BDH-Klinik Hessisch Oldendorf

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Greitstraße 18-28
31840 Hessisch Oldendorf
Niedersachsen

21 von 41 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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42 Bewertungen

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Hört auf euer Bauchgefühl!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen langen Weg aber ich bin froh, dass ich mich entschieden habe mich „selber zu entlassen “ bzw. die Reha woanders fortzuführen! Ich kann nur jedem empfehlen auf sein Bauchgefühl zu hören! Wenn es nach der Klinik gegangen wäre, würde ich in einer Behindertenwerkstatt arbeiten und mein Leben nicht mehr führen wie ich es jetzt wieder tue :-) Ich habe diese Zeit dort als sehr schlimm empfunden und dieses dank einer Psychologin überstanden! Die Intensivstation muss man sehr loben! Der Rest? Einfach menschenunwürdig..

Pflege, Therapeuten und Essen super . Alles andere geht garnicht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte und Psychotherapeuten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten sind SUPER. Sie sind es die Leistung in diesem Haus machen.
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
multipler Kleinhirninfarkt , Verschluss der arteria vertebralis links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Haus lebt von der guten Arbeit der Therapeuten. Ergotherapie und Physiotherapie sind mit mehr als 5 Sterne zu bewerten. Ausgenommen der Psychotherapie die leider nicht auf die einzelne Person eingeht, hier wird man vor veraltete Rechner gesetzt und darf veraltete Programme machen.

Essen ist für eine Klinik echt sehr gut. Man kann zwischen 5 Mittagsgerichten wählen, Frühstück und Abendessen ist leider ein wenig eintönig.

Visiten der Ärzte sind leider nicht das gelbe vom Ei, bzw. nicht mal das Papier wert auf dem Sie dann gedruckt werden.

Chefarztvisite wurde abgesagt mit der Begründung er habe keine Zeit.

Klinik an sich ist zum Teil sehr veraltet und Freizeitangebote gab es nicht. ( Schwimmbad war defekt, Freizeittreff war nicht geöffnet weil kein Mitarbeiter da war).

Danke für die tolle Begleitung und Unterstützung in den letzte Stunden

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kommunikation, Empathie
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es war noch ein schöner Muttetag den wir mit unserer Mama verbringen durften...keine 24 Stunden später wurde sie mit einem schweren Schlaganfall in die Klinik eingeliefert.
Diagnostik sowie Therapie wurden sehr schnell eingeleitet und durchgeführt.
Es gab von Anfang an eine gute und professionelle Kommunikation mit dem gesamten Team. Der Wunsch unserer Mama, den Sie selbst in einer Patientenverfügung festgehalten hat, wurde von Ihrer Seite sehr respektvoll akzeptiert und alles was Sie wollte, möglich gemacht.
Wir möchten Danke sagen das Sie alles möglich gemacht haben und wir unsere Mama in den letzten Stunden begleiten durften.
Vielen lieben Dank an das gesamte Team der Stroke Unit sowie der Station E.

Horrorklinik - dringend abzuraten!!

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gibt nichts positives außer den Sozialdienst.
Kontra:
Alles.
Krankheitsbild:
Schlaganfall/Hirnblutung
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik kann ich jedem dringend abraten!! Meine Mutter erlitt einen schweren Schlaganfall und eine Hirnstammblutung, woraufhin sie in diese Klinik verlegt wurde. Uns blieb leider keine andere Wahl. Wir mussten diese Klinik wählen, weil keine andere Klinik Kapazitäten hatte. Sie wurde auf die Intensivstation verlegt. Erst auf meinen Wunsch kam es zu einem Gespräch mit den Ärzten, die bereits anfangs sehr pessimistisch und negativ eingestellt waren. Aus Seiten der Klinik war ein Gespräch mit Angehörigen nicht mal angestrebt oder als notwendig angesehen.

Wir durften meine Mutter nur 1x mal die Woche für 1 Stunde besuchen, und das durfte nur 1 Person. Die Besuche kamen uns vor wie im Gefängnis. Hygiene-Regeln sind für uns selbstverständlich, jedoch kamen Aussagen von Krankenschwestern, die keine medizinischen Hintergründe haben. Wir haben Schutzkittel und Handschuhe angezogen sowie FFP2-Masken getragen und Hände desinfiziert. Trotzdem wurde uns verboten, die Hand meiner Mutter zu berühren. Wir durften nicht mal das Bett berühren und mussten 1,5 m Abstand halten, trotz negativem Corona-Schnelltest und intensiver Hygiene-Maßnahmen. Die Krankenschwestern standen dort wie Gefängniswärter und haben uns beobachtet. Sobald wir die Hand meiner Mutter berührt haben, wurden wir ermahnt, Besuchsverbot zu bekommen. Der Ton war rau und machthaberisch. Keine Empathie, Freundlichkeit oder kein Mitgefühl. Einfach nur unmenschlich! Als die Besuchszeit vorbei war, hieß es „Raus jetzt!“. Total traurig für die Patienten und für Angehörige. Emotional geht man dort als Patient zugrunde und als Angehöriger leidet man mit.

Wenn die Ärzte und Therapien gut gewesen wären, hätte man alles andere akzeptiert, aber es war leider nicht so. Die Oberärzte sind nie erreichbar und man muss um ein Gespräch wortwörtlich betteln. Darüber hinaus wird man auch noch angelogen. Anfangs hieß es „Wir können kein Langzeit-EEG durchführen, weil wir so ein Gerät nicht haben.“ Als ich das dann mehrmals hinterfragt habe, hieß es „Ja, können wir machen.“ Darüber hinaus arbeiten dort viele Stationsärzte, mit denen eine Kommunikation auf Deutsch aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse schlichtweg nicht möglich ist. Therapeuten haben wir außerdem nie gesehen. Wir wurden dauerhaft auf Distanz gehalten.

Nach 3 Monaten hieß es dann „Ihre Mutter macht keine Fortschritte, sie muss bald entlassen werden. Ansonsten zahlt die Krankenkasse nicht.“

2 Kommentare

Juroma2 am 15.02.2022

Sie vergessen, dass das Pflegepersonal auch nur auf Anweisung der Klinikleitung handelt, wenn es um die Besuchsregelungen bzw um den allgemein herrschenden Mindestabstand geht. Niemand hat Corona bestellt oder kann etwas für den Zustand des einzelnen Patienten. Es ist nur immer recht einfach, auf die Leute zu schimpfen, anstatt sich selbst zu reflektieren. Sie hätten sich vielleicht von Anfang an an die Vorschriften halten sollen, dann wäre es wohl nicht zu dieser Ansicht gekommen.
Im übrigen, finden die Therapien bis 15 Uhr statt, da auch Therapeuten irgendwann mal Feierabend haben und dann auch Raum für die Patienten und Angehörige sein darf.

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Schlaganfall in der Pandemiezeit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Einfühlvermögen
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine geliebte Mutter erlitt leider mit 56 einen Schlaganfall. Nachdem war sie komplett gelähmt und konnte absolut gar nichts mehr. Außer eigenständig atmen und lächeln. Sie konnte nicht kommunizieren, aber sie verstand sehr viel, da sie geistig noch einiges aufnehmen konnte, auch wenn sie nicht sprechen konnte. Es war eine sehr schlimme Zeit, besonders dann, wenn alle Hoffnungen auf eine Besserung sterben. Da die aktuelle Infektionszahl damals sehr hoch war, wurde ein Besuchsverbot veranlasst. Das war eine sehr sehr schwierige Situation, da meine Mama uns in der Zeit umso mehr gebraucht hat. Trotz all den Umständen, haben die Pfleger sich stets bemüht, das Handy meiner Mama aufzustellen, sodass wir sie sehen konnten und mit ihr sprechen konnte. Natürlich war das nicht befriedigend besonders, wenn die Mutter nicht sprechen kann und ihre Augen kaum fixieren konnte. Jedesmal wenn ich meine Mutter besucht habe und die Pfleger reinkamen, um meine Mutter umzulegen oder sie sauber zu machen, hatte meine Mutter jedesmal ein Lächeln im Gesicht. Sie war etwas mehr als 6 Monate da und in der Zeit hat meine Mutter sich sehr an die Pflegekräfte gewöhnt und hatte bei ihnen stets ein Lächeln im Gesicht, trotz ihres schweren Zustands. Ich bin so froh, dass meine Mutter dort so gut aufgenommen wurden ist und ihr die letzten Monate ihres Lebens noch etwas angenehmer versucht haben zu gestalten. Auch das sie trotz der Pandemie und dem ganzen Stress nie an Menschlichkeit verloren haben und auch ein Auge zugedrückt haben, wenn wir mal 5 Minuten länger geblieben sind. Auch der behandelnde Arzt meiner Mutter, Herr Dr.Buksanovic, war auch immer sehr freundlich und einfühlsam. Egal, wie besorgt wir waren und wie oft wir angerufen und die selben Fragen gestellt haben, trotzdem ware der Arzt immer stehst bemüht unsere Fragen zu beantworten und hat sich immer die Zeit genommen. Dafür sind wir als Familie sehr dankbar. Ich kann die Klinik nur empfehlen. Natürlich hoffe ich, dass es nie soweit kommen wird, das jemand dort hin muss.
Liebe Grüße
Familie Roma

Großes Lob an diese Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall/Krampfanfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war über 4 Wochen Patient ihrer Klinik. Er wurde mit der Symptomatik eines Schlaganfalls bei Ihnen eingeliefert. Sein Zustand war dabei stabil, er kam allerdings liegend und mit einigen Defiziten im Bereich der Sprache und Motorik in die Klinik. Was in diesen 4 Wochen in der Klinik passiert ist, lässt sich, im positiven Sinne, kaum in Wort fassen. Mein Vater wurde in der Klinik derart gut betreut und behandelt, dass er nach diesen erfolgreichen 4 Wochen gehend und ohne Rollstuhl, zurück nach Hause kehren konnte. Dies lässt sich auf das vielseitige und kompetente Angebot der Klinik und dem Personal zurückführen. Es fanden Therapien im Bereich der Physiotherapie, Sprachtherapie, Ergotherapie sowie der Frühförderung statt. Des Weiteren konnten die Defizite in der Sprache komplett behoben werden und die Motorik deutlich verbessert werden. Dies haben wir dem engagierten und kompetenten Personal der Klinik zu verdanken. Angefangen bei dem freundlichen Servicepersonal, bis hin zu motivierenden und nie aufgebenden Physiotherapeuten , dem Personal der Ergotherapie, der Sprachförderung, der Frühförderung den behandelnden Ärzten/-innen sowie den sehr zuvorkommenden Schwestern der Station 2. Des Weiteren lässt sich positiv hervorheben, dass körperliche Dienstleistungen (Fußpflege, Friseur) ohne großen Aufwand und zu voller Zufriedenheit vorhanden waren und durchgeführt wurden. Dies hat den Aufenthalt für meinen Vater sehr angenehm gestaltet. Ebenfalls war die Kommunikation zwischen den Angehörigen und dem Klinikpersonal zu jeder Zeit von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägt. Dies war gerade für uns, in dieser schwierigen Zeit einer Pandemie, eine sehr große Erleichterung. Als Fazit lässt sich resultieren, dass durch den Aufenthalt in ihrer Klinik nicht nur die vorhandenen Einschränkungen durch das Krankheitsbild beseitigt werden konnten, sondern mein Vater mittlerweile in einem besseren körperlichen und psychischen Zustand ist, als vor dem Aufenthalt. Aus diesen Gründen sind wir ihnen sehr dankbar und fanden es von enormer Bedeutung, diese positive Bewertung für ihre großartige Klinik zu schreiben.

Speedy Conzales

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Polyneuropathie
Erfahrungsbericht:

Ärzte, Pflegepersonal und Therapeuten waren sehr freundlich,hilfsbereit und kompetent.
Für jedes Anliegen hatte man ein offenes Ohr.

Das Zimmer und das Badezimmer (nicht behindertengerecht) waren nicht auf dem neuesten Stand. Aber es wurde täglich gereinigt und es war sauber.

Das Essen war im Gegensatz zu anderen Rehakliniken (Morgen- und Abend-Büfett, schmackhaftes Mittagessen) leider auf Krankenhausniveau.

Aber man war ja nicht des Essens wegen in dieser Klinik. ????

Ich hatte jedenfalls für mich etwas nach Hause nehmen können.

Vielen Dank für die Unterstützung.

Bewertung der Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
GBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aus meiner Sicht gute Klinik, mit guten Ärzten und sehr nettem hilfsbereiten Personal. Mein großer Dank geht insbesondere an alle Ärzte, die mich behandelt haben und die freundlichen Pfleger, Therapeuten von der Station 2 die täglich super Arbeit leisten. Danke an die Therapeutinnen: Ulrike, Dana und Nele. Großen Dank an die Pfleger: Volker und Alex, sowie an die Anna vom Menüservice, die mich immer gut versorgt hat.

Patientin Gertrud M.

Erste Reha positiv überrascht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Evtl bei der Therapie Planung auf die Zeit achten, da man teilweise keine fünf Minuten zwischen den therapien hatte...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physio???? Schwestern auf der Station 3????..
Kontra:
Krankheitsbild:
Geplatztes aneurysma und während der op zwei Schlaganfälle.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich war es die erste Reha.. Die Therapeuten waren alle super nett. Klar wurden durch corona nicht alle Anwendungen(die die Klinik sonst normal anbietet) durch geführt.
Ich kann nix negatives über das Essen sagen, auch das Personal im Speisesaal war nett und hilfsbereit. Man konnte sich selbst für eine Woche das Essen aus suchen und es war für jeden was dabei.
Auch das Zimmer war gut.. Und es war alles sauber.
Die Schwestern auf Station 3 waren auch alle nett und lieb und hilfsbereit , hatten immer ein offenes Ohr für jemanden.
Die Physio therapie hat mir persönlich viel gebracht und die beiden Therapeuten hab ich es auch zu verdanken das ich ohne Rollator nach hause gekommen bin. Auch wenn ich bei der Therapie teilweise an meine Grenzen gegangen bin???? oder an meinen Verstand gezweifelt habe, wenn ich rechts links vertauscht hatte..dann haben wir zwischen durch gelacht ????
Wie gesagt im großen und ganzen waren alle Therapeuten sehr nett und hatten auch immer ein offenes Ohr für jemanden.

Schweres Fahrwasser

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020/21
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Offen strotz Corona
Kontra:
Unaufgeräumte Personalverteilung
Krankheitsbild:
Komapatient
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Aufklärungen, viele sagen täglich was anderes,
Angehörige sind Diener für Besorgungen.
Man kommt sich vor wie der Sündenbock für alles.

Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Autogene Training
Kontra:
Ärzte, Therapeuten, Pflegepersonal, Essen, Hygiene, Unterhaltung, Verkehrsanbindung
Krankheitsbild:
Schlaganfall Reha nach 2 Jahren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz üble Zustände in der gesamten Klinik , das Inventar abgewohnt und teilweise auch kaputt. Die Therapeuten,Ärzte und auch teilweise das Pflegepersonal, frech und unverschämt. Therapien die völlig unsinnig sind wurden auch auf Rücksprache nicht geändert, und es wurden Gutachten erstellt die schlicht und ergreifend falsch sind.
Das Essen war überhaupt nicht genießbar, und in der ganzen Klinik gab es nur innerhalb der Cafeteria und des Speisesaal Gläser und Tassen. Ansonsten Kaffee aus dem Automaten und Plastikbecher für die Patienten.
Ich war froh das ich nach drei Wochen da weg war und gehe definitiv nicht wieder dahin zurück. Das war die schlechteste Klinik die ich gesehen habe.

Wenn ich müsste, würde ich wieder kommen.

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Arbeitsmedizinische Belastungserprobung nach Schlaganfall und Bandscheibenschaden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Rahmen einer Reha-Maßnahme für 12 Wochen in dieser Klinik. Die teilweise negativen Bewertungen kann ich so nicht nachvollziehen. Die Belegschaft ist sehr freundlich, hilfsbereit, fachlich kompetent und immer bestrebt, sich um die Belange der Patienten / Rehabilitanden zufriedenstellend zu kümmern. Auch hatte ich das Gefühl, seitens der Therapeuten sehr ernst genommen zu werden und immer in "Guten Händen zu sein".

Mein Zimmer war absolut okay und sauber. Das Essen war sehr abwechslungsreich, reichlich und schmackhaft. Jeden Tag wurden mehrere Menüs angeboten.

Ich habe während meines Aufenthaltes einen Verbesserungsvorschlag bezüglich der Nutzung der Patientenwaschmaschine und des Patiententrockners gemacht, welcher dankbar angenommen und umgesetzt worden ist. Also auch auf etwaige Kritik wurde eingegangen und nach Lösungswegen gesucht.

Lediglich zwei Punkte habe ich zu bemängeln:

1. Bei meinem behandelnden Arzt hatte ich das Gefühl, dass dieser mir nicht zuhört. Er fiel mir permanent ins Wort und ließ mich nicht ausreden. Dessen geschuldet, kam es auch zu einigen Missverständnissen.

2. Das WLAN ist echt schlecht. Größtenteils nur in den öffentlichen Bereichen zu empfangen und dieses auch mit einer zu geringen und nicht mehr zeitgemäßen Geschwindigkeit. Dafür dann auch noch 30 € pro 30 Tage zu verlangen ist schon echt happig!

Sicherlich kann niemand perfekt sein und es wird immer noch etwas zu bemängeln geben, aber trotz erschwerter Rahmenbedingungen (ich war zur Zeit des deutschlandweiten Corona-Lockdowns in dieser Klinik), habe ich mich sehr wohl gefühlt und würde mich jederzeit wieder für diese Klinik entscheiden.

Eine empfehlenswerte Rehaklinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Therapeut*innen, Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Reha nach geplatztem Aneurysma im Kopf
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist seit einer Hirnblutung im Dezember 2018 mit Unterbrechungen Patientin der BDH-Klinik. Gerade jetzt in diesen schweren Corona-Zeiten, wo ich sie nicht besuchen kann, freue ich mich über das freundliche und hilfsbereite Pflegepersonal, die unsere Familie quasi täglich über den Zustand meiner Frau informieren. Bereits im letzten Jahr habe ich eine Bewertung geschrieben, nachdem die therapeutischen Erfolge fast unglaublich waren. Damit rechne ich auch dieses Jahr wieder, nachdem wir aufgrund von Wundheilungsstörungen einige Rückschläge zu verkraften hatte. Auch die ärztliche Betreuung finde ich sehr gut, weil ich mit dem Chef und den zuständigen Ärztinnen und Ärzten immer gute und professionelle Gesprächspartner habe. Ich bin froh, dass meine Frau einen Platz in der BDH-Klinik hat.

Viele gute Erfahrungen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Therapien
Kontra:
Krankheitsbild:
chronische Borreliose mit Lähmungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im vergangenen Jahr bin ich an Borreliose erkrankt, die eine vollständige Lähmung beider Beine verursachte.
Nach Aufenthalten in mehreren Kliniken wurde ich im September 2019 Patient der Reha Klinik Hessisch Oldendorf. Nach 4 Monaten wurde ich entlassen und kann in der Rückschau der Klinik das Prädikat "gut" zuerkennen. Erst in Hessisch Oldendorf bekam ich einen Begriff davon, was Reha in der guten Praxis wirklich bedeutet. Hier wurde ich ausreichend ernährt, um die Therapien überhaupt körperlich durchstehen zu können. Die Therapien selbst waren jeweils nach den Fortschritten individuell aufeinander abgestimmt, was sehr wichtig ist.
Das Pflegepersonal war durchweg kompetent und hilfsbereit, die Therapeuten gut geschult und einfühlsam.
Den Pflegerinnen, die mir in persönlich schwierigen Situationen geholfen haben, gilt nochmals mein herzlicher Dank.

Schlechte Pflege auf den Rehastationen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Station E, 2b und Ü2 sowie Sozialdienst)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sozialdienst)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Station E, 2b und Ü2)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Reaktion nach Beschwerden, ist ja egal, keine Lösung oder Unterstützung)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Stroke Unit und ITS Top!!!!!!!!!!!!!
Kontra:
Sozialdienst absolut inkompetent
Krankheitsbild:
Mediainfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter hat in der Klinik keine guten Erfahrungen mit dem Pflegepersonal gemacht, Hilflos, allein im Zimmer, keine Klingel. Dann weil sie wohl anstrengend war in einer Ecke ganz allein abgestellt.
Unfreundlich, total genervt, abwertende Umgang.

Schlechte oder falsche Auskünfte.

Fazit: dadurch starke Ängste und Schreiattaken entwickelt!!!!

Richtig richtig schlecht ist der Sozialdoenst, agieren zu spät oder gar nicht, beraten falsch oder zu spät.

Richtig gut waren Aber Die Ärzte und Pflegepersonal und Therapeuten der Stroke Unit und der ITS!!! Das war tadellos und wirklich wirklich toll in allen Bereichen!!!

1 Kommentar

QMB_T am 10.12.2019

Es freut uns, dass Sie auf unserer Stroke Unit und der ITS die sehr guten Leistungen unserer Mitarbeiter der verschiedenen Bereiche loben und anerkennen.
Dagegen tut es uns sehr leid, dass Sie auf den anderen Stationen so unzufrieden waren. Wenn uns solche Beschwerden (über das Qualitätsmanagement) erreichen, leiten wir diese natürlich umgehend an die angesprochenen Bereiche weiter, um nachzuforschen und schnelle Abhilfe zu schaffen. Dazu gehört auch eine umgehende Kontaktaufnahme mit den Angehörigen oder dem Betreuer. Das geschieht in jedem Fall. Hierzu ist es natürlich wichtig, dass sich mehrere Betreuer untereinander austauschen und unsere Erklärungen/Rückmeldungen auch weitergeben.
Wir möchten auch nachdrücklich darauf hinweisen, dass jeder Patient immer eine Klingel am Bett hat, egal in welchem Zustand er ist. Im Zimmer allein kann ein Patient schon einmal sein, wird aber regelmäßig beobachtet und betreut. Wenn der Patient Besuch hat, versuchen wir pflegerische Maßnahmen außerhalb dieser Zeit durchzuführen, damit unser Patient den Besuch intensiv erleben kann. In keiner Einrichtung sitzt in einem Patientenzimmer rund um die Uhr eine Pflegekraft am Patientenbett.
Unsere sehr gut ausgebildeten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Sozialdienstes standen bisher jedem Angehörigen mit Rat und Tat zur Seite und unterstützen den Patienten und die Angehörigen bei der Entlassung. Darüber gibt es sehr gute Bewertungen in unserer anonymen regelmäßigen Patienten- und Angehörigenbefragung. Allerdings bleibt es unerlässlich, dass Patienten/Angehörige einige Dinge selbst übernehmen müssen und von den Sozialdienstmitarbeitern nicht abgenommen werden können.

Eine positive Erfahrung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz des Personals
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund eines Verdachts auf Schlaganfall in die Stroke Unit der Klinik geliefert. Von Anfang an fühlte ich mich ganz willkommen und ausgezeichnet versorgt. Das Personal in allen Bereichen war hoch kompetent, ausgesprochen freundlich und empathisch. Da ich selber Mediziner bin, weiß ich das hoch zu schätzen, da ich die hohe Belastung im Krankenhaus gut kenne.
Ich fand auch die Räumlichkeiten sehr schön und funktional. Auf Sauberkeit und Hygiene wurde hohen Wert gelegt.
Ein großes Dankeschön an alle!

top Therapie

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 91   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
fachlich gut, individuell angepaßt
Kontra:
weite Wege,
Krankheitsbild:
Schädelhirntrauma 3.ten Grads, linksseitige Lähmung, Gedächtnisverlust
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat mir nach einem schweren Verkehrsunfall wieder auf die Beine und ins normale Leben geführt.
Auch wenn man nicht mit jedem Therapeuten einer Meinung ist, habe ich im nachhinein gemerkt, wie sehr sie mir geholfen haben. Und trotz nicht immer einfacher Patienten immer freundlich.
Nur notwendige bauliche Maßnahmen störten manchmal etwas. Aber wenn man trotz erheblichen Einschränkungen versucht aktiv mitzuarbeiten, kann man dort einiges Erreichen. Und um den Tag gut abzurunden, hat die Klinik einen kompetenten Freizeit-Therapeut, der einen ablenken und gute Tipps geben kann. Denn manchmal ist ein lockeres Gespräch in einer Spielrunde wichtiger, als die ganzen Therapien, um mal runter zu kommen. Denn zu viel Druck hilft auch nicht.

Erst von 0 auf 50 in kurzer Zeit und jetzt sind wir schon bei 80

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Hier ist Raum für Verbesserung. Aber: Es wird bereits umfangreich renoviert.)
Pro:
Therapeutinnen und Therapeuten, Pflegepersonal, Ärzte
Kontra:
Eine Klimaanlage auf der Station wäre nicht nur für die Patienten schön
Krankheitsbild:
Hirnblutung nach geplatztem Aneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die negativen Bewertungen hier verstehe ich nicht. Das sind vermutlich Trolle. Ich habe bereits im Mai 2019 hier berichtet und mache das für denselben Fall jetzt wieder.

Die weiteren Verbesserungen sind m. E. voll auf die professionelle Arbeit des gesamten Personals zurückzuführen. Meine Frau befindet sich bereits im Lauftraining und macht gute Fortschritte. Seit einigen Wochen bin ich in der Lage, sie am Abend selbst ins Bett zu bringen. Selbstverständlich wurde ich vom Pflegepersonal super eingewiesen. Meiner Frau gefällt das natürlich sehr gut und sie spricht immer mehr davon, dass sie den Rolli bald verlassen will.

Das Sprechen ist zwischenzeitlich klasse. Laut und deutlich. Die verantwortliche Therapeutin hat einen super Job gemacht.

Meine Frau setzt zwischenzeitlich ihre linke Hand ganz selbstverständlich beim Essen ein (mit Messer und Gabel!). Es gibt zwar noch einige Einschränkungen, aber ich bin sicher, dass die Zeit auch hier ihr übriges tun wird. Das Gehirn funktioniert immer besser und zuverlässiger.

Wir bedanken uns auch herzlich bei dem Ärztepersonal, zu dem ich hin und wieder Kontakt hatte. Mir wurden immer alle Fragen verständlich und ausführlich beantwortet und so ist das Vertrauen in ihre Fähigkeiten groß.

Last but not least: Das Pflegepersonal. Die Damen und Herren sind einfach toll. Meine Frau fühlt sich wohl, wertgeschätzt und gut behandelt. Das ist sicher auch einer der Gründe, warum sie sich tiefenentspannt präsentiert.

Ungenügende Betreung !

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Ärzte nicht informiert , ungenügende Betreuung !
Krankheitsbild:
Schädel-Hirn Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam 2014 zur Rehabilitation in diese Klinik.Nach Schädel-Hirn Trauma wurde er auf dem Weg zur Besserung dorthin "verfrachtet"! Das Personal ließ ihn einfach liegen , behauptete sogar , er sei nicht ansprechbar,das entsprach nicht der Tatsache! Ich habe sogar mit ihm im Beisein einer Ärztin kommuniziert!!
Der Tubus war nicht korrekt angeschlossen , nach kurzer Zeit fing er an zu husten und verstarb am nächsten Morgen an Lungenembolie . Unser Leben wurde zerstört ; Mann weg , Haus weg . Überlegen Sie gut , ob Sie einen Angehörigen dort lassen wollen !

1 Kommentar

QMB_T am 20.06.2019

Wenn ein naher Angehöriger verstirbt, ist das ein furchtbares Erlebnis. Wenn dies bei Ihnen passiert ist, gilt Ihnen unser Mitgefühl.
Was wir aber auf keinen Fall tolerieren können, ist üble Nachrede. Zwar kennen wir den konkreten Fall nicht, da die Bewertung anonym abgegeben wurde, aber der Klinik die Schuld am Tod eines Patienten zuzuschreiben, ist eine schwerwiegende Anschuldigung. Ein Zusammenhang zwischen einem „nicht korrekt angeschlossenen Tubus“ und einer „Lungenembolie“ existiert medizinisch jedenfalls nicht. Eine Lungenembolie ist ein zum Glück seltenes Ereignis, das aber nach einer schweren Verletzung des Gehirns mit nachfolgender Bettlägerigkeit schicksalhaft auftreten kann. Wir haben an unserer Klinik seit vielen Jahren einen Standard zur Thromboseprophylaxe etabliert, der dazu führt, dass uns anvertraute Patienten sehr, sehr selten einer solchen Lungenembolie zum Opfer fallen.
Nach Beratung durch die uns vertretende Rechtsanwaltskanzlei haben wir uns dazu entschlossen, Strafanzeige gegen den Verfasser der Bewertung zu stellen, auch um klären zu können, um welchen Patienten es sich gehandelt hat oder ob es sich gar um einen „Fake“ handelt. Die Tatsache, dass die Bewertung nach angeblich über fünf Jahren erst jetzt abgegeben wurde und uns aus dem Jahr 2014 kein derartig schwerwiegender Vorwurf bekannt ist, spricht aus unserer Sicht jedenfalls sehr stark dafür!

Von Null auf Fünfzig in kurzer Zeit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Ein bisschen in die Jahre gekommen, aber es wird renoviert.)
Pro:
Therapeutinnen und Therapeuten, Pflegepersonal, Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung nach geplatztem Aneurysma
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde am 10.1.2019 nach vierwöchiger Intensivstation in der Uniklinik Göttingen in die BDH-Klinik verlegt. Zunächst ein paar Tage auf der Intensivstation, dann auf der Ü2 und seitdem auf der Station 2B. Sie hat durch die Therapien, Anwendungen und Pflege enorme Fortschritte gemacht. So ist z. B. ihre linke Seite eingeschränkt und im Januar konnte sie den linken Arm gar nicht bewegen. Jetzt setzt sie mit beiden Händen in einer flüssigen Bewegung ihre Brille auf oder hält ihre Kaffeetasse. Meine Frau erzählt viel Positives über die Therapeutinnen und Therapeuten ("die nerven zwar manchmal, helfen mir aber super"). Da ich jeden Nachmittag bei meiner Frau bin, kann ich insbesondere das Pflegepersonal recht gut beurteilen. Ich finde sie alle super. Natürlich sind Menschen unterschiedlich und brauchen auch unterschiedliche Ansprache. Aber wenn man ihnen Respekt und Anerkennung zollt (was eigentlich die Norm sein sollte), bekommt man das hundertfach zurück. Leider beobachte ich, dass sich nicht alle Angehörigen diesen Grundsatz zu eigen machen. Die Damen und Herren haben dort richtig viel Arbeit und natürlich kann man über den Pflegenotstand jammern. Erstens führt das aber zu nichts und zweitens können die Pflegekräfte schon mal gar nichts dafür. Daher mein Appell: Auch mal Danke sagen...

Sehr schlechte Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Personal
Krankheitsbild:
Schlaganfall nach Hirntumor OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde dort nie wieder hin gehen.Das PflegePersonal war sowas von Emphatilos. Nichts von Einfühlungsvermögen. Mir ging es sehr schlecht und ich habe das bestimmt nicht gerne gehabt, das ich eine pampas tragen musste. Aber ich hatte regelrecht Angst zu klingeln, da man nur dumm angemacht wurde. Ich hatte totale Schmerzen, wenn ich im Rollstuhl saß, aber das hat keinen interessiert. Ich konnte mich auch nicht alleine im Bett umdrehen. Wenn ich Nachts geklingelt habe musste ich Elend lange warten , bis mal jemand kam um mich zu wenden.
Ich wurde täglich Stundenlang in den Aufenthaltsraum geschoben und einfach sitzen gelassen.
Der einzige Lichtblick war ein sehr guter Therapeut bei der KG, der mich ein wenig aufgebaut hat und eine super Pflegerin mit der ich auf einer Wellenlänge war.
Ich bin zwar körperlich beeinträchtigt, aber geistig bin und fit. Ich weiß, dass es in der Pflege einen Notstand gibt, aber das sollte man trotzdem nicht am Patienten auslassen.

1 Kommentar

QMB_T am 26.04.2019

Schade, dass Sie die Betreuung so empfunden und das Qualitätsmanagement nicht direkt aufgesucht haben, um ggf. etwas klären zu können.
Wir haben 9 Stationen und sehr viele unserer Pflegedienstmitarbeiter werden von Patienten und Angehörigen immer wieder sehr gelobt, weil sie sehr auf die Bedürfnisse der Patienten eingehen. Deshalb kann ich das so nicht unkommentiert lassen und auf gar keinen Fall kann man von dem ganzen Pflegepersonal sprechen, wenn Sie vielleicht einige Pflegedienstmitarbeiter auf einer Station aus Ihrer Sicht nicht so empathisch wie andere empfunden haben.
Natürlich versuchen wir auch Schmerzen zu lindern und geben ggf. Medikamente. An das Sitzen müssen wir die Patienten aber auch wieder gewöhnen. Wir sind kein Krankenhaus sondern eine Reha-Klinik, deren Anspruch es ist, dass die Patienten die größtmögliche Teilhabe in Familie und Beruf und damit Lebensqualität erreichen. Das gelingt nicht, wenn wir die Patienten bei der kleinsten Belastung sofort wieder ins Bett legen. Wenn sich ein Patient nicht selbständig drehen kann, wird er regelmäßig nach einem entwickelten nötigen Zeitplan gedreht. Aber es müssen eben auch alle anderen Patienten versorgt werden. Da kann es auch mal zu geringen Wartezeiten kommen. Aber wir versuchen immer, zeitnah den Patienten aufzusuchen.

Zumutung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwerer Fahrrad Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als erstes möchte ich die unfreundlichen Pfleger, mit Ausnahmen, auf der A1 erwähnen. Manche von Ihnen meinen besonders arrogant zu sein, nur muss ich erwähnen, das Sie es mit älteren sowie Patienten mit einschränckungen zu tun haben.
Mein Sohn hat durch seinen Unfall einen Art Trauma erlitten, sein rechtes Bein und seine beiden Hände funktionieren nicht richtig.
Eine Nachtschwester hat ihm mit Psychiatrie gedroht, weil er sich verbal gewährt hat und ein Pfleger hat ihm gedroht, bei seiner Hilfe, meinen Sohn aus versehen fallen zu lassen. Bei der Nachtschwester ist er aus dem Bett gefallen, weil er die Tablette fallen lassen hat, sie allein aufheben wollte um sie nicht zu stören. Er hat mich daraufhin gebeten, jeden Tag anzurufen, weil er Ängste hatte und sich denen ausgeliefert gefühlt hat.
Mein Sohn sieht auch bei den anderen, älteren Patienten, Mängel an dem Umgang, äußert es und wird daraufhin ignoriert, ausgelacht und abwertend behandelt.
Sein Fehler ist, das er für schwächere viel Mitleid empfindet und somit stoßt er immer wieder mit den Pflegern zusammen: z.B. sein Zimmer Mitbewohner war sehr lange im Rollstuhl, hatte Schmerzen geäußert, mein Sohn rief nach dem Pfleger, er aber meinte, der Herr bleibt noch im Rollstuhl und mein Sohn hat das nicht zu interessieren. Im Speisesaal hat man einem Querschnittsgelähmten heiße Suppe angereicht so das er immer "aua" rief, es aber niemanden interessierte. Mein Sohn guckte immer rüber, wollte jedoch nicht schon wieder negativ auffallen, da kam ein Pfleger stellte sich vor dem Tisch des anzureichenden und fragte meinen Sohn provokant " ist was".
Ich habe 9 Jahre im Pflegeheim gearbeitet und genau wegen solchen Pflegern habe ich aufgehört, weil ich es nicht ertragen konnte, wie mit Menschen umgegangen wird.
Mein Sohn bekommt jetzt alles durch seinen Aufenthalt in dieser Klinik mit, kann es nicht übersehen und hat sich dadurch unbeliebt gemacht. Keiner weiss und interessiert sich für das " WARUM "

Aber keiner von denen ist in seinen Schuhen durchs Leben gelaufen!!!!

Es wäre schön, wenn gerade in solchen Einrichtungen, Menschen mit Verständnis und etwas Mitgefühl arbeiten würden.
Ich werde beim Kostenträger erfragen, was wir machen können

2 Kommentare

QMB_T am 07.02.2019

Zunächst müssen wir nachfragen, ob unsere Klinik verwechselt wurde, denn in unserer Einrichtung haben wir weder eine „Neurochirurgie“ noch eine Station „A1“.
Gerade seit Beginn dieses Jahres erhalten wir auf unseren Stationen so viel Lob, Anerkennung und Dank von Patienten, Rehabilitanden und deren Angehörigen für die empathische Zuwendung unseres freundlichen Personals, vor allem der Pflegedienstmitarbeiter, dass man diese Kritik nur in Frage stellen kann.
Sie erkennen richtig, dass wir es mit Patienten mit mehr oder weniger starken neurologischen Einschränkungen zu tun haben. Deshalb wollen manche Patienten einfach schreien, auch wenn Ihnen nichts weh tut. Sie selbst können das oftmals nicht beeinflussen. Unser Personal lässt dies zu, weil es wichtig ist, auch dieses Verhalten der Patienten zu akzeptieren, wenn alles abgeklärt wurde und wir wissen, dass er keine Schmerzen hat und wir fürsorglich auf ihn eingegangen sind.
Ein Mitpatient wie Ihr Sohn kann das sicher wegen eigener neurologischer Einschränkungen weniger beurteilen.
Ebenso halten es unsere geschulten Mitarbeiter auch aus, wenn sie von Patienten beschimpft werden, weil wir wissen, sie können das oftmals eben nicht steuern. Damit weiß unser Personal durch fachspezifische Schulungen umzugehen. Auch im Speisesaal steht kompetentes Service- oder Pflegepersonal für die Unterstützung und Hilfe den Patienten zur Verfügung.

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Daumen ganz hoch!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
In der BDH-Klinik fühlt man sich gut aufgehoben
Kontra:
Es gibt nichts Negatives zu berichten
Krankheitsbild:
andauernde Übelkeit
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eine Magenspiegelung vorgenommen.
Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und haben mich gut informiert. So sind erst gar keine Ängste entstanden. Die Untersuchung ist daher stressfrei und ohne Komplikationen verlaufen.
Sehr positiv ist mir der freundschaftliche Umgang der Mitarbeiter untereinander aufgefallen. Das ist in anderen Kliniken keine Selbstverständlichkeit. Ich habe mich in der BDH-Klinik sehr wohl gefühlt!

Hervorragende Behandlung und Betreuung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
-,-
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tante wurde nach einer Hirntumoroperation in der BDH-Klinik weiterbehandelt. Sie hatte täglich mehrere Therapien, zu denen sie begleitet wurde. Bei jedem Besuch war ich überrascht, wie gut ihre Genesung fortgeschritten war.
Meine Tante hat sich während ihrer Reha in der Freizeit gerne in dem schönen Park aufgehalten. Oder wir haben die Cafeteria aufgesucht, die viele Leckereien bereithält.
Das Personal war immer freundlich und hilfsbereit. Mit dem Essen war meine Tante ausgesprochen zufrieden, es war immer sehr schmackhaft und abwechslungsreich.
Wir hatten die Möglichkeit, an der Abschlussvisite teilzunehmen. Alle unsere Fragen wurden freundlich, geduldig und kompetent beantwortet. Die Dame vom Sozialdienst hat uns anschließend umfangreich beraten und unterstützt, damit die häusliche Versorgung gesichert ist. Das war alles vorbildlich!
Insgesamt waren wir sehr zufrieden und würden die BDH-Klinik unbedingt weiterempfehlen.

Perfekte Reha nach Schlaganfall

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Tolle Klinik, vielen lieben Dank

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden ( )
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde zur gleichen Zeit in der Klinik behandelt wie mein Vater.
Die Betreuung meiner Mutter war top und sie wurde nach einer schweren Wirbelsäulenoperation wieder so fit gemacht, dass sie ihren 50. Hochzeitstag wieder ganz schmerzfrei feiern konnte.
Die Pflegekräfte, Ärzte und Therapeuten auf der Station 2B haben sich sehr viel Mühe gegeben und waren freundlich und kompetent.
Vielen Dank:)

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm OP wurde 7 mal operiert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kann leider nichts positives von der Klinik berichten. Meine Schwester ist nach 14 Wochen krankenhaus Aufenthalt davon 10 Wochen auf intensiv jetzt in die Reha Klinik gekommen hat noch 38 kg und soll zu den Anwendungen mit Rollator kommen die Wege dahin sind sehr weit. 3 Tage wurde sie mit Rollstuhl gefahren, jetzt soll sie die Wege mehrmals am Tag machen. Ich wünsche den Therapeuten das sie diese Krankheit mal auch bekommen. Damit sie sehen wie schwer es ist. Und nur mal zur Info sie kann auch noch keine Treppen steigen. Und Freundlichkeit wäre vielleicht auch mal angebracht.

1 Kommentar

Ravel am 03.09.2018

Haben Sie schon mal etwas davon gehört, dass es in der Rehabilitation darauf ankommt, dass die Patienten selber aktiv sind? So ein Schwachsinn, wenn Sie sich darüber beschweren, dass Ihre Schwester die Wege zu Fuß machen soll... Ich rate dringend dazu, den gesunden Menschenverstand zu benutzen, bevor man so einen Müll in die Welt setzt

Nie wieder BDH Klinik Hessisch Oldendorf

Schlafmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
SHT
Erfahrungsbericht:

Gute 4 Monate hat mein Mann in Hessisch Oldendorf , erst auf Intensiv, dann auf Ü1 sich wund gelegen.
Mittlerweile befindet er sich in einer Intensiven Betreuungseinrichtung und ich kann im Rückblick nur sagen, dass dies ein Unterschied wie Tag und Nacht ist und ich erst jetzt das sichere Gefühl habe, dass er wohlbehalten aufgehoben ist.
Auch wenn die sogenannte Frühreha bei Ihm nicht fruchtete, ist das kein Grund gewesen, an seiner täglichen Körperpflege zu sparen.
Der Hauptgrund, weswegen ich die Segel in Hessisch Oldendorf gestrichen habe, ist der, dass man Ihn im komatösen Zustand auf einer Antidekubitus-Wechseldruckmatratze gelegt hat, die Ihm 24 Stunden täglich seine Körperwahrnehmung gekostet hat ! Da stelle ich ganz klar die "Spezialklinik" als Solche in Frage !
Hinzu kommt, dass man mir zum Vorwurf gemacht hat, dass man für seine Mobilisierung 2 starke Therapeuten benötigen würde. So hat man mir es zumindest zu verstehen gegeben, wenn die Ärztin , wohlgemerkt erst nach einem Gesprächstermin, bereit war, mir Auskunft zu geben. Ich könnte noch viel mehr negative Aspekte aufzählen, wie zum Beispiel das ich 10,- Euro in eine Kaffeekasse zahlen musste, weil ich eine Unterschrift nebst Stempel für eine Versicherung brauchte, oder das man grundsätzlich 10 Minuten vor 15 Uhr vor den Toren stehen gelassen wird. Ich kann nur froh sein, die Reißleine gezogen zu haben und nicht mehr in dem übrigens n i c h t rollstuhltauglichen Park spazieren muss !
S. Karczewski

2 Kommentare

QMB_T am 27.06.2018

Zunächst möchten wir uns bei Ihnen entschuldigen, dass Sie das Gefühl hatten, ihr Mann sei nicht wohlbehalten bei uns aufgehoben. Wir haben Ihren Erfahrungsbericht genutzt, um mit den beteiligten Mitarbeitern Rücksprache zu halten und den Sachverhalt unter Einbeziehung der uns vorliegenden Unterlagen möglichst gründlich aufzuklären. Die von Ihnen geäußerten Vorwürfe können wir jedoch so nicht nachvollziehen und müssen diese entsprechend zurückweisen.
Der Einsatz von Wechseldruckmatratzen erfolgt in unserer Klinik grundsätzlich sehr zurückhaltend, da diese, wie von Ihnen angemerkt, eine erhebliche Beeinträchtigung der Wahrnehmung zur Folge haben und ggf. bereits vorhandene Spontanbewegungen eines Patienten reduzieren können. Erst wenn andere Maßnahmen der Dekubitusprophylaxe/-behandlung alleine nicht ausreichend sind, werden diese, nach sorgfältiger Abwägung der damit verbundenen Vor- und Nachteile, im Bedarfsfall eingesetzt.
Zur Förderung der Körperwahrnehmung bei bewusstseinseingeschränkten Patienten werden in der BDH-Klinik sowohl pflegerische als auch therapeutische Konzepte ein- und umgesetzt, die deutlich über eine „bloße“ Lagerung hinausgehen. Diese kommen bereits unabhängig vom Einsatz einer Wechseldruckmatratze zur Anwendung und können die mit dem Einsatz dieser Matratze verbundenen Nachteile zwar nicht vollständig beseitigen, aber deren Auswirkungen deutlich reduzieren. Alle Patienten werden dabei ihren Bedürfnissen entsprechend täglich pflegerisch versorgt.
Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Patientenversorgung durch die Ärzte Vorrang vor persönlichen Gesprächen mit Angehörigen bzw. gesetzlichen Betreuern hat. Um dennoch Ihrem berechtigten Informationsinteresse gerecht zu werden, bieten wir ausführliche Gesprächstermine an, hier können die Ärzte im angemessenen Rahmen und nicht nur „zwischen Tür und Angel“ auf Ihre Fragen und Anliegen eingehen, ggf. auch telefonisch.
Aus Rücksicht auf die meist schwer betroffenen Patienten wurden auf der ITS bzw. den Überwachungsstationen feste Besuchszeiten eingeführt, welche im Internet und in ausliegenden Informationsbroschüren einsehbar sind. Nach Rücksprache sind hierbei i. d. R. auch individuelle Abweichungen möglich.
Für die Ausstellung von Bescheinigungen erheben wir keinerlei Gebühr oder Ähnliches. Liegt hier ggf. ein Missverständnis vor?
Schade, dass Sie nicht direkt Kontakt mit unserem Beschwerdemanagement aufgenommen haben.

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Vielen DANK

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern, Pfleger, Therapeuten
Kontra:
Kiosk, Cafeteria und Kontakt zur Ärztin
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Bruder lag 9 Wochen auf Station 1.
Ich hatte auch vor knapp 1 Jahr eine Kopf OP (Subduralhämatom) mit anschl. Reha.
Solch fürsorgliche Schwestern und Pfleger wünscht man sich.
Die Station 1 ist echt der Hammer. Danke für Alles!!!

Noch ein ganz groooßes Dankeschön an die Therapeutische Abteilung. Die Therapien wurden immer wieder auf den Patienten angepasst. Es war immer Zeit für ein Gespräch mit den Angehörigen. Auch hier

Komme gerne wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlungen
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Hirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich kann nichts Negatives sagen. Behandlungen waren gut. Ärzte ebenso. Leider ist man (als Gehbehinderter)ohne Auto am Wochenende an die Klinik gebunden. Mittagessen ist leider nicht umbedingt gut. Frühstück und Abendbrot gehen durch. Aber man kann es nicht jedem Recht machen ;)
Zimmer war gut. Einzelzimmer mit Fernseher und Badezimmer. Personal und Therapeuten bemüht und sehr freundlich.
Ansonsten hat es mir selber schon was gebracht. War nur 3 Wochen dort. Ich komme gerne wieder. Dann aber mit Auto.

Empfehlung für BDH-Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz mit freundlicher Zuwendung an den Patienten
Kontra:
keine nennenswerte Einschränkung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Also - ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen gemacht und viele positive Eindrücke auf den therapeutischen Wegen durch das Haus gewonnen : vom präsenten Empfang durch den diensthabenden Arzt, mit der zügigen Diagnostik und eingeleiteter Therapie, der pflegerischen Zugewandtheit auf der Stroke-Unit wie später auf der Station - besonders auch gegenüber anderen Patienten - ja selbst das Service-Personal hatte eine Aufmerksamkeit der natürlichen helfenden Zuwendung.
Die ersten unterstützten Gehversuche durch die Hoffnung vermittelnden Physiotherapeutin - später dann in der Abteilung für Neuro-Physiotherapie durch deren Kollegen/Innen: das alles hatte mutmachende Anteilnahme am Schicksal des Patienten. Auch in der Physikalischen Therapie war die Empathie der Therapeuten erfahrbar - im wahrsten Sinne spürbar. Gleiches gilt für die Ergotherapie und Neuropädagogik.

Überhaupt: in meinem Bekanntenkreis gilt die BDH-Klinik als eine kompetente,vom ärztlichen, pflegerischen, verwaltungstechnischen Bereich gut geführte Klinik.
Ich denke mit Dankbarkeit an den stationären Aufenthalt - immerhin über 5 Wochen.
Denke auch an die jederzeitigen unproblematischen Gespräche am offenen Schwestern-Stationsbereich: dieser Funktionsbereich hat Empfangscharakter!
Das Teamverständnis ist spürbar - erfahrbar.

Auch nicht ganz unwichtig: für Besucher - Angehörige ist die verkehrstechnische Regelung in der Anlage großzügig.

Nie wieder!!! Der Wunsch unseres Kindes

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr enttäuscht von dieser Klinik. Der Umgang mit jüngeren Patienten ist nicht gegeben. Wir als Eltern waren steht's bemüht rund um die Uhr bei unserem Kind zu sein. Gerade wenn der Zustand noch sehr schlecht ist, schiebt man sie in einem Essensraum und das wars. So auch andere Patienten. Wir als Eltern waren besorgt um unser Kind. Fragen, Sagen durften wir nichts. Keine antworten oder man wurde dementsprechend abgestempelt und wurde persönlich im Entlassungsbericht. Was dort nichts zu suchen hat. Übergaben von einer auf die anderen Station folgen anscheind überhaupt nicht. Alles muss man erneut ansprechen. Was auch zwecklos war. Beschweren, macht kein Sinn, denn es geht um Kopfverletzung und das wurde unserem Kind zum Verhängnis. Denn dann heisst es, kannst du dich denn dran erinnern. Es mag sein das man sich nicht an das ganze Gespräch erinnert, aber an gewisse Aussagen, die unserem Kind sehr getroffen hat und Hilfe bei uns Eltern gesucht hat. Somit, wird das Wort einem im Munde umgedreht. Diagnosen, die beim Unfall aufgenommen und diagnostiziert wurden, wurden in der BDH nicht weiter untersucht. Das hätte sein müssen auf Anfrage des Krankenhauses in dem unser Kind aufgenommen wurde nach dem Unfall. Laut eines Arztes: alles könnte man nicht untersuchen, denn das gibt unser Bütge nicht her. Er fragte unser Kind, ob den was weh tut. Ja, da fehlen ein die Worte. Leider sind wir nur vom Hören und Sagen in diese BDH klinik gegangen. Das war ein Fehler. Therapeuten sind nicht ausreichend. Lob für die Physotherapie insbesondere Herr Salzwasser. Lob für Sprachtheraie Herr Klages und Koknitive Frührehabilation. Umgang mit Erziehungberechtigen Eltern ist anscheind dort nicht angebracht. Zu viele Fragen und Beobachtungen die man anspricht. Schlimm der Gedanke, das volljährige auf sich alleine gestellt sind. Ist man an einer weiteren ambulanten Therapie dort nicht interssiert, ( absoluter Wunsch unsers Kindes ) kann man nicht akzeptieren und man wird wieder persönl.

1 Kommentar

QMB_T am 05.12.2017

Das gemeinsame Essen im Speisesaal der Station ist unter Anwesenheit unseres fachkompetenten Personals für die sozialen Kontakte unserer Patienten sehr wichtig. Auch wenn die Patienten den Stationsspeisesaal als Aufenthaltsraum nutzen, stehen sie unter Beobachtung bzw. werden sie betreut, es sei denn, deren Angehörige sind anwesend.
Natürlich finden Übergaben des Patienten von Station zu Station so organisiert statt, dass auch sämtliche Dokumente weitergeleitet werden. Trotzdem ist ein erneutes individuelles Gespräch mit dem Patienten und dessen besorgten Angehörigen sinnvoll, da der Patient Fortschritte macht und sich Rehabilitationsziele und Wünsche für den Patienten ändern. Der Rehabilitationsprozess muss somit neu thematisiert werden.
Auch für jüngere Patienten ist unser Freizeitangebot immer wieder sehr begehrt und unser entsprechend ausgebildeter pädagogischer Mitarbeiter geht spontan und individuell auf die vielfältigen Bedürfnisse der
Patienten/Rehabilitanden ein. Auch bieten wir den Angehörigen zusätzlich an, die dortigen Angebote gemeinsam mit ihrem Verwandten zu nutzen und z. B. auch an unserem Erzählcafé mit teilzunehmen. Vielleicht konnten Sie dies ja leider zeitlich nicht einrichten?
Unser Personalschlüssel ist absolut gedeckt, alle Planstellen sind voll und ganz besetzt, somit fehlt es auch nicht an Therapeuten.
Es ist nicht nur unser Konzept und Leitbild, es ist uns sogar sehr wichtig, Betreuer und Angehörige unserer Patienten in den Rehabilitationsprozess mit einzubeziehen. Deshalb sind direkte Gespräche mit Ärzten, Pflegepersonal und Therapeuten niemals unerwünscht und schon gar nicht sinnlos, es sei denn, man will als Eltern die Meinung anderer fachlich geschulter Mitarbeiter, die jahrelange Erfahrungen mit kognitiv eingeschränkten Menschen haben, nicht akzeptieren.
Aufklärung und fortführende Therapie ist gerade bei Patienten mit neurologischen Krankheitsbildern sehr wichtig. Uns sind aber die Hände gebunden, wenn das von Seiten der Angehörigen abgelehnt wird.
Wie viele Patienten/Rehabilitanden ihre Rehabilitationserfolge unter der Förderung unseres kompetenten Personals ganz anders einschätzen als Sie, sehen Sie auf unserer Homepage unter den Einträgen: http://www.bdh-klinik-hessisch-oldendorf.de/ihre-reha/patienten-ueber-uns.php und im dort veröffentlichten Gästebuch, dies sogar mit ihrem Namen und nicht anonym.

Menschenunwürdig

Schlafmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Kein Schlafrythmus
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik arbeitet Menschenunwürdig.
Meine Frau wird in der Nacht gewaschen, da am Tag nicht genügend Personal vorhanden ist.
Meine Frau ist desorientiert und kann kein Tag -
und Nachtgefühl bekommen.
Der Nachtrhythmus des Patienten muss doch berücksichtigt werden.
Ein nächtliches waschen entspricht nicht dem Leitbild der Klinik und ist menschenunwürdig.

1 Kommentar

QMB_T am 30.10.2017

Der Beschwerdeführer hat sich offenbar nicht ganz über unser diesbezügliches Angebot informiert, denn wir haben keine Abteilung für „Schlafmedizin“.
Den Schlaf- und Wachrhythmus unserer Patienten nehmen wir trotzdem sehr ernst. Wir beziehen hier auch Angehörige mit ein, die bei der Verbesserung der Schlafqualität mitwirken wollen. Dafür gibt es unsererseits verschiedenes Aufklärungsmaterial. Die „10 goldenen Schlafregen“ händigen wir sogar in der Begrüßungsmappe jedem Angehörigen bzw. dem Patienten zu Beginn der Behandlung bei uns aus, weil wir gerade diesen Aspekt als so wichtig erachten. Auch sind Ruhezeiten in unsere Hausordnung hinterlegt, die wir unbedingt einhalten.
Manchmal erscheint es unseren Patienten, wenn wir sie zu dieser dunklen Jahreszeit morgens oder abends waschen, als sei es nachts. Dann erklären wir, dass es morgens oder ca. 18.30 Uhr ist. Wie Sie selbst schildern, ist Ihre Frau noch desorientiert. Da kann es schon mal zu Irrtümern kommen.
In der Regel ist tagsüber mehr Pflegepersonal der Einrichtung im Dienst als nachts. Deshalb ist Ihre Behauptung so nicht richtig. Wenn allerdings Patienten noch inkontinent sind, waschen wir sie im Interesse des einzelnen Patienten auch mal nachts, um ein Wundwerden zu vermeiden.
Schön wäre es deshalb, direkt Kontakt zu uns aufzunehmen, damit wir das von Ihnen Behauptete konkret zuordnen und Ihnen Auskunft geben können.

Nicht empfehlenswert wenn man auf Hilfe angewiesen ist...

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gibt auch super hilfsbereite Pfleger u Servicepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall u septischer schock
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist leider bereits das 2. Mal in diesem Jahr in dieser Klinik zur Reha u es hat sich kein bisschen verändert. Wir sind echt enttäuscht von so manchem Personal dort. In den 4 Wochen wo mein Mann jetzt dort ist, wurde er nicht ein einziges Mal geduscht. Es wird morgens gewaschen u die Haare mit einem Lappen abgewaschen.Das Telefon wird gerne mal oben auf die Lampe gestellt, da frag ich mich wie eine hilflose Person dort rankommen soll. Genauso die patzigen Antworten einiger Schwestern dort, wenn man sich traut um Hilfe zu klingeln und evtl noch beim Kaffeetrinken stört.
Und ganz furchtbar ist es wenn man in Isolation ist..da kommt selten mal jemand ins Zimmer und fragt ob alles ok ist.
Das Essen..hmmm..also appetitlich u lecker geht anders..
Eine Ärztin die die Angehörigen scheinbar für dumm hält und versucht aus dem Weg zu geh'n..
Therapien..hmmm..naja.. haben wir schon intensiver und erfolgreicher woanders erlebt..

1 Kommentar

QMB_T am 26.10.2017

Ihre geringe Zufriedenheit bedauern wir, alle angesprochenen Kritikpunkte hätte man jedoch zeitnah lösen bzw. erklären können, wenn Sie ein Gespräch mit verantwortlichen Personen vereinbart hätten. Auch das Qualitätsmanagement hat immer ein offenes Ohr und nimmt sich oft spontan, ohne Terminvereinbarung Zeit für Angehörige mit ihren Sogen, ebenso für Patienten.
Generell bieten wir unseren Patienten das Duschen regelmäßig an, es sei denn, medizinische Gründe sprechen dagegen. Einige Angehörige stellen den Nachttisch so voll, dass manchmal kein Platz mehr für das Telefon ist. Will der Patient trotzdem telefonieren, reichen wir ihm das Telefon. Unsere Pflegedienstmitarbeiter machen zu unterschiedlichen Zeiten Pause, nie alle Mitarbeiter einer Station gleichzeitig zusammen. Auch wenn einige dann in ihrer Pause „Kaffee trinken“, sind wiederum andere mit der Versorgung der Patienten beschäftigt, die man immer ansprechen kann. Nicht immer ist der Pflegedienst in der Lage, jedem sofort zu helfen. Da müssen wir manchmal um Geduld bitten, auch wenn für den Besucher vermutlich der eigene Angehörige/Patient an erster Stelle steht.
Auch wenn Patienten isoliert sind, erhalten sie ihre Therapien.
Wenn Besuch anwesend ist, nehmen wir Rücksicht und versuchen, die Privatsphäre nicht zu stören. Natürlich gehen wir davon aus, dass sich der Patient per Schwesternklingel meldet bzw. sich der Angehörige bemerkbar macht, wenn etwas nicht in Ordnung ist.
Ist der Zustand des Patienten überwachungspflichtig, überprüfen wir sein Wohlbefinden natürlich häufiger, auch wenn Besuch anwesend ist.
Unsere Ärztinnen und Ärzte stehen immer, am besten nach einem vereinbarten Termin für Gespräche mit dem Betreuer/Angehörigen zur Verfügung. Aus dem Weg gehen sie bestimmt niemandem, aber alle Patienten einer Station sind eben zu betreuen.
Dass Therapien in anderen Kliniken intensiver und erfolgreicher waren, ist sicher auch vom Zeitpunkt der Behandlung und von der Tagesform und Motivation des Patienten abhängig gewesen. In der BDH-Klinik steht jedem Patienten eine große Vielfalt unseres Therapieangebots zur Verfügung, berücksichtigt wird immer auch die individuelle Situation des Patienten.
Anonymen Beschwerdeführern kann man nur schwer ganz individuelle Sachverhalte erklären. Es ist hilfreicher, Probleme zeitnah konkret vor Ort anzusprechen, gemeinsam mit uns zu lösen und damit dem Patienten/Ihrem Angehörigen direkt zu helfen.

Verantwortungslose Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Verantwortungslos / keine Sicherheit
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Schlechte Klinik.
Wirken im ersten Moment kompetent und freundlich, erweisen sich dann jedoch als das totale Gegenteil.
Die Patienten sind dort nicht sicher.
Bei Fehlern stehen sie nicht dazu.
Mein Tipp: Geht dieser Klinik aus dem Weg!

1 Kommentar

QMB_T am 26.10.2017

Wer kann mit so einer wenig konkreten Kritik etwas anfangen?
Unter dem Deckmantel der Anonymität solche absurden Behauptungen aufzustellen, ist einfach nur feige.
Wir sind eine Klinik mit 11 Stationen, auf denen Patienten als beatmete intensivmedizinische Patienten bis hin zur beruflichen Wiedereingliederung behandelt werden. Sie können also gar nicht alle kennen und bewerten.
Alle Stationen unterliegen, je nach Klientel, einem umfassenden Risikomanagement.
Beschwerden (echte, konkrete) nehmen wir sehr ernst und haben einen sehr hohen Qualitätsanspruch auch an die Sicherheit unserer Patienten und Rehabilitanden. Deshalb steht auch täglich zusätzlich das Qualitätsmanagement allen Angehörigen, den Patienten und Rehabilitanden zur Verfügung, übrigens auch telefonisch, falls Anfahrtswege zu weit sind.
Wäre der Patient/Ihr Angehöriger hier tatsächlich „nicht sicher“ gewesen, hätten Sie doch sicherlich direkt die Missstände unmittelbar mit dem Arzt oder mit anderen Mitarbeitern besprochen. Darüber hinaus hätten Sie sich wahrscheinlich auch an den Kostenträger gewandt. Hier ging in den zwei Jahren, die Sie sich Zeit ließen für so eine sinnlose Bewertung, jedenfalls keine Nachfrage von Kostenträgern ein. Warum wohl?

Ohne Rauch geht auch

Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Pausen sind wohl wichtiger als die Bedürfnisse der Patienten)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das junge Personal ist nett aber
Kontra:
Hilflose Patienten sind sich selbst überlassen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin völlig geschockt. Es ist unglaublich die rauchenden Patienten haben dort einen Freifahrtschein. Wenn ich könnte würde ich hier ein Foto hochladen. In einer Klinik für Schlaganfall sitzen die Raucher direkt vor der Tür vor dem Schild Rauchverbot! !!! 10 Schritte vom Rauherpavillon entfernt und paffen und werden auch noch frech. Der Qualm zieht in den Aufenthaltsraum und das Personal geht ohne Kommentar vorbei und toleriert das. Von diesen Zuständen sollten die Krankenkassen erfahren und diese Ignoranten sowohl das Personal als auch die betreffenden Patienten nicht finanzieren. Andere müssen die Klinik vorzeitig verlassen weil die Fortschritte zu langsam gehen obwohl sie sich anstrengen und diese. ....... blockieren die Plätze die für Menschen sein sollten die Sie brauchen und zu schätzen wissen. Eine Ohrfeige für alle Angehörigen und vor allem für die bemühten Patienten!
Ich bin sehr enttäuscht und fassungslos.

1 Kommentar

QMB_T am 26.06.2017

Die Bedürfnisse unserer Patienten nehmen wir sehr ernst.
Leider gehört auch zu den Bedürfnissen mancher Patienten, weiter zu rauchen. Wir bieten Raucherentwöhnungskurse und Gesundheitstraining an, schulen entsprechend, wie gesundheitsgefährdend das Rauchen ist. Trotzdem steht es unseren Patienten frei, selbstbestimmt über ihr Leben und Ihre Gesundheit zu entscheiden. Wir haben nicht das Recht und sind auch nicht gewillt, die Patienten zu entmündigen. Leider sind viele Raucher rücksichtslos und ignorant und rauchen in Nichtraucherzonen, die expliziert ausgeschildert sind. Viele unserer Kollegen setzen sich dafür ein, dass nur die Raucherbereiche zum Rauchen genutzt werden, auch ich zähle mich dazu. Oft reichen aber Regeln, Hinweisschilder und persönliche Ansprachen leider nicht aus.
Trotzdem ist es nicht richtig, dass wir dieses Verhalten unterstützen.
Vielmehr ist es so, dass wir bei wiederholtem Zuwiderhandeln und Nichtbefolgen der Anweisungen, nur in Raucherbereichen zu rauchen, die Rehabilitationsmaßnahme von Patienten abbrechen können und dies dem Kostenträger dann auch mitteilen.
Es ist mühselig und schwer dagegen anzugehen und ich hoffe, dass Raucher besser die von Ihnen geschilderten Zustände verstehen.
Auch ich appelliere an die Raucher, dass viele schwerbetroffene Patienten nicht so einfach aufstehen und das Fenster schließen können, wenn Raucher gegen unsere Hausordnung und unsere Regeln verstoßen. Viele Raucher haben daran nicht gedacht und entschuldigen sich.
In keinem Fall sind hilflose Patienten sich selbst überlassen, sonst würden sie nicht so viele Fortschritte in unserer Klinik bei kompetenter Unterstützung durch den Pflegedienst und unter fachlicher Anleitung der Therapeuten machen. Der Ärztliche Dienst begleitet medizinisch und unterstützt auch diagnostisch den Rehabilitationsprozess jedes Patienten und über 86% (im Mai 2017 sogar 90,5%) sind zufrieden bzw. sehr zufrieden mit der Behandlung bei uns.

Sehr gute Behandlung in Frührehabilitation Phase B

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche und pflegerische Versorgung, Sozialdienst
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Neurologische Frührehabilitation nach Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam nach einer schweren Sepsis noch beatmet zur neurologischen Frührehabilitation (Phase B) zunächst auf die Intensivstation, dann im Verlauf weiterhin noch tracheotomiert auf die Ü1. Bedingt durch multiple neurologische Vorerkrankungen war sie schwer betroffen.
Auf beiden Stationen habe ich die ärztliche und pflegerische Betreuung als sehr gut empfunden. Da ich selbst in einer anderen Klinik in diesem Bereich arbeite, guckt man "mit anderen Augen" auf die medizinische Versorgung und achtet auf einige Dinge besonders. Obwohl ich bedingt durch eine große Entfernung meines Wohnortes zur Klinik (ca. 300 km) leider nicht ganz so häufig zu Besuch kommen konnte, lief die Kommunikation mit den behandelnden Ärzten sehr unkompliziert. Fachlich gab es nichts zu meckern. Als es an die Entlassungplanung ging erwies sich der Sozialdienst als sehr große Hilfe.
Auch dem Therapeutenteam ein besonderer Dank für die Arbeit.
Ich kann die Klinik uneingeschränkt weiter ermpfehlen.

Unschönes aussortieren von Mitarbeitern

Neurologie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 1998
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Der Umgang mit kranken Mitarbeitern
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Wenn man krank wird und einige OP`s anstehen wird man sehr schnell abgeschoben.
Ich habe dort eigentlich immer gerne gearbeitet weil das Klima zumindestens in unserer Schicht total super war was man von der anderen Schicht in der man nur gegeneinander gearbeitet hat nicht sagen kann.
Nach einer verkorsten OP wurde ich erneut krank geschrieben. Von der Pflegedienstleitung wurde mir dann mitgeteilt das ich mir keine sorgen machen müsse wegen meinem Arbeitsplatz.
Dennoch erhielt ich dann recht schnell eine Einladung vom MDK weil jemand in die Welt gesetzt hat das ich nicht wirklich krank sei. Das wurde aber vom MDK nicht bestätigt.
Die Zeit verstrich ins Land. Es gab Zeiten da konnte ich arbeiten und dann musste ich leider wieder operiert werden. Immer wieder wurde mir gesagt das ich mir um meinen Arbeitsplatz keine Sorgen machen müsse.
Dann bekam ich Post das man eine Äussereung von meinem Arzt haben wollte. Ohne hintergedanken bekam man die dann auch.
Dann ging alles ganz schnell und ich erhielt die Kündung.
Inzwischen weiß ich das ich nicht die einzige bin mit der so verfahren wurde was gerade in einer Klinik sehr schade ist. Wer dort arbeitet krank und nicht gleich wieder fit wird, muss damit rechnen auf unschöner weiser aussortiert zu werden. Man verspricht dann zwar vieles aber nichts von dem passiert oder wird von Klinikseite aus gemacht. Es ist jetzt zwar schon einige Jahre her aber an der Art scheint sich nichts geändert zu haben.

1 Kommentar

ma_HO am 18.05.2017

Im Laufe meiner Tätigkeit (über 25 Jahre) in der BDH-Klinik Hessisch Oldendorf habe ich in meinem Arbeitsbereich (über sehr lange Zeit im Therapiebereich, jetzt in der Verwaltung) als auch bei einigen Kollegen im Pflegedienst eher erlebt, dass viele Kollegen im Krankheitsfall, auch nach wiederholter und längerer krankheitsbedingter Abwesenheit größtmögliche Unterstützung zur Wiedereingliederung bekommen haben.
Wenn hier einem Kollegen oder einer Kollegin gekündigt wurde, muss es andere triftige Gründe gegeben haben.

Nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Intensivstation der Klinik:
Das Personal ist nur Teilweise bemüht und eher überfordert genau wie die Ärzte.
Anstatt den Patienten zu Rehabilitieren, welches Ja Ziel einer Rehaklinik sein sollte, wird er durch die Ärzte lieber medikamentös ruhig gestellt weil es einfacher ist!
Weder auf Meinungen der Angehörigen sowie des Therapeutischen Personals, die den Patienten intensiver erleben als das Pflegepersonal oder die Ärzte, wird Wert gelegt oder aufgebaut!
Fazit: als Intensivpatient lieber eine andere Klinik!!!

1 Kommentar

QMB_T am 15.05.2017

Sowohl Ärzte, als auch Pflegedienstmitarbeiter und Therapeuten sehen es immer als ihre Aufgebe an, den Patienten so gut wie möglich zu fördern und zu rehabilitieren. Das ist tatsächlich unser Ziel. Kein Patient wird hier sediert oder ruhig gestellt. Das würde uns in unserer Arbeit nur einschränken.
Bei einem medizinisch notwendigen Eingriff jedoch liegt es sicher auch im Interesse des Angehörigen, dem Patienten so gut wie möglich Schmerzen zu ersparen und ihm ein entsprechendes Medikament zu verabreichen. Nach einem Eingriff oder einer OP benötigt sicher jeder Mensch eine gewisse Zeit, aufzuwachen bzw. zu sich zu kommen. Das könnte eventuell der Fall gewesen sein. Hier hätte der Arzt sicher den Angehörigen konkret aufklären können, wenn er gefragt worden wäre. Schade, dass man nur anonym meckert und damit dem Patienten durch den Angehörigen gar nicht geholfen wird.
Alle genannten Berufsgruppen untereinander stehen im Austausch über die besten rehabilitativen Maßnahmen des Patienten. Das Pflegepersonal kennt mindestens genauso gut die Besonderheiten und Empfindlichkeiten eines Patienten wie der Therapeut oder der Arzt, weil Mitarbeiter des Pflegedienstes den Patienten sogar Tag und Nacht betreuten.
Die geschilderten Wahrnehmungen des berichtenden Angehörigen entsprechen daher nicht dem tatsächlichen Ablauf des Geschehens, da sich dem Angehörigen meist nur eine Momentaufnahme bietet.

Ausbaufähig

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (kann noch nicht abschließend beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klinik gut erreichbar
Kontra:
Überarbeitetes Personal
Krankheitsbild:
Gehirnblutung, Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (40, Hirnblutung, Schlaganfall) befindet sich seit ca. 5 Wochen in dieser Klinik. Der erste Eindruck war soweit positiv. Die Schwestern/Pflegepersonal zurückhaltend und freundlich. Die Flure und Zimmer ordentlich. Das Essen, soweit ich es beurteilen kann, einfach und schnell auf die Teller gelegt. Nach weiteren Besuchen stellt man schon die einen oder anderen kleinen Mängel fest. Negativ aufgefallen: die Abend-Essenzeit (1 x dabei gewesen) wurde nicht auf die Bedürfnisse des Patienten ausgerichtet. Die behandelnde Ärztin wurde um ein Gespräch gebeten. Dieses sollte nur auf 10 Minuten beschränkt sein, welches dann aber doch ca. 20 Minuten dauerte. In diesem Gespräch erfuhr ich allerdings die Dinge, die ich bereits wusste. Es gab keine konkreten Aussagen und nur allgemeines. Ich musste ein paar Mal nachdrücklich darauf hinweisen, dass mir die einen oder anderen Aussagen bereits bekannt sind. Mir erschien dieses Gespräch zu einsilbig.
Die Anwendungen bei meiner Tochter sind soweit als gut zu bezeichnen. Erfolge bzw. Fortschritte sind sichtbar.
Die Sauberkeit für den Patienten durch das Pflegepersonal wäre ausbaufähig. Seit gut 5 Wochen wartet meine Tochter darauf, mal unter die Dusche zu dürfen. Hygiene ist das A und O einer Klinik; sollte auch beim Patienten angewendet werden.
Negativ: das Bett-Telefon wird laufend auf die Lampe gestellt, so dass meine Tochter es nicht herunterstellen kann. Nachbesserung wünschenswert.
Der Fall mit einer Therapeutin bezüglich Unfreundlichkeit steht noch in Klärung.
Der Fall mit WLAN steht noch in Klärung, da 2 verschiedene Versionen/Hinweise im Raum stehen.
Warten wir ab...

1 Kommentar

QMB_T am 24.02.2017

Das Essen wird bei uns direkt zubereitet, wir haben eine eigene Küche und die Bewertungen sind sehr positiv. Die Verpflegung in unserer Einrichtung bewerten unsere Patienten und Rehabilitanden zu 43,6 % mit sehr gut und 38,3 % als gut. Immerhin 81,9 % die es anders bewerten als Sie! Die Zeit des Abendessens ist seit jahrelanger Erfahrung an die Bedürfnisse des Patienten angepasst. Viele Patienten drängt es am Abend, nach einem auf Sie angepassten ausgefüllten Therapietag, früh ins Bett, dem kommen wir nach und berücksichtigen dabei auch individuelle Wünsche.
Ich sehe es als sehr positiv an, dass unsere Ärztin sich doch mehr Zeit für Sie genommen hat, als Sie eigentlich vorgesehen hatte. Schade, dass Sie hier nicht die Möglichkeit genutzt haben, der Ärztin konkrete Fragen zu stellen, die Sie noch beantwortet haben wollten.
Alle unsere Patienten werden regelmäßig geduscht, das ist in der Dokumentation nachzulesen, auch bei Ihrer Tochter. Das können Sie gern auf der Station überprüfen. Natürlich gehen wir auch hier den Wünschen des Patienten nach und berücksichtigen die momentane Befindlichkeit. Wenn das Telefon nach der Zimmerreinigung nicht wieder auf den Nachttisch gestellt wird, reicht ein kurzer Hinweis. Jetzt werden wir darauf achten.
Das alles hätten Sie hier konkret im Haus ansprechen können und man hätte alles schnell unkompliziert geregelt. Schade, dass Sie hierfür z. B. unser Qualitätsmanagement nicht bemüht haben, was sich wochentags immer für Anregungen und Kritik bereithält.

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