LVR-Klinik Bonn

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Kaiser-Karl-Ring 20
53111 Bonn
Nordrhein-Westfalen

36 von 75 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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75 Bewertungen

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Angebliche Psychose

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zwangsbehandlung nach Datenchaos)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (3 Minuten Visite, 3 Ärzte nur Schrott bei Gericht. Habe ich schriftlich!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Namensverwechslung als Patient)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (In seinem hypochondrischen Wahn wähnt er sich Patient von Dr. H. zu sein. Meine terphie lief unter meinem Geburtsnamen 2011, dann kann man nicht nache Ehenamen fragen und Krebstera leugnen. Die Ärzte spinnen in Bonn)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angebliche Psychose
Erfahrungsbericht:

Bewertung vom 02.05.2021

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Bewertung:
Note

5,2
Behandlung 6,0
Aufklärung 6,0
Vertrauensverhältnis 6,0
Genommene Zeit 6,0
Freundlichkeit 2,0

Ihr Kommentar:
"Dr. G. geht an einem zerlegten Ofen vorbei und lässt mich als Lügner in die Klapse LVR Bonn einliefern, unschuldig bin ich, wenn der Betreuer Herr S. vergisst Holz zu bestellen. Das Wasser musste abgestellt werden, den ganzen Winter lang. Aus 560 Euro für Brennstoffe wurde jetzt ein Psychiartrieaufenthalt der 30 Mal teurer ist. Meine Nachbarn als Zeugen sowie das Wasserwerk.
DER GUTACHTER G. erklärte feierlich mich für manisch als ich von 275 000 Euro und Prozesskostenhilfe sprach bei meiner Scheidung. Ich wurde eingewiesen und habe im Amtsgericht Betzdorf - Sachbearbeiterin Frau Glück - beim Nachlassgericht für 2 Häuser Hausnummer 3 und 4 in RLP als Erbmasse und das Geld unterschrieben im Erbscheinverfahren." Er wirft mit Dokumenten um sich, um sich Freunde zu suchen." steht wortwörtlich in dem Gutachten von Dr. Marc Grothkamp-Stühn an den Siegburger Richter. Bitte und danke. Skandalös einfach. Das Verfahren wird aber nach "4 kurzen Jahren" erneut vom Gericht geprüft. Dann erst fällt auf, wer soviel Geld erbt und arbeitet, bekommt niemals einen Scheidungsbescheid auf Staatskosten. Pech für mich Glück für den Gutachter."
Auf der Seite des Neurologen veröffentlichte ich die Lohnbescheinigung meiner EXFRAu krankgeschrieben von einer Fachärztin für Psychiartrie. Der Arbeitgeber bescheinigt regelmässige Einkünfte von 3500,- bis 6000 Euro im Dezember 2014. Mietfreies Wohnen im bezahlten Eigenheim. Das Gericht hat das geprüft. Der Scheidungsanwalt aus Sankt augustin geht daran vorbei. Vor Zeugen und mit 2 Koffern stand ich vor einem Siegburger Richter. Zwecklos zu leugnen. Die Ladung schickte das Gericht 12 Uhr an mich an dem Tag, an dem um 10 Uhr Termin war. Verantwortlich ist eine Frau L. die immer auflegt, wenn ich Sie bei Gericht anrufe. Zeugin dafür ist Simone aus Eitorf

Kein Ort für Hilfe und Vertrautheit

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles für die Katz)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht und sehr unfreundlich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Medikamente 5 Jahre lang im Endeffekt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles sehr schlecht Organisiert und falsch strukturiertes Verrhalten von den Ärzten denen man kein Vertrauen schenken soll!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Naja mit dem Geld was die alles an den Menschen verdienen könnten die Alles auch einmal im Jahr ein wenig aufpäppeln.)
Pro:
Nein
Kontra:
Alles mir geht es jetzt auch nicht Perfekt, aber wenigstens hat man mit so welchen schlechten Menschen nichts mehr zu tuen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Naja.
Falsch Diagnose.
Schlechte Behandlung.
Falsche Medikamente. Mit 14 wurde Ich eingeliefert.
Nach 9 Monaten entlassen.
Zwei Monate in der Geschlossenen, ungewollt.
Danach die offene.
Die Ped’s unfreundlich.
Sie haben alles runter gespielt.
Man hatte Nie Zeit Für sich schlimmsten 9 Monate meines Lebens!!
Habe schon selbst gesagt.
Das ich Depressionen habe, eher gesagt denke das ich Depressionen habe !
Wurde meiner Meinung nicht ernst genommen.

Herr Köster ist nicht von dem Verhalten was er selber an den Tag legt meiner Meinung nach überhaupt angebracht, ein Arzt weder noch als Medikamentöse Bezugsperson dort sein zu dürfen!
Die sogenannten Gespräche die jeder Jugendliche ein Mal in der Woche haben, ist einfach nur ein schlechter Witz.
Große Gefahr!!!
Die Menschen sind im Endeffekt kaputter als vorher. Tuen Sie sich das auf keinen Fall an wenn Sie gute Gespräche in ihrer Situation brauchen.
Diese Klinik ist voller Geheimnisse.
Passen Sie bloß auf !!!

Perfekt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Bad/WC recht klein, aber Hauptsache doch, dass es für einen alleine war)
Pro:
Sehr kompetente Ärzteschaft, Pflegepersonal mit Herz
Kontra:
Krankheitsbild:
Internistisches Problem
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin mit dem RTW in die Neurologie gekommen, da Verdacht auf Hirnblutung.
Das war es aber nicht, sondern eine Sepsis.
Großes Lob an die Ärzte, die echt "auf Zack" waren, dies zu erkennen. Obwohl es ein internistisches Problem war, bin ich bestens behandelt worden und habe entsprechend dann auch eine Verlegung abgelehnt.
Die Ärzteschaft war prima, fühlte mich stets gut informiert, ohne "zugetextet" zu werden.
Die Pflegenden waren immer zur Stelle, geduldig, lieb, aufmunternd, in den zehn Tagen gab es keine einzige Situation, in der ich unzufrieden gewesen wäre.

Erfahrungen mit Haus 12

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Schlechte Ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir brachten unsere Tochter mit Suizidgedanken und selbstverletzendem Verhalten in die geschlossene Station der Kinder- und, Jugendpsychatrie Haus 12 in der Hoffnung dort Hilfe zu erfahren.
Leider wurden wir eines Besseren belehrt. Es erfogte keine Therapie und keine medikamentöse Optimierung oder Umstellung.
An einen zuständigen Arzt zu kommen, der Auskunft geben konnte oder Entscheidungen treffen durfte, gestaltete sich schwierig.
Ein dann stattgefundenes Gespräch mit der zuständigen Oberärztin war ernüchternd.
Die Ärztin erschien uninformiert, uninteressiert und hatte wenig Zeit. Wir baten darum die Medikamente zu erhöhen und sich mit dem Oberarzt der Klinik in der unsere Tochter 8 Monate behandelt und eingestellt wurde in verbindung zu setzen.
Überraschend wurde unsere Tochter dann am Folgetag entlassen. Ein Arztgepräch wurde zunächst verweigert und eine Diskussion wurde nicht zugelassen. Erst auf massiven Druck meiner Frau unsere Tochter erst nach erfolgtem Arztgespräch mitzunehmen konnte sie kurz die Oberärztin sprechen. Ein Entlassungsbrief wurde meiner Frau nicht mitgegeben.
Alles in Allem sind wir sehr unzufrieden mit der Kommunikation zwischen uns und den Ärzten, wobei wir in fünf Tagen mit fünf verschiedenen Kontakt hatten.
Unzumutbare Wartezeiten dienen offenbar dazu Eltern mürbe zu machen und die Notwendigkeit der Behandlung in dieser Klinik noch einmal zu überdenken. Leider haben Eltern im Krisenfall keine andere Wahl, als sich an die wohnortnahe Klinik zu wenden.

Haus 15, DBT-Behandlung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute, konsequente Ärzte, nette Pflegekräfte,
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline, PTBS, Sucht, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe das 12-wöchige DBT-Programm (Skillstraining) für Borderline S "absolviert". Zuerst 6 Wochen stationär und dann 6 Wochen teilstationär.
Da das Programm gerade erst startete, gab es noch nicht alle Angebote, die es jetzt gibt und wir kamen nicht ganz durch. So ist das halt, wenn ein Programm neu startet. Das hat sich jetzt durch die Erfahrung vermutlich zum Positiven geändert. Aber es gab eine Nachsorgegruppe, in der die nicht geschafften Inhalte fortgeführt wurden.
Es gab 2 mal in der Woche Skillsgruppe, Einzelgespräche mit dem Bezugstherapeuten und der Bezugspflege, Bezugsgruppen (Patienten aus der Skillsgruppe ohne Therapeut) und die Suchtangebote der Station, Sporttherapie, Ergotherapie, Biofeedback, Ohrakkupunktur, Physiotherapie. In der therapiefreien Zeit sollten wir Hausaufgaben machen und üben, was wir gelernt haben. Bei SVV musste man eine Verhaltensanalyse schreiben. Bis man damit fertig war, sollte man an keiner Therapie teilnehmen-daher hatte ich die auch schnell geschrieben. Leider kam ich mit der Einzeltherapeutin nicht so gut zurecht-aber das ist eine persönliche Sache. Und leider war ich zu dieser Zeit noch viel zu negativ eingestellt und auch zu destruktiv. Der Zeitpunkt für die DBT war für mich nicht ideal.
Es konnte trotzdem nach einigen Wochen mein Bedarfsmedikament abgesetzt werden. Zu der Zeit war ich leider wirklich sehr wütend und uneinsichtig darüber, aber heute bin ich wirklich froh-da ich seitdem ohne Notfallmedikament auskomme-woran ich gar nicht mehr geglaubt habe. Die Therapie ist anstrengend, aber kann lohnenswert sein.
Im Nachhinein betrachtet war das ein wichtiger Baustein in ein lebenswerteres Leben-auch wenn ich noch einen längeren Weg vor mir habe.
Nettes Team, schöner Garten, gute Behandlung.
Positiv war für mich auch noch, dass wenn ich nicht schlafen konnte, jederzeit nachts in den Aufenthaltsraum gehen konnte.

Tagesklinik Haus 15

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
individuelle, motivierende Behandlung, Therapie anstatt Pillen, habe mich verstanden gefühlt
Kontra:
kein Frühstück, aber wichtiger ist ja die med. Behandlung
Krankheitsbild:
Borderline, PTBS, Sucht, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis letzte Woche für 3 Wochen in der Tagesklinik in Haus 15, Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen und habe durchweg positive Erfahrungen dort gemacht. In den drei Wochen konnte ich an mir arbeiten und wieder zu mehr Lebensfreude finden und einen Rückfall oder Schlimmeres verhindern. So soll es ja auch sein. Das Team(Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal) ist sehr kompetent, gut eingespielt und freundlich und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt trotz der coronabedingten Einschränkungen. Es gibt verschiedene Gruppen, Sport, Physiotherapie, Lichttherapie und Einzelgespräche.
Das Essen ist mittelmäßig, halt Krankenhausessen, ich fand aber gut, dass die Portionen überschaubar sind.
Gut finde ich, dass es seit einiger Zeit eine störungsspezifische Behandlung nach DBT für Borderline-Patienten und Sucht gibt. Ein Dankeschön an Frau Dr. Beitz und ihr Team!

Jeder Albtraum ist nur halb so schlimm...

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (J1 und die schule 8/9klasse waren traumatisierend)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ärzte sind eg ganz lieb und Herr Söder ist super...)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Mir wurde nicht wirklich geholfen, und mir wurde auch nichts gegeben damit es mir besser geht...)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Auf der J1 Katastrophe, TK Jugend ganz oke :))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist in Ordnung...)
Pro:
Die Tagesklinik Kinder und Jugendliche war super, also die PED's waren freundlich, großes Lob hier an Herrn Radau und Herrn Zeili, an Frau Henn und Frau Widemeyer,... Die Therapeuten bei den Kindern sind auch super...
Kontra:
Unfreundlich und traumatisierendes Personal Station J1 und Lehrkraft 8/9 Klasse
Krankheitsbild:
Depression Mit Suizidversuch
Erfahrungsbericht:

.

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Mitarbeiter waren toll
Kontra:
Es gab leider nur zwei Toiletten und eine Dusche, für jedes Geschlecht
Krankheitsbild:
Depression, Sozialangst, Aggression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 6 Wochen auf der Jugendstation 3, die Mitarbeiter auf der Station waren fast alle sehr nett, es gab zwei die mir und den anderen Patienten unsympathisch waren, aber dass ist ganz normal. Man konnte mit sich mit den Mitarbeitern immer unterhalten, und sie waren meistens freundlich. Der Stationspsychologe war super. Ich konnte immer gut mit ihm reden. Da ich während der Coronapandemie da war, waren wir nur 4-5 Patienten, dass war für meine Probleme eigentlich recht gut. Wir mussten zwar zur Therapie Maske tragen, und auch teilweise wenn, wir Patienten was untereinander gemacht haben, aber meistens war es nicht unangenehm. Die Schule war auch okay. Die Lehrerin war sehr nett. Der Oberarzt ist nicht so nett gewesen, keiner von uns Patienten mochten ihn, er ist einfach sehr unsympathisch.

Aufbewahrungsanstalt für Kinder und Jugendliche

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte haben keine Zeit für Elterngespräche)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Modernes Gebäude, nettes Pflegepersonal
Kontra:
Ärzte haben keine Zeit für ein Gespräch, Oberärzin unhöflich und abgebrüht
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind kam nach einem Suizidversuch auf die geschlossene Kinder- und jugendstation Haus 12. Da wir keine Erfahrungen aus anderen Jugendspsychiatrischen Kliniken haben können wir keine Vergleiche anstellen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine ähnliche „Aufbewahrungsanstalt“ wie diese gibt. Leider fällt mir kein anderer Begriff für diese Station ein. Keine Therapie, keine Gespräche. Das Kind wird dort bis zur Entlassung sich selbst und dem, was in seinem Köpfchen passiert allein gelassen. 20 minütige Besuche pro Tag (von nur einem Elternteil) und die Telefonate, die wir mit unserem Kind führen durften mussten dem Kind reichen, um über das Geschehene zu sprechen. 2 mal in der Woche eine ärztliche Visite, bei der unser Kind immerzu die gleichen Fragen beantworten musste: warum hast du das getan?, wie hast du das getan?, was hast du dir dabei gedacht???
Das Pflegepersonal war sehr bemüht und überwiegend freundlich, sowohl zu den Patienten wie auch zu den Eltern. Ärzte sind dort Mangelware. Der behandelnde Arzt, wenn er denn überhaupt Zeit für ein Gespräch mit uns als Eltern gefunden hat war empathisch,respektvoll und kompetent. Die Oberärzin hat leider ihren Titel nicht verdient; schlecht gelaunt, unterkühlt, desinteressiert und dem Patienten und Angehörigen gegenüber unpassend entgegentretend.

Schweres Jahr

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zweiter Aufenthalt super Personal
Kontra:
Geschützte Stadion und erster Aufenthalt
Krankheitsbild:
Depressionen mit Selbstmordversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Behandlung einfach sehr gute Hilfe bekommen beim zweiten Aufenthalt! Beim ersten leider zu früh entlassen worden andere Station anderer Oberarzt der war sehr inkompetent und äußerst unfreundlich selten zu sehen und nicht bei der Sache! Beim zweiten Aufenthalt super andere Stadion Klasse Oberärztin super tolles Personal im ganzen auf der anderen Stadion da gab es nichts zu beanstanden!

Alles top!!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gute nette und kompetente Behandlung
Kontra:
gibt es nichts
Krankheitsbild:
Sucht , Suchterkrankung, Alkoholismus, Angststörung, psychische Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 04.09.2020- 17.09.2020 Patientin auf der offenen Station S1C (Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen und Psychotherapie).
Ich wurde höflich und kompetent behandelt, sei es von den Pfleger/innen, dem Stations-Arzt oder auch der dortigen Psychologin.
Alle waren sehr nett und haben mir sehr bei meiner Genesung geholfen.
Das Essen fand ich auch gut, vorallem das Mittagessen war immer sehr abwechslungsreich und schmackhaft.
Die Station war immer sauber.
Es gibt nichts zu bemängeln. Man fühlt sich dort gut aufgehoben.
Ich würde jedem diese Klinik empfehlen.

Der Mensch ist des Menschen Wolf

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Haus 27 ist empfehlenswert
Kontra:
sonst kann ich nichts positives sagen
Krankheitsbild:
schlechte Nerven
Erfahrungsbericht:

Es ist in Deutschland seit altersher Brauch,
daß ein Sinnspruch am Eingang gewisser Einrichtungen
angebracht wird!
Das Qualität für Menschen über dem Eingang der lvr
würde ich jedoch ändern:
Homo Homini lupus est!
Der Mensch ist des menschen Wolf-
wäre zutreffender!!!

Gut aufgehoben!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Besuchszeitenregelung in Corona-Zeiten
Krankheitsbild:
Zust. n. Apoplex, mit folgendem Tracheostoma und PEG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überwiegend liebevolles und einfühlsames Personal. Ich hatte das Gefühl, dass meine Mutter dort sehr gut aufgehoben ist. Ich konnte täglich dort anrufen und nachhören, wie es ihr geht - ich bekam immer freundliche und ausführliche Auskunft!

Empfehlenswerte Klinik mit freundlichem Personal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliche, geduldige Art und Weise der Beantwortung aller Fragen in einfachem Deutsch und kein Ärztelatein
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Hirnschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

unser Sohn wurde mit schwerem Schlaganfall in die LVR Klinik Bonn eingeliefert. Alle Ärzte, besonders Dr. Schuller und Frau Dr. Reese sowie das gesamte Pflege-Personal in der neurologischen Intensivstation haben sich hervorragend um unseren Sohn bemüht. Alle Ärzte haben sich stets Zeit genommen, um uns geduldig auf sämtliche Fragen zu antworten. Wir bedanken uns nochmals recht herzlich für alle Ihre Mühe.
Heidrun und Rudolf Heß

Absolut nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung stattgefunden.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Außer ein bisschen Basteln und Sport findet keine Behandlung statt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keine Struktur, absolut unpassend für Menschen in psychisch angespannten Lagen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Park
Kontra:
Keine Struktur, Personal arbeitet völlig unterschiedlich, man erhält keine Einweisung in die Station und die Abläufe, "Pflege"Personal unzufrieden, abwertende/herablassende Haltung zu Patienten (diverse PatientInnen dieser Meinung)
Krankheitsbild:
Depressive Phase durch akute Änderung der Lebenssituation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung sagt mir "nicht noch einmal in die LVR Klinik Bonn gehen".

Keine therapeutischen Gespräche aufgrund des hohen Mangels an Fachpersonal. Lediglich Beschäftigungstherapie, in der man dann ohne jegliches Feedback "sein Ding" macht.

Pflegepersonal konsequent in Überforderungshaltung (mit wenigen Ausnahmen). Untersuchungen etc. muss man als PatientIn einfordern. Selbst bei täglichen Untersuchungen/Medikamentengaben muss der Patient jedesmal als Bittsteller auftreten. Personal ist sehr genervt, dabei sind die Arbeitsbedingungen auf einer offenen Station mit - den Umständen entsprechend - stabilen Patienten zumindest nach Außen hin keineswegs überfordernd.

Die Visiten sind im Fünf-Minuten-Takt pro PatientIn geplant. Und genau in dem Tempo wird man versucht abzuspeisen. Wenn man psychisch nicht in der Lage sein sollte Wünsche/Bedurfnisse zu äußern, wird man hier untergehen. Ich konnte glücklicherweise äußern, was mir auf der Seele lag (ob entsprechend gut drauf eingegangen wurde, sei dahingestellt).

Wer sich eine private Klinik leisten kann, sollte eher darauf zurück greifen.

Die Bewertung des Essens und der Ausstattung sollte bei einer solchen Klinik meiner Meinung nach nicht im Vordergrund stehen. Besonders hervorzuheben ist dies in dieser Klinik nicht.

Verstörender Umgang mit Angehörigen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schroffer, genervter Ton- bloß keinen Finger krumm machen müssen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient wird nur verwahrt, keinerlei echte psych. Betreuung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinerlei Zusammenarbeit mit Angehörigen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Hier steht das zu kassierende Geld der KK im Vordergrund, NICHT der Mensch!
Krankheitsbild:
Psychose,Depression,Shizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Umgang mit Angehörigen ist in dieser Klinik KEINESWEGS "Qualität für Menschen"; die Sozialarbeiter, die laut Internetseite AUCH für Angehörige zur Verfügung stehen bügelen einen mit dem ERSTEN Satz schroff ab behaupten sie dürfen sowieso keinerlei Auskünfte geben, auch keine ALLGEMEINEN, und zeigen deutlich ihr Desinteresse daran was mit dem Patienten NACH dem Klinikaufenthalt passiert. Ebenso deutlich zeigt man Angehörigen das man keinerlei Respekt für oder Interesse an deren Verzweiflung hat (was das eigentliche Desinteresse am Patienten als Mensch der nach Entlassung zu seinen Angehörigen zurück geschickt wird zeigt).
Eine reine Verwahr- und Geld von der KK dafür kassieren- Anstalt ohne echtes Interesse am Patienten !

Vier hilfreiche Wochen für einen Neuanfang

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
„Experienced Involved“ Genesungsbegleitung
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholmissbrauch bei beruflicher und privater Überforderung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt vier Wochen in der LVR.
Die ersten drei Tage auf Süd 1 C zum qualifizierten Entzug von Alkohol.
Da ich keine Entzugssymptomatik hatte, wurde schnell die Verlegung ins Haus 15 in die Wege geleitet.
Ich habe mich vom ersten Tag an individuell und nicht als Patient XY behandelt gefühlt.
Die Mitarbeiter habe ich durchweg als freundlich und zugewandt empfunden und es hat trotzdem nie an professioneller Distanz und klaren Worten gemangelt.
Im Haus 15 haben alle Mitarbeiter Zeit und ein offenes Ohr für ein zusätzliches Gespräch gehabt.
Vor allem die Integration eines „experienced involved“ Genesungsbegleiters in die Station ist eine großartige Hilfe.
Ich habe das therapeutische Angebot, sowohl in Einzel — als auch in Gruppentherapie als sehr angemessen empfunden.
Eben gerade so, das es nicht in Stress ausartet und ich genug Zeit hatte, zur Ruhe zu kommen.
Zusätzlich zum „Pflichtprogramm“ kann man in der Bewegungstherapie aus einem reichhaltigen Angebot auswählen.
Klettern (Bouldern), Badminton, Tischtennis, Yoga, Schwimmen, Faszienrollen und ne Menge mehr. Ergotherapeutische Angebote gab es und Biofeedback ist auch eine sehr spannende Sache, die mir gute Hilfsmittel zur Stressbewältigung im Alltag an die Hand gegeben hat.
Und eines sollte klar sein: Es handelt sich hier nicht um einen Wellnesstempel sondern um ein Krankenhaus, in dem mir als Suchtkranken geholfen wird.

DANKE!!!

1 Kommentar

Jessica_Bonn am 21.08.2020

Herzlichen Dank für diesen Bericht, im Gegensatz zu den letzten Kommentaren macht Ihrer Mut.

Sehr empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der behandelnde Arzt, regelmäßige Termine,das Personal-freundlich,verständnisvoll und kompetente Behandlung,ohne Zeitdruck und abwimmeln.
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Chronische psychische Beeinträchtigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde das erste Mal ernstgenommen mit meinenen Problemen in der AP1 (Ambulanz)-was vorher bei niedergelassenen Psychiater/innen nicht der Fall war.Behandlung läuft seit längerer Zeit kontinuierlich und verlässlich und hat meine Lebensqualität entscheidend verbessert.Bin dankbar hier in Behandlung zu sein.

Nicht zu empfehlen!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Personal, Medikation, Abläufe
Krankheitsbild:
Alkoholintoxikation aufgrund anderer psychischer Erkrankungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in Krisen mit starkem Alkoholkonsum mehrfach auf der geschlossenen Suchtstation.
Meine Erfahrungen dort sind durchweg schlecht.
Mehr als Messung der Vitalwerte und haufenweise starke Medikamente wird überhaupt nichts getan.
Die Visite ist in keiner Weise hilfreich und zeugt nicht von Interesse am Menschen und seiner Geschichte.
Bis auf wenige Ausnahmen sind Ärzte und Pfleger desinteressiert und unzuverlässig.
Die Kommunikation und der Austausch sind eine Katastrophe.
Das einzig positive sind die Mitpatienten und gemeinsamen Mahlzeiten mit den halbwegs fitten Patienten.
Wenn irgend möglich kann ich niemand zu einer Behandlung auf dieser Station empfehlen.

Horror und Folter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1918   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ihn wurde alle persönliche Sachen weg genommen. Ueberhaupt in Zimmer lag nur Brille und Bademantel, mal nicht Hose und Zahnbürste. Er hat mich hilflos gebeten ihn zu befreien.
Sorry aber ist keine medizinische Behandlung und nur Folter.
Warum sind Misstaende in LVR immer noch nicht mir schriftlich erklaert warum es so laeuft in Gesundheitswesen?
Warum wird es vertuscht?
Warum muessen Steuerzahler Und KV es bezahlen?

Nie wieder LVR

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Da gibt es nix positives. Ausser die die Ergo machen. Das muss erwähnt werden.
Kontra:
Schmuddelige Treppenaufgänge,Fenster, Station ziemlich angeranzt und heruntergekommen. Zimmer naja... bemalte dreckige Tische, Böden nicht gewischt, Toiletten schmutzig.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man bittet um Hilfe, weil das Kind Probleme hat und bei Kleinigkeiten wird dann das Handtuch geworfen und das Kind entlassen.
Drogenfunde bei Mit-Patienten werden verschwiegen.
Wobei es mir sich nicht erschliesst warum Drogenkranke die einen Entzug machen auf einer offenen Station kommen.

Depression

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Fast alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Bin sehr unzufrieden mit der Behandlung keine besserrung nach fast zwei Monaten ist teilweise sogar noch schlechter geworden werde auch teilweise nicht mehr ernst genommen personal und Ärzte zum größten Teil unfreundlich geworden werde hier mit nur Tabletten vollgetankt das ich nicht mehr weiß wo vorne und hinten ist vor der Klinik hatte ich noch einen klaren Kopf sory für die schlechte Bewertung aber ist die warheit

Schnelle, effiziente Hilfe.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nasszelle auf Normalstation veraltet. veraltet)
Pro:
Kompetenz, Empathie und Freundlichkeit aller Mitarbeiter *innen, von der Putzfrau bis zum Professor.
Kontra:
Veraltete Nasszelle, wenig relevant im Vergleich zu der dort herrschenden menschlichen Wärme.
Krankheitsbild:
Schlaganfall einhergehed mit einem schweren Anfall von Epilepsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung dort

Nicht zu empfehlen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen meiner Depression und Angststörungen da. Die Ausstattung der Klinik ist sehr schön. Die Krankenpfleger sind sehr nett und freundlich. Aber die Ärzte sind inkompetent. Sie haben keine Ahnung wie man mit Patienten umgeht. Das Management ist auch sehr schlecht. Daher mein Vorschlag: lieber eine ambulante Behandlung. Wenn es so nicht geht: In einer anderen Klinik einen Platz suchen.

da würde ich gerne wieder hingehen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapie und Personal und das Essen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Sucht Therapie und Psychiatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

insgesamt sehr positiv überrascht.

Sehr gute Therapieerfolge.

Für eine Klinik ziemlich gutes Essen.

kompetente Ärzte und Pflegekräfte.

Mit zunehmenden Alter wird vieles schlimmer.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Die Dusche bzw. Naßzelle war sehr eng und nicht sauber)
Pro:
Alle Mitarbeiter*innen die ich im Verlauf der 3 Tage kennengelernt habe waren freundlich und hilfsbereit. Die Verpflegung war sehr gut.
Kontra:
Zustand der Dusche/Naßzelle
Krankheitsbild:
Gangstörungen u.a. wg Gleichgewichtsproblemen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Neurologe, bei dem ich wegen meiner Gangstörungen in Behandlung war, hatte mich zur weiteren Behandlung in die LVR-Klinik Bonn eingewiesen.

Am 23.April wurde ich in die neurologische Normalstation S0C(Süd Null C) eingeliefert.
Um den Ärzten der Klinik die Suche nach der Ursache zu erleichtern, hatte ich der Klinik Kopien aller Arztberichte und alle mir vorliegenden CD's über die in der Vergangenheit vorgenommenen CT und MRT zur Verfügung gestellt.

ZU IHRER INFORMATION
Im März 2016 wurde mir ein künstliches Hüftgelenk rechts eingesetzt. Mein Gangbild verbesserte sich nicht deutlich. Mein Orthopäde stellte nach mehreren Untersuchungen fest, dass die HWS und LWS durch Spinalkanalstenosen verengt wären und wies mich in das Franziskushospital Köln ein. In zwei Operationen 2017 wurden diese Verengungen behoben.
Wie sich 1 1/2 Jahre später herausstellte, war das Problem damit aber immer noch nicht endgültig erledigt.

ZURÜCK ZUR LVR-KLINIK
In der Klinik wurde zusätzlich noch
-eine MRT der Halswirbelsäule erstellt,
-eine Elektrodiagnostik
-und eine Lumbalpunktion vorgenommen.
Ein endgültiger Liquorbefund lag zum Zeitpunkt meiner Entlassung noch nicht vor.
Die Ergebnisse der anderen Untersuchungen sind im Arztbrief vom Chefarzt Prof.Dr.Dohmen aufgeführt.

Am Tag meiner Entlassung am 25. April empfahl mir
der Chefarzt meinen Alkohokonsum vorerst einzustellen und eine regelmäßige ambulante Physiotherapie einzuhalten.

Sollten nach meiner Entlassung noch weitere relevante pathologischen Befunde eingehen, werde ich gesondert informiert und leite diese an Sie weiter.

Erfolgreich gegen die Alkoholsucht

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente und freundliche Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Alkoholerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Patientin in der Suchtabteilung Haus 15 1B, es war einfach nur perfekt, sehr herzliche Pfleger-innen, immer ein offenes Ohr für alle Probleme und Befindlichkeiten, das Ärtzteteam, die Psychologen und sämtliche Therapeuten waren sehr engagiert, kompetent und haben mir sehr geholfen, meinen weiteren Weg erfolgreich weiter zu gehen, dazu gehört auch das sehr gute Angebot der Nachsorge. Wer ein Suchtprobleme hat, sich Helfen lassen möchte, für alle Angebote offen ist und bereit, auch Regeln zu beachten, die bei vielen Patienten auch nötig sind, ist in dieser Klinik bestens aufgehoben. Schlechte Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen, es kommt immer auf die Motivation des einzelnen an. Also, allen Mut zusammen nehmen und in die LVR fahren. Aufnahme, Entgiftung und Haus 15, das ist meine positive Erfahrung.

1 Kommentar

MandyChemnitz am 12.01.2020

Hallo,

ich hätte gerne gewusst wie die Zimmer so sind 1 Bettzimmer oder 2 Bettzimmer?
Kann man dort Wäsche waschen da ich aus Sachsen komme?
Vielen lieben Dank für deine Antworten.

Liebe Grüße

Ein merkwürdiger Psychologe

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
allles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich zwecks Erstellung eines Gutachtens zu Schlaf- und Konzentrationsstörungen an die sogenannte Traumaambulanz gewandt.
Der mir zugewiesene Mitarbeiter, ein angeblicher Diplom Psychologe, erwies sich diesbezüglich als völliger Versager und hat offensichtlich nie gelernt, ein auf Fakten beruhendes, sinnvoll strukturiertes und vor allem logisches Gutachten zu erstellen.
Sein Vorgesetzter bestätigte auf Anfrage, das sein Mitarbeiter mit dieser Aufgabe überfordert ist.
Das wirklich schlimme an dieser Geschichte ist, das der Betreffende Verhaltensweisen an den Tag legte, die eindeutig auf eine narzisstische Persönlichkeitsstörung hinweisen, was seine Eignung für eine Tätigkeit in diesem Bereich doch sehr in Frage stellt.
Die Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie II kann ich daher nicht empfehlen.
Mir bleibt, dem Betreffenden und seinem Vorgesetzten alles Gute, insbesondere gute Gesundheit zu wünschen.

Sehr schlechte Klinik. Nicht zu empfehlen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inkompetentes und unfreundliches Pflege- und Ärztepersonal. Man wird in dieser Klinik total traumatisiert. Nur Aufbewahrung. Keine Therapie auf der geschlossenen. Zudröhnen mit Medikamenten und Fixierungen.

Uneingeschränkt zu empfehlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
medizinische Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressive Phase mit Schmerzsyndrom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrungen mit der LVR -Klinik Bonn, speziell die Station West 2D, sind durchweg positiver Art. In einer schweren depressiven Phase, in Verbindung mit einem chronischen Schmerzsyndrom, bin ich in dieser Klinik aufgenommen wurden. Meine anfängliche Skepsis sollte nicht bestätigt werden. Über moderne Einrichtung kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein.
Über die medizinische Betreuung, welche ja wohl im Vordergrund stehen sollte, kann ich nur positives berichten. Das Pflegepersonal, sowie die verantwortlichen Ärzte waren stets freundlich und kompetent. Der Chefarzt nahm sich jeden Tag, unabhängig von der normalen Visite, die Zeit jeden Patienten aufzusuchen und evtl. Probleme zu besprechen oder einfach nach dem Befinden zu schauen. Natürlich liegt es an jedem einzelnen inwiefern er sich auf ein Konzept einlässt oder nicht. Derjenige der es tut, findet hier auf jeden Fall Unterstützung und Hilfe. Somit kann ich diese Einrichtung bedenkenlos weiter empfehlen. Vielen Dank!

2 Kommentare

jmnsd am 22.02.2019

Wenn die Chefärzte oder Oberärzte wirklich regelmäßig empathisch auf die Patienten zugehen, ist es eine Verbesserung!

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Absolutes Fehlverhalten der Mitarbeiter des LVR Klinikums Bonn

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kommen mit aktuen Fall in die Notaufnahme und warten über zwei Stunden, an einem Sonntag, an dem nichts los ist)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts positives
Kontra:
absolut unprofessionell, unfreundlich, keine empathie für angehörige, Massenabfertigung, Patienten sich selber überlassen, haben alles schlimmer gemacht
Krankheitsbild:
Psychose, Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mit euch meine Erfahrungen der letzten 7 Tage teilen mit diesem pseudo Klinikum, insbesondere der Abteilung: A1 - Psychiatrie Abhängigkeitserkrankungen.

Mein Bruder ist an einer Psychose erkrankt und wir waren unverzüglich nach der Feststellung dieser Erkrankung, bei der LVR Bonn, in der Notaufnahme vorstellig. Trotz seiner akuten Symptome (Verfolgungswahn, Angstzustände und aggressives Verhalten seiner Familie gegenüber) schickte das LVR Klinikum meinen Bruder zunächst wieder nach hause. Was uns alle sehr verwunderte innerhalb der Familie.

In der Nacht waren dann seine Symptome so schlimm, dass er selber es nicht mehr aushielt (Panikattacken, kann keinen klaren Gedanken fassen etc.) und wir fuhren in die örtliche Notaufnahme in Troisdorf. Diese setzten sich dann mit dem LVR Bonn in Kontakt und daraufhin sagte man uns, wir können vorbei kommen, er kann jetzt stationär behandelt werden - auf einmal geht's. OK, so weit so gut.

Im Laufe diesen Aufenthaltes fiel uns SEHR NEGATIV auf, dass wir weder Auskunft, noch Hilfe, über den Arzt, noch vom Pflegepersonal vor Ort bekommen, wie es um meinem Bruder steht... Mal von den miserablen Zuständen der Räumlichkeiten abgesehen. In der geschlossenen Psychopsychiatrie des LVR Klinikums Bonn weiß keiner der Pfleger, was der andere macht. Die Patienten sind sich selbst überlassen.

De facto: Wir liefern dort einen hoch psychotischen Jungen ab und man will uns keine Auskunft geben, was der aktuelle Stand ist, weil ärztliche Schweigepflicht und da mein Bruder in seinem Wahnsinn, seine Familie als Feinde ansieht, hat er dem Arzt auch nicht "erlaubt" mit uns drüber zu reden und hat es geschafft, den Arzt zu überzeugen, das es Ihm gut geht. (Was für ein super, toller Arzt!) Da merkt man schon, das der betreuende Arzt sich kaum intensiver mit meinem Bruder befasst hat.

Also wurde er heute entlassen, ohne Medikamente oder ähnliches. Zuhause drehte er dann nach ein paar Stunden völlig am Rad: drohte uns umzubringen und ähnliches. Daraufhin sind wir mit ihm erneut ins Klinikum LVR Bonn gefahren. Dort habe ich die Situation erneut geschildert und man hat uns erst einmal über zwei Stunden warten lassen und Mein Bruder hat uns in dieser Zeitspanne dann beleidigt, bedroht und ist dann im Regen raus, einfach weg.

1 Kommentar

blupp2 am 14.03.2019

oh weia.schlimm...

Unzureichende Ausstattung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (s.o. Bessere Behandlung wäre mit besserer Ausstattung möglich gewesen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte und Pfleger
Kontra:
apparative Ausstattung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Die Ausstattung der Klinik entspricht m.E. nicht den Anforderungen, wie sie an eine Akut Neurologie und Schlaganfalleinheit gestellt sind. Meine Mutter wurde aus einer anderen Klinik mit einem gesicherten Schlaganfall als Notfall zur Akutbehandlung in die LVR Kliniken verlegt. Da es aber dort kein Katheterlabor gab, erfolgte mit weiterer zeitlicher Verzögerung eine weitere Verlegung in ein 2. Krankenhaus. Dort erfolgte die entsprechende Katheteruntersuchung mit Wiedereröffnung des Infarktgefäßes und anschließend die Rückverlegung in die LVR-Kliniken. Dort ist sie dann 2 Tage später verstorben. Sicherlich ist die Zeitverzögerung und die körperliche Belastung durch die 2 Transporte nicht für ihren Tod verantwortlich. Allerdings ist für andere Patienten diese Verzögerung möglicherweise entscheidend.
Das Verhalten der Ärzte und Pfleger ansonsten war freundlich und professionell, die räumliche Ausstattung könnte aber ebenfalls besser sein. Sterbende Patienten, so wie meine Mutter sind in einem 2-Bett Zimmer unwürdig aufgehoben, ein würdevoller Abschied ist hier nicht möglich, wenn beim Nachbarpatient gleichzeitig die Grundkörperpflege durchgeführt wird.

keine einfache Behandlung bei meiner Vorerkrankung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schwierige Behandlung bei Vorerkrankung)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Fachleute gehen super auf mich ein)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr feinfühlige Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr patientengerecht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sehr modernisierte Klinik)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ängste, Zwänge aufgrund einer Hirnschädigung
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Personal sind ausgezeichnet und super freundlich und tragen erheblich zu meiner Stabilisierung bei!!!!!!

Ich habe jetzt wieder ein Super Medikament und kann damit auch sehr stressigen Situation begegnen und sie aushalten!!!!!!!!!

Selbstherrlichkeit und Arroganz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Arroganz
Krankheitsbild:
Depression und Psychose
Erfahrungsbericht:

Ich bin mittlerweile seit Jahren wiederholt in der LVR Klinik Bonn. Der einzige Ansatz zur Therapie war der Einsatz von Medikamenten, psychotherapeutische Gespräche wurden nicht angeboten, obwohl jede Station über eine/n Psychotherapeuten/in verfügt. Das Personal, insbesondere der behandelnde Arzt ist an Selbstherrlichkeit und Arroganz nicht zu überbieten!
Die Pfleger/innen sind die Erfüllungsgehilfen des Arztes und dokumentieren jedes Wort und sämtliche Eindrücke, die bestehende Erkrankung wird einem als Arroganz ausgelegt. Es geht sogar soweit, dass selbst Äußerungen von Mitpatienten/innen und hospitierenden Studenten/innen dokumentiert werden. Der behandelnde Arzt geht nicht offen und ehrlich mit der Erkrankung um.
Das Personal hat hohe persönliche Ausfallzeiten, z.B. Privatgespräche, Surfen im Internet oder Nutzung von privaten Handys.
Die Klinik und das Umfeld tragen nicht dazu bei, gesund zu werden. Das äußerliche Erscheinungsbild und die Zimmer sind eher abschreckend, die Verpflegung unappetitlich.
Es gibt sicher andere Einrichtungen, in denen es einen besseren Therapieansatz gibt.
Von einem Aufenthalt in der LVR Klinik Bonn kann ich nur abraten.

1 Kommentar

Geschockte am 21.10.2018

Ich weiß nicht, auf welcher Station du warst. Ich kenne nur die "Sucht-Station". Dennoch kann ich dir in jedem Punkt zustimmen. In jedem. Privatgespräche und Handy-Surfen, jederzeit vorrangig. Ebenso gemeinsames Frühstück unter dem Personal. Da kannst du vor der Tür verrecken, keiner steht auf und hilft dir. Ich bat mal um Fiebermessen. Alle!!!!! vom Personal, auch die Nichtraucher, standen draußen auf der Nottreppe, die im Übrigen nur in der Not benutzt werden darf, um zu Rauchen. Als Antwort kam nur: "Jetzt nicht!" Das Essen, selbst wenn du es als unappetitlich bezeichnest, landet erstmal beim Personal. Dort wird sich das "Beste" rausgesucht und dann geht es an die Patienten. Ich schreibe seit Jahren an Professor Banger. Immer wieder die gleiche Antwort: "Wir bedanken uns. Nur so können wir Verbesserungen vornehmen!" Es tut sich aber nichts. Ich wollte mal eine Ibuprofen gegen Kopfschmerzen und eine Magnesium gegen Wadenkrämpfe. "Die stehen bei Ihnen nur unter der Bedarfsarznei und zwei BAs darf ich Ihnen nicht geben. Sie müssen sich schon entscheiden!" Ich finde es unglaublich. Taschenkontrolle, ok. Kann ich bei Suchtpatienten verstehen. Aber dass mir die vom Hausarzt verschriebenen Medikamente abgenommen und bei Entlassung nicht wieder ausgehändigt wurden, ist unfassbar. "Wir geben grundsätzlich keine Medikamente an die Patienten zurück!" Begründung: "Wenn Sie diese Medikamtente nehmen (es ging um Atosil) und dann von der Brücke springen, bin ich es Schuld!"

kompetentes freundliches med. Personal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung, Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose, Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

kompetentes sehr freundliches Personal. Die Klink hat bei mir einen nachhaltig positiven Eindruck hinterlassen.

1 Kommentar

Lubo2 am 05.06.2019

Das kann ich nur bestätigen.

Behandlung auf höchstem medizinischen und menschlichen Niveau

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Pflege auf hohem Niveau)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte nehmen sich immer Zeit für Fragen)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Intensive und fundierte Diagnostik, verständlich erklärt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beste Beratung und Unterstützung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Modern und sauber)
Pro:
Team auf allen Ebenen professionell und zugewandt, perfekt!
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwerer Schlaganfall, Hirnstamminfarkt
Erfahrungsbericht:

So geht's also auch!... Wenn doch alle Kliniken so gut geführt wären! Die Klinik und vor Allem das Team vom Professor angefangen, 2 Oberärzte, verschiedene Therapeuten und Pfleger strahlen Professionalität und Warmherzigkeit aus. Meine Mutter war seit ihrem Schlaganfall vor 2,5 Monaten bisher in 4 Kliniken / Rehakliniken. Die LVR Klinik ist im Vergleich das Beste, das man einem Patienten mit einem derart schweren Krankheitsbild wünschen kann.
Äußert liebevolle und intensive Pflege. Immer ein offenes Ohr für Patienten und Angehörige. Man fühlt sich bestens aufgehoben und betreut.
Liebes Neurologie-Team, liebes Team von Süd 0D, macht bitte weiter so! Vielen, vielen Dank, ihr seid spitze!

1 Kommentar

Lubo2 am 05.06.2019

Ich kann das nur bestätigen.
Ich kam als Notfall nach Hirnblutung und dadurch bedingten schweren epileptischen Anfall in die Klinik und staunte über die Liebenswürdigkeit und Kompetenz, in welcher mir alle Mitarbeiter*innen von der Reinigungsfrau bis hin zum Professor begegneten.

Top Entzugs Klinik

Suchttherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes Personal
Kontra:
An Wochenenden sehr Laaangweilig
Krankheitsbild:
Alkoholiker
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war sehr oft "Gast" ,besser Patient in dieser Klinik.
Ca.15-20mal.
Seinerzeit war ich schwerer Alkoholiker.
Als sog. Drehtürpatient wurde mir
Immer wieder auf's neue Vertraut
Das ich den Absprung vom Alkohol schaffen will.
Bei jedem neuen Versuch wurde ich
Ohne zu murren jedesmal intensiv
Unterstützt.Das Pflege u.
Betreuungspersonal ist sehr kompetent,nett und Hilfsbereit.
Auch die Ärzte sind fachlich und
Menschlich sehr gut.
Das Essen in der Klinik ist
Ausgezeichnet.
Verbessern könnte man den
Aufenthalt der Patienten am
Wochenende. Hier herrscht unter den Patienten kollektive Langeweile,die Räumlichkeiten u.a. gemeinschaftsraum sind doch
Sehr beengt.
Kostenloses Wlan wäre sicherlich hilfreich.
Ich bin jetzt seit über 4Jahren
Trocken.
Ohne die Hilfe der LVR Klinik Bonn hätte ich das sicher nicht
Geschafft.
Ich bin dankbar das es diese
Klinik und seine Mitarbeiter gibt.

Wenn aus permanenter Traurigkeit ein glückliches Leben entsteht :)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gutes freundliches Team, Essen ist für ein Krankenhaus gut, relativ viele Freiheiten, schöne Station
Kontra:
Teilweise recht lange Wartezeiten für Therapien (hauptsächlich Massagen, der Rest war ok)
Krankheitsbild:
Schwere Depression, soziale Phobie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin absolut zufrieden mit meinem Aufenthalt in der LVR Klinik. Ich war nun vier Monate auf der offenen Station (West 2D) und ich muss sagen, dass mir diese vier Monate so extrem geholfen haben. Auf meiner Station war ein top Team, die Ärzte kümmern sich intensiv um einen und lassen einem die Zeit, die man nunmal braucht. Bei mir wurde eine schwere Depression und eine soziale Phobie behandelt, ich wurde perfekt medikamentös eingestellt, die Psychologen Gespräche und die Therapien hier haben mir gut geholfen. Ich bin nun stabil und habe in den vier Monaten eine Verbesserung von 80% erreicht. Die restlichen 20% (die mir zur gänzlichen Heilung fehlen) muss ich mir nun nach meiner Entlassung selbst erarbeiten mit Hilfe einer ambulanten Psychotherapie. Ich bin zuversichtlich und habe wieder Lebensqualität zurück gewonnen. Ich bin einfach froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe, mich hier einweisen zu lassen. Das ist nun wahrlich ein neuer Lebensabschnitt für mich und ich bin endlich wieder glücklich und kann das Leben genießen:).
Der Leidensdruck ist einfach weg. Ohne die LVR hätte ich das vermutlich niemals so gut geschafft. Obwohl ich anfangs wahnsinnige Angst vor einem Aufenthalt hatte. Ich hab es einfach getan und bereue es kein Stück.
Jeder der überlegt, sich hier psychisch behandeln zu lassen, dem kann ich einfach nur sagen, dass das die richtige Entscheidung ist. Ich kanns jedem der auch einen hohen Leidensdruck hat, nur empfehlen. Es ist die richtige Entscheidung!

Vielen Dank liebe West 2D :)

Rundum wirksame kompetente Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit der Meisten
Kontra:
Selbstherrlichkeit Einzelner
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine sehr patientenorientierte Klinik mit guter Unterbringung und Versorgung. Ein reichhaltiges Angebot von Therapien wird auf den Patienten abgestimmt angeboten. Pfleger, Ärzte und Psychologen sind leicht erreichbar und nehmen sich Zeit zu helfen und anzuleiten.

Beste zeit

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man muss sich nicht verändern damit man dazu gehört
Kontra:
Krankheitsbild:
Mobbing Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das war die beste Zeit meines Lebens in der Klinik. 6monate war ich drin es war schön man konnte über Probleme reden und der sein der man war ich war in der tk Kinder und es war toll. Vieles habe ich Frau Trautmann Streck zu verdanken und Frau Wiedemeyer und Frau henn

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