• Medizinfo Logo
  • gesuendernet.de Logo

Zentrum für Psychiatrie Emmendingen

Talkback
Image

Neubronnstraße 25
79312 Emmendingen
Baden-Württemberg

13 von 64 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
keine gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
keine gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

64 Bewertungen

Sortierung
Filter

Schlimm - Fachklinik???? - Station 11 -

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Park - bei schönem Wetter
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ergänzend zu meiner vorherigen Beurteilung kann ich nur sagen:
1.) ich habe noch nie eine Beurteilung abgegeben - sehe mich jedoch hinsichtlich meiner Erfahrungen hierzu genötigt.
2.) Auch hätte ich nie gedacht, dass der Platz des Erfahrungsberichts nicht ausreichen könnte.

Folgende Ergänzungen:

Therapieangebote: Ergo, Sport, Textilwerkstatt. Das war's. Laut Mitpatient dürfen in der TW Waschlappen für die Klinik nähen. Den therapeutischen Sinn erkenne ich nicht, eher den Vorteil für die Klinik.

Das man auf die individuellen Bedürfnisse eingeht, habe ich für meine Person nicht erlebt. Man fühlt sich eher als unwillkommen und störend, sodass man um Entschuldigung bittet, sollte man mit einem Pfleger reden wollen/müssen.

Ich war zugegen, als eine Patientin die Psychologin um einen Termin bat, was in der Gesprächsrunde zuvor angeboten wurde. Die Psychologin erwiderte: Wofür? Was denn zu besprechen sei? Sie sähe hierfür keine Notwendigkeit!

Wie der Focus diese Klinik auszeichnen kann, ist mir völlig schleierhaft. Interessant wäre zu wissen, auf welche Daten, Fakten hierfür zurückgegriffen werden! Meine Anregung an den Focus wäre: einen Mitarbeiter als Patient einzuschleusen um realistische, persönliche Erfahrungen und Einblicke für künftige Beurteilungen zu erhalten, welche auch etwaige Interessenskonflikte ausschließen.

Wenn man als Patient schon Angst haben muss vor Willkür, Bestrafung und dem völligen Desinteresse sei es von Seiten der Ärzte oder Pflege, stelle ich eine Stabilisierung oder Gesundung in Frage!

Ich war als Patient in der PUK (Psychiatrische Uniklinik Freiburg) und habe durch diesen Aufenthalt den Vergleich: Der Unterschied könnte größer nicht sein. Niemals hätte ich erwartet in einer Fachklinik auf solche Zustände zu treffen, wie mit psychisch erkrankten Patienten umgegangen wird. Dies hat nichts mit einer zeitgemäßen Behandlung in einer aufgeklärten Zeit zu tun! Es ist nur erschreckend, macht fassungs- u. sprachlos! Nie wieder ZfP

SCHLIMM, dass es noch solche Zustände im 21 Jhd.gibt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (außer man hat Interesse an abhängig machenden Medikamenten zu kommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe - in anderen Unternehmen bekäme man die fristlose Kündigung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt - Hygiene nicht vorhanden)
Pro:
die Parkanlage bei schönem Wetter
Kontra:
ALLES - Leider
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider stimmen die negativen Erfahrungen, welche bereits andere Patienten in schriftlicher Form dargelegt haben absolut mit meinen eigenen überein.

Ich kann nichts Positives über diese Psychiatrie sagen: von den Pflegekräften waren vielleicht zwei Personen darunter, deren Beruf auch ihre Berufung sind. Dies ist zwar schön, reicht jedoch nicht aus etwas Gutes über die Klinik zu sagen.

Bestätigen kann ich, dass das Angebot im Falle man braucht ''Hilfe' darin bestand einem aktiv TAVOR anzubieten- hiermit wird sehr großzügig umgegangen.
Das Verhalten der meisten Pflegekräfte war unterirdisch!!! Es wird mit einem respektlos, unempathisch und menschenverachtend umgegangen. Dies führt soweit, dass hier ein absoluter Machtmissbrauch mit Abstrafung durch sogenanntes 'Fachpersonal' erfolgt und man deren Willkür ausgesetzt ist. - Ich musste an mir feststellen, dass ich mein Verhalten diesen Gegebenheiten anpasste: sich unsichtbar zu machen, taxieren ob man 'unbeschadet' über den Stationsflur gehen kann.
Was die Pflegekräfte überhaupt nicht mögen, ist: klar denkend seine Meinung zu äußern oder Anregungen einzubringen. Auch ein gutes Verhältnis zu anderen Patienten zu haben ist von deren Seite absolut unerwünscht; hierauf wird sehr rüde hingewiesen, dies zu unterlassen!

Es ist davon auszugehen, dass es standardisierte Vorgehensweisen bei Patienten gibt: auch hier ist festzustellen, dass Organisation und professioneller Ablauf ebensowenig vorhanden sind (Lückenhafte Dokumentation in Patientenakte über z.B. Ausgangserlaubnis, Patientin Blut abnehmen zu wollen obwohl bereits erfolgt, Patient falsches Medikament zu geben, Termine Patienten nicht mitzuteilen).

Exemplarisch und aussagekräftig über Situationen die ich auf der Station 11 erlebt habe: Kommentar der Ergotherapeutin auf die wachsende Panik und Verzweiflung eines Mitpatienten hin: 'Herr XX ich glaube, Sie machen das extra um mich zu ärgern'. - Da kann man "glücklich" sein Patient zu sein!

Krank, gibt es wirklich Krankheit?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
menschlicher Kontakt ist immer gut, schließlich sind wir soziale Wesen
Kontra:
Krankheitsbild:
Gesundheit schlechthin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen, ich war Patient. Doch was heißt Patient? Was heißt krank? Vielleicht leben wir in einer Gesellschaft, wo Talent nicht erkannt wird, nicht erkannt werden soll. Und heilen ist spätestens seit den Nazis gestrichen. Davor sagte Bismarck: Wer heilt, hat Recht. Nichtmal die Polizei darf eingreifen. Das hat sich leider sehr zum Schlechten verändert. Die Polizei weiß also heutzutage wo sie Systemfeinde hin abschieben kann: in die Psychiatrie. Und jeden Abend schön Medis nehmen. Psychatrie, um genau zu sagen, frage ich mich ob die Therapeuten und Pfleger da drin nicht selbst einen an der Klatsche haben. Gesundheit und Vitalität wird heutzutage dann als ADHS abgetan und täglich kommen mehr Erkrankungen dazu. Die Pharmaindustrie kriegt den Hals nicht voll.

Krank, gibt es wirklich Krankheit?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
gibt keine Krankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Achja nicht zu vergessen, das mir die Diagnose dann eingebrockt hat, das ich verkehrsmedizinisches Gutachten machen musste. Bisher dreimal, das hat mich satte 1800 Euronen gekostet.

Tagesklinik Bad Krotzingen(ZFP) nein danke

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Emotionale Instabile Persönlichkeitsstörrung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Tagesklinik des Zentrum für Psychiatrie in Bad Krotzingen und ich kann nur sagen.Absolut schlecht.Leider ist diese Einrichtung für Menschen die an einer Borderline Persönlichkeitsstörung leiden bestimmt kein guter Ort. Zumindest in meinem fall so. Personal total überfordert.Scheinen sich auch nicht gut auf diesem Fachgebiet auszukennnen. Skills Gruppe ist nu wirklich eine schande da habe ich schon an anderen Skills Therapien teilgenommen die bei weitem professioneller abliefen.Es gibt kein DBT-Program.
Ein Pfleger provoziert gerne Borderliner,mich versuchte er immer wieder auf dämlichste art und weise zu provozieren. Auch gab er mal laut von sich das Borderliner sehr schwierig seien und er komme mit diesen nicht so klar.....Unglaublich daneben ernsthaft.

bei Problemen wird dir kaum geholfen(disoziativen Zuständen).

Psychologin triggerte mich böse und hatte einfach nur wenig Ahnung auch da hatte ich schon bessere Erfahrung gemacht.

Irgendwie macht mir das ganze denn eindruck in Bad Krotzingen das die im Umgang mit Persönlichkeitsstörrungen keine Ahnung haben und da noch viel Luft nach oben ist.....

Personal ist teilweise sehr un empathisch.
In einer Krise würde ich nie wieder dort hin gehen.

Generell würde ich als Borderliner um das ZFP Emmendingen einen riesen bogen machen.

Freiburg und Mannheim sind gute Adressen und darauf spezialisiert.

Sollte ich noch einmal in eine Krise kommen dann wohl nur noch nach Mannheim

NICHT empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Anlage (Park)
Kontra:
Ärzte, Therapien
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird hierrespektlos behandelt, der Arzt nimmt sich keine Zeit für Gespräche, schießt einen lediglich mit Medikamenten ab. Das Essen ist 08/15, eher unterdurchschnittlich. Therapien finden wenige statt und man hat fast durchgehend dass Gefühl die Mitarbeiter machen ihren Job nicht wirklich gerne. Habe eine tendenziell aufgesetzte und auch unehrliche Atmosphäre in dieser Klinik erlebt. Am schlimmsten aber sind eklatante Fehldiagnosen des Arztes sowie Erpressungsversuche deselbigen. Unfassbar was hier abgeht, hätte nicht gedacht dass solche Zustände in einer solchen "Fachklinik" im 21. Jahrhundert noch möglich sind. Warum unternimmt hier keiner etwas um die Zustände zu verbessern? Ich war auch in anderen Fachkliniken und habe hier einen Vergleich. Dies ist die mit Abstand schlechteste! Furchtbare Klinik. Das einzig schöne ist der Park und einige Gebäude (von aussen)!

Von empathielosen PsychiatrieAngestellten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (empathielos)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kaum einArzt da gewesen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Tabletten und Tschüß)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ankunft freundliche Dame)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kühle Möbel und graue Einrichtung)
Pro:
Schöne Umgebung
Kontra:
Da schick doch lieber Affen
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alkoholentzug. Teils sehr unhöfliche Mitarbeiter, Ärzte höchst selten da gewesen, manche Mitarbeiter hatten Spaß ignorant ihre Macht aus zu spielen, 10% der Mitarbeiter waren empathievoll, 90% etwa lieblos und genervt, Sozialarbeiterin mit unehrlichem Lächeln (aufgesetzt), Essen war nicht der Rede wert, nach 3 Wochen Entzug endlich wieder höfliche Mitmenschen.

Leitbild der Klinik entspricht nicht den Tatsachen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Betreuungspersonal sehr engagiert.
Kontra:
Hygiene, Betten schlecht, Besuchsmöglichkeiten eingeschränkt,
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt ein Besucherzimmer für ca. 30 Patienten. Die Betten sind zu kurz. Mein Sohn kann nicht schlafen aufgrund dieser Situation. Die hygienischen Voraussetzungen sind katastrophal. Warum muss ein in Freiburg ansässiger
Bürger nach Emmendingen verlegt werden ? Freiburg verfügt ebenfalls über eine Psychiatrie. Der Weg in die andere Stadt ist sehr mühsam, wenn wir unseren Sohn besuchen wollen. Mein Sohn beklagt sich, dass er aus dieser Klinik raus muss.

Das Leitbild der Klinik entspricht absolut nicht den Gegebenheiten. Die Zeitschrift "Focus" hat das Klinikum mit "sehr gut" bewertet. Die Bewertungen entsprechen meines Erachtens nicht der Realität.

Das Betreuungspersonal ist sehr engagiert, jedoch werden alle positiven Impulse durch die beschriebenen Umstände zur Farce.

Warum erhält das Zentrum für Psychiatrie weniger Budget pro Patient wie die Uni Freiburg ?

Was kann man tun, dass jemand verlegt wird ?

Der typische Durchschnitt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegeteam
Kontra:
Ärzte auf den Stationen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ca. 10 Wochen als Patient hier und war nicht wirklich zufrieden. Das einzige was die Ärzte in kritischen oder schwierigen Situationen wissen, ist ein Medikament in höhere Dosis zu setzen. Eine andere Alternative gibt es nie. Dafür muss man meiner Meinung nach kein Studium machen! Mit dem Personal der Pflege war ich zufrieden, denn diese waren immer sehr interessiert, Gespräche zu führen und einem wo es geht, zu helfen. Im gesamten würde ich Patienten, zu einer stationären Behandlung nur empfehlen, wenn es keinen anderen Therapieplatz momentan gibt. So bald einer frei ist, machen Sie eine ambulante Psychotherapie. Da kann Ihnen am besten auch geholfen werden.

Großer Chaos Haufen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Angebote an Aktivität
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

+ Sehr kompetente Mitarbeiter und auch Therapeuten. Essen ist sehr gut und auch reichhaltig. Es werden einem recht viele Freiheiten gelassen.
- Negativ fand ich: obwohl ich Tage lang da war gab es nie eine Aktivität, die ja in einer solchen Klinik stattfinden sollte. Ärzte gehen kaum auf die wünsche eines Patienten ein. Es gibt dort einige Patienten, die sich nicht an Regeln halten und mit ihrem Verhalten ein negativen Impuls auf einen selber geben, dazu stark auf die Nerven gehen. Und das obwohl ich auf einer Station war die als “gemäßigt“ bezeichnet wird.

Ich war im Endeffekt leider enttäuscht von der dortigen Behandlung, weil ich von einer Klinik in diesem Fachgebiet, einfach mehr an Freizeit Angeboten erwarte.

Veraltete Einrichtung mit mangelnder Hygiene

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter bei der stationären Aufnahme
Kontra:
Renovierungsbedürftiges Haus, Ärzte mit teils mangelnder Kompetenz
Krankheitsbild:
Depressive Krise
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 31. Juli 2018 weilte ich für einen Tag lang auf Station 11, Zentrum für Psychiatrie, 79312 Emmendingen. Noch am gleichen Tag entließ ich mich selbst. Zum einen, weil der einweisende Arzt eine falsche Diagnose stellte, zum anderen weil sich auf o. g. Station nicht zeitgemäße Zustände fanden. Im 2-Bett-Zimmer ein veraltetes Waschbecken, kein WC, keine Dusche, mangelnde Sauberkeit. Es gibt für Damen/Herren getrennte Gemeinschaftsduschen/WC irgendwo auf dem Gang. Für mich mit einer Gangstörung, teils massivem Schwindel, Rückenproblemen hätte das vor allem nachts eine nicht ungefährliche Konstellation dargestellt. Das Gemeinschafts-WC war ebenfalls nicht hygienisch, an vielen Stellen lag Toilettenpapier herum. Im Zimmer und gesamten Haus fiel mir trotz Rauchverbot ein unangenehmer Geruch von Zigarettenrauch auf (ich bin Nichtraucherin). Auf meine gesundheitlichen Behinderungen ging man nicht ein. Die Stationsärztin wollte mir rigoros sofort ein Antihypertensivum verordnen obwohl noch kein einziger Blutdruckwert von mir vorlag. An meiner Aussage, dass die bestehenden Beschwerden orthopädische Ursachen haben, wurde sehr gezweifelt. Nach Entlassung konsultierte ich ein FA für Orthopädie, der meine Verdachtsdiagnose bestätigte. 39 Jahre arbeitete ich selbst als medizinische Fachangestellte. Die langjährige Berufserfahrung, med. Fachwissen erwies sich somit bereits oft zum Vorteil. Wegen oben beschriebener Zustände würde ich kein weiteres Mal eine stationäre Therapie in der angegebenen Einrichtung durchführen lassen.

Mangelnde Kompetenz der Psychater bzw der Oberärztin

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war auf Zack
Kontra:
Mangelnde Kompetenz der Oberärztin
Krankheitsbild:
Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Erfahrungsbericht:

Es kam zu falschen Diagnosen, fehläußerungen der Diagnose. Sehr unhygienisch Zustände. Schnelle und direkte Aufnahme. Leider keine Einzelzimmer. Pflegepersonal wirkte kompetent und war auf Zack.

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Borderline, Depression, Panick Attacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Noch nie so mies behandelt worden. Das Personal ist nur daran interessiert Medikamente zu verteilen und dann ständig Pausen zu machen.

Frechheit was ist das für eine Station?????

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Rückruf vom Arzt seit nun 3 Tagen !!!!!
Krankheitsbild:
Psychotisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist zu Sonntag Nacht in die Psychiatrie gekommen da er psychotisch war,nun versuche ich seit 3 Tagen einen Arzt zu erreichen ,habe auch Nummer hinter lassen zum Rückruf,nichts ,ich wohne in Rostock waren in Urlaub im Schwarzwald ,ich weis nichts weder wie es mein Mann geht ,noch ob seine Lungenentzündung behandelt wir ,ich finde es eine Frechheit ,heute wurde mir am Patiententelefon gesagt ,mein Mann sei Tod !bin gespannt wann mal ein Arzt zurück ruft ,auch wenn man Mann sehr krank ist hat er ein recht normal behandelt zu werden und das seiner Frau auch Bescheid bekommt von den Ärzten

1 Kommentar

Ulm12 am 26.07.2018

Meinen Sie solche Methoden?

https://youtu.be/kBsbdDQhOgU

Gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Psychologin, Pfleger/innen, auf was es eben ankommt
Kontra:
unbequeme Betten, kaum Privatsphäre
Krankheitsbild:
Selbstmordgedanken, Asperger-Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde akut wegen Selbstmordgedanken eingewiesen. Landete auf der Akutstation, wo es mir als Asperger-Autist relativ schnell zu viel wurde. Die Beratung durch die Psychologin ging es mir schnell besser und ich konnte nach ein paar Tagen wieder nach Hause bis ich in einer anderen Einrichtung stationär behandelt werde.

No go never. Schlimmster Ort ever

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Awful)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ungeschult dumm)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geht hauptsachr tavor)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ne. Schlimm)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sieht aua wien kz lager)
Pro:
Das essen war lecker.
Kontra:
Psychoort alle haben einen an der Klatsche
Krankheitsbild:
Depression, Krise (Burnout)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Schlecht. Grottenschlecht. Man wird behandelt wie das letzte Stück dreck wie Müll unter der Fusssohle so schlimm.

Ärzte wollen eineb abfertigen und ruhig stellen am besten mit Tavor, die dürfen bloss nicht gefordert werden habe auch das Gefühl die kennen sich wenig mit Depression und "Krisen" aus und wollen einen nur noch fertiger machen und fühlen sich besser andere klein zu machen.

Klar sind auch nur Menschen aber so miess habe ich selten erlebt echt krank sadistisch die sind wohl alle überfordert selber am Ende und zu viel stress und oder brauchen selber n Gang zum Psychiater um das alles zu verarbeiten ich kann nur empfehlen diesen Ort zu meiden echt total schlimm !!!! Jedenfalls aus meiner Sicht und viele sehen das auch so der Ort da ist bekannt lieber besser fachlich kompetentere Ärzte und Therapeuten suchen und aufpassen in welche Hände man sich begibt, Medikamente werden schnell und gerne gegeben das ist alles auch nicht so ohne..... und es sieht da alles immer schlimmer aus als es ist wenn man einfach mal einen Zusammenbruch hat fallen alle total aus den Wolken damit kommt keiner klar, wofür die Station aber da ist ???? Also lieber ruhig gestellt werden und Opfer sein ganzen Tag im Bett liegen ist Ihnen lieber. No go ah ps von manchen pflegern wird man noch sexuell belästigt

1 Kommentar

diekis am 29.04.2018

Hallo Anonym 1237
Ich kann deine Ausführungen in keinster Weise bestätigen.
Ich war 3mal auf Station 11 ich war mit allem Super zufrieden.
Ich bin den Ärzten Schwestern,Pflegern und Therapeuten sehr Dankbar ohne sie wäre ich nicht soweit wie ich bin.

Von 6 Kliniken die SCHLECHTESTE

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnosen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztbrief nicht zugeschickt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schöner Park
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Somatisierungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich kann diese Klinik beim besten Willen nicht empfehlen. Ich habe hier den wahren Horror erlebt. Sowohl auf zwei Stationen im Roller Haus, als auch auf Station 11 oder 12. Noch heute habe ich Angst vor dieser Klinik, ca. 6 Jahre später. Das Personal ist sehr unfreundlich und unseriös. Der Arzt hat eine falsche Diagnose gestellt und wollte einen gesunden Menschen als schwer krank darstellen. Dafür waren auch Lügen seinerseits nötig, um seine Ziele bei Gericht durchzusetzen. Wurde wie ein Schwerverbrecher behandelt, ohne dass ich das bin. Es war reine Willkür des Arztes. U.a. vielen Sätze wie: "Ich Brauch mit Ihnen nicht sprechen, ich sehe Ihnen ihre Diagnose aus 100 Metern Entfernung an." Das sollte eigentlich schon alles erklären. Selbst einen Anwalt durfte ich nur selten telefonisch abrufen. Andere Telefonate erst gar nicht führen. Auch andere Patienten wurden sehr unmenschlich behandelt. Es waren wirklich unhaltbare Zustände. Absolut menschenverachtend und menschenunwürdig. In Visiten wird man vom Personal nur als Störfaktor gesehen, nicht als Mensch. Therapien fanden so gut wie keine statt, außer einer BeschäftigungTherapie. Die reinste Verwahrunganstalt. Unmodern und unflexibel. Essen war auch nicht der Hit aber vernachlässigbar. Zum Glück bin ich entkommen und habe meine Therapie in einer anderen Klinik fortsetzen können. In der anderen Klinik habe ich im Verhältnis zu dieser hier wirklich sehr positive Erfahrungen machen dürfen und heute geht es mir echt gut. Will mir nicht ausmalen was aus mir geworden wäre, wenn ich in dieser Klinik bzw. diesem Arzt geblieben wäre. Nie wieder ZfP EM. Da müsste echt mal jemand von der Politik eine Kontrolle durchführen ob im ZfP EM noch die rechtsstaatlichen Prinzipien eingehalten werden. In meinem Fall war es mehr als grenzwertig. So geht das nicht!

viel besser als bisher

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Ärztin, das Pflegepersonal, Park
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
ADHS, PTBS, BPS, Dissoziative Störung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war die vergangenen sechs Wochen im ZfP Emmendingen auf Station 11 zur stationären Behandlung. Ich war das 12. Mal im ZfP aber bei den anderen 11 Aufenthalten auf ner anderen Station.
Diesmal war alles anderst diesmal war alles sehr gut im Gegensatz zu den anderen 11 katastrophalen Aufenthalten. Ich wurde dort diesmal wie ein Mensch behandelt. Ich hatte eine sehr nette Ärztin und das Pflegepersonal ist hochkompetent.

Unwürdige Behandlung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1917   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unwürdig
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein an Demenz erkrankter Mann war 2 mal für jeweils etwa 14 Tage in dieser Klinik. Ich habe ihn jedes mal in schlechterem Zustand zurückbekommen als eingeliefert. Er wurde mit Psychopharmaka so zu gedröhnt, dass es auch einen gesunden Menschen umgehauen hätte!
Die Einlieferung erfolgte jeweils auf Anraten des betreuenden niedergelassenen Neurologen.
Niemals hätte ich dem zugestimmt, wenn ich gewusst hätte, was in dieser Klinik passiert.
Personell sind sie vollkommen unterbesetzt und geben deshalb einfach noch mehr ruhighstellende Medikamente. Es gibt keinerlei Anregungen, die auf die Persönlichkeit des Patienten eingehen.
Ich möchte keine Kritik am Personal üben, die sicher ihr Bestes versuchen und wahrscheinlich gnadenlos unterbezahlt sind.
Aber gerne Kritik an der Klinikleitung, die es nicht schafft, dass Personal und Patienten nach ihren Bedürfnissen behandelt werden.
Mein Mann ist wenige Wochen nach diesem Klinikaufenthalt verstorben. Die verabreichten Psychopharmaka haben ihn zum Wrak gemacht. Ich habe ihn kriechend am Boden vorgefunden und keine Pfleger(in) hat sich darum gekümmert. Herr Professor Hüll, Sie müssen als Klinikleiter mehr Verantwortung für Personal und Patienten, die Ihnen anvertraut sind übernehmen! Ich selbst hoffe für mich und auch für Sie, dass wir nie in diese Situation kommen, dass wir so elendlich behandelt werden, wie derzeit auf Ihrer Station
Mein Testament habe ich dahingehend kongretisiert, dass ich eher selbtbestimmt aus dem Leben scheiden will als in dieser Station! Herr Professor Hüll, Sie müssen handeln, damit eine bessere Behandlung in Ihrer Einrichtung zum Wohle aller möglich wird.

Ich kann das ZFP sehr Embfehlen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hohes Fachwissen und um jeden sehr Bemüht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Läuft alles sehr gut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Wunderschöner Park)
Pro:
Die Ärzte und das Pflegepersonal sind absolut Super
Kontra:
keines
Krankheitsbild:
Burn Out mit schweeren Depresionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Februar 2016 bis Juni 2016 sowie Januar 2017 bis April 2017 mit Burn Out in die Klinik auf Station 11 eingeliefert.Anfänglich war ich sehr skeptisch
Ich wurde vom Personal und den Ärzten einschließlich Chefarzt sehr herzlich aufgenommen. Auch von den Mitpatienten, die ja alle mit schweren und mittelschweren Depressionen Stationär waren.Ich habe mich ab dem 3. Tag sehr aufgehoben und verstanden gefühlt. Man ist hier rund um die Uhr bei sehr guten Pflegern und Schwestern aufgehoben.Man hatte jeder Zeit einen Ansprechpartner auch die Ärzte waren sehr um einen Umsorgt.
Die Station ist mit ca 20 Personen belegt, hier kommen 4 Ärzte auf 5-6 Patienten.Auch hat man eine Hauptpflege,sowie einen direkten Pfleger oder Schwester als direkten Ansprechpartner in jeder Schicht.Das leben mit den Mitpatienten ist sehr intensiv und man fühlt sich hier auch Verstanden. Ich habe mich immer sehr wohlgefühlt. Der Austausch zwischen Ärzten, Therapeuten und Pflegepersonal ist sehr Familiär. Der Chefarzt hat ein sehr hohes Fachwissen er kennt jeden Patienten und ist sehr Bemüht dem Patienten zu helfen. Es ist auch immer jemand zur Stelle wenn man Ängste und Probleme hat, und wer schon in Psychischer Behandlung war weiß wie schwer das ist.
Auch die Therapeuten haben ein hohes Fachwissen.Die Therapien haben mir sehr geholfen wieder zu mir zu finden.Ich konnte viel Erlerntes mit ins Leben nehmen.Das Essen war auch gut, und der schöne Park und die Ruhe haben mir auch sehr geholfen.
Ich gehe jetzt noch 2 mal die Woche in Therapie,die mir sehr gut tut.
Ich kann das ZFP nur Empfehlen ohne diese Betreuung hätte ich vieles nicht gekonnt oder Erfahren.
Hier noch ein Riesen Dankeschön an die Station 11

Station 60 - 5 Sterne

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Komplexe Traumafolgestörung, Depressionen, Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War vom 08.Juni -19. August 2016 auf Station 60 am KKH Emmendingen. Wurde vom Personal sehr herzlich aufgenommen. Auch zu den Mitpatienten entstanden zum Teil tolle Freundschaften. Man lebt dort wie in einer großen WG mit ca. 20 Patienten. Ich habe mich immer sehr wohlgefühlt. Der Austausch zwischen Ärzten, Therapeuten und Pflegepersonal ist auffallend intensiv. Denen entgeht nichts und es ist immer jemand da, mit dem man bei Bedarf reden kann oder aufgefangen wird. Sowohl vom Pflegepersonal, als auch von den Mitpatienten. Die verschiedenen Therapien habe mir sehr viel gebracht, hab etliche Erkenntnisse gewonnen und hatte auch Spaß. Und jeder Patient hatte dort auch einen Einbruch. Es geht nicht immer nur aufwärts, aber es geht auf jeden Fall in die richtige Richtung.
Wenn nötig, würde ich wieder dorthin gehen. Dort werden einem die Techniken nicht nur beigebracht, das Personal lebt das. Und das spürt man. Sehr vorbildlich.

Dankbar

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1999   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich war zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen,Zwänge,Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2 mal stationär im Zentrum für Psychiatrie.
Meine Diagnose waren Depressionen,Zwänge,Angstzustände.Ich war völlig am Boden, aber froh das mir geholfen wurde.Zuhause war ich nicht in der Lage mich delbst zu versorgen,sei es Essen oder sonst etwas,ich hatte kein Luxusproblem mich über das Essen zu beschweren.DasPersonal habe ich immer als zuvorkommend und gutpflegend empfunden.Heute geht es mir gut, und ich bin noch heute nach 10 Jahren dankbar. Klaus

Alkoholsucht in der ZfP Emmendingen / Psychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Is ja auch kaum Fachpersonal zu sprechen.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Man bekommt halt seine Tabletten. Nicht aber vom Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (schwer zu sagen... Die Meisten 8nicht Alle) sind dort ständig genervt.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Steril... Nicht sehr ansprechend!)
Pro:
Das Essen ist O.k
Kontra:
unhöflich, generft, nur pro-Klinik, zuwenig Ansprechpartner, Eingangsbüro schlecht gelaunte Angestellet die gleich drohen, keine Beschwerde erlaubt, drohen gleich mit Rausschmiß, usw.
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen. Teils unhöfliches Personal, teils machtgierige Personen die einem zeigen wollen was sie alles mit einem tun können. Drohen ständig mit Rauschmiss bei Entzug wenn man auch nur ansatzweise sich beschweren will. Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass wenn man z.B. zu spät an einer Sitzung auftaucht (Müdigkeit durch Medikamente / geschlafen), dass man bewusst den Ablauf sabotieren wollte. Zudem ist kaum der Psychologe zu sprechen. Kenne dort eine Sozialarbeiterin persönlich, die außerhalb der Psychiatrie Alholiker-feindlich ist und in der Einrichtung die liebevolle Sozialarbeiterin spielt. - Grotesk
Aber warum soll man auch einem Ex-Alkoliker zuhören? - Und der Nächste kommt... Also halt die Klappe oder geh.

Gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Betreuer
Kontra:
Vernachlässigung
Krankheitsbild:
Borderline, depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war öfters auf der Station 11. Es gibt Tage da sind die Betreuer nicht sehr nett. Aber das sind auch alles nur menschen. Ich habe immer ein offenes Ohr zum zuhören bekommen. Meistens ging es auch einem dann besser. Allgemein ist die Station meistens überfüllt. Deswegen fühlt man sich ein wenig vernachlässigt. Sonst war ich zufrieden. Und würde wieder hin gehen.

RICHTIG SCHLECHT!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (um 17.00 Uhr sollte man gefälligst am Besten mit dem Abendessen schon fertig sein...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (musste nach 2 oder 3 Tagen mit 3!!! Leuten aufs Zimmer)
Pro:
schöne Umgebung
Kontra:
alles andere!!!
Krankheitsbild:
war selbstmordgefährdet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand diese Klinik SEHR!!! schlecht, es wurde mir Leponex (von der Freiburger Firma Novartis (Wirkstoff Clozapin)) empfohlen, obwohl davon in den 70-ern in Finnland Leute gestorben sind, der Oberarzt war so unmöglich, dass ich gesagt habe, dass ich mit dem nicht mehr rede (war Gott-sei-Dank nur eine Woche da) und dann sollte man JEDEN!!! Tag morgens und abends Blutdruck messen lassen, wobei einem die Arme fast abgeschnürt wurden (klar, dass da der Blutdruck steigt, haha), was ich abgelehnt habe (man kann nämlich solche Untersuchungen ablehnen (bis auf Blutabnehmen wegen des Medikamentenspiegels, glaube ich), was die mir aber nicht verraten haben, das wusste ich von einem freundlicheren Krankenhaus von einem Pfleger dort), die (in Emmendingen) können ihre Blutdruckpillen, die sie einem anscheinend auch noch reinpfeifen wollen, selber..., als ich zum Schluss fragte, ob mir jemand wegen meiner Sehbehinderung den Weg zur Bushaltestelle zeigt, wurde mir das von der Ärztin nur mit einem "vielleicht..." zugestanden, nachdem sie mir vorher bei der körperlichen Untersuchung (die eigentlich am Anfang hätte stattfinden müssen) noch unterstellt hatte, ich wollte meine Augen nicht weiter aufmachen, dabei KANN!!! ich es nicht...

Unzuverlässig.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schöne Anlage
Kontra:
Schlechtes Personal
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Habe meine Freundin dort besucht.
Wir konnten nur in den abgesperrten Garten. Um wieder ins Haus zu kommen, müsste man klingen. Nach 15 Minuten kam endlich eine Person ans Fenster und fragte ob wir rein wollten.
Ernsthaft das ist ein Witz. Wäre es ein Notfall gewesen, wäre jede Hilfe zu spät gekommen.
Das Besucherzimmer würde auch abgeschlossen, dort könnten wir dann auch wieder 10 Minuten warten bis jemand bemerkte das ich die Klingel gedrückt habe.
Ob es an der veralteten Technik in diesem Gebäude liegt, an der Unfähigkeit der Angestellten oder an Unterbesetzung weiß ich nicht.

Aber in einem Notfall zählt jede Sekunde.

Ps.: Kostenpflichtiges Parken.

1 Kommentar

Dieterki am 17.08.2017

Zu ihrem Kommentar kann ich ihnen nicht recht geben.
Der Besuch musste weder klingeln noch wurde das Besucherzimmer abgeschlossen.Ich war 3mal über längere Zeit dort. Besuch musste sich am Schwesternzimmer anmelden dann wurde dem Patient bescheid gesagt, dann konnte man das Besucherzimmer nutzen das nie Abgeschlossen war oder in den Park oder das Kaffee gehen.

Schlechteste Klinik ever...

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
(fast) alles
Krankheitsbild:
Somatoforme Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden schlecht behandelt, die Zustände sind unhaltbar. Das Personal im "Roller-Haus" ist überwiegend unfreundlich und einige Ärzte sind sich auch für Lügen nicht zu schade. Eine Angehörige hat in dieser Klinik sehr schlechte Erfahrungen gemacht, welche Sie bis heute in Alpträumen verfolgt.

Zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Renovierung wird vorgenommen)
Pro:
Dipl Psychologin/Pflegepersonal/Therapeuten
Kontra:
4 Bett Zimmer
Krankheitsbild:
Bipolare Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dreimal war ich Patientin. 2009 auf Station 12. 2016 und 2017 auf Statio 19. Das Pflegepersonal war organisiert und beantwortete Fragen, gab Tipps und Hilfestellung.
Die Psychologin war hilfreich und die Gespräche aufschlussreich.
Oberarztvisite steif und kurz!
Therapien unterstützten die Einzelgespräche.
Anlage wunderschön, Kaffeehaus und Kaufladen gut.
Essen ist halt Kantinenniveau und muss mit geringem Budget auskommen.
Aufgrund der ständigen Anfragen der Krankenkassen werden Behandlungen auch schnell beendet. Wenn die Kasse nicht mehr zahlen will...
Station wird renoviert und sicherlich Ende des Jahres verbessert dastehen.
Jederzeit würde ich wieder auf die 19 gehen, obwohl ich nun eine Weile ohne Klinik auskomnen möchte.

Zu meiner Psychologin würde ich jederzeit wieder gehen.

EMOTIONALE UND KÖRPERLICHE VERWAHRLOSUNG!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Garten
Kontra:
Pflegepersonal, Hygiene, Sauberkeit, Essen
Krankheitsbild:
Psychose --> Paranoide Schizophrenie?! POSTTRAUMATIK!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe über sechs Wochen hinweg einen jungen Volljährigen auf Station 4 gepflegt/betreut, welcher meiner Meinung nach dort gestorben wäre!

wie bereits von einigen Patienten/Angehörigen erwähnt, war das "Pflegepersonal" mit den Patienten völlig überfordert und konnten keinerlei Mitgefühl entgegenbringen oder mit menschenwürdigem Verhalten agieren.

In den ganzen Wochen habe ich weder einen Ober- oder noch einen Chefarzt kennengelernt, was bei solch einer "anscheinenden" schweren Erkrankung essentiell, für den weiteren Behandlungsverlauf, gewesen wäre.

Anhand des Entlassberichts der UNI Klinik Freiburg war der Junge bei Verlegung nach Emmendingen immer wieder bei klarem Bewusstsein, sodass man mit ihm arbeiten hätte können.
Nach drei Wochen in Emmendingen konnte er weder sprechen, noch alleine essen oder sich selbst noch pflegen.

Mehrere Male lag er in seinem eigenen Urin, sodass ich ihn im Besucherraum waschen und umziehen musste!

Auf Station waren Angehörige bzw. Betreuer nie erwünscht.. warum?!? In allen anderen Kliniken wird es anders gehandhabt, da Vertrauenspersonen im Heilungsprozess förderlich sind.

Sämtliche Kleidung wurde voll uriniert in Tüten gepackt und mir bei Entlassung verschimmelt übergeben.
PRO/KONTRA: Die Versicherung möchte die Kleidung bezahlen, jedoch nur die Hälfte.

Ich könnte noch sämtliche Dinge aufzählen, hierfür reichen mir jedoch die Zeilen nicht.

Ich kann viele vorangegangene Bewertungen bestätigen und auch nachvollziehen... nach Verlegung in ein Allgäuer Krankenhaus konnte der Junge innerhalb von drei Monaten stabilisiert und entlassen werden!
Wir sind glücklich! :-)

Auf meine Beschwerde hin wurde die Angelegenheit im "Qualitätsmanagement" besprochen und selbstverständlich vom Personal völlig anders dargestellt!
FAZIT: es wird weiterhin so gehandhabt, Tag für Tag!

Eine schwierige Zeit... mit schlimmen, unvergesslichen Erlebnissen.

1 Kommentar

Besorgt2017 am 20.08.2017

Hallo, würden Sie mir bitte sagen wie die Klinik im Allgäu heißt? Wir haben das gleiche Problem. Wir würden uns freuen, vielen Dank.

Fehlbehandlung mit Überdosierung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im ZfP falsch behandelt und zu unrecht für 3 Wochen weggesperrt inkl. Isozelle !!!
Viel zu hohe Dosis an Medikation.
Danach in Freiburg Psychatrie Hauptstrasse wieder alles i. Ordnung gebracht was in EM falsch behandelt wurde.

schwierige Krankheit

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nach einigen Jahren)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (menschlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
mit Erfahrung positiv
Kontra:
schwer krank
Krankheitsbild:
paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn ist Drehtürpatient und ich hätte sicherlich vor ein paar Jahren noch negativ bewertet. Heute weiß ich, dass es an der Krankheit liegt und nicht an der Klinik. Das Personal hat alles richtig gemacht, die Ärzte sind gut. Geduld ist gefragt. Mein Sohn würde heute sonst nicht mehr leben. Die schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Mein Sohn gehört auch zu den Ungepflegten, das wollte er so und es war gut dass man ihn so gelassen hat. Das kann man nicht den Pflegern anlasten. Das Essen mag er. Ich bin froh daß es diese Klinik gibt.

2 Kommentare

AnMo2 am 20.04.2017

Gerne möchte ich mit Ihnen darüber sprechen.
Melden Sie sich... ich kann es nicht glauben!!!

Andere Bewertungen als "falsch" zu kommentieren, emfpinde ich als sehr fragwürdig.

Sofern es für Ihren Jungen richtig lief, seien Sie froh!
Wobei ihm in einer anderen Klinik sicherlich besser, schneller hätte geholfen werden können.

Sofern Sie sich nicht melden, gehe ich davon aus... sie sind ein Angestellter der Klinik!

  • Alle Kommentare anzeigen

Räuberpsychiatrie Baden

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit 70 sieht man sich eingesperrt in der Gerontopsychiatrie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Fürchterlich)
Pro:
Ja,das ich wieder im Norden einigermaßen heile angekommen bin
Kontra:
Gehacktes regelmässig auf dem nächtlichen Stationsgang
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik sucht Stationshooligens mit nicht höherem IQ als 80 die aufZuruf debiler Krankenschwestern handgreiflich werden dürfen und als Belohnung jedweden erfolgreichen beruhigungszugriff ein Escortgirl aus Reiehn der Krnakenschwestern des ZfP einschliesslich der Sozialarbeiterinnen jeweils umsonst bedient werden dürfen.Nach Erlass des Oberarztes der gerontopsychiatrischen klinischen Versorgung des Zentrums für Psychiatrie in Emmendingen langjährige Praxis.Patienten,die nicht gerne wiederkommen bei Auffälligkeiten dient der polizeiliche Dienst für eine generelle generös Zufuhr auch über 100te von Kilometern hinweg.Oberärztliches:ein Arschloch dem jegliche Form der patientenemphathie gefehlt hat und für den feststand, das 70jährige inkommunikativ sind.Stationsinternes ausser Kraft seitens der Alarmanlage.

Unglaublich aber wahr

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat irgendiwe nie sttgefunden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wusste nie genau was, sie duirfte sich aussuchen was sie nehmenn will)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte... alle
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schizophrenie

Ich sage nur Eins...
"wie kann man einer Patientin , die Tage zuvor sagt, dass sie stärkere Tabletten haben möchte ( da die Stimmen in Ihrem Kopf nicht aufhören nur noch starker werden), den freien Aussgang gewähren? "

Da frage ich mich wirklich, ob nur ich so denke oder ob jeder normale Mensch diese Person nicht unbeaufsichtigt raus lassen würde.

Nun ist es zu spat ... Sie ist nun von uns gegangen.. !
ich wünsche das niemanden und kann jedem nur empfehlen NIEEEEE NIEMALSSSS dort hin zu gehen...
Dort findet keine Behandlung statt.

Wir wurden nicht einmal als Familien Mitglieder angerufen von der Ärztin .. die Sie behandelt hat.. kein Beileid kein nichts ... Dier Aussage die wir immer nur bekommen haben war .... Die Ärztin ist nur eine Teilzeitkraft und befindet sich momentan nicht im Haus...
Danke für das Mitgefühl .... Scheiss unmenschen ! Schämt euch !

Ich werde alles andere über das Gericht klären ... ich kann nur sagen ...
Passt auf eure gelibten Menschen auf ... und bringt sie niemals dort hin ... Das könnte Ihr Todesurteil sein.

LG

1 Kommentar

kohlhaas am 04.01.2017

Mir stellt sich schon lange die Frage warum hier das Sozialministerium seien Dienstaufsicht vernachlässigt und nicht endlich eingreift.

mehr Schein als sein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
sauberer Gesamteindruck
Kontra:
abwertend gegenüber Angehörigen, wenig engagiert
Krankheitsbild:
schwere Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

primärer Eindruck positiv durch saubere Station. Jedoch enttäuscht dieser Eindruck inhaltlich durch abwertendes und genervtes Verhalten der Pfleger und Ärzte. Uns wurde nach der Aufnahme 4 Tage lang erzählt, es sei kein Arzt da.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Nie mehr wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mittelalter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (findet nicht statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird mit hohen Dosen von irgendwelchen Medikamenten geschossen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann man vergessen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (heruntergekommen, es stinkt, mieft und ist schmutzig)
Pro:
Sporttherapie, einige Angestellte
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
rezidivierende depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Emmendingen war das Schlimmste, was mir passieren konnte. Schöner Park? Noch schöner, wenn man die Schreie aus den anderen Gebäuden hört und sich fragt, was da wohl vor sich geht. Wurde anfangs auf eine exorbitant hohe Dosis Neuroleptika eingestellt, obwohl gar nicht klar war, ob ich eine Psychose habe. Auch nachdem sich mein Zustand überhaupt nicht besserte unter diesen katastrophalen Umständen, wurde die Dosis nicht heruntergesetzt. Später attestierte man mir im gleichen Laden eine depressive Störung, die Diagnose auf dem Entlassbericht lautete jedoch "schizoaffektiv". Kommentar von der Psychologin B., die übrigens - skandalöserweise - die Medikation mehr oder weniger bestimmte: "Ich weiß nicht, was Sie haben. Als Diagnose steht aber "schizoaffektiv". Stalkende Pfleger, übergriffiges Personal, die Ärzte versuchen mehr oder weniger einen durch Demütigungen zu zerbrechen: Der Laden gehört geschlossen. Nicht umsonst demonstrieren dort immer wieder ehemalige Patienten. Das Essen? Die reinste Katastrophe. Nicht zuletzt der Schmutz und Mief. Ich habe in der ganzen Zeit nie gesehen, dass mal der Boden gewischt oder überhaupt geputzt wurde. Nur auf mein Drängen hin und wurde unser Doppelzimmer mal durchgelüftet. Der Kommentar von Psychologin B. am Ende: Ja, meine Krankheit könnte man wohl in der Griff bekommen, aber mein Charakter wäre eben eine Katastrophe. Und das nur, weil ich nach Monaten des Absitzens in dieser Scheißklinik verlangt habe, dass endlich mal etwas unternommen wird, mir ging es dort nämlich immer schlechter. Ich war ursprünglich wegen Mobbing am Arbeitsplatz und Doppelbelastung dort gelandet und was fällt der Superpsychologin ein? Ich solle an meine Arbeitsstelle zurückkehren. Was habe ich ihr denn monatelang erzählt? Blieb völlig ungehört. Meine Meinung: Macht diese Bude dicht, schickt ihnen das Gesundheitsamt auf den Hals und startet eine Sammelklage. Bis auf wenige Einzelfälle wie den Sporttherapeuten und einige kompetente Pfleger sind das Perverse.

2 Kommentare

Dieterki am 17.08.2017

Hallo Tamy,
Ich war 2mal über Längere Zeit dort und habe nur Positives erlebt.
Deine Ausführungen stimmen so überhaupt nicht. Die Räumlichkeiten wurden Täglich gereinigt auch die Zimmer Bad etc.Für die Lüftung im Zimmer ist man selbst verantwortlich, schließlich sind diese nicht Abgeschlossen.Auch das Essen war OK du bist ja hier nicht im 5 Sterne Urlaub.Ärzte und Pflegepersonal waren absolut super.Ich wäre ohne diese Klinik nicht da wo ich jetzt stehe.Aber vielleicht liegt es auch an dir selbst???

  • Alle Kommentare anzeigen

Zufrieden, nicht abschrecken lassen!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal und die Anlage und die Patienten
Kontra:
manchmal das Essen, ist eben Geschmackssache
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also vorweg, ich bin soweit sehr zufrieden gewesen!

Mit 24 Jahren war ich mit der Jüngste, was aber keine Probleme bereitete. Habe mich mit den meisten verstanden. Patienten oder Personal.

Lasst euch hier nicht von den Berichten verunsichern!
Viele denken sie gehen dort auf Urlaub und benehmen sich auch so! Kein Wunder das diese Leute dann nicht so "gut" behandelt werden.

Ich habe nie Probleme gehabt. Mir wurde zugehört und geholfen. Ich muss/will jetzt dort eine Langzeit Therapie machen. Und glaubt mir, als ich anfangs hier die Berichte gelesen habe, war ich danach so fertig und habe im Krankenhaus geheult und die mussten mir zum 4. mal an dem Tag Tavor geben. (wer weiß was das ist, weiß auch das dies nicht wenig ist!)

Wenn ihr dort hin geht, und euch auch benehmt, und euch auch helfen lassen wollt, geht das auch.
Sehr gut waren auch die Gespräche mit dem Sporttherapheuten! Er ist sehr aufgeschlossen, und strahlt ruhe und Geborgenheit aus.

Das Essen geht. Mal mehr mal weniger gut. Ist eben kein 5* Hotel. Aber ist meist kein Problem gewesen.
Und man kann sich selbst auch etwas machen, ist also auch kein Problem zur Not.

Und Wichtig! Schließt euer Zeug weg! Manchmal können gewisse Leute die Hände nicht bei sich behalten und klauen.


Ich hoffe das ich diesselben guten Erfahrungen bei meiner Langzeit machen kann.

Was auch geholfen hat, waren viele Gespräche unter den Patienten selbst.

1 Kommentar

Dieterki am 17.08.2017

Hallo Christian,
Ich kann dir nur recht geben, nicht auf die negativen Bewertungen zu hören. Gruß an dich.

Hölle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression schwer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ERNIEDRIGUNG! !!
UNMENSCHLICH!!!
So was dürfte in der heutigen Zeit nicht mehr existieren.
Oft habe ich mitbekommen wie Personal sich über kranke Patienten lustig gemacht haben.
Ich war sehr depressiv und musste extrem viel heulen. Von meiner Ärztin wurde ich gefragt, was ich damit bezwecken will, weil ich laufende heule. Und mir wurde unterstellt, dass ich Theater spielen würde.
10 Wochen war ich dort.
Es war die Hölle.
Zugestopft haben sie mich mit dem Beruhigungsmittel "Lorazepam".
Jedesmal wenn ich gefragt habe, ob dieses Medikament meine Depression unterdrücken würde, wurde es jedesmal verneint. Aber so konnte leider nicht das passende Medikament für mich gefunden werden *Antidepressiva*. Also hielt ich es dort nicht mehr aus und ging. Ich wurde auch nicht darauf aufmerksam gemacht, dass die Lorazepam süchtig machen. Sie ließen mich einfach nach Hause.
Also hatte ich 3Tage lang einen kalten Entzug. HÖLLE.
Oberärztin und Ärztin arrogant.
Das Essen :OMG
Habe dort 5Kilo abgenommen.
Das dürfte man nicht mal Tieren anbieten.

Schnell abfertigen und wieder heimschicken

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Gelände ist echt schön)
Pro:
Pfleger
Kontra:
Psychiater, Medikamentengabe, Organisation, Therapieverläufe
Krankheitsbild:
Depressionen, Suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund hat sich wegen akuter Suizidgefahr aufgrund von Depressionen, die im Erstgespräch vorab diagnostiziert wurden, dort hinbegeben und ist dann für 7 Wochen verblieben.

Ihm wurde sehr schnell ein Platz zugesagt, allerdings durfte er stundenlang warten, weil keine Station von der Aufnahme wusste. Er kam dann auf Station 19. Die Organisation ist grausam, das hat sich auch im Laufe des Aufenthaltes auch mehrfach bestätigt. Es sind ständig kurzfristig diverse Therapiestunden ausgefallen, weil extremer Personalmangel herrscht. Mein Freund hatte die erste Woche keine einzige Therapiestunde, weil das Personal im Urlaub war!

Was er auf der Station 19 gelobt hat, waren die Pfleger, die immer nett waren und ein offenes Ohr hatten.

Die Psychotherapie fand dann nur 1x die Woche für etwa 30min und vor den Wochenenden für eine kurze "Lagebesprechung" statt! Das ist viel zu wenig!!!

Der Kurs zum Umgang mit Depressionen war stets voll, so wurde mein Freund dann gezwungen nach Hause zu gehen, ohne Plan von seiner Krankheit und ohne den Ursprung seiner Krankheit aufgearbeitet zu haben. Es wurde lediglich die Dosis der Medikamente erhöht!

Im Laufe des Aufenthaltes kam ich mir als Angehöriger im Regen stehen gelassen vor. Mir wurde keinerlei Unterstützung geboten und es ging mir deshalb extrem schlecht. Ich musste 2 Wochen warten, bis der behandelnde Psychiater endlich Zeit für ein gemeinsames Gespräch mit mir und meinem Freund zu hatte, indem meine Fragen dann mit "Das kann ich Ihnen auch nicht beantworten" abgefertigt wurden.

Während des Aufenthaltes wurde ich sofort als "Schuldiger" für die Depression gefunden. Der Psychiater hört den Patienten nicht zu, mein Freund fühlte sich unverstanden! Es ging NULL um den Ursprung der Krankheit, sondern lediglich darum, schnellstmöglich eine Diagnose mit Begründung zu finden und Medikamente zu geben.

Die Behandlung in dieser Klinik ist eine reine Schubladenprozedur, Medikamentengabe und schnellstmögliches Wiederloswerden.

1 Kommentar

Wasserratte am 07.09.2016

.


https://psychoriginal.wordpress.com/2016/08/20/ausserplanmaessiger-halt/

Patienten unter Drogen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 8 Wochen   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts, aber auch gar nichts!
Kontra:
Werdet einmal Patient in diesem unfähigen Saftladen und ihr werdet es merken!
Krankheitsbild:
Depressive Episode (lauf. ZFP Emmendingen)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unglaublich was in diesem Laden abläuft. Man wird höchstens mit Medikamenten vollgepumpt und ruhig gestellt. Geholfen wird hier den wenigsten.
Wenn man stationär dort ist bekommt man evtl zwei mal die Woche 10 Min Sprechzeit mit einem Psychologen, viel Patienten hatten gar nur 5 Min Zeit. Auch wird einem bei einer Einweisung/Selbsteinweisung nicht gesagt was der Spaß kostet. So ist es Routine, den Patienten ein bis zwei Wochen vor der Entlassung die Papiere/Rechnung zu geben, wo dann darauf 10 pro Tag Selbstbeteiligung berechnet wird. Und sie berufen sich auf das beim Aufnahmegespräch ausgefüllte Formular, welches vermutlich 90% der Patienten in einem fragwürdigen Geistigen zustand unterschrieben haben. Hätte ich das bloß gewusst.

Ganz ganz schlimmer Laden. Geht lieber nach Waldshut oder sonst wo hin, aber bloß nicht nach Emmendingen.

Schema F ohne Patientenbezug

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde noch nie in meinem Leben so gedemütigt.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gewisse Therapeuten waren sehr gut.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Psychologin war nicht an den Patienten interessiert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Aufnahme ging sehr schnell und die Abläufe gingen sehr rasch.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Doch recht heruntergekommene Gebäude und sanitären Einrichtungen.)
Pro:
Sporttherapie, Musiktherapie, Ergotherapie
Kontra:
Überfordertes Personal, Abstempelung und Stigmatisierung
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen, Borderline Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann kaum in Worte fassen, wie erniedrigend dieser Aufenthalt Anfang 2016 für mich war.

Ich gehörte, mit Mitte Zwanzig, zu den jüngeren Patienten in der Station. Das sollte ja eigentlich kein Problem darstellen. Jedoch hatte ich ständiges das Gefühl, sowohl PflegerInnen, als auch ÄrztInnen und sogar der Oberarzt waren überfordert mit jemanden, der Rückfragen stellt, Anweisungen hinterfragte und nicht einfach alles ohne nachzudenken tut.

Sobald ich eingeliefert wurde, habe ich erst einmal eine Woche lang hochdosiert Beruhigungsmittel bekommen, die dann auf meinen Wunsch hin erst abgesetzt wurden, da ich zu nichts anderem mehr imstande war, als zu schlafen. Ich wurde ziemlich streng beobachtet und beurteilt, ja fast schon verurteilt, obwohl es sich um eine "offene Station" handelte.

Leider war die Psychologin ein richtiger Reinfall, da sie streng nach Schema F vorging und man ständig das Gefühl hatte, sie würde einem nicht zuhören, denn die Rückfragen, die sie stellte hatten nichts mit dem vorher Gesagten zu tun und ließen eher vermuten, dass es sich hierbei um einen standardisierten Fragenablauf handelte.

Es gab sicherlich ein paar Ausnahmen, wie den Sporttherapeuten, die Ergotherapeutin und die Musiktherapeutin, die mir auf meinem schwierigen Weg sehr geholfen haben.

Desweiteren profitiert man natürlich sehr von den Erzählungen seiner Mitpatienten. In dieser Klinik ist das jedoch bislang etwas schwierig. Einerseits wird man gezwungen aus seinem Zimmer zu gehen und am "gesellschaftlichen Leben" teilzunehmen; auf der anderen Seite sind Freundschaften nicht erwünscht und Gruppierungen werden schnell getrennt und verwarnt.

Das Ruhigstellen hat in der Klinik, dank Medikamenten einwandfrei funktioniert. Aber sobald es einem besser geht, hat man das Gefühl man säße in einer Strafvollzugsanstalt.

1 Kommentar

Wasserratte am 06.09.2016

"Gruppierungen werden schnell getrennt und verwarnt."

??

Wie läuft das ab, wie darf ich mir das vorstellen, dass Gruppierungen getrennt und verwarnt werden?

Weitere Bewertungen anzeigen...