Kreiskrankenhaus Starnberg

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Oßwaldstraße 1
82319 Starnberg
Bayern

35 von 50 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Beschwerde

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2026   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
„Die Versorgung in der Notaufnahme an den ersten beiden Tagen war positiv.“
Kontra:
Unfreundliches und genervtes Auftreten der Mitarbeitenden in der Kinderabteilung
Krankheitsbild:
Bauchschmerzen Rechts
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren an drei Tagen in dieser Klinik: Freitag, Samstag und Montag.
Am Freitag und Samstag wurden wir in der Notaufnahme sowie über die KVB sehr gut versorgt. Die Behandlung war organisiert, und wir fühlten uns ernst genommen.

Am Montag waren wir jedoch in der Kinderklinik, da die Schmerzen weiterhin bestanden. Dieser Besuch war leider ein sehr negatives und belastendes Erlebnis. Wir mussten über sieben Stunden warten, ohne am Ende ein wirkliches Ergebnis oder eine hilfreiche Erklärung zu erhalten. Zudem wirkten die Mitarbeitenden in der Kinderabteilung unfreundlich, genervt und wenig empathisch, was die Situation zusätzlich verschlimmert hat.

Gerade im Umgang mit Kindern und besorgten Eltern sollte ein respektvoller und einfühlsamer Umgang selbstverständlich sein. Dieser Eindruck hat leider den zuvor positiven Gesamteindruck stark getrübt.

MRT-Untersuchung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Beratung vom Arzt war in Ordnung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (fehlende Hilfsmittel für Rollstuhlfahrer)
Pro:
freundliche Ärztin
Kontra:
Personal unterirdisch, menschlich unqualifiziert
Krankheitsbild:
Muskeldystrophie
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im November einen Termin zur MRT-Untersuchung mit Kontrastmittel (Schmerzen im Bauchraum).
Durch meine Muskelerkrankung bin ich auf den Rollstuhl angewiesen. (nicht Gehen/Stehen)
Mir ist schon klar, dass einem Rollifahrer nicht der rote Tepich ausgerollt wird wenn mann wo ankommt, aber so kanns nicht sein.
Die bei der Anmeldung hat schon keinen Bock gehabt jemanden aufzunehmen, (schlechter Tag, kann ja mal vorkommen) ist man ja mittlerweile schon gewohnt.
Der Rollstuhl und meine Einschränkung war wohlgemerkt bei Terminabsprache schon abgeklärt.
Im Wartebereich waren 3 Patienten noch vor uns, also 1h trotz Termin noch warten. Ist ja auch kein Problem, aber nur so am Rande angemerkt. Die Patienten, die vor uns raus kamen wünschten uns schon viel Spaß und verdrehten die Augen.
Als die Angestellte vom MRT mich und den Rollstuhl sah, war Sie schon in Panik und meinte als ich erwähnte ich kann nicht gehen, es wird so nicht funktionieren, wollte die Untersuchung abbrechen und rief die Fachärztin.
Vorsorglich waren wir zu Dritt gekommen und haben den Transfer auf die Untersuchungsliege selbst erledigt. Ist für uns kein Problem. Da ist niemand angerichtet mit Hilfsmittel etc. für Rollstuhlfahrer. Anscheinend kommen nur gesunde "Fußgänger" zur Untersuchung.
Nach Abschluß der Aktion war die Angestellte noch unhöflicher und schob mich mit der Liege auf den Flur raus zum Umsetzen und Ankleiden mit der Ansage, daß wir Sie jetzt über eine Stunde aufgehalten haben von Ihrer Arbeit. Danke Servicewüste Deutschland. Inklusion steht nur auf dem Papier. Mit Berufung oder Leidenschaft war die jedenfalls nicht unterwegs. Da wär eine Beschäftigung im Archiv wohl eher angebracht.

Wartezeit zur ambulanten OP trotz Termin

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr freundliches personal
Kontra:
zu lange Wartezeit trotz Termin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

heute ambulante OP
7:00 Uhr morgens gewartet bis 9:15 Uhr im Wartezimmer
dann Abholung zur OP wieder warten bis 11:00 Uhr dann O P Vorbereitung ich wurde auf die Seite geschoben da die vorherige OP an mir vorbei geschoben wurde um 12:00 Uhr endlich die OP alles in allem war ich um 16:00 Uhr endlich zuhause fand ich jetzt nicht so toll

Verantwortungslos im Notfall, überhaupt nicht zu empfehlen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gutes Essen im Familienzimmer
Kontra:
Unprofessionell, unverantwortlich, schmutzig
Krankheitsbild:
Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Starnberg zur Entbindung kann ich absolut nicht empfehlen! Ich wurde mit starken Blutungen eingeliefert per RTW, in Starnberg war man recht entspannt obwohl der Ursprung der Blutungen noch nicht klar war. Wir wurden nicht dauernd überwacht und über Nacht sogar komplett unüberwacht auf die Wöchnerinnenstation geschickt!! Medizinisch unverantwortlich und emotional war das ganz schlimm, ich hatte riesige Angst um mein Baby. Am nächsten Morgen kam mir eine Hebamme tatsächlich noch mit dem Vorschlag einer Einleitung die sich über 5 Tage ziehen könnte. Da hab ich dann zum Glück mal meine Meinung gesagt und um einen sehr zügigen Kaiserschnitt gebeten. Meine Intuition war richtig: die Blutungen kamen von einer Plazenta Ablösung. Das hätte so dermaßen schief gehen können für uns beide, mein Baby und mich. In der Zeit bis zum Kaiserschnitt (26 Stunden) habe ich keinen einzigen Arzt gesehen. Der Flur der entbindungsstation war total schmutzig und dunkel, überhaupt nicht einladend. Die Klinik hat einfach echt Glück gehabt, dass alles gut gegangen ist. Absolut unverantwortlich, ich kann jedem nur dringend abraten dort hin zu gehen!!!!!

Unfreundlichkeit kaum zu überbieten

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Misskommunikation und Unfreundlichkeit sind hier die einzige Konstante
Eine Hand weiß nicht was die andere macht

Arthrose in beiden Händen

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wollte diese eine Behandlung nicht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (trotz Termin lange Wartezeit)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (kann ich nicht sagen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Arthrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe sehr starke Arthrose in beiden Händen, hatte einen Termin ausgemacht um zu Erfahren welche Möglichkeiten, Therapien oder ähnliches gibt es damit die ständigen Schmerzen erträglich werden! Ich war 1 Minute beim Dr. drin…. wurde zum Röntgen geschickt, dann war ich mit Röntgenbilder wieder beim Dr. drin …. für 1 Minute! Ja, da machen wir eine ROS kommen sie mit. Ich folgte ihm zur Anmeldung , da sagte der Dr. so den Rest machen die beiden Damen! Der ganze Aufenthalt dauerte knapp 5 Stunden, von den 5 Stunden war ich insgesamt 2 Minuten beim Dr. ! Keine Aufklärung was das ROS ist! Was ist in der Spritze drin? Wie funktioniert das alles! Nichts , gar nichts. Vorallem , daß das Mittel hilft sind 50% !!!!!!
Ich habe zu Hause selber nachgelesen was das ist und wie es abläuft und kam zu dem Entschluss: Nein Danke!!!
Schade für meine Zeit die absolut sinnlos war.

Erfahrungen, die kein Patient braucht!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
1 Schwester und 1 Dame am Empfang wirkten kompetent
Kontra:
In der Schule würde es eine 5- geben
Krankheitsbild:
Schilddrüsen OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles was kein Patient braucht!
Angefangen vom völlig unfreundlichen Empfang/Aufnahme.
Wir wurden angemeckert, weil wir nicht unaufgefordert die Anmeldung betraten, nachdem die Patientin vor uns das Zimmer verlassen hat. Wären wir unaufgefordert reingekommen, hätte es gleichermassen einen Rüffel gegeben. Das Aufnahmegespräch mit Assistenzarzt war freundlich, jedoch wirkte er zerstreut und mit den Gedanken nicht bei der Sache. Der dazugekommene Oberarzt warf eine Aussage in den Raum, wie folgt: Dass xyz operiert wird, muss nicht diskutiert werden. Trotz dass ich das Ausmass der OP erst in der Klinik erfuhr, da auch mein überweisender Arzt nur lückenlos und fehlerhaft über die OP aufklärte. Die vom Oberarzt zugesagte 1. Visite am Abend vor der OP gab es nicht.
Mein beim Pfleger abgegebener Tresorschlüssel während OP, war wie beinahe vermutet, nach Aufwachen der OP nicht aufzufinden. Er hatte ihn vor Feierabend nicht abgegeben und so kam ich nicht an Handy und Geldbeutel.
Schon mit Sauerstoffmaske auf der Nase, völlig schockiert: der Lehrling, der den Zugang für die OP legen DURFTE UND SOLLTE, bekam es nicht hin und fluchte, es nicht zu schaffen. Ich forderte ihn auf, unverzüglich aufzuhören!Ich bekam nach OP keine Schmerzmittel, niemand fragte, wie es mir geht, bis ich sagte, nun reicht es hier absolut. Das KKH hat einen Geruch, den ich bis nachhause mitnahm. Unerträglich! Die Sauberkeit in der ganzen Klinik lässt mehr als zu wünschen übrig! Ohne Abschlussuntersuchung/auf die Narbe schauen wird man nachhause geschickt, Ergebnisse über OP zugesichert binnen 1 Woche, fehlen nach ü2 Wochen noch immer. Aber die Zuzahlungsaufforderung für Aufenthalt ist längst da. Chefarzt, der Mail über Beschwerde bekam, ignoriert diese seit Tagen geflissentlich. Beschwerde-Management nimmt sich der Angelegenheit an und hoffentlich halbwegs erfolgreich.
Von dieser Klinik ist abzuraten-sie gehört zu Dingen, die die Welt nicht braucht. Für weitere Erlebnisse dort reichen die Zeilen nicht.

Krebsauslösende, zu alte Brustimplantate werden ignoriert

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (in Ordnung)
Pro:
Kaum etwas Positives
Kontra:
Not-OP aus Personalmangel mit Schmerzmitteln vertröstet werden
Krankheitsbild:
Schmerzende, zu alte, krebserregende Brustimplantate
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Monatelang anhaltende Schmerzen reichen nicht zur Not-OP.

Warum ich so lange gewartet hätte, fragte mich die ca.30-jährige, blonde Gynäkologin, mit Ähnlichkeit oder Frisur von Alice Weidel.

Sie kennt keine Breast Implant Illness-Symptome,...gut, diese Nebenwirkung/Folgenschäden bei Brustimplantaten ist nicht annerkannt.Sie interessierte aber wohl dafür.

70% Implantat-Trägerinnen beklagen dieselben Symptome, wie Auto-Immunkrankeiten, Gelenkschmerzen,Haarausfall, Sehstörungen, übler, dauerhafter, nicht behandelbarer Juckreiz, körperflächig etc.!

Mein Hautarzt war da auch machtlos.

Seit 2 Jahren verstärkten, häuften sich meine Brustmuskel-Schmerzen/Krämpfe, aufgrund meiner zu alten Implantate,... war aber bei x Ärzten oder in Starnberg keine mediz.Indikation/Notfall-OP,..die seien ja ewig haltbar! Es muss auch sichtbar sein,..der Grund/Schmerzen, hieß es überall,..da muss nichts 'raus.
Bekam damals kassenärztliche Implantate, wegen Asymetrie.

Das geht nun auf die Psyche,..Angst,..hilflose Ohnmacht!

14 Jahre lang habe ich meine Allergan-Implate, DIE ALS LEBENSLANG HALTBAR galten (KEIN IMPLATANT IST FÜR EWIG GETESTET-LÜGE ALSO) & 2019 Diese noch heimlich verboten wurden, da Allergan-Implis ALCL/Lymphknoten-Krebsart auslösen können.


Dieses junge Alice Weidel-Double fragte ja,warum ich nicht früher kam, mit diesen Schmerzen, dann könne ich aber trotzdem keine Notfall-OP erwarten,..ich hätte keine Entzündungswerte/Blut, Personalmangel usw.

ENDLICH SAH ABER SIE WENIGSTENS DIE 2 KAPSELFIBROSEN IM U-SCHALL, NACH DEM 3.MAL "DRÜBERFAHREN". Trotz endlich, sichtbarem Notfall , aber immer noch keine Not-OP.


Ihr Rat.
(Unbestimmte Zeit lang) Schmerzmittel.
Bei heftigen Brustverkrampfungen, oder dieser möglichen Lymphkrebsart ???

Zum Glück, bin ich nun anderswo ein Notfall, bei täglich ansteigenden Schmerzpegel .

Nie wieder Starnberg!

O.k.,verständlicher Personalmangel, .. trotzdem muss da jeder anderer Patient verschoben & ein Notfall erkannt werden!!!

Sepsis nach Kaiserschnitt

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung auf Station und auf der Kinderintensiv
Kontra:
Mangelnde Hygiene während der OP
Krankheitsbild:
Entbindung mittels Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende August per geplanten Kaiserschnitt in Starnberg entbunden. Der Kaiserschnitt wurde auf meinen Wunsch hin ein paar Tage vorgezogen da ich starke Beschwerden hatte. Mein Sohn hatte eine Anpassungsstörung und musste die erste Nacht auf der Intensivstation bleiben. Nach dem Kaiserschnitt hatte ich auf der rechten Seite des Bauches starke Schmerzen, die auch am darauffolgenden Tag anhielten. Hier wurde dann ein Ultraschall gemacht und nichts Auffälliges festgestellt. Ich habe des Öfteren darauf hingewiesen, dass hier etwas nicht stimmt. Dies wurde jedoch nicht für voll genommen. Am vierten Tag wurde ich nach einer Abschlussuntersuchung entlassen. An den darauffolgenden Tagen wurden die Schmerzen jedoch immer schlimmer. Hinzu kamen starke Gliederschmerzen, Kopfschmerzen und Fieber.

5 Tage nachdem ich entlassen wurde, bin ich mit meiner Mutter aufgrund der anhaltenden Schmerzen in ein anderes Krankenhaus gefahren, wo ich sofort stationär aufgenommen werden musste. Die Diagnose: Akute Sepsis und ein Lochialstau. Ich wurde mit 6 verschiedenen Antibiotika behandelt. Erst nach Tagen kam das Ergebnis des Abstriches. Es hatten sich 2 Fäkalkeime in meinem Unterleib ausgebreitet die zur Sepsis geführt haben. Nach Rücksprache mit mehreren Ärzten kann dies nur bei der Kaiserschnitt OP passiert sein. Es wurde nicht sauber gearbeitet.

Aufgrund meiner negativen Erfahrung würde ich in Starnberg nicht wieder entbinden. Wichtig ist mir allerdings zu sagen, dass die Betreuung meines Kindes auf der Intensivstation sehr gut war genauso wie die Betreuung auf Station von den Schwestern und Hebammen.
Anfang haben wir leider kein Einzelzimmer bekommen, eine nette Kinderärztin hat sich jedoch sehr dafür eingesetzt das wir doch noch ein Einzelzimmer bekommen und mein Mann nicht heimfahren musste. Ich habe den langen Weg von 150 km nach Starnberg auf mich genommen, da mir die Klinik empfohlen worden ist und es hier im ländlichen Bereich sehr schwierig ist eine gute Klinik zu finden. Umso mehr bin ich enttäuscht, dass alles so gelaufen ist.

Überhaupt nicht zu empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Eingeleitet mit Angusta
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben im Juli am Klinikum Starnberg „entbunden“. Nach eingeleiteter Geburt mit Angusta und PDA nach heftigsten Wehenstürmen, Geburtsstillstand und sekundärer Sectio hat unser Sohn nicht mehr geatmet.
Im OP wurde er nach über 5 Minuten erst rausgeholt, nachdem das OP-Team ihn wegen einer „überraschend großen Geburtsgeschwulst“ nicht entwickelt bekommen hatte.
Er musste 15 Minuten lang reanimiert werden und ist mit Hämatomen an Kopf und Gliedmaßen und weiteren Verletzungen von der Reanimation sowie einem kollabierten Lungenflügel gleich in der Nacht noch nach Großhadern auf die Intensivstation verlegt worden. Nur mit Mühe und Not konnten die Ärzte ihn in Großhadern stabilisieren und durch die ersten 48 Stunden bringen. Ob er bleibende Schäden davontragen wird, bleibt noch abzuwarten.

Er war ein reifgeborenes und sehr starkes und fittes Kind, was sehr wahrscheinlich dazu beigetragen hat, dass er das Ganze gerade so überhaupt überlebt hat. Das muss man erstmal schaffen.

Ich empfinde es als untragbar, dass eine Klinik einen standardisierten Prozess mit solch einem „Ergebnis“ weiterhin durchführen darf. Die gehen nach so einem schlechten Job raus und trinken Kaffee während unser Kind ums nackte Überleben kämpft. Angusta sollten sie auch nicht mehr anwenden dürfen. @werdende Mamas: Lasst die Finger davon, wenn ihr in Starnberg seid oder geht am besten erst überhaupt nicht dort hin.

Abhanden gekommener Geldbeutel

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (keine Angabe)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war stationär bei Ihnen in der Klinik.
Sie wurde dann zur Reha verlegt. Bei der Verlegung ist ihr Geldbeutel abhanden gekommen. Ich habe auf der Station angerufen und nachgefragt, ob dieser dort liegen geblieben ist. Dies wurde verneint. Daraufhin ließ meine Mutter diverse Karten sperren und setzte sich mit der Polizei in Verbindung.
Tage später stellte sich dann doch heraus, dass der Geldbeutel auf der Station 4B ist.
Wir hatten mehrere Tage Sorge und Ärger wegen dieser Geschichte. So was darf nicht sein!!!!

Massenabferitigung durch Ärzte, die vergessen dass sie mit Menschen arbeiten

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Massenabfertigung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dafür nimmt man sich keine Zeit)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Grober Umgang mit den Patienten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wirken Überfordert, am besten nichts fragen.klappt aber gut)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Unsauber, teilweise uralt und ungepflegt)
Pro:
Man bekommt im Notfall schnell einen Termin
Kontra:
Massenabfertigung - Unsauber- unfreundlich
Krankheitsbild:
Kreiskrankenhaus Starnberg Policenter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Radiusfraktur am Handgelenk wurde ich im Policenter operiert. Die Ärzte sind sicher gut, doch Freundlichkeit findet man eher selten. Vom Empfang bis zur Anästhesie wirken viele überfordert oder überlastet. Im OP geht’s wie am Fließband..Aufklärung vor und nach der OP nur kurz am Flur. Man verschwendet für den Patienten keine unnötige Zeit. Man wird nach einer ambulanten OP entlassen ohne auf die möglichen Reaktionen in den ersten Tagen nach der OP hingewiesen zu werden. Menschlichkeit bleibt auf der Strecke. Der Policenter wirkt von außen modern, allerdings im 1.Stockwerk wo auch OPs oder z.B. Darmspiegelungen usw. stattfinden ist alt und schmutzig. Hygiene - Fehlanzeige! Dreckige Fußböden, Haare überall in den Ecken und das morgens um 9 Uhr. Wie sieht’s da erst am Nachmittag aus? Eigentlich ist man froh, wenn man dann Zuhause ist. Eine Enttäuschung! Nie wieder!

Unter aller sau

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Anstecken mit corona im krankenhaus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Corona vor ort sehr unfreundliches personal mqcheb ihre arbeit wohl nicht richtig
Krankheitsbild:
Corona
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine frau wurde ohne corona eingeliefert kamm mit wieder raus personal sehr unfreundlich kann net sein ans besuchsverbot wird sich quch nicht gehalten!!! Nicht weiter zu empfehlen

Gelungene Operation durch Belegarzt Prof. P

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 06/2020
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (stationäre ärztliche Betreung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (gab es keine!!!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (einzige Behandlung von der PhysioLeitung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe am Aufnahmetag)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das Pflegeteam auf Station A4, immer nett und hilfsbereit
Kontra:
OA L! die eOA Dr. L null Interesse, blieb er als Aufsicht auf dem Gang bzw. Türrahmen stehen
Krankheitsbild:
Schulter TEP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund meiner OP vom Belegarzt eingewiesen.
Die Aufnahme entwickelte sich sehr kompliziert nachdem meine Daten vom letztenmal im PC waren wurde ich von der Notaufnahme ohne Papiere auf die Station geschickt.
Der diensthabende Pfleger erklärte mir sehr laut wie kann ich ohne Aufnahme mein zugewiesenes Zimmer beziehen!!
DAS WURDE VON DER NOTAUFNAHME MIR BEAUFTRAGT!!!
Diesen Weg ging ich noch 2mal bis ich endlich von der diensthabeneden Ärztin Frau Dr. L. aufgenommen wurde.
MO OP: Das Vorbereitungsteam war nett und einfühlsam.
Nach OP Visite vom Prof P auf meinem Zimmer, sehr angenehmes Aufklärungsgespräch
DI Visite: "Wie gehts Ihnen" der OA fand es gar nicht nötig sich vorzustellen, er blieb am Türrahmen
Mi Visite: Standardfrage W g I, dann sagte das Dream Team wann ich heimgehe??? Der OA und sein Kollege plauderten auf dem Gang, kein Interesse an ihnen anvertrauten Patienten.
DO: Wieder die Standardfrage: W g I!
Wann gehen sie heim, ich sagte dass ich das mit dem Prof. bespreche.
Auf die Fädenentfernung mischte sich plötzlich und unerwartet der OA Dr.L ein, nee nee nicht bei uns, solange bleiben sie nicht da, suchen sie sich einen Hausarzt.
FR 30sec Visite: Standardfrage: W g I
POSITIV: das 1. mal durch PhysioChef Herr M durfte ich die Motorschiene benutzen.
Da ich unfallbedingt einige Kliniken erlebt habe war das für mich die schlechteste ärztliche Versorgung, sie hatten nicht mal Interesse an der Wundheilung.
Die größte Sorge war, " wann gehen sie "
Aus meinen Visite Erlebnisse werde ich die Klinik niemand empfehlen.
Die haben lieber leere Betten als Einnahmen.
Nachdem psychischen Stress ging ich auf Eigenverantwortung

als Angehöriger lästig, als Patient ausgeliefert

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Eingriffe ohne Rücksprache)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Telefon einrichtbar ohne persönliches Erscheinen und Vorausbezahlen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlichkeit des Pflegepersonals, Unerreichbarkeit der Ärzte
Krankheitsbild:
Seniorin, Blutarmut
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine alte und leicht orientierungsschwache Mutter wurde eingeliefert, als ich selbst im Ausland weilte. Ich konnte vor Ort nicht das Nötige regeln.

Leider ist es in der Servicewüste Deutschland unmöglich, ein Telefon zum Patienten von extern einzurichten - wenn Angehörige nicht persönlich kommen, ist eine Verbindung daher unmöglich.

Innerhalb einer Woche durfte ich einmal für 2 Minuten mit der Patientin über das "Diensttelefon" der Pflegeperson sprechen. Dabei wurde mir die volle Grantigkeit und Unfreundlichkeit entgegen gebracht. Angehörige sind dem Personal offenbar nur lästig.

Sonstige Auskünfte wurden nur einsilbig gegeben, den behandelnden Arzt habe ich auch nicht erreichen können. Eine Absprache der vorgenommenen Eingriffe (immerhin Koloskopie mit Narkose) mit mir als der generalbevollmächtigten Person erfolgte nicht.

Als Patient ist man diesem Betrieb hilflos ausgeliefert, wenn nicht Angehörige auf der Matte stehen und massiv eingreifen.

Wenn man wählen kann: Klinikum Starnberg - nie wieder!

Leitersturz

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Zu wenig Untersuchungen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
MRT erst nach 6 Wochen
Krankheitsbild:
Schulterverletzung, Hüftprellung, Ellbogenverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Leitersturz eingewiesen. Es folgte ein CT vom Kopf (alles ok)und eine Röntgenuntersuchung an der Schulter(angebrochen)
Ich verbrachte 10 Tage auf Station. Weitere Betreuung ein mal wöchentlich in der ambulanten Sprechstunde.
6 Wochen nach dem Unfall immer noch extrem starke Schmerzen und Bewegungseinschränkungen und der Arzt veranlasste ein MRT. Ergebnisse: Riss der kurzen Bizepsehne, lange Bizepsehne herausgesprungen, anrisse von Muskeln, Supraspinatussehne gerissen.
Nach 8 Wochen starker Schmerzen wurde ich endlich an das UKH Murnau zur OP weitergeleitet.

Unbehandelt wieder entlassen worden

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine Behandlung bekommen
Krankheitsbild:
Gallenblasenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An einem Donnerstag wies mich meine Hausärztin in die Klinik mit einer Gallenblasenkolik ein. Ich hatte starke Schmerzen. In der Klinik wurde die Diagnose nicht bestätigt, da kein Gallenstein im Gallengang gefunden werden konnte und die Entzündungswerte nur geringfügig erhöht waren. Allerdings wurden sehr wohl Gallensteine und ein Hydrops festgestellt. Erst als ich darauf bestand, wurde ich stationär aufgenommen. Am nächsten Tag wurde ich mit immer noch gleichem Befund und starken Schmerzen entlassen, um dann 4 Tage später in einer anderen Klinik notoperiert zu werden. Vielen Dank für nichts!

Nicht zu empfehlen!!!!!!

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Unfreundliches Personal, Verstoß gegen Willen von Patienten und Patientenverfügung,
Krankheitsbild:
Palliativ,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten werden gegen ihren Willen dort Festgehalten, es werden den Patienten erzählt, dass sie nicht raus können weil des mit Tochter und Hausarzt abgesprochen würde, obwohl nie eine Absprache stattgefunden hat. Es werden auch gegen den Willen des Patienten und gegen Patientenverfügungen verstoßen, und trotzdem infusionen i.v. gegeben. Bei der versorgung von einen Guten ambulanten Pflegedienst wird behauptet, dass er nicht gepflegt wird, wenn man als Bevollmächtigte nicht unnötigen Behandlungen zustimmt, und den Willen des Betroffenen berücksichtigt, wird gleich gedroht zum Amtsgericht zu gehen und vollmachen zu entziehen. Anzeige gegen die Klinik werden in die Wege geleitet.

Station IV eine Katastrophe

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ärztliche Betreuung bei Schmerztherapie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Aufklärung über Gabe von Opioiden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Verwaltung unfähig, Rechtsstreit stehr bevor)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Zimmer und Sauberkeit in Ordnung)
Pro:
Verpflegung
Kontra:
Unhöflichkeit
Krankheitsbild:
Knieendoprothesenoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahme sonntags, montags OP durch Belegarzt.(Knieendoprothese) OP-Verlauf bestens, aber Betreuung auf Station IV ein Drama, keine Schmerztherapie, Dafür Ibuprofentabletten trotz Hinweis auf Unverträglichkeit bis sie mitsamt der Magensäure hochkamen. Mein Wunsch auf Infusion mit Schmerzmittel barsch abgelehnt, meine leise Bitte,die Infusion wirkte besser vom
Oberarzt abgewürgt,wörtlich :.."und nochmals,die Tabletten sind stärker!und sie bekommen
Magentabletten dazu !" Da strich ich die Folie der neuen Tabletten platt und las : Oxycodon !
nach BTM-Gesetz Stufe III !!!
Ich konnte erst auf Reha im Internet dies finden. Auf der Station fühlte ich mich hilflos
und brutal diesem patzigem Personal ausgelie-
fert. Beim Besuch meiner Ehefrau und deren Bitte auf Schmerzmittel wurde vom Pfleger mit dem unverschämtem Hinweis, sie solle mal sich nicht so aufregen, abgewiesen. Ich fühlte mich sehr
elend und hoffte auf baldiges Ende des geplanten 1-wöchigen Aufenthaltes. Die Krankengymnastik
unterstes Niveau, nach 2 Tagen die Motorschine weggenommen, da man sie in der "Residenz" dringend brauche. Entlassungsbericht getürkt !!
Abbiegung nicht 90,sondern nur 60 Grad. Schmerzmittelangabe keine. Bei Entlassung ohne Genesungswunsch, der Sanitäter fuhr mich hinaus.
Zum Schluss habe ich jetzt noch einen Rechts-streit, da die Verwaltung mir keine Kopie der angeblichen Wahlarztvereinbarung liefern kann
und die Beihilfe mir dadurch keine Rechnung annimmt. Deckungszusage der RS-Versicherung eingeholt. Alle E-Mails bleiben ohne Antwort, der Geschäftsführer reagiert gar nicht, trotz persönlichem Anschreiben. Die Missstände ziehen sich wie ein roter Faden hindurch. Ich weiß
und bewundere Leistungen der Geburtshilfe in diesem Krankenhaus, aber in Station IV müsste "aufgeräumt" werden !!!

1 Kommentar

Dani1989 am 09.11.2018

Also erstens möchte ich Sie mal drauf hinweisen das ihr Kommentar nichts mehr mit Meinung zu tun hat.
Sie beschreiben das die Ärzte und Schwestern unfreundlich waren. Das sie bei Entlassung keine genesungswünsche bekamen und das sie Ibuprofen bekommen haben obwohl sie Angaben darauf brechen zu müssen.

Ich erkläre ihnen mal meine Meinung.

1. Sie sind privatpatient das sagt schon mal viel über ihre Art und Weise wie sie schreiben aus.
2. Die Tabletten sind ein ganz natürlicher Prozess der durchgeführt wird um erste Besserung zu bekommen und keine dauerlösung. Ihr Wunsch auf Einnahme per Infusion bzw andere Möglichkeiten ist schon recht unverschämt. Die Ärzte haben genug zu tun als das sie ihre extra wünsche beachten können oder wollen.
Und 3. Sie sind der Meinung das sie extra gut behandelt gehören als andere und das ist ein Irrtum.
Ihr Kommentar wird jedenfalls gemeldet und zur Anzeige gebracht werden da dies nur den Zweck erfüllt das Krankenhaus und deren Personal schlecht zu reden!

Unfreundlich

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute binn ich von mein Hausärzt eingewiesen worden .18 uhr bin ich angekommen nach über ein stunde warten habe die mich in ein Untersuchungsraum eingefürt ein schwester habt mein Blutdruch gemessen dann wider 30 minuten habe ich gewartet auf die frau DR .Sie habt ein zwei frage gestellt und ich habe zu ir auch einige frage gestellt aber die antworten waren ser unhöflich unfreundkich so bin ich nach hause gekommen .2 stund für nicht und behandelt wie noch nie.Ich denke sollte kranken nicht so behandeln schlim ist genug das mann krank ist dann 2 stunde warten :(

Nur wenn man Geld hat, wird man dort ordentlich behandelt!

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Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Eine absolute Frechheit gegenüber Patienten. Nicht mal das Minimum an Aufmerksamkeit und Informationen nach Status.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand keine statt.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fand keine statt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Tut nichts zur Sache und ich völlig deplatziert!)
Pro:
Kontra:
Eine Frechheit, ich hatte nur eine Frage und musste 15 Minuten warten bis die Dame es für nötig hielt zu kommen obwohl sie mich mehrmals sah und dann aus Ungeduld die entstand die Klingel betätigte.
Krankheitsbild:
Schwere Magenschmerzen, Übelkeit, Brechdurchfall, Kopfschmerzen, Blähbauch
Erfahrungsbericht:

Das Personal mag bestimmt fähig sein, aber es ist mehr als unhöflich und desinteressiert was den Bezug seiner Patienten angeht. Hätte es sich tatsächlich um einen schwerwiegenden Notfall gehandelt, zum Glück war es nicht so, dann hätte dies ernsthafte Konsequenzen gehabt. Wir sind nach 3 Stunden warten wieder gegangen. Es hielt niemand für nötig irgendwelche Informationen zu geben, auf meine Frage wie lange es noch dauern würde weil ich mir tatsächlich Sorgen gemacht habe, kam nur ein genervtes: "Sie müsste die nächste sein.".
Jetzt bin ich selbst sehr geduldig, meine Erfahrungen im Verkauf machen es mir möglich irgendwo Verständnis aufzubringen, aber bei allem Respekt, in diesem Krankenhaus mangelt es weder an Fachkräften noch an Ärzten, wie ich aus eigenen Besuchen weiß, nur lässt die Leistung die die Herrschaften dort verbringen mit jedem Aufenthalt, und es sind höchstens zwei Stück im Jahr wenn überhaupt, extrem nach.
Wie kann es sein, das ein persönliches Gespräch unter Mitarbeitern und der dazugehörige Kaffee im Vordergrund steht?

Das einfach Fazit: Garantiert nicht mehr!

Wartezeit in Notaufnahme für Kinder inakzeptabel

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Platzwunde in Notaufnahme
Erfahrungsbericht:

Nachdem meine Tochter, 6 Jahre, mit einer tiefen Platzwunde (die inzwischen 5 Stunden alt war) nach 2,5 Stunden immer noch nicht behandelt wurde und die Wartezeit auf unbestimmt betitelt wurde, sind wir wieder gefahren und haben die Wunde in einer Arztpraxis nähen lassen. Notaufnahme Starnberg nie mehr freiwillig.

Schlechte Nachbehandlung und Betreuung nach OP

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Sehr freundlich.
Kontra:
Schlechte Nachbehandlung
Krankheitsbild:
OP nach Zyste am Finger
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine kleine OP am Ringfinger. Leider ist der Heilungsprozess sehr schlecht, außer den Vorschlag Kortison zu spritzen gab es keine Alternativen. Fühle mich schlecht betreut.

Verletzung Ellbogen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
am Unfall vorbei behandelt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ambulante Untersuchung nach Sturz (Verletzung Ellbogen)

1. Da im Sekretariat etwas durcheinander gekommen ist, wurde ich nicht in der regulären Sprechstunde vom Chefarzt untersucht, sondern neben dem normalen Betrieb von einer Ärztin.
2. Dieser war die Untersuchung jedoch sichtlich lästig.
3. Die Untersuchung wurde daher sehr schnell und recht schlampig durchgeführt.
-> Diagnose (Zitat: „Sie haben Schmerzen? Warum nehmen Sie denn dann keine Schmerzmedikamente und kommen hierher?“)
-> Anschließend Untersuchung:
30 Sekunden strecken, beugen und drücken des Arms; Zitat: „Alles in Ordnung.“
-> Gefolgt von einer Betrachtung des Röntgenbildes; Zitat: „Ach, ein Röntgenbild haben wir ja auch noch. Darauf ist eindeutig erkennbar, dass alles in Ordnung ist, nichts gebrochen.“
4. Zum Behandlungsbericht:
Dieser scheint aus Standardformulierungen zu bestehen, die in der Eile nur suboptimal angepasst wurden und daher mit den Schmerzen die durch die Verletzung verursacht wurden nicht übereinstimmt. Ich zitiere aus dem Bericht: „(...) keinerlei Druckschmerz (...)“
Dem kann ich nicht zustimmen.


Pro:
- trotz Fehler in der Terminplanung des Sekretariats konnte Untersuchung am vereinbarten Tag mit nur sehr kurzer Wartezeit durchgeführt werden

Contra:
- Wartezeit bis zur Untersuchung mit 1 Woche relativ lang
- unfreundliche Ärztin
- in Bezug auf den Bericht: mangelnde Kommunikationsfähigkeit der behandelnden Ärztin
- Untersuchung sehr schnell, oberflächlich und schlampig durchgeführt
- Diagnose stand bereits vor Untersuchung fest

Fazit:
am Unfall vorbei behandelt

Katastrophe

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Nein   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen war ok
Kontra:
Katastrophal alles
Krankheitsbild:
Kinderklinik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Katastrophe nie wieder !
Was ich da in 3 Tagen alles erlebt habe ist unglaublich ! Das wurde zulange dauern um das alles zu beschreiben !

gehört dringend generalüberholt

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Komplikationen im Nachhinein)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Papierkram dauert 1 Jahr???)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kreissaal null inovativ)
Pro:
wenig
Kontra:
Sehr viel
Krankheitsbild:
Notfallsprechtag
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In den letzten Jahren hatte ich mehrere Gelegenheiten, das Starnberger KKH kennen zu lernen.
Stationär, Entbindung, Ambulanz, Kinderstation und heute den Notfallsprechtag weil Feiertag.
Und von Mal zu Mal werde ich unzufriedener. Gäbe es eine Alternative hier in der Gegend, würde ich sie wählen.
Pro: Mit etwas Glück mal ein freundlicher, herausstechender Angestellter/Angestellte.
Teilweise helle Patientenzimmer.
Contra:
- Parkplätze. An der Straße ist nie etwas frei, die Besucherparkplätze sind oft überfüllt, kosten und man muss erstmal rauf hatschen. Besonders schön mit kaputten Fuß oder kranken Kind auf dem Arm.
- absolut unübersichtlich. Da drin mal was zu finden? Mal abgesehen davon, dass auch die Koloskopie oder Kardiologie dieselbe Hausnummer haben, aber einen eigenen Eingang. Immer schön, bei nem Termin blöd durch die Gegend zu hetzen.
- unfreundliche Damen am Empfang, die einem gern mal das Gefühl geben, ein bisschen doof zu sein, weil man mal was fragt
- stationär: dauert ewig, bis mal ein Arzt vorbeischaut, oft muss man mehrmals nachfragen, dann wird man mit seinen Fragen in der Luft hängen gelassen.
- Hebammen: unfreundlich, gehen Null auf einen ein, sind grob, unpersönlich und herablassend. Keine Spur von alternativen Methoden oder Unterstützung.
- Notfallsprechtag: ich saß eine geschlagene halbe Std da drin und hatte noch nicht mal die Möglichkeit, mich anzumelden. Eine äußerst gemächliche Dame am Empfang ließ die Patienten sich selber merken, in welcher Reihenfolge sie kamen. Trotzdem wurde alles dazwischen geschoben, was des Weges kam. Dann war sie damit beschäftigt, durch die Gegen zu schlendern, wer weiß warum. In der ganzen Zeit wurde 1! Patient dran genommen. Und ich saß mit heftigen Schmerzen da, noch dazu in Begleitung eines kleinen Kindes. Lustigerweise werden in diese NOTFALL-Sprechstunde auch Vorgespräche für den nächsten Tag einbestellt, was dann alle anderen noch mehr Zeit kostet.
- Papierkram: hier braucht man sehr viel Geduld

Kassenpatient ist Massenprodukt

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014-2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unfreundlichkeit , unseriosität
Krankheitsbild:
Sehnenscheidentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

1-2 Minuten Zeitaufwand für Nachuntersuchungen, Arztbericht wurde nach 4 maliger Aufforderung immer noch nicht erstellt.

unnötiger Notkaiserschnitt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (sie hätten gleich sagen können, dass eine Einleitung bei ihnen immer im Kaiserschnitt endet.....)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nachsorge wurde vergessen, Kaiserschnitt war nicht nötig etc.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
bestimmte Hebammen, Nachsorge,
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik hat insgesamt keinen so guten Ruf, bis auf die Entbindungsstation, sie sollte super sein!

Die Station ist super modern und auch wirklich toll eingerichtet und ausgestattet.

Die meisten Hebammen sind sehr freundlich- doch die schwarzen Schafe unter Ihnen sind furchtbar!

Ich hatte eine Einleitung, was in einem Kaiserschnitt endetet- Notfallmäßig... und es ging alles schief, was schief gehen konnte...

Und das aufgrund einer Fehlbehandlung.

Ich möchte keinem zu nahe kommen und dem Ganzen nicht über einen Kamm schweren, doch jeder sollte wissen, dass es dort auch Ärzte und Hebammen gibt, die absolut unfähig sind auf Menschen einzugehen und die Situationen richtig einzuschätzen und dabei richtig zu handeln! Bei mir wäre eine normale Geburt durchaus möglich gewesen!

Fazit: Ich gehe nie wieder in diese Klinik und kann nur sagen: passt auf, die Kaiserschnittrate ist hoch... und es kommt immer auf das Personal drauf an...

Horrorgeburt im Klinikum Starnberg

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Horrorgeburt habe ich immer noch nicht verarbeitet.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Habe bei der Anestesie keine Beratung erhalten, wurde aber in Rechnung gestellt.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Perwerser Anestesist hat zwei mal daneben gestochen und ich habe heute noch Alpträume und Rückenschmerzen davon.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie sich mein Mann beschwert hat bei der Hebamme A. sagte diese wir sollen alles in den Bewertungsbogen schreiben. Nach Monaten rief ich an was nun mit der Stellungnahme sei und es hieß dann der Bewertungsbogen sei verschwunden, sie senden einen neuen zu)
Pro:
Guter Oberarzt. Freundliche Stationsbetreuung.
Kontra:
Perwerser angsteinflößender Anestesist. Gemeine Geburtshebamme.
Krankheitsbild:
Gebährende
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine horror Geburt im Klinikum Starnberg. Perwerser männlicher Anestesist während des Kaiserschnittes. Ein Anestesis sollte doch wohl wissen, daß man bei einer Gebährenden die PDA nicht während einer kommenden Wehe setzt.
Anestesist stoch daneben und schrie " SCHEIßE DAS BLUT SPRTIZT! ALLES VOLL! SO NE SCHEIßE".
Dann bekam ich einen Schreck durch den ganzen Körper und dachte jetzt bin ich Querschnittsgelähmt und bin absofort Mutter im Rollstuhl. Darauf hin machte mir die Hebamme den Vorwurf, daß ich daran selbst schuld sei, da ich mich ja bewegt hätte. Wie soll ich mich denn während einer Wehe nicht bewegen? Darauf hin stach der schlechte Anestesist ein zweites mal daneben er schrie wieder "SCHEIßE DAS BLUT SPRITZ" und ich dachte jetzt bin ich bestimmt Querschnittgelähmt und die Hebamme sagte mal wieder daran bin alleine ich schuld, weil ich mich schon wieder bewegt habe.
Bei beiden malen Stoch der Anestesist genau dann zu wie die Wehe kam! Durch den eiskalten Schock den ich durch das daneben Stechen erlitt und dieser mir duch den ganzen Körper floss, kam mein Baby nicht mehr durch. Mein Baby hat diese Schreckensgefühle miterlebt. Dann endlich kam ein Hebammenwechsel aber nur wegen der wechselnden Schicht. Die neue Hebamme rief sofort die einzig kompetente Person in dem Laden den Oberarzt, der schimpfte warum er erst jetzt gerufen wurde. Da er sofort feststellte daß das Baby nicht raus kommen wird und ein Kaiserschnitt notwendig wäre. Das ist so schade! Kurz vor dem Kaiserschnitt spürte ich trotz "schlechter" Anestesie Schmerzen, deshalb bekam ich ein Vollnarkose.
Kurz bevor ich weg war sagte der Anestesist noch "BABY´S MÜSSEN DURCH DIE MUSCHIE". Mein Mann ist Zeuge! Die Hebamme schnautze mich nach dem Stillen im Ruheraum an, daß sie noch nie ein Baby hat fallen lassen! Nach Monaten rief ich an, was mit der Stellungnahme ist. Da hieß es, der Bewertungsbogen in den wir unsere Beschwerde formuliert haben ist verschwunden. Sie senden einen neuen.

Bitte zur Zeit nicht in die Innere Medizinische Abteilung gehen

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bezogen auf meine persönliche Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es fand innerhalb 4 Tage kein Aufklärungsgespräch statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfassbare 50h kam kein Arzt vorbei !)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Sauberkeit und Hygiene sind vorbildlich
Kontra:
Arzte der Inneren Medizin
Krankheitsbild:
Lungenembolie rechts
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Am Donnerstag nach CT-Termin um 13:30 Uhr und festgestellter Lungenembolie eingewiesen worden.
Am Freitag früh war für 2 Minuten ein Arzt im Zimmer, stellte sich nur vor und meinte er komme am Nachmittag wieder.
Nach intensiver Beschwerden und 50h ! warten auf einen Arzt kam jemand vorbei und entschudigte sich dafür mit dem Grund "Überlastung".

In 4 Tagen schaffte es die Innere lediglich eine SONO-Untersuchung zu veranlassen. Eine wichtige Doppleruntersuchung (10Minuten) zum Nachweis ob sich noch ein Blutgerinsel im Bein freisetzen könnte fand nicht statt,ebenfalls erfolgte kein Aufklärungsgespräch über die Schwere der Krankheit, Folgen, Medikationverabreichungen.

Es konnten in dieser Zeit keine Fragen zur Krankheit oder andere chronische eingenommen abgegeben werden.

Der Zustand ist als Patient unhaltbar und ich musste die Behandlung leider abbrechen.

Die Ärtze der Inneren sind zur Zeit dermaßen überfordert mit Ihren internen Prozessen und Ihren vielen Patienten, das selbst lebensbedrohende Krankheitsbilder zwischenpriorisiert werden und nicht mehr behandelt werden, wenn mann nicht zu den ganz heiklen Fällen gehört. Selbst die Assistenzärzte erzählten mir von immensen Ressourcenproblemen und Überlastungen....

Ich empfand dies als unterlassene Hilfeleistung und rate jedem ab nach Starnberg in die Innere zu gehen, leider, da z.b. die Geburtsklinik in Starnberg hervorragend ist.

Ferndiagnose per Telefon

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Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Gute Bäckerei im Kiosk
Kontra:
Veraltete Behandlungsräume und -technik
Krankheitsbild:
Fingerbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Fingerverletzung des Sohnes im Schulsportunterricht. Wir fuhren auf Wunsch des Hausarztes zu einer Notfallambulanz. Schon bei Anmeldung war der erfahrenen Empfangsdame klar, dass geröngt werden muss (auch laut Überweisung). Dennoch ließ man uns erst mal genau 60 Minuten im Wartezimmer warten. Dann schaute ihn sich der "Not"arzt ein paar Sekunden an und schickte ihn erst dann zum Röntgen. Diese Prozedur dauerte nur wenige Minuten. Das heißt, wir warteten 60 Minuten für etwas, das wir hätten gleich erledigen können. Aber es kommt noch bunter.
Jetzt mussten wir wieder 25 Minuten warten, bis wir wieder hereingerufen wurden. Dort ging das Warten weiter: nochmal 20 Minuten. Eine Krankenschwester, die sich wohl unwohl fühlte langsam, sagte nur kurz, als sie wegen irgendwas vorbeikam "Wir warten auf den Handchirurgen".
Am Ende dieser 20 Minuten kam jedoch der gleiche "Not"arzt herein (also kein Handchirurg) und sagte, es sei ein Fingerbruch und dass der Finger geschient werden müsse. Ich war sehr irritiert, denn wer hatte sich denn die Bilder angesehen? Nachdem ich mehrmals (!) nachhakte, sagte er, der Handchirurg hätte die Bilder schon gesehen und ihm die Diagnose und Behandlung per Telefon mitgeteilt (FERNDIAGNOSE per Computer also). Meine Frage nach Knorpelverletzungen ließ er unbeantwortet, obwohl unser Hausarzt das Thema angesprochen hatte uns gegenüber vor der Überweisung. Als ich nicht locker ließ, zeigte er mir an einem PC im Gang (NICHT im Zimmer) das Röntgenbild und die Bruchlinie. Kein Wort zu möglichen Knorpelverletzungen. Dann wurde geschient (von einer Krankenschwester, nicht vom "Not"arzt, der sich das Ergebnis auch nicht mehr ansah). Katastrophale Erfahrung! Wichtig: Es war ein normaler Wochentag und aus unserer Sicht kein besonders unfallträchtiger mit viel Notfällen. Keine Trennung zwischen Kinder- und Erwachsenennotfällen wie sonst in guten Kliniken. Röntgenbilder werden im Gang angeschaut. Jeder Vorbeigehende hat Einblick darauf (Hallo! Datenschutz?).

NIE WIEDER KURZZEITPFLEGE HIER

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
freundlichkeit des Pflegepersonals
Kontra:
ignoranz und Unzulänglichkeiten der Leitung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kurzzeitpflege ist extrem chaotisch organisiert. Wichtige Medikamente werden bei Ankunft des Patienten eingezogen - und es dauert mindestens 3 Tage bis der Pat. evt. seine Medikamente wieder ab und zu regelmäßig erhält ( z.B. bei Diabetes). Versäumnisse des Pflegeleitung werden pauschal auf "vergessen" des Patienten geschoben - also Demenz unterstellt. Auch bei accuten Erkrankungen des Pat. - z.B. schwerer Durchfall mit Erbrechen, daurt es mehrere Tage bis ein Arzt konsoltiert wird - auf Drängen der Angehörigen!!!!!!
Würde dieses Haus niemanden empfehlen - beinhaltet einen 24Stunden Job und sehr gut Nerven der Angehörigen. Leider trauen sich die meisten nichts mehr zu sagen, da sie Konsquenzen für den Patienten fürchten - einfach taurig

traurige und drastische Verschlechterung binnen 2 Jahren

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebammenteam klasse!! NIPS sehr sehr gut
Kontra:
Wöchnerinnenstation, Ausstattung, menschlicher Umgang
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Vor etwas über 2 Jahren war ich dort sehr gut "betreut", auch diesmal war die Geburt im Kreißsaal sehr gut und kompetent betreut. Die Hebammen sind sehr nett/einfühlsam incl Nachbetreuung!!
Auf der Wöchnerinnenstation K3 dann Katastrophe. Angeblich haben sich die W. über zuviel Engagement beschwert, so daß dort kaum mehr Beachtung erfolgt (kein Durchgang im Spät- und Nachtdienst, Visiten nur auf Wunsch etc). Insbesondere wenn man eine Wochenend-Entbindung wagt! Daß fitte Mehrtgebärende nicht weiter beachtet werden (Blutdruck? Fundus-Kontrolle? unwichtig!!), mag ja angehen (bis auf das Verbot alleine aufzustehen bis man kurz vorm Verdursten eben doch aufsteht) - doch Neugeborene?? Bei uns wurden sogar fiktive Temperaturen eingetragen, das Kind nur auf mütterliche Eigeninitiative gewogen und "geblitzt". Angekündigte und nachgeforderte elementare Untersuchungen wurden "vergessen", ebenso die Anmeldung zu "Basisuntersuchungen". Natürlich sind unter schnatternden oder strohdummen Schwestern auch sehr nette, aber wenn man Pech hat.. Aktivität außerhalb der Schwesternküche erfolgte erst, als ich meine Entlassung definitiv verlangte (seit 1,5 Tagen angekündigt, aber wenn niemand zuhört, kann man auch keine Informationsweitergabe erwarten).
Ärztlicherseits unerfahren bis unprofessionell, bei vermehrter Arbeitsbelastung nachlässig/vergeßlich oder sogar grob, gyn. Kontrolle trotz ungenähtem Riss weggelassen. Beschwerden wurden mit leeren Phrasen abgeschmettert.
Gerätetechnisch ist der Kreißsaal seit 2 Jahren neu und toll - die K3 antik. Die Heizstrahler funktionieren nicht wirklich suffizient, die Heizung scheint nachts ausgestellt...
Letztlich landeten wir auch noch auf der NIPS. Die Pflege dort ist überragend nett und kompetent, das Assistenzärzteteam bemüht - der Oberarzt fachlich sehr gut, leider in puncto Empathie und Menschenkenntnis: Danke, Setzen, Sechs.
Bittere Erkenntnis für eine Kollegin, deren Verständnis von medizinischer Qualität auch im Hormonrausch nicht verloren gegangen ist, werter Dr. M.!

Schöne Lage, aber schlechte Ärzte

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Schöne Lage
Kontra:
Ärzte
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus ist gut, solange es keine Komplikationen gibt. Ich war bei der Geburt meines ersten Kindes dort und sehr zufrieden. Beim 2. Mal gab es leider Komplikationen und man merkte deutlich wie überfordert die Ärzte waren. Ich würde nie wieder dort hin gehen.

Station C3 (inkompetent,überfordert oder faul?)

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2004
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
sanitäre anlagen, Stationsarzt
Kontra:
Pflegekräfte, Versorgung in der Ambulanz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

OP mißlungen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bin seitdem zu 100% Schwerbehindert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Cafeteria
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2006 bin ich als Patientin mit einer Racz-Katheter-OP dort gelandet. Ich habe seit diesem Eingriff eine Darm- und Blasenlähmung, mittlerweile einen künstlichen Darmausgang und kann nur noch mittels eines mehrmals täglich in die Blase einzuführenden Katheters meinen Urin ablassen. Soviel zu Starnberg.

Misslungene Operation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (OP misslungen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung vom Operateur vor OP, nur Anästesistin hat gut beraten)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Aufnahme sehr gut, Entlassung unbefriedigend)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal nett, aber zu wenig
Kontra:
lange Wartezeiten, wenn Hilfe nötig ist
Krankheitsbild:
Ellenbogenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Ende Januar 2022 aufgrund von Osteoporose (Folge von Rheuma) zu Haus gestürzt und als Notfall aufgenommen worden. Damit war ich erst einmal sehr zufrieden.
Das weitere Vorgehen war mir nicht einleuchtend:
Nach Feststellung der Diagnose Ellenbogenfraktur und weitere kleine Frakturen hieß es, dass ich operiert werden muss. Der OP-Termin wurde laufend verschoben und erst nach 7 Tagen bin ich endlich operiert worden. Trotz Fraktur konnte ich meine Hand bis zur OP noch bewegen, doch nach der OP ist die halbe Handfläche bis heute taub und kalt und ich kann die alltäglichen Dinge wie Essen oder Waschen mit dieser Hand nicht mehr ausführen.
Die Untersuchungsergebnisse, die ich mitgebracht habe, habe ich nicht mehr zurückbekommen, da sie verlorengegangen sind.

Viel zu lange Wartezeit und das nachts

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Chirurgie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Zu langes Warten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Netter Oberarzt und Pflegepersonal
Kontra:
Warten und das viel zu lang
Krankheitsbild:
Untersuchung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wartet und wartet, und das nachts um 22.00 uhr nervig..


Aber nächsten Tag visite von einem freundlichen Oberarzt

Nicht alles so positiv

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Weil privatarzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Café , schöner Garten, nette pfleger
Kontra:
Kein Einzelzimmer nur weil sie keine Lust hatten.
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 3 Nächte in Starnberg verbracht , Station A4. Über die Ärzte kann ich nichts sagen da ich von einen Privatarzt operiert wurde. Allgemein war ich sehr zufrieden. Essen war gut, die Pfleger und weiteres personal super freundlich.
Ich wurde sehr spontan aufgenommen, da ist man froh das überhaupt ein Bett frei ist.
Eine Sache fand ich allerdings katastrophal. Ich habe eine private Zusatzversicherung und habe den Wunsch auf ein Einzelzimmer geäußert. Leider war angeblich keins frei :-( hätte gerne auch den Aufpreis für die Residence bezahlt , leider auch keins frei. Man hat mich (35) zu einer 91 jährigen ins Zimmer gelegt der es sehr schlecht ging. War weder für mich noch für die Dame angenehm. Hätte ich auch volles Verständnis wenn tatsächlich alle Zimmer belegt gewesen wäre. Leider konnte ich durch den Balkon sehen das Zimmer links und rechts von mir komplett leer waren. Scheinbar wollten sie kein 2.tes Zimmer putzen. Unverständlich für mich.

Stationäre Aufenthalt - Station A4

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme und Behandlung in der Notaufnahme war sehr gut und ich wurde sehr gut versorgt und beraten.

Sehr negative war der Aufenthalt nach der OP auf der Station A4. Ich wurde nicht über die korrekte Einnahme meiner Medikamente aufgeklärt (erst 3 Tage später beim Hausarzt) und bekam abends auch keine wichtigen Versorgungen wie Thrombosespritzen. In der Früh kamen auch keine Pfleger um mich mit Sachen, wie dem waschen oder anziehen zu helfen (so wie es eigentlich in der tollen Broschüre des Krankenhauses steht). Kein gutes Gefühl nach einer OP aufzuwachen und sich absolut schlecht betreut zu fühlen.

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