Vivantes Klinikum Spandau

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Neue Bergstrasse 6
13585 Berlin
Berlin

44 von 113 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
keine gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Positiv überrascht

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle nett und fürsorglich
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Verkehrsunfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ärzte waren sehr fürsorglich. Auch Transport und Nachdienst. Alle sehr nett und fürsorglich.
Frühstück war gut.

Sonst bin ich Krankenhäusern gegenüber ja nicht positiv eingestellt, aber hier wurde ich sehr angenehm überrascht.

Ich hätte sterben können

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie mehr Spandau
Krankheitsbild:
Eiter in der Wirbelsäule und Blutvergiftung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte Schmerzen in den Schulterblättern und Armen, die von Tag zu Tag stärker wurden, weshalb ich in die Rettungsstelle des Vivantes Spandau ging und wieder heimgeschickt wurde. 2 Tage später das gleiche. Als ich das dritte Mal hinging, konnte ich schon nicht mehr richtig laufen und wurde von mitleidigen anderen Patienten untergehakt und meine Tasche getragen. Ich wurde zwar stationär aufgenommen, aber es wurden nur die Schmerzen behandelt, die Ursache der Schmerzen wurde nicht erforscht. Als nach vier Tagen mein Gesundheitszustand immer schlechter wurde, und ich trotzdem nicht behandelt wurde, hat mein Partner gefordert, dass endlich was passieren muss. Es wurde eine MRT angeordnet, die ich aber erst unter Anästhesie machen konnte, weil ich vor Schmerzen schrie. Der Befund der MRT: Eiter in der Wirbelsäule. Dann kam ich schleunigst in die Neurochirurgie nach Neukölln, wo ich 8 Stunden lang operiert wurde. Durch die lange Nichtbehandlung in Spandau hatte ich zusätzlich eine Blutvergiftung. Es war eine sehr schwere Operation und ich hätte auch sterben können, wie mir mehrmals gesagt wurde. Danke Vivantes Spandau.

Lebensretter

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Personal
Kontra:
Essen könnte bisschen mehr sein
Krankheitsbild:
Blut im stuhlgang
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur sagen sehr liebes Personal super Ärzte haben mir echt mein Leben gerettet haben mir in jeglicher Form die Angst vor Eingriffe genommen Lob und Kuss geht raus an an alle

Behandlungsfehler

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression, bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war hier über viele Jahre in der Psychiatrie in Behandlung und ebenfalls in der Tagesklinik. Ich bin weiblich und Anfang 30. Im Nachhinein hatte ich irgendwann den Verdacht, das ich im Autismusspektrum bin und werde mich jetzt darauf testen lassen. Für mich selbst weiß ich inzwischen, das ich Autismus habe und brauche die offizielle Diagnose nur, um diese Klinik wegen jahrelanger schwerer Behandlungsfehler zu verklagen. Ich habe wirklich besseres zu tun, als mir von einem Haufen unfähiger Ärzte und einer absolut unfähigen, arroganten Chefärztin, das Leben schwer zu machen. Ich will gar nicht wissen, wie viele autistische Menschen ohne diese Diagnose schon wieder nach Hause geschickt wurden. Heutzutage weiß man eigenlich genug über Autismus, auch über weiblichen Autismus. Da stellt sich mir die Frage, ob das in dem Laden nicht absichtlich übersehen wird, denn Autisten darf man in der Psychiatrie nicht fixieren etc.. Schrecklicher Gedanke, der aber leider Sinn ergeben würde. Ich freue mich jedenfalls darauf, die Sache in naher Zukunft einem Anwalt zu übergeben.

Hervorragende Operation und Pflege

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Freundlichkeit des gesamten Pflegepersonals
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus Dupuytren
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Vorgespräch bis zur Operation wurde ich überaus nett und zuvorkommend behandelt. Der anschließende stationäre Aufenthalt(Station 61) verlief zu meiner vollsten Zufriedenheit. Alle dort beschäftigte Angestellte, ich meine wirklich alle, waren dem Patienten überaus zugewandt. Man fühlte sich sehr gut aufgehoben.

Unprofessionelle Diagnoseverfahren

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017-2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die geschlossene Psychiatrie empfinden einige Pflegefachkräfte leider als quasi rechtsfreien Raum. Kommt einem vor, wie eine ganz schreckliche Zeitreise. Desweiteren konnte ich beobachten, das offensichtlich autistische Menschen keine entsprechende Diagnose erhalten. Eine Klage wegen jahrelanger! Behandlungsfehler in meinem Fall, wird demnächst eingereicht. Kein Wunder, wenn inkompetente Ärzte ihre Diagnostiken auf noch inkompetentere Psychologen abwälzen.

Aufnahme - Zimmer Komfortstation 83 - OP - Entlassung - alles TOP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 01/2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles TOP von Aufnahme bis Entlassung
Kontra:
Sauberkeit Zimmer/ Bad
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall LWS5 S1
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Vorgespräche zur OP am Vortag der OP und die Voruntersuchungen waren schnell ohne große Wartezeiten erledigt.
Überall sehr freundliches Personal.
Ärzte und Personal sehr freundlich.
Aufnahme auf der Station 83 und die OP verlief auch alles zügig und sehr freundlich.
Die vier Tage Aufenthalt auf der Station 83 waren sehr angenehm.
Die Ausstattung der Zimmer Top
(TV, Radio, Telefon, Klimaanlage, eigener Kühlschrank ohne Aufpreis)
Ich fühlte mich hier sehr gut aufgehoben es hatte etwas von Urlaub ????
Wäre gene noch geblieben ????

Behandlung Schlaganfall

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles vorzüglich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr gute Hilfe)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Soweit ich es beurteilen kann sehr gut)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Alles lief reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Vom Essen bis zur Versorgung alles gut)
Pro:
Bin sehr froh, dass ich auf der Station gelandet bin. Total gute Versorgung
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine vorzügliche Behandlung erhalten. Egal ob Arzt, Schwester oder Pfleger alle freundlich und immer bei Hilfe zur Stelle. Negative Beurteilung gibt es nicht alles sehr gut!

Super aufgehoben

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super, nettes Team
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Asthma-Anfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam über die Erste-Hilfe-Stelle auf Station 22. Das gesamte Team war sehr freundlich und hilfsbereit. Egal auf welcher Schicht, es lief Hand in Hand. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt!!!

Auch die Herren vom Patientenbegleitservice waren super freundlich!!!
Es war nur ein kurzer Aufenthalt aber ich fühlte mich in sehr guten Händen aufgehoben!!!

Ein großes Lob!!!

Eine sehr gute Wahl

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe als Patientin auf der Komfortstation/ Gastroenterologie gelegen und nur gute Erfahrungen gemacht: sehr gute ärztliche und pflegerische Betreuung! Ich bin sehr dankbar und zufrieden!

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KSP am 05.07.2023

Guten Tag,
vielen Dank für die positive Bewertung.
Es freut uns sehr, dass Sie mit der Behandlung und dem Aufenthalt im Vivantes Klinikum Spandau zufrieden sein konnten.
Wir wünschen Ihnen alles Gute.
Herzliche Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Tablettenabholsttation

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pfleger/innen
Kontra:
Rest
Krankheitsbild:
Tabletteneistellung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor Kurzem Patient in Ihrer Einrichtung und bin von der Qualität der medizinischen Versorgung und den Zustand der Räumlichkeiten äußerst enttäuscht.
Zunächst einmal möchte ich auf die schlechte Qualität der ärztlichen Betreuung eingehen. Die Ärzte, mit denen ich während meines Aufenthalts interagiert habe, waren inkompetent und desinteressiert. Sie zeigten keinerlei Bereitschaft, meine Fragen zu beantworten oder mir angemessene Informationen über meinen Zustand zu geben. Die mangelnde Professionalität und Empathie seitens des medizinischen Personals war erschreckend und hat mein Vertrauen in die Behandlungsmöglichkeiten stark erschüttert.
Des Weiteren sind die Räumlichkeiten Ihres Krankenhauses in einem bedenklichen Zustand. Der Boden in vielen Bereichen ist stark beschädigt, was ein erhebliches Sicherheitsrisiko . Darüber hinaus konnte ich in einigen Bereichen einen deutlichen Schimmelgeruch wahrnehmen. Der Schimmelbefall ist nicht nur gesundheitsschädlich, sondern deutet auch auf einen Mangel an angemessener Wartung und Hygiene hin. Es ist inakzeptabel, dass ein Krankenhaus, das die Gesundheit der Menschen fördern sollte, solch unzureichende Räumlichkeiten bietet.
Die Kombination aus schlechter ärztlicher Betreuung und renovierungsbedürftigen Räumlichkeiten hat meinen Aufenthalt in Ihrem Krankenhaus zu einer äußerst negativen Erfahrung gemacht. Als Patient sollte ich mich in einem Krankenhaus sicher und gut versorgt fühlen, doch stattdessen habe ich mich vernachlässigt und besorgt gefühlt.
Verbessern Sie die Qualität Ihrer medizinischen Versorgung, indem Sie besser geschultes Personal einstellen und sicherstellen, dass Ihre Ärzte die Bedürfnisse und Fragen der Patienten ernst nehmen. Darüber hinaus ist eine umgehende Renovierung und Sanierung der Räumlichkeiten erforderlich, um die Sicherheit und den Komfort der Patienten zu gewährleisten.
Das einzig positive waren die freundlichen und zuvorkommenden Pfleger/innen.Ergotherapie top
Ein enttäuschter Patient

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KSP am 30.06.2023

Sehr geehrter Herr,
wir bedauern sehr, dass Sie den Aufenthalt in unserem Klinikum so schlecht eingeschätzt haben. Damit wir gezielt Verbesserungen vornehmen können bitte ich Sie hiermit, uns genaue Details (bitte Ihren Namen und wo sich die geschilderten Räumlichkeiten befinden) mitzuteilen an: [email protected]
Herzlichen Dank
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Geht garnicht

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Noch im WZ)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neurodermitisanfall ?
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mitarbeiterbeschwerde
Ich habe starke Schäden und Schmerzen der Haut. Nun ruf ich früh in ihrer Klinik an und frage, ob ich mir einen Termin holen muss um in der Hautklinik als Notfall behandelt zu werden.Der Herr am Telefon sagt mir, das ist nicht nötig, ich solle mich dort in der Zeit von 9h bis 12h vorstellen. Das hab ich getan. 10.30h und die Mitarbeiterinnen an der Anmeldung teilen mir sofort mit, dass ich wieder gehen muss, weil alles so voll ist. Ich liess mich nicht so abwimmeln. Geht man so mit Menschen um, die ihre Hilfe benötigen und nichts falsch gemacht haben, bei dem Versuch, ihre Hilfe in Anspruch zu nehmen.
An die Klinik geht nun auch eine Mitarbeiterbeschwerde, mal schauen ob der Scheissegalgeist auch bei den wirklich Verantwortlichen herrscht.
HERR Priv. Doz.Dr. med B
HERR O
FRAU Dr.med. S

Verantwortlich für die Abteilung.

Sauberkeit unter aller S..

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer)
Pro:
Tolle Schwestern und Pfleger Ärzte
Kontra:
Sauberkeit der Zimmer Reinigung
Krankheitsbild:
Hatnwegentzündung durch Blasenkeim
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr sehr nette Schwestern und Pfleger auf der Station 31. Dort geben sich alle große Mühe.

Das Essen ist verbesserung bedürftig! Drei Monate das gleiche Essen zur Wahl echt schlimm!

Aber die Körnung ist die Sauberkeit der Reinigungskräfte. Echt grausam. Spiegel werden nur im oberen Drittel geputzt, Ecken der Zimmer werden strickt ausgelassen die schon mit der Zeit eine Grundreinigung benötigen!!@
Aber der Obergau ist wirklich das Bad. Kotabdrücke seit zwei Tagen am Not klingel Knopf, die ich jetzt selbst beseitigt habe, falsch ich ihn mal drücken muss!! Ich wäre auch sehr gern mal duschen gegangen, aber nein, das will keiner, der traps ist voll mit Haaren ehrlich verschiedener Haarfarben. Echt gruselig! Bitte ordnen sie einfach mal eine Nachkontrolle unangemeldet an. Wenn das do bleibt wird dich nie was ändern. Bild vom traps kann ich gern nachreichen oder msl der Hygiene vorlegen.
Leider macht die Sauberkeit das gute der Schwester und Pflegern zu nichte. Echt schade! TUN SIE WAS DAGEGEN!!!

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KSP am 30.06.2023

Hallo Biggi,
herzlichen Dank für Ihre lobenden Worte für unser Pflegepersonal. Wir sind auch immer dankbar, wenn wir Hinweise auf Verbesserungspotentiale erhalten. Damit wir Ihrer Kritik gezielt nachgehen können, bitte ich Sie hiermit, uns eine Rückmeldung (bitte Ihren Namen und die Lage der Räumlichkeiten, die Sie beschreiben) zu geben an: [email protected].
Vielen Dank und herzlichen Gruß
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Station 83

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr angenehme Station
Kontra:
Krankheitsbild:
Hautkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin als Patient für die Dermatologische Station aufgenommenen worden. Wurde aber aus Bettenmangel auf eine andere Station verlegt worden. Auf die Station 83 Unfallchirurgischen. Und ich habe es nicht bereut. Sehr schön.

OP Vorbereitung Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kardiologie)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Chirurgie)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Chirurgie)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Sauberkeit)
Pro:
Behandlung Chirurgie dagegen 1A
Kontra:
Wie geschildert
Krankheitsbild:
Herzinsuffizienz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Februar 2023 fand ich mich zu einem chirurgischen Eingriff im Vivantes Spandau ein. Im Vorbereitungsstadium musste ich mich in die Kardiologie zu einigen Untersuchungen begeben wegen Vorerkrankungen.Patienten die sich auf dem Flur stapelten, Schwestern die völlig überfordert waren und einem Kardiologen der erst die Assistentin zusammen -brüllte und dann mich , wegen angeblich fehlender Untersuchungsberichte welche sich aber dann im Computer anfanden, dank meiner Aufklärung. Untersuchungsergebnisse differierten utopisch von meinen vorliegenden, auch das bestätigte sich im Nachhinein als Irrtum, wie mir der Stationsarzt zwei Stunden später mitteilte. Also, liebe Leute, schlimmer geht es nimmer. Kardiologie Vivantes Spandau nein Danke!!

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KSP am 15.03.2023

Guten Tag, wie bereits gestern auf Google geschrieben bedaure ich Ihre Erfahrung sehr. Ich kann Sie nur erneut bitten mir mitzuteilen, wann genau Ihr Aufenthalt war und ich brauche bitte auch Ihr Geburtsdatum. Bitte schreiben Sie mir die Angaben unter der Vorgangsnummer 37-2023-KSP
an [email protected]. Herzlichen Dank. Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Totengräber

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Menschenwert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Alle genervt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wenig Fachwissen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Warte zeit unbeschreiblich)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Aktuell)
Pro:
Doktor der Psychiatrie
Kontra:
Rest!!
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also meine Mutter wurde am 17.02.23 um 0 Uhr mit einem Zuckerschock abgeholt und ins Krankenhaus Spandau gebracht.
Nach 6std hat man den Zucker stabilisiert,dann wurde gesagt bei der ersten Hilfe :
Schlaganfall bzw. Herzinfarkt !
Es wurde ein Röntgen und CT gemacht.
Entscheidung stationäre Behandlung auf der Kardiologie!
Am 3 Tag auf Station hat man gesagt Herz ist gut !
Aber Blutwerte sagen Entzündung!!
Also Behandlung mit Antibiotika über die Venen.
Da meine Mutter gerade einen Delirium durchlebt also d.h. Verwirrung des Gedächtnisses ! Kann entstehen durch eine Entzündung oder Organ Schaden!
Wir haben nach der 2. Nacht angeboten bei meiner Mutter zu bleiben weil sie sehr aggressiv ist nachts.
Dies wurde uns erlaubt da die Schwestern Nachts überfordert waren . Der Zustand Nachts besserte sich.
Doch meine Mutter hustete sehr stark(Nichtraucher) und ein Pfeifen in der Lunge war zu hören!
Wir haben mehrmals die Lunge angesprochen doch es wurde immer gesagt die ist es nicht!
Am 4. Turbulenten Tag wollten sie meine Mutter in die geschlossene Psychiatrie einweisen.
Gott sei Dank hat der Arzt der Psychiatrie das abgelehnt und auf die Blutwerte hingewiesen.Wir haben mit erlebt wie beide Doktoren darum gestritten hatten meine mutter loszuwerden!!
Nach Abschiebung von der Kardiologischen Abteilung wurde wir wieder zur Aufnahme geschickt!
Da warteten wir 14 std!
Wir wurden dann auf die Lungenstation aufgenommen!
Verdacht auf Lungenentzündung!
Meine Mutter (73 keine Lebensbedrohende Anzeichen/Werte)
wurde 2 Tage „behandelt“ man hat versucht ihr 2 Tage lang Blut zu geben doch leider hatte keiner Ahnung eine Vene zu finden!!
Am 3 Tag am
Morgen den 24.02.23 soll laut aussage des Stationsartz meine mutter friedlich eingeschlafen sein.
Ich habe meine Gesunde Mutter Tod in ihrem
Bett gefunden!
Bei der morgens Visite ist es aufgefallen!! Station 42
Auch hier haben wir Kinder angeboten das wir nachts im Einzelzimmer bei ihr bleiben abwechselnd damit wir unterstützen!
Das wurde mit der Begründung
„wir wissen was zu tun ist abgelehnt „
Hier wurde sehr viel vernachlässigt!
Gepfuscht!!
Leider nützt mir das garnichts!
Mir wurde eine Autopsie angeboten mit der Dauer von 1 Woche damit sie die genaue Ursache erklären können!!Damit sie ihren Pfusch erklären können!
Wörtlich vom
Stationsartz:
„Wir sind sie total überrascht vom ableben ihrer Mutter!!
Was bleibt sind: ein Demenz Kranker Ehemann 4 Kinder 3 Enkelkinder!!

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KSP am 09.03.2023

Guten Tag,
zunächst möchten wir Ihnen unser Beileid aussprechen und bedauern sehr, dass Sie so negative Erlebnisse hatten. Bitte schreiben Sie uns unter der Vorgangsnummer 33-2023-KSP
an [email protected] den vollständigen Namen und das Geburtsdatum der Patientin, damit wir den Vorgang aufarbeiten können.
Herzlichen Dank und viel Kraft für Sie und Ihre Familie in der kommenden Zeit. Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Trotz Termin ohne Vorgespräch nach Hause geschickt

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand ja nicht statt)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand jach nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Fachlich Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leider nichts
Kontra:
Nicht bemüht nach Lösungen zusuchen
Krankheitsbild:
Familienmitglied 1 Grades an Darmkrebs verstorben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte ein Termin zum Vorgespräch wegen Koloskopie aber leider vom wohl Falschen Arzt den Überweisungschein.
Man war nicht bemüht nach Lösungen zusuchen sondern nur nach Fehlern.Hatte meine Letzte Koliskopue vor über 4 Jahre aber wegen Familienanamnase rät mir meine Ärztin dies alle 3 bzw 4 Jahre zumachen.
Aber laut der Aussage am Empfang sagte man mir das geht garnicht ,erst nach 10 Jahren wieder also soll ich in 6 Jahre wieder kommen da die Krankenkasse das nicht bezahlen wird.
Ich bot an meine Krankenkasse anzurufen und mir ein ok zuholen was aber auch nicht verhandelbar war.Auch eine neue Überweisungen zu ordern in dem ich meine Haustärztin anrufen würde war auch keine Option.
Ich hatte einen weiten Weg musste noch mein alten Kranken Hund für die Zeit unterbringen mit dem Ergebnis das ich ohne Vorgespräch nach Hause ging.Somit werde ich keine Koloskopie mehr in diesen Krankenhaus machen lassen, obwohl ich immer sehr zufrieden war bei den letzten 2 Koloskopie .

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KSP am 18.01.2023

Guten Tag, wir bedauern Ihre negative Bewertung! Gerne möchten wir Ihrer Kritik nachgehen. Dafür benötigen wir nähere Angaben zu Ihrer Person (Name, Geburtsdatum).
Bitte schreiben Sie uns mit der Vorgangsnummer 202302 an [email protected].
Beste Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Vivantes Spandau Erfahrung in der Komfortstation

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Nur durch Therapeuten wurde es ein wenig zufrieden, sonst wäre es schlechter)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Langes Warten Aufrückrufe/-fragen)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Da hauptsächlich nur therapeutische Behandling kommt es zu der guten Bewertung)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Für den zusätzlichen Preis sind zu viele Mängel vorhanden!!)
Pro:
Therapeuten
Kontra:
Fehlendes Interesse an den Einweisungsvorgaben
Krankheitsbild:
Erlernenden der Selbstandigkeig ( Bewegung )
Erfahrungsbericht:

Ich war in der Komfortklinik im Vivantes Spandau zur Neurologischen Frühreha.

Bei der Aufnahme wurde mein 3 Wochentage alter Medikationsplan umgestellt. Keine Infos dazu, kein Arztgespräch o.ä..

Bei der 1. Visite würde mir versprochen, dass die Medikakation so erfolgt wie es in meinem Medikationsplan steht, wurde in einer Woche nicht umgesetzt! Sollte auch einen Therapieplan erhalten, habe in leider nicht gekommen. Medikamente, die vor der Mahlzeit ( nüchtern ) eingenommen werden müssen, wurden leider auch nah Ansprache, so spät bereitgestellt, das man dan erst nach der Therapie frühstücken konnte.

Wecken ist auf der Station auch nicht üblich.

Das tragen von FFP2-Masken wird Teilweise sehr streng genommen ( Einige Partienten mussten in den öffentlichen Bereichen keine Maske tragen). Der zugesagte tägliche Wechsel ( bei der telefonischen Aufnahmebesprechung ) der Masken durch die Abteilung wurde nicht eingehalten, mit der Begründung der Kosten. Ich habe deshalb täglich meine eigenen Maskentausch durchgeführ, wie Vorgeschrieben!

Die Einhaltung der Besucherregeln ( 1 Besucher / Patient / Tag ) wurde auch nicht eingehalten.

Die Therapeuten waren sehr gewissenhaft und haben auf die Gesundheit und das Therapieziel geachtet. Dort wurde auch auf alle Hygienemassnahmen geachtet. Hervorragend!!!

Die Ärzte waren teilweise sehr gut,oder sehr schlecht. Es gab Ärzte die haben alles Probiert und es gab Ärzte die hatten keine Lust ( ich kenn Sie nicht, dann kann ich auch nichts tun ).

Die Komfortstation ist ansprechend Ausgestatttet, leider nicht alles funktionstüchtig ( Zimmerbeleuchtung sehr mäßig, Tischbeleuchtung konnte nicht eingestellt werden und blendete nur, Lichtschalter am Rufknopf ohne Funktion. Im Bad am Wachbecken einen Wasserhahn mit Sensorsteuerung, Die Steuerung der Bettfunktionen war seitlich nur von außen zu bedienen und am Fußende per schnurrgebundene Fernbedienung.

Die Mahlzeiten und Getränke entsprechen nicht der Ausschreibung.

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_HUK am 03.11.2022

Guten Tag,
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Klinikum nicht zufrieden sein können. Gerne möchten wir Ihrer Kritik nachgehen. Dafür benötigen wir bitte nähere Angaben zu Ihrer Person und den beschriebenen Gegebenheiten.
Bitte schreiben Sie uns mit der Vorgangsnummer 2272 an [email protected].
Beste Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Psychiatrischer Unfug

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ich habe viel zu lange überlegt, was für eine Zeitverschwendung
Kontra:
Zeitverschwendung, siehe Text.
Krankheitsbild:
PTBS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Psychiatrie ( P1.1) im Vivantes Spandau stellt wohl einen ziemlich schlechten Scherz da.
Es fühlt sich an, als würde sich bei jeder Bewegung die Lunge mit Glasscherben füllen und jeder Atemzug ist eine Qual. Auch Kummer hat hier eine verheerende Auswirkung, ausgelöst durch die Gefühlskälte der gesamten Belegschaft, Ausnahmen bestätigen hierbei die Regel. Der Patient wird hier behandelt, als hätte man eine Beerdigung hinter sich gebracht.
Ignoranz, Empathielosigkeit, Selbstgefälligkeit, Achtlosigkeit sind im Bereich der Oberärzte genauso normal, wie die hygienischen Zustände auf der Station P.1.1.
Menschlichkeit spielt eher eine untergeordnete Rolle. Selbst nach einem Gutachten, ändert sich nichts, stattdessen wird für schwer psychisch erkrankte, die nicht mal mehr in der Lage sind einen Schritt nach dem anderen zu setzen, ein scharfkantiger Basketballkorb im trostlosen Innenhof erbaut. Welch scheinheilige Metapher.
Um nochmal zum Wohle des Patienten zu kommen: Ein Tier ist auch nur ein Mensch, aber auf die Würde des Menschen wird genauso wenig geachtet, wie ein Vakuum Luft enthält.
Meine Diagnosen wie, PTBS, schwere Depression, Generalisierte Angststörung und Borderline werden mit stärksten Antipsychotika behandelt, wie alle anderen Patienten auch, um zu gewährleisten, das sowohl Pflegepersonal, als auch Ärzte ja Ihre Ruhe haben, Hauptsache nicht zu sehr anstrengen und den Patienten ruhig stellen, so das dieser mitten auf dem Flur einschläft, Vitalwerte werden spärlich und nur unter murren gecheckt. Einen Toast auf Aripiprazol, Risperdal, Haloperidol und Omeprazol Ahoi!

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KSP am 10.10.2022

Guten Tag,
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Klinikum nicht zufrieden sein können. Gerne möchten wir Ihrer Kritik nachgehen. Dafür benötigen wir bitte nähere Angaben zu Ihrer Person und den beschriebenen Gegebenheiten.
Bitte schreiben Sie uns mit der Vorgangsnummer 2264 an [email protected].
Beste Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Notaufnahme-Nie wieder !

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde am 01.10.2022, morgends um 9 Uhr, in der Notaufnahme im Klinikum Spandau vorstellig
Sie hat Brustschmerzen und musste sich morgends zu Hause mehrmals übergeben. Sie hatte Angst, zu ersticken. Meine Frau hat Thrombose mit entsprechenden Nebenwirkungen.

Die Notaufnahme war am 01.10.2022 gegen 9 Uhr leer, es waren keine weiteren Patienten zu sehen.

Wie sich aber die Person (Angestellte bei Vivantes) in der Notaufnahme gegenüber meiner Frau verhielt, war entwürdigend und beleidigend.

Sie blaffte meine Frau an, warum sie wegen Erbrechen in die Notaufnahme kam. Sie lies auch meine Frau nicht ausreden.

Ergebnis: Meine Frau verlies die Notaufnahme, wir sind zu einem anderen Krankenhaus gefahren. Dort wurde meine Frau bestens behandelt.

Meine Empfehlung: Meiden Sie die Notaufnahme im Vivantes Krankenhaus Spandau

1 Kommentar

Qualitätsmanagement_KSP am 10.10.2022

Guten Tag,
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihrer Frau in unserer Rettungsstelle nicht zufrieden sein konnten. Gerne möchten wir Ihrer Kritik nachgehen. Dafür benötigen wir bitte nähere Angaben zu Ihrer Frau und den beschriebenen Gegebenheiten.
Bitte schreiben Sie uns mit der Vorgangsnummer 2265 an [email protected].
Beste Grüße
Ihr Vivantes Qualitätsmanagement

Katastrophale Notaufnahme

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für die Auswahl der Unfall Chirurgie möchte ich mich entschuldigen,leider gab es die Rubrik"Notaufnahme"nicht.
Die Notaufnahme ist mit Abstand die Schlimmste die ich je gesehen habe!
Ein relativ neues Gebäude mit dermaßen menschenwürdigen Räumlichkeiten verschlägt einem die Sprache.
Kranke und eh schon nicht wohlfühlende Patienten werden durch den Hof geschoben...Direkt gegenüber der Anmeldung ist ein offener Raum indem Patienten in Betten dicht nebeneinander liegen und warten müssen bis sie abtransportiert werden.Um in den Wertebereich zu kommen muss man an den Leidenden vorbei und kann sich jeden noch genauer anschauen...
Was die Priorität der Patienten angeht gibt es für mich menschlich keine Logik. Eine hochschwangere Frau mit starken Schmerzen im Unterleib muss über 2 Stunden warten,eine alte Dame bittet mit Schmerzen nach über 6 Stunden um ein Taxi.Ein Mann mit leichter Schnittwunde kommt sofort dran weil Polizei ihn bringt

Die Macht der Ärzte

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Ein bestimmter Arzt war mir gegenüber extrem herablassend, ich bekam keinerlei Informationen, wurde entlassen und hatte bis heute, nach Wochen noch keine Möglichkeit eine andere Untersuchung zu bekommen.)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Dazu kann ich nicht wirklich etwas sagen, wWurde mit Tabletten und tropf voll gestopft bevor es zu einer Behandlung kam, wurde ich entlassen. Der erste Grund war Ostern, warum ich nicht wieder aufgenommen wurde, trotz Termin ist mir nicht bekannt.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde mehrfach vergessen Termine einzutragen. Bei Raum 505 sollte man unbedingt eine Lampe anbringen die anzeigt, ob jemand im Raum zur Besprechung ist!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Neue Gebäude, die Zimmer, besonders das Bad und auch die Dinge sind sehr gelungen. Ich war im Neubau.)
Pro:
Stets freundliche und hilfsbereite Pfleger & Schwestern, MIR hat das Essen geschmeckt
Kontra:
Termine wurden nicht eingetragen, durch eine nicht von mir verursachte Verspätung bekam ich die ganze Macht des Arztes zu spüren, wurde ohne MRT CD entlassen.
Krankheitsbild:
Vermuteter Bandscheibenvorfall -war es dann nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sie müssen in die Orthopädie des Vivantes Spandau? Ein großer Pluspunkt ist das (fast) neu eröffnete Gebäude.
Aber dann sollten Sie sich als Patient sicher sein, dass Sie wissen, was Sie für Tabletten einnehmen müssen und vielleicht sogar wie diese aussehen! Sie sollten JEDEN Tag kontrollieren, was ihnen gegeben wird!
Besonders, weil Krankenhaus-Tabletten oftmals einen anderen Namen und Aussehen haben als die, die Sie normalerweise einnehmen!

Ach, und sollten Sie Tabletten für einen bestimmten Zeitraum mit nach Hause bekommen, kontrollieren Sie die Stückzahl. Es ist nicht unmöglich, dass die Schwestern nicht richtig zählen können!

Kontrolle: Es kann nämlich gut passieren, dass ein Arzt (ohne jede Rücksprache) einfach ein oder zwei Tabletten einer Dauermedikation, die überhaupt nichts mit seinem Bereich und/oder der Behandlung zu tun haben, einfach ohne jegliche Information absetzt!
Sollte Ihnen etwas unklar sein, unbedingt fragen! Bevor man Ihnen einen Tropf anhängt, lassen Sie sich den Beutel zeigen und kontrollieren Sie, ob wirklich Ihr Name darauf steht!!
Falls Sie später einen Fehler feststellen (möglichst schnell ein Foto machen!) interessiert es niemanden mehr, wenn ein falsches Medikament (vielleicht über Stunden) in Ihren Körper reingelaufen ist!

Oh, und sollten Sie feststellen, dass Sie irgendein Medikament vielleicht nicht vertragen, weil sich ihr Aussehen verändert, Sie vielleicht Ausschlag bekommen: Seien Sie sich sicher, dass Sie die Schwestern / Pfleger dahingehend aufklären, dass Sie das Waschmittel des Betten-Bezugs oder der Handtücher nicht vertragen! Die Stationsärztin hat für solche Lappalien keine Zeit, um sich das mal anzusehen!

Und ganz wichtig: Machen Sie keine Meldung! Denn in dieser Situation kann der betroffene Arzt (ohne Folgen für ihn, ganz im Gegensatz zur Patientin/dem Patienten) seine ganze Macht als „Gott in weiß“ ausspielen!

In meinem Wortschatz gibt es das Wort „Entschuldigung“, das kennt hier im Vivantes leider niemand.

"OP erfolgreich - Patient tot"

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (ich hab jetzt ein internistisches problem durch die krankenhaus-kost)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (die beratung VOR der OP war sehr gut; Nach der OP war man abgeschrieben)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (die OP war wahrscheinlich top; nur hexen können die auch nicht; die Nachsorge fehlt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (4x einen Datenbogen ausgefüllt: 1x chirurgie, 1x anästhesie, 1x verwaltung, 1x auf station)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (fenster kann man nicht öffnen, und das bei corona; handtücher können nicht trocknen)
Pro:
prima OP-vorbereitung und OP; engagiertes Pflegepersonal; freundliche Atmossphäre
Kontra:
mangelnde Nachsorge: keine Physio, kein ärztliches Abschlussgespräch; Essen jenseits aller modernen Ernährungserkenntnisse
Krankheitsbild:
handgelenk gebrochen und "delokalisiert" - verrutscht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

operation und vorbereitung ganz prima.
ärzt:innen und pflegepersonal sehr engagiert und zugewandt. schmerz-medikation auch bestens. d.h. es wurde bei bedarf die medikation erhöht. ABER:
nachbereitung, abschliessendes arztgespräch hat nicht stattgefunden. UND: physiotherapie hat nicht stattgefunden!!!! im arztbrief der Chirurgin steht: "frau schw.... wurde mit hilfe unserer physiotherapeut:innen mobilisiert und war zuletzt selbständig sicher mobil." ich war gleich nach der handgelenks-op unter lokaler betäubung wieder "mobil"; allerdings nicht mein verschraubtes handgelenk. die physiotherapeutin war einmal! eine minute bei mir, kontrollierte die empfindungsfähigkeit der finger, indem sie an allen vier fingern gleichzeitig zog. mein aufschrei bestätigte ihre frohen erwartungen. ab da ward sie nie mehr gesehen, sie kam auch nicht am nächsten tag wie angekündigt. hat es dieses krankenhaus nötig, leistungen in rechnung zu stellen, die nicht stattgefunden haben? kühlung: einmal. hygiene: in den drei tagen kein reinigungspersonal gesehen. meiner bettlägerigen zimmer-nachbarin (rücken-op) half ich nach drei unversorgten tagen beim waschen - pflegenotstand life. ESSEN: wie in den 60ern - viel brot und mehlschwitze. meine diät-anforderungen "GLUTENFREI" wurden ignoriert; bekam dadurch ernste magen-darm-probleme (durchfälle, übelkeit), bis jetzt. geh beim nächsten mal ins waldkrankenhaus oder auf die havelhöhe. operieren können sie hoffentlich auch woanders, nur "der Rest" ist vielleicht besser.

Anmaßend und unmöglich

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
stark entzündter Fusswarzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

meine Frau hatte starke schmerzen im Fuss wegen entzündeter Warzen.Wir kamen um halb zwei nachts an und der Aufnahmepfleger stand vor der Tür (hatte nichts zu tun) und plauderte mit anderen Kollegen.Er sagte gehen Sie rein ich komme nach.Erst nach 10 Minuten kam er rein.Nach Aufnahme der Daten durfte ich nicht drinnen bleiben und habe dann im Auto gewartet. Wir warteten 6 und einhalb Stunden ohne dass jemand etwas zu meiner Frau sagt oder sie untersucht.Auf die Frage meiner Frau wie lange es noch dauert sagt die Schwester Sie können nach Hause Fahren.Der Azt sieht Sie nicht als Notfall an.
Welsch eine Anmaßung und eine unmögliche Arbeitsauffassung!! Wie geht man da mit Menschen um?Ist das ein Heilanstalt oder das Ausländeramt ?
Bei allem Verständnis für die Überlastung der Krankenhäuser wegen Corona,sollte das Mitgefühl und die Menschlichkeit nicht vor deren Türen bleiben.
M.Rawashdeh

Besten Dank!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Ärzte, freundliches umsichtiges medizinisches Personal
Kontra:
nix
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im Krankenhaus Spandau in der Neurologie stets in besten Händen gefühlt. Von der Kompetenz und offenen Kommunikation der Ärzte, über das einfühlsame und stets mit Bedacht und Rücksicht agierende medizinische Personal.
Auch das Essen fand ich lecker und mein Zimmer wurde täglich von einer freundlichen Dame gereinigt.

1 Kommentar

Black90 am 09.10.2022

Klingt nach einer traumhaften zauberhaften Wunschvorstellung XD

Unfreundlich und unprofessionell

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter befand sich für 5Tage auf der Lungenstation. Pro Tag durfte ich sie für 1 Stunde besuchen, angeblich nur mit einem Tagesaktuellen Schnelltest- diesen sollte ich nie irgendwo vorzeigen.

Gegenüber befand sich ein Isolationszimmer wo die Schwestern das mit der Schutzkleidung nicht besonders genau genommen haben- mal gingen sie mit rein- mal ohne!

Als Bettnachbarin hatte meine Mutter eine Dame mit Demenz. Diese Dame bat den jungen Herrn der das Mittagessen ausgab, ihr die runtergefallene Bettdecke zu geben, dieser schnauzte sie an und meinte Wortwörtlich:
"Das ist nicht meine Aufgabe..aber gut, ich bin heute mal Tierlieb"
und warf(!) ihr die Decke zu!

Im Zimmer befand sich weder ein Handtuch noch eine Seife zum Hände waschen! Nach drei mal nachfragen wurde mir gesagt, dass Seife alle sei, als alternative gab es ein Babyschaumbad "Schäumt genauso" wurde mir geantwortet.

Die Mitarbeiter und Schwestern sind also größtenteils sehr unfreundlich, genervt und Service kann man nicht erwarten!
Zur Entlassung wurde die Lunge nicht nochmal abgehört, es wurde nur GEFRAGT wie es meiner Mutter geht.
Diese beobachtungen machte ich alle innerhalb von 1 Std Besuchszeit täglich!

Nachtrag zum Erfahrungsbericht

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ergänzung zur Bewertung von GeorgMosler82Jahre

Die sofortige OP entschied PD Dr. med. B. Garlipp / Oberarzt.

Akute notwendige OP im Vivantes Klinikum Spandau

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (siehe Erfahrungsbericht)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (keinerlei Beanstandungen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnell und korrekt)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (modern und zweckmäßig)
Pro:
Aufnahme,Durchführung der OP und stationäre Vollbetreung hervorragend !
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute Appendizitis ( Blinddarm )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einlieferung über Rettungsdienst am 24.04.2022 um 5:00 Uhr.
Nach ca.nur 10 Minuten Wartezeit erfolgte kurze und präzise Befragung zu Beschwerden durch Chirurg Dr.Wrede und sofortige Veranlassung zur CT im Haus.Auch hierfür nur ca. 15 Minuten Wartezeit.Dort wurde die Vermutung des Chirurgen einer hochgradig akuten Appendizitis bestätigt.
Die notwendige OP erfolgte unmittelbar danach.Die OP von OA und Dr. Wrede erfolgreich durchgeführt.
Das alles verlief in der Nacht von Samstag zu Sonntag ohne jegliche
Vorankündigung zur Situation völlig reibungslos,ohne Zeitverluste usw.
Besser kann in einem Krankenhaus m.E. eine OP nicht organisiert werden.
Erwähnenswert ist auch,dass ich vor Beginn des Eingriffes ausführlich über
durchzuführende Maßnahmen und ev.Risiken informiert wurde .
Schon während meiner Phase im Aufwachraum informierte der Chirurg um
10:00 Uhr meine in Sorge zu Hause wartende Ehefrau telefonisch.
Noch nie habe ich insgesamt Vergleichbares gehört oder erlebt.
Ab 10:30 Uhr wurde ich sehr individuell und liebevoll auf der Station 32 die
folgenden 5 Tage betreut.
Überraschend war für mich auch,dass täglich über den gesamten Zeitraum
eine Visite im Krankenzimmer in Anwesenheit von mehr als 3 Ärzten,darunter sogar auch 1x mit Chefarzt erfolgte.
Alle von mir dabei gestellten Fragen wurden ausführlich beantwortet.
Auch das habe ich noch nie in anderen Krankenhäusern erlebt.
Das Krankenzimmer selbst: 2– Bettzimmer mit WC und Dusche,TV–Anlage,
Mineralwasser nach Belieben,gute Verpflegung,hochgradig saubere Zimmer.
Alles nicht zu überbieten.
Das gesamte Personal war weit über „normal“ stets bei Bedarf zur Stelle,
sehr freundlich und einfühlsam.Eine Steigerung wäre gar nicht möglich.
Vielen Dank !

Katastrophe

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21/22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (katastrophal)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Herz-/ Nereninsuffizienz
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist eine Katastrophe!
Mein Vater kam im August mit einer Zerrung im LWS-Bereich hin und wurde völlig falsch behandelt! Letztlich hat er dann dort eine Blasenentzündung bekommen, bei ohnehin schon schlechten Nierenwerten und durch den Stress und den Katheter eine Gürtelrose. Alles dort eingefangen!! Insgesamt war er 5 Wochen on off Patient.
Letztlich hat ihm für den Rücken Physio geholfen.
Leider ist er schon älter und Herzpatient, so dass es immer mal zu Atemnot kommt und die Feuerwehr immer wieder diese schreckliche Klinik aussucht.
Nun war er wieder dort wegen Durchfall. Alles wurde gecheckt, ohne eine Ursache zu finden. Und dann ständig wechselnde Ärzte, die alle seine funktionierende Medikamenteneinnahme neu einstellen wollen. Folge: RR zu niedrig und Sturz. Also wieder dorthin! Blutwerte im Keller, Anämie ohne Eisenmangel. aber eine Bluttransfusion, die wirklich helfen könnte, wurde nicht verabreicht!
Wochenlang ist nichts passiert, den Durchfall konnte er dann mit den guten alten Hausmitteln selbst heilen.
Aktuell wieder Atemnot. Und was passiert?!?: Der Patient neben ihm stirbt und er wird im Krankenhaus mit dem Norovirus angesteckt. Wer darf nun zahlen? Die Krankenkasse. Und 10€ Selbstbehalt. Das alles für schlechteste Behandlung und dafür, dass er dort erst recht krank wird!!
Ich verstehe nicht, wieso die Krankenkassen so ein Haus nicht begutachten und schließen!
Essen, das alles andere als gesund ist.

Folterkammer Notaufnahme

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen sehr starke schmerzen im bauch Bereich zu Notaufnahme ins Krankenhaus gefahren.ca 22 uhr die schmerzen waren so schlimm das ich nicht mal vernünftig atmen oder reden konte.Die Frau war im Notfall Aufnahme war sehr unfreundlich,obwohl ich sehf oft gesagt habe das ich sehr schlimme schmerzen habe.das erste kontakt mit eine artz hatte ich 4 std später.danach muste ich auf ct warten bis 8 uhr. ich war also 10 std bei der Notaufnahme am ande hat man bei mir Nierensteine fest gestellt. Man sollte das gesamten Notaufnahme zusammen mit notartz.eigentlich verklagen weil die mich 10 std lang UNNÖTIG mit schmerzen einfach ignoriert haben.

Alles top von A bis Z!

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Klasse Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entgegen einiger Warnungen, habe ich mich dennoch für diese Krankenhaus entschieden und es keineswegs bereut. Die Ärzte und Pflegepersonal waren stets sehr bemüht es man einen gutgehen zu lassen. Die Untersuchungen und die OP verliefen stehst sehr organisiert und koordiniert. Das professionelle Handeln gab mir Sicherheit und Vertrauen. Die Jungs im OP und die Mädels bei der Magenspiegelung waren so herzerwärmend fürsorglich, das man sich entspannt darauf einlassen können, was mit einem dort geschah. Auf Station fand ich danach die nötige Ruhe und Zuwendung. Die Pfleger*innen kümmerten sich auch rührend um einen. Der Stationsarzt waren immer zur Stelle. Das Essen kann sich echt sehen lassen und man kann es sich schmecken lassen. Immer frisch und reichlich Auswahl. Hier muss keiner Hunger. Bereits nach kurzer Zeit können ich das Krankenhaus wieder verlassen.

OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Chirurgen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (sehr zeitnah)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte sehr kompetent, sehr nettes Pflegepersonal
Kontra:
Anfangs Probleme mit der Essensbestellug
Krankheitsbild:
Hernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik macht einen optisch guten Eindruck und ist sauber.
Das Personal ist freundlich und nimmt sich Zeit.
Die Ärzte, Pflegepersonal und und Stationshilfen waren freundlich und zuvorkommend.
Sehr nettes Personal auch im OP Bereich.
Auch die Voruntersuchungen erfolgten sehr zeitnah.
Selbst der Chefarzt erklärte mir nochmals meinen Krankheitsverlauf und die OP.

5 Wochen nach der Entlassung war mein Freund tot

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wollte mich hier der Stimme enthalten, was leider technisch nicht möglich ist.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wollte mich hier der Stimme enthalten, was leider technisch nicht möglich ist.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich wollte mich hier der Stimme enthalten, was leider technisch nicht möglich ist.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ich wollte mich hier der Stimme enthalten, was leider technisch nicht möglich ist.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angststörung + wahrscheinlich psychosomatiosches Problem + weiteres
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein bester Freund war 2019/2020 mehrfach hier in Behandlung.

Ich habe Vieles nicht mitbekommen, weil er fast nicht darüber sprach. Dennoch schrieb er mir: "Sie nehmen mich hier nicht ernst." Es soll wohl zu ihm gesagt worden sein, er würde simulieren.

In der Tagesklinik fehlte jedes Mal Personal und sie wurden eher nach Hause geschickt. Auch das habe ich schwarz auf weiß.

Nach seinem letzten Aufenthalt bekam mein Freund keine Tagesklinik mehr, wohl, weil er nicht mitmachte. Fünf Wochen später war er tot.

Ich habe inzwischen sehr viel gelesen und kann jetzt u.a. gut einschätzen, dass mein Freund deutlich suizidal war. Ich verstehe nicht, warum er einfach so entlassen wurde, warum nichts unternommen wurde, dass er trotz fehlender Krankheitseinsicht eine Therapie in irgendeiner Form erhält. - Aber klar, wer sich das Vertrauen seiner Patienten verspielt, hat es schwer, sie dazu zu überzeugen, dass sie weiterhin Hilfe benötigen.

Die Angehörigen wurden nach meiner Information nicht einbezogen. Es war Niemandem bekannt, dass man mit einem suizidalen Menschen über das Thema Suizid sprechen sollte, weil das erleichtend auf ihn wirkt und keinesfalls - wie auch ich vorher dachte - ihn erst auf solche Gedanken kommen lässt. Es wurden keine Angehörigen darüber informiert, wie sie mit der Situation umgehen können.

Der Suizid meines Freundes hat auch meinem Leben und dem Leben seiner anderen Angehörigen tiefe Risse verpasst. - Die Erfahrungsberichte der anderen Schreibenden hier geben mir einigen Aufschluss darüber, wie traumatisch es für meinen Freund im Vivantes gewesen sein muss. Ich verstehe nicht, warum hier so verantwortungslos Leben auf´s Spiel gesetzt werden.

1 Kommentar

Joffi62 am 19.06.2022

Ich bin selber ca. Mitte 19 ins Vivantes gegangen, weil ich meine Problem kannte, es war nur ein Problem. Es gab gute und klärende Gespräche für mich. Ich bin mit sicher, habe dadurch viel mehr der Problematik verstanden.
Dann wurde mir empfohlen, dass ich mich unter Betreuung stellen lassen soll, komplett und nicht nur wegen des einen Problems.
Zum damaligen Zeitpunkt gab es seitens der Station massive verkehrte Informationen. Habe mich geweigert und wurde deswegen einen Tag später, ohne Endergebnis entlassen und sollte mir in meinem extrem katastrophalen Zustand (und in völliger Unkenntnis und zu Corona-Zeiten) einen eigenen suchen!
Ich bekam einen Tipp und hatte sehr großes Glück, dass mich die Psychiaterin, trotz vollem Behandlungsbuch, noch aufgenommen hat.
Festgestellt wurde eine schwere Depression, die bis zum heutigen Zeitpunkt anhält. Wegen Corona gab es anfangs nur Video-Gespräche, die für mich aber ideal sind und die wir beibehalten haben.

Kein Datenschutz ..ohne Ausweis zum Srztgespräch

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einige Schwestern klasse
Kontra:
Kein Datenschutz
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Erfahrungsbericht:

Schwer enttäuscht !einige Schwestern sind wirklich lieb und bemüht . Ich habe meinen Vater gut versorgt gesehen .Meine Kritik ,wie es sein kann das Telefonnummern von Angehörigen unerlaubt einfach an dritte raus gegeben werden . Auch Arztgespräche werden von angeblichen Verwandten geführt ohne Rückfragen bei der Familie.

Datenschutz scheint in der Klinik kein Thema zu sein .

Hier wird einem die Hilfe verweigert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal ist Toll sie gehen auf einen ein Helfen und unterstützen ein, sind trotz des ganzen Stressees immer Freundlich und haben ein offenes Ohr
Kontra:
Ärzt und Psychologen denen die Probleme der Patienten vollkommen egal sind und sie einfach Ignorieren,und dann auch noch trotz hoher dosis Medikamente einfach entlassen.
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen,Borderline Störung,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am Samstag auf die Station P.1.1 gekommen,wegen Akuter Suizid Absicht und selbstverletzung.
Am Montag bei der ersten Visite wurde mir dann mitgeteilt,das die Medikamente erhöht werden.
Am Dienstag kahm dann die Ärztin auf mich zu und meinte ich werde Heute Entlassen,ich sei stabil und könnte gehen dabei war ich ein nervliches Wrack,hatte Akute Suizid gedanken die nicht ernst genommen wurden,habe mich dann leider mehrfach Selbstverletzt
Erst auf mehrmaligem bitten habe ich ein Psychologen Gespräch bekommen.
Ich habe ihr geschildert das es mir sehr sehr schlecht geht und ich habe praktisch um Hilfe Gebettelt die Psychologin meinte nur ich solle nachhause gehen man kann mir hier nicht Helfen und
da ich ja in 7 Monaten ein DBT Therapie Termin in der Charite habe muss ich sehen wie ich bis allein klarkommen ich soll mich lieber um meine Mutter die ich pflege kümmern anstatt mich hier auf Station zu verstecken.
Meine Probleme und Ängste wurden vollkommen ignoriert und überhaupt nicht ernst genommen man wird einfach rausgeschmissen ohne Hilfe zu Bekommen.

Sehr zufriendenstllend

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Ehrlichkeit und der Respekt auf Augenhöhe
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Biopolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich arbeite mit dem Vivantis Spandau, seit meinem 18. Lebensjahr zusammen und bin nun fast 20 Jahre alt. Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung und dem Umgang mit mir als Patientin. Die Ärzte behandeln mich auf Augenhöhe und ich werde über alles, was meine Bipolare Erkrank zutrifft, ehrlich informiert und weiß, wo und wie ich immer stehe. Außerdem hilft mir auch das Psychologen- und Sozialarbeiter Team immer weiter, wenn ich deren Hilfe benötige. Außerdem habe ich voles Mitsprache Recht und es wird nichts hinter meinem Rücken entschieden.
Es sollte jedoch gesagt sein, dass...
wenn man krank sein sollte, dass die Mitarbeiter auch sehr ehrlich sind. Das heißt niemand wird einem etwas schön reden, wenn es nicht der Wahrheit entspricht.
Ich erachte es als etwas sehr positives.

Gute medizinische Betreuung, angenehmes Umfeld

Haut/Geschl-Heilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Ärzte und Schwestern der Station 62 sind absolut bemüht und kompetent. Mahlzeiten gut, Zimmeraussicht sehr schön.
Kontra:
Das warme Mittagessen entspricht dem Klischee eines Krankenhausessens.
Krankheitsbild:
Hauterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Über das MVZ in Haus 15 wurde ich stationär aufgenommen. Im MVZ war der Arzt sehr kompetent, reagierte gut und zügig. Am Anfang ist es etwas unbehaglich, weil man sich unwohl und unsicher fühlen kann und sich von der (auch stressigen) Routine in dem Krankenhaus überrollt fühlt. Ich fühlte mich auf der Station 62 aber von Tag zu Tag besser. Im Ergebnis bin ich rundum zufrieden, ich hatte ein sehr schönes Zimmer mit einem tollen Ausblick, die Stationsschwestern und Ärzte haben sich intensiv gekümmert und auch das Essen 3x täglich war absolut gut (mittags warm, ist allerdings sehr weich und entspricht wohl erkennbar dem Krankenkassenbudget). Zum Glück hatte ich angenehmen Zimmernachbar, das kann im Zweibettzimmer entscheidend für die Zufriedenheit sein. Die täglichen Abläufe auf dem Zimmer (von 7-19 Uhr) sind für jeden lesbar im Zimmer ausgehängt. Ich fühlte mich rundum versorgt. Modernes Bett, gutes kleines Bad, schönes Ambiente. Insgesamt kann ich sagen, dass ich nach ein paar Tagen gesund diese Station verlassen konnte und allen dort sehr dankbar war.

Pflege ist besserwisserisch und hastig

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nachwuchs hat noch nicht die Empathie aufgegeben.
Kontra:
Die älteren Pflegedamen sind vielleicht schlicht ausgebrannt.
Krankheitsbild:
Bettlägerigkeit,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diw Pflege ist bei fast allen älteren Pflegepersonen abartig schlecht. Wenn man auf ein Problem hinweist, ist man selber schuld und soll sich nicht so haben. Wenn's drückt, hat man eben einen kaputten Po. Mit sorgfältiger Pflege könnte man das alles vermeiden. Zum Glück gibt es freundlichen Nachwuchs. An deren Stelle würde ich aber das Weite suchen!

Traumatisch

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist jetzt fünf Jahre her, dass ich mehrere Monate wegen einer schweren Depression und einer Angststörung dort Patientin war. Der Aufenthalt war extrem traumatisierend. Ich bin auf verschiedenen Stationen gewesen. Die meisten Pflegerinnen und Pfleger waren inkompetent, oft brutal und bösartig. Die wöchentlichen Visiten waren eigentlich Tribunale. Die eigene Krankheit wurde einem zum Vorwurf gemacht. Dass ich nach so langer Zeit diesen Kommentar schreibe, zeigt wohl, dass die Erlebnisse dort nur sehr schwer zu verarbeiten sind.

Warum muss eine französische Bulldogge durch die Gewalt sterben s

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017 bis   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wie mit Schwester und Pflegern nicht zufrieden arrogant unfreundlich usw keine Zeit wenn Mann kein Luft bekommt keine Hilfe bei Schmerzen wie Zahnschmerzen auch von aerzten hier keine Hilfe bekommen o)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Hilfe bekommen Bezuges Asthma Copd astbestose-herzschwaeche trigeminusneuragi)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine hilfe Bekommen Bezuges Asthma Copd astbestose-herzschwaeche trigeminusneuragi)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Hilfe bei Beschwerden bekommen würde ausgelacht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zuviel Patienten in ein Zimmer)
Pro:
Kontra:
Sachverhalt würde geschildert
Krankheitsbild:
Franzoesche bulldoge wurde getoetet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten muss auf Toilette und wird von Schwester geschlagen bekomme mein essen nicht BZ fl
sche essen Laktoseunverträglichkeit BZ zu wenig trotz essen planausfuellung habe mich in Verwaltung beschwert wurde von oberpfleger Oberpfleger packt mich an Ärztin mitgeteilt Aerztin sagte wenn ich nicht ruhig bin bekomme ich spritze war doch ruhig. Tel 3649397
Warum muss eine französische Bulldogge durch die Gewalt sterben ich bin klein mein ? ist rein soll niemand rein als Jesuslein in gedenken an oli Oliver
Franzoesche bulldoge wurde durch verhalten von Frau blobel vetrinaeamt getötet

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