Rehaklinik VIALIFE Rosenquelle
Kurbrunnenstraße 5
52066 Aachen
Nordrhein-Westfalen
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Personal im Speisesaal und Rezeption
- Kontra:
- Schmutzige und defekte Zimmer, total fehlende Behandlung
- Krankheitsbild:
- L3-S1 Versteifung mit Nervverletzung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Eine Einrichtung, der die Mitarbeiter weglaufen, da das Gebäude verkauft wurde, und keiner weiß, wie es weitergehen soll. Es haben kaum Therapien stattgefunden, und wenn, dann nur allgemein gehalten, nie individuell. In 11 Tagen bekam ich eine Physioanwendung von 3 Min., nachdem die Anamnese aufgenommen war. In der Abrechnung an die DRV Bund wurden 2 Progressive Muskelentsspannungen abgerechnet, die ich nie erhalten habe, die auch nie auf meinem Therapieplan standen (um hinterher wieder auszufallen).
Als Kompromiss habe ich einer "vorübergehenden" Unterbringung im 2-Bett Zimmer zugestimmt. Es ist aber leider das Konzept, die wenigen sauberen und intakten Einzelzimmer ausschließlich an Privatpatienten oder private Zuzahler zu vermieten, somit wurde auch erstmal kein Einzelzimmer frei. Das Doppelzimmer und die Mitpatientin waren eine Zumutung. So habe ich nach mehrmaliger Nachfrage am 8.Tag ein Einzelzimmer bekommen.
Neben dem Aufzugs-Maschinenraum, sehr laut. Im Bad musste ich unidentifizierbares auf dem Boden vorfinden, und auch die Toilette war eher unter dem Niveau einer Bahnhofstoilette. Die Gardinen fleckig und nicht zum Anrühren gedacht. Das Essen wird auch in einer demonstrativen Zweiklassentrennung angeboten. Zur Qualität der Speisen möchte ich gar nicht erst was sagen.
Das Personal im Speisesal und Rezeption war freundlich. Die paar Sportherapeuten waren nicht ansprechbar.
Ich würde von der Klinik Rosenquelle dringend abraten.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Was die Ärzte betrifft. Behandlung therapeutisch kaum bekommen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Therapeuten, Ärzte sehr nett
- Kontra:
- Planung, Rezeption, Sauberkeit, Essen
- Krankheitsbild:
- Knie Tep
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mich trotz schlechter Bewertungen für die Klinik entschieden da ich mir immer gerne selbst ein Bild mache. Jeder Mensch hat ja seine eigene Sichtweise.
Aber leider kann ich auch nichts positives über diese Klinik sagen ausser vielleicht über die wenigen Therapeuten die immer nett und freundlich waren und nach Ihren Möglichkeiten gute Arbeit gemacht haben. Aber leider haben die Therpeuten und scheinbar auch die Ärzte keinen Einfluss auf die Planung.
Ich habe nach 2 Wochen die Reha abgebrochen. In den 2 Wochen
hatte ich 1x Physiotherapie, 6x Motorschiene sollte eigentlich täglich und 2x am Tag stattfinden. Ich war 2x auf dem Fahrrad und hatte 1x Krafttraining. Dagegen hatte ich mindestens 2tägl Hockergymnastik und ich weiß jetzt wie ich koche und wie man puzzelt. Das ist natürlich wichtig für die Beweglichkeit des Knie's.
Ansonsten Essen, Sauberkeit, Hilfe bei Problemen einfach nur schlecht.
Essen immer das selbe kommt man eine viertel Stunde nach Beginn war vieles entweder garnicht oder nur nach Nachfrage noch da.
Sauberkeit, man konnte schonmal einer Kakerlake begegnen, der Putzman wollte sie aber nicht wegmachen weil er Angst hatte und die Rezeption meinte das wär normal sie hätten mehr davon. Die Ausrede war dann das wär ein Burtscheid Problem weil dort viele Quellen sind.
Die bitte eine neue Matratze zu bekommen weil man mehr oder weniger auf dem Lattenrost liegt wurde nach mehreren Tage Nachfragen einfach mit ist keine Matratze übrig kommentiert. Ich könnte nich viel mehr schreiben aber ich glaube das sagt schon alles über die Klinik aus. Ich hoffe meine Beschwerde bei der RV hat irgendwie ein bisschen Wirkung.
FAZIT: Nie wieder Vialife Rosenquelle!!!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Handwerker waren zeitnah da
- Kontra:
- Menschen zweiter Klasse
- Krankheitsbild:
- Sprungelenk operiert
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Es ist ein in die Jahre gekommene Gebäude. Renovierung wäre angebracht überall sieht man Ausbesserungen. Zweibettzimmer ein no go in der heutigen Zeit. Krankheitsbedingte Ausfälle können passieren - viel zu wenig Personal auf allen Ebenen.
Ich fühlte mich wie ein Mensch zweiter Klasse.
Zimmergrösse okay. Auf der Einpackliste stehen Ohropax, ich hab das für einen schlechten Scherz gehalten. Nein, Zimmer sehr sehr hellhörig.
Kantine kein Restaurant. Die Osterdeko steht schon bereit. Trotz Knie- und Hüft OPs alles selber holen. Außer bei den Rollsthulfahrern und - innen, hier wird bedient - das klappt gut.
Umgebung mit vielen Cafés und Restaurants, die gut zu erreichen sind. Morade Preise und für jeden was dabei.im Hause selber keine Möglichkeiten Getränke zu kaufen. Wasser ist umsonst an den Zapfsäule zu ziehen. Ein Cafe von 13 bis 16 Uhr geöffnet im EG.
Durch die Anwendungen für mich nicht wirklich erreichbar gewesen.
Burtscheid ein schönes kleines Städtchen mir hat es gefallen.
In die Jahre gekommenes Haus mit zu wenig Therapeuten
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Leider viel zu wenig)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Therapeuten, Personal
- Kontra:
- Der ganze Rest, Zimmer, Essen Ambiente, Sauberkeit
- Krankheitsbild:
- Knie Tep
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war nach Knie Tep im Oktober 25 in der Rosenquelle. Die Therapeuten die da sind ( sehr wenige) sind sehr angagiert und hilfsbereit. Alle!!! Das war es leider schon an positivem. Aufgrund der wenigen Therapeuten gab es sehr wenige Anwendungen. Ich bin scheinbar komplett durchs System gefallen. Ich hatte fast 14 Tage null Kraft oder Ausdauertraining. Lymphdrainage die ich täglich bekommen sollte hatte ich 4 mal.Physio in 2,5 Wochen 3 mal. Motorschiene auf tägliches Drängen und Nachfragen auch erst die letzten 5 Tage. Auch das Drängen von Ärzten und Physios hatten scheinbar keinen großen Einfluss auf die Planung. Hatte weder Treppensteigen noch Gangtraining oder so. Dafür wurden die Pläne mit Vorträgen gefüllt.Das Haus ist in die Jahre gekommen. Ich hatte die ersten 2 Tage ein Doppelzimmer. Im ganzen Haus gibt es für ambulante und stationäre Patienten 2 Wasserspender. Ansonsten besteht nur am Kaffeebike die Möglichkeit etwas anderes für teuer Geld zu kaufen. Und selbst das ist oft nicht möglich, da das bike sehr unregelmäßig und max bis 16 uhr geöffnet hat.Das Essen ging meist überhaupt nicht, dazu kommt, dass es zeitweise nicht für alle Patienten reichte. Mal waren die Frikadellen aus, mal gab es 3 Tage keine Butter, abends war das Brot alle und reichte nicht für alle Patienten. Es wurden später zwar Brötchen aufgebacken, die 30 Minuten später dann innen noch gefroren aufgetischt wurden. Es gab täglich den gleichen Schnittkäse. Butterkäse. Keinen anderen!!! Dafür war die Wurstauswahl für die die zuerst am Buffet waren und Wurst essen, gut. Das Salatbuffett mittags war in Ordnung.
An Sauberkeit fehlt es im ganzen Haus. Putzfirma soll wohl im November wechseln. Anscheinend steht auch ein Betreiberwechsel an. Mit den zwar guten, aber wenigen Therapeuten und den restlichen Umständen kann ich diese Reha nicht empfehlen.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Der anliegende Park und der Stadtteil
- Kontra:
- Abzocke
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Die Klinik liegt in einer schönen Parklandschaft. Das war es jedoch mit einer positiven Bewertung.Auch wenn man kein 4/5 Sternerestaurant erwarten soll war das Essen, vorallem die billigsten Zutaten zum Frühstück und Abendbrot eine Zumutung.
Weder frische Produkte, wie Joghurt, Salat usw. Fehlanzeige,
Das Mittagessen kommt aus der Mikrowelle, da diese Einrichtung über keine eigene Küche verfügt.
Vorsicht vor den Komfortpaketen Für 59 Euro pro Tag!!!iegt man in einem !0 qm Zimmer ohne Komfort. Der einzige Komfort besteht aus dem kleinen Stück Kuchen nachmittags und der Lounge, wo es kostenlos Kaffee und Softgetränke gibt.
Für 59 Euro ein teures Vergnügen, geschweige denn für 109 Euro, wo das Zimmer etwas größer ist. Die reinste Abzocke. Anwendungen teils mangelhaft da Personalmangel.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Verwaltung und Beschwerdemanagement
- Krankheitsbild:
- Postoperative Reha Gelenk
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Erfahrung mit der Einrichtung, Rosenquelle in Aachen ist durchweg negativ.
Es beginnt mit dem Mitarbeiter, welcher für die Aufnahme der neuen Patienten zuständig ist.
Es ist mir durchaus bewusst, dass dieser Herr seinen Monolog bereits häufig herunter gespult hat und ihn die Neulinge nur noch langweilen.
Aber was er als sehr offensichtlich nervtötende Last der ewig gleichen Tretmühle empfindet und daher einen Geschwindigkeitsrekord des Vortrages aufzustellen sucht, empfinden Patienten als unverfrorene Frechheit, da es für die meisten eine erstmalige Erfahrung ist, bei der man sich eine freundliche Einweisung wünscht. Ein freundliches Lächeln wäre ein Goodie, dass man hier erst gar nicht erwarten sollte.
Als Optimierer von Arbeitsprozessen und Kundenbindung, rate ich der Einrichtung, den Mitarbeiter durch einen Selbstbedienungsscanner und einer Tonbandaufnahme in Dauerschleife zu ersetzen.
Am Empfang sitzt eine Dame, bei der sich der besagte Mitarbeiter gerne aufhält um, nach meiner Beobachtung viel Freude bei der interkollegialen Bewertung von Patienten zu genießen.
Die besagte Kollegin besitzt einen BMI, der nicht auf sportliche Aktivitäten schließen lässt.
Hier scheint ein Kompensationsbedarf zu bestehen, die Übergewichtige Patienten durch sie zu spüren bekommen.
So könnte ich nun fortfahren und eben soviel unersetzliche Lebenszeit der Leser verschwenden, wie es sich die Mitarbeiter der Rosenquelle mit meinem Geduldsfaden leisteten.
Kurz: Wer es liebt, als Produkt abgearbeitet zu werden, der ist hier richtig.
Da ich von den meisten Patienten ähnliche Erfahrungen vernahm und auch die Info erhielt, dass die Entscheidungsebene nicht auf Beschwerden jedweder Form reagiert, kann ich dieser Einrichtung nur die schlechteste Bewertung geben.
Unmögliche Organisation - Aufnahme
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Keine Bewertung)
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- AUFNAHME
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Eine reeeine Katastrophe... Die Organisation in dieser Klinik ist Null. Am Dienstag sollte die Aufnahme sein und erst am Donnerstag Mittag schreiben die mir eine E-Mail dass die digitale Kostenzusage von der DRV fehlt
und die den Termin einfach so absagen müssen. Die DRV hat die Kostenzusage schon längst per Fax und per Post in doppelter Version der Klinik zugeschickt. Es liegt denen auch vor. Auch im Datentauschsystem hat die DRV es schon lange freigegeben. Aber neinn es ist ja einfacher es einfach mal so abzusagen und das auch noch so kurzfristig ohne dass man dem Patient die Chance gibt das Problem eventuell zu lösen. Und das auch noch wenn man fast ein Jahr im voraus geplant hat und so lange auf den Termin wartet. Es ist ja nicht so einfach mit drei kleinen Kindern einfach mal so schnell umzuplanen. Dann erfuhr ich auch noch, dass die das reservierte Bett bereits für einen anderen reserviert haben ohne mein Einverständnis für die Absage einzuholen.So was nenne ich einfach nur Unverschämtheit. Das erfuhr ich natürlich erst nachdem ich mehrmals den Herr an der Info angerufen habe und er in die Aufnahme ging und für mich nachfragte. Ich konnte ja von den fünf Nummern die ich habe leider Gottes keinen erreichen. Auch nach einer Bitte per Email, dass die mich bitte zurück anrufen sollen, hieß es die seien in einem MEETING. Traurig...
Verwaltungspersonal arbeitet unfreundlich, desinteressiert für Patientenbelange
Unfallchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Medizinische Behandlung
- Kontra:
- Das Verwaltungspersonal zeigt Desinteresse an den Anliegen der Patienten, reagiert unfreundlich und abweisend und setzt deren Bedürfnisse nicht um.
- Krankheitsbild:
- Hüfte
- Erfahrungsbericht:
-
Mit meiner Bewertung schließe ich mich den zwei letzten Bewertungen an. Ich war drei Wochen in der Reha und habe auch erheblichen Mängel im Verhalten des Verwaltungspersonals erfahren müssen.
Das Büro der Verwaltung darf man nicht betreten anstelle wird man beim Betreten des Zimmers aufgefordert, das Zimmer sofort zu verlassen. Jeder Patient muss sein Anliegen vor der Tür äußern. Verwaltungsmitarbeiter reagieren oft ungehalten und unfreundlich. Das schafft eine ablehnende und distanzierte Atmosphäre, die signalisiert, dass man nicht empfangen werden möchte und als Patient mit seinen Belangen nicht willkommen ist.
Des Weiteren bemängle ich, dass es in dieser medizinischen Einrichtung erlaubt ist Hunde zur Arbeit mitzubringen. Denn dieser befindet sich oft im Raum der Verwaltung. In Pflegeeinrichtungen sollten Haustiere nicht erlaubt sein, um die Hygiene und Sicherheit der Patienten zu gewährleisten.
Während meines gesamten Aufenthalts war der große Fahrstuhl defekt, was zu langen Wartezeiten am kleinen Fahrstuhl und dadurch zu Verspätungen bei den Behandlungen und festgelegten Essenszeiten führte.
Positiv waren die medizinischen Behandlungen und Betreuung.
Unbedingt verbessert werden sollte das Auftreten und die Arbeit des Verwaltungspersonales.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit des Teams, wenig Therapie-Ausfall, gemütliches Zimmer
- Kontra:
- Hygiene, Corona, wenig Betreuung durch das Pflegepersonal
- Krankheitsbild:
- Knie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Pro:
Das gesamte Team war sehr freundlich und bemüht.
Therapie war umfanhgreich und fand ohne Ausfall statt.
Die Zimmer waren gemütlich eingerichtet.
Kontra:
Das Zimmer war für zwei Personen recht klein.
Die Sauberkeit war mehr als mangelhaft.
Im Zimmer waren die Böden und vorallem die Ecken sehr schmutzig.
Im Bad ebenso.
Bei meiner Ankunft habe ich erst einmal das WC mit Desinfektionstüchern geputzt.
Diese waren danach gelb.
Die Toilettensitzerhöhung klebte ebenfalls und war schon verfärbt.
Allgemein roch es stark nach Urin.
Der Kleiderschrank war ebenfalls nicht sauber.
Ebenso auch der Nachttisch, die Kleiderbügel klebten und der Schranktresor war auch defekt.
In der Spalte zwischen Bett und Matratze befanden sich Ansammlungen von Fusseln und Harren.
Die Reinigungskraft kam regelmäßig aber scheinbar ohne zu wissen was Sie tun soll.
Mit dem selben mopp erst durchs Bad und dann durch das Zimmer.
Alles in allem in nichtmal 5 Minuten, ist ja schon Aussagekräftig genug.
Während meines Aufenthalts ging aktuell der Covid Virus um, und über ein großteil der älteren Patienten erkrankten.
Statt entsprechende Maßnahmen zu ergreifen um die Patienten zu schützen, wurde alles ignoriert.
Corona gab es nicht und alle gemeinsamen Therapien, sowie das Essen im Gemeinschaftsraum fanden normal statt, trotz immer mehr Erkrankungen wurden werder Masken verteilt noch wurden Tests gemacht.
Gerade für ältere Menschen wurde dies eine Tortur.
Inzuge dessen erkrankte auch ich.
Die Klingel am Bett sollte auch nur im äußersten Notfall betätigt werden.
Meine Zimmernachbarin, auch eine ältere Dame, wäre auf die Hilfe öfters angewiesen gewesen.
Aufgrund der Zustände,sah ich mich gezwungen die Reha gut nach einer Woche abzubrechen.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Sehr unzufrieden)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (3 Stunden warten, bevor mal aufs Zimmer kommt! Nach Knie OP!!!)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sehr unzufrieden)
- Pro:
- Rezeptionsmitarbeiter;in
- Kontra:
- Wo soll ich anfangen
- Krankheitsbild:
- Z.n. Knie -TEP
- Erfahrungsbericht:
-
Eine Kontaktaufnahme vor Rehaantritt war nicht möglich! Weder hat man sich gemeldet, obwohl darum schriftlich gebeten wurde, noch war telefonisch jemand zu erreichen!
Eine Unterbringung im Zweibettzimmer wird dort als Standard gesehen! Wo leben wir denn??? Das ist eine absolute Zumutung und alles andere als zeitgemäß! Zudem gab es nicht mal Desinfektionsmittel, um bspw. die Toilette zu reinigen!
Der Eingangsbereich wirkt wie in den 80er Jahren. Teppichboden!!! So roch es dort auch!!!
Einziger pluspunkt- die Rezeptionsmitarbeiter;in waren sehr nett!
Die Frage an die Ärztin, ob sie ihre Mutter hier hin schicken würde, hatte ein peinliches schweigen zu Folge! Das sagt doch alles!!!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Therapeuten
- Kontra:
- Nicht empfehlenswert
- Krankheitsbild:
- Arthrose det Wirbelsäule
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Einzige was diese Klinik vorbildlich hat sind Ihre Therapeuten.Es mangelt nur leider an Ihnen,wodurch lange Wartezeiten zwischen den Therapien entstehen,sofern man welche bekommt.Anscheinend ist der Kostenaufwand zu hoch und man füllt den Tag lieber mit Vorträgen jeglicher Art.Drr Speisedaal als auch die Keramikabteilug sollten aus gesundheitlichen Gründen schnellstmöglich überdacht werden.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- 2 Ärzte und einige Therapeuten
- Kontra:
- Kommunikation, individuelle Beratung und Lösungen, Organisation und Sozialdienst, Küche/Verpflegung und Sauberkeit
- Krankheitsbild:
- Hüft-Tep
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ärzte ok, Therapien ausreichend, Küche mangelhaft, Ambiente ok, Sauberkeit befriedigend.
Es wird zu wenig auf individuelle Bedürfnisse eingegangen, trotz mehrerer Versuche meinerseits.
Die Organisation ist umständlich und nicht Patienten orientiert. Das Pflegeaufnahmegespräch fand indiskret mitten in der Halle zwischen anderen Patienten statt. Unmöglich. Die Dame vom Sozialdienst ist in keinster Weise hilfsbereit und arbeitet nur ihre Minimalstandards ab. Das kenne ich aus anderen (Reha-)Kliniken anders.
Für mich war die Klinik nicht gut, schon gar nicht hilfreich. Daher auf gar keinen Fall eine Empfehlung.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Schlechte Organisation bei Ankunft; Bettenverteilung schwierig. Nach Hause geschickt, Umzug und Zweibettzimmer. Alles ist vorgekommen. Schwierigkeiten auf dem Zweibettzimmer werden nicht abgeholfen. Selbst wenn diese/r Corona positiv oder extrem pflegebedürftig ist. Und zudem unfreundlich bei Abreise. Die Zimmer sind klein und alt (etwas moderner auf der Privatstation mit Zuzahlung). Keine Krückenhalter bzw. sehr sehr wenige. Schlechte Bestuhlung für Hüft-OP-Patienten. Ein Kiosk fast ohne Ware. Eine Coffee-Bike ohne Funktion (kein Personal, Maschine kaputt). Kaum Hilfe im Speisesaal und zudem dann unfreundlich. Essen geht, morgens und abends immer das gleiche. Keine Waschmöglichkeiten der Wäsche, Waschdienst sehr teuer. Zur Verfügung gestellter Jutebeutel völlig unpraktisch. Wenig Anwendungen und nicht auf den Patienten abgestimmt. Fragen nach mehr und anders wurden nicht beachtet. Anwendungen gehabt und kein Therapeut kam. Vergessen Bescheid zu geben. Corona Positive dürfen überall dran teilnehmen, auch ohne Maske. Antwort bei Beschwerden: "Es gibt kein Corona mehr!". Fitnessstudio bei Anwendung überfüllt. Gymnastikkurse für Hüfte, Knie usw. zusammengewürfelt. Ein Schwimmbad ist vorhanden aber außer Betrieb und dort stinkt es auch ziemlich. Der Außenbereicht unschön und nicht sauber und überlaufende Zigarettenständer.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Patientenbetreuerin
- Kontra:
- alles andere
- Krankheitsbild:
- Hüft TEP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Unfassbar schlechte Reha Klinik. Das fängt beim Empfang zur Reha an. Da ist man völlig unorganisiert. Die Zimmer sind sehe klein und teilweise ist bei Möbeln das Furnier abgeplatzt. In den Duschen teilweise Fugen raus, keine anständigen Haltegriffe oder Ablagen.
Zieht sich leider durch. Im Speisesaal oder Wartebereich in der Halle keine passenden Stühle oder Sitzkissen für Patienten nach Hüft oder Knie TEP. Unterstützung im Speisesaal für Patienten mit 2 Krücken eher sporadisch gegeben, mal ab davon, dass Besteck und Geschirr meistens noch backte und einem der Appetit verging. Essen war auch eher ungenießbar. Leider zog sich das auch durch andere Bereiche. In den Gruppenstunden haben die Physio Mitarbeiter nicht darauf geachtet, dass Hüft Patienten best. Übungen nicht machen dürfen. Gleiches auch beim Gerätetraining. Erst wenn man sich massiv beschwerte, wurde es besser. Manuelle Lymphdrainage gab es auch erst nachdem man sich massiv beschwert hat. Generell zieht sich ein massives Personalproblem (zu wenig oder krank) durch alle Bereiche. Selbst bei einer massiven Erkältung mit Fieber kommen die Ärzte nicht selber auf die Idee, den Patienten mal abzuhören. Kiosk eher sporadisch besetzt (11:30 - 16:30) Schwimmbad konnte überhaupt nicht genutzt werden wegen Energiesparmaßnahmen.
Zwiscen 21.00 und 6:30 bzw. am WE 07:00 konnte man das Gebäude nicht verlassen. Klar, Privatpatienten bekamen natürlich einen Schlüssel.
Alles in allem kann ich nur abraten dort eine Reha zu machen. Hingegen die Patientenbetreuerin hat sich wirklich extrem bemüht. Das muss man auch erwähnen.
Ob so eine wirklich gute Reha möglich ist, wage ich zu bezweifeln.
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Ärzte und Physiotherapeutischen Personal
- Kontra:
- Räume, Essen, Organisation
- Krankheitsbild:
- 3fach Bypass
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die räumlichen Gegebenheiten sind schlicht veraltet. Die Zimmer sind klein, sanitäre Anlagen aus den späten 80ern. Gemeinschaftsräume sind fast nicht vorhanden und haben depressiven Charme.
Die therapeutischen Räume sind mangelhaft eingerichtet (es fehlen z.B. Haltestangen, Spiegel ...), das medizinische Trainingszentrum hat zu wenige Geräte und steht Samstags am Nachmittag oder Sonntags gar nicht zur Verfügung.
Wasseranwendungen gibt es keine; ein ehemaliges Schwimmbad ist nicht zugänglich.
WLAN gibt es nur im Empfangsbereich und in wenigen Zimmern, die dort nahebei sind.
Die Organisation, insbesondere bei der Ankunft, lässt sehr zu wünschen übrig, dauert zu lange, ist unübersichtlich, nicht transparent.
Das Mittagessen ist an den meisten Tagen grenzwertig.
Lichtblick: Die Therapeutinnen und Therapeuten. Die meisten von ihnen waren aufmerksam und unterstützend in der Rehabilitation. Aber auch hier: Die Personaldecke scheint überaus dünn und ein Krankenstand führt direkt zu Ausfällen bei den Reha-Angeboten
Ich werde diese Klinik nicht wieder nutzen und kann leider nur davon abraten
Klinik nicht zu empfehlen
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Physiotherapie gut, ärztl. Begl. mangelhaft)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sanierungsstau gepaart mit Lieblosigkeit)
- Pro:
- Physiotherapeutischen Personal
- Kontra:
- Räume, Essen, ärztliche Betreuung, Organisation
- Krankheitsbild:
- Knie-TEP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die räumlichen Gegebenheiten sind schlicht veraltet, nicht einladend und einem guten Reha-Verlauf nicht zuträglich. Die Zimmer sind klein, Balkone dürfen nicht betreten werden, sanitäre Anlagen aus den späten 80ern. Gemeinschaftsräume sind fast nicht vorhanden und haben depressiven Charme.
Die therapeutischen Räume sind mangelhaft eingerichtet (es fehlen z.B. Haltestangen, Spiegel ...), das medizinische Trainingszentrum hat zuwenige Geräte und steht Samstags am Nachmittag oder Sonntags gar nicht zur Verfügung.
Wasseranwendungen gibt es keine; ein ehemaliges Schwimmbad ist nicht zugänglich.
WLAN gibt es nur im Empfangsbereich und in wenigen Zimmern, die dort nahebei sind.
Die Organisation, insbesondere bei der Ankunft, lässt sehr zu wünschen übrig, dauert zu lange, ist unübersichtlich, nicht transparent.
Das Essen ist an zu vielen Tagen grenzwertig. Selbst das 'Salatbuffet' ist jeden Tag gleich und kommt 'aus der Tüte'
Lt. anderen Patienten ist der Anbieter Appetito und das Essen wird gefroren angeliefert. Konsistenz und Geschmack vieler Mahlzeiten lassen diesen Schluss
durchaus zu.
Ich hatte 5 Gespräche/Kontakte mit Ärzt*innen, mit 5 verschiedenen!! Und bei Kontakt 2-5 hatte die Person meine Akte nicht vorliegen!
Lichtblick: Die Therapeutinnen und Therapeuten. Die meisten von ihnen waren aufmerksam und unterstützend in der Rehabilitation. Aber auch hier: Die Personaldecke scheint überaus dünn und ein Krankenstand führt direkt zu Ausfällen bei den Reha-Angeboten.
Fazit: Ich hatte den Eindruck, ich bin für den Erhalt der Klinik da und nicht die Klinik für meine Rehabilitation.
Ich werde diese Klinik nicht wieder nutzen und kann leider nur davon abraten
Positive Bewertungen für diese Klinik sind mir rätselhaft
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Die Therapien und die Therapeuten waren sehr gut.
- Kontra:
- Wohlfühlen kann man sich in dieser Klinik absolut nicht, Massenbetrieb!
- Krankheitsbild:
- Orthopädie (Hüftgelenkersatz)
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Erfahrungen mit den Therapeuten waren insgesamt sehr positiv, ganz im Gegensatz zur Organisation der Klink, die katastrophal war. Eine Reha, in der es zum Teil nur eine Stunde Anwendungen am Tag gibt, macht keinen Sinn. Die Unterbringung in der Klinik war gewöhnungsbedürftig, die Badezimmer strahlten den Charme der sechziger Jahre aus und die Zimmer waren sehr klein und spartanisch ausgestattet, bis auf einen überdimensionierten Fernseher. Zwischen der Ausstattung dieser Klinik und z. B. einer Klinik in Bad Sassendorf, in der meine Frau eine Reha gemacht hat lagen Welten.
Menschenünwürdiges Verhalten
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe oben)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (k.A.-)
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Amputation
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Menschenveachtende Verhalten!!
Am 29.11.22 wurde meine 82jährige Tante nach einer Amputation Bein links endlich, nach über 11 Wochen Krankenhaus, in die Reha gebracht. Zusatzlich ist sie Dialysepatientin. Derzeit ist sie nicht sehr mobil u. benötigt noch Unterstützung bei einigen tägl. Verichtungen. Den Umgang mit Prothese u. Rollstuhl muss sie neu lernen.
Diese Einschränkungen waren der Rosenquelle im Vorfeld durch den Sozialdienst mitgeteil worden. Es wurde darum gebeten, sie zu Beginn im Klinikteil der Rosenquelle unterzubringen.
Beim ärztl. Aufnahmegespräch wusste die Ärztin angeblich nicht von ihren Einschränkungen.
Am nächsten morgen hat man ihr mitgeteilt, dass sie sofort wieder zurück muss in das entsendende Krankenhaus. Sie wäre nicht mobil genug für die Reha Einrichtung und der Betreuungsaufwand wäre der Klinik zu viel!!!
Weiterhin wurde ihr die an diesem morgen fällige Dialyse
verweigert.
Das ist ein absolut Menschenunwürdiges Verhalten.
Wo soll denn jemand nach einer Amputation lernen mit Prothese u. Rollstuhl umzugehen, als in einer Reha???
Es ist doch nicht Aufgabe eines Krankenhauses die mobilität wieder herzustellen.
So wie hier, geht man nich mit Patienten um, die auf Hilfe angewiesen sind, pfui. Allle Verantwortlichen sollten sich was schämen.
Dafür gibt es minus 100 Sterne
Katastrophe und unfähige Organisation
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Kritik wird nicht angenommen)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wurde icht umgesetzt)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Keine eindeutigen und unfreundlichen Aussagen)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (In vielen Bereichen Baustelle)
- Pro:
- Die Umgebung ist sehr schön
- Kontra:
- Organisation,, fehlende Therapien, unfreundliche Chefaeztin
- Krankheitsbild:
- Schulter
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wunder mich ueber so viele positive Bewertungen. Meine persönliche Erfahrung ist eine ganz andere. Ich war 3 Wochen in dieser Klinik zu einer Reha und es war von Anfang an eine Katastrophe. Erst musste ich Stunden auf das Aufnahmegespaech warten. Diese Ärztin war auch nicht gluevklich ueber diesen Ablauf. Vor dem Aufnahmegespraech erhielt ich bereits einen Therapieplan für den nächsten Tag, der natürlich nichts mit meiner Krankheit zu tun hatte mit den Worten damit sie schon mal beschäftigt sind.
Erst nachdem ich dies moniert hatte, versuchte man, meine notwendigen Therapien irgendwie teilweise einzuschieben. Dies ging dann fuer 2 Tage gut. Aber alle 2 Tage musste ich meine notwendigen Therapien persönlich einfordern. Die Therapie Leitung zeigte Verdtaendnis und versuchte, die erforderlichen Massnahmen immer zu unterstützen. Meinen Facharzt fuer Orthopädie habe ich in der ganzen Zeit nur 2x gesprochen. Es war auch fuer mich keine gute Erfahrung mich selbst alle 2 Tage um meine erforderliche Therapie selbst zu kümmern. Der Gipfel war dann das Abschluss Gespräch mit einer mir fremden Ärztin (keine Orthopaedin), die aufgrund meiner Frage, welcher von 3 angekündigten Entlassungdtermine seitens der Reha-Klinik nun gültig sei, die Chefärztin (die mir in keinster Weise bekannt war) hinzuholte und die dann in einem unverschämten Ton mir Meckerei statt konstruktiver Kritik vorwarf und mir anbot, die Klinik zu verlassen. Mit Kritik kann diese Dame überhaupt nicht umgehen. Für Schulter Beschwerden ist dies sicherlich die falsche Klinik und in keinster Weise hilfreich. Desweiteren ist der Altersdurchschnitt der Patienten sehr hoch und erinnert an ein Altenheim.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Patient wird Mundtot gemacht)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Arzttermine ausgefallen/ keine Alternativen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (als Patient muss man ständig hinterher sein)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Lange Zeitdauer)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Geruch nach Altenheim, kaputte Möbel/ Sportgeräte unbenutzbar)
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Kein Wlan,extrem - teurer Kiosk, nur Träger-- Krankenkassen
- Krankheitsbild:
- Bandscheibenvorfall
- Erfahrungsbericht:
-
SOS -
Keine Reha , verstecktes Altenheim: fast nur 75 j.+
( vorher für Kriegsveteranen- sehr in die Jahre gekommen ):
-Altenheim, keine Reha.!!!
-Sportgeräte kaputt
-Nie frische Kartoffeln( nur aus d.Glas) , -Wasser ( Sprudel) muss Patient sich selbst kümmern: Extrem überteuerter Kiosk direkt am Eingang -- soll nicht übersehen werden...
ABZOCKE !!! ( an sehr alte Menschen/ Patienten )
- viele versteckte Extrakosten
- 1.mal : Kontaktallergie bekommen, durch Waschmittel v.Bettwäsche/ Handtücher.
- Reinigen der Zimmer: im Schnellverfahren- musste man selber nachputzen,
- Räume, die man nicht betreten durfte, ...da schon längere Zeit geschlossen !
- nach Entlassung: Kontakt zu einer früheren Ärztin ..., die dort gekündigt hat+ mir und anderer Person alle Mängel bestätigen konnte..
- es fehlte öfters Geld in verschiedenen Zimmern !!!
Weitere Schritte ............
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Nach bypas operation
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Kakalaken im Zimmer!!!!!!!
Alt!!!
Stinkig!!!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- --
- Kontra:
- Ausgefallene Therapien , alte abgenutzte Zimner
- Krankheitsbild:
- Neue Hüfte
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter war in August 2019 3 Wochen im Anschluss an eine Hüft- OP in dieser Klinik. Hier werden tatsächlich 15,00 Euro zusätzlich pro Tag für ein Einzelzimmer verlangt. Ein altes, dunkles Zimmer, das nicht größer war als eine Hundehütte. Ich selber war schon in verschiedenen Rehakliniken und hatte jedesnal ein Einzelzimmer ohne Aufpreis. Dieser ist in dieser renovierungsbedürftigen, dunklen und muffigen Bude in keinster Weise gerechtfertigt. Außerdem fielen am laufenden Band Abwebdungen und Therapien aus.
Also viel Preis, wenig Leistung. Aber mit älteren Menschen kann man`s ja machen .
Thoraxchirurgie + Herz
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Freundliches Personal
- Kontra:
- unansprechend und dreckig
- Krankheitsbild:
- Herzklappen-OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Klinik ist - bis auf die ärztliche Betreuung und das freundliche Personal - eine Zumutung.
Meine Mutter war in einem 2-Bett- Pflegezimmer untergebracht. Wenn man mit zwei Rollstühlen bzw. Rollatoren aneinander vorbei wollte, musste man einen Plan schmieden. Darüberhinaus war das Mobiliar abgeranzt, das Zimmer dreckig. Ebenso das Badezimmer. Es wurde nicht geputzt oder aufgeräumt. Es gab in einer Ecke einen kleinen alten Röhrenfernseher, vom Bett aus konnte meine Mutter kaum etwas erkennen.
Einen richtigen Gemeinschaftsraum gibt es nicht. Das Foyer dient als solcher. Nichts ist dort ansprechend - die Fenster zum Innenhof sind teilweise blind. Es gibt keine freundliche helle Einrichtung. Keine Deko - obwohl es kurz vor Ostern war - einfach nichts, was zur Genesung für die Psyche beiträgt.
Der Kiosk ist einfach gehalten. Es gibt keine Cafeteria und keine schöne große Terasse. Die kleine Terasse mit sehr wenig Sitzplätzen liegt im Untergeschoss. Man muss also mit Kaffee und Kuchen einen ziemlichen Weg zuurücklegen.
Die Schwestern und Pfleger waren freundlich, die Ärzte haben sich viel Mühe gegeben und uns gut aufgeklärt.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Therapie Behandlung
- Kontra:
- unfreundlich
- Krankheitsbild:
- Hüft OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin die Ehefrau, die als Begleitperson 3 Wochen mit auf dem Zimmer dabei war. Eine Zuzahlung von 75 Euro /Tag finde ich persönlich sehr viel. (Anmerkung der Rezeption. Wissen Sie was ein Hotel kostet). unpassender Vergleich.
Das Wasser war öfters zu kalt zum duschen. Hat sich während der 3 Wochen auch nich geändert.
Essen lässt zu wünschen übrig. Mittagsessen war geschmacklos.(unappetilisch) Abendessen immer gleiche Auswahl.(keine Abwechslung)Enge Sitzplätze im Restaurant zum Hintermann.Bedienung war für viele Patienten nicht hilfsbereit.
Öffnungszeiten der Klinik nur bis 21.00 Uhr. Konzertbesuch ausserhalb (Terassencafe)musste frühzeitig verlassen werden. Kein Schwimmbad im Haus. keine Wassergmnastik möglich. Kennen andere Kliniken. Dies ist für uns nicht empfehlenswert
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- In der Not findet man schnell Kontakt
- Kontra:
- Entstandenes tiefes Hämatom wurde nicht genügend beachtet, beginnender Dekubitus durch Gewichtsverlust
- Krankheitsbild:
- Neue Hüfte
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mit dem Betreten des Hauses verschlug es mir den Atem. Ich weiß nicht, wie man in diesem Muffgeruch leben kann. Dieser Geruch zieht sich durch das ganze Haus. Meine Mutter, fast 85 Jahre alt , war zur ReHa nach neuer Hüfte in dieser Einrichtung. Abgeholt im KH um 14.00 wurde ihr ein Zimmer zugewiesen, um 18.00 Uhr fand das Aufnahmegespräch mit dem Arzt statt, der für den Nachtdienst zuständig war. Es gab keine Einweisung in den Organisationsablauf. Gerade für alte Menschen - dies ist der überwiegende Teil in der Rosenquelle- wäre es eine große Erleichterung den Tagesablauf in geschriebener Form im Zimmer vorzufindenDurch die nach der Op verordneten Opiate wurde meine Mutter immer " benebelter". Niemand kümmerte sich um die Medikation, die vom Patienten selbst abzuholen ist. Dies ist in Ordnung, wenn man weiß, dass es so gehandelt wird. Ich konnte dies nicht mitansehen und habe, nachdem ich ,als Selbstständige im Gesundheitswesen ,nicht immer da sein konnte und kein Arzt für meine Mutter bzgl. der Medikation zur Verfügung stand , die Medikamente heruntergefahren. Es ist ein Unding die Menschen ohne Nachfragen mit Medikamente vollzustopfen.
Der zweite große Punkt ist die Ernährung. Vieles war nicht genießbar. Das Essen wurde lieblos vor die Menschen portioniert auf Tellern auf den Tisch gesetzt. Vieles ging zurück. Was spricht gegen Kartoffeln und Gemüse in der Schüssel? Einmal kam ich zu Besuch und bemerkte bei den Patienten eine außergewöhnliche Begeisterung. Es hat Bratwurst mit Rotkohl und Kartoffeln gegeben, es hat allen geschmeckt. Meine Mutter hat in dieser Zeit zwei kg abgenommen. Bei einem Aufnahmegewicht von 55 kg zuviel. Es ging ein Witz unter den Patienten herum: es ist hier so eine schlechte Atmosphäre, damit man so schnell wie möglich nach Hause will. Wir haben unsere Mutter freitags abgeholt, sonntags sollte sie entlassen werden. Schwimmbad ist nicht vorhanden. Bei starkem Regen fielen Deckenteile im Foyer herab, Kurzschluss im Aufzug
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Hüftoperation
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe am 12.09.2018 nach einer Hüftoperation eine Reha angetreten. Die Reha wurde in Absprache mit der Krankenkasse am 14.09.2018 abgebrochen.
Begründung:
Unterbringung in Zimmern die weder einen Schallschutz zum Nachbarn erhalten sowie Nasszellen die Stand 1970 entsprechen. Wenn man Glück hat kommt Wasseraus der Dusche und die Toiletten sind o.k. Das Fernsehgerät ( Röhrengerät ) Baujahr um 2000 war in der Lautstärke nicht wie in modernen Kliniken begrezt, somit lief das Programm des Nachbarn auch in meinem Zimmer.
Als Privatpatient stand mir i Kasten Mineralwasser zu!usw
Die Beilagen zum Frühstück und Abendessen waren sehr sehr günstig erworben.
Dieses Haus ist aus meiner Erfahrung nicht zu empfehlen und es erfolgen entsprechende Schreiben an meine Krankenkasse und Privatversicherung.
Meiner Erfahrung nach wird nur nach Gewinnmaximierung gearbeitet.
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (War sehr unsauber)
- Pro:
- keine
- Kontra:
- Unzumutbare Zustände!
- Krankheitsbild:
- COPD
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr unfreundlich Ärzte und Personal
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nur eine Pflegerin war sehr bemüht
- Kontra:
- teilweise unzumutbarer Umgang mit Patienten
- Krankheitsbild:
- Hüftoperation - Implantation
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann diese Klinik nicht empfehlen. Meine 93-jährige Mutter, geistig topfit, kam nach einer Hüftoperation in die Rosenquelle.
Bei der Aufnahme wurde zugesichert das meiner Mutter die Tabletten ins Zimmer gebracht werden und sie zu den Anwendungen sowie zum Essen geholt wird.
Sie wurde Montags aufgenommen. Die Tablettengabe ins Zimmer klappte erst ab Mittwoch früh.
Dienstag hat man einfach vergessen sie zu ihrer ersten Anwendung zu holen (im Laufzettel stand: Patient ist nicht erschienen), bei der zweiten Anwendung wurde sie deutlich zu spät geholt sodass der Therapeut nur sehr wenig machen konnte.
Das Zimmer war katastrophal weil viel zu eng. Ein schmaler Schlauch mit 2 Betten. Meine Mutter mit Rollator, die andere Dame mit Rollstuhl. Rollstuhl musste erst verschoben werden damit Rollator vorbeikommt.
Der Speisesaal wurde trotz enormer Geräuschkulisse durch die Patienten noch zusätzlich ständig mit einem Radioprogramm "berieselt".
Um sichzustellen dass meine Mutter einigemaßen grundversorgt wurde bin ich morgens vor der Arbeit, in der Mittagspause und nach der Arbeit in die Klinik gefahren.
Nach diesen absolut unzumutbaren Zuständen habe ich meine Mutter nach einer Woche aus der Klinik geholt (in Absprache mit der Krankenkasse).
Das Abschlussgespräch mit dem Arzt, ich wollte dabei sein, terminiert auf Freitag 14:45 Uhr wurde einfach auf den Vormittag vorgezogen. Habe mir trotzdem noch den Arzt gesucht, für ihn unverständlich warum meine Mutter vorzeitig diese Klinik verlässt.
Andere ebenfalls sehr unzufriedene Patienten waren der Meinung dass "man ja doch nichts machen könnte".
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Sehr freundiche hilfsbereite Reinigungskraft .
- Kontra:
- Zu wenig Personal
- Krankheitsbild:
- Knie Schlittenprothese
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Guten Tag!
Diese Klinik kann ich leider nicht weiterempfehlen.
Knie OP.
Mein Zimmer sehr karg eingerichtet.Das Bett konnte nicht verstellt werden.Da ich unter sehr starken Rückenschmerzen litt war es ein muß die Liegeposition meinem Bedarf anzupassen.
Die Badezimmertür (Feuerhemmungstüre)war als an Gehstöcken Gehende nur mit Hilfe anderer zu öffnen.Durch einen Keil wurde die Türe offen gehalten.Leider konnte dadurch der Schrank nicht
mehr geöffnet werden.
Ein anderes Einzelzimmer bekam ich erst nach acht Tage.Jeden Tag habe ich reklamiert.
Die med.Versorgung war ausreichend.
Sehr nett war das Servicpersonal.Sowie die Therapeuten.Leider war die Zahl der Anwendungen zu wenig für eine REHA.
Eine Schwesternstation für die ganze Klinik ein Trauerspiel.Für einen einfachen Eisbeutel hatte ich oft eine Wartezeit von 30 Minuten.
Weiterhin sehr schlechte Erfahrung meine Blutwerte wurden vertauscht.
So wurde mir gesagt ich müßte in ein Krankenhaus. Meine Werte wären so schlecht,man könnte die Verantwortung nicht übernehmen.
Am Abend kam dann Entwarnung, falscher Alarm das neue Blutergebnis von mir wäre OK.Soetwas dürfte einfach nicht passieren.
Vielleicht sollten die Verantwortlichen dieses Hauses mal acht Tage dort verbringen.Es würde sich einiges ändern.
Für meinen Bericht habe ich zwei Wochen vergehen lassen um die Eindrücke zu verarbeiten.
Meine Bewertung hat sich nicht geändert.Leider!
Auf meine Patientenbewertung die die Klinik bei Anfunft verteilt habe ich keine Resonantz erhalten(obwohl gewünscht)
Lungenheilkunde
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Medizinisches Personal freundlich
- Kontra:
- Unzumutbare Zustände!
- Krankheitsbild:
- COPD
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Vater hat COPD und kann ohne Sauerstoff keinen Schritt gehen. Zu Reha wurde er dann, hochpreisend, in die "An der Rosenquelle" nach Aachen einquartiert.
Ich werde die absolut unzumutbaren Geschehnisse nur in Stichpunkten wiedergeben, da dies sonst hier den Rahmen sprengen würde.
- Termine zwischen den Anwendungen kaum realisierbar, da Zeitraum zu eng gelegt (Mein Vater hat ein Sauerstoffgerät und Rollator und kann keine 20 Meter ohne Pause gehen!).
- Das Mittagessen ist keinem Menschen zumutbar und die Portionen sollen wohl für ein Kleinkind sein. Also bis zum Abendbrot hungerte er!
- Das Kantinenpersonal ist sehr unfreundlich und abweisend! (Die Gäste finanzieren jedoch deren Arbeitsplatz und haben Freundlichkeit verdient!)
- Wasserbehälter auf den Gängen tropfen, sodass auf dem PVC Boden sich Wasser ansammelt und Gäste/Patienten dort ausrutschen. Sicherheit Fehlanzeige!!
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Saubere Zimmer
- Kontra:
- Keiner kümmert sich
- Krankheitsbild:
- Bypass
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter (66)war dort um sich nach schwerer Bypass op zu erholen.Leider wurde meine Mutter dort sehr krank.Drei Wochen hat sich kaum einer gekümmert.Sie hat dort die kompletten 3 Wochen über schlimme Bauchschmerzen beklagt 3 Wochen so gut wie nichts gegessen.10 Kilo abgenommen.Ärzte Taten es immer mit MagenDarm Infekt ab und gaben ihr paar krampflösende Mittelchen .3 Wochen bekam die reha Klinik den Blutdruck nicht im Griff es wurden einfach immer andere Medis gegeben.
Warum wird man nicht zurück verlegt wenn es Probleme gibt warum beachtet man massive Probleme nicht ?
Kaum zu Hause sofortige Einweisung ins Kh Not Op's Darmverschluss mit Perforation schwerer Sepsis u.s.w 8 Wochen
kämpft sie nun ums Leben und wird Wahrscheinlich verlieren
Motivierte Therapeuten aber miese Planung
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Resteverwertung fürs Schwertbad)
- Pro:
- Engagement des Teams der Therapeuten
- Kontra:
- Miese Planung der Anwendungen und Sauberkeit der Toiletten
- Krankheitsbild:
- Fussheberparese Bandscheibenvorfall
- Erfahrungsbericht:
-
Im Gegensatz zu meiner 1. Reha vor ca. 2 Jahren ist in der Einrichtung ein totaler Qualitätsverlust. Rosenquelle in Konkurrenz zum Schwertbad schafft kurz vor Wechsel der Trägerschaft eine extrem geminderte Motivation und extrem hohen Krankenstand. Die Planung der Anwendungen ist nicht gut bis gar nicht abgestimmt. Das überträgt sich und die Therapeuten bekommen die Unzufriedenheit der Patienten ab.
Ich wünsche den Therapeuten und Mitarbeitern der Rosenquelle eine Rückkehr zu geordneten Strukturen, Mitspracherecht und Freude an ihrer verantwortungsvollen Arbeit mit Menschen.
Unzureichenden Verwaltungsbedingungen
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Es gab weder in der mündlichen noch schriftlichen Beratung eine Information zur Größe des Doppelzimmers. 3 Wochen in einem kleine Zimmer mit Zustellbett hätten wir nicht für eine Reha-Behandlung gewählt.)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Verwaltung antwortet weder auf E-mails noch auf Vort Ort Treffen. Ignoriert die Fragen/Probleme der Patienten.)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Dopplezimmer sind keine Doppelzimmer sondern kleine Einzelzimmer mit Zustellebett, Alte Einrichtung; grosser Fahrstuhl ist seit Wochen kaputt)
- Pro:
- Behandlung und das Essen in der Rosenquelle sind durchweg positiv. Das medizinische Fachpersonal ist kompetent und sorgt für eine gute Betreuung der Patienten.
- Kontra:
- Unzureichende, unprofessionelle Verwaltung
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Die Situation mit dem Fahrstuhl in der Rosenquelle ist äußerst besorgniserregend. Der große Fahrstuhl, der für die Patienten dringend benötigt wird, ist seit Wochen außer Betrieb. Über hundert Patienten, die sich nicht gut bewegen können, sind gezwungen, einen kleinen Fahrstuhl zu nutzen, der nur Platz für zwei Personen mit Rollator bietet. Dies ist besonders problematisch, da viele Patienten von der vierten Etage bis zum Keller, wo die Behandlungen stattfinden, gelangen müssen.
Die Unterbringung in den Doppelzimmern, angegeben für zwei Personen, ist unzureichend. Die Zimmer sind nicht wirklich Doppelzimmer, sondern lediglich kleine Räume von etwa 12 Quadratmetern, ausgestattet mit einem medizinischen Bett und einem Zustellbett. Es gibt nur einen alten Nachtschrank und einen kleinen Kleiderschrank, was nicht ausreicht, um persönliche Dinge zu verstauen oder sich angemessen zu bewegen. So können sich zwei Menschen im Zimmer nicht gleichzeitig bewegen. In Anbetracht der langen Aufenthaltsdauer ist die Enge des Zimmers und der Mangel an einer modernen Einrichtung für zwei Personen sehr problematisch und beeinträchtigt den Aufenthalt des Patienten erheblich.
Die Erfahrungen mit der Verwaltung der Rosenquelle sind äußerst frustrierend. Anfragen per E-Mail, bleiben unbeantwortet. Ein direkter Kontakt vor Ort mit den Verantwortlichen gestaltet sich als schwierig und erfolglos. Man wird hingehalten, wartet und erhält keine Möglichkeit um mit den Verantwortlichen vor Ort zu sprechen.
Die Behandlung und das Essen in der Rosenquelle sind durchweg positiv. Das medizinische Fachpersonal ist kompetent und sorgt für eine gute Betreuung der Patienten.
Insgesamt ist aber die Kombination aus guter medizinischer Versorgung und unzureichenden Unterbringungs- und Verwaltungsbedingungen enttäuschend und sollte dringend verbessert werden
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Für Regelpatienten unzumutbar, ebenso Foyer für alle Patienten)
- Pro:
- Therapeuten
- Kontra:
- Räumlichkeiten, Essen, Hygiene, Verwaltung
- Krankheitsbild:
- Hüft TEP
- Erfahrungsbericht:
-
Wenn die tollen Therapeuten nicht wären...immer freundlich,trotz der großen Flut der Patienten, zudem immer engagiert mit gutem Fachwissen.
Für so viele Mitpatienten, die ich während meines Aufenthaltes gesprochen habe, DER Grund um nicht wieder zügig das Weite zu suchen, Krücken Rollator etc hin oder her. Viele ältere Patienten können nicht spontan abreisen, da sie zuhause nicht schnelle notwendige Unterstützung organisiert bekommen. Abreisen?? ... beispielhafte mögliche Gründe: Da kein privates Einzelzimmer frei war, habe ich neun Tage im Doppelzimmer gewohnt. Die schmutzige Wäsche meiner Vorgängerin wurde in dieser Zeit nicht abgeholt und das sehr alte Bad nicht gereinigt, die Silberfische hat es gefreut. Selbstverständlich wurde auch das Zimmer nicht gereinigt. Die renovierte Etage für Privatpatienten ist geschmackvoll gestaltet, sehr sauber und gepflegt. Als Regelpatient darf man sich auch nicht über das Essen beschweren auch nicht wenn man am Freitag zum Fisch vom Boden des dicken Bottichs Kartoffelsalat eine große Kelle Mayonnaise ohne Kartoffeln auf den Teller geladen bekommt. Herr Doktor sagt bei Beschwerden:...wir sind ja schließlich kein Sterne Restaurant hier!
Das große Insekt was aus der Deckenverkleidung im Speiseraum gefallen war, wurde als bekannte Plage in Burtscheid betitelt.
Während meiner gesamten drei Wochen in der Rosenquelle gab es kein Wlan, jedoch dazu viele Ausreden und viele unbeantwortete Fragen. Auf der Rechnung für mein Privatzimmer wurde es in Rechnung gestellt als besondere Leistung. Zusammengefasst bietet die Klinik keinesfalls eine Wohlfühlatmosphäre mit individueller medizinischer Betreuung, so wie es sein soll. Für individuelle Therapien sind leider auch keine Kapazitäten vorhanden. Anzumerken wäre noch, dass die Damen der Verwaltung zum Thema Ignoranz und Abschottung nicht zu überbieten sind. Kommunikation mit den Patienten, egal ob am Telefon, schriftlich oder vor Ort scheinen ihnen ein Graus zu. Alles in Allem SCHADE ...schade, dass den jungen tollen Physiotherapeuten nicht das ihnen zustehende Umfeld in der Rosenquelle geboten wird und den Patienten eine wirkliche wertschätzende Versorgung.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Krankengymnasten
- Kontra:
- Essen, Ausfall der Therapien
- Krankheitsbild:
- Spinalkanalstenose, Bandscheibenvorfälle, Z.n.LWS-Operation
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider kann ich nichts gutes zur Rosenquelle sagen. Die Therapeuten sind zwar super, jedoch sind bei mir 70% der Anwendungen ausgefallen.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- super Fachpersonal
- Kontra:
- Ab 20 Uhr verschlossene Türen
- Krankheitsbild:
- Beinamputation
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Unterbringung: gut, Essen: akzeptabel, fachl. Betreuung: gut
Erwachsenen Menschen das Verlassen der Klinik ab 20 Uhr zu verbieten: unmöglich und ungesetzlich
Die Versorgung der Patienten könnte durch Aufstellung eines Automaten wesentlich verbessert werden
Zu Wenig Therapie ohne wasser
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Räume meist renoviert
- Kontra:
- Wasser fehlt
- Krankheitsbild:
- Knie Oparation
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Aufgehübscht, trotzdem schwere Stimmung unter den Mitarbeitern, Therapie zu wenig und kein Wasser!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (kompetente Ärzte)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Verwaltung sehr bemüht)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Investitionsstau seit vielen Jahren)
- Pro:
- Therapeuten, Ärzte
- Kontra:
- Hygiene, Zustand der Räumlichkeiten
- Krankheitsbild:
- Implantation eines Hüftgelenks
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ärztliche und therapeutische Betreuung gut. Ausstattung der Patientenzimmer mangelhaft. Hygiene ungenügend, nur 2 dünne Handtücher pro Woche, keine Duschtücher und keine Waschlappen. Bettwäsche wurde in 20 Tagen nicht einmal gewechselt. Hygienespender wurde erst nach Aufforderung aufgefüllt.
Gefäßchirurgie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Durchblutungsstörungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Mutter, 86 Jahre alt, Dialysepatientin, wurde nach einem halbjährlichen Krankenhausaufenthalt und Amputation des linken Beins(oberhalb vom Knie) und noch einer kleinen offenen Stelle an der rechten Ferse zur REHA eingewiesen. Nach einem so langen Krankenhausaufenthalt und den ganzen Operationen war meine Mutter so geschwächt, daß sie sich nicht alleine im Bett aufrichten oder setzen konnte. Das Telefon stand 3 Meter vom Bett weg und es war nicht möglich, ein längeres Kabel anzubringen.Als meine Mutter fragte, ob das Telefon nicht auf den Nachttisch gestellt werden könne, erhielt sie die Antwort: Das ist für uns eine Stolperfalle, außerdem wollen Sie doch hier wieder etwas fitter werden, also raus aus dem Bett, wenn das Telefon klingelt ! Daraufhin habe ich meiner Mutter ein Handy gekauft.
Nach der Dialyse(3xpro Woche je 4 Std.) ist meine Mutter immer erst mal fix und fertig. Wenn der Abstand zwischen Dialyse und Krankengymnastik etwas länger gewesen wäre, hätte meine Mutter sich vielleicht erst etwas erholen können und die Krankengymnastik hätte mehr Erfolg gehabt.
Nach der Rückkehr von einer Untersuchung außerhalb der "Rosenquelle" am Mittwoch, dem 11.9.2013 wurde meine Mutter von einer Schwester auf dem Bett abgelegt, nicht zugedeckt, der Nachttisch stand weit weg, darauf die Klingel und der elektrische Schalter zur Verstellung des Bettes. Die Handtasche mit Handy lag unerreichbar für meine Mutter auf der Fensterbank. Nachdem ich meine Mutter telefonisch nicht erreichen konnte, habe ich dann die Station 2 angerufen und darum gebeten, nach meiner Mutter zu sehen. Meine Mutter war nach 3 Stunden so durchgefroren, dass sie sich kaum noch bewegen konnte. Heute hat sie Fieber und massiven Husten.
Einige Pfleger und Schwestern sind nett, aber manche scheinen nicht für diesen Beruf geeignet zu sein.
Sie sind gedankenlos und unfreundlich. Die Pflegestation 2 kann ich nicht empfehlen.
Kardiologie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Personal
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Herzklappen OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Personal durchweg sehr freundlich, zuvorkommend und kompetent. Mahlzeiten könnten abwechslungsreicher sein, bin nicht verwöhnt aber morgens und abends das gleiche ist gewöhnungsbedürftig.
Unterbringung erfolgte in sehr kleinem aber sauberen Zimmer.
Balkon durchgehend für die gesamte Etage. Innerhalb von 18 Tagen zweimaliger Ausfall der Heizungsanlage incl. Warmwasserausfall morgens.
Umgebung bietet genügend Möglichkeiten für Spaziergänge und notwendige Einkäufe. Ruhig gelegen.
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1 Kommentar
Lieber Bewerter,
vielen Dank für Ihre Rezension. Es tut uns leid, dass die Unterbringung nicht Ihren Erwartungen entspricht. Unsere Klinik verfügt auch über einen Wahlleistungsbereich, bei dem es wir ausschließlich Einzelzimmer, teils mit Komfortausstattung sowie regelhaftem Zugang zu unserer Lounge anbieten. Im Standardbereich verfügen wir über Einzel- und Doppelzimmer. Sollte sich Ihre Mutter noch in stationärer Behandlung bei uns befinden, ist ein Upgrade auch während des Aufenthaltes möglich. Sprechen Sie hierzu gern die Kolleg:innen an der Rezeption an.
Viele Grüße
Ihr VIALIFE-Team