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Uta1981 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Bisher nichts nach 10 Tagen
Kontra:
Viel Eigenregie nötig
Krankheitsbild:
schwere Herz-OP mit Tumorentfernung aus rechtem Vorhof
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Mann ist nun seit einer guten Woche in dieser Einrichtung. Ich habe ihn inzwischen an 5 Tagen 1-2 Mal besucht und man sieht kaum Personal dort. Natürlich auch den Feiertagen geschuldet. Dass man ihm an einem Tag kein einziges Mal den Blutdruck geprüft hatte, fand ich mehr als bedenklich. Er hatte eine extrem schwere Herz-OP und war eine Woche an der ECMO und 3 Wochen höchst intensivmedizinisch versorgt. Ebenfalls gab es wohl Kommunikationsprobleme zwischen RBK und Rehaklinik, so ist der Körper meines Mannes am 22./23.12. voll Wasser gewesen, dass er nicht mehr atmen konnte. Und das, nachdem er 4 Wochen an der Beatmung war und auch hier eine genaue Überwachung notwendig gewesen wäre. In keinem der Vorfälle wurde ich informiert, am 23. erhielt ich von ihm eine Sprachnachricht, wo ich dachte, ich werde ihn nicht mehr lebend sehen.
Wenn ich dort anrufe, geht entweder keiner ran oder das Band. Nach über 6 Monaten Angst um das Leben meines Mannes, bin ich hier sehr empfindlich geworden.
Diese Woche musste er auch selbst nach Haken, wo sein Antibiotikum bleibt, das er 2h zuvor hätte erhalten sollen.
Sein Zimmer ist okay, nachdem er umziehen durfte. Zuerst wurde er (er ist Mitte 40) mit einem gefühlt 100jährigen ins Zimmer gepackt, der in seinem Stuhlgang saß und dementsprechend hat es gerochen. Danke hierfür, dass man da schnell reagiert hat.
Ich würde mir auch wünschen, dass man ihn informiert hätte, dass an ihm Antidepressiva gibt, anstatt ihm das einfach so zu geben. Dies haben wir nur raus gefunden, als er gestern seinen Mediplan verlangte.
Ich habe hier einen Zettel ausgefüllt, den werde ich später in der Klinik einwerfen und ich hoffe wirklich, dass man nach den Feiertagen spätestens besser nach meinem Mann schaut.
Vielleicht sollten sich bestimmte Mitarbeiter überlegen, ob sie den Job wechseln, wenn es ihnen so offensichtlich keinen Spaß dort macht. Die Patienten können nichts dafür, die haben sich ihr Schicksal so auch nicht ausgewählt.
dass Sie Anlass zu Beschwerden sehen, bedauern wir sehr.
Sie verweisen auf eine schriftliche Mitteilung an die Klinik, die wir erhalten haben.
Deshalb war es uns auch möglich, die von Ihnen aufgeführten Punkte präzise aufzuarbeiten.
Wir können Ihnen versichern, dass der Patient jederzeit umfassend medizinisch, pflegerisch sowie therapeutisch betreut war und ist.
Für Ihre Sorge um den Patienten haben wir vollstes Verständnis.
Dennoch ist es uns auch wichtig, die von Ihnen angemerkten Punkte richtig zu stellen und zu klären.
Bitte setzen Sie sich mit unserer Klinikleitung oder der QMB in Verbindung, damit wir Ihnen ausführliche Informationen zu Ihren Anliegen geben können.
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Pivi1431 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Alt,eng und ungeeignet)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keiner zuständig)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Nicht auf den Patienten eingestellt)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Keiner weiß genau was der andere tut)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Alt ,eng und nicht zumutbar)
Pro:
Alte klinik
Kontra:
Nicht für Schlaganfallpatienten
Krankheitsbild:
Schlaganfallpatienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Entschuldigung,aber die Klinik geht gar nicht ,es ist eine Zumutung,Patienten dort zu Herbergen .Die Zimmer sind für Rollstuhlpatienten eine Zumutung,es passen keine 2 Rollstuhlfahrer aneinander vorbei ,wegen im Zimmer noch auf den Gängen,es kommen auch keine Rollstuhlfahrer mal raus ,da alles komplett am Hang .Also für Rollstuhlfahrer komplett ungeeignet.Das Personal hat keine Zeit für ihre Bewohner ,sind nicht ausreichend geschult bzw Deutschkenntnisse sind nicht aus reichend für Personen die es eh schon schwer haben ,da Schlaganfallpatienten.Sorry die Reha ist keine Reha sondern eine wiederholte Belastung für alle Patienten
dass Sie unsere Klinik negativ bewerten, tut uns Leid.
Alle Patientenzimmer entsprechen den vorgeschriebenen Maßen.
Unsere Rollstuhlfahrer sowie weitere Patienten, die Begleitung benötigen, werden von unseren Mitarbeitern der Abteilung Patientenbegleitdienst zum Essen, zu den Therapien und auf Wunsch auch in den Patientengarten oder in unser bewirtetes Kiosk-Café gebracht.
Sollten Sie während Ihres Aufenthaltes Probleme gehabt haben, an weiteren Rollstuhlfahrern vorbei zu kommen, bedauern wir das. Wir wissen nicht, in welchem Bereich das vorgefallen ist und kennen die Umstände nicht. Diese Situation gilt jedoch ganz gewiss nicht für unsere gesamte Klinik.
Unser schöner Patientengarten, der bei schönem Wetter bewirtet ist, bietet barrierefrei einen erholsamen Aufenthalt im Freien.
Unser Personal in der Pflege verfügt mindestens über Sprachniveau B1, auch Mittelstufe genannt. Das bedeutet, dass die Sprache in alltäglichen Situationen selbstständig angewendet werden kann. Unter dieser Voraussetzung geben wir Mitarbeitern mit Migrationshintergrund die Chance auf einen Arbeitsplatz und gewinnen somit wertvolle Arbeitskräfte. Viele Schlaganfallpatienten mit Sprachschwierigkeiten haben es in der Tat leider oft schwer, sich zu verständigen. Die Verständigung hat mit den Sprachkenntnissen des Personals nichts zu tun. Ihre Erwartungshaltung kennen wir nicht. Dass diese nicht erfüllt wurde, tut uns Leid. Unsere Mitarbeiter setzen sich täglich mit aller Kraft und Energie für unsere Patienten ein. Mit großem Arbeitseinsatz sind unsere Pflegekräfte für alle Patienten da, um Bedürfnissen, Anliegen und Wünschen nachzukommen . In familiärer und fürsorglicher Umgebung werden unsere Patienten versorgt. Wir leben ein aktives Qualitätsmanagement und sind bei Fragen und Anliegen umgehend für unsere Patienten da, um diese zu bearbeiten und zur Zufriedenheit zu lösen.
Sie sprechen für „alle Patienten“. Wir können Ihnen mitteilen, dass uns die vielen positiven Rückmeldungen und große Reha-Erfolge unserer Patienten stärken und uns in der täglichen Arbeit bestätigen.
Dass das für Sie nicht zutrifft, bedauern wir.
Gerne stehen wir Ihnen auch jetzt für ein Gespräch zur Verfügung.
Die Klinikleitung
Die hier beschriebenen Zustände habe ich und andere schon vor 8(!) Jahren so erlebt und hier geschildert. Es hat sich anscheinend nichts geändert.
Die Klinik wirkt auch nicht wie eine solche mit den engen Gängen und Aufzügen. Sondern wie ein altes Haus.
Warum so was erlaubt ist, fragt man sich wirklich.
Sehr geehrte*r September12,
sehr geehrter Pivi1431,
vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihren Kommentar.
Es ist schade, dass Sie auch nach vielen Jahren einen derart negativen Eindruck mit unserer Klinik verbinden. Wir möchten dennoch betonen, dass sich bei uns in den letzten Jahren sehr viel verändert und weiterentwickelt hat.
Unsere Klinik befindet sich – wie viele traditionsreiche Rehakliniken – in einem denkmalgeschützten Gebäude in Hanglage. Diese Lage gehört zu den typischen Strukturen von Kurorten, die bewusst in naturnaher Umgebung errichtet wurden. Trotz der geografischen Gegebenheiten sorgen wir mit unserem Patientenbegleitdienst täglich dafür, dass alle mobilitätseingeschränkten Patienten sicher und zuverlässig zu Therapien, zum Essen oder auf Wunsch auch in den Garten oder unser Café begleitet werden.
Was die baulichen Gegebenheiten betrifft, möchten wir klarstellen:
Alle Flure, Aufzüge und Zimmer entsprechen den gesetzlichen Vorgaben für barrierefreie Einrichtungen.
Unsere Doppelzimmer sind so ausgestattet, dass sich auch zwei Rollstuhlfahrer wohl und nicht eingeengt fühlen.
Die Räumlichkeiten werden laufend renoviert und modernisiert, um unseren Patientinnen und Patienten eine angenehme Atmosphäre zu bieten – in einem historischen Rahmen mit besonderem Charme.
Auch in Bezug auf die oft kritisierten Sprachkenntnisse unserer Mitarbeitenden legen wir Wert auf folgende Klarstellung:
Pflegehelfer und Mitarbeitende in unterstützenden Diensten verfügen mindestens über Sprachniveau B1.
Fachkräfte in Pflege und Therapie mindestens über B2, und
alle Ärztinnen und Ärzte über C1 – inklusive anerkannter Approbation.
Wir bitten daher um mehr Sensibilität im Umgang mit Mitarbeitenden, die sich täglich mit großer Mühe und Verantwortung um das Wohl der Patienten kümmern – unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem Akzent. Unsere interkulturelle Vielfalt ist eine Bereicherung und kein Mangel.
In der neurologischen Rehabilitation begleiten wir täglich über 80 schwer betroffene Menschen zurück in ein möglichst selbstständiges Leben. Der überwiegende Teil der Rückmeldungen ist positiv und dankbar, was uns in unserem Einsatz bestätigt.
Wenn Sie den Eindruck haben, dass sich nichts verändert hat, laden wir Sie herzlich ein, sich ein aktuelles Bild zu machen – wir stehen jederzeit offen für konstruktiven Austausch.
Mit freundlichen Grüßen
die Klinikleitung
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Niemals mehr in sie Olgabad Rehaklinik in Bad Wildbad!
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SarahH4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Essen gut, Parkmöglichkeiten
Kontra:
Keine Behandlungen, schlechte Pflege, miserable Kommunikation
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater kam wegen eines Schlaganfalls in die Olgabad Rehaklinik u. wir dachten, er sei dort gut aufgehoben u. bekomme auch entsprechende adäquate Behandlungen, die ihm bei seiner Genesung helfen. Leider war genau das Gegenteil der Fall!
Es wurde sich kaum bis gar nicht gekümmert, mein Vater bekam nur auf unser Drängen hin seine Behandlungen. Die Kommunikation mit Ärzten, der Dame von der Sozialstation u. Pflegedienstleitung war miserabel und respektlos bis nicht vorhanden, die Körperhygiene u. Körperpflege war katastrophal. Aus diesen Gründen ist meine Mutter so gut wie täglich eine Stunde in die Klinik gefahren, um zu verhindern, dass mein Vater in eingenässten, schmutzigen Klamotten bleiben muss u. damit sie sicherstellt, dass er überhaupt Therapien bekommt.
Sie fand ihn tatsächlich bei jedem Besuch in nasser Unterwäsche, nass bis auf die Hose, manchmal waren sogar das Bett samt Matratze voll mit Urin. Das kann einfach nicht sein, absolut menschenunwürdig.
Wir haben das dortige Personal sowie die Pflegeldienstleitung in mehrmaligen Gesprächen auf diese Missstände aufmerksam gemacht, aber es änderte sich rein gar nichts! Teilweise musste sich meine Mutter sogar noch freche Sprüche anhören wie etwa: "Ihr Mann ist nicht unser einziger Patient". Richtig unverschämt u. Unfreundlich.
Das Gebäude, das früher ein Hotel war, sowie die Räumlichkeiten (Doppelzimmer) sind gänzlich ungeeignet für Menschen mit motorischen Einschränkungen. Die Räume sind klein, beengt, dunkel u. überhaupt nicht auf dem Stand anderer Rehakliniken. Die Flure u. Durchgänge sind schmal und verwinkelt, zudem findet sich hier noch der alte, verdreckte Teppichboden aus Hotelzeiten. Um in den anderen Gebäudeteil zu gelangen, muss man über den Außenbereich gehen bzw. mit dem Rollstuhl geschoben werden. Da die Klinik unübersichtlich u. verwinkelt ist, findet man sich kaum zurecht.
Fazit: Das Olgabad ist keine Rehaklinik, in der man sich wohlfühlt u. man gestärkt und gesünder nach Hause geht.
Sehr geehrte SrahH4,
wir danken Ihnen für Ihre ausführliche Rückmeldung und es tut uns Leid, dass die Betreuung Ihres Vaters in der Olgabad Rehaklinik nicht Ihren Erwartungen entsprach. Da Sie sich entschieden haben, diese Angelegenheit öffentlich über eine Bewertungsplattform zu thematisieren, sind wir nun in der Lage, auch hierauf zu antworten, wenngleich wir solche Themen, auch im Hinblick auf den Datenschutz, lieber in einem persönlichen Gespräch klären würden. Dennoch möchten wir für künftige Leserinnen und Leser möglichst objektiv auf die Situation eingehen. Uns ist bewusst, dass sich Ihr Vater in einem gesundheitlich sehr herausfordernden Zustand befindet und unter kognitiven Einschränkungen sowie fehlendem Rehabilitationspotenzial leidet. In zahleichen Gesprächen mit Ihnen und weiteren Angehörigen,sei es mit unserer behandeln-den Ärztin, der Sozialberatung oder Pflegedienstleitung, haben wir diese Problematik wiederholt erläutert. Dabei haben wir auch mehrfach angeregt, eine Begleitperson zur Unter-stützung bereitzustellen, da dies seinem Therapieerfolg und Verhalten zugutekommen könnte. Unter einer kontinuierlichen Begleitung hätte der Patient Therapieeinheiten regelmäßiger wahrnehmen können und sein Verhalten hätte insgesamt ruhiger und sicherer gestaltet werden können. Leider wurde dies von Ihrer Seite jedoch als nicht umsetzbar gesehen. Zusätzlich gab es besondere Herausforderungen bei der Pflege, insbe-sondere in der Inkontinenzversorgung, da Ihr Vater wiederholt das notwendige Material eigenständig entfernt hat, was unsere Bemühungen in der täglichen Pflege erschwerte. Unser Team motiviert Patienten zur Teilnahme an den angebotenen Thera-pien. Allerdings konnte Ihr Vater aufgrund seines Zustands oft nicht an den geplanten Therapieeinheiten teilnehmen, da er zu diesen Terminen einfach abwesend war. Eine Eins-zu-eins-Betreuung ist in unserer Klinik, als neurologische Reha-bilitationseinrichtung, nicht umsetzbar. In einigen Fällen wäre eine spezialisierte Pflegeeinrichtung möglicherweise besser auf die individuellen Anforderungen zugeschnitten. Bezüglich der Räumlichkeiten ergänzen wir,dass das Zimmer Ihres Vaters mit 22 Quadratmetern, Südwestbalkon und Blick auf den Kurpark großzügig geschnitten ist und unseren Standards für Patientenkomfort entspricht. Bitte seien Sie versichert, dass wir Ihre Rückmeldung sehr ernst nehmen. Gerne sind wir weiter für Sie ansprechbar. Klinikleitung
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rfw berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (das Grundgesetz ist für mich selbstverständlich)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (weche Beratung ???)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Visite ???)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (sehr freundliche Mitarbeiter)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Brandschutz ???, kleine und unintelligente Aufzüge)
Pro:
der Empfang und die Anwendungen
Kontra:
ganz viel
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Nach einem Schlaganfall kam ich in die Olga-Klinik nach Bad Wildbad. Als unerfahrener Patient musste ich mehrmals mit Frau Günthner am Empfang telefonieren, die mir geduldig alle Fragen beantwortete. Bei der Klinik angekommen fiel mir als erstes der relativ steile Anstieg zum Haupteingang auf, wobei mir das Geländer half, diese Hürde zu meistern.
Der Empfang war ausgesprochen freundlich, alles war vorbereitet und nach Zahlung der Kautionen für Telefon, "Schranktresor"schlüssel wurde ich auf das Zimmer geführt. Als nächstes fielen mir die schmalen Gänge sowie die Steigungen und Gefalle auf.
Leider wurde mein bis dahin positiver Eindruck zwei Tage später radikal zerstört, als mir die mitgebrachten Medikamente (in einem separaten Beutel zusammen mit div. Utensilien) weggenommen wurden "...das ist in jeder Reha-Klinik so üblich...". Mein Einwand, daß auf dem Merkblatt der Klinik steht, man solle seine Medikamente für den gesamten Aufenthalt mitbringen, wurde ignoriert.
Ich fühlte mich als unmündig behandelt. Diese Verletzung von $1 des Grundgesetzes musste ich auch leider z.B. im Speisesaal beobachten.
Unwürdig fand ich auch die Warterei vor den Anwendungen, die Bahnhofathmosphäre vermittelten.
Einer von zwei Aufzügen war/ist seit einer Woche defekt.
Wie auf Feueralarme reagiert werden müsste, blieb ebenfalls unklar. In Hotels befindet sich an jeder Tür oder im Schrank eine auffällige Fluchtplanskizze. Ich kenne nach 3 wöchigem Aufenthalt nur ein (ebenfalls sehr enges) Treppenhaus vom 2. Stockwerk.
Leider haben die Ärzte die Medikamentation nur vom Krankenhaus übernommen und erst nach meinem Protest geändert.
Ich meine, daß die Kommunikation innerhalb der Abteilungen des Hauses verbessert werden müsste.
Bin sehr froh, wieder daheim zu sein, wo ich selbst auf meinem Fahrradtrainer strampeln kann und mich nicht wie ein kleines Kind behandeln lassen muss.
Sehr geehrter Patient,
wir freuen uns, dass Sie sich an unserem Empfang gut betreut fühlten.
Wir bedauern, dass Sie in den genannten Punkten Grund zur Beschwerde sahen.
Alle von Patienten mitgebrachten Medikamente werden zur Sicherheit von unseren Ärzten noch einmal sorgfältig gesichtet. Bereits verordnete Medikamente werden dann zusammen mit eventuell neu verordneten Medikamenten nach einem aktuellen Medikamentenplan zur Einnahme für unsere Patienten bereit gestellt.
Es erfolgt bei uns in der Klinik eine sorgfältige Prüfung und Abstimmung der mitgebrachten, bisher verordneten und neu verordneten Medikamente.
Dass Sie sich als unmündig und wie ein kleines Kind behandelt fühlten, ist nicht unser Bestreben. Unser Personal ist jederzeit engagiert, unsere Patienten fachkompetent zu behandeln, zu pflegen, zu therapieren, zu versorgen und in allen Alltagssituationen zu unterstützen sowie auch einen menschlichen Umgang zu pflegen, damit sich unsere Patienten in familiärer Atmosphäre gut aufgehoben fühlen.
Wir können leider nicht nachvollziehen, wo in den diversen Wartebereichen vor den Therapien Sie sich in Bahnhofsatmosphäre fühlten.Dass Sie die Wartezeit in den Bereichen als unwürdig empfanden, ist bedauerlich.
Unsere Klinik verfügt über insgesamt 5 Aufzüge. In der Tat müssen Aufzüge vereinzelt für Wartungsarbeiten gesperrt werden.
In unserer Klinik besteht ein Brandschutzkonzept. Fluchtwegpläne hängen aus.
Bei Aufnahme in unserer Klinik ist es üblich, den verordneten Medikamentenplan aus der Akutklinik zu übernehmen.
Medikamentenänderungen werden nach eingehender Beurteilung durch unsere Ärzte und im Beratungs- und Aufklärungsgespräch mit unseren Patienten durchgeführt.
Es ist verständlich, dass Sie froh sind, wieder daheim zu sein. Wir hoffen, dass die Rehabilitation in unserem Haus auch dazu beigetragen hat, dass Sie auf Ihrem Fahrradtrainer trainieren können.
Für Ihre Anregungen danken wir und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.
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Pi2901 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Hygiene)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (überall)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
KLEINHIRNATHROPHIE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärzte und Pflege haben oft keine Deutschkenntnise- Urinflasche wurde ins Waschbecken geleert- überall waren STOLPERFALLEN, es zog überall, Medikamente wurden oft vertauscht- an den Therapien konnte man oft nicht teilnehmen weil man nicht geholt wurde so geht es leider immer weiter
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Toni2021 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
Klinik nimmt Rehapatienten auf, obwohl wegen Corona keinerlei Therapiemassnahmen durchgeführt werden. Es erfolgte darüber keinerlei Information weder an Angehörige noch die überweisende Klinik.
Absolut unseriöses Vorgehen. Klinik besser meiden!!
wie Sie telefonisch ankündigten, haben Sie nun eine Bewertung über unsere Klinik abgegeben.
Selbstverständlich verstehen wir Ihre Aufregung, Ihre Sorge und Ihre Anliegen.
Dennoch weisen wir darauf hin, dass Ihre Aussage nicht korrekt ist.
Wie wir Ihnen bereits dargelegt haben, traten EINEN Tag NACH der Anreise des Patienten in unserer Klinik Corona-Verdachtsfälle auf, denen wir umgehend nachgegangen sind.
Um die größtmögliche Sicherheit für unsere Patienten und Mitarbeiter zu gewähren, wurde von der Klinikleitung beschlossen, die Therapien für 4 Werktage (einschließlich Samstag) auszusetzen.
Dies tut uns Leid, wir bitten jedoch auch um Verständnis, dass wir in einem solchen Fall zum Schutz und im Interesse aller Menschen in der Klinik handeln.
Ab heute werden Therapien in begrenztem Umfang wieder angeboten, was Ihnen auch mitgeteilt wurde.
Sehr geehrter Toni 2021, gerne sind wir auch in weiteren Telefongesprächen bereit, Sie, wie bereits geschehen, in Ihren Anliegen zu unterstützen.
Die von Toni2021 angeführten Kritikpunkte sind korrekt. Ich kann dies als Angehöriger eines Patienten leider bestätigen und rate von einem Aufenthalt in dieser Einrichtung ebenfalls ab. Gerne würde ich mit Ihnen, Toni2021, Kontakt aufnehmen. Melden Sie sich bei mir?
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Glioblastom4 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Essen war gut
Kontra:
der Rest
Krankheitsbild:
Glioblastom Grad IV Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Aufenthalt war für meinen Mann und unsere Familie ein Albtraum.
Die Versorgung, man sagte uns wir holen ihren Mann auf dem Zimmer ab und er wird zu seiner Therapie gebracht. Das war dann nicht so, weil mein Mann immer schon alleine unterwegs war. Mein Mann hat Wortfindungsstörungen, und ist schnell orientierungslos. Seine Symptome sind ähnlich wie bei Demenz. Mein Mann ist 70 und war bis zur ED 12/2018 Mobil und aktiv. Nach einem Sturz in seinem Zimmer wurde er erst versorgt als wir angerufen haben.
Die Ärztin hat mir dann gesagt das stimmt nicht man hat gehört wie er gefallen ist. Das entspricht nicht der Wahrheit. Mein Mann hat eingenässt und seine Kleidung in den Schrank gelegt das wurde nicht bemerkt obwohl man es riechen musste. Ich hatte angerufen und gebeten meinen Mann bitte mal zu dusche, dafür ist keine Zeit wenn überhaupt dann vielleicht mal waschen. Geplant war der Aufenthalt vom 19.02.2019 bis 12,03.2019. Aufgrund dieser Aussage und anderer Dinge haben ich meinen Mann am 9.3.2019 vorzeitig nach Hause geholt.
Unter dem Sturz leidet er bis heute. Im Entlassbrief wird dieser mit keinem Wort erwähnt.
Wenn ich im linken Fuß Krebs habe, mir aber bei der OP versehentlich das rechte Bein bis oben abgenommen wird,dann wäre dies wohl ein " Albtraum".
Wenn ich mit Apoplexie in eine Klinik komme, und wegen bestehender Hygienemängel mit multiresistenten Keimen gepflegt wieder entlassen werde, dann könnte man auch das einen "Albtraum" nennen.
Wenn der Chefarzt blutverspritzt und mit laufender Kettensäge von der Visite kommt, wäre auch sowas vielleicht ein Albtraum.
Und Sie nennen es einen Albtraum wenn Patienten sich in einer Klinik selbstbestimmt und frei bewegen dürfen? Wenn ein Rollstuhlfahrer auch einmal umkippt?
Ein Albtraum, wenn eine schmutzige Unterhose in einem Schrank liegt?
Unsäglich, wie hier mit schwer kranken Menschen umgegangen wird.
Dem Ganzen die Krone auf setzt Rudi582, der als "Kommentar" seine unfassbaren Zynismen hier eingibt. Was treibt so einen an? Wie kann man es sich zur Aufgabe machen, geschädigte Menschen, leidende Menschen lächerlich zu machen?
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Thedane berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Only the therapists
Kontra:
Not enough care, rude staff and chaotic facility
Krankheitsbild:
Stroke
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
My mother spent almost 7 weeks at this facility after suffering a stroke.
We had high hopes because Bad Wildbad is an absolutely beautiful place, and perfect for recovery and rehabilitation from a severe illness.
Our experience at Olgabad was the opposite.
The facility is currently undergoing major renovations both inside and out; scaffolding block the view from patients’ rooms, the hallways are narrow and crowded and elevators often don’t work. I am absolutely shocked that the German authorities would allow this clinic to run during this time. This thought of a fire was absolutely terrifying.
I worried the whole time about my mother and felt I had to be there all the time to watch over her care.
Many nurses were sweet and caring, but many aids were inexperienced and I as a family member was treated rudely by doctors more than once when I asked for information and help.
When my mother contracted a serious infection, they took way too long to have her admitted to the hospital.
The only good experience at Olgabad was the dedicated hard work of the therapists.
Recommendation: send your loved one elsewhere!
Sehr geehrte/r Frau/Herr Thedane,
sehr geehrte/r Angehörige/r, zu Ihrer Feststellung nehmen wir Bezug:
Nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten, wurden mit den Angehörigen mehrere Gespräche geführt, bei denen die Angehörigen ausführliche Informationen über den Zustand und die Entwicklung der Patientin bekamen. Die Angehörigen waren mit der Behandlung und den Gesprächen zufrieden. Unserem Behandlungsteam gelang es eine Verbesserung des Allgemeinbefindens sowie eine Steigerung der allgemeinen Leistungsfähigkeit und Ausdauer Ihrer Mutter zu erreichen. Die Koordination, das Gleichgewicht, die Körperstatik und Körperwahrnehmung konnten verbessert werden. Ihre Mutter kann zum Zeitpunkt der Entlassung im Rollstuhl mobilisiert werden, die Rumpfkontrolle ist besser geworden. Unter logopädischer Behandlung besserte sich die initial bestehende Dysphagie deutlich. Wir freuen uns über das Lob an unsere Krankenschwestern und Therapeuten. Ihre Wahrnehmung, dass unsere Ärzte sich unfreundlich verhalten haben und grob behandelt haben können wir so nicht stehen lassen, da sowohl der ärztliche Direktor als auch alle anderen Ärzte sich stets Zeit nahmen und alle Angehörigen ausführliche Informiert wurden. Ihre Einschätzung, dass die Verlegung Ihrer Mutter ins Akutkrankenhaus einen Zusammenhang mit der festgestellten Infektion hatte, ist nicht korrekt. Die Verlegungsgründe hat Ihnen der Arzt sachlich erklärt. Falls Sie dennoch Fragen haben, dürfen Sie sich gerne wieder an uns wenden.
In Ihrer Bewertung beziehen Sie sich auf Ihre Beängstigung wegen eines Feuers. Wir bestätigen Ihnen, dass zu keinem Zeitpunkt Bedenken oder sogar Ängste notwendig war, da alle Brandschutzgesetze eingehalten werden und Fluchtwege gewährleistet sind. Des Weiteren ist zu sagen, das alle Flure in der Olgabad Rehaklinik von der Breite ausreichend sind.Es tut uns leid, dass Sie schockiert sind, dass die Behörden es erlauben, unsere Klinik während der Bauzeit zu belegen. Ihr Gedanke ist zwar sehr reizvoll, jedoch nicht durchführbar, da zum einen die Patienten, wie Ihre Mutter, eine schnelle Übernahme zur Rehabilitation benötigen, zum anderen auch die Mitarbeiter der Klinik nicht einfach während eines Umbaus entlassen werden können.Nach Auskunft des Olgabad-Teams war Ihre Mutter mit den Leistungen der Klinik sehr zufrieden. Wir wünschen Ihrer Mutter weiterhin alles Gute. Beschwerdemanagement Olgabad Rehaklinik
Die Anmerkungen des Klinikvertreters zu der Bewertung hier sind ein Hohn angesichts der nicht zum ersten Mal kritisierten unmöglichen Zustände in dieser Klinik. Schon vor einem dreiviertel Jahr habe ich eine sehr ähnliche Bewertung der Klinik geschrieben, auch meine Mutter wurde leider! nach einem Schlaganfall hier her verwiesen. Es waren schlimme Monate - alles Gesagte oben stimmt, bzw. wurde damals schon! angemerkt. Damals schon! Wie kann man sich seitens einer Klinik so taub stellen? Warum wird eine Baustelle als Klinik betrieben? Cui bono ...
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Reha???
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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September12 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Therapieüberwachung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war nach einem Schlaganfall ins Olgabad gewiesen worden.
In vier Wochen in dieser Klinik war, verschlechterte sich ihr Zustand. Halbseitig links gelähmt, sollte sie sich mit der rechten Hand an einer Sprossenwand hochziehen – die war aber ebenfalls schmerzhaft bewegungsunfähig. Fazit: Keine Physiotherapie.
Tagelang war kein Arzt zu sprechen. „Sprechen Sie uns an!“? Wenn mein Vater nicht da war um Essen zu geben, wurde es abgeräumt.
Pflege: Notwendiges (z.B. Augentropfen geben und die richtige Einstellung des Bettes) waren vier Wochen lang nicht zu vermitteln.
Als wir Kinder massiv nach einem Arzt und nach einer Verlegung verlangten, bewegte sich erst etwas, als wir am Wochenende einen der Ärzte zu fassen bekamen, der aushilfsweise von außen kommt.
Hier wurden Gelder für vier Wochen Reha verschleudert.
Die Verlegung selbst stieß auf neue Probleme. Meine schwer kranke Mutter saß über eine Stunde im Rollstuhl vor dem kaputten Aufzug fest. Man versuchte sie durchs Treppenhaus nach unten zu tragen, was nicht klappte. Schließlich wurde ein anderer Rollstuhl organisiert, in dem man sie durch enge Treppenhaus tragen konnte. Auf Nachfragen sagte man uns, dass hier öfter die Feuerwehr gerufen wird, um Patienten zu verlegen – also durch Fenster und Türen nach außen.
Ins Zimmer meiner Mutter regnete es einmal rein.
Wie soll im Notfall hier ein Patient nach draußen gebracht werden können? Wie will man hier in einer Situation, in der jede Sekunde zählt, einen Menschen retten?
Die Klinik, zwei Häuser, wird umgebaut. Mal geht man durch den einen Eingang über eine Baustelle, mal durch den anderen. Patienten werden von einem ins andere Gebäude verlegt, weil der Bau das erfordert.
Vor dem Eingang führt eine steile Straße nach unten, die ein Rollstuhlfahrer alleine nicht bewältigen kann. Das Haus hat keinen Gartenbereich. Auch ein Bad gibt es, trotz des Namens, nicht. Die Gänge in der Klinik sind sehr eng, zwei Rollstuhlfahrer kommen kaum aneinander vorbei.
Auf unsere Nachfragen, wie man im Brandfall retten würde, wies ein Pfleger auf die Tür nach außen, die auf ein Baugerüst führte. Wie ein bettlägeriger Patient sich retten soll, blieb unklar.
Das Treppenhaus: Eine mittlere Etage war gesperrt. Das ehemalige Schwimmbad ist zum Speisesaal umfunktioniert. Der Chefarzt der Klinik ist Eigentümer. Eine Privatpatientin ist wertvoll.
wir bedauern, dass Sie den geschilderten Eindruck vom Rehabilitationsaufenthalt Ihrer Mutter haben.
Wir verstehen Ihre Sorge um Ihre Mutter.
Gerne laden wir Sie zu einem Gespräch mit unserer Klinikleitung ein. In diesem Zusammenhang können wir die geschilderten Vorgänge besprechen und hinterfragen.
Sicher lässt sich dann auch unter Einsicht der Dokumentationen einiges klären, auch Ihre Anmerkungen zu den medizinischen/therapeutischen Themen.
Rettungswege in unserem Haus sind vorhanden. Wir danken für Ihren Hinweis. Offensichtlich wurden Sie diesbezüglich nicht umfassend informiert.
Wir wünschen Ihrer Mutter weiterhin alles Gute.
Beschwerdemanagement
OLGABAD REHAKLINIK GmbH & Co. KG
Sehr geehrte Damen und Herren vom Qualitätsmanagement des Olgabad,
Sie machen den Vorschlag, mich mit Ihnen zu einem Gespräch zu treffen. Das wird leider nicht möglich sein. Meine Mutter ist inzwischen in einer andern Klinkik an einem ganz anderen Ort und wir brauchen unsere Freizeit um dorthin zu fahren und uns um sie zu kümmern. Finden Sie denn nicht, dass Sie durch meinen Bericht und auch den vorhergehenden genug Punkte haben, die Sie angehen können?
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Man kümmert sich nicht um Patienten
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
Katastrophale Zustände, Baustelle im ganzen Haus, Speisesaal im notdürftig veränderten Schwimmbad, Zugang zum Speisesaal quasi durch die Duschen. Keine ordentlichen Stühle, das ganze hat den Charme eines Campingplatzes. Aufzüge defekt, was den Übergang in die verschiedenen Häuser erschwert, Heizung fällt aus, Baulärm und Schmutz im ganzen Haus. Patienten werden von Ärzten und Pflegepersonal nicht ernst genommen, teilweise durch vorhandene Sprachbarrieren nicht einmal richtig verstanden. Beschwerden werden ignoriert, Bitten wird nicht nachgekommen. Ärzte kommunizieren lieber mit dem Pflegepersonal, direkter Patientenkontakt findet kaum statt.
Patient konnte an Therapien nicht teilnehmen, war den ganzen Tag auf dem Zimmer, gekümmert hat es niemanden.
Positiv hervorzuheben sind das gute Essen und die Damen an der Anmeldung, die sehr freundlich sind und die Patienten willkommen heißen, leider geht es von da an steil bergab.
Sehr geehrte(r) Patient(in) / sehr geehrte Angehörigen,
Ihre Wahrnehmung von unserem Haus befremdet uns etwas.
Dass Sie sich nicht wohl gefühlt haben, bedauern wir.
Gerne hätten Sie sich während Ihres Aufenthaltes mit uns in Verbindung setzen können.
Unsere Patiententutorin ist mit jedem Patienten während des Aufenthaltes mehrfach in Kontakt sodass Wünsche und Anliegen immer zeitnah zur Sprache kommen können.
Unsere Umbaumaßnahmen werden zum Wohl und im Interesse unserer Patienten durchgeführt. Dafür bitten wir um Ihr Verständnis.
Für Ihre Anliegen steht Ihnen unsere Qualitätsbeauftragte unter der Tel-Nr. 07081 1701 704 gerne zur Verfügung.
Sagen sie mal, sie "Brezel", wissen sie eigentlich was eine Katastrophe ist? Was lassen sie hier für einen Unsinn los?
Die Klinik besteht aus 3 Häusern, eines davon wird gerade umgebaut, o.k. Und das ist eine Katastrophe? Das geschieht immer und überall, jede Klinik wird irgendwann saniert oder umgebaut, und jeder Flughafen ist auch irgendwann fertig. (O.K., nicht jeder)
"Zugang zum Speisesaal quasi durch die Dusche" ? Dann zeigen sie mir mal diese Dusche. Sie übertreiben maßlos, 90% ihrer Vorwürfe sind schlicht nicht wahr.
Speisesaal notdürftig? Dieser provisorische Speisesaal wird von anderen Patienten gelobt.
Keine ordentlichen Stühle? Ich gebe Ihnen gern die Kontaktdaten des Herstellers, und sie sagen ihm dann ins Gesicht dass er Campingstühle produziert und an Krankenhäuser verkauft, viel Spaß dabei.
Schmutz im ganzen Haus? Im Bereich der Baustellen, ja, aber nicht im ganzen Haus.
Sprachbarrieren? Hier sind Patienten aus aller Herren Länder, und das Personal ebenfalls, und das ist gut so.
Oder haben sie vielleicht etwas gegen Ausländer, sie Brezel?
Beschwerden werden ignoriert? Soso, und die Klinikleitung erfährt von diesen Beschwerden auf "Klinikbewertungen.de"?
Und überhaupt... Warum eigentlich "Brezel" und nicht Karlheinz Häberle oder sowas? Haben sie keinen Namen? Oder verstecken sie ihre Übertreibungen lieber im Hefeteig?
Wieviel Wahrheit steckt in einem Satz, wenn man 90 % übertreibt? Richtig!
Und wie nennt man dann so Leute wie sie?
Kleiner Tipp, fängt mit L an.
Sagen Sie mal, Sie Rudi582, Sie schreiben doch auch unter einem Fakenamen und geben von sich nichts preis obwohl Sie Insiderwissen haben, wie Sie selbst zugegeben haben. Also wer sind Sie Rudi582? Na? Wer verbringt sich hinter Rudi582? Soso!!!
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Von dieser Reha-Einrichtung rate ich dringend ab!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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HEB71 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (verbesserungsbedürftig)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (3 verschachtelte Altbauten, enge Flure, viel zu kleine Fahrstühle)
Pro:
Ärzte und besonders Therapeuten
Kontra:
Lage am Hang, Speiseversorgung und Teile des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Schlaganfall / Neurologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
LAGE
50 m Straßengefälle vor dem Haus. Rollstuhlfahrer können das Haus nicht alleine verlassen.
MITTAGSMENÜ
Einheits-Speiseplan, keine Wahlmenüs. Auf Nachfrage kein Angebot leichter Kost.
In einer Woche Bohnen, Blumenkohl und Wirsingkohl! Meine Frau konnte das nicht essen und nahm weiter ab. Gewichtskontrolle in warmer Jacke.
ABENDBROT
Es gab nur eine Brotsorte. Auf Nachfrage nach einer Alternative konnte nur wenig genießbares UNGETOASTETES Toastbrot angeboten werden. Beschwerdeantwort der Speiseversorgung: Wir haben hier leider keinen Toaster und die Küche ist schon lange zu. Toll!
BETTSCHÜSSEL BEI SCHMERZHAFTER LENDENWIRBELPRELLUNG
Meine Frau war aufgrund eigenen Verschuldens gestürzt und litt unter einer schmerzhaften Lendenwirbelprellung. Die Nachtschwester schob ihr trotzdem die Bettschüssel unter den schmerzhaften Lendenwirbel. In diesem Ausnahmefall hätte sie auch nachts zum WC gebracht werden müssen.
HÄUFIG ZU LANGES WARTEN NACH DEM KLINGELN UND FATALES PERSONAL-FEHLVERHALTEN
Unfassbare Kritik einer Schwester gegenüber meiner Frau, dass sie geklingelt hätte, obwohl sie nur wenig pinkeln konnte. Sie setzte noch einen drauf und stellte meiner Frau direkt oder indirekt einen Blasenkatheter in Aussicht. Die strikte Ablehnung meiner Frau und ihre Bitte, jetzt einen Arzt zu holen, ignorierte die Schwester und verschwand.
Später im Speisesaal bat sie erfolglos das Bedienpersonal einen Arzt zu holen. Daraufhin weinte sie und erwähnte etwas von Suizid. Dann holte man die Oberärztin.
Nur durch ihre große Umsicht und Empathie, für die ich ihr sehr dankbar bin und ihre sofortige telefonische Kontaktaufnahme mit mir konnte die Einweisung in die Psychiatrie vermieden werden. Ihre Bemerkung war ein Hilfeschrei.
Das betroffene Personal hat sich dann wohl bei meiner Frau entschuldigt.
In der Folgenacht erlitt meine Frau einen erneuten Schlaganfall und verstarb nach 12-tägiger Leidenszeit. Meine um Sachlichkeit bemühte Darstellung des Vorfalls kann ggf. bezeugt werden.
Kritik ist gut und wichtig, nur so werden Fehler aufgedeckt und Verbesserungen erreicht.
Dafür hat die Klinikleitung immer ein offenes Ohr, und ich kenne die Leute auch persönlich recht gut. Was mir aber, neben den sicherlich auch berechtigten Kritiken, so garnicht in den Kopf will ist, Sie fahren in eine Klinik in den Schwarzwald und beschweren sich dann über Hänge und Gefälle. Der Schwarzwald besteht aber nun einmal aus Bergen und Tälern, und die meisten Häuser sind dann eben auch an einem Hang. Sie schreiben von einem Straßengefälle von 50 Meter, bestimmt denken nun viele Leser an die Niagarafälle und lebensgefährliche Verkehrswege vor der Olgabad-Rehaklinik. Tatsächlich ist es aber so, dass man nach 30 Sekunden vor dem Bad Wildbader Rathaus steht (absolut eben) und weitere 30 Sekunden später ist man im Kurpark oder an der S-Bahn. Sie beklagen die Aufzüge, erwähnen aber nicht den momentanen Neubau des 4. Aufzugs.
Sie klagen über den Speiseplan, erwähnen aber nicht den Text auf der Speisekarte: "Wenn sie einmal etwas nicht mögen..., sprechen sie uns an (oder so ähnlich). Selbstverständlich macht man dann ein Alternativ-Menue, aber genau so selbstverständlich ist eine Klinik eben kein 5-Sterne Hotel. Übrigens scheinen Sie mir der Erste zu sein, der sich über die Küche und das Essen im Olgabad beschwert.
Ich mache Ihnen nun aber keinen Vorwurf, Sie haben sicher genug Sorgen und Schmerz. Ich möchte Ihnen hirmit nur vermitteln, dass man Kritik in unterschiedlicher Form äußern kann, aber das wissen Sie ja selbst. Ist man in Trauer oder enttäuscht, sind eben die Worte manchmal etwas schärfer.
Ich wünsche Ihnen Kraft und Frieden
Hallo Rudi,
es ist gut, wenn sich auch Patienten mit REHA-Bewertungen befassen und sich dazu eine eigene Meinung bilden. Sichtweisen können naturgemäß unterschiedlich sein.
Fakt bleibt aber, dass Rollstuhlpatienten aufgrund des Straßengefälles vor dem Haus von ca. 50 m das Gebäude nicht alleine verlassen können. Nicht kräftige Damen werden ihren Mann im Rollstuhl vom Kurpark nicht alleine wieder zurück in die Reha schieben können. Im Laufschritt kann man den besetzten Rollstuhl möglicherweise bergab in 30 Sekunden bis zum Beginn des Kurparkes schieben. Bergauf wird´s dann aber schwer.
Es ist Unsinn, aus meiner Erwähnung des Straßengefälles vor dem Haus den Bezug zu Niagarafällen oder gefährlichen Verkehrswegen herzustellen. Kein Leser käme auf diese Idee.
Natürlich ist eine REHA-Einrichtung kein 5-Sternehotel. Die gegenüber des Olgabads am Beginn des Kurparks gelegene REHA-Einrichtung „Quellenhof“ ist aber ein schönes Beispiel dafür, dass nicht jede REHA-Klinik im Schwarzwald am Hang liegen muss und sogar einen Mehrsterne-Hotelcharakter haben kann.
Normalkost und zusätzlich alternative Schonkost bereits im Speiseplan anzubieten, gehört zum anerkannten Standard sogar in Akutkliniken und besonders in REHA-Einrichtungen. Im Olgabad scheint das Verpflegungsbudget dafür nicht auszureichen. Die Normalkostmenüs sind zweifellos sehr schmackhaft zubereitet. Bettlägerigen Patienten im Speiseplan blähendes Gemüse wie z.B. Bohnen, Blumenkohl und Wirsingkohl anzubieten, halte ich allerdings für ziemlich mutig.
Der Hinweis im Speiseplan auf mögliche Menüalternativen nützt nur dann etwas, wenn dies nicht abgewimmelt wird. Abends als einzige Brotalternative nur ungetoastetes Toastbrot anzubieten, ist eine Zumutung. Hier war auch meine persönliche Bitte nach einer anderen Brotsorte erfolglos, trotz auf dem Speiseplan aufgedrucktem Hinweis“...sprechen Sie uns einfach an....“
Es grüßt Sie freundlich Heinz alias HEB71
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Reha neben einer Baustelle
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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katerle2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Schwestern
Kontra:
Altes ungeignetes Haus
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war Schlaganfallpatient, leider hatte sich der Zustand über 8 Wochen kaum verbessert. Das Haus ist für Rollstuhlpatienten überhaubt nicht geeignet. Berg und Talfahrt auf dem Flur, Fahrstühle wo ein oder zwei Fahrstuhlpatienten reinpassen. Alleine mal rausfahren geht gar nicht, Haus liegt am Berg ohne Park.
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Stefan722 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Wenn man Renoviert dann sollte man diese Zeit schließen)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Freundliches Personal und gute Therapie
Kontra:
Leben auf einer Baustelle
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Baustelle von vorne bis hinten ,Internet Auftritt trügt.Wenn man in Kur kommt sollte man doch nicht auf einer Baustelle leben müssen.
Zimmerausstattung total veraltet.Zentrale Lage ist super.Personal ist freundlich,Anwendungen sind o.k.
Meines Erachtens sollte man die Klinik bei einer Renovierung schließen und danach wieder Eröffnen und nicht die Patienten auf einer Baustelle leben lassen.
Liebe Angehörigen, lieber Patient,
wir haben Ihren Bericht sehr aufmerksam gelesen und nehmen wie folgt Stellung.
Es tut uns natürlich leid, dass Sie sich während der Renovierung unseres Hauses, nicht wohl gefühlt haben.
Dafür möchten wir uns an dieser Stelle bei Ihnen entschuldigen.
Die Renovierungen waren aus zwei Gründen notwendig:
- Erstens: Brandschutzaufgaben
- Zweitens: veraltete Zimmer und Flure
Eine Klinik kann während Renovierungsarbeiten nicht geschlossen werden, da andere Patienten auch einen Rehabilitationsbedarf haben und behandelt werden müssen.
Wir können Ihnen jedoch versichern, dass jetzt alle Zimmer sehr schön eingerichtet und renoviert sind.
In Ihrem Bericht hat uns sehr gefreut, dass Sie unser freundliches Personal und Therapien positiv bewerten. Wir hoffen, dass die gute Therapie für Sie erfolgreich war und Sie weitergebracht hat.
Für die Zukunft wünschen wir Ihren und Ihrer Familie alles Gute und verbleiben
Mit freundliche Grüßen
Ihr Beschwerdemanagement Olgabad Rehaklinik
Der Kommentar der Klinik zu ihrem Bericht ist unsäglich. Natürlich muss eine Klinik geschlossen werden, wenn sie baulich nicht betriebsfähig ist!!! Es gibt noch andere Rehakliniken!
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Sehr Unzufrieden
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Jürgen58 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013-2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Reinigungspersonal war sehr Nett
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Halbseitige Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war selbst in der Olgabad-Rehaklinik Patient. Nach Entlassung meines Klinikaufenthalts von Tübingen wurde ich mit guten Fortschritten in die Olga klinik überwiesen. Als ich dort ankam hatte ich Hoffnung auf ein guten Erfolg. Nach kurzer Zeit stellte sich raus, dass ich in der falschen Kur bin. Da dort die Behandlung von den Therapeuten ohne Rücksicht auf Körperliche Einschränkungen durchgeführt wurde. Nach einen Sturz durch Verschulden eines Therapeuten sah ich mich dringend diese Kur abzubrechen, da ich dadurch in eine Klinik musste wegen einer Darmblutung. Das Fachpersonal war teilweise nicht annähernd besser. Nach ca 1 1/2 Wochen habe ich dann Die Rehaklinik verlassen und bin in eine sehr wunderschöne Rehaklinik gekommen, die es geschafft hat mich soweit wieder aufzubauen was die Olgaklinik versaut hat...
PS: Patienten werden in der Olgaklinik als Lügner dagestellt
Ich habe gerade mal nachgeschaut.
Die Olgabad-Rehaklinik ist besser bewertet als das "Universitätsklinikum Rechts der Isar". Ist das nicht toll Jürgen?
Ich glaube auch nicht dass du lügst oder so, vielleicht hast du dich ja auch nur gravierend geirrt.
Betreuung ohne Mitgefühl
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Gelika5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
bislang nichts
Kontra:
bislang alles
Krankheitsbild:
neurologische Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Schon der Empfang am ersten Tag war schlecht. Das Pflegepersonal hat sehr wenig Mitgefühl für neue Patienten, die auch noch total auf Hilfe in jeder Form angewiesen sind. Ein "Ankommen" wird somit verhindert. Die Art und Weise, wie mit hilflosen, weil gelähmte Menschen umgegangen wird, bzw. wie sie nicht betreut werden,ist unsagbar. In Deutschland würde mit einem Tier so nicht umgegangen werden.
Gerade bei Patienten mit Lähmungserscheinungen ist es wichtig errungene Fortschritte zu verstärken. Es ist diesem Personal gelungen diese in der Vor-Klinik erarbeiteten Fortschritte durch Rückschritte zu ersetzen. Wie die Klinik zu einer guten Bewertung kommt, ist in diesem Fall unerklärlich.
Hallo Geli
Wenn du recht hast,haben sich zeitgleich wohl alle anderen Mit- Patienten geirrt.
Was denkst du, wie wahrscheinlich ist das?
Eine pauschale Verurteilung sämtlicher Abteilungen und Mitarbeiter ist für jeden Leser hier zwangsläufig hochgradig unglaubwürdig, genauso wie dein Vergleich mit den Hunden in Deutschland. Auffällig an deinem Beitrag ist, das es scheinbar garnichts positives zu berichten gibt.Was du hier machst ist keine Meinungsäußerung mehr, das ist schon eher eine wohl bewusste Verbreitung von Unwahrheit, um es milde zu formulieren. Offensichtlich bist du sehr verärgert. Dies sollte aber keinen Grund für einen Rundumschlag bieten, sondern eher für zielgerichtete Kritik. Hast du schon die Klinikleitung kontaktiert?
die Aussage von Geli ist vollkommen berechtigt.
Dieses ist nicht nur von einer Person die Meinung, sondern auch von mehreren Patienten. Diese haben nur leider nicht den Mut Ihre Meinung hier Öffentlich zu machen..
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Moni128 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
gute Therapeuten, welche die Einrichtung leider verlassen
Kontra:
Zimmer, Miteinander im Team, Organisation und Struktur
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:
- die meisten Ärzten sprechen kein Deutsch
- der Chefarzt erscheint nur selten
- bei den Therapeuten gibt es Welten der Kompetenzen. Haben sie Glück bekommen sie einen der guten (jedoch haben die leider wie ich erfahren habe schon wieder gekündigt)
- Therapeuten lästern mit den Patienten über Mitarbeiter
- Leitungen unterhalten sich lautstark im Speisesaal über wichtige Themen mit Namen der betreffenden Mitarbeiter
- die Pflege ist leider meist auch nicht zu gebrauchen
- entweder kaum deutsch oder keine Ahnung
- gute Mitarbeiter bekommen vor Zeugen unnötigen Ärger
- die Räumlichkeiten sind alt und abgenutzt. Die Wände befindet sich abgekratzte Tapete
- das Essen wiederholt sich immer und immer wieder
- die Terrasse ist sehr schön! Jedoch wird man dort nicht mal mit einem Kaffee bedient
- vor dem Haus befindet sich ein Berg! Unmöglich für Rollstuhlfahrer in die Stadt zu kommen und das ist einer neurologischen Reha!
Sehr geehrter Moni,
sehr geehrte Angehörige,
dass Ihnen unsere Terrasse gefällt, freut uns.
Ab April/Mai je nach Wetterlage ist unser Gartencafé mit Bewirtung täglich geöffnet. Ansonsten ist unser Kiosk geöffnet, in dem es Kaffee, Getränke und kleine Speisen gibt. Alternativ erhalten Sie auch Kaffee in unserem Speiserestaurant oder dem Café Olga außerhalb der Essenszeiten.
In der Tat ist unsere Klinik einem hohen Verschleiß ausgesetzt. Wir freuen uns deshalb sehr über unser engagiertes Team, das täglich in unseren Räumlichkeiten unterwegs ist, um Renovierungsarbeiten zu verrichten. Kommen Sie doch gerne vorbei. Bestimmt ist der von Ihnen bemängelte Schaden bereits wieder ausgebessert.
Wir haben eine eigene Küche, in der täglich frisch und abwechslungsreich gekocht wird. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass sich bei Aufenthalten, die über viele Wochen gehen, das Essensangebot auch wiederholt.
Die angesprochene „Unterhaltung der Leitung“ haben wir intern aufgenommen. Dies konnte nicht mehr nachvollzogen werden.
Unser gesamtes Ärzte-Team, besteht aus langjährigen und sehr langjährigen Mitarbeitern. Alle erfüllen die geforderten Sprachkenntnisse weit über die Maßen bzw. sprechen perfekt Deutsch. Offensichtlich entspricht dies nicht Ihrer Erwartungshaltung.
Ihre abwertenden Äußerungen über unser Personal weisen zurück. Alle unsere Mitarbeiter setzen sich täglich mit viel Motivation und aller Kraft für die Gesundheit und die Rehabilitation unserer Patienten ein. In familiärer Atmosphäre werden unsere Patienten fürsorglich behandelt und betreut. Zufriedene Rückmeldungen vieler Patienten bestätigen diese Arbeit.
Bei Anliegen und Fragen ist unsere Patiententutorin, unsere Qualitätsmanagementbeauftragte sowie die Klinikleitung immer zu sprechen. Schade, dass Sie sich offensichtlich nicht während Ihres Aufenthaltes mit uns in Verbindung gesetzt haben.
Die Klinikleitung
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Frida2021 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
??
Kontra:
menschlich, therapeutisch (Anzahl nicht Qualität), offensichtlicher Personalmangel
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Lange habe ich mit der Bewertung gewartet, um Emotionen außen vor zu lassen.
Wir haben nach 1 Woche die Reha abgebrochen, um in einer anderen Einrichtung die Reha neu zu beginnen.
Menschlich: ein Mensch, der plötzlich total auf fremde Hilfe angewiesen ist, braucht Unterstützung und seelischen Aufbau! Er sollte nicht für jeden Handgriff bitten müssen. Z.B.: Essen schneiden, Brot schmieren, Apfelsine schälen.....
Ein freundlicher Umgangston wäre wichtig. ( Wobei das "ausländische" Personal recht freundlich war.
Wenn man auf die Toilette muss, und 1 Stunde wartet, bis Hilfe kommt, ist es kein Wunder, wenn die Hose nass wird - und dann noch gesagt bekommt, man sei ein "teurer" Patient, man sollte einen Katheter legen! Im Entlassbrief steht dann "Harninkontinenz" - das war vorher in der Klinik nicht und in der neuen Reha auch nicht!
Therapien: sehr sparsam, wobei das doch das Wichtigste, vor allem zeitnah!! Das wurde erst erhöht, als wir von Abbruch redeten.
Schade, dass alles so lief und vor allem, dass für meinen Mann so viel wichtige Zeit verloren ging!
Corona Zeit: das ist eine sehr schlimme Zeit - für Patienten, Personal und Angehörige. So kann man über Wochen!!!! höchstens telefonisch Kontakt aufnehmen. Der Patient ist total auf das Personal angewiesen - auf "gedeih und verderb".
Und - ich weiss, dass das Personal zu "Tode gespart" wurde. und das wird sich nicht ändern, solange Gesundheitswesen private Profitinteressen verfolgt
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Kago35 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Vater war letztes Jahr nach einem Schlaganfall mit einseitiger Lähmung, die sich leider nicht zurück bildete und ihn weitgehend hilflos machte, einige Wochen zur Reha im Olgabad. Der leitende Arzt ist Privateigentümer der Klinik. Positiv hervorzuheben sind folgende Punkte: Teilweise sehr nettes und hilfsbereites Pflegepersonal, freundliche und kompetente Therapeuten, gutes Essen, sauber.
Negativ bewerten möchte ich folgendes: Es gab auch sehr unfreundliches und wenig mitfühlenden Pflegepersonal. Mein Vater musste oft den ganzen Tag unter Schmerzen im Rollstuhl sitzen. Bitten, ihm eine Pause im Bett zu ermöglichen, wurden nur selten stattgegeben. Beim Transfer wurde mein Vater(Diabetiker) am Fuß verletzt. Die Wunde wurde zuerst nicht versorgt, so dass es zu einer Infektion kam und bis zu seinem Tod, ein Jahr später nicht mehr abheilte.
Park nur wenige Meter entfernt, aber Straße so steil, dass nur kräftige Personen, diese Distanz überwinden können. Meiner Mutter, die sich die meiste Zeit zur Unterstützung des Vaters auch in Wildbad aufhielt, war dies nicht möglich. Das Olgabad wurde in dieser Zeit renoviert und umgebaut, trotzdem lief der Betrieb weiter. Der Lärm und die zusätzlichen räumlichen Einschränkungen durch die Baustelle empfanden wir als sehr störend.
Da für uns Angehörigen die negativen Punkte überwiegen, rate ich dringend von dieser Rehaklinik ab. Danken möchte ich aber allen Pflegerinnen, Pflegern und Therapeuten, die die Patienten mit Mitgefühl betreuen und behandeln.
Sie heben in Ihrer Bewertung positiv unser freundliches Pflegepersonal, ebenfalls freundliche und kompetente Therapeuten sowie gutes Essen und Sauberkeit hervor.
Da Sie sicher auch aufmerksam auf diese Punkte geachtet haben, freuen wir uns über Ihre positive Rückmeldung.
Es ist schade, dass Sie sich erst jetzt, ein Jahr später, über Ihre negative Wahrnehmung äußern. Für eine zeitnahe Kontaktaufnahme mit unserem Qualitätsmanagement wären wir Ihnen dankbar gewesen. Sicher wäre eine Klärung möglich gewesen.
Dass Sie sich durch unsere Baumaßnahmen gestört fühlten, tut uns Leid. Gerne laden wir Sie zu einem Besuch in unsere Klinik ein. Unsere Umbaumaßnahmen neigen sich dem Ende zu. Unser Haus verfügt über 4 Aufzüge, ein neues Restaurant und Café sowie einen hauseigenen und sicher einzigartigen Patienten-und Therapiegarten, der direkt und barrierefrei für Patienten und Besucher zu erreichen ist. Ebenfalls entstanden neue und geräumige Patientenzimmer.
Um von Ihrer Seite aus noch offene Fragen und Anliegen zu klären, steht Ihnen unsere Klinikleitung gerne zur Verfügung.
Beschwerdemanagement
OLGABAD REHAKLINIK GmbH & Co. KG
Personal sehr gut - Gebäude ungeeignet als Klinik
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Wildbad18 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Erholung bei Baulärm unmöglich!)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Informationen unzureichend)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Lichtquelle am Tisch und kleiner Kühlschrank fehlten)
Pro:
gutes Personal
Kontra:
Baustelle unzumutbar!
Krankheitsbild:
Schädelhirntrauma und 2 Schlaganfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frau wurde nach einem Sturz und 2 Schlaganfällen in die Olgabadklinik eingewiesen.
Untergebracht war sie erst im hinteren Teil des mittleren, von 3 zusammen gebauten Häusern. Der Blick aus dem Fenster offenbarte ein Baugerüst, eine Mauer, ein großes Lüftungsrohr und Baugeräte, da momentan renoviert wird.
Durch die hohe Mauer und dazu noch durch das Baugerüst, kam kaum Tageslicht ins Zimmer, war sehr bedrückend auf den Gemütszustand eines kranken Menschen wirkt.
Der Baulärm, der natürlich nicht ausblieb und das Gebläse des Lüftungsrohres, trugen zusätzlich nicht zur Genesung bei. Bei so massiven Umbaumaßnahmen sollten Zimmer in diesem betroffenen Bereich nicht belegt werden.
Nach massivem Protest konnte jedoch glücklicher Weise ein anderes Zimmer bezogen werden.
Generell ist jedoch die Berglage der Olgaklinik, mit einer abschüssigen Straße vor dem Haus nicht für Patienten mit Rollstuhl und Rollator geeignet. Dadurch ist der wunderschöne nahe gelegene Park für Patienten nicht erreichbar!
Was absolut positiv zu bewerten ist, ist der Zimmer-Abholservice, der die Patienten zum Essen und den Therapien bringt. Auch die Therapeuten und die Ärzte waren sehr zuvorkommend und fachlich kompetent.
Die Küche und ihr Personal können wir nur lobend hervorheben.
Insgesamt kann ich aber sagen, dass der Aufenthalt dort meiner Frau viel gebracht hat und sie nun auf dem Weg der Besserung ist.
Danke für alle positiven Begegnungen.
|
Chris97 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nette Schwestern im 3. Stock
Kontra:
Inkomtetentes Personal im 1. Stock, welches trotz Patientenverfügung keine Auskunft gibt
Krankheitsbild:
Aortendissektion Neurologische Nachbehandlung wegen Durchgangssyndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Inkompetentes Personal, welches sich nie blicken lässt.
Außerdem dauert es lange bis irgendetwas bezüglich Behandlung abgeklärt ist. Haare von meinem Vater wrufen erst nach mehrmaligem nachfragen und nach 5 Tagen.
Vielen Dank für Ihre kritische Rückmeldung, sie hilft uns Problempunkte zu verbessern.
Wir haben Ihren kurzen Bericht aufmerksam gelesen und nehmen wie folgt Stellung.
Schon bei der Anreise wird der Patient als auch die Begleitperson darauf hingewiesen, dass das gesamte Personal gerne für Anregungen sowie zu klärende eventuellen Problemen jederzeit zur Verfügung steht. Unserer Erfahrung nach, findet man im gemeinsamen Gespräch mit dem Patienten / Angehörigen immer einen Weg, die Probleme zu lösen.
Wir sind deshalb erstaunt, dass offensichtlich während des Aufenthaltes des Patienten die Unzufriedenheit an unser Personal nicht herangetragen wurde. So, dass wir keine Möglichkeit hatten auf diese Beschwerde einzugehen und diese zu beheben.
Zu dem Punkt „Inkompetentes Personal was sich nie blicken lässt“:
Unser Fachpflegepersonal ist durch entsprechende Ausbildung im Pflegeberuf hochqualifiziert.
Die Qualität unserer Leistung wird kontinuierlich durch interne und externe Qualitätssicherungsverfahren bestätigt.
Zum Punkt „Haarwäsche“:
Es ist uns immer ein hohes Anliegen, auf die Bedürfnisse und Wünsche unserer Patienten, sowie deren Angehörigen bei der Grundpflege einzugehen. Die Haarwäsche unseren pflegebedürftigen Rehabilitanden erfolgt regelmäßig und wird bei Bedarf durchgeführt. Dabei ist zu beachten, dass einige Grundpflegemaßnahmen bei bestimmten Krankheitsbildern (offene Wunden o.ä.) kontraindiziert sind.
Ihre pauschale Verurteilung aller Bereiche in Ihrem Erfahrungsbericht ist zwangsläufig deshalb unglaubwürdig, da die Olgabad Rehaklinik von 27 von 34 Bewertungen so gut beurteilt wird, dass Sie unsere Klinik weiterempfehlen würden. In der Gesamtzufriedenheit liegt unsere Klinik mit 5 Punkten von 6 möglichen, und im Vergleich zu anderen Kliniken sind wir damit am besten bewertet.
Wir wünschen dem Patienten weiterhin gute Besserung.
In Bad Wildbad sind die Dienstleister wie Frisöre, Fußpfleger, Notare usw. darauf eingestellt, in die Kliniken gerufen zu werden. Ich frage mich, warum Sie Ihrem Angehörigen nicht selbst einen Frisör in die Klinik bestellt haben, schließlich ist es nicht unbedingt gerechtfertigt, auf Krankenkassenkosten vom medizinischen Pflegepersonal die Haare geschnitten zu bekommen.
|
JensD2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe letzte Woche am Gründonnerstag einen Angehörigen auf Station 3 besucht. Eigentlich sollte diese Bewertung recht positiv ausfallen. Gleich zu beginn lief mir ein Pfleger über den Weg der so nach Alkohol gerochen hat das mir übel wurde. Ich bin dann erstmal ins Zimmer von meinem Angehörigen gegangen. Später kam dieser besagte Pfleger ins Zimmer. Er versuchte wohl den Alkoholgeruch durch Bonbons zu überdecken. Man roch es trotzdem. Ich hatte auch Schwierigkeiten den Pfleger zu verstehen da er unter starkem Alkoholeinfluss stand. Ich glaube auch nicht das er genau wusste was er da tat bei meinem Angehörigen. Ob es jetzt eine Behandlung oder kleine Streicheleinheiten sein sollten kann ich nicht sagen. Seine Hände haben so gezittert das ich Angst bekam. Wenn es nach mir gegangen wäre hätte ich sofort einen Arzt gerufen. Mein Angehöriger wollte es jedoch nicht aus Angst das der weitere Aufenthalt in der Klinik wenn ich nicht mehr da bin zu einem nicht mehr schönen Aufenthalt werden würde. Die Klinikleitung sollte hier besser umgehend einschreiten und den Pfleger sofort aus dem Dienst entfernen bevor noch ein Patient zu schaden kommt oder schlimmeres.
Sehr geehrter Jens D2,
zum jetzigen Zeitpunkt können wir hierzu keine Stellungnahme abgeben.
Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.
Wir werden Schritte zur Aufklärung unternehmen.
Gerne stehen wir Ihnen auch für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Die Klinikleitung
Sehr geehrter JensD2,
wir würden uns freuen, wenn Sie sich mit unserer Klinikdirektion unter der Telefon-Nummer 07081 1701 704 in Verbindung setzen könnten.
Vielen Dank.
Die Klinikleitung
Guten Tag Jens,
Ihr Kommentar ist interessant. Sie haben sich viel Mühe damit gegeben.
Nur stellt sich mir die Frage, ist er auch wahr.
Ich selbst arbeite seit vielen Jahren im Olgabad.
Mir ist seitdem nie ein Kollege oder eine Kollegin im Dienst begegnet, die alkoholisiert war.
Gut, ich kann nicht ausschließen, dass es trotzdem vorkommen kann, dass so etwas geschieht.
Aber ich verstehe Ihr Argument, Sie wollten Ihren Angehörigen schützen, nicht. Ein echter Schutz wäre es doch gewesen, wenn Sie dafür gesorgt hätten, dass Ihr Angehöriger nicht von einem Menschen "gepflegt" wird, der offensichtlich betrunken ist.
Unter diesem Aspekt, bitte entschuldigen Sie meine Offenheit, erscheinen Sie mir nicht glaubwürdig. Ich habe das Gefühl, dass Sie eher zu der Art von Mensch gehören, der, wenn er sich über irgendetwas ärgert, lieber anonym im Netz basht als offen und mit Anstand für die gute Sache eintreten.
Können Sie das nachvollziehen?
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Freundlichkeit wird groß geschrieben
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
|
DJ2018 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Hirnschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich kann wirklich nur sagen das ich zufrieden bin und Teile hier meine Eindrücke mit.
Therapie:
Die Therapeuten sind alle freundlich und pünktlich. Alles wurde auf mich abgestimmt, auch alle Geräte durfte ich nutzen und ausprobieren was mir liegt. Ich kann seid ich hier war wieder besser laufen und endlich wieder Treppen steigen und Rad fahren. Mein Arm will leider noch nicht so wie ich aber man merkte dass es auch hier in kleinen Schritten voran ging.
Pflege:
Die sind alle super, ich habe mich gut betreut und aufgehoben gefühlt. Wenn ich geklingelt habe musste ich nie lang warten, es war immer schnell Jemand da.
Ärzte:
Die Klinik hat einen super Chefarzt, sehr höflich, man kann mit ihm Ernst über seine Anliegen und Krankheit sprechen und auch richtig Spaß haben. Meine behandelnde Ärztin war immer für mich da, kam immer vorbei und hat gefragt wie es mir geht, sie hat sich immer Zeit genommen mit mir alles zu besprechen.
Zimmer:
Die Zimmer sind ok, haben die richtige Größe und sind sehr hell. Man muss halt nur noch Glück mit den Zimmernachbarn haben. Aber auch hier wird geholfen wenn man um Hilfe bittet und darf wenn möglich umziehen.
Sauberkeit:
Jeden Tag kommt das Reinigungsteam und putz gründlich das ganze Zimmer, auch im ganzen Haus ist es sehr sauber, ich habe keine dreckige Stelle entdeckt.
Küche:
Wäre ich noch länger da geblieben, wäre ich als Fass hier raus gerollt. Die Qualität des Essens ist Tipp Top.
Service:
Tolle Damen die einem helfen, man konnte so viel Blödsinn mit ihnen machen und hatte immer was zu lachen.
|
TFK1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Aufzüge und nicht unbedingt Rollstuhlgeeignet)
Pro:
Das Essen
Kontra:
Die Aufzüge
Krankheitsbild:
Herz OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 12 Wochen in der Olgabad Rehaklinik.
Als Rollstuhlfahrer bin ich gekommen und kann nun wieder frei laufen.
Überwiegend gab es im Haus nettes, freundliches und hilfsbereites Personal.
Therapie war an manchen Tagen leider etwas wenig, aber ich habe mich immer gut aufgehoben gefühlt und immer wieder Fortschritte gemerkt und gesehen.
Nach dem ich den Rollstuhl gegen einen Rollator tauschen konnte, hatte ich diesen nur 2-3 Tage und konnte dann schon selbstständig und frei laufen.
Ich habe mein Ziel in dieser Reha geschafft.
Das Essen war überwiegend gut und in Ordnung, Geschmäcker sind halt verschieden. Manchmal fehlt es etwas an Abwechslung, aber das hauptsächlich beim Abendessen.
Was ich leider auch sagen muss, die Klinik ist etwas ungeeignet für Rollstuhlfahrer. Im Gang liegen Teppichböden die das fahern erschweren, die Türen sind eng oder gehen zur falschen Seite auf, die Bäder sind etwas eng und die Doppelzimmer sind zu klein für zwei Rollstühle, da man sich da nicht mehr bewegen kann.
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LH80 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflege und Therapie einwandfrei
Kontra:
Ich musste 2 mal umziehen
Krankheitsbild:
Bauchaorteraneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe mich hier sehr wohl gefühlt.
Die Therapie war sehr gut, immer freundlich und zuvorkommend. Sie haben mir wieder auf die Beine geholfen und ich kann wieder ein paar Schritte allein machen, was vorher undenkbar war.
Auch die Pflege war super und einwandfrei. Für mich einfach nur optimal.
Die Ärzte sind alle freundlich, haben aber leider meistens wenig Zeit.
Das Essen war gut, aber es kommt halt Niemand an meine Frau heran.
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MWerner berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Man merkt die Kollegialität im Haus, alle sind für einen Spaß zu haben
Kontra:
Aufzug
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Therapeuten in der Klinik haben ein tolles Fingerspitzengefühl gegenüber den Patienten. Es war super dass es hier so viele Therapieangebote gibt und wirklich für jeden etwas dabei war.
Der Sozialdienst hat eine schnelle Bearbeitung, gibt wichtige Tipps und Hinweise sofort weiter, damit man nach der Rehabilitation nicht aufgeschmissen ist.
Die Pflegerinnen und Pfleger, habe ich nicht oft in Anspruch genommen, da ich mich selber versorgen konnte, aber egal um welches Anliegen es sich handelte sie waren immer hilfsbereit, freundlich und haben auch immer wieder Hilfe angeboten.
Versorgung ein großes Lob, das Essen in dieser Klinik ist wirklich für Leib und Seele, sehr ausgewogen und lecker.
Die Zimmer waren ausreichend und die Reinigungsdamen kamen täglich vorbei um das Zimmer auf Vordermann zu bringen und die Klinik zu reinigen. Sauberkeit und Hygiene hat in allen Abteilungen gepasst und ist in diesem Haus sehr ausgeprägt.
Anliegen und Sorgen wurden innerhalb von einem Tag behoben.
Leider war der Aufzug in diesem Haus eine Katastrophe, aber es wird gerade ein neuer gebaut.
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SuluapA berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 217
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Führungspositionen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:
Die Klinik liegt gut, genau am Kurpark. Leider liegt der Zugang am Berg und ist für Rollstuhlfahrer und Rollatoren nicht gut geeignet. Im Moment ist die Klinik im Umbau. Von diesen Umbauarbeiten bekommt man fast nichts mit.
Über das Personal, wie dem Plegern/in, Threrapeuten, das Reinemacherteam und dem Hausmeister ist nichts negatives zu berichten. Sie sind sehr hilfsbereit und freundlich. Sie machen ihren Job sehr gut. Man meint nicht, dass man in einer Reha ist. Sie sind wie eine kleine Familie. Die Küche und ihr Personal ist genauso gut drauf. Immer nett und höflich. Das Essen ist sehr gut. Bin immer satt geworden und sollte es nicht reichen, hat man auch mal noch einen Nachschlag bekommen.
Leider gibt es auch negatives zu berichten. Leider musste man sehr oft die Zimmer wechseln. Wofür ich kein Verständnis habe. Mir wurde am Anfang zwar die Wahl gelassen ob ich das möchte, musste aber dann feststellen, dass dies nicht akzeptiert wurde. Hier blieb das menschliche auf der Strecke. Das Pflegepersonal und die Patienten mussten dann diese Entscheidungen ausbaden.
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hm2014 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
immer positiv denken
Kontra:
Krankheitsbild:
Schädelbasisbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach zweimaliger Verlängerung war ich insgesamt 8 Wochen in der Olgabad Rehaklinik.
Der Behandlungserfolg ist positiv. Die Therapeuten haben sich viel Mühe gegeben und somit kam es zu einem tollen Ergebnis.
Ich kann wieder alleine laufen, aufstehen mich waschen und anziehen einschließlich Kompressionsstrümpfe.
Alle waren sehr lieb und nett zu mir einschließich etlicher Patienten.
Ich habe hier viel gelernt und es hat mir auch gut gefallen.
Auf Grund des Einzelzimmes, welches ich bekommen habe, habe ich einen ganz tollen naturellen Einblick von Bad Wildbad bekommen, sodass ich mir im Moment überlege und auch schon Kontakt aufgenommen habe mir hier einen zwweiten Wohnsitz zuzulegen.
Dies sollte wohl anderen Patienten zu denken geben.
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udo22025 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
das ganze Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
wir waren sehr zufrieden. Meine Frau wurde hier nach einem Schlaganfall eingeliefert. Schon nach kurzer Zeit zeigten sich gute Erfolge, die Ärzte und das gesamte Personal waren zu jeder Zeit stets freundlich, hilfsbereit und der Umgang mit Patienten war immer sehr liebevoll. Zu recht wird hier im Haus erwartet das der Patient aktiv mitarbeitet. Sehr schön ist auch die Sonnenterasse, das Essen ist sehr lecker. Alles in allem war es ein sehr schöne Zeit im Olgabad.
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Winkie berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (unbequeme und quietschende Betten)
Pro:
stets sehr freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter
Kontra:
unbequeme Betten
Krankheitsbild:
Reha nach Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ich kann diese Klinik uneingeschränkt empfehlen.
Nach Schlaganfall war ich linksseitig nahezu gelähmt. Bei Aufnahme konnte ich nicht gehen, nach 3-wöchigem Training konnte ich zunächst mit Rollstuhl, jetzt mit Rollator und inzwischen kurze Strecken ohne Hilfsmittel laufen. Diese Fortschritte wurden durch Nutzungung der Therapiegeräte unter Anleitung der fachlich versierten Therapietrainer erreicht. Eine hohe Eigenmotivation ist hierbei essentiell.
In allen Bereichen wie z. B. Training und Essenaufnahme erfährt man hier eine stets freundliche und verständnisvolle Unterstützung bei körperlichen Einschränkungen.
Die Pflegeleistung auf den Stationen ist vorbildlich und wird nach Möglichkeit schnellstens umgesetzt.
Ein besonderes Lob verdient die Küche, für das abwechslungsreiche und sehr gute Essen.
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Schwaze berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Muskel und Nerven Entzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es ist ein schönes altes Gebäude das auch seine Tücken hat was auch normal ist.
Ich bin im Rollstuhl angekommen und nach 4 Wochen konnte ich die Klinik ohne Hilfsmittel verlassen.
Ich wurde hier herzlich empfangen und über alles sehr gut Informiert.
Das Personal ist hier sehr freundlich und immer Hilfsbereit und meine Ärztin immer ansprechbar egal was für ein Thema mir wurde immer umgehend geholfen.
Die Küche ist richtig gut das Essen sehr schmackhaft es wird noch selber gekocht keine Groß Küche was ich sehr begrüßte, man wurde immer freundlich bedient.
Der Therapieplan wurde sehr gut zusammengestellt und es hat richtig Spaß gemacht mit denn Therapeuten zu Arbeiten.
Im großen und ganzen war ich sehr angetan von der Klinik und kann hier ein sehr großes lob und Kompliment für alles aussprechen.
Ich würde jederzeit wieder hierher gehen und kann die Klinik nur weiterempfehlen.
Vielen Dank für alles was ich hier erleben durfte.
herzlichen Dank für Ihre wundervolle Rückmeldung und die Zeit, die Sie sich genommen haben, um Ihre positiven Erfahrungen bei uns so detailliert zu teilen. Es freut uns außerordentlich, dass Sie mit Ihrer Behandlung und Ihrem Aufenthalt in unserer Klinik rundum zufrieden waren und solche bemerkenswerten Fortschritte gemacht haben – vom Rollstuhl zur eigenständigen Mobilität in nur vier Wochen!
Ihre lobenden Worte über die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft unseres Teams sowie die Verfügbarkeit der behandelnden Ärztin bestärken uns in unserem täglichen Engagement. Besonders freut uns, dass Sie sich gut informiert und bestens betreut fühlten. Dass Ihnen auch unser Essen und die individuell abgestimmten Therapiepläne so gut gefallen haben, erfüllt uns mit besonderem Stolz.
Wir wissen, dass unser historisches Gebäude manchmal seine Eigenheiten hat, aber umso mehr freut es uns, dass dies Ihren positiven Gesamteindruck nicht geschmälert hat. Ihr Lob motiviert uns, weiterhin unser Bestes zu geben und stets an Verbesserungen zu arbeiten, auch im Bereich der Ausstattung.
Vielen Dank, dass Sie uns weiterempfehlen und uns Ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und vor allem Gesundheit.
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WMG berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Das Engagement der Ärzte und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall, Capsula interna; Linksseitig starke motorische Behinderung (u.a. beim Gehen).
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
1. Empfang und Einweisung: sehr freundlich
2. Alles perfekt vorbereitet, z.B. Therapieplan.
3. Zimmer perfekt
4. Essen, abwechslungsreich und Wohlschmeckend
5. Sehr umfangreiche therapeutische Anwendungen
ärztliche Versorgung und therapeutische Betreuung sehr kompetent
6. Jederzeit Gespräche bzw. Termine zeitnah mit Betreuern wie Arzt bei Bedarf möglich
7. Deutlich spürbarer Erfolg der persönlich zugeschnittenen therapeutischen Maßmit sehr gut zu bwerten.nahmen.
8. Insgesamt
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owacker berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Personal freundlich, individuelle Therapie, leckeres Essen, gute Organisation
Kontra:
Nichts negatives zu berichten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter war nach ihrem Schlaganfall von Januar bis Februar 2024 in der Olgabad Rehaklinik und wir sind sehr zufrieden mit der Betreuung und den Leistungen.
Freundliches und professionelles Team:
Alle Mitarbeiter der Klinik, von den Ärzten über die Pflegekräfte bis hin zu den Therapeuten, waren sehr freundlich und hilfsbereit. Die Ärzte nahmen sich viel Zeit für unsere Fragen und Sorgen, was uns sehr beruhigte.
Intensive und individuelle Therapie:
Die Therapie war sehr intensiv und genau auf meine Mutter abgestimmt. Sie bekam maßgeschneiderte Therapiepläne, die regelmäßig angepasst wurden. Die modernen Therapiegeräte und die verschiedenen Therapieansätze halfen ihr sehr bei ihrer Genesung.
Einfühlsame Pflege und leckeres Essen:Die Pflegekräfte waren sehr einfühlsam und kümmerten sich liebevoll um meine Mutter. Das Essen in der Klinik war hervorragend – frisch, abwechslungsreich und aus regionalen Produkten. Das trug viel zum Wohlbefinden meiner Mutter bei.
Gut organisierte Verwaltung:Ein großes Dankeschön auch an die Verwaltung und Klinikleitung. Sie kümmerten sich um alle organisatorischen Dinge und beantworteten unsere Fragen schnell und kompetent. Das machte den Aufenthalt für uns sehr angenehm.
Fazit:Die Olgabad Rehaklinik bietet großartige medizinische Versorgung und eine herzliche Betreuung. Wir sind sehr dankbar für die tolle Unterstützung und empfehlen die Klinik wärmstens weiter. Vielen Dank an das ganze Team!
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Ziddi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Gute Therapeuten/ familiäre Betreuung
Kontra:
Die Organisation ließ manchmal zu wünschen übrig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich war nach einem schweren Aurounfall vier Monate dort. Ich kam mit dem Rollator und konnte nur ganz kurze Strecken bewältigen. Die Kraft in den Beinen und die Fitness fehlte total.
Durch die auf mich gut angestimmten Thetapien/ Anwendungen kam ich wieder auf die Beine. Besonders klasse war die Ergotherapie zum Treppensteigen. Nochmals ein großes Kompliment an die Therapeutin.
Durch das familiäre Klima in der Klinik habe ich mich sehr wohl gefühlt und hätte sonst auch nicht so lange durchgehalten.
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kant2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Mitarbeiter, Therapien, Essen, alles
Kontra:
kaum was, es fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war in der Rehaklinik im Winter nach dem Schlaganfall.
Ich konnte nicht laufen und mich nicht versorgen. Da ich verwitwet bin und alleine lebe (die Kinder sind weit weg), konnte ich mir nicht vorstellen, wie das weiter gehen sollte. Meine Kinder sind zwar hilfsbereit und würden alles machen um mir zu helfen, ich wollte aber meine Kinder nicht belasten.
Die Verzweiflung war so groß und ich hatte keine Hoffnung mehr.
Langsam habe ich gemerkt, dass die Therapien mir helfen. In der Klinik waren ähnliche Patienten, wir haben uns oft ausgetauscht. Ich habe selbst beobachtet, wie Patienten sich gut erholt haben und wieder laufen konnten. So bekam ich wieder Hoffnung.
Nun war ich in der Klinik 6 Wochen.
Alle Mitarbeiter, besonders Krankenschwester waren sehr hilfsbereit und alle waren sehr freundlich.
Ich kann wieder laufen, sogar ein paar Stufen zur Haustüre. Den ambulante Pflegedienst für Kleinigkeiten brauche ich noch, aber sonst kann ich alles selber machen.
Ich bin unglaublich dankbar, dass die Olgabadklinik mir geholfen hat.
Ich wünsche allen viel Hoffnung und Kraft!
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Zsazsa2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden (HÄTTE NICHT BESSER VERLAUFEN KÖNNEN)
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (POSITIVE ENTWICKLUNG UND EFFEKTE DER REHA)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
DEM PATIENTEN ODER ANGEHÖRIGEN WIRD AUFMERKSAMKEIT GEWIDMET
Kontra:
Krankheitsbild:
SPRACHBEHINDERT - NEUROLOGISCHE PROBLEME NACH MENINGITISERKRANKUNG
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
ALS SCHWESTER UND BEVOLLMÄCHTIGTE MEINES SCHPRACHBEHINDERTEN BRUDERS HATTE ICH GROSSSE SORGEN WIE ES IHM ERGEHEN WÜRDE, DA ER WEDER LESEN NOCH SCHREIBEN KANN UND SICH NICHT MITTEILEN KANN:
ICH HABE MICH DANN AN SEINER STELLE MIT DEN THERAPEUTEN, UND DR MYRONENKO IN VERBINDUNG GESETZT.
ICH WURDE IMMER FREUNDLICH EMPFANGEN: MEINE ANLIEGEN WURDEN IMMER ZUR KENNTNIS GENOMMEN UND ZUM VORTEIL MEINES BRUDERS IN DIE THERAPIE UMGESETZT.
SO KLAGTE ER ÜBER SCHWINDEL UND ÜBELKEIT NACH JEDEM ESSEN.
SCHON NACH EINER WOCHE WAREN DIESE SYMPTOME BEHOBEN:
SO GING ER AUCH ZUVERSICHTLICH DIE KOMMENDEN WOCHEN AN:
AM ENDE DER REHA KONNTE ICH MEINEN BRUDER SO AUTONOM WIE VOR SEINER KRANKEIT ZU MIR NACH HAUSE HOLEN:
ER LEBT JETZT WIEDER WIE FRÜHER IN MEINER FAMILIE UND VERSORGT UND PFLEGT SICH WIEDER SELBST:
ICH DANKE DEM AUSGEZEICHNETEN UND SEHR ENTGEGENKOMMENDEN TEAM DER REHAKLINIK OLGABAD:
ICH WÜRDE IHN JEDERZEIT WIEDER DORTHIN SCHICKEN:
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Sandra1007 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Therapie, Empathie, Essen Hilfsbereit , sauber
Kontra:
Haus renovierungsbedürftig
Krankheitsbild:
Apoplex mit Hemiparese links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wir waren sehr zufrieden mit der Betreuung meiner Mama. Nach Apoplex und Hemiparese links, haben die Therapeuten ganz tolle Arbeit geleistet, die Schwestern immer freundlich und hilfsbereit, das Essen TOP, Ärzte und Sozialarbeiter konnte man immer fragen bei Unklarheiten, ebenso die Therapeuten. Schönes Gartencafe mit leckerem Kuchen .
Mama hat sich sehr wohl gefühlt die 8 Wochen und große Fortschritte erzielt. Etwas verwinkelt, und steile Auffshrt zum Haupteingang.
Zimmer renovierungsbedürftig, aber sauber, zudem war uns das nicht so wichtig, sondern die Therapie und Menschlichkeit gegenüber den Patienten. Kann es nur weiter empfehlen, macht weiter so!lieben Dank für alles.....
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Tulpen22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Schnelle Erfolge
Kontra:
Langsamer Fahrstuhl
Krankheitsbild:
Lähmungserscheinungen nach Gehirn OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Sehr freundliche und fachliche Aufnahme.
Arzt und Therapeuten sehr kompetent und freundlich.
Habe mich vom ersten Moment gut aufgehoben und versorgt gefühlt.Pfleger und Schwestern gaben einem nie das Gefühl , dass man zur Last fällt.Rolldienst hat am Anfang nicht immer geklappt,nach Reklamation wurde es sofort besser.Reklamationen wurden Ernst genommen und schnellstens behoben.Das Essen und die Verpflegung waren sehr gut.Die Therapien haben sehr schnell Erfolge gezeigt.Noch sind nicht alle Bereiche renoviert aber es wird mit Hochdruck daran gearbeitet.Würde diese Rehaklinik jedem empfehlen der schnell Vortschritte sehen will.War sehr zufrieden in allen Bereichen.
1 Kommentar
Sehr geehrte Uta1981,
dass Sie Anlass zu Beschwerden sehen, bedauern wir sehr.
Sie verweisen auf eine schriftliche Mitteilung an die Klinik, die wir erhalten haben.
Deshalb war es uns auch möglich, die von Ihnen aufgeführten Punkte präzise aufzuarbeiten.
Wir können Ihnen versichern, dass der Patient jederzeit umfassend medizinisch, pflegerisch sowie therapeutisch betreut war und ist.
Für Ihre Sorge um den Patienten haben wir vollstes Verständnis.
Dennoch ist es uns auch wichtig, die von Ihnen angemerkten Punkte richtig zu stellen und zu klären.
Bitte setzen Sie sich mit unserer Klinikleitung oder der QMB in Verbindung, damit wir Ihnen ausführliche Informationen zu Ihren Anliegen geben können.
Die Klinikleitung