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Hildegart2026 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Man wird angelogen und hingehalten
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Man wird angelogen und hingehalten zwecks Verlängerung.
Die Versicherungen von den meisten Patienten wissen noch nicht mal das eine Verlängerung angedacht wäre. Patienten werden angelogen das sie Verlängerung bekommen dabei werden die Anträge von den Ärzten noch nicht einmal verschickt!!!
Unterste Schublade!!!
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EnttäuschtePatienten2026 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2026
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Anwendungen
Kontra:
Schlechte Organisation bei Verlängerung und Abendessen
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
-nicht ausreichend Abendessen, das "beste" Essen ist nach der 1. Essensgruppe schon aus sodass die 2. Gruppe nur noch Wurst, Käse und Brot bekommt.
-Bei Verlängerungen bekommt man falsche Hoffnungen gesagt, denn am Ende bekommt kaum jemand eine Verlängerung und wenn dann bekommt man es am Abreisetag gesagt. Patienten können somit schlecht organisieren wie sie abgeholt werden und je nach dem wann sie wieder arbeiten gehen, deswegen schlecht organisiert.
-Therapien sind soweit gut
- Ich persönlich kann diese Reha nicht weiterempfehlen.
Organisation ist sehr schlecht.
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Elvguira berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Zu wenig Anwendungen, zu viel Vorträge)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Trotz bitten wenig Anwendungen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schönes MTT
Kontra:
Zu wenig Anwendungen
Krankheitsbild:
Spinalkanal OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im März 2025 3 Wochen anzieht l ambulant in der Reha Klinik Sonnhalde.
Ich war sehr enttäuscht. In der ersten Woche wenig Behandlungen, am 1. Tag der 2. Woche eine Behandlung von 15 Minuten, der Rest Vorträge.
Ich habe mich dann gewehrt und dem Arzt gesagt ich sei hier um mich zu bewegen nach einer Spinalkanal OP. Dann besserte es sich in der 2. Woche.
In der 3. Woche dann an einem Tag eine Behandlung und an einem weiteren Tag zwei Behandlungen.
Das ist für mich keine Reha.
Obwohl ich gebeten hatte bestimmte Geräte benutzen zu dürfen hat das nicht geklappt.
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Sissy25 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Gute Mitarbeiter im Therapiebereich
Kontra:
Missachtung des Wohlfühlfaktors
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik besteht aus Regeln und Vorgaben. Ich hatte nicht den Eindruck, dass das Wohl des Patienten im Vordergrund steht. Zur Rehabilitation gehört auch die Seele, der Patient sollte sich wohl fühlen. Das ist hier gar nicht gegeben.
Es ist alles ein Zwang, man wird behandelt wie ein unmündiges Kind.
Die Vorträge schüren die Sorge und die Angst des Patienten.
Einzig der Therapiebereich ist mit fähigen Mitarbeitern besetzt, die einen wirklich weiter bringen.
Das Essen trägt auch nicht gerade zur Genesung bei.
Gespräche mit anderen Patienten bestätigen meine Erfahrung voll und ganz.
Nicht empfehlenswert
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Patient_unzufrieden_ berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Brauch ich nicht nochmal)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Kaum Möglichkeiten dazu)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kaum welche bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Thema Bett zu kurz ..)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Wurde zum 60. Jubiläum alles neu sauber gestrichen)
Pro:
Die Reha selbst ist wunderschön alles frisch gestrichen renoviert und sauber, hierzu gibt es nichts auszusetzen. In diesem Sinne auf eine gesunde SELBST Genesung denn "ZIEL ist es nicht schmerzfrei zu sein" Ziel ist es, den Schmerz zu akzeptieren"
Kontra:
Ich möchte hiermit ausdrücklich betonen. Es mag jeder eine andere Erfahrung machen aber ich habe mit dem Arzt mit den Schwestern mit Therapeuten und Patienten gesprochen mich beschwert.. vergebens.. Überzeugt euch selbst vom ganzen..
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfälle nach Autounfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vorab Putzkräfte und Schwestern sowie doch paar Mitarbeiter einfach nur herzlich.
Mit "nur" Bandscheibenvorfällen oder ähnlichem orthopädischen Hintergrund absolut nicht empfehlenswert.
Aussagen der Ärtze und in Seminaren..
95% muss man alles "selbst" tun..
Man kommt in eine Reha um Therapien zu erhalten von Fachleuten von Therapeuten mit Behandlung und Empfehlungen sowie ggfs. Prognosen zu bekommen.
Was bekommt man:
-kurze Einweisung.
-Durchführung auf Eigenregie .
Geräte / Dehnen / Wasserbad / Infrarot / Massageliege.
Alles frei zum selbst koordinieren.
Zudem sind die Betten zu klein (kurz). mehrfach angedeutet Putzkräfte sind jeden Tag am fragen wann es denn soweit ist, ein Umzug wurde versprochen. Freie Zimmer gibt's.
Patzig wurde man am Empfang warum man solange wartet,naja seit der 2. Nacht wartend,keine Optionen war die Aussage.
[Größe, Gewicht, Alter, Krankheit alles bekannt bevor man anreist] - man kann mit Schmerzen nicht mal ausgestreckt schlafen.
Psychologe sehr unprofessionell in der Gruppe zu einem Patienten, worauf 4 aus der Gruppe dem nicht zustimmen.
Man müsse überlegen, wenn der Psychologe solch verhalten aufweist.
Beschwerden bringen nichts Chefarzt geht darauf nicht ein es sei ein Fehlverhalten des Patienten - lächerlich..
Klar ein Patient ist nun mal maximal 3 Wochen zu ertragen und dann kommen die nächsten warum sollte man da auf den Patienten und Zeugen eingehen...
Darauf kam genauso nicht viel ...
Scheinbar habe ich hier alles erlebt und gesehen.
Zum Thema Essen wen es interessiert..
Die 1. Woche hatte ich nie was abbekommen.. da ich in die zweite Schicht eingeteilt wurde..
Es gab quasi ein Reste essen, also alles was noch übrig ist / war..
Sobald man nachgefragt hat nachschub (Käse/Obst/Joghurt/ etc. "Nein das ist alles")
Hier zählt wer zuerst da war
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Leon1234 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gastronomie sowie Ärzte)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Oberarzt hat sicht nicht vorbereitet)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Wie im Knast hat nur die Essenslade hrfehlt)
Pro:
physiotherapie
Kontra:
Oberarzt
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch den viel zu Späten Anfang meiner Anschlussheilbehandlung Termin wurde durch die Klinik versammelt War die Therapie in vielen Bereichen nicht hilfreich.Die Ärzte haben sich nicht Auf die Patienten vorbereitet.Desweiteren war die Gastronomische Versorgung sehr schlecht besonders die Auswahl und der Geschmack.
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Sanne7173 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Die Physios sind klasse)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Sehr wenig Zeit zwischen Anwendungen….manchmal nicht zu schaffen (Bsp. 9:30 Melissenbad, 10:00 MTT, 10:30 Aquagym, 11:15 Mittagessen)…und so was kam öfters vor (Änderung = Absage einer Anwendung und konnte nicht mehr ersetzt werden))
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zimmer sehr spartanisch, einige Geräte im MTT sind schon sehr in die Jahre gekommen)
Pro:
Sehr gute Therapeuten
Kontra:
Verordnungen der Ärzte, Essen,
Krankheitsbild:
Z.n. Bandscheibenvorfällen, OP Sprunggelenk, Beschwerden Schulter-Nacken-Bereich,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Juni/Juli in dieser Klinik….und bin mit massiven Verschlechterungen meiner Beschwerden wieder daheim (wurde mittlerweile durch Untersuchungen bestätigt)
Die Therapeuten (Schwestern, Physio, Ernährungsberatung) sind sehr kompetent und beraten sehr gut
Tolles Team bei den Hausmädchen und den Service im Speisesaal…sehr hilfsbereit wenn auch hier ein Personalmangel spürbar ist
Essen: sehr Hülsenfrüchte lastig (für manche Erkrankung nicht geeignet - Bsp. erhöhte Harnsäure), keine Alternative zu Hülsenfrüchten, die Zeiten sind zu kurz, für Diabetiker gefährlich (rutschte regelmäßig in den Unterzucker)
Am Wochenende war der Speisesaal ziemlich leer - enorm viele ließen sich beurlauben
Maskenpflicht bei fast allen Anwendungen
Zimmer: sehr spartanisch, Matratzen und Kissen sind ne Katastrophe, kein Kühlschrank im Zimmer vorhanden (wegen jedem bisschen Insulin musste man zur Schwester), massives Problem mit allerlei Mücken, Spinnen, Weberknechten und Stechmücken (könnte durch ein einfaches Fliegengitter gelöst werden)
Sehr schönes Hallenbad, dass leider nur in den letzten beiden Wochen am Samstag für Freizeit Schwimmen am Vormittag genutzt werden konnte….
Freizeitangebote außer Schmuck basteln keine vorhanden
Die Außenanlagen sind sehr gepflegt und auch der Minigolfplatz ist super…
Ansonsten empfehle ich ein Auto mitzunehmen, sonst kommt man von der Klinik nicht weg.
Ich habe einen Bewertungsbogen ausgefüllt….die Antwort war ein Witz und wieder mal ein Hinweis auf das geringe Budget (komisch…in anderen Kliniken sind die meisten Dinge möglich)
Beim Entlassbefund musste ich erst mal nachschauen, ob wirklich ich gemeint bin. Zum Glück hatte ich eine Kopie aller Anwendungen gemacht (ich hatte Anwendungen darauf, die ich nie hatte und Diagnosen. die mir unbekannt sind - von Therapeuten, die ich nicht kenne) und hab nun ein Korrektur-Schreiben an die Rentenversicherung gesendet (gemeinsam mit meinen behandelten Ärzten)
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bigdaddy61 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Katastropahles Zimmer, unzureichende Therapien
Krankheitsbild:
Schulterbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unzufrieden. Das Zimmer in dem ich untergebracht war, war sehr sporadisch und ungemütlich eingerichtet. Es war eher der Anschein, man ist in einem Krankenhaus. Es bestand aus einem Krankenbett einem kleinen Tisch 80x80 und zwei unbequemen Holzstühlen ohne Polster. Der Nassraum war sehr in die Jahre gekommen, nach dem Duschen ist das ganze Bad geschwommen. Auf mein Krankheitsbild wurde wenig Rücksicht genommen, sondern nur allgemeine Gymnastik für alle durchgefüht. Auch die restlichen Anwendungen waren eher nur für das Allgemeinbefinden gut. Speziell hatte ich für meine Beschwerden 4x Ergotherapie. Die Massagen waren eigentlich nur Stricheleinheiten und das Fango nur ein Wärmekissen, nicht wirklich warm. Die decke war dazu so klein, dasss man immer kalte Füsse bekam, die waren nie abgedeckt.
Der regelmäßige Maskenwechsel morgens zwischen 6:30 und 7:00 Uhr und das an allen 7 Tagen der Woche war etwas lästig. Nicht mal am Wochenende war es möglich etwas später zu kommen. Zudem musste 10E für die Masken hinterlegt werden, die man bei Abreise wieder zurück bekommen kann. Das geht jedoch nur wenn man noch länger wartet, da bis 7:00 das Zimmer verlassen sein muss und die Rezeption erst um 9:00 aufmacht.
Zum Essen möchte ich nichts sagen, da ich eigentlich ein sehr begnügsamer Mensch bin. Meine Ernährungsberatung kam erst in der Letzen Woche und zu Fragen gab es keine Zeit mehr.
Das was mir gefallen hat, war das Wetter, ich war im Sommer dort und es gab in der Nähe einen Badesee, der angenehm war zum Schwimmen, da das eigene Bad nur zur Therapie geöffnet war.
Der Chefarzt der mich eigentlich nie gesehen hat, meinte gleich dass es schön wäre das es mir mitlerweile besser geht. Davon habe ich eigentlich nie etwas bemerkt. Keine Ahnung woher er diese Beurteilung hergeholt hat.
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schmetterling64 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (teilweise Unfreundlichkeit, schlechte Zimmer, Essen nicht gut, zu wenig Sitzmöglichkeiten draußen, zu spät die richtigen Anwendungen)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
bemühte Physiotherapeuten
Kontra:
Ein sehr unfreundlicher Arzt im Team
Krankheitsbild:
Schlittenprothese, Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik kann ich auf keinen Fall weiterempfehlen.
Ein Arzt fiel besonders durch fehlende Empathie und Mitgefühl auf. Reagierte so unverschämt auf eine Anfrage, dass sich die anwesende Schwester für ihn entschuldigte.
Die Zimmer sind teilweise sehr alt und dunkel und wenn man Pech hat, landet man in einem solchen.
Wichtige Therapien werden viel zu spät und nur auf Anfrage angesetzt.
Ein eigentlich wunderschöner Garten mit "3" Bänken für die gesamten Patienten. Also drängen sich fast alle auf die kleine Terrasse und die 3 Bänke am Haupteingang, merkwürdiges Hygienekonzept!!
Physiotherapeuten waren sehr bemüht und nett.
Die Einzeltherapie war bei mir nicht sehr effektiv.
Das Essen wurde von einem mürrischen Koch auf den Teller geklatscht und hat auch so geschmeckt.
Von Tiereiweiß Unverträglichkeit bei Arthrose hat dort noch niemand etwas gehört.
Die psychogische Betreuung, wenn nötig, ist sehr gut!!
Vielen Dank Herr...
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Stella38 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Nichts freundliches)
Pro:
Patienten untereinander war zum Teil angenehm
Kontra:
Kein gutes Betriebsklima dort Personal gereitzt
Krankheitsbild:
LWS Bandscheibe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Rehaklinik kann ich nicht Empfehlen.ich hatte eine AHB nach dem Krankenhaus mir hat es nicht viel gebracht zu wenig Physio.Auch das gesamt packet dieser Rehaklinik passt nicht, Rezeption nur bis 16Uhr besetzt, am Wochenende garnicht besetzt.(Ansprechpartner nur die Stationschwester) geht garnicht. CAFETERIA am Wochenende nur bis 16Uhr30 geöffnet und danach kommt man sich am Wochenende wie im Knast vor,das Personal zum Teil gereitzt muss wohl an Corona liegen, jeden Morgen Fieber messen und Masken Tausch.Auch der Chefarzt eine Katastrophe behandelt die Patienten von oben herab unmöglich. Dann muss für WLAN am Tag 1 Euro bezahlt werden der Emfang ist mittelmäßig bis schlecht.Reinigung der Zimmer auch nicht besonders wird nur 2mal die Woche gründlich geputzt Handtücher werden nur 1mal die Woche gewechselt,Bettwäsche nach der Hälfte des Aufenthaltes.Was mich zum Teil gestört hat war das man seine Anwendungen in eigen Regie vollbracht hat zwar mit vorheriger Einweisung und dann weiß man auch nicht ob man es richtig gemacht hat.Unter den Patienten hat sich eine kleine nette Clicke gebildet.
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Nobi5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Schade für die Zeit)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Innenband abriss nach fünf Tagen beim Chefarzt)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Knieprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Therapeuten waren Super so wie man es immer lesen konnte.
Zimmer 352 Dusche Schimmel .neues Zimmer 217 war ok
nur schade das man keinen Kühlschrank hat.
Hygiene war ein Fremdwort Bettwäsche und Handtücher hatte ich bei 18Tagen nur einmal gewechselt bekommen.
Zimmer Reinigung war nur sporadisch dreimal in der zeit.
Essen wenn man das so nennt war eine Schande.
Wenn meine Frau mir so was hinstellen würde wäre es ein Grund ihr den Koffer zupacken.
Servicemitarbeiter im Speisesaal die sich erstmal die Haare richten und in die Mund Nassen Abdeckung greifen
und dann denn Teller der Patienten auf den Platz tragen
ist unkompetent.
was auch nicht schön war ist der Baulärm.
Einmal das langt.
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Muffin2018 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Mtt Raum ist sehr gut an Trainingsgeräten ausgestattet
Kontra:
Umkleide und Duschbereich im Schwimmbad Sau kalt
Krankheitsbild:
Orthopädiepatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Aufenthaltsbereich zieht es wie in einer Bahnhofshalle. Der gesamte Aufenthaltsbereich beschränkt sich gerade mal auf ca 40 Sitzplätze für ca 180 Patienten,und ist absolut ungemütlich gehalten. Die Sitzmöbel im Speisesaal sind nicht gepolstert und unbequem. Die Speisen sind alt (Frischwurst hat schon dunkle Ränder,Blattsalate haben teils schwarze Ränder, Käse wird auch am Rand hart)
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Bernd8888 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
gibt es nicht
Kontra:
zu wenig Termine und zu viel Leerlauf
Krankheitsbild:
Rückenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt war vom 12.09.-09.10.2017.
Wenn ich diese Klinik mit den anderen Kliniken vergleiche in denen ich schon war, dann kann ich leider keine positive Bewertung abgeben. Zimmer: So stell ich mir ein Gefängnis vor, drei weise Wände ein Bett und ein Stuhl, einfach nur schäbig . Verpflegung: die sog. Vitalkost hat mit einem gesunden Essen nichts zu tun. Vitamine sind da nicht mehr drin. Vieles wird fertig angeliefert. Schmeckt vielleicht dem einen oder anderen wenn man zwischen selbst gekocht und aufgetaut nicht unterscheiden kann. Es ist normales Kantinenessen. Es wird an allen Ecken und Enden gespart auch an den Betten. Als Patient liegt man in einem stählernen Bett auf einem quadratischen Stahlrahmen mit dünner alter Matratze - orthopädisch gesehen vollkommen unsinnig.Therapieräume sind im Keller, sehr warm, dunkel, klein, Kardiogeräte sind alt und zeitweise Defekt. Am Wochenende sind viele Räume geschlossen (auch das Bad das klein und voller Chemie ist). Besucher langweilen sich zu Tode wenn man die Klinik nicht verlassen kann.Im Vordergrund sollte stehen dass der Patient wieder schnell arbeitsfähig wird. Nur dem freundlichen Personal ist es zu verdanken dass die Patienten mitarbeiten und genesen können.
Die Ärzte sind Lustlos und nicht motiviert. Ich meine: Es geht entschieden sehr viel besser.
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Herbert552 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Beratung erfolgte nach Therapie - sinnvoll ???)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Freundlichkeit Personal
Kontra:
Verpflegung: Fertigkost von Frische keine Spur
Krankheitsbild:
Schmerzen im unteren LWS und Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ehrlich gesagt kann ich die guten Bewertungen nicht nachvollziehen. Beginnen wir mit den orthopädischen Gesichtspunkten: eine große Anzahl der Patienten hatten eine OP hinter sich und werden in der Klinik in orthopädisch absolut unsinnige Betten gelegt. Man liegt auf einer ca. 10 - 12 cm dünnen Matratze und darunter ein Stahlrahm (ähnlich einer Baustahlmatte). Kaum Einsinktiefe, kaum Stützung und Entlastung der Wirbelsäule. Bekanntlich ist die Wirbelsäule idealerweise gerade beim Liegen. Dies ist in den Betten dieser Klinik nicht gewährleistet. Der alte Spruch gilt noch immer: Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe und der Orthopäde die schlechtesten Betten. Gerade Seitenschläfer werden hier kranker gemacht als sie kommen. Ein billiger verstellbarer Lattenrot und eine einigermassen vernünftige Matratze von 16 - 20 cm wäre für die Patienten eine Wohltat und ein schnellerer Weg zur Genesung. Zum Thema Anamnese (Diagnose): Es findet keine präzise Anamnese statt. Der Patient kommt z.B. mit einem Röntgenbild von seinem Rücken weil er Schmerzen im Rücken und am Oberschenkel hat. Das Bein wurde noch nicht untersucht. Es muss ja nicht immer oder nur eine degenerative Veränderung der Wirbelsäule sein die die Schmerzen verursacht. Bei Schmerzen seitl. im Oberschenkel ist auch eine Bursitis trochanterica (Schleimbeutelentzündung im Hüftgelenk) denkbar. Doch die wurde in dem mir bekannten Fall nie untersucht. Es wird darauf los therapiert mit Wärmekabine, Stangerbad, Bewegungstherapie usw. obwohl bei einer Bursitis dies das pure Gift ist. Eine Bursitis entdeckt man aber nur mit Rötgen (Kalkablagerungen im Schleimbeutel) und Ultraschall (Kontrolle der Flüssigkeitsmenge). Bei einer Bursitis behandelt man mit Kühlung, nicht mit Wärme (macht die Entzündung noch schlimmer) und Ruhigstellung des betroffenen Körperteils. Meine Herren Ärzte ein Apell an Sie: Behandeln kann beinahe Jeder. Das Internet weiß die richtige Behandlung, aber eine anständige Anamnese ist dem guten Arzt vorbehalten der weiß seine medizinischen Gerätschaften sinnvoll zu nützen und sich nicht auf oberflächliche unvollständige Diagnosen seines Kollegen verlässt. Man muss sich immer selber ein Urteil bilden, egal ob man eine Klinik beurteilt oder einen Patient. Nur dann ist eine maximale und schnelle Reha und wiedereingliederung des Patienten in das Arbeitsleben möglich - und das wollen wir doch oder?
Essen: im Tauwasser liegende ranzige Wurst, Industriefood
Diesen negativen Kommentar kann man bei den vielen positiven Kommentaren schwer nachvollziehen.
Ob er der Wahrheit entspricht, bezweifle ich deshalb.
Übrigens: Es gibt jeden Tag ein Salatbuffett, wer sich lieber von Wurst ernährt, darf hier nicht meckern, wenn er das Salatbuffet ignoriert!!! Schade, daß Sie dies wohl verpasst haben, denn die Salatsoßen dazu sind ein Traum.
Die gesunden Smoothies haben Sie wahrscheinlich auch nicht probiert; superlecker und gesund!
Ich kann die Reha-Klinik Sonnhalde uneingeschränkt weiterempfehlen.
War nicht zu frieden
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Neurochirurgie
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Gaby1402 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Krankheitsbild:
Knie Tep Prothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war nicht zufrieden krankengymnastik war nicht gut und war zu wenig und beim Treppen laufen tat man einem weh das man noch mehr schmerzen hatte und die Schwestern kümmert einem zu wenig ich glaube denen war ich egal und man hatte zuwenig Interesse an einem und Termine bei den Ärzten war fast gar nicht die Klinik ist nicht zu empfehlen nur das essen war spitze.
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xxx7 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Chefarzt, Oberarzt
Krankheitsbild:
Knickplattfuss OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Therapeuten sind fast alle nett und motiviert, der Behandlungsplan allerdings sehr fragwürdig.
Ich hatte vor 10 Monaten eine große Fußoperation und war hier um meinen Zustand zu verbessern. Stattdessen enorm viele Vorträge über Stress, Ernährung, etc.
Ich hab weder schlechte Blutwerte noch Übergewicht.
Der absolute Oberwitz war dann die Begutachtung beim Oberarzt. Hier gings nur drum mir einzutrichtern ich solle "wieder in die Gänge kommen".
Als ich nach einem ärztlichen Rat in Punkto erneut anstehende OP fragte, gab es keine klare Aussage oder Meinung. Lächerlich!
Psychologen und Therapeuten sind als äußerst positiv zu erwähnen, ebenso der Sozialdienst und die Verwaltung.
Meinen Zustand habe ich hier nicht im Geringsten verbessern können.
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Patie2015 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Eine Große Baustelle)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Terapeuten waren gut)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Anwendungen gut aber wenig)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zimmer und Essen sehr schlecht)
Pro:
Gute Übungsgeräte
Kontra:
Sauberkeit, Zimmer sehr schmutzig,Lärm und Gestank
Krankheitsbild:
HWS LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu meinem Zimmer gleich neben Baustelle
Größe: War in Ordnung.
Wände: Sehr schmutzig.
Boden: Von fielen Flecken sieht man den Boden kaum und die Gerüche sind sehr unangenehm.
Bett / Matratze: Laut, beim jedem umdrehen krach, nicht bequem und für die Leute mit Rückenprobleme überhaupt nicht geeignet.
Bad: Schimmel in Ecken vorhanden. Nach duschen war ganzen Boden nass!
Essen:
Frühstück: Immer wieder das gleiche: Salami-Brot-Käse.
Am nächsten Tag wird das alte schon wieder angeboten
Mittagessen: war gut!
Abendessen: Käse-Salami-Brot. Wer als erste kommt,dem Reicht das besseres Essen, das Rest muss Salami und Käse essen .
Achtung Baustelle, keine Mittagspause ruhe, wird ganzen Tag gehämmert, gebohrt, und mit sehr stinkenden Farben gestrichen!
Stinkt auf ganzen Flur und im Zimmer nach giftigen dämpfe, auf Beschwerden keine Reaktion! Patienten laufen nach draußen wegen Gestank und Krach wenn Wetter das erlaub.
Hallenbad: zu wenig Zeit hauptsächlich Wochenende geschlossen
Kein richtige Reha ruhe, mehr Baustellen Aufenthalt.
Telefonische Beschwerde beim LVA Karlsruhe.
Die Klinik ist nicht Empfehlenswert
ich war selber zwei mal in den letzten zwölf Monaten in der Rehaklinik Sonnhalde Donaueschingen. War Patie2015 wirklich in derselben Einrichtung.Hier habe ich erhebliche Zweifel.Auf Grund meiner Erfahrungen bei meinem ersten Aufenthalt, wollte ich beim zweitenmal unbedingt wieder in die Sonnhalde.Die Meinung von Patie2015 ist für mich in keinster Weise nachvollziehbar. Wäre für mich interessant wie es bei ihm zuhause aussieht und welche Nahrungsmittel er zu sich nimmt.Ob er wohl auch so eine Vielfalt zur Verfügung hat wie in der Reha.....
Anstatt einer Reha würde ich ihm ein Rechtschreibseminar empfehlen......
zu dem ersten Kommentar von emmesnok2 der meint das er selbst dort gewesen wäre und Patie2015 für unglaubwürdig hält hab ich selbst den verdacht das er hier die Interessen des Rehabilitiationsklinik SONNHALDE vertritt, ich habe nächste Woche einen Termin, und wenn ich nur etwas davon merke das der verdacht meinerseits sich erhärtet, reise ich sofort wieder ab.
sorry hatte noch was vergessen, sich lustig zu machen über andere, deren schreibweise zu kritiesieren und ins lächerliche zu ziehen bin ich mir sicher das da was faul ist in dieser sache und nochdazu so viele rehabillitanten und onkels die vollends zufrieden gewesen sind und waren in dieser klinik, ich komme und gebe selbst mein kommentar ab mal sehen was daran zuzweifeln ist; und, entschuldigung wegen gross und kleinschreibung.
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Unfassbar
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Ralf3666 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ausgefallen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Einfach schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Würg)
Pro:
Essen Umgebung
Kontra:
Krankheitsbild:
L3-L5versteift
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schimmel in Dusche - Wc viel zu niedrig für LWS Patienten -Zimmer groß Dreckig veraltet-Anwendungen fallen sehr häufig aus durch Krankheit oder Unterbesetzung .schade,die Luft das Essen Top,die Therapeuten sollen auch sehr gut sein.war vom 6.3.15-10.3.15 dort.......für mich ist dies keine rehaeinrichtung,ist schade das ich sowas sagen muss.Habe echt Probleme mit meinem Rücken ect.bin sehr Enttäucht.ach ja WLAN kostet 1euro pro Tag -aber kein Hinweis in Broschüre.bekam nur gesagt:die Anlage fürs WLAN hätte 15000 Euro gekostet und das müssen die Patienten dürch die 1eurogebühr bezahlen.Schlau gemacht
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DieterJansen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 08/13
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (nicht zu empfehlen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Stationsarzt OK Oberarzt eine katastrohpe)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (terminierung klappt gar nicht)
Pro:
Speiseraum und Therapeuten
Kontra:
Oberarzt Verwaltung Sozialdienst
Krankheitsbild:
TEP rechte Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach meinem ersten Eindruck wollte ich gleich nach Hause.Zimmer ist ausreichend jedoch schutzige Wände Dusche Ok WC zu niedrig Fernsehr viel zu klein und Fernbedienung funktioniert nicht100% trotz mehrmaliger Reklamation nichts passiert.Putzfrau sehr freundlich Montags gekommen Dienstags 1 Therapie dicker Fuss 3 Tage Pause Freitags selbe Therapie dicker Fuss 3 Tage Pause Oberarzt hat mir nach 11 Tage TEP rechte Hüfte die Krücken weg genommen und 15 m durchs Zimmer geschickt nur um zu testen ob ich laufen kann. Betten machen die ersten 3 Tage gar nicht erst nachdem ich mich beschwert habe Personal im Speiseraum sehr freundlich kein Weg ist zu weit aucgh wenn sie 2und 3 mal laufen müssen. Therapeuten sehr freundlich hilfsbereit und auch sehr fähig die wissen genau was sie machen.Schwestern die ersten 3 Tage sehr unfreundlich danach besser geworden.Therapie im allgemeinen für mich zu wenig.Sozialdienst wusste von ersten Tag der Reha 12.08.13 das meine Kinder 8 + 11 Jahre ab dem 26.08.13 nicht versorgt sind es kam bis gestern keine Reaktion erst auf mein Drängen hin Kontakt mit der LVA aufgenommen
Mittlerweile dürfen alkoholische Getränke die Cafeteria nicht mehr verlassen Raucherecke für Rollstuhlfahrer fast nicht erreichbar 8 auf Hilfe angewiesen).ich werde auf jeden Fall die LVA von diesen Umständen informieren.Ich freue mich nur noch auf zu Hause denn ich bin noch bis zum 02.09.2013 hier.
Ich würde diese Klinik nich weiter empfehlen und habe für die falsche Klinik ausgesucht.
Hätte es schon viel früher tun sollen, würde es auch wieder tun, es hat auch viel geholfen z.B. die Schmerztherapie, gute Information auch für das Denken in der Zukunft und wie man mit der Situation umgehen soll.
3 Wochen kaserniert im Kindergarten
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Ho berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2005
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vor 4 Jahren war ich in Reha in der Sonnhalde. Hatte damals meinen Frust über dieses Erlebnis aufgeschrieben und wollte ihn der Rentenvers. schicken, leider nicht gemacht.Habe seither ein Trauma über Rehas. Es war wie in der Kaserne. Die Verwaltung und das Personal behandelten einen wie im Kindergarten. Konnte z.B. nicht schwimmen gehen, weil das Bad nur zu bestimmten Zeiten offen hatte in denen ich andere Therapien hatte. Morgends um 6 Uhr wäre es möglich gewesen, musste aber vor 6.30 Uhr zum Appell um meine Blutdrucktablette bei so einem Schwesterndrachen abzuholen. (Daheim nehme ich eigenverantwortlich meine Tabletten ein!) Deshalb konnte ich die ganze Zeit nicht schwimmen gehen, was meinem Rücken sehr gut getan hätte. Außerdem war tote Hose in der Freizeit. Viel zu weit weg von der Stadt, Cafeteria machte um 18 Uhr abends zu. An Einzelheiten kann ich mich jetzt im Stegreif nicht mehr erinnern, aber ich empfand diese Zeit furchtbar. War schon in Isny, Bad Waldsee und jetzt in Bad Urach. Sind alle spitze. Fazit: Falls es sich nicht gebessert hat, kann ich nur abraten.
Hallo Ho,
bin jetzt etwas verwundert über die Bewertung. Bei den Anschreiben der Klinik wird die Medikation genau angesprochen.Es ist Sache der Krankenkasse, nicht der Klinik Medikamente in angebrachter Weise mitzugeben, WENN man diese selbst VORHER geholt hat. Will sagen, dass es an einem selber liegt,und das weis man, die benötigten Medikamente für den Aufenthalt mitzubringen. NEUVERORDNUNGEN, kann man sich schnell vor ORT selber besorgen. Kurze Absprache mit den behandelnden Ärzten und schon ist man nicht mehr im Kindergarten und DARF selbst seine Medikamente einnehmen.Übrigens habe ich das selber so gemacht, mir wäre es zu blöd gewesen vier Wochen lang zu Medikamenteneinnahme mich im Schwesternzimmer melden zu müssen. Somit hätten sie sich bei etwas Eigeninitiative diesen Kritikpunkt sparen können. Ich bin nicht immer so positiv über Kliniken, aber hier glaube ich hätten sie selber etwas mehr tun KÖNNEN. (Siehe meinen Bericht von der Klinik am schönen Moos in Bad Saulgau, die kommen nicht so gut weg)
Da haben sie gewaltig an der Realität vorbei geschrieben. Zum Schwimmen hat man abends und an den Wochenenden genügend Zeit.Die Cafeteria hat nur während des Abendessens geschlossen und öffnet dann wieder. Mir hat die Abgeschiedenheit der Klinik gefallen. Wenn man wie sie das Chaotische Bad Urach als gut bezeichnet, kommt bei mir die Frage auf ob sie eine Klinik nur nach dem Freizeitangebot bewerten.
es soll tatsächlich Patienten geben die ihre Medikamente dabei haben und auch eigenverantwortlich schlucken. Zeit zum Baden ist reichlich vorhanden, doch das hat mein Vorschreiben schon verbessert.Was die Freizeit angeht, ... es ist nun mal eine Reha ( Bedeutung:siehe Duden ) und kein Ballermann und wenn man sich anderen nicht öffnet sitzt man nun einmal alleine auf dem Zimmer herum. Jeden Tag werden unterschiedliche Freizeitmöglichkeiten vorgeschlagen, diese reichen von einer Busfahrt an den Bodensee, über einen Besuch im Europapark bis hin zu unterschiedlichen Wanderungen. Wem das alles nicht gefällt hat noch die Möglichkeit zu Kegeln, RAD zu fahren oder einfach in die Sauna zu gehen, tja, so einfach ist das.
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Leider nicht zum weiterempfehlen
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maus113 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (mit den Therapeuten ansonsten nicht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
"Anwendungen" wenn man sie bekommt
Kontra:
"Alles andere"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider muss ich meinem Vorgänger Recht geben.Vieles läuft in der der Klinik nicht richtig.Die Zimmer leider nicht immer im hygenischen Zustand , bei den Mahlzeiten nicht genügend da und immer wieder die gleichen Angebote am Morgen und Abend und wenn es mal was anderes gab ,war nie genügend da .Einen festen Tisch im Speisesaal hat man auch nicht, sodass man bei jeder Mahlzeit woanders sitzt wenn man nicht rechtzeitig da war.
Kino. Kegelbahn nicht verhanden und mit dem Internetanschluß klappt es auch nicht und dafür 12,00€ zahlen??
Leider gab es kein Wochenendangebot ,sodass man sich gezwungener Maße selbst etwas einfallen lassen muss.
Loben möchte ich die Therapeuten , die sich wirklich um die Patienten kümmern und das Personal der Cafeteria.
Ganz extrem ist das Schwesternzimmer, da fühlt man sich so als ist man nicht erwünscht.
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Rene58 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer in diese Klinik kommt, ist total schlecht beraten. Bei zwei bis drei Therapien am Tag soll man einen Erfolg verbuchen.
Wer im Nebenhaus untergebracht wird ist der absolute Looser.
Freizeitangebot ist gleich null. Das Schwimmbad ist am Wochenende gerade mal drei Stunden offen. Die Sauna ist nur unter der Woche drei mal geöffnett. Die Klinik liegt absolut abgelegen und es gibt keine Verbindung in die Stadt.Gehzeit ca. eine halbe Stunde und zurück kräftig bergauf. Ich bin kränker heimgekommen als ich dorthin ging.
Das Essen war ok. auch die therapeuten sind gut, aber wenn man kaum Therapien bekommt, nützen auch gute Therapeuten nichts. Die Klinik ist absolut nicht empfehlenswert
Bei der Verwaltung hat man das Gefühl, das man als Patient für Sie da ist und nicht umgekehrt. Ganz extrem ist das Schwesternzimmer.
Ups! Da hat sich anscheinend etwas geändert.Siehe meine Bewertung.Ich musste Therapiemäßig eher bremsen, dass es nicht zuviel wurde, habe aber sehr gerne den Kardiobereich und Gymnastikraum genutzt (Gibt es die Karte noch mit den Bewegungseinheiten, habe sie auch für nicht so fitnessorientierte Mitpatienten "aufgeladen" durch meine vermehrte Bewegung).Mit dem Schwesternzimmer hatte ich nicht allzuviel zu tun, aber so richtig negativ...na ja da gibt es schlimmeres.Bin sehr überrascht, dass die Klinik von mehreren schlecht beurteilt wurde.
Jede andere Klinik muss besser sein wie Diese
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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redstar berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Natur und Sauna
Kontra:
Alles andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2 Mal überlegen her zu kommen
4 Anwendungen am Tag, Wohnen ausserhalb des Hauptgebäudes bei jedem Wetter rüber laufen.
Ausstattung haben die deutschen Gefängnisse besser so wie ich das in der Bildzeitung gesehen habe, 30 min am Tag Schwimmbad benutzen dürfen, Uralte Trainningsgeräte usw.
kein Wunder das man keine Bilder von der Klinik findet
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Pechvogl2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthrose, Arthritis, LWS- und HWS Syndrom…
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider habe ich mich als Pechvogel gesehen.
Andere Patienten haben, in dem Zeitraum als ich da war, am 1. / 2. Tag sämtliche Einweisungen bekommen und auch schon gewusst, dass sie Verlängerung bekommen.
Ich habe erst nach 2 Wochen Einweisung im Kraftraum bekommen und das erste Mal Aquafit. Außerdem hatte ich einfach zu wenig Anwendungen die mich weitergebracht hätten. Da ich weiterkommen wollte, weshalb ich ja dort war, habe ich versucht so viel wie möglich selber zu machen.
Ärzte waren sehr freundlich und ich denke kompetent.
Therapeuten teils engagiert und freundlich.
Zimmer im Nebengebäude veraltet, darüber könnte man ein paar Sachen schreiben, aber war mir nicht so wichtig.
Therapien sind zum Teil oberflächlich,
Wirklich für mein Krankheitsbild waren in drei Wochen genau zwei mal.
Als ich dies ansprach, wurde es mit großem Patientenaufkommen mit den gleichen Problematik abgetan.
Personal war freundlich und kompetent.
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Bella124 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 10/25
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Das Essen ist einfach eintönig)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (An manchen Tagen nur 2 Anwendungen, mal abgesehen von Eigenübungen)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Zimmer sind schön, aber das Bad etwas klein)
Pro:
Therapeuten und Ärzte
Kontra:
Essen ausbaufähig
Krankheitsbild:
Chronisches LWS Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist von der Ausstattung gut. Ärzte und Therapeuten gut. Das Essen ist ausbaufähig wenig Abwechslung. Zum Mittagessen nur Mineralwasser kein Tee und schon gar kein Kaffee nach dem Mittagessen. Muss in der Cafeteria gekauft werden. Ohne Auto vor Ort ist es schwierig einzukaufen und am Wochenende langweilig. Der Weg nach Donaueschingen ist weit, da die Klinik außerhalb liegt. Kosten für WLAN 7€ die Woche sind in der heutigen Zeit nicht mehr zeitgemäß.
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Chriss7 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Leider steht und fällt alles mit dem zuständigen Arzt. Dr. Naunapper war allerdings sehr freundlich und hilfreich.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Welche Beratung?!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Was die medizinische Versorgung angeht, muß man sich alles erkämpfen. Die Anwendungen/Trainingseinheiten sind nicht gut abgestimmt und viel zu wenig.)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Es mangelt wirklich an nichts.)
Pro:
Top Klinik, Personal und Geräte
Kontra:
Desinteressierter Stationsarzt
Krankheitsbild:
WBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist sehr gut eingerichtet, hat eine ruhige, schöne Lage und die Zimmer sind hell und groß. Alles zum Wohlfühlen. Das Personal vom Empfang über die Schwestern, Verwaltung und Reha-Team sind alle sehr freundlich und hilfsbereit.
1-2 Anwendungen pro Tag für 15min sind zu wenig und das Training an den Maschinen wird nicht ausreichend auf korrekte Ausführung geprüft. Das ist schade. Das Team ist zwar sehr nett dort, aber überlastet.
Der Stationsarzt war völlig desineressiert an Körper, Patient und Verlauf der Reha. Hier wurde weder nachgefragt noch unterstützt. Zuständigkeit wurde bei jeder Frage negiert. Die fachliche Kompetenz war fragwürdig.
Insgesamt sehr schade, daß so viel Potenzial mit einer Person ins Negative gekehrt werden kann, zumal die meisten Patienten mit Tatendrang in eine Reha gehen und ihre Motivation unterstützt werden sollte. Der Heilungsprozess beginnt im Kopf.
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Bratwurst5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Zu aller erst ein großes Lob an das reinigungspersonal! Fachlich sehr kompetente Therapeuten, ihr macht wirklich einen tollen job.
Mittagessen war für mich täglich die reinste Katastrophe, zuviel knoblauch das verträgt nicht jeder.
Kalte Eier zum Frühstück die dann auch noch geschält rum liegen find ich semi optimal. Ich hätte mir gewünscht das man zum Frühstück sein Müsli selbst zusammenstellen könnte.
Therapie Planung hätte auch optimierter sein können.
Ich bin Mittwoch angereist und hatte 4 Therapien bis zum nächsten Montag, Ostern hat auf Grund drr Feiertage auch nur wenig stattgefunden, so das mir von meinem 3 wöchigen Aufenthalt nur reale 2 Wochen mit Behandlungen geblieben sind. Eigentlich schade weil ich so sehr darauf gebaut hatte das ich nach den 3 Wochen ganz viel Rüstzeug für die Zeit danach hätte.
Da es immer noch einige Raucher gibt und davon auch einige die im Rollstuhl sitzen wäre es doch super wenn diese einen Zugang zum überdachten raucherbereich hätten und nicht im regen draußen stehen müssten, auch im Sinne der inklusion diese Menschen gehören in die "mitte"
Ganz großes Lob und Dankeschön für die Mitarbeiter im Speisesaal und der Cafeteria
vielen Dank für Ihr positives Feedback. Es freut uns sehr, dass Sie mit Ihrem Aufenthalt zufrieden waren!
Wir wünschen Ihnen für Ihre weitere Genesung alles Gute!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Rehaklinik Sonnhalde
Essen
Unfallchirurgie
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Anmo5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Essen)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Gute Therapeuten)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kurze Wege gute Ausstattung)
Pro:
Therapie
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Reha Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 12.07 2024-02.08 2024 Patienten in der Klinik Sonnhalde.
Ärzte und Therapeuten sind sehr gut und gehen auf die Verletzung jedes Patienten ein. Die Therapien sind im auf jeden Speziell ausgerichtet.
Leider war das Essen eine Riesige Katastrophe!!! Geschmack lag im Unterem Bereich aller Möglichkeiten. Keine Gewürze, kein Geschmack. Bei Nachfrage heißt es wir kochen Salzarme Kost.Ich weiß ja nicht was Kräuter und Gewürze mit Salz zu tun haben!? Viele der Patienten gingen daher auswärts zum Essen.Soviel Rohkost Salate habe ich noch nie erhalten! Und das meiste war immer das gleiche Karotten, Weißkraut, Blaukraut. Die Zusammenstellung der einzelnen Essen war für viele ein Rätsel!
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BandscheibeMai2020 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Sehr zäh - Verbesserungsvorschläge wurde nicht angenommen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Therapien, wenn es welche gab
Kontra:
Essen - Freizeitgestaltung - Psychisches Wohl der Patienten
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zeitraum: Ende Mai bis Mitte Juni 2020
Ich war nach 2 Bandscheibenvorfällen fast 4 Wochen in der Klinik.
Zuerst das Positive:
Ich hatte sehr viel Gymnastikstunden mit sehr guten Therapeuten.
Ich habe trotz der ungesunden Ernährung 2 Kilogramm abgenommen.
Die Mitarbeiter waren, fast ausnahmslos, alle freundlich.
Die Landschaft auf dem Schellenberg (auf dem die Klinik liegt) ist toll und die gehfähigen Patienten haben die Möglichkeit für ausgiebige Sparziergänge durch den Wald und auf sehr schönen Panoramawegen.
Jetzt leider das Negative:
Mahlzeiten:
Das Essen war spartanisch und widersprach zum Großteil dem, was in der hauseigenen Ernährungsberatung „gepredigt“ wurde. Morgens und Abends über 3 ½ Wochen:
Helle Aufback-Brötchen (kein Vollkorn bzw. nur auf Nachfrage)
2 Scheiben Brühwurst (fettig) – kein Schinken o. Ä.
2 Scheiben Käse
1 Päcken Butter – morgens noch Marmelade (Auswahl nicht vorhanden – es gab das was da war!)
Es gab keinen Frischkäse und auch so gut wie kein Obst und Gemüse.
Das wäre wahrscheinlich zu gesund gewesen.
Das Mittagessen war OK, wenn man vom Kartoffelsalat aus der Plastikverpackung absieht, den es 2 mal gab.
Therapien:
Ich hatte in 4 Wochen insgesamt 6 mal Einzeltherapien. Meine Frage warum es nicht mehr „Einzel-Therapien“ gibt wurde mit dem Verweis auf Kurzarbeit beantwortet.
ABER:
Die Klinik war am 19.6.2020 voll belegt aber sehr bzw. zu viele Therapeuten noch in Kurzarbeit.
Hier stimmt was nicht.
Es wurden keine Aktivitäten an den langen Abenden und den Wochenenden angeboten. Die „Gäste“ wurden, in der Abgeschiedenheit der Klinik, allein gelassen.
Sitzgelegenheiten im Freien:
Es gab für ca. 130 nichtrauchende Patienten 6 Bänke. Die reichen aber lt. Hausmeister aus. Zitat: „Da sitzt eh keiner und die meisten Patienten wollen nur rauchen und Alkohol trinken“. Es gab Stühle aber die konnte man wegen Corona nicht aufstellen. Warum? Jedoch für die Raucher gab es eine wunderschöne „Clubecke“, die auch immer sehr gut besucht war.
Cafeteria:
Die Cafeteria war jeden Tag 2 Stunden geöffnet. Gehbehinderten Patienten war es unmöglich nach Donaueschingen zu gelangen und dort etwas zu trinken oder einzukaufen. Warum nur 2 Stunden von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr?
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JoMen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Küche mies vermutl. auf Vorgaben der wirtschaftlichen Leitung)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Behandlung
Kontra:
Keine gesunde Essensversorgung
Krankheitsbild:
Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt Ende Mai bis Ende Juni
Die angepriesene LOGI Kost war zum größten Teil gar nicht angeboten. Es gab zum Frühstück 3 Wochen lang 2-3 Scheiben Wurst 2 Scheiben Käse und bei der vegetarischen Variante 4-5 Scheiben Käse. An ballaststoffreicher Kost wurde extrem gespart! Ich habe durch Mitpatienten die schon mehrmals dort waren, erfahren, dass diese Zustände schon seit Januar so vorherrschen. Also schon vor Corona. Auf Beschwerden erfolgte immer der Vorwand es liege an Corona.
Grobe Liste Essen: in 3 Wochen 2x Naturjoghurt (! Mit Zucker bereits vorgesüßt!) 1x die Woche hatte man entweder als Vollkost Spaghetti oder andere Nudeln oder als vegane Ausweichvariante Spaghetti. Keine Vollkorn!
Das Mittagessen war aber zum großen Teil so in etwa okay.
Die Behandlungen wurden sehr gut auf meine Bedürfnisse abgestimmt und von kompetenten und gutgelaunten Mitarbeitern und Ärzten erledigt. Könnte man das eine vom anderen trennen würde die reine körperliche-gesundheitliche Behandlung 5 von 5 möglichen Sternen bekommen.
Die Küche ist von der gesundheitlichen Sicht aus eine komplette Katastrophe!
Gegenteilige Berichte während dieser Zeitspanne decken sich nicht mit meinen Erfahrungen. Da bezweifle ich sehr stark den Wahrheitsgehalt.
Post Op BSV L5/S1 leider ohne Erfolg weiterhin Schmerzen, sonst bestimmt gute Rehaklinik.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Neurochirurgie
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Ischiadicus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ausstattung / Essen / Sauberkeit
Kontra:
Kaum ärztliche Kompetenzen / keine Schmerztherapie
Krankheitsbild:
BSV L5/S1 post op Ischias Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aus der Sicht eines Patienten 3 Wochen nach endoskopischer Bandscheiben Op L5/S1 mit weiterhin starken Ischias Beschwerden.
Organisationen:
Sehr stark strukturiert, man wird eingewiesen, bekommt sein Zimmer und trifft dann den Arzt zum Aufnahmegespräch, danach bekommt man sein Behandlungsplan wöchentlich zusammengestellt und geht zu den Terminen, ca 5 Stück á15-30min am Tag.
Die Ärzte:
Obwohl ich offensichtlich Wirbelsäulen Probleme hatte, wurde ich von einem Arzt mit Schwerpunkt Innere Medizin zugewiesen, welcher nicht in der Lage war, mir irgendetwas aus seiner Sicht zu diagnostizieren.
Meine Mrt CD die ich mitbrachte erhielt ich ungeöffnet zurück, das sagt schon einiges.
Ich wurde weder nach der Schmerzskala gefragt noch ob ich mit der Medikation zufrieden bin.
Ich sollte auch meine Medikamente weiternehmen, obwohl ich sagte, dass ich mit der Medikation unzufrieden bin.
Auf der Homepage steht eindeutig, dass Schmerzen ein sehr großes Thema dort ist.
Es gab eine Visite und das Abschlussgespräch 1 Woche vor Entlassung, dabei wurde festgestellt, dass die Reha mich fitter macht, ich pro Woche ein Kilo abnahm (179cm, 68Kilo), aber weiterhin Schmerzen hatte, also Schulterzucken und ein Häckchen bei weiterhin arbeitsunfähig.
Die Therapeuten:
Meine Physiotherapeutin Frau C. und die Massagen von Herrn B. waren gut, leider eher eintönig und wenig abwechslungsreich.
Krankenschwestern:
Sie sind bemüht, aber etwas gestresst und damit auch unnahbar, sodass man hier schnell seine Belange kommunizieren muss.
Das Essen:
-Frühstück ist vielfältig und hochwertig.
-Mittagessen ist erstklassig! (man kann sich so viel nehmen wie
man möchte)
-Super Salatbuffet
-Abends leider nur kalt und tendenziell saures Gemüse mit mittelmäßigen Brot
Sauna;
zwei Finnische(90°C und 70°C), leider pro Geschlecht nur 2+3mal pro Woche zwischen 19-21Uhr.
-Schwimmbad
1,25m tief, 30°C ca 20*5meter. Leider nur von 7-8&19-21Uhr
Fitnessräume:
-Sehr gut ausgestattet
Zimmer und Sauberkeit:
Hier ein sehr großes Lob an die Damen, alles sauber und freundlich! Zimmer gut ausgestattet und hell.
Fazit:
Eine gute große Reha- Physioklinik. Leider kaum orthopädischen, neurologsichen sowie
schmerztherapeutischen Kompetenzen. Man kann dort gut an seiner Fitness arbeiten und ist abgeschieden. Grüße
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Tommydooly61 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Freizeitangebote sollten besser werden)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
sehr nette Therapeutinnen und gutes Fachwissen
Kontra:
zu wenig Termine und zu viel Leerlauf
Krankheitsbild:
Morbus Bechterew
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Winter absolut nicht empfehlenswert,einfach zu langweilig dort,ausser man geht gern auch alleine durch die verschneite und eisige Gegend.
Ansonsten auch zu wenig Freizeitmöglichkeiten,für einen alleine,sollte man keinen Anschluss bekommen.Selbst hatte ich auch viel zu viel Leerlauf zwischen meinen Behandlungen,so daß ich mehr mich im Zimmer aufgehalten hatte,da ich zum einen aufs Geld schauen mußte( Kaffee gibt es nur am Kiosk und nur zu bestimmten Zeiten ).
Abends kann man auch zu selten alles nutzen,das Bad meist nur abends meist ab 19.00Uhr und Sauna nur 2x die Woche,evtl.kommt für die Frauen noch einmal die Woche dazu und evtl.auch noch einmal für die Männer,so daß dann im Wechsel 1ne Woche dann die Sauna 3x ist.
Sportgeräte kann man abends,ausser dem Trimmrad,Laufband und dem Stepper nach den Therapien gar nicht mehr nutzen.
Durch die langen Unterbrechungen und der teils wenigen Terminen hatte mir die Reha eher nichts gebracht,nicht mal abgenommen hatte ich,da ich wegen der vielen Langeweile abends doch auch noch das eine oder andere mal noch Chips o.ä.gegessen hatte :-(.Ansonsten hatte ich mich eigentlich Essensmässig gut drauf eingestellt,morgens nur 1Brötchen,Mittags nur das angebotene Essen ohne was nachzunehmen und abends,da ich leider ein wenig wählerisch beim Esssen bin,oft nur 2trockene Brote mit Tomate und Gewürzgurke.
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Rupp2015 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Könnte man sicherlich mehr draus machen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Zu Allgemein, nicht Problembezogen)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Zustand hinterher schlechter als vorher)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Personal hat sich bemüht/Terminierungen fehlerhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Zimmer zu alt, keine Ablagemöglichkeiten)
Pro:
Therapiepersonal bemüht aber zu wenig
Kontra:
Nur Standartisierte wöchentl. ungenaue Untersuchungen
Krankheitsbild:
LWS und HWS Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt war vom 9.-30.03.2015.
Dies war meine erste Kur/Reha und wird auch wohl die letzte sein.
Für meine Probleme (LWS) waren die Betten miserabel und das Problem wurde auch nicht behoben.
Musste während der Reha die Einnahme von IBU ständig erhöhen um die schmerzen im Griff zu behalten. Hinweis des Stationsarztes war, das es in der ersten Woche den meisten immer schlechter geht, das wird aber in der zweiten Woche besser.
Auf diese Aussage vertrauend habe ich mein Programm durchgezogen, besser wurde nix, im gegenteil es wurde immer schlechter. Vor einer Woche war ich nun im MRT. Ergebniss: Entzündung LWS3-4 und 4-5, Verengung Spinalkanal und Bandscheibenvorfall. Seit Wochen kämpfe ich nun mit schmerzen die ich vorher so nicht hatte. Einzeltherapien oder Anwendungen gabs nicht. Hier wird nur Menschenmasse durchgeschläust was bei einem Tagessatz von 179€ pro Person nicht ganz zu verstehen ist. Küche war einigermaßen o.k., aber mal einen Fruchtsaft oder Yoghurt, oder verschiedene Sorten frisches Obst habe ich nicht gesehen. Äpfel waren Standart, Birnen ab und zu, aber dann hart wie Gipseier, also ungenießbar. Personal ist bemüht, kann aber natürlich die ganzen Unzulänglichkeiten nicht auffangen. Da müsste sich doch von "oben" was ändern. Hätte ich vorher nur geahnt was da auf mich zukommt, hätte ich die Kur/Reha gar nicht angetreten. Vorher gings mir besser.
Zimmer ging so, aber nur ein Tisch im Zimmer der schon mit Fernseher belegt ist, bietet nicht gerade Ablagemöglichkeiten und war ständig voll. Stehlampe ging nur über stecker Ein-und Ausziehen an der Steckdose.
Aber nochmal: Das sind alles Dinge mit denen ich leben kann, aber das Schmerzprobleme bagatellisiert und nicht ernst genommen werden geht gar nicht. Jetzt habe ich richtig Probleme und bin krankgeschrieben. Entlassung ist 7 Wochen her.
Es gibt sicher bessere Rehakliniken, dies habe ich auch im Gespräch mit anderen Klinikinsassen auch so bestätigt bekommen.
Also von mir ganz klar keine Empfehlung.
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karusell3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
gute therapeuten
Kontra:
sehr schlechte reinigungsablaüfe
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Therapeutisch sehr motiviertes Personal.Medizinisch in vereinzelten Abteilungen ebenfalls z.B.Psyche .Was die Sauberkeit bzw Reinigung betrifft wegen totaler Unterbesetzung des Personals mehr als mangelhaft .Die Küche könnte sich etwas mehr Mühe geben.
Freizeitangebote selten.Da die Klinik sehr ausserhalb liegt und kein öffentlicher Nahverkehr vorhanden ist,haben gehbehinderte Patienten kaum die Möglichkeit das doch begrenzte Klinikgelände zu verlassen,was augenscheinlich so gewünscht wird.Eine Rehaklinik soll doch kein Gefängnis sein.
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Mirza berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Physiotherapeuten sind sehr gut!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu meinem Zimmer
Größe: War in Ordnung.
Wände: Sehr schmutzig.
Boden: Von fielen Flecken sieht man den Boden kaum und die Gerüche sind sehr unangenehm.
Bett / Matratze: Klein, eng nicht bequem und für die Leute mit Rückenprobleme überhaupt nicht geeignet.
Bad:Schimmel in Ecken vorhanden.
Essen:
Frühstück: Immer wieder das gleiche: Salami-Brot-Käse
Abendessen: Käse-Salami-Brot.
Mittagessen: Sehr gut!
Ärzte bzw Arzt:
Unfreundlich, nicht ernsthaft an den Problemen von Patienten interessiert.
Am zweiten Tag wurde ich als Arbeitsfähig eingestuft!!!
Anwendungen bzw Physiotherapeuten:
Vielen Dank ihr seid die besten!!!
In der Freizeit hat man dort keine andere Beschäftigung außer mit dem trinken anzufangen. Leider!
Deshalb ein Rat von mir: nicht ohne ein eigenes Auto anreisen!
Das Schwimmbad ist klein, sehr selten und kurz geöffnet, aber die Bademeisterin Frau B. ist sehr hilfsbereit und freundlich!
Im August 2013 war ich 3 Wochen dort.
Von einer Rehabilitationsklinik habe ich viel mehr erwartet.
Falls sie bereit sind über die Missstände hinwegzusehen lohnt es sich die Rehabilitationsklinik Sonnhalde, wegen den gut geschulten Physiotherapeuten, zu besuchen.
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angespannt berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Wenn man Probleme hatte, wurde man nicht ernst genommen)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinik allgemein, erster Eindruck war in Ordnung. Sobald man ein Problem (gesundheitl. Beschwerden) näher an das Fachpersonal brachte, änderte sich der Eindruck der Klinik maßgeblich im negativen Sinne. Man wurde vom Fachpersonal/Ärzten nicht ernstgenommen. Ärzte (meiner Ansicht nach) überfordert, unhöflich. Essen war Note 3-4. Therapeuten waren sehr bemüht. Reinigungspersonal war sehr aufmerksam. Zimmer war dürftig eingerichtet, aber ausreichend für 3 Wochen. Die Duschen im Schwimmbad haben mich an meine Armeezeiten erinnert - 20 Leute, 1 Dusche (die 2. war defekt). Was in der Beschreibung der Klinikverwaltung steht, ist nicht umsetzbar gewesen und daher mangelhaft zu bewerten. Die Klinik würde ich jedenfalls keinem weiterempfehlen, der ärztliche Betreuung braucht. Nach meinem Eindruck durften sich alle Angestellten (Therapeuten, Schwestern) nur über Allgemeines mit einem unterhalten, sobald es um spezifische Fragen der Gesundheit ging, wurde man jedesmal zum Chefarzt verwiesen. Von dort kam meist keine Antwort.
Wahrscheinlich kommt jetzt eh ein Kommentar, dass dies aus irgendeinem Grunde nicht stimme, das ist mir aber egal...
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maschala berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in im März 2013 in Reha Sonnhalden Donaueschingen.
Wahr sehr enttäuscht von Reha. Es gibt besseres Reha. Der schef Arzt ist sehr unfreundlich.
Um die Anwendungen muss man immer betteln das Mann was kriegt. In 3 Wochen hab ich kein einzige Massagen gehabt, stromtherapi nur 2-mal, Fango ist nur ein Warmpack der in 10 Minuten schon kalt ist. Wenn man schmerzen hat da wird man nur mit Schmerztabletten vollgepumpt. Die umkleide Kabine von Schwimmbad ist sehr kalt, Schwimmbad selber ist ein Witz. Die Anwendungen werden auf Sekunde genau Angefangen, Schwimmbad und die Sauna werden auch auf Sekunde genau aufgemacht. Das schlimmste ist das Mann nach dem Essen sein Geschirr selber abräumen muss und den ganzen Rest essen aussortieren muss. Das Essen ist wie in eine Kantine 3 Sterne, morgens ist immer eine Schlacht beim Wurst und Käse. In denen 3 Wochen wo ich da war würden Über 30 Autos Beschädigt bei allen Autos würden Außenspiegels Abgebrochen, und es wurde von der Klinik nichts unternommen. Bei Eröffnung von neuem Speisesaal würde alles schön dekoriert und mit Liven Musik eröffnet, aber nicht für die Patienten. Für Patienten war nur der Schild bitte nicht stören.
Ich war zur selben Zeit wie Du, in dieser Reha, aber was Du da berichtest, entspricht ABSOLUT NICHT der Wahrheit, es sei denn, Du warst in einer anderen Reha.
1 Kommentar
Diesen negativen Kommentar kann man bei den vielen positiven Kommentaren schwer nachvollziehen.
Ob er der Wahrheit entspricht, bezweifle ich deshalb.
Übrigens: Es gibt jeden Tag ein Salatbuffett, wer sich lieber von Wurst ernährt, darf hier nicht meckern, wenn er das Salatbuffet ignoriert!!! Schade, daß Sie dies wohl verpasst haben, denn die Salatsoßen dazu sind ein Traum.
Die gesunden Smoothies haben Sie wahrscheinlich auch nicht probiert; superlecker und gesund!
Ich kann die Reha-Klinik Sonnhalde uneingeschränkt weiterempfehlen.