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Asklepios Klinik Wandsbek

Talkback
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Alphonsstraße 14
22043 Hamburg
Hamburg

54 von 134 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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166 Bewertungen

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Fühlte mich sehr geborgen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen super
Kontra:
Ärztinnen teils nicht konkret in ihren Äußerungen
Krankheitsbild:
Geburt, Geburtseinleitung, Schwangerschaftsvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles war super! Ich bekam Ende Juni 2017 meine Tochter in der AK Wandsbek. Die Hebammen und Pflegerinnen, die Essensfrau und Rrinigungskrafte waren sehr lieb und haben sich viel Zeit genommen, um ihre Arbeit trotz zeitweiser Unterbesetzung gut zu machen. Die Ärztinnen und Ärzte waren fast alle sehr freundlich und kompetent. Ich empfehle die Klinik weiter!

Lieber sterben als in der Zentralen Notaufnahme von Asklepios Klinik Wandsbek um Hilfe zu holen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zentrale Notaufnahme von Asklepios Klinik Wandsbek
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Zentralen Notaufnahme von Asklepios Klinik Wandsbek wird der Patient als dumm gehalten. Man muss ewig lange warten ohne, dass der Patienten informiert wird wie die Behandlung vorgeht. Die einzige Ausnahme war bei der Patientenaufnahme, in dem der Patient menschlich behandelt wurde.

Falls die Krankheit (bzw. die Beschwerden) des Patienten nicht in den vorhandenen Krankheitsschemata von der Zentralen Notaufnahme von Asklepios Klinik Wandsbek passt, wird sie dort willkürlich eingepasst d.h. sie wird blind als psychosomatisch eingestuft.

Mit sadistischen Zügen wird man nach Hause mitten in der dunkelsten Nacht nach langen untätigen Warten gesandt.

Handbruch im rechten Arm

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelles handeln beim Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Hand gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin und Pflegekräfte haben sich sehr gut um meine Freundin gekümmert.Wir fühlten uns gut aufgehoben und uns wurde jeder Schritt erklärt.

Chirurgisch absolut empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes, kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachliche Kompetenz, toller Patientenumgang, sehr freundliche Mitarbeiter, tolle Organisation

Gestank in den Toiletten auf Station M1

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal überwiegend sehr nett
Kontra:
Gestank in Dreibettzimmern eine Zumutung
Krankheitsbild:
Kontrolle nach Schlaganfällen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stationen M1 und M2 befinden sich in Containern vor dem Hauptgebäude. In dem Dreibettzimmer liege ich in meinem Bett direkt an der Toilettentür, jedes Mal wenn eine meiner Zimmergenossinnen die Toilette aufsucht, weht mir ein penetranter Geruch von altem Urin entgegen,zusätzlich ist in dieser Toilette noch die Lüftung defekt.Mir wird speiübel wenn ich das stille Örtchen besuchen muss und mir graut schon vor der Aussicht mich in diesem Raum waschen zu müssen.
Nur für Leute geeignet, die keinen Geruchssinn besitzen oder unter Demenzerkrankung leiden. Das ist schon eine Zumutung und niemand tut etwas dagegen.Ist hier wohl ganz normal.. Laut anderen Patienten in anderen Zimmern ähnlich.
Nie wieder. Das wars für mich jetzt endgültig mit diesem Krankenhaus.

Lange Wartezeit!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Lange Wartezeit, schlechter Verband angelegt, musste ich kurz danach zuhause selbst neu anlegen
Krankheitsbild:
Arbeitsunfall Schittwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte einen Arbeitsunfall, musste nur zum Verbandswechsel am Wochenende, Dauer ca. 2 1/2 Stunden, aber auch nur durch eigene Initiative

Traumgeburt trotz Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ausnahmslos alle lieb, freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung - Einleitung mit anschließendem Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem die Spontangeburt unseres Sohnes 2014 in einem anderen Krankenhaus leider der blanke Horror war, wollten wir für unsere Tochter eigentlich einen Wunschkaiserschnitt, den ich als Schwangere dann aber doch nur als letzten Ausweg wollte. So schaute ich mir zwei Kliniken an und habe mich letztlich für das AK Wandsbek entschieden und dies keine Sekunde bereut!

Nachdem ich in der 39. Schwangerschaftswoche bereits seit 3 Wochen schmerzhafte Wehen und einen leicht geöffneten Muttermund hatte, schickte meine Frauenärztin mich vorzeitig in die Klinik, um die Geburt einleiten zu lassen. Diesem Wunsch wurde in Wandsbek sofort und unkompliziert nachgekommen! Während der gesamten Einleitungszeit hatten wir eine lückenlos einwandfreie (1 zu 1!!) Betreuung im Kreißsaal-Bereich. Leider war die Einleitung an sich nicht erfolgreich und so entschieden wir uns nach weiteren 2 Tagen voll wirklich schmerzhafter Wehen, die keinerlei Veränderung bewirkten, doch für einen Kaiserschnitt. Dieser wurde schnellstmöglich, aber vollkommen entspannt in die Wege geleitet und führte für uns zu einem tollen Geburtserlebnis. Alle waren absolut lieb und haben versucht unsere Wünsche zu erfüllen. So hat die Hebamme beispielsweise mit der U1, also Messen und Wiegen, gewartet, bis ich als Mama fertig genäht war und aus dem OP kam. Zu diesem Zeitpunkt lag meine Tochter bereits bei meinem Mann auf dem nackten Oberkörper. Leider war sie anschließend etwas unterkühlt und musste unter die Wärmelampe, aber es durfte meine Schwägerin mit, sodass unsere Tochter zu keinem Zeitpunkt allein war. ich wurde in den 2 Stunden Aufenthalt im Kreißsaal mehrmals "untenrum" gesäubert und frisch gemacht, Daumen hoch dafür. Sich nicht bewegen zu können, wird deutlich schlimmer, wenn man sich dahingehend unwohl fühlt.
Auch anschließend auf der Station waren alle ausnahmslos lieb und hilfsbereit. Ich fühlte mich immer gut betreut und konnte wirklich jederzeit für alles klingeln. Eine top Bertreuung und klare Empfehlung!

Danksagung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freunliche Mitrabeiter in allen Bereichen
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr über die Klinik gefreut. Ich habe mir bei einem blöden Zwischenfall meinen Fuß einen Tag vor unseren geplanten Urlaub gebrochen. Noch in der Notfallaufnahme war Alle sehr hilfsbereit. Die Ärztin hat sich sofort um einen mögliche OP Termin gekümmert und ich konnte bereits am nächstne Tag operiert werden. Ich musst morgens nicht lange nüchtern warten und nach dem erfolgreichen Eingriff hatte ich eine sehr nettes und sauberes Zimmer. Alle Krankenschwestern und Pfleger waren super nett und immer freundlich. Bereits am nächsten Tag konnte ich das Krankenhaus wieder verlassen. Ich wüsste nicht, wo es noch eine Verbesserung gegeben hätte können. Ich danke dem gesammten Team für diese tolle Hilfe!
.. und das alles als gestzlich Versicherte!!
Danke!!!
Katja Brockmann

Gute medizinische und menschliche Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich habe von der Aufnahme in der Notaufnahme, bis über den 4-tägigen stationären Aufenthalt ein vollumfänglich gutes Bild über fachliche Leistung von Ärzten und Pflegepersonal, sowie menschlichen Umgang aller Beteiligten, bis hin zum Transportdienst.

Geburt im Mai

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Viele nette Hebammen
Kontra:
Kinderärzte
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren von den Abläufen in der Klinik absolut begeistert. Bei dem Infoabend hat uns die ruhige Atmosphäre im Kreißsaal sehr gefallen.
Zur Geburtsanmeldung war eine sehr nette Hebamme da, die sich viel Zeit für unsere Fragen genommen hat.
Für die CTG Kontrollen nach der 40. Woche konnte ich einfach am Kreißsaal klingeln und kam immer direkt dran.
Als die Geburt dann endlich losging hatte ich wie versprochen eine 1 zu 1 Betreuung. Ich war in der Gebärwanne und hatte nie das Gefühl alleine zu sein. Auf meine Wünsche wurde sehr gut eingegangen. Z.b hatte ich im Vorbereitungskurs gehört, dass man die Nabelschnur nicht gleich durchtrennen soll, das war für die Hebamme gar kein Problem und auch der Arzt war sehr entspannt. Mein Mann und ich sind sehr dankbar für diese tolle Geburt und werden Wandsbek weiterempfehlen. Von meinen Freundinnen habe ich aus größeren Kliniken nicht so viel Gutes gehört.
Unser Sohn wurde total ruhig und lieb empfangen und verbrachte die ersten Stunden ganz in Ruhe mit uns im Kreißsaal, dann wurden wir auf die Station verlegt.
Dort gibt es sehr unterschiedliche Schwestern. Alles in allem waren wir aber such dort zufrieden. Dass unser Sohn wegen der Gefahr einer Streptokoken Infektion immer wieder gestochen wurde tat uns sehr weh, aber hier geht Sicherheit wohl vor. Hätten wir das gewusst hätten wir in der Schwangerschaft den Test machen lassen, der wäre sicher negativ gewesen :( Das Blutabnehmen klappte häufig nicht gleich und der Kleine hatte überall Pflaster.

Betreuung unzureichend

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Passiv und unvollständig)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nebenwirkungen werden herunter gespielt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der erste Eindruck war positiv, aber nach einer Brusterhaltenden OP gab es keine umfaasende Aufklärung, wie die Behandlung weitergeht. Es hat viel zu lange gedauert, bis dann nach mehreren Nachfragen ein Therapieplan erstellt war. Die Schwestern sind fürsorglich, aber mit Nebenwirkungen ist man alleine gelassen. Beratung ist hier leider Fehlanzeige!

Ärzte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gute Fach arzte
Kontra:
werden zu schlechter diaknostig verleitet
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen, Bandscheibe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ja leider wird das ein Akt der Traurigkeit werden. Ich musste heute beobachten, wie ein etwas jüngerer Herr bin einem Starken Ruckenleiden in die Notaufnahme kam. 1. wollte keiner den jungen Mann Beachtung schenken. Als er dann vor schmerzen schrie und beinahe die um macht kam, sagte ein Arzt der ist Fall für die Psychiatrie. Der Arzt wollte ni HT wissen, das der Patient am rücken verletzt war. So wurden wieder unnötige Ressourcen verschwenden aber das ist ja normal. Nach dem der Psychiater dann feststellte das der Herr tatsächlich am rücken stark verletzt war, verwies er ihn an eine Schwester die gleich komme. Das geschah dann aber auch nur mit einem anderen Egebniss den diese hat sich kit einer anderen Schwester gestritten das sie keinen Patinent mehr haben mochten. In der Zeit ist der junge Mann kollabiert und zusammengebrochen. Und wurde dann noch von den generften schwestern sehr schlecht behandelt. Ware das einem meiner verwandten oder freunden passiert, wurde ich die ganze Klinik wegen unterlassener Hilfe Leistung verklagen sowie Rufmord, der ich als aussen stehen der Zeuge wurde diesen Mann wohl nicht die Tür offene aufgrund der psychischen probleme die er haben soll. Nachdem ihm dann ein Psychiater für gesungen erklärt hat, was seit Einlieferung ca. 1 Stunde dauerte wurden jedoch immer keine rücken Untersuchungen durchgeführt obwohl der Mann sich vor schmerzen krummte. Als ich dann persönlich nachfragte ob der am rücken was schlimmes hat wurde versichert der Patient sei nicht ganz bei trost. Die Frage musste ich aber zurück stellen ob sie nicht diejenigen sind die nicht ganz bei Trost sein. DENN JEDERLEIHE WEISS BEI AKUTEM RUCKENVERLETZUNG SOFORT RONTGEN UND ODER CT. Der Patient bat darum er wurde das auch alles extra bezahlen aber stattdessen wurde er zu tiefst beleidigt was mein einschreiten dann mit sich zog. Denn auf die Frage ob er jetzt bitte endlich gerongt wird oder ins ct kann weil die Taubheit der Beine und hande schlummert wird unten immer heftigeren schmerzen, wurden im ein Finger Angeboten den er in den po bekommen wurde. Das sei besser als röntgen.
Jetzt habe ich dem Patienten mit zum Amalie sieveking Krankenhaus mitgenommen. Da gab es sofort ein CT und es wurden zwei wirdel entdeckt die chirurgisch Gerichten werden müssen.

Nie wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung, kein Ansprechpartner der nicht genervt war)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Familienzimmer
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann leider keine gute Bewertung abgeben. Meine Tochter hat vor wenigen Tagen ihr zweites Kind in diesem KH zur Welt gebracht. Tradition in unserer Familie. Ich selbst habe hier das Licht der Welt erblickt, sowie meine eigenen Kinder (1995, 1999 und 2010). Wir waren immer mehr oder minder zufrieden. Die letzte Geburt meiner Tochter 2015 angenehm.
Umso mehr enttäuscht bin ich jetzt.
Die Schwestern auf der Station, besonders im Kreißsaal, haben übertrieben genervt geguckt und reagiert wenn man eine Frage hatte. Da ich selbst aus der Pflege bin, für mich ein absolutes NO GO! Das der Beruf stressig ist weiß ich- aber man ist aus einem wichtigen Grund in der Klinik und nicht aus Langeweile! Etwas mehr Respekt und Freundlichkeit wären angebracht.

Hilfe gegen die Schmerzen hat meine Tochter keine erhalten. Der Wunsch nach einer PDA wurde überhört - auch nachdem ich mehrere Male nachgefragt hatte. Die weitere Behandlung im Kreissal wurde ohne Aufklärung über die Maßnahmen durchgeführt- äußerst unsensibel und unnötig schmerzhaft. Unter anderem wurde ohne Aufklärung die Fruchtblase gesprengt und die Scheide durch die Hände der Hebamme auseinander gerissen um sie zu dehnen. Meine Tochter schrie vor Schnerz, was aber auch niemanden dazu animierte sie aufzuklären oder beizustehen.

Nach der Entbindung gab es Probleme mit dem Stillen. Dafür fühlte sich leider auch keine Schwester verantwortlich. Hilfe ist dort ein Fremdwort.

Ich weiß nicht ob das alles so normal ist!
Für uns hat es sich auf jeden Fall mit dieser Klinik erledigt.
Unmenschlich und Altertümlich.

Oberflächliche Untersuchung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
keine Schmerzmedikation
Krankheitsbild:
Verletzung am Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Verkehrsunfall mit einem schmerzenden Fuß (konnte auch nicht auftreten) in die Notfallambulanz per RTW eingeliefert.
Ich wurde freundlich empfangen.
Auf die Frage nach Schmerzen, die ich deutlich mit "Ja" beantwortet habe, bekam ich leider den gesamten Aufenthalt (ca. 2h) keine Schmerzmedikation.
Mein Fuß wurde leider auch nur grob angeschaut und geröngt. Nach dem festgestellt wurde, das mein Fuß nicht gebrochen ist, wurde ich mit Unterarmgestützen, ohne Diagnose und ohne Schmerzmedikation nach Hause geschickt.

Todesangst Herzinfarkt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam vor vier Monaten morgens um 5Uhr in die Notaufnahme mit Erstickungsgefühl und Panik. Wurde von Arzt und Schwester empfangen. Die netteste Pflegerin, die ich in meinem Leben getrofffen habe. Und der Arzt hat mir erst mal durch seine angenehme Art die Angst genommen. Ich kam sehr schnell auf eine Kontrollstation. Hier war ein netter junger Arzt für mich zuständig. Sein Chef machte ein Ultraschall. Am selben Tag bekam ich einen Herzkatheter obwohl keine Beschwerden mehr. Und: 2 Stents weil 90% zu! Übers Wochenende super Pflege gehabt. Große Freude am Montag den ersten Arzt auf der Station zu sehen. Hat mich zum Abschluss ausführlich beraten und wieder die Todesangst genommen. Habe sehr viel geweint. Danke für das auffangende und beratende Gespräch. Ich fast alles befolgt. Ich gehe wieder Arbeiten, lebe bewusster, rauche nicht mehr, 15kg abgenommen, viel mit meinen zwei Töchtern sportlich unternommen. Mein Diabetes ist weg! Also ich brauche kein Metformin mehr. So wie von diesem Arzt vorhergesagt.

Danke Ärzte. Danke Pflege. Danke Wandsbek.

Nie wieder AK Wandsbek

Thoraxchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich die Asklepios Klinik in Wandsbek absolut nicht weiterempfehlen. Ich wurde am Morgen zunächst zur ZNA gebracht. Man brachte mich nach einigen Untersuchungen am Nachmittag auf die Station. Das Zimmer war schmutzig. Auf dem Boden lagen blutige Pflaster, in der Waschecke lagen auf dem Boden Tücher usw. Meine Bettnachbarin bekam einen Schrank, der noch von ihrem Vorgänger war. Weder wurde der Schrank ausgeleert noch gereinigt. Weiterhin gab es einen sehr lauten Baulärm.

Es wurde versucht noch ein drittes Bett ins Zimmer reinzuquetschen. Da dies nicht möglich war, haben sie es dann doch sein lassen.

Da das Zimmer keine Toilette hatte, bin ich draußen zur Toilette gegangen (bzw. habe mich dahin geschleppt). Es gab 2 Toiletten: die eine war verdreckt und die andere nicht nutzbar, weil sie kaputt war. Auch am nächsten Tag war die Toilette noch schmutzig. Am nächsten Morgen wurde ich wieder vom Baulärm geweckt.

Ich ich habe mich nach einigen Diskussionen ins UKE verlegen lassen.

Fazit: ich kann die Asklepios Klinik in Wandsbek nicht weiterempfehlen.

Unmenschlich...

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Gesamteindruck
Krankheitsbild:
Herzinfakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 20.3.2017 das erste mal in dieser Klinik und werde hoffentlich niemals hier eingeliefert.In der Zeit des Wartens auf Info was mit meiner Mama passiert war (sie kam mit dem Rettungswagen) konnte ich in der Notaufnahme beobachten, wie ein Pfleger eine Frau anmotzte, da sie es nicht binnen 5 Sek in den Rollstuhl schaffte.Sie bat darum ihre Tasche mitnehmen zu dürfen, wofür er kein Verständnis zeigte und diese wenig später holte mit den Worten,was dies für ein Scheiß Tag sei.Nach langer Zeit bekam ich die Information,es stünde nicht gut um meine Mutter ich solle zur Intensivstation gehen. Völlig unter Schock und unter Tränen fragte ich den Portier nach dem Weg.Auch er war scheinbar genervt-es sei jetzt ja wohl keine Besuchszeit dort.Er muss doch gesehen haben,wie ich aussehe und wenigstens etwas darauf eingehen.Erster Stock -so viel wusste ich,fand ein Treppenhaus, ging hinauf,erster Stock vetsperrt...wieder zurück...Fahrstuhl gefunden.Bei der Intensivstation wurde nach mehrmaligen klingeln nicht geöffnet. Ich fragte eine Schwester-ich solle es einfach weiter probieren.(Fühlt sich hier niemand verantwortlich? ) Man kann sich vorstellen-es ging mir bereits total schlecht. Irgendwann wurde mir geöffnet ich solle im Wartebereich Platz nehmen, es käme gleich ein Pfleger. Dies wurde mir von nun an 3 mal halbstündlich versprochen -derjenige war immer nicht zuständig-bis endlich ein Arzt das Zimmer betrat. " Frau xxx- nun das ihre Mutter verstorben ist,wissen sie ja bereits..." Wie kam er darauf- eine solche ohnehin schlimme Nachricht so zu überbringen ist für mich auch im Nachhinein ein Faustschlag ins Gesicht und der Satz an den ich mich immer wieder erinnere.Ich durfte mich verabschieden,meine Mama war ganz kalt. Die lange Zeit des Vertröstens und der Hoffnung meinerseits war sie wohl schon lange tot. Warum geht man mit Angehörigen so um?Man braucht wohl nicht noch ein zweites Studium,um den Menschen-ob Patient oder Angehöriger-ein wenig mehr menschlichkeit...

1 Kommentar

HerzDez2016 am 21.04.2017

Ton von den Arbeitern geht in diesem Fall natürlich gar nicht.
Auf der Intensiv arbeitet jeder hoffentlich, wenn so eine ernste Situation eintrifft und vergeudet nicht die Zeit mit Türöffnen und Fragen beantworten. Vlt. schon unter Wiederbelebung von zuhause bis ITS und dort vergebens beendet?

Hilfeleistung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Dieses KH ist nur schlecht
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute Herzbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater wurde mit Blaulicht am 13.3.2017 eingeliefert mit akuten Herzbeschwerden
Er wurde erst am Freitag eine Herzkathederuntersuchung gemacht, es wurde aber nichts gefunden, die Beschwerden blieben.
Am Dienstag den 21.3. wurde er ohne Befund entlassen.
Am Mittwoch ist er wieder mit erheblichen Beschwerden vom Notarzt in ein anderes KH eingelifert worden.
Heute erhielt er nochmals eine Katheder Untersuchung wobei sie Festgestellt haben das mein Schwiegervater ein Herzinfakt hatte die durch ein Bypassverstopfung verursacht worden ist.


Wie das AK Wandsbek mit der sorgfalt von älteren Menschen umgeht spottet jeder Beschreibung.

Palliativbett auf der Geriatrie P3

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Feb. 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Von Seiten der Schwestern sehr unzulänglich)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Verständnis war da,aber keine Fürsorgeempfindung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bad mit notwendigem Rollator nicht zu benutzen,trotzdem dort ein Palliativbett??????????)
Pro:
nichts
Kontra:
Niemals dorthin müssen
Krankheitsbild:
Leukämie im Endstadion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde vom St.Georg Krankenhaus nach Wandsbek verlegt,auf die P3,in ein sog".Palliativbett".Es war für Mutti die Hölle!!!!Ich war täglich ca 5Std selbst anwesend,und habe mich 3 Mal beschwert....ohne eine Reaktion der Stationsleitung oder der Ärztin...Weiterhin füllte ich den Flyer "Ihre Meinung ist uns wichtig"aus.... mit meinem Namen und Tel.Nr....keine Reaktion...
Ich wünsche keinem Menschen,der totkrank ist,auf
diese Station zu kommen!Meine Mutter wurde bis zu 20Min. auf dem Toilettenstuhl sitzen gelassen,klingeln half nichts...zu 4.standen sie auf dem Balkon und rauchten...Patientin? Egal!Meine
Mutter konnte nicht mehr alleine vom Brötchen abbeißen(schon zu schwach),egal...das Brötchen wurde geschmiert und vor ihr hingestellt,Hilfe?NEIN
Also habe ich es klein geschnitten und sie gefüttert....Mittags übrigens dasselbe....Einen Tag war ich nicht in der Klinik...Nach Aussage meiner Mutter und der Bettnachbarin hat sie nichts essen können,aus gen. Gründen,dabei habe ich noch extra am Tag vorher dem Christopher und auch einer Schwester bescheid gesagt!!!!Duschtag:Mutti wurde in meinem beisein jeden Tag gewaschen,fühlte sich aber zum Duschen zu schwach.Ich kam gegen 9Uhr ins Zimmer,und die Bettnachbarin sagte...gehen sie schnell ins Bad,die Schwester schnautzt ihre Mutti an..Im Bad saß Mutti auf dem Stuhl und weinte.auf Nachfrage wurde gesagt"Montag ist bei uns Duschtag..wenn Sie das nicht wollen,schreibe ich das auf, und bin die Verantwortung los"weg war die Dame!..Dsa sind nur einige Vorkommnisse....
So erging es meiner Mutter in der letzten Woche ihres Lebens.Ich bin unendlich traurig darüber! Meine Mutter starb am 11.3.2017

Y Mich berührt das nicht mehr :)

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Vitaminreiches Essen
Kontra:
Ich konnte dort nur mit Abspaltungstechniken überleben
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meiner Meinung nach ganz klarer Machtmissbrauch.Wer schlau ist geht da erst gar nicht hin. Diese Leute haben kein Respekt vor anderem Leben.

Station W5

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Habe mich für die Zeit meiner Behandlung gut aufgehoben gefühlt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr gute Aufklärung über die Krankheit im Allgemeinen, die individuelle Therapie ist okay)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gute Behandlung, regelmäßige Routineuntersuchungen wie EKG, wenig Initiative bei Symptomen abseits der Depression)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Grundsätzlich gute Organisation, selten mal widersprüchliche Aussagen von unterschiedlichen Seiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Angenehme Aufenthaltsräume)
Pro:
Gutes, hilfsbereites Pflegepersonal, "Personal Nurse", gute Therapieangebote
Kontra:
Teilweise unsicherer Umgang mit Konflikten zwischen Patienten und im Umgang mit nicht-deutschsprachigen Patienten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gerade die erste Zeit auf der Station hat mir viel Sicherheit gegeben und mir sehr geholfen. Man kann rund um die Uhr die Pfleger wegen seinen Sorgen und Nöten ansprechen. Diese können einen selbstverständlich nicht spontan therapieren oder akute Beschwerden einfach verschwinden lassen, können einem aber dank ihrer Erfahrung Ratschläge geben oder notwendige weitere Maßnahmen in die Wege leiten.

Das Konzept der "Personal Nurse", bei dem zusätzlich zum behandelnden Arzt einer der Pfleger bzw. Psychologen individuell für einen zuständig ist, halte ich für sinnvoll. Dieser steht einem selbstverständlich nicht rund um die Uhr zur Verfügung, trotzdem hat man so einen Ansprechpartner beim Personal, mit dem man auch längere Gespräche über die Vorgänge auf der Station oder Wünsche und Probleme in Bezug auf den Stationsalltag führen kann.

Die Therapieangebote wie Psychoedukation und Problemlösung werden gut präsentiert und sind meiner Meinung nach sehr hilfreich für das Verständnis und den Umgang mit der eigenen Krankheit.

Die individuellen Therapiegespräche mit dem behandelnden Arzt werden kompetent geführt, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass diese öfter stattfinden, bzw. mehr Zeit für den individuellen Fall eingeräumt wird. Dies ist wahrscheinlich wegen der Menge an Patienten im Verhältnis zu den Stationsärzten schwer umzusetzen.

Während die sehr gemischte Herkunft der Patienten auf der Station kein Problem darstellt, gibt es immer wieder Patienten, die wenig bis gar kein Deutsch sprechen. Während zu bestimmten Terminen Übersetzer die Verständigung mit diesen Patienten ermöglichen, stehen diese im alltäglichen Zusammenleben nicht zur Verfügung. Konflikte, die daraus entstehen, werden teilweise erst spät oder gar nicht vom Stationspersonal geschlichtet.

Sehr gute Entbindungsklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Neue Zimmer mit "Daddy-In"-Möglichkeit)
Pro:
gute Betreuung, sehr familiär
Kontra:
derzeit Baulärm, aber kaum störend (da 2 weitere Stationen renoviert werden)
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im AK Wandsbek spontan natürlich entbunden. Am Entbindungstag fanden einige Entbindungen parallel statt - daher kamen wir nach dem Fruchtblasensprung erst in das Vorwehenzimmer.
Dort war nicht permanent eine Hebamme anwesend, fanden wir aber auch absolut in Ordnung so. Es wurde regelmäßig nach uns gesehen und als der Muttermund ca. 8cm geöffnet war wurden wir auch in den Kreißsaal verlegt. Dort war eine Hebamme bis zur Geburt bei uns - gegen Ende auch eine Gynäkologin sowie eine Kinderärztin.
Die ganze Zeit über fühlten wir uns sehr gut betreut.

Bereits im Kreißsaal hat man sich darum gekümmert, daß das erste Stillen erfolgreich verläuft.

Auf der Wochenbettstation waren wir 6,5 Tage, da unsere Tochter hohe Bilirubin-Werte hatte.
Wir fühlten uns hier gut aufgeklärt und betreut. Sowohl die Schwestern als auch die Hebammen waren alle sehr freundlich und haben sich um unsere Fragen gekümmert. Die Hebammen, die auf der Station waren, haben uns hier im Wochenbett betreut und haben gerade beim Milcheinschuss und zum Thema Stillen viele hilfreiche Tipps gegeben.

Die Abteilung wurde im Sommer 2016 komplett renoviert und daher waren die Zimmer wirklich sehr schön und alles noch recht neu.

Wir fühlten uns hier absolut richtig aufgehoben und würden hier jederzeit auch ein weiteres Kind auf die Welt bringen wollen.

Angenehmer Aufenthalt im ak wandsbek

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2o17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal.
Kontra:
Momentan am Tag relativ laut durch Bauarbeiten.
Krankheitsbild:
Op halswirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 18.01.17 im Ak wandsbek an der halswirbelsäule operiert und kann nur positive über das Krankenhaus berichten. Von der Op bis zur Entlassung wurde ich über jeden Schritt gut informiert. Das Personal auf der Station war sehr freundlich und hilfsbereit. Mit den Ärzten im Krankenhaus sowie meinen behandelten Arzt Dr kranz war ich sehr zufrieden. Alle haben einen super Job gemacht. Dafür auf diesen wege noch einmal vielen Dank.

Sehr empfehlenswertes Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal und kompetende Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war zuerst in der Inneren Abteilung, dann auf der Intensivstation. Das Personal war stets freundlich und hilfsbereit.
Der Kontakt zu den Ärzten war in beiden Abteilungen sehr gut. Ich wurde stets bei Veränderungen telefonisch informiert.

Diese Klinik ist ein ausgesprochener Saustall !

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht einmal eine Katekorie "Notaufnahme")
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überheblich , grauhenhaft)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlaganfall kann nur in den erste 4 Std. behandelt werden. Das wurde aber verweigert. Danach ist nur noch Pflegehilfe möglich.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unglaubliche Schlamperei
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 13.10.2016 wurde ich mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme eingeliefert. Ich war 72 Jahre alt und hatte meinen zweiten Schalaganfall. Das junge Ding (ca. 24-28 Jahre alt) das an mir herumriss, machte auf mich den Eindruck einer unbefriedigten, bösartigen Nonne. Dann erklärte sie mir daß sie mir die Hose ausziehen müsse. Ich sagte,daß das mit Sicherheit nicht nötig wäre, denn ich war schon einmal mit einem Schlaganfall in der Notaufnahme (Juni 2014). Sie aber bestand darauf und riss in einer Art Jähzorn an der Hose herum, bis sie, wie ich später feststellte, den Reisverschluss komplet zerstört hatte. Eile war nicht geboten, denn ich war der einzige Patient.
Später kam ein sehr junger Arzt und befragte mich. Meine Frage nach der LYSE-SPRITZE beantwortete er mit : Ist nicht indiziert ! Daraufhin sagte ich ihm, daß ich dann auch zu Hause bleiben könnte.
Nachdem in einer anderen Abteilung der Kopf geröntgt worden war, wurde ich weitere zwei Stunden in der Notaufnahme "zwischengelagert". Da ich ununterbrochen eine Wasserinfusion bekam, musste ich ca. stündlich pinkeln. Dazu konnte ich einen Notknopf bedienen. Die Flasche, genannt Ente, verblieb aber nicht bei mir, ich musste ablso immer erneut klingeln. Das ging einer Pflegerin offensichtlich auf die Nerven, somit schob sie mich mit dem Bett auf einen langen Gang. Da gab es keinen Notknopf, aber es rannten ständig Pfleger und Ärzte vorbei. Auf meinen Anruf reagierte keiner, als wäre ich Luft. Ich musste also irgendwann zur Toilette, so blieb nichts anderes übrig als den "Port" herauszureißen um mich von der Infusion zu befreien. Das Blut spritzte und ich konnte zur Toilette humpeln. Ein Pfleger rief : Das ist heute schon der Zweite der sich den Port rausreißt. Nach dem Toilettengang zog ich nach und nach meine Kleidung an, was dann endlich zu Aufmerksamkeit führte. Eine Pflegerin berichtete irgend einem Arzt, per Handy : Jetzt zieht er seine Hose an, jetzt seine Schuhe usw.
Ich fuhr mit dem Taxi nach Hause.

Wer sterben will, ist hier richtig

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Gefährliche Pflege, bzw gar keine Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer seine ungeliebte Schwiegermutter los werden will, sollte sie ins AK Wandsbek bringen. Die geben ihr sicher den Rest.

Ich bin immer wieder aufs neue schockiert. Wenn ich mit nem epileptischen Anfall komme, werde ich ohne weitere Beobachtungen in der Ecke abgestellt. Keiner guckt nach mir, warum auch?

Nachdem ich auf einer Station falsch behandelt wurde, wollte ich den Namen der Schwester wissen, die es verbockt hatte. Sie weigerten sich, mir den Namen zu nennen! Das gleiche mit ner Ärztin, die auch nicht sagen wollte, wie sie heißt. Ihre Kollegen wollten mir auch keine Auskunft geben, es wurde gemauert. Ich habe die Namen letzten Endes über die Polizei rausgekriegt. Die Abteilung des Beschwerdemanagement ist ein Witz. Und die Pflegedienstleitung will auch nicht wissen, was ihr Pflegepersonal so treibt.

Glatte 6

Klinik meiden

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einige Pflegekäfte totz überarbeitung sehr nett !
Kontra:
Baustelle
Krankheitsbild:
Hypertonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großbaustelle,
unorganisiert,Personalmangel,keine Ärzte zur angegebenen Spechzeit auf Station G2.
Kein Zimmer frei,Patient wird in den Fernseh-Aufenthaltsraum geschoben und verbringt die erst Nacht dort ohne Bad und WC.Therapie ? ?
Allgemeiner Zustand des Patienten bei Entlassung nach 10 Tagen schlechter als bei Einlieferung.
Blutdruckmedikamente Neueinstellung OK.

schlechtes Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
garnix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war heute über 10 Stunden in der Notaufnahme und weil sein Hausarzt in einer Einweisung mitgegeben hat da es ihn sehr sehr sehr schlecht ging das öfter dann hat er gesagt dass er Keine Luft bekommt nachts um 3:00 Uhr kriege ich einen Anruf es ist bis jetzt kein Arzt dort gewesen und es gibt's keine Notfallklingel da bin ich sofort hin und sagte an Der Rezeption dass mein Vater angerufen habe keine Luft würde kriegen hatte gesagt trotzdem ließen die mich halbe Stunde warten erst dann dürfte ich zu meinem Vater als ich dann ankam fing plötzlich eine Krankenschwester an Pulsmessgerät um Sauerstoffgabe zu geben
Dies geschah allerdings erst nach 8 Stunden ofenhalt daraufhin habe ich die jetzt angesprochen und habe bis jetzt keine Medikamente bekommen hat damit er besser Luft kriegt darauf antwortete die Ärztin ich bin die Ärztin das wenn ich das will ich habe dann gesagt dass er jetzt sofort bitte etwas bekommen solle. Weil er ständig sagt ich kriege keine Luft daraufhin habe ich gesagt o. k. dann nehme ich meinem Vater jetzt meint sie solle bitte die Kanüle von seiner Hand entfernen daraufhin sagte sie kennen Sie ich wartete wieder 10 Minuten Trotzdem kam keiner dann ging ich nach vorne zu den Ärzten und. Sagte das jetzt sofort eine kommen soll ansonsten würden die anderen auch belästigt werden ich wollte die Unterlagen des Hausarztes mit nehmen und ich muss mir anhören wir müssen sie suchen
Das ging einfach zu weit da wurd ich etwas laut und dann kam der Sicherheitsdienst und solle mich raus begleiten der vollkommen nach voll ziehen konnte warum ich mich aufgeregt hatte damit will ich nur sagen schlechtes Krankenhaus in Hamburg
Und die werden von meinem Anwalt hören

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Kreißsaal super, Station so lala

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Entbindung und wochenbettbetreuung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kreißsaal: super, team sowie die Räumlichkeiten. Sehr freundlich und wirklich hilfsbereit und wesentlich familiärer als in den großen Kliniken.

Wochenbettbetreuung: hmhh, einige hebammen nett einige nicht. Machen einen viel zu gestressten Eindruck bzw sie sagen es einem auch deutlich. Sehr großes manko für mich war keine zeit bei der stillhilfe. Mein erstes Kind ich wußte nicht weiter. Es wird sehr schnell zur Flasche gegriffen. Ist auch einfacher...
Meine Bitte abzupumpen wurde gekonnt überhört. Ich habe sogar gebettelt. 3. Oder 4. Tag fragte mich dann eine hebamme warum ich denn nicht abpumpe. Und dann bekam ich endlich eine pumpe. Leider schon spät. Früher hätte mir mit dem milcheinschuss eher geholfen. Am Entlassungstag hatte ich noch eine für mich wichtige bitte, da wurde mir aber deutlich gezeigt und gesagt das man sich keine zeit mehr für mich nehmen kann. Die hätten doch zu viel zu tun und wären nur zu 2. Sehr schade. Ich denke das es eine deutlich schöne Zeit dort gewesen wäre wenn Schwestern und hebammen auf der Station nicht unterbesetzt wären und dadurch mehr zeit und Geduld mit den Patienten hätten. Schließlich ist es für die Mutter und dem Kind eine völlig neue sache und man hofft auf Hilfe von erfahrenen Fachpersonal. Aber ich denke das heutzutage es in jeder Klinik solche Erfahrungen gemacht werden, denn wo gibt es denn noch genug Personal? Nur schade das es auch im Gesundheitswesen so ist.

Herz

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Diagnose
Krankheitsbild:
Schwäche, Kreislauf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit Kreislaufstörung in die Notaufnahme gegangen als Herzpatient.
Es wurde das Herz und die Lunge geröntgt.
Langzeit EKE und Blutdruck.
Keine Befunde. Auf meine Frage wie denn das Röntgenbild meiner Lunge ausieht sagte man mir die Lunge ist in ordnung.
Meine Kreislaufprobleme waren noch da auch meine Schwäche.
Daraufhin wurden meine Medikamente umgestellt und ich wurde entlassen.
Es ging mir nicht besser und ich ging in ein anderes Krankenhaus. Zwei Wochen später.
Das selbe Krankheitsbild und ich wurde wieder untersucht.
Auch die lunge wurde geröntgt, am Abend kam Die Ärztin zu mir um mir mitzuteilen das in meiner Lunge ein Tumor sitzt.
Dadurch kommt die Schwäche.
Das was die Ärzte in Wandbek auf dem Bild gesehen hatten fanden Sie nicht relevant.
Wer krank ist sollte nicht nach Wandbek fahren.

sehr sehr traurig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist sehr traurig, wenn man zusehen muss, wie die Menschen doch einfach irgendwie im Bett abgestellt werden.
Es ist sehr traurig, dass man überhaupt keine Informationen seitens der Ärzte bekommt, obwohl man 5x um Rückruf gebeten hat.
Für alte, kranke, demente Menschen überhaupt nicht geeignet. Es gibt nicht genug Personal. Die Menschen sind sich in ihren Zimmern selbst überlassen.

Meine Mutter lag teilweise allein im Zimmer.
Der Stecker des Notrufknopfes war gezogen. Bitte nicht stören, Patient.

Fragt man mal das Personal, kommt stets die Antwort:
Das weiß ich nicht.

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man ist nur Geldquelle)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Station)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine Woche für die erstuntersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Station wurde nicht geändert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Falsche Therapien. bezugsschwester OK)
Pro:
Meine mir zugeteilte bezugsschwester war für mich OK
Kontra:
Ärzte den nach einer Woche einfällt Da fehlt ja noch eine unzersuchung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin im September wegen Suizid versuch In die Notaufnahme
gegangen. Behandlung OK aber dann einein-viertel stunde auf den Arzt Brief gewartet . Wurde dann zu Fuß zur Physiatrie geschickt. Zur Notaufnahme eine Nacht dort geblieben .
Dann auf die W3 ? Falsche Station die Depressiven sind W5 . Behandlung fehl am platze . Die Körperlichen Untersuchungen ziehen sich etwa über ein Woche.

Therapien Kopftraining,spiele. Handwerken.
Irgendwann bekomme ich einen zettel Therapie auf W5 .
Also hoch auf die Station treffe die Therapeutin die mir erklärt Das es nicht ginge da heute die vorletzte stunde
von 5 stunden sei und es nichts bringe jetzt Anzufangen . Habe später 2 mal dran Teilgenommen. Hätte gerne alle 5 Einheiten gehabt.

Die Schwestern sind teilweise genervt machen neben bei pause (alle).So schlimm wie andere hat es mich nicht getroffen Tabletten auf den Behandlungs tisch geworfen wo vorher diverse Patienten ihren arm zum Blutdruckmessen drauf hatten. Also meide ich diese klinik.

NIE WIEDER!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde nie wieder dorthin gehen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung gab es nicht.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde verwehrt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Rechnung kam an. Blutwerte und Entlassungsbrief fehlen bis heute.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauberes Krankenhaus
Kontra:
Keinen Plan, keine Medikamente, sinnloser Aufenthalt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits zu Anfang kam ich als Notfall in die Klinik.
Keiner konnte mich zu richtigen Stelle lotsen. Oft saß ich lange Zeit einfach irgendwo herum und man versprach, sich um mich zu kümmern. Vergebens, für das Personal ist man nur ein Stück Fleisch, was man von A nach B schiebt.

Auf der Station da wird oft auch einfach ins Zimmer geplatzt und ich durfte nicht einmal mein eigenes Handy benutzen. Man steckte mich auf die völlig falsche Station, weil die "richtige" voll wäre und ich hatte Angst vor Mitpatienten, die mich ständig ansprachen und sich mir aufdrängten. Ich wollte einfach nur meine Ruhe haben, mehr nicht. Je nach Station können die anderen Patienten natürlich manchmal nichts dafür, aber ich habe mich ständig bedrängt und belästigt gefühlt.

Die Blutabnahme lief katastrophal. Ich komme selbst aus dem medizinischen Bereich und habe an einer Uniklinik gelernt, und die Azubis dort scheinen nicht mal richtig beigebracht zu bekommen, wie man vernünftig Blut abnimmt. Obwohl jemand dabei sitzt, werden Fehler der Azubis nicht korrigiert und es wundert mich nicht, dass es keine Werte nachher gab.
Über den Ablauf der Station wurde ich überhaupt nicht aufgeklärt und so saß ich den ganzen Tag mir selbst überlassen auf meinem Bett und starrte Löcher in die Luft.
Ich hatte ein einziges Gespräch mit dem Arzt, der mich nicht für voll zu nehmen schien und mir lieber andichtete, wie ich und mein Charakter angeblich seien.

Nach zwei Tagen habe ich mich selbst entlassen, da man sich überhaupt nicht einmal mit mir beschäftigte. Ich wurde krank und bekam eine Lungenentzündung, aber Medikamente verwehrte man mir.
Bis heute warte ich auf einen vernünftigen Entlassungsbrief und mein Arzt auf die damaligen Blutwerte. Ruft man im Krankenhaus an, bekommt man statt der Info einen Hausmeister ans Telefon, der einem nicht weiter hilft.
Hauptsache die Rechnung ist nach 2 Tagen da.
Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine SO grottige Erfahrung in einer Klinik gemacht.

NIE WIEDER!

sehr zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundliches und komptentes Personal
Kontra:
mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
HWS OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste leider mehrere Krankenhäuser im Umgebung Hamburg, Neumünster, Kiel von innen kennenlernen. Ich habe vieles gesehen und erlebt. In diesem Krankenhaus wird auch mit Wasser gekocht.
Trotzdem, meiner Meinung nach, verdient eine bessere allgemeine Bewertung als 3 Sterne.
Wenn ich irgendwann wieder in einem Krankenhaus landen muss, hätte ich nichts gegen Asklepios Klinik in Wandsbek.

sehr freundlich und kompetent

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fühlte mich gut aufgehoben
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem Freitag Abend mit einem epileptischen Anfall in die Klinik gekommen.Ich wurde von der Notaufnahme an,wirklich bestens versorgt.Ich bekam auch gleich ein vollwertiges Bett statt einer harten Liege,was mir in dem moment sehr gut getan hat.Ich konnte zu diesem Zeitpunkt werden laufen noch richtig sprechen.Das Pflege und Ärzte Personal war sehr freundlich und aufmerksam ( und die Notaufnahme war richtig voll) .Ich sollte eigentlich ins AK Barmbek was ich abgelehnt habe und die Notärztin,welche bei mir zuhause war,hatte Gott sein dank ein Einsehen und verfügte,das ich nach Wandsbek komme.Ich kam dann gegen 23.30 Uhr auf die Station und auch da hat man sich umgehend um mich gekümmert.Wenn ich klingelte war auch nach kürzester Zeit die Schwester da.Generell habe ich auf Station ausnahmslos freundliches und Hilfsbereites Pflege und Ärzte Personal angetroffen.Dafür meinen herzlichsten Dank.
Ich war imJanuar wegen der gleichen Beschwerden ebenfalls in AK Wandsbek und auch da ist die Betreuung,von allen Beteiligten,genauso gut gewesen.Ein Dankeschön auch an die charmanten Damen vom EEG und MRT.
Man hört oder liest ja auch viel kritisches über den Asklepios Konzern (AK Barmbek,negative Erfahrungen als Familienangehöriger gemacht),das kann ich in diesem Fall nicht bestätigen.Das Gegenteil der Fall und für beide Aufenthalte gibts von mir eine glatte 1.Danke für alles

Mit Opioiden voll gestopft, ohne Sinn und Verstand!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untragbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kommunikation mit den Angehörigen ganz schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die OP war gut, alles andere eine reine Katastrophe!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schikane pur)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (in Ordnung)
Pro:
Kontra:
Unzumutbare Verhältnisse hinsichtlich der Verabreichung und Dosierung von Medikamenten, welche unter das Betäubungsmittelgesetz fallen
Krankheitsbild:
Wirbelfraktur und anschließende OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind einfach nur fassungslos und können nur abraten! Unsere Großmutter ist nach einem Sturz in das Asklepios Klinikum Wandsbek eingeliefert worden. Großer Fehler!!

Unsere Großmutter unterzog sich einer Routine-OP. Die Genesung verlief nur schleppend, da sie immer noch über starke Schmerzen klagte. Sie wurde in die Geriatrie verlegt. Statt die Schmerzen zu hinterfragen, wurde sie mit jeder Menge Opioiden voll gestopft. Die Nebenwirkungen waren beängstigend. Sie lag apathisch, antriebslos im Bett, wollte weder essen noch trinken. Sie war total verwirrt und orientierungslos, fiel mehrere Male aus dem Bett, urinierte sich ein etc.. Diese Umstände wurden einfach so hingenommen, ohne Sinn und Verstand. Trotz immer stärkerer Tabletten, klagte unsere Großmutter über die selben Schmerzen. Sinn solcher Tabletten sollte ja sein, den Schmerz zu nehmen. Wenn dies nicht geschieht, trotz solch starker Tabletten, die unter das BtmG fallen, muss ich mir doch Gedanken machen, was da los ist!? Machte sich hier aber keiner. Das machte uns sehr stutzig.

Erst auf mehrfacher Nachfrage wurde ein Röntgenbild erstellt. Ergebnis: ein weiterer Wirbel sei angebrochen. Es wurde uns mitgeteilt, dass unsere Großmutter mit diesen Medikamenten leben muss, man aber noch andere ausprobieren müsse. Das war für uns unzumutbar. Wir entschieden uns, sie in die Schön Klinik Eilbek verlegen zu lassen. Was für eine richtige Entscheidung!! An dem selben Tag entließ sich die Bettnachbarin unser Großmutter ebenfalls selbst, aufgrund der untragbaren Verhältnisse. Das Personal zog teilweise die Stecker der Notknöpfe am Bett der Patienten!

Der Arzt hielt uns über 10 Std. hin, bis wir das Krankenhaus verlassen konnten. Eine bodenlose Frechheit!! Und trotz Bevollmächtigung unserer Großmutter, versuchte er immer wieder, unserer Großmutter einzureden, dass sie nicht verlegt werden möchte. Abends gegen 21 Uhr saßen wir dann endlich im Krankentransport. Und auch die Sanitäter berichteten von dem sehr schlechten Ruf dieser Geriatrie!

In der Schön Klinik stellte sich heraus, dass auch das Steißbein gebrochen war. Traurig, dass das in Wandsbek nicht erkannt wurde! Man setzte die Tabletten sofort schleichend aus, weil man entsetzt war über ihre Verfassung. Sie bekam schon nach kurzer Zeit nur noch Paracetamol und klagte auch über weniger Schmerzen. Heute, etwa 6 Wochen nach der OP, bekommt sie gar keine Schmerzmittel mehr!! Ein Dank an die Schön Klinik!

Gravierende Mängel

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (siehe Bericht)
Pro:
Das Personal war äußerst motiviert und hilfreich,
Kontra:
Grob fahrlässiger Umgang mit Brandschutzbestimmungen.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Patientenbesuch auf der Station M1.
Um mit Angehörigen zu sprechen gibt es auf der ganzen Station kein Raum, wo man ohne andere Mitpatienten, Besucher Privates, Vertrauliches besprechen kann, ich wiederhole.
:
kein Raum wo weder der Arzt noch Angehörige ohne "Zuhörer" miteinander reden können.
-
Ich halte das für einen groben Verstoß gegen die Vertraulichkeit und ärztliche Schweigepflicht.
-
Auf dem Flur stehen eine Unmenge an Wagen mit medizinischen Pflegeutensilien, somit sind die Fluchtwege so verengt, daß eine Evakuierung im Brandfall nicht möglich ist.
Das halte ich für unzulässig und grob fahrlässig.
Ebenso werden gebrauchte dreckige Nachtschränkchen auf dem Flur abgestellt,so daß die Feuer-Rauchabschlusstür zwischen den beiden Stationsbereichen nicht funktionstüchtig ist.
Dies ist ebenfalls als grob fahrlässig zu bezeichnen.
Es ist dringend erforderlich daß hier gezielt eingegriffen wird, die Entschuldigung von Platzmangel kann eine hohe Patientengefährdung nicht aufwiegen.
( Hygienisch, Brandtechnisch, Arbeitsablauftechnisch)
Die Dienst- und Fachaufsicht in diesen Bereichen hat auch offensichtlich versagt, daß solche Mißstände über einen längeren Zeitraum nicht abgestellt wurden
Hier ist dringender Handlungsbedarf.

Freundlichkeit wird GROSS geschrieben

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal, freundliche Ärztin
Kontra:
zu wenig Personal. Sauberkeit
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine 84 jährige, blinde Mutter wurde sehr kompetent von ärztlicher Seite versorgt. bei Fragen, wurde zeitnah geantwortet.
Trotzdem die Schwestern sehr unterbesetzt waren, wurde mit meiner Mutter immer höflich und liebevoll umgegangen. 3 Wochen Frühreha haben ihr gut getan.

DAS ALLERLETZTE!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ärzte arbeiten nicht zusammen,jeder sagt einem etwas anderes)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unqualifizierte ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (hygiene)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde mit notarzt in die klinik gebracht ,habe krebs und habe eine menge blut verloren .. auf der intensivstation wurde mir geholfen,danach kam ich auf die normale station..
unsauber,es wird nicht saubergemacht,schmutzige dusche ,ist nur eine für die ganze station vorhanden.. toiletten ständig verschmutzt.des öfteren kein toilettenpapier ,müll auf dem fußboden, abgerissener vorhang.. .. brauchte 8 tage um endlich frische bettwäsche und nachthemd zu bekommen... schwestern zum großteil unfreundlich..vergessen ständig alles was man jemand zu ihnen sagt.
ich muß dringend eine op machen lassen.. weil ich sonst sterbe..darmkrebs..
erst wurde mir erzählt es wäre alles einfach...
dann sagte mir der chirurg ganz etwas anderes .. am ende wollte man mich eigentlich fast zerstückeln.. aus sicherheitsgründen.. nicht nur den tumor entfernen sondern gleich noch teile des pos..die scheide,weil auf den eierstöcken zysten sind.. alles sicherheitshalber.. künstlichen ausgang legen.. und dann könnte ich "glücklich" weiterleben.... alles unsinnig ,denn es reicht den tumor zu entfernen..
wurde nicht mal getestet ob der darmtumor gut oder bösartig ist ,auch die zysten auf den eierstöcken nicht..
bin heute nach hause gegangen und muß mir eine andere klinik suchen ,wo man als "mensch" nach ner op entlassen wird..
kein respekt vor patienten.. mir wurde sogar von einer schwester die anscheinend völlig grundlos überfordert ist mehrmals gesagt ,ich soll die klappe halten oder sie bindet mich ans bett!!!!hat mir mein handy weggenommen..und schrie den nächsten patienten an der eine schmerztablette wollte...er bekäme gar nichts von ihr.. ich verlangte nach einem arzt.. nein..meine tabletten nein.. ärzte arbeiten nicht wirklich zusammen.. deshalb weiß niemand was sache ist.. jeder erzählt einem etwas anderes.

Pychatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Laune des Personals
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Pschose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Psychose, die akut war in die Klinik! Die Aufnahme ging schnell,und ich bekam Beruhigungsmittel,der Aufenthalt hat sich etwas hingezogen. Aber immer waren die Ärzte und das Personal sehr freundlich, auch wenn ich ihnen das Leben nicht immer leicht gemacht habe!Da immer mehr Multikulturell gearbeitet wird, kam es schon mal zu Verständigungs Schwierigkeiten unter den Patienten, aber das hat der Atmosphäre keinen Abbruch getan.Heute kann ich sagen ,es hat mir sehr geholfen!Ein anderes Problem ist, dass man nach Hamburg Ochsen-zoll gefahren wird, wo doch Wandsbek gleich um die Ecke liegt!Dort besteht starker Handlungsbedarf!!!

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