Marien-Hospital Düsseldorf

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Rochusstraße 2
40479 Düsseldorf
Nordrhein-Westfalen

113 von 151 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
gute Erfahrung
Qualität der Beratung
gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Fragwürdig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Bedingt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
OP
Kontra:
Nachsorge, Pflege
Krankheitsbild:
Hernie (Bauch, Nabel)
Erfahrungsbericht:

Über die OP selbst kann ich nichts negatives sagen, auch wenn jetzt nach fast 3 Monaten immer noch leichte Beschwerden bestehen. So weit so gut.

Weniger gut war für mich die Pflege und nicht wahrnehmbar war das Entlassungsmanagement. Nachsorge? Fehlanzeige. Beispiele: Ein Bett am nächsten Autobahnkreuz wäre sicherlich ruhiger gewesen und als leicht adipöser Mensch und Prädiabetiker wurde ich auf Schonkost gesetzt. Diese bestand zum Frühstück aus Margarine, Toastbrot! und Honig!!, mittags gab es dann nur eine Mehlpampe... Herzlichen Glückwunsch!

Freitagvormittag war die Bauch OP, Sonntagmorgen wurde ich entlassen. Der Hausarzt solle es richten. Ohne Schmerzmedikation, ohne Fragen nach meinem Zustand oder gar nach Verdauung etc... Dienstag fand ich mich dann in der Notaufnahme der lokalen Klinik wieder.Totaler Harn- und Stuhlverthalt.Das Krankenhaus um die Ecke hat das dann gelöst.
Schlüsse daraus mögen Sie selbst ziehen.

Neurologie fehlgeschlagen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
tolles Essen
Kontra:
erübrigt sich
Krankheitsbild:
Neurologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem alle meine Bewertungen auch bei Google gelöscht wurden, werde ich diese Bewertung vorsichtig formulieren, in der Hoffnung, dass sie bleibt und ich andere warnen kann.Daher verzichte ich auf eine detaillierte negative Erfahrung. Ich kann nur sagen: bloss nicht in diese Klinik. Diagnosen werden gestellt, die sich auf Nikotinabhänigkeit beschränken. Obwohl ich Nichtraucher bin,Dr. Jander ist ein Arzt der nur dieses Thema kennt. Obwohl eine entsprechende Diagnose von anderen Ärzten feststand, hat dieser sein ganz eigenes Credo. Resultat: Mein 3 tägiger Aufenthalt war suboptimal. Meine Krankheit wurde auf einen weiteren Termin zur Kontrolle in 6 Monaten in dieser Klinik eingestellt. Mittlereile kam ich als Notaufnahme, eben wegen dieser Beschwerden in die Uni. Mehr bedarf es nicht an Worten.

Verweigerung von Hilfeleistung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Übelkeit,Husten,Geschmacksstörung,konnte nichts mehr essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 30.8.25 seit 2023 das dritte Mal in dem
Krankenhaus unmenschlich behandelt worden.Dieses
Krankenhaus müßte dringend geschlossen werden.Oder
ein anderes Krankenhaus rein,z.B.Sana.
Warum gibt es nicht längst eine Patienteninitiative,
die sich dafür einssetzt,daß dieses Krankenhaus
dicht gemacht wird.In dem krankenhaus wird man nur
(scheinbar) gut behandelt wenn man Privatpatient ist
oder Kassenpatient,an dem sie viel verdienen können
oder jung auf der Entbindungsstation.
Und man muß jemand dabei haben,alleine ist man mehr
als minderwertig.Und man darf nicht alt sein.
Man hat mich mit über 70 5 Stunden in dem normalen
Aufenthaltsraum sitzen lassen.Ich kam mit dem KKW
mit mehreren massiven Beschwerden.Eine Liege wäre
angeblich nicht frei in 5 Stunden für mich.Ich hing
auf einem Stuhl andauernd einschlafend rum.Andere Patienten,die im gleichen Wartebereich saßen,zu Fuß
oder mit dem Auto gekommen waren und nicht so was
gravierendes hatten,wurden vorgenommen.Bei zwei Nach-fragen von mir hießes die wären alle schlimmer dran.
Um 10 Uhr saß ich fast noch allein da.Nichts passierte
Eine ca. 40jährige Patientin bekam neben mir noch kurz
eine Infusion gegen Schmerzen.Dann sagte man ihr,man
wäre eigentlich nicht zuständig sie müßte in den nächsten Tagen zum Orthopäden.Diese Patientin fuhr mich dann mit ihrem privaten Pkw nach hause,Ich mußte dann noch unterschrift geben,daß ich freiwillig gehe,nachdem die Schwester fünfmal meinen
Namen sich sagen ließ,weil sie wohl zu dumm war,den
Namen zu verstehen.Dann bedankte sie sich bei der
anderen Patientin dreimal mehr als nett,daß die mich
nach Hause fährt.Hier brach ich auf der Treppe fast
zusammen.Keinen Coronatest gemacht.Nichts.Ich werde
versuchen rechtlich durchzusetzen,daß ich da nicht mehr hingefahren werde. #

Kein Vertrauen mehr

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Keine gute Versorgung
Krankheitsbild:
Evtl. Gastritis
Erfahrungsbericht:

Ich war jetzt zum X-ten mal wegen Problemen in der Speiseröhre bzw des Magens in dieser Klinik. Kein einziges Mal wurde mir wirklich geholfen. Besonders merkwürdig ist, dass mir beim letzten "Besuch" gesagt worden, sie dürften mich nicht ambulant behandeln (Magenspiegelung)! Unglaublich! Jedes andere Krankenhaus kann das!!! Mir reicht es!!!

0 Interesse

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP ist nun 6 Wochen her, immer noch verdauungs Probleme! Keine nachsorge Termine!Und wenn wird man nach 2 Stunden Wartezeit wieder weggeschickt!Anscheinend kümmern sich diese Leute nur um Privatpatienten!!!

liderliche Notfallversorgung im Marienhospital Düsseldorf, Donnerstag Abend

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Harnleiterstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich notfallmässig das Marienhospital aufsuchen musste zwecks urologischer Vorstellung Donnerstag Abends nach massiven Schmerzen ( Kolliken ) in der li. Körperhälfte und schon per Ct.- im Martinuskrankenhaus bereits diagnostiziert war und ich einen Harnleiterstein hatte,der die starken Schmerzen (Kolliken ) verursachte ...kann ich nur sagen... machte es nicht....Ausser,dass ich in eine RETRO-AMBULANZ eintauchte auf Stand von 1970 und danach nie etwas renoviert war... war das Personal restlos überfortet mit den Patienten,die dort spät Abends anscheinend Hilfe suchten. So leider auch ich.Ich kam zwar erst mal zügig dran, um im Schnellverfahren mit einer diensthabenden Urologin sprechen zu können, aber dann begann das eigentliche Matyrium im Asbach uraltem Wartebereich der Notfallversorgung danach statt,...Trotz mehrfachem verbalem Hinweis auf meinen körperlichem Zustand,und den Hinweis darauf, dass ich nur noch das Rezept über die mit mir abgesprochenen schmerzstillenden Medikamente bräuchte,kam niemand mehr, der es mir aushändigte oder hätte aushändigen können.Für weitere 3 Stunden wartete ich geduldig mit immer wieder kehrenden Fragen meinerseits( wie lange dauert es noch ? ), um dann im fast komatösen Zustand das Marienhospital um 22 Uhr ( 17 Uhr 30 war ich dort ), ohne Hilfe erhalten zu haben zu verlassen, sprachlos über "Erlebtes" .Alles was ich auch noch in dieser Zeit dort erlebte,erhöhte meine Fassungslosigkeit extrem ... Ich bin selber Krankenschwester mit 30 Jahren Berufserfahrung und werde dieses krankenhaus ab jetzt meiden. Es grenzt schon an Menschenverachtung sich dermassen schlecht kranken Menschen gegenüber so restlos "Empathielos" zu verhalten,..., ich war ja auch nicht die einzige Patientin... Meine Nacht nahm an diesem Rest Abend bzw.anschließender Nacht noch in der Notfallversorgung der Uni Düsseldorf seinen Verlauf...,wo ich noch notfalltechnisch versorgt werden mußte mit weiteren stärksten Kolliken . Danke kath. Marienhospital für Deine diese wirklich große Hilfe !!! Es war mir eine wahre Freude als Kollegin soooooo behandelt zu werden.

1 Kommentar

Pedell am 01.07.2025

Musste ich leider auch erleben! Hatte das Gefühl als wenn die "Ärzte" erst im zweiten Semester waren!

BEFREMDLICH: der Mensch steht hier WEDER an erster, noch an zweiter Stelle.

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Außer Spesen nur SEHR Stressig gewesen...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Erster Eindruck trübt... SEHR)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (viel versprochen nichts eingehalten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (KATASTROPHE)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (anno dazumal - mindestens Station 3B, andere Wertebereiche, Zugang zu besucher Toiletten)
Pro:
mitten in Großstadt mit allen Vor-, und Nachteilen.
Kontra:
keine Menschlichkeit, keine Empathie, Dezorganisation, Antykomunikation
Krankheitsbild:
Hernien - Nabelbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Organisatorisch: unterirdische Katastrophe!

Menschlich: 08/15 Abfertigung (Station 3B war überfordert... fehlende Kommunikation)

Location: keine Klimaanlage oder Belüftungssystem an Station/en (bei sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit in Düsseldorf... no comments?)

Medizinisch: angeblich* OK

*kein Eingriff (OP) - trotz, selbst durch Krankenhaus plötzlich vorgezogenen OP Termins (wo man privat alle andrere Termine schnell absagen müsste) - nach über 7 Stunden Wartezeit (u/a 6 Stunden auf freies Bett auf Station) bekommt man Info dass OP wird nicht stattfinden... !!! PUNKT.
"Selbstverständlich" ohne jegliche Erklärung.

SEHR befremdlich, da ausser alle Termine "umzuschmeissen" man müsste vor OP paar sehr wichtige Medikamente absetzen und ab Mitternacht nichts zu sich nehmen - fast 15 Stunden in Hochsommer wo man nur 1 halbes Glas Wasser ganz früh zu sich nehmen dürfte... bei einem älteren Menschen mit vielen anderen z.T. schweren Grunderkrankungen.


PS: ich habe dies alles als Begleitperson betroffener älterer s.kranker Dame erlebt. Die Dame selber ist durch den Vorfall "Traumatiesiert".

Einfach schlecht

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (0/10)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Die Ärzte sind dumm wie Brot, mein behandelnder Artzt konnte mir nach Fragen zu meinem Blutbild nicht mal Erklären wofür manche Werte stehen und was sie bedeuten.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde mit Einweisung eingeliefert, auf der klar und deutskich stand, dass eine sehr tiefgründige Behandlung notwendig sei, unter anderem ein Herz-Ultraschall, EEG und MRT, da ich bereits ein EKG und Blidbild zuvor ohne hilfreiches Ergebnis hatte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (11 Stunden Wartezeit ist schon fast seelische Körperverletzung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Boden war mit dem Urin von einem der anwesenden Penner beschmutzt worden, jedoch nicht gesäuber. Rest auch sehr dreckig)
Pro:
Sehr lange Wartezeit
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Gehirn nd Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz Einweisung hat man mich von 15 Uhr bis 2 Uhr nachts in der Notaufnahme behalten.

Die Untersuchung war sehr marginal, die intelligenten Ärzte meinten ein bisschen Puls fühlen reicht.

Doch ich will mich nicht beschweren, neben den vollgepissten Boden und den verdreckten Toiletten und unerträglichen Gestank,hatte ich über den ganzen 11 Stunden Gesellschaft umgeben von 4 bis 5 Pennern, die zwar entweder geschlafen, gekotzt oder auf den Boden uriniert haben, aber dafür mich ganze Zeit belästigten und das Gespräch mit mir suchten.

In der Notfallstation, kamen in periodischen Abständen im RTW nur irgendwelche Alkoholiker eingeliefert. Ich dachte ich wäre bei der Caritas gelandet, doch nach kurzem Realitätscheck war es doch das Marien Hospital

Trotz Termin keine Hilfe

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (In der Aufnahme waren sie freundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Unmenschlich
Krankheitsbild:
Magen,
Erfahrungsbericht:

Ich war vorgestern und gestern ,im Marienhospital Düsseldorf und bin entsetzt !, Ich habe vor sechs Wochen einen Termin für den 21.5.bekommen,da bei mir ambulant keine Magen und Darmspiegelung gemacht werden kann,da bei der letzten Untersuchung ein Kreislaufversagen aufgetreten ist.Also sollte das Stationär gemacht werden.Am 21. am Tag meines Termines ,wurde mir gleich gesagt es sind keine Betten frei und ich sollte mich ins Wartezimmer setzen,es kam ein netter Arzt und nahm mir im Wartezimmer Blut ab und sagte mir ich könnte nach Hause gehen und am nächsten Tag um 8:30 Uhr nüchtern wieder auf die Station kommen,dann wäre alles bereit.Am nächsten Tag,war ich schon um 8:15 Uhr da und gleich wurde mir mitgeteilt, dass keine Betten frei sind,ich soll mich wieder ins Wartezimmer setzen.Ohne weitere Information saß ich dort bis ca.10:30 Uhr,ich muss dazu sagen das Wartezimmer und die Toilette sind total verdreckt!!Dann kam ein Arzt und untersuchte mich vor den anderen Leuten die noch da waren und er sagte es geht gleich los.Wieder saß ich 1 Stunde ohne Information dort.,dann kam ein weiterer Arzt,er war wohl noch in der Ausbildung und versuchte mir einen Zugang zu legen,ich muss dazu sagen, dass ich noch nie Probleme damit mit hatte,nach dem dritten Versuch,sagte er,,ich hole mal einen der das besser kann!‘‘ Es kam dann auch jemand,bei dem es gleich klappte.Wieder saß ich ohne Info im Wartezimmer.als ich dann gegen 12:00 Uhr zur Station ging ,weil mittlerweile mein Kreislauf im Keller war und ich wissen wollte was jetzt passiert,wurde mir gesagt,geben sie mir noch eine Stunde,damit war ich nicht einverstanden und habe beschlossen zugehen.Dann kam der Arzt und sagte ich sollte schon vor 10 Minuten im Op sein,das sollte man mir sagen,hat man aber nicht!!!Ich bin dann nach Hause gefahren und suche jetzt eine Klinik in der man menschlich behandelt wird!!!!Ich weiß nur nicht warum Termine vergeben werden,wenn man doch nicht dran kommt.

Abenteuer Krankenhaus

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal sehr nett
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter, Nierenkrebs hatte morgens um 7 Uhr einen OP Termin der Termin wurde 1 Woche vorher vergeben.
Als ich heute morgen mit ihr dorthin bin,sagte uns die Schwester es wird sich alles verzögern da es keine freien Betten gibt. Ja,richtig gehört du hast einen OP Termin aber es gibt kein Bett, übrigens auch nicht für die anderen Patienten die dort gewartet haben. Ganze 4,5 Stunden musste meine alte Mutter warten bis endlich ein Bett kam.
Dann musste alles sehr schnell gehen, denn es mussten ja die OP Termine eingehalten werden.
Wenn es nicht so traurig wäre könnte man darüber lachen.
Unser Gesunheitssystem ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen...Es ist so traurig wie mit Menschen umgegangen wird. Wir sind dem leider ausgeliefert.
Ich möchte betonen das die Schwestern u Pfleger sehr nett gewesen sind und gar nichts für diese Situation können.
Sie bekommen aber leider den Ärger ab...vielleicht gibt es ähnliche Erfahrungen dann bitte schreiben sie es auf diese Seite nur so verändert sich vielleicht etwas...

Bloß nicht dort hingehen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Man wird nur fertiggemacht
Krankheitsbild:
Nierenbeckenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte in der Notaufnahme zwar eine sehr lange Wartezeit, doch fühlte ich mich stets kompetent und fachmännisch gut aufgehoben.

Ich kam dann auf die Innere, Station 2 A. Was dort ablief lässt sich kaum in Worte beschreiben.

Die Patienten wurden angeschrien und angepampt. Man bekam stets schnippische Antworten.

Meine Bettbachbarin war an COPD erkrankt und benötigte 24 Std Sauerstoff. Als sie klingelte um auf die Toilette zu gehen, kam 1,5 Std niemand. Es ging dann natürlich in Hose.

Als die Schwester kam wurde sie fertig gemacht, was das denn für eine Dauerei wäre.

Die Patienten mir gegenüber war stark Dement und nicht in der Lage, selbstständig Nahrung aufzunehmen.

Ohr stellte man einen Schnabelbecher mir Wasser hin, den sie nicht alleine nehmen konnte.

Auf die Bitte, die Schwester möge ihr bitte helfen, kam die Antwort, ich hätte mich rauszuhalten, die Patientin hätte 2 gesunde Hände.

Es war, als ob man einem Verdurstendem 1 Glas Wasser hinstellt, welches er aus Schwäche nicht erreichen kann.

Die andere Patientin lag völlig regungslos in ihrem Bett und war nicht fähig, auf irgendetwas zu reagieren.

Ihr legte man den Notrufknopf auf den Bauch, mit den Worten, kann ja klingel, wenn irgendwas ist.

Ich war schon öfter in diesem Krankenhaus und immer sehr zufrieden, doch was sich jetzt auf dieser Station abspielte, war menschenunwürdig

Unser Gesundheitssystem am Abgrund

Hämatologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Behandlung nicht abgeschlossen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wurde vergessen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig, alt, kaputt)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestresste Ärzte, Informationen nur kurz und knapp. Überforderte Schwestern ( alle 5min ein neuer Pfleger oder Schwester), die selten eine Antwort auf Fragen hatten. Man wurde vergessen, Infusionen und Tabletten wurden nicht gegeben. Anordnungen der Ärzte wurden auf Station nicht umgesetzt. Das Zimmer dreckig , Gardienen Kapput, Fenster verdreckt, sodass man nicht rausguken kann. Das Essen eine Katastrophe. Teewagen immer dreckig veraltete Kannen, sodass Wasser und Kaffee nie heiß waren.
Nie genug Gläser oder Tassen, und wenn waren sie alt, Kapput und unansehnlich. Sehr laute Patienten, die nicht zur Vernunft gebracht werden konnten. Wer soll sich in so einem Umfeld gut aufgehoben fühlen, Vertrauen in die Ärzteschaft fassen, geschweige den genesen?

Keinen Stern,menschenunwürdige Behandlung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte alle immer nett gewesen,besonders der letzte am 9.8.d.J.
Kontra:
Arrogantes, pampiges Pflegepersonal,arrogante, autoritäres Verwaltungs-personal
Krankheitsbild:
Harnwegs- und Nierenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war seit 2010 öfter in der Notambulanz.Ärzte
immer sehr nett und zugewandt, wirkten kompetent.
Am 9.8.war ich (Seniorin) in der Notaufnahme wegen
akuter Nieren- und Blasenbeschwerden mit Übelkeit.
Der Arzt war sehr nett, nahm sich Zeit und hat
gründlich untersucht und mir Medikamente verschrieben.
Die dann auch endlich geholfen haben.(Ich war vorher
bei Ärzten und Parazelsus Golzheim gewesen, Notfall-
praxis und wurde überall ohne Untersuchung und Behandlung weggeschickt. Man nahm mich nicht ernst.
Wahrscheinlich wegen meines Alters.Passiert leider
öfter auch anderswo.
Zwei junge Schwestern schickten mich, obwohl ich
Scmerzen hatte und mir übel war durch die ganze
Krankenhaushalle an drei Patientenbereiche vorbei
und diese wunderten darüber.Entlang von drei großen
Fluren wo aber scheinbar keiner war.Soviel ich weiß
können die CT-Räume auch schneller über die Notaufnahmeräume erreicht werden.Zum Schluß hetzte
mich eine junge Schwester nochmal über die ganzen
Flure.Ich wollte schon ins Taxi steigen und verlassen
aber Kanüle im Arm hielt mich davon ab.Dann schrien
die beiden mich an, weil ich die CT nicht mehr machen
lassen konnte.
Jetzt versuche ich seit 4 Wochen von dem netten Assistenzarzt noch rückwirkend eine Unterschrift
zu kriegen für die Transportkosten.
Das wird jetzt von den Verwaltungsmitarbeiten,
insbesondere von der uro Chefsekretärin abelehnt
indem sie mich nochmal in das krankenhaus kommen
ließ, nur um mir zu sagen, daß ich am 9.8.gar nicht
in die Notaufnahme kommen hätte dürfen.Ich würde
den Ärzten die wertvolle Zeit stehlen.Die Unterschrift lehnte sie ab.(Ich habe Blasenvorge-
schichte, Mutter,Großmutter ist an Blasenkrebs
gestorben)

Beschwerde stationäre Augenop

Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Man darf nicht dement sein)
Pro:
Kontra:
Menschen unwürdiges Verhalten des Peronals
Krankheitsbild:
Augenop gauer Star
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater dement, 80 Jahre, musste am Auge stationär operiert werden. Da das Pflegepersonal sich kaum um ihn kümmerte, wurde er am 1. Tag in ein Zimmer gegenüber verlegt.Als ich vormittags kam, lagen in den Zimmer 2 Matratzen am Boden, auf den er als Privatpatient nächtigen sollte. Man stelle sich , wie er dort runterkommen sollte oder wieder aufstehen sollte.Mein Vater ist immobil und auf den Rollstuhl angewiesen.
Geld vom einem Privatpatient kassieren und dann einem die Menschenrechte nehmen.
Zusätzlich wurde der Rollstuhl auch noch an den Trittfläche demoliert.

Nie wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Termine werden nicht eingehalten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Reinste Katastrophe

Rückenproblem niemals Marienhospital

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
inkompetent und gleichgültig
Krankheitsbild:
Rückenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam in die Notaufnahme mit einem Rückenproblem nach zu schwerem Tragen.Natürlich wartete ich recht lang.Ich wurde gefragt ob ich gefallen sei,was ich verneinte,und es wurde gesagt: eine Röntgenaufnahme sei nicht erforderlich.Nach ca. 2 Stunden wurde ich intravenös mit Ibuprofen "versorgt",es wurde geschaut ob ich gehen kann,ein paar Klopfer auf den Rücken und dann wurde ich nach Hause geschickt.Nach gut einer Woche wurde dann von einem Orthopäden festgestellt, dass ich einen Wirbelanbruch hatte.Danke für die unprofessionelle Abfertigung!Ich kann nur hoffen keine bleibenden Schäden davon zutragen! Marienhospital : Nein Danke!!!!

Katastrophale Pflegezustände

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Intensivstation (kompetent und freudlich)
Kontra:
Stationär sehr schlechte Pflege
Krankheitsbild:
Lungenentzündung, Harnwegsinfekt,
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe so unglaubliche Dinge mit meinem Vater erlebt, dass ich mich frage, warum jemand, dem Menschen egal sind, den Pflegeberuf wählt. Als ich ins Zimmer kam und mein Vater hechelnd nach Luft (Lungenkrank) rang, fragte ich nach schneller Hilfe. Leider war Übergabe, sodass niemand mir helfen konnte. Sämtliche Mitarbeiter waren lachend, alle mit Handy in der Hand im Schwesternzimmer und redeten von Wochenenderlebnissen. Ich sollte warten. Habe dann nach eigenem Ermessen das Sauerstoffgerät angestellt, was dann zum Glück schnelle Erleichterung gab. Oft lag mein Vater schräg nach unten gerutscht im Bett. Alleine konnte ich ihn (100kg) nicht richtig Aufsetzen. Wenn ich nach Hilfe fragte, wurde mir gesagt, dass es feste Zeiten gebe. Somithin solle er, bzw. ich warten. Wir reden hier über Stunden und nicht Minuten. Mein Vater entwickelte dabei einen starken Dekubitus, der mittlerweile leider operativ behandelt werden musste. Da mein Vater Windeln benötigte fiel mir auf, dass sich eine Windeldermatitis gebildet hat. Ich sagte dieses der Schwester , die mir sagte, dass sie das schon im Griff hätte und wenn das der Fall wäre, so würde sie schon reagieren. Der Windelbereich war 2 Tage später "extrem" befallen und ab da wurden dann Cremes benutzt. Oftmals habe ich meinen Vater dann selber gepflegt, da es auch hier feste Zeiten gibt und es dem Personal egal ist, ob die Windel voll ist. Oftmals kam ich ins Zimmr und mein Vater erwartete mich verzweifelt, da er nicht an sein Trinken kam und der Tisch außer Reichweite stand. Da es in der heißen Zeit des Sommers war, war es noch schlimmer. Das Telefon stand auch oftmals unerreichbar auf ein oberes Regal gestellt...und und und. Ich habe Verständnis für Überarbeitung und den Pflegenotstand, allerdings sollte die Einstellung zum Beruf und zum Handyverhalten bei der Arbeit überdacht werden. Zur Zeit liegt mein Vater im Lukaskrankenhaus Solingen und dort erleben wir Pflege mit Herz.??

enttäuscht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
schönes Zimmer, sehr nette Angestellte in der Diagnostik
Kontra:
ALLES andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag eine Woche auf der Neurologie und kann nur sagen, dass ich absolut enttäuscht war!!
Es kam kaum ein Arzt, der mit einem sprach. Außerdem war ich einige Tage immobil, konnte nur die Bettpfanne benutzen. Trotz mehrfachen Nachfragens, hat mir keiner von der Pflege beim frisch machen geholfen.
Außerdem gab es einen Konflikt mit zwei Pflegern wegen der Medikamente, bei dem sich einer absolut übergriffig verhalten hat. Ich habe an der Pforte gebeten jemanden zu schicken, um dies anzuzeigen, es kam aber niemand.

Übergriffige Hebamme

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Hebamme hat mich sehr schlecht behandelt, ich habe gehört wie dir Hebammen in der Übergabe über mich hergezogen haben.
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sehr traumatische Geburt erfahren. Hebamme hat mich während der Geburt psychisch erniedrigt. Sie hat mich gezwungen liegen zu bleiben wo die schmerzen am größten waren und hat mich nicht ernstgenommen.

Keine Infomation über Tod der Mutter

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Schlechte Information
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde tagelang nicht über den Tod meiner Mutter informiert! Da ich dadurch nicht in der Lage war, innerhalb von 36 Stunden für die Überführung zu sorgen, erhielt ich eine Rechnung über 513 € vom Düsseldorfer Ordnungsamt. Das Krankenhaus hat die Übernahme der von ihm verursachten Kosten abgelehnt.

Ärzte die nicht helfen.

Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauber
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Schlimmste Ãrzte, Respektlose Behalten! Seit 2 Tag mit starken Augen Schmerzen wurde ich kaum behandelt, eine Ausrede“ sei können ja laufen, sprechen, dann warten sie einfach“. Es wirf gest Krankenhaus sei voll, es entspricht aber nicjt die Wahrheit. Krankenschwester sind super nett, alles sauber, aber keine interessiert sich für dich. Wählen sie bitte ein andere Krankenhaus.

Katastrophe

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwestern sehr bemüht
Kontra:
Wartezeit und Essen
Krankheitsbild:
Blasenkrebs TUR
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr unzufrieden.
Wenn man etwas über die Zusatzleistungen erfahren möchte (Einbettzimmer, Chefarztbehandlung) findet man auf der Homepage keine Infos. Nachfragen per email wurden innerhalb von 4 Wochen nicht beantwortet. Erst ein persönliches Vorsprechen in der Patientenaufnahme brachte Klarheit. Allerdings musste man sich da auch erst schlau machen.
Über 160 Euro pro Tag für ein Einzelzimmer finde ich jetzt auch etwas überzogen. Man bezahlt die 160 Euro auch für den Entlassungstag, auch wenn man schon um 9 Uhr entlassen wird. Ich habe auf diesen Luxus verzichtet.

Die Patientenaufnahme an sich, war noch das einfachste, denn dort gab es einen "Nummernautomaten". Wartezeit ca. 10-15 Minuten.
Dann auf hoch die Station. Im Schwesternzimmer gemeldet und über 2 Stunden auf das Vorgespräch mit dem Arzt gewartet. Dann wieder runter zur Anästhesie. Chaos pur... dort muss man sich bei den wartenden Patienten erkundigen, wer der letzte ist um zu wissen wann man dran ist. Wartezeit wieder 2 Stunden. Insgesamt hat die Aufnahmeprozedur 5 Stunden gedauert.
Einige Tage später, musste ich um 7:30 Uhr da sein, obwohl der OP-Termin erst um 13:50 ist. Dort musste ich dann gegen 10:00 Uhr einen neuen Schnelltest und einen PCR-Test machen, weil da wohl etwas "schiefgelaufen" ist.

Auch das Essen ist eine Katastrophe, wenn man dann was bekommt. Ich wurde leider vergessen. Aber eine der Schwestern konnte später wohl noch was für mich organisieren.

Das Krankenhaus selbst ist sehr in die Jahre gekommen. Fleckige Wände die mal einen Anstrich bräuchten sind noch das harmloseste.

Also, für mich steht fest: Nie wieder !!!

Coronatest und Impfnachweis

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Empfang)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Empfang)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 14.01.2022 einen Termin in der Neurologie. Zwei Tage vor diesem Termin bekam ich einen Anruf aus dem Krankenhaus, dass ich zu diesem Termin einen Corona Schnelltest(nicht älter als 24 Stunden) am Empfang vorlegen muss. Am Empfang wurde ich weder nach einem zeitnahen gültigen Coronatest noch nach Impfnachweise gefragt.

Fehlbehandlung

Strahlentherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unkompetent)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Adenokarzinom mit Knochenmetastasen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann sollte laut Diakonie an BWK 9 bestrahlt werden. Es stellte sich am Ende der Bestrahlung heraus, daß ohne Rücksprache ein 2. BWK mitbestrahlt wurde - das sei gut für ihm war die Antwort. Nach ca 4 Wochen ging es meinem Mann von Tag zu Tag schlechter - eine Pleuritis durch Bestrahlung - man sprach in der Diakonie davon die Lunge sei bestrahlt worden - komisch - da fragt man sich schon, was da veranstaltet wurde. Mein Mann hat sich nicht davon erholt und ist jämmerlich an dieser sog. Lungenentzündung nach kurzer Zeit verstorben. Ich denke ohne diese Bestrahlung würde er noch Leben, denke sie haben nicht zielgenau bestrahlt uns nicht genug aufgeklärt-

Schmerzen im Bauch

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Reflux und Zwerchfell
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin seit zwei Tagen Patient hier im Krankenhaus mit einer Reflux Erkrankung.

Oberäzte tun so als wären sie die Heiligsten und wären Gott. Für mich sehr unhöflich.

Chefarzt bekommt man gar nicht zu Gesicht. Anscheinend nur als Privat Patient.

Zimmer sind aus älteren Zeiten und abgenutzt.

schlechte Behandlung für Patienten mit Suchterkrankung

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nicht erreichbare Ärzte, gleichgültiges Personal
Krankheitsbild:
Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wirklich enttäuscht von der Gleichgültigkeit und dem Desinteresse, welches schwer kranken Patienten mit vorangegangen Suchterkrankungen entgegengebracht wird.
Die Pfleger und Schwestern erteilen zwar Auskunft aus pflegerischer sicht , aber die zuständigen Ärzte scheinen hier nach einem 2 Klassen System zu agieren. Dringende Rückrufbitten von Angehörigen werden tagelang ignoriert, obwohl die Situation ernst ist und sie melden sich erst zurück- wenn man nicht locker lässt.

Die Patienten, die sich nicht selbst versorgen können werden völlig ignoriert.

Mein Mann, der weder selbstständig auf die Toilette gehen , noch selbstständig essen oder trinken kann, wird als nicht privat versicherter in seinen Exkrementen liegen gelassen und weder mit Wasser noch mit Nahrung versorgt.

Die Toilette, die er nicht alleine aufsuchen kann, befindet sich auf dem Gang,das Zimmer ist unzumutbar.

Die Strategie hier scheint zu sein, solche Patienten so schnell wie möglich wieder loszuwerden

1 Kommentar

StephanBedburg2 am 17.09.2021

Kann ich nur bestätigen.

OP Absage wegen COVID

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wenig Wartezeit beim Termin
Kontra:
OP Absage, auch wenn COVID eintrat nicht eingehalten
Krankheitsbild:
Entfernung Doppelmyome, Endometriose, Zyste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei einer jährliche Check-Up (Frauenärztin), entdeckte sie im Bereich der Gebärmutter und Eierstöcke, die u.g. Symptome. Daher suchte ich das Marienhospital auf. Nach Terminvergabe, erhielt ich einen Termin auf der Gynäkologische Abt. Nach erneuter Ultraschall Untersuchung, erhielt ich einen Termin für die Operation. Habe deshalb auch vorzeitig meinen Arbeitgeber Bescheid gesagt, damit sie mich vorsorglich aus dem Dienstplan raus nehmen konnte. Bis ein Anruf kam von der Stationsschwester, die mich am Tag des Termins beraten hatte.Wegen voriger Ankündigung der Regierung, weil ja COVID zugange war, werde ich nicht operiert bzw. OP Termin ist abzusagen. Selbstverständlich war ich nicht damit einverstanden. Denn auch wenn ein schwerwiegende Pandemie zu dem Zeitpunkt zugange war, bin ich der Ansicht gewesen, wenigstens noch Patienten die davor einen Termin bekommen hatten, das Verfahren fortzuführen. Doch die Stationsschwester lehnte es ab. Worauf ich richtig sauer wurde. Auch als ich am Tag danach persönlich im Hospital erschien, beharten sie weiterhin auf diese Reglung. Abgesehen davon wegen der Absage des OPs, verlor ich dadurch einige Arbeitsstunden. Jedenfalls gab ich die Unterlagen (Fragenbögen) wieder in der Sekretäriat zurück. Weil ich defenetiv nicht mehr in dieser Klinik behandeln lassen wollte. Einen andere Termin fand ich kurz vor dem 1. Shutdown Ende April in einer Klinik in Essen. Heute rückblickend sage ich, dass es die bessere Variante gewesen ist quasi als 2.Mal untersuchen zu lassen. Denn laut Info der Stationsärztin, wurde nämlich Endometriose entdeckt. Etwas dass der Oberarzt in D´dorf übersah- denke ich... Mir kam zwar die Gedanke auf, inwiefern es mir zusteht, wegen die Arbeitsausfälle, Schadenersatzanspruch gegen denen zu machen. Dennoch beließ ich es, weitere Schritte zu gehen. Zwar kam eine erneute Rückruf (lief auf meine Mailbox)von Marienhospital, wegen einen Termin. Allerdings lehnte ich es erneut ab, was ich aber längst vorher persönlich tat

Sehr gute Ärzte, katastrophale Zimmer/Unterbringung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (meherfaches Nachfragen erforderlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (wie 1950 - Bad am Gang , Toilette für 4 Personen, keine Privatzimmer)
Pro:
Freundlichkeit des Personals, gute Ärzte
Kontra:
Ausstattung wie 1950 mit Dusche und Toilette auf dem Gang für Privatpatienten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Als privat Versicherter mit Einbettzimmer und Chefarztbehandlung wurde ich in einem 2 Bett-Zimmer untergebracht. Eine Verlegung in die Privatstation war offenbar nicht möglich, auch mehrfaches Nachfassen führte zu keiner Änderung.
Eine Toilette, geschweige denn ein Badezimmer pro Zimmer war nicht vorhanden, sondern lediglich eine Waschstelle mit Vorhang. Ein Badezimmer für die Station war einmalig auf dem Flur vorhanden, das permanent besetzt war. Die Toilette musste von 2 Zimmern benutzt werden, also von 4 Personen. Unter Normalbedingungen schon schwer bis gar nicht zu ertragen, unter Coronabedingungen geht das eigentlich nicht. Das sehr gute Ärzteteam und die sehr bemühten Schwestern können leider die katastrophalen Bedingungen nicht ändern, ohne Kritik in der Öffentlichkeit wird sich aber sonst auch keine Reaktion zeigen.
Dieser Zustand ist für keinen Versicherten tragbar, egal ob gesetzlich oder privat versichert. Ich melde dies in den Foren, um hier eine Veränderung zu bewirken, werde aber auch den kaufmännischen Leiter noch einmal separat anschreiben.

Nie wieder dieses Krankenhaus

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Da der Arzt allein entscheidet und den Patienten nicht richtig zuhört sondern selber entscheidet)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf meine Wunsch nicht eingegangen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (bekam Schnerzmittel wenn ich welche brauchte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
super liebe Studentinen
Kontra:
Hygenie was Toiletten betrifft ein NOGO 2 Zimmer a4 Personen 1 Toilette Und das zu Coronazeiten
Krankheitsbild:
Gebärmutterkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Gebärmutterkrebs in dieses Krankenhaus
Anstatt meine Gebärmutter zu entfernen (bin 53J) wurde per großem Bauchschnitt an mir rumgeschnibbelt Um die Gebärmutter zu erhalten soll ich Bestrahlungen und Chemo über mich ergehen lassen.
Mit 53 brauch ich keine Gebärmutter mehr worauf ich auch mehr als einmal hinwies.
Aber der Doktor entschied was für ihn am besten sei nicht um mir wirklich gut zu helfen.
Zum Glück hab ich nun eine andere Klinik gefunden und ich weiß das ich dann Krebsfrei leben kann ohne Bestrahlungen und Chemo
Achja meine OP war am 16.12.20 Und ich hab mit den Nachwirkungen der OP noch zu kämpfen (Blutungen Schmerzen im Unterleib) Eigentlich genauso wie vor der OP

Keinesfalls in die Urologie einweisen lassen

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Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie mehr wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
freundlicher Oberarzt (Gespräch kurz vor der Entlassung)
Kontra:
Sowohl fachlich, personell als auch organisationstechnisch unhaltbare Zuständer.
Krankheitsbild:
Blasenspiegelung,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einweisung des Patienten in die Urologie zur Blasenspiegelung. Aufnahme durch ein spezielles Team inkl. Apothker - wozu ist allerdings nicht klar, da alle Fragen später von verschiedensten Klinikmitarbeitern wieder gestellt werden. Zustände auf Station völlig chaotisch - die Bitte um ein Schmerzmedikament nach dem Eingriff musste 4 x geäußert werden an verschiedene Personen, bevor ein Medikament gegeben wurde. Verletzung der Prostata während der Schlitzung der Harnröhre wurde übersehen und veranlasste nun eine 6 montatige Odyssee (rezidivierende Infektionen, hochgradige Schmerzen).
Katastrophale Hygienebedinungen - Vorbereitung des Patienten in einem Raum, wo auch Kartons und diverses anderes gestapelt sind. Putzen des Patientenzimmers (trotz Coronazeiten) nur pro forma - ein blutiger Tupfer am Boden wird geflissentlich mit dem Schrubber umrkreist aber belassen. Entlassung trotz hochgradiger Schmerzen (das gehöre dazu) gegen Mittag des 3. Tages. Kein Frühstück für den Patienten.
Sowohl fachlich, personell als auch organisationstechnisch unhaltbar.

Inkompetenz der Ärzte und absurde OP Terminplanung

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Augen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Inkompetenz
Krankheitsbild:
Hagelkorn
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit dem 6 Jährigen Kind da, das einen riesengroßen Hagelkorn hatte und es wurde immer schlimmer.
Zuerst lässt man alle Patienten eine ganze Stunde im Warteflur sitzen bis sich die gesamte Abteilung mit eine ehemalige Kollegin ausgesprochen hatte. Als die Oberärztin wieder kam musste erstmal privater Kram erledigt werden wie z. B. Botox für den nächsten freien Tag zu bestellen für was auch immer...
Nach fast 2 Stunden Wartezeit waren wir dran, die Oberärztin schaute sich alles sehr oberflächlich an, schreibt die Diagnose und schick zum OP Koordinator, der einen OP Termin in 6 Wochen vergibt!!!!
Bei dem Kind wird durch diesen Hagelkorn schon die Sicht beeinträchtigt, es ist angeschwollen und man bekommt einen OP Termin in 6 WOCHEN....…?
Ich habe versucht die Ärzte dies bitte noch einmal anzuschauen, als Antwort bekam ich: nach Rücksprache mit dem Chefarzt und Oberärztin können wir keine früheren Termin vergeben.

Es ist absolut nicht zu empfehlen!!!!

Inkompetente Oberärztin, die eben mehr Botox im Blick hat als ihre Tätigkeit!!!!

Termine werden nicht eingehalten

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Meine Krankheit konnte nach 2 Jahren hier herausgefunden werden
Kontra:
Man wird einfach weggeschickt,soll mir ein anderes Krankenhaus suchen
Krankheitsbild:
Pseudotumor cerebri
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe monatelang auf meinen stationären Kontrolltermin im November gewartet,da ich einen Pseudotumor cerebri habe und vor lauter Schwindel kaum noch zurecht komme mit 4 Kindern.Mein Termin wurde allerdings abgesagt,da angeblich in der Nacht zu viel Notfallpatienten da waren und kein Bett mehr für mich frei wäre. Wir haben einen zweiten Termin vereinbart,aber auch dieser Termin wurde abgesagt und wollte verschoben werden,allerdings habe ich dieses mal widersprochen.Leider hat mir der Chefarzt geraten,ein anderes Krankenhaus zu suchen und hat einfach aufgelegt.Monatelanges warten und dann soll man sich ein anderes Krankenhaus suchen! Habe mich schriftlich bei der Beschwerdestelle geäußert,auch das hat nichts bewegt,anscheinend interessiert man sich hier nicht für die Gesundheit der Patienten!Wirklich schade!!!

Ohne jegliche Empathie

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Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Er ist nun mal metastisiert...
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Empathie, alles im Schnellverfahren

Ärzte super, Pflegepersonal unfreundlich und unhöflich

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unorganisiert)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (heruntergekommen)
Pro:
Strahelentherapie
Kontra:
Onkologie
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schrecklich wie man hier als Patient behandelt wird. Das unfreundlichste Pflegepersonal das ich je erlebt habe. Trotz Termin muss man immer mit einer Wartezeit von 2 Stunden rechnen. Fragen hat das Pflegepersonal nicht gern und fühlt sich mit Antworten überfordert. Ich hoffe das ich nie wieder zu dieser Klinik muss.

6 Stunden Wartezeit und nichts passiert

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Augen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Haben Inventar und wissen nicht wie es angewandt wird)
Pro:
Das Sekretariat versucht die Termine möglichst schnell zu vergeben
Kontra:
Fachwissen der Ärzte
Krankheitsbild:
Augen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde von meiner Augenärztin in dieses Krankenhaus überwiesen weil sie doch angeblich spezialisiert sind fur Untersuchungen die andere Augenärzte nicht durchführen zu dem Zeitpunkt waren beide Augen noch von einer extremen Bindehautentzündung betroffen was auch eigentlich medikamentös behandelt werden sollte!

Am Tag der Behandlung habe ich noch nie so ein Durcheinander gesehen die Ärzte machen was die wollen Beschwerden der Patienten ein Fremdwort.
Nach 6 Stunden Wartezeit und 10 minütiger Behandlung durfte ich gehen mit der Begründung ich habe trockene Augen dies sei doch eine Volkskrankheit!!!
Habe an diesem Tag auch keine Tropfen verschrieben bekommen oder jegliches weil es dann hieß das kann auch deine Augenärztin machen.

keinem weiterzuempfehlen

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1 9   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kantine und WLAN
Kontra:
Station 2b mit Personal
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

war ca eine Woche in der Station 2b Innere Medizin nach dem Brand vom Marienhospital es war die schlimmste Erfahrung meines Lebens und ich habe schon viele Krankenhäuser gesehen das Personal bzw die Schwestern einfach unverschämt schon überfordert mit zehn Patienten auf einer Etage beschimpfen Patienten und deren Angehörige. sowas sollte und darf in einem Krankenhaus nicht passieren!

akute patientenbeschwerden die an die Schwestern weitergeleitet werden werden nicht an Ärzte berichtet somit ist keine richtige Diagnose gewährleistet

Schlaganfall

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Unzufrieden
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Apoplex wurde meiner Mutter beim Waschen weder geholfen noch Unterstützung angeboten.
Sie wurde mit den Worten „ Sie haben noch die andere Hand zum Waschen“ abserviert . Es ist der schlimmste Aufenthalt meiner Mutter gewesen . Das Personal ist sehr unfreundlich und nicht hilfsbereit . Ich kann dieses Krankenhaus niemanden empfehlen .

Unerschämtheit

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (schnelle Behandlung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Notfallbehandlung durch unerfahrene Ärztin
Krankheitsbild:
Sehr starke Rückenschmerzen mit Krämpfen im rechten Bein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 14.10.2019, um 13:17 Uhr als Notfallpatient in der Notaufnahme behandelt. (Unfall- und Wiederherstellungschirurgie). Ich wurde aufgrund sehr starker Rückenschmerzen mit Krämpfen im rechten Bein (konnte nicht mehr aufrecht Gehen ohne zu krampfen), von meiner Dienststelle der Notaufnahme zugewiesen. Eine Behandlung erfolgte recht schnell. Was ich dann erlebt habe, war der Hammer. Eine junge Frau (hoffentlich Ärztin) machte eine Anamnese. Sie führte ein paar Tests durch gab mir 2 Schmerztabletten und eine Magentablette und meinte:
"Sie können jetzt gehen". Meine Frage, ob sie mir nicht eine Spritze geben könne, wurde verneint. Meine nächste Frage war, ob das jetzt alles war, da ich nicht laufen konnte und und wusste , wie ich nach Hause kommen sollte.Sie wies mich freundlich auf das Taxi-Telefon am Ausgang hin. Andere wartende Patienten meinten zu mir:" die wollen Sie doch wohl so nicht gehen lassen?". Doch, ich hatte ja 2 Schmerztabletten. Netterweise wurde ich von einem Kollegen abgeholt und nach Hause gefahren. Zu Hause konnte ich nur auf allen Vieren kriechen.
Bei einem kurzfristigen ambulanten MRT wurde ein schwerwiegender Bandscheibenvorfall festgestellt und die sofortige Einweisung in ein Krankenhaus veranlasst. Hier wurden mir 2 Röntgenspritzen gesetzt. Die Chance an einer OP vorbei zu kommen, stehen 50 : 50. Der Nerv im Schienbein ist geschädigt, sodass dieses taub ist und auch taub bleiben könnte. Ich hätte mich gerne bei dieser jungen unerfahrenen Ärztin (im Sport würde man sie ROOKIE genennen) bedanken, jedoch kann ich ihren Namen auf dem Notfallbehandlungsschein nicht lesen. Vielleicht kann die Hospitalleitung dies für mich übernehmen.
Meine Initialen: F. E., Krankenkasse (sonstige: Heilfürsorge Bundespolizei)
Vielen Dank nochmals !!!

Fassungslosigkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerzen in der Wade
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war gestern am 20.09.2019 in der Notfallambulanz des Marien-Hospital in Düsseldorf, weil ich sehr starke Schmerzen in meiner Wade spürte. Nach der Anmeldung wurde ich aufgerufen um meine vitalfunktionen zu testen. Bis hier hin war alles in Ordnung und ich fühlte mich gut aufgehoben. Man nahm mir Blut ab und sagte mir, die Ergebnisse wären in 1,5 Stunden da. Nach fast drei Stunden Wartezeit und mehrmaligen versuchen, einen ungefähren Zeitpunkt für eine Behandlung zu bekommen, fasste ich den Entschluss das Krankenhaus zu verlassen. Ich hatte wirklich starke Schmerzen und betonte dies mehrmals. Die Frau an der Anmeldung schrie mich an, warum ich denn klingeln würde, nachdem ich 5 Minuten hinter dem Fenster der anmeldung stand, in der Hoffnung man würde mir Gehör schenken. Ich war so sauer über die Tatsache, dass man bei akuten Schmerzen keine Behandlung bekommt. Meine Freundin entfernte mir dann die Braunüle, die von der Blutabnahme noch im Arm steckte, da hierfür auch niemand zur Verfügung stand. Ich hätte Verständnis gezeigt und aufgebracht, wenn man mir mal eine Information darüber gegeben hätte, wie lange es ungefähr dauern würde. Diese Information hätte in meinem Fall eine deeskalierende Wirkung hervorgerufen.
Ich werde dieses Krankenhaus nie wieder betreten. Weder Empathie, noch der Wille, bei akuten Schmerzen zu helfen, sind weder mir noch den anderen wartenden Patienten widerfahren. Ich war einfach nur entsetzt!

Erfahrung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Katastrophe Klinik
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Reine Katastrophe Klinik. Notruf Patienten werden zusammen mit alle Janker und von der Altstadt besoffene Penner in Wartebereich gebracht. Dort muss man zuerst paar Stunden verbringen, befor man zuerst von dem Arzt aufgenommen wird.
Mit Aussage von der Personal: wir haben zur Zeit keine Betten und nur ein Arzt da ist, sollte etwas Geduld mitbringen. Also so ungefähr von 2 Stunden muss man rechnen.
Dafür heißt es Notambulanz mit 4 Sternen Bewertung!!!
Man sollte echt schämen.
Und das ist nicht nur für Wochenende, solcher Fälle habe ich in der Mittagszeit unter die Woche gehabt.
Hat da Personal dort kein Lust zu arbeiten?!

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