Bezirkskrankenhaus Mainkofen

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Mainkofen A 3
94469 Deggendorf
Bayern

27 von 56 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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57 Bewertungen

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Riesen Kompliment für das nette Personal!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Krankschreibung für Arbeitgeber vergessen - aber da hätte ich auch nochmal nachfragen können, ist auch meine Schuld...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer einigermaßen groß genug - und ich brauch ja da keinen riesigen Fernseher - hat alles gepaßt!)
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
kommt selten vor - aber mir fällt da jetzt echt nix ein (sogar das Essen hat wunderbar geschmeckt!!)
Krankheitsbild:
Cluster-Kopfschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich war gerade zwei Nächte stationär Patient wegen Cluster-Kopfschmerzen, und ich muss sagen, ich war total überrascht, dass ich keine einzige Person beim ganzen Personal (also mit denen ich zu tun hatte) getroffen habe, die nicht unglaublich nett, freundlich und zuvorkommend war, und sich Zeit für mich genommen hat, von den Schwestern / Pflegern bis hinauf zu den Ärzten -
also ganz ganz dickes Kompliment - da fühlt man sich wirklich aufgehoben!

Auch die Fachliche Kompetenz hat anscheinend gepasst - schon die erste Infusion hat angesprochen, ich bin seit 2 Nächten kopfschmerzenfrei (vorher seit über einer Woche mindestens eine Cluster-Attacke pro Nacht)

Kann ich nur weiter empfehlen!

Behandlung in Mainkofen - ein besonderer Fallbericht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aufgrund des Behandlungserfolgs entfällt eine bessere Bewertung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
behandelnde Psychologin C8
Kontra:
Stationsarzt, Pfelgepersonal B11
Krankheitsbild:
Angsterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach jahrelanger ambulanter Psychotherapie mit mäßigem Erfolg bin ich mit der Einstellung "habe nichts zu verlieren" nach Mainkofen angereist. Wie sehr ich mit dieser Einschätzung irren sollte, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Obwohl mir zu Beginn der Behandlung ein Therapieplatz in der falschen Abteilung zugewiesen wurde, fühlte ich mich nach kurzer Eingewöhnungsphase gut aufgehoben. Zugleich hoffte ich natürlich darauf, baldmöglichst den zur Therapie meiner Angsterkrankung geeigneten Therapieplatz zu erhalten. Nach ungefähr 3 Wochen war es dann endlich soweit: Ein einstündiges Gespräch mit dem Stationsarzt samt dessen Zusage ermöglichten mir, eine erfolgversprechende Therapie zu beginnen. Meine Zuversicht wurde allerdings angesichts eines Planes über diverse Stationsregeln jäh gemindert. Insbesondere das strikte Handyverbot und derlei mehr bereitete mir zusehends Unbehagen. Allen inneren Widerständen zum Trotz, begann ich mit der angestrebten Therapie.Der dortige Therapieplan sah u.a. die Teilnahme am Frühsport in Form eines Rundlaufs im angrenzenden Garten vor. Aufgrund der
Witterungsverhältnisse und der örtlichen Gegebenheiten stürzte ich und fiel hierbei auf den gepflasterten Weg. Nach einstündiger Wartezeit wurde ich hernach durch den zuständigen Stationsarzt empfangen und von diesem aufgefordert, mich hinzustellen. Nachdem weder der Stationsarzt noch das zuständige Pflegepersonal unmittelbar vor Ort waren, ging keiner davon aus, dass ich zu diesem Zeitpunkt mit gebrochenem Oberschenkelknochen unter starken Schmerzen litt. Trotz dieser Umstände, war es jenem Arzt ein besonderes Anliegen, mir mit Blick auf die Stationsvorgaben den Gebrauch meines Telefons zu untersagen. Selbst die behandelnden Ärzte im Aktutklinikum, welche meine pertrochantäre Femurfraktur versorgten, empfanden das Verhalten als äußerst kritikwürdig.

Beste Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ganz tolles, engagiertes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man fühlt sich zu jeder Zeit in guten Händen und sehr gut aufgehoben. Das Team aus Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychologen, Musiktherapeuten, Sozialberatung und Logopäden ist super und arbeitet gemeinsam und individuell auf den Patienten zugeschnitten auf die Genesung hin. Hier wird man von allen Bereichen bestens versorgt und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen funktioniert reibungslos. Die Beteiligten geben alles, setzen sich für den Patienten ein und sind sehr kreativ bei der Lösungsfindung um den Patienten individuell weiter zu bringen. Ein ganz tolles Team! Man merkt durch das große Engagement, dass sie ihren Job gerne machen und mit Herzblut dabei sind. Sie haben einfach Freude daran den Patienten zu helfen. Vielen Dank für alles!

Über alle Maßen begeistert!!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte Organisation!
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Neurologische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komplettes Personal, mit dem ich in Kontakt kam, ausnahmslos kompetent, überaus freundlich und sehr zuvorkommend!!!

Optimal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (älteres Gebäude und Equipment aber die Leistung darin zählt)
Pro:
ständige Information
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir(mein Sohn als Patient) sind seit 25 Jahren immer wieder in stationärer Behandlung im BKH Mainkofen. Mein Sohn hat eine schwer einstellbare Epilepsie nach einem Gehirntumor. Nach vielen Aufenthalten stellte sich immer wieder Besserung ein die mehr Lebensqualität für meinen Sohn bedeutete. Das waren mehr oder weiniger kurze Aufenthalte in denen mein Sohn aber immer mit Respekt, Freundlichkeit und hoher plegerischer Professionaliät behandelt wurde. Die Schwestern hatten von einem zum anderen Aufenthalt seine Vorlieben parat ebenso seine Defizite die mit Humor und liebevoller Zuwendung angenommen wurden.
Heute möchte ich aber speziell auf die Station C3/4 Frühreha eingehen, in die mein Sohn nach einer schweren Gehinrblutung fast 5 Monate verbrachte. Sein Einlieferungszustand war bedingt durch eine Kraniektomie sehr, sehr schlecht. In dieser Station sind tatsächlich nur schwerstkranke Patienten, die sich selbst nicht versorgen können, die bewegt, gelagert, mobilisiert und körperlich gepflegt werden müssen und das mit unterschiedlichen Graden und unterschiedlichen Erfolgen je nach Patient und einem hohen Aufwand an persönlichem Einsatz der Pflegekräfte. Ich habe nur Zuwendung, optimale Pflegeversorgung und maximale Therapien kennenlernen dürfen. Menschlich eine Wohltat für Patient und Angehörige. Der persönliche Umgang war immer respektvoll, Patientenorientiert, freundlich und herzlich. Dank der Teambesprechungen waren wir als Angehörige stets auf dem Laufenden ohne lästiges Nachfragen, ohne diese oft spürbare Distanz und Unverbindlichkeit sonstiger Ärzteschaften. Mein Sohn war jederzeit gepflegt, gewaschen und frisch bekleidet. Das Essen ist für eine Großküche mit unterschiedlichen zur Wahl stehenden Menüs hervorragend und frisch.
Ein Lob und eine tiefe Dankbarkeit an die Mannschaft der Station C3/4 angefangen bei den Ärzten,insbesonders dem ltd.Oberarzt, den Schwestern und Pflegern und den Teams der Therapeuten die erstaunliches geleistet haben. Ch.Beutlhauser

Der Massregelvollzug ist im Kern selbst krank

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schneller Durchlauf
Kontra:
Keine ernsthafte Therapie möglich
Krankheitsbild:
Dissoziale Persönlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Patient des Massregelvollzuges und empfinde das therapeutische Setting im B-Haus als äusserst unprofessionell und unerfahren. Patienten werden eingeschüchtert und permanent unter Druck gesetzt, Fehlverhalten vom Pflegepersonal nicht anzusprechen oder gar transparent zu machen. Ich selbst musste am eigenen Leib erfahren was es heißt,vom Pflegepersonal gemobbt und aufs Horn genommen zu werden, bis ich emotional und nervlich am Boden war und nur noch mit Resignation antworten konnte.
Das Pflegepersonal versteckt sich 95% ihrer Arbeitszeit in ihrem Büro, anstatt auf der Station präsent zu sein und Nähe zum Patienten aufzubauen um diesen kennen zu lernen und Vertrauen aufzubauen. Beurteilungen seitens der Pflege findet nur auf "hören-sagen" statt und ist meist so verzerrt, dass der Wahrheitsgehalt der Beurteilungen äußerst fragwürdig sind.
Das Pfegeperonal ist faul und nicht kritikfähig, schiebt eigene Verantwortung für den Ablauf bestimmter Stationsabläufe an Patienten ab oder gibt sich ahnungslos. Versprechen werden nicht eingehalten, geleugnet oder einfach vergessen.
Die Stationen sind schmutzig, Kontrolle durch die Pflege fand nur kurz nach einem kritischem Besuch des Gesundheitsamtes statt und bereits nach 4 Wochen ist die Pflege in ihren alten Trott zurückgefallen und versteckt sich hinter meist geschlossener Bürotüre um Kaffee zu trinken und zu beraten, welchen der Patienten als nervig empfunden wird und gegen den etwas unternommen werden müsste.
Mit Menschenleben und der Zukunft der Patienten wird achtlos umgegangen. Macht missbraucht und oftmals als Waffe eingesetzt um eigenes Fehlverhalten zu vertuschen.
Die Therapeuten sind zu jung und unerfahren, so dass sie von der Pflege wie Schachfiguren herumgeschoben und manipuliert werden. Aber auch hier wird Macht missbraucht, da sie nie gelernt haben, mit den ihnen anvertrauten Menschen verantwortungsvoll umzugehen und ihnen zu helfen zurück ins Leben zu finden. Zu sehr wird auf eigene Belange geachtet und Kritik am kaputten System im Haus persönlich genommen. Vorverurteilen gehört zum täglichen Geschäft und es ist fast unmöglich, ernsthaft eine Therapie stattfinden zu lassen. Die Station B15 oben ist strukturiert, B15 unten ist von innen heraus krank, unprofessionell und hat nichts mit einer Verhaltenstherapie zu tun. Täglich werden Konflikte produziert statt reduziert und die Verantwortung abgeschoben.
Ich werde von hier gehen wie ich gekommen bin. HILFE? NICHT HIER

2 Kommentare

Pat187 am 23.02.2019

Genau die Erfahrungen habe ich auch gemacht. Alle unbequemen werden in Abbruch gesteckt. Momentan sitzen 16 in JVA. Hoffentlich verlangt irgendjemand mal Statistiken und erkennt den Fehler. Sehr gut zusammengefasst, Kopf hoch...

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EKT-Therapie war meine Rettung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Beratung von Hr. Dr. Kornacher war top und auch die Umsetzung mehr als profissíonell
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich litt unter eine schwere Depression und wusste nicht weiter. Dann hörte ich von der EKT-Behandlung und suchte direkt den Kontakt mit Hr. Dr. Kornacher. Nach einer kurzen Wartezeit bekam ich auch die Möglichkeit die EKT-Therapie durchzuführen. Von Anfang an wurde ich von dem Hr. Dr. Kornacher bestens betreut. Ich wurde über die Therapie umfassend informiert. Auch das ganze Team war sehr freundlich und hatte immer ein offenes Ohr für einen. Ich machte mehrere EKT-Sitzungen und nach ungefähr 9 Sitzungen verspürte ich eine deutliche Verbesserung und konnte mein Glück nicht glauben. Ich machte weitere 4 bis 5 Sitzungen und wurde anschließend als stabil entlassen. In den nächsten 6 Monate nach der Entlassung erhielt ich die sogenannte Erhaltungstherapie und nun bin ich seit über einem Jahr wieder stabil und überglücklich.
Ich kann die Dankbarkeit nicht in Worte fassen und blicke ich auch positiv in die Zukunft indem ich weiß, dass ich bei einem Wiederkehr jederzeit an die Klinik bzw. an Hr. Dr. Kornacher und Team wenden kann.

Station B6o Unmenschlichkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schwestern total überfordert und unfreundlich, Ärzte haben keine Ahnung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Patienten werden nur mit Tabletten ruhig gestellt
-Massenabfertigung wie am Fließband
-Schwestern fast alle unfreundlich
-Ärtze haben überhaupt keine Ahnung oder Erfahrung
auf ihrem Gebiet
-Nach Blutabnahme, EKG usw. wird einem nicht gesagt ob die Werte in Ordnung sind
-Wenn neue Betten gebraucht werden, wird sofort geschaut wem man nach Hause schicken kann ohne geheilt oder gefestigt zu sein
-Man wird nur als Arbeitskraft eingesetzt egal wie schlecht es einem geht.
-Abends wird man aufgeweckt um ne Tablette zu schlucken, obwohl man eh schon tief schläft

Brutal, nazistisch und Fachidioten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das ich jetzt draußen bin
Kontra:
Nichts gutes da
Krankheitsbild:
paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fast erwürgt, fast zum Selbstmord getrieben was will man mehr von so einer Klink verlangen. Danke schön für die absolut größte Scheiße in meinem Leben.

Station B11 TOP!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Süße Altbauten, Große Zimmer und Hammer Bäder ( habe ich in keiner Klinik zuvor gesehen))
Pro:
Therapeuten, Stationspersonal und Leitung, Klinikgelände,
Kontra:
Essen ( ist nicht immer gut, aber man gibt sich Mühe)
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich gerade die letzte Bewertung für die Station B11 gelesen habe und ziemlich baff bin muss ich mich jetzt auch hier verewigen.

Ich war von November bis Januar auf der Station B11 in Behandlung. Gerade die Stationsleitung wie in der vorherigen Bewertung Herr H. genannt, hat mir sehr geholfen. Er, wie auch Frau H. waren IMMER sehr offen für Gespräche und haben sich viel Zeit genommen, alles genau zu besprechen. Diese beiden Personen machen für mich die Station zu dem was sie ist. Ein warmer, herzlicher Ort an dem man sich wohlfühlen kann und sich behütet, gut aufgehoben und verstanden fühlt.

Natürlich ist man nicht der einzige Patient auf dieser Station, dringende Fälle haben Vorrang, aber es gab nie ein NEIN, vielleicht wurde man auf 30 Minuten später vertröstet. Aber es kann sich keiner in mehrere Stücke teilen um allen gleichzeitig zuzuhören.

Bei den Therapeuten gehen die Meinungen auseinander. Ich kann nicht behaupten, dass ich nicht einige Male nach den Einzeltherapien sauer auf meinen Therapeuten/Therapeutin war. Aber das war so wichtig, um zu verstehen und zu begreifen. Das ist die Therapie!

Zu Medikamenten kann ich sagen, dass gerade auf der B11 darauf geachtet wird nicht die "Süchtigmacher" zu verabreichen. Ich persönlich habe mich in den 12 Wochen auf der Aufnahmestation wie auch auf der B11 gegen die Einnahme von Tabletten entschieden und das wurde auch auf beiden Stationen akzeptiert.

Herr H. Frau H. machen Sie genauso weiter lassen Sie sich nicht von uneinsichtigen Menschen beeindrucken. Sie sind das Herz der B11. Danke für die lehrreichsten Wochen meines Lebens. Danke für das Mitgefühl, das Verständnis und die vielen Stunden und Worte, die wir zusammen hatten.

Station B11 unter solch einer Leitung das letzte

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie entlassen dich wenn es dir wirklich schlecht geht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Schlechte Therapeutin u.Stationsleiter
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute von der Station B11 nach 8einhalb Wochen gegangen worden weil ich immer noch mit meinen probelem nicht klar gekommen bin. Anstatt mir zu helfen und über Probleme zu reden hat mich die Therapeutin Frau A.BE. einfach entlassen.Ich war nicht der einzige den sie mit Problemen rausgworfen hat es waren noch 3 die alle das Haus verlassen mussten obwohl sie immer noch stark mit ihren Problemen gekämpft haben es war der sowas von egal Diese Therapeutin ist das letzte wenn man hilfe Braucht und es einen schlecht geht und mal seine Meinung sagt wird man von dieser Person geworfen. Und man hat nur einmal in der woche sein einzelgespräch und da Schaut sie immer gelangweilt und genervt auf die Uhr. Genauso wie der Stationsleiter Herr H.R.Ist auch keine große hilfe wenn man Probleme hat ist er nur neugierig aber eine große hilfe ist er nicht. Die einzigen die wirklich einen guten job machen sind Frau H.Frau S.Dieses Pflegepersonal ist Top wenn man Probleme hat die hören dir ruhig zu geben dir Tips und sind immer für probleme und ein offenes ohr da nur schade das die unter so einer Leitung wie Herr H.und dieser furie Frau A.BE.Stehen.Mit den meisten Mitpatiernten kam ich klar und und es war mit vielen ein toller umgang Ich werden die meisten von euch sehr vermissen aber mich sieht diese Station nie wieder solang diese Therapeutin da ist...

1 Kommentar

Sandriii81 am 07.06.2018

Dazu kann ich nur sagen: Es gibt Regeln auf der B11. Diese Regeln werden in einem Vorstellungsgespräch vorab abgeklärt und wenn man sich mit diesen einverstanden erklärt, darf man erst auf die B11 wechseln. Ohne einen Regelverstoß (oder eher mehrmalige) wird man nicht von der B11 gegangen. Ich fand den Umgang mit Regelverstößen (dazu gehören auch die, die am Freitag in der Versammlung verlesen werden) eher zu lasch, und hätte mir eine strengere Hand hinsichtlich der ständigen Regelbrecher gewünscht. Wer sich nicht daran hält, hat meiner Meinung nach den Therapieplatz nicht verdient und soll ihn für jemanden frei machen, der es ernst meint. Wers lieber lockerer mag kann ja auch auf die B10 gehen. Es zwingt einen keiner zu bleiben.

lasst es nicht zu, dass ihr Tavor bekommt

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um die Person, die es geht, war ein halbes Jahr in Mainkofen. Es geht um meine Schwester, und da sie im Moment keine Möglichkeit hat ihren Unmut über diesen Aufenthalt auszudrücken, da eigentlich ihre Seele geheilt werden soll, und sie ihre Kraft und Energie nicht dazu verwenden kann und soll. Und da ich als Angehörige so wütend und sprachlos bin, was mit Menschen, die hilfesuchend in diese Einnrichtung kommen, gemacht wird. Wie gesagt, es wurde eine andere Einrichtung gefunden, in der sie jetzt mit den Folgen kämpfen muss. Meiner Schwester wurde Tavor verabreicht, mehrmals am Tag, damit sie wenn die Panik und Angst kam, ruhig gestellt wurde. Nehmen sie , die sie Angehörige mit dem Krankennheitsbild, in unserem Fall, Anststörung, Depression, haben, nicht jede Medikamentengabe einfach hin, denn z. B. das Medikament Tavor macht süchtig und abhängig.Mit den Folgen hat meine Schwester jetzt extrem zu kämpfen. Die neue Ärztin war entsetzt, welcher Medikamentcocktail in dieser Zeit an meiner Schwester ausprobiert wurde. Leider ist es so, dass man sich als Patient und Angehöriger Besserung wünscht und sich erst mal vertrauensvoll in die Klinik begibt. Dass hier der Ansatz ist, nicht den Patienten zu helfen, sondern im Sinne der Pharmaindustrie zu arbeiten (subjektive Meinung), das habe ich als Angehörige viel zu spät bemerkt. Und ich habe so eine Wut, weil meine Schwester jetzt so unter den Folgen von diesem ganzen Medikamenten-Cocktail so leiden muss.
Nehmen Sie als Angehöriger / Patient nicht alles hin, hinterfragen Sie den Medikamentplan, die Therapien, seien sie kritisch und nehmen Sie nicht alles hin, was Ihnen als Auskunft erteilt wird. Hinterfragen Sie die Untersuchungen, auch bei psychischen Erkrankungen soll ausgeschlossen werden, dass organische Ursachen ausgeschlossen werden. z.B. die Schilddrüse untersuchen lassen, rechtzeitig, nicht erst nachdem alle möglichen Medikamente ausprobiert wurden. Kein Tavor. Lest die Packungsbeilage was es mit den Menschen macht.

Nur zum empfehlen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
gibt nichts negatives
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam mit schweren Depressionen in die Klinik. Wurde sowohl in der Aufnahmestation, als auch in B9E bestens betreut. Tolle Ärzte, super freundliches Pflegepersonal, die jederzeit für einen da sind. Medikamenteneinstellung verlief reibungslos. Viele Therepiemöglichkeiten mit tollen Therapeuten. Essen war gut und abwechslungsreich. Fühlte mich in den 7 Wochen rundum wohl und fühlte mich nicht so, als wäre ich in einem Krankenhaus, sondern mehr in einem betreuten Wohnen. Lernte viele tolle Leute kennen und denke gerne an die Zeit zurück. Wenn man das von einem Aufenthalt in einer Psychiatrie behaupten kann, lief doch alles gut!

beste klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (oberarzt sehr bemüht)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (untersuchen alles)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle unkomplizierte aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
beste neurologie
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
parkinson plus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 3c 6Erde Neurologie...mein Vater war zum 2 mal auf dieser Station...wegen Parkinson mit Gangstörungen und Stürzen.Aufnahme kurzfristig ohne Probleme möglich.Sehr nette Schwestern und Ärzte.Oberarzt bespricht alles mit Patienten.Telefonische Auskunft an uns Angehörige ohne Probleme möglich.Diese Station kann man nur weiterempfehlen.Vielen Dank an alle aus Passau.

medikamente, das war's.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
essen.
Kontra:
alles andere.
Krankheitsbild:
Depression und Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entäuschend.Medikamente kann ich zu Hause auch nehmen. Selbst wenn man gnädigerweise auf eine Therapiestation kommt, gibt es sogar dort noch Wartelisten. Gespräche fanden keine statt, bis auf die Visite. Nach 14 Tagen entlassen, Zustand wie vorher. Mainkofen, einmal und niewieder.

Gut Betreut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Verständnisvoller Umgang mit Patienten
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression , Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2017 zur Behandlung in der Institutsambulanz. Der Umgang dort mit den Patienten ist äußerst freundlich und höflich. Ich habe großes Vertrauen zu der behandelnden Ärztin. Medikamente werden genau erklärt und auch auf evtl. Nebenwirkungen wird hingewiesen.Die Entscheidung für, oder gegen eine Medikamentengabe wird gemeinsam mit dem Patienten getroffen. Die Ärztin nimmt sich viel Zeit (zwischen 20 und 45 Min.).Die Wartezeit beim Termin ist erfreulich kurz (wenige Minuten). Auch sonst wird man als Patient umfassend betreut und nicht alleine gelassen.
Insgesamt hat die Institutsambulanz einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen.

Schande

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
SAB
Erfahrungsbericht:

Unsere Angehörige würde von der Neurologie zur Psychiatrie, be schützte Einrichtung verlegt. in diesen sechs Wochen wurde unser Angehörigen nur mangelhaft betreut. Aufgrund einer Halbseitenlähmung und verstärkt durch Medikamente Sturz und Armbruch , starke Hüftprellung!!!
Eigentum unseres Angehörigen verschwunden, Brillen, Ring usw.

Dort wird mit Patienten menschen- -unwürdig umgegangen.

Aufsichtspflicht wird nicht wahrgenommen, lediglich abgesperrten Bereich.

Unmotiviertes Personal....Eine Schande...
Nie wieder dieses Haus

Menschenunwürdige Zustände Haus C3 Station 4

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der gesamte Bereich der Neurologie , Haus C3 Station 4, wirkt sehr abgenutzt und ungepflegt, um nicht zu sagen dreckig. Die Patienten werden vom Pflegepersonal nach deren diversen Anwendungen im Aufenthaltsbereich "geparkt", damit in aller Ruhe vom Pflegepersonal der Nachmittagskaffee eingenommen werden kann. Es wird keinerlei Rücksicht auf die Verfassung der Patienten genommen, ob sie stundenlanges Sitzen aushalten und kreislaufmässig ertragen können scheint egal zu sein. Auch wenn, wie wir selber beobachtet haben, ein Patienten sein Unwohlsein, durch fast einstündiges Rufen kundgetan und sogar Besucher von anderen Patienten die Pflegekräfte darauf aufmerksam machten, dauerte es noch fast 20 Minuten, bis diesem Mann endlich geholfen wurde. Auf die Frage an den Pfleger V. warum immer noch die Magensonde zum Einsatz kommt und nicht, wie in der Akte vermerkt normale Nahrung gefüttert wird, bekommt man zur Antwort: "dafür habe ich jetzt keine Zeit". Die schmutzige Bettwäsche wurde erst nach Auforderung gewechselt.Es ist eine Schande, wie in dieser Einrichtung mit überwiegend sehr hilflosen Patienten umgegangen wird. Wir behalten uns vor, diverse Vorfälle z. B. auch noch an die Krankenkasse und/oder die Ärztekammer zu melden.

Aufenthalt war ein Horror

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Um eine Auskunft eines arztes zu erhalten braucht man viel Geduld)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Einfach mit Tabletten vollgepumpt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Verwaltung
Kontra:
Pfleger und Ärzte
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur der Horror!
Patient wurde mit nassen Hosen mehrmals allein im speisesaal angetroffen obwohl es gesagt wurde dass er durch Demenz öfter einnässt. Hat vom Pflegepersonal keinen Interessiert.
Wollten eigentlich eine eindämmung der Demenz ist aber schlimmer geworden da er mit Tabletten ruhig gestellt wurde.

Nie wieder Mainkofen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung über gegebene Medikamente, Beantragung einer Betreuung trotz gegenteiliger Aussage)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamentengabe, obwohl ich gesagt habe, dass es mir mit denen schlechter geht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (ging recht schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen für Klinikessen relativ gut, Ausgang leicht zu bekommen
Kontra:
Keine Therapiegespräche, gegen den Willen mit Medikamenten vollgepumpt, desinteressierte Pflege trotz Mobbing
Krankheitsbild:
Borderline, komplexe PTBS mit dissoziativer Symptomatik, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An meine Zeit im Bezirksklinikum Mainkofen denke ich nur äußert ungern zurück. Aufgrund von akuter Suizidalität und nach einem missglückten Suizidversuch musste ich dort 2 Aufenthalte verbringen und als kurze Zusammenfassung: es war die reine Hölle. Ich befand mich auf der Station B18/O, also eine kleine geschlossene Station, die meiner Meinung nach null für meine Krankheiten ausgelegt war bzw. ausreichende Kenntnisse hatte. Als suizidaler, traumatisierter Borderline-Patient sind meiner Meinung nach Therapiegespräche zur Stabilisierung auf einer geschlossenen Station das A und O, jedoch wurde dies nicht angeboten, sondern nur eine Medikamentengabe mit Neuroleptika, auf die sich mein Zustand verschlechterte. Obwohl ich sehr deutlich gesagt habe, dass es mir mit dem Medikament schlechter geht, wurde ich zur weiteren Einnahme gezwungen. Am 2. Tag hatte ich gleich vollen Einzelausgang ohne Einschränkungen trotz Suizidalität. Das finde ich durchaus fragwürdig und auch gefährlich. Wenn es einem schlecht ging, so hätte man keine Möglichkeit auf ein richtiges Gespräch, sondern wurde nur mit Medikamentdn vollgepumpt, sodass ich schon nichts mehr gesagt habe und auch trotz Rückfall im selbstverletzenden Verhalten, wurde nichts geändert. Auch würde ich von einer Mitpatientin gemobbt ("Bring dich um", "wäre besser für alle, wenn du tot wärst" und Gewaltandrohungen), woraufhin das Personal nur mit "Ach nehmen Sie das nicht so ernst." reagierte, was meiner Meinung nach unverantwortlich war, da ich gerade erst meinen Suizidversuch hinter mir hatte.
Alles in allem: Die beiden Aufenthalte verschlimmerten meinen Zustand nur, bzw. der erste bedingte dann meinen Suizidversuch vorm 2.Aufenthalt, ich hätte mich nicht schlechter aufgehoben fühlen können und würde einer Person mit ähnlichem Krankheitsbild dieses Klinikum absolut abraten, bei Psychosen und Schizophrenie habe ich durchweg eine positive Entwicklung beobachtet.

Ärzte haben teilweise keine Ahnung von dem Innenleben der Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression & Ps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik an sich ist sehr gut.
die Ärzte und Pfleger sind teilweise das Gegenteil.

Ich war auf Station B10 etwa 16 Wochen und was mir am meisten geholfen hat waren die Mitpatienten. es war wie eine große Familie. wir stehen noch immer in Kontakt miteinander :)

station c3 6 erde sehr gut

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: mai 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

station c3 6 erde....tolle station nettes personal..kompetenter oberarzt den man jederzeit anrufen kann.herzlichen dank das sie meinem papa die krankenhaus angst genommen haben

1 Kommentar

11susi am 05.06.2017

danke an oberarzt dr wiesner und seinem team..viele grüsse aus passau

Nicht sooo... Aber irgendwie hat s doch geholfen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Beides. Zufrieden aber auch sehr sehr unzufrieden.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Teilweise eine Frechheit wie vieles geregelt ist.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (TollE altbauten! Tolle Anlage)
Pro:
Gruppentherapien, einzelne ärzte und pflegerinnen, räumlichkeiten
Kontra:
Einzelne ärzte, wartelisten, zwang zum sport, mehrere pflegerinen und pfleger, unlogische stationspolitik
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Erfahrungsbericht:

Eigentlich gehen einige (doch nicht alle!!)mit einer gewissen Erholung aus dieser Klinik heraus, auch wenn sie WÄHREND des Aufenthalts nicht so zufrieden sind.
Obwohl die Angebote eher spärrlich sind,(wartelisten-.-)konnte ich meine Zeit sinnvoll ausfüllen.
es ist in einem, sagen wir mal, depressiven Zustand echt top, wenn man nicht allzu viele Reize um sich herum hat und genug zeit zum zurückziehen. Viele Mitpatienten haben Mainkofen frühzeitig verlassen, da es ihnen dort zu fad war. "Am Balkon sitzen kann ich Zuhause auch!" war eine der solcher übertrieben reduzierenden aussagen.quatsch.
Ich war auf der b10 und dort war, entgegen vieler Gerüchte, ein gutes gesamtklima. nettes Personal gab's auch, aber so toll wie einige auch waren, so fürchterlich waren andere. Diesen kannte man es an der Nasenspitze an, dass sie Mitgefühl und Freundlichkeit nur spielten! Manche waren sogar zu faul um sich um die psychischen Tiefs ihrer Patienten zu kümmern. Man hatte das Gefühl, sie wollen nur ihre Ruhe haben u.nur den Arbeitstag durchstehen.versteh das schon, arbeit ist arbeit, aber es hilft nicht! Lustlosigkeit hin oder her, in sozialen Berufen gehört es nunmal grundlegend dazu dem Patienten ein gutes Gefühl zu vermitteln trotz abstumpfungsgefahr! Und wenn man das nicht kann, dann ist man als Pfleger(in)Fehl am Platz - ist so. Doch wie gesagt, Es gab auch sehr herzliche schwesternZb. Die stationsschwester war eine dieser liebenswürdigen Personen.
Streng und auch stur, aber dennoch top.
Die Ärztin , die ich hatte war meiner Meinung nach okay.auch wenn mich ihre endDiagnose etwas erschreckte. Sie hatte sowas an sich, was in mich als Patientin eindrang. Und das schaffen nicht viele. Ich fühlte mich wohler als bei sonstigen psychologen/ärzten/ usw. Am hilfreichsten waren die Gruppensitzungen, die Ruhe dort und die Kontaktaufnahme zu anderen Menschen.einfach mal nichts leisten müssen.aber wer schwerwiegendere Probleme hat, der wird für langfristige Heilung hier kein Glück finden

Nie wieder!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ich hatte nicht das Gefühl dass dort geholfen wird.
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war 10 Wochen in Mainkofen. Jeder auf der Station hat die gleichen Medikamentierung erhalten. Die Krankheitsbilder waren aber sehr unterschiedlich. Ich habe mich durch ein Medikament sehr stark in der Persönlichkeit geändert. Keiner hat es bemerkt. Auf meine frage ob das von den Medikamenten kommt. Wurde gesagt dass nicht immer die Medikamente schuld seien. Mir ging es immer schlechter. Mir wurde gesagt ich solle mich zusammenreißen. Ich habe die Therapie abgebrochen. Meine beste Entscheidung. Ich habe mir einen guten Psychiater gesucht. Nach 4 Wochen konnte ich wieder arbeiten...

Meine Story aus der Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Zu viele Tabletten..)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
manche Pfleger waren cool drauf und man durfte Pizza bestelln :D
Kontra:
Zu viele Zwangsbehandlungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Zwangseingewiesen.. ja und war sehr lange dann auf B17, wo Zwangsfixierungen und Zwangsmedikation an der Tagesordnung war.. traumatesierend und verstörend... ich wurde in der Zeit richtig Medikamentenabhängig, da ich nach der Meinung des Psychiaters dachte dass nur Tabletten helfen... was aber nicht so war, da man auf diverse Tabletten heftige Nebenwirkungen bekommen kann.
Kein wunder dass ich Suzidaler wurde und mir damals täglich meine Arme aufgeschnitten habe.
Ich bekam so viele Tabletten aber ich wurde nie über die Nebenwirkungen aufgeklärt.
z.B Haloperidol = Spätdyskenisien
Tavor & Schlaftabletten = können enorm abhängig machen
Und von Psychopharmaka können auch Schäden im Gehirn bleiben.
In dieser Zeit half mir aber die Musik und die Gespräche mit anderen Patienten was auch mal sehr lustig war. Wenn ich damals die Musik nicht gehabt hätte ja bin sehr froh :) hat mir immer sehr gut getan zu singen :)
Und bekam ja auch positives Feedback was mich gefreut hat :)
Es gibt aber auch Psychologin die cool drauf sind und Humor haben..
An sich ist nicht alles schlecht aber mir hat Mainkofen nichts geholfen

Never give up :)

Wahnsinnig schlecht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere Depressioen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach ein Drecksladen. Wirklich geholfen wird da nur den Frauen. Als depressiver (junger) Mann hat man da absolut keine Chance. Ich wurde nach drei Tagen nach Hause geschickt, obwohl ich komplett am Ende war. Diese Abweisung ohne nennenswerte Gründe hat mich so tief enttäuscht, dass ich mich noch in der Klinik versucht habe zu töten. Problem war nur, es hat leider nicht geklappt und das Personal hat es nicht mal gemerkt...
Also als Frau kann man da problemlos hingehen, denn das Personal besteht fast nur aus Frauen. Als Mann wird man da einfach nicht ernstgenommen bzw. ist es auch sehr schwer da besonders Gesprächig zu werden.
Man(n) wird sich da einfach seiner Depression und Selbstötung überlassen.
Ich kann nur aus Erfahrung sprechen, ob andere Kliniken auch so sind weiß ich nicht. Dennoch ratert die Suizidrate von Männern in die Höhe. (3-5x so hoch wie von Frauen) Bei solchen Kliniken wundert mich da wirklich NICHT.

Nie wieder

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
das Reinigungspersonal war voll o.k.
Kontra:
nicht alles ist die Psyche - man muss es nur erkennen
Krankheitsbild:
Angstzustände - die aber die Ursache einer körperlichen Erkrankung waren
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte/Ärztinnen überheblich.Wenn man nicht "spurt" sind sie sauer. Personal leider verlogen. Verpflegung miserabel. Nie wieder!!

MINDFUCK

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht angemessen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht angemessen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Nicht angemessen)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Nicht angemessen)
Pro:
-
Kontra:
Traumatisierend, verstörend
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich möchte anmerken, dass sie mich entlassen wollten, obwohl ich schwer suizidgefährdet war. Meine Psyche hat nur noch schwerere Schäden davongetragen und ich bin schon jahrelang schwer depressiv. Der Klinikaufenthalt war ein traumatisierendes Ereignis....Mein Selbstbewusstsein war danach so am Arsch, dass ich jetzt eine Schönheitsop nach der anderen habe...
Ich kann sagen, dass es mein Selbstwertgefühl total zerstört hat...:(((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((((

Schlecht

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort, weil ich extreme Suizidgedanken hatte und nicht mehr mit meinem Leben klar gekommen bin nach einem krassen Schicksalsschlag...Noch dazu habe ich seit ich 16 bin, Anorexie und Bulimie...Und Body Dysmorphic Disorder und eine narzisstische Persönlichkeitsstörung...Mir wurde nicht geholfen, war noch monatelang schwer depressiv...Alle waren richtig verständnislos...Man wird angeschrien und total unmündig behandelt...Insgesamt Verschlechterung des psychischen Zustands...

Zu übereilt Diagnostik

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Nie wieder in diese Klinik
Krankheitsbild:
Gangstörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer Untersuchung ( hirnstrommessung)wurde sofort die Diagnose Physogenen Gangstörungen diagnostiziert. War nur 3 Tage in der Klinik.

Überraschend gute Behandlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Es wird dem Patienten die Würde entgegen gebracht,
Kontra:
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Schwiegermutter war vom 7.10 bis3.11.2016
in der Abteilung C 6 E in Behandlung
Meine Frau und ich waren mit der Arbeit des ganzen Team`s voll zufrieden.
Wir haben selten soviel Kompetenz und Zuwendung
gesehen, wie in dieser Abteilung.
Ob Stationsarzt oder Schwestern, wir waren sowohl
mit Information als auch mit der Therapie absolut zufrieden.
Besonders Schwester Ramona ist uns angenehm aufgefallen, wegen ihrem freundlichen Wesen.
Wir bedanken uns herzlich für beim ganzen Team.

Endlich wieder Lebensqualität

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Zusammenarbeit der Ärzte ,Pflege und Therapeuten und häufige Teambesprechungen z.T.mit Angehörigen .
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war 8 Wochen in der Frühreha im BK Mainkofen. Er wurde nach 9 Wochen Aufenthalt in UK Berlin zur Weiterbehandlung heimatnah nach Mainkofen verlegt. Sein Zustand war sehr schlecht, er hatte eine Schluckstörung,war sehr lange intrubiert, war multimorbit. Er konnte nicht gehen, nicht stehen, nicht schlucken, war inkontinent, wurde beatmet.
Durch die Arbeit des Behandlungstaem und die Zusammenarbeit mit den Angehörigen konnte mein Vater nach 8 Wochen nach Hause entlassen werden. Er kann wieder allein essen, ist kontinent, ist gehfähig mit Rollator in der Wohnung.

Tabletten und dann? (Bericht zur Aussenstelle, Station 6 in Freyung)

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Das ganze Konzept ist nicht stimmig
Krankheitsbild:
Depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme und Gespräch mit der betreuenden Ärztin fanden innerhalb der ersten 30 Min. statt. Das ist ja alles schön und gut. Doch gleich, als ich beim ärzrl. Gespräch die Einnahme von Psychopharmaka verweigerte wurde ich schon schief angeguckt.

Wenn und nur wenn überhaupt ist es möglich einmal in der Woche mit einem Psychologen zunsprechen. Jedoch sind die Termine rar und meisstens sind diese schon ausgebucht. Gerade in der Anfangs- bzw. Akutzeit sollte es dich wohl möglich sein mit einem kompetenten Ansprechpartner zu reden. Das fehlt hier völlig. Das Pflegepersonal das gut geschult ist und auch einen sehr kompetenten Eindruck macht, hat zwar immer ein offenes Ohr aber das ersetzt die, in meinen Augen wichtige Gesprächstherapie nicht. Zumindest in meinem Fall.

Aber Tabletten wollen sie einem geben. Diese dämpfen zwar alles aber seine Sorgen wird man dadurch auch nicht mehr los. Leider sehe ich hier keine Hilfe.

Schade. Aber das wird so nichts mehr. Mit einem vernünftigen Setting vielleicht aber so ne.

Negative

Suchttherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

B15oben: Mainkofen ist eine total enttäuschende Klinkk. Die Pfleger wie auch die Therspeuten sind sehr unfreundlich und arbeiten nicht für den Patienten sondern eher gegen den Patient. Ausländische Patienten haben es besonders schwer. Man spürt das rechts in der Luft. Die Vorteile sind, das man täglich besuch haben kann. Jedoch ist der besucher raum sehr klein und unhygienisch. Man darf Fernseher im Zimmer haben, das esssn ist wenig aber schmeckt gut. Aber dafür ist am 9:30 einschluss bis morgen 6:00 Uhr. also man hat eher ein knast feeling als eine Therapie. B15erd ist dagegen viel humaner und lockerer. Obwohl b 15 oben B15 unten das selbe haus ist, liegen Welten dazwischen. Bsp.; bei einem regelverstoss mit handy kriegt man b15 oben 4 wochen sperre, b15 erd dagegen 1 woche sperre. Bei B15 oben ist der gartengang eher selten, hängt von lust und laune der pfleger ab, b15 erd dagegen haben viel mals gartengang. Obwohl bei b15 oben dem Patienten 1stunde Gartengang zusteht wird das nicht befolgt, zum nachteile des patienten. Sport wird 3-4 mal angeboten in der woche, bis zur b stufe fällt der Sport meistens immer aus weil die pfleger keinen bock haben und immer mit der selben ausrede, Personalmangel kommen. Selbst wen personal da ist. Insgesamt ist die Klinik ausreichend bis mangelhaft zu bewerten. Die pfleger und die ärzte zwingen die patienten gegenseitig sich hinzuhängen, wen jemand sein Mund hält wird er genauso bestraft. Es ist ein gegeneinander ausspielen. B erd dagegen ist nur befriedigend. Das übelste an der Klinik ist wen jemand auf dem Kiefer ist, selbst wen er keine Drogen konsumiert, manipuliert man seine tests. Auch wen derjenige negative ist, sorgen die dafür das positive anzeigt. Tests werden manipuliert. Ganz gefährliche sache in mainkofen. Tipps für die Therapie: Keine eigene Meinung haben, auf alles ja und amen sagen, 6 und halb stunden täglich arthe gehen kurz gesagt knechten lassen. So werden die Therapie motivierten behandelt!!

Rauswurf - Patient ist labil

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Man würde immer im unklaren gelassen)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Medis keine Gespräche)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sauber
Kontra:
Weil Personal
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Psychologin wirft mich als Depressiv und Trauma Patient aus der Station bin total labil soll aber Hein . Weil ich ihr nicht Passs! Achtung von Psychologin Fr.S und haus B9E

C3/4 sehr zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr professioneller, liebevoller u. werschätzender Umgang mit den Patienten
Kontra:
das Essen könnte abwechslungsreicher sein
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann hatte am 21. Juli 2015 einen schweren Schlaganfall. Nach 4 Wochen Intensivstation in Deggendorf kam er auf Frühreha auf die C3/4 nach Mainkofen. Der liebevolle Umgang mit den Patienten, die hohe Professionalität und das gute Miteinander fiel mir sofort auf.
Da die Diagnose für meinen Mann nicht sehr gut ist, hatte ich viele Fragen. Die Schwestern und Ärzte nahmen sich immer Zeit für mich, beschönigten nichts, aber machten mir immer wieder Mut
Das Können u. Einsatz der Physiotherapeuten, Ergotherapeuten u. Logopäden brachten meinem Mann ein Stück Lebensqualität zurück, obwohl er wahrscheinlich das Sprechen nicht mehr erlernen wird, zuviel wurde beim Schlaganfall zerstört.
Ich bin so dankbar, dass er in dieser Klinik sein durfte, er war da so gut aufgehoben. Der wertschätzende Umgang mit den Patienten ist einmalig. Danke an die Station C3/4
Elfriede S.

Entgiftung

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Alkoholsucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War zur Entgiftung im August 2015 auf Station C8, Ärzte gut,das Pflegepersonal sehr gut und hilfsbereit.


Vielen,vielen dank an alle Beschäftigten.

Winfried Bock

meine persönliche erfahrungen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (könnte besser sein)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal bzw Schwestern
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Borderline tyb 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein persönlicher Eindruck ist das die klinik nicht wirklich für borderliner ist leider ich selbst bin sozu sagen stamm gast meist auf der b6o von denn Ärzten habe ich das Gefühl das nur medis zählen und wenn mann sagt das man das ganze gerne nur mit notfall medis tun möchte weil man in den letzten Jahren nur zugepumt wurde wird das ignoriert
von personal muss ich sagen das ich mitlerweile positiv überrascht bin das war nicht immer so Ansprechpartner hat man zu mindest angebote gibt es leider nicht soviel auf der b6o aber wenns mal brennt und man nicht so gut klar kommt in Ordnung ich hoffe oder besser gesagt ich wünsche mir das die Ärzte mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten eingehen und nicht immer gleich bevor munden was die Medikamente betrifft

einfach nur ein DICKES DANKE

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: ambulant   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
trauma,,depressionen;borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich lese hier immer die erfahrungsberichte ,aufmerksam durch und bin manchmal einfach nur entsetzt,was da die leute von sich geben.allein der letzte bericht,
ich werde hauptsächlich auf b9o behandelt sowohl wenn ich stationär muss auch ambulant bin ich von dem pflegepersonal und vorallem dr g.buchinger gut aufgehoben .jetzt hab ich doch den namen erwähnt .aber was ich allein wegen diesem sehr kompetenten arzt und menschen zu verdanken hab,ich glaub ich hätte mich schon längst von dieser welt verabschiedet .DANKE DANKE DANKE AN DAS GESAMTE TEAM AUF B9o
auch an die therapeuten kunst ,ergo.
auch auf den anderen stationen es nimmt sich jeder zeit für ein gespräch man darf im notfall sogar bei der übergabe stören.die beste klinik der welt.dort bin ich im fall des falles immer gut aufgehoben.

birgit flegel

Entgiftung in Mainkofen

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ergotherapie und Sporttherapie
Kontra:
Wie man von den Ärzten und Pflegern behandelt wird
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meines Erachtens nach wurde ich behandelt als wäre ich unmündig. Mitpatienten wurden aus nichtigen Gründen trotz gerichtlichen Beschluss entlassen und die Bedürfnisse nicht wahrgenommen. Therapien fallen ständig aus und der Garten ist andauernd geschlossen um etwaiges Dealen zu verhindern. Andauernd ist das Stationszimmer zwecks „Übergaben“ geschlossen, obwohl keine Übergabe stattfindet. Oft ist man tagelang bis zu einer Woche in der Station eingesperrt da der Garten so gut wie nie geöffnet ist und sämtliche Therapien ausfallen. In Doppelzimmer werden bis zu 4 Betten gestellt, so dass man nicht mal den Schrank öffnen kann.

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