Bezirkskrankenhaus Mainkofen

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Mainkofen A 3
94469 Deggendorf
Bayern

27 von 56 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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57 Bewertungen

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Riesen Kompliment für das nette Personal!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Krankschreibung für Arbeitgeber vergessen - aber da hätte ich auch nochmal nachfragen können, ist auch meine Schuld...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer einigermaßen groß genug - und ich brauch ja da keinen riesigen Fernseher - hat alles gepaßt!)
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
kommt selten vor - aber mir fällt da jetzt echt nix ein (sogar das Essen hat wunderbar geschmeckt!!)
Krankheitsbild:
Cluster-Kopfschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich war gerade zwei Nächte stationär Patient wegen Cluster-Kopfschmerzen, und ich muss sagen, ich war total überrascht, dass ich keine einzige Person beim ganzen Personal (also mit denen ich zu tun hatte) getroffen habe, die nicht unglaublich nett, freundlich und zuvorkommend war, und sich Zeit für mich genommen hat, von den Schwestern / Pflegern bis hinauf zu den Ärzten -
also ganz ganz dickes Kompliment - da fühlt man sich wirklich aufgehoben!

Auch die Fachliche Kompetenz hat anscheinend gepasst - schon die erste Infusion hat angesprochen, ich bin seit 2 Nächten kopfschmerzenfrei (vorher seit über einer Woche mindestens eine Cluster-Attacke pro Nacht)

Kann ich nur weiter empfehlen!

Behandlung in Mainkofen - ein besonderer Fallbericht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aufgrund des Behandlungserfolgs entfällt eine bessere Bewertung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
behandelnde Psychologin C8
Kontra:
Stationsarzt, Pfelgepersonal B11
Krankheitsbild:
Angsterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach jahrelanger ambulanter Psychotherapie mit mäßigem Erfolg bin ich mit der Einstellung "habe nichts zu verlieren" nach Mainkofen angereist. Wie sehr ich mit dieser Einschätzung irren sollte, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Obwohl mir zu Beginn der Behandlung ein Therapieplatz in der falschen Abteilung zugewiesen wurde, fühlte ich mich nach kurzer Eingewöhnungsphase gut aufgehoben. Zugleich hoffte ich natürlich darauf, baldmöglichst den zur Therapie meiner Angsterkrankung geeigneten Therapieplatz zu erhalten. Nach ungefähr 3 Wochen war es dann endlich soweit: Ein einstündiges Gespräch mit dem Stationsarzt samt dessen Zusage ermöglichten mir, eine erfolgversprechende Therapie zu beginnen. Meine Zuversicht wurde allerdings angesichts eines Planes über diverse Stationsregeln jäh gemindert. Insbesondere das strikte Handyverbot und derlei mehr bereitete mir zusehends Unbehagen. Allen inneren Widerständen zum Trotz, begann ich mit der angestrebten Therapie.Der dortige Therapieplan sah u.a. die Teilnahme am Frühsport in Form eines Rundlaufs im angrenzenden Garten vor. Aufgrund der
Witterungsverhältnisse und der örtlichen Gegebenheiten stürzte ich und fiel hierbei auf den gepflasterten Weg. Nach einstündiger Wartezeit wurde ich hernach durch den zuständigen Stationsarzt empfangen und von diesem aufgefordert, mich hinzustellen. Nachdem weder der Stationsarzt noch das zuständige Pflegepersonal unmittelbar vor Ort waren, ging keiner davon aus, dass ich zu diesem Zeitpunkt mit gebrochenem Oberschenkelknochen unter starken Schmerzen litt. Trotz dieser Umstände, war es jenem Arzt ein besonderes Anliegen, mir mit Blick auf die Stationsvorgaben den Gebrauch meines Telefons zu untersagen. Selbst die behandelnden Ärzte im Aktutklinikum, welche meine pertrochantäre Femurfraktur versorgten, empfanden das Verhalten als äußerst kritikwürdig.

Beste Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ganz tolles, engagiertes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man fühlt sich zu jeder Zeit in guten Händen und sehr gut aufgehoben. Das Team aus Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychologen, Musiktherapeuten, Sozialberatung und Logopäden ist super und arbeitet gemeinsam und individuell auf den Patienten zugeschnitten auf die Genesung hin. Hier wird man von allen Bereichen bestens versorgt und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen funktioniert reibungslos. Die Beteiligten geben alles, setzen sich für den Patienten ein und sind sehr kreativ bei der Lösungsfindung um den Patienten individuell weiter zu bringen. Ein ganz tolles Team! Man merkt durch das große Engagement, dass sie ihren Job gerne machen und mit Herzblut dabei sind. Sie haben einfach Freude daran den Patienten zu helfen. Vielen Dank für alles!

Über alle Maßen begeistert!!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte Organisation!
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Neurologische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komplettes Personal, mit dem ich in Kontakt kam, ausnahmslos kompetent, überaus freundlich und sehr zuvorkommend!!!

Optimal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (älteres Gebäude und Equipment aber die Leistung darin zählt)
Pro:
ständige Information
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir(mein Sohn als Patient) sind seit 25 Jahren immer wieder in stationärer Behandlung im BKH Mainkofen. Mein Sohn hat eine schwer einstellbare Epilepsie nach einem Gehirntumor. Nach vielen Aufenthalten stellte sich immer wieder Besserung ein die mehr Lebensqualität für meinen Sohn bedeutete. Das waren mehr oder weiniger kurze Aufenthalte in denen mein Sohn aber immer mit Respekt, Freundlichkeit und hoher plegerischer Professionaliät behandelt wurde. Die Schwestern hatten von einem zum anderen Aufenthalt seine Vorlieben parat ebenso seine Defizite die mit Humor und liebevoller Zuwendung angenommen wurden.
Heute möchte ich aber speziell auf die Station C3/4 Frühreha eingehen, in die mein Sohn nach einer schweren Gehinrblutung fast 5 Monate verbrachte. Sein Einlieferungszustand war bedingt durch eine Kraniektomie sehr, sehr schlecht. In dieser Station sind tatsächlich nur schwerstkranke Patienten, die sich selbst nicht versorgen können, die bewegt, gelagert, mobilisiert und körperlich gepflegt werden müssen und das mit unterschiedlichen Graden und unterschiedlichen Erfolgen je nach Patient und einem hohen Aufwand an persönlichem Einsatz der Pflegekräfte. Ich habe nur Zuwendung, optimale Pflegeversorgung und maximale Therapien kennenlernen dürfen. Menschlich eine Wohltat für Patient und Angehörige. Der persönliche Umgang war immer respektvoll, Patientenorientiert, freundlich und herzlich. Dank der Teambesprechungen waren wir als Angehörige stets auf dem Laufenden ohne lästiges Nachfragen, ohne diese oft spürbare Distanz und Unverbindlichkeit sonstiger Ärzteschaften. Mein Sohn war jederzeit gepflegt, gewaschen und frisch bekleidet. Das Essen ist für eine Großküche mit unterschiedlichen zur Wahl stehenden Menüs hervorragend und frisch.
Ein Lob und eine tiefe Dankbarkeit an die Mannschaft der Station C3/4 angefangen bei den Ärzten,insbesonders dem ltd.Oberarzt, den Schwestern und Pflegern und den Teams der Therapeuten die erstaunliches geleistet haben. Ch.Beutlhauser

Der Massregelvollzug ist im Kern selbst krank

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schneller Durchlauf
Kontra:
Keine ernsthafte Therapie möglich
Krankheitsbild:
Dissoziale Persönlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Patient des Massregelvollzuges und empfinde das therapeutische Setting im B-Haus als äusserst unprofessionell und unerfahren. Patienten werden eingeschüchtert und permanent unter Druck gesetzt, Fehlverhalten vom Pflegepersonal nicht anzusprechen oder gar transparent zu machen. Ich selbst musste am eigenen Leib erfahren was es heißt,vom Pflegepersonal gemobbt und aufs Horn genommen zu werden, bis ich emotional und nervlich am Boden war und nur noch mit Resignation antworten konnte.
Das Pflegepersonal versteckt sich 95% ihrer Arbeitszeit in ihrem Büro, anstatt auf der Station präsent zu sein und Nähe zum Patienten aufzubauen um diesen kennen zu lernen und Vertrauen aufzubauen. Beurteilungen seitens der Pflege findet nur auf "hören-sagen" statt und ist meist so verzerrt, dass der Wahrheitsgehalt der Beurteilungen äußerst fragwürdig sind.
Das Pfegeperonal ist faul und nicht kritikfähig, schiebt eigene Verantwortung für den Ablauf bestimmter Stationsabläufe an Patienten ab oder gibt sich ahnungslos. Versprechen werden nicht eingehalten, geleugnet oder einfach vergessen.
Die Stationen sind schmutzig, Kontrolle durch die Pflege fand nur kurz nach einem kritischem Besuch des Gesundheitsamtes statt und bereits nach 4 Wochen ist die Pflege in ihren alten Trott zurückgefallen und versteckt sich hinter meist geschlossener Bürotüre um Kaffee zu trinken und zu beraten, welchen der Patienten als nervig empfunden wird und gegen den etwas unternommen werden müsste.
Mit Menschenleben und der Zukunft der Patienten wird achtlos umgegangen. Macht missbraucht und oftmals als Waffe eingesetzt um eigenes Fehlverhalten zu vertuschen.
Die Therapeuten sind zu jung und unerfahren, so dass sie von der Pflege wie Schachfiguren herumgeschoben und manipuliert werden. Aber auch hier wird Macht missbraucht, da sie nie gelernt haben, mit den ihnen anvertrauten Menschen verantwortungsvoll umzugehen und ihnen zu helfen zurück ins Leben zu finden. Zu sehr wird auf eigene Belange geachtet und Kritik am kaputten System im Haus persönlich genommen. Vorverurteilen gehört zum täglichen Geschäft und es ist fast unmöglich, ernsthaft eine Therapie stattfinden zu lassen. Die Station B15 oben ist strukturiert, B15 unten ist von innen heraus krank, unprofessionell und hat nichts mit einer Verhaltenstherapie zu tun. Täglich werden Konflikte produziert statt reduziert und die Verantwortung abgeschoben.
Ich werde von hier gehen wie ich gekommen bin. HILFE? NICHT HIER

2 Kommentare

Pat187 am 23.02.2019

Genau die Erfahrungen habe ich auch gemacht. Alle unbequemen werden in Abbruch gesteckt. Momentan sitzen 16 in JVA. Hoffentlich verlangt irgendjemand mal Statistiken und erkennt den Fehler. Sehr gut zusammengefasst, Kopf hoch...

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EKT-Therapie war meine Rettung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Beratung von Hr. Dr. Kornacher war top und auch die Umsetzung mehr als profissíonell
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich litt unter eine schwere Depression und wusste nicht weiter. Dann hörte ich von der EKT-Behandlung und suchte direkt den Kontakt mit Hr. Dr. Kornacher. Nach einer kurzen Wartezeit bekam ich auch die Möglichkeit die EKT-Therapie durchzuführen. Von Anfang an wurde ich von dem Hr. Dr. Kornacher bestens betreut. Ich wurde über die Therapie umfassend informiert. Auch das ganze Team war sehr freundlich und hatte immer ein offenes Ohr für einen. Ich machte mehrere EKT-Sitzungen und nach ungefähr 9 Sitzungen verspürte ich eine deutliche Verbesserung und konnte mein Glück nicht glauben. Ich machte weitere 4 bis 5 Sitzungen und wurde anschließend als stabil entlassen. In den nächsten 6 Monate nach der Entlassung erhielt ich die sogenannte Erhaltungstherapie und nun bin ich seit über einem Jahr wieder stabil und überglücklich.
Ich kann die Dankbarkeit nicht in Worte fassen und blicke ich auch positiv in die Zukunft indem ich weiß, dass ich bei einem Wiederkehr jederzeit an die Klinik bzw. an Hr. Dr. Kornacher und Team wenden kann.

Station B6o Unmenschlichkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schwestern total überfordert und unfreundlich, Ärzte haben keine Ahnung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Patienten werden nur mit Tabletten ruhig gestellt
-Massenabfertigung wie am Fließband
-Schwestern fast alle unfreundlich
-Ärtze haben überhaupt keine Ahnung oder Erfahrung
auf ihrem Gebiet
-Nach Blutabnahme, EKG usw. wird einem nicht gesagt ob die Werte in Ordnung sind
-Wenn neue Betten gebraucht werden, wird sofort geschaut wem man nach Hause schicken kann ohne geheilt oder gefestigt zu sein
-Man wird nur als Arbeitskraft eingesetzt egal wie schlecht es einem geht.
-Abends wird man aufgeweckt um ne Tablette zu schlucken, obwohl man eh schon tief schläft

Brutal, nazistisch und Fachidioten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das ich jetzt draußen bin
Kontra:
Nichts gutes da
Krankheitsbild:
paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fast erwürgt, fast zum Selbstmord getrieben was will man mehr von so einer Klink verlangen. Danke schön für die absolut größte Scheiße in meinem Leben.

Station B11 TOP!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Süße Altbauten, Große Zimmer und Hammer Bäder ( habe ich in keiner Klinik zuvor gesehen))
Pro:
Therapeuten, Stationspersonal und Leitung, Klinikgelände,
Kontra:
Essen ( ist nicht immer gut, aber man gibt sich Mühe)
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich gerade die letzte Bewertung für die Station B11 gelesen habe und ziemlich baff bin muss ich mich jetzt auch hier verewigen.

Ich war von November bis Januar auf der Station B11 in Behandlung. Gerade die Stationsleitung wie in der vorherigen Bewertung Herr H. genannt, hat mir sehr geholfen. Er, wie auch Frau H. waren IMMER sehr offen für Gespräche und haben sich viel Zeit genommen, alles genau zu besprechen. Diese beiden Personen machen für mich die Station zu dem was sie ist. Ein warmer, herzlicher Ort an dem man sich wohlfühlen kann und sich behütet, gut aufgehoben und verstanden fühlt.

Natürlich ist man nicht der einzige Patient auf dieser Station, dringende Fälle haben Vorrang, aber es gab nie ein NEIN, vielleicht wurde man auf 30 Minuten später vertröstet. Aber es kann sich keiner in mehrere Stücke teilen um allen gleichzeitig zuzuhören.

Bei den Therapeuten gehen die Meinungen auseinander. Ich kann nicht behaupten, dass ich nicht einige Male nach den Einzeltherapien sauer auf meinen Therapeuten/Therapeutin war. Aber das war so wichtig, um zu verstehen und zu begreifen. Das ist die Therapie!

Zu Medikamenten kann ich sagen, dass gerade auf der B11 darauf geachtet wird nicht die "Süchtigmacher" zu verabreichen. Ich persönlich habe mich in den 12 Wochen auf der Aufnahmestation wie auch auf der B11 gegen die Einnahme von Tabletten entschieden und das wurde auch auf beiden Stationen akzeptiert.

Herr H. Frau H. machen Sie genauso weiter lassen Sie sich nicht von uneinsichtigen Menschen beeindrucken. Sie sind das Herz der B11. Danke für die lehrreichsten Wochen meines Lebens. Danke für das Mitgefühl, das Verständnis und die vielen Stunden und Worte, die wir zusammen hatten.

Station B11 unter solch einer Leitung das letzte

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie entlassen dich wenn es dir wirklich schlecht geht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Schlechte Therapeutin u.Stationsleiter
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute von der Station B11 nach 8einhalb Wochen gegangen worden weil ich immer noch mit meinen probelem nicht klar gekommen bin. Anstatt mir zu helfen und über Probleme zu reden hat mich die Therapeutin Frau A.BE. einfach entlassen.Ich war nicht der einzige den sie mit Problemen rausgworfen hat es waren noch 3 die alle das Haus verlassen mussten obwohl sie immer noch stark mit ihren Problemen gekämpft haben es war der sowas von egal Diese Therapeutin ist das letzte wenn man hilfe Braucht und es einen schlecht geht und mal seine Meinung sagt wird man von dieser Person geworfen. Und man hat nur einmal in der woche sein einzelgespräch und da Schaut sie immer gelangweilt und genervt auf die Uhr. Genauso wie der Stationsleiter Herr H.R.Ist auch keine große hilfe wenn man Probleme hat ist er nur neugierig aber eine große hilfe ist er nicht. Die einzigen die wirklich einen guten job machen sind Frau H.Frau S.Dieses Pflegepersonal ist Top wenn man Probleme hat die hören dir ruhig zu geben dir Tips und sind immer für probleme und ein offenes ohr da nur schade das die unter so einer Leitung wie Herr H.und dieser furie Frau A.BE.Stehen.Mit den meisten Mitpatiernten kam ich klar und und es war mit vielen ein toller umgang Ich werden die meisten von euch sehr vermissen aber mich sieht diese Station nie wieder solang diese Therapeutin da ist...

1 Kommentar

Sandriii81 am 07.06.2018

Dazu kann ich nur sagen: Es gibt Regeln auf der B11. Diese Regeln werden in einem Vorstellungsgespräch vorab abgeklärt und wenn man sich mit diesen einverstanden erklärt, darf man erst auf die B11 wechseln. Ohne einen Regelverstoß (oder eher mehrmalige) wird man nicht von der B11 gegangen. Ich fand den Umgang mit Regelverstößen (dazu gehören auch die, die am Freitag in der Versammlung verlesen werden) eher zu lasch, und hätte mir eine strengere Hand hinsichtlich der ständigen Regelbrecher gewünscht. Wer sich nicht daran hält, hat meiner Meinung nach den Therapieplatz nicht verdient und soll ihn für jemanden frei machen, der es ernst meint. Wers lieber lockerer mag kann ja auch auf die B10 gehen. Es zwingt einen keiner zu bleiben.

lasst es nicht zu, dass ihr Tavor bekommt

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um die Person, die es geht, war ein halbes Jahr in Mainkofen. Es geht um meine Schwester, und da sie im Moment keine Möglichkeit hat ihren Unmut über diesen Aufenthalt auszudrücken, da eigentlich ihre Seele geheilt werden soll, und sie ihre Kraft und Energie nicht dazu verwenden kann und soll. Und da ich als Angehörige so wütend und sprachlos bin, was mit Menschen, die hilfesuchend in diese Einnrichtung kommen, gemacht wird. Wie gesagt, es wurde eine andere Einrichtung gefunden, in der sie jetzt mit den Folgen kämpfen muss. Meiner Schwester wurde Tavor verabreicht, mehrmals am Tag, damit sie wenn die Panik und Angst kam, ruhig gestellt wurde. Nehmen sie , die sie Angehörige mit dem Krankennheitsbild, in unserem Fall, Anststörung, Depression, haben, nicht jede Medikamentengabe einfach hin, denn z. B. das Medikament Tavor macht süchtig und abhängig.Mit den Folgen hat meine Schwester jetzt extrem zu kämpfen. Die neue Ärztin war entsetzt, welcher Medikamentcocktail in dieser Zeit an meiner Schwester ausprobiert wurde. Leider ist es so, dass man sich als Patient und Angehöriger Besserung wünscht und sich erst mal vertrauensvoll in die Klinik begibt. Dass hier der Ansatz ist, nicht den Patienten zu helfen, sondern im Sinne der Pharmaindustrie zu arbeiten (subjektive Meinung), das habe ich als Angehörige viel zu spät bemerkt. Und ich habe so eine Wut, weil meine Schwester jetzt so unter den Folgen von diesem ganzen Medikamenten-Cocktail so leiden muss.
Nehmen Sie als Angehöriger / Patient nicht alles hin, hinterfragen Sie den Medikamentplan, die Therapien, seien sie kritisch und nehmen Sie nicht alles hin, was Ihnen als Auskunft erteilt wird. Hinterfragen Sie die Untersuchungen, auch bei psychischen Erkrankungen soll ausgeschlossen werden, dass organische Ursachen ausgeschlossen werden. z.B. die Schilddrüse untersuchen lassen, rechtzeitig, nicht erst nachdem alle möglichen Medikamente ausprobiert wurden. Kein Tavor. Lest die Packungsbeilage was es mit den Menschen macht.

Nur zum empfehlen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
gibt nichts negatives
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam mit schweren Depressionen in die Klinik. Wurde sowohl in der Aufnahmestation, als auch in B9E bestens betreut. Tolle Ärzte, super freundliches Pflegepersonal, die jederzeit für einen da sind. Medikamenteneinstellung verlief reibungslos. Viele Therepiemöglichkeiten mit tollen Therapeuten. Essen war gut und abwechslungsreich. Fühlte mich in den 7 Wochen rundum wohl und fühlte mich nicht so, als wäre ich in einem Krankenhaus, sondern mehr in einem betreuten Wohnen. Lernte viele tolle Leute kennen und denke gerne an die Zeit zurück. Wenn man das von einem Aufenthalt in einer Psychiatrie behaupten kann, lief doch alles gut!

beste klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (oberarzt sehr bemüht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (untersuchen alles)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle unkomplizierte aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
beste neurologie
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
parkinson plus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 3c 6Erde Neurologie...mein Vater war zum 2 mal auf dieser Station...wegen Parkinson mit Gangstörungen und Stürzen.Aufnahme kurzfristig ohne Probleme möglich.Sehr nette Schwestern und Ärzte.Oberarzt bespricht alles mit Patienten.Telefonische Auskunft an uns Angehörige ohne Probleme möglich.Diese Station kann man nur weiterempfehlen.Vielen Dank an alle aus Passau.

medikamente, das war's.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
essen.
Kontra:
alles andere.
Krankheitsbild:
Depression und Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entäuschend.Medikamente kann ich zu Hause auch nehmen. Selbst wenn man gnädigerweise auf eine Therapiestation kommt, gibt es sogar dort noch Wartelisten. Gespräche fanden keine statt, bis auf die Visite. Nach 14 Tagen entlassen, Zustand wie vorher. Mainkofen, einmal und niewieder.

Gut Betreut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Verständnisvoller Umgang mit Patienten
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression , Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2017 zur Behandlung in der Institutsambulanz. Der Umgang dort mit den Patienten ist äußerst freundlich und höflich. Ich habe großes Vertrauen zu der behandelnden Ärztin. Medikamente werden genau erklärt und auch auf evtl. Nebenwirkungen wird hingewiesen.Die Entscheidung für, oder gegen eine Medikamentengabe wird gemeinsam mit dem Patienten getroffen. Die Ärztin nimmt sich viel Zeit (zwischen 20 und 45 Min.).Die Wartezeit beim Termin ist erfreulich kurz (wenige Minuten). Auch sonst wird man als Patient umfassend betreut und nicht alleine gelassen.
Insgesamt hat die Institutsambulanz einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen.

Schande

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
SAB
Erfahrungsbericht:

Unsere Angehörige würde von der Neurologie zur Psychiatrie, be schützte Einrichtung verlegt. in diesen sechs Wochen wurde unser Angehörigen nur mangelhaft betreut. Aufgrund einer Halbseitenlähmung und verstärkt durch Medikamente Sturz und Armbruch , starke Hüftprellung!!!
Eigentum unseres Angehörigen verschwunden, Brillen, Ring usw.

Dort wird mit Patienten menschen- -unwürdig umgegangen.

Aufsichtspflicht wird nicht wahrgenommen, lediglich abgesperrten Bereich.

Unmotiviertes Personal....Eine Schande...
Nie wieder dieses Haus

Menschenunwürdige Zustände Haus C3 Station 4

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der gesamte Bereich der Neurologie , Haus C3 Station 4, wirkt sehr abgenutzt und ungepflegt, um nicht zu sagen dreckig. Die Patienten werden vom Pflegepersonal nach deren diversen Anwendungen im Aufenthaltsbereich "geparkt", damit in aller Ruhe vom Pflegepersonal der Nachmittagskaffee eingenommen werden kann. Es wird keinerlei Rücksicht auf die Verfassung der Patienten genommen, ob sie stundenlanges Sitzen aushalten und kreislaufmässig ertragen können scheint egal zu sein. Auch wenn, wie wir selber beobachtet haben, ein Patienten sein Unwohlsein, durch fast einstündiges Rufen kundgetan und sogar Besucher von anderen Patienten die Pflegekräfte darauf aufmerksam machten, dauerte es noch fast 20 Minuten, bis diesem Mann endlich geholfen wurde. Auf die Frage an den Pfleger V. warum immer noch die Magensonde zum Einsatz kommt und nicht, wie in der Akte vermerkt normale Nahrung gefüttert wird, bekommt man zur Antwort: "dafür habe ich jetzt keine Zeit". Die schmutzige Bettwäsche wurde erst nach Auforderung gewechselt.Es ist eine Schande, wie in dieser Einrichtung mit überwiegend sehr hilflosen Patienten umgegangen wird. Wir behalten uns vor, diverse Vorfälle z. B. auch noch an die Krankenkasse und/oder die Ärztekammer zu melden.

Aufenthalt war ein Horror

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Um eine Auskunft eines arztes zu erhalten braucht man viel Geduld)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Einfach mit Tabletten vollgepumpt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Verwaltung
Kontra:
Pfleger und Ärzte
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur der Horror!
Patient wurde mit nassen Hosen mehrmals allein im speisesaal angetroffen obwohl es gesagt wurde dass er durch Demenz öfter einnässt. Hat vom Pflegepersonal keinen Interessiert.
Wollten eigentlich eine eindämmung der Demenz ist aber schlimmer geworden da er mit Tabletten ruhig gestellt wurde.

Nie wieder Mainkofen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung über gegebene Medikamente, Beantragung einer Betreuung trotz gegenteiliger Aussage)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamentengabe, obwohl ich gesagt habe, dass es mir mit denen schlechter geht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (ging recht schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen für Klinikessen relativ gut, Ausgang leicht zu bekommen
Kontra:
Keine Therapiegespräche, gegen den Willen mit Medikamenten vollgepumpt, desinteressierte Pflege trotz Mobbing
Krankheitsbild:
Borderline, komplexe PTBS mit dissoziativer Symptomatik, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An meine Zeit im Bezirksklinikum Mainkofen denke ich nur äußert ungern zurück. Aufgrund von akuter Suizidalität und nach einem missglückten Suizidversuch musste ich dort 2 Aufenthalte verbringen und als kurze Zusammenfassung: es war die reine Hölle. Ich befand mich auf der Station B18/O, also eine kleine geschlossene Station, die meiner Meinung nach null für meine Krankheiten ausgelegt war bzw. ausreichende Kenntnisse hatte. Als suizidaler, traumatisierter Borderline-Patient sind meiner Meinung nach Therapiegespräche zur Stabilisierung auf einer geschlossenen Station das A und O, jedoch wurde dies nicht angeboten, sondern nur eine Medikamentengabe mit Neuroleptika, auf die sich mein Zustand verschlechterte. Obwohl ich sehr deutlich gesagt habe, dass es mir mit dem Medikament schlechter geht, wurde ich zur weiteren Einnahme gezwungen. Am 2. Tag hatte ich gleich vollen Einzelausgang ohne Einschränkungen trotz Suizidalität. Das finde ich durchaus fragwürdig und auch gefährlich. Wenn es einem schlecht ging, so hätte man keine Möglichkeit auf ein richtiges Gespräch, sondern wurde nur mit Medikamentdn vollgepumpt, sodass ich schon nichts mehr gesagt habe und auch trotz Rückfall im selbstverletzenden Verhalten, wurde nichts geändert. Auch würde ich von einer Mitpatientin gemobbt ("Bring dich um", "wäre besser für alle, wenn du tot wärst" und Gewaltandrohungen), woraufhin das Personal nur mit "Ach nehmen Sie das nicht so ernst." reagierte, was meiner Meinung nach unverantwortlich war, da ich gerade erst meinen Suizidversuch hinter mir hatte.
Alles in allem: Die beiden Aufenthalte verschlimmerten meinen Zustand nur, bzw. der erste bedingte dann meinen Suizidversuch vorm 2.Aufenthalt, ich hätte mich nicht schlechter aufgehoben fühlen können und würde einer Person mit ähnlichem Krankheitsbild dieses Klinikum absolut abraten, bei Psychosen und Schizophrenie habe ich durchweg eine positive Entwicklung beobachtet.

Ärzte haben teilweise keine Ahnung von dem Innenleben der Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression & Ps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik an sich ist sehr gut.
die Ärzte und Pfleger sind teilweise das Gegenteil.

Ich war auf Station B10 etwa 16 Wochen und was mir am meisten geholfen hat waren die Mitpatienten. es war wie eine große Familie. wir stehen noch immer in Kontakt miteinander :)

station c3 6 erde sehr gut

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: mai 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

station c3 6 erde....tolle station nettes personal..kompetenter oberarzt den man jederzeit anrufen kann.herzlichen dank das sie meinem papa die krankenhaus angst genommen haben

1 Kommentar

11susi am 05.06.2017

danke an oberarzt dr wiesner und seinem team..viele grüsse aus passau

Nicht sooo... Aber irgendwie hat s doch geholfen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Beides. Zufrieden aber auch sehr sehr unzufrieden.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Teilweise eine Frechheit wie vieles geregelt ist.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (TollE altbauten! Tolle Anlage)
Pro:
Gruppentherapien, einzelne ärzte und pflegerinnen, räumlichkeiten
Kontra:
Einzelne ärzte, wartelisten, zwang zum sport, mehrere pflegerinen und pfleger, unlogische stationspolitik
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Erfahrungsbericht:

Eigentlich gehen einige (doch nicht alle!!)mit einer gewissen Erholung aus dieser Klinik heraus, auch wenn sie WÄHREND des Aufenthalts nicht so zufrieden sind.
Obwohl die Angebote eher spärrlich sind,(wartelisten-.-)konnte ich meine Zeit sinnvoll ausfüllen.
es ist in einem, sagen wir mal, depressiven Zustand echt top, wenn man nicht allzu viele Reize um sich herum hat und genug zeit zum zurückziehen. Viele Mitpatienten haben Mainkofen frühzeitig verlassen, da es ihnen dort zu fad war. "Am Balkon sitzen kann ich Zuhause auch!" war eine der solcher übertrieben reduzierenden aussagen.quatsch.
Ich war auf der b10 und dort war, entgegen vieler Gerüchte, ein gutes gesamtklima. nettes Personal gab's auch, aber so toll wie einige auch waren, so fürchterlich waren andere. Diesen kannte man es an der Nasenspitze an, dass sie Mitgefühl und Freundlichkeit nur spielten! Manche waren sogar zu faul um sich um die psychischen Tiefs ihrer Patienten zu kümmern. Man hatte das Gefühl, sie wollen nur ihre Ruhe haben u.nur den Arbeitstag durchstehen.versteh das schon, arbeit ist arbeit, aber es hilft nicht! Lustlosigkeit hin oder her, in sozialen Berufen gehört es nunmal grundlegend dazu dem Patienten ein gutes Gefühl zu vermitteln trotz abstumpfungsgefahr! Und wenn man das nicht kann, dann ist man als Pfleger(in)Fehl am Platz - ist so. Doch wie gesagt, Es gab auch sehr herzliche schwesternZb. Die stationsschwester war eine dieser liebenswürdigen Personen.
Streng und auch stur, aber dennoch top.
Die Ärztin , die ich hatte war meiner Meinung nach okay.auch wenn mich ihre endDiagnose etwas erschreckte. Sie hatte sowas an sich, was in mich als Patientin eindrang. Und das schaffen nicht viele. Ich fühlte mich wohler als bei sonstigen psychologen/ärzten/ usw. Am hilfreichsten waren die Gruppensitzungen, die Ruhe dort und die Kontaktaufnahme zu anderen Menschen.einfach mal nichts leisten müssen.aber wer schwerwiegendere Probleme hat, der wird für langfristige Heilung hier kein Glück finden

Nie wieder!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ich hatte nicht das Gefühl dass dort geholfen wird.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen in Mainkofen. Jeder auf der Station hat die gleichen Medikamentierung erhalten. Die Krankheitsbilder waren aber sehr unterschiedlich. Ich habe mich durch ein Medikament sehr stark in der Persönlichkeit geändert. Keiner hat es bemerkt. Auf meine frage ob das von den Medikamenten kommt. Wurde gesagt dass nicht immer die Medikamente schuld seien. Mir ging es immer schlechter. Mir wurde gesagt ich solle mich zusammenreißen. Ich habe die Therapie abgebrochen. Meine beste Entscheidung. Ich habe mir einen guten Psychiater gesucht. Nach 4 Wochen konnte ich wieder arbeiten...

Meine Story aus der Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Zu viele Tabletten..)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
manche Pfleger waren cool drauf und man durfte Pizza bestelln :D
Kontra:
Zu viele Zwangsbehandlungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Zwangseingewiesen.. ja und war sehr lange dann auf B17, wo Zwangsfixierungen und Zwangsmedikation an der Tagesordnung war.. traumatesierend und verstörend... ich wurde in der Zeit richtig Medikamentenabhängig, da ich nach der Meinung des Psychiaters dachte dass nur Tabletten helfen... was aber nicht so war, da man auf diverse Tabletten heftige Nebenwirkungen bekommen kann.
Kein wunder dass ich Suzidaler wurde und mir damals täglich meine Arme aufgeschnitten habe.
Ich bekam so viele Tabletten aber ich wurde nie über die Nebenwirkungen aufgeklärt.
z.B Haloperidol = Spätdyskenisien
Tavor & Schlaftabletten = können enorm abhängig machen
Und von Psychopharmaka können auch Schäden im Gehirn bleiben.
In dieser Zeit half mir aber die Musik und die Gespräche mit anderen Patienten was auch mal sehr lustig war. Wenn ich damals die Musik nicht gehabt hätte ja bin sehr froh :) hat mir immer sehr gut getan zu singen :)
Und bekam ja auch positives Feedback was mich gefreut hat :)
Es gibt aber auch Psychologin die cool drauf sind und Humor haben..
An sich ist nicht alles schlecht aber mir hat Mainkofen nichts geholfen

Never give up :)

Wahnsinnig schlecht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere Depressioen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach ein Drecksladen. Wirklich geholfen wird da nur den Frauen. Als depressiver (junger) Mann hat man da absolut keine Chance. Ich wurde nach drei Tagen nach Hause geschickt, obwohl ich komplett am Ende war. Diese Abweisung ohne nennenswerte Gründe hat mich so tief enttäuscht, dass ich mich noch in der Klinik versucht habe zu töten. Problem war nur, es hat leider nicht geklappt und das Personal hat es nicht mal gemerkt...
Also als Frau kann man da problemlos hingehen, denn das Personal besteht fast nur aus Frauen. Als Mann wird man da einfach nicht ernstgenommen bzw. ist es auch sehr schwer da besonders Gesprächig zu werden.
Man(n) wird sich da einfach seiner Depression und Selbstötung überlassen.
Ich kann nur aus Erfahrung sprechen, ob andere Kliniken auch so sind weiß ich nicht. Dennoch ratert die Suizidrate von Männern in die Höhe. (3-5x so hoch wie von Frauen) Bei solchen Kliniken wundert mich da wirklich NICHT.

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Reinigungspersonal war voll o.k.
Kontra:
nicht alles ist die Psyche - man muss es nur erkennen
Krankheitsbild:
Angstzustände - die aber die Ursache einer körperlichen Erkrankung waren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte/Ärztinnen überheblich.Wenn man nicht "spurt" sind sie sauer. Personal leider verlogen. Verpflegung miserabel. Nie wieder!!

MINDFUCK

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht angemessen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht angemessen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht angemessen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht angemessen)
Pro:
-
Kontra:
Traumatisierend, verstörend
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich möchte anmerken, dass sie mich entlassen wollten, obwohl ich schwer suizidgefährdet war. Meine Psyche hat nur noch schwerere Schäden davongetragen und ich bin schon jahrelang schwer depressiv. Der Klinikaufenthalt war ein traumatisierendes Ereignis....Mein Selbstbewusstsein war danach so am Arsch, dass ich jetzt eine Schönheitsop nach der anderen habe...
Ich kann sagen, dass es mein Selbstwertgefühl total zerstört hat...:(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((

Schlecht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort, weil ich extreme Suizidgedanken hatte und nicht mehr mit meinem Leben klar gekommen bin nach einem krassen Schicksalsschlag...Noch dazu habe ich seit ich 16 bin, Anorexie und Bulimie...Und Body Dysmorphic Disorder und eine narzisstische Persönlichkeitsstörung...Mir wurde nicht geholfen, war noch monatelang schwer depressiv...Alle waren richtig verständnislos...Man wird angeschrien und total unmündig behandelt...Insgesamt Verschlechterung des psychischen Zustands...

Zu übereilt Diagnostik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder in diese Klinik
Krankheitsbild:
Gangstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Untersuchung ( hirnstrommessung)wurde sofort die Diagnose Physogenen Gangstörungen diagnostiziert. War nur 3 Tage in der Klinik.

Überraschend gute Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es wird dem Patienten die Würde entgegen gebracht,
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter war vom 7.10 bis3.11.2016
in der Abteilung C 6 E in Behandlung
Meine Frau und ich waren mit der Arbeit des ganzen Team`s voll zufrieden.
Wir haben selten soviel Kompetenz und Zuwendung
gesehen, wie in dieser Abteilung.
Ob Stationsarzt oder Schwestern, wir waren sowohl
mit Information als auch mit der Therapie absolut zufrieden.
Besonders Schwester Ramona ist uns angenehm aufgefallen, wegen ihrem freundlichen Wesen.
Wir bedanken uns herzlich für beim ganzen Team.

Endlich wieder Lebensqualität

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zusammenarbeit der Ärzte ,Pflege und Therapeuten und häufige Teambesprechungen z.T.mit Angehörigen .
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war 8 Wochen in der Frühreha im BK Mainkofen. Er wurde nach 9 Wochen Aufenthalt in UK Berlin zur Weiterbehandlung heimatnah nach Mainkofen verlegt. Sein Zustand war sehr schlecht, er hatte eine Schluckstörung,war sehr lange intrubiert, war multimorbit. Er konnte nicht gehen, nicht stehen, nicht schlucken, war inkontinent, wurde beatmet.
Durch die Arbeit des Behandlungstaem und die Zusammenarbeit mit den Angehörigen konnte mein Vater nach 8 Wochen nach Hause entlassen werden. Er kann wieder allein essen, ist kontinent, ist gehfähig mit Rollator in der Wohnung.

Tabletten und dann? (Bericht zur Aussenstelle, Station 6 in Freyung)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Das ganze Konzept ist nicht stimmig
Krankheitsbild:
Depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme und Gespräch mit der betreuenden Ärztin fanden innerhalb der ersten 30 Min. statt. Das ist ja alles schön und gut. Doch gleich, als ich beim ärzrl. Gespräch die Einnahme von Psychopharmaka verweigerte wurde ich schon schief angeguckt.

Wenn und nur wenn überhaupt ist es möglich einmal in der Woche mit einem Psychologen zunsprechen. Jedoch sind die Termine rar und meisstens sind diese schon ausgebucht. Gerade in der Anfangs- bzw. Akutzeit sollte es dich wohl möglich sein mit einem kompetenten Ansprechpartner zu reden. Das fehlt hier völlig. Das Pflegepersonal das gut geschult ist und auch einen sehr kompetenten Eindruck macht, hat zwar immer ein offenes Ohr aber das ersetzt die, in meinen Augen wichtige Gesprächstherapie nicht. Zumindest in meinem Fall.

Aber Tabletten wollen sie einem geben. Diese dämpfen zwar alles aber seine Sorgen wird man dadurch auch nicht mehr los. Leider sehe ich hier keine Hilfe.

Schade. Aber das wird so nichts mehr. Mit einem vernünftigen Setting vielleicht aber so ne.

Negative

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

B15oben: Mainkofen ist eine total enttäuschende Klinkk. Die Pfleger wie auch die Therspeuten sind sehr unfreundlich und arbeiten nicht für den Patienten sondern eher gegen den Patient. Ausländische Patienten haben es besonders schwer. Man spürt das rechts in der Luft. Die Vorteile sind, das man täglich besuch haben kann. Jedoch ist der besucher raum sehr klein und unhygienisch. Man darf Fernseher im Zimmer haben, das esssn ist wenig aber schmeckt gut. Aber dafür ist am 9:30 einschluss bis morgen 6:00 Uhr. also man hat eher ein knast feeling als eine Therapie. B15erd ist dagegen viel humaner und lockerer. Obwohl b 15 oben B15 unten das selbe haus ist, liegen Welten dazwischen. Bsp.; bei einem regelverstoss mit handy kriegt man b15 oben 4 wochen sperre, b15 erd dagegen 1 woche sperre. Bei B15 oben ist der gartengang eher selten, hängt von lust und laune der pfleger ab, b15 erd dagegen haben viel mals gartengang. Obwohl bei b15 oben dem Patienten 1stunde Gartengang zusteht wird das nicht befolgt, zum nachteile des patienten. Sport wird 3-4 mal angeboten in der woche, bis zur b stufe fällt der Sport meistens immer aus weil die pfleger keinen bock haben und immer mit der selben ausrede, Personalmangel kommen. Selbst wen personal da ist. Insgesamt ist die Klinik ausreichend bis mangelhaft zu bewerten. Die pfleger und die ärzte zwingen die patienten gegenseitig sich hinzuhängen, wen jemand sein Mund hält wird er genauso bestraft. Es ist ein gegeneinander ausspielen. B erd dagegen ist nur befriedigend. Das übelste an der Klinik ist wen jemand auf dem Kiefer ist, selbst wen er keine Drogen konsumiert, manipuliert man seine tests. Auch wen derjenige negative ist, sorgen die dafür das positive anzeigt. Tests werden manipuliert. Ganz gefährliche sache in mainkofen. Tipps für die Therapie: Keine eigene Meinung haben, auf alles ja und amen sagen, 6 und halb stunden täglich arthe gehen kurz gesagt knechten lassen. So werden die Therapie motivierten behandelt!!

Rauswurf - Patient ist labil

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Man würde immer im unklaren gelassen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Medis keine Gespräche)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauber
Kontra:
Weil Personal
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Psychologin wirft mich als Depressiv und Trauma Patient aus der Station bin total labil soll aber Hein . Weil ich ihr nicht Passs! Achtung von Psychologin Fr.S und haus B9E

C3/4 sehr zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr professioneller, liebevoller u. werschätzender Umgang mit den Patienten
Kontra:
das Essen könnte abwechslungsreicher sein
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte am 21. Juli 2015 einen schweren Schlaganfall. Nach 4 Wochen Intensivstation in Deggendorf kam er auf Frühreha auf die C3/4 nach Mainkofen. Der liebevolle Umgang mit den Patienten, die hohe Professionalität und das gute Miteinander fiel mir sofort auf.
Da die Diagnose für meinen Mann nicht sehr gut ist, hatte ich viele Fragen. Die Schwestern und Ärzte nahmen sich immer Zeit für mich, beschönigten nichts, aber machten mir immer wieder Mut
Das Können u. Einsatz der Physiotherapeuten, Ergotherapeuten u. Logopäden brachten meinem Mann ein Stück Lebensqualität zurück, obwohl er wahrscheinlich das Sprechen nicht mehr erlernen wird, zuviel wurde beim Schlaganfall zerstört.
Ich bin so dankbar, dass er in dieser Klinik sein durfte, er war da so gut aufgehoben. Der wertschätzende Umgang mit den Patienten ist einmalig. Danke an die Station C3/4
Elfriede S.

Entgiftung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Entgiftung im August 2015 auf Station C8, Ärzte gut,das Pflegepersonal sehr gut und hilfsbereit.


Vielen,vielen dank an alle Beschäftigten.

Winfried Bock

meine persönliche erfahrungen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (könnte besser sein)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal bzw Schwestern
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Borderline tyb 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein persönlicher Eindruck ist das die klinik nicht wirklich für borderliner ist leider ich selbst bin sozu sagen stamm gast meist auf der b6o von denn Ärzten habe ich das Gefühl das nur medis zählen und wenn mann sagt das man das ganze gerne nur mit notfall medis tun möchte weil man in den letzten Jahren nur zugepumt wurde wird das ignoriert
von personal muss ich sagen das ich mitlerweile positiv überrascht bin das war nicht immer so Ansprechpartner hat man zu mindest angebote gibt es leider nicht soviel auf der b6o aber wenns mal brennt und man nicht so gut klar kommt in Ordnung ich hoffe oder besser gesagt ich wünsche mir das die Ärzte mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten eingehen und nicht immer gleich bevor munden was die Medikamente betrifft

einfach nur ein DICKES DANKE

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ambulant   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
trauma,,depressionen;borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich lese hier immer die erfahrungsberichte ,aufmerksam durch und bin manchmal einfach nur entsetzt,was da die leute von sich geben.allein der letzte bericht,
ich werde hauptsächlich auf b9o behandelt sowohl wenn ich stationär muss auch ambulant bin ich von dem pflegepersonal und vorallem dr g.buchinger gut aufgehoben .jetzt hab ich doch den namen erwähnt .aber was ich allein wegen diesem sehr kompetenten arzt und menschen zu verdanken hab,ich glaub ich hätte mich schon längst von dieser welt verabschiedet .DANKE DANKE DANKE AN DAS GESAMTE TEAM AUF B9o
auch an die therapeuten kunst ,ergo.
auch auf den anderen stationen es nimmt sich jeder zeit für ein gespräch man darf im notfall sogar bei der übergabe stören.die beste klinik der welt.dort bin ich im fall des falles immer gut aufgehoben.

birgit flegel

Entgiftung in Mainkofen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ergotherapie und Sporttherapie
Kontra:
Wie man von den Ärzten und Pflegern behandelt wird
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meines Erachtens nach wurde ich behandelt als wäre ich unmündig. Mitpatienten wurden aus nichtigen Gründen trotz gerichtlichen Beschluss entlassen und die Bedürfnisse nicht wahrgenommen. Therapien fallen ständig aus und der Garten ist andauernd geschlossen um etwaiges Dealen zu verhindern. Andauernd ist das Stationszimmer zwecks „Übergaben“ geschlossen, obwohl keine Übergabe stattfindet. Oft ist man tagelang bis zu einer Woche in der Station eingesperrt da der Garten so gut wie nie geöffnet ist und sämtliche Therapien ausfallen. In Doppelzimmer werden bis zu 4 Betten gestellt, so dass man nicht mal den Schrank öffnen kann.

Beste Klinik die ich mir vorstellen kann

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr kompetentes Personal)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch für Angehörige)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Spitzenmässig)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Kann nichts bemängeln)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Sehr ruhig und erholsam)
Pro:
Ich habe mich sehr wohl gefühlt
Kontra:
Anfangs in 4-Bett Zimmer war unangenehm
Krankheitsbild:
Schwere Deressionen mit Suizidgedanken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin männlich, 53 Jahre alt. Als ehemaliger Patient kann ich nur positives berichten. In meinem Fall speziell über die B9E. Spitzenmässiges Personal und hervorragende Ärtzte. Das Einstellen auf meine Medikamente funktionierte einwandfrei. Da steckt wohl sehr viel Erfahrung dahinter. Ich bin noch niemals so menschlich aufgenommen und behandelt worden. Hier wurde mir der Weg zurück in ein normales Leben gezeigt. Den Weg beschreiten muss man selbst. Wer sich nicht darauf einlässt und ständig an allem herumnörgelt der wird es wohl schwer haben. Gespräche mit erfahrenen Therapeuten haben mir Zuversicht gegeben. Ich hatte viel Zeit für mich und zum Nachdenken. Das Leben innerhalb einer Gruppe von Betroffenen zeigte mir dass ich nicht allein bin mit meinen Problemen. Ich habe wundervolle Menschen kennengelernt und werde diese Zeit niemals vergessen. Ich habe hier in 11 Wochen schwerste Depressionen und Ängste überwunden und kann nun nach etwa einem Jahr wieder Arbeiten und für meine Familie da sein. Dies ist in erster Linie der Verdienst dieser Einrichtung. Vielen Dank hier an das gesamte Team der B9E.

kompetente Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Subarachnoidalblutung, intracelebrale Blutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bewertet wird: Neurologische Frührehabilitation
Nach einer schweren Hirnblutung wurde mein guter Bekannte zur Neurologischen Frühreha überwiesen. Er lag im Koma. Wir (Ehefrau und ich)dürften erleben, dass er sehr gut und professionell rund um die Uhr versorgt wurde. Wir waren mit der liebevollen Arbeit der Pflegekräfte sehr zufrieden. Wir bekamen auf unsere Fragen stets immer höfliche und sehr kompetente Antworten. Wir waren ständig am Laufenden gehalten, was mit ihm passiert, dh. welche Therapiemaßnahmen verwendet werden und warum. Einfach top!
Nocheinmal ein sehr großes Lob und herzlichen Dank an Chefarzt Dr. Kölle und seinem Ärzte- und Pflegeteam für alles.

Bewertung für das BKH Passau

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Therapieangebote
Kontra:
Essen, behandelnde Ärztin (die anderen Ärzte waren allerdigs gut)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor einiger Zeit stationär im BKH Passau, welches ja zum BKH Mainkofen gehört.
Damals ging es mir wirklich schlecht, deshalb erstmal ein fettes Danke an das supergute Pflegepersonal der Station 1, das mich immer wieder gut aufgefangen hat.
Die OÄ war ziemlich kompetent und hatte eine sympathische Art, meine behandelnde Ärztin leider gar nicht. Das begann bereits bei ihrer einschläfernden Stimme, außerdem wirkte sie fast immer desinteressiert und vor allem überfordert. Ich will nicht sagen, dass sie sich keine Mühe gegeben hat, denn das tat sie - allerdings wirkte sie dabei extrem unsicher und das ist nicht hilfreich für einen ebenfalls verunsicherten Patienten.
Die angebotene Ergo-, Musik- und Kunsttherapie war gut - viel besser, als man in einer Psychiatrie erwarten würde. Ansonsten herrschte in dieser Einrichtung insgesamt auch eine gute Atmosphäre, was aber vielleicht auch daran lag, dass sie damals noch neu war.
Leider war man aber auch dort sehr auf Psychopharmaka fixiert, auf meiner Station gab es - soweit ich mich erinnere - eine einzige Person, die nicht medikamentisiert war. Heute weiß ich, dass ich auf Antidepressiva und auf das zur Beruhigung verabreichte leichte Neuroleptikum mit noch schlimmeren Symptomen reagierte - das hat leider niemand bemerkt, auch in anderen Kliniken nicht und man selbst registriert einen solchen Zusammenhang oft schlecht, wenn man grad mitten in der Sch**** steckt.
Außerdem wurde bei mir auf organische Ursachen nicht wirklich geschaut. Seit meine Schilddrüse richtig eingestellt ist und ich meine anderen Nährstoffmängel durch Tabletten behebe, geht es mir gut. Das nun schon seit einem längeren Zeitraum und ganz ohne Psychopharmaka. Deshalb will ich noch jedem raten: Therapie ist manchmal ganz gut, aber man sollte trotzdem soweit möglich Eigenverantwortung übernehmen und darauf bestehen, ganzheitlich betrachtet zu werden! :)

B 16,B 5...meine Zufluchtstätte

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
med.Versorgung,Pflegepersonal,Ärzte,
Kontra:
Krankheitsbild:
depression,politox,posttrauma,
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bin jetzt durch zufall auf diese seite gestoßen(suchte tel-nr. v.d. B16 f. meinen exmann)und lese diese vielen negativen bewertungen.

Das hat diese klinik,besonders die B16 und die B5 nicht verdient.

ich war selbst mehrmals auf diesen stationen patientin, und kann mich nur lobend für das pflegepersonal, den ärzte,psychologen,soz.-dienst aussprechen.

leute,in welchem desolaten zustand ist jeder von uns bei diesen stationen aufgeschlagen? Und hier nun rummeckern von wegen langer wartezeiten auf arzt und etc...das pflegepersonal,sowie ärzte ,psychologen,soz.-dienst machen einen verdammt guten job und sitzen bestimmt nicht däumchendrehend rum und warten auf jeden einzelnen,der gebracht wird.jeder von uns wurde umgehend ausreichend medizinisch versorgt,bekam essen und trinken und ein sauber bezogenes bett.überlegt doch mal...was ist eine stunde wartezeit auf das aufnahmegespräch oder auf die ärztl. untersuchung...im gegenzug,daß ihr euch dort in sicherheit befindet.
und ich persönlich finde bemerkungen über die anzahl der wurstscheiben und "kein" fernseher auf dem zimmer schlicht unverschämt. dann hättet ihr euch mit eurem problem in einem hotel einmieten sollen...da gibt es room-service und animation. aber mainkofen ist ein krankenhaus und das pflegepersonal keine animateure.
schaut auf euch,warum und wegen was ihr zuflucht in mainkofen gesucht habt,nehmt die hilfe an,die man euch hier bietet und hört auf,auf diesem niveau unqualifizierte kritik zu äußern.

und bedenkt auch mal, bevor ihr da rumkritisiert,wer euch dies alles finanziert...diese wurstscheiben auf eurem brot,3x am tag ausreichend essen,ein sauberes bett, etc.,etc.....eine versichertengemeinschaft in die die meisten von uns gar nicht mehr einzahlen.

wie wär es denn mal zur abwechslung mit einem echtem,von herzen kommenden DANKE SCHÖN an das pflegepersonal,die behandelnden ärzte,die putzfrau---
an alle,die mir bei meinem aufenthalten in mainkofen geholfen haben
VERGELT'S GOTT

marianne berber

1 Kommentar

birgitf am 03.08.2015

da kann ich dir marianne nur zustimmen.
bin zwar hauptsächlich auf b9/o wo ich immer
aufgefangen werde.
darf man bei lob den namen erwähnen ?
der stations und oberarzt betreut mich sogar ambulant.
auf b16e war ich mal eine nacht weil auf keiner geschlossenen abteiliung kein platz mehr war.
bin am nächsten tag auf b17e verlegt worden.
ich bin auch immer zufrieden ,mit allem.auch von mir ein dickes dankeschön

Schlechte Diagnose

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kein Vorteile
Kontra:
Nur verschlechtert
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schlechteste Krankenhaus es je gegeben hat. Meine Mutter wurde ihre Lage nur noch schlechter im Krankenhaus und sie musste noch bleiben und wir haben überhaupt keine Besserung gesehen. Jeder Arzt saget was anders und das Hauptproblem war ihre Zuckerkrannkheit ihr Zellen im Kopf zerstört haben. Aber im Gegenteil ihr langzeitzucker war bevor sie zum Krankenhaus kommt niedrig und dann nach ungefähr 6wochen Aufenthalt sehr hoch. Mama sah anders aus, keinerlei Besserung. Allein könnte nicht essen, duschen schlafprobleme nicht ruhig, nicht sprechen. Jedes mal als wir denn gefragt haben, sagte zu uns sie wird besser!! Der Zucker wurde hier einfach ignoriert obwohl das Hauptproblem war aber es ist noch schlimmer geworden. Wur haben das mit dem Zucker erwähnt aber sie sagen das ist unabhängig von ihre Krankheit, dabei war er der ganzer Verursacher. Schlechte Ärzte, sie haben nicht den Wert ein Arzt zu sein.

1 Kommentar

servicestelle am 03.03.2015

Das Bezirksklinikum Mainkofen ist eine Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik, Neurologie, Neurologische Frührehabilitation und Forensische Psychiatrie.
Eine Neurochirurgie ist nicht angesiedelt. Depressionen behandeln wir auf spezialisierten Abteilungen mittels individuell auf den Patienten zugeschnittenen Therapieplänen nach ganzheitlichem Ansatz.

unvorstellbar und sprachlos

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
opiatabhängigkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

habe mit der b12 keine guten erfahrungen gemacht!
zuerst wurden wir freitags einbestellt,was nicht üblich ist für entgiftungsstationen! bis wir endlich mal aufgenommen wurden dauerte es ca 1 stunde, dann mussten wir ohne fahrdienst zum gebäude laufen mit dem schweren gepäck. das gespräch mit der psychologin dauerte ca 1 stunde, wobei ich mir nur dachte das die frau selber einen schaden hat. danach nochmal ca 30 min wartezeit bis der arzt kam, der uns nichtmal richtig untersucht hat! zudem war dr. e... sehr unfreundlich. als wir endlich auf station waren mussten wir uns dann am abend anhören dass wir gara keine DS abgegeben hätten, was nicht stimmte, denn das labor hat unsere DS verschlammt!!! daraufhin hieß es wir würden nicht das medikamt bekommen, welches wir gebraucht hätten. Wir ließen dann den avd kommen, der sich mit sucht und medikamenten gar nicht auskannte. zudem war das personal auch sehr unfreundlich!!!
zudem mussten wir uns anhören, wir hätten drogen mitgenommen, was nicht stimmte, denn der avd hat nicht mal gemerkt das wir strak entzügig waren. es wird dann nicht mal auf wunsch ein schnelltest gemacht, da dies dr. e... hätte anordnen müssen. der avd wollte uns auf deutsch übers wochenende entweder gar keine medikamente geben bzw die falschen. am gleichen abend sind wir noch nach hause gefahren ca 280 euro fahrtkosten mit dem taxi. dies war der allerletzte aufenthalt. es muss sich schon einiges ändern das ich nochmal da hin gehen würde!!! ich war selbst am nächsten tag noch sprachlos!!!

1 Kommentar

mariann9 am 12.01.2015

wirklich unfaßbar,was euch da zugemutet wurde! lassen euch da mit schwerem gepäck ( habt ihr gesetzbücher eingepackt,damit ihr nachschauen könnt,was euch alles zusteht?)zu fuß von haus zu haus laufen und dann verstehen sie dort nicht mal was von sucht!!von der wartezeit ganz zu schweigen!!
geht's noch?
auf dem zahnfleisch nach mainkofen kriechen und dann ansprüche stellen. über euch freut sich bestimmt jede klinik...wenn ihr euch wieder vom acker macht

niewieder

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nix
Kontra:
schlechte Pflege null Interesse am patienten
Krankheitsbild:
gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist das letzte mein Vater haette es bald nicht ueberlebt. Nach gehirnblutung vor 3 monaten .Intensivstation und mehrmaligem bangen um sein Leben .kamm er endlich zur fruehreha nach mainkofen.wir freuten uns das es jetzt bergauf geht. Endlich wird ihm geholfen aber das Gegenteil war der fall. Schlechte Pflege nur helfen wenn sein muss.kann schon dauern bis man gewaschen und frisch gemacht wird. Vor allem wenn man dick ist.
2 mal nierenversagen.beim 2.mal teilten mir die aerzte im normalen krankenhaus mit das er innerlich ausgetrocknet war.beruhigungsmittel bekamm er immer und so viel das er im tiefschlaf war auch als ich zu besuch war und er schon fantasierte. Obwohl es ihnen gerichtlich untersagt wurde. Interessierte sie nicht bei nachfragen wurde einfach behauptet er hat nix bekommen. Auf alle fälle nie wieder da hin.jetzt kommt er in eine andere reha .im normalem krankenhaus wurde im so geholfen .Er hat jetzt seinen Luftröhre schnitt weg kann sprechen schlucken essen und seinen rechten Arm nutzen der nach der blutung gelaehmt war. Jetzt hat er natuerlich angst das die neue reha auch so ist.schon hart wenn er sagt ich wusste nicht wie hart es ist zu stetben.er hat unsere stimmen in mainkofen gehoert aber konnte nicht aufwachen.

1 Kommentar

klec am 30.01.2017

Schlechte klinik für patienten,die eine gebirnblutug haben und auf hilfe vom personal angewiesen sind,unfreundliche schwestern udsw,nie wieder nach mainkofen,aber schaufling ist genauso beschissen

Sehr gute Klinik

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
sehr nettes Pflegepersonal, nette Leute in der Gruppe
Kontra:
kein Fernseher am Zimmer erlaubt
Krankheitsbild:
Schmerzmittelabhängig
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war auf B16, und kann echt nur positiv berichten, das Pflegepersonal einfach nur total in Ordnung und sehr sehr freundlich, die Gruppe war auch total in Ordnung, alles sehr familär, würde jederzeit wieder dort hin gehen.
Nochmal ein fettes dankeschön an das Pflegepersonal

Zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Angenehmes Klima
Kontra:
Zweibettzimmer und kein Fernseher auf Zimmer
Krankheitsbild:
Psychatrie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir sind sehr zufrieden mit der gesamten Klinik. Unserem Vater wird sehr geholfen! Ist in einem schlechten Zustand in die Klinik gekommen und geht ihm jetzt nach 4 Wochen ziemlich gut. Recht herzlich bedanken wir uns beim Pflegepersonal der Station 3 und auch herzlichen Dank dem Pflegepersonal der Station 2 sowie den Ärzten dieser Station.Ist nur schade das die Zimmer keinen Fernseher und Telefon haben!!!
Vielen Dank nochmals.

Die Angehörigen

1 Kommentar

dani33 am 15.10.2014

Ich habe vergessen dazu zu schreiben, dass es sich um das Bezirkskrankenhaus Passau handelt, welches zum Klinikum Mainkofen gehört!
Nochmals besten Dank an OA Station 2 und an das gesamte Pflegepersonal der
Stationen 2 und 3!

Unser Vater wird morgen entlassen und wir erfreuen uns an dem guten Zustand und hoffen das es so bleibt.

Eine Klinik ohne Durchblick, schade

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Besprechung mit den Angehörigen, um das Problem zu erkennen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (wenn die Verlegung darunter fällt)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Unterbringung und Essen gut, Pflegepersonal freundlich
Kontra:
Es wird von seiten der Ärzte zu wenig auf die Patienten eingegangen.
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe heute meinen Bruder mit seiner Frau und seinem Sohn besucht. Er ist seit 3 Tagen auf der 16 B. Das ist eine geschlossene Abteilung. Mein Bruder hatte gesagt, dass er auf keinen Fall in ein offenes Haus will, denn er würde den Entzug sonst nicht schaffen. Er ist seit gut 30 Jahren Alkoholiker. Hatte auch schon Selbstmordgedanken geäußert. Weiß sich nicht mehr zu helfen. Jetzt im Zusammenhang mit Burnout. Sein Chef schickte ihn nach Hause, weil er betrunken in die Arbeit kam. Jedenfalls war er heute sehr zuversichtlich und froh sein Ruhe zu haben. Essen und Zimmer paßte.Uns fiel ein Stein vom Herzen. Ein Funken Hoffnung. Endlich Kaum sind wir 3 Stunden zu Hause, rief er an dass er gegen seinen Willen in ein offenes Haus verlegt wurde. Er bricht die Behandlung ab und kommt morgen mit dem Zug nach Hause. - und das in diesem schlechten körperlichen Zustand. Wenn ein Patient von sich aus erkennt, dass er Hilfe braucht. Jeder der so etwas durchgemacht hat, weiß doch wie weit und wie schwer es ist sich für so einen Weg zu entscheiden. Ich kann nur sagen, wenn die Klinik zu wenig Plätze hat, dann soll sie nicht so viele Patienten aufnehmen. Oder darf man an der Kompetenz der behandelnden Ärzte zweifeln, die nicht erkennen wie es um den Patienten steht? Es wurde nicht mit der betroffenen Familie gesprochen.Da hätte man doch das Problem besser einschätzen können. Jedenfalls ist unser aller große Hoffnung wieder dahin. Das ganze Dilemma geht wieder von vorne los. Großartig!

1 Kommentar

mariann9 am 12.01.2015

man sollte erst mal die interna kennen,bevor man sich hier negativ äußert.
In diesem sog. offenen haus sind alle voraussetzungen für den entzug gegeben. auch dort sind die türen zu und werden nur auf anweisung des arztes für den patienten geöffnet.
wieder mal so ein wischiwaschi grund eines patienten,der gar keinen entzug machen wollte.
die negativen 5 sterne dem patienten,nicht der station b16

Entgiftung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist nicht zu empfehlen,ich war zur Entgiftung auf der Station B16 E dann B16 o.Bezuglich der Medizinischen Behandlung kann ich sagen der Arzt war inkompetent es ging nicht um meine Entgiftung sondern mir wurde permanent meine Beziehung schlecht gerdet.der arzt erzählte mir von Astrologie und schlug mir partner laut sternzeichen vor.Später stellte sich heraus das er ein massives alkohol problem hatte und wurde zwangsbeurlaubt.anträge zur suchtreha lagen ewig beim sozialdienst dadurch sehr viel zeit verloren.personal überfordert und teils sehr unfreundlich.

1 Kommentar

mariann9 am 12.01.2015

da kommt schon die frage auf,was solch ein "spezialist" auf der B16 will,warum er sich mit seinem "fachwissen" nicht selbst geholfen hat.
leider ist er kein einzelfall.
wer die station kennt,weiß,daß solche "spezialisten" dort sehr oft vertreten sind und denen,die wirklich hilfe brauchen und suchen,den platz wegnehmen.

Das Beste, was mir widerfahren konnte!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Medizin,Pflege, Behandlung
Kontra:
allenfalls Unterbringung (Zimmer, Betten)
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nach 12 (!) Wochen Aufenthalt/ Behandlung auf der Station B18E:Selbstverständlich vermag ich aus Gründen der Seriösität nur für m e i n e Erfahrungen/Eindrücke ausschl. hins. dieser Station hier darzulegen...
Die medizinische Betreuung / Versorgung habe ich - insbes. auch- wg. der gleichsam unermüdlichen,stets freundlichen Stationsärztin als kompetent, engagiert und stets höflich erlebt. Dito ihre Vertretung.Der Chef, Hr. Prof. Schreiber, spielt hier mE ohnehin in einer eigenen Liga!Die kompetente Stationsleitung führt die Pflegekräfte ausgebildete Krankenschwestern,z.T. mit Fachrichtung Psyhiatrie!) und sonstigen Bereiche dieser Station auf ein der mediz. Behandlung adäquates Niveau. Die Schwestern habe ich stets als freundlich,zuvorkommend und hilfsbereit erlebt (mit meinen mannigfachen Behinderungen nach Schlaganfall habe ich ihnen da einiges abverlangt).
Und vor allem (ausdrücklich incl. des Chefs):
Sie alle haben sich menschliche Wärme bewahrt, und vermögen diese auch zu vermitteln!
Ich habe nie ein böses Wort oder gar andere subjektive Entgleisungen vernommen!
Die Reinigungskräfte dieser Station sind gründlich, schnell und stets freundlich,- passen in das bisher vermittelte Bild...
Die Therapie-Angebote sind vielfältig. Wünsche und Neigungen werden mit Blick auf das Behandlungsziel berücksichtigt.Die durch die Belegschaft geschickt unterstützte Gruppendynamik führt -je nach Gruppe(!) - zu einem familiären Miteinander mit gegenseitiger Hilfe und vor allem gegenseitigem Verständnis. Der Boden für
langanhaltende richtiggehende Freundschaften - auch außerhalb- wird bereitet !
Abstriche würde ich allenthalben bei der Unterbringung sehen:Die
stets blitzblank gehaltenen Zimmer sind- sagen wir- betont zweckmäßig gehalten, die Einrichtung ist in die Jahrzehnte (!) gekommen. Beim Bettzeug (insbes. Kissen) teile ich den negativen Eindruck eines anderen Patienten. Noch ein Wort zum Essen: reichhaltig bei umfangreichen Auswahlmöglichkeiten , und schlichtweg g u t !
Die idR topgepflegten Außenanlagen (mit Springbrunnen!) wirken
außerordentlich positiv a.d.Seele, und vermitteln den Eindruck eines Parks !

Schwester "empfiehlt" hochpotentes Medikament ohne darauf hinzuweisen; "freiwillig" nur auf dem Papier

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Essen, Therapieangebote, Klinikareal
Kontra:
Medikamentenempfehlung durch eine Schwester, Freiheitsentzug trotz freiwilligem Aufenthalts
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum zweiten Mal in Mainkofen, dieses Mal B17O.
Mir wurde, nachdem ich die Medikamente teils verweigert hatte, von einer Schwester in einem Vertrauensgespräch Glianimon empfohlen ohne mich auf die sehr harten(!) Nebenwirkungen hinzuweisen. Mein Fehler natürlich auch, dass ich nicht nachgefragt habe, aber da mich die Schwester von sich aus nicht darauf hingewiesen hat rechnete ich mit harmloseren Nebenwirkungen. Ich stimmte also ein, die Schwester rief beim Arzt an (es war Sonntag, die Stationsärzte sind auf dieser Station am Wochenende nicht anwesend) und ich nahm ab sofort das hochpotente Medikament, das mir im Nachhinein mehr Schaden als Nutzen gebracht hat. Mein Psychiater war auch sehr verwundert als ich ihm die Praxis schilderte, dass eine Schwester ein Medikament empfiehlt; die Ärzte hatten zuvor mit keinem Wort erwähnt, dass Glianimon bei mir angebracht wäre.

Auch sehr bemerkenswert fand ich, dass ich, nach ca. vierwöchigem freiwilligem (!) Aufenthalt, als ich meine Entlassung einforderte, darauf hingewiesen wurde, dass sich die Ärzte "dagegenstellen würden" (so der Wortlaut eines Stationsarztes, gemeint war damit dass die Behörden eingeschaltet werden würden), würde ich z.B. nach einem Wochenendurlaub nicht mehr zurückkommen; von einer normalen Entlassung war also nicht einmal die Rede, der Fall der Selbst- bzw. Fremdgefährdung war in keinem Fall gegeben! Nach acht Wochen Psychiatrie war ich dann frei.

Ich kann deshalb nur jedem raten, sich zweimal zu überlegen, ob er sich freiwillig in Mainkofen einweisen lassen soll, habe ein paar ähnliche vergleichbare Fälle bei Mitpatienten erlebt.

Was eigentlich sehr schade ist, denn die Therapieangebote sind vielfältig, das Gelände ist groß und schön bepflanzt, man kann hier sehr gut zur Ruhe finden, wenn man Ausgang hat. Auch waren die meisten Pfleger sehr nett und engagiert, geduldig und offenherzig. Das Essen war auch super und gegen die Zimmer kann man nichts sagen.

Der Staat sollte sich Gedanken machen

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Können sich nicht auf ADHS-Patienten mit Suchtproblem einstellen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Chefarzt der Forensik nicht einsichtig)
Pro:
Schöne Anlage
Kontra:
Nichts für Suchtpatienten
Krankheitsbild:
Polytox
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Auf der Staation C8/O sind Straftäter nach § 63 und 64 des STGB untergebracht bevor sie auf die B15/O verlegt werden. Sie sind in dieser Einrichtung, da Sie bei Ihrer Verhandlung um eine Therapie gekämpft haben ( um Ihre Sucht zu besiegen und damit auch nicht mehr Straffällig werden.). Ausserdem haben sie teilweise höhere Haftstrafen in Kauf genommen um diese Therapie zu bekommen.
Es stellt sich als ein Fehler heraus sich nach §64 unterbringen zu lassen, denn es ist keine Therapie, das die Menschen wieder in die Normalität eingegliedert werden. Der Maßregelvollzug nach §64 ist nichts anderes als eine Entmündigung des Straffälligen - der durch seine Sucht in diesen Kreislauf verfallen ist.
Es werden Patienten, die unbequem sind und zuviel nachfragen, einfach abgebrochen und in den Knast geschickt. Ausserdem werden die Patienten ganz schnell wieder auf die C8/O verlegt wenn sie eine verbale Auseinandersetzung haben und ebenfalls abgebrochen.
Mainkofen ist der Auffassung das sie sich nicht an die Gesetze des Bundesgerichtshofes halten muß, denn sie sind ja Ärzte und damit in einen Straffreien Raum.
Es sollte viel mehr auf solche Einrichtungen geschaut werden, denn eine Therapie bekommen die Straffälligen nicht, sondern nur eine Entmündigung auf Staatskosten. Es wird den Patienten desoziales Verhalten vorgeworfen und sie stellen zu viel in frage was der Arzt verordnet. Es ist doch mein gutes Recht zu hinterfragen oder sehe ich das Falsch?
Die Gerichte sollten lieber Suchtkranke eine Therapie nach §35/36 auferlegen, denn damit haben sie mehr Chancen den Menschen zu helfen. Oder der Maßregelvollzug darf nicht mehr abgebrochen werden sondern sollte die 24 Monate durchgezogen werden.
Es werden in Mainkofen Patienten in den Knast geschickt die 1 Jahr mehr Haftstrafe in Kauf genommen haben um diese Therapie zu bekommen und davon schon 20 Monate Therapie gemacht haben, nur weil sie eine verbale Auseinandersetzung hatten.
Knappe 200.000 € Steuergelder weg.

2 Kommentare

servicestelle am 13.08.2013

In der Bewertung handelt es sich nicht um die Suchtabteilung, sondern die Einrichtung der Forensischen Klinik für den Maßregelvollzug.
Hier sollen die verurteilten Straftäter lernen, mit Regeln zurecht zu kommen und gleichzeitig eine Perspektive erhalten für das Leben in sozialer Gemeinschaft. Dies fördert unter anderem eine Suchttherapie, Arbeitstherapie mit Möglichkeit zur Ausbildung, zum Nachholen des Schulabschlusses und Verhaltenstherapie.
Fehlverhalten wird mit entsprechenden Konseqenzen - wie in dem beschriebenen Fall - mit Rückstufung, bis hin zur Entlassung in den Strafvollzug geahndet.

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B11 - einfach Klasse

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
geregelter Tagesablauf, Regeln, Therapeuten, Pflegepersonal, Mitpatienten
Kontra:
----
Krankheitsbild:
Bullimie/Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo Zusammen,

ich war nun 8 Wochen auf der Station B11 und muss ehrlich sagen, dass viele der hier gestellten Kritiken einfach schier falsch sind. Das Pflegepersonal ist der Wahnsinn, ist immer für einen da und und man kann auch mit dem Pflegepersonal enorm hilfreiche Gespräche führen. Die Therapeuten sind durchweg klasse!! Das besondere an dieser Station ist aber das miteinander unter den Patienten. Alles in allem ist diese Station wie eine große Familie in der einem wieder klargemacht wird wieviel schöner das Leben sein kann!! Es gibt viele Regeln auf dieser Station. Aber im nachhinein muss ich sagen, dass jede dieser Regeln genau seinen Zweck erfüllt. Einfach klasse ich bin ein neuer MENSCH. Vielen dank an das Pflegepersonal Hr. Müller, Fr. Gahmann, Frau Scheungraber und Frau Schwitz. Ebenfalls Danke an die Therapeuten Hr. Forster, Frau Bergengren und Hr. Megalli.

Mr. Energy

Hervorragende Behandlung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Beinschwäche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War eine Woche stationär zwecks Beinschwäche und Gefühlstörungen. In dieser Zeit habe ich eine Top Rundum Behandlung erlebt.. von den Ärzten bis Krankenpflegern und -Schwestern waren alle extrem nett, einfühlsam, fürsorglich und vor allem sehr verständnisvoll... Hatte sehr viele Untersuchungen und war von der Gründlichkeit und Genauigkeit, wie sie meinen Fall behandelten positiv überrascht... Ein großes Lob an die Station 2 im Haus C 3 .Da kommt man gerne wieder!! Essen sehr zufrieden und Zweibettzimmer alles okay und sehr ruhig.Bin 51 Jahre alt !

Mitarbeiterlob

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alle einfühlsam und hilfsbereit! Top!!!
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt auf B11 betrug 8 Wochen und dieser Aufenthalt war für mich das Beste, was mir passieren konnte. Ich lebe wieder!!! Danken möchte ich besonders, herrn Müller O. für seine sympathische Art und den tollen umgang mit den Patienten. Die Schwestern Frau Gahrmann und Frau Schwitz sind ebenfalls sehr einfühlsame und Tolle Menschen. Therapeuten und Ärzte der Station B11 sind einzigartig!!! Wenn jemand nicht mehr weiter weiß, auf zu B11. Danke nochmals für alles! Eure Margit Kronawitter

absolut nicht zufriedenstellend

Neurologie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hätten alle Beteiligten mehr erwartet ...)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zT sprachlich bedingt schwierige Kommunikation mit den Ärzten ))
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Zitat : Arzt/ Ärztinkonnte wohl nicht gut Blut abnehmen ..)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zuwenig eingehen auf den Menschen/ Pat und Angehörige.Diagnostik und hopp)
Pro:
?? ein einzelner Pfleger war top !
Kontra:
Personal unfreundlich u zu selten am Patienten zu sehen
Krankheitsbild:
Z.n. Gehirnblutung zur weiteren Diagnostik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

leider, bis auf einen engagierten und freundlichen Pfleger ziemlich unfreundliches Personal, obwohl die Patientin sich nicht selbst lagern oder nach der Schwester klingeln konnte kam manchmal erst nach 5 !! Stunden jemand zum nachsehen oder umlagernSo hat manchmal auch keiner gemerkt, dass sie abgeführt hatte und länger in ihren Ausscheidungen lag.Mit einem Arzt sprachlich nur eingeschränkte Kommunikation möglich, eine Ärztin fanden mehrere Anwesende mit ihrem Arztkittel allein nicht gerade ausreichend bekleidet - sorry.

1 Kommentar

klec am 22.10.2015

Für patienten , die an einer lähmung leiden ist daabsulut keine klinik, bis uf einen pflger sehr un freundliches personal, diese abteilung müsste geschlossen werden

Unfähigkeit

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
handlungsunfähiges Personal
Krankheitsbild:
Spastikschmerzen bei MS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keinerlei Praxis im Umgang mit Patienten der Pflegestufen 2/ 3 (Rollstuhlpatienten ectr.) kein Pflegepersonal vorhanden welches sich mit Umsetzen vom Rollstuhl auf Toilette oder in`s Bett auskennt. Auf Bedürfnisse des Patienten wird überhaupt nicht eingegangen Schmerzen ectr. werden ignoriert; erst müßen grundlegende Untersuchungen gemacht werden deren Ergebnisse schon jahrelang bekannt sind( bringt leicht verdientes Geld). Auf keinen Fall empfehlenswert bei Spastikschmerzen MS da außer dem Chefarzt sich wohl niemand auskennt; und dieser sich zur Zeit in Urlaub befindet. Die Besatzung hat es sogar geschafft den Bein-Urinbeutel verkehrt herum am Fuß zu befestigen sodaß der urin nicht sauber abfließen konnte. Ich sage nur "rmes Deutschland" Gesundheitssystem ADE

Wahre Herzlichkeit/ Gisela Bauer

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Hohe Fachkompetenz u. Empathie)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
alles top
Kontra:
Verbesserung Abendessen/ Abwechslung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit flauen Magen ging ich nach Mainkofen. Wurde auf B6/O sehr herzlich entfangen.
Danach wurde ich auf B10 verlegt.
Nach siebenwöchigen Aufenthalt ging ich heute gerüstet für das Leben nach Hause.
Sehr hervorheben möchte ich die sehr herzliche Art des Pflegepersonals des roten Bereichs. Mit Rat und Tat standen sie immer parat, egal welches Anliegen ich hatte.
Die tolle Gruppendynamik gab mir persönlich sehr viel.
Heute sehe ich Menschen mit anderen Augen , habe gelernt meine Grenzen zu setzen.
Die Gesprächstherapie mit meinem behandelnden Arzt, der über sehr viel Fachkompetenz und Empathie verfügt, hat mir den nötigen Kick mein Leben zu leben gegeben.
Eines möchte ich noch anmerken:
Es wird immer Menschen geben , die mit sich selber unzufrieden sind, aber bitte schreibt keine Märchen , andere Patienten wären froh über einen Therapieplatz.
Ein herzliches Dankeschön an die B10 !

3 Kommentare

L007 am 07.07.2012

Jedes schreibt aus seiner Sicht.....was passiert ist.
Ob es sich hierbei um Märchen handelt, kann nur derjenige beurteilen, der seinen eigenen Artikel verfasst hat.

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lochness38

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo! Ich war vor kurzen noch in der Klinik in Mainkofen Stadion B10. Ich möchte mich aus der sicht des Patienten Äussern. Mein eindruck ist das teilweise die Ärzte der stadion mir den eindruck hinterlassen haben, das man meint das du nur wie ein stück Vieh behandelt wirst. Ganz zu schweigen vom Personal auf der Station. Meiner Meinung nach haben einige Ihren beruf Verfehlt. Da wird man teilweisse wie ein Kleinkind behandelt und auch das gefühl übermittelt das du gerade störst wenn du etwas benötigst oder etwas wissen möchtest. Ich Bin auf die Stadion gekommen und wurde nicht mal im Haus durchgeführt und erklährt wie der Ablauf in dieser Station ist. Wahr in den Sieben wochen in dem Haus und eine Woche davon wahr ich nur auf erkundungstur. Habe mich von anderen Patienten im Haus helfen lassen, was meiner meinung ist das dass normal das Pflegepersonal ihrer Aufgabe ist. Aber nein, wenn mal was gewessen ist, da hat man zu hören zu bekommen, das man ein Unverschämter Patient sei und man doch nicht immer stören sollte, weil das Pflegepersonal gerade keine zeit hätte, bei 7-8 Personal im Stützpunkt....:o(....Nach meiner sicht wirt man in dem Haus nicht auf den Patienten so richtig eingegangen. Es wird einen nicht einmal gesagt das einige Therapien man Geld benötigt, sondern man wirt vor vollendenter tatsachen gestellt. Ich wahr das erste mal in solch einer klinik mit dieser Krankheit, aber ich möchte nicht mehr so schnell wieder da rein, nicht wenn sich das nicht ändert mit dem Personal. Zimmer sind veraltet, einige patienten müssen ich ein Badezimmer teilen das sich auf dem Flur befindet. Die Betten verschaffen Kreuzschmerzen. Das Essen wahr teilweise OK. Die Türen von den Zimmern haben eine Scheibe, sind unnütz, da der Patient teilweise vom Licht im Fluhr bei nacht immer Licht im zimmer hat. Hatte mich gestört. Sowohl auch das Bettzeug, da bekommt man ein Kissen ins Bett, das kein Kissen mehr wahr sondern ein einziger Knollhaufen.

Zufrieden

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis vor knapp 3 Wochen auf Station B6O und B10 wegen Depressionen. Es gibt positive aber leider auch ein paar negative Aspekte. Positiv möchte ich mich über den größten Teil des Pflegepersonals äußern, sie sind zumindest auf B6O sehr nett, aber Ausnahmen gibt es überall. Wenn eine Schwester nicht die Nerven für eine Nachtschicht hat dann sollte sie es nicht an den Patienten auslassen und bei gerechtfertigten Fragen oder Meinungen die sie nicht teilt, gleich mit der geschlossenen Abteilung drohen nur weil sie keine Argumente hat.
Auf B10 kann ich nur sagen das die Patienten untereinander mehr helfen, als es das Pflegepersonal vermag.
Was mich ärgert das ich meinen Therapeuten in den fast 7 Wochen nur zweimal im Einzelgespräch hatte und er/sie nach zweiwöchigem nichtsehen beurteilen konnte das ich reif für zu hause sei.... und auf meine Beschwerden nicht einging, sondern es damit abtat das die Medis schon helfen würden.
Auch sollte man doch meinen das einem geholfen wird einen geeigneten Therapieplatz zu finden, doch steht man auf weiter Flur allein, schade, denn es ist schwer überhaupt an Termine zu kommen.
Sehr positiv möchte ich dagegen den Sozialdienst hervorheben, denn die Mitarbeiter sind engagiert und immer schnell da wenn man Probleme zu lösen hat.
Im Großen und Ganzen war der Eindruck positiv, auch wenn der Erfolg momentan leider nicht so hält.

Fakten eines Angehörigen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (bzgl. Sozialdienst)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärztin
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Partnerin befand sich in dieser Klinik.
Ich möchte hier noch betonen, der Bericht ist meine persönliche Erfahrung, wie ich dies in der Zeit, in der ich bei Gesprächen und Besuchen, anwesend war.
Anfangs kommt man in die Aufnahmestation (B6), dort verbringt man ein paar Tage bis man auf die Stationen verteilet wird.
Die Aufnahmestation war ganz ok, mit zuvorkommendem Personal.

Nach 4 Tage in der B6, kam meine Partnerin auf die Station B10.
Dort das krasse Gegenteil bzgl. der Einrichtung und der Umgebung, wie es in der B6 war.
Es ist zwar schon ziemlich in die Jahre gekommen, was Betten und Zimmereinrichtung anbelangt, doch die Bäder sind relativ neu. Es gibt dort 2 und 3 Bettzimmer, wobei nicht jedes Zimmer ein eigenes Bad hat, dann muß man auf Stationsbad ausweichen. Die einzelnen Therapien, die meine Partnerin dort bekam, hatten Ihr sehr gefallen und dort waren auch die Therapeuten super in Ordnung, diese Therapien haben Ihr auch immer gut gefallen.
Auch Ihre Stationsärztin war super in Ordnung, das was ich aber von so manchem Pflegepersonal in diesem Haus nicht behaupten kann.
Von diesem Plegepersonal kann ich nur 2 Personen sagen die echt voll ok waren, die anderen naja, da ist sogar mir manchmal die Spucke im Halse stecken geblieben, wie die mit Patienten sprechen bzw wie sie mit Patienten umgehen. Besonders wie eine Schwester mal über eine Patientin geredet hat......da kann ich nur sagen. Die Kündigung hätte die von mir schon lange.
Was die Mitpatienten im Haus anbelangt, da kann ich nur sehr viel positives berichten. Einfach spitze und superklasse. Ich kann nur vor jedem einzelnen den Hut ziehen und die Patienten untereinander verstehen sich doch immer besser und die können einfach doch besser über gewisse Themen sprechen, als das je mit einem Pfleger(in) möglich wäre.

Zum Abschluß möchte ich einfach nochmal betonen, der Klinikaufenthalt hat bei meiner Partnerin so einiges bewirkt und das ist doch die Haupsache, das es den Patienten wieder relativ gut geht und wieder positiv in die Zukunft blicken können.

3 Kommentare

servicestelle am 24.05.2012

Sehr geehrte/r L007,
wir bedauern sehr, dass es Anlass zu einer Beschwerde während des Aufenthaltes Ihrer Partnerin in unserem Haus gegeben hat.
Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Mit freundlichen Grüßen
Servicestelle für Anregungen, Lob und Kritik Mainkofen servicestelle@mainkofen.de

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Psychiatrie

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kompetente Behandlung
Kontra:
mir nichts bekannt!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Angehöriger eines Patienten, der in der Psychiatrie stationär behandelt wurde. Die Ärzte und das Pflegepersonal sind sehr kompetent, freundlich und hilfsbereit. Kann Mainkofen nur weiterempfehlen.

Nur noch kuze Zeit, dann komm ich!!!!!

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Aber bitte nicht mehr Herr Schmit, mit dem kann ich gar nicht!!!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Gibt es keines!!!!!!!!!!!!
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich hab schon seit Monaten im Plan wieder nach Mainkofen zu gehen, doch leider lassen mich meine Baustellen und deren Abrechnugen z. Z. nicht los! Die nächsten 2 Wochen müsste ich nun endlich alles erledigt haben und ich kann endlich wieder in die B18E die ich schon dringend brauche! Ich brauche dringend Hilfe und weiß dort werde ich diese bekomen denn dort versteht man mich wenigstens!!!!!

Wie sehr man doch stationäre Hilfe unterschätzt...

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (hat mir sehr viel gebracht, die Zeit werde ich nicht vergessen...)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gesamtes Personal freundlich, gehen auf Wünsche ein etc.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auf eigenem Wunsch wurde auf Medis verzichtet)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
gesamtes Personal, Therapie, Essen, Gruppe, Zimmer, Freiheiten
Kontra:
Viele Tränen - aber die gehören nunmal zur Therapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe leider den Fehler gemacht, mich durch die Bewertungen hier zu wühlen und bekam deswegen Angst wegen meines bevorstehenden (freiwilligen) Besuchs in Mainkofen. Jetzt weiß ich, dass die Angst unbegründet war:

Man kann Mainkofen als Ganzes nicht bewerten, da die Krankheitsbilder in unterschiedliche Stationen aufgeteilt sind. Ich war auf der B11 (Psychosomatik, wegen Sozialer Phobie) und habe keine Ahnung, wie es in anderen Stationen in Mainkofen aussieht. Ich rate jedem, der hier die Bewertungen liest, das zu beherzigen - die Wertung einer Station sagt nichts über andere Stationen aus.

Zur Station B11: Man wird sowohl vom Personal als auch von den Mitpatienten sehr offen und herzlich empfangen. Jeder Patient bekommt einen Psychologen zugewiesen, mit dem man alle seine Probleme besprechen kann und alle einen sehr kompetenten Eindruck vermitteln. Rund um die Uhr ist außerdem Pflegepersonal vorhanden, die ebenfalls über alles helfen. Man hat zwar u.a. wöchentlich ein Einzel- und mehrere Gruppengespräche (die auch sehr helfen), aber großteils wird man innerhalb der Gruppe "therapiert" - was so auch gewollt ist. Es gibt Regeln, um zu verhindern, sich zu stark von der Gruppe abzukapseln (nicht zulange im Zimmer tagsüber aufhalten, Handy- u. Laptop-Verbot). Vom Personal werden diese Regeln aber auch nicht mit der "Friss oder stirb"-Mentalität durchgesetzt, je nach Einzelfall wird auch mal ein Auge zugedrückt - kennen aber auch (berechtigterweise) kein Pardon bei absichtlichem Verstoß. Danach folgt eine Abmahnung; bei mehreren Abmahnungen fliegt man u.U. von der Station.

Mir hat die Zeit in Mainkofen so viel gebracht, was ich in meiner damaligen Situation niemals im Leben geglaubt hätte. Auf eigenem Wunsch hin wurde auf medikamentöse Behandlung komplett verzichtet. Ich habe dort auch Freunde fürs Leben gefunden und sage sogar, dass Mainkofen bisher das Beste ist, was mir passieren konnte. Ich hätte aufgrund meiner Erkrankung dort schon viel früher kommen sollen...

Natalie Glashauser

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Einfach alles nur bestens!!!!
Kontra:
??????
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2009 für 7 Wochen in der B18E und kann nur positives berichten. Wenn ich die Kommentare hier lese, kann ich für mich nur sagen, wenn der Patient nicht will, was sollen die Ärzte und das Pflegepersonal richten können!!!! Ich war jetzt 2 1/2 Jahre wirklich fit, aber ich habe für mich entschieden wieder hin zu gehen, denn ich bin wieder in mein altes Chema zurückgefallen! Ich weiß genau, das mir nur Prof. Schreiber und sein Personal in der B18E helfen können, da wieder raus zu kommen!!! Ich könnte auch nicht überlangeweile dort klagen, denn man muss sich einfach mit sich selbst beschäftigen können, oder es wieder lernen! Ich kann für mich nur sagen, es gibt nix besseres wie Mainkofen (zumindest für mich!!!)

1 Kommentar

Natalie70 am 17.09.2011

Außerdem finde ich es traurig, wenn man mit irgend welchen falschen oder Phantasienamen schreibt, denn es ist doch nichts schlimmes seine Meinung zu sagen bzw. zu schreiben!!!

Meine Rettung

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (v.a. das Pflegepersonal (B11) ist sehr bemüht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Pflegepersonal war toll, aus medizinischer Sicht hätte ich mir etwas mehr Verständnis gewünscht)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, tolle Gruppendynamik
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst kam ich auf die Station B6O, nachdem ich mich freiwillig wegen meiner Depressionen und v.a. der psychosomatischen Schmerzen einweisen hab lassen. Die Station B6 ist für gewöhnlich eine reine Aufnahmestation, auf der versch. Krankheitsbilder aufeinander treffen. Das Pflegepersonal war meiner Ansicht nach sehr freundlich ("wie man in den Wald hineinruft,..."). Zwar sieht man nicht jeden Tag einen Arzt, aber nach einem ausführlichen Diagnosegespräch wird man ohnehin verlegt, sobald ein Platz auf der entsprechenden Station frei wird. Ich z.B. kam am Donnerstag (vormittags) auf B6 und wurde (nach einem Vorstellungsgespräch am Freitag) schon am Sonntag auf die Station B11 verlegt. Auf B11 wurde ich von der ersten Minute an sehr herzlich aufgenommen - sowohl von den Mitpatienten als auch vom Pflegepersonal. Ich konnte gleich ab Montag mit dem normalen Programm beginnen (versch. Therapien über die Woche verteilt: Gruppentherapie, Einzeltherapie, Sporttherapie, Ergotherapie, Selbstsicherheitstraining, Kunst- oder Musiktherapie) und war innerhalb weniger Tage vollständig in die Gruppe integriert. Am wichtigsten war für mich persönlich die Gruppe, weil ich mich mit den Mitpatienten jederzeit austauschen konnte und mich zum ersten Mal richtig verstanden fühlte. Ich habe dort tatsächlich Freunde fürs Leben gefunden!
Zu den "nebensächlicheren" Informationen:

Verpflegung: wechselhaft, meistens sehr lecker, ab und zu aber etwas kleine Portionen

Zimmer: werden jeden Tag gereinigt, sehr hell und freundlich, große und moderne Bäder in jedem Zimmer (2-3 Betten je Zimmer)

Personal: Pfleger sind total bemüht und tolle Ansprechpartner in jeder Angelegenheit (und zu jeder Tages- und Nachtzeit)

Therapie: 3 Therapeuten im Haus, Patienten werden aufgeteilt und man hat einen festen Ansprechpartner (bitte vorher gut auswählen!!)

Fazit: Mir geht es bisher besser den je in meinem Leben. Mir hat die Zeit sehr, sehr viel gebracht und muss keine Medikamente mehr nehmen - DANKE B11!!

Alptraum

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also, ich wurde nach Mainkofen gebracht in Station B6...
Ich wollte eigentlich gar nicht hin, aber ich habe Dummheit gemacht.....ich musste drin bleiben....und die Ärztin hat am Anfang gemeint, dass ich eine Woche drin bleiben soll und so....das hat mich schon genervt...manche Pfleger waren sehr unfreundlich.....entweder Sie sind beim rauchen oder privatunterhaltung,,,,,,aber manche sind auch sehr nett.....nach wochenende kam der oberarzt und er hat mit mir geredet und ich musste warten....danach haben sie entschieden, dass ich dann nach Hause darf...ich habe mich so riesig gefreut.....weil ich das nicht erwartet habe...so schnell ging es...ich habe echt Glück gehabt.......

1 Kommentar

Leninova am 10.07.2011

Um ehrlich zu sein, finde ich es sehr schade, dass du so empfindest. "Glück gehabt", dass du keine Behandlung bekommst - ich glaube, viele andere wären froh darum. Ich selbst war auch in Mainkofen und mir hat es sehr viel gebracht -wie auch vielen anderen, die ich dort kennengelernt hab.

Auf gar keinen Fall jemals wieder!

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Neurologie
  |  berichtet als Arzt oder Einweiser   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (äußerst unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Schlechte Pflege und unhöfliches Personal
Erfahrungsbericht:

Patient wird nicht mit Respekt und Würde behandelt!

Die Pflege ist durchweg unhöflich und pampig zum Patienten und er wird, obwohl er lediglich Reha-Patient ist- physisch (mittels eingebundener Hände) und medikamentös ruhig gestellt, damit man so wenig Arbeit wie möglich mit ihm hat. Bei Fragen sind sie entweder beim Rauchen oder in einer Privatunterhaltung anzutreffen und reagieren sehr unhöflich.

Die Ärzte sind nicht weniger unhöflich und reagieren auf Nachfrage ebenfalls nur genervt. Auch wird immer wieder betont, daß Angehörige ja so wenig wie möglich kommen sollten, da sie ja so anstrengend wären. Mein Angehöriger verfiel innerhalb von 4 Wochen dort in eine depressive Episode, die sich schlagartig besserte, als er mitten in der Rehaphase wegen mehreren dort erlangten Infekten verlegt wurde. In der neuen Klinik braucht er nun weder medikamentöse noch physikalische Ruhigstellung!
Auf vorsichtige Kritik wurde nur pampig und kindisch reagiert und betont, wie gut man dort doch sei und daß es alles nur am Patienten liegt.

Ich kann also nur empfehlen, dass man sich für eine Reha tunliegst eine andere Klinik suchen soll, wenn man will, daß sein Angehöriger und man selbst mit Würde und Respekt behandelt wird. Das Personal in Mainkofen scheint nicht zwischen psychischen Kranken und Reha-Patienten, die psychisch gesund sind, unterscheiden zu können.

4 Kommentare

Trami am 27.06.2011

da muss ich dir Recht geben----

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Nie wieder Mainkofen!

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Man kommt sich von Medikamenten gesteuert vor)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Rasche, unproblematische Aufnahme)
Pro:
Pflegepersonal bis auf wenige Ausnahmen meist freundlich, rasche Aufnahme
Kontra:
Aufnahmestation: Vollpumpen mit Medikamenten, mangelndes Beschäftigungsangebot (man kann praktisch nur schlafen und essen). Station B11: Sehr strenge Regeln
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Tage wegen Depressionen und einer Essstörung in Mainkofen. Länger hielt ich es dort nicht aus. Anfangs war ich auf der Aufnahmestation B6. Das Personal war meist freundlich, jedoch wurde ich zu Beginn mit Medikamenten nur so vollgepumpt. Der Oberarzt entschied sehr leichtfertig mir morgens, mittags und abends Seroquel zu verabreichen was meinen eh schon niedrigen Blutdruck so herabsetzte dass mir extrem schwindelig wurde.
Anschließend kam ich auf Station B11. Es herrschen sehr strenge Regeln auf dieser Station. Mein Antidepressivum wurde zu diesem Zeitpunkt gerade umgestellt und ich hatte mit schweren Absetzerscheinungen zu kämpfen. Darauf wurde nicht eingegangen, es wurde erwartet von Anfang an zu funktionieren und sich in die Gruppe einzugliedern. Ebenso wurde auf meine Essstörung kaum eingegangen, ich hatte während des gesamten Aufenthaltes eine Essattacke nach der anderen was vom Personal zumeist unbemerkt blieb.
Das Essen war mal gut, mal schlecht. Einmal jedoch bekam ich einen Teller trockener Semmelknödel - was schon sehr zu wünschen übrig lässt.
Werde nun ins BKH Landshut gehen, wo ich schon mal als Jugendliche war und sehr positive Erfahrungen gesammelt habe.

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Astorek am 01.10.2011

Ich gestehe, von einer Essstörungen keine Ahnung zu haben, kann aber manche Bewertungen - trotz Absetzerscheinungen, die sicherlich nicht leicht gewesen sind - nicht verstehen. Die Regeln dienen großteils dazu, eben viel mit der Gruppe unternehmen zu müssen (z.B. innerhalb der Station Handy- und Laptop-Verbot) - innerhalb der Station sind die Regeln zwar da, man kann aber während den therapiefreien Zeiten außerhalb der Station (bzw. sogar außerhalb Mainkofen) tun, was man will. Wenn man aber mit niemandem auf der B11 befreundet sein will, kann ich mir die dortige Zeit tatsächlich sehr langweilig vorstellen... Aber genau das sollte dort Sinn der Sache sein. Gerade auf der B11 dürfte es fast unmöglich sein, keine Freundschaften zu schließen - weil man von der Gruppe eigentlich von Anfang an sehr herzlich empfangen wird.

Beim Essen ist es so, dass man am Anfang der Woche einen Essensplan ausfüllen muss, bei dem man pro Tag eines aus drei Gerichten auswählen kann. Sollte einem das Essen trotzdem nicht schmecken, findet sich normalerweise mit Leichtigkeit jemand, der das Essen tauscht - ich möchte betonen, dass ich wegen Sozialer Phobie auf die Station B11 gekommen bin und bereits nach einer Woche keine Probleme damit hatte, jemanden deswegen anzusprechen!

Weswegen man allerdings wegen einer Essstörung auf der Station B11 landet, ist tatsächlich etwas merkwürdig. Mir ist auch nicht aufgefallen, dass es dort spezielle Therapiemöglichkeiten dafür gibt... Aber sowas kann man idR. mit seinem zugewiesenen Psychologen oder in der Gruppentherapie doch ansprechen, oder nicht?

Dringend Anwalt kontaktieren. Auch als Angehöriger

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (totale Entmündigung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (meinem Partner wurden falsche Angaben gemacht)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (habe 2,5 Tage keinen Arzt gesehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu viel Geldverschwendung)
Pro:
Kontra:
Keine Gespräche mit Ärzten - nur Tabletten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man die Berichte der Patienten liest, dann denkt man, dass das erfundene Geschichten sind.
Ich glaube jetzt alle. Ich bin selbst nur 2,5 Tage dort gewesen und habe keine Medikamente bekommen. Habe deshalb mitbekommen, wie es den anderen Menschen dort geht, wenn sie nicht gehorchen.
Man ist dem jeweiligen Pflegepersonal total ausgeliefert. Am Besten ist es,wenn man immer sehr ruhig bleibt, nicht weint, nicht zu viel lacht und man braucht auf jeden Fall einen Anwalt. Am besten auch bei einer freiwilligen Einlieferung.
Ohne die Unterstützung meines Frauenarztes, wäre ich immer noch dort. Schlimm ist auch ,dass man unregelmäßig zu essen bekommt.
in den ersten 24 Stunden habe ich nur abends zu essen bejkommen.

gelder werden unter anderem auch verschwendet, weil jeder Patient zum Abendessen 12 scheiben Wurst oder Käse bekommt. Alles was überbleibt wird weggeschmissen.
Nachdem sowieso alle im Saal essen, wäre es doch gut über ein Buffet nachzudenken.
Aber das nur zu unseren Steuergeldern.

Visite gibt es nur Montag und DOnnerstag. Ansonsten sieht man dort keinen Arzt. Mein Mann hat daurauf gepocht, dass ich entlassen werde. Nur mit Androhung eines Anwalts.

1 Kommentar

birgitf am 14.02.2015

also jetzt muss ich mich schon hierzu äussern.woher wollen sie wissen das nur montag oder donnerstag ein arzt zu sehen ist wenn sie nur 2,5 tage dort waren.ausserdem ich war schon so oft in mainkofen und hatte immer mein regelmässiges essen .verhungern muss man da wirklich nicht weil selbst wenn man so ankommt das zb mittagessen grad da ist ,wird sogar noch in der küche geholt bzw sind die schwestern so nett das man sich jederzeit falls man später noch hunger hat sich ein brot machen darfich kann nur das beste von mainkofen sagen sowohl vonb den schwestern wie auch von den ärtzten .anwalt habe ich noch nie gebraucht auf keiner station.also etwas realitätsgetreuer berichten

Positive Klinik

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Patienten bezogene Therapien
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war schon mehrmals in Mainkofen wegen einer Psychose. Fühlte mich immer gut verstanden von beiden Seiten her. Auch das Therapieangebot ist sehr vielfälltig. Ich war auch schon öfters auf der geschlossennen Station. Kann mich aber daran an nichts mehr erinnern.
Die Zimmer sind auch sehr wohnlich eingerichtet. Die Küche ist sehr vielfälltig.
Ich kann die Klinik sehr empfehlen!

Angehörige ausgeschlossen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann von mir nicht beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal und Ärzte gleichgültig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann befindet sich zur Zeit wegen Depressionen zur Behandlung in Mainkofen.Ich erhoffte mir von seinen Ärzten Beratung und Informationen über den Umgang mit einem psychisch kranken Partner.Das Gegenteil ist der Fall.Bei einem ausschließlich von mir initiierten Gespräch mit dem Stationsarzt hatte ich eher das Gefühl eine unwillkommene Belästigung zu sein. Ich fühlte mich überhaupt nicht verstanden oder auch nur ernst genommen und bekam auf keine einzige meiner Fragen eine Antwort. Nach einigen Tagen bat ich um einen Gesprächstermin bei einem Oberarzt. Diese Bitte wurde vom Pflegepersonal immer wieder abgeblockt. Auch nach wiederholtem eindringlichen Ersuchen und dem Hinweis, daß ich zeitlich flexibel sei, kam kein Gesprächstermin zustande. Der Oberarzt sei für mehrere Stationen zuständig,hieß es lediglich, aber offensichtlich nicht für mich.
Zusammenfassend habe ich es als aussichtslos erlebt als Angehöriger eines Patienten gehört, ernst genommen, geschweige denn unterstützt oder in die Behandlung meines Mannes miteinbezogen zu werden.

1 Kommentar

ADCIA am 20.07.2015

Es stimmt mit dem Abblocken durch das Pflegepersonal, aber es sind nur bestimmte Pflegepersonen und wehe man gerät an die. Man erfährt auch nicht wenn der Angehörige ruhig gestellt wurde oder was als nächstes ansteht, wenn man nicht dahinter ist. Information fliesst nicht zeitnahe und manchmal gar nicht und man bekommt immer das Gefühl, da läuft etwas ab, was man gar nicht wissen sollte als Angehörige - es wirkt intransparent und nicht vertrauenswürdig.

Wir sind unantastbar

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Suchttherapie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kindergartenniveau)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sprücheklopferei)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Inkompetenz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personal im Schlaflabor)
Pro:
Gut geeignet für unselbständige Bürger
Kontra:
Keineswegs für mündige Bürger
Erfahrungsbericht:

Der Maßregelvollzug im Gebäude B 15/E ist kein Maßregelvollzug im Sinne des Strafgesetzbuches; die Devise ist: Entweder du machst das was wir sagen oder du bist länger hier als du es dir vorstellen kannst. Unter Maßregelvollzug versteht man eigentlich, dass ein desolater Mensch wieder in die Allgemeinheit eingegliedert wird und ein solides Mitglied der Gemeinschaft wird. Hier findet eher eine Entmündigung der Patienten (wegen ihrer Suchtabhängigkeit) statt. Eigene Fehler und Versäumnisse werden unter den Teppich gekehrt, Bundesgerichtshofbeschlüsse werden ignoriert, imaginäre Testergebnisse werden als Tatsachen und Fakten dem Gericht vorgelegt. Beurteilungen werden 2 Monate im Voraus geschrieben und dem Richter bei der Anhörung vorgelegt. Willst du von deinem Recht Gebrauch machen, verfrachtet man dich sehr schnell ins Gefängnis mit einer negativen Stellungnahme, damit du auch keine Arbeitserlaubnis oder Hafterleichterung bekommst. Da braucht es keinen mehr verwundern, wenn die Quote der erfolgreich bestandenen Wiedereingliederung gerade mal so um 1% liegt. Bei anderen stationären Einrichtungen liegt diese Quote um einiges höher. Hier werden öffentliche Gelder sinnlos verschwendet und keiner kontrolliert. Da herrscht ein Sumpf der Beamtenwillkür.

1 Kommentar

Stefan.Gruber am 24.03.2012

Nur für die, die den Maßregelvollzug nicht kennen: Im Maßregelvollzug (auch „Forensik“) werden nach § 63 und § 64 Strafgesetzbuch (StGB) unter bestimmten Umständen psychisch kranke oder suchtkranke Straftäter untergebracht. Ist doch klar, wenn ich gerichtlich untergebracht werde, dass ich nicht zufrieden bin!

Impotenz in Zusammenhang mit hochpotenten Neuroleptika

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Modernes Ambiente, engagiertes Personal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden ("glückssache")
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (leichtfertiges verordnen hochpotenter Neuroleptika)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (besonderst die Ambulanz stets hilfsbereit.....)
Pro:
Patient wird ernst genommen !
Kontra:
Leichtfertiges verordnen hochpotenter Neuroleptika!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2005 wurde ich wegen Schizophrenie eingeliefert , bekam 2008 Risperdal als Depot verordnet und habe seitdem einen fast gänzlichen Libidoverlust zu beklagen. Ansonsten erfreue ich mich bester Gesundheit zumal 2010 meine Medikation Gott sei Dank umgestellt worden ist. An meiner Impotenz hat sich jedoch nichts geändert und ich führe es auf mein Depot zurück unter dem ich sehr gelitten habe.Letztlich verdanke ich es meinem Therapeuten dass ich heute wieder Freude am Leben habe,jedoch besteht absolut keine Dringlichkeit mehr meinen sexuellen Trieben nachzukommen. Einerseits sehr entlasten, andererseits bedauere ich in meiner bestehenden Beziehung meine sexuelle Lustlosigkeit die mich und meine Freundin zeitweise sehr belasten. Ich persönlich kann den Patienten die nur eine leichte Schizophrenie zu beklagen haben tunlichst davon abraten sich ein Risperdal Depot verabreichen zu lassen und es ist letztlich der Einsicht des hiesigen Arztes zu verdanken dass es mir mittlerweile wieder besser geht. Ich denke jeden Tag darüber nach warum es soweit gekommen ist und bereue es zutiefst nicht von Anfang an in Behandlung gegangen zu sein. Aus meiner Sicht sollte ein Risperdal Depot das letzte Mittel sein zumal es hochgradig Persönlichkeitsverändernt ist und mit dessen Nebenwirkungen nicht nicht jeder Patient gleich gut umgehen kann. Ich kann den Betroffenen nur empfehlen immer wieder mit den zuständigen Arzt zu reden und auf eine Medikamentenumstellung zu beharren.Aus lebensbejahenden Emotionen Mut schöpfen ist nicht leicht zumal Riperdal consta einem jegliche positiven Emotionen raubt . Trotzdem nicht aufgeben, es gibt immer wieder Ärzte und Therapeuten die ein Einsehen haben!

Aufenthalt Suchtentzug

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Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Pflegepersonal und Ärzte sehr freundlich und kompetent,
angemehme Atmosphäre, in herrlich angelegter Klinik.
Behandlung sehr gut.

Pflegepersonal war jederzeit für mich da

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich war auf der Station B17O und war mit dem Personal sehr zufrieden, konnte mit jedem Problem oder Anliegen zu Ihnen kommen. Dafür möchte ich mich auf diesem Wege bei den Pflegern und Krankenschwestern herzlich bedanken.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der gesamten Ablaufsituation im nachhinein sehr zufrieden. Meine Station war sehr freundlich eingerichtet und fühlte mich auch weitgehenst wohl, was man aber in der Zeit als Patient oft nicht so sieht, weil man eben krank ist.
Aber es gibt sich jeder Mühe den Patienten gerecht zu sein.

Neuroleptika-Behandlung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
das Personal machte einen guten Eindruck
Kontra:
Ärzte handelten leichtfertig bzw. gefährlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein alter Vater war im Klinikum in Mainkofen, bekam dort Risperdal und bekommt weiterhin Risperdal (gegen Schizophrenie) vom Hausarzt. Er verhält sich seitdem zunehmend schizophren, kann auch nicht mehr richtig sprechen.
Unter http://psychiatrie.de/data/pdf/64/08/00/Sp125_30.pdf habe ich u.a. gelesen:
Die Auswertung von Daten aus kontrollierten klinischen Prüfungen hat ergeben, dass die Behandlung Demenzkranker mit Risperidon, Olanzapin, Quetiapin und Aripiprazol mit einer erhöhten Häufigkeit von Todesfällen verbunden ist. Für die Substanzen Risperidon, Olanzapin und Aripiprazol wurde zusätzlich eine erhöhte Häufigkeit von Schlaganfällen und Schlaganfall-ähnlichen Ereignissen beobachtet.
Neuroleptika führen zur Verschlechterung einer Demenz. In der Langzeitverschreibung von Neuroleptika verschlimmern sich bei Demenzkranken die Krankheitssymptome, die Fähigkeit zu sprechen ist reduziert.
Ob man eine Verschlimmerung der Demenz haben will und früher sterben möchte, wird nicht gefragt. Es wird einfach rücksichtslos gehandelt und zwar von der geldgierigen Pharmaindustrie und von entweder absichtlich oder leichtfertig handelnden Ärzten.

super Klinik

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 02/03
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (top Station)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
v.a.1a Pflegepersonal
Kontra:
gibt es nicht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war lange Zeit auf der Station B17/E.Dort hat es mir sehr
gut gefallen.Das Pflegepersonal war sehr aufmerksam, hat sich viel Zeit genommen für den Patienten und waren sehr sehr nett,
wie ich es noch in keinem anderen Krankenhaus erlebt habe.
Die Ärzte waren sehr geduldig, haben gut zugehört und haben einen ernst genommen.
Ich würde dort jederzeit wieder hingehen.
Das Essen war gut, die Zimmer hell.
Wir machten sogar mal einen Ausflug nach München.Und haben gegrillt.
Das Personal ist dort sehr menschlich.

Meine Erfahrung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Essen ok.
Kontra:
Betreung lässt zu wünschen übrig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die 4wochen die ich auf Mutter Kind St.war hatte ich 3GESPRÄCHE mit meinem Arzt die wahren zwischen Tür und Angel. Medikamentös wurde ich zu hoch Dosiert so das mein Kind nachhause fahren musste. Dann kamen die Medikam.abends ganz weg und mir gings schlecht,als nach tagen neue angesetzt wurden weil ich darauf bestand wurde ich drei Tage später krank entlassen. Nun experimentiere Ich seit 2Tagen mit Tavor rum weil es mir so schlecht geht. Natürlich unterstützt mich mein Hausarzt dabei. Vom Personal fühlte Ich mich oft nicht für ernst genommen. Die in Mainkofen sehen mich nicht wieder-auf der Mutter Kind St. Das Essen war ok. Zimmer waren gemütlich. Ich persönlich hätte mir gewünscht das sich mein Arzt eine halbe Std für mich zeit nimmt. Das Personal sollte mehr miteinander statt nebeneinander.

Mir wurde geholfen

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Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Für mich war alles positiv
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also, ich ging nach vier harten Jahren auf Empfehlung eines Arztes nach Mainkofen.Ich hatte Angst und Panikattacken und nahm Tabletten ein.Die Aufnahmestation war sehr angenehm.Nach ein paar Tagen kam ich auf die B11.Das Personal und die Therapeuten waren sehr nett.Ich war 8 Wochen dort.Es waren sehr harte aber auch schöne Wochen.Seit meiner Entlassung nehme ich keine Tabletten mehr und hatte auch keine Attacken mehr.Die Zimmer sind in Ordnung,das Essen ist sehr lecker und abwechslungsreich.Die Therapien waren auch sehr gut.Alles in allem würde ich sofort wieder nach Mainkofen gehen.

Allgemein sehr zu friedenstellend

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es hat am anfang etwas lange gedauert bis die Diagnose gestellt werden konnte. evtl. durch das Alter von 18 Jahren!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat alles probiert da man wußte bei diesem jungen Menschen ist es wichtig!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gut ausgebildetes Personal
Kontra:
Zu wenig gute Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden gut aufgenommen und fachlich gut betreut.
Die Schwestern, Pfleger und Ärzte versorgten unsere Tochter ausgezeichnet.
Das Personal ist gut auf die jeweiligen Patienten eingestellt und ausgebildet.
Die Räume waren groß genug sauber und mit dem notwendigsten eingerichtet.
Die Verbindung zu Bus oder Taxi ist gut.
Die Terapeutischen Angebote sind ab und an etwas zu wenig wenn z.B. mehr als einer sich für ein Thema interesiert.
Das Essen ist gut und abwechslungsreich.

Sehr enttäuschend

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Moderne Aufnahmestation
Kontra:
Distanziertes,gleichgültiges Arzt-und Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Selbstmordversuch in das Krankenhaus eingewiesen.
Den ersten Tag verbrachte ich auf der geschlossenen Abteilung der Aufnahmestation.Dort fiel mir auf,daß das Pflegepersonal mich über den Tagesablauf nicht informierte.Nachdem ein demenzkranker Mann mich in meinem Zimmer mehrfach belästigte,wurde ich auf der offenen Aufnahmestation (ein Stockwerk höher) auf meinen Wunsch hin verlegt.
Hier wurde ich wiederum vom Pflegepersonal über den Tagesablauf (Wecken um 6.30 Uhr,Esszeiten:11 und 17 Uhr,Arztvisiste ab 10 Uhr,Bewegungstherapie im Gebäude C7:9-10 Uhr,Entspannungstherapie um 18 Uhr) nicht informiert und wusste nicht mal,wo mein Zimmer war!
Das Pflegepersonal empfand ich teilweise als distanziert und gleichgültig.
Dieser Eindruck war besonders bei den Ärzten zu spüren,bei der Psychologin ebenso.Die behandlende Ärtzin verhielt sich mir gegenüber auf einer sehr kalten,distanzierten und sogar verachtenden Art!
Ich fühlte mich von ihr bevormundet,unter Druck gesetzt,was den Aufbau eines Vertrauensverhätnisses nicht förderte!
Der erste Arzt,mit der ich die ersten Gespräche hatte,setzte mich sehr unter Druck,um dort eine längere Zeit stationär behandelt zu werden.Als ich den Wunsch äußerte,am gleichen Tag entlassen zu werden ,drohte er mich damit,den Richter zu holen!
Ebenfalls wurde ich von der behandelnden Ärtzin sehr unter Druck gesetzt,um dort für eine 6 bis 8 wöchige Therapie stationär behandelt zu werden.Dieser Druck erzeugte bei mir einen großen Widerstand und führte schliesslich dazu,dass ich gegen ärtzlichen Art am 3.Tag entlassen wurde.
Die Gespräche mit der Psychologin (2 Gespräche in 3 Tagen) empfand ich als sehr hilfreich und aufbauend.
Dafür waren manche Krankenschwester sehr freundlich und nett.Andere dagegen leider sehr kalt und abweisend.
Das Essen war sehr spärlich (ich hatte z.B. in meinem Gulasch genau 2 Stück Fleisch!!!),oft wurde bei anderen Patienten das falsche Gericht serviert und war auch teilweise ungeniessbar.Patienten,die sich beschwerten,erhielten die Antwort,daß sie sich beim Eintragen der Gerichte in der Liste geirrrt haben sollen!
Gegen 13 Uhr wurde dann Gebäcke mit Kaffee und Tee serviert.
Das Gebäude der Aufnahmestation ist ein modernes Gebäude.Sehr hell,sehr schön dekoriert,sehr angenehm.In jedem Zimmer gab es 2 Betten und 1 kleines Bad mit WC und Dusche.Auf Wunsch hin wurden Handtücher vom Pflegepersonal verteilt.
Einziges Manko:keine Rollos im Zimmer und das bei einer kompletten verglasten Südfassade!Ich konnte ab 5 Uhr wegen des Lichts nicht mehr schlafen.Es gibt ein gemeinsames Esszimmer mit Balkon/Terrasse und ein TV-Raum.
Die meisten anderen Gebäude der Anlage sind sehr alt und sehr dunkel.
Das Gelände selber ist aber sehr angenehm.Es besteht aus mehreren einzelnen Gebäuden in einer schönen Parkanlage.Auf dem Gelände befindet sich ein Kiosk,eine Cafeteria (mit Sporthalle),ein Hallenbad (ab Mai geschlossen),ein Tennisplatz,ein Internetcafe (gegen geringe Gebühr in begrenzten Zeiten benutzbar),ein großer Weiher ,wo man im Sommer baden kann.
Sehr wichtig für Mütter mit postpartaler Depression:auf der Abteilung B10 befindet sich eine Mutter-Kind-Station mit 4 Zimmern (1 Bett pro Zimmer).Das Pflege-und Arztpersonal dort ist sehr freundlich und nett.Die Gespräche mit dem Psychiater fand ich sehr hilfreich.Der Psychiater war sehr nett und menschlich.In der ersten Woche gibt es keine Therapiestunden,weshalb die Langweile besonders groß sein kann (einzige Beschäftigungsmöglichkeit:Fernsehen und Spazierengehen!).Leider kümmert sich das Personal in dieser Woche gar nicht um das Kind,was für eine erschöpfte Mutter besonders enttäuschend ist.Das Kind wird nur während Therapiestunden (ab 2.Woche) vom Pflegepersonal betreut.Ich kann über Therapieangebote in dieser Abteilung nicht berichten,da ich die Station nach einer Woche verlassen habe (meine kleine Tochter klammerte sehr und wir konnten beiden wegen der fehlenden Rollos im Schlafzimmer nicht gut schlafen).
Insgesamt kann ich nach diesen 2 kurzen Aufenthalten das Krankenhaus leider nicht empfehlen.

Unnützes Herumsitzen und Gewichtszunahme

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Dez. 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Viel zu essen- und sonst ruhen
Kontra:
Tabletten für Krankheiten, die ich nicht hatte
Erfahrungsbericht:

Wegen Gedächtnisstörungen "freiwillig" stationär hingegangen. Tabletten wegen "Epilepsie" und zur "Ruhigstellung" bekommen. (Haben mich -weil ich ihnen zu lebhaft war- auf "manisch-depressiv" behandelt. Fürs Gedächtnis wurde nichts getan.
Wollten mich 3 Monate behalten. Ausser gut und viel essen, kein Programm. Habe 10 kg zugenommen.
Durch die Tabletten, immer totmüde.
Keinerlei Erfolge.

2 Kommentare

Nachforscher am 08.10.2009

Mein alter Vater war im Klinikum in Mainkofen, bekam dort Risperdal und bekommt weiterhin Risperdal (gegen Schizophrenie) vom Hausarzt. Er verhält sich seitdem zunehmend schizophren, kann auch nicht mehr richtig sprechen.
Unter http://psychiatrie.de/data/pdf/64/08/00/Sp125_30.pdf habe ich u.a. gelesen:
Die Auswertung von Daten aus kontrollierten klinischen Prüfungen hat ergeben, dass die Behandlung Demenzkranker mit Risperidon, Olanzapin, Quetiapin und Aripiprazol mit einer erhöhten Häufigkeit von Todesfällen verbunden ist. Für die Substanzen Risperidon, Olanzapin und Aripiprazol wurde zusätzlich eine erhöhte Häufigkeit von Schlaganfällen und Schlaganfall-ähnlichen Ereignissen beobachtet.
Neuroleptika führen zur Verschlechterung einer Demenz. In der Langzeitverschreibung von Neuroleptika verschlimmern sich bei Demenzkranken die Krankheitssymptome, die Fähigkeit zu sprechen ist reduziert.
Ob man eine Verschlimmerung der Demenz haben will und früher sterben möchte, wird nicht gefragt. Es wird einfach rücksichtslos gehandelt und zwar von der geldgierigen Pharmaindustrie und von entweder absichtlich oder leichtfertig handelnden Ärzten.

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