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Medizinisches Zentrum StädteRegion Aachen - Standort Marienhöhe

Talkback
Foto - Medizinisches Zentrum StädteRegion Aachen - Standort Marienhöhe

Mauerfeldchen 25
52146 Würselen
Nordrhein-Westfalen

36 von 74 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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83 Bewertungen

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Nur zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016 u.201   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kardiologie, Gastroenterologie, Neurologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

In bisaher allen Fachbereichen sehr sehr kompetente Ärzte. Freundliches Personal. War schon oft dort Patient. War sehr zufrieden. Kann dieses Haus nur empfehlen.

Sehr gute Schmerztherapie

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Immer wieder gerne)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Keine Kritik)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ärzte sehr kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Lief alles gut)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Schönes Zimmer)
Pro:
Therapien
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 14 Tage stationäre Schmerztherapie gemacht und war mit Therapien und Ärzten sehr zufrieden.
Ebenfalls das Pflegepersonal war freundlich und Hilfsbereit!Das einzige Manko ist das Essen,da sollte man die vegetarische Variante wählen!
Die Therapie Muskelentspannung nach Jacobsen ist ebenfalls nicht zu empfehlen,es liegt allerdings nur an der Therapeutin ansonsten ist es eine gute Sache!!Alle anderen Therapien sind sehr zu empfehlen und Lobenswert!Fazit es hat mir sehr geholfen Danke!

Schlaganfall mitten im Leben!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
siehe Textbeitrag
Kontra:
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Während eines Friseurbesuches in Eschweiler überfiel mich erstmals - ohne jede „Voranmeldung“ - eine völlige Sprachlosigkeit und mentale Abwesenheit, ohne daß ich aber ohnmächtig wurde. Die mit „112“ gerufene Notärztin konstatierte einen Schlaganfall und ließ mich mit dem Rettungswagen dankenswerterweise direkt zum ‚Schlaganfall-Zentrum‘ in Würselen-Marienhöhe bringen.

Dank der Umsicht des diensthabenden Notarztes, der sofort mit meiner Frau telefonisch Kontakt aufnahm um abzuklären, ob ich kürzlich eine OP erfahren habe und welche Medikamente ich einnähme, wurde professionell diagnostiziert und schnell eine Infusion (Blutverdünnung) eingeleitet.
Bereits Stunden nach dieser Behandlung und erst recht am nächsten Morgen waren alle Symptome beseitigt und ich war – auch nach MRT – dank der exzellenten medizinischen Versorgung durch den Chefarzt und seinen Kollegen ohne jede körperliche oder mentale Beeinträchtigung geblieben.

Ich hatte ein Riesenglück, daß ich von der Notärztin in Eschweiler direkt zu diesem hochkompetenten Spezial-Team in Würselen (Marienhöhe) gebracht wurde.

Mein ganz besonderer Dank gilt dem hervorragend schnellen und umsichtigen Handeln des gesamten Ärzteteams im ‚Medizinischen Zentrum Aachen-Marienhöhe‘! –
Das war vorbildlich!!

Uwe H. B., Köln

15. Febr. 2017

Meinen besten Dank an Dr. med. Murat IIboga

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Mit dem Eingriff)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Dr. med. Murat IIboga)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schönen Dank Dr. IIboga)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (siehe Bericht, (Für alles andere))
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (siehe Bericht, (Für alles andere))
Pro:
Dr. med. Murat IIboga
Kontra:
Krankheitsbild:
Koronare 1-Gefäserkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meinen besten Dank an Dr. med. Murat IIboga
Ich bin mit meiner großen Angst vor der Herzkatheter Untersuchung bei einem hervorragenden Arzt gelandet.
Am 27.01.2017 wurden mir von Dr. med. Murat IIboga 2 Stents gesetzt, bei dem gesamten Eingriff habe ich mich trotz meiner Angst sehr sicher gefühlt.
Ich bewehrte hier nur den Arzt und die mit ihm geführten Gespräche und den Eingriff
Nun sind schon gut 3 Wochen um und ich fühle mich noch genau so gut wie gleich nach dem Eingriff.
Schönen Dank Dr. IIboga.

Für alles andere;
Aufklärung – Gespräch durch eine Ärztin (Sie können einen Gehirnschlag bekommen) Unterschrift eingesammelt und fertig. Was soll ich mit dieser Aufklärung nun machen??? Mir schon mal ne Schnabeltasse kaufen???
Ich habe mich auch geweigert in dem total verdreckten Bett zu legen das mir zugewiesen wurde (schade dass ich mein Handy nicht mehr hatte um vom Bettlacken mal ein Foto zu machen). Nun gut nach einiger Zeit bekam ich ein sauberes Bett.
Ja und nach dem Eingriff zur Station.
Mein Bett wurde an eine Wand gestellt ich will nicht wissen aus was die dunkle Flecken an der Wand sind Blut oder???
Ich habe hier nun auch die Erfahrung gemacht, alle Schwestern möglichst nicht ansprechen, da nur egal was man fragt es unfreundliche Antworten gibt und das alle nur Überfordert sind und der Gesetzgeber ja genau der, das so will weil die Krankenhäuser Gewinne machen sollen.
Ich hoffe dass ich niemals so krank werde und hier hilflos ausgeliefert auf so eine oder diese Station lande.
Ach ja die Nachtschwester war super nett mit ein paar netten Worten und ein Lächeln hat die ihren Job auch geschafft :-) Lichtblick doch eine freundliche Schwester bei meine Aufenthalt hier.

maßlos enttäuscht

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
guter einfühlsamer Arzt in Notaufnahme
Kontra:
unfreundliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
COPD/Lungenentzündung/Nierenversagen
Erfahrungsbericht:

Ich bin so sprachlos und weiß nicht wie ich beginnen soll.
Freitag morgen wurde mein Papa als Notfall eingeliefert..Da er alt und sehr krank war sagte mir der Arzt das er aufjedenfall versterben wird und der Papa wollte laut Patientenverfügung auch keine lebenserhaltende Maßnahmen..Er bekam Morphium um die Schmerzen zu lindern.. Gegen 12.00uhr hat der Papa abgeführt ohne es zu merken und stank bestialisch..Trotz mehrfacher Aufforderung beim Pflegepersonal hat es bis 13.15 Uhr gedauert bis er rein gemacht wurde..Ich kochte schon vor Wut..
Das das Pflegepersonal mit alten, kranken hilflosen Menschen schlecht umgeht habe ich letztes Jahr mit meiner Mama schon erlebt.dazu aber später
Bis 19.00 Uhr lag der arme Kerl auf einer harten Pritsche ohne Kopfkissen in der Notaufnahme.. Zwischenzeitlich bekam er eine Morphiupumpe.. Bevor ich zur Arbeit fuhr habe ich mehrmals gesagt wenn was ist sollte man mich benachrichtigen und es wurde immer wieder gesagt:ja das machen wir...
Samstag morgen um 7.57 Uhr bekam ich den Anruf das der Papa um 6.15 Uhr verstorben sei..Als mein Mann und ich dort ankamen habe ich mich zu Tode erschrocken...
Der Papa war sowas von steif, Augen und Mund offen,die linke Gesichtshälfte färbte sich schon blau und der Blasenkatheter mit roter Flüssigkeit war noch dran..Es wurde keine Kerze angezündet und/oder ein Kreuz aufgestellt..Wir und andere (der Hausarzt und Schwester vom Pflegedienst)sind der Meinung dass er zum Sterben ins Zimmer geschoben wurde und erst Samstag morgen bemerkt haben das er gestorben ist...Mit der Auffassung:och der stirbt sowieso da brauchen wir nicht mehr nachzusehen...
Der zuständige Arzt sagte zu uns,das man versäumt habe mich anzurufen...
Finde dieses ganze Verhalten Menschenunwürdig.. Besonders einen sterbenden und Angehörigen gegenüber...
Wie oben schon erwähnt fiel mir das schon bei meiner Mama auf, worauf ich sie nach 3 Tagen dort rausholte und wieder nach Eschweiler brachte... LEIDER war dies dem Notarzt bei meinem Papa nicht möglich..Kranke,alte und hilflosen Menschen sind dort nicht gut aufgehoben..Ich bin neben meiner großen Trauer (Mama starb vor 86 Tage)so sauer auf die Pflegekräfte das ich das nicht in Worte fassen kann

Ärzte und Pflege super

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Personal und Ärzte sehr nett. Essen Katastrophe

"Da werden Sie geholfen"......

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
alle Maßnahmen zur Verbesserung der Situation erfolgreich
Kontra:
./.
Krankheitsbild:
Rücken/Gesäß-Probleme
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2 Wochen Schmerztherapie (max. Gehstrecke ca. 50 Meter)
In den 2 Wochen habe ich nur freundliche, hilfsbereite Mitarbeiter, von den Reinigungskräften bis zu den Oberärztinnen kennengelernt.
Alles in Allem kompetentes Personal, nehmen sich Zeit für kleine und größere Wünsche / Probleme.
Hier habe ich mich jederzeit gut aufgehoben gefühlt. Dankeschön.....

freundlich, kompetent und hilfsbereit

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen und Kinderkrankenschwestern sind top
Kontra:
Das Essen ist größtenteils ungenießbar
Krankheitsbild:
Entbindung Geburt
Erfahrungsbericht:

Wir waren in letzter Zeit zwei Mal im MZ Würselen. Erstens in der Notaufnahme mit anschließender Weiterbehandlung in der Chirurgie und zweitens bei der Geburt unserer Tochter.
Beide Male waren wir sehr positiv überrascht. Alle Mitarbeiter mit denen wir zu tun hatten, waren freundlich, hilfsbereit und kompetent. Wir mussten nie lange warten und unsere Fragen wurden alle beantwortet. Besonders hervorzuheben sind die Hebammen und die Kinderkrankenschwestern. Sie sind sehr liebevoll und aufmerksam.
Einzig das Essen ist eine Katastrophe, teilweise ungenießbar. Man sagte uns aber, dass man daran arbeite und dass es sich bald bessern solle.
Wir würden das Krankenhaus jederzeit wieder auswählen.

Fachabteilung kann man nur empfehlen!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Neuroendokriner Tumor des terminalen lleums
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Von der 1. Stunde der Aufnahme bis zur Entlassung war ich sehr gut aufgehoben. Prof. Dr.Junge und sein gesamtes Team kann man nur als sehr kompetent und sehr freundlich im Umgang mit dem Patienten bezeichnen.
Ich habe mich während meines Aufenthaltes sehr gut betreut gefühlt. Alle meine Fragen wurden ruhig und sachlich beantwortet. Das Pflegepersonal war sehr hilfs-
bereit und freundllich.

Bauchspeicheldrüsenentzündung

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016+17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
chronische Bauchspeicheldrüsenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Insgesamt drei Aufenthalte in der Klinik haben meinen bereits ersten guten Eindruck bestätigt. Die Behandlung und Unterrichtung war ausführlich und aufschlussreich. Mein behandelnder Doktor bediente sich einer klaren deutlichen Sprache ohne dass ich im Latein verloren gegangen bin. Die Fürsorge seitens des Personals und des Doktors waren herausragend. Ich habe mich trotz meiner medizinischen Probleme gut versorgt gefühlt. Mein behandelnder Doktor ist eine Kapazität auf seinem Gebiet und ich habe großes Vertrauen zu ihm aufbauen können.

Schlechte Behandlung für kranke

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Krankenwagen schnell und kompetent
Kontra:
Krankenhaus überfordert und inkompetent
Krankheitsbild:
Gallenkoliken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter wurde mit dem Krankenwagen eingeliefert wegen akuten gallenkoliken mit erbrechen und Durchfall. Sie hat dann zweieinhalb Stunden in einer eisigen Notaufnahme gesessen. Die dort anwesenden Patienten haben sich decken gefragt. Danach
Wurde sie in ein notfallzimmer gebracht. Dort wurde blut entnommen und eine schmerzstielende Ampulle angelegt. Danach hat sie nochweitere drei Stunden im notfallzimmer gelegen. Getränke oder die Frage nach essen gab es nicht. Nachdem dann nach sechs Stunden ein Arzt kam hieß es, dass sie dableiben soll. Meine Mutter ist 78 und lag seit fünf Stunden ohne Getränke dort. Die Schmerzen waren erheblich zurückgegangen. Ich als Tochter war um 17.00 Uhr dort. Habe erst mal was zu trinken besorgt. Der arzt, der wenig deutsch sprach kam gegen 18.00 Uhr. Er wollte unbedingt das meine Mutter stationär aufgenommen wird. Meine Mutter hatte zwischenzeitlich Schüttelfrost von der stundenlangen Kälte. Sie lehnte die stationäre Aufnahme ab und war total fertig und wollte nur noch nach hause. Das konnte ich gut verstehen.jetzt wollte der Arzt noch einen ultraschall machen. Er sagte, das die Leber eingeengt ist uns die galle entzünden ist. Der ultraschall ergab keine derartigen Ergebnisse. Der Arzt hat bei dem ultraschall so hart in die Rippen bei meiner Mutter gedrückt, dass sie alles blaue Flecken und starke Schmerzen hat. Wir wollten dann dringend nach hause und ein Rezept für evtl. Aufkommende schmerzen. Das rezept konnten wir nicht in marienhöhe bekommen. Hierzu mussten wir nach bardenberg. Meine Mutter war zwischenzeitlich seit acht Stunden ohne trinken und essen unterwegs. Dann in bardenberg um 19.00 Uhr angekommen in der Notaufnahme sassen mehrere notfallpatienten.
Alle warteten auf den Arzt. Der aber war auf hausbesuche. Es sollte mindestens bis 20.00 Uhr dauern. Um 21.00 Uhr hatten wir das Rezept. Danach mussten wir noch 12 Kilometer fahren für das rezept und das mit einem Notfall.
Ohne Worte.

Nie wieder dieses Krankenhaus

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
In diesem Krankenhaus wird man nicht als Mensch behandelt !
Krankheitsbild:
Unbeweglichkeit in beiden Beinen / Prostatakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Schwiegervater (86 Jahre) wurde zwei Tage vor Heiligabend wegen einer Verengung des Spinalkanals aufgrund eines vermutlichen Prostatakarzinoms mit damit verbundenen Bewegungsstörungen in beiden Beinen notoperiert und nach der erfolgten Operation auf ein Patientenzimmer verlegt. Dort verbrachte er die nächsten Tage ohne dass auch nur ein Arzt sich darum gekümmert hat, ob sich der Bewegungszustand gebessert hätte! Mein Schwiegervater wurde nicht ein einziges Mal auf die Beine gestellt um eine Überprüfung der Motorik zu testen, er lag bis zwei Tage vor Silvester nur im Bett, wurde dann zum Krankenhaus nach Bardenberg verlegt, wegen des bis heute (4 Tage nach Neujahr) noch nicht Mal endgültig festgestellten Prostatakarzinoms, in die Urologie. Dort lag er dann weiterhin nur im Bett weiterhin ohne Prüfung der Beweglichkeit ! Heute wird er bis zu einer noch anstehenden Reha ggf. in der nächsten Woche in eine Tagespflegerichtung abgeschoben ! Mir wurde gestern mitgeteilt, dass eine weitere Verweildauer im Krankenhaus aus ärztlicher Sicht nach den bestehenden Gesetzen nicht möglich ist ! Aber entscheidend war für mich die Aussage, dass ein Krankenhaus wie ein Wirtschaftsunternehmen zu handeln hat, heißt an der Operation hat man sehr gut verdient, danach rentiert sich der Patient nicht mehr und muss gehen, egal wie es ihm geht ! Meinem Schwiegervater geht es heute schlechter als vor der Operation, aber das interessiert in diesem Krankenhaus keinen, Hauptsache er verursacht keine Kosten mehr ! Mit meinem eigenen Vater habe ich übrigens im Oktober acht (!) Stunden in der Notaufnahme verbracht, die erste Person, die sich dort um meinen Vater kümmerte, erschien nach dreimaliger Nachfrage erst nach sechs Stunden !
Aus meiner Familie wird dieses Krankenhaus nie mehr jemand aufsuchen !!!

Top Zufrieden in der INA

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super kompetente und freundliche Ärzte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Oma wurde mit dem Notarzt und Rettungswagen in die INA eingeliefert und wurde sofort sehr freundlich empfangen und untersucht. Alles ging sehr schnell und gründlich, die Pfleger haben sich sehr gut gekümmert und die Ärzte der INA sind einfach nur super! Ich kann dieses Haus, speziell die Notaufnahme, nur absolut weiterempfehlen!

Überfordertes schlecht organisiertes Krankenhaus!

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Akute divertikulitis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Erstmal ist die Wartezeit in der Interdisziplinären Aufnahme eine Katastrophe. 2 Stunde bis zum ersten Kontakt mit einem Arzt.
Untersuchungen in einem Raum mit mehreren Patienten. Nach Untersuchung ewig auf angeordnetes Medikament gewartet, welches dann doch nicht gegeben wurde. Auf Station geschickt worden, wo keiner von der Aufnahme wusste. dosette mit Abendmedikation wurde am Nachmittag ausgeteilt, welche aber erst für den nächsten Tag gedacht waren. Schmerzmittel sollten gegeben werden, obwohl man keine Schmerzen äußerte. Keinerlei Info an Patienten, das die erst für den nächsten Tag seien. Am nächsten Morgen keine Blutabnahme oder andere Untersuchungen ob die Blutwerte sich durch Antibiotika gebessert haben. Trotz mehrmaligem Bitten drum. Untersuchungen würden erst nach dem Wochenende stattfinden. Lediglich Urinstatus welcher aber den Tag davor ohne Befund war.
Entlassungswunsch geäußert aufgrund das keine weiteren Untersuchungen stattfinden würden.
Widerwillig wurde Entlassungswunsch befolgt.
Frechheit, dass im Entlassungsbrief dem Patienten unterstellt wird, dass er alle Untersuchungen ablehnen würde. Viele weitere diem den Rahmen sprengen würde. Kommunikation in diesen Krankenhaus nicht vorhanden.

Kompetenz und Menschlichkeit kombiniert

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Behandlung und Nachsorge/ Ursachen-forschung
Kontra:
Das Mittagessen
Krankheitsbild:
Herzinfarkt/Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seid einer Woche in den Händen von Dr. Ilborgar und sein Team und muss ehrlich sagen das ich das erste Mal in meiner länger Karriere als Herz/Blutdruck-Patient das Gefühl habe richtig geholfen zu werden. Ich habe 2 Stends bekommen von außergewöhnlicher Größe was perfekt gemacht wurde. Aber auch die Nachsorge sowie die Ursachen-forschung geben einem als Patienten ein sicheres Gefühl das man geholfen wird. Ich kann dieses Team sowie auch die super Schwestern auf der Überwachungsstation nur loben. Wenn sie wirklich geholfen werden wollen und trotzdem menschlich behandeld werden wollen gibt es hier im Kreis nur eine Adresse. Pascal Renardie

Inversive Kardiologie

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Aufklärung und Kompetenz
Kontra:
Krankheitsbild:
Arterienverschluss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe jetzt innerhalb 6 Wochen 3 Stents erhalten. Von der Beratung über das Stationspersonal bis zur Behandlung, bin ich sehr zufrieden.
Mein besonderer Dank gilt Herrn Dr. Ilboga und seinem Team. Trotz erheblicher Schwierigkeiten bei der Behandlung habe ich mich stets "in guten und kompetenten Händen" gefühlt.

Kalter Empfang+sehr unfreundlich

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Angabe)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Keine Angabe)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Anmeldung zur Entbindung
Erfahrungsbericht:

Sehr unfreundliche Hebamme
Hat uns am Kreissaal empfangen
Wir haben ihr die Situation geschildert das wir angerufen hatten wegen der Anmeldung zur Entbindung.Uns wurde am Telefon gesagt das wir vorbeikommen können leider hat die Hebamme vom Vorschicht vergessen das weiterzugeben.
Die Hebamme war erst total abweisend gegenüber uns.Sie hat gesagt das die Anmeldung heute nicht stattfinden kann weil sie eine Patientin betreue,obwohl wir ihr sehr vernünftig erklärt haben das wir angerufen hatten hat sie uns die Anmeldung verweigert.
Daraufhin habe ich meine Frau gesagt das es keinen Sinn macht mit ihr darüber zu sprechen und das wir nach Hause fahren sollen.
Die Hebamme hat uns dann aufeinmal gesagt das wir warten sollen den den Antrag selbstständig ausfüllen und erneut auf Sie warten.
Aber in was für einen Ton.
Wie sagt man schön ,der Ton macht die Musik.

Zufriedenheit

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kompetenz des Personals
Kontra:
Krankheitsbild:
Herzrhythmusstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde mit Herzrhythmusstörungen in die Interdisziplinäre Notaufnahme aufgenommen, danach auf die Station B2 verlegt.
In beiden Bereichen wurde ich zügig, freundlich und kompetent aufgenommen.
Das Fachpersonal sowie das Pflegepersonal waren ausgesprochen freundlich und kompetent.
Auch das Essen war in Ordnung, auch unter der Betrachtung, dass ich normalerweise anders esse (vollwertiges Brot, kein Fleisch).
Einziger Kritikpunkt war die viele Verpackung (Butter, Marmelade, Wurst). Hier fällt zu viel Müll an. Aber möglicherweise ist dies im Krankenhaus nicht anders durchzuführen.
Ebenso war das Zimmer okay. Es war ein 2-Bett-Zimmer mit eigenem Bad, WC. Die Premium-Station habe ich somit nicht vermißt.

Fusch

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Oberschenkelhalsbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist im August 2016 wegen Oberschenkelhalsbruch in die Orthopädie eingeliefert worden. Den Bruch hat man mit Schrauben und Nägeln zusammengeflickt, anstatt sofort ein Hüftgelenk einzusetzen. Nach 3 Monaten klappt noch gar nichts.
Die Orthopädie ist eine Katastrophe! Ein Wundverband der durch und durch nass ist, hat man erst nach 24 Stunden erneuert. Fragen an das Personal wurden meistens ignoriert. Es sind zu wenig Pflegekräfte für zu viele Patienten eingestellt. Frühstück kommt um 9.30 Uhr, Mittagessen ausreichend, Abend ok.
Wäre froh wenn die Ärzte sich untereinander mal einig würden,was gemacht werden soll.

Ich werde mich nicht in dieses Krankenhaus einweisen lassen.

Ein großer Erfolg

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärzte, Pflegepersonal, Zimmer, Therapien
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
Fibromyalgie, HWS-BWS-Syndrom, chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird in dieser Klinik mit seinen Schmerzen ernst genommen und es ist täglich ein Arzt als Ansprechpartner da. Das Pflegepersonal ist äußerst hilfs-bereit und versucht stets, es einem so angenehm wie möglich zu machen. Auch die angebotenen Therapien sind super und man kann ausprobieren, was einem gut tut. Die Zimmer sind sehr schön, teilweise sogar mit Balkon.

Immer wieder gerne!!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle Angestellte sind freundlich und Hilfsbereit
Kontra:
Der gut sortiere Kiosk fehlt!!!
Krankheitsbild:
Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr empfehlenswert!!!

Klasse !

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
ambulante Darmspiegelung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich vor Kurzem einer ambulanten Darmspiegelung unterziehen müssen.
Meine Erwartungen wurden übertroffen! Ich wurde am Untersuchungstag für 8.00 Uhr einbestellt. Ich wurde dann auch schon erwartet und bis sofort dran gekommen. Das Pflegepersonal war sehr nett und zuvorkommend! Alles reibungslos und professionell abgewickelt! Vielen Dank!!

Was ist los in den Deutschen Krankenhäusern, oder trifft das nur für Würselen zu?

Handchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mir tut das Ärzte- und Pflegepersonal leid)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (der Chefarzt und sein Team sehr kompetent)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (das wusste die Rechte nicht was die Linke machte)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wir lagen in einem Altbautrackt, nicht mehr zeitgemäß, es ging aber eigentlich noch)
Pro:
Tolles Ärzte- und Pflegepersonal
Kontra:
Verwaltung und Küche Steinzeit
Krankheitsbild:
Blutvergiftung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach ca. 4 Monate Aufenthalt, davon ca. 2 auf der Intensiv, bin ich mit den professionellen, kompetenten und freundlichen Ärzten sehr zufrieden. Das selbe trifft auch für das Pflegepersonal zu.

Aber Verwaltung und Küche müssten auf den Mond geschossen werden, ganz, ganz, ganz schlimm, absolut rechthaberisch, großmäulig und unfähig!

Das Mittagessen überwiegend versalzen und kalt und fast immer falsch. Wir bestellten z.B. Gulasch mit Nudel, bekamen aber Graupensuppe, zum Abendbrot gab es 11 mal 1 Scheibe Zervelatwurst, 1 kleine Griesleberwurst und 2 Scheiben Brot, oder 1 Stück Butter und 1 Scheibe Gummiweißbrot. Hätten wir so bestellt! Wer so etwas bestellt gehört eigentlich in die Gummizelle und nicht auf Station D6! Dann über 1 Woche Dosenfutter.

Zum Beweis habe ich vorsorglich viele dieser 'Futterlieferungen' fotografiert. Wie ich später erfuhr war wohl vom Ordnungsamt die Küche teilweise geschlossen worden, warum auch immer. Deswegen keine Frischwurst mehr. Das grenzte alles schon an Körperverletzung.

Auch beim Pflegepersonal wurde gespart, in einem Fall für ca. 30 bettlägrige Patienten 1 Krankenschwester und ein Lehrmädchen im 3 Lehrmonat!

Ich suchte auch mal die Verwaltung auf u.a. die Patientenaufnahme. Draußen warteten 6 Kunden, 4 Frauen saßen in der Aufnahme, 1 hatte einen Kunden. Da sich 15 Min. nicht tat, ich rein. 1 fummelte an den Fingernägeln rum, 2 telefonierten. Aus den Gesprächen horte ich, Privatgespräche! Das bestritten sie aber frech. Aber danach lief es doch plötzlich zügig mit der Patientenaufnahme.

Über das, was ich dort erlebte Ich könnte einen Roman schreiben. Ich habe 20 DinA4 Seiten Tagebuch geführt, das würde ein Horror-Bestseller.

Zuletzt die vertrauliche Aussage einer langjährigen Krankenschwester: Ich war hier schon mal als Patient. Sollte es wieder nötig werden, gehe ich lieber zum Zulu-Medizinmann in den Kral als das ich mich hier einweisen lasse!

Alles nur "Standarts" aber einen Arzt sieht man nicht

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
nettes Pflegepersonal + nette, kompetente Ärzte
Kontra:
Null-Organisation, hier ist man ausgeliefert und Ärzte gehören einer aussterbenden Spezies an
Krankheitsbild:
Notaufnahme, Erbrechen mit Blut
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wurde vom kassenärztlichen Notdienst donnerstags um 18 Uhr dringend ins Marienhöhe geschickt.Notaufnahme-Anmeldung-Bitte warten! Im Wartebereich 4 Patienten. Als nach 2 Stunden noch niemand aufgerufen war haben wir nachgefragt. Antwort: Ein Gerät wäre kaputt. Als mein Partner antwortete:"Wir brauchen kein Gerät sondern einen Arzt" kam die patzige Antwort:keiner da!. Wieso in einer Notaufnahme mit 14 Schockräumen kein Arzt greifbar ist ist mir rätselhaft.
Nach einer weiteren Std bin ich im Wartebereich fast zusammengebrochen. Eine zufällig vorbeikommende Unfallchirurgin verlegte mich dann in einen Raum, betonte aber gleichzeitig, dass sie nicht zuständig sei.Dann hektisches Treiben um mich herum: Pfleger nahmen mir Blut ab, starteten eine Blutkultur, Blutdruck usw (alles Standarts wie man mir später sagte) Einen Arzt hatte ich bis 22 Uhr immer noch nicht gesehen. Die Internistin,die dann ca 22.30h (also nach mehr als 4 Std)kam, war sehr nett, kompetent und verstand auch unser Aufgebrachtsein.
Sie bat geradezu darum sich an höherere Stelle zu beschweren, sonst würde sich nie etwas ändern. Sie ordnete Urinprobe an. Warten auf das Ergebnis 90 Minuten. Nach 24 h war ich dann auf Station(= 6 Std)
Ob Freitag allerdings eine Magenspiegelung vorgenommen werden könne, sei fraglich. Ich habe am Freitag morgen ziemlich Druck gemacht und... siehe da.. 16 Uhr war Magenspiegelung. Dort war Hochbetrieb. Schwestern, Pfleger und auch Ärzte haben an diesem Freitag wohl bis nach 20 Uhr Untersuchungen gemacht. Allerdings wurde ich vor der Magenspiegelung noch "notfallmässig" zum Ultraschall gebracht: angemeldet als Verdacht auf Darmverschluss!Ich fiel aus allen Wolken... Verdauung hatte ich noch wenige Stunden davor gehabt. So etwas käme öfters vor ... sagte mir eine Schwester hinter verhohlener Hand.
Selbst der Magenspiegelungs-Arzt fragte mich nach meinen Beschwerden (Er verlasse sich nicht mehr auf den Computer, es gäbe zu viele Fehler)
WER HAT IN SO EINEM KRANKENHAUS KEINE ANGST !!!

Schmerztherapie mit einem nicht für möglich gehaltenem positiven Ausgang

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
tolle Mitarbeiter mit einer großen Fachkompetenz
Kontra:
das Essen ist wirklich manchmal schlecht
Krankheitsbild:
linkes Knie verschlissen und nicht mehr operabel, Offene Wunde am linken Oberschenkel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin aufgrund meines Schmerzbildes (linkes Knie komplett verschlissen und nicht mehr operabel) ohne große Erwartungen in die stationäre Therapie gegangen.
Ich habe mich dennoch auf die Therapieanwendungen (Einzel -und Gruppengespräche mit Psychologen, Krankengymnastik, Geräterehasport, Yoga, Muskelentspannung nach Jakobssen) eingelassen.
Gleichzeitig wurde ich von Oxycodon auf Palladon umgestellt.
Nach drei Wochen kann ich nur positives berichten. Subjektiv sind meine Schmerzen um 2/3 reduziert worden. Gleichzeitig wurde die Beweglichkeit meines linken Knies deutlich verbessert. Ich konnte nach 2 Jahren endlich wieder auf einem Hometrainer trainieren.
Dann hatte ich seit mehreren Jahre eine offene Wunde. Laut UniKlink Aachen könnte man diese nur mittels Hauttransplantation schließen. Dank der zur Wundfachkraft ausgebildeten Krankenschwestern wurde diese Wunde ohne OP behandelt und ist fast zu.
Ich kann über das Personal (Schwestern, Ärzte, Krankengymnastinnen und Reinigungskräften) nur positives berichten. Jeder Zeit freundlich und hilfsbereit.
Für mich war der Aufenthalt ein tolles Erlebnis mit sehr positivem Ausgang.

Pflegepersonal wie man es sich wünscht.

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (fand keine statt)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde auf Station D6 betreut.
Die pflegerische Versorgung der Krankenschwestern, Pflegern und Schülerinnen waren vorbildlich. Als Patient mit starken Schmerzen wurde ich wertschätzend und fürsorglich versorgt.(Personelle Engpässe waren für mich als Patientin nicht wahrzunehmen - sehr kollegiales Miteinander)

Ich bin dankbar in unserem Gesundheitssystem, diese positive Erfahrung habe machen dürfen.

Bei der medizinischen Behandlung der Infiltration wurde ich professionell gespritzt und durch die Krankenschwester gestützt und getröstet.

Vielen Dank

Mangelde Menschlichkeit

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Eine Schwester war sehr nett
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Starke Übelkeit und extrem starke Bauch schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein freund ist mit starker Übelkeit und extreme Brauch schmerzen am Anfang war alles okay dann wurde er verlegt ohne auch nur ein Wort zusagen an abend hat er geschrien vor Schmerz klar er ist nicht alleine aber man kann nicht einfach eine halbe Stunde nichts tun.am nexten Tag wollte man ihm ein neuen Zugang legen (der alte war raus) bei nach Frage wurde man Angemault (die Nacht war er dann ohne) sein essen wurde komplett vergessen. Bei der media Ausgabe hatte er gefragt was das ist da sagte man keine Ahnung alles in allem hatte er angst und ist gegangen

Mieses Krankenhaus!!! Nie wieder

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nie wieder)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (schlecht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (übelst schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr sehr schlecht)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Alles Neu)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Magen-Darm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was für ein schlechtes Krankenhaus...Mein Mann liegt seit 2 Tagen mit schweren Magen-Darm Beschwerden(Blut erbrochen und im Stuhl nachgewiesen)in diesem Krankenhaus und es ist bis jetzt noch nichts gemacht worden(Magen und Darmspieglung ect)
Er wurde einfach auf ein ISO Zimmer gesteckt und das war es...Er darf seit fast zwei Tagen nichts essen und nichts trinken, da er nüchtern bleiben muss für die Untersuchungen die einfach nicht gemacht werden. Ihm geht es viel schlechter, seitdem er dort ist, weil er einfach nicht das bekommt was er braucht...Flüssigkeit Infusionen, Behandlung ect.
Das ist doch echt nicht mehr normal...was nützt einem die Erneuerung der Klinik bzw.Stationen, wenn der Rest besch....Ist.
Nie Nie wieder dieses Krankenhaus

Klinik ???

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bakteriologisch und virologisch eine "No-Go-Area"
Erfahrungsbericht:

Diabetologische Abklärung
Welch ein dreckiges Krankenhaus! Den hier oft erwähnten Personalmangel kann ich so nicht bestätigen, da sich das "umherwuselnde" Personal sich als solches nicht erkennen gibt oder eine Unterhaltung aufgrund unüberwindbarer Sprachbarrieren nicht möglich ist. Das "Personal" ist äußerst international aufgestellt. Dennoch "durch die Bank" sehr unfreundlich.

Ich würde in dieser "Klinik" nicht bahandelt, sondern habe das mir zugewiesene "Krankenzimmer" nach erster Inaugenscheinnahme verlassen.

Deutsche Kliniken: Land unter!

schrott laden!

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
epileptischer anfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechteste behadnlung die ich je bekommen habe und das zum zweiten mal... das erste mal wurde ich im märz eingeliefert, dort wurde mit mir kurz gesprochen und blut abgenommen und dann durfte ich mit der nadel im arm 7std im wartezimmmer mit schmerzen warten!!! nach mehrmaligen nachfragen kam dann endlich der oberarzt der mir zweimal mit dem finger im bauch bohrte und meinte das ist nur eine verstimmung! Ich dem geglaubt nach hause und am nächsten tag waren dann die schmerzen so schlimm das ich direkt ins andere krankenhaus GK bin.... dort wurde eine entzündung festgestellt die ich mit medikamenten drei wochen behandeln musste... das hatte.keine 45minuten gedauert, wohl angemerkt! Heute war ich das zweite mal da, wegen einen epileptischen anfall den ich in einer zahnarztpraxis nach einer injektion betäubungsmittel bekommen hab... die helferinnen dort sofort notarzt angerufen dieser mich nach würselen eingeliefert, wo ich leider wieder nicht untersucht wurde... mir wurde blut abgenommen kurz nachgefragt und wieder keine Untersuchungen nach 4,5std ich schnautze voll mich selber entlassen diesma... dann kam auch eine oberärztin und meinte konnte anhand von blut nichts feststellen!!! Die anfälle hatte ich schon öfter immer aus anderen gründen nur dieses mal echt heftig und dann wollen die das so feststellen? Ebenso war ich der 5te an den tag der sich selber entlassen hat weil er zu lange auf nichts warten musste und deren Inkompetenz!!! morgen ab nach GK bin mal gespannt was die sagen....

Sehr gutes Krankenhaus erstklassige Ärzte und Pflegepersonal

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (War mit allem sehr zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde umfangreich beraten)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Stationsarzt super)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Schnelle Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Gut .Garten fehlt wie es früher war)
Pro:
Kasse Ärzte die zufrieden sind und Stesdfrei arbeiten
Kontra:
Nörgelnde Patienten die selbst mit sich unzufrieden sind.
Krankheitsbild:
Bluthochdruck Herzbeschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin gestern dort entlassen worden ich lag dort auf der Innern.Ich habe insgesamt 6 Tage dort gelegen.Ich habe dort viele nörgeldene Patienten gesehen die man es nicht recht machen konnten.Ich bin von der Aufnahme bis zur Entlassung zu frieden gewesen.Freundlicher Stationsarzt B4 Station C4 sowie freunlichhe Schwester und Helfer.Alle meine Untersuchungen wurden so schnell wid es ging durchgeführt .Das man auch mal etwas warten muss und ein Termin verschoben werden muss weil Akutpatienten dann vorgenommen wurden dafür haben sie kein Verständniss was ich nicht verstehe.Ich lag mit 3 weiteren Patienten auf ein schönes Zimmer was sauber war.Essen war auch gut.Fazit: Ich kann Würselen weiter empfehlen und wenn ich wieder etwas habe gehe ich dort hin.Ich kann nichts nachteiliges sagen ich lag nicht im 5 Sterne Hotel Ultra inclusiv sondern im Krankenhaus.Norbert Hoenen B4 Innere C4 Zimmer 01 Sterne ×××××

sehr enttäuscht

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
akutes Nierenversagen/Herzstillstand
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter liegt seit 2 Tagen auf der Akut Geriatrie...
Sie war 30 Tage in Eschweiler stationär und wurde dann am Montag dorthin verlegt..
Da sie 21 Tage auf intensiv und 7 Tage auf normal Station gelegen hat,ist die Kraft und die Muskulatur gleich null.
Eigentlich soll sie auf der Geriatrie Physiotherapie bekommen!!!!
Aber nur 2x am Tag kommt ein Therapeut,stellt sie hin,legt sie wieder ins Bett und das war es.
Wie bitte soll sie da wieder auf die Beine kommen??? ????
Damit sie nicht dauernd klingelt weil sie auf's Thrönchen muss,wird ihr nen Katheter gelegt????????????????
Was nützt ein schönes Zimmer wenn alles andere scheisse ist..
Ich könnte kotzen..

Immer wieder !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
?????
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall im HWS Bereich
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin Privatpatient
Operation Bandscheibenvorfall
im HWS-Bereich.
Habe mich nach 2.5 Monaten Schmerzen durch gerungen die Op
durch führen zu lassen.
Schon 1 Tag nach der Op war ich schmerzlos. Ich war sehr zufrieden mit der Op., dem super Zimmer und dem Service. Die Abteilung ist noch recht neu und man fühlt sich wie in einem guten Hotel

unzuverlässig

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unzuverlässig)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ergebnislos)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unklar)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ergebnislos)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (nicht zielführend)
Pro:
Kontra:
unzuverlässig
Krankheitsbild:
akuter Notfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Hausartz eingewiesen zur diagnostischen Unterstützung liegt 8 Monate später noch kein Untersuchungsergebnis vor.

Schmerzen behandeln

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
weniger Schmerzen/ kompetente Ärztinnen/Therapieangebot
Kontra:
wenig Empathie bei einigen Mitarbeitern,Medizinisches Rehazentrum, kaum Aufenthaltsmöglichkeiten
Krankheitsbild:
chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es mangelt einigen Schwestern an Einfühlungsvermögen. Das Abfragen von Befindlichkeiten anhand der Kriterien zweimal täglich oft ohne Empathie. Die Schwestern von der Palliativ waren einfühlsamer und freundlicher.
Kein Gespräch mit Arztinnen ohne Mitpatienten somit keine Privatsphäre.Wenig Individualität, wenig auf Bedürfnisse eingegangen. Keine Interventionen von Schwestern/ Ärzten bei massiv störenden Patienten ( Rauchen auf Balkon, ständige Lärmbelästigung )
Wer viel jammert ist im Focus.
Das medizinische Rehazentrum das für die Schmerztherapie angeboten wird ist schmutzig, keine Einführung in die Gerätedesinfektion, es wird einfach nicht desinfiziert, Geräte zu dicht beieinander, es wird nicht darauf aufmerksam gemacht ein Handtuch zu benutzen. Bei Kritik kam Empfehlung doch die Hände nach Beendigung des Trainings zu desinfizieren. Einführung für Patienten oberflächlich, teilweise nur ein Mitarbeiter ( der mir leidtat ) für Hilfestellungen, Einführungen und Korrektur. Hierbei waren auch viele ältere Menschen und Menschen die auf Hilfsgeräte angewiesen waren. Ansonsten gute Therapieangebote
Krankengymnastik prima
Zimmer okay
Essen okay
Psychologische Einzelberatung okay/ Gruppentherapie naja könnte man sich sparen.
Keine Aufenthaltsmöglichkeiten.
Ärztinnen viel Erfahrungen auf ihrem Gebiet, von denen ich sicherlich profitierte, einige patientenbezogene Erklärungen und eine Abschlussgespräch ohne Mitpatienten wäre schön.

In Vielem verbesserungswürdig

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Medizinische Kompetenz
Kontra:
Viele unnötige Schlampereien, wenig Kommunikation mit den Patienten
Krankheitsbild:
Abklärung eines Krankheitsbildes wegen auffälliger Werte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich schreibe als Ehemann, meine Frau war zuerst in das Schmerzzenrtum überwiesen worden, um sich für 14 Tage einer Schmerztheraphie zu unterziehen. Dort war auch alles von Anfang an ziemlich gut, geschultes Personal ging emphatisch vor, das Programm machte Sinn und meine Frau fühlte sich wohl dort.
Im Zuge der Untersuchungen stellte sich aber heraus, dass bei ihr unklare Werte vorlagen, so dass schließlich entschieden wurde, sie in die Innere zu verlegen, um Klärung zu schaffen,
So weit so gut..aber nachdem sie dort insgesamt 10 Tage verbracht hat, muss ich mich leider vielen unzufriedenen Kritiken, die hier beschrieben wurden, anschliessen.
Und es geht jetzt nicht darum, dass es z.B nicht möglich war, einfache, auf einer Karte angekreutzte Essenswünsche zu erfüllen, patzige und unfreundliche Antworten auf ganz einfache Nachfragen gegeben wurden oder Patientenfragen ganz einfach ignoriert oder vergessen wurden.. richtig schlimm fand ich, dass ich immer wieder beobachten musste - und das nicht nur bei meiner Frau, sondern auch bei Mitpatienten - dass Medikamente falsch zugestellt wurden (absolutes No-Go), Patientennamen verwechslt wurden, Patienten in den OP gefahren wurden, obwohl sie gar nicht dran waren und dann kommentarlos wieder zurückgebracht wurden, dass ein entweder schlecht geschultes oder überlastets Personal unfreundlich, verwirrt oder inkompetent erschien.. Ärzte wenn überhaupt nur kurz, schnell und teilweise unfreundlich auftraten und die Patienten oft zwischen Ratlosigkeit, Vertweiflung und Resignation zurückblieben.. hier ist meiner Ansicht nach das Qualitätsmanagement gefordert, dass sich fragen muss, ob diese vielen Kritiken nur unzufriedenen Nörglern zuzuschreiben ist, oder ob es nicht vieleicht doch besser wäre, diese Kritiken ernst zu nehmen und nachhaltig Abhilfe zu schaffen
Ich kann dir Marienhöhe insgesamt im Moment leider nicht weiter empfehlen.

MZ Marienhöhe nicht mehr zu empfehlen.

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Text)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Text)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Text)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Text)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Es geht auch besser)
Pro:
Es gibt freundliche Mitarbeiter .
Kontra:
Zielgerichtete Behandlung, Fehlanzeige.
Krankheitsbild:
Noro ,Thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag ,sehr verehrte Leser.

Kurze Vorgeschichte :

Meine Frau wurde am 10.02.16 ins MZ Marienhöhe, wegen eines Margen Darm Infektes (Norovirus) aufgenommen. Da sie Anti-Brechmittel bekommen hat ,in intravenöser Form , lag sie 2 Tage nur im Bett ,wegen Schläfrigkeit. Nebenbei erwähnt,ist sie im 5.Monat schwanger. Es wurden ihr dennoch keine Thrombosemittel verabreicht. Letztendlich wurde sie dann am ca 12.02.16 entlassen.

Zum Hauptaugenmerk:

Heute am 13.02.16 wurde sie wegen Verdachts auf Thrombose ,wieder ins MZ Marienhöhe aufgenommen und das nur weil die vorigen Ärzte verbummelt haben ,ihr entsprechende Mittel zu verabreichen.

Zum Abschluss :

Jetzt liegt sie auf Station und weil wir Samstag haben ,wird nichts getan um zu einem endgültigen Ergebnis zu gelangen.
Ich finde ,wenn man einen Fehler macht in so einem Bereich, sollte das sofort, wieder behoben werden. Beschwerden werde auch am Wochenende nicht aufgenommen, das Stationspersonal lässt keinen ausreden und die Ärztin versteht mich nicht, da sie nur gebrochenes Deutsch spricht .

Fazit :

Das ist nicht das erste Mal ,dass ich mit dem MZ Marienhöhe, schlechte Erfahrungen mache . Ich werde mich beim nächsten Mal ,in ein anderes KH einweisen lassen.
Unverantwortlich.


Freundlich grüßt Sie

ein verärgerter Patient.

Gut versorgt

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Andere Patienten u Angehörige
Krankheitsbild:
Herzmuskelentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich -Mutter - brachte meine Tochter -18-
Ca. 4 Uhr morgens wegen Herzschmerzen in die Notaufnahme .
-freundliches Personal
-Kompetente ärztliche Versorgung
-Natürlich auch Wartezeiten
-Freundliche Fragen wurden auch freundlich beantwortet
- Essen war ok, ist auch kein Gourmet- Restaurant
- auch zu den Untersuchungen natürlich Wartezeiten , normal
-Diagnose war negativ und dennoch auch für Laien gut erklärt und betreut worden
-Tochter lag im 3 Bett zimmer , naja , ist halt kein Hotel

Alles in allem zufrieden

Aber,
Anderes ist mir aufgefallen :
Die Pflegekräfte müssen viel ertragen!
Ständig nörgelnde Patienten und Angehörige, wenn etwas nicht schnell genug geht oder die Schwester nicht sofort nach klingeldrücken kommt. Das Essen zu heiß oder zu kalt ist , die Wasserflasche nicht schon morgens um 7.00uhr aufgefüllt wird. Die Schwester nicht alle Blutwerte von allen Patienten weiss bzw nicht ausplaudern möchte oder darf.
Angehörige alles besser wissen und sich beschweren , dass die selbst hilfsbedürftige Mutter neben einem Pflegefall liegen muss.
Warum es sooo lange dauert bis ein Arzt kommt und noch viiiiieles mehr

Haben die Menschen heute keine Geduld ?
Kein Verständnis ?
Kein Mitgefühl ?
Keine Einsicht ?'
Kein Hirn ?
Ein Krankenhaus ist keine Wunderheilanstalt und zaubern kann dort auch niemand .

Wir hatten eine sch... Diagnose und
Erfuhren Freundlichkeit , kompetentes Personal und Hilfe zu jeder Tages und Nachtzeit !
Danke

Operation optimal, Aufenthalt könnte verbessert werden

Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Operation gut gelaufen
Kontra:
zu wenig Pflegekräfte für zu viele Patienten
Krankheitsbild:
Brüche an der Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2014 war mein Mann 2x stationär, jeweils für 10 Tage in diesem Haus. Wir waren 2014 mit den Operationen, mit dem Pflegepersonal und dem Essen zufrieden.
Jetzt war mein Mann wiederum wegen einer Operation 10 Tage stationär auf C6. Mit der Operation sowie dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Leider ist aber seit dem Umzug in dem Neuen Bereich an anderer Stelle gespart worden. Mir ist aufgefallen, das das Pflegepersonal total überfordert ist.
Ich möchte nicht, das es so aussieht als wenn ich mich über sie beschweren möchte, das tue ich hiermit nicht.
Es sind zu wenig Pflegekräfte für zu viele Patienten eingeteilt. Es scheint ein rollendes System im Pflegepool der Orthopädie zu geben. Die Mitarbeiter die ihren Arbeitsblock hinter sich haben und ins Frei gehen, kommen anscheinend im nächsten Arbeitsblock nicht auf die gleiche Station zurück. Das wäre aber für Patienten und Personal angenehmer. Es würde viel mehr Ruhe und auch ein effektiveres Arbeiten möglich sein wenn alles seine Regelmäßigkeit hätte und sich nicht dauernd der Arbeitsbereich ändern würde.
Das Mittagessen war Katastrophal, eine Zumutung. Frühstück und Abendbrot waren ok. Früher konnte man das Essen auf Papierkarten bestellen, jetzt wird es vorgelesen und man muss sich zügig entscheiden, dann wird es in ein IPad eingepflegt. Neu ist halt nicht immer besser.
Ich möchte mich beim Pflegepersonal herzlich für ihre Bemühungen bedanken. Auch wenn nicht alles optimal war, sie haben sich immer bemüht den Aufenthalt erträglich zu machen. Leider sind auch ihre Grenzen erreicht.
Zum Sozialdienst möchte ich noch anmerken: ich finde ihn nicht kompetent und hilfsbereit. Bei der Entlassung wurde uns gesagt, das man sich um Alles gekümmert hätte. Die Krankenkasse würde sich bei uns melden wegen des Pflegebettes. Nun ist mein Mann schon 1 Woche Zuhause und das Bett ist noch nicht da. Bei Nachfrage bei der Kasse wurde uns gesagt das sie keine Informationen hätten. Da frage ich mich, was hat der Sozialdienst gemacht?

Nie wieder nach Marienhöhe

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwindel nach einem Sturz mit Herzrythmussstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin als Notpatient nach einem Sturz zu Hause mit Herzrythmussstörung und starkem Schwindel eingeliefert worden. Da ich Diabetiker bin habe ich mehrmals nach Wasser gefragt , keine Antwort . Nach ca. 4 Stunden wurde ich auf Station gebracht . Ich fragte wann ich denn was zu Essen bekomme da ich auch noch insulinspritze benötige. Ich bekam trockene Nudeln mit kalter Suppe, das war schon der Knüller. Ärzte gibt es nur wenn große Visite ist und Antwort bekommt man auch nicht . Da ich 4 mal am Tag Insulin spritzen muss , sagte eine Nachtschwester das können sie selber machen, ich war sprachlos. Der große Witz im ganzen , ich sollte Pysiotherapie bekommen ,aber nach 3 Tagen war immer noch keiner da , obwohl es auf meinem Entlassungsbericht steht. Ich frage mich wieso das abgerechnet wird mit der Kasse.
Also ich habe schon viel in meinem Leben im Klinikum stationär gelegen aber das ist viel besser und auch die Schwestern sind freundlich , da können die von Marienhöhe in Würselen sich eine Scheibe abschneiden.
Ich möchte nie wieder dahin.

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