Helios Klinikum München West

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Steinerweg 5
81241 München
Bayern

116 von 238 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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238 Bewertungen

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Unzumutbar

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Notaufnahme gut
Kontra:
Station
Krankheitsbild:
Schwindelig Kopfschmerzen Übelkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notaufnahme gut. Station sehr schlecht. Kein Patientenkontakt. Medikation falsch. Keine Abfrage bei essen ob Allergien vorliegen oder Vegetarier. Keine Mitteilung welche Untersuchungen anstehen. Schwestern sehr unfreundlich bis agressiv. Gerade für ältere Patienten keine Fürsorge. Infosionen werden nicht überprüft ob durchgelaufen oder Stillstand. Einfach nicht zu empfehlen.

Mit guten Gewissens weiterzuempfehlen

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Mandel Polypen op bei kind
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alles Top
Sehr liebe nette Schwestern und Pfleger auf der station 3B
Von Anmeldungsdamen, Anästhesie Schwester , -Pfleger,Ärzte alle sehr sehr bemüht obwohl Personalmangel.
Kann nur gutes Berichten.

Kein Zeitmanagement

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Krankheitsbild:
Starker Husten
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Notfallaufnahme ist hier eine Katastrophe
Wartezeit von 2h, danach 30 Minuten warten aufs Röntgen weil der Radiologie nicht Bescheid gesagt wird. Danach wieder 1h warten auf den Arzt.
Ärztin sehr unfreundlich und genervt.
Beim nächsten Mal sicherlich nicht wieder hier her.

Endometriose Operation

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Herr Franke, einfach der Beste)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal,
Kontra:
die Mahlzeiten
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kam mit massiven Schmerzen an und das gesamte Personal von Aufnahme, Schwestern, medizinischen Fachangestellten und Arzt waren sehr freundlich und hilfsbereit!!
Wartezeiten sind teils lang, aber wo viele Patienten und auch Notfälle sind, ist das völlig normal!
Ich wurde hervorragend beraten und aufgeklärt!
Nach der Op geht es mir sehr gut!
Bin froh hier gelandet zu sein!

Klinik und Versorgung top

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (nun ja, Wartetzeiten gibt es wohl immer)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
chronische Bursitis olecarani (zu deutsch - Schleimbeutel am Ellbogen :-))
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe doch recht kurzfistig ( < 1,5 Wochen) einen Termin für eine OP Vorbereitung erhalten.
Ich wurde aus meiner Sicht realistisch und kompetent beraten und über mögliche Risiken aufgeklärt.
Die OP ist problemlos verlaufen - mir schien das ganze Procedere insgesamt sehr professionell und eingespielt.
Zur Nachversorgung wurde ich zweimal, einmal davon am Sonntag darauf in die Notaufnahme einbestellt - Wartezeiten zwischen 30 Minunten und 1 Stunde - vielleicht ja auch einfach Glück :-)
Freundliches Personal, kompetente Hilfe, bin froh dass es die Klinik in meiner Nähe gibt!!

Helios Klinik absolut UNTERIRDISCH

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (wenn mal ein Arzt zusprechen war, war das Gespräch ganz okay)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Waschräume in den Zimmern ohne Dusche, 1 Dusche für alle Patienten auf dem Gang!!!)
Pro:
nichts
Kontra:
hier wird man kränker als man war
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

...die Behandlung in dieser Klinik ist unterirdisch!!! Als Patient, eingewiesen mit Verdacht auf Schlaganfall sitzen wir erst mal 2 1/2 Stunden in der Notaufnahme. Der uns dann behandelnde Arzt macht einen netten und kompettenten Eindruck und weist dem Patienten eine Station zu und dann geht der Ärger los.
Auf Station laufen zwar viele Leute rum die irgendwie als Klinikzugehörig verkleidet sind, für den Patienten interessiert sich allerdings niemand.
Nach einem ganzen Tag in der Klinik mit warten und warten und warten bekommt der Patient am Abend 2 Scheiben Brot, zwei Stück Butter und einen Jogurth hingestellt mit der Begründung: wir haben nicht mit Ihnen gerechnet und deshalb haben wir nichts mehr zu essen für Sie.
Am nächsten Tag wurde bis 15 Uhr nicht mal die Nasenspitze eines Arztes gesehen. Pflegepersonal zuckt auf Anfrage nur die Schultern und auf eigene Recherche auf Station war den Ärzten der neue Patient nicht einaml bekannt. Die notwendigen Untersuchungen z.B. MRT wurden nicht angeordnet und kommen nur auf eigenen Druck zustande, ebenso wie das längst überfällige Gespräch mit einem Arzt....
Und die Geschichte geht so weiter, der Patient möchte trotz seiner Erkrankung entlassen werden, weil er hier nicht versorgt wird.

Wenn´s sein muss

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Tolles Cafe im Haus
Kontra:
Leider furchtbar teuer
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patienten meist alte Menschen.
Alles dauert furchtbar lange. Schlecht gelüftete,
zu kleine Zimmer, Gestank nach Urin. Finsterer Gang, Essen nur Durchschnitt. Personal teilweise ganz ok.
Diese Abteilung würde ich niemandem empfehlen.

Effiziente Klinik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes Personal
Kontra:
Verpflegung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 05.07.2019 wurde ich morgens mit Verdacht auf Schlaganfall in die Klinik eingeliefert.Sofort kam ich in die Stroke-Unit und bereits eine Stunde nach dem Anfall besserten sich meine Symptome zusehends durch eine Thrombolyse.
Alle Ärzte und das gesamte Pflegepersonal waren sehr freundlich und professionell,mehrere Untersuchungen wurden zügig durchgeführt und von Anfang an erhielt ich Besuch von Logopäden, Physio- und Psychotherapeuten.
Danke an alle für die kompetente und schnelle Hilfe!

Kein Wasser und kein Teewasser auf Station

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte waren sehr gut)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztliche Beratung und Betreuung
Kontra:
Versorgung auf der Station
Krankheitsbild:
Pfeifferisches Drüsenfieber mit Mandelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte sehr gut.
Betreuung auf der Station eher dürftig.
Es hieß nach es gebe kein Wasser mehr, man solle Leitungswasser trinken, zudem gab es kein Teewasser, da der Automat kaputt war.
Trotz akuter Mandelentzündung und Schluckbeschwerden wurde ein Schweinebraten als Mittagessen serviert. Auf Nachfrage kam die Antwort man müsse halt gut kauen, dann würde das schon gehen.
Abends gab es dann zum Ausgleich lediglich 4 Desserts (Grießbrei und Pudding (Fertigprodukte)).
Eine Ernährung, um gesund zu werden sieht meiner Meinung nach etwas anders aus.

Pasinger Krankenhaus hat eine gute Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Gute Diagnostik & Chirurgie
Kontra:
Überlastung der Notaufnahme teilweise durch Organisationsfehler
Krankheitsbild:
Gallenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Lob für die Notaufnahme. Diese Leute arbeiten hart und mùssen ständig unter Zeitdruck richtige Entscheidungen zum Wohle der Patienten treffen. Dass dabei Wartezeiten auftreten kõnnen liegt in der Natur der Dinge. Bitte etwas mehr Geduld und etwas weniger schimpfen!

Am Feiertag trotz nicht eindeutiger Symptomatik sicher und schnell diagnostiziert. Der diensthabende Arzt hat die Dringlichkeit meines Falls im Gegensatz zu mir erkannt und die sofortige OP eingeleitet. Dabei war er zu keiner Zeit ungeduldig mit mir als etwas störrischem Patienten.

Vom Chirurgie Oberarzt Station 5B und seinem guten OP-Team bestens behandelt und betreut.

Krankenschwestern bis auf eine Ausnahme freundlich und engagiert. Essen so lala.

Fazit: Dem Pasinger Krankenhaus hat der Umbau gut getan.

Besser als sein Ruf

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Bezieht sich auf den Aufenthalt.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Viele Momente gab es ja nicht.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Wie gesagt, fast eine Wellness-Oase)
Pro:
Hilfsbereitschaft, Kompetenz des Operateurs, Wohlfühloase im 6. OG
Kontra:
Unsäglicher Verwaltungsaufwand bei der Aufnahme. Fast nicht mehr zu ertragen.
Krankheitsbild:
Dupuytren li.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Der Grund meines Aufenthalts war der Handchirurg Dr. Volkmer. Ich besuchte ihn in seiner privaten Praxis und wir besprachen das Procédere. Obwohl ich aus dem Münchener Osten komme, entschied ich für die Helios-Klinik, an der Dr. Volkmer als Handchirurg arbeitet. Weder vor noch nach der OP habe ich ihn gesehen (weil Freitag OP und dann Wochenende). Am selben Tag kam aber dann noch der Assistenzarzt, der mir kurz über das Ergebnis der OP berichtete. Am Samstag kam dann eine Phsysiotherapeutin, um mit mir die ersten Fingerübungen übte. Sie machte auf mich keinen wertvollen Eindruck. Naja, und am Samstag kam dann noch ein medzinischer Mitarbeiter, der mir den Verband wechselte.
Vom Aufenthalt im Wahlleistungsbereich war ich positiv überrascht. Obwohl sich mir der Eindruck erweckte, dass die Klinik insgesamt permanent personell unterbesetzt schien, war ich in meinem Bereich doch zufrieden. Alle MitarbeiterInnen
waren freundlich, zuvorkommend und allseits hilfsbereit. Unterbringung und Essen waren nicht zu beanstanden.

Die Gynäkologie sehr empfehlenswert

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gebärmutterentfernung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowohl die Beratung als auch der Eingriff wurden äußerst professionell durchgeführt. Beim Aufenthalt auf der Station konnte man sich wohl fühlen. Ich würde das Team um Dr. Keim definitiv weiterempfehlen.

Versorgung med. Gut

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
Küche
Krankheitsbild:
Zst nach Bronchial CA Behandlung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beste, sehr kompetente med. Versorgung.
Das Essen ist, gelinde gesagt, unter aller Sau, eine Zumutung!!!! Wer abnehmen will, sollte freiwillig dorthin.

Desaströse Zustände

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 06/2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Personalmangel / Managementfehler
Krankheitsbild:
Lagerschwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Angehöriger hat nach mehrfachen Klingeln (5x) keine Schwester bekommen. Da unser Opa ohne einen „Galgen am Bett“ oder sonstiger Hilfte sich schwer aufsetzen kann musste er tatsächlich ins Bett machen da keine Schwester verfügbar war. Verständlich wenn Mann Sieht das auf der Station in diesem Fall B3) nur 1 Person an besagtem Sonntag besetzt war. Solche Zustände verursachen bei mir nicht nur Kopfschütteln sondern wirklich Wut.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Stefan

Einmal und nie wieder

Handchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
es war ein kurzer Aufenthalt
Kontra:
alles andere
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Das pure Chaos herrscht in diesem Klinikum.

Beim Vereinbaren eines Termins wurde ein Termin vereinbart, der verschoben werden musste. Sie vergaßen einen Feiertag.

Bei Fragen im Krankenhaus ist man sehr alleine, bei Fragen kann einem niemand helfen, niemand ist zuständig.

Das Essen ist ungenießbar, jedes Toast extra in Folie verpackt. Eine Katastrophe für den PAtienten sowiue für die Umwelt.

Das Personal ist sehr unfreundlich, sowohl die Pfleger, als auch die Ärzte.
Auch war es in der Nacht ein Kommen und Gehen, ständig kamen Pfleger herein, im Dreibettzimmer ist es ohnehin schon unruhig.

Als bekannt wurde, dass ich privat versichert bin, sollte ich zur Beobachtung zwei Tage länger bleiben. Auf Nachfrage, weswegen das medizinisch sinnvoll sein soll, wurde ich dann entlassen.
Sie sind das abstoßende Beispiel, weswegen mit Medizin kein Geld verdient werden sollte.

Und die Ärzte sollen dort als Einziges gut sein?

Einmal und nie wieder!

Phänomenale Operation

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (sehr kompetent, empathisch und partizipativ)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausgezeichnete Operation; sehr gute Vorbereitung und Teamarbeit)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hervorragende Organisation der Frauenklinik: bei allem von der Aufnahme bis zur Entlassung)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Beratung bezüglich der Therapie, Ergebnis der Operation; Organisation der Frauenklinik
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um mir eine zweite Meinung einzuholen, bin ich vor einem halben Jahr ziemlich verzweifelt mit einem sehr heraus forderndem Krankheitsbild in die Klinik gekommen: Aggressiver Tumor und ein sehr großer DCIS (Vorstufe von Brustkrebs).
Zunächst wurde mir hier eine hervorragende Onkologin empfohlen. Mit der Chemo war ich mehr als zufrieden. Die Therapie hat hervorragend auf den Tumor gewirkt, der bald vollständig verschwunden war. Dank der Benutzung einer Kühlkappe, die dort angeboten wurde, konnte ich sogar meine Haare behalten.
Vor ein paar Tagen kam dann der nächste Schritt: eine sehr schwierige Operation, da der große DCIS auch noch sehr nahe an der Haut lag. Dank einer großartigen Operation und einer hervorragenden Vorbereitung (ausgezeichnete Teamarbeit; auch mit der Radiologie, in welcher ich ebenfalls sehr liebevoll und kompetent behandelt wurde) bin ich mit dem Ergebnis wieder mehr als zufrieden. Meine Brust wurde so um modelliert, dass das Ergebnis toll aussieht, und dass hatte ich mir unter den Bedingungen, die ich vor der Operation hatte, gar nicht vorstellen können.
Ich bin jetzt etwas, dass ich mir an dem Tag vor einem halben Jahr auch nicht vorstellen konnte: geheilt und glücklich.
Vielen herzlichen Dank an das komplette Team von Frau Dr. Sabine Keim und der Station 4B

Positive Bewertung der Gefäßchirurgie

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hohe Fachkompetenz
Kontra:
teilweise Essen verwechselt
Krankheitsbild:
Niereninfarkt mt thrombogener Genese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme nach Verlegung zügig in Fachabteilung.

Aufklärung und Beratung sehr freundlich und kompetent.

Pflegepersonal freundlich, trotz Unterbesetzung.

Die Operation wurde erfolgreich ausgeführt.

Die Nachuntersuchung wurde zügig und ohne längeren Klinikaufenthalt durchgeführt.

Einmal und nicht wieder !

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kühle aber kompetente Stationsärztin
Kontra:
Schlechte unmenschliche Behandlung von Seiten der Krankenschwestern, Essen miserabel, falsch geliefert und einiges vergessen, Essen vertauscht Hygiene im Badezimmerboden und in der Notaufnahme schrecklich ! Alles voll getrocknetem Blut ,
Krankheitsbild:
schwere Anämie, Magenblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin mit dem Sanka am So,den 02.06.19 als Notfallpat. in die Klinik gebracht worden.Bin von einer Psydoschwester gleich verarscht worden.Wurde zwar einigermassen flott untersucht aber von Pflegern auch dämlich angesprochen .Die Koloskopie war trotz Propofolgabe sehr schmerzhaft.Die Hygiene des Badezimmers liess zu wünschen übrig ! Eingetrocknetes Blut am Boden schon in der Notaufnahme ! Krankenschwestern z.T. emotionslos,empathielos,unhöflich und gemein ! Mir wurde ein herrisches und cholerisches Verhalten entgegengebracht ! Das Essen war miserabel und wude falsch und fehlerhaft serviert.
Auf keinen Fall würde ich diese Klinik weiterempfehlen !
Einmal und nie wieder !!!

Geburt unseres Sohnes

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir hatten hier eine sehr selbstbestimmte tolle Geburt.
Die Hebamme hat uns super unterstützt und geführt zudem war auch die Ärztin sehr nett und kompetent.
Man kann die Klinik uneingeschränkt weiterempfehlen und das ganze sehr positiv bewerten.

Geburt im Helios Klinikum München West

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Erfahrene Hebammen
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo miteinander...Ich würde gerne über meine persönlichen Erfahrungen im Helios Klinikum in München West berichten. Vorab möchte ich über den tollen neugestalteten Kreissaal und auch die Wöchnerinnen Station schwärmen. Alles vom feinsten...Man hat das Gefühl, man befindet sich in einem Wellness Hotel :-) Super sauber und organisiert! Nun zur Entbindung: Ich wurde gestern eingeleitet, da die Größe und das Gewicht des Kindes überdurchschnittlich groß geschätzt wurden. Das Oxytocin hat relativ schnell angeschlagen und gegen Nachmittag hatte ich bereits starke Wehen. Als ich am frühen Abend im Kreissaal eintraf wurde ich bestens versorgt. Auf meine Bitte hin ein Schmerzmittel zu erhalten, kam man mir sofort entgegen, ebenso als die Schmerzen stärker wurden und ich eine PDA erbat. Die Hebammen waren ständig zugegen und auch die Anästhesisten waren Ruckzuck vor Ort. Als das Kind gegen späten Abend auf die Welt kam, ging auch das völlig reibungslos über die Bühne. Für mich eine traumhafte Geburt! Angekommen auf der Wöchnerinnen Station wurde ich herzlichst aufgenommen! Jederzeit würde ich hier wieder entbinden. Vielen Dank an das gesamte Hebammen- und Ärzte Team des Helios Klinikum München West!

Sehr enttäuscht

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Wenig Platz, defekter Fernseher, Sauberkeit schlecht)
Pro:
Aufnahme am Vortag sehr freundlich, Lage der Klinik, Cafeteria - sehr freundliches Personal
Kontra:
Fehlende Menschlichkeit auf Station, Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Polypen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte eine sehr gute und freundliche Aufnahme, bis zu dem Tag der OP. Um 8 Uhr wurde ich ins KH bestellt (man muss 1 Tag vorher anrufen, je nachdem wann der OP Termin ist), dort wurde mir dann gleich gesagt,das ich spazieren kann,da OP Termin später ist.Dann ging alles schnell,ich hatte noch nicht mal ein Bett,sollte mich in einem Nebenraum entkleiden,alle Wertsachen und Kleidung dort gelassen.Im Rollstuhl ging es in den OP,dort wurde ich auf die OP Liege gelegt,wo ich über 2 Std!! liegen musste,bis ich operiert wurde.Auf Station zurück kümmerte sich dann niemand mehr,auf das Läuten reagiert man erst nach 10 min (wenn man Schmerzen hat,sehr lange).Nachdem ich meine Sachen erhalten habe,stellte ich fest,das mir 50 Euro fehlten.Das Essen ist furchtbar, ich hatte 4 Tage die gleichen vollen Wasserflaschen stehen, eine ältere Dame wurde den ganzen Tag nicht gewickelt und gefüttert.Die Schwestern sind teilweise freundlich,aber überfordert.Keiner weiss irgendwas oder wird beruhigt auf später,doch es passiert nichts.Mein Fernseher ging nicht,keine Schwester wollte sich kümmern.Rücksicht wird kaum genommen.Um halb 6 morgens wurde das Zimmerlicht eingeschaltet und Türen geknallt ohne Kommentar. Die Klinik wirbt mit Menschlichkeit,aber das ist genau das Gegenteil.Ich war froh als ich die Klinik verlassen konnte.

EEG aus Kapazitätsgründen nicht möglich

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

EEG bei einem Epilepsiepatienten nach Verdacht auf Anfall aus Kapazitätsgründen nicht möglich! Patient entlassen. Wo ist hier die ärztliche Verantwortung?

Schlimmer gehts nimmer

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Dreck, Unkompetenz, Essen, Zimmer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keiner weiß Bescheid, kein Plan)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung???)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Notaufnahme schnell (war 05 Uhr früh), Rest zu lange warten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zu klein, nicht mal Dusche auf Zimmer, Dreck, Dreck, Dreck.)
Pro:
Ausblick vom Zimmer auf die Würm
Kontra:
alles und noch viel mehr!!!!!!!
Krankheitsbild:
Kreislaufkollaps, Tunnelblick, akuter Schwindelanfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Krank rein, noch kränker raus. Die Zimmer sind ein Schweinestall, besonders die Toilette. Ich bin meistens auf Besuchertoiletten gegangen, weil es mich im Zimmer durch die mangelnde Hygiene einfach nur geekelt hat.
Das Essen: Ich war zwar noch nie im Knast, aber ich denke dass es dort wohl um einiges besser schmecken wird. Wäre ja auch nicht besonders schwer.
Ich lag 3 Tage im Zimmer und wartete. Wartete und wartete. Kein Plan für Behandlungen, kein Plan für Gespräche, Aussagen wie: Wenn Sie Glück haben, bekommen wir für MRT evtl. am Freitag einen Termin. Als arbeitstätiger Mensch kann und will man mit solchen Aussagen nichts anfangen. Nur um auf MRT zu warten und sich den Hintern Wund zu liegen, bleibe ich keine Woche in diesem Bunker. Pflegepersonal zum Größten Teil unverschämt, immer im Stress, keine Ahnung und oft nicht der deutschen Sprache mächtig. Für ältere Patienten, die schlecht hören und verstehen, ist das natürlich ein noch größeres Manko.
Ich bin dann am dritten Tag im Einvernehmen mit einem Arzt nach Hause und in die Arbeit, weil ich eben bis dahin nur einem einzigen Test unterzogen wurde (ca. 15 min.).
Ich kenne zwar nicht viele andere Krankenhäuser, weil ich die bis dahin vermeiden konnte, aber ich traue mich zu behaupten, dass es schlimmer nicht gehen kann.
Meidet diese Institution!!!!!!!!!!!!

Falsche Informationen und nicht Erhalt der Patientenunterlagen

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Morbus sudeck nach distaler Radiusfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit November 2019 bin ich Patientin in der Heliosklinik in Pasing. Ich hatte einen Arbeitswegeunfall und bin daher ein BG Fall.
Allerdings habe ich eine private Unfallversicherung, von der ich Leistungen zu erwarten hatte. Hierfür gab es von meiner Versicherung ein Formular, das ausgefüllt werden musste Außerdem wurde ich gebeten,meine Patientenunterlagen bei der Versicherung abzugeben. Ich habe die beiden Punkte bei verschiedenen Terminen angesprochen. Immer wieder wurde ich darauf hingewiesen, dass ich nichts von meiner privaten Unfallversicherung bekäme, da es sich ja um einen Arbeitsunfall handelt. Das ist falsch. Hätte ich dem Glauben geschenkt, hätte ich nichts erhalten. Ich gehe davon aus, dass ich kein Einzelfall bin und bitte sie daher dringend, dass solche Fehlinformationen unterlassen werden.
Meine Patientenunterlagen habe ich bis heute nicht, obwohl sie mir zustehen.
Ansonsten war ich mit der Klinik und der OP sehr zufrieden. Aber auch die von mir angesprochenen Punkte sind wichtig.

Nachts abgewiesen trotz Vorabanruf

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wurde verweigert)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Offensichtlich mangelhaftes Management
Krankheitsbild:
Hörsturz Tinnitus
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nachdem sich meine Tinnitusbeschwerden nach einem Hörsturz massiv verschlechterten fragte ich um 3 Uhr morgens zunächst telefonisch an, ob ich sofort vorbei kommen könne. Man bejahte dies. Als ich 20 Minuten später vor Ort war nahm man zunächst meine Patientendaten (Privatpatient) auf und bat mich anschließend zu warten. Wenige Minuten später teilte man mir dann jedoch mit, dass man mich entgegen der telefonischen Auskunft nun doch nicht behandeln könne. Ich sollte gegen 9 Uhr wieder vorstellig werden.
Mein Fazit: Dieses Haus werde ich nicht mehr betreten, offensichtlich weiß die eine Hand nicht was die andere macht - man wird trotz massiver Probleme abgewiesen!

Belegarzt super, Krankenschwestern und Station fragwürdig.

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Belegarzt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Krankenhaus liegt sehr schön im Grünen
Kontra:
Orga schlecht, Menschlichkeit schlecht,....
Krankheitsbild:
Endometriose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Durch Fr. Dr. Mitrik, Endometriosezentrum München- Belegsärztin, wurde ich operiert. Sehr große Blutzyste und Herde entfernt.
Die Ankunft in der Anmeldung war sehr freundlich und einfühlsam, bin Angstpatentin. Danach das Anästhesiegespräch eine Katastrophe. Ärztin hat kaum Zeit und setzt mich unter Druck.
4Wochen später war dann der Check In. Niemand der einem sagt, was man tun soll. Man sitzt einfach rum. Beruhigungsmittel Fehlanzeige. Lediglich 2Schwestern der Station sind sowohl fachlich als auch menschlich am richtigen Platz. Der Rest sollte ernsthaft nachgeschult werden.

Ansteckungsgefahr

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (abzuwarten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Gestern wollte ich einen Patienten besuchen, er war nicht in seinem Zimmer. Nach Rücksprache mit dem Pflegepersonal wäre er verlegt worden, da Ansteckungsgefahr bei seinem Bettnachbarn bestehe.....später erfahre ich wegen Norovirusgefahr....Ein Schild wurde aber erst viel später an der Tür angebracht, das man das Zimmer nicht betreten darf.....hoffe ich habe mich nicht angesteckt.....gleichzeitig wird der Patient heute wegen großer Ansteckungsgefahr aus dem Krankenhaus entlassen.....wenn das so akut ist warum gibt es dann nicht gleich das Hinweisschild an der Tür?

vergessliche,unaufmerksame Betreuung

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklarung)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Telefon nach 5 Tagen nicht repariert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Diebstahl,vergessliche Betreuung
Krankheitsbild:
Streptokokken Infektion
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Einlieferung nachts mit hohem Fieber und Schüttelfrost wurde ich kommentarlos in die Notaufnahme gebracht und anschließend nachdem ich lange auf ein freiwerdendes Bett am Gang warten musste in ein Zweibettzimmer in den 6.Stock verbracht.Man nahm ohne mich aufzuklären diverse Untersuchungen an mir vor und gab mir irgendwelche Infusionen.Nach intensiven Nachhaken erfuhr ich nach 3 Tagen dass ich eine Blutvergiftung durch Streptokokken und einen erhöhten Blutzucker habe.Ich wurde auf eine Normalstation 1B verlegt und weiter mit irgendwelchem Infusionen behandelt,wobei ein blutjunges Mädchen,wahrscheinlich v angehende Ärztin,sich sehr unerfahren beim Legen der Infusionnadel zeigte.Einen Oberarzt sah ich während meines 9tägigen überhaupt nicht.Essensauswahl gab es keine,spezielles Essen für Diabetes oder eine Kalorienangabe gab es nicht.
In der Früh wurde kein Blutdruck oder Fieber gemessen.Das Zimmer wurde nur oberflächlich gereinigt,in den Ecken bedeutet befanden sich überall Schmutzreste.Wieder wurde ich auf verlegt,angeblich,weil ich mit dem MRSA infiziert sei.Mein Zimmernachbar befand sich im letzten Stadium,wurde dann auf ein Sterbezimmer verbracht,wo er in der Nacht zu verstarb.Als ich für Ihn eine Schwester rief,Weil er sich anmachte,mussten wir 3 Stunden warten.Uns beiden wurde aus der Brieftasche Geld geklaut,mir 4 Stück 50 Scheinnoten,ihm 30€.Man kehrte diese Diebstähle einfach unter den Teppich.Ich wollte das Telefon anmelden,doch wartete ich 5 Tage bis zu meiner Entlassung vergeblich auf einen Anschluss.Ich benötigte eine frische Windelhose,die forsche Antwort:diese gibt es nur im 6.Stock Für eine Salbe gegen Lippenherpes wartete ich bis zu meiner Entlassung vergeblich.Bei meiner Entlassung vergaß man mir die Medikamente mitzugeben Ich sah keinen Oberarzt während meines Aufenthalts

Nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Magen-Darm Virus bei Diabetes Typ 1
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eingeliefert mit Notarzt wegen Brechdurchfall (Verdacht auf Norovirus) mit Diabetes Typ 1. Sollte nach 3 Stunden wieder nach Hause geschickt werden, trotz Dehydrierung bei bekannter Vorerkrankung. Nach langer Diskusssion wird doch auf Bett auf Station bestätigt, 3 Stunden später (ohne Tropf) auf Station überwiesen in Quarantäne. Nach weiteren 2 Stunden im Zimmer endlich auf Anfrage an Tropf gehängt. Bis dahin weder Arzt nich Schwester gesehen. Zimmer schmutzig, keine Handtüchern, keine Waschutensilien wie in anderen KKH. Personal redet überhaupt nicht mit Patienten und wenn doch ist keiner für etwas verantwortlich oder der Kollege zuständig, der nie auftaucht. Reinigung findet nicht statt, ausser Müll leeren. Aber nach 2 Stunden kommt ein Handwerker und repariert erstmal das Bad....Als Mahlzeit wird Vollkost !!!! gebracht und Kaffee ( bei Brechdurchfall) und das trotz Nachfrage drei Mahlzeiten hintereinander. Viel trinken wird befohlen, aber nur eine kleine Wasserflasche für den ganzen Tag gebracht. Wenn ein Typ 1 Diabetiker die Notfalllklingel betätigt, sollte die Reaktionszeit des Klinikpersonals nicht 10-20 Minuten sein. Ein Arzt kommt am ersten Tag überhaupt nicht, am zweiten ein Assistenzarzt der sich nicht einmal die Mühe macht sich den Namen des Patienten zu merken. Beim nächsten Notfall sicher nicht mehr dieses Krankenhaus.

Hervorragende Klinik

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Das behandelnde Ärzte und Pflegepersonal
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute Sigmadivertikultis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 3 Tage auf Station 6 B bzw. vorher in der Notaufnahme ( Viszeral ). Alle behandelnden Ärzte sowie das Pflegepersonal waren äusserst zuvor kommend,verständnis voll und sehr beruhigend.
Die Helios Klinik ist nur zu empfehlen! Sowohl bei der Notaufnahme als auch bei der Entlassung
bzw.der Nachuntersuchung waren die Wartezeiten sehr gering.

Mangel an Pflegepersonal deutlich spürbar!

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Ärzte top, aber Pflegepersonal überlastet)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Verpflegung, Physiotherapie
Kontra:
Überforderung Pflegepersonal mit fatalen Folgen
Krankheitsbild:
Mukoviszidose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Mukoviszidose Patient und war hier zur stationären IV Antibiose.
Die Verpflegung, das Essen und der Park ist echt super. Die Ärzte waren auch alle super kompetent und freundlich. Auch die Physiotherapie war echt spitze! Das Pflegepersonal bemühte sich auch stets freundlich zu bleiben, was allerdings den meisten nicht gelungen ist, da man die totale Überlastung anmerkt. Das macht sich leider auch bei ihrer Arbeit bemerkbar. Sie stehen so unter Stress, dass sie nicht auf Hygiene beim anschließen der Infusion achten (zumal ich einen ZVK habe, dort sollte noch mehr auf Hygiene geachtet werden) auch wird sich nicht genug Zeit genommen die Tropfkammer des Infusionssystems zu füllen, so dass ich zufällig bemerkt habe, dass sich das System mit mind 5ml Luft gefüllt hat.. sowas darf einfach nicht passieren!!! Und das alles nur, weil das Pflegepersonal total unterbesetzt ist. Ich möchte hier keinem der Mitarbeiter Vorwürfe machen aber ich bitte die Helios Klinik, dass sie sich etwas für den personellen Mangel einfallen lassen, damit solche Fehler nicht mehr passieren!! (Ich denke die Folgen einer Luftembolie wären teurer, als weiteres Personal einzustellen)

Medizinische und pflegerischen Betreuung unzumutbar

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Rehantrag wurde bearbeitet
Kontra:
falsche Behandlung, indiskutabler Umgangston
Krankheitsbild:
Beckenringfraktur
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Sowohl die medizinische als auch pflegerische Versorung war katastrophal.
Ich wurde nach einem dreifachen Beckenbruch aus Österreich nach Pasing verlegt. Mir wurde strenge Bettruhe verordnet, aber in Pasing wollte man mich operieren mit der Aussage "das ist besser fürs Bruttosozialprodukt". Nachdem ich dies ohne erklärbare medizinische Notwendigkeit ablehnte, sollte ich sofort aufstehen und in 2-3 Tagen nach Hause gehen.
Meine Bedenken wurden nicht ernst genommen und es hieß dann: "Sie sind doch nicht behindert".
Durch die Bewegung haben sich alle drei Brüche verschoben. Was aber erstvon meinem Orthopäden festgestellt wurde, als ich bereits entlassen war und ich musste dann aus medizinischen Gründen doch opereriert werden. (natürlich in einer anderen Klinik)
Es war nie klar, wer überhaupt zuständig ist für meine Fragen und Bitten um Erläuterungen.
Pflegepersonal was extrem unfreundlich und wenig kompetent, Medikamente wurden falsch ausgeteilt, mit dem gleichen Lappen wurden Tische, Fensterbretter und Bäder geputzt.
Ich habe mich schriftlich beschwert im nachhinein und wurde von der Marketungabteilung um etwas Geduld gebeten bei der Bearbeitung. Leider habe ich nie wieder etwas gehört.

Entsetzen über diese Klinik

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
eine einzige Schwesternschülerin kümmerte sich um unser Anliegen, nachdem wir sie angesprochen haben
Kontra:
zu wenig Personal, überfordert, schlecht gelaunt
Krankheitsbild:
altersbedingt sehr schwach und stark gehbehindert
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater war Patient auf der Station 7A. Leider bin ich zutiefst entsetzt über die Zustände auf dieser Station.
1.) viel zu wenig Personal auf der Station, daher keine Zeit weder für die Patienten noch für die Angehörigen. Der Patient im Nebenbett hatte der Schwester geklingelt, weil er zur Toilette musste. Es kam zwar immer wieder ein Schwester ins Zimmer rein, aber Keine hatte Zeit mit dem Patienten zur Toilette zu gehen. Nach 20 Minuten wurde der Patient mit einer Bettpfanne versorgt. Wir warteten dann über 40 Minuten auf dem Flur und erst nach mehrfachen Rückfragen von uns wurde der Patient ganz versorgt und wir konnten wieder ins Zimmer. Wir wurden nicht einmal während der ganzen Zeit gefragt, ob man uns helfen könnte o.ä.
Mein Schwiegervater hatte am nächsten Tag das Pech und wartete über 2 Stunden auf eine Schwester, damit er zur Toilette konnte!
2.) die Schwestern haben keine Zeit um die Patienten aufzuklären, die Schwestern hetzen von einem zum anderen
3.) die Schwestern sind sehr hektisch und der Umgangston ist alles andere als freundlich, die Arbeitsabläufe sind unkoordiniert
4.) Unstimmigkeiten zwischen dem Personal werden offen ausgetragen -Streit
5.) die Sauberkeit im Zimmer lässt sehr zu wünschen übrig
6.) auf der Besuchertoilette fehlte das Toilettenpapier

Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so ein Krankenhaus mit solchen Zuständen gesehen. Ich war jedes mal froh, wenn ich das Krankenhaus wieder verlassen konnte.

Traurig, wenn Kosteneinsparung zu Lasten von Qualität, Service und Sicherheit geht.

Elisabeth Mittermeier

Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Oberarzt
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe meine Tochter in Helios Klinik mit dem Kaiserschnitt geboren.
Tolle Erfahrung!!!
Ich empfehle sie gern

Kann nur positives berichten

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entfernung zyste Unterleib
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betreuung durch Ärzte und Pflegepersonal auf der Station super, habe mich gut aufgehoben gefühlt.

Ärzte Top, Krankenhaus Flop

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Super Ärzte
Kontra:
Aufenthalt als Kassenpatient
Krankheitsbild:
Nasennebenhölen, Trommelfellperforation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 2018 2x in dieser Klinik, im Frühjahr Nasennebenhölen-OP, im Herbst OP einer Trommelfelperforation. Die HNO-Ärzte machten zu jeder Zeit fachlich einen sehr kompetenten Eindruck, und waren zudem alle sehr nett und freundlich! Fragen wurden geduldig beantwortet, bzw. geklärt. Mit dem Operationsergebnis bin ich zufrieden.

Am Krankenhaus selbst merkt man jedoch deutlich, das es Opfer unserer Gesundheitspolitik ist.
Zu den ärztlichen Untersuchungen heißt es warten, warten, warten... Man muß sehr viel Zeit mitbringen und geduldig sein, vor allem bei den Voruntersuchungen und der Stationären Aufnahme.

Am deutlichsten wird dies dann auf der Station: Kassenpatienten werden in viel zu enge 3-Bett-Zimmer gepfercht, zwar alles relativ neu, aber es gibt nur einen winzigen schmalen Schrank um seine Sachen zu verstauen, an den kommt man aber nur wenn man entweder das Bett direkt daneben hat, oder jenen Zimmernachbarn ständig wegscheucht. Das Bad ist viel zu klein, es gibt nur 3 winzige Ablagen, von denen eine aber schon mit Klopapier, Gummihandschuhen etc. belegt ist, und nur einen ! Haken für 3 Handtücher - das geht gar nicht!
Teilweise werden Patienten vom Aufenthaltsraum zur OP geholt, weil wegen Überbelegung kein Bett frei ist.
Die Krankenschwestern und Pfleger sind deutlich unterbesetzt, immer im Streß, lassen sich nur im Zimmer blicken wenn man klingelt.

Gezeichnet von diesem ersten Aufenthalt dort, gönnte ich mir bei meiner 2. OP ein 2-Bett-Zimmer für 70€ Aufpreis pro Tag als Selbstzahler. Station 6B bei den Privatpatienten. Hier wird unsere Zweiklassenmedizin sehr deutlich! Man fühlt sich dort fast wie in einem Hotel. Schöne große Zimmer, viele Staumöglichkeiten im Schrank, großes Bad, großer Flachbildschirm, Essen kann selbst zusammengestellt werden (Bleibt zwar trotzdem noch Krankenhausessen, aber immerhin), eigener Aufenthaltsraum mit Kaffeeautomat, man kann sich frisches Obst nehmen... Die Schwestern sind auf dieser Station wesentlich entspannter, da weniger Patienten zu betreuen sind, jede Stunde wird nach einem geschaut, ob alles OK ist, Nachmittags wird Kaffee und Kuchen serviert.

Es kommt anscheinend nicht so oft vor, daß sich Kassenpatienten ein 2-Bett-Zimmer leisten, die Arzt-Sekretärinen wussten nie Bescheid wegen der Abrechnung, ich wurde ständig gefragt ob ich Privatpatient sei, letztendlich wurde ich sogar von der Oberärztin persönlich operiert! :-)

Krankenhaus überfordert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist ist Geburt meiner Tochter zum
Albtraum geworden???
Kind alleine im Kreißsaal bekommen??

Notaufnahme

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ibus kann ich mir selber verordnen)
Pro:
Kontra:
Hektik ist dort immer
Krankheitsbild:
Meniskusriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider ist in der Notaufnahme nur Abfertigung mit Schmerzmitteln und eine falsche Diagnose erstellt worden. Nun habe ich doch, wie vermutet von mir einen Meniskusriss der operiert werden muss. Kein M R T wurde gemacht. Und ich sollte mich beeilen beim ausziehen, hopp hopp, ich hätte sehr starke Schmerzen.

wunderschöne Einzelzimmer sind nicht alles

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
OP- Verlauf
Kontra:
kaputtes und anschl. schmutziges Bett, ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Fettschürzenentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Station 7B u. hatte eine Fetttschürzenentfernung. Am OP-Tag musste ich mich im OP-Bereich auf der Toilette umziehen, das war der Anfang und hätte mich schon misstrauisch machen sollen. Es folgte die OP. Anschl. sah ich keinen von meinen Chirurgen Leiter PC o. Oberarzt und zwar nicht nur am OP Tag selbst. Bedeutet es war gar nicht möglich zu fragen, wie es gelaufen ist, Verlauf OP usw. Darauf musste ich mehrere Tage warten. Das Bett in welches ich nach der OP - und einen riesigen Naht gelegt wurde, war kaputt - das Kopfteil konnte nicht verstellt werden und das ganz Bett hatte eine ordentliche Neigung Richtung Fußteil. Obwohl die Naht eigentlich nicht gedehnt werden soll. Unter den Kopf wurden mir gefaltete Bettwäsche gelegt und darauf das Kissen. Das ist mit der Zeit aber hart und verursacht Kopfschmerzen. Ich musste, trotz mehrerer Nachfragen meinerseits 24 Std ausharren, bevor ich ein neues Bett bekam. Das funktionierte dann zwar, war aber vom Vorgänger blutverschmiert an der rechten Außenseite, bis runter zu den Rädern und auf der linken Seite innen an den verschiebbaren Rahmen. Mein Hinweis, dass das ja wohl nicht wahr sein kann, hat dazu geführt, dass die Schwestern geputzt haben, ein neues sauberes und tatsächlich sterilisiertes Bett wäre mir mit meiner großen OP-Wunde lieber gewesen. Weil ob hier die Matratze u Kopfkissen etc. wirklich gereinigt wurden, stelle ich mal in Zweifel, so wie das Bett aussah. Das erhielt ich übrigens auf Station 2. Dass mir tagelang die falschen Medikamente verabreicht wurden, ist schon nur noch eine Fußnote. Falsche Schilddrüsenhormone sind keine Kleinigkeit. Dass Fragen bei der Chefarztvisite mit Gelächter beantwortet werden, ist unverschämt, ich konnte mich allerdings bereits verbal wieder wehren. Der Höhepunkt war dann das Wochenende bevor ich nach Hause gegangen bin. Hier habe ich von Freitag Mittag bis Montag Morgen keinen Arzt gesehen. Wozu auch, eine OP Wunde kontrollieren?"

Stress, Zeitdruck, guter Chefarzt

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Chefarzt leistet mögliches Maximum)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden (soweit ich es bis jetzt beurteilen kann.)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Verwaltung hervorragend, Abläufe bei Aufenthalt weniger)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Station 2c: vornehmes Ambiente statt sachliche Pflege)
Pro:
Chefarzt wahrscheinlich sehr gut
Kontra:
Medizinische Versorgung leidet unter Rotstift
Krankheitsbild:
Arrhythmie, Ablation, Kardiologie, Herzrhythmusstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

So weit ich es jetzt schon nach meiner Ablation beurteilen kann, war der Eingriff erfolgreich: Sinusrhythmus. Wahrscheinlich sehr guter Arzt. Allerdings unter schwerem Zeitdruck. Das lastet auf Arzt wie auf Patient. Wehe, man vergißt Frage! Bei Privatkliniken wie Helios merkt man, daß Gewinnmaximierungsabsicht der Träger wie eine Keule über allen Häuptern schwebt.
Erster Eindruck von Privatstation 2c: 5-Sterne-Hotel! Ein zuvorkommender Pfleger begrüßte mich und ich fühlte mich gleich verwöhnt wie Scheich von Arabien. Einrichtung mit Minibar, Panoramabilder, bequeme Sessel, Bademäntel, Getränkebar, Menü-Glanzprospekt ... Zweiter Eindruck: das Gegenteil. Zuvorkommender Pfleger hatte frei und alle Diensthabenden waren kurz vorm Explodieren. Zu viel Stress, allgemein unzufrieden, pampig, manche fast aggressiv. Pardon, mein subjektiver Eindruck!
Blutdruck- und Pulsmessen fand nur sporadisch statt, Temperaturmessen nicht einziges Mal, EKG-Monitoring wurde schon am 2. Tag bei mir eingestellt. Weil ich zu viel rumliefe, behauptete die eine, weil sie nicht genug Aufzeichnungsgeräte hätten, die andere. Dabei lag ich nach der Ablation nur im Bett, wenn ich nicht paar Minuten im Bad war und wollte überwacht sein.
Verwaltungspersonal war sehr freundlich. Chefsekretärin überaus hilfreich und zuvorkommend. Hilfspersonal herzlich (Zimmerreinigung leider nicht überzeugend). Deshalb meine Empfehlung ans Management: lieber in Kernbereich medizinischer Versorgung als in Optik investieren! Patient durchschaut das sehr schnell. Personal und Pflege leidet. Siehe auch
https://de.wikipedia.org/wiki/Helios_Kliniken

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