Bezirkskrankenhaus Mainkofen

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Mainkofen A 3
94469 Deggendorf
Bayern

31 von 59 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Beurteilung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2019 in Behandlung im BKH Mainkofen zu erst ging ich freiwilligrein wegen Verdachtsdiganosen die mir eine anderen psychosomatischen Klinik unterstellt hat im Bericht name möchte ich nicht erwähnen. Zunächst stimmt es das der Frauen Anteil in Mainkofen sehr hoch ist und man es als junger Mann schwer hat zu erst wollten die mich auch erst ganz schnell wieder entlassen doch haben sie mich dann doch dar gelassen als ich geredet habe wollte eigentlich die verdachtsdiagnosen aus der anderen klinik klären und dann in eine psychosomatische Klinik gehen habe mir dann aber gedacht ich gib Mainkofen eine Chance. was positiv ist was mich überrascht hat waren die Mitpatienten alles überwiegend Gute Normale Anständige Menschen mit mehr oder weinger schweren Probleme Ich dachte immer jeder der in Mainkofen ist sei gestört absulut unnormal hat nicht alle Latten am Zaun wo ich auch ganz schön bedenken hatte am Anfang und etwas Angst hatte Auf derStation B6O und Danach als ich auf die B10 gekommen bin wo es viele schlimme Gerüchte gab unter anderem das es dort des öfteren zum Diebstahl kommt das Patienten untereinander sachen klauen war das Personal auch dort sehr nett doch was ich dort kritisieren muss ist das jeder Zugang zum jeden zimmmer hat und jeder Rein kann man weis nicht wie jemand drauf ist oder etwas hat und der dann plötzlich in der nacht zu einem ins zimmer geht und mit dem etwas macht mir wurde dis von meinem damaligen Zimmerkammerraden erzählt der das vom nachbar Zimmer zu einem Vorfall gegeben hat in der Nacht da wurde mir eine bisschen anders. Das Gebäude von B10 ist schon ziemlich veraltet heruntergekommen. Mein letzter Kritikpunkt einmal ist Abends im Speisesaal eine Frau viel plötzlich in ohnmacht wir trugen sie in ihr zimmer und die Nachtschwester Rufte den Arzt an der erst ganz spät kamm wir machten uns sorgen das es ein schlaganfall war und die Nachtschwester meinte es wäre eine frauen sache sie wurde angezeigt w.unterlassene h main. einmal nie wie

Kakerlaken und vieles mehr

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Umgebung und das Café/Restaurant 'Auszeit'
Kontra:
Hygiene und Mangel an Aufklärung
Krankheitsbild:
Migräne und Tinnitus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war für insgesamt 3 Tage stationär hier und jeder einzelner Tag war äußerst unangenehm. Ich wurde während meines Aufenthalts über fast gar nichts informiert und das nicht mal über Untersuchungen wie dem MRT und der Lumbalpunktion. In der Früh stürmten Ärzte ohne an der Tür anzuklopfen in das Patientenzimmer rein, um Blut abzunehmen, Blutzucker zu messen usw., jedoch ohne Erklärung. Am 2. Tag in der Früh wollte einer dieser Ärzte mir eine Thrombosenspritze geben. Diese lehnte ich ab, da ich auf meine Frage: "Wofür ist die Spritze da?" keine ausreichende Antwort bekommen habe. Über diese 3 Tage hinweg bekam ich nicht mal eine einzige Sprechstunde. Nur die wenigsten Ärzte waren freundlich und schienen wenigstens ein kleines bisschen Auskunft über die Untersuchungen zu geben. Als ich bei dem EKG war, habe ich eine besonders schlimme Ärztin erwischt. Ich habe gezögert mein Oberteil auszuziehen, da ich mich nicht wohl fühle, wenn jemand mich oben ohne sieht. Daraufhin bekam ich von der Ärztin nur zu hören, dass ich mich beeilen soll, da sie die Untersuchung noch machen möchte. Die Pfleger waren teils nett, aber inkompetent. Ich wurde über meine Entlassungszeiten nicht einmal informiert und über sämtliche Papiere die ich bekam wurde ich leider auch nicht aufgeklärt. Stattdessen habe ich einfach das Internet benutzt um all meine Fragen zu googeln. Das allerschlimmste an dieser Klinik war die Hygiene. Die Decke und die Wände meines Zimmers waren voll mit Überresten von lang verstorbenen Insekten. Die Klinik selbst ist absolut dreckig und wird an manchen Orten nicht geputzt. Die Fenster wurden wahrscheinlich seit Öffnung der Klinik ignoriert und liegen gebliebene Gläser werden nicht aufgeräumt. Wenn man nachts zum Eingang von der Station C13 geht, wird einem ein Einblick in ein ganzes Ökosystem ermöglicht, da in jeder Ecke irgendwelche Insekten einen Spaziergang machen. Am schlimmsten waren die Kakerlaken.

Es verwundert mich, dass diese Klinik noch offen ist.

Erfahrung mit Bezirksklinikum Mainkofen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Behandlung und Kommunikation
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
schwerer Schlaganfall, zusätzlich schwere Lungenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 22.07.21 wurde meine Frau ins Klinikum überwiesen,sie wurde optimal versorgt und hervorragend gepflegt.Täglich habe ich angerufen und mir wurde fachlich und ausführlich Auskunft gegeben zu jeder Tageszeit.Außerdem wurde ich teilweise ohne nachfragen mit dem leitenden Oberarzt verbunden. Die Ärzte haben mich auch selbst angerufen zu einem ausführlichem Gespräch ohne Zeitdruck.Leider ist meine Frau am 23.08.2021 auf Grund Ihrer schweren Erkrankung verstorben.Auch das teilte mir der leitende Oberarzt persönlich per Telefon einfühlsam mit.Das Krankenhaus hat eine hervorragende Ausstattung und helle freundliche Zimmer.Das pflegende Personal kompetent und äußerst freundlich.Das Bezirksklinikum würde ich persönlich wärmstens weiter empfehlen

Schlechter terabeut

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztin war gut ( Oberärztin
Kontra:
Nicht genug gefragt
Krankheitsbild:
F32.20-F60.30-F13.2F41.0
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird da hingestellt als würde man es nur vorspielen aber ich habe es seit 16 Jahren da können sich die Ärzte ja auch nichts???
Auf der A10 der terabeut sollte mal noch in die Schule gehen oder ein anderen Beruf suchen

Keine Worte!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal absolut toll
Kontra:
Der Arzt sollte sich umschulen lassen
Krankheitsbild:
Fibromyalgie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen Fibromyalgie dort,Personal und Therapeuten super super nett,hilfsbereit und hilfreich,ABER dieser zuständige Arzt geht gar nicht...er sollte eine Umschulung als Staubsaugervertreter machen da ist er sicherer aufgehoben,eigentlich grenzt das an Körperverletzung...dieser Arzt hat keine Erfahrung mit dieser Krankheit noch hat er Erfahrung mit Menschen jeglicher Art!!!!!

Ein RIESEN Dank an Station D9

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019/21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hervorragende Teamleistung aufgrund qualifiziertem Personal
Kontra:
zusätzlicher Anbau, um mehr Patienten zu helfen
Krankheitsbild:
langjährige schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station D9 ist der Hammer.
Ich bin schon seit gut 2 Jahren immer wieder mal in Behandlung auf Station D9. Es ist enorm und empfehlenswert, wie einem hier geholfen wird. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, diese Station hat mir mein Leben zurück gegeben. Angefangen von Ärzten über Pflegepersonal und Psychologen bis zu Hilfskräften ist dies ein eingespieltes Team, das jedem Patienten Tag und Nacht zur Seite steht. Ganz egal, ob EKT, Ketamin oder psychologische Gespräche, dieses Zusammenspiel ist einfach hammermäßig. Jeder Tag auf dieser Station ist sinnvoll, denn ich weiß jetzt mit Sicherheit, hier wird mir immer geholfen.
Am liebsten würde ich die ganze Belegschaft in die Arme nehmen um mich für die von allen geleistete Hilfe zu bedanken, denn meine Worte allein können meine Dankbarkeit und das, was ich fühle nicht ausdrücken.

EIN RIESENGROSSES DANKESCHÖN AN EUCH ALLE!!!

D9 - eine solche Station gehört in jedes BKH

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kompetenz
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Postschizophrene Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unser Sohn war im März/April diesen Jahres aufgrund seiner Schizophrenie mit einer postschizophrenen Depression und den damit verbunden Zönästhesien wieder für mehrere Wochen stationär auf der Station D9 des Klinikums Mainkofen.
Insbesondere die Zönästhesien haben im Vorfeld immer wieder zu Arbeitsunfähigkeitszeiten unseres Sohnes geführt.
Vor allem durch die Serie von EKT-Behandlungen, aber auch die Scopolamininfusionen sowie das wunderbare Rahmenprogramm mit psychologischen Einzelgesprächen und der Achtsamkeitsgruppe haben dazu beigetragen, dass unser Sohn weitgehend von seinen starken Schmerzen befreit worden ist und auch hinsichtlich seiner Depression gut eingestellt nach seiner Entlassung wieder seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen kann.
Ich habe als einer der gewählten Hauptvertrauenspersonen für schwerbehinderte Menschen im Bereich des Bayerischen Staatsministeriums des Innern und damit zuständig für alle schwerbehinderte Beamten bei den Ministerien, den Bezirksregierungen und bei der bayerischen Polizei, in den letzten Jahren sehr viele Besuche bei kranken Kollegen in Bezirkskrankenhäusern und anderen psychiatrischen Kliniken gemacht; aber ich habe noch keine Klinik kennengelernt, in der mit so viel Empathie und Menschlichkeit mit den Patienten umgegangen wird wie auf der Station D9 des Bezirksklinikums Mainkofen.
Das alles trägt die Handschrift des Leiters der Station D9, Herrn Dr. Kornacher, der sich für jeden einzelnen Patienten so unglaublich viel Zeit nimmt und zusammen mit seiner tollen Mannschaft, äußerst kompetent und engagiert für die Patienten da ist.
Dies alles war für unseren sensiblen Sohn die beste Voraussetzung für eine nachhaltige Genesung.

Was mich besonders an der Station D9 beeindruckt, ist, dass dort versucht wird, – wo immer möglich - mit möglichst wenig Psychopharmaka auszukommen und auch alternative Behandlungsmethoden einzusetzen.

Noch einmal ein sehr großes Lob und herzlichen Dank an Herrn Dr. Kornacher und seinem Ärzte- und Pflegeteam für alles!

Grosse Hilfe bei schweren Depressionen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Herbst 2020 knapp acht
Wochen auf der Station D9.
Die Station ist spezialisiert auf schwere und therapieresistente
Depressionen und bietet einige
Therapiemöglichkeiten wie Ketamininfusionen und TMS,die sonst in Bayern kaum angeboten werden.
Der Leiter der Station,Herr Dr.
Kornacher,hat jahrzehntelange Erfahrung in der Behandlung von
Depressionen und ich wurde von
Herrn Dr. Kornacher bestens beraten und begleitet.
Das gesamte Team ist ausserordentlich engagiert, empathisch und kompetent.
So hab ich das bisher in keiner
Klinik erlebt.
Besonders hilfreich waren für mich auch die psychologischen Einzelgespräche und die Achtsamkeitsgruppe.Dort wurden
"Werkzeuge" vermittelt um auch nach dem Klinikaufenthalt an der
weiteren Genesung zu arbeiten.
Meine Befürchtung, bei meiner langjaehrig chronifizierten Depression wäre nicht mehr viel zu machen,hat sich zum Glück nicht bestätigt und ich spüre
eine deutliche Besserung,für die ich sehr dankbar bin.
Ich kann die Station D9 nur wärmstens empfehlen

Vollste Zufriedenheit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Unterstützung in jeder lebensphase
Kontra:
Kein negatives Urteil
Krankheitsbild:
Psychose bipolar
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo finde die Klinik einfach super. Ich war fast 4monate mit meiner psychischen Krankheit unten. Das Pflegepersonal ärze Anlage alles top. Ich ging immer wieder. Und kann es nur empfehlen 5sterne

Für junge Erwachsene 18+ nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Verschwendete Zeit
Krankheitsbild:
Depressionen Angstzustände Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger eines jungen Erwachsenen ist diese Klinik unter gar keinen Umständen zu empfehlen. Die Patienten werden dort von den Ärzten nicht richtig wahrgenommen, auf Probleme wird dort in keinster Weise eingegangen. Man sollte immer versuchen mehrere Klinken zu kontaktieren um die beste Therapie zu finden.
Probleme intensivieren sich eher, die Schwestern und Pfleger zeichnen sich durch wenig bis gar keine Empathie aus.
Es vergehen fast 10Tage nach der Aufnahme bevor überhaupt Therapieähnliche Einheiten beginnen. Einzelgespräche finden max. nur 1x in Woche statt. Für Patienten definitiv zu wenig. Auch die auf der Homepage gelisteten Behandlungsmethoden der Akutstation finden generell wohl eher nicht statt. Die Patienten empfinden ihre Gesprächstheraphie mit den dort arbeitenden Therapeuten nicht sehr vertrauensvoll, sondern eher als sehr distanziert. Eine Besserung kann somit gar nicht erst eintreten, es wurde eher viel schlechter als besser.

Klinik mit " Hotelcharakter" *****

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
keine Angabe
Kontra:
keine Angabe
Krankheitsbild:
Endogene Depression
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hallo,

ich war 1988 das erstemal stationär im BKM.
Bin also ein Langzeitpatient. War bestimmt 8 mal stationär in Behandlung. Hatte in dieser Zeit bis zu 15 Antidepressiva verschrieben bekommen.
War auch schon Bezirkskrankenhaus Landshut, wo ich aber sehr negative Erlebnisse hatte. 2014 bin ich in der Zweigstelle BKM in Passau stationär behandelt worden. Im Jahr 2012 war ich auch wieder auf B18 stationär, wobei ich auch sehr negative Behandlungen
vorgetroffen habe.
Da mir mein Psychiater schon einmal eine EKT Behandlung vorgeschlagen hat, konnte ich mich dazu
nicht durchringen. (Ingolstadt und München)
Seit 2017 gibt es ein Zentrum für integrale Depressionsbehandlung. Auf Dringen meiner Neurologin
wies man mich zum 6.5.2020 auf die Station D 9 ein.
Ich war zwar nach meiner Rektum Karzinom Erkrankung
2003 auch schon auf dieser Station, da war es eine
Containerstation.
Die Station D 9 ist die beste Einrichtung die ich als
Patient erleben durfte.Sowohl die ärztliche Versorgung
als auch das Pflegepersonal sind einfühlsam und sehr hilfreich. So ewas hatte ich noch nie erlebt!!!.
Ich hatte 8 Ketamininfusionen sowie 20 Transkranielle Magnetresonannzstimulationen (rTMS)
Die Behandlungen waren angenehm zu ertragen und man war immer unter ärztlicher Kontrolle.
Schon nach 4 Wochen hatte sich die Stimmung und der Antrieb verbessert.Kein Morgentief und den ganzen Tag voller Elan. Diese Therapien kann ich jedem empfehlen, da sie neben der Antidepressiva viele Heilerfolge vorzuweisen hat
Ich kann diese Station, nur weiterempfehlen, da ich
dort´eine Art "Hotel" vorgefunden habe. Frühstücks-
büfett; Gutes Essen Mittag sowie Abends. Und viel Abwechselung toller Spiele (Puzzle usw.)
Auch die Therapien waren sehr gut besucht mit "Coronaabstand"" Ich hatte ein Komfortzimmer mit extra Regendusche, Kühlschrank, Safe und einen Digitalfernseher sowie einen schönen Sommergarten.
Ich bedanke mich nochmals für die gute Aufnahme und dem sehr gutem Ärzteteam und Pflegepersonal.
Eine EKT (Elektrokonvulsonstherapie) wurde bei vielen Patienten durchgeführt mit gutem Erfolg.
Patienten

Meine beste Entscheidung!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sehr lieb, immer für einen da,
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wahr selbst aug 2019 Patientin der b11 und ich fand es am Anfang sehr erschreckend ohne Besuch von anderen nur außerhalb. Ohne Handy das wahr meine größte Angst. Aber es tat so gut. Es wahren steht’s alle immer für mich da. Danke dafür!!
Sie lernten mir die Lage halb voll und nicht halb leer zu sehen, es gibt auch bunt nicht nur schwarz weiß. Und ich lernte auch mich wieder wert zu schätzen. Selbst zu sehen was man bis her geleistet hat, und stolz auf sich zu sein.

Man wird in dieser Klinik Kranker als man war

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unter aller Würde)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird NICHT erst genommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten abgabe ohne Beipack Zettel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (die machen nur Ihre Arbeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schmutzig, Dreckig)
Pro:
als Kassen Patient hast Du den kurzen faden
Kontra:
Diese Abteilung der Klinig gehört geschlossen
Krankheitsbild:
Psychisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei dieser Klinik, weis man gar nicht wo man anfangen soll vor lauter Taten die einfach nicht tragbar sind. In diesem KH geht es nicht um die Hilfe suchenden Patienten sonder rein ums Geld. Patienten werden fasst alle als Nichtsnutz bezeichnet. Ein guter Freund der in der Abteilung Psychiatrie arbeitet erzählt mir immer wieder Vorkommnisse die er selber nicht mehr verstehen kann. Anstatt die Patienten zu fördern und gerecht zu behandeln, vernünftige Gespräche zu führen werden Sie nur verarscht und angelogen. Ärzte haben so gut wie nie Zeit weil Sie keine Lust haben sich mit Problemen der Patienten auseinander zu setzen. Mehr möchte ich dazu gar nicht schreiben weil jeder der mit diesem KH zu tun hatte oder hat weis wie beschi….. es dort zu geht. Mein Anliegen wäre schon das hier mal genauer geschaut wird. Aber! GELD REGIERT DIE MACHT.

Machtspielchen und Stigmatisierung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Behandlung einer Suchterkrankung auf der Station c13 oben, da ich gemerkt habe das ich meinen alltag nicht mehr selbständig meistern konnte. Ich habe selbst eine abgeschlossene Berufsausbildung im pflegerischen Bereich, deshalb kann ich es auch von einem anderen Blickwinkel bewerten. Der Arzt war meines Erachtens kompetent, habe aber nur 2 mal mit ihm reden können über einen Zeitraum von 4 Wochen. Zu den Plegern kann ich leider nichts positives sagen. Für mich war es sehr schwer da ich direkt abgestempelt wurde, dies äußerte sich in aussagen wie z.B ,, und sowas wie sie nennt sich Pflegerin.'' Desweitereren haben sie mir nicht meine zustehende Bedarfsmedikation gegeben. Sie wirkten auf mich sehr inkompetent und das einzige Ziel war Machtspielereien. Im stationszimmer war nie jmd zustelle, da sie lieber im Pausenraum gegessen haben . Ein weiterer Vorfall war als ich mit dem Handy am Gang Musik gehört habe, wurde ich direkt von einer Schwester angeschriehen , ich solle den scheiß sofort ausmachen. Mir wurden meine Nahrungsergänzungsmittel weggenommen und nicht mehr zurückgegeben bei der Entlassung. Mein Fazit: Das war die pure schickane!

B11 - Hilfe wenn man bereit ist an sich zu arbeiten und seine Krankheit akzeptiert.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Therapeuten, Pflegepersonal, Konzept
Kontra:
---
Krankheitsbild:
Depression mit PS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Rundum zufrieden

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr kompetentes und freundliches Ärzte- und Betreuungsteam.
Kontra:
Krankheitsbild:
Depressionen die in Folge eines Tinnitus auftraten.
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Sommer 2019 für eine Medikamentenumstellung sieben Wochen Patient auf der Station D 9 und konnte das umfangreiche Therapieangebot in Anspruch nehmen. Anfangs hatte ich schon etwas Zweifel und fragte mich, ob das für mich wirklich die ideale Klinik ist. Nach meiner Aufnahme in der Klinik war schnell eine Antwort auf diese Frage gefunden: Es war ein Volltreffer. Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl. Mir wurde schnell klar, dass ich hier Teil einer Gemeinschaft war, die sich aus sehr kompetenten Ärzten, einem überaus freundlichem und hilfsbereitem Betreuungspersonal und den Patienten bildete. Das alles war für mich die beste Voraussetzung für eine schnelle und nachhaltige Genesung.
Fazit: Ein rundum erfolgreicher und wohltuender Klinikaufenthalt.

C11 0nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundliche Schwestern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fast keine Gespräche)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Stationsleitung, Psychologin
Kontra:
Einige Stationsschwestern
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ein oder andere Schwester auf der Station C11 O sollte sich die Frage stellen, ob sie für den Beruf geeignet ist. Unfreundlich und herrschsüchtig ist noch freundlichen ausgedrückt.

Riesen Kompliment für das nette Personal!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden (Krankschreibung für Arbeitgeber vergessen - aber da hätte ich auch nochmal nachfragen können, ist auch meine Schuld...)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Zimmer einigermaßen groß genug - und ich brauch ja da keinen riesigen Fernseher - hat alles gepaßt!)
Pro:
Freundlichkeit und Kompetenz
Kontra:
kommt selten vor - aber mir fällt da jetzt echt nix ein (sogar das Essen hat wunderbar geschmeckt!!)
Krankheitsbild:
Cluster-Kopfschmerzen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich war gerade zwei Nächte stationär Patient wegen Cluster-Kopfschmerzen, und ich muss sagen, ich war total überrascht, dass ich keine einzige Person beim ganzen Personal (also mit denen ich zu tun hatte) getroffen habe, die nicht unglaublich nett, freundlich und zuvorkommend war, und sich Zeit für mich genommen hat, von den Schwestern / Pflegern bis hinauf zu den Ärzten -
also ganz ganz dickes Kompliment - da fühlt man sich wirklich aufgehoben!

Auch die Fachliche Kompetenz hat anscheinend gepasst - schon die erste Infusion hat angesprochen, ich bin seit 2 Nächten kopfschmerzenfrei (vorher seit über einer Woche mindestens eine Cluster-Attacke pro Nacht)

Kann ich nur weiter empfehlen!

Behandlung in Mainkofen - ein besonderer Fallbericht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aufgrund des Behandlungserfolgs entfällt eine bessere Bewertung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
behandelnde Psychologin C8
Kontra:
Stationsarzt, Pfelgepersonal B11
Krankheitsbild:
Angsterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach jahrelanger ambulanter Psychotherapie mit mäßigem Erfolg bin ich mit der Einstellung "habe nichts zu verlieren" nach Mainkofen angereist. Wie sehr ich mit dieser Einschätzung irren sollte, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Obwohl mir zu Beginn der Behandlung ein Therapieplatz in der falschen Abteilung zugewiesen wurde, fühlte ich mich nach kurzer Eingewöhnungsphase gut aufgehoben. Zugleich hoffte ich natürlich darauf, baldmöglichst den zur Therapie meiner Angsterkrankung geeigneten Therapieplatz zu erhalten. Nach ungefähr 3 Wochen war es dann endlich soweit: Ein einstündiges Gespräch mit dem Stationsarzt samt dessen Zusage ermöglichten mir, eine erfolgversprechende Therapie zu beginnen. Meine Zuversicht wurde allerdings angesichts eines Planes über diverse Stationsregeln jäh gemindert. Insbesondere das strikte Handyverbot und derlei mehr bereitete mir zusehends Unbehagen. Allen inneren Widerständen zum Trotz, begann ich mit der angestrebten Therapie.Der dortige Therapieplan sah u.a. die Teilnahme am Frühsport in Form eines Rundlaufs im angrenzenden Garten vor. Aufgrund der
Witterungsverhältnisse und der örtlichen Gegebenheiten stürzte ich und fiel hierbei auf den gepflasterten Weg. Nach einstündiger Wartezeit wurde ich hernach durch den zuständigen Stationsarzt empfangen und von diesem aufgefordert, mich hinzustellen. Nachdem weder der Stationsarzt noch das zuständige Pflegepersonal unmittelbar vor Ort waren, ging keiner davon aus, dass ich zu diesem Zeitpunkt mit gebrochenem Oberschenkelknochen unter starken Schmerzen litt. Trotz dieser Umstände, war es jenem Arzt ein besonderes Anliegen, mir mit Blick auf die Stationsvorgaben den Gebrauch meines Telefons zu untersagen. Selbst die behandelnden Ärzte im Aktutklinikum, welche meine pertrochantäre Femurfraktur versorgten, empfanden das Verhalten als äußerst kritikwürdig.

Beste Versorgung

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ganz tolles, engagiertes Team
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man fühlt sich zu jeder Zeit in guten Händen und sehr gut aufgehoben. Das Team aus Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Psychologen, Musiktherapeuten, Sozialberatung und Logopäden ist super und arbeitet gemeinsam und individuell auf den Patienten zugeschnitten auf die Genesung hin. Hier wird man von allen Bereichen bestens versorgt und die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen funktioniert reibungslos. Die Beteiligten geben alles, setzen sich für den Patienten ein und sind sehr kreativ bei der Lösungsfindung um den Patienten individuell weiter zu bringen. Ein ganz tolles Team! Man merkt durch das große Engagement, dass sie ihren Job gerne machen und mit Herzblut dabei sind. Sie haben einfach Freude daran den Patienten zu helfen. Vielen Dank für alles!

Über alle Maßen begeistert!!!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Perfekte Organisation!
Kontra:
Kein Kontra
Krankheitsbild:
Neurologische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komplettes Personal, mit dem ich in Kontakt kam, ausnahmslos kompetent, überaus freundlich und sehr zuvorkommend!!!

Optimal

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (älteres Gebäude und Equipment aber die Leistung darin zählt)
Pro:
ständige Information
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir(mein Sohn als Patient) sind seit 25 Jahren immer wieder in stationärer Behandlung im BKH Mainkofen. Mein Sohn hat eine schwer einstellbare Epilepsie nach einem Gehirntumor. Nach vielen Aufenthalten stellte sich immer wieder Besserung ein die mehr Lebensqualität für meinen Sohn bedeutete. Das waren mehr oder weiniger kurze Aufenthalte in denen mein Sohn aber immer mit Respekt, Freundlichkeit und hoher plegerischer Professionaliät behandelt wurde. Die Schwestern hatten von einem zum anderen Aufenthalt seine Vorlieben parat ebenso seine Defizite die mit Humor und liebevoller Zuwendung angenommen wurden.
Heute möchte ich aber speziell auf die Station C3/4 Frühreha eingehen, in die mein Sohn nach einer schweren Gehinrblutung fast 5 Monate verbrachte. Sein Einlieferungszustand war bedingt durch eine Kraniektomie sehr, sehr schlecht. In dieser Station sind tatsächlich nur schwerstkranke Patienten, die sich selbst nicht versorgen können, die bewegt, gelagert, mobilisiert und körperlich gepflegt werden müssen und das mit unterschiedlichen Graden und unterschiedlichen Erfolgen je nach Patient und einem hohen Aufwand an persönlichem Einsatz der Pflegekräfte. Ich habe nur Zuwendung, optimale Pflegeversorgung und maximale Therapien kennenlernen dürfen. Menschlich eine Wohltat für Patient und Angehörige. Der persönliche Umgang war immer respektvoll, Patientenorientiert, freundlich und herzlich. Dank der Teambesprechungen waren wir als Angehörige stets auf dem Laufenden ohne lästiges Nachfragen, ohne diese oft spürbare Distanz und Unverbindlichkeit sonstiger Ärzteschaften. Mein Sohn war jederzeit gepflegt, gewaschen und frisch bekleidet. Das Essen ist für eine Großküche mit unterschiedlichen zur Wahl stehenden Menüs hervorragend und frisch.
Ein Lob und eine tiefe Dankbarkeit an die Mannschaft der Station C3/4 angefangen bei den Ärzten,insbesonders dem ltd.Oberarzt, den Schwestern und Pflegern und den Teams der Therapeuten die erstaunliches geleistet haben. Ch.Beutlhauser

Der Massregelvollzug ist im Kern selbst krank

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schneller Durchlauf
Kontra:
Keine ernsthafte Therapie möglich
Krankheitsbild:
Dissoziale Persönlichkeit
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Patient des Massregelvollzuges und empfinde das therapeutische Setting im B-Haus als äusserst unprofessionell und unerfahren. Patienten werden eingeschüchtert und permanent unter Druck gesetzt, Fehlverhalten vom Pflegepersonal nicht anzusprechen oder gar transparent zu machen. Ich selbst musste am eigenen Leib erfahren was es heißt,vom Pflegepersonal gemobbt und aufs Horn genommen zu werden, bis ich emotional und nervlich am Boden war und nur noch mit Resignation antworten konnte.
Das Pflegepersonal versteckt sich 95% ihrer Arbeitszeit in ihrem Büro, anstatt auf der Station präsent zu sein und Nähe zum Patienten aufzubauen um diesen kennen zu lernen und Vertrauen aufzubauen. Beurteilungen seitens der Pflege findet nur auf "hören-sagen" statt und ist meist so verzerrt, dass der Wahrheitsgehalt der Beurteilungen äußerst fragwürdig sind.
Das Pfegeperonal ist faul und nicht kritikfähig, schiebt eigene Verantwortung für den Ablauf bestimmter Stationsabläufe an Patienten ab oder gibt sich ahnungslos. Versprechen werden nicht eingehalten, geleugnet oder einfach vergessen.
Die Stationen sind schmutzig, Kontrolle durch die Pflege fand nur kurz nach einem kritischem Besuch des Gesundheitsamtes statt und bereits nach 4 Wochen ist die Pflege in ihren alten Trott zurückgefallen und versteckt sich hinter meist geschlossener Bürotüre um Kaffee zu trinken und zu beraten, welchen der Patienten als nervig empfunden wird und gegen den etwas unternommen werden müsste.
Mit Menschenleben und der Zukunft der Patienten wird achtlos umgegangen. Macht missbraucht und oftmals als Waffe eingesetzt um eigenes Fehlverhalten zu vertuschen.
Die Therapeuten sind zu jung und unerfahren, so dass sie von der Pflege wie Schachfiguren herumgeschoben und manipuliert werden. Aber auch hier wird Macht missbraucht, da sie nie gelernt haben, mit den ihnen anvertrauten Menschen verantwortungsvoll umzugehen und ihnen zu helfen zurück ins Leben zu finden. Zu sehr wird auf eigene Belange geachtet und Kritik am kaputten System im Haus persönlich genommen. Vorverurteilen gehört zum täglichen Geschäft und es ist fast unmöglich, ernsthaft eine Therapie stattfinden zu lassen. Die Station B15 oben ist strukturiert, B15 unten ist von innen heraus krank, unprofessionell und hat nichts mit einer Verhaltenstherapie zu tun. Täglich werden Konflikte produziert statt reduziert und die Verantwortung abgeschoben.
Ich werde von hier gehen wie ich gekommen bin. HILFE? NICHT HIER

2 Kommentare

Pat187 am 23.02.2019

Genau die Erfahrungen habe ich auch gemacht. Alle unbequemen werden in Abbruch gesteckt. Momentan sitzen 16 in JVA. Hoffentlich verlangt irgendjemand mal Statistiken und erkennt den Fehler. Sehr gut zusammengefasst, Kopf hoch...

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EKT-Therapie war meine Rettung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Beratung von Hr. Dr. Kornacher war top und auch die Umsetzung mehr als profissíonell
Kontra:
Krankheitsbild:
Schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich litt unter eine schwere Depression und wusste nicht weiter. Dann hörte ich von der EKT-Behandlung und suchte direkt den Kontakt mit Hr. Dr. Kornacher. Nach einer kurzen Wartezeit bekam ich auch die Möglichkeit die EKT-Therapie durchzuführen. Von Anfang an wurde ich von dem Hr. Dr. Kornacher bestens betreut. Ich wurde über die Therapie umfassend informiert. Auch das ganze Team war sehr freundlich und hatte immer ein offenes Ohr für einen. Ich machte mehrere EKT-Sitzungen und nach ungefähr 9 Sitzungen verspürte ich eine deutliche Verbesserung und konnte mein Glück nicht glauben. Ich machte weitere 4 bis 5 Sitzungen und wurde anschließend als stabil entlassen. In den nächsten 6 Monate nach der Entlassung erhielt ich die sogenannte Erhaltungstherapie und nun bin ich seit über einem Jahr wieder stabil und überglücklich.
Ich kann die Dankbarkeit nicht in Worte fassen und blicke ich auch positiv in die Zukunft indem ich weiß, dass ich bei einem Wiederkehr jederzeit an die Klinik bzw. an Hr. Dr. Kornacher und Team wenden kann.

Station B6o Unmenschlichkeit

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schwestern total überfordert und unfreundlich, Ärzte haben keine Ahnung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Patienten werden nur mit Tabletten ruhig gestellt
-Massenabfertigung wie am Fließband
-Schwestern fast alle unfreundlich
-Ärtze haben überhaupt keine Ahnung oder Erfahrung
auf ihrem Gebiet
-Nach Blutabnahme, EKG usw. wird einem nicht gesagt ob die Werte in Ordnung sind
-Wenn neue Betten gebraucht werden, wird sofort geschaut wem man nach Hause schicken kann ohne geheilt oder gefestigt zu sein
-Man wird nur als Arbeitskraft eingesetzt egal wie schlecht es einem geht.
-Abends wird man aufgeweckt um ne Tablette zu schlucken, obwohl man eh schon tief schläft

Brutal, nazistisch und Fachidioten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das ich jetzt draußen bin
Kontra:
Nichts gutes da
Krankheitsbild:
paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fast erwürgt, fast zum Selbstmord getrieben was will man mehr von so einer Klink verlangen. Danke schön für die absolut größte Scheiße in meinem Leben.

Station B11 TOP!!!

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Süße Altbauten, Große Zimmer und Hammer Bäder ( habe ich in keiner Klinik zuvor gesehen))
Pro:
Therapeuten, Stationspersonal und Leitung, Klinikgelände,
Kontra:
Essen ( ist nicht immer gut, aber man gibt sich Mühe)
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich gerade die letzte Bewertung für die Station B11 gelesen habe und ziemlich baff bin muss ich mich jetzt auch hier verewigen.

Ich war von November bis Januar auf der Station B11 in Behandlung. Gerade die Stationsleitung wie in der vorherigen Bewertung Herr H. genannt, hat mir sehr geholfen. Er, wie auch Frau H. waren IMMER sehr offen für Gespräche und haben sich viel Zeit genommen, alles genau zu besprechen. Diese beiden Personen machen für mich die Station zu dem was sie ist. Ein warmer, herzlicher Ort an dem man sich wohlfühlen kann und sich behütet, gut aufgehoben und verstanden fühlt.

Natürlich ist man nicht der einzige Patient auf dieser Station, dringende Fälle haben Vorrang, aber es gab nie ein NEIN, vielleicht wurde man auf 30 Minuten später vertröstet. Aber es kann sich keiner in mehrere Stücke teilen um allen gleichzeitig zuzuhören.

Bei den Therapeuten gehen die Meinungen auseinander. Ich kann nicht behaupten, dass ich nicht einige Male nach den Einzeltherapien sauer auf meinen Therapeuten/Therapeutin war. Aber das war so wichtig, um zu verstehen und zu begreifen. Das ist die Therapie!

Zu Medikamenten kann ich sagen, dass gerade auf der B11 darauf geachtet wird nicht die "Süchtigmacher" zu verabreichen. Ich persönlich habe mich in den 12 Wochen auf der Aufnahmestation wie auch auf der B11 gegen die Einnahme von Tabletten entschieden und das wurde auch auf beiden Stationen akzeptiert.

Herr H. Frau H. machen Sie genauso weiter lassen Sie sich nicht von uneinsichtigen Menschen beeindrucken. Sie sind das Herz der B11. Danke für die lehrreichsten Wochen meines Lebens. Danke für das Mitgefühl, das Verständnis und die vielen Stunden und Worte, die wir zusammen hatten.

Station B11 unter solch einer Leitung das letzte

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sie entlassen dich wenn es dir wirklich schlecht geht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Sauberkeit
Kontra:
Schlechte Therapeutin u.Stationsleiter
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute von der Station B11 nach 8einhalb Wochen gegangen worden weil ich immer noch mit meinen probelem nicht klar gekommen bin. Anstatt mir zu helfen und über Probleme zu reden hat mich die Therapeutin Frau A.BE. einfach entlassen.Ich war nicht der einzige den sie mit Problemen rausgworfen hat es waren noch 3 die alle das Haus verlassen mussten obwohl sie immer noch stark mit ihren Problemen gekämpft haben es war der sowas von egal Diese Therapeutin ist das letzte wenn man hilfe Braucht und es einen schlecht geht und mal seine Meinung sagt wird man von dieser Person geworfen. Und man hat nur einmal in der woche sein einzelgespräch und da Schaut sie immer gelangweilt und genervt auf die Uhr. Genauso wie der Stationsleiter Herr H.R.Ist auch keine große hilfe wenn man Probleme hat ist er nur neugierig aber eine große hilfe ist er nicht. Die einzigen die wirklich einen guten job machen sind Frau H.Frau S.Dieses Pflegepersonal ist Top wenn man Probleme hat die hören dir ruhig zu geben dir Tips und sind immer für probleme und ein offenes ohr da nur schade das die unter so einer Leitung wie Herr H.und dieser furie Frau A.BE.Stehen.Mit den meisten Mitpatiernten kam ich klar und und es war mit vielen ein toller umgang Ich werden die meisten von euch sehr vermissen aber mich sieht diese Station nie wieder solang diese Therapeutin da ist...

1 Kommentar

Sandriii81 am 07.06.2018

Dazu kann ich nur sagen: Es gibt Regeln auf der B11. Diese Regeln werden in einem Vorstellungsgespräch vorab abgeklärt und wenn man sich mit diesen einverstanden erklärt, darf man erst auf die B11 wechseln. Ohne einen Regelverstoß (oder eher mehrmalige) wird man nicht von der B11 gegangen. Ich fand den Umgang mit Regelverstößen (dazu gehören auch die, die am Freitag in der Versammlung verlesen werden) eher zu lasch, und hätte mir eine strengere Hand hinsichtlich der ständigen Regelbrecher gewünscht. Wer sich nicht daran hält, hat meiner Meinung nach den Therapieplatz nicht verdient und soll ihn für jemanden frei machen, der es ernst meint. Wers lieber lockerer mag kann ja auch auf die B10 gehen. Es zwingt einen keiner zu bleiben.

lasst es nicht zu, dass ihr Tavor bekommt

Psychosomatik
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017/18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression und Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Um die Person, die es geht, war ein halbes Jahr in Mainkofen. Es geht um meine Schwester, und da sie im Moment keine Möglichkeit hat ihren Unmut über diesen Aufenthalt auszudrücken, da eigentlich ihre Seele geheilt werden soll, und sie ihre Kraft und Energie nicht dazu verwenden kann und soll. Und da ich als Angehörige so wütend und sprachlos bin, was mit Menschen, die hilfesuchend in diese Einnrichtung kommen, gemacht wird. Wie gesagt, es wurde eine andere Einrichtung gefunden, in der sie jetzt mit den Folgen kämpfen muss. Meiner Schwester wurde Tavor verabreicht, mehrmals am Tag, damit sie wenn die Panik und Angst kam, ruhig gestellt wurde. Nehmen sie , die sie Angehörige mit dem Krankennheitsbild, in unserem Fall, Anststörung, Depression, haben, nicht jede Medikamentengabe einfach hin, denn z. B. das Medikament Tavor macht süchtig und abhängig.Mit den Folgen hat meine Schwester jetzt extrem zu kämpfen. Die neue Ärztin war entsetzt, welcher Medikamentcocktail in dieser Zeit an meiner Schwester ausprobiert wurde. Leider ist es so, dass man sich als Patient und Angehöriger Besserung wünscht und sich erst mal vertrauensvoll in die Klinik begibt. Dass hier der Ansatz ist, nicht den Patienten zu helfen, sondern im Sinne der Pharmaindustrie zu arbeiten (subjektive Meinung), das habe ich als Angehörige viel zu spät bemerkt. Und ich habe so eine Wut, weil meine Schwester jetzt so unter den Folgen von diesem ganzen Medikamenten-Cocktail so leiden muss.
Nehmen Sie als Angehöriger / Patient nicht alles hin, hinterfragen Sie den Medikamentplan, die Therapien, seien sie kritisch und nehmen Sie nicht alles hin, was Ihnen als Auskunft erteilt wird. Hinterfragen Sie die Untersuchungen, auch bei psychischen Erkrankungen soll ausgeschlossen werden, dass organische Ursachen ausgeschlossen werden. z.B. die Schilddrüse untersuchen lassen, rechtzeitig, nicht erst nachdem alle möglichen Medikamente ausprobiert wurden. Kein Tavor. Lest die Packungsbeilage was es mit den Menschen macht.

Nur zum empfehlen!!!

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles super
Kontra:
gibt nichts negatives
Krankheitsbild:
schwere Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Kam mit schweren Depressionen in die Klinik. Wurde sowohl in der Aufnahmestation, als auch in B9E bestens betreut. Tolle Ärzte, super freundliches Pflegepersonal, die jederzeit für einen da sind. Medikamenteneinstellung verlief reibungslos. Viele Therepiemöglichkeiten mit tollen Therapeuten. Essen war gut und abwechslungsreich. Fühlte mich in den 7 Wochen rundum wohl und fühlte mich nicht so, als wäre ich in einem Krankenhaus, sondern mehr in einem betreuten Wohnen. Lernte viele tolle Leute kennen und denke gerne an die Zeit zurück. Wenn man das von einem Aufenthalt in einer Psychiatrie behaupten kann, lief doch alles gut!

beste klinik

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (oberarzt sehr bemüht)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (untersuchen alles)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (schnelle unkomplizierte aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
beste neurologie
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
parkinson plus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 3c 6Erde Neurologie...mein Vater war zum 2 mal auf dieser Station...wegen Parkinson mit Gangstörungen und Stürzen.Aufnahme kurzfristig ohne Probleme möglich.Sehr nette Schwestern und Ärzte.Oberarzt bespricht alles mit Patienten.Telefonische Auskunft an uns Angehörige ohne Probleme möglich.Diese Station kann man nur weiterempfehlen.Vielen Dank an alle aus Passau.

medikamente, das war's.

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
essen.
Kontra:
alles andere.
Krankheitsbild:
Depression und Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entäuschend.Medikamente kann ich zu Hause auch nehmen. Selbst wenn man gnädigerweise auf eine Therapiestation kommt, gibt es sogar dort noch Wartelisten. Gespräche fanden keine statt, bis auf die Visite. Nach 14 Tagen entlassen, Zustand wie vorher. Mainkofen, einmal und niewieder.

Gut Betreut

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Verständnisvoller Umgang mit Patienten
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Depression , Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 2017 zur Behandlung in der Institutsambulanz. Der Umgang dort mit den Patienten ist äußerst freundlich und höflich. Ich habe großes Vertrauen zu der behandelnden Ärztin. Medikamente werden genau erklärt und auch auf evtl. Nebenwirkungen wird hingewiesen.Die Entscheidung für, oder gegen eine Medikamentengabe wird gemeinsam mit dem Patienten getroffen. Die Ärztin nimmt sich viel Zeit (zwischen 20 und 45 Min.).Die Wartezeit beim Termin ist erfreulich kurz (wenige Minuten). Auch sonst wird man als Patient umfassend betreut und nicht alleine gelassen.
Insgesamt hat die Institutsambulanz einen sehr positiven Eindruck bei mir hinterlassen.

Schande

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr schlechte Betreuung
Krankheitsbild:
SAB
Erfahrungsbericht:

Unsere Angehörige würde von der Neurologie zur Psychiatrie, be schützte Einrichtung verlegt. in diesen sechs Wochen wurde unser Angehörigen nur mangelhaft betreut. Aufgrund einer Halbseitenlähmung und verstärkt durch Medikamente Sturz und Armbruch , starke Hüftprellung!!!
Eigentum unseres Angehörigen verschwunden, Brillen, Ring usw.

Dort wird mit Patienten menschen- -unwürdig umgegangen.

Aufsichtspflicht wird nicht wahrgenommen, lediglich abgesperrten Bereich.

Unmotiviertes Personal....Eine Schande...
Nie wieder dieses Haus

Menschenunwürdige Zustände Haus C3 Station 4

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der gesamte Bereich der Neurologie , Haus C3 Station 4, wirkt sehr abgenutzt und ungepflegt, um nicht zu sagen dreckig. Die Patienten werden vom Pflegepersonal nach deren diversen Anwendungen im Aufenthaltsbereich "geparkt", damit in aller Ruhe vom Pflegepersonal der Nachmittagskaffee eingenommen werden kann. Es wird keinerlei Rücksicht auf die Verfassung der Patienten genommen, ob sie stundenlanges Sitzen aushalten und kreislaufmässig ertragen können scheint egal zu sein. Auch wenn, wie wir selber beobachtet haben, ein Patienten sein Unwohlsein, durch fast einstündiges Rufen kundgetan und sogar Besucher von anderen Patienten die Pflegekräfte darauf aufmerksam machten, dauerte es noch fast 20 Minuten, bis diesem Mann endlich geholfen wurde. Auf die Frage an den Pfleger V. warum immer noch die Magensonde zum Einsatz kommt und nicht, wie in der Akte vermerkt normale Nahrung gefüttert wird, bekommt man zur Antwort: "dafür habe ich jetzt keine Zeit". Die schmutzige Bettwäsche wurde erst nach Auforderung gewechselt.Es ist eine Schande, wie in dieser Einrichtung mit überwiegend sehr hilflosen Patienten umgegangen wird. Wir behalten uns vor, diverse Vorfälle z. B. auch noch an die Krankenkasse und/oder die Ärztekammer zu melden.

1 Kommentar

klec am 05.10.2019

Ich wyr2009 zur frührente in dieser k,inik und muss sagen das diese k,inik das aller,letzte ist, so ein Haus müsste man y schliessen, echt das allerletzte,letzte, Pflegepersonal total j Freund,ich, die sparen, mehr beim rauchen y,s sich um die Patienten zu kümmern. Ich rate jedem ab, in dieser k,k ik zu gehen

Aufenthalt war ein Horror

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Um eine Auskunft eines arztes zu erhalten braucht man viel Geduld)
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Einfach mit Tabletten vollgepumpt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Verwaltung
Kontra:
Pfleger und Ärzte
Krankheitsbild:
Demenz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach nur der Horror!
Patient wurde mit nassen Hosen mehrmals allein im speisesaal angetroffen obwohl es gesagt wurde dass er durch Demenz öfter einnässt. Hat vom Pflegepersonal keinen Interessiert.
Wollten eigentlich eine eindämmung der Demenz ist aber schlimmer geworden da er mit Tabletten ruhig gestellt wurde.

Nie wieder Mainkofen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung über gegebene Medikamente, Beantragung einer Betreuung trotz gegenteiliger Aussage)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamentengabe, obwohl ich gesagt habe, dass es mir mit denen schlechter geht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (ging recht schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen für Klinikessen relativ gut, Ausgang leicht zu bekommen
Kontra:
Keine Therapiegespräche, gegen den Willen mit Medikamenten vollgepumpt, desinteressierte Pflege trotz Mobbing
Krankheitsbild:
Borderline, komplexe PTBS mit dissoziativer Symptomatik, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An meine Zeit im Bezirksklinikum Mainkofen denke ich nur äußert ungern zurück. Aufgrund von akuter Suizidalität und nach einem missglückten Suizidversuch musste ich dort 2 Aufenthalte verbringen und als kurze Zusammenfassung: es war die reine Hölle. Ich befand mich auf der Station B18/O, also eine kleine geschlossene Station, die meiner Meinung nach null für meine Krankheiten ausgelegt war bzw. ausreichende Kenntnisse hatte. Als suizidaler, traumatisierter Borderline-Patient sind meiner Meinung nach Therapiegespräche zur Stabilisierung auf einer geschlossenen Station das A und O, jedoch wurde dies nicht angeboten, sondern nur eine Medikamentengabe mit Neuroleptika, auf die sich mein Zustand verschlechterte. Obwohl ich sehr deutlich gesagt habe, dass es mir mit dem Medikament schlechter geht, wurde ich zur weiteren Einnahme gezwungen. Am 2. Tag hatte ich gleich vollen Einzelausgang ohne Einschränkungen trotz Suizidalität. Das finde ich durchaus fragwürdig und auch gefährlich. Wenn es einem schlecht ging, so hätte man keine Möglichkeit auf ein richtiges Gespräch, sondern wurde nur mit Medikamentdn vollgepumpt, sodass ich schon nichts mehr gesagt habe und auch trotz Rückfall im selbstverletzenden Verhalten, wurde nichts geändert. Auch würde ich von einer Mitpatientin gemobbt ("Bring dich um", "wäre besser für alle, wenn du tot wärst" und Gewaltandrohungen), woraufhin das Personal nur mit "Ach nehmen Sie das nicht so ernst." reagierte, was meiner Meinung nach unverantwortlich war, da ich gerade erst meinen Suizidversuch hinter mir hatte.
Alles in allem: Die beiden Aufenthalte verschlimmerten meinen Zustand nur, bzw. der erste bedingte dann meinen Suizidversuch vorm 2.Aufenthalt, ich hätte mich nicht schlechter aufgehoben fühlen können und würde einer Person mit ähnlichem Krankheitsbild dieses Klinikum absolut abraten, bei Psychosen und Schizophrenie habe ich durchweg eine positive Entwicklung beobachtet.

Ärzte haben teilweise keine Ahnung von dem Innenleben der Patienten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression & Ps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik an sich ist sehr gut.
die Ärzte und Pfleger sind teilweise das Gegenteil.

Ich war auf Station B10 etwa 16 Wochen und was mir am meisten geholfen hat waren die Mitpatienten. es war wie eine große Familie. wir stehen noch immer in Kontakt miteinander :)

station c3 6 erde sehr gut

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: mai 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
gute klinik
Kontra:
Krankheitsbild:
parkinson
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

station c3 6 erde....tolle station nettes personal..kompetenter oberarzt den man jederzeit anrufen kann.herzlichen dank das sie meinem papa die krankenhaus angst genommen haben

1 Kommentar

11susi am 05.06.2017

danke an oberarzt dr wiesner und seinem team..viele grüsse aus passau

Nicht sooo... Aber irgendwie hat s doch geholfen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Beides. Zufrieden aber auch sehr sehr unzufrieden.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Teilweise eine Frechheit wie vieles geregelt ist.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (TollE altbauten! Tolle Anlage)
Pro:
Gruppentherapien, einzelne ärzte und pflegerinnen, räumlichkeiten
Kontra:
Einzelne ärzte, wartelisten, zwang zum sport, mehrere pflegerinen und pfleger, unlogische stationspolitik
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Erfahrungsbericht:

Eigentlich gehen einige (doch nicht alle!!)mit einer gewissen Erholung aus dieser Klinik heraus, auch wenn sie WÄHREND des Aufenthalts nicht so zufrieden sind.
Obwohl die Angebote eher spärrlich sind,(wartelisten-.-)konnte ich meine Zeit sinnvoll ausfüllen.
es ist in einem, sagen wir mal, depressiven Zustand echt top, wenn man nicht allzu viele Reize um sich herum hat und genug zeit zum zurückziehen. Viele Mitpatienten haben Mainkofen frühzeitig verlassen, da es ihnen dort zu fad war. "Am Balkon sitzen kann ich Zuhause auch!" war eine der solcher übertrieben reduzierenden aussagen.quatsch.
Ich war auf der b10 und dort war, entgegen vieler Gerüchte, ein gutes gesamtklima. nettes Personal gab's auch, aber so toll wie einige auch waren, so fürchterlich waren andere. Diesen kannte man es an der Nasenspitze an, dass sie Mitgefühl und Freundlichkeit nur spielten! Manche waren sogar zu faul um sich um die psychischen Tiefs ihrer Patienten zu kümmern. Man hatte das Gefühl, sie wollen nur ihre Ruhe haben u.nur den Arbeitstag durchstehen.versteh das schon, arbeit ist arbeit, aber es hilft nicht! Lustlosigkeit hin oder her, in sozialen Berufen gehört es nunmal grundlegend dazu dem Patienten ein gutes Gefühl zu vermitteln trotz abstumpfungsgefahr! Und wenn man das nicht kann, dann ist man als Pfleger(in)Fehl am Platz - ist so. Doch wie gesagt, Es gab auch sehr herzliche schwesternZb. Die stationsschwester war eine dieser liebenswürdigen Personen.
Streng und auch stur, aber dennoch top.
Die Ärztin , die ich hatte war meiner Meinung nach okay.auch wenn mich ihre endDiagnose etwas erschreckte. Sie hatte sowas an sich, was in mich als Patientin eindrang. Und das schaffen nicht viele. Ich fühlte mich wohler als bei sonstigen psychologen/ärzten/ usw. Am hilfreichsten waren die Gruppensitzungen, die Ruhe dort und die Kontaktaufnahme zu anderen Menschen.einfach mal nichts leisten müssen.aber wer schwerwiegendere Probleme hat, der wird für langfristige Heilung hier kein Glück finden

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