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Markus-Krankenhaus, Frankfurt

Talkback
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Wilhelm-Epstein-Str. 2
60431 Frankfurt/Main
Hessen

81 von 146 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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174 Bewertungen

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kompetent versorgt in schönem Einbettzimmer

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute Versorgung
Kontra:
das Bett machte mir Rückenschmerzen
Krankheitsbild:
Darmerkrankung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

aufgenommen wurde ich wegen einer akuten Blutung und sofort fachgerecht und kompetent versorgt.
Die Erstuntersuchung in der Notfallambulanz erfolgte zunächst durch eine Assistenzärztin, der Oberarzt wurde hinzugezogen und kam sofort. Die Diagnosenstellung und Beratung waren korrekt.
Als Privatpatient hatte ich ein sehr schönes großes Einzelzimmer im 7. Stock.
Leider ist der Geräuschpegel um das Krankenhaus herum wegen des Autoverkehrs immer hoch, auch nachts.

Eine der schlimmsten Zeiten meines Lebens

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ein Pfleger, der noch das Herz am rechten Fleck hat
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon auf mehreren Stationen. Am schlimmsten aber war es auf der 31B. Mir ist bewusst, dass jeder irgendwo ausgebildet werden muss. Wenn aber junge Leute auf psychisch kranke Menschen losgelassen werden, die kein Fünkchen an Empathie besitzen, kein Interesse am Gegenüber haben und trotz das der Patient selbstmordgefährdet ist mit Rauswurf drohen, dann finde ich überschreitet das Grenzen. Auch beim Nichtvertragen der Medikamente wird trotz Hinweis, dass man dieses Medikament nicht verträgt (Hinweiß des ambulanten Psychiaters)keine Reaktion gezeigt.
Es wird weder bemerkt ob man was ißt, noch ob man trinkt.
Ich habe mich schon lange nicht mehr so entmündigt gefühlt.

1 Kommentar

Eichhörnchen215903 am 15.10.2017

Man weint, eine Schwester kommt dazu und hört sich kurz alles an, rennt aber dann davon als sie nicht mehr damit klar kommt. Es kommt aber auch niemand anderes nach, der vielleicht diese Notlage auffangen könnte. Bin ich hier in einem Fachkrankenhaus oder wo bin ich hier?

Gaop bei Dr.Sohn

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team
Kontra:
Wlan schlecht
Krankheitsbild:
Geschlechtsangleichung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen meiner Geschlechtsangleichung im Markus Krankenhaus und war wirklich zufrieden
Tolle Pfleger auf Station
Super Ärzte die einen tolles Job gemacht haben aufgrund dessen kurzer Aufenthalt
Super moderne Zimmer
Gutes Essen
Alles in Allem voll und ganz zufrieden

Beschwerde

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Teils Personal verschuldet)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Oben genanntes Team)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Dank dem oben genannten Ärzteteam)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Übergaben ohne Weitergabe ! Kommunikation !)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Viele nette Patienten
Kontra:
Kommunikation
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin Patient auf der Station 31b (offene Station). Die gut ausgebildeten Pflegekräfte kann man hier an einer Hand abzählen!!! Chefarzt, Oberarzt und Bezugsarzt sind echt ein top Ärzteteam. Und die Psychotherapeutin war für mich echt top. Nur leider scheitert es massiv an der Kommunikation intern!!!! Auf Beschwerden oder Verbesserungsvorschläge wird kaum eingegangen und meist abgewunken.
War vor 10 Jahren auch auf der gleichen Station - da war noch alles unter Dach und Fach und der Patient stand noch im Mittelpunkt.
Doch heute fehlt es anscheinend an gut geschultem Personal und jeder der "hier schreit" wird eingestellt!!
Allem muss man hier selber hinter her sein - wie im echten Leben, ein reines Chaos, nur das man hier freiwillig ist und nach Hilfe sucht um eben nicht stigmatisiert und diskriminiert zu werden... Doch im echten Leben kann man sich wenigstens die Menschen aussuchen und wird ernstgenommen, was hier leider nicht immer der Fall ist. Man braucht echt ein dickes Fell um hier weiter zu kommen und das in einer Psychiatrie!! Will euch echt ungern abschrecken, aber nur klar machen, das ihr trotz dem Bewertungssprektrum an euch glaubt und egal in welcher Klinik ihr landet mit erhoben Haupt raus geht und weiter an euch glaubt und euren Weg geht. Schließlich haben wir den Schritt gewagt um zu genesen und nicht um uns kranker machen zu lassen als wir eh schon sind!

Viel Erfolg!


Um zum Abschluss zu kommen - dies ist meine persönliche Erfahrung mit dem Markus Krankenhaus und der Station 31b. Aber um noch was gutes los zu werden - es ist nicht die einzige Station und so wie sich alles im Leben ändert, kann es morgen schon wieder ganz anders aussehen.

Erstklassige Behandlung – in jeder Hinsicht

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
menschlich, humorvoll, einfühlsam
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nur eine Nacht nach einer invasiven Behandlung in der Urologie des Markus-Krankenhauses und kann nur das Beste berichten. Eine bezaubernde Ärztin, die nicht nur den Eingriff souverän meisterte, sondern auch in der Nachsorge präsent war bis tief in die Nacht – und am nächsten Morgen bei der Visite bereits wieder an meinem Bett stand. Dabei bin ich ganz gewöhnlicher Kassenpatient. Ganz großes Lob!

Unfreundliche Klinik

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Der Rest
Krankheitsbild:
Niere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich werde NIE wieder in dieses Krankenhaus gehen also was man da erleben muss zum zweiten Mal trotz schmerzen nach hause geschickt worden und beide Male mit Einweisung da frage ich mich wird auf die Menschen eingegangen oder ist es das man schnell die Arbeit erledigen will ?! HALLO MENSCHENWÜRDE wird hier gleich ganz klein geschrieben!!!!! Eines der schlimmsten Krankenhäuser frankfurts da hätte ich auch zuhause bleiben können!

Mit Dank an die Urologie !????

Empfang Dame enscheidet ob sie mich aufnimmt oder nicht!!!!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schlecht
Kontra:
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also , ich bin heute seit 14:00 Uhr hier , am amfang wollte die Empfangs Dame mich hier nicht aufnehmen weil die der Meinung war das ich zu Neurologie muss....
Darauf habe ich gefragt sind sie die Ärztin , nein hat sie gesagt , wenn sie keine Ärztin sind wie können sie wiesen das ich zu Neuroligie muss , Erfahrung hat sie gesagt !!!!!!
Erfahrung ? Da brauchen die Ärzte gar nicht studieren oder !!!! 2 Jahre als Empfang reicht doch ????????

Kompetente Ärzte und Pflegepersona

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 06.07.2017 würde ich als Notfall von meinem Kardiologen mit Vorhofflimmern eingewiesen. In der Notfallstation wurde ich professionell und alsolut freundlich untersucht und bin dort geblieben, bis ein Bett frei war. Ca. 2 Std. In dieser Zeit wurde immer wieder mit mir gesprochen, das EKG mir erklärt und alle Dort tätigen Mitarbeiter und Ärzte waren außerordentlich freundlich und haben mir die Angst genommen. Auf der Station der CCB war das Personal ebenfalls hilfsbereit und hat mich unterstützt. Die Stationsärztin hat dafür gesorgt, dass ich noch am nächsten Tag eine Katheter Ablation bekommen habe. Im OP hatte ich keine Minute Angst und fühlte mich gut aufgehoben. Die Ablation war erfolgreich, die Schwestern sehr nett und ich fühlte mich gut aufgehoben.
Ich möchte allen Ärzten und Schwestern für Ihre Profeesionaltät und Freundlichkeit danken.
Am 08.07.2017 könnte ich das Krankenhaus verlassen. Es geht mir so gut, wie lange nicht mehr.
Mit gutem Gewissen kann ich die Notfall Kardiologie und die CCB Station sehr empfehlen.

Das Markus-Krankenhaus sollte man meiden!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 07/2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kompetenter Arzt
Kontra:
Unhöflich, überheblich und obwohl man der deutschen Sprache mächtig ist, wird man behandelt wie ein "Zweite-Klasse" Mensch
Krankheitsbild:
Schnittwunde am Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin gerade von der Notaufnahme gekommen und bin so wütend, dass ich zum ersten Mal eine Bewertung
-überhaupt -abgegeben möchte !
Meine Bruder ( minderjährig !) hat sich mittags weh getan, dabei holte er sich eine Schnittwunde am Arm. Wir haben uns gedacht, dass es von selbst heilt, leider fing es immer mehr an zu bluten, sodass wir uns beschlossen haben am Abend zur Notaufnahme zufahren. Obwohl unser Freundeskreis uns abgeraten hat ins Markus-Krankenhaus zu fahren , taten wir dies.
Die Krankenschwester an der Anmeldunh war unheimlich unverschämt. Sie hat sich des Öfteren in ihrem Ton vergriffen ( obwohl ich ihr klar gezeigt habe, dass sie sich in einem normalen Ton verständigen kann ) . Ich rate jedem wirklich von diesem Krankenhaus ab. Wie kann man zu Patienten,die weder unhöflich waren noch Verständnisprobleme haben, so sein? Die Krankenschwester an der Anmeldung war sehr Inkompetent ! Obwohl mein Bruder minderjährig ist und eindeutig sagte, dass er mich mit im Behandlungsraum möchte , sagte die Krankenschwester zu mir ich solle im Wartezimmer warten. Ich bin der Meinung, dass wenn man sich für diese Tätigkeit entschieden hat, sich auch dementsprechend verhalten sollte. Keiner hat es verdient so behandelt zu werden. Zudem meinte die Krankenschwester es gäbe neue Gesetze, ab wann man in die Notaufnahme dürfte(??? Hallo wie bitte ?!) der Arzt war Kompetent und sagte zu mir, dass es eine gute Entscheidung war,zu kommen.

Leider ist das Markus-Krankenhaus in meinen Augen kein Krankenhaus, indem man sich geborgen fühlt ! Alle die das lesen, bitte geht in ein anderes Krankenhaus. Ihr könnt mich gerne kontaktieren und ich sage euch persönlich, inwiefern die Krankenschwester mit uns sprach !
Ich werde ab jetzt den Rat meines Freundeskreises befolgen und ein anderes Krankenhaus besuchen.

Lieblose, phlegmatische Pflege

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Oberarzt
Kontra:
Pflege und Essen
Krankheitsbild:
Immobilität
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der behandelnde Oberarzt war sofort zu einem ausführlichen Gespräch bereit und erschien auch kompetent und erfahren. Im Gegensatz dazu wirkte die in der Regel zuständige Assistenzärztin unsicher, zögerlich und unerfahren und vermied persönliche Gespräche mit dem Patienten und seinen Angehörigen, wann immer möglich. Für alte, kranke Patienten ist die Geriatrie des Markus-Krankenhauses völlig ungeeignet, da alle Patienten so behandelt werden, als wären sie junge Supersportler, die sich ein Bein gebrochen haben und wieder laufen lernen müssen. Das Pflegepersonal verfügt - von einzelnen positiven Ausnahmen abgesehen - über keinerlei Einfühlungsvermögen für die Bedürfnisse des einzelnen kranken Patienten, nimmt sich keine Zeit und isst lieber selbst zu Abend, als sich um den inkontinenten Patienten zu kümmern. An Wochenenden muss man bisweilen viele Stunden warten, bis sich ein Pfleger/eine Pflegerin erbarmt, die Windel zu wechseln. Der überwiegende Teil des Pflegepersonals macht Dienst nach Vorschrift, ist wenig kooperativ und gibt sich viel zu wenig Mühe. Das Essen ist dem Gesundheitszustand der Patienten überhaupt nicht angepasst und in aller Regel von ausgesprochen schlechter Qualität. Nie wieder wird es für mich und meinen Bekanntenkreis zu einer geriatrischen Behandlung im Markus-Krankenhaus kommen.

MK- NEIN. DANKE!!!!!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pfleger auf Urologie
Kontra:
Ärzte vorwiegend auf Notaufname
Krankheitsbild:
Schmerzen und Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein verstorbener Mann war 2015 mehrmals Patient im MK.Er hatte Pflegestufe 2und war auf Hilfe angewiesen.Im Mai 2015 wurde er vom Notarzt mit starken Schmerzen und Blutungen im Unterleib ins MK eingewiesen.Derselbe Arzt wie am Vormittag(da waren wir schon mal da)hatte Dienst in der Notaufnahme.Ohne meinen Mann zu beachten fuhr er mich an mit den Worten:Kommen Sie zuhause mit Ihrem Mann nicht klar weil Sie schon wieder da sind? Ich versuchte ihm zu erklären wie schlecht es meinem Mann ging und dass nur die Morphiumspritze des Notdienstes ihn ruhig hielt.Da meinte er :Na sehen Sie,er schläft doch,kein Grund zur Aufregung.Alles hier im Detail aufzuführen würde viele Seiten in Anspruch nehmen,ich hab mich damals schriftlich beim Chefarzt der Urologie und der Klinikleitung beschwert,sinnlos.2Wochen später starb mein Mann in einer anderen Klinik,mit einer ganz anderen Diagnose ,die Entlassungsbefunde vom MK entsprächen nicht der Wahrheit.Es ist auch 2Jahre nach seinem Tod für mich unfassbar was alles in dieser Klinik passierte,nie wieder MK

1 Kommentar

Gina.niko am 11.11.2017

Bei uns war es eine ähnliche Situation, leider auch mit Sterbefall in 2016. Könnten Sie mich bitte kontaktieren? Wir versuchen gegen das Krankenhaus vorzugehen.

GA-OP MZF

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Pfleger, gutes essen, gratis Internet
Kontra:
Krankheitsbild:
Geschlechtsangleichung MZF
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fande es in der Klinik sehr angenehm ich war Patientinn dort wegen der GA-Op dort für 24 Tagen und wegen Wundheilungsstörung. Ich bin von der klinik positiv überrascht auch von der Essens Auswahl und vom Pflegepersonal. Gratis Wlan und Fernseher sind auch vorhanden gewesen.

Zwang zur Einleitung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Geburtshilfe, sondern geplante Entbindungen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Drohung statt Beratungsgespräu)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wohl von Mutter und Kind wird hier gefährdet)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Papiere liegen schon bereit um direkt einer Einleitung zuzustimmen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kreißsaalbetten modern, kalter Fliesenbodem)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam zu einer Routineuntersuchung ins Markus Krankenhaus. Hierbei wurde mir von der Oberärztin mitgeteilt, mein Baby wäre nun voll ausgereift und es mache keinen Sinn mehr das Baby noch länger im Bauch zu lassen. Eine Geburtseinleitung sei nun dringend und am besten noch am selben Tag durchzuführen. Auf meine erschrockene Nachfrage hin, wurde mir entgegnet, dass es anders nicht möglich sei mein Baby noch spontan zu gebären. Es hätte keine Kraft für eine normale Geburt, wenn ich noch länger warten würde und alles würde in einer Sectio enden. Nun wurde ich immer erschrockener und fragte erneut nach dem konkreten Grund. Der Ton wurde schärfer. Mein Fruchtwasser sei so wenig, dass es schon bedenklich sei. Daher auch die regen Kindsbewegungen, die ich verspürte, es sei kein Polster mehr vorhanden! Ich wurde immer nervöser und begann bereits am ganzen Leib zu zittern. Kurz vorher bei meinem Frauenarzt war noch alles in bester Ordnung. Jetzt wurde ich barsch angefahren: Das könne sich von einem Tag auf den anderen ändern! Es muss sofort ein CTG durchgeführt werden, wenn die Herztöne abfallen, muss ich direkt stationär aufgenommen werden! Für das CTG wurde ich in den besten Kreißsaal mit Geburtswanne direkt aufs Entbindungsbett gelegt. Ich zitterte am ganzen Körper! Nach dem CTG kam die Oberärztin bereits mit allen Papieren für das Medikament zur Unterschrift! Auf meine Frage was denn nun mit meinem Kind sei, wurde mir gesagt, sie könne nun für nichts mehr garantieren, ich müsse 3x täglich bis zur Einleitung am CTG überwacht werden, damit mein Kind nicht plötzlich verstirbt! Ich wurde geradezu angeschrien! Vor Angst um mein Kind unterschrieb ich alles!
Direkt im Anschluss fuhr ich in ein anderes Krankenhaus. Hier stellte sich heraus, dass es rein gar keinen Grund für dieses Vorgehen gab. Die Ärzte hier waren sehr verwundert.
Die Entbindungsstation dieses Krankenhauses ist für derartige Vorfälle bereits bekannt! Mehrere Hebammen erklärten mir, dass eine Einleitung zu diesem Zeitpunkt mit größter Wahrscheinlichkeit in einer Sectio geendet wäre.

Super Hebammen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle waren/sind super lieb
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Geburt/Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hebammen, Ärztinnen, und Krankenschwestern sind alle super lieb und zuvorkommend. Da meine Geburt etwas langwierig war Wg Einleitung 3 Tage lang warten bis die Wehen endlich kamen, leider gab es einen Wehensturm, was bei einer Einleitung Schonmal vorkommen kann, ich bekam ich jedoch jede Unterstützung und habe mich während der ganzen Zeit auch nie alleine gelassen gefühlt.
Mein Mann war während der Geburt dabei und war auch positiv überrascht darüber wie zuvorkommend alle sind.
zur Info: ich bin Kassenpatienten und es war meine erste Geburt.

Bevor ich mich für die Entbindung für das Markus KH entschieden habe, habe ich auch sämtliche Bewertungen verschiedenen Kliniken gelesen. Und musste zugeben nach sämtlichen Bewertungen von anderen Patientinnen war ich am überlegen ob ich wirklich im Markus entbinden soll. Doch ich entschloss mich mein eigenes Bild und Erfahrung zu machen, und ich war sehr positiv überrascht.

Brustoperation, Diagnose & Nachsorge

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1a)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1a)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (1a)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
in der Tat alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Brustkrebsvorstufe, DCIS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufenthalt drei Tage wegen Brust-OP, Tumorentfernung im März 2017.
Angststörung und Phobie vorhanden. Kein einfaches Unterfangen. Das Brustzentrum sowie das Markus Krankenhaus sind für derlei Problem die Nummer 1 in Hessen. Ich war sehr gut aufgehoben, von Profis und Könnern operiert und behandelt. Sowohl Ärzte, Pfleger und Schwestern sind tatsählich "das Gelbe vom Ei". Überaus geduldig, wahnsinnig nett und verständnisvoll. Nach einer solchen Diagnose steht die Welt erst einmal Kopf. Mit einem DCIS noch Glück im Unglück gehabt. Nun erfolgt die Bestrahlung, ebenfalls im Markus Krankenhaus. Ich kann die Klinik NUR empfehlen und loben und zwar bedingungslos. Ein Spaziergang sieht anders aus, aber wenn schon eine Behandlung nötig ist, dann da und nirgends sonst. Ich bin über die Maßen dankbar für die adäquate Hilfe, die ich erhalten durfte. Nachsorge, auch psychoonkologisch, findet ebenfalls dort statt.

In 3 Wochen wieder laufen gelernt

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärztinnen waren jederzeit ansprechbar und freundlich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Wartezeit in der Aufnahme,)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Engagement der Physiotherapie
Kontra:
Krankheitsbild:
Altersschwäche, Gehunfähigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam mit Altersschwäche und Gehunfähigkeit nach Sturz auf Empfehlung der Hausärztin in die Geriatrie des Markuskrankenhauses. Nachdem die Hausärztin 1 Woche Aufenthalt "in Aussicht" gestellt hatte, waren wir dann doch überrascht, als wir im Krankenhaus erfuhren, dass bei solcher Indikation mit 3 Wochen Klinikaufenthalt zu rechnen ist.
Das Gebäude der Geriatrie ist modern, Parkhaus im Tiefgeschoss mit direktem Aufzug zur Station, die Zimmer sind hell und groß. TV ist kostenlos, man braucht nur einen Kopfhörer der für 3€ an der Information erhältich ist (wurde allerdings nicht benutzt). Kaffee/Tee und Wasser sind ständig auf der Starion erhältlich und der Kaffeeautomat im Aufenthaltsraum wird auch gerne von den Besuchern frequentiert.
Es gibt im Markuskrankenhaus einen sonnigen Innenhof, in den die Patienten gehen/fahren können, mit oder ohne Begleitung. Dort halten sich auch die Raucher auf.

Am Aufnahmetag rief mich eine Ärztin noch Abends auf der von mir hinterlassenen Handynummer an, um die (unvollständigen) Angaben meines Vaters zu vervollständigen und sich ein besseres Bild von der Gesamtsituation machen zu können, was ich als sehr erfreulich empfand.
Bei Ankunft im Markus konnte mein Vater lediglich im Rollstuhl sitzen und mit Mühen in das Bett wechseln, am Ende lief er >50 m mit dem Rollator.
Es fand auch ein Wechsel des Schmerzmedikaments statt, was aber nur von Vorteil war.
Man muss als Angehöriger ein wenig schauen, ob z.B. Essenswünsche richtig aufgenommen/mitgeteilt und entsprechend registirert werden (krustige Brötchen oder weiches Mischbrot). Auch das anlegen der Hörgeräte, die Reinigung der Zahnprothese und die Verabreichung der Augentropfen musste zu Beginn kontroliiert werden.

Erfolgreiche OP

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Versorgung vor und nach der OP
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Tumor an der Speiseröhre
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei
Herrn Professor Hölscher dem gesamten Ärzteteam
und dem Pflegepersonal ganz herzlich Bedanken.
Von der Aufnahme über Aufklärung der Operation,
die OP selbst und die Pflege nach der OP fühlte
ich mich in allerbesten Händen.

Trotzdem bitte nicht wieder

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Verkürzte Essebswahl
Krankheitsbild:
REHA naxch Oberschenkelfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stationsärzte (m/w) etwas gehetzt/überarbeitet, aber kompetent.(Sehr) freundliches Personal. Essen recht gut5; ein Nachmittagskaffee wäre besser. Zu dritt im Zwei-Bett-Zimmer. Zwei PCs in der Cafeteria:Schwer erreichbar, Nutzung umständlich zu beantragen & eingeschränkt.

Wir waren sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zunächst bei einer Hebamme und dachten "Oh je". Unsere Hebamme und die Ärztin waren aber sehr nett. Wir wurden toll umsorgt. Auch im Familienzimmer anschließend wurden wir toll betreut. Wir waren sehr zufrieden und können das Markus KH sehr empfehlen. Die schlechten Bewertungen kann ich gar nicht nachvollziehen. Aber die richtige Hebamme ist schon Glückssache.

Nie wieder Markuskrankenhaus

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei Privatpatienten wird überzogen, da es bezahlt wird.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arrogante junge Ärzte und keinerlei Beratung außer dem Arztbericht,)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ins Krankenhaus mit dem eigenen Wagen und nach Hause mit Rollator und Krankenwagen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schlecht
Kontra:
schlecht
Krankheitsbild:
Prostata-Carsinom fortgeschritten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Trotz der Schwere der Krankheit und die immer stärker werdende Körperschwäche wurde täglich bis zu zweimal Blut untersucht und Ganzkörperuntersuchungen gemacht, Hauptsache es bringt Geld. Morgens wurde ein Katheder gezogen und abends wurde er wieder gesetzt und natürlich berechnet. Der gesundheitliche Zustand des Patienten spielt keinerlei Rolle mehr. Ein Azubi im 3. Lehrjahr aus einer anderen Abteilung, rühmt sich, dass er bereits Katheder setzt und reißt den Port raus, der ca. 2 Stunden vorher mit Mühe von einem Arzt gesetzt worden war. Nachts steht nur ein Pfleger für die ganze Abteilung zur Verfügung und bei starker Hitze und Fieber hat man keine Hilfe. Es besteht Personalmangel.

der Orthopäde im MVZ bricht die Behandlung ab

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
hier arbeiten Profitcenter zum eigenen, nicht zum Wohl der Patienten
Krankheitsbild:
Zweitmeinung zu Rezidiv nach Leistenbbruchoperation erbeten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ab August 2016 wurde ich im Markus KH in der Orthopädie und im MVZ untersucht wegen Hüft- und Beinschmerzen nach einer Leistenbruchoperation in der DKD Helios Klinik in Wiesbaden. Der Oberarzt in der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie schickte mich in das MVZ, der Chefarzt der Klinik für Allgemein-,Visceral- und Toraxchirurgie schickte mich zurück zur DKD, obwohl er kein Rezidiv feststellen konnte und wie er sagte, keine Röntgenaufnahmen lesen könne. Da die Schmerzen andauern und per Ultraschall festgestellt wurde, dass das Netz nicht verschoben ist, weswegen die DKD noch einmal operieren wollte, schickte mich der Orthopädie in der MVZ zur einem Schmerztherapeuten, der ein MRT anfertigen ließ, in dem sich eine Cox-Arthrose rechts zeigt. Den Befund schickte ich dem Orthopäden im MVZ und bekam folgende freche E-Mail.
Guten Tag,
wünschen Sie zu diesen Befunden eine Beratung oder soll ich sie lediglich in meine Unterlagen übernehmen?
VG Dr.W.

Tolle Erfahrung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Team, super Untersuchung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Stück Enddarm 2007
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute zur Magen/Darmspiegelung und war sehr aufgeregt, da ich vor Jahren in einer Praxis sehr schlechte Erfahrungen gemacht habe
Daß Personal aber hier im Markus Krankenhaus sind einfach nur spitze.Von Anfang hab ich mich geborgen gefühlt und bin auch nicht ein bisschen enttäuscht worden.Ich habe genau wie es mir vorhergesagt wurde, absolut nichts von den Untersuchungen mitbekommen und auch anschließend absolut schmerzfrei.

Mein absoluten Respekt an das gesamte Team und ganz herzlichen Dank, ich würde es nächste Woche wieder machen.

Absolut NICHT zu empfehlen. Krankmachendes Haus, vorgefertigte Meinungen...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alles was Geld bringt wird gemacht, alles andere abgelehnt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Komplett daneben. Die Leutchen haben keine Ahnung - es geht nur ums Pillendrücken.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Krankheitsbild:
Suizidgefahr
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte mich nach Rücksprache mit der Polizei selbst in die Klinik eingewiesen, um mich in einer Extremsituation vor meiner übergriffigen Mutter zu schüzen. Das war, nachdem meine Mutter (eine ärztliche Psychotherapeutin) versucht hatte, mich fälschlicherweise aufgrund angeblich fehlender Geschäftsfähigkeit & angeblicher Suizidgefahr zwangseinweisen zu lassen.
Nach einer absolut unproduktiven Woche, die mich als Rohköstlerin & Yogini gesundheitlich (aufgrund des viel zu zuckrigen & totgekochten Essens!) an meine Grenzen brachte, entließ ich mich ebenso schnell wieder - auf eigene Gefahr natürlich...

Leider hatte meine Mutter den Chefarzt als ihren Kollegen schon gebrieft & es war nicht mehr möglich, die Ärzte für mich arbeiten zu lassen. Meine Bitten, meine Seite der Geschichte anzuhören & mir konstruktiv zu helfen (Sozialarbeiter, Internetzugang, Einzelzimmer), fielen auf taube Ohren. Stattdessen hatte ich damit zu kämpfen, den Verdacht auf Suizidgefährdung aus der Welt zu schaffen, um auch nur ein paar Stunden täglich an der frischen Luft verbringen zu dürfen. Zudem hatte ich den Versuch abzuwehren, mich mit Schlafmitteln & Psychopharmaka vollzustopfen.

Für mich hilfreiche Dinge wie Yoga, gesunde Ernährung, Meditation (in einer ruhigen Umgebung), etc. waren unmöglich. Ein Yoga-Kopfstand, den ich auf der Wiese zur Energetisierung machte, landete als "abstruses Verhalten" im Protokoll.

Die wichtigen Untersuchungen, die mir weitergeholfen hätten (Gehirnscan etc.) & gezeigt hätten, dass die Hirnstruktur & Aktivität tatsächlich durch jahrelange Meditationspraxis positiv verändert wird, wurden mir gar nicht angeboten. Auf Nachfrage nach einer miserablen Woche auf der Geschlossenen wurde ich auf die folgende Woche vertröstet & Ergotherapie empfohlen.

Fazit: vorgefertigte Meinungen; es wird versucht, auf Biegen & Brechen die Patienten mit Medikamenten vollzustopfen; Privatpatienten sind laufende Geldbeutel, die man gerne länger als notwendig festhält.

Wie wäre es mal mit : Zum Wohle unserer Patienten

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Februar 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern in der Ambulanz
Kontra:
Krankheitsbild:
Kreislaufzusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es wird den Patienten kein Ablauf oder: wo ist, wo finde ich was.. mitgeteilt, man muss sich alles selbst erfragen. Wie funktioniert der TV?, gibt es Wlan? Wo gibt es was zum Trinken? Auch seitens der Ärzte. Nur wer konsequent fragt bekommt eine Antwort. Man kann sich im Krankenhaus mit oder ohne Besuch , ausser im Zimmer oder an der Pforte, wenn man einen der wenigen Plätze erwischt sonst nirgends aufhalten oder sich mal bewegen. Die Cafeteria ist ungemütlich u.a. mit ihren Farb-Neonröhren, laut und bietet nur ein minimales Angebot. Mancher Kiosk ist besser ausgestattet. Beim Eintreten oder Verlassen des Krankenhauses am Haupteingang muss man aufpassen nicht von zubringenden PKWs oder Taxis überfahren zu werden. Der Zugang zum Garten oder vom Parkdeck kommend, ist für Patienten mit Rollator, Rollstuhl oder Gepäck total Patientenunfreundlich. Man kann die Tür nicht von alleine öffnen, wenn man nicht 2 gesunde Hände und Beine hat. Ausserdem kommen 2 Personen kaum aneinander vorbei. Vom Parkdeck kommend findet man den Eingang zum Haupthaus nicht. Die Beschilderung ist schlecht. Insgesamt wirkt das Krankenhaus beim Eintritt kahl und "krank". Man hat wohl weniger an die Patienten beim Umbauen gedacht. Lediglich die neu renovierten Zimmer und Duschen sind freundlich geworden. Allerdings zeigt sich schon an manchen Ecken der Schimmel im Bad.

Hier werden Patienten ruhig gestellt und gesundheitliche Schäden zugefügt

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
wohnortnah
Kontra:
Medizinische / Ärztliche Mängel; Schlechte Pflege mit gesundheitlichen Schädigungen
Krankheitsbild:
Multifaktorielle Gangstörung mit Stolperstuz mit pertrochantärer Femurfraktur > lmplantation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Patientin wurde nach einem Oberschenkelhalsbruch eingeliefert. Nach der OP und vor Einlieferung in die Geriatrie war sie in der Lage kurze Zeit zu stehen.
Die Schmerzmedikamentation wurde von Metamizol und Paracetamol auf Oxycodon ohne medizinsche Gründe umgestellt. Die Patientin (und bei anderen wurde das auch beobachtet wurde mit der geänderten Schmerzmedikamentation "ruhig gestellt". Dies erfuhren wir erst später aus dem Arztbrief. Physiotherapie war nicht mehr möglich. Die Patientin war nicht mehr in der Lage frei auf der Bettkannte zu sitzen oder sich im Sitzen nach vorne zu beugen. (Erst später in der Kurzzeitpflege konnte sie dies wieder mittels ambulanter Physiotherapie erlernen.)
Es gab keine Assistenz beim Essen (obwohl wg. Demenz erforderlich).
Selten Assistenz bei der Medikamenten-Einnahme. Medikamente fanden sich im Bett, auf dem Fußboden, ...
Körperhygiene wurde mangelhaft, Mundhygiene gar nicht durchgeführt.
Die Patientin wurde während des Stuhlauscheidens wieder in Inkontinenzmaterialien (Windeln/Binden) "verpackt" (wurde beobachtet). Ihr wurde in Folge eine Harnwegsinfektion zugefügt. Die Verweilzeiten in Harn und Kot betrugen nach Ruf nach dem Pflegepersonal 30 Minuten bis über eine Stunde.

Eine angemessene Beratung und Versorgung mit Pflegehilfsmitteln wurde vom Sozial-medizinische Dienst abgelehnt und fand erst durch den MDK und die Pflegekasse statt. Die Patientin wurde höher gestuft.

Wir hatten zuvor sehr gute Erfahrungen mit dem Personal des Diakonissenkrankenhauses (jetzt Markus-Krankenhaus) gemacht. Zuletzt aber so schlechte, dass wir unsere Angehörige lieber in die Kurzzeit- / Verhinderungspflege geben oder nach Hause nehmen. Wir wollen ihr hier keine weiteren gesundheitlichen Schäden zufügen lassen.

Solange Frau Dr. S. S. Oberärztin und Frau Dr. S. F. Stationsärztin oder sonst an diesem Krankenhaus tätig sind, ist auch keine Besserung zu erwarten. Das Krankenhaus hat starken Personalmangel. Das Personal ist meist unfreundlich.

1 Kommentar

Bückling am 18.06.2017

Ich kann Ihre Erfahrungen gut nachvollziehen. Wann immer sich ein alter, kranker, behinderter Mensch in der Geriatrie des Markuskrankenhauses aufhält, ist der Misserfolg vorprogrammiert. Die Therapie ist ausschließlich auf junge, gesunde, sportliche Menschen ausgerichtet, die lediglich durch einen Unfall gehandicapt sind. Die Geriatrie des Markuskrankenhauses sollte in Sport-Reha umbenannt werden.

Glücklich über das Operationsergebnis

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Dez. 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Berteuung auf Station 23
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
DCIS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Im Brustzentrum einer renommierten Universitätsklinik im südwestdeutschen Raum wurde bei mir ein großes DCIS (5 cm Verkalkung) diagnostiziert. Ich wurde dort vor die Wahl einer Brust erhaltenden OP mit kosmetisch unbefriedigendem Ergebnis oder der kompletten Entfernung der Brust gestellt. Die plötzliche Vorstellung einer amputierten Brust löste bei mir einen nicht gerade geringen psychischen Schock aus. Auf der Suche nach einer Zweitmeinung stellte ich mich im Brustzentrum des Markus Krankenhauses vor. Dort wurde mir Hoffnung auf ein gutes kosmetisches Ergebnis bei einer Brust erhaltenden OP gemacht. Eine Brustamputation stand nicht mehr im Vordergrund. Obwohl zwei OPs notwendig waren, um das DCIS komplett im Gesunden zu entfernen und damit mehr Brustgewebe als geplant entfernt werden musste, brachte die OP trotzdem ein hervorragendes kosmetisches Ergebnis, das selbst meine Gynäkologin sehr erstaunt hat. Toll ist, dass die operierte Brust nach wie vor ein C-Körbchen ausfüllt. Ich kann meine alten BHs wieder tragen und bin überglücklich. Nicht ausschließen möchte ich, die andere Brust operativ anpassen zu lassen. Meine Brust sähe dann 40 Jahre jünger aus!
Ein ganz lieber Dank geht an alle Ärztinnen und Ärzte, die sich so gut um mich gekümmert haben, ein ganz besonderer Dank geht an den Operateur der dieses kosmetische Ergebnis möglich gemacht hat sowie auch an die Schwestern auf Station 23.

schlechte Behandlung und Pflege in der Geriatrie

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
negativ
Kontra:
negativ
Krankheitsbild:
orthopädische Angelegenheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist modern und mit allen medizinisch-diagnostische Geräten ausgestattet.

Aber:

Das freundliche Personal in der Intensivstation rettet den Patient und danach der Personal in der Geriatrie um ihn nicht kümmert, falsch behandelt und der Patient stirbt.

Manche Mitarbeiter in der Geriatrie sind nicht nur unfreundlich sondern auch frech und unverschämt.

Traumhafte Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sind freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur Entbindung im Markus Krankenhaus. Wir hatten eine schwere Geburt und waren über 4 Tage im Krankenhaus. Die ganze Belegschaft hat sich rührend um uns gekümmert.
Unser Familienzimmer war sehr gut. Uns fehlte es stets nie an Dingen fürs Bad, etc. Wir bekamen sogar Handtücher zusätzlich.
Medizinisch wurden wir auch einwandfrei und gefühlvoll betreut. Alle Hebammen, Schwestern und die von der Kinderstation sind ausnahmslos freundlich und hilfsbereit. Selbst die Putzfrau ist zuvorkommend und nett.
Schichtwechsel stellen sich persönlich im Zimmer vor und fragen, ob man noch etwas braucht. Wenn so Krankenhaus Aufenthalte immer sind, sind wir gerne krank oder entbinden ein Kind.

Vielen Dank an alle Hebammen des Markus-Krankenhaus

wenig Zeit für Patienten, fehlendes medizinischen Knowhow, teilweise veraltete Geräte

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen-Darm / Risikoschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit einem akuten Magen-Darm-Infekt eingeliefert und bekam ein isoliertes Zimmer. Ich war allerdings auch noch risikoschwanger. Zur Überwachung wurde ich für eine halbe Stunde an ein überaltertes, nicht richtig funktionstüchtiges mobiles CTG-Gerät angeschlossen. Dieses löste alle 2 Minuten Alarm aus. Die Ärztin war zusätzlich nicht in der Lage das Gerät bei mir richtig anzuschliessen,denn am nächsten Tag hat sie sich von einer Krankenschwester erklären lassen (immerhin) wie man das fachgerecht macht.Ich habe bei Alarm klingelt.Außer dass der Ausknopf betätigt wurde, passierte nichts seitens des Personals. Wenn wirklich etwas mit meinem Kind passiert wäre, hätte mir also niemand geholfen. Gott-sei-Dank lag es nur an dem Gerät. Ich habe noch nie so ein Gerät erlebt u. hatte dementsprechend wirklich Angst, dass etwas mit meinem ungeborenen Baby nicht stimmt.
Am nächsten Tag wurde ich erklärungslos auf eine andere Station verlegt u. es stellte sich heraus, dass ich zuvor gar nicht auf einer Station für schwangere Frauen gewesen war, sondern für internistische Beschwerden. Daher wusste auch niemand etwas mit dem Alarm am CTG anzufangen.
Zuvor wurde ich noch gefragt ob ich gerne Rühreier essen würde. Und ein schweres Mittagessen. Das ist natürlich die ideale Ernährung wenn man sich gerade wie noch nie zuvor im Leben die Seele aus dem Leib gekotzt und gesch. hat. Ich bat dann stattdessen um eine Tasse Kamillentee und ein Stück Zwieback. Mir war flau. Irgendwann fiel ihnen ein, dass ich ja noch eine Infusion bekommen sollte. Sie lief stundenlang und die Flasche wurde nicht leer, nur meine Hand war dick und schmerzte.Erst sollte ich bis zum Folgetag auf eine Entfernung der Infusionsnadel warten, trotz Voraussage dass ich entlassen werden würde und trotz der offensichtlich nicht mehr funktionstüchtigen Infusionsstelle, dann habe ich mich beschwert und schliesslich wurde die Infusion entfernt. Dann am nächsten Tag als ich mich langsam wieder traute etwas zu essen wurde ich gefragt ob ich einen Kaffee trinken möchte. Ehrlich gesagt halte ich das für jemanden der seit über 15 Jahren an einem Reflux leidet, schwanger ist und eine schwere Magen-Darm Infektion hinter sich hat nicht für ein ideales Nahrungsmittel. Noch dazu ist der Fötus nicht in der Lage Koffein abzubauen. Die Schwestern hatten generell max. 1 Min Zeit um nach mir zu sehen. Habe ich mich nicht gut aufgehoben gefühlt. Keine Rücksicht auf SS.

Plastische Chirurgie

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Schwestern
Kontra:
--
Krankheitsbild:
Brustverkleinerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im November war ist wegen einer Brustverkleinerung im Markus Krankenhaus - 6 Stock - Abteilung B26

Ich war mit den Ärzten Prof. Bozkurt und Dr. Josipovic sehr zufrieden -
auch mit den Schwerstern.

Jederzeit würde ich die Klinik mit Ihren Ärzten weiter empfehlen.

"Herzliches" Markus-Krankenhaus

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
menschliche Zuwendung und fachliche Kompetenz
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin über die Kardiologie des Alice-Hospitals in Darmstadt wg. Vorhof-
flimmern an das Markus-Krankenhaus weitergeleitet worden.
Kann das Markus-Krankenhaus nur in den höchsten
Tönen loben und mit bestem Gewissen weiterempfehlen.
Angefangen von den Abläufen in der Patienten-
aufnahme, EKG+Blutentnahme, lag ich bereits nach
nur 45 Minuten auf dem OP-Tisch. Das Pflege- und
Ärzte-Team wirkte sehr freundlich, professionell und ruhig auf mich,
was mir als zugegeben großer "Angsthase" super entgegenkam.
Auch die freundliche und stets hilfsbereite Pflege
muß hier positiv erwähnt werden.
Bei den Mahlzeiten habe ich genauso gestaunt - weil - meine Frau kocht
wirklich nicht schlecht.
Deshalb bei Herzproblemen - Markus-Krankenhaus.

Nach 8 Aufenthalten sehr zufrieden

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Jederzeit freundliche und kompetente Ärzte + Pfleger
Kontra:
Verwaltung ist stellenweise etwas chaotisch
Krankheitsbild:
Mastektomie nach Krebserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Krebserkrankung, Mastektomie, Implantatentfernungen, Eigengewebeverpflanzung etc. habe ich nächste Woche meine 9. OP im Markus-Krankenhaus und bin seit Anfang an auf der Station der Plastischen Chirurgie. Ich habe mich von Anfang an gut aufgehoben gefühlt, Untersuchungen verlaufen alle reibungslos und ohne große Wartezeiten. Narkose ist auch jedes Mal einwandfrei. Die Pflegekräfte sind jederzeit freundlich, kompetent und Ärzte kommen mehrmals am Tag zur Kontrolle und nehmen sich Zeit. Auch meine jeweiligen Bettnachbarinnen waren sehr zufrieden. Ich habe wirklich nichts zu bemängeln.

Schlechte Behandlung /Lange Wartezeit

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundliche Umgang/ mit Patienten
Krankheitsbild:
Starke Rückenschmerzen/Bandscheibe/Osteoporose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach 6 stündiger Aufenthalt in der Notaufmahme Station:

Unfreundliche Mitarbeiter, Keine Organisatorische fähigkeiten, keine richtige Medizinische Behandlung bzw Untersuchung

Resultat: Wir wurden mit Schmerztabletten einfach nach Hause geschickt ohne Röntgen, mit nur einfache abtasten am Rücken... und das bei einer Patientin, welches Osteoporose, Bandscheibe hat. Meine Mutter konnte von eine Minute auf das andere plötzlich nicht mehr vom Stuhl aufstehen. Hatte starke Schmerzen und das Resultat: Einfach Ibuprofen Tablette ;)Lachhaft!!!!
Ich dachte ich Spinne als ich den Arzt sagen hörte, dass das kein Notfall wäre!!! Zudem wurden wir von unserem Arztpraxis dorthin verwiesen, da Unser Arzt in Urlaub war!!!!!
Ich empfehle diese Notfallambulanz überhaupt nicht!!

Schreckliche Station 26 plastische Chirurgie

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Implantate entfernt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie mehr Station 26 ! Horror

Wegen Implantatentfernung war ich auf Station 26.
Mit der chirurgischen Praxis im Nebenhaus hat das nicht das geringste zu tun. Da wird einem noch das Blaue vom Himmel erzählt.
Vor der OP ging der Horror dann los. Ewiges Warten, liebloser Umgang, Trombosestrümpfe vergessen, Zugang falsch gelegt, keine kompetente Kraft, die einem ein gutes Gefühl gibt, wo man eh schon aufgeregt ist.
Narkosearzt haut einem ohne was zu sagen, ohne ein 'so, sie bekommen jetzt ihre Narkose' oder ähnliches einfach die Narkose rein. Nach der OP nur Unfreundlichkeit der Schwestern, man wird sogar noch angemeckert, wenn man schnell genug ist, sich aufzurichten, darf ja keine Fragen stellen etc..es wird nur das absolut Nötigste gemacht und das mit einer Riesen Unfreundlichkeit. Man fühlt sich einfach schlecht aufgehoben.
Nach 3 Tagen bekam ich eine schlimme Allergie an den frischen Nähten, keiner kümmerte sich wirklich drum. Es wurde immer schlimmer, ich lies mich wieder aufnehmen, sie schickten mich wieder weg mit ein bisschen Kortison, was nicht hilft bis heute. Meine Operateurin habe ich kein einziges Mal mehr gesehen nach der OP. Ich orientiere mich jetzt an Ärzten außerhalb des Krankenhauses, die sich eher um mein Problem kümmern. Diese Abteilung und Station ist einfach das allerletzte und ich habe nur einen Bruchteil von dem geschildert was noch alles war.

Lebensgefahr durch unfähiges Personal

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einrichtung und Größe der Zimmer
Kontra:
Lebensgefahr durch Ärzte und Personal
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch und Hypertonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma(88 Jahre) kam am 22.09.2016 postoperativ nach einem Oberschenkelhalsbruch in die Geriatrie des Markus-Krankenhauses zur Reha. Sie konnte schon mit Rolllator laufen und alleine auf Toilette gehen und hatte sich sehr auf die Reha gefreut. Seit über 30 Jahren leidet sie an Hypertonie(Bluthochdruck) und starker Herzinsuffizienz, ist aber sehr gut mit Medikamenten eingestellt, so dass der Blutdruck schon seit langem unter 160 bleibt. Ihre behandelnde Ärztin sagte ihr, dass sie den Blutdruck höher machen will. Meine Oma flehte sie an - die Bettnachbarin ist Zeugin- dass sie das bloß nicht machen soll. Auch ich ,die ich mich zusammen mit dem Hausarzt um die Medikamente seit Jahren kümmere, telefonierte mit der Ärztin und bat sie, das zu unterlassen. Sie machte dennoch, was sie wollte, ohne Rücksprache mit dem Hausarzt zu halten. Seit nunmehr 10 Tagen ist der Blutdruck mehrmals Tag und Nacht über 200 und meine Oma ist fix und fertig. Diese besagte Ärztin wurde wohl "versetzt", da es vor ein paar Tagen hieß, sie würde nicht mehr kommen. Nun hat man sich bei mir entschuldigt und es würden jetzt ihre alten Medikamente wieder verabreicht werden, was zumindest abends stimmt, aber der Blutdruck beruhigt sich einfach nicht und die alte Frau ist mit den Nerven und ihrer Kraft am Ende. Für mich ist das Körperverletzung, was ihr angetan wurde.
Außerdem ist der Großteil des Pflegepersonals unfreundlich, meine Oma wurde mal nachts angebrüllt, warum sie denn geklingelt hat. Bei einem Blutdruck von 220 und knallrotem Kopf wird man ja wohl mal klingeln dürfen. Auf dieser Station herrschen schlimme Zustände und das auf einer Station, wo die meisten Patienten über 80 Jahre alt sind. Menschlichkeit gibt es dort wohl so gut wie gar nicht und Ärzte sieht man dort auch selten.
Ich bin zutiefst erschüttert und hoffe nur, dass meine Oma keinen Schlaganfall oder Hirnschlag erleidet, bis sie entlassen wird.

1 Kommentar

Bückling am 18.06.2017

Ich kann Ihre Erfahrungen gut nachvollziehen. Wann immer sich ein alter, kranker, behinderter Mensch in der Geriatrie des Markuskrankenhauses aufhält, ist der Misserfolg vorprogrammiert. Die Therapie ist ausschließlich auf junge, gesunde, sportliche Menschen ausgerichtet, die lediglich durch einen Unfall gehandicapt sind. Die Geriatrie des Markuskrankenhauses sollte in Sport-Reha umbenannt werden.

Unterirdisches Personal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Arrogantes Personal, lange Wartezeit
Krankheitsbild:
Subunguales Hämatom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unterirdische Behandlung in der Notaufnahme! Arroganter Arzt beim Empfang, gibt keine Auskünfte, aber umso mehr schnippische Kommentare. Ewig lange Wartezeit in der Notaufnahme, die selben Patienten warten ohne Auskünfte zum weiteren Vorgehen stundenlang und werden bei wiederholter Anfrage vom Personal angeschnauzt. Absolut unterirdisch, wenn dir dein Leben lieb ist, nicht zu diesem Krankenhaus kommen!

Sehr zufrieden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Betreuung
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gynäkologie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Betreuung. Sehr gute Beratung.
Sowohl die Ärztinnen als auch die Schwestern waren jederzeit hilfsbereit.

sehr kompetentes und professionelles Team

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Versorgung durch Ärzte und Krankenschwestern/-pfleger ist hervorragend
Kontra:
das Krankenhausessen ist gelinde ausgedrückt, sehr bescheiden
Krankheitsbild:
Hüftendoprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die orthopädische Klinik nur wärmstens weiterempfehlen. Die Operateure sind sehr erfahren und haben sehr gute Arbeit geleistet. Alle Fragen, die ich hatte, wurden kompetent beantwortet. Der Operateur selbst kam zweimal ins Krankenzimmer, um nach uns zu sehen und hat sich Zeit für uns genommen. Die Krankenzimmer werden maximal mit 2 Patienten belegt, was ich als sehr angenehm empfunden habe.
Durch die Reinigung und Wiederzuführung des eigenen Blutes während der Operation konnte von der Gabe von Blutkonserven, die von der Forschung inzwischen als kritisch angesehen wird (ich habe mal einen ausführlichen sehr interessanten Bericht darüber im TV gesehen), verzichten. Hier ist man wirklich auf dem neuesten Stand und macht sich Gedanken zum Wohle des Patienten zu Risikenvermeidung.
Die Überwachung der Blutwerte vor und nach der Operation ist engmaschig, um Risiken und Komplikationen auszuschließen.
Die meisten Krankenschwestern-/Pfleger geben sich die größte Mühe und sind sehr freundlich und kompetent. Die Medikation wird gut überwacht, aufgrund von Aufzeichnungen weiß jeder, was der andere tut.
Aufgrund der von den Krankenkassen vorgeschriebenen Sparmaßnahmen ließ das Krankenhaus-Essen jedoch sehr zu wünschen übrig. Selten gab es frisches Obst, an Salat kann ich mich gar nicht erinnern, persönliche Vorlieben oder Allergien wurden zwar abgefragt, wurden von dem vermutlich externen Personal, welches das Essenstablett vorbereitet, jedoch häufig nicht beachtet, obwohl der Zettel mit den Vorgaben sogar beim Essen lag. Die Brötchen schmeckten nach Chemie, das Mittagessen war nicht besonders schmackhaft. Hier sollten die Krankenkassen umdenken, da gesundes Essen zur Heilung beiträgt.
Aber die Versorgung mit Wasser und Tee war immer reichlich, was ja auch nicht unwichtig ist.

Menschlichkeit

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Das AGAPLESION MARKUS KRANKENHAUS
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ist grundsätzlich empfehlenswert. Leider gilt das nicht für alle Abteilungen.
Ausnahme ist die Abteilung Gynäkologie mit dem Schwerpunkt Krebserkrankungen der Brust und der gynäkologischen Organe.Als Angehöriger einer schwer an Krebs erkranken Patientin habe ich an diversen Gesprächen zwischen den verantwortlichen Fachärzten und meiner leider bereits verstorbenen Verwandten teilgenommen.

Zum Teil waren die Gespräche an Arroganz nicht zu übertreffen. Der höflich nach Hilfe fragenden Patientin wurde schroff das Wort entzogen- Zitat: Sein sie jetzt endlich ruhig, jetzt spreche ich. Auch wenn ich großes Verständnis für die Situation der Ärzteschaft habe, die unter großem Stress ihre Arbeit bewältigen müssen, so würde ich mir doch wünschen, dass man schwerst erkrankten Krebspatienten zumindest Menschlichkeit entgegenbringt.
So, wie ich es zwischenzeitlich erfahren habe, haben andere Personen gleiche Erfahrungen machen müssen.

Unfreundliche Behandlung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlicher Service der Schwestern und am Empfang
Kontra:
lange Wartezeiten, hektische, unfreundliche Behandlung
Krankheitsbild:
Routine-Untersuchung des Herzens nach drei Jahren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 Monate Wartezeit für einen Termin - Juni - August
Termin 15.30 Nach 3/4 Stunde Wartezeit Anfrage beim Empfang, wie lange noch zu warten ist, da ich in einer halben Stunde gehen müsste wegen eines wichtigen Termins. Angebot: einen neuen Termin zu vereinbaren. Stattdessen begannen die Schwestern sofort mit den Untersuchungen. Arzt/Ärztin kam und hörte Herz ab ohne guten Tag zu sagen, sichtlich verärgert, auch bei weiteren Untersuchungen und schließlich heftiger Vorwurf, ein anderer Patient müsse meinetwegen länger warten.

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