Klare Empfehlung
- Pro:
- alles
- Kontra:
- nichts
- Krankheitsbild:
- Gutartige Prostata-Vergrößerung
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann diese Klinik nur wärmstens empfehlen, da ich in allen Punkten absolut zufrieden war.
Mühlenstraße 27
45659 Recklinghausen
Nordrhein-Westfalen





sehr zufrieden
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Ich kann diese Klinik nur wärmstens empfehlen, da ich in allen Punkten absolut zufrieden war.
sehr zufrieden
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Ich komme aus Norddeutschland und bin bin Patient der Urologie seit September 2025. Beginnend mit einem MRT im Elizabeth Krankenhaus in Herten war ich danach zur Biopsie der Prostata in der Urologie in Recklinghusen. Sowohl beim MRT als auch bei der Biosie fühlte ich mich asngenommen und sehr fürsorglich behandelt. Nach beiden Terminen habe ich jeweils durch einen Videoanruf von
Dr. Hanske eine ausführliche Beratung erhalten. Ich konnte alle Fragen stellen und erhielt umfangreiche Informationen. Ich kann nichts negatives berichten. So sollte man sich als Patient ernstgenommen fühlen. Sowohl das Team beim MRT als auch bei der Biopsie war ausgesprochen freundlich und zugewandt. Auch wenn es für mich weite Fahrten sind, nehme ich diese gern auf mich und werde in dieser Klinik Patient bleiben.
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zufrieden
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Ich war sechs Tage wegen einer Prostata-Entfernung im Prosper-Hospital. Nach der sehr langwierigen Aufnahme ging es zügig in den OP und anschließend auf die Station. Die OP erfolgte nervenschonend. Schmerzen hat ich so gut wie nicht. Als am 5. Tag der Katheter gezogen wurde, war ich zunächst inkontinent, was völlig normal ist. Schon am Folgetag konnte ich das Wasser wieder halten. Großes Kompliment nicht nur an das Ärzteteam von Dr. Brock, sondern auch an das Pflegepersonal, das jederzeit hilfsbereit zur Stelle war.
sehr zufrieden
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zufrieden
zufrieden
Ich lag im Juni 6Tage auf der Urologie. Das Personal war stets fürsorglich,zugewandt und freundlich.Auch die Verpflegung war nicht zu beanstanden.Man fühlte sich stets gut aufgehoben. Ich kann diese Klinik unbedingt weiterempfehlen. Die OP verlief gut,diese wurde schonend nervenerhaltend durchgeführt. Nachdem der Katheder am 5.Tag entfernt wurde,hatte ich kaum eine Urininkontinenz. Das blieb auch so ,bis heute!!!
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zufrieden
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Das Team um Prof. Brock überzeugt durch höchste Kompetenz und exzellente Medizin. Von der Fusionsbiopsie der Prostata über die Beratung zu den therapeutischen Optionen bis hin zur roboterassistierten Prostatektomie verlief alles hochprofessionell und reibungslos. Besser hätte ich es nicht antreffen können. Bereits am 4. postoperativen Tag verlasse ich die Klinik in einer R0-Situation (Tumor vollständig entfernt), kontinent und schmerzfrei. Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Ärzte- und Pflegeteam für die rundum perfekte Betreuung.
zufrieden
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weniger zufrieden
Ärtze, Pfleger, Personal sehr freundlich, fachkompetent, hilfsbereit, immer erreichbar und ansprechbar. Alles ist sehr sauber. Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Die 2-Bett-Zimmer auf der Urologie sind relativ klein und nur eine Waschgelegenheit und kein Bad haben. Es existiert für 2 Zimmer eine Toilette und eine eine Dusche in unmittelbarer Nähe. Ich lag 3 Nächte auf der Urologie. Deshalb hat es mir nicht viel gestört.
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Da meine PSA-Werte seit 2 Jahren sehr hoch sind, bestand mein Urologe auf einer erneuten Abklärung per MRT und Biopsie. Die letzte Abklärung fand vor 2 Jahren am Uniklinikum Frankfurt statt. Meine Techniker Krankenkasse Empfahl mir das Prosper Hospital in Recklinghausen, als die beste Klinik zu diesem Thema. Ich schrieb Herrn Oberarzt Dr. Hanske eine Mail mit meiner Vorgeschichte. Bereits nach wenigen Tagen rief mich Herr Dr. Hanske an, besprach mit mir alle notwendigen Schritte und sagte mir zu, dass die Biopsie unter Vollnarkose durchgeführt werde. Bei meiner letzten, sehr schmerzhaften 12-Punkt-Stanztbiopsie, am Uniklinikum Frankfurt, wurde eine Narkose, aus Kosten- und Zeitgründen von der Uniklinik abgelehnt.
Auf Veranlassung von Herr Dr. Hanske bekam ich im Prosper Hospital zeitnahe einen Termin für eine Prostata-MRT und am Folgetag für eine 12-Punkt-Stanzbiopsie. Beide Termine waren bestens vorbereitet. Die Biopsie fand, wie zugesagt, unter Vollnarkose statt. Im Gegensatz zum Eingriff am Frankfurter Uniklinikum hatte ich kein Blut im Urin und hatte auch keinerlei Schmerzen im Anschluss.
Der OP-Raum war hell und modern eingerichtet und das gesamte Personal, mit dem ich zu tun hatte, kümmerte sich sehr einfühlsam und freundlich um mich. Anders als am Frankfurter Uniklinikum fühlte ich mich zu jeder Zeit sehr gut betreut.
Mein Fazit: Wann immer bei mir wieder ein urologischer Eingriff notwendig werden sollte, werde ich gerne wieder 2,5h Autofahrt auf mich nehmen und in die urologische Abteilung des Prosper Hospitals nach Recklinghausen fahren.
sehr zufrieden
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zufrieden (Man baut neu)
Erfahrungsbericht: Radikale Prostatatektomie und Anschlusshebehandlung erfolgreich.
Der Reihe nach: zum Urologen bin ich mehr oder weniger regelmäßig gegangen. Ab 60 jährlich. Mit PSA - Wert Bestimmung. Der war immer so bei 1 bis 2, leicht steigend. Im letzten Jahr dann ein Anruf: Sie sind jetzt über 4, da beginnt die Grauzone. Empfehlung: 3 monatige Kontrolle. Getan. Wieder, wieder, dann über 5. Urologe: wir müssen reden. Einigung auf ein MRT zur Abklärung. Resultat: eine deutliche Auffälligkeit im Inneren der Prostata. Unbedingt abzuklären. Beratung, Recherchen, Entscheidung für die Klinik mit der modernsten Diagnostik, Fusionsbiopsie durch den Damm. Resultat: wieder ein Anruf des Urologen. Beratungstermin. Karzinom im Inneren der Prostata. Kann man in kurzen Abständen beobachten, kann man auf Nummer sicher gehen und gegen vorgehen. Ausführliche Beratungen, viele Recherchen. Entscheidung: obwohl ich erst 70 bin entscheide ich mich für die radikale Entfernung. Risikominimierung.
Die Suche nach der besten Klinik führt mich wieder zum Prosper Hospital in Recklinghausen. Professor Brock und sein Oberarzt erzielen die besten Ergebnisse Deutschlandweit, was zum Beispiel die Inkontinenz nach der OP betrifft. Also Krebskonferenz, Terminierung. Ich treibe im Vorfeld viel Sport, wir machen eine dreiwöchige Kreuzfahrt mit täglichen mindestens fünf Stunden Tanz. Kondition verbessern, Beckenboden auf angenehme Weise trainieren. Außerdem weiß man ja nie 100 %ig, wie so eine Sache ausgeht.
OP Tag, 8 Uhr geht es los. um 12 bin ich wieder wach. Am Abend hilft mir eine bei der OP beteiligte Ärztin, erste Schritte zu gehen. Ab dem nächsten Tag erkunde ich Gänge und Treppen des Krankenhauses. Nach drei Tagen kommt der Katheder raus. Ergebnis: alles dicht. Der neu angenähte Muskel hält dicht. Noch bei viel geringerem Speichervermögen der Blase, aber man muss ja vorsichtig sein. Am vierten Tag nach der OP Entlassung aus dem Krankenhaus. 10 Tage später beginnt die Anschlussheilbehandlung in Bad Gandersheim. Ich werde allmählich, konkonsequent und kompetent wieder aufgebaut, informiert und sanft trainiert. Nun, nach drei Wochen kann ich gerne 5 Stunden spazieren gehen, im MTT Raum trainieren, Wassergymnastik betreiben oder gerne 1000 m am Stück schwimmen.
Danke an Alle! Danke an Professor Brock für seine gelungene, nervenerhaltende Operation!
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Zunächst möchte ich mich bei der Urologie im Stiftungsklinikum Proselis im Prosper-Hospital Recklinghausen bedanken. Die fachliche Kompetenz der urologischen Abt. um das Team von Prof. Dr. Marko Brock ist außerordentlich hoch und professionell. Mit dem derzeit modernsten Operationssystem, mit einem sogenannten Da Vinci Roboter, wurde mir das Prostatakarzinom kompl. entfernt. Dabei wurden Schließmuskel und sonstige angrenzende Nervenbündel usw. Millimetergenau geschont. Das Prinzip der Operation „durch das Schlüsselloch“ ist genial, der Blutverlust während der OP wird minimiert, der Schmerzmittelbedarf und Krankenhausaufenthalt werden im Vergleich zur offenen OP deutlich verkürzt. Am Montagfrüh erfolgte die Aufnahme und OP. Bereits am Freitag konnte ich entlassen werden, meine Blase funktioniert, besser geht’s nicht.
Ich kann die Urologie im Prosper Recklinghausen uneingeschränkt weiterempfehlen. Alle Maßnahmen von MRT über Biopsie, Befund und minimal invasive robotische OP wurden im Vorfeld mit den Fachärzten kompetent und für mich verständnisvoll besprochen. Alle Prognosen und Verläufe sind wie besprochen abgelaufen. Nochmals danke an das Ärzteteam um Prof. Dr. Brock und das hilfsbereite und freundliche Stationspersonal von 4B.
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Ich wurde im Januar minimalinvasiv mittels Laser operiert. Die Vorgespräche waren sehr detailliert und verständlich. Ich fühlte mich gut beraten. Die OP durchgeführt von Herrn Prof Dr. Brock und Herrn Dr. Hanske verlief erfolgreich. Die Gespräche danach über den Verlauf der OP waren aufschlussreich und gut erklärt. Herzlichen Dank hierfür an die Ärzte und auch ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an das Pflegepersonal, das sich mit viel Geduld und Empathie um mein Wohlbefinden gekümmert hat. -
Nach der Entlassung war erst alles normal, die Blutungen hatten nachgelassen, aber abends konnte ich dann kein Wasser lassen. Da ich Schmerzen hatte und ratlos war, bin ich wieder ins Krankenhaus in die 24-Std-Notaufnahme. Während des Wartens auf einen Arzt musste ich doch noch die Toilette aufsuchen. Dabei haben sich mehrere Stücke geronnenes Blut aus der Harnröhre gelöst, und die Blase konnte sich wieder entleeren. Das war eine sehr große Erleichterung. Die Ärztin, die auch sehr freundlich und verständnisvoll war, untersuchte mich noch mit Ultraschall und konnte mir bestätigen, dass die Blase wieder ganz leer war und ich keinen erneuten Katheter brauchte. Danach hatte ich keine Probleme mehr.
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zufrieden
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Ich bin privat zusatzversichert. Der. Status konnte mir nicht geboten werden. Die Patienten bekommen das Bett, das gerade frei ist. So lag ich als urologischer Fall auf HNO.
Das Zimmer hatte die Toilette auf dem Flur, die wir, zwei Frauen,mit Männern teilen mussten. Ich weiß nicht, ob ich schon jemals darauf angewiesen war.
Im Zimmer gab es nur ein Waschbecken mit kaltem Wasser und Vorhang.
Ich. Bin premium zusatzversichert.
So primitiv habe ich in meinem Leben noch nicht gelebt. Leider hatte ich keine Wahl
zufrieden
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weniger zufrieden (Der OP in der Urologe bräuchte einen neuen Anstrich)
War nur kurz in der stationären Behandlung.Was mir aufgefallen ist.
Bis auf ganz wenige Ausnahmen, dass sich weder Schwestern/Pflegekräfte noch Ärzte mit Namen vorstellten.
Auch im OP Bereich stellte sich nur die OP Schwester mit Namen vor.
Bei der Visite am kommenden Tag hat der Arzt kein Wort über die OP und was überhaupt gemacht wurde.
sehr zufrieden
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zufrieden
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Wurde am11.10 2024 an der Blase operiert.
Die OP wurde von Dr Drees durchgeführt.
Ich war sehr zufrieden über den Aufenthalt und Unterbringung
auf der Station.Alle meine fragen wurden in einer angenehmen Art beantwortet.Da mein Urologe Urlaub hatte war Dr Drees so nett und hat mich auf meine Anfrage zurückgerufen und das Ergebnis de Labors
mitgeteilt und erklärt.So stelle ich mir eine gute Betreuung vor.Mein Dank gild auch dem Sekretariat das bei allen anrufen meinerseits immer ein offenes Ohr hatte und geholfen hat.
sehr zufrieden (Gute Behandlung)
sehr zufrieden (Gute Erklärungschmmööieöö)
sehr zufrieden (Schmerzfrei Behandlung)
sehr zufrieden (Gute Behandlung)
zufrieden (Ansprechendes Zimmer)
Die Behandlung in der Urologie war hervorragend.ich musste öfter zu Untersuchungen in das Krankenhaus bis zu OP.Die Ärzte und Pfleger waren alle sehr nett zu mir.Die OP ist gelungen und ich kann diese Klinik nur weiter empfehlen.Ein herzlichen Dank an das Team der Urologie.
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
In der Urologie fühlte ich mich gut aufgehoben.
Ärzte und Fachpersonal waren kompetent und äußerst
Hilfsbereich
Auch die Nachbehandlung hat sich als gut erwiesen
sehr zufrieden
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zufrieden
zufrieden
zufrieden
Keine Zentrale Speicherung der Fragen zu den Untersuchungen. Viele Fragen doppelt. (Kostenintensiv Unwirtschaftlich)
sehr zufrieden
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sehr zufrieden
sehr zufrieden
sehr zufrieden
In Absprache mit meinem Urologen habe ich das Prosperklinikum, Abtlg. Urologie aufgesucht. Durch ein sehr kompetentes Sekretariat bekam ich zeitnah einen Termin zum MRT und Biopsie. Nach einem einfühlsamen Gespräch mit der Oberärztin kurzfristig OP-Termin. Sauberes, schönes 2Bettzimmer, hilfsbereites Personal. Nach OP schmerzfrei und sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
Ich kann die Abteilung Urologie nur wärmstens empfehlen.
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weniger zufrieden
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Ich war einige Tage wegen eines Prostata Leiden in der Klinik Abteilung Urologie Chefarzt Dr. Brock. Ich fühlte mich bei der Voruntersuchung gut beraten. Bei der Aufnahme gab es dann erste Probleme wie vor 4 Wochen. Auf der Station Urologie kein Komportzimmer frei. Also auf eine andere Stadion. Dort war der Kühlschrank defekt und in der Toilette alte Handtücher. Sonst wurde ich gut aufgenommen. Der Ablauf zur OP,OP selber,das Aufwachen und weitere Pflege waren sehr gut.Die OP ist durch Dr. Block ist sehr gut gelungen. Keine Folgeschmerzen und bis jetzt alles im Rahmen was vorher besprochen wurde. Ich danke den Team Urologie den Krankenschwestern der Stadion 2 A und allen anderen. Die Urologie kann man empfehlen. Von mir 5 Sterne.
sehr zufrieden
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Nach Befund eines Prostatakarzinoms in 10/2022 durch meinen Hausurologen habe ich mich für die weitere Diagnostik und Behandlung in die Urlogogie des Prosper Hospitals begeben, zunächst ambulant. Ich habe diese Klinik ausgesucht, da sie neben den schulmedizinischen Verfahren auch weitere Methoden zur minimalinvasiven Behandlung von Prosatabrebs anbietet. Nach MRT und einer weiteren Biopsie wurde der Befund bestätigt und die Diagnose verfeinert. Leider stellte sich dabei die von mir bevorzugte HIFU-Behandlung als suboptimal heraus, da bereits mehrere Stellen der Prostata von dem Krebs befallen waren.
Ich habe mich dann mit den beratenden Ärzten für eine Entfernung der Prostata entschieden. Die Operation wurde am 3.7.23 durchgeführt und durch die Da Vinci Robotik unterstützt. Bereits einen Tag nach der OP konte ich wieder aufstehen und 5 Tage nach der OP konnte ich das Krankenhaus verlassen. Die Post-OP Diagnostik hat ergeben, daß ich jetzt vom Prostatakrebs geheilt bin.
Ich werde jetzt noch eine Anschlußheilbehandlung durchführen, um die erwarteten Kollateralschäden (leichte Urin-Inkontinenz und Erektionsprobleme) zu verbessern.
Alles in Allem bin ich hochzufrieden, mit dem Behandlungsergebnis, mit der Beratungskompetenz und Methodik der behandelnden Ärtze und dem Engagement und der Freundlichkeit der Pflegekräfte.
Ich danke der ambulanten und stationären Urologie des Prosper Hospitals mit seinem Ärzte- und Pflegeteam und der Station 4b, daß Sie mich in dieser schweren Lebenssituation begleitet und unterstützt haben.
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Mir wurde nach einem Tumorbefund am 21. Juni die Prostata entfernt. Zum Einsatz kam die Da Vinci rotbotische minimalinvasive Chirurgie, bei mir ausgeführt von Dr. Mustafa Akköze. Ich war nach der geglückten OP schmerzfrei, fühlte mich auf Station 4b rundum hervorragend betreut und konnte das Krankenhaus bereits nach nur fünf Tagen beschwerdefrei verlassen.Bereits bei der vorangegangenen Diagnostik durch CT, MRT und Fusions-Biopsie wurde mir klar, dass ich mit dieser Klinik die absolut richtige Wahl getroffen hatte. Der aktuelle Heilungsverlauf macht sehr gute Fortschritte. Voller Zuversicht trete ich in Kürze noch eine dreiwöchige Reha an. Ich möchte mich bei allen Beteiligten ganz herzlich bedanken. Der Abteilung Urologie des Prosper-Hospitals kann ich aus voller Überzeugung nur eine Bestnote geben.
unzufrieden
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weniger zufrieden (Es wird nicht auf Aussagen des Patienten vertraut)
weniger zufrieden
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Bei mir wurde ein Nierenstein diagnostiziert. Geplant war die OP für den 25.04.2023. Auf Grund eines vorherigen Eingriffs war bereits bekannt, dass mein Harnleiter sehr eng ist. Dieser Stein wurde damals auch nicht rausgeholt, da dem Chefarzt das über den Harnleiter zu riskant war. Am 25.04.2023 wurde mir dann nur eine Schiene gelegt und gehofft, dass sich über diesen Weg der Harnleiter weitet. Am Freitag hatte sich die Niere wieder gestaut, sodass ein erneuter Eingriff stattfinden musste. Wegen fehlendem OP-Besteck, welches durch Lieferengpässe nur pro Tag einmal verfügbar war, wurde mir eine Nierenfistel gesetzt und der Stein in der Niere belassen. Auf Grund dessen muss ich nun ein 3. Mal unters Messer. Diesen Termin bekomme ich jedoch erst am 12.05.2023. ich bin eine Mutter von 2 kleinen Kindern. Selbst das scheint keinen zu interessieren und man wird alleine gelassen. Sehr Schade!!!!
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Ich fand die Behandlung, die OP, die Pflege, alles: ausgezeichnet.
Wegen einer Grunderkrankung benötigte ich ein 1-Bett-Zimmer mit der Möglichkeit, mich vor Licht zu schützen. Es wurde möglich gemacht.
Die ärztliche Versorgung in der Vorbereitung, bei der Aufnahme, in der OP durch Urologie und Anästesie und bis zur Entlassung fand ich ausgezeichnet.
Dies gilt ebenso für den Bereich der Pflege.
Als "Laie" empfand ich ein hohes fachliches Niveau der Behandlung, in der Beratung wurden alle Fragen beantwortet. Gleichzeitig gab es aber auch eine sehr freundliche, zugewandte, respektvolle, wirklich auch mitfühlende Behandlung und auch Begegnung. Durchgehend!
Nach meiner Prostatectomie wurde ich innerhalb der ersten Woche nach OP entlassen, ohne Katheter, mit einem sehr guten histologischen Befund und bereits auf einem guten Weg der Besserung.
Besser geht es nicht!
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Als Patient der Urologie bin ich hervorragend behandelt worden. Das vorhandene Fachpersonal hat eine gute und erfolgreiche Arbeit bei meiner Erkrankung vollbracht.
Ich habe mich jederzeit sicher und gut beraten gefühlt und kann mich nur bedanken und weiterhin viel Erfolg bei der Arbeit wünschen.
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Als Notfall am Sonntag morgen eingeliefert und innerhalb von wenigen Minuten Schmerzfrei gemacht worden.
Starkes Schmerzmittel
Dann von einem höflichen netten Facharzt untersucht worden und das weitere Vorgehen wurde ausführlich besprochen.
Ich fand mich in guten Händen und wurde auf der Station 4b sehr gut versorgt.
Mein Dank an die Pfleger,Schwestern Helfern und den Arzten.
Mir wurde sehr gut geholfen.
Vielen Dank
S.Wüllner
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Medizinische Behandlung in der Urologie ist sehr gut, die Kranken-Pflege ist unter dem Personalmangel auf der Station
noch gut, die
Ausstattung der Stationszimmer insbesondere des Badezimmers ist mangelhaft.
Kein Komfort bei Zuzahlung!
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Der Aufenthalt in der ambulanten Urologie zu meiner durchgeführten Prostatabiopsi war katastrophal.
Es waren bei dem Vorgespräch keine Unterlagen von meinem niedergelassenen Urologen vorhanden.
Am darauffolgenden Tag sollte der Eingriff zwischen 08:00 und 09:00 erfolgen.
Es wurde 14:00. Ich habe keinerlei Information auch nach mehrmaliger Nachfrage erhalten.Das Personal auf Station 4B war total frustriert, lustlos, überfordert und unmotiviert.
Kurz vor dem Eingriff wurden mir die entsprechenden Katheder auf dem Gang gesetzt!
Meine Tamponage habe ich mir nach Absprache mit der Krankenpflegerin selber gezogen. Sie wollte dann diese in Augenschein nehmen.
Hat sie erst nach meiner Aufforderung um 19:00 !! Uhr gemacht.
Um 17:00 Uhr musste ich wieder in die Ambulanz zum Ultraschall. Die dort anwesende Assistentsärztin war total genervt und gestresst.
Sie schickte mich nach dem Ultraschall wieder auf die Station und sagte, sie würde mir zeitnah folgen.
Ich habe bis 18:45 Uhr gewartet. Dann habe ich die Krankenpflegerin gebeten, mir meinen Katheder aus der Hand zu nehmen, was sie auch tat.
Sie vergaß nur, mir ein Druckpflaster auf die blutende Wunde zu kleben.
Nach 12 Stunden Aufenthalt für eine Biopsie der Prostata bin ich genervt und mit meiner Geduld am Ende, um kurz nach 19:00 Uhr auf eigenen Wunsch nach Hause gegangen.
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Obwohl mein ambulanter Urologe die Urologie der Prosperklinik wärmstens empfohlen hatte, bin ich mit einem zwiespältigen Gefühl ins Krankenhaus gegangen. Die radikale Prostatektomie, die 2007 in einem anderen Krankenhaus bei mir durchgeführt wurde, hatte massive Komplikationen. Deshalb war ich besonders dankbar, dass Operation und Nachbehandlung jetzt so problemlos abliefen. Entlassung schon 5 Tage nach der Operation!
Ärzte und Pflegepersonal der Urologie sind durch die Bank sehr angenehm und erleichtern den stationären Aufenthalt. Man fühlt sich in guten Händen. Ich hatte den Eindruck, dass auch Ärzte, Schwestern und Pfleger sich unter der Leitung ihres Chefarztes wohlfühlen.
Deshalb mein Glückwunsch für diese vorbildliche Abteilung und einen grossen Dank für die optimale Behandlung
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zufrieden (2 Bettzimmer)
Ich war vom 8.1.20 - 27.01.20 stationär auf der Station 9. Meine Blase wurde entfernt und ich habe ein Urostoma bekommen. Die ambulante Anmeldung und Vorbereitung war absolut professionell. Aufgrund bestehender Behinderung benötigte ich ein elektrisch verstellbares Bett und eine Wechseldruck Matratze, was mir problemlos zur Verfügung gestellt wurde. Nach der OP wurde ich 6 Tage auf der Intensivstation betreut. Die Pflege und ärztliche Betreuung war sehr professionell und liebevoll. Einzig die Schmerztherapie habe ich als sehr unzureichend empfunden, was aber leider auch an meiner problematischen Gesamtsituation lag (chronische Schmerzpatientin, schlechte Kreislaufsituation). Die Versorgung auf Station 9 war sehr gut. Trotz hoher Belastung des Pflegepersonals, fühlte ich mich ausreichend umsorgt und es war immer ein sehr netter Umgang. Die liebe Stomatherapeutin hat mir ganz schnell die Angst vorm Stoma genommen und den Umgang mit diesem gezeigt. Manche Patienten verwechseln ein Krankenhaus mit einem Hotelbetrieb. Ich war sehr zufrieden und bedanke mich für die gute Pflege und ärztliche Versorgung.
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Die Station 9A hat für meinen Mann sehr viel getan. Ich lch kann die Schlechten Kritiken nicht so ganz nachvollziehen!!!
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Ich bin zutiefst enttäuscht über dieses Krankenhaus, speziell Station 9a. Unfreundliche Krankenschwester: Ich wollte nur eine Frage stellen und würde höchst unfreundlich abgekanzelt. Um Ärger aus dem Weg zugehen habe ich meine Frage runtergeschluckt und bin gegangen. Das Abendbrot z.B. ist einfallslos und spartanisch. Das schlimmste jedoch ist das die verordneten Medikamente nur beim Patienten abgestellt, jedoch nicht darauf geachtet wird, das diese auch genommen werde. So standen die Tabletten von morgens und mittags am Nachmittag immer noch unberührt auf dem Nachttisch . Ich stehe mit meiner Meinung nicht alleine, daäs haben mir mehrere Angehörige auch bestätigt. Ich bin froh das mein Bruder in ein anderes Krankenhaus verlegt wurde.
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Ich war vom 4.8. - 9.8.2019 wegen einer Prostatahypertonie auf der Urologie des Prosperkrankenhauses RE. Meine Beschwerden: Ich konnte, besonders nachts, zuletzt gar kein "Wasser" mehr lassen. Meine zu große Prostata ( 70 ml )drückte meine Harnröhre zu. Nach
Überweisung vom urologischen Facharzt, bekam ich nach 2 Wochen einen Termin, um meine Prostata, wie auch immer,zu verkleinern. Das sollte nach eingehender Untersuchung per Laser geschehen und zwar unter Vollnarkose. Die OP dauerte knapp 2 Stunden, die Aufwachzeit ebenfalls 2 Stunden. Die für mich schlimmen Narkosenachwirkungen(Brechreiz, Schwindel, Bluthochdruck) daerten fast drei Stunden! Der Oberarzt und die Schwester kümmerten sich sehr professionell um meine Beschwerden, so dass ich mit Genuss schon wieder das Abendessen einnehmen konnte.Nach 2 Tagen wurde der Katheder entfernt, welche Erleichterung! Jedoch konnte ich die Blase nicht entleeren. Als das nach 2 - 3 Stunden festgestellt wurde, wurde ein neuer Katheder eingesetzt; dieser blieb noch einen Tag in Funktion. Dann war alles gut und ich konnte entlassen werden. Die leichte Rotfärbung des Urins dauerte aber fast 4 Wochen,war aber harmlos. Heute, nach 2 Monaten, bin ich froh, das gemacht zu haben.
An die professionelle und liebevolle Behandlung durch Chefarzt, Oberarzt und Schwestern werde ich mich immer dankbar erinnern!!!
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weniger zufrieden (Ärzte ok, können ja auch dicke Privatrechnungen erstellen. Pflegepersonal überwiegend überheblich und besserwisserisch)
weniger zufrieden (Hohe Zuzahlung für ein paarSäfte und Waschutensilien. Zimmer unterirdisch!!!!!!)
unzufrieden (Zimmer völlig ohne Privatspähre ( Vorhänge))
Erstaunlich, wie unterschiedlich man die urologische Abteilung erleben kann. Bei mir waren Nierenoperation und Nachbehandlung optimal. Die Schwestern engagiert und immer freundlich, die Ärzte sehr kompetent. Ich hatte nichts auszusetzen. Bin kein Privatpatient!
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Mein Aufenthalt in der Klinik war vom 16.04.- 23.04.2019 in der Abteilung für Urologie. Bereits das Vorgespräch und die Voruntersuchung 14 Tage vor der Aufnahme in der Klinik war sehr fürsorglich sowie sehr Aufklärend.
Ich wurde nach der Da Vinci Methode operiert und ich bin sogar noch einen Tag früher als von mir erwartet entlassen worden.
Alle Ärzte sowie das Pflegepersonal im Aufwachraum als auch auf der Station 9 waren mir gegenüber sehr zuvorkommend, fürsorglich und in jedem Fall aufklärend.
Es war die richtige Entscheidung mich hier im Prosper Hospital operieren und behandeln zu lassen.
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sehr zufrieden
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weniger zufrieden (typische Krankenzimmer)
Dachte eigentlich, dass ich schon meine Erfahrungen mitgeteilt hatte. Aber - dem war wohl nicht so.
Nach einer Stanzbiopsie bei meinem Urologen wurde von ihm ein zeitnaher Termin für Voruntersuchung und anschließender OP vereinbart.
Sowohl die Voruntersuchung als auch die anschließende OP liefen hervorragend.
Alle Fragen die ich hatte, wurden mir beantwortet.
Schon als ich den Flur betrat wurde ich vom freundlichen Personal in Empfang genommen. Die anschließende Aufnahme war sehr freudlich. Alle Mitarbeiter die irgendwelche Aufgaben auf dieser Station hatten haben versucht den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.
Auch nach der OP waren alle Mitarbeiter hoch motiviert.
Die tägliche Visite mit Prof. Herrmann war sehr gut. Fragen wurden beantwortet und es kam nie Hektik auf. Man nahm sich Zeit für jeden einzelnen Patienten. Kann diese Station nur weiter empfehlen.
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sehr zufrieden (Hervorragende Aufklärung, sehr nettes, zugewandtes Personal)
sehr zufrieden (Insbesondere in allen Gesprächen mit dem Chefarzt)
sehr zufrieden (Ohne jede Einschränkung, besonders durch Chefärze der Urologie und Anästhesie)
sehr zufrieden (Sehr freundlicher Empfang bei der Aufnahme, sehr gute Betreuung durch das Vorzimmer Cherfarzt)
zufrieden (Keine Einzelzimmer, aber dem Wunsch auf Einzelbelegung wurde immer versucht nachzukommen)
Wiederholte Untersuchungen und Behandlungen wegen eines Prostatakarzinoms u.a. habe ich sechsmal zwei Tage auf der Station 9A zwischen Juli und November 2018 verbracht.
Die Beratung und Behandlung durch den Chefarzt Professor Herrmann war herausragend. Das gilt auch für die Betreuung durch das Pflegepersonal.
Jeder Patient der Urologie kann sich ohne jede Bedenken dieser Klinik anvertrauen.
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Hygiene auf der Station ist ein Fremdwort.
Zimmer veraltet.2 Zimmer teilen sich eine Toilette,wobei nicht auf das Geschlecht bei der Zimmervergabe geachtet wird.
Erstaunlich, wie unterschiedlich man die urologische Abteilung erleben kann. Bei mir waren Nierenoperation und Nachbehandlung optimal. Die Schwestern engagiert und immer freundlich, die Ärzte sehr kompetent. Ich hatte nichts auszusetzen. Bin kein Privatpatient!
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Ich bin zum zweiten Male wegen meiner Nierensteine behandelt worden. Akutversorgung bei Kolik war super. Ärzte klären gut auf, Personal ist ausgesprochen nett und den Patienten zugewandt. Das kenne ich aus anderen Häusern auch anders.
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Nettes Personal. Schneller, gut geplanter Ablauf. Gute Nachsorge. Alles super.
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zufrieden
sehr zufrieden (Hervorzuheben sind die Aufklärungsgespräche von Oberarzt und Chefarzt)
sehr zufrieden
zufrieden (Die Erstaufnahme ging zügig, sehr freundliche Aufnahme im Sekretariat des Chefarztes; sehr lange Wartezeit auf der Station)
weniger zufrieden (Zimmerausstattung spartanisch, Toilette und Dusche außerhalb des Zimmers, Benutzung für 6 Patienten)
Zu einer Thulep-OP (Lasern der Prostata) befand ich mich vom 09.11.-14.11.17 auf der Station 9a (Prof. Herrmann).Voruntersuchungen und Aufklärung zur Narkose verliefen zügig.Die Operation wurde durch Prof. Herrmann durchgeführt, die anschließenden Visiten durch den Chefarzt waren ausgesprochen aufschlussreich und ließen keine Fragen offen!
Mit dem Pflegepersonal, besonders der Nachtschwester,war ich sehr zufrieden.
Nachsorge: Auch die Nachsorge durch den Chefarzt war außergewöhnlich gut und menschlich.
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weniger zufrieden
weniger zufrieden
Die medizinisch notwendigen Behandlungen werden einfach durchgeführt, ohne diese mit dem Patienten zu besprechen, bzw. zu erklären.
Überstürzte Entlassung und ein Gesundheits-und Allgemeinzustand des Patienten, der die nachbehandelnden Ärzte ambulant zum Handeln zwingt, ein Arztbrief mit vielen Fragezeichen...
Nicht empfehlenswert!!!
Erstaunlich, wie unterschiedlich man die urologische Abteilung erleben kann. Bei mir waren Nierenoperation und Nachbehandlung optimal. Die Schwestern engagiert und immer freundlich, die Ärzte sehr kompetent. Ich hatte nichts auszusetzen. Bin kein Privatpatient!
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Erstaunlich, wie unterschiedlich man die urologische Abteilung erleben kann. Bei mir waren Nierenoperation und Nachbehandlung optimal. Die Schwestern engagiert und immer freundlich, die Ärzte sehr kompetent. Ich hatte nichts auszusetzen. Bin kein Privatpatient!