|
FSCKBI berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Pankreaskarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin wegen Bauchspeicheldrüsen Krebs in die Reha gegangen. Dieser wurde in keinster Weise behandelt, ich wurde on die Diabetesecke abgeschoben. Die Entlassmedikation wer dieselbe wie die mit der ich gekommen bin. Der schon Diabetes war perfekt eingestellt. Ich erhielt als "Anwendungen" insgesamt 28! Vorträge die allermeisten sinnlos ggf. als Lückenfüller. Weiterhin 21"Anwendungen" wie: um die klinik gehen, hydro jet, schwimmen ohne Anleitung usw.. Einzelbehandlungen für meine Rehabilitation fanden nicht statt. In 3 Wochen hatte ich 5 Ärzte von denen keiner suih für die Bauchspeicheldrüse interessiert hat. (Der geht ja nach 3 Wochen wieder). Das Essen war sehr gewöhnungsbedürftig und das küchenpersonal strotzt vor unfreundlichkeit.
Ich möchte jetzt nicht alle Unzulänglichkeit aufzählen, es war aber die mit Abstand schlechteste Reha die ich je gemacht habe (insgesamt 6).
Die Klinik wurde mir von der Rentenversicherung vorgeschlagen. Mein Eindruck: Der Patient kommt und wird mit Einsatz der geringsten Mittel wohl höchstmöglich abgerechnet.
|
Ksa5 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unzufrieden)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Ausbaufähig)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Auf persönliche Anliegen wird nicht eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Ist ok wenn genug personal vorhanden ist)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Die Zimmer im alten Gebäude sind katastrophal!)
Pro:
Mitpatienten die das selbe bestätigen
Kontra:
Es fehlt Fachpersonal
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Oh Schreck,
Zum Glück habe ich die drei Wochen Rehaaufenthalt überstanden.
Da ich seit 18 Jahren bereits Diabetes habe wurde ich sozusagen mit der Behandlung alleine gelassen. Ich bekam ein neues langzeitinsulin das ich am Anfang leider nicht gut eingestellt bekommen habe. Die Nächte waren schrecklich, jedesmal unterzucker (40mgd) 2,5 Wochen lang keine Nacht durchgeschlafen! Eine ÄRZTIN wollte mir weiß machen das sei kein unterzucker! Da ich von der pflegefachkraft gefragt wurde „ja was machen wir da jetzt?“ gab ich den Vorschlag die Dosis zu reduzieren. Nun das Ganze ging nun 3 Wochen lang so dahin! Jeder Körper geht mit dem Diabetes anders um das ist verständlich, jedoch wurde nicht auf die Person bezüglich des körperlichen Wohlseins eingegangen sondern, nachgefragt ob man ein Bier getrunken hat. Das ist hier anscheinend die einzige wichtige Frage.
Zu meinen Zimmer kann ich nur ein Stichwort geben „Tatort“! Da mein Zimmer mit einen Teppichboden ausgestaltet ist hab ich mir die Frage gestellt was ist den hier alles passiert. Halb so schlimm da die Zimmer renoviert werden.
So mein Fazit, ich bin mit schlechten werten gekommen und genauso fahre ich nach Hause.
Bei meiner entlassungsvisite bekam ich einen vertretungsarzt der weder der deutschen Sprache mächtig war noch mich als Person behandelt hat, meine Fragen wurden nicht verständlich beantwortet! Auf meine Frage wieso die Reha nicht verlängert wird bekam ich folgende Antwort: es werden zurzeit die Zimmer renoviert deswegen schicken sie mich nach Hause! Wer in vollen Zügen falsch, nicht ausreichend informiert oder nur zum Zeitvertreib in diese Klinik möchte ist hier glaube ich in guten Händen…..
Achja frisches Essen ist hier ein Fremdwort
In diesen Sinne bleibt lieber zuhause als hierher zu kommen
|
D.K3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Schönen Gegend
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
Stoffwechselnstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich werde meine Erfahrung mit dieser Klinik in Stichworten beschreiben:
*Zimmer: Haus A renoviert, Zimmer absolut in Ordnung, leider ohne Balkon. Andere Seite, unrenovierte Zimmer, mit Teppichboden(versch. Flecken), alte Möbel, Geruch und vielen schlechten Dingen, aber mit Balkon! Der Balkon kann man bedauerlicherweise nicht richtig benutzen, weil Unkraut groß wächst und ungemütlich ist. Reinigungskräfte arbeiten sehr unterschiedlich.
* medizinische Beratung/ Versorgung: Man ist nicht gut aufgehoben. Ärzte und pflegerisches Personal überwiegend unfreundlich und/ oder mit wenig Deutsch-Kenntnissen. Kommunikation mit Patienten ist nicht wirklich gewünscht.
* Therapeuten, wenig Personal, zum Teil unfreundlich. Es wird sehr wenig an Therapien angeboten. Mir persönlich fehlte eine patientenbezogene Therapie. Es wird nur mit Geräten bearbeitet (Massagebett, Massageliege, Massagesessel, Rotlicht). Manuelle Therapie fast nicht vorhanden, was sehr schade ist. Wegen Personal Ausfälle, fallen sehr oft die Anwendungen aus.Es wird nicht etwas neues organisiert. Man wird um das Haus spazieren herumgeschickt. Trainingsraum (mit Geräten) ist sehr unpassend lieblos ausgelegt, schlechte Luft/ Sicht nach draußen, liegt im Flur, keine Fernseher, Radio oder Ähnliches.
*Essen-Für eine Klinik mit Gastroenterologie und Krebserkrankung Patienten ist die Auswahl sehr fragwürdig und wenig. Man verhungert nicht!
Lage wenn man mobil ist, man kann viele Ausflüge machen, die Region ist sehr schön. Einkaufmöglichkeiten gibt's genug im Dorf.
Ich bin sehr von Klinik enttäuscht. Und leider nicht die einzige.
|
gerdm2019 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Keine Gesundheit erlangt)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Oberarzt hält sich für Gott)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Krankenschwestern sind sehr schlecht ausgebildet)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Solange man Geld sieht ist man freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Altes abgelegenes Zimmer mit super kleinem Bett)
Pro:
Ab und an das Wetter
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Diabetis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Von 4 Rehas die sonderbarste.
Da sitzen Menschen in einem Seminarraum die nicht im geringsten Verstehen warum sie hier sind und bekommen fleissig Zertifikate verliehen. Trunkenbolde , Alkoholiker, Kettenraucher. Das wird alles toleriert. Wenn es aber um 3 EUR Differenz für diesen nicht funktionierenden WLAN Zugang geht, dann hört der Spass schnell auf. Ein Oberarzt der im Gespräch über Patienten und deren Maskenpflicht her zieht, Krankenschwestern oder was auch immer da für eine Ausbildung dahinter steckt die Rechts von links nicht unterscheiden können.
Eines Kann die Rehaklinik. Ihr Saubermann Image aufrecht erhalten. nach aussen hin wird sich toll verkauft. Abend fahren die Alois mit dem Auto in die Stadt (!) um Alkohol in die Raucherhütten zu tragen. Geraucht wird auf dem ganzen Gelände. Nachts ist es laut. Die Zimmer runter gekommen. Die Mitarbeiter kaum Motiviert. Das Essen - Ein Witz. Lassen Sie sich nicht blenden. Vom Oberarzt bis hin zum Prospekt ist viel mehr Schein als wie sein. Bei mir ging es eben nicht um 3 Wochen "durchsaufen". ich wollte einfach nur gesund werden, Dafür ist es die falsche Klinik.
|
Her.schu berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ab und zu das Wetter
Kontra:
Keine gute Klinik
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom Essen über die Unterkunft bis hin zu den Behandlungen ist das ganze ein Witz. Auf Corona wird gar nicht geachtet und überall Zigaretten, Abends ist es laut vom Feiern. Die Schwestern sind nicht nur überlastet sondern auch überfordert. Das Essen besteht aus billigster Ware und die zerzausten Frauen an er Essensausgabe fangen bei jedem Stückchen Käse an Diskutieren
Die Schulungen sind auf unterstem Niveau da viele dabei sind die nicht wissen warum sie hier sind. Die Unterkünfte erinnern an Baracken ungarischer Bauarbeiter und die Süsswaren Automaten passen in jede Schule aber nicht in eine Diabetes Klinik. Hier merkt man das nichts zusammen passt.
|
Dieters2018 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Alle sehr Arrogant. zu kleine Betten, laut von trinkenden Personen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Hatte kaum Behandlung nur immer Zimmer / Bett)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Sehr arrogante Personen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Automaten immer Kaputt, 2 Trinkquellen für alle Häuser , Fahrstuhl immer kaputt)
Pro:
Keine Verlängerung
Kontra:
Ärzte, Schwestern ( oder was das sind) das Essen die Zimmer. Betten
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nicht gute Klinik. Ich war Patient und war mehr in dem Bett gelegen als sonst wo. Viele Behandlungen wurden abgesagt. Zum Essen gab es kaum was und wenn war es jeden Tag das selbe. Brot, Käse , Wurst aus Grossverpackungen.
Das Personal ist nicht sehr freundlich, die Ärzte überheblich. Nachts ist es laut von Leuten die viel Alkohol trinken. Ich war froh danach wieder zuhause zu sein. Ein schlimmer Ort bei dem sich jeder noch wichtiger nimmt. Selbst die Hilfsschwester aus dem Osten denkt Sie wäre leitender Direktor. Dann wird überall geraucht was auch sehr schlimm ist.
|
Baerchen1 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Unzufrieden reicht nicht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unzufrieden reicht nicht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Inkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unfreundlichkeit)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Freundlichkeit, Umgang mit Patienten, Essen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Zimmer war ok.
Die einzig freundlichen Personen in der Klinik war die Putzfrau und die Dame des Kochkurses. Alle anderen sehr unfreundlich und haben einem nicht mal den Gruß abgenommen. Motto scheint zu sein „Sprich mich nicht an, dass ich nichts sagen muss“.
Das Essen unter aller Kanone. In anderen Kliniken gibt es wesentlich besseres Essen bei gleichem Buget.
Hauptaugenmerk des Oberarztes ist das Rauchen und das man eh bald stirbt (mehrfach geäußert, „sie sterben eh bald“). Das geht gar nicht. Statt den Patienten aufzubauen wird von ihm empfohlen was er auf seinen Grabstein schreiben kann.
Wenn ich an meinen Beruf denke muß ich sagen, dass in der Klinik einige Positionen falsch besetzt sind. Freundlichkeit und psychischer Aufbau des Patienten sind Fremdwörter. Insbesondere am Empfang, der Visitenkarte jeden Betriebes (Gruß bzw. Verabschiedung wortlos hingenommen und sehr genervt)
Die Klinik wird von mir absolut nicht empfohlen.
Nach Rücksprache mit der Krankenkasse durch den Patienten wurde die Reha durch die Klinik nach rund 1 Woche beendet. Gott sei Dank.
Nie wieder hier hin. Das passende Wort für diese Klinik erspare ich mir.
Hallo Baerchen1. Also ich bin heute erst angekommen. Was der Eingangsbereich/Empfang betrifft gebe ich Ihnen recht!! Recht unprofessional und oft nicht besetzt. Wenig Niveau. Alles weitere nun später. Ich bin bald in einer Talkshow im TV und berichte über Missstände in Krankenhäusern und Rehakliniken!????????
Ich habe die gleichen Erfahrungen gemacht. Angefangen vom Essen bis hin zur falschen Behandlung. Das Zimmer ist aus den 60'er Jahren. Überall wird geraucht und Alkohol konsumiert. Ich glaube nicht das die Kostenträger wissen was dort abläuft. Was ich am schlimmsten finde das die meisten negativen Kommentare auf Nachdruck der Klinik gelöscht werden.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Gehört geschlossen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Begleiter2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte hören nicht zu
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Erholung gleich null. Essen ungenießbar. Für allergieger gab es kein extra essen. Außer nudeln mit soße. Ärzte horen nicht zu. Anwendungen konnten aus gesundheitlichen Gründen nicht gemacht werden. Statt zuzunehmen wurde abgenommen. Blutdruck im keller das hat niemanden interessiert. Angeblich lag es am wetter. Statt rente soll es umschulung geben. Wenn man keine 3 stunden schmerzfrei sein kann bringt eine umschulung auch nichts. Diese klinik gehort geschlossen!
Sorry. ich denke sie waren einfach in der falschen Klinik. Ich habe mir diese Klinik nach meinem Krankheitsbild ausgesucht und auch meinem Rentenversicherungsträger klar gemacht, dass ich nur dort zur Reha möchte. Bin jetzt Tage hier und fühle mich rundum versorgt. Die Wundbehandlung ist spitzenmäßig. Aber dass die Klinik geschlossen werden müsste finde ich maßlos übertrieben. Ich denke hier wird alles getan, dass man eine schöne Zeit hat...und nur sprechenden Menschen kann geholfen werden. Und jetzt noch zum Essen: Das Essen ist mit sorgsam auf jeden angepasst und hat eine Menge Auflagen jede Kalorie wird dokumentiert, für Diabetiker stehen sogar die BE dran, wer allerdings nur wegen des Essens zur Reha oder Kur fährt, der sollte statt 210€ doch lieber die AIDA für das mehrfache buchen, übrigens Animation gibt es hier auch...
Ich habe sehr ähnliches Erlebt. Wir sind nun zum Anwalt weil die Klinik selbst mit Ihren Berichten nicht Ehrlich ist. Das ist gemeingefährlich was da abläuft. Ich kann nur jedem empfehlen die ganzen Missstände direkt dem Träger zu melden.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Nicht zu Empfehlen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Sanni112 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kaffeteria
Kontra:
das Haus
Krankheitsbild:
Diabetes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war dort vom 13.02.2018 bis 04.03.2018
kann nur Sagen nie wieder Essen Mangelhaft man wurde nicht Ernst genommen Riesen Baustelle sogar in der Mittagszeit wurde keine
Rücksicht genommen. Machte das Personal aufmerksam das sämtliche Nottüren verschlossen waren wurde daraufhin blöde angemacht (Tolles Haus)
|
Sogehtsnicht2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unfähige Ärzte)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (In einer Woche bei 3 verschiedenen Ärtzten die untereinander sich nicht absprechen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Hauptsache vom Rentenbund Kohle kassieren für miese Dienstleistungen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Baulärm und Behinderungen rund um die Uhr)
Pro:
rein garnichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einmal und nie wieder!!
Ich war im Zeitraum Oktober in dieser sogenannten Abfertigungsklinik.
Von den überforderten Therapeuten bis hin zu den unfähigen Ärzten ist es für jeden Patient dort eine Zumutung. (Stehe für diesen Zeitraum mit meiner Aussage nicht alleine da)
50 % der anwesenden Patienten waren meiner Meinung.
Das einzigste was dort floriert ist die Caferia.
Unfassbar das die Klinikleitung dort erlaubt, das Unmengen von Alkohol dort verkauft werden darf.
Betrunkene Patienten waren die ständigen Wegbegleiter.
Ich kann nur von dieser Klinik abraten
Ich war 2011 und 2015 in dieser Klinik, bin schockiert das sich seither wohl nichts geändert hat.Die fleckigen Stühle das war schon eklig.Habe jetzt wieder eine Reha beantragt werde mich weigern sollte mir diese Klinik zugewiesen werden.
Auch bei meinem Aufenthalt 2020 ein Saufgelage, unfähiges Personal das dies nicht unterbindet, überall wird geraucht und wenn man was sagt bekommt man den Unmut Osteuropäischer Hilfsschwestern zu spüren. Ab zum Anwalt, ich hatte nach der ganzen Zeit auch keine Lust mehr mich über gelogene Entlassungsberichte zu ärgern. Das ist absolut nicht seriös was dort abläuft.
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
eine schande für eine rehaklinik
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
unzufrieden (sehr schlechte beratung bei der visite (frau römer))
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (sportabteilung (trotz der alten geräte)immer bemüht)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (bei der reisekosten abrechnung werden gerne ein paar kilometer unterschlagen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (wie schon mehrmals erwähnt. furchtbar alt)
Pro:
die Mitarbeiter
Kontra:
furchtbar alt
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo. Ich war erst vor kurzem(24.03.-14.04.2016)in der rehaklinik ob der tauber und ich muss sagen einmal und für kein geld der welt ein zweites mal.man sagt der erste eindruck entscheidet. In diesem fall stimmt das.im eingangsbereich steht eine sitzgruppe aus leder, die bestimmt schon so alt ist wie das gebäude ( der altbau).die sitze total durch gesessen die naht aufgerissen.also wirklch einladend. Weiter geht es mit dem zimmer ( war im altbau in der 3.etage).wenn man denkt es geht nicht mehr schlimmer dann sollte man sich nur mal die zimmer auf dieser etage anschauen.ich behaupte mal die Einrichtung ist genauso alt wie der altbau.wirklich schade ( oder beabsichtigt )dass man keine fotos oder videos mitveröffentlichen kann.die wände total vermutzt (überall spuren von erschlagenen fliegen).an den Fenstern sind zwei rollos angebracht.der eine ging der andere war mit wäscheklammern befestigt,weil der seilzug gerissen war.vom balkon aus hat man einen schönen Blick auf die Kurstadt (möchte mal was positives schreiben )eigentlich ist jeder balkon links und rechts vom nachbar zimmer getrennt. Nur bei mir hat rechts die abtrennung gefehlt und links(Glasscheiben )gesprungen.auf dem balkon lagen noch leere bierflaschen und anderer müll vom Vorgänger. Was ja eigentlich alles über die Reinigung aussagt.zum glück habe ich kein Übergewicht, sonst wäre ich nur in die dusche gekommen, wenn ich mich eingefettet hätte.
Was positiv ist sind die Mitarbeiter (ausser frau römer,glaube die geht zum lachen in den keller).teilweise finde ich die klinik sehr unorganisiert. Als krebs Patient bekam ich Anwendungen für
Diabetiker.an machen tagen rennt man von einem termin zum nächsten, am anderen tag hat man nur zwei Anwendungen.
Noch kurz zur küche.sie ist nicht schlecht,aber auch nicht so gut,dass man sie loben muss.es gibt morgens immer das
selbe.wenn man abends beim abendessen war,weiß man was es am nächsten morgen zum Frühstück gibt.
leider muss ich aufhören.
|
zebrafink8 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
das Pflegepersonal war sehr nett
Kontra:
alt und schmutzig
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Die Gästezimmer sind klein und schmutzig. Das Bad ist schimmelig in allen Ecken der Dusche, und aus allen Leitungen stinkt es!
Ich war drei Wochen da, es war fast unerträglich wegen des Geruches!!
Für den Schimmel und den Gestank muß man auch noch Geld bezahlen, dafür müßte man noch entschädigt werden!
Als Gast,war es für mich schrecklich.An der Rezeption wird man behandelt als wäre man ein "störendes Objekt".
Meine Mutter hatte ein sehr schönes Zimmer und auch das Pflegepersonal war sehr nett.
Als Begleitperson würde ich diese Klinik nicht wieder betreten!
Es war aus meiner Sicht alles nur schmutzig und unfreundlich!!!!!!!!!!!!
unzufrieden (Verträglichkeit neuer Medikamente werden "ERGOOGELT")
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (gibt es eine Verwaltung??? Organisation ist gleich Null.)
Pro:
der Entlassungstag
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Diabetes, Polyneuropatie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Durch die Diabetes bin ich übergewichtig. Das Zimmer hatte eine Dusche von weniger als 0,5qm. Der Heizkörper befand sich direkt neben dem WC, was recht warme Oberschenkel im Winter bedeutet. An der Decke waren schwarze Flecken übermalt. Die Jalousie der Balkontür ging nicht, so dass sich das Zimmer sehr aufheizen konnte. Der Notruf im Nassraum fehlte gänzlich (es war nur der Aufkleber vorhanden). Ich nehme an, dass der absichtlich entfernt wurde da durch die enge in der Nasszelle dauernd ein Notruf ausgelöst werden konnte. Vom allgemeinen Zustand der Fenster und der nicht vorhanden Isolierung brauch ich hier nicht schreiben....schade das man keine Bilder einstellen kann.
Nun zur Behandlung.....der Behandlungsplan war dermaßen chaotisch, dass sich viele darüber beschwerten. Man hatte seine eingeplanten Anwendungen, die sich gerne überschnitten bzw. so knapp gelegt waren, dass man die eine früher verlassen musste oder zur nächsten zu spät kam. Erschwerend kam hinzu, dass man noch die Labortermine, das wiegen und die Therapiebesprechung beim Schwesternstützpunkt mit einbinden musste. Essenszeiten waren durch die Termine teilweise so kurz, das ich es ausfallen lies. Teilweise musste man 10 min. auf den Fahrstuhl warten....also auch diese Zeit musste eingeplant werden.
Ich wollte gerne Wassergymnastik für meinen Rücken....diese bekam ich , als ich Blutblasen an den Füssen hatte und somit nimmer ins Wasser durfte.
Die Oberärztin erhöhte mein Insulin laufend und die Stationsärztin senkte diese dann wieder......Konkurrenzkampf und ich dazwischen???
Der Oberhammer passierte, als ich ein neues Medikament bekommen sollte und die Verträglichkeit "ERGOOGELT" wurde....wo gibt es denn sowas???
Als ich in die REHA ging, musste ich lediglich 2 mal am Tag eine Tablette wegen der Diabetes nehmen....als ich entlassen wurde, musste ich 5 mal am Tag Insulin spritzen (und der Wert war dennoch zu hoch), hatte Bluthochdruck und musste dagegen 2 mal am Tag Tabletten nehmen ( 2 verschiedene Sorten) und durchs Insulin lagerte sich enorm Wasser ein, wodurch ich weitere Tabletten nehmen musste.
Am Aufnahmetag konnte ich aufrecht und schmerzfrei in die Klinik laufen....am Entlassungstag humpelnd und mit starken Rückenschmerzen nicht einmal mehr bis zum Auto gekommen.....man musste mich direkt an der Türe abholen.
Fazit der Anwendungen:
Alles absolut zwecklos, besonders die Fußpflege.....meine Fußpflegerin war entrüstet.
NIE MEHR IN DIESE KLINIK
|
heikeeeee4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im August für 3 Wochen
in der Klinik
es war so furchtbar schmutzig
und in meinem Bdezimmer in der Dusche ca 15 cm Schimmel
Ich werde in meinem ganzen Leben nicht mehr in dieses Drecksloch fahren
Hallo, ich fahre nächste Woche selber in die Klinik mit der Diagnose Morbus Crohn und habe mich eigentlich sehr darüber gefreut nur jetzt bin ich verunsichert... Ich arbeite selber in einer Klinik und weis das Kliniken gewisse Standards erfüllen müssen. sowie in Quantität und Qualität Test durchführen müssen. Allerdings hab ich am Anfang schon die Erfahrung machen dürfen das die Verwaltung/ Aufnahme große Mängel aufweist ich hoffe das bestätigt sich nicht fürs ganze Haus. Ich werde mir das nächste Woche Donnerstag mal ansehen und wird das der Fall sein das hygienische Standards schlecht sind werde ich die Informationen/ Materialien weiter leiten.
Hallo auch ich darf in den nächsten Wochen in diese Klinik, habe denen auf Grund der Infos hier eine Mail gesendet daß ich ein ordentliches Zimmer im Neubau will parallel dazu versuche ich eine andere Klinik zu bekommen.
Gibt es neuere Infos das Haus und die Zimmer betreffend?
Alle Kommentare anzeigen
Kommentare ausblenden
Einmal und nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
holger3791 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Teilweise nettes Personal
Kontra:
Desolater Gebäudezustand im Altbau
Krankheitsbild:
Diabestes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in diesem Klinikum ende 2012 Gast.
Hier gibt es einige Bewertungen die weit auseinander gehen.
Zur erklärung: Die Klinik hat zwei Gebäudeflügel.
Einen Neubau und einen Altbau.
Der Altbau, sehr Runtergekommen und einfach nur Peinlich.
Der Neubau, Topmodern und gut Ausgestattet, sogar auf wunsch mit W-Lan.
Es gibt mehrere möglichlichkeiten in den Neubau zu kommen.
A: Einfach rumnörgeln, bis die Ärzte generft sind und einen Verlegen.
B: Einfach Privat was draufzahlen, Quasi wie in Griechenland das Bestechungsgeld. Aber für 210 Euro pro Woche extra bekommt man das Trinkwasser aufs Zimmer gebracht und einen Obstteller. Nen Schnäppchen halt.
C: Man ist Privatpatient.
Das Problem ist den Betreibern bekannt, als nämlich Ende 2012 das XX-jubiläum war und man einen Tag der offenen Tür gemacht hat, wurde nur der Neubau der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Schlieslich sollte keiner das alte Elend sehen.
Alles in Allem: Einmal und nie wieder und ich rate jedem von der Klinik ab. Jeder der´s Versuchen will: Viel Glück.
|
Scorpion58 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Sicherheitsmängel, Hygiene,Schimmel
Krankheitsbild:
Schluckbeschwerden nach Reflux-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wer auf Sicherheit, Sauberkeit und Hygiene keinen Wert legt, ist hier Richtig!!
Ich war im November 2012 in diesem Haus, während der Gesamten Zeit war die Notbeleuchtung der Fluchtwege durchgängig ausgefallen,logisch, letzte Prüfung vor 6 Jahren,Plichtprüfung ist Jährlich!
Die Treppen der Fluchttreppenhäuser sind durchgängig schadhaft, der Rutschschutz der Stufen nur noch rudimentär vorhanden.
Die Sanitäreinrichtungen strotzen vor Grünspahn, der Crom ist bestimmt vor einem Jahrzehnt gewichen,Wasserhahn und Ablauf sind dreckig Messingfarben und grün!!!
Die Fugen in der Dusche sind von ehemals weiß nach grau-schwarz und schimmlig in allen dazwischenliegenden Farbvarianten azutreffen, der Bodenablauf ist nur noch mit Silikon eingeklebt, die Halteschrauben fehlen.
Die Brandschutzdecke ist in der Dusche nicht vollständig geschlossen, so das der Kondensdampf schön nach oben und eventueller Brandrauch von einem anderen Zimmer schön ins nexte Zimmer gelangen kann.
Defekte Fenstebeschläge und Verdunkelungsvorhänge sowie eine total durchgelegene Matrazze runden das Bild noch ab.
Die Badezimmerentlüftung wird ab 22 Uhr abgeschaltet, was entstandenen Gerüchen und noch vorhandener Feuchtigkeit über Nacht zeit läst, das Patientenzimmer entsprechen zu vernebeln.
Auch das Wasser hat Morgends einen eigenartigen Geruch, ich habe es immer erst ein wenig laufen lassen ,vor dem Zähne putzen.
Kurz und schlecht, das Haus gehöhrt dringend auf Sicherheitsmängel und gem. Trinkwasserverordnung überprüft!!!!!!!
Hallo,
Du bist wohl vom Fach?! Mich hätte allerdings der Dreck und Schimmel auch sehr gestört. Wahrscheinlich hätte ich mir gleich ein anständiges Zimmer geben lassen.
Gruß
Jeane
NIE WIEDER.....
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Stefkus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Nur negativ
Kontra:
Nur negativ
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Klinik ist sehr veraltert, sieht eher aus wie ein Krankenhaus, von den Zimmern gar nicht zu reden, wenn man Komfort will muss man tief in die Tasche greifen. Alles aber auch alles kostet extra Geld. Untersuchungen sind rar also läuft man oft gelangweilt rum, klar könnte man sich anders beschäftigen in dem Haus aber das kann man auch zuhause. Essen war nicht mein Fall, die Pflegekräfte waren nicht sehr freundlich, Ärzte hat man kaum gesehen. Mit meinem schlecht eingestellten Diabetes bin ich gekommen, war auch ziemlich abgemagert und gegangen bin ich mit einem NOCH schlechteren eingestellten Diabetes und habe noch mehr abgenommen. Meine Bewertung kann daher nur negativ sein!
|
asg74 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Rahmenprogramm, Verpflegung
Kontra:
Mangelhafte Diagnosefähigkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater sollte in der Klinik drei Wochen Tumornachsorge bekommen. Da er bereits bei der Ankunft über starke Schmerzen im oberen Bauchbereich klagte, entschied man sich zu Erhöhung der Analgetikadosis. Als sich der Zustand nach zwei langen Wochen nicht verbesserte, sondern verschlimmerte (er konnte sich kaum noch bücken), entschied man sich für eine Ultraschalluntersuchung und schickte ihn ins nahegelegene Krankenhaus. Die dortigen Ärzte zeigten sich erstaunt darüber, dass niemand zuvor bemerkt hatte, dass die Niere meines Vaters ein Loch aufwies und ihm über zwei Wochen lang Urin in den Bauchraum gelaufen war. Nach einer Entlastungsoperation, bei der eine Drainage angelegt und ein riesiges Urinvorkommen beseitigt wurde, ging es ihm deutlich besser. Dementsprechend bringe ich in diesem Kommentar mein Bedauern über die Diagnosefähigkeiten der Reha-Klinik zum Ausdruck. Deutlichen Vorrang vor Beschäftigungstherapien, sportlichen Aktivitäten, sollte doch die gesundheitliche Versorgung von Patienten dort genießen. Am Rahmenprogramm und Verpflegung gab es, nach Auskünften meines Vaters, nichts zu bemängeln.
|
Klaus12345 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Im Ganzen gesehen wäre es besser gewesen wenn ich zuhause geblieben wäre, da ich wegen ganz Körperarthrose, Darm Beinarthrose, Asthma und Diabetes eine meine Erwerbsunfähigkeit Rente eingereicht habe musste ich zur Reha, 3 Wochen Blutzuckermessen und sonst nichts. Nach 3 Wochen war man sich sicher das ich gesund bin, und ich weiter Arbeiten könnte, man hat mich mit Schmerzmedikamente gut versorgt, nur das wichtigste es fanden wirklich keine Anwendungen statt. Somit sage ich ganz klar dass dies Verschwendungen von Versicherungsgeldern sind. Nicht einmal Diabetiker wurden kontrolliert wie viel BE sie zu sich nahmen man konnte Essen einpacken so viel man wollte. Selbst wenn man die Diabetes Berater darauf ansprach, stoß man auf Desinteresse.
Ich werde seither von der LVA nur hingehalten weil man meinem Beschwerten nicht nachgegangen ist und seit Monaten Stützt man sich auf die wirkliche lächerliche, ich sage Aussage und nicht Diagnose von einem Prof. Der laut seinen Mitarbeitern ein guter Wissenschaftler ist, und Menschlich nicht auf seine Patienten einginge.
Ich kann dies nur bestätigen, mein erstes Zusammentreffen mit dem Prof. War mehr als Beleidigend, und hatte keinen Fachlichen Ansatz. So auch das Abschluss Gespräch. Beschwerden beim Stationsarzt brachten auch nichts, man reagierte eher Beleidigt.
|
Lanthana1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 15.12.2009bis05.01.2010 in der Rehaklinik Ob der Tauber nach meiner Prostataoperation. Ich kam mir vor wie in einem Ausländerwohnheim,kann nur jedem empfehlen nach so einem Eingriff zu hause zu bleiben oder wo anders hin zu gehen. Essen war gut,Zimmer schlecht,wenig Anwendungen,kann man zu hause auch machen.Sc
|
jogele76 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (sorry war hier falsch trotz AOK Versichert)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Die abreise
Kontra:
die anreise in ein ungewieses etwas
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Also ich finde das die Klinik sehr schlecht organisiert ist mit Personal das manchmal sehr überarbeitet wirkt.
Die Ärzte hören ein gar nicht richtig zu,die diabetes Schwestern ein großes lob (Bächer,Achstetter)toller unterricht ,nur therepieen beginnen erst sehr spät wenn man entlassen wird.
Die zimmer zu klein und veraltet das bett ein großes mango,die anwendungen im allgemeinen sind echt ok,lob an die badeabteilung,sowie der koch seine sache gut macht ,nur die salattheke könnte besser sein.
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
Obi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo,ich war ein Patient der RehaKlinik ob der Tauber.Bin wegen Morbus Chron in die Reha gekommen,und war voller erwartungen.Doch leider wurde ich enttäuscht,den wirklich viel wurde nicht unternommen.Medizinisch war ich sehr entäuscht,vorallem weil am Fachpersonal gespart wird.Habe mich gefühlt wie in einem Russischen Lager,den wir sind hier in Deutschland eigentlich besseres gewöhnt.Aufjedenfall gebe ich im insgesamten eine Note 5.Der Rest(Zimmer,essen,Dienstleistung)eigentlich nebensächlich war ok,würde eine Note 3 geben.Habe überrigens immer noch einen rießen blauen Fleck am Arm,da die Russische dame 5min gebraucht hat meine ader zu finden
|
Bestürzter berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nicht vorhanden)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (teilweise fachlich nicht kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (erinnert mehr an JVA)
Pro:
schöne Aussicht
Kontra:
im absoluten Konjunktiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
eine letztklassige Klinik mit dem Niveau eines Asylantenheimes.
Verpflegung kann in keiner Weie den ernährungs-physiologischen Ansprüchen genügen.
Die Zimmer entsprechen den Ansprüchen von Kurzzeitteilnehmern an Seminaren, sind teilweise stark reno-
vierungsbedürftig und sehr hellhörig.
Bis auf Ausnahmen entspricht das Personal den o.g. Beurteilungen.
|
albrecht69 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Lage
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Ileocoecalresektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Ärzte könnten mir nicht wesentlich Aufklärung über meine Erkrankung der Entfernung der Bauhinschen Klappe geben.Das was ich schon wusste wurde von den Ärzten bestätigt. Das Essen war oft blähend und schwer verdaulich.
Abends viele Salate ???? aus der Dose wie Mixed Pickels, Bohnensalat, Weißkrautsalat usw...... Die Therapeutischen Anwendungen waren soweit o.k.
Sehr geehrter*Albrecht69,
wir bedauern, dass Sie mit dem Aufenthalt in unsere Klinik nur zum Tel zufrieden waren.Die therapeutischen Anwendungen empfanden Sie als gut.
Ihren Hinweis zu unserem Speiseangebot nehmen wir mit Bedauern zur Kenntnis.Gerade auf dem Bereich Catering haben wir als Stoffwechselklinik ein besonderes Augenmerk gelegt.So werden Speisepläne und Qualitätsstandards hausindividuell definiert, um allen Patientengruppen gerecht zuwerden.Ziel ist eine gesunde und abwechslungsreiche Speiseversorgung mit frischem Obst und Gemüse anzubieten.Leider können wir es andeiser Stelle nicht allen Patienetn recht machen.
Mit freundlcihen Grüßen
Ihre Rehaklinik ob der Tauber
Ein Beispiel: Am 19.10.25 gab es zum Mittagessen Linsen mit Spätzle,für einen Darmpatient (mit OP) schon sehr grenzwertig.Ich mußte mich während eines Spazierganges in die Büsche schlagen und den Darm entleeren.....
Abends gab es Käse mit Wurst und Brot, oder Wurst mit Brot und Käse. Die Salate welche angeboten wurden:
- Fruchttiger Geflügelsalat
- Mixed Pickels
- Krautsalat mit Kümmel;
kein Blattsalat
alle 3 Salate waren schwer verdaulich oder verträglich! Lt. Auszeichnung.
Welchen Salat sollte ich essen ?
Ich habe mir 4 saure Gurken aus den Mixed Pickels herausgepickt. Mixed Pickels und Krautsalat waren nicht frisch sondern aus der Dose. Noch weitere Beispiele gefällig? Wenn Sie eine Fachklinik für Verdauungs-und Stoffwechselerkrankungen sind, sollte das Essen mitunter auf die Patienten abgestimmt sein.
|
peter.5578 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nettes Personal ( physio )
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Ich kann viele Bewertungen hier nicht verstehen oder warum diese von „neutralen“ so gewählt wurde.
Gemischte Erfahrungen in der Reha: Licht und Schatten
Ich verbrachte kürzlich drei Wochen in dieser Reha-Einrichtung und meine Erfahrungen waren gemischt. Positiv hervorzuheben ist das engagierte Reha-Team. Die Therapeuten und Ärzte waren freundlich und kompetent. Mein Zimmer im dritten Stock war sehr schön und bot einen angenehmen Aufenthalt. Auch die Lage des Gebäudes über dem Ort ist traumhaft und trägt zur Erholung bei.
Allerdings gibt es erhebliche Kritikpunkte. Die Sauberkeit im gesamten Gebäude ließ stark zu wünschen übrig. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Das Essen war geschmacklich in Ordnung, aber die Auswahl war sehr begrenzt und die Präsentation, insbesondere beim Frühstück und Abendessen (Bierschinken und Salami), erinnerte eher an eine Essensausgabe für Bedürftige. Die Wartezeiten waren unangemessen lang.
Die Therapieplanung wirkte standardisiert und wenig individuell auf meine Bedürfnisse abgestimmt. Hier hätte ich mir mehr Flexibilität und eine zielorientiertere Vorgehensweise gewünscht.
Ein weiterer negativer Aspekt war das WLAN, das nur im Eingangsbereich funktionierte. In der heutigen Zeit ist dies nicht mehr zeitgemäß. Die Cafeteria war zwar bis 21 Uhr geöffnet, aber die Mitarbeiterin dort war äußerst unfreundlich und ihre Art den Gästen gegenüber war abschreckend.
Fazit:
Die Reha-Einrichtung hat Potenzial, aber es gibt deutliche Mängel in Bezug auf Sauberkeit, Verpflegung und Service. Das Reha-Team und die Lage sind positiv hervorzuheben. Wer Wert auf eine individuelle Therapieplanung und eine angenehme Atmosphäre legt, sollte sich jedoch nach Alternativen umsehen.
|
Nele2510 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 24
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Therapeutische Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Ärztliche Betreuung)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Auf Wünsche wird eingegangen, Wartezeit 5 Monate)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Therapien, Vorträge, Mittagessen
Kontra:
Ärztliche Beratung, Belüftung/Geruch aus Kanalisation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
-WLAN ist je nach Zimmer bedingt verfügbar
-Sanierungsbedarf in den meisten Teilen der Gebäude
-Parkplatzsituation grenzwertig
- Medikamente sollte man für den gesamten Zeitraum dabei haben, weil sie tlw weder ärztlich bekannt noch vorrätig sind, obwohl es sich um gängige Medikamente handelt
-Mitarbeiter bis auf wenige Ausnahmen freundlich
-Luftqualität im Haus schlecht
-Therapien, Vorträge und Anwendungensmöglichkeiten sehr gut und breit gefächert
-Mittagessen sehr gut
-Frühstück gut
-Abendessen ausbaufähig
-ärztliche Betreuung für Verordnung der Anwendung gut. In darüberhinaus Belangen ungut!
|
Lakshmi2459 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (War Verdacht auf coronna)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Therapeuten gut,sowie inhaltlich
Kontra:
Zimmer nicht sauber und essen nicht gut
Krankheitsbild:
RV fit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war für 1 Woche RV fit.
Das Zimmer mit einem Teppichboden der ein Leben erzählt. Dreckige Handtücher. Also kein schönes Wohnen.
Das Essen verkochtes Gemüse.
Morgen und abends Brot, immer der gleiche Käse. Kompott aus der Dose!!!!! Alles sehr Paprika lastig die ich leider nicht vertrage.
Schlechtes Raumklima so empfand ich es.
Die Vorträge ( bis auf Ernährung) waren sehr informativ. Und die meisten Aktivitäten auch sehr gut. Die Therapeuten wussten was sie machten. Ein junger Schulabgänger war etwas überfordert, bzw musste viel Vertretung machen. Et sollte einfach besser abgeleitet werden von den erfahrenen.
Fazit das Haus ist vom wohnen und essen nicht zu empfehlen.
Inhaltlich war es gut.
|
Roseanne2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Autoimmun Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Reha nach Whipple OP - Autoimmun Pankreatitis- um mein Gewicht zu erhöhen wurde ich mit fetten, pappsüßen Zwischenmahlzeiten gefüttert. Meine Pankreas hat sich das nicht gefallen lassen...Da ich mich bereits selbstständig zu meinem Krankheitsbild und der entsprechenden Ernährung informiert hatte, kann ich mich nur noch wundern! Krafttraining ohne abschließende Dehnung- Folge Muskelhartspann. Aus meiner Sicht- kein schlüssiges Konzept... und ob zeitgemäßer Wissenschaftlicher Stand Frage ich mich!
|
D29 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Va wegen des Essens)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Essensangebot als CED-Patient
Krankheitsbild:
Morbus crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Essensangebot (va das vegetarische Angebot) war leider für CED-Patienten nicht verträglich, da beispielsweise fast in jedem Gericht Paprika enthalten war.
Das änderte sich leider auch nicht, nachdem es angesprochen wurde.
Das Therapieangebot war auf meine Wünsche und Einschränkungen angepasst.
Entspannungsstunden wurden leider einige Male im Bereich der Baustelle durchgeführt.
Mittelmäßig, freundlich, bemüht aber viel Schema F....
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Innere
|
utilili berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 11/2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Rundum das hilfsbereite Klinikpersonal und der gesamte freundliche Umgangston
Kontra:
Die Umbauarbeiten sind doch zum Teil sehr laut und störend, die Therapiepläne gehen nicht unbedingt auf die Patientenproblematik ein.
Krankheitsbild:
Übergewicht, Burnout, Bluthochdruck, Meniskusriß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Positiv ist die allgemeine Freundlichkeit, die in dieser Klinik vorherrscht. Vom Empfang, über die Küche, zu den Schwestern und den Ärzten. Nicht zu vergessen, die Sport-, Physio-und Ergotherapeuten. Da gibt es nichts Negatives zu berichten. Das Essen ist allgemein genießbar, das Frühstück und Abendessen etwas langweilig auf die Dauer. Die Ernährungsberatung, sowie die Vorträge in diesem Bereich sind allerdings sehr langweilig und veraltet und eindimensional. Sie entsprechen dem was auf dem Tisch kommt. Es gibt definitiv viel zu wenig Auswahl und Angebote an frischen und regionaler Ware. Immer nur Eissalat oder Kopfsalat. In 3 Wochen kein Feldsalat, Chicoree oder Kresse oder Rucola usw. Beim Gemüse dominieren die Karotten, bzw. das Wurzelgemüse, vermutlich TK-Ware. Da ist wirklich noch viel Luft nach oben.
Die Lage der Klinik ist nur etwas für Menschen, die gut zu Fuß sind. hat jemand z.B. Probleme mit dem Knie ist die Umgebung eher ungeeignet, da zu viel Gefälle und Steigungen sowie Treppen.
Die Ausstattung und das Interieur der Klinik hat noch sehr viel Luft nach oben. Sie befindet sich ja in einer Umbauphase, die das Ganze für Patienten zum jetzigen Zeitpunkt nicht gerade komfortabler und attraktiver macht. Die Ausweichquartiere sind teilweise inakzeptabel vor allem im Bereich der Nasszellen. Auch die Wege sind lange. Nimmt man den inneren Weg, gelangt man vom Haupthaus (Speisesaal und alle Anwendungsräumlichkeiten) unter Benutzung von 3 Aufzügen und einem langen Weg durch die Katakomben in sein Quartier. Man kann auch den Weg draußen nehmen, der schneller und einfacher geht. Die Wege sind leider sehr schlecht beleuchtet - und das jetzt im November.
Leute, die gern viel Wassersportanwendungen haben wollen, werden enttäuscht. Diese gibt es nur 2 mal pro Woche. Die Therapiepläne haben auch Luft nach oben und sind zu wenig den individuellen Bedürfnissen angepasst.
|
tisch1311 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Furchtbare Klinik. Das Gebäude ist veraltet. Die Freizeitaktivitäten, die im Internet so schön beschrieben werden wie z.b Minigolf, Schach und die Liegewiesen existieren zum teil nicht mehr. Alles vergammelt. Im Gebäude geht es weiter,schimmel an der Decke, Stühle mit grossen Flecken. Will man gar nicht drüber nach denken was das sein könnte, da es Patienten gibt mit Inkontinenz.
Überwiegend sind Männer in der Klinik, natürlich auch ältere. Wenn man als Frau eine einigermaßen gute figur hat,wird man angestarrt von oben bis unten. Wer einen kurschatten will kann in die Klinik.
Zum essen darf man sich nicht hinsetzen wo man will, es wird vorgeschrieben. Und das bleibt 3wochen so. Zum Glück hatte ich einen guten Tisch erwischt. Wir hsben auch mal gelacht.
von den Anwendungen war es auch nicht so toll, da anscheinend viele Therapeuten kündigen oder krank waren. Nach über einer woche hatte ich dann mal walking,3 runden um das Hauptgebäude.
Mir hat dir kur gar nichts gebracht. Nach 2 Wochen bin ich abgereist. In der letzten wäre nicht viel mehr passiert.
Den Eindruck kann ich teilen. Mich hat es gestört das Nachts überall betrunkene waren und das an allen Orten geraucht wurde. Von Patienten und Mitarbeiter. Für ein polnisches Arbeiterhotel ok, für eine Rehaklinik vollkommen verwahrlost und ungeeignet. Wir haben über einen Anwalt den Kostenträger informiert. Abgerechnet wurde auch falsch. Ich hoffe das der Kostenträger nun wenigstens darauf reagiert.
Klinik die pleite ist
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
Martin78 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Diabetes Typ 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik geht aber Die Zimmer im Altbau Sind eine Zumutung Ich habe 138 Kilo und mußte immer seitlich in die Dusche rein und mußte immer das Wasser 15 Min. laufen lassen weil es stark stinkt und Die Bodenfliesen waren unterlaufen mit Wasser jedesmal wenn ich duschen wolte kamm das Wasser aus den Flisen.
Zum Essen kann ich sagen Hatte die 3 Wochen Dauerdurchfall und die Ärzte gaben mir nix dagegen hatte in den 3 Wochen 13 Kilo abgenommen
|
Badespass berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
kommt noch
Krankheitsbild:
Op Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider habe ich hier keine guten Erfahrungen gemacht, wie die meisten Patienten die ich gesprochen habe auch!!
Ich bin kein Diabetes- Patient und kann nur sagen wenn euch die Deutsche Rentenversicherung nach Bad Mergentheim schicken will lehnt es ab. Die Ärzte scheinen mir ein weig übervordert und in meinem Fall erfahre ich erst nach zwei Drittel der Aufenhaltszeit genaueres über meinen Zustand und die erforderlichen Maßnahmen, schade eigentlich. Essen ist vom Geschmack nicht schlecht hat aber kein oder sehr wenig Fettanteil (Diabetes- Klinik eben).
Ich gebe noch einen genaueren Bericht ab nach meinem Aufenthalt.
|
Elefantino berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
die Schulungen zum Thema Diabetes
Kontra:
der Sparzwang an allen Ecken und Enden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Überschrift ist das Credo der Klinik und ist in einem netten Hinweis am Speisesaal zu finden. Einige Mitarbeiter nehmen dies auch sehr Ernst. Besonders am Empfang und auf Pflegestützpunkt Nummer 2 ( wenn er gerade nicht geschlossen ist, weil jemand pullern muß ).
Der Empfang glänzt durch Unkenntnis egal was man wissen will, ob es die Öffnungszeit vom Wildtierpark ist oder eine empfehlenswerte Wanderroute. Bei der Anreise machte ich mich sogar auf die Suche nach einem verschollenen Rezeptionisten. Schilder "wie bin gleich da" gibt es nicht an der Pforte.
Der Pflegestützpunkt glänzt dadurch, dass Patienten erst einmal ignoriert werden, da es wichtiger ist mit dem Drehstuhl hin und her zu rollen, um wenigstens ein bisschen wichtig auszusehen.
Die Zimmer sind in Ordnung und entsprechen dem Standard eines 3 Sterne Hotels. Der Fernseher ist zwar klein erfüllt, aber seinen Zweck. Die Telefonpreise sind sehr moderat ( 0,80€ pro Tag und 0,10€ pro Einheit ).
Die Provatsphäre im Zimmer wird jedoch nicht vom Personal respektiert. Es wird geklopft und ohne abwarten reingestürmt. Glücklich ist der, der gerade nicht nackig ist.
Das Essen ist so la la. Hier wird besonders gespart. Es stehen Schilder im Speisesaal, die genau beschreiben, wie viel man darf. Z.B. zwei Brötchen, ein Glas Saft oder eine Bockwurst...Schade ist dass es nur zwei Menüs zur Auswahl gibt ( Fleisch & vegetarisch ), denn wer allergisch auf Fisch reagiert muß ob er will oder nicht, dann das vegetarische Menü nehmen. Das Servicepersonal ist freundlich. Glänzt aber nicht.
Therapeuten tun Ihre Tätigkeit, aber mehr auch nicht. Ich hatte manchmal den Eindruck sie wollten schon, aber aufgrund von internen Dingen haben sie es nicht getan. Auch die hohe Krankheitsrate der Mitarbeiter ( es viel immer mal wieder etwas aus, weil gerade jemand krank war ) fällt auf. Ersatz gibt es in dem Fall nicht.
Die Schulungen zum Thema Diabetes sind informativ und alle Damen sind recht locker und haben viel Spaß. Vorallem Fr. Bächer, Küstner und Bachstetter.
Mein Fazit: Die Klinik kann viel Besser, darf aber aufgrund von Kosteneinsparungen wohl nicht und das bei einer geimeinnützigen GmbH als Betreiber, die nicht profitorientiert arbeitet per Gesetz.
|
Socke45 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Gute Physio, Ergo, Diab Einstellung,
Kontra:
Ärzte eine teilweise Zumutung, alte Zimmer , schlechtes W Lan
Krankheitsbild:
Diabethes
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Guter gesamt Eindruck
Zimmer waren OK,andere hatten Pech (alt. Tepp. im Zi. )
Ergo, Physioabtg super Personal !!!
Arzt eine Zumutung, Versteht einen nicht richtig usw
Verpflegung Frühstück und Mittag gut
Abendessen eine Katastrophe !!!!!
WLan ungenügend
Allgemein wurde mir trotzdem sehr gut geholfen und meine BZ Werte verbesserten sich, Gewicht minus 6 kg in 4 Wochen.
Schöne Lage der Klinik und der Ort ist Sehenswert !!
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Rehabilitationsaufenthalt. Es freut uns, dass sie mit dem therapeutischen Team und der Diabetesberatung der Reha-Klinik zufrieden waren und dass Sie eine Gewichtsreduktion von 6 kg erreichen erzielen konnten.
Ihre Rückmeldung zum ungenügenden WLAN können wir leider nicht nachvollziehen. Das WLAN haben wir seit Anfang des Jahres in allen Zimmern verfügbar und wird von unseren Patienten gern genutzt.. .
Hinsichtlich der Rückmeldung zur Abendessenversorgung nehmen wir die Rückmeldung mit Bedauern zu Kenntnis. Gerade auf den Bereich Catering haben wir als Stoffwechselklinik ein besonderes Augenmerk gelegt. So werden Speisepläne, Qualitäts- und Servicestandards hausindividuell definiert, um allen Patientengruppen gerecht zu werden. Ziel ist es eine gesunde, abwechslungsreiche und schmackhafte Speisenversorgung anzubieten. Leider können wir es an dieser Stelle nicht allen Patienten recht machen.
Mit freundlcihen Grüßen
Ihre Reahklinik ob der Tauber
|
Nicki7905 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärzte Therapeuten,Pflegepersonal
Kontra:
Speisesaal und Cafeteria (zum Teil)
Krankheitsbild:
Morbus Crohn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ch war im Mai 2025 in der Rehabilitationseinrichtung Ob der Tauber. Ich war erst positiv überrascht nachdem ,was ich so alles in den Rezensionen lesen konnte. An der Rezeption wurde ich freundlich Empfangen und auch in der Aufnahme die Dame war sehr nett und freundlich. Ich hatte mein Zimmer im Neubau mit Blick auf Bad Mergentheim einfach sehr schön. Das Zimmer war groß und hell und auch die Dame von der Reinigung auf Station 1 hat ihren Job ordentlich gemacht.Die Physiotherapeuten waren allesamt sehr gut und haben immer ein offenes Ohr gehabt und auch hier gibt es nichts zu beanstanden. Auch mit meinem Stationsarzt war ich sehr zufrieden. Das Pflegepersonal war super lieb und auch hier sind immer alle auf Wünsche eingegangen und hatten ein offenes Ohr.
Nun zum Speisesaal. Das Mittagessen war immer sehr lecker man musste eben auf die Nahrungsmittelunverträglichkeiten achten. ABER...es kann nicht sein das es in einer Klinik für Adipositas Diabetiger Krebs und Darmpatienten überwiegend Schweinefleisch im Frühstück und Abendbuffet angeboten bekommen hat. Zwei Sorten Wurst und Käse zum Abendessen und die selbe Auswahl zum Frühstück geht meiner Meinung nach überhaupt nicht. Auf Nachfrage bei der Diätassistentin wurde ich auf die sogenannte " Mohaplatte" aufmerksam gemacht. Die Wurstplatte mit Geflügelwurst. Eine Mitpatientin die auf Rind und Schweinefleisch allergisch ist wurde das so nicht mitgeteilt. Geht meiner Meinung so gar nicht. Auch wenn das Budget für die Patienten pro Mahlzeit begrenzt ist habe ich das so in anderen Kliniken noch nie erlebt. Da gibt es auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Zu guter letzt noch ein paar Worte zur Cafeteria. Die beiden jungen Mädels haben ihren Job richtig gut gemacht und waren immer fleißig lieb und freundlich. Aber die sogenannte Koordinatorin ging überhaupt nicht. Ausfallend und Unfreundlich den Patienten gegenüber sie machte einen überforderten Eindruck und war ständig am lästern . Und wehe man kam fünf Minuten vor Schließung der Cafeteria um sich noch ein Getränkzu kaufen, dann konnte man sich was anhören. Es sollte überlegt werden ob die Dame dort richtig ist in ihrem Job.
Zu den Anwendungen die ich hatte die mir sehr gut getan haben, hatte ich das große Glück wunderbare Mitpatienten kennenlernen zu dürfen und die Freizeit mit ihnen schön zu gestalten.
Alles in allem allerdings kann ich auch sagen waren es erholsame 4 Wochen
|
Gera@62 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Jederzeit zu empfehlen
Kontra:
Eine Rehaklinik ist kein 5 Sterne Hotel - wie manch eine meint
Krankheitsbild:
Darm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich durfte im März/ April 2025 drei Wochen hier verbringen. Nach einer Darm OP wurde ich bestens therapiert. Meine Ärztin war sehr freundlich und ich wurde sehr gut betreut.
Die Therapeuten waren übersiegend sehr kompetent und führten ihre Arbeit gerne aus. Aus allen Vorträgen, die auf das dementsprechene Krankheitsbild abgestimmt waren, konnte man immer etwas für sich mitnehmen.
Das Empfangs und Aufnahmepersonal ist sehr freundlich und man fühlt sich gleich wohl und gut aufgenommen.
Meine "Hexe", die Putzi war so nett und lustig.Das Zimmer war immer sauber.
Die Küche war meine Meinung nach sehr lecker und abwechslungsreich. Jedoch gibt es genügens Menschen die immer etwas zu meckern haben.
Mein Zimmer lag im Neubau zur Stadt gerichtet. Es war sehr hell und schön.
Schöne große Terasse. Die Cafeteria könnte mehr bieten.
Mein Erholungswert war zu 100 % vortgeschritten.
Negativ ist zu bemerken, dass der MTT/ Sportgerätebereich ab 17 Uhr und am Wochenende immer geschlossen war. Ebenso war das Schwimmbad am Wochenende vormittags nur für eine Stunde geöffnet. Sonntags fährt kein Bus in die Stadt.
wir freuen uns, dass sie mit Ihrem Aufenthalt bei uns viele positive Erfahrungen gemacht haben. Ihr Lob ist eine großartige Motivation für unser gesamte Team.
Vielen Dank!
1 Kommentar
Wir hatten die gleichen Erfahrungen gemacht. Nun haben wir einen Anwalt eingeschaltet um zumindest den falschen Arztbericht anzufechten.