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Prosper-Hospital GmbH

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Mühlenstraße 27
45659 Recklinghausen
Nordrhein-Westfalen

66 von 123 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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142 Bewertungen

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Aufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Pflege auf den Zimmern)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Beratung wahr OK)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Behandlung wahr OK)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Wahr OK)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wahr OK)
Pro:
Ambulant Chirurgie
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulante Aufnahme ist gut Chirurgie auch aber die Pflege auf den Zimmern na ja kannst lange warten bis jemand kommt katastrophal wenn Mann bettlägig ist und nicht aufstehen kann bist du veraten und verkauft.

Medizinisch Top

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung / Pflegepersonal
Kontra:
Organisation der HNO Ambulanz
Krankheitsbild:
Mediane Halsfistel
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann die Kritikpunkte an der Organisation, besonders der HNO Ambulanz durchaus teilen und habe auch selbst Wartezeiten von 2 Stunden oder mehr trotz Termin erlebt.

Was aber Freundlichkeit des kompletten Personal und medizinische Kompetenz angeht, habe ich nur positive Erfahrungen gemacht. Schon in der Ambulanz wurde sich Zeit genommen, mich gründlich zu untersuchen, meine Fragen zu beantworten und mich schlichtweg ernst zu nehmen. Dafür nehme ich dann auch die Wartezeit in Kauf. Auch mit meinem Aufenthalt auf der Station 3a und der OP bin ich völlig zufrieden und fühlte mich rundum in guten Händen.

Freiwillig nicht wieder

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
punktuell nettes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die medizinisch notwendigen Behandlungen werden einfach durchgeführt, ohne diese mit dem Patienten zu besprechen, bzw. zu erklären.
Überstürzte Entlassung und ein Gesundheits-und Allgemeinzustand des Patienten, der die nachbehandelnden Ärzte ambulant zum Handeln zwingt, ein Arztbrief mit vielen Fragezeichen...
Nicht empfehlenswert!!!

Super nett und freundlich

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hämorrhoiden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die schlechten Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen. Ich wurde einer großen HämorroidenOP unterzogen und kann nur Gutes Berichten. Sowohl auf der Station als auch im gesamten KH wird man freundlich empfangen und immer nach Wünschen und Beschwerden gefragt. Das KH Personal steht einem Rund um die Uhr zur Verfügung und versucht sofort alles erwünschte umzusetzen. Ich kann als Patient mit ruhigem Gewissen das KH weiterempfehlen.

Meine Mutter wurde als Patient verwechselt

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (man fühlt sich jeden Tag unsicher)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (erst auf mehrmaliges Nachfragen bekommt man teilweise Antworten)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wirken ratlos)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patientenakten können vertauscht werden)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Stationen sind veraltet)
Pro:
Intensivschwersten
Kontra:
oberflächliche überforderte Ärzte
Krankheitsbild:
Blasenkarynom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Morgen
ICh habe vor ca 6 Wochen meine Mutter ins Prosper gebracht um ihr einen Tumor entfernen zulassen.
Der Eingriff wurde auch vorgenommen. LEider sind alle Pfleger und Ärzte wohl stark überfordert in dem Kranknehaus. Pflege läuft auf der veralteten Station nicht wirklich gut. Aber was dem Fass die Krone ausschlägt ist, daß meine Mutter auch noch mit einer Patientin verwechselt wurde. In ihrer Akte wurden Behandlungen einer anderen PAtientin abgelegt. Welches dazu geführt hat, daß man uns falsch informiert hat und ich bis heute nicht weiß ob etwas schifgelaufen ist. FErner kommt dazu das meine Mutter nun im künstlichen Koma liegt und ihr Gesundheitszustand stark schwankend ist. Den Schwestern auf der Intensiv möchte ich danken, sie sind aufgeschlossen, sehr bemüht und immer hilfsbereit aber die behandelnden Ärzte wirken überfordert und sagen meiner Meinung nach nicht alles.Wenn ich die Wahl hätte würde ich mich nicht für dieses Haus entscheiden.

Gute Erfahrung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte nahmen sich Zeit für Behandlungen und Erklärungen, Schwestern toll
Kontra:
4 Bett Zimmer, Benehmen von Patienten
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt das erste Mal im Prosper Krankenhaus und kann nur sagen, dass von ärztl. Behandlung, Operation, Nachuntersuchung, Pflegepersonal nichts gibt, was ich bemängeln könnte.
Alle waren sehr nett, bekam Auskunft, Vorbereitung zur OP durch Schwestern sehr einfühlsam und hilfsbereit.

Alptraum Gallen Op mit Folgen

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonalpersonal hat sich bemüht besonders die Nachtschwester.
Kontra:
Man würde nicht ernst genommen und als Verantwortungslose Eltern abgestempelt
Krankheitsbild:
Gallensteine und Entfernung der Galle
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Guten Tag
Habe heute meine Tochter nach Gallen OP und danach zweifacher ERPC mit anhaltenden starken krampfartigen Schmerzen auf eigene Verantwortung in die Uni Klinik nach Bochum gebracht.
Ich bin entsetzt über die Zustände dort da ich vor Jahren auch selber dort Patient war und eigentlich zufrieden zurück blicken kann.
Wenn Sie Tage lang die eigene Tochter unter starken Schmerzen wimmernd vor einem sehen und es kommt zu keiner Besserung auch nach Rücksprache mit Arzten und Pflegepersonal nichts passiert ist das ein Alptraum.
Das Pflegepersonal ist zwar bemüht aber überfordert weil man unterbesetzt ist. Samstag Morgen hat sie 2 Stunden in ihrem eigenen Kot gelegen und wir haben sie selber gewaschen. Am Ende wurde man als Dauernörgler bezeichnet und meine Tochter sollte sich wegen den Schmerzen mal zusammen reißen.
Ich bin kein Mediziner aber das es ihr immer schlechter ging war nicht zu übersehen.
In der Uni Klinik in Bochum würde ich sofort ernst genommen und alle Maßnahmen getroffen das es meiner Tochter besser geht.
Ich hoffe das es meine Tochter bald besser geht und Vertraue den Ärzten hier.
Richtig verstehen kann ich das nicht es ist alles ein Alptraum.

Tolle HNO Klinik

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (In sieben Tagen ist mir nichts negatives aufgefallen!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser geht es, so glaube ich, nicht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Notaufnahme, es dauerte zwei std. ehe ein Arzt kam!?)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Solide und sauber.)
Pro:
Aerte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Horsturz, Taubheit rechtes Ohr.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles zu meiner voll sten Zufriedenheit. Aerzte und Pflegepersonal haben sich liebevoll um mich gekuemmert, haben meine Fragen die ich hatte ausreichend und verstaendlich erklärt. Ein besonderes Lob dem Pflegepersonal der Station 3. Ganz toll! Ich kann diese Fachklinik nur weiter empfehlen.

Unorganisiert

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Schwestern trotz Stress
Kontra:
Undurchsichtige Behandlung
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit Herzinfarkten im Krankenhaus behandelt.
Davon abgesehen, dass es aus Pflegermangel eine sehr lange Reaktion auf die Notfallklingel gab, war das Verhalten der Stationsärzte unter aller Art.

Nach dem Setzen des Herzschrittmachers wurde über mehrere Tage ein Port in der Leiste vergessen. Mein Vater musste mehrere Male selbstständig nachhaken, ob dies denn so richtig sei, bis er entfernt wurde. Er musste länger bleiben, um sicher zu Gehen, dass durch das Vergessen kein Gerinnsel entstanden ist.

Wir warteten 4,5! Stunden auf einen Arzt, um die aktuelle Lage durchzusprechen. Wohlgemerkt mit einem Termin....


Nun sollte er entlassen werden. Er sollte nur nochmal "kurz" zum Ultraschall. Alle Taschen waren schon gepackt und meine Mutter war zum Abholen da. Als dann mein Vater zurück zur Station kam, hatten alle Ärzte Feierabend und niemand konnte die EntlassungsPapiere unterschreiben. Dies erfuhr mein Vater aber auch erst auf mehrfache Nachfrage. Er musste nun also noch eine weitere Nacht bleiben.

Alles in Allem wirklich unorganisiert und nicht sonderlich Vertrauenserweckend.

Positiv anzumerken ist, dass die Schwestern und Pfleger trotz des wahnsinnigen Stresses stets sehr nett und hilfsbereit waren.

Nicht im Sinne des Patienten

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unfreundliches und unpersönliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Op an den Rippen nach Herz-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Trotz offizieller Einweisung durch den Hausarzt und offensichtlich schlechten Gesundheitszustandes der Patientin gab es hier in der Aufnahme/Ambulanz eine Wartezeit von sagenhaften 5,5 Stunden!

Nach der OP (richten der Rippen nach Herz-OÜ und auswaschen der OP-Wunde) gab es auf Grund eines Abstriches aus der Wunde einen Hinweis auf Keimbelastung. Da die Wunde aber eigentlich ganz ok aussah (O-Ton Chefarzt), wurde hier nicht weiter beobachtet sondern die Patientin entlassen. In der Folge ergab sich aus diesem verhalten eine mehrmonatige Behandlung mittels Vakuum-Pumpe.

Das Pflegepersonal eher unfreundlich und kaum präsent.

Da ein zusätzlicher Vertrag über Privatbehandlung abgeschlossen wurde, hat sich die Verwaltung bereits morgens um 7 Uhr morgens telefonisch zwecks Anforderung einer Anzahlung bei der Patientin gemeldet, da der Betrag am Ende ja in die Tausende Euros gehen könnte.

1 Kommentar

Harleyfahrer am 27.06.2017

Das ist das letzte Hospital wo man behandelt werden möchte , über meinen Vater habe ich schon berichtet und meiner Mutter ist es nicht anders ergangen in dem "Schuppen" anders kann man so etwas nicht bezeichnen . Sie4 hatte Gallenblasenkrebs und öfters erbrochen (grüner Auswurf)und es blieb 4-5 Tage neben Ihrem Bett wurde nicht abgeholt von den Schwestern bzw. gesäubert . Normalerweise Hätte man das Hospital verklagen müssen . Nur Aussprachen wurden geführt mit Schwestern , Prof.Dr. H... und Dr. S... , die sich nix angenommen haben . In einem Jahr beide Eltern zu verlieren ist schon heftig und kostet Nerven . Dies ist aber meines Erachtens ein Hospital , die am falschen Ende sparen und so etwas kann man schon als Sterbehilfe bezeichnen , so wie ich in Errinnerung habe ist doch Sterbehilfe in Deutschland verboten oder serh ich das falsch ?

Prosper meiden!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut unfreundliches Personal. Schlechter Zustand das Hospitals. Wer mit seinen ernsten Beschwerden auf umfassende Hilfe hofft ist hier definitiv an der falschen Adresse. Lieber etwas weitere Strecke auf sich nehmen als zum Prosper zu fahren!

Naja..

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger auf den Stationen
Kontra:
Gyn. Ambulanz
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nachts mit starken unterbauch Schmerzen in das knappschaftskrankenhaus eingeliefert, dort untersucht und es wurde festgestellt das es ein gynäkologisches Problem ist. Nach Rücksprache mit einer Ärztin aus dem Prosper Hospital sagte diese ich könne jederzeit kommen und würde stationär sofort aufgenommen werden. Also entschied ich mich einmal nachhause zu fahren, Sachen zu packen und ins Prosper. Dort wurde ich schon in der gynäkologischen Ambulanz von einer Schwester total angemacht was ich den hier wolle und warum ich nicht bei meinem niedergelassenen gynäkologen wäre. Nach 3 Stunden warte Zeit mit starken Schmerzen wurde ich dann aufgerufen. Im Untersuchungszimmer konnte ich mir von einer Ärztin genau das gleiche anhören wie von der netten Schwester am Empfang. Da es sich bei mir um eine fehlgeburt hielt die ich in dieser Nacht wohl durchgemacht habe lagen meine nerven eh schon total blank und ich fing an zu weinen. Erst daraufhin sagte die Ärztin mir sie möchte mich untersuchen. Sie sagte mir ich müsse so schnell wie möglich operiert werden, was auch einige Stunden später passiert ist. Wieso werden Patienten ohne zu wissen was Sache ist als "simulanten" dargstellt? Bevor sie überhaupt die Möglichkeit haben sich zu erklären?
Die Ambulanz empfand ich an diesem Tag als Horror. Allerdings muss ich die Pfleger, sowie die Service Kräfte von Station 5A loben sie waren sehr emphatisch und freundlich. Auch das gesamte OP Team sowie die Narkose-spezialisten waren Top.
Wenn man den in der Ambulanz dann die Chance bekommt scheint das Krankenhaus garnicht so schlecht zu sein, jedoch sollte die Klinik bedenken das die Ambulanz wohl der wichtigste Teil ist den dort wird erstmal so gut wie jeder Pat. Vorstellig, also quasi das Aushänge-schild.
Das es in der Ambulanz sehr stressig sein kann und es bestimmt auch Pat. Gibt die simulieren möchte ich garnicht bestreiten. Aber wer nicht in der Lage ist jedem Pat. Eine Chance zu geben ist im Krankenhaus einfach falsch.

Schreckliche krankenpflegerinen

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das ich da ziemlich schnell wieder raus war
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Auf station arbeitende weibliche ältere pflegekräfte äussern mir gegenüber ich soll in die heimat gehen wenns mir nicht passt. Die stations sekräterin ist informiert und sagt das die kolegin die sich so äussern nicht deutsche sind sondern überwiegend welche aus dem raum der ehemaligen sowjet union. Eine von stamm personal die auch auf fotos von der station zu sehen sind kam anfang mitte märz aus dem urlaub und schwärmte noch von ihrer zeit ausm urlaub, äusserte sich herablassend über andere patienten im zimmer. Die jüngeren krankenpfleger sehen den kranken menschen und sind hilfsbereit, vermutlich aind es schüler oder praktikanten.
Über die aussage "soll sie doch in ihre heimat gehen" von einer krankenschwester die selbst keine deutsche ist komme ich nichthinweg.

Super Chefarzt, aber .....

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (gilt nicht vor das Vz. des Chefs, da sehr zufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (nur Duschvorhang, kein stabiler Klappsitz i. d. Dusche,)
Pro:
Medizinische Betreuung
Kontra:
Personalkosteneinsparung um den Preis einer optimalen Patientenbetreuung
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In der Zeit v. 16.01.-24.01.2017 befand ich mich zur radikalen DaVinci Prostatektomie in der Urologie. Sowohl die vorherigen ärztlichen Untersuchungen und Eingriffe (Stanzbiopsie) und die OP selbst wurden bestens durchgeführt. Besonders hervorzuheben sind die Besprechungen, Aufklärungsgespräche und Visiten mit dem Chefarzt. Das gilt nicht nur für den fachlichen Bereich (darf man zwar erwarten, aber es sieht manchmal anders aus), sondern die menschliche, teilnahmsvolle, mitfühlende Seite dieses Arztes haben meine Frau und ich so noch nicht erlebt (kein Zeitdruckgefühl bei Fragen, einleuchtende, nachvollziehbare Erklärungen).
Leider hatte ich in dieser Zeit den Eindruck, dass dieser Klassemann und seine Mannschaft seitens der Verwaltung nicht die notwendige Unterstützung erhält. So ist z.B. m. E. die Personaldecke zu dünn; tagsüber ist eine Pflegekraft für ca. 14 Kranke zuständig, nachts sogar für 36. Das löst verständlicher Weise gelegentlich Frust bei den Krankenschwestern aus, den sie nicht immer verbergen konnten. Die Richtlinien/Empfehlungen dazu sind der Verwaltungsleitung sicherlich bekannt. Auch bei der Bestellung von medizinischen Hilfsmittel sollte sich die Beschaffungsstelle nicht aus Kostengründen (Cent-Beträge) zu Lasten der Materialqualität über die Fachleute auf der Station hinwegsetzen.

Sehr zufrieden

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ausführliches Krankengespräch mit freundlichem Unterton
Kontra:
Krankheitsbild:
Paukenerguss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor ca. 3 Wochen wurde bei mir ein Paukenerguss festgestellt. Da keine Besserung eintrat, überwies mich mein HNO weiter, zwecks Einsetzen eines Paukenröhrchens.

Mit einer Portion Skepsis (einige negative Rezensionen)fuhr ich gestern morgen zur genauen Diagnose zum Prosper Hospital.

Nach einer dreistündigen Wartezeit ging es dann aber flott weiter.
Die ärztliche Untersuchung war sehr umfangreich und ohne Zeitdruck.
Auch wurde jede Frage meinerseits ausführlich und gut verständlich beantwortet.

Als ich zum Abschluss gefragt wurde, ob wir den Eingriff gleich am morgigen Mittwoch durchführen sollten, war ich sofort einverstanden.

So war ich heute pünktlich zum 10:00 Uhr im Ärztehaus.
Auch hier gab es eine seehr herzliche Begrüßung mit gleichzeitiger OP Einweisung.
Um 10:10 lag ich schon auf dem OP Tisch. Örtliche Betäubung, danach der Eingriff incl. Absaugen von reichlich Flüssigkeit. Weitere 10 Minuten später war Alles erledigt und mir wurde zur Kreislaufstabilisierung noch ein Kaffee angeboten.
Ach ja, ich kann wieder, so gut wie zuvor, hören, ein schönes Gefühl.

Zwar habe ich ab und an das Gefühl, dass bei mir noch ein paar kl. Männchen ne Ohrpoolparty feiern, aber die werden auch mal müde.

Mein Fazit: Die HNO Abteilung (das kompl. Team)ist von der sozialen Kompetenz und auch augen(ohren)scheinlich fachlich gut aufgestellt.

Behaltet Eure Freundlichkeit und ich komme (wenn es sein muss) gerne wieder. ?

Immer wieder! ????

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Supertolles Rundumpaket !
Kontra:
Es gibt dort eine unfreundliche und unsensible Hebamme.Aber zum Glück auch jede Menge unglaublich tolle
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im letzten Jahr 2 x in diesem Krankenhaus. Einmal zur Beobachtung,weil ich während der Schwangerschaft eine leichte Blutung hatte und zur Entbindung. Vom Blasensprung bis zur Geburt dauerte es genau 24 Stunden. In dieser Zeit hatte ich mehrere Hebammen. Alle bis auf eine waren super lieb und haben mir das Gefühl gegeben,dass wir in guten Händen sind. Auch bei beiden Aufenthalten auf der Station waren ausnahmslos nur liebe und nette Hebammen. Sie haben mir alle sehr geholfen und ich bin Ihnen unendlich dankbar. Die Ärzte, besonders die Oberärztin, sind einfach super. Ich würde dort immer wieder entbinden und kann es nur empfehlen!

Lieber ein anderes Krankenhaus!!!!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Gallenkollik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist absolut nicht empfehlenswert.

Am Morgen des 15,01,17 gegen 4,30 wurde ich mit dem Krankenwagen mit akuten Gallenschmerzen in diese Klinik eingeliefert.

Zuerst wurde ich gefragt, welche beschwerden ich denn habe.

Ich verwies sofort auf meinen Gallenstein, und darauf, daß dieser bereits diagnostiziert wurde und bei der letzten Untersuchung ca. 3 cm groß gewesen ist.

Ich gab bekannt, daß ich bereits über Stunden schmerzen hatte und bereits 4 Ibo 400 über den Abend verteilt genommen habe, und zuletzt vor ca. 1 Stunde 40 Tropfen Novalgin, also die Höchstdosis.

Man überlegte, welchen Arzt man nun wecken solle, den Urologen oder Internisten.

Man entschied sich dann für den Urologen.


Dieser schallte dann nach einiger Zeit meine rechte Niere. Erst nach Aufforderung schallte er dann auch meine galle. Auch ihm war bereits aus dem Gespräch der Gallenstein bekannt. Ein Internist wurde trotzdem nicht geweckt.

Ich kam dann erst einmal an den Tropf und hoffte, daß am Morgen ein Internist sich dem Gallenstein annehmen würde.

Am morgen wurde ich ganz früh von der Visitte geweckt und wurde auf ein CT meiner Nieren und Harnwege hingewiesen.

Dieses wurde dann auch später durchgeführt.

Im Ergebnis wurde dann festgestellt, daß ich wohl Harnsteine hätte, welche diese Schmerzen angeblich ausgelöst hätten. Man wollte für den gleichen Tag ein OP ansetzen und mir eine Harnschiene legen und die Steine entfernen.


Da ich jedoch im Oberbauch mit Ausstrahlung über die rechte seite in den Rücken schmerzen hatte, wo in keinem Fall die Harnwege liegen, verweigerte ich die OP um mir eine zweite Meinung einzuholen.

Auf den Internisten wartete ich weiterhin bis zu meinem Verschwinden vergeblich.

Am Dinstag ging ich dann zu meinem Hausarzt, damit dieser erneut schallen sollte.

Dieser stellte fest, daß der Gallenstein weiterhin am Galllenausgang zu finden war und diesen fast verschlossen hat, daß sich in der Rechten Niere ein Gallenstein befindet, sowie Gries. Auch in der Linken Niere befindet sich Gries und eine etwas größere Zyste.Laut Befundbericht wurden beide Nieren als in Ordnung dargstellt!

Meine Gallenschmerzen habe ich bis heute und werde mich in den nächsten Tagen in einer anderen Klinik operieren lassen.

Für mich steht jedoch fest, daß ich unter keinen Umständen mehr in diese Klinik möchte, schon garnicht als Notfall.

1 Kommentar

Iche3 am 15.02.2017

Hallo,

leider kann ich ihre Erfahrung mit der Klinik und der miserabelen Behandlung nur teilen.
Auch ich wurde im kritischen Zustand dort eingewiesen , und hatte die selben Schmerzen wie sie,
nach etlichen Fehldiagnosen hat man mich erst 3 Tage später operiert, die naht nicht wirklich geschlossen und mich mit hohem Fieber und entzündeter Leber wieder entlassen. In der letzten Nacht hat man mir unter viel zu starken Schlafmitteln noch einige Wunden zugefügt .Auch wurde ich unfreiwillige Zeugin,wie meine 92 jährige Bettnachbarin aufs übelste Misshandelt und gequält wurde. Sie bekam weder Essen noch Trinken, geschweige denn ihre Medikamente . Fürchterliche Zustände, total verdreckt und unhygienisch. Auf gar keinen Fall wieder da rein . Absolute Seuchenzuchtstation. !!!

Jahrelange Quälerei

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Tolle Ärzte)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlichEs Gespräch)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gute Arbeit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Nettes Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Prima Unterkunft)
Pro:
exakt meine alte nase wieder hergestellt
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Rhinophym
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dickes Lob an die HNO Abteilung. Super OP gewesen.Meine Nase sieht gut aus.Bin wirklich sehr zufrieden.

Die beste Behandlung die man sich vorstellen kann

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diesem Jahr lag ich bereits 3 mal auf der Station 5a und kann nur Gutes berichten. Egal ob Chefarzt, Oberärztin, Onkologinnen, Assisstenzärzten und nicht zuletzt Schwestern von jedem wurde ich äußerst freundlich und kompetent behandelt. An dieserStelle möchte ich mich für die Unterstützung und die vielen netten Worte herzlich bedanken. Ihnen allen verdanke ich, dass es mir bereits jetzt schon wieder so gut geht.
DANKE

Nie wieder Prosper Hospital!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern und (Assistenz-)Ärzte
Kontra:
Chefarzt ist unmöglich
Krankheitsbild:
Vergrößerte Lymphknoten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine einzige Katastrophe!

Mein Mann wurde wegen vergrößerter Lymphknoten auf Station 8 aufgenommen um weitere Untersuchungen zu machen, da weder die HNO, noch die Pathologie konkret herausfinden konnten warum die Lymphknoten derart stark vergrößert sind.

Man fand in der Pathologie geringe Züge für Morbus Castelman (eine sehr seltene und schwer zu diagnostizierende Art von Krebs!), dies konnte allerdings aufgrund der geringen Züge nicht eindeutig von der Pathologie diagnostiziert werden. Blieben noch die Vermutungen für eine Infektion.

Es wurde sehr, sehr viel Blut abgenommen und auf Infektionen untersuchen lassen (u.a Toxoplasmose, Tuberkulose, Herpesviren). Kein Hinweis auf eine Infektion. Unsere Hinweise mal genauer auf Morbus Castelman zu untersuchen wurden ignoriert. CT, MRT waren o.B., Ultraschall ergab eine leicht vergrößerte Leber.

Zwei Tage ließ man uns warten um die gelaufenen Untersuchungen samt Ergebnissen mitzuteilen. Uns wurde gesagt, die Ärzte dürften uns nichts sagen, dass mache der Chefarzt. Ich glaube unsere Angst vor dem was kommt kann man sich vorstellen. Seit sechs Wochen sind seine Lymphknoten am Hals vergrößert und wir rennen seit vier Wochen von einem Arzt zum anderen und keiner weiß wieso und weshalb es so ist.

Der Chefarzt kommt absolut unvorbereitet in das Gespräch mit uns. Meinte es wäre nur eine Infektion und gehe von alleine weg.Er könnte ja dann nach Hause gehen. Als wir ihm mitteilten, wie lange er das schon hat und die B-Symptome (Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust, Leistungsminderung, Übelkeit) wurde er stutzig und stimmte einem erneuten MRT des Halses zu.

Ich habe meinen Mann mit nach Hause genommen,. MRT soll am 16.12 (!) stattfinden. Allerdings wird er jetzt in der Uni-Klinik Münster vorstellig die auch Richtung Morbus Castelmann weitersuchen.

Wir wurden ohne Arztbrief entlassen, gab ja laut der Ärzte angeblich nichts zu berichten!

Nie wieder !

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Super Nachtschwester, kompetent und freundlich
Kontra:
Miserable ärztliche Betreuung !
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In zwei Tagen Klinik-Aufenthalt einmal einen Assistenzarzt gesehen , für den die Diagnose meines Krankheitsbildes in der Kardiologie zu suchen war , obwohl alle Symptome auf einen gastroenterologischen Zusammenhang hinwiesen. Unnötige Untersuchungen, z.T. mehrfach, die den Eindruck erweckten, dieses Krankenhaus sei nicht an seinen Patienten, sondern an eigener Gewinn-Optimierung interessiert. Keine tägliche Visite, nie einen der Oberärzte gesehen - obgleich privat versichert. Wegen Überlastung der Privatstation auf eine andere Station abgeschoben : laut ab 5 Uhr morgens, unorganisiert, z.T. unfreundliche Behandlung, olivgrüne Schränke aus den 70 er Jahren, kleines Bad mit Duschvorhang und kaltem Wasser in der Dusche - Kommentar : "Da hätten Sie eben früher aufstehen sollen !"
Habe mich nach zwei Tagen selbst entlassen - alles andere war besser !

Nicht zu empfehlen!

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gute Parkplätze
Kontra:
Man kriegt Chefarzt-Kosten angedreht die man nicht braucht!
Krankheitsbild:
Gallengangkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Schwester auf der Abteilung machten lieber Kaffeekränzchen als auf die Notrufe meiner Vater zu reagieren. Das Krankenhaus war ziemlich verdreckt und stinkig. Dazu wurde uns Chefarzt kosten angedreht, die uns ein halbes Jahr später immer noch nerven. Insgesamt schon über 5.000€ für Kosten die wahrscheinlich nicht mal hätte bezahlen müssen, wenn man nicht den Chefarzt nimmt. So oder so hatte der OP nichts gebracht (wahrscheinlich nur leichte Geldmacherei wenn man die lächerliche Rechnungen sieht wo alle Arbeit der Schwestern unter Chefarztkosten aufgelistet werden nur weil die eben schnell unterschreiben). Wo wir nach den Kosten hierfür fragten, meinte der Arzt nur dass wir uns keine Sorgen machen sollten. Mein Vater hatte Gallengangkrebs und kam nach 12 Tage schlimmer raus als er rein ging. Ein Fehler die wir bereut haben und für die wir immer noch zahlen. Was noch fragwürdiger war,war die Sache, dass die komplette Behandlung in bar zahlen musste, noch vor der OP...also ohne Überweisung.

Es ist noch mal gut gegangen!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Abzug wegen schwerwiegendem Fehler)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sehr kompetente und empathische Ärzte und Pflegekräfte
Kontra:
unaufmerksame Nachtschwester, eine Tagschwester die sich nicht an die Anweisung des Arztes gehalten hat, die Ausstattung der Zimmer ist spartanisch, Nebenkosten viel zu hoch
Krankheitsbild:
Nebennierenadenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nebennierenadenom wurde operativ entfernt. Die Operation war erfolgreich, die Beratung vorher war erstklassig. Die Ärzte der Urologie und Anästhesie sind super kompetent und menschlich. Sie zeigen viel Empathie.
ABER: eine Schwester setzte sich über die Schmerzmittel Verordnung des Arztes hinweg und gab statt Morphium Novalgin.
In der Nacht passierte ein lebensbedrohlichen Fehler. Mir wurde ein Medikament verabreicht, was mir nie hätte gegeben werden dürfen. Die Nachtschwester bemerkte den Fehler nicht, ich war nicht mehr in der Lage Hilfe zu rufen. Erst nach einigen Stünden bemerkte die Frühschicht, dass mit mir etwas nicht stimmte und die Stationsschwester holte sofort Hilfe. Ihr verdanke ich mein Leben. Sie hat erstklassig reagiert!
ie Fehler der anderen beiden Schwestern waren fatal. Hätte mir die Schwester der Spätschicht gleich Morphium gegeben, wäre es erst gar nicht in der Nacht zu den extremen Schmerzen gekommen. Hätte die Nachtschwester in die Krankenakte geschaut, hätte sie gesehen, dass sie mir das Medikament nicht geben darf.
Ohne diesen Vorfall würde ich dem Prosperhospital eine eins plus geben.

Katastrophal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Dysplasie hochgradig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde dieses Jahr 2 mal dort operiert aufgrund einer Dysplasie. Bis auf eine Ärztin haben dort alle Ärzte (meines Erachtens) versagt. Die Operationen waren eine Katastrophe für mich. Bei der ersten OP ist die angeblich "feste" naht der Exzesion nach einem Tag aufgegangen. Eine Nachbehandlung erfolgte nicht. Toilettengänge waren ein reinstes Blutbad. Die Wunde ist schrecklich und falsch zusammengewachsen. Die Vorbesprechung bzw. OP-Aufklärung für die für die 2. OP (Laserung) erfolgte durch eine Ärztin die mich kaum verstanden hat aufgrund Sprachbarrieren und mich teilweise auslachte während sie mich untersuchte. Unmenschlich ! Mit Angst ging ich in die 2. OP. Nach der OP war mir schnell klar dass nicht alle Bereichre behandelt wurden, da man es augenscheinlich sehen konnte. Die starken, nicht auszuhaltenden Schmerzen wurden mit "da müssen Sie jetzt neunmal durch" behandelt .....Auf mehrfache Nachuntersuchung durch den Chefarzt wurde mir gesagt es sei alles korrekt so und soweit ok. Meine neue Frauenärztin überwies mich in die Frauenklinik nach Düsseldorf wo mir von Fachleuten bestätigt wurde, dass die vorherigen Behandlungen "Murcks" waren. Da fällt mir nichts mehr zu ein.

NIE NIE NIE NIE WIEDER PROSPER

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fürchterliche Behandlung in der Notaufnahme bei schrecklichen Schmerzen am abend / nachts. Man wird gefragt, warum man nicht zum niedergelassenen HNO geht, das wäre ja nicht als Notfall zu werten. Man hätte ja schließlich anderes zu tun.
Laaaaange Wartezeiten und bei Behandlung wird man kurz und knapp (nur ca. höchstens 5 Minuten) abgefertigt.
Freundliche und kompetente (Assistenz-) Ärzte sehen anders aus.
Man bekommt den Anschein, dass zu behandelnde Patienten in diesem Krankenhaus als Last angesehen werden.
Ich werde mich in diesem Krankenhaus nie wieder behandeln lassen denn es gibt viiiiel bessere mit kompetenteren und freundlichereren Ärzten.

Sehr gute Behandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervoragende Berufsauffassung
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Gebärmutter-myom-entfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 15.08. bis 21.08 Patientin der Gyn. Abteilung/Dr. Losch und fühlte mich vom gesamten Team bestens betreut und war voller Zuversicht auf baldige Genesung. Vielen Dank für die grossartige Behandlung !!!

Familiär umsorgt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zugewandtheit
Kontra:
ein paar Abstriche im Organisatorischen Bereich
Krankheitsbild:
Entbindung/Sectio
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

War zur primären Sectio im Prosper. Von der Geburtsplanung bis hin zur OP/Entbindung und zum Aufenthalt im Familienzimmer haben wir uns rundum gut aufgehoben und betreut gefühlt. Als es Komplikationen gab und unsere Tochter nach 2 Tagen per RTW in die Kinderklinik nach Datteln verlegt wurde, hat uns das gesamte Ärzte-/Pflegepersonal zugewandt, verständnisvoll und zeitaufwändig (!) unterstützt, vom Chefarzt über die OÄ, AÄ, Schwestern und Hebammen. Wir sind positiv überrascht, dass es das trotz Personalmangels, Zeit-Effizienz-Denken und Überlastung noch gibt! Die Klinik wirbt mit "persönlicher Gestaltung" von Geburten - völlig zurecht unseres Erachtens. Trotz vieler Geburten schaffen die MitarbeiterInnen hier noch eine persönliche Atmosphäre! Die rein medizinische Versorgung war ebenfalls tadellos. Wir sind dem Team der Station 5 sehr dankbar und würden die Klinik jederzeit empfehlen.

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe Im März dort entbunden. War zur Einleitung dort. Sowohl die Hebammen als auch die Ärzte waren sehr nett. Ich war rundum zufrieden und würde immer wieder im Prosper Hospital entbinden.

Behandlung durch Schwestern und Ärzte

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HNO Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam am 2 Mai 2016 auf der Inneren Station 7, nach 5 Tägigen Aufenthalt auf der HNO Intensiv Pflege wo er in einem Künstlichen Koma lag.
Den ersten Tag auf der Station ging es noch der zweite Tag auch da hatte er aber schon ein paar Orientierung Schwierigkeiten.
Die zum 3 Tag hatte er leider einen schlechten Trau und somit hat sich nun aus dem Krankenhaus gestohlen und ist draußen rum gelaufen.
Was ich nun sehr schlimm und auch echt nicht verstehe wie sowas geschehen kann denn eigentlich sollte eine Nachtschwester da sein um die Patienten zu beaufsichtigen aber nein erst in der späten Nacht merkte man es.
Und das ist echt nicht das was man von einem Krankenhaus erwarten darf so was darf nicht sein.
Auch alles andere wie Behandlung war nicht das was man als Patient erwarten kann nein es war schlimm ich kann nur sagen dieses Krankenhaus ,,Nein Danke ,,

Freundliche und gründliche Untersuchung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundlich und gründlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte eine Einweisung wegen Verdacht auf Thrombose. Wir sind sehr schnell aufgenommen worden, die Schwester war sehr vorausschauend, nahm schon mal Blut ab und leitete erforderliche Voruntersuchungen ein, so dass der Arzt schon Ergebnisse hatte. Dieser war sehr nett, erklärte ausführlich über das Krankheitsbild und konnte schließlich nach einer gründlichen Untersuchung eine Thrombose ausschließen. Wir haben uns hier gut beraten und aufgehoben gefühlt.

Sehr zufrieden über das medizinische und Pflegepersonal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit auf der Station
Kontra:
Erwachsene Patienten auf der Kinderstation
Krankheitsbild:
Ohrmuschelaufbau
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn war 8 Tage stationär im Prosper.

Fang ich mal mit dem ärztlichen Teil an. Wir sind sehr angetan und überaus zufrieden gewesen. Jeder Arzt / Ärztin erklärte uns alles ausführlich über ihre Tätigkeit, angefangen mit der Narkose sowie der komplette OP - Ablauf. Wir haben unser Kind mit vollem Vertrauen in die Hände der Ärzte gegeben!

Auch über das Pflegepersonal können wir nur Gutes berichten. Jede und jeder Einzelne versuchte alles zur vollen Zufriedenheit zu erfüllen und stand bei Fragen immer parat. Sie waren stets freundlich und hatten immer ein offenes Ohr.
Was leider schade ist, wir sind der Meinung, dass es an Personal mangelt. Die Schwester sind nurim Dauerlauf gelaufen um es allen recht zu machen. Unser Sohn lag im Kinderstationsbereich. Leider wurden diese Zimmer zu einem hohen Anteil auch von Erwachsenen Patienten belegt ( da Bettenmangel auf anderen Stationen ). Bei den Patienten bestand teilweise ein hoher Pflegeaufwand und man hatte das Gefühl, diese Patienten hätten gern ihre eigene Schwester. Wenn sie beim Schellen nicht schnell genug antanzten, wurden die Schwestern schnell mal angeknurrt. Einige Patienten sollten etwas dankbarer über Hilfe sein!!!

Liebes Pflegepersonal, ich habe Sie bewundert, wie ruhig Sie alle geblieben sind!

Prinzipiell wäre es aber schön, wenn die Kinderstation auch eine Kinderstation bleiben würde!

Mit dem Service hatten wir anfangs etwas Probleme. Es kam einige Tage niemand unseren Sohn fragen, was er gern Essen möchte. Standardessen kam dann. Also ließ ich mir einen Essenplan geben und mein Sohn durfte ankreuzen was er essen wollte. Diesen Plan gaben wir dem Service und dann funktionierte es. Kleines Manko: Bohnenkaffee für ein Kind fand ich schon etwas eigenartig...

Generell haben wir uns aber gut aufgehoben gefühlt!

1 Kommentar

Alexwo am 18.05.2016

Hallo SchNadine
Mein Sohn hat auch einen ohrmuschelaufbau machen lassen und ich würde mich freuen wenn wir darüber Erfahrungen austauschen könnten.
Liebe Grüße Alexwo

Notaufnahme

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nervenkrankheit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn man mit starken Schmerzen in der Notaufnahme landet und die Ärzte einen nicht sehen / behandeln wollen ist dies echt fragwürdig.

Nachdem man dann in ein anderes Krankenhaus gefahren ist und einem dort mitgeteilt wird, dass die Ärzte einen hätten behandeln müssen ist man noch begeisterter.

Traurig wenn ein Krankenhaus einem Kranken Hilfe verwehrt!

Somal bei nicht Behandlung bleibende Schäden hätten entstehen können...

In guten Händen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
als Mensch umsorgt und ernst genommen
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutungen Schwangerschaft
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund von Blutungen in der Schwangerschaftsmitte kam ich an einem späten Sonntagabend notfallmäßig ins Prosper. Von der Zentralambulanz bis in den Untersuchungsstuhl dauerte es höchstens zehn Minuten - Rekordzeit, wie ich finde. Als Patientin fühlte ich mich ernst genommen - vor allem in einem Moment, in dem wir uns größte Sorgen machten - und auch während des stationären Aufenthalts wurde ich rundum gut umsorgt - Station 5 hat ein tolles Ärzte- und Pflegeteam, dass sich wirklich kümmert und zuhört. Besonders auffällig fand ich die gute Organisation und ausbleibende Wartezeiten. Zur Entbindung werden wir uns auch hier anmelden.

OP-Termine werden leider ständig verschoben

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP hat leider keine Verbesserung gebracht)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (OP-Termine werden sehr oft verschoben, bei uns immer)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer und Essen ok, Krankenschwestern sehr nett und hilfsbereit)
Pro:
Kontra:
OP-Termne werden ständig verschoben, für Arbeitnehmer und Arbeitgeber sehr schlecht planbar und unangenehm
Krankheitsbild:
Begradigung der Nasenscheidewand und Verkleinerung der Nasenmuscheln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufgrund meiner Empfehlung (ich wurde allerdings vom Chef behandelt, hatte Zusatzversicherung) hat meinen Neffe (27) sich zur Korrektur seiner krummer Nasenscheidewand und Verkleinerung der Nasenmuscheln das Prosper-Hospital Recklinghausen ausgesucht.
OP-Termin am 8. April 2015 bekommen. Der Termin wurde wg. Tumorpatienten (natürlich ist diese ein verständlicher Grund) dann auf 29. April 2015, 9 Uhr verschoben.
Am 27. April gab es erneute Terminverschiebung wg. Tumorpatient.
Durch "gute Verbindung" doch noch einen Termin am 30. April 2015 bekommen. Leider hatte die OP keine Verbesserung der Nasenatmung erbracht.

Auf Anraten seines behandelnden HNO-Arztes sollte er sich noch einmal im Prosper-Hospital vorstellen, zwecks weiteren Vorgehens, da die OP ja keine Verbesserung gebracht hat.

Bei erneuten Vorstellung am 02. September 2015 wurde der neue OP-Termin für den 18. Dezember 2015 festgelegt.
Wieder 1 Woche vorher wurde der OP-Termin auf den 22. Dezember 2015 verschoben wg. Tumorpatienten.

Nur durch "gute Verbindung" hat er doch noch einen neuen OP-Termin für den 17. Dezember 2015 um 8.00 Uhr bekommen.

Morgens um 7 Uhr nach Aufnahme in der Klinik wurde der OP-Termin auf 9 Uhr verschoben wg. Kinder OP's, die ja nicht so lange nüchtern bleiben können (ok., verständlich).
Termin weiter geschoben auf 12./12.30 Uhr.
Dann um 14.45 Uhr kam tatsächlich der Arzt ins Zimmer und sagte, daß er heute gar nicht mehr operiert wird. Mein Neffe sollte in die Amulanz gehen und sich einen neuen Termin holen.

Ich bin sprachlos!

Sehr sehr lange Wartezeiten trotz Termin in der Ambulanz läßt man sich ja noch gefallen, aber wenn OP-Termne immer wieder verschoben werden, kann irgend etwas nicht stimmen........ Zweiklassenmedizin?!

Unverschämt wie man mit Kindern umgeht!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Waren schonmal da sonst alle sehr nett und freundlich in der HNO Ambulanz
Kontra:
Zweites mal op Termin verschoben
Krankheitsbild:
Polyphen entfernen und Paukenröhrchen setzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Meine Tochter 5 Jahre wurde heute wieder telefonisch bzgl ihrer polyphen und Paukenröhrchen op am kommenden Montag abgesagt. Das ist das 2.Mal dass sie versetzt wurde????
Die Dame erklärte mir dass es wieder einrn Tumorpatienten gäbe der Vorrang hätte zum zweiten Mal?!
Klar sind polyphen usw eine Kleinigkeit gegen so eine schöimme Sache aber auf mein Fragen hin was nun und was wäre der Alternativ Termin? Bekomme ich die Antwort tja was soll ich machen?!

Hmmm irgendwas stimmt doch da nicht
Naja ich werde morgen meinen Ohrenarzt kontaktieren der ja mit dem Professor befreundet ist und lasse ihn das klären

Bewertung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ich war mit allem sehr zufrieden
Kontra:
Keine negativen Erfahrungen
Krankheitsbild:
Entfernen der Gebärmutter
Erfahrungsbericht:

Ich lag vom 17.11.-22.11.2015 auf Station 5. ich wurde rund um die Uhr bestens versorgt. Auch über die Behandlung vor und nach der OP bin ich sehr zufrieden. Ich würde immer wieder ins Prosper gehen und es ohne Einschränkung weiter empfehlen. Nochmals vielen lieben Dank an alle.

Durchwachsen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Bes. die Anästhesie)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (die ärztliche Nachsorge wurde völlig vernachlässigt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Vorbereitungen, Freundlichkeit, OP-Durchführung
Kontra:
Nachsorge durch den Arzt!!!
Krankheitsbild:
Analfissuren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin zu einer ambulanten OP unter Vollnarkosee dort gewesen. Vorab hat alles sehr gut funktioniert. Zeitnahe Terminvergabe (die auch eingehalten wurde). Gute Erklärungen und Infos bezüglich des Ablaufes durch die Sekretärin. Auch die Aufklärung war verständlich und insbesondere duch den Anästhesisten gut!

Von der Aufnahme am OP Tag bis hin zur OP waren alle sehr freundlich und kompetent. Auch auf der Station war die Schwester bemüht. Nur leider wegen des geringen Personals etwas überfordet (?)
Ca 1,5 Std. nachdem ich in aus der Narkose aufgewacht bin, wurde mir ein deftiges Essen hingestellt. Das sah zwar gut aus... war aber wohl keine Gute Idee durch mein Krankheitsbild...

Das eigentlich Negative: Ich habe den ganzen Tag keinen Arzt mehr gesehen, der die Wunde kontrolliert und mich entlassen konnte. So musste es die Schwester übernehmen, mit Hilfe des Arztbriefes.
So hatte ich kene Gelegenheit, nach dem OP-Verlauf zu fragen (wie es genau gemacht wurde) etc. Und statt früh nachmittags konnte ich so erst am Abend gehen.

Super Ärzte und tollesPersonal

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pfleger mit Leib und Seele gutes Frühstücksbuffetum
Kontra:
Das Mittagessen nicht so toll
Krankheitsbild:
Gallenblasen Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir wurde im August die Galle entfernt.Die Aufnahme war sehr freundlich und hilfsbereit.ich musste zuerst auf Station 1A.Das Personal hat mich sehr freundlich aufgenommen.Es war nur ein bisschen Blöd das im Zimmer kein Fernseher vorhanden war.Da ich bereits um Sieben Uhr da sein musste ich aber erst um Elf Uhr den Op Termin hatte.Ich lag halt ganz alleine da und war sehr nervös.Die Op Schwestern waren einfach Klasse und einfühlsamm.Einfach Super.Auch auf Station 4A auf die ich anschließend stationär blieb war einfach Klasse.Sehr nette Pfleger.Ich war super zufrieden mit der Pflege und würde immer wieder gerne in diesem Krankenhaus gehen.Danke für alled

Schlechte HNO-Ambulanz überschattet gute OP!!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
OP-Verlauf, Station, Schwestern, der aufklärende Oberarzt
Kontra:
alle anderen Ärzte, die ich kennengelernt habe!! Sprechstundenhilfe, Wartezeit, Aufklärung der Ärzte, Deutschkenntnisse der Ärzte etc!!!
Krankheitsbild:
Mandel-Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zunächst einmal der Tag vor der OP.Die Voruntersuchung.
Ich wartete zunächst fast 2 Stunden in der HNO-Ambulanz.Als ich dann endlich dran kam, wurde ich von 2 Gastärzten o.ä. empfangen.Zunächst kein problem, jedoch war ich mir noch nicht sicher, ob ich die OP wirklich durchführen lassen will, weil ich viel negatives über den "harmlosen" Eingriff gehört habe und keiner der beiden mich kompetent aufklären bzw. beraten konnte, da sie auch nicht wirklich gut deutsch sprachen.Zu diesem Zeitpunkt wollte ich die komplette OP schon absagen, als dann jedoch der Oberarzt kam und mich doch noch zufrieden stellte, indem er es mir vernünftig erklärte etc.
Zum OP-Tag selbst, ich wurde freundlich auf der Station empfangen und alles rund um die OP war super.Auch die Schwestern waren super nett und hilfsbereit.Allerdings ließen die Ärzte der Visite zu wünschen übrig.Keiner hat mit wirklich klar gesagt, was ich darf, was nicht, ich sollte es doch online nachlesen!Es wurde einmal flüchtig in meinen Mund geschaut, alles gut, fertig!!Am 2.Tag fiel dem "Arzt" dabei nicht mal eine Entzündung der Wunde auf, wodurch ich den ganzen Tag Probleme mit dem Sprechen hatte.Als ich es den Schwestern mitteilte, kam aber wirklich schnell ein kompententer Arzt und daher konnte ich doch am nächsten Tag gehen, weil er sofort Antibiotika etc. verabreichte.Bei der Entlassung wurde ich kaum auf etwas hingewiesen.Ohne Nachfragen hätte ich nichts gewusst.
Die Nachuntersuchung war der Hammer! Ich hatte einen Termin und da ich ja laut dem "Arzt" auf mein Nachfragen bei der Entlassung kein Auto fahren durfte, fuhr mich meine Oma.Dass diese nicht stundenlang sitzen kann, weil sie auch einen schwerkranken Mann zu Hause hat, den sie pflegen muss, ist wohl jedem bewusst, aber ich hatte auch höflichst darauf hingewiesen.Es würde nicht länger als eine halbe Stunde dauern!!Nach einer Stunde Wartezeit fragte ich nochmals nach wie es aussehe und dass meine Oma bald zurück müsse.Es würde mindestens nochmal eine Stunde dauern!!!Aus 30Min wurden so min. 2 Stunden!!Ich bin bereit beim Facharzt o.ä. zu warten, aber über 2 Stunden mit Termin finde ich eine Frechheit!!Daraufhin teilte mir ein etwas älterer Mann mit, dass er schon über 3,5 Stunden wartet!!Das ist einfach unglaublich!Bin deshalb zu meinem HNO-Arzt gefahren!Die HNO-Ambulanz des Prospers kann ich so wirklich niemanden empfehlen!!Lange Wartezeiten, unzureichend deutsch sprechende Ärzte überschatten den guten OP-Verlauf!

In guten Händen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 09.2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Behandlungstermine in andere Fachabteilungen (HNO,Kardiologie) könnten besser abgestimmt werden.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Prostatakarzinom
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Aufnahme in der Klinik war sehr freundlich. Die Aufnahme in der Urologie war ebenfalls sehr freundlich. Über die bevorstehende OP wurde ich umfassend und verständlich aufgeklärt.
Die Unterbringung auf der Station 9A erfolgte nach kurzer Wartezeit. Das Personal der Station zeigte sich sich überwiegend sehr freundlich, aufmerksam und hilfsbereit.
Mit der Betreuung der Ärzte war ich rundum zufrieden, insbesondere durch den Chefarzt, der mich über den Verlauf der Heilung stets fürsorglich informierte.
Die OP verlief sehr erfolgreich und der anschließende Heilungsprozess verspricht gleiches.
Ausstattung der Zimmer ist ok. Das gleiche gilt für Zimmer-und Badreinigung.
Die Verpflegung ist abwechslungsreich,reichlich und gut.

Termine in andere Fachbereiche (HNO,Kardiologie)könnten besser koordiniert (Wartezeiten zu lang).
Über die Zimmerbelegung könnte auch nachgedacht werden. Während meiner einwöchigen stationären Behandlung hatte ich 3 unterschiedliche Patienten (Unterschied:Krankheitsbild,absehbare Verweildauer,Alter,Nationalität,extreme Schnarcher) in dem Zweibettzimmer.

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