Bezirkskrankenhaus Mainkofen

Talkback
Image

Mainkofen A 3
94469 Deggendorf
Bayern

26 von 52 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

52 Bewertungen

Sortierung
Filter

Station B10

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo liebes Mainkofen Team,
leider muss ich diese rezesion schreiben
Ich bin gestern zum 2. mal in der Station B10 aufgenommen worden und wurde heute schon entlassen mit der Begründung ich habe keine Motivation für die Therapie und wäre ja den ganzen tag nicht auf der Station gewesen wegen dem Aufnahme gespräch, zu mir wurde gesagt es ist morgen und es war doch gestern was ich ja nicht wusste. Ein Familienmitglied hat dort angerufen und gefragt warum ich entlassen werde, zu ihr meinten sie das ich den ganzen Tag nicht auf station gewesen wäre was nicht stimmt außerdem meinten sie zu ihr ich hätte kein Arztgespräch gehapt usw.

Post COVID - Negative Erfahrung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Post Covid
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war auf Empfehlung im Oktober 2023 für zwei Tage in der Neurologie, aufgrund bestehender Post Covid Zustandes mit ME/CFS zur Schädel MRT Kontrolle und zur Eignungsklärung der Immunadsorption als alternativer Heilversuch. Der ärztliche Befundbericht über den Kurzaufenthalt habe ich nach mehr als sechs Wochen nach Entlassung nach mehrmaliger Kontaktaufnahme erhalten. Immer wieder hat es geheißen, dieser kann aufgrund von Personalmangel nicht fertiggestellt werden.
In diesem wimmelt es nur so von fehlerhaften Inhalten: falsche Auswertung der Fragebögen welche zudem als Entlassdiagnosen angegeben wurden (habe ich so nie angegeben, Dublikate liegen mir vor!), bestehende Diagnosen wurden nicht aufgenommen, stattdessen Aufnahme von fraglichen Diagnosen die bis dato aus keinen Arztbriefen und der Anamnese zu entnehmen waren. Die vorab eingereichten Befunde sind nicht nur "verschwunden", sondern eine zweite Abgabe der ärztlichen Befundberichte wurden nicht einmal gesichtet.
Der Medikamentenplan im Entlassbericht ist fehlerhaft, davon wurden zwei in der Einnahme und Dosierung vertauscht. Als Empfehlung im Bericht wurde eine mgl. Immunadsorption im Bericht ausgesprochen, obwohl spezielle Autoantikörper fehlen. Persönlich wurde mit mir niemals darüber gesprochen, obwohl ich zur Abklärung eben vor Ort war. Da der Bericht nicht mit meiner Person übereinstimmt habe ich das Klinikum mehrfach kontaktiert,telefonisch, per Mail und postalisch und ein ausgiebiges Schreiben aufgesetzt mit allen vorangegangenen Arztbriefen und Befundberichten hinterlegt mit der Bitte um zeitnahe Kontaktaufnahme, jegliche Form der Anfragen blieben gekonnt ignoriert. Absolut unprofessionell und nicht empfehlenswert für das Erkrankungsbild Post Covid. Da kann man sich den Aufenthalt wirklich sparen!
Die Klinik ist sich die Konsequenzen für den Patienten nicht bewusst, wenn dementsprechende Arztbriefe aufgesetzt und an den Kostenträger geschickt werden.


Wie ich sehe, wurde mein Post wieder gesperrt. Alle Informationen die hier genannt wurden, entsprechen wahrheitsgemäßen Angaben, dies wurde auch dementsprechend an das Qualitätsmanagement auf Nachfrage kommuniziert.

Dr Datzmann Katastrophe

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
DR Datzmann
Krankheitsbild:
Morbus Parkinson
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nie Wieder! Absute Vollkatastrophe!
Wir würden von Herrn Dr. Datzmann zuerst regrecht dazu gedrängt unsere an Morbus Parkinson erkrankte Angehörige einer16 Tägigen Therapie und neuer Tabletteneinstellung zu unterziehen.... Was raus kam..... Der Patienten ging es danach Deutlich schlechter als vorher...
Nach normalen ersten Tagen stellten wir bei täglichen Besuchen ab Tag 6 das schon fest. Versuche der Kontaktaufnahme mit Herrn Datzmann scheiterten.
Er schickt dann immer seine Assistenten vor. Genau einmal in diesen 16 Tagen konnten wir mit ihm reden und zwar auch nur telefonisch. Er zeigte sich als sehr unkooperativ und einfach von seiner Meinung überzeugt als wir ihn darauf ansprachen dass es der Patientin schlechter geht als vor der Einweisung!
FAZIT. DIESER ARZT IST INKOMPETENT UND DAZU AUCH NOCH MENSCHLICH EINE KATASTROPHE! BITTE MEIDEN

Ärzte in Abteilung C3 das letzte

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (überhaupt keine Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (wenn man krank ist, ist das völlig egal)
Pro:
nichts
Kontra:
siehe meinen Kommentar
Krankheitsbild:
Trigeminusneuralgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Akkuttherapeut wegen meiner starken Trigeminusreuralgie von meiner Schmerztherapeutin eingewiesen worden- der größte Fehler meines Lebens.
Jeden Tag war ein anderer Arzt bei mir und das maximal jeweils 2 Minuten. Keine Beratung, kein sinnvoller Therapieansatz, geschweige den irgendeine Akkutbehandlung!
Meine Schmerzen wurden jeden Tag mehr, das interessierte keinen.
Eine Kortisonbehandlung haben sie gemacht, aber völlig umsonst.
Konnte bei der Einweisung schon kaum sprechen, essen und trinken.
Deswegen bekam ich auch keine Infusionen wegen meines Flüssigkeitsmangel.
Zum Essen bekam ich das gleiche wie andere Patienten, ging jeweils genauso zurück wie gekommen.
Nicht einmal das haben sie gebacken bekommen.
Die Ärzte sind sowas von arrogant und sinnlos!
Die haben überhaupt keinen Peil - falsches Studium!
Das Pflegeteam hilt sich in Waage.
Als Mensch bist du da überhaupt nichts wert!
Dann wurde ich plötzlich raus geschmissen. War noch mehr krank als zuvor.
Keinen Arztbrief bei der Entlassung, kein gar nichts!


Geht woanders hin, das ist der letzte Laden
Sowas habe ich noch nicht erlebt !!!

Krebsdiagnose obwohl nicht vorhanden, falsche Diagnosen erstellt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wer falsche Diagnosen stellt hat im medizinischen Bereich nichts verloren)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Ahnung von Impfnebenwirkungen (wird geleugnet))
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Befund übergeben dann wieder korrigiert)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zudecke ist eine Zumutung total verklumpt)
Pro:
Pflegepersonal sehr nett und freundlich besonders Vicky und Luzi
Kontra:
Ärzte, keine Ahnung von Impfnebenwirkungen
Krankheitsbild:
CFS, Aneurysma, POTS (in Mainkofen sind die Krankheitsbilder unbekannt)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde im November 2022 zwecks Lumbalpunktion aufgenommen bzw. wurde die Punktion vom Klinikum Passau empfohlen. Alles schien soweit in Ordnung bis auf die Empfehlung eine Immunadsorption machen zulassen, (es wurde vorher im Klinikum Passau 3 Blutwäschen durchgeführt ) ich willigte ein und es wurde ein späterer Termin hierfür vereinbart. Im März 2023 bekam ich den Anruf ein Termin wäre jetzt frei. Das war der größte Fehler meines Lebens. Für die Immunadsorption hätte zumindest mein Blutbild (TH1 und TH2) geprüft hätte sollen, stattdessen wurde diese teure und nicht notwendig Behandlung ((Kosten laut BARMER Ersatzkasse
€ 25.000,-) durchgeführt. Im weiteren Verlauf der Untersuchungen wurde unter anderem ein Karzinom an der linken Niere diagnostiziert, derweil aber wieder korrigiert und auf Verdacht gewertet. Diese Ärzte legen größten Wert auf die Figur in einem Befund reinschreiben „extrem übergewichtiger Patient“ wurde auch mittlerweile korrigiert. Krankheitsbild nicht definiert, Ursache meiner Leiden nicht erkennbar, Entwässerungstabletten verabreichen wollen obwohl in einer Nacht bereits 2 Kilo verloren hatte. Es geht in diesem Klinikum allein ums Geld verdienen, falsche Diagnosen werden bis heute geleugnet obwohl genug Beweise vorhanden sind.

Jetziger Befund vom Klinikum Passau: CFS eine Autoimmunerkrankung, Aneurysma (Beipass im Dezember da die Aorta schon grenzwertig groß ist)
POTS usw.
Lebensbedrohliche Tatsachen wurden nicht festgestellt eine Schande für das Klinikum. NIE WIEDER!!

Besuchen einer Angehörigen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Unklar
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine mir sehr nahestehende Person besucht und muss sagen ich bin immer noch geschockt.
Fünf Betten in einem Zimmer.
Das Zimmer in einem schrecklichen Zustand. Der vorher nicht war.
Person war zur Reha und wurde von dort nachdem sie hoffnungslos überlastet waren in die geschlossene gebracht.
Meine Angehörige über 90 liegt im Bett in einem furchtbar schlimmen Zustand.
Wunden im Gesicht ohne Versorgung und sie klagte über Schmerzen.
Total dehydriert Getränk nur auf Verlangen Aber scheinbar wenn Menschen alt werden legt man sie einfach ab.

Und stellt sie ruhig oder versucht es damit sie nicht zur last fallen

Geht man so mit alten Menschen um die Dement sind. Meine Angehörige ist mit Rollator mobil aber sie liegt mit Shirt im Bett.

Wie kann so etwas sein auch solche Menschen haben zuwendung verdient.
Eine erschreckende Erfahrung für mich da ich auch aus dem Gesundheitswesen komme.
Ich hoffe das ich diese Abteilung nie wieder betreten muss C /6

1 Kommentar

Team67 am 05.01.2024

„Die würde des Menschen ist unantastbar“
Es ist immer leicht Kritik zu üben….
Menschen mit Demenz sollten im gewohnten Umfeld bleiben dürfen und dort von „nahestehenden“ Personen umsorgt werden. Das ist natürlich nur möglich wenn ein soziales Netz bereit ist, Zeit dafür zu investieren und nicht andere ( Kliniken ) dafür verantwortlich machen.
Ein palliativmediziener schrieb in einem Artikel : was macht eine 90 jährige im Krankenhaus …. Für eine Einweisung ist immer die Zustimmung vom Betroffenen oder Bevollmächtigten nötig….
Darüber sollten wir nachdenken .

Warnung vor dieser Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Gefährlicher Austausch über Suizid
Krankheitsbild:
Panikattacke
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mainkofen ist nach wie vor eine aufbewahrungsanstakt, in der man nach eingegeben Angaben des Pflegepersonals abgelenkt und beschäftigt, nicht osychologisch therapiert wird. Man bleibt Tage lang in der Aufnahmestation, ohne dass ein Psycholloge, selbst bei traumatischen Erlebnissen Hilfe anbietet. Die Patiententen sitzen rauchend herum und warten ab, was mit ihnen geschieht. Da kommt es vor, dass man sich über die besten Selbstmordmethoden austauscht: wie man sich die Pulsadern aufschneidet oder wieviel Tabletten welcher Sorte man schluckt. Das Personal ist desinteressiert und gleichgültig. Kommt man dann auf Station wird es kaum besser, auch wenn es mehr Unterhaltungsmögkichkeiten gibt. Die sogenannten Therapien (Kunst, Ergo, Sport…) sind lediglich Zeitvertreib, nicht psychologisch ausgerichtet. Hilfe wird medikamentös geboten. Wer nervös oder zu laut ist wird sediert, ruhig gestellt. Mehr nicht. Eine erschreckende Situation. Es gibt zu viel Pflehmgepersonal, das in kleinen Grüppchen Kaffee trinkt, aber auch auf Bitten oder gar Hilferufe der Patienten. Ich oder nur unwillig reagiert. Ich warne visit dieser Einrichtung.

Unprofessionalität

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ambiente und Pflege
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nettes Personal
Ärztin macht keine Anamnese, spricht und versteht kaum Deutsch
Akzeptables Ambiente
Keinerlei Angebote am Wochenende auf der geschlossenen Station
Befunderhebung

Die Würde des Menschen

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (welche Behandlung?)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (bemühter Sozialdienst, auch unterbesetzt)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (ein dreckiges Loch - das trifft diese Station am ehesten)
Pro:
einige bemühte, freundliche Schwestern
Kontra:
viel zu wenig Personal, kein Therapieansatz (außer Medikation), schmutzig
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn Ihnen Ihre Angehörigen mit Demenz am Herzen liegen, bringen Sie sie NICHT in diese Klinik! Als mein Vater zur Diagnostik und medikamentösen Einstellung in die geschlossene gerontopsychiatrische Abteilung eingewiesen wurde, konnte er noch selbstständig laufen, essen,zur Toilette gehen,elementare Bedürfnisse äußern und sich an guten Tagen auch noch über Vergangenes unterhalten. Nach 7 Wochen (geplant waren max.4) in Mainkofen war er an den Rollstuhl gefesselt, musste mit Brei gefüttert werden und konnte sich überhaupt nicht mehr äußern. Nach 3 Wochen stand die Station unter Quarantäne und auch er infizierte sich mit Corona,so dass wir ihn nicht mehr besuchen durften. Was in dieser Zeit dort passiert ist, können wir nur vermuten.
Bei seiner Entlassung waren die Zehennägel eingewachsen, Füße und Nägel schmutzig, man hatte seinen Zahnersatz "verloren", transportiert wurde er bei -10 Grad ohne Socken nur in Hausschuhen, in einer dünnen Jogginghose, einem dünnen Pullover, ohne Winterjacke - dafür aber mit 4 Säcken Schutzwäsche verschiedener Personen.
In dieser ganzen Zeit erhielt er KEINE einzige Therapie, keine Physio-, Ergo-, Logotherapie, von Musik- oder Kreativtherapie ganz zu schweigen. Niemand ging mit ihm spazieren oder übte überhaupt "gehen", er wurde "verwahrt" und mit Medikamenten gefüttert. Die Patienten der geschlossenen Abteilung (euphemistisch sagt man dort "beschützende Station" - haha) haben nie die Chance an die frische Luft zu gehen/ zu gelangen, in der Sonne zu sitzen, niemand spricht mit ihnen, niemand kümmert sich um sie - in alten Zeiten gab es ein "Siechenhaus" - genau das ist diese Abteilung. Kompetente Demenzbehandlung sieht anders aus! Auch für demente Patienten gilt der 1.Absatz des Grundgesetzes: "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Auf dieser Station wird den Patienten alle Würde, aller Lebensmut genommen. Wenige Wochen nach seiner Entlassung ist unser Vater verstorben, sein Lebensmut wurde auf dieser Station gebrochen.

1 Kommentar

Team67 am 07.04.2023

Jeder, der sich mit dem Thema Demenz befasst weiß, dass dies eine fortschreitende und nicht heilbare Erkrankung ist.
Ortswechsel, Veränderungen vom Gewohnten und vor allem
Krankenhausaufenthalte beschleunigen diesen Prozess.
Auf „beschützenden“ Stationen ist für den Aufenthalt die Zustimmung des Bevollmächtigten/ Betreuers erforderlich.
Entlassungen nach Hause ( nicht in ein Pflegeheim) sind immer möglich- ggf. gegen ärztlichen Rat.
Das war auch während der Coronabeschränkungen so.

Ein guter Hausarzt und Familie die sich unterstützt, ermöglicht eine Betreuung daheim, auch mit der Diagnose Demenz.

Absolute unfähig überforderte inkompetente

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichrs
Kontra:
Vieles
Krankheitsbild:
Glioblastom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das absolut letzte was man einem Menschen zumuten muss.windeln die hängen bis zu den kniekehlen. Diebstahl durch definitiv personal. Absolute Inkompetenz im Fachbereich.rollstuhl scleifende nackte Füsse. Bei Monierung.. O text des pflegers.. Wenns ihnen ned passt nehmen sie ihn heim. Anzeige läuft.

Lost in Mainkofen B6/E

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Inkompetente Ärzte und Pfleger
Krankheitsbild:
Borderline, ptbs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Freundin von mir war vor kurzem auf Station B6/E einfach nur horror.
Ich hab sie dort besucht und auch abgeholt, ihr Zustand war noch schlimmer als wie sie freiwillig rein gegangen ist.

Man wird wie der aller letzte Dreck behandelt, die meisten Mitpatienten sind Rassisten, man wird die ganze zeit angebettelt für geld oder Getränke. Andere Patienten werden mit irgendwelchen Medikamenten zu geballert, damit die Tage rum laufen wie auf crack so sehen die auch aus dadurch.

Die Pflege kann ma komplett vergessen, sowas inkompetentes hab ich das letzte mal vor 4 Jahren im bkh Landshut gesehen.
Da ist sogar Landshut besser als Mainkofen obwohl Landshut genauso scheiße ist, weil Mainkofen Landshut und Passau ein Bezirk sind. Einfach alle drei scheiße.

Wenn man nicht das macht was von einem verlangt wird, hast du die Konsequenzen dann im Arztbrief stehen. Irgendeine ausgedachte scheiße, die niemals passiert ist. Einfach nur traurig sowas!

B6/E & B6/O überhaupt nicht zu empfehlen, beide Stationen Einfach scheiße.

Meine Freundin hat sich mit Suizidgedanken selbst entlassen weil die Klinik scheiße ist und die sowieso nix unternehmen außer dich mit irgendwelchen Medikamenten zu ballern.

Lost in Mainkofen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline, ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und pfleger sind einfach inkompetent. Reden nur scheiße, man fühlt sich überhaupt nicht wohl.
Sagen Medikamente sind bei mir unnötig, was soll ich dann dort?!?
Nehmen dir notfall Medikamente weg(Asthmasprays) und dann gestern, an dem Tag wo ich entlassen wurde, durfte ich die Sprays mit aufs Zimmer nehmen. Einfach nur dumm.

Wenn man da Leute kennengelernt hat, man darf die auf Station nicht besuchen als Patient oder Ex Patient.

Das nächste Mal wenn es mir schlecht geht, werde ich ganz bestimmt nicht nach Mainkofen gehen lieber krepieren als nochmal dahin zu gehen.

Kakerlaken und vieles mehr

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Umgebung und das Café/Restaurant 'Auszeit'
Kontra:
Hygiene und Mangel an Aufklärung
Krankheitsbild:
Migräne und Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für insgesamt 3 Tage stationär hier und jeder einzelner Tag war äußerst unangenehm. Ich wurde während meines Aufenthalts über fast gar nichts informiert und das nicht mal über Untersuchungen wie dem MRT und der Lumbalpunktion. In der Früh stürmten Ärzte ohne an der Tür anzuklopfen in das Patientenzimmer rein, um Blut abzunehmen, Blutzucker zu messen usw., jedoch ohne Erklärung. Am 2. Tag in der Früh wollte einer dieser Ärzte mir eine Thrombosenspritze geben. Diese lehnte ich ab, da ich auf meine Frage: "Wofür ist die Spritze da?" keine ausreichende Antwort bekommen habe. Über diese 3 Tage hinweg bekam ich nicht mal eine einzige Sprechstunde. Nur die wenigsten Ärzte waren freundlich und schienen wenigstens ein kleines bisschen Auskunft über die Untersuchungen zu geben. Als ich bei dem EKG war, habe ich eine besonders schlimme Ärztin erwischt. Ich habe gezögert mein Oberteil auszuziehen, da ich mich nicht wohl fühle, wenn jemand mich oben ohne sieht. Daraufhin bekam ich von der Ärztin nur zu hören, dass ich mich beeilen soll, da sie die Untersuchung noch machen möchte. Die Pfleger waren teils nett, aber inkompetent. Ich wurde über meine Entlassungszeiten nicht einmal informiert und über sämtliche Papiere die ich bekam wurde ich leider auch nicht aufgeklärt. Stattdessen habe ich einfach das Internet benutzt um all meine Fragen zu googeln. Das allerschlimmste an dieser Klinik war die Hygiene. Die Decke und die Wände meines Zimmers waren voll mit Überresten von lang verstorbenen Insekten. Die Klinik selbst ist absolut dreckig und wird an manchen Orten nicht geputzt. Die Fenster wurden wahrscheinlich seit Öffnung der Klinik ignoriert und liegen gebliebene Gläser werden nicht aufgeräumt. Wenn man nachts zum Eingang von der Station C13 geht, wird einem ein Einblick in ein ganzes Ökosystem ermöglicht, da in jeder Ecke irgendwelche Insekten einen Spaziergang machen. Am schlimmsten waren die Kakerlaken.

Es verwundert mich, dass diese Klinik noch offen ist.

Schlechter terabeut

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztin war gut ( Oberärztin
Kontra:
Nicht genug gefragt
Krankheitsbild:
F32.20-F60.30-F13.2F41.0
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird da hingestellt als würde man es nur vorspielen aber ich habe es seit 16 Jahren da können sich die Ärzte ja auch nichts???
Auf der A10 der terabeut sollte mal noch in die Schule gehen oder ein anderen Beruf suchen

Man wird in dieser Klinik Kranker als man war

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unter aller Würde)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird NICHT erst genommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten abgabe ohne Beipack Zettel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (die machen nur Ihre Arbeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schmutzig, Dreckig)
Pro:
als Kassen Patient hast Du den kurzen faden
Kontra:
Diese Abteilung der Klinig gehört geschlossen
Krankheitsbild:
Psychisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei dieser Klinik, weis man gar nicht wo man anfangen soll vor lauter Taten die einfach nicht tragbar sind. In diesem KH geht es nicht um die Hilfe suchenden Patienten sonder rein ums Geld. Patienten werden fasst alle als Nichtsnutz bezeichnet. Ein guter Freund der in der Abteilung Psychiatrie arbeitet erzählt mir immer wieder Vorkommnisse die er selber nicht mehr verstehen kann. Anstatt die Patienten zu fördern und gerecht zu behandeln, vernünftige Gespräche zu führen werden Sie nur verarscht und angelogen. Ärzte haben so gut wie nie Zeit weil Sie keine Lust haben sich mit Problemen der Patienten auseinander zu setzen. Mehr möchte ich dazu gar nicht schreiben weil jeder der mit diesem KH zu tun hatte oder hat weis wie beschi….. es dort zu geht. Mein Anliegen wäre schon das hier mal genauer geschaut wird. Aber! GELD REGIERT DIE MACHT.

Machtspielchen und Stigmatisierung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Behandlung einer Suchterkrankung auf der Station c13 oben, da ich gemerkt habe das ich meinen alltag nicht mehr selbständig meistern konnte. Ich habe selbst eine abgeschlossene Berufsausbildung im pflegerischen Bereich, deshalb kann ich es auch von einem anderen Blickwinkel bewerten. Der Arzt war meines Erachtens kompetent, habe aber nur 2 mal mit ihm reden können über einen Zeitraum von 4 Wochen. Zu den Plegern kann ich leider nichts positives sagen. Für mich war es sehr schwer da ich direkt abgestempelt wurde, dies äußerte sich in aussagen wie z.B ,, und sowas wie sie nennt sich Pflegerin.'' Desweitereren haben sie mir nicht meine zustehende Bedarfsmedikation gegeben. Sie wirkten auf mich sehr inkompetent und das einzige Ziel war Machtspielereien. Im stationszimmer war nie jmd zustelle, da sie lieber im Pausenraum gegessen haben . Ein weiterer Vorfall war als ich mit dem Handy am Gang Musik gehört habe, wurde ich direkt von einer Schwester angeschriehen , ich solle den scheiß sofort ausmachen. Mir wurden meine Nahrungsergänzungsmittel weggenommen und nicht mehr zurückgegeben bei der Entlassung. Mein Fazit: Das war die pure schickane!

C11 0nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundliche Schwestern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fast keine Gespräche)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Stationsleitung, Psychologin
Kontra:
Einige Stationsschwestern
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ein oder andere Schwester auf der Station C11 O sollte sich die Frage stellen, ob sie für den Beruf geeignet ist. Unfreundlich und herrschsüchtig ist noch freundlichen ausgedrückt.

Behandlung in Mainkofen - ein besonderer Fallbericht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aufgrund des Behandlungserfolgs entfällt eine bessere Bewertung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
behandelnde Psychologin C8
Kontra:
Stationsarzt, Pfelgepersonal B11
Krankheitsbild:
Angsterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach jahrelanger ambulanter Psychotherapie mit mäßigem Erfolg bin ich mit der Einstellung "habe nichts zu verlieren" nach Mainkofen angereist. Wie sehr ich mit dieser Einschätzung irren sollte, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Obwohl mir zu Beginn der Behandlung ein Therapieplatz in der falschen Abteilung zugewiesen wurde, fühlte ich mich nach kurzer Eingewöhnungsphase gut aufgehoben. Zugleich hoffte ich natürlich darauf, baldmöglichst den zur Therapie meiner Angsterkrankung geeigneten Therapieplatz zu erhalten. Nach ungefähr 3 Wochen war es dann endlich soweit: Ein einstündiges Gespräch mit dem Stationsarzt samt dessen Zusage ermöglichten mir, eine erfolgversprechende Therapie zu beginnen. Meine Zuversicht wurde allerdings angesichts eines Planes über diverse Stationsregeln jäh gemindert. Insbesondere das strikte Handyverbot und derlei mehr bereitete mir zusehends Unbehagen. Allen inneren Widerständen zum Trotz, begann ich mit der angestrebten Therapie.Der dortige Therapieplan sah u.a. die Teilnahme am Frühsport in Form eines Rundlaufs im angrenzenden Garten vor. Aufgrund der
Witterungsverhältnisse und der örtlichen Gegebenheiten stürzte ich und fiel hierbei auf den gepflasterten Weg. Nach einstündiger Wartezeit wurde ich hernach durch den zuständigen Stationsarzt empfangen und von diesem aufgefordert, mich hinzustellen. Nachdem weder der Stationsarzt noch das zuständige Pflegepersonal unmittelbar vor Ort waren, ging keiner davon aus, dass ich zu diesem Zeitpunkt mit gebrochenem Oberschenkelknochen unter starken Schmerzen litt. Trotz dieser Umstände, war es jenem Arzt ein besonderes Anliegen, mir mit Blick auf die Stationsvorgaben den Gebrauch meines Telefons zu untersagen. Selbst die behandelnden Ärzte im Aktutklinikum, welche meine pertrochantäre Femurfraktur versorgten, empfanden das Verhalten als äußerst kritikwürdig.

Der Massregelvollzug ist im Kern selbst krank

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schneller Durchlauf
Kontra:
Keine ernsthafte Therapie möglich
Krankheitsbild:
Dissoziale Persönlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Patient des Massregelvollzuges und empfinde das therapeutische Setting im B-Haus als äusserst unprofessionell und unerfahren. Patienten werden eingeschüchtert und permanent unter Druck gesetzt, Fehlverhalten vom Pflegepersonal nicht anzusprechen oder gar transparent zu machen. Ich selbst musste am eigenen Leib erfahren was es heißt,vom Pflegepersonal gemobbt und aufs Horn genommen zu werden, bis ich emotional und nervlich am Boden war und nur noch mit Resignation antworten konnte.
Das Pflegepersonal versteckt sich 95% ihrer Arbeitszeit in ihrem Büro, anstatt auf der Station präsent zu sein und Nähe zum Patienten aufzubauen um diesen kennen zu lernen und Vertrauen aufzubauen. Beurteilungen seitens der Pflege findet nur auf "hören-sagen" statt und ist meist so verzerrt, dass der Wahrheitsgehalt der Beurteilungen äußerst fragwürdig sind.
Das Pfegeperonal ist faul und nicht kritikfähig, schiebt eigene Verantwortung für den Ablauf bestimmter Stationsabläufe an Patienten ab oder gibt sich ahnungslos. Versprechen werden nicht eingehalten, geleugnet oder einfach vergessen.
Die Stationen sind schmutzig, Kontrolle durch die Pflege fand nur kurz nach einem kritischem Besuch des Gesundheitsamtes statt und bereits nach 4 Wochen ist die Pflege in ihren alten Trott zurückgefallen und versteckt sich hinter meist geschlossener Bürotüre um Kaffee zu trinken und zu beraten, welchen der Patienten als nervig empfunden wird und gegen den etwas unternommen werden müsste.
Mit Menschenleben und der Zukunft der Patienten wird achtlos umgegangen. Macht missbraucht und oftmals als Waffe eingesetzt um eigenes Fehlverhalten zu vertuschen.
Die Therapeuten sind zu jung und unerfahren, so dass sie von der Pflege wie Schachfiguren herumgeschoben und manipuliert werden. Aber auch hier wird Macht missbraucht, da sie nie gelernt haben, mit den ihnen anvertrauten Menschen verantwortungsvoll umzugehen und ihnen zu helfen zurück ins Leben zu finden. Zu sehr wird auf eigene Belange geachtet und Kritik am kaputten System im Haus persönlich genommen. Vorverurteilen gehört zum täglichen Geschäft und es ist fast unmöglich, ernsthaft eine Therapie stattfinden zu lassen. Die Station B15 oben ist strukturiert, B15 unten ist von innen heraus krank, unprofessionell und hat nichts mit einer Verhaltenstherapie zu tun. Täglich werden Konflikte produziert statt reduziert und die Verantwortung abgeschoben.
Ich werde von hier gehen wie ich gekommen bin. HILFE? NICHT HIER

2 Kommentare

Pat187 am 23.02.2019

Genau die Erfahrungen habe ich auch gemacht. Alle unbequemen werden in Abbruch gesteckt. Momentan sitzen 16 in JVA. Hoffentlich verlangt irgendjemand mal Statistiken und erkennt den Fehler. Sehr gut zusammengefasst, Kopf hoch...

  • Alle Kommentare anzeigen

Station B6o Unmenschlichkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schwestern total überfordert und unfreundlich, Ärzte haben keine Ahnung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Patienten werden nur mit Tabletten ruhig gestellt
-Massenabfertigung wie am Fließband
-Schwestern fast alle unfreundlich
-Ärtze haben überhaupt keine Ahnung oder Erfahrung
auf ihrem Gebiet
-Nach Blutabnahme, EKG usw. wird einem nicht gesagt ob die Werte in Ordnung sind
-Wenn neue Betten gebraucht werden, wird sofort geschaut wem man nach Hause schicken kann ohne geheilt oder gefestigt zu sein
-Man wird nur als Arbeitskraft eingesetzt egal wie schlecht es einem geht.
-Abends wird man aufgeweckt um ne Tablette zu schlucken, obwohl man eh schon tief schläft

1 Kommentar

Lost210122 am 23.01.2022

B6/E ist genauso, die Ärzte haben einfach keine Ahnung und sind inkompetent. Erzählen den ganzen Tag nur scheiße, kennen sich null aus aber Hauptsache mitreden wollen.
Erst sagen die man gehört nicht hier her, dann bei der Entlassung diskutieren die enz lang weil man gehen möchte. Dann wird dir mit einem Beschluss gedroht wenn man innerhalb von 14 Tagen wieder auftaucht, unglaublich einfach.

Brutal, nazistisch und Fachidioten

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das ich jetzt draußen bin
Kontra:
Nichts gutes da
Krankheitsbild:
paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fast erwürgt, fast zum Selbstmord getrieben was will man mehr von so einer Klink verlangen. Danke schön für die absolut größte Scheiße in meinem Leben.

Station B11 unter solch einer Leitung das letzte

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie entlassen dich wenn es dir wirklich schlecht geht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Schlechte Therapeutin u.Stationsleiter
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute von der Station B11 nach 8einhalb Wochen gegangen worden weil ich immer noch mit meinen probelem nicht klar gekommen bin. Anstatt mir zu helfen und über Probleme zu reden hat mich die Therapeutin Frau A.BE. einfach entlassen.Ich war nicht der einzige den sie mit Problemen rausgworfen hat es waren noch 3 die alle das Haus verlassen mussten obwohl sie immer noch stark mit ihren Problemen gekämpft haben es war der sowas von egal Diese Therapeutin ist das letzte wenn man hilfe Braucht und es einen schlecht geht und mal seine Meinung sagt wird man von dieser Person geworfen. Und man hat nur einmal in der woche sein einzelgespräch und da Schaut sie immer gelangweilt und genervt auf die Uhr. Genauso wie der Stationsleiter Herr H.R.Ist auch keine große hilfe wenn man Probleme hat ist er nur neugierig aber eine große hilfe ist er nicht. Die einzigen die wirklich einen guten job machen sind Frau H.Frau S.Dieses Pflegepersonal ist Top wenn man Probleme hat die hören dir ruhig zu geben dir Tips und sind immer für probleme und ein offenes ohr da nur schade das die unter so einer Leitung wie Herr H.und dieser furie Frau A.BE.Stehen.Mit den meisten Mitpatiernten kam ich klar und und es war mit vielen ein toller umgang Ich werden die meisten von euch sehr vermissen aber mich sieht diese Station nie wieder solang diese Therapeutin da ist...

1 Kommentar

Sandriii81 am 07.06.2018

Dazu kann ich nur sagen: Es gibt Regeln auf der B11. Diese Regeln werden in einem Vorstellungsgespräch vorab abgeklärt und wenn man sich mit diesen einverstanden erklärt, darf man erst auf die B11 wechseln. Ohne einen Regelverstoß (oder eher mehrmalige) wird man nicht von der B11 gegangen. Ich fand den Umgang mit Regelverstößen (dazu gehören auch die, die am Freitag in der Versammlung verlesen werden) eher zu lasch, und hätte mir eine strengere Hand hinsichtlich der ständigen Regelbrecher gewünscht. Wer sich nicht daran hält, hat meiner Meinung nach den Therapieplatz nicht verdient und soll ihn für jemanden frei machen, der es ernst meint. Wers lieber lockerer mag kann ja auch auf die B10 gehen. Es zwingt einen keiner zu bleiben.

lasst es nicht zu, dass ihr Tavor bekommt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um die Person, die es geht, war ein halbes Jahr in Mainkofen. Es geht um meine Schwester, und da sie im Moment keine Möglichkeit hat ihren Unmut über diesen Aufenthalt auszudrücken, da eigentlich ihre Seele geheilt werden soll, und sie ihre Kraft und Energie nicht dazu verwenden kann und soll. Und da ich als Angehörige so wütend und sprachlos bin, was mit Menschen, die hilfesuchend in diese Einnrichtung kommen, gemacht wird. Wie gesagt, es wurde eine andere Einrichtung gefunden, in der sie jetzt mit den Folgen kämpfen muss. Meiner Schwester wurde Tavor verabreicht, mehrmals am Tag, damit sie wenn die Panik und Angst kam, ruhig gestellt wurde. Nehmen sie , die sie Angehörige mit dem Krankennheitsbild, in unserem Fall, Anststörung, Depression, haben, nicht jede Medikamentengabe einfach hin, denn z. B. das Medikament Tavor macht süchtig und abhängig.Mit den Folgen hat meine Schwester jetzt extrem zu kämpfen. Die neue Ärztin war entsetzt, welcher Medikamentcocktail in dieser Zeit an meiner Schwester ausprobiert wurde. Leider ist es so, dass man sich als Patient und Angehöriger Besserung wünscht und sich erst mal vertrauensvoll in die Klinik begibt. Dass hier der Ansatz ist, nicht den Patienten zu helfen, sondern im Sinne der Pharmaindustrie zu arbeiten (subjektive Meinung), das habe ich als Angehörige viel zu spät bemerkt. Und ich habe so eine Wut, weil meine Schwester jetzt so unter den Folgen von diesem ganzen Medikamenten-Cocktail so leiden muss.
Nehmen Sie als Angehöriger / Patient nicht alles hin, hinterfragen Sie den Medikamentplan, die Therapien, seien sie kritisch und nehmen Sie nicht alles hin, was Ihnen als Auskunft erteilt wird. Hinterfragen Sie die Untersuchungen, auch bei psychischen Erkrankungen soll ausgeschlossen werden, dass organische Ursachen ausgeschlossen werden. z.B. die Schilddrüse untersuchen lassen, rechtzeitig, nicht erst nachdem alle möglichen Medikamente ausprobiert wurden. Kein Tavor. Lest die Packungsbeilage was es mit den Menschen macht.

medikamente, das war's.

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
essen.
Kontra:
alles andere.
Krankheitsbild:
Depression und Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entäuschend.Medikamente kann ich zu Hause auch nehmen. Selbst wenn man gnädigerweise auf eine Therapiestation kommt, gibt es sogar dort noch Wartelisten. Gespräche fanden keine statt, bis auf die Visite. Nach 14 Tagen entlassen, Zustand wie vorher. Mainkofen, einmal und niewieder.

Schande

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
SAB
Erfahrungsbericht:

Unsere Angehörige würde von der Neurologie zur Psychiatrie, be schützte Einrichtung verlegt. in diesen sechs Wochen wurde unser Angehörigen nur mangelhaft betreut. Aufgrund einer Halbseitenlähmung und verstärkt durch Medikamente Sturz und Armbruch , starke Hüftprellung!!!
Eigentum unseres Angehörigen verschwunden, Brillen, Ring usw.

Dort wird mit Patienten menschen- -unwürdig umgegangen.

Aufsichtspflicht wird nicht wahrgenommen, lediglich abgesperrten Bereich.

Unmotiviertes Personal....Eine Schande...
Nie wieder dieses Haus

Menschenunwürdige Zustände Haus C3 Station 4

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der gesamte Bereich der Neurologie , Haus C3 Station 4, wirkt sehr abgenutzt und ungepflegt, um nicht zu sagen dreckig. Die Patienten werden vom Pflegepersonal nach deren diversen Anwendungen im Aufenthaltsbereich "geparkt", damit in aller Ruhe vom Pflegepersonal der Nachmittagskaffee eingenommen werden kann. Es wird keinerlei Rücksicht auf die Verfassung der Patienten genommen, ob sie stundenlanges Sitzen aushalten und kreislaufmässig ertragen können scheint egal zu sein. Auch wenn, wie wir selber beobachtet haben, ein Patienten sein Unwohlsein, durch fast einstündiges Rufen kundgetan und sogar Besucher von anderen Patienten die Pflegekräfte darauf aufmerksam machten, dauerte es noch fast 20 Minuten, bis diesem Mann endlich geholfen wurde. Auf die Frage an den Pfleger V. warum immer noch die Magensonde zum Einsatz kommt und nicht, wie in der Akte vermerkt normale Nahrung gefüttert wird, bekommt man zur Antwort: "dafür habe ich jetzt keine Zeit". Die schmutzige Bettwäsche wurde erst nach Auforderung gewechselt.Es ist eine Schande, wie in dieser Einrichtung mit überwiegend sehr hilflosen Patienten umgegangen wird. Wir behalten uns vor, diverse Vorfälle z. B. auch noch an die Krankenkasse und/oder die Ärztekammer zu melden.

1 Kommentar

klec am 05.10.2019

Ich wyr2009 zur frührente in dieser k,inik und muss sagen das diese k,inik das aller,letzte ist, so ein Haus müsste man y schliessen, echt das allerletzte,letzte, Pflegepersonal total j Freund,ich, die sparen, mehr beim rauchen y,s sich um die Patienten zu kümmern. Ich rate jedem ab, in dieser k,k ik zu gehen

Nie wieder Mainkofen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung über gegebene Medikamente, Beantragung einer Betreuung trotz gegenteiliger Aussage)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamentengabe, obwohl ich gesagt habe, dass es mir mit denen schlechter geht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (ging recht schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen für Klinikessen relativ gut, Ausgang leicht zu bekommen
Kontra:
Keine Therapiegespräche, gegen den Willen mit Medikamenten vollgepumpt, desinteressierte Pflege trotz Mobbing
Krankheitsbild:
Borderline, komplexe PTBS mit dissoziativer Symptomatik, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An meine Zeit im Bezirksklinikum Mainkofen denke ich nur äußert ungern zurück. Aufgrund von akuter Suizidalität und nach einem missglückten Suizidversuch musste ich dort 2 Aufenthalte verbringen und als kurze Zusammenfassung: es war die reine Hölle. Ich befand mich auf der Station B18/O, also eine kleine geschlossene Station, die meiner Meinung nach null für meine Krankheiten ausgelegt war bzw. ausreichende Kenntnisse hatte. Als suizidaler, traumatisierter Borderline-Patient sind meiner Meinung nach Therapiegespräche zur Stabilisierung auf einer geschlossenen Station das A und O, jedoch wurde dies nicht angeboten, sondern nur eine Medikamentengabe mit Neuroleptika, auf die sich mein Zustand verschlechterte. Obwohl ich sehr deutlich gesagt habe, dass es mir mit dem Medikament schlechter geht, wurde ich zur weiteren Einnahme gezwungen. Am 2. Tag hatte ich gleich vollen Einzelausgang ohne Einschränkungen trotz Suizidalität. Das finde ich durchaus fragwürdig und auch gefährlich. Wenn es einem schlecht ging, so hätte man keine Möglichkeit auf ein richtiges Gespräch, sondern wurde nur mit Medikamentdn vollgepumpt, sodass ich schon nichts mehr gesagt habe und auch trotz Rückfall im selbstverletzenden Verhalten, wurde nichts geändert. Auch würde ich von einer Mitpatientin gemobbt ("Bring dich um", "wäre besser für alle, wenn du tot wärst" und Gewaltandrohungen), woraufhin das Personal nur mit "Ach nehmen Sie das nicht so ernst." reagierte, was meiner Meinung nach unverantwortlich war, da ich gerade erst meinen Suizidversuch hinter mir hatte.
Alles in allem: Die beiden Aufenthalte verschlimmerten meinen Zustand nur, bzw. der erste bedingte dann meinen Suizidversuch vorm 2.Aufenthalt, ich hätte mich nicht schlechter aufgehoben fühlen können und würde einer Person mit ähnlichem Krankheitsbild dieses Klinikum absolut abraten, bei Psychosen und Schizophrenie habe ich durchweg eine positive Entwicklung beobachtet.

Nie wieder!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ich hatte nicht das Gefühl dass dort geholfen wird.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen in Mainkofen. Jeder auf der Station hat die gleichen Medikamentierung erhalten. Die Krankheitsbilder waren aber sehr unterschiedlich. Ich habe mich durch ein Medikament sehr stark in der Persönlichkeit geändert. Keiner hat es bemerkt. Auf meine frage ob das von den Medikamenten kommt. Wurde gesagt dass nicht immer die Medikamente schuld seien. Mir ging es immer schlechter. Mir wurde gesagt ich solle mich zusammenreißen. Ich habe die Therapie abgebrochen. Meine beste Entscheidung. Ich habe mir einen guten Psychiater gesucht. Nach 4 Wochen konnte ich wieder arbeiten...

Wahnsinnig schlecht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere Depressioen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach ein Drecksladen. Wirklich geholfen wird da nur den Frauen. Als depressiver (junger) Mann hat man da absolut keine Chance. Ich wurde nach drei Tagen nach Hause geschickt, obwohl ich komplett am Ende war. Diese Abweisung ohne nennenswerte Gründe hat mich so tief enttäuscht, dass ich mich noch in der Klinik versucht habe zu töten. Problem war nur, es hat leider nicht geklappt und das Personal hat es nicht mal gemerkt...
Also als Frau kann man da problemlos hingehen, denn das Personal besteht fast nur aus Frauen. Als Mann wird man da einfach nicht ernstgenommen bzw. ist es auch sehr schwer da besonders Gesprächig zu werden.
Man(n) wird sich da einfach seiner Depression und Selbstötung überlassen.
Ich kann nur aus Erfahrung sprechen, ob andere Kliniken auch so sind weiß ich nicht. Dennoch ratert die Suizidrate von Männern in die Höhe. (3-5x so hoch wie von Frauen) Bei solchen Kliniken wundert mich da wirklich NICHT.

Nie wieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Reinigungspersonal war voll o.k.
Kontra:
nicht alles ist die Psyche - man muss es nur erkennen
Krankheitsbild:
Angstzustände - die aber die Ursache einer körperlichen Erkrankung waren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte/Ärztinnen überheblich.Wenn man nicht "spurt" sind sie sauer. Personal leider verlogen. Verpflegung miserabel. Nie wieder!!

MINDFUCK

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht angemessen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht angemessen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht angemessen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht angemessen)
Pro:
-
Kontra:
Traumatisierend, verstörend
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich möchte anmerken, dass sie mich entlassen wollten, obwohl ich schwer suizidgefährdet war. Meine Psyche hat nur noch schwerere Schäden davongetragen und ich bin schon jahrelang schwer depressiv. Der Klinikaufenthalt war ein traumatisierendes Ereignis....Mein Selbstbewusstsein war danach so am Arsch, dass ich jetzt eine Schönheitsop nach der anderen habe...
Ich kann sagen, dass es mein Selbstwertgefühl total zerstört hat...:(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((

Schlecht

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort, weil ich extreme Suizidgedanken hatte und nicht mehr mit meinem Leben klar gekommen bin nach einem krassen Schicksalsschlag...Noch dazu habe ich seit ich 16 bin, Anorexie und Bulimie...Und Body Dysmorphic Disorder und eine narzisstische Persönlichkeitsstörung...Mir wurde nicht geholfen, war noch monatelang schwer depressiv...Alle waren richtig verständnislos...Man wird angeschrien und total unmündig behandelt...Insgesamt Verschlechterung des psychischen Zustands...

Zu übereilt Diagnostik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder in diese Klinik
Krankheitsbild:
Gangstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Untersuchung ( hirnstrommessung)wurde sofort die Diagnose Physogenen Gangstörungen diagnostiziert. War nur 3 Tage in der Klinik.

Tabletten und dann? (Bericht zur Aussenstelle, Station 6 in Freyung)

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Das ganze Konzept ist nicht stimmig
Krankheitsbild:
Depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme und Gespräch mit der betreuenden Ärztin fanden innerhalb der ersten 30 Min. statt. Das ist ja alles schön und gut. Doch gleich, als ich beim ärzrl. Gespräch die Einnahme von Psychopharmaka verweigerte wurde ich schon schief angeguckt.

Wenn und nur wenn überhaupt ist es möglich einmal in der Woche mit einem Psychologen zunsprechen. Jedoch sind die Termine rar und meisstens sind diese schon ausgebucht. Gerade in der Anfangs- bzw. Akutzeit sollte es dich wohl möglich sein mit einem kompetenten Ansprechpartner zu reden. Das fehlt hier völlig. Das Pflegepersonal das gut geschult ist und auch einen sehr kompetenten Eindruck macht, hat zwar immer ein offenes Ohr aber das ersetzt die, in meinen Augen wichtige Gesprächstherapie nicht. Zumindest in meinem Fall.

Aber Tabletten wollen sie einem geben. Diese dämpfen zwar alles aber seine Sorgen wird man dadurch auch nicht mehr los. Leider sehe ich hier keine Hilfe.

Schade. Aber das wird so nichts mehr. Mit einem vernünftigen Setting vielleicht aber so ne.

Negative

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

B15oben: Mainkofen ist eine total enttäuschende Klinkk. Die Pfleger wie auch die Therspeuten sind sehr unfreundlich und arbeiten nicht für den Patienten sondern eher gegen den Patient. Ausländische Patienten haben es besonders schwer. Man spürt das rechts in der Luft. Die Vorteile sind, das man täglich besuch haben kann. Jedoch ist der besucher raum sehr klein und unhygienisch. Man darf Fernseher im Zimmer haben, das esssn ist wenig aber schmeckt gut. Aber dafür ist am 9:30 einschluss bis morgen 6:00 Uhr. also man hat eher ein knast feeling als eine Therapie. B15erd ist dagegen viel humaner und lockerer. Obwohl b 15 oben B15 unten das selbe haus ist, liegen Welten dazwischen. Bsp.; bei einem regelverstoss mit handy kriegt man b15 oben 4 wochen sperre, b15 erd dagegen 1 woche sperre. Bei B15 oben ist der gartengang eher selten, hängt von lust und laune der pfleger ab, b15 erd dagegen haben viel mals gartengang. Obwohl bei b15 oben dem Patienten 1stunde Gartengang zusteht wird das nicht befolgt, zum nachteile des patienten. Sport wird 3-4 mal angeboten in der woche, bis zur b stufe fällt der Sport meistens immer aus weil die pfleger keinen bock haben und immer mit der selben ausrede, Personalmangel kommen. Selbst wen personal da ist. Insgesamt ist die Klinik ausreichend bis mangelhaft zu bewerten. Die pfleger und die ärzte zwingen die patienten gegenseitig sich hinzuhängen, wen jemand sein Mund hält wird er genauso bestraft. Es ist ein gegeneinander ausspielen. B erd dagegen ist nur befriedigend. Das übelste an der Klinik ist wen jemand auf dem Kiefer ist, selbst wen er keine Drogen konsumiert, manipuliert man seine tests. Auch wen derjenige negative ist, sorgen die dafür das positive anzeigt. Tests werden manipuliert. Ganz gefährliche sache in mainkofen. Tipps für die Therapie: Keine eigene Meinung haben, auf alles ja und amen sagen, 6 und halb stunden täglich arthe gehen kurz gesagt knechten lassen. So werden die Therapie motivierten behandelt!!

meine persönliche erfahrungen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (könnte besser sein)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal bzw Schwestern
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Borderline tyb 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein persönlicher Eindruck ist das die klinik nicht wirklich für borderliner ist leider ich selbst bin sozu sagen stamm gast meist auf der b6o von denn Ärzten habe ich das Gefühl das nur medis zählen und wenn mann sagt das man das ganze gerne nur mit notfall medis tun möchte weil man in den letzten Jahren nur zugepumt wurde wird das ignoriert
von personal muss ich sagen das ich mitlerweile positiv überrascht bin das war nicht immer so Ansprechpartner hat man zu mindest angebote gibt es leider nicht soviel auf der b6o aber wenns mal brennt und man nicht so gut klar kommt in Ordnung ich hoffe oder besser gesagt ich wünsche mir das die Ärzte mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten eingehen und nicht immer gleich bevor munden was die Medikamente betrifft

Entgiftung in Mainkofen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ergotherapie und Sporttherapie
Kontra:
Wie man von den Ärzten und Pflegern behandelt wird
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meines Erachtens nach wurde ich behandelt als wäre ich unmündig. Mitpatienten wurden aus nichtigen Gründen trotz gerichtlichen Beschluss entlassen und die Bedürfnisse nicht wahrgenommen. Therapien fallen ständig aus und der Garten ist andauernd geschlossen um etwaiges Dealen zu verhindern. Andauernd ist das Stationszimmer zwecks „Übergaben“ geschlossen, obwohl keine Übergabe stattfindet. Oft ist man tagelang bis zu einer Woche in der Station eingesperrt da der Garten so gut wie nie geöffnet ist und sämtliche Therapien ausfallen. In Doppelzimmer werden bis zu 4 Betten gestellt, so dass man nicht mal den Schrank öffnen kann.

Schlechte Diagnose

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kein Vorteile
Kontra:
Nur verschlechtert
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechteste Krankenhaus es je gegeben hat. Meine Mutter wurde ihre Lage nur noch schlechter im Krankenhaus und sie musste noch bleiben und wir haben überhaupt keine Besserung gesehen. Jeder Arzt saget was anders und das Hauptproblem war ihre Zuckerkrannkheit ihr Zellen im Kopf zerstört haben. Aber im Gegenteil ihr langzeitzucker war bevor sie zum Krankenhaus kommt niedrig und dann nach ungefähr 6wochen Aufenthalt sehr hoch. Mama sah anders aus, keinerlei Besserung. Allein könnte nicht essen, duschen schlafprobleme nicht ruhig, nicht sprechen. Jedes mal als wir denn gefragt haben, sagte zu uns sie wird besser!! Der Zucker wurde hier einfach ignoriert obwohl das Hauptproblem war aber es ist noch schlimmer geworden. Wur haben das mit dem Zucker erwähnt aber sie sagen das ist unabhängig von ihre Krankheit, dabei war er der ganzer Verursacher. Schlechte Ärzte, sie haben nicht den Wert ein Arzt zu sein.

1 Kommentar

servicestelle am 03.03.2015

Das Bezirksklinikum Mainkofen ist eine Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Neurologie, Neurologische Frührehabilitation und Forensische Psychiatrie.
Eine Neurochirurgie ist nicht angesiedelt. Depressionen behandeln wir auf spezialisierten Abteilungen mittels individuell auf den Patienten zugeschnittenen Therapieplänen nach ganzheitlichem Ansatz.

unvorstellbar und sprachlos

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
opiatabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

habe mit der b12 keine guten erfahrungen gemacht!
zuerst wurden wir freitags einbestellt,was nicht üblich ist für entgiftungsstationen! bis wir endlich mal aufgenommen wurden dauerte es ca 1 stunde, dann mussten wir ohne fahrdienst zum gebäude laufen mit dem schweren gepäck. das gespräch mit der psychologin dauerte ca 1 stunde, wobei ich mir nur dachte das die frau selber einen schaden hat. danach nochmal ca 30 min wartezeit bis der arzt kam, der uns nichtmal richtig untersucht hat! zudem war dr. e... sehr unfreundlich. als wir endlich auf station waren mussten wir uns dann am abend anhören dass wir gara keine DS abgegeben hätten, was nicht stimmte, denn das labor hat unsere DS verschlammt!!! daraufhin hieß es wir würden nicht das medikamt bekommen, welches wir gebraucht hätten. Wir ließen dann den avd kommen, der sich mit sucht und medikamenten gar nicht auskannte. zudem war das personal auch sehr unfreundlich!!!
zudem mussten wir uns anhören, wir hätten drogen mitgenommen, was nicht stimmte, denn der avd hat nicht mal gemerkt das wir strak entzügig waren. es wird dann nicht mal auf wunsch ein schnelltest gemacht, da dies dr. e... hätte anordnen müssen. der avd wollte uns auf deutsch übers wochenende entweder gar keine medikamente geben bzw die falschen. am gleichen abend sind wir noch nach hause gefahren ca 280 euro fahrtkosten mit dem taxi. dies war der allerletzte aufenthalt. es muss sich schon einiges ändern das ich nochmal da hin gehen würde!!! ich war selbst am nächsten tag noch sprachlos!!!

1 Kommentar

mariann9 am 12.01.2015

wirklich unfaßbar,was euch da zugemutet wurde! lassen euch da mit schwerem gepäck ( habt ihr gesetzbücher eingepackt,damit ihr nachschauen könnt,was euch alles zusteht?)zu fuß von haus zu haus laufen und dann verstehen sie dort nicht mal was von sucht!!von der wartezeit ganz zu schweigen!!
geht's noch?
auf dem zahnfleisch nach mainkofen kriechen und dann ansprüche stellen. über euch freut sich bestimmt jede klinik...wenn ihr euch wieder vom acker macht

niewieder

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
schlechte Pflege null Interesse am patienten
Krankheitsbild:
gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist das letzte mein Vater haette es bald nicht ueberlebt. Nach gehirnblutung vor 3 monaten .Intensivstation und mehrmaligem bangen um sein Leben .kamm er endlich zur fruehreha nach mainkofen.wir freuten uns das es jetzt bergauf geht. Endlich wird ihm geholfen aber das Gegenteil war der fall. Schlechte Pflege nur helfen wenn sein muss.kann schon dauern bis man gewaschen und frisch gemacht wird. Vor allem wenn man dick ist.
2 mal nierenversagen.beim 2.mal teilten mir die aerzte im normalen krankenhaus mit das er innerlich ausgetrocknet war.beruhigungsmittel bekamm er immer und so viel das er im tiefschlaf war auch als ich zu besuch war und er schon fantasierte. Obwohl es ihnen gerichtlich untersagt wurde. Interessierte sie nicht bei nachfragen wurde einfach behauptet er hat nix bekommen. Auf alle fälle nie wieder da hin.jetzt kommt er in eine andere reha .im normalem krankenhaus wurde im so geholfen .Er hat jetzt seinen Luftröhre schnitt weg kann sprechen schlucken essen und seinen rechten Arm nutzen der nach der blutung gelaehmt war. Jetzt hat er natuerlich angst das die neue reha auch so ist.schon hart wenn er sagt ich wusste nicht wie hart es ist zu stetben.er hat unsere stimmen in mainkofen gehoert aber konnte nicht aufwachen.

1 Kommentar

klec am 30.01.2017

Schlechte klinik für patienten,die eine gebirnblutug haben und auf hilfe vom personal angewiesen sind,unfreundliche schwestern udsw,nie wieder nach mainkofen,aber schaufling ist genauso beschissen

Weitere Bewertungen anzeigen...