Zentrum für Psychiatrie Emmendingen

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Neubronnstraße 25
79312 Emmendingen
Baden-Württemberg

10 von 68 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
schlechte Erfahrung
Qualität der Beratung
schlechte Beratung
Medizinische Behandlung
schlechte Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
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68 Bewertungen

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PSI - Für Trauma nicht geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ordentlich, gut strukturiert, nette Gemeinschaftsräume, Raum mit Patienten in Kontakt zu kommen
Kontra:
Essen, Traumaausbildungen nicht vorhanden
Krankheitsbild:
Trauma PTBS
Erfahrungsbericht:

Fachbereich Psychosomatik für Traumapatient_innen nicht geeignet.

Trotz vorherigem Besuch mit Vorgespräch, in dem ich meine Traumatisierung klar formuliert habe,
und der Aufenthalt in der Klink sehr empfohlen wurde, bekam ich dann stationär weder für die körperliche Untersuchung
noch für die therapeutische Arbeit eine Trauma-Therapeutin zugeteilt. Die körperliche Untersuchung war
sehr Trauma-unsensibel und die Folge - Ängst und Flashbacks wurden von beiden Ärztinnen überhaupt
nicht ernst genommen und nicht erkannt. In der therapeutischen Arbeit musst ich mitteilen, dass ich über
Traumainhalte nicht einfach so reden könne und mich davor und danach stabilisieren müsse - zum Glück war
ich schon einen Stück Weg in der Traumatherapie gegangen - dazu sagte die Therapeutin dann mit Unverständnis, dass ich
"doch mal diese Übungen machen solle, wenn ich sie offensichtlich brauche..." Als ich in der Therapie besprochen
hatte, dass mich zwei von den vier älteren männlichen Pfleger sehr getigert hatten wurde dies ziemlich
als Angriff auf die Professionalität der Pfleger aufgenommen. Nach drei Tagen in denen ich immer wieder darüber
sprechen wollte dass ich mich in der Klinik nicht wohl fühle und erstmal mit der Therapeutin schauen wolle,
wie sich dies verbessern ließe, wurde ich mit einer neuen "komplex verschränkten" Problematik diagnostiziert
und habe daraufhin auf eigene Verantwortung die Station verlassen. Und es ging mir darauf hin deutlich besser!

Die mich daraufhin behandelnde ambulante Therapeutin hat ob dieses Szenarios den Kopf geschüttelt....
Inzwischen ist diese Erfahrung schon 1,5 Jahre her...ich muss sagen, dass ich all dies ziemlich lange
verdauen musste. Und es mir lange nicht in den Kopf wollte, wie sich ein ganzes stationäres Team mit Trauma
so wenig auskennen kann, aber Traumatherapie anbietet. Seither habe ich nirgends mehr von einer
"komplex-verschränkten Problematik" in Bezug auf mich gehört und habe ein sehr gutes ambulantes Behandlungs-
team!

Mein Fazit: Eine spezialisierte Traumaklinik suchen und auch da nochmal Vorgespräch/Telefonat führen und genau
abfragen ob eine traumspezifische Ausbildung bei der behandelten Therapeutin vorliegt.

1 Kommentar

julan am 04.10.2021

PS. Ich muss noch etwas richtig stellen...Therapeutinnen schütteln nicht einfach mit dem Kopf - das sollte schon etwas genauer erklärt sein:
Meine ambulante Therapeutin also war immer wieder irritiert ob der besagten Erzählungen auf der psychosomatischen Station ZfP in Emmendingen, denn sie hatte mir den Aufenthalt empfohlen. Meine Entscheidung zum Abbruch der Behandlung dort fand sie richtig. In den folgenden Monaten haben festgestellt bzw besprochen, dass ein eigenständiger Abbruch einer Behandlung, in der man sich nicht gesehen fühlt, ein tieferes Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und in das eigene Gefühl, was einem gut tut, schenkt.

Triggerklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr wenige, aber es gibt sie kompetente Fachkräfte auf Station 12
Kontra:
Retraumatisierende Klinik
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Horroklinik, Menschenverachtend besonders Station 6 & 35.
Bitte überlegt euch sehr gut ob ihr dort wirklich Hilfe bekommt.
Gefühlskälte Menschen dort, entlassen die Leute in Obdachlosigkeit...(Teufelskreis)
Qualitätsmanagement gleich 0!

empört

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine)
Pro:
Kontra:
fehlende Gesprächsbereitschaft
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Tagen hatte ich auf der facebook-Seite der Forensischen Psychiatrie in Emmendingen einpaar Fragen zum Thema >Recht< gestellt. - Ein Tag später war mein Beitrag gelöscht und mein Account auch gelöscht...! - Drecksladen

Menschenhandel

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Lage im Grünen
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die vorangegangenen Erfahrungsberichte nur bestätigen

Immer wieder werden Patienten dazu gezwungen gesundheitsschädigende Medikamente einzunehmen wie zum Beispiel Tavor, Abilify usw. und zwar auch dann, wenn die Indikation nicht ersichtlich ist

Die Einnahme von Tavor führt schon nach kurzer Zeit zur Abhängigkeit (was die Rendite der Herstellerfirma erhöht). Darüberhinaus führen die Nebenwirkungen dazu, dass die Patienten, insbesondere nach längerdauernder Einnahme, gesundheitlich und existentiell zerstört werden.

Eine Psychotherapie wird nur in einzelnen Fällen durchgeführt. Das ZfP kassiert die Krankenhauspauschale in Höhe von zirka 250 Euro pro Tag meistens lediglich für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und die Verordnung der „Medikamente“ ein.

Zum 01.06.2018 hatte die Landesregierung von Baden-Württemberg den Chefarztposten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des ZfP Emmendingen neu besetzt.

https://de.calameo.com/read/003743820a73155b6c49e

Über einen Doktortitel und/oder einen Professorentitel verfügt der neue Chefarzt nicht.

https://www.psychiatrie-bw.de/zfp-gruppe/ansprechpersonen/detail/ansprechpartner/show/albrecht-schwink/?tx_cpscontacts_contactlist%5Bfilter%5D%5BshowAll%5D=1

Anscheinend kam es auf die berufliche Qualifikation nicht an.

Schon zuvor klagten Patienten und Angehörige über inhumane und rechtswidrige Verhältnisse in Emmendingen. Immer wieder schieden Patienten des ZfP infolge Suizid aus dem Leben.

Zeitungsberichten kann entnommen werden, dass die Suizide nach dem Dienstantritt des neuen Chefarztes noch erheblich zugenommen haben

https://www.badische-zeitung.de/wie-hinterbliebene-und-zeugen-einen-suizid-erleben-und-eine-stadt-mitleidet--170790167.html?mode=in

Zu den Begünstigten der Entmündigung der Patienten zählen auch Betreuungsvereine

Diese Einrichtung sollte unverzüglich geschlossen werden. Das ist kein Krankenhaus, sondern eine staatliche Einrichtung für Drogenhandel und Menschenhandel

Patienten sind Nutzvieh

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden im ZfP Emmendingen dazu gezwungen Psychopharmaka einzunehmen und zwar auch dann, wenn diese nicht indiziert sind, zum Beispiel Tavor/Lorazepam
Tavor soll bei Depression nach den Regeln der medizinischen Kunst nicht verordnet werden, weil Tavor u. a. die Suizidalität verstärkt.
Vielmehr wäre eine Psychotherapie indiziert. Stattdessen verordnen die Ärzte "Medikamente" um die Krankenhauspauschale max. auszuschöpfen
Patienten, welche die Einnahme ablehnen, werden via Gerichtsbeschluss unter Gewaltanwendung dazu gezwungen die toxischen Substanzen einzunehmen.
Die Richter entscheiden meistens blind gemäss den Anträgen des ZfP, ohne das Vorbringen des Patienten in Erwägung zu ziehen
Die Nutzniesser sind die Pharmazie-Vertreter im Dunstkreis der Universität Freiburg
Das ZfP ist ein Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg ...
Verordnet werden insbesondere Substanzen, welche schnell süchtig machen.
Mit diesen Methoden stellen die Ärzte des ZfP sicher, dass die Gewinne der Sponsoren der Universität Freiburg und der Landesregierung sprudeln
Die Landesregierung besetzt die relevanten Positionen im medizinischen und im juristischen Bereich seit Jahren systematisch mit Personen, welche die Bevölkerung zugunsten der Sponsoren der Landesregierung hemmungslos entrechten und ausbeuten
Bereits im Zusammenhang mit dem Doping-Skandal der Universität Freiburg wurde z. B. öffentlich bekannt, dass die Landesregierung von Baden-Württemberg die Staatsanwaltschaft Freiburg angewiesen hatte Straftaten von Medizinern nicht zu verfolgen. Deshalb wurden Strafanzeigen von geschädigten Sportlern von den "Staatsanwälten" rechtsfehlerhaft eingestellt wie z. B ein Rechtsgutachten der Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin aus dem Jahr 2016 zeigt (Prof. Dr. Heinz Schöch, LMU München).
Die (gewaltsame) Verabreichung der "Medikamente" im ZfP führt sehr rasch zur Medikamentensucht.
Deshalb ist davon auszugehen, dass von Seiten der gechassten Patienten nur selten Klage erhoben wird
Denn sobald die Patienten eine Abhängigkeit entwickelt haben, wollen diese das Medikament nicht mehr absetzen, weil dann der Entzug droht.
Klagen sind zudem aussichtslos, weil die Justiz zum Kreis der Täter zu rechnen ist
Leider ist nicht bekannt, ob die Ärzte oder die verantwortlichen Politiker wie z. B. der Sozialminister Manne Lucha zu den Aktionären von Pfizer und anderen Firmen zählen, welche an den Verbrechen an den Kranken verdienen.

Sehr hohes Fachwissen und Kompetenz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es war alles sehr Gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Gut und Intensiev)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Gut und Intensiev hohe Fachkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Organisation absolut Super)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Auch hier war alles sehr gut)
Pro:
Es war alles sehr Gut Ärzte Schwestern Pfleger Therapeuten
Kontra:
Es gibt meinerseits kein Kontra
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,
Ich war 3mal im ZFP in Emmendingen
mit Depressionen nach Burn Out
Ich kann diese Klinik nur wärmstens Empfehlen.
Ich war jedes mal auf der Station 11
Hier waren sehr gute Ärzte
Krankenschwestern und Pfleger.
Auch die Therapien mit ihren Therapeuten waren richtig Gut, da diese Speziell auf den Patienten angepasst waren.
Alle waren sehr Freundlich und haben sich sehr viel Mühe gegeben das beste für den Patienten zu geben.
Ich möchte mich hier Nochmals bei allen Bedanken, ich kann das alles in meinem Leben nicht Zurückgeben was hier alle für mich getan haben.
Ich wäre ohne ZFP nicht da wo ich heute bin.
Hier nochmal ein Riesen Dankeschön an alle der Statin 11
Ich kann auch die Negativ Bewertungen nicht Nachvollziehen da meine Mitpatienten und andere die ich kennengelernt habe sehr Zufrieden wahren.
Man muss sich halt auf dies Einlassen und das Gelernte mitnehmen.

Mit den besten Grüßen: Dieter Kiser
Ich wünsche allen ein Frohes Weihnachtsfest und ein Gesundes Neues Jahr.

1 Kommentar

themes am 16.04.2021

Was für Pillen hat man Dir denn mitgegeben?
Ich will das Zeug auch haben

Geschoren über einen Kamm

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Negativ)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Negativ)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Negativ)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Negativ)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Vergangenheit)
Pro:
fuer einige Weggebieamt werden.
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch die staendigen Polizeikontrollen in Freiburg, durch das Landraatsamt Freiburg im Breisgau Hochschwarzwald in diese Klinik gekommen und mit Polizeieskorte im Krankenwagen. Gleich Plattgemachtworden mit Olanzapin 1-0-1 11 Jahre Lang, bis zum wechsel zu einem Neurologen. Olanzapin ist uebrigens fuer Jugendliche ich war damals schon Erwachsen. Eines noch am Bahnhof in Emmendingen fließen Traenen aus Erfahrung durch aufenthalt in der 2 Jaehrigen Berufsfachschule GHSE, was uebrigens durch das ZFPE vergebens gewesen war.

Keine Empathie von Seiten des Personals

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Hab nichts von der Verwaltung mitbekommen, weil ich mich nicht erinnern kann, wie ich in diese Klinik kam)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Aber das ist mir persönlich auch nicht so wichtig. Wenn die Behandlung gut wäre, wäre das Ambiente eher zweitrangig)
Pro:
nichts
Kontra:
Zustände die man 2020 nie erwartet hätte, in diese Klinik müsste sich auch mal ein Journalist undercover einweisen lassen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ins Stationszimmer geflüchtet, weil ich mich von einem Mitpatient bedroht gefühlt habe und eine Panikattacke hatte. Das Personal hat mich beschimpft und auf meine Bitte den Dienstarzt für mich zu rufen kamen sie nicht nach, sondern haben mich aus dem Stationszimmer geschmissen. Es ist unglaublich was auf dieser Station 3 passiert. Aber noch mehr tun mir die Leute mit Psychosen leid, die dem Personal schutzlos ausgeliefert sind, weil sie nicht einfach gehen können, wenn sie schlecht behandelt werden.

1 Kommentar

Elin12 am 12.01.2021

So ist es. Man glaubt nicht, was man da erlebt. Ich hatte eine Psychose und es ist wie du schreibst, man kann sich nicht wehren. Ich bin auf Station 4 gelandet und wollte nur weg. Keine Chance. Ja, ich war psychotisch. Aber man hat mir schlimme Dinge unterstellt. Ich war natürlich außer mir. Als den Ärzten dann irgendwann klar wurde, dass sie da Dinge behaupten, die nicht stimmen, hieß es nur beiläufig: Ja, dann haben wir das halt falsch gelesen. Meine Familie, meine Freunde, alle waren entsetzt, als sie mich dort besuchten. Und dabei hatten sie noch nicht einmal gesehen, was hinter der verschlossenen Tür vor sich geht.

Vorhof zur Hölle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann ich nichts zu sagen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Dieser empathielose Umgang/Gebrülle den ganzen Tag
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Vorhof zur Hölle. Dass es sowas 2020 noch gibt, macht mich sprachlos.Wer Depressionen hat sollte nie und nimmer hier auf eine Aufnahmestation gehen.

1 Kommentar

down am 31.07.2020

bezieht sich auf Station 3
jeder schwer depressive Pat. sollte alles dafür tun um auf keinen Fall dort zu landen. Hab mich selbst entlassen und verlasse das Haus in einem noch schlechteren Zustand.

Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

kohlhaas am 22.07.2020

Schreiben Sie an das das Sozialministerium an Herrn Sozialminister Manfred Lucha, Diese Klitsche sollte endlich geschlossen werden.

Unglaublich

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hinterlistig, hinter dem Rücken der Familie, mal eben einen richterlichen Beschluss verfassen. Gespräche finden hier keine statt. Empathie, Einfühlungsvermögen Fehlanzeige. Der Griff zum Telefon, die Polizei zu rufen, scheint hier Standard zu sein. Gruselig. Von wegen die Würde des Menschen ist unantastbar.

1 Kommentar

kohlhaas am 22.07.2020

Schreiben Sie an das das Sozialministerium an Herrn Sozialminister Manfred Lucha, Diese Klitsche sollte endlich geschlossen werden.

Jederzeit gerne wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der wunderschöne Park,alter Baumbestand,zimmer okay,bad sauber
Kontra:
Zu wenig personal
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man kann sich hier hinbegeben,viel besser als der ruf

Freiheitsberaubung

Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibts nichts positives, absolut nicht empfehlenswert, als Patient wird man nicht fachgerecht behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut unzufrieden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr sehr schlechte Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert Patient begab dich freiwillig in die Klinik, wollte nach ca. 4 Wochen wieder freiwillig gehen da ein Umzug und eine andere Klinik bevor stand...der Patient wurde beim gehen von Klinikmitarbeitern umzingelt Hunter Druck gesetzt und im dem Rückhaltebereich eingesperrt, der Patient war weder Eigen noch Fremdgefährdet auch war er in keiner Gefahr, es stand und der Umzug und eine andere Klinik an. Daraufhin wurde ein richterlicher Beschluss angeordnet für eine gesetzliche Betreuung was nicht angebracht ist/war ....der Patient wurde massiv in die Enge getrieben, seine Freiheit wurde beraubt und zusätzlich wurde er ohne Grund eingesperrt was juristisch untragbar ist was die Klinik getan hat...und so MIT die Klinik in mehreren Punkten dich straffällig aufgeführt hat!

Keine Party

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schön habt ihr es Euch gemacht.)
Pro:
Gutes Essen
Kontra:
Die Vögel waren eingesperrt
Krankheitsbild:
Bipolar affektif 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Würde des Menschen ist unantastbar?

?

Ich wurde ohne Grund eingesperrt.

Ich habe 2 mal die Polizei angerufen, weil eine schwangere Frau Blutungen hatte.

Ich war freiwillig dort

Ich wurde nicht ernstgenommen.

Ich glaube an Jesus.

Ich bin kein Richter.

Heute habe ich meine Medikamente (Valium) freundlich zurück gegeben.

Wir sehen was wir ernten.

Ich werde keine Zeit verschwenden.

Aber ich habe gesehen, was ich sehen musste.

Das Essen war gut.

Die Lügen haben weh getan.

Die Menschen haben mir leid getan.

Ich bin jetzt 33. Mit 16 bekam ich eine falsche Diagnose.

Ich habe Fehler gemacht, aber ich habe Buße getan.

Wer meinen Brüdern und Schwestern wehtut..... Gnade ihm Gott.

Mein Name? Der mit Gott ringt. Das ist Hebräisch.

Enttäuschung pur!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Man setzt zu viel auf Medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Man wird schnell aufgenommen
Kontra:
Man wird nicht ernst genug genommen
Krankheitsbild:
PTBS, Burnout und Depressionen nach plötzlichem Verlust eines Familienmitglieds
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon fünf Wochen in dieser Klinik, anfangs so dich ganz nett und herzhaft empfangen und ich habe mir gedacht ich bin hier gut aufgehoben. Die ersten zwei Wochen ging es auch richtig gut, ich fühlte mich auf der Akutabteilung richtig gut aufgehoben, obwohl ich in einem Vierbettzimmer drinnen war. Dann verließen uns der Reihe nach drei Zimmer Kolleginnen und das Trauerspiel hat angefangen zu beginnen:

Ich bin ein Mensch, der nach Belastungsstörungen und Burn out in akuter Phase meine Ruhe brauche und Menschen zum reden. Die neuen Zimmer Kolleginnen die dazu kamen waren extrem laut, weswegen ich mich bei der Pflegeleitung beschwert hatte. Hinzu kam dann noch eine neue Patientin, welche nicht nur laut war sondern auch aggressiv, weswegen ich mich auch beschwert. Es hieß immer wieder ich soll Geduld haben die Leute werden sich ändern Und ich müsste lernen toleranter zu werden. Das geniale an dieser Geschichte war eine Patientin wollte sich auf mich stürzen, weil ich sie gebeten habe die Türen nicht mehr zu zu schlagen. Danach habe ich mit Ach und Krach erreicht dass ich in ein Zweibettzimmer komme, wo ich mich mit einer Patientin sehr gut vertragen hatte bis sie dann weg musste. Ihre Nachfolgerin war dann eine Frau meines Alters mit exhibitionistischen Zügen, da kann man sich vorstellen was ich im Zimmer mit erleben musste so das ich schockiert war. Ich erlebte eine Frau mit der 50 Splitterfaser nackt im Zimmer, geregelt im Bett und die Aussagen der Pfleger war: ich musste lernen toleranter zu werden. Ende der Geschichte ich werde als sofort eingestuft weil ich keine Gewalt auf mich ergehen lassen möchte und keine optische Belästigungen. Ich habe mittlerweile kaum noch gute Karten egal bei wem weil mir das keiner glaubt, klar! Wenn man keine Zeugen hat ist es nun mal so.

Ende der Geschichte: besser fühle ich mich nicht, sondern im Gegenteil! Wir haben überhaupt keine psychologischen Gespräche, ab und zu wird mal mit dem Pfleger gesprochen der notiert sich dann was und das war’s auch schon. Dann braucht man sich nicht wundern was alles bei den Ärzten ankommt. Ich bin freiwillig her gekommen, weil ich mein PTBS in Griff kriegen wollte und nicht das aus mir ein nervliches Wrack wird... hinzukommt ist, dass ich nicht weiß ob ich wirklich in eine Abteilung gehöre in der jeder zweite Patient mit der Polizei her gebracht wird....

Einen herzlichen Dank an eine Klinik aus der min mit 180 Blutdruck heim kommt...

1 Kommentar

Lia3 am 09.10.2019

Ich glaube ich weiß, welche Patienten mit Exhibitionismus du meinst,ich habe sie auch miterlebt. Kein schöner Anblick

Es wird immer besser in der Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Aber erst seit 2017)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (liegt denke ich an der Ärztin)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist zwar nicht mehr das neueste und modernste, aber es wird dran gearbeitet)
Pro:
meine behandelnde Ärztin, meine Bezugspflegerin, das Pflegepersonal, der Park
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, BPS, ADHS, rezidivirende Depressionen, Dissoziative Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich bin ich nicht in der Abteilung für Psychiatrie in Behandlung sondern in der "Klinik für affektive Erkrankungen und Psychosomatik" des ZfP Emmendingen. Ich bin momentan das 17. Mal dort und muss seit 2017 sagen die Station (11) ist echt super. Ich habe eine hochkompetente Ärztin es gibt freundliches Pflegepersonal das teilweise auch sehr kompetent ist. Alle Aufenthalte (von 2005 bis 2013) waren katastrophal aber da war ich hauptsächlich in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Station 5). Ich habe so ein wenig das Gefühl dass in den Köpfen der (leitenden) Ärzte eine Art Umdenken stattfindet. Selbst als Patientin mit einer Borderline-Diagnose wird man inzwischen ernst genommen und besser behandelt als vor wenigen Jahren noch. Aber ich kann wirklich nur von Station 11 sprechen, die anderen würde ich nach wie vor nicht empfehlen.

Ich will noch ein Wort an die richten die sich über mangelnden Komfort beschweren: Leute das ist ein Krankenhaus und kein Hotel!
Und die Stationen 11&12 werden gerade saniert und sind zur Überbrückung im Hermann-Brehmer-Haus. Die Stationen 18&19 sind bereits saniert und haben mehr Komfort.

Seltsam

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: keine Anga   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik rückt Berichte nicht raus trotz Anforderungen.Von daher kann ich aus meiner Sicht nur schreiben das dies schon mehr als merkwürdig ist.

Alles nur ein Traum?

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde auf Station 2 eingeliefert aufgrund von Aggressionen durch Alkohol. Nachdem sie 3 Tage eingesperrt war, wurde ich von ihr telefonisch verständigt mit der Bitte sie abzuholen. Der diensthabenden Ärztin sagte ich, dass ich nicht möchte, dass sie mit Medikamenten ruhig gestellt wird. Ihre Antwort war: So viel hat sie doch gar nicht bekommen. Das war alles. Ich bat darum meine Tochter zum Gespräch dazu kommen zu lassen. Sie wehrte ab mit dem Kommentar: Sie wolle sie schützen. Ich fragte warum, meine Tochter war bei klarem Bewusstsein und wollte nur weg. Das Wort meiner Tochter zählte nicht. Viel wichtiger war es der Ärztin Telefonanrufe entgegenzunehmen. Keine Entschuldigung, darf ich kurz ans Telefon gehen oder nur entschuldigen Sie bitte. Nichts. Keine Empathie habe ich erfahren, kein Verständnis für mich als Mutter. Stattdessen stemmte sie ihre Hände in die Hüften und versuchte sich so Respekt und Macht zu verschaffen. Ob es ihr gelang? Letztendlich packte mich die 10 m nach Nikotin stinkende Security am Arm... Armselig. Sieht so eine Klinik aus, die sich für das Wohl des Patienten interessiert? Kein Wort, warum meine Tochter wirklich eingeliefert wurde, nichts. Hauptsache die Medikamente werden verteilt. Das muss Zombieland gewesen sein.

Schrecklich

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts !!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Eine absolut schreckliche Klinik mit unqualifizierten Ärzten und Personal. Man kann allen Patienten nur raten nicht nach Emmendingen zu gehen, sondern stattdessen sich in Freiburg behandeln zu lassen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Park - bei schönem Wetter
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ergänzend zu meiner vorherigen Beurteilung kann ich nur sagen:
1.) ich habe noch nie eine Beurteilung abgegeben - sehe mich jedoch hinsichtlich meiner Erfahrungen hierzu genötigt.
2.) Auch hätte ich nie gedacht, dass der Platz des Erfahrungsberichts nicht ausreichen könnte.

Folgende Ergänzungen:

Therapieangebote: Ergo, Sport, Textilwerkstatt. Das war's. Laut Mitpatient dürfen in der TW Waschlappen für die Klinik nähen. Den therapeutischen Sinn erkenne ich nicht, eher den Vorteil für die Klinik.

Das man auf die individuellen Bedürfnisse eingeht, habe ich für meine Person nicht erlebt. Man fühlt sich eher als unwillkommen und störend, sodass man um Entschuldigung bittet, sollte man mit einem Pfleger reden wollen/müssen.

Ich war zugegen, als eine Patientin die Psychologin um einen Termin bat, was in der Gesprächsrunde zuvor angeboten wurde. Die Psychologin erwiderte: Wofür? Was denn zu besprechen sei? Sie sähe hierfür keine Notwendigkeit!

Wie der Focus diese Klinik auszeichnen kann, ist mir völlig schleierhaft. Interessant wäre zu wissen, auf welche Daten, Fakten hierfür zurückgegriffen werden! Meine Anregung an den Focus wäre: einen Mitarbeiter als Patient einzuschleusen um realistische, persönliche Erfahrungen und Einblicke für künftige Beurteilungen zu erhalten, welche auch etwaige Interessenskonflikte ausschließen.

Wenn man als Patient schon Angst haben muss vor Willkür, Bestrafung und dem völligen Desinteresse sei es von Seiten der Ärzte oder Pflege, stelle ich eine Stabilisierung oder Gesundung in Frage!

Ich war als Patient in der PUK (Psychiatrische Uniklinik Freiburg) und habe durch diesen Aufenthalt den Vergleich: Der Unterschied könnte größer nicht sein. Niemals hätte ich erwartet in einer Fachklinik auf solche Zustände zu treffen, wie mit psychisch erkrankten Patienten umgegangen wird. Dies hat nichts mit einer zeitgemäßen Behandlung in einer aufgeklärten Zeit zu tun! Es ist nur erschreckend, macht fassungs- u. sprachlos! Nie wieder ZfP

SCHLIMM, dass es noch solche Zustände im 21 Jhd.gibt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung???)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (außer man hat Interesse an abhängig machenden Medikamenten zu kommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe - in anderen Unternehmen bekäme man die fristlose Kündigung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt - Hygiene nicht vorhanden)
Pro:
die Parkanlage bei schönem Wetter
Kontra:
ALLES - Leider
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider stimmen die negativen Erfahrungen, welche bereits andere Patienten in schriftlicher Form dargelegt haben absolut mit meinen eigenen überein.

Ich kann nichts Positives über diese Psychiatrie sagen: von den Pflegekräften waren vielleicht zwei Personen darunter, deren Beruf auch ihre Berufung sind. Dies ist zwar schön, reicht jedoch nicht aus etwas Gutes über die Klinik zu sagen.

Bestätigen kann ich, dass das Angebot im Falle man braucht ''Hilfe' darin bestand einem aktiv TAVOR anzubieten- hiermit wird sehr großzügig umgegangen.
Das Verhalten der meisten Pflegekräfte war unterirdisch!!! Es wird mit einem respektlos, unempathisch und menschenverachtend umgegangen. Dies führt soweit, dass hier ein absoluter Machtmissbrauch mit Abstrafung durch sogenanntes 'Fachpersonal' erfolgt und man deren Willkür ausgesetzt ist. - Ich musste an mir feststellen, dass ich mein Verhalten diesen Gegebenheiten anpasste: sich unsichtbar zu machen, taxieren ob man 'unbeschadet' über den Stationsflur gehen kann.
Was die Pflegekräfte überhaupt nicht mögen, ist: klar denkend seine Meinung zu äußern oder Anregungen einzubringen. Auch ein gutes Verhältnis zu anderen Patienten zu haben ist von deren Seite absolut unerwünscht; hierauf wird sehr rüde hingewiesen, dies zu unterlassen!

Es ist davon auszugehen, dass es standardisierte Vorgehensweisen bei Patienten gibt: auch hier ist festzustellen, dass Organisation und professioneller Ablauf ebensowenig vorhanden sind (Lückenhafte Dokumentation in Patientenakte über z.B. Ausgangserlaubnis, Patientin Blut abnehmen zu wollen obwohl bereits erfolgt, Patient falsches Medikament zu geben, Termine Patienten nicht mitzuteilen).

Exemplarisch und aussagekräftig über Situationen die ich auf der Station 11 erlebt habe: Kommentar der Ergotherapeutin auf die wachsende Panik und Verzweiflung eines Mitpatienten hin: 'Herr XX ich glaube, Sie machen das extra um mich zu ärgern'. - Da kann man "glücklich" sein Patient zu sein!

Krank, gibt es wirklich Krankheit?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
menschlicher Kontakt ist immer gut, schließlich sind wir soziale Wesen
Kontra:
Krankheitsbild:
Gesundheit schlechthin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen, ich war Patient. Doch was heißt Patient? Was heißt krank? Vielleicht leben wir in einer Gesellschaft, wo Talent nicht erkannt wird, nicht erkannt werden soll. Und heilen ist spätestens seit den Nazis gestrichen. Davor sagte Bismarck: Wer heilt, hat Recht. Nichtmal die Polizei darf eingreifen. Das hat sich leider sehr zum Schlechten verändert. Die Polizei weiß also heutzutage wo sie Systemfeinde hin abschieben kann: in die Psychiatrie. Und jeden Abend schön Medis nehmen. Psychatrie, um genau zu sagen, frage ich mich ob die Therapeuten und Pfleger da drin nicht selbst einen an der Klatsche haben. Gesundheit und Vitalität wird heutzutage dann als ADHS abgetan und täglich kommen mehr Erkrankungen dazu. Die Pharmaindustrie kriegt den Hals nicht voll.

Krank, gibt es wirklich Krankheit?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
gibt keine Krankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Achja nicht zu vergessen, das mir die Diagnose dann eingebrockt hat, das ich verkehrsmedizinisches Gutachten machen musste. Bisher dreimal, das hat mich satte 1800 Euronen gekostet.

Tagesklinik Bad Krotzingen(ZFP) nein danke

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Emotionale Instabile Persönlichkeitsstörrung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Tagesklinik des Zentrum für Psychiatrie in Bad Krotzingen und ich kann nur sagen.Absolut schlecht.Leider ist diese Einrichtung für Menschen die an einer Borderline Persönlichkeitsstörung leiden bestimmt kein guter Ort. Zumindest in meinem fall so. Personal total überfordert.Scheinen sich auch nicht gut auf diesem Fachgebiet auszukennnen. Skills Gruppe ist nu wirklich eine schande da habe ich schon an anderen Skills Therapien teilgenommen die bei weitem professioneller abliefen.Es gibt kein DBT-Program.
Ein Pfleger provoziert gerne Borderliner,mich versuchte er immer wieder auf dämlichste art und weise zu provozieren. Auch gab er mal laut von sich das Borderliner sehr schwierig seien und er komme mit diesen nicht so klar.....Unglaublich daneben ernsthaft.

bei Problemen wird dir kaum geholfen(disoziativen Zuständen).

Psychologin triggerte mich böse und hatte einfach nur wenig Ahnung auch da hatte ich schon bessere Erfahrung gemacht.

Irgendwie macht mir das ganze denn eindruck in Bad Krotzingen das die im Umgang mit Persönlichkeitsstörrungen keine Ahnung haben und da noch viel Luft nach oben ist.....

Personal ist teilweise sehr un empathisch.
In einer Krise würde ich nie wieder dort hin gehen.

Generell würde ich als Borderliner um das ZFP Emmendingen einen riesen bogen machen.

Freiburg und Mannheim sind gute Adressen und darauf spezialisiert.

Sollte ich noch einmal in eine Krise kommen dann wohl nur noch nach Mannheim

NICHT empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Anlage (Park)
Kontra:
Ärzte, Therapien
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird hierrespektlos behandelt, der Arzt nimmt sich keine Zeit für Gespräche, schießt einen lediglich mit Medikamenten ab. Das Essen ist 08/15, eher unterdurchschnittlich. Therapien finden wenige statt und man hat fast durchgehend dass Gefühl die Mitarbeiter machen ihren Job nicht wirklich gerne. Habe eine tendenziell aufgesetzte und auch unehrliche Atmosphäre in dieser Klinik erlebt. Am schlimmsten aber sind eklatante Fehldiagnosen des Arztes sowie Erpressungsversuche deselbigen. Unfassbar was hier abgeht, hätte nicht gedacht dass solche Zustände in einer solchen "Fachklinik" im 21. Jahrhundert noch möglich sind. Warum unternimmt hier keiner etwas um die Zustände zu verbessern? Ich war auch in anderen Fachkliniken und habe hier einen Vergleich. Dies ist die mit Abstand schlechteste! Furchtbare Klinik. Das einzig schöne ist der Park und einige Gebäude (von aussen)!

Von empathielosen PsychiatrieAngestellten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (empathielos)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kaum einArzt da gewesen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Tabletten und Tschüß)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ankunft freundliche Dame)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kühle Möbel und graue Einrichtung)
Pro:
Schöne Umgebung
Kontra:
Da schick doch lieber Affen
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alkoholentzug. Teils sehr unhöfliche Mitarbeiter, Ärzte höchst selten da gewesen, manche Mitarbeiter hatten Spaß ignorant ihre Macht aus zu spielen, 10% der Mitarbeiter waren empathievoll, 90% etwa lieblos und genervt, Sozialarbeiterin mit unehrlichem Lächeln (aufgesetzt), Essen war nicht der Rede wert, nach 3 Wochen Entzug endlich wieder höfliche Mitmenschen.

Leitbild der Klinik entspricht nicht den Tatsachen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Betreuungspersonal sehr engagiert.
Kontra:
Hygiene, Betten schlecht, Besuchsmöglichkeiten eingeschränkt,
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt ein Besucherzimmer für ca. 30 Patienten. Die Betten sind zu kurz. Mein Sohn kann nicht schlafen aufgrund dieser Situation. Die hygienischen Voraussetzungen sind katastrophal. Warum muss ein in Freiburg ansässiger
Bürger nach Emmendingen verlegt werden ? Freiburg verfügt ebenfalls über eine Psychiatrie. Der Weg in die andere Stadt ist sehr mühsam, wenn wir unseren Sohn besuchen wollen. Mein Sohn beklagt sich, dass er aus dieser Klinik raus muss.

Das Leitbild der Klinik entspricht absolut nicht den Gegebenheiten. Die Zeitschrift "Focus" hat das Klinikum mit "sehr gut" bewertet. Die Bewertungen entsprechen meines Erachtens nicht der Realität.

Das Betreuungspersonal ist sehr engagiert, jedoch werden alle positiven Impulse durch die beschriebenen Umstände zur Farce.

Warum erhält das Zentrum für Psychiatrie weniger Budget pro Patient wie die Uni Freiburg ?

Was kann man tun, dass jemand verlegt wird ?

Der typische Durchschnitt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegeteam
Kontra:
Ärzte auf den Stationen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ca. 10 Wochen als Patient hier und war nicht wirklich zufrieden. Das einzige was die Ärzte in kritischen oder schwierigen Situationen wissen, ist ein Medikament in höhere Dosis zu setzen. Eine andere Alternative gibt es nie. Dafür muss man meiner Meinung nach kein Studium machen! Mit dem Personal der Pflege war ich zufrieden, denn diese waren immer sehr interessiert, Gespräche zu führen und einem wo es geht, zu helfen. Im gesamten würde ich Patienten, zu einer stationären Behandlung nur empfehlen, wenn es keinen anderen Therapieplatz momentan gibt. So bald einer frei ist, machen Sie eine ambulante Psychotherapie. Da kann Ihnen am besten auch geholfen werden.

Großer Chaos Haufen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Angebote an Aktivität
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

+ Sehr kompetente Mitarbeiter und auch Therapeuten. Essen ist sehr gut und auch reichhaltig. Es werden einem recht viele Freiheiten gelassen.
- Negativ fand ich: obwohl ich Tage lang da war gab es nie eine Aktivität, die ja in einer solchen Klinik stattfinden sollte. Ärzte gehen kaum auf die wünsche eines Patienten ein. Es gibt dort einige Patienten, die sich nicht an Regeln halten und mit ihrem Verhalten ein negativen Impuls auf einen selber geben, dazu stark auf die Nerven gehen. Und das obwohl ich auf einer Station war die als “gemäßigt“ bezeichnet wird.

Ich war im Endeffekt leider enttäuscht von der dortigen Behandlung, weil ich von einer Klinik in diesem Fachgebiet, einfach mehr an Freizeit Angeboten erwarte.

Veraltete Einrichtung mit mangelnder Hygiene

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter bei der stationären Aufnahme
Kontra:
Renovierungsbedürftiges Haus, Ärzte mit teils mangelnder Kompetenz
Krankheitsbild:
Depressive Krise
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 31. Juli 2018 weilte ich für einen Tag lang auf Station 11, Zentrum für Psychiatrie, 79312 Emmendingen. Noch am gleichen Tag entließ ich mich selbst. Zum einen, weil der einweisende Arzt eine falsche Diagnose stellte, zum anderen weil sich auf o. g. Station nicht zeitgemäße Zustände fanden. Im 2-Bett-Zimmer ein veraltetes Waschbecken, kein WC, keine Dusche, mangelnde Sauberkeit. Es gibt für Damen/Herren getrennte Gemeinschaftsduschen/WC irgendwo auf dem Gang. Für mich mit einer Gangstörung, teils massivem Schwindel, Rückenproblemen hätte das vor allem nachts eine nicht ungefährliche Konstellation dargestellt. Das Gemeinschafts-WC war ebenfalls nicht hygienisch, an vielen Stellen lag Toilettenpapier herum. Im Zimmer und gesamten Haus fiel mir trotz Rauchverbot ein unangenehmer Geruch von Zigarettenrauch auf (ich bin Nichtraucherin). Auf meine gesundheitlichen Behinderungen ging man nicht ein. Die Stationsärztin wollte mir rigoros sofort ein Antihypertensivum verordnen obwohl noch kein einziger Blutdruckwert von mir vorlag. An meiner Aussage, dass die bestehenden Beschwerden orthopädische Ursachen haben, wurde sehr gezweifelt. Nach Entlassung konsultierte ich ein FA für Orthopädie, der meine Verdachtsdiagnose bestätigte. 39 Jahre arbeitete ich selbst als medizinische Fachangestellte. Die langjährige Berufserfahrung, med. Fachwissen erwies sich somit bereits oft zum Vorteil. Wegen oben beschriebener Zustände würde ich kein weiteres Mal eine stationäre Therapie in der angegebenen Einrichtung durchführen lassen.

Mangelnde Kompetenz der Psychater bzw der Oberärztin

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war auf Zack
Kontra:
Mangelnde Kompetenz der Oberärztin
Krankheitsbild:
Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Erfahrungsbericht:

Es kam zu falschen Diagnosen, fehläußerungen der Diagnose. Sehr unhygienisch Zustände. Schnelle und direkte Aufnahme. Leider keine Einzelzimmer. Pflegepersonal wirkte kompetent und war auf Zack.

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Borderline, Depression, Panick Attacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Noch nie so mies behandelt worden. Das Personal ist nur daran interessiert Medikamente zu verteilen und dann ständig Pausen zu machen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Rückruf vom Arzt seit nun 3 Tagen !!!!!
Krankheitsbild:
Psychotisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist zu Sonntag Nacht in die Psychiatrie gekommen da er psychotisch war,nun versuche ich seit 3 Tagen einen Arzt zu erreichen ,habe auch Nummer hinter lassen zum Rückruf,nichts ,ich wohne in Rostock waren in Urlaub im Schwarzwald ,ich weis nichts weder wie es mein Mann geht ,noch ob seine Lungenentzündung behandelt wir ,ich finde es eine Frechheit ,heute wurde mir am Patiententelefon gesagt ,mein Mann sei Tod !bin gespannt wann mal ein Arzt zurück ruft ,auch wenn man Mann sehr krank ist hat er ein recht normal behandelt zu werden und das seiner Frau auch Bescheid bekommt von den Ärzten

1 Kommentar

Ulm12 am 26.07.2018

Meinen Sie solche Methoden?

https://youtu.be/kBsbdDQhOgU

Gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Psychologin, Pfleger/innen, auf was es eben ankommt
Kontra:
unbequeme Betten, kaum Privatsphäre
Krankheitsbild:
Selbstmordgedanken, Asperger-Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde akut wegen Selbstmordgedanken eingewiesen. Landete auf der Akutstation, wo es mir als Asperger-Autist relativ schnell zu viel wurde. Die Beratung durch die Psychologin ging es mir schnell besser und ich konnte nach ein paar Tagen wieder nach Hause bis ich in einer anderen Einrichtung stationär behandelt werde.

No go never. Schlimmster Ort ever

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Awful)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ungeschult dumm)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geht hauptsachr tavor)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ne. Schlimm)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sieht aua wien kz lager)
Pro:
Das essen war lecker.
Kontra:
Psychoort alle haben einen an der Klatsche
Krankheitsbild:
Depression, Krise (Burnout)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

diekis am 29.04.2018

Hallo Anonym 1237
Ich kann deine Ausführungen in keinster Weise bestätigen.
Ich war 3mal auf Station 11 ich war mit allem Super zufrieden.
Ich bin den Ärzten Schwestern,Pflegern und Therapeuten sehr Dankbar ohne sie wäre ich nicht soweit wie ich bin.

Von 6 Kliniken die SCHLECHTESTE

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnosen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztbrief nicht zugeschickt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schöner Park
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Somatisierungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich kann diese Klinik beim besten Willen nicht empfehlen. Ich habe hier den wahren Horror erlebt. Sowohl auf zwei Stationen im Roller Haus, als auch auf Station 11 oder 12. Noch heute habe ich Angst vor dieser Klinik, ca. 6 Jahre später. Das Personal ist sehr unfreundlich und unseriös. Der Arzt hat eine falsche Diagnose gestellt und wollte einen gesunden Menschen als schwer krank darstellen. Dafür waren auch Lügen seinerseits nötig, um seine Ziele bei Gericht durchzusetzen. Wurde wie ein Schwerverbrecher behandelt, ohne dass ich das bin. Es war reine Willkür des Arztes. U.a. vielen Sätze wie: "Ich Brauch mit Ihnen nicht sprechen, ich sehe Ihnen ihre Diagnose aus 100 Metern Entfernung an." Das sollte eigentlich schon alles erklären. Selbst einen Anwalt durfte ich nur selten telefonisch abrufen. Andere Telefonate erst gar nicht führen. Auch andere Patienten wurden sehr unmenschlich behandelt. Es waren wirklich unhaltbare Zustände. Absolut menschenverachtend und menschenunwürdig. In Visiten wird man vom Personal nur als Störfaktor gesehen, nicht als Mensch. Therapien fanden so gut wie keine statt, außer einer BeschäftigungTherapie. Die reinste Verwahrunganstalt. Unmodern und unflexibel. Essen war auch nicht der Hit aber vernachlässigbar. Zum Glück bin ich entkommen und habe meine Therapie in einer anderen Klinik fortsetzen können. In der anderen Klinik habe ich im Verhältnis zu dieser hier wirklich sehr positive Erfahrungen machen dürfen und heute geht es mir echt gut. Will mir nicht ausmalen was aus mir geworden wäre, wenn ich in dieser Klinik bzw. diesem Arzt geblieben wäre. Nie wieder ZfP EM. Da müsste echt mal jemand von der Politik eine Kontrolle durchführen ob im ZfP EM noch die rechtsstaatlichen Prinzipien eingehalten werden. In meinem Fall war es mehr als grenzwertig. So geht das nicht!

viel besser als bisher

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Ärztin, das Pflegepersonal, Park
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
ADHS, PTBS, BPS, Dissoziative Störung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war die vergangenen sechs Wochen im ZfP Emmendingen auf Station 11 zur stationären Behandlung. Ich war das 12. Mal im ZfP aber bei den anderen 11 Aufenthalten auf ner anderen Station.
Diesmal war alles anderst diesmal war alles sehr gut im Gegensatz zu den anderen 11 katastrophalen Aufenthalten. Ich wurde dort diesmal wie ein Mensch behandelt. Ich hatte eine sehr nette Ärztin und das Pflegepersonal ist hochkompetent.

Unwürdige Behandlung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1917   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unwürdig
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein an Demenz erkrankter Mann war 2 mal für jeweils etwa 14 Tage in dieser Klinik. Ich habe ihn jedes mal in schlechterem Zustand zurückbekommen als eingeliefert. Er wurde mit Psychopharmaka so zu gedröhnt, dass es auch einen gesunden Menschen umgehauen hätte!
Die Einlieferung erfolgte jeweils auf Anraten des betreuenden niedergelassenen Neurologen.
Niemals hätte ich dem zugestimmt, wenn ich gewusst hätte, was in dieser Klinik passiert.
Personell sind sie vollkommen unterbesetzt und geben deshalb einfach noch mehr ruhighstellende Medikamente. Es gibt keinerlei Anregungen, die auf die Persönlichkeit des Patienten eingehen.
Ich möchte keine Kritik am Personal üben, die sicher ihr Bestes versuchen und wahrscheinlich gnadenlos unterbezahlt sind.
Aber gerne Kritik an der Klinikleitung, die es nicht schafft, dass Personal und Patienten nach ihren Bedürfnissen behandelt werden.
Mein Mann ist wenige Wochen nach diesem Klinikaufenthalt verstorben. Die verabreichten Psychopharmaka haben ihn zum Wrak gemacht. Ich habe ihn kriechend am Boden vorgefunden und keine Pfleger(in) hat sich darum gekümmert. Herr Professor Hüll, Sie müssen als Klinikleiter mehr Verantwortung für Personal und Patienten, die Ihnen anvertraut sind übernehmen! Ich selbst hoffe für mich und auch für Sie, dass wir nie in diese Situation kommen, dass wir so elendlich behandelt werden, wie derzeit auf Ihrer Station
Mein Testament habe ich dahingehend kongretisiert, dass ich eher selbtbestimmt aus dem Leben scheiden will als in dieser Station! Herr Professor Hüll, Sie müssen handeln, damit eine bessere Behandlung in Ihrer Einrichtung zum Wohle aller möglich wird.

Ich kann das ZFP sehr Embfehlen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hohes Fachwissen und um jeden sehr Bemüht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Läuft alles sehr gut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Wunderschöner Park)
Pro:
Die Ärzte und das Pflegepersonal sind absolut Super
Kontra:
keines
Krankheitsbild:
Burn Out mit schweeren Depresionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Februar 2016 bis Juni 2016 sowie Januar 2017 bis April 2017 mit Burn Out in die Klinik auf Station 11 eingeliefert.Anfänglich war ich sehr skeptisch
Ich wurde vom Personal und den Ärzten einschließlich Chefarzt sehr herzlich aufgenommen. Auch von den Mitpatienten, die ja alle mit schweren und mittelschweren Depressionen Stationär waren.Ich habe mich ab dem 3. Tag sehr aufgehoben und verstanden gefühlt. Man ist hier rund um die Uhr bei sehr guten Pflegern und Schwestern aufgehoben.Man hatte jeder Zeit einen Ansprechpartner auch die Ärzte waren sehr um einen Umsorgt.
Die Station ist mit ca 20 Personen belegt, hier kommen 4 Ärzte auf 5-6 Patienten.Auch hat man eine Hauptpflege,sowie einen direkten Pfleger oder Schwester als direkten Ansprechpartner in jeder Schicht.Das leben mit den Mitpatienten ist sehr intensiv und man fühlt sich hier auch Verstanden. Ich habe mich immer sehr wohlgefühlt. Der Austausch zwischen Ärzten, Therapeuten und Pflegepersonal ist sehr Familiär. Der Chefarzt hat ein sehr hohes Fachwissen er kennt jeden Patienten und ist sehr Bemüht dem Patienten zu helfen. Es ist auch immer jemand zur Stelle wenn man Ängste und Probleme hat, und wer schon in Psychischer Behandlung war weiß wie schwer das ist.
Auch die Therapeuten haben ein hohes Fachwissen.Die Therapien haben mir sehr geholfen wieder zu mir zu finden.Ich konnte viel Erlerntes mit ins Leben nehmen.Das Essen war auch gut, und der schöne Park und die Ruhe haben mir auch sehr geholfen.
Ich gehe jetzt noch 2 mal die Woche in Therapie,die mir sehr gut tut.
Ich kann das ZFP nur Empfehlen ohne diese Betreuung hätte ich vieles nicht gekonnt oder Erfahren.
Hier noch ein Riesen Dankeschön an die Station 11

Dankbar

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1999   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich war zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen,Zwänge,Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2 mal stationär im Zentrum für Psychiatrie.
Meine Diagnose waren Depressionen,Zwänge,Angstzustände.Ich war völlig am Boden, aber froh das mir geholfen wurde.Zuhause war ich nicht in der Lage mich delbst zu versorgen,sei es Essen oder sonst etwas,ich hatte kein Luxusproblem mich über das Essen zu beschweren.DasPersonal habe ich immer als zuvorkommend und gutpflegend empfunden.Heute geht es mir gut, und ich bin noch heute nach 10 Jahren dankbar. Klaus

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