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Marien-Hospital Euskirchen

Talkback
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Gottfried-Disse-Straße 40
53879 Euskirchen
Nordrhein-Westfalen

52 von 112 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

114 Bewertungen

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Assoziales verhaöten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Ärztin
Kontra:
Schlechte Behandlung von Kollegen
Krankheitsbild:
Periode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ganz schreckliches Krankenhaus für mich ...

Ich war heute morgen da mit extremen Blutungen die die ganze Nacht angehalten haben durch meine Periode ich wurde von einer sehr netten Ärztin untersucht und habe Mich bei ihr gut aufgehoben gefühlt ... dann sollte ich draußen warten damit alles für die stationäre Aufnahme geregelt wird ... da ich eine Zusatzversicherung habe für ein Einzelzimmer wollte ich diese gerne in Anspruch nehmen ... auf Station 1a wollte ich aus persönlichen gründen nicht da ich persönlich nicht mit dem Anblick Brustkrebs erkrankter Frauen klar komme dies wurde von der ärtztin freundlich aufgenommen und sie wollte sich drum kümmern ..

Nach 30 min kamen dann zwei bösartige Menschen auf mich zu und meinten zu mir ob ich denken würde das das hier ein Wunschkonzert ist ich soll entweder auf 1a gehen oder Nachhause gehen und in meinem Bett schlafen .. ich habe gesagt ich habe eine Versicherung wofür ich zahle und möchte gerne dann auch die Leistung haben ... die Antwort es sei im ganzen Krankenhaus nix mehr frei bis auf ein Zimmer auf Station 1a ... darauf hin sagte ich ich laufe ein bisschen und schaue ob es schlimmer wird dann würde ich mich nochmal melden

Die Antwort war gut dann ziehen wir jetzt den Zugang und sie werden gehen denn wir sind kein warte Saal hier im Flur guten Tag noch !


Jetzt liege ich mit den gleichen Beschwerden zuhause wie letzte Nacht und der Besuch im Krankenhaus Euskirchen war wie so oft ein Reinfall !!!!!!!!!

Fahrlässig!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist die Station 4A eine Zumutung. Falsche Tabletten,dann Vorbereitung (Rasur) zur Herzkatheteruntersuchung,bis sich herausstellte falsche Patient!
Als Angehörige und selbst Krankenschwester,kann ich dieses Krankenhaus nicht empfehlen.

Klinikbewertung nach längerem Aufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Aufgrund von zu wenig Fachkräften)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (nur auf die leitende Oberärztin der unten genannten Fachrichtung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (S.U.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Station 3A
Kontra:
Station 2B, PFLEGEFACHKRÄFTEMANGEL!!!!!!
Krankheitsbild:
Sigmateilresektion mit AP Anlage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Abend,

also ich kann der Bewertung von Kicky13 überhaupt nicht zustimmen! Die Stimmung auf Station 3A unter den Schwestern und mit den Ärzten war einfach nur klasse! Es wird sich um jemanden gekümmert und nicht wie auf anderen Stationen des Marienhospitals (2B!!) für blöd verkauft oder dumm angemacht. Pfleger von 2B O-Ton nachdem man höflich nachgefragt hat, wann die Visite denn geschehe "Da können sie lange noch drauf warten, die ist erst am Montag wieder" (zu dem Zeitpunkt war es Samstag Nachmittag und wir saßen ab morgens 9 Uhr da, um mit dem Arzt zu sprechen).
Auf 3A hingegen sind die Schwestern immer freundlich und kümmern sich gut sofern sie können. Leider nicht immer zeitnah, was aber einfach an der kompletten Unterbesetzung von Pflegekräften liegt. Hier spreche ich an das ganze Haus. Geht gar nicht und das ist das der Grund warum wir nur noch ungerne nach Euskirchen kommen... Mangelnde Pflegekräfte mit der Einstellung, dass die Patienten keine Menschen mehr sind sondern Kunden.... Selbst diese Einstellung kommt bei den Patienten und Angehörigen an... Nun gut, genug kritisiert aber das muss ausgesprochen werden und vielmehr eigentlich an die Presse getragen werden!
Ein großes Lob sprechen wir auch an die Leitende Oberärztin der Viszeralchirurgie für die hervorragende Betreuung und Ihr Kümmern aus. Es gibt echt noch "Ärzte mit Herz", zumindest, was diese Frau betrifft. Einfachsuper

Alles in Allem war es ein durchwachsener Aufenthalt für uns, da aufgrund von Pflegeunterbesetzung eine ausreichende Hilfestellung etc. der Fachkräfte nicht gewährleistet ist. Der Aufenthalt auf Station 2B war die reinste Katastrophe, einer der Oberärzte lies Kommentare wie ("bin ich Chirurg, weiss ich nicht, ist nicht mein Fachgebiet ich bin Neurologe). Pflegerisch auch sehr durchwachsen, die Station kam sehr abgehoben rüber.
Der Chirurgische Aufenthalt auf 3A hingegen hat dem immer näher rückendem Ende des Aufenthalts aufgrund von netten und bemühten Schwestern "versüßt".

Hilfsbereite Pfleger

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Alte Menschen sind hilflos
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu meiner Bewertung muss ich dazugegeben: Die Pfleger sind auf 3a sehr hilfsbereit und freundlich????

Aber sie müssen sich um viel zu viele Patienten kümmern, das können sie nicht schaffen????

Niemals Station 3a

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alte Menschen werden übersehen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung Luxus)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es ist einfach allen egal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Darm eingeklemmt im Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ( 83) wurde auf Einweisung des Hausarztes mit dem Krankentransport eingeliefert mit der Diagnose „Darm eingeklemmt im Bruch“.
Sie hatte starke Bauch-und Rückenschmerzen.
In der Notaufnahme machte man einen Ultraschall und ein überaus nervöser, übermüdeter und arroganter Arzt wertete die Bilder aus und meinte zu mit (Tochter):
Die können Sie wieder mitnehmen, da passiert nix, machen Sie irgendwann einen Termin für ein CT und dann sehen wir“.
Ich habe mich geweigert und auf ein CT im Krankenhaus bestanden. Sie wurde stationär aufgenommen und am nächsten Morgen wurde das CT gemacht. Dann brach aber die Panik aus. Das Krankenhaus rief an:“Sie müssen sofort kommen, Ihre Mutter muss notoperiert werden, der Darm ist im Bruch abgeklemmt“.
Die OP verlief zum Glück gut.
Sie kam auf Station 3a. Das möchte ich keinem gönnen????
Die Ärzte arrogant und immer auf der Flucht.
Die Schwestern unfreundlich, es sei denn, es sind Angehörige zu Besuch.
Alte Menschen ignoriert man dort.
Meine Mutter ist inkontinent und kann sooft klingeln wie sie will, sie liegt immer nass im Bett. Das ist wahrscheinlich auch der Unterbesetzung geschuldet. Die Schwestern hetzen von einem zum anderen.
Dann sollte sie entlassen werden, ich wies auf die Stärken Rückenschmerzen hin, die leider nicht vom Bruch kamen.
Sie konnte sich nicht einmal setzen, geschweige denn gehen.
Auf mein Drängen hin, versprach man mir, jemanden von der Unfallambulanz zu Rate zu ziehen, der sich den Rücken ansieht.
Laut der Schwester, die sich verquatscht hatte, war niemand da gewesen.
Sie ging in das Zimmer des Stationsarztes und ich hörte wie er sagte: Dann muss die eben ein paar Pillchen schlucken.
Die Schwester hat das dann mir gegenüber professionell verpackt und meinte:“Also sie wäre jetzt im Bilde, es wäre jemand von der Unfallchirugie da gewesen und hätte festgestellt, dass die Rückenschmerzen von einer alten Verletzung her kämen und man da außer Schmerzmittel nix machen könnte“.
Es war definitiv kein Arzt da. Jetzt kommt sie nach Hause und muss mit ihren Schmerzen klar kommen. Es interessiert niemanden. Alter Mensch eben, Pech gehabt ????
Allerdings muss man dazu sagen, auf den Stationen 4b und 3b sind die Schwestern und Ärzte wirklich bemüht.
Aber auf der 3a sind nur Leute, die man besser nicht auf kranke Menschen loslässt????
Das ganze System ist krank????

Erste Hilfe!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Pflegers
Kontra:
Der Fernseher im Wartebereich lieg nicht
Krankheitsbild:
Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach mehreren Wochen mit starken Schmerzen konnte mir niemand helfen. Ich war beim Hausarzt und der gab mir nur Schmertabletten.
Ich konnte schon nicht mehr schlafen und bin auf der Autobahn zweimal fast eingeschlafen, weil ich so übernächtigt war.
Ich bin dann eines nachts in die Notaufnahme gegangen. Ich wurde von einem freundlichen Pfleger gut erstbehandelt. Auch der Doktor war kompetent, etwas gehetzt aber konnte mir helfen.
Ich bin froh, dort gewesen zu sein. Jetzt geht es mir deutlich besser.
Ich würde immer wieder dort hingehen.

Gute Behandlung bei einem Notfall

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Es sind sehr viele Patienten
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Untersuchungen sind sehr professionell verlaufen. Ärzte und Krankenpflege waren sehr nett uns zuvorkommend. Ich hatte als Ehefrau immer ein gutes Gefühl.

Professionelle Behandlung in der Stroke-Unit

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärztw
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater ist mit einem Schlaganfall eingeliefert worden.
Durch die Profis lebt mein Vater noch und ist nicht behindert.
Danke!

Alles super. Sehr zu empfehlen.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Fachkompetenz
Kontra:
kein W-Land
Krankheitsbild:
Hüft-Prothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Hüft-OP im Marien-Hospital. Von der Sprechstunde bis zur Entlassung ist alles sehr gut gelaufen.Ich fühle mich bei Ärzten und Schwestern gut aufgehoben.

Behandlungsfehler u. Unterlassene Hilfeleistung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
unfähige Ärzte
Krankheitsbild:
Lebertumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater verstarb dort auf der Intensivstation wegen unterlassener Hilfeleistung und mehreren Behandlungsfehlern...
Nachdem ein nicht operabler Lebertumor festgestellt wurde mit Gelbsucht wurden in 2 operationen stents gesetzt wobei bei der letzten OP mein vater verletzt wurde. Am nächsten Vormittag Blutungen innerlich und erst nachmittags!!!!!!! wurde er auf Intensiv verlegt wo er unter koriosen Umständen in der Nacht verstarb

Vorsicht: Unfreundliches , empathieloses und schlecht informierten Personal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnschlag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich über die Stroke Unit, 2. Etage, nichts Gutes berichten. Eine Angehörige wurde mit Hirnschlag dort eingeliefert und kam zunächst in ein Überwachungszimmer. Am übernächsten Tag wurde sie in ein "normales" Zimmer verlegt und es hieß, sie dürfe bedenkenlos alles essen trinken, was sie möge. Dies wunderte mich, da die Patientin starke Sprech- und Schluckbeschwerden hatte und auch geistige Ausfälle. Außerdem konnte sie lediglich eine Hand etwas bewegen.

Ich gab ihr Wasser zu trinken und eine kleine Praline zu essen und sie wäre fast erstickt. Darauf sagte eine andere Krankenschwester, die Patientin dürfe nur Mus essen und nur angedicktes Wasser trinken und dies von Beginn an. Unfassbar diese grundverschiedenen Aussagen!
Dann gab man ihr ganze Tabletten, ohne diese zu zermörsern und beschwerte sich noch, die Patientin wolle sie nicht schlucken (sie konnte doch nicht) und schlage nach den Schwestern und dies, obwohl die Patientin dazu nicht imstande war. Wörtlich eine Schwester: "Ich lasse mich nicht schlagen!!" ...von alten, unbeweglichen Patienten.... Wenn es nicht traurig wäre, müsste man schon fast darüber lachen. Die Patientin war verwirrt und hatte Angst, an den Tabletten zu ersticken!
Dass Patienten nach Hirnschlägen verwirrt und gelähmt sein können, müsste dem Personal allerdings bekannt sein und, dass sie an Tabletten und unverdünntem Wasser ersticken könnten auch. Und wie kann eine Patientin mit extremen Schluckbeschwerden Tabletten schlucken? Auch da sollte das Personal versiert genug sein und die Medikamente zermörsern o.ä. Erst nach mehreren Tagen wurde über dem Bett ein Vermerk angebracht, wie dort verfahren werden sollte (verdicken, zermörsern etc) Hätte bis dahin einiges schief gehen können!
Hinzu kommt, dass das Personal mit wenigen Ausnahmen äußerst unfreundlich, ja schnippisch reagierte, wenn man sie nur ansprach. Von Empathie keine Spur!
Vorsicht vor diesem Krankenhaus, vor allem dann, wenn Patienten sich nicht selbst helfen können, nicht mobil sind und nicht sprechen können. Da muss man Angst haben, dort eingeliefert zu werden. Schrecklich was man so alles miterleben muss. Das muss sich ändern. Oft halten Ärzte zu dem Personal, da es ja den Ärzten gegenüber selbstverständlich anders ist. Außerdem fürchten viele, dem Patienten zu schaden, wenn man sich beschwert.

Suche nach Ursachen der Beschwerden

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche hilfsbereite Pflegekräfte
Kontra:
Zeitweilige Unterbesetzung der Station
Krankheitsbild:
Hustenanfälle, Nachtschweiß, Fieber, Abgeschlagenheit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Ehefrau wurde vom Hausarzt zur kurzfristigen Feststellung der Blutwerte und einer Röntgenuntersuchung überwiesen. Aufgrund der Ergebnisse wurde sie dort stationär aufgenommen. Die Ärzte und das Pflegepersonal waren freundlich, das Pflegepersonal zeitweise mit 2 Personen auf der Station Überlastet. Meine Ehefrau wurde tagelang mit Antibiotika behandelt und diverse Untersuchungen durchgeführt. Trotz allem waren die Ärzte nicht in der Lage, den Grund des Fiebers und Nachtschweißes meiner Frau zu finden. Man Diagnostizierte zwar ein leichtes Emphysem Bulla und wechselte dann nach fast einer Woche zu einer Behandlung mit Kortison 50mg, mit der zwar das Fieber zurückging, aber der Nachtschweiß blieb. Bei der Durchsicht des Arztbriefes schüttelte unser Hausarzt nur den Kopf und konnte einiges nicht nachvollziehen. Die Aussage des Arztes, wenn sich etwas verschlechtert, sofort ins Krankenhaus, machte mich nachdenklich.
Mit der Ausstattung der Zimmer fühlte man sich in die 50er Jahre versetzt, mit einem Waschbecken durch Vorhang abgeteilt, direkt daneben durch eine Türe getrennt die Toilette in einem sehr engen 3-Bettzimmer. Hier lagen Gynäkologie und Innere Patienten zusammen, d.h. Patienten mit Schwangerschaftsübelkeit, Durchfällen u.a. Für die Genesung war dies ein Horrorfall.


Der Tenor von meiner Ehefrau nie mehr Krankenhaus Euskirchen !

Fraktur übersehen, arrogant

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Arrogante Behandlung, Fraktur nicht erkannt
Krankheitsbild:
Fussfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Wochen kam ich mit meiner Frau in die Notfallaufnahme der Klinik. Mir war schwindlig geworden weil ich Fieber und Husten hatte. Dabei war ich gestürzt. Ich hatte starke Schmerzen im Fuss, also gingen meine Frau und ich in die Klinik. Hier wurden wir bis jetzt immer gut behandelt. Die Schwestern waren sehr nett, obwohl sehr viel zu tun war. Nach über drei Stunden kamen wir endlich dran und wurden von der leitenden Ärztin persönlich behandelt. Die untersuchte den Fuss kurz und sagte, er sei verstaucht. Ich bekam Salbe und einen Verband. Ein röntgen bräuchte sie für so einen Fall nicht, sagte die Ärztin. Auf meinen Husten und mein Fieber ging sie nicht ein. Sie sagte, dass es halt ein Infekt sei. Sie war sehr unfreundlich und arrogant zu uns und hat mehrfach am Telefon Mitarbeiter zurecht gewiesen, so dass wir alles mit bekamen. Dies war uns sehr unangenehm.
Am nächsten Tag ging ich zu meinem Hausarzt, da ich weiter Schmerzen hatte. Der hörte mich wenigstens ab, schickte mich zum Röntgen des Fusses und nahm mir Blut ab. Der Fuss war gebrochen und ich musste operiert werden. Dafür bin ich dann aber in eine andere Klinik gefahren!

So sollte es sein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung Eileiter/Eierstöcke
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war stationär im Brustzentrum. Mir wurden die Eierstöcke und Eileiter entfernt. Ich würde dort
mich jederzeit erneut operieren lassen. Ich bin jemand der sich gerne selbst einen persöhnlichen Eindruck verschafft. Ich lese auch vorher die Bewertungen. Ich wiederum kann nix negatives berichten. Ich fühlte mich sehr gut betreut und aufgehoben. Als ich Monate danach Schmerzen hatte, war es überhaupt gar kein Problem, am selben Tag einen Ultraschall beim Arzt zu bekommen, welcher mich auch operiet hatte. Das Personal des Brustzentrums war jederzeit sehr freundlich und nett. Wärend meines stationären Aufenthaltes war das Personal sehr aufmerksam. Das Essen war sehr gut.
An meinen Entlasstag ging es mir noch nicht so gut wie erwünscht und auch da war es kein Problem, ich konnte so lange bleiben bis es mir den Umständen entsprechend gut ging.

Stillfreundliches Krankenhaus - Sectio

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Ärzte und Pflegekräfte
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt - Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn kam im Marienhospital gesund auf die Welt. Da ich einen Nabelschnurvorfall hatte und meine Fruchtblase geplatzt ist, kam ich per RTW ins Marienhospital. Ich wurde umgehend untersucht und der OP zum Kaiserschnitt vorbereitet. Sowohl Ärzte als auch Hebammen haben sich mehr als professionell um mich gekümmert.
Nicht zu vergessen ist die anschließende Nachsorge auf der Station. Die Schwestern dort sind echte Profis und standen mir immer mit Rat und Tat zur Stelle. Wer sein Kind um jeden Preis stillen möchte, schafft es definitiv mit der Hilfe dieser tollen Schwestern.

Das Krankenhaus ist von der Einrichtung aus den 70er Jahren

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern und Pfleger sehr nett und freundlich
Kontra:
leider hatte sich mein Positiver Eindruck schnell verflüchtigt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann liegt seit ein paar Tagen in diesem Krankenhaus .Er wurde wegen einem drohenden Verschluss der Halsschlagader und starken Schmerzen im Linken Bein eingewiesen . Es wurden verschiedene Untersuchungen gemacht und es sollte ein Schmerztherapeut dazu kommen .Mein Mann ist jetzt an der Schlagader Operiert worden und wird in 2 Tagen entlassen einen Schmerztherapeut hat er bis heute nicht gesehen .Er ist leider auf Hilfe angewiesen Waschen ec. und da habe ich heute gesehen das von den Patienten in diesem Zimmer die jeweiligen Waschlappen und Handtücher von allen drei Patienten die Pflegebedürftig sind in diesem Zimmer auf zwei kleinen Haken neben dem Waschbecken hängen . Sowas EKELHAFTES habe ich noch nicht erlebt .

Notaufnahme: Diagnostische Maßnahmen?

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Für ein modernes Fachkrankenhaus schlechte Organisation.)
Pro:
In Arbeit geplagtes -trotzdem freundliches Personal
Kontra:
Ärztliche Betreuung. Keine Namensnennung der Ärzte/innen bei Maßnahmnen
Krankheitsbild:
Doppelbild sehen.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Privatpatient, Chefarztwahl 2 Bettzimmer. DOPPELBILD sehen!!!
Notfall mäßige Aufnahme am 20.10. ca. 17 Uhr.
Kurzes Arztgespräch( Ärztin) an der Anmeldung, Blutabnahme.-Nachricht nach 30 Minuten- erneute Blutabnahme, Probe sei verlegt, vertauscht? worden. Anschließende Aufnahme Station 2 B."Verkabelung" bis Sonntagabend.Dann Verlegung um ca.21 Uhr Nacht-dienst danke dafür!, in ein 2Bettzimmer. Mitpatient sehr freundlich. Erste Visite MONTAG ca.10 Uhr.Chef.
Aufklärung welche diagnostischen Maßnahmen geschehen sollen. 2.Visite (Chef) DIENSTAG 15 Uhr ca.! Nachdem ich nach den noch nicht durchgeführten diagn. Maß- nahmen fragte, erwiderte er- der Chef, das sei alles geregelt.
Mehrmals fragte ich das Personal nach Untersuchungen. Sie "zuckten" die Schultern und sagten, das sei in einem Automatismus; sie könnten das nicht beeinflussen.Dann habe ich mich bei 3 Damen, die zufällig im Zimmer waren darüber beschwert, dass "nichts" getan werde. Man bedenke: Notaufnahme FREITAG!
Vor der Visite, ich sah den Chef ins Stationszimmer gehen, wurde er von den Schwestern wohl über meine Missbilligung "aufgeklärt".
Bei der Visite wurde ich gefragt, was denn mein Anliegen sei:
Ich wurde etwas deutlicher: NOTAUFNAHME am FREITAG- bis DIENSTAG keinerlei BILDGEBENDE u. a. Diagnosen ?? Er erwiderte mir: Wenn Ihnen das nicht passt, können Sie gehen! Zeuge: Die Sekretärin und der Mitpatient auf meinem Zimmer. Das wurde mir 2 mal vom Chef angeboten.
Da ich keinerlei Eskalation wollte, nur Hilfe, war ich ruhig und gab keine Antwort darauf.
Aber: um 15 Uhr -folgende 30 Minuten, wurden am gleichen Nachmittag einige Untersuchungen durchgeführt. Die restlichen am Folgetag schon beginnend um 7.50 Uhr.
Am gleichen Tag wurde, soweit als möglich, denke ich, "befundet".Ich wurde um 12.30 Uhr mit dem vorläufigen Befundbericht nach Hause entlassen.
Der Chef klärte mich notdürftig auf und empfahl mich zur weiteren Behandlung zu einem Augenarzt.
Der Gesamteindruck war für mich niederschmetternd.
Betreuung durch Personal sehr gut, trotz vieler Arbeit..

Einfach nach Hause geschickt

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Hauptsache weg könnte ja was ansteckendes sein
Krankheitsbild:
Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte zuhause schon 4 Tage Durchfall mit große Schmerzen konnte nicht mehr Essen oder trinken. Freitag kam der Bereitschaftsarzt Nachhause zu mir und schickte mich umgehend mit KTW ins Krankenhaus das war um 21.00 Uhr nach Untersuchungen und Tropf mit Schmerzmittel fragte man mich wie es den wäre die Schmerzen waren besser und schickte mich um 3.00 Uhr nachts nachhause und musste mir an der Rezeption ein Taxi bestellen um nach Hause zu kommen
Am nästen Tag kam der Bereitschaftsarzt wieder da ich weiterhin Durchfall hatte und schüttelte den Kopf und rief im Krankenhaus an warum sie mich nicht aufgenommen haben ldt Arzt war kein Bett frei ....auf die Nachfrage warum ich nicht weiter verlegt worden bin in ein anderes Krankenhaus wurde nicht beantwortet
Ein anderes Krankenhaus in der nähe nam mich auf mit einer Selbstverständlichkeit und lag dort noch 10 Tage mit Durchfall bis es mir besser ging

Sterbende Menschen werden nicht wichtig genommen

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Manche Ärzte sind dort sehr nett)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf der Intensivstation zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personalmangel)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Knochenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam Dienstagabend auf die Intensivstation, da sie nicht mehr aufstehen konnte und Bauchschmerzen so wie Durchfall hatte. Spät Abends erbroch sie sehr viel Blut, es wurde eine Magenspiegelung gemacht, wobei man Krampfadern entdeckte und diese schloss. Danach hieß es sie solle auf eine Palliativstation kommen, dort war aber kein Platz frei. Mit der Intensivstation waren wir sehr zufrieden.
Donnerstag morgens kam sie dann auf eine normale Station, dort fing dann wortwörtlich das Grauen an. Meine Mutter konnte nicht mal mehr selbst den roten Knopf drücken. Wir legten zu dritt Schichten ein, dass sie nicht alleine war. Immer wieder wurden wir hin gehalten. Da dort sehr viel Personalmangel herrscht, kann man bis zu 20 Minuten warten, bis mal einer kommt. Samstags beschwerten wir uns bei einem Arzt, da es so wirklich nicht ging. Uns wurde dabei nur gesagt sie solle doch den roten Knopf drücken wenn sie was hätte! Angeblich würde ja auch jede Stunde jemand gucken kommen, was überhaupt nicht stimmte, wie denn auch bei dem Peronalmangel? Sie konnte nicht mal mehr sprechen! Sie war auf der falschen Station, was unverantwortlich war! Im laufe der nächsten Woche kam sie auf ein Einzelzimmer, immer noch auf dieser Station. Es wurde aber immer noch nicht besser. Donnerstag morgens kam sie zum Glück ins Hospiz und ist in der Nacht zum Freitag dort gestorben. Zum Glück nicht in diesem Krankenhaus! Es kam wirklich so rüber, als ob meine Mutter ja nicht mehr wichtig wäre, sie liegt ja eh halb im sterben. Niemals würde ich mich in diesem Krankenhaus behandeln lassen!

2 Kommentare

JSchmitz am 20.09.2018

In der Tat ist der Pflegenotstand hoch. und Leider eine Spirale nach unten. Je mehr Krankenschwestern fehlen, desto unattraktiver und anstrengender wird es für die verbleibenden. Kein Wunder, dass - wie mir gesagt wurde - schon über 50 Schwestern deshalb ihren Dienst gekündigt haben. Somit verschlechtert sich die Patientenversorgung noch weiter.

  • Alle Kommentare anzeigen

Betreuung hervorragend

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bis hin zur Leitung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft des Personals
Kontra:
Zeitliche Abläufe manchmal sehr lang
Krankheitsbild:
Darmverschluß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin voll zufrieden. Ärzte und Pflegepersonal waren immer kompetent, freundlich und hilfsbereit. Ich sage nur: Wie man in den Wald hineinruft so schallt es zurück. Ein vernünftiger, menschlicher Umgang mit angemessener Freundlichkeit und Witzigkeit hilft bei all den Einschränkungen und Hilflosigkeiten durch die Erkrankung. Vielleicht habe ich mir einige Privilegien auch in meinem langen Krankenhausaufenthalt von über 12 Wochen erarbeitet. Der Krankheitsverlauf machte ein mehrfaches Wechseln von Intensivstation und Station nötig
Alle behandelnden Ärzte und alle Schwestern und Pfleger halfen mir über die anfängliche lebensbedrohliche Situation hinweg, und das bis heute.
Nochmal großes Lob und herzlichsten Dank an alle im Krankenhaus Euskirchen.

Rotz frecher Empfang an der Notfall Ambulanz

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Telefon freundlich
Kontra:
Ambulanz Empfang frech unfreundlich
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Erfahrungsbericht:

Wir kamen in die Ambulanz dort saßen 2 Schwestern kurzer gesprächsablauf
Schwester starrt meinen Mann an und sagt UND?
Mein Mann guten Abend ich habe sehr starke Rückenschmerzen
Schwester und was wollen sie jetzt hier
Mein Mann das mal geschaut wird woran es liegt mein Hausarzt könnte nicht helfen
Schwester ah ja dann gib mal Karte
Mein Mann gibt die Karte
Schwester dauert 4 Stunden können sich setzen

30 min später habe ich mein Gespräch mitbekommen das ein Mann ca 4 Stunden auf seine Frau wartet mein Mann wirklich starke Schmerzen schaut mich an und sagt dann brauche ich Tabletten oder irgendwas damit ich sitzen kann ich überredete meinen Mann lieber zu gehen da er wirklich schmerzen hat also ab zum Empfang

Schwester ja und ?
Ich ich hätte bitte die Karte wir möchten gehen
Schwester ja toll und wofür habe ich Ihren Mann jetzt aufgenommen
Ich keine Antwort gegeben
Schwester verschwand um die Ecke dort die andere Schwester ach was 10 Minuten warten ist wohl schon zu viel
Ich über den Flur deutlich sagend ich kann sie hören !!!!
Schwester kam um die Ecke über freundlich gab uns die Karte und wünschte uns einen schönen Tag

Geht gar nicht am Empfang soetwas unfreundliches ja wir sind dort spät angekommen aber das hat auch seine Gründe ja wir hätten auch so lange gewartet aber nach dem Empfang war meine Laune im Keller dort werden wir nicht mehr hingehen !

1 Kommentar

Hilke292 am 16.07.2018

Und, wie ging es weiter?

Chaos laden .... und das bei den kleinsten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe pro)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Trotz Kreislauf , keiner hat sich der Sache angenommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Büro wegen Krankheit geschlossen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Nicht beurteilt)
Pro:
Eine vorbeikommene nette Assistenzärztin der Gyn
Kontra:
Viel zu viele Dinge
Krankheitsbild:
Geburtsplanung
Erfahrungsbericht:

Am heutigen Tag sollten die Geburtsplanung stattfinden eigentlich und mittels Termin ! Wir bekamen jedoch nur den Hinweis es dauert ! Wie lange ungewiss bei extremen Kreislaufstörungen und zumal volles Wartezimmer bei minimalem Personal (zumindest Augenscheinlich) Zuständig:keiner !Ansprechbar :keiner! Danach versucht den Kreißsaal zu kontaktieren : hier nochmals versucht Korrespondenz aufzubauen um die in den kommenden Tagen und wichtiges Ereignis zu besprechen und mit der Bitte um Hilfestellung. Antwort der Hebamme : Rufen Sie spaeter an und mitten im Gespräch aufgelegt !!!! Da bleibt einem die Spucke weg !!! Sind sprachlos !!!!Es gibt leider eben nichts positives und vieles sollte eigentlich selbstverständlich sein im Sinne seines Berufes ! ....

Vielen Dank an das Team

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (eine Ärztin (Asiatin) war fehl am Platz und inkompetent)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Man bekommt wenig bis keine Informationen wann was wie stattfindet)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Bett und Zimmer ohne Dusche sind rückständig)
Pro:
Pfleger, Ärzte; Kompetenz
Kontra:
3 Bettzimmer mit Dusche auf dem Flur, Zimmer veraltet
Krankheitsbild:
Gastritis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich, 41 wbl, wurde für eine Nacht stationär wegen einer bevortehenden Magenspiegelung aufgenommen.

Pfleger und Ärzte waren nett, zuvorkommend und hilfsbereit, niemals genervt oder unfreundlich.

Die Untersuchung war für 8 Uhr angesetzt und um hakb 9 wurde ich abgeholt. Wieder sehr nettes Personal, netter Arzt, der mir auch nach der Narkose sofort Auskungt über das Ergbenis gab. Später gab es sogar noch zufällig ein persönliches Gespräch, auch dort nahm er sich Zeit, eine andere Radiologin nahm sich Zeit und erläuterte mir anhand von Fotos meine Diagnose. Ich war sehr positiv beeindruckt.

Lediglich das Entlassungsgespräch mit einer Ärztin (Asiatin, Gastrologin!!!!)-und mal wieder eine andere Zuständige, die mich aber vorher noch nie gesehen oder gesprochen hatte- lässt mich noch heute den Kopf schütteln. Die Gastritis, die ich hätte, gäbe es eigentlich nämlich laut ihr gar nicht! Man müsse dem Kind aber einen Namen geben!Und weiter sprach sie: mein Sodbrennen (ich hatte keins) käme von Kuchen und Schokolade, das solle ich mal weglassen. Tabletten wären auch nicht gut, und die solle ich mal nicht nehmen.

Zu so einer inkompetenten Person fällt mir nicht ein ausser, was hat sie dort zu suchen. Was macht denn ein Patient, der nicht über diese Krankheit belesen ist und sich darauf verlässt, was der "Gott in weiss" da zu ihm spricht, unbverantwortlich! Gott sei Dank wohl ein schwarzes Schaf.

Danke allen andern Mitarbeitern!!!

Zuletzt sei erwähnt, dass 3 Bettzimmer ohne Dusche wohl erneuerungswürdig und abzuschaffen sind, das würde der Klinik auch etwas mehr Glanz verleihen, Ansonsten war ich wirklich zufrieden!

Sehr gutes Team

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
ohne zu zögern Termine direkt im Kh bei Schmerzen
Kontra:
Krankheitsbild:
CRPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Behandlung, viel Verständnis und Ruhe die das gesamte Team entgegenbringt. Schnelle Termine bei akuten Schmerzen. Kurze Wartezeiten bei Termin, ja man muss was warten vor allem wenn neue Patienten vor einem sind ,aber da sollte jeder Verständnis für haben auch mit Schmerzen. Viel Erklärung und kein Druck zu einer bestimmten Therapie.
Weiter so. 1 . Wahl was das Kh betrifft.

Notfalleinlieferung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal Top, aber wie überall überlastet
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine persönliche Erfahrung

Frühstück morgens gegen 8:30 Uhr. Für Langschläfer ideal, für den Normalpatienten viel zu spät.

Mittagessen zum Teil ungenießbar! Beispiel: die Helle Soße bei den Königsberger Klopsen konnte mann mit dem Messer schneiden.

TV-Gerät.

Es ist schon schlimm genug, wenn man ins Krankenhaus muss und dazu noch ans Bett gefesselt ist. Die einzige Abwechslung für den Patienten bleibt dann nur der Fernseher.
Um diesen im Krankenzimmer nutzen können, müssen Sie in diesem Krankenhaus zuerst in den im Foyer stehenden Automat die am TV-Gerät befindliche Nummer eingeben und für jeden Tag der Nutzung 2.-€ einwerfen. Vergewissern Sie sich vorher unbedingt, ob auf dem Krankenzimmer auch eine Fernbedienung vorhanden ist. Auf dem Zimmer meiner Schwester fehlte diese. Laut Auskunft des Stationspersonals werden die FB’s laufend gestohlen. Ein schneller Ersatz konnte trotz gegenteiliger Zusagen von den Schwestern nicht beschafft werden. Auch ein Anruf bei der Verwaltung schaffte keine Abhilfe, man (Frau) war auch nicht Willens sich mit der Haustechnik zwecks Ersatz in Verbindung zu setzen. Ich habe dann im Fachhandel eine gebrauchte LG-FB besorgt. Tage später brachte dann eine Schwester eine neue Fernbedienung und steckte diese in die dafür vorgesehene Wandhalterung. Als Sie bemerkte das der Fernseher eingeschaltet war, nahm Sie die soeben gebrachte FB wieder kommentarlos mit. Bringen Sie also wenn möglich gleich Ihre eigene Universal oder LG-Fernbedienung mit.
Der Krankenhausverwaltung empfehle ich, wie auch in anderen Häusern üblich, ca. 20.-€ Pfand für eine Fernbedienung an der Information zu erheben. Ferner wäre ein Geldwechselautomat wünschenswert.

Ansonsten war meine Schwester mit der Behandlung und Betreuung sehr zufrieden.

Unentdeckte Borreliose

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechte Beratung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine medizinische Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (4 Stunden Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Konnten nicht mal Antibiotika mitgeben - keine da!)
Pro:
Kontra:
Unfähig, faul, unverschämt
Krankheitsbild:
Stich/Biss am Fuß
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam an Pfingstmontag gezwungenerweise in die Notaufnahme, da ich seit über einen Monat einen Stich(von was auch immer) am Fuß hatte und dieser sich so schlimm entzündet hatte dass ich vor Schmerzen nicht laufen konnte. Der Stich ist so dick angeschwollen, dass ich den Fuß nicht bewegen konnte. Es hatte sich weit in den Stich herum ein roter kreis gebildet, der heiß war und mittig sogar schon blau angelaufen ist. Das erste was wir vermutet haben war entweder ein entzündeter Mückenstich oder eine ausversehen abgekratzte Zecke (schon vor ÜBER EINEM MONAT)!
Immerhin wurde mir direkt Blut abgenommen. Nach über 3 Stunden warten in der Notaufnahme (laut Krankenschwester sollten die Befunde in allerhöchstens einer Stunde da sein) wurde ich dann aufgerufen (nachdem ich schon gefragt habe was denn los sei) um mir anzuhören dass alles ok ist. Trotz dass der erste Gedanke bei solchen stichen/bissen Immer eine Zecke sein sollte, wurde ich nicht auf Borreliose getestet. Stattdessen wurde ein bisschen an dem stich rumgedrückt und gefragt ob es weh tut und mir dann für 4 Tage Antibiotika verschrieben.
Am nächsten Tag war ich dennoch unsicher und bin daher direkt zu meinem Hausarzt gegangen, der sich Blut abgenommen hat und allerlei Tests gemacht hat - siehe da: Borreliose. Vier Wochen antibiotika und in einem halben Jahr nochmal zur blutuntersuchung.
Wäre ich nicht selbstständig zu meinem Hausarzt gegangen, wäre Ich ohne es zu wissen wer weiß wie lange damit rumgelaufen. Nur nebenbei: Borreliose kann tödlich enden.

Das Marienhospital in Euskirchen ist die größte Schande!

4 Kommentare

Hilke292 am 25.05.2018

Warum in aller Welt wartet man 4 Wochen, bevor man damit zu einem Arzt geht??!

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Mehr Schein als Sein

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (wurde leider nicht eingehalten)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Bettenmanagement stimmt nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
gut durchgeführte OP
Kontra:
überlastetes Klinikpersonal
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es wird vorab mehr versprochen als nachher wirklich geleistet wird.
Arztversprechen und Verwaltungsservice sind total unterschiedlich.
Als ich am OP-Tag zum KH ging war trotz alle 2 Tage vorher abgesprochenen Unterbringung kein Bett auf der vorgesehenen Station frei.
Ich wurde kurzfristig auf einem Ersatzzimmer zur OP vorbereitet. Der OP Termin stand schon an und ich hatte noch kein Zimmer. Meine privaten Sachen standen während der OP "irgendow"
Da sich durch die Zimmerproblematik der OP Termin verschieben musste wurde ich zwischendurch für ca. 45 Min. im Aufwachraum - zwischengelagert.
Nach der OP lag ich dann wieder eine längere Zeit im Ersatzzimmer bis dann schnell ein anderes Zimmer für mich freigeräumt wurde. Der andere Patient musste dann noch seine Sachen aus dem Schrank nehmen. Auf dem Essentisch lagen noch schmutzige , blutverschmierte Binden. Wanderten dann aber in den Papierkorb.
Bei der OP-Nachbesprechung hat sich der Professor dann noch entschuldigt dass er nicht wie besprochen die OP durchgeführt hatte. Er war zu einer Besprechung.

Personalmangel Ambulanz

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlichkeit einiger Pflegekräfte
Kontra:
Extreme Wartezeit bei akuten und gefährlichen Beschwerden, zusätzlich keine Möglichkeit sich mit Lebensmitteln oder Getränken zu versorgen
Krankheitsbild:
Trombose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde kürzlich mit meiner 86 Jahre alten Großmutter und einer Trombose in die Ambulanz des Marien Hospitals Euskirchen überwiesen. Im Großen und Ganzen war ich schockiert von der schlechten Organisation der Ambulanz. Es ist absolut verständlich, dass Notfälle vorgehen und natürlich stellt man sich auf eine gewisse Wartezeit ein, wenn man sich bei einer Ambulanz meldet. Jedoch saßen wir insgesamt von 14-23 Uhr dort und wurden komplett links liegen gelassen. Dazu kam, dass es ab 17 Uhr weit und breit keine Verpflegungsmöglichkeiten mehr gab, nicht einmal der Getränkeautomat funktionierte, geschweige denn von Nahrungsmitteln. Meine Oma ist Diabetikerin und ich schwanger, sodass 9 Stunden ohne Essen und Trinken doch eine Herausforderung waren. Den Wartebereich verlassen sollten wir nicht, da es ja “jeden Moment weiter gehen kann“ (so das Pflegepersonal). Am Ende kam heraus, dass die Bluterergebnisse meiner Großmutter seit 16 Uhr fest standen und sie in jedem Fall aufgenommen werden musste. Wir saßen also nur für diese Information 7 Stunden dort.

Das Pflegepersonal war ansonsten sehr nett, allerdings finde ich es unverantwortlich, wenn ich sehe, dass Leute mit einem akuten Leistenbruch nach 6 Stunden gehen, weil weitere 6 Stunden Wartezeit angekündigt wurden. Auch der Zustand meiner Großmutter hat sich in den vielen Stunden trotz herum laufen nicht verbessert, sodass sie am Ende kaum noch aufstehen konnte.
Da müssen einfach mehr Ärzte her!!!

Rundum zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine beiden Kinder in Euskirchen entbunden und war beides mal sehr zufrieden.
Man hat sich die ganze Zeit gut um mich gekümmert, man hat mich aber auch in Ruhe gelassen wenn ich das wollte. Die Hebammen haben mich gut unterstützt und haben mir gut geholfen. Die erste Geburt würde eingeleitet und dauerte 24 Stunden, die zweite Geburt ging zu schnell mit 1 Stunde. Bei beiden Geburten fühlte ich mich gut aufgehoben.
Der Kreißsaal ist nett und freundlich eingerichtet, es gibt eine Badewanne, Geburtshocker, Betten etc. alles was man wünscht.
Ich wurde beides mal nach Dammriss genäht. Auch das würde professionell gemacht.

Auf der Station haben wir beides mal ein Familienzimmer bekommen. Die Schwestern waren zu jeder Tages- und Nachtzeit umgehend und sehr freundlich da. Grade bei anfänglichen stillproblemen würde mir geduldig geholfen.
Das Essen war gut und die Versorgung mit binden, windeln etc. einwandfrei.
Ich würde jedes mal wieder dort entbunden.

NIE WIEDER P2!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Außer der OA war okay)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (kann ich keine Angabe zu machen, habe keinen Vergleich)
Pro:
Ich hatte meine Ruhe
Kontra:
Alles andere...
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Höchst unzufrieden auf Station P2.
Ich bin aufgrund eines totalen Zusammenbruchs mit dem RTW dort gelandet, fünf Tage war ich dort stationär.

Personal, eine Schande. Sowohl Ärzte als auch die Pflege! Die Ausnahme machte eine ältere Dame aus der Pflege, die mein Anliegen tatsächlich ernst nahm.

Ich habe dort quasi nur geraucht und geschlafen, habe an keiner einzigen Therapie teilgenommen und auch essen war ich höchstens 4x.
Das interessiert da aber niemanden. Die Assistenzärzte fertigen einen in der Morgenrunde ab als wäre man nicht würdig überhaupt ein Wort mit Ihnen zu wechseln und wenn sie dann antworten werden sie in Ton und Wort unverschämt.

Zur Donnerstagsvisite mit dem Oberarzt habe ich dem meine Probleme geschildert und innerhalb einer Stunde war ich entlassen, da ich schlicht weg nicht dorthin gehörte.

Als ich dann von der Pflege einen Abschlussbericht in die Hand bekam sah ich, dass die Assistensärztin die das Schreiben ausgestellt an mir vorbei ging und Feierabend machte.
Ich verließ also ohne jegliche Infos das Krankenhaus.
Zu Hause habe ich mir dann den Bericht durchgelesen und traute meinen Augen nicht.
Es wurde kein Wort erwähnt, dass ich anteilnahmslos war, keine Silbe über die Medi‘s die sie mir verabreichten, stattdessen war ich laut ihrer Aussage Alkoholkrank.

Eine Unverschämtheit sondergleichen!

Nie wieder P2!!!

Herzlichen Dank !!! ????

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Ärztin aus der Institutsambulanz
Kontra:
System Krankenhaus Marienhospital Euskirchen
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

geschlagene 60 min Versuchte ich dort jemanden zu erreichen,doch vergeblich.Aufbau der Website ist eine Katastrophe,Server nicht erreichbar,keine Öffnungszeiten bzw Sprechstunden angegeben.Telefonische Erreichbarkeit absolut ungenügend, selbst bei der Zentralen Nummer bin ich aus der Leitung geflogen.Wir Leben im 21.Jahrhundert,sowas darf einfache nicht sein. Dem Qualitätsmanagment kann ich nichts positives abgewinnen,Versagt auf ganzer Linie.

Ich kann jedem nur raten,wenn ihr ernsthafte Probleme habt,glaubt nicht das man euch dort professionell hilft,dann besser nach Zülpich auch wenn das nicht das optimale ist, ist es immer noch um Welten besser.


Bleibt Stark,der Sturm wird vorüber ziehen und die Wolkendecke sich lichten,bis die Sonne wieder strahlt am Horizont

Liebe Grüße euer R.

Schlaganfall - Verdacht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018, 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (nervige, wiederholte Fragen zu Vorgeschichten (könnte in meinem Fall längst unter der Patientendatei gespeichert sein.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (es zieht in der Ambulanz bis zur Röntgenabteilung - Erkältungsgefahr für Wartende)
Pro:
sofortige neurologische Notversorgung in der Ambulanz nach privatem Transport (keine Rettung mit 112)
Kontra:
Wartezeiten in der Ambulanz wurde von anderen Patienten als nicht hinnehmbar bezeichnet (Beispiel: Rückenschmerzen nach Sturz - 4 Stunden nach Anmeldung)
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall - Linksdrall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

freundliche Aufnahme, lückenloses Monitoring, Zuneigung und Betreuung im Rahmen der Personalknappheit des Pflegepersonals befriedigend, ärztliche Aufklärung detailliert und verständlich, tägliche Menüwahl (3)möglich, Essen ist warm, sortiert, schmackhaft und teilweise nett angerichtet.
Das GmbH-Krankenhaus ist sauber mit hellen Zimmern. ich war sehr zufrieden.

Notaufnahme

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie schlecht soll diese Klinik noch werden?
Musste 4,5 Stunden warten obwohl es meinem Mann nicht gut ging und dann kam das junge Ding und sagte ganz frech sie hätte noch andere Patienten wenn er ihr nicht antworten würde obwoh er nicht antworten konnte nach 8 Stunden hatte er dann ein Zimmer. Aber am nächsten Tag wurde er wieder entlassen da er ja keine Epilepsie hätte aber warum er Krämpfe hat wäre halt so und er hätte ja Tabletten dafür. Sowas habe ich noch nie erlebt ist halt unser Gesundheitssystem.

1 Kommentar

Hilke292 am 21.01.2018

Wie frech, dass es noch andere Patienten gab!

Alles lief wie besprochen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (man hatte Zeit für mich)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles war gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (es wäre schön wenn alle wüssten was zu tun ist)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauberkeit gut, Zimmer abgenutzt)
Pro:
Gute Betreuung
Kontra:
manchmal Hektik auf der Station
Krankheitsbild:
Inkontinenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im 2017 auf der Station 1a des Marien-Hospitals Euskirchen. Ich kann die Station nur weiterempfehlen, ich habe mich noch nie in einem Krankenhaus so wohl gefühlt. Die Schwestern und Ärzte sind sehr kompetent, nett, liebevoll und hatten immer ein Lächeln für jede Patientin oder auch Angehörigen über. Auf dieser Station herrscht ein tolles Arbeitsklima, obwohl das Pflegepersonal mit vielen bettlägerigen Patienten gut zu tun hat. Dadurch leidet zwar das Personal aber nicht die fachliche und kompetente Betreuung.
Die Operation (TVT) wurde vom Chefarzt persönlich durchgeführt, weil es sein Spezialgebiet sei, wie man mir sagte. Er hat mir auch vor der Operation versprochen, dass in der Regel schon am ersten Tag nach der Operation die Entlassung möglich ist. So ist es auch gewesen. Wie versprochen hat man am Tag nach der OP Resturin in der Blase mit Ultraschal untersucht und dann durfte ich nach Hause. Bis heute funktioniert alles prima, habe keine Beschwerden.
Dieses Krankenhaus werde ich immer weiterempfehlen und mich auch selber, wenn nötig, dort wiederb ehandeln lassen. Danke!

Viele Notfälle und somit lange Wartezeit

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Ärzte könnten auch kurz Hallo zu den wartenden Patienten sagen die Schwestern machen es vor)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Nette Ärztin)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alles nötige veranlasst)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Viel zu tun aber keiner kann mehr als arbeiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wechselautomat für Getränkeautomat)
Pro:
Die Schwestern
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Fraktur Handgelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Ankunft um 19.55 Uhr wurde ich von einer freundlichen Schwester aufgenommen. Es herrschte das reinste Chaos ein Rettungswagen nach dem anderen. Sehr viel zu tun. Die Schwestern waren sehr gestresst aber sehr freundlich. Man muss auch mal daran denken, dass jeder Patient ordentlich untersucht und behandelt werden möchte. Es wäre eine gute Sache, wenn man einen Geldwechselautomaten anschaffen würde um Scheine zu wechseln damit man sich etwas zu trinken kaufen kann. Aber die nette Schwester hat mir trotz des stressigen Abaufes noch einen Kaffee gemacht. Um 0.30 Uhr bin ich dann auch endlich wieder nach Hause aufgebrochen. Die behandelnde Ärztin war sehr nett habe glücklicherweise nichts gebrochen. Die weitere Behandlung durch den Hausarzt. Mir wurde sowohl Schmerzmittel und Magenschutz für den Folgetag mit gegeben sowie angeboten die BG Sprechstunde aufzusuchen

Einfach gut

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles
Kontra:
so langsam braucht das Haus frischen Anstrich
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Geburt meiner Tochter im Marienhospital als ein sehr schönes Erlebnis in Erinnerung. Die aufmerksamen, warmherzigen und professionellen Art aller Hebammen, Ärzte, Krankenschwestern hat maßgeblich dazu beigetragen.

Zu jeder Zeit hatte ich das Gefühl, dass ich bestmöglichst untersucht und versorgt werde. Egal wie viel Stress auf der Station war, die Ärztinnen und Hebammen haben mir immer das Gefühl gegeben, dass sie mit ihrer vollen Aufmerksamkeit gerne bei mir waren und sich sehr engangieren. Ich hatte den Eindruck, dass wirklich alle Beteiligten ihr Besten geben um mir eine möglichst angenehme, angstfreie und natürliche Geburt zu ermöglichen - was auch gelungen ist.

Gemeinsam mit meinem Mann und Baby waren wir noch mehrere Tage im Familienzimmer. Hier hatten wir die Möglichkeit uns ganz ungestört die erste Zeit mit unserer Tochter zu verbringen oder zu jeder Tages- und Nachtzeit bei Fragen eine Ansprechpartnerin vor Ort zu haben. Das war z.B. beim Thema Stillen sehr hilfreich.

Meine Mutter ist heute ein Schwerstpflegefall

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Diagnose gestellt)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter geht nicht mehr)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angeblich hochagressiven Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter kam im September 2016 ins Krankenhaus Abteilung Gynäkologie. Nur acht Tage später in Hospiz. Man sagte uns sie habe einen hochagressiven Tumor am Eierstock, alles Metastasen und es gäbe keine Heilung. Nach elf Monaten Hospiz kam meine Mutter als Schwerstpflegefall nach Hause. Durch Zufall bekamen wir einen Arztbrief in die Hand in dem Stand alles auf Verdacht. Es wurde kein MRT keine Histologie gemacht. Im September 2017 wurde dann ein MRT in einem anderen Krankenhaus gemacht.
Meine Mutter hat keinen hochagressiven Tumor, keine Metastasen. Es sind Zysten und der Tumor am Eierstock kann sie schon Jahre haben. Nichts aber auch gar nichts stimmte von dem was man uns gesagt hatte.
Wir haben noch einen Onkologen aufgesucht, er war entsetzt, dass man einen Menschen ohne MRT, ohne Histologie ins Hospiz steckt.
Meine Schwester und ich suchten danach ein Gespräch beim Chefarzt. Dieser meinte er wäre in dieser Zeit nicht im Hause gewesen. Was aber nicht stimmt, da er mit seiner Kollegin und meiner Schwester ein gemeinsames Gespräch hatten. Als meine Schwester ihm das sagte, dass sie ihn damals noch gefragt hatte, ob man nicht noch etwas tun kann, war seine Antwort " nein".
Ich sagte ihm , dass er fahrlässig gehandelt hätte.
Er wollte sich noch mit seiner Ehemaligen Kollegin in Verbindung setzen und sich dann noch mal melden.
Dies ist bis heute nicht geschehen!
Meine Mutter ist damals noch mit Unterstützung zum Krankenwagen gegangen, zwei Wochen vorher noch eine Bus Tour gemacht.
Heute ist sie ein Schwerstpflegefall!!!
Innerhalb von acht Tagen hat man meine Mutter kaputt gemacht. Sie war davon überzeugt, sie würde sterben. Man brachte sie ins Hospiz zum sterben und es wurde nichts mehr an ihr gemacht.
Ich bin nur noch fassungslos über das was man mit meiner Mutter angetan hat.

Unfreundliches Personal

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Betrifft nur personal)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bez.sich nur auf den Notdienst)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen im Handgelenk
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn hatte gestern Abend sehr starke Schmerzen im Handgelenk, so dass wir heute morgen um 5.00 Uhr ins Krankenhaus gefahren sind. Die Schmerzen waren einfach zu stark. Die Schwester in der Ambulanz Aufnahme war so was von unfreundlich. Nachdem ich ihr gesagt hatte, dass er die Schmerzen seit 22.00 Uhr hat, bekamen wir die unverschämte Antwort: und da kommen Sie um 5,00 Uhr. Natürlich versucht man es ja auszuhalten und fährt nur wenn es gar nicht mehr geht. Dann erfolgt die Ansage, da können sie aber lange warten, der Arzt ist auf Station. Viertel Stunde später, kam die nächste Ansage, er hätte schmertabletten nehmen können. Ich wis sie darauf hin,das er Alkohol getrunken habe und daher Tabletten nicht in frage kamen. Sie verdrehte die Augenbinde meinte das hätte man doch machen können. Kühlen hätten wir auch versuchen können. Kurzum eine sehr unverschämte Schwester. Eine Person die einen falschen Beruf ergriffen hat. Nach weiterer Wartezeit habe ich einen Zettel hinterlassen und wir sind gefahren. Nie wieder werde ich nach Euskirchen in die Notaufnahme fahren. Behandelt wurde er in Mechernich.

Da würde man ganz anders aufgenommen und es würde sich gekümmerter. Dort war auch ein Arzt vorhanden.

Bloß nicht hier hin!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine!)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Minimale Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (War ok)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Lieblos und unpersönlich)
Pro:
Man hat definitiv seine Ruhe
Kontra:
Reine Fließbandabfertigung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Katastrophal!!!

Es kürt sich niemand. Hier steht TabletteneinnHme und etwas ergo im Vordergrund
Auf Wünsche wird nicht eingegangen und man wird nicht ernst genommen

Sehr gutes Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich befand mich im Juli 2017 stationär im Marien- Hospital Euskirchen auf der Neurologie. Der leitende Chefarzt dieser Station, behandelte mich hoch qualifiziert, einfühlsam und nahm sich die Zeit mir zuzuhören. Auch das gesamte Pflegepersonal dieser Station, vermittelte mir stets den Eindruck gut aufgehoben zu sein. Sie waren alle sehr nett, freundlich und zuvorkommend. Auf diesem Wege auch ein großes Lob an die Leiterin der Ambulanz. Auch Sie vermittelte mir durch Ihre überaus freundliche, kompetente und hilfsbereite Art ein sehr gutes und beruhigendes Gefühl. Bei allen möchte ich mich nochmals von Herzen bedanken, dass sie mir ein gut aufgehobenes Gefühl, einen angenehmen Aufenthalt und eine gute Genesung bereitet haben .
Mit vielen Dank und lieben Grüßen

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