Neurologisches Rehabilitationszentrum Leipzig

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Muldentalweg 1
04828 Bennewitz
Sachsen

37 von 73 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Einfach nur DANKE

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflege,Therapeuten
Kontra:
Empfang, Rezeptionsmitarbeiter
Krankheitsbild:
Subarachnoidalblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti war bis vor ein paar Wochen Patientin im Rehazentrum auf der Station B1.
Ich möchte diese Möglichkeit hier nutzen um mich bei dem kompletten Team dieser Station bedanken.
Besondere Dank an Frau M. für Erfolge im Bereich Physiotherapie, mit denen ich so gar nicht gerechnet habe, Ihre Einsatzbereitschaft und Motivation haben uns sehr importiert.
Ebenso möchte ich mich beim Stationsleiter bedanken, ohne Ihre offenen und ehrlichen Worte. Die angebotenen Gesprächstermine kann ich nur jedem empfehlen. Ich wäre ich mir vielen Dingen wohl nie bewusst Geworden, denn Dr. Google konnte mir nicht so gut schildern was mit meiner Mutti passierte.
Ja, ein tolles Team was hinter Ihrer Station mitwirkt.
Man liest hier sehr viel, ich kann nur positives nennen und diese Einrichtung wärmstens weiterempfehlen.
Sicher kann man meckern, dass meine Mutti keinen Handyempfang hatte oder es aller zwei Wochen das selbe Essen zum Mittag gab - aber aus meiner Sicht ist dies zweitrangig wenn man Angehörige hat, die mitten aus dem Leben gerissen wurden.

Ein Kritikpunkt: die Mitarbeiter der Rezeption sind zum Teil sehr unfreundlich und reserviert. Kein gutes Bild wenn man zum ersten mal in die Klinik kommt.

Bleiben Sie sich alle treu, trotzen Sie dem Personalmangel und vergessen Sie nie die Wichtigkeit Ihres daseins.

Ich bedanke mich von Herzen wünsche allen Mitarbeitern der Station B1 alles Gute.

Klinik nicht für HNO geeignet ! Keine Ahnung von HNO!

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schöne Lage !
Kontra:
Mangelndes Personal ; keine Ahnung von HNO
Krankheitsbild:
Kehlkopfkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde im Februar 2019 aufgrund Kehlkopfkrebs der Kehlkopf komplett entfernt. Deshalb sollte Sie in eine Anschlussheilbehandlung (AHB), nach absolvierter Radio-/Chemotherapie. Leider aufgrund fehlender Mobilität konnte sie nicht in eine normale AHB sondern in eine Frühreha! Sie bekam einen Platz im NRZ Bennewitz auf der Station D2.
Leider bekam meine Mutter nach dem 3 Tag hohes Fieber und musste zurück ins Krankenhaus Uniklinik Kröllwitz. Die Ärzte in Bennewitz erläuterten, dass wenn sie innerhalb 10 Tage wieder Rehafähig ist, dann könne sie ohne Probleme wieder zurück kommen.
Doch da sind wir beim Knackpunkt! Die Reha rief 2 Tage später in der Uniklinik an und sagten, dass sie meine Mutter nicht zurück nehmen. Sie kennen sich doch nicht so mit Hals-Nasen-Ohrenbereich aus, sodass sie also meine Mutter nicht richtig betreuen können.
1. wurde von der Strahlenklinik Uniklinik Kröllwitz detailliert ein Antrag gestellt auf FRÜHREHA mit allen Faktoren die erfüllt werden müssen .. und Bennewitz sollte sich auch auf dem Gebiet auskennen (laut Internetseite)!
2. ich habe als Tochter die Kanüle für die Luftröhre gewechselt - nachdem sich dort nicht einig waren, wer das denn genau macht und vorallem wie. Ich habe gesagt, wie man eine Stimmprothese wechselt ! Ich habe vorher noch nicht einmal die Kanüle gewechselt & Stimmprothese gereinigt... und habe es gekonnt !
3. die Logopädin meinte, sie haben vorher noch nie eine Stimmprothese gesehen bzw damit gearbeitet !

LEUTE DANN SCHMÜCKT EUCH NICHT ALS KLINIK AUS DIE MIT KEHLKOPFLOSEN ARBEITET ! DENN GENAU DAS KÖNNT IHR NICHT!

Erfolgreiche Frühreha aud Station C3

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das sehr freundliche Personal war stets bemüht (trotz Personalmangel) die einzelne Wünsche umgehend zu erfüllen. Angenehm waren die zahlreichen Hinweise und Hilfestellungen zur eigenen Pflege, um die Rückkehr in das tägliche Leben zu Hause zu ermöglichen. Danke an alle Mitarbeiter der Station C3,dass ich nach etwa 10 Wochen Aufenthalt wieder nach Hause konnte und dort relativ gut klar komme. Als verbesserungwürdig erscheint mir lediglich die Versorgung mit frischem Obst und Gemüse zu den Mahlzeiten sowie eine komplette Wlan-Versorgung in der ganzen Klinik.

Schlechte Pflege, fragwürdige Therapie und Medikamentierung, kein Engagement auf Station C3

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einfach schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kommunikation nur mit Sozialdienst, ansonsten schwierig)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (fragwürdig, nicht transparent, Arzt war freundlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (reduziert auf das Nötigste)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (ohne Persönlichkeit und Liebe, telefonieren zu teuer)
Pro:
freundliche und kompetente Unterstützung und Beratung durch Sozialdienst
Kontra:
unfreundlich, unwillig, nicht transparent, Ruhigstellung, Rückentwicklung durch Katheder und mangelnde Pflege
Krankheitsbild:
Blutung im Kleinhirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde nach einer Hirnblutung notoperiert und lag 3 Wochen in der Uniklinik Leipzig. Sie machte große Fortschritte, sprach, aß selbständig, verrichtete Toilettengänge liegend aber selbstbestimmt. In den ersten 2 Wochen der Reha wurde sie deutlich mobiler. Sie bewegte sich mit dem Rollstuhl, ging auf Toilette, nahm an Therapien teil. Aufgrund der Hirnblutung litt sie unter Drehschwindel, was häufig zum Erbrechen führte. Beschmutzte Kleidung wurde mit „Inhalt“ in Plastiktüten gestopft. Die körperliche Pflege war mangelhaft. Nach 6 Tagen habe ich meine Mutter geduscht. Ihr Zustand war unwürdig. Auch die Verpflegung war schlecht. Wasser wird in EINWEGPLASTIKBECHERN!!! gereicht, Tee in alten Plastiktassen. Die Trinkmenge wird nicht kontrolliert. Aufgrund des Erbrechens wurde von Schwestern angedroht, dass sie gar nichts mehr zu essen bekäme.
Ab der 3. Woche ging es meiner Mutter zusehends schlechter. Sie wurde apathisch, müde, bettlägerig und katheterisiert. Begründung: Sie wäre inkontinent und mir solle es doch lieber sein, dass der Urin abgeführt wird und sie sich nicht in einer vollen Windel wundliegt!!! Sie hätte ständig umgezogen werden müssen … ja, aufgrund des Erbrechens. Sie war zu keiner Zeit inkontinent, was wir auch anhand der Wäsche überprüfen konnten. Stuhlgang wurde nicht kontrolliert, was letztendlich zu schmerzhaften Verstopfungen führte. Sie lag über Wochen ohne Therapie, nennenswerte Ansprache, völlig schläfrig im Zimmer. Auf unser Drängen wurde sie zwischenzeitlich auf die ITS der Uniklinik verlegt. Dort wurden glücklicherweise keine weiteren Hirnblutungen diagnostiziert. Ca. 5 Tage vor Ende der Reha aufgrund nicht mehr zu erwartenden Reha-Erfolgs wurden Medikamente „ausgetauscht“. Seither geht es ihr deutlich besser. Sie ist im Pflegeheim, vollkommen wach, fährt im Rollstuhl, geht allein auf Toilette und macht weiter Fortschritte. Das Erlebte hinterlässt eine Menge Fragen. Werden Patienten, die aufgrund der Schwere ihrer Erkrankung pflegeintensiv sind, ruhiggestellt? Das Personal war zum Großteil unfreundlich, sichtlich genervt, ruppig und in seinen Äußerungen sehr unsensibel. Fragen wurden unter Augendrehen mit einem „weiß ich nicht“ beantwortet. Therapiepläne gab es mal, mal nicht… und wurden auch nicht eingehalten. Alles in allem auf gar keinen Fall zu empfehlen. Meine Mutter wurde in einem schlechteren Zustand entlassen. Wir werden das Erlebte von Fachleuten bewerten lassen.

1 Kommentar

NRZ-Leipzig. am 31.07.2019

Sehr geehrte Angehörige,

als das Team der Station C3 möchten wir uns gerne zu den o.g. Kritikpunkten äußern und Stellung beziehen. Lieber hätten wir diesbezüglich ein persönliches Gespräch mit Ihnen während des Aufenthalts Ihrer Mutter geführt.
Wir weisen darauf hin, dass die von Ihnen beschriebene Darstellung nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht.
Aus Rücksicht auf die Standards der Datenschutzregelungen und zum Schutz der Privatsphäre Ihrer Mutter, können wir unsere ausführliche Einschätzung nicht online darlegen. Wir haben daher in schriftlicher Form den Kontakt zu Ihnen gesucht.
Im Rahmen des Qualitätsmanagements gibt es in unserem Haus Beschwerdeprotokolle. Zugleich ist jeder Mitarbeiter Ansprechpartner und nimmt Anregungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge entgegen. Diese Option wurde von Ihnen leider nicht genutzt.

Ihr Stationsteam C3

sehr gute Behandlungserfolge

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr schöne Klinik in einer tollen Lage, schöne helle Zimmer, sehr kompetente Therapeuten, sehr freundliches Personal, tolle Verpflegung
Kontra:
telefonieren ist sehr teuer
Krankheitsbild:
geplatztes Aneurysma im Kopf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem peplatzten Aneurysma im Kopf hatte man mich in der Uniklinik-Leipzig soweit gebracht das ich das Bett verlassen konnte und zumindest schon mit dem Rollstuhl in die Reha nach Bennewitz kam.Dort war ich von Mai 2018 bis September 2018 auf der Station B1.Nachdem ich anfänglich ständig auf Hilfe des Personals angewiesen war machte ich tolle Fortschritte.Nach und nach wurde es in dieser Zeit geschafft mich aus dem Rollstuhl wieder auf meine eigenen Beine zu bringen so das ich am Ende meiner Reha die Klinik in Begleitung aber auf eigenen Füßen verlassen konnte.Hierfür ein herzliches und großes Dankeschön an die kompetenden Ergo-und Physiotherapeuten die stets ein offenes Ohr für mich hatten.Auch ein großes Dankeschön an die Ärzte die mit Ihrer fachlichen Kompetenz einem stets zur Seite standen.Vielen herzlichen Dank auch den Schwestern und Pflegern die mir stets hilfreich und freundlich zur Seite standen und mich unterstützten.Auch im Namen meines Mannes noch mal DANKE an die gesamte Station B1.

Liebe Grüße von Frau Michaela Gladis

Ein Wunder und ein wunderbares Team

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hervorragende Pflege und Therapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater (81) wurde nach einem schweren Hirnschlag in das Neurologische Rehabilitationszentrum Leipzig eingewiesen. Vor drei Monaten konnte er nur schwer sprechen, sich nur wenig bewegen und nur sehr schwer schlucken. Gut drei Monate später macht er sich auf seinen Beinen wieder auf den Weg in sein neu gewonnenes Leben in seinem Haus in Leipzig. Für uns ein Wunder! Zu diesem Wunder hat das Team des Rehabilitationszentrums einen ganz grossen Teil beigetragen. Mit Fachkompetenz, Menschlichkeit und Humor haben Therapeutinnen und Therapeuten, Pflegerinnen und Pfleger, Köchinnen und Köche und Ärztinnen und Ärzte meinem Schwiegervater seine Kraft und seinen Lebenswillen zurückgegeben. Er kann wieder gehen, sprechen, lachen. Dafür allen ein ganz grosses Dankeschön von der ganzen Familie.

Schützen Sie ihre Familie!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Ruhigstellung der Patienten, fehlende Informationen, mangelhafte Behandlung
Krankheitsbild:
Vaskulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe lange überlegt ob ich meine Erfahrungen mit dieser Einrichtung teilen soll oder nicht, aber wenn man dadurch auch nur 1 Patienten davor schützen kann sich in diese Einrichtung zu begeben ist es all das wert.

Aufgenommen wurde meine Oma in einem halbwegs guten Zustand, sie befand sich auf dem Weg der Besserung. Über einen Zeitraum von 1 bis 2 Wochen machte sie auch sehr große Fortschritte. Sie konnte wieder selbständig essen und sprechen, der Katheter wurde erst auf drängen meiner Eltern entfernt und auch auf Toilette gehen klappte dann halbwegs selbständig. Klar, voll funktionsfähig war Sie nicht, aber das hatte auch keiner erwartet.
Meine Eltern berichteten mir nach 2 Wochen davon, dass meine Oma sehr neben sich stehen würden und baten deshalb um Einsicht in den Medikationsplan. Da wurde das deutlich, was hier alle schreiben, JEDER Patient wird mit Psychopharmaka ruhig gestellt. Am Wochenende ist nur eine Ärztin zu sprechen, die auch heillos überfordert ist und augenscheinlich gar nicht weiß was mit ihren Patienten ist.
Und dann fing alles wieder an..
Die Zeichen einer erneuten Entzündung wurden deutlich und NIEMAND hat etwas unternommen! Ihr Zustand verschlechterte sich täglich und erst auf wiederholtes Drängen unter Tränen kam man der Bitte meiner Eltern nach Sie ins Krankenhaus zurück zu überweisen.
Diagnose: Schlaganfall, zu spät für eine Intervention.

Wie hier mit dem Leben von Menschen umgegangen wird, ist für mich wirklich unbegreiflich. Und um die Worte einer Angestellten zu wiederholen, mit der meine Eltern in Bennewitz sprachen: "Sollte einer ihrer Angehörigen noch einmal in eine Reha müssen, bringen Sie ihn bloß NICHT wieder nach Bennewitz!" Ich glaube das sagt alles.

Psychopharmaka gibt's in Bennewitz genug

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige Pflegerinnen waren durchaus engagiert
Kontra:
Unorganisiert, Ruhigstellung von Patienten, fehlende Aufklärung
Krankheitsbild:
Bypass-OP, Schlaganfall, Diabete
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem 4 wöchigen Aufenthalt in der Intensivstation in Coswig und anschließender Weitervetsorgung in Dessau könnte mein Vater endlich eine Reha antreten. Bevor er nach Bennewitz kam, könnte er einige Schritte laufen und selbständig essen und Trinken, wenn auch mit Einschränkungen. Mein Vater ist durchaus kein einfacher Mensch. Daher würde er gleich am ersten Abend mit Risperidon ruhiggestellt. Ich erspare mir alle Einzelheiten. In den drei Wochen Bennewitz hat mein Vater zu Spitzenzeiten 5 Psychopharmaka gleichzeitig bekommen. Diese haben zum Teil Wechselwirkungen gehabt. Er war zum Schluß weder in der Lage sich zu bewegen, noch zu essen. Er hat nur noch geschlafen, könnte kaum noch sprechen und war lebensmüde.

Jetzt liegt er in einem Pflegeheim Sein dort behandelnder Neurologe sagte wortwörtlich: Wenn ich jemanden ruhigstellen möchte, dann würde ich das genauso machen. Eine der Pflegerinnen sagte, dass sie seit 10 Jahren keinen Menschen in einem derartig schlechten pflegerischen Zustand erlebt hat.

Fazit: Nach drei Wochen im Pflegeheim ist mein Vater wieder wach, kann sprechen und auch wieder schlucken. Das würde möglich, weil ein großteil der Psychopharmaka ausgeschlossen wurden.

Wir erwägen jetzt den Fall an die Ärztekammer sowie einem Rechtsanwalt zu übergeben. Irgendjemand muss mal anfangen, die Leitung dieses Zentrums zur Verantwortung zu ziehen.

Den Namen Rehabilitation sollte diesem Hause entzogen werden.

Gern stehe ich der Leitung vorab für ein klärendes Gespräch zur Verfügung.

Nie wieder....

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bypass, Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Nach Bypass-OP und drittem Schlaganfall Früh-Reha in Bennewitz, obwohl aus ärztlicher Sicht eher abgeraten. Aufgrund der Entfernung haben wir uns dann doch für Bennewitz entschieden, was ein großer Fehler war. Schlechte Betreuung, meist schlecht gelauntes Personal, die meisten unfreundlich, obwohl ich nicht sagen kann, dass das Personal unterbesetzt war. Bei Fragen dauerte es ewig, bis man einen Arzt sprechen konnte. Man hatte auch immer ein schlechtes Gewissen, weil man den Eindruck hatte, man stört. Wenn der Patient klingelte, dauerte es meist sehr lange bis jemand kam. Therapien wurde durchgezogen, auch wenn der Patient mit seinen Kräften am Ende war. Auch im Besein der Angehörigen war der Umgbang eher unfreundlich, so dass ich mir gar nicht vorstellen möchte, wie es war, wenn niemand dabei war. Der schlimmste Eindruck hat bei mir allerdings der Physiotherapeut. Absolut arrogant und desinteressiert. In einer privaten Physiotherapie hätte er nach meiner Ansicht keinen Tag "überlebt".
Weiterhin katstrophal fand ich, dass man auf einer Früh-Reha nachts die Türen zumacht, obwohl einige Patienten an einer Beatmungsmaschine angeschlossen waren. Auf meineBitte hin, die Tür anzulehnen wurde mir schnippig mitgeteilt, dass er doch klingelte könnte. Ein verwirrter Mann nach Schlaganfall in einem dunklen Zimmer. Ich bin mir sicher, dass er die Klingel sofort findet. Die Oberärztin gestattete mir dann, ein Nachtlicht anzuschließen. Ein großer Erfolg!!!
Nachdem es aus meiner Sicht immer schlimmer wurde und mein Mann dann auch noch Panikattaken und Angstzustände bekam, entschloss ich mich, ihn dort "rauszuholen" und organisierte eine 24 Std.-Intensivpflege zu Hause. Die beste Entscheidung überhaupt!!! Bereits nach zwei Tagen war er ein völlig anderen Mensch, hatte wieder Lebensmut und kam bereits nach weiteren 2 Tagen komplett ohne Beatmungsmaschine aus. Seitdem geht es ständig bergauf. Sein Fazit: ... Bennewitz war die Hölle!!!

Keine Frühreha....

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gelbe Engel, gäbe es sie nicht sähe es noch trauriger aus
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Total unterbesetzt. Schwestern und Pfleger deshalb schlecht gelaunt obwohl einige sich Mühe geben. Therapie ist ok. Doch sollte sich mal die Klinikleitung einen Kopf machen , wie man das ändern kann, denn ich sitze mit Sicherheit keine 1 1/2 Stunde auf Toilette und warte das eine Schwester kommt mitten in der Nacht ! Einmal aber nie wieder ! Soviel zur Frühreha....trotzdem einen lieben Gruß an nette Menschen die es nicht einfach haben unter diesen Umständen . Damit meine ich nicht nur den Patienten .

Mangelhafte Pflege und Therapie

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einige Mitarbeiter trotz Zeitmangel freundlich
Kontra:
nicht genügend Zeit für Patienten
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es fällt nicht leicht, diese Einrichtung zu bewerten. Auf der einen Seite waren die Ärzte und Therapeuten freundlich und hatten fast immer ein offenes Ohr für uns Angehörige. Auf der anderen Seite herrschte ein chronischer Mangel an Personal, besonders in der Pflege. Ich besuchte meinen Vati fast täglich ein- bis zweimal und musste immer wieder hören: Das schaffen wir nicht, jetzt ist keine Zeit, wir sind unterbesetzt, beschweren sie sich bei der Klinikleitung usw.
Oft war man hilflos, wenn der Angehörige völlig übermüdet im Rollstuhl saß und keiner Zeit hatte, beim Transfer ins Bett zu helfen. Viele Pflegekräfte wiesen höflich auf die angespannte Personalsituation hin, andere antworteten gereizt und genervt.
Über mehrere Wochen stand nur eine Logopädin für 19 Patienten zur Verfügung, und das auf einer
Früh-Reha-Station, wo eine gezielte und intensive Therapie über den weiteren Erfolg entscheidet. Ein Zahnarzt wurde erst auf unser Drängen gerufen, das zweite Mal mussten wir ihn privat bestellen.
Der Gipfel war, dass wir erst nach Wochen von dem Dekubitus erfuhren und bis dahin keine entsprechende Matratze bzw. ein spezielles Kissen für den Rollstuhl zur Verfügung gestellt wurden! Diesen verantwortungslosen Umgang mit schwerst geschädigten Patienten kann niemand entschuldigen. Wir beantragten die Aufnahme in einer anderen Einrichtung.
Leider kam es dann am Wochenende erneut zu Komplikationen. Es war kaum zu glauben, dass am Wochenende für das gesamte Haus nur ein Arzt zuständig ist! Die Wartezeit, bis endlich der Arzt kam, war unerträglich für uns. Eine genaue Diagnose konnte nicht gestellt werden.
Am Montag Vormittag war mein Vati bereits wieder im Rollstuhl statt im Bett. Ein paar Stunden später wurde er in die Uni Klinik Halle gefahren, wo eine schwere Lungenentzündung diagnostiziert wurde!
Für uns war diese Reha Klinik eine große Enttäuschung.

Man kommt krank wieder raus ...

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten werden nur ruhig gestellt und unfreundliche Pfleger
Krankheitsbild:
Leichter Schlaganfall aber gehfähig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station C2 ist nicht zu empfehlen !

Meine Mutter (74) sollte eine Reha im NRZ machen, dass sie nach leichtem Schlaganfall wieder besser laufen sollte.

Sie kam ins NRZ Leipzig lauffähig und mit Rollator.
Nach ca. 1 Woche konnte Sie gar nicht mehr gehen und wurde nur in Rollstuhl gesetzt und mit Risperdal ruhig gestellt.
Die Folge war, dass sie nichts mehr essen wollte und in dieser Klinik einen schweren Schlaganfall erlitt.

Diese Station kann ich niemanden empfehlen!

Es war ein Riesenfehler von uns in dieses NRZ Leipzig zu gehen !

Amulantes Therapiezentrum Leipzig, Waldstraße

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlich, motivierend, kompetent
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im August 2018 nach einem Schlaganfall in der stationären Reha (ATZ Waldstraße). Die Kombination aus umfangreicher Diagnostik und daraus abgeleiteter Behandlung (Physiotherapie, Psychologie und Ernährungsberatung) hat meine Beschwerden (Gleichgewichtssinn leicht eingeschränkt) vollständig behoben.
Die fachlich-mmedizinische Kompetenz ist m.E. nach sehr gut. Das "Gesamtpaket" stimmt, so dass aus meiner Perspektive die Voraussetzungen für eine rasche Genesung gegeben sind. Insofern kann ich die Einrichtung guten Gewissens empfehlen!

PS: Na klar, als Patient muss bzw. sollte man Energie und Willenskraft mitbringen - dann wird´s leichter...

sehr gute Behandlungserfolge

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr schöne Kurklinik, schöne Zimmer in einer tollen Lage, kompetente Therapeuten,
Kontra:
teures telefonieren
Krankheitsbild:
Darmkrebs OP mit Komplikationen bei OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Januar 2018 bis Juni 2018 war ich als Patient in der Reha Klinik in Bennewitz.
Eingeliefert im Januar 2018 als schwer pflegebedürftig, bewegungsunfähig und daher auf ständige Hilfe des Personals angewiesener Patient.
Innerhalb von kürzester Zeit machte ich tolle Fortschritte, dank der kompetenten Physio- und Ergotherapeuten.
Ein großer Dank geht an Frau Gesine Müller und ihren Urlaubsvertretern Herrn Neumann und Frau Schönberger, welche mich förderten, aufbauten und letztendlich wieder auf die Beine brachten, so dass ich im Juni wieder laufend (am Rollator)die Reha-Klinik nach Hause verlassen konnte.
Vielen Dank!
Weiterhin ein großes Dankeschön an die kompetenten Schwestern und Pfleger der Station B1, welche mich in den täglichen Bedürfnissen unterstützten und mir liebevoll, helfend während meines gesamten Reha Aufenthaltes zur Seite standen. Sie hatten immer ein offenes Ohr und ein liebevolles Wort für mich.
Ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter B1.

LG von Frau Hella Staacke

gute Behandlungserfolge

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr motivierte Therapeuten, gute Behandlungserfolge, nette Einzelzimmer mit großem Bad
Kontra:
leider etwas von der Außenwelt abgeschnitten, keine öffentl. Verkehrsm., teures Telefonieren
Krankheitsbild:
Lähmungen am gesamten Körper nach Keime u. kleinere Schlaganfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit 21.02.18 ist mein Mann und unser Papa auf Stat.B2. Hier wurde aus einem bewegungsunfähigen Patienten innerhalb von nur 2,5 Monaten einen halbwegs beweglichen Menschen hergestellt. Mein Mann wird noch länger hier für seine Gesundheit kämpfen müssen, aber es lohnt sich. Das haben wir den Ärzten, Schwestern, Pflegern sowie den Physio- und Ergotherapeuten auf dieser Station zu verdanken. Unterstützt für alle notwendigen Unterlagen werden wir von der Sozialpädagogin. Natürlich hoffen wir auch, dass uns die Krankenkasse weiter unterstützt.
Sicherlich gibt es auch einiges über diese Einrichtung zu meckern, aber uns ist nur wichtig, dass mein Mann täglich seine hilfreichen und kompetenten Behandlungen erhält und er wieder weitesgehend genesen das Haus verlassen kann. Nochmals ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiter auf der Station B 2 .
Nette Grüße von Frau Prachár und Tochter Marion.

Empehlenswerte Reha-Einrichtung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagierte, liebevolle Therapeuten
Kontra:
Langeweile am Nachmittag nach Therapieende
Krankheitsbild:
Hirnblutung rechtsseitig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren etwas skeptisch, da ich vorab Bewertungen und Erfahrungen zum NRZ gelesen hatte. Unsere eigene Erfahrungen war sehr positiv: Sehr freundliche, hilfsbereite und motivierte Mitarbeiter. Auf alle Anliegen und Fragen wurde sofort und umfassend eingegangen. Ordentliche Zimmer, alles sehr sauber. Individuelle Essenswünsche wurden immer berücksichtigt. Die Therapeuten haben meinen Vati (84) sehr gut mobilisiert und super Arbeit geleistet.
Die Anlage ist insgesamt sehr schön und gut gelegen, allerdings auch etwas abseits. Die Wege um die Klinik sind schnell bekannt und bieten kaum Abwechslung. Auffällig war ein ständig kaputter Fahrstuhl, was vorallem an den Wochenenden zu Frust bei Patienten und Besuchern führte. Etwas ungünstig fanden wir auch, dass nach sehr eng aufeinanderfolgenden Therapieterminen am Vormittag, am Nachmittag eher Langweile für die Patienten angesagt war, die keinen Besuch erhielten.

Gewinnmaximierung oder Patientenwohl?

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Größtenteils nettes Personal und schöne Lage
Kontra:
Gähnende Langeweile wegen fehlender spiritueller und Kultureller Anregung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schön eingerichtete Einzelzimmer. Schön gelegen doch abgeschnitten von der Umwelt. Kein Handyempfsng. Dafür teure 01805 Nummer, um sich anrufen zu lassen oder zu telefonieren. Personal meist freundlich und zuvorkommend aber auch demotiviert und frustriert durch den offensichtlchen Sparkurs der Eigentümer. Seit Bestehennscheint nicht ehr investiert worden zu sein, dafür aber reduziert. Ehemalige Wasserspiele und Brunnen sind stillgelegt ebenso wie das Größe Schwimmbecken. Kulturprogramme und Vorträge: Fehlanzeige. Der schöne große Speisesaal mit Blick auf die freie Natur ist geschlossen. Eine zusätzliche Station soll hinein Gewinnmaximierung??
Stattdessen nimmt man sein Essen nun in einem Bunkerähnlichen Raum im Keller mit in die Jahre gekommenen Plastikmöbeln, die auch die übrigen öffentlichen Bereiche zieren, ein, den das natürliche Licht kaum erreicht. Einzig das dort tâtige Personal versucht inmitten des kärglich eingerichteten Raums ein Stück Wärme zu vermitteln.
Achso: Spirituelle Betreuung, d.h. ob nun religiös motivierte s oder nicht, was wird für die Seele getan? Fehlanzeige. Nichts. Gar nichts. Weder Gesprächsrunden, Diskussionen, spirituelle Anregung oder Seelsorge. Nichts da. Auch im Gegensatz zu früheren Zeiten, wo Fahrten in die nähere Umgebung angeboten wurden, fiel auch das dem Rotstift zum Opfer. Stattdessen würde die Zahl der Frühreha und bettlägerig en Patienten erhöht, die wahrscheinlich mich mehr Geld einspielen. Dich gerade diese würden geistige, spirituelle und geistliche Anregung um so mehr brauchen.
Haben sich bis Bennewitz noch nicht die Ergebnisse wissenschaftlicher Forschungen herumgesprochen, die die wechselseitige Beeinflussung von Körper, Seele und Geist beschreiben? Eine Seele, die mit sich in Frieden und Harmonie lebt seit und die nicht von Ängsten und innerer Zerrissenheit, Unfrieden belastet ist beeinflusst den Körper positiv und beschleunigt körperliche Heilung und umgekehrt. Oder geht es wirklich nur um Gewinnmaximierung?

Erfahrungsbericht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
operierter Bandscheibenvorfall HWS-Bereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik NRZ Leipzig ist schon von ihrer Lage sehr schön. Man kann in freien Stunden gut spazieren. Die Therapien sind abwechslungsreich im Ergo- und Physiobereich eingeteilt.Man hat unterschiedliche Aufgaben im Selbstständigen Training, in Gruppentherapie und im Training mit den Therapeuten.Diese unterschiedlichen Anwendungen helfen dann auch im häuslichen Alltag weiter. Die Betreuung durch Schwestern und Ärzte ist immer einfühlsam , freundlich und aufschlussreich. Die Versorgung ( Speisen und Getränke )ist abwechslungsreich und reichhaltig. Ein Aufenthalt in dieser Klinik ist auf jeden Fall zu empfehlen und für die persönliche Weiterentwicklung von Nutzen. Ich bedanke mich.
Jürgen Schweda

Sehr empfehlenswerte Reha-Klinik nach Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (erfolgreiche Rehamaßnahme)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr gute Beratung Betreuung durch die Mitarbeiter)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (fachkompetenes, freundliches Personal)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (äußerst effektiver Therapieplan)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (gut ausgestattete Einzelzimmer, sehr gute Verpflegung)
Pro:
Vielzahl der Anwendungen, Fachkompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Schlaganfall im Dezember 2016 mit linksseitiger Lähmung kam ich im Rollstuhl und erheblichen Einschränkungen zur Reha nach Bennewitz. Die Aufnahme und Betreuung war sehr gut, ich habe mich äußerst gut betreut und aufgehoben gefühlt. Zu Beginn formulierte ich meine Zielstellung, so dass mein individueller Therapieplan darauf abgestimmt werden konnte. Ich habe am Tag bis zu 8 Anwendungen bekommen, wodurch ich zunehmend Fortschritte machen konnte. Schnell konnte ich den Rollstuhl verlassen, habe in Zusammenarbeit mit dem Therapeuten laufen und Treppensteigen geübt und durch verschiedene Hilfsmittel (Orthese und medizinische Spezialschuhe, einen geeigneten Gehstock) mich alsbald selbstständig fortbewegen können. Auch wenn mir das Laufen nach wie vor schwerfällt, bin ich guter Dinge, dass ich weitere Fortschritte mache.

Den kompetenten und sehr freundlichen Therapeuten und Ärzten habe ich sehr viel mehr Lebensqualität zu verdanken sowie Kraft und Mut geschöpft, dass es für mich weiter voran geht. Sie haben mich stets unterstützt und mir sehr geholfen, mich wieder bewegen zu können. Insgesamt war ich 12 Wochen im NRZ, was mir sehr geholfen hat.

Ich sowie meine Familie möchte von ganzen Herzen ein großes Dankeschön an das gesamte Personal, meine Therapeuten, Ärzte und Schwestern aussprechen. Sie leisten alle ganz Großartiges und erbringen für den Betroffenen wieder deutlich bessere Lebensqualität.

Der Aufenthalt in Bennewitz war für mich ein Segen und Bereicherung, ich bin sehr dankbar, dass ich meine Rehamaßnahme dort durchführen durfte.

Ich wünsche allen Mitarbeitern des NRZ sowie den Erkrankten alles erdenklich Gute und bedanke mich nochmals für meinen sehr erfolgreichen Aufenthalt in der Klinik.

Nicht nochmal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schönes Gebäude
Kontra:
schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutti ist nach einen Schlaganfall in dieses Rehazentrum gekommen.Wenn wir sie besucht haben war sie einsahm auf ihren Zimmer.Ihre Termine waren 3 an der Zahl und mittags war Schluss. Ihr Allgemeinzustand hat sich dort verschlechtert . Nicht mal der Bringdienst nach Hause klappte,sie wurde vor der Haustür abgeladen und sich selbst über lassen.Einen Tag nach der Entlassung kam sie erneut ins Krankenhaus und ist nun auf dem weg der Besserung. Diese Rehaklinik ist nicht zu empfehlen uns ist auch aufgefallen das sich Oberärztin und Oberarzt nicht einig sind.

Gewinnmaximierung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufbewahrung statt Therapie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Dauerkathetherversorgung zur Erleichterung der Pflege, dies ist ein schwerer Pflegefehler mit Folgen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
motiviertes, aber teils überlastetes Pflegepersonal
Kontra:
Aufbewahrung, statt Therapie
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte einen schweren Schlaganfall und ist erst Anfang 50. Von Rehabilitation war während des gesamten Aufenthaltes nicht viel zu spüren,kaum Therapien, zumindest was ich darunter verstehe (Physio-, Logo- u. Ergotherapie). Als "Haupttherapie" wurde mein Mann morgens in den angebremsten Rollstuhl, mit dem Rücken zur Wand und Blick auf die Uhr, gesetzt - das nannte man Therapie. Physio fand noch relativ regelmäßig statt, Logopädie bis zum Urlaub der Therapeutin,dann war auch damit Schluss. Ergotherapie fand gelegentlich statt. Dauerkatheterversorgung, weil Eimer leeren schneller geht. Wenn ich meinen Mann nicht fast täglich besucht hätte, wäre er nie aus dem Zimmer gekommen. Am Wochenende war die Station mit Pflegekräften oftmals extrem unterbesetzt, so dass mein Mann dann den ganzen Tag im Bett bleiben "durfte". Da diese Reha-Klinik die einzige in der Nähe von Leipzig ist, muss man sich auch keine Mühe geben. Die Zertifizierung liegt auch schon viele Jahre zurück. Mit dem Stationsarzt war kein Gespräch möglich,offensichtlich kein Interesse seinerseits. Eine Terminvereinbarung war nicht möglich. Bei den Therapeuten musste man mit jedem einzeln Kontakt aufnehmen, um Informationen, Hinweise und eventuell Tipps zu bekommen - diese waren nachmittags allerdings meist nicht mehr erreichbar. Am Wochenende fanden sowieso keine Therapien statt. Eine neuropsychologische Betreuung war nicht möglich.
Diese Einrichtung ist für mich nicht als empfehlenswert einzustufen, zumindest nicht, wenn der Patient auf sehr viel Hilfe und Unterstützung angewiesen ist. Dann ist es nur eine Aufbewahrung, solange die Kasse zahlt. Wie andere Einrichtungen sind kann ich nicht beurteilen.

Hier arbeiten engagierte therapeutische Profis

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Der Patient steht im Mittelpunkt aller Bemühungen.
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das NRZ Leipzig in Bennewitz ist eine sehr gute Rehabilitationsklinik für neurologische Erkrankungen und Unfallfolgen.
Neben der hoch professionellen therapeutischen Arbeit ist auch der Sozialdienst des Hauses positiv hervorzuheben.
Mit Kompetenz, Sensibilität und Empathie versucht der Sozialdienst, den Angehörigen den Weg durch die Antragsformulare zu bahnen und sie umfassend zu beraten. Gerade ich einer solch schwierigen Lebensphase infolge einer schweren neurologischen Erkrankung eines lieben Angehörigen, in meinem Fall meiner Mutter, ist eine solche Unterstützung besonders wichtig und hilft sehr.

Fazit Empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr Gute Behandlung,schön gelegen
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit aphasichen Folgeschäden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau erlitt am 9.9.2016 einen schon schweren Schlaganfall mit aphasichen Folgeschäden.Nachder Behandlung in der Sana Klinik Borna kam sie in das NRZ Bennewitz Station B3 wo sie bis zum 9.12. rehabilitiert wurde.Das heist nicht dass sie jetzt schon wieder perfekt sprechen kann aber ich kann sagen dass meine Frau dort gut aufgehoben und umsorgt wurde,das heist ein grosses Dankeschön an alle Ärzte,Schwestern und Pflegepersonal.Aus meiner Sicht kann ich das NRZ nur empfehlen und sehr schön gelegen ist es ausserdem. Fazit Empfehlenswert

W.Zachmann

Neurologische Reha B1

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stationsklima, Ansprechpartner Kerstin & Steffen, Physik, Ergo
Kontra:
Unfreundlichen Ausländischer Arzt
Krankheitsbild:
Mediainfarkt links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einige Wochen sind vergangen als meine Mutter aus dem NRZ von der Station B1 entlassen wurde. Zu Beginn der Rehabilitation hätte keiner von uns gedacht das es möglich sei doch noch so viele Sachen wiederzuerlernen. Viel haben wir gelesen über diese Klinik, aber trotz des geringen Personals wurde meine Mutter immer herzlich behandelt. Tausend Dank an alle Therapeuten für die tolle Arbeit die mit Sicherheit viel abverlangt, tausend Dank auch an das Pflegepersonal. Jeder Zeit konnten wir mit Fragen an die beiden Ansprechpartner der Station wenden, die uns in dieser Zeit sehr geholfen haben auch wenn wir sicher nicht immer einfach waren...danke an schwester Kerstin und pfleger Steffen stellvertretend für das ganze pflegeteam. Einen Minuspunkt habe ich jedoch... Ärztlicher Seite ist es eine Katastrophe.. Ein Arzt der kaum deutsch kann und den Anschein macht als würde es absolut nicht wissen was er da tut. Aber auch ich dem Fall standen die Oberärztin und die o.g.Pflegenden stets freundlich zur Seite.

Danke für Ihre Mühe und behalten Sie das Herz immer am rechten Fleck...

unakzeptable Verhältnisse,keine Arztversorgung Ruhigstellung durch extrem viele Tabletten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
keine Arztversorgung,Essen auf dem kalten Gang,keinerlei Betreuung, war ständig auf mich allein angewiesen.Habe mich nach einer Woche selbst entlassen
Krankheitsbild:
Reanimierung nach Herzstillstand Ursache:aufsteigender Harnwegsinfekt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Niemals in diese Klinik.Das hat mit Reha garnichts zu tun.Das ist nur eine Aufbewahrungseinrichtung für psychisch kranke Personen.Keinerlei ärztliche Beratung.Ich wurde mit tägich 21 Tabletten abgefüllt.Das Gesicht schwoll stark an.Alle Gelenke zeigten starke Schwellungen.Ich passte in keine Schuhe mehr.Kratzen und Jucken am ganzen Körper.Beschwerden blieben erfolglos.Ich habe nur depressive Personen erlebt.Viele redeten wirr und wollten nach Hause.Alle Mahlzeiten wurden auf dem kalten Gang eingenommen.Ein einziges mal wurde ich zu 10 Minuten treten auf einem Standfahrrad geholt.Ansonsten erlebte ich keinerlei Betreuung.
Da ich in dieser Klinik erheblich kranker wurde als ich dorthin fuhr,habe ich mich nach 7 Tagen selbst entlassen.Der gesamte Aufenthalt in dieser Reha war abolut unzumutbar und hat meinen Gesundheitszustand erheblich verschlechtert.Nach meiner Entlassung muße ich mich sofort bei meinem Hausarzt behandeln lassen.Dort wurde diese unsinnige Anzahl von Medikamenten bis auf wenige sofort eingestellt.Die enormen Schwellungen im Gesicht und an den Gelenken ist nach mehreren Wochen abgeklungen.Das Kratzen und Jucken am ganzen Körper ist auch fast weg.Wieso werden mir pro Tag 21 Tabletten verordnet,ohne jegliche ärztliche Untersuchung.Ich war 7 Tage völlig auf mich allein angewiesen.Niemand hat mal mit mir ein Gespräch gesucht.Hier gabs nur eine Lösung: Sofort diese Einrichtung zu verlassen.Hier wäre seitens der Behörden unbedingt eine Überprüfung nötig.

Reha nach Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Papa (81) wurde nach schlaganfall, eine woche intensivstationsaufenthalt, drei wochen krankenhausaufenthalt nach rücksprache mit den ärzten zur reha nach bennewitz verlegt, dort auf die intensivmedizinische station 0.
zu beginn der reha war nicht abzusehen ob er diese überleben würde aufgrund der stärke und der auswirkungen des schlaganfall.
halbseitig gelähmt (links), kurzzeitgedächtnis wie weg, konnte nicht mehr schlucken und wurde über nasensonde ernährt, sprechen beschränkt auf ja und nein.
nach der aufnahme in der reha wurden mir im arztgespräch die ansätze der reha aufgezeigt und abgeglichen wie man verfahren kann.
die zeit in der reha tat ihm sehr gut, ich bin realist genug um zu wissen, daß sich ein beschädigtes gehirn nicht einfach innerhalb kurzer zeit selbst repariert und das dieser weg ein langer und anstrengender sein wird.
er blieb 7 wochen in der klinik, wurde wochtentags mit physiotherapie und logopädischen übungen betreut, das pflegepersonal hat meinen papa immer sehr gut umsorgt und versorgt, war immer freundlich und in der lage mir auskunft zu geben wenn ich etwas wissen wollte, wenn sie mir keine auskunft geben konnten wurde ein arzt informiert welcher mir meine fragen beantwortete.

Nettes Team

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Pfleger/innen und Therapeuten
Kontra:
Kommunikation zwischen dem NRZ und anderem Krankenhaus
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An sich ein nettes kompetentes Team welches sich aus therapeutischer Sicht viel Mühe gibt. Leider war die Kommunikation in unserem Fall nicht optimal, nach 7 Wochene nachfragen wurde uns gesagt das CCT vom Schädel war plötzlich verschwunden und die noch anstehende Operation somit immer weiter nach hinten verschoben. Es musste dann nochmal ein CCT gemacht werden da das andere ja schon 7 Wochen alt war.
Sonst waren wie super zufrieden.
B3

Ziele erreicht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Angenehm transparent und professionell.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
individuelle Therapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe während meiner REHA-Zeit im NRZ-Leipzig alle meine Ziele erreicht.

Die persönliche Betreuung von den Ärztinnen und Ärzten, dem Pflegepersonal, dem speziellen therapeutichen Personalund und dem Service - Personal haben mir sehr bei meiner Genesung geholfen und ein dem LEITBILD der NRZ-Leipzig gerecht werdendes Verhalten gezeigt.

Physiotherapie, Ergotherapie, Stimm- und Sprachterapie und die psychologische Betreuung wurden ständig meinem "Entwicklungsstand" und meinen "Bedürfnissen" angepasst.

Wenn ich meinen "Status" vor und nach der REHA im NRZ-Leipzig vergleiche, sage ich den beteiligten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vom NRZ-Leipzig von ganzem Herzen DANKE!!!

1 Jahr danach

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (weiter so und Vielen vielen Dank)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
wie ein zweites zu Hause
Kontra:
Wie man in den Wald hinnein ruft so schallt es heraus.
Krankheitsbild:
Mittelschwerer Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wunderbares u. geschultes Fachpersonal, freundlich und nett wie Pflegerin Andrea, Simone u. alle Anderen mir fallen nicht gleich alle Namen ein.

Nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Verhalten der Schwester Pflegern und Ärzte ist das letzte! Mein Vater war da Station c2 jedes mal wo wir zu besuchen kamen würde von denen Zeitung gelesen und die Patienten wurden sich allein überlassen! Die einzigen freundlichen Leute sind die Personen die sauber machen! Nachdem wir dehnen die Meinung gesagt haben und mein Vater nach hause geschickt wurde kam er nachmittag um 4 im Schlafanzug nach heim geschickt! Sowas von Menschen unwürdig wird man dort behandelt! Nicht zu empfehlen diese reha Einrichtungen! Und alle die hier mit 5 Sterne bewerten arbeiten dort!

katastrophale personelle Situation

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man muß jeden Therapeuten einzeln ansprechen, da sich niemand insgesamt für den Patienten zuständig fühlt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (QM Management ohne anonyme Kundenzufriedenheitsbefragung während des Aufenthaltes möglcih)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
einige Therapeuten und Pflegekräfte sind noch menschlich
Kontra:
Einsparung am Personal - somit ist kaum Therapie und damit Rehabilitation möglcih
Krankheitsbild:
Schädel-Hirn-Trauma, Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat ihr Leitbild unter die Devise Wirtschaftlichkeit und Ökonomie gestellt. Dementsprechend gestaltet sich der Umgang mit den Patienten. Therapien finden nur in einem minimalen Umfang statt. Die Patienten werden eher "aufbewahrt" und haben sich in den Klinikalltag einzufügen. Somit werden sie bestens auf ein Leben nach der Reha in einem Pflegheim vorbereitet. Sollte ihr Angehöriger nicht gut zu Fuß sein, wird ihm ein Dauerkatheder gelegt, da nicht ausreichend Personal für Toilettengänge da ist. Ein Therapeut ist i.d.R. für 20 Patienten zuständig. <er kann aber nur 9 Patienten am Tag therapieren. Der Rest muß warten. Wenn Psychologen Urlaub haben, findet keine Neurospychotherapie statt. Das angekündigte Schwimmbad ist geschlossen.
Am schlimmsten ist die Einsparung am Personal. So kann keine Reha erfolgen, da Reha auch Therapie heißt und nicht nur Aufbewahrung.
Die Klinik hat eine Zertifizierung und ein Qualitätsmananagement aber eine anonyme Kundenzufriedenheitsbefragung ist nicht möglich. Vielmehr wird man vom QM Beauftragten an das Personal verwiese. Diese sind jedoch nur Leidtragende der Sparmaßnahmen und dementsprechend wenig handlungsfähig.
Solte es in anderen Reha Kliniken ähnlich aussehen, wäre dies ein Offenbarungseid für unser Gesundheitssystem. Durch Einsparung bei der Reha werden enorme Folgekosten bei der stationären Pflege entstehen.
Weiterempfehen kann ich das neurologische Rehazentrum Leipzig auf KEINEN FALL. Jedoch weiß ich auch nicht, wie es in anderen Rehakliniken aussieht. Ich finde jedoch 30 Minuten Physiotherapie, 30 Minuten Ergotherapie und 30 Minuten Aufmerksamkeitstraining (Ausfüllen von Arbeitsblättern in der Gruppe) als tägliche Konditionierung/ Therapie bei Schlaganfall, Schädelhirntrauma usw. nicht sehr viel.

Positiver Erfahrungsbericht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patientenbetreuung und medizinische Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit Linksseitenlähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im September 2015 einen schweren Schlaganfall mit einer Hirnblutung und Linksseitenlähmung. So kam ich nach dem Krankenhausaufenthalt im Oktober 2015 in die Reha-Klinik nach Bennewitz. Zwei Professoren, Chefarzt und ärztlicher Direktor führen hier eine Mannschaft guter Ärzte und Medizinisch Technischer Assistenten, ergänzt durch eine Gruppe von Therapeuten, fachlich absolut spitze, freundlich und menschlich. Das Ganze ergänzen Krankenpfleger und Krankenschwestern, welche engagiert, höflich und freundlich uns Pateinten stets den Aufenthalt so angenehm wie möglich machten. Ich habe niemals umsonst um Hilfe gebeten, man könnte meinen das Personal hat ein 5-Sterne-Hotel zum Vorbild, was somit maßgeblich zu meinen positiven Ergebnissen der Reha beitrug.
Die Lage des NRZ in einem der größten sächsischen Waldgebiete sichert eine stets gute und staubfreie Luft und angenehme Spaziergänge/Spazierfahrten (Rollstuhl).
Untergebracht in einem zweckmäßig gut ausgestattetem Einzelzimmer, das von einem Sanitärraum ergänzt wird, welches allen Bedürfnissen behinderter Menschen angepasst ist. Es gab täglich die Auswahl aus 5 Gerichten zum Mittag, das Essen war gut und sehr schmackhaft.
Zum Frühstück gab es frisch gebackene Brötchen, dazu eine reichliche Auswahl an Beilagen, frischem Obst, Jogurt, Müsli etc.
Ich denke, in keiner anderen Reha-Klinik hätte ich mich so wohl gefühlt und dabei noch so gute gesundheitliche Ergebnisse erzielt, wie hier in Bennewitz.
Nun zu Hause, trainiere ich täglich mit Hilfe meiner Frau weiter.
Ich möchte mich nochmal bei dem gesamten Team der neurologischen Abteilung in Bennewitz bedanken.

U. Hering

Entlassung schon nach zwei Monaten Behandlung Einfach TOP

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde intensiv auf den Patienten eingegangen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Zielgerichtet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Patient wurde intensiv gefordert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Von Annahme, Behandlung bis Entlassung.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Patient wurde positiv auf die Genesung gefordert und gefördert
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetentes Team auf der Station 2,
der Patient wurde positiv gefordert, dadurch entwickelte er
seine Grundeinstellung zu einer schnellen Genesung.
Das Laufen, der Tastsinn, Treppen steigen und sogar
ein wenig radeln im Freien müssen hier dankenswert
erwähnt werden. Tolles, kompetentes Team. Danke

Beim NRZ Leipzig ist man gut aufgehoben

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
transparente Kontakte mit den Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter (74) war von Anfang Oktober bis kurz zum Jahreswechsel im NRZ Leipzig in Bennewitz nach einem Schlaganfall. Wir haben als Angebörige durch wöchentliche Besuche nicht nur unsere Mutter begleitet und ihre Eingewöhnung unterstützt, sondern zunehmend auch Kontakt zum Sozialen Dienst (Frau Kulms) und zu den Therapeuten gesucht, Gespräche auch mit Pflegekräften geführt. Unsere Mutter hat nach ihrer schweren Schädigung sich erst langsam an den neuen Alltag und die neuen Menschen gewöhnt. Sie gewann Vertrauen zu einzelnen Therapeuten, besonders zu den Physiotherapeuten um Herrn Braune. Später machte sie Fortschritte und uns als Angehörige gelang es, mit den Therapeuten und gut informiert durch den sozialen Dienst eine mehrmalige Verlängerung der Reha zu erreichen. Immer wenn es Chancen auf eine Besserung oder einen Fortschritt gab, sprach sich das Team für eine Verlängerung aus. Unsere Mutter fühlte sich menschlich dort zunehmend wohler, so dass sie gern auch über Weihnachten dort blieb. Trotz der Größe der Einrichtung wirkte es auf uns fast familiär. Hevorheben möchte ich den sehr gut nachvollziehbaren Abschlussbericht zur Entlassung unserer Mutter mit Hinweisen zur ambulanten Weiterbehandlung und die fachlich und menschlich sehr guten und wohltuenden Gespräche mit der Neurologin Frau Dr. Danz und der Logopädin Frau Krügel sowie Oberarzt Dr. Krämer. Beim NRZ ist man in guten Händen.

vorsätzliche Gefährdung von Patientenwohl

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sozialarbeiterin inkompetent und unfreundlich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schöne Umgebung
Kontra:
fehlende Kompetenz, mangelde Kommunikation, desulate Hygiene
Krankheitsbild:
critical illnes Polyneuropathie / Polymyopathie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Papa musste nach schwerer Krebs-OP mit Langzeitbeatmung und 6 Monaten ITS Aufenthalt bei CIP/CIM nach Benewitz. Bei Verlegung aus der Uni Leipzig nach Benewitz wach, orientiert, spontan atmend, aber noch vorhandenem Trachostoma. Im Verlauf hat er Durchfall entwickelt, viel Flüssigkeit verloren. Auf unsere Hinweise Infusion, Antbiotika gab es nur abwertende Worte seitens des Pflegepersonal. Ärzte waren nie zu sprechen - krank, 15.00 Uhr bereits im Feierabend,... Er wurde znehmend vigilanzgemindert, exikiert, die Nieren versagten - keine Reaktion, kein Arztgespräch. Dann plötzlich der Anruf: wir haben ihn reanimiert, warum konnten sie nicht sagen, nun wollen sie die Geräte abschalten, ein Gespräch über Grund der Wiederbelebung, Prognose,...steht aus.
Diese Klinik gefährdet vorsätzlich Patientenleben!!! Davor kann man nur warnen. Wir werden den Fall der Bundesärztekammer melden!!!

Vielen Dank!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische Versorgung
Kontra:
Privatsphäre
Krankheitsbild:
Z.n. Hirninfarkt mit Hirnbluten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann über die Klinik nur gutes berichten. Das Personal besonders auf der Station 2C war stets hilfsbereit und freundlich. Die medizinische Versorgung war sehr gut und erzielt eine sehr hohe Genesungsprognose.

Monopolstellung ohne wirkliche Eignung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keinerlei Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Mehr als mangelhaft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Einrichtung an sich sehr kompetent eingerichtet)
Pro:
recht sauber, einzelne nette Pflegekräfte
Kontra:
keine Ansprechpartner, keine Transparenz, unfreundlich, fahrlässige Pflege
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Über 70 Jahre alter Mann. Ein Schlaganfall, Basilaristhrombose. Es folgte in der Uniklinik Leipzig eine Rekanalisation mit erfolgreichem Ausgang.
Der Status nach dem Klinikaufenthalt: atmet selbstständig, keine Schluckreflexe, Bewegungen, Kommunikation, nachweisliche kortikale Blindheit auf beiden Augen, vollkommen bettlägerig mit einer PEG-Sonde und Harnkatheter.
Schon nach wenigen Tagen wurde klar, dass keinerlei Transparenz in Bennewitz herrscht. Auf die Bitte hin, einen Therapieplan in das Zimmer meines Angehörigen (AG) zu hängen, wurde gesagt: „Wozu? Er kann es doch nicht lesen.“
Auch waren kaum Fachkräfte greifbar, die man hätte etwas fragen können.
Bei unseren Besuchen roch das Zimmer oft sehr streng und nach Fäkalien.
Des weiteren forderten wir eine Visite bei einer der Therapie. Bei dieser wurde deutlich, dass mehr Kommunikation möglich sein könnte durch eine ordentliche Familienanamnese.
Auf die Nachfrage hin, ob wir mit ihm spazieren gehen könnten, wurde 2x zugestimmt. Als wir dann einmal halb fünf erschienen, wurde uns gesagt, dass er bereits 'bettfertig sei' und die Nachfrage abgelehnt.
Auch war uns aufgefallen, dass mein AG oft vor Schmerz das Gesicht verzog. Wir wiesen die Ärztin darauf hin. Sie meinte nur, es sei noch keinem aufgefallen. Aller 2 Min. stellten wir eine regelrechte Schmerzwelle fest. Auf 3x Bitten, doch ein Röntgenbild anzufertigen, wurden wir mit den Worten 'na mal gucken' abgespeist.
Nach einem Wochenende sahen wir, dass unser AG aufgrund der Schmerzen seine letzten Zähne in die Unterlippe gedrückt hatte. Es war bereits schlimm entzündet und sichtbar, dass die Zähne bald durchstoßen würden. Die Frage nach einem Zahnarzt wurde abgeschmettert und erst nach mehrmaligem Drängen wurde etwas unternommen.
Die Mundpflege war mangelhaft.
Aufgrund der spastischen Bewegungen im rechten Arm schlug er sich diesen am Bettgitter auf. Auf Nachfrage nach einer Polsterung wurde gesagt, er würde 'diese immer herunter reißen'. Letztendlich war der Arm rot und blau geschlagen.
Da wir zu unterschiedlichen Zeiten und Tagen unseren AG besuchten, stellten wir fest, dass er immer auf dem Rücken lag. Wir fragten, ob er auch anders gelagert wurde, angeblich sei dies der Fall.
Die Schmerzen, die mein Angehöriger hatte, rührten von einem verheimlichten Dekubitus, der in Bennewitz entstanden war. Wir wussten nichts davon.

Ich kann das NRZ jedem uneingeschränkt empfehlen.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Patient steht im Vordergrund.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Termin von heute auf Morgen beim Sozialdienst)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal arbeiten gut zusammen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ganz nette und hilfbereite Damen an der Rezeption)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (gepflegt, alles sauber, schöne Parkanlage und immer frische Blumengestecke an der Rezeption)
Pro:
Therapeuten sind Spitze
Kontra:
schlechter Handyempfang im Haus
Krankheitsbild:
Hirnblutung und Hirninfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich ist das NRZ eine sehr gute Reha-Klinik. Ich habe meinen Mann zwei Wochen in der Phase C auf der Station C2 begleitet und somit den Alltag auf der Station kennengelernt. Ich durfte an den meisten Therapien und auch an der Visite teilnehmen und finde es gut, dass Angehörige so nah dabei sein dürfen. Meinem Mann hat das sehr gut getan.

Am Aufnahmetag wurde mein Mann von zwei Ärzten, einer Psychologin, einer Ergotherapeutin, einer Physiotherapeutin und einer Logopädin untersucht bzw. getestet. Im Ergebnis dessen wurde ein individueller und sehr umfangreicher Therapieplan erstellt. Mein Mann hat an manchen Tagen bis zu sieben Therapieeinheiten. In der vorherigen Reha war es mal gerade eine Therapieeinheit, gelegentlich auch mal zwei. Die Therapiepläne waren dort nicht für die Angehörigen einzusehen, da diese gut abgeschirmt im Schwesternzimmer hingen. Im NRZ hingegen hängen die wöchentlichen Therapiepläne an einer Pinnwand im Zimmer des Patienten. Für jeden einzusehen. Das nenne ich Transparenz. Die Therapien werden auch durchgeführt. Fällt doch einmal etwas aus, wird das auf dem Therapieplan vermerkt.

Die Schwestern und Pfleger sind freundlich und umsichtig und haben zudem auch immer noch ein offenes Ohr für die Angehörigen. An den extrem heißen Sommertagen Anfang August 2015 sind sie so manchem Patienten mit den Getränken hinterhergerannt und haben stets darauf geachtet, dass jeder Patient ausreichend trinkt. Am Nachmittag gab es Eis, auch für die Angehörigen. Vielen Dank noch einmal.

Die Therapeuten sind Spitze. Sie verfügen über eine sehr hohe Fach- und Sozialkompetenz. Sie sind motiviert und erfreuen sich an den Fortschritten der Patienten. Auch hier findet man immer ein offenes Ohr.

Ich bin nicht sicher, ob es erwähnenswert ist, aber das NRZ verfügt über jede Menge Parkplätze und das auch noch kostenlos. Kostenloses Parken, wo gibt es das schon noch? In allen bisherigen Kliniken, in denen mein Mann vorher war, habe ich ein kleines Vermögen an Parkgebühren gezahlt.

Ich kann das NRZ jedem uneingeschränkt empfehlen.

Glaube nur, was du siehst.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
für mich war alles Bestens.
Kontra:
Krankheitsbild:
Querschnittlähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bevor ich in diese Klinik kam, hörte ich sehr viel negatives über diese Einrichtung. Mit gemischten Gefühlen kam ich am 13. Mai 2015 in Bennewitz an. Doch schon der erste Kontakt, mit den damals anwesenden Schwestern, fiel sehr freundlich aus und es war alles sehr sympathisch. Auch die Ergo- und Physio- Therapeutinnen, sowie das gesamte übrige Personal, bis hin zur Putzfrau, waren sehr freundlich und hilfsbereit. Ich hätte es nicht besser treffen können! Auch die Ärzte und Ärztinnen beantworteten alle Fragen, freundlich und sachkundig. Ich würde mich jederzeit wieder für diese Klinik entscheiden. Am 13.05. kam ich gelähmt und mit Liegendtransport in Bennewitz an und ging am 31.07., wenn auch noch ein wenig beschwerlich, am Rollator laufend nach Hause.

Danke

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (gute Motivation und Pflege)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gespräche mit Ärzten und Therapeuten waren möglich)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (individuelle Therapie und Pflege)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (kann als Angehöriger schlecht beurteilt werden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wege im Park könnten breiter sein, damit 2 Rollifahrer besser aneinander vorbei kommen)
Pro:
Therapiekonzept, liebevolle Betreuung
Kontra:
schlechte Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Mutter war nach einem Schlaganfall zur REHA in Bennewitz.

Unsere hochbetagte Mutter wurde sehr gut betreut und individuell therapiert. Auf Grund ihrer fortgeschrittenen Demenz war sie sicher keine einfache Patientin. Das Pflegepersonal der Station hat die Betreuung mit großer Professioanlalität ausgeführt und hatte für uns Angehörige jederzeit ein offenes Ohr. Gespräche mit
Stationsärztin und Oberarzt waren ohne Probleme möglich.

Dem Personal der B1 möchten wir auf diesen Weg herzlichst danken. Wir haben große Hochachtung vor der nicht immer leichten Arbeit der Ärzte, Therapeuten und Pflegekräfte.

Die vielen schlechten Beurteilungen kann ich nicht nachvollziehen. Auch als Angehöriger muss man erst begreifen, dass Patienten, die durch den Schlaganfall inkontinent werden, nicht immer gut riechen oder dass durch das durchgeführte Toilettentraining auch mal was daneben geht und die Wäsche verschmutzt ist.

Wer nix fragt erreicht nix

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Findet nicht statt!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Therapien fallen oft aus)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nicht transparent, es gibt keine erkennbare Struktur)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kühlschrank fehlt!! Gesundheitsrisiko durch faulendes Obst)
Pro:
Schöne freie Anlage
Kontra:
Gar nicht zu erreichen mit öffentlichen Verkehrsmitteln/ keinHandy
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist derzeit noch Patient in Bennewitz. Mein Eindruck ist sehr zwiespältig.
Es gibt engagiertes und nettes erfahrenes Personal genauso wie ruppige und unfreundliche unerfahrene MitarbeiterInnen.
Ich muss allerdings sagen, das diese Arbeit sicherlich zu den frustrierendsten gehört die man sich vorstellen kann.
Das soll nix entschuldigen, aber ich verstehe manche harten Bewertungen hier auch als etwas unter der Gürtellinie.

Aber trotzdem stimmt einiges:
Die Zimmer sind nicht sehr wohnlich eingerichtet und es fehlt an Kühlmöglichkeiten für eigene Getränke.
Wir mussten schon vergorene Obstsäfte aus dem Zimmer entfernen da niemand danach schaut.
Sehr zu wünschen lässt generell die Getränkeversorgung. Der in Krankenhäusern zum Standard gehörende freie Zugang zu Kaffee/Tee/Wasser Kannen auf dem Stationsgang ist nicht vorhanden. Statt dessen soll man eine Flasche erwerben, welche vom Personal mit Wasser aufgefüllt werden soll.
Das funktioniert natürlich nicht da mein Vater krankheitsbedingt nicht kommuniziert bzw kommunizieren kann.
Es wird stattdessen versucht über statistische Erfassung das Problem zu lösen.
( "haben sie getrunken?")

Unstrittig ist das die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Angehörigen und Behandelndem Personal eindeutig verbessert werden muss!
Wichtig wäre meiner Meinung nach eine Pflicht!!! zu einem Einführungsgespräch mit den Angehörigen in welchen ihnen der Therapieplan erläutert wird und regelmäßige Besprechungen wie es weiter geht.
Unsere Informationen erhalten wir fast ausschließlich
von meinem Vater und auf Nachfrage vom Stationspersonal- je nachdem an wen man gerät mal mehr mal weniger aufschlußreich-

Hier ist die größte Baustelle und das größte Potenzial für alle die unzufrieden sind. Es lässt sich viel verändern wenn man aufeinander zugeht und redet und nicht hintenrum schimpft!

Nervt die Schwestern, und die Ärzte mit Fragen.
Fordert Informationen und kontrolliert Leistungen.

1 Kommentar

Gismor am 22.07.2017

Respekt vor ihren Optimismus, aber leider haben sie nicht vieles mitbekommen was in dieser Anstalt wirklich abgeht.Das was sie hier schreiben das Leute mit ihren Bewertungen übertreiben können sie gar nicht einschätzen. Da müssten sie nämlich erst mal mit den richtigen Härtefällen vertraut sein.

MFG

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte waren nett
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sozialbetreuer sollte ihren Beruf überdenken handelt nicht im Sinne von Patienten und Angehörigen...es geht dort nur ums Geld....Zimmer trist und nicht geeignet für schwerstkranke Menschen.Eine Wanduhr mit der Aufschrift " die Zeit läuft ab" war mehr als schockierend...Personal unfähig für vieles....meine Mutti ist ohne Besserung einen Monat nach Aufenthalt in dieser ich will es nicht Klinik nennen verstorben.

Einfach Super Dort ( Danke D1 )

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Liebevolle Ärzte und Schwestern
Kontra:
Leider schlechten Handy und Tv- Empfang
Krankheitsbild:
Als Schlaganfallpatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als erstes muss ich mal sagen,ich finde es traurig,was manche hier so von sich geben.Man sollte sich selbst erstmal da hinstellen und arbeiten,bevor man das Personal verurteilt,denn jeder Mitarbeiter versucht aus meiner Sicht sein bestes zu geben.

Mein Vater war als Patient dort auf der D1 und ich ziehe immer wieder den Hut vor den Mitarbeitern dort,die wirklich ihr bestes geben für alle Patienten.
Klar herrscht überall Personalmangel,aber das ist doch überall so und ich kann immer wieder diese Klinik weiter empfehlen.
Inzwischen ist mein Vater zuhause und kann vieles wieder selbstständig machen.
Einen besonderen Dank an Schwester Sandy die mit ihrem Humor einfach alle zum lachen bringt.

Niemals wieder dorthin

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Landschaftliche Umgebung
Kontra:
alles anderes
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann jeden nur warnen - geben Sie niemals einen Angehörigen in diese Klinik.

Mein Vater war ein schwerstkranker Mensch nach einem Schlaganfall. Total hilfebedürftig. Er konnte nicht sitzen geschweige denn stehen.

Personal in der Klinik - sehr unfreundlich und nicht kommunikativ. Wir haben trotz mehrfacher Nachfrage in dem viertel Jahr kein ordentliches Arztgespräch bekommen. Zwischen Tür und Angel ein paar kurze Sätze- zu mehr reichte es nicht.

Schwestern und Pfleger sind unfreundlich - sicher auf Grund von Überforderung. Aber das ist keine Entschuldigung für mich und am wenigsten für den Patienten.

Mehrfach kamen wir in ein widerlich stinkendes Zimmer- Ursache- ganz einfach. Die mit Kot verschmutzten Hosen meines armen Vaters wurden ohne auszuwaschen in den Schrank gelegt.....

Unglaublich - das ist eine riesen Sauerei....

Das Zimmer hat nicht nur einmal gestunken- also nicht das jemand denkt das war "mal aus Versehen".

Mein Vater lag im Winter dort- und nicht nur einmal kamen wir dort hin und er lag nachmittags 16 Uhr im dunklen Zimmer..... das muss man sich mal vorstellen....

Obwohl wir ihm einen Fernseher und ein Radio mitgebracht hatten, wurden diese nicht angeschaltet....

Nach einem Sturz aus dem Bett welchen er uns mitteilte (das Personal behauptete er hätte aufstehen wollen- was für ein Witz. ein gelähmter Mensch..) dauerte es 3 Tage bis er untersucht und geröngt wurde weil es war Samstag und keine Ärzte da....

Diese Klinik verdient nicht den Namen Klinik!

Und das es auch anders gehen kann haben wir danach erlebt- wir brachten meinen Vater nach Bad Klosterlausnitz und dort war alles gut.

Nettes Personal, in Ruhe geführte Arztgespräche, sehr gute therapeutische Ergebnisse, freundliche Zimmer.

Das ist alles was ich dazu sagen kann. Das sind die Fakten- so mussten wir es erleben- bzw mein Vater musste das ertragen.

Nur nicht hierher!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufenthalt meines Vaters dort lässt sich mit Worten nicht beschreiben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (alles nur gewinnorientiert, obwohl offiziell für den Patienten zuständig)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal mangels Mitarbeitern völlig überfordert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sozialarbeiterin sollte ihre Daseinsberechtigung überdenken)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ein Witz!)
Pro:
Viel Natur um die "Klinik"
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese sogenannte Rehaklinik ist nur für die Gewinnmaximierung der Betreiber gerüstet. Zu wenig kompetentes Personal, Verpflegung, was der Bezeichnung spottet und ein Umgang mit Patienten und deren Angehörigen, vor allem von den arroganten, verlogenen oberen Chargen, die man seinem Todfeind nicht wünscht, diese Eigenschaften zeichnen Bennewitz aus. Mein Vater ist dort behandelt worden wie ein gefangenes Tier, vollurinierte Windeln und Laken wurden einfach vom völlig überlasteten Personal in den Schrank gestopft. Ihm wurde nicht einmal Unterwäsche angezogen. Diese Zustände spotten jeder Beschreibung. Das Zimmer, in dem er dahin vegetieren musste, verbreitete einen Geruch wie ein monatelang nicht gereinigter Raubtierkäfig, überhaupt waren die sanitären Anlagen im ganzen Haus stark mit Fäkaliengeruch belastet. Zu allem Überfluss wird man dann noch von einer sog. Sozialarbeiterin wie der letzte Dreck behandelt und vom Oberarzt gnadenlos belogen. Wenn ich einem betroffenen Patienten und seinen Angehörigen einen guten Rat geben darf, dann ist das dieser:
GEHEN SIE AUF ALLE FÄLLE IRGENDWO ANDERS HIN, WENN IHNEN IHRE WÜRDE, IHRE GESUNDHEIT UND IHR LEBEN NOCH ETWAS WERT IST !!!
Ich kann es nicht glauben, was wir unserem Vater mit der Einweisung in diese geldgierige Horrorklinik angetan haben!

gesund entlassen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute medizinische Betreuung und Therapeuten
Kontra:
unfreundliche Pfleger/Schwestern
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde nach 10-wöchigen Krankenhausaufenthalt in das NRZ Leipzig verlegt.
Dort angekommen wurde festgestellt, daß ich 2 Tage zu früh angekommen sei und ich erstmal provisiorisch untergebracht werden würde. ich hatte zwar ein eigenes Zimmer, mußte aber zum Abendbrot feststellen, das ich auf einer Station war wo niemand sprechen konnte, was mich sehr frustrierte.
Am nächsten Tag kam ich dann auf die richtige Station, die Aufnahme dort verlief problemlos und alle machten einen freundlichen Eindruck.
Alle Rollstuhlfahrer die noch nicht allein ans Buffet der Einrichtung konnten, haben an einem langen Tisch zusammen mit den anderen Patienten die Mahlzeiten eingenommen. Was ich dabei ganz schlimm fand, das die Windelsäcke direkt neben dem Tisch standen und es fürchterlich gestunken hat. das geht eigentlich gar nicht. Dafür war die Therapie sehr gut und ich machte schnell Fortschritte. Mein linkseitige Lähmung verschwand und ich konnte laufend und ohne Hilfsmittel die Einrichtung verlassen.

B2 top

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (D1 war unfreundlich und grau gestaltet.)
Pro:
Pflehepersonal
Kontra:
Cafeteria
Krankheitsbild:
Bakterielle Meningitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach anfänglichen Schwierigkeiten und viel Lebenswillen meiner Mutter ,meisterte sie den Aufenthalt, Dank der Hilfe der Therapeuten und Pflegekräften der D1(insbesondere Pfleger Steffen &Pfleger André )die sehr motivierend und menschlich mit ihrer Patientin umgegangen sind,zur Zufriedenheit Aller.Der darauffolgende Umzug auf die B2 ,brachte durch den liebevollen und patientenorientierten Umgang des Pflegepersonals weitere sehr positive Genesungs,-bzw. Rehabilitationsprozesse!Der Patient wird sehr würdevoll behandelt und hat somit die besten Vorraussetzungen für eine Genesung.Auf der B2 merkt man ,sogar als Angehöriger,dass das Arbeitsklima wunderbar harmoniert.Die Pflegekräfte und natürlich die Therapeuten nicht zu vergessen, sind stets bestrebt, dass Wohlbefinden ihrer Patienten zu fördern um ihre Selbstständigkeit zurück zu erlangen!Ein ganz besonderer Dank geht an den Pfleger Rene,hohe Fachkompetenz,würdevoller Umgang mit dem Patienten und sehr Ressorcenorientiert!Grosses Lob,aber auch an das gesamte Team der B2.Tolle Station,tolle Mitarbeiter!Auch die Bewirtung im Speisesaal ist hervorragend!
Jedoch ein Now-how gibt es,das Cafeteria Personal(besonders die Besetzung Mann-Frau,Namen sind mir nicht bekannt) ist von der übelsten Sorte.Unfreundlich ,schnippisch und unmotiviert!Einfach Pfui,dort will man keinen Kaffee trinken.Die Besetzung Frau-Frau ist wiederum freundlich!
Meine Mutter war nun vom 23.2.2015 bis voraussichtlich 15.4.2015 in der Einrichtung und wird vollständig rehabilitiert in die Häuslichkeit entlassen!!!
Vielen lieben Dank K.M.

fragwürdige Stationszustände

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eigentlich "guter Ruf"
Kontra:
schreckliche Umgebung zur Motivation/Heilung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft die Station D1... nach dem Klingeln und sehr schneller Reaktion der Schwestern (Einlass) empfing uns eine farblose, unfreundlich, düstere Bahnhofatmosphäre. Als ich an dem "Patientenbadezimmer" vorbei ging erwachten Erinnerungen aus vergangener Zeit... diesen feuchten, muffigen, penetranten Geruch erlebte ich zuletzt in den Waschräumen der NVA.
Wir meldeten uns "vorbildlich" an und fragten eine Schwester, ob wir beim Patienten (wir wussten von einem Keim) etwas beachten müssten, dies wurde verneint. Beim Betreten des Krankenzimmers empfing uns eine schon anwesende Besucherin in Schutzkleidung und mit Mundschutz!!!
Der sogenannte "Freizeitbereich" der Station war abstossend und wird wohl als Lager (Regale) für medizinische Materialien usw. genutzt.
WAS IST HIER LOS??? Wir haben in der Vergangenheit auch andere, BESSERE Stationen in Bennewitz kennengelernt, aber gleich bleibt das unfreundliche, genervte Personal in der "Gästekantine" deren Flair vielleicht auch mal wieder überdacht/erneuert werden sollte!?!

Großes Dankeschön an die D3

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute Lage, Mitarbeiter der Rezeption sehr freundlich, mein größter Respekt an die Therapeuten und Pflegekräfte
Kontra:
Cafeteria - Personal unfreundlich, einfach schrecklich
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte mich mit meinem Erfahrungsbericht besonders bei der Station D3 bedanken.
Meine Mutter war vom 11.09.14-18.12.14 nach einem Schlaganfall auf dieser Station.Ganz ehrlich,ich hatte mich natürlich vor der Aufnahme nach Bennewitz gründlich informiert und die Erfahrungsberichte (die meisten waren sehr negativ) gelesen.Ich war schockiert und hatte große Sorge, ob dies wirklich die richtige Klinik wäre.
Meine negativen Gedanken verhärteten sich, als meine Mutter nach Ankunft auf der Station gleich wieder auf eine andere Station verlegt werden sollte, weil sie gerade dieses Bett brauchten. Ich lehnte es ab und aus heutiger Sicht die absolut richtige Entscheidung.
Meine Mutter war über längere Zeit in einer psychisch sehr schlechten Verfassung. Sie lag viel im Bett, weinte ständig und zog sich sehr zurück.Da ich selbst im medizin. Bereich tätig bin hätte ich zu diesem Zeitpunkt jeden Arzt und Therapeuten verstanden, der meine Mutter ins Pflegeheim abgegeben hätte. So war es aber nicht.Meine Mutter wurde zu keinem Zeitpunkt auf dieser Station aufgegeben, dafür meinen höchsten Respekt. Langsam wurde sie auf die einzelnen Therapien vorbereitet und ihrem Allgemeinzustand angepasst.Ich möchte mich ganz besonders bei ihrer Physiotherapeutin Fr.Geisler und ihrer Ergotherapeutin,Fr. Tronicke bedanken.Beide sind einfach einmalig, perfekt und sehr professionell.Ohne diese beiden wäre meine Mutter heute mit Sicherheit nicht in diesem stabilen Zustand.Ich hoffe sehr, dass sie als Geschäftsführer schätzen, was ihre Fachkräfte jeden Tag für diese behinderten Menschen leisten. Ich habe leider keine Praxis gefunden,welche nach ihrer Entlassung nur annähernd so gut sind.
Mein weiteres Dankeschön gilt natürlich den Pflegekräften der Station D3. Alle waren immer nett und haben ihr bestes gegeben. Stellvertretend möchte ich Schwester Andrea nennen.
Meine Mutter und ich wünschen der Station D3 alles Gute und weiterhin viel Kraft. Vielen,vielen Dank.

Angehöriger ist Unzufreiden mit Arzt und Pflegepersonal

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
1.Eindruck gut
Kontra:
Kommunikation zwischen Arzt Und Pflegepersonal zum Angehörigen
Krankheitsbild:
Schlaganfall mit rechtsseitiger Lähmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war nach 4.wöchigen Kranhausaufenthalt,nach Bennewitz verlegt wurden.
Sie war als erstes auf der Station B2,wo Sie sehr gut versorgt wurde auch wenn ich der Meinung war das sie in Ihrem Zustand da nicht hin gehörte,da auf dieser Station mehr Patienten waren die zum Teil sehr selbstständig waren,was natürlich nicht für meine Mutter zu traf.Sie musste ja nach einem Schlaganfall erstmal wieder Ihr Leben neu Lernen zu Leben , da sie ja durch den Schlaganfall rechtsseitig gelähmt ist.
Sie kam dann auf die C1,wo ich erschrocken war das man dort erstmal Klingeln muss um einen Patienten zu besuchen.Pflegepersonal sieht man wenig,da ständig das Personal unterwegs ist oder sich im Dienstzimmer befand. Man muss also Klingeln um jemanden überhaupt zu sprechen oder zu sehen.Meine Mutter lag ständig im Bett,wenn ich sie besuchte,ich hatte den Eindruck das sich Ihr Zustand verschlechtert hat,als anstatt verbessert. Ihr Aufenthalt ging über einem Zeitraum von Anfang Oktober bis fast Mitte Dezember. In dieser Zeit hat man keinen Arzt gesehen,geschweige mit Ihm sprechen können.Es kam auch niemand auf die Angehörigen von den Ärzten zu ,was mich als Angehöriger sehr Ärgert.Ich denke das in so einer Rehaklinik,die Info für Patienten und dessen Angehörige doch gepflegt werden sollte!!!!!! Da es selbst auf der ITS bessere Infos zu den Angehörigen gab als in der Rehaklinik.Wenn in diesen Sinne die Komunikation der Ärzte zu den Angehörigen und der Pfleger besser wäre ,kann man ruhigen Gewissen sagen,dies ist eine gute Rehaklinik !!!
Aber so wie momentan dort gearbeitet wird,kann man nix positives sagen, zu der Station C1.Was ist eigentlich, für die Klinik ein gutes Aushängeschild oder was versteht die Rehaklinik darunter????DAS IST HIER DIE FRAGE?????
Ich als Angehöriger,kann nix positives dazu sagen, der Zustand meiner Mutter hat sich gar nicht verbessert ,auch wenn ich keine großen Wunder erwartet habe,ausser das sie sich besser mitteilen kann,dies hat sich auf keinen Fall gebessert !

Gesamteindruck

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Der Sinn wird erfüllt.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Therapeuten machen einen klasse Job.)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gut!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Anmerkungen und Wünsche werden oftmals ignoriert.)
Pro:
Die Therapien sind nur zu empfehlen.
Kontra:
Essen und Umgebung lassen ziemlich zu wünschen übrig.
Krankheitsbild:
Hirnstamm- und Stammhirngangblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach meinem längeren Aufenthalt im NRZ (4,5 Monate) muss ich sagen, dass die Therapeuten, die Ärzte und einige Schwestern echt Klasse sind. Ich habe den Mitarbeitern soviel zu verdanken. Jedoch ist die Klinik nicht wirklich was für junge Leute. In der Umgebung (2,5 km) ist kein Geschäft, keine Tankstelle usw. Natürlich kann man den Kiosk, die Cafeteria und den Frisör im Haus nutzten. Jedoch sind die Preise sehr hoch. Auch das Essen ist nicht abwechslungsreich. Jeden früh und Abend annähernd das selbe essen. Auch das Mittag wiederholt sich alle 3 Wochen. Zum Handy- und Internetempfang kann man nur sagen Katastrophe. Entwerfer man hängt sich aus dem Fenster im Zimmer oder man geht vor die Eingangstür (im Winter nicht so toll). Und zum außenbereich ist zu sagen, dass er nicht behinderten gerecht ist. Dieser besteht aus hügeligen wegen, welche teilweise schon kaputt gehen, und diese sind besonders schmal gehalten. Aber wie gesagt die Therapeuten sind unbezahlbar und wissen was sie tun. Danke noch mal an das Team.

In jeder Hinsicht Zufriedenheit

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr gute Therapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Aufnahme nach Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Gesamteindruck der Klinik war für mich positiv in Hinsicht auf Sauberkeit, Freundlichkeit Therapie.
Alles, was mein Vater nach einem Schlaganfall wieder selber durchführen konnte, ist den Therapeuten, Schwestern und auch Hilfskräften zu verdanken.
Jederzeit waren Ärzte und Schwestern bereit am Telefon oder bei einem Besuch Auskunft zu geben.Mein Vater war dort gut aufgehoben und wurde gut betreut.

Ein langer Sommer

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war von 22.Juni bis Ende September 2013 nach einem schwerem Schlaganfall zur Reha auf der B1, habe mich dort immer gut aufgehoben gefuehlt und hatte sehr engagierte Therapeuten , vielen Dank, ich hab 10 Wochen gebraucht um wieder laufen zu lernen , kann heute mein Leben wieder selbständig verwalten auch wenn noch nicht alles funktioniert. Zimmer i.o. Essen super , Objekt innen und außen wunderbar im Sommer viel gruen im Umfeld

kalt und trostlos

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich aktuell nur jedem abraten, seinen Angehörigen zur Bennewitzer Reha zu schicken. Ich war dort nach einem leichten Schlaganfall auf der 4.Etage.

Gott sei dank war heute mein Tag der Heimreise.

Gegen die ärztliche Betreuung auf Station gibt es nichts zu kritisieren. lediglich ein Oberarzt welcher mich überreden wollte hier mehrere Sterne für einen besseren ruf zu geben, waren mir leicht suspekt...wofür? dafür das nachts kein Pflegepersonal uf Station ist oder dass ich mein. Abendessen nicht wie früh und Mittag im Speisesaal bekomme sondern auf einer geschlossenen Station in einem kleinen therapieraum mit karger wurstplatte? neuerdings trifft man selbst am Wochenende nur noch selten eine Schwester an, da entweder nachmittags die station geschlossen ist oder die Schwestern im Speisesaal (im EG) Essen verteilen während eine Station mit über 40menschen unbeaufsichtigt ist. nun ja.
also dafür werde ich keine Sterne geben.

Kompliment an den stationspfleger,welcher immer ein freundliches Lächeln entgegen brachte und kompetent meinen Fragen und Beschwerden nachkam ( alle anderen ließen ihren Frust nicht verborgen) , für mich in einer Zeit der krankheitsbewätigung sehr wichtig.
Die Therapeuten waren gestresst und ließen ebenfalls ihre Launen freien Lauf.

Die Einrichtung der Klinik ist veraltet und wirkt sehr kalt und lieblos. Internet und handyempfang Fehlanzeige, dafür kann man ein Telefon mit einer 0180 Nummer anmelden.

zusammenfassend zieht die miese Laune der Mitarbeiter durch fast alle Bereiche was meiner Meinung nach sehr schade ist und in höheren Positionen zu denken geben sollte.
ich glaube diese Personen würden auch nicht gern in einem kleinen therapieraum bei hinter verschlossenen Türen lebenden Patienten essen oder vor einem verschlossenen Schwesternzimmer stehen wollen. ich finde es sehr wichtig,wenn immer jemand vor Ort ist, wenn es um kranke Menschen geht ,die ich auch auf der 4.etage kennenlernte.

Total unzufrieden

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte JEDEM abraten sein Leben in die Hände dieser Klinik zu geben! Mein Mann hatte einen Schlaganfall und wurde nach 3-wöchigem Krankenhausaufenth. nach Bennewitz zur Reha geschickt. Dort begann ein Albtraum der bis heute anhält und mich mein Leben lang verfolgen wird. Das gesamte Personal/Ärzte waren nicht in der Lage ihn richtig zu behandeln, zu betreuen und die richtigen Diagnosen zu fällen. Er hat diese Klinik nicht lebendig verlassen. Auf Station B3 klagte er über schwere Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, als auch Ohrensausen. Die Schmerzen waren so schlimm, dass er sagte, er könne keine weitere Therapie machen.Ich bat die dortige Stationsärztin ihm bitte zu helfen und richtig zu untersuchen. Leider war sie nicht in der Lage/nicht befugt selbständige Entscheidungen zu fällen bzw. diese durchzuführen. Es war 9.30 Uhr als ich die Frau Doktor diesbezüglich angesprochen hatte. Sie sagte, sie müsse zunächst mit dem Oberarzt sprechen und seine Entscheidung abwarten. Erst um 14.30 Uhr wurde entschieden eine CT-Untersuchung durchzuführen.
Mein Mann konnte nicht gut sprechen und konnte sich daher natürlich nicht so gut artikulieren, aber er war außer sich und verlangte nach dem Oberarzt. Dieser kam zwar, wiederholte aber nur, das ein CT gemacht werden wird. Auf meine Frage, was passiere wenn das CT nichts aufwiese und bat darum ihn zusätzlich zu einem HNO-Arzt zu schicken. Antwort: „ICH SEHE NICHT EIN, MEIN BUDGET ZU BENUTZEN UM IHN ZU EINEM HNO-ARZT ZU SCHICKEN.“ Tags darauf rief ich die Ärztin nochmals an und verlangte bei ihm eine HNO-Behandl. auf EIGENE KOSTEN durchführen zu lassen. Die Ärztin sagte, sie werde mit dem Oberarzt reden. 45 Min. später rief mich der Oberarzt an. Ich erwartete eine Antwort bezüglich meiner Bitte nach dem HNO-Arzt. Stattdessen teilte er mir ohne Umschweife u. jegliche Pietät mit, dass mein Mann verstorben sei und ich 4 Stunden Zeit hätte den Leichnam zu holen. Als ich um Fassung rang, meinte er „BLEIBEN SIE SACHLICH“! Ich fand sein Zimmer komplett leer vor. Seine Sachen hatte man in eine Tüte gestopft u. in eine Ecke gestellt. Er wollte eigtl. an diesem Tag aus eig. Willen die Klinik verlassen, da er sich sehr schlecht aufgehoben u. von den Ärzten/Schwestern im Stich gelassen fühlte. Leider zu spät. Dort steht nicht das "HELFEN“ und „HEILEN“ im Vordergrund sondern NUR der Heil- u. Kostenplanbzw. „das Budget“! WARUM sind diese Leute Ärzt u. Schwestern geworden?

2 Kommentare

NRZ-Leipzig am 15.10.2014

Als betroffene Klinik möchten wir diesen Erfahrungsbericht kurz kommentieren. Zweifellos ist der Ausgang der Rehabilitation in diesem Fall überaus tragisch und hat alle beteiligten Mitarbeiter sehr betroffen gemacht. Es ist unstrittig, dass in der Kommunikation Fehler passiert sind, die wir bedauern, wofür sich die betreffenden Kollegen auch in einem ausführlichen persönlichen Gespräch bei der Familie entschuldigt haben. Es ist für uns nicht hinnehmbar, dass die nachweislich sehr erfolgreiche Rehabilitation an unserem Haus durch unbedachte Äußerungen in Misskredit gerät. In diesem Gespräch sind auch die übrigen hier dargestellten Punkte in ihrer durchaus unterschiedlichen Wahrnehmung diskutiert worden. Daher werden wir auch darauf nicht näher eingehen. Wir verwahren uns jedoch ausdrücklich gegen den hier erhobenen Vorwurf der mangelhaften medizinischen Betreuung, für den es keine sachliche Begründung gibt. Der tragische Ausgang steht nicht in ursächlichem Zusammenhang mit den geklagten Beschwerden.

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DANKE DANKE DANKE !!!!!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (vor allem der Station B2)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (vor allem der Station B2)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Motivation, Energie, Hoffnung
Kontra:
Krankheitsbild:
Komapatient durch Infektion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach langem Abstand vom Klinikaufenthalt sende ich Frank Otto Zeilen des Dankes.

Ich möchte mich für die Zeit der Rehabilitation in Ihrem Haus nach schwerer Krankheit bedanken. Dank gilt vor allem der Station B2 auf welcher ich die Zeit von März bis Mai 2014 verbrachte. Den Schwestern, Pflegern sowie Therapeutinnen der Physio-und Ergotherapie gebührt dafür großer und herzlicher Dank! Nur durch die intensive Hilfe und fachliche Kompetenz war es möglich wieder in ein etwas geregeltes Leben zurückzukehren. Es ist vor allem der freundlichen, kontinuierlichen und ständig positiven Energie der Mitarbeiter zu Danken. An manchen Tagen war es selbst schwer für die Mitarbeiter die vielen und reichhaltigen Aufgaben zu lösen. Trotz allem waren Sie stets ambitioniert und helfend in Ihrem Aufgabenbereich.

Ich wünsche dem Ärzteteam mit Ihren Mitarbeitern der B2 alles erdenklich Gute. Bleiben Sie weiterhin für alle Patienten ein so fachliches, hilfsbereites und freundliches Team.



Alles Gute mit freundlichem Gruß
Ihr Frank Otto!

Extrem enttäuschend! Nicht zu empfehlen!

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aussen top - von innen flop)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wir wurden belogen, desinformiert, nicht informiert - alles was man sich vorstellen kann!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unqualifizierte Behandlung, nicht Ausschöpfung aller Möglichkeiten, Durchführung expliziet widersprochener Behandlungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
der äußere Eindruck
Kontra:
Patient wird als Goldesel gesehen, nicht als Hilfesuchender
Krankheitsbild:
Diabetes, Gehirnschlag, Reha
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur jedem von dieser Einrichtung abraten! Über den Umgang mit Patienten und Angehörigen war ich mehr als enttäuscht!
Es gab so viele Punkte, die schlecht gelaufen sind, so dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann.

Leider sieht man erst im Vergleich zu anderen Kliniken, wie gut oder wie schlecht das NRZ war und ist. Und es war sau schlecht. Ich habe heute noch ein schlechtes Gewissen gegenüber meinen Angehörigen - das ist ein scheiß Gefühl!!

- Ärzte
Die Ärzte, die ich erleben durfte, wirkten anfangs sehr freundlich und kompetent. Im Laufe der Zeit bröckelte diese Fassade jedoch.
Es gab gezielte Desinformation von Seiten der Ärzte um ihre gewünschten Behandlungsmethoden durchzusetzen. Diese waren meist motiviert durch den Gedanken der Gewinnmaximierung zur Abrechnung der Methoden, auch wenn sie ohne Sinn waren.
Patientenentscheidungen (trotz freier und eigener Willensbekundung) wurden nicht akzeptiert. Angehörige wurden über Positionen und Funktionen von Ärzten (z.B. als Stationsärztin ausgegeben, obwohl sie nur Assistenzärztin war) belogen, trotz klarem Widerspruch wurden Behandlungsmethoden durchgeführt und somit teilweise Körperverletzungen begangen. Dies geschah auch hinter dem Rücken von Angehörigen.
Falsche Versprechungen wurden ebenfalls den Patienten gemacht. So habe ich erlebt, wie ein Patient seit 3 Wochen hingehalten wurde, das Heim zu verlassen.
Darüber hinaus wurde durch Anweisung von Ärzten den Patienten teilweise die Klingel entzogen bzw. so angebracht, dass sie für die Patienten nicht zu erreichen war.
Zu guter Letzt wurde eine Untersuchung am Patienten nicht durchgeführt, da Komplikationen nur unter 1 von 1000 auftreten, das war jedoch der Fall und hatte schwerwiegende Folgen.
Als nach diesen ganzen Problemen die Ärzte angesprochen wurden, verweigerten sie ein Gespräch dazu.

- Pflegepersonal
Um auf die Station zu kommen, musste man stets klingeln. Das erscheint so weit richtig und gut. Nach mehrfachen Besuch und auch mal durch die Tür schlüpfen, ohne zu klingeln, fiel auf, das die Klingel zur Ankündigung von Besuch dahingehend genutzt wird, dass die entsprechenden Patienten, dann schnell hergerichtet werden. Sie werden leicht gesäubert und in eine Position gebracht, die einen guten Anschein vermitteln soll. Jedes mal, als ich ohne klingeln zu meinem Angehörigen konnte, hatte ich den Eindruck er sei eine Belastung für das Personal, welche aufs Abstellgleis gestellt wurde.

Für eine Reha mehr erwartet

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Lage, Aussicht, Spaziermöglichkeiten
Kontra:
Uneinigkeit in der Pflege, es gibt keine klare Struktur
Krankheitsbild:
Apoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Großmutter wurde nach einem Apoplex nach Bennewitz verlegt. Knapp 2 Monate verweilte sie auf der Station D2. Wie überall sind einige Pflegekräfte sehr nett, andere weniger.

Die Therapeuten sind größtenteils nett und zuvorkommend, einige Ausnahmen teilen Lob nur ungern aus, was die Motivation, weiterzumachen, manchmal negativ beeinflusst.

Sehr schade finde ich hier, dass man als Angehöriger wenig Auskunft bekommt, die Ärzte schwer greifbar sind, die Pflegekräfte sich absolut uneins sind und dies auch auf die Versorgung der Patienten übertragen wird. Man hat das Gefühl, jeder macht, was er will, es gibt keine klaren Richtlinien, was die Versorgung anbelangt.

Alles in allem hätte ich mir hier wirklich mehr erwartet. Schade.

Diese Reha ist ein Alptraum

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (So eine kalte Sozialberaterin)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (heute das morgen doch wieder anders)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater erlitt im Februar einen schweren Medialinfakt Ich hatte auf der its die Entscheidung, lassen wir ihn ziehn oder kämpfen wir noch mal. Ich hab mich für das 2. entschieden.
Lieber Vati es tut mir leid dir so was angetan zu haben. Mein Vater wurde ins NRZ Bennewitz auf die D1 überwiesen. Grauenhaft Nichts gegen die Pfleger und Schwestern sie sind wirklich freundlich aber mit ihrer Situation total überfordert. Die ganze Umgebung ist eiskalt Die Zimmer sind so was von schalldurchlässig man hört alles. Manchmal denkt man die Decke stürzt ein Die Hygiene absulut Null
Man hat anfangs die Windeln von mein Vater in den dort befindlichen Müllbehälter ensorgt so das das ganze Zimmer gestunken hat Dann hat sich mein Vater den Msra Keim eingefangen. Mein Vater war völlig entkräftet.So das die Ärzte entschlossen haben ihn zu entlassen. Wo mein Vater erfahren hat, es ist ein Ende in Sicht, geht es stetisch bergauf so das die ihn noch mal verlängern wollten. Nein Danke. Das Essen das mein Vater zu sich nehmen soll hab ich heute ins Klo gekippt. So was kann man kein Lebewesen antun. Die tun an allem sparen .Der Klinkbesitzer will nur Geld mit schwerkranken Menschen verdienen. Das Schicksaal von allen Betroffenen ist dem völlig egal. Sollte ein Angehöriger einer Familie dort landen, bitte besucht ihn jeden Tag das ist für den Betoffenen überlebenswichtig da die schwerkranken Menschen in dieser eiskaten Umgebung völlig auf sich alleine gestellt sind. Das was ich jetzt in den letzten 2 Monaten erlebt habe war das schrecklichste in meinen Leben. Lieber Vati es tut mir leid dir so was angetan zu haben. Diesen Drecksneoliberalismus hättest du gar nicht mehr erleben müssen.

1 Kommentar

Gismor am 27.05.2014

Die Schwestern und Pfleger sind nicht überfordert sondern unterbesetzt und stehen sehr oft unter Stress und die Sozialarbeiterin wirkt zwar kalt hat aber die richtige Information gegeben für nach Bennewitz.

geht echt gar nicht.

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
die Landschaft
Kontra:
das ganze drum herum
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist wegen eines Schlaganfalls im April dorthin verlegt wurden. Wir haben sie immer nur am We besuchen können, da mein Mann und ich berufstätig sind. Mein Vater war täglich dort. Die Zustände in der " Rehaklinik" sind absolut nicht tragbar. Wenn wir nicht so oft wie möglich dorthin fahren würden, würde meine Mutter die ganze Zeit allein im Zimmer sitzen. Meine Mutter hatte während ihres Aufenthaltes dort einen schweren Asthmaanfall, 2 Tage haben die dort gewartet bis meine Mutter in das Krankenhaus in Wurzen verlegt wurde. Nach 1 Woche dort, wurde sie wieder nach Bennewitz gebracht, wo man ihr die nötigen Medikamente einfach nicht gab. Das Personal von dort wusste noch nicht einmal das meine Mutter kommen würde. Ich SAG nur, Schlamperei, was die Kommunikation unter den Kliniken angeht. Meine Mutter sagt auch selbst das sie da nie wieder hin will. Die Patienten essen auf dem Gang und sind sehr auf sich selbst gestellt. Ich werde jetzt versuchen meine Mutter da raus zu holen und sie nach Kreischa zu bringen. Noch habe ich Zeit, denn im Moment ist sie wieder im Krankenhaus in Wurzen.

Nie wieder Bennewitz!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013/14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal top und zum größten Teil mit Leidenschaft für den Beruf
Kontra:
Absolut unzureichende Ergo-Therapie,mit einer unfähigen Therapeutin
Krankheitsbild:
Schlaganfall nach Aneurysma OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann (50 Jahre) hatte bei einer OP einen Schlaganfall erlitten und wurde nach seinem Krankenhausaufenthalt ins NRZ Bennewitz zur Reha geschickt.
Ich als Frau sage "nie wieder"!Es war wie ein Pflegeheim aber keine Reha Kur!Die Pfleger und Schwestern waren sehr nett, keine Frage.Sie haben ihr Möglichstes getan, sind aber aufgrund des knallhart durchgezogenen Sparkurses (an falscher Stelle)maßlos überfordert.
Die Physiotherapeuten haben sich in ihrem Rahmen Mühe gegeben, die Ergo-Therapie war gleich "Null"!!!!!!!!!Spielchen hier und Spielchen da, ohne Plan und vor allem,ohne auch nur des Versuches eines Muskelaufbaues im Arm!Jedoch ohne Muskelaufbau, auch keine Bewegung!Vertane Zeit, absolut planlos!
Seit mein Mann zu Hause ist und wir haben uns für die Heimtherapie mit top Therapeuten entschieden,geht es aufwärts!Seit Bennewitz, saß er "nie"wieder in einem Rollstuhl und hatte dies auch nie nötig,da wir auch im Privaten "Laufübungen,Laufübungen,Laufübungen"gemacht haben und es noch machen.Wir haben einen zusätzlichen privat bezahlten Therapeuten arrangiert, der des von der Ergo Bennewitz versäumten Muskelaufbau im Arm angestrebt hat. Und siehe da, es bewegt sich!Jetzt sind die Therapeuten in ordentlich abgestimmter Arbeit bei der Feinmotorik.An so was wäre im NRZ nie zu denken gewesen, bei einer Ergo-Therapeutin ohne jegliche Leidenschaft für ihren Beruf und vor allem für die Patienten.
Wenn ich nach den zahlreichen Besuchen, das NRZ verlassen habe, liefen mir jedesmal die Tränen.Wie konnte ich meinen Mann in so einen unpersönlichen Pflegeheim zurücklassen, wo die Zimmer das Flair einer Gefängniszelle haben und es keinen Ort gab, wo sich ein Patient, der so vom Schicksal gebeutelt wurde,wohlfühlen konnte!Das alles hatte natürlich zwangsläufig zur Folge, das er psychisch am Ende war.Zu Hause und mit den ordentlichen Therapien, die ihm erstmals nach dieser Krankheit auch sichtbare Fortschritte aufzeigten, erholte er sich zum Glück schnell!

Finger weg von Bennewitz

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wie die Kranken ins Ausseits befördert werden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man erfährt nichts)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man erfährt nichts)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man ist ja nur Kassenpatient)
Pro:
Lage
Kontra:
die menschlichkeit
Krankheitsbild:
Einblutung durch Kavernom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klink hat eine wirklich schöne Lage. Es ist dort so einiges im Argen. Ich kann nur sagen wer dorthin geht sollte sich vorher sehr viel Geld sparen denn dort geht es nicht um die Menschen nur ums Geld! Wir sind beide EU-Rentner und der Geldbeutel dadurch nicht sehr groß. Wir wollen nicht rumheulen aber für einen Offenthald im NRZ Leipzig ist er zu klein, Um mit der Familie in Kontakt zu treten bieten sie Telefon an. Alles gut und schon auch das man eine Gebühr von 0,80 Cent am Tag Zahlen muss aber das wenn man seine Angehörigen anrufen will eine Servicenummer (14/Cent in der Minute) anrufen muss ist ja wohl sehr hart Des weiteren bieten Sie zwar Gästewohnungen an aber! Die Nutzt uns nichts. Diese befinden sich im oberen Stockwerk. Wenn ein Behinderter (wie ich) dort bleiben möchte ist dies unmöglich! Man stellt ja keine Ansprüche aber in so einem Klinikum sollte es doch möglich sein auch Platz für gehbehinderte zu schaffen. Da wird man ans Teuerste Hotel verwiesen. Manche Schwester sind wirklich nett und helfen auch gern aber der Großteil ist halt wie JVA. Ja jetzt könnte jeder denken dann nehmen wir halt das Handy. Pustekuchen. Im Haus 0 Empfang. Also als Kranker möchte ich da nie hin wenn ich nichtmal mit meiner Familie in Kontakt treten kann! Ach ja da gibt es auch Internet! Passt auf kostet euch nur 3 Euro die Stunde! Klasse ne? Also stellt euch mal vor Ihr seid dort ein halbes Jahr! Kein Kontakt zur Familie! Euch kann keiner aus der Familie Moralische Unterstützung geben! So dann das nächste! Der Laden ist so vergeizt das nichtmal Handseife in den Zimmern zur Verfügung steht! Müsst Ihr alles selbst mitbringen! Und am Wochenende kann man ja blöd in der Gegend rumstehen die Hauptsache ist EURE KASSE ZAHLT ALLES!!!!!!!!!!

Nie wieder Bennewitz!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Lage der Klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall Patient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum ist sehr schön gelegen und gut angelegt. Leider ist dies aber fast das einzig Positive, was man berichten kann!
Beim Aufnahmrgespräch im Patientenzimmer gaben sich Schlag auf Schlag die einzelnen Therapeuten die Klinke in die Hand, dadurch war doch schon eine gewisse Hektik vorhanden. Eine Schwester sprach mit meiner Frau und ich sprach mit den einzelnen Therapeutinnen. In den Gesprächen teilte ich die entsprechenden Therapiemaßnahmen und Erfolge in den häuslichen Therapien mit. Es wurde mir zu gesagt, dass die Therapiebehandlungen in der Klinik an die der häuslichen angeknüpft werden (laufen mit Vierfuß und Schiene/Treppen steigen). Es sollten auch Logopädische Behandlungen 2/Woche durchgeführt werden. Die Physiotherapeutin hatte schon Probleme mit den anlegen der Knieschiene und diese wurde dann auch nicht mehr genommen und als unnütz erklärt (diese Schiene soll verhindern, dass beim Laufen das Knie nach hinten durchschlägt und noch mehr Schaden zu fügt).Treppen gestiegen wurde gar nicht. Stattdessen Stehtisch wegen Spitzfuß. Logopädie wurde gar nicht gemacht und bei Nachfrage, wurde gesagt, dass nichts Auffälliges gesehen wurde und andere Patienten die Behandlungen dringender benötigen.
Ein Teil der Schwestern waren gegenüber meiner Frau sehr negativ eingestellt und man verlangte von Ihr Dinge die sie aus gesundheitlichen Gründen(Halbseits-Lehmung)nicht machen konnte. Meine Frau traute sich schon gar nicht mehr zu klingeln und um Hilfe zu bitten, da manche Schwester unhöflich und zum Teil überfordert waren. Ein Abschlußgespräch gab es auch nicht. Da hätte man doch als Angehöriger auf gewisse Mengel hin weisen können. Nach zwei Wochen wollte ich meine Frau vorzeitig aus der Klinik holen, da sie sehr depressiv am Telefon klang und man merkte, dass es ihr nicht gut ging. Kompliment aber an den Stationspfleger, mit dem ich telefonisch über das Problem Schwestern gesprochen habe. Er versprach mit dem Stationspersonal sowie mit meiner Frau darüber zu sprechen um eine positive Lösung zu finden. Dies hat auch gut funktioniert, so das meine Frau die Reha zu Ende machen konnte.
Alles in allem kann ich diese Klinik bzw. die Station B2 nicht weiter empfehlen.
Die Krankenkasse ist informiert und wird diesbezüglich Kontakt mit der Klinik aufnehmen.

Kompetent und freundlich

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Mobilitätsherstellung nach Speiseröhrenentfernung (Boerhave-Syndrom)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 7.10. - 24.11.2011 Patient auf C3(4)und erfuhr eine kompetente, freundliche und zielgerichtete Behandlung. Dafür möchte ich mich im Nachhinein bedanken. Mein besonderer Dank gilt dem stationären Physiotherapeuten, dem es mit geduldiger, aber konsequenter Arbeit gelang, bei mir aus mühevollem Rollatorgehen ein normales Laufen und Treppensteigen zu erreichen.
Auch war ich mit der Arbeit der Ergotherapeuten und Logopäden zufrieden. Außerdem begegnete mir mit Schwestern, Pflegern und Hilfskräften ein Pflegepersonal, das freundlich und hilfsbereit seine Aufgaben wahrnahm. Dafür auch meinen Dank.
Die Zimmerausstattung entsprach den Erfordernissen. Schließlich befand ich mich in einer Reha-Klinik und nicht in einem Urlaubsluxusappartement.
Zur Verpflegung kann ich mich nicht äußern, da ich über eine Magensonde ernährt wurde.
Die mitunter geradezu vernichtende Kritik, die sich in einigen hier geäußerten Meinungen widerspiegelt, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen und würde das NRZ auf jeden Fall weiterempfehlen.

Nie wieder Bennewitz

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
schöne Lage
Kontra:
das Personal
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag nach einem schweren Schlaganfall von September bis Dezember 2009 in dieser Klinik. Er war halbseitig gelähmt und kam im Koma dort an. Er war zeit seines Lebens ein starker und sozialer Mensch. Das was er und wir in Leipzig erleben mußten, war und ist es immer noch, eine Schande für unser Kranken- und Pflegesystem in Deutschland. Das haben wir alle nicht für möglich gehalten. Nachdem er aus dem Koma zu sich kam berichtete er uns, das er ein SChwein sei- das würden die Schwestern zu ihm sagen weil er "einscheißen" würde... Seine mit Kot verunreinigten SAchen lagen stinkend im Schrank- man machte sich noch nicht mal die Mühe, die Sachen notdürftig auszuwaschen. Das Zimmer stank bei Betreten furchtbar nach Vekalien- menschenunwürdig. Unsere erste Handlung war lüften wenn wir kamen. Im Winter kamen wir nachmittags zu meinem Vater und er lag im dunklen Zimmer- man hielt es noch nicht einmal für erforderlich ihm das Licht anzumachen. Wir hatten ihm einen Fernseher mitgebracht- der blieb natürlich aus. Er war Musikliebhaber und wir stellten ihm ein Radio ans Bett- auch das blieb aus. mein Vater berichtete das die eine Schwester besonders böse zu ihm wäre, er weinte und sagte meiner Mutter im Vertrauen, das die ihm wehtun würde. Er flüsterte und bat sie, nichts zu sagen. Meine Mutter hatte den Eindruck, das er Angst hatte. Das Schlimmste kam noch, mein Vater fiel aus dem Bett- vermutlich beim morgentlichen Betten. Wir wurden nicht informiert, er wurde erst zwei Tage später geröngt weil am WE niemand da war.... Uns wurde nachdem mein VAter es uns erzählt hatte die Version aufgetischt, er wäre selber aufgestanden.... wohl gemerkt, er war gelähmt und völlig unfähig sich selber hinzusetzen oder ähnliches. Fazit- ich kann nur jeden warnen sich selbst oder Angehörige dorthin zu schicken.

Sehr gutes Personal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Betrifft Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Therapheuten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte und Therapheuten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Super Personal
Kontra:
Schlechte Ausstattung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach OP an HWS wegen Tumor wählte ich das NRZ zur AHB aus, da es von Leipzig aus günstig für meine Angehörigen erreichbar war.
Die Abgeschiedenheit vom nächsten Ort (Machern) war für mich unerheblich. Ich wollte keinen Urlaub machen, sondern meine Mobilität und Arbeitsfähigkeit der Arme und Hände verbessern.
Dies ist Dank der Physio- und Ergotherapeuten sehr gut gelungen. Den in diesen Bereichen eingesetzten Personal gilt mein voller Dank. Sehr fachkundig, stets höflich und immer zu einem Scherz bereit. In drei Wochen vom Rollstuhl über Rollator nun zum, zwar noch unsicherem, aber eigenständigen gehen gebracht. Dank und nochmals Dank.
Ich kann wieder schreiben. Auf Papier und auf der Tastatur mit mehr als nur zwei Fingern wie vorher. Treppen steigen, so wichtig für mich (3 Etagen, 55 Stufen), packe ich jetzt locker mit Belastung. Darf zwar keine Namen nennen, aber die Therapeutin, falls sie diese Zeilen liest, wird es freuen. Sie hat es so oft mit mir im Treppenhaus geübt. Mit Rucksack in der Hand und Gewichten drin.
Ergotherapie. Angefangen mit Striche malen, Klötzchen aufsetzen und Wäsche abnehmen.
Ich schreibe fast wieder perfekt und habe gerade heute problemlos Wäsche aufgehangen. Danke.
Schwestern und Pfleger Station 4. Danke. Stets freundlich, hilfsbereit und für einen Scherz zu haben. Danke.
Zu umfangreich geschrieben? Nein! Denn wer unter Michels Bedingungen arbeitet, dem gebührt Dank.
So kann ich mich den meisten Vorkommentaren nur anschließen.
Ausstattung der Zimmer ungenügend (kleiner Fernseher mit schwarzen Streifen, fleckiger Textilbelag statt hygienischer Bodenbelag).
Cafeteria: Personal unfreundlich, Gerichte lauwarm, Angebot Kiosk völlig unzureichend.
Frühstückszeit (7.00 Uhr) erste Therapie 7.45 Uhr. Zu kurz, da ja viele Rollstuhlfahrer am Buffet sind.
Übungsgeräte sehr überaltert. Pflaster Gehwege defekt.
Gut: Verpflegung und Freundlichkeit der Bedienungskräfte.

Besuch in der Reha

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (kann ich noch! nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
schöne Umgebung
Kontra:
keine Wohlfühloase
Krankheitsbild:
schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern habe ich meine knapp 80 jährige Mutti in Bennewitz besucht und war von dem lieblos eingerichtetem Haus enttäuscht!!!Das relativ große Zimmer meiner Mutter kann man nicht als Wohlfühloase!! bezeichnen. Ein Tisch, Bett, Plastikstuhl und Schrank. Für Krankenhaus in Ordnung, doch für eine Rehaklinik nicht!! Die Patienten möchten sich doch auf dem Zimmer ausruhen und da ist ein Sessel nicht zu viel verlangt. Die absolute Krönung ist der winzige Fernseher!! (ein Witz!!) doch fernsehen kann meine Mutti dort nur auf der Bettkannte sitzend oder im Bett auf der rechten Seite liegend!!) Sonst sieht sie nichts! Hatte um einen Austauschfernseher gebeten, keine Chance!! Wir hätten ja einen mitbringen können! Und im Abschlußbericht könnte sie sich ja noch beschweren (würden sowieso zu wenige Patienten tun) Ist aber für sie dann zu spät!
Die banalsten Speisen in der Cafeteria (Würstchen) waren lauwarm und der Raum alles andere als ansprechend. Nur gut das sie ein paar nette Leute um sich hat, die über das alles hinweghelfen!! Das war mein Eindruck von der Klinik und ich weiß nicht in welcher Klinik die Leute waren, die in höchsten Tönen loben??? Ich hoffe, die Verantwortlichen der Klinik lesen alle Mails und tun was!!

Katastrophale Pflegebedingungen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Man sollte diese Klinik verbieten
Krankheitsbild:
Querschnittslähmung nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag nach einem Sturz mit folglicher Querschnitsslähmung mehrere Wochen in der Uni Leipzig - anschließend sollte die Rehabilitation in Bennewitz erfolgen. Es war dort eine furchtbare Zeit für ihn. Er ist aufgrund der Lähmung stuhl- und harninkontinent geworden, dass heißt er konnte den Stuhl und Urin nicht mehr halten. Er wurde dort auf äußerst unmenschlicher Art und Weise beschimpft, mit Sätzen wie: "Na haste schon wieder eingeschissen". Es ist so tragisch wenn man das von seinem eigenen Vater hört. Mein Vater ist 45 Jahre alt. Es ist schon so sehr schlimm wenn ein solch junger Mensch auf einmal nicht mehr laufen kann und Inkontinent ist. Da muss man sich von solch unfähigen und unkompetenten ""PFLEGEkräften"" anhören das man eingeschissen hat!!!!! Des Weiteren wurden ihm Analtampons verabreicht, damit es nicht einfach so "rausläuft". Es sind extreme Zustände und es tut einfach unheimlich weh den eigen Vater dort alleine zu lassen wenn man weiß was sie mit ihm anstellen wenn man nicht da ist. Der Gerechtigkeit halber möchte ich erwähnen, dass es vielleicht auch nette Schwestern gibt aber diese schrecklichen Erfahrungen reichen aus diese Klinik keineswegs weiterzuempfehlen!!!!!

1 Kommentar

caesar83 am 16.10.2013

Das Letzte! Habe von meiner Kollegin, deren Mutter nach einem Schlaganfall 3 Wo zur Reha war auch nur meine und die anderen negativen Beobachtungen bestätigt bekommen! Wann passiert da endlich mal was. Aber wenn sich Kontrollen anmelden sind wahrscheinlich alle wie freundliche fleißige Bienchen! pfui! Die allerletzte klinik. Haben eine andere (Tharandter Wald) kennengelernt. Freundliche große Zimmer und Flure. Freundliche Leute und deutsche Ärzte, die man wenigstens versteht.(Und nicht,wie in Bennewitz, ausländische Ärzte auf der Aphasiestation, die selber nicht deutsch reden können!) Ganz klasse die Klinik am Tharandter Wald. Nur zu empfehlen!!!!!Aber ich glaube alles ist besser als Bennewitz!

Es gibt bessere Reha-Kliniken

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
zahlreiche Behandlungen
Kontra:
Kliniklage und Freizeitangebot
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich nach leichtem Schaganfall 3 Wochen im März/April 2013 in dieser Reha. Klinikausstattung und Zimmer einfach, zweckmäßig und schlicht. Das TV Gerät im Zimmer ist so klein, das man freiwillig gleich wieder die Aus-Taste drückt. Keine Grünpflanzen im ganzen Haus. Keine Handy und Internetverbindung. Personal: Therapeuten und Schwestern befriedigend bis gut. Ärzte bekommt man 1 x wöchentlich nur zur Visite zu sehen.
Mein Blutdruck war dort unerklärlicherweise hoch. Wurde ständig kontrolliert, auf die Frage wie das damit weitergeht, hieß es nach Aussage von Schwester, ich selbst muss das bei Visite ansprechen. ?? Normalerweise erwarte ich, das sich das Ärtzteteam die Werte automatisch ansieht, dem ist dort wohl nicht so. Auf die Frage an die Stationsärztin 4D , wann ich die Blutdrucktabletten am einnehmen soll, bekam ich zur Antwort :
Ich solle mir die Packungsbeilage durchlesen.! Personal im Kiosk und Cafeteria sehr sehr unfreundlich. Man sollte diesen Leuten mal klar machen, das sich dort sehr kranke Menschen befinden.

Positiv überrascht

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit,Ausdauer
Kontra:
Essensangebot auf Station
Krankheitsbild:
Zeit nach Koma,Darmkeime
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater befand sich von Anfang Januar 7 Wochen lang in Bennewitz Station B1.Nach kurzer schwerer Krankheit, unfähig zu sitzen oder zu laufen oder etwas selbst zu tun kam er dorthin.In den 7 Wochen wurde mein Vater,natürlich mit täglicher Eigenmotivation,wieder"auf die Beine"gestellt.Nun läuft er wieder selbstständig und ist in der Lage kleine Dinge des Alltag selbst zu erledigen,natürlich mit unser Unterstützung.
Er wurde in Bennewitz immer menschlich und freundlich behandelt,was er in den Therapien gerne zurück gab.Allen ein großes Dankeschön die mitgeholfen haben.

Gute Leistung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

"Vom Dezember 2012 bis Februar 2013 lag ich, Heidi Wagner im NRZ Bennewitz.

Liegend bin ich eingeliefert worden, und auf meinen Beinen konnte ich ohne Hilfe die Klinik des NRZ verlassen. Da es mir besser geht möchte ich mich bei allen Ärzten, Schwestern und Pflegern der Station B1 herzlich bedanken.
Mein ganz besonderen Dank gilt Frau Müller, der Physiotherapeutin. Sie hat mir viel Mut und Zuversicht gegeben. Auch den 2 Ergotherapeuten meinen Dank.
Nach 6 Wochen wurde ich auf die Station D4 verlegt. Auch hier gilt den Ärzten und Schwestern, Physiotherapeuten und Ergotherapeuten meinen Dank.
Egal, auf welcher Station ich war, die Zimmer, waren hell, sauber und praktisch eingerichtet.
Ein großes Lob an die Küche und dem Service Personal.Sie haben sich bemüht, den wünschen gerecht zu werden.
Da ich jetzt meine tägliche Arbeit so gut es geht selbstständig erledigen kann, möchte ich mich nochmal bei allen bedanken und würde die Klinik jederzeit weiter empfehlen.
Da ich jetzt mich selbst nicht aufgegeben habe, sehr gekämpft habe, stehe ich jetzt wieder auf eigenen Füßen.

Nochmals dank an alle, die mir dabei geholfen haben!
Ihre Dankbare Patientin
Heidi Wagner
(Vogtland)"

Oh man bin ich enttäuscht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (kann man als Angehöriger nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
wenns eins geben würde !
Kontra:
Angsteinflößend
Krankheitsbild:
Epelepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Puhh - ehrlich gesagt so eine Einrichtung und Personal habe ich noch nicht erleb, und ich war schon in mehreren Einrichtungen solcher Art.
Das Personal ist unfreundlich,kein bisschen hilfsbereit und völlig desinteressiert.
Ich möchte niemals dort selbst hin noch würde ich die Einrichtung jemandem empfehlen.
Auch die Lage entschuldigt nicht.
Man muss Telefon teuer bezahlen und eine Stunde Internet(welches nur im Foyer geht) kostet 3 Euro !!!! Hallo ?

Ich hoffe das sich noch genügend Patienten und Angehörige bei Ihrer Krankenkasse über die Einrichtung beschweren damit diese geschlossen bzw. umstrukturiert wird.

KRASSE MENSCHENBEHANDLUNG !!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
=> schöne landschaft, viel wald
Kontra:
=> => mangelnde motivation, unzufriedenes personal
Krankheitsbild:
metastasen im gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war mehrere Wochen in dieser Einrichtung.

Ich persönlich behalte diese Reha-Klinik in schlechter Erinnerung und möchte dort nie Patient sein.

Als Angehöriger eines schwer kranken Patienten fühlt man sich dort absolut alleingelassen. Das Fachpersonal ist anfangs sehr freundlich später dann anders. Probleme werden nicht rechtzeitig erkannt und man muss als angehöriger ständig eingreifen weil das personal nicht kapiert dass ein lebender mensch nach einer schweren operation vor ihnen liegt. Nach jedem Besuch habe ich mich von meiner mutter nur schwer trennen können, sie mit diesen menschen allein zu lassen war sehr schwer. Die geräte für die künstliche nahrung waren auf sehr laut eingestellt so dass man die auch hätte mit einer verschlossenen tür hören können. Die Pfleger haben manchmal 3,4,5 Stunden gebraucht um vorbeizukommen. Da meine Mutter sich nicht wehren konnte musste sie schreien, daraufhin hat man sie so mit medikamenten vollgepumpt dass ich sie nicht erkannt habe. Als Angehöriger erlebt man dort horrorszenarien - ich dachte das unser entgegenkommen bei der hilfe für das personal eine auswirkung auf deren verhalten zu unserer Mutter haben wird. Festgestellt habe ich nur eins, jedesmal wenn die tür hinter uns zu ging war alles beim alten. . Ich weiß wovon ich rede, denn ich war über Wochen in diesem Haus anwesend.
Oft genug habe ich meine Mutter im bett mit diesen fiesen weissen fesseln an den armen vorgefunden. Begründung hier war: damit sie sich nicht verletzt. Der wahre grund war: über stunden in eigenen exkrementen zu liegen ohne dass jemand vorbeikommt !, Sie hat die schmutzige wäsche daraufhin auf den boden geworfen und siehe da schon war eine lösung parat => HANDSCHELLEN
Besuchszeiten sind wichtiger, als Informationen an Angehörige.
Jede Information bedarf sehr viel Mühe und Geduld.
Ich habe mich vor meiner Mutter dafür geschämt dass ich überhaupt nichts verändern konnte ... ich konnte nur hilflos zuschauen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

3 Kommentare

caesar83 am 14.02.2013

Oh mein Gott. Aber wir können vieles auch bestätigen. Beschwerden wurden eingereicht bei der Krankenkasse. Aber ob etwas passiert ist weiß keiner.

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Empfehlenswerte Rehaklinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war zu Rehamaßnahmen nach einem Schlaganfall mit Stent im Gehirn vom 2.01.13-23.01.13 in dieser Klinik , Station C4.
Wir möchten uns ganz herzlich für die liebevolle und aufmerksame Behandlung bei allen Ärzten, Schwestern, Pysiotherapeuten, Pflegepersonal und anderen Helfern bedanken.
Für alle medizinischen,therapeutischen und organisatorischen Wünsche hatte man immer ein offenes Ohr und es wurde meinem Mann auch sofort geholfen.
Mein Mann hat in dieser Klinik gesundheitliche Fortschritte gemacht.
Die Klinik ist sauber,befindet sich in einer landschaftlich schönen Lage und wir können sie nur weiter empfehlen.
Herzlichen DANK!

Inkompetent

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Diese Einrichtung müsste geschlossen werden
Krankheitsbild:
Darminfektion u. metastasen im Gehirn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ein komplett unkompetentes " Fachpersonal" hier werden Patienten als Lügner und Dement abgesteppelt erst nach rigerosen einschreiten von Angehörigen wurde der Patient mit
"Blaulicht" wieder in ein Krankenenhaus gefahren, da der Zustand Lebensbedrohlich war ,was das Krankenhaus bestätigt hat, das so eine Einrichtung überhaupt Patienten betreuen darf ist eine Zumutung.
Ich würde jedem davon abraten diese Einrichtung aufzusuchen ,
werde auch rechtlich Schritte prüfen lassen .
Ich muss noch hinzufügen da ich gerade die letzte Frage in der Bewertungskaterogie gesehen habe wo extra noch einmal nachgefragt wird ob Privat oder Kassenpatient das ist beschähment!!!

Sehr kompetentes Team

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Die Klinik ist in einem guten Zustand
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 7.10. bis 10.11.2011 als Patient mit schweren Schluck- und Sprachstörungen in dieser Klinik. Meine körperliche Verfassung war durch den langen Krankenhausaufenthalt sehr geschwächt.
Nach 5 Wochen wurde ich ohne Schluckprobleme entlassen. Die Sprache hatte sich sehr verbessert, muß aber weiterbehandelt werden. Mein Allgemeinzustand hat sich durch die beste Behandlung der Physiotherapeuten so toll gebessert, dass ich heute wieder zu allem fähig bin.
Die tägliche Behandlung durch die sehr engagierten Logopäden hat zu diesem guten Erfolg geführt.
Ich war in dieser Klinik bestens aufgehoben und werde sie auf jeden Fall weiter empfehlen.

Tod meiner Mutti

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
??????????????????????????????????????????
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1.Problem Vorsorgevollmacht wurde nicht anerkannt2.Geistige Probleme nicht erkannt mußten wir erst mitteilen3.bläuliche verfärbung des Beines nicht beachtet Sauerstoff durch Nasse wurde gegeben. Angeblich keine Pulover vorhanden müsste man vieleicht mal in den Schrank sehen.Vieleicht sollt man dort einen Studenten im 3Syme.beschäftigen der währe sicher darauf gekommen das vieleicht ein Blutgerinnsel vorhanden sein könnte.Für all dieses gibt es Zeugen wie Angehörige sowie Bekannte die uns gefahren haben.Für uns haben sich die negativen Berichte von anderen Patienten im Internet sich bestätigt.Das Kaffee ist gemüdlich wie früher Bhf-Mitropa

Sehr erfolgreiche Reha im NRZ Leipzig

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Sehr kompetente Therapien
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde wegen eines Schlaganfalles im NRZ Leipzig zur Rehabilitation aufgenommen. Es war nach 2009 sein zweiter Aufenthalt dort. Wir waren mit der pflegerischen und ärztlichen Betreuung hochzufrieden. Aufnahme, Rehaplanung, durchgeführte Therapien waren exzellent, durchdacht und auf hohem Niveau. Medikamentöse Therapie, Kontrolle der Schlaganfall-Risikofaktoren und diätetische Ernährung waren plausibel und wirksam.

Besonders hervorheben möchte die Freundlichkeit und das Engagement des Personals. Alle Mitarbeiter waren stets ansprechbar, hilfsbereit und aufmerksam. Eindrucksvoll zu beobachten, mit welcher Geduld z.B. die Krankenschwester auch auf nörglerische und sichtbar schwierige Patienten eingingen.

Mein Vater war bei Aufnahme im NRZ rollstuhlpflichtig, lernte das Gehen unter physiotherapeutischer Anleitung rasch und sicher. Der Arm erholte sich langsamer. als mein Vater aus der Klinik entlassen wurde, konnte er den Arm, wenigstens für einfache Dinge, schon wieder einsetzen.

Wir sind sehr zufrieden mit der Reha im NRZ Leipzig und können die Klinik wärmstens weiterempfehlen.

Schade

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-Beratung?)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-als Angehöriger nicht nachvollziehbar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-für Außenstehende chaotisch)
Pro:
-schöne landschaftliche Lage
Kontra:
-das Erlebte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war wenige Tage in dieser Einrichtung, bevor sie auf die ITS eines nahegelegenen Krankenhauses später verstorben ist.
Ich persönlich behalte diese Reha-Klinik in schlechter Erinnerung und möchte dort nie Patient sein.
Als Angehöriger eines schwer kranken Patienten fühlt man sich dort absolut alleingelassen und man kann nur hoffen, dass das Personal gegenüber dem Patienten einfühlsamer und freundlicher auftritt, als man es als Angehöriger dort erlebt. Ich weiß wovon ich rede, denn ich war über Stunden in diesem Haus mit meinem Vater (69 Jahre alt) anwesend.
Durch Zufall erfährt man von einer Verlegung im Haus, wobei die Patientin angeblich falsch eingestuft wurde. Besuchszeiten sind wichtiger, als Informationen an Angehörige.
Jede Information bedarf sehr viel Mühe und Geduld.

Warum hat Bennewitz diese Reha angenommen?

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
völlig ungeeignet/
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Kinder einer nach dort zugewiesenen Patientin haben wir folgende Erfahrungen gemacht.
Medizinische Betreuung:
Obwohl meine Mutter in der vorherigen Klinik Ballenstedt hervorragend medikamentös eingestellt wurde, nahm man ihr die Medikamente weg und verabreichte sie auch nicht oder nicht vollständig. Sie musste quasi um jede Schmerzlinderung betteln.
Dadurch war meine Mutter verängstigt, nicht ausreichend schmerz therapiert und ihr gerade zurück gewonnenes Wohlbefinden, ihr zurückgekehrter Lebensmut wurden stark beschädigt.

Unsere Mutter benötigte auf Grund ihrer Erkrankung eine ständige Zufuhr von Sauerstoff.
Darauf war das NRZ weder technisch noch personell vorbereitet. Es wurde Sauerstoff in einer Stahlflasche bereitgestellt, jedoch war der Zuleitungsschlauch zur Nasenbrille sehr kurz (ca. nur 2m). Dadurch wurde der Bewegungsradius unserer Mutter stark eingeschränkt.
Unsere Mutter wurde morgens gegen Ihren Willen flach liegend gewaschen, obwohl dieses sehr anstrengend für sie war, sie hätte aufrecht sitzend gewaschen werden müssen, schnell und ruppig angekleidet, dann in einen ungeeigneten Rollstuhl gesetzt und für lange Zeit mit der sehr kurzen Sauerstoffleitung und der schweren Stahlflasche auf Rollen sich selbst überlassen. Sie war kräftemäßig nicht in der Lage sich im Rollstuhl und die schwere Sauerstoffflasche zu bewegen.
Ihre chronischen starken Schmerzen wurden nicht therapiert, obwohl sie in der vorherigen Klinik gut medikamentös eingestellt war.
Diese nicht ausreichende Zuwendung und Therapierung im NRZ Leipzig Bennewitz, Abteilung D3, führte zu einer so gravierenden Zustandsverschlechterung unserer Mutter, dass sie in die Notaufnahme und Intensivstation der Uni – Klinik Leipzig verlegt werden musste.

Das NRZ ist unseren gemachten Erfahrungen zufolge weder technisch noch personell für eine Frührehabilitation von schwer erkrankten Menschen geeignet.

Für unsere Familie stellt sich die Frage, wie hier eine Zuweisung zur Frührehabilitation erfolgen konnte, zumal wir wenige Tage später unser Vater seine geliebte Frau und wir unsere Mutti, Omi und Uromi verloren haben.

2 Kommentare

Cranium am 27.03.2011

Info: Sauerstoffschläuche lassen sich mit der passenden Verlängerung beliebig verlängern, wodurch der Bewegungsradius zumindest im Zimmer erweitert werden kann.

Korrektur: Bei der Station D3 handelt es sich um eine postpremiere (PPR) Station. Dies ist nicht mit einer Frührehabilitationsstaion (FR) gleichzusetzen. Auf den FR Stationen (C1, D1, D0) ist eine kontinuierliche Sauerstoffgabe und auch machinelle Beatmung möglich und auch an der Tagesordnung.

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Ich will nicht nach Bennewitz

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Die Lage
Kontra:
alles drum herum um Patienten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Klinikum ist sehr schön gelegen und gut angelegt.

Telefon - Abzocke für Patient und für die Angehörigen 01805 Nummer mit 14 Ct/Min

Die Zimmer sind heruntergekommen.

Zugesagten Therapien und Beratungen/Behandlungen wurden nicht durchgeführt.

Etwas über 100,- Euro sind aus der Handtasche aus dem Schrank entwendet worden. Die Patienten kommen kaum in Betracht.

Als potentieller Schlaganfallpatient möchte ich nicht dorthin gebracht werden!

2 Kommentare

Cranium am 27.03.2011

Info: Wertgegenstände können im patientenbezogenen Safe verschlossen werden.

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Sehr erfolgreiche Rehabilitation

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kompetenz und Engagement des Personals
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde nach einer schwerwiegenden neurologischen Erkrankung im NRZ Leipzig für 6 Wochen betreut. Er konnte bei Aufnahme nicht selbständig gehen und war auch bei anderen Alltagsdingen komplett auf Hilfe angewiesen. Die ärztliche Betreuung im NRZ Leipzig war ausgezeichnet, die medikamentöse Einstellung wurde kompetent optimiert. Schwestern und Therapeutinnen waren herzlich, außerdem sehr erfahren und enorm engagiert. Mein Vater lernte in kurzer Zeit wieder das Laufen, in seinem Alltag ist er wieder vollkommen selbständig. Auch sein geistiges Leistungsvermögen hat sich wieder deutlich gebessert. Eine ausgezeichnete Klinik, exzellente Betreuung, engagiertes und freundliches Personal.

1 Kommentar

margvis am 15.09.2010

Meine Schwester erlitt infolge eines schweren Sturzes ein subdurales Hämatom. Nachdem sie aus dem künstlichen Koma erwacht war, kam sie in die Reha-Klinik Bennewitz. Dass sie jetzt wieder gut sprechen, selbstständig essen und trinken sowie mit Unterstützung kurze Strecken laufen kann, ist dem engagierten und kompetenten Personal zu danken. Meine Schwester hat sich stets positiv über ihren Aufenthalt im NRZ Bennewitz geäußert. Hervorzuheben ist auch, wie gut die zuständige Mitarbeiterin des Sozialdienstes uns Angehörige in dieser schwierigen Situation unterstützt hat.

Mehr Schein als....

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
--
Kontra:
siehe Text
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitte August 2009 besuchte ich als Patient mit Begleitperson die Reha Bennewitz für 4 Wochen. Ich war auf der Station 4, dies ist für alle selbständigen Leute, die keine Hilfe vom Personal brauchen.

Die Therapien waren alle sehr gut und ausreichend. Das war aber schon alles was ich positives sagen kann. Leider.

Ich habe lange für um die Kostenübernahme für eine Reha bei der Krankenkasse sehr lang gekämpft. Doch viele der Physiotherapeuten in dem Haus, haben mir oft zu verstehen gegeben, dass ich zu faul wäre oder keine Lust habe. In der Klinik sind größtenteils Schlaganfallpatienten, doch bin ich keiner gewesen und deshalb muss man jeden Patienten individuell sehen und behandeln. Eine Therapeutin hat sich so im Ton vergriffen, das geht gar nicht. Das sind Dienstleister, gefühlt hab ich mich oft wie im Kindergarten.

Die Zimmer:
---------------
sind einfach, mit Duschbad. Der Teppich schmutzig befleckt. Im Bad waren tagelang die Hygiene tüten alle, was keine Putzfrau sah. Wenn man mal ein frisches Handtuch brauchte, geht das nicht! Denn frische Handtücher gibt es nur 1x die Woche.

Telefon im Zimmer:
------------------------
Das ist nur Abzocke. Wer ein Telefon im Zimmer anmeldet, muss für die Nutzung pro Tag 0,80 Cent zahlen.

Verpflegung:
------------------
Das Essen ist sehr schlecht. Morgens und abends gibt es Buffet. Dieses ist immer das gleiche, man könnte genauso die Augen zu machen und blind dasselbe an der gleichen Stelle wie am Vortag nehmen. Mittag kann man von 3 - 4 Essen wählen. Ganz oft gibt es die Reste des Fleisches noch am Abend auf dem Buffet. Oder der Eintopf Rest wird püriert und am nächsten Tag als Vorsuppe serviert. Liebe Grüße an das Gesundheitsamt :)!!

Freizeitangebot:
----------------------
Tischtennis und Billard, sowie Internet.

Wie alles im Haus, will auch hier mit dem Patienten Geld verdient werden! 2,20 €/pro Stunde Billard, 0,05 €/pro Minute Internet!!

Massagen im UG:
----------------------
Es gibt im UG 3 Physiotherapeuten die für Massagen, Lymphdrainage, Strom etc. zuständig sind.

In den 4 Wochen die ich dort war, war nur 1 Therapeutin für die ganze Reha, Altenheim (nebenan) und für ambulante Patienten verfügbar. Eine ist Dauerkrank und 2 rackern sich ab, natürlich haben die auch mal Urlaub aber es war nicht Möglich Ersatz einzuteilen.

Meinung Reha Bennewitz

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war als begl.person mit meinem mann 6 Wochen zur reha in bennewitz station D4. kann nichts nachteiliges über diese klinik sagen. war einfach alles in ordnung. ärzte, schwestern, therapeuten, zimmer, essen und dienstleistungen.
in dieser klinik hat mein mann erst nochmal richtig große fortschritte gemacht. meine meinung ist, wäre mein mann gleich im nov. 2007 nach seinen schlimmen schlaganfall in diese klinik gekommen, wäre er schon viel, viel weiter.
das ist für uns die 3. reha-klinik gewesen. aber mit abstand die beste. kann ich nur sagen, da ich von anfang an meinen mann die ganze zeit über begl. habe.
die erste reha-klinik war kreischa, dorthin sollte sich kein schlaganfall-patient einweisen lassen. nach meiner beschwerde bei der krankenkasse, wurde mein mann
zur zweiten reha nach pulsnitz verlegt, war viel besser wie kreischa. gab auch nichts zu meckern. aber therapiemäßig gesehen, hat bennewitz noch mehr drauf.

Niemals hier hin

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand keine statt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unterlassen von Leistungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dem vorgehenden Bericht kann ich mich nur anschliessen, und, mir sind weitere, durch Gespräche mit anderen Angehörigen, bekannt. Es fängt schon mal mit Schwestern und Pflegern an, die anmaßend mich als Angehörigen runterputzten, wie ich meine Mutter zur Reha geben kann und dass dieses Leben nicht lebenswert wäre, hallo?! Wer entscheidet dies, nach meinen Anfragen, fanden die Schwestern ja auch, meine Mutter sei ansprechbar und beieinander....jedensfalls ist diese Klinik schlecht ausgerüstet, weil keines der Geräte einwandfrei funktionierte, die Entscheidung Reha trifft ja auch der Arzt und nicht der Angehörige, es wurden Leistungen unterlassen und wir wurden beschuldigt, an der Verschlechterung des Zustandes meiner Mutter schuld zu sein. Dies ist kein Einzelfall, mir sind noch weitere bekannt, während meiner Besuche musste ich unfreundliche Schwestern und Ärzte erleben, der Umgang mit den Patienten ist gruselig, der Mensch besteht aus der Gesamtheit und nicht nur dem medizinischen Teil, meine Empfehlung, niemals dorthin, die Referenzen der Klinik, da muss ich schon arg Zurückhaltung üben, genau über diese Kliniken oder Arztgemeinschaften gibt es auch schlechtere Auskünfte, ein Qualitätsbereicht sagt nichts über die Leistung, diese wird von den Menschen dort erbracht und die sind schon sehr abgestumpft, leider und meine Mutter hatte dort zwei Aufenthalte, wegen unterschiedlicher Erkrankungen, aber beide Male wurde kläglich versagt!

Abschiebe-und Suppenklinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mieserabel)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig unzureichend)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Kompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Patientennähe)
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag von September bis Ende Dezember 08 in dieser Klinik Station 3 D. Wir hatten uns bewußt für das Reha-Zentrum aufgrund des positiven Ohmens entschieden. Leider mußten wir uns eines besseren belehren lassen. Ich rate keinen Schlaganfallpatienten, diese Klinik zu wählen.
Wir mußten in der Zeit, in dem mein Vater dort verweilte, erfahren, daß das Medizinische Personal , sowie das Ärztekollegium,absolut inkompetent ist. Auf Dringen meiner Mutter wurden einige Therapien angefangen, aber nie richtig durchgeführt, wo man den gelähmten linken Arm völlig außer acht ließ und heute spastisch ist. Stehtisch hieß das Programm meines Vaters.
Stehen kann er aber immer noch nicht.
Warum sollte meine Mutter eine Verfügung abgeben, wo sie stehts unterrichtet wird was gemacht wird??? Ich weiß es nicht.
Das Medizinische Personal hat nichts mit meiner Mutter abgesprochen und handelte stehrs ohne ihr Wissen und ihrer Zustimmung.
Mein Vater wurde ständig mit Medikamenten ruhig gestellt, na Klasse.
Die dortige Küche, ich möchte es nicht beschreiben.
Es ist schon erstaunlich, das man die gleiche Wurst eine Woche lang servieren kann, selbst wenn sie schon grün ist und dann noch einen Wurstsalat daraus bereitet.
Der ahnungslose Patient isst dieses auch noch und wundert sich über Durchfall und Magenbeschwerden.
Von der Sicherheit des Patientenzimmers ganz zu schweigen, wo war sie??? Diebstahl an der Tagesordnung.

Unser Gesamteindruck: schönes Objekt, super netter und kompetenter Empfang, aber leider ist die Klinik nicht für Schlaganfallpatienten, die gerade die Hilfe einer solchen 'Klinik benötigen geeignet!!!

S. Ronne Tochter der Familie Morgenstern

2 Kommentare

chnuem am 27.09.2012

Dieser Laden sollte sofort geschlossen werden! Der Ausdruck Reha ist im zusanhang eine Frechheit ! Wer wurde bestochen damit dort Patienten hin müssen?

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