Hohenloher Krankenhaus Öhringen

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Kastellstraße 5
74613 Öhringen
Baden-Württemberg

25 von 46 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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46 Bewertungen

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Sehr zufrieden mit Ärzte

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Essen und Wasser nicht gut)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer verhaltet)
Pro:
abläufe
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gute Beratung, freundlische Personal, sehr zufrieden mit Ärzte. Sehr gute abläufe, unkompliziert und schnell. Einziger unzufriedenheit, die Küche. Obwohl Vegan bekamm ich nur Käse und Wurst (Tierisches). Wasser aus der Plastikflasche, Wasser schmeckte nach Plastik, ich konnte es nicht trinken. Nur weißmehl Brot, zum Frühstück nicht mal eineinziges Obst.

Unbürokratische Soforthilfe

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Prof. Dr. Frank A. Wenger
Kontra:
Mehr Sauberkeit in den Zimmern erwünscht
Krankheitsbild:
Tumor im Darm
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach einer Darmspiegelung direkte Einweisung ins Hohenlohekrankenhaus Öhringen. 2 Tage später direkt durch Prof. Dr. Frank A. Wenger operiert worden. Nach einer Nacht in der Intensivstation wurde ich nach insg. 11 Tagen aus dem Krankenhaus entlassen.
Die Operation und nachfolgende Betreuung durch Prof. Dr. Frank A. Wenger war proffesionell und verständlich. Hier wurde sich viel Zeit für seine Patieten genommen. Auch die ambulante Behandlung nach meiner Entlassung war optimal. Eine Behandlung durch Prof. Dr. Frank A. Wenger kann ich jederzeit weiterempfehlen.

Kompetente Beratung & medizinisches Personal

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Prof. Dr. Frank A. Wenger top)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Beratung durch Chefarzt Prof. Dr. Frank A. Wenger
Kontra:
Abstimmung des medizinischen Personals ausbaufähig
Krankheitsbild:
Leistenhernie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im Öhringer Krankenhaus an der Leiste operiert. Die Beratung durch Prof. Dr. Frank A. Weniger war top. Die OP verlief gut. Auch die Nachbehandlung war aus medizinischer Sicht sehr gut. Ich fühlte mich ausreichend beraten.

Leistenhernie minimal-invasiv

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2121   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Hohe Fachkompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich für die OP meiner Leistenhernie für das Hohenloher Krankenhaus entschieden.
Dies war rückblickend die richtige Wahl.

Mein Gesamteindruck war sehr positiv.

Zum Einen die persönliche Umsorgung des gesamten Klinikpersonals wie auch, soweit ich das als Laie beurteilen kann, die sehr hohe Fachkompetenz des Ärzteteams.

Zumindest für die OP einer Leistenhernie kann ich das Hohenloher Krankenhaus sehr empfehlen.

Natürlich sehe ich auch aus dem Blickwinkel eines Selbständigen Verbesserungsmöglichkeiten. Diese sind jedoch nicht im medizinischen, sondern im logistischen Bereich begründet wie z.B. die räumliche Gestaltung und der Umgang mit den digitalen Möglichkeiten.
Das ist aber auch andernorts ersichtlich.

Ansonsten Alles prima.
Ich würde mich jederzeit wieder für das Hohenloher Krankenhaus entscheiden.

Klinik bewerten

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diagnose: Durchbruch des Dickdarms nach Entzündung

Operation: Entfernung eines Teils des Dickdarms (erfreulicherweise ohne künstlichen Darmausgang)

Keine Privatpatientin

Nach mehreren Tagen mit starken Bauchschmerzen und Übelkeit wurde ich mit dem Krankenwagen ins Hohenloher Krankenhaus gebracht. Dort wurde ich in der chirurgischen Ambulanz untersucht und dem Chefarzt Prof. Wenger vorgestellt. Nach Röntgen-Untersuchungen und Laboruntersuchungen wurde ich noch am Abend desselben Tages vom Chefarzt Prof. Wenger persönlich operiert.

Am nächsten Tag erklärte mir Prof. Wenger ausführlich und gut verständlich den Befund im Bauch und die durchgeführte Operation. Es wurde ein Drittel des Dickdarms entfernt – erfreulicherweise ohne einen künstlichen Darmausgang. Prof. Wenger kam jeden Tag morgens und nachmittags mit seinen Ärzten und Krankenschwestern zur Visite zu mir – auch am Wochenende kam er, obwohl ich keine Privatpatientin bin.

Ich fühlte mich daher sehr sicher und hatte großes Vertrauen in die Behandlung. Ich danke Prof. Wenger für seine sorgfältige Behandlung und seine Menschlichkeit. Auch seinen ärztlichen Mitarbeitern und den Krankenschwestern danke ich sehr für die gute Betreuung und den angenehmen Aufenthalt in der chirurgischen Abteilung.

Ich kann Bauchchirurgie im Hohenloher Krankenhaus wirklich empfehlen und würde wieder dorthin gehen, falls ich ein gesundheitliches Problem habe. Vielen Dank für die Professionalität!

Frau N.Sauermilch

Entfernung eines Teils des Dickdarms

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Dickdarms
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diagnose: Durchbruch des Dickdarms nach Entzündung

Operation: Entfernung eines Teils des Dickdarms (erfreulicherweise ohne künstlichen Darmausgang)

Keine Privatpatientin



Nach mehreren Tagen mit starken Bauchschmerzen und Übelkeit wurde ich mit dem Krankenwagen ins Hohenloher Krankenhaus gebracht. Dort wurde ich in der chirurgischen Ambulanz untersucht und dem Chefarzt Prof. Wenger vorgestellt. Nach Röntgen-Untersuchungen und Laboruntersuchungen wurde ich noch am Abend desselben Tages vom Chefarzt Prof. Wenger persönlich operiert.

Am nächsten Tag erklärte mir Prof. Wenger ausführlich und gut verständlich den Befund im Bauch und die durchgeführte Operation. Es wurde ein Drittel des Dickdarms entfernt – erfreulicherweise ohne einen künstlichen Darmausgang. Prof. Wenger kam jeden Tag morgens und nachmittags mit seinen Ärzten und Krankenschwestern zur Visite zu mir – auch am Wochenende kam er, obwohl ich keine Privatpatientin bin.

Ich fühlte mich daher sehr sicher und hatte großes Vertrauen in die Behandlung. Ich danke Prof. Wenger für seine sorgfältige Behandlung und seine Menschlichkeit. Auch seinen ärztlichen Mitarbeitern und den Krankenschwestern danke ich sehr für die gute Betreuung und den angenehmen Aufenthalt in der chirurgischen Abteilung.

Ich kann Bauchchirurgie im Hohenloher Krankenhaus wirklich empfehlen und würde wieder dorthin gehen, falls ich ein gesundheitliches Problem habe. Vielen Dank für die Professionalität!


mit freundlichem Gruß,
Fr. Sauermilch

Gallenblasen-OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
kurzfristige Terminvergabe, reibungsloser Ablauf
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach mehreren Gallenkoliken wurde mir letzte Woche von Prof. Dr. Wenger und seinem Team die Gallenblase entfernt. Vom ersten Gespräch bis zur Nachkontrolle war ich rundum zufrieden. Prof. Dr. Wenger nimmt sich Zeit für Fragen und macht einen sehr kompetenten und gleichzeitig sympathischen Eindruck. Auch die anderen Ärzte sowie das gesamte Pflegepersonal kann ich nur weiterempfehlen.

Problemlose OP

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetente Behandlung
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenblasen-OP
Erfahrungsbericht:

Ich wurde letzte Woche von Prof. Wenger an der Gallenblase operiert. Mit den Abläufen in der Klinik war ich sehr zufrieden. Der Chefarzt und das Pflege-personal waren sehr freundlich. Von der Vor-besprechung bis zur Nachsorge wurden alle meine Fragen von Prof. Wenger leicht verständlich be-antwortet bzw. sogar aufgezeichnet. Bisher keine Probleme oder Nachwirkungen der Operation.

Kann die Klinik und den Chirurgen mit dem Pflege- personal weiter empfehlen.

Zu empfehlende Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Professionelle Abläufe, das Ärzte- und Pflegeteam hat gute Arbeit geleistet, die OP verlief völlig problemlos, strenge Covid- Maßnahmen
Kontra:
keine
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es handelt sich um eine kleinere Klinik in der Kreisstadt Öhringen für das Einzugsgebiet in Hohenlohe.
Die Klinik macht einen ordentlichen Eindruck und scheint zeitgemäß ausgestattet zu sein.

Super zufrieden!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebamme
Kontra:
Besuchszeiten
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe am 06.08.21 meine Tochter in Öhringen gesund zur Welt gebracht.
Ich bin super zufrieden!! Ich würde immer wieder in Öhringen entbinden. Auch ein riesen Lob an die Hebamme Frau Janz! Ohne sie wäre ich total verloren gewesen.

Katastrophal überlastet (und überfordert), wohl deutlich unterbesetzt !

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztliche Behandlung/ Pflegepersonal
Kontra:
Extreme Wartezeit (4 Stunden bis 1./ 5 Stunden bis 2. Konsultation)
Krankheitsbild:
Verdacht auf Fußfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klar ist ein Fuß nicht so schlimm wie ein Herz oder ein Hirn (parallel gab es während des SECHS-stündigen Aufenthalts in der Notaufnahme auch Patienten mit Herzinfarkt- und Schlaganfall-Symptomatik) und man wird im Wartezimmer bereits auf das „Manchester Triage System (MTS)“ hingewiesen…aber es rechtfertigt dennoch nicht die extreme Dauer im Wartebereich (2 Stunden), im Behandlungsraum (2 Stunden) ohne jegliche ärztliche und sehr selten pflegerische Konsultation. Nach dem „Arztbesuch“ vergingen weitere 2 Stunden in einem anderen Behandlungsraum, bis das Ergebnis fest stand und ich endlich wieder das KH verlassen konnte.
Im Vergleich nur eine Bagatelle an Verletzung, aber genau deshalb hätte man auch wesentlich früher kurz draufschauen und z.B. die schon von mir selbst als Laie schon festgestellte Notwendigkeit zum Röntgen veranlassen können. Allein diese beiden Schritte dauerten zusammen fast 5 Stunden.

Ich werde bei Bedarf und nach Möglichkeit lieber andere Kliniken in den umliegenden Landkreisen aufsuchen in der Hoffnung, diese sind nicht so heillos überlastet und ich plädiere dafür, dem Hohenlohekreis wieder einen zweiten Klinikstandort zu geben. Das Hohenloher Krankenhaus scheint dem Bedarf und der Nachfrage allein nicht gewachsen zu sein und dies betrifft sicher nicht nur die chirurgische Notfall-Ambulanz…!

Schlechte Erfahrung

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Bist du Dement und krank, hoffe, dass sie dich in Coronazeit nicht nach Öhringe bringen
Krankheitsbild:
Dauerhaftes Erbrechen, Blutdruck, Schwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dementer Patient wurde von Tagespflegeeinrichtung (!!) mit Sani ins Öhringer Krankenhaus eingeliefert.Wegen Corona durften wir 2 Std später anrufen. Uns wurde gesagt, er ist stationär aufgenommen, wir sollen Kleidung ect bringen. Bei Abgabe dieser Tasche bekamen wir Info, es kann grad niemand Auskunft gebe, am nächsten Tag zwischen 9 und 15 Uhr können wir anrufen. Dies war um ca 15 Uhr. Um kurz nach 17 Uhr rief das Rote Kreuz bei uns an, ob ein Herr x zu uns gehöre, sie hätten ihn im Wagen und stünden gerade vor der Tageseinrichtung!!
Den Kollegen morgens wurde deutlich gesagt, dass er "nur" Tagesgast ist, ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Information nicht an das Krankenhaus weiter gegeben wurde!
Der nächste Höhepunkt war dann der Arztbericht: ...."Eine Amnese war nicht möglich. Laut Patient hat er keine Beschwerden." Daheim angekommen war er völlig fertig, hat sich eingenässt und ist fast kollabiert, hat nicht mal was zu trinken bekommen -(Infusion reicht wohl?) Er ist Windelträger, die hatte man ihm weggemacht, aber keine neue hin - klasse!- und die Krönung: seine Tasche blieb im Krankenhaus ... da hat sich wohl was überschnitten!
Aber zum Glück gibt's Corona, damit kann man im Moment ja so ziemlich alles entschuldigen!!!!

1 Kommentar

Prop2 am 22.10.2021

Ich selbst arbeite bei einem Pflegeunternehmen in der Region und bin mehrfach geschockt was im Hohenloher Krankenhaus so abgeht. Für hilflose und pflegebedürftige Menschen stellt das Krankenhaus meiner Meinung nach, ja sogar nach meiner konkreten Erfahrung in mehreren Fällen, eine Gefahr für Leib und Leben dar.

Ich bin der Auffassung, dass aufgrund der schlechten Versorgung auch schon Menschen gestorben sind. Und das geht so weiter. Müsste man mal Fälle sammeln und zur Anzeige bringen

Ihr seid die Besten

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Herr Schmelcher Hausoberer ist eine Bereicherung fürs Krankenhaus, findet und sucht Lösungen. Respekt
Kontra:
Krankheitsbild:
Corona Koma und Beatmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

SCHLECHTER GEHTES NICHT!!!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Negativ
Krankheitsbild:
Notaufnahme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst will ich mich entschuldigen, dass ich falsche Abteilung eingetragen habe.
Ich war in Abteilung ,mit Verdacht auf carona.
Würde mit Rettungsdienst gefahren, eigentlich ich habe Arzt angerufen, weil starke Herzschmerzen hatte , bei gemessene Temperatur , war fest gestellt 38.5,sofort in Krankenhaus1 Uhr nachts.
Im Krankenhaus wurde ich bis ca.3.30 untersucht. Am Ende die Untersuchung, sagt mir die Ärztin, ich bin sehr, sehr gesund..und darf jetzt nach Hause. (War nur Spaß aus meine Seite ((()
Ich habe sie gefragt wie? Ich hab niemanden die ich anrufen könnte dieser Zeit, dann sagt sie rufen sie Taxi, 60- 80€sag ich ich habe nicht mitgerechnet ,hab nicht so viel geld dabei, eigentlich notarzt hat gesagt ich muss Tasche packen ich bleib drin. Die Ärztin lacht mich aus ,sagt, zu Hause haben sie bestimmt das Geld,..und wenn nicht?..
Ich war natürlich sauer, unterwegs in KH.hab ich starke Schmerzmittel bekommen,ich habe Ärztin um Erlaubnis gefragt,und hab sie aufgenommen, dann war sie mindestens sehr nett,aber bleiben dürfte ich nicht,bin ich runter, hab 30.min Taxi angerufen, niemanden erreicht, dann hab ich schlafende Frau Frida bei der Info gebeten, Taxi zu holen, sie war sauer ,hat gesagt sie kann niemanden erreichen, dann habe ich explodiert, sie hat Polizei angerufen. Und hat mich gedroht,Polizei sagte wegen Ausgangsperre ab 5 Uhr erst, die Situation war sehr heftig, ich war schon total müde wegen Medikamenten, also,,,Sinn der Sache, sie hat mich raus geworfen 1 Stunde musste in so einem Zustand bleiben,
Leute bleib gesund, nie wieder, öhringen Krankenhaus

1 Kommentar

Pflägä am 11.11.2021

Hallo,
es tut mir leid, wenn Menschen in Krankenhäusern schlechte Erfahrungen machen. Ich wundere mich aber schon darüber, wenn wegen Halsschmerzen nachts um 1 Uhr der Rettungsdienst gerufen wird! Wegen Halsschmerzen! Bitte nehmen sie selbst ein Schmerzmittel und gehen am nächsten Tag zu ihrem Hausarzt. Oder wenn Schmerzmittel nicht helfen: rufen sie den ärztlichen Notdienst an: 116117! Das würde den überlasteten Notaufnahmen helfen. Ich habe mal in einer Notaufnahme gearbeitet und wünsche mir, dass NOTAUFNAHME auch wieder wörtlich genommen wird!
Es ist Ihnen somit auch durchaus zuzumuten wieder selbstständig einen Weg nach Hause zu finden. Und ja, dann eben auch Geld für das Taxi auszugeben. Denn: sie scheinen definitiv kein NOTFALL gewesen zu sein.
Bitte geben sie deshalb dem Krankenhaus keine schlechte Bewertung. Das ist nicht fair!

Keine selbstbestimmte Geburt, Fliessbandabfertigung!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Wöchnerinnenstation
Kontra:
Der Kreißsaal
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für Entbindungen nicht zu empfehlen!!
Ich bin morgens zur Einleitung hingefahren, wurde untersucht und darüber informiert, was passieren wird. Habe dann gegen 11 Uhr einen Wehencocktail getrunken. Dann sollte ich spazieren gehen. Eine Stunde später gegen 12 Uhr haben die Wehen begonnen, so weit so gut. Bis abends um 19 Uhr ist nicht viel passiert. Ein Wechsel aus CTG schreiben und spazieren gehen (es hat an dem Tag wie aus Eimern geregnet...) Um 19 Uhr ist mir dann am CTG jede Menge Flüssigkeit abgegangen, habe Verdacht auf Blasensprung mitgeteilt. Dann ist 40 min lang nichts passiert. Es kam dann endlich eine Hebamme, anscheinend war Schichtübergabe. Die Flüssigkeit war per Test nur der Schleimpfropf. Für meine durchnässten Klamotten habe ich ein Netzhöschen und eine Einlage bekommen, die Hebamme ist dann raus und hat die Tür zum Gang sperrangelweit stehen lassen, während ich versucht habe mich umzuziehen. Geht gar nicht! Ich bin dann in den Kreißsaal gekommen. Muttermund war wohl noch zu. 3 Stunden später war er 3 cm geöffnet, trotzdem wurde mir eine Wehenschwäche attestiert. Ich habe diverse wehenfördernde Mittel bekommen, weil es der Ärztin scheinbar nicht schnell genug ging. Weitere 2 Stunden später war der Muttermund vollständig geöffnet. Trotzdem wollte sie noch die Fruchtblase öffnen, was ich abgelehnt habe. Sie hat großen Druck gemacht und scheinbar musste meine Geburt so schnell wie möglich gehen. Klar - außer ihr war nur eine Hebamme da - die, die mich hat am CTG sitzen lassen und die Tür danach nicht zu machte. Juhu. Und eine weitere gebärende. Also mussten sie ständig hin und her rennen. Ich musste das Baby beginnen heraus zu schieben, als ich noch gar keine Presswehen hatte. Mir wurde kaum eine Pause zugestanden. Innerhalb 15 min war die Maus da und völlig neben der Spur, ließ sich die ganze Nacht nicht beruhigen. Die Geburt war für uns beide der Horror. Ich musste mit Maske entbinden! Ein Witz! ÖHR soll gut sein... Ich war sehr wütend und enttäuscht!

Totgeburt in Öhringen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beistand
Kontra:
Krankheitsbild:
Totgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Herz meiner Tochter hatte leider auch aufgehört zu schlagen und ich musste mein Kind tot auf die Welt bringen. Das diak in Schwäbisch Hall weigerte sich mich aufzunehmen. Öhringen dagegen hat mich aufgenommen. Das war auch gut so.
Noch nie habe ich mich in einem Krankenhaus so wohl gefühlt. Alle haben sich rührend um mich gekümmert. Ein großes Dankeschön an die Hebamme Rita Müller. Sie hat alles toll gemacht. Sollte ich nochmal schwanger werden, werde ich auf jeden Fall in Öhringen mein Kind zur Welt bringen...
Es ist dort sauber, das Personal sehr sehr freundlich. Besser geht es nicht. Ich bedanke mich bei allen Mitarbeitern.

Hygiene eher klein geschrieben

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Es gab auch Personal, das versuchte der Hygiene gerecht zu werden
Kontra:
Krankheitsbild:
Sepsis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unter das Bett zu schauen, hatte man dort lieber unterlassen sollen. So schmutzig war es darunter. Regelmäßig standen volle Urinflaschen neben den offenen Getränken des Patienten. Vielleicht ändern sich diese katastrophalen Verhältnisse dort jetzt mit der Pandemie. Auch wurde dort - außer auf der Intensivstation- sehr wenig auf Körperhygiene der älteren Patienten geachtet. Das überließ man gerne den Angehörigen. Die haben aber bekanntlich jetzt Besuchsverbot.

Würde mich dort jederzeit wieder operieren lassen

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fühlte mich gut aufgehoben
Kontra:
Krankheitsbild:
Mittelfußbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Netter und kompetenter Oberarzt welcher sich Zeit für einen nimmt. Schwestern auf der Station sind, bis auf wenige Ausnahmen, trotz enormer Belastung sehr freundlich und hilfsbereit. Die Anaesthesisten und Anaesthesiehelfer sind sehr freundlich und einfühlsam.

Fühlte mich gut aufgehoben und gut untersucht

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz derzeitiger Hektik blieben MA sehr souverän
Kontra:
Überfüllung
Krankheitsbild:
Schwindel unklarer Herkunft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Trotz derzeitiger Überfüllung und Corona Stress wurde ich gut untersucht und als Patient angemessen betreut

Bild zum Positiven korrigiert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Aufklärung über alternative OP-Verfahren fehlte)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Unkompliziert, unbürokratisch im Rahmen des Möglichen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden ((Noch) altes Gebäude, aber alles ordentlich)
Pro:
Kompetente, unkomplizierte und freundliche Behandlung
Kontra:
Nicht für schwierigere Fälle
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufgrund von "Horrorgeschichten" aus dem Bekanntenkreis, aber auch schlechten Erfahrungen bei meiner eigenen Mutter hatte ich erhebliche Bedenken, was eine Behandlung im Öhringer Krankenhaus betrifft. Dann bin ich über eine ambulante Untersuchung zunächst in eine ambulante Operation und später auch in einen stationären Aufenthalt "gerutscht".

Mein Bild hat sich aufgrund meiner eigenen Erfahrung deutlich geändert: Kompetente Ärzte, nicht nur in der Chirurgie sondern z. B. auch in der Inneren, unkomplizierte Behandlung, nahezu durchgängig freundliches Personal auch auf der Station.

Sicherlich ist Öhringen kein Krankenhaus für kompliziertere Eingriffe oder Behandlungen. Dafür fehlen die Fallzahlen und somit die Erfahrung. Aber für "normale" Untersuchungen und Operationen kann ich das Krankenhaus aus meiner eigenen Erfahrung absolut empfehlen.

Gute Beurteilung mit kleinen Mängeln.

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Wartezeit bei Aufklärungsgesprächen zu lange)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Im Grossen und Ganzen positiv.
Kontra:
Parkplatzsituation miserabel.
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst das Positive

Ich kann, bzgl. meiner Operation nur Gutes berichten. Alle, mit denen ich Kontakt hatte, waren sehr freundlich und hilfsbereit.

Das Aufklärungsgespräch mit dem Chirurgen war die beste Aufklärung die ich je erhalten habe. Auch der Ablauf der OP (Leistenbruch ambulant) war voll im Zeitplan und aus meiner Sicht sehr gut durchgeführt. Die Heilung verläuft (bisher) sehr gut.

Jetzt das Negative

Zwischen dem Aufklärungsgespräch der Anästhesie und der Chirurgie mußte ich 1,5 Stunden warten.

Die Parkplatzsituation am Krankenhaus ist nicht akzeptabel. Die Hälfte bis dreiviertel der vorderen Parkplätze sind schon durch Personal blockiert! - Erkennbar durch die Parkausweise. Wenn ein Landrat ein Krankenhaus schliesst, sollte er doch die Infrastruktur des Anderen so aufstellen, dass man auch parken kann um z.B. zu einer Operation zu kommen und wieder zu gehen. Ich musste z.B. nach der LeistenOP zum weit entfernt haltenden Auto laufen! Und das ca. 6 Stunden nach der Operation.

Im Laufe des Wartens auf das Aufklärungsgespräch wurde ich Zeuge dieser Vorfälle:

Ein Mann mit starken Fußschmerzen ging nach 3 Stunden Wartezeit zur Anmeldung - Er wurde schlicht und einfach vergessen -> obwohl alles Aufgenommen wurde.

Ein junge Frau mit starken Bauchschmerzen erkundigte sich nach langer Wartezeit, ob es eine Möglichkeit für sie gibt, sich hinzulegen da die Schmerzen im Sitze sehr stark seien. Es wurde ihr "leider" keine Möglichkeit angeboten. Sie musst weiter sitzen.

Hier ist sicher noch Luft nach oben für das jetzt einzige Krankenhaus im Hohenlohekreis!

Schlimmstes Krankenhaus!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es hat einen Ausgang
Kontra:
Alles!
Krankheitsbild:
Arm gebrochen /OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schreckliches Krankenhaus! Alle haben keine Ahnung was die da machen! Eine Schwester kam rein spritzt einem Patienten eine Spritze und wenn man fragt was das ist kommt :"... Glaub ich" ja danke! Ich glaube auch viel! 2 Minuten später kommt eine andere rein und spritzt ihn wieder. Fragt man wieder nach warum er jetzt nochmal eine bekommen und was das ist dann heißt es wieder"Das weiß ich jetzt nicht"! Unglaublich!
Seit dem 21.10 nicht mehr krankgeschrieben obwohl man am 20.10 noch angerufen hat um nach ein Termin zu fragen dann hieß es ja kommen sie am 30.10 bis dahin schreiben wir sie krank. Dann kommt man am 30.10 und dann heißt es das alles voll ist man solle doch bitte am 04.10 kommen. So dann kommen wir am 04.10 ins Krankenhaus dann wird man angemotzt warum man erst jetzt kommt und dann sich weigern die Krankmeldung zu verlängern obwohl uns gesagt worden ist das die das rückwirkend machen kann!DANKE! JETZT WERDEN 2WOCHEN VON SEINEM URLAUB WEGGENOMMEN!!! So ein drecks Saftladen! Ich werde nie mehr dieses Krankenhaus betreten. Kaum einer kann geschweige denn versteht deutsch! Alles genervt und machen die Patienten nur blöd an. Angelogen wird man da auch dauernd. Ich könnte noch so viel erzählen aber langsam ist genug! SCHLIMMSTE KRANKENHAUS DAS ICH JEMANS GESEHEN HABE!!!!

Super Ärzte

Thoraxchirurgie + Herz
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
tolle Schwestern und Pfleger
Kontra:
Krankheitsbild:
magenbypass
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

stationär im Oktober 19 Magenbypass OP,Operateur Dr.Reinosch.
es war in allen bereichen ein super
nettes und kompetentes Personal,sehr hilfsbereit und ich würde jederzeit wieder Kommen.Dankeschön

Leiharzt und Chefarzt ohne Gewissen - Routineeingriff wird zur lebensbedrohenden Odyssee

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gesundheit ruiniert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Qualität ist nicht vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Sorgfaltslos und oberflächlich
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Hausarzt wurde der Verdacht auf einen AV-Block festgestellt. Einweisung ins Hohenloher Krankenhaus.
Dort war schnell die Entscheidung zum Herzschrittmacher getroffen.
Die anberaumten Termine wurden mehrfach in einem organisatorischen Chaos verschoben.
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass dann nur noch ein Leiharzt zur Verfügung stand, der diesen Eingriff noch nie dort gemacht hatte. Vom Chefarzt wurde dies billigend in Kauf genommen.

Welche irreversible Verletzung und lebensbedrohliche Situationen durch die Handlungen des Leiharztes die Patientin erleiden musste sowie die Häufung der iatrogenen Verletzungen brachte alle nachfolgenden Ärzte zum Kopfschütteln.
Es unterlag ausschließlich der Verantwortung des Chefarztes, die Patientin nicht von einem offensichtlich vollkommen unqualifizierten und überforderten Leiharzt operieren zu lassen, dessen Qualifikation nicht praktisch überprüft wurde.

Der Sorgfaltspflicht wurde in keiner Weise nachgekommen.
Ein Aufklärungsformular über mögliche Komplikationen ist noch lange kein Freibrief die Gesundheit und das Leben einer Patientin dem dilettantischen Handeln irgendeines, gerade verfügbaren Behandlers zu überlassen!

Das Ergebnis:Ein gesundes Organ wurde zerstört. In einer Panikaktion wurde die Patientin per Hubschrauber in eine Fachklinik verlegt, was neue Komplikationen verursacht hat. Dort mussten sämtliche Eingriffe revidiert werden. Es wurde festgestellt, dass der Leiharzt beim Beheben eines ersten Anfängerfehlers einen zweiten und dann dritten Begangen hat. In einer Notoperation musste die zuvor gesunde Milz entfernt werden. Mehrwöchiger Aufenthalt in der Fachklinik mit anschließender Reha.
Schwerste psychische Belastungen bei der Patientin.
Von der „christlichen Unternehmenskultur“ der BBT-Gruppe Trier, zu der die HoK gGmbH gehört, ist nichts zu spüren!
Von einem Verantwortlichen wurde persönliches Bedauern geäußert. Alle anderen stecken den Kopf in den Sand aus Angst vor juristischen Konsequenzen.

Sehr zufrieden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Sehr empfehlenswert. Sehr zuvorkommend Schwestern sind gleich da wenn man mal etwas braucht . Für jeden Rat zuhaben empfehle ich jedem weiter

BLOß NICHT!!!

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Gesamteindruck mangelhaft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nur das Nötigste zur Patientin, Angehörige gar nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (ziellos, Labor arbeitet sehr langsam)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kaum Kommunikation, leere Versprechen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Laute Lüftung nachts direkt über dem Bett, sehr steril)
Pro:
Direkte Aufnahme auf d. Intensivstation
Kontra:
s. Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Fieberkrämpfe, mögl. Infekt d. Niere/Blase (wurde nicht geklärt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Positiv ist zu vermerken, dass die Patientin (M. Crohn vorbelastet) direkt auf der Intensivstation aufgenommen wurde (Freitag Vormittags) und direkt div. Proben entnommen wurden. Allerdings wurden die Proben erst am Montag Vormittag ins Labor gegeben bzw. untersucht trotz des schlechten Gesamt-Zustandes (Nierenwerte). Daher konnte während des Aufenthaltes keine Diagnose gestellt werden, Medikamentierung erfolgte nur durch Schmerzmittel.

Leider war innerhalb der 2 Tage weder Telefonisch noch vor Ort Kontakt mit dem Arzt möglich für Angehörige, obwohl ein Rückruf mehrfach versprochen wurde. Auch die Kommunikation gegenüber und mit der Patientin beschränkte sich auf wenige Sätze, die Vorbelastung mit Morbus Crohn wurde gar nicht angesprochen.

Das Pflegepersonal war eher unfreundlich, lautes Lästern über Kollegen und Privatgespräche waren durch die geschlossenen Zimmertür zu hören.

Am Sonntag wurde dann entschieden, die Patientin nach Schwäbisch Hall zu verlegen, da "der entsprechende Fachbereich wohl besser aufgestellt sei" - warum dies nicht sofort erfolgte, wurde nicht kommuniziert. Daher ist die fachliche Kompetenz der Ärzte in Öhringen anzuzweifeln.

Zusätzlich waren die Schuhe der Patientin am Tag des Transportes nach SHA verschwunden, daher stets sämtliche (Wert)gegenstände wegschließen!

Nachtrag:

Bereits in der ersten Nacht in Schwäbisch Hall verbesserte sich der Zustand der Patientin - allein bereits durch die eingehaltene Nachtruhe - bereits beträchtlich.


Daher ist das KH Öhringen - zumindest in diesem Fachbereich - nicht zu empfehlen!

Letale Gesundheitsberatung

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Wundversorgung schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Patient mit Tumor-Vorgeschichte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient mit Tumor-Vorerkrankung wurde mit schlechten Blutwerten eingeliefert. Im Erstgespräch der Stationsärztin, die sehr schlecht Deutsch sprach und unhöflich war, mit den Angehörigen, fragte diese, ob eine Chemotherapie erfolgen solle. Einfach so- ohne Diagnose, bei einem schlechten Blutbild. Vorgeschichte: Entfernung eines Tumors im Enddarm, Akutsituation. Künstlicher Darmausgang wurde angelegt. Drei weitere OP waren nötig, um den Darm wieder zum Arbeiten zu bringen. Der Patient erholte sich wider Erwarten sehr gut. Die 8 Monate darauf folgende CT zeigte einen doppelseitigen Schatten auf der Leber, was die Ärzte nicht daran hinderte, dem Wunsch des damals 82-jährigem Patienten auf Rückverlegung des künstlichen Darmausgangs Folge zu leisten. Gewünscht hätte man sich doch, dass dem Patienten angesichts seines Alters, der Vorgeschichte, des Zustands seines Darms, der ja bekannt war, und der mutmaßlichen Metastasen von dieser OP dringenst abgeraten worden wäre, wenn man sich am Patientenwohl orientiert hätte. Die Rückverlegung an sich glückte, aber mit schlimmen Folgen: Nach einer OP, die vonnöten war, um Verwachsungen zu beseitigen, verursachten Darm-Leckagen eine Bauchfellentzündung. Nach Not-OP wurde der Patient mit akutem Nierenversagen ins künstliche Koma gelegt. Warum er überhaupt operiert worden wäre, würde jetzt von Seiten der behandelnden Ärzte gefragt. Besser er würde sterben, hieß es, mit Verweis auf die Schatten auf der Leber. Die Nieren fingen danach wieder zu arbeiten an, die langwierige Bauchfellentzündung wurde monatelang behandelt. Dünndarmfisteln blieben zurück. Ein schwerwiegendes Krankheitsbild für sich.
Maßnahmen zur Diagnostik erfolgten beim letzten KH-Aufenthalt für den „Patienten mit Rektaltumor“ Wortlaut der Ärztin, nicht mehr. Loswerden wollte man den austherapierten Patienten, so schnell wie möglich, der dann aber dort verstarb. Einfach menschenunwürdig. In der Autowerkstatt wird man besser beraten.

Keinerlei Mitgefühl

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Man braucht in diesem Krankenhaus Thermounterwäsche und -kleidung und friert immer noch bei der menschlichen Kälte die einem hier entgegenschlägt
Krankheitsbild:
Atemnot
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schwestern sind sehr unfreundlich zu Patienten und Angehörigen.

Dies gilt auch für die Intensivstation.
Pfleger sind freundlich.

Hier friert man bei 40 Grad und Thermokleidung.

Hier haben einige Krankenschwestern den Beruf verfehlt.

Katastrophe ... nie wieder

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nerv eingeklemmt im Lendenbereich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient ging am Sonntag abend in die Notfallaufnahme KKH Öhringen wegen starken Kreuzschmerzen / Schmerzmittel verordnet u. wieder nach Hause geschickt, keine schmerzlindernde Wirkung.
Montag Nacht wieder in die Notfallaufnahme KKH Öhringen wg. noch schlimmeren Schmerzen / Röntgen, Nerv eingeklemmt u. stationär aufgenommen worden; die ganze Nacht Schmerzen, Liegen fast nicht möglich; keine Spritze bekommen. Erst am Dienstag, nach 4 verschiedenen Schmerzmitteln wurde eine Spritze gegeben, die einigermaßen schmerzlindernd war. Vorgestern war der Visite-Arzt morgens da und sagte, sie werden nachher operiert. Der Patient sagte, dass er Kreuzschmerzen hat, nixxxxx operieren !!!!! (das ist doch nicht zu fassen). Gestern war der Arzt garnicht da. Als der Patient nach ihm fragte, sagte dieser, er wäre doch schon da gewesen und ist trotzdem nicht mehr zu ihm gekommen (dort gehen wir nie wieder hin - Horrorkrankenhaus)!!!
Dann hatte er noch Physiotherapie im KKH die ein wenig Besserung verschaffte. Heute wurde er entlassen, hat immernoch Schmerzen, wenn auch besser.

Nicht noch einmal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das Essen und die Station
Kontra:
Sehr überfüllter Kreissaal, Ärzte die kein Deutsch können, Hebammen die einen nicht ernst nehmen u keine Zeit haben
Krankheitsbild:
Geburt - selbstgemachte Komplikationen Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann leider von der Geburt und den Vorgangsweisen nichts besonderes gutes berichten.
Im kreissaal angekommen wurde ich da ich mich zu allererst nicht für dieses krankenhaus entschieden hatte erstmal ganz blöd begrüßt damit das man mir sagte Achso und nun sind sie bei uns.
Der Kreissaal war sehr überfüllt.
Mit war kalt ewig später kam mal jemand mit einer wärmflasche. Wir waren sehr alleine, wurden angewiesen bestimmte Positionen selbst durchzuführen, wovon mein Mann und ich aber keine Ahnung hatten. Ich sollte nicht so laut schreien dabei hatte man mir den wehentropf sehr hoch gestellt ich hatte presswehen dadurch sollte aber gar nicht drücken sehr kompliziert. Der einzige der mir half war mein Mann ewig ließ sich keiner blicken.
Irgendwann nach 6 Std hieß es wäre wohl besser eine PDA zu bekommen, diese ging der Anästhesie voll ihn die Hose, die Folge dessen war ein Kaiserschnitt im Kreissaal.
Obwohl ich wach war durfte mein Mann nicht bei mir sein, umserem Kind ging es gut, wurde mir aber nicht mal übers Tuch gehalten.
Man hätte mir wohl jedes Kind in den arm geben können.
Alles in allem eine Katastrophe.
Zum Anlegen im Kreissaal kam es nicht da ich aus Platzgründen sofort auf Intensiv zum Überwachen gegeben wurde.
Dort haben mir minimal die Intensivschwestern sehr lieb geholfen.
Mein Kind und wäre sonst erst 3 Std später angelegt worden, da vorher keiner kam oder Zeit hatte.
Die Station auf der ich lag war sehr nett das Essen ok.
Zum gebären würde ich diese Klinik als letzte wählen.

Kein gutes Krankenhaus

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich im öhringer Krankenhaus überhaupt nicht wohl gefühlt. Die Ärzte waren fachlich nicht kompetent. Das Pflegepersonal war teilweise sehr unfähig. Nachts kam alle 3 Stunden jemand mit einer Taschenlampe herein und hat uns schön angeleuchtet, um zu gucken ob auch alle brav im Bett liegen. Auch sonst war die Betreuung einfach nur schlecht.

Katastrophe

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (ins Krankenhaus nach Heilbronn geschickt)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Kind wurde gar nicht untersucht.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Erste Frage war, ob ich die Versichrtenkarte dabei habe, nicht ob das Kind atmen kann und wie es ihm geht.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Kind hat eine Perle in die Nase eingesteckt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zecke

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Arzt sprach wenig DEUTSCH konnte nicht mal eine Zecke entfernen ,musste Krankenschwester nach helfen ....lächerlich !!!!!!!
Die Krankenschwestern übernehmen dem Arzt seine Arbeit...nur mit viel weniger Lohn als ein Arzt .!!!

1 Kommentar

Kibini am 04.08.2017

Wegen einer Zecke in die Notaufnahme? Ich glaube, es hakt! Wer wegen so einer Kleinigkeit in die Notaufnahme fährt, sollte die Behandlungskosten selber tragen.

Ohne Komplikationen

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetentes und freundliches Personal
Kontra:
Der Grund meines Aufenthaltes
Krankheitsbild:
Ausschabung nach missed abortion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte trotz des Grundes einen angenehmen Aufenthalt im KH. Ich musste mich einer Ausschabung nach einer missed abortion unterziehen. Als ich morgens ankam, wurde ich freundlich empfangen. Der Gynäkologe hat mich noch einmal untersucht und mich ausreichend über den Eingriff und dessen Risiken aufgeklärt. Danach musste ich in die Zentralaufnahme. Dort nahm mich eine nette Schwester mit, erklärte mir die weitere Vorgehensweise und gab mir die OP "Kleidung". Schon ein paar Minuten später kam der Narkose Arzt und besprachen mit mir die Vollnarkose. Er ging gut auf mich und meine diversen Allergien ein. Da heute "nicht viel los war", kam ich gleich in den OP. Dort kümmerte sich ein sehr netter junger Mann um mich. Ab der Narkose spritze habe ich nichts mehr mitbekommen und bin eine Stunde später im Aufwachraum aufgewacht. Dort blieb ich noch eine Stunde zur Überwachung und wurde dann in die Zentralaufnahme zurück gefahren. Da musste ich noch eine Stunde abwarten, in der aber mein Mann schon bei mir sein durfte. Dann wurde mein Kreislauf getestet und ich durfte heim. Alles in allem kein Horrorerlebnis wie ich es mir in meiner Panik ausgemalt habe. Von dem Eingriff habe ich nichts mitbekommen. Es wurde auch taktvoll nicht darüber geredet. Das Personal war sehr nett und einfühlsam.

Ich würde mich jederzeit wieder für dieses Haus entscheiden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Macht bitte weiter so :-)
Kontra:
gibt es nicht
Krankheitsbild:
Gallenblasenentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde zur Gallenblasenentfernung eingewiesen. Von der Erstvorstellung bis zur Entlassung nach OP war ich durchweg zufrieden. Die Ärzte und das Pflegepersonal gingen trotz massivem Stress auf die Bedürfnisse der Patienten ein, hatten immer ein offenes Ohr und waren sehr zuvorkommend, immer freundlich und hilfsbereit.

Top!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundlich und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Geplanter Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich für diese Klinik bewusst entschieden und diese Entscheidung keinesfalls bereut! Die Klinik überzeugte uns durch ihr famliliäres Auftreten. Sie ist nicht überfüllt, ALLE Mitarbeiter waren stets freundlich und hilfsbereit. Über die Sauberkeit und die Verpflegung kann man auch nur Positives sagen.
Die Ausstattung der Zimmer ist gut. Die Betreuung durch den Arzt, die Hebammen und den Schwestern war top! Großes Lob! Ich habe mich vollkommen wohl gefühlt.

Notfallsituation

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Fehlgeburt Frühschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Samstag, den 28.1.17 ging meine Tochter mit Blutungen in der Frühschwangerschaft in die Gynäkologie des Öhringer Krankenhaus. Der diensthabende Arzt untersuchte meine Tochter und teilte ihr mit dass keine Herztöne des Kindes mehr zu hören seien. Sie solle am Montag zu ihrem Gynäkologen gehen, eine Überweisung holen und mit der Überweisung am Montag 30.1.17 zur Abrasio wieder kommen.
Nachdem die Blutungen und kolikartigen Unterbauchbeschwerden stärker wurden ging Sie am Sonnatg den 29.1.17 ins DIAK nach Schwäbisch Hall. Dort wurde Sie sofort stationär aufgenommen und die Abrasio unverzüglich durchgeführt. Es handelt sich bei unserer Tochter und Ihrem Mann um die erste Schwangerschaft, es sollte ein Wunschkind werden. Ein bisschen mehr Einfühlungsvermögen wäre an dieser Stelle und der Situation angebracht gewesen.
Sie wird nicht wieder ins Öhringer Krankenhaus gehen, diese Aussage traf Sie bereits am Samstag.

Sehr zu Empfehlen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Uns wurde alles erklärt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr freundlich)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Super Zimmer sehr sauber und modern)
Pro:
Alle waren super freundlich
Kontra:
Der Wehencocktail hat nicht geschmeckt
Krankheitsbild:
Entbindung/Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Waren zur Entbindung unseres ersten Kindes in Öhringen. Es war super trotz Geburtseinleitung, uns wurde alles erklärt. Hebammen und Ärzte waren alle sehr freundlich. Im Kreissaal wurden wir nicht allein gelassen und mein Mann durfte auch die ganze Zeit bei mir bleiben.Auf der Wochenbettstation war es auch klasse,wir bekamen ein tolles Familienzimmer. Die Schwestern waren supi freundlich und halfen beim Stillen und bei Fragen, wenn man klingelte waren sie sofort da! Jeden Tag kam auch der Chefarzt zur Visite dieser war auch sehr freundlich. Das Essen war auch super wie im Hotel! Man kann nur empfehlen sein Baby da zu bekommen!!

Katastrophen Krankenhaus

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Katastrophe)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mehr als nur Katastrophe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter hatte sich den unterarm gebrochen, Er konnte nicht wissen ob es ein neuer Bruch oder ein alter Bruch ist ,obwohl die Hand sehr geschwollen ,Blau und Lila war!!Schickte er meine Mutter 2mal zum Röntgen danach fragte er die Schwester :ob sie nen Bruch sehen würde?!! Der Arzt (denke nicht das es einer war)sprach kaum DEUTSCH und sehr Arrogant!Meine Mutter lies sich dann nicht mehr weiter behandeln von dem Arzt, der Name von ihm sagte uns auch keiner ! Eine zweite Frau zur gleichen Zeit musste das gleiche mit machen !!! Schande von einer Notaufnahme Nie mehr Öhringer Krankenhaus

Super Krankenhaus

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetentes und nettes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine zweite Tochter in Öhringen entbunden. Es war eine super angenehme Atmosphäre und ich durfte, wie ich es mir gewünscht hatte, in der Wanne entbinden. Sowohl Hebammen, Ärzte als auch Kinderkrankenschwestern waren allesamt extrem nett und hilfsbereit. Vielen Dank an dieser Stelle! Ich würde jederzeit wieder dort hingehen.

Horror-Geburt!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
viele Fehler, keine Rücksichtnahme
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich zur Entbindung mit meiner Tochter da. Dort wurde gegen meinen Willen von einer der Hebammen eine Eipollösung vorgenommen. Sehr schmerzhaft! Danach stellte sich beim Ultraschall heraus das meine Tochter zu wenig Fruchtwasser um sich hatte. Deshalb entschied man sich für eine Einleitung mit Wehencocktail mit Alkohol! Ich war schockiert, hatte durch die Eipollösung schon starke Wehen und habe das Ding im Klo versenkt. Ich wurde nicht ernst genommen, habe keine Schmerzmittel bekommen obwohl ich sie mehrmals verlangt hatte da die Schmerzen kaum auszuhalten waren. Dann hatte wohl eine der Hebammen aufgeschrieben das es meine 2. Geburt wäre, darum lies man mich fast die komplette Zeit über alleine. Ab und an schaute abwechselnd eine Ärztin oder eine Hebamme rein, auf Knopf drücken reagierte kaum jemand. Man verbrühte mich mit heißem Wasser am Bein in der Badewanne, obwohl ich sagte es ist zu warm. Aber das arme Baby soll ja nicht frieren, kochen ist wohl in Ordnung? Mir war schlecht, ich war alleine. Hilflos! Während der Presswehen war eine halb schlafende Ärztin an meiner Seite, eine Hebamme die mir ständig sagte ich solle nicht schreien und keiner erklärte mir was ich tun soll. Man raunte mich mehrmals an ich solle doch bitte das nächste Mal einfach einen Geburtsvorbereitungskurs besuchen, das ich wegen 9 Monats Übelkeit damals nicht konnte wurde ignoriert.
Heute weiß ich zusätzlich, das ich meine Tochter hätte niemals normal entbinden dürfen. Sie hatte laut FW-Index zu wenig für eine normale Geburt!
Als ich dann nicht stillen wollte, weil ich einfach erledigt war und keine Kraft mehr hatte, wurde ich von dem gesamten Team nur noch wie Dreck behandelt und war froh das ich nach 3 Tagen endlich nach Hause konnte!
Wir sind beide traumatisiert, meine Tochter und ich und mein zweites Kind musste deshalb per Kaiserschnitt geboren werden!

Wunderschöne Geburten erlebt! Danke!!!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13/15   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meine beiden Töchter (Juli 13 & Mai 15) im KH Öhringen zur Welt gebracht und kann nur positives sagen. Die Ärzte, Hebammen, Stationsschwestern & Stillberaterin sind alle super auf mich als Patient eingegangen. Habe 2 wunderschöne natürliche Geburten erleben dürfen! Danke

statt akkutproblem folgen behandelt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
essen ist besser
Kontra:
es wird gemacht was der arzt will patient hat ja die probleme nicht
Krankheitsbild:
druckschmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich begab mich am 4.1.16 mit druckschmerzen beim auftreten zwischem großen und nächsten zeh (arbeitsplatzfolgen) durch die ich schon vorher eine verletzung die sich leider entzündete,aber keinerlei probleme machte.
der arzt verlangte die verletzung zu sehen,damit war mein wichtiges problem ad akta.
es wurde operative wundreinigung gemacht,unterdruckschwamm gesetzt unter narcose,5tage später nochmal.und beidemale war es fast nicht möglich die vorher nicht existierenden schmerzen über den ganzen
zehbereich zu senken.scheinbar wurde etwas eingesetzt
das den gesammten nervenbereich reizt.und jetzt wirds so stark das beim abhacken mit der axt wohl kaum schmerzen zu spüren wären.

mit druckschmerzen ins KH-und mit einem nicht mehr verwendbarem fuß entlassen.
2005 salmos kassiert obwohl der patient ders wc verunreinigte meldung machte
2012 trotz notfallüberweißung weggeschickt.

Nur zu empfehlen!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alles unten beschrieben :-)
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 23.06.2015 kam unsere Tochter im Hohenloher Krankenhaus in Öhringen zur Welt.

Die Hebammen, Krankenschwestern und die Stillberaterin sind alle super nett.
Sie helfen und unterstützen einen und sind nicht genervt wenn man eben mal öfters klingelt!
Morgens wird die tägliche Pflege mit dem Baby mit Hilfe von der Schwester durchgeführt.

Ich hatte 3 tolle Krankenhaustage und bin froh in Öhringen entbunden zu haben!

Mehr als zufrieden! Beim nächsten Mal wieder!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr gewissenhafte Abläufe
Kontra:
Krankheitsbild:
Polypabtragung und Kürettage
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik wo man noch als Mensch wahrgenommen und behandelt wird. Sehr kompetente und nette Ober- und Fachärzte die sich noch Zeit für Erklärung und Fragen nehmen! Auch Anästhesisten und alle die Hand in Hand bis zur Entlassung dabei sind - wirklich ein tolles Team! Dieses Krankenhaus kann ich nur weiter empfehlen!

An der falschen Stelle operiert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder gehe ich in diese Metzgerei ! Habe schon mehrmals von solchen Fehlern gehört...falsches Knie operiert...gebrochenen Kiefer einrenken wollen der gar nicht ausgerenkt war...bin wohl selbst schuld das ich dort überhaupt hin bin.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nach der OP wurde mir erklärt, das es zu klein geworden wäre zum operieren. Dann operiert man halt einfach woanders.....grundlos.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter kanns nicht laufen als an der falschen Stelle operiert zu werden.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schon die Terminvereinbarung ging schief.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Finde nichts Positives daran.
Kontra:
Von der Terminvereinbarung bis zum Schluss ging alles schief.
Krankheitsbild:
Operation Abszess
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gestern wurde ich operiert im Öhringer Krankenhaus, es sollte ein Abszess entfernt werden.
Der Abszess wurde nicht operiert, dafür an einer völlig anderen Stelle. Ich war Teilnarkotisiert und ansprechbar und trotzdem wurde mir nicht mitgeteilt das man mich nun einfach an einer anderen Stelle operiert.
Der Arzt war der gleiche, der auch die Voruntersuchung gemacht hat.
An der operierten Stelle war nichts diagnostiziert worden und ich kenne meinen Körper und weiß das da nichts war.
Ich erstatte heute Anzeige bei der Landesärztekammer !

1 Kommentar

RSchulze am 25.03.2015

Einen Tag nach der OP am DI hat sich herausgestellt das die Wunde nicht vernäht wurde, was ursprünglich auch beim Abszess so geplant war, damit es von innen heraus zuheilen kann und sich nicht wieder füllt mit Eiter.

Da aber an einer Stelle operiert wurde an der gar nichts war, fragte ich ob man das dann nicht zunäht. Daraufhin nähte er die Wunde einen Tag nach der OP am DI zu.

Soeben (MI Abend)war ich wieder im Krankenhaus, weil ich bemerkt habe, das die Wunde nicht ganz abgedeckt bzw. verbunden war und teilweise offen lag. So hatte ich mir vorhin weil es juckte aus versehen in die offene OP Wunde gefasst.

Ich glaub ich befinde mich in einem schlechten Film. ich komme mir vor wie ein Stück Vieh für diesen Arzt !

Absolut empfehlenswerte Geburtsstation

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Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
kompetente Menschen in deren Hände man sich vertrauensvoll legen kann
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau hat in Öhringen unseren Sohn entbunden. Wir fühlten uns in Kreißsaal und Geburtsstation jederzeit rundum wohl. Ruhe, Harmonie, kompetentes Personal. Unser nächstes Kind wollen wir gerne dort wieder entbinden.

Empfehlenswert

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 14   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallenkolik
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam nachts mit einer Gallenkolik in die Notaufnahme und wurde umgehend untersucht und behandelt (Schmerzmittel, Blut, Ultraschall...) - zu diesem Zeitpunkt war aber noch nicht bekannt, dass ich Privatpatient bin. Von daher dickes Lob, dass die Aufnahme und Erstversorgung sossuper geklappt hat.
Das Zimmer, das Personal - alles war super und kompetent.
Auch die op Besprechung sowie die op ansich und die nachsorge ließen keine Wünsche offen.
Das Essen kann ich nicht bewerten da es aufgrund des Krankheitsbildes nichts nennenswertes gab.

Personalmangel

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Schwestern sind sehr bemüht
Kontra:
Personelle Unterbesetzung, Unterversorgung, Schwestern durch Personalmangel überfordert überfordert
Krankheitsbild:
Nabelbruch
Erfahrungsbericht:

der Patient wurde nach 3 Tagen mit Kreislaufproblemen, Schmerzen
und muskulärer Schwäche entlassen.

entbindung immer wieder

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 13   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entbinung im Krankenhaus ist super.
tolles ärzte und schwestern team.
fachlich war ich voll zufrieden.
die hebammen sind alle nett und überzeugen mit wissen und Erfahrung.

Kaiserschnitt

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hatte aber Chefarztbehandlung)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
ja
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Kann diese Klinik nur weiterempfehlen. War hier zum Kaiserschnitt. Ärzte, Hebammen sehr sehr nett, auch wenn man nicht stillen möchte. Super Aufklärungsgespräche vor dem Termin, Ablauf am Termin einfach perfekt. Sehr entspannte Atmosphäre, man wird richtig bei guter Laune gehalten! Sogar im OP hat immer jemand mit mir gesprochen. Danach perfekter Rundumservice, meist kommt die Schwester schon aufs Zimmer, wenn sie das Baby nur von außen schreien hört, noch bevor man den Knopf gedrückt hat... Zimmer (hatten ein Familienzimmer) fast wie im Hotel, komfortabel, sauber, einfach tip top. Essen prima. Ich hatte nur im Kopf das Krankenhaus so schnell wie möglich wieder zu verlassen, aber man kann sich hier einfach sehr gut von dem Eingriff erholen und fühlt sich richtig gut aufgehoben. Bin freiwillig so lange geblieben, bis der Arzt den Heimweg freigegeben hat. (einzige kleine Kritik, man soll sich nicht von den Empfangsdamen abschrecken lassen, die sind nicht unbedingt aufmerksam und freundlich, aber das ist ja ein anderer Bereich...und hat mit dem Aufenthalt nichts weiter zu tun)

Kleine Klinik mit freundlichem Personal

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Keine unnötigen Wartezeiten, keine unnötigen Untersuchungen
Kontra:
Krankheitsbild:
Cholezystektomie
Erfahrungsbericht:

Befand mich zur Gallenblasenentfernung ab 29.08.12 in stationärer Behandlung. Absolut freundliches Personal von der Aufnahmesekretärin, Aufnahmearzt, über die Krankenschwestern bis zum Chefarzt. Würde diese Klinik jederzeit wieder wählen. Lediglich beim Narkosearzt hätte ich mir ein bisschen mehr Freundlichkeit gewünscht.

Kompetente und schnelle Hilfe

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alle sehr freundlich
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

kam als Notfallpatient und wurde am selben Tag noch operiert, zügige Aufnahme und weitere Versorgung auf Station. Alle waren sehr freundlich und kompetent, der Ablauf war reibungslos.

Alles super

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Es war von vorne herein eine gute beruhigende Familiäre Atmosphäre , das klinikpersonal ist auf mich und meine Wünsche eingegangen... die Geburt verlief relativ schnell und ruhig.... Hebamme und Arzt waren immer zur stelle und für alle Fragen offen... werde diesen Sommer auf jedenfall wieder dort entbinden... kann diese klinik nur empfehlen was die Geburtsstation betrifft.

Hilflos

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Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Nachdem meine bisherigen Erfahrungen im KH Öhringen sehr positiv waren (Entbindungen, Notfälle), war ich doch sehr beunruhigt über den Umgang mit einer Infektion im Zimmer einer Bekannten, die ich besuchte.
Das Schild an der Tür sagte mir, ich solle mich beim Stationszimmer melden, was ich dann direkt bei zwei Mitarbeiterinnen tat, die genau vor dieser Tür standen. Im weiteren Verlauf bekam ich nur sehr mürrisch, widerwillig und unvollständig Auskunft über den Grund dieser Anordnung und das vorgeschriebenen Verhalten . Jedesmal wenn ich Anlauf nahm, hineinzugehen, bekam ich wieder eine neue kleine Informationsportion. Das Beste war aber, dass mir klinischem Laien kein Mensch sagte, was ich am Ende des Besuchs machen sollte, d.h. ich rauschte in voller Montur hinaus ins Stationszimmer. Dort scheuchte man mich zurück ins Zimmer mit der Anweisung, die Schutzkleidung dort in einen Behälter zu entsorgen. Keinerlei Hinweis auf Händedesinfektion oder eventuelle Risiken.
Ich kann nicht beurteilen, ob dieses Vorgehen üblich ist, aber es erscheint mir nicht sehr effektiv, falls es sich um irgendwelche gefährlichen Erreger handelt.

Nie wieder !

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Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern waren freundlich und bemüht
Kontra:
Soziale und fachliche Kompetenz Ober- / Chefarzt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im April 2008 als Notfall aufgenommen worden. Mittels CT kam man zur Diagnose "Entzündliches Darmkonglomerat", welches operativ zu entfernen ist. Eine Woche nach der OP eröffnete mir der operierende Oberarzt, der für den Umgang mit Menschen offenkundig nicht geeignet ist, an einem Freitag "Die Hystologie-Ergebnisse sind da, es war doch was Krebsiges, reden wir nächste Woche drüber, schönes Wochenende". Eine Vorstellung des Falles im Tumorboard Heilbronn erfolgte und wurde mir nach dem stationären Aufenthalt eröffnet: Chemotherapie würde Rezidivrisiko um 8% senken, es sei aber generell als gering anzusehen, da der Tumor nicht perforiert war.
Ich hatte einen Bauchschnitt mit Wundheilungsstörungen; das hinderte die Bewegungstherapeutin nicht daran, von mir trotz massiver Schmerzen und Wundsekret Bewegungen (z.B. Laufen um das Bett) zu verlangen. Mehrfach nässte / blutete die Wunde danach und erst die Verweigerung brachte letztlich Besserung; von Mitgefühl und Verständnis keine Spur ! Nach dem Krankenhausaufenthalt musste die Wunde noch lange versorgt werden, wobei meine Hausärztin dabei deutlich mehr Kompetenz und Engagement zeigte. Im Rahmen der Nachkontrolle wurden mittels CT und Ultraschall "zahlreiche" Metastasen festgestellt; eine weitere Operation wurde auf Grund angeblicher Aussichtslosigkeit abgelehnt. Nachdem ich eigeninitiativ das Krankenhaus wechselte, konnte mittels einem geeigneten Verfahren (PET-CT) geklärt werden, dass es bei weitem nicht soviele Metastasen sind (der Rest waren Lymphknoten), welche dann operativ nachhaltig entfernt werden konnten. Nachdem ich den Vorgang bzgl. OP Öhringen prüfen ließ, ist nun rein zufällig der OP-Bericht verschwunden. Ich bin der Meinung: Hätte ich nicht die Klinik gewechselt, wäre ich heute vermutlich tot. Wer eine ernsthafte Erkrankung hat (und nicht nur eine Musiker-Krankheit), sollte einen großen Bogen um dieses Krankenhaus machen; statt in eine Fachklinik überwiesen zu werden, wird wertvolle Zeit vertrödelt.

Wer nicht weiß, was er will, bekommt was er verdient...

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Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
./.
Kontra:
alles Andere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wg. Gefäßverschluss rechtes Bein - Gehstrecke 500 m ...
Informieren Sie sich, wo zu Ihren Beschwerden eine Fachklinik mit möglichst vielen Fällen zu Ihrem Krankheitsbild vorhanden ist und fordern Sie von Ihrem Hausarzt eine Überweisung in eine dieser Kliniken.

JEDER IST FÜR SEINE GESUNDHEIT SELBST VERANTWORTLICH!

In Kniekehle wurde ein Stent gesetzt; zwei Tage nach dem Eingriff keine Besserung der Beschwerden. Wie sich später (Gefäßklinik) herausstellte, war der Stent in der Mitte gebrochen - "Materialfehler"?!?
Wenn Ärzte die eigenen Prioritäten höher bewerten als das Wohl und die Gesundheit der Patienten muss der Patient intervenieren. Wenn er das nicht macht, muss er die Konsequenzen tragen.
Nach dem Eingriff wurde keine Kontrolluntersuchung durchgeführt - trotz ungenügender Durchblutung (Doppler bei Entlassung) wurde ich nach 5 Tagen entlassen.

Gute Pflege in der Inneren

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
sehr guter Oberarzt
Kontra:
Verpflegung außerhalb der Wahlleistung könnte besser sein.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter war im November mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus. In der Notfallambulanz war die Aufnahme etwas schleppend. Die in der Folge notwendigen Untersuchungen - während des stationären Aufenthaltes -wurden zügig gemacht. Ein herzliches Dankeschön dem zuständigen Oberarzt, der mindestens zwei Mal am Tag vorbeischaute und sofort auf den sich anfangs verschlechternden Zustand reagierte und auch ein herzliches Dankeschön dem pflegendem Personal. Sie waren immer höflich und zuvorkommend. Einzig in der im Krankenhaus angesiedelten Röntgenpraxis könnte eine Mitarbeiterin ab und zu etwas freundlicher sein. Danke auch der zuvorkommenden und sehr höflichen Mitarbeiterin in der Zentralaufnahme. Was die Verpflegung (außerhalb der Wahlleistung, d.h. zusätzlich bei Privat) anbelangt sind wir von anderen Krankenhäuser besseres gewöhnt.

Sie haben einen Tierbiss? Gehen Sie besser zum Tierarzt!

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (es erfolgte keine!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Keine Wartezeit um 7.00 Uhr morgens (Feiertag))
Pro:
Kontra:
Grob fahrlässige Behandlung
Erfahrungsbericht:

Ich suchte die Notaufnahme mit einem entzündeten Katzenbiss auf. Der Finger pochte bereits stark, war deutlich geschwollen, die Wunde näßte. Ich wies darauf hin, dass es sich bei der "Verursacherin" um eine streunende, kranke, verwurmte und nicht geimpfte Katze handelt.

Eine nähere Untersuchung des Arztes erfolgte nicht, nur die Frage nach Schmerzen (?!). Die Wunde wurde mit Jodsalbe behandelt (was ich bereits seit 17 Stunden erfolglos getan hatte).
Die mehrmalige Aufforderung, mir Antiobiotika zu geben, wurde mit der Bemerkung abgelehnt, dies sei nicht gesund und ich sollte mich wieder melden, wenn sich eine Blutvergiftung abzeichnete bzw. ich das Gefühl hätte, die Wunde müsste aufgeschnitten werden - ich sollte mich dann aber bitte beim Hausärztlichen Notdienst und nicht in der Klinik melden.

Am gleichen Abend wurde in einem anderen Krankenhaus der Finger (zwischenzeitlich extrem angeschwollen, mit Eiterblasen, deutliches Taubheitsgefühl, sehr schmerzend) unter Vollnarkose behandelt und die entzündeten Stellen operativ entfernt und mit verschiedenen Antibiotika-Arten weiterbehandelt.

Diese Operation unter Vollnarkose wäre mit großer Sicherheit vermeidbar gewesen, sogar mein Tierarzt hat den Kopf geschüttelt und das Vorgehen der Öhringer Notaufnahme als grob fahrlässig bezeichnet, da die Infektionsgefahren von Tierbissen - besonders von Katzenbissen - hinlänglich bekannt sein sollten!

Mehr Informationen zu Tierbissen unter z.B.:

http://www.operation-pro.de/Bissverletzungen/

Notfall mit Bauchspeicheldrüsenentzündung

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (nichts zu meckern)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetente Ärzte die auch gut erklärten)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mir wurde sehr gut geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent)
Pro:
Kompetente Ärzte und nettes Pflegepersonal
Kontra:
Aufnahme war ein wenig überlastet
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde als Notfallpatient mit einer akuten Bauschspeicheldrüsenentzündung und Gallenkolik mit dem Rettungswagen eingeliefert und kam nachdem ich verkabelt und Schmerz-versorgt wurde für 5 Tage auf die Intensivstation. Dort wurde auch die komplette Diagnostik sowie Therapie durchgeführt. Die Behandlung war effektiv und die Pfleger(innen) äusserst höflich, manche sogar richtig lieb. Nach der Intensiv kam ich noch für ein paar Tage auf die Chirurgische Abteilung. Auch dort war die Behandlung kompetent und die Pflegekräfte waren in Ordnung, obwohl manchmal überlastet und es waren auch mehrere Pflegekräfte zur Ausbildung dort. Insgesamt war ich sehr zufrieden und wurde nach einer Woche in stabilem Zustand entlassen.
Es gibt seit kurzem auch ein gutes Kasino und kostenloses Internet im Foyer.

Notfallhilfe findet nicht statt !!

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hat nicht stattgefunden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer schweren, stark blutenden Schnittverletzung mit abgetrennter Achillessehne zur Notaufnahme gekommen. Ich musste alleine, ohne Hilfe in den 1.Stock hoch zur Unfallambulanz. Dort wartete ich dreiviertel Stunden, ich habe in dieser Zeit weder eine Pflegekraft noch einen Arzt oder anderes Personal zu Gesicht bekommen. Das Telefon, das zum Notruf bereitstand, war ständig besetzt. Ohne jedwede Hilfe habe ich nach einer knappen Stunde das Krankenhaus wieder verlassen.

Unfreundlichkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Nuklearmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kaum Wartezeit
Kontra:
Unfreundlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur ambulanten Behandlung dort - sehr unfreundliche Röntgenassistentinnen!!! Teilweise unverschämt - so was ist mir noch nicht passiert.

nätürliche Geburt großgeschrieben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (überwiegend tolles Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
kompetent, familiär, persönlich
Kontra:
Privatpatient:
nein
Mutter mit Baby in einem Zimmer:
ja
Vater darf bei Geburt anwesend sein:
ja
Entbindung auch ambulant möglich:
ja
Erfahrungsbericht:

Bin hell begeistert von der Enbindungsstation. Dort ein Kind zu gebären kann nur empfohlen werden. Die Atmosphäre ist herzlich und man fühlt sich schnell daheim. Alles sehr familiär. Bin mit Pseudowehen aufgenommen worden und konnte die Nacht ganz entspannt mit meinem Freund im Familienzimmer schlafen. Wir durften ausschlafen. Ist nicht allerorts üblich. Hab ganz anderes erlebt. Da wird man pünktlich um 6 ans CTG gehängt.
Außerdem wird sehr auf die Wünsche eingegangen. Was die Geburt betrifft oder auch die Ernährung des Neugeborenen. Manche Schwester hilft sehr ehrgeizig beim Stillen.Keine Frage, dass das Kind bei der Mutter im Zimmer ist. Auch nicht überall "erlaubt". Das Team dort ist sehr bemüht, dass alles so nätürlich wie möglich ist.
Außerdem leiden die Ärtze dort nicht an akuter Selbstüberschätzung und haben schon beim Vorstellungsabend verdeutlicht, dass sie heikle, risikoreiche Fälle in die nächstgelegene Klinik mit Kinderstation überweisen.

Inkopetenz

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Einlieferung mit Herzinfarkt ohne Behandlung zur Überwachung auf Intensivstation gelegt. Erst sieben Tage später, nach erneuten Syntomen und Enzymnachweis zum Herzkateder in eine andere Klinik verlegt. Der Herzkateder wurde rein diagnostisch durchgeführt ohne das Setzen von Stands. Dieses musste, nachdem das Krankenhaus nach fünf Wochen auf Wunsch verlassen wurde, in der Uniklinik Tübingen nachgeholt werden. Dort erfolgte die Entlassung in die Reha binnen drei Tagen.

Inkompetente Behandlung! Fünf Wochen Krankenhaus ohne Therapie!

1 Kommentar

maki419 am 03.12.2009

Ein Herzkatheter ist nunmal lediglich ein diagnostisches Hilfsmittel. Vielleicht verwechselt der Patient hier etwas.