Rehaklinik Werscherberg

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Am Werscher Berg 3
49143 Bissendorf
Niedersachsen

25 von 35 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Für komplexere Störungsbilder nicht zu empfehlen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Putzfrau
Kontra:
Hausleitung, Essen
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsstörung
Erfahrungsbericht:

Ich kann mich dem Bericht vom 1.7.2020 nur anschließen. Wir waren 2019 dort. Mein Kind war zumindest in unserem Haus das Kind mit den meisten Einschränkungen. Ich hatte fortwährend das Gefühl, dass man gar nicht so genau wusste, was man mit ihm machen sollte.

Der Knaller war jedoch die Hausleitung. Mir wurde permanent das Gefühl gegeben, dass ich falsch mit meinem Kind umgehe. Ein unmögliches Gespräch folgte dem nächsten. Ich habe schon einige Sozialpädagogen erlebt, aber noch nie habe ich jemand erlebt, der in der Art Gespräche führte.

Für leichte Sprachauffälligkeiten mag das ein guter Platz sein. Für ein Kind mit komplexen Problemen ist die Klinik definitiv nicht geeignet.

Für Kinder mit Behinderung nicht empfehlenswert

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Lage
Kontra:
Sehr schmutzig und unhygienisch
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsstörung bei Down Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist das Konzept für Kinder mit Behinderung nicht geeignet. Kindertherapiezeiten kollidieren mit denen der Eltern. Unser Sohn, 9 Jahre mit Down Syndrom, kann nicht alleine zu den Therapien gehen. Gruppentherapieausschluss aufgrund seines Verhaltensmusters. 1 zu 1 Betreuung nicht möglich, Begleitung durch Eltern wurde abgelehnt. 1 Therapeut, 6 Kinder, 2 davon mit Down Syndrom. So ist z.B. beim Waldspaziergang ein Kind mit DS davon gelaufen, mein Sohn hat sich auf den Waldboden gesetzt, die Schuhe ausgezogen und in den Wald geworfen. Er wollte nicht weiter gehen.... So viel zur Aufsichtspflicht. Die Anamnese sollte aufgrund des ausgefüllten Fragebogens und der vorgelegten Arztberichte und Zeugnisse bekannt gewesen sein. Therapien fanden nur stark verkürzt oder gar nicht statt. Die Therapeuten saßen nur daneben und haben Berichte ausgefüllt. Die Kinder waren sich selbst überlassen. (Psychomotorik). Die Personalknappheit hat nichts mit dem Coronavirus zu tun!! Gespräche mit der Leitung haben nichts gebracht. Wir wurden als schlechte Eltern dargestellt, die ihrem Kind die Therapie nicht ermöglichen wollen. Welche Therapie?? Sehr unfreundliches Personal.

Die Hygiene in den Häusern selbst lässt zu wünschen übrig. Eine Reinigung durch Reinigungspersonal findet nicht statt. Dafür sind die jeweiligen "Bewohner" zuständig. Es gab weder einen Desinfektionsspender für die Händedesinfektion im Eingangsbereich des Hauses, noch Tücher für die Wischdesinfektion im Speiseraum. Dies finde ich außerhalb von Corona schon bedenklich. Das Essen muss selbst geholt werden (bergauf und bergab). Es gab meist nur ein Essen zur Auswahl. Die Zimmer sind sehr klein.
Unser Fazit: Nie wieder! Für Kinder mit Down Syndrom nicht geeignet. Wir haben die Reha abgebrochen.

Alternativen sind planbar.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise wirklich Zeitverschwendung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Auch abgesehen von der Coronakrise läuft da nichts rund.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr familiär eingerichtet...)
Pro:
Logopädin, Ergotherapeutin und Bewegungtherapeutin waren top. Die Putzfrau absolut klasse und mega sympathisch.
Kontra:
Keine aussagekräftige hausleitung. Bei Fragen musste sie erst mal nachfragen.
Krankheitsbild:
Expressive Sprachstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unter normalen Umständen bringt diese Klinik bestimmt viel. Was an Therapien stattfindet kann alles nur förderlich sein. Allerdings können wir das nicht beurteilen. Kurz bevor wir dort angereist sind, fragte ich noch telefonisch nach, ob das alles stattfinden wird, weil es bis dato schon recht viele Coronafälle gab. Die Auskunft war, alles findet statt und wir machen nicht zu. Also reisten wir am 11.3.20 an mit massiven Einschränkungen wie z.B. Besuchsverbot und die Bitte: Gelände nicht verlassen, keine sozialen Kontakte außerhalb, kein einkaufen, u.s.w. Damit konnte man trotzdem noch ganz gut leben. Am Montag, also ganze 5 Tage später kam die Info, dass mehrere Therapien nicht mehr stattfinden können, weil man sonst in Kontakt mit anderen kommt, die nicht im selben Haus wohnen. Man wollte keine Gefahr eingehen, wofür man ja Verständnis hätte haben können, aber was dann unverständlich ist, warum die Kinder alle den Spielplatz benutzen durften. Viele Eltern und viele Kinder. Kontakt bestand trotzdem, dann hätten auch die Therapien stattfinden können. Am 19.3. kam dann die knappe Info, alle müssen am nächsten Tag abreisen. Klinik schließt aufgrund der Coronakrise. Eigentlich wusste jeder, dass dies passieren wird. Wie es mit Nachholterminen aussieht konnte uns keiner sagen. Inzwischen wissen alle, dass es uns nur keiner sagen wollte. Nachdem wir weit über einen Jahr auf diesen Termin gewartet haben, wurde uns jetzt mitgeteilt, dass nachholen nicht möglich ist und wir einen neuen Antrag stellen müssen. Das bedeutet wieder eine lange Wartezeit. Was enttäuschend für uns ist, dass es keinen Plan B gibt?!?! Die Klinik fängt nach der Coronakrise wieder an, Termine werden ja weit im Voraus vergeben. Was ist mit den Kindern, die jetzt nicht dran teilnehmen können??? Vielleicht sollte die Klinik mal die Termine nicht so weit im Voraus vergeben und höhere Gewalt mit einplanen. Verständnis für die Schließung haben hoffentlich alle. Doch was ist mit uns? Wir fangen bei 0 an.

1 Kommentar

Papa70 am 30.03.2020

Kann deinen Frust verstehen, aber was sollte die Klinik machen.Die gesamte Situation ist sehr dynamisch, was heute gilt ist morgen überholt.Anfang März hat Minister Span noch gesagt, Deutschland hat die Sache gut im Griff und nur keine Panik.
Ausgangsbeschränkungen....Atemschutzmasken in der Öffentlichkeit....Kindergarten-/Schulschließungen alles vor 3 Wochen kaum vorstellbar. Das es kein Klopapier zu kaufen gibt....einfach lächerlich.

Und Ausweichtermine...wie soll das funktionieren. Ist doch eine Kette von Therapien...dann müssten alle Patienten verschoben werden.

Einfach toll

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Wir waren mit allem sehr zu frieden.
Kontra:
Ein wenig zu oft Kartoffel ;-)
Krankheitsbild:
Espressive Sprachstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind heute aus der Reha wieder gekommen. Ich muss ehrlich sagen das ich mir erst gar nicht darunter vorstellen konnte. Und bin skeptisch hingefahren. Aber ich muss sagen, wir sind sehr zufrieden gewesen. Die Therapeuten, Reinigungskraft aus dem Haus 17 und das ganze restliche Personal waren immer freundlich und haben weiter geholfen wo sie konnten. Es wurde zugehört und bei Sorgen Tipps gegeben. Es war auch erstaunlich was sie herraus gefunden haben, wo wir 7 Jahre lang für gebraucht haben. Ich bin echt begeistert von der Klinik. Es war immer sauber. Essen, klar kann man meckern, aber man muss es nicht. Es gab zwar viele Kartoffeln aber im ganzen war es sehr gut. Man konnte morgens und abends nach eigenen Wünschen bestellen. Und wenn etwas nicht da ist, wurde es bestellt. Wir waren rund um zufrieden und haben uns gut aufgehoben gefühlt. Die Zwischenberichte die man bekommen hat waren auch gut. Man hat das Gefühl gehabt man ist mit dabei und nicht nur Begleitend. Was ich empfehlen würde, wenn jemand ein Auto hat es unbedingt mit zu nehmen. Ansonsten ist es echt schwierig am Wochenende etwas zu unternehmen. Aber wir empfehlen die KLinik defintiv weiter. Die Vorträge zu den jeweiligen "Problemen" der Kinder waren mir auch sehr hiflreich. Man hat mehr Wissen mit auf den Weg bekommen. Die Spiel und Förder empfehlungen sind auch super. Das Gelbe Haus (Freizeitbeschäftigung) war auch abwechslungsreich. Mein Kind war jetzt nicht so viel dort weil er andere Interessen hatte. Wir haben viel den Wald genutzt und auch das Bewegungsbad. Rund um waren wir zufrieden und wünschen allen die noch anreisen eine schöne und gute Zeit. Seht es als Hilfe und vorallem auch Unterstützend an. Es tut gut.

1 Kommentar

Sandra240690 am 01.01.2020

Ich stimme goldi zu.

Tolle Klinik!

Wer weiß, wofür es gut war...

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
-------------------------------------
Kontra:
Fachlich kann ich nicht einschätzen, aber menschlich unmöglich...
Krankheitsbild:
Auditive Wahrnehmungsstörung, beidseitige Innenohrschwerhörigkeit, Sprachentwicklungsverzögerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schildere heute hier meine Erfahrungen als betroffene Mutter vor Reha-Antritt...

Im April 2018 habe ich für meinen Sohn (damals 8 J.) über die Rentenversicherung einen Reha-Antrag gestellt. Dieser wurde auch sehr schnell bewilligt für diese Reha-Klinik. Etwa 6 Wochen später erhielten wir einen Terminvorschlag für den Anreisetag 03.04.2019. Also sage und schreibe etwa ein Jahr später...

Leider kam es zwischenzeitlich zu einigen Ereignissen hier zu Hause, die für meinen Sohn einen Aufenthalt in einer Klinik notwendig machten, aufgrund dessen uns dann doch vergleichsweise kurzfristig (mit Schreiben vom 31.01.2019)mitgeteilt wurde, dass der Termin für ihn storniert wurde (mit fadenscheinigen Begründungen). Angeblich wäre er u.a. nicht in Gruppen integrierbar und da ja auch Gruppentherapien in der Klinik durchgeführt werden, wäre die Aufnahme nicht möglich. Da er bei seinem Klinikaufenthalt sowohl Einzel- als auch Gruppentherapie bekommen hat und es dabei keine Probleme gab, weiß ich, dass er integrierbar ist. Das zeigt mir auch die Aufnahme in die neue Schule im Februar diesen Jahres. Er hat sich dort schon sehr gut eingelebt und bisher keine größeren Probleme gehabt. Weder mit Lehrkräften, Betreuern in der Nachmittagsbetreuung noch mit Schülern... Ich finde es eine ungeheure Sauerei, dass hier auf Kosten eines Kindes Sachen ausgetragen werden, die so einfach überhaupt nicht der Wahrheit entsprechen. Auch auf Anregungen/Angebote meinerseits, dass ich z.B. immer in der Nähe bin und somit greifbar, wurde nicht im geringsten eingegangen...

Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass in dieser Klinik nur Kinder und Eltern willkommen sind, die keinerlei andere Probleme haben und machen, außer denen, die an der Einrichtung behandelt werden....

2 Kommentare

Janjouna am 21.07.2019

Hallo NiLaulu, ihre Geschichte interessiert mich sehr und würde gern mit ihnen telefonieren!???? Bitte schicken sie mir ihre Handynummer auf meine E-mail Adresse: [email protected] schönen Sonntag noch. Liebe Grüße Janjouna ????????

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Klinik und Therapeuten waren super

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
liebe Therapeuten, schöne Häuser
Kontra:
Essen, lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo, ich war mit meinen Sohn Leon (6 Jahre) vom 13.02. - 13.03.2019 in der Klinik.

Aufnahme:
Die Aufnahme ging zügig, man braucht aber nicht eher da sein da es nicht eher los geht.
Ich persönlich kam mit den Zug und wurde vom Osnabrücker Bahnhof abgeholt.
An den Tag wird ein kurzer Rundgang durchs Klinikgelände gemacht und das wesentlichste erklärt.

Zimmer:
Ich war mit Sohnemann in einen der neueren Häuser, da waren die Zimmer geräumig. Ich weiß aber nicht wie es in den älteren Häusern aussieht.
Die Häuser tanken viel Sonneneinstrahlung, ich würde wenn man im Sommer fährt evtl. einen Ventilator mitbringen.

Essen:
Ich persönlich fand das Essen sehr Einseitig (ich weiß, immer das Gemecker vom Essen :-) )
Man kann aber in Küche fragen, haben auch andere Sachen da an Wurst und Käse (was wir leider erst am vorletzten Tag rausgefunden haben).
Leider gab es zum Mittagessen in den 4 Wochen nur 2 Fischgerichte, was ich persönlich sehr schade fand.

Küche:
Hier sind alle super nett. Die Zeiten wo man etwas bekommt müssen eingehalten werden. Vorher und danach gibt es nichts mehr.

Therapeuten:
Man hat 4 feste Therapeuten und unsere waren echt lieb und sind auf die Kinder eingegangen.

Therapieplan:
War eigentlich in Ordnung, nur leider finde ich die Pause bisschen wenig. (z.b. 12.15 Uhr Therapieschluss, bis Kind da ist vergeht auch zeit, dann wird schnell gegessen, denn 13 Uhr ist schon wieder der nächste Termin)

Desweiteren:
- Man sollte nicht vergessen das man mit 5 anderen Hausmitgliedern zusammenlebt, es können Menschen von anderen Kulturen und anderen Sitten sein. Andere Erziehungsstile usw.

- Spiele und Bücher haben wir nicht gebraucht, gab es in den Häusern und konnte man sich auch ausleihen.

- wer noch ein Kind als Begleitperson hat, sollte bedenken das es für das Kind langweilig werden könnte, da es ja bei nichts mitmachen kann.


Ich hoffe ich hab soweit alles wissenswerte geschrieben, wenn nicht schreibt mich einfach an und ich probiere zu Antworten.
LG

1 Kommentar

TanjaNovember am 09.07.2019

Hallo, wissen Sie, wie das mit potenziellen "nach Hause Fahrten" ist? Offiziell ist es ja nicht genehmigt soweit ich weiss - aber gibt es evtl. einen "inoffiziellen offiziellen Weg"? Ich habe insgesamt 3 Kinder, mein Mann ist auch voll berufstätig und ich kann eigentlich nicht komplett 28 Tage verreist sein.... Ich würde gerne 1 oder 2 Wochenenden nach Hause fahren. Es ist ja an den WE "Therapiefrei". Wie ist da Ihre Erfahrung? Danke vorab für Ihr Feedback, viele Grüße!

4 Wochen Werscherberg - Eine tolle Zeit

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Hausleitung, Betreuer
Kontra:
teils enge Taktung der Termine
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsverzögerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Tochter (5) und ich waren vom 17.10. bis 14.11. in der Rehabilitationsklinik Werscherberg und es hat uns sehr gut gefallen. Sie hat eine kombiniert umschrieben Entwicklungsstörung, vor allem eine Sprachentwicklungsverzögerung.
Nach Ankunft konnte wir die Zimmer beziehen und nach einiger Zeit hatten wir Kennenlernen und Rundgang im Klinikbereich. Am 1. Richtigen Tag ging es los mit Aufnahmeuntersuchungen und schon Therapien. Täglich hatte meine Tochter Logopädie und mind. eine Bewegungstherapie (Waldgang, Trampolin, Psychomotorik, Bewegungsbad, Therapeutisches Reiten), hinzukamen noch Rhythmik und Heilpädagogik/Ergotherapie und nach der ärztlichen Untersuchung auch Physiotherapie, so dass zwischen 2-4 Therapien am Tag stattgefunden haben. Hin und wieder durfte sie auch in das blaue Haus, wo die Betreuung stattgefunden hat, wenn ich einen Termin hatte oder sie an einem Angebot angemeldet hatte. Ihr hat es sehr gut gefallen und sie kam mit etlichen Bastelarbeiten zurück.
Ich hatte einmal in der Woche Elterngespräch mit der Hausleitung, einen Elternkreis mit den anderen Hausbewohnern und Vorträge (AVWS, Ernährung, Konzentration).
Das Essen war auch überwiegend gut, Fleisch/Fisch etc. aber genau auf die Personen abgezählt. Hätte man sich aber nachholen können. Uns hat es zu 90 % sehr gut geschmeckt.
Abstimmungen mit der Hausgemeinschaft müssen getroffen werden, wer Essen holt, wegbringt - es wird viel Wert auf Selbstständigkeit gelegt, auch für die Kinder, die recht schnell die Wege zu den einzelnen Therapien zurücklegen und sehr stolz darauf sind!
Wir hatten das Glück eine überwiegend tolle Hausgemeinschaft zu haben und die Kinder haben sich sehr gut verstanden. Und auch die Therapeuten, Ärzte, Betreuer im blauen Haus waren super. Herzlichen Dank für einen tollen Aufenthalt, in dem unsere Tochter kleine Fortschritte erzielt hat, auf die wir nun aufbauen. Ich hoffe, wir haben die Chance noch einmal nach Werscherberg zu kommen.

2 Kommentare

sternchen11111 am 28.12.2018

Zimmerausstattung:
Gut und zweckmäßig. Wir hatten das Glück zu zwiet ein großes Zimmer mit Stockbett und viel Platz zu bekommen. Diese Zimmer sind aber eher für Therapiekind und Begleitkind und Elternteil. Sonst gibt es ein kleineres Zimmer mit 2 Einzelbetten, Schrank, Regal und Schreibtisch und ein Bad mit Dusche, WC. Allerdings hält man sich doch recht wenig dort auf.

Räumlichkeiten:
Es gibt in jedem Haus einen Gemeinschaftsraum mit Kochecke und Tisch sowie eine Abgrenzung oder Extra Zimmer als Wohnbereich mit Couch und Fernseher.

Außenanlage:
Sehr gut und weitläufig mit tollem Spielplatz für die Kinder mit einer Seilbahn, Schaukel, Sandkasten, Rutsche

Umgebung:
natur pur. Ohne Auto doch recht schwierig, aber wir hatten das Glück und wurden u.a. zum Zoo Osnabrück, Kirmes oder Schwimmbad mitgenommen. Denn am Wochenende finden keine Therapien statt und die Kinder wollen bespaßt werden.

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Wir würden jeder Zeit wieder kommen!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten, med. Dienst, Küche...
Kontra:
nörgelnde Eltern
Krankheitsbild:
komb. Sprach und Entwicklungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren mit den 4 Wochen super zufrieden. Jeder der hier einen Therapieplatz bekommt, kann sich glücklich schätzen. Die Therapeuten sind wirklich super! Ich habe nicht einmal jemanden mit schlechter Laune erlebt,und das obwohl diese wirklich viel zu tun haben.Die Häuser sind modern und freundlich eingerichtet.Allerdings gleicht die Athmosphäre manchmal die einer Bahnhofshalle, sodass es manchmal schon sehr laut werden kann. Das Wohnen im Haus mit den anderen Familien bedarf vieler Absprachen und Kompromisse, auch bei unterschiedlichen Erziehungsstilen. Der Hauptaufenthaltsraum ist der Essbereich. Die Schlafräume sind sehr klein, und bieten daher wenig Rückzugsmöglichkeiten. Das Essen fanden wir wirklich gut! Auf spezielle Besonderheiten wurde immer eingegangen. Allen Leuten die ständig was zu nörgeln haben sei gesagt: Es geht schließlich um eure Kinder! Also nutzt die Zeit!!!!!!

Weiterempfehlung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten
Kontra:
teilweise enge Taktung
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsverzögerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War das dritte Mal in dieser Rehaklinik. Nach 2014, 2016 und nun Oktober 2018.
Insgesamt ist die Einrichtung gewachsen und wird noch weiter wachsen. Aus finanzieller Sicht der AWO und auch nach dem augenscheinlichem Bedarf ist dieses verständlich. Aus meiner subjektiver Sicht hat leider die Atmosphäre etwas gelitten. Es ist insgesamt alles sehr durchstrukturiert und man merkt, dass es jetzt mehr als 20 Häuser sind.

Waren in einem der neuen Häuser untergebracht. Aufteilung wie gehabt, ein Zimmer mit 2 Betten (bei Begleitkind Doppelstockbett). Waschmaschine und Trockner im Haus, große Küche und damit Mittelpunkt des Lebens. Kleiner Fernsehraum- wobei TV erst ab 19.00 Uhr an war.
Essen und Trinken wird gestellt und muss nur abgeholt werden.
Kleiner Spielplatz vor dem Haus, relativ gutes Wetter, entpannt bleiben und angenehme Mitbewohner - dafür bin ich dankbar. Es hat die Wochen einfacher gemacht.
Internet bestellen- macht es einfacher, die Wochenenden zu planen ;)

Die Therapien passen, Körper und Sprache werden gefordert. Mein Kind ist mit mehr Selbstbewusstsein wiedergekommen. Hervorzuheben ist die Ergo und Logo---bei den beiden Therapeutinnen war mein Kind in guten Händen. Körperlich hat mein Kind keine Einschränkungen, daher war der Waldgang, das Reiten, Schwimmhalle u.ä. mehr für die Psyche.
zur sprachlichen Entwicklung kann und will ich noch keine Aussage treffen, dieses zeigt sich erst im Verlauf der nächsten Monate. Hauslogopädin meint jedoch, dass eine sprachliche Verbesserung festzustellen ist. Was will ich mehr?!

Die Taktungen der Therapien sind teilweise sehr eng, 5 min von der Schwimmhalle zum nächsten Termin ist nicht zu schaffen.

Stellt keine große Ansprüche an die Küche. Es ist eine Großküche und damit in der Zubereitung eingeschränkt. Ich war zum großen Teil zufrieden.

Hinweis: -Auto, Räder (wenn Wetter mitspielt), viele Gesellschaftsspiele und Spielzeug und vor allem behaltet immer im Blick: Es ist für die Kids!!

...Kind will nochmals hin :D

1 Kommentar

TanjaNovember am 09.07.2019

Hallo, wissen Sie, wie das mit "nach Hause Fahrten" ist? Offiziell ist es ja nicht genehmigt soweit ich weiss - aber gibt es evtl. einen "inoffiziellen offiziellen Weg"? Ich habe insgesamt 3 Kinder, mein Mann ist auch voll berufstätig und ich kann eigentlich nicht komplett 28 Tage verreist sein.... Ich würde gerne 1 oder 2 Wochenenden nach Hause fahren. Wie ist da Ihre Erfahrung? Danke vorab für Ihr Feedback, viele Grüße!

Enttäuschung pur!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (kannten Ärztin vom letzten Jahr. Med. Behandlung hat aber nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (gegen Ausstattung ist nichts einzuwenden. Gestaltung allerdings schon.)
Pro:
Kontra:
steht im geschriebenen Text
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn sollte im Sommer 2018 im August an einem Mittwoch um 13:00 zur Reha gebracht werden, da noch verschiedene Gespräche laufen sollten. Um 17:00 haben wir uns von unserem Kind verabschiedet, da er da alleine aufgenommen werden sollte.
Man muss dazu sagen, dass wir das ganze Jahr Anträge und Einsprüche gelaufen sind, um diesen Platz zu ergattern.
Am Freitag Nachmittag rief mich die Leitung an, dass sie vormittags beschlossen haben, dass er abgeholt werden muss. Wir kommen von Mittelfranken und haben 10 Stunden an Autofahrt benötigt, um ihn hin und zurückzubringen. Das haben wir dann am Samstag erledigt, weil wir uns dachten, dass es ihm da nicht gut geht. Dann ist es wohl besser so.
Zur Vorgeschichte: Er war schon letztes Jahr in dieser Einrichtung mit Begleitperson, also kannten sie ihn. Es wurden Gespräche mit der Leitung geführt, dass man bei ihm pflegerische Tätigkeiten übernehmen muss, diese stimmte zu, das zu übernehmen. Sie bekamen von der Kasse auch ein Gutachten, wo alles drin stand, was ihn betraf.
Als wir ihn abholten, saß L. alleine wie ein begossener Pudel in seinem Zimmer. L. ist ein sehr offener Kerl, der sehr zugänglich ist. L. hatte ein richtiges Trauma, weil er immer wieder, auch Tage danach noch sagte, dass er doof ist. So kannten wir ihn gar nicht.
Bei der Abholung schilderte der Betreuer, dass er keine Ahnung davon hatte, dass er ihn bei gewissen Tätigkeiten anleiten muss und bestimmte Tätigkeiten auch zu übernehmen hat. Hier hatte in der Klinik offenbar keine ausreichende Kommunikation zwischen der Leitung und Ihren Betreuern stattgefunden, und unser Sohn und wir durften das nun ausbaden.
Ich empfinde es als Zumutung, dass schon nach einen Tag Aufenthalt ohne mit den Eltern ein Gespräch zu führen, entlassen werden sollte. Wir hatten dann keine Versorgung (Ferien) zu Hause für ihn geplant und hatten keinen Urlaub.
Es musste auch ziemlich dringlich gehen, dass er am Wochenende abgeholt werden musste. Sie haben sich keinerlei Mühe gegeben.
Die Ärztin, die ihn bereits aus dem Vorjahr kannte, äußerte sich beim Aufnahmegespräch positiv, dass er ja so mobil geworden ist.

1 Kommentar

pustekuchen15 am 25.09.2018

darf ich fragen wie alt Ihr Sohn ist?

Intensive und ganzheitliche Behandlung Hand in Hand

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Verbale Entwicklungsdyspraxie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war Anfang des Jahres 2018 im Alter von 5 Jahren in meiner Begleitung in der Sprachrehaklinik Werscherberg und wir waren beide rundum zufrieden mit den angesetzten Therapie-Stunden und deren Qualität. Sicherlich steht und fällt die Zufriedenheit auch mit der Zusammensetzung der Belegung im Haus, aber auch hier hatten wir riesiges Glück und eine sehr nette Truppe (sowohl die Erwachsenen wie auch die Kinder haben sich super verstanden). Immer am Anfrang jeder Woche gab es die Therapiepläne, die sehr vielseitig waren. Vor allem Logopädie ist natürlich ein täglicher Bestandteil, aber auch Ergotherapie, Rythmik, Trampolin, Waldgänge, Reittherapie, Physiomotorik, Krankengymastik. Die Kinder wurden wirklich von allen Seiten betrachtet und dementsprechend oft bei dem jeweiligen Therapeuten eingeteilt. Die Schlafzimmer waren sehr geräumig, gemeinschaftliches Wohnzimmer und Küche ebenfalls mit ausreichend Platz ausgestattet. Für alles wurde gesorgt, für jede Frage hatte die Hausleitung ein offenes Ohr und auch immer eine kurzfristige Lösung parat. Das Essen war hervorragend und vielseitig. Unser Sohn hat sehr von dem Aufenthalt profitiert, wobei sich die Veränderungen bzw. Fortschritte ca. 2-3 Monate nach Rückkehr richtig bemerkbar gemacht haben. Er spricht heute noch fast täglich vom Werscherberg und möchte auch gerne nochmal dorthin, da er die Therapeuten auch sehr ins Herz geschlossen hat. Alle Ärzte und Therapeuten mit denen wir zu tun hatten waren sehr nett und vor allem kompetent, so dass wir uns vollkommen gut aufgehoben gefühlt haben. Es waren allerdings auch Elternteile dabei (wohlgemerkt nicht in unserem Haus) die sich den Aufenthalt für sich anders vorgestellt haben. Es gibt für die Elternteile sogenannte Elterntrainings, Seminare und Gespräche, Keine Wellnessangebote etc :-) man ist dort - und das sag ich in aller Deutlichkeit - um seinem Kind zu helfen bzw. helfen zu lassen! Es handelt sich nicht um einen Kuraufenthalt für die Elternteile.

Genießt die Zeit mit Eurem Kind!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Therapien, viel Zeit mit Kind)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut. Verpflichtende und freiwillige Elternseminare zu Erziehung, Sprache und Ernährung sind sehr gut und hilfreich.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut. Verpflichtender Hörtest sehr kindgerecht. Therapeuten sehr kompetent. Zwischen den Therapien hat man im Regelfall 15 Minuten Zeit. Nur selten waren die Therapien/Aktivitäten direkt aufeinanderfolgend.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut. Es ist mir nur negativ aufgefallen, daß die Therapeuten die Handy- Nummern nicht verfügbar haben. Im Notfall rufen diese nur im Haus an, wo man nicht unbedingt immer ist.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Die Häuser waren nicht klimatisiert. Trotzdem kühl, da gut gedämmt. WLAN für €10,-. Internet Empfang ansonsten sehr schlecht. Tageszeitungen an der Rezeption ausleihbar. Waschen €2,-)
Pro:
Viel Zeit mit Kind und Gelegenheit Tipps zwecks Erziehung und Ernährung geben zu lassen. Keine Wunder erwarten. Der Erfolg kommt später und auch mit Hilfe der erhaltenen Tipps!
Kontra:
Wenig. Der Sandspielplatz vor Haus 18 beinhaltet viele große Steine, so daß Kinder angefangen haben hiermit zu werfen (Zäune fehlen). Der Waldspielplatz ist ziemlich öde. Es fehlt ein Fußballplatz.
Krankheitsbild:
Entwicklungsverzögerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unterbringung war in einer der neuen Häuser beim gelben Haus zusammen mit 5 anderen Müttern/Vätern + Therapiekind. Essensbereich, Wohnzimmerbereich mit Fernseher. Es gibt keine Fernseher in den Zimmern (gut so)! Empfehlung: Bei erstem Gespräch mit der Hausleitung den Schwimmkurs bei Käpt’n Blaubär anmelden (€ 70,- für 9 Termine). Nicht alle interessierten Kinder erhalten einen Platz (Älteste haben Vorrang). Käpt’n Blaubär (Herr im blauen Schwimmanzug und Kapitänsmütze) unterrichtet sehr kindgerecht und mit viel Spass zum Schwimmen (führt wenn möglich zum Seepferdchen). Bezüglich Mittagessen muss man sich für die nächsten Wochen entscheiden, ob man vegetarische oder nicht vegetarisches Essen möchte. Es gibt immer nur ein Menü pro Kategorie. Es finden ca. 4-5 Therapien/Aktionen pro Tag statt. Jeden Tag ist 1x Logopädie. Ansonsten Ergotherapie, Trampolin, Physiotherapie, Rhythmik, Bewegungsbad, Waldgang und Reiten. Am gelben/blauen Haus Eintrag für zusätzliche Bastel- oder Spielaktionen möglich. Achtung: Klinik ist miserabel an Bus und Bahn angebunden. Busverbindung nur zu Schulzeiten. Zeitschriftenladen per Fuß in 20, Supermarkt NP in 25, Netto Markt in 30 Minuten zu erreichen. Das Zusammenleben mit den anderen Mitbewohnern erfordert viel Toleranz und gute Nerven, da unterschiedliche Erziehungsstile und auch verhaltensauffällige Kinder. Bei allzugroßer Unruhe im Haus kann man die Tür zum Zimmer zu machen und sich in Ruhe sich mit seinem Kind beschäftigen (Zimmer sind sehr gut schallisoliert!). Oder man unternimmt Wanderung/ Ausflug in die schöne Umgebung mit viel Wald und Flur. Per Fahrrad kann man schöne Touren machen (viele Fahrradwege). Am Wochenende schöne Ausflüge nach Melle (Wildschweinpark um die Diedrichsburg, Waldbühne mit Theater für Kinder), Osnabrück (Innenstadt, Zoo, Bürgerpark, Piesberg), Bad Iburg zu empfehlen. Am Wochenende ist Sporthalle nutzbar und für 1 Stunde das Hallenbad. Am Wochenende keinerlei Ausflüge seitens Klink! Schöner Spielplatz im Bereich des blauen Hauses, Klettergerüste im Bereich des gelben Hauses. Keine spezielle Betreuung für nicht schulpflichtige Begleitkinder! Nur wenn die Eltern Seminare haben, so dürfen diese zur Betreuung ins blaue/gelbe Haus. Man muss sich also immer um die Begleitkinder kümmern und sinnvoll beschäftigen (4 Wochen sind lang!). Im Wald und Flur muss man auf Zecken und Bremsen achten (Autan!) Mein Kind wollte am liebsten noch einmal kommen!

Harte Probe

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ich habe nichts neues erfahren über das Kind)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (HNO Arzt sehr aufmerksam und erfahren. Danke)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (VENTILATOREN, KlIMAANLAGEN im SOMMER und ZÄUNE. Wo die Häuser ab Nr.17 stehen. Wenn Sie nicht die Fenster neueinbauen möchten im Therapiehaus Igel oder das ein Kind sich Hals bricht, dringend die Zäune einbauen., dann dringend)
Pro:
Therapien
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Sprache
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist leider nicht schön, was ich hier schreiben werde.DAS haben wir aber erlebt.
Was die Therapien angeht, kann ich nichts sagen. Die Therapeutinen sind alle gut. Nur der Zeitdruck macht einen wahnsinnig. Aber mit so vielen Menschen ist ja nicht zu vermeiden. Darauf muss man sich einstellen.
Die Häuser ab Nr. 17 sind gut, modern, sauber. Toilettenpaper und viele Dusch- und Gästetücher werden täglich gewechselt. Nehmen Sie Seife und Dezinfektionsmittel mit. Die Fliegengitter sind vorhanden. Ih habe Rapid-Stecker mitgenommen.
Waschmaschine und Trockner. Sehr gut und sauber.Jeden Tag kommt Putzfrau.Große Küche, Töpfe, Küchenuntesilien,Spülmaschine, Tee, Kakao, Nudeln sind schon in den Schränken. Alles andere bekommt man von der Küche. Zwar eine arme Auswahl, wir sind aber nicht in einem 5 Sterne Hotel. Satt wird man, keine Sorge. In Bissendorf (NP, Netto, Kik, Philips, Eisdiele, Tankstelle, frische Erdbeere) zu Fuß ca. 30 Minuten, mit dem Auto 5 min. Im HAus liegt der rote Ordner. Durchlesen!!! So eine schöne Natur und frische Luft habe ich schon lange nicht erlebt. Nutzen, im Wald spazieren.
Im Haus keine Ventilatoren oder Klimaanlagen. BITTE mitbringen. Nach Waldgang auf Zecken prüfen. Für Trampolin-Stoppersocken!
Sie müssen sich auf ein gemeinsames Leben mit 12-14 Menschen vorstellen. Die Kinder mit Auffälligkeiten. Ich drucke mich vorsichtig aus. Wir hatten im Haus ein agressives Kind, was die Kinder und Erwachsenen ohne Grund angegriefen hat, sogar versucht ein Kind zu erwürgen. Es waren fast 4 Wochen jeden Tag reine Nervensache. Das schlimmste daran, dass es nichts unternommen wird. Wir müssten entscheiden, ob das Kind gehen muss, nicht die Hausleitung. Für Begleitkinder keine Unterhaltung( Gelb. Haus manchmal) außer Steine, Sand mit Steinen, Stöcke, schreien und sich schlagen.von morgens bis abends.Die Eltern und Begleitkinder werden von den Ärzten nicht behandelt! NUR von HNO Arzt.In Bissendorf 2 KÄ vorhanden.Apotheke auch. Ich wünsche Allen schöne Zeit!LG

1 Kommentar

[email protected] am 24.06.2018

Hallo ich bin auch ab den 1.8 dort und habe schon mega Angst wegen den vielen Menschen usw deine Erfahrungen sind ja nicht so gut wie man lesen kann. Wie sieht das mit den Besuchen aus des Elternteil ? Darf man nur am Wochenende kommen ?

Intensivmaßnahme - empfehlenswert für Kinder und Eltern.

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wir kommen wieder!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Info zu Therapieentwicklung und auch Diagnostik)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Sehr grundlegend. Der HNO war grenzwertig für Kinder geeignet.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Essen gut · kein Grand Hotel, aber ok · Spielplätze ausbaufähig)
Pro:
gebündelte übergreifende Therapien · Organisation
Kontra:
negative Eltern, die Haare in der Suppe finden wollen
Krankheitsbild:
Down Syndrom, Entwicklungsverzögerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zusammen mit unserer Tochter (7 Jahre) war ich im Juni 2017 in der AWO Rehaklinik Werscherberg.

Nach einer ausführlichen Diagnostik bei den verschiedenen Therapeuten, bekommt jedes Kind einen Wochenplan, in der Regel mit 4 Einheiten pro Tag. Manchmal kommt es zu Termindruck, wenn 2 Therapien direkt hintereinander sind, grundsätzlich aber ist die Organisation TOP und bei Bedarf wird auch sofort reagiert. Auch die Begleitperson (=BP) hat Vorträge gemäß der Diagnose. Es gibt wöchentlich stattfindende Gespräche und ein ein Abschlußgespräch mit BP und allen Therapeuten. Nach nach der Reha erhält man einen sehr ausführlichen Bericht. Ich habe diesen bereits gut für die Beantragung weiterer Therapien oder auch für die Lehrkraft verwenden können.

Die Therapeuten sind sehr gut bis gut und viele davon schon lange in der Klinik, für mich ein gutes Zeichen. Die intensive Beschäftigung mit Sprache und Wahrnehmung in den verschiedenen Therapieformen sollte eigentlich jedes Kind voranbringen. Und die Eltern auch. Die Selbstständigkeit der Kinder wird gefordert und gefördert.

Wir haben den Aufenthalt als sehr gut empfunden und fühlten uns richtig aufgehoben. Als therapieerfahrene Eltern eines behinderten Kindes ist es eine Wohltat, relativ "leicht" mit intensiver Therapie viel fürs Kind tun zu können. Die kritischen Kommentare hier kann ich daher nur schwer nachvollziehen. An erster Stelle steht das Kind, was ich als BP u. Erwachsener (!) erlebe, sollte jeder verarbeiten können. Wir hatten zB auch kein "problemloses" Haus. Freizeit muss ich zuhause auch selbst gestalten. Das Schwimmbad kann mit etwas Organisation tgl benutzt werden. Man muss halt einfach selbst AKTIV werden und nicht die gesamte Verantwortung an der Tür abgeben.

TIPP: unbedingt mit dem Auto anreisen für mehr Bewegungsfreiheit / Schwimmkurs buchen (wenns entwicklungsmäßig passt) / Robuste Klamotten für alle Aktivitäten / Roller od. Fahrrad mitnehmen / Zeit auch für sich nutzen

Von uns: Top + Daumen hoch!

2 Kommentare

Rabaukenmama am 03.01.2018

Danke suku7 für die hilfreiche Bewertung !

Ich fahre mit meinen Kindern ( ein Therapie Kind 7 , de grouchy syndrom und ein begleitkind ) in 2 Wochen und bin offen und gespannt. Ich hoffe sehr das ich keine meckermütter dabei habe , das stresst mich und würde mich echt nerven (kann ich in meiner Schwangerschaft nicht gebrauchen ;) ) ich finde man sollte dankbar für diese Möglichkeit sein.

Alles gute weiterhin ;)

PS . mit vievielen Müttern und Kindern wart ihr in einer Wohneinheit ?

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Wo ein Wille ist,ist auch ein Weg

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 14/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien, gelbes Haus, kleine Häuser
Kontra:
Essen morgens und abends immer das selbe sehr einseitig, kaum Mutter Kind Aktivität wie z.b basteln
Krankheitsbild:
Spracheentwicklungsverzögerung, kombiniert umschrieben entwicklunhsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man sich bewusst ist,das man das für sein Kind tut und man das auch will,dann bringt es sehr viel!! Ich bin gerade zum zweiten mal dort 2014 mit meinen Sohn und jetzt mit meiner Tochter. Die Anwendungen bringen recht viel,wobei man oftmals erst Wochen später von dem Erfolg etwas bemerkt. Meine Kinder hatten beide spass an der täglichem Logo und auch an anderen Therapien wie reiten,schwimmen,ergo,psychomotorik,Rhythmik,Wald,trampolin. Auch im gelben Haus hat es meiner Tochter gefallen ob zum basteln,singen oder einfach nur zum spielen. Auch werden Tests gemacht um zu erfahren wo das Kind mit seiner Entwicklung steht. Wenn man im Haus unter den.Erwachsenen sich zusammenreißen tut,kann eigentlich nichts schief gehen. Wir waren eine angenehme Wohngemeinschaft sechs Mamas/Papa mit Kind. Es gab kein Streit, kein zickenkrieg und auch so keine Streitereien. Waschen kann man für zwei Euro pro Gang und auch ein trockner steht bereit. TV Kann man sich ausleihen für 32 Euro für 4 Wochen ( nur begrenzte Anzahl TV Geräte verfügbar) wenn weg dann weg. Jeder hat sein Zimmer mit Bad, WC und dusche. Gegessen wird gemeinsam in der Küche. Ausserdem gibt es ein Wohnzimmer/gemeinschaftsraum mit TV. Ein Radio steht in der Küche. Küche ist komplett ausgestattet das man auch so.mal was kochen kann bei Bedarf.Essen wird vor jeder Mahlzeit in der grossküche abgeholt mit Wagen oder Korb. Wasser,Kaffee,Tee,Kuba,Milch und apfelsaft stehen immer bereit.schwimmbad Kann jedes Haus 1x wöchentlich meist Wochenende für eine Stunde nutzen
Wenn man mal bedenkt das wir das für unsere Kinder tun und etwas zusammen arbeitet und nicht gegeneinander arbeitet können es auch schöne 4 Wochen werden.

Schade um die Zeit!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Unterbringung und die Putzfee
Kontra:
alles Andere
Krankheitsbild:
Sprachstörung
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn in der Klinik und kann die Einrichtung überhaupt nicht weiterempfehlen.

Dass diese Klinik vom Kostenträger überhaupt übernommen wird, ist eine Frechheit für jeden, der Krankenkassenbeiträge oder Rentenbeiträge bezahlt.

Die Anwendungen dauern in der Regel 45min, wovon am Ende jedoch max. 30min tatsächlich gegeben werden.
Gründe gibt es hierfür viele:
- die Therapeutin kommt später
- der Patient kann nicht pünktlich bei der Therapie sein, weil eine vorherige Therapie zu dem Zeitpunkt endet, an dem die nächste beginnt
- die Therapeutin muss früher die Sitzung beenden, weil diese bei der nächsten Anwendung sein muss, die zu dem Zeitpunkt anfängt, an dem die vorherige endet
Wohlgemerkt, das Kind oder der Therapeut muss dann evtl. noch von einem Ort zum nächsten laufen, z.T. quer über das Gelände und natürlich auch noch umziehen.

Ich denke, genau dies hat Methode in dieser Klinik, so verdient man Geld auf Kosten der Patienten.
Der Hinweis, dass man gerne 15 min zwischen den Anwendungen haben möchte, wird damit abgetan, dass dies wegen der engen Taktung nicht möglich wäre.

Wenn die Fortschritte außerordentlich wären, könnte man mit allem leben. aber auch die Qualität der Klinik ist nicht so, dass sich der Aufwand lohnt.
Man bedenke, hier bekommt der Patient vier Wochen täglich Logopädie außer am Wochenende, da findet keine Therapie statt. Glaubt aber nicht, dass ihr nach Hause fahren dürft. Diese Tage will die Klinik schließlich auch abrechnen.
Unsere Hausleitung sagte, wenn man nach Hause fährt, dann bitte nicht offiziell.
Unsere Logopädin und der Sprachbeauftragte waren alles andere als angetan von den Fortschritten.

Ich könnte meine Kritik noch weiter ausführen, insbesondere was den Umgang mit Patienten und Begleitpersonen angeht, auch kann ich mich bezüglich des Therapieberichtes nur meiner Vorrednerin anschließen.

Die Klinik mag mal gut gewesen sein, auf jeden Fall sehen die Bewertungen so aus. Heute ist sie das nicht mehr.

LEIDER!

1 Kommentar

[email protected] am 28.04.2018

Hallo ich darf mit meinen 2 Kindern in August dort hin und bin jetzt etwas verunsichert wegen ihrer Bewertung war es den so schlecht dort was genau hat Ihnen gestört ? Wie ist das Zusammenleben mit den vielen Leuten ? Wie sind die Therapeuten so und der Ablauf ? Würde mich über Antwort freuen

Sprachförderung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Programm wird einfach durchgezogen
Krankheitsbild:
Sprachschwierigkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 21.06 bis 19.7 mit meinem Enkel in der Klinik bin absolut nicht zufrieden da er keinerlei Fortschritte gemacht hat das einzigste was regelmäßig war ist die Logotherapie die täglich für eine Dreiviertelstunde angeboten wird nachdem wir wieder zu Hause waren kam der Bericht aus der Klinik man stellt die Mutter als jung und unerfahren da brüstet sich damit den kleinen das Selbstbewusstsein beigebracht zu haben was er auf jeden Fall vorher schon hatte er war wegen Sprachschwierigkeiten da es ist keinerlei Erfolg zu sehen sogar die Kinderärzte hier sagen dass kein Unterschied vorhanden ist das Programm wurde einfach durchgezogen ich kann diese Klinik auf keinen Fall weiterempfehlen der Kleine wurde von einer Zecke gebissen bin sofort zum medizinischen Dienst gegangen wo auch eine Ärztin auf einen Sonntag vorhanden war die mir sagte bitte achten Sie drauf dass die Stelle nicht rot wird eigentlich hätten sie Blut abnehmen müssen was sie nicht getan haben kaum waren wir zu Hause hat er eine bodyhose tolle Ärzte

1 Kommentar

Tanja2012 am 28.08.2017

Wurde ihnen bei der Reha nicht mitgeteilt das erst nach ca 3 Monaten die ersten Fortschritte zuerkennen / erhören sind ?
Ich war im Mai 2016 dort und erst im Nov. gabs Fortschritte aber dann auch riesige !
Vor der Reha hat unsere Logopädien von weiteren 2-3 Jahren Logo gesprochen . Nun ist er seit den Sommerferien austherapiert !

Geben sie dem Kind etwas Zeit .

Und zum Zeckenbiss bei uns wird nie Blutabgenommen . Es soll beobachtet werden und bei Bedarf wieder vorbeikommen .

Gute Klinik,

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
unterschiedlige Therapie stunden viel abwechlung
Kontra:
Für Eltern gibt es nichts wenn kind Therapie hat da kommt für die Eltern langeweile auf
Krankheitsbild:
Logopedie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn und ich waren in der klinik Ohne begleid kinder. ich habe noch 2 zuhause aber mir wurden geraten die geschwistern zuhause zu lassen was mir anfangs sehr schwer gefallen ist aber in nach hinein verstehe ich auch warum.in unsere Haus haben eltern und Kindern sich sehr gut verstanden aber es ist auch mal laut oder hecktisch und stressig für begleid kinder wird es schnel sehr langweilig obwohl therapie kind alles machen darf.
Mann bekommt jeden Tag Logopedie und der rest wurde in der woche verteild 2x ergo,1xReiten, 1x Trampolin, 1x Waldgang, 2x rytmik, 2x spygomotorik Schulplichtige kinder haben jeden Tag 45 min. Unterricht.Das wichtigtste ist wir haben auch sachen erfahren die uns im vorfeld nicht bekannt gewesen ist und uns darauf hin gewiesen wurde . am anfang hatte ich noch keine verbesserung bemerkt aber richtung ende konnte mann richtige verbesserungen merken.alle therapie Räume liegen ziehmlig zusammen da weis das kind schnell wo es hin gehen mus viele kindern gingen auch gerne alleine zum Therapie. Wäsche waschen ist da kein problem kostet zusammen trockner und waschen 2 euro. Fernseher habe ich von Zuhause aus mitgenommen aber selten angehabt da die kinder die ganze Tag spielten und die Eltern reden. Auto rate ich an mitzunehmen weil 4 wochen in der Reha ist lang ohne Auto . Dort gibt es viele schöne sachen zu unternehmen und das haben wir jeden wochenende auch benutzt. Personal Freundlich und hilfsbereid!! Putzfrau sehr sauber und Orderlich!! Die zeit die mann mit dein kind hat ist unvergesslich!!was auch super ist sind die Hausmeistern immer hilfsbereid und sind schnel zu stelle wenn was ist. mein Sohn sah es ehr wie Urlaub als Reha!!Wenn Eltern eine anhörung haben sind die Kinder (auch begleid kinder) im gelben oder blauwe Haus (freizeit haus) untergebracht. was auch schön ist wenn eltern wechseln ist alles auch kein problem mann mus nur eben bescheid geben an die Hausleitung.

2 Kommentare

Steffi1215 am 02.12.2017

Wie weit sind die geschäfte zb rossmann Aldi dm entfernt
Lg

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Sprachförderung

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Programm wird einfach durchgezogen
Krankheitsbild:
Sprachschwierigkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen

Daumen hoch!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ergo/Logo
Kontra:
Spielplatz im oberen Bereich rudimentär
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsverzögerung
Erfahrungsbericht:

War das 2 mal da, dieses mal mit Sohn.

Mein 4 jähriger Sohn (Sprachentwicklungsverzögerung) und ich als Begleitperson waren im Juni 2016 in der Einrichtung. Insgesamt bin ich zufrieden. Sowohl in der Ergobereich als auch im Logobereich sind Fortschritte zu verzeichnen. Er redet mehr und auch seine Bewegungsabläufe sind nun koordinierter. Hervorheben möchte ich hier besonders das Selbstbewusstsein, welches sich in eine positive Richtung entwickelt hat.
Die 4 Wochen können schon lang werden, wenn es jedoch im Haus einigermaßen klappt und eigene Aktivitäten entwickelt werden, dann vergeht die Zeit schnell. Mein Sohn hat die Zeit eher als Urlaub aufgefasst und ehrlich gesagt, ich auch :)
Die Vater-Sohn-Bindung wurde durch den notwendigen engen Kontakt gestärkt. Also eine bessere Gelegenheit, sich intensiv mit dem Kind zu beschäftigen, werde ich vermutlich nie wieder bekommen. Dafür alleine bin ich schon dankbar.

Insgesammt hat das Gesamtpaket gepasst und ich kann diese Einrichtung weiterempfehlen.

4 Kommentare

Alex1.0 am 03.11.2016

Hallo,kannst du mir Auskunft geben von den Preisen in der Klinik w.z Waschmaschine,ausflüge,TV Schwimmkurs u.s.w. Hat man in den Häusern sein eigenes Zimmer?

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Reha Klinik Werscherberg ist zu empfehlen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Erstuntersuchungsarzt für mich unkompetent gewesen)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Damen an der Rezeption waren sehr launisch, oben in der Verwaltung stressig aber sie hatten immer ein offenes Ohr am Telefon auch wenn es stressig war.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Waldspielplatz könnte erneuert werden, Bastelangebote/Freizeitangebote am WE für Kids und Begleitung die ohne Auto sind, mehr Vorträge, hatten nur immer Gespräch mit Hausleitung war teils einseitig)
Pro:
Zeit, gute Therapien/Therapeuten, sehr guter HNO Vertretungsarzt, Seepferdchen mögl., gute Therapieplanung
Kontra:
V.Dr.S. fand ich nicht kompetent zumindest nicht für eine Rehaklinik für Sprachstörungen/Defiziten
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsverzögerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo miteinander,
ich war mit meiner Tochter vom 04.05.-01.06.16 für 4 Wochen in Werscherberg. Die Therapieeinheiten wurden sehr gut auf sie abgestimmt. Vorallem die Logopädin (Wiebke) ein Schatz. Meine Tochter konnte von dem Erlernten mittlerweile viel umsetzen und in der Sprache merkt man es total welche Fortschritte sie nun mittlerweile macht. Die Einheiten waren sehr gut abgestimmt das die Kinder nachmittags noch draussen toben konnten. Selten das man mal später noch einen Termin hatte. Die meisten Therapeuten waren sehr kompetent und wirklich sehr nett! Folgende Therapieeinheiten hatte: Einzeltherapie: Täglich Logopädie, 3x Ergo, 1 therap. Reiten. Rhythmik in der Gruppe mit anderen Kindern, Trampolin, Waldgang mit Rita, Schwimmtherapie.
Zusätzlich wurde freizeitmäßig in begrenzter Anzahl ein Schwimmkurs angeboten, meine Tochter machte dort gleich ihr Seepferdchen bei Käpt´n Blaubär.
1x die Woche hatte man als Elternteil bzw. Begleitperson ein Einzelgespräch mit der Hausleitung. Dies hätte teils besser umgesetzt werden können. Die Aktualisierungen waren nicht immer up to date zwischen ihr und den Therapeuten.
Die Unterbringung war auch ok, zweckmäßig aber alles was man brauchte. Wir waren im Haus 3 ziemlich zentral neben dem blauen Freizeithaus und hatten sogar einen eigenen Garten :-) Die Kinder verstanden sich alle prima und auch unter uns Eltern harmonisierte es das wir meist das Wochenende gemeinsam auswärts verbrachten mit Ausflügen.Das Essen war ok bis lecker. Mit einer Mutter und ihrem Kind eckten wir alle mal an aber da saßen wir uns dann gemeinsam an den Tisch und sprachen darüber. Sonst hätte es Reibereien gegeben.Das Essen wird mit einem Wägelchen von der Kantine geholt abwechselnd. Es gibt ein Heft da schreibt man am Vortag ein was bestellt werden muss, Käse, Wurst, Joghurt, Butter Kaffee und Co. Der singende Eismann kommt nachmittags
Ich fand die Zeit sehr lehrreich und meine Tochter hat davon profitiert.

1 Kommentar

Martha17 am 04.01.2017

Ist denn jetzt bei deiner Tochter viel an Veränderung zu sehen. ?

Sehr zu empfehlen!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
die Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsverzögerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo!
Ich war mit meiner Tochter (5 Jahre) im Mai 2016 für 4 Wochen in Werscherberg. Die Therapien waren sehr gut. Es war gut auf sie abgestimmt und es ist auch nichts ausgefallen. Sobald ein Termin nicht stattfinden konnte, wurde in den nächsten 2 Tagen einen Ersatztermin gefunden. Die Therapeuten waren sehr kompetent und wirklich sehr, sehr nett! Wir haben sehr von diesem Aufenthalt profitiert. Die ersten Erfolge waren schon zum Ende zu hören. Sie hatte 14 Therapien in der Woche. Täglich Logopädie und zahlreiche andere Therapien, wie Ergo, Rhytmik, therapeutisches Reiten, Waldgang, Schwimmtherapie! Meine Tochter fand alles prima!
Schade für uns war nur, dass es dort auffällig wenig Mädchen gibt. Jungs sind wohl viel häufiger betroffen.
Die Unterbringung war auch sehr gut. Wir waren in einem der neuen Häuser untergebracht. Das Essen war abwechslungsreich und meistens auch sehr lecker. Problematisch ist nur das Zusammenleben mit sovielen fremden Menschen. Jeder hat andere Erziehungsmethoden und setzt die Prioritäten anders. Das kann schon mal zu Reibereien führen. Gelegentlich ist man schon mal genervt, wenn einige immer nur alles negativ sehen und ständig meckern!
Ich fand alles sehr gut und wir hatten eine sehr erholsame Zeit dort. Und würde jederzeit wieder dorthin fahren!

Sprach

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Soweit gut aber was ich schade finde das Geschwisterkinder nur bis ca 9 Jahre da mit hin dürfen, ich allein erziehen und mein ältesten war zu hause und es ging nicht gut musste dir Kur nach drei Tagen ab brechen schade für das Kind das es braucht.????

Sehr empfehlenswert

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapien, gesamte Organisation
Kontra:
Zuwenig Schaukeln vorhanden
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren im Nov/ Dez 2015 dort.
Essen ist gut.Für morgens und abends hat man am Vortag Zutaten bestellt.die Auswahl war groß . Mittags hat man sich das warme Essen aus der Küche abgeholt.

Unterbringung : gepflegt. Waschmaschinen sind entweder im Bungalow oder direkt im Haupthaus dem B. zugeordnet.

Therapien: zeitlich gut geplant. Sehr kompetente Therapeuten. Jede Woche fand ein Beratungsgespräch mit der Hausleitung statt. Dort erfuhr man den aktuellen Entwicklungsstand .
Bei Vorträgen wurden die Kinder im blauen Haus betreut! Oder befanden sich in Therapie Klappte super!

Zum Abschluss gab es ein interdisziplinäres Gespräch mit allen Therapeuten..

Freizeitangebote: im Wohnzimmer stehen Spiele und Bücher. Das blaue Haus bietet unter der Woche einiges an. In jedem Haus gibt es Info Ordner mit Freizeittipps. zu empfehlen: Zoo und Planetarium .
Zur Unterbringung von Familienangehörigen bietet sich in Natbergen eine Pension an, oder die Jugendherberge in der Nähe des Zoos.
Ab und an gab es Ausstellungen, wo man kreative Sachen kaufen konnte . Das war eine schöne Abwechslung.

Ein Kiosk war in 15 min fussläufig zu erreichen. Dort befindet sich die Post. Briefmarken und Postkarten gibt's aber auch in der Verwaltung.

Hoffentlich dürfen wir irgendwann wieder hin. Meine Tochter hat sehr profitiert . Etwas arrangieren muss man sich mit den Mitbewohnern.
manche Eltern haben sich abgewechselt. Es waren also auch immer mal wieder Vãter zusehen.

Jetzt mal eine normale Rezension

Kindermedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Selektiver Mutismus (w 17 und m 18) und Stottern (m 15)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren vier Wochen (29.04. – 27.04.15) im Haus 10 mit neun weiteren Kindern im Alter von 9 – 12.
Wir hatten täglich Logopädie bei einer uns zugeteilten Logopädin und dreimal wöchentlich Psychotherapie. Die anderen Therapien hatten wir in einer kleinen Gruppe von drei bis fünf Kindern und Jugendlichen. Zweimal wöchentlich fand psychotherapeutische Gruppe und einmal wöchentlich Entspannungsgruppe statt. Viermal in der Woche hatten wir Bewegungstherapie, diese war unterteilt in Waldgang, Bewegungsbad, Psychomotorik und Trampolin. Dazu gab es viermal wöchentlich Logopädie Gruppe und wenn nötig auch Atemtherapiegruppe (z.B. beim Stottern). Die Therapien sind nie ausgefallen und die Therapeuten waren stets engagiert, motiviert und sprachen sich untereinander ab.
Im Haus 10 gibt es zwei oder drei Bett Zimmer mit Bad. Außerdem gibt es eine Küche und ein Spielzimmer mit Kicker, Gesellschaftsspielen, Büchern und einen Fernseher. Die Bett-geh-Zeiten sind nach Alter gestaffelt. Die ersten müssen um 20 Uhr ins Bett, ab 12 Jahre 21 Uhr und ab 16 Jahre 22 Uhr. Am Wochenende darf man etwas länger aufbleiben. Zudem gibt es wöchentlich wechselnde Dienste wie zum Beispiel Tisch auf- oder abdecken.
Tagsüber sind immer Erzieher anwesend, die auch mit den verschiedenen Sprachstörungen umgehen können. Abends und nachts passt eine Nachtwache auf, die auch für die anderen Häuser zuständig ist. Man darf nur abends Fernsehen schauen. Am Wochenende finden Ausflüge statt (z.B. Zoo, Kino oder Bowling) oder man bekommt am zweiten und/oder dritten Wochenende Besuch und fährt mit diesen weg.

Fazit: Die Eltern sollen sich nicht so anstellen.

Lohnt sich für die Kinder auf jeden Fall

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
es hilft den Kindern ungemein
Kontra:
-----
Krankheitsbild:
dyspraxie , verbale Sprachentwicklungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Also ich war mit meiner Tochter einmal 2012 und jetzt im Januar 2015 in Werscherberg. Und Ich würde jederzeit wieder hinfahren, klar es ist Stressig von einen Termin zum nächsten hat man wirklich nicht viel Zeit. Beim ersten mal war sie 4 Jahre alt und beim zweiten mal grade 7 geworden. Und es muss einen klar sein das 6 Elternteile mit Kindern in einen Haus sind und man sich schon ein bisschen Arrangieren muss. Jeder hat eine andere Erziehung. Bei Kindern die schon zur Schule gehen müssen nebenbei noch die mitgegeben Schularbeiten erledigt werden. das ging bei uns ganz gut da alle Kinder schon in der Schule waren. War trotzdem Stress noch etwas nebenbei und zwischendrin zu machen. Wir waren so eine tolle Truppe das wir immer noch Kontakt haben. Das Essen war eigentlich auch sehr gut, wir konnten echt nicht meckern. Logo war top( vielen Dank an Nele ) Auch das Trampolin springen und Schwimmen fand meine immer super, genauso wie das Reiten. Und Amke als Ergoth. war auch klasse. Also ich kann die Kur nur empfehlen, klar als Mutter ist einem schon mal Langweilig. Aber ich mache es ja für mein Kind.

NIE WIEDER WERSCHERBERG:::::!!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
LOGOPÄDIE
Kontra:
NICHT KINDGERECHT MASSENABFERTIGUNG ZEITDRUCK
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Es ist wirklich eine zumutung und heute frage ich mich ob es das wert war das mein kind und ich das ausgehalten haben...
kein rückzugsbereich...
kein hauswechsel möglich gewesen...
kein mensch würde mir das glauben was ich dort erlebt habe...
obwohl ich meldung bei der hausleitung gemacht habe das sämtliche lebensmittel wie kaffee usw doppelt bestellt wurden und verschwanden..dies wurde toleriert...
fängt die logo z.b. um 10:00 uhr an und endet sie um 10:45 fängt ergo schon um 10:45 das war ständig..
kinder unter dauer stress mit mutter zusammen..keine chance 10 min pipi gehn was trinken oder ein snack keine zeit...
schwimmen nur 1x pro woche 45 min das wars..der schwimmkurs war auch ausgebucht keine chance...
1x pro woche reiten hiess 20 min hinfahrt 20 min rückfahrt.. 3 pferde 6 kinder jeder ca 7 min auf beiden pferden dazwischen warten bis man dran kommt kinder im zaun halten...
waldgang war gut die ganzen 90 min wurden genutzt aber auch nur 1x pro woche...
angebote des blauen hauses waren fast immer ausgebucht wenn man nicht sofort da stand wenn die pläne zum eintragen ausgehangen wurden...
logo war super ohne frage..über nacht sind nur krankenschwestern vor ort kein arzt bei fast 90 kindern !!!!!! bei krankheit oder notfall entweder selber in die klinik fahren oder mit dem taxi unding...schlimm ist es wenn im haus sich gruppen bilden und dein kind ausgegrenzt wird obwohl jedes kind seine baustellen hat, da frag ich mich doch, wie zum kuckuck sollen denn dann mütter die keine probleme mit ihren kindern bei uns verhalten, das ist schäbig und traurig..macht man nicht rechtzeitig den mund auf und beschwert sich ist man der gelackmeierte...zum schluss wirst du nicht mal gefragt ob es dir gut ging oder das recht hat zur sitoation sich zu äussern...nie wieder werscherberg massen abfertigung dauer lärm baustelle zwecks vergrösserung...
die kinder kommen nie zur ruhe nur das wochenende und da sind wir rausgeflüchtet...
für eine kinderklinik erhoffe ich mir mehr kindgerechte terminierung, gestaltung des aufenthaltes...
auf dem ganzen klinik gelände sind kleine löcher in hülle und fülle nach 3 tagen machte ich dann die bekanntschaft der nager ekelhaft...
nach 5 tagen war jeden abend der gedanke "noch einen tag geschafft"
unter den matratzen liegen kunstsoff matten aus hygienischen gründen dauerschwitzen nachts vorprogramiert..
DA KOMMEN DANN DIE MOMENTE WO MAN DENKT HÄTTE MEIN KIND NICHT DIE PROBLEME WÄRE ICH DORT NIE GE

5 Kommentare

Melli75 am 15.07.2015

... du bist wohl von zuhause kein "Stress" gewöhnt, gel?!

Traurig, wenn man die Hilfe die einem dort entgegengebracht wird, nicht richtig umsetzen kann und nur negatives sieht!!!

Leute, bitte lasst Euch von solchen Kommentaren nicht abschrecken! Ich habe lange dafür gekämpft ein weiteres Mal hinfahren zu DÜRFEN. Es wurde endlich genehmigt, wir freuen uns sehr darüber.

Vielleicht ist das Leid einfach nicht groß genug, dass man sich so einer kompetenten Hilfe versperrt.

Melli

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Sprachheilkur

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Therapeuten , super Lernerfolg
Kontra:
Krankheitsbild:
Dyspraxie Mangelnde Feinmotorik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich war mit meinem Sohn Mai-Juni 2015 in Wescherberg zur Behandlung
Wir hatten in den 4 Wochen einen tollen Aufenthalt. Die Wohnguppen sind super aufgeteilt. 6 Ewachsene mit 6 Patienten (Kindern) zwischen 7 und 9 Jahren:
Tolle Therapieen( LOGO, ERGO, Bewegung, Reiten Physio)
Meinem Sohn hatt es sehr geholfen in allen Bereichen. Absolut Empfehlenswert

Aufenthalt in der Rehaklinik Werscherberg

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2005   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fortschritt in der Sprachentwicklung
Kontra:
Reibereien und Zickenkrieg mit den Mitbewohnerinnen
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinen Sohn kurz vor der Einschulung in der Rehabilitationsklinik Werscherberg zur Weiterbehandlung bei Sprachentwicklungsstörung meines Sohnes. Wir haben vom Versicherungsträger 10 Wochen Aufenthalt bewilligt bekommen. Untergebracht waren wir in einem Bungalow mit insgesamt sechs Muttis und den zu behandelnden Kindern. Da die Belegung alle 4 Wochen wechselte, mussten wir uns an neue Gesichter gewöhnen. Die erste Gruppe war sehr nett, diese sind leider nach 2 Wochen abgereist. In der darauffolgenden Belegung waren sowohl unter Muttis als auch unter den Kindern "schwierige Persönlichkeiten", sodass manchmal nur die "Flucht" nach außen blieb, in den Wald oder die Stadt, um etwas Ruhe zu haben. Die Behandlungen waren ok, es wurden bei meinem Sohn weitere Laute angebildet, die er vorher nicht richtig aussprechen konnte. Den Professor fand ich etwas unangenehm beim Aufnahmegespräch, ich war zu der Zeit arbeitslos - musste extra wegen der Kur meinen damaligen 1-Euro-Job aufgeben, da man da nur 6 Tage fehlen darf (alleinerziehende Mutti mit drei Kindern), hätte auch anderenfalls gar nicht zur Kur fahren können, da hat er sichtlich die Nase gerümpft. Nach sechs Wochen sind wir dann wieder heimgefahren, da der aktuelle Durchgang zuende war und sich die Therapien sowieso alle vier Wochen wiederholen, noch vier Wochen mit schwierigen Eltern wollten wir uns nicht mehr antun. Auch meine daheim gebliebenen Kinder hatten von der Fremdbetreuung die Nase voll.

In Bezug auf die Sprachentwicklung meines Sohnes war die Reha jedoch ein voller Erfolg, er hatte dann auch zu Hause eine sehr gute Logopädin und Integrationsunterricht in der Schule - heute geht er aufs Gymnasium in die 10. Klasse mit sehr guten Leistungen.

Die perfekte Klinik für Kommunikationsstärungen

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Top-Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
ausgeprägte Sprachentwicklungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kompetentes und freundliches Personal, sehr gute Ausstattung in den Häusern, Therapieräumen und Außenanlagen, sauber und gepflegt. Wir waren mit meiner fünfjährigen Tochter für vier Wochen im April-Mai 2015 und ich würde diese Klinik jedem empfehlen und jederzeit wieder hinfahren. Es bleibt kaum einen Wunsch offen.

Wir sind begeistert!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Absolut engagiertes Team im gesamten Klinikbereich
Kontra:
Krankheitsbild:
Muskelschädigung (Muskelatrophie)/Sprachverzögerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter, knapp 6 Jahre alt, Muskelschädigung und daraus resultierende Sprachentwicklungsstörung, und ich waren im April 2015 in der Rehaklinik Werscherberg für 4 Wochen. Ich bin sehr zufrieden mit der Reha. Die Therapeuten sind alle sehr liebevoll mit den Kindern, sehr engagiert und kompetent. Meine Tochter ist immer gerne zu den einzelnen Therapeuten gegangen.
Fortschritte sind erkennbar, es dauert aber bestimmt einige Zeit, bis der gesamte Erfolg sichtbar wird. Die Klinik legt Wert auf die ganzheitliche Betrachtung der kleinen Patienten, Bewegung und Sport hat neben der Sprachtherapie einen hohen Stellenwert.

Man wohnt in Bungalows zusammen mit fünf weiteren Kindern und deren Begleitperson. Unser Haus hat gut harmoniert. Man erhält einen Rehaplan für jede Woche, bringt sein Kind zu den einzelnen Therapien in die jeweiligen Zimmer bzw. Häuser. Hier sind immer Wege im Freien zurück zu legen, was bei gutem Wetter natürlich angenehmer ist.

Die Verpflegung ist im Großen und Ganzen sehr gut, das Essen holt man täglich in der Küche mit einem Wägelchen, für Frühstück und Abendessen erhält man "was das Herz begehrt" und bewahrt die Lebensmittel im Kühlschrank im Haus auf. Mittags wird warmes Essen zur Verfügung gestellt. Wir hätten uns etwas öfter Nudelgerichte, gerne auch mal ohne Fleisch, gewünscht, es gibt sehr oft Kartoffeln und Reis, wenig Nudeln, das mag aber eine persönliche Vorliebe von uns sein.
Wir werden in jedem Fall versuchen, nochmals eine Reha genehmigt zu bekommen.
Unbedingt erwähnt werden muss, dass ein eigenes Auto vor Ort dringendst zu empfehlen ist, die Klinik liegt schon etwas abseits und man kommt ohne Auto schlecht weg. Die Gegend ist interessant, mit Auto kann man tolle Ausflüge machen.

Rehaklinik Werscherberg- Eine Maßnahme die sich lohnt!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Logopädie
Kontra:
Begleitperson hat zugenommen ;)
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsstörungen
Erfahrungsbericht:

Mein Kind und ich waren im August 2014 für 4 Wochen in der Rehaklinik am Werscherberg. Es bestehen Probleme in der Sprachentwicklung und die 1 1/2 jahre Logopädie haben bisher nur geringe Fortschritte gebracht. Aus diesem Grund eine Rehamaßnahme angestrebt und ich kann als Zusammenfassung nur sagen, dass es etwas gebracht hat. Dieses wurde auch durch die Logopädin bestätigt.
Es ist eine angenehme Atmosphäre dort, was auch sicherlich an der jeweiligen Wohngruppe liegt ;)
Die 4 Wochen könne schon lang werden, aber mit etwas Wille kann auch die Begleitperson die Zeit dort sinnvoll verbringen.
Mein Kind hat die Maßnahme insgesamt als Urlaub mit Begleitprogramm verstanden und fragt manchmal, wann wir wieder dort Urlaub machen. :)

Jederzeit wieder!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr kompetente Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Wahrnehmungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik Werscherberg ist eine ganz tolle Klinik für Kinder mit Sprachstörungen/Sprachentwicklungsverzögerungen.

Jahrelang waren wir auf der Suche nach kompetenter Hilfe, hier haben wir sie endlich gefunden.
Kompetente Therapeuten geben einem endlich das Gefühl nicht mehr allein mit seinen "Problemen" da zu stehen. Hier wird sich intensiv um Kinder mit Sprachstörungen gekümmert und man bekommt viele Tipps, wie man im Alltag das Kind weiter fördern kann.
Ein wirklich rund um gelungenes Zusammenspiel Aller die dort arbeiten. Jeder Einzelne von ihnen macht dort einen großartigen Job!

Das Zusammenleben mit anderen Familien ist in manchen Situation zwar etwas schwierig, aber man sollte sich mal vor Augen halten, warum man so eine Reha macht. Nämlich für das eigene Kind!

Ein großes Danke an Alle, diese Erfahrung werden wir nie vergessen...

Th, M, mit F 09.04.-07.05.2014

Die beste Klinik, die ich kenne!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
99,9% Pro! Alles bestens!!
Kontra:
"manchmal waren die Termine etwas eng geplant"
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe selten in einer Klinik so nette, kompetente und empathische Mitarbeiter erlebt. Alle waren jeden Tag so geduldig und einfühlsam und wir hatten immer das Gefühl "wichtig" zu sein. Ich habe als Mutter viel Neues gelernt und viele neue Erkenntnisse gewonnen und bin sehr froh und dankbar, dass wir 4 Wochen in dieser Klinik sein durften. Ich werde auf jeden Fall wieder dorthin fahren und kann jedem, der ein Kind mit Sprachstörungen hat, sich an diese Klinik zu wenden.
Alle Daumen hoch !!

Schöner und erfolgreicher Aufenthalt

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012,2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
familiäre Umgebung, engagierte Theapeuten
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Dyspraxie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Sohn nun schon 2x in der Werscherberg-Klinik und beide Aufenthalte waren für ihn sehr erfolgreich. Mein Sohn hat eine schwere Sprachentwicklungsverzögerung aufgrund eines Gendefekts. Vor dem ersten Aufenthalt konnte er nur wenige Worte sprechen und schon während unseres Aufenthaltes sprach er seinen ersten 3-Wort-Satz! Die Therapeuten, die mein Sohn hatte, waren alle sehr bemüht und engagiert. Am besten hat ihm das Schwimmen und Reiten gefallen.
Der 2. Aufenthalt im Jahr darauf hat dann eher eine motorische Verbesserung gebracht. Aber auch das ist natürlich super, da er da auch noch Defizite hatte. Toll war der Schwimmkurs beim Käpt'n Blaubär.
Natürlich sind 4 Wochen lang und die Mütter haben dort nicht viel zu tun, aber wir fahren ja schließlich wegen der Kinder dorthin!
Ein Auto von Vorteil, um den Zoo, Märchenwald, etc zu besuchen.

Dieses Jahr dürfen wir wieder zur Kur, aber leider geht es in eine andere Klinik (in Bayern).
Ich wünsche allen, die in die Werscherbergklinik fahren viel Spaß dort!

Tolle Einrichtung, sehr zu empfehlen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Tolle Therapien, so wie Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsverzögerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in diesem Jahr mit meinem Sohn in Werscherberg. Die angebotenen Therapien waren echt toll. Mein Sohn hat an allem gerne teilgenommen. Im einzelnen hatte er jeden Tag Logopädie, dazu auf die Tage verteilt Trampolin springen, therapeutisches Reiten, Bewegungsbad, Waldgänge, Ergotherapie, Rhytmik und Psychomotorik. Die Therapeuten waren einfach nur toll.
Erste kleine Erfolge zeigten sich schon während der Reha.
Eltern wurden durch Vorträge, Elterngespräche und Elternkreis direkt miteinbezogen.
Das Haus in dem wir gewohnt haben, war zweckmässig eingerichtet. Man muss sich bewusst sein, das man gewisse Kompromisse eingehen muss, da man sich vier Wochen lang mit meist fünf anderen Müttern und deren Kindern ein Haus teilt. Aber auch das ist gut möglich.
Auf dem Gelände der Reha befinden sich mehrere Spielplätze für die Kinder. Sandspielzeug ist dort genügend vorhanden.
Im Haus befinden sich ebenfalls einige Gesellschaftsspiele und auch Bausteine und Kinderküchengeschirr.
Die nächste Einkaufsmöglichkeit befindet sich in ca. 2,5 km Entfernung (KIK, Thomas Phillips, Netto). Sie ist auch ohne weiteres zu Fuss erreichbar.
Das Essen war lecker und auf jeden Fall ausreichend.
Ich kann Werscherberg nur weiter empfehlen.

Werscherberg Zeitverschwendung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (u.a. lange Wartezeit auf Abschlußbericht)
Pro:
Ergotherapie war gut
Kontra:
keine besondere Qualität der anderen Therapien
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren vor ein paar Monaten in Werscherberg. Auch nach dieser langen Zeit können wir keinerlei Fortschritte durch die Reha erkennen.
Im Gegenteil, anstatt an der Aussprache zu arbeiten, wie vom SPZ und der Logopädin empfohlen, wurde an dem Bereich gearbeitet, der bereits sehr gut ausgebildet war.
Der Abschlussbericht und auch die dortige Empfehlung wurden vom Kinderarzt, dem SPZ und den weiteren involvierten Therapeuten mit einem Kopfschütteln aufgenommen.

Da ich die Gelegenheit hatte an Therapieeinheiten einmalig teilzunehmen, konnte ich mir einen minimalen Eindruck verschaffen und bin von Zuhause her eine deutlich höhere Qualität gewohnt. Lediglich die Ergotherapie fand ich durchweg gut. War aber wie wir hinterher erfahren haben, keine Ergotherapeutin aus dem Haus, sondern aushilfsweise dort.
Das Essen war ganz gut, viele meckerten zwar rum, das es nicht kindgerecht sei, aber fand ich jetzt nicht.
Angebote für die Kinder gab es ein paar wenige, allerdings nicht für die Eltern, sicher es ist eine Kinderreha, aber wenn die Eltern nicht mal etwas für sich tun können, überträgt sich das auf das Kind. Das habe ich in einer anderen Reha gelernt. So war es auch, die Eltern waren nach zwei Wochen überreizt und die Lautstärke im Haus verdoppelte sich.
Das therapeutische Reiten bestand darin, das die Kinder auf dreckigen, durch gesessenen Ponys gesetzt wurden, die Eltern die Zügel in die Hand bekamen und sie einmal um den Hof und die Anlage führen mussten ( in Begleitung einer Stallmitarbeiterin und eines Kindes, welches sich damit ein paar Reitstunden verdiente). Sinn und Zweck dieser "Therapie" entzog sich mir.

Den Aufenthalt in Werscherberg empfand ich als Zeitverschwendung in Hinblick auf die Therapien. Der positive Nebeneffekt, ich hatte uneingeschränkt Zeit für mein Kind und musste mich kaum um etwas kümmern, außer mal Essen holen oder Wäsche waschen.

Sehr sehr zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sprachentwicklungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo. Ich war im Oktober 2012 bis November 2012 in der Klinik mit meiner 5 jährigen Tochter. Ich bin oder war sehr zufrieden. Sie hat so große Fortschritte gemacht. Es muss nur klar sein, das man die Fortschritte nicht gleich hört, es wird ein paar Wochen nach der Reha dauern bis man diese Fortschritte hört oder sieht. Von der Therapeuten her ein dickes Lob, ich war sehr sehr zufrieden. Die Therapiestunden waren super klasse. Besonders schwimmen und reiten hat meiner Tochter sehr gefallen. Die Häuser sind einfach aber gemütlich eingerichtet, man hat alles was man im täglichen Leben braucht. Auch vom Essen her waren wir sehr zufrieden.
Man hat sehr viel Zeit sich mit seinen Kind zu beschäftigen. Für die Eltern wird da relativ wenig angeboten. Aber das fand ich nicht schlimm. Es wäre sinnvoll ein Auto dabei zu haben, weil sonst ist da nicht so viel los. Wir sind immer bis nach Bissendorf gelaufen, so ca. 10 bis 15 Minuten und man ist dort.
Also ich kann diese Klinik sehr empfehlen und würde diese Reha jederzeit wieder machen.

Werschberg nicht empfehlenswert

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (habe nur wenig positives)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (die wenigen guten Therapeuten haben die Eltern aufgeklärt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ständiger Therapeutenwechsel)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ständig neue Therapiepläne)
Pro:
zwei engagierte Therapeuten
Kontra:
mehr negatives wie positives erlebt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Werscherberg war enttäuschend.
Dauernde Therapuetenwechsel oder auch Therapieausfall waren an der Tagesordnung. Zudem fand mehrfach eine Zusammenlegung der Einzeltherapie wegen Personalmangels statt. Gerade wenn die Kinder einen größeren sprachlichen Unterschied haben, finde ich eine Zusammenlegung der Logopädieeinheiten sehr bedenklich. Ein Kind mit zwei Wortsätzen braucht meiner laienhaften Ansicht nach eine andere Förderung wie ein Kind, welches die Sprache schon
sehr gut beherrscht nur nur noch wenige Defizite aufweist.Im Bereich der Logopädie war ein Therapeutenwechsel auch nur nachteilig, da wir von einer engagierten Logopädie zu einer
Logopädin wechselt mußten, die an Lustlosigkeit kaum noch zu überbieten war, die auch nichts von
Pünktichkeit hier. So wurde aus einer 45 Minuten Therapieeinheit plötzlich nur noch eine 30-35 minütige
Einheit, da die betreffende Logopädin ständig zu spät kam.
Schubladendenken der Therapeuten ist hier leider auch gegeben.
Die Hausleitung versuchte den Eltern während der ein mal wöchentlichen Elternberatung einzureden,
das diese doch mehr oder weniger selbst Schuld an den Defiziten der Kinder seinen und versuchte einem psychische Probleme einzureden.
Das blaue Haus war verhasst. Nicht weil es schlecht war, sondern,weil die Kinder keinerlei Möglichkeiten hatten, die Betreuer vorher kennen zu lernen. Man bekam mitgeteilt,wann die Kinder dorthin mußten und man musste sie mehr oder weniger ins Haus schubsen und sofort gehen.
Selbst den Eltern waren die Betreuer fremd. Fremde Umgebung, fremde Menschen und Kinder vor Angst am Heulen.

Das Modell mit den Häusern gefiel mir persönlich nicht, da es teilweise sehr laut zuging. Zudem wurde nicht drauf geachtet,
das die Kinder halbwegs auf demselben Stand waren. Im Gegenteil, hier waren 7 Kinder, wovon 2 Kinder gut sprechen konnten, die anderen gerade mal 2 Wortsätze hervorbrachten. Es kam zu großen Rückschritten bei den 2 Kindern.

Kritik war von Seiten der Hausleitung unerwünscht.

1 Kommentar

paparella22 am 21.03.2013

Also ich war Oktober 2012 dort und war oder bin immer noch sehr zufrieden. Bei uns fiel fast nie eine Therapie aus. Die Therapiestunden gingen manchmal sogar ein paar Minuten länger. Die Hausleitung war sehr lieb und redet auch nicht ein das das unsere Schuld wäre. Und das blaue Haus haben die Kiddies geliebt. Es tut mir leid das du so schlechte Erfahrungen gemacht hast. In welchen Haus hast du gewohnt?

Werscher Berg - eine runde Sache

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Gesamtbild des Kindes wird ermittelt
Kontra:
nicht alle Therapeuten verwenden nachvollziehbare Methoden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Lage der Klinik ist insgesamt sehr schön, ein Auto wäre empfehlenswert.
Die Häuser sind schön eingerichtet und aus meiner Sicht nicht hellhörig (wenn man also mit "normal" lauten Menschen zusammenlebt ist sogar ein Mittagsschlaf möglich) Eine gewisse Teamfähigkeit erleichtert den Alltag enorm. Auf die Kinder wird aus vielen Augen geschaut und die Erkenntnisse zu einem Gesamtbild zusammen gefahren. Hier arbeiten Logopäden, Bewegungstherapeuten, Heilpädagogen undundund Hand in Hand.
Ein kleines, aber sehr interessantes Rahmenprogramm gibt es auch (blaues Haus) und die Begleitelten können auf dem grossen Gelände alles Mögliche mit ihren Kindern veranstalten (Wintermonate sind hier vielleicht etwas schwieriger zu gestalten)
Sicherlich gibt es auch hier Eltern, die gerne auch mal ein paar Stunden die Verantwortung für ihre zum Teil sehr besondern Kinder abgeben würden, allerdings gibt es hier keine Elternangebote, so dass ich denke, dass Eltern, die diese Reha auch für sich zum Luft holen nutzen wollen vielleicht etwas enttäuscht sein werden.
Das Essen ist sehr gut und man hat ein reichhaltiges Sortiment aus dem man wählen kann.
Unsere Tochter ist hier noch selbstbewußter und mutiger geworden, obgleich sie zu Anfang viele Mitpatienten nachgeahmt hat.
Ich hatte auch hier ein Begleitkind mit, welches auch an Freizeit-Angeboten teilnehmen durfte. Sie hatte viel Spass hier und fühlte sich sehr wohl.

7 Kommentare

Susie am 24.08.2012

Ich werde im November mit meiner Tochter (6) anreisen, muss meinen Sohn (1) mitnehmen. Werden Geschwister wirklich so wenig gerne gesehen? Was für Tipps würdest Du mir geben? Gibt es ein Spielzimmer? Ich hab ein bisschen Angst wegen dem Kleinen. Wird genug Ruhe sein, um ihn schlafen zu legen?
Ansonsten warst Du ja begeistert, ich hoffe, dass der Aufenthalt meiner hörgeschädigte Tochter was bringt.
Danke für Deine Bemühungen

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