Nein Danke nicht wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
- Pro:
- Einzeltherapeutinnen positiv
- Kontra:
- Ärzte bis auf eine Ausnahme eine Katastrophe
- Krankheitsbild:
- Herzrythmusstörungen und Tinitus
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war im Febr.-März 13 in der Arolsen Klinik Große Allee. Wenn ich mir die Bewertungen hier durchlese
prallen zwei Meinungen aufeinander,zum Teil sehr extrem. Meines Ertachtens liegt das Problem in der gemeinsamen Bewertung Hopfgarten Klinik und Große Allee.Die Hopfgarten Klinik schneidet bei der Bewertung eher positiv ab, Große Allee schlechter. Es wäre vielleicht besser beide Kliniken in der Bewertung zu trennen.
Die Große Allee ist eine Katastrophe 1. Ranges.
Ständiger Therapeutenwechsel, Tinitusvorträge wurden geleiert, auf Herzprobleme und Medikamentation keine Rücksicht genommen, Sport viel total flach weil die Sporttherapeuten alle durch Krankheit ausfielen.Einzelgespräche im Rahmen von 5 Minuten. 3 Gespräche die den Rahmen von 15 Min. überschritten.Arzte die sich als Alleskönner hinstellten (schreibt Waschzettel, ist Chirurg, Neurologe, Pharmtologe, Psychologe (wohlgemerkt = 1 Arzt) (meine Frage warum in dieser Provinzklinik und nicht in Berlin in der Charite´). Bekam mehrere Spritzen zur Blutverdünnung nach einem länger anhaltenden Anfall von Vorhofflimmern,(24 Stunden) die mir trotz bedenken aufgezwungen wurden mit dem Erfolg
von tagelangen schweren Blutungen im Afterbereich.
Zimmer wurde mit einem Mitpatienten geteilt der mit einer schweren fieberhaften Grippe bei mir einzog. Auf meinem Hinweis das ich mich mit meinen Herzproblemen nicht anstecken wolle bekam ich einen Mundschutz in die Hand gedrück und als der Virus zu mir übergesprungen war ein paar Lutschtabletten.
Der Abschlussbericht den ich heute von meinem Hausarzt erhielt ist, man verzeihe mir mein Vokabular,voller Unwahrheiten, (im Volksmund: erstunken und erlogen. Zum Thema Ärzte, die waren nie für einen da, hatten ihre "Sprechstunden" und der größte "Hammer" war für mich das morgendliche Treffen vor dem Frühstück wo der Arzt vorne saß und alle Patienten in unmittelbarer Umgebung das "ärztliche" Gespräch mithören konnten.
Positiv der Kontakt mit den Mitpatienten und freundliche Krankenschwestern bis auf eine Ausnahme.
Hallengymnastik war gut (Therapeutin mit Einfühlungsvermögen) Konzentrations- und Entspannungsübungen ebenso.Das Essen war mittelmäßig,teilweise (Brot) nicht genießbar.
das Küchenpersonal lief ohne Haupen rum sodas es öfters vorkam das Haare in den Speisen war. Lang und schwarz. Wurde auch der Klinikleitung gemeldet, geändert wurde aber nichts.
Gesamturteil für mich: nicht zu empfehlen!!!!

