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MEDIAN Klinik Flachsheide

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Forsthausweg 1
32105 Bad Salzuflen
Nordrhein-Westfalen

65 von 118 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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160 Bewertungen

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Wunderbar einfach unglaublich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nichts zu meckern)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es blieben keine Fragen offen, alles wurde beantwortet)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (phantatische Entwickelung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es gab nicht viel zu Regeln, alles lief gut)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alle Zimmer waren groß, sauber und zufriedenstellend)
Pro:
Alles, Ärzte, Therapeuten, Pflerer/innen Empfang, Kaffeeteria
Kontra:
vielleicht manchmal das Wetter, also nichts
Krankheitsbild:
Gehirnbluten mit anschließendem Gehirninfarkt und Hirnhautentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde nach 4 Wochen direkt von der Intensivstation der UKM zur Früh-Reha in diese Klinik auf Station 2 verlegt. Sie wurde noch künstlich ernärt und Monitorüberwacht und kann sich heute nicht an diese Zeit erinnern. Nach der Eingangsuntersuchung durch die Stationsärtztin wurde mir die weitere Vorgehensweise wie Therapien usw. erklärt. Meine Frau wurde gut gepflegt und versorgt und die ersten Therapieen wurden schon durchgeführt. Nach einigen Tagen wurde die Trachialkanüle entfernt und Sie konnte wieder sprechen. Die körperliche und geistige Entwicklung war rasant. Die Reha wurde 3 mal auf insgesamt 9,5 Wochen verlängert. Es gab Wechsel von Station 4 über Station 2 zur Station 9. Auf allen Stationen war meine Frau gut aufgehoben, wurde gut versorgt und das Personal war nett und freundlich.
Die Therapieen waren ausgewogen und gut aufeinander abgestimmt. Die Therapeuten waren kompetent und feundlich.
Da ich meine Frau täglich besucht habe, kann ich die Pflege und Versorgung über die gesamte Zeit auf den drei Stationen beurteilen, und bin damit sehr zufrieden. Ich habe nichts zu beanstanden.
Ich habe viele Beurteilungen über diese Klink gelesen und frage mich, wie diese so Unterschiedlich ausfallen können. Man sollte Reha nicht mit Urlaub im 5 Sterne Hotel verwechseln.
Wir hätten es nicht für möglich gehalten, dass meine Frau diese Klink am Ende der Reha alleine gehend ohne Rollator vom Eingang der Klink bis zum Auto verlassen konnte.
Meine Frau wurde völlig hilflos und auf fremde Hilfe angewiesen in diese Klinik eingeliefert.
Der Fortschritt spricht wohl für sich.
Da ich vor allem die negativen Klinik-Bewertungen gelesen habe, bevor meine Frau hier eingeliefert wurde, habe ich alles in der Klinik sehr genau beobachtet,denn ich hatte große Bedenken, die sich aber nicht bestätigt haben.

Nicht noch mal diese Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Behindertengerechtes Zimmer)
Pro:
Teilweise gute Physiotherapeuten
Kontra:
Gleichgültiges Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Teilentfernung eines Meningeoms
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war auf der Station 3. Er saß in den ersten Tagen im Rollstuhl und hatte beim Pflegepersonal um Hilfe beim Duschen gebeten. Selbst nach mehrmaligen Bitten, ob man ihm beim Duschen helfen könne, ist nie das Pfelgepersonal zu ihm gekommen, um ihn zu duschen. Als mein Mann sich dann nach mehreren Tagen in seiner Haut nicht mehr wohl fühlte, hat er sich selbst geduscht, was dann aufgrund seiner Behinderung 1 Stunde gedauert hat. Unverantwortlich! Weiterhin sind ihm einmal Tabletten auf den Fußboden gefallen und er bat die Schwester, ob sie ihm neue geben könne. Da hieße es, sie habe keine Zeit, sodass mein Mann mit seiner Behinderung dann die Tabletten aufgesammelt und abgewaschen hat, um sie dann einnehmen zu können. Das Personal auf der Station 3 ist angefangen von der Stationsärztin bis zum Pflegepersonal sehr unfreundlich. So geht man mit kranken Menschen nicht um, wie soll da ein Patient noch positiv denken und gesund werden? Es wurde auch versäumt, ihm einen Sozialberater vom sozialen Dienst aufs Zimmer zu schicken. Daraufhin habe ich (Ehefrau) versucht, den sozialen Dienst in der Klinik zu erreichen, was mir leider nicht gelungen ist und ich beim Empfang gebeten habe, ob man mich zurückrufen könne. Als Antwort bekam ich: "Das machen wir nicht". Erst über den Chefarzt ist es dann gelungen, beim sozialen Dienst ein Gespräch zu bewirken. Aber es gab wenigstens einige nette Physiotherapeuten, die sehr kompetent waren und meinen Mann soweit gebracht haben, dass er jetzt wenigstens kurze Wege mit dem Rollator machen kann.

nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
kompetente Therapeuten
Kontra:
katrastrophale Pflegezustände
Krankheitsbild:
Schädelbruch mit Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Angehörige wurde nach einem mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt zur Reha in diese Klinik auf Station 3 verlegt. Als wir sie 3 Tage später zum ersten Mal besuchten, war sie verwirrt und depressiv, da sie sich nur in ihrem Zimmer aufhalten durfte und auch dort die Mahlzeiten einnehmen musste. Der totale Gegensatz zum vorherigen Krankenhausaufenthalt: dort wurde großer Wert darauf gelegt, dass die Patienten so wenig Zeit wie möglich im Zimmer verbrachten. Als Grund für den "Zwangsaufenthalt" im Zimmer wurde der 3MRGN-Keim genannt, der aber nachweislich nach 9 Tagen nicht mehr vorhanden war, aber die Situation in keiner Weise geändert hat. Wir als Angehörige mussten Schutzkleidung anlegen und Körperkontakt vermeiden, haben aber die Ärzte ohne entsprechenden Schutz erlebt und mit Körperkontakt zum Patienten, die von Zimmer zu Zimmer gingen. Wie kommt es wohl, dass da bei so vielen Zimmer der Hinweis war, dass man sich vor Betreten im Stationszimmer melden sollte? Wobei sich dieses meist als sehr schwierig gestaltete, da dieses Zimmer in der Regel unbesetzt war.
Zum Thema Pflege kann ich nur sagen: katastrophal!! Es war ja einfacher, eine Windel anzulegen als beim Toilettengang zu helfen. Wenn wir bei unseren Besuchen um Mithilfe baten, hat es endlos lange gedauert, bis mal jemand kam und dann noch mit dem Kommentar, Sie sollen es doch laufen lassen. Sie haben doch eine Windel um. Eine Frechheit! Nachts wurde unsere Angehörige mit Nachthemd und Stoffhose ins Bett gebracht, damit die Windel nicht verrutscht. Total eingenässte Nachtwäsche haben wir im Kleiderschrank bei der sauberen Wäsche gefunden, als ich die frische Wäsche einräumen sollte.
Zum Thema Essen ist zu sagen, dass es uninteressant war, ob etwas gegessen worden war oder nicht. Auf meine Nachfrage wurde mir gesagt, es ist ja egal ob der Patient etwas gegessen habe oder nicht. Unsere Mutter hat in den 3 Wochen ihres Aufenthaltes einige Kilo eingebüßt.
Unser Fazit: Nie wieder diese Station.

schlechte Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Telefonieren kaum möglich, kein Internetempfang in den Zimmer)
Pro:
kompetente Therapeuten
Kontra:
extrtem schlechtes Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Lähmungserscheinungen nach Koma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist keinesfalls empfehlenswert. Die Bewertungen die bereits abgegeben wurden müssen wir leider in fast allem bestätigen; die Pflege ist katastrophal, es gibt sehr oft Verwechslungen bei der Verabreichung von Medikamenten; die Medikamentendosen werden auf die Tabletts gestellt und zu den Mahlzeiten verteilt, ohne zu kontollieren ob die Zimmernummer und damit die Medikamente wirklich zu dem Patienten gehören. Auch wenn man daraufhin Beschwerden abgibt; es ändert sich nichts; weil ein großer Teil des Pflegepersonals lustlos die Arbeit erledigt. Die Ärzte erstellen Therapiepläne ohne auf den jeweiligen Patienten einzugehen; egal ob er überhaupt in der Lage ist diese Therapien zu absolvieren, egal es wird in den Plan gepackt. Dafür werden wichtige Sachen einfach vergessen. Als einzig positives ist die Arbeit der Therapeuten zu bewerten; diese entscheiden individuell nach dem Gesundheitszustand des Patienten ob er diese Anwendungen ausüben kann oder nicht; sie sind sehr nett und kompetent. Auch der Humor wird dabei nicht vergessen.
Mein Mann sollte eigentlich bei der Reha zunehmen, das Essen war so "schmackhaft" er hat glatt 3 kg abgenommen in 4 Wochen! Mehr muss dazu nicht gesagt werden.

Überzeugend in allen Bereichen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entgegend der Meinung einzelner hier kann ich diese Klinik nur über alle Maßen loben.
Nach einem Schlaganfall wurde mein Schwiegervater auf die Station 4 der MEDIAN Klinik NRZ in Bad Salzuflen verlegt.
Die Therapeuten waren ständig bei meinem Schwiegervater und die Fortschritte, die erreicht wurden waren durchweg beeindruckend.

Schon bei dem ersten Besuch waren wir über die freundliche und helle Gestaltung der Station 4 positiv überrascht. Hier herrscht keinerlei Krankenhauscharakter!!!

Das ärztliche Team war bei Fragen sehr aufgeschlossen und wir wurden dort gut betreut. Hierbei ist die junge Ärztin nochmals besonders hervorzuheben, die sich immer die Zeit für uns genommen hat.

Das Pflegeteam war sehr zuvorkommend und die Qualität steht für sich. Täglich wurde eine Körperwaschung vorgenommen und sogar mehrmals wöchentlich geduscht.

Durch die insgesamt gute Leistungen, kam mein Schwiegervater noch in den Genus innerhalb des Hauses noch weitere Rehabilitationsleitungen zu erhalten und wurde hierzu auf die Station 2 weiterverlegt.

Die Entlassung hat ohne Probleme funktioniert. Hierbei wurden wir von Seitens der Pflege gut informiert und konnten somit alle nötigen Schritte einleiten, wobei die Klinik auch hier als ständiger Ansprechpartner fungierte.

ABSOLUT NICHT ZU EMPFEHLEN

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient geht schlechter raus als bei der Einlieferung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (bis die Ärztin vom Fall abgezogen wurde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Berichte werden weitergegeben)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (keine Reinigung der Zimmer)
Pro:
Ärzte
Kontra:
Plege
Krankheitsbild:
Apoplex , Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Großvater war bis vor kurzem in dieser Klinik nach einem rechtsseitigem Schlaganfall mit einer linksseiten Hemiplegie. Er war vorher in sehr guter Verfassung und sehr gesund. In dieser Klinik hat er sich MRSA, eine Lungenentzündung sowie einen Harnwegsinfekt eingefangen. Die Pfleger dort hat dies trotzdem nicht den Anlass geboten, die gegebenen Schutzmaßnahmen und Hygienevorschriften zu beachten, welche schließlich vorallem andere (noch gesunde) Patienten betreffen. Es wurden weder Mundschutz noch Handschuhe beim pflegen getragen! Er konnte bei Einlieferung mindestens 2 Stunden in einem Rollstuhl sitzen, was nun durch die offenen Stellen am Körper durch Wundliegen nicht mehr möglich ist. Sein plegischer Arm lag immer in einer abnormen Stellung halb unter seinem Rücken und wurde nie richtig gelagert sowie sein Bein immer in spastischer Stellung zurück gelassen wurde. Er lag auch mehrfach mit Blut an seiner Kleidung im Bett und das Zimmer wurde sichtbar nicht gereinigt! Es waren mehrere Tage Blutspritzer auf dem Boden zu sehen, die auch nach Ansprechen nicht bereinigt wurden. Er wurde jetzt in die Kurzzeitpflege verlegt und dem Krankentransport wurde nicht gesagt, dass er einen Keim hat!!! Außerdem wurden keinerlei Berichte dem Krankentransport mitgegeben, sodass die nun zuständigen Pfleger alles erneut einfordern müssen, um ihn vernünftig medikamentös etc. einstellen zu können.
Das einzig Positive war die sehr engagierte Ärztin, die sich sehr bemüht hat und auf Grund dessen beurlaubt wurde, da sie "sich zu viel gekümmert hat".
Die Pflege war grob fahrlässig und meiner Meinung nach Körperverletzung. Schade, dass man diese Klinik nicht irgendwo melden kann, aber daher dieser Bericht um nachfolgende Patienten zu warnen.
Schicken Sie Ihre Angehöhrigen IRGENDWO anders hin aber nicht in diese Einrichtung!!! Ich bin selber in der Medizin tätig und kann daher glaube ich sehr gut einschätzen, wie schlecht er dort behandelt wurde!

Willkommen in der Menschenfabrik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
die Kantine - leider wird davon niemand gesund
Kontra:
- Personalmangel - teils fahrlässig Pflege - keine Ansprechpartner - Sozialdienst verweigert jegliche Mithilfe
Krankheitsbild:
Hirnstamm-Ödem
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das NRZ Bad Salzuflen ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn die Gesundheit des Menschen zum reinen Geschäft wird. Hier werden Patienten nur noch verwaltet.

Unsere Erfahrungen als Angehörige beziehen sich auf 3 Monate in der Frühreha-Phase B, Station 4 des NRZ Bad Salzuflen. In diesen 3 Monaten waren wir JEDEN TAG vor Ort, da wir leider jedes Mal neue Missstände entdeckt haben und einfach Angst um unsere Angehörige hatten.

Gleich vorweg: Der allergrößte Teil der Pflegekräfte ist sehr bemüht, sehr freundlich und auch fleißig!
Aber wie so oft fehlt es einfach an Personal. Wir mussten erleben, dass sich zb. an den Wochenenden 2 Pfleger um die 24 Betten der Station 4 kümmern mussten. Wie oben erwähnt, Frühreha Phase B in der überwiegend zu 100% pflegebedürftige Patienten liegen!

Dieser Personalmangel zieht leider etliche Fehler und Probleme mit sich.

Medikamente wurden falsch verabreicht.
Die Schwesternklingel befand sich teilweise gar nicht am Patienten-Bett.
Behandlungspläne existierten auf Rückfrage gar nicht.
Einhaltung der Quarantänevorschriften des Personals war reine Glückssache.
Ärztliche Untersuchungen wurde nur auf vermehrte Rückfrage durchgeführt.
100% pflegebedürftige Patieten wurden lediglich alle 6h umgebettet, in der Zwischenzeit sind sie komplett sich selbst überlassen.
Essen wurde teilweise nicht an die Patienten gereicht mit der Aussage: Dafür haben wir keine Zeit.
Selbst die Kontrolle der Urinausfuhr war so fahrlässig, dass man es geschafft hat 1,8l Urin in eine menschliche Blase zu bekommen.

Nach einer schriftlichen Beschwerde an die Klinikleitung wurden wir außerhalb der normalen Besuchszeit von der Station geworfen. Vorher war dieses 2 Monate kein Problem. Es wurde auch nichts geändert, man hatte lediglich den Druck an das Pflegepersonal weitergegeben.

Selbst der Sozialdienst verweigert seine Zusammenarbeit.

Zu guter Letzt:
Eigentlich kann man nur jedem empfehlen seine Angehörigen und Liebsten schnellstmöglich hier weg zu holen!

Hauptsache eine Weiße Fassarde die DRV zahlt ja

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Traurig aber wahr)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nur gut das Praktikanten neuen Wind bringen
Kontra:
miese Ärzte und Leiharbeiter
Krankheitsbild:
GBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Reha Aufenthalt vom 19.6 bis 24.07.2017
Mußt am 19.06 mit eigenem PKW Anreisen da die
DB nicht in der Lage war mir binnen 10 Tagen eine Fahrkarte zu senden ( Lt. meinen Hausarzt sollte ich kein Fahrzeug führen)
Ich kam dort an und mußte erst einmal 1 Stunde warten! Dann wurde mir ein Zimmer zugewiesen! Ich quwetschte mich mit meinem E-Rollstuhl in dem Aufzug und fuhr in die 2.Etage. Das Zimmer war zwar ausreichend gross jedoch der Waschraum ist nicht mit einem Rollstuhl zu betreten. So wurde mir ein Rollator zur Verfügung gestellt (auch dieser mußte vor dem Waschraum stehen bleiben). Um 14 Uhr wartete weitere 20 Minuten auf den Sataionsarzt. Er fragte mich als erstes nach meinen Krankenunterlagen! Ich sagte ihm das diese von der DRV Übermittel wurden allso weiter ohne Unterlagen mit meiner Krankheit GBS konnte er nichts anfangen allso erzählte ich ihm meinen Krankheidsverlauf von 2008 an. nach einer Stunde war das Arztgespräch beendet( mit Hammer- Stimmgabeltest Unsachgemäß durchgeführt) Ich merke die Zeichen reichen nicht aus allso Kurzfassung!
es folgten 4,5 Wochen Anwendungen (teilweise nicht nachzuvollziehen welchen sinn sie haben)
In den nächsten 1,5 Wochen lief ich dem Arzt hinter her um die Bewilligung für Schimmbad zu bekommen. Nach 4 Wochen erster Teilerfolg duch eimen Praktianrter der als Threpeut abgerchnet wird (durch eine Schröpmassage sprüre ich meine Füße nach 9 Jahre wieder aber Trotz Anrage keine weiterfürenden Thrapiestunden (Lympfdrainage,Behandlung der Muskel und Bänder in den Fußgelenken wurde nicht durchgeführt)!
Am 24.07 wurde ich entlassen obwohl die DRV miene Rheha um 2 Wochen verlängert hat Traurig für eine Klinik die Lt. KLinikleitung eine der Fürende Kinkik Europas werden möchte.
Hauptsache die Fassade ist schön Weiß und der Baulärm geht weiter Teilweise offenzugängliche Stomleitungen Brandmeledeanlage ist außer Betrieb die Schwesternzimmer sind nur spradische besetzt! Hauptsache die DRV Zahlt.

1 Kommentar

J.W.1956 am 31.07.2017

PS da der Kommentar zu kurz.
verschiedene Therpeutinen sind der Meinung Älteren Patienten über den Mund fahren zu können obwohl sie meine Tochter (vom Alter) sein könnten.
Kurz und Knapp für Patienten die nicht selbststandig sich bewegen können sehr ungeeignet da die klinik sehr abgelegen ist! Die Busverbindung ist zwar Rollstuhl geeinet aber mann muß erst einmal zur Haltestelle Kommen!
Für Raucher 100m durch Wind und Wetter in den Raucherpavilon (sehr dreckig) oder Menschunwürdig auf der anderen Straßenseite (2 Defekte Holzbänke)
Restaurant zwar groszügig aber duch Rollstühle und Rollatoren sehr zugestellt. Küche (Grosküche) ausreichend
Früh- und Abendbeüffe eintönig im Haus Schiebedienst für Rollstuhlfahrer (Leiharbeit die wenigstens freudlich sind)
Auch die Rezeption ist teilweise durch Aushilfskräfte besezt die einem nicht weiterhelfen können
Toilettenanlagen sowie Geräte im MTT werden erst nach monaten repariert!
Hauptsache die Fassarde ist schön weiss und das Haus ist voll (7 Tage an und abreise) Die KK Und die DRV Zahlt ja!

Thank you for taking care of me

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Thank you for your smiles and the rest
Kontra:
No W-lan
Krankheitsbild:
FSHD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

They did a good job. Very nice peolple

Sehr gute Reha

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und die Anwendungen selbst
Kontra:
Noch fehlendes W-LAN
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter, sehr gute Therapeuten, der Therapieplan wurde stets mit mir zusammen besprochen und festgelegt.
Die Anwedungen waren gut und ausgewogen und haben zu einer deutlichen Verbesserung meiner Situation beigetragen. Nach der Reha konnte ich daher über eine Wiedereingliederung wieder in meinem Job arbeiten. Das Angebot an freiwilligen Anwendungen wie Yoga, TaiChi, Brain-Gym, Spaziergänge etc. ist ebenfalls sehr gut und hat zur Genesung beigetragen.
Die Lage des Hauses ist außergewöhnlich gut. So ist man unmittelbar angrenzend an den großen Stadtwald (herrlicher Buchenwald) sowie den Landschaftsgarten mit Anschluss an den Kurpark.
Das Haus wird derzeit im laufenden Betrieb renoviert. Der Baulärm hielt sich dennoch in Grenzen und hat mich in meiner Reha nicht besonders beeinträchtigt.

Gute Pflege Guter Service

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapeuten und Pflege
Kontra:
Baulärm
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war insgesamt 6 Wochen in dieser Rehaklinik und hat sehr gute Fortschritte gemacht. Einen herzlichen Dank an die Therapeuten, die mit viel Engagement um meinen Vater gekümmert haben.

Die Abholung erfolgte durch den Hauseigenen Abholservice. Die anschließende Aufnahmen (Verwaltung und medizinische Aufnahmen werden separat durchgeführt) erfolgte ohne Probleme. Die Rehaziele wurden gleich kommuniziert und im Verlauf immer wieder abgeglichen. Durch die Ärzte und Pflegekräfte wurde auch alles mögliche getan damit mein Vater diese Ziele auch erreicht.

Der Aufenthalt war durchaus positiv. Die Mitarbeiter waren alle sehr nett und überzeugten auch bei Nachfragen mit guter fachlicher Kompetenz.

Leichte Abstriche muss man nur aufgrund des Baulärm machen.

Wir würden diese Rehaeinrichtung bei neurologischen Krankheitsbildern immer weiterempfehlen und bedanken uns für den sorglosen und erfolgreichen Aufenthalt.

Verwahrlosung statt Rehabilitation

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zustand nach Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Erfahrungen mit diesem „neurologischem Kompetenzzentrum“, das sich selbst als eine hochspezialisierte und -qualifizierte neurologische Rehabilitationseinrichtung mit langjährig ausgewiesener Expertise in den Bereichen Pflege, Therapie und ärztliche Versorgung bezeichnet, sind derart KATASTROPHAL, dass man sich überhaupt nicht vorstellen kann, dass sich diese Vorfälle aktuell in Deutschland abgespielt haben.

Dieser Beitragbeschreibt, wie eine Krankenversicherung hohe Geldbeträge dafür verpulvert, dass Angehörige nicht mehr ruhig schlafen können, bei dem Gedanken daran, wie ihr Vater in dieser Klinik verkommt und verwahrlost.

Nach einem schweren Schlaganfall kam unser Vater hilfs- und pflegedürftig aus dem Krankenhaus in diese REHA-Klinik. Obwohl wir uns von Anfang an ständig darum bemüht haben, war die Klinik in einem Zeitraum von über 3 Wochen (!) nicht einmal in der Lage, einen Rollstuhl für unseren Vater zu besorgen. Auch der verantwortliche Stationsarzt hatte persönlich zugesagt, sich darum zu kümmern. Aber geschehen ist NICHTS!

Bei den Besuchen in der Klinik trafen wir unseren Vater in einem jämmerlichen Zustand an, ungewaschen, unrasiert, in verdreckten Sachen und mit total nasser Windel und das obwohl es sich angeblich um die INTENSIV-Station der Klinik handelt. Eine temporäre Abhilfe schafften dann ein Beschwerdebrief und ein Telefonat mit dem Klinikleiter, der versprochen hat, dass sich auch der Pflegedienstleiter kümmern wird. Immerhin war unser Vater beim nächsten Besuch, sauber mit gewaschenen Haaren, rasiert und ordentlich angezogen. Allerdings war beim nächsten Mal wieder alles wie zuvor...

Und es kommt noch ein weiteres Highlight: inzwischen hatten wir einen Heimplatz für unseren Vater gefunden und der Klinikaufenthalt sollte sinnvollerweise um 4 Tage verlängert werden, damit ein nahtloser Transport in die neue Pflegeeinrichtung erfolgen kann. Das Heim wartet bis HEUTE (03.07.2017 – 2 Wochen NACH der Heimaufnahme) auf einen Überleitungsbogen, um den sich offensichtlich auch NIEMAND gekümmert hat. Lediglich einen handschriftlichen Arztbrief hat unser Vater bei seiner Entlassung mitbekommen, weitere Informationen hat das Heim NICHT erhalten. Eine wiederholte nachdrückliche Intervention bei der Klinikleitung hat zumindest zu einer vorläufigen Pflegegradeinstufung kurz vor Heimaufnahme geführt.

Schöner Aufenthalt mit therap. Erfolg

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Rezeption kümmert sich um jedes Anliegen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien, Patientenservice
Kontra:
Umbauarbeiten
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nun insgesamt 5 Wochen (inkl. Verlängerung in der Klinik und ich bin sehr zufrieden wieder nach Hause gefahren.

Begonnen hat alles damit, das mich die Klinik angerufen und mir einen Termin gegeben hat.
Alles ging sehr zügig und war gut organisiert.
Der Klinik eigene Fahrdienst holte mich von zu Hause ab und brachte mich sicher in die MEDIAN Klinik NRZ Bad Salzuflen.
Dort angekommen wurde ich sehr freundlich an der Rezeption empfangen.
und wurde dann auch gleich aufgenommen.
Die Aufnahme geschieht an der Rezeption und danach noch auf der Station ( Verwaltungstechnisch und medizinisch)
Kompliment hierbei nochmal an der jungen Rezeptionsleiter, der auf alle meine Fragen eine kompetente Antwort hatte und mir während des gesamten Aufenthalts immer wieder ein Lächeln auf die Lippen gezaubert hat.
Danach ging es in die zweite Etage auf Station 7.
Dort lernte ich meine Stationsschwester und Stationsärztin kennen.
beide waren sehr nett und hatten viel Zeit und Geduld für mich.
Die geplanten Therapien gingen schon am nächsten Tag los und haben eine gute Wirkung was nicht zuletzt an den super Therapeuten im Haus liegt.
Einzig der ab und an aufkommen Baulärm war hier manchmal etwas störend aber nicht unangenehm.
Das Essen war immer sehr lecker und reichhaltig auch wenn ich mir morgen und abends mal eine andere Käse oder Wurst Sorte gewünscht hätte aber das ist meckern auf hohem Niveau.
Alles in allem war ich wirklich zufrieden und habe sehr große Therapeutische Erfolge während meines Aufenthalts gehabt.

Völlig daneben

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 201717   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung=0)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (keine Vorweginfo)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ausstattung der Zimmer)
Pro:
Kuchen in Cafeteria und das Personal dort
Kontra:
Zimmerausstattung und Belegung der Stationen
Krankheitsbild:
Encephalitis(Gehirnentzündung)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für Rollstuhlfahrer ohne Schièbehilfe o. E-Rolli völlig ungeeignet(Umgebung hügelig)3Wochenenden ausschließlich in der Klinik verbracht.Therapeuten sehr nett, aber wenn die Info nicht stimmmt leider machtlos.Ausstattung der Zimmer nicht gera?è Rollstuhlgerecht.Beim Toilettengang mußte der Rollstuhl vor der Tür bleiben,(Platzmangel)die sich nicht schließen ließ.Entwürdigend! Arztberichte hätte ich mir schenken können.Schwimmen gig nicht, weil man in der Lage sein muß,daß Becken selbstständig zu verlassen.Kein Lifter!Und das in ?er Neurologie.

Sprachprobleme, keine Kommunikation intern, aber hochmotivierte Therapeuten

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Mai 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zeitverschwendung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kaum Ärzte gesprochen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Immerhin mit neuer Medikation die Klinik verlassen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (nicht noch einmal)
Pro:
Therapeuten und Torten
Kontra:
Ärzte ohne Zeit oder Deutschkenntnisse
Krankheitsbild:
Multiple Sklerose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen!
3 Wochen verschwendet,die ich an Therapie aufholen muss.
Baustelle war bekannt, aber das kleinste Übel!
Kein wirkliches Aufnahmegespräch, Briefe wurden nicht gelesen, kein Kontakt zum behandelnden Neurologen aufgenommen, Unterbringung auf falscher Station.
Arzt mit Migrationshintergrund sieht nur MS-Patientin, Diagnose vor 20 Jahren, Rollstuhl.
Offenbar Behandlungsunwürdig...
Mein Rollator steht im Zimmer!
Anwendungen 2-3 am Tag -mehr nicht.
Mehrfache Anfragen nach Anwendungen, MTT, freies Schwimmen Nachmittags/Abends und ich will zum Speisesaal, statt auf dem Zimmer zu essen!
Bin auf einer Station, auf der kaum jemand sein Zimmer verlässt...
Nach einer Woche gehe ich zum Essen in den Speiseraum, treffe eine Gruppe Patienten bei einer Hausführung, nicht für mich!
Zweite Woche einige Anwendungen, kein Arzt, dafür die Mitteilung, dass ich auf eine andere Station umziehen soll:
Klasse, sind da Fußgänger? Oben sind zwei Teppichstationen!
Nein, ich packe selber, ziehe um, aber dort ist es kaum anders. Das Zimmer ist genauso, incl. Bad -nicht barrierefrei: Sitze auf WC und der Rollstuhl bleibt in der Tür stehen. Passt nicht rein!
3. Woche nicht mehr Anwendungen, erneutes Annamnesegespräch der Physiotherapeuten. Daten wurden nicht weiter gegeben, ein weiterer Arzt und eine Ärztin stellen sich vor: jetzt kann doch mal was passieren!
NEIN! Mitte der Woche noch ein Arzt, der mir bescheinigt, nicht im Schwimmbad zu ertrinken.
Bewegungsbad hatte ich schon im Plan und das Becken nauch selbstständig verlassen. Er unterweisst eine ganz junge Ärztin dabei.
Am Ende meiner letzten Woche: Einführung MTT, aber trainieren kann ich nicht!
(Die Therapeuten waren sehr gut und engagiert, aber das Problem liegt leider höher...)
Der Tag, an dem ich mit Rücksprache und Zustimmung meiner Krankenkasse abbreche.
Einziger Lichtblick in 3 Wochen: im Kiosk/Cafe gibt es Spitzen Kuchen und Torten bei einem Sonnenschein an Bedienung. Lieben Gruß an der Stelle!
In der Klinik ist aber auch echt nix los: kein Garten,Geschäft, Friseur o.Ä.
Bleibt die Salzwassertherme gegenüber, der Weg in die Stadt etwa 1,5Km

1 Kommentar

zora732 am 22.05.2017

...noch eine Ergänzung zu meinem Kommetar:
Das zuvor schon beschriebene Szenario von wartenden Patienten im Flur bot sich mir ebenso!
Viele Patienten werden von Helfern zu Therapien oder zu Mahlzeiten gebracht und auch wieder abgeholt.
Kann ja mal etwas länger dauern.
Aber an einem Samstag Vormittag bot sich mir ein fast unheimliches Bild auf der Station:
Ich wurde abgheholt und wollte eine Schwester finden, um vom Essen abgemeldet zu werden. Ich fand zunächst keine und rollte bis in den hinteren Teil. Meine Tochter (6) kam kurz mit auf die Suche und stellte sehr treffend fest:
"Was machen die Leute hier alle mit Rollstühlen auf dem Flur?!"
Wir waren an 6 oder 7 Patienten fortgeschrittenen Alters vorbei gefahren - keiner reagierte -keiner bewegte sich.
Nur ein Patient mühte sich mit einem Fuß auf dem Boden, den Flur zu überqueren...
Habe um Erklärungen gerungen! Werden gleich abgeholt, bekommen Besuch...

Top Leistung und Adresse

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gutes Team, alle sehr engagiert)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr offenen Ärzte-gute Medizinier-immer ein offenes Ohr)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (klasse Leistung, den Laden so umzubauen, ohne dass Patienten beeinträchtigt sind! Kompliment!!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Umbau wird wirklich gut!)
Pro:
Behandlung
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war Patient im NRZ Bad Salzuflen. Nach Schlaganfall. Er war ganz schwer betroffen. Ich bin total beeindruckt, was die Mitarbeiter; die Pflegenden, die Ärzte und die Therapeuten; in so kurzer Zeit geleistet haben. Schlucktherapie top! Pflege sehr engagiert!! Natürlich ist die Klinik im Umbau-aber das nützt ja allen Patienten, auch den zukünftigen enorm viel!! Ich möchte dem Team, das meinen Vater wieder so gut hinbekommen hat ein Superlob aussprechen. Ich danke allen!! Weiter so!!!

Unfreundliches Haus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte,Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kohle machen auf Kosten der Patienten. Wer selber nicht essen kann ist dort verloren.Dann heißt es nur, der Patient isst nicht viel. Liebloses Pflegepersonal und von den Ärzten möchte kann ich auch kein gutes Wort finden,obwohl herzlos und patientenfeindlich, kein Ohr für Angehörige. Diese Klinik kann ich nicht weiterempfehlen.

Nicht weiter zu empfehlen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Streik
Krankheitsbild:
Angst- und Panikstörung, Somatisierungsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2015 2 Monate lang in der Median Klinik Bad Salzuflen.

Aus therapeutischer Sicht hat mir diese Reha leider gar nichts gebracht. Das Angebot scheint zwar recht gut (2 Einzelgespräche die Woche, mehrere Gruppentherapien), jedoch bewirkt hat es bei mir keine sonderliche Verbesserung der Beschwerden. Die Therapien schienen mir nicht sonderlich tiefgreifend. Es wurde meiner Meinung nach eher oberflächlich gearbeitet.

Aus organisatorischer Sicht gab es aus meiner Sicht ein sehr großes Minus: Fast während meines gesamten Aufenthaltes dort fand unter den Mitarbeitern der Klinik ein Personalstreik statt. Praktisch hieß dies: Für die Patienten fielen wochenlang viele wichtige Anwendungen aus! Dies Menschen zuzumuten, die lange auf eine Reha gewartet haben und dringend Hilfe brauchen, finde ich unzumutbar!
Genauso unzumutbar fand ich den Entlassungsbericht, der mir 3 Monate nach Entlassung zugeschickt wurde: Er war an vielen Stellen fehlerhaft (bereits bei essentiellen Dingen wie Name und Geburtsdatum!)!
Erst nach einem halben Jahr und nach mehreren unangenehmen Telefonaten konnte mir mein berichtigter Entlassungsbericht schließlich zugestellt werden!

Was mir letztendlich wirklich während dieser Reha geholfen hat war der Abstand von zuhause und der Kontakt zu den tollen Mitpatienten!

Baustelle, NoGo-Area

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Lt. Rehaberaterin der einweisenden Klinik Renovierung abgeschlossen, was nicht stimmt)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Medizinisches Personal kompetent.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Der Patient wird häufig im unklaren gelassen.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bis zum Abschluss der Renovierung klar ungenügend!)
Pro:
Die meisten Therapeuten sind ernsthaft bemüht und kümmern sich um jeden Patienten.
Kontra:
Baulärm. Die Renovierung der übrigen Bereiche ist dringend notwendig.
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Renovierung ist keinesfalls abgeschlossen. Baulärm durch Bohrmaschinen und ähnliches teilweise bis 18:00 Uhr. Fahrstuhl häufig durch Handwerker blockiert. Stolpergefahr an der Anmeldung durch welligen Teppich. Das warme Duschwasser stinkt erbärmlich. Schimmel in der Dusche. Das Frühstück und das Abendessen sind akzeptabel. Das Mittagessen hingegen ist häufig schon bei der Ausgabe kalt und lässt qualitativ zu wünschen übrig. Wer die Abläufe im Haus kennenlernen will ist weitgehend auf sich allein gestellt. Ein Wechsel der Einrichtung war mir wegen Schlaganfall nicht möglich. Hätte ich bloß auf den Taxifahrer der mich hergefahren und gewarnt hat gehört. Nicht empfehlenswert!

Unvermögen Inkompetenz

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Manche Ärzte reine Inkompetenz)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht richtig statt weil anders besprochen wie geschrieben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (manche Behandlungen sehr gut! viel Behandlungen nicht möglich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Am besten Läuft die Anmeldung den Rest kannst vergessen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Keine Rede wert das schönste ist der Park)
Pro:
Zimmer immer OK und Sauber, Schwestern fast immer sehr Nett
Kontra:
Ärzte sagen das eine und Schreiben was ganz anderes
Krankheitsbild:
Beeinträchtigung des Sehkraft Tunnelblick
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlungen haben nicht Stattgefunden ! Bewertungen über Behandlungen nicht möglich von den Ärzten weil nicht zur Verfügung !
Größte Frechheit überhaupt und Verarsche am Patienten ist der Vorläufige Endbericht den man mitbekommt und an den eigenen Arzt weitergibt und dann etwas völlig anders in dem Abschlussbericht schreibt, und man selber als Patient wäre damit einverstanden, was nicht der Wahrheit Entspricht! Ich selber habe keinen Bericht gesendet bekommen und habe deshalb auch keine Möglichkeit gehabt etwas dagegen zu tun. Ich kann nur empfehlen sich einen Anwalt zu nehmen anschließend die Klinik zu verklagen. Das hat nichts mit Kompetenz zu tun sondern nur mit abzocke des Patienten.

nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Ablauf und Organisation
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Die ärztliche Betreuung ist wirklich gut, ebenso die Betreuung durch Physios und Ergos usw.. Was stark verbesserungswürdig ist, sind die Abläufe und Koordination der einzelnen Maßnahmen. So wurde z. B. 4x Blut entnommen, um den Langzeitblutzuckerwert zu bestimmen. Die Ergebnisse gingen 3x "verloren". Es dauerte auch 10 Tage bis ich eine Auswertung des Langzeitbludrucks erhielt. Ich als Patient musste mich um die notwendigen Informationen bemühen und "hinterher laufen". Bis zum Ende der Reha war die Küche nicht in der Lage, auf die Bedürfnisse eines Diabetikers einzugehen. Ich habe mir z.B. mein Müsli selbst mitgebracht.
Die Klinik ist insgesamt recht alt, was man u.a. an den Geräten für MTT sehen kann. Diese haben schon Museumswert. Es ist aber sauber.
Alle Angestellten sind sehr bemüht, aber offensichtlich häufig überfordert, weil die Personaldecke eindeutig zu niedrig ist.
Sehr störend sind auch die vielen Raucher oder teilweise nächtliche Lärmbelästigung durch Patienten. Es macht einen denkbar schlechten Eindruck, wenn man aus dem "Wochenendurlaub" zurück kommt und vor dem Eingang eine große Gruppe Raucher öffentlich Alkohol konsumiert.
Beihilfeberechtigte Patienten müssen sich unbedingt vorher über die "Kostengestaltung" der Klinik erkundigen, sonst bleiben sie auf erheblichen Kosten sitzen.
Ich hätte die Reha normalerweise abgebrochen, aber nach einem Schlaganfall war ich dazu nicht in der Lage.
Wie schon gesagt, wenn es Mängel gibt, es gibt wahrscheinlich keine Klinik ohne, dann muss aber die "Rechnung" stimmen.
Um auch etwas Positives zusagen, das Essen war (bis auf die Aussagen s.o.) wirklich gut.

Vollkommen ungeeignete Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ort und Kurpark
Kontra:
extremer Personalmangel / Baulärm
Krankheitsbild:
Gehirnblutung / Schlaganfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Klinik werden zur Zeit 3 von 10 Stationen gleichzeitig umgebaut, Lärmbelästigung von Morgens 8.00 bis Abends 20.00 auch am Samstag, Keine Mittagsruhe. Des Weiteren sind die Station deshalb deutlich überbelegt und das bei viel zu wenig Personal. Zeitweise, ins besondere am Wochenende unmögliche zustände. Ein großer Teil des Pflegepersonals bemüht sich zwar aber kann den Mangel nicht auffangen.
Besonders problematisch ist das kaum Zeit für die Patienten bleibt, was insbesondere bei Schlaganfallpatienten die ohne Hilfe nicht zurechtkommen ein Problem darstellt. Morgens vor 7:00 Uhr wurde meine Frau in den Rollstuhl gesetzt und Abends nach 19:00 Uhr ins Bettgelegt. . In der Zwischenzeit wurde nicht einmal die Beinstellung im Rollstuhl verändert. Folge extreme Muskelverkürzung in dem Bein was noch funktioniert.

Von einer Reha kann man da sicher nicht sprechen.

Mir ist vollkommen unklar nach welchen Kriterien die Klinik die Aufnahme meiner Frau entschieden hat, Sie war ( wie mir einige Pflegekräfte und auch eine Ärztin unter 4 Augen bestätigten ) in dieser Klinik und zu der Zeit vollkommen falsch.

Die ganze Reha hat also außer kosten für die Krankenkasse, für meine Frau nichts positives gebracht.

Schade, wir hatten vorher so große Hoffnungen.

Die Klinik nie wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (für jüngere Menschen die fit sind ungeeignet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Einzige Beratung waren in der Ergo.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung . EEg.sollte gemacht werden Bis heute nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzureichend)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer Ok. nur nicht Allergie geeignet. Dusche zu klein .)
Pro:
wenig pro hauptsächlich die Physiotherapeuten Einzel . Ergo. sehr bemüht .und Herr kniet der wirklich alles gegeben hat.Freizeit Angebote für über 60 Jährige gut .Städtchen ist nett
Kontra:
Baulärm . teilweise Ignoranz des Personals. Essen nicht Allergie geeignet. Unsauber. kaum möglich Draußen zu sitzen . Gezielte Therapie erst 3 Tage vor Ende
Krankheitsbild:
doppelter Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist eine mittlere Katastrophe.
Baulärm ununterbrochen sogar in der Mittagspause. Nicht abgesicherteinmal Bereiche. Schmutz bleibt ja nicht aus.

Essen wenn man 70 Jahres und älter ist erträglich.Auf Nahrungsmittel Unverträglichkeit wird nicht eingegangen ausser man macht Druck.
.
Behandlungsplan und Teilnehme nicht oder teilweise nur möglich. Ständige Ausfall vom völlig genervten Personal .was ich voll verstehen kann . Tageweise kein Strom . Wasser .für ältere Menschen unzumutbar.

Für Allergiker völlig ungeeignet da überall Teppich .bei Allergien dagegen ungeeignet. Wurde trotz mehrmaliger Nachfrage nach geeignete Zimmer ohne Teppich .mit der Antwort abgetan .haben wir nicht.

Bin froh endlich wieder Zuhause. Die Ruhe genießen zu können in Allergie gerechter Wohnung.

Nicht empfehlenswert

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Helles Zimmer, ausreichend groß (Einzelzimmer)
Kontra:
Ärtze, Sozialdienst, Therapien
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist schon eine mittlere Katastrophe. Es werden von Seiten der Klinik Informationen zurückgehalten (z. Bsp. dass die KK die Reha vorzeitig beendet). Anträge zur Rehaverlängerung wurden verschlampt, bzw. gar nicht gestellt (Ausrede war doch tatsächlich, dass so etwas wg. den derzeitigen Umbaumaßnahmen schon mal passieren kann). Die Ärztin hat gelogen, als es um eine Verlängerung ging. Behauptete, die KK hat diese abgelehnt, obwohl noch gar kein Antrag eingereicht war. Sowieso hatte man das Gefühl, von Ärzten und Sozialarbeiter ständig abgewimmelt und hingehalten zu werden.
Die Therapien waren nicht auf den Patienten abgestimmt, zu viele Therapien konnten nur eingeschränkt mitgemacht werden. Es gab wochenlang keinen Fortschritt - versucht man als Therapeut dann nicht mal etwas anderes? Ist schon frustrierend, dass nicht mal das Minimalziel erreicht wurde.
Das Essen war nicht sehr diabetikerfreundlich, wenig Gemüse. Die Brote waren schon fix und fertig geschmiert und belegt (sollte das nicht ein Schlaganfallpatient selber üben?).
Das Einzelzimmer hatte eine ordentliche Größe, im Bad wurde es mit Rollstuhl allerdings etwas eng. Helle Möbel machten das Zimmer freundlich, auch wenn es schon etwas abgenutzt war und sich die Spinnen in den Zimmerecken tummelten. Die Gänge mit dem dunklen Teppichen waren schon deprimierend und es gibt zu wenige Lampen.
Die schwestern und Pfleger waren sehr nett, auch wenn der Patient schon mal im Dunkeln auf dem Gang vergessen wurde.
Fazit: Die Lage ist zwar idyllisch, aber für Rollstuhlfahrer ungeeignet. Als Patient / Angehöriger muss man viel Eigeninitiative zeigen, damit man alle Informationen auch erhält.
Nie mehr lasse ich einen Angehörigen in diese Klinik.

enttäuscht von der Vorgehensweise

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ärzte und alle angestellte nett zuvorkommend
Kontra:
schwimmbereich für neurokranke zu kühl.etwas wärmer wäre toll.
Krankheitsbild:
schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

leider War der endbericht enttäuschend. in dem stand nicht was besprochen wurde.eine verlaengerungen sollte nicht beantragt werden weil dafür lieber öfter zur reha.was auch schriftlich erfolgen sollte wie gesagt sollte.von einer fuss Schiene die dort schon angepasst wurde weil eine vorhanden mir aber leider zugross war.auch keine Rede mehr.auch nicht im Bericht vermerkt. Wasser für neuro Patienten zu kalt wie der ganze Bereich Umkleidekabinen usw.alles andere War ok.eins hab ich noch die duschen auf den Zimmern auch für einseitig behinderte zu schmal.War immer kalten schwimmbereich duschen was für die Spastik nicht förderlich war.arzt Schwestern Küche Anmeldung alles super.selbst die zimmer waren ok.therapeutische behandlung der Hauptpunkt meines kommens.War sehr gut.aus diesem Grund enttäuschtend.da Schiene dann doch nicht erwehnt wurde.trotz therapeutischen Vorschlag. War 2x in Hagen hellios dort wurde alles besprochene auch SchriftLicht zugesendet. hier leider nicht.....schade..Grund nächstem als zur überlegen für und wieder.!!!! vom8.3-28.3 B.Gottlieb

Unzumutbare Zustände in der Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Erholung möglich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen, Umgebung, Therapeuten
Kontra:
Baulärm, Visite, Sozialarbeiter
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Ich war vier Wochen Patient in der Flachsheide, an Erholung war nicht zu denken, permanenter Baulärm auch in der Mittagsruhe wurde gebohrt, gehämmert was das Zeug hält.
Die Visite immer Montags so unorganisiert, das man stundenlang nicht wusste wann und wo und wie man darn war, man wurde von einer Ärztin zur nächsten geschickt, dazwischen dann immer wieder Anwendungen.
Negativ zu bewerten der Sozialarbeiter, der eine arrogante unfreundliche Art an sich hat, die nicht zu überbieten ist.
Aber es gibt auch positives zu berichten, Essen hervorrangend,sehr freundliche Schwestern und Personal, Therapien sehr gut, besonders möchte ich Herrn Kewitz hervorheben der durch seine lockere witzige Art zu überzeugen weiss!

Mein Fazit, ich kann die Klinik nicht empfehlen, die Ärzte befassen sich viel zu wenig mit den einzelnen Patienten und seinen Krankheitsbild, schade eigentlich...

sehr gute Therapien und Anwendugen

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapien, Essen, Umgebung
Kontra:
der Umbau bei laufendem Betrieb
Krankheitsbild:
MS, Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich in dieser Klinik gut aufgehoben.
Zimmer , Station , Essen, Anwendungen, schöner Park in unmittelbarerer Nähe, schönes Städtchen.ALLES GUT:

Der Umbau im 1.OG ist natürlich zu erwähnen. Es war sehr sehr laut. Es gab KEINE einheitliche Mittagspause der Handwerker.Da hätte die Verwaltung oder Bauleitung eingreifen müssen. Wenigstens ein Stündchen Ruhe. Leider nicht möglich.

Als nicht Rollstuhl und Rolatorfahrer konnte ich mir fast immer ein ruhiges Plätzchen suchen. Viele Patienten waren nicht in der Lage gleiches zu tun. Und mit einem Stückchen Kuchen und einer Tasse Cafe ist sowas natürlich nicht gut zu machen . Das Fahrstühle mal ausfallen passiert überall.

Aber trotz dem Umbau würde ich diese Klinik wieder wählen. Die Anwendungen sind einfach Klasse.

Stellvertretend für alle, möchte ich die Schwestern der Station 7 hervorheben. Sehr kompetent und ,auch wenn es manchmal nervt, immer ein offenes Ohr.

Danke für diese 4 Wochen

der lärmhölle entkommen !

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
hervorragende therapeuten
Kontra:
unterbringung unzumutbar
Krankheitsbild:
einschränkung der beweglichkeit nach schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

gottseidank wieder ruhe !

ich wurde gestern aus der lärmhölle entlassen

in dieser "rehaklinik" wurde von morgens bis abends gehämmert , gerammt ,gescheppert geklpoft .
unzumutbare zustände treiben patienten und personal in den wahnsinn. es gab am tage keine minute ruhe und es war nicht möglich , sich z. b. nach einer anstrengennden anwendung kurz auszuruhen wegen des infernalischen lärms .
wenn ich nicht schon am ersten tag festgestellt hätte , dass die therapeuten ALLE hervorragend waren und sehr kompetent sofort meine körperlichen defizite erkannten und mit erfolg auch gezielt behandelten, wäre ich schon nach 2 tagen wieder abgereist. ich blieb aber und das war auch gut so .nach einem schlaganfall im febr, 2015 wurde ich über ein jahr von mehreren therapeuten behandelt. aber erst hier wurde mir in den letzten 4 wochen echt geholfen . besonders zu erwähnen sind herr wiebe (physio ) und frau piansin (ergo) die es schafften , in nur 4 wochen meine rechte hand und bein wieder einsatzfähig zu machen .therapieerfolg also mehr , als ich erwartet hatte .allgemein zur klinik ist zu sagen , dass das essen sehr gut und schmackhaft war , die unterbringung "gewöhnungsbedürftig ." ein fürchterlich knarrendes bett , duschkabine für dürre gadacht usw . aber wie gesagt . der therepieerfolg lässt das alles vergeseen .

leider diesmal viel zu kurz

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
mit allem sehr zufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
psyschich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war im jan.-febr.16 zum 2 mal in flachsheide und es hat mir wieder sehr gut getan nur leider musste ich nach 2wochen wieder nachhause weil ich mir in der klinik beide schultern gebrochen habe und mich für die schnelle hilfe von h.kewitz,f.kaiser und den schwestern aller stationen die nach meinen sturz schnell zu hilfe kamen.auch schwester gaby von station3 lieb um mich gekümmert hat.auch danke an dr.futterer der mich dann in die klinik geschickt hat zum röntgen.ich werde nach meiner orthopädichen reha einen neuen antrag für die psyschosomatiche reha machen und gerne wieder zu ihnen kommen.mit lieben grüßen susanne blinten

sehr medikamentenorientiert - nicht zu empfehlen!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Renovierung war ja bereits geplant)
Pro:
Die Lage der Klinik ist sehr gut geeignet
Kontra:
Wenig individuelle Betreuung
Krankheitsbild:
Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 2

Wer Wert auf seine Privatsphäre legt oder nicht möchte, dass in Abwesenheit jemand im Zimmer herumläuft, ist hier auch nicht richtig.
Schwestern betreten wie sie wollen das Zimmer um Medikamente oder Zettel da zu lassen, der Hausmeister repariert irgendetwas und läßt die Tür unverschlossen und wenn man das meldet wird es ignoriert und mit "für sowas haben wir keine Zeit" abgetan.
Auch ist es schon viel, wenn die Schwestern vor sofortigem Eintritt anklopfen.
Das abendliche Abmelden für die Abendkontrolle durch die Schwester ist eine schöne Idee, wird aber auch nicht eingehalten.

Das Fazit meiner 5 Wochen:

Ich empfehle diese Klinik nicht weiter und mein überweisender Psychologe wohl auch nicht mehr.
Meine Hausärtzin ist ebenfalls zu dem Entschluss gekommen, dass mir die Rehazeit dort mehr geschadet als geholfen hat.
Ich persönlich habe nach den ersten 2 Wochen diese Reha nicht mehr als Rehabilitaionsmaßnahme angesehen, sondern als Erholungsurlaub! Damit hatte ich einen recht guten Abstand zu der herrschenden Inkompetenz und Ignoranz der Ärzte und Schwestern.

Schade dass diese Klinik den Bund so viel Geld kostet und so viele Menschen unzufrieden wieder entlassen werden.

Wenig Patientenorientiert/-interessiert - nicht empfehlenswert!!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Total medikamentenorientiert, Ärzte unfreundlich)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Renovierung war bereits geplant)
Pro:
Die Lage ist zur Erholung sehr geeignet
Kontra:
Patienten werden abgefertigt oder genötigt
Krankheitsbild:
Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teil 1
Ich war in 2015 insgesamt 5 Wochen dort.
Und leider muss ich Menschen, die noch weitgehend selbstbestimmt mit ihrer Gesundheit umgehen, abraten.
Ich habe eine 3 jährige Ausbildung als MFA und musste standing gegen Ärzte, Therapeuten und Schwestern ankämpfen. Bei jeder kleinen Gelegenheit wurde versucht mir Antidepressiva zu verpassen, die ich nie brauchte und auch heute nicht nehme.
Ich war Erkältet mit schlimmem Husten. Auch hier, nur Medikamente aufgedrückt bekommen, die ich nicht wollte. Nach Inhalation musste ich selber fragen und Nahrungsmittel zur natürlichen Ausheilung musste ich mir selbst besorgen.
Mir wurde sogar verboten meine Schiene für die Hand von Zuhause zu holen (wohne in der Nähe und hatte eine akute Sehnenscheidenentzündung. Stattdessen irgendwelche Schmerzmittel, die ich nicht kenne und nicht weiß ob ich die vertrage.
Auf Nachfrage suchte die Ärztin von verschiedenen Stationen einen Verband und eine Sportsalbe zusammen, die mir an der Zimmertür einfach nur in die Hand gedrückt wurden. Ich konnte mich zum Glück noch selbst verbinden. Bei nichtmedizinischer Fachkenntnis ware jeder andere verloren gewesen.
Ebenso bei verschobenem Wirbel wurde mir wieder Schmerzmittel angeboten,wovon sich mein Wirbel auch nicht wieder an die richtige Stelle schiebt. Aussage vom Arzt:"Wir behandeln hier nur medikamentös."
Also unterm Strich wurdn mir viele verscheidene Medikamente ins Zimmer gelegt und nie nachgefragt ob eich sie überhaupt nehme,ob ich sie vertrage oder wie es mir geht.
Diese Art der Behandlung, die Patienten einfach mit Chemie voll zu stopfen mag für Menschen toll sein, die die Verantwortung für ihre Gesundheit an der Arzttür abgeben. Alle anderen warden dort von Ärtzen und Schwestern wie Aufsässige behandelt.
Bitten 1 Therapie vom Plan zu nehmen und dafür eine andere einzufügen wurde vom Arzt zugesagt, NICHT notiert und auf mehrfacher Nachfrage von den Schwestern völlig ignoriert.
Wie viele andere hier, habe auch ich den Eindruck der Aufbewahrung und Patien als Nummer gehabt. Wenig Individualität gegenüber des Einzelnen.
Therapien und Freizeitangebote waren ausreichend vorhanden und sinnvoll.
Das Essen war recht gut. Leider musste ich für meine im Vorfeld angegebene Nahrungsmittelunverträglichkeit selbst mit dem Küchenpersonal diskutieren, da sich anscheinend niemand meine Unterlagen vor Aufnahme angesehen hat.
Was wirklich toll war waren die Reinigungsdamen. Sehr nett und ordentlich!

Suspekte Reha-Einrichtung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Austausch mit dem Arzt
Kontra:
Keine Info ueber abzhuolende Sachen der lPatientin
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Ehefrau war eine Woche nach einer Gehirnblutung.Rechte Seite gelähmt,Sprache weg.Nach einer Woche beendete plötzlich ein Arzt die Reha,Einweisung in ein Akutkrankenhaus.Grund eine Abklärung wegen eines Blutwertes.Sie ist aus einem Krankenhaus gekommen und hat 4.Wochen auf einen Reha Termin ewartet.Und das 160km vom Heimatort entfernt als Pflegefall.Die Woche hat Sie nicht weiter gebracht.Die Verhältnisse dort schienen mir etwas suspekt.Die Patienten werden dort eher verwahrt.Ich hatte den Eindruck,Arzt und Pflegeteam konnten mit Ihr wenig anfangen aufgrund Ihrer körperlichen Mängel.Ich musste sogar Ihre persönlichen Sachen abholen ohne eine Information aus der Klinik bekommen zu haben.Das geht garnicht uns wirft ein schlechtes Licht auf diese Einrichtung.Hände weg von Flachsheim.Jeder Tag wo hier ein Zimmer freisteht,kostet uns richtiges Geld sagte zum Schluss noch ein Pfleger.Ich habe das Gefühl,das meine Frau abgeschoben worden ist.

Großartige Klinik

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Meine Therapeutin und alle Mitarbeiter (besonders die Schwestern auf Station 3)
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort, die "Auszeit" in der Klinik Flachsheide hat mir mehr als gut getan!

Die Aufnahme war schon sehr freundlich und an sich war der Umgang untereinander sehr familiär und umgänglich, es herrschte viel Verständnis untereinander (da oft ähnliche Symptomatik) und oft fand man sich in Gesprächen mit den Mitpatienten wieder und konnte sich Rat holen, ein Ohr leihen oder selbst Erfahrungen weitergeben.
Die Solidarität unter den Mitpatienten war großartig! Viel Unterstützung, Freundschaften, etc.

Das Essen war gut, das Zimmer auch (Reinigungspersonal absolut klasse, sehr lieb und hilfsbereit), Therapieplan am Anfang oft voll und anstrengend. Wichtig ist meiner Meinung nach, dass man selbstbestimmt bleibt - wenn der Therapieplan nicht "stimmig" ist, kann man das absprechen mit der Bezugstherapeutin, bei mir war das kein Problem.

Die Gruppengespräche, Vorträge (Depression, Schmerz, Schlaf, etc.) sowie Einzelgespräche waren interessant und hilfreich, ab und an auch emotional, aber nur so konnte ich mich auch öffnen und vieles loswerden. Meine Bezugstherapeutin war wunderbar, ich hatte eine wunderbare Gruppe, habe viel Halt bekommen und konnte außerdem die freie Zeit gut nutzen, denn es wurde Einiges angeboten - ich habe gelernt, mal wieder auf mich zu hören und zu schauen was mir gut tut!

Mein besonderer Dank geht an meine Therapeutin Frau Koslowski. Die Einzelgespräche haben mir geholfen wieder positiv in die Zukunft zu blicken und meinen Selbstwert zu finden. Auch die Gruppentherapie war eine sehr positive Erfahrung.

Ich fühlte mich vom ersten Tag an gut aufgehoben und kann diese Klinik in allen Bereichen nur loben und weiterempfehlen!

Klinik mit Herz und Seele

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Renovierung ist ja geplant)
Pro:
Positiv: Der Patient wird mit einbezogen
Kontra:
Nein ( nur wer nörgeln will findet auch was)
Krankheitsbild:
Psychomatik
Erfahrungsbericht:

Ein Dankeschön an Frau Spendel und Frau Krivokapa sowie die Schwestern der Station 6. Man fühlte sich verstanden und geborgen. Zahlreiche Angebote (auch in der Freizeit oder am Wochenende) in dieser Klinik sind einzigartig.
Besonders schön fand ich es die Möglichkeit zu haben...Tai Chi bei Frau Nesner , Herrn Doose und Herrn Wiebe kennenlernen zu dürfen. Der Sport bei Frau Brandt am Wochenende mit Aerobic und Aqua Zumba hat mir sehr viel Freude bereitet. Und die Strukturgestaltung bei Herrn Mietz und Herrn Demirbas haben mir die Freude am Malen wieder gegeben.
Im Speisesaal; immer frische Salate und leckere Küche.
Zusammengefasst: Hier kann jeder "GUTES UND WISSENSWERTES"
für sich mit nach Hause nehmen, wenn man selbst ein wenig bemüht ist ....es zu wollen. Es besteht kein Grund "irgend Jemanden" oder "irgend Etwas"
zu bemängeln.
VIELEN DANK FÜR DIE LEHRREICHE ZEIT

Nicht nur von Hilfe gesprochen, sondern praktiziert

Psychosomatik
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Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Burn out, posttraumatische Belastungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur das Beste über die Klinik schreiben. Auch wenn ich als Kranke auch manches nicht sofort verstand, kann ich als Gesunde heute alles nachvollziehen. Ich fand heraus, dass mir die Gruppengespräche nicht zusagten. Nach einem gemeinsamen Gespräch war es geklärt. Bei anderen Anwendungen war ich nicht selten überrascht, wie sehr sie mir im Nachhinein geholfen hat. Das Personal ist ausnahmslos super. Ich bin so dankbar mich endlich wieder am Leben erfreuen zu können. Eigentlich sollte man keine Namen nennen, aber ich möchte gerne die Personen benennen, die mir so sehr geholfen haben. Zu aller erst Dr. Reddecker mit seiner Sekretärin , die schon vor Beginn meines Aufenthaltes für mich gekämpft haben. Frau Selinger, die mir mit Geduld und Tatkraft alles umgesetzt hat und viel Verständnis hatte, Herr kiewitz, der mir den Sport wieder näher gebracht hat. Herr mietz, der mir bei der Gestalltung geholfen hat und mein Selbstbewusstsein aufbaute, Frau Puls, die mir therapeutisch geholfen hat mit dem Trauma umzugehen. Alle Schwestern von Station 9 und im besonderen Schwester Regina. Die reinigungsdamen, die immer nett und unermüdlich unseren dreck wegräumten. Die Damen aus der Kantine.wirklich alle!!!

Reha war optimal für mich

Neurologie
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Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich bin dankbar, dass ich wieder soweit hergestellt bin)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (da bis auf eine Ausnahme ich mich verstanden gefühlt habe)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat versucht, Medikante umzustellen, aber da ich es nicht vertragen habe, wurde es mir freigestellt, es zu Hause nochmals auszuprobieren.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis darauf, dass es an die Küche nicht weiter gegeben wurde, dass ich unter Laktose- und Gluten-Unverträgl. leide, dies aber unverzüglich von der Küche geregelt wurde - keine.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Für mich war es i. O, überhaupt wenn man weiß, dass die Klinik im kommenden Jahr renoviert werden soll, Alles war sauber, Handtücher usw. konnte man tgl. frisch bekommen. Zur Adventszeit wurde sich richtig Mühe mit der Deko gegeben. Nichts auszusetz)
Pro:
Bemühen der Ärzte und Therapeuten
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen überall, Schwäche lks. Arm und Bein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war Nov. / Dez. 2015 für 5 Wochen in der Klinik mit Schmerzen - eigentlich im ganzen Körper und dadurch Schwäche in der linken Körperhälfte. Mir fehlte einfach Energie und ich hatte Angst vor noch mehr Schmerzen und dass der Blutdruck wieder "verrückt spielt".

Sehr positiv überrascht hat mich, wie gut das gesamte Team es geschafft hat die richtige Therapie für mich zu finden und dass die Ärzte sich wirklich bemüht haben bei meiner Krankenkasse eine Verlängerung um 2 Wochen zu erreichen. So bin ich mit dem Gefühl nach Hause gefahren, ich schaffe es.

Allen DANKE, insbesondere aber auch der Diätberatung. Ich leide unter Gluten- und Laktose-Unverträglichkeit sowie erhöhtem Cholesterin. Hier hat man wirklich aufgepasst. Frische Salate gab es zu jeder Mahlzeit und ich habe mich einfach so wohl gefühlt wie schon lange nicht mehr und weiß jetzt, dass ich noch genauer darauf achten muss.

Egal, welche Fragen ich hatte. Sie wurden mir von den Ärzten, Therapeuten, Schwestern oder eben von der Küche immer beantwortet.
Besser konnte es für mich nicht laufen.

Eine Klinik mit kompetentem,engagierten Personal

Psychosomatik
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Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz des Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressive Verstimmung, Anzeichen für Burnout
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Dezember 2015 vier Wochen in der Klinik Flachsheide und bin sehr dankbar für die positiven Erfahrungen,die ich dort machen durfte.
Ich habe nur freundliche,kompetente Beschäftigte dort erlebt,vom Servicepersonal im Speiseraum,Reinigung,Schwestern bis zu den therapeutischen Fachkräften.
Das Freizeitprogramm ist vielseitig,selbst an den Wochenenden wird etwas angeboten.
Die schöne Umgebung und der hübsche Ort tragen ebenfalls zur Erholung bei.
Ich habe gute Anregungen bekommen,zu Hause weiter an meiner seelischen und körperlichen Gesundheit zu arbeiten.

wäre ich nie in diese Klinik gegangen!!!!!!!

Psychosomatik
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Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ich wurde nicht ernst genommen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bin jetzt genau so schlau wie vorher)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (oberflächlich,kein Termin beim Neurologen bekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es wurde oft gestreikt und mir dann als Fehlzeiten reingedrückt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr veraltet)
Pro:
Essen
Kontra:
Stationsarzt,Oberarzt,mehr Probleme als vor der Reha
Krankheitsbild:
Depressionen,Angststörungen,Panik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich habe vom 01.07.2015-05.08.2015 eine Reha in der Flachsheide gemacht.
Das Aufnahmegespräch durch den Oberarzt war der Hammer.Als ich ihm meine gesundheitlichen Probleme geschildert habe und das ich schon lange krank bin und das ich einen Rentenantrag gestellt habe,hat er mich behandelt wie ein Angeklagter vor Gericht.Er hat mich beschimpft was ich mir wohl einbilden würde so lange krank zu sein und das mit dem Rentenantrag würde ich nie durchkommen,er sagt das er es auf keinen Fall unterstützen werde.Er war der Meinung dann könnte er ja auch morgen einen Rentenantrag stellen.
Er hat mich rund gemacht wie einen Buslenker,ich bin völlig verstört aus dem Behandlungszimmer gegangen und hab mit dem Gedanken gespielt,die Reha sofort abzubrechen.
Damit ich keinen Ärger mit der DRV bekomme, habe ich durchgehalten.Dann wollte er meine Medikamente komplett austauschen,ich sollte ein anderes Antidepressiva und noch zusätzlich ein Neuroleptika,er hat darauf gedrungen,dass ich Tavor und Zolpiclon absetzen soll.
Mit den neuen Medikamenten hätte ich völlig neben mir gestanden und wäre für ihn ein guter Patient geworden
Beim Abschlussgespräch sagte der Stationsarzt,dass ich als arbeitsunfähig entlassen werde,so stand es dann auch auf der Entlassungsschein.
Am 30.10.2015 habe ich endlich den Entlassungsbericht in der Hand gehabt.Als ich den Bericht gelesen habe,bin ich hinten rüber geschlagen.So viele Lügen auf einem Blatt Papier habe ich noch nie gesehen.
Laut Rehabericht bin ich voll erwerbsfähig mit kleinen Einschränkungen.Ich kann voll in drei Schichten arbeiten,stehend,liegen,sitzend,einfach alles.Mein alter Beruf als Maschinenbediener wäre kein Problem.In diesem Bericht wurde gelogen und vieles was ich gesagt habe,wurde umgedreht und völlig anders dargestellt.Ich leide unter Depressionen,Angst und Panikerkrankung und bin sehr eingeschränkt im Leben.Mir wurde dort nichts geglaubt,ich fühle mich verachtet.Mein Hausarzt ist vom Glauben abgefallen.ich habe jetzt einen Anwalt!

Rückblick

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Psychologische fachkompetenz hervorragend
Kontra:
Zustand der Einrichtung veraltet
Krankheitsbild:
Depressionen, Angstattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin im Februar/März diesen Jahres in der Flachsheide gewesen und berichte mal mit ein wenig Abstand. Ich erinnere mich ungern an die Zeit vor dem Aufenthalt, der geprägt war von einer tiefen Depression und zahlreichen Panikattacken bis hin zur immer wiederkehrenden Todesangst. Frau Wagener hat es in der Gesprächs- und Musiktherapie geschafft, mir meine Würde zurückzugeben und nachhaltig mein Leben geändert. Ich habe den Weg zu mir zurückgefunden und über meine Probleme reden können. Die Gesprächsrunden in der Angstgruppe waren ebenso wertvoll wie die Ruhe und Stille, die ich fünf Wochen lang geniessen durfte. Ein Luxus, der mich über die geringen Mängel in der zugegebenweise drögen Ausstattung der Klinik gerne hinwegsehen lassen. Wir können uns glücklich schätzen, solche therapeutischen Angebote zu haben.

Danke !

Eine gute Klinik mit schlechter Verkehrsanbindung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (schlechter Informationsfluss)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Physiotherapeuten
Kontra:
abendliches Abmelden an der Rezeption
Krankheitsbild:
Tumor im Kopfbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Klinik Flachsheide herrscht Ärztemangel. Während meines fast 5-wöchigen Aufenthalts habe ich mit 6 verschiedenen Ärzten im Rahmen der wöchentlichen Visite gesprochen und leider immer wieder die wesentlichen Elemente meiner Krankengeschichte neu vortragen müssen. Die Dokumentation dieser Gespräche ist klinikintern mangelhaft. Für mich als Patient war das ein immer wieder quälender Vorgang.Die Ärzte waren trotzdem durchweg freundlich und zugewandt, lediglich die Chefärztin Frau Dr.K. befand schon früh ohne für mich ersichtlichen Grund, dass ich auf sie einen inzwischen deutlich besseren Eindruck mache. Ich frage mich noch heute, wie sie zu dieser optimistischen Einschätzung kam.
Ich hatte ein volles Tagespensum, was ich gut fand, denn ich wollte die Reha für mich und die Wiederherstellung meiner Gesundheit intensiv nutzen. Leider gab es für mich kein passendes Gesprächstherapieangebot.Das war sehr schade. Positiv zu nennen ist das sehr engagierte Physiotherapeutenteam. Die Denksportgruppe war klasse und hat mir auch die leider immer noch vorhandenen persönlichen Leistungseinschränkungen deutlich gemacht. Daran muss ich zuhause weiter arbeiten.
Grundsätzlich kann ich diese Klinik weiter empfehlen. Das Essen war gut und das Personal ist kompetent und freundlich. Die Einrichtung der Innenräume ist leider farblich trist und einer Depression eher förderlich. Mein Zimmer war funktional und ok. Schade ist, dass das sehr kleine Fittnesscenter nur bis max. 16.00 Uhr und am Samstag nur bis 10.30 Uhr geöffnet ist. Gerade am Wochenende wäre Sport eine gute Beschäftigung. Ganz schlecht haben es Rollstuhlfahrer. Für sie gibt es dort leider keine geeigneten Geräte.Die Klinik liegt am Ortsrand, der Bus fährt einmal stündlich. Parkmöglichkeiten für PKW`s sind nahezu gar nicht vorhanden. Mitgebrachte Fahrräder wurden aus der stets offenen stehenden Garage gestohlen. Das Freizeitangebot am Wochenende könnte umfangreicher sein.

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