Asklepios Klinik Wandsbek

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Alphonsstraße 14
22043 Hamburg
Hamburg

51 von 144 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
keine gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
keine gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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146 Bewertungen

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Super zufrieden....

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
es war eine rundum fürsorgliche Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzkatheter mit setzen von Stent
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von meinem Kardiologen eine Überweisung für Herzkatheterlabor AK Wandsbek erhalten.Ich kann nur positives Berichten.Aufnahme,Voruntersuchung,Stent setzen,eine Nacht zur Überwachung geblieben.Ärzteteam und besonders Pflegeteam sehr fürsorglich.Ärztetaem aufklärend über Nachsorge.Ich war rundum zufrieden mit dieser Abteilung und fühlte mich sehr gut behandelt .Selbst das Essen bedurfte keiner Kritik.Vielen Dank diesem Team!!!

Einfach nur schlecht !!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal.
Kontra:
Schlechtes Krankenhausmanagment.
Krankheitsbild:
Bruch im unteren Beckenbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Richtig schlecht jeden Tag das gleiche Essen ... erste OP fehlerhaft danach noch eine OP ohne wirkliche Besserung... Entlassungsbericht fehlerhaft angeblich Fäden gezogen waren alle noch vorhanden und leider eingewachsen und schon leicht entzündet ... Hausarzt meint das sei grob fahrlässig. Neuer Termin wo die Fäden entfernt werden sollten wurde gemacht, als ich zuhause war stellte mein Mann fest das aus einer Nahtstelle noch Fäden Rausgeschaut haben ... also vergessen. Kann diese Klinik nicht empfehlen wirklich nur schlecht. Wo sind alle die guten Ärzte hin ?

Danke das es euch gibt

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr schnelle Hilfe
Kontra:
Essen nicht der Hit ist aber auch kein Hotel
Krankheitsbild:
Suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War auf der W1 mir ging es wirklich schlecht Suizidgedanken mir wurde sofort geholfen ,die Pfleger sind sehr einfühlsam gewesen trotz extrem Patienten die sehr Nervig waren Fazit würde Sofort wieder dort hingehen wenn ich Probleme hätte Danke das es euch gibt natürlich sind die Ärzte auch Top Danke

Station W 3 nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Aufnahmegespräch, nette Pfleger, Schwestern immer ansprechbar
Kontra:
Essen, Therapieangebote, Ärzte
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Asklepios Wandsbek Psychiatrie
Nicht zu empfehlen

Essen: grässlich. Selbst ohne esstörung entwickelt man Abneigung gegen das Essen.
Therapieangebote: minimal, teils überschneiden sie sich zeitlich auch. Kein Sport, Yoga, Tanz oder Gymnastik. Nur basteln und paar wenige Kurse, die über Krankheitsbild informieren sollen oder störungsspezifisch sein sollen.
Ärzte: machen gegensätzliche Aussagen, verordnen schnell und viel Medikamente, selbst die,von denen man sagt, dass man sie nicht verträgt bzw. dass sie wirkungslos sind.
Zimmer: ok, simpel aber sauber. aber vor allem laut. Man hört jedes Türenschlagen, dazu Autolärm und Lärm von den von früh bis spät nachts vorm Haupteingang stehenden und hockenden Mitpatienten, die ununterbrochen draussen rauchen und palavern.

Extrem viel Leerlauf/Freizeit.
Wenn es einem schlecht geht, ist niemand da. Man ist bis auf die Gruppen alleine und sich selbst überlassen. Das multiprofessionelle Team aus Ärzten, Therapeuten etc. sieht man nie.

Geht es einem aufgrund einer psychisch bedingten körperlichen Krankheit körperlich schlecht, muss man sich selber helfen. (Im Zweifelsfall selber entlassen und zu einem Körperarzt, denn bis in der Psychiatrie Kollegen von der Körpermedizin geholt werden, dauert es Tage)

Die 2 Sterne gebe ich für das ausführliche und freundliche Aufnahmegespräch, die netten studentischen Pfleger und die Schwestern, die immer ansprechbar waren (was nicht heißt, dass sie einem auf geholfen hätten).

Geld wichtiger als Menschenleben

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
No.
Kontra:
Ärzte, Untersuchungen, Behandlung der Pat. & Angehörigen
Krankheitsbild:
Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma kam am 29.07 ins AK Wandsbek und wurde natürlich nach genau 2Wochen entlassen (Geldmacherei) ohne richtige Untersuchung etc. Meine Oma wurde als Notfall eingeliefert, musste aber erstmal 2 Tage warten bis überhaupt eine Untersuchung angefangen hat. Dann hieß es die Visite am nächsten Tag abzuwarten. Nun ja aus "nächster Tag" wurden 3!!Tage wo es dann seitens der Ärztin hieß, das die Untersuchung nicht viel ergab und sie dringend zum CT müsste. Dies dauerte wieder 2 - 3 Tage, das Erhalten dieser Ergebnisse dann auch wieder 2 - 3 Tage. Als Ergebnis kam ein Schatten auf der Lunge, ein weiterer an der Niere und an der Harnblase!! aber wegen den KAPAZITÄTEN darf meine Oma heute nachhause und in 14 Tagen!! Ins AK Harburg für weitere Untersuchungen. Es ist einfach MENSCHENUNWÜRDIG. Meine Oma hat Todesangst und niemand weiß genau, ob es ein Krebs ist o.ä. Das geilste war ja im Arztbrief steht MALIGNER TUMOR, aber uns erzählen sie wüssten nichts genaues. Dieses scheiss KH wird beim MDL angezeigt!

Sehr kompetent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zu Frieden mit der Station w1. Als dahin kam ginge es mir sehr schlecht die Behandlung dort hat sehr geholfen das es mir wieder gut geht. Die Pflegerin, pfleger & Ärzte waren sehr nett. Mir geht's so gut das ich wieder arbeiten kann. Kann nur weiter empfehlen.
Und danke an alle mit Arbeiter Station W1

Auf kein fall ak wansbek

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nicht
Kontra:
Aless
Krankheitsbild:
Bahnscheibevorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

3 tage binn ich mit sehr starken scmerzen angekommen ich könte nicht laufen rucken probleme keiner kumert sich um dich nur mit scmerzmitel volpumpen die sind die schlehteste krankenhaus in Deuchland so nach 3 tage kener hat sich um mich gekumert habe ich mich selbst entlasen aus diesen kaf auf eigene wunch entlasen .
Auf kein fall AK Wansbek nicht im mein leben mehr

1 Kommentar

020358 am 30.06.2022

In Hamburg gibt es keine niedergelassenen Ärzte und auch keinen ärztlichen Notdienst?

Nicht mal Zum Sterben gut

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bis jetzt nichts
Kontra:
Schrecklicher Empfang
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Es ist mir immer ein Graus dort zu Besuch zu sein, es herrscht dort eine derartige Unfreundlichkeit seitens des Empfanges.
Bei jedem Besuch bekam ich menschenverachtende, asoziale, kinderfeindliche und arrogante Reaktionen mit.
Menschen welche kaum deutsch sprechen, werden derart angegangen.
Alle drei Damen, welche dort tätig sind, sind ein absolutes NO GO.
Die korpulentere Dame, scheint super ungeduldig, pamt kaum deutsch sprechende derart an.
Eine kurzhaarige Dame pamt Mutter samt Kind an, das Kind war wohlgemerkt keine 2 Jahre alt, es solle gefälligst eine FFP2 Maske tragen, sonst gäbe es keinen Einlass.
Aber auch die letzte Damen, erscheint mir als recht unglücklich in ihrer Berufswahl zu sein.
Das Mal zum Empfang, also einfach schrecklich…
Das Pflegepersonal erscheint mir ebenfalls als recht unmotiviert. (Verstehe ich, bei dem Gehalt, unzumutbar)
Die Ärzte gaben bis jetzt eigentlich immer Auskunft.

Mal schauen wie es weiter geht.
Wie viele schon berichten, ist dies ein Krankenhaus zum Sterben !

Krankenhaus ist menschenunwürdig

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schrecklich Ort)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Meinen Sie medizinische Misshandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufbewahrungsort, keine Verwaltung Notwendig)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreibettzimmer mit unzurechenbaren Mitpatienten mit 18)
Pro:
GAR NICHTS
Kontra:
Pfleger, Ärzte, Setting, Angst, Hygiene??, Umgang mit Menschen
Krankheitsbild:
/
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komplett unwürdiger Ort. Bin komplett verstört und traumatisiert dort rausgegangen. Die Klinik sollte sofort geschlossen werden!!!
Wer sich einer Klage anschließen will, schreibt mir bitte gerne hier oder per Facebook. Dieser Ort ist menschenunwürdig und verstößt gegen Grund- und Menschenrechte. Es ist eine Schande, dass so etwas heutzutage überhaupt noch in Deutschland existiert.
Schönen Gruß an die Ärzte, falls es dort welche gibt, denn ich konnte fast 1 Woche vergeblich auf einen Arzt warten, obwohl ich oft darum gebten hatte. Zwei Minuten Visite, in denen mir gesagt wurde, dass ich mich ruhig verhalten soll, ansonten vielleicht isoliert werde, haben es dann an Arztbesuchen endgültig getan. Weinen ist auch nicht erlaubt.
Für eine junge Erwachsene, wie mich, die schlimmste Zeit meines Lebens. Würde ich meinen Feind nicht hinschicken.

Gefühlt in schlechten Händen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Es gibt ein Krankenhaus für Notaufnahmen
Kontra:
Die Behandlung von Angehörigen und Patienten ist schlecht
Krankheitsbild:
Blutungen
Erfahrungsbericht:

Es ist immer etwas sehr unangenehmes einen Angehörigen im AK Wandsbek zu besuchen. Selbst aus einer Ärztefamilie stammend möchte ich jedoch folgendes aktuell berichten. Ich rief am Vortage an, fragte was von Besuchern zu beachten sei - eine Maske. Ich fuhr also hin und erfuhr am Empfang das es nur eine FP2 Maske sein dürfe (hatte ich) und man benötige noch immer einem tagesaktuellen Test (dabei ist längst bekannt was von diesen zu halten ist). Die übergewichtige Dame am Empfang mit riesigen künstlichen Wimpern trug jedoch selbst nur eine OP-Maske und diese auch noch unter der Nase. Ich durfte also unverrichteter Dinge wieder gehen. Nach einer Woche und Noteinweisung hat so weder ich noch ihr Arzt bis heute eine Aussage zum Gesundheitszustand erhalten! Es ist schwer zu fassen was Krankenhäuser ihren Patienten im Jahr 2022 zumuten. Das ist kein Einzelfall. Bei OPs war die telefonische Aufklärung schlecht, unroutiniert und emotional. Dieses Krankenhaus hinterlässt stets Sorge, die sich auch im Bereich der Ärzte im eigenen Umfeld widerspiegelt. Eine Einlieferung fühlt sich immer ein wenig an als könne es ein Abschied für immer sein.

Nicht zu empfehlen!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Meniskus
Erfahrungsbericht:

Nicht zu empfehlen! Seit 3 Tagen warte ich auf ein Op Termin. Ich habe dollen Schmerzen und ich kann nicht laufen. Ich muss dringend operiert werden!!! (Meniskusriss und Bandkreuz) und der Oberarzt wollte mich nach Hause schicken weil zur Zeit keine freie Termine haben. Unverschämt!!! Das Essen ist ja schrecklich und das Personal überfordert!! Organisatorisch ist ein totaler Katastrophe!!!

Schlechteste Krankenhaus überhaupt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
EINE nette Krankenschwester
Kontra:
Kontra = ALLES!
Krankheitsbild:
Notaufnahme Röntgen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das schlechteste Krankenhaus wo ich jemals war!
Ich war dort von 14:30 Uhr - 21:30 Uhr nur für eine Röntgen Aufnahme.
Nichtmal ein MRT oder Verband wurde angelegt. Nachdem ich meinen ganzen Tag dort verbracht hatte wurden mir am Ende 2 Ibuprofen in die Hand gedrückt und das war’s. Nun darf ich verletzt zu einem Orthopäden kriechen weil ich nicht weiß ob meine Bänder etc. was abbekommen haben.

Ich würde dieses Krankenhaus nichtmal meinen Feind empfehlen.

Verantwortungslos

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Verantwortungslos
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wie in vielen Bewertungen vorher beschrieben ist das "ablegen " der Patienten wohl Standard!!! Ich telefoniere mir mehrere Akkuladungen des Handys leer, warte seit Tagen auf den Rückruf einer Ärztin. Dem Patienten wird gesagt er habe ein Aneurisma im Kopf ( obwohl er kein CT hatte ) und er braucht mehr Info !!! Er hatte auch die von einigen Bewertern berichtete Windel und die häufig genannte Medikamentengabe, von der nicht gesagt werden kann WAS da gegeben wird. Ich frag schon vorher immer am Telefon WER da gerade in der Leitung ist. Sofort kommt: " Ich kann Ihnen nicht garantieren dass es einen Rückruf gibt " Ich schreibe deswegen die Namen der betreffenden Pfleger auf, weil die eine Hand nicht weiß was die andere macht. Wenn nicht das "Aneurisma" im Raum stünde würde ich meinen Bekannten sofort da rausholen!! So ein starkes Wort, solch eine Diagnose nennen und dann seiner Wege ziehen halte ich für unglaublich Verantwortungslos!!!

Horrortrip

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ohne Auskunft)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unterste Abläufe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keine Kommunikation)
Pro:
Entsetzen
Kontra:
Kein Kommentar
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte Husten. Verdacht auf Lungenentzündung.
Nach 5 Tagen war er von der Notaufnahme über eine weitere Station in der Geriatrie. Täglich wurde mir zugesagt, dass der zuständige Arzt mit anruft, um mir die Diagnose zu übermitteln. Am 5. Tag nachmittags bin ich in die Klinik und traute meinen Augen kaum: Er lag da im OP Hemdchen mit einer Windel, mit der er nicht mehr laufen konnte. Die Nase war blutig von einem Sturz. Das Essen und trinken wurde hingestellt und wieder mitgenommen, weil er geschlafen hat. Ich hab ihm Wasser und Tee gegeben und 2 Scheiben Brot. Es gab nur Weißbrot, kein dunkles Brot. Er war richtig ausgehungert. Morgen hole ich ihn auf eigene Verantwortung nach Hause, denn eine Diagnose habe ich ja immer noch nicht????

PSYCHIATRIE

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann war 5 Wochen dort, da er wohl im Altenheim versuchte, die Treppe runterzustürzen.
Ohne Absprache wurde er nach Wandsbek gebracht.
Sowas Schlimmes habe ich noch nicht gesehen. Die Menschen vegetieren auf dem großen Flur.
Menschen ziehen ihre Windeln aus vor allen. Keiner kümmert sich. Ich war sehr froh, als ich meinen Mann darausholen konnte.
Gruselig.

UNMENSCHLICH

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die Empfangsdame hat und auf Nachfrage, ob wir den zuständigen Arzt sprechen können, darauf hingewiesen, dass wir uns ja beim Qualitätsmanagement beschweren könnte, wenn wir nicht zufrieden sind!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nur ein Pfleger hat geäußert, dass es nicht sinnvoll ist ihn mit Schmerzmitteln vollzupumpen!
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Akute Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte zunächst angeben, dass ich vollstes Verständnis für die - aktuelle - Überlastung in Krankenhäusern habe. Ich habe kein Verständnis dafür, dass mein Vater (67, m. Parkinson), der wegen aktuen Rückenschmerzen, die er bisher nicht hatte, mit dem RTW ins AK Wandsbek eingeliefert wurde und 4 Tage NICHTS für eine Besserung seines Zustandes gemacht wurde, bis auf die üblichen Untersuchungen wie EKG, Blutentnahme, Blutdruck etc. In der Zeit, in der er dort auf der Geriatrie verbracht hat, ging es ihm von Tag zu Tag schlechter und er wurde mit Schmerzmitteln (anfangs Novalgin, zuletzt sogar Morhpin) ruhig gestellt. Es wurde weder ein Röntgen noch CT/MRT gemacht. Auch nach mehrfachem Bitten und Fragen, weshalb er nicht orthopädisch untersucht würde, wurde mein Vater nur damit vertröst, dass es ja bald soweit sei. Wir haben am Abend des 4. Tages entschieden, dass wir unseren Vater da rausholen MÜSSEN(!!!) und haben ihn selbstständig in eine andere Klinik gebracht. Bevor wir ihn abholen konnten, haben wir 3 Stunden auf einen Arztbrieg gewartet und dann als es so weit war, hat die Ärztin gesagt, dass sie es nicht geschafft habe einen zu schreiben - der Brief würde an den Hausarzt geschickt, wenn man es zeitlich schafft. Dort wurde er in der NA untersucht und geröngt. In weniger als 12 Stunden ging es ihm bereits VIEL BESSER(!). Die Art und Weise wie mit meinem Vater umgegangen wurde, was wir - trotz Besuchsverbot - WhatsApp-Videocall sei Dank mitbekommen haben, sind menschenverachtend und undwürdig. SIE HABEN IHM NICHT MAL SEINEN HOSENSCHLITZ FÜR DIE ENTLASSUNG ZUGEZOGEN. Alles in allem eine reine KATASTROPHE, dass die damit durchkommen. Hätte mein Vater keine Familie und Menschen, die für ihn sprechen und ihn dort rausgeholt hätten, wäre er weiterhin - als sehr mobiler Mensch - bettlägerig geworden. EINE SCHANDE!!!!!

1 Kommentar

Jana1707 am 06.05.2022

Das geht uns gerade genau so. Alles Gute für Ihren Vater !

Katastrophe!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Beschwerdemanagement funktioniert super
Kontra:
Sauberkeit , Verpflegung , Menschlichkeit , Kommunikation
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder freiwillig in diese Klinik das sind menschenunwürdige Zustände ich hatte während meines ganzen Aufenthalts immer Hunger weil die Portionen echt klein oder einfach nur widerlich sind , die Sauberkeit ist auch der absolute Horror. Das Personal ist teilweise sehr schwer zu verstehen und ich hatte nicht mal ein Kopfkissen als Ersatz bekam ich eine Decke im Kissenbezug . Ich musste auf die isolierstation verlegt werden wo nicht mal der tv dann ging ( schlimm wenn man in einen Raum isoliert ist und keinerlei Ablenkung hat ) es mag ja sein das sie überfordert sind aber dennoch finde ich wäre etwas Menschlichkeit und Herzlichkeit angebracht besonders wenn ein Mensch Angst hat . Ich war ehrlich geschockt in dieser klinik und ich kenne es aus anderen Krankenhäusern aus Hamburg absolut nicht .
Das einzige was gut funktioniert hat war das beschwerdemanagement nachdem ich mich da gemeldet habe wurde alles in die Wege geleitet um die Probleme zu beseitigen ....

Menschenunwürdig

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Angehörige werden angelogen.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (83 Jahre alt) wurde in die Notaufnahme geliefert und wurde dort nicht wirklich behandelt. Fast 10 Stunden lang hat er nichts zu Essen und zu trinken bekommen. In der Nacht wurde er dann einfach in die Geriatrie abgeschoben und nach 24 Stunden trug er immer noch die selbe Kleidung am Vortag. Da er nicht mehr ohne Hilfe gehen konnte, konnte er auch nicht zur Toilette. Er war volluriniert und NIEMAND vom Personal hat sich darum gekümmert. Dann durfte er plötzlich nach Hause, weil angeblich seine Blutwerte top waren. Einige Stunden später starb er im Bundeswehrkrankenhaus an Sepsis (Blutvergiftung). Da hat man uns ja äußerst dreist angelogen. Solche Behandlung ist unmenschlich, nichteinmal die schlimmsten Kriminellen werden so behandelt, weil die Würde des Menschen unantastbar ist. Aber in einigen Bereichen scheint es im AK Wandsbek nicht zu zutreffen.

Miese Leistung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider sitzt man den ganzen Tag nur rum von Therapie keine Spur. Außer einen Morgen Spaziergang mit einer Therapeutin eine habe Stunde ist nichts passiert. Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Das Essen ist die reinste Katastrophe man kann zwar erkennen was es sein soll aber geschmacklich merkt man keinen Unterschied. Der Koch sollte sich sein Lehrgeld wieder geben lassen. Das Frühstück und das Abendessen ist auch nicht besser, da ich leider keinen Käse esse bekomme ich eine Scheibe Wurst die so klein ist das nicht mal die eine Hälfte vom Brötchen bedeckt ist die zweite darf man dann trocken essen. Man kommt hier her weil man krank ist und es werden keine oder unzureichend Therapien angeboten und schlechtes Essen, das hilft für den Heilungsprozess bestimmt nicht weiter. Man geht abends völlig gelangweilt und hungrig ist Bett und steht morgens mit Kreuzschmerzen wieder auf weil die Matratze so alt und durch gelegen ist. Dann freut man sich hungrig auf den bevorstehenden langweiligen Tag. Täglich grüßt das Murmeltier wenn man da nicht zum Pycho wird wann dann. Ich werde mich nochmal an meine Krankenkasse wenden und diese Missstände zu berichten da die Krankenkasse hierfür viel Geld bezahlt mit schlechter Leistung.

Als Stroke-Unit sehr effizient

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (... weil das Medizinische am Patienten - und um den geht's ja hier - nicht den geringsten Anlass zur Kritik gegeben hat)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (detailliert auf die medizinischen und persönlichen Gegebenheiten der Patientin eingehend)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schon binnen drei Tagen unübersehbare Verbesserungen feststellbar; sehr engagierte Therapeuten)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Eine Stroke-Unit sollte Einzelzimmer haben, um dem Patienten, der ja tagsüber rehabilitativ ganz gezielt ziemlich in Anspruch genommen wird, wirkliche Nachtruhe zukommen lassen zu können.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Gibt Nix zu meckern, is nun mal 'ne Klinik.)
Pro:
Sehr engagiertes und zugewandtes medizinisches Team
Kontra:
Als nächster Angehöriger zuuu lange 'in der Warteschleife', bis Verwertbares geäußert wurde.
Krankheitsbild:
Mittelschwerer Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach der Notfalleinlieferung meiner Frau in die Stroke-Unit tat sich - entgegen der Ankündigung der Rettungssanitäter - erst einmal leider Nichts. Erst nach dreimaliger telefonischer Nachfrage meinerseits kam es zu einem qualifizierten telefonischer Kontakt und einer ersten Besuchsmöglichkeit.
Ab dann jedoch wurde ich seitens des Pflegepersonals und der Ärztinnen/Ärzte sehr zeitaufwändig nach Vorerkrankungen, Lebensgewohnheiten, Auffälligkeiten und weiteren Aspekten der Umstände, unter denen es zum Schlaganfall meiner Frau gekommen war, befragt. Zurückliegende Befunde und Krankheitsdokumentationen meiner Frau, die ich beizubringen angeboten hatte, wurden erfreut angefordert und flossen in die aktuelle Anamnese ein.
Sowohl Versorgung (medizinisch und therapeutisch), als auch persönlich zugewandter Umgang mit meiner Frau gaben nicht den geringsten Anlass zur Kritik.
Auch die perspektivische therapeutische Weiterbehandlung wurde sehr weitsichtig in die Wege geleitet.

Existenz und Gesundheit zerstört

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur Aufbewahrung mit Tabletten)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Keine, niemand wird aufgeklärt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (45 Minuten 1x die Woche ein Arztgespräch)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kaum Beschäftigungs/Sportmöglichkeiten)
Pro:
Nette Pfleger
Kontra:
Ärzte Unfähig
Krankheitsbild:
Angeblich suizidal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Jedes Mal komme ich zerstört aus dieser Einrichtung, jedes mal wird man hier drinnen wirklich suizidal und verrückt.
Es wird nicht auf den Patienten gehört, sondern auf Querdenker und gewaltätige Drogendealer oder Elternteile, die nachweislich misshandeln sowie Drogenabhängig sind.

Jedes mal wird man traumatisiert in dieser Einrichtung, nur nach dem Äußeren diskriminiert. Es bringen sich Leute auf dem Gelände um, man wird sexuell belästigt, Demente werden im Wald und auf den Parkplätzen gefunden. Ruft man die Beschwerdehotline an, wird man vom Pflegepersonal und Ärzten dazu angehalten, dies sein zu lassen.

Kriminelle bestehlen/bedrohen andere Patienten, selbst nach der Klinik.

Diagnosen werden nur aufgrund der Aussagen anderer Patienten über die eigene Person getroffen.

Menschen, die einen über 10 Jahre kennen regen sich furchtbar auf.
Berichte voller Fehler.
Man kann nicht schlafen und es wird sich nicht an Hygienevorschriften gehalten.

Sie haben mich vermutlich für mein Leben geschädigt, vor dem Aufenthalt 2014 und 2021 war alles i.O.

Geht hier niemals hin #goSchönklinik

Wer sich einer Sammelklage anschließen möchte, postet #asklepiosnordesreicht

1 Kommentar

EnttäuschtePatientin00 am 24.06.2022

Ich würde mich anschließen.
Schreiben Sie gerne privat!

Fehlende barrierefreie schnelle Kommunikation für Hörbehinderte und WLAN fehlt.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kommunikation für Hörbehinderte nicht barrierefrei und fehlende Internetkommunikationsmöglichkeiten für Patienten mit ihren Angehörigen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arzt schreibt nicht sofort eine Emailantwort und lässt mich dadurch durch unnötige weitere Sorgen und weitere Ungewissheit quälen.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Hat überlebt und es geht ihr wieder besser.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fehlende schnelle barrierefreie Fernkommunikation für hörbehinderte Patienten und Angehörige)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (WLAN für Patienten auf Stationen fehlt)
Pro:
Gute Intensivbehandlung
Kontra:
Fehlende barrierefreie Kommunikation für hörbehinderte Angehörige mit den Ärzten
Krankheitsbild:
Sehr wahrscheinlich Vitamin B12 Mangel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau liegt seit dem 06.07.2021 wegen komischem Gefühl im Bauch in diesem Krankenhaus, zunächst Verdacht auf Gastritis. Aber keine barrierefreier und schneller Emailkontakt als tauber bzw. gehörloser Ehemann der Patienten mit dem Stationsarzt, so dass mein Nachbar für mich dort anrufen musste, es ist so umständlich, kein schneller direkdirekter barrierefreier Kontakt mit dem Stationsarzt. Ich musste vorgestern zwei Briefe für den Stationsarzt und meine Frau meinem Nachbarn mitgeben, und dem Stationsarzt in einem der beiden Briefe gebeten, sofort Emaiilkontakt mit miraufnehmen und mir genau und vollständig mitzuteilen, was mit meiner Frau wirklich los ist und wann mit ihrer definitiven Genesung und Wiederherstellung ihrer Flugreisefähigkeit zu rechnen ist, ich habe als gehörloser Ehemann das gleiche Recht zeitnah, sofort, genau, vollständig, detailliert, ausführlich, offen zu erfahren wie ein hörender Ehemann über den Zustand der Ehefrau und Diagnose ohne ärztliche Schweigepflicht. Und meine Frau hat kein WLAN auf der Station. Die Patienten sind von der Fernkommunikation (Whatsapp, Messenger, Facebook etc.) mit ihren Angehörigen und Ehepartnern abgeschnitten, das ist eine Zumutung für sie, Ehepartner und Angehötrige.

Scheiss klinik

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Scheiss personal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Intensiv Station
Kontra:
Rest der Klinik
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Asklepios Klinik Wandsbek ist eine Metzgerei,meine Frau liegt seid 4 Tagen auf Beobachtungstation,und nichts passiert bis her was ist das da für Personal,verstehe ich absolut nicht also eine ganz miese bewetung das ist das behindertste Krankenhaus was es gibt,in ganz Hamburg es wird sich einfach nicht gekümmert um die Patienten,es betrifft nicht nur meine Frau sondern auch andere Patienten,habe ich selbst erlebt die letzten Tage als ich zu Besuch war,dann soll das Personal sich einen anderen Job suchen wenn sie keinen Bock auf ihren haben

Unorganisiert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Gibt es nicht
Kontra:
Alles schlecht organisiert
Krankheitsbild:
……
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr sehr unorganisiert. Es ist eine Frechheit das man von a nach b nach x geschickt wird und jeder Mitarbeiter sich selbst fragt“ sind sie sicher ? „.

Tolle Ärzte - Investitionsstau und Personalmangel

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Transport mangelhaft)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Preis Privatstation unangemessen, Zimmer nicht schön, laut, schlecht belüftet, Möbel abgenutzt, Bettwaren eine Frechheit!)
Pro:
Ärzte, Pflege
Kontra:
Organisation, Ausstattung, Optik der Zimmer
Krankheitsbild:
Ästhetische OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr fachkundiger, sympathischer Arzt. Hervorragende Betreuung.
Ärzte sehr gut, Op gut geplant, Schwestern und Pfleger klasse.
Aufnahme in die Privatstation sehr nett.

Die Zimmer sind nichts besonderes, die Bettdecken und Kissen sind katastrophal! Zuhause hätte man die klumpigen Teile entsorgt.
Ersatz war nicht möglich.

Personalmangel beim Transport! Nach dem Aufwachen mehr als 2 Stunden auf Abholung gewartet.

Besuch war nicht erlaubt.

Grosse Mahlzeitenauswahl….. wenn man gefragt wird. Das wurde ich nicht.

Keine Kompetenzen haben diese Ärzte und Pflegekräfte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Nein   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Um Patienten abzuwimmeln ist dieses Krankenhaus perfekt
Kontra:
.
Krankheitsbild:
Posttraumatische Belastungsstörung mit Traumafolgestörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute war ich da um mir ein Rezept zu holen was ich nicht bekommen habe weil ich einen Termin am 19.05 verpasst habe 19.05 bin ich vormittags bei einem Kollegen gewesen und habe ihn tot im Keller gefunden das hatte die Tagesklinik nicht interessiert ich hätte ja zu diesem Termin nachmittags kommen können trotzdem die Aussage Heute ich würde kein Rezept bekommen und auch kein Bedarfsmedikament für den heutigen Tag ( auf Nachfrage ob ich schriftlich bekomme wurde es beneint mir gedroht mit Hausverbot als ich mich nicht abwimmeln lassen habe sind plötzlich unendlich viele Pflegekräfte über 40 Personen gekommen und haben mich aus der Tagesklinik rausgeschmissen Hammer krass habe ich mir gedacht im Anschluss bin ich in die Notaufnahme gegangen und auch sa sind alle Pflegekräfte gleichzeitig noch mal gekommen nach einer wilden Diskussionen wurde mir gesagt das ich warten muss was ich dann genervt getan habe 5 Stunden später wurde mir gesagt dass auch da ich kein Rezept bekomme und auch kein Bedarfsmedikament und mir nochmals Hausverbot ausgesprochen wurde als ich dem nicht nach kam wurde sogar die Polizei gerufen unnötig Knall mich seit anderthalb Jahren mit starken Psychopharmakas voll unter anderem Fentanyl uns lassen ein jetzt so in Stich die Ärztin sollte man verklagen können was total Quatsch ist ich als Einzelperson habe da überhaupt gar keine Chance aber sehr unfreundliche Ärzte die wenig Kompetenz haben

Wegen ein Rezept so einen Aufstand zu machen zeigt wie wenig Kompetenzen die Ärztin von 10.04 2021 übrig hat

Sie dürfen am Wochenende nicht ins Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Das Personal ist unhöflich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam am Freitagabend mit großen Kopfschmerzen im Krankenhaus an, die ich seit einer Woche hatte.
Die Ärztin sagte mir, dass sie nichts tun kann. Erst am Montag.
Als ich ihr fragte, warum erst am Montag, antwortete sie grob:
"Jetzt ist Wochenende, am Wochenende passiert nichts!!"
"Mit welchem Gedanken kommt man Freitagabend in einem Krankenhaus?? Was denken Sie was am Freitagabend passiert?"
Kurz gesagt, man darf am Freitagabend, Samstag oder Sonntag nicht krank werden.Oder zumindest nicht in die Asklepios Klinik Wandsbek gehen

2 Kommentare

020358 am 08.05.2021

Sie haben keinen Hausarzt?

In Hamburg gibt es gar keine niedergelassenen Ärzte die sich bei seit Tagen andauernden Beschwerden kontaktieren lassen?

In Hamburg gibt es keinen ärztlichen Notdienst der die Hausärzte vertritt und die Krankenhäuser vor Selbsteinweisern entlasten soll?

  • Alle Kommentare anzeigen

Liebevolle und babyfreundliche Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Einfühlsam , verständnisvoll , man ging auf all meine Wünsche ein, angenehme Atmosphäre zu jederzeit
Kontra:
Gerade als stillende waren die Mahlzeiten ( insbesondere abends ) zu klein. Jedoch gibt es im Haus einen tollen Kiosk und Bäcker
Krankheitsbild:
Geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter am 15.4.21 per geplantem Kaiserschnitt im AK Wandsbek zur Welt gebracht.
Die Entscheidung für diese Klinik fiel, da ich gerne eine vertrauensvolle , dennoch aber nicht zu den größten Kliniken in Hamburg wollte. Ich hatte aufgrund einer Plazenta praevia bereits vorab einige Termine in der Klinik und habe mich immer sehr, sehr wohl gefühlt. Jedes Mal wurde ich von der gleichen Ärztin behandelt und äußerte auch den Wunsch den Kaiserschnitt von ihr zu bekommen. Dem wurde entsprochen. Mein Partner durfte von Anfang dabei sein und auch noch im OP wurde mir meine kleine zum bonden auf die Brust gelegt. Die OP selbst verlief sehr einfühlsam und ich fühlte mich sehr gut aufgehoben. Anschließend könnten wir die Tage gemeinsam im familienzimmer genießen , wo man uns nicht bedrängte , fur fragen aber jederzeit zur Seite stand. Die anfänglichen still- und Gewichtsprobleme mit meiner kleinen konnten wir dank einer tollen stillberaterin vor Ort lösen. Auch das Team der Wochenbettstatiob war super lieb und hilfsbereit. Ich kann die Klinik wirklich von Herzen empfehlen und würde im Falle einer 2. Schwangerschaft aufjedenfall wiederkommen.

schlechter Informationsfluss, widersprüchliche Aussagen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Patient fühlte sich freundlich behandelt
Kontra:
als Angehöriger hängen gelassen
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 80-jähriger Vater wurde nach einem mittelschweren Schlaganfall in die Asklepios Klinik Wandsbek gebracht. Coronabedingt ist derzeit Besuchsverbot. Kommunikation ist nur telefonisch möglich. Der erstversorgende Arzt rief noch am Tag der Einlieferung zurück, um mir einen Überblick zu geben. Im Anschluss an die Krankenhausbehandlung würde eine 3-wöchige Reha für meinen Vater seitens des
Krankenhauses organisiert. Er werde insgesamt etwa 4 Wochen lang nicht nach Hause können.
Aufgrund seiner leichten Demenz ist mein Vater nicht in der Lage alles zu verstehen und widerzugeben was seine Behandlung betrifft. Nach einer Woche erhielt ich endlich einen Rückruf eines Arztes; ich hatte täglich Nachrichten auf der Station hinterlassen, dass man mich über den Zustand meines Vaters aufklären möge. Inzwischen war mein Vater von der Stroke Unit nach einer OP an der Halsschlagader auf Station B4 verlegt worden. Man sagte mir mein Vater wäre sturzgefährdet und müsse weiterhin überwacht werden. Die Organisation der Reha sei in Arbeit und er werde direkt im Anschluss in die Reha geschickt. Am Tag nach dieser Auskunft wurde mein Vater per Krankentransport zum Impfzentrum gebracht, wo ich ihn kurz sehen konnte. Er sass im Rollstuhl und machte keineswegs einen selbständigen Eindruck. Danach wurde er zurück ins KH gebracht. Am nächsten Morgen erfahre ich, mein Vater sei jetzt bereit für die Entlassung nach Hause. Die anschliessende Reha wäre nicht so intensiv und eilig nötig und er könne 1-2 Wochen zuhause verbringen, bis die Reha startet. Nach meinem persönlichen Eindruck vom Vortag war ich geschockt, dass man ihn in seinem Zustand nach Hause schicken will. Dank der vorherigen unzuverlässigen Aussagen des Krankenhauses, muss nun von jetzt auf gleich die weitere Betreuung meines Vaters für Zuhause organisiert und gewährleistet werden.

Top-Behandlung

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
von der Notaufnahme bis zur Entlassung auf Station 8B sehr zufrieden
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Handgelenkfraktur links
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War in der 1. Märzwoche 2021 Patient in der Notaufnahme mit "Trümmerbruch", Handgelenk links. Nach vetretbarer, coronabedingter "isolierter" Wartezeit, erfolge die 1. Behandlung mit Beratung durch einen Facharzt und Pflegepersonal. Alle Fragen, insbesonere nach weiteren Schritten,wurden mir dort ausführlich erörtert. War hier mit allem sehr zufrieden.

Zwei Tage später erfolgte die Op in der Handchirurgie. Auf der Station 8B erfolgten alle Abläufe, von der Aufnahme durch die freundlichen Schwestern,über Untersuchungen und Vorbereitung auf die Op wie geplant, zeitgenau und immer durch "nette Worte" begleitend. Gleiches gilt auch für die nachfolgende Anästhesie und die Operation. Ich fühlte mich dadurch dort sehr gut und sicher aufgehoben. Später, auf der Station, hat mich der sehr freundliche Dr.von der Notaufnahme zufällig häufiger auf dem Flur angetroffen und sich immer wieder nach meinem Befinden hinterfragt.
Hervorzuheben gilt auch die Betreuung durch das Pflegepersonal(ausnahmslos, das mich mit viel Wärme und Empathie versorgt und mir all meine Wünsche erfüllt hat. Ínsbesondere meine "Sonderwünsche" nach mundgerechter Zubereitung der Speisen (durch andere Krankheit bedingt)immer gern nachgekommen ist. Es gab dort auf der Station zeitweilig sehr viel zu tun... hatte aber niemals das Gefühl, dass sich das negativ auf die Patienten ausgewirkt hat.
Zusammenfasend kann ich sagen...bin sehr zufrieden über meinem Kurzaufendhalt dort und kann erwähnte Stationen aus meiner Sichtweise nur weiter empfehlen.

Komme fürs zweite wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit und Fürsorge der Hebammen und Schwestern.
Kontra:
Mahlzeiten waren typisch KH.
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Ende Dezember meinen Sohn dort entbunden. Nach einen Blasenriss wurde ich sehr freundlich von der Diensthabenden Hebamme empfangen. Die Hebammen und Schwestern im Kreißsaal sind durchweg super lieb und freundlich. Sie haben regelmäßig nach mir geschaut und auch die Kreißsäle sind sehr schön eingerichtet. Man hat hier nicht dieses "sterile Gefühl" wie in manch anderen Krankenhäusern. Auf der Wöchnerinnen Station war ich auch rundum zufrieden. Besonders die Nachtschwestern kamen regelmäßig rein um nach mir und dem Kleinen zu schauen. Tagsüber haben sich die Schwestern bei jedem Schichtwechsel vorgestellt und waren auch bei Fragen immer für einen da. Da ich leider doch noch über Silvester drin bleiben musste, waren die Schwestern sehr bemüht mir meinen Aufenthalt zu erleichtern und haben sich viel Zeit für mich genommen, sie waren auch emotional für mich da und ich fühlte mich ernst genommen. Alles in allem kann ich die Entbindungs- und die Wöchnerinnenstation sehr empfehlen. Fürs Zweite komme ich dann auf jeden Fall wieder.

Lob und tadel

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Erfahrungsbericht:

Hallo, das Personal (nette Schwestern) ist o.k.,man wird versorgt und die entsprechenden Stellen sind hilfreich.Auch die Stationsleitung ist ok.
Mein Fazit, wenn man Hilfe braucht ist man dort gut aufgehoben.

Entbindung per Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alle Krankenschwestern, Hebammen, Ärzte waren unglaublich nett
Kontra:
Ich hätte gedacht, man bekommt einen Essensplan, bekam man aber nicht
Krankheitsbild:
Entbindung per Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Vorgespräch mit der Hebamme, dann zum Beratungsgespräch, bis hin zum Kaiserschnitt war alles toll. Ich wurde sehr gut über alles aufgeklärt und ich wurde zu nichts gedrängt. Die Ärzte waren im Schnitt sehr jung, höflich und einfühlsam.
Im OP war eine sehr angenehme Atmosphäre und die Anästhesisten waren unglaublich nett und liebevoll!
Mein Mann konnte die ganze Zeit bei mir sein und auch nach der Geburt wurde er coronabedingt nicht schnell nach Hause geschickt (ich hatte ein Einzelzimmer).
Auf der Wochenbettstation war eine Krankenschwester/Pflegerin netter als die andere. Jeder war informiert und die Ärzte kamen immer entspannt und ohne Druck zur Visite.
Die Kinderärztin machte eine tolle U2-Untersuchung und klärte uns mit Spaß bei ihrer Arbeit gut auf.

Das Essen war immer lecker, nur würde ich mir etwas mehr vegetarisches/veganes Essen wünschen. Vielleicht sollte man immer Nudeln mit Sauce haben, damit jede Patientin etwas essen kann.

Klasse entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch bei sehr gut verlaufenden entbindung mal nach sehen ob alles ok ist.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die junge ärztin hat mich ausführlich beraten und informiert)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Brauchte nix)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Olga war superrrr)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Kann nicht mekkern)
Pro:
Hebammen sind auf Augenhöhe nicht herabwertent
Kontra:
Im wochenbett zimmer hat sich ausser der nacht schwester niemand nach uns geschaut.
Krankheitsbild:
Schwanger
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super klasse, ich war zur entbindung hier und beim vorgespräch. Die hebammen sind auf Augenhöhe einfühlend, bin begeistert vor allem von meiner Hebamme Olga die mich dann noch mal gelobt hat weil ich ohne PDA ohne alles innerhalb einer stunde meine hübsche tochter zur welt gebracht habe. Dann hat man sie mir auf die brust gelegt und uns 2 std in ruhe gelassen. Super ich würde immer wieder hier entbinden bin begeistert. Danke Olga

Vereinsamung eines alten Menschen im KH

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020/21
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Natürlich durch Corona bedingt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wenig Zeit der Ärzte und Pfleger/innen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Wir wissen gar nicht, was gemacht wird und haben das Gefühl, dass er nur noch vor sich 'hindaemmert'.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wenig Information)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (unbekannt)
Pro:
Nette Rückmeldungen von Ärzten der Intensivstation, auf der mein Vater zuerst lag.
Kontra:
Ueberlastetes Klinikpersonal
Krankheitsbild:
Herzpatient mit Niereninsuffizienz und Wassereinlagerungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein 93jaehriger Vater liegt seit 2 Wochen nach einem Herzinfarkt im KH, zuletzt in der Unfallchirurgie, weil auf der Kardiologie kein Platz ist. Da wir durch Corona Besuchsverbot haben, sind seine Frau und ich sehr in Sorge. Mein Vater war bis zu seinem Infarkt geistig rege und an allem interessiert. Er war stets für seine Familie da. Jetzt haben wir das Gefühl, dass er nur Tabletten bekommt und sich selbst überlassen ist. Mit dem Handy kommt er nicht mehr zurecht, sodass wir ihn nicht mehr erreichen können. Das tut weh und wir fragen uns, wo da die menschliche Würde bleibt. Wir würden uns wünschen, ihn noch einmal zu sehen, bevor es zu spät ist. Ich weiß, dass Ärzte und Pflegekräfte im Dauerstress arbeiten und sie vielleicht dadurch auch schon etwas 'abgestumpft' sind, um selbst der Belastung standzuhalten. Aber es schmerzt sehr, z. B. auf die Frage, ob mein Vater nach dem langen Liegen gelegentlich etwas bewegt werden könnte, zu hören "Dafür haben wir keine Zeit". Ich würde gern wissen, ob dies nicht eine Ausnahme-Besuchsregelung für einen Härtefall darstellt. Einen Vater bzw. geliebten Ehemann hat man nur einmal im Leben.

Gute, fachgerechte medizinische Versorgung eines Oberschenkel - Halsbruchs

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit akademischer Genauigkeit und)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Längere Zeit ein Einbettzimmer)
Pro:
Die agierenden Mediziner waren sehr auskunftsbereit und verständnisvoll.
Kontra:
Klima und Umgangston auf der Station sind verbesserungswürdig.
Krankheitsbild:
Versorgung mit einer Hüftprothese nach Unfall / Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die zahlreichen Negativdarstellungen im Netz betreffend dieses Klinikum können wir weder nachvollziehen, noch teilen. Meine Frau kam mit Oberschenkelhalsbruch als Notfall in diese Klinik und wurde angesichts von Corona-Wirren mit geringer zeitlicher Verzögerung von dem Orthopäden-Team operiert und versorgt. Wir standen laufend im Kontakt mit dem Operateur, er war erwartungsgemäß auskunftsbereit, erklärend,freundlich und in der Sache hilfreich. Seine absolute Fachkompetenz, auch für Erläuterungen zur Narkose, war spürbar. Ein junger Mann, der sein Fach beherrscht. Einige Ungereimtheiten registrierte ich im Handling bei den Stationsschwestern, die nur mittlere Bewertung erreichen konnten.

Alles in allem kann die 16 Tage dauernde Behandlung, die Op-seitige Akutversorgung durch das Ärzteteam und die sich anschliessende Mobilisierung meiner Frau durch die Physiotherapeuten, erfreulicherweise auf derselben Station B8, als nicht zu beanstanden und erfolgreich bezeichnet werden. Leider kam der Besuchsrhythmus zufolge der Pandemie vollends ins Stocken.
Aber es bestand weiterhin Auskunftsbereitschaft auf digitalem Wege. Das hat gepasst.

Gesamtnote - eine glatte 2!

Wir können die Klinik unter den genannten Aspekten empfehlen. Besonders lobenswert fand ich das Aufklärungsgespräch des Operateurs im Themenkomplex Wahl der Hüftprothese und ihrer Implantation. Anschaulich und eingängig.

Klasse Kreissaal, Verbesserungspotenzial auf der Station

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Geburt, Kinderärzte, Einzelzimmer
Kontra:
Emotionale Betreuung, Stillberatung
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 6.10. im AK Wandsbek meine Tochter entbunden.
Nach meinem Blasensprung hatte ich eine gute Zeit auf der Entbindungsstation. Die Betreuung durch die Hebammen und Ärzte war sehr gut. Ich wurde ermutigt, auf meine Wünsche wurde gut eingegangen, die notwendigen Interventionen sind mir gut erklärt und nahe gebracht worden, ich konnte mit bestimmen und wurde meine Rechte wurden so gewährt. Abgesehen davon sind die Kreissäle wirklich sehr schön und emotional ansprechend eingerichtet.
Auch mit der Betreuung durch die Kinderärzte bin ich zufrieden. Ich hätte gerne öfter einen Kinderarzt gesehen, aber die Betreuung war gut.

Die Wöchnerinnenstation ist nicht nur als positiv zu beurteilen. DIe medizinische Betreuung war gut. Allerdings scheinen mir die Schwestern/Hebammen leider nicht genug Zeit für die Frauen zu haben. Ich bin Zweitgebärende und es hat sich keiner Zeit genommen um bspw. beim Anlegen noch einmal nachzuhelfen. Das Ergebnis war leider eine wunde Brustwarze. Ich hatte das Glück die größte Zeit alleine im Zimmer zu liegen. Das führte allerdings dazu, dass man (auch aufgrund der BEsuchsregelungen) sehr alleine war. Auf emotionale Schieflagen bspw. gingen die Schwestern nur minimal ein. Ich empfand die Schwestern teilweise als nicht besonders einfühlsam, es schien ihnen teilweise einfach nicht besonders wichtig zu sein, wie es einem ging. Ebenso schien es die Angestellten zu überraschen, dass ich gerne beim Fieber messen, oder bei anderen medizinischen Interventionen dabei sein wollte.
Ich möchte davon explizit die Nachtschicht ausschließen, die wesentlich einfühlsamer als die Meisten am Tag war. Insgesamt würde ich dem AK Wandsbek wünschen, dass sie auf der Wöchnerinnenstation eine einfühlsamere und liebevollere Arbeit wünschen, die ihrem sehr guten Kreissaal gerecht wird.

Super Notaufnahme

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundliche Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf Herzinfakt
Erfahrungsbericht:

Vor zwei Wochen habe ich mich mit 112 als Notfall ins AK Wandsbek fahren lassen, wegen Verdacht auf Herzinfakt. Zum Glück hatte ich keinen und konnte nach 5 Stunden Beobachtung wieder gehen. Ich fand die Ärzte super und das andere Personal auch. Sie waren aufmerksam, freundlich, transparent, haben alles gut erklärt, keine Hektik, gute Ansprache. Ich war sehr dankbar für die gute Behandlung!

Schlechte Versorgung nach schwerer OP

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nach zwei Tagen liegen immer noch Tote Wespen auf der Fensterbank)
Pro:
×
Kontra:
Nach Tagen warten auf den Arzt nichts passiert. Ist ja Wochenende
Krankheitsbild:
Schwere Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Seit zwei Tagen wartet meine Frau auf einen Arzt! Doch es Wochenende da ist keiner da . Die Schwester sagt wenn es nicht lebendsnotwendig wird keiner kommen.das geht gar nicht.

Nie wieder

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal unfreundlich und frech.... Sauberkeit 0, ich hab stationiert 4 Tage in eine Zimmer , wo in einem ecke lag ein Teelöffel auf dem Boden .. das Zimmer würde nich aufgeräumt vor meine Eintritt und in der Toilette lag noch Dinge von dem letzten Patienten .... unorganisiert, und Ewige warten Zeiten...

Schöne Entbindung in Corona-Zeiten

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Allgemeine Infos und Stillberatung könnte für Erstgebährende besser sein)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Zu aktuellen Besuchsregeln Wurde unterschiedlich informiert- Kreissaal hat wenig Kenntnis über Besuchssituation auf Station)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schöne Kreissääle)
Pro:
Freundliche Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe Anfang August in Wandsbek entbunden. Die Entscheidung für Wandsbek fiel, da ich bereits bei der Anmeldung ein gutes Gefühl hatte. Ich wurde nach telefonischer Anmeldung auch noch einmal persönlich untersucht auf Grund von (Leichteren) Komplikationen bei vorherigen Geburten. Da ich über den Termin ging, habe ich auch die letzten Vorsorge-Untersuchungen im KKh bekommen. Termine fanden Immer ohne Wartezeit Statt und ich hatte das Gefühl, dass alles genau gecheckt wurde, nicht nur schnell schnell.

Auch bei der eigentlichen Geburt durfte mein Mann direkt mit in den Kreissaal kommen und als Frau Und Patientin im Kkh musste ich zum Glück während der Entbindung auch keine Mundschutz tragen.
Der Kreissaal war neu, komfortabel ausgestattet und auch klimatisiert. Die Hebammen und Ärzte waren sehr freundlich und ich habe eine perfekte PDA erhalten. Die Geburt war nicht unkompliziert aber ich hatte Immer das Gefühl in guten Händen zu sein.

Auch auf Station waren alle Mitarbeiter sehr fürsorglich und es hat uns an nix gefehlt( höchstens an der Klimatisierung der Räume, da es im Hochsommer doch sehr warm wird in den Zimmern). Und es gab leider widersprüchliche Aussagen zum Thema Besuchsregeln auf Station.

Ich empfehle die Entbindung in Wandsbek gern weiter!

Schlechtestes Krankenhaus Hamburgs

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Keine Rückmeldungen zur diagnose oder Behandlungen patienten werden möglichst schnell abgeschoben schwerwiegende vorerkrankungen werden nicht untersucht

Erreichbarkeit von Ärzten unterirdisch

Würden wir immer wieder so machen! Danke

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Neu schicken Anmeldung für uns ans Standesamt, Super!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Tolle Zimmer, Einzelzimmer lohnt sich.)
Pro:
Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Top Klinik und super kompetentes Team. Wir haben uns Wohlgefühl und immer sicher gefühlt. Entbindung war ein tolles Erlebnis mit Wassergeburt! Alle haben uns super beigestanden und versorgt :)

Einzelzimmer lohnt sich oder Familienzimmer.

Dieses KH ist selbst zum Sterben eine Zumutung.

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (außer der 1. Narkosearzt)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (außer der eine Urologe)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (außer der eine Urologe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (absolutes Trauma)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (absolutes Trauma)
Pro:
Der erste Narkosearzt ist ein Profi und zeigt Menschlichkeit.
Kontra:
Alles andere!
Krankheitsbild:
Tumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte als Angehörige über die traumatische Erfahrung mit dieser Klinik berichten & hoffe somit meine allgemeine Bürgerpflicht zur Aufklärung & vor allem zum Schutz von anderen Patienten beitragen zu können.

Unsere Erfahrung stammt aus der Zeit vor Corona.

Es beginnt bereits am Empfang: die Herrschaften sind unfreundlich & patzig. Aber wir haben Verständnis, viel Arbeit & viele Patienten, die Fragen stellen, alles verständlich. Selbst als wir nach dem Weg zum Narkosearzt fragten, war die Antwort so unfreundlich & patzig, dass ich als Angehörige schon Angst hatte, jemals wieder eine Frage zu stellen.

Die Anmeldung: kleines Wartezimmer, ausreichend. Der Aufruf erfolgt zügig. Auch hier von Freundlichkeit keine Spur. Auch akzeptiert. Kann ja jeder mal einen schlechten Tag haben.

Auf dem Weg in die Urologie: Flur & Aufzüge machen unsauberen Eindruck. Aber bei soviel Patienten/Besucher verständlich.

In der Urologie:
Anmeldung: sehr unfreundlich & patzig, ich hatte Angst überhaupt eine Frage zu stellen.

Wartezimmer: ordentlich und sauber.

Patienten-WC: sehr sehr unhygienisch...

Wartezeit: sehr lange...

Ärzte: freundlich & nett, hat erklärt und aufgezeichnet, Fragen beantwortet.

Narkosearzt: der erste Arzt sehr geduldig & nett, alle Fragen beantwortet. Der zweite Arzt unfreundlich & ich hatte den Eindruck, er wollte nicht mit den Patienten kommunizieren, kein Guten Tag, Aufwiedersehen oder irgendeine Antwort zu meinen Fragen!

Station Urologie: eine reine Katastrophe, unsaubere Betten/Zimmer, Krankenschwestern überfordert & kaum Kompetenz. Gaben falsche Medikamente/Tropfen. Oh mein Gott! Schimpfen mit Patienten, die klingeln & schmeißen die Tür einfach zu.

Behandlung wird nicht durchgeführt, Befund kommt schriftlich einfach nicht. Auf Nachfragen muss man die Frechheit & Unfreundlichkeit der Schwestern am Telefon ertragen.

Hier sollte man noch nicht mal zum Sterben hingehen. Absolutes Trauma!

1 Kommentar

Schurz am 25.06.2020

Klar ist das so! Der Fisch fängt bekanntlich oben an zu stinken. Die Schwestern sind alle engagiert und versuchen das Beste daraus zu machen. Aber der Druck und die Schikanen kommen von der Direktion und somit wächst die Überforderung und die Resignation aller Anwesenden Personen. Sollte nicht so sein, ist es leider aber.

Null Sterne wären gerecht

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte so gut wie nicht telefonisch zu erreichen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patient kränker entlassen als angekommen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (insgesamt 3 Termine der Entlassung bekommen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (In die Geriatrie zu kommen gleicht einem Labyrinth)
Pro:
nichts
Kontra:
so gut wie alles...
Krankheitsbild:
Unfallnachsorge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein dementer Vater kam nach einem kleineren Unfall in diese Klinik.
Durch Corona waren Besuche die erste Woche nicht möglich. Einen Arzt ans Telefon zu bekommen irgendwie auch kaum bis gar nicht. Als das Wunder doch geschah, wurden wir gefragt, ob mein Vater überhaupt deutsch spricht, er würde nicht mit ihnen reden... ehm Demenz??? Diagnose war dann Wasser in der Lunge. Gut, er blieb dann etwas über 2 Wochen da. 2x "durften" wir kurz zu Besuch hin.
Ins Krankenhaus wurde damals ein dementer, weitestgehend altergerecht fitter 88kg Mann eingeliefert. Zurück bekamen wir einen knapp 60kg Mann, bettlägrig, da keine Physio im Krankenhaus gemacht wurde. Mit Decubitus, kaum ansprechbar, hatte das Schlucken in der Zeit dort verlernt. Ißt nicht, trinkt nicht. Im Bericht wurden dann Bakterien in der Lunge erwähnt, nach 1 Tag bekam er dann hohes Fieber, rasselnder Atem, ob er es überlebt, wissen die Ärzte nicht. Er wurde nun in ein anderes Krankenhaus eingeliefert.
Bemerkung am Rande: Weshalb man die Patienten dort DUzt und anranzt, ist mir auch ein Rätsel, zumal die Station so gut wie leer ist, also keine Überarbeitung zu erwarten ist. So etwas hat mit Respekt vor den Patienten zu tun und wer den nicht bereit ist zu geben, hat für mich seinen Beruf verfehlt.

Mein Fazit: Sollte ich einen Unfall haben und der Krankenwagen will mich nach Wandsbek bringen, werde ich drum bitten mich am Straßenrand abzusetzen. Ich warte auf einen anderen Krankenwagen in ein anderes Krankenhaus.
Null Sterne - wäre es denn möglich

Beobachtungen und Maßloses Entsetzen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 05 06 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärztin genervt beim Entlassungs gespräch, Hilfe stellung 0)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (FASSUNGSLOS)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (WERT SACHEN WEG)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
SPRACHLOS
Kontra:
Krankheitsbild:
DEPRESSIONEN / ANGST STÖRUNG / PANIK
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Beobachtungen,

- Wartezeiten -> Katastrophe
- Personal -> Genervt,Unfreundlich,Unprofessionell
- Hygiene -> Ohne Worte !!!
- Gesund werden -> Keine Chance !!!

Dort müsste man mal das -->
Team Wallraff – Reporter undercover rein Jagen !!!

Patienten als Dumm zu bezeichnen Ihnen zu DROHEN das man würde sich freuen das Sie Unter Entzugerscheinungen leiden OHNE WORTE WIDERLICH !!!!

KRANKENKASSE WEG !!! GELD GEKLAUT !!!


ACHSO -> Bei der Aufnahme wurde sogar gesagt Krankenkassen Zahlen nichts für die art der Patienten dass will man ja auch hören wenn man sich SORGEN macht und um HILFE schreit oder ???

Ich musste sogar zusehen wie ein Patient auf die Straße vor einem Bus lief, (der Bus konnte noch rechtzeitig Bremsen) die sich neben dem Gebäude befindet. ich rief das Personal was total genervt war und die Situation nicht im griff bekam und die Polizei gerufen werden musste schrecklich ich habe nur noch geweint.

Blut auf dem Boden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dreckig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Frische mundschütze und Handschuhe wurden vom Personal immer getragen.
Kontra:
Die Sauberkeit ist unter aller Sau
Krankheitsbild:
Schmerzen im Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in die Notaufnahme gegangen und musste etwas warten.
Das ist nicht weiter schlimm und normal.
Leider war das Desinfektionsmittel im Wertebereich alle.
Als ich zum Blut abnehmen in das erste Behandlungszimmer gebeten wurde weigerte ich mich auf dem Stuhl Platz zu nehmen weil noch ein blutiges Pflaster und Blut auf dem Boden waren. Nach dem Blut abnehmen wollte ich wieder in den Wertebereich (diese Tür ist ohne Automatik) und musste auch hier am Griff der Tür Blut feststellen.
Beide Blut Flecken beseitigter die Schwester sofort.
Dann beim Röntgen habe ich je länger ich warten musste immer mehr alte und neue Blutflecken auf dem Boden gesehen.
Ein darauf hinweisen an die Röntgen Schwester hat nur ein müdes: „ich geb es an die Putzfrau weiter“ zur Folge gehabt.
Ich bin der Meinung der Boden hier hat seit mindestens 2 Wochen keinen feuchten Lappen mehr gesehen.
Ich bin sehr angeekelt gegangen und hoffe ich habe mir nichts weiter eingefangen.

Unhöfflich

Diabetes
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Corona
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In Zeiten von Corona,sollte das Personal doch etwas sensibler sein wenn man als Angehöriger sich telefonisch nach einem Patienten erkundigt. Es ist nicht nett pampig Antworten zu geben wie "wir haben auch noch was anderes zu tun" man möchte ja nur wissen wor es dem Patienten geht

Bewertung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Reinigungspersonal
Krankheitsbild:
Prostatakrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im großen und ganzen , eine gute Klinik.
Die Sauberkeit läßt zu wünschen übrig. Nachdem 5. Tag meines Aufenhaltes , wurden erst der Boden gewischt. Die Schwestern sind bis auf einige Ausnahmen OK.
Die Chef , Oberärzte sind vorbildlich.

Nie wieder Wandsbek !!!

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Physiotherapie
Kontra:
Ärzte, Schwestern, Essen
Krankheitsbild:
Oberschenkel- und Mittelfussbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Chirurgie (OP nach Sturz) wurde ich verlegt und landete auf der Geriatrie. Bisher war mir nicht klar, dass ich mit 71 Jahren da hin gehöre. Geworben wurde damit, wieder mobil gemacht zu werden. Dieser Aufenthalt war der Horror. 3 Ärzte, die gegenseitig ihre Anordnungen änderten, Schwestern z.T. ohne jede Emphathie, Bettwäsche und Handtücher Mangelware, Lagerungsmaterial am Wochenende nicht verfügbar. Essen katastrophal. Die Bitte um Änderung wurde abgelehnt, es gibt keine Servicekraft mehr und die Schwestern weigern sich, die Bestellung zu ändern, was nach Rücksprache mit der Küche möglich ist. Eine Schwester verstieg sich zu dem Tipp, man könne sein Essen ja von zu Hause kommen lassen, das wäre in ihrem Heimatland auch üblich. Der einzige Lichtblick waren die Physiotherapeuten, gutes Mobilitätstraining und super Lymphdrainage.
Selbst der Stationsarzt ist froh, wenn seine Zeit in diesem Krankenhaus endlich vorbei ist.

Wöchnerinnenstation

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es findet keine Beratung statt, wenn man nicht 10x nachfragt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztvisiten von 1-2 Minuten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Unorganisiert, keine richtige Struktur erkennbar)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Neu und modern)
Pro:
Kontra:
Kaum Zeit, Kaum Personal
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Erfahrungsbericht:

Vor 3 Jahren habe ich meine Tochter hier entbunden und es war alles gut, Freundlichkeit , Zeit und Betreuung wurden groß geschrieben, jetzt bei der 2. Entbindung, sieht die Lage anders aus, niemand hat Zeit, man ist trotz OP Wunde auf sich alleine gestellt, es schaut kaum einer ins Zimmer, selbst bei der Auswahl der Speisen wird man nicht gefragt , es wird einfach alles hingestellt ohne auf Wünsche einzugehen. Medikamente werden hingestellt ohne Erklärung worum es sich handelt. Wir werden hier definitiv nicht nochmal entbinden !

Klinik nicht empfehlenswert

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Arterien op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik werde ich aufgrund mangelhafter Betreuung nie mehr in Anspruch nehmen.
14.00 Uhr immer noch keine Visite zum Entlassen, obwohl gesagt wurde am Vorabend gleich morgens früh.

Keine Empfehlung für ältere und demente Menschen die sich nicht wehren können

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (noch schlechter ist nur noch ohne med. Hilfe zu sterben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es hat keine stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der EB liegt mir (noch) nicht vor)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (über 80-jährige 5 Std. trotz bestelltem Zimmer warten lassen ?)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (so grotten-schlecht das mein Vater "geflüchtet" ist)
Pro:
Nichts, aber auch gar nichts
Kontra:
Geriatrie mit gefühlskaltem und desinteressiertem Personal
Krankheitsbild:
Demenz, rapide verschlechterung des körperlichen AZ, evtl. ein Herzinfarkt (lt. KH Eilbek)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hatte für meinen an Demenz erkrankten Vater telefonisch ein 1BZ (Einbettzimmer) in der Geriatrie Station G4 vorbestellt.
Am Aufnahmetag wurde mein Vater in der NA vom Krankentransportunternehmen "abgegeben".
Meine 83-jährige Mutter musste mit dem Bus nachfahren.
Über 4 Std. saß meine Mutter auf der Station und wartete auf meinen Vater. Auf Nachfragen beim Personal wurde gesagt man wisse nicht wo sich mein Vater aufhält (man hatte wohl keine Lust ein kurzes Telefonat mit der Verwaltung zu führen).
Meine Mutter verließ nachmittags, am Ende Ihrer Kräfte (Leukämiekrank), die Klinik.
Das bestellte 1 BZ, in das mein Vater abends geschoben wurde, war ein großer, leerer Raum (für ca. 6-8 Betten, ohne Mobiliar, ohne TV oder sonstiger 1BZ Ausstattung). Wer mit dementen Menschen zu tun hat weiß wie panisch diese Menschen reagieren können. Keine Zusprache, einfach nur herzlose Kälte und Desinteresse vom Personal. Mein Vater ist nachts um ca. 4 Uhr aus dem Krankenhaus "geflüchtet", mit seinem Koffer 2 Std. (1,5 km) zu Fuß (mit einem nicht verheilten, gebrochenen Knochen im Mittelfuß) nach Hause gelaufen. Es hat übrigens niemand überhaupt gemerkt das mein Vater nicht mehr auf "seinem Zimmer" lag !!!
(Vormittags wurde mein Vater von Zuhause per RTW in die Asklepios-Klinik Eilbek gefahren.)
Als meine Mutter sich am nächsten Tag das Zimmer im AK Wandsbek ansehen wollte wo mein Vater untergebracht war wurde ihr der Zutritt verweigert, man hat ihr auch die Zimmer-Nr. verschwiegen. Daraus kann jetzt jeder seine eigenen Schlüsse ziehen.
Ich hoffe das ich meine Eltern nie wieder dort hinbringen muß.
Meine eigenen Erfahrungen mit der Notaufnahme - und nur mit der Notaufnahme, des AK Wandsbek sind sehr gut gewesen. Stationär möchte ich in diesem Krankenhaus nicht tot über´n Zaun hängen.

Totsagen bei der Pflege

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Aufnahme in der Notaufnahme
Kontra:
Unsaubere Zimmer, keine ärztliche Ansprache, bis auf Ausnahmen überforderte Schwestern/Pfleger
Krankheitsbild:
Mit dem RKW mit extremen Schüttelfrost und hohem Fieber eingeliefert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater wurde am 01.01.2020 mit dem RKW als Notfall eingeliefert. Mein Schwiegervater ist Krebspatient und bekam im Krankenhaus WHV ein Antibiotikum verschrieben ( Corti Forte ) dass bei ihm zu Fieberschüben führte. Das wurde auch bei der Notaufnahme so kommuniziert,
wobei wir sagen müssen, die Notaufnahme war vorbildlich.
Dann kam er anschließend auf Station und von da an wurde es milde gesagt katastrophal. Kein Arzt als Ansprechpartner, Pflegepersonal kam nur sporadisch und das Zimmer war einfach nur dreckig. Alle Chancen für Krankenhauskeime.
Sein Mitpatient auf dem Zimmer war ein Mensch von der Straße (keine Wertung, denn er war sehr hilfsbereit und zuvorkommend ), er div. offene Wunden hatte, die auch bluteten. An einem Tag war der Fußboden erheblich mit Blut bedeckt, was den Schwestern auch entsprechend kommuniziert wurde. Nach 2 Stunden war der Boden immer noch mit Blut verunreinigt. Erst auf massive Ansprache bei der Schwester wurde das mittlerweile angetrocknete Blut nach einer halben Stunde später mit fadenscheinigen Ausflüchten sporadisch mit dem Fuß aufgewischt. Ein gebrauchtes Pflaster lag übrigens 4 Tage im einer Ecke des Zimmers herum.
Am 06.01. wurde mein Schwiegervater dann aus dem Krankenhaus entlassen, obwohl er am gleichen Tag vormittags noch kollabiert ist. Es wurde kein Arzt zu Rate gezogen, aber er war so geschwächt, dass er mit dem Rollstuhl zum Auto gebracht werden musste. Er kam dann am 08.01 in WHV erneut ins Krankenhaus wo ein HB-Wert von 5 !!!!! festgestellt wurde, was auch die extreme Schwäche meines Schwiegervaters erklärte. Mittlerweile wurde er in Krankenhaus in WHV wieder durch 2 Bluttransfusionen so stabilisiert, dass er allmählich wieder zu Kräften kommt.

Teil 2. Verbesserungen sind nötige

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Hygiene Hygiene und Personal Mangel
Krankheitsbild:
Fraktur / Bruch Knie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Teil 2. zu OP Dezember 2019 :

Auf der Station 18 hatte ich nur freundliches Pflegepersonal. Bei mir war jeden Tag mindesten 1x ein Chirurg am Bett meist sogar 2 mal am Tag.

Ich bin davon überzeugt, dass auf der Station Personal fehlt, sicher ist es nicht richtig, dass 2 Pflegekräfte ca. 30 Patienten versorgen müssen. Hier ist der Konzern in der Pflicht oder evt. der Gesetzgeber. Ich kann durchaus verstehen , dass das Personal zeitweise gestresst ist. Und es muss doch jedem klar denkenden Patienten einleuchten, das wenn nur 2 Pflegekräfte für 30 Patienten da sind, dass es etwas dauern kann bis eine Pflegekraft Zeit hat.

Was mich wirklich sehr sehr geärgert und verwundert hat, ist die hygienische Situation auf Station. Es ist nicht ausreichend wenn eine Reinigungskraft ein Patientenzimmer in 3-4 Minuten inkl. des Badezimmers reinigt. Aber auch hier ist der Konzern für die miserablen Zustand Verantwortlich. Meiner Meinung nach muss sich bei den hygienischen Bedingungen viel verbessern !

Das Essen ist sicher kein Hit, ist aber auch nichts worüber ich mich tagelang aufregen muss. Auf Nachfrage beim Personal habe ich etwas anderes zu essen bekommen, auch dass ist anscheinend möglich, wenn man freundlich nachfragt.

Großer Irrsinn : mit wurde berichtet, dass die so genannten Service Kräfte abgeschafft und gekündigt werden. So bleibt noch weniger Zeit um zu pflegen, da sich das Pflegepersonal um andere Dinge kümmern muss. So wird die Qualität nicht gesteigert!

Sehr zufrieden

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Zu Kontra komme ich im 2. Teil
Krankheitsbild:
Fraktur/ Bruch am Knie
Erfahrungsbericht:

Guten Tag,

Ich wurde im Dezember 2019 in der Klinik an meinem Knie operiert.

Vorgespräche im Ambulanten Zentrum : sehr freundliches Personal am Tresen. OP Aufklärung mit dem Chirurgen, war sehr angenehm und kompetent, es wurde sogar ein grober Fehler auf der Einweisung festgestellt. Leider war in der Einweisung die falsch seit genannt. Bei der Aufklärung habe ich noch kurz den Chefarzt und ein Oberarzt *kennen gelernt*, es wurden meine CT - Bilder diskutiert und mein Knie wurde noch einmal vom Chefarzt und Oberarzt untersuchen. Mir wurde die OP sehr genau erklärt und mir wurde auch deutlich gesagt, was alles passieren kann.
Aufklärung für die Narkose: sehr netter Narkosearzt und sehr kompetent.
Pflegepersonal, sehr nett.
Im ambulanten Zentrum habe ich doch etwas Zeit mit warten verbracht. Aber : ich warn nicht der einzigste Patient und ich habe in der Zeit mit drei Fachärzten gesprochen, die sich auch Zeit genommen haben meine Fragen zu beantworten.
Vor dem OP : eine nette OP Schwester hat noch einmal meine Daten abgefragt und mit den Unterlagen verglichen es wurde auch nochmal kontrolliert ob das richtige Bein gekennzeichnet wurde. Auch wurde ich noch einmal nach Allergien gefragt.

Im OP : sehr lustige und super nette Narkoseschwester auch sie hat noch einmal meine Daten überprüft und Allergien abgefragt.
Der Narkose Arzt war sehr freundlich und ich war schnell eingeschlafen.
Richtig wach geworden bin ich im Aufwachraum, aber ich habe kaum Erinnerungen an den Raum .
Auf Station 18 war das Pflegepersonal zu mir immer sehr nett und freundlich und sehr hilfsbereit, habe mich immer gut versorgt gefühlt. Am OP Tag war noch am späten Nachmittag der Arzt der mich operiert habt bei mir und hat mir von der Operation berichtet und mir die Röntgenbilder gezeigt die im OP gemacht wurden. Später habe ich mich gefragt warum der Arzt so spät noch in der Klinik war. OP ca. 7:30h Besuch vom Arzt auf Station ca 18:45h. Langer Tag würde ich mal sagen! Ende Teil 1.

Hier, nie wieder. Armes Deutschland

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Bäcker im Haus
Kontra:
Behandlung und Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Starke Kopfschmerzen nach Gesichtsnerventzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik stimmt so einiges nicht.
1. Ständig andere Ärzte und jeder weiß nicht was der andere gemacht hat
2. Die 24 Stunden auf eine demente Patientin aufgepasst, da die Mitarbeiter keine Zeit hatten. Nicht geschlafen.
3. Es wurden Untersuchungen gemacht, ohne Ergenis.
Man soll mehr Sport machen, mit Fersensporn und anderen Krankheiten. Aber kein Arzt hat je nach irgendeiner anderen Erkrankung gefragt.

Leistenbruch operation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3.5 Jahre   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ein Tag nach OP nach Hause geschickt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Negative
Kontra:
Krankheitsbild:
Leisten Bruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Name ist Andrew. Ich habe vor 3 Jahre ein leisteten bruch Erkrankung gehabt. Und war operiert worden in der Asklepios Krankenhaus Wandsbek, nach der Op
Verendet sich meine Penis. Total deformiet VerSchlümpft Klein und krumme. Auch Potenz Steuerung Obwohl Leistenbruch war nicht mit der Penis zu tun. Ich habe Monat später beschwert, aber diese sogenannte gute Chirurg erzählt mir ein Blödsinn das nicht so schlimm du bist über 66j.Diese Asklepios Wandsbek is Ein Unseriöse Krankenhaus kann ich das sagen. Mein Unterleib ist bis heute geschoren. Das ärgert mich jeden Tag wenn ich mich anschaue. Ich habe extra meine Vornamen angegeben, so dass die Krankenhaus kann meine Beschwerde Prüfung. Der Bewertung ist für mich sehr sehr SCHLECT für diese Krankenhaus.

Alle helfer ist net und freundlich

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ganz schlechtes krankenhaus, kein mitarbeiter, kein schwester, essen war ganz schlecht, bei mir sagter artz ich glaube lungen endsündig röntgen bilder blut ergibnis ist da aber habe noch n?cht ge guckt was für e?n scha?ze sprechen !!!

Scheiß Krankenhaus

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In dieser Klinik ist der Behandlung stand miserabel.
Essen wird nach Bestellung falsch geliefert oder es fehlt komplett
Therapieansätze bzw therapiezeiten zu wenig sehr viel Freizeit
Wird sehr oft allein gelassen mit seinen Problemen.
Ein heilungsprozess ist nur möglich mit den Mitpatienten durch miteinander reden und Unternehmungen

Eine sehr gute Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent, freundlich, hilfsbereit
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann diese Klinik nur empfehlen. Meine Schwiegermutter kam als Notfall in die Klinik. Sie wurde kompetent und freundlich von den Ärzten betreut. Die Schwestern und Pfleger waren zu ihr und auch zu uns Angehörigen sehr freundlich und hilfsbereit. Herzlichen Dank.

Mit Herz und Humor

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besonders Schwester Jessica und Pfleger Knut- Danke für euren Witz und Humor. Bleibt wie ihr seit)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr Tim Henschel hat sich besonders kompetent und mit Zeit um mich gekümmert)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bauchweh
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Notfall zu Fuß in die Notaufnahme gekommen und muss mich herzlichst Über die außerordentlich gute Betreuung und liebreizende Art von Schwester Jessica und Pfleger Knut auslassen. Es war mir ein Vergnügen. Mit einem lockeren Spruch auf den Lippen, haben sie mir den Aufenthalt versüßt. Das Betriebsklima scheint gut gewesen zu sein, was mir direkt positiv auffiel. Es wurde rasch Blut abgenommen, was nicht zum ersten Mal statt gefunden hat. Schnell wurde mir durch ein Schmerzmittel der Schmerz genommen, ich habe mich nie allein gelassen gefühlt, das die Schwester häufiger nach mir sah um nach meinem befinden zu fragen. Selten habe ich es erlebt, dass ich so eine tolle - wirklich durchgängig tolle Betreuung bekommen habe. Auch der Junge Arzt, hat sein bestes gegeben und hat mich nicht enttäuscht.

Wenn ich wieder zu einem Notfall werde, wird mein direkter weg in die Notaufnahme nach wandsbek sein, in der Hoffnung das ich dort die selbe Schwester und Pfleger antreffe. Und von dem netten Doktor behandelt werde.
Diese Notaufnahme arbeitet mit Herz, Humor und viel Sympathie.

Bernd

Nie wieder AK Wandsbek!!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
2 Ärzte und 3 Krankenschwester sind super, bitte wechselt das Krankenhaus, ihr hab was besseres verdient
Kontra:
Krankenschwester die sich für Oberärzte halten!
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Notaufnahme kann ich nicht viel sagen, ich liege wohl immer mehrere Stunden da( ich habe Epilepsie und schlafe danach immer, daher weiß ich leider nie wie lange es dauert). Auf der Neurologie ist das Pflegepersonal ziemlich unfreundlich und schlecht ( außer 3 Außnahmen, die sind super) den Rest kann man vergessen und viele kennen sich leider nicht mit Epilepsie aus, eine Fortbildung diesbezüglich wäre super. Leider kenne sie nur Grand-Mal Anfälle. Sobald man sich negativ äußert, man zB Fehler bemerkt wie falsche Medikamente werden die Schwestern direkt aggressiv und haben einen auch danach noch auf den Kicker und behandeln einen wie das letzte. Ich hatte einen großen epileptischen Anfall( Grand-Mal) und bin nachts aus dem Bett gefallen, am nächsten Tag wusste keiner der Schwester etwas davon und erst als sie in meine Akte geschaut hatten wussten sie es, sowas finde ich aber ziemlich wichtig, da ich erneut auf den Kopf gefallen bin. Ich würde niemals jemanden dieses Krankenhaus empfehlen, leider bekomme ich im Krankenwagen gar nichts oder nur kaum etwas mit, sonst würde ich mich lieber bewusstlos an den Straßenrand legen lassen, bevor ich nochmal ins AK Wandsbek komme. Die Diagnose Epilepsie wurde in einem Epilepsiezentrum gestellt von einem Oberarzt und eine Krankenschwester in AK Wandsbek wäre der Meinung der kleine Anfall wäre keiner gewesen, obwohl genau diese Anfälle im Epilepsiezentrum bestätigte wurden sind. Da frage ich mich doch, wer hat recht, eine Krankenschwester aus dem AKW oder der Oberarzt aus dem Epilepsiezentrum?

Station nicht empfehlenswert!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (nur vom Arzt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es gab keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Welche Ausstattung???)
Pro:
Der Aufnahmearzt
Kontra:
das Personal, die Station.
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die geschlossene Station der Psychiatrie ist nicht wirklich ansprechend. Es wirkt wie eine Verwahrstation. Das Personal ist unfreundlich. Wirken sehr unnahbar. Mir ist klar, dass der Job nicht einfach ist, aber wenn ich mich dafür entscheide, diesen Beruf auszuüben, dann sollte die Menschlichkeit nicht auf der Strecke bleiben. Mein Kind wurde nicht informiert, wo und wann es essen gibt. Sie hätte auch verhungern können, es hätte vermutlich keinen interessiert. Das kenn ich von anderen Kliniken bisher nicht. Es gab allerdings einen Lichtblick auf dieser Station. Das war der Arzt, mit dem wir das Aufnahmegespräch führten. Ich habe lange nicht mehr so einen guten Arzt erlebt, sehr einfühlsam, geht auf den Patienten ein, nimmt sich Zeit. Wirklich Top Arzt!

Operation

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es herrscht keine orga!)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechteste Klinik in ganz HAMBURG!!!! Mir wurde von Anfang an von dieser Klinik abgeraten, doch ich gab denen eine Chance. Man ist kein bisschen gut aufgehoben hier! Ich wurde schon mal wo anders optiert und kenne es einfach anders. Die ganzen Schwestern sind sehr sehr unhöflich und tun so als ob man sie ständig ruft und sie einem vorwerfen dass sie nur 2. seien. Die Ärzte waren ganz okay aber waren in der Beratung nicht ganz kompetent.

Folgen der Privatisierung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nicht
Kontra:
Viel zu wenig Personal, schlechte Ausstattung
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gnadenlos unterbesetzt und schlecht ausgestattet, die reinste Todesstation für Schlaganfallpatienten oder Patienten mit Gehirnblutungen. Dem Personal kann man angesichts der Unterbesetzung und der mangelhaften Ausstattung allerdings keinen Vorwurf machen.

Nicht ausreichend

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Ärzte
Kontra:
Fehlende Sauberkeit, teilweise pflegmatisches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute Ärzte (aber wenig Zeit), Pflegepersonal 20 % spitze 80 % antriebslos und pflegmatisch.
Sauberkeit nicht zufriedenstellend. Bakterien und Keime haben es nicht schwer sich zu vermehren. Rehabilitation Gruppe nett und bemüht. Verpflegung passabel.
Räumlichkeiten könnten modernisiert werden. Stil der 70iger Jahre ohne TV.

Tolle Entbindung im AK Wandsbek

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ausgezeichnete Betreuung und einfühlsames Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine komplikationslose Spontangeburt im AK Wandsbek und insgesamt eine wundervolle Geburt. Das Team aus Hebammen, Ärzten und Krankenschwestern im Kreissaal, auf der Wöchnerinnenstation und auf der Neo war großartig. Alle arbeiteten professionell, empathisch und waren stets freundlich, geduldig und hilfsbereit. Unser Kleiner wurde toll betreut auf der Neo und wir wussten uns jederzeit in guten Händen. Auch in den Räumlichkeiten haben wir uns sehr wohl gefühlt. Ich kann eine Entbindung im AK Wandsbek auf jeden Fall weiterempfehlen und danke allen, die uns während unseres Aufenthalts so gut betreut haben.

Kein ausreichendes Personal mit Fachkenntnis

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung erfolgt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung erfolgt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Auf Warteliste verwiesen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nur negativ
Kontra:
Trotz mehrfacher Beschwerde im Anmeldezimmer keine Rückmeldung
Krankheitsbild:
COPD endstadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient ist durch die Notaufnahme an des
Krankenhaus durch eigene Mittel gekommen.

Nach kurzer Zeit wurde dem Patienten Blut entnommen.

Danach hat sich niemand mehr um den Patienten gekümmert.

Zum Patienten. Männlich 91 Jahre leicht dement
Krankheit COPD mit schmärzen im Bauchraum.

Der Patient hat nach 6 Stunden Wartezeit die
Notfallaufnahme mittels Familienangehörigen verlassen mangels Behandlung.

Der Patient würde lieber nach Hause fahren, und sollten die Schmerzen stärker werden lieber mit
dem Rettungswagen in ein anders Krankenhaus verbracht werden.

Totale AMATEURE völlig unfähig

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
knochenbrüche /unfall
Erfahrungsbericht:

total unfähige Ärtzte, wegen den kann ich nie wieder richtig laufen, haben die Achse um 1 cm falsch angeschraubt.anstatt mit 2 Metallplatten den Knochen zu fixieren, nur einseitigí. Verfluchte Amateure sind das. Wahrscheinlich schmieren sie die Notärtzte, den obwohl ich den 10mal gesagt habe,die sollen mich in ein Unfallkrankenhaus bringen, wurde ich durch eine Spritze ausgeschaltet und bin dann in Ak. Wandsbek aufgewacht. Diese Verbrecher im krankenhaus haben mir auch noch ein Nerv zerissen und 2 kleine knochnenbrüche übersehen trotz nachfrage. Musste dann zusätzlich 4 mal operiert werden.

Hallo hier die linke Hand! Was macht die Rechte gerade?

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1919   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das kann halt dauern. Ist keine qualifizierte Aussage.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ich glaube es ist ein Krankenhaus. Mit richtigen Ärzten.
Kontra:
Man sieht nur nie welche.
Krankheitsbild:
Ödeme in beiden Beinen, stark erhöhte Entzündungswerte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit einer Einweisung des Hausarztes in der ZNA gelandet. 4 Stunden Wartezeit und keine Aussicht auf Besserung. Obwohl wir zwischenzeitlich eine Dreiviertelstunde allein hier saßen. In dieser Zeit wurden 8 Personen aufgerufen, die gar nicht da waren. Wirkte sehr wenig durchgeplant. Die einzige Toilette wurde vor 12 Stunden das letzte mal gereinigt. Kein Toilettenpapier. Hygienisch katastrophale Zustände!

Notaufnahme

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Patienten unfreundlich
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort in der Notaufnahme wurde vom notartzt mit Verdacht auf trohmbose eingewiesen.Blutabnahme ,EKG u.SW. das personal führte dabei ihre privat Gespräche .nicht Patienten freundlich.die Wartezeit unmenschlich.der Mensch der vorne an der Notaufnahme sass war sowas von unfreundlich und führte dort auch privatgespräche

Grottiger Umgang mit der Verunsicherung von Patient und Angehörigen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Fachlich ok
Kontra:
Umgang mit Patient und Angehörigen unerträglich
Krankheitsbild:
Verdacht Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Vater kam mit Verdacht Schlaganfall in die Notaufnahme. Weder dort noch auf der Stroke unit (Monitorüberwachung etc) hat ein Arzt mit uns gesprochen. Auch das weitere Personal wollte nicht zuhören oder etwas sagen. Vater ist fast taub, hochgradig dement, schwerbehindert, hilflos. Er wurde weder mit seinen Hörgeräten noch seiner Brille versorgt. Essen wurde nur hingestellt, Vater kann weder etwas zubereiten, auspacken noch allein essen. Zu trinken stand in geschlossener Flasche (die er nicht allein öffnen kann) auf dem für ihn unerreichbaren Nachttisch. Das gesamte Klinik-Personal verrichtet seine Arbeit allein technisch, was einer zu geringen Personaldecke geschuldet sein mag (verantwortlich dafür ist der Träger!). Hier brennt aber auch niemand für seinen Job. In der Pflege und medizinischen Versorgung von Menschen geradezu sträflich!
Krankenhausbericht wurde uns lange nach Ende der Besuchszeit ausgehändigt mit wenigen Worten (wüßte ich es nicht besser, würde ich denken, die waren beleidigt, weil wir Vater am Abend des 4. Tages nach Abschluß aller Untersuchungen mit nach Hause nahmen, obwohl die ihn gern noch das WE dort behalten hätten (wo eh nichts passiert)). Bis hier wußten wir immer noch nicht, ob Schlaganfall oder was anderes.

Gut aufgehoben in dieser Urologie

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Qualifiziertes, kompetentes Team und auch noch freundlich!
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Nierensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin eine ganz normale, echte Kassenpatientin und seit drei Monaten in der Urologie der Asklepios Klinik Wandsbek in Behandlung. Von der Aufnahme bis zur heutigen Entlassung fühlte ich mich stets gut aufgehoben. Ich war in ambulanter und stationärer Behandlung. Bei der Organisation inkl. der Terminplanung für die OP‘s wurden meine Wünsche berücksichtigt. Das Pflegepersonal ist trotz Stress freundlich und hilfsbereit. Das Catering ist erstaunlich gut für ein Krankenhaus. Die Ärzte haben mich sehr gut aufgeklärt und meine Fragen gern beantwortet. Schön finde ich, dass ich zu keiner Zeit das Gefühl hatte mit „Göttern in Weiß“ zu sprechen. Einfach menschlich und gut! Das hat mir sehr geholfen, meine Angst zu überwinden. Ich gehe heute gesund und munter nach Hause. Vielen Dank an das tolle Team.

Ich spreche eine Empfehlung für die Asklepios Klinik aus.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018-2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich gewinne wider Lebens Qualität zurück.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wurde immer immer alle Schritte ausführlich aufgeklärt.)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an das Ärzte Team.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alle Stufen der Verwaltung waren mir gegenüber nett.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Ärzte und Pflege
Kontra:
-0- keine
Krankheitsbild:
Niere, Blase,Prostata und Herz.
Erfahrungsbericht:

Guten Tag, ich bin ein echter Patient der Asklepios Klinik Wandsbek. Ich wurde,als Notfall im Mai 2018
eingeliefert. Es waren 4 Eingriffe erforderlich.
Ich wurde umfassend aufgeklärt. Mit der Betreuung
durch das Ärzte Team und die gesamte Betreuung durch das Pflege Personal war ich sehr zufrieden. Jetzt haben wir
April 2019 und es geht mir viel besser und ich hoffe auf
weitere Genesung. Danke an alle die dazu beigetragen haben in der Asklepios - Klink Wandsbek. Mit freundlichem Gruß E.K. Hbg.

Horrorkrankenhaus und Personal

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (herzlos unmenschlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlecht bis keine)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Infos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (man sucht sich tot)
Pro:
Kontra:
nie dort ein Behandlung
Krankheitsbild:
Notfall von der Dialyse Wandsbek
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ist ein Medizinmann aus dem Dschungel kompetenter als diese Krankenhaus

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ein Medizinmann in einer Asylunterkunft ist kompetenter!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung??)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Behandlung??)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ignorant und verlogen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Dach ist dicht, bei Regen wird man nicht naß
Kontra:
Platzverschwendung.... ein Parkhaus wäre sinnvoller
Krankheitsbild:
Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits mehrfach Patient in der Notaufnahme und JEDES MAL hat sich das Krankenhausteam in Inkompetenz und "der Patient ist uns völlig egal" übertroffen. Mittlerweile mache ich einen großen Bogen um diese Klinik. Bei meinem Letzten Besuch wurde ich vom Hausarzt mit Verdacht auf Schädel-Hirn-Trauma per Notfall eingeliefert. 5 Std. lag ich ohne Behandlung rum. Im nachhinein wurde ich von meinem 3 Jährigen Sohn zu Hause hingebungsvoller Gepflegt und Versorgt, als in diesem Krankenhaus. Durch den starken Personalmangel ist eine Behandlung nach Vorschrift nicht möglich. Nachfolgende Stellungsnahmen lesen sich, wie die Geschichten von den "Gebrüder Grimm". Obwohl genug Zeugen die Missstände belegen, wird großzügig gelogen und der Patient verarscht.

Kein schönes krankenhaus

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-sehr schlechtes essen
-sehr teure tv preise 10€ pro tag
-keine kompetenten ärzte und krankenschwestern

NICHT EMPFEHLENSWERT!

1 Kommentar

Schurz am 02.02.2019

TV kostet 10,-€ für den gesamten Aufenthalt, nicht pro Tag.

Ein Krankenhaus wie man es sich wünscht

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Komplett
Kontra:
--------------
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5 Tage komplett Service bei einer Wirbelsäulen OP.
Aufmerksames und Freundliches Personal.
Ärzte die Zeit für den Patient haben.

Schon bei der Aufnahme war die Freundlichkeit spürbar.
Auch im ganzen Haus war das so.


Ich komme aus Hannover und habe dort das Gegenteil kennengelernt.
Meine Frau durfte auch bei mir im Zimmer Wohnen .

Ich habe immer das Gefühl gehabt ich sei Privatpatient.


Mein Lieblingskrankenhaus habe ich jetzt gefunden.
H. Struckmann Hannover

OP und Aufenthalt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Spinalkanalstenose / Nukleotomie
Erfahrungsbericht:

Am 26.10.2018 hatte ich einen Termin zur Nukleotomie nach Spinalkanalstenose. Trotz des Missverständnisses bzgl des OP Zeitpunktes, 8.00, mir wurde 10.40 mitgeteilt, stellte es kein Problem dar,am selben Tag um zu planen. Hervoragende Aufklärung seitens des Chefarztes DR. Nagel, auch am Wochenende Visite vom Oberarzt Dr. Giera. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit meines postoperativen Befindens.
Das Personal der B 9 war sehr aufmerksam und das obwohl der viel zu kappen Personalrecource. Stets höflich, freundlich zugewandt. Auch Euch vielen Dank für die pflegerische Unterstützung.

Ein auch besonderer Dank dient der Abt. Anästhesie Dr. Weber, Schwester Franziska, sehr liebevolle Einleitung...sogar Heizluft unter die Decke, weil der OP noch nicht frei war. Der Aufwachraum war der Knaller :) so gut gelauntes Personal. Ihr habt richtig Spass an Euren Beruf. Vielleicht nicht immer, aber das Aufwachen an dem 26.10.2018 war sehr warmherzig und zuwendig.
Es hat an nichts gefehlt. Ich dacht an Kuchen backen um dem Team etwas wieder geben zu können.

Reha auf der Station G2

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
liebevolle Betreuung
Kontra:
wie überall zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom 20.08. bis zum 25.09.18 wurde meine Mutter, A. Gropengiesser, sehr liebevoll auf der Station G2 gepflegt. Leider wurde schnell klar, dass es sich nicht mehr um eine geriatrische REHA handelte, sondern dass meine Mutter "unheilbar" krank war und sie im Sterben lag.
Vom Oberarzt, Dr. med. P. Spyra, bis zu den Nachtschwestern haben sich alle so rührend um sie bemüht, wie ich es selten in einer geriatrischen Abteilung erlebt habe (und meine kranke Mutter kannte ich inzwischen einige andere geriatrische Einrichtungen).
Selbst der Oberarzt war jederzeit auch für mich ansprechbar und kämpfte persönlich darum, dass meine Mutter, bis ein Hospiz Platz frei wurde, in ihrem bis dahin inzwischen vertrauten Zimmer bleiben durfte.
Ich werde diese Station mit ihren mitfühlenden Mitarbeitern nie vergessen, die auch mich immer wieder getröstet und aufgebaut haben und danke Ihnen alle auch im Namen meiner Mutter.
Leider starb sie dann noch am Tag ihrer Verlegung ins israelitische Hospiz ... Nur wenige Stunden waren ihr noch in der "schöneren" Umgebung gegeben. Die meisten davon war ich an ihrer Seite. Noch am selben Tag, am 25.9.18 um 20:42 Uhr schlief sie dann für immer ein.
Trotz meiner Trauer möchte ich mich ganz herzlich bei dem gesamten G2 Team bedanken.

Traurig und Erschütternd

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflege und auch einige Äzte versuchen bestmögliches
Kontra:
Keine menschliche Medizin,Gewinn vor Genesung
Krankheitsbild:
Schmerzen Bandscheibenprousion Spinalkanalstnose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit starken wochenlang anhaltenden Schmerzen im unteren Rücken mit Ausstrahlung in Beine und Gesäß, verzweifelt, an einem Sonntag in die Rettungstelle gegangen.
Wurde dort erst mal von einer Ärztin angeblafft warum ich an einem Sonntag auftauche.Die Schwester die mich dann aufnahm war hingegen sehr freundlich und Einfühlsam.
Ich bat um Aufnahme und Hilfe.
Wirde auf die Station 8 B aufgenommen und erhielt Infusionen zur Schmerzstillung .Das half zuerst auch ich war fast schmerzfrei.
Ich lag mit einer Nachtaktiven älteren Frau im Zimmer und hab 2 Nächte kein Auge zu bekommen.
Der Umgang mit meinem Problem hinsichtlich des Pflegepersonals war nicht akzeptabel.
Wurde nach 2 nächten in ein anders Zimmer gelegt zu einer auch Schmerzgeplagten Patientin die im Stundentakt klingelte,und die ganze Nacht laut jammerte.
Wurde dann über Nacht in ein leer stehendes Zimmer geschoben.
War bis dahin vor lauter Schmerz und Schlafentzug so am Ende das ich mit starken Brustschmerzen aufwachte.Erhielt zunächst Beruhigungsmittel. Die Tür wurde geschlossen.
Ich hatte Schmerzen und Angst, und es hätte auch ein Infarkt sein können.
Immerhin wurde nach 20 Minuten ein Arzt gerufen und dieser leitete eine Herzinfarkt Diagnostik ein.
War zum Glück nur ein Angina Pectoris Anfall.
Die Infusionstherapie wurde dann beendet,obwohl sie mir ja geholfen hatte,wurde auf Tabletten umgestellt.
Nochmal maximale Teure Diagnostik erfolgte ,dabei kam nichts neues als eh schon bekannt war heraus
Danch eine einmalige Infiltration.War danach zum ersten mal für einige Stunden schmerzfrei,konnte laufen und schlafen.
Ich wurde bevor die Wirkung des Medikaments nachlies,nach Hause entlassen.
Zu Hause waren die Schmerzen mit voller Gewalt wieder da.
Fazit 5 verloren Tage mit hohen Kosten für meine Kasse. Es geht mir schlechter als zuvor.
Meine mitgebrachten Unterlagen, MRTs wurden verschlampt.
In diesem Haus hab ich meine Ausbildung gemacht und traurig was daraus geworden ist.
Nie wieder!!

1 Kommentar

Enttäuschte5 am 25.08.2018

Station 8B

Einmalig gute behandlung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Behandlung, personal, ausstattung,
Kontra:
Klimaanlage!
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War in Urlaub in Hamburg und kutz vor abreise herzprobleme. War dank ambulanse und notarzt schnell in der notaufnahme und wurde sofort einmahlig gut unf professionell behandelt. Alle achtung für Ärzte und krankenschwester. Trotz ekstremer hitze und unterbemannung immer ansprechbar und hifsbereit. uch wenn manche patienter zum kotzen frech und unhöflich waren. Die kardiologie war das beste was mir passieren konnte. Danke danke danke Asklepios! Das leben ist wieder schööööööön!

Katastrophe

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (der absolute Horror)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (-als Angehöriger wird man nicht ernst genommen, unprofessioneller Umgang mit Patienten und Angehörigen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
rein gar nichts
Kontra:
Personalmangel, unfreundlich, unfähig
Krankheitsbild:
Mobilisation nach Herz-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag leider auch in Wandsbek in der Geriatrie. Kann die Bewertungen hier absolut nachvollziehen!!!!!!

Es herrscht akuter Personal und Arztmangel und die Leidtragenden sind die Patienten, die dort eingeliefert werden. Die Patienten sind Ihrem Schicksal und der Willkür hoffnungslos ausgeliefert.
Die Umstände und Zustände sind einfach erschreckend. Der Umgang mit Angehörigen ist unterirdisch unprofessionell. Die Ärzte sind einfach nur unfassbar frech und dreist in Ihrem Verhalten und den Äußerungen.

Wenn ein Patient nicht mehr für die Abteilung(aufgrund von seinem stetig schlechter werdenden Zustands geeignet ist,welcher dort erst ausgelöst wurde), wird er trotzdem bis zum bitteren Ende dort behalten.

Das ist einfach nur unmenschlich was dort vor sich geht...

Endstation

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das überforderte Personal gibt sich teilweise trotzdem Mühe
Kontra:
Viel zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station ist personell völlig unterbesetzt. Mein Vater liegt seit drei Wochen hier und ist der vierte Arzt/Ärztin mit der wir zu tun haben. Es wird schon gar nicht mehr reagiert wenn ein Patient klingelt. Ärzte und Pflegepersonal geben offen zu, dass man unterbesetzt ist, damit zwar auch nicht zufrieden ist aber es ist eben so. Seit zwei Wochen geht es darum ob mein Vater operiert wird oder nicht. Das ganze hin und her hat sich jetzt so lange hingezogen bis er sich jetzt endlich den hier offenbar schon lange bekannten Magen/Darm Krankenhauskeim eingefangen hat. Um es kurz zu machen mein Vater ist hier noch einigermaßen gesund eingeliefert worden und jetzt wird er das Krankenhaus entweder tot oder als Pflegefall verlassen. Wir sind schon alle völlig fertig und fühlen uns so hilflos und alleingelassen. Was sollen wir tun ? In diesem Zustand , er liegt jetzt isoliert nimmt ihn auch kein anderes Krankenhaus oder gar Pflegeheim. Selbst sein Bettnachbar hat schon seinen Lebensmut verloren. Eigentlich sollten die alten Menschen auf dieser Steation doch wieder motiviert und fit gemacht werden. So war auch die Ansage als mein Vater dort hin gebracht wurde. Man hat eher das Gefühl da wird ihnen auch noch der Rest Lebensmut und Gesundheit genommen.

Schlechteste Krankenhaus Hamburgs

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s. o.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Es gab keine)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wunde wurde unzureichend versorgt, so dass sie sich entzündete)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Termine wurden ohne Angabe von Gründen nicht eingehalten)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sitzgelegenheiten zwar vorhanden, aber nicht nutzbar, da als Ablage benutzt. Genau wie der Tisch)
Pro:
Geriatrie = überwiegend freundliche Pfleger u. Schwestern
Kontra:
Bettenstation = Menschenunwürdig
Krankheitsbild:
Entfernung Gallenblase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem mein Angehöriger von der Geriatrie (war noch i. O. die Station) nach einer OP ins Bettenhaus verlegt wurde, war die dortige Versorgung, Informationsweitergabe, Wundversorgung und vor allem die Freundlichkeit unter aller Sau. Außerdem hatte man als Angehöriger bei Besuchen keine Möglichkeit sich zu setzen, da sämtlichen Stühle mit Decken und Kissen überladen waren. Auf dem Tisch stapelten sich Spritzen, Verbandsmaterial und leere Joghurtbecher. Die blutverschmierten Tupfer nach einer Blutzuckermessungen lagen im ganzen Zimmer verstreut rum. Die Wunderversorgung erfolgte erst nach mehrmaliger Aufforderung, obwohl die Schwestern angeblich wussten, dass der Verband durchtränkt war. Wenn der Patient klingelte, dauerte es manchmal bis zu einer Viertelstunde bis jemand kam. Im Notfall könnte der Patient tot sein. Dieses ist ein Unding! Selbst als Angehöriger wurde man nicht mal gegrüßt sondern eher mit teilweise vernichtenden Blicken bedacht.
Es wurde nach Essenswünschen gefragt und dann grundsätzlich etwas anderes gereicht. Teilweise mit der Aussage (Ausrede?) das der Patient das gewünschte nicht verträgt. Warum wird dann überhaupt erst gefragt?!

Ich bin erschüttert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ( )
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine erfolgt .)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
...................
Kontra:
Die Linke Hand arbeitet gegen die rechte
Krankheitsbild:
Knieverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin erschüttert das so eine erniedrigende und unprofessionelle Erstversorgung in einem deutschen Krankenhaus möglich ist . Völlig überforderte hilflose und unfreundliche Ärzte und Pfleger die nicht in der Lage sind eine sachgemäße Erstversorgung zu Leisten.Ich gehe einfach einmal davon aus das die Einsparungen der letzten Jahre sich hier am schlimmsten rächen.

Fachlich und menschlich super betreut

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausnahmslos mehr als nett und fürsorglich
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Schnittverletzungen an der Hand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde nachts mit multiplen Schnittverletzungen, ua ein durch alle Hautschichten reichender, 30 cm langer Schnitt am Arm und eine arterielle Verletzung an der Hand, mit dem RTW in die Notaufnahme gebracht und dort sofort versorgt. Schwestern und Ärzte trafen den richtigen Ton, der für mich in diesem Moment, in dem 6 Menschen gleichzeitg an mir arbeiteten, Galgenhumor war.
Bis ich in den OP konnte waren die kleineren Verletzungen versorgt und eine Schwester hatte mich vom meisten Blut befreit.
Die Chirurgin tat nachts noch ihr Bestes, transplantierte einen Nerv in meinen Finger und schloss den Finger aufgrund fehlender Haut und fehlendem Gewebe mit einer Pladtikkappe. Übers WE wurde ich top informiert und versorgt und mir erläutert, welche Optionen es für die weiterführende OP gäbe. Glücklicherweise schloss sich das Gewebe über dem transplantierten Nerv und so musste keine der komplexen Prozeduren vollzogen werden. Zu jedem Zeitpunkt fühlte ich mich informiert, ernst genommen und als Mensch behandelt. Der Oberarzt der plastischen Chirurgie, Dr
Müller ist ein Herz von Mensch und schaffte es selbst im OP Marathon sich 2 Minuten zu nehmen, mir - schon auf dem OP Tosch - die Hand auf die Schulter zu legen und mir Mut zuzusprechen bevor seine Kollegin operierte. Die Operateurin selbst war sachlich und gleichzeitig mitfühlend, die Anästhesie lustig und ironisch, was mit Sicherheit nicht jeder verträgt, mir aber die Nervosität nahm.
Danke auch der Pflege, die auch nachts um 22.30 ohne Murren einen etwas engen Verband wechselte und trotz des Stressed und einiger wirklich unfreundlicher Patienten stets korrekt und meistens gut gelaunt blieb.

W1 - unterirdische Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundliches Personal, überhebliche Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ruhigstellen mit Tabletten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Hilfsangebote)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (zu voll (4Bettzimmer bei psychischen Problemen!!), dreckig)
Pro:
wenige MA sind freundlich, Essen ist gut
Kontra:
Respektlosigkeit, Erpressung, Zwang Tabletten zu nehmen, keine Gespräche, kein Eingehen/Ahnung/Wille auf Autismus spezifische Probleme, unterlassene Hilfe, uwm
Krankheitsbild:
Akutsituation Autist
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station W1
Viel höchst unprofessionelles Personal. Unfreundlich, erpressend ("Wenn Sie Ihre Tabletten nicht nehmen, kommen Sie hier nicht wieder raus!"), respektlos ggüber Patienten (auslachen). Gehen Null auf Autismus ein, haben nicht mal Ahnung davon. MA verleugnen sich ("Ich bin im Nachtdienst nicht ansprechbar!"), unterlassen Hilfsbitte, spielen lieber weiter Nintendo! Auch als Angehörige wird man belächelt. Wirklich nur wenig nettes Personal erlebt die letzten Tage! Unterirdisch!! Glaubt bloß nicht der tollen Beschreibung auf der Internetseite! Die Wahrheit ist das Gegenteil und heißt : Alle ruhig stellen auf Tabletten! Wenn es Minussterne gäbe..

Alles super verlaufen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beste Betreuung durch Hebammen und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor 15 Jahren habe ich meine erste Tochter in AK Wandsbek bekommen. Weil alles so gut verlaufen war, habe ich mich entschieden, auch meine zweite Tochter in AK Wandsbek zu entbinden. Die Kleine kam am 10.04.2018 zur Welt.
AK Wandsbek ist umgebaut und modernisiert worden. Ist sehr schick geworden. Super Kreissäle mit super Ausstattung, liebevoll eingerichtet.
Was AK Wandsbek besonders auszeichnet ist: herzliche Betreuung des Personals. Die Hebammen, die Ärzte, die Krankenschwestern - alle sehr herzlich und kompetent! Ich fühlte mich rundum bestens versorgt und betreut.
Ein besonderen Dank möchte ich an die Hebamme und den Arzt aussprechen, die bei der Geburt meiner Tochter dabei waren!

Danke

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Geduld des Personals auf der B 8, und das schnelle Handeln der Notaufnahme
Kontra:
Krankheitsbild:
2 gradig offene UA Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Unfall vor der Notaufnahme, offene Unterarmspitterfraktur, super Versorgung in der Notaufnahme, innerhalb von 60 Minuten Zugang, Schmerzstillung, Röntgen , Aufklärung durch Unfallchirugie , Anestäsie , vorbereitung zur OP, .

jederzeit gut betreut von der Notaufnaheme, über Anesthäsie, Intensiv bis zur Sation B8. 5 Tage stationär, sehr nett , kompetent, und zuvorkommend alle Abt die ich durchlaufen habe. Setzt sich auch in der BG Ambulanz fort.Ich danke allen die für die Wiederherstellung meiner Gesundheit alles gegeben haben und weiter geben werden .

Habe mich bestens aufgehoben, versorgt und bereut gefühlt.

Anekdoten aus dem AK Wandsbek

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man müsste mal klären ob es sich hier nicht um eine Körperverletzung durch Unterlassen handelt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Parken
Kontra:
medizinische Versorgung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anekdoten aus dem Allgemeinen Krankenhaus Wandsbek

Anfang Februar hatte meine Tante einen Schlaganfall mit einer Wortfindungsstörung. Sie wurde ins Allgemeine Krankenhaus Wandsbek eingeliefert. Dort wurde ein MRT gemacht, das einen Schlaganfall sofort bestätigte. Für 4 Tage blieb sie stationär auf der Stroke Unit. Während dieser 4 Tagen konnte aufgrund "mangelnder Kapazitäten" kein kardiologisches Konsil stattfinden. Sie wurde entlassen und erhielt vier Tage später einen Termin.

Eine befreundete ambulante Neurologin guckte sich das MRT an und erklärte, dass das MRT aus dem AK Wandsbek einen klassichen Schlaganfall aufgrund von Vorhofflimmern zeigte.

Während meine Tante auf ihren Termin für das Konsil wartete, erlitt sie einen weiteren Schlaganfall mit einem gelähmten linken Arm.
Das daraufhin vorgezogene kardiologische Konsil zeigte ein Vorhofflimmern.

Für alle beteiligten aus dem AK Wandsbek hier noch einmal ein kleine Lektüre:
https://www.aerztekammer-bw.de/…/20r…/10gesetze/hippoeid.pdf

Eine einzige Katastrophe

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Hygiene, Unfreundlichkeit
Krankheitsbild:
Reha nach Herz-OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Onkel wurde nach einer Herz-OP von der Asklepios Klinik St. Georg zur Reha in die Geriatrie überwiesen. In Wandsbek wurde er kaum empfangen und eingewiesen. So lag er zunächst über 2Tage ohne Möglichkeit am Leben in der Außenwelt teilhaben zu können - die TV-Fernbedienungen verschwänden ja immer und W-lan?- Ach, musste ich selber für ihn besorgen und einrichten. Als ich einen Termin für ein Arztgespräch mit irgendeinem behandelnden Arzt vereinbart habe, wurde mein Onkel angeschnauzt, ob er ein Problem mit Frauen hätte - die Sektionsärztin fühlte sich wohl übergangen... Das Gespräch hat dann nicht statt gefunden, ohne weiteren Kommentar!
Als mein Onkel sich dann an einer auf der Station grassierenden bekteriellen Magen-Darm Infektion angesteckt hat, dauerte es 4Tage, bis hygienische Vorsichtsmaßnahmen ergriffen wurden. Und wer hat sie nicht eingehalten? Ausgerechnet die junge Frau, die das Essen verteilt und gebrauchtes Geschirr mitgenommen hat. Außerdem wurde mein Onkel einmal 2Stunden auf dem Toilettenstuhl sitzen gelassen, ohne Chance, an den Rufknopf zu kommen. Die Physiotherapie während der Isolation war auch eher hilflos:"Ich könnte Ihnen ... anbieten"- Wo klingt das nach Behandlungsplan?
Als dann klar war, dass wir einen Pflegeplatz suchen müssen, da er definitiv nicht mehr allein leben konnte, war die Sektionsärztin eine Woche lang nicht in der Lage, den für den Eilantrag auf eine Pflegestufe benötigten Arztbericht zu erstellen. Mein Onkel wurde dann wieder zurück nach St Georg verlegt, da diese Ärztin schließlich "nicht mit Handauflegen" die erneut auftretenden Herzprobleme diagnostizieren könne! Dann war sie für den Bericht leider nicht mehr zuständig. Persönliche Gespräche mit mir hat sie gemieden, am Telefon mich abgekanzelt.
Mein Fazit: Allein schon der penetrante Gestank auf der ganzen Station hätte uns Warnung genug sein sollen! Einzelne Schwestern waren sehr nett und hilfsbereit. Meinem Onkel ging es nach dem Aufenthalt schlechter als vorher.

verwaltet und nie wieder Asklepios.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Hauptsache raus
Kontra:
zuviel
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird verwaltet.

Pflegepersonal ist überlastet.

Entscheidung bei Mahlzeiten gab es praktisch nicht. Jugendherberge aus den 80ern war besser!

Termine werden nicht eingehalten.

Informationen gibt es nur auf Nachfragen.

Für scheinbar wichtigere Patienten musste das Zimmer aufgegeben werden.

Handwerker im neuen Zimmer neben einem nach OP tätig.

In diese Kette gehe ich nur wen ich keine eigene Wahl habe.

Freundlich und kompetent

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Meniskusriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin gestern am Knie operiert worden.Jeder...wirklich jeder Schwester ; Transporter ; Ärzte alle so unfassbar freundlich und kompetent!!! Vielen Dank an ein wirklich gutes Team

Tolle Betreuung auf der G1

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Mitgefühl
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Abteilung G1

Als unser Vater von St. Georg nach Wandsbek überwiesen wurde, lasen wir die Kommentare dieser Web-site und waren entsetzt.

Zum Glück wurden wir positiv von Ärzten und Pflegepersonal auf der G1 überrascht!

Als wir am ersten Tag zu Besuch kamen, wurden wir freundlich begrüsst und informiert und waren beruhigt, als wir die kompetenten Schwestern und Pfleger kennenlernten. Auch von der Physiotherapeutin und ihrer erfrischenden und fachlich überzeugenden Art waren wir sofort überzeugt.

Die Ärzte, die wir während einer kurzen schweren Woche kennenlernten, waren sehr hilfreich und rücksichtsvoll und standen uns jederzeit zur Seite.

Wir sind dankbar, dass unser Vater in dieser Abteilung betreut wurde!

Fühlte mich sehr geborgen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen super
Kontra:
Ärztinnen teils nicht konkret in ihren Äußerungen
Krankheitsbild:
Geburt, Geburtseinleitung, Schwangerschaftsvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles war super! Ich bekam Ende Juni 2017 meine Tochter in der AK Wandsbek. Die Hebammen und Pflegerinnen, die Essensfrau und Rrinigungskrafte waren sehr lieb und haben sich viel Zeit genommen, um ihre Arbeit trotz zeitweiser Unterbesetzung gut zu machen. Die Ärztinnen und Ärzte waren fast alle sehr freundlich und kompetent. Ich empfehle die Klinik weiter!

Lieber sterben als in der Zentralen Notaufnahme von Asklepios Klinik Wandsbek um Hilfe zu holen

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zentrale Notaufnahme von Asklepios Klinik Wandsbek
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der Zentralen Notaufnahme von Asklepios Klinik Wandsbek wird der Patient als dumm gehalten. Man muss ewig lange warten ohne, dass der Patienten informiert wird wie die Behandlung vorgeht. Die einzige Ausnahme war bei der Patientenaufnahme, in dem der Patient menschlich behandelt wurde.

Falls die Krankheit (bzw. die Beschwerden) des Patienten nicht in den vorhandenen Krankheitsschemata von der Zentralen Notaufnahme von Asklepios Klinik Wandsbek passt, wird sie dort willkürlich eingepasst d.h. sie wird blind als psychosomatisch eingestuft.

Mit sadistischen Zügen wird man nach Hause mitten in der dunkelsten Nacht nach langen untätigen Warten gesandt.

Handbruch im rechten Arm

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schnelles handeln beim Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Hand gebrochen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärztin und Pflegekräfte haben sich sehr gut um meine Freundin gekümmert.Wir fühlten uns gut aufgehoben und uns wurde jeder Schritt erklärt.

Chirurgisch absolut empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes, kompetentes Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Blinddarm Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fachliche Kompetenz, toller Patientenumgang, sehr freundliche Mitarbeiter, tolle Organisation

Gestank in den Toiletten auf Station M1

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Personal überwiegend sehr nett
Kontra:
Gestank in Dreibettzimmern eine Zumutung
Krankheitsbild:
Kontrolle nach Schlaganfällen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Stationen M1 und M2 befinden sich in Containern vor dem Hauptgebäude. In dem Dreibettzimmer liege ich in meinem Bett direkt an der Toilettentür, jedes Mal wenn eine meiner Zimmergenossinnen die Toilette aufsucht, weht mir ein penetranter Geruch von altem Urin entgegen,zusätzlich ist in dieser Toilette noch die Lüftung defekt.Mir wird speiübel wenn ich das stille Örtchen besuchen muss und mir graut schon vor der Aussicht mich in diesem Raum waschen zu müssen.
Nur für Leute geeignet, die keinen Geruchssinn besitzen oder unter Demenzerkrankung leiden. Das ist schon eine Zumutung und niemand tut etwas dagegen.Ist hier wohl ganz normal.. Laut anderen Patienten in anderen Zimmern ähnlich.
Nie wieder. Das wars für mich jetzt endgültig mit diesem Krankenhaus.

Lange Wartezeit!!!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Lange Wartezeit, schlechter Verband angelegt, musste ich kurz danach zuhause selbst neu anlegen
Krankheitsbild:
Arbeitsunfall Schittwunde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte einen Arbeitsunfall, musste nur zum Verbandswechsel am Wochenende, Dauer ca. 2 1/2 Stunden, aber auch nur durch eigene Initiative

Traumgeburt trotz Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ausnahmslos alle lieb, freundlich und hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung - Einleitung mit anschließendem Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nachdem die Spontangeburt unseres Sohnes 2014 in einem anderen Krankenhaus leider der blanke Horror war, wollten wir für unsere Tochter eigentlich einen Wunschkaiserschnitt, den ich als Schwangere dann aber doch nur als letzten Ausweg wollte. So schaute ich mir zwei Kliniken an und habe mich letztlich für das AK Wandsbek entschieden und dies keine Sekunde bereut!

Nachdem ich in der 39. Schwangerschaftswoche bereits seit 3 Wochen schmerzhafte Wehen und einen leicht geöffneten Muttermund hatte, schickte meine Frauenärztin mich vorzeitig in die Klinik, um die Geburt einleiten zu lassen. Diesem Wunsch wurde in Wandsbek sofort und unkompliziert nachgekommen! Während der gesamten Einleitungszeit hatten wir eine lückenlos einwandfreie (1 zu 1!!) Betreuung im Kreißsaal-Bereich. Leider war die Einleitung an sich nicht erfolgreich und so entschieden wir uns nach weiteren 2 Tagen voll wirklich schmerzhafter Wehen, die keinerlei Veränderung bewirkten, doch für einen Kaiserschnitt. Dieser wurde schnellstmöglich, aber vollkommen entspannt in die Wege geleitet und führte für uns zu einem tollen Geburtserlebnis. Alle waren absolut lieb und haben versucht unsere Wünsche zu erfüllen. So hat die Hebamme beispielsweise mit der U1, also Messen und Wiegen, gewartet, bis ich als Mama fertig genäht war und aus dem OP kam. Zu diesem Zeitpunkt lag meine Tochter bereits bei meinem Mann auf dem nackten Oberkörper. Leider war sie anschließend etwas unterkühlt und musste unter die Wärmelampe, aber es durfte meine Schwägerin mit, sodass unsere Tochter zu keinem Zeitpunkt allein war. ich wurde in den 2 Stunden Aufenthalt im Kreißsaal mehrmals "untenrum" gesäubert und frisch gemacht, Daumen hoch dafür. Sich nicht bewegen zu können, wird deutlich schlimmer, wenn man sich dahingehend unwohl fühlt.
Auch anschließend auf der Station waren alle ausnahmslos lieb und hilfsbereit. Ich fühlte mich immer gut betreut und konnte wirklich jederzeit für alles klingeln. Eine top Bertreuung und klare Empfehlung!

Danksagung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freunliche Mitrabeiter in allen Bereichen
Kontra:
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich sehr über die Klinik gefreut. Ich habe mir bei einem blöden Zwischenfall meinen Fuß einen Tag vor unseren geplanten Urlaub gebrochen. Noch in der Notfallaufnahme war Alle sehr hilfsbereit. Die Ärztin hat sich sofort um einen mögliche OP Termin gekümmert und ich konnte bereits am nächstne Tag operiert werden. Ich musst morgens nicht lange nüchtern warten und nach dem erfolgreichen Eingriff hatte ich eine sehr nettes und sauberes Zimmer. Alle Krankenschwestern und Pfleger waren super nett und immer freundlich. Bereits am nächsten Tag konnte ich das Krankenhaus wieder verlassen. Ich wüsste nicht, wo es noch eine Verbesserung gegeben hätte können. Ich danke dem gesammten Team für diese tolle Hilfe!
.. und das alles als gestzlich Versicherte!!
Danke!!!
Katja Brockmann

Gute medizinische und menschliche Betreuung

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich habe von der Aufnahme in der Notaufnahme, bis über den 4-tägigen stationären Aufenthalt ein vollumfänglich gutes Bild über fachliche Leistung von Ärzten und Pflegepersonal, sowie menschlichen Umgang aller Beteiligten, bis hin zum Transportdienst.

Geburt im Mai

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Viele nette Hebammen
Kontra:
Kinderärzte
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren von den Abläufen in der Klinik absolut begeistert. Bei dem Infoabend hat uns die ruhige Atmosphäre im Kreißsaal sehr gefallen.
Zur Geburtsanmeldung war eine sehr nette Hebamme da, die sich viel Zeit für unsere Fragen genommen hat.
Für die CTG Kontrollen nach der 40. Woche konnte ich einfach am Kreißsaal klingeln und kam immer direkt dran.
Als die Geburt dann endlich losging hatte ich wie versprochen eine 1 zu 1 Betreuung. Ich war in der Gebärwanne und hatte nie das Gefühl alleine zu sein. Auf meine Wünsche wurde sehr gut eingegangen. Z.b hatte ich im Vorbereitungskurs gehört, dass man die Nabelschnur nicht gleich durchtrennen soll, das war für die Hebamme gar kein Problem und auch der Arzt war sehr entspannt. Mein Mann und ich sind sehr dankbar für diese tolle Geburt und werden Wandsbek weiterempfehlen. Von meinen Freundinnen habe ich aus größeren Kliniken nicht so viel Gutes gehört.
Unser Sohn wurde total ruhig und lieb empfangen und verbrachte die ersten Stunden ganz in Ruhe mit uns im Kreißsaal, dann wurden wir auf die Station verlegt.
Dort gibt es sehr unterschiedliche Schwestern. Alles in allem waren wir aber such dort zufrieden. Dass unser Sohn wegen der Gefahr einer Streptokoken Infektion immer wieder gestochen wurde tat uns sehr weh, aber hier geht Sicherheit wohl vor. Hätten wir das gewusst hätten wir in der Schwangerschaft den Test machen lassen, der wäre sicher negativ gewesen :( Das Blutabnehmen klappte häufig nicht gleich und der Kleine hatte überall Pflaster.

Betreuung unzureichend

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Passiv und unvollständig)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nebenwirkungen werden herunter gespielt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der erste Eindruck war positiv, aber nach einer Brusterhaltenden OP gab es keine umfaasende Aufklärung, wie die Behandlung weitergeht. Es hat viel zu lange gedauert, bis dann nach mehreren Nachfragen ein Therapieplan erstellt war. Die Schwestern sind fürsorglich, aber mit Nebenwirkungen ist man alleine gelassen. Beratung ist hier leider Fehlanzeige!

Ärzte

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
gute Fach arzte
Kontra:
werden zu schlechter diaknostig verleitet
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen, Bandscheibe
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ja leider wird das ein Akt der Traurigkeit werden. Ich musste heute beobachten, wie ein etwas jüngerer Herr bin einem Starken Ruckenleiden in die Notaufnahme kam. 1. wollte keiner den jungen Mann Beachtung schenken. Als er dann vor schmerzen schrie und beinahe die um macht kam, sagte ein Arzt der ist Fall für die Psychiatrie. Der Arzt wollte ni HT wissen, das der Patient am rücken verletzt war. So wurden wieder unnötige Ressourcen verschwenden aber das ist ja normal. Nach dem der Psychiater dann feststellte das der Herr tatsächlich am rücken stark verletzt war, verwies er ihn an eine Schwester die gleich komme. Das geschah dann aber auch nur mit einem anderen Egebniss den diese hat sich kit einer anderen Schwester gestritten das sie keinen Patinent mehr haben mochten. In der Zeit ist der junge Mann kollabiert und zusammengebrochen. Und wurde dann noch von den generften schwestern sehr schlecht behandelt. Ware das einem meiner verwandten oder freunden passiert, wurde ich die ganze Klinik wegen unterlassener Hilfe Leistung verklagen sowie Rufmord, der ich als aussen stehen der Zeuge wurde diesen Mann wohl nicht die Tür offene aufgrund der psychischen probleme die er haben soll. Nachdem ihm dann ein Psychiater für gesungen erklärt hat, was seit Einlieferung ca. 1 Stunde dauerte wurden jedoch immer keine rücken Untersuchungen durchgeführt obwohl der Mann sich vor schmerzen krummte. Als ich dann persönlich nachfragte ob der am rücken was schlimmes hat wurde versichert der Patient sei nicht ganz bei trost. Die Frage musste ich aber zurück stellen ob sie nicht diejenigen sind die nicht ganz bei Trost sein. DENN JEDERLEIHE WEISS BEI AKUTEM RUCKENVERLETZUNG SOFORT RONTGEN UND ODER CT. Der Patient bat darum er wurde das auch alles extra bezahlen aber stattdessen wurde er zu tiefst beleidigt was mein einschreiten dann mit sich zog. Denn auf die Frage ob er jetzt bitte endlich gerongt wird oder ins ct kann weil die Taubheit der Beine und hande schlummert wird unten immer heftigeren schmerzen, wurden im ein Finger Angeboten den er in den po bekommen wurde. Das sei besser als röntgen.
Jetzt habe ich dem Patienten mit zum Amalie sieveking Krankenhaus mitgenommen. Da gab es sofort ein CT und es wurden zwei wirdel entdeckt die chirurgisch Gerichten werden müssen.

Nie wieder!

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Beratung, kein Ansprechpartner der nicht genervt war)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Familienzimmer
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann leider keine gute Bewertung abgeben. Meine Tochter hat vor wenigen Tagen ihr zweites Kind in diesem KH zur Welt gebracht. Tradition in unserer Familie. Ich selbst habe hier das Licht der Welt erblickt, sowie meine eigenen Kinder (1995, 1999 und 2010). Wir waren immer mehr oder minder zufrieden. Die letzte Geburt meiner Tochter 2015 angenehm.
Umso mehr enttäuscht bin ich jetzt.
Die Schwestern auf der Station, besonders im Kreißsaal, haben übertrieben genervt geguckt und reagiert wenn man eine Frage hatte. Da ich selbst aus der Pflege bin, für mich ein absolutes NO GO! Das der Beruf stressig ist weiß ich- aber man ist aus einem wichtigen Grund in der Klinik und nicht aus Langeweile! Etwas mehr Respekt und Freundlichkeit wären angebracht.

Hilfe gegen die Schmerzen hat meine Tochter keine erhalten. Der Wunsch nach einer PDA wurde überhört - auch nachdem ich mehrere Male nachgefragt hatte. Die weitere Behandlung im Kreissal wurde ohne Aufklärung über die Maßnahmen durchgeführt- äußerst unsensibel und unnötig schmerzhaft. Unter anderem wurde ohne Aufklärung die Fruchtblase gesprengt und die Scheide durch die Hände der Hebamme auseinander gerissen um sie zu dehnen. Meine Tochter schrie vor Schnerz, was aber auch niemanden dazu animierte sie aufzuklären oder beizustehen.

Nach der Entbindung gab es Probleme mit dem Stillen. Dafür fühlte sich leider auch keine Schwester verantwortlich. Hilfe ist dort ein Fremdwort.

Ich weiß nicht ob das alles so normal ist!
Für uns hat es sich auf jeden Fall mit dieser Klinik erledigt.
Unmenschlich und Altertümlich.

Oberflächliche Untersuchung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
keine Schmerzmedikation
Krankheitsbild:
Verletzung am Fuß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Verkehrsunfall mit einem schmerzenden Fuß (konnte auch nicht auftreten) in die Notfallambulanz per RTW eingeliefert.
Ich wurde freundlich empfangen.
Auf die Frage nach Schmerzen, die ich deutlich mit "Ja" beantwortet habe, bekam ich leider den gesamten Aufenthalt (ca. 2h) keine Schmerzmedikation.
Mein Fuß wurde leider auch nur grob angeschaut und geröngt. Nach dem festgestellt wurde, das mein Fuß nicht gebrochen ist, wurde ich mit Unterarmgestützen, ohne Diagnose und ohne Schmerzmedikation nach Hause geschickt.

Todesangst Herzinfarkt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam vor vier Monaten morgens um 5Uhr in die Notaufnahme mit Erstickungsgefühl und Panik. Wurde von Arzt und Schwester empfangen. Die netteste Pflegerin, die ich in meinem Leben getrofffen habe. Und der Arzt hat mir erst mal durch seine angenehme Art die Angst genommen. Ich kam sehr schnell auf eine Kontrollstation. Hier war ein netter junger Arzt für mich zuständig. Sein Chef machte ein Ultraschall. Am selben Tag bekam ich einen Herzkatheter obwohl keine Beschwerden mehr. Und: 2 Stents weil 90% zu! Übers Wochenende super Pflege gehabt. Große Freude am Montag den ersten Arzt auf der Station zu sehen. Hat mich zum Abschluss ausführlich beraten und wieder die Todesangst genommen. Habe sehr viel geweint. Danke für das auffangende und beratende Gespräch. Ich fast alles befolgt. Ich gehe wieder Arbeiten, lebe bewusster, rauche nicht mehr, 15kg abgenommen, viel mit meinen zwei Töchtern sportlich unternommen. Mein Diabetes ist weg! Also ich brauche kein Metformin mehr. So wie von diesem Arzt vorhergesagt.

Danke Ärzte. Danke Pflege. Danke Wandsbek.

Nie wieder AK Wandsbek

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich die Asklepios Klinik in Wandsbek absolut nicht weiterempfehlen. Ich wurde am Morgen zunächst zur ZNA gebracht. Man brachte mich nach einigen Untersuchungen am Nachmittag auf die Station. Das Zimmer war schmutzig. Auf dem Boden lagen blutige Pflaster, in der Waschecke lagen auf dem Boden Tücher usw. Meine Bettnachbarin bekam einen Schrank, der noch von ihrem Vorgänger war. Weder wurde der Schrank ausgeleert noch gereinigt. Weiterhin gab es einen sehr lauten Baulärm.

Es wurde versucht noch ein drittes Bett ins Zimmer reinzuquetschen. Da dies nicht möglich war, haben sie es dann doch sein lassen.

Da das Zimmer keine Toilette hatte, bin ich draußen zur Toilette gegangen (bzw. habe mich dahin geschleppt). Es gab 2 Toiletten: die eine war verdreckt und die andere nicht nutzbar, weil sie kaputt war. Auch am nächsten Tag war die Toilette noch schmutzig. Am nächsten Morgen wurde ich wieder vom Baulärm geweckt.

Ich ich habe mich nach einigen Diskussionen ins UKE verlegen lassen.

Fazit: ich kann die Asklepios Klinik in Wandsbek nicht weiterempfehlen.

Unmenschlich...

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Gesamteindruck
Krankheitsbild:
Herzinfakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 20.3.2017 das erste mal in dieser Klinik und werde hoffentlich niemals hier eingeliefert.In der Zeit des Wartens auf Info was mit meiner Mama passiert war (sie kam mit dem Rettungswagen) konnte ich in der Notaufnahme beobachten, wie ein Pfleger eine Frau anmotzte, da sie es nicht binnen 5 Sek in den Rollstuhl schaffte.Sie bat darum ihre Tasche mitnehmen zu dürfen, wofür er kein Verständnis zeigte und diese wenig später holte mit den Worten,was dies für ein Scheiß Tag sei.Nach langer Zeit bekam ich die Information,es stünde nicht gut um meine Mutter ich solle zur Intensivstation gehen. Völlig unter Schock und unter Tränen fragte ich den Portier nach dem Weg.Auch er war scheinbar genervt-es sei jetzt ja wohl keine Besuchszeit dort.Er muss doch gesehen haben,wie ich aussehe und wenigstens etwas darauf eingehen.Erster Stock -so viel wusste ich,fand ein Treppenhaus, ging hinauf,erster Stock vetsperrt...wieder zurück...Fahrstuhl gefunden.Bei der Intensivstation wurde nach mehrmaligen klingeln nicht geöffnet. Ich fragte eine Schwester-ich solle es einfach weiter probieren.(Fühlt sich hier niemand verantwortlich? ) Man kann sich vorstellen-es ging mir bereits total schlecht. Irgendwann wurde mir geöffnet ich solle im Wartebereich Platz nehmen, es käme gleich ein Pfleger. Dies wurde mir von nun an 3 mal halbstündlich versprochen -derjenige war immer nicht zuständig-bis endlich ein Arzt das Zimmer betrat. " Frau xxx- nun das ihre Mutter verstorben ist,wissen sie ja bereits..." Wie kam er darauf- eine solche ohnehin schlimme Nachricht so zu überbringen ist für mich auch im Nachhinein ein Faustschlag ins Gesicht und der Satz an den ich mich immer wieder erinnere.Ich durfte mich verabschieden,meine Mama war ganz kalt. Die lange Zeit des Vertröstens und der Hoffnung meinerseits war sie wohl schon lange tot. Warum geht man mit Angehörigen so um?Man braucht wohl nicht noch ein zweites Studium,um den Menschen-ob Patient oder Angehöriger-ein wenig mehr menschlichkeit...

1 Kommentar

HerzDez2016 am 21.04.2017

Ton von den Arbeitern geht in diesem Fall natürlich gar nicht.
Auf der Intensiv arbeitet jeder hoffentlich, wenn so eine ernste Situation eintrifft und vergeudet nicht die Zeit mit Türöffnen und Fragen beantworten. Vlt. schon unter Wiederbelebung von zuhause bis ITS und dort vergebens beendet?

Hilfeleistung

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Dieses KH ist nur schlecht
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute Herzbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater wurde mit Blaulicht am 13.3.2017 eingeliefert mit akuten Herzbeschwerden
Er wurde erst am Freitag eine Herzkathederuntersuchung gemacht, es wurde aber nichts gefunden, die Beschwerden blieben.
Am Dienstag den 21.3. wurde er ohne Befund entlassen.
Am Mittwoch ist er wieder mit erheblichen Beschwerden vom Notarzt in ein anderes KH eingelifert worden.
Heute erhielt er nochmals eine Katheder Untersuchung wobei sie Festgestellt haben das mein Schwiegervater ein Herzinfakt hatte die durch ein Bypassverstopfung verursacht worden ist.


Wie das AK Wandsbek mit der sorgfalt von älteren Menschen umgeht spottet jeder Beschreibung.

Palliativbett auf der Geriatrie P3

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Feb. 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Von Seiten der Schwestern sehr unzulänglich)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Verständnis war da,aber keine Fürsorgeempfindung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden ( )
Pro:
nichts
Kontra:
Niemals dorthin müssen
Krankheitsbild:
Leukämie im Endstadion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde vom St.Georg Krankenhaus nach Wandsbek verlegt,auf die P3,in ein sog".Palliativbett".Es war für Mutti die Hölle!!!!Ich war täglich ca 5Std selbst anwesend,und habe mich 3 Mal beschwert....ohne eine Reaktion der Stationsleitung oder der Ärztin...Weiterhin füllte ich den Flyer "Ihre Meinung ist uns wichtig"aus.... mit meinem Namen und Tel.Nr....keine Reaktion...
Ich wünsche keinem Menschen,der totkrank ist,auf
diese Station zu kommen!Meine Mutter wurde bis zu 20Min. auf dem Toilettenstuhl sitzen gelassen,klingeln half nichts...zu 4.standen sie auf dem Balkon und rauchten...Patientin? Egal!Meine
Mutter konnte nicht mehr alleine vom Brötchen abbeißen(schon zu schwach),egal...das Brötchen wurde geschmiert und vor ihr hingestellt,Hilfe?NEIN
Also habe ich es klein geschnitten und sie gefüttert....Mittags übrigens dasselbe....Einen Tag war ich nicht in der Klinik...Nach Aussage meiner Mutter und der Bettnachbarin hat sie nichts essen können,aus gen. Gründen,dabei habe ich noch extra am Tag vorher dem Christopher und auch einer Schwester bescheid gesagt!!!!Duschtag:Mutti wurde in meinem beisein jeden Tag gewaschen,fühlte sich aber zum Duschen zu schwach.Ich kam gegen 9Uhr ins Zimmer,und die Bettnachbarin sagte...gehen sie schnell ins Bad,die Schwester schnautzt ihre Mutti an..Im Bad saß Mutti auf dem Stuhl und weinte.auf Nachfrage wurde gesagt"Montag ist bei uns Duschtag..wenn Sie das nicht wollen,schreibe ich das auf, und bin die Verantwortung los"weg war die Dame!..Dsa sind nur einige Vorkommnisse....
So erging es meiner Mutter in der letzten Woche ihres Lebens.Ich bin unendlich traurig darüber! Meine Mutter starb am 11.3.2017

Y Mich berührt das nicht mehr :)

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2015
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Vitaminreiches Essen
Kontra:
Ich konnte dort nur mit Abspaltungstechniken überleben
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Meiner Meinung nach ganz klarer Machtmissbrauch.Wer schlau ist geht da erst gar nicht hin. Diese Leute haben kein Respekt vor anderem Leben.

Station W5

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Habe mich für die Zeit meiner Behandlung gut aufgehoben gefühlt)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Sehr gute Aufklärung über die Krankheit im Allgemeinen, die individuelle Therapie ist okay)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Gute Behandlung, regelmäßige Routineuntersuchungen wie EKG, wenig Initiative bei Symptomen abseits der Depression)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Grundsätzlich gute Organisation, selten mal widersprüchliche Aussagen von unterschiedlichen Seiten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Angenehme Aufenthaltsräume)
Pro:
Gutes, hilfsbereites Pflegepersonal, "Personal Nurse", gute Therapieangebote
Kontra:
Teilweise unsicherer Umgang mit Konflikten zwischen Patienten und im Umgang mit nicht-deutschsprachigen Patienten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gerade die erste Zeit auf der Station hat mir viel Sicherheit gegeben und mir sehr geholfen. Man kann rund um die Uhr die Pfleger wegen seinen Sorgen und Nöten ansprechen. Diese können einen selbstverständlich nicht spontan therapieren oder akute Beschwerden einfach verschwinden lassen, können einem aber dank ihrer Erfahrung Ratschläge geben oder notwendige weitere Maßnahmen in die Wege leiten.

Das Konzept der "Personal Nurse", bei dem zusätzlich zum behandelnden Arzt einer der Pfleger bzw. Psychologen individuell für einen zuständig ist, halte ich für sinnvoll. Dieser steht einem selbstverständlich nicht rund um die Uhr zur Verfügung, trotzdem hat man so einen Ansprechpartner beim Personal, mit dem man auch längere Gespräche über die Vorgänge auf der Station oder Wünsche und Probleme in Bezug auf den Stationsalltag führen kann.

Die Therapieangebote wie Psychoedukation und Problemlösung werden gut präsentiert und sind meiner Meinung nach sehr hilfreich für das Verständnis und den Umgang mit der eigenen Krankheit.

Die individuellen Therapiegespräche mit dem behandelnden Arzt werden kompetent geführt, allerdings hätte ich mir gewünscht, dass diese öfter stattfinden, bzw. mehr Zeit für den individuellen Fall eingeräumt wird. Dies ist wahrscheinlich wegen der Menge an Patienten im Verhältnis zu den Stationsärzten schwer umzusetzen.

Während die sehr gemischte Herkunft der Patienten auf der Station kein Problem darstellt, gibt es immer wieder Patienten, die wenig bis gar kein Deutsch sprechen. Während zu bestimmten Terminen Übersetzer die Verständigung mit diesen Patienten ermöglichen, stehen diese im alltäglichen Zusammenleben nicht zur Verfügung. Konflikte, die daraus entstehen, werden teilweise erst spät oder gar nicht vom Stationspersonal geschlichtet.

Sehr gute Entbindungsklinik

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Neue Zimmer mit "Daddy-In"-Möglichkeit)
Pro:
gute Betreuung, sehr familiär
Kontra:
derzeit Baulärm, aber kaum störend (da 2 weitere Stationen renoviert werden)
Krankheitsbild:
Spontangeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im AK Wandsbek spontan natürlich entbunden. Am Entbindungstag fanden einige Entbindungen parallel statt - daher kamen wir nach dem Fruchtblasensprung erst in das Vorwehenzimmer.
Dort war nicht permanent eine Hebamme anwesend, fanden wir aber auch absolut in Ordnung so. Es wurde regelmäßig nach uns gesehen und als der Muttermund ca. 8cm geöffnet war wurden wir auch in den Kreißsaal verlegt. Dort war eine Hebamme bis zur Geburt bei uns - gegen Ende auch eine Gynäkologin sowie eine Kinderärztin.
Die ganze Zeit über fühlten wir uns sehr gut betreut.

Bereits im Kreißsaal hat man sich darum gekümmert, daß das erste Stillen erfolgreich verläuft.

Auf der Wochenbettstation waren wir 6,5 Tage, da unsere Tochter hohe Bilirubin-Werte hatte.
Wir fühlten uns hier gut aufgeklärt und betreut. Sowohl die Schwestern als auch die Hebammen waren alle sehr freundlich und haben sich um unsere Fragen gekümmert. Die Hebammen, die auf der Station waren, haben uns hier im Wochenbett betreut und haben gerade beim Milcheinschuss und zum Thema Stillen viele hilfreiche Tipps gegeben.

Die Abteilung wurde im Sommer 2016 komplett renoviert und daher waren die Zimmer wirklich sehr schön und alles noch recht neu.

Wir fühlten uns hier absolut richtig aufgehoben und würden hier jederzeit auch ein weiteres Kind auf die Welt bringen wollen.

Angenehmer Aufenthalt im ak wandsbek

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2o17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr freundliches Personal.
Kontra:
Momentan am Tag relativ laut durch Bauarbeiten.
Krankheitsbild:
Op halswirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde 18.01.17 im Ak wandsbek an der halswirbelsäule operiert und kann nur positive über das Krankenhaus berichten. Von der Op bis zur Entlassung wurde ich über jeden Schritt gut informiert. Das Personal auf der Station war sehr freundlich und hilfsbereit. Mit den Ärzten im Krankenhaus sowie meinen behandelten Arzt Dr kranz war ich sehr zufrieden. Alle haben einen super Job gemacht. Dafür auf diesen wege noch einmal vielen Dank.

Sehr empfehlenswertes Krankenhaus

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal und kompetende Ärzte
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war zuerst in der Inneren Abteilung, dann auf der Intensivstation. Das Personal war stets freundlich und hilfsbereit.
Der Kontakt zu den Ärzten war in beiden Abteilungen sehr gut. Ich wurde stets bei Veränderungen telefonisch informiert.

Diese Klinik ist ein ausgesprochener Saustall !

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht einmal eine Katekorie "Notaufnahme")
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überheblich , grauhenhaft)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlaganfall kann nur in den erste 4 Std. behandelt werden. Das wurde aber verweigert. Danach ist nur noch Pflegehilfe möglich.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
unglaubliche Schlamperei
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 13.10.2016 wurde ich mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme eingeliefert. Ich war 72 Jahre alt und hatte meinen zweiten Schalaganfall. Das junge Ding (ca. 24-28 Jahre alt) das an mir herumriss, machte auf mich den Eindruck einer unbefriedigten, bösartigen Nonne. Dann erklärte sie mir daß sie mir die Hose ausziehen müsse. Ich sagte,daß das mit Sicherheit nicht nötig wäre, denn ich war schon einmal mit einem Schlaganfall in der Notaufnahme (Juni 2014). Sie aber bestand darauf und riss in einer Art Jähzorn an der Hose herum, bis sie, wie ich später feststellte, den Reisverschluss komplet zerstört hatte. Eile war nicht geboten, denn ich war der einzige Patient.
Später kam ein sehr junger Arzt und befragte mich. Meine Frage nach der LYSE-SPRITZE beantwortete er mit : Ist nicht indiziert ! Daraufhin sagte ich ihm, daß ich dann auch zu Hause bleiben könnte.
Nachdem in einer anderen Abteilung der Kopf geröntgt worden war, wurde ich weitere zwei Stunden in der Notaufnahme "zwischengelagert". Da ich ununterbrochen eine Wasserinfusion bekam, musste ich ca. stündlich pinkeln. Dazu konnte ich einen Notknopf bedienen. Die Flasche, genannt Ente, verblieb aber nicht bei mir, ich musste ablso immer erneut klingeln. Das ging einer Pflegerin offensichtlich auf die Nerven, somit schob sie mich mit dem Bett auf einen langen Gang. Da gab es keinen Notknopf, aber es rannten ständig Pfleger und Ärzte vorbei. Auf meinen Anruf reagierte keiner, als wäre ich Luft. Ich musste also irgendwann zur Toilette, so blieb nichts anderes übrig als den "Port" herauszureißen um mich von der Infusion zu befreien. Das Blut spritzte und ich konnte zur Toilette humpeln. Ein Pfleger rief : Das ist heute schon der Zweite der sich den Port rausreißt. Nach dem Toilettengang zog ich nach und nach meine Kleidung an, was dann endlich zu Aufmerksamkeit führte. Eine Pflegerin berichtete irgend einem Arzt, per Handy : Jetzt zieht er seine Hose an, jetzt seine Schuhe usw.
Ich fuhr mit dem Taxi nach Hause.

Wer sterben will, ist hier richtig

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Gefährliche Pflege, bzw gar keine Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wer seine ungeliebte Schwiegermutter los werden will, sollte sie ins AK Wandsbek bringen. Die geben ihr sicher den Rest.

Ich bin immer wieder aufs neue schockiert. Wenn ich mit nem epileptischen Anfall komme, werde ich ohne weitere Beobachtungen in der Ecke abgestellt. Keiner guckt nach mir, warum auch?

Nachdem ich auf einer Station falsch behandelt wurde, wollte ich den Namen der Schwester wissen, die es verbockt hatte. Sie weigerten sich, mir den Namen zu nennen! Das gleiche mit ner Ärztin, die auch nicht sagen wollte, wie sie heißt. Ihre Kollegen wollten mir auch keine Auskunft geben, es wurde gemauert. Ich habe die Namen letzten Endes über die Polizei rausgekriegt. Die Abteilung des Beschwerdemanagement ist ein Witz. Und die Pflegedienstleitung will auch nicht wissen, was ihr Pflegepersonal so treibt.

Glatte 6

Klinik meiden

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Einige Pflegekäfte totz überarbeitung sehr nett !
Kontra:
Baustelle
Krankheitsbild:
Hypertonie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Großbaustelle,
unorganisiert,Personalmangel,keine Ärzte zur angegebenen Spechzeit auf Station G2.
Kein Zimmer frei,Patient wird in den Fernseh-Aufenthaltsraum geschoben und verbringt die erst Nacht dort ohne Bad und WC.Therapie ? ?
Allgemeiner Zustand des Patienten bei Entlassung nach 10 Tagen schlechter als bei Einlieferung.
Blutdruckmedikamente Neueinstellung OK.

schlechtes Krankenhaus

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
garnix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Asthma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war heute über 10 Stunden in der Notaufnahme und weil sein Hausarzt in einer Einweisung mitgegeben hat da es ihn sehr sehr sehr schlecht ging das öfter dann hat er gesagt dass er Keine Luft bekommt nachts um 3:00 Uhr kriege ich einen Anruf es ist bis jetzt kein Arzt dort gewesen und es gibt's keine Notfallklingel da bin ich sofort hin und sagte an Der Rezeption dass mein Vater angerufen habe keine Luft würde kriegen hatte gesagt trotzdem ließen die mich halbe Stunde warten erst dann dürfte ich zu meinem Vater als ich dann ankam fing plötzlich eine Krankenschwester an Pulsmessgerät um Sauerstoffgabe zu geben
Dies geschah allerdings erst nach 8 Stunden ofenhalt daraufhin habe ich die jetzt angesprochen und habe bis jetzt keine Medikamente bekommen hat damit er besser Luft kriegt darauf antwortete die Ärztin ich bin die Ärztin das wenn ich das will ich habe dann gesagt dass er jetzt sofort bitte etwas bekommen solle. Weil er ständig sagt ich kriege keine Luft daraufhin habe ich gesagt o. k. dann nehme ich meinem Vater jetzt meint sie solle bitte die Kanüle von seiner Hand entfernen daraufhin sagte sie kennen Sie ich wartete wieder 10 Minuten Trotzdem kam keiner dann ging ich nach vorne zu den Ärzten und. Sagte das jetzt sofort eine kommen soll ansonsten würden die anderen auch belästigt werden ich wollte die Unterlagen des Hausarztes mit nehmen und ich muss mir anhören wir müssen sie suchen
Das ging einfach zu weit da wurd ich etwas laut und dann kam der Sicherheitsdienst und solle mich raus begleiten der vollkommen nach voll ziehen konnte warum ich mich aufgeregt hatte damit will ich nur sagen schlechtes Krankenhaus in Hamburg
Und die werden von meinem Anwalt hören

1 Kommentar

sonnenstrahl01 am 24.11.2016

Ich wünsche mir Erfahrungsaustausch mit Leuten die
auch im Krankenhaus oder mit einem Arzt
leider relativ schlechte Erfahrungen
gemacht haben.

Nebenbei interessiere ich mich, unter anderem
auch, für: Patientenrechte, und unter anderem
auch, für die rechtliche Auswertung von
ärztlichen Behandlungsfehlern.


Ich bin telefonisch unter: 0170 / 59 70 854,
erreichbar.


Auf Wunsch kann ich Sie nach Vereinbarung
auch zurückrufen.


Mit freundlichen Grüßen.



sonnenstrahl

Kreißsaal super, Station so lala

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kreißsaal
Kontra:
Wochenbettstation
Krankheitsbild:
Entbindung und wochenbettbetreuung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kreißsaal: super, team sowie die Räumlichkeiten. Sehr freundlich und wirklich hilfsbereit und wesentlich familiärer als in den großen Kliniken.

Wochenbettbetreuung: hmhh, einige hebammen nett einige nicht. Machen einen viel zu gestressten Eindruck bzw sie sagen es einem auch deutlich. Sehr großes manko für mich war keine zeit bei der stillhilfe. Mein erstes Kind ich wußte nicht weiter. Es wird sehr schnell zur Flasche gegriffen. Ist auch einfacher...
Meine Bitte abzupumpen wurde gekonnt überhört. Ich habe sogar gebettelt. 3. Oder 4. Tag fragte mich dann eine hebamme warum ich denn nicht abpumpe. Und dann bekam ich endlich eine pumpe. Leider schon spät. Früher hätte mir mit dem milcheinschuss eher geholfen. Am Entlassungstag hatte ich noch eine für mich wichtige bitte, da wurde mir aber deutlich gezeigt und gesagt das man sich keine zeit mehr für mich nehmen kann. Die hätten doch zu viel zu tun und wären nur zu 2. Sehr schade. Ich denke das es eine deutlich schöne Zeit dort gewesen wäre wenn Schwestern und hebammen auf der Station nicht unterbesetzt wären und dadurch mehr zeit und Geduld mit den Patienten hätten. Schließlich ist es für die Mutter und dem Kind eine völlig neue sache und man hofft auf Hilfe von erfahrenen Fachpersonal. Aber ich denke das heutzutage es in jeder Klinik solche Erfahrungen gemacht werden, denn wo gibt es denn noch genug Personal? Nur schade das es auch im Gesundheitswesen so ist.

Herz

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Schlechte Diagnose
Krankheitsbild:
Schwäche, Kreislauf
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit Kreislaufstörung in die Notaufnahme gegangen als Herzpatient.
Es wurde das Herz und die Lunge geröntgt.
Langzeit EKE und Blutdruck.
Keine Befunde. Auf meine Frage wie denn das Röntgenbild meiner Lunge ausieht sagte man mir die Lunge ist in ordnung.
Meine Kreislaufprobleme waren noch da auch meine Schwäche.
Daraufhin wurden meine Medikamente umgestellt und ich wurde entlassen.
Es ging mir nicht besser und ich ging in ein anderes Krankenhaus. Zwei Wochen später.
Das selbe Krankheitsbild und ich wurde wieder untersucht.
Auch die lunge wurde geröntgt, am Abend kam Die Ärztin zu mir um mir mitzuteilen das in meiner Lunge ein Tumor sitzt.
Dadurch kommt die Schwäche.
Das was die Ärzte in Wandbek auf dem Bild gesehen hatten fanden Sie nicht relevant.
Wer krank ist sollte nicht nach Wandbek fahren.

sehr sehr traurig

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist sehr traurig, wenn man zusehen muss, wie die Menschen doch einfach irgendwie im Bett abgestellt werden.
Es ist sehr traurig, dass man überhaupt keine Informationen seitens der Ärzte bekommt, obwohl man 5x um Rückruf gebeten hat.
Für alte, kranke, demente Menschen überhaupt nicht geeignet. Es gibt nicht genug Personal. Die Menschen sind sich in ihren Zimmern selbst überlassen.

Meine Mutter lag teilweise allein im Zimmer.
Der Stecker des Notrufknopfes war gezogen. Bitte nicht stören, Patient.

Fragt man mal das Personal, kommt stets die Antwort:
Das weiß ich nicht.

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man ist nur Geldquelle)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Station)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine Woche für die erstuntersuchung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Falsche Station wurde nicht geändert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Falsche Therapien. bezugsschwester OK)
Pro:
Meine mir zugeteilte bezugsschwester war für mich OK
Kontra:
Ärzte den nach einer Woche einfällt Da fehlt ja noch eine unzersuchung
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin im September wegen Suizid versuch In die Notaufnahme
gegangen. Behandlung OK aber dann einein-viertel stunde auf den Arzt Brief gewartet . Wurde dann zu Fuß zur Physiatrie geschickt. Zur Notaufnahme eine Nacht dort geblieben .
Dann auf die W3 ? Falsche Station die Depressiven sind W5 . Behandlung fehl am platze . Die Körperlichen Untersuchungen ziehen sich etwa über ein Woche.

Therapien Kopftraining,spiele. Handwerken.
Irgendwann bekomme ich einen zettel Therapie auf W5 .
Also hoch auf die Station treffe die Therapeutin die mir erklärt Das es nicht ginge da heute die vorletzte stunde
von 5 stunden sei und es nichts bringe jetzt Anzufangen . Habe später 2 mal dran Teilgenommen. Hätte gerne alle 5 Einheiten gehabt.

Die Schwestern sind teilweise genervt machen neben bei pause (alle).So schlimm wie andere hat es mich nicht getroffen Tabletten auf den Behandlungs tisch geworfen wo vorher diverse Patienten ihren arm zum Blutdruckmessen drauf hatten. Also meide ich diese klinik.

NIE WIEDER!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich würde nie wieder dorthin gehen.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung gab es nicht.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wurde verwehrt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nur Rechnung kam an. Blutwerte und Entlassungsbrief fehlen bis heute.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauberes Krankenhaus
Kontra:
Keinen Plan, keine Medikamente, sinnloser Aufenthalt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bereits zu Anfang kam ich als Notfall in die Klinik.
Keiner konnte mich zu richtigen Stelle lotsen. Oft saß ich lange Zeit einfach irgendwo herum und man versprach, sich um mich zu kümmern. Vergebens, für das Personal ist man nur ein Stück Fleisch, was man von A nach B schiebt.

Auf der Station da wird oft auch einfach ins Zimmer geplatzt und ich durfte nicht einmal mein eigenes Handy benutzen. Man steckte mich auf die völlig falsche Station, weil die "richtige" voll wäre und ich hatte Angst vor Mitpatienten, die mich ständig ansprachen und sich mir aufdrängten. Ich wollte einfach nur meine Ruhe haben, mehr nicht. Je nach Station können die anderen Patienten natürlich manchmal nichts dafür, aber ich habe mich ständig bedrängt und belästigt gefühlt.

Die Blutabnahme lief katastrophal. Ich komme selbst aus dem medizinischen Bereich und habe an einer Uniklinik gelernt, und die Azubis dort scheinen nicht mal richtig beigebracht zu bekommen, wie man vernünftig Blut abnimmt. Obwohl jemand dabei sitzt, werden Fehler der Azubis nicht korrigiert und es wundert mich nicht, dass es keine Werte nachher gab.
Über den Ablauf der Station wurde ich überhaupt nicht aufgeklärt und so saß ich den ganzen Tag mir selbst überlassen auf meinem Bett und starrte Löcher in die Luft.
Ich hatte ein einziges Gespräch mit dem Arzt, der mich nicht für voll zu nehmen schien und mir lieber andichtete, wie ich und mein Charakter angeblich seien.

Nach zwei Tagen habe ich mich selbst entlassen, da man sich überhaupt nicht einmal mit mir beschäftigte. Ich wurde krank und bekam eine Lungenentzündung, aber Medikamente verwehrte man mir.
Bis heute warte ich auf einen vernünftigen Entlassungsbrief und mein Arzt auf die damaligen Blutwerte. Ruft man im Krankenhaus an, bekommt man statt der Info einen Hausmeister ans Telefon, der einem nicht weiter hilft.
Hauptsache die Rechnung ist nach 2 Tagen da.
Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie eine SO grottige Erfahrung in einer Klinik gemacht.

NIE WIEDER!

sehr zufrieden

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr freundliches und komptentes Personal
Kontra:
mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
HWS OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste leider mehrere Krankenhäuser im Umgebung Hamburg, Neumünster, Kiel von innen kennenlernen. Ich habe vieles gesehen und erlebt. In diesem Krankenhaus wird auch mit Wasser gekocht.
Trotzdem, meiner Meinung nach, verdient eine bessere allgemeine Bewertung als 3 Sterne.
Wenn ich irgendwann wieder in einem Krankenhaus landen muss, hätte ich nichts gegen Asklepios Klinik in Wandsbek.

sehr freundlich und kompetent

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
fühlte mich gut aufgehoben
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Epilepsie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin an einem Freitag Abend mit einem epileptischen Anfall in die Klinik gekommen.Ich wurde von der Notaufnahme an,wirklich bestens versorgt.Ich bekam auch gleich ein vollwertiges Bett statt einer harten Liege,was mir in dem moment sehr gut getan hat.Ich konnte zu diesem Zeitpunkt werden laufen noch richtig sprechen.Das Pflege und Ärzte Personal war sehr freundlich und aufmerksam ( und die Notaufnahme war richtig voll) .Ich sollte eigentlich ins AK Barmbek was ich abgelehnt habe und die Notärztin,welche bei mir zuhause war,hatte Gott sein dank ein Einsehen und verfügte,das ich nach Wandsbek komme.Ich kam dann gegen 23.30 Uhr auf die Station und auch da hat man sich umgehend um mich gekümmert.Wenn ich klingelte war auch nach kürzester Zeit die Schwester da.Generell habe ich auf Station ausnahmslos freundliches und Hilfsbereites Pflege und Ärzte Personal angetroffen.Dafür meinen herzlichsten Dank.
Ich war imJanuar wegen der gleichen Beschwerden ebenfalls in AK Wandsbek und auch da ist die Betreuung,von allen Beteiligten,genauso gut gewesen.Ein Dankeschön auch an die charmanten Damen vom EEG und MRT.
Man hört oder liest ja auch viel kritisches über den Asklepios Konzern (AK Barmbek,negative Erfahrungen als Familienangehöriger gemacht),das kann ich in diesem Fall nicht bestätigen.Das Gegenteil der Fall und für beide Aufenthalte gibts von mir eine glatte 1.Danke für alles

Mit Opioiden voll gestopft, ohne Sinn und Verstand!

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Untragbar)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Kommunikation mit den Angehörigen ganz schlecht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die OP war gut, alles andere eine reine Katastrophe!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schikane pur)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (in Ordnung)
Pro:
Kontra:
Unzumutbare Verhältnisse hinsichtlich der Verabreichung und Dosierung von Medikamenten, welche unter das Betäubungsmittelgesetz fallen
Krankheitsbild:
Wirbelfraktur und anschließende OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind einfach nur fassungslos und können nur abraten! Unsere Großmutter ist nach einem Sturz in das Asklepios Klinikum Wandsbek eingeliefert worden. Großer Fehler!!

Unsere Großmutter unterzog sich einer Routine-OP. Die Genesung verlief nur schleppend, da sie immer noch über starke Schmerzen klagte. Sie wurde in die Geriatrie verlegt. Statt die Schmerzen zu hinterfragen, wurde sie mit jeder Menge Opioiden voll gestopft. Die Nebenwirkungen waren beängstigend. Sie lag apathisch, antriebslos im Bett, wollte weder essen noch trinken. Sie war total verwirrt und orientierungslos, fiel mehrere Male aus dem Bett, urinierte sich ein etc.. Diese Umstände wurden einfach so hingenommen, ohne Sinn und Verstand. Trotz immer stärkerer Tabletten, klagte unsere Großmutter über die selben Schmerzen. Sinn solcher Tabletten sollte ja sein, den Schmerz zu nehmen. Wenn dies nicht geschieht, trotz solch starker Tabletten, die unter das BtmG fallen, muss ich mir doch Gedanken machen, was da los ist!? Machte sich hier aber keiner. Das machte uns sehr stutzig.

Erst auf mehrfacher Nachfrage wurde ein Röntgenbild erstellt. Ergebnis: ein weiterer Wirbel sei angebrochen. Es wurde uns mitgeteilt, dass unsere Großmutter mit diesen Medikamenten leben muss, man aber noch andere ausprobieren müsse. Das war für uns unzumutbar. Wir entschieden uns, sie in die Schön Klinik Eilbek verlegen zu lassen. Was für eine richtige Entscheidung!! An dem selben Tag entließ sich die Bettnachbarin unser Großmutter ebenfalls selbst, aufgrund der untragbaren Verhältnisse. Das Personal zog teilweise die Stecker der Notknöpfe am Bett der Patienten!

Der Arzt hielt uns über 10 Std. hin, bis wir das Krankenhaus verlassen konnten. Eine bodenlose Frechheit!! Und trotz Bevollmächtigung unserer Großmutter, versuchte er immer wieder, unserer Großmutter einzureden, dass sie nicht verlegt werden möchte. Abends gegen 21 Uhr saßen wir dann endlich im Krankentransport. Und auch die Sanitäter berichteten von dem sehr schlechten Ruf dieser Geriatrie!

In der Schön Klinik stellte sich heraus, dass auch das Steißbein gebrochen war. Traurig, dass das in Wandsbek nicht erkannt wurde! Man setzte die Tabletten sofort schleichend aus, weil man entsetzt war über ihre Verfassung. Sie bekam schon nach kurzer Zeit nur noch Paracetamol und klagte auch über weniger Schmerzen. Heute, etwa 6 Wochen nach der OP, bekommt sie gar keine Schmerzmittel mehr!! Ein Dank an die Schön Klinik!

Gravierende Mängel

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (keine)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (siehe Bericht)
Pro:
Das Personal war äußerst motiviert und hilfreich,
Kontra:
Grob fahrlässiger Umgang mit Brandschutzbestimmungen.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Patientenbesuch auf der Station M1.
Um mit Angehörigen zu sprechen gibt es auf der ganzen Station kein Raum, wo man ohne andere Mitpatienten, Besucher Privates, Vertrauliches besprechen kann, ich wiederhole.
:
kein Raum wo weder der Arzt noch Angehörige ohne "Zuhörer" miteinander reden können.
-
Ich halte das für einen groben Verstoß gegen die Vertraulichkeit und ärztliche Schweigepflicht.
-
Auf dem Flur stehen eine Unmenge an Wagen mit medizinischen Pflegeutensilien, somit sind die Fluchtwege so verengt, daß eine Evakuierung im Brandfall nicht möglich ist.
Das halte ich für unzulässig und grob fahrlässig.
Ebenso werden gebrauchte dreckige Nachtschränkchen auf dem Flur abgestellt,so daß die Feuer-Rauchabschlusstür zwischen den beiden Stationsbereichen nicht funktionstüchtig ist.
Dies ist ebenfalls als grob fahrlässig zu bezeichnen.
Es ist dringend erforderlich daß hier gezielt eingegriffen wird, die Entschuldigung von Platzmangel kann eine hohe Patientengefährdung nicht aufwiegen.
( Hygienisch, Brandtechnisch, Arbeitsablauftechnisch)
Die Dienst- und Fachaufsicht in diesen Bereichen hat auch offensichtlich versagt, daß solche Mißstände über einen längeren Zeitraum nicht abgestellt wurden
Hier ist dringender Handlungsbedarf.

Freundlichkeit wird GROSS geschrieben

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal, freundliche Ärztin
Kontra:
zu wenig Personal. Sauberkeit
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine 84 jährige, blinde Mutter wurde sehr kompetent von ärztlicher Seite versorgt. bei Fragen, wurde zeitnah geantwortet.
Trotzdem die Schwestern sehr unterbesetzt waren, wurde mit meiner Mutter immer höflich und liebevoll umgegangen. 3 Wochen Frühreha haben ihr gut getan.

DAS ALLERLETZTE!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ärzte arbeiten nicht zusammen,jeder sagt einem etwas anderes)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unqualifizierte ärzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (hygiene)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde mit notarzt in die klinik gebracht ,habe krebs und habe eine menge blut verloren .. auf der intensivstation wurde mir geholfen,danach kam ich auf die normale station..
unsauber,es wird nicht saubergemacht,schmutzige dusche ,ist nur eine für die ganze station vorhanden.. toiletten ständig verschmutzt.des öfteren kein toilettenpapier ,müll auf dem fußboden, abgerissener vorhang.. .. brauchte 8 tage um endlich frische bettwäsche und nachthemd zu bekommen... schwestern zum großteil unfreundlich..vergessen ständig alles was man jemand zu ihnen sagt.
ich muß dringend eine op machen lassen.. weil ich sonst sterbe..darmkrebs..
erst wurde mir erzählt es wäre alles einfach...
dann sagte mir der chirurg ganz etwas anderes .. am ende wollte man mich eigentlich fast zerstückeln.. aus sicherheitsgründen.. nicht nur den tumor entfernen sondern gleich noch teile des pos..die scheide,weil auf den eierstöcken zysten sind.. alles sicherheitshalber.. künstlichen ausgang legen.. und dann könnte ich "glücklich" weiterleben.... alles unsinnig ,denn es reicht den tumor zu entfernen..
wurde nicht mal getestet ob der darmtumor gut oder bösartig ist ,auch die zysten auf den eierstöcken nicht..
bin heute nach hause gegangen und muß mir eine andere klinik suchen ,wo man als "mensch" nach ner op entlassen wird..
kein respekt vor patienten.. mir wurde sogar von einer schwester die anscheinend völlig grundlos überfordert ist mehrmals gesagt ,ich soll die klappe halten oder sie bindet mich ans bett!!!!hat mir mein handy weggenommen..und schrie den nächsten patienten an der eine schmerztablette wollte...er bekäme gar nichts von ihr.. ich verlangte nach einem arzt.. nein..meine tabletten nein.. ärzte arbeiten nicht wirklich zusammen.. deshalb weiß niemand was sache ist.. jeder erzählt einem etwas anderes.

Pychatrie

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Laune des Personals
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Pschose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit einer Psychose, die akut war in die Klinik! Die Aufnahme ging schnell,und ich bekam Beruhigungsmittel,der Aufenthalt hat sich etwas hingezogen. Aber immer waren die Ärzte und das Personal sehr freundlich, auch wenn ich ihnen das Leben nicht immer leicht gemacht habe!Da immer mehr Multikulturell gearbeitet wird, kam es schon mal zu Verständigungs Schwierigkeiten unter den Patienten, aber das hat der Atmosphäre keinen Abbruch getan.Heute kann ich sagen ,es hat mir sehr geholfen!Ein anderes Problem ist, dass man nach Hamburg Ochsen-zoll gefahren wird, wo doch Wandsbek gleich um die Ecke liegt!Dort besteht starker Handlungsbedarf!!!

wer sich auf die ZNA verlässt, ist verlassen

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein leider nicht beurteilt werden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kein leider nicht beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
reibungslose Anmeldung
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
unbekannt
Erfahrungsbericht:

Diese Bewertung gilt der Zentralen Notaufnahme, nicht der Chirurgie (leider nicht auszuwählen):

Gestern habe ich meinen Freund gegen 18:30 Uhr mit einem Klumpfuß, der grün und blau war, ins AK Wandsbek gebracht. Alle anderen Ärzte bei denen er am selben Tag war (2 Stück, benannt von der Hausärztin) haben ihn weggeschickt, da diese keine Arbeitsunfälle behandeln dürften. Anmeldung im AK Wandsbek lief reibungslos, das war's dann aber auch. Wartezimmer war gut besucht, aber nicht überfüllt. Nach 3 Wartestunden erkundigten wir uns am Empfang und wurden total mufflig und unfreundlich angepammpt. Also weiter warten. Immer mehr Patienten verließen das Wartezimmer ohne behandelt worden zu sein. Kein Mensch wurde zur Behandlung aufgerufen. Auch wir haben nach über 4 Stunden aufgegeben. Dort ist absolut gar nichts passiert.

Wahrscheinlich kann man davon ausgehen, dass innerhalb dieser 4 Stunden kein Arzt zur Verfügung stand.

Ruhigstellung durch Opiate

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kommunikation mit Ärzten und Schwestern
Kontra:
Ruhigstellung durch Opiate
Krankheitsbild:
Rippenfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war mit diversen Rippenfrakturen ca. 5 Wochen auf der G2. Dort erhielt er aufgrund der anfänglich starken Schmerzen das Opiat Oxycodon. Das linderte zwar seine Schmerzen, machte ihn aber auch apathisch und antriebsarm. Erst nach massiver Intervention der Angehörigen wurde das Mittel schließlich abgesetzt, zumal mein Vater keine Schmerzen mehr hatte.

Bei einem Gespräch mit einer Krankenschwester auf dem Flur konnte ich einen kurzen Blick auf die Patientenliste werfen: Bei allen anderen Patienten war grün markiert, dass sie dieses süchtig machende Medikament erhielten!

Stellt sich die Frage: Wird hier eine ganze Abteilung durch Opiate ruhiggestellt?!

1 Kommentar

Schurz am 28.06.2016

Oxycodon ist ein gängiges, hochwirksames Schmerzmedikament! Es dient nicht dazu, Patienten ruhig zu stellen! Vielmehr stellt sich die Frage, wie der Patient ohne dieses Medikament gelitten hätte, dem daraus resultierenden Vermeidungsveralten und daraus resultierenden Komplikationen!
Somit sind solche pauschalierten Aussagen unangebracht und wenig hilfreich!

TOP Klinik so stellt man sich Betreuung vor

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin soooo unendlich froh, das ich das AK wandsbek als Geburtsklinik gewählt habe, nachdem ich zuvor so unsicher war, welche Klinik für die Geburt meiner Tochter in frage kommt. Habe mir das UKE abgeschaut, AK Barmbek und Amalie-Sieveking und nie war ich so richtig überzeugt. Eine Bekannte hatte mir das AK wandsbek empfohlen und mein Gyn schickte mich nach Verwirrung im UKE mein Kind habe einen speziellen wachstumsverlauf, zu einer Pränataldiagnostik welche ich im AK wandsbek wahrgenommen habe, schon da war das Personal super nett, der Oberarzt einfach top und sehr einfühlsam. Ich habe mich soooo wohl gefühlt und mich entschieden mein Kind in dieser Klinik zu entbinden, endlich hatte ich das Gefühl nachdem ich die ganze Zeit gesucht hatte.
Dann am 10.5 um 23:30 kaum eingeschlafen hatte ich einen blasensprung ET war der 21.5
Mein Mann und ich waren 1,5 Stunden später im KH da waren die Wehen schon heftig. Nur 6 Stunden später um 5:24 war unsere Maus auf der Welt. Super Hebamme, gute Frauenärztin und vor allem die top Oberärztin haben mir zu dieser super Geburt verholfen.
Auch die Betreuung auf der wochenbettstation ist super. Alle, wirklich alle Hebammen waren super lieb und kompetent. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt.
Wir hatten das Glück ein Familienzimmer zu beziehen, kann ich nur jedem empfehlen. Schön und im Gegensatz zu anderen Kliniken super preis-Leistungsverhältnis!!! Gerne denke ich an diese Geburt zurück und die Betreuung in der gesamten Zeit. Vielen Dank an das gesamte Personal! Wirklich so wie man es sich vorstellt bzw. noch besser, wenn man zuvor diese negativen Berichte liest.

Ich würde immer wieder hier entbinden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Durch Beratung Hebammen/ Schwestern; durch Ärzte nur "zufrieden")
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Dammschnitt nicht so gut genäht, im Verlauf nicht nochmal untersucht!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen, Krankenschwestern
Kontra:
Gynäkologen hatten wenig Zeit, wirkten eher wenig engagiert
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren aufgrund vieler kritischer Bewertungen im Internet etwas skeptisch, ob die Klinik Wandsbek die richtige für die Entbindung unserer Tochter ist. Im Nachhinein kann ich sagen, dass es absolut die richtige Entscheidung war, dorthin zu gehen!!! Auch wenn der Eingangs-Bereich der Klinik aufgrund von Umbauten nicht sehr einladend ist, sind die Räumlichkeiten der Geburtshilfe sehr schön! Die drei Kreissääle und der gesamte Bereich bieten eine absolute Wohlfühl-Atmosphäre. Die Hebammen haben wir als sehr einfühlsam und kompetent erlebt, auch die Krankenschwestern auf der Station nach der Entbindung waren sehr nett und hilfsbereit.
Dank der kompetenten Unterstützung des Personals hatte ich eine spontane Geburt, nach der Geburt zwei Stunden intime Zeit mit unserer Tochter und meinem Mann und dann noch vier angenehme Tage Aufenthalt auf der Station, wo die Schwestern uns bzgl. Stillen gut beraten haben. Die letzten zwei Tage durften wir sogar in ein wunderschönes Familienzimmer umziehen, wo mein Mann mit schlafen durfte. Es war wie im Hotel!
Für jede weitere Geburt würde ich wieder in dieses Krankenhaus gehen!

Motivierte Ärzte in veraltetem Krankenhaus

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetenz der Ärzte
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Eileiter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Not-OP nach akuten Unterbauchschmerzen. Aufenthalt in Klinik drei Tage.
Sehr schnelle Aufnahme, notwendige Voruntersuchungen wurden zeitsparend aber akkurat durchgeführt. Alle Ambulanzmitarbeiter waren sehr einfühlsam und beruhigend.
Das Ärzteteam hat sehr gute Arbeit geleistet mit Fokus auf minimalinvasive Maßnahmen sowie Erhalt von Organen. Die Erklärung und Information nach der OP war sehr detailliert und unkompliziert.Für meine Fragen nahmen sich die Ärzte stets Zeit.
Der nachgelagerte Stationsaufenthalt ließ dagegen eher zu Wünschen übrig. Sehr in die Jahre gekommene Zimmer/Einrichtung, nicht funktionierende Technik in den Zimmern (Lichtschalter, Wasserhahn usw.), Hygiene tatsächlich fragwürdig (die Putzfrauen wischen nur oberflächlich, im Bad diverse Schmutzspuren in Dusche & an den Wänden, Abfalleimer im Bad war voll bei "Erstbezug")
Die Schwestern waren sehr unterschiedlich in Ihrer Kompetenz: von liebenswürdig, helfend, fachlich Top bis hin zu lustlos, arbeitsscheu und unwissend.
Aktuell laufen große Umbau-/ Modernisierungsmaßnahmen im Krankenhaus. Daher ist mit starker Lärmbelästigung und infrastrukturellen Beeinträchtigungen zu rechnen.

Hygiene Fehlanzeige !!!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lange Wartezeiten schlechte Hygiene
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Erfahrungsbericht:

Ich kam als Patient in die Klinik. Nach einer 2 stündigen Wartezeit wurde ich auf Station 16 Gynäkologie gebracht da dürfte ich nochmal nüchtern wohlgemerkt 5 Stunden warten bis es endlich los ging.Als ich in meinem Zimmer war war das Bett nicht mal frisch bezogen und noch Essensreste und blutflecke vom Vorgänger zu sehen. Die Hygiene in dem Raum war unter aller sau. Der Tisch war verdreckt mit essensrückstände und blutflecken auf dem Boden sowie eine Kanüle auf dem Boden. Als die Putzfrau dann mal kam wurde nur schnell der Boden gewischt mehr nicht sehr hygienisch. Ich arbeite selbst in einer sozialen Einrichtung aber solche Hygienezustände hab ich noch nie erlebt. Das Personal war freundlich aber man muss in diesem Haus mit sehr langen Wartezeiten rechnen. Mein Fazit ich würde diese Klinik nicht empfehlen auch weil man durch den ständigen Baulärm nicht wirklich Ruhe findet. Auch fragte ich immer mehrmals welcher Arzt mich den operiert bis heute hab ich keine Antwort denn keiner der Schwestern oder Pflegern konnte mir das sagen. An dem Tag wo ich auch stationär aufgenommen werden sollte wusste die Schwester nichts davon also war kein Bett für mich da das hieß dann wieder warten obwohl ich 2 Tage vorher da war zur Anmeldung.

immer eine Zweitmeinung einholen, auch vor einer Operation

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wem sein Leben lieb ist, sollte diese Klinik
meiden

Therapieverfahren W3/PIA

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Seit 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline Persöhnlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station W3/ PIA

Mich begleitet die W3 und die PIA schon eine ganze Weile.
Ich habe einen sehr schwierigen Start gehabt, aber weder die Pflege noch die Ärzte haben mich je im Stich gelassen (obwohl ich manchmal denke, dass sie
mich das eine oder andere Mal gerne kräftig in den Hintern getreten hätten.)
Der Umgang mit den Patienten ist sensibel, konsequent, und aufmerksam.
Natürlich ist es nicht ganz einfach den Spagat zwischen Borderlinern, Patienten mit Angststörungen, Depressionen oder Patienten mit Sucht Hintergrund auf einer Station auf die Reihe zu kriegen...
Aber das Team der W3 bemüht sich wirklich darum.
Wer also wirklich etwas für sich tun möchte wird dort auf jeden Fall unterstützt. Laufen, Leute, müssen wir alleine!
Bleibt so Team W3 und PIA!
So wird'n Schuh draus?

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte, Schwestern und Pfleger
Kontra:
Hygiene, Personalschlüssel, gerade wenn demente Patienten behandelt werden.
Krankheitsbild:
Akuter Schub chronischer Pankreatitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 4 Tage mit einem akuten Schub einer chronischen Pankreatitis auf Station 17, die Ärzte waren nett und klärten mich gut über meiner Erkrankung auf auch die Schmerzbehandlung war ok das war auch das einzig positive was ich über das Krankenhaus sagen kann.
Schlimm war die mangelnde bzw. nicht vorhandene Hygiene. Als ich meinen Platz in einem 5 Bett Zimmer bezog lagen neben meinem Bett Brot- oder Bröchtenkrümmel die blieben auch bis zu meiner Entlassung schön da liegen, es war in den Tagen nicht einmal eine Putzfrau im Zimmer. Im Zimmer war nur ein Waschbecken kein Klo keine Dusche die waren auf dem Gang. Das Patientenklo roch schlimmer als auf dem Bahnhof und eine Klobrille war 3 Tage von unten vollgeschi.... also wurde nur, wenn überhaupt, kurz drübergewischt einfach ekelig. Im Zimmer war das Waschbecken nur von einem mit Blutflecken beschmierten Vorhang getrennt bei 5 Leuten keine Intimsphäre beim waschen. Das Pflegepersonal war nett und freundlich aber Aufgrund des Personalschlüssels gerade am Wochenende hoffnungslos überfordert ( 2 Personen für die gesamte Station mit Dementen Patienten) da sieht man mal wieder das Profit über das Wohl des Patienten gestellt wird.
Mein Fazit: Solange das Haus renoviert wird würde ich nicht wieder in das Krankenhaus gehen, vielleicht wird nach der renovierung ja alles "besser"

Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr schöne Kreißsäle mit freunlisches Personal
Kontra:
Baustelle, wenig Essangebot vor und nach der Geburt
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Hebammen und Ärtztin im Kreißsaal waren sehr freudlich.Das Personal im 6 en Stock waren freundlich, die Schwestern und der Kinderarzt haben sich sehr gut um mein Baby gekümmert, wegen Bauarbeiten von 7 Uhr bis 19 Uhr war keine Ruhe möglich. Wer schöne Kreißsäle mit freudliches Personal sucht empfehle ich AK Wandsbek.

Sectio bei Plazenta praevia

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz,schnelles Handeln im Notfall, Aufklärung
Kontra:
Häufiger Arztwechsel in der Neonatologie
Krankheitsbild:
Plazenta Praevia
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich lag als Risikopatientin mehrere Tage in der 33 Schwangerschaftswoche im Kreißsaal!
Ich musste leider 24 Stunden strenge Bettruhe halten und wurde per CTG dauerüberwacht!
In dieser Zeit wurde ich fachlich sehr kompetent betreut !
Ich wurde zu jederzeit über Veränderungen meines Gesundheitszustandes informiert !
Von allen Hebammen bin ich sehr kompetent, menschlich und emphatisch betreut worden !
Auch als sich die Situation verschlimmerte und die Geburt in einer eiligen Sectio endete , hätte die Betreuung nicht Besser sein können!
Mir wurde durch die besonders herzliche , erfahrene und fachlich kompetente Betreuung durch die Hebamme, ein Großteil der Angst genommen!
Ich hätte nicht besser aufgehoben sein können!

Ich habe mich schon vor der Geburt unserer Tochter auch kinderärztlich sehr gut betreut gefühlt !
Unsere Tochter musste leider 3 Wochen auf der Neonatologie bleiben !
Gerade die Schwestern waren spitze !
Sie haben immer ein offenes Ohr und haben dir lange Zeit erträglich gemacht!
Wir würden gut auf die Zeit zu Hause vorbereitet!

Schöne Geburt - Kaiserschnitt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Ärzte, Schwestern und Hebammen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Entbindung - Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir war von Anfang an klar, dass ich per Kaiserschnitt entbunden möchte und das AK Wandsbek war nun mal das einzige Krankenhaus das diesen Wunsch auch respektiert hat. Ich war schon vorher mehrmals in der Klinik, um den großen Ultraschall durchführen zu lassen und einmal bin ich in der 25ssw mit schmerzen gekommen. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt.
Am Tag des Kaiserschnittes habe ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt! Das ganze Team, von der Hebamme bis hin zu den OP Schwestern alle waren super lieb ! 5 Std waren wir im Kreißsaal, bis wir dann auf Station gekommen sind. Und auch dort waren die Schwestern zu jeder Zeit super lieb, egal ob ich um 2, 5 oder um 10 geklingelt habe es kam sofort jemand. Ich bin dankbar für diese tolle Geburt und beim nächsten Kind wird es auf jeden Fall wieder das AK Wandsbek !!

kann mich nur bedanken

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles wurde erklärt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (jederzeit über alle schritte aufgeklärt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keine Probleme)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (sieht eben aus wie eine Notaufnahme)
Pro:
zuwendung
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
mit akuten Schmerzen in die Notaufmahme
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich mußte an einem Freitagspätabend im Sommer in die Notaufnahme fahren. Nix ging mehr, ich krümmte mich vor Schmerzen.
Sofort wurden mein Mann und ich in Empfang genommen und mir Schmerzmittel verabreicht.
Die Schwester, die sich um mich kümmerte, war lösungsorientiert und dabei einfühlsam und doch auch typisch für eine Notaufnahme, etwas burschikos. Genau richtig!
Etwas skeptisch war ich zu Anfang bei der diensthabenden Ärztin, da ich zuerst das Gefühl hatte, sie habe wenig Zeit und höre mir nicht recht zu, obwohl ich fast stichpunktartig meine Beschwerden schilderte.
Doch diesen ersten Eindruck mußte ich zeitnah korrigieren. Die kommenden Untersuchungen wurden alle relativ zeitnah vorgenommen.
Man darf ja nicht vergessen, dass in einer ZNA ständig neue und schwerer erkrankte Menschen hinzu kommen, da müssen einfach Prioritäten gesetzt werden.
Letztlich waren wir von etwa 22.30 bis früh 3.30 Uhr etwa dort und konnten dann erfolgreich therapiert gehen.
Mein Lob und Dank für die Kompetenz, den teilweise schwarzen Humor und den ganzen Umgang des Personals und der Ärztin mit mir.
Ich habe, selbst als Krankenschwester tätig- was sie bis zum Schluss icht wußten- mal die andere Seite erlebt und kann also sagen, dass sich hier nicht deswegen extra Mühe gegeben wurde.So wird dort gearbeitet!
Vielen Dank an das Team und immer gute Nerven!

Nie wieder! Absoluter Horror.

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fatale Behandlungs Fehler)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Wochenbett Station
Kontra:
Komplettes Kreißsaal Team.
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absoluter Horror! Durch diese Entbindungsstation habe ich die Traumatistische Geburt überhaupt durchleben müssen. Es ist alles schief gelaufen was schief gehen konnte. Angefangen bei fehlender Kommunikation zwischen Hebammen und Ärzten bishin zu fehlender Fachkompetenz. Stundenlanges liegen gelassen mit dramatisch schlechten Herztönen des Babys, fatale Fehlentscheidungen...einfach das aller letze. Viele viele haben mir von Anfang an abgeraten, hätte ich mich beser für eine andere Klinik entscheiden! Mein Fazit: NIE WIEDER!!!

Behandlung

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schwestern
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
bandscheibe
Erfahrungsbericht:

Ich war in dieser Klinik eine Woche......man warnte mich über dessen schlechtes Image....das was ich erlebte war viel schlimmer... eine Station...es waren zwei wie ich heraus bekam...geleitet durch Ärzte im Praktikum......keinen Ansprechpartner.... gehst Du auf den Flur kommt von den Schwestern.....hm...bin eigenentlich nicht für sie zuständing..... an Hand meiner Versorgung ...mit solchem Zugang läuft auf meinem Hof nicht mal ein Tier rum....möchte ich denoch sagen....und ich bin selber eine Führungskraft ....ihr Krankenhaus...sie verheizen Menschen in Form von Mitarbeitern auf hohem Niveau.....und das wo sie doch im Auftrag der Gssundheit unterwegs sind.... ihr Pflegepersonal ist kompetenter als ihr Kindergarten von Ärzten...sie sind es die alle.Missstände erdulden müssen..und dennoch immer lachen
.

Danke S1

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (...zumindest auf der Intensiv)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (..da mein Vater eigentlich schon mindestens 12Std. vorher verlegt werden musste)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Intensiv super)
Pro:
Kompetenz und Menschlichkeit aller! Mitarbeiter der S1
Kontra:
Krankheitsbild:
Septischer Schock mit Muliorganversagen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater lag vom 25.07.-24.08.20215 zunächst auf der IMC Station im Keller und dann auf der S1 ( Intensivstation).
Wir können, zumindest von der S1 , nur das Allerbeste berichten.
Hervorragende medizinische und menschliche Betreuung !
Wir hatten jederzeit kompetente und sehr freundliche Ansprechpartner.
Da ich selbst Intensivkrankenschwester in einem Krankenhaus der Maximalversorgung bin, kann ich das beurteilen.
Von der IMC Station kann ich nicht ganz so positiv berichten, ich glaube das Ärzte und Pflege die Schwere der Erkrankung unterschätzt haben!
Jedoch wurde mein Vater zum Glück noch im allerletzten Moment auf die Intensivstation verlegt.
Dank seines Überlebenswillen und der Kompetenz des gesamten Personals befindet sich mein Vater inzwischen in einer anderen Klinik zur Frühreha, sind wir sehr dankbar!

Riesiger Schnitt

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankenschwestern waren seh nett
Kontra:
Riesige Narbe
Krankheitsbild:
Gallenblasen- OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde im Juni 2015 die Gallenblase entfernt. Es sind alle aufgezählten Dinge eingetreten, die schief gehen konnten. Trotz riesigen Schnittes eine Gallenstein zur Leber hin abgeklemmt, welcher 5 Tage später per Magenendiskopie entfernt wurde und ein stent in den Gallengang gesetzt wurde. 4 wochen nach der OP wurde meinem Mann zu einer Darmspiegelung geraten, um den stent zu enfernen. Zum Glück habe wir uns eine zweite Meinung von unserem Internisten eingeholt - welcher uns von der Darmspiegelung abriet, da der Stent bereits weg war. Ich würde dieses Krankenhaus nicht weiter empfehlen.

1 Kommentar

Lillifee5709 am 13.07.2015

Hier Lillifee5709 : ich vergaß zu erwähnen, dass der Verband meines Mannes nur auf Anfrage gewechselt wurde, das Bett ebenfalls erst auf Bitte frisch bezogen wurde - es war sehr beschmutzt durch Blut und Jod-Rückstände.

Spontangeburt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (TV unpraktisch angebracht)
Pro:
super Hebammen, Ärzte, Stationsschwestern von der Anmeldung bis zur Entlassung
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung/Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dies war meine 2. Geburt in der Asklepios Wandsbek. Nachdem schon 2012 meine Tochter hier zur Welt kam und wir sehr zufrieden waren, haben wir uns auch dieses Mal für diese Klinik entschieden. Von der Geburtsanmeldung, über die Entbindung bis zur Entlassung bin ich von der Klinik total begeistert und kann sie nur weiter empfehlen. Ab gesehen davon, dass beides Blitzgeburten waren, war ich mit der Betreuung während der Geburt von Hebammen und Ärzten sehr zufrieden. Auch auf der Station selbst hat es uns an nix gefehlt.

immer wieder

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Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliches und einfühlsames Personal
Kontra:
1. OP so lala, 2.OP dafür super topp
Krankheitsbild:
Liposuktion
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Organisation. Sämtliche Mitarbeiter waren freundlich und einfühlsam.
Das Essen war in Ordnung.
Schwestern kamen sofort nach Klingeln.
Bin sehr zufrieden.
Zwei geplante OPs. Die erste war nicht so erfolgreich wie die zweite. Aber jetzt ist es sehr schön geworden.
Bevor ich nach Wandsbeck kam, hatte ich in verschiedenen Kliniken vergeblich versucht, die richtige Diagnose zu erhalten. Ich wusste es schon lange. Herr Dr. Müller hat mir sehr geholfen.

Neuro-Geriatrische Reha Station nach Schlaganfall - nicht zu empfehlen

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Top Physiotherapie
Kontra:
Information und Kommunikation stark verbesserungswürdig
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Krankenhaus (Hautptgebäude) befindet sich in einer umfassenden Bauphase. Die Neuro/Geriatrische Reha Station befindet sich in Containern neben dem im Umbau befindlichen Hauptgebäude. Einerseits lärmberuhigt andererseits arbeitet das Pflegepersonal auf engstem Raum und deshalb unter einer sehr starken Belastung.

Kommunikation zwischen Pflegern - Schwestern - Ärzten starkt verbesserungswürdig. Informations-
weitergabe an Angehörige oft unzureichend durch stark wechselndes Personal.

Physioteherapie Spezialistenteam sehr gut.

Hebammen sehr mangelhaft, Ärzte ok, Schwestern Mangelhaft

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Arzt nicht nach 6 Stunden erschien)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Op Ärzte waren gut)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Hebammen bevorzugen Nachtruhe)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
schnelle Reaktion der Ärzte in Punkt Not Kaiserschnitt, Hebamme beim Kaiserschnitt auch toll
Kontra:
keine Betreuung man ist auf sich allein gestellt. Hebammen und Schwestern keine Lust zu arbeiten
Krankheitsbild:
Blasensprung, Notkaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf einem Freitag Mittag kam ich wegen geplatzter Fruchtblase in das Krankenhaus.
Ich wurde kurz untersucht und kam in ein Vorwehen Zimmer mit einer anderen Dame die eingeleitet wurde. Nach 6 Stunden sollte ein Arzt mit mir über den weiteren Verlauf sprechen, den habe ich nie gesehen, die Lehrhebamme konnte meinen Mutzermund nicht erreichen (zu kurze Finger) wurde aber auch nicht mehr Untersucht.
Gegen 22 Uhr fingen die Wehen an und wurden immer regelmäßiger und stärker.
Als ich durch den Flur ging weil das liegen unangenehm war wurde ich von einer Nachtschwester angepatzt ich solle doch schlafen gehen weil morgen ein langer Tag wird. In der Zeit hatte ich schon alle 4 Minuten wehen.
Die Wehen hat man nicht für voll genommen.
Man sagte mir dauert das alles noch unreif ist ohne mich untersucht zu haben.
Um 4 Uhr morgens hat mich endlich auf mein drängen eine andere Lehrhebamme untersucht und stellte fest das der Gebärmutterhals weg ist und der Muttermund 4 cm geöffnet war.
Um 9 Uhr morgens dann ein Notkaiserschnitt wegen schlechten Herztönen unter Vollnarkose.
Man hat mich noch in Narkose in Kreißsaal geschoben, ich wachte auf noch unter Schock.
Sah mein Mann und mein Baby, hatte starke Schmerzen und war noch ganz besudelt.
Keiner war da und hat mir meine Tochter in den Arm gegeben, oder mich gefragt wie es mir geht. Keinen interessierte es das ich 3 TAGE unter Schock stand. Fix wurde ich auf die Station gebracht in einem mini Zimmer uberhitzt und mit 3 Betten.
Betreuung war mangelhaft auf Dinge die man brauchte hat man gut 2 Stunden gewartet. Ich bin am nächsten Morgen aufgestanden und hab alles alleine gemacht. Nach der u2 habe ich mich entlassen und Zuhause alles verarbeitet und war da besser als im Krankenhaus aufgehoben.

katastrophale Pflegezustände

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr unfreundliches Pflegepersonal, Patienten liegen stundenlang in ihrer Notdurft. Medikamente sehr unregelmäßig oder überhaupt nicht verabreicht. Fast keine Therapie, Essen wurde nicht dem Krankheitsbilde (Diabetis 2) angepaßt, nach 3 Wochen Aufenthalt kam die Ernährungsberaterin. Gespritzt wurde aber täglich, weil der Zucker außer Kontrolle war. Körperliche Hygiene wird sehr mißachtet, wenn man sich nicht selber behelfen kann, ist man der Willkür des Pflegepersonals ausgesetzt, d.h. man wartet stundenlang und das ist nicht übertrieben. Die ganze Internetseite mit dem Aufbau der Geriatrie ist eine große Lüge. Der Stationsarzt läßt sich auch verleugnen. Wenn man dann mal Glück hat, wird Besserung versprochen, dabei bleibt es dann auch. Es funktioniert nichts.......Ich hoffe, daß meine Angehörige das ganze überlebt

Unmögliche Zustände mitten in Hamburg

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Beim besten Willen nichts
Kontra:
Organisatorisches Versagen
Krankheitsbild:
Verdacht auf Infarkt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mangelhafte Organisation, unfreundliches Personal, unterbesetzte Intensivstation

Das erste und das letzte Mal

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (wird sich zeigen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (extrem unzufrieden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fähiger Operateur
Kontra:
mangelnde Organisation, teilweise unfähige Schwestern und Ärzte, sinnloser Aufenthalt über Nacht, Lärm tagsüber durch Baustelle,nachts durch Klimaanlage
Krankheitsbild:
Syndesmosebandriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit der Organisation des ambulanten Zentrums fing der Ärger an. Einmal wartete ich im Wartezimmer zusammen mit meiner Frau sinnlos eine Stunde lang (und das ist nicht übertrieben!) darauf, dass mir die Schwestern mitteilten, dass ich dann doch gehen könne, weil der Termin zur MRT-Begutachtung erst am nächsten Tag sei. Bei dem Termin, den ich um 9.45 Uhr hatte, wartete ich geschlagene zwei Stunden ohne Behandlung und nach mehrfacher Nachfrage, weil die Ärztin, die mich behandeln sollte, sich mit MRT-Bildern nicht so auskenne und ich auf einen anderen Arzt warten solle. Skurril, eine Unfallchirurgin ohne Kenntnis von MRT-Bildern?
Der Chirurg, der mich dann behandelte, kannte sich aus und besorgte mir für eine Woche später einen Termin. Unbedingt solle ich jedoch eine Nacht in der Klinik bleiben, zur Vorsicht...
Zum OP-Termin erschien ich pünktlich morgens um 7, als mir mitgeteilt wurde, dass meine OP um 11.35 Uhr stattfinden würde.
Die OP fand statt, ist nach Aussage des Chefarztes auch gut verlaufen, und ich kam auf Station. Das Zimmer war in Ordnung, alle Leistungen wie WLAN und Fernsehen waren wie üblich extra zu bezahlen.Die Schwestern waren allesamt freundlich, teilweise aber so jung, dass sie maximal in der Ausbildung sein konnten, was man unwesentlich am Umgang mit mir als Patient merkte.
Das Essen war absolut unterirdisch.
Jetzt liege ich hier gerade (3.59 Uhr morgens) unter höllischem Lärm der Klimaanlage von draußen, die seit 0.00 Uhr läuft,und wünsche mir mehr als je zuvor, mich gegen die ärztliche Empfehlung vorzeitig entlassen zu haben.
Wenn ich etwas gelernt habe, dann ist es, das ich hier gleich zwei Mal war, das erste und das letzte Mal.
Einzige Hoffnung ist, dass die OP ihren Zweck erfüllt hat, das wird sich zeigen.

Sehr unqualifiziert und unfreundlich.

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (6 Personen auf dem Zimmer. Kein Bad/WC)
Pro:
ich habe Mitleid mit den Angestellten
Kontra:
umgehender Wechsel des Krankenhause
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nie wieder Wandsbek. Mein Vater 80 Jahre, war leider mehrmals da. Die Notaufnahme ist komplett überfordert. Zu viel Patienten zu wenig Personal. Auf Station dreckig, es roch nach Fäkalien. Der Fußboden zwei Tage mit Blut verschmiert. Papa hat erst mal essen und trinken bekommen. Leider kann er nicht richtig schlucken und darf weder das Eine noch das Andere - stand auch in der Akte- hat aber keiner gelesen. Auch seine Magensonde wurde leider über sehen. Er wurde nicht rasiert oder gewaschen.

ES GIBT FREIE ARZT WAHL! Spätestens nach der Notaufnahme, kann man sich verlegen lassen in ein Krankenhaus seiner Wahl. Dies sollte man nutzen.

NIEMALS würde ich da nochmal hin

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
liebervoller arzt
Kontra:
arogannte schwester und heabmmen !
Krankheitsbild:
ks entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NIE WIEDER !!

es war die reinste hölle dort !

als ich morgens ankam zu ks besprechung war noch alles in ordnung ein super arzt der auch später meine tochter zur welt holt.

dann fing es an ich wurte ans ctg angeschloss und man hat mich dort vergessen und das ganze 2 std !

also ich dann in mein vorübergehendes zimmer kam musste ich nochmal 2 std warten da noch eine not op rein kam.

als die zwei std vergangen waren wurde ich fertig gemacht mir wurde ein blasen kathetder gelegt (von der einzigst netten hebamme da) und ich wurde umgezogen.

dann mussten mir noch bronülen gelegt werden der oberarzt wusste das ich panische angst vor spritzen hatte und wollte das mir eine hebamme die in der ausbildung ist die bronüle legt, gut jeder muss das lernen also habe ich das zugelassen und es war der horror !!!! die hat so flasch gestochen das ich geblutet habe und das wie ein abgestochendes schwein !!!!

der oberarzt hat sich entschuldigt und ab da alle sachen übernommen die noch gemacht werden müssen an mir weil er der einzigste war dem ich vertraut hatte ! er war echt liebt und hatte verständnis gehabt.

alles lief dann super und er hat auch immer mit mir gesprochen auch während dm ks und die 20 leute die mit drinnen im op waren waren auch alle echt lieb gewesen.

dann sind wir wieder auf mein vorübergehndes zimmer gekommen.
und wir wurden ab da nurnoch von den hebammen versogren und die waren soooooooo unfreundlich man hat sich da so unwohl gefühlt das war richtig schrecklich.

als wir dann in die wochenbett station verlegt wurden find der horror richtig an. wir waren zu 4 in einem eigentlich nur 3bett zimmer plus die ganzen kinder. wir wurden alle als ks mütter angestempelt was man uns auch hat spüren lassen. wir haben kaum schmerzmittel bekommen und man hat nur ganz selten nach uns geguckt wenn dann mal jemand kam zum sauber machen da wir das noch nicht selber konnte wurden wir unsanft behandelt und man meinte wir sollen uns nicht anstellen!

ich habe mich und meine tochter dann am zweiten tag entlassen denn so einen zustand kann man niemanden zumuten.

gott sei dank habe ich eine echt tolle hebamme zuhause gehabt die,die ersten 7 tage 4! mal am tag vorbei kam und nach mir und der kleinen zu gucken.

ach und sauberkeit steht in der klinik anscheint echt auf den letzten platz....

1 Kommentar

Weissnix am 14.05.2015

Der Erfahrungsbericht ist leider vollkommen unleserlich und daher nicht sehr hilfreich. Es bedarf schon eines Mindesmaßes an Interpunktion sowie syntaktischer und orthografischer Regelkonformität, damit ein Text gelesen und verstanden werden kann. So ist das Lesen Ihres Textes eine Qual.

Naive Gleichgültigkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nette Schwestern
Kontra:
Arroganter Oberarzt
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Psychiatrie ist ein Witz.
Massenafertigung, mehrfach falsche Medikamente bekommen und ohne Mitgefühl.
Oberarzt arrogant und frech.
Schwestern sehr nett und liebenswert.
Viel zuviele Menschen als Patienten, die die deutsche Sprache nicht beherrschen.
Somit keine wichtige Gruppendynamik möglich.
Laut und man wird wie ein Kind behandelt.
Kein Vergleich zu den 90igern, da waren die Psychiatrie für die Patienten da.
Heute ein Sammelbecken von Dilettanten.
Passt aber zur naiven Gleichgültigkeit Hamburgs.
Eine Stadt am Abgrund, CE LA VIE

Minimalinvasive Leistenbruchoperation nach dem TAPP Methode

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (zur Zeit teilweise Bauarbeiten)
Pro:
Schneller Operationstermin, sehr freundliches Personal, Operation einwandfrei und ohne Komplikationen, sehr gute Chirurgen
Kontra:
Bauarbeiten und Umbauten, aber auch im tolerierbarem Rahmen, bauliche Verbesserungen gehen ja nicht ohne die notwendigen Bauarbeiten
Krankheitsbild:
Beidseitiger Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte einen Leistenbruch und bin gehörlos. Die Anmeldung war barrierefrei per Emailkonakt mit dem Chefarzt.Ich konnte einen zeitnahen Termin für Untersuchung und Operation direkt von ihm per Email erhalten. Es ging alles so schnell, genau wie ich es mir gewünscht hatte. Über verschiedene Operationsmethoden, Komplikationen und Kliniken hatte ich mich schon im vorab im Internet intensiv informiert, der Arzt bei der Sprechstunde im Hernienzentrum hat auch mehr entdeckt, was mein Urologe nicht entdeckt hatte. Mein Urologe hatte bei mir einen rechtsseitigen Leistenbruch diagnostiziert. Und der Klinikarzt stellte bei mir beim Abtasten einen beidseitigen Leistenbruch fest, mehr als mein Urologe. Da ich mich schon im Internet intensiv informiert hatte, war es mir sofort klar, dass nur die TAPP Methode in Frage käme, auch der Arzt bestätigte es.Und ich bekam sogar einen schnellen Operationstermin, nur eine Woche nach der Sprechstunde. Gleich nach der Aufnahme in der Station wurde ich operiert, die Operation verlief kompliktationsfrei und problemlos. Die Klinik hat sehr gute Chirurgen, ich wurde schon 2008 und 2010 im selben Haus am rechten Tibiakopfbruch durch einen Straßenüberquerungsunfall erfolgreich operiert, so dass ich wieder normal laufen kann und die Ärzte haben sehr gute Arbeit geleistet. Aber gerade wird die Klinik modernisiert und es laufen noch Bauarbeiten. Auch meine Mutter war schon vor vielen Jahren in der selben Klinik behandelt und operiert worden ist, es liegt auch in meiner Familie, dass ich mich auch dort behandeln ließ. Ebenso meine Verwandten und meine Oma.

Diese Klinik ist einfach nur dreckig

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.oben)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s. oben)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.oben)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (s.oben)
Pro:
Kontra:
Dreckig, viel zu kleine Zimmer ohne Bad und WC, Medizinisch nicht sehr kompetent, Wartezeit in der Notaufnahme eine Zumutung
Krankheitsbild:
Schwächeanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist Dreckig und eine Gefahr für Patientenund Besucher!!!!

Schwiegermutter wird nach Zusammenbruch mit RTW nach Wandsbek gebracht. Da sie 2 Wochen vorher schon mal mit RTW auf die Notfallstation bebracht worden war wurde sie diemal stationär aufgenommen. Obwohl als Station kann man das nicht bezeichnen wo sie untergbracht war. Ein Raum wirklich winzig ist mit drei Betten belegt. Von Zimmer kann man hier nicht sprechen. Es gibt kein Bad, kein WC nur ein Waschbecken in dem Raum. Patienten WC ist auf dem Stationsflur und völlig verdreckt und eine Zumutung.
Die zimmer werden nur sehr oberflächlich und mit völlig verdrecktem Lappen gewischt denn von Reinigen kann hier keine Rede sein.Sonntags wird nur das Waschbecken gewischt der Boden nicht.Wir waren während der Zeit anwesend daher auch das Wissen.Das ganze Haus macht einen sehr dreckigen Eindruck. Behältnisse mit Desinfektionsmittel auf den Gängen um sich als Besucher zu schützen sind leer und können somit nicht genutzt werden
Am Wochenende wird nichts gemacht, am Dienstag wird Schwiegermutter enlassen. Ohne Hinweise auf erkennbare Erkrankung oder ähnliches.
Sind froh das sie da raus ist. Keine 12 Stunden später erneuter Zusammenbruch. Wieder RTW und betteln nicht nach Wandsbek gebracht zu werden.
Haben Glück werden in ein anderes KH gebracht.Dort hat man man bereits nach 8 Stunden Ursache gefunden und wird behoben. Wir sind froh das unserer Schwiegermutter nicht schlimmeres widerfahren ist und sie auf dem Wege der Besserung ist.
Das Krankenhaus ist unzumutbar und ich möchte es wenn ich nicht freiwillig muss nie wieder betreten und kann es auch keinem empfehlen sich hier behandeln zu lassen.
In einem KH sollte und muss vor allem Sauberkeit herrschen. Das ist hier leider überhaupt nicht der Fall!!!!!

Nie wieder Wandsbek

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 12/2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Die medizinische Beratung und Aufklärung war sehr gut)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Gynäkologische Ambulanz/ Erstaufnahme und die Lehrschwestern
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Entbindung mit Kaiserschnitt in Vollnarkose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit Spontanwehen, bei einem eigentlich geplanten Kaiserschnitt, in die gynäkologische Ambulanz gegangen. Ich sollte mich im Kreissaal anmelden und warten. Ich hatte das Gefühl das die linke Hand nicht wusste was die rechte tat.

Trotz der Informationen die sich in meiner Akte befinden, wurde ich von jedem Pflegepersonal das gleich mehrmals gefragt. Mit Wehen sind die gleichen Fragen mehrmals zu beantworten unerträglich und nervig.

Im Kreissaal fühlt man sich sehr gut aufgehoben und gut betreut, allerdings nach der OP auf der Station war es grauenhaft.

Wir lagen zu dritt in einem max. ca. 30qm Zimmer incl. Babys. Die Ostdeutsche Nachtschwester tat so als wüste Sie alles und wenn man Ihr die falsche Information die sie einen gab und die Fehler die Sie macht vorführte, war Ihre Rache süss, vor allem wenn man sich kaum bewegen kann vor Schmerzen.

Die Bettwäsche wurde nur auf Aufforderung gewechselt oder wenn die Blutsflecken gleich ins Auge sprangen (schlechtes Bild bei den Besuchern)

Den Lehrschwestern wird fast alles was Routinearbeit angeht aufgebürdet. Die sind trotz der unmengen von Arbeit und Verantwortung immer fruendlich zu den Patienten, was ich von einigen ausgelernten Kräften nicht behaupten kann.

Man wird als Patientin egal ob man normal entbunden hat oder einen Kaiserschnitt in Vollnarkose hatte, spätestens am dritten Tag entlassen.

Meine Narbe ist aufgeplatz und entzündet gewesen als ich entlassen wurde.
Bei der Entlassung habe ich nichts zur Versorgung der Narbe mitbekommen, ich sollte luft daran lassen und eine unsterile Auflage zum Schutz darauflegen.

Ich war froh die Klinik entlassen zu dürfen. Da habe ich die geplatze Narbe billigend in Kauf genommen und habe nichts gesagt.

Das Essen ist grauenhaft. Man fühlt sich als Patient nur von einigen Krankenschwestern gut behandelt und ernst genommen.

Vorsicht man bietet einen Patienten ständig Schmerzmittel an (Begr.: Es muss keiner heutzutage Schmerzen dulden.)

Voll und ganz zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Engagement der Hebammen und Schwestern
Kontra:
Teilweise Baulaerm
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Oktober meinen kleinen Sohn auf natürlichen Wege in dieser Klinik entbunden. Ich fühlte mich durchweg gut und sicher aufgehoben. Die Hebammen waren super lieb und professionell. Sogar lachen konnten mein Freund und ich im Kreißsaal. Die Aerzte waren auch super. Auf Station kann ich auch nichts beanstanden. Die Schwestern waren sehr geduldig und bemüht alle Fragen zu beantworten. Das Angebot des Babytreffs ist prima. Ich bin mit meinem Sohn regelmäßigen dort.

Horror!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrhytmusstörungen
Erfahrungsbericht:

Die Pfleger und Schwestern in der ZNA sind die reine Katastrophe! Unfreundlich, inkompetent und vor allem arrogant. Die ZNA selbst ist wahnsinnig dreckig. Ich musste 8 Stunden auf dem Gang liegen und das schärfste, meinem Mann wurde der Zutritt zu mit verweigert!!!
Nach immer wieder nachfragen beim Pflege fing er an unverschämt zu werden und fing an mich fast zu erpressen mit seiner Aussage " entweder halte ich mich jetzt zurück und frag nicht wann ich behandelt werde oder ich könne meine Entlassungspapiere unterschreiben." Nachdem ich wiederholt nach meinem Mann fragte, ob er denn nun endlich zu mir könne, hat der ach so liebe Pfleger mir meine Entlassungspapiere hingeworfen und mich regelrecht gezwungen diese zu unterschreiben, wo ich mit ! Herzrhythmusstörungen in der Schwangerschaft! Notfallmäßig eingeliefert wurde.
Nie wieder dieses Krankenhaus. Ich suchte mir dann einen Kardiologen außerhalb.

Horror Krankenhaus

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Völlig arrogantes Personal
Krankheitsbild:
Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin gegen 0:00 Uhr in die ZNA gekommen da ich durch einen Grippalen Infekt so heftigen Husten hatte das ich vor Schmerzen mich nur noch traute langsam und flach zu atmen. Wir mussten ertsmal eine Nummer ziehen, was die Frau an der Anmeldung (Kaffeetrinkende sehr gereizte und gelangweilte Schwester) erst beim Gespräch mit dem Kommentar oh haben sie eine Nummer gezogen bemerkte. Als wir dann im Wartebereich saßen öffnete ein Pfleger eine Tür und rief mich auf. Erst dachte ich noch oha das ging ja fix, aber Pustekuchen. Der Pfleger und noch eine Schwester ( ich nannte sie im nachhinein Hamti und Damti) saßen mir nun gegenüber um mich völlig genervt und sarkastisch zu fragen was denn mein Problem war. Ich schilderte es kurz und erwähnte auch meinen enormen Druck und Schmerz auf dem Brustkorb, und die einzige Reaktion war "ob ich nicht noch einen Tag ausgehalten hätte"? Danach wurde mir sehr genervt Blut abgenommen und dann ein EKG gemacht. Der Pfleger meinte dann ganz patzig ob ich hier oder im Wartebereich warten möchte, und schmiss gleich als Kommentar hinterher das beides ewig dauern würde. Ich entschloss mich für den Wartebereich da ja da auch mein Mann saß. In den nächsten 4 Stunden kamen alle nach uns nach und nach dran. Keiner schwerer krank als ich, um 4:20 Uhr sagte ich dann meinen Mann das ich gehen wolle. Wir wollten grade los da kam Madame Kaffee um die Ecke und pöbelte uns an wo wir hin wollten. Mein Mann sagte das wir jetzt gehen und sie schrie sofort los, nein das geht nicht. Ich drehte mich um und sagte das sie mir den Wisch zum unterschreiben geben soll. Dann meinte sie das sie mir was zum inhalieren bereit gemacht hätte, oh wow nach über 4 Stunden!!! Ich wollte aber in diesem Horror Krankenhaus nicht weiter behandelt werden, eher wäre ich gestorben. Als mein Mann dann erwähnte das unsere Tochter auch auf uns wartete, schnippte sie uns nur "was kann ich dafür wenn sie ihre Kinder allein Zuhause lassen" entgegen. Darauf hin machte ich ihr klart das unsere Tochter 14 Jahre alt sei, und sich einfach nur sorgen machte. Aber das ging ihr völlig am Arsch vorbei. Nie wieder betrete ich dieses Krankenhaus, da ist man echt am überlegen ob man sich das auf die Brust tätowiert damit der RTW wenn es mal notwendig ist einen nicht da einliefern lässt!!!

Unter aller sau

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Dreck , engagierte Personal fehlanzeige Essen ist katastrophe
Krankheitsbild:
Unter Menschen wurde
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Krankenhaus empfehle ich keinem. Dreck , ungenießbare Essen ältere Patienten müssen stundenlang aufs Saubermachen warten , in Station stinkt nach Urin un scheiße und keinen kümmert. An Wochenende gibt es nur einen Arzt der zwischen Notaufnahme und sämtlichen Stationen läuft , oder auch nicht, dass weiß man auch nicht weil keine kann ein Auskunft geben.

Gefäßchirurgie absolut Top

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Das fachkundige , hilfsbereite und überaus freundliche Personal
Kontra:
Krankenhaus wird modernisiert, somit lange Wartezeiten bei den Aufzügen
Krankheitsbild:
Krampfadern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nie wieder Asklepios

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ärtztliche beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde vergessen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
bruch in der hüfte bei einem zweirad unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

nach der untersuchung in der nottfallaufnahme und feststellung eines bruches in der hüfte wartete ich wegen permanenter überfühlung auf eine zimmer zuweisung über 7 stunden auf dem flur in der notaufname ca.8 meter neben dem eingang, dann kamm ich in den siebten stock in die fahlsche station weil die richtige überfüllt war, es war sehr dreckig, manches personal sehr unzufrieden, unfreundlich und frech, frühstuck und abendbrot war eine demütigung und irgendwie eine veräpelung weil zu 2 brötchen oder/und zu 2 scheiben brot gabs nur 1 scheibe wurst oder 1 scheibe käse, mülleimer war stehts überfüllt so das der müll rund ums eimer auf dem boden lag, boden wurde von manchen nur da geputzt wo man tatsächlich lief also gang von der tür bis zum fenster, nur eine eckelhafte dusche für ein halbes stockwerk(station) die zu allem anderem zugestellt war das meine frau erst die tualetenrollstühle bei seite räumen musste das ich mit krücken überhaupt hin konnte, sogar ins leseraum kamm ein patient mit bett und wurde auf karantene zu gemacht.
Also absolut unmöglich.

Unfreundlich , frech und indiskret!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Super Unfreundliches und gereiztes Personal !)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine,wollte von uns wissen was die machen können.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alle nur am chillen statt zu arbeiten !)
Pro:
nix!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo liebe Leute,

(Musste bereich angeben) war nur ZA.

Meine Situation war wie folgt:
Ich habe gegen 17uhr 20tabletten Ibuprofen genomnen.Mein Ex-Freund mit dem ich noch zusammen wohne hatte es mitbekommen und sich in diesem Krankenhaus telefonisch erkundigt ob dies schädlich für mich ist.Diese meinten ich muss sofort ins Krankenhaus. Er wollte mit mir zum AK Wandsbek gehen oder einen Krankenwagen rufen, auch weil er zur arbeit musste. Er hat sich echt sorgen gemacht aber ich wollte nicht, vorallem weil ich schon mal wegen anderen beschwerden dort war und weiss wie unfreundlich das Personal ist und ich mir zig Bewertungen durchgelesen hatte (die meisten negativ).

Ein guter freund schleppte mich schnur strags zum Ak Wandsbek obwohl ich ihn gewarnt hatte.Er dachte es ist nur ne ausrede.Also sind wir zu Zentralen Notaufnahme. Direkt vorne ist eigentlich gleich die Anmeldung, allerdings unbesetzt. Uns wurde gesagt das da keiner kommt, wir müssen durch die Tür 'kein Zutritt' gerade aus, denn da war Personal und auch Anmeldung ausgeschildert. Mr. bester Freund läuft rein ohne mich gibt kurze info kommt raus zerrt mich rein, weil die Frau an der Anmeldung selber mit mir reden wollte.

Vor uns war dann jemand und ein Arzt am anderen Computer fragte uns was wir jetzt genau von denen möchten warum wir hier sind. Situation erneut geschildert, schreit er uns an das wir an die Anmeldung vorne hin müssen und das nicht über den Tresen zu klären haben. Die Frau von gerade mischt sich lautstark ein,meint 'Ja das kann nebenwirkungen haben, habe ich aber auch ihrem Freund schon gesagt.' Wir schilderten das man uns gesagt hat hier her zu kommen und es keinen Grund gibt uns an zu schreien. Das war denen Egal! Wir sagten das kann man auch in ruhe sagen sind raus gelaufen und sagten noch das soll ein Arzt sein!? Eine Schwester die nur rum stand und Kaffee trank anwortete uns frech und lautstark hinterher 'Ja und ein guter'.

Ich würde lieber sterben als hier behandelt zu werden!

Finger weg von dieser Station (Krankenhaus).

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Leider gibt es nichts Positives zu berichten.
Kontra:
Gewinn Optimierung und Gleichgültigkeit wird hier ganz groß geschrieben.
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Station 16b.
meine Frau liegt auf dieser Station und ich muss sagen es ist eine reine Katastrophe. Die Bettnachbarin eine alte hilflose Rentnerin liegt seit den Morgenstunden in ihren Kot und niemand hält es für notwendig diese Frau zu säubern.

Meine Frau war frisch operiert um 13 Uhr kam sie dann auf dieser Station. Aufs Klingeln reagierte man nicht. Erst auf meinen Anruf bekam meine Frau dann endlich Schmerzmittel.

Das selbe setzte sich am Folgetag fort. Ich musste wieder um 21 Uhr 30 auf Station anrufen und die Schwester auffordern meine Frau Schmerzmittel zu geben. Anstatt sich die Schwestern um die Patienten kümmern wofür die bezahlt werden sitzen sie im Aufenthaltsraum trinken Kaffee und unterhalten sich über Mode obwohl mehrere Patienten nach der Schwester geklingelt haben. Hier scheint nicht nur die Gewinn Optimierung im Vordergrund zu stehen sondern auch die Gleichgültigkeit der Patienten gegenüber.

Ich kann dieses Krankenhaus besser gesagt diese Station auf keinen Fall weiterempfehlen. Da die bisherigen Beschwerden bei der Verwaltung die einige Patienten eingereicht haben ohne Wirkung war werde ich eine offizielle Beschwerde bei der Krankenkasse einreichen.

1 Kommentar

Sylter am 12.11.2014

Ich habe es zu spät bemerkt nun kann ich es nicht mehr ändern. Bewertung war natürlich mangelhaft und nicht sehr zufrieden.

Keine Information der Angehörigen bei dramatischem Krankheitsverlauf

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Überfordertes gestresstes Pflegepersonal, nach 17.00 Uhr kein Arzt auf der Station
Krankheitsbild:
Mobilisierung bei schwerer Lungenerkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

mein Vater lag dort zur Mobilisierung nach einem Lungenkollaps. Es ging ihm ganz gut und er fing schon wieder an zu Laufen. Als ich eines Tages zu Besuch kam ging es ihm schlecht, er lag am Tropf. Es war nachmittags und die Schwester sagte, er hat was Schlimmes, aber wollte keine näheren Auskünfte erteilen. ich bat um Rücksprache mit einem Arzt oder Ärztin. Erst hiess es, die Diensthabende Ärztin kommt gleich, dann sagte mir die Schwester, die Ärztin hat Feierabend gemacht. Es war 17.00 Uhr und kein Arzt mehr auf der Geriatrie. meinem Vater ging es immer schlechter, und er hatte Schmerzen. Es wurde kein Arzt geholt. Erst als ich drohte, die 112 anzurufen, wurde eine Ärztin einer anderen Abteilung gerufen. Bis Sie kam vergingen allerdings 45 Minuten. Sie las mir dann aus der Krankenakte vor, dass mein Vater ein Darmverschluss hat und sein Gesundheitszustand keine OP zulässt und er diese auch nicht wollte. Mein Vater ist dann 3 Stunden später verstorben. Er hatte Schmerzen und ich musste die Schwestern bitten, ihm ein Schmerzmittel zugeben. Wenn ich nicht meinen Vater besucht hätte, wäre er ohne dass wir über seinen Gesundheitszustand informiert worden wären, alleine und ohne notwendige Schmerzmittel verstorben. Die Pflegekräfte wirkten gestresst und völlig überfordert.

Chaos , Stress, kaum Reha

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal wirkt unorganisiert und gestresst, noch nie so wenig Auskunftsbereitschaft gegenüber Angehörigen erlebt. Ganz wenig Maßnahmen zur Mobilisierung eher Aufbewahrung als Reha !
Krankheitsbild:
Rehabilitation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde kaum mobilisiert. Die eigentliche Reha mussten wir später zu Hause machen lassen. Ist eine Aufbewahrungsstation für alte Menschen, die nach Klinikaufenthalt noch nicht nach Hause können. Für ernsthafte Reha nicht zu empfehlen. Es herrscht allgemein ein unfreundlicher Ton.

die menschliche Komponente fehlt...

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
zum Teil bemühtes Personal
Kontra:
wenig Absprache im Team, persönliche ethische Werte werden ignoriert
Krankheitsbild:
Hyperemesis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin schwanger und habe ziemlich mit der Übelkeit zu kämpfen. Mein Ketonwert war erhöht, also blieb ich dort..

Bis zur Ankunft auf Station fühlte ich mich gut betreut. Dann bezog ich mein Zimmer. Ein Einzelzimmer, mit WC, aber ohne Dusche. Das Zimmer ist alt, schmal und.. lädt zum weinen ein. Der TV ist so dämlich an der Wand angebracht, dass man kopfüber gucken muss, oder wegen des Kippwinkels nichts erkennt, äußerst suboptimal.
Die Infusionen wurden zT nicht luftleer angehängt, dann würde versucht weiße/graue Verschlüsse in den venösen Zugang zu quetschen, weil man zu bequem zum Laufen ist, das Resultat ist natürlich eine kaputte Vene. Das bringt einen nicht um, sollte aber beherrscht werden und erhöht das Infektionsrisiko.

Was mich zusätzlich davon abhält in diesem Krankenhaus zu entbinden, obwohl ich es ernsthaft in Erwägung zog, wäre recht einfach zu beheben gewesen.
Ich bin Vegetarier,was heut zu Tage kein Sonderwunsch mehr sein sollte. Und dennoch bekam ich, trotz mehrmaliger (5!! Mal) Erwähnung zum Mittag Gulasch vorgesetzt, morgens Presswurst und zum Abend wieder Wurst. Als mir dann am Abend eine 500g Packung Quark auf das Tablett geklatscht wurde, nachdem ich erneut darauf hinwies, habe ich mich mehr als unwohl gefühlt.

Ich arbeite selber in einem Krankenhaus und weiß, dass vegetarische Kost längst ein Standard ist. Das scheint hier noch nicht angekommen zu sein, schade!

Sehr empfehlenswert, hervorragend!

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Operation an der Wirbelsäule (Bandscheibenvorfall)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das Team des Herrn Dr.Götz hat hervorragende leistung erbracht hat. Ich schließe mich der anderen Positiven Meinungen an.

Unfreundlich und unsauber

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Unsauberkeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Pflegepersonal ist unhöflich und schnippisch, sie sollten sich mal überlegen wenn sie mal krank werden und nicht mehr so jung sind, wie sie dann erwarten behandelt zu werden.Es gibt tatsächlich Stationen in denen es keine Toiletten und Duschen gibt.Man kann sich dort selbst eine Dusche suchen und wenn man Glück hat findet man andere Patienten die einen bei sich duschen lassen, wie im Mittelalter.Als sich andere Patienten wunderten, wurde das Personal auch noch pampig obwohl ich ausdrücklich nach Duschen gefragt habe und mit fünf verschiende Pfleger/innen sagten es gibt hier keine Duschen.Die Zimmer sind schmutzig und ungepflegt.

Wunderschöne natürliche Geburt, dank dem Top-Team im Kreissaal

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärztliche Betreuung, Kreissaal
Kontra:
Wochenbettbetreuung ist eher für erfahrene Frauen geeignet
Krankheitsbild:
Natürliche Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte im Juli 2014 eine wunderschöne natürliche Geburt in der Klinik gehabt. Ich habe mich rundum wohl gefühlt und eine bessere Betreuung bzw. einen besseren Ablauf könnte ich mir gar nicht vorstellen. Dazu will gesagt sein, dass ich ein ziemlich kritischer Mensch bin und auch noch hohe Ansprüche haben. Aber hier kann ich wirklich sagen, top Team im Kreissaal, geduldig, menschlich, hoch motiviert, lustig, freundlich. Es gibt nichts, was ich kritisieren könnte. So etwas habe ich ganz selten erlebt und jede Frau sollte in diesem Krankenhaus entbinden.
Ich hatte einen riesen Respekt vor der Entbindung, fast sogar etwas Angst. Hatte in meiner Schwangerschaft nur schreckliche Berichte gelesen, wie schlimm und schmerzhaft eine Entbindung doch ist. Natürlich hatte auch ich Schmerzen, hatte 8,5 Stunden entbunden (erste Geburt), aber das war ein unbeschreibliches Erlebnis. Wenn ich daran zurück denke, bekomme ich Gänsehaut. Der Moment als meine Kleine mir auf die Brust gelegt wurde und sie mich mit ihren großen Knopfaugen angeschaut hat, Stolz auf die eigene Leistung, Liebe für das kleine Wesen, Dankbarkeit für so viel Glück. Die Gefühle überkommen einen total.
Die Entbindung war großartig. Zwei wundervolle Ärztinnen
und eine Hebamme haben mich mit super viel Geduld und Einfühlungsvermögen begleitet, haben im notwendigen Moment schnell und richtig reagiert (Sauerstoffmangel und Einsatz von der Saugglocke). Waren super ruhig geblieben, hatte kein Stress gespürt und keine Angst, keine Scham oder Unwohlsein. Vielen Dank an dieser Stelle noch mal an Frau Maile Breuer, an Frau Dr. Behscheidt und Fr. Dr. Rother.

Anmeldung, Verwaltung, Absprachen haben super geklappt. Sehr nettes und zuvorkommendes Personal.

Wochenbett war mir ein wenig zu zurück haltend. Erst bei Fragen bekam man Hilfe. Bis dahin musste man sich aber selbst durchschlagen. Ich hätte mir als Erstgebärende doch gewünscht, dass man mir ein Paar Griffe zeigt, wie man Beispielsweise sein Kind am besten wickelt, wie man es anlegt, ob man es wäscht, usw. Ist eher etwas für erfahrene Mamis. Bei mir hat aber alles ganz gut auch so geklappt und wenn doch etwas war, bekam man ja auch Hilfe. Deshalb kann ich insgesamt nicht meckern.

Sollte ich noch einmal entbinden müssen, kommt kein anderes Krankenhaus in Frage.

6 stunden nach der Entbindung konnte ich mein Sohn sehen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe mein Sohn in Ak Wandsbek geboren mein Sohn kam per Notkaiserschnitt zur Welt (hatte Grünes Fruchtwasser) fand es sehr frech habe nur ein Foto bekommen 6 Stunden später konnte ich dann endlich mein Sohn sehen er lag dann noch über eine Woche im Ak Wandsbek die erzählen da sachen was überhaupt nicht stimmt diese ach so tolle Wilhelmstift Station die Schwestern erzählen immer das sei bei den Babys wie eine Grippe zum Kotzen sowas küssen da die Babys mein Sohn lag über eine Woche da und dann konnte er endlich nach Hause aber leider nicht lange er ist schwer Krank und das Ak Wandsbek hatte von nix eine Ahnung am 10.03.2014 (nicht mal ein Monat nach der Geburt) wäre ich nicht zum Kinderarzt sondern ins Wilhemstift gefahren hätte mein Junge es nicht geschafft dieses Krankenhaus ist das aller, aller letzte. Sie haben den Mund von mein Junge ausgesaugt aber sein Magen leider nicht und es kann sein das mein Junge deshalb so Krank ist hätten sie sein Magen ausgesaugt wäre das wohl nicht passiert aber man kann nichts gegen so ein Krankenhaus machen leider.

Geburt sanft und sicher

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012 und 2   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
1zu1 Betreuung
Kontra:
etwas altomodische Räume
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also ich war mit meinen 2 Entbindungen in Wandsbek sehr zufrieden. Freundliche Hebammen, kleines Haus- 1zu1 Betreuung. Keine unnötigen Interventionen. Hier kann man noch selbstbestimmt gebären wenn man das vorher auch so mitteilt. Klar muss man selbstsicher auftreten und die Wünsche werden auch absolut respektiert. Kein Dammschnitt, kein Dauer CTG kein Druck. Dadurch das Wandsbek relativ wenige Geburten hat ist die Betreuung intensiver. Ich hatte, wie knapp 10% der Wandsbekerinnen einen Wassergeburt...Kaiserschnitt ujd Dammschnittrate ist verschwindend gering.
In einen Geburtenbomber wie Barmbek und das Marienkrankenhaus würde ich nie gehen...hab da selbst viel schlimmes bei Freundinnen miterlebt. 3000 Gebirten im Jahr?!?! Wie soll das denn menschlich funktioneren? Ich hatte immer das Gefühl die wollen nur ihre Neonatologie mit kranken Kindern voll kriegen. Never ever.
Zur Not hat auch Wandsbek eine kleine Säuglingsstation!

barbarisch

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (das Gespräch über die PDA)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schrecklich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schrecklich)
Pro:
freundliche Hebamme
Kontra:
unfreundlich, ungeduldig, unmenschlich,
Krankheitsbild:
Geburt/ traumatisiert dank Ärzten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Horror!
Bei der Anmeldung bzw Gespräch über PDA war die Chefärztin sehr nett. Bei der Entbindung allerdings das genau Gegenteil genau wie der eine Arzt mit starkem Akzent, der mich während ich ängstlich und besorgt da lag und versuchte mein Kind zu entbinden, mich schief anguckte...voll genervt die saugglocke holte... davor beinah auf meinem Baum rum gesprungen ist um mein Kind rauszupressen... danach holte er die genervte Chefärztin die weiter auf meinem Bauch presste mit dem Elbogen... was mich einfach nur schockierte und noch mehr Angst machte.
Ich fühlte mich ihnen, diesen Unmenschen total ausgeliefert, so hilflos und nicht als eine Mutter die ihr Kind bekommt sondern wie jemand der da nicht erwünscht ist.
Reflexartig drückte ich die Ärztin ( Barbar ) zur Seite weil ich dachte dass sie entweder mir ne Rippe bricht oder das Füßchen meines Kindes. .. als mein Kind dann raus war und ich es zum ersten mal anschaute sagte diese Kranke zu mir "fassen Sie mich nie wieder an!!! " aber mit was für nen Ton.

Der Grund warum ich mich dort angemeldet hatte mein Kind zur Welt zu bringen, war weil dieses Krankenhaus das einzige war welches einen hypno birthing Kurs anbiete! Dieser Kurs und die Realität wie sie eine schwangere Frau bzw Gebärende !!!! behandeln sind zwei verschiedene Welten!!!

Nie wieder möchte ich dieses Loch betreten!

Gott sei Dank hatten wir, mein Kind und ich das Glück eine super menschliche Hebamme die uns geholfen hat.

Nach der Geburt haben sie mich für ca 4 Stunden alleine ausbluten lassen während sie mir mein gesundes Kind SOFORT nach der Geburt weggenommen haben und es oben war ohne seine Mutter, drm sie bereits künstliche Milch zum trinken gegeben haben und nen Schnuller!!!

Station W3 - perfekt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz, Einfühlsamkeit und Freundlichkeit nahezu aller Mitarbeiter dieser Station
Kontra:
bei anderen Patienten unbeliebter Oberarzt
Krankheitsbild:
Depression, Alkoholabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Suizidversuch habe ich mich selbst in der Psychiatrie gemeldet. Die Aufnahme durch die diensthabende Ärztin war kompetent und vor allem sehr einfühlsam und freundlich. Danach bin ich auf die Station W3 , Allgemeinpsychiatrie, gekommen. Ich hätte nie erwartet, das auf einer Station, auf der Menschen mit Depressionen, Alkoholabhängigkeit, Borderline etc. von einem so einfühlsamen, freundlichen und kompetentem Team aufgefangen werden. Egal ob Reinigunspersonal, Stations-Pflegefachkräfte, Therapeuten oder Ärzte - ich habe mich hier menschlich und medizinisch perfekt betreut gefühlt. Danke an die Mannschaft dort!

Warum sind die Patitienten überhaupt in der Geriatrie?

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
kein Informationsfluss, unfreundliche Schwestern
Krankheitsbild:
Rehabiltation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 90jährige Mutter, die geistig sehr rege ist, wurde nach einer OP wegen Magendurchbruch aus dem AK Barmbek zur Wiederherstellung ihrer Mobilität hierhin überwiesen. Sie hat allerdings eine Herzklappeninzufiziens, dadurch Probleme mit der Atmung, sowie Wassereinlagerungen.
Erst einige Tage nachdem sie eingeliefert wurde, wurde sich um eine Zustandsaufnahme gekümmert. Leider werden bis heute, sie liegt jetzt über 2 Wochen hier, kaum physiotherapeutische Übungen gemacht. Es wird nicht mit ihr zur Toilette gegangen, es ist ja einfacher sie nur neben das Bett auf den Stuhl zu setzen. Sie wird auch überhaupt nicht zu irgendetwas motiviert.
Besonders möchte ich die kaltschneuzige, unfreundliche und herzlose Art der Schwestern mir gegenüber hervorheben! Wenn man als Tochter einer schwerkranken alten Mutter Informationen haben möchte, wird immer nur sehr kurz angebunden reagiert. Der einzig nette ist der Pfleger Christian. Der Höhepunkt war allerdings folgender: Uns wurde im Barmbeker Krankenhaus mitgeteilt, dass meine Mutter 2 Wochen dort bleiben soll. Uns wurde auf Nachfrage bei der vertretenden Ärztin bestätigt, dass sie am 22.4. entlassen werden kann. Wir hatten inzwischen einen Pflegeplatz in einem Altenheim organisiert. Als wir einen Tag vor Entlassung nochmal nachfragten ob alles klappt, sagte man uns, dass sie erst 10 Tage später entlassen wird. Keiner hielt es für nötig uns das mitzuteilen!! Die Schwestern wurden sehr unverschämt, als wir unseren Unmut bekundeten, sie sagten wörtlich: Sie können ihre Mutter ja auf eigenen Wunsch mitnehmen, dann ist sie aber in 3 Tagen tot!
Meine Mutter ist hier schlechter aufgehoben als im eigentlichen Krankenhaus, sie wird kaum therapiert, wozu ist eine Geriatrie eigentlich gut? Damit die Krankenhäuser mehr Geld von den Kassen kassieren können? Ich bin überzeugt, dass es meiner Mutter im Pflegeheim (was wir jetzt übrigens, damit der Platz freigehalten wird bezahlen müssen) besser gehen würde und wird!

Bin 100% zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern waren sehr aufmerksam.
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir,67 Jahre alt, wurde die Gebärmutter entfernt.Montags operiert , Mittwochs nach Hause.Alle aber auch alle waren sehr höflich und nett.Auf Station 15 b wurde ich sehr gut
behandelt und versorgt.Ich kann diese Klinik nur empfehlen .Wurde vor einem halben Jahr hier bereits an der Galle operiert .Mein Mann hat hier mit Herzinfarkt gelegen im Januar und zuvor wurde er bereits 5 Mal wegen Leistenbruch operiert .Wir können diese Klinik nur empfehlen und kommen immer wieder her.

Absolut nicht zu empfehlen.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Kreisssaal absolut zufrieden)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kreisssaal echt super das dortige Personal nett und hilfsbereit
Kontra:
Station 15b zu nichts zu gebrauchen genauso wie die neonatologie.
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Februar 2014 meine kleine Tochter im Ak wandsbek zur Welt gebracht und kann den Kreisssaal echt weiter empfehlen dort wurde ich immer über alles was gemacht wurde immer super informiert. Also echt ein super Team dort
Leider hatte mein Kind sauerstoffmangel und musste sofort auf die neonatologie worüber ich erst später informiert wurde als ich dann auf die Station 15b kam und mein Kind sehen wollte wurde dieses mir verweigert ich weiss bis heute nicht warum! Mir wurde mein Kind erst 12 std später gezeigt und ich dürfte sie da dann das erste mal selber versorgen aber auch nur weil mein Mann sauer wurde. Das Personal ist nicht fähig mit den Eltern vernünftig umzugehen und sie über alles zu informieren. Ich werde dieses Krankenhaus nicht weiterempfehlen es ist einfach nur schlecht. Das Personal ist mega unfreundlich und geht mit Menschen um als wären wir Tiere.
Das war meine erste und letzte Geburt un iesem Krankenhaus.

Tolles Personal

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Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Personal u Umbau
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute entlassen worden u muss sagen: toll der Umbau: Station 18 ist sehr schön geworden, 2 Bettzi mit Bad. Und, wie immer (war dort meine 8. Op) wieder eine super tolle Betreuung von meinen Ärzten, vom Pflegepersonal auf Station sowie auch von den Ärzten u Pflegepersonal im Op u auf der Wachstation. Und nicht zu vergessen die Herren vom Fahrdienst. Ich kann die Klinik nur empfehlen
Danke das ihr mich immer wieder so schnell fit bekommt :-)
Eure Patientin K.E.

Sehr gute Betreuung

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
einsatzfreudiges stationspersonal
Kontra:
z.T.unmögliche egoistische Patienten
Krankheitsbild:
Speisenröhren-Magenprobleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2014 im
Viseralzentrum,station 17 b
Ich über medizinische und stationäre
Betreuung nur das beste berichten.
Besonders,wie nett mit z.T.unglaublich
renitenten Patienten umgegangen wurde,
ist nur mit Berufung statt Job zu erklären!!

mangelhafte Nachsorge

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Abstumpfung gegenüber alten Patienten
Krankheitsbild:
Rehabilitation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 82-jährige Mutter wurde nach einer Wirbelsäulen-OP auf die Geriatrie verlegt, um wieder auf die Beine zu kommen. Da sie ein Einzelzimmer (Zuzahlung!) haben wollte, denn die Zustände auf der geriatrischen Station waren m.E. menschenunwürdig, mußte sie einen Walhleistungsvertrag mit Chefarztbehandlung abschließen. Die Ärztin kam 1x täglich, manchmal auch nur ihre Vertretung. Fäden (es waren viele Schnitte)sollten in der Abteilung, nicht der Chirurgie gezogen werden. Hierbei wurden mehrfach Fäden vergessen, die Wunden entzündeten sich. ICH habe um eine Dekubitusatratze bitten müssen, dass sie sich wund lag, merkte dort keiner. Nach der Entlassung habe ICH zu Hause gesehen, dass noch drei Fäden in den Wunden verblieben waren, die dann die Hausärztin herauspulte. Darüberhinaus hat sie auch noch wegen falschem Alarm einige Zeit einen Blasenkatheder kriegen müssen wegen angeblicher Keime, wie gesagt, aber falscher Alarm. Tolle Chefarztbehandlung kann ich da nur sagen. Wenn sie noch einmal ins Krankenhaus müßte: nie wieder Geriatrie in Wandsbek.

Eine tolle Klinik!!

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes Personal, Gutes Essen, sauber
Kontra:
gibts nicht
Krankheitsbild:
Cürettage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe nur Gutes über diese Klinik zu berichten!! Musste wegen einer Fehlgeburt/Cürettage hin, und wurde sehr verständnisvoll und sehr nett behandelt. Mir wurden meine Ängste genommen, und an dem Essen gabs auch nix zu meckern. Die Schwestern und Ärzte waren durchgehend sehr nett. Und es gab auch keine langen Wartezeiten.

Alles gut!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
OP, ärztliche und stationäre Betreuung
Kontra:
Krankheitsbild:
Hüft-TEP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war rundum zufrieden. Bereits die Voruntersuchung und die damit verbundene Beratung waren sehr gut. Die OP ist gut verlaufen, die ärztliche Betreuung war sehr gut. Ebenso war ich sehr zufrieden mit der Versorgung durch die Schwestern und Pfleger der Station G3 und mit der Betreuung durch die Physiotherapeutin. An der Unterbringung und Verpflegung gab es nichts auszusetzen.

Notfall

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Der gefühlte Respekt für mich als Patienten
Kontra:
Mir fällt nichts ein
Krankheitsbild:
Herzrhytmusstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde als Notfall eingeliefert und sofort untersucht und weiterbehandelt. Die Ärzte waren überaus kompetent und nahmen sich viel Zeit für meine Fragen. Die Schwestern waren sehr freundlich, hilfsbereit und hielten mich mit allen Infos auf dem laufenden. Das Zimmer mit Bad war ausgezeichnet. Das Essen sehr schmackhaft. Würde, falls notwendig jederzeit gerne wieder in diesem Krankenhaus behandelt werden.

Innerhalb von einer Woche war ich mit den Nerven am Ende

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sehr nette und kompetente Hebammen im Kreißsaal
Kontra:
Station 15B insgesamt (unfreundliches Personal, fragwürdige Behandlungsmethoden, unhaltbare räumliche Zustände)
Krankheitsbild:
Gebährmutterhalsverkürzung während Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im März 2013 in der Asklepios Klinik Wandsbek aufgrund einer Gebährmutterhalsverkürzung und damit drohender Frühgeburt in der 29./30. SSW. Zunächst war ich für eine Nacht in einem Zimmer im Kreißsaal untergebracht, wo ich mich sehr wohl gefühlt habe.

Dann wurde ich in die gynäkoligischen Station (15B) verlegt. Dort habe ich es 1 Woche ausgehalten bis ich auf eigenes Risiko nach Hause bin, weil es einfach unerträglich war. 1 Tag später bin ich dann in die Asklepios Klinik Barmbek, die ich sehr empfehlen kann.

In der Asklepios Klinik Wandsbek sind mir folgende Umstände negativ aufgefallen:

1. Unfreundliches und unfähiges Personal
Ich hatte strenge Bettruhe und war eigentlich auf Hilfe angewiesen, aber die Schwestern der Station 15B
- waren unfreundlich und wenig hilfsbereit
- haben einen oft lange warten lassen (tw. 1 h)
- oder zwischenzeitlich vergessen
- öfter Medikamente verweigert, weil die wohl nicht in der Akte standen
- mich regelmäßig mit meiner Zimmerkollegin verwechselt (sogar auf dem CTG wurden unsere Namen vertauscht)

2. Unhaltbare räumliche Zustände
- Baulärm
- 3-Bett-Zimmer
- Toiletten auf dem Flur, die an den Wochenenden nicht geputzt wurden
- permanente Kindergeschrei und lautes Geboller der Wagen die ganze Nacht

3. Fragwürdige Behandlungsmethoden
- 3 Mal tgl. CTGs, auch wenn diese i.O. aussahen (in Barmbek hat 1 mal tgl. gereicht)
- Drängung zur Cerclage, obwohl ich schon in der 30. SSW war und da Nutzen-Risiko in keinem Verhältnis mehr stehen
- Antibiotikum gegeben, welches laut Aussage von der Klinik Barmbek unnötig war
- an 3 aufeinanderfolgenden Tagen Messung Gebährmutterhals,obwohl jede Untersuchen Keime in die Scheide bringt und das Risiko der Frühgeburt erhöht (wie ich inzwischen weiß, gesagt hat mir das natürlich niemand)

In der Asklepios Klinik Barmbek hat man mir keine Cerclage gelegt und dennoch kam mein Kind erst in der 37. SSW zur Welt - kerngesund.

Die Hebammen von Wandsbek kann ich sehr empfehlen für Kurse&Nachsorge

Super Klinik

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden mit der Klinik. Sämtliches Personal super nett und hilfsbereit. Schwestern stehen einem stets zur Seite. Die Ärzte nehmen sich Zeit auf alle Fragen zu antworten, so lange, bis man alles verstanden hat. Kann diese Klinik jedem empfehlen. Sollte wieder eine Operation nötig sein, werde ich mich auf jeden Fall wieder in diese Klinik begeben. Leider kam es aufgrund von Umbaumaßnahmen zu enormen Lärmbelästigungen. Unangenehm aber nötig. Die 2-Bett-Zimmer, jedes mit Dusche/WC, sind sehr klein, aber ausreichend. Geputzt wurde täglich. Kleiderschränke sind abschließbar. Kleine TV Geräte können gemietet werden. Essen: kein 5-Sterne Restaurant, aber alles eßbar, manches sogar richtig lecker. Kaffee, Tee, Wasser gibt es kostenfrei rund um die Uhr. - Ich war mit dieser Klinik sehr zufrieden, auch mit dem Erfolg der OP!

Unfreundlichkeit und über 8 Stunden Wartezeit in Notaufnahme AK-Wandsbek und einiges mehr

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nie mehr in diese klinik)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine ahnung hies es immer)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (weitere 6 Stunden vergingen, nichts geschah)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine teamfähigkeit, akte verschwindet, keine organisation)
Pro:
lesen sie selbst, sie werden es kaum glauben können!
Kontra:
lesen sie selbst, auch wenns lang ist, es lohnt sich!
Krankheitsbild:
Magen-Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betreff: Beschwerden gegenüber der Notaufnahme des Allgemeinen Krankenhauses in Wandsbek
Sehr geehrte Damen und Herren! Gestern am Freitag den 31.Mai 2013 (von 16.30 bis 0.20) waren meine Frau und ich in der Notaufnahme des Allgemeinen Krankenhauses in Hamburg-Wandsbek 22043, Alphonsstr. 14 zur Behandlung. Was dort und in dieser Zeit abgelaufen ist kann man wirklich nur schwer in Worten fassen und dieses Geschehen ein Fall fürs Fernsehen und der Presse ist. Bis ca. 2 Duzend Patienten befanden sich in dieser Zeitspanne im Wartebereich, die meisten 7 bis 9 Stunden, vorallem viele 9 Stunden, darunter wir selbst, ein Mann mit einem Baby als Angehöriger und einige andere Personen. Des Weiterem sind auch einige nach vielen Stunden abgehauen und kamen nicht wieder bzw. total sauer über die unangemessenen, unzumutbaren Wartezeiten von mindestens 6,5 Stunden, die Meistenmussten noch weitere Stunden länger warten. Das ist noch lange nicht alles, zudem war die Klimaanlage aus, eine enorme schwüle, warme, drückende Luft, die Anmeldung sehr unhöfflich, und sehr genervt wenn Patienten nachgefragt haben wann sie drannkämen. Des Weiterem was meine Frau angeht wurde zwischen 17 bis 16.08 nur Blutabgenommen und die weiteren Untersuchungen die man durchführen wollte, wobei Sie nur ein Patient noch vor sich hätte (18.10 Uhr) wo sie aus dem Zimmer des Erstgespräch bzw. Blutabnahme raus kam, vergingen weitere 6 Stunden und Sie kam immer noch nicht dran. So auch bei den vielen Andren die auch Blut vorher abgenommen kamen. Man konnte die Anmeldung vorne nicht fragen , weil diese sehr sehr genervt waren die ganze Zeit bzw. sehr unhöflich und immer die Aussage das kann noch dauern, keine Ahnung wie lange, wir haben keine Einsicht in die Akten wenn die weitergeleitet wurden, sich überwiegend lieber mit dem Security-Mann im Gespräch waren, der wiederum auch noch obwohl es keinen Grund dafür gab (weder körperliche Attaken, agressives-feindseeliges Verhalten noch irgendwelche Beleidigungen oder lautem Ton von Seiten der Patienten und dessen Angehörigen die warteten, überhaupt gab!!!!!!! Der Security-Angestellte drohte damit dass wenn Leute sich weiterhin beschwerend verhalten, aus der Klinik geworfen werden. Er legte sich mit einen Mann (nicht deutscher Abstimmung war, mit einem Baby...

Loch im Magen

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Leistung der an m. Rettung Beteiligten
Kontra:
Krankheitsbild:
Magen kaputt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

was soll einer schreiben und mitteilen, der kurz vorher ins Leben zurückgeholt wurde...
kann er mehr als "Danke" denken?
Ich nicht.

Da trifft einen der Schlag!

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Medizinische Standards erfüllt.
Kontra:
Menschlichkeit u. Zuwendung nicht vorhanden
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im April 2013 wurde mein Mann mit Verdacht auf einen Schlaganfall in die Notaufnahme der Klinik gebracht. Eine Ärztin war sofort verfügbar. Die Erstversorgung war meines Erachtens ok. Bis zum Transport auf die Stroke Unit Abt. vergingen allerdings 1 1/2 Stunden ohne personelle Betreuung. Für einen Menschen in Todesangst ein Unding!
Während des Aufenthalts in der Stroke Unit Abt. 72 Std.,wurden weitere Untersuchungen gemacht.
Nur durch penetrante Präsenz meinerseits und hartnäckigem Fragen habe ich spärlich Auskunft über den Zustand meines Mannes bekommen.


Ab Verlegung auf die Neurologie habe ich ein Einzelzimmer ( pro Tag 108,--€ privat zu zahlen) bestellt, da mein Mann noch zur Medikamenteneinstellung u. ev. weiteren Untersuchungen für weitere 4-5 Tage i.d. Klinik bleiben sollte.
Leider war kein EZ frei und plötzlich konnte mein Mann am nä. Tag entlassen werden. Begründung: die Medikamenteneinstellung und Überwachung kann auch der Hausarzt durchführen. - Ein Schelm, der Böses dabei denkt!!

Mein Fazit:


Pflegepersonal wie Ärzte machten einen gehetzten u. gestressten Eindruck.

Patientenversorgung: nur das absolut Notwendigste.

Sauberkeit: Gesamte Abteilung incl. Zimmer wirkten unsauber. Uringestank aus den auf dem Gang befindlichen Toiletten.

Essen: ohne Worte

Die ASKLEPIOS GmbH scheint primär ertragsorientiert ausgerichtet zu sein. Personal incl. Ärzte und vor allem die Patienten fallen bei dem Management "hinten über".

Kreißsaal klasse ! Wochenbett enttäuschend

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Allerdings aufs Wochenbett bezogen)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Hebammen Team und Kreißsaal
Kontra:
Wochenbett Schwestern gestresst und unzufrieden
Krankheitsbild:
Geburt nach Einleitung bis zum Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir musste Ende März die Geburt eingeleitet werden. Ich lag vom 22.3.-25.3.2013 im Kreißsaal im vorwehen Zimmer. Die Hebammen waren alle total lieb und haben sich toll gekümmert auch mein Mann durfte so oft und so lange bei mir bleiben wie wir es wollten. Am 25.3. kam dann endlich mein Kind leider gab es Komplikationen und es kam doch noch zum Kaiserschnitt, aber auch das op Team war total toll und der Arzt sehr nett und ruhig. Ich hab mich sehr gut aufgehoben gefühlt und man nahm mir die Angst. Also von dem Kreißsaal kann ich nur gutes berichten und würde immer wieder dort entbinden, allerdings nur ambulant!!! Die Wochenbett Station ist genau das Gegenteil zum Teil leider sehr gestresstes und unfreundliches Personal, ich wurde zum größten Teil von Praktikanten betreut, die auch nicht Grade freundlich waren. Ein ziemlich enges Zimmer für 2 Person zu eng!!!! Stillberatung Fehlanzeige. Nachts kamen die Schwestern und wollten mein Kind zum Hör Test mit nehmen ich sollte im Halbschlaf was unterschreiben... Und und und .. Die Unzufriedenheit unter den Schwestern wirkt sich auf die Patienten aus..
Schade bei dem schönen Kreißsaal !!!!

Zweiseitige Klinik

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (insbesondere Wartezeiten)
Pro:
Sehr engagierte Mitarbeiter
Kontra:
zu wenig Personal, Wartezeiten, baulicher Zustand und Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist extrem zweiseitig. Die Schwestern und Pfleger und viele Ärztinnen und Ärzte sind nett und fürsorglich. Gleichwohl merkt man leider, dass ehr viele weit mehr als das schaffbare machen sollen, weil so massiv am Personal gespart wurde.

So musste ich 8 Stunden in der Notaufnahme verbringen, wo vielleicht 10min jemand bei mir war. Auf die Beschwerde entgenete man mir, man habe nur zwei Arme und zwei Beine.


Die Wartezeiten auf den Krankentransport sind absolut untragbar. Nach 2,5 Stunden habe ich mein Bett alleine auf die Station zurück gebracht, auch hier hieß es Überlastung des Personals. So was geht doch nicht!

Zumal bis auf die Notaufnahme die Klinik sehr veraltet scheint, für die ganze Station gab es eine gemeinsam eine einzige Toilette, einige Patienten hatten wohl Durchfall oder haben für OPs Abführmittel bekommen und die Toilette wurde nur einmal am Tag grob gereinigt. Da sind Ansteckungen vorprogrammiert.

Auf der ganzen Station gab es eine einzige Dusche, die aber nichtmal benutzbar war, es fehlte der Duschvorhang und in der Dusche standen Gehwagen, Nachschränke etc., also Abstellkammer. Hier duscht sowieso keiner, war die Antwort wo man duschen kann.

Daher mein Fazit: Nette Behandlung und Beratung, aber für Bettlägrige Patienten definitiv nicht zu empfehlen, weil eine Adäquate Behandlung und Pflege aufgrund des Personalmangels nicht möglich ist.

Brutalität im Kreißsaal

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (nette Schwestern,nette Hebamme)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (unter der Geburt wurde ich nicht beraten)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (die Geburt meines Kindes hätte humaner ablaufen müssen!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr nette Wochenbettstation
Kontra:
unmenschliche Oberärztin
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Ich habe im September 2012 meinen Sohn in der Klinik entbunden. Die Hebamme im Kreissaal war zwar nett, hat mich aber auch nicht kontinuierlich über den Geburtsverlauf informiert. Plötzlich standen noch zwei Ärztinnen in dem Kreißsaal, eine Assistenzärztin und eine Oberärztin mit blonden, langen Haaren. Ohne das mir ein Positionswechsel angeboten wurde, habe ich nur gesagt bekommen das mein Sohn mit dem Kopf einfach nicht rauskommt. Daraufhin stieg die Oberärztin auf das Geburtsbett, indem ich die ganze Zeit lang lag, legte ihren Unterarm auf meinen Bauch und quetschte mein Kind raus. Als mich die Hebamme fragte ob ich ein Stück nach oben rutschen könnte und ich schweißgebadet und völlig erschöpft den Kopf schüttelte, kommentierte die Oberärztin das nur zynisch mit den Worten:"Ich glaub die kann garnix mehr..." Dann hing mein Sohn mit den Schultern in meinem Becken fest woraufhin die Oberärztin ein zweites Mal an mir rumdrückte. Ohne das man mir mein Kind kurz gezeigt hat, wurde er direkt weggebracht, erst zwanzig Minuten später kam jemand rein der mir ein in Handtücher gewickeltes Baby übergab...es hätte jedes sein können. Ich hätte meinen eigenen Sohn nicht von einem fremden Kind unterscheiden können. Als die Geburt überstanden war, musste ich genäht werden, weil ich ziemlich schlimm gerissen war. Die O.-Ärztin musste einen gerissenen Muskel nähen, diesen kann man wohl nicht betäuben, wie ich später erfuhr, also stach sie einfach zu ohne mich vorzuwarnen. Ich erschrank natürlich und schrie nocheinmal so laut wie unter der Geburt und das obwohl ich mein Baby gerade im Arm hielt! Glücklicher Weise nähte die freundliche Assistenzäztin den Rest. Die O.-Ärztin hat sich weder bei mir vorgestellt noch bei mir verabschiedet oder mir zum Kind gratuliert. Von ihr wurde ich behandelt wie ein Stück Vieh und nicht wie ein menschliches Wesen. Die Brutalität mit der ich von ihr behandelt wurde hat mich so abgeschreckt, das ich(zunächst auf jeden Fall) kein zweites Kind möchte.

positives Denken unterstützt Heilungschancen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
ich habe viel gelacht - trotz des des Zustandes
Kontra:
Baulärm
Krankheitsbild:
mediale Schenkelhalsfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ausgerutscht, gefallen, Oberschenkelhalsbruch! - und dann ab ins Krankenhaus.
Ich wurde umfassend informiert und nach meiner Einschätzung unter Erhaltung meines Hüftgelenks bestens fachgerecht operiert. Der nachfolgende Arzt ist sehr zufrieden, schon nach zweieinhalb Wochen keine Schmerzen mehr.
Die Versorgung und Pflege auf der Station 17 b war ebenfalls sehr gut und zuvorkommend - wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.
Der zeitweilige Baulärm allerdings war nicht so erfreulich, weder für die Patienten noch für das Pflegepersonal.

1 Kommentar

monika1967 am 08.03.2013

auch ich lag in dieser zeit in diesem zimmer und kann das nur bestätigen dank fachgerechte Aufklärung ,kompetenter pflege ,netter gesellschaft und zwei ops kann ich heute schon wieder ohne hilfsmittel laufen.

Notfall

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin als Notfall eingeliefert worden. Wurde umgehend untersucht und weiterbehandelt. Alle Angestellten sehr nett und zuvorkommend. Beratung ausführlich und verständlich. Zimmer sauber und ordentlich.

Einleitung/Entbindung/Wochenbett der Horror!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Die sehen mich nie wieder als Patient!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diagnose "zu kleines Kind" = falsch total vermessen !!!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte Metzger, mehr sag ich nicht! (Hebammen TOP!))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Ganz liebe Hebammen. Ehemann Tag und (fast) Nacht dabei.
Kontra:
Ärzte und Behaldlung bei Komplikationen UNMENSCHLICH
Krankheitsbild:
Einleitung wegen Kleinem Kind
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich 1.60m groß 50kg hatte angeblich ein "zu kleines Kind",was sich als Quatsch nach der Geburt rausstellte.
Also ich mich wegen Unsicherheit dann doch für eine "sanfte Einleitung" mit Tabletten entschieden.

Krankenschwestern/Hebammen waren super nett,bis es dann bei mir soweit war!Als die Blase dann platzte gings mit der Behandlung nur noch Bergab!Untersucht wurde man auf eine unheimlich Schmerzhafte Art und Weise,ich als Mensch zählte nichts mehr und hatte auch nichts mehr zusagen.Als ich dann vor Schmerzen nicht mehr aushalten konnte und die Klinik zusammengebrüllt habe,wurde ich in Kreissaal geschoben und dann ging der Horror los!
1.Mir wurden zusätzlich Wehenmittel gegeben,obwohl ich es vor Wehen nicht mehr aushalten konnte und auf Flehen hin sie sollen damit aufhören,wurde nur noch zwischen Arzt und Schwester gezwinkert und der Tropf ging immer schneller.
2.Auf Flehen hin mir eine PDA zu geben,wurde mir gesagt "ach, das dauert nicht mehr lange,ihr Muttermund ist ja schon ganz offen".Es hat noch 6Std gedauert!Und von Positionswechsel Badewanne oder Hocker etc. war keine Rede mehr.
3.Blase wurde mehrfach entleert obwohl ich dagegen war,weil die Methode sehr schwerzhaft bei mir war.Ich hätte ja auch aufs WC gebracht werden können,aber nein das macht zuviel Umstände.
4. Pressen,Bauchdrücken,hat alles nicht geklappt, also kam die Glocke.Ohne Erklärung wurde ohne Betäubung ein Dammschnitt gemacht und die Saugglocke eingesetzt.Zuerst eine zu große die mich Innen nochmal zusätzlich aufreisen lies,dann die Nummer kleiner.Nach 12Std Geburt wurde ich "dachte" ich endlich Erlöst,aber Pustekuchen!
5. Obwohl mir die Hebamme versichert hat,die Nachgeburt kann später raus, riss sie der Arzt an der Nabelschnur raus.
6.Nähen wurde kommentiert mit "wenn sie nicht aufhören zu wimmern,ruf ich den Anästhesisten,dann sind sie ruhig"

Der Arzt ging dann mit den Worten "wir sehen uns in 2J wieder".
Mein Kind ist 4,5J und ich hab immer noch Albträume,von wegen zweites Kind!

Entsetzen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
physikalische Therapie professionell und liebevoll
Kontra:
medizinische und pflegerische Versorgung
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meiner schwerkranken Mutter wurden von der Oberärztin Medikamente verabreicht, die meine Mutter und ich, als bevollmächtigte Tochter ablehnten. Sie wurde daraufhin binne zwei Tagen bettlägerig. Diese kriminelle Handlung und der pflegerische Mißstand sind kaum zu fassen!! Ich kann nur vor diesem Krankenhaus warnen!!!

einfach nur wow

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
geregelte Essenzeiten ( war noch nie so mein Ding)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Also ich habe im August meine erste Tochter zur Welt gebracht. Ich und mein Mann waren den ganzen lieben Tag da. Uns wurde Essen angeboten, wo ich sagen musst das Abendessen hab ich abgelehnt wegen den Wehenschmerzen, aber sonst hat es geschmeckt. Ausserdem wurde ich alle zwei Stunden ans CTG gelegt, wo gemeckert wurde, da ich Raucher bin, aber ich nahms mit Humor, da das washrscheinlicher keiner mag. Im Geburtszimmer waren viele Geräte zur Erleichterung der Geburt, welche mir allerdings nix gebracht haben. Es wurde aber alles angeboten, Wanne, dieser Geburtsstuhl, also alles in allem sehr nett. Selbst die Geburt war gut organisiert. Da die Saugglocke benutzt werden musste, wurde mir gesagt, was gemacht wird. Nachdem unsere Tochter um 3:15 auf der Welt war wurde sie mir direkt gegeben. Naja was danach geschah weiss ich nicht mehr so genau weil ich einfach nur todmüde war naja ich war ja auch fast 24 Stunden auf. Die darauffolgenden 2 Stunden hab ich verschlafen, wo ich allerdings noch in Kreissaal war. Naja als ich hochgebracht wurde, wurde ich auch gleich vom Arzt angesprochen, wo ich mir auch dachte,, konnt ihr mich nicht einfach schlafen lassen, bitte. Aber das sprach ich nicht aus, man will ja nicht unhöflich sein, nur weil sie sich um ein kümmern. Hab die Nacht ganz gut geschlafen. Hab ein sehr ruhiges Mädel, sie meckert nur wenn sie Hunger oder Windel voll hat. Als Raucher will man natürlich, wenn man einigermaßen fit ist, seine Lunge beruhigen. Da haben die Schwestern sie immer genommen, nie haben sie gemeckert, fand ich super. Trotz allem wollte ich einfach nach Hause, fanden die Ärzte zwar nicht sooo toll, aber auf eigene Verantwortung durfte ich am nächsten Tag meine Lütte mit nach Hause nehmen

TOP-Betreuung Gyn.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
GB-Entfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Okt.2012 hier zur GB-Entfernung mittels LASH. Bereits bei der Voruntersuchung / Anmeldung zur Stationären Aufnahme wurde mir sehr viel Angst genommen durch den sehr freundlichen und persönlichen Umgang mit mir und meinen Ängsten. Der Oberarzt Dr.Franke hat mich untersucht und dann auch persönlich operiert.
Die Schwestern (Station 15b ) waren alle total nett, sehr um mein Wohlergehen bemüht und hilfsbereit.
ich habe zu keiner Zeit meine Entscheidung für dieses KH bereut. Es mag bestimmt rein äußerlich modernere KH geben, aber das alles ist unwesentlich, wenn es um die Betreuung geht. Und die war bei mir 1A !!! Für mich absolut empfehlenswert !!

Danke

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Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nett und freundlich,kompetent und hilfsbereit
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Rehabilitation
Erfahrungsbericht:

Sehr viel Arbeit,leider etwas wenig Schwestern und Pfleger auf der Station. Alle sind sehr nett und freundlich und immer um das wohl der Patienten bemüht. Vielen Dank und Hochachtung an die Leistungen,die jeden Tag vollbracht werden.

Hier entbinde ich auch ein zweites mal!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo!
Wir waren ab dem 27.7-31.7.2012 in der Klinik und möchten unser höchstes Lob aussprechen!
Das Kreissaalteam sowie auch die Station hatte zu 100% gute Arbeit geleistet.
Wir haben uns rundum wohl und sehr gut betreut gefühlt.
Deswegen können wir auch einem jeden diese Klinik ans Herz legen.
Außerdem möchten wir auch die Vorbereitungskurse weiterempfehlen, durch diesen (Hypno Birth) konnte ich mich optimal vorbereiten.

Wie es sein soll

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetent und Patientenfreundlich
Kontra:
Besser Informationen an die Angehörigen
Krankheitsbild:
Nabelhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer sachlichen und in meinen Augen auch vollig korrekten Prioritätsabklärung (Blutwerte,Blutdruck, Temperatur und Befragung) in der Notaufnahme hat mich der Arzt untersucht. Dieser gab sich Mühe erklärte jeden Schritt und holte auch noch zusätzliche Ärzte zur rate um genau zu entscheiden.

Dann längere Wartezeit, da Notfälle eingeliefert wurden. Zu diesem Zeitpunkt hätte man schon die Angehörigen informieren können. (Wenn den Zeit war, was ich nicht beurteilen kann)

Auf Station um kurz vor Acht die erste Stationsarztvisite, dann Frühstück (leider nicht für mich) nach dem Frühstück gleich Oberarztvisite.

Alle haben super erklärt was gemacht wird, OP Aufklärung super und das gesamte Team der Station 16A war feundlich und kompetent. Bitte weiter so!!!!!

Alles war sauber, und ordentlich.

Ich habe keinen Grund zu klagen.

Die OP am nächsten Tag verlief planmäßig und gut.

IMMER WIEDER WANDSBEK

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Schwester, Hebammen, Betreuung
Kontra:
fällt mir nichts ein!
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin so dankbar, das ich mich für diese Klinik entschieden habe. Schon Wochen vor der Geburt war ich wegen Gewichtsproblemen meines Sohnes regelmäßig in der Gyn.Amb.zur Kontrolle und ich muss sagen, ich vermisse die Ärzte!!( Dr.Döhring, Fr.Dr.Rother). Nach Enleitung endete das ganze zwar im Notkaiserschnitt aber alle haben sich rührend um uns gekümmert und auch die Tage auf der Wochenbettstation waren sehr angenehm, die Schwestern waren einzigartig!!!! Selbst wenn man nachts 10x geklingelt hat, waren immer alle lieb und hilfsbereit und nachts wurde der kleine mir sogar für eine gewisse zeit abgenommen damit ich schlafen konnte. Für den Fall das es ein 2.Kind geben wird immer wieder Wandsbek!!! FAZIT: Unglaublich kompetente Ärzte, sowie ein wahnsinnig liebevolles Personal auf das ich mich immer verlassen konnte. Ach ja der kreissaal ist auch sehr einladend und ähnelt eher einem Spa :-)

Unmenschlich

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ausblick aus dem 8.stock
Kontra:
Zum Glück abgeschlossene Fenster
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

6 Stunden in der notaufnahme, schließlich im Aufenthaltsraum der Station gelandet. Keiner brachte eine waschschüssel , zähneputzen mit selterwasser, Jalousien geöffnet wenn meine Mutter auf dem Toilettenstuhl, es gab niemanden der die Infusion neu legen konnte, nachdem sie nicht mehr richtig lief, in der notaufnahme wurde das Medikament schon verabreicht auf Station dann nicht mehr, das KH war nicht in der Lage eine stuhlprobe in ausreichender menge zu nehmen, obwohl meine Mutter Durchfall hatte, sollte , ohne überhaupt mit einer medikamentösen Behandlung Angefangen zu haben entlassen werden , schmutziges Bettzeug , wollten den behanelnden Onkologen kontaktieren , ist aber nicht geschehen, gestresstes teilweise unfreundliches Personal wir hatten nicht den Eindruck bei fachlich kompetenten Medizinern gelandet zu sein. Ab einem gewissen alter und als Kassenpatient ist Mann eindeutig Patient zweiter klasse und es wird immer schlimmer . Es ist zum Kotzen

Die Organisation eine Katastrophe.

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (sehr schlechte Organisation!!!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
gute Ärzte, gutes Personal.
Kontra:
sehr schlechte Organisation!!!
Erfahrungsbericht:

Die Organisation ist eine Katastrophe.
Eine mehrstündige Wartezeit ist hier normal. Leider!
Das Personal sowie die Ärzte sind sehr nett und Hilfsbereit.
Die Ärzte nehmen Ihre Aufgaben den Patienten gegenüber sehr ernst und arbeiten sehr gewissenhaft, was bei der sehr schlechten Organisation bestimmt nicht leicht ist.
Wenn ich einmal von der schlechten Organisation absehe bin ich mit allen anderen sehr zufrieden.
Wenn sich allerdings nicht schnell was an der Organisation ändert und weiter auf Kosten der Patienten gespart wird, so werde ich in Zukunft in ein Privat geführtes Krankenhaus gehen.

Klinik nur sehr bedingt zu empfehlen.

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gibt verschiedene Versicherungsformen, die man in der Aufnahme kennen müßte. Die Standardfrage lautet meistens: bitte legen Sie die Versicherungskarte vor. Aber haben ein Gewehr.)
Pro:
Gute Wegweiser
Kontra:
Überfordertes Personal
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit gebrochener Hand und starken Schmerzen mußte meine Frau
über 3 Stunden warten. Der anschließende Ablauf war sehr schlecht koordiniert. Die Beratung am nächsten Tag war umfassend und hilfreich. Der OP-Termin aber erst in 5 Tagen.
Dann Aufnahme in der Klinik, aber leider mit der bitteren Erfahrung, daß die OP zweimal verschoben werden mußte wegen angeblicher Notfälle. Also 2 Tage im Bett liegen und warten. Hebt enorm die Stimmung!!! Ein komplizierter Bruch am Hand-
gelenk gilt wohl nicht als Notfall.Wir werden nie wieder eine Klinik mit Unfallchirurgie aufsuchen. In dieser Klinik könnte vieles
verbessert werden. Die Geschäftsführung sollte sich häufiger die Kommentare im Internet anschauen.

Zentrale Notaufnahme

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Neulich wegen eines Anfalls in der zentralen Notaufnahme gelandet. Kurz bei der Krankenschwester gewesen und wieder zum Warten ins Wartezimmer geschickt. Danach habe ich 5 Stunden vergeblich gewartet Leute, die nach mir gekommen sind, vor mir drankommen sehen. Nach fast 6 Stunden warten habe ich dann schließlich das Krankenhaus verlassen und bin am nächsten Tag zu meinem Hausarzt gegangen. Sehr unfreundliches und unprofessionelles Krankenhauspersonal, welches auch gerne nach Schilderung der Probleme über den Patienten lacht.

1 Kommentar

max83 am 14.04.2012

Unglaublich, dass Sie in der Notaufnahme, wo es nach Priorität des Notfalls geht, so lange warten mussten. Ich kann Ihre Anliegen absolut verstehen. Anscheinend war ihr Notfall so wichtig, dass Sie noch die Möglichkeit hatten nach Hause zu GEHEN, um am nächsten Tag zum Hausarzt zu zu marschieren. Absolut verständlich Ihr Anliegen.
Vor allem zahlt auch jeder Kassenzahler sehr gern die entstandenen Notfallgebühren.

Unfreundlich

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr lange warte zeit ! unfreundlich

"Gemischtes Gefühl"

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Datenschutz, Intimsphäre
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war am 16.03.12 in der Notfallabteilung weil der Verdacht bestand, einen leichten Schlaganfall erlitten zu haben. Der Umgang mit dem Personal insgesamt war höflich.
Nach kurzer Zeit wurde von einem Pfleger erste Untersuchungen vorgenommen ( Blutdruck messen, Blut abnehmen usw. )
Es lief alles professionell und fast fürsorglich ab. Es folgte noch ein CT meines Schädels. Die Gespräche mit den Ärzten und Pflegepersonal war auf " Augenhöhe " und Fragen wurden beantwortet.
Im Flur vor dem Röntgenbereich wurde allerdings aus meiner Sicht der Datenschutz und die Intimsphäre verletzt. Arzt - Patientengespräche bzw. Diagnosen mit sensibelen Daten konnten mitgehört werden, da diese Gespräche auf dem Flur stattfanden. Zum Teil gab es auch Untersuchungen am Patienten.
Mein Befund konnte sich Gottseidank nicht als Schlaganfall bestätigen.
Man wollte mich jedoch sofort stationär auf der Neurologie ein-
weisen um die Ursachen meines " Schlaganfalles " abzuklären.
Ich habe dieses abgelehnt und bin froh dieses auch getan zu haben nachdem ich insbesondere die hygienischen Zustände auf der Station Neurologie gelesen habe.
Insgesamt habe ich für diese Procedur knapp 4 Stunden incl. Wartezeiten verbracht

Ärzte und Schwestern in der Asklepios Klinik Wandsbek Super aber:

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Genaue Ursachen Diagnostik
Kontra:
Notfallambulanz & Hygiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte und Schwestern in der Asklepios Klinik Wandsbek Super. Es wird eine genaue Ursachen Diagnostik auch mit neuesten Geräten garantiert.
Leider ist die Notfallambulanz im Krankenhaus total überfordert und im Normalfall nur mit sehr jungen Medizin Absolventen besetzt.Die meisten Zimmer dieser Klinik sind alt und haben kein Bad oder WC. Ein weiteres Problem ist die Hygiene auf einigen Stationen. Zwar sind überall Spender zur Desinfektion aber selbst "Ärzte" und Schwestern gehen vom Zimmer zu Zimmer und nutzen die Schutz kaum.Auch das Diagnose Centrum mit ambulanten Patienten hat dort FATALE Fehler. Gerade in diesen
Zeiten von Multi Residenten Keimen kann das Tödlich sein.

AK Wandsbek die 2.

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Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Offensichtlich wird im KH umgebaut, vielleicht deshalb die ungenügende Ausschilderung im 2.OG)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Supernettes OP Team
Kontra:
schlecht ausgeschilderte Flure
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2009 wurde ich nachmittags von meiner Hausärztin wg. Problemen mit der Halsschlagader ins AK Wandsbek überwiesen. Nach einer Wartezeit von 17:00-01:00, ohne Untersuchung der Halsschlagader wurde ich mit dem Befund "zu wenig getrunken" nach einer Infusion entlassen. 2012 nun sollte mir ein kleiner Tumor aus der Nasenspitze entfernt werden. Mein Hautarzt empfahl mir die Platische Chirugie im AK Wandsbek.Trotz meiner schlechten Erfahrung und den gelesenen Bewertungen ließ ich mich behandeln: Das ganze Team, angefangen bei der Ambulanz Zentrale über die OP-Schwester bis hin zu den operierenden Ärzten war supernett und kompetent. Ich gebe diese Bewertung natürlich für 2012 ab und hoffe, dass mir negative Erfahrungen in Krankenhäusern grundsätzlich erspart bleiben.

Eine bessere Verwahranstalt

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (betrifft die Ausstattung, Sauberkeit, Essen, Schwestern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (wenn man zigmal fragt gibt der Arzt konkrete Auskünfte)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (mit der OP zufrieden, mit allem anderen weniger)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Abläufe gibt es da wohl nicht wirklich)
Pro:
-
Kontra:
Alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 17 b.Mein Mann kam zur Iso in den Wintergarten.Der Arzt hat mich bei meinem 1. Besuch nett empfangen, hat mich über die med. Sachverhalte aufgeklärt und war rundherum freundlich.Der Wintergarten ist ein Fall für sich. Ich hab sowas noch nie gesehen. Der Keimgarten ist normalerweise der Aufenthaltsraum für Pat. und Besucher.Es ist unfassbar wie ein so unzureichend gereinigter Raum als (Isolations-) Zimmer genutzt werden kann. Alles ist schmutzig, Fenster, Bilderrahmen, Tür, Jalousien,... einfach alles. Man sieht die Dreckschlieren vom drüberwischen mit einem dreckigen Lappen.Die Steckdose hängt aus der Wand.Während ich total "vermummt" mit Kittel, Haube, Mundschutz u. Handschuhen dieses Loch betreten mußte,meinen die Schwestern wohl das sie immun sind gegen sämtliche Keime. Rein und raus ohne alles, trotz Kontakt mit patientennahen Gegenständen. Und dann wundert man sich über steigende Infektionsraten? Der Knaller war die Kollegin von der Zeitarbeit, verwundert über ihr ungeschütztes Betreten des Zimmers hab ich ich sie gefragt ob die Iso aufgehoben ist, da sagt sie doch glatt "Ich bin von der Zeitarbeit".Die sind also besonders immun... Im "normalen Zimmer stellt sich die Situation nicht besser da. Wohlfühlen gibt es dort nicht. 3 Pat. in einem Zimmer, 1 Fernseher, keine Toilette. Schienen scheinen schon 20 Jahre alt zu sein, können unmöglich desinfiziert werden da schon der Schaumstoff raus guckt. Auf Fragen gibt es patzige Antworten, Patientenwünsche (Braunüle ziehen, Lagerung) werden ignoriert.Nachts um 5 wird ohne akute Notwendigkeit Blut abgenommen, trotz Tiefschlaf des Pat.. Halb sieben wird dann der Verband abgerupft, egal ob der Pat. gerade wieder schläft. Und dann kommt halb elf mal jemand und verbindet den Fuss neu, Körperpflege soll bei offener Tür erfolgen,.... Irgendwer sollte diesen Leuten dort mal mitteilen das es sich um ein Dienstleistungsgewerbe handelt und der Pat. Kunde ist und kein Bittsteller! Bin selbst Krankenschwester und schockiert.

2 Kommentare

didi3 am 20.12.2011

Meine Güte, wenn das stimmt, müsste das Krankenhaus sofort vom Gesundheitsamt überprüft werden. Mir fällt es allerdings schwer, ob der Kommentierung der "Schreiberin" und Kommentierungen zu anderen Bewertungen an eine zutreffende Beurteilung der Situation zu glauben. Sie selbst hat sich als "Kraneknschwester" geoutet, versteckte Kollegenschelte? Ein Schelm, wer Böses denkt :-)

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Dieses Krankenhaus, nein danke

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Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
schöne Aussicht
Kontra:
Hygenische Zustände, schlecht.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 7.12. spät Abends mit Verdacht auch Schlaganfall eingeliefert. Ich war gegen 22.00 Uhr dort und lag dann letztendlich um 3.30 Uhr morgens auf der Stroke Unit Station. War doch schon eine sehr lange Wartezeit. Es wurde zwar in der Zwischenzeit ein CT gemacht, aber das war es dann auch. Gegen 2.30 Uhr kam dann endlich ein Arzt. 24 Stunden später wurde ich dann auf die Neurologische Abteilung 14B verlegt. Ich muss sagen, das Zimmer, 3 Bett Zimmer, war sehr eng. Es gab da nur eine Waschgelegenheit und die Toilette befand sich auf dem Flur. Fand ich gar nicht gut, nachts über den Flur zu laufen um auf die Toilette zu kommen. Desweiteren waren die hygenischen Zustände doch schon recht grenzwertig. Spender für Desinfektionsmittel wurden nicht nachgefüllt, in der Toilette roch es grundsätzlich nach Urin, der Schmutz lag auf dem Boden und wenn mal gewischt wurde, dann aber nur ganz oberflächlich (runde Ecken?), unter dem Bett gar nicht. Das Essen war der blanke Hohn. Mehr will ich dazu gar nicht sagen, sonst reichen die Zeichen nicht aus. Also Essen, katastrophe!!!! Laßt Euch Essen mitbringen. Das Personal war teilweise sehr nett und teilweise mochte man die Damen nicht ansprechen, weil man befürchten mußte eine dumme Antwort zu bekommen.

Katheder

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Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (selbst gegangen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

lange Wartezeit, unfreundliches Personal, auf Fragen bekommt man wenn überhaupt pampie Antworten, ich muss 4 mal am Tag Insulin nehmen, da kann ich nicht Stundenlang warten

Wie immer super!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
der Umbau - alles wird schöner
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Jahren immer wieder Patientin der Klinik in Wandsbek.
Ich bin soweit dies möglich ist immer gern in dieser Klinik gewesen. Mein behandelnder Artzt ist großartig und der eigentliche Grund warum ich immer wiederkehre. Als Privatpatientin muss ich sagen die neuen Einzelzimmer sind wirklich gelungen und in sehr warmen Tönen gehalten. Der Ambilight Fernseher macht entspanntes Schauen möglich. Das Badezimmer mit Fenster ist ausreichend groß. Schwestern und Pfleger sind höflich und zuvorkommend. Alle anderen Ärtzte mit denen ich zu tun hatte waren ausgesprochen freundlich und kompetent. Ich kann diese Klinik nur empfehlen.

Nur Gutes!! Danke

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ob der negativen Berichte hier war ich skeptisch, ob ich mich richtigerweise freiwillig für eine Linksherzkatheter Untersuchung an diesem Krankenhaus entschieden hatte. Die Untersuchung sollte über das Cardiologicum dort stattfinden. Das hat sie auch, und ich bin froh, dabei geblieben zu sein. Die negativen Aussagen kann ich nicht bestätigen, muss sie deutlich in Frage stellen. Zumindest heute ist das anders, Personal und Ärzte sind sehr freundlich und umsichtig. Es gibt nur positives zu berichten. Kann diese Abteilung nur empfehlen und die Angst davor nehmen.

Super!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Geriatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
nettes & kompetentes Personal, große Zimmer
Kontra:
Bauarbeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station G3 kann ich persönlich wirklich nur als sehr gut befinden.Das Personal ist stets freundlich und hilfsbereit, besonders die Schwestern und Pfleger bemühen sich täglich ein lächeln in diesen doch so tristen Alltag zu bringen.Auch die Ärzte erschienen mir als sehr kompetent,für Fragen wurde sich immer Zeit genommen,sicherlich muss man auch etwas Geduld mitbringen und manchmal etwas länger warten,dafür sind die Gespräche aber auch sehr informativ und es wird nicht nur kurz zwischen "Tür und Angel" gefachsimpelt.Die Zimmer sind neu und schön groß, leider ist das Badezimmer außerhalb, aber trotzdem sauber und funktional schön.

Patienten die ihren Kopf nicht unter dem Arm tragen sind unerwünscht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
alles neu Umgebaut
Kontra:
Menschenunfreundlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich beschwere mich über die Art wie ein Pfleger mich behandelt hat. Ich bin mit einer Schnittverletzung, die ich mir mit einem Brotschneidemesser zugefügt habe, in die Notaufnahme gekommen.
Der Pfleger, ich weiß den Namen nicht (er hat kurze graue Haare und hat geschielt) hat mir als aller erstes erzählt, das es alles neu ist und er viel Zeit mit suchen der richtigen Dinge verbringt.
Das einzig positive, ist die verabreichung der Tetanusspritze.
Er hat mich ( fast) ausgelacht das ich mit so einer Lapalie in die Notaufnahme komme. Wenn er an seinem Auto basteln würde, dann würde er sich mindestens 3x so doll schneiden und nur ein Pflaster drauf kleben.
Weiter sagte er noch, das ich mich schämen sollte, deswegen dorthin zu kommen und die Kollegen damit zu belästigen.
Ich habe mitbekommen, das kurz vorher eine Reanimation war, ich muss zugeben, das mein Schnitt eine Lapalie gegenüber einer Reanimation ist, aber ich bin kein Arzt und kann nicht beurteilen, ob irgendetwas durchtrennt war oder nicht und ob es evt genäht werden muss oder nicht.
Und den Wochentag suche ich mir auch nicht aus, das es nun ausgerechnet an einem Sonntag passiert ist, der wohl am stärksten besuchte Tag in der Notaufnahme.
Der Pfleger hat mir einen Verband um den Finger gewickelt und es einem vorbeikommendem Arzt lächelnd und beschwichtigend erzählt, das es nur eine 3mm Schnittwunde ist und nicht der Rede wert sei.
Der Arzt hat sich die Wunde nicht angeschaut, weil eben schon ein Verband drum war, ist verschwunden und hat mir den Arztbrief in die Hand gedrückt.
Die Wunde ist weder 3mm noch o,3mm lang, wie im Arztbrief steht, sondern ca 1,5 cm lang.
Ich möchte mit nachdruck zum Ausdruck bringen, das es nicht sein kann, das Patienten, die sich verletzt haben , so behandelt werden. Ich kam mir vor, als wenn ich dem armen Personal die Zeit stehle. Ich kann mir bestimmt etwas besseres vorstellen, als mein Sonntag Nachmittag im Khs zu verbringen.

5 Kommentare

heike50 am 20.07.2011

Als ich mal an einem Wo.-ende kaum Luft bekam. habe ich bis Montag gewartet.(wollte die armen Ärzte in den Kliniken und das arme Personal nicht stören.
Vom Hausarzt bekam ich später Herztbl.(genaue Krankheit muß ich ja nicht erzählen.)
Aber es ist schon soweit,das man Beschwerden hinausschiebt (bloß nicht am Wo.-ende-nein..).Das Gestöhne mit Stress /zu wenig Personal, nervt schon langsam.
Übrigens-mit meinem Hund kann ich auch nachts in die Tierklinik. Alle Ärzte/Personal sind total freundlich und hilfsbereit...Die meckern nicht und lachen auch den Besitzer o.Hund nicht aus.

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Das Personal könnte freundlicher sein!

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Die Praktikanten und Zivi
Kontra:
Hygiene
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt keine Toiletten auf den Zimmern, die Schwestern sind nicht gerade sehr freundlich zu den Patienten. Das Essen ist Samstags ganz schrecklich.Die Toiletten sind auf dem Gang sehr dreckig.

Alles SPITZE (nur der Friseur nicht)

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einfach ALLES toll)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Patient und auch die Angehörigen wurden excellent beraten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (lebensrettend, gründlich, gleichzeitig sanft)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (bis zur Entlassung sehr zufrieden, dann kam der Bericht erst auf Anforderung)
Pro:
die Hilfsbereitschaft und Zugewandtheit des gesamten Personals!!!!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Während des 4wöchigen Klinikaufenthaltes unserer Mutter wurde sie umfassend, immer kompetent und von allen beteiligten Ärzten, Schwestern, Ergotherapeut und Logopädin SUPERNETT behandelt. Sie wurde als Notfall eingeliefert und kam vorerst für alle Untersuchungen auf die Station M2. Weil möglicherweise nicht alle Aufnahmen gut zu erkennen waren, kam sie mehrfach zum CT, bis die Schmerzursache gefunden war. SPITZE!!!! Sie hatte 2 Wirbeleinbrüche. Während des Aufenthaltes erlitt sie Magenbluten, prompt kam sie auf Intensiv und ihr Leben wurde gerettet! Nach der OP konnte sie plötzlich nicht mehr richtig sprechen - eine tolle Logopädin war sofort zur Stelle und hat jeden Tag mit ihr geübt. Als sie entlassen wurde, konnte sie schon wieder richtig gut sprechen. Aufgrund ihres Alters und einer Behinderung hatte sie schon vor dem stat. Aufenthalt einen Rollator. Zu Hause muss sie Treppen gehen. Nachdem sie operiert war, hatte sich eine massive Schwächung des Gesamtzustandes ergeben, so dass sie auch beim Gehen Unterstützung brauchte. Ein Ergotherapeut war zur Stelle und hat auf ihre Bitten hin vor allem das Treppensteigen mit ihr geübt. Es gelang wunderbar. Nachdem sie nun schon über 2 Wochen lag, fing ihr Kopf derartig an zu jucken, dass sie es nicht mehr aushielt und den Friseur zum Haarewaschen bestellte. Zu dem Zeitpunkt war strenge Bettruhe verordnet, so dass der Friseur wieder ging, ohne tätig geworden zu sein. Schwester Theresa, die erhebliches Mitleid mit ihr hatte, griff zur Selbsthilfe und wusch ihr die Haare im Liegen. DANKE! Dies diente als Beispiel für die Hilfsbereitschaft des Personals - allen anderen Schwestern waren ebenso nett und hilfsbereit!! (mir fehlen nur die Namen!)
Mein Mann als Sohn hat jederzeit die Ärtze sprechen können. Wir waren daher während des gesamten Aufenthaltes immer im Bilde. Auch das ist eine wirklich besondere Leistung. Nicht nur wir - auch unsere Mutter war hochzufrieden und für die Leistungen und Aufmerksamkeiten absolut dankbar!!

Schlachthof

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Wollen Sie doch zum Arzt?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lange Wartezeit. Es scheint, dass Ärzte keine Zeit für Patienten haben. Es geht nach dem Motto: Patienten bringen Geld und dürfen gehen.

Patient oder Plage?

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
nichts!
Kontra:
ALLES!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik scheint das Motto zu haben 'behandele Patienten möglichst schlecht und menschenunwürdig'. Habe selten so schlechte Erfahrungen mit einem Krankenhaus, insbesondere mit einer Notaufnahme gemacht. Spott und Hohn..Lästerei über Patienten haben Vorrang vor der Behandlung von Notfällen. Wenn der RTW eintrifft, wird weder den Rettungsassistenten noch dem Patienten bei Ankunft in der Notaufnahme Aufmerksamkeit geschenkt. Teilweise liegt man stundenlang in einem Raum ohne das nach einem geschaut wird. Man könnte dort im sterben liegen ind es würde niemandem vom Personal auffallen. Wie kann es sein, dass man mit einer Kopfverletzung, Bewußtseinseintrübung und extremsten Schmerzen 2-3Stunden in einem Behandlungsraum liegt, bei geschlossener Tür ohne das jemand nach einem schaut??? Ärzte die sich mit Medikamenten nicht auskennen (kleines Beispiel hierzu, Domperidon ein Medikament gegen Übelkeit und Verdauungsstörungen wird vom Arzt als 'Opiat' bezeichnet..). Die Menschenwürde ist unantastbar..nur im AK Wandsbek gilt das nicht. Man fühlt sich wie der letzte Dreck und als ob man sich in die Ecke stellen und schämen sollte, weil man es gewagt hat als Notfall eingeliefert worden zu sein. Ich gönne meinem ärgsten Feind diese Art von Behandlung nicht. Die Zimmer sind die schlimmsten Absteigen, 1 Fernseher im 3-Bett-Zimmer, keinerlei Privatsphäre. Wer bettlägrig ist darf sich darüber freuen den Toilettenstuhl oder die Bettpfanne vor den Augen von den Zimmernachbarn nutzen zu dürfen. Tja, Privatpatient muß man sein.. Diese Krankenhaus sollte seine Philosophie mal überdenken. Für mich gilt: NIE WIEDER AK WANDSBEK!!!

1 Kommentar

heike50 am 20.07.2011

2 bis 3 Stunden alleine in einem Behandlungsraum liegen, bei geschlossener Tür?? Beängstigend...

Eigentlich hätte man einfach abhauen sollen. Nach 3 Std.: Wo ist denn der Patient geblieben?
Achso-der ist gegangen.Gähn- der Nächste bitte !!
Aber,aber ,wir haben ja Stress. Stress-der Entschuldigungsfaktor des Jahres!!
Bekommen Sie auch Gehalt/Honorare??
Was ? Das geht Sie überhaupt nichts an!!
Herr Montgomery- die nächste Honorarerhöhung bitte !!
Ja-wird gemacht.
Wer zahlt das denn? Wer? Ha-da werden die Krankenkassenbeiträge einfach wieder erhöht.
Achso-ja dann..Gute Genesung !

Zweispaltig

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Verbesserungsvorschläge der Patienten/ Besucher/ Mitarbeiter werden nicht ernst genommen: Die meisten Verbesserungsvorschläge sind der Klinik lange bekannt, passieren tut nicht!)
Pro:
Pflege, Ärzte
Kontra:
Ausstattung, Fahrstühle, Essen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflege sehr nett, Ärzte in Ordnung (1/2 total nett, Hälfte unfeundlich)

Ausstattung: Zumeist 3 Bett Zimmer, ohne eigenes Bad, Highligt das 5er-Zimmer

Bad Mann/Frau zusammen am Ende des Flures, falls man das nicht schafft gibt es einen Toilettenstuhl, wo dann die Bettnachbarn alle zusehen dürfen und es dementsprechend riecht im Zimmer!

2er-Zimmer mit Bad gibt es nur für Patienten mit ansteckenden Krankheiten.

Ein kleiner Fernseher für alle, kennt man doch sonst die kleinen Fernseher direkt am Bett.

Zimmer viel zu klein, es war so eng, dass man die Schieblade vom Nachschrank nicht einmal aufbekam, weil er zwischen den beiden Betten stand.

Und auf den Fahrstuhl wartet man ebenso ewig (um die 10min). Dementsprechend lange dauert es auch, wenn man von Untersuchungen abgeholt wird (die Mitarbeiter sind auch auf die selben Fahrstühle angewiesen und es gibt kein Vorrangsteuerung).

Gelände leider recht zugebaut, fast keine Grünflächen vorhanden, alles bebaut oder asphaltiert und beparkt.

Ach und das Essen schmeckte auch nicht wirklich, nach nichts und zerkocht/aufgeweicht (wird ja schmließlich auch schon um 10:00 angeliefert)

Meine Anregung an die Klinik:
- Alle Zimmer mit Bad ausstatten
- Nur 2er Zimmer (Nach Umbau Bad passt das auch nur noch)
- Eigene Fernseher am Bett
- Eigene Fahrstühle für den Krankentransport
- Besseres Essen

Stationsabhängige Beurteilung !!!

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Nur Dank der ersten Tage in 13A)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Dank der Behandlung in M1)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (NUR (!!!) was die Notaufnahme + 13A betrifft!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Notaufnahme / Station 13A
Kontra:
Station M1 im Container
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme und Station 13A super!
Ärzte sowie Pfleger und Schwestern sehr kompetent, freundlich, auskunfts- und hilfsbereit!

Station M1:
Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft ggü. Patienten SEHR abhängig davon, wer gerade Dienst hat. Erwischt man die falsche (!) "Crew" herrscht Eiseskälte und ein unmöglicher Ton - um Hilfe in der Not muss förmlich gebettelt werden. Ärzte eher mundfaul und unfreundlich.

Zimmer sind viel (!) zu klein für 3 Betten. Man hätte mit dem Bettnachbarn Händchen halten können! Apetito-Essen schmeckt nach nichts!

Nie wieder betrete ich dieses "Krankenhaus"!!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden (falsche medizinische Behandlung mit Folgen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungunzufrieden (unzumutbare Wartezeit bei unerträgl. Schmerzen)
Pro:
nichts
Kontra:
alles, Ärztin unkompetent und unfreundlich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einem tiefen Schnitt im Unterschenkel durch eine scharfe Glasspitze kam ich per Krankenwagen am 17.12.2005 in die Notaufnahme. Ich hatte sehr starke Schmerzen und konnte meinen Fuß keinen Milimeter mehr bewegen. Man hat mich 2 Stunden unbehandelt warten lassen. Nachdem ich zum wiederholten Male mitgeteilt habe, dass meine Schmerzen sehr stark sind, gab man mir eine Tablette Paracetamol (!).
Als man mich dann endlich behandelt hat, hatte ich bereits eine Tennisball-große Schwellung am Unterschenkel. Die junge, sehr unfreundliche Ärztin drückte wie wild daran rum und der Schnitt wurde zugenäht. Schmerzen ohne Ende. Röntgenaufnahmen wurden nicht gemacht. Dann sagte sie mir, dass ich nun erstmal nach Hause "gehen" könnte. Wenn die Schmerzen schlimmer werden, solle ich wieder kommen. Sehr komisch. Ich konnte weder gehen, noch gab es eine Steigerung der Schmerzen mehr. Als Krönung gab man mir 1 einzige (!) Gehilfe, nachdem ich dies äußerte. Meine Freundin trug mich dann irgendwie zum Auto und später fuhr sie mich in ein anderes Krankenhaus, da ich nur noch geheult habe vor Schmerzen. Ende vom Lied: Es befanden sich noch Glassplitter und ein Stück von meiner Jeans im Bein, was natürlich zu Entzündungen führte. Durch den Schnitt hatte ich meinen Muskel durchtrennt und einen Nerv beschädigt, dadurch die Lähmung im Fuß. Ich mußte sofort notoperiert werden. Es folgten noch 3 weitere Op´s. Mein Muskel mußte zu 80 % entfernt werden, da er nicht mehr durchblutet war. Vielleicht hätte man mehr retten können, keine Ahnung. Kann man im Nachhinein nicht sagen, jedenfalls wäre das mit einem Röntgenbild gleich bemerkt worden!

1 Kommentar

denise75 am 09.01.2011

Bei Gesamturteil meinte ich natürlich "unzufrieden".
Habe mich leider verklickt und kann es nicht mehr ändern:-(

Asklepios sollte ausschließlich seine T-Shirts verkaufen!!

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Sorry, nichts aber auch gar nichts!
Kontra:
Organisation, zum Teil ausgebranntes, genervtes Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Patient kam über die Notaufnahme( dortige Wartezeit 6 Stunden, Personal aber zum Teil nett ) zur weiteren Abklärung einer Synkope und Sicherheitsmaßnahme nachts auf Station 18a. Sicherheit besteht für mich aber nicht darin, ein Bett in ein bereits volles Zimmer zu schieben ohne Klingel zum Dienstzimmer. Der Aufnahmegrund einer sofortigen weiteren Abklärung wurde am nächsten Tag ad absurdum geführt. Patient hat den behandelnden Arzt erst gegen16:00 gesehen für anzuordnende Untersuchungen eh zu spät. Man wurde auf den nächsten Tag vertröstet. Bleibt die Frage nach der Sinnhaftigkeit einer solchen Aktion. Außer Spesen nichts gewesen! Ich kann mir die finanzielle Schieflage unseres Gesundheitssystem schon erklären. Gespart wird bei Asklepios sicher bei den Pflegekräften. Das ist schlimm; ABER: Ich habe auf dieser Station nicht einen Hauch Freundlichkeit des Pflegegpersonals feststellen können. Umgang mit den Patienten: kurz und unpersönlich. Fragen: bitte nicht, genervtes Abwiegeln, erklären weshalb etwas nicht geht. Kein Lächeln, kein verbindliches Wort. Liebe Pflege: ihr habt euch diesen Beruf ausgesucht, lasst doch euren (möglicherweise verständlichen ) Frust nicht an den Patienten aus! Die Zimmer, Schränke etc. Sauberkeit mangelhaft. Null Privatsphäre für die Patienten. Das ganze Krankenhaus vermittelt eine triste, unfreundliche Atmosphäre; es ist stark heruntergekommen und ist für die Genesung kranker Menschen eine echte Herausforderung. Es gibt viel zu tun! Immer daran denken : auch Menschen machen ein Krankenhaus aus!

makabere Gefühlslosigkeit

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Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater kam mit Herz-Ryhtmus-Störungen ins AK Wandsbek. Da er zuvor 5 Bypässe bekommen hat, lag er bereits seit Sommer 2010 in verschiedenen Krankenhäusern. Somit kam er bereits sehr geschwächt dort an. Im Krankenhaus bekam er eine Lungenentzündung, die er aufgrund seiner Schwäche nicht selber bekämpfen kann. Daher teilte man uns mit, das er demächst sterben werde. Man stellte uns zur Auswahl, ihn entweder auf die Intensivstation zu bringen, wo er künstlich beatmet wird, oder ihn auf der Station zu belassen.
Wir wollten nicht, das er künstlich am Leben gehalten wird und entschieden uns für die Station. Trotz unserer Entscheidung wurde er 30 min später abgeholt und auf die Intensivstation gebracht. Es "ginge nicht anders".
Bevor wir es verarbeiten konnten, das er sterben wird, bekamen wir einen Anruf aus dem Krankenhaus "ob er denn nun zur Kurzzeitpflege oder nach Hause komme". (Vielleicht sollte man mal die Krankenakte durchlesen, bevor man den Familienangehörigen beinahe einen Nervenzusammenbruch zufügt ) Ein paar Tage später hieß es plötzlich, er kommt jetzt wieder zu sich und wir sollen ihn mit nach Hause nehmen, weil das Krankenhaus nichts mehr für ihn tun kann.
Man läßt also die Angehörigen mit einem schwerstkranken Patienten alleine, der Bettlägerig, Bewegungsunfähig ist, per Schlauch ernährt wird und kaum Luft bekommt.
Trotz Ablehnung des Krankenhauses haben wir ihn eigenmächtig ins Hospiz gebracht, damit er in Würde sterben kann.
Wie mein Vorredner geschrieben hat, kann ich es bestätigen. Das AK Wandsbek ist menschenunwürdig und gefühlslos. Es war die Hölle.

1 Kommentar

heike50 am 20.07.2011

Ihr Vater wird Ihnen für diese Mühe(Hospiz) sehr gedankt haben. Toll,das Sie sich so um Ihren Vater bemüht haben.
Gott wird es Ihnen hoch anrechnen,glauben Sie mir.

Menschenunwürdig

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
unzureichende Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde aufgrund einer Rehamaßnahme nach einem Schlaganfall in die Asklepios Klinik Wandsbek eingeliefert. Die Erstbehandlung fand in Bergedorf statt.
Sie soll nun 3 Wochen dort stationär in der Station 17a verbringen. Morgens hat sie eine halbe Stunde Physiotherapie und einmal in der Woche (!) kam dann auch eine Neurologin, da meine Mutter durch den Schlaganfall sehr vergesslich geworden ist.
Im Jahr zuvor hatte sie leider auch schon einen Schlaganfall mit Rehamaßnahmen im Marienkrankenhaus. Dieses wurde dort ambulant durchgeführt und war sehr viel umfangreicher als in Wandsbek.
In Wandsbek scheint man die Bettenbelegung zu brauchen, um den Anbau zu finanzieren, so mein Eindruck. Der Arzt mit dem ich nach mehrfachen Versuchen telefonieren konnte, erzählte mir von dem tollen Angebot, welches die Klinik für meine Mutter bieten würde. Mein Eindruck ist, dass dies eher theoretischer Natur ist. Eine Begründung, warum der Aufenthalt stationär sein muss, habe ich nicht bekommen!

Als ich das erste Mal auf die Station kam, mußte ich die Schwestern erstmal suchen (teilweise im Pausenraum oder beim Rauchen) um zu erfahren, in welchem Zimmer meine Mutter überhaupt liegt. Die Freundlichkeit eines Marienkrankenhauses sucht man dort vergeblich.
Sie lag eingepfercht mit zwei weiteren Patientinnen ist einem sehr kleinen Zimmer ohne Toilette.
Die Patienten müssen so wie sie sind, an Besuchern vorbei, zur Toilette auf dem Flur.
Als ich dann mit meinem Mann dort war, um meine Mutter zu besuchen, wurden wir noch nicht mal aus dem Zimmer geschickt, als der Bettnachbarin eine Spritze verpaßt wurde. Dazu wurde sie einmal komplett freigelegt. So etwas menschenunwürdiges habe ich noch nie erlebt. In anderen Krankenhäusern werden Besucher immer rausgeschickt, wenn medizinische "Eingriffe" vorgenommen werden.

Während meiner Besuchszeit, habe ich mehrfach mitbekommen, dass Patienten die Schwestern an Handtücher oder Verbände erinnern mußten. Zu dem Zeitpunkt waren ca. 4-5 Schwestern auf der Station.

3 Kommentare

sawe am 23.08.2010

Nur einige Anmerkungen:
Wieso an Handtücher erinnern? Eigentlich bringt man selber welche mit.
Wieso sind sind Sie nicht sofort aus dem Zimmer gegangen als die Schwestern zu Pflege reinkamen? Ist eigentlich selbstverständlich.
Im übrigen kann eine Geriatrie Demenzpatienten behandeln, dazu muß nicht jeden Tag ein Neurologe am Bett stehen.

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Meine Erfahrungen

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nettigkeit, Persöhnlichkeit
Kontra:
tlw. kein eigenes Bad, Fahrstühle!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Zustand der Zimmer und die Ausrüstung sind Standart und es ist nichts auszusetzen. Manko: Einige Stationen haben noch kein eigenes Bad und man muss den ganzen Flur entlang gehen (was in dem Zustand nicht sehr angenehm ist).
Krankenschwestern und Pfleger sehr nett, die Ärzte sind kompetent, aber z.T. sehr abgehoben und hochnäsig. Ein weiteres Problem sind die Fahrstühle, um mal ins Cafe oder zum Kiosk zu gelangen, braucht man manchmal 20min, da es ewig dauert bis einer kommt und man dann mehrfach wg. Patiententransporten den Fahrstuhl verlassen und einen neuen rufen muss (dauert wieder). Wenn mann nicht bis zu 9 Stockwerke zu Fuß gehen kann ist man hier aufgeschmissen, Problem ist bekannt, es wird aber nichts unternommen ...

1 Kommentar

TotoWa am 26.11.2010

Ich kann der Schilderung nur zustimmen. Dazu muss man sagen, das die Bäder nach und nach nachgerüstet werden. Aufzüge: Seit einem halbem Jahr heißt es "Das Problem ist bekannt, die Betriebsleitung hat zahlreiche Verbesserungen ausgearbeitet, welche sobald wie möglich umgesetzt werden. Betriebliche Veränderungen brauchen aber einen gewissen Vorlauf." Verändert hat sich aber rein gar nichts! Umsetzung der "Verbesserungen" scheitert wohl wie immer am Geld. (Es hat wohl keiner daran gedacht das auch das Personal warten muss und das bezahlte Arbeitszeit ist --> Tunnelblick).

Sehr zu empfehlen!

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Know-How des Kreißsaal-Personals
Kontra:
Wochenstation
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich nach langer Überlegung für diese Klinik entschieden, obwohl der Anfahrtweg für mich viel weiter war als zu anderen Krankenhäusern.

Die Hebammen vor Ort sind sehr kompetent, die Hebammenschülerinnen sehr nett und niedlich.

Bei mir wurde die Geburt eingeleitet. Nachdem die Schmerzen unerträglich wuren, bat ich um die PDA. Meine Hebamme hielt mich dann mit einem warmen Bad hin, weil die Zeit für die PDA einfach nicht mehr gereicht hätte. Knapp 2 Stunden später war meine Tochter dann da, geboren in der Wanne. Gute Anweisungen, sehr rigoros, als ich leicht zickig wurde :-)
Die Hebamme hatte alles im Griff. Ärztin war zum Schluss anwesend, brauchte aber nicht eingreifen.

Fazit: Eine Geburt ist kein Spaziergang und bei mir war´s nun definitiv die letzte Geburt (schon ein großer Sohn vorhanden). Aber die Schmerzen musst du überall aushalten und fachlich sind die Damen vom AK Wandsbek wirklich toll!

Wir bekamen ein Bild von unserer Tochter, direkt nach der Geburt aufgenommen, Fußabdrücke sowie einen Schlafsack und einen Teddybären.

Ich kann das AK Wandsbek nur empfehlen.

1 Kommentar

Nurse1980 am 16.12.2011

Den Kreißsaal kann ich auch sehr empfehlen, zwei meiner Kinder kamen dort zur Welt. Das Drumherum war sehr angenehm.

Perfekte Handchirugie

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Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also die Handchirugie ist wirklich klasse ich hatte 2005 einen schweren Unfall hatte mir die finger so gut wie abgedreht! in Itzehoe wollten sie mir die finger die drei abnehmen also kürzen aber sie haben mich noch weitergeschickt zum Ak Wandsbek zum Glück somit habe ich noch mehr von meinen fingern behalten die ärzte sind sehr nett und man wird sehr gutg behandelt und beraten !

Kreißsaal war super, Personal war super

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nur mit Kreßsaal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kreißsaal)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (kann mich nicht beklagen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kreißsaal und Personal im Kreßsaal war super
Kontra:
Station dagegen nicht besonders empfehlenswert
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo das Personal im Kreißsaal war super, war allerdings nicht viel los, deshalb hatten sie Zeit für mich alleine, vor zwei Jahren war es bei der ersten Geburt hecktischer, also man kann sagen ist davon abhängig, ob viel los ist oder nicht.
Dieses Mal war ich sehr zufrieden, super Ärztin und Hebame.
Die Station ist nicht so super, aber war für mich nicht die Priorität, ich wusste worauf ich mich einlasse, für Mütter die das zweie Kind bekommen ist es kein Problem, die wissen ja schon was zu tun ist, für unerfahrene kann mann nicht so viel erwarten.
Schwestern sind einfach überlasstet aber nett.
Naja man sollte für sich bestimmen was für einen wichtiger ist, Kreißsaal oder die Station.

Wir verdanken dem KH Wandsbek das Leben meiner Mutter!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Es gibt nur Positives!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde Ende April 2010 aufgrund eines schweren Herzinfarktes eingeliefert. Sie verbrachte 2 Wochen auf der Intensivstation. Durch den Sauerstoffmangel waren schwere Hirnschädigungen zu erwarten. Die Ärzte sagten uns, dass mit dem Schlimmsten gerechnet werden müsste, bauten uns aber immer wieder auf, die Hoffnung nicht zu verlieren. Es war eine schwere Zeit für uns, die wir nur durch die liebevolle Zuwendung der Ärzte und des Pflegepersonals so gut überstanden haben. Meine Mutter konnte keine bessere Behandlung und Pflege erwarten. Obwohl sie völlig bewegungsunfähig war, zeigten sich keine Anzeichen eines Dekubitus, was nur der Pflege des Personals zu verdanken ist. Nach zwei Wochen konnte sie auf die Überwachungsstation verlegt werden. Auch hier die beste Pflege und Betreuung! Die Ärzte waren jederzeit für uns ansprechbar und wir erhielten verständliche Auskünfte über den Zustand meiner Mutter.
Dieser verbesserte sich nach drei wochen auf der Überwachungsstation soweit, dass meine Mutter in das Frühhabilitationszentrum des KH Boberg verlegt wurde. Auch die Verlegung in das KH Boberg, welches unserem Wunsch als REHA entsprach, ist nur dem intensiven Bemühungen der behandelnden Ärztin des KH Wandsbek zu verdanken. Den Ärzten und dem Pflegepersonaldes KH Wandsbek verdanken wir das Leben meiner Mutter und dass es ihr zwischenzeitlich bis auf eine Schädigung des Kurzzeitgegächnisses, welches sich möglicherweise aber wieder etwas regenerieren wird, wieder recht gut geht. Und das, obwohl meine Mutter nur Kassenpatientin ist. Nie werden wir die Ärzte und das Pflegepersonal dieses Krankenhauses vergessen!

Nie wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Nettes Pflegepersonal
Kontra:
Behandlung
Erfahrungsbericht:

Kam mit Blutungen in der 9. SSW und mußte erstmal 2,5 Stunden warten. Wurde nach der Untersuchung aufgenommen und sah von da an jeden Tag neue Ärzte, die jedesmal was anderes erzählten. Hatte strenge Bettruhe, aber das war es auch...keine Untersuchungen! Erst nach 5 Tagen und dann sagte der Arzt, es gehe dem Baby gut, holte dann eine Kollegin, die mir sagte, das keine Herztöne mehr da sind. Sollte am nächsten Morgen operiert werden und durfte also nichts trinken und essen. Kam am nächsten Tag nach unzähligen Nachfragen um 17 Uhr dran, wobei sich auch keiner hat zwischendurch mal blicken lassen. Fast 24 Stunden ohne trinken waren nicht wirklich lustig. Auf das Essen konnte ich sehr gut verzichten, da ich selten so abstoßende Nahrung gesehen habe. Nach der OP wurde ich dann um halb zehn Abends entlassen, ohne auch nur ein Wort über die OP von einem Arzt gehört zu haben. Mein Frauenarzt fand die geschilderte Behandlung ebenfalls sehr "merkwürdig". Diese Klinik wird mich nie wieder sehen, auch wenn die Schwestern auf der Station fast alle sehr nett und höflich waren.

Nie wieder AK Wandsbek. Schlachtvieh wird besser behandelt!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2002
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Der Tag der Entlassung war der Tag der Erlösung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich stand unter Dormicum und Probophol. Somit konnte man mir alles erzählen, in diesem Zustand habe ich alles unterschrieben. Sehr berechnend!!!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Heute muß kein Patient mehr Schmerzen haben, hier wurde jeder Tag zu Folter!!! Erst in der Reha erfuhr ich Schmerzfreiheit)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr unkoordiniert, fast schon amateurhaft. Mich traf das Schicksal, dass ich vom Chefarzt operiert wurde. Was fatale Folgen hatte.)
Pro:
nichts
Kontra:
alles, wie im E-Bericht schon aufgezeigt.
Erfahrungsbericht:

Sehr unprofessionell, wahrscheinlich profitorientiert, sehr wenig pflegepersonal, schlechte koordinierung mit anderen abteilungen, als patient behandelt wie der letzte dreck!!! allen voran durch ober/chefarzt. wurde zuvor in einem anderen KH behandelt und mußte unfallbedingt in diese absteige. daher kann ich sehr wohl differenzieren, was ein gutes und ein schlechtes kh ist.

Nach Möglichkeit nicht wieder

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (letztes Jahr immerhin Heilung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
ziemich alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von Freitag bis Dienstag war kein Arzt zu sprechen (dasselbe wurde genau so letztes Jahr erlebt auf der Inneren), es wurde keine Rücksprache mit dem Hausarzt gehalten, trotzdem die Medikation grundlegend geändert. Als ein Arzt zu sprechen war, konnte er leider keine Angaben zum Gesundheitszustand machen, da es am ersten Tag kein Facharzt war und beim nächsten Mal die Unterlagen leider gerade nicht im Haus waren ( es soll Computer geben, in denen man Diagnosen und Krankengeschichte speichern kann, sollte diese Klinik mal ausprobieren) Dadurch kam es bei meiner Mutter leider zu Problemen. Sie wurde dann doch recht schnell entlassen, ohne dass ein Angehöriger eine Diagnose bekam. Die Patientin ist leider nicht in der Lage, eine Diagnose zu verstehen oder weiterzugeben. Leider wurde vor einem Jahr auf anderen Stationen genau dasselbe erlebt.

Säuglingsintensiv-Station 1995

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1995
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Tolles TEAM, liebe Schwestern
Kontra:
heute keine Intensivmedizinpflege mehr möglich ?!?
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
nein
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
das weiss ich nicht
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde 1995 hier geboren. Leider ein Frühchen - über 6 Wochen zu früh. Damals gab es noch die Säuglings-Intensiv-Station, was unser Glück war. Mein Sohn wurde nicht weggebracht, sondern ich konnte jeden Tag auf die Intensiv-Station zu ihm gehen. Das war wichtig, dass wir nicht um die Mutter-Kind-Bindung gebracht wurden ...
Das TEAM war super freundlich. Auch als ich entlassen war und mein Sohn noch dort bleiben mußte, hatte niemand ein Problem, als wir als junge Eltern den ganzen Tag im Krankenhaus zubrachten ...

So weit ich weiß, hat die Klinik keine Säuglingsintensiv-Station mehr - schade !

Egal und damals wart ihr super Klasse ... Danke.
Annette

Wohlfühlen auf der Wöchnerinnenstation

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Unfreundliche, griechische Kinderärzin
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Baby und ich wurden sehr freundlich behandelt. Ich habe mich auf der Entbindungsstation sehr wohl gefühlt.
Es gibt nur eine Kinderärztin, welche sehr unfreundlich war. Der Kinderarzt dagegen war sehr freundlich. Ich hatte Glück und lag 3 Tage alleine im Doppelzimmer. Das Essen war auch recht lecker.

Unfreundliches Personal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Aufklärungsgespräche finden nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das pflegerische und ärztliche Personal ist total unfreundlich.
Untersuchungen werden nicht angeordnet, wichtige jahrelange Medikamente werden nicht gegeben - ohne Begründung!!!
Ein Gespräch mit Ärzten und Pflegepersonal ist nicht möglich, sei es aus Zeitmangel oder desinteresse.
Die Zimmer sind winzig. Das Dienstleistungsangebot lässt zu wünschen übrig - auf die Reparatur des kaputten Telefon´s haben wir 3 Tage gewartet.

Grausame Zustände

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hat Wasser in der Lunge im Bauchraum und in den Beinen mittlerweile kommt das Wasser aus den Beinen seit 2Tagen es wurde weder von einer Schwester behandelt noch ein Arzt gerufen ,es müssen wir als Angehörige ihn die Beine wickeln so das mein Vater nicht im Nassen liegt es wird immer gesagt es schaut sich ein Arzt an,bis heute hat sich das keiner angeschaut, wir warten auf morgen. Es ist nicht nur das Wasser er ist auch Diabetiker und hat ein Loch im Zeh was täglich behandelt werden muss,es ist noch nicht eimal behandelt worden. Glassplitter liegen auf dem Fussboden weil ein Glas runter gefallen ist.

Inkompetenz

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Diabetes
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Ich lebe noch !
Kontra:
Setzen.... 6
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war aufgrund einer Allergischen-Reaktion in der "Notaufnahme" !
Man sagte mir, die Behandlung würde "Zwei-Stunden" dauern !
Es wurden "Neun-Stunden" daraus ! Man entließ mich Nachts um "4 Uhr", mit einem Blutzuckerwert von über "Fünfhundert"!
Obwohl man wußte, dass ich Diabetikern bin ! Der Wert kam durch eine Kortison-Behandlung zustande, die man mir dort verabreicht hatte !
Als die Ärztin mir die Dosis gab, fragte sie mich: Diabetis haben sie doch nicht, oder ?
Als ich sagte, dass es doch in den Unterlagen stehen würde, war sie etwas verwirrt !!! Sie unternahm aber auch keine Gegenmaßnahmen, oder klärte mich auf !!!
Ganz davon abgesehen, dass sie nicht einmal einen "Zugang" legen konnte ! Sie hat es an allen Stellen versucht und versuchte sich zuletzt an meinem "Handrücken", was nach einer Weile solche Schmerzen verursacht hat, das ich dachte
es´reißt mir die Hand ab !!!
Der Umgang, mit den Patienten und die Medizienische-Kompetenz ist "MANGELHAFT" !!!
Als mein Hausarzt den Bericht laß, schüttelte er nur den Kopf
und meinte, das wären "Mittelalterliche-Methoden" gewesen !

offener Brief

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

21. März 2008
Askleppios Klinik Wandsbek
Pflegedienstleitung Herr Göbel
Geschäftsführer der Klinik
Alphonsstraße 14
22043 Hamburg
Sehr geehrte Herren,
vom 17.03.2008 bis 20.03.2008 befand ich mich in Ihrer Klinik auf Station 17 A.
Zuerst möchte ich Ihnen zu dem engagierten Pflegepersonal gratulieren. Das dieses Ihnen noch nicht weggelaufen sind, grenzt an ein Wunder. Chronische Unterbesetzung und Baulärmbelästigung führen zu Stress der sich in der Gesundheit und der Arbeitsleistung niederschlägt.
Wie man, als Patient; in Ihrer Klinik behandelt wird, dient nicht dazu jemals freiwillig in die Klinik zurück zu kommen, sollte sich die Notwendigkeit ergeben. Ich werde jeden der mich fragt abraten sich Ihrer Klinik anzuvertrauen.
Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist auf ein Minimum beschränkt. Es werden Formblätter abgehakt, bei denen Nachfragen nicht vorkommen. Absprachen die zwischen Arzt und Patient getroffen werden, kommen auf der Station nicht an.
Kann es an der Überbelastung der Ärzte liegen? Gibt es Zeitvorgaben für die Untersuchung der einzelnen Patienten? Ich habe die Ärzte nur im Stress erlebt.
Eine Kommunikation zwischen den Schwestern findet leider auch nicht statt. So gehen wichtige Informationen, welche die Pflege erleichtern leider verloren. Durch die chronische Unterbesetzung, zwei Schwestern für die ganze Station mit frisch operierten und schwerst Kranken, muss man lange Wartezeiten und das Vergessen von Absprachen in Kauf nehmen.
Ich mache den Schwestern keinen Vorwurf, die tun was sie können.
Die Bettenauslastung sieht vor, die Betten optimal zu belegen, so kommt es dass Patienten hin und her geschoben werden wie eine Ware. Sie werden ohne Rücksicht auf den Pflegegrad, zusammen gelegt. Man bekommt keinen Schlaf, weil im Nebenbett eine schwer kranke Frau liegt die permanent Hilfe rund um die Uhr benötigt. Wo Schwestern, Ärzte und die Angehörigen sich die Klinke in die Hand geben und schon mal bis abends um halb zehn Uhr neben den Bett der Mutter stehen.
Fördert es die Genesung unterschiedliche Schweregrade wahllos zusammen zu legen? Patienten wie Ware zu behandeln?
Das Ganze wird untermalt von dem unerträglichen Baulärm, der schon morgens um kurz nach sieben Uhr beginnt. Ein Stressfaktor nicht nur für Patienten sondern auch für das Personal!
Ein Höhepunkt war die Chefarztvisite!
Die Ärzte kamen an mein Bett und mir wurde der Puls an den Füssen gemessen. Der war ok und schon drückte mir der Chef seine Finger in die Leisten um auch dort den Puls zu kontrollieren. Als ich aufstöhnte, wurde ich gefragt warum es denn so weh tun würde. Der Schock und der Schmerz hinderten mich an der Antwort. Diese kam dann vom untergebenen Arzt, da haben wir doch operiert, die Schnitte befinden sich dort!
Eine Entschuldigung? Nein, die kam nicht!

Ich kenne mich mit der Krankenhauspolitik nicht aus aber ist es nicht sinnvoll langfristig zufriedene Patienten zu haben, die sich sicher und gut versorgt in Ihrer Klinik fühlen und auch für notwendige spätere Eingriffe gerne in Ihre Klinik zurück kommen?
Die Patienten mit denen ich gesprochen habe, kommen auf sicher nicht mehr in Ihre Klinik und auch die Mundpropaganda wird nicht zu Ihren Gunsten ausfallen..
Natürlich werde ich meinen Arzt berichten, wie es mir bei Ihnen ergangen ist.
Mit freundlichen Grüßen,

Man ist dort Mensch und nicht eine Nummer

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Rücksichtsvoll, Einfühlsam und sehr gute Behandlung
Kontra:
Das Essen könnte besser sein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern auf der gynäkologischen Station haben mich wie ein Mensch behandelt. Die Beratung vor der OP war sehr gut und nach der doch schwierigen OP hat der Oberarzt gesagt" Ich hoffe, wir konnten Ihnen helfen und es geht Ihnen jetzt besser". Ich kann nur nochmal sagen: DANKE SCHÖN!!!

Für mehrere Empfehlenswert !

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Entbindung
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nur Positive-Erlebnisse
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich ahbe auf dem Spielplatz eine Frau kennen gelernt die einen kl.Sohn hat.Wir fragten uns gegenseitig wie alt dei Kinder sind,da stellte sich herraus das unsere Kinder nur einen Tag Altersunterschied haben.Und die nächste Frage war in welchem Kh wir waren.Wir glaubten es nicht ,wir waren im selben Kh,im AK-W. Die nächste Frage war,wo hast du denn gelegen.Nein das ist unglaublich, wir hatten beide unsere Zimmer nebeneinander.Und sind uns nie über den Weg gelaufen.Und wohnen in der selben Straße.Sie erzählte,das sie ihr drittes Kind dort auch bekommen würde.Sie war dort immer zufrieden,sei es mit dem essen,mit dem Personal und auch mit der Hygiene.Sie hatte genauso wie ich ,auch ein Einzelzimmer mit eigenem Bad.
Ja meinte sie,dort würde ich immer wieder hingehen.

2 Kommentare

[email protected] am 05.03.2008

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Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de

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AK-W.Empfehlenswert.

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2000
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nur Positive-Erlebnisse
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater hatte Wasser in der Lunge.Und lag im 3 st. und ich zufällig zur Endbindung im 2 St.Mein Schwiegervater war sehr zufrieden.Mit dem essen ,mit dem Personal und auch mit der Hygiene.Wir besuchten uns für 3 Tage gegenseitig.Er war stolz gewesen seine kl.Enkeltochter als zweites gesehen zuhaben.Wir sind zusammen nach unten in die Cafeteria gegangen,die sehr viel Auswahl uns bat.Also mein Schwiegervater war zufrieden.

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[email protected] am 05.03.2008

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AK-W.Empfehlenswert.

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2001
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich habe bis jetzt nur Positive Eindrücke gesammelt.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater hatte einen Herzinfarkt.Und war noch nie im Kh zuvor.Was auch noch hinzukommt ,er ist ein richtiger Brummbär und nicht gerade leicht zufrieden zustellen.Aber hier ist er geblieben hat sich behandeln lassen und war sehr zufrieden.Das soll was heißen ,wenn er sowas sagt.Er ist auch wirklich bis zum Entlassungstag dort geblieben.Das essen hat ihm sehr gut geschmeckt .Das Zimmer war immer sauber und das Personal immer sehr freundlich und vor allem sehr geduldigt mit ihm.Weil er ein ziemliches Nervenbündel sein kann.Es ist alles prima verlaufen.Er musste dennoch verlegt werden,da bei ihm eine kl.OP gemacht werden musste,was aber leider das AK-W. noch nicht gemacht hat.Dort in dem anderen Kh gefiel es meinem Vater gar nicht.EWr wäre nach seiner Aussage lieber im AK-W.geblieben.

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[email protected] am 05.03.2008

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Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de

AK-W.Empfehlenswert.

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1989
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Immer wieder nur Positives !!!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte einen schweren Autounfall. An der Schulter waren innerlich alle Sehnen und alles was da so drin ist gerissen.Er konnte den Arm überhaupt nicht mehr bewegen.Dank des AK-W. kann mein Mann heute den Arm wieder sehr gut bewegen,er konnte weiter arbeiten gehen und alles.Mit dem essen war er sehr zufrieden ,genauso auch mit dem Personal.Sein Zimmer wurde regelmäßig sauber gemacht.Auch bei der Nachuntersuchung brauchten wir nicht lange warten.Wie auch zwischendurch die Untersuchungen.Mein Mann musste einen Gips tragen,aber für Monate.Der Gips unfasste seinen Arm,die Schulter sowie den gesamten Oberkörper.Also,er sagt immer ,ja da kann man hingehen.Und das hat schon was zubedeuten.

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[email protected] am 05.03.2008

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Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de

Sehr Gutes Krankenhaus.Empfehlenswert.

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Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1996
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nur Positive-Erlebnisse
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte 2 mal eine Fehlgeburt.Das zweite mal leider mit einem Blutsturz,genau Ostern,wo sowieso nur eine Notbesetzung war.Aber ich kam trotz alledem sehr schnell dran.Die Ärztin und Schwestern haben mich sehr beruhigen können und mir erneuten Mut zusprechen können.Trotz einer Ausschabung.Egal welche Ärzte,Frauenä.Narkosea. alle haben mir erkläungen abgeben und mich immer wieder gefragt ob ich noch weitere Fragen habe.Sehr freundliches Personal.Das essen war ausgezeichnet,mein Zimmer war sauber.Abends konnte ich ,nach einer Nachuntersuchung dann nachhause fahren.Zum Abschluss haben sie mir nochmals Mut zugesprochen.Was sehr hilfreich war.
Besonders der Ärztin war ich dankbar,das sie so schnell reagiert hat ,trotz der Notbesetzung.Es war alles perfekt.

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[email protected] am 05.03.2008

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Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de

Sehr Gutes Krankenhaus.Empfehlenswert.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2005
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Nur Positive-Erlebnisse
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere vierte Tochter soll zur Welt kommen.Einweisung vom Arzt,das eingeleitet werden soll.Da ich sehr viele Gallensteine hatte und meine Blutwerte sehr weit im Keller waren.Einleitung ,das erste mal für mich.Aber auch hier konnten sie mir die Angst nehmen.War alles überhaupt kein Problem . Die Schwestern haben sich so gut um mich und meinen Mann gekümmert,das ich sogar schon gesagt hatte,geht doch,ich rufe schon wenn was ist.Uns wurde essen und trinken angeboten.Mein Mann hat sich dort auch Pudelwohl gefühlt.Ich durfte bei der weiteren fortführenden Behandlung mitbestimmen.Tabletten ,nö gleich an den Wehentropf und gut,was die Ärzte mir nicht abschlugen.Wir konnten im Kreissaal Musik hören ,ich konnte rumlaufen wie ich lustig war.Und immer wieder kamen Ärzte und Hebammen rein,wo ich sagte,raus wir brauchen nichts.Ich rufe euch schon wenn was ist.Ich hatte sogar mit unserer kleinen ein Einzelzimmer mit eigenes Bad,obwohl ich nicht Privatvers. bin.An Essen konnte ich immer aussuchen,zwischen drei verschiedenen Gerichten.Mein Zimmer war auch sauber.Jeden morgen kamen sie zum säubern,obwohl nichts anfiel.Ich hätte auch nach der Endbindung nachhause gehen können,aber ich habe mich dafür entschieden dort zu bleiben.Ich wurde von vorne bis hinten bedient.Besser als im Hotel.Also,ich kann mir kein besseres Kh vorstellen.Schon gar nicht die Endbindungsstation.Falls bei uns doch nochmal ein kl.Würmchen kommen sollte ,werde ich 100 % wieder ins AK-W. gehen.Wenn ich mal um der Ecke bin vom AK-W. denn besuchen wir auch schon mal unsere Hebamme ,die sich immer wieder sehr sehr sehr über unseren Besuch freut.Einmal im Jahr schicken wir ein paar Zeilen und Fotos von uns zur Hebamme.Ich war jetzt 4 mal zur Endbindung da gewesen habe meine Gallensteine dort entfernen lassen,war schon mit einer unserer Tochter (heute13) letztes Jahr dort.Weil sie eine entzündung am Fuß hatte,auch dort wurden wir sehr sehr sehr gut behandelt.Ich kann nur sagen,dort werde ich immer wieder hingehen.

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[email protected] am 05.03.2008

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Sehr Gutes Krankenhaus.Empfehlenswert.

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2000
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Immer wieder nur Positives !!!
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Unsere dritte Tochter,eine Steißlage.Eigentlich sollte ein geplanter Kaiserschnitt gemacht werden,mit meiner Einwilligung.Nunwollte aber meine Tochter schneller als wir.Als ich ins Kh kam war die Geburt bereits trotz Steißlage sehr weit fortgeschritten.Das AK-W. hat es mir möglich gemacht ,trotz Steißlage auf einen ganz normalen Weg zu endbinden.Meiner Tochter geht es ausgezeichnet.Ein Kinderarzt war sofort zur Stelle.Am dritten Tag durfte ich nachhause.Es sind keinerlei Schäden zurück geblieben.Wie immer waren ALLE sehr hilfsbereit und sehr freundlich ,auch zu meinen Angehörigen.Mein Mann durfte ,trotz der Steißlage bei der Endbindung dabei sein.Sie haben alle sehr viel Ruhe auf mich ausgestrahlt.Also ich war ,genauso wie meine Angehörigen sehr zufrieden.

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[email protected] am 05.03.2008

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Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikbewertungen.de

AK-W.Empfehlenswert.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 1994
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich habe bis jetzt nur Positive Eindrücke gesammelt.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein zweites Kind.Ich kam ins Kh ins Vorwehenzimmer,mir wurde sofort etwas zutrinken angeboten.Nur meine Tochter wollte schneller als wir.Sie kam dann kurze Zeit später im Vorwehenzimmer(auf dem Sofa) zur Welt.Die Hebammen ,Schwestern und Ärzte haben sich alle Mühe gegeben.Ich bekam ein sauberes Zimmer und leckeres Essen.Mir wurden all meine Fragen beantwortet .Keinerlei Beanstandungen.Mein Mann kam leider zuspät,oder wenn man will kam unsere Tochter zu schnell.Er durfte mit seinem Vater sofort zu mir in den Kreissaal,wo ich noch lag.Den beiden wurden auch etwas zutrinken angeboten.Wieder nur Positives erlebt.

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[email protected] am 05.03.2008

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Dieser Bericht zählt nicht mit zur Gesamtbewertung.

Rasmus Meyer – Redaktionsmitarbeiter www.klinikb