Zentrum für Psychiatrie Emmendingen (ZfP)
Neubronnstraße 25
79312 Emmendingen
Baden-Württemberg
51 Bewertungen
davon 106 für "Psychiatrie"
Depressionen, Ängste, Suizidale Gedanken
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- bei der letzten stationären Behandlung sehr gut
- Kontra:
- bekommt keine Hilfe
- Krankheitsbild:
- Depressionen, Ängste
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Stationäre Aufnahme in der Altenpsychiatrie Emmendingen wird verweigert
ich bin eine gute Bekannte von Herr......
Ich fühle mich verpflichtet ihm zu helfen.
- seit längerer Zeit leidet Herr..... an Depressionen, Ängste vor Öffentlichkeit, Geschlechtsidentität, Angst vor dem Tod, etc.
Er bat um eine erneute stationäre Aufnahme zur Abklärung seiner gesamten psychischen Probleme. Dies wurde ihm nach seinen Aussagen verwehrt.
Ich habe große Angst daß die Verweigerung an einer stationären Aufnahme zu unüberlegten Handlungen führt.
WARUM bekommt er nicht die Hilfe welche er dringend benötigt ?
Sollen wir erst eine Beschwerde an die Krankenkasse und an die Ärztekammer stellen ?
Des weiteren finde ich es unerhört daß auf meine Anfragen an das Aufnahmemanagement nicht geantwortet wird.
Wie Herr..... mir verriet hatte er schon einen Aufnahmetermin erhalten, aber dieser wurde durch fadenscheinige Gründen abgesagt.
Herr..... war am 07.07. zu einem Gespräch in der Institutsambulanz, dort legte er alle seine Probleme dar und bat um eine erneute stationäre Aufnahme.
Das einzigste was dort gemacht wurde war eine Umstellung der Medikamente. Auf Verträglichkeit und Wirkung wurde er nicht informiert.
Hochachtungsvoll,
Heike03065
Vorsicht vor den provokativen Therapieansätzen der Mitarbeiter!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Einige nette Pfleger, die Frau von der Papierwerkstatt war sehr nett!
- Kontra:
- Umgangsmethoden mit den Patienten
- Krankheitsbild:
- Depressionen, Angststörungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo zusammen,
Ich würde gerne einen kleinen Erfahrungsbericht als Patient*in im ZFP teilen.
Ich war 9 Wochen im ZFP auf einer offenen Station in Behandlung. Das große Problem ist dass diese Klinik enormen Personalmangel hat, was die Patienten unter anderem negativ zu spüren bekommen. Auf einigen offenen Stationen werden provokative Therapieansätze gewählt, die gerade für Krisenpatienten unpassend sind, weil sie diesen Ansätzen in der Regel kaum bis gar nicht standhalten können. Es werden demnach Behandlungsverträge abgeschlossen, und dann Entlassungen bei nicht einhalten (können) auf den einen zum anderen Tag veranlasst. Es werden demnach auch Menschen entlassen die eigentlich gar nicht entlassen werden sollten, weil sie sich sehr gefährdet im suizidalen Bereich befinden. Ich finde das eine Enorme Verantwortungslosigkeit von der Klinik/den Ärzten. Diese bewegen sich damit meiner Meinung nach sehr oft auf Glatteis. Ausserdem geraten die Provokationen oft aus dem Ruder, besonders vom Pflegepersonal, was dann zu Mobbing, Demütigung, Ausnutzung, Drohungen oder Verleumdung den Patienten gegenüber führt. In dieser Einrichtung kommt man demnach kränker raus als man reingekommen ist. Überlegt es euch also gut ob ihr da wirklich freiwillig hingehen wollt, solange ihr es nicht müsst!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- gibt es nichts
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- geistige Behinderung Stoffwechselerkrankung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich wurde ausgelacht und fertig gemacht von den Pflegern der gesamten Station 4, mir wurde das Essen verweigert und es herrschte ein beleidigender rauer Umgangston. Die Ärztin Frau Fischer der Station 4 war permanent feindseelig und die gesamte Station ist zum wegwerfen.
Jedem der darüber entscheiden kann rate ich das zfp ab
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Immer wieder einzelne engagierte Mitarbeiter, die unter gehen
- Kontra:
- Wiederholt traumatisierende Erfahrungen, die keiner beachtet
- Krankheitsbild:
- Autismus, Depression, Ängste, Traumata, Dissoziationen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mehr als 20 Aufenthalte im zfp auf Akut, der 11 und 12 hinter mir und bin sehr enttäuscht.
Wurde steht's trotz im Vermutungen bzgl Autismus fehldiagnostiziert und habe sowohl vielfach erlebt, dass andere als auch ich selbst unter der Menschenwürde behandelt wurden. Außerdem wird selten personenspezifisch gearbeitet sondern alle nach dem selben Schema und wenn das nicht funktioniert, hat man halt das Pech so wie ich ständig wieder kommen zu müssen ewig zu bleiben und oder irgendwann einfach wieder mit wenig bis kein Fortschritt wieder entlassen zu werden oder sogar in kriesenhaften Situationen nach Hause zu müssen, weil die Weiterbehandlung verweigert wird. Einige, meist unverbrauchte Mitarbeiter stechen durch Engagement heraus, doch durch die enorme Menge an Leuten in Machtpositionen, die diese missbrauchen und die ständige Unterbesetzung, ist dies eher die Außnahme.
Ich habe das Glück oder das Pech oftmals das allermeiste mitzubekommen und habe mehrfach wiederholt traumatisierendstes mitbekommen, wofür die Klinik nie gerade stehen müssen wird, weil wir ja 'nur' die Kranken sind, die sich mit ihrer Krankheit nicht auskennen, selbst nach so vielen Jahren Behandlung.
Manche denken vielleicht das sei doch überall so, aber ich habe auch gute Erfahrungen in anderen Psychiatrien gemacht, wo ich nicht von oben herab behandelt wurde, bin aber aufgrund meines Wohnortes und regelmäßig zuspitzender Krisen immer wieder gezwungen worden nach Emmendingen zu gehen.
Entgiftung unter schwierigen Bedingungen
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- leider nichts besonderes hervorzuheben
- Kontra:
- Unprofessionelles Verhalten des Psychologen
- Krankheitsbild:
- Chronische Alkoholabhängigkeit
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war in der Zeit vom 13.06.2024 bis 03.07.2024 im zfp Emmendingen auf der Station 31 zur Behandlung meiner Alkoholabhängigkeit.
Medizinisch gesehen ist die Behandlung nicht kompetent. Das Pflegepersonal ist im allgemeinen gut, allerdings gibt es einzelne Personen, die sehr unfreundlich, abweisend und desinteressiert sind und sich nicht um meine Bedürfnisse kümmern.
Das Angebot der Ergotherapie ist im allgemeinen gut, allerdings ist der Zustand der Materialien (Werkzeuge) sehr schlecht und es wird permanent darauf verwiesen, dass neues Material angeschafft werden soll (was allerdings nach Aussage von Patienten, die schon öfter hier waren nicht passiert).
Das Angebot der Sporttherapie ist gut und besonders hervorzuheben ist der sympathische Sporttherapeut.
Das Mittag- und Abendessen ist absolut ungenießbar.
Jeder Patient kommt mit individuellen Problemen, Sorgen und unterschiedlichem Suchtverhalten zur Behandlung in die Klinik. Dennoch sollte man die Möglichkeit bekommen einen Zimmernachbar mit einem möglichst ähnlichen Charakter zur besseren Genesung zu bekommen. Trotz der Möglichkeit, sich aufgrund der freien Betten mit einem passenden Patienten das Zimmer zu teilen und wohl zu fühlen lautet die Antwort der Pflege, dass wir hier nicht in einem Hotel sind und "wenn das hier jeder machen würde, dann findet das nie ein Ende."
Vorsicht vor übergriffigen im Behandlungswahn befindlichen Ärzten
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nix
- Kontra:
- Ärzte, die sich einbilden hellseherische Kräfte zu besitzen
- Krankheitsbild:
- Angeblich bipolare Erkrankung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hier wird man vorverurteilt, eingesperrt und mit Drogen ruhig gestellt bis man den Ärzten nach dem Mund redet. Die Justiz schaut weg und öffnet übergriffigen in einem Behandlungswahn befindlichen Ärzten Tür und Tor. Die Ärzte sind einfach nur eine einzige Katastrophe. Bei Kritik verhalten sie sich wie kleine trotzig Kinder und verteidigen ihre schrulligen an den Haaren herbeigezogen Behauptungen. Die sogenannte Diagnose wird in windeseile aus dem Hut gezaubert und keine gegenteilige Meinung wird von den Ärzten zugelassen. Die Behandlung erfolgt stets von oben herab, und es wird einem immer wieder deutlich gemacht, dass der Arzt am längeren Hebel sitzt und über die Macht verfügt den Patienten wegsperren zu lassen.
Die ganze Einrichtung ist ekelhaft und die Einstellung, Arroganz und Voreingenommenheit der Mediziner widerstrebt jeglichem gesunden Menschenverstand.
Fataler Aufenthalt Alterspsychiatrie ZFP
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Fahrlässige Handlung wegen Corona
- Krankheitsbild:
- Bipolare Störung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Sehr schlechte Erfahrungen gemacht in der Alterspsychiatrie. Am Fastnachtswochenende 2023 war ab Freitag Station 74b Besuchsverbot wegen Corona. War absolut nicht mehr zulässig. Mein Mann musste noch dort, daß war fatal, er wurde nicht geschützt, fahrlässig dem Virus ausgesetzt durch Zimmer Nachbar, bekam Corona und hat es nicht geschafft. Eine absolute Tragödie. Die Ärzte wussten um das Risiko mit Corona oder müssen es gewusst haben. Er hatte es zuerst nicht! Ich hätte ihn da raus holen müssen. Mein Leben ist auch kaputt und der Schmerz der jeden Tag durch die Decke geht.
Rauchverbotsschilder sind hier nur Dekoration
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Sehr schleppender Verlauf der Behandlung)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wenn ein Krankenhaus es nicht schafft das sich an die bestehenden Rauchverbote gehalten wird und durch das Passivrauchen Patienten geschädigt werden, müssen die Angestellten intensiv im Nichtraucherschutz unterrichtet werden!)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- So ziemlich alles
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Striktes Rauchverbot wird von anderen Patienten missachtet und auf die Beschwerde darüber wird nicht eingegangen. Passivrauchen ist, laut Bundesgesundheitsamt in Berlin, mindestens 100 mal gefährlicher als Asbeststaub! Tabakkonsum wo das rauchen dazugehört ist eine psychische Krankheit (IDC10 F17).
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Schöner Park
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Emmendinger Psychiatrie leidet seit Jahren unter einem hohen Personalmangel.Diea Kriegen die Patienten zu spüren. Und es ist eine Aufbewahrungsanstalt.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- alles
- Krankheitsbild:
- Depression, suizidal
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Es war einfach nur ein Schrecken. Ich habe mich nach wenigen Tagen selbst entlassen. Ausser einer Sitzung mit einer Therapeutin und Tavor gab es nichts.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Personal)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Unqualifiziertes Personal)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Patienten werden zur Einnahme gezwungen)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Rezeption sehr freundlich)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (4 Bett Zimmer unzumutbar)
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Sucht und Suizid gefährdet
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Tochter Suizid gefährdetund hat ein Sucht Probleme und das Personal auf Station 31 behandelt die Menschen wie Dreck,wenn man nicht nach ihrer pfeife tanzt fliegt man hochkant raus.meine Tochter hatte eine Leggings an und wurde deshalb rausgeworfen grund der Begründung hier sind ja auch Männer auf Station. Ich bin fassungslos.....der Arzt genehmigt ihr Ausgang und das Pflege Personal sagt nein sie wissen nix davon und wenn meine Tochter sagt : bitte rufen sie doch den Arzt an er kann es bestätigen bekommt sie zur antwort.....nein das ist ja kein Notfall. Das schlimme ist bei suchtkranken Menschen das sie in der psyatrie in Freiburg keine Möglichkeit haben auf einen Platz und man gezwungen ist nach Emmendingen zu gehen. Die klinik in Emmendingen gehört geschlossen unzumutbar nicht menschlich zu verantworten!!!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Sehr wenige, aber es gibt sie kompetente Fachkräfte auf Station 12
- Kontra:
- Retraumatisierende Klinik
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Horroklinik, Menschenverachtend besonders Station 6 & 35.
Bitte überlegt euch sehr gut ob ihr dort wirklich Hilfe bekommt.
Gefühlskälte Menschen dort, entlassen die Leute in Obdachlosigkeit...(Teufelskreis)
Qualitätsmanagement gleich 0!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (keine)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (keine)
- Pro:
- Kontra:
- fehlende Gesprächsbereitschaft
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Vor einigen Tagen hatte ich auf der facebook-Seite der Forensischen Psychiatrie in Emmendingen einpaar Fragen zum Thema >Recht< gestellt. - Ein Tag später war mein Beitrag gelöscht und mein Account auch gelöscht...! - Drecksladen
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Die Lage im Grünen
- Kontra:
- Alles Andere
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann die vorangegangenen Erfahrungsberichte nur bestätigen
Immer wieder werden Patienten dazu gezwungen gesundheitsschädigende Medikamente einzunehmen wie zum Beispiel Tavor, Abilify usw. und zwar auch dann, wenn die Indikation nicht ersichtlich ist
Die Einnahme von Tavor führt schon nach kurzer Zeit zur Abhängigkeit (was die Rendite der Herstellerfirma erhöht). Darüberhinaus führen die Nebenwirkungen dazu, dass die Patienten, insbesondere nach längerdauernder Einnahme, gesundheitlich und existentiell zerstört werden.
Eine Psychotherapie wird nur in einzelnen Fällen durchgeführt. Das ZfP kassiert die Krankenhauspauschale in Höhe von zirka 250 Euro pro Tag meistens lediglich für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und die Verordnung der „Medikamente“ ein.
Zum 01.06.2018 hatte die Landesregierung von Baden-Württemberg den Chefarztposten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des ZfP Emmendingen neu besetzt.
https://de.calameo.com/read/003743820a73155b6c49e
Über einen Doktortitel und/oder einen Professorentitel verfügt der neue Chefarzt nicht.
https://www.psychiatrie-bw.de/zfp-gruppe/ansprechpersonen/detail/ansprechpartner/show/albrecht-schwink/?tx_cpscontacts_contactlist%5Bfilter%5D%5BshowAll%5D=1
Anscheinend kam es auf die berufliche Qualifikation nicht an.
Schon zuvor klagten Patienten und Angehörige über inhumane und rechtswidrige Verhältnisse in Emmendingen. Immer wieder schieden Patienten des ZfP infolge Suizid aus dem Leben.
Zeitungsberichten kann entnommen werden, dass die Suizide nach dem Dienstantritt des neuen Chefarztes noch erheblich zugenommen haben
https://www.badische-zeitung.de/wie-hinterbliebene-und-zeugen-einen-suizid-erleben-und-eine-stadt-mitleidet--170790167.html?mode=in
Zu den Begünstigten der Entmündigung der Patienten zählen auch Betreuungsvereine
Diese Einrichtung sollte unverzüglich geschlossen werden. Das ist kein Krankenhaus, sondern eine staatliche Einrichtung für Drogenhandel und Menschenhandel
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Patienten werden im ZfP Emmendingen dazu gezwungen Psychopharmaka einzunehmen und zwar auch dann, wenn diese nicht indiziert sind, zum Beispiel Tavor/Lorazepam
Tavor soll bei Depression nach den Regeln der medizinischen Kunst nicht verordnet werden, weil Tavor u. a. die Suizidalität verstärkt.
Vielmehr wäre eine Psychotherapie indiziert. Stattdessen verordnen die Ärzte "Medikamente" um die Krankenhauspauschale max. auszuschöpfen
Patienten, welche die Einnahme ablehnen, werden via Gerichtsbeschluss unter Gewaltanwendung dazu gezwungen die toxischen Substanzen einzunehmen.
Die Richter entscheiden meistens blind gemäss den Anträgen des ZfP, ohne das Vorbringen des Patienten in Erwägung zu ziehen
Die Nutzniesser sind die Pharmazie-Vertreter im Dunstkreis der Universität Freiburg
Das ZfP ist ein Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg ...
Verordnet werden insbesondere Substanzen, welche schnell süchtig machen.
Mit diesen Methoden stellen die Ärzte des ZfP sicher, dass die Gewinne der Sponsoren der Universität Freiburg und der Landesregierung sprudeln
Die Landesregierung besetzt die relevanten Positionen im medizinischen und im juristischen Bereich seit Jahren systematisch mit Personen, welche die Bevölkerung zugunsten der Sponsoren der Landesregierung hemmungslos entrechten und ausbeuten
Bereits im Zusammenhang mit dem Doping-Skandal der Universität Freiburg wurde z. B. öffentlich bekannt, dass die Landesregierung von Baden-Württemberg die Staatsanwaltschaft Freiburg angewiesen hatte Straftaten von Medizinern nicht zu verfolgen. Deshalb wurden Strafanzeigen von geschädigten Sportlern von den "Staatsanwälten" rechtsfehlerhaft eingestellt wie z. B ein Rechtsgutachten der Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin aus dem Jahr 2016 zeigt (Prof. Dr. Heinz Schöch, LMU München).
Die (gewaltsame) Verabreichung der "Medikamente" im ZfP führt sehr rasch zur Medikamentensucht.
Deshalb ist davon auszugehen, dass von Seiten der gechassten Patienten nur selten Klage erhoben wird
Denn sobald die Patienten eine Abhängigkeit entwickelt haben, wollen diese das Medikament nicht mehr absetzen, weil dann der Entzug droht.
Klagen sind zudem aussichtslos, weil die Justiz zum Kreis der Täter zu rechnen ist
Leider ist nicht bekannt, ob die Ärzte oder die verantwortlichen Politiker wie z. B. der Sozialminister Manne Lucha zu den Aktionären von Pfizer und anderen Firmen zählen, welche an den Verbrechen an den Kranken verdienen.
Geschoren über einen Kamm
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Negativ)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Negativ)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Negativ)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Negativ)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Vergangenheit)
- Pro:
- fuer einige Weggebieamt werden.
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Paranoide Schizophrenie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Durch die staendigen Polizeikontrollen in Freiburg, durch das Landraatsamt Freiburg im Breisgau Hochschwarzwald in diese Klinik gekommen und mit Polizeieskorte im Krankenwagen. Gleich Plattgemachtworden mit Olanzapin 1-0-1 11 Jahre Lang, bis zum wechsel zu einem Neurologen. Olanzapin ist uebrigens fuer Jugendliche ich war damals schon Erwachsen. Eines noch am Bahnhof in Emmendingen fließen Traenen aus Erfahrung durch aufenthalt in der 2 Jaehrigen Berufsfachschule GHSE, was uebrigens durch das ZFPE vergebens gewesen war.
Keine Empathie von Seiten des Personals
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Hab nichts von der Verwaltung mitbekommen, weil ich mich nicht erinnern kann, wie ich in diese Klinik kam)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Aber das ist mir persönlich auch nicht so wichtig. Wenn die Behandlung gut wäre, wäre das Ambiente eher zweitrangig)
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- Zustände die man 2020 nie erwartet hätte, in diese Klinik müsste sich auch mal ein Journalist undercover einweisen lassen
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich bin ins Stationszimmer geflüchtet, weil ich mich von einem Mitpatient bedroht gefühlt habe und eine Panikattacke hatte. Das Personal hat mich beschimpft und auf meine Bitte den Dienstarzt für mich zu rufen kamen sie nicht nach, sondern haben mich aus dem Stationszimmer geschmissen. Es ist unglaublich was auf dieser Station 3 passiert. Aber noch mehr tun mir die Leute mit Psychosen leid, die dem Personal schutzlos ausgeliefert sind, weil sie nicht einfach gehen können, wenn sie schlecht behandelt werden.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Kann ich nichts zu sagen)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- Dieser empathielose Umgang/Gebrülle den ganzen Tag
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Der Vorhof zur Hölle. Dass es sowas 2020 noch gibt, macht mich sprachlos.Wer Depressionen hat sollte nie und nimmer hier auf eine Aufnahmestation gehen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nichts
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Depression
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hinterlistig, hinter dem Rücken der Familie, mal eben einen richterlichen Beschluss verfassen. Gespräche finden hier keine statt. Empathie, Einfühlungsvermögen Fehlanzeige. Der Griff zum Telefon, die Polizei zu rufen, scheint hier Standard zu sein. Gruselig. Von wegen die Würde des Menschen ist unantastbar.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Gibts nichts positives, absolut nicht empfehlenswert, als Patient wird man nicht fachgerecht behandelt)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Absolut unzufrieden)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Sehr sehr schlechte Klinik
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Nicht empfehlenswert Patient begab dich freiwillig in die Klinik, wollte nach ca. 4 Wochen wieder freiwillig gehen da ein Umzug und eine andere Klinik bevor stand...der Patient wurde beim gehen von Klinikmitarbeitern umzingelt Hunter Druck gesetzt und im dem Rückhaltebereich eingesperrt, der Patient war weder Eigen noch Fremdgefährdet auch war er in keiner Gefahr, es stand und der Umzug und eine andere Klinik an. Daraufhin wurde ein richterlicher Beschluss angeordnet für eine gesetzliche Betreuung was nicht angebracht ist/war ....der Patient wurde massiv in die Enge getrieben, seine Freiheit wurde beraubt und zusätzlich wurde er ohne Grund eingesperrt was juristisch untragbar ist was die Klinik getan hat...und so MIT die Klinik in mehreren Punkten dich straffällig aufgeführt hat!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Schön habt ihr es Euch gemacht.)
- Pro:
- Gutes Essen
- Kontra:
- Die Vögel waren eingesperrt
- Krankheitsbild:
- Bipolar affektif 1
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Würde des Menschen ist unantastbar?
?
Ich wurde ohne Grund eingesperrt.
Ich habe 2 mal die Polizei angerufen, weil eine schwangere Frau Blutungen hatte.
Ich war freiwillig dort
Ich wurde nicht ernstgenommen.
Ich glaube an Jesus.
Ich bin kein Richter.
Heute habe ich meine Medikamente (Valium) freundlich zurück gegeben.
Wir sehen was wir ernten.
Ich werde keine Zeit verschwenden.
Aber ich habe gesehen, was ich sehen musste.
Das Essen war gut.
Die Lügen haben weh getan.
Die Menschen haben mir leid getan.
Ich bin jetzt 33. Mit 16 bekam ich eine falsche Diagnose.
Ich habe Fehler gemacht, aber ich habe Buße getan.
Wer meinen Brüdern und Schwestern wehtut..... Gnade ihm Gott.
Mein Name? Der mit Gott ringt. Das ist Hebräisch.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Nein
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Klinik rückt Berichte nicht raus trotz Anforderungen.Von daher kann ich aus meiner Sicht nur schreiben das dies schon mehr als merkwürdig ist.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Meine Tochter wurde auf Station 2 eingeliefert aufgrund von Aggressionen durch Alkohol. Nachdem sie 3 Tage eingesperrt war, wurde ich von ihr telefonisch verständigt mit der Bitte sie abzuholen. Der diensthabenden Ärztin sagte ich, dass ich nicht möchte, dass sie mit Medikamenten ruhig gestellt wird. Ihre Antwort war: So viel hat sie doch gar nicht bekommen. Das war alles. Ich bat darum meine Tochter zum Gespräch dazu kommen zu lassen. Sie wehrte ab mit dem Kommentar: Sie wolle sie schützen. Ich fragte warum, meine Tochter war bei klarem Bewusstsein und wollte nur weg. Das Wort meiner Tochter zählte nicht. Viel wichtiger war es der Ärztin Telefonanrufe entgegenzunehmen. Keine Entschuldigung, darf ich kurz ans Telefon gehen oder nur entschuldigen Sie bitte. Nichts. Keine Empathie habe ich erfahren, kein Verständnis für mich als Mutter. Stattdessen stemmte sie ihre Hände in die Hüften und versuchte sich so Respekt und Macht zu verschaffen. Ob es ihr gelang? Letztendlich packte mich die 10 m nach Nikotin stinkende Security am Arm... Armselig. Sieht so eine Klinik aus, die sich für das Wohl des Patienten interessiert? Kein Wort, warum meine Tochter wirklich eingeliefert wurde, nichts. Hauptsache die Medikamente werden verteilt. Das muss Zombieland gewesen sein.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Absolut nichts !!!!
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Eine absolut schreckliche Klinik mit unqualifizierten Ärzten und Personal. Man kann allen Patienten nur raten nicht nach Emmendingen zu gehen, sondern stattdessen sich in Freiburg behandeln zu lassen
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Park - bei schönem Wetter
- Kontra:
- Alles andere
- Krankheitsbild:
- Suizidversuch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ergänzend zu meiner vorherigen Beurteilung kann ich nur sagen:
1.) ich habe noch nie eine Beurteilung abgegeben - sehe mich jedoch hinsichtlich meiner Erfahrungen hierzu genötigt.
2.) Auch hätte ich nie gedacht, dass der Platz des Erfahrungsberichts nicht ausreichen könnte.
Folgende Ergänzungen:
Therapieangebote: Ergo, Sport, Textilwerkstatt. Das war's. Laut Mitpatient dürfen in der TW Waschlappen für die Klinik nähen. Den therapeutischen Sinn erkenne ich nicht, eher den Vorteil für die Klinik.
Das man auf die individuellen Bedürfnisse eingeht, habe ich für meine Person nicht erlebt. Man fühlt sich eher als unwillkommen und störend, sodass man um Entschuldigung bittet, sollte man mit einem Pfleger reden wollen/müssen.
Ich war zugegen, als eine Patientin die Psychologin um einen Termin bat, was in der Gesprächsrunde zuvor angeboten wurde. Die Psychologin erwiderte: Wofür? Was denn zu besprechen sei? Sie sähe hierfür keine Notwendigkeit!
Wie der Focus diese Klinik auszeichnen kann, ist mir völlig schleierhaft. Interessant wäre zu wissen, auf welche Daten, Fakten hierfür zurückgegriffen werden! Meine Anregung an den Focus wäre: einen Mitarbeiter als Patient einzuschleusen um realistische, persönliche Erfahrungen und Einblicke für künftige Beurteilungen zu erhalten, welche auch etwaige Interessenskonflikte ausschließen.
Wenn man als Patient schon Angst haben muss vor Willkür, Bestrafung und dem völligen Desinteresse sei es von Seiten der Ärzte oder Pflege, stelle ich eine Stabilisierung oder Gesundung in Frage!
Ich war als Patient in der PUK (Psychiatrische Uniklinik Freiburg) und habe durch diesen Aufenthalt den Vergleich: Der Unterschied könnte größer nicht sein. Niemals hätte ich erwartet in einer Fachklinik auf solche Zustände zu treffen, wie mit psychisch erkrankten Patienten umgegangen wird. Dies hat nichts mit einer zeitgemäßen Behandlung in einer aufgeklärten Zeit zu tun! Es ist nur erschreckend, macht fassungs- u. sprachlos! Nie wieder ZfP
SCHLIMM, dass es noch solche Zustände im 21 Jhd.gibt
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung???)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (außer man hat Interesse an abhängig machenden Medikamenten zu kommen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophe - in anderen Unternehmen bekäme man die fristlose Kündigung)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Alt - Hygiene nicht vorhanden)
- Pro:
- die Parkanlage bei schönem Wetter
- Kontra:
- ALLES - Leider
- Krankheitsbild:
- Suizidversuch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Leider stimmen die negativen Erfahrungen, welche bereits andere Patienten in schriftlicher Form dargelegt haben absolut mit meinen eigenen überein.
Ich kann nichts Positives über diese Psychiatrie sagen: von den Pflegekräften waren vielleicht zwei Personen darunter, deren Beruf auch ihre Berufung sind. Dies ist zwar schön, reicht jedoch nicht aus etwas Gutes über die Klinik zu sagen.
Bestätigen kann ich, dass das Angebot im Falle man braucht ''Hilfe' darin bestand einem aktiv TAVOR anzubieten- hiermit wird sehr großzügig umgegangen.
Das Verhalten der meisten Pflegekräfte war unterirdisch!!! Es wird mit einem respektlos, unempathisch und menschenverachtend umgegangen. Dies führt soweit, dass hier ein absoluter Machtmissbrauch mit Abstrafung durch sogenanntes 'Fachpersonal' erfolgt und man deren Willkür ausgesetzt ist. - Ich musste an mir feststellen, dass ich mein Verhalten diesen Gegebenheiten anpasste: sich unsichtbar zu machen, taxieren ob man 'unbeschadet' über den Stationsflur gehen kann.
Was die Pflegekräfte überhaupt nicht mögen, ist: klar denkend seine Meinung zu äußern oder Anregungen einzubringen. Auch ein gutes Verhältnis zu anderen Patienten zu haben ist von deren Seite absolut unerwünscht; hierauf wird sehr rüde hingewiesen, dies zu unterlassen!
Es ist davon auszugehen, dass es standardisierte Vorgehensweisen bei Patienten gibt: auch hier ist festzustellen, dass Organisation und professioneller Ablauf ebensowenig vorhanden sind (Lückenhafte Dokumentation in Patientenakte über z.B. Ausgangserlaubnis, Patientin Blut abnehmen zu wollen obwohl bereits erfolgt, Patient falsches Medikament zu geben, Termine Patienten nicht mitzuteilen).
Exemplarisch und aussagekräftig über Situationen die ich auf der Station 11 erlebt habe: Kommentar der Ergotherapeutin auf die wachsende Panik und Verzweiflung eines Mitpatienten hin: 'Herr XX ich glaube, Sie machen das extra um mich zu ärgern'. - Da kann man "glücklich" sein Patient zu sein!
Krank, gibt es wirklich Krankheit?
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- menschlicher Kontakt ist immer gut, schließlich sind wir soziale Wesen
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Gesundheit schlechthin
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich muss sagen, ich war Patient. Doch was heißt Patient? Was heißt krank? Vielleicht leben wir in einer Gesellschaft, wo Talent nicht erkannt wird, nicht erkannt werden soll. Und heilen ist spätestens seit den Nazis gestrichen. Davor sagte Bismarck: Wer heilt, hat Recht. Nichtmal die Polizei darf eingreifen. Das hat sich leider sehr zum Schlechten verändert. Die Polizei weiß also heutzutage wo sie Systemfeinde hin abschieben kann: in die Psychiatrie. Und jeden Abend schön Medis nehmen. Psychatrie, um genau zu sagen, frage ich mich ob die Therapeuten und Pfleger da drin nicht selbst einen an der Klatsche haben. Gesundheit und Vitalität wird heutzutage dann als ADHS abgetan und täglich kommen mehr Erkrankungen dazu. Die Pharmaindustrie kriegt den Hals nicht voll.
Krank, gibt es wirklich Krankheit?
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- gibt keine Krankheit
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Achja nicht zu vergessen, das mir die Diagnose dann eingebrockt hat, das ich verkehrsmedizinisches Gutachten machen musste. Bisher dreimal, das hat mich satte 1800 Euronen gekostet.
Tagesklinik Bad Krotzingen(ZFP) nein danke
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- nein
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Emotionale Instabile Persönlichkeitsstörrung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war in der Tagesklinik des Zentrum für Psychiatrie in Bad Krotzingen und ich kann nur sagen.Absolut schlecht.Leider ist diese Einrichtung für Menschen die an einer Borderline Persönlichkeitsstörung leiden bestimmt kein guter Ort. Zumindest in meinem fall so. Personal total überfordert.Scheinen sich auch nicht gut auf diesem Fachgebiet auszukennnen. Skills Gruppe ist nu wirklich eine schande da habe ich schon an anderen Skills Therapien teilgenommen die bei weitem professioneller abliefen.Es gibt kein DBT-Program.
Ein Pfleger provoziert gerne Borderliner,mich versuchte er immer wieder auf dämlichste art und weise zu provozieren. Auch gab er mal laut von sich das Borderliner sehr schwierig seien und er komme mit diesen nicht so klar.....Unglaublich daneben ernsthaft.
bei Problemen wird dir kaum geholfen(disoziativen Zuständen).
Psychologin triggerte mich böse und hatte einfach nur wenig Ahnung auch da hatte ich schon bessere Erfahrung gemacht.
Irgendwie macht mir das ganze denn eindruck in Bad Krotzingen das die im Umgang mit Persönlichkeitsstörrungen keine Ahnung haben und da noch viel Luft nach oben ist.....
Personal ist teilweise sehr un empathisch.
In einer Krise würde ich nie wieder dort hin gehen.
Generell würde ich als Borderliner um das ZFP Emmendingen einen riesen bogen machen.
Freiburg und Mannheim sind gute Adressen und darauf spezialisiert.
Sollte ich noch einmal in eine Krise kommen dann wohl nur noch nach Mannheim
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Anlage (Park)
- Kontra:
- Ärzte, Therapien
- Krankheitsbild:
- Angststörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Man wird hierrespektlos behandelt, der Arzt nimmt sich keine Zeit für Gespräche, schießt einen lediglich mit Medikamenten ab. Das Essen ist 08/15, eher unterdurchschnittlich. Therapien finden wenige statt und man hat fast durchgehend dass Gefühl die Mitarbeiter machen ihren Job nicht wirklich gerne. Habe eine tendenziell aufgesetzte und auch unehrliche Atmosphäre in dieser Klinik erlebt. Am schlimmsten aber sind eklatante Fehldiagnosen des Arztes sowie Erpressungsversuche deselbigen. Unfassbar was hier abgeht, hätte nicht gedacht dass solche Zustände in einer solchen "Fachklinik" im 21. Jahrhundert noch möglich sind. Warum unternimmt hier keiner etwas um die Zustände zu verbessern? Ich war auch in anderen Fachkliniken und habe hier einen Vergleich. Dies ist die mit Abstand schlechteste! Furchtbare Klinik. Das einzig schöne ist der Park und einige Gebäude (von aussen)!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Betreuungspersonal sehr engagiert.
- Kontra:
- Hygiene, Betten schlecht, Besuchsmöglichkeiten eingeschränkt,
- Krankheitsbild:
- Psychose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Es gibt ein Besucherzimmer für ca. 30 Patienten. Die Betten sind zu kurz. Mein Sohn kann nicht schlafen aufgrund dieser Situation. Die hygienischen Voraussetzungen sind katastrophal. Warum muss ein in Freiburg ansässiger
Bürger nach Emmendingen verlegt werden ? Freiburg verfügt ebenfalls über eine Psychiatrie. Der Weg in die andere Stadt ist sehr mühsam, wenn wir unseren Sohn besuchen wollen. Mein Sohn beklagt sich, dass er aus dieser Klinik raus muss.
Das Leitbild der Klinik entspricht absolut nicht den Gegebenheiten. Die Zeitschrift "Focus" hat das Klinikum mit "sehr gut" bewertet. Die Bewertungen entsprechen meines Erachtens nicht der Realität.
Das Betreuungspersonal ist sehr engagiert, jedoch werden alle positiven Impulse durch die beschriebenen Umstände zur Farce.
Warum erhält das Zentrum für Psychiatrie weniger Budget pro Patient wie die Uni Freiburg ?
Was kann man tun, dass jemand verlegt wird ?
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- ?
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Borderline, Depression, Panick Attacken
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Noch nie so mies behandelt worden. Das Personal ist nur daran interessiert Medikamente zu verteilen und dann ständig Pausen zu machen.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Kein Rückruf vom Arzt seit nun 3 Tagen !!!!!
- Krankheitsbild:
- Psychotisch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Mein Mann ist zu Sonntag Nacht in die Psychiatrie gekommen da er psychotisch war,nun versuche ich seit 3 Tagen einen Arzt zu erreichen ,habe auch Nummer hinter lassen zum Rückruf,nichts ,ich wohne in Rostock waren in Urlaub im Schwarzwald ,ich weis nichts weder wie es mein Mann geht ,noch ob seine Lungenentzündung behandelt wir ,ich finde es eine Frechheit ,heute wurde mir am Patiententelefon gesagt ,mein Mann sei Tod !bin gespannt wann mal ein Arzt zurück ruft ,auch wenn man Mann sehr krank ist hat er ein recht normal behandelt zu werden und das seiner Frau auch Bescheid bekommt von den Ärzten
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Awful)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ungeschult dumm)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Geht hauptsachr tavor)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Ne. Schlimm)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sieht aua wien kz lager)
- Pro:
- Das essen war lecker.
- Kontra:
- Psychoort alle haben einen an der Klatsche
- Krankheitsbild:
- Depression, Krise (Burnout)
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Fehldiagnosen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Arztbrief nicht zugeschickt)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- schöner Park
- Kontra:
- Behandlung
- Krankheitsbild:
- Somatisierungsstörung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Also ich kann diese Klinik beim besten Willen nicht empfehlen. Ich habe hier den wahren Horror erlebt. Sowohl auf zwei Stationen im Roller Haus, als auch auf Station 11 oder 12. Noch heute habe ich Angst vor dieser Klinik, ca. 6 Jahre später. Das Personal ist sehr unfreundlich und unseriös. Der Arzt hat eine falsche Diagnose gestellt und wollte einen gesunden Menschen als schwer krank darstellen. Dafür waren auch Lügen seinerseits nötig, um seine Ziele bei Gericht durchzusetzen. Wurde wie ein Schwerverbrecher behandelt, ohne dass ich das bin. Es war reine Willkür des Arztes. U.a. vielen Sätze wie: "Ich Brauch mit Ihnen nicht sprechen, ich sehe Ihnen ihre Diagnose aus 100 Metern Entfernung an." Das sollte eigentlich schon alles erklären. Selbst einen Anwalt durfte ich nur selten telefonisch abrufen. Andere Telefonate erst gar nicht führen. Auch andere Patienten wurden sehr unmenschlich behandelt. Es waren wirklich unhaltbare Zustände. Absolut menschenverachtend und menschenunwürdig. In Visiten wird man vom Personal nur als Störfaktor gesehen, nicht als Mensch. Therapien fanden so gut wie keine statt, außer einer BeschäftigungTherapie. Die reinste Verwahrunganstalt. Unmodern und unflexibel. Essen war auch nicht der Hit aber vernachlässigbar. Zum Glück bin ich entkommen und habe meine Therapie in einer anderen Klinik fortsetzen können. In der anderen Klinik habe ich im Verhältnis zu dieser hier wirklich sehr positive Erfahrungen machen dürfen und heute geht es mir echt gut. Will mir nicht ausmalen was aus mir geworden wäre, wenn ich in dieser Klinik bzw. diesem Arzt geblieben wäre. Nie wieder ZfP EM. Da müsste echt mal jemand von der Politik eine Kontrolle durchführen ob im ZfP EM noch die rechtsstaatlichen Prinzipien eingehalten werden. In meinem Fall war es mehr als grenzwertig. So geht das nicht!
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Is ja auch kaum Fachpersonal zu sprechen.)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Man bekommt halt seine Tabletten. Nicht aber vom Arzt)
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (schwer zu sagen... Die Meisten 8nicht Alle) sind dort ständig genervt.)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Steril... Nicht sehr ansprechend!)
- Pro:
- Das Essen ist O.k
- Kontra:
- unhöflich, generft, nur pro-Klinik, zuwenig Ansprechpartner, Eingangsbüro schlecht gelaunte Angestellet die gleich drohen, keine Beschwerde erlaubt, drohen gleich mit Rausschmiß, usw.
- Krankheitsbild:
- Alkoholsucht
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nicht zu empfehlen. Teils unhöfliches Personal, teils machtgierige Personen die einem zeigen wollen was sie alles mit einem tun können. Drohen ständig mit Rauschmiss bei Entzug wenn man auch nur ansatzweise sich beschweren will. Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass wenn man z.B. zu spät an einer Sitzung auftaucht (Müdigkeit durch Medikamente / geschlafen), dass man bewusst den Ablauf sabotieren wollte. Zudem ist kaum der Psychologe zu sprechen. Kenne dort eine Sozialarbeiterin persönlich, die außerhalb der Psychiatrie Alholiker-feindlich ist und in der Einrichtung die liebevolle Sozialarbeiterin spielt. - Grotesk
Aber warum soll man auch einem Ex-Alkoliker zuhören? - Und der Nächste kommt... Also halt die Klappe oder geh.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (um 17.00 Uhr sollte man gefälligst am Besten mit dem Abendessen schon fertig sein...)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (musste nach 2 oder 3 Tagen mit 3!!! Leuten aufs Zimmer)
- Pro:
- schöne Umgebung
- Kontra:
- alles andere!!!
- Krankheitsbild:
- war selbstmordgefährdet
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich fand diese Klinik SEHR!!! schlecht, es wurde mir Leponex (von der Freiburger Firma Novartis (Wirkstoff Clozapin)) empfohlen, obwohl davon in den 70-ern in Finnland Leute gestorben sind, der Oberarzt war so unmöglich, dass ich gesagt habe, dass ich mit dem nicht mehr rede (war Gott-sei-Dank nur eine Woche da) und dann sollte man JEDEN!!! Tag morgens und abends Blutdruck messen lassen, wobei einem die Arme fast abgeschnürt wurden (klar, dass da der Blutdruck steigt, haha), was ich abgelehnt habe (man kann nämlich solche Untersuchungen ablehnen (bis auf Blutabnehmen wegen des Medikamentenspiegels, glaube ich), was die mir aber nicht verraten haben, das wusste ich von einem freundlicheren Krankenhaus von einem Pfleger dort), die (in Emmendingen) können ihre Blutdruckpillen, die sie einem anscheinend auch noch reinpfeifen wollen, selber..., als ich zum Schluss fragte, ob mir jemand wegen meiner Sehbehinderung den Weg zur Bushaltestelle zeigt, wurde mir das von der Ärztin nur mit einem "vielleicht..." zugestanden, nachdem sie mir vorher bei der körperlichen Untersuchung (die eigentlich am Anfang hätte stattfinden müssen) noch unterstellt hatte, ich wollte meine Augen nicht weiter aufmachen, dabei KANN!!! ich es nicht...
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Schöne Anlage
- Kontra:
- Schlechtes Personal
- Krankheitsbild:
- Erfahrungsbericht:
-
Habe meine Freundin dort besucht.
Wir konnten nur in den abgesperrten Garten. Um wieder ins Haus zu kommen, müsste man klingen. Nach 15 Minuten kam endlich eine Person ans Fenster und fragte ob wir rein wollten.
Ernsthaft das ist ein Witz. Wäre es ein Notfall gewesen, wäre jede Hilfe zu spät gekommen.
Das Besucherzimmer würde auch abgeschlossen, dort könnten wir dann auch wieder 10 Minuten warten bis jemand bemerkte das ich die Klingel gedrückt habe.
Ob es an der veralteten Technik in diesem Gebäude liegt, an der Unfähigkeit der Angestellten oder an Unterbesetzung weiß ich nicht.
Aber in einem Notfall zählt jede Sekunde.
Ps.: Kostenpflichtiges Parken.
Psychiatrie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- nix
- Kontra:
- (fast) alles
- Krankheitsbild:
- Somatoforme Störung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Patienten werden schlecht behandelt, die Zustände sind unhaltbar. Das Personal im "Roller-Haus" ist überwiegend unfreundlich und einige Ärzte sind sich auch für Lügen nicht zu schade. Eine Angehörige hat in dieser Klinik sehr schlechte Erfahrungen gemacht, welche Sie bis heute in Alpträumen verfolgt.
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1 Kommentar
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