Klinikum der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)
Carl-Neuberg-Straße 1
30625 Hannover
Niedersachsen
181 Bewertungen
davon 4 für "Nuklearmedizin"
Kompetente freundliche Klinik
Nuklearmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
- Pro:
- Der Befund wurde kurz nach der Untersuchung mitgeteilt
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Lungenkarzinom
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Kompetentes und freundliches Personal
Es wird sich Zeit genommen für den Patienten
Der Befund wurde kurze Zeit später mitgeteilt
Nuklearmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kompetenz, Freundlichkeit
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Psoriasis
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Tagesklinik
Super nette und kompetente Ärzte und Pflegekräfte!
Nuklearmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nette Ärztin
- Kontra:
- Diagnose im Durchgangsflur besprechen
- Krankheitsbild:
- Brustkrebs/Rezidiv
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Seit 2008 bin ich Krebspatientin . Ich habe bereits bei der Anmeldung zur Untersuchung meine Daten zur Erkrankung durchgegeben . Als ich nun am Tag X dorthin kam ,musste ich erstmal einen Fragebogen ausfüllen und wurde dann weiter geschickt . Mit dem Fragebogen, auf der wieder meine Geschichte stand und meinen Befunden, irrte ich durch die MHH . Als ich endlich den richtigen Raum gefunden hatte , war dort eine Klingel . Vorab muss ich sagen , dass ich zuerst die Datenschutzerkärung bekommen hab . Nachdem ich geklingelt hab , wurde ich , auf diesem Flur vor versammelter Mannschaft gefragt , warum ich da bin . Unmöglich! Dann kam irgendwann eine Ärztin , holte mich ab , und stellte fest , kein Raum frei. Also zurück in den Flur , dort wurde dann wieder vor allen meine Diagnose besprochen. Soviel zum Datenschutz! Den anfänglichen Fragebogen oder die Befunde hatte bis dahin niemanden interessiert. Übrigens weiß ich auch die Diagnosen der anderen Patienten. War ja alles in diesem Durchgangsflur .
Ich komme nie wieder . Das hab ich leider erst jetzt für mich entschieden. Die Aufregung und die Angst vor einer schlechten Diagnose haben mich wohl irgendwie " gelähmt" gemacht .
Nuklearmedizin
- Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
- Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Zeitmanagement der Abläufe
- Krankheitsbild:
- Radiojodtherapie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Behandlung meines MB durch eine RJT. Stationärer Aufenthalt war 5 Tage. Der Ablauf innerhalb der Station 75 war sehr gut.
Die Untersuchungen und Abläufe bei der Schilddrüsen- Ambulanz davor, müssen besser geplant werden, da lange Wartezeiten und Unklarheiten dort Standard sind. Der eine weiß nicht vom anderen und Privatgespräche und Flurtratsch waren 75% der Zeit angesagt. Personalmangel durch Krankstand kann ich nachvollziehen, aber gerade dann muss strengend geplant in den Tag gestartet werden und nicht über Urlaub und Co. quatschen wenn Patienten auf dem Flur warten. Die medizinische Beratung war gut, allerdings war ich auch sehr gut auf die Behandllung vorbereitet und informiert. Das Essen war überraschend sehr gut! Einzig frisches Gemüse zum Abendbrot oder Joghurt wäre wünschenswert!
Alles in allem finde ich, müsste das Qualitätsmanagement dort in einigen Bereichen kontrollieren und nachsteuern um die Betriebsblindheit wieder in den Fokus zu rücken. BSP: ich sollte um 8 Uhr dort sein und der erste Handschlag mir gegenüber wurde um 09.15 getan. Davor wurden PC? gestartet, Radios angestellt, Taschen ausgepackt, Gequatscht und getratscht, Geräte hochgefahren und so weiter.