Marienhospital Kevelaer

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Basilikastraße 55
47623 Kevelaer
Nordrhein-Westfalen

20 von 35 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Nie wieder diese Klinik

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Siehe mein Kommentar
Krankheitsbild:
Sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Unfall Chirurgen sind absolut unfähig , jedenfalls 3 von allen dort arbeitenden Ärzten. Bei mir haben 3. verschiedene und von einander unabhängige Ärzte an 3 verschiedenen Tagen nicht festgestellt trotz jedesmal Röntgen das mein Sprunggelenk kompliziert gebrochen war. Ich bekam immer nur zur Antwort, nicht gebrochen nur verstaucht und geprellt. Der erste Arzt ein farbiger hatte wohl Feierabend und scheinbar keine Lust mehr zu arbeiten. Der meinte er hätte sich die Röntgenbilder schon angeschaut und ich soll das Bein hochlegen. Dann war er weg auf nimmer Wiedersehen. Am Montag wieder zu diesem Krankenhaus Unfallambulanz, und wieder geröntgt worden. Arzt Nummer 2. meinte es sei nicht gebrochen nur geprellt und verstaucht. Da mein gesamtes Bein mittlerweile angeschwollen war meinte er, wir machen mal eine Thrombose Verdachtsuntersuchung. Am Mittwoch dann zu meinem Hausarzt sofort ein Not MRT veranlasst. Es stellte sich dann heraus, das der Knöchel komplett quer durchgebrochen war, die Talusrolle ein gutes Stück von weggebrochen war und alle Bänder gerissen. „ Soviel zum Thema: nicht gebrochen nur geprellt und verstaucht „????Ich bin dann zum dritten mal in die Klinik mit dem Arztbericht und der MRT CD. Habe davon aber erst mal nichts gesagt, Arzt Nummer 3.ein Iraner schickt mich abermals zum Röntgen . Auch seine anschließende Diagnose war „ nur geprellt und verstaucht kein Bruch.
Da schüttelt man nur noch den Kopf und fragt sich, was diese Unfähigkeit der Ärzte in Kliniken zu suchen hat.

Unfähig und emotional grausam

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Kontaktaufnahme der Angehörigen zum behandelnden Arzt möglich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Beschwerden und Angaben der ü80 Patientin wurden nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lückenhafte Dokumentation)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Diagnosestellung, Therapie, Pflege und Dokumentation unterirdisch
Krankheitsbild:
Gebrochener Unterschenkel bei ü80 Patientin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachlich und menschlich unfähig.
Meine Mutter wurde aus akuten Anlass eingeliefert, sie konnte nicht mehr auftreten.
Es ist dem Hospital in mehreren Wochen trotz Hinweisen und flehentlichen Bitten der Angehörigen nicht gelungen zu erkennen, das unsere Mutter einen kompletten Bruch des Schien- und Wadenbeines hatte. Täglich wurden ihr trotz ihrer Schmerzensschreie Kompressionsstrümpfe übergezogen. Sie wurde überdosiert mit Herzmitteln und Blutverdünnern, wodurch sie Einblutungen erlitt bis kurz vor Schockzustand. Die Beine wurden schwarz. Sie hatte 14 kg Wasser eingelagert und war körperlich und seelisch in einem verheerenden Zustand, als sie an die geriatrische Folgeeinrichtung übergeben wurden. Die Patientendokumentation war unvollständig.
Der Obersrzt von Station 2 durfte ihr sagen, wenn sie nicht mehr mitarbeiten würde (Mobilisierung/Gehtraining bei gebrochenem Bein!), dass sie dann in 2-3 Tagen tot sei.
Was ich diesen Herrschaften wünsche, möchte ich hier nicht schreiben …

1 Kommentar

Sammy.1 am 14.12.2024

Hallo
Dann lesen Sie auch mal meinen Erfahrungsbericht, da ähnelt so einiges was auch ich in dieser Unfallambulanz erlebt habe.
Ich habe mir einen Rechtsanwalt für Patienten genommen und werde jetzt diese Ärzte verklagen!
Versuchen Sie nicht die Ärztekammer einzuschalten, hab ich gemacht, da die auch alle Ärzte sind kommt das berühmte Sprichwort zum tragen ??
„ Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus „??
Da muss man sich wirklich einen Rechtsanwalt nehmen der sich „ ausschließlich nur für das Recht der Patienten einsetzt „??

Organisation eine Katastrophe

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte sind kompetent
Kontra:
Organisation katastrophalen
Krankheitsbild:
Herz Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um 10:30 Uhr sollte mein Mann im Kevelaerer Krankenhaus sein. Er war pünktlich. Nach der Aufnahme und einigen Untersuchungen musste er bis 15:00 Uhr warten bis er ein Zimmer bekam. Er bekam zwar Mittagessen- das Essen war vom Vortag.
In den Zimmern gibt es kein WLAN.
Ich weiß nicht, in welcher Zeit sie dort leben.

Der größte Fehler, ist dieses Krankenhaus!

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nette Schwestern bei der Tagschicht
Kontra:
Nachtschicht Schwestern und Pfleger eine Katastrophe, keine Behandlung, man wird nicht ernst genommen, schreckliche Station, Ärztin hat keine Ahnung von irgendwas,
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen und Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über die Notaufnahme auf die Kardiologische gekommen. Dort wurden meine Symptome nicht wahrgenommen oder ignoriert. Ich wurde nicht behandelt und musste nach Mitteln betteln gegen mein Fieber.
Ich habe lange auf irgendeinen Arzt gewartet, der mir sagt was mit mir los ist. Weshalb ich diese Schmerzen in der Brust habe, weshalb meine Herzrhythmusstörungen wieder da ist, wieso und warum ich so hohes Fieber hatte. Die Ärztin wollte mich entlassen. OHNE auch nur EINE Untersuchung zu machen. Ich habe dann darum gebeten doch bitte nach meinem Herz und der Lunge zu schauen.
Nach dem Röntgen wartete ich ewig auf das Echo. Wurde bis heute nicht gemacht. Das Röntgen wies schwarze Flecken auf. Hier konnte die Ärztin mir nichts zu sagen und wusste nicht was es ist. Ich habe mich selbst entlassen.
Die Zeit im Krankenhaus ohne Behandlung hat mich leider eine starke spastische Lungenentzündung gekostet.
Danke für nichts! Nicht mal meinen Bericht habe ich bis dato erhalten.
Frechheit
Mein Hausarzt fragt nur ob ich Lust hatte zu sterben, oder weshalb ich in dieses Krankenhaus gegangen bin.

Allerletztes Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Siehe Text
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall und Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner Mutter wurde hier nicht geholfen. Sie war innerhalb eines halben Jahres leider mehrfach in diesem Krankenhaus. Sie wurde mitten aus dem Leben gerissen. Alles wurde mit einer Demenz abgetan, weshalb sie trotz massiver Symptome nicht beobachtet wurde. Sie hatte dann eine Gehirnblutung und ist gestorben ohne dass man ihr je geholfen hat. Medikamente wurden einfach abgestellt, auf genug Flüssigkeit wurde nicht geachtet und der Chefarzt sprach sich gegen eine Obduktion aus was wir Angehörigen uns sehr gewünscht hätten. Da fragt man sich, was es zu verbergen gab. Es wurde sogar zum Schluss Creuzfeldt-Jakob vermutet, was meldepflichtig gewesen wäre und auch nur mit eben genannter Obduktion geklärt werden hätten können.

Wollen den Aufenthalt in die Länge ziehen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe immer noch keinen Bedund)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (obwohl keine Information)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Um 9:h Termin und bis 14:30 im Durchzug gewartet)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Herzkatheteruntersuchung professionell
Kontra:
für 33h auf der Station 30,-€ Zuzahlung
Krankheitsbild:
Herzkatheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bezüglich der zeitlichen Abläufe: Ich habe mich am 08.12.2022 um 9:00 Uhr an der Information eingefunden und wurde dann einige male hin und her geschickt. Gegen 11:00 Uhr sagte man mir ich solle mich auf Station 4 melden.
Als ich dann irgend wann die Station 4 gefunden hatte verkündete man mir "man habe kein Bett frei" und bat mich Wartebereich bei den Aufzügen zu warten. Irgendwann gegen 14:00 Uhr konnte man mir ein " Bett" zuweisen.
Ich ging bis dahin noch davon aus das die Herzkatheteruntersuchung für ich laut Einweisung dort war noch an diesem Tag erfolgen würde. Die Aussage eines anderen Patenten brachte Ernüchterung. Dieser war am Dienstag den
06.12.2022 zu eben diese Untersuchung gekommen und auch unnötiger weise bis Donnerstag dabehalten worden. So endete dann der Donnerstag mit einem spärlichen Abendbrot(die erste Nahrung an diesem Tag).
Nach einer schlaflosen Nacht dann das Highlight das "Frühstück". Später dann gegen 8:40 Uhr bekam ich dann mein OP-Hemdchen. Gott sei Dank! Ein Ende in Sicht, oder? Nein nach dem man bei meinem Zimmergenossen erhöhte
Temperatur feststellte, er hatte die ganze Nacht gehustet und geschnauft, hatte man es eilig mich auf ein anders Zimmer zu verlegen. In diesen Zimmer nun stellte sich heraus das ein Herr Schmitt vermisst werde!? Auf meine Frage ob ich denn heute meine Untersuchung bekommen würde bekam ich zur Antwort "Der Arzt käme nun bald" !????? Es war mittlerweile Freitag 11:00, ich hatte bis dahin weder einem Arzt gesehen noch etwas wie Menschliche Nahrung.
Befund Fehlanzeige

Chaos-Krankenhaus

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ich überleg noch
Kontra:
hochnäsig, chaotisch, unprofessionell
Krankheitsbild:
eitrige Entzündung der Haut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Ambulanz/Zentrale Notaufnahme angekommen war die erste Frage an mich, ob ich eine Krankenhaus-Zusatzversicherung hätte. Nach Sichtung des Krankheitsbilds sollte ein Bluttest und eine Ultraschalluntersuchung folgen. Bis dahin war ich der einzige Patient. In der Stunde meiner Anwesenheit wurden etwa 6 weitere Patienten behandelt. Es war dort trotz der geringen Frequentierung laut und unruhig. Ein Großteil nahm die Diskussion mit Patienten und Krankenwagenfahrer ein. Eine Frau wurde zugleich von einem Arzt und einer weiteren med. Kraft zugetextet. Am Ende meiner Untersuchung, die mehrfach durch Personen und Telefonate gestört wurde, wurde ich gefragt, ob ich im Krankenhaus bleiben wolle!? Ich war mir sofort sicher, dies zu keinem Zeitpunkt in Betracht zu ziehen. Werden die Stationen ähnlich chaotisch betrieben?

Missachtung von Patienten

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Abstimmung untereinander)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht alles ist zu verstehen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gut ist anders)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Warten auf dem Gang)
Pro:
räumliche Nähe
Kontra:
äußerst unfreundlich
Krankheitsbild:
Darmentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Ehefrau wurde für 8:30 Uhr zwecks Darmspiegelung (per Einweisung) zur Zentralen Notaufnahme bestellt.
Nach 2,5 STündiger Wartezeit Nachfrage ob man vergessen wurde. Patzige Antwort Sie waren nicht da
als der Doktor Sie aufgerufen hatte. Nach dem Einwand dass der Doktor die >Patientin nicht aufgerufen
habe, stellte man das in Abrede obwohl der Ehemann die ganze Zeit anwesend war- der Doktor, wie er
später selbst einräumte, hatte nicht aufgerufen weil keine Frau im Gang saß (dass eine Begleitperson dabei sein könne ist ihm wohl nicht in den Sinn gekommen)!
Telefonisch wurde nach der Untersuchung weitere 90 Minuten später ein ambulanter Termin gebucht,
weil kein Bett mehr frei sei.
Das Abführmittel solle dann zuhause, die letzte Portion am nächsten Morgen um 7 Uhr eingenommen
werden, genau die Zeit in der meine FRau zur Endoskopie bestellt wurde.
Auf erneute Rückfrage bei der zentralen Notaufnahme, bestätigte der Arzt, dass die letzte Portion Vorort
eingenommen werden soll, das würde immer so gemacht.
Am nächsten Morgen um 6:50 harrschte uns die zuständige Schwester der Endoskopie an, wir seien
doch nicht bei der Wohlfahrt oder in einem Wellnesshotel. Das restliche Abführmittel solle meine Frau zuhause nehmen und dann wiederkommen. Man würde sie dann dazwischen schieben; einen festen
Termin habe man nicht.
Wir waren um 9:45 Uhr erneut vorstellig; meine Frau wartet nun auf ihre Darmspiegelung während ich hier
berichte.
In diesem Haus weiß die Linke nicht was die Rechte tut und der Umgangston ist unterste Schublade. Aber
mit Rentnern kann man es ja machen. Die Zustände haben sich hier seit 2019 offensichtlich weiter verschlechtert!!

Scheiß Krankenhaus in Kevelaer

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlecht ausgebildete Mitarbeiter)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zuwenig Pkatz im Wartezimmer, keine Coronaabstände und Petienten die laut telefonierten)
Pro:
Kontra:
Nie wieder
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Kassenpatient hat man schlechte Karten in diesem Krankenhaus.

Mein Vater (Krebspatient) hatte einen Termin 4 Monate nach Terminanfrage erhalten......am Tag des Termines sagte die Sonderschülerin von der Anmeldung für Chirugische Ambulanz.......bitte im Wartebereich Platz nehmen wir wären gleich dran.

2 Stunden später hatten wir immer noch keinen Arzt gesehen.

Aber die Patienten die sich lauthals beschwerten und nach uns gekommen waren, wurden vorher behandelt.

Das waren bestimmt Privatpatienten.

Von Empathie war von der Sonderschülerin und einer anwesenden Ärztin und einem Arzt nichts zu spüren.

Es gab dort auch keinen weiteren Vorgesetzten um sich zu Beschwerden.

Mein Vater ist daraufhin gegangen.

Die Ärzte in Kevelaer sehen sich immer noch als Halbgötter in weiß.

Wer seine Angehörigen liebt geht nicht in Krankenhaus Kevelaer.

Ich hoffe mein Vater stirbt nicht.

Sieben Stunden Wartezeit

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Organisation
Krankheitsbild:
Ambulante OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Marienhospital Kevelaer sind die Verantwortlichen nicht ansatzweise in der Lage eine vernünftige Organisation an den Tag zu legen. Erst ist der OP Termin für eine ambulante OP um einen Tag verschoben worden(kein Problem kann passieren). Dann, am nächsten Tag, habe ich 7 (!!!) Stunden warten müssen, das ganze natürlich nüchtern und knapp 2 Stunden davon im OP Hemd. Dafür bin ich jetzt vollstens über die verschiedenen Farben der künstlichen Fingernägel von Schwester XY informiert (dürfen die überhaupt künstliche Nägel haben?), die Gespräche sind sehr aufschlussreich in Hinsicht der Prioritäten. Keine Ahnung woran es hapert, aber es hapert gewaltig.
Trotzdem ein Lob an die Pfleger und Schwestern, sie waren sehr nett und freundlich, konnten meinen Unmut verstehen und können schliesslich auch nichts dafür, denn sie sind an den Weisungen gebunden. Auch die Dame vom Sekretariat der Chirurgie möchte ich trotz meiner Wut lobend erwähnen. Sie musste meinen Frust ertragen und hat sich verständnisvoll um mein Anliegen gekümmert. Sie und ein Arzt, haben (wenn auch erfolglos) versucht eine zufriedenstellende Regelung im OP Plan zu erwirken.
Zusammengefasst - ich wurde um 7Uhr herbestellt, stand für 12Uhr im OP Plan, kam aber trotzdem sogar erst um 13Uhr in den OP.
Sätze die damit beginnen "Wir/Sie müssen nur eben....." sind sehr dehnbar zu verstehen und das Wort "eben" kann auf jeden Fall mit dem Wort "ewig" ersetzt werden.
Trotz gut verlaufener OP und wirklich freundlichen Mitarbeitern sage ich "Kevelaerer Krankenhaus nie wieder"

Aufenthalt persönliche Katastrophe

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bettzeug hat den Namen nicht verdient. Nur Klumpen im Kissen, extrem schwere Decke.)
Pro:
leider Nichts
Kontra:
in unserem Fall Alles
Krankheitsbild:
Husten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde an einem Freitag als "Notfall" eingeliefert. Sie hat Pflegegrad 3 aufgrund schwerer Depression und großen Problemen mit der Orientierung.Schon in der Aufnahme habe ich von der besonderen Situation berichtet. Ebenso von den Problemen die durch die Angststörung sicher in den nächsten Stunden auftreten werden. 3 Stunden später hatte meine Mutter dann ihr Zimmer ,ich wurde zur Anmeldung zur Pforte geschickt. Dort sehr unhöflich und schroff von der Dame abgefertigt, die mir sagte dass ich meiner Mutter auch keine Tasche mit dem Nötigsten bringen darf und auch am darauf folgenden Tag, kein Besuch statt finden darf. Auch dort verwies ich auf dem Pflegegrad und er besonderen Situation. Die Antwort: "Wir haben Corona und dafür gäbe es Personal die sich kümmern".
Den Koffer dann später am Eingang abgegeben, am Abend noch mit meiner Mutter telefoniert. Eine junge Frau lag bei ihr, diese hat meine Mutter unterstützt. Am Samstag wurde meine Mutter zunehmend dessorientiert.Besuchen durfte ich nicht. In der Nacht rief man mich dann an, meine Mutter wolle nach Hause, ich solle sie abholen. Dort angekommen fand ich meine Mutter sowohl zeitlich als auch örtlich micht mehr orientiert vor.Nach 2 Stunden Diskussion ( man dachte über Einweisung Phsychologie nach)durfte ich dann bei meiner Mutter bleiben und habe dafür gesorgt dass sie im Zimmer blieb ( sie bekam etwas zu Beruhigung). Die folgenden Tage waren ein Desaster. Sie irrte umher, fand ihr Zimmer nicht, urinierte ins Zimmer,lag nackt im Bett, sie kotete ein, wurde so noch zu Untersuchungen gebracht,sie lies den Zugang nicht drin ( hatte mehrfach um Verband gebeten, wurde nicht gemacht),kam auf der Toilette nicht zurecht, wurde dort alleine gelassen,stürzte mit Toilettensitzerhöhung, da nicht richtig befestigt.Dienstags dann Sturz im Flur laut Protokoll,Hämmatom an Auge,Schulter, Hüfte. An darauf folgenden Tag hab ich sie nach Hause geholt.Nun muss sie lernen das Erlebte zu verarbeiten.

Dauer Aufenthalt, Wichtigkeit der Untersuchungen

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Mitarbeitenden der Station
Kontra:
mangelnde Transparenz
Krankheitsbild:
Synkope nach mehreren Tia`s
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Hausarzt empfahl mir nach einer Synkope (Vorgeschichte mehrere Tias) ins Kevelaer Krankenhaus auf die Neurologie zu gehen und eine Diagnostik durchzuführen.
Mein Anruf in der Ambulanz der Neurologie ergab eine geplante Aufnahme ( ein Donnerstag?), ich sollte dort 3 – 5 Tage stationär bleiben.
In meinem privaten Umfeld hatte ich die Betreuung meines Hundes für die Zeit geregelt.
Es kam zur Aufnahme, eine erste Untersuchung wurde durchgeführt (EKG, Blutabnahme, sensorische Test). Danach ging es auf die Station.
Ein freundlicher Empfang durch das Personal und Zuweisung eines Zimmers ließ mich hoffen.
Am Donnerstag und am Freitag hatte ich noch ein CT, ein EEG und 24 Std RR und EKG Messung.
Einen Arzt hatte ich stationär bis dahin nur am Donnerstag gesehen, der mir mitteilte, das mein CT unauffällig war und das noch weitere Untersuchungen folgen, unter anderem ein MRT in Kleve am
darauf folgenden Donnerstag.
Am Freitag durfte ich und einer meiner Zimmergenossen unser Zimmer räumen und kamen auf ein anderes Zimmer, da wohl ein Patient mit MRSA auf unser Zimmer lag. Wir wurden getestet, ein Ergebnis habe ich bis heute nicht.
Ab da geschah nichts mehr. Ich wurde mit Essen versorgt.
Am Montag vormittags fragte ich die Mitarbeitenden der Station, wie es denn nun weiter gehen würde. Ich wurde auf die Arztvisite verwiesen, die bis 13:30 Uhr nicht stattfand.
Daraufhin entschloss ich mich, das Krankenhaus auf eigene Verantwortung gegen den Rat des Arztes zu verlassen. Nun kam ein Oberarzt und erklärte mir dies nochmals, aber auch er konnte mir nicht sagen, wie es bei einem Verbleib im Krankenhaus, weiter gehen würde.
Ich ging!
Da man das MRT auch machen kann, wenn man schon entlassen ist (eine Information des Krankenhauses auf einem Info-Zettel) fuhr ich die 30 km nach Kleve. Dort erfuhr ich dann, das der Termin durch die Mitarbeitenden der Neurologie des Krankenhauses abgesagt wurde, da ich ja
auf eigene Verantwortung gegangen war.
Was steht im Mittelpunkt?

nicht sauerstoff und rollstuhl geeignet

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (miserabel)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine beratung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (geht so)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (verbesserungswürdig)
Pro:
pflegepersonal
Kontra:
ungenügende ärztliche gespräche
Krankheitsbild:
entzündeter linker unterschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

für rollstuhlfahrer schlecht bis gar nicht geeignet ,weil kein behinderten WC im erdgeschoss.

für sauerstoff patienten ungeeignet weil keine druckluft auf dem zimmer um zu inhalieren.jeder sauerstoff ist ,zu hause , besser ausgerüstet als das krankenhaus.

ich habe 5 tage auf einen druckluftadapter gewartet.

bei 10 visiten habe ich nicht ein vernünftiges gespräch mit meinem behandelden arzt geführt.

insgesamt eine sehr mangelhafte betreung seitens der ärzte.


das pflegepersonal war allerdings prima.

Unglaublich aber wahr

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Entlassen in ganz schlechtem Zustand mit der Anmerkung „wir brauchen das Zimmer, der nächste Patient wartet“)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Symptome nicht ernst genommen, Medikamente in Massen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufnahmetermin wurde falsch eingetragen; Einbett-Zimmer wurde abgerechnet obwohl nur ein Zweibett-Zimmer vorhanden war)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sehr alte Zimmer)
Pro:
leider nein!!
Kontra:
Nicht ernst genommen, mit Medikamenten zugedröhnt, in absolut fahrlässigen Zustand entlassen
Krankheitsbild:
chronische Rückenschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahmetermin, ab aufs Zimmer - Zweibett weil kein Einbett vorhanden war (dennoch hat man es abgerechnet). Auf dem Zimmer war ein Demenz kranke Dame, welche völlig verwirrt und hilflos war. Keiner fühlte sich verantwortlich, das gemeinsame „Leben“ in dem Zimmer war leider eine Zumutung, wofür ich der Dame keinen Vorwurf mache sondern dem Personal. Ich wurde weder über den Zustand in Kenntnis gesetzt (die Patientin ging ständig an meine Sache, weinte in einer Tour, rannte alle zwei Minuten durchs Zimmer, weckte mich...).
Nach einem Eingriff verschlechterte sich mein Zustand enorm, ich sollte dennoch entlassen werden.
Man wird nicht ernst genommen, stattdessen mit Medikamenten vollgedröhnt. Mein Zustand war nach dem Aufenthalt wesentlich schlechter, ich musste wo anders weiterbehandelt werden.
Der Aufenthalt war rundum katastrophal!

Falscher befung

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
2 nette Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Befund Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach unglaublich!


Befund Epilepsie aber nach 20 min eeg.

Darf nicht mehr Auto fahren .


Anderes auf Epilepsie spezialisiertes Krankenhaus sagt es ist Quatsch. Und nicht der richtige Befund.


6 Tage da 2 x 20min EEG

1 mal 10 min ultraschall Hals.

5 min Ärzte gesehen .


Macht 55 min Untersuchung in 6 Tagen.


Ärzten muss man alles aus der Nase ziehen !

Nach Diskusion




Teilweise Schwestern sehr nett .

Wenn Ärzte unqualifiziertes Personal sind

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ersetzen sie besser die Ärztin. Ebenso hatte diese es auch nicht nötig sich blicken zu lassen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zum reden hatte man fast nie jemanden und es gab keinerlei Informationsfluss)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ab und zu nettes Pflegepersonal, immer Kaffee und Wasser
Kontra:
Ärztin, die scheinbar keine Ahnung von ihrem Beruf hat und einfach keine Lust, sehr alte Zimmer, sehr alte Station, kein gutes Essen und nur kleine Portionen
Krankheitsbild:
Taubheitsgefühle, Nackenschmerzen, Schwindel (fast täglich)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Grundsätzlicher Krankenhaus-Standard. Um die Rechnung in die Höhe zu treiben werden Tests, die zuvor schon einmal gemacht wurden von einem anderen Neurologen Tage zuvor, noch einmal wiederholt. Die eine Ärztin die dort tätig war, sollte lieber in einen anderen Beruf wechseln. Was ich in diesen 2 Wochen gehört habe, wie viele sich ihre Sachen doch einbilden, geht auf keine Kuhhaut mehr. Es ist wirklich traurig anzusehen, dass eben solche Personen aus den eigenen Reihen super schnellen Service haben wollen, selbst aber nicht in der Lage sind vernünftige Diagnosen aufzustellen auch nicht für die Partnerin eines Mitarbeiters. Solche Dinge lassen schon sehr stark an der Tauglichkeit eines Arztes zweifeln. Vielleicht nur durchs Abschreiben durch das Studium gekommen. Ich werde jedem von der Neurologie abraten, wenn man nicht Chefarzt Behandlung hat. Der CA dort ist fähig. Sollte man jedoch diese Ärztin bekommen lautet mein Rat: Andere Stadt und anderes Krankenhaus oder lieber einen Ärzte-Marathon hinlegen, anstatt als "bescheuert" abgestempelt zu werden. Es gibt einen Top Neurologen in Kleve. Dieser war mal selber Chefarzt im Krankenhaus und hat eine eigene Praxis eröffnet. Besser hier hin, als zu einer solchen Ärztin.

unzufrieden

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Ambulanz wir man freundlich empfangen, dann aber vom Arzt schnell abgespeist! werde das Krankenhaus definitiv meiden

Nicht noch einmal.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Pflege, Kommunikation
Krankheitsbild:
Brüche im Kniegelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal sehr freundlich. Kommunikation der Ärzte spottet jeder Beschreibung. Essen grausam.

Nach "OP Komplikationen" kam auch noch ein ganz schlechtes Pflegepersonal dazu

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Informationsfluss und Freundlichkeit des behandelnden Arztes
Kontra:
Schlecht ausgebildetes/geschultes, sowie extrem unfreundliches Intensiv-Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach "OP Komplikationen" (wie die Sache ausgeht ist nach 3 Monaten immer noch offen) kam auch noch ein ganz schlechtes Pflegepersonal dazu. Unfreundlich/-menschlich und ganz einfach ungeeignet für den Job (so Leute haben gar nicht mehr Geld verdient). Durch unsachgemäße Behandlung/Pflege sind weitere schwere Folgeschäden entstanden.

Katastrophe

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Geldschneiderei für Privatzahler
Krankheitsbild:
Bluthochdruckkrise
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahme wegen viel zu hohem Blutdruck. Verwaltungsaufwand schnell und freundlich.
Zweibettzimmer mit privater Zuzahlung. Geräumiges Zimmer mit modernen Betten. Hier hört das Positive auf.
Am Tag der Aufnahme erklärte man mir die Risiken von Bluthochdruck , wie Schlaganfall etc. Trotzdem erfolgte ausser einem Notfallspray keine weitere Behandlung an diesem Tag.
Tag 2- Kardiologische Untersuchung, der Arzt stellt sich nicht vor, sprach nur mit dem anwesenden Famulanten, musste mir zusammen reimen ob mein Herz gesund ist oder nicht.
Tag3 und 4 nichts- keine Behandlung, 1-2 mal Blutdruckkontrolle pro Tag. Neues Medikament wird kommentarlos hingestellt. Keine Visite an beiden Tagen.
Tag 5- nach dem ich mich heftig über die Behandlung beschwert hatte, kam der Kaediologe und meinte ich solle zum Hausarzt gehen, die könnten viel besser neue Medikamente einstellen.
Pflegepersonal bemüht sich sehr, ist aber völlig überlastet.
Die Schwestern taten mir echt leid.

Nicht Empfehlenswert

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Überhaupt nicht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Widersprüchliche Aussagen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Beratung/Falsche Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Mangelnde Hygeneartike im Sanitärbereich)
Pro:
Kontra:
Ungenügend/Gesundheitsgefährdent
Krankheitsbild:
TVT
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War über die Feiertage in der Klinik. 8 Tage keine Visite mangelhafte Aufklärung mit unzureichender Kommonikation.Auf Nachfrage wurde gesagt es wären ja Feiertage. Verschienene Diaknosen wenn man mal einen Arzt gefunden hatte, das am 6 Tag. Die Ärztin die dann mal erschien nicht kompetent um sachlich darzustellen was einem fehlte.Die Aussagen waren widersprüchlich und für einen Laien nicht klar zu verstehen. Untersuchungen wurde angekündigt ab fanden dann nicht statt oder wurde gemacht ohne das man darüber in Kenntnis gesetzt wurde. Wie sich rausstellt wurden Behandlungen gemacht die nichts mit der akuten Sache zu tun hatten.Akute Dinge wurden nur zum Teil behandelt so das sich andere Dinge verschlechterten und Wund wurden.Meditationen wurden ohne Erklärung abgesetz, so daß dieses zu weiteren Problemen führte und folgen nach sich zogen. Schmutzige Bettwäsche wurde auch nach nachfragen nicht ausgetauscht, hätte auch selber das Bettüberzogen. Im ganzen fühlte ich mich nicht gut aufgehoben und bangte um mein Gesundheit/Leben. Allgemein bin ich in einem schlechteren Zustand aus der Klinik raus als rein. NICHT ZU EMPFEHLEN

Peinliche Beratung in Kevelaer

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (bestürzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (völlig daneben; komplette Fehlinterpretation)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (falsch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
inkompenter "Arzt" mit völlig falscher Diagnose
Krankheitsbild:
Kreuzbandriss, Innenminiskusriss, Außenminiskusriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Erfahrung in dieser Einrichtung ist hochgradig und katastrophal peinlich. Ich kam mit großen Schmerzen im Knie in die Ambulanzabteilung und wurde dort von einem älteren Herren behandelt. Mein Knie wurde geröntgt, was schon mal der erste Fehler war, weil definitiv ein MRT von Nöten gewesen wäre. Darauf hin sagte mir der "Arzt", dass mein Knie nur leicht verdreht wäre und ich es bloß ein paar Tage schonen sollte. Ich dachte mir nicht dabei und fuhr heim. Am nächsten Tag waren die Schmerzen so stark, dass ich zunächst zu einem Allgemeinmediziner fuhr. Dieser konnte mir ohne Hilfsmittel, allein auf Grund fehlender Streckung und Beugung, sagen, dass meine Verletzung von ernsthafter Natur sei. Dieser hat mich dann zu einem Orthopäden weitergeleitet. In einer Spitzenklinik in Köln wurde dann festgellt mittels MRT, dass ich mich das Kreuzband, den Innenminiskus und den Außenminiskus gerissen hatte. Darauf hin musste ich operiert werden.
Gott sei dank gibt in Deutschland noch kompetente Ärzte dachte ich mir nach dem Krankenhausaufenthalt in Köln. Ich kann meine Wut und Enttäuschung nicht in Worte fassen, warum solche Menschen eine Arztzulassung bekommen habe, im schlimmsten Fall hätte ich ohne kompetente Beratung bleibende Schäden davontragen können. Ich möchte die Bevölkerung warnen in die ambulante Orthopädieabteilung in Kevelaer zu gehen. Diese Aktion war ein Armutszeugnis für das gesamte Klinikum.
Jeder Arzt, dem ich diese Geschichte erzählte, hat sich für sie geschämt!

NIE WIEDER.

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Arzt war inakzeptabel)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (ausgenommen ein Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (warte Langezeit tortz Termin)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
andere Ärzte sind TOP
Kontra:
Einer der Ärzte
Krankheitsbild:
müde und schwere Beine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Termin musste ich leider 2,5 Stunden warten für 5 Minuten Untraschal. Die ausländische Ärzte waren meiner Meinung nach einer aus Russland der mich erst behandelte und weiter zur Ultraschall weiterleitete. Der zweite Arzt der den ultraschall gemacht hat, war auch sehr höflich, freundlich und war sehr aufmerksam. Auch die Schwestern waren wirlkich sehr nett und auch 2 weitere Ärzte (ausländische Ärzte) die mir im Flur begegneten grüßten höfflich und freundlich. Als ich dann zur Besprechung der Ergebnisse kam, wurde ich eines besseren belehrt. Er war arrogant, hielt sich für etwas besseres, hatte meines Erachtens kein Taktgefühl, war überfodert und musste mir klarmachen, dass er seit Stunden so schwer arbeitet. Das ich trotz Termin 2,5 Std warten musste, es sehr chaotisch war, könnte die Hygiene auch besser sein. Also ich werde nicht nochmal hingehen. Liebes Krankenhaus sorgt dafür dass alle eure Ärzte soziale Kompetenzen erfahren. Auch kulturelle Kompetenzen würden einigen nicht schaden.

Arzt kennt Contergan nicht

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (2,5 Std. Wartezeit trotz Termin)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
keine Verständigung möglich
Krankheitsbild:
Überprüfung der Gefäße - MRT Ganzkörperscan
Erfahrungsbericht:

Mein Mann ist contergangeschädigt. Von der Contergangesellschaft ist er aufgefordert worden, seine Gefäße überprüfen zu lassen.
Auf einen Termin mussten wir 6 Wochen warten.
Trotz Termin mussten wir 2,5 Std. warten.
Dann wurde im Behandlungszimmer die Türe von innen abgeschlossen. Der Schlüssel blieb stecken, aber ein mulmiges Gefühl bleibt doch.
Der Arzt war nicht aus Deutschland, aber das hat ja nix zu sagen solange er weiss was er macht.
Er hatte wohl noch nie von Contergan gehört. Hat immer wieder gefragt, welche Krankheiten mein Mann denn hätte. Die mitgebrachten Unterlagen konnte er nicht einordnen.
Es ist zu keiner Behandlung gekommen. Ich habe selbst den Behandlungsraum aufgeschlossen und das Zimmer verlassen.

Schlamperei

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Währen bei der ersten OP meines Vaters keine FEHLER passiert bzw. hätten die Chirogen ihren Job ordenlich gemacht währe er jetzt sicherlich noch am leben!!!

Bloß nicht!

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pfleger, Ärzte, Behandlung, Hygiene, Einrichtung, Standard
Krankheitsbild:
Wundbrand, Unfallverletzungen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider ist diese Klinik absolut NICHT zu empfehlen.
Der Umgang der Patienten ist miserabel und eine Schande für die Medizin.
Mein Großvater kam wegen einer Wunde in dieses Krankenhaus.
Er wurde damals angefahren und seine wunde hat sich immer wieder entzündet.
Mein Großvater hat dauernd erzählt wie unfreundlich die Pfleger sind und wie unvorsichtig die Ärzte dort Arbeiten.
Wir haben selbst mitbekommen, dass sich einige Pfleger nach der Pflege nicht die Hände desinfiziert hat, und das ist ein absolutes NoGo!!! Kein Wunder also, dass dort oft Keime rum gehen.
Mein Opa hat sich mehrere solcher Keime eingefangen, diese haben seine Organe so geschädigt, dass er in die Uniklinik musste.
Dort verstarb er dann auch.
Das schlimmste war, dass die Pfleger und Ärzte ihn und andere Patienten wie dreck behandelt haben.
Mein Großvater lag im Bett und wurde verschoben, dabei hing sein Bein aus dem Bett, die Pfleger sind mit vollkaracho mit der frisch operierten Wunde gegen die wand gefahren.
Statt nachzusehen ging das so weiter, also echt nicht akzeptabel.

ein fall für die öffentlichkeit!!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche behandlung?!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
arzt hatte keine lust (merkbar )
Krankheitsbild:
neurologische Ausfälle
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit notarzt ins kh eingeliefert mit neurologischen ausfällen. (Wird wohl stimmen wenn der notarzt dies für zwingend nötig hielt). Der "behandelne" arzt fühlte sich scheinbar gestört in der frühe und fragte mich "wozu musste ich jetzt kommen?" .
Er war unfassbar unfreundlich, hielt sich scheinbar für was besseres..... alles hier loszuwerden ist nicht möglich. Fest steht ein fall für die ärztekammer!
Im endeffekt bin ich als simulant abgestempelt "entlassen" worden. Aber geholfen wurde mir nicht. Kein wunder dass niemand mehr zum arzt geht bei solchen idi****.
Scheint heut zu tage gang und gebe zu sein. Eine Schande für die, die mit leib und seele aus berufung arzt geworden sind!

Lebensgefährlich

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient hätte nicht sterben müßen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Völliges Chaos.Wenn keine Verwandten sich kümmern hat der Patient verloren.
Krankheitsbild:
Prellungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Versorgung der Patienten ist eine einzige Katastrophe.
Eine harmlose Verletzung hat durch Schlamperei der Ärzte
zum Tod geführt.

1 Kommentar

Marie98 am 21.12.2015

Genau wie bei meinem Großvater.
Absolut nicht akzeptabel.

Viel schlechter geht es kaum

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viele sind hier einfach völlig überfordert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung gibt es nur bei Bedenken)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr Verbesserungswürdig)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kommunikation wird ganz klein gsechrieben)
Pro:
da bledibt nicht viel
Kontra:
Vorbereitung und Behandlung, kaum info
Krankheitsbild:
Vermutete Durchblutungsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundlicher Empfang und bei Voruntersuchung wurde direkt mal Langzeitkanüle zur Blutentnahme falsch gesetzt. Ein ausländischer Arzt den man kaum verstehen kann. Kaum Vorabgespräche als Vorbereitung zur Untersuchung.

Ich musste nach der Vorbereitung zur Untersuchung über 1 Stunde, bei einer weitern Untersuchung fast 3 Stunden auf den durchführenden Facharzt Dr. Kerner warten, ohne das ich durch das Personal informiert, noch betreut oder angesprochen wurde. Obwohl entsprechende Unetrlagen von bereits durch geführten Untersuchungen vorlagen, wollte man diese wiederholen!? Das nenne ich echten Geschäftssinn! So lauetet auch das Motto dieses Krankenhauses: Möglichst viele Unetrsuchungen druchführen damit die Kasse klingelt.

Krankenschwestern und Pfleger waren bemüht und meist freundlich.

Ich bete zu Gott, dass ich nie wieder in dieses Krankenhaus muss!

Rocky Horror Picture Show!!!!!!!

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ( )
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

HORROR Krankenhaus!!!!!!
als hilflose Person gibt man sich dort in eine lebensgefährliche Lage.
Alle Ärzte auf dieser Station unverschämt und arrogant( bis auf Stationsarzt, der seine medizinische Kompetenz leider nicht ausleben darf, da er sich der Hirarchie unterordnen muss),absolutes Chaos sowohl auf ärztlicher als auch auf pflegerischer Ebene, diese Station sollte aus Sicherheitsgründen GESCHLOSSEN werden!!!
Unfassbar, dass sowas in Deutschland möglich ist.
Hier geht's ausschließlich ums " Geschäft", der Patient ist Nebensache, Hauptsache Betten werden belegt, das wars auch schon, keine Untersuchungen, keine Gepräche/ Infos, keine medizinische/ pflegerische Versorgung!!!!!
Nie wieder!

Unmöglich

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War nicht vorhanden.üngenügend)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Nicht zu beurteilen da keine Beratung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kreislauf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde in dieses Krankenhaus mittels Krankenwagen eingeliefert worden.Er ist auf der Arbeit bewusstlos geworden.
Es wurden wohl die üblichen Untersuchen durchgeführt.
Ohne Befund.
Bei einer Nachfrage von mir, bei der wohl zuständigen Ärztin
war ich ziemlich schockiert. Das Auftreten und Benehmen dieser Ärztin empfand ich als eine Zumutung. Nicht nur das sie kein Freund der deutschen Sprache war, so war sie auf jeden fall
ziemlich frech und unverschämt.
Ich hatte so den Eindruck das die Ärztin meine Fragen gar nicht
verstanden hatte.
Weiterhin teilte sie mir die Diagnose des Chefarztes mit.
Mein Sohn hat den Chefarzt aber gar nicht gesehen.
Bei seiner Diagnose hätte er aber mit meinem Sohn reden müssen.
Meiner Meinung nach herrschen in diesem Krankenhaus
unmögliche Zustände.

Wissen die wirklich was die tun

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
viel zu langsam, ungenau
Krankheitsbild:
Aneurysma Niere?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

seit vier Wochen renne ich nun zu diesem Krankenhaus, dennoch gibt es kein vorwärtsskommen.

die Kür wird nicht beherrscht

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (widersprüchliche Aussagen verschiedener Ärtze)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamente bekommen, ohne wirklichen Befund)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu lange Wartezeiten)
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei der Qualität der Verpflegung besteht in jedemfall Optimierungspotenzial. Die Aussagen der Ärzte zu Ursachen waren widersprüchlich. Es wurden alle neurologischen Basis-Untersuchungen durchgeführt ohne Ergebnis. Ich hätte mir gewünscht, das in dem Fall die Kür zur Ursachenforschung durchgeführt würde. Im Abschußbericht wird deutlich, dass das eigentliche Befinden des Patienten nicht wirklich bekannt ist. Ich habe die Klinik nach mehreren Wochen ohne Befund, jedoch mit schlimmeren Symptomen als vorher verlassen.

Raucherraum im Krankenhaus

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Zeitmanagment)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Raucherzimmer darf es geben
Kontra:
Kein Raucherzimmer im Eingangsbereich
Krankheitsbild:
Untersuchung des Herzens
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie mehr dieses Krankenhaus. Lungenkranken dürfen diese Krankenhaus nicht betreten. Hinter dem Kios (Patienten Cafe) wird nicht gerade wenig geraucht (im Internet wie auch ausliegende Informationen in den Krankenzimmern ist das Marienhospital Kevelaer ein NICHTRAUCHER Krankenhaus). Wir haben davon nichts mitbekommen.

Das Grauen !!!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Das Letzte
Krankheitsbild:
Magenkrämpfe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu dieser Station kann man nichts sagen, ausser das es echt das letzte ist, das Wort Hygiene kennen die da nicht und der Rest dieser Station ist auch nicht viel besser !!!

auf keinen Fall zu empfehlen

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gibts nichts zu sagen
Kontra:
Krankheitsbild:
Atemnot, Druck Brust, Panikattaken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist der aller letzte Laden im Kreis Kleve. Mein Mann hat 1 Woche dort gelegen und es hat sich meisten niemand um ihn gekümmert. Symthome wurden nicht ernst genommen, Ärtze waren meistens nicht auf der Station und wenn doch hatten die null Plan. Das Essen gleich mehr Erbrochenem als alles anderem und die Zimmer bzw. Hygiene läßt auch mehr als zu wünschen über. Pflegepersonal unwissend und überfordert. Nach 1 Woche wurde er mehr oder weniger vor die Türe gesetzt und genau in dem selben Zustand wie er gekommen war.

Erfahrungslos

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
essen,schwestern ambiente
Kontra:
alles andere !!!
Krankheitsbild:
Atemprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

muste wegen akuter atemnot ins krankenhaus,bei der aufnahme war ein asiatischer arzt anwesend der mich nicht verstanden hat.aus dem grund bekam ich einen tag später eine magenspiegelung und somit nicht genug noch 2 tage später eine darmspiegelung !!! ich war sauer,bei der visite,wo auch endlich ein deutsch sprechender arzt anwesend war sagte mann mir das im darm und magen alles ok sei und mann nun schaut wo der diabetes her kommt,ich sagte das ich probleme mit dem atmen habe ! darauf hin wurde der arzt leut und ich habe das irrenhaus verlassen !!! das schwesternpersonal ist kompetent aber überfordert und die ärzte kann mann voll vergessen.geht lieber nach goch als nach kevelaer !!!

Chaos auf der Schlaganfall-Abteilung (Stroke Unit)

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Obwohl hoher Blutdruck laufend gemessen wurde,erfolgte keine Behandlung. Cholesterinsenker wurden verabreicht, obwohl die Laborwerte optimal waren. Erst auf meine Anfrage erschien nach einigen Tagen ein Physiotherapeut. Der schaute sich mein Bein kurz an und wurde nicht mehr gesehen. Im Entlassungsbericht gibt es sich widersprechende Befunds-Angaben, schlecht abgeschrieben von Textbausteinen. Kurz: Hier läuft alles falsch was nur falsch laufen kann. Mitpatienten, die früher schon einmal hier waren, bestätigten einen schlechten Organisationsablauf in allen Bereichen.

Mariea Hilf

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfreundliches Personal. Nach Schlaganfall wird man von Praktikantin gefüttert. Klingel ist in keinster weise zu erreichen, da man vielleicht in der Küche gestört wird. Pflegemaßnahmen gleich null. Wenn du kein Dekubitus hast da bekommst Du ihn bestimmt bis Grad 4 wonach Du dann auch noch operiert werden mußt weil er schon Schwarz ist.Nie wieder Kevelaer Neurologie.Sie versuchen einen auch noch zu verarschen

Neurologie??? willkommen in OSTEUROPA

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
ALLES
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolute Frechheit!!! Unkonpetent,Unfreundlich,Fehldiagnosen und und und..Was auf dieser Station abgeht, ist kaum in Worte zu fassen!!!
Ärzte, die nicht wissen, was sie tun und sagen...jeden Tag eine andere Diagnose, aber natürlich von 2 Ärzten!!!
Kleines Beispiel: Arzt 1 sagt, ja Sie sind gesund !!!! Arzt 2 sagt, nein sind Sie nicht, aber Arzt 1 meinte es nur gut...Ich glaube mehr muss ich nicht schreiben!!!!

Die Herren Ärzte fallen übrigens in NEUKÖLLN nicht auf!!!

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