MEDIAN Hohenfeld-Klinik Bad Camberg
Hohenfeldstraße 12-14
65520 Bad Camberg
Hessen
270 Bewertungen
davon 214 für "Orthopädie"
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Einige Therapheuten waren freundlich
- Kontra:
- Zu viele schwere Schmetzmittel u.andere Medikamente
- Krankheitsbild:
- Hüft-TEP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war vom 28.08.2024 bis 17.09.2024 in Ihrer Klinik zur Reha nach Hüft.TEP.Die Reha war für mich ein reiner Horrortrip.Das ganze Haus ist nicht für Petienten mit irgendwelchen Einschränkungen eingerichtet.(Alle Sitzgelgenheit zu tief)Mein Bett wer eine einzige Kathastrophe.Alle Patienten wurden zunächst mit schweren Schmezmittel von den Schwestern und Pflegern erschlagen.Icvh sollte ab dem 2.Tag täglich 8 Novalgin 500 einnehmen.Wegen jden weiteren Beschwerden wurden neue Medikamente zusätzlich verabreicht.Meine Tagesdosis wurde bis zum Ende der Reha auf 22 Tbleten täglich erhöht.Von den Ärzten hat sich in der gesamten Zeit keiner um meine Hüfte gekümmert.Die Schwestern und Pfleger waren bis auf einige wenige Ausnahmen sehr unfreundlich und teilweise recht patzig.Die Sauberkeit des Hauses läßt auch zu wünschen übrig.(In drei Wochen kein Wechsel der Bettwäsche.)Das Esssen hätte wesentlich abwechslungreicher sein können.Die angebotenen Theraphien und Anwendung waren an sich in Ordnung nur wurde man teilweise an Geräte gestellt oder gesetzt ohne weiter Einweisung oder Kontrolle.Die Therapheuten waren bis auf wenige Aussnahmen cuh nicht sehr freundlich.Ich würde diese Klinik in keinem Fall noch mal wählen.
Eine einzige Enttäuschung, kann man getrost vergessen
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Niemad hat die Körperhalötung bei der Gymnastik kontrolliert)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Terminänderungen kamen oftmals zu spät)
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (innen hui, außen pfui! Aufzüge permanent sußer Betrieb)
- Pro:
- der italienische Eissanlon im Ort
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Spondylodese L2-S2
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Alles in allem war die dreiwöchige Reha dort rein "für die Katz".
Ich hatte mir extra einen Termin für Anfang Juni 2023 ausgesucht, da dann nach langer Zeit das hauseigene Schwimmbad mit absoluter Sicherheit wieder geöffnet sein sollte, da der Schwerpunkt meiner Reha nach einer großen Wirbelsäulen-OP auf Wassergymnastik gesetzt wurde. Nach meiner Ankunft erfuhr ich dann aber, dass angeblich "aufgrund der Ukraine-Krise" noch wesentliche Teile fehlen würden, um das Schwimmbad wieder in Betrieb nehmen zu können. Am liebsten wäre ich da gleich wieder nach Hause gefahren... Vor Ort habe ich dann von maßgeblichen Personen (Ärzte, Therapeuten) erfahren, dass das Schwimmbad schon seit Anfangt der Corona-Krise geschlossen wurde und rein aus Kostengründen vorerst nicht wieder in Betrieb genommen wird. Ich wurde also schlichtweg von der Klinik über die Gründe der Schwimmbad-Schließung belogen!
Es herrscht absoluter Personalmangel und - wie ich aus persönlichen Gesprächen mit den Therapeuten herausfinden konnte - sind viele von ihnen aufgrund der Arbeitsbedingungen bereits auf dem Absprung aus der Hohenfeld-Klinik.
Das Essen (Frühstück/Abend) war immer daselbe und von minderer Qualität, und wer zu spät kam (in der 2. Gruppe) hatte gelitten.
Während meiner Zeit dort haben mehrere Diebstähle auf den Stationen stattgefunden, angefangen von Leergutflaschen, bis hin zu Bargelddiebstählen und in meinem Fall ein neuwertiger, hochpreisiger Schlafanzug von Triumph. Wegen des Bargeld-Diebstahls war die Polizei vor Ort, doch wegen meines Schlafanzugs wurde von der Leitung der Klinik die Schuld dem externen Wäscheservice zugeschoben, weil man wohl die eigene Haftpflichtversicherung schonen wollte und man sich weigerte und außerstande sah, mir den entstandenen Schaden zu ersetzen.
Achtung beihilfeberechtigte Personen
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Personal super
- Kontra:
- Rechnung negativ
- Krankheitsbild:
- Hüfte
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Achtung Beihilfeberechtigte Personen !!!
Ich war im November 2022 zur REHA in der Fachklinik.
Das Personal, Therapeuten, Ärzte sind freundlich und hilfsbereit.
Die Klinik hat mit dem Sozialversicherungsträger eine Vereinbarung. Die tägliche Pauschalsumme beträgt 143.03 €. In dieser Pauschale sind die Anwendungskosten enthalten.Die Selbstzahler, auch die beihilfeberechtigte Personen, müssen eine tägliche Pauschalsumme von 165,00 € zahlen.
Weiterhin wurden noch alle Anwendungen kostenpflichtig in Rechnung gestellt, das waren bis auf 2 € ein Betrag von 2000,00 €.
Da die Beihilfe nur den niedrigsten Satz zahlt, blieb ich, trotz Reklamation, auf 2.462 € sitzen.
Deshalb ist die Klinik für Personen die Beihilfe erhalten, nicht zu empfehlen!!
Absolut NICHT zu empfehlen
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (mit Außnahme der Therapeut/innen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Freundliche Therapeut/innen und Servicekräfte
- Kontra:
- Deprimierende Atmosphäre,
- Krankheitsbild:
- HüftOP TEP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich habe mir bewusst ein paar Tage Zeit gelassen, bevor ich die Bewertung schreibe um nicht zu emotional zu handeln.
Von außen eine kalte Betonburg und innen wurde es nicht besser. Flair der 80-er und ebenso war auch die ganze Klinik inkl.Behandlung und Essen.
Postiv?
Oh ja, die Therapeut/innen und Servicekräfte waren sehr freundlich. Sowohl am Empfang als auch in der Kantine (Restaurant möchte ich das nicht nennen.)
Kleines Tagebuch
Aufnahme. Formulare werden ausgefüllt. Ich weise darauf hin, dass ich dies bereits in der MedianApp erledigt habe. Pc fährt nicht hoch. App kann nicht geöffnet werden.
Also auch nicht die bestehende Medikation. Ich soll diese schrift.l einreichen. 2h später bekomme ich im Pflegedienst Orth meine "neuen" Medikamente.
Von einem Zettel wird mir vorgelesen... doch welch Erstaunen. Dies ist mein eigener handgeschriebener Zettel!!
Peinlich? Schon eher fahrlässig... was wäre geschehen wenn ich Morphium aufgeschrieben hätte ???
So geht es weiter. Auf Hinweis bei Arztvisite auf "Kribbeln im nicht operierten Bein" wird das Magenmedikament geändert von Omeprazol auf Pantroprazol... schaut mal unter Dysästesie nach welche Medikamente da in Verdacht stehen....beide!!
Essen:
Man wird satt, keine Frage. Aber als Arthrose-Patient hat man sich auch beschäftigen müssen mit Ernährung.
Wurst, Käse und TK-Kost standen da nicht auf der Empfehlungsliste. Das müsste jedem Ernährungsberater
die Tränen in die Augen treiben.
Behandlung:
"Terraintraining" ist ein 20min Spaziergang. "Motomed" ist 20min Radfahren
In der 1. Woche standen 14 "Behandlungen" auf dem Plan, das sind ca 280min. 1Woche hat 10.080 min, also rund3% der Zeit.
Die restlichen 97% verbringt man in einem Gebäude in dem Nichts vorhanden. Schwimmbad, Sauna, Billardraum...alles zu.
Diese Aussichten waren so deprimierend, dass ich nach 3 Tagen die Reha abgebrochen habe.
Gehe zu KG und Fitness und bin auf gutem Weg
Wer also ein wenig Anspruch an seine Reha hat, geht dort nicht hin!!!
Schlechte und gefährliche Versorgung
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Mangelnde Kommunikation, schlechtes Fehlermanagement
- Krankheitsbild:
- Zustand nach Hüft-Op
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Wirklich ganz ganz schlecht! Meine Schwiegermutter, befindet sich derzeit zur AHB in der Klinik. Leider wurden die Medikamente umgestellt, ohne die Vorbefunde zu berücksichtigen. Das Ergebnis sind sich stetig verschlechternde Blutwerte und der Gesundheitszustand hat sich dadurch massiv verschlechtert. Es war schwierig die verantwortliche Ärztin überhaupt ans Telefon zu bekommen. Diese schob die Veratwortung an die vorherige Klinik. Unglaublich! Auf meinen Hinweis, dass es so ja nicht weitergehen könne, erklärte die Ärztin, sie werde nun das vergessene Medikament wieder ansetzen. Dann müsse es eigentlich ja besser werden. Sie hätte nun aber 1 Woche frei, ich könne ja nächste Woche nochmal anrufen. Die Frage nach einem Ansprchpartner beantworte sie" Da müssen Sie sich durchfragen" Diese Antwort fand ich nicht sehr hilfreich, und auf mein weiteres Nachfragen reagierte die Ärztin in dem sie einfach auflegte. Sehr unprofessionell.... , leider wissen wir nun nicht wie es mit meiner Schwiegermutter weitergeht. Hoffentlich tritt keine weitere Verschlechterung des Gesundheitszustandes mehr ein. Die Klinik ist hermetisch abgeriegelt- Besuche sind nicht gestattet. Insgesamt ist dort alles wenig kundenorientiert. Auch bekommt man keine direkte Telefonnummer der Station. Essen ist miserabel und die Versorgung der alten Dame mangelhaft.
Wir haben den Eindruck, dass sich nicht wirklich um meine Schwiegermutter gekümmert wird, und Fehler gemacht wurden.
Wenn man alt und hilflos ist, ist man in dieser Klink ohne Unterstützung aufgeschmissen. Echt traurig!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Therapeuten
- Kontra:
- klinik insgesamt
- Krankheitsbild:
- Orthopädie
- Erfahrungsbericht:
-
Mit dem Zimmer war ich zufrieden aber es gibt einiges was nicht so gut ist .
Als erstes gibt es nur einen Wasserspender der 24Stunden zugänglich ist und wenn man durch einen operativen Eingriff nicht gut zu Fuß ist dann kann man diesen nur mit starken Schmerzen erreichen.
Aber es gibt die Möglichkeit sich Wasser aufs Zimmer bringen zu lassen kostet dann eben dem entsprechend.
Mir ist folgendes Bitter aufgestoßen, ich bin zur Med.Abteilung mit meinen Medikamenten und fragte nach einem Glas Wasser die Antwort der Pflegekraft ,, in einer halben Stunde können Sie sich das Wasser im Patientenrestaurant nehmen ,, OKay toller Service .
Und nun zum Essen es ist nicht schlecht aber Corona bedingt gibt es Essenszeiten für Gruppen
Frühstück 7Uhr bis 7:30 Uhr als eine halbe Stunde man steht aber in einer langen Warteschlange und schon wird’s eng da im Anschluss ja um 7:30 Therapien beginnen und so geht es weiter .
Die Therapeuten sind alle gut und helfen einem aber der Rest der Belegschaft denken nicht daran das die Patienten ihr Gehalt bezahlen und Sie im Prinzip Dienstleister sind .
Es gibt auch eine Cafeteria die das nie geöffnet ist.
Und im EG steht ein Cafeautomat wo man sich Café ziehen kann zu einem moderaten Preis von nur 2,50€ der nicht einmal schmeckt .
Und die Raucher sind ein Dorn im Auge Schikane wo es nur geht. Dort wo ein Aschenbecher angebracht ist ist Rauchverbot die armen Anwohner leiden dies bezüglich und wegen weggeworfene Zigarettenstummel was ich auch nicht gut finde ich lösche meine Zigarette und entsorge diese im Mülleimer.
Das Freizeit Angebot ist Corona bedingt miserabel!
Schwimmbad nein
Billard. Nein
Kegeln. Nein
Ich kann diese Klinik nicht weiterempfehlen
Dort geht es nur um Gewinne
Internet für drei Wochen 35€ und es funktioniert zwischendurch nicht ist eben so kann man nichts dran machen
Sehr schlechte Rehaklinik
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Es muss sehr viel geändert werden)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Personal besser Schulen)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Könnte freundlicher sein)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Marode Gebäude)
- Pro:
- Sehr nette Rezeption
- Kontra:
- Schlechte klinik
- Krankheitsbild:
- Orthopädie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Klinik ist nicht empfehlenswert,es wird garnicht auf das Krankheitsbild eingegangen das Gebäude ist in einem schlechten Zustand auch das Klinikgelände total vernachlässigt. Das Essen ist sehr Eintönig immer die gleiche Wurst und Käse und nur lauwarmes Mittagessen ohne Geschmack.Kaffee ist wie gefärbte Wasser. Wir standen auch schon vor leere Töpfen. Das beistell Bett war eine Zumutung. ( eine alte liege steinhart) Und für alles soll man Bezahlen, ( für einen Parkplatz, für das WLAN, für die Übernachtung als Begleitperson. Die Schwestern sind sehr unfreundlich, und arogant. Einziges Lob geht an die Rezeption, die waren sehr nett. Also tut euch selbst einen Gefallen und wählt eine andere Rehaklinik, aber achtet darauf das es keine Medianklinik ist.
Es ist alles im allem sehr lieblos. Und deshalb gibt es von mir nur eine sehr schlechte Beurteilung.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- -
- Kontra:
- -
- Krankheitsbild:
- Lähmungserscheinungen
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Die Begrüßung durch den Empfang telefonisch lautete:wenn es ihnen nicht passt,dann packen Sie und reisen ab.Dies hätte ich befolgen sollen.Ich hatte mich lediglich über die Gebühr für den Telefonanschlusses gewundert.
Das sogenannte Komfort Zimmer zeichnet sich durch besonders äußerst ökonomische Ausstattung aus.Das in der Mitte des Zimmers stehende Bett von einer Breite 90-100cm, macht jedes Umdrehen zu einem Risiko aus diesem zu fallen.Werden hier die neuen Patienten rekrutiert?
Jedoch die größte Gefahr ist, dass die Lichtleiste mit dem Notruf nicht vom Bett aus zu bedienen ist.Dies ist den Ärzten bekannt, wurde wohl noch nicht an das zuständige Amt gemeldet.Das Bett wurde nach Aussage der Schwestern festmontiert und ist nicht zu bewegen.Dies glaubten viele Patienten und bedienten mit der Gehhilfe den Lichtschalter.Ich habe mit Schwung das Bett durch das Zimmer zu Lichtschalter geschoben.Ebenso mußte ich die Matratze selbst umdrehen,Hilfe kam nicht. Sie war dann immer noch zu weich. Eine Neue gab es nicht, obwohl im Tv angekündigt.
Der Kaffeeautomat funktionierte an 9 Tagen nicht. Die Handtücher wurden jede Woche oder nach fast 2 Wochen gewechselt.Das zu dem Komfort Zimmer für 35€pro Tag.
Der mich aufnehmende Arzt machte mir Hoffnungen ,dass ich hier eine adäquate
Hilfe erhalte. Er fuhr jedoch in Urlaub. In 4 Wochen erhielt ich nur 4 einzelne Krankengymnastik und 2 mal Wassergymnastik.Aufgrund des Personalmangels
war nur eine sehr reduzierte Behandlung durchführbar.Das Laufband war angeblich defekt. Wäre für mich sehr wichtig gewesen. Jedoch sollte in das Wannenbad,was aufgrund meiner Behinderung unmöglich war.Das fast täglich verordnete Fango, ist nur ein Wärmekissen.
Das Essen bestand nur aus Tiefkühlkost, 4 Wochen den gleichen Salat.
Meine schriftliche Beschwerde wurde nicht beantwortet ,eine mündliche Klärung dank corona nicht möglich. Den abschließenden Bewertungsfragebogen habe ich trotz 2 malige Reklamation weder auf mein i Pad noch auf dem Tablet im Haus erhalten. Warum?
Leider nicht zu empfehlen
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Die Therapeuten waren sehr engagiert und freundlich.
- Kontra:
- Alles andere.
- Krankheitsbild:
- Bandscheibenvorfall, chron. Schmerzpatient
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich kann diese Klinik leider nicht empfehlen,angefangen mit der Qarantäne in der absolut keine Betreuung stattfindet. Man hat eigentlich das Gefühl sie hätten einen vergessen.
Auch die Essensversorgung in dieser Phase lässt sehr zu wünschen übrig.Da sollte man sich von zu Hause ausreichend eigenes Essen mitnehmen.
Auch die ärztliche Aufnahme ist unzureichend. Es findet keine richtige körperliche Untersuchung statt,Corona hin oder her,aber das muss sein um die richtigen Therapien fest zu legen. Auch schienen mitgebrachte Befunde eher unwichtig.
Die Schwestern sind teilweise sehr unfreundlich, ich bin selbst Krankenschwester und so gehe ich mit den mir anvertrauten Patienten nicht um.
Die Therapeuten hingegen waren alle sehr freundlich und kompetent.
Zum Essen kann ich nicht viel sagen, es ist halt "Krankenhausessen".
Außer der Schmerzgruppe fand absolut keine psychologische Betreuung statt. Hier gibt man lieber Schmerzmittel, von multimodaler Schmerztherapie hat man hier noch nichts gehört. Sehr schade!!
Die ärztliche Abschlussuntersuchung war unglaublich, ich kam mir wie eine Nummer vor, die mal eben schnell noch abgehandelt werden muss.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (da hätte ich auch Zuhause in die KG gekonnt hätte mehr gebracht)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (aber nur die physio's, die Ärzte kann man in der Pfeife rauchen genauso wie die Schwestern)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (komplett unorganisiert ... hatte teilweise 3 neue Pläne am Tag)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (10cm dicke Scha0umstoff Matratzen für Wirbelsäulen Operierte, nach einer Beschwerde meinerseits, dass ich auf dieser Matratze morgens Rückenschmerzen habe wurde allen Ernstes eine Bettdecke unter das Laken gelegt ....)
- Pro:
- die physio's sind echt klasse
- Kontra:
- Personal sehr unfreundlich/respektlos, die Betten und das Essen, uvm.
- Krankheitsbild:
- Spondylodese
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Guten Tag,
Bitte halten sie ihre Finger von dieser Klinik fern, sollten sie Besserung suchen, da diese Klinik abgesehen von den physio's den Ausdruck orthopädisch nicht verdient hat ... Aber ich fange Mal von vorne an ... 1.tag ist wegen der momentanen Corona Lage in Quarantäne zu verbringen, wird er aber nicht, da man die Patienten zum Rauchen auf die Straße schickt und sie dazu ersteinmal durch das ganze haus laufen und einen öffentlichen Aufzug bedienen müssen ... Die Lunch Box die man während seiner Quarantäne bekommt besteht aus eingeschweißtem Vollkornbrot, dosenwurst (die eher an Katzenfutter erinnert und so riecht) und einem Apfel. Das erste mittag essen besteht aus einer fertig Frikadelle und dem ekligsten Kartoffelsalat den ich je probiert habe (das erzählen ihnen alle Patienten!) ... Die Zimmer sollen modernisiert sein ... Sind sie auch obwohl man eher renoviert sagen sollte, den das modernste im Zimmer ist höchstens der Fernseher den Rest gab es vor 20jahren auch schon, nur das man dabei anscheinend die Balkone vergessen hat, den hier platzt die Farbe von den Decken und dem Boden ab und von den etlichen Löchern in der Hauswand will ich gerade erst garnicht anfangen... Der nächste Punkt wäre das Bett, dass aus einer 10cm dicken, 90cmx2m Schaumstoff matratze besteht die mit Latex bezogen ist, bei der nachdem ich mich beschwert hatte, da ich morgens Rückenschmerzen beim Aufstehen hatte, eine decke zusätzlich auf die Matratze gelegt wurde, die wie sie sich denken können herzlich wenig genutzt hat ... Also hatte ich 3 Wochen unerholsamen Schlaf und Rückenschmerzen die ich seit der OP nicht mehr hatte ... Nun zu den Mahlzeiten, morgens und abends gibt es brot mit Wurst/Käse und eine Salatbar, das Mittagessen kommt aus der Gefriertruhe und so schmeckte es leider auch, (aber in der Stadt gibt es gute Restaurants). Nun zum Personal, die physio's sind spitze und 1-2 Psychologen, der Rest des Personals ist teilweise absolut respektlos... Zu wenig Zeichen ...
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Die "Alten" Physios reisen es raus)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- immer noch die Physios und das meiste Personal im Speisesaal
- Kontra:
- Verwaltung und Teile der Ärzte
- Krankheitsbild:
- Hüft OP
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Neue Zimmer
- Kontra:
- Schlechte Reinigung
- Krankheitsbild:
- Hüftprothese
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Therapieziel nicht erreicht, da viel zu wenig Anwendungen. Um Zeit zu schinden jeden Tag unnütze Vorträge. Es wird verlangt das man sich als Patient ständig die Hände desinfiziert, aber die Hygiene in den Patientenzimmern kommt viel zu kurz. Mein Bett wurde erst nach drei Wochen frisch bezogen und das Bad und der Boden nur einmal pro Woche gereinigt.Das Essen ist fast jeden Tag gleich und leider auch oft geschmacklos und verkocht. Die Therapeuten sind alle sehr freundlich und kompetent aber leider hat man wenn man Glück hat nur Ein bis zweimal pro Woche Einzel KG. Ständig muss man hier seine Therapie einfordern! Die Dame am Empfang AUSSER Frau Laszlo sind äusserst unfreundlich und wenig motiviert.Volle Punktzahl bekommen die Damen im Speisesaal der Orthopädie, sie sind sehr Aufmerksam und super hilfsbereit.
Ich war schon mehrmals in diesem Haus und war immer super zufrieden,aber nach diesem Chaos Aufenthalt werde ich meine nächste AHB oder Reha in einer anderen Einrichtung machen und werde dieses Haus auch nicht mehr weiter empfehlen. Wir haben uns auch mit mehreren Patienten zusammen getan und uns beim Deutschen Renten Bund in Berlin beschwert und unsere Therapiepläne hingeschickt.
Bauarbeiten während der Behandlungszeit
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Gute Therapeuten
- Kontra:
- Schlechte Lage
- Krankheitsbild:
- 3 Op's an der HWS 1 OP LWS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich durfte jedes Wochenende nach Hause fahren was mir sehr wichtig war da ich mich in dieser Klinik nicht wohl fühlte. Es wurde ein Teil des Gebäudes saniert was dazu führte dass man nicht entspannen bzw ein Mittagsschläfchen halten konnte. Die Nacht über fiel es mir schwer schlsf zu finden da der Strassenverkehr mir zu laut war. Das Essen war ok auch die Therapeuten haben sich Mühe gegeben. Was bringt es aber wenn man auf einer Baustelle wohnen muss !!!
Ich war im März 2018 dort zur Orthopädischen Reha
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Haus 3/W51 , die Therapeuten
- Kontra:
- Siehe weiter unten !
- Krankheitsbild:
- HWS,LWS,ISG
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nun , was soll man sagen ?
Die Klinik aus den 70er'n.
Überall wird saniert (was auch dringend nötig ist!!).Die 'alten' Zimmer (ich bin zur Zeit Haus 1) sind runtergekommen,die Nasszelle lädt nicht zum Duschen ein (kaputte Fliesen,viel zu eng),der TV unterirdisch (ein etwas größeres Auto-Navigationssystem).
Zum Verpflegung:Großküche eben,Mittagessen abwechslungsreich,jedoch immer derselbe Salat , morgens und Abends immer dasselbe (kann kein Käse und Bierwurst mehr sehen).
Gekochte Eier NUR am Sonntag.
Zur Therapie selber :
Die Therapeuten sind an dieser Klinik das Beste !!
Sie versuchen alles , den Schmerz zu mindern.
Alle sind durchweg freundlich und locker drauf.
Die Therapiepläne sind eine Geschichte für sich , da sie von einem Computer erstellt werden.
Die Termindispo versucht ihr bestes , wenn mal etwas schief gelaufen ist.
VIELE sinnlose Vorträge , statt Therapie !!!!
(Verwaltung,Freizeitrekreation,Progressive Muskelentspannung KOMPLETT sinnfrei).
So kann man beim Leistungsträger natürlich auch Geld verdienen (auch wenn immer gesagt wird , das es vorgegeben wird....)
Die MTT Geräte sind alle Top und recht modern.
Das "Hallenbad" ist eher ein größerer Gartenpool , nicht erwähneswert.
Gruppengymnastik : Großes Minus !!
Es wird eine "generelle" Gymnastik veranstaltet , also nicht eine auf die Patienten abgestimmte (was nützt mir eine HWS Gymnastik wenn ich es mit der LWS habe ???)
Der EINZIGSTE Pluspunkt (neben den Therapeuten) dieser Klinik ist Haus 3/W51 (der Raucherpavillion)
Hier kann man nette Kontakte knüpfen.
Alles in allem solltet ihr euch eure Wunschklinik aussuchen (diese sollte es nicht sein!)
Zum Abschluss ein Schmankerl :
Vor 2 Tagen gab es einen Vorfall mit einem Hüftpatienten , wer meint , das ihm hier durch einem Arzt oder einer Schwester geholfen wird , ist fehl am Platz.
Keine Schmerzspritze(konnte diese niemand setzen??),stattdessen Notarzt,der diese gesetzt hat.
HIER darf man keinesfalls "Wunder" erwarten
so sollte es nicht sein!!!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Freundlichkeit
- Kontra:
- medizinische Behandlung mangelhaft
- Krankheitsbild:
- nach Bandscheibenvorfall schmerzen in beiden beinen
- Erfahrungsbericht:
-
die physiotherapie fand quasi nicht statt, da die
Physiotherapeuten zwar freundlich waren, aber völlig lustlos arbeiteten.
Fazit : Die Median Klinik Bad Camberg ist auf keinen Fall zu empfehlen!!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Die Therapeuten. Durchweg nett und kompetent.
- Kontra:
- Der Oberarzt und die Auswahl / Organisation der Anwendungen
- Krankheitsbild:
- Arthrose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war in dieser Klinik vom 14.08 - 04.09.2018 zur stationären Reha.
Ich kann diese Klinik absolut nicht weiter empfehlen. Die Therapien werden nicht mit dem Pat. abgesprochen. Ich hatte nur Sport und Vorträge auf meinem Plan. Habe mich 1x beim Oberarzt und 1x bei der Patientenfürsprecherin beschwert, aber auch das hat nichts genützt. Lediglich das Hydrojet konnte ich mir erbetteln. Unter anderem bekam ich zur Antwort das die Rentenversicherung nicht mehr hergibt. Sonderbarerweise hatten einige Mitpatienten mit den gleichen Beschwerden all die Anwendungen die ich gerne gehabt hätte.
Erst als ich bei der Abschlussuntersuchung gesagt habe, dass ich mich bei der Rentenversicherung beschweren werde, sollte ich noch 3 weitere Anwendungen dazu bekommen. Dies hat jedoch aus zeitlichen Gründen nicht mehr geklappt.Die Organisation der einzelnen Anwendungen war auch sehr schlecht. Es gab teilweise Pausen von 1,5 Stunden zwischen den Therapien.
Das Essen ist eine Katastophe. Es gibt immer die selben Salate und immer den selben Aufschnitt. Dabei predigen sie da von Abwechslungsreiche Ernnährung, aber praktiziert wird es nicht.Meiner Meinung nach ist es auch sehr lieblos angerichtet.
Die Liegen auf der Liegewiese sind gesundheitsschädigend und das Schwimmbad ist dauerkaputt.
Durch die Umbaumaßnahmen ist es dort so laut, dass es an Körperverletzung grenzt.Meiner Meinung nach eine Zumutung. Sie hätten besser die ganze Klinik wärend der Renovierung schließen sollen. Ich bin immer in den Kurpark geflüchtet, der übrigens sehr schön ist, aber das Kurhaus ist eine Ruine. Dort hängen unter anderem die Kabel von der Decke.
Fazit: Meine Beschwerden haben sich verschlimmert. Eine Beschwerde an die Rentenversichrung ist unterwegs.Die Klinik ist nicht einen Cent wert. Absolut vergeudete Zeit, leider muß ich jetzt wieder 4 Jahre bis zur nächsten Reha warten.Aber dann werde ich eine Wunschklinik angeben.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Orthopädie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Verpflegung : mangelhaft
Personal : unfreundlich, inkompetent und faul
Hygiene = null
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Physiotherapeuten
- Kontra:
- Alles andere
- Krankheitsbild:
- Gelenk
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
NIE WIEDER!
Die Klinik macht einen sehr verkommenen Eindruck von außen, der sich in den Zimmern durchzieht und bestätigt.
Das Personal am Empfang ist sehr nett und bemüht aber das macht vieles auch nicht besser. In den Zimmern riecht es permanent nach Gulli, was die Haustechnik mit den Worten : Ist halt ein altes Haus, da ist nichts mehr zu machen. erklärt.
Leider war auch noch das Schwimmbad kaputt, wo keiner was für kann aber sehr schade war. Vor allem wenn der Klinikarzt einem empfiehlt Sport im Wasser zu machen.
Das Essen war ok. Viel Salat, oft das gleiche und viel Geschnetzeltes. Na ja, man ist ja auf keiner Gourmettour sondern in einer Klinik.
In einigen Teilen der Klinik regnet es auch gerne rein, was den gammeligen Eindruck verstärkt.
Verbal übergriffige Therapeuten und jeder stellt eine andere Diagnose.
Die Physiotherapeuten waren das beste an der ganzen Klinik. Aber viele Termine sind auch ausgefallen. Viel Leerlauf zwischen den Terminen.
Fazit Wenn man Glück hat und ein renoviertes Zimmer bekommt hat man verdammt viel Glück aber empfehlen kann ich diese Klinik auf keinen Fall.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Nie mehr dorthin)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (Aufnahme 08/15 und fertig,)
- Mediz. Behandlung:
zufrieden (Gute und freundliche Therapeuten und Therapeutinnen)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Unflexibel,träger, lustlose und demotiviertes Ärtze und Pflegepersonal)
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zimmer , Kantine Anno 1972, Rest geht)
- Pro:
- Die Fähigkeit der Therapeuten/ Innen
- Kontra:
- großteils unmotivierte und lustlose Ärzte und Pflegepersonal
- Krankheitsbild:
- Beidseitige Hüft TEP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Klinik ist ist großen Teilen , vor allem Verwaltung, Mehrheitliches Pflege und Ärztepersonal in keiner Weise zu empfehlen.
Meine Stationsärztin war für mich fast in der gesamten Reha Zeit kaum erreichbar. Die Behandlung, bzw. die Anwendung wurde in kleinster Weise mal mit mir als Patienten abgesprochen.
Als ich 3 Tage lang über starke Kopfschmerzen geklagt hatte und um entsprechende Medikamente und Fango bzw Massage gebeten hatte bekam ich die Antwort „ aber deshalb sind sie doch nicht hier,sondern wegen ihrer Hüfte „.
Was soll ich dazu noch sagen.
Als ich einige Medikamente am Schwesternzimmer in Empfang nehmen wollte, bat ich bei einigen der Medikamente um die Einnahme Verodnung. Antwort der Schwester „ keine Ahnung,müssen Sie nachlesen !! Was soll ich dazu sagen .
?
Für Austausch Handtücher und Badetuch außerhalb der 14 tägigen Wechsel sollte ich mir einen Bon am Empfang kaufen!!!
Bettwäsche, obwohl durch Grippe und Wundnässe verschwitzt und dreckig wurde erst nach mehrfacher Beschwerde nach 15 Tagen getauscht!!!
Patienten müssen obwohl sie stark erkältet sind und Fieber haben zum Essen in die Kantine gehen und stecken sich so gegenseitig an.
Anweisungen für Verordnungen durch die Ärzte werden von der Disposition einfach willkürlich auf den Behandlungsplan eingetragen so wie gerade Therapeuten zur Verfügung stehen, morgens zb Fango, spätnachmittags Massage ect
In dieser Klinik funktioniert außer den Therapeuten/innen und dem Ausgabepersonal der Kantine gar nix. Ein in der Entwicklung zurückgebliebener ,unflexibler und unmotivierter Saftladen !!!,
NIE MEHR Hohenfeldklinik Bad Camberg
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Therapeuten
- Kontra:
- Ärzte und Oberärzte
- Krankheitsbild:
- Bandscheibenvorfall BWS Syndrom Morbus Bechterew usw.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Absolut nicht weiter zu empfelen. Man wird als Patient nicht ernst genommen und die Ärzte sind absolut unkompetent. Von 5 Oberarzt Terminen wurden nur 2 eingehalten und das von Seiten des Oberarztes. Wichtige Anwendungen wurden entweder gar nicht verortnet, oder kurz vorher wieder abgesagt. Die Krankenschwestern waren teilweise total unfreundlich und übervordert.
Ich war schon in mehreren Rehakliniken, aber diese war mit großem Abstand die Schlechteste!!!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Therapeuten
- Kontra:
- Ärzte
- Krankheitsbild:
- Arthrose im Knie und im Fuß
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Absolute Unfähigkeit der Orthopäden. Sie gehen auf den Patienten absolut nicht ein. Es geht sehr locker zu. Man wird nicht kontrolliert, ob man auch wirklich Patient der Klinik ist und dort isst. Bei der Anmeldung gibt man an, man ist Allergiker. Hausstaubmilben angegeben. Zimmer mit Teppichboden bekommen. Auch auf Nachfrage an der Rezeption nur Achselzucken. Einfach eine Zumutung. Fernseher so klein, dass man eine Lupe braucht. Statt jeder Patient täglich ein frisches Glas in sein Zimmer gestellt bekommt, bekommt man nur bei der Anreise zwei Plastikbecher. Diese benutzt man dann entweder 3 Wochen oder mehr. Bei Beschwerden, die orthopädisch sind, nur Unverständnis bei den Ärzten. Positiv kann man sprechen über das Essen. Es wurde sich sehr viel Mühe gegeben bei der Zubereitung der Speisen. Auch die Freundlichkeit im Service und der Reinigungskräfte war spitze. Bei den Anwendungen kann ich den Therapeuten nur ein Super geben. Sie haben sich wirklich Mühe gegeben auf jeden Patienten einzugehen. Das war klasse. Schlecht fand ich auch noch, dass man sich erst eine teure Plastikflasche kaufen muss, um sich an dem Wasserspender zu bedienen, der leider immer am Wochenende defekt war.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Gibt es nichts
- Kontra:
- Unfähige Ärzte
- Krankheitsbild:
- Bandscheibe, Arthrose
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Hallo. Auch ich war Anfang bis Ende Mai in dieser Klinik.
Für mich waren es 3 Wochen in der Hölle. Ich bin Schmerzpatient und deswegen schon seit Jahren in Behandlung. Bin mit Schmerzen der Stärke 7 angereist und durch vollkommen falsche Behandlung mit Stärke 10 entlassen worden!! Im Abschluss Gespräch erfuhr ich das man ja keine Befunde von mir gehabt hätte. Tja, ich hatte aber bei der Aufnahme Untersuchung einen ganzen Berg abgegeben. Diese wurden verschlammt. Ich bekam Behandlungen die meinen Gesundheitszustand mit jedem Tag verschlimmerten. Sprach man die Ärzte drauf an bekam man zu hören " das kann nicht sein" und bekam noch mehr in den Plan rein gedrückt. Am Ende wurde ich als "Gesund" entlassen. Ein Witz. Habe bereits alles der Rentenversicherung mitgeteilt. Solche Einrichtungen sollten geschlossen werden.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Schwestern teilweise unfreundlich, überheblich)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Es gibt (bzw. damals gab es) hier EINEN unmöglichen Arzt)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Anwendungen wurden sehr schlecht koordiniert)
- Pro:
- Essen
- Kontra:
- siehe Bericht
- Krankheitsbild:
- Bandscheibenvorfall
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Am SIEBTEN Tag die ERSTE Oberarztvisite. 2 Tage später die ZWEITE Oberarztvisite. Ich wünschte mir einige andere Anwendungen, die mir auch genehmigt wurden. Leider kam es nicht mehr dazu, da deren Umsetzung im Behandlungsplan zu lange dauerte.
SECHS Tage vor Entlassung der DRITTE und letzte Arztkontakt, die Entlassungsuntersuchung. Ich wurde als arbeitsfähig entlassen. Zuhause hat mein Orthopäde mich wegen starker Schmerzen sofort krankgeschrieben.
Zimmer: unmöglich
Ich war während der Faschingszeit dort:
Altweiber-Donnerstag: zwei mal 30 Minuten Anwendung
Rosenmontag: nichts
Samstags und Sonntags: nichts
Zu den Anwendungen: zeitlich zu eng, Frühstück oder Mittagessen nur in Eile möglich.
Bei der Gruppengymnastik tummelten sich vielerlei Beschwerdebilder: Hüft-, Knie-, HWS und LWS usw. alles bunt zusammen. Stellen Sie sich vor, Peziball-Übungen stehen auf dem Programm und ein winziges altes Ömmchen mit Osteoporose soll hier einen Ball werfen, der fast halb so groß wie sie selbst war. Diese Dame konnte nur seltenst eine Übung bei diesen Gemeinschafts-Turnstunden mitmachen.
Hydrojet: Wasserbett mit unterirdischen Wasserdüsen, die nach einem bestimmten „Weg“ massieren. Ich bin nicht sehr groß und nicht sehr breit, die Düsen kitzelten mich nur „umrissweise“. Pech gehabt!
Vollbad: gekachelter Boden mit Metalltrittstufe (ohne Handlauf) an einer riesigen Badewanne.
Beim Aussteigen müssen Sie höllisch aufpassen, dass sie nicht auf den Trittstufen oder auf dem Boden ausrutschen, da ihre Füße und Hände noch ölige Badezusätze aufweisen.
Einzel-Krankengymnastik: Nette und kompetente Physios. Unterschwellig gibt es eine starke Dissonanz zwischen diesen und den Ärzten.
Schmerztherapie: Ausstattung des Raumes: die wohl unbequemsten Stühle des gesamten Hauses stehen in einem Kreis (Stuhlkreis!) Sitzen und Stehen ist für Rückenpatienten ungünstig und schmerzhaft. "Madam" meinte zwar, man könne ruhig raumlaufen, sich hinlegen usw. Aber laufen oder liegen Sie mal innerhalb eines Stuhlkreises rum, und dabei Augen zu und entspannen ... das ist ein Witz! Kritik war nicht erwünscht, Verbesserungen wurden abgelehnt.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- sehr nette Therapeuten in der Ergotherapie, super Oberarzt Dr. Schwall!
- Kontra:
- Personal am Empfang völlig inkompetent, teilweise der deutschen Sprache nicht mächtig!
- Krankheitsbild:
- Orthopädisch
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war vom 18.11. - 16.12.2014 Patientin in der Orthopädie. Meine Ärztin bekam ich leider nur einmal zu sehen. Die Therapeuten gaben sich alle die Klinke in der Hand, 2 Mitarbeiter hatten bereits gekündigt und zählten ihre letzten Tage. Die Anwendungen für die Einzelgymnastik erfolgten fast alle bei einem anderen Therapeuten. Die Zimmer sind völlig veraltet, die Betten zu klein und zu schmal und die Fernseher alt im Miniaturformat. Da hat man mehr Sicht auf seinem Handy, vorausgesetzt man hat eines. Leider wurde mir genau dieses aus meinem Zimmer entwendet. Gleichzeitig wurde mir eine CD mit meinen Unterlagen auf das Zimmer gelegt, das anderen Patienten in ihr Postfach gelegt wurde. Da man eine Woche lang versäumt hatte, meine Verlängerung zu kommunizieren und meine Bitten an drei unabhänginge Therapeuten leider auch nichts brachten, war es schon seltsam, das dies ausgerechnet vor meiner angedachten Abreise passierte. Man versicherte mir, dass man in Zukunft nun keine Praktikannten mehr alleine auf die Zimmer liesse und ihnen den Zentralschlüssel nicht mehr anvertraute und gab mir als kleine Entschädigung einen Kaffee und Kuchengutschein, was ich als wirklichen Hohn auffasste. Eine Entschuldiung seitens der Patientenfürsprecherin, auf die ich mehrmals vergeblich warten musste, oder der Klinikleitung erfolgte leider nicht. Ich kann nur empfehlen keine Wertsachen auf dem Zimmer herumliegen zu lassen. Der Verdacht erhärtet sich, dass das Personal und die Klinikleitung mit den Dieben unter einer Decke steckt....wieso sonst sagte mir die Schwester aus dem Schwesternzimmer, dass man niemand ans Messer liefern würde, wenn man doch ein reines Gewissen hat? Diese Klinik ist mit Sicherheit nicht zu empfehlen und man kann nur jedem abraten dorthin zu gehen!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (dauerte über 1 Woche bis ich Termine für die Ergotherapie bekam)
- Pro:
- Ergotherapie
- Kontra:
- der Rest
- Krankheitsbild:
- Z.n. Hüftarthroskopie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war zum ersten Mal in einer Reha und hatte die Hoffnung dort wieder fit zu werden. Vor der Reha ging es mir schon relativ gut und ich musste keine Schmerzmittel mehr einnehmen.
Schon am Aufnahmetag bekam ich mitgeteilt, dass ich nur Gruppentherapie hätte. am 2. Tag wurde mir vom Oberarzt Einzel-Ergotherapie verordnet. Den ersten Termin hatte ich nach mehrmaliger Beschwerde erst eine Woche später. Bis dahin wurden die Schmerzen so stark, dass ich wieder Schmerzmittel bekam.
In der Gruppe waren wir ein bunter Haufen mit Bandscheibenvorfällen, Schulteroperation und ich mit der Hüfte. So konnte auf keinen speziell eingegangen werden.
Nach 2 Wochen war meine Hoffnung gestorben, trotz dass ich immer wieder über zunehmende Schmerzen klagte, geschah nix, ausser dass ich mehr Schmerzmittel nehmen sollte. Ziele, die man zu Beginn der Reha mit dem Arzt vereinbart, werden gar nicht verfolgt. Die Ergotherapeutin hat ihr Bestes gegeben, aber leider hat die auch nur 2 Hände und max. 30min pro Patient.
Fazit war, dass ich nach der Reha mich wieder arbeitsunfähig schreiben lassen musste, obwohl ich vorher schon gearbeitet habe, und wieder bei Null anfange. Mein Orthopäde war schockiert.
Das Essen fand ich recht gut für eine Großküche. Die Diätassistenten machten ihren Job gut.
Das Reinigungspersonal ist immer bemüht gewesen, allerdings haben die scheinbar enormen Zeitdruck, was man dann merkt.
Insgesamt fand ich das gesamte Personal immer freundlich.
Am vorletzten Tag wurde mir vom Pflegepersonal aus meinem Zimmer ein Armband gestohlen. Nachdem ich mich darüber beschwert hatte und mit der Polizei drohte, lag es wieder in meinem Zimmer. Eine Entschuldigung der Klinik fehlt bis heute.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (ohne worte)
- Qualität der Beratung:
unzufrieden (spärlich)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Gast)
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Pro:
- Landschaft
- Kontra:
- Klinik
- Krankheitsbild:
- Orthopädie
- Privatpatient:
- ja
- Erfahrungsbericht:
-
Ich selbst bin schon oft in verschiedenen Rehakliniken gewesen.Zu einer guten Genesung ist es eine Wohltat eine angenehme Umgebung zu haben darunter verstehe ich keinen Baulärm ,keine Müllkontainer vor dem Zimmer ,kein Gestank gute Küche ,freundliches Personal eben ja alles was mir hilft um wieder mit voller Kraft ins Arbeitsleben zu kommen.
Aber das alles konnte die Klinik nicht erbringen .Als Besucher kam ich auch in den Genuss im Haus zu essen.
Selbst die Kost waren die 10€ Tägliche Zuzahlung nicht Wert.Der Hinweis dass die Handtücher nicht mit nach Hause zu nehmen sind ist für mich selbstverständlich ich denke aber nicht das jemand die durchsichtigen veralterten Teile haben möchte.
Zum Abschluss kann ich nur sagen dass hier das komplette Managment versagt hat.Als Gast und potenzieller Reha Patient ist diese Klinik für mich nicht geeignet da ich mehr Dienstleistung erwarte um wieder 100% ig im Täglichem Arbeitsleben Leistung zu erbringen.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Therapeuten TOP (besonders Frau Habich))
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Med.- und Therap.Behandlung sehr gut
- Kontra:
- Baulärm !!
- Krankheitsbild:
- Reha nach OP an der Wirbelsäule LW 4/5 mit Versteifung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Medizinische und Therapeutische Betreuung TOP!
In meiner Zeit vom 19.09.-10.10.2014 hatte ich nur an Wochenenden keinen störenden Baulärm zu ertragen.
Da ich durch meine OP nicht viele Anwendungen hatte, habe ich versucht mich in den anwendungsfreien Zeiten im Zimmer auszuruhen.
Doch dieser permanente Baulärm gibt dir keine Chance dazu.
Auf dem Weg zu verschiedenen Anwendungen musste man aufpassen das einem nichts auf den Kopf fällt.
Meine Reha war aus med.-und therap. erfolgreich.
Da ich noch einen weiten Weg vor mir habe,(mein Operateur sprach von mind.3-6 Monate) wurde mir durch die Reha der Weg vorgezeichnet
Ich habe seit 2006 an verschiedene Reha-Maßnahmen
teilgenommen, aber es wurde tn allen Häusern sanierungsarbeiten OHNE Patientenbelastung durchgeführt.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (als Mensch bist du da ein fehl am Platz)
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Keine Beratung Der Arzt war immer wie nicht ausgeschlafen)
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Für mich kein Qualität)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Nicht immer gut)
- Pro:
- Pflegepersonal, Therapeuten, aber nicht alle
- Kontra:
- als Patient von Orthopädie bist du da verloren
- Krankheitsbild:
- Wirbelsäule
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war da drei Wochen gewesen, nach eine Woche nach der Operation an Wirbelsäule. Am Dienstag angekommen mit meinem Mann. er hat alles organisiert,niemand hat uns geholfen,aber egal,dafür war er da gewesen. Am Freitag hatte ich eine Erkältung, nach dem Gang zum Schwimmbad.Ich bin zu den Schwestern gegangen, sie dürften mir nur die Pastillen gegen Halsschmerzen geben.Alles andere sollte ich von dem Arzt verschreiben lassen, aber das war schon Wochenende und Arzt war weg.Den Dienstarzt ist nicht gekommen. Ich musste warten bis mein Mann mir alles bringt.Ich hatte Fieber und Husten.Am Montag bin ich zum Arzt, er hat mir wieder die Pastillen gegeben und eine Salbe gegen Halsschmerzen. Alles andere sollte ich mir selber besorgen.Aber ich konnte nicht weit gehen und gar nicht den Berg runter.Also bin ich in den Zimmer geblieben, bin eine Woche nicht zu den Anwendungen gegangen. und Niemanden ist aufgefallen , dass ich an sie nicht teilnehme.Und ich habe auch keine Verlängerung bekommen, obwohl eine Woche ist bei mir ausgefallen.Der Scheffarzt sollte jede Woche Visite machen, er war nur ein mal bei mir gewesen mit eine Stunde Verspätung.Der Stationarzt war immer irgend wie müde.Ich bin am 25 März mit den Schmerzen nach Hause gegangen, aber mein Entlassungsbrief war schon am 19 März geschrieben, wo stand , dass sie mich mit gebesserten Zustand in die ambulante Betreuung entlassen.Nach dem Tod von meiner Tochter bin ich in Psychotherapeutische Behandlung und wollte, dass zu mir wenigsten ein mal in der Woche ein Psychotherapeut kommt oder ich in ein Gespräch komme,das hat mein Arzt ignoriert, ich bin nicht als Psychosomatisch da, sondern orthopädisch und das steht mir nicht zu.Schade, ich wollte nicht schlecht über die Klinik reden,aber das ist die Wahrheit, das alles habe ich durchgemacht. Also, ich bin total unzufrieden, als Mensch bis du da verloren.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- nette Therapeuten
- Kontra:
- Alles
- Krankheitsbild:
- Halswirbel sowie Lendenwirbelsäule
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Diese Klinik sollte sich nur auf Psychosomatik einstellen. Orthopädie völlig fehl am Platze. Man wird nur mit den problemen der Psychos belastet. Man findet keine Zeit für sich selbst. Außerdem wie kommen die Krücken bzw. Rollstühle den Berg herunter. Komme total nervös und und leider nicht schmerzfrei nach Hause. Geht zu wie in einem Bienenkorb. Alles hektisch und schlechte Terminplanung.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- Essen
- Kontra:
- Der eigentliche Sinn der Reha
- Krankheitsbild:
- Reha nach Bandscheiben OP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Absolutes Schema F.
Auf Feedback vom Patienten wird nicht viel gegeben und man "muss" die Übungen mitmachen ob sie einem gut tun oder nicht. Auch auf Befunde aus Voruntersuchungen wird nicht viel gegeben.
Medizinische Anwendungen sind eher weniger aber dafür natürlich viel Gruppengymnastik welche wohl am günstigsten ist. Wenn man sich nun aber die Zusammenstellung der Gruppen betrachtet dann muss man sich Fragen wie man da ein einheitliches Behandlungskonzept hinbekommen will.
Die Zimmer haben ein recht annehmbares Knastfeeling und der Staub ist doch recht hoch an den Stellen wo man nicht direkt hinkommt oder hinsehen kann. Insgesamt fand ich die Zimmer alles andere als angenehmn. Mein Zimmer war doch recht renovierungsbedürftig.
Das Terminmanagment war auch nicht so dolle. So haben sich die Visite doch gerne mal mit Anwendungen überschnitten und einmal ist man vom Arzt komplett vergessen worden.
Abschlussuntersuchung fand nur so zwischendurch statt und der Abschlussbericht über den Zustand in dem man sich befindet ist ein einziger Witz.
Wurde alles auf die psyche geschoben aber ein erneutes MRT ergab eine massive Lumbalzyste (wenn nicht sogar Tarlov-Zyste).
Das man besser stehen als sitzen kann interessiert in der Klinik auch nicht wirklich und als ich das Personal im Speisesaal mal auf einen weiteren Stehtisch angesprochen habe wurde ich abgewimmelt und mir wurde gesagt das wäre von der Klinikleitung unerwünscht. Also gabs da nur einen Stehtisch mit drei Plätzen für die gesamte Klinik.
Wie schon erwähnt haben sich die rein Medizinischen Anwendungen SEHR stark in Grenzen gehalten und die kompetenz des Personals (Ärzte) ist anscheinend auch nicht so das wahre wenn die Sympthome nicht richtig deuten können und alles auf Psyche bzw chronische Schmerzen schieben.
Die Physotherapeuten sind wohl recht gut, zumindest die Behandlerin welche ich hatte, aber die haben da leider nichts zu melden.
Ist zwar nicht so wichtig aber die Belüftung und Fernseher sind ein echter Witz. ich habe noch keinen so derartig kleinen Fernseher zu Gesicht bekommen und die "Entlüftung" sorgt bestenfalls dafür das sich Dünste und Dämpfe im ganzen Haus verteilen. Besonders genial war es das manche wohl doch auf den Zimmern geraucht haben und dieses Lüftungssystem den Rauch dann im ganzen haus verteilt hat.
Insgesamt ist das Haus sehr hellhörig und man kann über die Balkone zu jedem Zimmer gelangen.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Pro:
- nichts
- Kontra:
- Massenabfertigung
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Vorsicht für Patienten mit Bandscheibenvorfälle in der HWS. Es scheint das diese Klinik für diese Fälle nicht geeignet ist.
Hier wird ein Programm abgearbeitet und nicht individuell auf Patienten eingegangen.
Meine Reha habe ich nach einer Woche wegen unerträglichen Schmerzen und Schwindelanfälle abbrechen müssen.
Die arrogante Art von OA Schw... war unerträglich.
Das Essen eine Zumutung
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
unzufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Pro:
- fällt mir nix ein
- Kontra:
- genau genommen.. alles
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Nach 1 Woche habe ich hier abgebrochen (mit Zustimmung der DRB)! Angefangen vom schlechten Zimmer (Schiebewand zum Bad, klein) über das Essen (Fisch aus der Dose als Krönung), die Cafeteria (am Wochenende nur bis 19 Uhr offen), das Haus (Aufzug ist 39 Jahre alt), den Ort (einfach garnix) ist es vor allem die medizinische Betreuung, die mit einer Reha nichts zu tun hat. Ich kann nur raten: wer hier her soll, sollte ganz schnell widersprechen und sich nicht noch mehr frustrieren lassen!
Wie die positiven Bewertungen zustande kommen, ist mir ein Rätsel.
Beurteilung REHA Kllinik Bad Camberg
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (sehr knapp und teilweise kaum zu verstehen)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (unfreundlich, man kam sich wie ein Bittsteller vor)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (die Zimmer waren aktzeptabel, allerdings renovierungsbedürftig)
- Pro:
- Physiatherapeutische Behandlung
- Kontra:
- Medizinische Betreuuing
- Krankheitsbild:
- Knie TEP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war vom 28.05.-17.06.2025 Patient in dieser Klinik.
Bei der Aufnahme wurde ich von einer spanischen Ärztin befragt, welche ich kaum verstanden habe. Auch im Nachgang, während meines Aufenthaltes berichteten mit andere Patienten von diesem Umstand.
Zum allgemeinen der Klkinik sei angemerkt, dass die Betreuung durch die Physiotherapeuten als durchweg sehr positiv zu bewerten ist. Die medizinische Betreuung allerdings doch zu wünschen übrig läßt. Braucht man mal medizinische Hilfe o. ä. kommt man sich wie ein Bittsteller im Schwesternzimmer vor. Sehr unfreundliche und abweisende Behandlung.
Insgesamt macht die Klinik einen recht betagten und renovierungsbedürftigen Eindruck. Die Zimmer insgesamt waren trotz einiger massiver Mängel (verstopfte Duschen und Waschbecken) zu akzeptieren.
Was allerdings die Verpflegung betrifft, ist hier noch eine recht große Verbesserung zu wünschen. Insbessondere, was die warmen Mahlzeiten betrifft. Sicher ist es nicht einfach, für so viele Menschen ein schmackhaftes Essen zuzubereiten, es könnte aber dafür gesorgt werden dass die Speisen zumindest nicht lauwarm, sondern heiß serviert werden.
Insgesamt werde ich diese Klinik in Übereinstimmung mit anderen Patienten nicht weiter empfehlen, sondern mir im Fall der Fälle einen andere Reha-Klinik suchen.
Unmögliches Haus und nicht medizienisches Personal
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Ärzte, Therapeuten
- Kontra:
- nicht medizinisches Personal, Haus mit kalten Fluren
- Krankheitsbild:
- Orthopädie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Therapeuten und Ärzte waren sehr freundlich und in Ihrer Arbeit sehr gut.
Das Haus jedoch ist katastrophal. Es fängt an mit dem Personal der Anmeldung und endet mit dem begehen des sehr schmutzigen Balkons. Die Hausdame auf unserem Flur, ich hatte Wahlzimmer für 35€ Aufpreis, war sehr freundlich genau so wie das Reinigungspersonal, hier war alles ok. Für mich das schlimmste war das Personal am Empfang. Noch zu erwähnen ist das am WE die Krankenschwestern auf dem Gang sehr viel leisten müssen um ihre Patienten zu bedienen, hierfür auch noch mal vielen Dank.
Auf Grund des Gebäudes und des nicht medizinischen Personals, kann ich von der Unterbringung mit viel zu kleinem Bett welches für Ohtho Patienten mit Rückenleiden ungeeignet ist nur abraten
Gnadenlose Profitorientierung des Betreibers auf dem Rücken der Patienten!
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Therapien, Restaurant und besonders das Servicepersonal im Restaurant!
- Kontra:
- Öffnungszeiten der Cafeteria und Outsourcing der Pflege!
- Krankheitsbild:
- Hüft-TEP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Das Haus sowie insbesondere die Balkone erinnern an bulgarische Ferienhotels aus den Achtzigern.
Innen sieht es besser aus. Die Zimmer empfinde ich jedoch als zu klein, insbesondere die Badezimmer.
Die Atmosphäre im Haus ist teilweise extrem gereizt und unfreundlich. Das gilt insbesondere für den für mich zuständigen Pflegestützpunkt. Dieser sei, wie ich erfahren habe, angeblich outgesourced. Das würde einiges erklären. Man bekam zwar meist geholfen, fühlte sich aber meist als absoluter Bittsteller.
Die Therapien und Therapeuten sind in Ordnung. Ich habe zwar anderswo meist eine engere persönliche Bindung zu den Therapeuten erlebt, aber entscheidend ist, dass die Rehaziele erreicht werden, und das war bei mir der Fall.
Highlight der Klinik war für mich das Restaurant. Erstens war das Personal dort das mit Abstand netteste im ganzen Haus, zweitens waren Auswahl und Qualität zwar nicht auf Hotelniveau, aber ausreichend, drittens waren die Mahlzeiten durch die gute Atmosphäre an Tisch 11 die schönsten Augenblicke des Tages. Das wurde dadurch unterstrichen, dass die Leute von der Frühschicht - es wurde in zwei Gruppen nacheinander gegessen - oftmals noch sitzenblieben, um sich mit der Spätschicht zu unterhalten. Wohltuend!
Die alleinige Orientierung des Betreibers auf maximale Profitorientierung merkt man überall. Dass die Cafeteria einer Rehaklinik mit vielen Gehbehinderten am Wochenende geschlossen ist, kann man nun wirklich niemandem vermitteln. Und das angebliche Outsourcen des Pflegedienstes ebenfalls nicht, denn die fehlende Identifizierung mit dem Arbeitgeber ist nicht zu übersehen.
Wären die Therapien nicht erfolgreich verlaufen, fiele mein Fazit für diese Klinik absolut verheerend aus. So ist es eher durchwachsen mit positiver Tendenz, denn das Ziel, nach einer Operation wieder mobil zu werden, wurde erreicht. Das nächste Mal jedoch gern woanders - oder in einer Klinik, die nicht mehr von ahnungs- und rücksichtslosen BWLern geführt und organisiert wird.
Brauch Dringend Verbesserungen
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
unzufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Therapeuten
- Kontra:
- Reinigungskraft
- Krankheitsbild:
- Hüftarthrose ,Bandscheibenvorfälle, Spondylarthrose etc.
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Da ich vor 7 Jahren gute Erfahrungen in dieser Klinik gemacht habe, hatte ich diese wieder gewählt. Allerdings kein Vergleich zu damals.
Ärzte verschieden.Der eine ist ok ,die andere geht ins persönliche und ist hier fehl am Platz als Chefärztin sollte man auch die Patienten anhören.Sie will nur gutes hören.
Therapeuten super,sie machen einen guten Job und das in Unterbesetzung.
Das Reinigungspersonal ist eine Ware Katastrophe. In 2 Wochen kein Bad geputzt.Nach bitten wurde das Zimmer gewischt.Toilettenpapier ist Mangelware. Extra Handtücher gegen Bezahlung.
Frühstück und Mittag ist gut.Am Abendbrot könnte man arbeiten. Keine Abwechslung.Es fehlt z.b. mehr Rohkost und Gewürzgurken.Küchenpersonal ist gut.Cafeteria könnte mehr anbieten.z.b Laugenbrezel,belegte Brötchen,Bock,Rindswurst.
Generell sollte man Neuankömlinge über vieles Aufklären .Dies passiert nur bei Psychosomatischen Patienten.
Das Pflegepersonal/Schwesternzimmer teilweise frech und unhöflich (weibliche)
Ich würde diese Klinik NICHT mehr wählen
Die Zimmer ,ws Sauberkeit anbelangt, ????
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Sauberkeit der Zummer)
- Qualität der Beratung:
zufrieden
- Mediz. Behandlung:
zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
- Pro:
- Essen und Service waren gut.
- Kontra:
- Krankheitsbild:
- Knie TEP
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Drei Wochen Reha....Zimmer, bis auf das Bett ,zweckmäßig. Den Topper den die Ärztin verordnet hat, wurde nicht gebracht.
Ärztliche Betreuung war sehr gut. Die Schwestern freundlich und hilfsbereit. Das Essen, sowie der Service,waren gut.
Die Reinigung der Zimmer,m
ehr als dürftig. Es wurde nicht einmal in drei Wochen, der Boden gewischt.
Toilettenpapier, das ich von zuhause mitgebracht hatte, wurde einfach weg genommen. Es wurde nichts abgestaubt oder abgewischt.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
- Pro:
- Therapien
- Kontra:
- WLAN Verpflegung Hausgestaltung
- Krankheitsbild:
- Knie-Tep am linken Knie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ja was soll ich sagen? Die Klinik ist ein stetiges auf und ab. Zuersat die harten Fakten: 3 Wochen WLAN kosten 35€!!! am einem Wochenende fiel das WLAN komplett aus. Streamen geht gar nicht.
Ein Kaffee am Automat kostet 2,50€ im Pappbecher. Restmüllsortierung gibt es nicht und das im Jahr 2023!. Es gibt hier um die 750 Betten (genaue Zahl weiss ich nicht) und die sogenannte Cafeteria hat nur sporadisch offen. Das ist ein Raum mit Tischen und manchmal mit Bewirtung. Positiv ist die Cafeteria Mitarbeiter bringen die bestellen Speisen an den Tisch trotz Selbstbedinung. Wuichtig für Knie und Hüftpatienten.
Die Zimmer sind sehr klein. Beim Duschen setzt man das komplette Bad unter Wasser und die Dusche ist sehr eng ca. 80 cm bis zum Waschbecken. Vorsicht! Stossgefahr für den Kopf!
Unterirdisch sind die zwei Aufzüge im Haus 1. Teilweise bis zu 10 Minuten Wartezeit bis man einsteigen kann.
Die Verpflegung ist Grossküche. Wer sich darauf einlassen kann für den ist es in Ordnung und sogar manchmal schmackhaft. Das Gemüse ist knackig und die anderen Beilagen nicht verkocht. An den Salaten ist meist Sahnedressing und wird einfach viel zu viel auf den kleinen Salat draufgekippt. Frühstück ist ok. Aber das Abendessen... ojee nach einer Woche hängt einen die immer gleiche Wurst der immer gleiche Käse zum Hals raus.
So und nun zum Klinikalltag.
Der Terminkalender der Patienten ist voll. Es sind manchmal sogar zu viele Therapien und man muss sich abhetzen (Stichwort Aufzug). Aber ich war im großen und ganzen begeistert. Das Schwimmnbad war offen und viele Spoirtgeräte konnte man auch in der Freizeit nutzen.
Die Ärzte sid halt wie Ärzte sind teils ok und teils einfach nur arrogant.
Mein Fazit : die Therapien sind klasse der Rest teilweise unterirdisch schlecht. Die Therapien würde ich wieder auswählen, aber die Klinik nicht.
Grauer Betonklotz mit schöner Aussicht
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (Cafeteria hat nur wenige Stunden und sehr unregelmäßig geöffnet)
- Qualität der Beratung:
zufrieden (Kompetente Ärzte, jedoch z.T. mit schlechten Deutschkenntnissen)
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (Leider nicht sehr gut zugeschnitten auf meine Bedürfnisse.)
- Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden (Man ist angehalten 3 mal am Tag in sein "Postfach" zu schauen, weil alle Nase lang der Therapieplan geändert werden muss.)
- Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Kegelbahn und Billardtisch vorhanden, wenn auch veraltet.)
- Pro:
- Freundliche Mitarbeiter, recht gute medizinische Ausstattung
- Kontra:
- Nachts laut, Fachkräftemangel, Therapien kratzen nur an der Oberfläche
- Krankheitsbild:
- Meniskusriss Innen, sowie diverse Knorpelschäden im Knie
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Grauer Betonklotz aus den 70er, sieht von außen ziemlich abgerockt aus.
Nachts bekommt man kaum Ruhe, weil irgendein Klimagerät nen heiden Lärm verursacht, da das Lüfterrad scheinbar am Gehäuse entlang scheuert.
Am Empfang sind sie sehr freundlich, dort hab ich es also gemeldet und prompt wurde jemand bestellt, der es in Ordnung bringen soll. Jedoch keine Veränderung. 3 Wochen nicht eine Nacht durchgeschlafen. Einer der beiden Fahrstühle fällt immer wieder aus, sodass es zu den Stoßzeiten zu erhöhten Wartezeiten kommt, der/die Mechaniker die das Ding wieder gängig machen sollen verstehen scheinbar auch nix von ihrem Job, ist jetzt das zweite Wochenende an dem das Ding nicht in Betrieb ist.
Das Schwimmbad ist seit 2 Jahren dicht, weil Ersatzteile nicht geliefert werden können. Die Im Keller vorhandene Kegelbahn ist nicht Einsatzfähig, weil man den Schlüssel seit Wochen nicht finden kann.
Die Therapiepläne erstellt scheinbar jemand der nicht besonders Ahnung hat, bin wegen nem Knieleiden hier und statt mich Muskeln aufbauen zu lassen um das Knie zu stabilisieren, lässt man mich jeden Tag "walken". Hatte ganze zwei Termine im Geräteraum. Hatte eigentlich erwartet, das man mit mir zusammen die Therapiemaßnahmen eruiert. Manche Ärzte (aber das ist ja mittlerweile normal in Deutschland) sprechen sehr schlechtes Deutsch, schade.
Zum Positiven: Die Mitarbeiter sind im allgemeinen freundlich auch wenn ich von Mitpatienten anderes gehört habe. Ich wurde immer höflich und zuvorkommend behandelt, mag daran liegen, dass ich groß und kräftig bin. Die Lage und Umgebung ist wirklich schön, genauso wie der Ausblick aus dem 7. Stock. Das Essen ist genießbar, auch wenn ich (wie fast alle hier) die ersten zwei Tage Durchfall hatte. Liegt angeblich an den Konservierungsstoffen. Die Zimmer sind ausreichend ausgestattet, das med. Angebot ist umfangreich. Die Therapeuten sind Kompetent.
Ne Empfehlung gibts trotzdem nicht, bin froh wenn ich hier raus bin.
Orthopädie
- Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
- Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
- Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
- Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
- Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
- Pro:
- Nette MitPatienten kennen gelernt
- Kontra:
- Kein Median mehr
- Krankheitsbild:
- LWS
- Privatpatient:
- nein
- Erfahrungsbericht:
-
Ich war einfach nur buff wie ich die Klinik gesehen habe. Klinik von 1974 von außen kaum etwas gemacht, Erscheinungsbild, Naja, Außenanlage lässt zu wünschen übrig und zum Teil unsauber. Zimmer recht klein, aber für 3 Wochen gings so gerade. Mein Bett war, herrje, lag auf Metallrost, anscheinend war Matratze zu dünn oder schon durchgelegen.
Empfangsdame war freundlich, nett und hilfsbereit.
Therapeuten gut gelaunt, bis auf ein paar Ausnahmen und zum Teil motiviert.
Im Speisesaal war das Mobiliar quer gemischt und in die Jahre gekommen, dafür aber hilfsbereite fleißige Damen am Buffet.
Übers Essen schreib ich besser nix, sehr viel TK Ware, Käse und Wurst Naja. Am besten waren bei der Hitze die Wassermelonen.
Kaffee schmeckt nicht nach Kaffee und gibt es nur morgens. Am besten selbst was mitbringen.
Ärzte gab es solche und solche, macht besser jeder seine eigenen Erfahrungen. Man geht auch nur auf eine Diagnose ein, alles weitere interessiert dort nicht.
Pflegestützpunkt gab es nur zwei die nett und freundlich waren, der Rest ohne Worte. Für mich persönlich fehl am Platz, bei solch einem Beruf sollte man sich überlegen was es heißt diesen auszuüben, dort sind Patienten die krank sind sonst wären sie nicht da, aber,,,
Die Reinigung auf dem Zimmer macht man am besten selbst. Jenachdem wer es säubert ist mehr Dreck danach als vorher, muss man nicht verstehen, aber leider selbst erlebt. WC in 3 Wochen einmal gesäubert, sonst nur Wasserhahn auf und zu.
Nun gut, es war eine Erfahrung und habe mir selbst ein Bild davon gemacht, obwohl ich vorher so einiges negatives gelesen habe. Die MedianKlinik brauche ich nicht nochmal. Ich weiß das ich nochmal in Reha muss, aber nicht mehr dorthin und dann ohne mich, warte dann eher ein paar Monate länger. Alle die dort hin müssen, sei gesagt, macht euch selbst ein Bild.
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1 Kommentar
Haben sie Hoffentlich ihre Mutter darausgeholt Das was.in der Hohenfeldklinik abläuft ist zum Teil Hochfahrlässig mit ddr Grenze zu Kriminalität Dieses Drohende Schild ist ne Verbale zumutung und Abstoßend die Klinik hatt trotz Massiever Öffentlicher Kritik nichts geändert Die Ärztliche Versorgung ist seit Jahren in der Orthopädie Ein Witz und ne Farce die Ärzte weichen nicht vom.Plan ab zusätzliche Beschwerden darf es nicht geben die Vorträge sind Einschläfernd und Nichtssagend was die Vortragenden sagen weiß man alles
Die Hilfreichen Therapien KG Lymphdrainage werden immer mehr Eingespart da ist man mit ner Ambulanten Reha besser bedient