ASKLEPIOS Klinik Nord - Ochsenzoll

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Langenhorner Chaussee 560
22419 Hamburg
Hamburg

91 von 141 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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Schwierige Erfahrung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Personal, Therapieangebot
Kontra:
lt Oberarzt
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war insgesamt 11 Wochen auf der Station 55B. Das Pflegepersonal fand ich sehr nett, eine ganze Reihe von Therapieangeboten war hilfreich.

Ganz grauenhaft fand ich den leitenden Oberarzt, der, meiner Meinung nach, menschlich nicht geeignet ist mit Menschen in einer schwierigen Lebenssituation umzugehen. Ich empfand ihn als herablassend - er warf mit Diagnosen um sich, ohne diese zu testen. Er hätte das gleich gesehen. Dies hat mich sehr beschäftigt. Eine Woche später war auf einmal keine Rede mehr von dieser schwerwiegenden Diagnose. So geht das einfach nicht. Für mich waren die wöchentlichen Visiten mit ihm grauenhaft - man konnte nicht ausreden. Und das habe nicht nur ich so empfunden....

Wenn er weg wäre, würde ich jederzeit wieder in einer Notsituation auf die Station gehen. So lange er da ist - auf keinen Fall!

Empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapieangebote
Kontra:
Rettungskräfte
Krankheitsbild:
Bipolar, Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gibt leider viele die nur schlechtes sehen und gute Sachen nicht lobenswert finden.

Ich habe mich die fünf Wochen sehr wohlgefühlt was auch den anderen Patienten zu verdanken ist.
Therapien haben Spaß gemacht und das Essen war in Ordnung.
Portionen etwas dürftig aber dafür kann das Krankenhauspersonal nichts.

Das größte Lob geht an Frau Hellwig (Psychologin), Frau Müller (Pflegekraft), Herr Badel aus der Kunsttherapie und die beiden netten Pfleger auch aus Haus 5 Station 55A.
Ihr seid super und macht weiter so!

Deutschlands größte und modernste Fachklinik mit über 100 Jahren Erfahrung!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor fast 4 Jahren habe ich es hier so kompetent, herzlich sowie unvergesslich erlebt, dass ich sehr oft an meine Zeit dort zurückdenke, meine täglichen Seelen - Hausaufgaben erledige und an unseren Jahrestagen maile.

Es gab stets volles Programm mit zum Abend, Therapien, Visiten uvm.

Die Asklepios Klinik Nord - Ochsenzoll ist Deutschlands größte sowie modernste Fachklinik mit über 100 Jahren Erfahrung.

Missstände der Klinik sind im Zweifel immer die Störung der Patient_Innen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Entgegenkommen bei Freizeitgestaltung außerhalb der Klinik
Kontra:
keine Differenzierung und Fokus auf individuelle Aspekte der Borderline-Störung
Krankheitsbild:
Boderline PS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war knapp vier Monate auf Station zur Langzeit-Behandlung mit einem konkret formulierten Problem, das ich gezielt bearbeiten wollte.
Erst nach sechs Wochen konnte ich überhaupt an einer Gesprächsgruppe teilnehmen, weil früher einfach kein Platz frei wurde. Bis dahin hatte ich ausschließlich 40 Minuten Einzelgespräch pro Woche. Viel zu wenig also, aber immerhin liefen die wenigen Gespräche mit der Therapeutin recht vielversprechend. Diese beendete jedoch nach einem Monat die Arbeit mit mir, da sie befördert wurde. Ich musste mit einem neuen Therapeuten von vorn anfangen, was ich als absolut problematisch empfand. Wies ich in den Visiten darauf hin, bekam ich respektlose, verächtliche und zynische Antworten vom Chefarzt, die dann im Nachgang vom Pflegepersonal auch noch als »Schulung aufs Leben draußen« gerechtfertigt wurden.
Ich fühlte mich zum Teil entmündigt und entwürdigt, auf komplexe Schwierigkeiten bekam ich die wenigen Phrasen zu hören, die das Pflegepersonal und auch die Therapeuten verinnerlicht haben. Sobald die Probleme individueller sind, läuft man ins Leere. Und wenn man Kritik an Strukturen oder Umgang äußert, missbraucht der »Machtinhaber«, der kein Korrektiv mehr hat, derart seine Position, dass einem auch schonmal der Mund verboten wird. Am schockierendsten empfand ich in diesem Zusammenhang den Umgang mit einem trans-Patienten, den man zu einem Outing nötigen wollte. Da seine trans-Identität aber nicht sein Behandlungsfokus war und er zu einer öffentlichen Stellungnahme nicht unmittelbar bereit war, hat man ihn wieder vor die Tür gesetzt.
Zur schlechten Organisation ist noch zu sagen, dass ich in vier Monaten Aufenthalt nur insgesamt fünf Mal an der Körpertherapie teilnehmen konnte und vier Mal an der Ergotherapie.
Es waren so bittere und frustrierende Erfahrungen.
Geholfen haben mir Mitpatienten und meine Beharrlichkeit, solange zu bleiben, bis ich wenigstens einen kleinen Schritt in Richtung Verbesserung machen würde. Das ist mir gelungen dank der Gesprächsgruppen, in denen der Chefarzt dann auch mal sein Talent gezeigt hat. Davon hätte ich gern mehr profitiert. Das geht meiner Ansicht nach aber nur bei widerspruchsloser Unterwerfung unter die Stationsleitung.

Läuft wie geritzt!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Die Station wird voll belegt obwohl nicht genug Therapieplätze vorhanden sind)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Es gibt keine Beratung)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Veraltete Methoden, schlecht geschultes Personal)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Die Rechnungen schreiben, das läuft!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Der Bau ist runtergekommen und schmutzig)
Pro:
Verfügbarkeit
Kontra:
Qualität
Krankheitsbild:
Borderline PS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Insgesamt war ich 3 1/2 Monate in Behandlung auf Station 52A.

Ich habe dort Langzeit Therapie gemacht.

Ich habe mir lange Zeit gelassen meine Eindrücke und Erfahrungen, die ich in dieser Zeit dort gemacht habe, zu verarbeiten und sortieren.

Schlussendlich könnte ich mich jetzt in dieser Bewertung seitenweise darüber auslassen was ich erlebt habe, aber das halte ich nicht für zielführend.

Denn hauptsächlich mache ich mir die Mühe nur aus folgendem Grund:
Interessenten meine subjektive Erfahrung mitzuteilen und somit eine Orientierung zu geben.

Aus diesem Grund ziehe ich es vor mich kurz zu fassen mit folgendem Vergleich:

Jeder von uns kennt Fruchtjoghurt in Plastikbechern.
Man kauft sich so einen, weil man denkt, Frucht und Joghurt.
Das ist was gesundes, da tue ich etwas gutes für mich,meine Ernährung und Gesundheit.

Doch in der Realität sieht es eher so aus:
Plastik, Zucker, Zucker, Zucker, Chemie und eine halbe Erdbeere.

So kann ich meine Erfahrung mit der Diskrepanz bzgl. der Werbung für das Produkt 52A und der tatsächlichen Erfahrung noch am besten beschreiben.

Ich kann mich in Zukunft zuverlässig an diesem Negativ Standard orientieren und mich dafür entscheiden wesentlich
gesündere Kost zu mir zunehmen.

Depressionen - Hilfe zur Selbsthilfe

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Therapieangebot, Freundlichkeit der Schwestern und Pfleger
Kontra:
wenig Rückzugsmöglichkeiten um mal allein zu sein
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf Anraten meiner Hausärztin habe ich mich in die Klinik begeben, da ich unter Depressionen leide. Ich wurde am gleichen Tag auf die Station 55 A aufgenommen. Nachdem ich mein Zimmer bezogen hatte, stellte sich mir meine Vertrauensschwester vor, die mir die Räumlichkeiten auf der Station zeigte und die Abläufe erklärte. Nach einer kurzen Wartezeit habe ich mein erstes Gespräch mit der Psychologin und dem Oberarzt gehabt. Meine Beschwerden wurden ernst genommen und mit wurde die Medikation die ich erhalten sollte erklärt. Während meines gesamten Aufenthaltes auf der Station 55 A konnte ich mich mit meinen Fragen an die Schwestern wenden. Alle waren sehr zuvorkommend und freundlich. Mein besonderer Dank gilt meiner Psychololin, die mich und meine Beschwerden und Befürchtungen jederzeit ernst genommen hat und mir hilfreiche Unterstützung gegeben hat. Ein besonderes Lob möchte ich auch meiner Vertrauensschwester aussprechen. Wir hatten sehr persönliche und offene Gespräche, die mir sehr geholfen haben. Alle dort beschäftigen Schwestern und Pfleger waren freundlich und nett. Das Therapieangebot war sehr umfangreich und auch, wenn ich zu Anfang Bedenken hatte, ob die Therapie für mich wirklich hilfreich ist, muss ich gestehen, das ich mich sehr wohlgefühlt und gut aufgehoben fühlte.

Ich möchte aber auch betonen, das die Mitwirkung der Patienten und das sich einlassen auf die Behandlung und die Therapieangebote ausschlaggebend für eine Gesundung ist. Auch Ärzte können nicht zaubern - wer bereit ist, an der Heilung/Besserung der Beschwerden mitzuarbeiten, wird auch erfolgreich sein.

Stabilisierung nicht für möglich gehalten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (zu wenig Personal für zu viele PatientInnen)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Therapieangebot, ausgesprochen kompetente Behandlung und Begleitung
Kontra:
Schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mit einer schweren Depression in die Asklepios Klinik Nord gegangen und hatte dank der guten und kompetenten Behandlung die Chance, mich innerhalb von 8 Wochen zu stabilisieren.

Hervorheben möchte ich an dieser Stelle die Einsatzbereitschaft und Hilfsbereitschaft des Pflegeteams von O55B, das vielfältige und individuelle Therapieangebot, die Menschlichkeit und Kompetenz der Ärzte und die Begleitung der Psychologinnen der Station in den qualitativ hochwertigen Gruppentherapien.

Insbesondere möchte ich in diesem Zusammenhang meinem Therapeuten danken, der mich durch die gute Qualität seiner Einzeltherapie (als Stationsarzt hatte er auch meine körperlichen Symptome im Blick) einladen konnte, mich für die vielfältigen Therapieangebote zu öffnen und meine Situation anzugehen und anzunehmen.

Empfehlenswerte Klinik mit sehr engagiertem Personal

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einsatzbereitschaft, Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Kompetenz, Vielfältiges und individuelles Therapieangebot
Kontra:
Leichte Tendenzen spürbar, die Abläufe hinsichtlich Wirtschaftlichkeit zu optimieren
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Aufenthalt in der Klinik, über einen Zeitraum von ca. 6 W., war geprägt von einem Umfeld mit engagiertem Pflegepersonal, Therapeuten und Ärzten. In diesem Umfeld war auch der Zusammenhalt und der Austausch der Patienten untereinander ein wesentlicher Beitrag zu einer Genesung und dem erfolgreichen Weg aus der Depression. Ein solch positiver Austausch unter- und miteinander kann nur in einem Umfeld erfolgen in dem der Patient sich den Umständen entsprechend weitestgehend wohl fühlt.

Das Therapeuten- und Ärzteteam ist geprägt von einer fast ausnahmslos positiven, freundlichen und hilfsbereiten Einstellung. Die Ärzte und Therapeuten zeichnet eine fundierte Ausbildung und insbesondere der Wille aus sich mit den Problemen und Ursachen für eine Depression auseinanderzusetzen und gemeinsam konstruktiv MIT dem Patienten einen Weg zu erarbeiten und nicht einfach eine ICD-Diagnose aus der Schublade zu ziehen und eine entsprechende auf Medikamente gestützte Therapie anzuordnen.

Die ltd. Oberärzte zeichnen sich dadurch aus, das sie den Willen und die Motivation haben UND sich die Zeit nehmen sich mit Ihrer Erfahrung noch den einzelnen Patienten zu widmen und insbesondere noch bereit sind weiter dazu zu lernen und sich nicht ausschließlich auf Lehrbuchwissen der Schulmedizin zu stützen. Diese Einstellung individuell den einzelnen Patienten gemäß dem Hipokratischen Eid zu helfen anstatt den Fokus auf ihre Position als Leitenden Arzt zu legen, ist wirklich bemerkenswert und alles andere als selbstverständlich. Insgesamt ist der Eindruck entstanden, dass diese Einstellung nicht nur einzelne Ärzte und Therapeuten auszeichnet, sondern das Personal gemäß dieser Kriterien ausgewählt und ausgebildet wird. Es bleibt zu hoffen, dass diese Einstellung Schule macht und auch andere (Privat-)Kliniken dieses erfolgreiche Konzept übernehmen und ihren Fokus nicht auf möglichst hohe Renditen fokussieren. Basierend auf dieser Erfahrung kann ich diese Klinik guten Gewissens weiterempfehlen!

Gesundung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Engagierte Ärzte und Pfleger, schöne Parkanlage
Kontra:
Äußeres Erscheinungsbild der Klinik
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der Klinikaufenthalt hat mir positive Energien gegeben .

Erfahrangsbericht: Station 3 / Haus 5

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zwangsstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 7 Wochen in der o. g. Klinik. Sowohl das Pflegepersonal, als auch die Psychotherapeuten haben einen sehr guten Job bei mir gemacht.
Ich bin sehr zufrieden über meine wieder erlangte Lebensfreude.

Vielen Dank dafür!

Leider enttäuscht und verletzt...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gespräche mit Pastorin, einige Pfleger, Sportangebote mit Hr Klotz
Kontra:
Gespräche mit Therapeutin, Drohungen, ständig kaputte Fahrstühle, das schlechte WLAN
Krankheitsbild:
Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider kann ich nichts gutes mehr zu dieser Klinik sagen. Anfangs war ich begeistert, aber sie bauen immer mehr ab. Sie geben den Patienten kaum Zeit und wenn man sich dann mal beschwert, bist du gleich vorwurfsvoll und sie kommen mit Drohungen. Leider habe ich das Gefühl, dass die Therapeuten/Ärzte eher Angst haben, Psychiatrie - oder Krankenhaus-abhängig zu werden, statt eher darauf zu schauen, das du stabiler/gesund wirst. Zumindest das es dir besser geht.
Naja zum Glück wurde auf mein Wunsch eingegangen einen neuen Therapeuten zu bekommen. Dafür bin ich sehr dankbar. Immerhin ETWAS positives, aber sonst bin ich leider sehr enttäuscht und seeeeeeeeeehr verletzt worden. Es sind einige Sätze gefallen, die mich heute noch sehr belasten.

Ein großes Dankeschön geht an meine PN Frau K. von der O25 und an die Pastorin Frau F. Danke für die netten Gespräche.
Ihr habt das Herz am rechten Fleck. Danke!

Ochsenzoll - Ich würde wieder hingehen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Weil mir dort sehr gut geholfen wurde. Meine Erfahrung dort ist, dass es wichtig ist, bei den Therapien mitzuhelfen. Depressionen zu heilen scheint mir am besten im Team zu gelingen zu dem auch der Patient gehört.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Auch hier ist Eigeninitiative wichtig. Wartet man nur darauf, was man geboten bekommt, bleibt man als Patient mitunter etwas auf der Strecke.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Was ich erst dort lernen musste: Obwohl ich im Krankenhaus bin, darf ich alle Entscheidungen mit treffen. Etwa, was die Medikation angeht oder die Themen der psychologischen Gespräche.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Wer einen Fernseher im Einzelzimmer erwartet, wird enttäuscht. Ich war immer froh, nicht allein auf meinem Zimmer zu liegen - und mochte es, mit den anderen im Fernsehraum TV zu schauen.)
Pro:
Spezielle Stationen für viele psychische Krankheitsbilder.
Kontra:
Habe auch von Patienten gehört, dass es für sie nicht das Richtige ist.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vorab muss ich vielleicht sagen, wie glücklich es mich macht, dass ich in einem Land lebe, in dem Menschen mit psychischen Erkrankungen nicht durch das Raster der Gesellschaft fallen. Sie erhalten psychologische Hilfe, die von den Krankenkassen übernommen wird.

Im AK Nord in Norderstedt, besser bekannt als Ochselzoll, hat mich diese Hilfe nun bereits zum zweiten Mal zurück in die Familie und die Gesellschaft geführt. Mein letzter Aufenthalt dauerte von Ende März bis Anfang Juni 2018, der erste war 2014.

Als ich mich meldete und um Hilfe bat, bekam ich sehr freundlich und unkompliziert einen Platz auf der 55b, der Depressionsstation der Klinik. Mein behandelnder Arzt kannte mich noch und erinnerte sich an etliche Details aus den Sitzungen, die wir bei meinem letzten Aufenthalt absolviert hatten. Mit einer Mischung aus psychologischen Einzelgesprächen, Medikationsanpassung, Gruppentherapien in Achtsamkeit, Depressionsbewältigung und Emotion (die eigenen Gefühle besser verstehen und erkennen), Hilfe durch das (meist) freundliche und verständnisvolle Pflegepersonal auf der Station und Gesprächen mit den anderen Patienten, wurde ich in der Klinik nach und nach wieder gesünder.

Nicht ganz gesund. Das kann man bei einer Depression und neuneinhalb Wochen Behandlung auch nicht erwarten. Aber so gesund, dass ich mich "Draußen", bei meinen Freunden, Kollegen und meiner Familie wieder zurecht und sogar wohl gefühlt habe. Ich habe nun die Kraft, meiner Krankheit mit weiteren Therapien zu begegnen.

Was mir an Ochsenzoll besonders gut gefallen hat, ist, dass die Klinik so groß ist, dass es für viele Erkrankungen einzelne Stationen gibt. So war ich nur mit anderen Depressiven auf einer Station und wir konnten Erfahrungen austauschen. So wurde das unförmige, wilde, furchteinflößende Monster Depression zu einer Krankheit, mit Symptomen, die auch andere haben. Zudem wird man durch diese Spezialisierung von Ärzten behandelt, die jahrelange Erfahrung mit dieser Krankheit haben.

Resümee; Ich bin um vielfaches kranker aus der Klinik entlassen.

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Mai 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mangel an Anwendungen bzw. Zuwendungen, Frustration innerhalb Patienten.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Bei der Aufname war alles sehr gut.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (4 Tage mit sichtbaren Wunden an den beiden Handgelenken wurden nicht wahrgenommen. Einzel Gesprächstherapie war innerhalb 14 Tagen hat nur 2x stattgefunden.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Medikation, Blutdruckmessung und Akupunktur zu friedenstellend.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Keiner Ersatz Toilette bzw. Besuchertoilette in der Etage. Hygiene, Ausgenommen von Zimmern und die Küche sehr mangelhaft.)
Pro:
Aller Achtung an paar Schwestern die sich gegenüber mir Hilfsreich verhielten und mir gute Ratschläge entgegneten.
Kontra:
Die Erwartungen, die anderswo erfolgreich waren wurden nicht erfühlt.
Krankheitsbild:
Psychische Störungen, Depression und daraus Alkoholkonsumierung.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angekommen durch Empfälung von Hausarzt.

Eine Alkoholentgiftung war nicht notwendig da ich nach 7 Tagen nicht trinkend, mit 0,00 %, durch Kaltentzug angekommen bin. Schwerpunkt soll Gesprächstherapie sein und die wurde auf 16 Tagen auf der Station O32A eingeplant.

Geplanten Anwendungen für die Patienten, laut Plan, wurden kurz danach bis zum Hälfte gestrichen. Bei Patienten war die so oft geäußerte Langeweile vor Ort laut und deutlich. Sie wurden viel zu viel sich allein überlassen.

Diese zu viel unnütze Zeit steigerte die Aggression zwischen einzelnen. Mangelhafte Ernährung war auch fast ein Kampf um eine Scheibe Wurst mehr, wodurch sich einige Benachteiligt fühlten. Bemerkbar dabei waren die Gruppenbildung, Ausgrenzung, Benachteiligung und Unsicherheiten bei neuen Patienten. was zusätzlich zu den Konflikten führte.

Innerhalb paar Tagen haben 3 Patienten, wegen Unzufriedenheit, Klinik verlassen. Eine für mich nette Patientin wurde nach 3 Tagen ihr Aufenthalt, angeblich wegen Handgreiflichkeit, kurz nach Mitternacht polizeilich (mit dem Hund) außerhalb der Klinik rausgebracht und betreten der Geländeverbot bekommen.

Sehr sichtlich war es, dass die Schwestern überfordert waren, Therapeuten und Ärzte auch so, weil sie in 2 Stationen ihren Dienst machen mussten. Dieses führte auch zu den Unstimmigkeiten zwischen den Patienten was auch ein Grund des schlechten Klimas auf der Station verursacht, die paarmal beinah zu Handgreiflichkeit führte.

Ich persönlich bekam am 8 Tag meines Aufenthalts das erste langersehnte Einzelgespräch mit einem Therapeuten deren Umgang gegenüber mir sehr enttäuschend war. Ein Einzelgespräch am Tag danach mit einer Meditation Therapeutin war für mich sehr wohltuend.

Resümee; Ich bin um vielfaches kranker rausgegangen als ich reinkam und dazu waren die 14 Tagen Futsch. Ich werde alle Suchtkranken raten, zumindest die Station O32A zu meiden. Melden Sie auch Ihr Vorfall bei der Krankenkasse, denn solche Therapien kosten viel Geld.

Nur zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Bulimie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf der O53b wegen Essstörung und Depressionen. Und es hat mir unglaublich viel gebracht. Die Schwestern und Therapeuten sind so super. Mit soviel nettigkeit und mit so viel Hilfe hätte ich 0 gerechnet. Es war zwar sehr hart, doch sehr hilfreich. Ich kann die Klinik zu 100% empfehlen. Zumindest die Station

Sehr kompetent, sehr menschlich

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das erstklassige Team
Kontra:
Die geschlossene Abteilung im selben Haus
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Oberarzt bis zum Pfleger - auf der Station O53A ist man in sehr guten Händen. Das Team besteht aus Mitarbeitern, die sich durch Kompetenz und ein freundliches Wesen auszeichnen. Die Therapiemöglichkeiten sind breit gefächert - von der ERGO-Therapie über Trommeln bis zum Achtsamkeitstraining.
Bemerkenswert: Eine Durchblutungsstörung im Auge hatte zwei Untersuchungen im AK Heidberg zur Folge, die trotz hohen Patientenaufkommens ohne nennenswerte Wartezeiten verliefen.

Auch wenn es immer irgendwelche Nörgler gibt: Das Essen ist gut - es gab nie etwas was man nicht essen konnte. Highlight: Quark mit Früchten am Abend (zwei Stunden nach dem Abenbrot).

Das Team und die netten Mitpatienten gestalten den Aufenthalt angenehm.

Aufenthalt Station O52 B (Traumastation) sehr empfehlenswert - ich bin zufrieden und dankbar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Psychologische Einzelgespräche, PN-Gespräche, Therapieangebot
Kontra:
Essen, WLAN, Sauberkeit, Rückzugsmöglichkeiten
Krankheitsbild:
komplexe PTBS, Persönlichkeitsstörung, Dissoziationen, Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit Mai 2017 in Behandlung auf der O52 B und bin sehr froh diese Klinik gefunden zu haben.
Ich war bereits für 2 Intervalle, und 1x zur Krise auf Station. Das nächste Intervall ist zeitnah geplant.

Ich habe mich vom ersten Moment an bei meiner Therapeutin Frau K. und meiner Bezugspflegerin Frau T. sehr gut aufgehoben gefühlt und bin auch allgemein sehr zufrieden.
Die Gespräche helfen mir sehr.
Was ich toll finde, Man wird nicht unter Druck gesetzt und es wird einen die Zeit gegeben die man braucht um sich zu öffnen… und es wird einen geglaubt
Wenn es einen mal nicht so gut geht, gibt es die Möglichkeit für kurze zusätzliche Gespräche auch beim Therapeuten was ich klasse finde.
Natürlich muss man sich selbst Hilfe einfordern wenn man welche benötigt, aber im Alltag ist es nicht anders.

Der Chefarzt Herr Dr. D. ist sehr kompetent. In der Chefarztvisite trifft er gefühlt den sensibelsten Punkt, aber genau das hilft bei der Bearbeitung enorm und hat mich im Therapieverlauf stark vorangebracht.

Durch die Intervallbehandlung kennt man meist auch bereits den Ein oder anderen, was es einen nochmals erleichtert wieder vor Ort anzukommen, sich zu unterhalten, auszutauschen…


Es gibt ein vielfältiges Therapieangebot.
Was schade ist sind oft die Wartelisten auf einen Platz für die Gruppentherapien.
Wenn der Therapeut dann auch im Urlaub oder krank ist gibt es keine Vertretung.

Es gibt zu wenig Einzelzimmer und Aufenthaltsäume
Das Essen ist "naja". Es gibt aber Aldi und Rewe in der Nähe.
Die Sauberkeit auf den Zimmern und der Station ist stark verbesserungswürdig.

WLAN-Zugang ist meines Erachtens reinste "Abzocke" und mangelhaft.

Bei meinen bisherigen drei Aufenthalten waren meine Therapeutin und Bezugspflege leider häufig im Urlaub und/oder krank, wofür diese aber nichts können. Meine Intervalle gingen daher bisher nur 3-4 Wochen.

Wichtig zu sagen: man muss sich auf die Therapie einlassen und auf die Kompetenz der Therapeuten, Pfleger & Co. vertrauen!

So geht man doch nicht mit kranken Menschen um

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Ich weiß das es zu wenige Mitarbeiter gibt! Daher darf man nicht alles persönlich nehmen was dort manchmal gesagt wird!)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ich bin gut informiert worden! Es war so 2000!)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Keine Soziale Kompetenz des Arztes! Hilfe in akut Problemen mal sehr gut, mal gar keine.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden (Gutes Team des nicht ärztlichen Personals)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Flexibilität der Mitarbeiter! Die Freundlichkeit der Empfangs Mitarbeiter! Schnelle Termine!
Kontra:
Anscheinend ist mindestens ein Arzt nicht für den Job gemacht! Und man hat keine Arztwahl!!!
Krankheitsbild:
Medikamentenabhängigkeit
Erfahrungsbericht:

Ich bin sehr lange Patient in der Sucht Ambulanz Haus 3 und möchte meine jetzige Situation gerne mal anderen mitteilen, da ich nicht empfehlen kann sich dort Hilfe zu suchen! Falls jemand die Möglichkeit hat eine andere Ambulanz zu finden, gehen Sie da hin! Seit einem halben Jahr hat das Ärzteteam der Ambulanz einen Rückschritt in die Zeit gemacht, als die Sucht noch als persönliche Schwäche ausgelegt wurde, habe ich so im Gefühl! Ich habe einen Arzt der mir sozusagen in das Gesicht lügt, keine persönlichen Interessen an mir zeigt und mir Angst macht! Ich bin auf einige Medikamente angewiesen und weiß heute nicht ob ich sie Morgen noch bekomme! Ich empfinde das sich mein Arzt keine große Mühe gibt wenn es mir schlecht geht mir zu helfen sondern noch unnötige Probleme macht! Geht es mir gut ist alles gut aber wehe ich klage! Ich habe keine Alternative zu der Klinik! Nicht alles ist schlecht aber die Willkürlichkeit eines Arztes ist unmöglich!!!

Antwort auf: es geht nicht mehr weiter

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Haben mir super aus meinem Tal herausgeholfen)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einfach (fast) alles
Kontra:
fällt mir nicht ein
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach gut !

letzter Ausweg entgiftung und dann sowas..

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal von oben herab)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
teilweise super Personal
Kontra:
dreckig und unmenschlich
Krankheitsbild:
sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir waren als Paar auf der entgiftungsstation 31b und abgesehen von der Sauberkeit die unter aller Sau ist (Zum Einstieg fanden wir unter dem Bett ein Koks Tütchen was jawohl alles aussagt)als mein Mann dann mit der Dosierung nicht klar kam und um Erhöhung bat sagte der Arzt Wort wörtlich"am liebsten würde ich eine Spritze nehmen und ihnen das restliche Zeug auch noch rausziehen.Ich weiß den Namen nicht,der dicke Araber jeder der da war weiß welcher es ist!Ich will dazu sagen das wir einen Abend zuvor einen Rückfall hätten was ja legitim ist,oder?deshalb wie der letzte Arsch oder Abschaum behandelt zu werden ist unmenschlich und eigentlich ein Fall für die Ärztekammer!Nie wieder Asklepios...

haus 5 station 55B.....

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute aufklärung durch den second chief Dr. ;-)
Kontra:
Krankheitsbild:
angststörung. depressionen.panickstörungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich war gut 2 monate dort in behandlung,die zeit war auch angebracht.erst nach 3 wochen ging es langsam mit mir bergauf und es wurde von tag zu tag besser.ich war ein akkut patient der nicht mal mehr sein essen zum tisch bringen konnte ohne zu zittern.nach der ersten woche hatte ich mich selbst entlassen,was ein grosser fehler war und ich innerhalb 24 stunden wieder an die tuer klopfte.der erhobende zeigerfinger blieb völlig aus und mir wurde sofort wieder ein bett gegeben und nach 2 tagen konnte ich sogar wieder auf meine station(55b) und sogar ins selbe zimmer.ab den zeitpunkt hatte ich vertrauen gehabt und so gut es ging an mir selbst mitgearbeitet.

danke an alle die mir dort geholfen haben.

p.s..wir kommen auf sie zu :)

Empfohlen!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
hilfsbereites Personal
Kontra:
Sauberkeit der Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente und freundliche Ärzte, Therapeuten und Pflegepersonal. Gutes Angebot an Therapien und Beschäftigungen.

Ich würde mich wieder so entscheiden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Einzeltherapie und Co-Therapie
Kontra:
Kantinenessen (aber nicht ausschlaggebend zur Gesundung)
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gute, schnelle Aufnahme
Tolles Pflegepersonal
Gute, fachliche therapeutische Betreuung (Verhaltenstherapie)
Gute Begleittherapieangebote
Wie eine akute psychosomatische Kur

Das Essen ist Kantinenessen, also nicht das allerbeste, aber da das das einzige war, was nicht gut war, konnte ich gut darüber hinweg sehen.

letzten Tage

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirneinblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter durfte ihre letzten Tage auf ihrer Geriatv/Pallativstation verbringen. Ich möchte miich auf diesem Wege noch einmal bei ihrem Personal für die äusserst fachliche und vor allem liebevolle Behandlung bedanken.

Sehr zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Die Vorteile machen die Nachteile mehr als wett)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (kompetente Beratung)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (ausführliche Aufklärung über Medikamente, allerdings sehr kurze Bedenkzeit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr gute Betreuung, warmes Miteinander
Kontra:
wenig Einzeltherapie
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde acht Wochen lang auf der Station 053 B behandelt und bin insgesamt sehr zufrieden. Ich habe mich über die Notaufnahme einliefern lassen und bin am darauffolgenden Tag auf der Station aufgenommen worden. Die Therapeutinnen, die meisten Pflegerinnen und die Mitpatienten waren sehr freundlich und kompetent und haben mir wunderbar durch diese Zeit geholfen. Es gab ein breit gefächert Angebot an Sport- Kunst- und Kreativtherapien sowie an krankheitssepzifischen Gruppen, die mir sehr geholfen haben. Am meisten geholfen haben mir jedoch die Einzelgespräche mit meiner Therapeutin, von der ich mich sehr gut verstanden gefühlt habe.
Kritikpunkte sind hingegen, dass jeder Patient nur ein Einzelgespräch in der Woche hatte, und das oft zerkochte und eintönige Essen. Jedem Patienten sollte klar sein, dass ihm hier geholfen werden kann, allerdings muss er dafür auch sehr viel Eigeninitiative, Willensstärke und Mut aufbringen. Insgesamt bin ich sehr froh, auf dieser Station gewesen zu sein. Ich denke, dass jeder den Löwenanteil, um eine psychische Krankheit in den Griff zu bekommen, überall selbst erbringen müssten, aber hier wurde mir ein optimaler Rahmen dafür geboten.

Fühlte mich gut betreut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Im Juli 2017 wurde ich stationär in der offenen Psychiatrie für affektive Erkrankungen / Station 55 B aufgenommen. Ich wurde von Anfang an gut über den Behandlungsablauf informiert. Mein 2-Bett Zimmer war großzügig und mit hellen freundlichen Farben eingerichtet. Das Pflegepersonal und die Therapeuten sind kompetent, freundlich und aufmerksam. Die medizinische Betreuung durch die Ärzte war gut. So konnte ziemlich schnell eine Vertrauensbasis aufgebaut werden. Insgesamt fühlte ich mich gut aufgehoben und kann die Klinik weiterempfehlen.

Heilbehandlung fast so etwas wie eine Kur...

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr gute Psychologin
Kontra:
Zimmer etwas zu warm wg. def. Aussenjalousien / schlechte Kopfkissen
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliche Psychologen und Pfleger/innen.
Helle, sauber und große Zimmer, großes Duschbad.
Dipl. Psychologin Frau Jung und Frau Sandersen als Ko-
Psychologin waren überaus engagiert.
Frau Jung hat sich sehr viel Zeit genommen, sogar ein ausführliches Gespräch gemeinsam mit meiner Ehefrau wurde ermöglicht.
Umfangreiche weitere Angebote: Ergothearapie, Musiktherapie (besonders interessant für mich),
Badminton, Nordic-Walking, Volleyball, Entspannungstechniken, Pilates, Wirbelsäulengymnastik- usw.
Reichliches Essensangebot inclusive 15.oo Uhr Kaffe und 20.oo Quark / Joghurt.
Obst und Getränke immer verfügbar.
Matratzen und Betten ok, nur Kopfkissen zu hart und uneben.
Aussenjalousien funktionierten z.T. leider nicht, daher Aufheizung des Zimmers auf 25 Grad (im Sommer).

Sehr empfehlenswert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mir wurde kompetent geholfen. Ein breites Therapieangebot steht zur Auswahl.

Erfahrungsbericht - Aufenthalt 9 Wochen in Ochsenzoll (053B)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sauberkeit im Bad zu verbessern)
Pro:
Medizinische und psychologische Betreuung
Kontra:
Sauberkeit im Badezimmer
Krankheitsbild:
Depression, Angststörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 9 Wochen dort, da ich selbst nicht mehr für mich sorgen konnte und sehr verängstigt war aufgrund meiner Erkrankungen (schwere Depression und Agoraphobie mit Panikstörung). Ich habe mich ab dem ersten Tag dort sehr wohl gefühlt und sehr gut betreut gefühlt, sowohl von den Pflegern, als auch von den Ärzten und den Psychologen. Auf Station 53B herrscht ein sehr freundliches und herzliches Klima, die Gänge sind mit Kunstwerken der Patienten vielfältig geschmückt. Das Personal achtet sehr aufmerksam auf die Patienten und besonders gut klappt die Übergabe zwischen den verschiedenen Schichten. Probleme, die ich am Morgen hatte, wurden zuverlässig bis zur Abendschicht weiter kommuniziert, so dass mich die Pflegekräfte am Abend darauf angesprochen haben. Die Therapieangebote im Bereich Sport, Kunst und Musik sind umfassend und für jeden ist was dabei. Sofern man als Patient eigene Ideen hat, kann man sich auch mit Programmpunkten/ Veränderungen in kleinem Maßstab einbringen. Die Zimmer sind in Ordnung, wenn auch beim Thema Sauberkeit im Bad zugelegt werden kann. Ein kleines Problem ist auch die Tatsache, dass in Haus 5 im Erdgeschoss die geschlossene Station ist mit angeschlossenem Innenhof und die dortigen Patienten sich 24/7 dort zum rauchen und reden aufhalten können, was zu einer entsprechenden Geräuschkulisse in der Nacht führen kann. Insgesamt bin ich mit meinem Aufenthalt sehr zufrieden und würde die Klinik Ochsenzoll Haus 5, Station 53B auf jeden Fall weiterempfehlen.

Exzellent

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Therapie, Anwendungen, Intervalle,Ausgangszeiten
Kontra:
Hygiene und Ausstattung, Essen, manches Personal
Krankheitsbild:
PTBS, kombinierte Persönlichkeitsstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo,
ich befand mich auf der Traumastation O52B in Behandlung, mein erster Intervall.

Beim Vorgespräch war ich sehr skeptisch, da die Klinik mit der Forensik, der Geschlossenen und zugemüllt eine Hauptschulatmosphäre liefert.

Außerdem erschienen die Pfleger und Ärzte anfangs ziemlich Harsch und ich wusste nichts mit mir anzufangen.

Doch nach und nach kamen die Anwendungen und ich kommunizierte, was mich störte, sodass man mich langsam besser behandelte. Die Prämisse bei einem Aufenthalt hier ist, dass man selbst mit seinen Defiziten konfrontiert wird. Niemand wird in Watte gepackt, denn draußen ist es auch nicht so. Bei ernsthaften Schwierigkeiten allerdings ist das Team auch sofort zur Stelle.

Am besten gefielen mir die Psychoedukationsgruppe und das Theaterlabor, welches ich auch nach den Aufenthalten weiter besuchen werde.

Von Nachteil ist der Mangel an ärztlicher Fürsorge bei somatischen Erkrankungen, oftmals werden körperliche Schmerzen als psychosomatisch abgetan und nicht oder nur spärlich behandelt.

Keineswegs setzt die Klinik dem Menschen rosa Brillen auf, es wird hier genauer hingeschaut und nichts ausgelaasen. Wer Angst vor sich selbst hat und noch nicht bereit ist, sich dem zu stellen, der sollte den Ochsenzoll meiden. Ich hätte nie gedacht, dass durch so viele Dornenfelder geht, um letztendlich die Heilung des Traumas zu bewirken.

Bis dahin ist es noch ein weiter Weg, doch ich bin zuversichtlich, vor allem, da auf die Situation zuhause geschaut wird und vorher abgestimmt wird, wie es weitergeht mit der Behandlung.

Die Sozialarbeiterin ist sehr kompetent und hilfsbereit, Termine werden schnell beschlossen, keinerlei Komplikationen.

Das Essen ist selbst für Klinikverhältnisse an der Grenze zum ungenießbaren, jedoch kann man auch selbst etwas kochen. Hygienisch ist die Klinik ebenfalls nicht, die Putzfrauen lassen auch mal gerne ein Bad aus und andauernd stehen Polizei und RKW unten.

Doch das macht alles nichts wenn die Behandlung stimmt.

SUUUUPER

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (zu dünne Matrazen)
Pro:
Tolle Schwestern und Ärzte
Kontra:
Schlechte Betten für robustere Menschen
Krankheitsbild:
Bipolar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war nicht ganz 3 Wochen in Haus 5, kann aber sagen das mir echt gut geholfen wurde und ich ausser der Betten nichts zu bemängeln habe.

Mit Eigeninitiative bringt es was!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20015/2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (teilw.langsamer Informationsfluss, wechselndes Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (alt,-aber funktional)
Pro:
die Pfleger,Diagnostik,Visiten,Sozialarbeiterin,DBT Anteile,Verständnis für Rückfälle
Kontra:
teilw.Therapieausfälle,häufig wechselndes Personal
Krankheitsbild:
Borderline,Angststörung,Sucht,Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

•Depressionen,Selbstverletzendem Verhalten,Alkohol und Drogensucht und Panikattaken
•Intervalltherapie (5×6 Wochen,dazwischen Pausen zu Hause),Tagesklinik 4 monate
•Das Gebäude und Inventar ist alt und schrottig.das Essen mittelmäßig.
• viele regen sich darüber auf,-ich dachte immer nur:Besser als das Leben das ich vorher hatte,und Inventar ist nicht das was meine Lage verbessert sondern THERAPIE. •In OZ muss man recht viel Eigeninitiative zeigen und etwas verändern WOLLEN.
•man muss damit umgehen können dass man sich bestimmte Infos selbst beschaffen muss (was ohne weiteres klappt wenn man will), einem gesagt wird was scheiße läuft und reflektionsbereit sein, damit leben dass auch mal Therapeuten oder Pfleger etwas falsch machen,Urlaub haben,oder was vergessen.es sind Menschen. •Insgesamt sind alle die dort arbeiten tolle Leute,wenn man die Erfahrung und die Angebote sowie das Feedback lernt anzunehmen,extrem hilfreich
•toll ist die Ergotherapie,Theatertherapie,themenzentriertes Malen und die Gespräche mit Pflegern sowie die wirklich ausführliche Diagnostik •Mit Medis ist OZ recht "freizügig",auch hier gilt es Eigeninitiativ nach anderen Lösungen zu streben-ich wurde immer darin bestärkt wenn ich reduzieren oder absetzen wollte
•relativ viel "Freizeit"aber auch hier gilt es Eigeninitiativ zu sein und anzuerkennen dass das therapeutisch ist,sich mit sich zu beschäftigen,die Leere und Langeweile zu spüren, zu beginnen selbst Bücher zu meinen Problemen zu holen,Hobbys ausprobiert,Sport
es gibt auch Stationsübergreifende Angebote
•Großartige Sozialarbeiterin!!hilft bei schulden,amt,papierkram
•"bei sich bleiben" und es nicht zu ner Jugendfreizeit oder Datingplattform machen ;)
•Man kann auch viel Spaß mit Mitpatienten haben.es ist aber auch möglich (und schlau) "sein eigenes Ding" durchzuziehen.
•Urinkontrollen
•Fliegt man raus darf man,so gut wie immer,-wiederkommen

Alles in allem: Mir hat die Zeit in Oz extrem geholfen,
mir geht es viel besser!

2 Kommentare

Patient1809 am 17.08.2017

Ich kann alle genannten Punkte nur unterschreiben.

Deine Rezension ist nicht polemisch, erklärt haargenau zutreffend das "Leben" in Ochsenzoll und wäre potentiell ein geeigneter Leitfaden für angehende Patienten.

Daumen hoch :)

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Nicht so schön wie auf den Fotos / Nicht so vorbildlich wie behauptet

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (kein Verweis auf andere Krankenhäuser/Angebote)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (kein individuelles Therapieprogramm)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (mehrmals wurden Termine versäumt)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (auf der O52A okay, auf der O24 schrecklich)
Pro:
jeden Tag Obst und einigermaßen gutes Essen
Kontra:
sehr unfreundliches Team, das einen respektlos behandelt
Krankheitsbild:
Borderline PS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war anfangs sehr überzeugt, weil ich nur gutes über Ochsenzoll und die Stationen gehört hatte. Meine Erfahrungen belehrten mich doch eines besseren. Ich war auf zwei Stationen: der O52A und der O24. Ich fühlte mich auf der O52A anfangs sehr wohl. Leider wurde ich am zweiten Tag zur Medikamenteneinnahme gezwungen und mir sonst mit dem Rausschmiss gedroht. Ich wurde von der Oberschwester unter anderem verbal beleidigt und ausgelacht. Als ich um ein Absetzen der Medikamente bat und ich daraufhin sogar noch ein Medikament mehr nehmen sollte und ich mich weigerte, wurde ich sofort entlassen.
Daraufhin kam ich auf die O24, wo es kaum ein Therapieprogramm gab. Das Gebäude ist in einem schrecklichen Zustand und die Pfleger auf dieser Station sehr unfreundlich. Ich denke diese Station existiert nur um Geld zu verdienen. Hier war es auf einmal in Ordnung, dass ich keine Medikamente mehr nehmen will. Alles sehr willkürlich.

Fazit: Ochsenzoll zehrt von seinem Ruf. Die Therapeuten sind für ihr Alter (die meisten zwischen 30 und 40 Jahren) ziemlich arrogant. Es wird nicht gefragt warum man sich so verhält wie man sich verhält. Sie wissen es alles bereits. Ich habe ca. ein halbes Jahr meines Lebens dort verschwendet, weil ich an das Team geglaubt hatte.

8 Kommentare

Patient1809 am 02.08.2017

Hallo,
man muss das ganze doch etwas differenzierter betrachten, doch so etwas funktioniert mit Ihrem Störungsbild bekanntlich nicht. Von daher, und das auch nur weil ich ein herzensguter Mensch bin, nehme ich mich dieser diffamierenden Bewertung an.

Respekt muss man sich verdienen im Leben, was in der Fremdwahrnehmung eines Persönlichkeitsgestörten des Clusters B natürlich so ausgelegt wird, dass das Pflegepersoal einen wie einen König zu behandeln hat, ohne dass Sie sich darauf einlassen und kooperieren.

Therapie ist gerade hier Arbeit und wenn man nicht bereit ist, sich auf die ärztlichen Anordnungen einzulassen wie Medikamente etc., der ist selbst Schuld. Es ist Ihr Leben. Die machen das ja nicht um die Patienten zu Ärgern, sondern um ihnen zu helfen.

Kein Wunder, dass Sanktionen drohen, wenn Sie nicht bereit sind, aus der Rolle eines bockigen Kleinkindes zu entfliehen. Ich versichere Ihnen als erfolgreich genesener Patient dieser Klinik, dass vom Chefarzt bis zum am geringsten entlohnten Kantinenmitarbeiter oder Raumpflegefachmann auf diesem Gelände NIEMAND den Patienten lediglich als Geldsack sieht. Traurig, so voller Selbsthass, armes Kleines.

Was hat das alter der Therapeuten mit deren Kompetenz zu tun? Des Weiteren sieht Niveau nur von unten wie "Arroganz" aus, wären die Mitarbeiter dieses elysischen Sanatoriums auch nur ein Fünkchen arrogant, würden sie jemanden wie Sie erst gar nicht behandeln.

Merken Sie sich das, oder auch nicht, es ist immer noch Ihr Leben, doch dann schröpfen Sie nicht weiter den Steuerzahler mit Ihrer parasitären untherapierbarkeit und suchen sich bitte ein Hobby zur Selbsttheilung.

LG Ochsenzoll-Maniac

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Asklepios Klinik Nord Ochsenzoll Profis auf dem Gebiet Hypochondrie!!!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es ist auch sonst sehr viel geboten z. B SPORT TANZEN USW)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich würde sehr gut über alles informiert wie Sie vorgehen wollen)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Es gibt eine Oberärztin und einen Arzt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Es ist kein Hotel, ist halt ein Krankenhaus)
Pro:
Die Therapie was angeboten wird ist 1A
Kontra:
Das Essen ist nix besonders, sehr eintönig
Krankheitsbild:
Hypochondrie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor zwei Monaten in der Klinik aufgenommen.Und ich muss echt sagen, was ich in den zwei Monaten in der Klinik gelernt habe ist unglaublich.Ich bin schon seit fünf Jahren in Behandlung. Aber ich muss leider sagen, was ich bei meinem Psychologen gelernt habe, hat null mit dem zu tun was ich in der Klinik alles gerlert habe. Das Problem ist Ich leide seit ich vier Jahre alt bin an Hypochondrie. Und leider gibt es keine Psychologen die darauf spezialisiert sind. Sondern nur auf verhaltensterapie, doch die hat nichts gebracht. Doch in der Asklepios Klinik Nord in Ochsenzoll sind die Psychologen von der Station O53A Experten. Ich habe mich ab dem ersten Tag verstanden gefühlt. Und ich dachte ich weiß alles über die Hypochondrie. Sie sind echt super !!!!
Bin seit 3 Tagen wieder Zuhause und fühle mich sehr gut. Wen ich auch hervorheben will, ist den Psychologen den ich in der Klinik hatt. Herrn Gebauer Dipl. Psychologe
in meinen Augen ein Meister auf seinem Gebiet!!!! Also ich kann es nur empfehlen.

Der teufel trägt einen namen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ich kann nichts phositives sagen
Kontra:
Hab ich alles im text erwähnt
Krankheitsbild:
Borderlin persönlichkeitsstörund und Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wahr auf der station 023 haus 2 und ich muss sagen ich bin schockiert was da für zustände herrschen ich hab schon viel gehört über die zuständen im Ochsenzoll aber so schlimm hab ich mir das echt nicht vorstellen können patienten werden dort verbal fertig gemacht und gemobt und wenn man sich da einmischt wirt man endweder rausgeschmissen oder einem wirt gesagt man sollte sich da raus halten ...ich persönlich musste vor kurzem wegen gewallt der pfleger die polizei rufen und den tag darauf wurde ich rausgeschmissen weil ich mich angeblich nicht an die regeln gehalten haben soll,ein weiterer patient wurde rausgeschmissen obwohl er stark suizid gefährdet wahr die Aussage hieß er sei selber schuld und er müsse allein zurecht kommen an diesen tag sind sechs weiter Patienten gegangen drei davon sind rausgeschmissen wurden die anderen sind freiwillig gegangen ich kann die klinik auf keinen fall weiter empfehlen das sollte man sich echt gut überlegen .....zumal die hygiene zu wünsche übrig lässt und die duschen garnicht aushaltbar sind ich hab mich bei den duschen so stark verbrand weil die so schnell umschaltend ..in der klinik kommt man halb stabil rein und geht völlig krank wieder raus ich wahr da und ich sage die klinik ist einfach schrecklich

Im Notfall immer wieder!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Danke an das Team)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Notaufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Verständnis
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Haus 5 Station A
Sehr gut!
Ich trat dem Haus mit gemischten Gefühlen entgegen, doch schon nach kurzer Zeit bemerkte ich das meine negativen Gedanken fehl am Platz waren. Nach 11 Tagen Intensivstation sowie weiteren 3 Wochen Notaufnahme durch richterlichen Beschluss, kam ich auf die 5A und dort bekam ich alle Hilfe die ich benötigte um das KKH nach weiteren 5 Wochen mit neuem Lebensmut zu verlassen. Gespräche gab es nach Bedarf, und man konnte mir immer helfen. Verständnis war immer da. Einen großen Dank an die gesamte Mannschaft der 5 A. Mir wurde wieder Mut gemacht und Kraft gegeben dem Alltag die Stirn zu zeigen. Eine großen Dank auch an den zukünftigen Psychiater, der mir viel Gutes mit auf den Weg gab, so wie auch das Partnergespräch.

Mach dir dein eigenes Bild!!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal, Essen O.K/ausreichend
Kontra:
Dreckig, Kaffee flecken und es stinkt
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Personal und die Ober-/Ärzte-/-innen sind sehr freundlich, hilfsbereit und gehen auf die Probleme und Wünsche des Patienten ein. Ich habe mich dort zwar nicht wohl gefühlt, aber trotzdem hatte ich das Gefühl, das ich nicht vergessen werde. Jeder der an einer Krankheit leidet und sich behandeln lassen möchte, sollte sich sein eigenes Bild machen. An manchen tagen herrschen dort katastrophale Zustände. Es ist dreckig, es stinkt und auf jedem Weg sind Kaffee Flecke. Manchmal habe ich mich sehr geekelt. Die härte meiner Behandlung war, das eine Frau in einer Nacht gestorben war. Am selben tag hatte man die Dame noch gesehen, sich mit ihr unterhalten und plötzlich stirbt sie. Ich muss sagen, ich bin froh das ich es nicht mitbekommen habe. Sondern nur von Erzählungen. Es ist wirklich kein schöner Ort.

1 Kommentar

Seiltänzerin2 am 07.08.2017

du warst vermutlich in Haus 3?! da dies die Entzugsstation ist ist es leider "normal" dass es dort nicht schön ist.
Inventar und Hygiene lässt tatsächlich zu Wünschen übrig.
ab Station Haus 2 wirds besser.

schwere Depression- jetzt kann ich wieder lachen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (man konnte leider nicht richtig Nachtruhe haben, da im Hinterhof immer die Menschen von der geschlossen rumliefen und sehr laut waren.)
Pro:
Psychologen und Ärtze sind immer ansprechbar
Kontra:
Haus 5 sollte man nicht mit der geschlossenen und den depressiven Menschen zusammenlegen.
Krankheitsbild:
schwer depressiv, Ängste, Zwänge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich wurde sehr lieb aufgenommen und konnte durch die Verhaltenstherapie mein komplettes Leben im positiven Sinne ändern. Ärtze und meine Psychologin haben immer ein offenes Ohr gehabt. Die Patienten halten untereinander zusammen und das gab zudem auch halt.Alle sitzen im gleichen Boot.Ich war hilflos und verzweifelt-jetzt kann ich wieder lachen und geniesse das Leben auf eine andere Art und Weise.Ich wurde erst nach vier Wochen auf Tabletten eingestellt und das ist eine minimale Dosis. Einfach Top!

Beschwerdeabteilung dient nur zur Show...

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mehrmals habe ich mich in der Beschwerdeabteilung der Klinik beschwert. Sie wurde allerdings nicht angehört, sondern sogar gegen mich verwendet. Die Ärzte wollen dort nicht, dass jmd fragen stellt. Wenn man das tut oder sogar Kritik äußert, verweigern sie dir den Besuch zu deinem Angehörigen und nutzen ihre Macht aus um einen zu entwürdigen. Sie verlangen Unterschriften beim Vorgespräch und nennen dabei nicht mal ihren Namen. Ich möchte schon wissen was und für wen ich hier unterzeichne. Beim Vorgespräch wurde ich persönlich angegriffen und provoziert. Mir wurden zu private Fragen gestellt und nachdem ich verweigerte private Fragen derart zu beantworten, wurde mir gleich gedroht, dann dürfte ich meinen Angehörigen nicht sehen. Ich durfte ihn seit 2 Monaten nun schon nicht besuchen und die Telefonzeiten sind auch eine bodenlose unmenschliche Frechheit. Man sollte doch glauben, dass Ärzte Menschen gesund machen wollen. Aber ich kann hier 100% bestätigen, es ist gegenteiliges der Fall. Suchen Sie nach alternativen denn dort wird niemandem geholfen. Die Ärzte verdienen nur Geld mit dummen Patienten oder mit welchen, die sie zwangsmäßig grundlos einsperren!

Packt des Teufels!

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist ein Konstrukt des Teufels und so verhalten sich auch die Ärzte dort. Die Patienten werden dort krank gemacht! Dabei brauchen die Ärzte eine psychatrische Behandlung! Die Patienten werden dort erniedrigt, genauso wie deren Angehörigen. Es gibt keine Patienten, die völlig gesundet diese Klinik verlassen. Ganz im Gegenteil. Ich kann diese Klinik keinesfalls empfehlen, denn entweder wissen die dort nicht was sie tun oder sie sind bewusst bösartig.

3 Kommentare

LWe am 28.04.2017

Hm... psychische Störungen/Krankheiten sind nicht heilbar, denn ändern kann man die Ursachen nicht. Zumindest solange bis Zeitreisen erfunden ist und glaub mir ich wäre einer der ersten beim Anstellen dazu.
Bestehende Verhaltens -/Denkmuster, die aus Traumata etc. resultieren kann man ändern.

Also sollte jemals jemand völlig gesund aus eine psychiatrischen Klinik kommen - scheint ein physikalischer Wunder geglückt.

Ich hoffe du konntest dich wenigstens einigen positiven Punkten widmen :)

  • Alle Kommentare anzeigen

O52B - nicht geeignet für KPTBS und Schmerzen

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts!
Kontra:
Im Stich lassen von Schwerstkranken
Krankheitsbild:
PTBS, DIS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station O52B

Ich kann die Klinik für Traumaopfer, PTBS, DIS und für Schmerzpatienten NICHT empfehlen!!

Die Klinik schafft es nicht, mir ein Einzelzimmer zu reservieren - obwohl jedem klar sein sollte, dass als Patient mit bis zu 15 Tagen schwerer Migräne im Monat ein Mehrbettzimmer unzumutbar ist.
Und ich weiß, dass es Einzelzimmer gibt!!!

Ich habe mehrfach hingewiesen, dass nur so ein Aufenthalt möglich ist.

Ich bin schwerst depressiv, habe Suizidgedanken, SVV, schwere PTBS, DIS und werde komplett im Stich gelassen.

PFUI !!!

1 Kommentar

zuckerigel am 05.06.2018

Hallo Ravengirl

Ist das ein Wettbewerb, wer auf der Station kranker ist, der bekommt ein Einzelzimmer? Deine Symptome treffen auf 90 % der Patienten auf der Station zu (mich eingeschlossen)und die Therapeuten entscheiden, ob du ein Einzelzimmer brauchst oder nicht. Wenn du akut suizidal gewesen wärest, hätten sie dich gar nicht aufgenommen, dann wärst du auf die Geschlossene gekommen. Vielleicht hatte es schon einen Grund, dass du mit jemandem auf dem Zimmer warst?
Therapie ist nur möglich, wenn du dich ein wenig darauf einlassen kannst und sich nicht die ganze Station um dich drehen muss, sondern wenn du siehst, wie du mit deinem Verhalten auf andere wirkst. Bisher sehe ich ein bockiges Kleinkind, welches seinen Willen nicht bekommt, weil es doch viel schlimmer krank ist als andere..
Ich selbst war schon zu 4 Intervallen dort und werde evtl. noch einmal hingehen. Mir ist nicht wichtig, dass ich betüddelt werde, sondern dass ich lerne, mich auf mich selbst zu konzentrieren. Das geht übrigens auch im 2-Bett-Zimmer..
Das ist Therapie: Harte Arbeit und kein Wellness-Urlaub.
zuckerigel

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