Bezirkskrankenhaus Mainkofen

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Mainkofen A 3
94469 Deggendorf
Bayern

26 von 52 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

52 Bewertungen davon 65 für "Psychiatrie"

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Besuchen einer Angehörigen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Nein
Krankheitsbild:
Unklar
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe eine mir sehr nahestehende Person besucht und muss sagen ich bin immer noch geschockt.
Fünf Betten in einem Zimmer.
Das Zimmer in einem schrecklichen Zustand. Der vorher nicht war.
Person war zur Reha und wurde von dort nachdem sie hoffnungslos überlastet waren in die geschlossene gebracht.
Meine Angehörige über 90 liegt im Bett in einem furchtbar schlimmen Zustand.
Wunden im Gesicht ohne Versorgung und sie klagte über Schmerzen.
Total dehydriert Getränk nur auf Verlangen Aber scheinbar wenn Menschen alt werden legt man sie einfach ab.

Und stellt sie ruhig oder versucht es damit sie nicht zur last fallen

Geht man so mit alten Menschen um die Dement sind. Meine Angehörige ist mit Rollator mobil aber sie liegt mit Shirt im Bett.

Wie kann so etwas sein auch solche Menschen haben zuwendung verdient.
Eine erschreckende Erfahrung für mich da ich auch aus dem Gesundheitswesen komme.
Ich hoffe das ich diese Abteilung nie wieder betreten muss C /6

1 Kommentar

Team67 am 05.01.2024

„Die würde des Menschen ist unantastbar“
Es ist immer leicht Kritik zu üben….
Menschen mit Demenz sollten im gewohnten Umfeld bleiben dürfen und dort von „nahestehenden“ Personen umsorgt werden. Das ist natürlich nur möglich wenn ein soziales Netz bereit ist, Zeit dafür zu investieren und nicht andere ( Kliniken ) dafür verantwortlich machen.
Ein palliativmediziener schrieb in einem Artikel : was macht eine 90 jährige im Krankenhaus …. Für eine Einweisung ist immer die Zustimmung vom Betroffenen oder Bevollmächtigten nötig….
Darüber sollten wir nachdenken .

Warnung vor dieser Klinik

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Gefährlicher Austausch über Suizid
Krankheitsbild:
Panikattacke
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mainkofen ist nach wie vor eine aufbewahrungsanstakt, in der man nach eingegeben Angaben des Pflegepersonals abgelenkt und beschäftigt, nicht osychologisch therapiert wird. Man bleibt Tage lang in der Aufnahmestation, ohne dass ein Psycholloge, selbst bei traumatischen Erlebnissen Hilfe anbietet. Die Patiententen sitzen rauchend herum und warten ab, was mit ihnen geschieht. Da kommt es vor, dass man sich über die besten Selbstmordmethoden austauscht: wie man sich die Pulsadern aufschneidet oder wieviel Tabletten welcher Sorte man schluckt. Das Personal ist desinteressiert und gleichgültig. Kommt man dann auf Station wird es kaum besser, auch wenn es mehr Unterhaltungsmögkichkeiten gibt. Die sogenannten Therapien (Kunst, Ergo, Sport…) sind lediglich Zeitvertreib, nicht psychologisch ausgerichtet. Hilfe wird medikamentös geboten. Wer nervös oder zu laut ist wird sediert, ruhig gestellt. Mehr nicht. Eine erschreckende Situation. Es gibt zu viel Pflehmgepersonal, das in kleinen Grüppchen Kaffee trinkt, aber auch auf Bitten oder gar Hilferufe der Patienten. Ich oder nur unwillig reagiert. Ich warne visit dieser Einrichtung.

Unprofessionalität

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ambiente und Pflege
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nettes Personal
Ärztin macht keine Anamnese, spricht und versteht kaum Deutsch
Akzeptables Ambiente
Keinerlei Angebote am Wochenende auf der geschlossenen Station
Befunderhebung

Lost in Mainkofen B6/E

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Inkompetente Ärzte und Pfleger
Krankheitsbild:
Borderline, ptbs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Freundin von mir war vor kurzem auf Station B6/E einfach nur horror.
Ich hab sie dort besucht und auch abgeholt, ihr Zustand war noch schlimmer als wie sie freiwillig rein gegangen ist.

Man wird wie der aller letzte Dreck behandelt, die meisten Mitpatienten sind Rassisten, man wird die ganze zeit angebettelt für geld oder Getränke. Andere Patienten werden mit irgendwelchen Medikamenten zu geballert, damit die Tage rum laufen wie auf crack so sehen die auch aus dadurch.

Die Pflege kann ma komplett vergessen, sowas inkompetentes hab ich das letzte mal vor 4 Jahren im bkh Landshut gesehen.
Da ist sogar Landshut besser als Mainkofen obwohl Landshut genauso scheiße ist, weil Mainkofen Landshut und Passau ein Bezirk sind. Einfach alle drei scheiße.

Wenn man nicht das macht was von einem verlangt wird, hast du die Konsequenzen dann im Arztbrief stehen. Irgendeine ausgedachte scheiße, die niemals passiert ist. Einfach nur traurig sowas!

B6/E & B6/O überhaupt nicht zu empfehlen, beide Stationen Einfach scheiße.

Meine Freundin hat sich mit Suizidgedanken selbst entlassen weil die Klinik scheiße ist und die sowieso nix unternehmen außer dich mit irgendwelchen Medikamenten zu ballern.

Lost in Mainkofen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Borderline, ptbs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und pfleger sind einfach inkompetent. Reden nur scheiße, man fühlt sich überhaupt nicht wohl.
Sagen Medikamente sind bei mir unnötig, was soll ich dann dort?!?
Nehmen dir notfall Medikamente weg(Asthmasprays) und dann gestern, an dem Tag wo ich entlassen wurde, durfte ich die Sprays mit aufs Zimmer nehmen. Einfach nur dumm.

Wenn man da Leute kennengelernt hat, man darf die auf Station nicht besuchen als Patient oder Ex Patient.

Das nächste Mal wenn es mir schlecht geht, werde ich ganz bestimmt nicht nach Mainkofen gehen lieber krepieren als nochmal dahin zu gehen.

Schlechter terabeut

Psychiatrie
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärztin war gut ( Oberärztin
Kontra:
Nicht genug gefragt
Krankheitsbild:
F32.20-F60.30-F13.2F41.0
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man wird da hingestellt als würde man es nur vorspielen aber ich habe es seit 16 Jahren da können sich die Ärzte ja auch nichts???
Auf der A10 der terabeut sollte mal noch in die Schule gehen oder ein anderen Beruf suchen

Man wird in dieser Klinik Kranker als man war

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unter aller Würde)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird NICHT erst genommen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten abgabe ohne Beipack Zettel)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (die machen nur Ihre Arbeit)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (schmutzig, Dreckig)
Pro:
als Kassen Patient hast Du den kurzen faden
Kontra:
Diese Abteilung der Klinig gehört geschlossen
Krankheitsbild:
Psychisch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bei dieser Klinik, weis man gar nicht wo man anfangen soll vor lauter Taten die einfach nicht tragbar sind. In diesem KH geht es nicht um die Hilfe suchenden Patienten sonder rein ums Geld. Patienten werden fasst alle als Nichtsnutz bezeichnet. Ein guter Freund der in der Abteilung Psychiatrie arbeitet erzählt mir immer wieder Vorkommnisse die er selber nicht mehr verstehen kann. Anstatt die Patienten zu fördern und gerecht zu behandeln, vernünftige Gespräche zu führen werden Sie nur verarscht und angelogen. Ärzte haben so gut wie nie Zeit weil Sie keine Lust haben sich mit Problemen der Patienten auseinander zu setzen. Mehr möchte ich dazu gar nicht schreiben weil jeder der mit diesem KH zu tun hatte oder hat weis wie beschi….. es dort zu geht. Mein Anliegen wäre schon das hier mal genauer geschaut wird. Aber! GELD REGIERT DIE MACHT.

Machtspielchen und Stigmatisierung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Sucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zur Behandlung einer Suchterkrankung auf der Station c13 oben, da ich gemerkt habe das ich meinen alltag nicht mehr selbständig meistern konnte. Ich habe selbst eine abgeschlossene Berufsausbildung im pflegerischen Bereich, deshalb kann ich es auch von einem anderen Blickwinkel bewerten. Der Arzt war meines Erachtens kompetent, habe aber nur 2 mal mit ihm reden können über einen Zeitraum von 4 Wochen. Zu den Plegern kann ich leider nichts positives sagen. Für mich war es sehr schwer da ich direkt abgestempelt wurde, dies äußerte sich in aussagen wie z.B ,, und sowas wie sie nennt sich Pflegerin.'' Desweitereren haben sie mir nicht meine zustehende Bedarfsmedikation gegeben. Sie wirkten auf mich sehr inkompetent und das einzige Ziel war Machtspielereien. Im stationszimmer war nie jmd zustelle, da sie lieber im Pausenraum gegessen haben . Ein weiterer Vorfall war als ich mit dem Handy am Gang Musik gehört habe, wurde ich direkt von einer Schwester angeschriehen , ich solle den scheiß sofort ausmachen. Mir wurden meine Nahrungsergänzungsmittel weggenommen und nicht mehr zurückgegeben bei der Entlassung. Mein Fazit: Das war die pure schickane!

C11 0nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unfreundliche Schwestern)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Fast keine Gespräche)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Stationsleitung, Psychologin
Kontra:
Einige Stationsschwestern
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die ein oder andere Schwester auf der Station C11 O sollte sich die Frage stellen, ob sie für den Beruf geeignet ist. Unfreundlich und herrschsüchtig ist noch freundlichen ausgedrückt.

Behandlung in Mainkofen - ein besonderer Fallbericht

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (aufgrund des Behandlungserfolgs entfällt eine bessere Bewertung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe oben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
behandelnde Psychologin C8
Kontra:
Stationsarzt, Pfelgepersonal B11
Krankheitsbild:
Angsterkrankung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach jahrelanger ambulanter Psychotherapie mit mäßigem Erfolg bin ich mit der Einstellung "habe nichts zu verlieren" nach Mainkofen angereist. Wie sehr ich mit dieser Einschätzung irren sollte, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Obwohl mir zu Beginn der Behandlung ein Therapieplatz in der falschen Abteilung zugewiesen wurde, fühlte ich mich nach kurzer Eingewöhnungsphase gut aufgehoben. Zugleich hoffte ich natürlich darauf, baldmöglichst den zur Therapie meiner Angsterkrankung geeigneten Therapieplatz zu erhalten. Nach ungefähr 3 Wochen war es dann endlich soweit: Ein einstündiges Gespräch mit dem Stationsarzt samt dessen Zusage ermöglichten mir, eine erfolgversprechende Therapie zu beginnen. Meine Zuversicht wurde allerdings angesichts eines Planes über diverse Stationsregeln jäh gemindert. Insbesondere das strikte Handyverbot und derlei mehr bereitete mir zusehends Unbehagen. Allen inneren Widerständen zum Trotz, begann ich mit der angestrebten Therapie.Der dortige Therapieplan sah u.a. die Teilnahme am Frühsport in Form eines Rundlaufs im angrenzenden Garten vor. Aufgrund der
Witterungsverhältnisse und der örtlichen Gegebenheiten stürzte ich und fiel hierbei auf den gepflasterten Weg. Nach einstündiger Wartezeit wurde ich hernach durch den zuständigen Stationsarzt empfangen und von diesem aufgefordert, mich hinzustellen. Nachdem weder der Stationsarzt noch das zuständige Pflegepersonal unmittelbar vor Ort waren, ging keiner davon aus, dass ich zu diesem Zeitpunkt mit gebrochenem Oberschenkelknochen unter starken Schmerzen litt. Trotz dieser Umstände, war es jenem Arzt ein besonderes Anliegen, mir mit Blick auf die Stationsvorgaben den Gebrauch meines Telefons zu untersagen. Selbst die behandelnden Ärzte im Aktutklinikum, welche meine pertrochantäre Femurfraktur versorgten, empfanden das Verhalten als äußerst kritikwürdig.

Station B6o Unmenschlichkeit

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Schwestern total überfordert und unfreundlich, Ärzte haben keine Ahnung
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

-Patienten werden nur mit Tabletten ruhig gestellt
-Massenabfertigung wie am Fließband
-Schwestern fast alle unfreundlich
-Ärtze haben überhaupt keine Ahnung oder Erfahrung
auf ihrem Gebiet
-Nach Blutabnahme, EKG usw. wird einem nicht gesagt ob die Werte in Ordnung sind
-Wenn neue Betten gebraucht werden, wird sofort geschaut wem man nach Hause schicken kann ohne geheilt oder gefestigt zu sein
-Man wird nur als Arbeitskraft eingesetzt egal wie schlecht es einem geht.
-Abends wird man aufgeweckt um ne Tablette zu schlucken, obwohl man eh schon tief schläft

1 Kommentar

Lost210122 am 23.01.2022

B6/E ist genauso, die Ärzte haben einfach keine Ahnung und sind inkompetent. Erzählen den ganzen Tag nur scheiße, kennen sich null aus aber Hauptsache mitreden wollen.
Erst sagen die man gehört nicht hier her, dann bei der Entlassung diskutieren die enz lang weil man gehen möchte. Dann wird dir mit einem Beschluss gedroht wenn man innerhalb von 14 Tagen wieder auftaucht, unglaublich einfach.

Brutal, nazistisch und Fachidioten

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Das ich jetzt draußen bin
Kontra:
Nichts gutes da
Krankheitsbild:
paranoide Schizophrenie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Fast erwürgt, fast zum Selbstmord getrieben was will man mehr von so einer Klink verlangen. Danke schön für die absolut größte Scheiße in meinem Leben.

medikamente, das war's.

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
essen.
Kontra:
alles andere.
Krankheitsbild:
Depression und Angst
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Entäuschend.Medikamente kann ich zu Hause auch nehmen. Selbst wenn man gnädigerweise auf eine Therapiestation kommt, gibt es sogar dort noch Wartelisten. Gespräche fanden keine statt, bis auf die Visite. Nach 14 Tagen entlassen, Zustand wie vorher. Mainkofen, einmal und niewieder.

Nie wieder Mainkofen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Aufklärung über gegebene Medikamente, Beantragung einer Betreuung trotz gegenteiliger Aussage)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Medikamentengabe, obwohl ich gesagt habe, dass es mir mit denen schlechter geht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (ging recht schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Essen für Klinikessen relativ gut, Ausgang leicht zu bekommen
Kontra:
Keine Therapiegespräche, gegen den Willen mit Medikamenten vollgepumpt, desinteressierte Pflege trotz Mobbing
Krankheitsbild:
Borderline, komplexe PTBS mit dissoziativer Symptomatik, Ängste
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

An meine Zeit im Bezirksklinikum Mainkofen denke ich nur äußert ungern zurück. Aufgrund von akuter Suizidalität und nach einem missglückten Suizidversuch musste ich dort 2 Aufenthalte verbringen und als kurze Zusammenfassung: es war die reine Hölle. Ich befand mich auf der Station B18/O, also eine kleine geschlossene Station, die meiner Meinung nach null für meine Krankheiten ausgelegt war bzw. ausreichende Kenntnisse hatte. Als suizidaler, traumatisierter Borderline-Patient sind meiner Meinung nach Therapiegespräche zur Stabilisierung auf einer geschlossenen Station das A und O, jedoch wurde dies nicht angeboten, sondern nur eine Medikamentengabe mit Neuroleptika, auf die sich mein Zustand verschlechterte. Obwohl ich sehr deutlich gesagt habe, dass es mir mit dem Medikament schlechter geht, wurde ich zur weiteren Einnahme gezwungen. Am 2. Tag hatte ich gleich vollen Einzelausgang ohne Einschränkungen trotz Suizidalität. Das finde ich durchaus fragwürdig und auch gefährlich. Wenn es einem schlecht ging, so hätte man keine Möglichkeit auf ein richtiges Gespräch, sondern wurde nur mit Medikamentdn vollgepumpt, sodass ich schon nichts mehr gesagt habe und auch trotz Rückfall im selbstverletzenden Verhalten, wurde nichts geändert. Auch würde ich von einer Mitpatientin gemobbt ("Bring dich um", "wäre besser für alle, wenn du tot wärst" und Gewaltandrohungen), woraufhin das Personal nur mit "Ach nehmen Sie das nicht so ernst." reagierte, was meiner Meinung nach unverantwortlich war, da ich gerade erst meinen Suizidversuch hinter mir hatte.
Alles in allem: Die beiden Aufenthalte verschlimmerten meinen Zustand nur, bzw. der erste bedingte dann meinen Suizidversuch vorm 2.Aufenthalt, ich hätte mich nicht schlechter aufgehoben fühlen können und würde einer Person mit ähnlichem Krankheitsbild dieses Klinikum absolut abraten, bei Psychosen und Schizophrenie habe ich durchweg eine positive Entwicklung beobachtet.

Wahnsinnig schlecht

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
schwere Depressioen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Einfach ein Drecksladen. Wirklich geholfen wird da nur den Frauen. Als depressiver (junger) Mann hat man da absolut keine Chance. Ich wurde nach drei Tagen nach Hause geschickt, obwohl ich komplett am Ende war. Diese Abweisung ohne nennenswerte Gründe hat mich so tief enttäuscht, dass ich mich noch in der Klinik versucht habe zu töten. Problem war nur, es hat leider nicht geklappt und das Personal hat es nicht mal gemerkt...
Also als Frau kann man da problemlos hingehen, denn das Personal besteht fast nur aus Frauen. Als Mann wird man da einfach nicht ernstgenommen bzw. ist es auch sehr schwer da besonders Gesprächig zu werden.
Man(n) wird sich da einfach seiner Depression und Selbstötung überlassen.
Ich kann nur aus Erfahrung sprechen, ob andere Kliniken auch so sind weiß ich nicht. Dennoch ratert die Suizidrate von Männern in die Höhe. (3-5x so hoch wie von Frauen) Bei solchen Kliniken wundert mich da wirklich NICHT.

Tabletten und dann? (Bericht zur Aussenstelle, Station 6 in Freyung)

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Das ganze Konzept ist nicht stimmig
Krankheitsbild:
Depressive Episode
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Aufnahme und Gespräch mit der betreuenden Ärztin fanden innerhalb der ersten 30 Min. statt. Das ist ja alles schön und gut. Doch gleich, als ich beim ärzrl. Gespräch die Einnahme von Psychopharmaka verweigerte wurde ich schon schief angeguckt.

Wenn und nur wenn überhaupt ist es möglich einmal in der Woche mit einem Psychologen zunsprechen. Jedoch sind die Termine rar und meisstens sind diese schon ausgebucht. Gerade in der Anfangs- bzw. Akutzeit sollte es dich wohl möglich sein mit einem kompetenten Ansprechpartner zu reden. Das fehlt hier völlig. Das Pflegepersonal das gut geschult ist und auch einen sehr kompetenten Eindruck macht, hat zwar immer ein offenes Ohr aber das ersetzt die, in meinen Augen wichtige Gesprächstherapie nicht. Zumindest in meinem Fall.

Aber Tabletten wollen sie einem geben. Diese dämpfen zwar alles aber seine Sorgen wird man dadurch auch nicht mehr los. Leider sehe ich hier keine Hilfe.

Schade. Aber das wird so nichts mehr. Mit einem vernünftigen Setting vielleicht aber so ne.

meine persönliche erfahrungen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzte)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (könnte besser sein)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal bzw Schwestern
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Borderline tyb 2
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein persönlicher Eindruck ist das die klinik nicht wirklich für borderliner ist leider ich selbst bin sozu sagen stamm gast meist auf der b6o von denn Ärzten habe ich das Gefühl das nur medis zählen und wenn mann sagt das man das ganze gerne nur mit notfall medis tun möchte weil man in den letzten Jahren nur zugepumt wurde wird das ignoriert
von personal muss ich sagen das ich mitlerweile positiv überrascht bin das war nicht immer so Ansprechpartner hat man zu mindest angebote gibt es leider nicht soviel auf der b6o aber wenns mal brennt und man nicht so gut klar kommt in Ordnung ich hoffe oder besser gesagt ich wünsche mir das die Ärzte mehr auf die Wünsche und Bedürfnisse der Patienten eingehen und nicht immer gleich bevor munden was die Medikamente betrifft

Dringend Anwalt kontaktieren. Auch als Angehöriger

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (totale Entmündigung)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (meinem Partner wurden falsche Angaben gemacht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (habe 2,5 Tage keinen Arzt gesehen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viel zu viel Geldverschwendung)
Pro:
Kontra:
Keine Gespräche mit Ärzten - nur Tabletten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wenn man die Berichte der Patienten liest, dann denkt man, dass das erfundene Geschichten sind.
Ich glaube jetzt alle. Ich bin selbst nur 2,5 Tage dort gewesen und habe keine Medikamente bekommen. Habe deshalb mitbekommen, wie es den anderen Menschen dort geht, wenn sie nicht gehorchen.
Man ist dem jeweiligen Pflegepersonal total ausgeliefert. Am Besten ist es,wenn man immer sehr ruhig bleibt, nicht weint, nicht zu viel lacht und man braucht auf jeden Fall einen Anwalt. Am besten auch bei einer freiwilligen Einlieferung.
Ohne die Unterstützung meines Frauenarztes, wäre ich immer noch dort. Schlimm ist auch ,dass man unregelmäßig zu essen bekommt.
in den ersten 24 Stunden habe ich nur abends zu essen bejkommen.

gelder werden unter anderem auch verschwendet, weil jeder Patient zum Abendessen 12 scheiben Wurst oder Käse bekommt. Alles was überbleibt wird weggeschmissen.
Nachdem sowieso alle im Saal essen, wäre es doch gut über ein Buffet nachzudenken.
Aber das nur zu unseren Steuergeldern.

Visite gibt es nur Montag und DOnnerstag. Ansonsten sieht man dort keinen Arzt. Mein Mann hat daurauf gepocht, dass ich entlassen werde. Nur mit Androhung eines Anwalts.

1 Kommentar

birgitf am 14.02.2015

also jetzt muss ich mich schon hierzu äussern.woher wollen sie wissen das nur montag oder donnerstag ein arzt zu sehen ist wenn sie nur 2,5 tage dort waren.ausserdem ich war schon so oft in mainkofen und hatte immer mein regelmässiges essen .verhungern muss man da wirklich nicht weil selbst wenn man so ankommt das zb mittagessen grad da ist ,wird sogar noch in der küche geholt bzw sind die schwestern so nett das man sich jederzeit falls man später noch hunger hat sich ein brot machen darfich kann nur das beste von mainkofen sagen sowohl vonb den schwestern wie auch von den ärtzten .anwalt habe ich noch nie gebraucht auf keiner station.also etwas realitätsgetreuer berichten

Angehörige ausgeschlossen!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2010
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (kann von mir nicht beurteilt werden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Pflegepersonal und Ärzte gleichgültig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann befindet sich zur Zeit wegen Depressionen zur Behandlung in Mainkofen.Ich erhoffte mir von seinen Ärzten Beratung und Informationen über den Umgang mit einem psychisch kranken Partner.Das Gegenteil ist der Fall.Bei einem ausschließlich von mir initiierten Gespräch mit dem Stationsarzt hatte ich eher das Gefühl eine unwillkommene Belästigung zu sein. Ich fühlte mich überhaupt nicht verstanden oder auch nur ernst genommen und bekam auf keine einzige meiner Fragen eine Antwort. Nach einigen Tagen bat ich um einen Gesprächstermin bei einem Oberarzt. Diese Bitte wurde vom Pflegepersonal immer wieder abgeblockt. Auch nach wiederholtem eindringlichen Ersuchen und dem Hinweis, daß ich zeitlich flexibel sei, kam kein Gesprächstermin zustande. Der Oberarzt sei für mehrere Stationen zuständig,hieß es lediglich, aber offensichtlich nicht für mich.
Zusammenfassend habe ich es als aussichtslos erlebt als Angehöriger eines Patienten gehört, ernst genommen, geschweige denn unterstützt oder in die Behandlung meines Mannes miteinbezogen zu werden.

1 Kommentar

ADCIA am 20.07.2015

Es stimmt mit dem Abblocken durch das Pflegepersonal, aber es sind nur bestimmte Pflegepersonen und wehe man gerät an die. Man erfährt auch nicht wenn der Angehörige ruhig gestellt wurde oder was als nächstes ansteht, wenn man nicht dahinter ist. Information fliesst nicht zeitnahe und manchmal gar nicht und man bekommt immer das Gefühl, da läuft etwas ab, was man gar nicht wissen sollte als Angehörige - es wirkt intransparent und nicht vertrauenswürdig.

Neuroleptika-Behandlung

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
das Personal machte einen guten Eindruck
Kontra:
Ärzte handelten leichtfertig bzw. gefährlich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein alter Vater war im Klinikum in Mainkofen, bekam dort Risperdal und bekommt weiterhin Risperdal (gegen Schizophrenie) vom Hausarzt. Er verhält sich seitdem zunehmend schizophren, kann auch nicht mehr richtig sprechen.
Unter http://psychiatrie.de/data/pdf/64/08/00/Sp125_30.pdf habe ich u.a. gelesen:
Die Auswertung von Daten aus kontrollierten klinischen Prüfungen hat ergeben, dass die Behandlung Demenzkranker mit Risperidon, Olanzapin, Quetiapin und Aripiprazol mit einer erhöhten Häufigkeit von Todesfällen verbunden ist. Für die Substanzen Risperidon, Olanzapin und Aripiprazol wurde zusätzlich eine erhöhte Häufigkeit von Schlaganfällen und Schlaganfall-ähnlichen Ereignissen beobachtet.
Neuroleptika führen zur Verschlechterung einer Demenz. In der Langzeitverschreibung von Neuroleptika verschlimmern sich bei Demenzkranken die Krankheitssymptome, die Fähigkeit zu sprechen ist reduziert.
Ob man eine Verschlimmerung der Demenz haben will und früher sterben möchte, wird nicht gefragt. Es wird einfach rücksichtslos gehandelt und zwar von der geldgierigen Pharmaindustrie und von entweder absichtlich oder leichtfertig handelnden Ärzten.

Sehr enttäuschend

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Moderne Aufnahmestation
Kontra:
Distanziertes,gleichgültiges Arzt-und Pflegepersonal
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Selbstmordversuch in das Krankenhaus eingewiesen.
Den ersten Tag verbrachte ich auf der geschlossenen Abteilung der Aufnahmestation.Dort fiel mir auf,daß das Pflegepersonal mich über den Tagesablauf nicht informierte.Nachdem ein demenzkranker Mann mich in meinem Zimmer mehrfach belästigte,wurde ich auf der offenen Aufnahmestation (ein Stockwerk höher) auf meinen Wunsch hin verlegt.
Hier wurde ich wiederum vom Pflegepersonal über den Tagesablauf (Wecken um 6.30 Uhr,Esszeiten:11 und 17 Uhr,Arztvisiste ab 10 Uhr,Bewegungstherapie im Gebäude C7:9-10 Uhr,Entspannungstherapie um 18 Uhr) nicht informiert und wusste nicht mal,wo mein Zimmer war!
Das Pflegepersonal empfand ich teilweise als distanziert und gleichgültig.
Dieser Eindruck war besonders bei den Ärzten zu spüren,bei der Psychologin ebenso.Die behandlende Ärtzin verhielt sich mir gegenüber auf einer sehr kalten,distanzierten und sogar verachtenden Art!
Ich fühlte mich von ihr bevormundet,unter Druck gesetzt,was den Aufbau eines Vertrauensverhätnisses nicht förderte!
Der erste Arzt,mit der ich die ersten Gespräche hatte,setzte mich sehr unter Druck,um dort eine längere Zeit stationär behandelt zu werden.Als ich den Wunsch äußerte,am gleichen Tag entlassen zu werden ,drohte er mich damit,den Richter zu holen!
Ebenfalls wurde ich von der behandelnden Ärtzin sehr unter Druck gesetzt,um dort für eine 6 bis 8 wöchige Therapie stationär behandelt zu werden.Dieser Druck erzeugte bei mir einen großen Widerstand und führte schliesslich dazu,dass ich gegen ärtzlichen Art am 3.Tag entlassen wurde.
Die Gespräche mit der Psychologin (2 Gespräche in 3 Tagen) empfand ich als sehr hilfreich und aufbauend.
Dafür waren manche Krankenschwester sehr freundlich und nett.Andere dagegen leider sehr kalt und abweisend.
Das Essen war sehr spärlich (ich hatte z.B. in meinem Gulasch genau 2 Stück Fleisch!!!),oft wurde bei anderen Patienten das falsche Gericht serviert und war auch teilweise ungeniessbar.Patienten,die sich beschwerten,erhielten die Antwort,daß sie sich beim Eintragen der Gerichte in der Liste geirrrt haben sollen!
Gegen 13 Uhr wurde dann Gebäcke mit Kaffee und Tee serviert.
Das Gebäude der Aufnahmestation ist ein modernes Gebäude.Sehr hell,sehr schön dekoriert,sehr angenehm.In jedem Zimmer gab es 2 Betten und 1 kleines Bad mit WC und Dusche.Auf Wunsch hin wurden Handtücher vom Pflegepersonal verteilt.
Einziges Manko:keine Rollos im Zimmer und das bei einer kompletten verglasten Südfassade!Ich konnte ab 5 Uhr wegen des Lichts nicht mehr schlafen.Es gibt ein gemeinsames Esszimmer mit Balkon/Terrasse und ein TV-Raum.
Die meisten anderen Gebäude der Anlage sind sehr alt und sehr dunkel.
Das Gelände selber ist aber sehr angenehm.Es besteht aus mehreren einzelnen Gebäuden in einer schönen Parkanlage.Auf dem Gelände befindet sich ein Kiosk,eine Cafeteria (mit Sporthalle),ein Hallenbad (ab Mai geschlossen),ein Tennisplatz,ein Internetcafe (gegen geringe Gebühr in begrenzten Zeiten benutzbar),ein großer Weiher ,wo man im Sommer baden kann.
Sehr wichtig für Mütter mit postpartaler Depression:auf der Abteilung B10 befindet sich eine Mutter-Kind-Station mit 4 Zimmern (1 Bett pro Zimmer).Das Pflege-und Arztpersonal dort ist sehr freundlich und nett.Die Gespräche mit dem Psychiater fand ich sehr hilfreich.Der Psychiater war sehr nett und menschlich.In der ersten Woche gibt es keine Therapiestunden,weshalb die Langweile besonders groß sein kann (einzige Beschäftigungsmöglichkeit:Fernsehen und Spazierengehen!).Leider kümmert sich das Personal in dieser Woche gar nicht um das Kind,was für eine erschöpfte Mutter besonders enttäuschend ist.Das Kind wird nur während Therapiestunden (ab 2.Woche) vom Pflegepersonal betreut.Ich kann über Therapieangebote in dieser Abteilung nicht berichten,da ich die Station nach einer Woche verlassen habe (meine kleine Tochter klammerte sehr und wir konnten beiden wegen der fehlenden Rollos im Schlafzimmer nicht gut schlafen).
Insgesamt kann ich nach diesen 2 kurzen Aufenthalten das Krankenhaus leider nicht empfehlen.

Unnützes Herumsitzen und Gewichtszunahme

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: Dez. 2005
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Viel zu essen- und sonst ruhen
Kontra:
Tabletten für Krankheiten, die ich nicht hatte
Erfahrungsbericht:

Wegen Gedächtnisstörungen "freiwillig" stationär hingegangen. Tabletten wegen "Epilepsie" und zur "Ruhigstellung" bekommen. (Haben mich -weil ich ihnen zu lebhaft war- auf "manisch-depressiv" behandelt. Fürs Gedächtnis wurde nichts getan.
Wollten mich 3 Monate behalten. Ausser gut und viel essen, kein Programm. Habe 10 kg zugenommen.
Durch die Tabletten, immer totmüde.
Keinerlei Erfolge.

2 Kommentare

Nachforscher am 08.10.2009

Mein alter Vater war im Klinikum in Mainkofen, bekam dort Risperdal und bekommt weiterhin Risperdal (gegen Schizophrenie) vom Hausarzt. Er verhält sich seitdem zunehmend schizophren, kann auch nicht mehr richtig sprechen.
Unter http://psychiatrie.de/data/pdf/64/08/00/Sp125_30.pdf habe ich u.a. gelesen:
Die Auswertung von Daten aus kontrollierten klinischen Prüfungen hat ergeben, dass die Behandlung Demenzkranker mit Risperidon, Olanzapin, Quetiapin und Aripiprazol mit einer erhöhten Häufigkeit von Todesfällen verbunden ist. Für die Substanzen Risperidon, Olanzapin und Aripiprazol wurde zusätzlich eine erhöhte Häufigkeit von Schlaganfällen und Schlaganfall-ähnlichen Ereignissen beobachtet.
Neuroleptika führen zur Verschlechterung einer Demenz. In der Langzeitverschreibung von Neuroleptika verschlimmern sich bei Demenzkranken die Krankheitssymptome, die Fähigkeit zu sprechen ist reduziert.
Ob man eine Verschlimmerung der Demenz haben will und früher sterben möchte, wird nicht gefragt. Es wird einfach rücksichtslos gehandelt und zwar von der geldgierigen Pharmaindustrie und von entweder absichtlich oder leichtfertig handelnden Ärzten.

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Null Interesse von Ärzten

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ausstattung, freundliches Personal
Kontra:
Furchtbare Ärzte
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärzte wirken überfordert, plötzliche Umstellung der Medikamention, kein Interesse am Wohl- oder Unwohl der Patienten. Ich rate dringend von dieser Klinik ab.

Gute Psychologen, organisatorischer Albtraum

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Erste Medikamente nicht gut, Umstellung aber problemlos auf Nachfrage, jetzt gut eingestellt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein WLAN auf B11)
Pro:
Psychologin und eine Pflegerin auf B11, Ärzte und Pflege auf B6
Kontra:
Organisatorisches Desaster, keine Kommunikation, Sorgen und Labilität von Pflege nicht ernstgenommen, überfüllte Gruppentherapien
Krankheitsbild:
Schwere Depressionen, Borderline
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war im Mai drei Wochen in Mainkofen, zunächst auf der Aufnahmestation B6(offene). Die Pflegekräfte dort waren allesamt sehr nett und ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Nach einer knappen Woche wurde ich dann auf die B11 verlegt. Dort war es dann alles andere als gut. Ich bin ursprünglich zur Diagnostik gekommen (mir ging es auch so nicht gut), die Ärztin auf der B6 hat mir dann aber einen Therapieaufenthalt empfohlen, um mich zu stabilisieren.
Die B11 ist die größte Station (über 35 Betten) und organisatorisch hat man das gemerkt. Ich kam am Dienstag an, außer der Visite und einem psychologischen Gespräch war aber die ganze Woche Leerlauf. Die Woche darauf war genau so Leerlauf, da man verpennt hatte, mich für die Therapien anzumelden (die eh mehr Beschäftigungsmaßnahmen gewesen wären). Also noch mehr Langeweile, was meine Symptome verschlimmert hat. Auch für die Gruppentherapien wurde ich zu spät eingetragen. Die Gruppen waren eh maßlos überfüllt. Außer einem weiteren Therapiegespräch, in dem ich zum Glück meine Diagnosen erhielt, war die Woche gar nichts. Als ich dann am Samstag erfuhr, dass man erneut verpasst hatte mich für die Therapien anzumelden und mir, auf meine Rückfrage hin, nur gesagt wurde, dass ich dass nächste Woche in der Visite ansprechen solle, brach ich vollständig zusammen. Ich blieb dem Mittagessen fern, was nur meinen Mitpatienten auffiel, weil ich einfach nicht mehr konnte. Als ich dann auch beim Abendessen fehlte, kam eine Pflegerin. Als ich ihr meine Lage schilderte, sagte sie, dass es ja nicht so schlimm sei.
In der Woche darauf entließ ich mich selbst, da ich es nicht mehr aushielt. Ich war, labil, all meiner Copingmechanismen beraubt worden und im ein fremdes Umfeld tödlicher Langeweile gesteckt worden und man wunderte sich, dass ich zusammenbrach.
Eine gute Pflegerin gab es aber, die von sich aus auf mich zukam und mich fragte, ob alles okay sei und sagte, dass sie sich sehr dafür schäme, dass so viel schiefgelaufen war.

Beurteilung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war 2019 in Behandlung im BKH Mainkofen zu erst ging ich freiwilligrein wegen Verdachtsdiganosen die mir eine anderen psychosomatischen Klinik unterstellt hat im Bericht name möchte ich nicht erwähnen. Zunächst stimmt es das der Frauen Anteil in Mainkofen sehr hoch ist und man es als junger Mann schwer hat zu erst wollten die mich auch erst ganz schnell wieder entlassen doch haben sie mich dann doch dar gelassen als ich geredet habe wollte eigentlich die verdachtsdiagnosen aus der anderen klinik klären und dann in eine psychosomatische Klinik gehen habe mir dann aber gedacht ich gib Mainkofen eine Chance. was positiv ist was mich überrascht hat waren die Mitpatienten alles überwiegend Gute Normale Anständige Menschen mit mehr oder weinger schweren Probleme Ich dachte immer jeder der in Mainkofen ist sei gestört absulut unnormal hat nicht alle Latten am Zaun wo ich auch ganz schön bedenken hatte am Anfang und etwas Angst hatte Auf derStation B6O und Danach als ich auf die B10 gekommen bin wo es viele schlimme Gerüchte gab unter anderem das es dort des öfteren zum Diebstahl kommt das Patienten untereinander sachen klauen war das Personal auch dort sehr nett doch was ich dort kritisieren muss ist das jeder Zugang zum jeden zimmmer hat und jeder Rein kann man weis nicht wie jemand drauf ist oder etwas hat und der dann plötzlich in der nacht zu einem ins zimmer geht und mit dem etwas macht mir wurde dis von meinem damaligen Zimmerkammerraden erzählt der das vom nachbar Zimmer zu einem Vorfall gegeben hat in der Nacht da wurde mir eine bisschen anders. Das Gebäude von B10 ist schon ziemlich veraltet heruntergekommen. Mein letzter Kritikpunkt einmal ist Abends im Speisesaal eine Frau viel plötzlich in ohnmacht wir trugen sie in ihr zimmer und die Nachtschwester Rufte den Arzt an der erst ganz spät kamm wir machten uns sorgen das es ein schlaganfall war und die Nachtschwester meinte es wäre eine frauen sache sie wurde angezeigt w.unterlassene h main. einmal nie wie

1 Kommentar

Sharos96 am 14.03.2022

Ein mal hat letztenendes diese klinkik gereicht müsste kein weiteres mal dorthin. auch auf grund der der allgemeinen Sicherheit in mainkofen Ausbrüche aus der geschlossenen Abteilungen passieren häufig dann darf man die station nicht verlassen und Geiselnahme.

Für junge Erwachsene 18+ nicht zu empfehlen

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Verschwendete Zeit
Krankheitsbild:
Depressionen Angstzustände Panikattacken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Angehöriger eines jungen Erwachsenen ist diese Klinik unter gar keinen Umständen zu empfehlen. Die Patienten werden dort von den Ärzten nicht richtig wahrgenommen, auf Probleme wird dort in keinster Weise eingegangen. Man sollte immer versuchen mehrere Klinken zu kontaktieren um die beste Therapie zu finden.
Probleme intensivieren sich eher, die Schwestern und Pfleger zeichnen sich durch wenig bis gar keine Empathie aus.
Es vergehen fast 10Tage nach der Aufnahme bevor überhaupt Therapieähnliche Einheiten beginnen. Einzelgespräche finden max. nur 1x in Woche statt. Für Patienten definitiv zu wenig. Auch die auf der Homepage gelisteten Behandlungsmethoden der Akutstation finden generell wohl eher nicht statt. Die Patienten empfinden ihre Gesprächstheraphie mit den dort arbeitenden Therapeuten nicht sehr vertrauensvoll, sondern eher als sehr distanziert. Eine Besserung kann somit gar nicht erst eintreten, es wurde eher viel schlechter als besser.

Meine Story aus der Klinik

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013/2014
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Zu viele Tabletten..)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
manche Pfleger waren cool drauf und man durfte Pizza bestelln :D
Kontra:
Zu viele Zwangsbehandlungen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Zwangseingewiesen.. ja und war sehr lange dann auf B17, wo Zwangsfixierungen und Zwangsmedikation an der Tagesordnung war.. traumatesierend und verstörend... ich wurde in der Zeit richtig Medikamentenabhängig, da ich nach der Meinung des Psychiaters dachte dass nur Tabletten helfen... was aber nicht so war, da man auf diverse Tabletten heftige Nebenwirkungen bekommen kann.
Kein wunder dass ich Suzidaler wurde und mir damals täglich meine Arme aufgeschnitten habe.
Ich bekam so viele Tabletten aber ich wurde nie über die Nebenwirkungen aufgeklärt.
z.B Haloperidol = Spätdyskenisien
Tavor & Schlaftabletten = können enorm abhängig machen
Und von Psychopharmaka können auch Schäden im Gehirn bleiben.
In dieser Zeit half mir aber die Musik und die Gespräche mit anderen Patienten was auch mal sehr lustig war. Wenn ich damals die Musik nicht gehabt hätte ja bin sehr froh :) hat mir immer sehr gut getan zu singen :)
Und bekam ja auch positives Feedback was mich gefreut hat :)
Es gibt aber auch Psychologin die cool drauf sind und Humor haben..
An sich ist nicht alles schlecht aber mir hat Mainkofen nichts geholfen

Never give up :)

Schwester "empfiehlt" hochpotentes Medikament ohne darauf hinzuweisen; "freiwillig" nur auf dem Papier

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Essen, Therapieangebote, Klinikareal
Kontra:
Medikamentenempfehlung durch eine Schwester, Freiheitsentzug trotz freiwilligem Aufenthalts
Krankheitsbild:
Psychose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum zweiten Mal in Mainkofen, dieses Mal B17O.
Mir wurde, nachdem ich die Medikamente teils verweigert hatte, von einer Schwester in einem Vertrauensgespräch Glianimon empfohlen ohne mich auf die sehr harten(!) Nebenwirkungen hinzuweisen. Mein Fehler natürlich auch, dass ich nicht nachgefragt habe, aber da mich die Schwester von sich aus nicht darauf hingewiesen hat rechnete ich mit harmloseren Nebenwirkungen. Ich stimmte also ein, die Schwester rief beim Arzt an (es war Sonntag, die Stationsärzte sind auf dieser Station am Wochenende nicht anwesend) und ich nahm ab sofort das hochpotente Medikament, das mir im Nachhinein mehr Schaden als Nutzen gebracht hat. Mein Psychiater war auch sehr verwundert als ich ihm die Praxis schilderte, dass eine Schwester ein Medikament empfiehlt; die Ärzte hatten zuvor mit keinem Wort erwähnt, dass Glianimon bei mir angebracht wäre.

Auch sehr bemerkenswert fand ich, dass ich, nach ca. vierwöchigem freiwilligem (!) Aufenthalt, als ich meine Entlassung einforderte, darauf hingewiesen wurde, dass sich die Ärzte "dagegenstellen würden" (so der Wortlaut eines Stationsarztes, gemeint war damit dass die Behörden eingeschaltet werden würden), würde ich z.B. nach einem Wochenendurlaub nicht mehr zurückkommen; von einer normalen Entlassung war also nicht einmal die Rede, der Fall der Selbst- bzw. Fremdgefährdung war in keinem Fall gegeben! Nach acht Wochen Psychiatrie war ich dann frei.

Ich kann deshalb nur jedem raten, sich zweimal zu überlegen, ob er sich freiwillig in Mainkofen einweisen lassen soll, habe ein paar ähnliche vergleichbare Fälle bei Mitpatienten erlebt.

Was eigentlich sehr schade ist, denn die Therapieangebote sind vielfältig, das Gelände ist groß und schön bepflanzt, man kann hier sehr gut zur Ruhe finden, wenn man Ausgang hat. Auch waren die meisten Pfleger sehr nett und engagiert, geduldig und offenherzig. Das Essen war auch super und gegen die Zimmer kann man nichts sagen.

Alptraum

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also, ich wurde nach Mainkofen gebracht in Station B6...
Ich wollte eigentlich gar nicht hin, aber ich habe Dummheit gemacht.....ich musste drin bleiben....und die Ärztin hat am Anfang gemeint, dass ich eine Woche drin bleiben soll und so....das hat mich schon genervt...manche Pfleger waren sehr unfreundlich.....entweder Sie sind beim rauchen oder privatunterhaltung,,,,,,aber manche sind auch sehr nett.....nach wochenende kam der oberarzt und er hat mit mir geredet und ich musste warten....danach haben sie entschieden, dass ich dann nach Hause darf...ich habe mich so riesig gefreut.....weil ich das nicht erwartet habe...so schnell ging es...ich habe echt Glück gehabt.......

1 Kommentar

Leninova am 10.07.2011

Um ehrlich zu sein, finde ich es sehr schade, dass du so empfindest. "Glück gehabt", dass du keine Behandlung bekommst - ich glaube, viele andere wären froh darum. Ich selbst war auch in Mainkofen und mir hat es sehr viel gebracht -wie auch vielen anderen, die ich dort kennengelernt hab.

Meine Erfahrung

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2009
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Essen ok.
Kontra:
Betreung lässt zu wünschen übrig
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

die 4wochen die ich auf Mutter Kind St.war hatte ich 3GESPRÄCHE mit meinem Arzt die wahren zwischen Tür und Angel. Medikamentös wurde ich zu hoch Dosiert so das mein Kind nachhause fahren musste. Dann kamen die Medikam.abends ganz weg und mir gings schlecht,als nach tagen neue angesetzt wurden weil ich darauf bestand wurde ich drei Tage später krank entlassen. Nun experimentiere Ich seit 2Tagen mit Tavor rum weil es mir so schlecht geht. Natürlich unterstützt mich mein Hausarzt dabei. Vom Personal fühlte Ich mich oft nicht für ernst genommen. Die in Mainkofen sehen mich nicht wieder-auf der Mutter Kind St. Das Essen war ok. Zimmer waren gemütlich. Ich persönlich hätte mir gewünscht das sich mein Arzt eine halbe Std für mich zeit nimmt. Das Personal sollte mehr miteinander statt nebeneinander.

Ärzte haben teilweise keine Ahnung von dem Innenleben der Patienten

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression & Ps
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Klinik an sich ist sehr gut.
die Ärzte und Pfleger sind teilweise das Gegenteil.

Ich war auf Station B10 etwa 16 Wochen und was mir am meisten geholfen hat waren die Mitpatienten. es war wie eine große Familie. wir stehen noch immer in Kontakt miteinander :)

Nicht sooo... Aber irgendwie hat s doch geholfen

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Beides. Zufrieden aber auch sehr sehr unzufrieden.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (Teilweise eine Frechheit wie vieles geregelt ist.)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (TollE altbauten! Tolle Anlage)
Pro:
Gruppentherapien, einzelne ärzte und pflegerinnen, räumlichkeiten
Kontra:
Einzelne ärzte, wartelisten, zwang zum sport, mehrere pflegerinen und pfleger, unlogische stationspolitik
Krankheitsbild:
Persönlichkeitsstörung
Erfahrungsbericht:

Eigentlich gehen einige (doch nicht alle!!)mit einer gewissen Erholung aus dieser Klinik heraus, auch wenn sie WÄHREND des Aufenthalts nicht so zufrieden sind.
Obwohl die Angebote eher spärrlich sind,(wartelisten-.-)konnte ich meine Zeit sinnvoll ausfüllen.
es ist in einem, sagen wir mal, depressiven Zustand echt top, wenn man nicht allzu viele Reize um sich herum hat und genug zeit zum zurückziehen. Viele Mitpatienten haben Mainkofen frühzeitig verlassen, da es ihnen dort zu fad war. "Am Balkon sitzen kann ich Zuhause auch!" war eine der solcher übertrieben reduzierenden aussagen.quatsch.
Ich war auf der b10 und dort war, entgegen vieler Gerüchte, ein gutes gesamtklima. nettes Personal gab's auch, aber so toll wie einige auch waren, so fürchterlich waren andere. Diesen kannte man es an der Nasenspitze an, dass sie Mitgefühl und Freundlichkeit nur spielten! Manche waren sogar zu faul um sich um die psychischen Tiefs ihrer Patienten zu kümmern. Man hatte das Gefühl, sie wollen nur ihre Ruhe haben u.nur den Arbeitstag durchstehen.versteh das schon, arbeit ist arbeit, aber es hilft nicht! Lustlosigkeit hin oder her, in sozialen Berufen gehört es nunmal grundlegend dazu dem Patienten ein gutes Gefühl zu vermitteln trotz abstumpfungsgefahr! Und wenn man das nicht kann, dann ist man als Pfleger(in)Fehl am Platz - ist so. Doch wie gesagt, Es gab auch sehr herzliche schwesternZb. Die stationsschwester war eine dieser liebenswürdigen Personen.
Streng und auch stur, aber dennoch top.
Die Ärztin , die ich hatte war meiner Meinung nach okay.auch wenn mich ihre endDiagnose etwas erschreckte. Sie hatte sowas an sich, was in mich als Patientin eindrang. Und das schaffen nicht viele. Ich fühlte mich wohler als bei sonstigen psychologen/ärzten/ usw. Am hilfreichsten waren die Gruppensitzungen, die Ruhe dort und die Kontaktaufnahme zu anderen Menschen.einfach mal nichts leisten müssen.aber wer schwerwiegendere Probleme hat, der wird für langfristige Heilung hier kein Glück finden

Bewertung für das BKH Passau

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Therapieangebote
Kontra:
Essen, behandelnde Ärztin (die anderen Ärzte waren allerdigs gut)
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war vor einiger Zeit stationär im BKH Passau, welches ja zum BKH Mainkofen gehört.
Damals ging es mir wirklich schlecht, deshalb erstmal ein fettes Danke an das supergute Pflegepersonal der Station 1, das mich immer wieder gut aufgefangen hat.
Die OÄ war ziemlich kompetent und hatte eine sympathische Art, meine behandelnde Ärztin leider gar nicht. Das begann bereits bei ihrer einschläfernden Stimme, außerdem wirkte sie fast immer desinteressiert und vor allem überfordert. Ich will nicht sagen, dass sie sich keine Mühe gegeben hat, denn das tat sie - allerdings wirkte sie dabei extrem unsicher und das ist nicht hilfreich für einen ebenfalls verunsicherten Patienten.
Die angebotene Ergo-, Musik- und Kunsttherapie war gut - viel besser, als man in einer Psychiatrie erwarten würde. Ansonsten herrschte in dieser Einrichtung insgesamt auch eine gute Atmosphäre, was aber vielleicht auch daran lag, dass sie damals noch neu war.
Leider war man aber auch dort sehr auf Psychopharmaka fixiert, auf meiner Station gab es - soweit ich mich erinnere - eine einzige Person, die nicht medikamentisiert war. Heute weiß ich, dass ich auf Antidepressiva und auf das zur Beruhigung verabreichte leichte Neuroleptikum mit noch schlimmeren Symptomen reagierte - das hat leider niemand bemerkt, auch in anderen Kliniken nicht und man selbst registriert einen solchen Zusammenhang oft schlecht, wenn man grad mitten in der Sch**** steckt.
Außerdem wurde bei mir auf organische Ursachen nicht wirklich geschaut. Seit meine Schilddrüse richtig eingestellt ist und ich meine anderen Nährstoffmängel durch Tabletten behebe, geht es mir gut. Das nun schon seit einem längeren Zeitraum und ganz ohne Psychopharmaka. Deshalb will ich noch jedem raten: Therapie ist manchmal ganz gut, aber man sollte trotzdem soweit möglich Eigenverantwortung übernehmen und darauf bestehen, ganzheitlich betrachtet zu werden! :)

lochness38

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo! Ich war vor kurzen noch in der Klinik in Mainkofen Stadion B10. Ich möchte mich aus der sicht des Patienten Äussern. Mein eindruck ist das teilweise die Ärzte der stadion mir den eindruck hinterlassen haben, das man meint das du nur wie ein stück Vieh behandelt wirst. Ganz zu schweigen vom Personal auf der Station. Meiner Meinung nach haben einige Ihren beruf Verfehlt. Da wird man teilweisse wie ein Kleinkind behandelt und auch das gefühl übermittelt das du gerade störst wenn du etwas benötigst oder etwas wissen möchtest. Ich Bin auf die Stadion gekommen und wurde nicht mal im Haus durchgeführt und erklährt wie der Ablauf in dieser Station ist. Wahr in den Sieben wochen in dem Haus und eine Woche davon wahr ich nur auf erkundungstur. Habe mich von anderen Patienten im Haus helfen lassen, was meiner meinung ist das dass normal das Pflegepersonal ihrer Aufgabe ist. Aber nein, wenn mal was gewessen ist, da hat man zu hören zu bekommen, das man ein Unverschämter Patient sei und man doch nicht immer stören sollte, weil das Pflegepersonal gerade keine zeit hätte, bei 7-8 Personal im Stützpunkt....:o(....Nach meiner sicht wirt man in dem Haus nicht auf den Patienten so richtig eingegangen. Es wird einen nicht einmal gesagt das einige Therapien man Geld benötigt, sondern man wirt vor vollendenter tatsachen gestellt. Ich wahr das erste mal in solch einer klinik mit dieser Krankheit, aber ich möchte nicht mehr so schnell wieder da rein, nicht wenn sich das nicht ändert mit dem Personal. Zimmer sind veraltet, einige patienten müssen ich ein Badezimmer teilen das sich auf dem Flur befindet. Die Betten verschaffen Kreuzschmerzen. Das Essen wahr teilweise OK. Die Türen von den Zimmern haben eine Scheibe, sind unnütz, da der Patient teilweise vom Licht im Fluhr bei nacht immer Licht im zimmer hat. Hatte mich gestört. Sowohl auch das Bettzeug, da bekommt man ein Kissen ins Bett, das kein Kissen mehr wahr sondern ein einziger Knollhaufen.

Zufrieden

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war bis vor knapp 3 Wochen auf Station B6O und B10 wegen Depressionen. Es gibt positive aber leider auch ein paar negative Aspekte. Positiv möchte ich mich über den größten Teil des Pflegepersonals äußern, sie sind zumindest auf B6O sehr nett, aber Ausnahmen gibt es überall. Wenn eine Schwester nicht die Nerven für eine Nachtschicht hat dann sollte sie es nicht an den Patienten auslassen und bei gerechtfertigten Fragen oder Meinungen die sie nicht teilt, gleich mit der geschlossenen Abteilung drohen nur weil sie keine Argumente hat.
Auf B10 kann ich nur sagen das die Patienten untereinander mehr helfen, als es das Pflegepersonal vermag.
Was mich ärgert das ich meinen Therapeuten in den fast 7 Wochen nur zweimal im Einzelgespräch hatte und er/sie nach zweiwöchigem nichtsehen beurteilen konnte das ich reif für zu hause sei.... und auf meine Beschwerden nicht einging, sondern es damit abtat das die Medis schon helfen würden.
Auch sollte man doch meinen das einem geholfen wird einen geeigneten Therapieplatz zu finden, doch steht man auf weiter Flur allein, schade, denn es ist schwer überhaupt an Termine zu kommen.
Sehr positiv möchte ich dagegen den Sozialdienst hervorheben, denn die Mitarbeiter sind engagiert und immer schnell da wenn man Probleme zu lösen hat.
Im Großen und Ganzen war der Eindruck positiv, auch wenn der Erfolg momentan leider nicht so hält.

Fakten eines Angehörigen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2012   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden (bzgl. Sozialdienst)
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Pro:
Ärztin
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Partnerin befand sich in dieser Klinik.
Ich möchte hier noch betonen, der Bericht ist meine persönliche Erfahrung, wie ich dies in der Zeit, in der ich bei Gesprächen und Besuchen, anwesend war.
Anfangs kommt man in die Aufnahmestation (B6), dort verbringt man ein paar Tage bis man auf die Stationen verteilet wird.
Die Aufnahmestation war ganz ok, mit zuvorkommendem Personal.

Nach 4 Tage in der B6, kam meine Partnerin auf die Station B10.
Dort das krasse Gegenteil bzgl. der Einrichtung und der Umgebung, wie es in der B6 war.
Es ist zwar schon ziemlich in die Jahre gekommen, was Betten und Zimmereinrichtung anbelangt, doch die Bäder sind relativ neu. Es gibt dort 2 und 3 Bettzimmer, wobei nicht jedes Zimmer ein eigenes Bad hat, dann muß man auf Stationsbad ausweichen. Die einzelnen Therapien, die meine Partnerin dort bekam, hatten Ihr sehr gefallen und dort waren auch die Therapeuten super in Ordnung, diese Therapien haben Ihr auch immer gut gefallen.
Auch Ihre Stationsärztin war super in Ordnung, das was ich aber von so manchem Pflegepersonal in diesem Haus nicht behaupten kann.
Von diesem Plegepersonal kann ich nur 2 Personen sagen die echt voll ok waren, die anderen naja, da ist sogar mir manchmal die Spucke im Halse stecken geblieben, wie die mit Patienten sprechen bzw wie sie mit Patienten umgehen. Besonders wie eine Schwester mal über eine Patientin geredet hat......da kann ich nur sagen. Die Kündigung hätte die von mir schon lange.
Was die Mitpatienten im Haus anbelangt, da kann ich nur sehr viel positives berichten. Einfach spitze und superklasse. Ich kann nur vor jedem einzelnen den Hut ziehen und die Patienten untereinander verstehen sich doch immer besser und die können einfach doch besser über gewisse Themen sprechen, als das je mit einem Pfleger(in) möglich wäre.

Zum Abschluß möchte ich einfach nochmal betonen, der Klinikaufenthalt hat bei meiner Partnerin so einiges bewirkt und das ist doch die Haupsache, das es den Patienten wieder relativ gut geht und wieder positiv in die Zukunft blicken können.

3 Kommentare

servicestelle am 24.05.2012

Sehr geehrte/r L007,
wir bedauern sehr, dass es Anlass zu einer Beschwerde während des Aufenthaltes Ihrer Partnerin in unserem Haus gegeben hat.
Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf.
Mit freundlichen Grüßen
Servicestelle für Anregungen, Lob und Kritik Mainkofen [email protected]

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Impotenz in Zusammenhang mit hochpotenten Neuroleptika

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2006
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Modernes Ambiente, engagiertes Personal)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden ("glückssache")
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (leichtfertiges verordnen hochpotenter Neuroleptika)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (besonderst die Ambulanz stets hilfsbereit.....)
Pro:
Patient wird ernst genommen !
Kontra:
Leichtfertiges verordnen hochpotenter Neuroleptika!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

2005 wurde ich wegen Schizophrenie eingeliefert , bekam 2008 Risperdal als Depot verordnet und habe seitdem einen fast gänzlichen Libidoverlust zu beklagen. Ansonsten erfreue ich mich bester Gesundheit zumal 2010 meine Medikation Gott sei Dank umgestellt worden ist. An meiner Impotenz hat sich jedoch nichts geändert und ich führe es auf mein Depot zurück unter dem ich sehr gelitten habe.Letztlich verdanke ich es meinem Therapeuten dass ich heute wieder Freude am Leben habe,jedoch besteht absolut keine Dringlichkeit mehr meinen sexuellen Trieben nachzukommen. Einerseits sehr entlasten, andererseits bedauere ich in meiner bestehenden Beziehung meine sexuelle Lustlosigkeit die mich und meine Freundin zeitweise sehr belasten. Ich persönlich kann den Patienten die nur eine leichte Schizophrenie zu beklagen haben tunlichst davon abraten sich ein Risperdal Depot verabreichen zu lassen und es ist letztlich der Einsicht des hiesigen Arztes zu verdanken dass es mir mittlerweile wieder besser geht. Ich denke jeden Tag darüber nach warum es soweit gekommen ist und bereue es zutiefst nicht von Anfang an in Behandlung gegangen zu sein. Aus meiner Sicht sollte ein Risperdal Depot das letzte Mittel sein zumal es hochgradig Persönlichkeitsverändernt ist und mit dessen Nebenwirkungen nicht nicht jeder Patient gleich gut umgehen kann. Ich kann den Betroffenen nur empfehlen immer wieder mit den zuständigen Arzt zu reden und auf eine Medikamentenumstellung zu beharren.Aus lebensbejahenden Emotionen Mut schöpfen ist nicht leicht zumal Riperdal consta einem jegliche positiven Emotionen raubt . Trotzdem nicht aufgeben, es gibt immer wieder Ärzte und Therapeuten die ein Einsehen haben!

Pflegepersonal war jederzeit für mich da

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Ich war auf der Station B17O und war mit dem Personal sehr zufrieden, konnte mit jedem Problem oder Anliegen zu Ihnen kommen. Dafür möchte ich mich auf diesem Wege bei den Pflegern und Krankenschwestern herzlich bedanken.
Kontra:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit der gesamten Ablaufsituation im nachhinein sehr zufrieden. Meine Station war sehr freundlich eingerichtet und fühlte mich auch weitgehenst wohl, was man aber in der Zeit als Patient oft nicht so sieht, weil man eben krank ist.
Aber es gibt sich jeder Mühe den Patienten gerecht zu sein.

Allgemein sehr zu friedenstellend

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Psychiatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2007
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Es hat am anfang etwas lange gedauert bis die Diagnose gestellt werden konnte. evtl. durch das Alter von 18 Jahren!)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Man hat alles probiert da man wußte bei diesem jungen Menschen ist es wichtig!)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Pro:
Gut ausgebildetes Personal
Kontra:
Zu wenig gute Ärzte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir wurden gut aufgenommen und fachlich gut betreut.
Die Schwestern, Pfleger und Ärzte versorgten unsere Tochter ausgezeichnet.
Das Personal ist gut auf die jeweiligen Patienten eingestellt und ausgebildet.
Die Räume waren groß genug sauber und mit dem notwendigsten eingerichtet.
Die Verbindung zu Bus oder Taxi ist gut.
Die Terapeutischen Angebote sind ab und an etwas zu wenig wenn z.B. mehr als einer sich für ein Thema interesiert.
Das Essen ist gut und abwechslungsreich.

Während Lebenskrise in gute Händen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024/25   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Im Notfall immer freie Kapazität
Kontra:
Krankheitsbild:
Manie- Depression, Panische Attacken, Anpassung Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin seit 20.12.2024 in Station B6 hospitalisiert.

Die erste 2-3 Tagen bin meistens geschlafen (ca 19.30-7.15,12-15). Denke 15 Stunden pro Tag. Neue Medikamente haben mich total beruhigt, es war wie ein Reset in Kopf.

Endlich bisschen Entspannung und Ruhe von Stress da draußen.

Nach 10 Tagen sind Medikamente langsam abgesetzt und die Gefühle und Lebenskraft langsam zurück kam.

Ich kann die Ärzte nur loben für Erfahrung mit alle verschiedene psychische Erkrankungen. Für Freundlichkeit aber auch wenn nötig ist - für strenge Rat, usw.

Man bleibt während schwere Lebenskrise einfach in gute Händen. Man bekommt Sicherheit und Verständnis.

Vielen lieben Dank

1 Kommentar

MarketingBKM am 15.01.2025

Hallo Leonarda21,
wir freuen uns sehr zu hören, dass Sie sich gut aufgehoben fühlen und eine positive Erfahrung mit unserer Station B6 gemacht haben. Unsere Ärzte sind spezialisiert auf verschiedene psychische Erkrankungen und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Vielen Dank für Ihr Lob und wir wünschen Ihnen weiterhin gute Genesung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Bezirksklinikum Mainkofen

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