Hohenloher Krankenhaus Öhringen

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Kastellstraße 5
74613 Öhringen
Baden-Württemberg

25 von 46 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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46 Bewertungen

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Sehr zufrieden mit Ärzte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Essen und Wasser nicht gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer verhaltet)
Pro:
abläufe
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Beratung, freundlische Personal, sehr zufrieden mit Ärzte. Sehr gute abläufe, unkompliziert und schnell. Einziger unzufriedenheit, die Küche. Obwohl Vegan bekamm ich nur Käse und Wurst (Tierisches). Wasser aus der Plastikflasche, Wasser schmeckte nach Plastik, ich konnte es nicht trinken. Nur weißmehl Brot, zum Frühstück nicht mal eineinziges Obst.

Unbürokratische Soforthilfe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Prof. Dr. Frank A. Wenger
Kontra:
Mehr Sauberkeit in den Zimmern erwünscht
Krankheitsbild:
Tumor im Darm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer Darmspiegelung direkte Einweisung ins Hohenlohekrankenhaus Öhringen. 2 Tage später direkt durch Prof. Dr. Frank A. Wenger operiert worden. Nach einer Nacht in der Intensivstation wurde ich nach insg. 11 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen.
Die Operation und nachfolgende Betreuung durch Prof. Dr. Frank A. Wenger war proffesionell und verständlich. Hier wurde sich viel Zeit für seine Patieten genommen. Auch die ambulante Behandlung nach meiner Entlassung war optimal. Eine Behandlung durch Prof. Dr. Frank A. Wenger kann ich jederzeit weiterempfehlen.

Kompetente Beratung & medizinisches Personal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Prof. Dr. Frank A. Wenger top)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Beratung durch Chefarzt Prof. Dr. Frank A. Wenger
Kontra:
Abstimmung des medizinischen Personals ausbaufähig
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Öhringer Krankenhaus an der Leiste operiert. Die Beratung durch Prof. Dr. Frank A. Weniger war top. Die OP verlief gut. Auch die Nachbehandlung war aus medizinischer Sicht sehr gut. Ich fühlte mich ausreichend beraten.

Leistenhernie minimal-invasiv

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2121   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohe Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich für die OP meiner Leistenhernie für das Hohenloher Krankenhaus entschieden.
Dies war rückblickend die richtige Wahl.

Mein Gesamteindruck war sehr positiv.

Zum Einen die persönliche Umsorgung des gesamten Klinikpersonals wie auch, soweit ich das als Laie beurteilen kann, die sehr hohe Fachkompetenz des Ärzteteams.

Zumindest für die OP einer Leistenhernie kann ich das Hohenloher Krankenhaus sehr empfehlen.

Natürlich sehe ich auch aus dem Blickwinkel eines Selbständigen Verbesserungsmöglichkeiten. Diese sind jedoch nicht im medizinischen, sondern im logistischen Bereich begründet wie z.B. die räumliche Gestaltung und der Umgang mit den digitalen Möglichkeiten.
Das ist aber auch andernorts ersichtlich.

Ansonsten Alles prima.
Ich würde mich jederzeit wieder für das Hohenloher Krankenhaus entscheiden.

Klinik bewerten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diagnose: Durchbruch des Dickdarms nach Entzündung

Operation: Entfernung eines Teils des Dickdarms (erfreulicherweise ohne künstlichen Darmausgang)

Keine Privatpatientin

Nach mehreren Tagen mit starken Bauchschmerzen und Übelkeit wurde ich mit dem Krankenwagen ins Hohenloher Krankenhaus gebracht. Dort wurde ich in der chirurgischen Ambulanz untersucht und dem Chefarzt Prof. Wenger vorgestellt. Nach Röntgen-Untersuchungen und Laboruntersuchungen wurde ich noch am Abend desselben Tages vom Chefarzt Prof. Wenger persönlich operiert.

Am nächsten Tag erklärte mir Prof. Wenger ausführlich und gut verständlich den Befund im Bauch und die durchgeführte Operation. Es wurde ein Drittel des Dickdarms entfernt – erfreulicherweise ohne einen künstlichen Darmausgang. Prof. Wenger kam jeden Tag morgens und nachmittags mit seinen Ärzten und Krankenschwestern zur Visite zu mir – auch am Wochenende kam er, obwohl ich keine Privatpatientin bin.

Ich fühlte mich daher sehr sicher und hatte großes Vertrauen in die Behandlung. Ich danke Prof. Wenger für seine sorgfältige Behandlung und seine Menschlichkeit. Auch seinen ärztlichen Mitarbeitern und den Krankenschwestern danke ich sehr für die gute Betreuung und den angenehmen Aufenthalt in der chirurgischen Abteilung.

Ich kann Bauchchirurgie im Hohenloher Krankenhaus wirklich empfehlen und würde wieder dorthin gehen, falls ich ein gesundheitliches Problem habe. Vielen Dank für die Professionalität!

Frau N.Sauermilch

Entfernung eines Teils des Dickdarms

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dickdarms
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diagnose: Durchbruch des Dickdarms nach Entzündung

Operation: Entfernung eines Teils des Dickdarms (erfreulicherweise ohne künstlichen Darmausgang)

Keine Privatpatientin



Nach mehreren Tagen mit starken Bauchschmerzen und Übelkeit wurde ich mit dem Krankenwagen ins Hohenloher Krankenhaus gebracht. Dort wurde ich in der chirurgischen Ambulanz untersucht und dem Chefarzt Prof. Wenger vorgestellt. Nach Röntgen-Untersuchungen und Laboruntersuchungen wurde ich noch am Abend desselben Tages vom Chefarzt Prof. Wenger persönlich operiert.

Am nächsten Tag erklärte mir Prof. Wenger ausführlich und gut verständlich den Befund im Bauch und die durchgeführte Operation. Es wurde ein Drittel des Dickdarms entfernt – erfreulicherweise ohne einen künstlichen Darmausgang. Prof. Wenger kam jeden Tag morgens und nachmittags mit seinen Ärzten und Krankenschwestern zur Visite zu mir – auch am Wochenende kam er, obwohl ich keine Privatpatientin bin.

Ich fühlte mich daher sehr sicher und hatte großes Vertrauen in die Behandlung. Ich danke Prof. Wenger für seine sorgfältige Behandlung und seine Menschlichkeit. Auch seinen ärztlichen Mitarbeitern und den Krankenschwestern danke ich sehr für die gute Betreuung und den angenehmen Aufenthalt in der chirurgischen Abteilung.

Ich kann Bauchchirurgie im Hohenloher Krankenhaus wirklich empfehlen und würde wieder dorthin gehen, falls ich ein gesundheitliches Problem habe. Vielen Dank für die Professionalität!


mit freundlichem Gruß,
Fr. Sauermilch

Gallenblasen-OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kurzfristige Terminvergabe, reibungsloser Ablauf
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach mehreren Gallenkoliken wurde mir letzte Woche von Prof. Dr. Wenger und seinem Team die Gallenblase entfernt. Vom ersten Gespräch bis zur Nachkontrolle war ich rundum zufrieden. Prof. Dr. Wenger nimmt sich Zeit für Fragen und macht einen sehr kompetenten und gleichzeitig sympathischen Eindruck. Auch die anderen Ärzte sowie das gesamte Pflegepersonal kann ich nur weiterempfehlen.

Problemlose OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblasen-OP
Erfahrungsbericht:

Ich wurde letzte Woche von Prof. Wenger an der Gallenblase operiert. Mit den Abläufen in der Klinik war ich sehr zufrieden. Der Chefarzt und das Pflege-personal waren sehr freundlich. Von der Vor-besprechung bis zur Nachsorge wurden alle meine Fragen von Prof. Wenger leicht verständlich be-antwortet bzw. sogar aufgezeichnet. Bisher keine Probleme oder Nachwirkungen der Operation.

Kann die Klinik und den Chirurgen mit dem Pflege- personal weiter empfehlen.

Zu empfehlende Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Abläufe, das Ärzte- und Pflegeteam hat gute Arbeit geleistet, die OP verlief völlig problemlos, strenge Covid- Maßnahmen
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es handelt sich um eine kleinere Klinik in der Kreisstadt Öhringen für das Einzugsgebiet in Hohenlohe.
Die Klinik macht einen ordentlichen Eindruck und scheint zeitgemäß ausgestattet zu sein.

Super zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebamme
Kontra:
Besuchszeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 06.08.21 meine Tochter in Öhringen gesund zur Welt gebracht.
Ich bin super zufrieden!! Ich würde immer wieder in Öhringen entbinden. Auch ein riesen Lob an die Hebamme Frau Janz! Ohne sie wäre ich total verloren gewesen.

Katastrophal überlastet (und überfordert), wohl deutlich unterbesetzt !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung/ Pflegepersonal
Kontra:
Extreme Wartezeit (4 Stunden bis 1./ 5 Stunden bis 2. Konsultation)
Krankheitsbild:
Verdacht auf Fußfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klar ist ein Fuß nicht so schlimm wie ein Herz oder ein Hirn (parallel gab es während des SECHS-stündigen Aufenthalts in der Notaufnahme auch Patienten mit Herzinfarkt- und Schlaganfall-Symptomatik) und man wird im Wartezimmer bereits auf das „Manchester Triage System (MTS)“ hingewiesen…aber es rechtfertigt dennoch nicht die extreme Dauer im Wartebereich (2 Stunden), im Behandlungsraum (2 Stunden) ohne jegliche ärztliche und sehr selten pflegerische Konsultation. Nach dem „Arztbesuch“ vergingen weitere 2 Stunden in einem anderen Behandlungsraum, bis das Ergebnis fest stand und ich endlich wieder das KH verlassen konnte.
Im Vergleich nur eine Bagatelle an Verletzung, aber genau deshalb hätte man auch wesentlich früher kurz draufschauen und z.B. die schon von mir selbst als Laie schon festgestellte Notwendigkeit zum Röntgen veranlassen können. Allein diese beiden Schritte dauerten zusammen fast 5 Stunden.

Ich werde bei Bedarf und nach Möglichkeit lieber andere Kliniken in den umliegenden Landkreisen aufsuchen in der Hoffnung, diese sind nicht so heillos überlastet und ich plädiere dafür, dem Hohenlohekreis wieder einen zweiten Klinikstandort zu geben. Das Hohenloher Krankenhaus scheint dem Bedarf und der Nachfrage allein nicht gewachsen zu sein und dies betrifft sicher nicht nur die chirurgische Notfall-Ambulanz…!

Schlechte Erfahrung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Bist du Dement und krank, hoffe, dass sie dich in Coronazeit nicht nach Öhringe bringen
Krankheitsbild:
Dauerhaftes Erbrechen, Blutdruck, Schwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dementer Patient wurde von Tagespflegeeinrichtung (!!) mit Sani ins Öhringer Krankenhaus eingeliefert.Wegen Corona durften wir 2 Std später anrufen. Uns wurde gesagt, er ist stationär aufgenommen, wir sollen Kleidung ect bringen. Bei Abgabe dieser Tasche bekamen wir Info, es kann grad niemand Auskunft gebe, am nächsten Tag zwischen 9 und 15 Uhr können wir anrufen. Dies war um ca 15 Uhr. Um kurz nach 17 Uhr rief das Rote Kreuz bei uns an, ob ein Herr x zu uns gehöre, sie hätten ihn im Wagen und stünden gerade vor der Tageseinrichtung!!
Den Kollegen morgens wurde deutlich gesagt, dass er "nur" Tagesgast ist, ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Information nicht an das Krankenhaus weiter gegeben wurde!
Der nächste Höhepunkt war dann der Arztbericht: ...."Eine Amnese war nicht möglich. Laut Patient hat er keine Beschwerden." Daheim angekommen war er völlig fertig, hat sich eingenässt und ist fast kollabiert, hat nicht mal was zu trinken bekommen -(Infusion reicht wohl?) Er ist Windelträger, die hatte man ihm weggemacht, aber keine neue hin - klasse!- und die Krönung: seine Tasche blieb im Krankenhaus ... da hat sich wohl was überschnitten!
Aber zum Glück gibt's Corona, damit kann man im Moment ja so ziemlich alles entschuldigen!!!!

1 Kommentar

Prop2 am 22.10.2021

Ich selbst arbeite bei einem Pflegeunternehmen in der Region und bin mehrfach geschockt was im Hohenloher Krankenhaus so abgeht. Für hilflose und pflegebedürftige Menschen stellt das Krankenhaus meiner Meinung nach, ja sogar nach meiner konkreten Erfahrung in mehreren Fällen, eine Gefahr für Leib und Leben dar.

Ich bin der Auffassung, dass aufgrund der schlechten Versorgung auch schon Menschen gestorben sind. Und das geht so weiter. Müsste man mal Fälle sammeln und zur Anzeige bringen

Ihr seid die Besten

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herr Schmelcher Hausoberer ist eine Bereicherung fürs Krankenhaus, findet und sucht Lösungen. Respekt
Kontra:
Krankheitsbild:
Corona Koma und Beatmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SCHLECHTER GEHTES NICHT!!!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Negativ
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst will ich mich entschuldigen, dass ich falsche Abteilung eingetragen habe.
Ich war in Abteilung ,mit Verdacht auf carona.
Würde mit Rettungsdienst gefahren, eigentlich ich habe Arzt angerufen, weil starke Herzschmerzen hatte , bei gemessene Temperatur , war fest gestellt 38.5,sofort in Krankenhaus1 Uhr nachts.
Im Krankenhaus wurde ich bis ca.3.30 untersucht. Am Ende die Untersuchung, sagt mir die Ärztin, ich bin sehr, sehr gesund..und darf jetzt nach Hause. (War nur Spaß aus meine Seite ((()
Ich habe sie gefragt wie? Ich hab niemanden die ich anrufen könnte dieser Zeit, dann sagt sie rufen sie Taxi, 60- 80€sag ich ich habe nicht mitgerechnet ,hab nicht so viel geld dabei, eigentlich notarzt hat gesagt ich muss Tasche packen ich bleib drin. Die Ärztin lacht mich aus ,sagt, zu Hause haben sie bestimmt das Geld,..und wenn nicht?..
Ich war natürlich sauer, unterwegs in KH.hab ich starke Schmerzmittel bekommen,ich habe Ärztin um Erlaubnis gefragt,und hab sie aufgenommen, dann war sie mindestens sehr nett,aber bleiben dürfte ich nicht,bin ich runter, hab 30.min Taxi angerufen, niemanden erreicht, dann hab ich schlafende Frau Frida bei der Info gebeten, Taxi zu holen, sie war sauer ,hat gesagt sie kann niemanden erreichen, dann habe ich explodiert, sie hat Polizei angerufen. Und hat mich gedroht,Polizei sagte wegen Ausgangsperre ab 5 Uhr erst, die Situation war sehr heftig, ich war schon total müde wegen Medikamenten, also,,,Sinn der Sache, sie hat mich raus geworfen 1 Stunde musste in so einem Zustand bleiben,
Leute bleib gesund, nie wieder, öhringen Krankenhaus

1 Kommentar

Pflägä am 11.11.2021

Hallo,
es tut mir leid, wenn Menschen in Krankenhäusern schlechte Erfahrungen machen. Ich wundere mich aber schon darüber, wenn wegen Halsschmerzen nachts um 1 Uhr der Rettungsdienst gerufen wird! Wegen Halsschmerzen! Bitte nehmen sie selbst ein Schmerzmittel und gehen am nächsten Tag zu ihrem Hausarzt. Oder wenn Schmerzmittel nicht helfen: rufen sie den ärztlichen Notdienst an: 116117! Das würde den überlasteten Notaufnahmen helfen. Ich habe mal in einer Notaufnahme gearbeitet und wünsche mir, dass NOTAUFNAHME auch wieder wörtlich genommen wird!
Es ist Ihnen somit auch durchaus zuzumuten wieder selbstständig einen Weg nach Hause zu finden. Und ja, dann eben auch Geld für das Taxi auszugeben. Denn: sie scheinen definitiv kein NOTFALL gewesen zu sein.
Bitte geben sie deshalb dem Krankenhaus keine schlechte Bewertung. Das ist nicht fair!

Keine selbstbestimmte Geburt, Fliessbandabfertigung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Wöchnerinnenstation
Kontra:
Der Kreißsaal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für Entbindungen nicht zu empfehlen!!
Ich bin morgens zur Einleitung hingefahren, wurde untersucht und darüber informiert, was passieren wird. Habe dann gegen 11 Uhr einen Wehencocktail getrunken. Dann sollte ich spazieren gehen. Eine Stunde später gegen 12 Uhr haben die Wehen begonnen, so weit so gut. Bis abends um 19 Uhr ist nicht viel passiert. Ein Wechsel aus CTG schreiben und spazieren gehen (es hat an dem Tag wie aus Eimern geregnet...) Um 19 Uhr ist mir dann am CTG jede Menge Flüssigkeit abgegangen, habe Verdacht auf Blasensprung mitgeteilt. Dann ist 40 min lang nichts passiert. Es kam dann endlich eine Hebamme, anscheinend war Schichtübergabe. Die Flüssigkeit war per Test nur der Schleimpfropf. Für meine durchnässten Klamotten habe ich ein Netzhöschen und eine Einlage bekommen, die Hebamme ist dann raus und hat die Tür zum Gang sperrangelweit stehen lassen, während ich versucht habe mich umzuziehen. Geht gar nicht! Ich bin dann in den Kreißsaal gekommen. Muttermund war wohl noch zu. 3 Stunden später war er 3 cm geöffnet, trotzdem wurde mir eine Wehenschwäche attestiert. Ich habe diverse wehenfördernde Mittel bekommen, weil es der Ärztin scheinbar nicht schnell genug ging. Weitere 2 Stunden später war der Muttermund vollständig geöffnet. Trotzdem wollte sie noch die Fruchtblase öffnen, was ich abgelehnt habe. Sie hat großen Druck gemacht und scheinbar musste meine Geburt so schnell wie möglich gehen. Klar - außer ihr war nur eine Hebamme da - die, die mich hat am CTG sitzen lassen und die Tür danach nicht zu machte. Juhu. Und eine weitere gebärende. Also mussten sie ständig hin und her rennen. Ich musste das Baby beginnen heraus zu schieben, als ich noch gar keine Presswehen hatte. Mir wurde kaum eine Pause zugestanden. Innerhalb 15 min war die Maus da und völlig neben der Spur, ließ sich die ganze Nacht nicht beruhigen. Die Geburt war für uns beide der Horror. Ich musste mit Maske entbinden! Ein Witz! ÖHR soll gut sein... Ich war sehr wütend und enttäuscht!

Totgeburt in Öhringen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beistand
Kontra:
Krankheitsbild:
Totgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Herz meiner Tochter hatte leider auch aufgehört zu schlagen und ich musste mein Kind tot auf die Welt bringen. Das diak in Schwäbisch Hall weigerte sich mich aufzunehmen. Öhringen dagegen hat mich aufgenommen. Das war auch gut so.
Noch nie habe ich mich in einem Krankenhaus so wohl gefühlt. Alle haben sich rührend um mich gekümmert. Ein großes Dankeschön an die Hebamme Rita Müller. Sie hat alles toll gemacht. Sollte ich nochmal schwanger werden, werde ich auf jeden Fall in Öhringen mein Kind zur Welt bringen...
Es ist dort sauber, das Personal sehr sehr freundlich. Besser geht es nicht. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern.

Hygiene eher klein geschrieben

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gab auch Personal, das versuchte der Hygiene gerecht zu werden
Kontra:
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unter das Bett zu schauen, hatte man dort lieber unterlassen sollen. So schmutzig war es darunter. Regelmäßig standen volle Urinflaschen neben den offenen Getränken des Patienten. Vielleicht ändern sich diese katastrophalen Verhältnisse dort jetzt mit der Pandemie. Auch wurde dort - außer auf der Intensivstation- sehr wenig auf Körperhygiene der älteren Patienten geachtet. Das überließ man gerne den Angehörigen. Die haben aber bekanntlich jetzt Besuchsverbot.

Würde mich dort jederzeit wieder operieren lassen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fühlte mich gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelfußbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Netter und kompetenter Oberarzt welcher sich Zeit für einen nimmt. Schwestern auf der Station sind, bis auf wenige Ausnahmen, trotz enormer Belastung sehr freundlich und hilfsbereit. Die Anaesthesisten und Anaesthesiehelfer sind sehr freundlich und einfühlsam.

Fühlte mich gut aufgehoben und gut untersucht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz derzeitiger Hektik blieben MA sehr souverän
Kontra:
Überfüllung
Krankheitsbild:
Schwindel unklarer Herkunft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz derzeitiger Überfüllung und Corona Stress wurde ich gut untersucht und als Patient angemessen betreut

Bild zum Positiven korrigiert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Aufklärung über alternative OP-Verfahren fehlte)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unkompliziert, unbürokratisch im Rahmen des Möglichen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden ((Noch) altes Gebäude, aber alles ordentlich)
Pro:
Kompetente, unkomplizierte und freundliche Behandlung
Kontra:
Nicht für schwierigere Fälle
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund von "Horrorgeschichten" aus dem Bekanntenkreis, aber auch schlechten Erfahrungen bei meiner eigenen Mutter hatte ich erhebliche Bedenken, was eine Behandlung im Öhringer Krankenhaus betrifft. Dann bin ich über eine ambulante Untersuchung zunächst in eine ambulante Operation und später auch in einen stationären Aufenthalt "gerutscht".

Mein Bild hat sich aufgrund meiner eigenen Erfahrung deutlich geändert: Kompetente Ärzte, nicht nur in der Chirurgie sondern z. B. auch in der Inneren, unkomplizierte Behandlung, nahezu durchgängig freundliches Personal auch auf der Station.

Sicherlich ist Öhringen kein Krankenhaus für kompliziertere Eingriffe oder Behandlungen. Dafür fehlen die Fallzahlen und somit die Erfahrung. Aber für "normale" Untersuchungen und Operationen kann ich das Krankenhaus aus meiner eigenen Erfahrung absolut empfehlen.

Gute Beurteilung mit kleinen Mängeln.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeit bei Aufklärungsgesprächen zu lange)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Im Grossen und Ganzen positiv.
Kontra:
Parkplatzsituation miserabel.
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst das Positive

Ich kann, bzgl. meiner Operation nur Gutes berichten. Alle, mit denen ich Kontakt hatte, waren sehr freundlich und hilfsbereit.

Das Aufklärungsgespräch mit dem Chirurgen war die beste Aufklärung die ich je erhalten habe. Auch der Ablauf der OP (Leistenbruch ambulant) war voll im Zeitplan und aus meiner Sicht sehr gut durchgeführt. Die Heilung verläuft (bisher) sehr gut.

Jetzt das Negative

Zwischen dem Aufklärungsgespräch der Anästhesie und der Chirurgie mußte ich 1,5 Stunden warten.

Die Parkplatzsituation am Krankenhaus ist nicht akzeptabel. Die Hälfte bis dreiviertel der vorderen Parkplätze sind schon durch Personal blockiert! - Erkennbar durch die Parkausweise. Wenn ein Landrat ein Krankenhaus schliesst, sollte er doch die Infrastruktur des Anderen so aufstellen, dass man auch parken kann um z.B. zu einer Operation zu kommen und wieder zu gehen. Ich musste z.B. nach der LeistenOP zum weit entfernt haltenden Auto laufen! Und das ca. 6 Stunden nach der Operation.

Im Laufe des Wartens auf das Aufklärungsgespräch wurde ich Zeuge dieser Vorfälle:

Ein Mann mit starken Fußschmerzen ging nach 3 Stunden Wartezeit zur Anmeldung - Er wurde schlicht und einfach vergessen -> obwohl alles Aufgenommen wurde.

Ein junge Frau mit starken Bauchschmerzen erkundigte sich nach langer Wartezeit, ob es eine Möglichkeit für sie gibt, sich hinzulegen da die Schmerzen im Sitze sehr stark seien. Es wurde ihr "leider" keine Möglichkeit angeboten. Sie musst weiter sitzen.

Hier ist sicher noch Luft nach oben für das jetzt einzige Krankenhaus im Hohenlohekreis!

Schlimmstes Krankenhaus!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es hat einen Ausgang
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Arm gebrochen /OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schreckliches Krankenhaus! Alle haben keine Ahnung was die da machen! Eine Schwester kam rein spritzt einem Patienten eine Spritze und wenn man fragt was das ist kommt :"... Glaub ich" ja danke! Ich glaube auch viel! 2 Minuten später kommt eine andere rein und spritzt ihn wieder. Fragt man wieder nach warum er jetzt nochmal eine bekommen und was das ist dann heißt es wieder"Das weiß ich jetzt nicht"! Unglaublich!
Seit dem 21.10 nicht mehr krankgeschrieben obwohl man am 20.10 noch angerufen hat um nach ein Termin zu fragen dann hieß es ja kommen sie am 30.10 bis dahin schreiben wir sie krank. Dann kommt man am 30.10 und dann heißt es das alles voll ist man solle doch bitte am 04.10 kommen. So dann kommen wir am 04.10 ins Krankenhaus dann wird man angemotzt warum man erst jetzt kommt und dann sich weigern die Krankmeldung zu verlängern obwohl uns gesagt worden ist das die das rückwirkend machen kann!DANKE! JETZT WERDEN 2WOCHEN VON SEINEM URLAUB WEGGENOMMEN!!! So ein drecks Saftladen! Ich werde nie mehr dieses Krankenhaus betreten. Kaum einer kann geschweige denn versteht deutsch! Alles genervt und machen die Patienten nur blöd an. Angelogen wird man da auch dauernd. Ich könnte noch so viel erzählen aber langsam ist genug! SCHLIMMSTE KRANKENHAUS DAS ICH JEMANS GESEHEN HABE!!!!

Super Ärzte

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolle Schwestern und Pfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
magenbypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

stationär im Oktober 19 Magenbypass OP,Operateur Dr.Reinosch.
es war in allen bereichen ein super
nettes und kompetentes Personal,sehr hilfsbereit und ich würde jederzeit wieder Kommen.Dankeschön

Leiharzt und Chefarzt ohne Gewissen - Routineeingriff wird zur lebensbedrohenden Odyssee

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gesundheit ruiniert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Qualität ist nicht vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Sorgfaltslos und oberflächlich
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Hausarzt wurde der Verdacht auf einen AV-Block festgestellt. Einweisung ins Hohenloher Krankenhaus.
Dort war schnell die Entscheidung zum Herzschrittmacher getroffen.
Die anberaumten Termine wurden mehrfach in einem organisatorischen Chaos verschoben.
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass dann nur noch ein Leiharzt zur Verfügung stand, der diesen Eingriff noch nie dort gemacht hatte. Vom Chefarzt wurde dies billigend in Kauf genommen.

Welche irreversible Verletzung und lebensbedrohliche Situationen durch die Handlungen des Leiharztes die Patientin erleiden musste sowie die Häufung der iatrogenen Verletzungen brachte alle nachfolgenden Ärzte zum Kopfschütteln.
Es unterlag ausschließlich der Verantwortung des Chefarztes, die Patientin nicht von einem offensichtlich vollkommen unqualifizierten und überforderten Leiharzt operieren zu lassen, dessen Qualifikation nicht praktisch überprüft wurde.

Der Sorgfaltspflicht wurde in keiner Weise nachgekommen.
Ein Aufklärungsformular über mögliche Komplikationen ist noch lange kein Freibrief die Gesundheit und das Leben einer Patientin dem dilettantischen Handeln irgendeines, gerade verfügbaren Behandlers zu überlassen!

Das Ergebnis:Ein gesundes Organ wurde zerstört. In einer Panikaktion wurde die Patientin per Hubschrauber in eine Fachklinik verlegt, was neue Komplikationen verursacht hat. Dort mussten sämtliche Eingriffe revidiert werden. Es wurde festgestellt, dass der Leiharzt beim Beheben eines ersten Anfängerfehlers einen zweiten und dann dritten Begangen hat. In einer Notoperation musste die zuvor gesunde Milz entfernt werden. Mehrwöchiger Aufenthalt in der Fachklinik mit anschließender Reha.
Schwerste psychische Belastungen bei der Patientin.
Von der „christlichen Unternehmenskultur“ der BBT-Gruppe Trier, zu der die HoK gGmbH gehört, ist nichts zu spüren!
Von einem Verantwortlichen wurde persönliches Bedauern geäußert. Alle anderen stecken den Kopf in den Sand aus Angst vor juristischen Konsequenzen.

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr empfehlenswert. Sehr zuvorkommend Schwestern sind gleich da wenn man mal etwas braucht . Für jeden Rat zuhaben empfehle ich jedem weiter

BLOß NICHT!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gesamteindruck mangelhaft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur das Nötigste zur Patientin, Angehörige gar nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ziellos, Labor arbeitet sehr langsam)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Kommunikation, leere Versprechen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Laute Lüftung nachts direkt über dem Bett, sehr steril)
Pro:
Direkte Aufnahme auf d. Intensivstation
Kontra:
s. Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Fieberkrämpfe, mögl. Infekt d. Niere/Blase (wurde nicht geklärt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv ist zu vermerken, dass die Patientin (M. Crohn vorbelastet) direkt auf der Intensivstation aufgenommen wurde (Freitag Vormittags) und direkt div. Proben entnommen wurden. Allerdings wurden die Proben erst am Montag Vormittag ins Labor gegeben bzw. untersucht trotz des schlechten Gesamt-Zustandes (Nierenwerte). Daher konnte während des Aufenthaltes keine Diagnose gestellt werden, Medikamentierung erfolgte nur durch Schmerzmittel.

Leider war innerhalb der 2 Tage weder Telefonisch noch vor Ort Kontakt mit dem Arzt möglich für Angehörige, obwohl ein Rückruf mehrfach versprochen wurde. Auch die Kommunikation gegenüber und mit der Patientin beschränkte sich auf wenige Sätze, die Vorbelastung mit Morbus Crohn wurde gar nicht angesprochen.

Das Pflegepersonal war eher unfreundlich, lautes Lästern über Kollegen und Privatgespräche waren durch die geschlossenen Zimmertür zu hören.

Am Sonntag wurde dann entschieden, die Patientin nach Schwäbisch Hall zu verlegen, da "der entsprechende Fachbereich wohl besser aufgestellt sei" - warum dies nicht sofort erfolgte, wurde nicht kommuniziert. Daher ist die fachliche Kompetenz der Ärzte in Öhringen anzuzweifeln.

Zusätzlich waren die Schuhe der Patientin am Tag des Transportes nach SHA verschwunden, daher stets sämtliche (Wert)gegenstände wegschließen!

Nachtrag:

Bereits in der ersten Nacht in Schwäbisch Hall verbesserte sich der Zustand der Patientin - allein bereits durch die eingehaltene Nachtruhe - bereits beträchtlich.


Daher ist das KH Öhringen - zumindest in diesem Fachbereich - nicht zu empfehlen!

Letale Gesundheitsberatung

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wundversorgung schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Patient mit Tumor-Vorgeschichte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient mit Tumor-Vorerkrankung wurde mit schlechten Blutwerten eingeliefert. Im Erstgespräch der Stationsärztin, die sehr schlecht Deutsch sprach und unhöflich war, mit den Angehörigen, fragte diese, ob eine Chemotherapie erfolgen solle. Einfach so- ohne Diagnose, bei einem schlechten Blutbild. Vorgeschichte: Entfernung eines Tumors im Enddarm, Akutsituation. Künstlicher Darmausgang wurde angelegt. Drei weitere OP waren nötig, um den Darm wieder zum Arbeiten zu bringen. Der Patient erholte sich wider Erwarten sehr gut. Die 8 Monate darauf folgende CT zeigte einen doppelseitigen Schatten auf der Leber, was die Ärzte nicht daran hinderte, dem Wunsch des damals 82-jährigem Patienten auf Rückverlegung des künstlichen Darmausgangs Folge zu leisten. Gewünscht hätte man sich doch, dass dem Patienten angesichts seines Alters, der Vorgeschichte, des Zustands seines Darms, der ja bekannt war, und der mutmaßlichen Metastasen von dieser OP dringenst abgeraten worden wäre, wenn man sich am Patientenwohl orientiert hätte. Die Rückverlegung an sich glückte, aber mit schlimmen Folgen: Nach einer OP, die vonnöten war, um Verwachsungen zu beseitigen, verursachten Darm-Leckagen eine Bauchfellentzündung. Nach Not-OP wurde der Patient mit akutem Nierenversagen ins künstliche Koma gelegt. Warum er überhaupt operiert worden wäre, würde jetzt von Seiten der behandelnden Ärzte gefragt. Besser er würde sterben, hieß es, mit Verweis auf die Schatten auf der Leber. Die Nieren fingen danach wieder zu arbeiten an, die langwierige Bauchfellentzündung wurde monatelang behandelt. Dünndarmfisteln blieben zurück. Ein schwerwiegendes Krankheitsbild für sich.
Maßnahmen zur Diagnostik erfolgten beim letzten KH-Aufenthalt für den „Patienten mit Rektaltumor“ Wortlaut der Ärztin, nicht mehr. Loswerden wollte man den austherapierten Patienten, so schnell wie möglich, der dann aber dort verstarb. Einfach menschenunwürdig. In der Autowerkstatt wird man besser beraten.

Keinerlei Mitgefühl

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Man braucht in diesem Krankenhaus Thermounterwäsche und -kleidung und friert immer noch bei der menschlichen Kälte die einem hier entgegenschlägt
Krankheitsbild:
Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwestern sind sehr unfreundlich zu Patienten und Angehörigen.

Dies gilt auch für die Intensivstation.
Pfleger sind freundlich.

Hier friert man bei 40 Grad und Thermokleidung.

Hier haben einige Krankenschwestern den Beruf verfehlt.

Katastrophe ... nie wieder

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nerv eingeklemmt im Lendenbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient ging am Sonntag abend in die Notfallaufnahme KKH Öhringen wegen starken Kreuzschmerzen / Schmerzmittel verordnet u. wieder nach Hause geschickt, keine schmerzlindernde Wirkung.
Montag Nacht wieder in die Notfallaufnahme KKH Öhringen wg. noch schlimmeren Schmerzen / Röntgen, Nerv eingeklemmt u. stationär aufgenommen worden; die ganze Nacht Schmerzen, Liegen fast nicht möglich; keine Spritze bekommen. Erst am Dienstag, nach 4 verschiedenen Schmerzmitteln wurde eine Spritze gegeben, die einigermaßen schmerzlindernd war. Vorgestern war der Visite-Arzt morgens da und sagte, sie werden nachher operiert. Der Patient sagte, dass er Kreuzschmerzen hat, nixxxxx operieren !!!!! (das ist doch nicht zu fassen). Gestern war der Arzt garnicht da. Als der Patient nach ihm fragte, sagte dieser, er wäre doch schon da gewesen und ist trotzdem nicht mehr zu ihm gekommen (dort gehen wir nie wieder hin - Horrorkrankenhaus)!!!
Dann hatte er noch Physiotherapie im KKH die ein wenig Besserung verschaffte. Heute wurde er entlassen, hat immernoch Schmerzen, wenn auch besser.

Nicht noch einmal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Essen und die Station
Kontra:
Sehr überfüllter Kreissaal, Ärzte die kein Deutsch können, Hebammen die einen nicht ernst nehmen u keine Zeit haben
Krankheitsbild:
Geburt - selbstgemachte Komplikationen Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann leider von der Geburt und den Vorgangsweisen nichts besonderes gutes berichten.
Im kreissaal angekommen wurde ich da ich mich zu allererst nicht für dieses krankenhaus entschieden hatte erstmal ganz blöd begrüßt damit das man mir sagte Achso und nun sind sie bei uns.
Der Kreissaal war sehr überfüllt.
Mit war kalt ewig später kam mal jemand mit einer wärmflasche. Wir waren sehr alleine, wurden angewiesen bestimmte Positionen selbst durchzuführen, wovon mein Mann und ich aber keine Ahnung hatten. Ich sollte nicht so laut schreien dabei hatte man mir den wehentropf sehr hoch gestellt ich hatte presswehen dadurch sollte aber gar nicht drücken sehr kompliziert. Der einzige der mir half war mein Mann ewig ließ sich keiner blicken.
Irgendwann nach 6 Std hieß es wäre wohl besser eine PDA zu bekommen, diese ging der Anästhesie voll ihn die Hose, die Folge dessen war ein Kaiserschnitt im Kreissaal.
Obwohl ich wach war durfte mein Mann nicht bei mir sein, umserem Kind ging es gut, wurde mir aber nicht mal übers Tuch gehalten.
Man hätte mir wohl jedes Kind in den arm geben können.
Alles in allem eine Katastrophe.
Zum Anlegen im Kreissaal kam es nicht da ich aus Platzgründen sofort auf Intensiv zum Überwachen gegeben wurde.
Dort haben mir minimal die Intensivschwestern sehr lieb geholfen.
Mein Kind und wäre sonst erst 3 Std später angelegt worden, da vorher keiner kam oder Zeit hatte.
Die Station auf der ich lag war sehr nett das Essen ok.
Zum gebären würde ich diese Klinik als letzte wählen.

Kein gutes Krankenhaus

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im öhringer Krankenhaus überhaupt nicht wohl gefühlt. Die Ärzte waren fachlich nicht kompetent. Das Pflegepersonal war teilweise sehr unfähig. Nachts kam alle 3 Stunden jemand mit einer Taschenlampe herein und hat uns schön angeleuchtet, um zu gucken ob auch alle brav im Bett liegen. Auch sonst war die Betreuung einfach nur schlecht.

Katastrophe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (ins Krankenhaus nach Heilbronn geschickt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kind wurde gar nicht untersucht.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Erste Frage war, ob ich die Versichrtenkarte dabei habe, nicht ob das Kind atmen kann und wie es ihm geht.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Kind hat eine Perle in die Nase eingesteckt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zecke

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Arzt sprach wenig DEUTSCH konnte nicht mal eine Zecke entfernen ,musste Krankenschwester nach helfen ....lächerlich !!!!!!!
Die Krankenschwestern übernehmen dem Arzt seine Arbeit...nur mit viel weniger Lohn als ein Arzt .!!!

1 Kommentar

Kibini am 04.08.2017

Wegen einer Zecke in die Notaufnahme? Ich glaube, es hakt! Wer wegen so einer Kleinigkeit in die Notaufnahme fährt, sollte die Behandlungskosten selber tragen.

Ohne Komplikationen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes und freundliches Personal
Kontra:
Der Grund meines Aufenthaltes
Krankheitsbild:
Ausschabung nach missed abortion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte trotz des Grundes einen angenehmen Aufenthalt im KH. Ich musste mich einer Ausschabung nach einer missed abortion unterziehen. Als ich morgens ankam, wurde ich freundlich empfangen. Der Gynäkologe hat mich noch einmal untersucht und mich ausreichend über den Eingriff und dessen Risiken aufgeklärt. Danach musste ich in die Zentralaufnahme. Dort nahm mich eine nette Schwester mit, erklärte mir die weitere Vorgehensweise und gab mir die OP "Kleidung". Schon ein paar Minuten später kam der Narkose Arzt und besprachen mit mir die Vollnarkose. Er ging gut auf mich und meine diversen Allergien ein. Da heute "nicht viel los war", kam ich gleich in den OP. Dort kümmerte sich ein sehr netter junger Mann um mich. Ab der Narkose spritze habe ich nichts mehr mitbekommen und bin eine Stunde später im Aufwachraum aufgewacht. Dort blieb ich noch eine Stunde zur Überwachung und wurde dann in die Zentralaufnahme zurück gefahren. Da musste ich noch eine Stunde abwarten, in der aber mein Mann schon bei mir sein durfte. Dann wurde mein Kreislauf getestet und ich durfte heim. Alles in allem kein Horrorerlebnis wie ich es mir in meiner Panik ausgemalt habe. Von dem Eingriff habe ich nichts mitbekommen. Es wurde auch taktvoll nicht darüber geredet. Das Personal war sehr nett und einfühlsam.

Ich würde mich jederzeit wieder für dieses Haus entscheiden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Macht bitte weiter so :-)
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur Gallenblasenentfernung eingewiesen. Von der Erstvorstellung bis zur Entlassung nach OP war ich durchweg zufrieden. Die Ärzte und das Pflegepersonal gingen trotz massivem Stress auf die Bedürfnisse der Patienten ein, hatten immer ein offenes Ohr und waren sehr zuvorkommend, immer freundlich und hilfsbereit.

Top!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich für diese Klinik bewusst entschieden und diese Entscheidung keinesfalls bereut! Die Klinik überzeugte uns durch ihr famliliäres Auftreten. Sie ist nicht überfüllt, ALLE Mitarbeiter waren stets freundlich und hilfsbereit. Über die Sauberkeit und die Verpflegung kann man auch nur Positives sagen.
Die Ausstattung der Zimmer ist gut. Die Betreuung durch den Arzt, die Hebammen und den Schwestern war top! Großes Lob! Ich habe mich vollkommen wohl gefühlt.

Notfallsituation

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Fehlgeburt Frühschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Samstag, den 28.1.17 ging meine Tochter mit Blutungen in der Frühschwangerschaft in die Gynäkologie des Öhringer Krankenhaus. Der diensthabende Arzt untersuchte meine Tochter und teilte ihr mit dass keine Herztöne des Kindes mehr zu hören seien. Sie solle am Montag zu ihrem Gynäkologen gehen, eine Überweisung holen und mit der Überweisung am Montag 30.1.17 zur Abrasio wieder kommen.
Nachdem die Blutungen und kolikartigen Unterbauchbeschwerden stärker wurden ging Sie am Sonnatg den 29.1.17 ins DIAK nach Schwäbisch Hall. Dort wurde Sie sofort stationär aufgenommen und die Abrasio unverzüglich durchgeführt. Es handelt sich bei unserer Tochter und Ihrem Mann um die erste Schwangerschaft, es sollte ein Wunschkind werden. Ein bisschen mehr Einfühlungsvermögen wäre an dieser Stelle und der Situation angebracht gewesen.
Sie wird nicht wieder ins Öhringer Krankenhaus gehen, diese Aussage traf Sie bereits am Samstag.

Sehr zu Empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Uns wurde alles erklärt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Super Zimmer sehr sauber und modern)
Pro:
Alle waren super freundlich
Kontra:
Der Wehencocktail hat nicht geschmeckt
Krankheitsbild:
Entbindung/Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Waren zur Entbindung unseres ersten Kindes in Öhringen. Es war super trotz Geburtseinleitung, uns wurde alles erklärt. Hebammen und Ärzte waren alle sehr freundlich. Im Kreissaal wurden wir nicht allein gelassen und mein Mann durfte auch die ganze Zeit bei mir bleiben.Auf der Wochenbettstation war es auch klasse,wir bekamen ein tolles Familienzimmer. Die Schwestern waren supi freundlich und halfen beim Stillen und bei Fragen, wenn man klingelte waren sie sofort da! Jeden Tag kam auch der Chefarzt zur Visite dieser war auch sehr freundlich. Das Essen war auch super wie im Hotel! Man kann nur empfehlen sein Baby da zu bekommen!!

Katastrophen Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als nur Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte sich den unterarm gebrochen, Er konnte nicht wissen ob es ein neuer Bruch oder ein alter Bruch ist ,obwohl die Hand sehr geschwollen ,Blau und Lila war!!Schickte er meine Mutter 2mal zum Röntgen danach fragte er die Schwester :ob sie nen Bruch sehen würde?!! Der Arzt (denke nicht das es einer war)sprach kaum DEUTSCH und sehr Arrogant!Meine Mutter lies sich dann nicht mehr weiter behandeln von dem Arzt, der Name von ihm sagte uns auch keiner ! Eine zweite Frau zur gleichen Zeit musste das gleiche mit machen !!! Schande von einer Notaufnahme Nie mehr Öhringer Krankenhaus

Super Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes und nettes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine zweite Tochter in Öhringen entbunden. Es war eine super angenehme Atmosphäre und ich durfte, wie ich es mir gewünscht hatte, in der Wanne entbinden. Sowohl Hebammen, Ärzte als auch Kinderkrankenschwestern waren allesamt extrem nett und hilfsbereit. Vielen Dank an dieser Stelle! Ich würde jederzeit wieder dort hingehen.

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