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Korakosaro berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Oberarzt kein Verständnis für die Krankheit
Krankheitsbild:
ME/CFS POST COVID
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bin mit ME/CFS POST COVID für 4 Wochen zur Reha geplant gewesen. Absolut unmöglich für ME/CFS Patienten. Lange Wege zu Therapien, Essen im riesigen, lauten Speisesaal mit vielen Mitpatienten, auch hier extrem lange Wege. Für Post Covid völlig falsches Therapikonzept. Oberarzt kein Verständnis für diese Erkrankung und kann sie nicht einschätzen. Therapeuten sehr nett und bemüht. Aber auch hier weite Wege und Training in einem lauten , großen Raum mit etlichen Mitpatienten. Für ME/CFS POST COVID nicht machbar.
Es gibt einige, wenige Therapeuten die das Krankheitsbild absolut verstehen können aber in ihrem Bemühungen uns zu helfen nicht vom Haus aus unterstützt werden. Sehr traurig. Nach 14 Tagen wurde mir mitgeteilt ich könnte die Reha abbrechen, da mir nicht geholfen werden kann.
Vielen Dank für eine Reha die mich weit zurück geworfen hat!!!
Mir ging's hinterher deutlich schlechter.
es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich während Ihrer Reha bei uns nicht wohlgefühlt haben. Die von Ihnen beschriebenen Erfahrungen spiegeln nicht wider, was wir uns für unsere Patienten wünschen. Wir streben stets danach, eine Umgebung zu schaffen, die auf die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten zugeschnitten ist.
Ihr Feedback ist für uns sehr wertvoll und wir werden es nutzen, um unseren Service stetig zu verbessern. Es ist uns wichtig, dass Sie wissen, dass Ihre gesundheitliche Situation und Ihr Wohlbefinden für uns von höchster Bedeutung sind.
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Denno21 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nettes, freundliches medizinisches Personal
Kontra:
Alt, geht nicht mit der Zeit, Qualität des Essens miserabel
Krankheitsbild:
Depression, Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinik sehr sehr überaltet und geht 0 mit der Zeit mit.
Eingangsbereich voll okay, aber sehr trist und nicht fröhlich eingerichtet und das für eine Psychosomatische Klinik. Da sollte es unbedingt fröhlich wirken anstatt kalt und trist.
Patientenzimmer: ebenfalls die selbe Problematik. Wirkt kühl und trist. Graue Wände und einen Fußboden dunkel orange/braun angesetzt (gefühlt aus den 70/80er Jahren). Badezimmer eine Katastrophe. Geht man einmal duschen ist das ganze Badezimmer geflutet worden. In keinem einzigen PatientenZimmer der gesamten Klinik gibt es kostenlose Seife, sodass man sich selber Handseife kaufen muss. Das Bett ist so Steinhart, dann kann man anschließend in die Reha-Klinik gegenüber (Geriatrische, Ortho-Unfall Reha) im Anschluss gehen kann.
Essensangebot: Frühstück, Joa gibt besseres und leider sehr sehr minimalistisch. Entweder gibt es auch mal ein Stück Gurke oder unreife Tomaten. Billig Wurst und Käse, da hat jeder Discounter bessere Qualität, als diese Reha-Klinik. Mittagessen ist wohl der absoluteste Reinfall, den man jemals erleben kann, obwohl diese nach DGE kochen wollen (steht zumindest so auf dem Speiseplan). Es gibt eine Portion und wenn man dann noch weiter Hunger hat, dann hat man einfach Pech (nichts mit nachnehmen etc.). Zu trinken gibt es Wasser/Selter oder Tee, zum Frühstück gibt es auch mal einen Saft. Das dortige Personal fängt auch schon immer so früh an abzuräumen, sodass Patienten etwas später zu den regulären Essenzeiten gehen, einfach nichts mehr zu Essen bekommen, obwohl diese noch 20-30min laut Öffnungszeiten Zeit hätten. Auch die dortige Mensa ist trist und grau, der Lärmpegel während des Essens kaum zu ertragen.
Um W-LAN für 5 Wochen nutzen zu können verlangt die Median Klinik einfach unfassbar viel Geld, dafür bekommt man zu Hause 2-3Monate Internet& Telefon mit bezahlt.
Therapie: In meinen Augen ist es essentiell, das Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen von Gesprächstherapie profitieren, aber leider gibt es dieses Angebot nur 1x die Woche für 30min Einzelhespräche und sonst gibt es viel Bewegungstherapie und Entspannungsthepie oder Ergotherapie. Es gibt zwei verschiedene Ergotherapieangebote und das erste Werkstück pro Angebot ist frei. Danach muss man wieder in die Geldbörse greifen und Geld bezahlen. In einem Kurs kann man Körbe flechte und diese werden nach Gramm berechnet.
Positives zum Ende: sehr nettes Personal und Rauchverbot vor dem Haupteingang
Sehr geehrte/r Rehabilitand/in,
wir bedauern, dass Sie mit den Leistungen der MEDIAN Klinik offenbar nicht zufrieden waren und Sie sich in unserem Haus nicht wohl gefühlt haben, zumal Ihre Eindrücke nicht denen der Mehrheit unserer Patienten entsprechen.
Immer wieder erhalten wir im Rahmen von mündlichen und schriftlichen Befragungen äußerst positive Rückmeldungen zur Freundlichkeit unserer Mitarbeiter. Auch der Servicegedanke, den unser gesamtes Team lebt, wird häufig gelobt.
Für die Internetnutzung innerhalb des besonders gesicherten Netzwerks in unserer Einrichtung ist ein größerer technischer Aufwand vonnöten, der uns nicht erstattet wird. Daher ist eine Nutzungsgebühr unumgänglich. Auf diesen Umstand weisen wir in unseren Einladungen hin. In unserer Klinik steht eine Brandbreite von 4 Mbit/s zur Verfügung. Wie auch bei Ihnen zu Hause sinkt die Leistung der Übertragung mit der Anzahl der Nutzer. In unserer Klinik steigt die Anzahl der Nutzer vor allem am Abend und in der Mittagszeit. Für die langsameren Verbindungen bitten wir daher um Ihr Verständnis. Beim Essen bieten wir unseren Patient/-innen täglich mit einem 4-Wochen Speiseplan (angepasst Sommer u. Winter)eine Auswahl an ausgewogenen und abwechslungsreichen Gerichten. Zur Grundausstattung des Frühstücks gehören verschiedene Brotsorten, Molkereiprodukte, frisches Obst, Cerealien und Konfitüren. Das Abendessen umfasst verschiedene Brotsorten, ebenfalls Molkereiprodukte, frisches Obst und Gemüse sowie Fischmarinaden. Eine Wiederholung einzelner Komponenten können wir leider nicht ausschließen.
Gern hätten wir während Ihres Aufenthaltes ein persönliches Gespräch mit Ihnen geführt, um Ihre Kritik weiter verfolgen zu können und Ihre Hinweise im Rahmen unseres Qualitätsmanagements – und damit verbunden unserem kontinuierlichen Verbesserungsprozess – bearbeiten zu können. Die von Ihnen auf diesem Weg pauschal geäußerte Kritik gibt uns leider keine Möglichkeit einer Recherche. Wir hoffen, dass Sie dennoch auch einige positive Inhalte mitnehmen konnten und wünschen Ihnen alles Gute.
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HKUCUK berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe Kommentare)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (siehe Kommentare)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (siehe andere Kommentare)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (siehe andere Kommentare)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (siehe andere Kommentare)
Pro:
Kontra:
Der Fisch stinkt vom Kopf........
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Das so eine Klinik von der Deutschen Rentenversicherung vorgeschlagen wird ist ein Skandal.
Die Oberärzte sprechen sehr schlecht Deutsch und verstehen nur die hälfte was man Ihnen erzählt!
Abfertigung im Schnelldurchgang!
1 mal die Woche Einzelgespräche mit gerade ausgebildeten Psychologen die nicht von der Klinik bezahlt werden.
Für ein Gespräch mit der Leitenden Oberärztin habe ich 9 Tage gewartet.
Das Gespräch fing die Oberärztin mit den Worten "Provozieren Sie mich nicht"an
Kein Einfühlungsvermögen nichts
Meine zuständige Ärztin war vollkommen Überfordert und nicht richtig vorbereitet
Aussagen wie "Die DRV hat seit Corona kein Geld" oder " Die Schmerzen gehen weg wenn sie wieder Arbeit haben das ist bei den Männern so" wurden zu mir als Morbus Bechterew Patient getätigt
Wahrscheinlich sind das auch Ärzte die gerade die Ausbildung beendet haben und nun in der Median Klinik arbeiten!
Ich hoffe das die DRV keine Patienten mehr zu Median Klinik schickt und diese Klinik geschlossen wird
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AliYasar berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
die Zimmer sind ok. Personal überwiegend freundlich.
Kontra:
Siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Psychosomatik Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Bei meinem ersten Arztgespräch wurde ich gefragt, ob ich eine Verlängerung möchte. Obwohl ich noch keine Anwendung hatte. Die Einrichtungen und das Design der Klinik sind sehr leblos, dunkel und wenig einladend. Sie wirkt schon beim Betreten oft deprimierend. Der Aufenthaltsraum zieht einen eher runter, wenn man reinkommt. Es gibt auch keine Cafeteria. Es gibt nur eine Getränkeautomaten mit einer sehr schlechten Qualität. Es wäre besser, es gibt eine richtige Cafeteria mit guten Cafe und Tee und einer schönen Ambiente. Es wäre ein sozialer Raum, was diese Klinik ganz dringend braucht. Keine Wohlfühlatmosphäre und daher fast immer leer. Der Speiseraum gleicht wie einer Gefängniskantine und das Essen ist schrecklich. Alles so lieblos. Morgens und Abends immer das gleiche!!! Keine Abwechslung. Zur Mittagszeit gibt es kein Cafe und keinen Tee. Fast nichts. Keine Abwechslung, fantasielos und sehr eintönig. So auch die sog. Dachterrasse. Es hat den Einschein, als ginge es der Klinikleitung nur um Gewinnmaximierung.
Für eine auf Psychosomatik ausgerichtete Klinik fehlte mir die spezifische Gruppentherapie. Nur Vorträge nach dem Gießkannenprinzip. Patienten aus verschiedenen Krankheitsbereichen werden zusammmengewürfelt und werden keiner spezifischen Therapiegruppe eingeortnet (Trauerpatienten zusammen mit Suizidpatienten etc.). Ein auf mein Krankheitsbild angepasster Therapieplan gab es nicht. Keine festen Bezugsgruppen. Daher auch kein Erfahrungsaustausch untereinander. Ärzte waren in Gesprächen viel mit Ihren Handys beschäftigt als mit mir. Sie waren kaum geistig anwesend.
Ich wusste nicht was es an Therapieangebote gab, so dass ich dies evtl. hätte ansprechen können. Auf der Webseite der Klinik steht es ebenfalls nicht.
Die Patienten haben zur Selbsthilfeaktionen bzw. -zu spezifischen Gruppenbildung aufgerufen. Zum gegenseitige Austausch ihrer Krankheitserfahrng. was man machen könnte (aus Verzweiflung). Ein Trauerspiel.
Schwimmbad immer wegen Schäden geschloßen. Au einem Wasserspender kommt nur Leitungswasser. Draußen immer große Rauchergruppen. Kurzum. Wenn man ankommt, möchte man gleich wieder abreißen. Ich glaube, man will auch nichts verbessern. Denn, die Kritiken sind der Klinikleitung bekannt! Daher untermauert es meine Annahme, dass es ihnen nur um Gewinnmaximierung geht (mit wenig Kosten). Bitte beweist mir das Gegenteil und unternimmt was.
Sehr geehrter Rehabilitand,
vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung. Und es tut uns wirklich leid, dass Sie sich offenbar so schlecht gefühlt haben bei uns. Da wir jede Klinikbewertung sehr ernst nehmen und individuell betrachten, werden wir die von Ihnen beschriebenen Vorkommnisse kritisch mit den betroffenen Abteilungen besprechen. Nur so können wir bestmöglich daraus lernen und uns verbessern. Gerne möchten wir Sie aber auch motivieren sich bereits während des Aufenthaltes an uns zu wenden. Dann haben wir die Gelegenheit, auf die von Ihnen geschilderten Vorkommnisse umgehend und frühzeitig einzugehen. Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Gesundheit und alles Gute.
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Sasi6276 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (mit dem Krankheitsbild POST-Covid total überfordert)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (alle Therapeuten sind top und geben ihr Bestes. Stationsärzte für Covid Patienten nicht zu gebrauchen)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (vor meinem Aufnahmegespräch wurde mir schon einen F - Diagnose zugewiesen ohne mich überhaupt gesehen zu haben)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (alte Einrichtungen, dunkle lieblos eingerichtete Räume, dunkler Aufenthaltsraum mit sehr dreckigen Fenstern)
Pro:
Alle Therapeuten und Therapeutinnen geben ihr Bestes und haben immer ein Ohr für die Patienten
Kontra:
Teilweise sehr schlechte Stationsärzte (tippen lieber auf dem Handy rum als mit den Patienten zu sprechen), sehr laut im Gebäude bis spät in die Nacht, alte muffige Teppiche in den Gängen, lieblos zubereitetes Essen, sehr dreckiges Schwimmbad
Krankheitsbild:
POST-Covid, Fatique-Syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde nur mit den Diagnosen POST-Covid und Fatique Syndrom in diese Klinik geschickt. Im Aufnahmegespräch bei der Stationsärztin wurde mir gleich gesagt es gäbe kein Corona mehr und ich sei hier wegen Anpassungsstörungen. Die passende Diagnose dazu wurde sofort gestellt und meiner Patientenakte zugewiesen. Angeblich ist das immer so um überhaupt abrechnen zu können.
Nach einem folgenden von mir gewünschten Gespräch mit einer leitenden Ärztin bekam ich wieder einen Termin bei der Stationsärztin. Hier wurde meinem Therapieplan "POST-Covid" handschriftlich hinzugefügt und ich wurde gefragt welche Behandlungen ich denn haben möchte. Es fanden keine weitere Untersuchungen statt und mir wurde gesagt Corona wird hier nicht behandelt.
In einem Telefonat mit der DRV am zweiten Tag wurde der bisherige Rehastatus festgehalten und vereinbart sich weiterhin auf Stand zu halten.
In einem erneuten Gespräch mit einer leitenden Ärztin machte ich mit sofortiger Wirkung von meinem Arztwahlrecht Gebrauch. Ich bekam umgehend einen anderen Stationsarzt zugewiesen. Dieser war sehr freundlich und auch POST-Covid war für ihn kein Fremdwort. Mit ihm wurde ein Therapieplan für mich erstellt. Spezielle Therapien oder Gruppen gab es bis jetzt noch nicht.
Eine erste spezielle Covid "Behandlung" wurde erst nach 14 Tagen Aufenthalt von der Klinik ins Leben gerufen. Bei dieser "POST-Covid Gesprächsgruppe" blieb es dann leider aber auch. Krönender Abschluss dieser "POST-Covid Gesprächsgruppe" war ein Gruppenabschlussgespräch wobei auch eine leitende Ärztin anwesend war. Auf die Frage ob sie uns einmal den Unterschied zwischen Long-Covid und POST-Covid erklären könnte, bekamen wir nur die Aussage selber einmal nach der Definition zu googlen oder Patienten zu fragen die sich mit dem Thema schon länger befasst haben.
Patienten aus unterschiedlichen Krankheitsgebieten wurden alle in die gleiche Therapiegruppe gesteckt (Trauerpatienten zusammen mit Suizidpatienten usw.)
Rehaziel verfehlt!!!
Sehr geehrte/r Rehabilitand/in,
vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung. Da Sie in der Klinik am Park untergebracht waren, ist es tatsächlich so, dass Post-Covid dort so nicht behandelt wird. Das ist eine rein psychosomatische Klinik. Wir würden uns gerne Ihren Fall genauer anschauen und Ihnen dazu Rückmeldung geben. Melden Sie sich bitte bei [email protected]. Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Gesundheit und alles Gute.
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Fronk123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Sportangebote
Kontra:
Wenig Individualisierung
Krankheitsbild:
Depression /CFS/ME
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Extrem kostenoptimierte Klinik. Überwiegend Teilzeitärzte, die im Ruhestand sind. AusschließlichTeilzeittherapeuten, 25 Minuten pro Woche.
Sehr einseitig, einfach alles ist auf eine Depression zurückzuführen, auch Schmerzen.
CFS/ME-Beschwerden werden abgewiegelt. Auf Teufel komm raus wird Sport zu jeder Tageszeit aufoktruiert, obwohl das bei manchen Patienten den Zustand verschlimmert.
Das Wissen ist nicht auf neuem Stand.
Die Sportangebote als solches sind allerdings positiv hervorzuheben.
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Allesfürdiekatz berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nur das Restaurant
Kontra:
Die Zimmer, den Keller einfach nur zum kotzen
Krankheitsbild:
Trauer bewältigen, Depressionen, VHL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Einen drecksstall kann man nicht schön reden,oder gut verpacken.Für eine psychosomatische klinik sollte man diese schließen!Wir leben in Deutschland!!!!unglaublich eklig.alles schreit nach corona, das andere wird ausgeblendet. Die Dachterrasse ist ebenfalls eine Katastrophe, einfach beschämend. Die Zimmer zur Straße raus sind einfach zu laut!Sich erholen und wohlfühlen ist dort fremd!Das ist das letzte Loch in Bad Oeynhausen. Alles alt und dreckig.
Die vorerkrankung interessiert keinen Menschen. Ich musste meine Krankheit erklären!Warum füllt man die Blätter aus, wenn sie niemals gelesen werden?beschämend!
Ich war wirklich am falschen Ort, deshalb bin ich freiwillig gegangen. Niemand ist auf meine Probleme eingegangen, nur in der Kindheit wurde rumgewuselt....Hallo schon 58 Jahre vorbei.
Nett war der Arzt, leider hilft nett nicht viel.
Das wirklich saubere war der Speisesaal!Das Schwimmbad war wegen mangelnder Hygiene [Bakterien im Wasser)STÄNDIG GESCHLOSSEN.
Duschen mit Schlappen, ganz wichtig!Alles war sehr sehr schmutzig!!!Die Fotos habe ich an die kostenträger weitergeleitet. Bin gespannt, möchte eine professionelle Reha!Möchte den Tod meines Sohnes verarbeiten, habe das Gefühl, man wird als Überbleibsel dahin gesteckt um zu sagen, alles wird gut. Könnte kotzen!!!
Noch dazu bin ich Tumorkrank.....wen hat es interessiert?Niemanden!!!
Die Klinik ist nicht zu empfehlen, werde das mit dem drecksloch öffentlich machen.Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nicht überall so ist.
Hoffe wirklich auf eine kostezusage.Mit dem Wissen, dass ich erst genommen werde.
Danke liebe Krankenkasse,!schließt die Klinik. Keiner hat auf meine Erkrankung geachtet.
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern es sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserem Hause nicht zufrieden waren.
Die MEDIAN Klinik am Park liegt direkt am Kurpark Bad Oeynhausen an einer verkehrsberuhigten Straße.
Sie wurde 2011 komplett renoviert und saniert. Seither wurde weiterhin an der Ausstattung, an dem Ausbau der Therapieabteilung und den öffentlichen Bereichen gearbeitet.
Unser Reinigungsdienst unterliegt strengen regelmäßigen Qualitätskontrollen.
Gerne stehen wir Ihnen für ein persönliches, telefonisches Gespräch zur Verfügung.
Mit den besten Wünschen
Ihre MEDIAN Klinik am Park
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Wolf192 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Physiobereich
Kontra:
Keine Hilfe
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Ende April bis Anfang Juni für eine sechswöchige Reha in dieser Klinik. Zimmer sind ok bis auf die nervende Steuerung der Badezimmerbeleuchtung über einen Bewegungsmelder, da saß man öfters ungewollt im dunkel.
Essen war im großen und ganzen ok, nur Abends fehlte die Abwechslung
Positiv:
die vielen physiotherapeutischen Anwendungen wie Welljet, Entspannungsbad, MTT, Aquarobic, Heilmoor, Qi Gong und das ganze Physioteam
Negativ:
Der Psychologische Teil, damit sind nicht die Therapeuten gemeint, die waren alle in Ordnung, sondern die Organisation und Ablauf. Es gibt nur ein Einzelgespräch von max 25 min pro Woche, es wurden am Anfang keine Ziele vereinbart, mein erstes Einzel hatte ich nach anderthalb Wochen, und die Auswahl der therapeutisch notwendigen Gruppentherapien, ich sollte diese im Aufnahmegespräche nennen und ein auf mein Krankheitsbild angepasster Therapieplan gab es auch nicht. Es kam mir so vor, als ob niemand vorher meine Akte, Aufnahmefragebogen, Unterlagen der DRV usw gelesen hatte. Und das wäre einiges gewesen, da ich schon mehr als 20 Jahre in Behandlung bin.
Keine festen Bezugsgruppen, das kenne ich aus anderen Kliniken anders und macht den Kontaktaufbau zu anderen Patienten unnötig schwierig.
Es wirkt sehr unpersönlich, sowohl bei Aufnahme und Abreise.
Der Stationsarzt hat sich erst beim Aufnahmegespräch in meiner Anwesenheit meine Akte angeschaut...
Anstelle meine Medikation anzuschauen und anzupassen, bekam ich zwei zusätzliche Medikamente verordnet, danach hatte ich 6! verschiedene Psychopharmaka und wurde so entlassen. Meinem Psychiater hat das gar nicht gefallen, jetzt müssen diese wieder langsam über 6 Wochen hinweg wieder ausgeschlichen werden.
Ich kann diese Klinik nicht empfehlen, erst recht nicht, wenn man schon einige Klinikaufhenthalte über die Jahre hinter sich hat oder sich konkrete Hilfe in einer Krisensituation erwartet
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wertklin9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Servicekräfte, Mitarbeiter aus Restaurant und Reinigung, Krankenschwestern
Kontra:
Einzeltherapie, Gruppentherapie, Ärzte
Krankheitsbild:
Angststörungen, soz. Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider wurde man nicht Ernst genommen, besonders von der Therapeutin.
Die ärztlichen Berichte von zu Hause wurden ihrerseits als unwahr angenommen, denn die bereits gesicherte Diagnose hätte ich nicht.
Auf mein Erwähnen, dass einiges auch durch Streß ausgelöst werde,
kam nur die Antwort, das habe nichts mit Streß zu tun. Im Abschlussbericht stellt sie mich und somit auch die Ärzte quasi als Lügner dar. Umgekehrt wird da schon eher ein Schuh raus. Dazu später noch. Auch schon die aufnehmende Ärztin am Anreisetag benahm sich sehr merkwürdig. Auf meine Bitte, dass ich doch eine Kopie vom Bericht meines Arztes haben wollte, bekam ich sinngemäß die Antwort, dass das mich nicht zu interessieren habe. Nun komme ich zum Abschlussgespräch, welches man von ärztlicher Seite und von der Therapeutin erhält. Von der ärztlichen Seite war schon sehr konfus. In den letzen Tagesplänen war kein Termin von der Therapeutin vermerkt, trotz dass sie mir zugesichert hatte, dass ich ein Abschlussgespräch bei ihr haben werde. Nachdem ich das bei den Krankenschwestern moniert hatte, sollte ich das Wochenende abwarten. Aber auch am Montag hatte ich keine neue Nachricht. Also wieder hin zum Schwesternzimmer. Nun kommt es. Nachdem sie herumtelefoniert hatte, kam sie zu mir zurück mit der Antwort, dass das gar nicht vorgesehen sei. Da stellt sich für mich schon die Frage, wer hier eigentlich nicht die Wahrheit sagt !!!!!
Da es Gott sei Dank noch fähige Ärzte, Therapeuten (zu Hause) gibt, konnte letztendlich der Abschlussbericht der Rehaklinik als falsch angesehen werden.
Mitarbeiter aus Restaurant, Reinigung, Service und die Schwestern waren sehr nett und zuvorkommend.
Geholfen hat mir die Reha nichts. Immer wieder fielen Therapien aus, ich wurde in Gruppentherapien gesteckt, in denen der Schwerpunkt auf Burnout und Arbeitsleben lag, kein Anlaufziel für meinen Kindsverlust letztes Jahr. Fast nur Männer in diesen Gruppen gewesen und da sollte ich dann über mein Trauma sprechen, das habe ich dankend abgelehnt, da mich niemand verstanden hätte.
Therapien fielen wie gesagt oft aus, Sport sollte ich machen um abzunehmen. Man hat mich vollgepumpt mit Duloxetin, die ich jetzt vor 4 Wochen selbst abgesetzt habe, da es mir so schlecht ging, dass es noch schlimmer als VOR der Reha war.
Nicht genug, dass die Schwerpunkte woanders lagen, wurde mir dann noch in der Einzelsitzung von der Psychologin gesagt, dass mein Kind doch sowieso geistig behindert geworden wäre.
Woher will diese Frau das bitte wissen? Hat sie hellseherische Fähigkeiten ? Ohne Obduktionsbericht usw. über sowas zu Urteilen finde ich krass! Und selbst wenn es so gewesen wäre, wäre ihr Tod trotzdem nicht besser gewesen!
Ich habe die Medikamente die ich dort bekam wieder abgesetzt, da ich das Gefühl hatte , man hat mir das Gehirn damit zerschossen.
Das einzig gute waren die Gespräche mit den Servicekräften aus dem Restaurant, die meiner Meinung nach teilweise mehr Empathie entgegen bringen konnten, als geschultes Personal, ebenfalls geholfen haben die „Mitinsassen“ und die abendlichen Gespräche auf der Bank. Außerdem ist die Musiktherapeutin KARIN MEYER klasse! Sie führt die Gitarrenkurse und hat soviel Lebensfreude verbreitet und uns damit angesteckt
Ich wurde vor drei Monaten entlassen und wie ich eben erfuhr ist nicht einmal begonnen worden, meinen Bericht zu schreiben!
Davon hängt Krankengeld, Übergangsgeld, usw ab! Hier wird mit dem Leben anderer gespielt und bei so einem Mist soll man dann psychisch gesunden ?
Nie wieder !!!!
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Verloren berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Service und Hauspersonal sehr freundlich
Kontra:
Therapie wird einfach vergessen
Krankheitsbild:
Schwere Depression und Angststörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Personal und Umgebung sehr freundlich und schön.
Leider Chaos in der Therapieplanung, viele Ausfälle da Personalimmer wieder ausfällt
Das schlimmste war das ich 7 Wochen aus jeder psychosomatischen Behandlungsgruppe ausgeschlossen war, ausser den Einzelgesprächen wo mein Therapeut mir mehrüber sein Leben berichtete als sich meins anhörte.
Auch nach mehrfachen nachfragen änderte sich nichts an meinen Behandlungsplänen, ausser Sport haben mich nur die Mitpatienten unterstützt
Am ende gab man zu das da was schief gelaufen ist, aber geolfen hat mir das auch nichts für meine Seele.
Das ich inzwischen seit 3 Monaten auf den entlassungsberiht warte ist auch ein No GO.
Hängen von diesen Bericht doch weitere Entscheidungen und Schritte ab, Krankengeldzahlungen, Umschulung, weiteres eben, wird man hier echt hängengelassen. Ich würde nie wieder eine Medianklinik aufsuchen wollen, da wird nur Geld für den Koncern gescheffelt, aber die medizinische Hilfe für den Patienten vergessen
Was für schlechte Bewertung??? Du sollst froh sein das die alle tolle Menschen wer arbeitet dort wollen für dich helfen! Ich war 5 Wochen dort auch war sehr schön. Du muss akzeptieren du bist nicht die einzige Leute dort na klar war bei mir auch der Plan mehrmals geendet die sind auch Menschen!! Gruppeterapie...das ist deine Entscheidung ob du aktiv bis oder willst Du nur sitzen und zuhören so kann man nicht helfen. Einzelterapie...auch deine Entscheidung..... Medikamente...kannst du immer Bescheid sagen ob das gut für dich oder nicht keine Artzt wer sagt so was du Muss Tabletten nehmen!!!! Auch deine Fehler!!! Krankengeld übergansgeld....solltest du selbst informieren befor Reha!!! Wieder deine Fehler!!
nur auf volles Haus programmiert
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Fabio2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 215015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Rückenbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Keine gezielte Behandlung,viele Behandlungen ausgefallen,kam mir vor wie im Hotel mehr nicht!Mir wurde in keinster Weise geholfen!Man ist dort nur darauf bedacht das Haus voll zu kriegen! Ich kann dieses Haus niemandem empfehlen!Das hab ich auch meiner Rentenversicherung in allen Einzelheiten mitgeteilt!!!
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Oma22 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Psychosomatik hws
Kontra:
hws
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Für mich war es das letzte was mich da erwartet hat. Am liebsten wäre ich auf der Stelle wieder umgedreht. Ich wurde sehr enttäuscht was meine Behandlung betraf. Ich fühlte mich hinters Licht geführt mit den Argumenten die da angeführt wurden.
Schade das mir gesundheitlich nicht geholfen wurde. Es gab immer wieder Leute die keine Ahnung hatten von alledem.
Ein zweitesmal würde mich da keiner mehr hinkriegen. Rausgeschmissenes Geld.
Da sowohl ich als auch andere Patienten zeitgleich dort gewesen sind (siehe Bewertungsportal), muß man sich hier die Frage stellen, ob man mit falschen Vorstellungen zur Reha gefahren ist, ob es evtl. an der eigenen inneren - manchmal negativen- Grundeinstellung liegt oder ob man wirklich einer der wenigen Patienten ist, die entgegen dem Großteil der sehr zufriedenen Patienten wirklich Pech gehabt hat in der persönlichen Betreuung. Allerdings kann man dann die Schilderung der äußeren Rahmenbedingungen (Verpflegung, Räumlichkeiten und Therapien) nur schwer nachvollziehen.....
Ich weis nicht was Sie von einer Reha erwartet haben, aber ich war 6 Wochen dort und habe in jeder Hinsicht hillfe bekommen. Wer nicht hier geholfen wurde war es selber schuld. Ich habe ganz andere Kliniken erlebt wo wirklich keine Hilfe kam.
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Einmal da nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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PIP2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kurparknähe und viele Nahversorger
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mehr Sport als alles andere.
mangelhafte Bürokratie
Essen na ja
Man fühlt sich alleine gelassen.
Terminverwaltung in meinen Augen überfordert.
Man muss selbst Termine bei anderen Fachärzten machen.
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Jilli berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (siehe Bericht)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (siehe Bericht)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (siehe Bericht)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (siehe Bericht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (siehe Bericht)
Pro:
siehe Bericht
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Orthopädisch / Psychosomatisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Ende Juli August bis Anfang September dort für 5 Wochen.
Das Zimmer war ok, aber der Flur, Dunkel und Muffig. Der Teppich stinkt einfach nur. Auf den Fluren keine Bilder, bis auf ein paar wenige an den Gruppenräumen, die man für teuer Geld erwerben kann. Nur ein Wort ist passend TROSTLOS.
Was ich berichten kann ist, dass das Küchenpersonal und die Physiotherapeuten sehr engagiert waren, trotz der Überbelastung durch fehlendes Personal und Krankheitsbedingten Ausfällen.
Hervorheben möchte ich auch noch die Psychotherapeutin Frau Geister und Frau Dr. Hägele (Leitende Oberärztin)sowie Herr Damm (Felgenkrais). Aber dann geht's los: Die Aufnahme in der Klinik war eine Farce. 10 min bei der Oberärztin Frau Dr. Linke, wo man das Gefühl hatte, dass man unerwünscht war. Eine Anamnese des IST Situation, Fehlanzeige. Hier wird nach Anschein beurteilt und man kommt in eine Schublade.
Die Stationsärzte, ich hatte drei in 5 Wochen, haben sich im Vorfeld noch nicht einmal die Akte durchgelesen. Die deutsche Sprache und die Rhetorik war, bis bei Herrn Dr. Riechmann, nur bedingt vorhanden. Es kamen Antworten wie: Wir haben 60 Patienten, keine Zeit die Akte vorher zu lesen, wenn es Ihnen nicht passt können sie ja abbrechen, ich habe Probleme mit Sie und Du, kann ich dutzen? Was ich dort erlebt habe, hat mein Denken und auch mein Leben echt verändert. Was es dort für Ärzte und Doktoren gibt, das gibt es gar nicht. Der Patient jedenfalls steht dort absolut an letzter Stelle.
Es kann auch nicht richtig sein, das von Leitenden Ärzten dieser Gesamteinrichtung Vorträge gehalten werden, die wirklich realistisch und gut sind, man sich selbst jedoch fragen muss, kennen diese Vorträge auch die Ärzte dieser Klinik oder ist es denen wirklich so Scheiß egal!
Was die Rentenversicherung dafür bezahlen muss ist es nicht wert, absolut nicht. Mehr als 2 Sterne hat das Haus nicht verdient. Keine Balkone, kein Garten, nichts was man zum Entspannen benötigten könnte. Das Schwimmbad, na ja, alt, teilweise fehlt die Deckenverkleidung und verbeulte Lüftungsgitter sowie Rost und klein. (Ätzend)
Für jede Anwendung musste man kämpfen und kam sich wie ein Bittsteller vor. Ich rate jedem der eine AUFFORDERUNG zum Reha Antritt dort erhält, sollte den Mut und die Kraft aufbringen, einen Wiederspruch ein zu legen und um eine andere Reha Einrichtung bitten. Es wird dem Heilungsprozess sicherlich förderlich sein.
Liebe Grüße
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Casi191711 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (schlimmer geht zwar immer, dürfte aber schwer werden das zu toppen)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (welche Beratung?!)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Auf zugesagte Medikamente warte ich heute noch.)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (alt und renovierungsbedürftig, keine Kantiene die ist leider nicht verpachtet.)
Pro:
geht aus dem Bericht hervor
Kontra:
geht aus dem Bericht hervor
Krankheitsbild:
Psychosomatik, Bandscheibenvorfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Anfang des Jahres dort für 5 Wochen. Was ich berichten kann ist, die Phsysiotherapeuten, der Empfang, das Küchenpersonal und der Hausmeister, sehr gut, sehr angagiert. Aber der Fisch stinkt ja bekanntlich voM Kopf her. So ist es. Das Rehakonzept ist sehr fragwürdig. Vieles fällt kurzfristig auf. deutlich erkennbar war der hohe Krankenstand unter den Mittarbeitern. Dann ist eine klare Unruhe zu sprüren die von allen Mittarbeitern ausgeht. Liegt es an den Umstrukturierungen , dem zurückliegendem Verkauf, oder einfach nur daran das nun die Gesammte Gruppe an Investoren gegangen ist. ist doch klar das alles nur auf Profit und stetig steigendem Profit ausgerichtet ist (wird). Was ich dort erlebt habe, hat mein Denken und auch mein Leben echt verändert. Was es dort für Ärzte und Doktoren gibt, das gibt es gar nicht. Der Patient jedenfalls steht bei den Obersten dort absolut an letzter stelle. Wie es möglich sein kann für einen Patienten einen für das weitere Leben entscheidenden Bericht von Ärtzten die man nie zu gesicht bekommt, und wenn dann nur sporadisch oder gar sehr sehr kurz, zu erstellen, das funktioniert wohl nur per Computer und durch die so berühmte Kopierfunktion. Es kann auch nicht richtig sein, das von Leitenden Ärzten dieser Gesamteinrichtung Vorträge gehalten werden, die wirklich realistisch und gut sind, man sich selbst jedoch fragen muss, kennen diese Vorträge auch die Ärtzte dieser Klinik oder ist es denen wirklich so scheiss egal!
Ich kann wirklich sagen, was die Rentenversicherung dafür bezahlen muss ist es nicht wert, absolut nicht. Da ich zwar den Tagessatz nicht kenne, diesen nur vermute, trotzdem, jeder Tagessatz über einem 2 Sterne Hotel ist weit aus zu hoch gegriffen. Die Erlebnisse in dieser Klinik lassen mich heute noch erschaudern und ich rate jedem der eine AUFFORDERUNG zum Reha Antritt dort erhält, sollte den Mut und die Kraft aufbringen, einen Wiederspruch ein zu legen und um eine andere Rehaeinrichtung bitten. Es wird dem Heilungsprozess sicherlich förderlich sein.
Liebe Grüße
Vorrausichtlich wird diese Klinik im nächsten Jahr geschlossen und dementsprechend war die Motivation der Mitarbeiter gegenüber den Patienten, es gab allerdings einige Ausnahmen. Der Service in der Küche und der Rezeption waren sehr gut, immer freundlich und zuvorkommend. Die Betreuung durch die Ärzte war zufriedenstellend.
In der Physiotherapie war die mangelnde Motivation stark zu spüren, keine Kontrolle bei den Übungen, es wurde ständig auf die Uhr geschaut. Man hatte das Gefühl die Mitarbeiter spulen ihr Programm ab und sind froh wenn die Patienten wieder weg sind. Außerdem fielen die Termine wegen Streik und Erkrankung aus.
Beim Pflegepersonal hatte man das Gefühl ein störender Faktor zu sein. Ausnahmen gab es beim Personal des Nachdienstes. Immer freundlich.
Das Reinigungspersonal auf meiner Station war sehr unfreundlich, es wurde nicht sehr sauber gearbeitet. Am heutigen Entlassungstag wurde ich um 7.15 Uhr beim Toilettengang durch das Reinigungspersonal aufgefordert mich zu beeilen, sie wolle die Zimmer sauber machen.
Es wurden meine Utensilien auf dem Schreibtisch zur Seite geräumt und neue Bettwäsche auf diesen gelegt. Als ich dann 5 Minuten später duschte, kam die nächste Reinigungskraft um das Zimmer zu säubern.
In den Duschen lief das Wasser in das gesamte Bade(kein Gefälle in der ebenerdigen Dusche)Keine Lüftung in dem Bad
Das Essen war sehr mittelmäßig, eben Kantinenkost, nicht mehr selbst gekocht sondern nur aufgewärmt.
Essenszeiten wurden nicht eingehalten. Kam man morgens um 8.10 Uhr weil man vorher Therapien hatte, war schon das meiste abgeräumt.
Nachmittags gab es keinen Kaffee geschweige denn heißes Wasser um sich einen Tee zu machen.
Gebühren für den sehr kleinen Fernsehr oben an der Wand für 1,50 Euro ist schon Wucher.
wir bedauern Ihre negativen Erfahrungen und haben bereits einige Verbesserungsvorschläge umgesetzt. Besonders freut uns Ihre Begeisterung für die Küche. Das Essen wird in der Weserklinik Bad Oeynhausen täglich frisch gekocht.
Über die voraussichtliche Schließung der Klinik ist uns nichts bekannt. Es ist richtig, dass einige Mitarbeiter ihr Streikrecht wahrgenommen haben. Wir konnten die ausgefallenen Therapien im Wesentlichen ersetzen.
Es ist unser Ziel, das die Patienten sich bei uns wohlfühlen und ihre Rehaziele erreichen. Hinweise über unfreundliches Personal nehmen wir auf und schulen unser Personal entsprechend.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Qualitätsmanagement
MEDIAN Geschäftsbereich Nord-West
nie wieder
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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bulle19 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
depressive verstimmungen sowie orthopädie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
klinik nicht emfehlenswert,kalt und unpersönlich
von anfang an. zimmer ebenfalls sehr farblos,gerade
personen mit depressiven verstimmungen könnten ein paar aufklingende farben sehr gut tun. so zieht es sich durchs ganze haus über speisesaal sowie therapieräume und und und. die badeabteilung ein
traum in weiss karg und lieblos so zieht es sich
in den ganzen therapieräumen fort. personal entweder schlecht gelaunt oder ständig krank.
alle freiwilligen angebote jede woche gleich und kosten immer aufs neue geld.polster in cafeteria haben schon die besten zeiten hinter sich schaumstoff kommt schon entgegen, kaffee sehr teuer
man ist zwischen den therapiepausen schon jede menge geld los. sollte sich am wochenende besuch anmelden,so ist man gezwungen ausser haus zu gehen
da die cafeteria geschlossen ist.die arztuntersuchungen kurz und knapp hier steht nicht der mensch im mittelpunkt wie so schön im prospekt beschrieben ist sondern zeit und geld.
alles in allem nie mehr diese klinik
ps. werde mich an die drv wenden.
Guten Tag,
schade, dass Sie den Aufenthalt in unserer Klinik nicht für sich nutzen konnten. Die Atmosphäre der Klinik ist geprägt von persönlicher Ansprache von Anfang an. Leider hat Ihnen die Klinikausstattung nicht zugesagt. Wir sind bemüht, die Klinik so zu gestalten, dass das Interieur eine möglichst breite Akzeptanz findet. Unsere Mitarbeiter sind angehalten den Patienten stets freundlich und zuvorkommend zu begegnen. Wenn Behandlungen krankheitsbedingt ausfallen müssen, sind wir bestrebt, dafür einen adäquaten Ersatz anzubieten.
Wir bitten um Verständnis, das wir die finanziellen Aufwendungen, die aus Ihrer Freizeitgestaltung entstehen, nicht tragen können.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Qualitätsmanagement
MEDIAN Kliniken
im Geschäftsbereich Nord-West
Schlechter geht es nicht !!!
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Dog39 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 14
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Nette Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Alle Kritikpunkte stimmen und die Klinik hat überhaupt kein Interesse diese abzustellen oder zu reduzieren.
Bei mir sind 50% der Anwendungen ausgefallen.
Die Anwendungen sind bis auf ganz wenige absolut Sinnlos.
Patienten jeden Alters und mit unterschiedlich starken Gebrechen wurden in ein und derselben Gruppe gesteckt.
Ich persönlich habe ein LWS Problem, musste aber in die Schulter Arm Gruppe !!!
Mehrfach habe ich versucht die Anwendungen abzuwählen....das wiederrum konnte aber nur mit Genehmigung der Oberärztin oder eines Therapeuten durchgeführt werden.Aber durch ewige Krankmeldungen der Zuständigen war dies nicht möglich. Bin dann auf anraten der Schwester einfach nicht mehr hingegangen. Hatte keine Konsequenzen.
Essen ist sehr schlecht ....von Kantinen Essen weit entfernt.
Teilweise sogar Aldi Produkte (was aber nicht unbedingt ein Nachteil ist)
Was mich am meisten gestört hat, ist das Pupatere Verhalten einiger Patienten !!! Die scheinen nichts anderes im Sinn zu haben als einen Kurschatten zu suchen.
Persönliche Gespräche mit vielen Mitarbeitern bestätigen nur die Unzufriedenheit und das Chaos in dieser Klinik.
Rechnen Sie mit viel zusätzlichen Kosten !!!
Tip: Anstatt teuer TV Gebühren. ..kaufen Sie sich eine Universal Fernbedienung für 3-4 € für LG ....und dann geht das auch so !
Parken einfach hinter der Klinik (max gibt es ein dummen Zettel am Auto, mehr passiert nicht)
Fazit: Die Klinik sollte geschlossen werden.
Lediglich einige fähige Nette Mitarbeiter sollte man eine Chance woanders geben..
Nie wieder !!!
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Paule14 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Zu wenig von Allem und auch noch schlecht organisiert)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Man wurde verwaltet, kaum behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Vieles schlecht organisiert, es fehlte reichlich Personal)
Pro:
Hervorragende Vorträge des Hr. Nobis / Gitarrenunterricht
Kontra:
Personal und Verwaltungscaos
Krankheitsbild:
Psychosomatik/Orthopädie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da es sich um eine Klinik handelt und kein Internetkaffee sei gesagt D1 und D2 geht so gerade noch.(Auch Daten)
Die Zimmer sind zwar klein und unzweckmäßig aber sauber.Außer im Schrank und in der Dusche kann kein Kleiderbügel aufgehangen werden ohne das der in einer Türe hängt.
Was total nervt ist die Akustik im Speisesaal viel Glas und glatte Wände.
Der beste Mobilempfang ist genau vor dem Eingang.
Dort stehen meistens Raucher.Es ist zwar verboten dort zu rauchen,aber es hatte keine Folgen.
Ich fand es lebensgefährlich das beim Aquarobic direkt am Beckenrand ein Ghettobluster mit 230 V Eurokabel o.Schuko zur Beschallung auf einem Stuhl stand.Ich habe dies auch allen Beteiligten inkl. der Verwaltung mitgeteilt,aber die fanden nichts dabei. Sie sind ja DIN ISO 9001 zertifiziert!
Einen Orthopäden gab es nur auf dem Schild an der Türe.Im MTT Raum war man sich selbst überlassen.
Zum Glück gabs ein Abo in der Balitherme für vier Wochen inkl. Mukkibude mit erstklassiger Betreuung und Therme und Sauna.Das war echt gut!
Alle mit orthopädischen Problemen wurden zu einer Praxis in den Ort geschickt.Dort worden sofort Diagnosen und gute Ratschläge verteilt.In vielen Fällen wurde über große Schmerzen nach dem Besuch berichtet (vor allem Frauen).Ein Psychotherapeut hat dieses bestätigt.
Aber die Oberärztin wollte davon nichts hören.
Das Essen war gut(immer frisches Obst)und das Personal im Speisesaal freundlich.
Beim Rest war man Bittsteller und musste ewig auf Termine warten.Eine Änderung im Plan musste vorher mit dem Arzt besprochen werden.Den Termin dafür hat man 14 Tage später angesetzt.(Am Tag meiner Abreise)
Beim Wiegen Anreise zeigte die Waage auf der Station fast 3 KG zu wenig,und bei der Abreise eine Andere gut 3 KG zu viel an.Es sind viele Programmpunkte ausgefallen weil sich eine Mitarbeiterin mit der Heckenschere verletzt hat.Es war Urlaubszeit und es waren einige krank,Andere lustlos oder überfordert. Leid tut´s mir für die wenigen die Alles gaben.
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Angelikabielefeld berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Personal einschließlich Reinigung freundlich
Kontra:
zu teuer ,nicht zeitgemäße technische Möglichkeiten = welan nicht möglich
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Klinik sehr teuer -reinkommen und schon zahlen -fehrseher 1,50 pro tag plus 10,00 Euro fur fehrnbedienung hinterlegen
Welan für Patienten nicht möglich
Waschmaschine und Trockner jeweils 2,00 Euro plus 1,00 Waschmittel= 5,00 einmal waschen
Flasche für Wasser spender muss bezahlt werden
Kaffee oder Tee außer beim Frühstück oder Abendessen gibts nicht -also kaffeetrinken kostet extra
Kreativ Angebote abends zum größten Teil extra kosten
Telefon 0180 nr teuer zu telefonieren aber auch teuer wenn jemand anrufen will
Wer hier hinkommt sollte vorher sparen oder ein gutes Konto haben !
Tabletten besser von zu Haus mitbringen klappt auch nicht ! 4 Wochen Aufenthalt 12 kapseln bekommen bei täglich 1 einnehmen ?
Tresor 0,30 pro Tag
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maren1982 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (wenn therapien ausfallen keine info)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (die ärzte die ich hatte waren super)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
nette schwestern
Kontra:
einige inkompetente ärzte
Krankheitsbild:
depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
hallo liebe leute !
also wenn ihr in diese klinik müsst dann tut ihr mir echt leid.denn diese klinik ist überhaupt nicht zu empfehlen. wenn ihr nichts eigenes zu trinken mitbringt müsst ihr euch beim kiosk eine flasche kaufen füt 1.20 euro und an den wasserspender. dieses wasser schmeckt nach einigen std nach metal und wenn ihr wieder abreist bekommt ihr das geld für die flasche nicht wieder.kioskbesitzerin ziemlich frech und patzig.also nehmt euch eine pfandflasche von zu hause mit. Mittagessen abwechslungsreich schmeckt meistens aber nicht. 3 menüs stehen zur auswahl in der woche am wochenende nur 2 menüs und keine vorsuppe. Frühstück und abendbrot immer der gleiche sch... . speiseraum sehr laut und sitzmöglichkeit sehr beengend.selbst am we früh aufstehen damit ihr bis 8.45 noch frühstück bekommt. therapeuten und stationsschwestern auf station 3 sehr lieb und freundlich. einige psychologen und ärzte sehr inkompetent einige rezeptionistinnen sehr unfreundlich und besserwisserrisch.will auch keine namen nennen.und leute ACHTUNG wenn ihr ankommt und abreist sofort die rentenversicherung informieren weil die klinik ewig braucht um euch an bzw abzumelden habe ich selber erfahren.ein mitpatient ist seitdem 8.7.14 zu hause und immer noch nicht abgemeldet hat er heute erfahren.Planungsbüro kann man auch vergessen stopfen entweder den ganzen therapieplan voll ohne nachzudenken.gut ist das man kurze wege zu den therapien hat.schwimmbad rostet und lüftungsschacht immer noch defekt sieht nicht schön aus.und auch nicht sehr Raucherfreundlich wenn es regnet steht man in der garage weil es keine sitzmöglichkeiten hat ausser drei umgedreht aschenbecher halter.und noch einen tipp bringt euch einen wasserkocher mit weil der kiosk blöde öffnungszeiten hat und zu teuer und der automat mit kaffee auch zu teuer ist und überhaupt nicht schmeckt.es gab auch tage wo wir kein warmes wasser hatten aber wir wurden nicht informiert
noch was nehmt euch genug geld mit selbst die abendlichen angebote kosten geld..sowie safe,fernseher und parkplatz...nicht der mensch steht im mitelpunkt so wie es beschrieben wird sondern das geld der menschen steht im mittelpunkt.reiner kommerz
Guten Tag,
es freut uns, dass Sie die Schwestern und Therapeuten auf Station 3 so positiv erlebt haben. Offensichtlich hat es aber dennoch einige Informationsdefizite gegeben.
Richtig ist, dass wir unseren Patienten kostenfrei gekühltes Trinkwasser mit und ohne Kohlensäure zur Verfügung stellen. Aus hygienischen Gründen dürfen an den Trinkwasserbrunnen nur bestimmte Flaschen verwendet werden, die für 1,20 € erworben werden können.
Die Planung der Therapien erfolgt immer unter Berücksichtigung des individuellen Therapieziels und wird von einigen Patienten als Herausforderung empfunden. Es besteht jederzeit die Möglichkeit, nach Rücksprache mit den Therapeuten oder Ärzten Änderungen am Therapieplan vorzunehmen.
Die Rehabilitation erfolgt mit dem Ziel, die Teilhabe z.B. am Arbeitsleben zu fördern bzw. wieder herzustellen. Es handelt sich also nicht um die Art von Erholung oder Urlaub, die manchmal erwartet wird.
Die An- bzw. Abmeldung bei den Kostenträgern erfolgt automatisiert und wird überwacht, daher ist ihre Feststellung von unserer Seite nicht nachvollziehbar.
Wir bitten um Verständnis, das wir als Klinik gezwungen sind, das Nichtraucherschutzgesetz umzusetzen. Natürlich gibt es für Raucher die Möglichkeit auch bei Regenwetter im Trockenen zu rauchen.
Nach Rücksprache mit unserer Technik sind uns keine Ausfälle in der Warmwasserversorgung gemeldet worden.
Schade, dass Sie uns nicht im Rahmen unseres internen Beschwerdemanagements bereits während ihres Aufenthaltes die Gelegenheit gegeben haben, ihre Zufriedenheit wieder herzustellen.
Aus hygienischen gründen überteuerte Flaschen zu verkaufen Blödsinn aber im Nudelsalat steine und Scherben zu finden sehr hygienisch! Ja ja Technik weiß nichts von Ausfall vom warmwasser! Wollen sie mich als Lügnerin darstellen? Und mit den an und Abmeldung hab ich selber in Erfahrung gebracht war ne Woche dort und rentenversicherung hatte immer noch nicht Bescheid genauso wie das eine datenschutzverletzung standgefunden hat hat niemanden interessiert und man wurde als Lügner dargestellt Unverschämtheit ... Sie versuchen sich doch nur ins rechte Licht zu rücken!
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Nicht noch mal in dieses Haus
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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merheimer berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (es kommt zu wenig Info)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Essen..... Sauberkeit.....
Kontra:
Ärzte für die Station 1
Krankheitsbild:
Psyche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo und guten Tag,
ein kleiner Tip von mir, ich bin noch bis Dienstag hier und war dann 4 Wochen hier im Haus.
Sucht euch bitte ein anderes Haus wenn ihr wegen Eurer Psyche behandelt werden müsst. Ich habe bei jeder Sitzung beim Psychologen gebeten, das ich mehr anwendungen für den Kopf brauche und nicht irgent welche Anwendungen, wie Wellsystem, Heilmorpackung, Funktionsgymnastik, Aquarobic oder Walken. Das ist hier anscheinend alles billiger und wird gerne hier verordnet. Die Station 1, ist so wie ich es bemerkt habe wohl die Station wo auf den Patienten am wenigsten eingegangen wird. Mein Brief an die LVA, ist fast Fertig, ist ja erst Freitag, und da passiert bestimmt noch was.
Das einzig Positive, was ich hier abgewinnen kann, ist, Zimmer Top, Küche TOP, Angestellte immer freundlich
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Papoiu berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
gute Lage
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Burn Out
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eingangsbereich mit Rauchern versperrt.
Empfang unfreundlich und sehr hektisch. Telefonanschluss mit 0180 Nummern. Tresor kann man mieten, Fernseher 1,5€ am Tag. Heizung und Wasser oft ausgefallen.
Therapiegruppen spiegeln sich nicht in den Tischgruppen beim Essen wieder. An den Tischen sitzen nur Neuankömmlinge zusammen. So dass, die Leute die schon länger da sind ihre Erfahrungen und Kenntnisse nicht weitergeben könnnen.
Personal oft unfreundlich. Manche Sporttherapien werden eigenmächtig gekürtzt. Trainer verlassen vorzeitig die Einheit.
Die Wochenplanung ungünstig: manche Tage übervoll mit sportlichen Dingen und am nächsten Tag bspw. nur Entspannung.
Zu dem Punkt das an manchen Tagen die Verteilung des Angebots nicht so war, wie Sie es sich vorstellten, lässt sich im Nachhinnein nur schwer Stellung nehmen.
Das die Therapeuten Therapiezeiten kürzen oder vorzeitig verlassen, können wir leider nicht nachvollziehen. Wir tragen dafür Sorge, dass jeder Patient seine Therapiezeit in vollem Umfang erhält.
deinen beitrag kann ich überhaupt nicht teilen ...es ist nun mal kein hotel --sondern eine klinik .... aber nichtraucher haben ja ( fast ) an allem was auszusetzen ...gelle ...
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ich bin dort sehr gerne gewesen... ..trotz raucher ...
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Rehaaufenthalt, März 2013
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Tobi1982 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Lage, kleine Klinik, Therapeuten
Kontra:
Inkompetente Ärzte
Krankheitsbild:
Mamma Ca
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Die Lage der Klinik ist ideal. Die Zimmer sind einfach, der Fernseher(1.50) pro Tag hängt viel zu hoch an der Wand. Die Therapeuten sind sehr nett und kompetent. Leider kann ich das von den Ärzten nicht sagen. Die Koordination mit den Schwestern, Taxi und dem Krankenhaus funktionierte nicht.
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AttilaHB berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2013
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Kann von mir nicht beurteilt werden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Kann von mir nicht beurtelt werden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Abzocke von Angehörigen der Patienten)
Pro:
Kontra:
Abzocke von Angehörigen der Patienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ich heute eine Patientin um Angabe der Rufnummer bat, unter der ich sie auf ihrem Zimmer erreichen könne, konnte sie mir nur eine Rotlichtrufnummer mit der Vorwahl 01805 nennen. Die Betreiber der Klinik versuchen also, selbst die Angehörigen und Freunde ihrer Patienten noch auszunehmen.
Meine Empfehlung:
Als Patient Median-Kliniken meiden und wenn man doch dort landet, ein Mobiltelefon mitzubringen.
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Sissi208249 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Psychologin war sehr gut)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Ärztin ist fehl am Platz)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Therapieplanung ist nicht durchdacht)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (es ist alt ungemütlich und sehr hellhörig)
Pro:
Physio und Psychotherapie sehr gut
Kontra:
Ärztin , Mittagessen
Krankheitsbild:
Depression, ADHS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Physioteam top.Sind gut auf meine akkuten Einschränkungen eingegangen.Tolle "Kurse"
Meine Psychologin Frau D. ist eine sehr kompetente Therapeutin, bei der ich mich gut betreut und ernst genommen gefühlt habe. Sie war immer gut vorbereitet und gab mir gute Tips und Werkzeuge an die Hand.
Service durchweg freundlich und zuvorkommend.
Hausmeisterservice funktionierte mega gut.Alles wurde zeitnah und schnell erledigt.Auch so beim Raumpflegepersonal.Sie waren sehr freundlich.Rezeption das selbe.
Räumlichkeiten so lala.Alt und wenig Raum,für so viele Patienten.
Kicker der Geld kostet und Aufenthaltsraum, so klein und schlecht beleuchtet.Zig Puzzle aber kein anständiges Licht.
Pflegepersonal von top bis flopp.
Bereitschaftsärzte das selbe.
Oberarzt hatte ich keinen, da dieser nach Aufnahmegespräch die Klinik verließ. Stationsärztin Frau G. hinterließ keinen guten Gesamteindruck, besonders nicht nachdem ich meinem Entlassungsbericht erhalten habe. Angeblich hätte ich keine körperlichen Einschränkungen und es habe eine körperliche Untersuchung mit Abtasten stattgefunden. Absolutes Veto meinerseits.
Auch die Chefärztin Frau H. konnte nicht bei mir punkten. Ok sie übernahm dann doch noch meine mittelgradige Depression in den Bericht, doch unterstellte sie mir es wäre mir doch gut gegangen und das Personal hätte das so bestätigt. Verrückt, da ich oft weinend Termine abbrach oder Panik bekam, depressive Episoden hatten und auch Tage der Angst um meine Mutter. Ich hatte öfter Kopfschmerzen und mit Blutdruck Probleme, sowie auch körperliche, worauf auch der Therapieplan ein paar mal verändert werden musste. Das jedoch klappte auch nur mäßig.
Dann ist die Kommunikation sehr fragwürdig in der Klinik.Es hat echt genervt. Therapieplanung und Koordination könnten besser sein.
Schlafhygiene, Stressbewältigung, Physiotherapie, Ergotherapie, Entspannung mit Musik und konzentrative Bewegungstherapie (Frau G. ????????) haben mir sehr gut gefallen und da habe ich mir auch einiges mitgenommen.
Meine RÜF (Reha-Übergangs-Familie) hat mir sehr gut getan??Die hilfreichste Therapie,war die, die außerhalb des Plans stattfand.
Sehr geehrte Rehabilitand/in,
wir bedauern, dass Sie mit den Leistungen der MEDIAN Klinik offenbar nicht zufrieden waren und Sie sich in unserem Haus nicht wohl gefühlt haben, zumal Ihre Eindrücke nicht denen der Mehrheit unserer Patienten entsprechen.
Immer wieder erhalten wir im Rahmen von mündlichen und schriftlichen Befragungen äußerst positive Rückmeldungen. Auch der Servicegedanke, den unser gesamtes Team lebt, wird häufig gelobt.
Gern hätten wir während Ihres Aufenthaltes ein persönliches Gespräch mit Ihnen geführt, um Ihre Kritik weiter verfolgen zu können und Ihre Hinweise im Rahmen unseres Qualitätsmanagements – und damit verbunden unserem kontinuierlichen Verbesserungsprozess – bearbeiten zu können. Die von Ihnen auf diesem Weg pauschal geäußerte Kritik gibt uns leider keine Möglichkeit einer Recherche.
Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Gesundheit und alles Gute.
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helosch123 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (vermutlich aber bei vielen Kliniken ähnlich)
Qualität der Beratung:
zufrieden (die Informationen zur Stressbewältigung und Depression waren gut)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (kein Testen auf Covid, viele waren krank und dennoch ansteckend im Speisesaal)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Gesamtüberblick über Kurse muss am ersten Tag erfolgen)
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (aus begrenzten Mitteln wurde alles rausgeholt)
Pro:
Sporttherapie, Einzeltherapie, freundliches Personal
Kontra:
Gruppentherapie, Essen, medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
depressive Episode, Erschöpfung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war im Sep/Okt 2023 in der Klinik aufgrund von Erschöpfung und depressiver Episode. Meine Wunschklinik hatte eine zu lange Warteliste.
Auf meine Terminprobleme (ursprünglich November 2023) wurde flexibel reagiert und ich konnte schon früher anreisen.
Die Klinik war bei einigen Patienten Wunschklinik und manche kommen sogar freiwillig ein zweites Mal, würde ich nicht machen ohne Vergleich
Da der Altersschnitt erheblich höher ist, war in der Gruppentherapie oft ein großer Unterschied an Umgangsformen und Aufklärung zu mentaler Gesundheit vorhanden und ich habe mich oft unwohl gefühlt.
Es gab Menschen die kein Verständnis dafür hatten das es auch jüngeren Leuten schlecht gehen kann und dafür eine Erklärung verlangt haben. Oder auch altersbedingter Sexismus und Mansplaining.
Die Einzeltherapie war jedoch super.
Das Essen war gerade so ok, vor allem weil es entspannt war sich darum nicht kümmern zu müssen. Vegetarisch hätte ich dort nicht durchgehalten.
Das Sportangebot war oft zu leicht, auch nachdem ich mich in die anspruchsvollsten Kurse durchgefragt hatte.
Leider erhält man erst spät einen Überblick und es dauert eine Woche bis der neue Kurs im Therapieplan steht.
Wer also mehr Sport möchte sollte frühzeitig nach Fitness Walking(6km/h je nach Gruppe), Joggen, Aquaaerobic und Einführung für das Fitnessstudio fragen.
Nach drei Wochen bin ich abgereist, da ich Covid hatte und für mich klar war das die Sporttherapie bis Ende wegfällt, auch wenn das Personal mit Unverständnis reagiert hat.
Leider wollte mich dort niemand auf Covid testen obwohl ich mehrere Ärztinnen gefragt habe, hieß es ich hätte eine Mandelentzündung, was der Hausarzt direkt ausschließen konnte.
So habe ich dort erst noch einige Tage mit Fieber und starkem Husten andere Patienten gefährdet.
Sonst war das Personal aber wirklich super nett, aufmerksam und bemüht mit den stark begrenzten Mitteln zu helfen.
Ich würde mir nächstes Mal eine Klinik mit modernerem Konzept oder ambulant Hilfe suchen.
Sehr geehrte/r Rehabilitand/in,
herzlichen Dank dafür, dass Sie sich die Zeit genommen haben uns zahlreiche Hinweise zu Ihrem Aufenthalt zu geben. Dafür sind wir Ihnen sehr dankbar. Es tut uns leid, dass Sie sich bei uns nicht gut aufgehoben gefühlt haben. Wir arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen unserer Leistungen. Auch an Themen, die Sie angesprochen haben. Damit zukünftige Patienten/innen davon profitieren können. Selbstverständlich prüfen wir Ihre Kritikpunkte eingehend und werden diese in den jeweiligen Abteilungen besprechen. Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Gesundheit und alle Gute.
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Patient0-1 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Wer Sport in den Focus stellt ist gut aufgehoben. Ärzte und leitende Oberärzte konnten mir nicht helfen und waren nicht in der Lage sich auf den Patienten einzustellen. Die Körpertherapie ist großartig. Psychotherapeuten fehlt es weitgehend an Lebenserfahrung.
Sehr geehrte/r Rehabilitand/in,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Es tut uns leid, dass Sie sich bei uns nicht wohlgefühlt und gut aufgehoben gefühlt haben. Da wir jede Klinikbewertung sehr ernst nehmen und individuell betrachten, werden wir die von Ihnen beschriebenen Vorkommnisse kritisch mit den betroffenen Abteilungen besprechen. Nur so können wir bestmöglich daraus lernen und uns verbessern. Gerne möchten wir Sie aber auch für die Zukunft motivieren sich bereits während des Aufenthaltes an uns zu wenden. Dann haben wir die Gelegenheit, auf die von Ihnen geschilderten Vorkommnisse umgehend und frühzeitig einzugehen. Wir wünschen Ihnen weiterhin eine gute Gesundheit und alles Gute.
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Patient1222 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Physiotherapeuten, Psychologin,)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Klinik dreckig und ungepflegt)
Pro:
Psychotherapie Einzelgespräch
Kontra:
Unsauberkeit, alles wirkt ungepflegt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
vom 25.10 bis 06.12.22
Aufnahme findet direkt an der Rezeption statt, was je nach Lautstärke schon mal zu Verständigungsproblem führt.
Nach Bezahlung von Medienpauschale und Safe bekommt man den Schlüssel und kann nach oben.
Zi. sehr klein, Bett steht frei im Raum weitere Einrichtung ein Stuhl und ein Art Sessel an einem 50x50 großen Tisch der als Tisch ,Ablage dienen darf ….
Safe für den man Gebühr zahlt klein das kein Tablet reinpasst und TV auch sehr winzig und viel zu hoch angebracht ...
andere Ablagen in Form eines Regals oder Ähnlichen sind nicht vorhanden
Schrank ausreichend Platz und auch Platz für Gepäck, Badezimmer alt ...
Sauberkeit in der Klinik lässt sehr zu wünschen Übrig und zieht konstant durch ganze Haus
Der Flur auf Station hat den Flair einer Kaserne, dreckiger Fußbodenbelag, Türen die keine Schalldämmung haben, sodass man auch schon mal das private Telefonat oder aber auch das Arztgespräch mithören kann
Wohlfühlathmosphäre ist in der Klinik nicht vorhanden,
Essen ist mittags akzeptabel Frühstück und Abendbrot einfach nur langweilig und ohne Abwechslung
Therapie war gut
Freundlichkeit Pflege GUT, Therapeuten/ Physo Professionell + GUT
das Personal an der Rezeption, eher sehr negativ, prinzipiell lässt man den Pat. warten, wenn man den Tresen trat, Kundenorientierung sieht anders aus, Fragen wurden oft nicht beantwortet weil die Mitarbeiter es nicht wussten
was gar nicht geht ist wenn man fragt…. ob zu dem Defekten Wasserspender eine alternative gibt, und als Antwort erhält …… " sie haben im Zimmer ein Badezimmer dort gibt es Wasserhahn am Waschbecken" …solch art antworten bekam ich öfters zu hören. ist das Patientenorientierung in einer Klinik für Psychosomatik ?
Die Gruppen Räume machen den Eindruck von Provisorum…
die Physio. Therapie Räume müssen renoviert werden und Geräte erneuert
Die Klinik macht einen für mich sehr schlechten Eindruck und habe mich nicht wohl gefühlt, irgendwie wirkt alles eher als Provisorium….
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Trama07 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Personal sehr freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Schmutzig, laut
Krankheitsbild:
PTBS, Panikattacken, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine 5wöchige Reha fand im Sommer 2022 statt.
Das Personal war zu jeder Zeit hilfsbereit und sehr fürsorglich.
Zimmer und Bad waren überschaubar und funktional eingerichtet. Es gab leider keinen Kühlschrank. Weder im Zimmer noch in der Gemeinschaftsküche. Der Bau ist aus den 70ern schätze ich. Entsprechend der Schall- und Wärmeschutz. Die Fenster hatten keine Außen-Verschattung. Um das Zimmer über Nacht einigermaßen runter zu kühlen, musst man das Fenster offen stehen lassen. Die Patienten der gegenüberliegende Klinik, die deutlich länger Ausgang hatten als wir, verhinderten leider einen ruhigen Schlaf. Geweckt wurde man dann morgens um 6 Uhr durch das Küchenpersonal und deren Arbeit in der Großküche. Ich hatte die Blutdruckmessstation direkt vor meinem Zimmer. Das öffnen des Klettverschlusses des Blutdruckmessgerätes konnte ich im Zimmer deutlich hören.
Das Reinigungspersonal habe ich früh morgens öfters mit dem Handy rumsitzen sehen...entsprechend schmutzig war mein Zimmer und der Flurteppich. Die Flure waren meist düsterlich beleuchtet und hatten einen dunklen Teppichboden und braune Zimmertüren.
Im Speiseraum war es sehr laut. Für mich, die ich unter Panikattacken leide, war das die Hölle.
Durch die schlechte Unterbringung (Lärm von "allen Seiten", aufgeheiztes Zimmer) war ich unter dem Strich mehr mit Panikattacken belastet als zuhause.
Die Dachterrasse war sehr ungepflegt.
Die Ärzte waren kompetent, die Organisation der Therapien war gut.
vielen Dank für Ihre Rückmeldung und das positive Feedback, das Sie unseren Mitarbeiter*innen entgegen gebracht haben.
Aufgrund der hohen Außentemperaturen lässt sich leider aktuell eine Erwärmung der Patientenzimmer nicht verhindern.
Aktuell finden im gesamten Haus Sanierungsarbeiten statt, die auch Baumaßnahmen auf der Dachterrasse einschließen. Eine Herrichtung der Dachterrasse ist erst nach den Sanierungs- bzw. Baumaßnahmen geplant.
Wir bedauern es sehr, dass Sie sich nicht unmittelbar bei uns gemeldet haben. Gerne hätten wir Ihnen während Ihres Aufenthalts bereits weitergeholfen
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Steffel65 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden (Ist noch zu früh zu sagen)
Mediz. Behandlung:
zufrieden (Ist noch zu früh um eine Aussage zu machen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Da gibt es nur ein Wort: lieblos)
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Lieblose und kalte Räume, Essen ist furchtbar
Krankheitsbild:
Erschöpfung/ Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin gerade mal den zweiten Tag in der Klinik und bin erschrocken über die Lieblosigkeit.
Das Personal ist bis jetzt sehr nett.
Die Räumlichkeiten sind erschreckend kalt, ungemütlich. Wie im Ferienlager der DDR. Keine Dekoration, Mobiliar wirkt verschlissen.
Keine gemütlichen Ecken auf den Stationen. Hier kann man sich nicht wohlfühlen, nur auf dem Zimmer bleiben oder spazieren gehen.
Das Essen ist genauso schrecklich ( frisch gekocht????) Obst zum Müsli aus der Dose ( mit Zucker), kein frisches Obst, keine große Auswahl! Entweder liegt da ein Apfel, oder eine knallharte Kiwi. Der Salat ist in einer Mini Schüssel schon eingefüllt, alle Leute fassen das Öl und das Essig an, welches man sich dann selbst irgendwie drüber gießen soll. Ich kann mir nichts selbst zusammenstellen, ist wahrscheinlich wegen Corona. Das Mittagessen ist matschig, mit Mehl Sauce angerichtet, verkochtes Gemüse. Ich musste erst mal auf den Markt gehen um mir frische Sachen zu kaufen. Das ist traurig. Man ist fünf Wochen hier sozusagen ein Ersatz zu Hause. Man soll sich wohl fühlen. Dazu gehört ein gesundes Essen sowie auch nett hergerichtet der Räume. Ich habe schon einige Rehaeinrichtungen gesehen, aber dieses Haus ist ein Lieblosigkeit nicht zu übertreffen. Ich weiß nicht, wie ich hier die fünf Wochen überstehen soll.
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Jenny19872 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
PTBS Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war vom 15.06.-20.07 dort in der Reha. Das Personal war sehr freundlich und hilfsbereit. Die Therapeuten sind teilweise nicht auf die Problematik eingegangen und man wurde in Gruppen eingetragen die einem kaum geholfen haben.
Das Essen war jetzt nicht so berauschend das sie gerade beim Mittagessen sehr viele Sachen wiederholt haben, naja das Abendessen war auch nicht besser, gut das man in der Stadt viele möglichkeiten hatte.
Einige Sachen könnte die Klinik wirklich mal ändern. Z.b mal neue Tische im Aufentalsraum anschaffen für die Dachterrasse könnte man mal auflagen für die Liegen besorgen. Es sind halt kleinigkeiten aber dadurch würde es vllt etwas ansprechender gemacht werden.
Sehr geehrte/r Jenny19872,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir bedauern es sehr, dass Sie mit dem Aufenthalt in unserem Hause nicht zufrieden waren.
Mit einem 6-Wochen Speiseplan bieten wir unseren Patient/innen täglich eine Auswahl an ausgewogenen, abwechslungsreichen und gesunden Gerichten. Mittags stehen drei Menüs zur Auswahl, in denen vegetarische Gerichte Berücksichtigung finden. Auch Salate und Desserts werden zu den Mittagsspeisen angeboten. Sowohl das Frühstück als auch das Abendessen wird beispielsweise durch das Angebot verschiedener Wurst- und Käsesorten abwechslungsreich gestaltet.
Eine Wiederholung einzelner Komponenten können wir dabei leider nicht ausschließen.
Gerne nehmen wir Ihre Verbesserungsvorschläge auf und werden diese in unseren Qualitätszirkeln diskutieren.
Mit den besten Wünschen
Ihre Median Klinik am Park
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Vega3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Holschuld)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Super Physiotherapeuten
Kontra:
Fragwürdige Kommunikation seitens Ärzten u Psychotherapeuten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Patient habe ich 5 Wochen in der Median Klinik Am Park in Bad Oeynhausen verbracht. Abgesehen von den Physiotherapeuten (super super nett und motivierend!)ein Disaster in Bezug auf Ärzte u Psychotherapeuten. Absolut nicht empfehlenswert. Das anfängliche Credo "teilen Sie sich mit, falls irgendwas nicht zu Ihrer Zufriedenheit ist" möchte ich als eine hohle Phrase beschreiben. Ein neues Credo könnte lauten: Patienten! Klappe halten und Aushalten bis der Aufenthalt bei uns vorbei ist.
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Januar121 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Physio- und Sportbereich
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war Anfang 2021 für 5 Wochen in der Median Klinik und würde nicht wieder dort hinfahren.
Zu Beginn muss man Corona bedingt 1 Tag in Quarantäne, was den Start sehr schwierig machte. Ich war am ersten Tag sehr aufgeregt und durch die Quarantäne wurde man mit seinen Gedanken und Ängsten alleine gelassen. Widersprüchlich war, dass man an den Mahlzeiten im Speisesaal am 1.Tag aber, trotz Quarantäne, teilnehmen durfte.
Die Qualität der psychotherapeutischen Angebote ist leider sehr mäsig bis schlecht. Die Therapeuten sind mehr mit sich selbst als mit den Patienten beschäftigt. Man wird zu bestimmten Gruppentherapien und anderen Behandlungen verpflichtet, obwohl man persönlich keinen Nutzen davon hat. Insgesamt wird wenig auf die Bedürfnisse der Patienten eingegangen. Es scheint als würde lustlos ein Programm abgearbeitet. Oftmals werden therapeutische Inhalten nur vorgelesen. Für Kritik ist man nicht empfänglich. Zeitweise gab es eine hohe Ausfallquote der Behandlungen.
Beruflich wurde mir gar nicht weiter geholfen.
Corona bedingt (und da kann die Klinik nichts für) finden am Abend und an den Wochenenden keine Freizeitaktivitäten statt. Die Wochenenden sind dadurch sehr zäh und lang.
Die Mahlzeiten sind in 3 Gruppen unterteilt und es gibt pro Mahlzeit 30 Minuten Zeit zum Essen. Man wird gehetzt. Oftmals wurden schon 5 Minuten vor Ende der Zeit die Fenster aufgerissen und man vom Tisch geputzt. Es macht den Eindruck, dass man, durch die 3 Essenszeiten, trotz Corona, die maximale Belegung fahren möchte. Das Essen selbst ist schlecht und immer das gleiche.
Wasser, Teewasser und Kaffeeautomat gibt es nur im Erdgeschoss.
Die Zimmer sind in die Jahre gekommen und nicht gut gereinigt. Die Kosten für wlan sind viel zu hoch und nicht zeitgemäß.
Positiv war der Kontakt zu den anderen Mitpatienten, die einem die Zeit verschönert haben.
Besonders hervorzuheben ist der gesamte Pysio- und Sportbereich mit einem wirklich tollen Team. Danke!
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Rolli50000000 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
nah am schönen Kurpark
Kontra:
kenne bessere Therapeuten
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
durchgelegene Matratze und Therapeutin, die fast nur o.k. sagte, ließen den Aufenthalt zum Horror werden.
Weil die Einzeltherapeutin nicht in der Lage war,
auf meine Probleme einzugehen, antwortete Sie nahezu ausschließlich mit "O.K.".
Leider hatte ich bei dieser Dame täglich eine Sitzung. Ich habe den Tag meiner Entlassung herbeigesehnt, weil ich ok nicht mehr hören konnte.
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Holzkopf berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Man fühlt sich nicht ernst genommen)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (keine Ahnung von Akutmedizin)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Nicht auf den Patient zugeschnitten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Für den Patient ist das Nötigste ist schon zuviel)
Pro:
Psychotherapie
Kontra:
Der Patient ist unwichtig
Krankheitsbild:
Psychosomatische Störung nach onkologischer Erkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war von Juli bis Sept in der Klinik,nachdem ich von Bad Salzuflen wegen "Sanierungsarbeiten" nach Bad Oeynhausen umgeplant wurde.Nach dem ersten guten Eindruck mit einem netten Empfang an der Rezeption überwogen die negativen Aspekte.Das Zimmer war sehr laut+hellhörig,nach Zimmerwechsel keine Änderung.Das Bad stand nach jeder Dusche unter Wasser und nach jedem Toilettengang war ich hellwach,da das Licht im Bad automatisch anging.Die Flure wirkten düster,der Teppich schmuddelig.Der Speisesaal war sehr laut,ungemütlich, das Essen lieblos angerichtet+wenig abwechslungsreich.Die großartig angepriesenen Auswahlmöglichkeiten nicht wirklich vorhanden,da das Dessert und/oder die Beilagen bei allen Gerichten meistens das Gleiche waren.Die Mitarbeiterinnen im Speisesaal waren meistens freundlich,aber uninformiert+wenig flexibel.Das Schwimmbad verdient diesen Namen nicht,da zum SCHWIMMEN viel zu klein,außerdem heruntergekommen.Es gab keine ansprechenden Aufenthaltsräume im Freien,der Innenhof wirkt ungepflegt,vor der Klinik sitzt man auf dem Präsentierteller. Schlimmer als diese beeinträchtigenden Äußerlichkeiten ist aber die mangelnde medizinische Betreuung: Es gab keine manuelle Therapie,nach einem akuten Hexenschuss sah ich erst zwei Tage später einen Orthopäden,welcher entschied,dass es sich um eine rein muskuläre Erkrankung handelte,die "in zwei/drei Tagen erledigt sei".Ich bekam die schon von der Stationsärztin ohne Rücksicht auf meine Vorerkrankungen verordneten Schmerzmedikamente weiter,eine Physiotherapie (Wärme-Moorpackungen) wurde verweigert,lediglich eine Wärmflasche zum selber befüllen wurde mir ausgehändigt.Das die Schmerzen bis zum Ende der Reha anhielten, interessierte dann keinen mehr.Salbe gab es erst nach vielen Bitten.Die Oberärztin wußte weder über meine Vorerkrankungen,noch über meine akuten Schmerzen Bescheid.Sie hörte mir weder beim Eingangsgespräch noch bei den Terminen zu,machte sich völlig falsche Notizen und war nicht bereit,diese zu korrigieren.Zuständiger Stationsarzt/-ärztin wechselten in 6Wochen dreimal+auch hier war ich nur eine Nummer ohne Vorgeschichte.Der einzig positive Aspekt der Klinik war die Psychotherapie bei Frau Adler,jedoch ist EINE Stunde Einzeltherapie für eine psychosomatische Klinik viel zu wenig.Die guten Vorträge sind zu kompakt,um ohne Reflektion verstanden zu werden.Sie werden praktisch bei der Therapie nicht umgesetzt.Viel Therapie fiel aus den unterschiedlichsten Gründen aus.
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delphi3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2015
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (das Haus benötigt eine Renovierung)
Pro:
Personal sehr freundlich und hilfsbereit
Kontra:
man merke leider den personellen Engpass
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Eingangsbereich wirkt kalt und unfreundlich.
Cafeteria nicht vorhanden, da kein Personal vorhanden, außerdem wirkt dieser Raum düster und unpersönlich .
KeinBalkon ,Kleingärten ,Dachterrasse ohne Sonnenschirme ,lieblos gestaltet.
Speiseraum war mit grossen Stützträgern verunstaltet, man fühlte sich eingeengt, es war sehr laut und eine Lüftunggab es nicht.
Typisches Grosskantinenessen, entweder zu wenig gewürzt oder versalzen.
Positiv waren die Physiotherapeuten und die Ärzte, sie hatten genügend Zeit ,auch zwischendurch und haben einen wieder aufgebaut .
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Yesus berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Rest vom essen
Krankheitsbild:
Psychosomatik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich muss im vorab sagen das dies meine 5. Reha ist, daher kann ich vergleichen.
Positives: Über das Essen kann Mann nicht meckern. Die Zimmer sind vor kurzem renoviert worden sie gleichen eher einem Hotel Zimmer. Personal sehr nett.
Negatives: leider einiges wie z.b das das Klinik an der Hauptstraße liegt und es keine aussengelälende gibt wo Mann sich mal entspannen kann bist auf die Dach Terrasse ohne wetter Schutz.
Kein W-Lann kein Hotspott oder kabelmodem was sogar Altenheime heutzutage mit ausgestattet sind auch Kein Handy netz im gesamte Gebäude, eine Empfählung von mir die Klinik gegenüber hat Hotspott für vier Wochen 25€.
Auch was neues für mich war das es Keine öffentliche Parkplätze gibt b.z.w für die Klinik Bewohner. Für Besucher nur 2 Std. mit Parkschein möglich. Drüber Kostets 10€, sogar samstags was ich mit einem knölschen erfahren habe.
Fernseher kostet 1,50€ am Tag. Zimmer sage kostet 0,30€ am Tag (auch was neues). Schwimmbad ohne Fenster und ohne Belüftung so das einige vor meine Augen umfielen durch die Hitze und Luftfeuchtigkeit im Juli
1 Kommentar
Sehr geehrter Korakosaro,
es tut uns aufrichtig leid, dass Sie sich während Ihrer Reha bei uns nicht wohlgefühlt haben. Die von Ihnen beschriebenen Erfahrungen spiegeln nicht wider, was wir uns für unsere Patienten wünschen. Wir streben stets danach, eine Umgebung zu schaffen, die auf die individuellen Bedürfnisse unserer Patienten zugeschnitten ist.
Ihr Feedback ist für uns sehr wertvoll und wir werden es nutzen, um unseren Service stetig zu verbessern. Es ist uns wichtig, dass Sie wissen, dass Ihre gesundheitliche Situation und Ihr Wohlbefinden für uns von höchster Bedeutung sind.
Beste Grüße