Katholisches Klinikum Essen - Betriebsteil Philippusstift

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Hülsmannstraße 17
45355 Essen
Nordrhein-Westfalen

16 von 38 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Traumatisiert

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundlich)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Blut an der Decke Raum 6 , kein Wasser keine Decke)
Pro:
Schnelle schmerzlinderung
Kontra:
Kein trinken, zu kalt und zu lange gebraucht um zu helfen
Krankheitsbild:
Niernsteine
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hätte kein Stern für diese Unmenschlichkeit Vorort gegeben. Ich bin am 01.09.25 um ca 7:50 Uhr in dem Krankenhaus gefahren wurden von Bekannten. An der Info stehe ich mit stechenden Schmerzen und krümme mich und frage nach der Notaufnahme. Mir wird erstmal gesagt wieso ich nicht beim Hausarzt bin. Natürlich nicht, weil der Schmerz unerträglich ist und der Arzt noch zu hatte. Dann erklärt man mir den Weg in die Notaufnahme. Leider falsch, also nochmal zurück und gefragt. Keine weitere Hilfe bekommen. I wann bei der Notaufnahme angekommen, immer noch gekrümmt vor Schmerzen , sagt eine junge unfreundliche Frau ( ca.25-30 Jahren ) ich soll doch zum Hausarzt, ich sage wieder wieso sagt man mir das, ich kann am besten entscheiden wie schlimm es mir geht, daraufhin sagt die Dame mit ihrer zickigen Art, dass der Hausarzt doch gleich aufmacht, was ich hier machen würde. Nach Diskussion ruft sie i wo an und sagt Mama ! Also ihre Mutter scheint dort auch zu arbeiten. Fakt ist sie hat mich nicht ernst genommen und war auch im weiteren Verlauf unfreundlich. Also ich glaube sie hat auch etwas dazugetragen das ich nur einen studentischen Arzt bekommen hab. Ich war an diesem Tag ganz 6 Stunden in der Notaufnahme, nach den ersten 4 Stunden musste ich mal was trinken und hab ständig jemanden gesucht . Dann hab ich auch was zu trinken bekommen. Da kein Handy Empfang Vorort ist wollte ich mich etwas hinlegen, weil ich dank der Schmerzmittel endlich mal Ruhe hatte, auch das nicht möglich, im Flur lästern Ärzte über Patienten , so unangenehm was da gesagt wurde . Das möchte ich nicht niederschreiben . Auch war es soooooo kalt in dem Raum das ich erstmal nach einer Decke fragen musste, bekam dann nur ein Bettbezug. Ich wurde nicht von einem Arzt behandelt sondern nur von einem studentischen Arzt der alle 2 Stunden rein kam und i was erzählte und versuchte . Nach 6 Stunden kommt der studentische Arzt und sagt ich soll verlegt werden. Mein Fall kann dort nicht geklärt werden. Von hier bis zum nächsten Krankenhaus ist es nicht weit wir sind ganze 45 -50 min gefahren? WIESO ???? Selbst meine Bekannten waren schneller . Dort angekommen sagt man mir die können nichts für mich tun weil versäumt wurde mein CT Ergebnis dem Krankenhaus zu geben. Also Fazit … 6 Stunden menschenunwürdig und nicht korrekt behandelt wurden. Ihr habt es geschafft das ich nie wieder in Essen in eine Notaufnahme gehe.

Horrorkrankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Menschlichkeit, Sauberkeit, Fachwissen
Krankheitsbild:
Darmverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Horrorkrankenhaus sollte schnellstmöglich geschlossen werden und wird es nach der Krankenhausreform hoffentlich auch.
Viele Klagen laufen, viele Patienten sterben weil die Chirurgen völlig unfähig sind. Der Chefarzt der Chirurgie ist eine menschliche und fachliche Katastrophe und verliert bald hoffentlich seine Zulassung.
Bitte gehen sie niemals in dieses Krankenhaus, wenn sie weiter leben wollen!

Menschenunwürdige behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mit allem Unterbringung und Behandlung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Auskünfte bekomme)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Abgegrenztes Loch)
Pro:
Nichts ...leider Empathie gleich null
Kontra:
Alles wa oben im berichr steht
Krankheitsbild:
Demen mit einer Depression Alter 87
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag
Wir haben meine Mutter letzte Sammstag in das Krankenhaus gebracht.
Meine Mutter hatte einen schweren Demenzschub mit Orientierungslosigkeit,weinattacke und vieles mehr. Sie war aber noch in der Lage t
zu laufen und sich selbstständig zu waschen. Weil wir davon ausgegangen sind das Mann meiner Mutter Hilft haben wir einer Einweisung zugestimmt.
Als wir dann auf die Station D3 ankamen waren wir erstmal geschockt.
Das Zimmer und die Station waren ein abgeranztes Loch Tschuldigung das ich das so sage aber es war wirklich so.
Wir habe in den volgetagen nur auf Anfragen mit Nachtdruck ein Paar Information erhalte.
Ansonsten ist bis heute (Dienstag nichts passiert.
Dann ist meine Mutter noch gefallen, weil sie mittlerweile auch nur noch sehr Wackelig gehen kann.
Sie ist auf den Kopf und die Seite gefallen und hatte Schmerze.
Erst nach Nachfrage hat Mann es für Nötig gehalten sich ihrer mal anzunehmen.
( Kopf Röntgen Seite untersuchen) erst nach mehrmaligem Nachfragen ist dann mal was passiert.
Meine Mutter hat in den 3 Tagen so rapide abgebaute das wir große Angst um sie haben.
Sie kann sich mittlerweile auch nicht mehr alleine Waschen aber das Interessiert da keine.Überhaut interessier das keinen ob mein Mutter Hilfe braucht.
Wir arbeiten mit Hochdruck daran das meine Mutter da raus kommt, ansonsten können wir sie von dort direkt auf den Friedhof bringen.
Also auf gar keinen einen lieben Menschen dort Unterbringen
Denn was da abgeht ist Menschunwürdig.
Und das in Deutschland!!!!!

Horror Krankenhaus

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Letzte dreck was ich je in mein Leben erlebt habe
Habe meine Mutter zu notaufnahne gebracht weil sie bewusstlos geworden ist von eine Familien Angehörige wieder belebt
Meine Mutter lag 8 Stunden auf der liege ohne einmal von dr. untersucht zu werden bis mir die deduld geplatzt ist und ich da Stress gemacht habe warum meine Mutter seit mehr wie acht Stunden nicht untersucht wird habe dann meine Mutter sofort mit genommen zum anderen Krankenhaus die wurde sofort ohne wenn und aber aufgenommen und direkt behandel innerhalb halbe Stunde war sie fertig und es kam raus das es ein Schlaganfall war nach meiner Erfahrung lassen die die Patienten da einfach quall los sterben
Es wurde meine Mutter acht Stunden lang kein Schmerzmittel gegeben habe es angesprochen warum es so ist das meine Mutter nichts gegen ihre Schmerzen bekommt da bekomm ich die Antwort ( das ist normal )
Wenn ihr eure Angehörigen liebt und schätz bringt die bitte nicht in diese Horror Krankenhaus die werden nicht lebend da raus kommen. Anzeige folgt

Nur Provit zählt! Patienten ein lästiges Übel

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Minus 5 Sterne)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schulnote: ungenügend)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
Inkompetenz, 80 % unfreundlichen Pflegesonal,
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsaubere Arbeit. Entlassung mit Wundheilungsstörung. Nach 4 Monaten immer noch nicht verheilt. Nagel musste in der Uni klinik wieder entfernt werden. Zu 80% unfreundliches und schlecht gelaunten Pflegepersonal. Bettlägerische Patienten werden 1 Stunde während der "Übergabezeit" nicht betreut. Werden mit voller Windel eine Stunde liegen gelassen und anschließend noch vom Pflegepersonal beschimpft.

Ärztekammer

Psychiatrie
  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Allgemein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mir tun die Patienten leid, die bei uns im schlechten Zustand, die Klinik verlassen als sie gekommen sind, wenn es irgendwie möglich ist, verlegt eure liebsten bitte nicht in dieses Krankenhaus!! Die Ärztekammer ist schon schwer beschäftigt mit Beschwerden und Klageverfahren wegen Iatrogen (Ärzte Fehler)!

Missstände in Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal war sehr nett. Aber alles andere war eine Katastrophe. Die Patienten waren alle extrem ungepflegt ( es war die geschlossene , wo die leute zum grossteil nicht in der lage sind sich selbst zu pflegen ) . In der Nacht findet man kaum Schlaf weil man immer Angst haben muss das ein Patient im Zimmer steht der dort nicht hingehört. Hygieneartikel sind mangelware im WC. Weder Klopapier noch Handtücher/Papier sind vorhanden. Ich werde dem auch nachgehen und es öffentlich machen. So darf man kranke menschen nicht behandeln . Zudem eine hohe Diebstahlrate ! Man hat keine Möglichkeit seinen Besitz zu schützen. Ich war eine Nacht dort und hatte 2x eine wildfremde Person ( verwirrter Patient) neben meinem Bett stehen .
Ich weiss das die deutschen Gesundheitssysteme überlastet sind.
Aber solche Zustände gehen garnicht. Habe blutverschmierte Armlehnen am Frühstückstisch gesehen und silberfische in den Feuchträumen !
Das ist unmöglich. Jeder der das jetzt liest , möchte nicht so leben oder ?!

Unzureichende Expertise

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauberkeit der Räume, gute Reinigungskräfte
Kontra:
Ärzte, Stationsleitung
Krankheitsbild:
Psychische Probleme, Wahngedanken, Schlafstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2014 auf einer offenen Station untergebracht für 6 Wochen. In dieser Zeit wurden etwa einmal pro Woche die Blutwerte abgenommen. Darunter waren auch die Schilddrüsenwerte. Keiner der anwesenden Ärzte hat erkannt, dass der TSH-Wert viel zu niedrig war. Erst viel später, viele Monate nach dem Psychiatrie-Aufenthalt, hat ein anderer Arzt erkannt, dass eine Morbus-Basedow-Erkrankung die Ursache für meine psychischen Probleme war. Nach einer Radio-Jod-Therapie ging es mir dann bald wieder besser.
Besonders geärgert hat mich auch, dass manch einer von den Pflegern meine Beschwerden überhaupt nicht ernst genommen hat, weil ich äußerlich nicht den Eindruck machte, dass es mir richtig schlecht ging. Als ob man sich aus Spaß in eine solche Klinik einweisen lässt.
Ich war zuvor und auch danach normal arbeiten gegangen, obwohl ich nachts nicht mehr als drei bis vier Stunden geschlafen hatte. Der Klinikaufenthalt war für mich eine Art Notbremse, da ich nicht mehr weiter wusste. Doch geholfen haben sie mir dort nicht.

Pflegerpersonal läßt zu wünschen übrig

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Badezimmer
Kontra:
Pflege und Versorgung
Krankheitsbild:
Wirbelbrüche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter liegt seit dem 20.03.23 im Philippusstift
Station C. Als Sie dort eingeliefert wurde war Sie zu-
mindest ansprechbar, danach bekam Sie Schmerzmittel die
Sie nur noch schlafen ließ. Mittlerweile ist Sie endlich
operiert worden und dämmerte bis vor zwei Tagen immer
noch vor sich hin als wäre Sie vollgepumt mit Medikamenten (Hauptsache keine Arnbeit) Fragt man nach dem warum, bekommt man nur wichi-waschi-Antworten, egal
ob von den Ärzten oder dem Pflegepersonal (muß ich nach
sehen und fort waren Sie) Der überwiegende Teil des Pflegepersonals ist genervt und teilweise auch sehr ruppig den Patienten (nicht nur bei meiner Mutter) gegen-über (wenn Sie meinen das Sie unbeboachtet sind) Heute Nachmittag war mein Sohn bei Ihr, Sie lag nackt im Bett,nicht zugedeckt, das Mittagessen stand zugedeckt und
kalt auf Ihrem Tisch (muss gefüttert werden) 12.00 Essenausgabe/14. oder 15.00 waar mein Sohn dort. Von 12.00 Uhr an hat sich niemand im Zimmer blicken lassen. Wasserbecher steht in der hintersten Ecke vom Beistell-wagen, das Wort Hygiene und Pflege ist wohl auf dieser
Station ein Fremdwort. Von anderen Mitarbeitern aus der Klinik wurde uns schon mehrfach mitgeteilt bzw. bestätigt
das die Station C einen sehr schlechten Ruf hat, selbst
im Haus

Teil 2 Unzumutbar

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
1 Krankenschwester, sonst nix
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Schmerzen, Nasenbluten...
Erfahrungsbericht:

Teil zwei:
Meine Mutter war gegen 20 Uhr in der Notaufnahme auf dem Flur.Um 4 Uhr morgens kam sie endlich mal dran und war gegen 6 Uhr auf den Zimmer.
Es ging nur um ihre Magenschmerzen, obwohl wir den hohen Blutdruck,die Luftnot, das Nasenbluten und dergleichen erwähnten.Über dss Wochenende wurden natürlich nur Kleinigkeiten machten und meine Mutter allen ernstes fragten ob die eine Magenspieglung machen sollten oder ob sie nach Hsuse will... sie hatte noch immer Schmerzen, Sonntag morgen musste sie sich übergeben mit Blut darin und hatte auch wieder Nasenbluten...das alles war ja nicht so schlimm und der Arzt ließ sich viel Zeit um mal nach ihr zu schauen...die Schwester entschied einfach, das meine Mutter kein Frühstück und Mittagessen bekam... Meine Mutter ist schon sehr schmal... sowas ist ohne Worte und geht gar nicht.
Montag hatte sie die Magenspieglung, wo nur raus kam das der Magen entzündet ist und heute im laufe des Tages nach Hause darf.
Als ich heute gegen Mittag anrief, hatte meine Mutter wieder heftiges Nasenbluten, wo sie damit eine lange Zeit wieder alleine gelassen wurde und der Arzt sich Zeit liess.
Sie blieb heute noch dort.Der Arzt sagte meine Mutter nur das sie zum HNO gehen soll wegen dem Nasenbluten, dort könnten due nix machen.

Versucht immer in ein anderes Krh zu kommen, denn dort ist es...ohne Worte...

Unzumutbare Todes Krh.

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
1 Krankenschwester, sonst nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schmerzen, Fieber,..
Erfahrungsbericht:

Erst ist mein Vater am 22.07.2022 dort verstorben. Allerdings wissen wir bis heute nicht was passiert ist, was er hatte und woran er verstorben ist.
Er wurde vor ca. 6 Tagen mit dem Krankenhaus dorthin gebracht. Zuhause war er verwirrt, ist immer wieder gefallen wenn er auf Toilette musste und dergleichen.
In der Notaufnahme wurde eine Lungenentzündung festgestellt, wo er nur 1 Tag auf der Überwachungsstation lag und dann auf die normale Station verlegt wurde. Und nachdem er 2 Tage auf der normalen Station lag mit einer schweren Lungenentzündung wollten die nochmal wegen den Blutwerten schauen und dann dürfte er noch Hause.
Am besagten Tag hiess es aufeinmal das die meinem Vater falsche Antibiotika gegeben hatten und er noch drinnen bleiben muss.
Am 21.07.2022 telefonierte ich noch kurz mit ihm und es hörte sich soweit ok an. Spät Abends rief meine Mutter mich total fertig an, das mein Vater auf einmal keine Luft mehr bekommen hatte,er Reanimation werden musste,ins künstliche Koma gelegt wurde und auf die Intensivstation gekommen ist.
Am 22.07.2022 rief mich der Arzt von der Intensivstation an, mein Vater hätte Wasser in der Lunge, er hätte Leukämie ( was davor kein anderer Arzt bemerkt hat???)
, Organ versagen...
Ich sollte zum Krh. kommen, da es meiner Mutter nicht gut ging.
Dort angekommen sagte der Arzt das selbe wie am Telefon, ob er eine Patientenverfügung hätte ...
Die hatte er zwar nicht, aber er wollte diese Maßnahmen nicht.
Sie sollten dann bescheid sagen wenn es zuende geht zur Verabschiedung.
Schon auf dem Weg nach Hause riefen die wegen dies und das am und nach ca 16 Uhr kam der Anruf das wir zur Verabschiedung kommen sollte. Wir blieben etwas bei meinem Vater und als wir zuhause ankamen wurde uns mitgeteilt, daß mein Vater verstorben sei.
Wir haben nie eine Erklärung bekommen was er wirklich hatte oder dergleichen.
Es ist echt das Todes Krh.
Auch due Sachwk von ihm stimmten nicht, die Schuhe fehlten,andere Kleidung, das Geld war weg ...

Letzte Woche Freitag musste ich für meine Mutter den Krankenwagen rufen.Allein schon die Sanitäter waren ohne Worte.Meine Mutter wurde blöd angemacht warum die da waren, was sie tun sollten,warum sie mitgenommen werden soll...Das war schon ohne Worte...
Am Samstag bin ich dort hin gefahrenzur Besuchszeit um Ohr Sache zu bringen. Was sie mir das alles erzählte wie es in der Notaufnahme angekommen war und ...

Gesund ins KH rein für preventive OP, raus mit künstliche Darmausgang, minus 20 kg

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
kann nicht
Kontra:
lesen Sie bitte meine Geschichte
Krankheitsbild:
Darm OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Vorbeugung wurde empfohlen, den gutartigen Polip in meinem Darm zu entfernen. Vor der OP hat der Chefarzt erklärte stolz, er und sein Team hätten super Qualifikationen und Erfahrungen gesammelt bei solchen Operationen...

Bei der Operation ging alles schief: in der Naht ist ein Loch geblieben und, natürlich, die Entzündung fing an.

Außerdem hat der Intensivarzt sofort nach OP "empfohlen", alles zu essen (egal ob die dünnste Darmgewebe wurde vor kurzem zusammengenäht) ...

In der Folge eine dringende zweite Operation mit künstlichem Darmausgang als Ergebnis...

Wundversorgung - auf nicht professioneller Ebene: als Folge sind schlecht heilende Wunden.

Nach der OP wurde ein Drainageschlauch im Bauch gelassen, in dem nach ein paar Wochen eine Entzündung entstanden...

Beschwerden über den unerträglichen Geruch und die trübe Flüssigkeit aus der Drainageschlauch bei den täglichen Verbänden wurden komplett ignoriert.

Schließlich wurde ich in diesem Zustand aus dem Krankenhaus entlassen...

FAZIT: Mit eigene Beine und ganz fit ins KH reinspaziert, bei Entlassung nach preventive (!) OP: minus 20 kg, künstliche Darmausgang, Entzündung im Bauchraum...

Nach der Entlassung - sofort in ein anderes Krankenhaus, wo eine dringende Behandlung mit Antibiotika begann usw.

Den kompetenten Ärzten aus diesem Krankenhaus danke ich von ganzem Herzen für die professionelle und zeitnahe medizinische Versorgung!

Im gleiche (anderen !) Krankenhaus folgte OP zur Entfernung von künstliche Darmausgang...

Im Allgemeinen dauerten die Folgen der preventiven Darmoperation, die vom Team von oben genannten Krankenhauses durchgeführt wurde, knapp ein Jahr, hinzu kamen die lange Arbeitsunfähigkeit, traumatische Erfahrungen...

Schade, dass diese Ärzte immer noch weiter operieren ...

Ich würde diese Chirurgen auf keinen Fall weiterempfehlen. In Essen gibt es gute Chirurgen...man sollte nur recherchieren....

Wenn möglich, nie wieder

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sozialer Dienst
Kontra:
Gewinnorientierung des Krankenhauses
Krankheitsbild:
Brustwirbelbruch, Wassereinlagerung, Parkinson
Erfahrungsbericht:

Die Pfleger und auch Praktizierenden Ärzte waren immer bemüht, aber eine Pflegekraft für ein Dutzend Patienten kann nicht funktionieren. Es wurde der Notrufknopf gedrückt und als nach 20 Min. noch immer niemand kam und auch nicht zu finden wahr, musste ich meinem Vater selbst einen neuen Zugang legen, das war aber kein Problem, da alle Medizinischen Hilfsmittel die man benötigte frei zugänglich waren. Das Parkinson Problem, was sich durch das permanente liegen rasant verschlimmert hat wurde trotz bitten, abgelehnt zu behandeln.

Eines nachmittags bekomme ich mitgeteilt, dass man jetzt nichts weiter tuen könne, und der Patient morgen früh nach hause kommt. Er muss die nächsten 12 Woche liegen und darf nicht mobilisiert werden. Auf die Frage wie das denn gehen soll, und das sein zustand jetzt deutlich schlechter ist als bei der Einlieferung, gab es die Antwort: "da könne man nichts machen, wir sind hier fertig. Vielleicht kann der Soziale Dienst etwas für sie tun."
Der Soziale Dienst ist das einzige Positive an diesem Krankenhaus. Die gute Frau hat uns sehr geholfen und dafür gesorgt, dass mein Vater nicht einfach unbetreut vor die Tür gesetzt wird. Dafür vielen Dank.

Ich kann das Krankenhaus nicht mehr empfehlen, und muss nun sagen, dass der schlechte Ruf meines Erachtens gerechtfertigt ist.

Keine Versorgung in der Ntaufnahme

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nix leider
Kontra:
Lebensgefährlich hier behandelt zu werden. Bzw nicht
Krankheitsbild:
Verschluss einer Ader am Herzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Noteinweisung mit Verdacht
auf Herzinfarkt.
Danach lag ich insgesamt 28 Std unbehandelt und unbeaufsichtigt für bis zu drei Stunden am Stück in der Notaufnahme. Eine Klingel gab es nicht. Wäre der Infarkt richtig durchgeschlagen hätte ich dieses KH wohl nicht lebend verlassen, weil es nicht einmal jemand bemerkt hätte

Katastrophale Verhältnisse auf der geschlossenen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
keine
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter liegt seit 14 Tagen auf der geschlossenen Abteilung. Es ist unerträglich mit anzusehen wie man mit den "bekloppten" umgeht. Keine Toilette auf dem Zimmern. Schmutzige Räume der ganze Boden klebt. Um 14 Uhr war meine Mutter nicht mal angezogen. Sie hatte lediglich eine große Einlage zwischen den Beinen, keinen Schlüpfer (ist wohl einfacher). Da meine Mutter nicht mehr laufen kann, muss sie in die Windel machen. Fremde Wäsche im Schrank meiner Mutter. Alles sehr chaotisch. Kann nur wünschen, dass man niemals auf so einer Station landet Im übrigen weist der Oberkörper unglaubliche Blutergüsse auf. Schrecklich.

Dieses KH nie wieder so ein Personal hab ich noch nie erlebt!!!!

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Entlassung ging flott
Kontra:
Bösartige Schwestern
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde von ihrem Orthopäden in dieses KH zur op eingewiesen.
Hätten wir jedoch gewusst wie es dort abläuft dann hätten wir uns ein anderes KH ausgesucht.
Unhöfliche und zickige Schwestern!!!!!!
Frisch operierte Patienten werden ignoriert, auf die Aussage von meiner Mutter die grad aus dem Op zurück ist: sie wäre durchgeschwitzt war die Antwort der Schwester "wir schwitzen alle" und weg war sie dann auch. Sie wurde nicht umgezogen oder frisch gemacht.
So gegen 13h kam sie aus dem Op zurück und wollte so ca um 15h ihr Mittagessen haben da sie Hunger hatte und ihr schummerig war(Mama ist Diabetikerin) da hieß es sie müsse jetzt warten bis das Abendbrot verteilt wird. Dabei hatte sie das letzte mal am Vortag abends gegessen.
Auf den Verband wurde am nächsten Tag gar nicht geschaut genau wie keine Visite gelaufen ist.
Die Schwestern sind sehr angenervt und zickig egal ob zu Angehörigen oder den alten kranken Patienten also solch ein Personal gehört nicht auf kranke alte Leute losgelassen.
Dieses KH nie wieder sorry!!!

Ganz schlimm!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kaffee schmeckt ganz gut
Kontra:
Man wird menschenunwürdig behandelt
Krankheitsbild:
Depression und Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde grundlos fixiert und mir wurde zwei Tage lang nichts zu trinken gegeben.
Eine Mitpatientin hat mir eine reingehauen und meine Brille zerschlagen,die wurde nicht fixiert und ich hatte einfach nur noch Angst. Das war auf der Station D1.
Meine Freundin,die auf der D3 freiwillig war,wurde angeschrien von Pflegern und sie haben gesagt sie sei selber Schuld krank geworden zu sein.
Ihre Medikamente erhielt sie nur auf Nachfragen.
Mich hat man als Besucherin abgewimmelt am Telefon und als die Besuchszeit zu Ende war hat die jüngere Schwester mit den verfaulten Zähnen und schwarzen langen Haaren zu mir gesagt "Abmarsch". Als ich ihr entgegnete sie solle sich doch bitte einen anderen Ton angewöhnen meinte sie ich könne mir schonmal ein Zimmer auf der Geschlossenen aussuchen.
Eine Oma hat geweint weil sie so schlecht behandelt wurde von den Pflegern,teilweise werden die inkontinenten Patienten einfach in ihren dreckigen Windeln sich selbst überlassen und es wird auch nichts unternommen wenn Mädchen von Männern dort angetatscht und belästigt werden.
Leider ist man laut Aussage der anderen Kliniken als Akutpatient auf die Klinik im Einzugsgebiet angewiesen,ich bin von meinem Aufenthalt schwer traumatisiert.
Nachts werden die Kranken auch aus dem Bett geschmissen und müssen ihr Zimmer wechseln,weil auf einmal ein männerzimmer benötigt wird. Dabei ist eine gesunde Schlafhygiene bei psychiatrisch erkrankten Patienten sehr wichtig.
Es wurde auch vom Professor gesagt meine Brille würde ersetzt werden,aber ich habe nichts erhalten. Und ich bin sehbehindert und brauche eine Brille.
Meiner Freundin wurden aufgrund ihrer Herzproblematik die angeblich nur somatisch sein soll ,Betablocker verabreicht,der Pfleger sagte mir daraufhin, diese würden sie nur geben,damit meine Freundin "endlich Ruhe gibt".
Ich hoffe das hier wird zahlreich gelesen,damit die Verantwortlichen endlich mal zur Rechenschaft gezogen werden!
Man wird als Kranker Mensch dort wie ein Straffälliger behandelt,teilweise gibt es auch tagelang keinen Ausgang im geschützten Bereich.

Krankenhaus braucht Erneuerung

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Gute Ärtzte
Kontra:
Zu überlastet um gute Arbeit zu verrichten
Krankheitsbild:
Herzinfrakt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte überlastet und teilweise nicht der deutschen Sprache habhaft, Pflegepersonal unsympathisch, nicht hilfsbereit, katastrophale Atmosphäre au der Station.
Es kann nicht sein das die Ärzte und das Pflegepersonal die herzkranken Patienten anschreien und eine unruhige Atmosphäre verbreiten am Ort wo Ruhe angesagt ist.
Absolut nicht empfehlenswert !Wenn es geht das Krankenhaus vermeiden!!!

Keinen Covid test gemacht und auf dem Gang geschlafen

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Entlassung
Kontra:
Katastrophe
Krankheitsbild:
Bluterbrechen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unmenschlich wie stückwahre behandelt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Partnerin war 2 Wochen in der offenen Psychiatrie, was wir in der Zeit erlebt haben ist unter aller sau. Es wird wie eine Selbstverständlichkeit gesoffen und konsumiert vor dem Gebäude E.
Zig Mal kamen fremde auf Station und haben sich an der Küche und den Getränken bedient. Heute wurde meine Partnerin einfach von der supertollen Oberärztin entlassen da die Ärztin die Antidepressiva hoch setzten wollte obwohl meine Partnerin mit der Medikation zufrieden war... Im Endeffekt wurde sie unmenschlich und ohne Medikation entlassen... im Bericht wurde einfach reingeschrieben das die Antidepressiva abgesetzt wurden, so das der Hausarzt ihr leider keine Tabletten verschreiben konnte!!!! Mein Fazit aus dem ganzen ist, man wird unmenschlich wie Stückwahre behandelt und ich werde alles dafür tun das das treiben welches dort vor sich geht an die Öffentlichkeit gerät!!! So geht man nicht mit Menschen um!!! Ihr habt einen Eid geschworen und an den habt ihr euch zu halten!!!!!

Patienten werden schlecht versorgt!

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
1 Schwester die keinen genervten Eindruck macht und augenscheinlich ihren Beruf trotz aller Umstände gerne macht.
Kontra:
Patienten kommen kranker raus, als sie rein gegangen sind.
Krankheitsbild:
Wasseransammlung in Lunge, Herzinsuffizienz, COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die vernünftige Versorgung älterer Patienten ist sehr schlecht. Personal ist genervt und sehr pampig. Nur einer Schwester liegen die Patienten am Herzen. Pflege/Qualitätsmanagement wurde eingeschaltet.Als mein Vater(84) vor 14 Tagen wegen starker Wasseransammlung in den Füssen eingeliefert wurde konnte er einigermaßen laufen, zur Toilette gehen und hat sich selbständig versorgt.Als ich ihn nach 7 Tagen besuchen durfte, war er dehydriert, Bettlägrig und hat einen riesigen Dekubitus am Gesäß! Es wird alles untersucht, Magen,Darm, Kopf...aber dem Hauptgrund weswegen er dort ist, wird nicht auf dem Grund gegangen bzw behandelt. Notwendige Untersuchungen werden verschoben Erst nach Einschalten des Qualitätsmanagements wird er mobilisiert und er bekommt genügend Flüssigkeit zu geführt. Er hat nur,wenn überhaupt, pürierte Kost bekommen. Ich würde meinen Vater dort NIE wieder hin bringen lassen. Am Freitag wird er in ein anderes Krankenhaus verlegt. Es gibt eine neue Diagnose (?) die aber mit den ursprünglichen (und noch immer vorhandenen) Problemen überhaupt nicht zusammen hängt. Es wurde mir sogar geraten einen Heimplatz zu suchen!!! Langsam berappelt sich mein Vater wieder so daß er evtl doch wieder in seine eigene Wohnung kann. Empfehlung: Qualitätsmanagement einschalten, da Kritik am Personal abprallt!!!

1 Kommentar

Bine1971 am 23.09.2020

Nachtrag: Ich arbeite selber in der Pflege und weiß daher das es besser geht!

Meines Erachtens nicht zu empfehlen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein persönlicher Eindruck ist, dass ich diese Klinik meinen Angehörigen nicht weiterempfehlen würde.

Begründung:
ein Familienangehöriger ist dort zum ersten Mal in einer stationären Behandlung im (Gebäude E0) und wird ständig vom selben Fachangestellte zum wiederholten Male, wie z.B. zuletzt heute Abend (19.04.), provoziert. Wenn er dann darauf reagiert und sie darum bittet mit der Provokation aufzuhören, argumentiert (sie) immer wieder damit, dass er der deutschen Sprache nicht mächtig sei, um mit ihr darüber diskutieren zu können. Wird sie dort dafür bezahlt, um die Patienten zu unterstützen oder um sie zu provozieren und zu erniedrigen?

Unzreichende und unverschämte Pflege

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Die frechen Kommentare der Schwestern die zu niemanden Genesung beitragen!
Krankheitsbild:
Staphellokokken, offene Wunde durch OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Angehöriger bekommt seine Aufbaumedikente und sein Antibiotika nicht zur vorgeschriebenen Zeit. Weisst man das Klinikpersonal darauf hin bekommt man den Spruch „das ist hier kein Hotel“. Mein Vater ist enorm geschwächt und isst kaum. Da ist korrekte Pflege mehr als notwendig. Vorallem bezahlt er die Zusatzkassenleistung. Das ist viel Geld für schlechte Pflege von bedürftigen Personen.
Es kann nicht sein, dass man als Angehöriger daneben sitzt und den unverschämten Schwestern sagen muss, welches Medikament und wann der Patient das bekommt. Bei aller Liebe , die machen ihren Job nicht!
Wenn mein Vater zum Pflegefall wird, dann können sie sich das auf die Fahnen schreiben.
Wir als Familie und im Namen meines Vater sind wir äussert unzufrieden und raten jedem ab in ihre Klinik zu kommen.

Absolut nicht zu empfehlen

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut unzureichende Nachsorge nach einer Darmoperation. Obwohl mein Vater auf Grund seines Alters Riskopatient war, wurden Komplikationen nach der Operation viel zu spät erkannt.
Die Ärzte und Pfleger sind absolut überfordert.
Auf der Station herrscht Chaos. Keiner weiß was der andere macht.
Von Spezialisten auf dem Gebiet der Chirurgie, habe ich nichts gesehen.
Ich bereue, dass mein Vater dort war.

Schlimmstes Krankenhaus

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war eine lange Zeit auf der geschlossenen Station.
Ich kann daher viel berichten ! Zuerst die Zustände,es ist Menschen unwürdig dort jemanden „heilen“ zu wollen.Es stinkt,die Tapete fällt von den Wänden und Hygiene gibt es dort auch keine.Das pflege Personal ist arrogant und aggressiv,Gespräche sind nicht möglich.Man wird gewaltsam fixiert und ohne richterlichen Beschluss mit spritzen in den Muskel abgeschossen. Menschen mit Krätze die isoliert liegen sollten laufen frei auf dem Flur rum. Alkohol ist hinter Heizungs -
Schächten versteckt auf der Toilette. Dorgen Dealer auf der Station haben fleißig ihren Stoff anderen Patienten gegeben und es wurde auf der Station konsumiert. Die Ärzte wollen einem nur schlechtes sie drehen die Sachen so , dass man ganz schön schlecht da steht,vor dem Richter zum Beispiel.
Wer den Aufenthalt dort vermeiden kann der sollte es auch bitte tun ! Da wird einem nicht geholfen,im Gegenteil !!!

Niemals nie......

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
siehe Bericht
Krankheitsbild:
Leberversagen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als erstes möchte ich mich bei dem Sozialen Dienst des Krankenhauses bedanken. Hilfsbereit , immer ansprechbar und sehr sehr kompetent.
Leider darf ich keine Namen nennen ,aber die eine Mitarbeiterin , die ich meine , weiß hoffentlich das sie gemeint ist.
Ich bin froh das ich sie in meiner Situation an meiner Seite hatte und für ihre Unterstützung und die Hilfreichen und netten Gespräche unendlich dankbar.

Leider ist dann aber auch schon Schluss mit Lob und positivem.
Ich bin zu tief geschockt , was aus dem Krankenhaus geworden ist indem ich geboren bin.

Mein Vater war vor kurzer Zeit dort stationär aufgenommen.
Er war schwer krank , aber das schien niemanden zu interessieren.
Behandelt wurde er nur mit dem allernotwendigsten. Ansonsten hat man das Gefühl ,das es hier nur darum geht das das Geld läuft.
Nach Zwei Wochen hat man ihn in einem desolaten Zustand ( offene Stellen am ganzen Körper , ein rechter Arm der aufgrund von Wasseransammlungen auf das doppelte angeschwollen war und Darmbluten ) in ein Heim entlassen.

Dort hat man nach nicht mal 48 STD reagiert und ihn ins Elisabeth Krankenhaus gebracht. Da ist er vor drei Tagen an seiner unheilbaren Krankheit verstorben.Ich bin froh das es dort bei liebevollen , netten Schwester und einem sehr motivierten Arzt passiert ist und nicht in diesem Phillipusstift. In diesem ehrenwerten Haus sollte dingend darüber nachgedacht werden wofür man eigentlich das ist.
Geht es nur um Geld ?
Oder vielleicht doch darum sich um kranke Menschen zu kümmern?
Nicht mal einem zum Tode geweihten Menschen bringt man hier Respekt entgegen.
Das Essen wird einfach hingestellt . Wenn man nicht will , oder auch nicht kann, hat man eben einfach Pech. Die Mitarbeiter duzen die Patienten auf eine ganz Respektlose Weise das einem ein Scheuer über den Rücken läuft.
Ich könnte die Liste noch weiterführen , aber meine Verfügbaren Zeichen sind gleich am Ende .

Sollte ich jemals krank werden sterbe ich lieber auf der Straße .
Niemals wieder..

Menschenunwürdige Zustände auf der Station

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Dreckig und sehr veraltet)
Pro:
nichts
Kontra:
Unsauberkeit, Unfreundlichkeit,
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach wie vor bin ich von den Zuständen auf der Station D1 Psychiatrie geschockt. Mein Vater leidet an Demenz und wurde auf Grund eines Aggressionsanfalls dort eingewiesen. Das Pflegepersonal kümmert sich einen Dreck um die Patienten. Es ist denen egal, ob die Patienten gewaschen und ordentlich angezogen sind oder nicht. Die Einrichtungsgegenstände scheinen aus den 70ziger Jahren zu sein, alles in einem sehr schlechten Zustand. Teilweise defekte Tische und Stühle (abgebrochene Ecken)in den Aufenthaltsräumen und Patientenzimmern. In jeder Ecke ist Dreck und Unrat. Wenn man da nicht krank wird, weiß ich es auch nicht mehr.
Weil ich mich beschwerte, wurde mir mitgeteilt, dass ich wohl ete pe tete wäre und sie dafür nix könnten.
Leider kann die zuständige Krankenkasse nichts unternehmen. Wir sollten uns beschwertetechnisch an die Krankenhausleitung oder an den Verband der Krankenhäuser in Berlin wenden.

Es ist einfach menschenunwürdig wie dort mit den Patienten umgegegangen wird. Ich bin heilfroh, dass wir für meinen Vater ein sehr ordentliches und sauberes Pflegeheim gefunden haben und er sich hoffentlich von den schrecklichen Erlebnissen schnell erholt.

Keine Behandlung in der Notaufnahme

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwellung Unterschenkel
Erfahrungsbericht:

Dieser Bericht bezieht sich auf die Notaufnahme. Leider ist die Auswahl systembedingt nicht vorgegeben. Ich wollte eine Prellung am Unterschenkel in Augenschein nehmen lassen, die zunächst keine schmerzhaften Probleme machte (keine Bewegungseinschränkungen) und nicht ärztlich behandelt wurde, nun aber nach einigen Tagen ein fast schmerzloses kleines Ödem verursachte (keine Wärme, Rötung). Ich war nicht sicher, ob hier evtl. Gefahr in Verzug war und möglicherweise in den nächsten Stunden weitere Komplikationen auftreten würden. Man wies mich ab mit der Begründung, dass das Röntgengerät seit 5 Tagen defekt sei und man mich daher nicht untersuchen könnte. Mein Hinweis auf eine Schwellung ohne Fraktur blieb erfolglos. Nach mir erschien humpelnd ein gerade mit dem Fahrrad gestürtzter Mann mit blutender Wunde am Bein, der ebenfalls mit dem gleichen Hinweis zum Vincenz-Krankenhaus geschickt wurde. Auch hier hat man sich die Wunde nicht einmal angeschaut, niemand kam auf die andere Seite des Empfangs zur Erstversorgung der Wunde. Dies ist aus meiner Sicht unterlassene Hilfeleistung! Ich habe in dieser Notaufnahme schon diverse Erfahrungen in den letzten 15 Jahren gemacht. Es hat sich für mich zumindest in dieser Abteilung ABSOLUT NICHTS geändert. Bemerkenswert ist, dass eine solch schlechte Qualität in diesem System so lange existieren kann.

Erfahrung bei der ZNA

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (viel zu lange Wartezeit)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (zu lange Wartezeit auch bei anderen schwer erkrankten)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern Ärzte trotz überlastung sehr freundlich
Kontra:
zu wenig Personal
Krankheitsbild:
Bauchraum Muskelfaserriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin am 14.03.2018 um 18:30 in die Zentrale-Notaufnahme wegen Schmerzen im Bauchraum.
Mir wurde sofort eine Wartezeit von 4-5 Std. angekündigt mit dem Hinweis dass die Wartezeit in anderen Kliniken ähnlich sein wird.
Weil an diesem Tag sehr viele Patienten auf eine Behandlung warteten, und immer wieder auch weitere Notfälle eintrafen betrug meine Wartezeit bis ich wieder nach Hause konnte 6 Std.
Die anwesenden Pflegekräfte und Ärzte waren m.e. völlig überlastet und man konnte den Personalmangel jetzt sehr gut nachvollziehen.
Dass die Schwestern trotz der vielen anstrengenden körperlichen und sicherlich auch Psychischen Arbeit
stets freundlich und hilfsbereit waren sollte man mal hier erwähnen, zumal es auch Patienten gibt die es den Beschäftigten nicht einfacher machen durch Klagen über die Situation.

Persönliche Meinung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Starke Suizid Gedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hm wo soll man anfangen..
Ich lese hier so viele positive Kommentare,da danke ich mir sind die bezahlt worden oder hatte ich einfach Pech ?.Ich bin als Notfall in der Notaufnahme erschien,ja es war Nacht ca 3 Uhr.Ein Arzt den man leider nicht verstehen konnte, da er der deutschen Sprache nicht mächtig war,ist sehr arrogant mit seiner Gold Kette um den Hals ins Zimmer gekommen,er versuchte zu erklären das er seit 24 Stunden Dienst hat und keine Lust mehr hat.Nach langem hin und her entschied ich mich zu flüchten!! Das Krankenhaus (Notaufnahme) macht den Eindruck,dass die Zeit stehen geblieben ist,es sollte dringend renoviert werden & mehr auf Sauberkeit geachtet werden! Mich hat es sehr erschrocken und es hat meine Situation verschlimmert.Zum Glück habe ich in einem anderen Krankenhaus Hilfe erhalten.
Es sollte auch mal geändert werden,dass man sich nur im jeweiligen Einzugsgebiet vorstellen darf.

geht gar nicht....

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 11/2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann ich noch nicht viel dazu sagen,ich wurde noch nicht wirklich über was unterrichtet von den Ärzten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (folgt wenn ich mir ein Bild von machen kann)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (folgt)
Pro:
suche ich noch
Kontra:
zuviel
Krankheitsbild:
Selbstmordversuch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Stadion D1

Ich bin in der kurzen Zeit in der mein Lebensgefährte auf der Stadion ist unzufrieden,das fing schon mit einigen Aussagen an die eine Schwestern getroffen hat,Informationen über den Stadionshergang zwecks Therapiezeiten, was für Regelung zwecks Sachen wie Getränke in Flaschen,konnte man gar nicht erfahren, es gab nur nicht brauchbare Antworten.Er wollte sich das Leben nehmen, und war bevor er nach Essen überführt habe in Bedburg-Hau,was da in kurzer Zeit in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem Arzt,Personal und mir erreicht wurde, das er wieder isst und trinkt, hat eine Schwester in kürzester Zeit wieder zunichte gemacht.Mit den Ärzten kann man auch nicht wirklich reden,noch nicht mal der Anwalt konnt am dem Tag an dem er hier war mit keinem Arzt reden,anscheinend ist da auch nicht bei allen Ärzten bekannt,das von einem Richter bestimmt wird,wie es erst mal weiter geht, und das ein Anwalt dazu gezogen wird.Ich wurde von der Ärztin gefragt,warum ein Anwalt da war.Mein Lebensgefährte kam Mittwochs auf die Stadion und und Donnerstag wurde er schon gefragt ob er nicht von zwangseingewiesener Patient auf freiwiliger Patient umstellen will.Was gestern da abging, war unterste Schublade, das ich mich darüber aufgeregt habe, schadet nach Aussage der Ärztin den Patient, aber was die eine Schwester mit ihm macht, schadet ihm nicht. Dazu fiel mir nichts mehr ein.Aber eins weis ich definitiv ich werde mir das nicht gefallen lassen, wie da mit ihm umgesprungen wird.

Wer diese Klinik betritt muss sein gehirn abschalten

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hilfe Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gibt es das nicht!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Bahnhof ganz nah man kann schnell flüchten
Kontra:
Wer einen Horrofilm Live erleben möchte Bitte Schön
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Wochen zu Gast in dieser Klinik
Station E1 zimmer 5 /2017 im März bis ich mich auf eigenen Wunsch entlassen lies oder besser gesagt ich flüchtete.Achtsamkeit jeder Patient wird gezwungen achtsam zu sein pünktlich vor dem Frühstück um 7.20 uhr sitzt man in dem Aufenthaltsraum der Klinik der E1 und fixiert einen Punkt.Eine nette Schwester die Grade durch die Tür passt.Und soviel fein Gefühl hat wie ein Bootcamp Aufseher gibt dann die befehle .Bitte weiter Achtsam Lesen liebe Leser.Achtsam und voll genervt ging ich dann Frühstücken was noch ganz gut war zum mittags essen aber kam eine Kohlrabi Suppe schade das Klinik bewertungen.de keine Fotos akzeptiert .Die Suppe könnte locker im nächsten Horror Film mitspielen.Bitte bleiben sie weiter Achtsam.Jetzt kommt die Musik Therapie.Der Stationsleiter der E1 kommt dann mit seiner Gitarre und es darf 1 Stunde Fleißig gesungen werden.Marmor Stein und Eisen bricht nur die Station E1 nicht das gibt jedem Depressiven Menschen den Rest.Betten beziehen;-)Ich bekam ein Betttuch wo starke Flecken drin waren die Schwester sagte mir das Bett Tuch ging durch die Hygieneprüfung ich sagte:wenn es die gegeben hätte wäre das Betttuch entsorgt worden.Bitte Bleiben sie Achtsam Jetzt kommt die Sport Therapie.Ich Spielte Völkerball Das Letzte mal in der Grundschule.Auch da ist der Stationsleiter der E1 ziemlich Aktiv mit Trillerpfeife Bewaffnet.Die er genauso gut beherrscht wie seine Gitarre eine Strafe für jeden intelligenten Menschen dieser Mann.Bitte Bleiben sie weiter Achtsam.In den Einzelgesprächen Hatte ich eine junge Frau die soviel Erfahrung hatte wie mein kleiner Finger ich hätte mich besser mit meiner kleinen Nichte unterhalten können.An genervt leicht aggressiv Abgenommen mit6kg.Sah ich mich ganz Achtsam gezwungen diese Klinik zu verlassen.Machen sie einen bogen um diese Klinik
Wenn sie gesund werden wollen.Wenn sie auf einen schlechten Gitarristen stehen der eintritt ist frei.

4 Kommentare

NeuCar am 29.03.2017

Unverschämt solch eine Bewertung!!!!

Wer schon nach einer Woche meint "oh man kann mir hier nicht helfen und ich werde keinerlei Therapien machen, hat die klinik selbst verfehlt!
Das es kein Hotel ist und das man da kein Urlaub macht sollte jedem
Bewusst sein! Es ist keine REHA! Und das Personal kann noch lange nichts dafür, schon unverschämt über einen Menschen
Zu urteilen nur weil er paar Kilos zu viel auf den Hüften hat!!!! Und es gab bestimmt 3 Wochen lang keine Kohlrabiesuppe, sondern jeden Tag was anderes!!!

Andere Patienten aber gegen die klinik oder sogar mit Patienten aufhetzen ist okay gewesen? Ich glaube man sollte erst einmal
Sein eigenes Verhalten analysieren und dann solch eine Kritik nochmal bedenken!!!

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Eine Zumutung für jeden Patienten

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
s.o.
Krankheitsbild:
Rippenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal ist völlig überfordert. Alles ist dermaßen unkoordiniert, die Betreuung, die Sauberkeit, die Pflege ist eine absolute Zumutung.

absolut unprofessionell und unverantwortlich

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Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Vater (88) wurde in ein Zimmer gelegt obwohl man wusste dass der schon dortliegende Patient an einem Magen/Darm Virus litt.Als wir das Perasonal darauf ansprachen wurde in keinster Weise darauf reagiert und gehandelt obwohl das betreten des Zimmers nur unter bestimmten Vorkehrungen betreten werden konnte.
Als mein Vater entlassen wurde mit der Bitte ihn abzuholen sagte man uns dass der Virus nicht ansteckend sei!!
Das Ergebnis: Mein Vater und auch deren Begleitung bekamen den Virus einen Tag spaeter Zuhause.

nicht weiter zu empfehlen

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
schwestern gut
Kontra:
arzt mies
Krankheitsbild:
versteifung sprunggelenk
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

es war der horror 2 op,s am sprunggelenk zwecks versteifung alles mist schmerzen auch nach 5 monaten unerträglich

Ich

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Angst Depression
Erfahrungsbericht:

Absolut nicht zu empfehlen was mir dort passiert ist Hammer man hat mich 2 Wochen eher entlassen mit dem Wissen von meinen sehr starken Angst und Depression zu standen und das nur weil ich ein belastungs Wochen Ende nicht bestanden habe einfach unfarschamt und das wo ich an jeder Therapie pünktlich so wie immer anwesend war. Zu dem hat man mir unbegründet mein flouixitin weg genommen es ab gesetzt ohne Rücksprache mit mir oder meinem behandelnden Arzt zu halten.
Drum ist die Station E1 absolut nicht zu empfehlen... Trotzdem ein Lob an einige der Mitarbeiter dort und an den pflege Dienst Leiter .
Allen anderen des Personals der E1 ist kein Lob geschweige ein Dank aus zu sprechen.
Da es nicht professionell arbeitet sondern der ein und andere sogar einfach Kontakt zu ehemals Patienten aufsucht und das ungewollt von xxxx Patient
Das zum Thema professionelle Angestellte !!
Ich kann ebenfalls von meinem damaligen Therapeut nicht gut sprechen da er den Abbruch/Rausschmiss von mir zu gestimmt hat!!
Nicht zu erklären einfach nur Unprofessionalität von ihm als Therapeut und das mit dem Wissen von meinen Angst und starken Depressions zustanden.
Hochachtungsvoll Ex Patient mev1

unprofessionel

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
1 schwester vom pflegepersonal
Kontra:
essen,angebote
Krankheitsbild:
borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war im februar auf der station e1 das ist totaler mist da....
total unprofessinel die psychologinnen vor allem eine psychologin die eine sehr grosse harmonie vortäuscht und ein aufgesetzes lächeln hat...unfassbar!!ich habe das dbt programm dort gemacht.von der "harmonie"psychologin muss man sich gesagt bekommen lassen das man da keine lust auf die therapie hat obwohl man sich an allen regeln hält..ich kam mit meine bettnachbarin nicht zurecht hatte wirklich todesangst da sagt der tolle möchtegern oberarzt ich sollte mich doch meiner angst stellen so haben die das zu jeden gesagt...meine psychologin sagte auch ich würde es übertreiben und mich wie ein kind verhalten...die leute sind da echt unfassbar...aber ein anderen patient konnten sie von ein zimmer in das andere rumscheuchen weil se frauenzimmer brauchten und die wustten das er das soweiso mitmacht...ein junger patient hatte angstzustände und ist mehrmals am tag zu pflegepersonal gegeangen die haben den überhaupt nichte rnst genommen die satndemn dann da und haben ihn dann angeguckt...füer mich ist das pflegepersonal ausser einer schwester total täuschend spielen immer die grosse harminie vor genau wie die gewisse psychologin.diese station ist auf keinen fall emphelenswert...

1 Kommentar

verschissenegossenhure am 29.03.2017

ich kenne von einer anderen station dort eine PSYCHOLOGIN .
das ist frau angela alper. meinen wir die gleiche?

über die habe ich schon öfter gehört sie sei die "für Panik zuständige Psychologin". was intern dort für gelächter sorgte.
das ist alles andere als lustig!

Keine Chance bei einer Begutachtung für einen höheren GDB oder Erwerbsunfähigkeitsrente

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ungenügend)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (fand nicht statt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (2 Minuten zu spät gekommen und schon steht es im Gutchten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Muffiges Verhörzimmer)
Pro:
nichts
Kontra:
Unmenschliche Behandlung des Gutachters
Krankheitsbild:
Begutachtung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort zur Begutachtung um einen höheren GDB zu erhalten. Es war eine Tortur sondersgleichen. Viele der Fragen waren für ein Gutachten gar nicht geeignet sondern dienten nur dazu mich zu provozieren und aus der Fassung zu bringen.

In welcher Etage haben sie als Kind gewohnt und welche Farbe hat ihr Auto waren nur einige der überdimensional dummen Fragen. Ich habe sofort gemerkt, dass die Begutachtung auftragsgemäß gegen mich ausgehen wird und so war es dann natürlich auch.

Man hat als Betroffener nicht die geringste Chance und das Ergebnis der Begutachtung steht von vorne herein fest.

Wer dort in der Abteilung Psyche landet, der sollte sehen dass er schnellstens entkommt.

1 Kommentar

verschissenegossenhure am 29.03.2017

Appaus,Applaus.

Der Umgang mit alten, hilflosen Patienten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
die Operation war ein Erfolg
Kontra:
Alles Andere
Krankheitsbild:
gebrochener Lendenwirbel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (87J.) wurde, nach einem Sturz, in der Notaufnahme versorgt.
Erste Eindrücke waren Kommentare vom behandelnden Arzt " Das muss hier aber schneller gehen ".
Es konnte nicht schneller gehen, da meine Mutter sich einen Lendenwirbel gebrochen hatte, wie man später feststellte.
Auf Station B4 wurde ihr mitgeteilt, dass sie noch
7 Tage auf die unumgängliche Op warten sollte.
Wir Angehörigen teilten dem Pflegepersonal mit, dass unsere Mutter/Oma an "COPD" Stufe 4 leidet, ausserdem an einer Macula Degeneration, dass heisst
sie sieht nichts im Blickzentrum.
Trotzdem wurde das unangerührte Essen 2 Tage ohne Kommentar abgeräumt.
Die Tabletten, die sie einnehmen sollte, sah sie ebenso wenig. Es hat niemanden gestört, dass sie die Medikamente nicht richtig nahm bzw. kleine Plastikbecher mit Schmerzmittel umstieß.
Mit der Folge, dass sie mehrere Tage unter grossen Schmerzen litt, da man nicht genau wusste, welche Schmerzmittel sie wirklich eingenommen hatte, und Überdosierung ausschließen wollte.
Erst als wir eine familiäre Rundumversorgung und eine Beschwerde bei der Stationsleitung eingelegt hatten, wurde die Schmerzmedikation umgestellt.
Das Risiko, meine Mutter dem Pflegepersonal anzuvertrauen, sind wir nicht mehr eingegangen.
Die Operation verlief gut.
Obwohl meine Mutter immer wieder darum bat, nicht Tür und Fenster gleichzeitig geöffnet zu lassen ( sie hatte einen Fensterplatz) , lag sie immer wieder im Zug. Sie darf sich mit ihrer COPD auf keinen Fall erkälten.
Die letzte Nacht verabschiedete sich die Nachtschwester auf eine Frage meiner Mutter bzgl. der Schmerzmittel mit dem Kommentar , " machen Sie ihr Ding, ich mache meinst " !!!

Jetzt liegt meine Mom im " Haus Berge Krankenhaus "
mit Verdacht auf Lungenentzündung, bekommt dauerhaft Sauerstoff , grosse Mengen Cortison und ab morgen Antibiotika.
Aber das Haus Berge ist eine Wohlfühloase , wo das Wort "Pflege" groß geschrieben wird.
Hier wissen wir sie in guten Händen.

Überlastung und Inkompetenz sind ein schlechtes Paar

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012/2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz in Kombination mit verschiedenen Krankheitsbildern
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine schwer demente Mutter war drei Mal in dem Krankenhaus, beim ersten Mal wegen Bluthochdruck, beim zweiten Mal zur Abklärung eines möglichen Hüftbruchs und beim dritten Mal wegen einer Spastik. In allen drei Fällen waren die Erfahrungen nur schlecht; in allen drei Fällen habe ich meine Mutter auf eigene Verantwortung aus dem Krankenhaus geholt. Der Bruch wurde auf der Röntgenaufnahme übersehen, obwohl sie nur wegen der Prüfung, ob ein Bruch vorlag, ins Krankenhaus kam. Bei der Spastik nahm der Arzt an, dass sie selbst Medikamente überdosiert hätte und das zu der Spastik führte. Meine Aussage, dass meine Mutter im Heim sei, keinerlei Zugriff auf Medikamente hat und nur die vom Arzt verordneten genommen hat, wurde ignoriert. Stattdessen erfolgte wegen einer angeblichen Selbstgefährdung die Einweisung in die geschlossene Psychatrie. Von dort konnte ich sie dann durch eine Verlegung in ein anderes Krankenhaus befreien.
Nach diesen Erfahrungen habe ich schriftlich verfügt, dass sie auf keinen Fall mehr in das Philippusstift kommen darf, obwohl es das Notfallkrankenhaus ist. Das Recht auf diese Entscheidung habe ich mir von der kassenärztlichen Vereinigung bestätigen lassen.

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