Klinikum am Weissenhof

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Weissenhof
74189 Weinsberg
Baden-Württemberg

15 von 47 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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47 Bewertungen

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Halbhuber

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht kommentierbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht kommentierbar)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht kommentierbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht kommentierbar)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht kommentierbar)
Pro:
Gar nicht
Kontra:
Dito
Krankheitsbild:
Ist nicht mehr relevant da es schon anderthalb Jahre her ist
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Und über diese Psychiatrie in Weinsberg am Weissenhof habe ich mich schon mal über die Google Bewertung ausdrucksvoll geäußert... mit meinen vollen Namen! Mit so einer Psychiatrie muss man sich vorher genau absichern bevor diese abartige Polizei von Bad Rappenau vielleicht wieder versucht einen wieder einzuweisen in die Psychiatrie! Und diese Ärzte wie sie es 2020 ab den 2. Oktober mit mir gemacht haben und mich fast unter die Erde gebracht haben! Einfach vorher absichern... Beim Notar ein Schriftstück hinterlegen falls man in dieser Psychiatrie vielleicht am Ende mal das Zeitliche segnet und diese Gauner dort hinter Gitter bringt! Einfach vorher bevor solche Staatsmacht oder Kittel in weiß einen etwas antun was sie dann abstreiten ... nur etwas schriftliches hinterlegen was dann beim Tod diesen Figuren das Handwerk legt! Man muss vorher diese Leute warnen bevor sie dich dann 1 Meter 80 tief unter die Erde bringen...

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
P2
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz schlimm. Grundlose Fixierung über eine Woche. Zu hoch dosierte Medikamente die Schäden hinterlassen. Kein Arzt zu erreichen für ein Gespräch. Entspricht alles nicht den neuesten Erkenntnissen. Dort muss dringendst etwas geändert werden.
Keine Gespräche mit psychologen.

1 Kommentar

hl343 am 28.11.2021

Gespräche gab es, als ich dort war, bei mir auch keine, aber dafür gab es Stationsübergaben bei geöffneter Türe.

Frage: Ist dies noch immmer so?

Gefährliches Kliniksystem

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mein Angehöriger konnte die Klinik nach zu langer Zeit verlassen.
Kontra:
Mein Angehöriger hat die bekannten hilfreichen Medikamente lange Zeit nicht erhalten. Danach hat mein Angehöriger sie lange Zeit zu hoch dosiert erhalten.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zu einem Treffen mit den Ärzten eingeladen. Der Facharzt kaute Nägel und ging immer wieder rauchen. Das war mein erster Eindruck, der sich leider immer wieder bestätigte.
Der Facharzt nutzte das Gesetz aus, traf falsche Entscheidungen für den Patienten und gab falsche Informationen an den Patienten und das Gericht und die nächste Klinik.
Die Klinik hat ihre Machtposition ausgenutzt. Kleinigkeiten (Nagelknipser, den ich mit Körperpflegeutensilien geschickt hatte) bauschten die Mitarbeitenden auf. Wenn der Nagelknipser verboten gewesen ist, hätten die Mitarbeitenden ihn bei der Kontrolle entfernen müssen. Man nutzte den Knipser, um ihn länger in der Forensik festzuhalten. Mein Angehöriger kann keiner Fliege etwas zu leide tun.
Die Klinik hat das Leben meines Angehörigen zerstört, sie haben viel Geld an ihm verdient und ihm nicht geholfen.
Für eine Sachbeschädigung, die er einmal im Leben begangen hatte, musste er 4 Jahre in der Forensik bleiben. Der Facharzt sagte mir zu Beginn, er werde meinen Angehörigen mindestens 7 Jahre in der Forensik lassen. Der Facharzt hat gegen mich gearbeitet, ich bekam z.B. nicht die Betreuung. Diese Klinik macht mit falschen Entscheidungen und nicht helfenden Medikamemten oder zu hoch dosierten Medikamenten die Patienten, aber nicht meinen Angehörigen, gefährlich. Und das Gericht schützt die Ärzte in diesem kranken System. Arme kranke Leute, egal ob Deutsch oder Ausländer.
Der Facharzt hat so viel Unsinn angestellt, weil ich mich für die richtige Behandlung meines Angehörigen eingesetzt habe. Hätte die Klinik gekonnt, hätte sie mich auch in Forensik eingesperrt.
Diese Klinik macht mit gerichtlicher Unterstützung kranke Leute gefährlich.

1 Kommentar

hl343 am 27.10.2021

Reden Sie nie mit einem Psychiater. Tun Sie alles, aber reden Sie nicht mit ihm!

Danach war es schlimmer als vorher!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (arg viel schlimmer gehts nicht. Ich hatte keine Therapien außer meine Einzelgespräche. Durfte einmal in der Woche 3h Besuch bekommen, was allerdings durch die festen Essens- und Sitzzeiten gar nicht möglich war.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Was für eine medizienische Behandlung? Mir ging es körperlich schlecht und niemand wollte helfen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (schöne, helle, moderne Räume)
Pro:
nette Pflegerinnen, schöne Räumlichkeiten
Kontra:
gesamtes Essenskonzept, Essen selbst, Therapien - alles andere Eben
Krankheitsbild:
Anorexie und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Außenstelle N6 in Heilbronn.
Kurz: Bei Essstörung besser wo anders hin.

Ich kam mit deutlichem Untergewicht in die Klinik am Gesundbrunnen auf die Station N6. Vorweg: Mir geht es mittlerweile ganz gut, da ich danach in einer anderen Klinik war. Daher bin ich mehr sehr wohl bewusst, was nötig ist, um die Krankheit zu behandeln und was nicht.

Seit ich klein bin habe ich Magen-Darm Probleme. Dort wurden sie jedoch noch schlimmer, aber gemacht hat niemand was. Selbst als ich den Verdacht äußerte eine Laktoseunverträglichkeit zu haben, wurde kein Test gemacht (in der anderen Klinik wurde es sofort gemacht und es kam raus, dass ich laktoseintolerant bin).
Generell wurden sämtliche Medikamente wie ´Schmerztabletten bei Kopfweh, verwehrt.

Dieses Konzept zog sich durch die gesamte Therapie: Man solle ruhig spüren, wie blöd es ist sich diese Krankheit "ausgesucht" zu haben. Dabei ist einem das doch meistens bewusst, wenn man sich freiwillig in Behandlung begibt. Im Kontrast dazu hat die andere Klinik wo immer möglich versucht das Leiden zu mindern und zu unterstützen.

Nach drei Monaten wurde ich Zwangsentlassen. Ja, ich hatte im Vergleich zu meinem Anfangsgewicht nicht viel zugenommen. Aber ich hatte Anfangs auch erstmal weiter abgenommen, da meine Wassereinlagerungen zurück gingen.
Zudem erfuhr ich es am Morgen und musste nach dem Mittagessen am selben Tag nach Hause gehen.
Sie entließen mich mit dem Wissen nach drei Wochen eventuell wieder aufgenommen zu werden. Ich war noch min. 10kg von meinem Zielgewicht entfernt und habe gerade ein Antidepressivum angesetzt bekommen, das nun keiner mehr überwachen würde. Außerdem hatte ich nach der Klinik damit zu kämpfen jede Kalorie zählen zu müssen. Da mir das in der Klinik beigebracht wurde.

Erst in der anderen Klinik merkte ich, dass der Aufenthalt auf der N6 nicht nur alles schlimmer gemacht hat, sondern auch traumatische Erinnerungen hinterließ, die ich bis heute nicht losgeworden bin.

1 Kommentar

Marketing_KaW am 13.08.2021

Sehr geehrte Patientin,

zunächst tut es uns leid, dass Sie mit Ihrer Behandlung in unserer Klinik unzufrieden waren.

Grundsätzlich erfolgt vor der stationären Aufnahme in einem ambulanten Gespräch eine Klärung der Behandlungsziele und eine ausführliche Erläuterung des Behandlungsrahmens. Die Angabe von „Anorexie“ als Krankheitsbild legt nahe, dass die Behandlung in dem dafür spezifischen Behandlungsprogramm erfolgte. Dieses ist wissenschaftlich fundiert und wird in vielen Kliniken so eingesetzt.

Aufgrund der strengen Struktur des Programms kann es während der Behandlung zu Missverständnissen kommen, zu dem Gefühl, sich nicht verstanden, sich gekränkt oder nicht geschützt zu fühlen.

Gerade im Rahmen einer stationären Psychotherapie besteht oft eine hohe Sensibilität für solche Empfindungen im Rahmen von zwischenmenschlichen Kontakten. Wir laden daher grundsätzlich Patient*innen dazu ein, solche Wahrnehmungen direkt zu äußern, wenn sie entstehen. Dann ist eine direkte Reaktion von uns und die Möglichkeit einer gemeinsamen Klärung gegeben.

Falls Sie das getan haben und trotzdem die hohe Unzufriedenheit geblieben ist, die aus Ihren Äußerungen hervorgeht, bedauern wir das sehr.

Sollten Sie Ihre Wahrnehmungen ausschließlich im Nachhinein in der vorliegenden Art und Weise geäußert haben, so hätten Sie sich selbst und uns die Möglichkeit einer Besprechung und möglichen direkten Klärung genommen. Auch das würden wir sehr bedauern.

Gerne können Sie sich bei Rückfragen über unser Sekretariat (Tel. 07134 75-1820, [email protected]) an uns wenden.

Suizid und Alkohol

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Personal und Einrichtung
Kontra:
Essen zu eintönig
Krankheitsbild:
Alkohol und Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war das erstemal das ich dort war, hatte nach vielem auf und ab ein totales Tief was mit einem Suizidversuch endette. War ein sehr guter Aufenthalt, konnte viel lernen und klare Gedanken fassen.So das ich am dritten Tag zum Profesor sagen konnte, ich will weiter leben und vom Alkohol weg was er sehr gut fand weil ich die Entscheidung selbst getroffen habe.Ich bekamm auch wirkliche super Hilfe vom Personal, es war die geschlossene Abteilung wo ich war.
Aber wie gesagt sehr gut, wenn es einen Notfall disbezüglich gibt gleich wieder dort hin. Wurde nach zwei Wochen in die Aussenstelle SHA verlegt.

"Schmähkritik" - Halbhuber

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: lol 202020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht kommentierbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht kommentierbar)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht kommentierbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht kommentierbar)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht kommentierbar)
Pro:
Pfui Teufel
Kontra:
Dito
Krankheitsbild:
Ärzte behaupteten bipolar... war keine Spur davon wahr!
Erfahrungsbericht:

Ich bin erschüttert wie Menschen bei dieser Psychiatrie in Weinsberg am Weissenhof auch noch eine gute Beurteilung abgeben können...Denn das war der schlimmste Ort den ich jemals besucht habe! Hatte mein Statement schon mal abgegeben aber es wurde wegen "Schmähkritik" wieder gelöscht...und weiß nicht wie solche Prüfer der Bewertungen auf solch einen Unsinn kommen! Anscheinend dürfen hier nur sehr gut Beurteilungen abgegeben werden! Aber egal verlogene Beurteilungen zählen bei normal denkenden Menschen sowieso nicht mehr! Und ich lasse es mich hier über diese Psychiatrie in Weinsberg am Weissenhof wahrheitsgetreu auszulassen, werde sonst sowieso wieder gelöscht!

Wir waren sehr zufrieden!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020/2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Großes Engagement des gesamtes Teams
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Fazit vorweg: Unsere Erfahrungen mit der KJP Weinsberg waren durchweg positiv, vielen Dank an das gesamte Team.

-Die Therapie wurde mit uns Eltern ausgiebig besprochen und notwendige Maßnahmen nur mit unserem Einverständnis durchgeführt. Unser Kind wurde schrittweise mit seinem Krankheitsbild vertraut gemacht und stets ermutigt durchzuhalten und nicht aufzugeben.
-Wir Eltern konnten uns zu jeder Tageszeit über den Zustand unseres Kindes informieren und erhielten immer eine aufmunternde und verständnisvolle Ansprache.
-Selbst in schwierigen Phasen waren wir von der Geduld und dem Einfühlungsvermögen der Ärzte und Betreuer beeindruckt.
-Unser Kind wurde sehr gut, respektvoll und freundlich umsorgt.
-Der weitere Verlauf nach dem Klinikaufenthalt wurde genau zum richtigen Zeitpunkt angesprochen und bei der Auswahl und Vermittlung der Folgeeinrichtungen wurden wir gut begleitet und unterstützt.

Für uns Eltern ist der psychische Ausnahmezustand unseres Kindes eine bittere Erfahrung. Trauer, Verzweiflung und Ohnmacht wechseln sich ab. Wir haben im KJP die bestmögliche Unterstützung erhalten und hoffen, dass die Folgeeinrichtung das hohe Niveau halten kann…. Vielen Dank!

Menschlichkeit und Verständnis

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Anorexie nervosa
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn war 5 Monate in der Jugendpsychosomatik aufgrund einer Anorexie. Wir haben dort ein sehr verständnisvolles und engagiertes Team erlebt. Alle Therapeuten, Psychologen und Betreuer haben zusammengearbeitet und meinem Sohn geholfen, dass es ihm heute besser geht. Auch die Elterngespräche waren immer offen und hilfreich. Dass der Patient dort als Mensch gesehen wird und nicht nur die Erkrankung im Vordergrund steht, war eine große Hilfe. Wir können das ZFP Weinsberg jedem nur empfehlen.

Unterbesetzt

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021 Mai   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
schlecht gelaunte Mitarbeiter
Krankheitsbild:
Angstzustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Servus Leute,

die Klinik ist leider nicht weiter zu empfehlen, da die Mitarbeiter chronisch unterbesetzt sind können diese ihren eigentlichen Pflichten , wie Gespräche mit den Patienten zu führen, nicht nach kommen.

Das führt zu frustrierten Patienten was wiederum zu frustrierten Mitarbeitern führt...

Es scheint mehr eine Gelddruckmaschine zu sein .


LG

Alles in allem war ich mit dieser Klinik zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege und Fachtherapeuten, Stationsärzte, Teil der Oberärzte
Kontra:
Zu wenig Zeit für individuelle Betreuung, zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem es mir inzwischen wieder deutlich besser geht, möchte ich hier die Gelegenheit nutzen, diese Fachklinik zu bewerten.

In einer turbulenten Zeit, in der es üble Streitereien mit der Herkunfsfamilie gab, fand ich hier einen Zufluchtsort.
Wenn man neu ist und eher rasch aufgenommen werden möchte, geht der Weg i.d.R. über die Akut- und Aufnahmestationen P2/P3, je nach Einzugsgebiet.

Obwohl die Station P2, was die Patienten angeht, zum Teil ganz schön heftig ist, muss ich sagen, dass ich hier dennoch sehr viel Unterstützung bekommen habe, vor allem von den Pflegekräften. Trotz der ganzen Schwierigkeiten gelingt es denen meist, eine humorvolle und unterstützende Atmosphäre zu schaffen.
Man erhält in gewissen Grenzen, die Möglichkeit, sich etwas auszuleben, z. B. mit Musik per Wlan.
Trotz Schichtdienst sind viele richtig gut drauf, was es mir ermöglicht hat, diesen Aufenthalt relativ gut zu überstehen.

Meist gleich nach Kennenlernen durch die Ärzte und Oberärzte bekommt man auch Ausgang, je nach Schwere des Krankheitsbildes. Der Park ist sehr schön, und wenn man konditionell fit ist, kann man sich in strammen Spaziergängen auf den Weinbergen austoben.

Natürlich gibt es in der Regel auch Medikamente, die je nach Krankheitsbild angepasst werden.
In Anbetracht der Kürze der Zeit muss man sagen, dass die Ärzte und Oberärzte es meistens sehr gut hinkriegen, die Dosierungen zu finden.

Zu den Stationen P2/P3 gehört die Beschäftigungstherapie, die tagsüber stattfindet.
Das ist eine schöne Abwechslung zum Stationsalltag.
Die BT-Therapeuten sind bereits lang erfahrene alte Hasen, die einen trotz der vielen Patienten immer da abholen, wo man steht. Man hat die Möglichkeit zu schreinern, zu malen, sich an Fitnessgeräten auszutoben, an Computern bestimmte Übungen wie Reaktion, Schreiben etc. Außerdem läuft fast immer gute Musik.

Sobald man wieder einigermaßen hergestellt ist, kann man auf eine offene Station wechseln.
Meine Erfahrungen dort sind im Grunde sehr ähnlich wie bereits für die P2 beschrieben, nur dass es hier wesentlich entspannter zugeht. Man bekommt Therapien wie Arbeiten in der Gemüsegärtnerei, Parkanlage, Tiergehege oder die Beschäftigungstherapie. Außerdem gibt's Musik- und Kunststherapie.
Gute Erfahrungen gemacht habe ich mit der Gemüsegärtnerei. Auch der dortige Meistergärtner ist sehr zu empfehlen.

Nie wieder PSM24

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ab 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Die Führung
Krankheitsbild:
Borderline, PTBS, Depressionen, schwere Trauer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mir mein damaliger Psychologe von der Station empfohlen hat, woanders hin zu gehen. War ich jetzt 16 Wochen im ZI Mannheim, kann ich nur empfehlen. Davon kann sich die PSM24 echt eine große Scheibe abschneiden. Nach Jahren der falschen falschen Behandlung in der PSM24 habe ich endlich Hilfe bekommen. Danke Herr...

1 Kommentar

Blume987 am 09.03.2021

Dem kann ich nur zustimmen. Ich war zu erst auch auf der Pam 24. Und dieses Jahr im Zi Mannheim.
DBT Programm auf der Psm ist dagegen echt lächerlich.Peinlich für diese Station.

Die Hölle von Weinsberg

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Geht's noch in dieser Schei*-Klinik?

Opfer sexualisierter Gewalt werden hier nur auf Ihre Belastbarkeit getestet, statt dass Hilfe angeboten wird.

Dazu werden noch falsche Diagnosen gestellt, die Schweigepflicht wird gebrochen (Nachweise liegen vor, Zeugen sind auch vorhanden).

Und will man einen der Ärzte deswegen anzeigen, so gibt es Telefonverbot!!! (Arztbrief vorhanden)

Das ist keine Behandlung, das sind schwere Straftaten.

Es wird Zeit, die Klinikmitarbeiterinnen und -mitarbeiter mal selber auf ihre Belastbarkeit zu testen.

Nur das Essen war mal gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999 ff.   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
der ganze traurige und kümmerliche Rest
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Sch*klinik, in der ohne Aufklärung und damit ohne Einwilligung Therapie gemacht wird. Es geht noch weiter: Es werden sogar Methoden angewandt, denen der Patient ausdrücklich widersprochen hat.

Auch wird die Schweigepflicht nachweislich nicht immer eingehalten.

Es wird Zeit, dass diese Klinik geschlossen wird.

Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Mitarbeiter/in dieser Klinik in der freien Wirtschaft eine Chance hätte.

Echt das letzte

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal
Kontra:
Die Führung
Krankheitsbild:
Borderline, PTBS, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war seit 2013 schon öfter in der Klinik. Das Bezugspersonal war echt in Ordnung. Die Klinik als solches ist auch echt schön. Ich wurde wegen Borderline, ptbs und Depressionen behandelt. Eigentlich fand ich meinen dortigen Psychologen auch echt okay. Aber anscheinend habe ich nicht auf die Schematherapie angesprochen. Danach wurde nicht mehr dort aufgenommen. Mein dortiger Psychologe hat das Klinikum verlassen. Er hat mir vorher noch empfohlen in ein anderes Klinikum zu gehen, was schon sehr viel aussagt. Ich war danach nochmals im Klinikum am weissenhof zum Vorgespräch. Kurz vorher war meine Tochter mit 17 Jahren tödlich verunglückt. Ich war also echt am Ende. Und ich wurde abgelehnt. Sorry, ich kann und will diese Klinik nicht empfehlen. Das ist echt das letzte, man sucht Hilfe und bekommt sie nicht. Bin nach wie vor total am Ende.

Ärzte sind SPITZE

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Individuelle Behandlung
Kontra:
Wenig Essen
Krankheitsbild:
Suizidgefahr
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wichtig ist in erster Linie die ärztliche Behandlung und das Ergebnis.

Ärzte:
In dieser Klinik arbeiten nur fachlich äußerst kompetente Ärzte und Pflegekräfte

Ich habe noch nie erlebt, dass sich eine Ärztin mit allen in ihrer Macht stehenden Möglichkeiten, so für die Patienten einsetzt.

Behandlung:
Nach wenigen, intensiven Gesprächen wurde die Ursache diagnostiziert und eine Weiterbehandlung in die Wege geleitet.

Ansprechpartner:
Es war jederzeit ein Ansprechpartner für uns da bzw. wir bekamen zeitnah einen Gesprächstermin mit dem behandelnden Arzt.

Administration:
Termine und angekündigte Telefonate wurde eingehalten (Keine Wartezeiten)

Klinikum: Wunderschöne Anlage mit kostenlosen Parkplätzen

Gut zum runterkommen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Da kaum Therapie aber war nur kurz da)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Man wird ernst genommen
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Behandlung liegt inzwischen 8 Jahre zurück und ich habe den direkten Vergleich zu Ulm.
Auch wenn Weinsberg nicht meine Wahlklinik ist wurde ich dort in einer Akutsituation aufgenommen und betreut. Ich war nur wenige Tage dort und bekam deswegen auch keine richtige Therapie aber einen Rahmen um runterzukommen.

Geht woanders hin, wenn Ihr gesund werden wollt!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege, Besch.therapie, Essen
Kontra:
Der ganze traurige Rest
Krankheitsbild:
Depression mit Suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist der Horror!

Aufnahme in P2: Einzig gut sind die Pfleger und Pflegerinnen sehr gute Pflegeleitung mit viel Humor. Und Beschäfigungstherapie, Therapeuten dort sind klasse.

Den Rest kannste komplett in die Tonne kloppen!!!

Oberarzt in offenen Stationen Ost ist krass schräg, hat selber Megaprobleme und lässt sie an seinen Patienten aus.

Die wollten mir Leponex andrehen. Leute, googelt mal, was das für ein Zeug ist und was "nex" auf latein heißt...

Ich wüsste für die Verantwortlichen ein besseres Medikament.

Also, diese Klinik meiden, wo immer man kann, bis sich wirklich was bessert!!!

Wohl dem, der sich im Notfall eine bessere Klinik aussuchen kann!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Teil der Stationsärzte u. Fachtherapeuten, Parkanlage, Essen
Kontra:
Oberärzte, grundlose Fixierungen, Polypharmazie u. Überdosierungen, kaum Schutz vor gefährlichen Patienten
Krankheitsbild:
Stressbedingte Anpassungsprobleme, fehldiagn. als "bipolar" bzw. "schizo"
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam auf Grund überhand nehmenden Stresses in meinem Umfeld freiwillig in diese Klinik.

Die Erstuntersuchung auf der geschlossenen Aufnahmestation erfolgte durch eine nette und kompetente junge Stationsärztin. Leider haben diese in diesem Hause nur sehr wenig zu sagen, die Entscheidungen werden wöchentlich von den Oberärzten getroffen. In betriebswirtschaftlichen Worten nennt man das "Management by Jeans".

Begründung:

Unterbringungen nach PsychKG und Fixierungen gehören auf Grund eklatanten Personalmangels zum Standard. Sicher ist das in bestimmten Fällen notwendig; in meinem Falle war es das nicht.
Häufig genügt eine deutliche, aber sachliche Ansage ans Peronal, dass man endlich einen Facharzt sehen will. Im Nachhinein hört man von Pflegekräten häufig dann unter vorgehaltener Hand den Kommentar, dass bei Lichte betrachtet die Fixierung niemals hätte stattfinden dürfen.
Die zeitweise teils völlige Bewegungsunfähigkeit ist für viele, die sich nicht so gut regulieren können, schwerst traumatisierend.
Hinzu kommt, dass man es vor allem auf den geschlossenen Akutstationen häufig mit Patienten zu tun hat, die zum Teil gefährlich sind. Tätliche Übergriffe sind keine Seltenheit, und in diesem Umfeld empfiehlt sich wahrlich auch keine handfeste Gegenwehr...

Mit einer sehr überschaubaren und verträglichen Medikation eingesegelt, verließ ich diese Anstalt mit Höchstdosen mehrerer Medikamente.
Das alles auf dem Boden von "Diagnosen", die das Wort nicht mal im Ansatz verdienen.
Es fehlt schlichtweg die Zeit und das Personal, um bei vom Patienten geschilderten Problemen zu hinterfragen, ob die beschriebenen Erlebnisse ggf. nicht doch real, statt "wahnahft" bzw. die Reaktionen nicht einfach eine natürliche Aggressivität gegen im Umfeld vorherrschende körperliche und seelische Gewalt sind (Stichwort psychopathischer Missbrauch).

Trotz der stichwortartig genannten positiven Seiten ist diese Klinik also alles andere als zu empfehlen!

1 Kommentar

Iris215 am 02.11.2021

Kann ich nur bestätigen. Genau so ist es.

Schützt euch vor Folter in den Psychiatrien alles ist nur gelogen danach seit ihr ein Wrack

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles schlecht
Krankheitsbild:
Borderline Hochbegabung und andere Störungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

P2 ist die schlimmste Station die es gibt allgemein finde ich Weinsberg total scheiße unmenschlich respektlos mit dem Umgang der Patienten sowie tagelanger Fixierung mit Lügen zu den Angehörigen das ich schlafen würde wenn man mich anrufen wollte ich wurde Zwangseingewiesen mit der Polizei dann auch noch per PsychKG untergebracht Frechheit und ich empfehle keinem diese Klinik wenn ihr doch eine braucht versucht es mal mit Wiesloch war dort im Jahr 2014 super Klinik kaum Einschränkungen viel Freiheit und Freizeit trotz viel Therapie golfen kann man auch dort Reiten uvm. Auf P2 war ich damals 2009 zweimal und 2018 Zwangseingewiesen siehe oben geschrieben ich Rate euch geht nicht nach Weinsberg passt auf euch auf den die Menschenwürde ist unantastbar und strafbar kleiner Tipp an euch alle wenn ihr merkt es stimmt was nicht wenn ihr in eine Klinik geht oder schon drin sein solltet wehrt euch zu Not mit dem Anwalt jeder hat ein Recht auf einen Anwalt und nehmt nicht diese Medikamente eure Zellen und auch euer Körper werden vergiftet mit Psychopharmakas es ist keine Hilfe mit Medikamenten helfen zu wollen es ist blanker Wahnsinn was ihr euch da antut und eurem Körper nun jeder muss es selbst entscheiden aber denkt daran die Kliniken verdienen mit Lügen usw.viel Geld mit euch meist ohne Erfolg und Langzeitschäden darum mein Rat keine Pillen zu schlucken kein Aufenthalt in solch einer Klinik auf sich zu nehmen es gibt viele andere Möglichkeiten schlagt mal im Internet nach bloß keine Psychiatrien ihr seit danach ein Wrack. Liebe Grüße an alle da draußen passt auf euch auf und lasst euch doch nichts vormachen das ist keine Hilfe in der Psychiatrie es ist Folter alles gute euch allen und auch denen den es gerade nicht gut geht es ist nur ein Zustand der sich wieder ändert Kopf hoch und an alle Bleibt gesund.

1 Kommentar

Iris215 am 02.11.2021

Kann ich nur bestätigen.

Dankbar

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fürsorge
Kontra:
Kaum veganes Essen
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsdefizite
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2017 war ich für 3 Monate im PLK Weinsberg.
3 Monate die sehr wichtig und wegweisend für mich waren. Klar ist der erste Gedanke, was soll ich da, da sind nur Verrückte. Aber schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass ich hier sein muss. Die ersten Wochen verbrachte ich auf der geschlossenen, weil ich einfach dahin bin und geklingelt hab, ohne Attest oder ähnliches. Natürlich fand ich, ich bin am falschen Platz, aber jetzt weiß ich, auch das war notwendig dort zu sein, es war ein wichtiger Baustein für den Wiederaufbau meines eingestürzten Hauses. Ein dort behandelnder Arzt hat mich sofort verstanden und mein Problem gesehen, er sagte nur, sie müssen auf die PSM24 alles andere macht keinen Sinn. Ich war sehr froh, dass er sich um mich kümmerte.
Er sollte auch Recht behalten, heute weiß ich, wie wichtig es war, ihn zu treffen, auch wenn die Zeit in der Geschlossenen sehr sehr Hart war und ich dachte, Junge geh Heim, anderen geht's viel schlechter. Aber das stimmte nicht, ich konnte es nur gut verstecken und ausblenden. Als ich nach der 3. Woche auf die Station 9 kam, war auch dieser Ort auch nicht der richtige, aber dort habe ich erfahren das es Monate dauern kann bis man auf die PSM kommt, besonders als Mann, denn 89% der Patienten sind Frauen.
Doch wie sich später rausstellte passte ich mit meinem Krankheitsbild perfekt dort rein, nur meine Persönlichkeit war etwas zu pulsierend für diese Klinik.
Ich hatte das Glück, der Krankheit sei es zu verdanken, dass ich aus Monaten eine Woche Wartezeit machen konnte.
Auf der PSM24 wurde mein komplettes Leben zurückgespult, nur so konnte ich verstehen warum ich so war wie ich bin. In dieser Zeit haben alle Ärzte, jeder der irgendeinen Teil zur Besserung beigetragen hat, sich sehr fürsorglich um mich gekümmert, auch wenn ich anfangs in meiner Persönlichkeit sehr stark war. Dafür bin ich allen dankbar, so sehr das der Abschied sogar sehr schwer gefallen ist.
Noch heute treffe ich mich gelegentlich mit diesem einen Arzt.

Geilstes Pflege/ÄrzteTherapeuten Team auf Station das ich kennenlernen durfte;)

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wenn es was medizinisches gab wurde sofort darauf eingegangen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ausstattung war gemütlich-fühlte mich nicht als wäre ich im Krankenhaus)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline,ADHS, rez.depressive Störung- schwere Episode ohne psychotische Symptome,PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 18.4-3.7.18 auf der PSM24.Anfangs machte ich 1-2 Test am Laptop um meinen Istzustand zu ermitteln.Gegen Ende der Behandlung macht man das nochmal, Sollzustand. Das DBT Programm gliederte sich in verschiedene Stufen: Stufe 0 1 und Stufe2. Stufe 0 war die Orientierungsphase als ich zur Aufnahme kam. Tagesablauf kennen lernen, sich kennen lernen (Patienten aber auch Pflegepersonal,Arzt,Psychologin. Aufklärung über das Störungsbild, Aufklärung über das Konzept der DBT,Aufbau einer Therapeutischen Beziehung. Verhaltensanalyse schreiben über die letzte Selbstschädigende Handlung. Dann Stufe 1. Da hatte ich Stockkampf, Skillsgruppe und Basisgruppe. Dann bekam ich vom Pflegeteam eine Cotherapeutin die - find ich - ist die beste von allen noch sehr jung aber voll cool und hatte wenns mir oft schlecht ging immer ne Idee was ich oder sie machen könnte damit es mir besser geht, die mit mir regelmäßige Einzelgespräche führte, Mut machte, Hausaufgaben aufgab... genau auch die Psychologin in Ausbildung was für eine coole Socke (gruß an das Faultier und das Kücken). Mit ihr hatte ich viele hilfreiche Gespräche und konnte vieles erarbeiten was ich in Zukunft anders mache, und hat mich sehr oft davor bewahrt mit den unterschiedlichsten Techniken mich wieder zu schneiden, und die Oberärztin isch immer ganz cool geblieben, ist auch schon als ich ne Krise hatte mit mir zum Tiergehege runter auch sehr cool. Stufe 2 hab ich mein dysfunktionales Erleben und Verhalten bearbeitet. Da kamen soziales Kompetenztraining und Gefühlsregulationsgruppe dazu. Und man konnte jederzeit kommen wenn man ne Krise hatte. Auch als ich mich am Anfang in meine Arme schnitt blieben die Pfleger ganz cool, reagierten nicht schockiert. Mir gings danach endlich wieder gut. Positiv war noch der Film "Alles steht Kopf", die Zimmer, Terrasse, Umgebung, die Therapien.

Sehr hilfreich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Mehr Gespräche mit Psychologe wäre hilfreich)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Therapien, das Personal mit viel Herz, Mitpatienten
Kontra:
Wenig Psychologische Gespräche
Krankheitsbild:
Borderline, rezidivierende depressive Störung schwere Episode ohne psychotische Symptome
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im November 2017-Januar 2018 dort mit unterbrechung auf der Station P18. Die Mitpatienten waren echt nett. Ich musste paar mal umziehen in ein anderes Zimmer war aber nicht schlimm. Diverse Therapien wie: Beschäftigungstherapie, Nordic Walking, Kunsttherapie und Entspannungsgruppe haben sehr geholfen,ich war durch die Arbeit und meine Psyche sehr fertig mit meinen Nerven. Auch das Personal war sehr nett. Sie hatten immer das nötige Feingefühl wenn es einem nicht gut ging. Auch zwei weitere Mitarbeiterinnen haben mir in sehr heftigen Krisen sehr gut geholfen, auch wenn das einmal mit einem Aufenthalt auf der geschlossenen Station P03 geändet hat (zur eigenen Sicherheit). Als ich kam gab es einen Wechsel bei der Psychologin was weiter nicht schlimm war, aber man hatte mit ihr maximal 2 Gespräche. Am Anfang und am Ende. Da hätte ich mir ein paar Gespräche mehr gewünscht aber es waren damals auch einige Patienten dort. Gut fand ich auch das es dort eine Morgenrunde gab in der man auch berichten konnte wie's einem so geht, ob man gut geschlafen hat oder Alpträume hatte oder dergleichen. Das wurde ernst genommen und dann konnte geschaut werden ob man was verändern kann. Es gab auch viel Kontakt unter den Patienten das war sehr positiv, wir konnten uns austauschen und spielten auch öfters zusammen Brett oder Kartenspiele. Ich kann diese Station nur wärmstens empfehlen;)

Sucht euch eine andere Klinik für Schema oder Traumatherapie

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenn man mal was gesagt bekommt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ein absolutes Durcheinander)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zurück ins Mittelalter)
Pro:
Kontra:
Beleidigungen von Seiten des Personal und Mitpatienten - Angestellte reden hinter dem Rücken von Patienten schlecht über sie
Krankheitsbild:
rez. Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Zunächst meine Empfehlung an Menschen mit einem Trauma - geht da auf keinen Fall hin! Danach braucht ihr eine Traumatherapie wegen der PSM24.
Ich rede hier nicht von organisatorischen Fehlabwicklungen ( und die gibt es dort nun wirklich zu Genüge - ausgefallene Therapien, ständig ist jemand krank, ständiger Zimmerwechsel, ewige Wartezeit bis Therapiebeginn...das fällt alles unter die Kategorie - wo gehobelt wird fallen auch Späne.
Ich rede von folgenden Dingen auf der PSM 24:
-Die Patienten werden absolut sich selbst überlassen!!! Man ist mit wirklich sehr unangenehmen/gefährlichen Menschen auf Station. (zunächst die rede von den Mitpatienten)Das ist natürlich auch immer ein wenig Glückssache. Aber das Personal sitzt wirklich den ganzen Tag im Glaskasten (verschlossener Aufenthaltsbereich mit Klingel) und die Patienten gehen in der Zwischenzeit aufeinander los und keinen Interessiert es. Dann gibt es auf dieser Station auch "Stammpatienten" (Die Leute die trotz der ach so tollen PSM schon das 4.x dort sind). Genannte Stammpatienten vertreiben/bzw. mobben andere Patienten aus der Station und wehe man gibt Kontra. Man möchte eigentlich meinen, dass eine bestimmte Therapieatmosphäre geschaffen werden muss. In anderen Kliniken funktioniert das auch (Kann ich aus eigener Erfahrung berichten) aber auf der PSM 24 scheint es unmöglich zu sein als Traumapatient in eine geschützte Therapieatmosphäre zu kommen. Im ernst Leute! Es gibt wirklich gute Kliniken in ganz Deutschland. Sucht euch lieber ne ordentliche Klinik und nehmt lieber eine lange Wartezeit in kauf, aber dann habt ihr wirklich was davon.
Jetzt zu dem Personal!!!
Wie gesagt, wenn man von den zahlreichen organisatorischen Fails mal absieht, ist das Therapiekonzept sehr gut!
ABER: Ich wurde von meinem Cotherapeuten beleidigt (richtig beleidigt!), Ich wurde von einer anderen Pflegerin mit einem Tier verglichen, man sollte auf keinen Fall einen Nervenzusammenbruch zur falsch Zeit haben (Wenn die Herrschaften z.B. Feierabend machen möchten!
Man sollte besser nicht Nachts irgendetwas brauchen.Man merkt insgesamt:
Die Angestellten sind absolut überfordert und haben schon seit Jahren keinen Bock mehr auf ihren Job. Verständlich - Den Mitarbeitern geht's bestimmt nicht besser als den Patienten

4 Kommentare

Tear24 am 07.01.2019

Hallo,

ich habe Ihre Bewertung mit großem Interesse gelesen. Vor gut 5 Jahren war ich auch auf der PSM24 und habe es genauso erlebt wie Sie. Gerade auch das mit den mobbenden "Stammpatienten". Damals gab es auch ein paar die schon mehrmals da waren und ein echtes Aggressionsproblem hatten. Vielleicht waren es sogar diesselben...

Ich bin so froh dass ich korrigierende gute Erfahrungen in der Sonnenbergklinik machen durfte.

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Dringender Handlungsbedarf erforderlich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles, Essen Personal, Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inkompetent, dreckig, unfreundlich, schlecht eingerichtet

Dringender Handlungsbedarf erforderlich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles, Essen Personal, Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dreckig, inkompetent, unfähig, lustlos und desinteressiert.
Geldgeil

Tolle Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (15 Minuten Gespräch mit Psychologen recht kurz)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Auch wenn es alte Gebäude sind haben sie Charme und sind zweckdienlich)
Pro:
Tolles Personal, schöne Gegend, prima Essen, Anwendungen sind toll
Kontra:
Zu kurze Sitzungen mit dem Psychologen, Wartezeit bis Anwendungen beginnen stellenweise recht lange
Krankheitsbild:
Suizidal-Deppresiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wunderschön gelegene Gegend, tolles und nettes Personal, ich war vor knapp 4 Jahren auf der P2 und P17 und war sehr zufrieden. Was die Psychologen angeht könnte es etwas mehr Gespräche geben. Das was ich gelebt habe war alles vom Pflegepersonal, ich habe nicht einen Pfleger oder Pflegerin erlebt die unfreundlich war. Trotz das ich Suizidal war als ich ankam waren alle nett. Die Angebote,Sport, basteln, Kunst, Musik ist sehr vielseitig. ZBT und Sport hat mit persönlich am besten gefallen.
Es war toll dort spazierten zu gehen und abzuschalten. Meine Devise ist wer sich helfen lassen möchte findet auch Hilfe hier. Im Anschluss war ich im der Tagesklink im Schwbisch Hall und die gehört auch der Klinik an. Auch dort habe ich nur guter Erfahrungen gemacht. Hier bin ich wieder aufgestanden und auf die Beine gekommen. Ich bin so dankbar.

Weitere Schwierigkeiten im Ablauf der Problematik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Fachärztliche unterstützung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Grundlos abgewiesen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Qualität der Behandlung vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beschäftigungstherapien bekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (W-Lan vorhanden)
Pro:
/
Kontra:
Keine Medizinische Behandlung im gesamten Stationären Aufenthalt.
Krankheitsbild:
Chronisch verlaufende Depression, Schizoaffektiv
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo

habe mich gestern aufgrund der
Komplikationen mit dem unfreundlichen Pflegepersonal in Weinsberger Klinikum und dem Ablauf
NICHT vorhandener Therapieangeboten im gesamten stationären aufenthalt auf der P28 selbst entlassen

(Eigene Bewertung vom 15.08.2018)

*** UPDATE ***

habe heute (16.08.2018) versucht über das Case-Managment mit einem Facharzt über meine Situation zu sprechen und eine Lösung zu finden da ich mit meinem Hausarzt und Psychologin einer meinung bin, das ein stationärer aufenthalt aufgrund meiner Chronisch verlaufenden Depression, Schizoaffektiv in der Klinik in Weinsberg nötig ist.
Das Case-Managment hat mir heute erklärt das sie Telefonisch Rücksprache mit dem Chefarzt des Klinikums hielt.
Das ist der gleiche Chefarzt der mir noch gestern (15.08.2018) persönlich bei der Chefarztvisite auf der P28 erklärt hat,
das ich weiterhin da bleiben soll,
UND auch am Wochenende nicht nach hause darf, somit weiter auf Station P28 bleiben muss.

Jetzt ein Tag später (16.08.2018) hat der gleiche Chefarzt über das Case-Managment verlauten lassen, mir die wiederaufnahme als Psychisch kranker im Klinikum in Weinsberg zu untersagen. Trotz
Hausarzt und Facharztin meinerseits die die behandlung in Weinsberg als nötig erachten.

Dieser Chefarzt im Klinikum am Weissenhof hat also innerhalb eines Tages seine Facharztliche meinung um 180 grad gewendet und mich als Psychisch Kranker abgewiesen.
Warum ?
Das hat man mir nicht gesagt.
Weder das Case-Managment noch sonst jemand aus dem Klinikum hat ein Grund genannt.

Fazit:
Ich wurde respektlos auf der P28 behandelt.
Habe mich offiziel beschwert, hat aber nichts gebracht.
Niemand im Klinikum in Weinsberg ist sich einer Schuld bewusst,
im gegenteil, als Psychisch Kranker der sich zur Wehr gesetzt hat, wird jede weitere Medizinische unterstützung vom Cehfarzt persönlich untersagt.

Diese Machenschaften sind meiner Meinung nach Illegal oder zumindest Ethisch in Frage zu stellen.


Mfg Mario

Unzureichende Behandlung und Aufklärung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schnelle stationäre Aufnahme
Kontra:
Unfreundliches Personal, teilweise inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Habe mich aufgrund einer Depressiven Phase selbst in Weinsberg
Klinikum eingeliefert, und heute nach 2 Wochen selbst vom Klinikum entlassen. Der Grund ?

Nach 2 Wochen gelang es dort niemanden mir irgendeine Art von Therapie zu organisieren, weder eine Beschäftigungstherapie oder sonst irgendwelche Gespräche.

Stattdessen saß ich den ganzen Tag auf Station und habe 4x Mal am Tag meine Medis genommen.
Auf meine Anfrage was mit einer Therapie oder ein Termin zum Erstgespräch mit einem Facharzt für Psychologie sei,hat man mich vertröstet und mir gesagt das ich weiter warten soll.

Nicht das ich dort mehr oder weniger keinerlei Hilfe bekam, muss ich auch die 10 Euro Zuzahlung leisten

Dafür bin ich nicht nach Weinsberg ins Klinikum
Medikamente kann ich mir auch von meiner Neurologin verschreiben lassen. Dann Spar ich mir die Zuzahlung

Heute ( 15. August ) wurde mir von einer Pflegerin die Nutzung meines Handys ohne einen nachvollziehbaren Grund mit einem unglaublich gehässigen Tonfall vor versammelter Mannschaft, sprich andere stationäre Patienten verboten, dem kam ich nicht nach, stattdessen kam dieser Spruch von der Pflegekraft.

Ich zitiere: " na so kann ihnen ja keiner mehr helfen.

Ich war baff
Buchstäblich sprachlos und wusste nicht was ich dieser sogenannten Pflegekraft entgegen bringen sollte

Habe mich selbst entlassen und rate auf diesem Weg jedem der vorhat in Weinsberg sich behandeln zu lassen darauf zu achten, das man dort auch ordentlich behandelt wird.
Mit Respekt und ein Mindestmaß an Feingefühl

Den diese habe ich persönlich dort nicht (leider) erfahren

Mit freundlichen Grüßen Mario

Mein Aufenthalt dort

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Auf Station 27 wird man gut Behandelt und hat wenn man einen bestimmten Status erreicht hat ziemlich viele Freiheiten
Kontra:
Im KIB wird man eher nicht als Mensch sondern als Bedrohung gesehen die Waffen aus jedem Gegenstand machen kann
Krankheitsbild:
Depression, Suizidplan
Erfahrungsbericht:

Als erstes war ich im KIB und habe mich dort garnicht wohlgefühlt aber dann kam ich auf Station 27 und dort haben mir meine neuen Freunde und 2 Therapien ziemlich gut geholfen ich bin seit ungefähr 1 Woche wieder zuhause

Rechtswidrige Behandlung, Verweigerung humanitärer Versorgung, Androhung von Gewalt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde es nicht weiters Klinikum nennen, sondern alternativ Gefängnis der ansessigen Polizeibehörden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung? Freitags 15. Minuten Visite und das wars)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es ist überhaupt keine Behandlung erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unorganisiert, desinteressiert an den Patienten, schreckliches Zeitmanagement)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bis auf das W-LAN das Tagsüber nutzbar ist gibt es keine Ausstattung die nennenswert wäre.)
Pro:
Free W-LAN, Nett Leute die einen Verstehen.
Kontra:
Da gibts zu viel. Ich hab eine Kontra liste mit 67 Punkten. Gewalttätiges Personal. Diskriminierung. Verweigerung der ärztlichen Grundversorgung nach Operationen. Verweigerung der ausgewogenen Ernährung bei ausreichender Zeit, mangelnde Behandlung
Krankheitsbild:
Diagnostizierte nicht übereinstimmende Impulskontrollstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Liebe Leser,
ich war insgesamt 4. Mal in diesem Klinikum als Patient. Allerdings konnte ich in keiner dieser 4. Zeiträumen nur einen positiven Aspekt der Behandlung erkennen. Gut, behandelt wird man ja ohnehin von Minute 1 in diesem Klinikum ohne das man als Patient darüber informiert wird. Ich hab nach meinem letzten Aufenthalt mal 300€ investiert und eine labortechnische Überprüfung des Trinkwassers das man beim eintreffen des Klinikums erhält durchführen lassen, genauso wie 2016 über das angebliche OMEGA 3 Präparat das mir verordnet worden ist. Unabhängig, dass das Wasser mit Haidol versetzt war, und das OMEGA 3 ebenfalls Haidol war, erhält man keine Behandlung an diesem Klinikum. Man sitzt hier seine Zeit ab und wird mit seinem Problemen alleine gelassen und musst darauf hoffen, dass sich ein anderer Patient einem annimmt, damit man wenigstens eine Person hat die einem zuhört. Selbst wenn man in einer schweren depressiven Phase während des Aufenthalts am Klinikum ist, wird man gänzlich vom Personal ignoriert. So habe ich auf der Terrasse erlebt, wie sich ein junges Mädchen selbst verletzen wollte mit einem zweckentfremdeten Einmalrasierer und als ich die Ärzteschaft darauf aufmerksam machte, kam stolze 90. Minuten später eine Krankenschwester und fragte, ob nun alles wieder gut sei, anstelle ihr den Rasierer weg zu nehmen. Die Untersuchungstermine sind ohnehin ein Witz, zumal ich bei meinem Hausarzt länger im Sprechzimmer verbringe als ich in diesem Klinikum gestattet bekommen habe. 15 Minuten einmal die Woche ist für mich keine Behandlung. Man darf sein Handy bloß nicht Zuhause vergessen, denn das ist so ziemlich die einzige Möglichkeit sich zu beschäftigen, auf die Therapieangebote ist schlichtweg kein Verlass, bzw. Erfolgslosigkeit garantiert. Kurz um befindet man sich auf einigen Hundert m² in welchem man sich 24 Stunden lang sein Fehlverhalten durchdenken kann bis man innerlich drauf geht und sich selbst entlässt um der Qual zu entkommen. Behandlung?

5 Kommentare

Marketing_KaW am 13.08.2018

Sehr geehrter Patient,

Ihren Schilderungen entnehmen wir, dass Sie sich viermal als Patient in einer unserer Kliniken aufgehalten und Ihre Behandlung negativ wahrgenommen haben.

Als qualitätsorientiertes Krankenhaus setzen wir uns stets ernsthaft mit kritischen Rückmeldungen auseinander und haben für Beschwerden u. a. einen Online-Service eingerichtet, den Sie einfach über unsere Homepage nutzen können.

Entschieden zurückweisen möchten wir jedoch die Anschuldigungen, mit denen Sie in obenstehendem Eintrag Ihre Unzufriedenheit begründen. Wir behandeln unsere Patientinnen und Patienten in Übereinstimmung mit geltenden rechtlichen Vorgaben. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten gewissenhaft und handeln nach hohen ethischen Grundsätzen. Die unterstellte Darreichung von Arzneimitteln über das Trinkwasser oder über Nahrungsergänzungsmittel kann bei uns ausgeschlossen werden.

Wir fordern Sie daher auf, diese unwahren Behauptungen zukünftig zu unterlassen. Sollten Sie eine ernsthafte Kritik äußern wollen, werden Sie in jeder unserer Kliniken auf offene Ohren stoßen.

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Tolle Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Tolles Pflegepersonal und Ärzte. Man hatte jederzeit einen Ansprechpartner.

Kuschlig aber inkonsequent

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Esskonzept wurde vor Aufnahme nicht erkläutert)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zu viele Ausfälle, mangelnde Selbstreflektion)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Sekretariat ist vorbildlich!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
modern, zentral, schnelle Aufnahme, viele Einzelgespräche
Kontra:
unorganisiert, inkonsequent, hohe Ausfallquote
Krankheitsbild:
Binge-Eating ("atypische Bulimie"), Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieser Erfahrungsbericht betrifft eine Außenstelle des Klinikums am Weißenhof - die Station N6, im KH Heilbronn.

Meine Einweisung erfolgte auf eigenen Wunsch wegen einer Essstörung (Binge Eating). Die Aufnahme war binnen weniger Tage möglich.

Einrichtung und Ausstattung:
nagelneu und modern im 6. Stock, ausschließlich geräumige DZ mit Bad, kein Balkon auf der Station, schöne Aufenthaltszimmer, Therapieräume auf Station, keine Waschmaschine, Spinde (Stand Ende 2017) nicht abschließbar, nur Zimmertüren.

Therapien:
Einzelgespräche finden verhältnismäßig häufig statt und wurden auch von meinen Mitpatienten positiv beurteilt. Die Gruppentherapien fielen in der Vorweihnachtszeit häufig aus - von 6 Terminen fanden 2 statt. Entspannungsübungen werden von den Schwestern übernommen, Qualität stark schwankend.

Organisation:
Kurz: nicht vorhanden.
Die Pflege kennt die eigenen Regeln teilweise nicht und wenn legt sie wenig Wert auf deren Einhaltung (z. B.: Pizzabestellung um Mitternacht, ständiger Besuch außerhalb der Besuchszeiten, Pflege kennt Essenszeiten der Esspatienten nicht...)

Speziell zum Esskonzept:
Meine Therapeutin legte großen Wert auf die strikte Einhaltung - dieses Stützkorsett gibt es durch die Pflege nicht! Hier wird man sogar zum Regelbruch "angeleitet". Hat man einen Querulanten in der Essgruppe, so sind die übrigen Esspatienten auf sich allein gestellt.

Besonders interessant: Ausgangbeschränkung auf 30 Minuten (mein BMI: 28). Eine Erklärung war trotz mehrfachen Nachfragens nicht bekommen. Lediglich: "Das ist dass Esskonnzept. Wenn Sie es nicht annehmen können, dürfen Sie natürlich gehen. Das ist okay.".

Ich ging nach 2 Wochen und warte nun auf einen Klinikplatz in einer Klinik, der ein konsequenter Ruf vorauseilt.

Kollateralschaden durch jahrelange Fehlbehandlungen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inkompetenz der Ärzte, überfordertes Personal

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hektik, Desinteresse
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der Klinik sehr unzufrieden.
Den Klagen meiner Mutter über Bauchschmerzen ist der Assistenzarzt der Station G7 nicht nach gegangen. Ich habe nur eine lapidare Antwort von diesem erhalten, als ich ihn gefragt habe. Das Personal scheint total überfordert. Man machte sich z.B. erst nach meiner Nachfrage auf die Suche nach dem Hörgeräte meiner Mutter. Den Oberarzt habe ich nur beim Vorbeihuschen gesehen. Am Samstag um 16 Uhr hat dann die D.A., als meine Mutter im Sterben lag, die Einweisung meiner Mutter nach HN ins Klinikum Gesundbrunnen angewiesen. Dort verstarb sie 20 min später. Die Ärztin hat damit gegen die Berufsordnung der Landesärztekammer verstoßen, die besagt im §16, "Ärztinnen und Ärzte haben Sterbenden unter Wahrung ihrer Würde und unter Achtung ihres Willens beizustehen", das wurde kläglich mißachtet.
Das Klinikum hat angesichts der dort herrschenden Zustände und der Inkompetenz der Ärzte wahrlich nicht den Namen einer Klinik verdient.
Nicht empfehlenswert.

Geschlossene war der Horror von Anfang bis Ende (der Wochen)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keiner hatte Zeit für ein Gespräch)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lithium unterschreiben und schlucken)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kernaussagen war wir haben noch 30 andere Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beschwerdestelle war bisher bemüht)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zu laut und Rückzugsversuch auf den zweiten Balkon war verschlossen)
Pro:
Kontra:
Keiner hatte Zeit für einen und das Leitbild an der Wand war für'n Arsch.
Krankheitsbild:
Zuerst Depression beim zweiten Besuch Bipolare Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin auf Wunsch meiner Frau zurück in die Klinik weil ichdort sehrzufrieden war mit meiner Behandlung auf einer offenen Stadion wobei ich trotz einem Suizid schon am dritten Tag von der geschlossenen wechseln durfte.
Beim ersten dreitägigen Besuch auf der geschlossenen waren durchweg der reinste Horror,,,,,,,,,,
Bei meinem zweiten Besuch war es leider nicht möglich sofort auf der offenen einen Platz zu bekommen deshalb musste ich wieder auf die geschlossene aufgenommenen werden. Nach über drei Wochen Horror dürfte ich nach langem betteln wieder auf die offene Stadion wo ich wie gehabt sehr freundlich aufgenommen wurde.
Meine Bewertung bezieht sch nur auf die geschlossene Abteilung

Gebt der Klapse eine Chance

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Mitbestimmung bei Medikation & Entlassung)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Die rechte Hand weiß manchmal nicht, was die Linke tut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
großes Therapieangebot, Lage der Klinik, Essen, Mitbestimmung bei Medikation
Kontra:
Therapeuten; Sauberkeit; die Geschlossene erfüllt alle Klischees
Krankheitsbild:
rez. schwere depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Weinsberg - überregional verbinden das die meisten Leute ausschließlich mit der Klapse dort. Alles Irre dort...
Auch ich hatte lange diese Assoziation und plötzlich (ab 2012) war ICH eine der Irren dort. Und nicht nur einmal.
Seit vielen Jahren leide ich an wiederkehrenden schweren Depressionen, häufig verbunden mit Suizidgedanken. Der erste Aufenthalt in Weinsberg war schon krass - nach Suizidversuch wochenlang auf der Geschlossenen eingesperrt, teilweise fixiert und ruhig gestellt. Alle Vorurteile trafen zu! Doch als es mir besser ging, wandelte sich das Bild: ja, wer akut eigengefährdet ist, kann nicht mehr viel selbst bestimmen. Vermutlich hat mir das aber schon mehrfach das Leben gerettet.
Vor den offenen Stationen braucht sich hingegen niemand zu fürchten - es werden unterschiedliche Therapien angeboten, die man teilweise auch selbst aussuchen kann. Es gibt neben den "üblichen Verdächtigen" (Kunsttherapie, Bewegungstherapie...) zum Beispiel auch Arbeitstherapie (Gartenarbeit im Park, Versorgung der Tiere hinten im Hof). Das Gelände ist unglaublich weitläufig, es grenzt an Weinberge und Obstwiesen an und hat tatsächlich Erholungsfaktor.
Die Pflegekräfte und Ärzte auf der Offenen habe ich meist sehr unterstützend erlebt, manche waren etwas mürrisch, aber das war ich ja auch oft genug. Bei Medikamentenänderungen wurde ich mit einbezogen, was mir sehr wichtig war. Die Therapeuten waren nicht unbedingt mein Fall - häufig recht unsicher wirkend und trotzdem wussten sie aus ihren Fachbüchern immer alles besser... Naja, ich mache ambulant Psychotherapie, bin da sehr zufrieden und daher ist mir stationäre Therapie nicht so wichtig. Oft war ich stationär auch gar nicht wirklich "therapiefähig", denn es ging mir einfach noch zu schlecht.
Alles in allem kann ich Weinsberg bei chronischen Depressionen definitiv weiter empfehlen.

Noch ein paar Facts am Rande: Das Essen ist ganz gut, die Sauberkeit der Zimmer könnte besser sein. Oft liegt es aber auch an dem Patienten...

Massenabfertigung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schöne Umgebung
Kontra:
Es wird nicht auf den Patienten eingegangen
Krankheitsbild:
Sucht , Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschlichkeit ist hier fehl am Platz, es geht nur ums Geld.

1 Kommentar

MarioPatient22 am 16.08.2018

Kann ich nur bestätigen. (P28)

Fassungslos

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
diagnostizierte Depression (???)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme erfolgte schon sehr unzufrieden.
Stationsärztin war der deutschen Sprache nicht mächtig,sehr unfreundlich,gereizt wegen dem Stress der Patienten auf der Station(an diesem Tag wie Sie uns sagte)
Sie machte Fehler bei dem Aufnahmebericht,insbesondere der Medikamente die mein Sohn für seine chronische Krankheit nehmen muss.
Schnell war uns klar,hier wollen wir nicht bleiben.
Da es sich aber um eine schnelle Aufnahme handelte,unser Therapeut eine Einweisung mit Selbstmordgedanken ausschrieb,war ein "entkommen" nicht mehr möglich.
Mein Sohn war somit mit seinen
18 Jahren auf der geschlossenen Erwachsenenstation.
Uns wurde jedoch ein Deal versprochen,das mein Sohn nach 72 Stunden in seine Wunschklinik verlegt wird,durch einen Transport der Klinik.
Die Stationsärztin log hier unverfrohren.Dies wohl diente nur für Ruhe.
Auf der Station selbst bot sich ein Schrecken.Sehr zum größten Teil unfreundliches Personal.
Patienten klagen wie sehr Sie unter den Pflegern leiden.
Selbst haben wir miterlebt wie ungeduldig das Personal mit den Patienten umgeht.Manche Patienten nervten schon da Sie Fragen hatten,hier drohte der Pfleger das er eine Patientin einsperrt.
Im allgemeinen gehen die Pfleger sehr ignorant und mit sehr zu erkennendem Desinteresse um.
Manche wurden dermaßen ruhig gestellt,das Sie irgendwo total neben sich im Flur auf Stühlen hingen und kaum ansprechbar waren.

Gegen Ende der 72 Stunden kam endlich mal ein Arzt,der innerhalb ein paar Minuten diagnostizierte das mein Sohn nicht Selbstmordgefährdet ist und abgeholt werden kann.

Der Entlassungsbrief der Stationsärztin sehr falsch und nur peinlich.

sehr positiv überrascht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Therapeuten
Kontra:
zu wenig Infos vor Aufnahme (deshalb ein paar Infos von mir)
Krankheitsbild:
Depression, Ängste, Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

+ sehr gute und sehr bemühte Therapeuten.
+ viele gute und hilfreiche Gespräche.
+ viele gute Begleittherapien.
+ die Zeit ging schneller rum als befürchtet.

in den ersten zwei Wochen gibt es kaum Therapien. Man kommt an, lernt andere Patienten und die Abläufe kennen, die Therapeuten lernen den Patienten in Gesprächen kennen und entscheiden dann, welche Therapien individuell sinnvoll sind.

das fühlt sich erst merkwürdig an, ist aber gut.

man hat i.d.R. ein Doppelzimmer mit Bad und abschließbarem Schrank.
es gibt ein paar Einzelzimmer und 1 oder 2 Dreierzimmer.

es kann notwendig sein, während des Aufenthaltes das Zimmer zu wechseln, was ich als unproblematisch empfunden habe.

es gibt neben der - wie ich finde - für ein Krankenhaus guten Verpflegung, die Möglichkeit, sich selbst etwas zu kochen oder zu backen.
es gibt zwei Kühlschränke für die Patienten und einen weiteren für die Gemeinschaft.

geraucht wird draußen auf der Terrasse.

es gibt einen Aufenthaltsraum und einen Fernsehraum.

draußen ist eine wetterfeste TT-Platte und es stehen zahlreiche Spiele zur Verfügung.

Es gibt einen kleinen aber nicht sehr günstigen Laden. Man kann aber
in ein paar Autominuten zu verschiedenen Discountern.
Meist stimmen sich die Patienten untereinander ab und bringen auch für andere Patienten Dinge vom Einkauf mit oder man fährt zusammen.

Ab dem 2. Wochenende kann man - wenn keine Sicherheitsbedenken bestehen - von Samstag 7 Uhr bis Sonntag 18 Uhr
nach Hause.

es gibt kostenlose Parkplätze.

Für mich eine hilfreiche und positive Zeit.

Ich bin froh, mich für den Klinikaufenthalt entschieden zu haben.

Danke an die Therapeuten, das Pflegeteam, die Reinigungsmitarbeiter und meine Mitpatienten.

Alles Gute und Kopf hoch für alle noch kommenden Patienten.... :-)

Sofort wieder!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Gelände ist sehr schön)
Pro:
Pfeger und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Magersucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für ca. 4 Monate auf der PSM 24, das ist die psychosomatische Station des ZfPs. Das Personal war super, die Therapeuten erstklassig! Es war jederzeit ein Ansprechpartner da und man hat sich aufgehoben gefühlt. Die Mitpatienten sind auch ein wichtiger Stützbalken in einem stationären Aufenthalt und diese waren auch top. Ich bin freiwillig nach Weinsberg gegangen und habe somit keinen Zwang in dem Sinne hinter mir. Die Selbstbestimmung bleibt einem erhalten, außer in Krisensituationen, aber da eben zum eigenen Schutz.
Ich würde die PSM jedem weiterempfehlen !

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