AMEOS Klinikum Hildesheim

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Goslarsche Landstraße 60
31135 Hildesheim
Niedersachsen

42 von 103 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Die T3 ist zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kunsttherapie bei Frau Köhler ist super. Pflegekräfte sind empathisch
Kontra:
Essen und sanitäre Anlagen mangelhaft
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die T3 als sehr hilfreich für mich empfunden trotz diverser Mängel.Die Betten sind schlecht, Kissen sollte man besser selbst mitbringen. Das Essen ist nicht gut. Es gibt im 2 Bett- Zimmer ein Waschbecken, das keinerlei Sichtschutz hat. Aufbewahrungsmöglichkeiten sind sehr wenig vorhanden. Sanitäre Anlagen auf dem Flur- 2 Damentoiletten, 2 Herrentoilette, 2 Duschen 1 Bad für alle 18 Patienten. Zimmer sind sehr hellhörig. Positives:
Diverse Therapieangebote, sehr einfühlsame Pflegekräfte,die stets ein offenes Ohr für die Patienten haben, gute psychologische Betreuung, die mit 2 mal pro Woche festenTerminen angeboten wird hilfreiches Skilltraining und Sozialkompetenztraining, Sportangebote, Ergotherapie und auch Freiraum zum selbst gestalten. Besonders zu erwähnen ist die Kunsttherapie bei Frau Köhler, die außergewöhnlich gut war.
Gut ist auch die Möglichkeit, sich selbst etwas kochen zu können und Aufgaben zu übernehmen. Auf der Station wird wirklich viel geleistet, so dass man wieder am Leben teilhaben möchte.

Gute Beratung vom Team der Station ETK2

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sehr freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (14 Jahre) war von Februar-Mai 2022 in der Tagesklinik auf der Station ETK-2. Durch den Aufenthalt hat sie gelernt sich an Absprachen zuhause zu halten und ist seit dem nicht wieder auffällig gewurden. Durch die Empfehlung der Therapeutin die 8. Klasse wiederholen zulassen, bin ich zu den Entschluss gekommen es zu machen. Im Umfeld mit der neuen Klasse fühlt sie sich wohl und die Noten sind da durch besser gewurden. Super Team von dem ich gut beraten wurde. würden es immer wieder in Anspruch nehmen, wenn es nötig wäre.

Hilfe durch die ETK2

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Umfassende Hilfe und Unterstützung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression, Magersucht, Selbstverletzendes Verhalten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter (13 Jahre) ist dieses Jahr im Juli in der Tagesklinik ETK2 aufgenommen worden. Zu diesem Zeitpunkt wussten wir als Eltern nicht mehr weiter und hatten wirklich Angst um unsere Tochter. Die ambulante Therapeutin hatte uns zu diesem Schritt geraten.

Wenige Wochen vorher, konnten wir uns noch nicht vorstellen, unsere Tochter in einer Klinik „abzugeben“.

Es war aber der beste Schritt, den wir gehen konnten.

Man kann wirklich sagen, dass die Klinik unsere Tochter gerettet hat.
Sie fühlte sich dort von Anfang an verstanden. Der geregelte Tagesablauf tat ihr gut. Durch die Behandlung konnte sie zuerst wieder besser schlafen und nach und nach konnten wir beobachten, wie die Stimmung sich wieder aufhellte.
Die zuständige Psychologin Frau Faulder hatte zudem sehr schnell die zu Grunde liegenden Probleme erkannt und diese nach und nach mit unserer Tochter bearbeitet.
Die Kinder sind von 8:00 - 16:00 Uhr in der Tagesklinik, danach sind sie wieder zu Hause. Wir als Eltern wurden von Anfang an sehr gut eingebunden und fühlten uns damit sehr schnell auch deutlich besser. Es fanden regelmäßige Telefonate und Gespräche statt, in denen alle wichtigen Informationen von beiden Seiten ausgetauscht wurden.
Unsere Tochter hat sich auf der Station überaus wohl gefühlt. Alle waren stets freundlich und haben sie unterstützt. Unterschiedliche Therapien (Kunst, Musik und Sport) gab es zusätzlich.
Der Aufenthalt dauerte deutlich länger als 6 Wochen.
Aber auf Grund der Schwere der Depression konnten wir dies im Laufe der Zeit nachvollziehen und waren auch einfach froh, dass unsere Tochter die notwendige Zeit bekommen hat.
In den letzten Wochen wurde unsere Tochter langsam in der neuen Schule integriert. Auch dies hat sehr geholfen, da etwaige auftretende Sorgen oder Probleme direkt danach in der Klinik aufbereitet werden konnten.
Wir bedanken uns beim ganzen ETK2 Team für diese wundervolle Unterstützung. Wir sind wirklich überaus dankbar für diese Hilfe. Wir haben unsere fröhliche Tochter zurück und können nun ein neues glückliches Leben beginnen.

Gute Erfahrungen mit Station 60

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
paranoide Schizophrenie 2007, heute voll remittiert seit 2015
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 60 war 2007 für 70 Tage mein Aufenthaltsort. Meine Erinnerungen sind gut. Die Pfleger waren sehr kompetent, freundlich und sehr hilfsbereit. Olli, der Oberpfleger(?), hat mir sogar dabei geholfen, dass ich einen Brief an meine Eltern schreiben konnte, was mit meiner Medikation nicht einfach war. Die Stationsärztin sorgte dafür, dass ich nicht dauerhaft im Maßregelvollzug bleiben musste, indem sie mir eine Depotmedikation verschrieb und diese einstellte, sowie eine Betreuung anregte, die damals mehr als notwendig war.
Die Verpflegung war gut, die Zimmer annehmbar eingerichtet. Regelmäßige Ausgänge in den Stationseigenen Garten sorgten für Frischluft und das Grillen hat gepasst.
Diese Menschen haben den Grundstein dafür gelegt, dass ich heute ein vernünftiges Leben führen kann und kurz davor stehe, die Erwerbsfähigkeit wieder zu erlangen.
Alles im allem, diese Klinik hat in meinen Augen einen guten Ruf und dies nicht unverdient.

Endlich die Hilfe, die wir so lange gesucht und viel früher gebraucht hätten!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mein Sohn hat Dank der ETK 2 wieder Hoffnung und Lust auf Leben)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (die jahrelange Erfahrung merkte ich in jedem Gespräch)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es wird nicht gleich unüberlegt zu Medikamenten gegriffen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
professionelle Hilfe mit viel Erfahrung und Herz
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst, Panik, Traurigkeit, Schulverweigerung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte wirklich große Bedenken meinen Sohn (12) in eine Tagesklinik zuschicken. Ich hatte so viele Vorurteile, Ängste, Bilder im Kopf: Mit Medikamenten ruhig gestellte Menschen, die wie sabbernde Zombies durch die Gegend laufen- am Besten noch in Zwangsjacken. Da gehörte mein Sohn einfach nicht hin. Er ist weder verrückt, noch ungebildet und ich bin keine unfähige Mutter- oder bin ich es doch? Sonst wären wir ja nicht an diesem Punkt angekommen- ich war so verzweifelt und überfordert zu dem Zeitpunkt. Aber der Leidensdruck war am Ende einfach nicht mehr auszuhalten, so dass ich den Schritt wagte. Nach dem Motto: Schlimmer kann es nicht mehr werden. Über Jahre hatte ich alles Mögliche versucht, um ihn aus seiner Traurigkeit, Angst und Panik herauszubekommen. Aber es wurde immer schlimmer. Egal was ich, oder auch seine Lehrer und Therapeuten versuchten, er zog sich immer weiter zurück. Zum Schluß schaffte er es noch nicht einmal mehr in die Schule. Das einst (scheinbar) glückliche Kind schien nicht mehr zu existieren. Ich war am Ende meiner Kräfte- wie er, war auch ich, nur noch ein Schatten meiner selbst.
Auch wenn es sich übertrieben anhört, die Entscheidung ihm diese Hilfe zukommen zulassen, war für uns beide wirklich lebensverändernd!
Gerade der Anfang, die ersten Tage in der Tagesklinik, waren wirklich hart- für meinen Sohn und auch für mich. (Als Elternteil steht man in sehr engem Kontakt mit der Klinik, tägliche Telefonate, wöchentliche Vor-Ort-Gespräche). Ich war erstaunt, wie schnell die Ursachen aufgedeckt wurden und sich ein logisches Bild formte. Ja, es tat oft weh, weil der Finger direkt in die Wunde gelegt wird- ABER die Probleme werden wirklich bearbeitet! Wir haben uns das erste Mal nicht nur verstanden, sondern auch nicht allein gefühlt! Egal was war, immer hatten wir einen professionellen Ansprechpartner! Wir haben endlich die Hilfe bekommen, die wir so lange gesucht und viel früher gebraucht hätten! Wir sind dem Team der ETK2 unendlich dankbar!

Im Grunde geht's mir schlimmer als vorher

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2 monate   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen, Krankenschwestern waren nett, Toiletten sauber
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe in dieser Klinik im Grunde nur negative Erfahrungen gemacht.

Ich wurde weder behandelt noch ernstgenommen in dieser Tagesklinik

Mein Hauptproblem worauf diese Klinik auch spezialisiert ist sind Depressionen, diese wurde aber nie wirklich aufgebracht gar behandelt. Am Anfang dachte ich dass ich mich noch einleben muss, aber nach zwei Wochen habe ich angefangen festzustellen, dass mein Psychologe mir nur eine Diagnose zuschieben wollte, die er nicht einmal richtig erklärt hatte und auf Nachfrage und abgleichen meinerseits mit den typischen Symptomen dieser mentalen Erkrankung wurde nur wiederholt mit "das sehen wir noch" geantwortet.

Es wurden mir auch nie Tipps oder skills mitgegeben die mir irgendwie helfen könnten, stattdessen wurden mir nur Blätter gegeben die ich ausfüllen muss, diese wurde dann auch nicht besprochen und wenn ich etwas nicht verstanden habe wurde nur die Aufgabenstellung wiederholt.

Meine Einzelsitzungen bestanden also nur daraus, dass mein Psychologe mir Fragen zu EINER Erkrankungen gestellt hat und als ich diese verneinte mir unglaubwürdig weitere Fragen dazu gestellt wurden ohne auf Fragen tiefer einzugehen. Ich wurde auch sehr gerne unterbrochen und meine redensweise wurde als "anstrengend zum Zuhören" beschrieben.

Mein Trauma wurde außerdem als Standart Beispiel für banale Dinge genommen.

Mit meiner Gruppe hatte ich auch enorme Probleme, weil die meisten dort mindestens doppelt so alt waren wie ich und eine andere Denkweise hatten. Mit der anderen Gruppe habe ich mich super verstanden und aufgehoben gefühlt, als ich einen Gruppenwechsel vorschlug wurde der direkt abgelehnt, weil ich doch mit jeden klar kommen muss. Weil ich normalerweise auch jeden mein Trauma erzähle versteht sich. Meine Gruppe hat nicht verstehen können warum mir eine Diagnose wichtig ist und mich als "faul" hingestellt weil ich Probleme mit Ordnung habe, dies wurde von den anwesenden Psychologen in der Gruppentherapie nicht angesprochen, stattdessen wurde über meine Ausdrucksweise diskutiert. Als ich dann emotional reagierte wurde dass nur wieder als rechtfertigung für meine "Diagnose" gesehen, obwohl es verschiedenste Krankheiten gibt die eine solche Reaktion erklären.

Bei Wochenzielen fand ich es auch schwer nachzuvollziehen was legitim ist, weil manche Patienten nur 1 Aufgabe hatten und andere 5 Dinge erledigen sollten und es immernoch zu wenig war. Gelobt wurde man auch nicht wenn man was erreicht hat.

Die Klinik war unsere einzige Hilfe und letzte Hoffnung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unserem Kind geht es schon viel besser)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr hilfreich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Medikamente helfen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Abteilung ETK2 sehr freundlich und eine große Hilfe
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen mit Selbstverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Kind war für 5 Monate in der Kinderpsychiatrie auf der ETK2 in der Tagesklinik. Wir haben unser Kind dorthin gebracht, weil wir verzweifelt waren.
Unser Kind wurde schon mehrfach therapiert durch Einzel- und Gruppentherapie, aber nichts half wirklich. Statt dessen ging es unserem Kind immer schlechter. Es litt an Depressionen, zog sich immer mehr zurück, hatte nur noch dunkle Gedanken und verletzte sich selbst. Innerhalb eines Jahres verlor es fast alle Haare. Wir waren bei allen Ärzten, um medizinisch zu klären, woran es liegt, aber nach und nach erfuhren wir, dass es sich selbst die Haare herauszog.
Nach einer Mutter-Kind- Kur war uns klar, dass wir mehr machen müssen als nur eine Einzel- oder Gruppentherapie.
Der Therapeut, wo unser Kind vorher war, konnte unserem Kind nicht helfen. Wir bekamen nach der Therapie kein Feedback und wir sahen auch keine Fortschritte. Der Therapeut meinte nur, dass er es unserem Kind ersparen will, in die Klinik zu müssen, aber genau das war das Richtige, was wir auch getan haben.
Dort hat Frau Foulder und ihr Team sich sehr gut um unser Kind gekümmert. Wir hatten auch regelmäßig als Eltern sehr engen Kontakt mit der Therapeutin; wir hatten regelmäßig Gesprächstermine, wo das Kind dabei war und Probleme besprochen und behandelt wurden. Wir bekamen auch viele Tipps für unser Familienleben. Während des Aufenhaltes unseres Kindes in der ETK2 wurde festgestellt, dass unser Kind ADS hat, was vorher weder von unserem Kinderarzt noch von einem anderen Therapeuten gesehen wurde. Die Schule war auch ein sehr großes Problem, weil die Klasse keinen Zusammenhalt hatte und sich die Kinder gegenseitig gemoppt haben. Dadurch wurde unser Kind immer depressiver und agressiver.
In der Klinik wurden nach und nach alle Probleme aufgedeckt und bearbeitet.
Unser Kind geht inzwischen auf eine andere Schule, die Haare sind wieder ganz gewachsen und unser Kind hat auch wieder positive Gedanken.
Die Klinik war genau das Richtige!

Corona Infektion im Krankenhaus

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Würde mit Corona positiv entlassen ohne es zu wissen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Behandlung
Kontra:
Grob fahrlässig
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der Station S 2 und wollte von Alkohol und Drogen entgiften. Als auf der Station Corona ausgebrochen ist und 10 Patienten und eine Pflegerin positiv waren wurde ich und mehrere mit Patienten ohne pcr Test entlassen obwohl meine Behandlung noch nicht abgeschlossen war. Dieses war grob fahrlässig denn ich wurde positiv mit Corona entlassen ohne davon gewusst zu haben. Auch andere Patienten wurden positiv entlassen sowie ich erfahren habe. Auf die Gefahr hin andere unwissentlich anzustecken und Corona weiterhin zu verbreiten hätte zur Entlastung ein pcr Test stattfinden müssen. Ich werde das Gesundheitsamt über dieses grob fahrlässige Verschulden informieren!

ETK2

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Großes Vertrauen und großen Respekt!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man konnte immer anrufen und bekam liebevolle, wenn auch mal zu muss, strengere Beratung)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat alles probiert und nie alleine, sondern immer mit Absprache)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mir wurde alles klar und deutlich erklärt, konnte auch immer nachfragen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Kindgerecht, mit Rückzugsort, man konnte sich dort selbst neu erfinden und ausprobieren)
Pro:
Regelmäßige Gespräche, Mitarbeiter, Psychologen, Emphatie
Kontra:
Das es solche Menschen nicht überall gibt <3
Krankheitsbild:
ADHS, A-typischer Autist
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde in der ETK2 herzliche aufgenommen und mit aller Sorgfalt und enger zusammenarbeitet behandelt.

Er hatte Probleme Menschen insbesondere Kinder zu verstehen. Er war vereinsamt, ohne Ziel, hatte keine Freude am Leben und unternahm nichts freiwillig außer zu zocken.
Er hatte auch angefangen bei Fehltritten sich selbst zu maßregeln.

Jetzt haben die Ärzte wie auch Pfleger, sogar die Mitpatieten ihm auf den Weg begleitet und mein Sohn erblüht seither immer ein Stück mehr.
Man fand heraus das Er nicht nur ADHS hat und ein A-Typischer-Autist sondern auch Hochbegabt.

Seitdem wir das Wissen und mein Sohn die Chance bekam Medikamentös eingestellt zu werden, nimmt Er richtig am Leben teil und lernt eigenständig, freiwillig, möchte ständig mit uns unterwegs sein.
Er nimmt am politschen Themen teil, möchte in eine Partei eintreten, kann fließend english, lernt Latein freiwillig, wir fahren bald wieder nach Berlin...

Mein Sohn lebt endlich und er genießt es.
Er kann mit Fehltritten besser umgehen, spielt mit anderen Kindern, kann sich besser einschätzen.. und vieles mehr.

Alles verdanke ich so sehr der Hilfe der ETK2-Mitarbeiter und würde, sollte etwas sein, mein Sohn wieder dort in die fürsorglichen Hände geben.

Danke, das es Euch gibt und hoffentlich noch lange geben wird!

Danke??

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021-2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich wurde nie Aufgegeben
Kontra:
Das man sehr schnell Stufenpläne bekam
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
ich war auf den Stationen K1 und K2 ich war fast 15 Monate dort,sie haben mich immer versucht zu unterstützen in guten sowie schlechten Tagen .
ich danke ihnen sie haben mir sehr geholfen, aber natürlich hat das nur geklappt weil ich es wollte ,wenn man nicht will das einen geholfen wird, dann kann auch niemand sonst ihnen helfen
jeder dort war bereit zu helfen aber natürlich dürfen sie nicht vergessen das sie alle auch Menschen sind es gab viele Momente für sie ,die sie mit nehmen ,nach Hause ,die Traurig und schlimm waren
Ich bewundere dort jeden einzelnen sie sind alle so stark sie kommen jeden Tag überlegen wie sie uns am besten helfen können und hören uns zu ,sie haben mein Leben gerettet, sich um mich gekümmert ,sie machen das alle so toll Danke ich habe viel Mitgenommen und gelernt und es ist Besser geworden
Bei mir gab es auch viele Momente mit denen ich nicht einverstanden war da habe ich sehr viel diskutiert aber am Ende war es doch immer gut so gewesen
Ich bin Dankbar sie kennengelernt zu haben sie haben mich so sehr unterstützt ,das ist so viel was sie mir gegeben haben Danke das ihr mich nicht aufgegeben habt ??
( von S.S Danke ??????)

Alptraum

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein Alptraum. A3 Dreckig , Schimmel im Bad.Essen Fertigfrass und immer das gleiche. Schwestern mit 2 Ausnahmen sitzen im Dienstzimmer und spielen mit ihren Handys rum. 30 Minuten Einzelgespräch pro Woche ist lächerlich. 1 Visite pro Woche zu wenig. Man fühlt sich hier nicht als mündiger Patient. Organisation so gut wie gar nicht. Patienten werden hier nur aufbewahrt. Für mich wichtige Aspekte der Therapie wurden nicht ernst genommen oder einfach ignoriert. Kein guter Ort um Gesund zu werden. Der eine weiss nicht was der andere macht.Patienten werden überwiegend sich selbst überlassen. Wenn man in so einer Klinik landet ist man einfach verraten und verkauft.

Danke an das Team der Station ETK2

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles gut!
Kontra:
Krankheitsbild:
Emotionale Störung des KA mit sozialer Ängstlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde gut in der Klinik aufgenommen und nach kurzer Eingewöhnungszeit hat sie sich sehr wohl gefühlt. Sie hat sich gut mit allen Betreuern verstanden und auch die Regel, die Sie für sie aufgestellt haben befolgt.Wir die Angehörige wurden in alles gut mit einbezogen auf der Station ETK2. Wir bedanken uns bei dem Team der Station ETK2 und würden immer wieder kommen, wenn es Probleme gibt.

Wir haben uns von Anfang an sehr ernst genommen und wohl gefühlt

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
1a Betreuung sowohl des Patienten als auch der Angehörigen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter kam vor 3 Monaten, nach wirklich kurzer Wartezeit, auf die ETK-2. Sie wurde dort herzlich aufgenommen, ernst genommen und hat in den 3 Monaten Behandlung eine 180 Grad-Drehung hingelegt. Auch wir als Eltern wurden von Anfang an in alles mit einbezogen und ernst genommen. Wir können unsere Tochter nun viel besser verstehen und ihr helfen. Nicht nur unsere Tochter geht gestärkt aus der Behandlung raus, sondern wir alle. Wir gehen nun mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Vielen Dank an das gesamte Team!

Depressionen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fühlte mich wohl und verstanden
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 6 Monate auf der ETK2 und berreue es bis jetzt kein Stück. Am Anfang war ich mir sehr unsicher, aber bin sehr froh diesen Schritt gegangen zu sein. Das Personal und die Ärztin sind super lieb und korrekt.

Endlich geht es aufwärts

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Tolles Team mit ganz viel Liebe und Herz
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich möchte dem gesamten Team der ETK 2 ein dickes Lob aussprechen.

Durch die Unterstützung hat meine Tochter wieder festen Boden unter den Füssen. Ich weiss nicht wie es jetzt sein würde, wenn wir den Weg nicht dahin gefunden hätten.

Meine Tochter fühlte sich da sehr wohl und geborgen. Die festen Strukturen und die Gespräche mit der Ärztin taten ihr sehr gut. Noch heute 8 Wochen nach Beendigung der teilstationären Therapie zählt die Meinung des Personals. Wir besuchen in regelmäßigen Abständen die ETK 2 zur Gesprächestherapie.

Einrichtung

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle Hilfe
Kontra:
Sehr hellhörig und laut
Krankheitsbild:
Psychosomatische Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor über 30 Jahren schon mal hier und das erschreckende ist,es hat sich nichts aber auch garichts hier verändert die Zimmer sind die selben, gleiche Ausstattung.Ok die Duschen sind neu.
Der Aufenthaltsraum ist der gleich und es ist super hellhörig. Ich frage mich schon.Warum sich hier nichts geändert hat.
Eine so grosse und moderne Klinik und sie schaffen es nicht schöne Zimmer herzurichten mit guten Vorhängen. So das ich mich als Patient wohl fühlen.

Eine moderne Klinik Stelle ich mir anders vor.
Da ist Ameos weit von Entfernt. Die Schwestern und Ärzte sind super und versuchen ihr bestes uns zu begleiten.Aber es ändert nichts an der Tatsache,dass es hier alles alt und überholt ist.Selbst das Stationszimmer ist gleich.Fremdschämen tut man sich für diese Ausstattung.
Ob die Chefs schon mal hier drinn waren????
Würden die sich hier wohlfühlen.
Ich glaube nicht.
Es gibt auch kein W-lan.
Ein Fernsehzimmer das wohl kaum neue Farbe und Möbel gesehen hat und die Türen klappern.
Es bleibt zu hoffen das Ameos Geld in die Hand nimmt diesen Komplex einstampft und was neues modernes schafft.

Das wünsche ich mir für alle die nach mir kommen.

Bewertung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Suzidalität/ Posttraumatische Belastungsstörung/ schwere Depression
Erfahrungsbericht:

Die PEDS sind alle sehr freundlich auf der Station K2. Die Ärzte sind auch korrekt und Freundlich.

Enttäuschung

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Suizidalität/ Posttraumatische belastungsstörung/ schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die PEDS sind alle sehr freundlich auf der Station K2 über den Oberarzt kann man sich nur drüber aufregen ich wurde einfach so entlassen weil er der Meinung ist das ich nicht gefährdet wäre dann hätte ich eigentlich ein Entlassungsgespräch was nicht nötigen wäre laut dem Oberarzt null Verlass da er sich noch telefonisch melden wollte was der Reinfall war.

Wir sagen Danke

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21/22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Team, die Zusammenarbeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Adhs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jetzt möchten wir auch noch unsere Erfahrungen mit der Tagesklinik teilen. C. war von Mitte Oktober bis Mitte Januar auf der ETK2. Auch hier kann ich nur sagen, dass die Zusammenarbeit mit Frau F. und natürlich dem ganzen Team einfach hervorragend war. C. hat so große Fortschritte gemacht. Unser Familienleben ist so viel besser geworden. Nicht nur C sondern auch wir haben viel gelernt in der Zeit. Die wöchentlichen Gespräche haben uns gezeigt, was und wie wir Dinge im Umgang mit C. verändern können und auch müssen.
Frau F. und das ganze Team standen uns immer zur Seite Und dabei stand natürlich immer C. an erster Stelle.
Wir können immer nur wieder danke schön sagen für alles was wir zusammen erarbeitet haben. Wir sind total begeistert und würden C. immer wieder dort hin schicken.

Viele Grüße

Frau M., Herr B. Und C.

1000% Zufrieden

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Gibt es nichts zu beanstanden
Krankheitsbild:
Hyperkinetische Störungen, adhs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn C. war von Juli 2021-Oktober 2021 stationär auf der E2 und kurzzeitig auf der K1. Im Anschluss verbrachte er noch 3 Monate in der Tagesklinik auf der ETK 2 in der Kinder- und Jugendpsychatrie des Ameos Klinikums in Hildesheim.

Mein Bauchgefühl, dass die Klinik die richtige für C. ist, hat sich bestätigt. Der Erstkontakt mit der behandelnden Psychotherapeutin Frau P. der E2 war hervorragend. Sie ist sehr sympathisch, fachlich kompetent und man fühlt sich nicht als die dummen Eltern, die es nicht auf die Reihe bekommen. Alle Gespräche fanden auf Augenhöhe statt. Auch die Betreuer und die anderen Ärzte der Stationen E2 und K1 waren freundlich und vor allem geduldig mit uns. C. war gut aufgehoben und auch wir hatte die ganze Zeit über, trotz der Situation, immer ein gutes Gefühl. C. hat dort schon so große Fortschritte gemacht. Die Zusammenarbeit während des stationären Aufenthaltes war hervorragend. Dafür gibt es 5 Sterne.

Wir hoffen die betreffenden Personen können das lesen.

Wir möchten uns bei allen Beteiligten für das Geschaffte bedanken. Nur durch die Zusammenarbeit konnten wir das alle zusammen schaffen.

Vielen Dank und viele Grüße von

Frau M., Herrn Andi, und C.

BITTE GEBT EUER KIND NIEMALS DORTHIN

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Absolut nichts
Kontra:
Zu viel, s.u
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich berichte euch einmal von meinen Erfahrungen in der KJP!
Angefangen hat es 2014 in der Kinder und Jugendpsychiatrie. Damals noch Station 52,53. Dort war ich ich mehrere Wochen. Ich war Suizidal. Niemand hat einen geholfen! Mit Medikamenten zustopfen, das ging gut. Ich habe innerhalb 6 Monaten 40 Kilo zugenommen! Auf den Stationen wo ich war, gab es den sogenannten Time out Raum. Dort wurde man wegen Lappalien reingesteckt, ohne alles, nur eine Madratze. Auf die Türklinke wurde ein Becher gestellt, damit die PED‘S ja merken, wenn du das Zimmer verlässt.
Ich habe sogar mitbekommen, dass eine Patientin an den Füßen über die ganze Station in den Time Out Raum gezogen wurde. Kaum jemand hat sich bemüht. Nur Bestrafungen und Demütigungen. Anstatt ein Gespräch zu führen, wurde man eingesperrt. Es gab dort auch einen sogenannten *Stufenplan*, wenn jemand zum Beispiel frech war, oder es einem über längere Zeit schlecht ging. Man musst sich Stufenweise etwas erarbeiten. Tagelang allein in einem Zimmer, ohne alles.
Kontaktverbote zu den Eltern, oder abhören des Telefonates gehörten zur Tagesordnung. Der Chefarzt war der schlimmste . Herablassend… wenn die Eltern einen dort raus holen wollten, wurde mit einem Entzug des Sorgerechtes gedroht!
Kaum Therapien. Man hat dort nur seine Zeit abgesessen. Die Hygiene lässt dort auch zu wünschen übrig. Die PED‘S waren dort auch sehr gelangweilt und hatten kein Bock auf deren Arbeit. Haben sich nur auf die Kosten der Patienten lustig gemacht. Nachäffen usw. ein richtiges Machtspiel!
2,3 PED‘S Waren sehr nett und auch bemüht, aber zum Beispiel die Psychologen und Ärzte waren sehr gemein!
Man kommt dort traumatisierter raus, als man es eh schon ist. Dort wird einem in keinster Weise geholfen gesund zu werden.

BITTE GEBT EUER KIND NIE IN DIE HÄNDE DES AMEOS KLINIKUM HILDESHEIM!

Beste Entscheidung meines Lebens

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr Kompetentes Team auf der Station ETK 2,super freundlicher Umgang mit meinem Kind und mir
Kontra:
Krankheitsbild:
Autismus, Ads, Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Verhältnis zu meiner Tochter all die Jahre war echt mega schwierig. Sie wurde in der Schule sehr gemobbt. Sie hat auch im privaten keine freunde, keiner konnte mir sagen, woran das liegt. Wir waren 10 Jahre beim Kinderpsychiater u der hat uns auch nicht wirklich geholfen. Vor 3 Monaten dann haben mein Mann u. ich entschieden es muss was passieren, unsere Tochter war nur noch traurig, deprimiert, völlig am Ende. Wir haben dann den Schritt gewagt u Sie in der Ameos KJP Tagesklinik vorgestellt, ein Gespräch ergab: Sie wird aufgenommen. Das war vor 3 Monaten u davor war hier an Lachen, Harmonie etc. nicht zu denken … Nach 2 Wochen Tagesklinik hat sich mein Familienleben komplett gedreht. Es wurde bei unserer Tochter ein Autistisches Verhalten festgestellt sowie eine Lernbehinderung u Ads. Erstmal ein völliger Schock, doch dann das beste, was uns passiert ist. Jetzt weiß ich dass mein Kind es nicht böse meint, wenn Sie sich nicht so über manche Sachen freut. Dass Sie mich oft nicht verstanden hat u ich Sie nicht, dass Sie Strukturen braucht u klare ansagen. Seit der Diagnose bin ich die glücklichste Mama. Ich habe wieder Freude nachhause zu kommen, etwas mit meiner Maus zu unternehmen usw. Ich könnte schreien vor Freude - aber auch heulen uns wurden 10 Jahre mit unserer Tochter geklaut. 10 Jahre beim Kinderpsychiater gewesen u er hat es nie geschafft, uns diese Diagnose zu sagen. Kein Mensch kann sich vorstellen wie schlimm das ist! Jetzt freue ich mich umso mehr auf die Zeit mit meiner Familie. Ich bin so dankbar, dass mir jetzt ein neues Leben mit meiner Tochter gegeben wird. Dem Team der Station ETK 2 bin ich unendlich dankbar für alles, ich würde meine Tochter da immer wieder hingeben, so ein freundliches u sehr kompetentes Team. Jeden Tag im Kontakt. Sie hat sich sehr gut aufgehoben und wohl gefühlt. Ich kann jedem Elternteil nur empfehlen bei Schwierigkeiten mit dem Kind keine Scheu zu haben, sich dort vorzustellen! Im Gegenteil es wird Ihnen geholfen!

Grenzt an Verbrechen an der Kindheit.

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 1991   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Schlechter Umgang mit den Kindern. Zwang und Iso Zelle
Krankheitsbild:
Es gab kein Krankheitsbild
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am liebsten würde ich -5 Sterne geben. Als kleines Kind war ich dort gewesen. Es sollte herausgefunden werden wieso ich so schwierig sei. Ich erinnere mich immer noch als währe es gestern gewesen. Bei ungehorsam wurde ich in die Iso Zelle (Gummi Zelle) gebracht. Heute habe ich Platzangst. Danke dafür. Es sollte regelmäßig Blutabgenommen werden. Ich habe noch heute Angst vor Nadeln. Ich hatte mich damals als kleines Kind dagegen gewehrt. Aber auch dafür wurde ich in die Zelle gesperrt. Ich wurde in der Dusche angepinkelt und gedemütigt von mit Insassen. Habe mit angesehen wie die etwas älteren Jugendlichen sich prügelten und sie gewürgt haben bis der andere Blau anlief. Aber niemand ging dazwischen. Meine Eltern besuchten mich alle 14 Tage. Da wahren die Mittarbeiter sehr freundlich und wickelten meine Eltern um den Finger. Na klar... wem glaubt man mehr , dem kleinen Rotzbengel oder dem Kittel Trägern. Ich bin jetzt 37 Jahre alt. Ich Heute noch Angst vor Menschen und wehre mich gegen alles und jeden. Habe kein Vertrauen gegenüber Chefs ec. Danke Liebe Ärzte das ihr mein Leben Nachhaltig mit versaut habt.
Und das geht an alle Eltern da draußen.... Denkt genau darüber nach wem ihr eure Kinder anvertraut. Und was noch ganz wichtig ist, sucht auch mal die Ursache bei euch selbst. Es sind nicht immer die Kinder die schlecht sind!!!!!!!!.

Behandlung im Ameos

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 0,1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man kann zu jeder tages zeit das Gespräch mit einem PED suchen
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist gut ausgestattet und erklären die Behandlungsstrategie genau und wenn es fragen gab würde mir weiter geholfen das Essen schmeckt gut für solche Verhältnisse und es gabt 3 Hauptmahlzeiten und 2 zwischen Mahlzeiten die Erfahrung die ich bis jetzt bei mit Patienten habe ist sehr gut bis jetzt sind alle nett und freundlich und man verstehe sich gut die PED‘s sind auch alle sehr nett und freundlich und helfen gerne

1 Kommentar

AMEOSKlinikumHildesheim am 17.08.2021

Sehr geehrter Herr Weiss,
vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich im AMEOS Klinikum Hildesheim wohl gefühlt haben.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund.
Ihr AMEOS Klinikum Hildesheim

Eingesperrt ohne Grund

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Fühle mich wohl
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,

eingesperrt wurde ich ohne Grund auf der A1(Geschlossene) für ein Monat.

Ich wurde zu Hause überrascht und von ca. 10 völlig aufgelösten/unruhigen Personen (vermutlich Ordungsamt etc pp) einfach aus meinem zu Hause mit einem Bescheid vom Amtsgericht per Krankenwagen eingeliefert. Der Grund ist mir unklar. Weder hatte ich Kontakt zu Ärtzen oder dem Gericht. Ich war und bin voll und ganz in meiner Gesundheit und fühlte sowie fühle mich wohl.

In der Klinik wurde ich zwei mal von Patienten geschlagen.

Es gab keine Therapie.

Mehr als Rauchen und liegen kann man dort nicht.
Ausgang gibt es auch nicht ohne Genehmigung vom Arzt.

Ich hatte keine Anziehsachen und den Pflegern ist es zu schade mit mir in den Fundus zu gehen für Neue. Ich habe wiederholt mehrmals über Tage gefragt.

Man hat mir Lorazepam und Risperidon gegeben obwohl ich das nicht mochte. Mit beiden Medikamenten fühle ich mich unwohl.

In der Klinkik attestierten mir die Ärzte Wahn, Stimmen hören, Aggresionen und Suizidalität und wollten mich so länger einsperren. Über solche Symptome wurde mit mir weder gesprochen noch angedeuted. Sowas stand auch niemals bei mir zur Debatte. Meine vorherige Diagnose ist eine ganz Andere und absolut von dem Entfernt was mich angeht. Was die Ärzte einfach so aufgeschrieben haben und dem Amtsgericht als Grund für eine verlängerte geschlossene Unterbringung gesendet haben ist fernab jeder Realität und einfach nur Dreist. In Deutschland ist es eigentlich unmöglich jemanden einfach so ein zu sperren ohne Grund.

Zum Glück gab es kurz vorher ein amtliches Gutachten vom Amtsgericht welches das Gegenteil attestiert.

Ich konnte gehen.

2 Kommentare

Güter am 30.05.2021

Achja, ich habe niemals nach Hilfe gefragt.
Ich fühle mich wohl.

Jegliche Initiative und Vorangehensweise der Klinik(Ameos) sowie dem Amtsgericht sind deren Schuld.

Mir wurde echtes Blut abgenommen was das widerlichste ist was man einem echten Menschen antun kann.

Außerdem werden mir Medikamente verschrieben mit denen ich mich sehr unwohl fühle. Selbst wenn ich dieses anspreche wird es mehrmals wiederholt ignoriert.

Was Sinn, Logik und Zweck all dieses ist, ist mir völlig Unbekannt. Es ergibt einfach kein Sinn.

Ich möchte in Ruhe gelassen werden und mein ruhiges, langsammes und achtsammes Leben führen.

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Ameos Hildesheim

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr auf das Wohlergehen der Kinder bedacht
Kontra:
Zu wenig Parkplätze wenn man zu Besuch dort ist
Krankheitsbild:
Soziale Ängstlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Kind war im Ameos Hildesheim 12 Wochen Stationäre Behandlung und 12 Wochen Tagesklinik ETK-2. Sehr kompetent und freundlich und immer auf das Wohlergehen der Kinder bedacht. Es gab täglichen Austausch zwischen Behandeln Arzt/ Therapeuten und den Eltern. Was das wichtigste war mein Kind hat sich sehr wohl da gefühlt.

1 Kommentar

AMEOSKlinikumHildesheim am 17.08.2021

Guten Tag Ray G.,
vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Ihr Kind sich wohl bei uns gefühlt hat und Sie Ihre positiven Erfahrungen mit uns teilen.
Ihnen und Ihrem Kind wünschen wir alles Liebe und bleiben Sie gesund.
Ihr AMEOS Klinikum Hildesheim

SCHLIMMSTER ANFANG ERFOLGREICHSTES ENDE!!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (LEUCHTTURM)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (Wenn man freiwillig auf die geschlossene geht und ehrlich ist und sagt man ist nicht selbstmordgefährdet wird man nach Hause geschickt. Und das wegen eine/r/m Richter/in)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (LEUCHTTURM musik kunst inspiration)
Pro:
DBT-A
Kontra:
Man selbst
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es hat ein erfolgreiches Ergebnis gebracht und ein unglaubliches Ende!

Alles hat damit begonnen dass ich in meiner Kindheit dort war. Ich habe sehr viel krasse Momente erlebt, viele schwierige Situationen und ich habe zum "Ende" meiner Kindheit hin gesagt: ich gehe nie wieder in diese Klinik zurück! Doch dann habe ich von dem LEUCHTTURM gehört und ein Engel hat es möglich gemacht dass ich da die Chance hatte Therapie zu machen.

Am Anfang hatte ich echt Schwierigkeiten, denn ich musste mit altem kämpfen. Ich habe mir irgendwann gesagt: weißte was? Ich mache einfach!
Und das war echt gut!
Wichtig zu wissen für den LT ist, dass die Therapie freiwillig ist. Wenn man sich nicht an Regeln hält, die Chance nicht nutzt die man hat, dann ist man selber Schuld. So blöd und gemein es klingt. Denn am Ende kannst nur DU dich verändern, DEINE Einstellung zu anderen. Du kannst alles versuchen um andere zu ändern aber es bringt nichts!

Ich musste eine sehr lange Zeit Tabletten nehmen und das tolle ist: Durch den LEUCHTTURM bin ICH CLEAN!!

Es werden echt schöne Momente und Erinnerungen bleiben.
Und ein Ziel

Danke:)
Ps: Wenn du Dein Ziel verfolgen wirst, dann kannst du alles schaffen. OHNE Narben! Mit viel Erfahrung. Und mit dem, womit alles angefangen hat. Zwei Personen.

1 Kommentar

AMEOSKlinikumHildesheim am 17.08.2021

Guten Tag,
vielen Dank für Ihre positive Bewertung. Wir freuen uns sehr, dass Sie sich auf der DBT-A Station Leuchtturm wohl gefühlt haben und Sie Ihre positiven Erfahrungen mit uns teilen.
Wir wünschen Ihnen alles Gute und bleiben Sie gesund!
Ihr AMEOS Klinikum Hildesheim

Eine bessere Unterstützung kann man sich nicht vostellen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es hilft nicht nur den Kindern, sondern der ganzen Familie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kompetent und wir haben uns gleich verstanden gefühlt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Die medikamentöse Einstellung war am Anfang etwas schwierig)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (es lief alles reibungslos und vor allem auch sehr schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Gut ausgestattete Klinik)
Pro:
Professionelles und freundliches Personal, Gute Einrichtung und Behandlungsmöglichkeiten
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
ADS, Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden bei unserem ersten Termin sehr freundlich empfangen und es wurde über ein Kennlerngespräch sowohl der Sohn als auch die Eltern über die allgemeine Situation befragt, womit eine erste Abschätzung der Klinik hinsichtlich der Problematiken erfolgen konnte. Nach nicht einmal einer Woche habe wir dann die Rückmeldung erhalten, dass mein Sohn in die Tagesklinik aufgenommen wird, damit Sie uns in der schweren Situation unterstützen. Das nächste Gespräch hatten wir mit der Stationsleiterin Fr. Foulder gehabt, die über 20 Jahren Erfahrung in der Betreuung auffälliger/erkrankter Kinder hat und uns sofort das Gefühl gegeben hat, dass mein Sohn dort gut aufgehoben sein wird. Nach einer Woche in der Klinik wurde bei Ihm ADS diagnostiziert, was aber in vorherigen Untersuchungen in einer privaten Praxis nicht erkannt wurde. Tatsächlich passen viele der Symptome zu dem, was wir auch in der Zeit beobachten konnten und nach diversen Elternrücksprachen mit der Klinik haben wir auch gelernt mit der Situation besser zurecht zu kommen, da wir die Gründe für die starke Emotionalität meines Sohnes erfahren haben. Uns wurde hierbei auch sehr geholfen, da auch über Probleme in der Partnerschaft gesprochen wurde, die zum Teil auch nicht einfach waren einzugestehen.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Tagesklinik für meinen Sohn, wurde bei ihm eine medikamentöse Behandlung mit Methylphenidat und Pipamperon in geringer Dosierung begonnen. Das Methylphenidat unretadiert hilft meinem Sohn bei der Konzentration sehr, da das Dopamin zwischen den Rezeptoren im Gehirn die Informationen besser transportieren kann. Es wird nicht gleich komplett ausgeschwemmt, sondern bleibt über einen längeren Zeitraum im Gehirn enthalten, sodass seine schulischen Aktivitäten hierdruch deutlich gesteigert worden sind und auch sein Umgang mit den anderen Kindern sich deutlich verbessert hat. Das Pipamperon wurde verschrieben, damit seine Frustrationsgrenze erhöht wird. In der Vergangenheit hatten schon Kleinigkeiten ausgereicht, dass er unkontrolliert ausgerastet ist. Nachdem er nun dieses Medikament erhält, sind die Konflikte zu Hause deutlich zurück gegangen, was für uns alle ein Segen ist. Natürlich waren wir am Anfang sehr skeptisch gewesen, als wir über die Medikation aufgeklärt worden sind und es hat auch eine Zeit gedauert, bis wir die Notwendigkeit der Medikation akzeptiert haben. Aber für Ihn persönlich hilft es in vielen Lebenslagen sehr.

Kurze Katastrophe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
...
Krankheitsbild:
Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich versuche sachlich und ohne Emotionen an die Sache ranzugehen.Auf der J1 Station der Ameos in Hildesheim komme ich mir nicht gut aufgehoben vor.Man läuft hinter Sachen her,hat Angst um seine Sachen das sie geklaut werden wie zB auf der Station T1 wo auf einmal Kleidung von Mitpatienten angezogen wurden.Die Zimmer sehen ramponiert aus.Auf den Duschen ist kein Druck.Erzieher lachen zum Teil Patienten aus die arm dran sind.Man wird zum Teil stark gezwungen Medikamente zu nehmen ansonsten kann man sich auf einen langen Klinikaufenthalt einstellen.Essen ist regelmäßig das falsche und man bekommt Sachen die man stark verabscheut,bei mir war es die Wurst obwohl ich extra gesagt habe das ich bitte keine Wurst haben will und darauf kam im Durchschnitt 3-4 die Woche Abends Wurst oder morgens.Ist den Leuten dort mehr als egal das man sich nicht wohl fühlt,man ist ja schließlich der „kranke“
Freiwillig würde ich aufjedenfall nicht dort hin gehen.Update folgt gegebenenfalls.

Kein Guter Umgang mit Kindern

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Der Kontakt zwischen den älteren und jüngeren Patienten
Kontra:
Schlechte Einteilung, schlechtes verhalten von den Erziehern gegenüber den Kindern, Leichtsinniges und provokantes Sprechen mit den Kindern, Nicht altersgemäßes Sprechen und Verhaltensweisen
Krankheitsbild:
ICD-10: F90.1 und ICD10 F 93.8
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da meine Altersgruppe überwiegend voll waren, wurde ich mit 9 Jahren in die nächst mögliche Gruppe eingewiesen, wo alle Kinder im alter zwischen 3 bis 5 waren.
Mich haben die in den letzen Monat dazu gezwungen, dass mich jemand begleiten muss zu den entsprechenden räumen, obwohl ich die 2 Monate zuvor immer selbstständig gegangen bin und es nie Probleme gab. Es gibt dort auch ein Kiosk, die meine Gruppe wöchentlich besucht hat. Leider dürften wir nicht mehr als 1€ mitnehmen und als mir meine Mutter 2€ gab, wurde das Geld einkassiert und meine mutter bekam das nie wieder mehr zurück. Außerdem bin ich von den 10 besuchen vielleicht nur 3 mal dort gewesen, da die mich gezwungen haben Früchte zu essen da ich sonst nicht mit darf. Das Geld habe ich natürlich nicht bekommen und meine Mutter bekam es auch nie wieder mehr zurück. Da ich als 9 Jähriger in eine Gruppe von 3 bis 5 Jährigen Kindern war, war mein Aufenthalt genau so eingeplant. Ich darf nicht alleine raus, ich darf nicht länger als 1 Stunde raus, ich darf ab 16 Uhr nicht mehr draußen sein da es zu gefährlich sei, Ich musste um 18 Uhr uns bett und wurde 3 Monate lang jeden Tag gegen 20 Uhr geweckt um mir eine gute Nacht geschichte erzählen. Wenn ich das verweigerte, bekam ich am nächsten morgen eine Ansage. Ich wurde drauf beauftragt jeden tag um 16:30 Kika wir alle zu schauen. wenn ich das nicht tat, wurde ich um 16:30 ins bett geschickt und dürfte nicht mehr raus. Wenn ich Probleme gemacht habe, wurde ich immer in einem Time Out Raum eingeschlossen, wo ich schon öfters 20 bis 40 Minuten saß und nur beobachtet wurde. Kurz vom Ende meiner Aufenthaltszeit kam ein Mädchen zu uns in der Gruppe die 10 Jahre alt war. Sie hatte die gleichen Probleme wie ich in der Gruppe gehabt. Nach 2 Wochen kam Sie in ihre Altersgerechte Gruppe und ich musste noch in der Gruppe von 3 bis 5 jährigen als 9 Jähriger junge bleiben. Ich bin nach 2 Monaten und 2 Wochen Aufenthalt letztenendes Schlimmer rausgekommen als reingekommen.

ablehnende Hilfestellung

Suchttherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
auf die Bedürfnisse des Partienten wird nicht eingegangen
Krankheitsbild:
Alkoholabhängkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SCHLECHTE ERFAHRUNG!!!!
Als Alkoholabhängiger habe ich um Hilfe gebeten,in meinem Fall, um mit Distraneurin zu Entgiften, aber nein, es muss ja der Patient leiden , und mit Diazepan Entgiften,so ;dass er Schmerzen erleiden muss.
Wenn Sie eine andere Wahl haben, gehen Sie nicht Ameos Hildesheim, Die Stationsschwestern sind SUPER hilfsbereit, die Ärzte jedoch echt eigensinnig und eher nicht hilfsbereit, zumindest der, der Entgiftungsstation!!!

Erfahrungsbericht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Ärzte, sind gute Menschen und der Sozialarbeiter ist toll!)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Das Therapieangebot ist nicht ausreichend.Sehr viel Freizeit.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ist Ok. Post kommt schnell auf Station.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zweibett Zimmer mit Dusche)
Pro:
Psychopharmaka werden schnell verteilt
Kontra:
psychische Stabilität im Therapieverlauf
Krankheitsbild:
schwere Depression, Traumafolgestörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nur zu empfehlen (Station T2) wenn man einen Tapetenwechsel benötigt jedoch nicht wenn man wirklich Gesund werden möchte. Leider kann man hier keine gute Therapie gegen Depressionen und Ptbs erfolgreich durchführen.

Die Psychologin , ist gut.
Einmal die Woche gibt es ein Einzelgespräch

Ärztin,ist sehr bemüht und eine gute Frau.

Oberärztin, ist sehr bemüht auf Psychiatrischer Sicht.
Eine nette Frau.

Das Therapieangebot:
PMR - veraltete Technik - Cd Player
CD`s springen , Die Lautstärke variert von selbst
Keine Entspannung möglich / dysfunkional

Yoga:
Fällt teilweise komplett aus , keine Auswahlmöglichkeit

Qi-Gong
Findet statt oder auch nicht. Wird einem aber auch nicht mitgeteilt

Man darf sich eine Entspannungsmöglichkeit aussuchen. Jedoch ist ein Wechsel, äußerst kompliziert und mit einer sehr langen Wartezeit verbunden.

Es gibt Anfang der Woche einen Wochenausblick und ende der Woche einen Wochenrückblick. Beides a 15min für 5-7 Patienten.
keine Patientengruppen & keine Musiktherapie.

Bewegungsangebot:
Fällt teilweise sehr oft aus und es gibt keine Auswahlmöglichkeit
Jedoch ist die Therapeutin gut.

Physiotherapie:
Findet nicht statt oder erst nach mehrmaligen bitten und drängen

Ergo und Arbeitstherapie:
Findet statt , mit sehr tollen Angeboten und qualifizierten Mitarbeitern
Ein großes Lob, die tollen Ergotherapeuten

Die Pfleger sind stets bemüht, doch abermals überfordert mit Psychisch Traumatisierten Patienten.

Man ist hier sehr oft, auf sich alleine gestellt und kann in Akuten Problemen darauf hoffen, das jemand einem beisteht (Pfleger) ,jedoch ist das nicht Garantiert. Psychologische Akute Hilfe, gibt es hierbei nicht.'
Da wird man vertröstet auf das Einzelgespräch. Egal ob das schon war oder erst stattfindet.

Eine Empfehlung für Menschen/Dauerpatienten, den es egal ist ob Sie Gesund werden!
Keine Empfehlung für Menschen die Gesund werden möchten!

Schande

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen war ok
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Depressionen/Suizidversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ameos Klinik kann niemandem empfohlen werden.
Als schwer depressiver wird man angemacht und
abwertend behandelt.
Auf der Therapiestation wurde im Schnitt 3,5 Stunden Programm täglich geboten.
Kein ersatz bei Krankheit oder Urlaub von Personal.
Man gammelt teilweise den ganzen Tag rum,aber solange die Krankenkasse weiterhin für kaum
behandlung absurde Summen überweisen ändert sich nichts daran.
5 Aufenthalte in 7 Jahren und keine gesundheitliche Besserung.
Wer hilfe sucht wird in dieser Verwaranstalt
keine finden.
Personal war teils Ok und Teils abgestumpft.
Ärzte haben keine Zeit.

Ich werde dieses Krankenhaus freiwillig nie wieder
betreten.Eine Schandfleck ist das.

Ameos hildesheim

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Größter misst)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gibt es nicht
Kontra:
Schlecht einfach schlecht
Krankheitsbild:
Psyche
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte Behandlung diesmal
Lebensgefährtin wurde von einem andern Patienten mehrfach begrapscht auch nach mehrmaligem ansprechen von pflegen zu dem Patienten hat nix geholfen erst als ich als Angehöriger mit der Polizei gedroht habe wurde die tätig und entfernten den Patienten desweiterem sehr laut kein Verständnis für Angehörige
Lebensgefährtin nahm ihre Medikamente doch sie durfte nicht alleine aufs Gelände

Nein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (T1)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (T1)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (T1 und A3)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (A3)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (T1)
Pro:
A3 hat gute Räume
Kontra:
T1 ist dreckig
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

T1 0 von 10 Müllhalde und Chaos

A3 3 von 10 Mehr Freiraum und Ordnung


Keine Ahnung was therapeutischer Sinn und Zweck dieser Einrichtung ist. Scheint wohl alles eher eine Kriesenkrankenhaus zu sein. Rein, Diagnose und Medikamente und dann alles Auslagern auf amblulante soziale Dienste. Unnötig Angst und Druck wurde auf mir aufgebaut(wie schlimm krank ich doch sei).

Wohlgefühlt habe ich mich weder auf der T1 noch auf der T1. Niemals.

Mitarbeiter sind okay und lassen einen in Ruhe wenn man Medikamente nimmt(aber auch nur dann).

Wer weiß wer weiß.

Müll

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Pfleger der A2
Kontra:
Ärzte, Medikamente, Hygiene, Sicherheit
Krankheitsbild:
Angebliche Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde das ameos, vorallem die kjp, der größte Müll ist. Hier sitzt man nur seine Zeit ab und kann Däumchen drehen.
Die A3 ist eine viel zu große Station, die Pfleger interessieren sich für nichts und man geht komplett unter.
Die T1 ist meiner Meinung nach einfach nur runtergekommen, die MA kümmern sich ein Dreck um die Patientin und man geht dort ebenfalls unter. Die Therapie Angebote sind zwar ausreichend aber es wird schnell langweilig. Die Ärzte sind total unsympathisch und grob außer ein Paar außnahmen. Manche Ärzte können nicht mal richtig Deutsch.
Die einzige Station die einigermaßen ist ist die A2, die ist momentan kleiner. Die Pfleger haben viel mehr Zeit und es ist angenehm dort.
Das einzige was dort wichtig ist ist die Medikamente nehmen, ohne den Punkt gibt es wohl kein Behandlungsbedarf. Auch wenn es einen ohne medis gut geht wird einen mit Zwangsmedikation gedroht oder mit rauswurf. Anstatt zu helfen fliegt man raus.
Einzelgespräche gibt es auch dem meisten Gesprächen nicht.
Alles ist unwohl gestaltet und es mangelt an Hygiene.
Alles ein riesen Durcheinander. Ich Empfehle die Klinik keinen. Diagnosen werden auch verteilt wie die wollen.

1 Kommentar

Sunda am 10.12.2020

Kann ich nur unterstreichen.
Zeitverschwendung.
Gute Therapie gibts nur für Privatpatienten.

Nicht empfehlenswert

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unhöfliche/respektlose Ärzte
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen und Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der geschlossenen Station k3 (Station 53) und mir geht es nach der Entlassung schlechter als zuvor,ich musste ich einer gummizelle unterkommen da es keine Zimmer frei gab mit einer Matratze die hart wie Stein war,essen war ekelhaft und bin komplett unzufrieden wurde nicht therapiert kein nichts und bin froh das meine Mutter mich da rausgeholt hat!
Empfehle ich niemanden

Pfleger der Station 83 (sehr Hilfsbereite Menschen)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hilfsbereit und immer eine Offenes Ohr
Kontra:
keins
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo ich war auf der Station 83 im Januar 2020 und muss sagen die Pflegekräfte geben sich alle Mühe mit den bestehenden Mitteln zu helfen wo es nur geht. Meiner Meinung nach haben die Pfleger eher schlechte Erfahrung mit Suchtmittelpatienten gehabt , sodass gewiss Vorurteile entstanden aber nicht bei jedem Patienten diese auch angenommmen werden. Wenn man jeden Tag von seinen Patienten betrogen wird , dann ändert man sein Verhalten dennen gegenüber die wirklich betrüger sind doch die Pfleger geben sich meiner Meinung nach die Mühe diese auseinanderzuhalten. Ich habe von Tilidin entgiftet und mir wurde geholfen wo es nur geht. Man kann nicht erwarten das Die Pfleger einem alles Recht machen sie machen nur Ihren Job und meines Empfindes her leisten sie Gute Arbeit. Jeder der dort engiftet muss auch selber einen Teil leisten um von Suchtmitteln befreit zu werden. Ich finde diese Ganzen negativen Bewertungen gegenüber den Pflegern für falsch. Versetz euch mal in die Lage dieser Hilfsbereiten Menschen. Ich finde sie leisten gute Arbeit mit den mitteln denen Ihnen zu Verfügung stehen, Immer ein offenes Ohr hilfsbereit und freundlich. Ich bedaure zu früh abgebrochen zu haben. Obwohl mir geraten wurde länger zu bleiben. Fettes Lob an die Pfleger der Station 83. Leute, diese Pfleger versuchen euch zu Helfen und ihr versucht nur sie zu betrügen um euch vollberauscht dort ein gutes Leben zu machen. Solch nette und Hilfsbereite Pfleger sind zu Selten und man sollte echt Dankbar dafür sein das es überhaupt noch Menschen gibt die Hilfe leisten. Lg Andy.

Das Beste, was uns passieren konnte

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Team, liebevolle und unterstützende Atmosphäre
Kontra:
nichts!!!
Krankheitsbild:
Depression, ADS
Erfahrungsbericht:

Nach einer rettenden Krisenintervention auf der Station 50 wegen einer schweren Depression mit lebensmüden Gedanken, hatten wir das Glück, einen Platz für unsere Tochter (12 Jahre) in der Tagesklinik, Station ETK-2 (vorher: Station 59) zu bekommen. Dieser wurde über die Station 50 vermittelt und anfänglich begleitet, nachdem unsere Tochter dort zuvor gut aufgefangen und stabiler geworden war.

Die Stationspsychologin, Mitarbeiter und Ärztinnen der Station ETK-2 in der Tagesklinik sind einfach wunderbar: Kompetent und einfühlsam haben sie es geschafft, unsere Tochter wieder richtig aufzubauen und durch die enge Einbindung und Absprache auch uns als Familie Halt und Boden unter den Füßen zurück zu geben.

Unsere Tochter hatte zuvor große Probleme in der Schule, die Diagnose ADS und deren Therapie (individuelle medikamentöse Einstellung und Lerntherapie) waren schon ein erster Schritt auf dem richtigen Weg, die Bedeutung fester Strukturen im Alltag ein weiterer für uns als Eltern. Ein Schulwechsel unter erschwerten „Corona-Bedingungen“ wurde eng von der Station begleitet und jetzt, nach den ersten Wochen in der neuen Schule, ist das Gefühl beim Anblick eines Kindes, das wieder gerne zur Schule geht und auch fröhlich zurück kommt, unfassbar schön.

Wir sind dem ganzen Team einfach nur dankbar!!!

Angehörige

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich nichts zu sagen,da keine info seitens Ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dement
Erfahrungsbericht:

Ich kann für diese Klinik nicht einmal einen Stern geben.Mein vater (82 jahre,dement)ist seit 6 wochen dort.Ich bekomme kein Arztgespräch,keinerlei Diagnosen.Mein vater hat eine Platzwunde im Gesicht,die genäht worden ist,keinerlei info,wie ist das passiert.Er wurde 2x fixiert,keinerlei info,warum.Ich muss dazu sagen,mein vater hat einen Betreuer,der aber sein ok gegeben hat,mit mir zu sprechen.Persönliche Gegenstände in der schmutzwäsche (mein vater nässt ein)..was ist das für eine sauerei bitte?Der umgang mit patienten ist teilweise eine glatte 6.originalton einer schwester zu meinem vater....sie können sich mit mir über die klinik unterhalten,sonst nix.Ein Herr vom sozialdienst der klinik,nach der nachfrage von mir,wie es meinem vater geht.....sie haben ihn doch besucht,dann haben sie ja auch gesehen,wie es ihm geht.Die sauberkeit der klinik lässt zu wünschen übrig.Ich werde einen Anwalt aufsuchen,um manche sachen zu klären.Alles in allem macht die Klinik einen nicht guten eindruck.

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