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Toni682 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Schmerzzentrum
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Das Personal ist unfreundlich und überfordert ,ich hab in einem ruhigen Ton darum gebeten mir meine Unterlagen zurück zu geben die Diensthabende Amgestelle schrie mich an und beleidigte mich eine zweite schubste mich zur Seite und sagte ich soll mich setzten oder ob ich doof auf den Ohren bin (ja bin ich ) entsprechend teilte ich es den Damen mit diese reagierten aber nicht darauf bin ich gegangen . Trotz Beschwerde bei der klinikleitung kam keine Reaktion was mich dazu bringt dieses Krankenhaus nicht mehr zu empfehlen wer diskriminiert und handgreiflich wird hat es nicht verdient empfohlen zu werden
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Aurora4 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nette Therapeuten
Kontra:
Hochnäsige eingebildete Ärzte
Krankheitsbild:
Migräne und Small Fiber Neuropathy
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde vor einer Woche stationär in der Schmerzklinik
wegen Small Fiber Neuropathy und Migräne aufgenommen. Nach dem Aufnahmegespräch bekam ich ohne Aufklärung von der Stationsärztin 3 Infusionen. Eine Möglichkeit die Ärztin nachzufragen hatte ich nicht, weil sie sich bei der Visite beeilt hat. Es hat sich nach 2 Tagen herausgestellt, dass sie mir Cortison, Schmerzmittel und Muskelrelaxer verordnet hat, wovon ich die schlimmsten Nebenwirkungen bekommen habe, aber ich war gezwungen die Infusionen weiter zu nehmen, weil ich damit angefangen habe und meinen Körper nicht mehr durcheinander bringen wollte. Die Medikation war ständig falsch, obwohl ich mehrmals mit der Ärztin darüber geredet habe. Es ist allerdings zu bemerken, dass es sich hier um schwere Medikamente gegen Nervenschmerzen, Bei deren Dosis man ganz gut aufpassen muss, weil sie den ganzen Körper und Nervensystem beeinflussen. Man hatte die Migräne im Vordergrund und vernachlässigte mit Absicht die Small Fiber Neuropathy, weil sie unerfahren in dem Gebiet sind. Sogar bei der Migräne hat mir jeder Arzt andere verwirrenden Informationen gegeben. Die Krönung war, dass die Stationsärztin mir unterstellte, dass ich keine Migräne hätte. Sie als erfahrene Ärztin würde das ganz gut von meinen Augen erkennen.
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Louisa96 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 20119
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Aufnahmegespräch seitens der Ärztin mehr als unverschämt)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Nicht zufriedenstellend)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Hat erst gar nicht statt gefunden, weil ich am gleichen Tag die Klinik noch verlassen habe)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Aufnahme in der Verwaltung und Case managment)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Case Managment, Oberärztin super nett
Kontra:
Aufnahmegespräch durch Aufnahmeärztin sehr sehr negativ.
Krankheitsbild:
Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Morgens Aufnahme,nachmittags auf eigenen Wunsch entlassen. Ärztin war beim Aufnahmegespräch unverschämt, unsensibel. Und das bei einer Patientin mit 20 Jähriger Leidensgeschichte und Schmerzen. Fibromyalgie. Ohne Worte und nie wieder.Oberärztin , die sehr sehr nett war, wollte noch zum Bleiben bewegen, aber der erste Eindruck zählt, und der war mehr als bescheiden. Nein danke.
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NolteR berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (beschränkte sich ausschliesslich auf Schmerzmitteltestungen)
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden (Anmeldung, Terminvergabe und Übergabe von Papieren und Berichten zügig und zuvorkommend)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (weite und mir kaum mögliche Wege zu den Anwendungen)
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
ignoranter und unwürdiger Umgang der Oberärzte
Krankheitsbild:
chronisches Schmerzsyndrom Knie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zur Aufnahme am 4.2.2019 gab es ein ein ausführliches Anamnesegespräch mit Übergabe aller Unterlagen und Arztberichte, bei der mir verschiedene Ursachen vorgestellt und weiterführender Diagnostik besprochen wurde.
Leider ward die Ärztin anschliessend nie mehr gesehen (Urlaub?).
Die beiden Oberärzte wollten von weiterführender Diagnostik, so auch vom einweisenden Arzt angefragt, nichts wissen. Sämtliche Fragen wurden abgewisesen. Schliesslich sei man hier vorzüglich bewertet, man könne sich also darauf verlassen, das man hier gut behandelt würde....
Die ersten beiden Tage, in denen es auch noch keine Anwendungen gab, beschränkte sich die Medikamention auf bereits bekannte und effektfreie Wirkstoffe. Nachgefragte Erklärungen gab es nicht.
Als ich am zweiten Tag nach gravierender Verschlechterung mittags mehrfach nach einem Arzt fragte, zeigte er sich erst am nächsten Tag zur 2 Minuten währenden Visite.
Der Versuch einen kurzen Gesprächstermin bei der Chefärztin zu bekommen, wurde von Sekretärin und Oberärztin verhindert.
Zur Visite am 4.Tag eröffnete mit die Oberärztin, dass man sich für den Fall, dass ich hier in der Klinik bleiben würde, überlegen würde, eine Szintigrafie zu machen, die ich aber lieber und genauso gut irgendwo ambulant machen könne...
Dies hatte ich dann als Rausschmiss verstanden und verliess fassungslos das Khs.
Eine mail an Frau Gies mit der Bitte um Weiterleitung an die hier viel gelobte Chefärztin Frau Dr Roth-Daniek, die mir im Khs leider nie begegnete, wurde auch nach über einer Woche nicht beantwortet.
Patienten, die keine Fragen stellen und sich als Schmerzmittelprobant zur Verfügung stellen, keinerlei Ansprüche an Ausstattung und Essen stellen, sind hier möglicherweise gern gesehen.
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Robbyde berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 17
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden (Internet willkürlich gesperrt)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (Sind in der Steinzeit angekommen)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Schmerztherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Habe mich selber von meinem Arzt in diesem Krankenhaus Einweisen lassen damit bei mir eine Schmerztherapie und ein Entzug gemacht wird, die sucht hat ein anderes Krankenhaus ausgelöst.
Alles war bis zu diesem Tag in Ordnung bis meine Frau gekommen ist.
Sie stelle fest das mein gesamte Kopfhaut voller Ausschlag war und zerkratzt.
Beim Gespräch mit der Ärztin stellten wir fest das mein Entzug mit einen Medikament gemacht wurde gegen dass ich hochgradig allergisch bin.
Bei meiner Aufnahme Gespräch habe ich ALLE Allergien erwähnt und darauf hingewiesen das manche für mich tödlich enden können.
Wir hatten gehofft das die Ärztin das Medikament wechseln aber nein sie hat nur belächelt und nichts ist passiert.
Zwei Nächte davor war ich ab dem unterkörper gelähmt, ob es von dem Medikament gekommen ist weiß ich leider nicht.
Eine Nacht bevor ich mich selber entlassen habe, hätte ich doch noch die Hoffnung sie ändern das Medikament aber diese Hoffnung ist auf der Station gestorben.
Bis dahin waren alle Kräfte des Krankenhaus nett, dass änderte sich aber SOFORT als ich mich selber entlassen habe, da war ich nur noch der Arsch.
Der Arztbrief ist bis heute noch nicht bei meinem Arzt angekommen, diesen könnte ich nur ab fotografieren weil ich kurz danach wegen eines Schlaganfall in ein anderes Krankenhaus musste.
Im Arztbrief stehen Sachen die glaubt man nicht.
1.) Soll ich an Gruppesitzungen Teil genommen haben - NEIN
2.) Soll ich und meine Frau dem Medikament zugestimmt haben, dass mich töten könnte. - NEIN
Ich könnte noch so weiter machen ohne Ende.
Das Frühstück und Abendessen war nur aus der Dose also keine frische Wurst oder Käse.
Kurz gesagt,ich würde diese Abteilung nie mehr Betretten, nur über meine Leiche was sie ja bald geschaft hätten.
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Logan4711 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2014
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Oberärztin - der EINZIGSTE LICHBLICK-
Kontra:
Pflegepersonal und eine Stationärztin-
Krankheitsbild:
Rücken
Erfahrungsbericht:
Unbedingt angebracht wäre, wenn sich manche Schwestern und Ärzte mehr um die körperlichen Belange der Patienten kümmern würden, denn wie kann es angehen, dass man mehr oder weniger gezwungen wird Krafttraining in der „Muckibude“ zu machen, obwohl man vor lauter Schmerzen nicht laufen kann. Das Pflegepersonal sollte darüber
hinaus noch einige Schulungen absolvieren.
Der Umgang mit "Schmerzpatienten" ist eine
Katastrophe auch was ihnen zugemutet wird.
Es gibt körperliche Unterschiede zwischen einem
20 jährigen Pat. und einem 70 jährigen Pat.
Wenn zum Therapiekonzept gehört, dass man seine
Toilette im Krankenzimmer putzen soll bzw.
sein Bett machen soll. Das stimmt nachdenklich-
Kurz gesagt eine KATASTROPHE -
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ysta berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2012
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Total überaltert, hygienisch vollkommen unakzeptabel, trägt nicht zur Genesung des Patienten bei
Untergebracht wurde ich in einem kleinen, sehr beengten 3-Bett-Zi., angeschlossen an einer Nasszelle, die mit einem weiteren Zi. geteilt wurde, d.h. Toiletten- u. Duschenbenutzung von 5 Mann. Im nicht abschließbaren Vorraum war das Waschbecken untergebracht. In 8 Tagen wurde ledigl. der Boden gereinigt, weder die Toilette, noch Dusche, noch Waschbecken gereinigt oder desinfiziert.
Von nicht bettlägerigen Patienten werden Betten selber gemacht, Frühst.-, Mittagtablett u. dergl.selber weggebracht, mit der Begr.: zum Muskelaufbau.
Nach dem Frühstück gibt es keinen Kaffee mehr, können Patienten selber kochen. Um 17.00 Uhr werden Kaffeekannen eingesammelt, Begründung: Patienten können sonst nicht schlafen.
Baustelle hinter dem Haus, Arbeitsz. v. 7.00 - 18.15 Uhr ohne Unterbrech. an 5 Tagen, Samst. v. 7.00 - 13.30 Uhr. An Ruhe nicht zu denken.
Hygienische Zustände bei der OÄ'in angesprochen, wurden direkt an Verwaltung verwiesen.
Schriftliche Meinungskundgeb. am 4. Tag, keine Reaktion.
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katzemaggi berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (es gab keine med. Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Kontra:
keine alternativen Überlegungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
einseitige schlechte Beratung, man kann starke Schmerzen nicht nur mit einer Psychotherapie "verscheuchen". Und wenn der erste Versuch mit einer normalen Dosis nicht gleich hilft zu sagen "dann nehmen Sie doch einfach die doppelte Dosis!"
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Pete_2010 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Organisation, Sauberkeit
Kontra:
medizinisch und therapeutisch unzureichend
Erfahrungsbericht:
Sowohl Anamnese als auch Diagnose wurden schlecht und schlampig ausgeführt. In der Krankenakte und in den Entlassungsbriefen an die weiter behandelnden Ärzte fanden sich sachlich-medizinische Fehler. Einige waren sicherlich auf Flüchtigkeit und Stress/Überforderung der jew. Ärzte zurückzuführen, andere beruhen schlicht auf medizinischer Unkenntnis. (Einiges war wirklich haarsträubend, 2000 Zeichen reichen hier nicht aus.)
Entsprechend unzureichend fiel auch das Therapiekonzept aus.
Das "multimodale Behandlungskonzept" ist ein Witz: Von drei Sitzungen "Gruppentherapie Schmerzbewältigung" (90 Minuten "Frontalunterricht" bzw. "mit Rückenschmerzen im Kreis Herumsitzen und den Anekdoten der - durchaus sympathischen - Therapeutin lauschen") fielen zur Freude der Patienten zwei aus. Die psychotherapeutischen Einzelgespräche hielt der Therapeut in zwei von drei Fällen auf dem offenen und von allen genutzen Balkon der Patientenzimmer ab. Die jungen Leute im Fitness-/Geräteraum sind sehr freundlich, geben aber offen zu, überhaupt keinen Plan zu haben (O-Ton eines Mitarbeiters: "Zu dem Laufband dürfen sie uns nicht fragen. Keine Ahnung, wie das funktioniert.")
Gut war:
Die Pflegerinnen und Physiotherapeutinnen waren sehr bemüht und nett.
Organisatorisch lief alles prima.
Ärzte waren freundlich.
Essen war gut.
Zimmer war prima und sauber, Bad auch.
Und die Pillen wirken. Hauptsache.
Kein direkter Erfahrungsbericht aber ein Hintergrundcheck der Mitarbeiter wären angebracht besonders wenn man liest was manche für Kommentare ablassen. Leider hab ich nur ihren Benutzername "MW_7902_" aber in Ihrem Instagram hat sie angegeben das sie in Würselen wohnt und in der Schmerztherapie arbeitet. Gerne werde ich ihnen Bilder zukommen lassen von den rassistischen Inhalten.
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PetSchu5373 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Patienten werden nicht ernst genommen)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden (Lag in neue Privatzimmer)
Pro:
Stationsteam
Kontra:
ÄRZTE
Krankheitsbild:
Chronischer Schmerzpatient
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit Frühjahr letzten Jahres zur ambulanten Schmerztherapie im KH. Nach 2 Sitzungen musste ich die Behandlerin wechseln ( vorherige Ärztin hatte das KH verlassen).
Die neue Behandlerin hat mich vom ersten Moment zu einer multimodalen stationären Schmerztherapie geraten.
Als ich dann nach drängen einverstanden war, bekam ich einen Termin zu Beginn des neuen Jahres.
Der Gedanke nach langer Qual als chronischer Schmerzpatient mit Kniearthrose, Arthrose in den Großzehengrundgelenken und Daumensattelgelenk, Bandscheibenvorfälle in der HWS, Vorwölbungen in BWS und LWS und Facettengelenksarthtose und Migräne endlich Hilfe zu bekommen und mit passenden Medikamenten und Verhaltenshinweisen gestärkt in ein neues Jahr starten zu können, ging ich dann als PrivatPatient in eine 16tägige Stationäre Schmerztherapie.
Ein tolles Zimmer, eine sehr nette Zimmergenossin und ein tolles fachlich sowie menschliches Stationsteam erwarteten mich.
Leider war die Ärztin bei der Aufnahme nicht so nett und sehr barsch. Da sie sich augenscheinlich auch nicht wirklich mit dem Computer zurechtfinden konnte drosselt sie mich bei jeder Frage an mich gerichtet: nun reden sie mal nicht so viel!
Also gut, ich soll Fragen zu meiner Person und Krankheit beantworten, aber dabei den Mund halten?! Seltsam...
Den Zugang, den diese Ärztin mir dann legte, hielt gerade mal eine Infusion.
Infusionen für ca 3 Tage sind bei Neupatienten üblich...
Ich wurde dann auf andere Medikamente als in der ambulanten Therapie umgestellt und bekam Physiotherapie, Psyschogespräche, Muckibude, Wärme und Reizstrombehandlungen verordnet.
Die Therapeuten außerhalb des Zimmers waren alle super nett und hatten stets ein offenes Ohr ( einschließen Krankenpfleger*innen).
Leider war es bei der Visite nicht immer so nett, eigene Meinung war nicht so gefragt. Aber trotzdem hatte ich das Gefühl die Behandlung bewirkt was.
Nachdem ich dann eine neueZimmernachbarin bekam,die direkt mein Bett - mein Leben haben wollte ( ich sei ja nicht krank - nee klar, ich liege weil das Bett frei war und mir zuhause langweilig ist), ging nicht nur meine Stimmung bergab. Tatsächlich riet man mir, der Dame mein Bett zu geben, das Zimmer zu wechseln und nachdem ich dann meine Meinung geäußert hab, sagte man mir: ich sei nicht i Gefängnis und könne das KH ja verlassen. Das tat ich an Tag 14 von 16 dann auch.
Nun bekomme ich nicht mal einen Termin /Rückruf bei akutem Schmerz
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Abenteuer2018 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden (SPEISEN SIND EINE KATASTROPHE)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ärztin war überfordert)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Sollte sich einen neuen Job suchen , aber keine Patienten behandeln)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Pflege Personal Super freundlich
Kontra:
Ärztin auf der Station überfordert
Krankheitsbild:
Abdominale Smertzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
meine Schmerzen wurden nicht wahrgenommen !!!
musste meine Medikamente abgeben Die ich von einer sehr erfahrene Schmerztherapeutin erhalten habe . bekam ein anderes Schmerzmittel mit weniger bis gar keine Wirkung
Täglich wechselnde Medikamente sowie Dosierungen
Da keine Schnelle Verbesserung aufgetreten ist wurde ich auf die Psycho Schiene geschoben: TJA DIE BRAUCHEN AUCH EINE DASEINSBERECHTIGUNG
Immer wenn ich um eine Erklärung gebeten habe was das für ein neues Medikament sei, meinte meine Ärztin Sie habe nun keine Zeit es mir zu erklären !!
ZUM GLÜCK GIBT ES GOOGLE & UND TOLLE SCHWESTERN
nur Seltsam das Bessere Ärzte mir versicherten das es ein Nerv Entzündet wäre !!!!
Also wenn mann in Würselen nicht weiterweiß hat mann eine psychische Erkrankung !!
Das einzige Positive , war das freundlichen Pflege Personal
Ich dachte in dieser Klinik Hilfe zu bekommen ,das war ein Fataler Irrtum, hier war ich nur ein Versuchskaninchen für Die Pharma Industrie
Ich werde diese Klink nicht mehr betreten !!
Ich verlasse diese Klinik mit mehr Schmerzen als zuvor
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Merlot43 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2011
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Pro:
Schwester, Zimmer mit Bad,
Kontra:
Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin schon mehrfach an der Bandscheibe operiert worden. Letzte op war die Versteifung LWS 4/5. Seit dem bin ich Schmerzpatient. Mein Hausarzt besorgte mir sehr schnell einen Platz in dieser Klinik, da meine Schmerzen mal wieder ihren Höhepunkt erreicht haben.
Was ich in dieser Klinik alles gesehen und erlebt habe ist echt der Hammer. Es fing an das ich per Infusion ein Medikament bekommen sollte. Dies war 3 Tage nicht möglich, da kein Arzt zeit hatte um einen Zugang zu legen. Am 3. Tag versuchte ein Arzt mir einen Zugang zu legen. Er gab nach zwei Versuchen auf mit der Ausrede ich hätte ja Rollvenen. Da ich kein Notfall und auch kein OP Patient war sah er auch keine Veranlassung einen Versuch an einer anderen Stelle zu starten und verzichtete auf Die Infusion. Die Ärzte versuchten ständig meine Schmerzen auf meinen Phychischen Zustand zu schieben und verwiesen mich immer wieder auf einen Neurologer/Psychater. Man versuchte innerhalb von 2 Wochen ganze 2 Morphine an mir aus. § mal am Tag wurde man gefragt wie es denn so ist. Ich sagte das die Schmezen langsam wieder kommen. Antwort der Ärzte war nur:" das kann nicht sein, die Tabletten wirken bei ihnen nicht" Das ich Zwischenzeitlich Schmerzfrei war, wollte da keiner wissen. Es wurde alle 6 Stunden der ist Zustand erfragt. Die Ursache meiner Schmerzen interessierte da keinen, neue Röntgenaufnahme oder CT währe wohl nicht nötig. Die alten aufnahmen ( 2 jahre alt) würden noch reichen. Beim ersten Gespräch mit dem Stationsarzt sagte ich ihm das ich wärme nicht fertrage, weil diese meine Schmerzen nur schlimmer macht. Er Verordnete 14 Tage lang täglich Fango. Massage war täglich verordnet, bekommen habe ich in den 14 Tagen nur 2. Gruppengespräche waren der Hammer, die Therapeutin sah sich als Alleinunterhalter und erzählte uns Geschichten, machte Faxen, aber was das mit einer Schmerztherapie zutuen hat frag ich mich heute noch.
Ergebnis dieser 14 Tage war, ich ging mit mehr Schmerzen nach Hause.
Diese Schmerztherapie kann ich keinem Empfehlen. Mehrere Patienten beklagten sich, geändert hat sich nichts. Eine Dame ist wohl weinent vorzeitig nach Hause gefahren.
Man merkt eindeutig das man auf den Patienten garnicht eingehen wollte, sondern nur die Meinung der Ärzte zählte. Ob es dem Patienten damit bess
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buffy.ka berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
weniger zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Vom 03.11. bis 12.11.2009 war ich wegen chronischer Schmerzstörung der LWS stationär in Behandlung. Ziel war die Legung eines Periduralkatheters. Dieser musste nach 2 Tagen jedoch wieder entfernt werden, wegen einer plötzlich aufgetretenen Entzündung. Alle weiteren „Behandlungen“ empfand ich als hilflose Versuche, die auch keinerlei Erfolge zeigten. Nach 10 Tagen brach ich deshalb die stationäre Behandlung auf eigenen Wunsch ab.
Negative Punkte waren außerdem:
1. Nach 5 Tagen mussten mein Zimmernachbar und ich das Zimmer wechseln, aus organisatorischen Gründen.
2. Unbedingt angebracht wäre, wenn sich manche Schwestern und Ärzte mehr um die körperlichen Belange der Patienten kümmern würden, denn wie kann es angehen, dass man mehr oder weniger gezwungen wird Krafttraining in der „Muckibude“ zu machen, obwohl man vor lauter Schmerzen nicht laufen kann oder Sonstiges. Ein offenes Gespräch zwischen Arzt und Patient ist m. E. gerade in diesem Gesundheits- Bereich sehr von Vorteil und für beide Seiten hilfreich.
NACH ALL DEN ERFOLGLOSEN UND NEGATIVEN ERFAHRUNGEN HABE ICH MICH DANN ZU EINEM OPERATIVEN EINGRIFF ENTSCHLOSSEN. DIE OP WURDE AM 05.01.2010 VON DR.SANKER IM MARIENHOSPITAL AACHEN-BURTSCHEID DURCHGEFÜHRT. – ERFOLGREICH UND SEITDEM VON TAG ZU TAG MIT WENIGER SCHMERZEN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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ElliPirelli63 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Teamarbeit in der Schmerzklinik
Kontra:
Sanierung der alten Bestände
Krankheitsbild:
Fibromyalgie, Spannungskopfschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach einem 16- tägigen Aufenthalt in der Schmerzklinik kann ich für mich das Fazit ziehen das es sich gelohnt hat.
Ich bin bedeutend schmerzfreier.
Das gesamte Personal war sehr einfühlsam und freundlich.Von der Aufnahme bis zur Entlassung alles top in der Betreuung.Es war tatsächlich spürbar das hier ein tolles Team im Sinne der Patienten zusammen arbeitet.
Das ist ja am wichtigsten.
Trotzdem:
Die Ausstattung der Zimmer ist leider noch nicht modernisiert,aber es ist zweckmäßig und sauber.Sollte es ein Problem geben wird umgehend für Abhilfe gesorgt.
Die Verpflegung ist gut, es findet sich für jeden etwas.
Mehr Rohkost oder Obst anzubieten wäre schön, vielleicht auch mal einen Saft. Muss natürlich ins Budget passen.
Vielen Dank an Alle.
Zu guter Letzt;Auch beim Gang durchs Haus um zu den Therapien zu kommen, sind mir nur freundliche Mitarbeiter/innen
begegnet.
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Sonnenterrasse berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Tolles, freundliches, hilfsbereites Pflegepersonal, Prof. Dr. Sobottke top, freundlicher, kompetenter Chefarzt
Kontra:
Patientenzimmer könnten für die heutige Zeit ruhig etwas moderner ausgestattet sein. Ebenso finde ich das man ein kostenloses Internet anbieten könnte, leben ja schließlich nicht mehr in Steinzeitalter. Schlechtes Café im Eingangsbereich.
Krankheitsbild:
Schmerzbehandlung nach Wirbelsäulen-OP im linken Bein
Erfahrungsbericht:
Prof. Dr. ist ein sehr freundlicher , hilfsbereiter und mega kompetenter T O P Chefarzt bei dem man sich absolut wohlfühlt und in dem man vollstes Vertrauen steckt!!! Aber auch die anderen Ärtzte mit den ich zu tun hatte waren alle super!!!
Patientenzimmer könnten für die heutige Zeit ruhig etwas moderner ausgestattet sein.
Ebenso finde ich das man ein kostenloses Internet anbieten könnte, leben ja schließlich nicht mehr in Steinzeitalter.
Das Café/Kiosk im Eingangsbereich oder was es auch immer darstellen soll, ist mehr als grausam. Sehr geringe Auswahl und wenn da nicht gerade empfehlenswert und lecker, aber dafür überteuert, zumindest für diese Discounter Qualität!
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Miau007 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kopfschmerzen und Migräne
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wollte es mir vor dem Aufenthalt nicht eingestehen, dass ich im MÜK gewesen bin. (Medikamentenübergebrauchskopfschmerz) Dieser wurde durch die Gabe von Cortison durchbrochen. Nun nehme ich wieder eine Prophylaxe und habe zwischendurch auch wieder schmerzfreie Tage, an denen ich durchatmen kann.
Natürlich kann die Abteilung Schmerztherapie in Sachen Kopfschmerz und Migräne nicht mit einer Kopfschmerzklinik verglichen werden. Allerdings kann ich Frau Dr. M und Frau Dr. B sehr empfehlen. Gerade bei Frau B habe ich mich in Sachen Migräne sehr verstanden gefühlt. In meinen Augen eine tolle Ärztin. Bei Frau Dr. M bin ich nun weiter ambulant in Behandlung und fühle mich dort auch sehr gut aufgehoben und verstanden. Auch eine tolle Ärztin!
Die Aufnahme erfolgte durch eine andere Ärztin, die ich leider nicht weiterempfehlen kann. Sie hat überhaupt nicht zugehört und ihr Programm durchgezogen. Auch hätte ich mir am ersten Tag der stationären Therapie eine Begleitung gewünscht. Alle Medikamente auf der Station abgeben zu müssen ist vollkommen in Ordnung, allerdings hätte ich mir eine Hilfestellung und Erklärung zur weiteren Vorgehensweise gewünscht.
Das Tagesprogramm war insgesamt in Ordnung. Vielleicht ließe sich hier ein anderes Konzept implementieren, welches extra auf Kopfschmerz und Migränepatienten zugeschnitten ist und nicht ein Programm für alle Patienten. Ich kann z. B. verstehen, dass Sport bei Leuten mit Rückenbeschwerden sehr förderlich ist. Vor allem, wenn sich einige der Patienten in ihrem Alltag schonen und gar nicht bewegen. Bei akuten Migränekopfschmerzen, wo jeder Schritt schmerzt, halte ich das ganze nicht für förderlich. Alle Betreuer der Anwendungen waren super freundlich und hilfsbereit. Bei den Wärmeanwendungen bekam man immer ein freundliches, liebes Wort zu hören.
PS: Schön wäre, wenn man das Frühstück und Abendessen nochmal verändern könnte. So könnte man z. B. Lebensmittelverschwendung vermeiden.
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Rita2504 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Prima
Kontra:
Krankheitsbild:
CPRS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin mehr als zufrieden mit der Schmerztherapie sowohl mit der ambulanten wie auch mit der stationären Behandlung.Sehr freundlich und immer ein " offenes Ohr "
Vielen lieben Dank
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Strolch61 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 5/2018
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Ärztinnen, insbesonder Frau Balcerek
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Schmerzen LWS/HWS Osteochondrose, Lumboischialgie Gonalgie etc.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Multimodale Kurzzeitbehandlung
Da ich im Februar 12 Tage in einem Krankenhaus war und dann in einer dreiwöchigen Reha, war ich sehr froh das die Oberärztin mir die Möglichkeit gab nur eine Kurzzeitbehandlung wahrzunehmen. Die Facettenblockade und die Infusionen halfen mir sehr. Sie ist eine Ärztin mit viel Einfühlungsvermögen und Verständnis und Fachlichkeit.
Natürlich sind die Schmerzen nicht verschwunden, aber ca 50 % Besserung der Schmerzen.
Gut das es eine solche Schmerztherapie in Würselen gibt.
Klar geht es um die Schmerzbehandlung, aber das Essen ist wirklich nicht gut, aber das nahm ich gerne in Kauf, da es um Schmerzreduzierung ging.
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wsaachen berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
alle Maßnahmen zur Verbesserung der Situation erfolgreich
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Rücken/Gesäß-Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
2 Wochen Schmerztherapie (max. Gehstrecke ca. 50 Meter)
In den 2 Wochen habe ich nur freundliche, hilfsbereite Mitarbeiter, von den Reinigungskräften bis zu den Oberärztinnen kennengelernt.
Alles in Allem kompetentes Personal, nehmen sich Zeit für kleine und größere Wünsche / Probleme.
Hier habe ich mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt. Dankeschön.....
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Strolchi3 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
zufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
weniger Schmerzen/ kompetente Ärztinnen/Therapieangebot
Kontra:
wenig Empathie bei einigen Mitarbeitern,Medizinisches Rehazentrum, kaum Aufenthaltsmöglichkeiten
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Es mangelt einigen Schwestern an Einfühlungsvermögen. Das Abfragen von Befindlichkeiten anhand der Kriterien zweimal täglich oft ohne Empathie. Die Schwestern von der Palliativ waren einfühlsamer und freundlicher.
Kein Gespräch mit Arztinnen ohne Mitpatienten somit keine Privatsphäre.Wenig Individualität, wenig auf Bedürfnisse eingegangen. Keine Interventionen von Schwestern/ Ärzten bei massiv störenden Patienten ( Rauchen auf Balkon, ständige Lärmbelästigung )
Wer viel jammert ist im Focus.
Das medizinische Rehazentrum das für die Schmerztherapie angeboten wird ist schmutzig, keine Einführung in die Gerätedesinfektion, es wird einfach nicht desinfiziert, Geräte zu dicht beieinander, es wird nicht darauf aufmerksam gemacht ein Handtuch zu benutzen. Bei Kritik kam Empfehlung doch die Hände nach Beendigung des Trainings zu desinfizieren. Einführung für Patienten oberflächlich, teilweise nur ein Mitarbeiter ( der mir leidtat ) für Hilfestellungen, Einführungen und Korrektur. Hierbei waren auch viele ältere Menschen und Menschen die auf Hilfsgeräte angewiesen waren. Ansonsten gute Therapieangebote
Krankengymnastik prima
Zimmer okay
Essen okay
Psychologische Einzelberatung okay/ Gruppentherapie naja könnte man sich sparen.
Keine Aufenthaltsmöglichkeiten.
Ärztinnen viel Erfahrungen auf ihrem Gebiet, von denen ich sicherlich profitierte, einige patientenbezogene Erklärungen und eine Abschlussgespräch ohne Mitpatienten wäre schön.
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Ehna berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kompetentes, hilfsbereites, freundliches Personal
Kontra:
Fehlender Aufenthaltsraum
Krankheitsbild:
Entzug nach jahrelangem Morphium Medikament
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Danke sagen möchte ich den Ärzten/innen und dem gesamten Pflegepersonal für die hervorragenden Behandlung während meines 15 tägigen Aufenthalts auf der Station E1. Kein Weg zu viel, immer freundlich und hilfsbereit. Die Auswahl der Anwendungen war sehr abwechslungsreich und der Gesundheit fördernd. Der Aufenthalt war für mich, was die Gesundheit angeht, ein voller Erfolg.
herzlichen Dank für Ihre freundliche Bewertung! Das wissen wir sehr zu schätzen! Wir wissen, dass gute Kommunikation und Empathie neben der exzellenten medizinisch-pflegerischen Versorgung wichtig für den Behandlungserfolg sind. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Behandlung und dem Aufenthalt in unserer Schmerztherapie zufrieden waren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr Rhein-Maas Klinikum
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Felgenfee1969 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Es wird einem geholfen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Fibromylagin
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als ich ins Kh kam,konnte ich kaum laufen und meine Arme bewegen.
Ich wurde so Herzlich empfangen,so daß ich mich von Anfang an wohl und angekommen fühlte.
Die ersten Anwendungen waren so gut und Schwestern,Therapeuten, Ärzte und Sportlehrer waren so einfühlsam.
Nach 1 Woche geht es mir schon so gut.
Kann Treppen rauf und runter gehen,meine Arme besser bewegen und meine Schmerzen sind jetzt auszuhalten.
Habe hier gelernt was Fibromyalgie bedeutet und das ich lernen muss damit umzugehen und werde alles was ich hier gelernt habe mitzunehmen und zu Hause so weiter machen.
Ich bin dem ganzen Team so unendlich dankbar für alles.
Dieses Krankenhaus kann ich nur weiterempfehlen.
Vielen Herzlichen Dank für alles.
herzlichen Dank für Ihre freundliche Bewertung! Das wissen wir sehr zu schätzen! Wir wissen, dass gute Kommunikation und Empathie neben der exzellenten medizinisch-pflegerischen Versorgung wichtig für den Behandlungserfolg sind. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Behandlung und dem Aufenthalt in unserer Schmerztherapie zufrieden waren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr Rhein-Maas Klinikum
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Felgenfee berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (Die Zimmer brauchten ein Abdate)
Pro:
Hilfsbereit, Freundlich, Kompetent
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mein Aufenthalt war Stationär auf der Schmerzstation, ich bin mit starken Schmerzen hierher gekommen und gehe fast Schmerzfrei nach Hause, aber nicht nur das, ich nehme auch viele wertvolle Tipps mit.
Das Team auf dieser Station ist einfach der Hammer.
Nicht zu vergessen die Anwendungen die man bekommt und die Menschen die diese ausführen, jeder für sich eine Bereicherung für diese Klinik.
Ich kann diese Station nur Empfehlen...
herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine Rückmeldung zu geben. 5 Sterne, volle Punktzahl, mehr geht nicht – das wissen wir sehr zu schätzen.
Es freut uns sehr zu hören, dass Sie mit Ihrer medizinischen Versorgung im Rhein-Maas Klinikum zufrieden waren. Ihre Wertschätzung leiten wir gerne weiter. Sie motiviert uns, weiterhin eine bestmögliche Versorgung anzubieten.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr Rhein-Maas Klinikum
herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns ein so nettes Feedback zu geben! Das freut uns sehr. Wir haben Ihre Rückmeldung bemerkt und freuen uns, dass Sie mit uns zufrieden waren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr Rhein-Maas Klinikum
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Hasi17 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Die Menschlichkeit und Professionalität
Kontra:
Überschneidungen oder gleichzeitige Zeiten der Anwendungen.
Krankheitsbild:
Schmerz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich wurde am Aufnahmetag freundlich aufgenommen.Die Therapeutinnen sind sehr emphatisch,sie verstehen es Menschen Ängste zu nehmen,und aufzumuntern.Sie gehen kompetent auf die Patienten ein,und sie verbreiten vor allem gute Laune.Die Therapie habe ich als kleine,,Reha,,erlebt.Die Psychotherapeutin,die Ärztinnen und Ärzte sind ebenso emphatisch wie bemüht.Ebenso die Schwestern der Station. Ich fühlte mich zu jeder Zeit ernst genommen. Ich habe mich in meinem grossen geräumigen 2 Bett Zimmer sehr wohl gefühlt.Das Essen fand ich sehr gut und reichhaltig.
Die Terminkoordination der Therapiezeiten hatte sich aufgrund des Datenschutzes oft überschnitten oder gleichzeitig belegt.Das Krankenhaus hat mehrere Abteilungen und Stockwerke,es gibt einen Wegeplan um zu den Therapie räumen zu gelangen,das geht relativ schnell sich einzuprägen.Mein Aufenthalt in der Klinik war eine gute und vor allem eine wichtige Erfahrung.Meine Beschwerden haben sich im Laufe der Behandlung deutlich verbessern.
Meinen herzlichen Dank an die Ärzt.innen ,Therapeut.innen,Schwestern und Pfleger.
herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns eine Rückmeldung zu geben. Das wissen wir sehr zu schätzen.
Es freut uns sehr zu hören, dass Sie mit Ihrer Behandlung und Ihrem Aufenthalt im Rhein-Maas Klinikum zufrieden waren. Ihre Wertschätzung leiten wir gerne weiter. Sie motiviert uns, weiterhin eine bestmögliche Versorgung anzubieten.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr Rhein-Maas Klinikum
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PeBe9 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Kompetentes Team
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Fibromyalgie, Polineurophatie,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Da ich in der Vergangenheit schlechte Erfahrung mit dieser Klinik gemacht habe bin ich unter Vorbehalt in dieSchmerztherapie gekommen.
Ich bin total begeistert und zufrieden. Keine hektischen Schwestern, kein Druck wegen der Therapie. Alle Schwestern sind sehr empathisch.
Besonders gut hat mir die Behandlung unten in der Schmerztherapie geholfen. Die Mitarbeiterin ist sehr kompetent und einfühlsam. Sie hat genau die richtigen Punkte getroffen und ich hatte für einige Stunden keine Schmerzen.
Ich kann diese Therapie jedem empfehlen der chronische Schmerzen hat oder von Schmerzmitteln weg möchte.
Ich war sehr zufrieden und gehe mit positiven Gedanken nach Hause.
herzlichen Dank für Ihre freundliche Bewertung! Das wissen wir sehr zu schätzen! Wir wissen, dass gute Kommunikation und Empathie neben der exzellenten medizinisch-pflegerischen Versorgung wichtig für den Behandlungserfolg sind. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Behandlung und dem Aufenthalt in unserer Schmerztherapie zufrieden waren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr Rhein-Maas Klinikum
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Andrea573 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachlich und Menschlich sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
FYBROMYALGIE
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich bin schon seit vielen Jahren Patientin in der Schmerzklinik im Rhein Maasklinikum.Die Ärzte und das Pflegepersonal sind einmalig kompetent und menschlich immer für mich da.Bitte macht weiter so ohne euch könnte ich meine Schmerzen nicht mehr ausgehalten. DANKE FÜR ALLES
herzlichen Dank für Ihre freundliche Bewertung! Das wissen wir sehr zu schätzen! Wir wissen, dass gute Kommunikation und Empathie neben der exzellenten medizinisch-pflegerischen Versorgung wichtig für den Behandlungserfolg sind. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Behandlung und dem Aufenthalt in unserer Schmerzklinik zufrieden waren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr Rhein-Maas Klinikum
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ClaudiaB16 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Fachliche Kompetenz, freundlich u hilfsbereit
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Unsere 87-jährige Mutter wurde im Januar 2025 16 Tage stationär behandelt.
Das gesamte Personal von der Chefärztin bis zum Reinigungspersonal war sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit.
Die fachliche Betreuung war sehr gut.
Die Atmosphäre auf der Station war sehr angenehm, ruhig und zu keiner Zeit hektisch.
Das gesamte Konzept (Medikamentenplan, therapeutische Begleitung, großes Zimmer, gutes Essen) hat bei unserer Mutter zu einem sehr zufriedenstellenden Ergebnis geführt.
Die medizinische Leitung und das gesamte Personal haben unser volles Vertrauen und wird von uns gerne weiterempfohlen.
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MikeBig berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
alle waren überaus freundlich und hilfsbereit
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen (Ganzkörper)
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
das gesamte Personal, von der Chefärztin bis zur Reinigungskraft, war äußerst freundlich, zuvorkommend, hilfsbereit. Das Fachpersonal war sehr kompetent. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und kann die Klinik mit bestem Gewissen empfehlen. Ich würde jederzeit wiederkommen!
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RR42 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Schwere Herzschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufenthalt auf der Palliativstation:
-mein Vater wurde mit schwerer Herzschwäche und immer wiederkehrender Luftnot auf der Palliativstation aufgenommen. Bei immer wiederkehrenden Symptomen kontaktierte unser Hausarzt die Chefärztin Dr. R.-D. und besprach mit ihr die Möglichkeit einer Behandlung auf der Palliativstation. Zuerst waren wir als Familie sehr betroffen, da wir keine richtige Vorstellung von einer Behandlung auf einer Palliativstation hatten. Das gesamte Team kümmerte sich in hervorzuhebender Weise um unseren Vater und besprach die Bedürfnisse für eine weitere Versorgung mit uns als Familie offen und genauestens. Nach Besserung des Gesundheitszustandes konnte mein Vater wieder nach Hause entlassen werden. Zuvor wurden wir jedoch großartig unterstützt und Pflegemittel zu besseren Versorgung zu Hause wurden von der Station bereits beantragt, diese waren bei Entlassung auch zu Hause. Ein Pflegedienst mit Palliativversorgungsangebot betreut unseren Vater seither zu Hause und ein Palliativarzt steht mit unserem Hausarzt seitdem in Kontakt. Ich möchte hier im Namen der gesamten Familie sowie unseres Vaters für diese sehr gute Behandlung und Versorgung, insbesondere auch für die Unterstützung von uns als Familie, von ganzem Herzen danke sagen. Zuvor wussten wir nicht, dass es eine solche offene patientenorientierte Behandlung überhaupt gibt, großartige Pflege, super Ärzte im gesamten Team um die Chefärztin, auch die Krankengymnasten war sehr engagiert.
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Rücken2018 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Ganzheitliche Behandlung
Kontra:
NICHTS
Krankheitsbild:
Nervenschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Seit einem Jahr werde ich erneut in der Klinik für Schmerztherapie in Würselen ambulant durch die Chefärztin Dr. Roth-Daniek behandelt. 2018 wurde ich dort bereits sowohl stationär als auch ambulant wegen Rückenschmerzen behandelt, zur damaligen Zeit habe ich dort bereits sehr gute Erfahrungen machen dürfen, meine Rückenschmerzen haben sich deutlich gebessert und durch die dort erlernten Methoden zur Verbesserung meiner Schmerzbewältigung komme ich sehr gut zurecht. Auf Grund einer neuen Diagnose: Trigeminusneuralgie, wurde erneut eine Schmerzbehandlung notwendig. Auch jetzt fühle ich mich durch Fr. Dr. Roth-Daniek sehr kompetent sowie mit viel Empathie hervorragend behandelt. Sie hört genau zu und die Symptome sowie mögliche schmerzunterhaltende Faktoren werden genau betrachtet und besprochen. Die medikamentöse Einstellung erfolgt in sehr enger Abstimmung mit mir, hier werden Nebenwirkungen genauestens erfragt und fließen in die Therapieplanung mit ein. Ich fühle mich in dieser Behandlung bestens aufgehoben und individuell ebenso sehr gut beraten. Dank der Behandlung kann ich wieder am Leben teilnehmen, was im Rahmen dieser neu ausgetretenen Nervenschmerzen nicht mehr möglich war.
Vielen Dank dafür! Ich bin sehr froh eine solche Klinik mit einer solch engagierten Ärztin in meiner Nähe zu wissen!
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I.K.66 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Vom Anfang bis zum Ende in den besten Händen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Z.n. Wirbelfraktur, Kopfschmerz, Rückenschmerz, Gelenk- u. Muskelschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Berufsbedingt konnte ich,leider nur 9 Tage, in die Schmerztherapie. Ich bin nicht zum ersten mal da und kann nur sagen: vom ersten Telefonat bis zum letzten Tschüss kann man sich nicht besser aufgehoben fühlen. Es ist jederzeit jemand ansprechbar und man wird auch gebeten alles anzusprechen. Die Kombination aus notwendigen, auf den Parienten angestimmten Medikamenten, psychologischer Begleitung und körperlich aufbauenden Maßnahmen könnte nicht besser sein. Und immer wenn ich denke, es kann nicht besser werden, werde ich dort eines Besseren belehrt. Es wird nichts über den Kopf den Patienten entschieden sondern mit dem Patienten. Einfach nur toll. Wem eine Schmerztherapie hier angeraten wird, der soll sie nehmen. Ich kann nur sagen. Danke für alles?????????
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Kallevomvenn berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
sehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
sehr zufrieden
Pro:
Umgang mit den Patienten
Kontra:
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen LWS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Tolle Schmerzklinik, Ich war vom 17.9.23 bis 2.9.23
Stationär als Schmerz Patient in der Klinik.
Es ist ein sehr gutes Gesamt Packet was hier angeboten wird. Hervorzuheben ist der Sehr gute Umgang mit den Patienten sowohl von den Ärzten als auch von dem sehr sehr kompetenten Pflegepersonal die sind echt Klasse.
Ich habe die Klinik mit 75% Reduzierung an Schmerzmitteln verlassen dürfen.
Und ich fühle mich sehr sehr gut !!
Vielen Dank an das gesamte Personal der Schmerz Klinik.
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Lili61 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 23
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
sehr zufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden (Die Vorgehensweise wird immer gut erklärt und es wird auch nachgefragt ob man damit einverstanden ist)
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Gute Betreuung
Kontra:
Wartezeit
Krankheitsbild:
Polyarthrose ,Fibromyalgie,Migräne ,Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Nach Jahrzehnte langem Leidensdruck wegen diverser Schmerzen wurde ich hier endlich aufgefangen. Es wurden alle Probleme als ein großes ganzes gesehen und ich kam mir endlich nicht mehr vor wie ein Simulant sondern im Gegenteil - ich wurde sehr ernst genommen . Die ganzheitliche Therapie hilft mir nun schon seit vielen Jahren und ich habe eine deutlich verbesserte Lebensqualität gewonnen . Ich kann es nur jedem Schmerzpatienten empfehlen sich in die Hände des Teams rund um das Thema Schmerzen zu begeben . Ausserdem möchte ich noch die Freundlichkeit des Teams hervorheben angefangen beim Sekretariat über Ärzte ,Therapeuten und Case Management.
Eine sehr dankbare Patientin!
1 Kommentar
Liebe/r Ehna,
herzlichen Dank für Ihre freundliche Bewertung! Das wissen wir sehr zu schätzen! Wir wissen, dass gute Kommunikation und Empathie neben der exzellenten medizinisch-pflegerischen Versorgung wichtig für den Behandlungserfolg sind. Wir freuen uns sehr, dass Sie mit der Behandlung und dem Aufenthalt in unserer Schmerztherapie zufrieden waren.
Wir wünschen Ihnen alles Gute!
Ihr Rhein-Maas Klinikum