Reha-Zentrum Bad Dürrheim, Klinik Hüttenbühl

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Wittmannstalstr.5
78073 Bad Dürrheim
Baden-Württemberg

97 von 122 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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123 Bewertungen

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Beste Voraussetzungen zur Gesundung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gruppen-und Kreativtherapie
Kontra:
Workoutraum zu klein
Krankheitsbild:
Starke psychopathische Belastungsstörungen.Depressionen.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Einrichtung ist uneingeschränkt zu empfehlen!!
Das gesamte Team ist hoch motiviert , ausgesucht freundlich und hilfsbereit.
Die fachliche Hilfe die mir durch Therapeutinnen und Therapeuten zuteil wurde war mir äußerst hilfreich. Gleiches gilt für die Ärztinnen und Ärzte.
Die gesamte Infrastruktur ist in allen Belangen ausreichend. Abschließend möchte ich die sehr schmackhafteN und ausGewogenen Speisen erwähnen.
Ich bin sehr dankbar über den bei mir erreichten Reha Erfolg und kann diese Klinik uneingeschränkt empfehlen.

Hier bin ich Mensch, hier darf ich NICHT sein!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten stören die Komfortzone der Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein Interesse, daß Patienten arbeitsfähig werden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten stören)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (MAn bemüht sich. Verwaltung sehr gut.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist halt eine Klinik, man ist bemüht, aber Massenabfetigung)
Pro:
Netter Pfleger, Küchenpersonal und Putzhilfe
Kontra:
Maximales Verordnen von Therapien ohne Rücksicht auf Bedarf des Patienten
Krankheitsbild:
depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Klinik, da dies von der Rentenversicherung gefordert wurde, bevor über eine Rente entschieden wird. ich habe mich vor Antritt der Reha an die Klinik gewandt, um abzuklären, ob es überhaupt Sinn macht, dorthin zu kommen. Leider wurde in der Antwort durch den medizinischen Direktor in keiner weise auf meine Fragen eingegangen und mirgesagt, daß ich erst mal kommen solle. Im Übrigen könne man dort nur unterstützend wirken und gesund müsste ich schon selbst werden. Ich bin leider trotz Bedenken dahin gefahren. Die aufnehmende Ärztin hat meine Bedenken zu einem Aufenthalt im Aufnahmegespräch zerstreuen können, da ich dort keine Nummer wäre und man alles tut um mich zu unterstützen. Leider habe ich mich dort nicht wohl gefühlt, da ich mir als Exot vorkam, da ich scheinbar die einzige Patientin war, die keine Rente wollte, sondern wieder arbeiten, weil mir meine Arbeit sehr viel Spaß macht und mich ausfüllt. Das schien die Ärztin auch nicht zu verstehen und wollte mir eine Rente aufschwatzen und mein Wunsch auf eine Wiedereingliederung nach langer Krankheit war ihr nicht verständlich. Im Gegenteil, ich bekam Therapien verordnet, die ich aufgrund meiner körperlichen Beschwerden nicht machen konnte und als ich dies angemerkt habe, wurde ich als Verweigerer hingestellt und aggressiv und überhaupt nicht selbstreflexionsfähig. Von den Sportarten , die ich hätte machen können wurde nur eine als genehmigungsfähig anerkannt. Insgesamt habe ich das Ganze nur unter höchster Anspannung ertragen, da ich so eingeschüchtert wurde und in der Gruppenpsychotherapie auf menscheverachtende Weise vorgeführt wurde, daß ich nach 10 Tagen die Reha in Absprache mit den Ärzten verlassen habe, da ich mich an diesem Ort nur noch kränker wurde. Schade, daß die Klinik keinen Patienten Beauftragten hat, denn die eigene Sicht der Dinge wird leider nicht akzeptiert. Es wird nur nach Schema F verfahren und die Gesundheit der REhabilitanten interessiert nicht. Therapeuten sind teilweise sehr gut (Autogenes Training) bis demotiviert, da es augenscheinlich im Team Differenzen gibt. Bei Therapien im Phisiobereich sollte ich den Therapeuten erklären, was sie machen sollten.

Super wenn man sich öffnet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einrichtung, Therapie, Bezugsgruppen
Kontra:
negative Rehabilitanten die sich gegenseitig runterziehen
Krankheitsbild:
seltene Krankheit vegetativen Nervensystem
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war äußerst zufrieden mit der Klinik. Einrichtung, Lage,Personal. Das Konzept mit den Bezugsgruppen finde ich sehr gut. Man sollte sich öffnen und alle Angebote annehmen. Aktiv sein und auf die anderen Rehabilitanten zugehen und Kontakte knüpfen. Ich habe Freundschaften fürs Leben gefunden. Man kann so viel gemeinsam unternehmen. Und Leute sch.... auf den blöden Fernsehen, das tut so gut ohne die blöde Kiste. Ihr solltet komplett abschalten können in den Wochen, dies geht vor der Glotze nicht. Meinem Leiden könnte leider nicht geholfen werden, aber ich konnte viel Kraft schöpfen. Noch mal weil es wichtig ist: Öffnet euch für alles was angeboten wird, ja auch für das kreative bewegen, malen, singen etc.habt Vertrauen in das Konzept das Hilfe zur Selbsthilfe anbietet. Massage nützt nichts wenn man zuhause nur auf dem Hintern sitzt und sich nicht bewegt. Diät nützt nichts in den wenigen Wochen wenn man sich Zuhause wieder den Bauch vollschlägt.

1 Kommentar

*Ralf* am 24.02.2020

IEC-Leitung fuer ANALOGES Fernsehen wird benoetigt.

https://www.itwissen.info/IEC-Stecker-IEC-connector.html

Der Fernseher muss einen analogen Tuner haben. Es wird nicht digital im Hausnetz uebertragen.

Nicht alles gut

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Therapien
Kontra:
Grative Bewegungstherapie
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da kann man viel anders machen.tisch 10 war ich .wir sind zu Dritt gekommen.Der Tischpate hat uns die Klinik gezeigt ,das war’s ,lauter Grüppchen.Wir hatten überhaupt keine Einzeltherapie.Unser Doktor war nach seine Vorstellung in der ersten Woche 14 Tage im Urlaub,sicher muss ja auch mal gehen,danach haben Wir jede Woche einen anderen Arzt in der Gruppentherapie.Die Oberärztin hatten wir 3 Tage hintereinander.das ist zu viel,hab ihr das auch gesagt,ja kein Personal hat Sie gesagt geht nicht anders.manche Therapien sind für mich totaler Quatsch.kreative Bewegung z.b.ich bin da gar nicht aus mir rausgekommen,im Gegenteil hat mich gestresst,man konnte aber nicht tauschen.im Großen und Ganzen waren die Therapien alle in Ordnung.das Personal alle nett ,bis auf die Oberärztn,die schaute immer auf den Boden wenn man sich begegnete.ist halt ein Kommen und Gehen.p.s.wenn man nicht selber zu den Leuten Vertrauen aufbaut ,ist man allein.und nehmt einen Fernseh mit.sonst fangt ihr im Zimmer wenn ihr dann allein seit das grübeln an.

2 Kommentare

Olli.Wiesel am 15.02.2020

Danke für deine Bewertung. Einen TV habe ich mir extra schon gekauft ;-)
Kannst Du mir sagen, ob ich dafür einen SAT oder KabelTV Kabel benötige? Danke

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Eine effektive Therapie ist hier leider Fehlanzeige

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die tolle Lage der Klinik in schöner Natur
Kontra:
Die neue eingeführte Therapieform
Krankheitsbild:
Depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Juli 2019 für fünf Wochen in der Klinik Hüttenbühl in Bad Dürrheim. Jetzt, ein halbes Jahr später habe ich den ausreichenden zeitlichen Abstand um eine objektive Bewertung zu schreiben. Ich hatte mir die Klinik ausgesucht weil ich 2015 schon einmal zur Reha dort war, und die Behandlung als sehr positiv empfunden hatte. Das war leider ein Fehler, ich hätte mich besser informieren sollen. In der Zwischenzeit hat es einen neuen ärztl. Direktor gegeben, der das Behandlungskonzept umgestellt hat. Es wird nun nur noch in einer Gruppenzentrierten Therapieform gearbeitet, bei der alle Teilnehmer einer Gruppe alle Therapiemodule zusammen durchlaufen. Das bedeutet dass man nicht mehr wie früher Module die einem überhaupt nicht liegen und nichts bringen wie z.B. Kreativtherapie austauschen kann gegen andere Module sondern man muss zwangsweise teilnehmen. Der Gipfel ist, dass man auch bei allen Mahlzeiten im Speisesaal mit seiner Gruppe an einem festen Tisch zusammensitzen muss. Nach einiger Zeit hat sich bei mir ein "Lagerkoller" eingestellt, und das ging nicht nur mir so. Die Gruppe zerfiel zusehends in Grüppchen, es wurden offen Konflikte ausgetragen, und auch in den Gruppenrunden wurde sich nur angegiftet und angefeindet. Die Therapeutin die diese Gruppe geleitet hat, hat es leider nicht geschafft, da wieder Ruhe reinzubringen. Da frage ich mich, wie soll man sich da öffnen, und wie soll eine hilfreiche Therapie unter diesen Umständen stattfinden? Ich habe das oft genug kritisiert, und habe auch vereinzelt die Kreativtherapie geschwänzt. Dementsprechend sah auch mein Entlassungsbericht aus, ich wurde als aufmüpfig hingestellt. Ich denke nicht dass ich mit dem Bericht nochmal eine Reha bekomme, aber in dieser Klinik würde ich auch nicht nochmal eine machen, das ist leider verschwendete Zeit. Ich habe stattdessen versucht wenigstens ein bisschen zu erholen, die schöne Umgebung und die Natur helfen dabei.

Mir hat es gut geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (es wäre schön, wenn man 2 Einzeltermine pro Woche hätte, andere Stationen / Gruppen hatten gar keine, da will ich über meinen 1 Termin nicht meckern, aber dennoch)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Mir wurde in der Therapievisite nach 2 Wochen gesagt, dass ich auf jeden Fall arbeitsfähig entlassen werden soll. Dass man als schwerbehinderter Mensch aber z.B. ein Recht auf Wiedereingliederung hat, wurde nicht erwähnt.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Das Verhältnis zu Psychotherapeut / Arzt war nicht so mega, aber es hat gereicht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Gepäck, Reisekostenerstattung, Bescheinigung, hat alles gut geklappt.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schwimmbad, Five-Geräte, Cafeteria, alles gut)
Pro:
Angebot, Einzeltherapie, Freizeitgestaltung, Tischgruppe, Krankenschwestern (Station 3), Koch- und Backgruppe
Kontra:
Psychotherapeutin, Oberarzt, Druck undbedingt arbeitsfähig entlassen zu werden
Krankheitsbild:
rezidivierende Depression
Erfahrungsbericht:

Ich kann über "HüBü" nichts wirklich schlechtes sagen. Die Klinik liegt in einer traumhaften Landschaft, in den umliegenden Orten findet sich für die (manchmal knappe) Freizeit aber immer was tolles, wir waren z.B. 2x im Musical, viel wandern im gesamten Schwarzwald, wenn man erst mal Anschluss gefunden hat und sein Schneckenhaus verlassen hat, kann es mit den richtigen Leuten eine tolle Zeit werden. Anfangs traurig, gehemmt, misstrauisch der Gruppentherapie gegenüber, landete ich in einer der besten Gruppen, die ich mir vorstellen kann. Ich wurde direkt aufgenommen und eingebunden. Die Bewegungstherapie war gut, die Kreativtherapie super und die Physiotherapie hat mir auch sehr geholfen. Besonderheit von Station 3: Die Koch- und Backtherapie. Einfach klasse! Die Gruppensitzungen sind m.E. etwas knapp, um "sein" Problem aufzuarbeiten, immerhin sitzen hier 8-9 Leute zusammen, nicht jeder kann zum aktuellen Thema etwas beitragen. Ich habe so 2 Wochen gebraucht, bis ich in der Gruppe überhaupt was gesagt habe, wir hatten aber auch das Glück, dass wir jede Woche 1 Einzelgespräch hatten. Der Draht zur Therapeutin war nicht soooo toll, zum Oberarzt auch nicht, aber na ja. Mit nem anderen Arzt/Therapeuten hätte ich vielleicht noch mehr erreichen können. Das Freizeitangebot der Klinik ist toll, besonders kann ich die Klavierabende empfehlen. Das Essen war für ein Krankenhaus (das ist HüBü ja nunmal) echt gut, ich hab jeden Tag was gefunden, in den 6 Wochen gab es glaube ich nur 1 Tag, wo nichts für mich dabei war.
Mir hat die Zeit hier sehr geholfen, man muss auch viel selbst leisten, wer an die Hand genommen werden will, ist hier falsch. Ich würde wieder nach HüBü kommen, wenn es sein muss. Die schöne Natur hat wesentlich mit zu meiner Behandlung beigetragen. Wer einen Geheimtipp möchte: wir haben mit unserer Tischgruppe in unserer Freiteit die WUTACH-Schlucht komplett durchklettert. Traumhaft und bildgewaltig, unbedingt zu empfehlen!

1 Kommentar

TOM_M am 21.11.2019

Man muss in solchen Kliniken immer daran denken, dass die Rentenversicherung der Träger der Einrichtung ist und deshalb nicht unbedingt "für den Patienten" entschieden wird.
Würde OA Dr. K. oder die Klinikleitung Dr. Sch. zu oft im Sinne des Patienten oder nach Aktenlage entscheiden, wären sie ihren Job baldigst los.
Die "Deutsche Renten Versicherung Bund" (DRV Bund) ist deren Arbeitgeber!!!!

Immer wieder!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gutes Therapieangebot
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Rez. depressive Störung, mittelgr. Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich sehr wohl gefühlt in Hüttenbühl!
Anfangs habe ich mich sehr gesträubt, von außen wie Plattenbau, kleine Zimmer, kein Balkon.

Habe mich dann doch sehr schnell wohl gefühlt. Alles war in Ordnung : Bei dem schönen Wetter war ich nicht im Zimmer, sondern in der herrlichen Natur.

Alle waren freundlich und hilfsbereit. Die Therapien zeitlich gut gelegt und für mich genau richtig zusammen gesetzt.
Tisch 9 war eine tolle Gruppe!

Mir hat der Aufenthalt sehr gut getan!

Zum Wohlfühlen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klasse
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Psychosomatische Störungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Mitte März 2019 bis Mitte April 2019, also insgesamt 4 Wochen in dieser Klinik und kann nur Positives berichten.
Sehr freundliches Stationspersonal, sehr tolle Küche. Die Umgebung war schön erholsam. Ausflugsziele mit dem Bus waren super. Ich habe sehr viele nette Leute kennengelernt, mit denen ich heute noch Kontakt habe. Die Gruppentherapie fand ich sehr hilfreich, da die Zusammensetzung von unserem Tisch optimal war, es passte einfach. Unser Tisch hatte eine sehr tolle Gemeinschaft, jeder war für jeden da. Haben uns super verstanden.
Das Sportangebot alles top. Ich habe mich sehr gut erholt, bin ausgeglichener und mit Elan weggefahren. Meine chronischen Schmerzen der Gelenke waren wie weggeblasen.
Ich würde jedem empfehlen hierher zu fahren.

Huettenbuehl - Jederzeit wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Depressive Episode aufgrund beruflicher Ueberlastung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt 04/05-2019

Sehr angenehmen Aufenthalt mit hoch motivierten Mitarbeitern gehabt. Ich habe dort viel gelernt und auch nette Mitpatienten kennen gelernt.

Fuer mich war Huettenbuehl eine sehr gute Klinik und man fuehlt sich dort rundum wohl.

Insbesondere das Schwimmbad und die Physiotherapie sind sehr gut.

Ich wuerde jederzeit dort wieder hingehen.

Lasst euch auf alles ein, seit offen und es wird eine sehr gute Zeit dort werden.

körperliche Problematik ausgeblendet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage, Küche, Klinik, Mitrehabilitanden
Kontra:
Einschätzung der Ärzte und Therapeuten bei körperlichen Problemen, Masse statt Klasse
Krankheitsbild:
Gehirntumorentfernung im Januar 2019
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv zu erwähnen ist die Lage der Klinik. Der Wald ist ein Heilmedium und Ausflugsziele sind gut zu erreichen. Das Konzept Gruppentherapie, lässt einen nette Leute kennenlernen. Obwohl ich einige Probleme eher als zusätzliche Belastung empfand. Jede Woche gehen 1-3 Leute und es kommen 1-3 Neue. In mind. einer der drei wöchentlichen Gruppensitzungen wird genau das thematisiert. Einzeltherapiesitzungen sind eine Rarität und dauern ganze 25 Minuten. Mein Problem war bei Therapeuten und Ärzten nicht vorhanden und wurde ausgeblendet. So fiel dann auch die Diagnose aus, die nicht persönlich besprochen wurde. Im Januar 2019 wurde mir ein Gehirntumor operativ entfernt. 2017 wurde er entdeckt. Diagnose und Operation haben Spuren hinterlassen, die sich nicht tiefenpsychologisch in der Kindheit klären lassen. Ein Tumor im Kopf macht Symptome auch über Jahre, gar Jahrzehnte. Meinen Schwindel als psychisch abzutun, bevor er neurologisch abgeklärt wurde, sehe ich als wagen Versuch, eigene Überforderungen und Inkompetenzen zu vertuschen. Auch das 2 Wochen geführte Schwindeltagebuch ergab, dass je mehr Belastung körperlich, umso mehr Schwindel auftrat. Außerdem stehen MRT und OP-Nachsorgetermin noch aus. Es geht im Klinikkonzept hauptsächlich darum, die Leute leistungsfähig zu entlassen. Man soll so schnell wie möglich wieder arbeiten, sodass die Rente keine Kosten hat. Etwas empört und enttäuscht schreibe ich daher diese Beschwerde. Mein Zimmer befand sich direkt an einem "Multifunktionsraum", mal Teeküche, mal Gruppentherapieraum, Würfelspielhalle oder Verabschiedungspartyraum. Immer was los, immer Party. Mir vielen 21:00 Uhr die Augen zu und ich wollte meine Ruhe haben, da tagsüber keine Zeit zum Reflektieren blieb. Einige Male musste ich im Nachthemd raus und darum bitten, wenigsten die Tür zu schliessen. Man rutscht in eine ungewollte Rolle der "Partymuffeloma". Aber sorry Leute, das ist eine Rehaklinik. Auch draussen oder im Flur, war nach 22:00Uhr gern noch was los. In 5 Wochen hab ich keine Nacht durchgeschlafen... Mein Resümee; "Man kann nicht alle Probleme mit einem Hammer lösen, dazu braucht man Nägel. Nicht alle Probleme sind Nägel..."

Immer wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Für meine Probleme ausreichend)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das küchenteam
Kontra:
Zimmer
Krankheitsbild:
Schlafstörung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich für meinen Teil kann nur positives aus Hüttenbühl berichten. Die Krankenschwestern waren sehr nett und freundlich, sie dürfen nicht viel bei den Patienten machen aber sie helfen so weit es geht. Auch meine Therapeutin war perfekt. Sie hat immer sofort gemerkt wenn es einem nicht gut ging und auch gehandelt. Ich hatte das Glück auch einige Einzeltherapie Stunden gehabt zu haben, die mir geholfen haben.Die angebotenen Therapie formen fand ich gut , für jeden war etwas dabei. Ich kann Hübü guten Gewissens weiterempfehlen.

Verlorene Zeit

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (welche Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (bemüht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zweckmäßig)
Pro:
Küche
Kontra:
Ärztliches und Psychologisches Team
Krankheitsbild:
Somatoforme autonome Funktionsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Außer der somatoformen Störung hatte ich große Atemnot,Rückenbeschwerden und Herzrytmusstörungen.Außer der fünfminütigen Eingangsuntersuchung + EKG gab es keine weitere ärztliche Untersuchung.
Die Therapiegruppen waren wild zusammengewürfelt und änderten sich wöchentlich.Die Gruppengespräche waren unvorbereitet,Einzelgespräche fanden nicht statt.Nach der Androhung wegen meiner zunehmenden Probleme abzubrechen,kam es zu einem Termin mit Stationsarzt Dr K.Es fand vorher keine Untersuchung und kein Gespräch zwischen uns statt.Mir wurde gesagt alle meine Beschwerden seien nur eingebildet bzw.psychosomatisch bedingt.
Mein Hausarzt wurde als unfähig bezeichnet da er mir ein Notfallspray ( Nitro ) verschrieben hat.Inzwischen wurde
koronare Dreigefäßerkrankung und zwei Herzinfarkte festgestellt.Mindestens ein Infarkt war vor der Reha in Hüttenbühl.Inzwischen hatte ich eine 3-fache Bypass-OP und könnte ohne das Notfallspray diese Bewertung nicht schreiben.

2 Kommentare

hangover am 28.06.2019

Diese Klinik ist das Allerletzte alles ist „psycho“ und eine Massenabfertigung. Den Verantwortlichen wünscht man, dass sie selbst in so eine Situation kommen und nicht behandelt und wahrgenommen werden.

Ich wünsche Ihnen gute Besserung und baldige Erholung.

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Wirklich empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr gut: Schwimmbad und Sauna im Haus)
Pro:
Sehr schöne Lage
Kontra:
Zimmer etwas hellhörig
Krankheitsbild:
Angst und depressive Reaktion gemischt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mich sehr wohl gefühlt. Lage und Ausstattung der Klinik sind sehr gut; alle Zimmer sind Einzelzimmer. Die angebotenen Therapien haben mir gut getan und mich stabilisiert. Das Essen ist prima und sehr abwechslungsreich. Was ich nicht so gut fand: Die Psychotherapeuten in unserer Gruppe wechselten häufig, sodass wir in der Gesprächstherapie quasi immer wieder "von vorne" anfangen mussten. Alles in allem wirklich empfehlenswert.

Patientenorientierte Behandlung habe ich psychosomatisch hier nicht erfahren.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kreativtherapie, Bewegungstherapie, Physiotherapie
Kontra:
Psychosomatische und orthopädische Betreuung
Krankheitsbild:
Essstörung und Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die psychotherapeutische Betreuung ist deutlich unzureichend. Während meines 7-wöchigen Aufenthaltes leiteten 3 verschiedene Therapeuten die Gruppe. Ein Vertrauensverhältnis könnte nicht stabil aufgebaut werden.
Spannungen innerhalb des Therapeutenteams drangen unterschwellig zu den Patienten durch und bei eigenem angespannten Verhalten fühlte sich eine Therapeutin nach eigener Aussage ohnmächtig und hilflos. Mir wurde psychosomatisch nicht geholfen.

Orthopädisch ebenfalls keine fachärztliche Betreuung, wie auf der Seite der Klinik ausgeschrieben. Die Nachbehandlung einer OP verlief schlecht und ich muss daheim erneut ins Krankenhaus. Eine problematische Entwicklung wurde nicht erkannt.

Hervorragend war die Kreativtherapie, die Bewegungstherapie sowie das Team der Physiotherapeuten. Hervorragende Arbeit.

Ich persönlich fand das Essen sehr gut und bewundere die Tatsache, dass das Küchenteam bei so vielen Patienten Qualität, Abwechslung und Geschmack super bewältigt hat.

Zimmer und Räume waren zweckmäßig und sauber. Alles gut.

Das Schwimmbad ist sehr groß und wer gerne schwimmt, kommt auf seine Kosten. Auch die Schwimmstilverbesserung fand ich sehr hilfreich.

Empfehlenswert

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Gruppentherapie
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen Anfang 2019 in Hüttenbühl und bin insgesamt zufrieden.
Das Personal ist sehr freundlich, nette Therapeuten (Sport, Achtsamkeit, Kunst).
Das Essen ist gut, die Zimmer klein aber zweckmässig und sauber. Schönes Schwimmbad und Sporthalle. Schön am Waldrand gelegen. Psychotherapeutisch hat es mir nicht soviel gebracht. Man hat 3x1,5 Std Gruppentherapie pro Woche. Ob das was bringt, hängt auch vom jeweiligen Therapeuten ab.

Ein gutes Ergebnis

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapieangebote, Essen, Schwimmbad, Umgebung
Kontra:
Abgewohnte Zimmer
Krankheitsbild:
Psychosomatik, Trauerbewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 8.1.-12.2.2019 in Hüttenbühl. Station 3. Alle sind nett, hilfsbereit und zuvorkommend. Eine fröhlich pfeifende Reinigungskraft am Morgen bringt gute Laune in den Tag. Die verschiedenen Therapieangebote sind interessant und hilfreich. Sehr viel Bewegung, Kreativität und gleich um die Ecke nur Wald. Ich hatte das Glück in einer Gruppe voller wunderbarer Menschen zu landen. Sämtliche Gespräche ob in der Gruppentherapie oder in der Freizeit, haben mir sehr geholfen. Auch die Ärztin und Therapeutin hatte immer sehr interessante Ratschläge für jeden dabei. Die Zimmer sind nicht sehr groß, aber ausreichend. Essen war gut und abwechslungsreich.
Die Ortschaft und ein Einkaufszentrum sind leicht zu Fuß zu erreichen.
Es waren fünf sehr schöne und erfahrungsreiche Wochen in HüBü. An diese Zeit werde ich immer gerne zurück denken. Ich habe viele Freundschaften dort geschlossen, die auch in der Zeit danach weiter bestehen.

Danke an alle die mir in dieser zu Anfangs schweren Zeit viel geholfen haben.

Super Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gerne wieder)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen. Freizeitgestaltung. Personal.
Kontra:
Betten und Bezüge könnten etwas länger sein.
Krankheitsbild:
Bourn Out. Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Klinik. Ich war vom 04.12.18 bis zum 08.01.19. sehr freundliches Personal. Super Essen , vor allem zwischen Weihnachten und neuem Jahr. Die Klinik hat sich auch einiges für die Freizeitgestaltung einfallen lassen. Gerne wieder.

Immer wieder Hübü

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Lage, Umgebung, Gestaltungs- und Bewegungstherapie
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Erschöpfung, Depression und Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam im Oktober nach Hübü und wurde sehr freundlich in Empfang genommen. Anfangs noch misstrauisch bzgl der Gruppentherapie konnte ich mich dennoch nach sechs Wochen öffnen und alle Probleme aussprechen. Unsere Gruppe hat natürlich einiges dazu beigetragen. Ich habe ganz tolle Menschen dort kennen gelernt, wir haben gemeinsam gelacht, geweint und uns umarmt. Man wurde von der Gruppe aufgefangen, unterstützt von unserer Frau Doktor P. Herzlichen Dank an Sie. Ich habe zu mir gefunden und bin mit einem neuen Selbstwertgefühl nach Hause gefahren. Dieses habe ich in der Gestaltungstherapie entwickeln können.
Die Räume, insbesondere der “Raum der Stille“ könnten etwas ansprechender gestaltet sein. Vielleicht wäre das ein schönes Kunstprojekt???
Negativ was das Essen. Der Speiseraum unerträglich laut, selbst beim Abendessen in Stille wurde am Nebentisch gequatscht. Der Koch leider kein begnadeter Koch, viel Convenience Food und zuviel gekörnte Brühe.
Da ich weder Schwein noch Weizen vertrage, gab es für mich nicht viel. Morgens war ok, Quark, jede Menge Körner, abends Salate. Mittags mutierte ich zum Vegetarier, da ich keinen Tofu mag, hieß es ganz lapidar, dann essen Sie halt Spätzle mit Sauce. der Pichelsteiner Eintopf war eine Unverschämtheit: eine klare geschmacklose Brühe, in der Würfelchen aus Sellerie, Möhren und Zucchini schwammen, dazu zwei kleine Gemüsebällchen. Nichts zum sättigen. Leute, die Schwein und Erbsen lieben, kommen hier voll auf ihre Kosten.
Dafür gibt es in Bad Dürrheim hervorragende Restaurants und Cafes und viele Ausflugsmöglichkeiten.
Alles in allem war es ein erfolgreicher Aufenthalt, gerne wieder.

Nie wieder!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wald, Schwimmbad
Kontra:
Psychotherapie, Bezugsgruppen, keine Individualität
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder!
Nur Gruppentherapien, keinerlei Einzeltherapie. Gruppen sind unstrukturiert zusammengewürfelt, es wird nicht darauf geachtet, ob die Mitglieder der Gruppen zusammenpassen oder nicht. "Zufallsprinzip". Außerdem ständiger Wechsel der Gruppenteilnehmer (wöchentlich 2-3).
Keinerlei individuelle, indikationsspezifische Therapieangebote, auch auf Nachfrage nicht.
Speisesaal sehr laut, großes Durcheinander, kaum Platz um in Ruhe essen zu können. 170 Personen im Speisesaal.
Aufenthaltsräume sind gleichzeitig Gruppenraum, Teeküche, Besprechungszimmer und Partyraum, so dass eine Nutzung meist nicht möglich war.
Therapien werden nach dem "Gießkannenprinzip" für alle Patienten gleich verteilt, keinerlei Individualität.
Mein Eindruck: Möglichst viele Patienten mit möglichst wenig Aufwand durchzuschleusen.
Ich bin nach drei Wochen nach Hause gefahren, in deutlich schlechterem Gesundheitszustand als vorher.

2 Kommentare

-liebi- am 23.11.2018

Hallo Rike, ich muss dir, was die behandlungen betrifft, voll zustimmen.
Ich hatte mir die Klinik letztes Jahr ausgesucht, weil ich 2012/13 7 Wochen dort war, es war traumhaft und hat mir sehr viel gebracht.
Damals waren ALLE Therapien auf den einzelnen Patienten abgestimmt. Heute "durchläuft" man mit den 10-12 Personen mit denen man am Tisch sitzt die komplette Reha. Auf Grund des unterschiedlichen Krankheitsbildes , waren einige Patienten, für die es eine regelrechte Tortur war, 5 Wochen mit dem einen oder anderen Patienten den ganzen tag zusammen sein zu müssen.
Heute sag ich : Nie wieder Hübü

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Alptraum statt Hilfe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
HWS LWS BWS Spondialarthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als die Krankenkasse mich nach 4 Wochen Krankheit zur Reha schicken wollte, war ich begeistert, dass die KK an mich denkt. Ich habe mir auch nichts dabei gedacht, das sie eine psychosomatische Klinik ausgesucht haben, statt einer Orthopädischen.
Als ich ankam, nach 7 Stunden, 3 Zügen und 2 Bussen, war ich angesäuert, warum ich soweit weggeschickt wurde und als ich dann noch feststellte, das in der klinik eine kiosk/kneipe mit Alkohol und besoffenen grölenden Mitpatienten existiert, habe ich der Rentenversicherung dies mitgeteilt und das ich da falsch bin und weg will.

Wenn man sich vor Ort beschwert kriegt die Klinik wohl eine Ansage der Rentenversicherung und das mochte die Klinik nicht. Ich musste zum Oberpsychiater, der mich aggressiv fand, weil ich nicht einfach alles mitmachen wollte und eine eigene Meinung hatte, was mir gut tut, der eine multiple Persönlichkeitsstörung feststellte und mir anbot mir zu helfen. Egal was ich sagte und wollte, wurde mit meiner "Erkrankung" erklärt und empfohlen mich in Rente zu schicken. Man hätte mich in Grundsicherung abschieben können. Also win win für die. Das ich stattdessen ins Arbeitsleben integriert werden will, verstand auch klinikleiter nicht. Alle würden in Rente gehen wollen, was denn mein problem wäre und das ich den Bericht ja nicht nutzen müsse.
Es war furchtbar. Nie wieder werde ich um Hilfe bitten und nie wieder werde ich mich in eine psychosomatische Reha schicken lassen. Hätte ich mich nur vorher beraten lassen, statt blauäugig hinzufahren und hätte eine Orthopädische Reha beantragt statt KK zu vertrauen, dass sie mir gutes tut. Keiner hat auf meine Beschwerden reagiert. KK, Rentenversicherung und Klinik haben das beste für sich gemacht und ich habe eine Lektion fürs Leben gehabt.

Nun, 9 Monare später, habe ich einen Schmerztherapeuten und mir geht es sehr gut. Halbtags arbeite ich wieder.

Besonders die partypeople und extrem laute Cafeteria sind sehr anstrengend und wer psychisch eine Reha braucht, wird hier sicherlich keine Ruhe finden

EINFACH EMPFEHLENSWERT!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapieangebote, Therapeutische Betreuung , Lage der Klinik am Waldrand
Kontra:
Portion Mittagessen etwas dürftig
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Ende Juli für 7 Wochen in der Rehaklinik Hüttenbühl und war sehr begeistert über diese Einrichtung. Psychotherapeutisch sowie auch Körperlich sehr gut betreut worden. Das Angebot war sehr vielfältig und interessant. Ich fühlte mich sehr wohl, die Räumlichkeiten waren geräumig. Sehr nettes Therapeutenteam, hilfsbereit und zuvorkommend kann ich nur empfehlen. Das Frühstück und Abendessen waren offen großzügiges Buffet und das Mittagessen waren eher etwas dürftige Portionen zum Teil. Die Lage der Klinik ist perfekt um Spaziergänge im Wald zu machen und die Region auch zu erkunden, absolut traumhaft.

Für mich leider eine sehr negative Erfahrung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Völlig am Ziel vorbei , klassische Themaverfehlung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (schon sehr abgewohnt)
Pro:
Schwimmbad, Essen, Sport und Therapieangebot
Kontra:
Multi Modales Gruppenkonzept, Therapie am Fliessband
Krankheitsbild:
Verspannungen , Erschöpfung und Schmerzen
Erfahrungsbericht:

Auch ich möchte nach meinem Aufenthalt dort meine persönliche Meinung kundtun.
Multi Modal , das Schlagwort ... Überall , zu jeder Zeit . Egal ob beim Essen oder in der "Gruppentherapie" , das hier jetzt bewusst in Klammern geschrieben.
Drei mal pro Woche darf man sich mit 9-10 anderen über ein Thema unterhalten . bei einem durchschnittlichen Aufenthalt von 4-6 Wochen kann man sich die Zeit ausrechnen die man dort verbringt. Hat man Glück , sitzen 9 andere mit dem "gleichen" Problem in der Gruppe und man hat Schnittpunkte und Mengen. Die Realität sah aber anders aus , verschiedenste Probleme prallen da aufeinander. Ein Schmelztiegel . Geht man seine "Sache" etwas differenzierter und sachlicher an als : Lass uns mal drüber reden , hat man hier ein Problem. Probleme die einer kognitiven Verhaltenstherapie bedürften , gehen hier unter . Auch auf mehrmalige Nachfrage ist keine Einzeltherapie zu bekommen . Das ist ein NO GO.
Befindet man sich akut in einer Depression ist die Klinik denke ich ideal , viel Bewegung , gutes Therapieangebot ( abgesehen von der Psychotherapie ) , engagierte Mitarbeiter, die oft einfühlsamer sind als die behandelnden Ärzte oder Psychologen.
Das Schwimmbad und die Sauna sind super , was etwas seltsam für eine Psychosomatik ist , die Kneipe mitten in der Klinik schenkt Alkohol aus . Zur fortgeschrittenen Stunde ist hier ganz schön Feierlaune. Ist aber kein Kritikpunkt , auf der anderen Seite lernt man viele Leute kennen.
Ob Alkohol eine Wirkung auf Medikamente hat, oder gar in den Gehirnstoffwechsel eingreift ist mir als medizinischer Laie leider nur wenig bekannt , sollte man mal googlen.
Wer Ironie findet darf Sie behalten.
Essen ist völlig ok , ist eben Kantinenessen und kein 4 Sterne Resort. Zu empfehlen das stille Abendessen.

So wiegt sich das Gute dort leider mit der schlechten Psychologischen Betreuung auf. Mir gings danach schlechter als zuvor , ich persönlich kann diese Klinik nicht weiterempfehlen.

Nie wieder Hüttenbühl - neues Konzept: Sparen?

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Großes Defizit in zwei grundlegenden Bereichen einer Klinik)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es hängt davon ab, wem man zugeteilt wird)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Aber man ist bemüht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (An die Laufzettel gewöhnt man sich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Spartanisch aber ausreichend)
Pro:
Die Lage direkt am Wald, engagierte Einzelpersonen und Personal
Kontra:
Man wird therapeutisch alleingelassen, ungesundes Essen - nichts für Hautprobleme
Krankheitsbild:
Burn-out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine unerwartet mittelmäßige Klinik. Natürlich hängt es davon ab, zu welcher Station und Ess-Tisch man kommt, der nach neuem Konzept auch Therapiegruppe ist. - Vergessen wir das ungemütliche Ambiente vom lauten Kantinensaal mit ungedeckten 12er Tischen und Kantinen-Essensausgabe, spartanischer Ausstattung der völlig ausreichenden sauberen Zimmer, Gemeinschaftsräumen, die gleichzeitig als Teeküche, Durchgangs- und Therapieräume herhalten müssen. Im Charme einer in die Jahre gekommenen Jugendherberge ist die Klinik in quadratischen „Stationen“ angelegt, innerhalb von Rasenflächen gelegen, die trotz vereinzelten Steinsitzen, Bäumchen oder Wasserbecken keinesfalls zum Benutzen einladen. – Das wäre alles Nebensache, wenn die therapeutische Behandlung stimmen würde. Trotz werbewirksamer Selbstdarstellung der Klinik wird man da allein gelassen. Ich hatte das Pech, eine unemphatische „Jung-Therapeutin“ zu erleben, die uns mit oberflächlichen Lehrbuchsätzen abspeiste, sich innerhalb meiner 6 Wochen in ihrer mangelnden Ausdrucksfähigkeit, fehlendem menschlichen Mitgefühl und ausgestrahltem Desinteresse an uns Patienten nicht änderte, selbst als das mit ihr angesprochen wurde. Meine Gruppe hat sich bemüht, das auszugleichen. Patienten therapieren Patienten, ist das das neue Konzept? – Das zweite Defizit ist das Essen. Eine Klinik für psychosomatische Störungen mit Hautirritationen bis zu Neurodermitis sollte gesundes Essen anbieten. Hier ist es weizen- und schweinlastig, das gekochte Essen besteht zu einem Teil aus Konvenience-Produkten (Kartoffeln vorgegart aus Beuteln, Tütensoßen, Dosenobstsalat), Wahlmöglichkeit von ungewürzten Kartoffeln, Reis oder Fleisch ist nicht möglich und der Jung-Diätkoch kann ohne glutamathaltige gekörnte Brühe nicht kochen. Die resultierenden Bauchkrämpfe bei Gemüse werden mit einem labilen Darm wegen ungewohnter Umgebung weggelächelt. Das mag für Einzelfälle gelten, aber bei so Vielen? Nur gut, dass der nächste Supermarkt gerade mal 10 Minuten weg ist. Aber liegt es im Sinn einer Klinik, dass sich Patienten extern ihr gesundes Essen besorgen müssen? – Doch bei allem Ärger will ich nicht all die sehr engagierten anderen Mitarbeiter der Klinik vergessen, die Physio-, Kreativitäts- und Bewegungs-Therapeuten – die uns durch ihr Können, ihre Menschlichkeit und Wärme helfen und auffangen, was woanders fehlt. Den freundlichen Hausdamen, Empfang und Speisesaalangestellten einen Dank.

Empfehlenswerte psychosomatische Rehaklinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer klein, WLAN nur in 2 Bereichen)
Pro:
Umfangreiches Therapieangebot
Kontra:
Keine Einzel-Psychotherapie
Krankheitsbild:
Depression, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im April/Mai 2018 in stationärer psychosomatischer Behandlung, insgesamt 7 Wochen.
Nach anfänglichen Eingewöhnungsschwierigkeiten (lag an mir, nicht an der Klinik) war ich sehr zufrieden mit Behandlung und Angeboten der Klinik.
Wir hatten eine sehr angenehme Bezugsgruppe, haben gut miteinander harmoniert.
Gut gefallen hat mir auch die Kreativtherapie, auch die Musiktherapie (freiwillige Teilnahme) war sehr interessant.
Ich musste meine Meinung revidieren ein unkreativer Mensch zu sein.
Therapeuten waren durchweg kompetent und empathisch, hat Spass gemacht an den diversen Angeboten teilzunehmen. Sport, Entspannung, Gruppengespräche.
Großes Schwimmbecken, Sporthalle, Sauna und Fitnessraum konnten jederzeit genutzt werden.
Was ich vermisst habe war das Angebot der Einzeltherapie.
Die Zimmer waren relativ klein, nicht sehr komfortabel.Es gab in den Zimmern weder Fernsehen noch WLAN. In der Klinik gab es zwei WLAN-Ecken, um ins Internet zu gehen.
Essen war okay, es gab mittags 3 Menüs zur Auswahl, davon immer eines vegetarisch.
Frühstück und Abendessen in Büffetform.
Speisesaal war allerdings laut und ungemütlich. 2x/Woche gab es Abendessen in Stille, für jeweils eine halbe Stunde. Da durfte nicht geredet werden.
Umgebung sehr schön, es gab reichlich Wanderwege rund um die Klinik. Die nähere Umgebung war ideal für Ausflüge (Schwarzwald, Bodensee, schwäbische Alb).
Ich konnte mich in den 7 Wochen gut erholen, kann die Klinik auf jeden Fall für einen Reha-Aufenthalt empfehlen.

Eine wirklich schöne Zeit in einer tollen Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: April 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten und Personal
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Psychosomatik /Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann Hüttenbühl nur weiter empfehlen...eine tolle Klinik mit durchweg nettem und sehr zuvorkommenden Personal...von der Rezeption , über die Küche , bis zu den Therapeuten...5 Wochen die mir sehr gut getan haben und mir einiges über mich gezeigt haben...ein dickes Lob von mir geht an Station 4...ich weiss keine Namen...aber ein besonders dickes danke an unsere tolle Bewegungstherapeutin Frau K. durch die ich meine Freude an Bewegung wiedergefunden habe...an alle Schwestern und an unsere Therapeutin Frau Doktor O. die uns immer wieder ganz einfühlsam und ruhig durch die Gruppenstunden geholfen hat...und zu guter letzt an meine lieben Mitrehabilitanden....ich habe wirklich ganz liebe Menschen dort kennen gelernt und sehr viel aus dieser Zeit für mich mitgenommen...jederzeit wieder Klinik Hüttenbühl
nicht vergessen möchte ich die schöne Umgebung , Salinensee...Dürrheim und die Ausflüge die man in die nähere Umgebung machen kann..

Jederzeit wieder!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Station 1, Hallenbad, tolle Umgebung - viel Natur zum laufen. Wer kann sollte Fahrrad mitbringen!
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 5 Wochen im April im Hübü und es war eine wirklich gute Zeit. Alle meine Anliegen wurden gehört und bearbeitet, auch die, welche erst während meines Aufenthalts "zum Vorschein" kamen.
Ich war auf Station 1 und hatte eine tolle Therapeutin und auch einen guten Arzt. Die Schwestern auf Station 1 sind besonders zu loben, immer hilfsbereit und offen.
Meinen Behandlungsplan konnte ich gut mit meinem Arzt abstimmen. Es kommt vielleicht auch darauf an, welchen Arzt/Therapeutin man bekommt.

Bei der Gruppentherapie (Einzeltherapie wird nur in besonderen Fällen und auf Nachfrage angeboten) hängt es davon ab, ob man sich in seiner Gruppe wohlfühlt. Ich hatte am Ende meiner Zeit dort das Glück, dass alles super passte und ich auch Dinge rauslassen konnte, die ich eigentlich nicht vorhatte, jemals irgendjemandem anzuvertrauen. Mit der Gruppe ist man festzusammen, es findet aber wöchentlich ein kleiner Wechsel statt, da Leute gehen (meist 1-2) und neue Leute dazukommen.
Auch die anderen Angebote macht man meist mit den Leuten seiner Gruppe zusammen, also z.B. Achtsamkeit, Bewegungstherapie etc.
Das Hallenbad ist super. Man kann täglich zu bestimmten Zeiten eigenständig schwimmen. Es gibt auch Angebote am Abend, die habe ich aber nicht genutzt.
Was ich nicht so toll fand, war die Cafeteria. Zum einen war sie Samstag/Sonntag geschlossen - gerade da wo man am ehesten Besuch bekommt und vielleicht mal einen Kaffee trinken will. Ansonsten war Abends oft "Party" von Mitpatienten dort, auch mit Alkohol.Ich glaube aber, die Besitzer wechseln nun. Wie es dann ist weiß ich nicht.
Das Essen war gut und abwechslungsreich. Ich muss sagen, es gab die ganzen 5 Wochen kaum einmal das gleiche - außer bei Frühstück und Abendessen, ziemlich konstant, aber auch da hat man gute Auswahl.
Ich würde jederzeit wieder in die Klinik Hüttenbühl gehen Es kommt natürlich bestimmt auch darauf an, mit welchem Anliegen man kommt.

Gute Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schöne Lage)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gespräche mit Ärzten und Therapeuten sind gut.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wird, wenn möglich auf die verschiedenen Belange eingegangen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut durchorganisiert.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ausstattung ok, jedoch verbesserungsfähig)
Pro:
Viele Angebote von freiwilligen Seminaren
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Engagiertes Personal, egal in welchem Bereich von der Reinigungskraft über das Küchenpersonal, die Therapeuten oder Ärzte.

Das Essen ist beim Frühstück und Abendessen super (Büffet), das Mittagessen ist, wie bei einer solch grossen Menge an Menschen nicht immer jedermanns Sache, doch sollte für jeden was dabei sein. Bei meinem Aufenthalt gab es nur einen Ausrutscher.

Freizeitmöglichkeiten gibt es zu Genüge. Anwendungen und Therapien lassen genügend Zeit für das Kennenlernen unter den Rehabilitanten und der Umgebung.

Es ist wie überall. Man muss sich auch etwas bewegen und Dinge einfordern, damit etwas geht. Wer nichts sagt, kann nicht gehört werden.

Ich war als Privatpatient dort. Habe aber keinen Unterschied zu Kassenpatienten festgestellt und auch kein solches Feedback bekommen.

8 Wochen lang ging es nur um "Mich"! ... und das war wunderbar. Hilfe annehmen, selber etwas daraus machen.

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Örtlichkeit, Unterkunft, Lage, Betreuung, Beratung, Organisation, Freizeit- und Rückzugsmöglichkeiten. Angebote, Malzeiten.
Kontra:
Die eigene Motivation ist der entscheidende Faktor
Krankheitsbild:
Depression, Angstzustände, Burnout, Schlafstörungen, Stressreaktionen Haut u. Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir hat der Aufenthalt in Hüttenbühl sehr gut getan!Ich bin männlich, 55 Jahre alt, seit über 20 Jahren in leitender Funktion.Schlafstörungen, Depressionen, Angstzustände, Durchfall und Hautreaktionen in Stresssituationen.Dazu kamen familiäre Probleme und Mobbing von Kollegen.Ich lag morgens bewegungslos im Bett und hatte Angst. Ein mir nicht erklärbares, oder nachvollziebares Gefühl. Mir war klar, das ich Hilfe benötige und habe mich meiner sehr verständnisvollen Hausärztin anvertraut. Eine Überweisung zu einem Neurologen und die Verschreibung von Sertralin. Depressionen und Angszustände hatte ich nach ca. 14 Tagen nicht mehr. Eine Verbesserung. Mit Hilfe meiner Hausärztin wurde mir sehr kurzfristig ein 5 wöchiger Aufenthalt in Hüttenbühl ermöglicht. Hübü ist eine auf somatoforme Störungen ausgerichtete Fachklinik. Meine Erwartung war Hilfe und Beratung auf der Basis von Eigeninitiative und Autarkie zu bekommen.Mit dieser Einstellung konnte ich sehr viel erreichen. Viele waren unzufrieden, Erwartungen wurden nicht erfüllt. Hüttenbühl ist der richtige Ort, für Menschen die sich noch spüren, die sich noch nicht aufgegeben haben. Krank geworden zu sein ist keine Schande. Egal ob psychisch oder physisch.Hilfe einzufordern ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen von Intelligenz und charakterischer Reife. Diese Hilfe anzunehmen und umzusetzen ist ware Größe. Mein Zimmer, Gemeinschaftsräume, Schwimmbad und Sauna, Speiseraum und Speiseplan, Ärtze, Pfleger/innen, Therapeuten etc.Alles toll. (Ok, die Musiktante und die Basteltante waren nicht so mein Fall, hatte aber meinen persönlichen Spaß mit beiden;-)) Ich hatte viele Fortschritte gemacht; seit 4 Wochen nicht mehr geraucht, keinen Tropfen Alkohol, immer noch massive Schlafstörungen, Muskelaufbau und Konditionsverbesserung. Aber auch noch ungeklärte Symptome und neue Ansätze. Meine Reha wurde verlängert.Als besonders positiv erwähne ich in diesem Zusammenhang, dass bei mir ein Kindheitstrauma diagnostiziert wurde. Für mich erst einmal eine lächerliche, schwer nachvollziebare Feststellung, die sich aber als tatsächliches Übel all meiner Leiden herausstellte. Diese posttraumatische Belastungsstörung wird jetzt, vielen Dank Hüttenbühl, geziehlt behandelt, macht nicht wirklich Spaß, ist aber eine echte Befreiung. Ich empfehle diese Klinik jedem, der Hilfe braucht und sich noch nicht aufgegeben hat.

1 Kommentar

Nachtblende am 21.11.2018

Ihre Beschreibung Ihres Aufenthaltes klingt wie aus einem Werbekatalog. Zu schön um wahr zu sein. Vor allem, da es sich um eine Klinik der DRV handelt.

horror hüttenbühl

Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sport,freizeit
Kontra:
unfreundliche ärzte,schema f behandlung
Krankheitsbild:
depressin,verlustbewältigung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wer wert auf beleidigungen und behandlung nach schema f ohne jegliche sinngebung legt,ist in hübü an der richtigen stelle.das personal ist freundlich(stationsschwestern)aber oft überfordert.keine persönlichen gedanken und gefühle werden in die behandlung aufgenommen.keine,und das ist am bedauerlichsten einzeltherapeutischen gespräche.die ärzte arbeiten für die rentenversicherungsträger und urteilen vorschnell.sie sind desinterressiert an pers.schicksalen und äussern sich abwertend und unmenschlich.das angebot an bewegung ist optimal,und auch die zimmer sind zweckmässig und einigermassen in schuss.fazit:wer probleme hat so wie ich,das heist trauer um die ehefrau,und einige traumata die aufgearbeitet werden sollen,ist hier falsch.die ärzte sind schroff,inkompetent und schreiben einen ntrotz langer krankheit nach einer woche nvoll arbeitsfähig.unter der überschrift horroraufenthalt-hüttenbühl veröffentlichte eine junge frau ihre erfahrungen,diesen kann ich mich nur anschliessen.ich reise nach einer woche ab,und werde mein reha-tagebuch an den rv träger senden und um wiedergutmachung kämpfen!!!also wer auf erniedrigungen jeglicher art steht,kann hier eine tolle zeit verbringen!!!!ich reise nach acht tagen wieder ab...

4 Kommentare

Sisa3 am 14.02.2018

Ich habe leider fast genau das Gleiche erlebt. Ich fand den Aufenthalt ganz fürchterlich. Man ist dankbar, dass man eine Reha bewilligt bekommt und dann sowas...

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"Sagen Sie mal 'Nein'! - Aber nicht zu uns Therapeuten."

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anspannung...
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Viele gute Erfahrungen mit Mitpatienten.
Engagierte Mitarbeiter, aber auch Unfairness.
Konzept der Klinik leider patientenunfreundlich, eher geeignet für Menschen, die mal Bewegung, Natur und ein paar Tipps wollen/brauchen.

Ein Traum weg vom Alltag

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Rückenprobleme nicht vollständig behoben)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit im ganzen Haus, Essen, Ärzte/in und Therapeuten und Schwester von Station 1
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Rücken, Alltagsstress
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Oktober/November 2017 5 Wochen in HüBü und habe dort eine herrliche Zeit erlebt. Die Stationsärztin und Schwestern von Station 1
waren sehr freundlich und hatten großes Fachwissen. Die verschiedenen Therapieformen waren abwechslungsreich und fachlich sehr gut. Das große 25 m Hallenschwimmbad konnte täglich benutzt werden. Die Einzelzimmer sind in HüBü zweckmäßig und nur für die Nachtruhe gedacht, sodass täglich das Gespräch und die Freizeit mit den anderen Rehabilitanten stattfand. Die Küche und das Essen war ausgezeichnet. Das ganze Haus viel mir durch die besondere Freundlichkeit auf. Die Lage direkt am Wald und nur wenige Minuten vom Schwenninger Moos entfernt ist ein Traum. Um vom Alltag mal richtig wegzukommen ist HüBü sehr gut und wird von mir hiermit sehr empfohlen. Die Freundschaft die hier mit Rehabilitanten geschlossen werden ist außergewöhnlich.

1 Kommentar

DonRollo am 13.07.2019

Da stimme ich Dir voll und ganz zu!!!!

Die Reha ist eine Möglichkeit, eine Gelegenheit etwas für sich zu erreichen, sich zu erkennen und etwas zu ändern.

Mit dieser Grundeinstellung ist man in HüBü sehr gut aufgehoben.

Niemand wird einen an die Hand nehmen, Verantwortung übernehmen, oder stellvertretend, Probleme lösen.

Einchecken, Augen zu und HüBü wird sich um alles kümmern funktioniert nicht.

Es wird umfangreich, kompetent und auf hohem Niveau Hilfe angeboten.

Was der Einzelne daraus macht, unterliegt der Eigenverantwortung.

Reha für Erwachsene.

super Klinik mit Behandlung auf Augenhöhe

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
psychotherapeutische Betreuung Station 4, Bewegungstherapie und Kreativtherapie
Kontra:
kein Kontra
Krankheitsbild:
Anpassungsstörung, Angst, Depressive Reaktion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super Klinik in toller Lage. Ich sage herzlichen Dank an das Team der Klinik für 7 super Wochen die mich wieder fit gemacht haben für die Arbeitswelt. Danke für die hervorragenden Behandlungen, einfühlsamen Gespräche und die gesamte Betreuung im Haus, vor Allem auf der Station 4. Alles ist durchdacht und hat seine guten Gründe, z.Bsp. auch, dass keine Fernseher im Zimmer sind. Dadurch gelingt auch abendliche Kommunikation und Aktivität oder dass man einfach zur Ruhe kommt. Es gibt genug Möglichkeiten auch die Freizeit im oder ausser Haus zu gestalten. Sollte ich je wieder eine Reha benötigen, wäre diese Klinik mein absoluter Favorit.

wenn man sich von therapeutischer Seite nichts verspricht, ist man hier bestens aufgehoben

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (geht gar nicht, inkompetenter geht nicht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Küche und das gesamte Küchenpersonal, einschl. Ernährungsberaterin
Kontra:
die Psychologen, kommt mir so vor, als ob diese hier ihr Gnadenbrot bekommen
Krankheitsbild:
mittelschwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die psychologische Betreuung ist eine Katastrophe, Therapeutin fällt nach einer knappen Stunde ein abwertendes Urteil über den Patienten, ein absolutes "no go". Komischer Weise wurden die männlichen Patienten weitaus empathischer behandelt. Bei starken Frauen wurde ein respektloses, abwertendes Urteil gefällt.

1 Kommentar

hangover am 22.11.2017

Diese Klinik, besonders die medizinische Abteilung, hat NULL STERNE verdient.

hüttenbühl hat mir geholfen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
lage, essen, zeit für mich
Kontra:
zu wenig therapeutische angebote
Krankheitsbild:
depressionen, zwänge, ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ab anfang mai für 6 wochen in hüttenbühl. Mir ging es nicht ganz so schlecht wie bei meiner ersten reha, dehalb war es für mich okay. Ich hatte sehr viel freizeit und leider wenig thrapeutische angebote. Das fand ich sehr schade und auch etwas unglücklich. Mit meinem zimmer, dem essen und sonstiger ausstattung war ich mehr als zufrieden. An meinem letzten tag wurde das neue konzept eingeführt und ich bin ehrlich gesagt froh, dass ich das nicht mehr mitmachen musste. Ich finde es für mi h einfach besser, beim essen auch mal die chance zu haben mit anderen leuten andere Gespräche zu führen, die nichts mit der gruppentherapie zu tun haben. Trotz einiger kritikpunkte habe ich mich sehr wohl und ernstgenommen gefühlt. Wenn man mitmacht, an sich arbeiten möchte und seine wünsche äußert, kann man viel erreichen. Ich war und bin froh, aberuf station 2 gewesen zu sein - eine ganz tolle betreuung durch die therapeutin, den arzt und auch durch die schwestern. Es ist dort kein urlaub und trotzdem kann man es sich gut gehen lassen. Sauna und schwimmbad sind wirklich toll und auch die ausflüge sind wirklich lohnenswert. Ich würde nochmal eine reha in dieser klinik machen, wenn ich es schaffe, so wie dieses mal rechtzeitig die notbremse zu ziehen. Sollte es mir nochmal so schlecht gehen wie 2012, dass wirklich garnichts mehr geht, wäre diese klinik leider nicht geeignet, sie würde mir durch wenig therapeutische angebote zu wenig struktur geben. In meiner ersten reha hatte ich konstant gruppentherapie, einzelgespräche, gestaltungstherapie, körpertherapie, etc. Das gibt es in hüttenbühl in dem ausmaß nicht. Zum runterkommen, abschalten, sich neu sortieren und akzeptieten ist die klinik super. Wer aus der stadt kommt, wird zudem auch die natur genießen und die tollen wege erkunden. Ich habe die Zeit nach drei wochen eingewöhnung genießen können, obwohl es auch sehr anstrengend war. Macht das beste aus eurer zeit dort. Es ist viel wert, an sich selber arbeiten zu dürfen.

Wer’s mag bitte

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Körner und müßli Buffet zum Frühstück, schwimmbad
Kontra:
Essenvergabe , essenraum , sparzwänge, fehlend Individualität - nur Gruppentherapie
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Psychosomatische Rehaklinik , so steht es in der eigenen Darstellung.
Nun ja, alles ist Psyche und alles auch somatisch - soweit stimmt die eigendarstellung .
In dieser Klinik ist es extrem
Abhängig davon , an welchen Tisch man gesetzt wird - und das ist definitiv Zufall!
Die Tischnachbarn begleiten 50% aller Anwendungen und vor allem
Die Gruppen Therapie . Einzelzherapie in Form einen psychotherapeutischen Betreuung ist im Widerspruch zur Selbstdarstellung der Klinik , nicht umsetzbar - schlichtweg nicht vorhanden!
Abhängig von dem Haus in das man einquartiert wird , ergeben sich auch die folgenden Behandlungen. Individualität - was ist das?
Ja, die Mitarbeiter sind bemüht- alle - , im Rahmen dessen was die auf Spar ausgerichtete Organisation zulässt !
Patienten mit Lebensmittelinverträglichkeiten sollten lieber einen großen Bogen um diese Klinik machen. Versprochen wird Ihnen im Vorfeld alles, gehalten nur ein Minimum. Und das liegt nicht an der diätköchin. Was nicht geht geht halt nicht!
Wobei das Essen der aller wenigste Kritik bedarf ! Exzellent das Körner und müßli Buffet am Morgen!
Wer es zu den Mahlzeiten gern
Kuschelig mag, der sollte sich in die Reihen der an der Essenausgabe wartenden einreihen - geduldig sein ist therapeutisch wertvoll und gehört hier zum System!
Das geht am Tisch weiter . Rutschen sie bitte mit ihrem Stuhl bis an den Tisch ran , der hinter ihnen möchte sie nicht dauernd stören- das liegt an Ihnen!
Und sollten sie es gewohnt sein beim speisen mit ihrem Nachbarn am Tisch eine leichte Konversation zu betreiben , vergessen Sie die Essenzeiten - sie verstehen ihn nicht!
Falls die papierfetischist sind und vor allem auf Autogramme aus sind, sollten die sich für 7 Wochen einweisen lassen . Täglich Haben Sie die Chance hier mindestens 6-10 Unterschriften zu kassieren - denn jede Anwendung , inclusive das Essen bedarf der Gegenzeichnung des Therapeuten!

Patienten mit Übergrößen - Betten gibt’s größer , nur die Bettwäsche nicht! Dran denken.
Das Bad mit einem 25 m Becken ist sehr zu empfehlen , ohne Zweifel - naja evtl. Könnte dort in Zukunft auf das Unterschriften sammeln verzichtet werden. Wann wer und wie lange im Bad war - wen interessiert das?
Und vor allem - wer soll das wozu auswerten?
Sollte Ihnen aus der täglichen Praxis noch geläufig sein, das gesunde Angestellt in einer Firma die Publikumsverkehr hat , ihre Autos nicht unmittelbar vor dem Haus parken sollten - hie

Alles wird gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es geht fast nicht besser)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man nimmt sich Zeit)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man ist offen für die Belange des einzelnen Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Zuvorkommend und Freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Schlicht und Zweckmässig)
Pro:
Therapiegestaltung & Personal,
Kontra:
-------
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Liebe Patienten und Interessierte
Meine Bewertung fällt durchweg positiv aus. Allerdings gibt es dazu auch Voraussetzungen, welche ich nicht verheimlichen möchte. Wichtigster Punkt:
Gib dem Personal die Chance, sich Deinem "Problem"zu widmen. Sei offen und Bereit, deine Situation zu erkennen und den Weg aus dem Problem zu finden. Ferner ist es notwendig, alle Angebote wahrzunehmen und die Therapien anzunehmen, auch wenn es ungewöhnlich ist und vielleicht persönlich auch schwer fällt. Finde dich selbst und akzeptiere dich so wie Du bist...
Wenn eines bei deiner Kur bzw. Reha wichtig ist, dann ist es Akzeptanz!
Nun zu meinen einzelnen Bewertungen:
- Haus / Räumlichkeiten:
Sauber, einfach aber Zweckmäßig, Vielseitig, allerdings durch die Bauweise der Klinik, teilweise lange Wege.
- Personal / Therapeuten:
Sehr bemüht und Motiviert, Interessiert an der Behandlung des Patienten, Freundlich, und Hilfsbereit
- Therapien / Leitbild der Klinik:
Ganzheitliche und Umfassende Therapiegestaltung, Vorträge empfehlenswert und sehr Informativ, Ausgeprägte soziale Hilfe
- Küche / Mahlzeiten:
Essen wirklich sehr gut, fast perfekt (vor allem der Mittagstisch) Frühstück etwas eintönig aber gut und reichlich. Gleiches gilt für das Abendessen. Alles in allem: Man wird satt und vor allem es schmeckt
- Freizeitangebot in der Klinik:
Akzeptabel und frei verfügbar. Einziges Manko: Die Cafeteria hat nur an Werktagen geöffnet. Kann man aber damit leben
- Umfeld / Lage:
Sehr großes Wegenetz um die Klinik, sehr gut ausgeschildert, Touristische Angebote der Kommune und der Nachbarstädte sehr anspruchsvoll und gut publiziert
Gastronomie: Hervorragend und vielseitig, für jeden etwas zu finden

Vielen Dank an alle Therapeuten, alle Mitarbeiter in der Klinik, es war sehr schön bei Euch. Aber das Wichtigste: Ich konnte viel für mich lernen und bin gestärkt ins "normale" Leben zurückgekehrt. Man kann die Klinik sehr gut Weiterempfehlen.
N......

1 Kommentar

DonRollo am 13.07.2019

Da stimme ich Dir voll und ganz zu!!!!

Die Reha ist eine Möglichkeit, eine Gelegenheit etwas für sich zu erreichen, sich zu erkennen und etwas zu ändern.

Mit dieser Grundeinstellung ist man in HüBü sehr gut aufgehoben.

Niemand wird einen an die Hand nehmen, Verantwortung übernehmen, oder stellvertretend, Probleme lösen.

Einchecken, Augen zu und HüBü wird sich um alles kümmern funktioniert nicht.

Es wird umfangreich, kompetent und auf hohem Niveau Hilfe angeboten.

Was der Einzelne daraus macht, unterliegt der Eigenverantwortung.

Reha für Erwachsene.

Lohnender Aufenthalt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Rund um prima Aufenthalt)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Angemessen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Für einzelne Leistungen muss man sich einsetzen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hat Alles geklappt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Prima Schwimmbad und Gestaltungstherapie)
Pro:
Fachlich durchdachtes Hilfe-bzw. Heilungskonzept
Kontra:
Um Einzeltherapie muss man kämpfen
Krankheitsbild:
Burn out, agitierende Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schöne Lage. Gutes, konsequentes Gruppenkonzept mit viel Bewegung.Sehr motivierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auch Therapeuten und Therapeutinnen. Prima Küche mit einfachen aber frisch gekochten, guten Gerichten!
Man muss sich für seine tehrapeutischen Interessen und Bedarfe jedoch einsetzen.
Sehr nette andere Rehabilitanden.

großes Lob

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vielfältiges Angebot
Kontra:
nicht alles für alle möglich (nur Stationsweise)
Krankheitsbild:
totale Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meinen Aufenthalt in dieser Klinik (7 Wochen) als sehr erfolgreich empfunden.
Die Therapeuten und Ärzte sind hoch qualifiziert und motiviert. Ich habe mich rund um sehr gut betreut gefühlt.
Es gibt in der Klinik reichhaltige Sport- und Freizeitangebote, wie z.B. im hauseigenen Schwimmbad. Das unterstützt natürlich auch die traumhafte Lage mitten im Wald.
Auch die Verpflegung ist sehr gut und abwechslungsreich.
Ich kann die Klinik nur weiter empfehlen.

Hüttenbühl hat mir wirklich geholfen!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Therapeuten, Mitarbeiter, Ärzte und Klinik
Kontra:
viel zu wenig Parkplätze
Krankheitsbild:
PTBS und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Juli 2017 bis August 2017 6 Wochen auf Station 4.
Vom Reinigungspersonal bis hin zur Klinikleitung wurde ich freundlich und zuvorkommend behandelt -5 Sterne !!
Das Mittagessen ist frisch gekocht und nicht aus Tüten und Tiefkühler aufgetaut und zusammengemanscht!! Frühstück und Abendessen könnten etwas mehr Abwechslung bei Wurst, Käse und Aufstichen vertragen - die Platten/Schüsseln werden immer aufgefüllt und schön angerichtet (leider lassen Brot und Brötchen zu wünschen übrig) - für eine Rehaklinik - 5 Sterne (es ist KEIN HOTEL!!)
Die Zimmer sind klein und funktionell - wobei es an einer vernünftigen Matratze mangelt - auch wäre passende Bettwäsche schön (Decke ist größer als Bezug!) wie gesagt kein Hotel!! - TV muß man sich mit bringen, ich hab mir einen schicken lassen und tatsächlich NICHT gebraucht...- man lernt dort sehr schnell wieder sich mit seinen Mitmenschen zu unterhalten und die Zeit gemeinsam zu verbringen ohne das die Klotze läuft!! Das Sportprogramm ist umfangrich und es ist für jeden was dabei.- auch die Freizeit kann man sich super in der nahen und ferneren Umgebung gestallten. Was die Therapie angeht, das muß jeder für sich entscheiden - mir hat der Aufenthalt sehr viel geholfen und ich werde sicher wieder in Hüttenbühl einkehren!!

Hüttenbühl immer wieder!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Lage der Klinik und das Personal
Kontra:
Evtl.das neue Konzept
Krankheitsbild:
Burnout und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 6.5.-11.6. in Hüttenbühl und ich kann nur positives berichten! Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt.......Die Lage der Klinik ist total super, in Waldnähe, und viele tolle Sehenswürdigkeiten lassen sich von dort ansteuern!
Die Zimmer sind absolut zweckmäßig eingerichtet, hält man sich ja auch nur nachts auf! Es gibt eine super Cafeteria im Gebäude, dort kann man schön zusammensitzen und Abends feiern. Alkoholausschank ist dort gestattet, Sonntags und Montags finden dort dann immer die Abschiedsfeiern der Rehabilitanten statt!
Die Anwendungen, seit dem 13.5. gibt es ein neues Konzept, laufen überwiegend tischweise, Bezugsgruppe, Bewegungsgruppe und Kreativtherapie......desweiteren gibt's Aquajogging, Massagen, Krankengymnastik, Yoga......Ist für jeden etwas dabei!
Das Schönste sind jedoch die Gespräche miteinander, man kann sich auch gut untereinander helfen!
Das Essen im Speisesaal fand ich sehr abwechslungsreich und lecker, es gab in den 5 Wochen kein Essen doppelt, abends gab es zum Brot auch immer Salate oder Suppe!
In der Freizeit darf man sich in der Sporthalle austoben, bei Badminton oder ähnl., es gibt einen Tischtennisraum, Dart, einen Kicker und einen Billardtisch!
Des weiteren gibt's in Hüttenbühl ein großes Schwimmbad sowie eine Sauna.
Das Personal ist sehr aufmerksam und freundlich.
Unbedingt zu empfehlen sind die wöchentlichen Besuche in der Disco Bugatti, urig und erinnert an die Jugend......
Ich habe mich sehr wohl gefühlt in Hüttenbühl, habe sehr liebe Menschen kennengelernt und würde sofort wieder hinfahren!
Man hat gewollt viele Freiheiten, um in Ruhe herunterzufahren und sich die Zeit für sich selbst zu nehmen......0

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