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Neurologisches Rehabilitationszentrum Leipzig

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Muldentalweg 1
04828 Bennewitz
Sachsen

34 von 69 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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70 Bewertungen

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sehr gute Behandlungserfolge

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr schöne Klinik in einer tollen Lage, schöne helle Zimmer, sehr kompetente Therapeuten, sehr freundliches Personal, tolle Verpflegung
Kontra:
telefonieren ist sehr teuer
Krankheitsbild:
geplatztes Aneurysma im Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem peplatzten Aneurysma im Kopf hatte man mich in der Uniklinik-Leipzig soweit gebracht das ich das Bett verlassen konnte und zumindest schon mit dem Rollstuhl in die Reha nach Bennewitz kam.Dort war ich von Mai 2018 bis September 2018 auf der Station B1.Nachdem ich anfänglich ständig auf Hilfe des Personals angewiesen war machte ich tolle Fortschritte.Nach und nach wurde es in dieser Zeit geschafft mich aus dem Rollstuhl wieder auf meine eigenen Beine zu bringen so das ich am Ende meiner Reha die Klinik in Begleitung aber auf eigenen Füßen verlassen konnte.Hierfür ein herzliches und großes Dankeschön an die kompetenden Ergo-und Physiotherapeuten die stets ein offenes Ohr für mich hatten.Auch ein großes Dankeschön an die Ärzte die mit Ihrer fachlichen Kompetenz einem stets zur Seite standen.Vielen herzlichen Dank auch den Schwestern und Pflegern die mir stets hilfreich und freundlich zur Seite standen und mich unterstützten.Auch im Namen meines Mannes noch mal DANKE an die gesamte Station B1.

Liebe Grüße von Frau Michaela Gladis

Ein Wunder und ein wunderbares Team

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hervorragende Pflege und Therapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater (81) wurde nach einem schweren Hirnschlag in das Neurologische Rehabilitationszentrum Leipzig eingewiesen. Vor drei Monaten konnte er nur schwer sprechen, sich nur wenig bewegen und nur sehr schwer schlucken. Gut drei Monate später macht er sich auf seinen Beinen wieder auf den Weg in sein neu gewonnenes Leben in seinem Haus in Leipzig. Für uns ein Wunder! Zu diesem Wunder hat das Team des Rehabilitationszentrums einen ganz grossen Teil beigetragen. Mit Fachkompetenz, Menschlichkeit und Humor haben Therapeutinnen und Therapeuten, Pflegerinnen und Pfleger, Köchinnen und Köche und Ärztinnen und Ärzte meinem Schwiegervater seine Kraft und seinen Lebenswillen zurückgegeben. Er kann wieder gehen, sprechen, lachen. Dafür allen ein ganz grosses Dankeschön von der ganzen Familie.

Schützen Sie ihre Familie!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Ruhigstellung der Patienten, fehlende Informationen, mangelhafte Behandlung
Krankheitsbild:
Vaskulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe lange überlegt ob ich meine Erfahrungen mit dieser Einrichtung teilen soll oder nicht, aber wenn man dadurch auch nur 1 Patienten davor schützen kann sich in diese Einrichtung zu begeben ist es all das wert.

Aufgenommen wurde meine Oma in einem halbwegs guten Zustand, sie befand sich auf dem Weg der Besserung. Über einen Zeitraum von 1 bis 2 Wochen machte sie auch sehr große Fortschritte. Sie konnte wieder selbständig essen und sprechen, der Katheter wurde erst auf drängen meiner Eltern entfernt und auch auf Toilette gehen klappte dann halbwegs selbständig. Klar, voll funktionsfähig war Sie nicht, aber das hatte auch keiner erwartet.
Meine Eltern berichteten mir nach 2 Wochen davon, dass meine Oma sehr neben sich stehen würden und baten deshalb um Einsicht in den Medikationsplan. Da wurde das deutlich, was hier alle schreiben, JEDER Patient wird mit Psychopharmaka ruhig gestellt. Am Wochenende ist nur eine Ärztin zu sprechen, die auch heillos überfordert ist und augenscheinlich gar nicht weiß was mit ihren Patienten ist.
Und dann fing alles wieder an..
Die Zeichen einer erneuten Entzündung wurden deutlich und NIEMAND hat etwas unternommen! Ihr Zustand verschlechterte sich täglich und erst auf wiederholtes Drängen unter Tränen kam man der Bitte meiner Eltern nach Sie ins Krankenhaus zurück zu überweisen.
Diagnose: Schlaganfall, zu spät für eine Intervention.

Wie hier mit dem Leben von Menschen umgegangen wird, ist für mich wirklich unbegreiflich. Und um die Worte einer Angestellten zu wiederholen, mit der meine Eltern in Bennewitz sprachen: "Sollte einer ihrer Angehörigen noch einmal in eine Reha müssen, bringen Sie ihn bloß NICHT wieder nach Bennewitz!" Ich glaube das sagt alles.

Psychopharmaka gibt's in Bennewitz genug

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige Pflegerinnen waren durchaus engagiert
Kontra:
Unorganisiert, Ruhigstellung von Patienten, fehlende Aufklärung
Krankheitsbild:
Bypass-OP, Schlaganfall, Diabete
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem 4 wöchigen Aufenthalt in der Intensivstation in Coswig und anschließender Weitervetsorgung in Dessau könnte mein Vater endlich eine Reha antreten. Bevor er nach Bennewitz kam, könnte er einige Schritte laufen und selbständig essen und Trinken, wenn auch mit Einschränkungen. Mein Vater ist durchaus kein einfacher Mensch. Daher würde er gleich am ersten Abend mit Risperidon ruhiggestellt. Ich erspare mir alle Einzelheiten. In den drei Wochen Bennewitz hat mein Vater zu Spitzenzeiten 5 Psychopharmaka gleichzeitig bekommen. Diese haben zum Teil Wechselwirkungen gehabt. Er war zum Schluß weder in der Lage sich zu bewegen, noch zu essen. Er hat nur noch geschlafen, könnte kaum noch sprechen und war lebensmüde.

Jetzt liegt er in einem Pflegeheim Sein dort behandelnder Neurologe sagte wortwörtlich: Wenn ich jemanden ruhigstellen möchte, dann würde ich das genauso machen. Eine der Pflegerinnen sagte, dass sie seit 10 Jahren keinen Menschen in einem derartig schlechten pflegerischen Zustand erlebt hat.

Fazit: Nach drei Wochen im Pflegeheim ist mein Vater wieder wach, kann sprechen und auch wieder schlucken. Das würde möglich, weil ein großteil der Psychopharmaka ausgeschlossen wurden.

Wir erwägen jetzt den Fall an die Ärztekammer sowie einem Rechtsanwalt zu übergeben. Irgendjemand muss mal anfangen, die Leitung dieses Zentrums zur Verantwortung zu ziehen.

Den Namen Rehabilitation sollte diesem Hause entzogen werden.

Gern stehe ich der Leitung vorab für ein klärendes Gespräch zur Verfügung.

Nie wieder....

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass, Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Nach Bypass-OP und drittem Schlaganfall Früh-Reha in Bennewitz, obwohl aus ärztlicher Sicht eher abgeraten. Aufgrund der Entfernung haben wir uns dann doch für Bennewitz entschieden, was ein großer Fehler war. Schlechte Betreuung, meist schlecht gelauntes Personal, die meisten unfreundlich, obwohl ich nicht sagen kann, dass das Personal unterbesetzt war. Bei Fragen dauerte es ewig, bis man einen Arzt sprechen konnte. Man hatte auch immer ein schlechtes Gewissen, weil man den Eindruck hatte, man stört. Wenn der Patient klingelte, dauerte es meist sehr lange bis jemand kam. Therapien wurde durchgezogen, auch wenn der Patient mit seinen Kräften am Ende war. Auch im Besein der Angehörigen war der Umgbang eher unfreundlich, so dass ich mir gar nicht vorstellen möchte, wie es war, wenn niemand dabei war. Der schlimmste Eindruck hat bei mir allerdings der Physiotherapeut. Absolut arrogant und desinteressiert. In einer privaten Physiotherapie hätte er nach meiner Ansicht keinen Tag "überlebt".
Weiterhin katstrophal fand ich, dass man auf einer Früh-Reha nachts die Türen zumacht, obwohl einige Patienten an einer Beatmungsmaschine angeschlossen waren. Auf meineBitte hin, die Tür anzulehnen wurde mir schnippig mitgeteilt, dass er doch klingelte könnte. Ein verwirrter Mann nach Schlaganfall in einem dunklen Zimmer. Ich bin mir sicher, dass er die Klingel sofort findet. Die Oberärztin gestattete mir dann, ein Nachtlicht anzuschließen. Ein großer Erfolg!!!
Nachdem es aus meiner Sicht immer schlimmer wurde und mein Mann dann auch noch Panikattaken und Angstzustände bekam, entschloss ich mich, ihn dort "rauszuholen" und organisierte eine 24 Std.-Intensivpflege zu Hause. Die beste Entscheidung überhaupt!!! Bereits nach zwei Tagen war er ein völlig anderen Mensch, hatte wieder Lebensmut und kam bereits nach weiteren 2 Tagen komplett ohne Beatmungsmaschine aus. Seitdem geht es ständig bergauf. Sein Fazit: ... Bennewitz war die Hölle!!!

Keine Frühreha....

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gelbe Engel, gäbe es sie nicht sähe es noch trauriger aus
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total unterbesetzt. Schwestern und Pfleger deshalb schlecht gelaunt obwohl einige sich Mühe geben. Therapie ist ok. Doch sollte sich mal die Klinikleitung einen Kopf machen , wie man das ändern kann, denn ich sitze mit Sicherheit keine 1 1/2 Stunde auf Toilette und warte das eine Schwester kommt mitten in der Nacht ! Einmal aber nie wieder ! Soviel zur Frühreha....trotzdem einen lieben Gruß an nette Menschen die es nicht einfach haben unter diesen Umständen . Damit meine ich nicht nur den Patienten .

Mangelhafte Pflege und Therapie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einige Mitarbeiter trotz Zeitmangel freundlich
Kontra:
nicht genügend Zeit für Patienten
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es fällt nicht leicht, diese Einrichtung zu bewerten. Auf der einen Seite waren die Ärzte und Therapeuten freundlich und hatten fast immer ein offenes Ohr für uns Angehörige. Auf der anderen Seite herrschte ein chronischer Mangel an Personal, besonders in der Pflege. Ich besuchte meinen Vati fast täglich ein- bis zweimal und musste immer wieder hören: Das schaffen wir nicht, jetzt ist keine Zeit, wir sind unterbesetzt, beschweren sie sich bei der Klinikleitung usw.
Oft war man hilflos, wenn der Angehörige völlig übermüdet im Rollstuhl saß und keiner Zeit hatte, beim Transfer ins Bett zu helfen. Viele Pflegekräfte wiesen höflich auf die angespannte Personalsituation hin, andere antworteten gereizt und genervt.
Über mehrere Wochen stand nur eine Logopädin für 19 Patienten zur Verfügung, und das auf einer
Früh-Reha-Station, wo eine gezielte und intensive Therapie über den weiteren Erfolg entscheidet. Ein Zahnarzt wurde erst auf unser Drängen gerufen, das zweite Mal mussten wir ihn privat bestellen.
Der Gipfel war, dass wir erst nach Wochen von dem Dekubitus erfuhren und bis dahin keine entsprechende Matratze bzw. ein spezielles Kissen für den Rollstuhl zur Verfügung gestellt wurden! Diesen verantwortungslosen Umgang mit schwerst geschädigten Patienten kann niemand entschuldigen. Wir beantragten die Aufnahme in einer anderen Einrichtung.
Leider kam es dann am Wochenende erneut zu Komplikationen. Es war kaum zu glauben, dass am Wochenende für das gesamte Haus nur ein Arzt zuständig ist! Die Wartezeit, bis endlich der Arzt kam, war unerträglich für uns. Eine genaue Diagnose konnte nicht gestellt werden.
Am Montag Vormittag war mein Vati bereits wieder im Rollstuhl statt im Bett. Ein paar Stunden später wurde er in die Uni Klinik Halle gefahren, wo eine schwere Lungenentzündung diagnostiziert wurde!
Für uns war diese Reha Klinik eine große Enttäuschung.

Man kommt krank wieder raus ...

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten werden nur ruhig gestellt und unfreundliche Pfleger
Krankheitsbild:
Leichter Schlaganfall aber gehfähig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station C2 ist nicht zu empfehlen !

Meine Mutter (74) sollte eine Reha im NRZ machen, dass sie nach leichtem Schlaganfall wieder besser laufen sollte.

Sie kam ins NRZ Leipzig lauffähig und mit Rollator.
Nach ca. 1 Woche konnte Sie gar nicht mehr gehen und wurde nur in Rollstuhl gesetzt und mit Risperdal ruhig gestellt.
Die Folge war, dass sie nichts mehr essen wollte und in dieser Klinik einen schweren Schlaganfall erlitt.

Diese Station kann ich niemanden empfehlen!

Es war ein Riesenfehler von uns in dieses NRZ Leipzig zu gehen !

Amulantes Therapiezentrum Leipzig, Waldstraße

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlich, motivierend, kompetent
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2018 nach einem Schlaganfall in der stationären Reha (ATZ Waldstraße). Die Kombination aus umfangreicher Diagnostik und daraus abgeleiteter Behandlung (Physiotherapie, Psychologie und Ernährungsberatung) hat meine Beschwerden (Gleichgewichtssinn leicht eingeschränkt) vollständig behoben.
Die fachlich-mmedizinische Kompetenz ist m.E. nach sehr gut. Das "Gesamtpaket" stimmt, so dass aus meiner Perspektive die Voraussetzungen für eine rasche Genesung gegeben sind. Insofern kann ich die Einrichtung guten Gewissens empfehlen!

PS: Na klar, als Patient muss bzw. sollte man Energie und Willenskraft mitbringen - dann wird´s leichter...

sehr gute Behandlungserfolge

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr schöne Kurklinik, schöne Zimmer in einer tollen Lage, kompetente Therapeuten,
Kontra:
teures telefonieren
Krankheitsbild:
Darmkrebs OP mit Komplikationen bei OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Januar 2018 bis Juni 2018 war ich als Patient in der Reha Klinik in Bennewitz.
Eingeliefert im Januar 2018 als schwer pflegebedürftig, bewegungsunfähig und daher auf ständige Hilfe des Personals angewiesener Patient.
Innerhalb von kürzester Zeit machte ich tolle Fortschritte, dank der kompetenten Physio- und Ergotherapeuten.
Ein großer Dank geht an Frau Gesine Müller und ihren Urlaubsvertretern Herrn Neumann und Frau Schönberger, welche mich förderten, aufbauten und letztendlich wieder auf die Beine brachten, so dass ich im Juni wieder laufend (am Rollator)die Reha-Klinik nach Hause verlassen konnte.
Vielen Dank!
Weiterhin ein großes Dankeschön an die kompetenten Schwestern und Pfleger der Station B1, welche mich in den täglichen Bedürfnissen unterstützten und mir liebevoll, helfend während meines gesamten Reha Aufenthaltes zur Seite standen. Sie hatten immer ein offenes Ohr und ein liebevolles Wort für mich.
Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter B1.

LG von Frau Hella Staacke

gute Behandlungserfolge

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr motivierte Therapeuten, gute Behandlungserfolge, nette Einzelzimmer mit großem Bad
Kontra:
leider etwas von der Außenwelt abgeschnitten, keine öffentl. Verkehrsm., teures Telefonieren
Krankheitsbild:
Lähmungen am gesamten Körper nach Keime u. kleinere Schlaganfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 21.02.18 ist mein Mann und unser Papa auf Stat.B2. Hier wurde aus einem bewegungsunfähigen Patienten innerhalb von nur 2,5 Monaten einen halbwegs beweglichen Menschen hergestellt. Mein Mann wird noch länger hier für seine Gesundheit kämpfen müssen, aber es lohnt sich. Das haben wir den Ärzten, Schwestern, Pflegern sowie den Physio- und Ergotherapeuten auf dieser Station zu verdanken. Unterstützt für alle notwendigen Unterlagen werden wir von der Sozialpädagogin. Natürlich hoffen wir auch, dass uns die Krankenkasse weiter unterstützt.
Sicherlich gibt es auch einiges über diese Einrichtung zu meckern, aber uns ist nur wichtig, dass mein Mann täglich seine hilfreichen und kompetenten Behandlungen erhält und er wieder weitesgehend genesen das Haus verlassen kann. Nochmals ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter auf der Station B 2 .
Nette Grüße von Frau Prachár und Tochter Marion.

Empehlenswerte Reha-Einrichtung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagierte, liebevolle Therapeuten
Kontra:
Langeweile am Nachmittag nach Therapieende
Krankheitsbild:
Hirnblutung rechtsseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren etwas skeptisch, da ich vorab Bewertungen und Erfahrungen zum NRZ gelesen hatte. Unsere eigene Erfahrungen war sehr positiv: Sehr freundliche, hilfsbereite und motivierte Mitarbeiter. Auf alle Anliegen und Fragen wurde sofort und umfassend eingegangen. Ordentliche Zimmer, alles sehr sauber. Individuelle Essenswünsche wurden immer berücksichtigt. Die Therapeuten haben meinen Vati (84) sehr gut mobilisiert und super Arbeit geleistet.
Die Anlage ist insgesamt sehr schön und gut gelegen, allerdings auch etwas abseits. Die Wege um die Klinik sind schnell bekannt und bieten kaum Abwechslung. Auffällig war ein ständig kaputter Fahrstuhl, was vorallem an den Wochenenden zu Frust bei Patienten und Besuchern führte. Etwas ungünstig fanden wir auch, dass nach sehr eng aufeinanderfolgenden Therapieterminen am Vormittag, am Nachmittag eher Langweile für die Patienten angesagt war, die keinen Besuch erhielten.

Gewinnmaximierung oder Patientenwohl?

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Größtenteils nettes Personal und schöne Lage
Kontra:
Gähnende Langeweile wegen fehlender spiritueller und Kultureller Anregung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schön eingerichtete Einzelzimmer. Schön gelegen doch abgeschnitten von der Umwelt. Kein Handyempfsng. Dafür teure 01805 Nummer, um sich anrufen zu lassen oder zu telefonieren. Personal meist freundlich und zuvorkommend aber auch demotiviert und frustriert durch den offensichtlchen Sparkurs der Eigentümer. Seit Bestehennscheint nicht ehr investiert worden zu sein, dafür aber reduziert. Ehemalige Wasserspiele und Brunnen sind stillgelegt ebenso wie das Größe Schwimmbecken. Kulturprogramme und Vorträge: Fehlanzeige. Der schöne große Speisesaal mit Blick auf die freie Natur ist geschlossen. Eine zusätzliche Station soll hinein Gewinnmaximierung??
Stattdessen nimmt man sein Essen nun in einem Bunkerähnlichen Raum im Keller mit in die Jahre gekommenen Plastikmöbeln, die auch die übrigen öffentlichen Bereiche zieren, ein, den das natürliche Licht kaum erreicht. Einzig das dort tâtige Personal versucht inmitten des kärglich eingerichteten Raums ein Stück Wärme zu vermitteln.
Achso: Spirituelle Betreuung, d.h. ob nun religiös motivierte s oder nicht, was wird für die Seele getan? Fehlanzeige. Nichts. Gar nichts. Weder Gesprächsrunden, Diskussionen, spirituelle Anregung oder Seelsorge. Nichts da. Auch im Gegensatz zu früheren Zeiten, wo Fahrten in die nähere Umgebung angeboten wurden, fiel auch das dem Rotstift zum Opfer. Stattdessen würde die Zahl der Frühreha und bettlägerig en Patienten erhöht, die wahrscheinlich mich mehr Geld einspielen. Dich gerade diese würden geistige, spirituelle und geistliche Anregung um so mehr brauchen.
Haben sich bis Bennewitz noch nicht die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungen herumgesprochen, die die wechselseitige Beeinflussung von Körper, Seele und Geist beschreiben? Eine Seele, die mit sich in Frieden und Harmonie lebt seit und die nicht von Ängsten und innerer Zerrissenheit, Unfrieden belastet ist beeinflusst den Körper positiv und beschleunigt körperliche Heilung und umgekehrt. Oder geht es wirklich nur um Gewinnmaximierung?

Erfahrungsbericht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
operierter Bandscheibenvorfall HWS-Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik NRZ Leipzig ist schon von ihrer Lage sehr schön. Man kann in freien Stunden gut spazieren. Die Therapien sind abwechslungsreich im Ergo- und Physiobereich eingeteilt.Man hat unterschiedliche Aufgaben im Selbstständigen Training, in Gruppentherapie und im Training mit den Therapeuten.Diese unterschiedlichen Anwendungen helfen dann auch im häuslichen Alltag weiter. Die Betreuung durch Schwestern und Ärzte ist immer einfühlsam , freundlich und aufschlussreich. Die Versorgung ( Speisen und Getränke )ist abwechslungsreich und reichhaltig. Ein Aufenthalt in dieser Klinik ist auf jeden Fall zu empfehlen und für die persönliche Weiterentwicklung von Nutzen. Ich bedanke mich.
Jürgen Schweda

Sehr empfehlenswerte Reha-Klinik nach Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (erfolgreiche Rehamaßnahme)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Beratung Betreuung durch die Mitarbeiter)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fachkompetenes, freundliches Personal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (äußerst effektiver Therapieplan)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (gut ausgestattete Einzelzimmer, sehr gute Verpflegung)
Pro:
Vielzahl der Anwendungen, Fachkompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Schlaganfall im Dezember 2016 mit linksseitiger Lähmung kam ich im Rollstuhl und erheblichen Einschränkungen zur Reha nach Bennewitz. Die Aufnahme und Betreuung war sehr gut, ich habe mich äußerst gut betreut und aufgehoben gefühlt. Zu Beginn formulierte ich meine Zielstellung, so dass mein individueller Therapieplan darauf abgestimmt werden konnte. Ich habe am Tag bis zu 8 Anwendungen bekommen, wodurch ich zunehmend Fortschritte machen konnte. Schnell konnte ich den Rollstuhl verlassen, habe in Zusammenarbeit mit dem Therapeuten laufen und Treppensteigen geübt und durch verschiedene Hilfsmittel (Orthese und medizinische Spezialschuhe, einen geeigneten Gehstock) mich alsbald selbstständig fortbewegen können. Auch wenn mir das Laufen nach wie vor schwerfällt, bin ich guter Dinge, dass ich weitere Fortschritte mache.

Den kompetenten und sehr freundlichen Therapeuten und Ärzten habe ich sehr viel mehr Lebensqualität zu verdanken sowie Kraft und Mut geschöpft, dass es für mich weiter voran geht. Sie haben mich stets unterstützt und mir sehr geholfen, mich wieder bewegen zu können. Insgesamt war ich 12 Wochen im NRZ, was mir sehr geholfen hat.

Ich sowie meine Familie möchte von ganzen Herzen ein großes Dankeschön an das gesamte Personal, meine Therapeuten, Ärzte und Schwestern aussprechen. Sie leisten alle ganz Großartiges und erbringen für den Betroffenen wieder deutlich bessere Lebensqualität.

Der Aufenthalt in Bennewitz war für mich ein Segen und Bereicherung, ich bin sehr dankbar, dass ich meine Rehamaßnahme dort durchführen durfte.

Ich wünsche allen Mitarbeitern des NRZ sowie den Erkrankten alles erdenklich Gute und bedanke mich nochmals für meinen sehr erfolgreichen Aufenthalt in der Klinik.

Nicht nochmal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schönes Gebäude
Kontra:
schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti ist nach einen Schlaganfall in dieses Rehazentrum gekommen.Wenn wir sie besucht haben war sie einsahm auf ihren Zimmer.Ihre Termine waren 3 an der Zahl und mittags war Schluss. Ihr Allgemeinzustand hat sich dort verschlechtert . Nicht mal der Bringdienst nach Hause klappte,sie wurde vor der Haustür abgeladen und sich selbst über lassen.Einen Tag nach der Entlassung kam sie erneut ins Krankenhaus und ist nun auf dem weg der Besserung. Diese Rehaklinik ist nicht zu empfehlen uns ist auch aufgefallen das sich Oberärztin und Oberarzt nicht einig sind.

Gewinnmaximierung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufbewahrung statt Therapie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Dauerkathetherversorgung zur Erleichterung der Pflege, dies ist ein schwerer Pflegefehler mit Folgen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
motiviertes, aber teils überlastetes Pflegepersonal
Kontra:
Aufbewahrung, statt Therapie
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte einen schweren Schlaganfall und ist erst Anfang 50. Von Rehabilitation war während des gesamten Aufenthaltes nicht viel zu spüren,kaum Therapien, zumindest was ich darunter verstehe (Physio-, Logo- u. Ergotherapie). Als "Haupttherapie" wurde mein Mann morgens in den angebremsten Rollstuhl, mit dem Rücken zur Wand und Blick auf die Uhr, gesetzt - das nannte man Therapie. Physio fand noch relativ regelmäßig statt, Logopädie bis zum Urlaub der Therapeutin,dann war auch damit Schluss. Ergotherapie fand gelegentlich statt. Dauerkatheterversorgung, weil Eimer leeren schneller geht. Wenn ich meinen Mann nicht fast täglich besucht hätte, wäre er nie aus dem Zimmer gekommen. Am Wochenende war die Station mit Pflegekräften oftmals extrem unterbesetzt, so dass mein Mann dann den ganzen Tag im Bett bleiben "durfte". Da diese Reha-Klinik die einzige in der Nähe von Leipzig ist, muss man sich auch keine Mühe geben. Die Zertifizierung liegt auch schon viele Jahre zurück. Mit dem Stationsarzt war kein Gespräch möglich,offensichtlich kein Interesse seinerseits. Eine Terminvereinbarung war nicht möglich. Bei den Therapeuten musste man mit jedem einzeln Kontakt aufnehmen, um Informationen, Hinweise und eventuell Tipps zu bekommen - diese waren nachmittags allerdings meist nicht mehr erreichbar. Am Wochenende fanden sowieso keine Therapien statt. Eine neuropsychologische Betreuung war nicht möglich.
Diese Einrichtung ist für mich nicht als empfehlenswert einzustufen, zumindest nicht, wenn der Patient auf sehr viel Hilfe und Unterstützung angewiesen ist. Dann ist es nur eine Aufbewahrung, solange die Kasse zahlt. Wie andere Einrichtungen sind kann ich nicht beurteilen.

Hier arbeiten engagierte therapeutische Profis

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Patient steht im Mittelpunkt aller Bemühungen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das NRZ Leipzig in Bennewitz ist eine sehr gute Rehabilitationsklinik für neurologische Erkrankungen und Unfallfolgen.
Neben der hoch professionellen therapeutischen Arbeit ist auch der Sozialdienst des Hauses positiv hervorzuheben.
Mit Kompetenz, Sensibilität und Empathie versucht der Sozialdienst, den Angehörigen den Weg durch die Antragsformulare zu bahnen und sie umfassend zu beraten. Gerade ich einer solch schwierigen Lebensphase infolge einer schweren neurologischen Erkrankung eines lieben Angehörigen, in meinem Fall meiner Mutter, ist eine solche Unterstützung besonders wichtig und hilft sehr.

Fazit Empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr Gute Behandlung,schön gelegen
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit aphasichen Folgeschäden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau erlitt am 9.9.2016 einen schon schweren Schlaganfall mit aphasichen Folgeschäden.Nachder Behandlung in der Sana Klinik Borna kam sie in das NRZ Bennewitz Station B3 wo sie bis zum 9.12. rehabilitiert wurde.Das heist nicht dass sie jetzt schon wieder perfekt sprechen kann aber ich kann sagen dass meine Frau dort gut aufgehoben und umsorgt wurde,das heist ein grosses Dankeschön an alle Ärzte,Schwestern und Pflegepersonal.Aus meiner Sicht kann ich das NRZ nur empfehlen und sehr schön gelegen ist es ausserdem. Fazit Empfehlenswert

W.Zachmann

Neurologische Reha B1

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsklima, Ansprechpartner Kerstin & Steffen, Physik, Ergo
Kontra:
Unfreundlichen Ausländischer Arzt
Krankheitsbild:
Mediainfarkt links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einige Wochen sind vergangen als meine Mutter aus dem NRZ von der Station B1 entlassen wurde. Zu Beginn der Rehabilitation hätte keiner von uns gedacht das es möglich sei doch noch so viele Sachen wiederzuerlernen. Viel haben wir gelesen über diese Klinik, aber trotz des geringen Personals wurde meine Mutter immer herzlich behandelt. Tausend Dank an alle Therapeuten für die tolle Arbeit die mit Sicherheit viel abverlangt, tausend Dank auch an das Pflegepersonal. Jeder Zeit konnten wir mit Fragen an die beiden Ansprechpartner der Station wenden, die uns in dieser Zeit sehr geholfen haben auch wenn wir sicher nicht immer einfach waren...danke an schwester Kerstin und pfleger Steffen stellvertretend für das ganze pflegeteam. Einen Minuspunkt habe ich jedoch... Ärztlicher Seite ist es eine Katastrophe.. Ein Arzt der kaum deutsch kann und den Anschein macht als würde es absolut nicht wissen was er da tut. Aber auch ich dem Fall standen die Oberärztin und die o.g.Pflegenden stets freundlich zur Seite.

Danke für Ihre Mühe und behalten Sie das Herz immer am rechten Fleck...

unakzeptable Verhältnisse,keine Arztversorgung Ruhigstellung durch extrem viele Tabletten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine Arztversorgung,Essen auf dem kalten Gang,keinerlei Betreuung, war ständig auf mich allein angewiesen.Habe mich nach einer Woche selbst entlassen
Krankheitsbild:
Reanimierung nach Herzstillstand Ursache:aufsteigender Harnwegsinfekt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Niemals in diese Klinik.Das hat mit Reha garnichts zu tun.Das ist nur eine Aufbewahrungseinrichtung für psychisch kranke Personen.Keinerlei ärztliche Beratung.Ich wurde mit tägich 21 Tabletten abgefüllt.Das Gesicht schwoll stark an.Alle Gelenke zeigten starke Schwellungen.Ich passte in keine Schuhe mehr.Kratzen und Jucken am ganzen Körper.Beschwerden blieben erfolglos.Ich habe nur depressive Personen erlebt.Viele redeten wirr und wollten nach Hause.Alle Mahlzeiten wurden auf dem kalten Gang eingenommen.Ein einziges mal wurde ich zu 10 Minuten treten auf einem Standfahrrad geholt.Ansonsten erlebte ich keinerlei Betreuung.
Da ich in dieser Klinik erheblich kranker wurde als ich dorthin fuhr,habe ich mich nach 7 Tagen selbst entlassen.Der gesamte Aufenthalt in dieser Reha war abolut unzumutbar und hat meinen Gesundheitszustand erheblich verschlechtert.Nach meiner Entlassung muße ich mich sofort bei meinem Hausarzt behandeln lassen.Dort wurde diese unsinnige Anzahl von Medikamenten bis auf wenige sofort eingestellt.Die enormen Schwellungen im Gesicht und an den Gelenken ist nach mehreren Wochen abgeklungen.Das Kratzen und Jucken am ganzen Körper ist auch fast weg.Wieso werden mir pro Tag 21 Tabletten verordnet,ohne jegliche ärztliche Untersuchung.Ich war 7 Tage völlig auf mich allein angewiesen.Niemand hat mal mit mir ein Gespräch gesucht.Hier gabs nur eine Lösung: Sofort diese Einrichtung zu verlassen.Hier wäre seitens der Behörden unbedingt eine Überprüfung nötig.

Reha nach Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Papa (81) wurde nach schlaganfall, eine woche intensivstationsaufenthalt, drei wochen krankenhausaufenthalt nach rücksprache mit den ärzten zur reha nach bennewitz verlegt, dort auf die intensivmedizinische station 0.
zu beginn der reha war nicht abzusehen ob er diese überleben würde aufgrund der stärke und der auswirkungen des schlaganfall.
halbseitig gelähmt (links), kurzzeitgedächtnis wie weg, konnte nicht mehr schlucken und wurde über nasensonde ernährt, sprechen beschränkt auf ja und nein.
nach der aufnahme in der reha wurden mir im arztgespräch die ansätze der reha aufgezeigt und abgeglichen wie man verfahren kann.
die zeit in der reha tat ihm sehr gut, ich bin realist genug um zu wissen, daß sich ein beschädigtes gehirn nicht einfach innerhalb kurzer zeit selbst repariert und das dieser weg ein langer und anstrengender sein wird.
er blieb 7 wochen in der klinik, wurde wochtentags mit physiotherapie und logopädischen übungen betreut, das pflegepersonal hat meinen papa immer sehr gut umsorgt und versorgt, war immer freundlich und in der lage mir auskunft zu geben wenn ich etwas wissen wollte, wenn sie mir keine auskunft geben konnten wurde ein arzt informiert welcher mir meine fragen beantwortete.

Nettes Team

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Pfleger/innen und Therapeuten
Kontra:
Kommunikation zwischen dem NRZ und anderem Krankenhaus
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An sich ein nettes kompetentes Team welches sich aus therapeutischer Sicht viel Mühe gibt. Leider war die Kommunikation in unserem Fall nicht optimal, nach 7 Wochene nachfragen wurde uns gesagt das CCT vom Schädel war plötzlich verschwunden und die noch anstehende Operation somit immer weiter nach hinten verschoben. Es musste dann nochmal ein CCT gemacht werden da das andere ja schon 7 Wochen alt war.
Sonst waren wie super zufrieden.
B3

Ziele erreicht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Angenehm transparent und professionell.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
individuelle Therapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe während meiner REHA-Zeit im NRZ-Leipzig alle meine Ziele erreicht.

Die persönliche Betreuung von den Ärztinnen und Ärzten, dem Pflegepersonal, dem speziellen therapeutichen Personalund und dem Service - Personal haben mir sehr bei meiner Genesung geholfen und ein dem LEITBILD der NRZ-Leipzig gerecht werdendes Verhalten gezeigt.

Physiotherapie, Ergotherapie, Stimm- und Sprachterapie und die psychologische Betreuung wurden ständig meinem "Entwicklungsstand" und meinen "Bedürfnissen" angepasst.

Wenn ich meinen "Status" vor und nach der REHA im NRZ-Leipzig vergleiche, sage ich den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom NRZ-Leipzig von ganzem Herzen DANKE!!!

1 Jahr danach

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (weiter so und Vielen vielen Dank)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
wie ein zweites zu Hause
Kontra:
Wie man in den Wald hinnein ruft so schallt es heraus.
Krankheitsbild:
Mittelschwerer Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wunderbares u. geschultes Fachpersonal, freundlich und nett wie Pflegerin Andrea, Simone u. alle Anderen mir fallen nicht gleich alle Namen ein.

Nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Verhalten der Schwester Pflegern und Ärzte ist das letzte! Mein Vater war da Station c2 jedes mal wo wir zu besuchen kamen würde von denen Zeitung gelesen und die Patienten wurden sich allein überlassen! Die einzigen freundlichen Leute sind die Personen die sauber machen! Nachdem wir dehnen die Meinung gesagt haben und mein Vater nach hause geschickt wurde kam er nachmittag um 4 im Schlafanzug nach heim geschickt! Sowas von Menschen unwürdig wird man dort behandelt! Nicht zu empfehlen diese reha Einrichtungen! Und alle die hier mit 5 Sterne bewerten arbeiten dort!

katastrophale personelle Situation

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man muß jeden Therapeuten einzeln ansprechen, da sich niemand insgesamt für den Patienten zuständig fühlt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (QM Management ohne anonyme Kundenzufriedenheitsbefragung während des Aufenthaltes möglcih)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige Therapeuten und Pflegekräfte sind noch menschlich
Kontra:
Einsparung am Personal - somit ist kaum Therapie und damit Rehabilitation möglcih
Krankheitsbild:
Schädel-Hirn-Trauma, Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat ihr Leitbild unter die Devise Wirtschaftlichkeit und Ökonomie gestellt. Dementsprechend gestaltet sich der Umgang mit den Patienten. Therapien finden nur in einem minimalen Umfang statt. Die Patienten werden eher "aufbewahrt" und haben sich in den Klinikalltag einzufügen. Somit werden sie bestens auf ein Leben nach der Reha in einem Pflegheim vorbereitet. Sollte ihr Angehöriger nicht gut zu Fuß sein, wird ihm ein Dauerkatheder gelegt, da nicht ausreichend Personal für Toilettengänge da ist. Ein Therapeut ist i.d.R. für 20 Patienten zuständig. <er kann aber nur 9 Patienten am Tag therapieren. Der Rest muß warten. Wenn Psychologen Urlaub haben, findet keine Neurospychotherapie statt. Das angekündigte Schwimmbad ist geschlossen.
Am schlimmsten ist die Einsparung am Personal. So kann keine Reha erfolgen, da Reha auch Therapie heißt und nicht nur Aufbewahrung.
Die Klinik hat eine Zertifizierung und ein Qualitätsmananagement aber eine anonyme Kundenzufriedenheitsbefragung ist nicht möglich. Vielmehr wird man vom QM Beauftragten an das Personal verwiese. Diese sind jedoch nur Leidtragende der Sparmaßnahmen und dementsprechend wenig handlungsfähig.
Solte es in anderen Reha Kliniken ähnlich aussehen, wäre dies ein Offenbarungseid für unser Gesundheitssystem. Durch Einsparung bei der Reha werden enorme Folgekosten bei der stationären Pflege entstehen.
Weiterempfehen kann ich das neurologische Rehazentrum Leipzig auf KEINEN FALL. Jedoch weiß ich auch nicht, wie es in anderen Rehakliniken aussieht. Ich finde jedoch 30 Minuten Physiotherapie, 30 Minuten Ergotherapie und 30 Minuten Aufmerksamkeitstraining (Ausfüllen von Arbeitsblättern in der Gruppe) als tägliche Konditionierung/ Therapie bei Schlaganfall, Schädelhirntrauma usw. nicht sehr viel.

Positiver Erfahrungsbericht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patientenbetreuung und medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit Linksseitenlähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im September 2015 einen schweren Schlaganfall mit einer Hirnblutung und Linksseitenlähmung. So kam ich nach dem Krankenhausaufenthalt im Oktober 2015 in die Reha-Klinik nach Bennewitz. Zwei Professoren, Chefarzt und ärztlicher Direktor führen hier eine Mannschaft guter Ärzte und Medizinisch Technischer Assistenten, ergänzt durch eine Gruppe von Therapeuten, fachlich absolut spitze, freundlich und menschlich. Das Ganze ergänzen Krankenpfleger und Krankenschwestern, welche engagiert, höflich und freundlich uns Pateinten stets den Aufenthalt so angenehm wie möglich machten. Ich habe niemals umsonst um Hilfe gebeten, man könnte meinen das Personal hat ein 5-Sterne-Hotel zum Vorbild, was somit maßgeblich zu meinen positiven Ergebnissen der Reha beitrug.
Die Lage des NRZ in einem der größten sächsischen Waldgebiete sichert eine stets gute und staubfreie Luft und angenehme Spaziergänge/Spazierfahrten (Rollstuhl).
Untergebracht in einem zweckmäßig gut ausgestattetem Einzelzimmer, das von einem Sanitärraum ergänzt wird, welches allen Bedürfnissen behinderter Menschen angepasst ist. Es gab täglich die Auswahl aus 5 Gerichten zum Mittag, das Essen war gut und sehr schmackhaft.
Zum Frühstück gab es frisch gebackene Brötchen, dazu eine reichliche Auswahl an Beilagen, frischem Obst, Jogurt, Müsli etc.
Ich denke, in keiner anderen Reha-Klinik hätte ich mich so wohl gefühlt und dabei noch so gute gesundheitliche Ergebnisse erzielt, wie hier in Bennewitz.
Nun zu Hause, trainiere ich täglich mit Hilfe meiner Frau weiter.
Ich möchte mich nochmal bei dem gesamten Team der neurologischen Abteilung in Bennewitz bedanken.

U. Hering

Entlassung schon nach zwei Monaten Behandlung Einfach TOP

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde intensiv auf den Patienten eingegangen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zielgerichtet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Patient wurde intensiv gefordert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von Annahme, Behandlung bis Entlassung.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patient wurde positiv auf die Genesung gefordert und gefördert
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes Team auf der Station 2,
der Patient wurde positiv gefordert, dadurch entwickelte er
seine Grundeinstellung zu einer schnellen Genesung.
Das Laufen, der Tastsinn, Treppen steigen und sogar
ein wenig radeln im Freien müssen hier dankenswert
erwähnt werden. Tolles, kompetentes Team. Danke

Beim NRZ Leipzig ist man gut aufgehoben

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
transparente Kontakte mit den Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter (74) war von Anfang Oktober bis kurz zum Jahreswechsel im NRZ Leipzig in Bennewitz nach einem Schlaganfall. Wir haben als Angebörige durch wöchentliche Besuche nicht nur unsere Mutter begleitet und ihre Eingewöhnung unterstützt, sondern zunehmend auch Kontakt zum Sozialen Dienst (Frau Kulms) und zu den Therapeuten gesucht, Gespräche auch mit Pflegekräften geführt. Unsere Mutter hat nach ihrer schweren Schädigung sich erst langsam an den neuen Alltag und die neuen Menschen gewöhnt. Sie gewann Vertrauen zu einzelnen Therapeuten, besonders zu den Physiotherapeuten um Herrn Braune. Später machte sie Fortschritte und uns als Angehörige gelang es, mit den Therapeuten und gut informiert durch den sozialen Dienst eine mehrmalige Verlängerung der Reha zu erreichen. Immer wenn es Chancen auf eine Besserung oder einen Fortschritt gab, sprach sich das Team für eine Verlängerung aus. Unsere Mutter fühlte sich menschlich dort zunehmend wohler, so dass sie gern auch über Weihnachten dort blieb. Trotz der Größe der Einrichtung wirkte es auf uns fast familiär. Hevorheben möchte ich den sehr gut nachvollziehbaren Abschlussbericht zur Entlassung unserer Mutter mit Hinweisen zur ambulanten Weiterbehandlung und die fachlich und menschlich sehr guten und wohltuenden Gespräche mit der Neurologin Frau Dr. Danz und der Logopädin Frau Krügel sowie Oberarzt Dr. Krämer. Beim NRZ ist man in guten Händen.

vorsätzliche Gefährdung von Patientenwohl

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sozialarbeiterin inkompetent und unfreundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schöne Umgebung
Kontra:
fehlende Kompetenz, mangelde Kommunikation, desulate Hygiene
Krankheitsbild:
critical illnes Polyneuropathie / Polymyopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Papa musste nach schwerer Krebs-OP mit Langzeitbeatmung und 6 Monaten ITS Aufenthalt bei CIP/CIM nach Benewitz. Bei Verlegung aus der Uni Leipzig nach Benewitz wach, orientiert, spontan atmend, aber noch vorhandenem Trachostoma. Im Verlauf hat er Durchfall entwickelt, viel Flüssigkeit verloren. Auf unsere Hinweise Infusion, Antbiotika gab es nur abwertende Worte seitens des Pflegepersonal. Ärzte waren nie zu sprechen - krank, 15.00 Uhr bereits im Feierabend,... Er wurde znehmend vigilanzgemindert, exikiert, die Nieren versagten - keine Reaktion, kein Arztgespräch. Dann plötzlich der Anruf: wir haben ihn reanimiert, warum konnten sie nicht sagen, nun wollen sie die Geräte abschalten, ein Gespräch über Grund der Wiederbelebung, Prognose,...steht aus.
Diese Klinik gefährdet vorsätzlich Patientenleben!!! Davor kann man nur warnen. Wir werden den Fall der Bundesärztekammer melden!!!

Vielen Dank!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Privatsphäre
Krankheitsbild:
Z.n. Hirninfarkt mit Hirnbluten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über die Klinik nur gutes berichten. Das Personal besonders auf der Station 2C war stets hilfsbereit und freundlich. Die medizinische Versorgung war sehr gut und erzielt eine sehr hohe Genesungsprognose.

Monopolstellung ohne wirkliche Eignung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keinerlei Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mehr als mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Einrichtung an sich sehr kompetent eingerichtet)
Pro:
recht sauber, einzelne nette Pflegekräfte
Kontra:
keine Ansprechpartner, keine Transparenz, unfreundlich, fahrlässige Pflege
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Über 70 Jahre alter Mann. Ein Schlaganfall, Basilaristhrombose. Es folgte in der Uniklinik Leipzig eine Rekanalisation mit erfolgreichem Ausgang.
Der Status nach dem Klinikaufenthalt: atmet selbstständig, keine Schluckreflexe, Bewegungen, Kommunikation, nachweisliche kortikale Blindheit auf beiden Augen, vollkommen bettlägerig mit einer PEG-Sonde und Harnkatheter.
Schon nach wenigen Tagen wurde klar, dass keinerlei Transparenz in Bennewitz herrscht. Auf die Bitte hin, einen Therapieplan in das Zimmer meines Angehörigen (AG) zu hängen, wurde gesagt: „Wozu? Er kann es doch nicht lesen.“
Auch waren kaum Fachkräfte greifbar, die man hätte etwas fragen können.
Bei unseren Besuchen roch das Zimmer oft sehr streng und nach Fäkalien.
Des weiteren forderten wir eine Visite bei einer der Therapie. Bei dieser wurde deutlich, dass mehr Kommunikation möglich sein könnte durch eine ordentliche Familienanamnese.
Auf die Nachfrage hin, ob wir mit ihm spazieren gehen könnten, wurde 2x zugestimmt. Als wir dann einmal halb fünf erschienen, wurde uns gesagt, dass er bereits 'bettfertig sei' und die Nachfrage abgelehnt.
Auch war uns aufgefallen, dass mein AG oft vor Schmerz das Gesicht verzog. Wir wiesen die Ärztin darauf hin. Sie meinte nur, es sei noch keinem aufgefallen. Aller 2 Min. stellten wir eine regelrechte Schmerzwelle fest. Auf 3x Bitten, doch ein Röntgenbild anzufertigen, wurden wir mit den Worten 'na mal gucken' abgespeist.
Nach einem Wochenende sahen wir, dass unser AG aufgrund der Schmerzen seine letzten Zähne in die Unterlippe gedrückt hatte. Es war bereits schlimm entzündet und sichtbar, dass die Zähne bald durchstoßen würden. Die Frage nach einem Zahnarzt wurde abgeschmettert und erst nach mehrmaligem Drängen wurde etwas unternommen.
Die Mundpflege war mangelhaft.
Aufgrund der spastischen Bewegungen im rechten Arm schlug er sich diesen am Bettgitter auf. Auf Nachfrage nach einer Polsterung wurde gesagt, er würde 'diese immer herunter reißen'. Letztendlich war der Arm rot und blau geschlagen.
Da wir zu unterschiedlichen Zeiten und Tagen unseren AG besuchten, stellten wir fest, dass er immer auf dem Rücken lag. Wir fragten, ob er auch anders gelagert wurde, angeblich sei dies der Fall.
Die Schmerzen, die mein Angehöriger hatte, rührten von einem verheimlichten Dekubitus, der in Bennewitz entstanden war. Wir wussten nichts davon.

Ich kann das NRZ jedem uneingeschränkt empfehlen.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Patient steht im Vordergrund.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Termin von heute auf Morgen beim Sozialdienst)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal arbeiten gut zusammen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ganz nette und hilfbereite Damen an der Rezeption)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (gepflegt, alles sauber, schöne Parkanlage und immer frische Blumengestecke an der Rezeption)
Pro:
Therapeuten sind Spitze
Kontra:
schlechter Handyempfang im Haus
Krankheitsbild:
Hirnblutung und Hirninfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich ist das NRZ eine sehr gute Reha-Klinik. Ich habe meinen Mann zwei Wochen in der Phase C auf der Station C2 begleitet und somit den Alltag auf der Station kennengelernt. Ich durfte an den meisten Therapien und auch an der Visite teilnehmen und finde es gut, dass Angehörige so nah dabei sein dürfen. Meinem Mann hat das sehr gut getan.

Am Aufnahmetag wurde mein Mann von zwei Ärzten, einer Psychologin, einer Ergotherapeutin, einer Physiotherapeutin und einer Logopädin untersucht bzw. getestet. Im Ergebnis dessen wurde ein individueller und sehr umfangreicher Therapieplan erstellt. Mein Mann hat an manchen Tagen bis zu sieben Therapieeinheiten. In der vorherigen Reha war es mal gerade eine Therapieeinheit, gelegentlich auch mal zwei. Die Therapiepläne waren dort nicht für die Angehörigen einzusehen, da diese gut abgeschirmt im Schwesternzimmer hingen. Im NRZ hingegen hängen die wöchentlichen Therapiepläne an einer Pinnwand im Zimmer des Patienten. Für jeden einzusehen. Das nenne ich Transparenz. Die Therapien werden auch durchgeführt. Fällt doch einmal etwas aus, wird das auf dem Therapieplan vermerkt.

Die Schwestern und Pfleger sind freundlich und umsichtig und haben zudem auch immer noch ein offenes Ohr für die Angehörigen. An den extrem heißen Sommertagen Anfang August 2015 sind sie so manchem Patienten mit den Getränken hinterhergerannt und haben stets darauf geachtet, dass jeder Patient ausreichend trinkt. Am Nachmittag gab es Eis, auch für die Angehörigen. Vielen Dank noch einmal.

Die Therapeuten sind Spitze. Sie verfügen über eine sehr hohe Fach- und Sozialkompetenz. Sie sind motiviert und erfreuen sich an den Fortschritten der Patienten. Auch hier findet man immer ein offenes Ohr.

Ich bin nicht sicher, ob es erwähnenswert ist, aber das NRZ verfügt über jede Menge Parkplätze und das auch noch kostenlos. Kostenloses Parken, wo gibt es das schon noch? In allen bisherigen Kliniken, in denen mein Mann vorher war, habe ich ein kleines Vermögen an Parkgebühren gezahlt.

Ich kann das NRZ jedem uneingeschränkt empfehlen.

Glaube nur, was du siehst.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
für mich war alles Bestens.
Kontra:
Krankheitsbild:
Querschnittlähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bevor ich in diese Klinik kam, hörte ich sehr viel negatives über diese Einrichtung. Mit gemischten Gefühlen kam ich am 13. Mai 2015 in Bennewitz an. Doch schon der erste Kontakt, mit den damals anwesenden Schwestern, fiel sehr freundlich aus und es war alles sehr sympathisch. Auch die Ergo- und Physio- Therapeutinnen, sowie das gesamte übrige Personal, bis hin zur Putzfrau, waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich hätte es nicht besser treffen können! Auch die Ärzte und Ärztinnen beantworteten alle Fragen, freundlich und sachkundig. Ich würde mich jederzeit wieder für diese Klinik entscheiden. Am 13.05. kam ich gelähmt und mit Liegendtransport in Bennewitz an und ging am 31.07., wenn auch noch ein wenig beschwerlich, am Rollator laufend nach Hause.

Danke

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (gute Motivation und Pflege)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gespräche mit Ärzten und Therapeuten waren möglich)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (individuelle Therapie und Pflege)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (kann als Angehöriger schlecht beurteilt werden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wege im Park könnten breiter sein, damit 2 Rollifahrer besser aneinander vorbei kommen)
Pro:
Therapiekonzept, liebevolle Betreuung
Kontra:
schlechte Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter war nach einem Schlaganfall zur REHA in Bennewitz.

Unsere hochbetagte Mutter wurde sehr gut betreut und individuell therapiert. Auf Grund ihrer fortgeschrittenen Demenz war sie sicher keine einfache Patientin. Das Pflegepersonal der Station hat die Betreuung mit großer Professioanlalität ausgeführt und hatte für uns Angehörige jederzeit ein offenes Ohr. Gespräche mit
Stationsärztin und Oberarzt waren ohne Probleme möglich.

Dem Personal der B1 möchten wir auf diesen Weg herzlichst danken. Wir haben große Hochachtung vor der nicht immer leichten Arbeit der Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte.

Die vielen schlechten Beurteilungen kann ich nicht nachvollziehen. Auch als Angehöriger muss man erst begreifen, dass Patienten, die durch den Schlaganfall inkontinent werden, nicht immer gut riechen oder dass durch das durchgeführte Toilettentraining auch mal was daneben geht und die Wäsche verschmutzt ist.

Wer nix fragt erreicht nix

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Findet nicht statt!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Therapien fallen oft aus)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nicht transparent, es gibt keine erkennbare Struktur)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kühlschrank fehlt!! Gesundheitsrisiko durch faulendes Obst)
Pro:
Schöne freie Anlage
Kontra:
Gar nicht zu erreichen mit öffentlichen Verkehrsmitteln/ keinHandy
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist derzeit noch Patient in Bennewitz. Mein Eindruck ist sehr zwiespältig.
Es gibt engagiertes und nettes erfahrenes Personal genauso wie ruppige und unfreundliche unerfahrene MitarbeiterInnen.
Ich muss allerdings sagen, das diese Arbeit sicherlich zu den frustrierendsten gehört die man sich vorstellen kann.
Das soll nix entschuldigen, aber ich verstehe manche harten Bewertungen hier auch als etwas unter der Gürtellinie.

Aber trotzdem stimmt einiges:
Die Zimmer sind nicht sehr wohnlich eingerichtet und es fehlt an Kühlmöglichkeiten für eigene Getränke.
Wir mussten schon vergorene Obstsäfte aus dem Zimmer entfernen da niemand danach schaut.
Sehr zu wünschen lässt generell die Getränkeversorgung. Der in Krankenhäusern zum Standard gehörende freie Zugang zu Kaffee/Tee/Wasser Kannen auf dem Stationsgang ist nicht vorhanden. Statt dessen soll man eine Flasche erwerben, welche vom Personal mit Wasser aufgefüllt werden soll.
Das funktioniert natürlich nicht da mein Vater krankheitsbedingt nicht kommuniziert bzw kommunizieren kann.
Es wird stattdessen versucht über statistische Erfassung das Problem zu lösen.
( "haben sie getrunken?")

Unstrittig ist das die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Angehörigen und Behandelndem Personal eindeutig verbessert werden muss!
Wichtig wäre meiner Meinung nach eine Pflicht!!! zu einem Einführungsgespräch mit den Angehörigen in welchen ihnen der Therapieplan erläutert wird und regelmäßige Besprechungen wie es weiter geht.
Unsere Informationen erhalten wir fast ausschließlich
von meinem Vater und auf Nachfrage vom Stationspersonal- je nachdem an wen man gerät mal mehr mal weniger aufschlußreich-

Hier ist die größte Baustelle und das größte Potenzial für alle die unzufrieden sind. Es lässt sich viel verändern wenn man aufeinander zugeht und redet und nicht hintenrum schimpft!

Nervt die Schwestern, und die Ärzte mit Fragen.
Fordert Informationen und kontrolliert Leistungen.

1 Kommentar

Gismor am 22.07.2017

Respekt vor ihren Optimismus, aber leider haben sie nicht vieles mitbekommen was in dieser Anstalt wirklich abgeht.Das was sie hier schreiben das Leute mit ihren Bewertungen übertreiben können sie gar nicht einschätzen. Da müssten sie nämlich erst mal mit den richtigen Härtefällen vertraut sein.

MFG

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte waren nett
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sozialbetreuer sollte ihren Beruf überdenken handelt nicht im Sinne von Patienten und Angehörigen...es geht dort nur ums Geld....Zimmer trist und nicht geeignet für schwerstkranke Menschen.Eine Wanduhr mit der Aufschrift " die Zeit läuft ab" war mehr als schockierend...Personal unfähig für vieles....meine Mutti ist ohne Besserung einen Monat nach Aufenthalt in dieser ich will es nicht Klinik nennen verstorben.

Einfach Super Dort ( Danke D1 )

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Liebevolle Ärzte und Schwestern
Kontra:
Leider schlechten Handy und Tv- Empfang
Krankheitsbild:
Als Schlaganfallpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als erstes muss ich mal sagen,ich finde es traurig,was manche hier so von sich geben.Man sollte sich selbst erstmal da hinstellen und arbeiten,bevor man das Personal verurteilt,denn jeder Mitarbeiter versucht aus meiner Sicht sein bestes zu geben.

Mein Vater war als Patient dort auf der D1 und ich ziehe immer wieder den Hut vor den Mitarbeitern dort,die wirklich ihr bestes geben für alle Patienten.
Klar herrscht überall Personalmangel,aber das ist doch überall so und ich kann immer wieder diese Klinik weiter empfehlen.
Inzwischen ist mein Vater zuhause und kann vieles wieder selbstständig machen.
Einen besonderen Dank an Schwester Sandy die mit ihrem Humor einfach alle zum lachen bringt.

Niemals wieder dorthin

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Landschaftliche Umgebung
Kontra:
alles anderes
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann jeden nur warnen - geben Sie niemals einen Angehörigen in diese Klinik.

Mein Vater war ein schwerstkranker Mensch nach einem Schlaganfall. Total hilfebedürftig. Er konnte nicht sitzen geschweige denn stehen.

Personal in der Klinik - sehr unfreundlich und nicht kommunikativ. Wir haben trotz mehrfacher Nachfrage in dem viertel Jahr kein ordentliches Arztgespräch bekommen. Zwischen Tür und Angel ein paar kurze Sätze- zu mehr reichte es nicht.

Schwestern und Pfleger sind unfreundlich - sicher auf Grund von Überforderung. Aber das ist keine Entschuldigung für mich und am wenigsten für den Patienten.

Mehrfach kamen wir in ein widerlich stinkendes Zimmer- Ursache- ganz einfach. Die mit Kot verschmutzten Hosen meines armen Vaters wurden ohne auszuwaschen in den Schrank gelegt.....

Unglaublich - das ist eine riesen Sauerei....

Das Zimmer hat nicht nur einmal gestunken- also nicht das jemand denkt das war "mal aus Versehen".

Mein Vater lag im Winter dort- und nicht nur einmal kamen wir dort hin und er lag nachmittags 16 Uhr im dunklen Zimmer..... das muss man sich mal vorstellen....

Obwohl wir ihm einen Fernseher und ein Radio mitgebracht hatten, wurden diese nicht angeschaltet....

Nach einem Sturz aus dem Bett welchen er uns mitteilte (das Personal behauptete er hätte aufstehen wollen- was für ein Witz. ein gelähmter Mensch..) dauerte es 3 Tage bis er untersucht und geröngt wurde weil es war Samstag und keine Ärzte da....

Diese Klinik verdient nicht den Namen Klinik!

Und das es auch anders gehen kann haben wir danach erlebt- wir brachten meinen Vater nach Bad Klosterlausnitz und dort war alles gut.

Nettes Personal, in Ruhe geführte Arztgespräche, sehr gute therapeutische Ergebnisse, freundliche Zimmer.

Das ist alles was ich dazu sagen kann. Das sind die Fakten- so mussten wir es erleben- bzw mein Vater musste das ertragen.

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