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LVR-Klinik Bedburg-Hau

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Bahnstr.6
47551 Bedburg-Hau
Nordrhein-Westfalen

21 von 40 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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42 Bewertungen

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Ausgezeichnete Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute und effektive medizinische Behandlung.

Pflegeleitung und Pflegepersonal sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit.

Ärztliche Behandlung mit hoher Fachkompetenz.

Ausgezeichnete Chefarztleitung (aus fachlicher, wie auch aus menschlicher Sicht).

Guter organisatorischer Untersuchungsablauf, schnelle Ergebnisse.

Diese Klinik ist empfehlenswert.

Ärgerlich

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles selten schlecht
Krankheitsbild:
Angstzustand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Überweisung wurde nicht geholfen

Sehr schlecht

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine Erfahrung)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychos
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Überweisung eines Hausarztes zur Klinik gefahren. Nach 3 mal weitergeschickt zu sein doch noch an der Pforte eine Contactperson zu sprechen bekommen.
Eben eine kleine Rundleitung bekommen, da keine Behandlungsmöglichkeit war wieder nach Hause gefahren.
Dicke Rechnung nach Hause bekommen und weiter war es jedem egal wie oder was mit der Patientin weiter geschieht
Nie wieder diese Klinik!

5 Tage Horror

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliches Personal mit einigen wenigen Ausnahmen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde im Oktober 2018 mit Verdacht auf Schlaganfall eingeliefert. Lag zunächst 24 Stunden auf der Überwachung. Ich habe Pflegegrad 3 und bat morgens eine Schwester mir bei der Morgentoilette behilflich zu sein. Bekam als Antwort : hier wäscht sich jeder selbst und wem das nicht passt soll sich bei den Politikern beschweren!! So wurde ich stehen gelassen.
Am folgenden Tag wurde ich auf ein anderes Zimmer verlegt. Ein Pfleger sagte in einem barschen Ton er nehme mein Bett und ich solle gefälligst den Rollschrank schieben und das ein bisschen flott und das obwohl bekannt ist das ich Schwerbehindert bin und eigentlich nur mit Hilfe laufen kann. Nötige Untersuchungen wurden wegen defekter Geräte nicht mehr durchgeführt. Ich war froh nach 5 Tagen entlassen zu werden und mich zu Hause von diesen Strapazen erholen zu können. Ich hoffe niemals mehr diese Klinik betreten zu müssen.

Abschlussbericht

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe heute den Abschlussbericht erhalten. Mir fehlen die Worte! Da stehen Sachen drin die nicht der Wahrheit entsprechen und nie erwähnt wurden, Anschuldigungen. Kann man sich gegen sowas wehren?

2 Kommentare

Mami38 am 16.09.2018

Und der Time Out Raum wird dort als Bestrafung genutzt. Habe ich jetzt schon mehrfach gehört, nicht nur von meiner Tochter!

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Die Klinik hat unser Leben zerstört, mein Neffe ist nicht mehr er selbst

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein!
Kontra:
falsche Medikamente, Krankheiten verursacht die es zuvor garnicht gab, Katastrophe
Krankheitsbild:
Geistig behindert, Schlafstörung, nach Krankenhaus alles schlimmer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Neffe ist geistig behindert und litt in den letzten Wochen an Aggressionszusammenbrüchen und wollte nachts nicht mehr schlafen, so wurde er ins Krankenhaus hilfesuchend gebracht. Dort blieb er leider 1 Monat lang und wir holten ihn dort wieder raus. Das, was man ihm dort auch immer antat, war keiner Menschenswürde recht. Er hat überall Wunden, kann nicht mehr Stehen, hat nun Parkinson, er verhält sich spastisch, kann nicht mehr reden, mach sich in die Hosen, trägt nun Windeln (20 Jahre alt), hat keine Kraft mehr, schwitzt wie wild, hat daher andauern Durst, ist nicht mehr ansprechbar, reagiert auf kurze Befehle wie "setzt dich" sehr beängstigt und macht es sofort (wer weiß, was man ihm angetan hat, damit er etwas unterlässt) und zittert am ganzen Körper. Er kann nicht sitzen oder liegen, weil er regelrecht überall am Körper, also alles gesamt, Arme, Beine, Hände, Körper, mit allem drum und dran heftig zittert. Ich habe geheult als ich meinen Neffen in diesem Zustand gesehen habe. Er hat sich sehr gefreut als er mich gesehen hat, wollte auf mich zukommen und mich umarmen, aber er konnte nicht aufrecht stehen, mich nicht angucken und nicht einmal seine Arme heben um mich umarmen zu können. Ich verfluche alle, die ihm das angetan haben. Ich rate euch nur, nehmt eure Kinder da weg, vertraut eure Kinder niemandem an, egal wie erfahren sie euch erscheinen mögen und was sie alles versprechen. Eure Kinder werden nicht mehr das sein, was sie zuvor waren. Unser Leben ist zerstört, alles Hoffnung, was wir hatten, wurde uns genommen. Man hat meinen Neffen zu jemandem gemacht, den wir nicht mehr kennen. Seine jetzige Situation ist sehr schrecklich. Ich kann meine Tränen nicht halten, wenn ich ihn sehe.

1 Kommentar

Biso2 am 22.05.2019

Hey,ich würde das Gesundheitsministerium Nrw einschalten.
Oder direkt 1 Strafanzeige bei der Kriminalpolizei erstatten.

Alles liebe ?

Zweifel

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich bin nicht wirklich überzeugt davon was da vor sich geht. Unsere Tochter ist seit 5 Wochen stationär und es herrscht Kontaktverbot auf Anraten der Ärzte. Hätte jemand lust sich mit mir aus zu tauschen? Möchte nicht alles hier rein schreiben. Würde mich sehr freuen.
Vielen Dank!

2 Kommentare

cengiz8 am 14.08.2018

ich würde ihnen empfehlen auf gar keinem Fall auf die Ärzte zu hören. Man hat uns dasselbe gesagt und wir haben eine schlechte Erfahrung gemacht. Nach zwei Wochen hatte mein Neffe schreckliche Wunden im Gesicht. Angeblich hätte es ein anderer geistig behinderter gemacht, aber nachweisen konnte natürlich niemand etwas. Nach drei Wochen (wir durften ihn auch nur einmal die Woche besuchen) war er plötzlich nicht mehr er selbst, man sagte, es seien Nebenwirkungen von Medikamenten, die man ihm neu verabreicht hätte. Wir hatte Bedenken und fuhren wieder zu ihm hin und sahen, dass alles schlimmer wurde und nahmen ihn da raus. Details sind in meinem Erfahrungsbericht.

  • Alle Kommentare anzeigen

Zufrieden auf eine Schwester na

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfbereit
Kontra:
Unfreundliche schwester
Krankheitsbild:
Hirninfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Gut und freundlich auf einer schwester nach! Ich wurde von ihr rausgeschmissen sie brauchte mein Bed . Ich hab nicht mal gewusst dass ich nach hause gehen konnte.Alle artzte und pfleger sind nett nur die eine nicht. Meine zimmergenossen hatten angst vor diese frau.
Die betreuung war sehr gut und ich hab mich sicher gefült.schade dass da die eine schwester war die so brutal war und kaum redete, ich hoffe die nie wieder zu treffen.

Sehr gutes Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr freundlich, kompetent, schnell, sauber
Kontra:
Bisher keine eigene Caféteria.
Krankheitsbild:
Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Leute in dem Krankenhaus waren alle sehr freundlich und bemüht. Die Zimmer waren zwar relativ klein, aber sehr sauber und mit eigenem Bad.
Die Untersuchungen wurden zeitnah gestaltet, sodass man als Patient sehr schnell neue Erkenntnisse bekam.
Wirklich wenn man mal ins Krankenhaus muss, ist diese Klinik zu empfehlen!

LVR Bedburg-Hau, Neurologie. Sehr empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hochprofessionelles Team, sehr gute Organisation und exzellente Leitung
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hochprofessionelles Team, sehr gute Organisation und exzellente Leitung.

Sowohl das Pflegepersonal, als auch die Ärzte sind sehr kompetent, um den Patienten bemüht, immer freundlich und hilfsbereit.
Die Untersuchungen werden zügig absolviert, der Patient wird als Mensch wahrgenommen und behandelt.

Auch die sonstigen Rahmenbedingungen wie Zimmer, Essen oder Sauberkeit könnten kaum besser sein.

Wendepunkt MRV

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
verlässliche Ansprechpartner
Kontra:
wenig bis keine Privatspäre
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient mit Unterbringsbeshluss in den MRV verlegt zu werden stellt eine hohe Belastung und Verunsicherung dar. Umso erfreulicher, dass bei der Aufnahme und Anamnese viel Zeit zur Verfügung stand, das Personal Interesse zeigte, alle nötigen Informationen inklusive eines Rundgangs über die Station und Vorstellung einzelner Mitpatienten und des weiteren Personals stattfand. Diese Form des "Willkommens" ist ein erster und wichtiger Schritt zur Therapiemotivation.
Während der folgenden Jahre wurde ich in ausreichendem Umfang therapiert und konnte mich quasi neu erfinden und erproben. Der Übergang zum Leben nach der bedingten Entlassung wurde nach meinen Bedürfnissen gestaltet.

Ein paar Worte zum Café

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Keine Bewertung)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Keine Bewertung)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Keine Bewertung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Keine Bewertung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Keine Bewertung)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meine genannte Bewertung ist nicht zu berücksichtigen (ging nicht, ohne irgendwo ein Häkchen zu machen). Ich möchte mich nicht zur Klinik selbst, sondern zum Cafe (Festwiese) äußern, wo wir heute waren. In Zeiten,in denen sich Angehörige in einer Klinik befinden, ist man immer besorgt, sehr sensibel und oft traurig. Wie gut tat es uns da, in dieses Café zu kommen. Eine 'warme Stube', die toll weihnachtlich dekoriert war. Wir wurden sehr freundlich und aufmerksam bedient und Kaffee und Kuchen schmeckten ausgezeichnet. Ich hoffe, dass diese Einrichtung so noch lange erhalten bleibt und weiter von solch netten Leuten betrieben wird. Der Besuch dort tat uns richtig gut!

Sehr zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilsbereitschaft, Freundlich
Kontra:
etwas altes Gebäude
Krankheitsbild:
Meningiom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Föhrenbachklinik war für meine Mutter sehr gut. Das Personal war stets sehr freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit. Mein behandelnder Arzt war wirklich sehr freundlich, hat alles gut erklärt, sich Zeit genommen und den Patienten und Angehörigen ein gutes Gefühl gegeben.

Forensikausbruch

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bedauere es sehr, was dem Kollegen passiert ist. Es ist seit Jahren schon mein Reden, dass im forensischen Bereich Wachleute hingehören. Pflegekräfte natürlich auch, aber diese sollten nicht die Funktion des “Überwachens“ haben. Einige Kollegen sind nicht freiwillig in diesem Bereich. Das Pflegepersonal hat seinem Berufsbild nach andere Aufgaben. Wenn die Funktion der “Überwachung“ entfällt, wäre vielleicht angstfreies Arbeiten möglich und es müsse keine Versetzung gegen den eigenen Willen geben.

Schade

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Physiotherapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater 79 lag einige Zeit auf der Station 42.4.72 Std.Überwachung.
Besuchszeiten waren sehr eingeschränkt(15.00-18.00).
(anders in KLeve)mit 6 Pat in einem Raum ohne wirkliche Intimsphäre (Vorhänge).
Ohne Absprache (er war zeitweise verwirrt nach dem Schlaganfall)
wurden beruhigende Medikamente verabreicht.
Ein Reha Antrag wurde gemacht ohne sein Wissen und seine Unterschrift.
(Er wollte auf keinen Fall)
Einen Arzt zu sprechen fast unmöglich.
Schwestern im Stress.

Mitarbeiterschutz

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Dieser aktuelle Vorfall in Bedburg Hau zeigt deutlich wie gefährlich die Forensik für Mitarbeiter ist. Ich würde gezwungen unfreiwillig in der Forensik im LVR zu arbeiten
obwohl ich das körperlich gar nicht schaffe. Es war ein Stress und bin froh verweigert zu haben auch die anderen Stationen und mit so einer Klinik nichts mehr zu tun zu haben. Mir tun der Kollege Leid der ein Teil seines Ohrläppchens verloren hat und Messerritze im Gesicht hat. Schlimm. Zum Glück mit ich bin LVR weg???? Lieber wenig Geld als so ein Erlebniss. Schlimm. Tut mir echt leid für den Geschädigten Mitarbeiter der vermutlich nicht mehr in seinem Job arbeiten kann. Danke lieber LVR für die Kündigung vor allem der Pflegedienstleiterin. Ich kann auch nicht mehr in dem Job arbeiten. Zum Glück ohne Berufstrauma mit Narben und verstümmelten Ohr. Der arme Mann.

2 Kommentare

Geduld22 am 27.05.2017

für mich bedeutet Zwang eine Dienstverpflichtung obwohl ich äussere und Beschwerden angebe das ich das nicht schaffe und ich trotzdem in der Forensik arbeiten musste und der Wechsel nur auf andere geschlossene stattfand. Attest das ich nur auf offene Arbeiten sollte wurde ignoriert.Mittlerweile gibt es ein Gutachten das die Kündigung vom Personalrat hätte nicht genehmigen dürfen und Personalarzt dem Attest kein Abteilungswechsel und keine geschlossene hätte folgen sollen. Das zu meiner persönlichen Erfahrung mit dem LVR. Ich hatte Recht auch wenn der LVR das nicht zugibt und in meinem Fall keine soziale Verantwortung übernimmt. Ich hoffe das bei dem Kollegen die Soziale Verantwortung ihm gegenüber im vollen Umfang getragen wird.

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Fachliche Kompetenz und Menschlichkeit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ärztliche und pflegerische Kompetenz, hohe Empathie gegenüber den Patienten, gute Einbindung der Angehörigen
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit kompletter Halbseitenlähmung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Betreung war vom Beginn bis zum Ende des Krankenhausaufenthaltes meiner hochbetagten Mutter sehr gut und kompetent. Als Angehöriger wurde man ebenfalls stets gut beraten und über alle Vorgänge informiert. Das Pflegepersonal war sehr freundlich und einfühlsam im Umgang und der Pflege meiner schwer kranken Mutter. Die Zimmer und Sanitäranlagen sehr gut gepflegt.

In besten Händen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Würde jederzeit wieder in diese Klinik gehen.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Umfassend und gut Beratung auch durch die Klinikärzte)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Vor jeder Anwendung wird über mögliche Risiken informiert und man fühlt sich in sicheren Händen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bauliche Mängel an den Zimmerfenstern.)
Pro:
Freundlich und hilfsbereite Mitarbeiter
Kontra:
konnte nicht festgestellt werden
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Schlaganfall in diese Klinik (Föhrenbachklinik)gebracht. Obwohl die Ärzte sicherlich schon einige Stunden im Dienst waren, wurde ich dennoch umfassend über alle Maßnahmen und Behandlungsschritte informiert. Mit viel Geduld wurden alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt und die entsprechenden ärztlichen Maßnahmen umgesetzt. Zu keinem Zeitpunkt fühlte ich mich falsch beraten.
Nochmals meinen ganz herzlichen Dank an das Ärzte- und Pflegeteam.

>>KEINE GUTE KLINIK<<

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Keine gute Unterbringung für Menschen mit psychischen Erkrankungen Traumata oder sonstiges. Die "Betreuer" sind nur anwesend aber nicht für die Patienten da. Eine halbe std Therapie hilft auch nicht viel.! Dann bestellen sich die Mitarbeiter Pizza und die Mitpatienten schauen zu. Ein "gesund werden" kommt da also nicht zustande!
Die Patienten können sich da auch problemlos selbstverletzten da ihnen nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt wird. Außerdem stecken sie alles zusammen in einen Raum egal welches Krankheitsbild!!


>>DIESE KLINIK IST NIEMANDEM ZU EMPFEHLEN <<

Wer Hilfe braucht bekommt sie

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man wird ernst genommen, bekommt Unterstützung wenn man bereit ist sie anzunehmen, man ist in einer sicheren Umgebung
Kontra:
Das Mittagessen
Krankheitsbild:
Depression, Suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war drei Monate auf der Kinder und Jugend Station 47.2
Für mich war es super, denn es hat mir quasi das Leben gerettet. Ich stand schon länger auf der Warteliste und mir wurde oft angeboten einen stationären Aufenthalt zu probieren doch ich war noch nicht bereit dafür und mir wurde Zeit gelassen bis ich mich soweit fühlte. Als ich merkte es geht wieder bergab haben wir angerufen und ich konnte direkt kommen. Die Zimmer sind ok aber man kann nicht erwarten in einem Hotelzimmer zu übernachten. Man ist immer zu zweit auf einem Zimmer und man kann sich trägt der kahlen Wände sein eigenes reich gestalten wo man sich wohlfühlen kann.
Man hat mindestens einmal in der Woche Gespräche mit der Psychologin, ich hatte sogar oft zweimal die Woche. Natürlich kann man jederzeit mit einem vom Pflegedienst reden wenn man was auf dem Herzen hat. Man bekommt auch einen Pfleger zugewiesen der speziell für einen da ist. Das gesamte Team ist Mega nett und verständnisvoll. Zu Gesprächen findet auch therapeutisches reiten, kunsttherapie, Logo und Ergotherapie statt. Natürlich geht Mensch zur Schule aber nur 2-4std pro Tag und unterrichtet werden nur die Hauptfächer, man kann aber auch an Nebenfächern arbeiten. Es sind sehr liebevolle Erzieher, die sich viel Zeit für einen nehmen und verständnisvoll für alle Probleme sind. Einmal in der Woche gibt es Visite. Dort wird besprochen ob man am Wochenende nach Hause darf und wie es einem geht oder ob man Beschwerden hat. Wenn man keine Therapie hat spielt haben wir in der freien Zeit oft Gesellschaftsspiele gespielt oder waren im großen garten. Alle paar Wochen werden Ausflüge Angeboten, ich war beispielsweise zwei mal im phantasialand und einmal klettern. Aber auch da gehen nur die mit, die einigermaßen stabil sind!
Auch mit Rückschritten wird positiv umgegangen von denen ich häufig welche hatte. Ärger hat man nicht bekommen es wurde geguckt wie man so eine Situation nächstes mal anders lösen kann.
ich kann diese Station nur empfehlen!!!

Kompetenz

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Trotz Stress , lässt sich niemand aus der Ruhe bringen
Kontra:
Krankheitsbild:
TIA, Hypercholesterinämie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das gesamte Behandlungsteam (Ärzte und Pflegekräfte sowie sonstige Mitarbeiter der einzelnen Behandlungsabteilungen) waren immer mit freundlich und hilfsbereit und vermittelten mir einen kompetenten Eindruck. Ich fühlte mich in guten Händen.

Hilfe bekommt der, der auch dazu bereit ist

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nett, freundlich immer ein offenes Ohr
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Depressionen nach Unfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für 9 Wochen in der Tagesklinik 50.8.

Als ich kam ging es mir sehr schlecht.Es dauerte 5 Wochen bevor ich Verstand.Dank Ärzte,Therapeuten und Pflegepersonal, kann ich wieder positiver in die Zukunft schauen.Natürlich werden die Schmerzen nie weg gehen, aber ich kann heute anders damit umgehen.Das ganze Personal haben dazu begetragen, durch Gespräche und Vorträge. Ich habe sehr viel gelernt. Danke das es diese Menschen gibt und ich weiß ich kann immer wieder zurück kommen.
Danke

Super ärztliche und pflegerische Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
absolute Kompetenz und Gewissenhaftigkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
lakunärer Hirninfarkt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin in der Zeit vom 15.04.2016 bis 25.04.2016 Patient der Föhrenbachklinik gewesen. Ich habe mich total gut aufgehoben gefühlt. Angefangen von der Notaufnahme bis hin zum Entlassungstag. Dies gilt sowohl für die ärztliche wie auch für die pflegerische Betreuung. Man kann die gesamten mir zugekommenen Leistungen einfach mit dem Wort "perfekt" bezeichnen. Es wurde sehr gründlich untersucht.

Ich bitte den verspäteten Bericht zu entschuldigen. Leider war der Internetanschluss defekt.

"In guten Händen"

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Abläufe der Behandlungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom 26.1.- 30.1.2016 war ich in der Föhrenbach-
klinik und auf der Station 3.
Ich wurde hervorragend ärztlich betreut. Alle
Untersuchungen waren zeitnah und gut auf den
Vormittag und Nachmittag verteilt, kein Leerlauf.
Alle Abläufe wurden mir gut erklärt.
Mein Gefühl, ich bin hier in guten Händen und
alles wird getan. Tägliches Schwindeltaining und
die geforderten Eigenübungen bringen viel.
Das Pflegepersonal war kompetent, freundlich und
hilfsbereit.Es herrschte, trotz vieler Arbeit, eine gute Stimmung auf der Station 3.
Hygiene wurde groß geschrieben, das Zimmer täg-
lich geputzt, auch alle Flächen ganz abgewischt
und nicht nur "drumherum" gewischt.
Ich danke dem ganzen! Team für den Einsatz für
meine Gesundheit und Genesung.

Kompetente und schnelle Behandlung- ohne Zögern

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gesprächsbereitschaft und Engagement von Ärzten und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Guillain- Barre-Syndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme und Diagnosestellung liefen sehr schnell und direkt ab. Obwohl es Ärzten in einer Uniklinik scheinbar nicht möglich war, meine Krankheit zu diagnostizieren, dauerte es in der Föhrenbachklinik gerade mal wenige Stunden.
Es wurde schnell ein Therapieplan erstellt und verantwurtungsbewusst mit den möglichen Gefahren der Erkrankung umgegangen. Auch die Informationen, die ich zur Krankheit einforderte waren gut verständlich und klar. Angehörige wurden auch detailiert informiert und mit ihren geäußerten Sorgen und Fragen sehr ernst genommen. Medizinische Versorgung also rundum professionell und außerordentlich kompetent!
Pflegerische Umsorgung war ebenfalls sehr fürsorglich.
Ausstattung und sonstige Versorgung sorgten für einen angenehmen Wohlfühlcharakter, trotz Krankenhausaufenthalt.
Auch anderweitige Therapien, wie z.B. Physiotherapie wurden zügig und gut mit den Ärzten abgestimmt, durchgeführt.
DANKE!

Persönliche Betreuung ist wichtiger als bequemes Bett

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Persönliche Betreuung, Patienten werden ernst genommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur positives über die Klinik berichten.
Mein Kind wurde über die Kinderärztin mit Verdacht auf Deppressionen bzw Eiigen - und Fremdgefährdung in die geschlossene Jugendpsychatrie für 12-15 jährige Kinder eingewiesen. Nach einem kurzen Gespräch wurde es zunächst für 3 Tage aufgenommen. Der Aufenthalt dauerte dann doch 7 Wochen, da sein seelischer Zustand eine vorzeitige Entlassung nicht zuließ.
Dabei wurden die Wünsche unseres Kindes voll berücksichtigt.
Der Schulunterricht vor Ort ist mit 2 - 4 Stunden pro Tag natürlich nur eine ,,Grundversorgung ", allerdings mit sehr liebevollen Erziehern, die ein wenig Angst vor der Schule nehmen. Die Betreuer auf der Station sind kompetent und natürlich mögen die Kinder mal einen Betreuer lieber als den anderen, oder fühlen sich mal ungerecht behandelt. Jeder Patienet bekommt einen persönlichen Betreuer zugewiesen, der das Kind während des Aufenthalts betreut und als Ansprechpartner da ist ( zusätzlich zum Psychologen)
Die Psychologen haben nicht nur unser Kind, sondern unsere komplette Familie in Gespräche eingebunden und auch nach der Entlassung wurden uns Beratungsgespräche angeboten, die die komplette Familie einbinden.
Die Zimmereinrichtung ist karg und die Betten sind mies, aber manche Patienten werfen auch mal mit Möbel.... Das Essen ist genießbar:-)
Alle paar Wochen werden Ausflüge angeboten( sofern der Zustand des Patienten es zulässt)
Ich habe natürlich nur einen kleinen Einblick in die geschlossene Jugendpsychatrie erhalten, möchte aber allen Krtikern entgegenhalten, das es keine Reha und erst Recht kein Hotel handelt. Es ist ein sicherer Rückzugsort für Kindern mit großen Problemen und ich kann nicht erwarten, dass alle 4 Wochen die Zimmer neu gestrichen werden, bzw verputzt.Der Aufenthalt dort vollbringt auch keine Wunder, ebnet aber den Weg in die richtige Richtung.

Schlechte Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Borderline und Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliche Mitarbeiter und Desinteresse.

Sehr zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Team und Therapeuten
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Angststörung und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Klinik nur weiter empfehlen. Wurde sehr gut aufgenommen. Die Therapien haben mir sehr geholfen. Das Team auf der Station war toll.

Neurologie ist gut!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr engagiertes Personal, viele Arztkontakte, viele Untersuchungen
Kontra:
die Nachtschwester singt den Patienten nicht in den Schlaf
Krankheitsbild:
Verdacht auf MS oder TIA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine persönliche Erfahrung mit der Neurologie,kann ich bei einer Woche stationärem Aufenthalt,nur als positiv bewerten.
Die Klinik ist sehr sauber und ordentlich geführt, das Personal ist kompetent und fürsorglich.

Bei enger Budgetierung und Personalknappheit kann ich keine 1:1 Pflege erwarten, wenn ich a`la Carte essen möchte, geh ich in ein Restaurant.

Das Essen ist für ein Krankenhaus völlig in Ordnung, die Auswahl an allen Möglichkeiten von Vollkost über vegetarische Kost bis Diätkost ist täglich wählbar.

Die Aufnahmegespräche mit den Ärzten erfolgte schnell, Diagnostik und Behandlung wurden sofort begonnen. Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient hakelt manchmal etwas, aber man kann ja fragen.

Nie wieder so einen Alptraum!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Null
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich mit 17 Jahren in die Psychiatrie in Bedburg-Hau eingewiesen wurde, durchlebte ich meinen persönlichen Horror! Alles fing bereits damit an, dass ich auf die Erwachsenenstation gebracht wurde, obwohl ich theoretisch mit 17 Jahren noch zu jung dafür war. Direkt am ersten Tag wollte die Krankenschwester mir einen Katheter legen, da ich unter ihrer Beobachtung keine Urinprobe abgeben konnte.... Alles verschlimmerte sich, als ich vor Ort einen psychotischen Schub bekam, daraufhin wurde ich mit Medikamenten so vollgepumpt, dass der Tag um 17 Uhr für mich endete, ich unkontrolliert zu sabbern anfing etc... Nach 1 1/2 qualvollen Wochen wurde ich endlich auf die Kinder- und Jugend Psychiatrie verlegt, wo mir zunächst einen Gegenmittel verabreicht werden musste und sich mein Zustand allmählich besserte!
Ich frage mich bis heute, ob das alles so rechtens ist!

1 Kommentar

jemlin88 am 24.03.2018

Natürlich war das nicht rechtens. Das Problem ist, dass wir keine Meldungen dessen machen und sich so das Unheil verschlimmert. Wenn keiner den Mund aufmacht, dann sitzen bald 15 jährige in der erwachsenenpsychiatrie und bekommen zyprexa und betonspritze. Es wird so virl geschwiegen. Grade Bedburg hau und die armen kinder die kir pharmas behandelt werden. Die Eltern dürfen nicht mal zu ihren Kindern.

Kompetenz- und Empathiefreie Station in Bezug auf den Aufenthalt unserer Tochter

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine zielführende Behandlung, keine Einsicht in eigene Fehleinschätzung und kein Erfolg!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falls mal eine Beratung stattfand, war diese von oben herab und wenig auf Dialog gerichtet.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand zwar eine medizinische Überwachung statt, jedoch erwies sich die Medikamentierung als falsch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Dies war - so ernüchternd es auch sein mag - der einzige Lichtblick)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Eher spärlich und bedrückend, trotz erkennbarer Versuche den Aufenthaltsraum freundlich zu gestalten.)
Pro:
Freundliche und zügige Aufnahme durch eine Verwaltungskraft
Kontra:
Ignoranz, Arroganz und Inkompetenz waren der ständige Begleiter des Aufenthaltes auf dieser Station.
Krankheitsbild:
Magersucht und Autismusspektrumstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind wurde wegen einer akuten und chronifizierten Essstörung auf der Station 50.1 aufgenommen. Die Aufnahmeprozedur wurde von einer netten und mitfühlenden Mitarbeiterin schnell und unkompliziert durchgeführt.

Während des fast 4-monatigen Aufenthaltes haben, abgesehen von den Visiten, nur 4 mal therapeutische Maßnahmen für unsere Tochter stattgefunden. Von diesen sind zwei wegen Personalmangel ausgefallen, so dass nur eine "Ergotherapiestunde" sowie eine "Physiotherapiestunde" durchgeführt wurden.

Unsere Tochter war wegen eines lebensgefährlichen Untergewichtes dort. Dies hielt den Physiotherapeuten aber nicht davon ab, unserer Tochter einzureden, dass es noch erheblich dünnere Mädchen gäbe. Darüber hinaus fühlte sich eine weibliche Pflegekraft berufen, eine bereits verifizierte und durch ausgewiesene Experten gestellte Diagnose, die für die Behandlung unserer Tochter von entscheidender Bedeutung ist, in Frage zu stellen.

Eine Beschwerde dem Oberarzt gegenüber hatte keine Folgen. Weiterhin wurden unserer Tochter gegenüber unqualifizierte und mitunter entwürdigende Aussagen gemacht. Der Oberarzt dieser Station meinte lediglich, dass die mehrfach bestätigte Diagnose unerheblich sei, und dies obwohl aus vorhergehenden Klinikaufenthalten im Kinder- und Jugendbereich (Universität) exakt dies mit z. T. erheblich größerem Erfolg in den Entlassungsberichten beschrieben wurde. Trotz mehrwöchiger Ernährung über eine Magensonde, konnte das Gewicht nicht gesteigert werden.

Jedem der im Einzugsbereich dieser Klinik lebt und irgendwann mal auf eine Hilfestellung in einer Lebenskrise angewiesen ist, kann ich nur raten, unbedingt eine andere Klinik zu suchen und sich vorher gut zu informieren. Auf dieser Station wird man lediglich verwahrt und medikamentös "irgendwie eingestellt."

Da der Zeichenvorrat hier bald endet müssen wir mit der Aufzählung negativer Umstände aufhören. Dies ist aber auch der einzige Grund. Es gäbe noch jede Menge Negatives zu berichten!!!!!

Ohne Worte

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
So ziemlich alles
Krankheitsbild:
Depressionen und Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit 10 Jahren wurde ich in die Kinder und Jugendpsychiatrie eingewiesen, aufgrund starker Depressionen und Angstzustände. Ich würde diese KLinik KEINEM weiter empfehlen mir hat sie persönlich kein stück geholfen. Ich war 4 Monate in der Klinik und hatte grade mal ein Gespräch mit der Klinik Psychologin, zwar hatte ich von Morgens 10 Uhr bis Nachmittags 16 Uhr an Therapien, aber diese waren auch nur dazu gut das keine langeweile aufkommt. 47.1 ist eine offene Station aber man könnte eher denken es wäre eine geschlossene da alle Fenster abgeschlossen sind und man noch nicht mal ein Fenster auf kip machen konnte. Nach draußen ( Garten ) durfte man höchstens 1-2 mal in der Woche,und das Gelände habe ich nicht einmal zu gesicht bekommen, da Türen natürlich auch abgeschlossen waren. Von dem Essen und der Schule fang ich erst gar nicht an. Ein gutes hat es mir aber gebracht, ich weiss was ich mal machen möchte, irgendwas im Berreich Psychiatrie und Psychologie.

Diagnostik Top

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War von der Diagnostik her sehr zufrieden, man hatte jeden Tag mehrere Untersuchungen und die Fragen wurden vom medezinischen Team genau erklärt. Ich lage auf der Station 3 wo die fitteren Pat. lagen. Man hat gemerkt das der Stationsalltag sehr stressig ist und wie es so ist: wenig Personal. Das man dann trotzdem jeden Tag so gute Laune haben kann, verstehe ich nicht. Dickes Lob!
Ein wenig negativ fand ich eine Mitarbeiterin Frau J. Kurz vor der Rente und absolut 0 Bock mehr auf den gesamten Job. Umgangston mit Pat. und Auszubildene/Praktikantin war unter aller Sau und sehr abstoßend. Auf Kritik angesprochen wurde sie dann beleidigend und mit Schimpfwörtern auffällig. Naja es ist eine sehr subjektive Ansichtsweise aber diese Sicht hat viele Personen wiedergegeben.

Als Angehöriger fühlt man sich allein gelassen.

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung??)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sorry, habe lange darüber nachgedacht und nichts gefunden.
Kontra:
Von der Aufnahme bis zur Entlassung unzumutbare Vorgehensweisen
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Dezember 2014 kamen wir - nach einem Siuzidversuch meines Sohnes - nachts auf der Station 46 an. Dem diensthabenen Arzt war das zu spät und mein Sohn wurde nur aufgenommen. Der Rest sollte in aller Ruhe am darauf folgenden Tag besprochen werden. Es wurden aber nur die Formalitäten am nächsten Tag erledigt, besprochen wurde nicht wirklich etwas. Zumindest nicht die Fragen, die den Angehörigen in einer solchen Situation im Kopf herumschwirren. Stattdessen wurde ich von der Chefärztin aufgefordert selber nachzudenken und stehen gelassen. Es geht selbstverständlich in erster Linie um die Patienten. Nichts desto trotz war diese Situation für mich ein Alptraum und kein Alltag. Da erwarte ich als Angehöriger vernüftig informiert zu werden. Darüber was mit meinem Kind geschieht, welche Therapien durchgeführt werden und selbstverständlich auch die dazugehörigen Rückinformationen. Außerdem bin ich als Sorgeberechtigte die, die jeden Tag mit dem Kind umgeht. Da ich keine therapeutische Ausbildung habe, hätte ich hier eine Unterstützung erwartet. Es gab auch keine Familiengespräche. Nachdem ich mächtig Druck gemacht habe, hat nach mehr als 3 Wochen tatsächlich ein Elterngespräch stattgefunden. Ich gebe hier jedem den Rat sich nicht vertrösten zu lassen. Nur wenn Sie am Ball bleiben und hartnäckig sind, wird man sich mit Ihnen auseinander setzen!! Mein Sohn wurde dann umgehend entlassen. Ohne Rat für die Eltern, ohne Rat für eine Weiterbehandlung...
Auf einen Bericht, den ich an die weiterbehandelnden Ärzte geben kann, warte ich seitdem. Obwohl ich diesen mehrfach telefonisch und auch schriftlich angefordert habe, scheint es eine unlösbare Aufgabe zu sein. Mein Sohn äußerte sich schon während seines Aufenthaltes negativ über die Therapien bzw. die nicht stattfindenden. Vielleicht ist das der Grund das man aus mangelder Kenntnis keinen Bericht verfassen kann.Sehr schade, dass es bei Akutfällen keine Alternative zur LVR gibt. Ich hoffe das wir diese Einrichtung nie mehr betreten müssen.

Nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nette Patienten
Kontra:
Ärztliche Betreuung, Therapieprogramm
Krankheitsbild:
Depressionen und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin aufgrund von Depressionen und Angststörung dort gewesen. Das Medikament, welches ich bekommen habe, nehme ich weiterhin, da es mir bisher gut hilft. Die Patienten dort waren sehr nett und ich bekam regelmäßig Besuch von meinen Eltern. Von der Klinik kann ich aber nur abraten, da ich dort den Eindruck hatte, dass ich von der Stationsärztin gar nicht ernst genommen worden bin.

Da ich aufgrund des Medikamentes und des tollen Bettes, welches einem Stein gleicht nicht schlafen konnte, bat ich mehrmals um Medikamente, die mir helfen würden besser ein und durchzuschlafen. Mir wurde davon abgeraten. Stattdessen empfahl die Stationsärztin mir, mich an die benachbarte Tagesklinik zu wenden, auf deren Platz ich mindestens 3 Monate oder länger warten darf. Der Oberarzt riet mir allerdings davon ab und meinte ich wäre dafür nicht geeignet. Ich werde mir deswegen die Hilfe eines kompetenten Psychologen suchen. Einige der Patienten meinten sogar, da wäre ich besser aufgehoben als auf der Stationären Klinik.

Das Therapieprogramm dort, war ein echter Reinfall. Ständig sind Therapien ausgefallen und es wurde ja angeblich niemand gefunden, der Vertretungen macht. Meine Mutter, hatte mit einem Pfleger gesprochen, der wohl als einziger so ehrlich war und zugegeben hat, wie "abwechslungsreich" das Therapieprogramm doch sei.
Ich werde dort nie wieder hingehen und kann jedem davon nur abraten hinzugehen. Es gibt mit Sicherheit weitaus bessere Kliniken oder Psychologen.

Kein Arzt um 22.00 Uhr zur Notfallversorgung verfügbar

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Suizidalität
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine 14-jährige Tochter wollte sich am 22.10.2014 das Leben nehmen. Sie wurde genau 6 Tage vorher aus der Klinik wegen eines Suizidversuches entlassen. Als wir an diesem Abend in der Klinik ankamen, was uns vorher von der vorherigen Station so empfohlen wurde, war laut Aussage des Pförtners kein Arzt verfügbar.

Der Pförtner rief die diensthabende Ärztin an und reichte mir den Höhrer.

Ich schilderte den Sachverhalt, dass es um einen Suizidversuch gehe, klar. Sie teilte mit, dass sie jetzt um 22.00 Uhr erst aus der Klinik zuhause angekommen sei und 50 bis 60 Minuten bis zur Klinik bräuchte und ob wir warten wollen.

Natürlich wollten wir warten, was ich auch sagte. Unsere Anfahrt beträgt immerhin auch 30 Minuten zu später Stunde. Meiner Tochter ging es nicht gut, dass stellte ich auch noch einmal ganz klar.

Nach 1,5 Stunden Wartezeit im Warteraum der Station, sind wir 30 Minuten nach Hause gefahren ohne die zuständige Ärztin zu sehen.
Bei dem Pfördner meldeten wir uns noch ab, er wunderte sich offensichtlich. Und gab mir auf Nachfrage den Namen der Klinikleitung zur Beschwerde.
Meine kranke Tochter, mein Sohn und ich fuhren erschöpft, enttäuscht, deprimiert, alleingelassen,... nach Hause.
Meine Tochter blieb bei mir.
Leider gibt es keine andere Notfallklinik für unseren Einzugsbereich. Zeit, etwas zu ändern,...

Der reinste Horror

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1965
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
wüsste ich nicht
Kontra:
nur Kontra
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in den 60er Jahren für 8 oder 9 Monate in der Klinik. So was fürchterliches habe ich noch nicht erlebt. Als ich da eingeliefert wurde, bin ich in einem Auto, da war eine Art Gitterkäfig drin, und so wurde ich da hingebracht. Ich glaube, die Station hieß M9. Wir haben da mit ca 50 Personen auf der Station gelebt, die Schlafsäle glichen eher Turnhallen. Man hatte keine Intimsphäre, die meisten waren hochgradig geisteskrank, und wir mussten die abfüttern und sauber machen, die Pfleger haben sich die Finger nicht schmutzig gemacht. Die Medikamente, die wir bekamen, waren hammerhart, die haben uns alle lahm gelegt, es waren schwere Psychopharmaka. Ich bin mal so voll gepumpt worden mit dem Zeug, dass ich 3 Tage nicht wach geworden bin, man musste mich mit Kreislaufmitteln wieder wach spritzen. Auch sexueller Missbrauch war an der Tagesordnung, ich war damals 15 Jahre. Ich musste einigen zu Diensten sein. Wir mussten jeden Tag in eine Werkstatt, da wurden Fußmatten geflochten und Tüten geklebt, Körbe geflochten. Und als "Lohn" gab es für eine Woche Arbeit entweder 1 Tafel Schokolade, oder 1 Schachtel Zigaretten, oder ein Päckchen Tabak. Und anschließend mussten wir auf den Stationen auch noch arbeiten, die Geisteskranken abfüttern und trocken legen und baden. Wenn wir das nicht getan haben, sind wir von dem Pflegepersonal schikaniert worden, wir durften dann z B kein Fernsehen, die einzige Abwechslung in dem Haus. Abends wurden auch Psychopillen verteilt wie Hustenbonbons. Mittlerweile bin ich 63 Jahre, aber ich denke immer noch mit Grauen an diese Zeit zurück.

1 Kommentar

jemlin88 am 24.03.2018

Und daraus resultiert dann das korrupte Geschäft das wir im 21. Jahrhundert um unsere ki der beklaut werden, Sorgerecht verlieren, diese in die Psychiatrie kommen und wir mit medis zugedröhnt werden. 84000 Inobhutnahmen 2017. man wundert sich über den Anstieg? Kein Wunder bei dem Schweigen, was all die jahre dort fabriziert wurde. Ihnen alles gute. Das muss schrecklich gewesen sein. Jahrelange Folterung der seele durch diese erfahrung

Vorbildlich, kompetent, freundlich und menschlich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009/2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Freundlichkeit, Verständnis, Therapie
Kontra:
Toiletten (Schuld der Patienten die kleine Ferkel sind wenn sie nicht abspülen)
Krankheitsbild:
Paranoide schizophrene Episode (Alkoholpsychose)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung und dem Engagement der LVR-Klinik (Wadtbergklinik). Ich kam als psychotisches Wrack und ging als nahezu gesunder Mensch. Das Personal und die Ärzte sind sehr fürsorglich, engagiert, fleißig, zuvorkommend und stellten für mich nahezu Bezugspersonen da, denen ich alle meine Probleme offenbaren konnte. Die Neuroleptika-Therapie war ein voller Erfolg und da ich den Ärzten vertraute waren auch hohe Dosen für mich kein Problem ausser die üblichen Nebenwirkungen (Müdigkeit, Verstopfung, Schläfrigkeit), welche jedoch nach 3 Monaten verschwunden waren. Das Essen ist sehr gut und abgestimmt auf den Körpermetabolismus, sowie apettitlich zubereitet. Die Freizeitbeschäftigungen und Ergotherapie ist sehr hilfreich zum Genesungsprozess. Kommunikation innerhalb des Personals und Kompetenz ist sehr hoch ausgeprägt. Ich bin froh, dass es in Deutschland solche Menschen und solche Orte gibt wo man wieder "gradegebogen" wird, wenn man in eine Lebenskrise oder Krankheit fällt. Meinen Dank an das Team der Wadtberklinik der LVR-Klinik Bedburg-Hau!

selbst aus kritischer Sicht ein überaus positiver Eindruck der Fachabteilung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent, Professionalität, Freundlichkeit, Zimmerausstattung
Kontra:
Man erkennt, das das Klinikgebäude in die Jahre gekommen ist
Krankheitsbild:
Entzündung im ZNS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im Januar 2014 aufgrund einer neurologischen Erkrankung für 8 Tage in der Klinik befunden.

Diagnostik:
Ich habe sowohl das Ärzteteam insgesamt als auch das Klinik- und Staionspersonal als kompetent, freundlich und professionell empfunden.
Alle Untersuchungen wurden mir ausführlich erklärt, die Risiken und die Befunde erläutert und letztendlich termingerecht mit hoher Professionalität durchgeführt.
Therapie:
Die durchgeführte Therapie wurde mit mir eingehend besprochen und erschien mir aus medizinischer Laiensicht schlüssig und ergebnisorientiert. Mein positiver Eindruck wurde durch die kurzfristige Einholung einer Zweit- und Drittmeinung aus meinem persönlichen Bekanntenkreis (Hausarzt und Intensivpflegerin)umfänglich bestätigt.

Als kompetente und freundliche Ansprechpartner in medizinischen Fragen möchte ich (normaler Kassenpatient auf der Station 3) den Chefarzt und die Oberärztin besonders hervorheben.
Auch die Stationsärzte erschienen mir kompetent, freundlich und stets ansprechbar.

Oberärztin scheiße

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Gelände
Kontra:
Oberärztin
Krankheitsbild:
Depressionen Wahnvorstellungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SCHEIßE
bin mit einer Einweisung dort hin gekommen
man muss wissen auf meiner Einweisung stand Notfall und ich habe mich vorher erkundigt ob ich den dort aufgenommen werde weil ich aus einem anderen Einzugsgebiet komme die Antwort war klipp und klar JA
nach 45 km fahrt dort angekommen mussten wir auf die Aufnahme warten was nicht weiter schlimm war wer uns dann empfing war eine Ärztin die sowas von kacken dreist war und einfach nur unverschämt
sie schaute meine Einweisung an fragte mich woher ich kam und ich antwortete ihr nett und höfflich und dann gibt das Theater los was ich mir eigentlich denken würde das ich da hin komme ich solle gefälligst in mein Einzugsgebiet gehen und was der Arzt sich denken würde Notfall auf die Einweisung zu schreiben weil sie würde keinen Notfall sehen ( aber stimmt mit Suizid Gedanke ist man kein Notfall man muss wahrscheinlich den strick noch um hals haben damit man bei dieser frau ernst genommen wird) dann fing die ach zu nette Ärztin an meine sowieso schon bedrückte ( traurige ) Mutter sowas von anzuschreien aber auf die üble art dann habe ich ihr meine Einweisung aus der Hand geriss und ihr beim gehen sagte wenn sie noch ein mal was sagt gibt es richtig ärger

1 Kommentar

justos am 02.11.2014

Kann ich alles nur unterschreiben. Meine Tochter war ein knappes Jahr bei der netten "Ärztin" unterwegs. Leider ist meine Tochter Privatpatientin und kam da nicht raus, erst als hoffnungsloser Fall würde sie dann entlassen.

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