Zentrum für Psychiatrie Emmendingen

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Neubronnstraße 25
79312 Emmendingen
Baden-Württemberg

8 von 61 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
schlechte Erfahrung
Qualität der Beratung
schlechte Beratung
Medizinische Behandlung
schlechte Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
schlechte Ausstattung
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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schöner Park
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Emmendinger Psychiatrie leidet seit Jahren unter einem hohen Personalmangel.Diea Kriegen die Patienten zu spüren. Und es ist eine Aufbewahrungsanstalt.

ganz fürchterlich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depression, suizidal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war einfach nur ein Schrecken. Ich habe mich nach wenigen Tagen selbst entlassen. Ausser einer Sitzung mit einer Therapeutin und Tavor gab es nichts.

Sklaven handel

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unqualifiziertes Personal)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden zur Einnahme gezwungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Rezeption sehr freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (4 Bett Zimmer unzumutbar)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht und Suizid gefährdet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter Suizid gefährdetund hat ein Sucht Probleme und das Personal auf Station 31 behandelt die Menschen wie Dreck,wenn man nicht nach ihrer pfeife tanzt fliegt man hochkant raus.meine Tochter hatte eine Leggings an und wurde deshalb rausgeworfen grund der Begründung hier sind ja auch Männer auf Station. Ich bin fassungslos.....der Arzt genehmigt ihr Ausgang und das Pflege Personal sagt nein sie wissen nix davon und wenn meine Tochter sagt : bitte rufen sie doch den Arzt an er kann es bestätigen bekommt sie zur antwort.....nein das ist ja kein Notfall. Das schlimme ist bei suchtkranken Menschen das sie in der psyatrie in Freiburg keine Möglichkeit haben auf einen Platz und man gezwungen ist nach Emmendingen zu gehen. Die klinik in Emmendingen gehört geschlossen unzumutbar nicht menschlich zu verantworten!!!

PSI - Für Trauma nicht geeignet

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ordentlich, gut strukturiert, nette Gemeinschaftsräume, Raum mit Patienten in Kontakt zu kommen
Kontra:
Essen, Traumaausbildungen nicht vorhanden
Krankheitsbild:
Trauma PTBS
Erfahrungsbericht:

Fachbereich Psychosomatik für Traumapatient_innen nicht geeignet.

Trotz vorherigem Besuch mit Vorgespräch, in dem ich meine Traumatisierung klar formuliert habe,
und der Aufenthalt in der Klink sehr empfohlen wurde, bekam ich dann stationär weder für die körperliche Untersuchung
noch für die therapeutische Arbeit eine Trauma-Therapeutin zugeteilt. Die körperliche Untersuchung war
sehr Trauma-unsensibel und die Folge - Ängst und Flashbacks wurden von beiden Ärztinnen überhaupt
nicht ernst genommen und nicht erkannt. In der therapeutischen Arbeit musst ich mitteilen, dass ich über
Traumainhalte nicht einfach so reden könne und mich davor und danach stabilisieren müsse - zum Glück war
ich schon einen Stück Weg in der Traumatherapie gegangen - dazu sagte die Therapeutin dann mit Unverständnis, dass ich
"doch mal diese Übungen machen solle, wenn ich sie offensichtlich brauche..." Als ich in der Therapie besprochen
hatte, dass mich zwei von den vier älteren männlichen Pfleger sehr getigert hatten wurde dies ziemlich
als Angriff auf die Professionalität der Pfleger aufgenommen. Nach drei Tagen in denen ich immer wieder darüber
sprechen wollte dass ich mich in der Klinik nicht wohl fühle und erstmal mit der Therapeutin schauen wolle,
wie sich dies verbessern ließe, wurde ich mit einer neuen "komplex verschränkten" Problematik diagnostiziert
und habe daraufhin auf eigene Verantwortung die Station verlassen. Und es ging mir darauf hin deutlich besser!

Die mich daraufhin behandelnde ambulante Therapeutin hat ob dieses Szenarios den Kopf geschüttelt....
Inzwischen ist diese Erfahrung schon 1,5 Jahre her...ich muss sagen, dass ich all dies ziemlich lange
verdauen musste. Und es mir lange nicht in den Kopf wollte, wie sich ein ganzes stationäres Team mit Trauma
so wenig auskennen kann, aber Traumatherapie anbietet. Seither habe ich nirgends mehr von einer
"komplex-verschränkten Problematik" in Bezug auf mich gehört und habe ein sehr gutes ambulantes Behandlungs-
team!

Mein Fazit: Eine spezialisierte Traumaklinik suchen und auch da nochmal Vorgespräch/Telefonat führen und genau
abfragen ob eine traumspezifische Ausbildung bei der behandelten Therapeutin vorliegt.

2 Kommentare

julan am 04.10.2021

PS. Ich muss noch etwas richtig stellen...Therapeutinnen schütteln nicht einfach mit dem Kopf - das sollte schon etwas genauer erklärt sein:
Meine ambulante Therapeutin also war immer wieder irritiert ob der besagten Erzählungen auf der psychosomatischen Station ZfP in Emmendingen, denn sie hatte mir den Aufenthalt empfohlen. Meine Entscheidung zum Abbruch der Behandlung dort fand sie richtig. In den folgenden Monaten haben festgestellt bzw besprochen, dass ein eigenständiger Abbruch einer Behandlung, in der man sich nicht gesehen fühlt, ein tieferes Vertrauen in die eigene Wahrnehmung und in das eigene Gefühl, was einem gut tut, schenkt.

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Triggerklinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sehr wenige, aber es gibt sie kompetente Fachkräfte auf Station 12
Kontra:
Retraumatisierende Klinik
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Horroklinik, Menschenverachtend besonders Station 6 & 35.
Bitte überlegt euch sehr gut ob ihr dort wirklich Hilfe bekommt.
Gefühlskälte Menschen dort, entlassen die Leute in Obdachlosigkeit...(Teufelskreis)
Qualitätsmanagement gleich 0!

empört

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine)
Pro:
Kontra:
fehlende Gesprächsbereitschaft
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Tagen hatte ich auf der facebook-Seite der Forensischen Psychiatrie in Emmendingen einpaar Fragen zum Thema >Recht< gestellt. - Ein Tag später war mein Beitrag gelöscht und mein Account auch gelöscht...! - Drecksladen

1 Kommentar

ZfPEM am 22.03.2022

Guten Tag, herzlichen Dank für Ihre Bewertung. Wir nehmen Ihre Anmerkung sehr ernst. Weitere Informationen können Sie uns gerne an [email protected] senden, damit dem umgehend nachgegangen werden kann. Vielen Dank!

Menschenhandel

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Lage im Grünen
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die vorangegangenen Erfahrungsberichte nur bestätigen

Immer wieder werden Patienten dazu gezwungen gesundheitsschädigende Medikamente einzunehmen wie zum Beispiel Tavor, Abilify usw. und zwar auch dann, wenn die Indikation nicht ersichtlich ist

Die Einnahme von Tavor führt schon nach kurzer Zeit zur Abhängigkeit (was die Rendite der Herstellerfirma erhöht). Darüberhinaus führen die Nebenwirkungen dazu, dass die Patienten, insbesondere nach längerdauernder Einnahme, gesundheitlich und existentiell zerstört werden.

Eine Psychotherapie wird nur in einzelnen Fällen durchgeführt. Das ZfP kassiert die Krankenhauspauschale in Höhe von zirka 250 Euro pro Tag meistens lediglich für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und die Verordnung der „Medikamente“ ein.

Zum 01.06.2018 hatte die Landesregierung von Baden-Württemberg den Chefarztposten der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des ZfP Emmendingen neu besetzt.

https://de.calameo.com/read/003743820a73155b6c49e

Über einen Doktortitel und/oder einen Professorentitel verfügt der neue Chefarzt nicht.

https://www.psychiatrie-bw.de/zfp-gruppe/ansprechpersonen/detail/ansprechpartner/show/albrecht-schwink/?tx_cpscontacts_contactlist%5Bfilter%5D%5BshowAll%5D=1

Anscheinend kam es auf die berufliche Qualifikation nicht an.

Schon zuvor klagten Patienten und Angehörige über inhumane und rechtswidrige Verhältnisse in Emmendingen. Immer wieder schieden Patienten des ZfP infolge Suizid aus dem Leben.

Zeitungsberichten kann entnommen werden, dass die Suizide nach dem Dienstantritt des neuen Chefarztes noch erheblich zugenommen haben

https://www.badische-zeitung.de/wie-hinterbliebene-und-zeugen-einen-suizid-erleben-und-eine-stadt-mitleidet--170790167.html?mode=in

Zu den Begünstigten der Entmündigung der Patienten zählen auch Betreuungsvereine

Diese Einrichtung sollte unverzüglich geschlossen werden. Das ist kein Krankenhaus, sondern eine staatliche Einrichtung für Drogenhandel und Menschenhandel

1 Kommentar

ZfPEM am 22.03.2022

Danke für Ihr Feedback. Wir bedauern sehr, dass der Aufenthalt bei uns nicht zu Ihrer Zufriedenheit war. Darüber hinaus können Sie sich über die E-Mail Adresse [email protected] mit uns in Kontakt setzen. Durch Ihre Rückmeldung tragen Sie zu Verbesserungen bei. Herzlichen Dank!

Patienten sind Nutzvieh

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden im ZfP Emmendingen dazu gezwungen Psychopharmaka einzunehmen und zwar auch dann, wenn diese nicht indiziert sind, zum Beispiel Tavor/Lorazepam
Tavor soll bei Depression nach den Regeln der medizinischen Kunst nicht verordnet werden, weil Tavor u. a. die Suizidalität verstärkt.
Vielmehr wäre eine Psychotherapie indiziert. Stattdessen verordnen die Ärzte "Medikamente" um die Krankenhauspauschale max. auszuschöpfen
Patienten, welche die Einnahme ablehnen, werden via Gerichtsbeschluss unter Gewaltanwendung dazu gezwungen die toxischen Substanzen einzunehmen.
Die Richter entscheiden meistens blind gemäss den Anträgen des ZfP, ohne das Vorbringen des Patienten in Erwägung zu ziehen
Die Nutzniesser sind die Pharmazie-Vertreter im Dunstkreis der Universität Freiburg
Das ZfP ist ein Lehrkrankenhaus der Universität Freiburg ...
Verordnet werden insbesondere Substanzen, welche schnell süchtig machen.
Mit diesen Methoden stellen die Ärzte des ZfP sicher, dass die Gewinne der Sponsoren der Universität Freiburg und der Landesregierung sprudeln
Die Landesregierung besetzt die relevanten Positionen im medizinischen und im juristischen Bereich seit Jahren systematisch mit Personen, welche die Bevölkerung zugunsten der Sponsoren der Landesregierung hemmungslos entrechten und ausbeuten
Bereits im Zusammenhang mit dem Doping-Skandal der Universität Freiburg wurde z. B. öffentlich bekannt, dass die Landesregierung von Baden-Württemberg die Staatsanwaltschaft Freiburg angewiesen hatte Straftaten von Medizinern nicht zu verfolgen. Deshalb wurden Strafanzeigen von geschädigten Sportlern von den "Staatsanwälten" rechtsfehlerhaft eingestellt wie z. B ein Rechtsgutachten der Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin aus dem Jahr 2016 zeigt (Prof. Dr. Heinz Schöch, LMU München).
Die (gewaltsame) Verabreichung der "Medikamente" im ZfP führt sehr rasch zur Medikamentensucht.
Deshalb ist davon auszugehen, dass von Seiten der gechassten Patienten nur selten Klage erhoben wird
Denn sobald die Patienten eine Abhängigkeit entwickelt haben, wollen diese das Medikament nicht mehr absetzen, weil dann der Entzug droht.
Klagen sind zudem aussichtslos, weil die Justiz zum Kreis der Täter zu rechnen ist
Leider ist nicht bekannt, ob die Ärzte oder die verantwortlichen Politiker wie z. B. der Sozialminister Manne Lucha zu den Aktionären von Pfizer und anderen Firmen zählen, welche an den Verbrechen an den Kranken verdienen.

1 Kommentar

ZfPEM am 22.03.2022

Guten Tag, vielen Dank für Ihre Kritik. Es tut uns leid, dass Sie nicht zufrieden mit Ihrem Aufenthalt im ZfP waren. Wir handeln jedoch nicht nach finanziellem Nutzen, sondern zum Wohle des Patienten. Um persönlich mit uns ins Gespräch zu kommen, können Sie gerne eine E-Mail an [email protected] senden. Danke!

Sehr hohes Fachwissen und Kompetenz

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es war alles sehr Gut)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Gut und Intensiev)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr Gut und Intensiev hohe Fachkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Organisation absolut Super)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Auch hier war alles sehr gut)
Pro:
Es war alles sehr Gut Ärzte Schwestern Pfleger Therapeuten
Kontra:
Es gibt meinerseits kein Kontra
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo zusammen,
Ich war 3mal im ZFP in Emmendingen
mit Depressionen nach Burn Out
Ich kann diese Klinik nur wärmstens Empfehlen.
Ich war jedes mal auf der Station 11
Hier waren sehr gute Ärzte
Krankenschwestern und Pfleger.
Auch die Therapien mit ihren Therapeuten waren richtig Gut, da diese Speziell auf den Patienten angepasst waren.
Alle waren sehr Freundlich und haben sich sehr viel Mühe gegeben das beste für den Patienten zu geben.
Ich möchte mich hier Nochmals bei allen Bedanken, ich kann das alles in meinem Leben nicht Zurückgeben was hier alle für mich getan haben.
Ich wäre ohne ZFP nicht da wo ich heute bin.
Hier nochmal ein Riesen Dankeschön an alle der Statin 11
Ich kann auch die Negativ Bewertungen nicht Nachvollziehen da meine Mitpatienten und andere die ich kennengelernt habe sehr Zufrieden wahren.
Man muss sich halt auf dies Einlassen und das Gelernte mitnehmen.

Mit den besten Grüßen: Dieter Kiser
Ich wünsche allen ein Frohes Weihnachtsfest und ein Gesundes Neues Jahr.

1 Kommentar

themes am 16.04.2021

Was für Pillen hat man Dir denn mitgegeben?
Ich will das Zeug auch haben

Geschoren über einen Kamm

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Negativ)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Negativ)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Negativ)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Negativ)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Vergangenheit)
Pro:
fuer einige Weggebieamt werden.
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch die staendigen Polizeikontrollen in Freiburg, durch das Landraatsamt Freiburg im Breisgau Hochschwarzwald in diese Klinik gekommen und mit Polizeieskorte im Krankenwagen. Gleich Plattgemachtworden mit Olanzapin 1-0-1 11 Jahre Lang, bis zum wechsel zu einem Neurologen. Olanzapin ist uebrigens fuer Jugendliche ich war damals schon Erwachsen. Eines noch am Bahnhof in Emmendingen fließen Traenen aus Erfahrung durch aufenthalt in der 2 Jaehrigen Berufsfachschule GHSE, was uebrigens durch das ZFPE vergebens gewesen war.

Keine Empathie von Seiten des Personals

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Hab nichts von der Verwaltung mitbekommen, weil ich mich nicht erinnern kann, wie ich in diese Klinik kam)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Aber das ist mir persönlich auch nicht so wichtig. Wenn die Behandlung gut wäre, wäre das Ambiente eher zweitrangig)
Pro:
nichts
Kontra:
Zustände die man 2020 nie erwartet hätte, in diese Klinik müsste sich auch mal ein Journalist undercover einweisen lassen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin ins Stationszimmer geflüchtet, weil ich mich von einem Mitpatient bedroht gefühlt habe und eine Panikattacke hatte. Das Personal hat mich beschimpft und auf meine Bitte den Dienstarzt für mich zu rufen kamen sie nicht nach, sondern haben mich aus dem Stationszimmer geschmissen. Es ist unglaublich was auf dieser Station 3 passiert. Aber noch mehr tun mir die Leute mit Psychosen leid, die dem Personal schutzlos ausgeliefert sind, weil sie nicht einfach gehen können, wenn sie schlecht behandelt werden.

1 Kommentar

Elin12 am 12.01.2021

So ist es. Man glaubt nicht, was man da erlebt. Ich hatte eine Psychose und es ist wie du schreibst, man kann sich nicht wehren. Ich bin auf Station 4 gelandet und wollte nur weg. Keine Chance. Ja, ich war psychotisch. Aber man hat mir schlimme Dinge unterstellt. Ich war natürlich außer mir. Als den Ärzten dann irgendwann klar wurde, dass sie da Dinge behaupten, die nicht stimmen, hieß es nur beiläufig: Ja, dann haben wir das halt falsch gelesen. Meine Familie, meine Freunde, alle waren entsetzt, als sie mich dort besuchten. Und dabei hatten sie noch nicht einmal gesehen, was hinter der verschlossenen Tür vor sich geht.

Vorhof zur Hölle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Kann ich nichts zu sagen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Dieser empathielose Umgang/Gebrülle den ganzen Tag
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Vorhof zur Hölle. Dass es sowas 2020 noch gibt, macht mich sprachlos.Wer Depressionen hat sollte nie und nimmer hier auf eine Aufnahmestation gehen.

1 Kommentar

down am 31.07.2020

bezieht sich auf Station 3
jeder schwer depressive Pat. sollte alles dafür tun um auf keinen Fall dort zu landen. Hab mich selbst entlassen und verlasse das Haus in einem noch schlechteren Zustand.

Hilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

kohlhaas am 22.07.2020

Schreiben Sie an das das Sozialministerium an Herrn Sozialminister Manfred Lucha, Diese Klitsche sollte endlich geschlossen werden.

Unglaublich

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hinterlistig, hinter dem Rücken der Familie, mal eben einen richterlichen Beschluss verfassen. Gespräche finden hier keine statt. Empathie, Einfühlungsvermögen Fehlanzeige. Der Griff zum Telefon, die Polizei zu rufen, scheint hier Standard zu sein. Gruselig. Von wegen die Würde des Menschen ist unantastbar.

1 Kommentar

kohlhaas am 22.07.2020

Schreiben Sie an das das Sozialministerium an Herrn Sozialminister Manfred Lucha, Diese Klitsche sollte endlich geschlossen werden.

Jederzeit gerne wieder

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der wunderschöne Park,alter Baumbestand,zimmer okay,bad sauber
Kontra:
Zu wenig personal
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man kann sich hier hinbegeben,viel besser als der ruf

Freiheitsberaubung

Psychiatrie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibts nichts positives, absolut nicht empfehlenswert, als Patient wird man nicht fachgerecht behandelt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut unzufrieden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr sehr schlechte Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert Patient begab dich freiwillig in die Klinik, wollte nach ca. 4 Wochen wieder freiwillig gehen da ein Umzug und eine andere Klinik bevor stand...der Patient wurde beim gehen von Klinikmitarbeitern umzingelt Hunter Druck gesetzt und im dem Rückhaltebereich eingesperrt, der Patient war weder Eigen noch Fremdgefährdet auch war er in keiner Gefahr, es stand und der Umzug und eine andere Klinik an. Daraufhin wurde ein richterlicher Beschluss angeordnet für eine gesetzliche Betreuung was nicht angebracht ist/war ....der Patient wurde massiv in die Enge getrieben, seine Freiheit wurde beraubt und zusätzlich wurde er ohne Grund eingesperrt was juristisch untragbar ist was die Klinik getan hat...und so MIT die Klinik in mehreren Punkten dich straffällig aufgeführt hat!

Keine Party

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schön habt ihr es Euch gemacht.)
Pro:
Gutes Essen
Kontra:
Die Vögel waren eingesperrt
Krankheitsbild:
Bipolar affektif 1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Würde des Menschen ist unantastbar?

?

Ich wurde ohne Grund eingesperrt.

Ich habe 2 mal die Polizei angerufen, weil eine schwangere Frau Blutungen hatte.

Ich war freiwillig dort

Ich wurde nicht ernstgenommen.

Ich glaube an Jesus.

Ich bin kein Richter.

Heute habe ich meine Medikamente (Valium) freundlich zurück gegeben.

Wir sehen was wir ernten.

Ich werde keine Zeit verschwenden.

Aber ich habe gesehen, was ich sehen musste.

Das Essen war gut.

Die Lügen haben weh getan.

Die Menschen haben mir leid getan.

Ich bin jetzt 33. Mit 16 bekam ich eine falsche Diagnose.

Ich habe Fehler gemacht, aber ich habe Buße getan.

Wer meinen Brüdern und Schwestern wehtut..... Gnade ihm Gott.

Mein Name? Der mit Gott ringt. Das ist Hebräisch.

Enttäuschung pur!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Man setzt zu viel auf Medikamente)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Man wird schnell aufgenommen
Kontra:
Man wird nicht ernst genug genommen
Krankheitsbild:
PTBS, Burnout und Depressionen nach plötzlichem Verlust eines Familienmitglieds
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin schon fünf Wochen in dieser Klinik, anfangs so dich ganz nett und herzhaft empfangen und ich habe mir gedacht ich bin hier gut aufgehoben. Die ersten zwei Wochen ging es auch richtig gut, ich fühlte mich auf der Akutabteilung richtig gut aufgehoben, obwohl ich in einem Vierbettzimmer drinnen war. Dann verließen uns der Reihe nach drei Zimmer Kolleginnen und das Trauerspiel hat angefangen zu beginnen:

Ich bin ein Mensch, der nach Belastungsstörungen und Burn out in akuter Phase meine Ruhe brauche und Menschen zum reden. Die neuen Zimmer Kolleginnen die dazu kamen waren extrem laut, weswegen ich mich bei der Pflegeleitung beschwert hatte. Hinzu kam dann noch eine neue Patientin, welche nicht nur laut war sondern auch aggressiv, weswegen ich mich auch beschwert. Es hieß immer wieder ich soll Geduld haben die Leute werden sich ändern Und ich müsste lernen toleranter zu werden. Das geniale an dieser Geschichte war eine Patientin wollte sich auf mich stürzen, weil ich sie gebeten habe die Türen nicht mehr zu zu schlagen. Danach habe ich mit Ach und Krach erreicht dass ich in ein Zweibettzimmer komme, wo ich mich mit einer Patientin sehr gut vertragen hatte bis sie dann weg musste. Ihre Nachfolgerin war dann eine Frau meines Alters mit exhibitionistischen Zügen, da kann man sich vorstellen was ich im Zimmer mit erleben musste so das ich schockiert war. Ich erlebte eine Frau mit der 50 Splitterfaser nackt im Zimmer, geregelt im Bett und die Aussagen der Pfleger war: ich musste lernen toleranter zu werden. Ende der Geschichte ich werde als sofort eingestuft weil ich keine Gewalt auf mich ergehen lassen möchte und keine optische Belästigungen. Ich habe mittlerweile kaum noch gute Karten egal bei wem weil mir das keiner glaubt, klar! Wenn man keine Zeugen hat ist es nun mal so.

Ende der Geschichte: besser fühle ich mich nicht, sondern im Gegenteil! Wir haben überhaupt keine psychologischen Gespräche, ab und zu wird mal mit dem Pfleger gesprochen der notiert sich dann was und das war’s auch schon. Dann braucht man sich nicht wundern was alles bei den Ärzten ankommt. Ich bin freiwillig her gekommen, weil ich mein PTBS in Griff kriegen wollte und nicht das aus mir ein nervliches Wrack wird... hinzukommt ist, dass ich nicht weiß ob ich wirklich in eine Abteilung gehöre in der jeder zweite Patient mit der Polizei her gebracht wird....

Einen herzlichen Dank an eine Klinik aus der min mit 180 Blutdruck heim kommt...

1 Kommentar

Lia3 am 09.10.2019

Ich glaube ich weiß, welche Patienten mit Exhibitionismus du meinst,ich habe sie auch miterlebt. Kein schöner Anblick

Es wird immer besser in der Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Aber erst seit 2017)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (liegt denke ich an der Ärztin)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ist zwar nicht mehr das neueste und modernste, aber es wird dran gearbeitet)
Pro:
meine behandelnde Ärztin, meine Bezugspflegerin, das Pflegepersonal, der Park
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS, BPS, ADHS, rezidivirende Depressionen, Dissoziative Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich bin ich nicht in der Abteilung für Psychiatrie in Behandlung sondern in der "Klinik für affektive Erkrankungen und Psychosomatik" des ZfP Emmendingen. Ich bin momentan das 17. Mal dort und muss seit 2017 sagen die Station (11) ist echt super. Ich habe eine hochkompetente Ärztin es gibt freundliches Pflegepersonal das teilweise auch sehr kompetent ist. Alle Aufenthalte (von 2005 bis 2013) waren katastrophal aber da war ich hauptsächlich in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Station 5). Ich habe so ein wenig das Gefühl dass in den Köpfen der (leitenden) Ärzte eine Art Umdenken stattfindet. Selbst als Patientin mit einer Borderline-Diagnose wird man inzwischen ernst genommen und besser behandelt als vor wenigen Jahren noch. Aber ich kann wirklich nur von Station 11 sprechen, die anderen würde ich nach wie vor nicht empfehlen.

Ich will noch ein Wort an die richten die sich über mangelnden Komfort beschweren: Leute das ist ein Krankenhaus und kein Hotel!
Und die Stationen 11&12 werden gerade saniert und sind zur Überbrückung im Hermann-Brehmer-Haus. Die Stationen 18&19 sind bereits saniert und haben mehr Komfort.

Seltsam

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: keine Anga   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik rückt Berichte nicht raus trotz Anforderungen.Von daher kann ich aus meiner Sicht nur schreiben das dies schon mehr als merkwürdig ist.

Alles nur ein Traum?

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde auf Station 2 eingeliefert aufgrund von Aggressionen durch Alkohol. Nachdem sie 3 Tage eingesperrt war, wurde ich von ihr telefonisch verständigt mit der Bitte sie abzuholen. Der diensthabenden Ärztin sagte ich, dass ich nicht möchte, dass sie mit Medikamenten ruhig gestellt wird. Ihre Antwort war: So viel hat sie doch gar nicht bekommen. Das war alles. Ich bat darum meine Tochter zum Gespräch dazu kommen zu lassen. Sie wehrte ab mit dem Kommentar: Sie wolle sie schützen. Ich fragte warum, meine Tochter war bei klarem Bewusstsein und wollte nur weg. Das Wort meiner Tochter zählte nicht. Viel wichtiger war es der Ärztin Telefonanrufe entgegenzunehmen. Keine Entschuldigung, darf ich kurz ans Telefon gehen oder nur entschuldigen Sie bitte. Nichts. Keine Empathie habe ich erfahren, kein Verständnis für mich als Mutter. Stattdessen stemmte sie ihre Hände in die Hüften und versuchte sich so Respekt und Macht zu verschaffen. Ob es ihr gelang? Letztendlich packte mich die 10 m nach Nikotin stinkende Security am Arm... Armselig. Sieht so eine Klinik aus, die sich für das Wohl des Patienten interessiert? Kein Wort, warum meine Tochter wirklich eingeliefert wurde, nichts. Hauptsache die Medikamente werden verteilt. Das muss Zombieland gewesen sein.

Schrecklich

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts !!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Eine absolut schreckliche Klinik mit unqualifizierten Ärzten und Personal. Man kann allen Patienten nur raten nicht nach Emmendingen zu gehen, sondern stattdessen sich in Freiburg behandeln zu lassen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Park - bei schönem Wetter
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ergänzend zu meiner vorherigen Beurteilung kann ich nur sagen:
1.) ich habe noch nie eine Beurteilung abgegeben - sehe mich jedoch hinsichtlich meiner Erfahrungen hierzu genötigt.
2.) Auch hätte ich nie gedacht, dass der Platz des Erfahrungsberichts nicht ausreichen könnte.

Folgende Ergänzungen:

Therapieangebote: Ergo, Sport, Textilwerkstatt. Das war's. Laut Mitpatient dürfen in der TW Waschlappen für die Klinik nähen. Den therapeutischen Sinn erkenne ich nicht, eher den Vorteil für die Klinik.

Das man auf die individuellen Bedürfnisse eingeht, habe ich für meine Person nicht erlebt. Man fühlt sich eher als unwillkommen und störend, sodass man um Entschuldigung bittet, sollte man mit einem Pfleger reden wollen/müssen.

Ich war zugegen, als eine Patientin die Psychologin um einen Termin bat, was in der Gesprächsrunde zuvor angeboten wurde. Die Psychologin erwiderte: Wofür? Was denn zu besprechen sei? Sie sähe hierfür keine Notwendigkeit!

Wie der Focus diese Klinik auszeichnen kann, ist mir völlig schleierhaft. Interessant wäre zu wissen, auf welche Daten, Fakten hierfür zurückgegriffen werden! Meine Anregung an den Focus wäre: einen Mitarbeiter als Patient einzuschleusen um realistische, persönliche Erfahrungen und Einblicke für künftige Beurteilungen zu erhalten, welche auch etwaige Interessenskonflikte ausschließen.

Wenn man als Patient schon Angst haben muss vor Willkür, Bestrafung und dem völligen Desinteresse sei es von Seiten der Ärzte oder Pflege, stelle ich eine Stabilisierung oder Gesundung in Frage!

Ich war als Patient in der PUK (Psychiatrische Uniklinik Freiburg) und habe durch diesen Aufenthalt den Vergleich: Der Unterschied könnte größer nicht sein. Niemals hätte ich erwartet in einer Fachklinik auf solche Zustände zu treffen, wie mit psychisch erkrankten Patienten umgegangen wird. Dies hat nichts mit einer zeitgemäßen Behandlung in einer aufgeklärten Zeit zu tun! Es ist nur erschreckend, macht fassungs- u. sprachlos! Nie wieder ZfP

SCHLIMM, dass es noch solche Zustände im 21 Jhd.gibt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung???)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (außer man hat Interesse an abhängig machenden Medikamenten zu kommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe - in anderen Unternehmen bekäme man die fristlose Kündigung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Alt - Hygiene nicht vorhanden)
Pro:
die Parkanlage bei schönem Wetter
Kontra:
ALLES - Leider
Krankheitsbild:
Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider stimmen die negativen Erfahrungen, welche bereits andere Patienten in schriftlicher Form dargelegt haben absolut mit meinen eigenen überein.

Ich kann nichts Positives über diese Psychiatrie sagen: von den Pflegekräften waren vielleicht zwei Personen darunter, deren Beruf auch ihre Berufung sind. Dies ist zwar schön, reicht jedoch nicht aus etwas Gutes über die Klinik zu sagen.

Bestätigen kann ich, dass das Angebot im Falle man braucht ''Hilfe' darin bestand einem aktiv TAVOR anzubieten- hiermit wird sehr großzügig umgegangen.
Das Verhalten der meisten Pflegekräfte war unterirdisch!!! Es wird mit einem respektlos, unempathisch und menschenverachtend umgegangen. Dies führt soweit, dass hier ein absoluter Machtmissbrauch mit Abstrafung durch sogenanntes 'Fachpersonal' erfolgt und man deren Willkür ausgesetzt ist. - Ich musste an mir feststellen, dass ich mein Verhalten diesen Gegebenheiten anpasste: sich unsichtbar zu machen, taxieren ob man 'unbeschadet' über den Stationsflur gehen kann.
Was die Pflegekräfte überhaupt nicht mögen, ist: klar denkend seine Meinung zu äußern oder Anregungen einzubringen. Auch ein gutes Verhältnis zu anderen Patienten zu haben ist von deren Seite absolut unerwünscht; hierauf wird sehr rüde hingewiesen, dies zu unterlassen!

Es ist davon auszugehen, dass es standardisierte Vorgehensweisen bei Patienten gibt: auch hier ist festzustellen, dass Organisation und professioneller Ablauf ebensowenig vorhanden sind (Lückenhafte Dokumentation in Patientenakte über z.B. Ausgangserlaubnis, Patientin Blut abnehmen zu wollen obwohl bereits erfolgt, Patient falsches Medikament zu geben, Termine Patienten nicht mitzuteilen).

Exemplarisch und aussagekräftig über Situationen die ich auf der Station 11 erlebt habe: Kommentar der Ergotherapeutin auf die wachsende Panik und Verzweiflung eines Mitpatienten hin: 'Herr XX ich glaube, Sie machen das extra um mich zu ärgern'. - Da kann man "glücklich" sein Patient zu sein!

Krank, gibt es wirklich Krankheit?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
menschlicher Kontakt ist immer gut, schließlich sind wir soziale Wesen
Kontra:
Krankheitsbild:
Gesundheit schlechthin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich muss sagen, ich war Patient. Doch was heißt Patient? Was heißt krank? Vielleicht leben wir in einer Gesellschaft, wo Talent nicht erkannt wird, nicht erkannt werden soll. Und heilen ist spätestens seit den Nazis gestrichen. Davor sagte Bismarck: Wer heilt, hat Recht. Nichtmal die Polizei darf eingreifen. Das hat sich leider sehr zum Schlechten verändert. Die Polizei weiß also heutzutage wo sie Systemfeinde hin abschieben kann: in die Psychiatrie. Und jeden Abend schön Medis nehmen. Psychatrie, um genau zu sagen, frage ich mich ob die Therapeuten und Pfleger da drin nicht selbst einen an der Klatsche haben. Gesundheit und Vitalität wird heutzutage dann als ADHS abgetan und täglich kommen mehr Erkrankungen dazu. Die Pharmaindustrie kriegt den Hals nicht voll.

Krank, gibt es wirklich Krankheit?

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
gibt keine Krankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Achja nicht zu vergessen, das mir die Diagnose dann eingebrockt hat, das ich verkehrsmedizinisches Gutachten machen musste. Bisher dreimal, das hat mich satte 1800 Euronen gekostet.

Tagesklinik Bad Krotzingen(ZFP) nein danke

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Emotionale Instabile Persönlichkeitsstörrung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Tagesklinik des Zentrum für Psychiatrie in Bad Krotzingen und ich kann nur sagen.Absolut schlecht.Leider ist diese Einrichtung für Menschen die an einer Borderline Persönlichkeitsstörung leiden bestimmt kein guter Ort. Zumindest in meinem fall so. Personal total überfordert.Scheinen sich auch nicht gut auf diesem Fachgebiet auszukennnen. Skills Gruppe ist nu wirklich eine schande da habe ich schon an anderen Skills Therapien teilgenommen die bei weitem professioneller abliefen.Es gibt kein DBT-Program.
Ein Pfleger provoziert gerne Borderliner,mich versuchte er immer wieder auf dämlichste art und weise zu provozieren. Auch gab er mal laut von sich das Borderliner sehr schwierig seien und er komme mit diesen nicht so klar.....Unglaublich daneben ernsthaft.

bei Problemen wird dir kaum geholfen(disoziativen Zuständen).

Psychologin triggerte mich böse und hatte einfach nur wenig Ahnung auch da hatte ich schon bessere Erfahrung gemacht.

Irgendwie macht mir das ganze denn eindruck in Bad Krotzingen das die im Umgang mit Persönlichkeitsstörrungen keine Ahnung haben und da noch viel Luft nach oben ist.....

Personal ist teilweise sehr un empathisch.
In einer Krise würde ich nie wieder dort hin gehen.

Generell würde ich als Borderliner um das ZFP Emmendingen einen riesen bogen machen.

Freiburg und Mannheim sind gute Adressen und darauf spezialisiert.

Sollte ich noch einmal in eine Krise kommen dann wohl nur noch nach Mannheim

NICHT empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Anlage (Park)
Kontra:
Ärzte, Therapien
Krankheitsbild:
Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird hierrespektlos behandelt, der Arzt nimmt sich keine Zeit für Gespräche, schießt einen lediglich mit Medikamenten ab. Das Essen ist 08/15, eher unterdurchschnittlich. Therapien finden wenige statt und man hat fast durchgehend dass Gefühl die Mitarbeiter machen ihren Job nicht wirklich gerne. Habe eine tendenziell aufgesetzte und auch unehrliche Atmosphäre in dieser Klinik erlebt. Am schlimmsten aber sind eklatante Fehldiagnosen des Arztes sowie Erpressungsversuche deselbigen. Unfassbar was hier abgeht, hätte nicht gedacht dass solche Zustände in einer solchen "Fachklinik" im 21. Jahrhundert noch möglich sind. Warum unternimmt hier keiner etwas um die Zustände zu verbessern? Ich war auch in anderen Fachkliniken und habe hier einen Vergleich. Dies ist die mit Abstand schlechteste! Furchtbare Klinik. Das einzig schöne ist der Park und einige Gebäude (von aussen)!

Von empathielosen PsychiatrieAngestellten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (empathielos)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kaum einArzt da gewesen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Tabletten und Tschüß)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ankunft freundliche Dame)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kühle Möbel und graue Einrichtung)
Pro:
Schöne Umgebung
Kontra:
Da schick doch lieber Affen
Krankheitsbild:
Alkohol
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alkoholentzug. Teils sehr unhöfliche Mitarbeiter, Ärzte höchst selten da gewesen, manche Mitarbeiter hatten Spaß ignorant ihre Macht aus zu spielen, 10% der Mitarbeiter waren empathievoll, 90% etwa lieblos und genervt, Sozialarbeiterin mit unehrlichem Lächeln (aufgesetzt), Essen war nicht der Rede wert, nach 3 Wochen Entzug endlich wieder höfliche Mitmenschen.

Leitbild der Klinik entspricht nicht den Tatsachen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Betreuungspersonal sehr engagiert.
Kontra:
Hygiene, Betten schlecht, Besuchsmöglichkeiten eingeschränkt,
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt ein Besucherzimmer für ca. 30 Patienten. Die Betten sind zu kurz. Mein Sohn kann nicht schlafen aufgrund dieser Situation. Die hygienischen Voraussetzungen sind katastrophal. Warum muss ein in Freiburg ansässiger
Bürger nach Emmendingen verlegt werden ? Freiburg verfügt ebenfalls über eine Psychiatrie. Der Weg in die andere Stadt ist sehr mühsam, wenn wir unseren Sohn besuchen wollen. Mein Sohn beklagt sich, dass er aus dieser Klinik raus muss.

Das Leitbild der Klinik entspricht absolut nicht den Gegebenheiten. Die Zeitschrift "Focus" hat das Klinikum mit "sehr gut" bewertet. Die Bewertungen entsprechen meines Erachtens nicht der Realität.

Das Betreuungspersonal ist sehr engagiert, jedoch werden alle positiven Impulse durch die beschriebenen Umstände zur Farce.

Warum erhält das Zentrum für Psychiatrie weniger Budget pro Patient wie die Uni Freiburg ?

Was kann man tun, dass jemand verlegt wird ?

Der typische Durchschnitt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegeteam
Kontra:
Ärzte auf den Stationen
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ca. 10 Wochen als Patient hier und war nicht wirklich zufrieden. Das einzige was die Ärzte in kritischen oder schwierigen Situationen wissen, ist ein Medikament in höhere Dosis zu setzen. Eine andere Alternative gibt es nie. Dafür muss man meiner Meinung nach kein Studium machen! Mit dem Personal der Pflege war ich zufrieden, denn diese waren immer sehr interessiert, Gespräche zu führen und einem wo es geht, zu helfen. Im gesamten würde ich Patienten, zu einer stationären Behandlung nur empfehlen, wenn es keinen anderen Therapieplatz momentan gibt. So bald einer frei ist, machen Sie eine ambulante Psychotherapie. Da kann Ihnen am besten auch geholfen werden.

Großer Chaos Haufen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Angebote an Aktivität
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

+ Sehr kompetente Mitarbeiter und auch Therapeuten. Essen ist sehr gut und auch reichhaltig. Es werden einem recht viele Freiheiten gelassen.
- Negativ fand ich: obwohl ich Tage lang da war gab es nie eine Aktivität, die ja in einer solchen Klinik stattfinden sollte. Ärzte gehen kaum auf die wünsche eines Patienten ein. Es gibt dort einige Patienten, die sich nicht an Regeln halten und mit ihrem Verhalten ein negativen Impuls auf einen selber geben, dazu stark auf die Nerven gehen. Und das obwohl ich auf einer Station war die als “gemäßigt“ bezeichnet wird.

Ich war im Endeffekt leider enttäuscht von der dortigen Behandlung, weil ich von einer Klinik in diesem Fachgebiet, einfach mehr an Freizeit Angeboten erwarte.

Veraltete Einrichtung mit mangelnder Hygiene

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter bei der stationären Aufnahme
Kontra:
Renovierungsbedürftiges Haus, Ärzte mit teils mangelnder Kompetenz
Krankheitsbild:
Depressive Krise
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 31. Juli 2018 weilte ich für einen Tag lang auf Station 11, Zentrum für Psychiatrie, 79312 Emmendingen. Noch am gleichen Tag entließ ich mich selbst. Zum einen, weil der einweisende Arzt eine falsche Diagnose stellte, zum anderen weil sich auf o. g. Station nicht zeitgemäße Zustände fanden. Im 2-Bett-Zimmer ein veraltetes Waschbecken, kein WC, keine Dusche, mangelnde Sauberkeit. Es gibt für Damen/Herren getrennte Gemeinschaftsduschen/WC irgendwo auf dem Gang. Für mich mit einer Gangstörung, teils massivem Schwindel, Rückenproblemen hätte das vor allem nachts eine nicht ungefährliche Konstellation dargestellt. Das Gemeinschafts-WC war ebenfalls nicht hygienisch, an vielen Stellen lag Toilettenpapier herum. Im Zimmer und gesamten Haus fiel mir trotz Rauchverbot ein unangenehmer Geruch von Zigarettenrauch auf (ich bin Nichtraucherin). Auf meine gesundheitlichen Behinderungen ging man nicht ein. Die Stationsärztin wollte mir rigoros sofort ein Antihypertensivum verordnen obwohl noch kein einziger Blutdruckwert von mir vorlag. An meiner Aussage, dass die bestehenden Beschwerden orthopädische Ursachen haben, wurde sehr gezweifelt. Nach Entlassung konsultierte ich ein FA für Orthopädie, der meine Verdachtsdiagnose bestätigte. 39 Jahre arbeitete ich selbst als medizinische Fachangestellte. Die langjährige Berufserfahrung, med. Fachwissen erwies sich somit bereits oft zum Vorteil. Wegen oben beschriebener Zustände würde ich kein weiteres Mal eine stationäre Therapie in der angegebenen Einrichtung durchführen lassen.

Mangelnde Kompetenz der Psychater bzw der Oberärztin

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal war auf Zack
Kontra:
Mangelnde Kompetenz der Oberärztin
Krankheitsbild:
Tiefgreifende Entwicklungsstörung
Erfahrungsbericht:

Es kam zu falschen Diagnosen, fehläußerungen der Diagnose. Sehr unhygienisch Zustände. Schnelle und direkte Aufnahme. Leider keine Einzelzimmer. Pflegepersonal wirkte kompetent und war auf Zack.

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
?
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Borderline, Depression, Panick Attacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Noch nie so mies behandelt worden. Das Personal ist nur daran interessiert Medikamente zu verteilen und dann ständig Pausen zu machen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Rückruf vom Arzt seit nun 3 Tagen !!!!!
Krankheitsbild:
Psychotisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist zu Sonntag Nacht in die Psychiatrie gekommen da er psychotisch war,nun versuche ich seit 3 Tagen einen Arzt zu erreichen ,habe auch Nummer hinter lassen zum Rückruf,nichts ,ich wohne in Rostock waren in Urlaub im Schwarzwald ,ich weis nichts weder wie es mein Mann geht ,noch ob seine Lungenentzündung behandelt wir ,ich finde es eine Frechheit ,heute wurde mir am Patiententelefon gesagt ,mein Mann sei Tod !bin gespannt wann mal ein Arzt zurück ruft ,auch wenn man Mann sehr krank ist hat er ein recht normal behandelt zu werden und das seiner Frau auch Bescheid bekommt von den Ärzten

1 Kommentar

Ulm12 am 26.07.2018

Meinen Sie solche Methoden?

https://youtu.be/kBsbdDQhOgU

Gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Psychologin, Pfleger/innen, auf was es eben ankommt
Kontra:
unbequeme Betten, kaum Privatsphäre
Krankheitsbild:
Selbstmordgedanken, Asperger-Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde akut wegen Selbstmordgedanken eingewiesen. Landete auf der Akutstation, wo es mir als Asperger-Autist relativ schnell zu viel wurde. Die Beratung durch die Psychologin ging es mir schnell besser und ich konnte nach ein paar Tagen wieder nach Hause bis ich in einer anderen Einrichtung stationär behandelt werde.

No go never. Schlimmster Ort ever

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Awful)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ungeschult dumm)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geht hauptsachr tavor)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ne. Schlimm)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sieht aua wien kz lager)
Pro:
Das essen war lecker.
Kontra:
Psychoort alle haben einen an der Klatsche
Krankheitsbild:
Depression, Krise (Burnout)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

1 Kommentar

diekis am 29.04.2018

Hallo Anonym 1237
Ich kann deine Ausführungen in keinster Weise bestätigen.
Ich war 3mal auf Station 11 ich war mit allem Super zufrieden.
Ich bin den Ärzten Schwestern,Pflegern und Therapeuten sehr Dankbar ohne sie wäre ich nicht soweit wie ich bin.

Von 6 Kliniken die SCHLECHTESTE

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehldiagnosen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztbrief nicht zugeschickt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
schöner Park
Kontra:
Behandlung
Krankheitsbild:
Somatisierungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich kann diese Klinik beim besten Willen nicht empfehlen. Ich habe hier den wahren Horror erlebt. Sowohl auf zwei Stationen im Roller Haus, als auch auf Station 11 oder 12. Noch heute habe ich Angst vor dieser Klinik, ca. 6 Jahre später. Das Personal ist sehr unfreundlich und unseriös. Der Arzt hat eine falsche Diagnose gestellt und wollte einen gesunden Menschen als schwer krank darstellen. Dafür waren auch Lügen seinerseits nötig, um seine Ziele bei Gericht durchzusetzen. Wurde wie ein Schwerverbrecher behandelt, ohne dass ich das bin. Es war reine Willkür des Arztes. U.a. vielen Sätze wie: "Ich Brauch mit Ihnen nicht sprechen, ich sehe Ihnen ihre Diagnose aus 100 Metern Entfernung an." Das sollte eigentlich schon alles erklären. Selbst einen Anwalt durfte ich nur selten telefonisch abrufen. Andere Telefonate erst gar nicht führen. Auch andere Patienten wurden sehr unmenschlich behandelt. Es waren wirklich unhaltbare Zustände. Absolut menschenverachtend und menschenunwürdig. In Visiten wird man vom Personal nur als Störfaktor gesehen, nicht als Mensch. Therapien fanden so gut wie keine statt, außer einer BeschäftigungTherapie. Die reinste Verwahrunganstalt. Unmodern und unflexibel. Essen war auch nicht der Hit aber vernachlässigbar. Zum Glück bin ich entkommen und habe meine Therapie in einer anderen Klinik fortsetzen können. In der anderen Klinik habe ich im Verhältnis zu dieser hier wirklich sehr positive Erfahrungen machen dürfen und heute geht es mir echt gut. Will mir nicht ausmalen was aus mir geworden wäre, wenn ich in dieser Klinik bzw. diesem Arzt geblieben wäre. Nie wieder ZfP EM. Da müsste echt mal jemand von der Politik eine Kontrolle durchführen ob im ZfP EM noch die rechtsstaatlichen Prinzipien eingehalten werden. In meinem Fall war es mehr als grenzwertig. So geht das nicht!

viel besser als bisher

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Ärztin, das Pflegepersonal, Park
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
ADHS, PTBS, BPS, Dissoziative Störung, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war die vergangenen sechs Wochen im ZfP Emmendingen auf Station 11 zur stationären Behandlung. Ich war das 12. Mal im ZfP aber bei den anderen 11 Aufenthalten auf ner anderen Station.
Diesmal war alles anderst diesmal war alles sehr gut im Gegensatz zu den anderen 11 katastrophalen Aufenthalten. Ich wurde dort diesmal wie ein Mensch behandelt. Ich hatte eine sehr nette Ärztin und das Pflegepersonal ist hochkompetent.

Unwürdige Behandlung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1917   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unwürdig
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein an Demenz erkrankter Mann war 2 mal für jeweils etwa 14 Tage in dieser Klinik. Ich habe ihn jedes mal in schlechterem Zustand zurückbekommen als eingeliefert. Er wurde mit Psychopharmaka so zu gedröhnt, dass es auch einen gesunden Menschen umgehauen hätte!
Die Einlieferung erfolgte jeweils auf Anraten des betreuenden niedergelassenen Neurologen.
Niemals hätte ich dem zugestimmt, wenn ich gewusst hätte, was in dieser Klinik passiert.
Personell sind sie vollkommen unterbesetzt und geben deshalb einfach noch mehr ruhighstellende Medikamente. Es gibt keinerlei Anregungen, die auf die Persönlichkeit des Patienten eingehen.
Ich möchte keine Kritik am Personal üben, die sicher ihr Bestes versuchen und wahrscheinlich gnadenlos unterbezahlt sind.
Aber gerne Kritik an der Klinikleitung, die es nicht schafft, dass Personal und Patienten nach ihren Bedürfnissen behandelt werden.
Mein Mann ist wenige Wochen nach diesem Klinikaufenthalt verstorben. Die verabreichten Psychopharmaka haben ihn zum Wrak gemacht. Ich habe ihn kriechend am Boden vorgefunden und keine Pfleger(in) hat sich darum gekümmert. Herr Professor Hüll, Sie müssen als Klinikleiter mehr Verantwortung für Personal und Patienten, die Ihnen anvertraut sind übernehmen! Ich selbst hoffe für mich und auch für Sie, dass wir nie in diese Situation kommen, dass wir so elendlich behandelt werden, wie derzeit auf Ihrer Station
Mein Testament habe ich dahingehend kongretisiert, dass ich eher selbtbestimmt aus dem Leben scheiden will als in dieser Station! Herr Professor Hüll, Sie müssen handeln, damit eine bessere Behandlung in Ihrer Einrichtung zum Wohle aller möglich wird.

Ich kann das ZFP sehr Embfehlen.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hohes Fachwissen und um jeden sehr Bemüht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Läuft alles sehr gut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Wunderschöner Park)
Pro:
Die Ärzte und das Pflegepersonal sind absolut Super
Kontra:
keines
Krankheitsbild:
Burn Out mit schweeren Depresionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Februar 2016 bis Juni 2016 sowie Januar 2017 bis April 2017 mit Burn Out in die Klinik auf Station 11 eingeliefert.Anfänglich war ich sehr skeptisch
Ich wurde vom Personal und den Ärzten einschließlich Chefarzt sehr herzlich aufgenommen. Auch von den Mitpatienten, die ja alle mit schweren und mittelschweren Depressionen Stationär waren.Ich habe mich ab dem 3. Tag sehr aufgehoben und verstanden gefühlt. Man ist hier rund um die Uhr bei sehr guten Pflegern und Schwestern aufgehoben.Man hatte jeder Zeit einen Ansprechpartner auch die Ärzte waren sehr um einen Umsorgt.
Die Station ist mit ca 20 Personen belegt, hier kommen 4 Ärzte auf 5-6 Patienten.Auch hat man eine Hauptpflege,sowie einen direkten Pfleger oder Schwester als direkten Ansprechpartner in jeder Schicht.Das leben mit den Mitpatienten ist sehr intensiv und man fühlt sich hier auch Verstanden. Ich habe mich immer sehr wohlgefühlt. Der Austausch zwischen Ärzten, Therapeuten und Pflegepersonal ist sehr Familiär. Der Chefarzt hat ein sehr hohes Fachwissen er kennt jeden Patienten und ist sehr Bemüht dem Patienten zu helfen. Es ist auch immer jemand zur Stelle wenn man Ängste und Probleme hat, und wer schon in Psychischer Behandlung war weiß wie schwer das ist.
Auch die Therapeuten haben ein hohes Fachwissen.Die Therapien haben mir sehr geholfen wieder zu mir zu finden.Ich konnte viel Erlerntes mit ins Leben nehmen.Das Essen war auch gut, und der schöne Park und die Ruhe haben mir auch sehr geholfen.
Ich gehe jetzt noch 2 mal die Woche in Therapie,die mir sehr gut tut.
Ich kann das ZFP nur Empfehlen ohne diese Betreuung hätte ich vieles nicht gekonnt oder Erfahren.
Hier noch ein Riesen Dankeschön an die Station 11

Dankbar

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1999   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich war zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen,Zwänge,Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2 mal stationär im Zentrum für Psychiatrie.
Meine Diagnose waren Depressionen,Zwänge,Angstzustände.Ich war völlig am Boden, aber froh das mir geholfen wurde.Zuhause war ich nicht in der Lage mich delbst zu versorgen,sei es Essen oder sonst etwas,ich hatte kein Luxusproblem mich über das Essen zu beschweren.DasPersonal habe ich immer als zuvorkommend und gutpflegend empfunden.Heute geht es mir gut, und ich bin noch heute nach 10 Jahren dankbar. Klaus

Alkoholsucht in der ZfP Emmendingen / Psychiatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Is ja auch kaum Fachpersonal zu sprechen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Man bekommt halt seine Tabletten. Nicht aber vom Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (schwer zu sagen... Die Meisten 8nicht Alle) sind dort ständig genervt.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Steril... Nicht sehr ansprechend!)
Pro:
Das Essen ist O.k
Kontra:
unhöflich, generft, nur pro-Klinik, zuwenig Ansprechpartner, Eingangsbüro schlecht gelaunte Angestellet die gleich drohen, keine Beschwerde erlaubt, drohen gleich mit Rausschmiß, usw.
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen. Teils unhöfliches Personal, teils machtgierige Personen die einem zeigen wollen was sie alles mit einem tun können. Drohen ständig mit Rauschmiss bei Entzug wenn man auch nur ansatzweise sich beschweren will. Man bekommt das Gefühl vermittelt, dass wenn man z.B. zu spät an einer Sitzung auftaucht (Müdigkeit durch Medikamente / geschlafen), dass man bewusst den Ablauf sabotieren wollte. Zudem ist kaum der Psychologe zu sprechen. Kenne dort eine Sozialarbeiterin persönlich, die außerhalb der Psychiatrie Alholiker-feindlich ist und in der Einrichtung die liebevolle Sozialarbeiterin spielt. - Grotesk
Aber warum soll man auch einem Ex-Alkoliker zuhören? - Und der Nächste kommt... Also halt die Klappe oder geh.

Gut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Betreuer
Kontra:
Vernachlässigung
Krankheitsbild:
Borderline, depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war öfters auf der Station 11. Es gibt Tage da sind die Betreuer nicht sehr nett. Aber das sind auch alles nur menschen. Ich habe immer ein offenes Ohr zum zuhören bekommen. Meistens ging es auch einem dann besser. Allgemein ist die Station meistens überfüllt. Deswegen fühlt man sich ein wenig vernachlässigt. Sonst war ich zufrieden. Und würde wieder hin gehen.

RICHTIG SCHLECHT!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (um 17.00 Uhr sollte man gefälligst am Besten mit dem Abendessen schon fertig sein...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (musste nach 2 oder 3 Tagen mit 3!!! Leuten aufs Zimmer)
Pro:
schöne Umgebung
Kontra:
alles andere!!!
Krankheitsbild:
war selbstmordgefährdet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fand diese Klinik SEHR!!! schlecht, es wurde mir Leponex (von der Freiburger Firma Novartis (Wirkstoff Clozapin)) empfohlen, obwohl davon in den 70-ern in Finnland Leute gestorben sind, der Oberarzt war so unmöglich, dass ich gesagt habe, dass ich mit dem nicht mehr rede (war Gott-sei-Dank nur eine Woche da) und dann sollte man JEDEN!!! Tag morgens und abends Blutdruck messen lassen, wobei einem die Arme fast abgeschnürt wurden (klar, dass da der Blutdruck steigt, haha), was ich abgelehnt habe (man kann nämlich solche Untersuchungen ablehnen (bis auf Blutabnehmen wegen des Medikamentenspiegels, glaube ich), was die mir aber nicht verraten haben, das wusste ich von einem freundlicheren Krankenhaus von einem Pfleger dort), die (in Emmendingen) können ihre Blutdruckpillen, die sie einem anscheinend auch noch reinpfeifen wollen, selber..., als ich zum Schluss fragte, ob mir jemand wegen meiner Sehbehinderung den Weg zur Bushaltestelle zeigt, wurde mir das von der Ärztin nur mit einem "vielleicht..." zugestanden, nachdem sie mir vorher bei der körperlichen Untersuchung (die eigentlich am Anfang hätte stattfinden müssen) noch unterstellt hatte, ich wollte meine Augen nicht weiter aufmachen, dabei KANN!!! ich es nicht...

Unzuverlässig.

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schöne Anlage
Kontra:
Schlechtes Personal
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Habe meine Freundin dort besucht.
Wir konnten nur in den abgesperrten Garten. Um wieder ins Haus zu kommen, müsste man klingen. Nach 15 Minuten kam endlich eine Person ans Fenster und fragte ob wir rein wollten.
Ernsthaft das ist ein Witz. Wäre es ein Notfall gewesen, wäre jede Hilfe zu spät gekommen.
Das Besucherzimmer würde auch abgeschlossen, dort könnten wir dann auch wieder 10 Minuten warten bis jemand bemerkte das ich die Klingel gedrückt habe.
Ob es an der veralteten Technik in diesem Gebäude liegt, an der Unfähigkeit der Angestellten oder an Unterbesetzung weiß ich nicht.

Aber in einem Notfall zählt jede Sekunde.

Ps.: Kostenpflichtiges Parken.

1 Kommentar

Dieterki am 17.08.2017

Zu ihrem Kommentar kann ich ihnen nicht recht geben.
Der Besuch musste weder klingeln noch wurde das Besucherzimmer abgeschlossen.Ich war 3mal über längere Zeit dort. Besuch musste sich am Schwesternzimmer anmelden dann wurde dem Patient bescheid gesagt, dann konnte man das Besucherzimmer nutzen das nie Abgeschlossen war oder in den Park oder das Kaffee gehen.

Schlechteste Klinik ever...

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
(fast) alles
Krankheitsbild:
Somatoforme Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden schlecht behandelt, die Zustände sind unhaltbar. Das Personal im "Roller-Haus" ist überwiegend unfreundlich und einige Ärzte sind sich auch für Lügen nicht zu schade. Eine Angehörige hat in dieser Klinik sehr schlechte Erfahrungen gemacht, welche Sie bis heute in Alpträumen verfolgt.

Zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16/17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Renovierung wird vorgenommen)
Pro:
Dipl Psychologin/Pflegepersonal/Therapeuten
Kontra:
4 Bett Zimmer
Krankheitsbild:
Bipolare Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dreimal war ich Patientin. 2009 auf Station 12. 2016 und 2017 auf Statio 19. Das Pflegepersonal war organisiert und beantwortete Fragen, gab Tipps und Hilfestellung.
Die Psychologin war hilfreich und die Gespräche aufschlussreich.
Oberarztvisite steif und kurz!
Therapien unterstützten die Einzelgespräche.
Anlage wunderschön, Kaffeehaus und Kaufladen gut.
Essen ist halt Kantinenniveau und muss mit geringem Budget auskommen.
Aufgrund der ständigen Anfragen der Krankenkassen werden Behandlungen auch schnell beendet. Wenn die Kasse nicht mehr zahlen will...
Station wird renoviert und sicherlich Ende des Jahres verbessert dastehen.
Jederzeit würde ich wieder auf die 19 gehen, obwohl ich nun eine Weile ohne Klinik auskomnen möchte.

Zu meiner Psychologin würde ich jederzeit wieder gehen.

EMOTIONALE UND KÖRPERLICHE VERWAHRLOSUNG!

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Garten
Kontra:
Pflegepersonal, Hygiene, Sauberkeit, Essen
Krankheitsbild:
Psychose --> Paranoide Schizophrenie?! POSTTRAUMATIK!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe über sechs Wochen hinweg einen jungen Volljährigen auf Station 4 gepflegt/betreut, welcher meiner Meinung nach dort gestorben wäre!

wie bereits von einigen Patienten/Angehörigen erwähnt, war das "Pflegepersonal" mit den Patienten völlig überfordert und konnten keinerlei Mitgefühl entgegenbringen oder mit menschenwürdigem Verhalten agieren.

In den ganzen Wochen habe ich weder einen Ober- oder noch einen Chefarzt kennengelernt, was bei solch einer "anscheinenden" schweren Erkrankung essentiell, für den weiteren Behandlungsverlauf, gewesen wäre.

Anhand des Entlassberichts der UNI Klinik Freiburg war der Junge bei Verlegung nach Emmendingen immer wieder bei klarem Bewusstsein, sodass man mit ihm arbeiten hätte können.
Nach drei Wochen in Emmendingen konnte er weder sprechen, noch alleine essen oder sich selbst noch pflegen.

Mehrere Male lag er in seinem eigenen Urin, sodass ich ihn im Besucherraum waschen und umziehen musste!

Auf Station waren Angehörige bzw. Betreuer nie erwünscht.. warum?!? In allen anderen Kliniken wird es anders gehandhabt, da Vertrauenspersonen im Heilungsprozess förderlich sind.

Sämtliche Kleidung wurde voll uriniert in Tüten gepackt und mir bei Entlassung verschimmelt übergeben.
PRO/KONTRA: Die Versicherung möchte die Kleidung bezahlen, jedoch nur die Hälfte.

Ich könnte noch sämtliche Dinge aufzählen, hierfür reichen mir jedoch die Zeilen nicht.

Ich kann viele vorangegangene Bewertungen bestätigen und auch nachvollziehen... nach Verlegung in ein Allgäuer Krankenhaus konnte der Junge innerhalb von drei Monaten stabilisiert und entlassen werden!
Wir sind glücklich! :-)

Auf meine Beschwerde hin wurde die Angelegenheit im "Qualitätsmanagement" besprochen und selbstverständlich vom Personal völlig anders dargestellt!
FAZIT: es wird weiterhin so gehandhabt, Tag für Tag!

Eine schwierige Zeit... mit schlimmen, unvergesslichen Erlebnissen.

1 Kommentar

Besorgt2017 am 20.08.2017

Hallo, würden Sie mir bitte sagen wie die Klinik im Allgäu heißt? Wir haben das gleiche Problem. Wir würden uns freuen, vielen Dank.

Fehlbehandlung mit Überdosierung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im ZfP falsch behandelt und zu unrecht für 3 Wochen weggesperrt inkl. Isozelle !!!
Viel zu hohe Dosis an Medikation.
Danach in Freiburg Psychatrie Hauptstrasse wieder alles i. Ordnung gebracht was in EM falsch behandelt wurde.

schwierige Krankheit

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nach einigen Jahren)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (menschlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
mit Erfahrung positiv
Kontra:
schwer krank
Krankheitsbild:
paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn ist Drehtürpatient und ich hätte sicherlich vor ein paar Jahren noch negativ bewertet. Heute weiß ich, dass es an der Krankheit liegt und nicht an der Klinik. Das Personal hat alles richtig gemacht, die Ärzte sind gut. Geduld ist gefragt. Mein Sohn würde heute sonst nicht mehr leben. Die schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Mein Sohn gehört auch zu den Ungepflegten, das wollte er so und es war gut dass man ihn so gelassen hat. Das kann man nicht den Pflegern anlasten. Das Essen mag er. Ich bin froh daß es diese Klinik gibt.

2 Kommentare

AnMo2 am 20.04.2017

Gerne möchte ich mit Ihnen darüber sprechen.
Melden Sie sich... ich kann es nicht glauben!!!

Andere Bewertungen als "falsch" zu kommentieren, emfpinde ich als sehr fragwürdig.

Sofern es für Ihren Jungen richtig lief, seien Sie froh!
Wobei ihm in einer anderen Klinik sicherlich besser, schneller hätte geholfen werden können.

Sofern Sie sich nicht melden, gehe ich davon aus... sie sind ein Angestellter der Klinik!

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Räuberpsychiatrie Baden

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit 70 sieht man sich eingesperrt in der Gerontopsychiatrie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Fürchterlich)
Pro:
Ja,das ich wieder im Norden einigermaßen heile angekommen bin
Kontra:
Gehacktes regelmässig auf dem nächtlichen Stationsgang
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klinik sucht Stationshooligens mit nicht höherem IQ als 80 die aufZuruf debiler Krankenschwestern handgreiflich werden dürfen und als Belohnung jedweden erfolgreichen beruhigungszugriff ein Escortgirl aus Reiehn der Krnakenschwestern des ZfP einschliesslich der Sozialarbeiterinnen jeweils umsonst bedient werden dürfen.Nach Erlass des Oberarztes der gerontopsychiatrischen klinischen Versorgung des Zentrums für Psychiatrie in Emmendingen langjährige Praxis.Patienten,die nicht gerne wiederkommen bei Auffälligkeiten dient der polizeiliche Dienst für eine generelle generös Zufuhr auch über 100te von Kilometern hinweg.Oberärztliches:ein Arschloch dem jegliche Form der patientenemphathie gefehlt hat und für den feststand, das 70jährige inkommunikativ sind.Stationsinternes ausser Kraft seitens der Alarmanlage.

Unglaublich aber wahr

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat irgendiwe nie sttgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man wusste nie genau was, sie duirfte sich aussuchen was sie nehmenn will)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte... alle
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schizophrenie

Ich sage nur Eins...
"wie kann man einer Patientin , die Tage zuvor sagt, dass sie stärkere Tabletten haben möchte ( da die Stimmen in Ihrem Kopf nicht aufhören nur noch starker werden), den freien Aussgang gewähren? "

Da frage ich mich wirklich, ob nur ich so denke oder ob jeder normale Mensch diese Person nicht unbeaufsichtigt raus lassen würde.

Nun ist es zu spat ... Sie ist nun von uns gegangen.. !
ich wünsche das niemanden und kann jedem nur empfehlen NIEEEEE NIEMALSSSS dort hin zu gehen...
Dort findet keine Behandlung statt.

Wir wurden nicht einmal als Familien Mitglieder angerufen von der Ärztin .. die Sie behandelt hat.. kein Beileid kein nichts ... Dier Aussage die wir immer nur bekommen haben war .... Die Ärztin ist nur eine Teilzeitkraft und befindet sich momentan nicht im Haus...
Danke für das Mitgefühl .... Scheiss unmenschen ! Schämt euch !

Ich werde alles andere über das Gericht klären ... ich kann nur sagen ...
Passt auf eure gelibten Menschen auf ... und bringt sie niemals dort hin ... Das könnte Ihr Todesurteil sein.

LG

1 Kommentar

kohlhaas am 04.01.2017

Mir stellt sich schon lange die Frage warum hier das Sozialministerium seien Dienstaufsicht vernachlässigt und nicht endlich eingreift.

mehr Schein als sein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
sauberer Gesamteindruck
Kontra:
abwertend gegenüber Angehörigen, wenig engagiert
Krankheitsbild:
schwere Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

primärer Eindruck positiv durch saubere Station. Jedoch enttäuscht dieser Eindruck inhaltlich durch abwertendes und genervtes Verhalten der Pfleger und Ärzte. Uns wurde nach der Aufnahme 4 Tage lang erzählt, es sei kein Arzt da.

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Nie mehr wieder!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mittelalter)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (findet nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wird mit hohen Dosen von irgendwelchen Medikamenten geschossen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann man vergessen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (heruntergekommen, es stinkt, mieft und ist schmutzig)
Pro:
Sporttherapie, einige Angestellte
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
rezidivierende depressive Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Emmendingen war das Schlimmste, was mir passieren konnte. Schöner Park? Noch schöner, wenn man die Schreie aus den anderen Gebäuden hört und sich fragt, was da wohl vor sich geht. Wurde anfangs auf eine exorbitant hohe Dosis Neuroleptika eingestellt, obwohl gar nicht klar war, ob ich eine Psychose habe. Auch nachdem sich mein Zustand überhaupt nicht besserte unter diesen katastrophalen Umständen, wurde die Dosis nicht heruntergesetzt. Später attestierte man mir im gleichen Laden eine depressive Störung, die Diagnose auf dem Entlassbericht lautete jedoch "schizoaffektiv". Kommentar von der Psychologin B., die übrigens - skandalöserweise - die Medikation mehr oder weniger bestimmte: "Ich weiß nicht, was Sie haben. Als Diagnose steht aber "schizoaffektiv". Stalkende Pfleger, übergriffiges Personal, die Ärzte versuchen mehr oder weniger einen durch Demütigungen zu zerbrechen: Der Laden gehört geschlossen. Nicht umsonst demonstrieren dort immer wieder ehemalige Patienten. Das Essen? Die reinste Katastrophe. Nicht zuletzt der Schmutz und Mief. Ich habe in der ganzen Zeit nie gesehen, dass mal der Boden gewischt oder überhaupt geputzt wurde. Nur auf mein Drängen hin und wurde unser Doppelzimmer mal durchgelüftet. Der Kommentar von Psychologin B. am Ende: Ja, meine Krankheit könnte man wohl in der Griff bekommen, aber mein Charakter wäre eben eine Katastrophe. Und das nur, weil ich nach Monaten des Absitzens in dieser Scheißklinik verlangt habe, dass endlich mal etwas unternommen wird, mir ging es dort nämlich immer schlechter. Ich war ursprünglich wegen Mobbing am Arbeitsplatz und Doppelbelastung dort gelandet und was fällt der Superpsychologin ein? Ich solle an meine Arbeitsstelle zurückkehren. Was habe ich ihr denn monatelang erzählt? Blieb völlig ungehört. Meine Meinung: Macht diese Bude dicht, schickt ihnen das Gesundheitsamt auf den Hals und startet eine Sammelklage. Bis auf wenige Einzelfälle wie den Sporttherapeuten und einige kompetente Pfleger sind das Perverse.

2 Kommentare

Dieterki am 17.08.2017

Hallo Tamy,
Ich war 2mal über Längere Zeit dort und habe nur Positives erlebt.
Deine Ausführungen stimmen so überhaupt nicht. Die Räumlichkeiten wurden Täglich gereinigt auch die Zimmer Bad etc.Für die Lüftung im Zimmer ist man selbst verantwortlich, schließlich sind diese nicht Abgeschlossen.Auch das Essen war OK du bist ja hier nicht im 5 Sterne Urlaub.Ärzte und Pflegepersonal waren absolut super.Ich wäre ohne diese Klinik nicht da wo ich jetzt stehe.Aber vielleicht liegt es auch an dir selbst???

  • Alle Kommentare anzeigen

Zufrieden, nicht abschrecken lassen!

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal und die Anlage und die Patienten
Kontra:
manchmal das Essen, ist eben Geschmackssache
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also vorweg, ich bin soweit sehr zufrieden gewesen!

Mit 24 Jahren war ich mit der Jüngste, was aber keine Probleme bereitete. Habe mich mit den meisten verstanden. Patienten oder Personal.

Lasst euch hier nicht von den Berichten verunsichern!
Viele denken sie gehen dort auf Urlaub und benehmen sich auch so! Kein Wunder das diese Leute dann nicht so "gut" behandelt werden.

Ich habe nie Probleme gehabt. Mir wurde zugehört und geholfen. Ich muss/will jetzt dort eine Langzeit Therapie machen. Und glaubt mir, als ich anfangs hier die Berichte gelesen habe, war ich danach so fertig und habe im Krankenhaus geheult und die mussten mir zum 4. mal an dem Tag Tavor geben. (wer weiß was das ist, weiß auch das dies nicht wenig ist!)

Wenn ihr dort hin geht, und euch auch benehmt, und euch auch helfen lassen wollt, geht das auch.
Sehr gut waren auch die Gespräche mit dem Sporttherapheuten! Er ist sehr aufgeschlossen, und strahlt ruhe und Geborgenheit aus.

Das Essen geht. Mal mehr mal weniger gut. Ist eben kein 5* Hotel. Aber ist meist kein Problem gewesen.
Und man kann sich selbst auch etwas machen, ist also auch kein Problem zur Not.

Und Wichtig! Schließt euer Zeug weg! Manchmal können gewisse Leute die Hände nicht bei sich behalten und klauen.


Ich hoffe das ich diesselben guten Erfahrungen bei meiner Langzeit machen kann.

Was auch geholfen hat, waren viele Gespräche unter den Patienten selbst.

1 Kommentar

Dieterki am 17.08.2017

Hallo Christian,
Ich kann dir nur recht geben, nicht auf die negativen Bewertungen zu hören. Gruß an dich.

Hölle

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression schwer
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ERNIEDRIGUNG! !!
UNMENSCHLICH!!!
So was dürfte in der heutigen Zeit nicht mehr existieren.
Oft habe ich mitbekommen wie Personal sich über kranke Patienten lustig gemacht haben.
Ich war sehr depressiv und musste extrem viel heulen. Von meiner Ärztin wurde ich gefragt, was ich damit bezwecken will, weil ich laufende heule. Und mir wurde unterstellt, dass ich Theater spielen würde.
10 Wochen war ich dort.
Es war die Hölle.
Zugestopft haben sie mich mit dem Beruhigungsmittel "Lorazepam".
Jedesmal wenn ich gefragt habe, ob dieses Medikament meine Depression unterdrücken würde, wurde es jedesmal verneint. Aber so konnte leider nicht das passende Medikament für mich gefunden werden *Antidepressiva*. Also hielt ich es dort nicht mehr aus und ging. Ich wurde auch nicht darauf aufmerksam gemacht, dass die Lorazepam süchtig machen. Sie ließen mich einfach nach Hause.
Also hatte ich 3Tage lang einen kalten Entzug. HÖLLE.
Oberärztin und Ärztin arrogant.
Das Essen :OMG
Habe dort 5Kilo abgenommen.
Das dürfte man nicht mal Tieren anbieten.

Schnell abfertigen und wieder heimschicken

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Das Gelände ist echt schön)
Pro:
Pfleger
Kontra:
Psychiater, Medikamentengabe, Organisation, Therapieverläufe
Krankheitsbild:
Depressionen, Suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Freund hat sich wegen akuter Suizidgefahr aufgrund von Depressionen, die im Erstgespräch vorab diagnostiziert wurden, dort hinbegeben und ist dann für 7 Wochen verblieben.

Ihm wurde sehr schnell ein Platz zugesagt, allerdings durfte er stundenlang warten, weil keine Station von der Aufnahme wusste. Er kam dann auf Station 19. Die Organisation ist grausam, das hat sich auch im Laufe des Aufenthaltes auch mehrfach bestätigt. Es sind ständig kurzfristig diverse Therapiestunden ausgefallen, weil extremer Personalmangel herrscht. Mein Freund hatte die erste Woche keine einzige Therapiestunde, weil das Personal im Urlaub war!

Was er auf der Station 19 gelobt hat, waren die Pfleger, die immer nett waren und ein offenes Ohr hatten.

Die Psychotherapie fand dann nur 1x die Woche für etwa 30min und vor den Wochenenden für eine kurze "Lagebesprechung" statt! Das ist viel zu wenig!!!

Der Kurs zum Umgang mit Depressionen war stets voll, so wurde mein Freund dann gezwungen nach Hause zu gehen, ohne Plan von seiner Krankheit und ohne den Ursprung seiner Krankheit aufgearbeitet zu haben. Es wurde lediglich die Dosis der Medikamente erhöht!

Im Laufe des Aufenthaltes kam ich mir als Angehöriger im Regen stehen gelassen vor. Mir wurde keinerlei Unterstützung geboten und es ging mir deshalb extrem schlecht. Ich musste 2 Wochen warten, bis der behandelnde Psychiater endlich Zeit für ein gemeinsames Gespräch mit mir und meinem Freund zu hatte, indem meine Fragen dann mit "Das kann ich Ihnen auch nicht beantworten" abgefertigt wurden.

Während des Aufenthaltes wurde ich sofort als "Schuldiger" für die Depression gefunden. Der Psychiater hört den Patienten nicht zu, mein Freund fühlte sich unverstanden! Es ging NULL um den Ursprung der Krankheit, sondern lediglich darum, schnellstmöglich eine Diagnose mit Begründung zu finden und Medikamente zu geben.

Die Behandlung in dieser Klinik ist eine reine Schubladenprozedur, Medikamentengabe und schnellstmögliches Wiederloswerden.

1 Kommentar

Wasserratte am 07.09.2016

.


https://psychoriginal.wordpress.com/2016/08/20/ausserplanmaessiger-halt/

Patienten unter Drogen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 8 Wochen   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts, aber auch gar nichts!
Kontra:
Werdet einmal Patient in diesem unfähigen Saftladen und ihr werdet es merken!
Krankheitsbild:
Depressive Episode (lauf. ZFP Emmendingen)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unglaublich was in diesem Laden abläuft. Man wird höchstens mit Medikamenten vollgepumpt und ruhig gestellt. Geholfen wird hier den wenigsten.
Wenn man stationär dort ist bekommt man evtl zwei mal die Woche 10 Min Sprechzeit mit einem Psychologen, viel Patienten hatten gar nur 5 Min Zeit. Auch wird einem bei einer Einweisung/Selbsteinweisung nicht gesagt was der Spaß kostet. So ist es Routine, den Patienten ein bis zwei Wochen vor der Entlassung die Papiere/Rechnung zu geben, wo dann darauf 10 pro Tag Selbstbeteiligung berechnet wird. Und sie berufen sich auf das beim Aufnahmegespräch ausgefüllte Formular, welches vermutlich 90% der Patienten in einem fragwürdigen Geistigen zustand unterschrieben haben. Hätte ich das bloß gewusst.

Ganz ganz schlimmer Laden. Geht lieber nach Waldshut oder sonst wo hin, aber bloß nicht nach Emmendingen.

Schema F ohne Patientenbezug

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wurde noch nie in meinem Leben so gedemütigt.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gewisse Therapeuten waren sehr gut.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Psychologin war nicht an den Patienten interessiert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Aufnahme ging sehr schnell und die Abläufe gingen sehr rasch.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Doch recht heruntergekommene Gebäude und sanitären Einrichtungen.)
Pro:
Sporttherapie, Musiktherapie, Ergotherapie
Kontra:
Überfordertes Personal, Abstempelung und Stigmatisierung
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen, Borderline Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann kaum in Worte fassen, wie erniedrigend dieser Aufenthalt Anfang 2016 für mich war.

Ich gehörte, mit Mitte Zwanzig, zu den jüngeren Patienten in der Station. Das sollte ja eigentlich kein Problem darstellen. Jedoch hatte ich ständiges das Gefühl, sowohl PflegerInnen, als auch ÄrztInnen und sogar der Oberarzt waren überfordert mit jemanden, der Rückfragen stellt, Anweisungen hinterfragte und nicht einfach alles ohne nachzudenken tut.

Sobald ich eingeliefert wurde, habe ich erst einmal eine Woche lang hochdosiert Beruhigungsmittel bekommen, die dann auf meinen Wunsch hin erst abgesetzt wurden, da ich zu nichts anderem mehr imstande war, als zu schlafen. Ich wurde ziemlich streng beobachtet und beurteilt, ja fast schon verurteilt, obwohl es sich um eine "offene Station" handelte.

Leider war die Psychologin ein richtiger Reinfall, da sie streng nach Schema F vorging und man ständig das Gefühl hatte, sie würde einem nicht zuhören, denn die Rückfragen, die sie stellte hatten nichts mit dem vorher Gesagten zu tun und ließen eher vermuten, dass es sich hierbei um einen standardisierten Fragenablauf handelte.

Es gab sicherlich ein paar Ausnahmen, wie den Sporttherapeuten, die Ergotherapeutin und die Musiktherapeutin, die mir auf meinem schwierigen Weg sehr geholfen haben.

Desweiteren profitiert man natürlich sehr von den Erzählungen seiner Mitpatienten. In dieser Klinik ist das jedoch bislang etwas schwierig. Einerseits wird man gezwungen aus seinem Zimmer zu gehen und am "gesellschaftlichen Leben" teilzunehmen; auf der anderen Seite sind Freundschaften nicht erwünscht und Gruppierungen werden schnell getrennt und verwarnt.

Das Ruhigstellen hat in der Klinik, dank Medikamenten einwandfrei funktioniert. Aber sobald es einem besser geht, hat man das Gefühl man säße in einer Strafvollzugsanstalt.

1 Kommentar

Wasserratte am 06.09.2016

"Gruppierungen werden schnell getrennt und verwarnt."

??

Wie läuft das ab, wie darf ich mir das vorstellen, dass Gruppierungen getrennt und verwarnt werden?

Seelische und menschliche Eiszeit

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Park, Kirche-Seelsorger, Cafe und Lädele
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eigentlich könnte ich alles auch so nochmals schreiben, wie die meisten hier schon berichtet haben.(Paar mal auf Station 35) Es ist weder übertrieben noch gelogen was man hier von anderen lesen kann.Sie beschreiben damit auch meine Erlebnisse und Erfahrungen.Was hinter diesen Mauern passiert ist weder menschlich noch hilfreich.Berichte und Medikamente sind dort die Sprache der Ärzte.Nebenwirkungen hast Du einfach nicht zu haben. Und Erzählungen über Dein empfinden brauchen sie nicht, denn schließlich wissen sie ja wie DU Dich zu fühlen hast. Personal ist mit Kaffeepause, Berichte schreiben Übergabe und auch mal eine zu rauchen, Medikamenten und Essensausgabe und Iso überfordert. Patienten bleiben sich selbst überlassen. Toiletten sind eine Zumutung und das es keine extra Frauen und Männer Station gibt auch.Die Macht wird gerne demonstiert, wenn Du nicht ein schweigsamer Patient wirst.Hilfe kannst Du höchstens unter den Patienten finden, falls Du Glück hast. Therapie gibt es keine. Ergo, das war es. Und auch nicht FREIWILLIG. Die Regeln lauten: wenn Du das nicht tust, dann passiert das und das..ich schreibe nicht, wie es ist dort gefesselt zu werden, denn glauben wird es eh keiner. Nur die, die es selbst erfahren haben. Das was ich gutes dort kenne ist der Park, die Kirche, das Cafe, Seelsorger und meine Ärztin in der PIA. Allerdings sieht man den Park mit der Zeit mit 2 Seiten als Patient. Wenn man die Schreie von anderen hört und das Innenleben der Kliniken kennt und man überhaupt Ausgang bekommt. Dann ist der Park nicht mehr so schön. Es ist ein Skandal, daß es keine Prüfungen am Personal und Tagesabläufe dort gibt. Das wir das Jahr 2015 schreiben und Menschen gezwungen werden Tabletten einzunehmen und Behandlungen über sich ergehen lassen müssen, wo man glaubt so etwas gibt es nicht mehr. Die Frage, warum sich dort so viele Menschen vor den Zug werfen stellt sich mir nicht mehr. Ich danke den anderen Schreiber hier, die meine Erlebnisse auch bestätigt haben.

1 Kommentar

Wasserratte am 06.09.2016

https://psychoriginal.wordpress.com/2016/08/20/ausserplanmaessiger-halt/

Untragbare Zustände!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Zwangssedierung, Isolierzelle, Essen, Umgangston, Arzt, einige Pfleger
Krankheitsbild:
Hypochondrische Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist eine Katastrophe!!!

Einziges Ziel der Behandlung: Menschen wegsperren und mit Medikamenten handlungsun(!)fähig machen.

Rechte der Patienten = 0. Jeder Kriminelle in Haft bekommt mehr Menschenwürde und mehr Menschenrechte zuteil als Patienten hier in dieser Psychiatrie.

Auch werden Patienten erpresst sich "freiwillig" behandeln zu lassen, ansonsten wird man eben mittels Richter weggesperrt. Willkür ist an der Tagesordnung.

Das Essen ist wie die Behandlung miserabel.

Therapieangebote gibt es kaum.

Ich habe heute (6 Jahre später) noch Alpträume von dieser Psychiatrie und mein Vertrauen zu Ärzten ist nachhaltig geschädigt!

Das ZfP hat mir wirklich sehr gut geholfen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat mich und meine Probleme ernst genommen und hat mit mir zusammen nach Lösungen gesucht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (manchmal etwas chaotisch , aber da kann man der Pflege keinen Vorwurf machen , an manchen Tagen ist einfach viel los)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege, Ärzte, Therapeuten, man wird als Mensch wahr genommen
Kontra:
Leider oft volle Station (ist halt akut Station)
Krankheitsbild:
Borderline Störung, Posttraumatische Belastungsstörung, Angst Störung, Anpassungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe bisher nur positive Erfahrungen im ZfP gemacht. Ich war einigemale auf Station 4. Hatte eine super tolle Therapeutin/Ärztin ohne die ich längst nicht mehr hier wäre. Auch das Pflegepersonal war super, waren immer ansprechbar und für Gespräche da. Zwar nicht immer sofort und gleich , aber hängengelassen wurde ich nie. Es ist zwar manchmal viel los auf der Station aber es ist ja eine akut Aufnahme Station. Anfangs hatte ich so meine Probleme mit dem Oberarzt aber nach einem klärenden Gespräch in dem er sich wirklich viel Zeit genommen hatte konnten einige Dinge geklärt werden und das war wichtig für meine weitere Behandlung. Ich von meiner Seite kann das ZfP nur empfehlen, denn man hat mir dort wirklich geholfen und auch aufgezeigt wie kostbar das Leben sein kann. Und ich weiß auch dass ich im ZfP jederzeit Ansprechpartner habe sollte ich wieder in eine schwierige Krise kommen.

Ekelerregende, unmenschliche, sehr traurige Zustände.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es war eine schreckliche Zeit für mich.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Psychologen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztin hatte Zeit für mich.
Kontra:
Unhaltbare Zustände, überforderte Pfleger.
Krankheitsbild:
Schizo-affektive-Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war in 2015 für über vier Monate Patient in der Emmenginger Psychiatrie. Ich war auf Station fünf im Roller Haus. Dies ist eine Aufnahmestation auf der die Menschen, die an Schizophrenie erkrankt sind verbleiben weil es für diese keine eigene Station gibt.

Auf der Station finden zwischen 30 und 35 Menschen aufnahme. Im Schnitt sind für all diese Patienten vier Pfleger zuständig. Darüber hinaus gibt es drei Ärzte. Psychologen gibt es nicht, Diese habe ich sehr vermisst.

Das Essen ist eine Kathastrophe. Die Brötchen, die es am Morgen gibt sind gummieartig. Der Kaffe schmeckt fürchterlich und ist stets lauwarm. Das Fleisch schmeckt immer wässrig. Die Fertignudeln sind kalt und hart und der Reis ist geschamcklos. Die Suppen sind ungeniesbar.

Viele Patienten duschen sich nicht, haben fettige Haare und riechen schlecht. Leider werden sie nicht von den Pflegern zur Hygiene angehalten.

Oftmals begegenen einem Menschen ohne Schuhe, auch im Winter, sowie Menschen die nur halb angezogen sind oder schmutzige und unpassende Kleidung tragen. Manche von ihnen legen sich auch auf den Fußboden.

Diese Menschen sind sehr krank. Wir brauchen eine viel bessere und würdevollere Versorgung, Einzelzimmer, Psychotherapie und echte Hilfe sowei eine Chance auf ein würdevolles Leben.

Viele Patienten kommen immer wieder. Die meisten leben in betreuten Wohngemeinschaften oder in Heimen, beziehen Rente, leben von Grundsicherung. Manche arbeiten in Werkstätten. Kaum einer geht noch einer regulären Beschäftigung nach. Schizophrenie ist eine Fahrkarte in die Armut.

Der Umgangston zwischen den Patienten und Pflegern ist rau auch wenn es viele nette und engagierte Mitarbeiter gibt. Manche habe aber stets einen derben Ton drauf. Dies ist aber aufgrund der Zustände auch nicht verwunderlich.

Meine Ärztin hatte stets Zeit für mich. Die Gespräche waren ausreichend lang. Die Ergotherapeutin war nett und engagiert.

katastrophales Krankenhaus

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich bekomm immer nur gesagt dass die sich mit meiner Krankheit nicht auskennen.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
der Park, ein paar wenige Ärzte und Pflegekräfte, das Wundmanagement
Kontra:
der Oberarzt, viele Ärzte und Pflegekräfte
Krankheitsbild:
Borderline-Persönlichkeit, ADHS, Trauma, Dissoziative-Persönlichkeit, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ca. 11 mal im ZFP Emmendingen. Es gibt dort nur sehr wenig gute Ärzte. Zwangsmaßnahmen stehen an der Tagesordnung und das Personal hat Spaß daran. Viele Pflegekräfte sind sehr sadistisch. Die wenigsten behandeln wie ein Mensch. Leider darf man hier keine Namen nennen, denn ich würde gerne ein paar Pflegekräfte loben. Aber so viel darf ich sagen, dass es auf Station 5 wirklich ein paar tolle Pflegekräfte hat.
Der Oberarzt der Stationen 4+5 ist sehr arrogant, er lässt gerne den "Boss" raushängen.

Super Klinik

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einfach alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression + kombinierte Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom Dez. 2014 bis April 2015 Patient im ZfP Emmendingen und bin denen dort so was von dankbar. Zu Beginn dachte ich die ersten Tage ich muß da wieder raus aber das hat sich bald relativiert. Ich hatte einen Mega super Arzt , super tolles Pflegepersonal und auch Ergotherapie und Arbeitstherapie waren einfach super. Wenn das ZfP nicht gewesen wäre , gäbe es mich nicht mehr. Ich danke Euch und kann es nur weiterempfehlen .

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Dieterki am 17.08.2017

Hallo Pilsum,
Ich kann das von dir erlebte nur Bestätigen.
War echt Super

Lieber ins Gefängnis als in diese Anstalt!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine Beratung, sondern Diktatur!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine Behandlug, sondern Misshandlung!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden sediert um ihnen dann Unterschriften abzuluchsen!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Gummizelle mit Kameraüberwachung. Erniedrigung pur!)
Pro:
Dort gibt es nichts Gutes
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patient ist man dort ausgeliefert und alleine! Zwangssedierung, Erniedrigung und Demütigung stehen dort an der Tagesordnung. Jeder Kriminelle in Untersuchungshaft hat mehr Rechte und eine bessere Behandlung. In dieser Psychiatrie findet allerdings Misshandlung statt! Seit drei Jahren kämpfe ich juristisch gegen diese Anstalt an. Und obwohl ich meine Behauptungen - dank Zeugen - beweisen kann, hilft mir die Justiz nicht. Ich will gar nicht wissen, welche Gelder da fließen. Korrupte Verbrecher sind die Leute, die sich Ärzte und Polizisten nennen.
Seit diesem Zwangsaufenthalt unternahm ich mehrere Suizidversuche und kann mich auf keine Therapie mehr einlassen. Früher habe ich diese Hilfe immer dankbar angenommen. Das haben diese Scharlatane zerstört - und mich auch. Es geht mir immer schlechter und ich denke fast nur noch an den Tod.

1 Kommentar

Silbermond005 am 09.12.2018

Ich suche Leute die unberechtigt durch Polizei eingewiesen wurden.
Vor allem zwischen 2011 und 2017.

menschenunwürdig!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
überhaupt nichts
Kontra:
Alles was ich dort gesehen hab von zimmer bis räumlichkeiten bis Personal
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Furchtbar! Menschenunwürdig,....Und unfreundlich... Meine Oma hat sich selber
einweisen lassen wegen ihre Depression...Dieser Schritt war nicht einfach und dann wird sie dermassen unfreundlich entgegen genommen allgemeine das Personal ist abgebrüht und lässt das sogar einer zierliche liebevollen und ängstlichen Oma spüren... Das einzigste Ziel ist es sie mit Medikamenten abzuschießen so das bei der Entlassung keinerlei Ressourcen mehr erhalten sind und die Mobilität ist ebenfalls eingeschränkt, Menschen unwürdig und grob überhaupt nicht einfühlsamkeit oder Verständnisse sind gegeben nie wieder!

1 Kommentar

kohlhaas am 18.08.2015

Ich kann Ihre Einschätzung voll bestätigen.
Menschenverachtend, und mit wenigen Ausnahmen gleichgültiges Personal.
Eine Frau wurde mit heruntergezogener Hose ans Bett gebunden und gegen Ihren Willen mit Neuroleptika abgespritzt. Es gibt ein kameraüberwachtes Isolierzimmer.
Im Besucherzimmer wird man eingesperrt.
Ich kann mir nicht vorstellen wie ein Mensch mit psychischen Problemen, der vor allem menschliche Zuwendung benötigt, in einer solchen Anstalt und unter solchen Zuständen gesund werden soll.

Die Arroganz und Überheblichkeit einer der Oberärzte korreliert negativ mit seiner Qualifikation und positiv mit der Verhaltensweise eines empathieunfähigen Psychopathen.

Illegale Zwangspsychiatrie

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (menschenunwürdig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (menschenunwürdig)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (menschenunwürdig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (menschenunwürdig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (menschenunwürdig)
Pro:
ein einzelner Pfleger
Kontra:
das ganze System
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hätte dort erst gar nicht landen sollen, aber bereits die Amtsärztin der Polizei hatte versagt. Ich bin ein Verleumdungsopfer des §63 und bin als angeblich suizidal von der Polizei zu unrecht dorthin gebracht worden. Zum Glück durfte ich am nächsten Tag wieder gehen. Man spürt sofort das unmenschliche psychiatrische System, indem man keine Rechte mehr hat und bezweifelt sofort den Sinn und Zweck dieser. Gesund werden kann man hier nicht, dazu ist auch das Essen viel zu mieserabel. Bewegungsmöglichkeiten und
Beschäftigunsmöglichkeiten sind so gut wie nicht vorhanden. Auch ich muss von Fehldiagnosen berichten, die nach nachweislichem Irrtum nicht korrigiert werden. Zum Glück gab es einen Pfleger, der erkannte, dass ich dort fehl am Platz war und der mich gut behandelte. Ich denke immer noch an meine "Mitgefangenen" und hoffe, dass auch sie aus dieser Hölle der Willkür entkommen konnten.

Klinik nicht empfehlenswert

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Park, einzelne Pfleger (mit viel Glück)
Kontra:
Leider fast alles
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Äußerlich eigentlich ein schönes Gelände (einem Park ähnlich) mit Cafe und der Aufnahmeablauf war soweit auch alles in Ordnung. Als ich aber ersteinmal als Patient auf einer Station war, war es die reinste Katastrophe.

Die Ärzte und auch manch ein Pfleger lügen und unterstellen einem falsche Tatsachen. Man wird zum Teil mit falschen Diagnosen konfrontiert und behandelt und hat keinerlei Möglichkeit mit dem Arzt gemeinsam über eine mögliche Diagnose zu sprechen. Der Arzt sagte einmal zu mir: "Ich sehe auf 10 Meter Entfernung welche Diagnose Sie haben." Das schlimme daran ist, dass meinte er ernst. Dieser eine Satz beschreibt so ziemlich am ehesten wie in diesem ZfP in Emmendingen mit den Patienten umgegangen wird.

Einige Mitpatienten provozierten mich und waren auch aggresiv. Pfleger und Ärzte kümmerte das wenig.

Menschenwürde ist hier kaum vorhanden, der Umgang mit den Patienten eine reine Katastrophe. Nicht selten wird seitens des Personals mit Erpressungen gearbeitet, Vertrauen zum diesem Personal kann man eigentlich kaum aufbauen.

Wenn man Glück hat erwischt man mal einen netten Pfleger, welcher etwas Verständnis für einen hat.

Insgesamt ist diese Psychatrie einfach nur die reinste Katastrophe für mich gewesen. Am Ende war ich froh, dass ich irgendwie aus dieser Psychatrie entkommen konnte.

Ich war in etwa 5 verschiedenen Psychatrien, diese war mit Abstand die Schlechteste!

Hier sollte der Staat (Dienstaufsichtsbehörde) dringend mal ein Blick auf die Klinik werfen, eingreifen und schnellstmöglich schließen.

Re-traumatisierende Falschbehandlung

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Es besteht die Gefahr, daß es einem hinterher sehr viel schlechter geht als vorher
Krankheitsbild:
Soziale Phobie, komb. Persönlichkeitsstörung, depressive Störung, usw
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab
Der äußere Schein war zunächst recht ansprechend: Eindruck, Kontakt, usw. Als die mich betreuende Ärztin mir vor Therapiebeginn in einer informativen E-Mail jedoch "Liebe Grüße" sandte, hätte ich schon skeptisch werden sollen. Und vor Ort gab es von Ärzten und Pflegeteam gegenüber Mitpatienten als auch mir in kurzer Zeit Anzeichen, daß ich in dieser Klinik generell schlecht aufgehoben bin.

Schwere Behandlungsfehler
Die Ärztin entwickelte offenbar heftige Gefühle gegen mich. So war sie mir gegenüber emotional, unbesonnen, aggressiv, eskalierend, drakonisch, ungerecht, unreflektiert und einmal auch schrill. Gleichzeitig war sie gegen mich - für mich sehr verstörend - seelisch gewalttätig. Dadurch verschlechterte sich mein Zustand. Meine Frau, die in der 3. Woche über meinen Zustand besorgt und alarmiert war und sich deshalb erkundigen wollte, wurde in erschütternder Form abgewiesen. In der 6. Woche brach ich die Therapie ab, weil die Aggressionen der Ärztin mir gegenüber einen (vorläufigen?) Höhepunkt erreichten.

Außerdem
a) Die Ergotherapeutin barsch zu mir: "Ihre Ängste finde ich albern" (wortwörtlich!!);
b) Eine Mitpatientin wurde zwar berechtigt, aber in einer Art aus der Klinik geworfen, die mich entsetzte;
c) Meiner ambulanten Therapeutin zufolge war die Ärztin mir gegenüber in einem Fall körperlich grenzverletzend bzw übergriffig.

Danach
Die Ärztin verfaßte einen Bericht, in dem ich sehr raffiniert diffamiert wurde (wie: Arbeitszeugnissprache). Ich beschwerte mich beim Chefarzt und später beim ärztlichen Direktor. Laut meiner ambulanten Therapeutin war mein Brief vorbildlich formuliert (neutral, differenziert, usw). Aber die Klinik gab sich nicht ein Minimum an Mühe und Takt und ich wurde in bestürzender Art und Weise abgefertigt.

Folgen
Re-Traumatisierung; wesentlich schlechteres Befinden als vorher; generelles Mißtrauen; bin bis jetzt nicht darüber hinweg.

Betrug und kriminell !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gar nichts
Kontra:
schadet, niemals da reingehen, es geht einem immer schlechter!
Krankheitsbild:
Krise, Suche nach einem Psychologen, Seelsorge
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo! Mein name ist Felix Horsch und mir ist leider etwas passiert, was an dermaßen unmenschliche Unverschämtheit heranreicht, daß man eigentlich meinen könnte, man lebe in einem Land, wo es ohne menschliche Folter zugehen würde, gerade was die 60 Jahre nach beendigung der Zeit des Nationalsozialismus anbegeht1 Leider ist das aber überhaupt nicht der Fall! Ich wurde im Jahr 2010 sowie auch 2011 in diese Klinik eingewiesen, zwei mal mit der Polizei, da ein Betreuer des Reha- Vereins Freiburg die Polizei rief, obwohl ich ihn körperlich nicht angegriffen habe! Diese brachte mich in die Hauptstraße, wo ein Arzt , ohne mich anzuhören, einfach befehlshaberisch sagte: "Sie müssen in die Psychiatrie!" Schließlich wurde mir dort ein "Liebeswahn" angedichtet und eine paranoide Schizophrenie, was absolut nicht stimmte! Außerdem hat man mich dort behalten, weil ein medikament umgestellt werden mußte, das war aber nicht nötig! Denn nur, wenn ein Mitralklappenprolaps des Stufengrades 3- 4 vorläge, gäbe man kein Clozapin! Ich hatte nur einen vom Stufengrad 1! Eine andere Patientin berichtete, daß man sie dort auch zu Unrecht dabehielt, angeblich wegen der Leber! Auch das hat nicht gestimmt! Also ist diese Psychiatrie nicht nur Betrug, sondern auch noch kriminell! Bitte sofort dafür sorgen, daß sie sich auflöst!

Station 60, die beste Entscheidung die ich je getroffen habe!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Therapauten- und Pflegeteam
Kontra:
muss man suchen.............
Krankheitsbild:
Depression, Posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 07.01.2014 bis 25.03.2014 auf Station 60 des ZfP Emmendingen bzw. am KKH Emmendingen. Dort hin zu gehen war die beste Entscheidung die ich je getroffen habe! Ich litt unter Depressionen und einer posttraumatischen Belastungsstörung mit Angstzuständen, Panikattacken, Alpträumen usw...... Es war die härteste Zeit meines Lebens und absolut kein Zuckerschlecken, aber die Therapeuten und das Pflegeteam haben mir super geholfen und ich bin jetzt ein anderer Mensch und beginne ein neues Leben. Die Station ist recht neu und modern eingerichtet. Man kann sich da echt wohlfühlen. Es gab Zeiten da wollte ich gar nicht mehr nach Hause! Es ist IMMER jemand da der einem hilft und unterstützt.

Ich hoffe zwar nicht, dass es nötig ist, aber sollte es mir wieder schlechter gehen, würde ich jederzeit wieder dort hin. Absolut empfehlenswert!

Auf jeden Fall empfehlenswert: Die Station 35

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005 + 201
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Das ZfP ist kein Hotel und kein Urlaubsdomizil!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Damit kann man leben)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Schade, daß ich den Namen meiner Top-Ärztin nicht nennen darf!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Teilweise mehr oder weniger stark verbesserungsbedürftig!)
Pro:
Meine Aversion gegen das ZfP aus dem Jahr 2005 wurde relativiert
Kontra:
Zum Teil überorganisiert, viele Vorschriften, trotzdem klappen z. T. sogar banale Dinge nicht
Krankheitsbild:
Rezidivierende Depression, mißglückter Suizid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach zwei Aufenthalten im ZfP (2005 und 2014) kann ich die - meist negativen - Beurteilungen nicht so recht nachvollziehen. Insbesondere mein Aufenthalt im laufenden Jahr hat bei mir vorwiegend positive Eindrücke hinterlassen - erfahren auf Station 35.

Das Pflegepersonal möchte in in zwei Gruppen aufteilen: Jene, die dort nur ihren Lebensunterhalt verdienen - und jene, die sich tatsächlich für ihren Beruf "berufen" fühlen. Auf Station 35 waren beide Gruppen in etwa gleich stark.

Meine Ärztin auf dieser Station war eine echte Ausnahmeerscheinung - und das nur in positivem Sinne! Da meine beiden Aufenthalte jeweils durch einen mißglückten Suizid veranlaßt wurden, kann ich mich nur immer noch darüber wundern, wie es diese Ärztin in vergleichsweise kurzer Zeit geschafft hat, mich wieder in's Leben zurückzuführen. Sie hat es dann auch ganz locker geschafft, negative Erfahrungen mit dem Pflegepersonal weitestgehend zu kompensieren.

Völlig unverständlich sind für mich Mäkeleien an der Verpflegung. Obwohl aus einer Großküche kommend, war das Essen immer schmackhaft - lediglich für meinen persönlichen Geschmack oft zu lasch gewürzt. Und wer täglich aus drei verschiedenen Angeboten wählen kann, genießt doch schon halbwegs einen Hotel-Standard. - Da man auch für das Frühstück und das Abendbrot Wahlmöglichkeiten hat, verstehe ich wirklich nicht, was es da noch zu meckern gäbe. Ausnahme: Der Frühstückskaffee. Eine Kaffeebohne auf 10 Liter Wasser erscheinen selbst mir arg wenig und somit verbesserungsbedürftig.

Organisatorisch hätte ich durchaus auch Kritik zu üben. Da liegt einiges im Argen. Einerseits ist der riesige Komplex teilweise überorganisiert - andererseits klappen, vielleicht auch gerade deshalb, manchmal die einfachsten Dinge nicht. In der Flut der Vorschriften und Anweisungen für das Personal erstickt wohl auch jede Eigeninitiative.

Echte Kritik übe ich an der Preisgestaltung im Kaffeehaus - da waren die Preise 2005 doch wirklich noch bezahlbar, heute nicht mehr

Pure FOLTER

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009- 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Tag der Entlasung
Kontra:
Der GANZE Rest
Krankheitsbild:
Asberger Autismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angeblich soll ich Zettel mit bezug auf selbstmord auf der Station verteilthaben was ich nicht getan habe trotzdem wurde ich Fixiert und mit unmengen an medikamenten vollgepumpt.



Angebliche Diagnose ADHS und Depresion.


Seit dem Aufenthalt im ZFP Emmendingen hab ich zuckungen und krampfartige Schmerzen

So viel zum Recht der Patienten.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die angeblich vorhandene Ausstellung über Psychiartrie der N S Zeit.
Kontra:
Wo ist der Unterschied.
Krankheitsbild:
Gesund, aber gefrustet.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einer falschen, gemeiner Behauptung meiner Ex-Freundin wegen angeblicher Suizidgefährdung von der Polizei nach Emmendingen verbracht. Da Alkoholisiert, keine Möglichkeit zur gegenwähr. Nach einer schlaflosen und sehr ungemütlichen Nacht, wurde ich am nächsten Morgen einem Team mir unbekannter und auch nicht vorgestellten Menschen verhört. Im laufe dieses Verhörs, stellte der scheinbar Ober / Chefarzt ? fest, das ich seiner Meinung nach grinsen würde. Daraufhin wurde ich angeschrien, wenn ich irgend etwas lustig finden würde, könne er mir mal beweisen, welche Macht er ausüben könne. Mich für mehrere Tage fixiert wegsperren, sei für Ihn eine Kleinigkeit. Da ich beruflich bereits einige Erfahrung mit unserer Psychiatrie gemacht hatte, wurde ich sehr unterwürfig, und unter vielen Entschuldigungen gelang es mir noch am selben Morgen, diese Hallen der deutschen Humanmedizin und Hilfe zu verlassen. Allen Opfern kann ich nur raten, möglichst bald Rechtsbeistand zu suchen, da mittlerweile so langsam die Spitze des Eisbergs der Rechtsverletzung in diesen Einrichtungen auftaucht.

schwere Depression

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es war fast wie eine Familie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keiner war bei Fragen genervt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Habe immer eine Ehrliche Antwort bekommen. Bei Medikamenten wurde sorgfälltig umgegangen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (war immer jemand da)
Pro:
Ich wurde immer aufgefangen wenn es mir schlecht ging.
Kontra:
meine eigene Ungedult
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer sich selbst belügt und nicht lernt mit der Krankheit Depression umzugehen hat schon verloren. Alle meckern und mosern an Pflegern und Ärzten herum. ABER was will ich ? Gesund werden, oder alles und jeden anzweifeln. Ich wurde immer aufgefangen wenn es mir schlecht ging. Die Ärztin traf immer bei den Gesprächen ins schwarze. Man muß aber zulassen, dass einem geholfen wird und sich nicht selbst belügen. Der größte Feind eines Patienten ist die eigene Ungedult.

Armer Patient, der sich nicht mit einem klaren Krankheitsbild ankündigt.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Akutklinik- Einweisung jederzeit möglich.
Kontra:
Behandlung nach Schema FF- ein einmal eingeschlagener Weg wird nicht korrigiert.
Krankheitsbild:
schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit unklarer Ursache und schweren Depressionen eingewiesen und mein Mann mußte bildgebende Differenzialdiagnostik anregen, die dann nach viel Hin und Her endlich geschah. Nach Feststellung eines leichten Schlaganfalles, wurde keine neurologische Abklärung geleistet.
Auf Nachforschungen meines Mannes wurden die bestehenden Symptome als nicht im Zusammenhang mit dem Insult abgetan, obwohl selbst in Wikipedia der Zusammenhang zwischen diesen Störungen und dem Ort, wo die Läsion stattfand, als gesichert dargestellt wird. Weitere, sich durch die Nebenwirkungen der Medikamente ergebende Symptome wurden ebenfalls unzureichend abgeklärt und lapidar mit psychosomatischen Zusammenhängen bei Depressionen abgetan. Bereits zugesagte Abklärung wurde dann willkürlich einfach dementiert und der Verlegung in eine andere Klinik sehr schnell zugestimmt, um einer weiteren Abklärung aus dem Weg gehen zu können. Verantwortungsbewußtsein der Ärzte vollkommen unzureichend. Der Patient wird heutzutage in 250 Fachgebiete gesplittet und zwischen den Gebietsvertretern findet kaum Kommunikation statt, die dem Patienten wirklich hilft- anstelle dessen wird konstruktive Kritik durch Angehörige kindisch als Infragestellung der Kompetenz gewertet- natürlich zum Nachteil des Patienten.
Den Schwestern war übrigens bis zum Schluß nichts von der Schlaganfall- Symptomatik bekannt. Hier sollte meines Erachtens einem PSDS (Post Stroke Depression Syndrom) mit Hilfe vager Erklärungen aus dem Weg gegangen werden, um den Pflegeplatz so lange wie möglich besetzt zu halten und die Zuständigkeit nicht abgeben zu müssen. Der hypokratische Eid wird hier ad absurdum geführt.

Krank behandelt.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schöner Park mit Kiosk und Kirche
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Burnout, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Menschenverachtend!

Ich kann jeden vor dieser Klinik nur warnen. Ich war dort im Jahr 2009 wegen Depressionen und Burnout. Man hat mir Medikamente in extrem hohen Dosen verabreicht, Seroquel bis zu 3000mg! zu einem Antidepressivum dazu. Nein sagen durfte man nicht, sonst durfte man nicht mehr raus in den Park usw. Die Klinik war überbelegt, ich mußte lange auf dem Gang schlafen und dann in 3-4 Bettzimmern.
Der Hammer war aber, als ich nach 3 Monaten Aufenthalt Zahnschmerzen bekam, durfte ich nicht zum Zahnarzt (hatte mich eine Weile nicht komplett willenlos verhalten, wie es die "Ärzte" wollten). Die Schmerzen wurden immer schlimmer, aber mir wurde gesagt, das wäre nicht so schlimm, das läge an meinen Depressionen, dass ich es so schlimm empfinde. Also hat man mir noch mehr Zeug gegeben, so dass ich fast nur noch in der Ecke lag. Trotz Sedierung merkte ich die Zahnschmerzen immernoch, nach 2 Monaten wurde meine Backe noch dick dazu und ich bekam Fieber. Die Schwester meinte, das müsste mein behandelnder Arzt entscheiden, aber es war Freitag morgen und der käme erst am Dienstag wieder. Als mein Fieber schon bei 40° war durfte ich zum Zahnarzt gehen, die Karies war schon in den Kiefer gewandert und ich verlor 2 Backenzähne und ein kleines Stück meines Kiefers, und mußte dazu noch 3 Wochen Antibiotika einnehmen.

Das sind keine Ärzte.

4 Wochen später habe ich mich selbst entlassen und einen Psychiater gefunden. Der hat sich nur gewundert, dass ich von den hohen Dosen der Medikamente nicht schon schwere Schäden habe, und durch die Wechselwirkungen hätte ich im Schlaf eine Atemdepression bekommen können. Glück gehabt. Durch die schrittweise Reduktion ging es mir dann deutlich besser, und ich muß sagen, der Alptraum in dieser Klinik hat mich in gewissem Sinne geheilt. Ich werde mich nie wieder irgendwelchen Möchtegernärzten in einer Psychiatrie ausliefern.

1 Kommentar

Flunky am 05.06.2014

Unfassbar!Klagen sie doch auf Schadenersatz! Das ist doch verantwortungslos hoch 10. Auch wenn es zwar besimmt wenig Aussicht auf Erfolg haben dürfte, aber allein der Unannehmlichkeiten wegen vielleicht sinnvoll...!

SCHEIßE

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-----
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht menschenwürdig

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater leidet an Demenz, ist Pflegestufe 3 und wurde vor 3 Wochen in die Psychiatrie Station 44 stationär aufgenommen, um ihn medikamentös einzustellen . Seither ist er durch die verordneten Medikamente hilflos. Zuvor konnte er alleine gehen, essen und trinken. Lachte und nahm noch bedingt am Leben teil. Das Personal ist außer einem jungen Pfleger sehr unfreundlich und meiner Meinung nach nicht qualifiziert geschweige motiviert. Ich habe das Gefühl die Patienten werden mit Medikamenten zu gedröhnt, damit sie ruhig sind und keine Arbeit machen. Es ist eine Schande wie mit kranken Menschen dort umgegangen wird ja sogar menschenunwürdig. Ein Patient klagte, er habe sehr starke Bauchschmerzen, dies wurde von den Pflegerinnen ignoriert. Schlussendlich riet ich ihm zur Ärztin zu gehen. Ein inkontinenter Patient griff sich in die Hose und legte sein Stuhlgang im 4 Mann Zimmer wo mein Vater untergebracht war, auf den Fenstersims. Nachdem ich eine Pflegekraft auf hinwies, meinte diese sie habe keine Zeit. Nach nochmaliger Erinnerung nach 30' kam jemand schaute sich alles an und verschwand wieder. Nach ca. 1 Stunde wurde gereinigt. Für die anderen Patienten und Besucher war dies eine Zumutung. Donnerstag hol ich meinen Vater endgültig wieder aus der Klinik und verspreche, dass er nie mehr in solch eine für kranke Menschen erbärmliche Anstalt muss. Bei jeder Zwangseinweisung muss nach deutschem Gesetzt ein Betreuungsrichter dies begutachten und genehmigen. Doch wer kontrolliert dort das zuständige laienhafte Personal, das nicht auf Menschen eingeht und ihnen hilft. Ich finde diese Klinik das allerletzte für kranke Menschen.

Station 60

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 60

Meine sogenannte Therapeutin ist die Inkompetenz in Person und die Dame vom Sozialdienst hatte keinen Bock.

Auf jeden Fall wieder auf Station 12

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
nervige, nörgelnde Mitpatienten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von Ende März 2011 bis Ende Juni 2011 auf der Station 12. Ich war vollauf zufrieden. Es geht ja hier nicht um einen Urlaub, sondern um Besserung des Krankheitsbildes. Manche denken, sie sind im Urlaub und können sich absolut nicht anpassen. Das Essen war in Ordnung, die Pfleger durchaus sehr nett und hilfsbereit. Absolut war ich damals mit meiner zuständigen Ärztin zufrieden. Sie hat sich ganz prima um mich gekümmert. Ich fühlte mich ernstgenommen und ich wollte auch aus meinem absoluten Tief herauskommen. Sehr dazu beigetragen hat die Papierwerkstatt, in der ich morgens für 2,30 Stunden war. Gegen Ende machte ich dort eine Belastungserprobung mit 4 Stunden mit. Ich habe es geschafft, diese Stunden aktiv mitzumachen. Dank der dort zuständigen Therapeutin. Ich wollte wieder aktiv am Leben teilnehmen und war bereit mich auf alles einzulassen, was mir dort geboten wurde. Man muss nur wollen. Auch ich habe Patienten erlebt, die nur gemeckert haben und bei allem und jedem etwas auszusetzen gehabt haben. Doch hallo, man muss nur wollen, und das fehlt den meisten. Sie warten auf ein Wunder und wollen nichts für ihre Heilung beitragen. Ich würde auf jeden Fall wieder auf Station 12 gehen, sollte es mir wieder einmal so unsagbar schlecht gehen. Dort lernte ich auch meine beste Freundin kennen und einen wunderbaren "besten Freund". Mit beiden unternehme ich in regelmäßigen Abständen etwas und wir können über unsere Probleme miteinander reden, jeder versteht jeden, da wir alle das Gleiche mitgemacht haben.

Lob für Station 12

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mit ganz kleinen Einschränkungen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
engagiertes Pflegepersonal, toller Park
Kontra:
schlechte Aufklärung über Sinn und Zweck der Station 12
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang Dezember habe ich mich wegen suizidaler Gedanken innerhalb einer Depression einliefern lassen. Bevor ich nach 3 Tagen auf Station 12 verlegt wurde, war ich auf Station 3. Über diese Station kann ich nicht viel sagen, weil ich dort sofort mit Tavor ruhig gestellt wurde und mich nicht mehr an weitere Einzelheiten erinnern kann (außer an auffallend junge und hübsche Pflegerinnnen ;-) vor der Tavorgabe).

Auf Station 12 wurde dann Tavor sofort ausgeschlichen und ich konnte geistig wieder was aufnehmen.
Die Unterbringung in 3- bzw. 2-Bettzimmern ist zwar nicht toll, aber mit etwas gutem Willen läßt sich das schon meistern. Die Räumlichkeiten sind schlicht und zweckmäßig eingerichtet und versprühen so einen 80er Jahre Charme.
Das Essen ist bei Kassenpatienten nicht gerade etwas für Feinschmecker, aber ausreichend und gut essbar. Zur Weihnachtsfeier gab es soger abends ein wirklich sehr leckeres Essen (großes Kompliment an die Küche!).
Fachlich kann ich mich natürlich nur über meinen Therapeuten auslassen und da kann ich ihn nur loben! In den wenigen Gesprächen hat er so einiges erkannt, auch wenn er meinte, dass er zu mir als "Gefühlsmensch" nicht durchdringen konnte, sondern mich "sehr rational" erlebt habe.
Ein ganz dickes Lob gebührt dem Pflegepersonal und der Sozialbearbeiterin. Engagiert, freundlich und kompetent.
Der einzige wirkliche Kritikpunkt an der Station ist für mich die unzureichende Aufklärung darüber, was die Station erreichen soll. Leider führt das zu falschen Erwartungen und zu viel Unzufriedenheit. Als Akutstation ist sie nicht dafür da, den Patienten zu "heilen". Hier wird ein "geschützter" Rahmen gegeben (keine Arbeit, keine unliebsamen Personen etc) und erste Schritte eingeleitet (z.B. finanzielle Absicherung oder notwendiger Schriftverkehr), damit dann die eigentliche Behandlung von kompetenten Personen, ohne allzugroßen Druck von außen, übernommen werden kann. Diese Aufgabe hat sie bei mir in vollen Umfang erfüllt!
Danke!!!!

Untersuchungshaft ist sicherlich besser!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung??)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zwang, Folter, Entwürdigung, Verachtung - alles einer Vergewaltigung gleich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hier bist du kein Mensch, sondern Ware!)
Pro:
Ich konnte entkommen
Kontra:
Wenn man noch nicht kaputt ist, wird man es dort!
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 8.11.2011 wurde ich von einer besorgten Freundin in diese "Klinik" begleitet, weil ich in einer Krise mit meinem Suizid gedroht habe. Auf dem Weg dorthin war ich bereits aus der Akutsituation heraus und redete in ruhigem Ton mit der Aufnahmeärztin, sagte ihr, dass ich nur nach Hause möchte, mich um Therapie kümmern werde und dass auch eine Freundin bei mir übernachtet, sodass ich nicht alleine bin. Zusätzlich gab ich ihr Name und Adresse meines behandelnden Neurologen (ich habe MS), der mich seit meinem 14. Lebensjahr (heute 31) behandelt und bat darum, dass sie dort anrufen solle. Aber alles wurde ignoriert. Wie auch in anderen Berichten geschildert, wurde ich in die Gummizelle gesperrt und zwangssediert. Bis zum Abend des ersten Tages bekam ich weder Essen noch Trinken. Die Gummizelle war videoüberwacht, so dass ich beim pinkeln allen Blicken ausgeliefert war. An ein Telefonat mit der Freundin kann ich mich erinnern. Am zweiten Morgen fragte ich den ersten erscheinenden Arzt nach einem Richter, weil ich weiß, dass für eine Einweisung ein GErihctsbeschluss nötig ist. Der Besuch des Richters wurde mir verweigert. Ab da habe ich keinerlei Erinnerungen mehr; vermutlich aufgrund von Medikamenten. Ich wurde am 11.11. entlassen und in der Straßenbahn in Freiburg von einer weiteren Freundin angetroffen, die mich nach Hause brachte. Ich weiß von alledem nichts!!! Nachdem ich nun beim Anwalt war und die Akte anforderte, bekam ich einen Zusammenbruch, als ich von den Lügen dort las. Es wird behauptet, ich habe alles freiwillig zugelassen und Unterschriften wurden mir im sedierten Zustand auch abgeluchst, die ich freiwillig bei Bewusstsein niemals gegeben hätte! Seitdem quälen mich die Folgen und deshalb versuchte ich am 2.8.12 erneut, mich zu töten. Meine spezielle Verfügung (www.patverfue.de!!!) verhinderte meine erneute Einweisung. Nun folgt ein Gerichtsprozess!! Wer würde als Zeuge aussagen um die Klage zu stützen? Bitte meldet euch: [email protected]
Dieser Drecksladen ist eine Schande!! Man wird dort entwürdigt und entmenschlicht!!! Alles wird schlimmer, nachdem man dort war!

Folter, Willkür, Lüge!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Folter, Willkür, Lüge!!!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Behandlung der Patienten und deren Angehörigen ist äusserst(!) negativ zu bewerten.

Aufsichtsbehörde sollte Klinik schließen!!!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
keine Angaben
Erfahrungsbericht:

Also ich war als Patientin im Zentrum für Psychatrie in Emmendingen auf der Station 4. Ich kann absolut nichts positives über diese Klinik sagen. Der Arzt nimmt sich keine Zeit für seine Patienten. Und wenn man in der Visite mal 2-3 Sätze sagen darf, dann auch nur das, was der Arzt hören will. Es ist in keinster Weise eine Behandlung möglich, von der man als Patient profitieren könnte. Außer einer Ergotherapie gibt es sowieso kein Therapieangebot. Immer wird man -egal ob vom Arzt oder vom Pflegeteam-, als "Irrer" und "Mensch 2. Klasse" betrachtet. Und das bekommt man deutlich zu spüren. Zwangsfixierungen und Zwangsmedikationen sind an der Tagesordnung. Ärzte kooperieren in keinster Weise mit den Patienten und halten dies auch nicht für nötig. Außerdem wird mit Lügen und Erpressungen gearbeitet, um die Patienten willenlos zu machen. Zur Not wird sogar bei der richterlichen Anhörung gelogen, um einen Beschluß beim Amtsgericht zu erwirken. Ohne glaubhafte und logische Begründung wurde ich sofort bei Aufnahme vollfixiert in eine Isozelle gesperrt. Vorher hat man mir noch eine Beruhigungsspritze gespritzt. Ein Gepräch bzw. Monolog des Arztes, gab es für 2 Minuten und zwar in der Isozelle als ich bereits auf der Pritsche lag. Ich hatte keinerlei Möglichkeit auf meine Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Keine Notklingel, keine Toilette, kein Essen, kein Trinken, keine Menschen. Das einzige was ich bewegen konnte war mein Kopf. Am nächste Morgen gab es dann irgendwann zu einer willkürlichen Zeit ein absolut ekelhaftes Frühstück. Keinerlei Info was nun weiter mit mir passieren sollte. Schließlich wurde ich auf den Intensivbetreuungsbereich verlegt in dem man lediglich ignoriert wird. Der Arzt gab sogar dem Pflegeteam Anweisung keine Gespräche mit mir zu führen. Telefonieren durfte ich auch nicht. Lediglich den Rechtsanwalt durfte ich nach mehrfachem Fragen anrufen. Hier kommt man kränker aus der Klinik heraus als man hereingekommen ist. Es ist furchtbar! Der reinste Horror!!!

schlechter geht es kaum...

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Park
Kontra:
Pflegeteam, Ärzte, Essen, Therapieangebot, Sozialdienst, ....
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

- keine Aufklärung warum bzw. wofür Medikament sein soll
- Drohung mit Isozelle/Zwangsmedikation bei Medikamentenverweigerungen
- Arzt ist sich keiner Lüge zu schade um seine Ziele umzusetzen und nimmt sich keine Zeit für Patienten
- Pflegeteam überwiegend sehr unfreundlich, schikaniert Patienten
- externe Gutachter sind nicht neutral und stecken mit den behandelnden Ärzten dieses ZfP unter einer Decke
- keine Klingel in Isozelle
- Isozelle mit zwei Türen verschlossen
- Rückhaltebereich = Isolation
- Essen schmeckt furchtbar
- Stationen muffeln
- Diagnosen fehlerhaft
- WC ekelhaft = Hautpilz eingefangen
- verlogener Umgang des Personals mit Patienten

Einzig schöne ist der Park, für Menschen die Ausgang haben! Doch hinter der Fassade des schönen, idyllischen Parks geht es in den Gebäuden auf Station sehr, sehr unmenschlich zu.

Schlechteste Psychatrie Ba-Wü

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Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
schöner Park
Kontra:
Umgang von Pflegeteam/Ärzten mit Patienten, Essen, Räumlichkeiten, sämtliche Therapieangebote, etc.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe Menschen da draussen!

Dies ist wohl eine der schlechtesten Psychatrien in Baden-Württemberg. Das Essen schmeckt hundsmiserabel, die gesamten Stationen muffeln, die Ärzte gehen in keinster Weise auf persönliche Bedürfnisse ein und die Pflegekräft behandeln einen Patienten nicht wie einen Menschen, sondern eher wie einen Zombie ohne Gefühle. Also ich rate dringend von dieser Klinik für Psychatrie ab! Ansonsten kann ich nur jedem empfehlen seine eigenen Erfahrungen zu machen. Diese Klinik benötigt eine komplette Umstrukturierung, beim Geschäftsführer angefangen, bis hin zu den Putzfrauen. KEINE Psychatrie ist SCHLECHTER!

Euch viel Kraft und eine gute Gesundheit!!!

besser als der Ruf

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pfleger und Therapeuten
Kontra:
3-Bettzimmer,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen einer Depression mit Schlafstörungen 7 Wochen auf Station 18, der psychosomatischen Station. Ich fand sehr kompetente und engagierte Ärzte und Pflegepersonal. Vor allem die Psychologin ist sehr gut. Einzeltherapien sind nur 2mal die Woche je 30 Minuten, das könnte mehr sein, aber es gibt einige andere gute Therapien, nur auf manche Plätze muß man lange warten und meiner Erfahrung nach auch sich selbst sehr darum bemühen, was man nicht immer kann, wenn es einem schlecht geht. Garten und Park sind sehr entspannend. Ich wollte nie nach Emmendingen, hatte schon Vorurteile, muß aber sagen dass die Psychosomatik wirklich gut ist, alle sind bemüht, dass es einen Therapieerfolg gibt.
Schwierig können die 3-Bettzimmer sein, die es vor allem gibt, auch ein paar 2 Bettzimmer. Ich fand es schon belastend, da ich so schlecht schlafe , dann mit 2 anderen noch im Zimmer. Medikamente werden eigentlich immer gegeben, aber es wird auch geschaut, dass es sich für die Person eignet.Wenn ich all die negativen Berichte lese, muss ich sagen ich kann das von station 18 nicht so sagen. Das Essen ist wirklich nicht besonders, aber das fand ich auch nicht so wichtig. Visite war sehr privat, es gab nur Einzelvisite auch mit dem Chefarzt, also nicht im Zimmer mit anderen Patienten. als Privatpatient bekommt man ein 2-Bettzimmer. Räumlichkeiten sind eher einfach, wenig Duschen und Toiletten.Atmosphäre war auf der Station auch unter den Patienten sehr empathisch.

Erfolg, wenn man den richigen Arzt hat!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Stadion 11 und erlebte recht viel. Die Einrichtung der Klinik ist nicht gerade schön (alt) und das essen ist mal gut, ok oder weniger gut. Allerdings ist das nicht das wichtigste. Die Behandlung zählt und bereit muß man sein! Ich hatte das Glück den richtigen Arzt/Therapeut an meiner Seite zuhaben, mit dem man reden kann...motiviert....Dinge erzählt über das man vorher nie geredet hat! Das war der Schlüssel zum Erfolg. So ging es jedenfalls mir! Leider sind die Einzelgesprächen wenig und kurz! Aber weniger, kann mehr sein! Begl. Malen war das 2. wichtigste während meiner Behandlung. Auch Sport tat unendlich gut! Bin nun zwar nicht geheilt, aber meine Depression hat sich recht gut verbessert. Im gesamten geht es mir wirklich besser.....Dank dem Doc!!!
Nur ob ich nochmal in diese Klinik gehen würde, dass weiß ich nicht. Ist eben ein Krankenhaus. Es gibt schon heftige Stadionen (Patienten)! Aber da muß man sich einfach Abgrenzen und seinem Weg machen!

Bei Aufnahme geben Sie bitte Ihre Menschenwürde an der Pfoerte ab!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur geblieben weil ichs nicht mehr bis zum Kiosk geschafft hätte...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bin mir sicher man würde auf konkrete Frage, auch eine gute Beratung bekommen! Nur wer weiß vor Aufnahme schon die ganzen Mißstände die man NACH einer dortigen Behandlung fragen würde?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kommt sehr auf den behandelnden Arzt an! Kostüra ist super!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Von Aufnahme bis Rechnung fürs Tagesgeld lief alles Reibungslos (Auf den Entlaßbericht warte ich schon 10 Tage))
Pro:
Bei lebensbedrohlichen Entzugzuständen ist jemand da
Kontra:
medizinisch/psychisch ungenügend
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

qualifiezierter Entzug?
Wäre ich nicht betroffen gewesen, würde ich laut lachen! Diese Bewertung gilt nur für die Station 32!!! Wenn der Blutdruck passt gibts keine entzugslindernden Medikamente wie Diazepam oder Distraneurin. Zitat: "Das gehört zum Entzug dazu, ist halt kein Zuckerschlecken" Zitatende.
Ach ne, das habe ich nicht gewußt. Das ein Entzug zu allererst in der Psyche anfängt und DANN erst körperliche Symptome (schwitzen, Zittern, ANGST) auftreten muss man DIESER Psychatrie erst noch beibringen! Das sollte jemand mit ärztlicher Kompetenz tun, da die Meinung der Patienten in dieser Klinik nichts wert ist!
Ich persönlich wurde mit Tegretal (Krampfanfallschutz) und rauhen Mengen Blutdruckmedikamenten entzogen. Dazu bekommt man, sollte man nicht sehr wortgewandt sein, vom Diplom-Psychologen der Station noch eine kostenlose Analyse seiner Makel und Ängste in der Vollversammlung aller Patienten und Angestellten... Wer nicht JEDEM alles erzählen möchte wird trotzdem zermalmt (dann halt auf andere Weise) Bei den Pfleger/innen gibt es halt solche und solche! Mit der Stationschefin und der Hauswirtschaftschefin sollte man sich nicht anlegen, wobei es eigentlich egal ist, EINZIg UND ALLEIN der Arzt hat was das medizinische angeht was zu melden!!!
Was das sorgenfreie Stationsleben angeht ist es besser man hält den Mund bei den Pflegern denn es wird alles schriftlich festgehalten!
Es gibt sehr viele unnötigen Regeln!!!
Zu den Zimmern: Es gibt 2-4 Bettzimmer die alle gerade frisch saniert/renoviert wurden. 2mal täglich wird geputz! Es gibt eine Gemeinschaftsküche und Fächer zum Abschließen also zimmermäßig ist alles super!
Aber ansonsten ist die Klinik wirklich NUR im Notfall zu besuchen weil sonst gefällt das fast keinem KÖRPERLICH abhängigen! Ich empfehle eine Entgiftung in einem Krankenhaus wie Bischoffingen oder Ettenheim und evtl zur Stabiliesierung einen Anschluß nach Emmendingen!

1 Kommentar

joker1302 am 26.03.2014

Ich schliese mich Ihnen an , allerdings fuer Statio 31!

Folter im Reinformat!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1999   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ich habe es geschafft, zu entkommen
Kontra:
Alles andere
Erfahrungsbericht:

Kann die meisten anderen Berichte bestätigen, derselbe Ablauf. Kam gegen meinen Willen und ohne Gerichtsbeschluss, aber durch die Polizei auf Station 4 an, weil ich auf der Straße verwirrte Sachen erzählt hatte. Ich hatte nach der Trennung von meiner Lebensgefährtin etwa 3 Tage und Nächte nicht geschlafen.
Dort angekommen ging die Hölle los, ich wurde gezwungen einen Behandlungsvertrag zu unterschreiben und Haildol zu nehmen. Danach wurde mir meine Kleidung bis auf Unterwäsche weggenommen und ich wurde gewaltsam in eine Isolationszelle verbracht und eingeschlossen.
Meiner Bitte, mir ein "normales Bett/Zimmer" zu geben gab man ohne Begründung nicht nach, mir wurde ausserdem gedroht, falls ich kooperiere Darüber hinaus hat man meine Bitte, mir die Situation zu erklären, oder mit einem Arzt zu sprechen, kopfschüttelnd ignoriert.
In der Zelle gab es ausser dem nackten Fliesenboden nur eine Gummiematratze mit nichts weiter als einem Laken, eine festverbaute Toilette ohne Papier und ein halbgeöffnetes, aber abgeschlossenes, Fenster. (D.h. man konnte es durch eine Verriegelung nicht weiter öffnen und auch nicht schließen). Die Nacht verbrachte ich frierend, es war fast Winter, und da ich von dem Zwangsmedikament Durchfall bekam, musste ich mich entscheiden, ob ich nun meine eigene Unterwäsche oder aber das Laken, welches meine einzige Zudecke darstellte, zum Säubern nach Verrichten meiner Notdurft verwendete.
Ich muss wohl durch die Stahltür noch nach Toilettenpapier gefragt haben, denn am nächsten Tag stand eine Rolle Toillettenpapier vor der Zellentüre. Besten Dank.
Ansonsten hatte man mir meine Kleidung einfach vor die Füsse geworfen, und mich mir selbst überlassen, keine Erklärungen, nur Zwangsmedikation, Drohungen, Ausgangsbeschränkung, usw. über viele Wochen. Man lies mich, ich vermute absichtlich, in dem Irrglauben, ich wäre auf richterliche Anordnung dort. Als ich das Gegenteil erfuhr, entlies ich mich selbst.
Vgl.: http://de.wikipedia.org/wiki/Folter

Soll sich jeder sein eigenes Bild machen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
angenehmer Park
Kontra:
Dipl. Psychol.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Station 31 angekommen, wurde bei mir erstmal eine Fixierung durchgenommen - das Fesselbett.
Vollgepumpt mit Haldol lag ich nun da und konnte mich nicht befreien.
Insgesamt waren es ca. 14 Stunden.
Als Grund für diese Tat wurde angegeben, dass es sich um eine Schutzmaßnahme handelte.
Im Falle dass man etwas braucht, hilft nur schreien.
Doch dann schließt jemand die Türe auf und sagt, wenn man nochmal schreit, bleibt man länger in der Fixierung.
Ein unhumanes Verhalten höchsten Grades.
Sollte man auf die Toilette müssen, wird einem eine Schüssel unten reingeschoben oder bekommt eine Harnflasche.
Die ersten Tage wird man dann mal mit Tabletten zugedröhnt.
Je nachdem, der eine bekommt mehr, der andere weniger.
Meist Distraneurin oder in den selteneren Fällen Diazepam.
Auf der Station gab es einen Patienten, der seit Wochen mit Haloperidol vollgepumpt war und sich aufgrund des Rausches kaum und kaum verständigen konnte.
Die Freundlichkeit der Pflegekräfte ist okay, Note 2.

Doch es ist Vorsicht geboten,-
Auf der Station gibt es einen Dipl. Psychologen, der mit allen Mitteln versucht, den Patienten irgendeine psychische Erkrankung aufzuschwärzen, indem er es in den Abschlussbericht schreibt.
Einem Patienten dort wurde "soziale Phobie" eingetragen, obwohl er nie eine hatte.
Einem anderen wiederum "sozial unsichere Persönlichkeit".
Müssen solche Dinge sein?
Ich frage mich, wo bleibt da die Kompetenz des Psychologen?
Eine andere Geschichte, die ich dort noch erfahren habe, war, dass ein Patient nach Beendigung der Therapie, gerne auf die Station 34 wollte.
Jedoch hatte sich der Dipl. Psychologe im Gespräch komplett dagegen gewehrt und wollte ihm den Platz nicht gewähren.
Der Grund: "Sie sind nicht der richtige Patient für das Setting der Station 34." Ende.
Durch Zufall konnte ihm der Chefarzt der Suchtmedizin helfen und den Platz gewähren.
Der Chefarzt ist sehr kompetent und eine tolle Persönlichkeit, habe schon selbst mit ihm gesprochen.

4 Kommentare

heribert123 am 23.09.2011

ja, von diesem diplom psychologen habe ich auch shcon gehört.
es soll einigen patienten so ergangen sein, die einfach IRGENDEINE psychische krankheit eingetragen bekommen haben.
ich finde, dem sollte man normalerweise gerichtlich nachgehen.
so etwas ist eine frechheit und unter aller sau! gut das du den bericht geschreben hast, sodas viele darauf aufmerksam gemacht werden.

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Station 44

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Betreuung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
fällt mir nichts ein
Kontra:
zu wenig Personal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein persönlicher Eindruck ist, dass meine Mutter nun nahezu 5 Wochen auf der Station 44 vor sich hin vegetiert. Erst jetzt hat man mit der medikamentösen Behandlung angefangen. Für mich nicht nachvollziehbar warum man so lange gewartet hat. Sie ist zu schwach um selbst aufzustehen oder etwas zu trinken. Der Arzt der für sie zuständig ist, ist ein von sich voreingenommenes A.........., dass seines gleichen sucht. Ich kann diese Station nicht weiter empfehlen. Ich werde jetzt nach einer anderen Lösung suchen. Ich werde einen anderen Arzt kontaktieren. Meine Mutter lasse ich auf jeden Fall nicht in dieser abstrusen Umgebung ohne Hoffnung auf Besserung.

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gelittene am 20.10.2011

hallo also wenn´s um meine mutter ginge (sich selbst kann frau oder man ja seehhhrrr schwer dort erretten!!), würde ich ver suchen sie evtl nach buchenbach zu bekommen, dort gibt´d nicht n u r medis, sondern auch therapie in vielen "formen" und schöner ist´s dort sowieso!!!! in EM ZPE hilft n u r, sich bis zum chefarzt durchzukämpfen, der ist nicht nur seehhrr nett, sondern auch, im gegensatz zu den "ärzten" etc unter ihm, sehr kompetent, alles schriftlich geben lassen ist aber nötig!!! alles gute!!!!

eigene erfahrungen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
bahngleise in der nähe
Kontra:
all inklusive
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

menschenunwürdiges `aufbewahren´,wie z.b.36 std. gefesselt am bett bei wasser u. brot, u. bettpfanne nach 3std. bekommen,einlieferungsgrung psychose u. patientin wollte nur ´nen arzt sprechen, der kam dann nach 36 std. fesselung!!!!!
dann ruhigstellung mit psychpharmaka u. keinerlei erklärung was u. wofür... einzelgespräche oder womoglich therapie fehlte
gänzlich. einfühlungsvermögen dto. u. mit körperlichen chronischen erkrankungen,wie z.b.morbus crohn, kannte man sich gar nicht aus.nur der chefarzt ist sehr gut aber eben halt auch selten zu sprechen. kampf pur!!!!! trotz ruhigstellung wäre man total verloren wenn man nicht kämpfen würde u. sich alles schriftlich vom chefarzt geben lassen würde!!!! wichtig ist auch ´ne person `draußen´ zu haben, die da ist.... u. sich niemals aufgeben!!!!!!
personal ist der meinung man müsse alle gleich behandeln...
unflexibilität wird dort seehhrr groß geschrieben!!!zumindest im haus 39 gell hr. dr. b. u. co.... ich schick euch als zum glück trotz euch genesene(da vorher schon psychosomatische klinik erfahrungen)viele kilos empathie!!!!
bessert euch, schlimmer geht´s fast nimmer....

1 Kommentar

gelittene am 20.06.2011

auch wenn´s das personal nicht interessiert, verbesserungsvorschlag: jeder angestellte einmal jährl. in eine beratungsstelle zur supervision schicken,1.um zu sehen wieviele patienten nach EM dort adäquate hilfe bekommen u. 2. um zu sehen wie man nicht abstumpft u. wie diese beratungsstellen mit wesentlich weniger finanziellen mitteln u- keine pharmalobby oder ähnl. im hintergrund, sich immer wieder weiterbilden u. einfühlungsvermögen u. die individualität groß geschrieben wird!!!!!lernt endlich dazu!!!! das müssen u. dürfen wir letztlich a l l e !!!!!

geschockt von schlechten erfahrungen....

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2002
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann ich aber nicht ausreichend und sicher beurteilen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann ich aber nicht ausreichend beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kann ich aber nicht aureichend beurteilen)
Pro:
schöne große Parkanlage
Kontra:
einzelschicksale interessieren wohl nicht...leider!!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es ist schon lange her, aber mein vater war 2002 für ca. 8 wochen in der psychiatrie in emmendingen. bei meinen ganzen besuchen in der klinik hatte ich nicht das gefühl, dass es ihm besser ging, es ging ihm sogar schlechter!meine mutter hatte damals seine ärtzin gefragt, warum es ihm denn so schlecht in der klinik ginge und da hat sie geantwortet: " ja man kann sich hier eben nicht um jedes einzelschicksal so intensiv kümmern, da sie überlastet sind"..mehr kam wohl nicht als antwort.
naja mein vater hat es dann wohl irgendann so hinbekommen, dass er ausgang bekommen hat, obwohl er suizidgefährdet war und die ärtze das auch wussten...naja und er hat sich dann auch leider umgebracht! die ärtze waren daraufhin sehr betroffen und hatten gemeint sie hätten damit nicht gerechnet...
ich mein, sogar ich habe gespürt, dass es ihm schlecht ging und ich war noch sehr jung!
aber ich kann auch der klinik und den ärtzen keinen vorwurf machen, da ich nicht weiß, ob man den selbstmord überhaupt hätte verhindern können, aber es ist schon hart.
wenn ihr euch fragt, wie ich darauf komme:
ich habe hier die anderen, erschreckenden kommentare durchgelesen und da fragt man sich natürlich schon, ob ihm woanders hätte besser geholfen werden können..aber das werde ich wohl nicht mehr heraudfinden...

-"die zeit heilt nicht alle wunden, man gewöhnt sich nur an den schmerz"-

6 Kommentare

froschi87 am 26.01.2011

achja ich muss noch hinzufügen, dass in dem abschiedsbrief von meinem vater stand: " in der klinik bin ich noch weiter abgerutscht und es ging mir noch schlechter, so dass ich keine kraft mehr hatte......" :-(((

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Ein Lob für Station 11

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr angenehmer Aufenthalt und Heilung
Kontra:
nichts von Bedeutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich, 62 m, war im Sommer 10 Wochen Patient der Station 11. Depression mit starker somatoformer Schmerzstörung und Panik/Angststörung. Mir hat der Aufenthalt sehr gut getan. Schmerzfrei entlassen. Geblieben ist ein Rest Angst vor einem Rückfall. Aber gut zu wissen, wohin ich notfalls wieder gehen kann.
Die Ärzte, Therapeuten und Pfleger/innen waren sehr freundlich, zu jeder Zeit hilfs- und gesprächsbereit, menschlich sehr angenehm und kompetent.
Die Station ist gut geführt und sauber, der Tagesablauf strukturiert. Das Essen ist abwechslungsreich und reichlich. Menüwahl mittags und abends. Daneben ist sogar zusätzlich noch eine Selbstversorgung/ Kochen/ Backen in der Stationsküche möglich. Man fühlt sich wie in einer Wohngemeinschaft. Einfach optimal.
Die Umgebung/Park ist angenehm ländlich und ruhig.
Ich kann die Station 11, so wie ich sie kennen gelernt habe, nur bestens empfehlen. Gruß W.St.

Folter innerlich wie äußerlich

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzureichende Diagnosen ziehen eine falsche Behandlung und übelste Verletzungen mit sich!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (für (unerforschte, schädliche) Psychopharmaka wird geworben)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Psychopharmaka machen einen niemals gesund, sondern zum unmündigen Frack und Behinderten, oft auf Lebenszeit!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal lügt über ihre Schandtaten, um sich zu retten. Auch vor dem Richter-)
Pro:
-
Kontra:
Die komplette Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt kein Mitspracherecht bei der Behandlung. Es gibt nur die Zwangsbehandlung. Bei den kurzen Visiten darf man 1-2 Sätze sagen, aber nur das, was der Psychiater will. In den wenigen Einzelvisiten nicht anders. Fehldiagnosen werden falsch mit fuchtbarsten Mitteln behandelt: Über Wochen und Monate sind manche wie im Gefängnis, aber ohne Ausgang, eingesperrt. Zelle: Trinken nur aus dem WC, wenn man keine Plastikflasche erhält. Fesselbett. Durch die Zwangsmedikamentikation stellen die Psychiater wüsteste Zombies her, die keine Gefühle mehr kennen. Wer kann noch denken? Ich konnte mich nicht mehr richtig bewegen. Der Stuhlgang blieb über Wochen trotz Essen aus. Die Menstruation setzte aus. Wer die Liebe nicht mehr kennt, kann als "gesund" entlassen werden. Der Arzt beim Entlassgespräch: "Ich weiß bis heute nicht, was Sie haben. Aber ich muss in den Entlassbrief zur Weiterbehandlung bei der (ambulanten) Ärztin "Schizophrenie" schreiben. Eigentlich geht das nicht, aber..." Wie viele Jahre sollte ich laut ihm die lebensgefährlichen Medikamente ZU GUNSTEN DER PHARMALOBBY einnehmen! Vor Gericht erfand der Arzt zittrig kurioseste Diagnosen, die er mir nie mitgeteilt hatte. Wer genug hat, flieht aus der offenen Station. Wer die Folter nicht mehr aushält, wirft sich üblicherweise auf die nahgelegenen Bahngleise am Bahnhof. Emmendingen, also die Psychiatrie, wird im Volksmund genannt: "Bahnhof, Endstation, bitte alles aussteigen!" Die Ärzte zucken mit den Schultern. Es hieß: "Wir haben alles, was wir können, getan." Ja, zu Tode gequält habt ihr den Selbstmörder!!! Wer Anwohner ist, weiß Bescheid. Und keiner schreitet ein, keiner verbietet der starken Pharmalobby die mörderischen Medikamente! Wer positiv über die Behandlung spricht, dem wurde zuvor der Kopf verdreht. Auch das geht. Wer entlassen werden will, lügt am besten vor: "Mir geht es gut." Das Lehrkrankenhaus der Uni Freiburg sagt selbst: Die Psychopharmaka heilen nicht. Sie dämpfen die Wahrnehmung der Krankheit. KZ!!!

3 Kommentare

froschi87 am 26.01.2011

hey Opfer1,
ich bin zufällig auf deinen kommentar gestoßen, da ich mich jetzt auch in einer psychosomatische klinik begeben werde, allerdings nicht in emmendingen.auch wenn es jetzt schon lange her ist, bewegt es mich immer noch sehr..mein vater war damals 2002 für ca. 8 wochen in emmendingen in der psychiatrie und es schockiert mich, was du schreibst, denn ich frage mich jetzt, ob evtl. auch die ärzte eine teilschuld haben, an dem was dann passiert ist. denn wie du schreibst, hat sich auch mein vater leider selbst umgebracht und vor den zug geworfen...leider hat er den kampf gegen die depressionen verloren...und er hat mir öfters briefe geschrieben und in seinem abschiedsbrief stand der satz: " die klinik hat mich noch weiter runtergezogen und dort bin ich noch mehr abgerutscht, deshalb habe ich jetzt keine kraft mehr"...und es ging ihm dort eben eher noch schlechter, allerdings habe ich damals nicht so viel davon mitbekommen, da ich alles noch nicht so richtig verstanden habe..aber ich weiß, dass sie ihm ausgang gewährt haben, obwohl klar war, dass er suizidgefährdet war!! er hat sich, eben so wie du gesagt hast, " als geheilt" dargestellt, so dass sie ihm ausgang gewährt haben, aber sie hätten es einschätzen können müssen..ich kann und möchte auf keinen fall der klinik und den ärtzen sie schuld geben, denn ich weiß nicht, wie es anders verlaufen wäre und es ging ihm schon sehr schlecht, also ich weiß nicht, ob man den selbstmord überhaupt hätte verhindern können, aber ich frage mich eben jetzt, ob ihm woanders evtl. hätte doch noch (besser)geholfen werden können...ich hoffe zumindest, dass sie dort jetzt einiges verbessert haben und die leute in zukunft bessere kommentare über die klinik in emmendingen schreiben können!

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Never again!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Park
Kontra:
der ganze Rest
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man ist als Patient alleine gelassen.
In der Aufnahmestation (35) so gut wie keine Therapiemöglichkeiten. Der sogenannte IB-Bereich (=IntensivBetreuungs-Bereich) ist ehr ein Ignorationsbereich. Man ist schnell in der Iso-Zelle oder auf dem Fixierbett, vor allem wenn man jung und weiblich ist.
Wenig Diskretion, Arztgespräche in aller Regel als Gruppengespräch, Einzelgespräche äußerst selten.
Als Therapie wird bevorzugt Medikamente genutzt, um andere Therapien muß man kämpfen.
Essen ist fürchterlich, meist kalt oder lange warmgehalten. Qualität der Zutaten ist miserabel. Protest bringt nichts.
Mich hat eigentlich eine Mitpatientin therapiert, nach dem Sie unser Beziehung beendet hatte hing ich noch tiefer drin wie vorher. Von Seite der Ärzte ging es nur um Abschaltung der Selbstmordgedanken, warum, weshalb und wieso war denen völlig egal.

nie wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Park
Kontra:
Pfleger, Ärzte, gesamte Behandlung, Essen, Zimmer, unsauber, unfreundlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik sieht mich nie wieder!

Man wird sofort als "Verrückter" abgestempelt, behandelt wie der letzte Dreck oder einfach ignoriert. Man sitzt dort einfach nur seine Zeit ab und vegetiert vor sich hin. Keiner kümmert sich um einen!

Am schlimmsten ist die Aufnahmestation, die Suchtstationen sind auch nicht besser. Das einzige was dort gut sein soll, was ich aber nicht kennegelernt habe, ist die Psychosomatik.

Bezüglich der Suchtstationen. Mein bester Freund war in der Klinik als Patient und wurde 3 Tage (!) in die Isozelle gesperrt. Er hatte immer wieder epileptische Anfälle und keiner hat ihm geholfen. In den Isozellen gibt es noch nicht mal einen Alarmknopf mit dem man nach Hilfe klingeln kann.

Wenn es einem schlecht geht, wird man mit Medikamenten ruhig gestellt. Für Gespräche nimmt sich keiner Zeit!

Das wirklich einzig positive an der Klinik ist der große schöne Park! Das ist aber auch alles!

1 Kommentar

Harrydea am 14.01.2013

Hallo,
Diese Bewertungen sind ja erschreckend. Aber Filoh Sie schreiben, dass alles schlecht ist, ausser der Park! Dies kann ich verstehen. Nur verstehen kann ich nicht, warum dann alles mit sehr zufrieden, statt sehr unzufrieden bewertet wurde. Das würde ja für absolute Zufriedenheit stehen. Warum dann nie mehr diese Klinik????

Hoffentlich keine Wiederholung!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Park
Kontra:
Sauberkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als 64jähriger bin ich erst ins Bremer-Haus gekommen.
Ein tolles Gefühl, Vorahnung für´s Altersheim.
Immerhin z.T. aufmerksames und verantwortungsbewußtes Pflegepersonal.
4-Bettzimmer, ohne Waschgelegenheit.
Essen unter Kontrolle von 4 "Bewachern" :-) Pflegekräften natürlich.
Essen sehr gewöhnungsbedürftig, teilweise sehr lieblos auf den Teller geklatscht. Salate , ich würd mal sagen, verdorbenes Material.
Sauberkeit: Läßt sehr zu wünschen übrig!
Im 1. Zimmer war ich 5 Tage. Als ich ankam lag unter meinem Bett ein gebrauchtes Pflaster, das war nach 5 Tagen immer noch dort.
Dann Station 18.
Nette Ärztin, doch sehr jung. Und in 4 Wochen keinen Oberen oder Therapeuten zu Gesicht bekommen.
Pflegepersonal nett, Station, bis auf Sauberkeit angenehm.
Sehr schöner Park.
Insgesam aber aufgrund der Größe der Anlage, der sehr vielen Patienten, nicht vorteilhaft zur Genesung (ist meine Meinung)

ZPE - Station 19 *super*

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man wird ernst genommen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Station 19
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst war ich auf der AUfnahmestation, die Pfleger dort waren nicht gerade die tollsten. Ich habe mich nicht wirklich wohl dabei gefühlt, sondern kam mir eher total fehl am Platz vor. Die sehen einen nicht als Menschen an sondern einfach nur als Verrückten.

Im Gegensatz zu der Psychosomatischen Station 19, diesw war wirklich super, erstklassige Pfleger, Ärzte, Therapeuten usw.
Dort wurde mir super geholfen und sie sind auch aur einen eingegangen, haben die Patienten ernst genommen und sich auch deren Meinung angehört!
Wenn wieder etwas wäre, würde ich sofort dort hingehen, auch der "kontakt" hinterher ist klasse, so kann man sich immer wieder dort melden und sei es nur kurz wenn man eine Krise hat.

nicht besonders professionell

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Park
Kontra:
Pflegepersonal, Essen, Diskretion die nicht gewahrt wird
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde an einem Sonntag wegen starken suizidgedanken eingewiesen und mein erster Eindruck von dem Gebäude wo die ganzen Akutstationen sind war das dieses Gebäude evtl. einsturtzgefähredt sein könnte, das war auch meine erste Frage an die Aufnahmeärztin.
Man wird dort behandelt wie der letzte Dreck. Patienten haben nichts zu melden. Man wird schnell in das sogenannte Isolationszimmer gesperrt, wenn man sich sogar weigert ein Medikament zu nehmen und man nicht weiß was es ist und das Pflegepersonal einem nicht sagt was das ist auch wenn das das gute Recht eines jeden Patienten ist.
Nach drei Tagen Akutstation wurde ich auf die offene Station verlegt und dort war es sogar so das ein Pfleger im Nachtdienst geschlafen hat.
Im ZPE ist es auch so das hauptsächlich mit Medikamenten behandelt wird statt mit Therapien.
Die Viesite auf der Akutstation ist nicht gerade diskret. Man ist in einem 3-Bett-Zimmer untergebracht und zur Visite müssen alle Patienten im Zimmer auf dem Bett sitzen und wenn die Visite kommt hören die Zimmernachbarinnen zu.
Ansonsten hat das ZPE einen schönen Park und man ist schnell in Emmendingen und in Freiburg.