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Krankenhaus Ludwigsburg

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Posilipostraße 49
71640 Ludwigsburg
Baden-Württemberg

83 von 204 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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206 Bewertungen

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Wegen euch ist er gestorben!!

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Niewieder zu euch
Kontra:
falsche op
Krankheitsbild:
Prostata
Erfahrungsbericht:

Nicht empfehlenswert!
Keine Kentnisse
FALSCHE OP!!
Haben verwandten verloren
Durch falsche behandlung
Urologe durchgestrichen
NIEWIEDER!!!!!!

Top Klinik

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall lws
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich habe in dieser Klinik 3 OPs durchführen lassen... 2 hws 1 lws.. Alle drei mal ging ich glücklich nach Hause.
Für die dritte OP jetzt lws, bin ich sogar aus dem Ausland hergereist, weil ich die NC in Ludwigsburg vertrauen kann.
Danke
Die Pflege wie immer top
Auch an die Pflege ein großes Danke

Unzumutbar, verdreckt und nicht kompatibel

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 1   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schöner Eingangsbereich
Kontra:
Dort gibt es nix positives
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mein ganzes Leben noch nie so eine verdreckte Station gesehen station im 5ten stock.habe auch Fotos davon.es ist einfach pietätlos. ich hatte Angst, dort Krankheiten zu bekommen die noch nicht mal erforscht sind. Hier liegen kranke Menschen auch operierte das geht gar nicht. Das Personal.... haben Großteils Null Plan. Mann muss sich um alles an medis selbst kümmern. Derartiges habe ich noch nie gesehen und erlebt. Pfui

Chapeau- menschlich,professionell und unschlagbar!!!

Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirntumor
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als ich vor etwa 2 Jahren hilfesuchend in die ambulante Schmerztherapie kam, begegnete ich einem optimal funktionierendem Team,das aus ausschließlich fachlich kompetenten-,immer freundlichen- und den Patienten zugewandten Ärzten und Ärztinnen besteht.
Hier musste ich nie lange warten und hatte es mit Ärztinnen zu tun,die mich ernstgenommen-,in ausgiebigen Gesprächen gut beraten- und mit mir gemeinsam Lösungen gefunden haben!Ich bin in der heutigen Zeit sehr dankbar und froh über diese besondere Erfahrung und denke immer wieder gerne an Euch!

Herzliche Grüße,
Judith Mahler

HERVORRAGENDE BEHANDLUNG

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
PRIMA BEHANDLUNG
Kontra:
KEIN KONTRA
Krankheitsbild:
Austrocknung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag zusammen,
Mein alter Herr Vater war 13 Tage Patient im 9.Stock auf Station 9 a Zimmer 4 .
Ich möchte mich auf diesem Weg ganz herzlich für die hervorragende Behandlung bedanken die man Ihm zukommen lies. Alle die mit Ihm in auch nur irgendeiner Weise zu tun hatten haben tolle Arbeit geleistet !!! VIELEN HERLICHEN DANK
UTE ECKENBERG

Paaarrrtttyyyy

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Lachfaktor sehr hoch)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Beratung.....????)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Eindeutig zu hohes Einzugsgebiet)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Was soll das mit Privatpatient?habt Ihr für diese eine gesonderte Klinik ?KREBS IST Krebs)
Pro:
Sehr nettes Personal
Kontra:
Emphathie FREMDWORT
Krankheitsbild:
Gebärmutterkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Untersuchung absolut nett fachlich,Fragen wurden etwas widerwillig beantwortet,danach sass der Arzt am PC,und schaute was nach, auf meine Frage Welche Op,bekam ich auf einer Vorlage gesagt so und so das muss weg...
Ich war dann auch mal schnell weg
Wieso denken manche Ärzte das man jetzt aufspringt und sich freut Popcorn in die Luft wirft Party schreit...und nee Runde Mon Cherie ausgibt.

Unzumutbar

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
nein
Krankheitsbild:
Gastro
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein stationärer Aufenthalt auf der Privatstation 12A war eine Zumutung. Schwestern waren leider schwer auffindbar und wenn, dann konnten sie einem auch nicht konkrete Auskünfte geben. Das Zimmer und die Sanitärenanlagen sind eine Katasrophe (uralt und schmutzig). Das Essen lässt werde ich erst gar nicht erwähnen. Als Privatpatient fühle ich mich nicht dementsprechend aufgehoben.

Mangelnde Untersuchung

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Pflegepersonal
Kontra:
Unkompetente Untersuchung
Krankheitsbild:
Schmerzen an der Blase
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eingeliefert mit starken Schmerzen an der Blase.
Es wurden bakterielle Untersuchungen vorgenommen und eine Schmerztherapie durchgeführt, nach 3 Tagen wurde entlassen.

Die Schmerzen wurden nicht besser, sondern stärker, nach 6 Wochen wurde bei einem anderen Urologen erneut untersucht, schon beim Ultraschall hat dieser etwas entdeckt. Bei einer Blasenspiegelung wurde herausgefunden, dass sich in Tumor in der Blase befindet.

Die Untersuchungen im Klinikum LB waren mangelhaft. Aus meiner Sicht kann so ein Krankenhaus nicht weiter empfohlen werden

Klinik nicht zu empfehlen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Es gab noch ein paar sehr motivierte Pflegemitarbeiter
Kontra:
Klinikmanagement auf Kostenkonsolidierung??
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde als Notfall
mit V.a.Apoplex von mir in das Klinikum Ludwigsburg eingewiesen
nach einige Untersuchungen
wurde er ca.2h ohne med.Betreuung vergessen anschließend auf die Stroke Unit nach ca.4,5h verlegt
Diagnose hat sich bestätigt
Bisheriges Medikament war nicht bekannt und konnte erst nicht von der Klinikeigenen Apotheke bestellt werden. !!
Dies war ein ein oft verordnertes Medikament (Hypertoniesenker)
Medikamentenmangement mangelhaft und lässt zu wünschen üprig
Meinem Mann wurde gesagt er hätte einen "kleinen"Schlaganfall gehabt
Dies entsprach aber nicht der Realität
Er hat eine Hemiparese des li.Armes, Hand, Sprachprobleme, Schluckstörrungen,
Gangunsicherheit benötigte einen Rollstuhl
Allgemein gab es bis zur Entlassung sehr viele Probleme wie unterschiedliche Ärzte als Ansprechpartner
gravierend Hygienische Mängel
Überlastetes und gestresstes
Personal
3 Bett Zimmer alles stark abgenützt und z.Teil defekt WC/Dusche ausserhalb für gehandicapte Patienten weite Wege
Keine Lagerungshilfsmittel
Ergo/Physiotherapie fand 3 Tage nicht statt
Besucher müssen auf den Betten sitzen keine Stühle im Patientenzimmer
Fehlende Empathie gegenüber älteren dementiell Erkrankten Patienten
Patienten sitzen im zugigen Flur
Mein Mann bekam keine Lyse Therapie verabreicht Zeitraum wäre angeblich zu spät dies wure Ihm auf mehrmaligen Fragen erst am Entlass Tag mitgeteilt
Allgemein ein schlechtes Managment

Schnelles Eingreifen ist angesagt

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Hirnblutung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Enkelin, 9 Jahre, wurde Ende November 2018 mit einer Hirnblutung in das Krankenhaus Ludwigsburg eingeliefert. Sie kam sofort auf die Intensivstation und wurde in der gleichen Nacht noch operiert. Es folgten furchtbare Tage danach. Aber nach einer Woche ging es ihr besser, sie konnte reden, alle Glieder koordiniert bewegen und auch das Gedächtnis kam langsam wieder zurück. Wir sind überglücklich, dass unsere Enkelin so gut darüber weggekommen ist und möchten uns bei allen Ärzten und Schwestern für die liebevolle Pflege bedanken. Auch das es unserer Tochter ermöglicht wurde, bei ihrem Kind zu bleiben.

Freundlichkeit und Kompetenz TOP!

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Trotz Stress sehr freundlich
Kontra:
Nix
Krankheitsbild:
Sprunggelenksfraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen Knöchelbruch an Heiligabend landete ich in der Notaufnahme und war sehr angenehm beeindruckt, obwohl viel los war wurde ich von freundlichen kompetenten Menschen betreut und verarztet in relativ kurzer Zeit. Großes Lob an diese Menschen, die auch an solchen Tagen für Kranke da sind und helfen, Dankeschön!

Geht definitiv nicht besser und professioneller und netter

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Wirklich alles top)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Beratung war besonders gut, da individuell und vorurteilsfrei)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Super modern und kompetent)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Alles ging schnell und unkompliziert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Top modernes Haus mit Kinderklinik dabei)
Pro:
Extrem professionell, Kinderklinik im Haus, alle extrem nett und modern
Kontra:
Ich waer gern laenger geblieben ;), ging aber frueh wegen meiner zu Hause wartenden Familie :)
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt (geplant)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut empfehlenswert!
Ich war zum Kaisersschnitt auf Station 1F in der Frauenklinik. Alle Schwestern, Hebammen, Aerzte waren super nett und kompetent, niemand hat mich belehrt, alle nur bestmoeglich unterstuetzt. Ich hatte ein Einzelzimmer, das total schoen eingerichtet war. Regelmaessig kam jemand, um nach mir zu schauen, alle waren immer nett und hoeflich. Wenn ich um Rat gefragt habe, bekam ich tolle individuelle Loesungen ohne Vorurteile fuer ein modernes Leben mit Neugeborenem.
Der Kaiserschnitt selbst war professionell, schnell und das Team super nett, locker, kompetent. Alles ist schnell verheilt.
Ich war fuer meinen ersten Kaiserschnitt in einem anderen Krankenhaus in Stuttgart, wo die Schwestern alles besser wussten und nie Zeit hatten. Auch in diesem Kontrast stach Ludwigsburg hervor. Wirklich der Hammer hier, ich wuensche dem ganzen Team auf 1F von Herzen alles Gute - vielen Dank fuer die tolle Zeit!!!

Servicemangel

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Umgang der Pflege mit den Patienten
Kontra:
Essen sehr schlecht!
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Pflege sehr nett. Essen miserabel. Langes Warten auf sämtliche Untersuchungen.

Mangelnde Hygiene

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Arzt nahm sich Zeit für die Erklärung weiterer Vorgänge
Kontra:
Personal teils unfreundlich
Krankheitsbild:
Amputation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Von der Hygiene, vor allem in den Zimmern sind wir sehr enttäuscht.
Die Böden wurden in 3 Wochen (und auch danach- insgesamt 10 Wochen! Aufenthalt) so gut wie nicht gereinigt, Flecken waren sichtbar, sowie Essensreste, etc.
Das Bad, vor allem die Sitzgelegenheit war dreckig.
Bei meinem Vater wurden nach und nach Teile des Fußes amputiert und in der Wunde befand sich ein Bakterium welches zu bekämpfen galt. Da frag ich mich, wie passt das zusammen?
Nach einem Verbandswechsel war der Bettrahmen blutig, erst auf Hinweißen wurde er desinfiziert.
Auch wenn es mal schnell gehen musste, was natürlich auf der einen Seite nachvollziehbar ist, wurden nicht immer Handschuhe getragen.
Außer der Aufnahme unserer Beschwerde wurde wenig unternommen. Klar die Schwestern können nichts dafür, doch die Reinigungsfirma sollte sich was schämen. Vor allem in einem Krankenhaus, wo Menschen gesund werden möchten.

Qualitativ hochwertige Versorgung und sehr menschliches Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die richtigen Entscheidungen im richtigen Moment getroffen
Kontra:
Besuchszeiten von Verwandtschaft der Zimmernachbarin nicht eingehalten
Krankheitsbild:
Notkaiserschnitt 34. Schwangerschaftswoche
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde Sonntag Abend mit dem Rettungsdienst eingeliefert wegen Blutungen und vorzeitigen Wehen zum Ende der 33. Schwangerschaftswoche.
Bei der Einlieferung wurden mir beide Hände ganz liebevoll gedrückt und mich herzlich begrüßt. Ich war erstmal ganz angenehm überrascht.
Auch die zwei jungen Ärztinnen, die mich untersuchten beruhigten mich und nahmen mir die Angst.
In der Nacht haben sie in einem Zimmer des Kreissaals versucht die Wehen zu hemmen. Leider hat das nicht funktioniert. Morgens kam ich dann nach vorheriger EKG-Kontrolle an den Wehenhemmer.
Danach verbrachte ich bis Mittwoch auf der U2F, musste liegen, bekam die Lungenreifungsspritzen.
Als am Abend nach Reduzierung des Wehenhemmers wieder Blutungen und Wehen eingesetzt hatten, wurde ich nach Rücksprache mit den Ärzten des Kreissaals wieder direkt in diesen runter gefahren. Nach Untersuchung durch eine Ärztin wurde in Rücksprache mit dem Oberarzt ein Notkaiserschnitt veranlasst. Ich war völlig fertig mit den Nerven und hab erstmal Rotz und Wasser geheult. Die sehr fürsorgliche Hebamme, meinte ich soll ruhig alles rauslassen.
Der Kaiserschnitt ging zügig vonstatten und obwohl im OP alles schnell ging, kam für mich nie Hektik auf. Ich hatte das Gefühl, das ist ein eingespieltes Team. Der Anästhesist hatte noch Zeit für einige beruhigende Worte.
Als ich im Aufwachraum aufwachte, kam schon mein Mann herein (die Ärztin hatte ihn angerufen).
Die starken Schmerzen wurden mit allem bekämpft, was medizinisch machbar war. Unsere Tochter war in der Zeit auf der ITS und dann auf der Frühchen Station. Auf der Station U2F wurde ich sehr lieb umsorgt und die Schwestern hatten trotz viel Arbeit immer gute Laune und waren stets hilfsbereit. Ich bin sehr zufrieden gewesen und würde wieder hier entbinden.

Alte Menschen werden nicht für voll genommen

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einzelne Schwestern, Ärzte
Kontra:
Pflege
Krankheitsbild:
Herz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 82-jährige Mutter musste sich Samstag`s Abend`s einen Notarzt wegen Atembeschwerden rufen. Sie war noch in der Lage sich noch eigenständig ein Köfferchen zu packen und Ihren Medikamtenplan herzurichten.
Der "Herr Sanitäter" gab meiner Mutter nachdem Sie um die Mitnahme Ihres Koffers bat zur Antwort:" Den brauchen Sie nicht, Sie sind sowieso morgen wieder daheim"! Außerdem kontrollierte er aufgrund Ihres Medikamentenplanes Ihre Medikamente - und ließ ein Chaos zurück!
Ok - es gibt solche und solche, aber er hätte merken müssen das Sie Selbstständig ist und alleine gut zurecht kommt!

Sie war übrigens exakt 14 Tage stationär!

Im KH dann, Station 10b - waren Sie zwar nett, aber: Auch dort mussten wir feststellen, dass Sie ältere Herrschaften wohl nicht mehr so für voll nehmen, oder wenn jemand schlecht hört - wie meine Mutter - denkt: blöd!! Warum wir Angehörige so denken? Es musste ein Herzkathether durchgeführt werden. Da Sie Herzkrank ist, nix neues für Sie(uns). Danach wurde an der Armbeuge ein Druckverband angebracht. Dieser hätte 7 Stunden dran bleiben sollen. Aber - er war 27 Stunden dran! Und kam nur ab, weil meine Schwester Theater machte, da der Arm aussah wie wenn er platzt! Ende vom Lied - Mutter fix und fertig, am weinen(!) und die Armbeuge ist lila, hatte sogar eine Blase! Die dazugerufene Ärztin war selbst sehr erschrocken!! über den Arm!
Meine Mutter hatte bereits am Vorabend gebeten, den Verband abzumachen, da sie Schmerzen hatte!!!

Dankbarkeit für die sehr gute Behandlung

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr gute Ärzte, sehr nette Schwestern/Pfleger, keine Wartezeiten
Kontra:
Krankheitsbild:
Translationsverletzung der Halswirbelsäule mit segmentaler Instabilität
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir haben unsere Tochter (11 Jahre) nach einem Sturz ins Krankenhaus gefahren, da ihre Lippe genäht werden musste. Zum großen Glück bemerkten die sehr aufmerksamen untersuchenden Ärzte sogleich, dass sie sich außerdem eine Verletzung der Halswirbelsäule zugezogen hat. Sofortiges Röntgen, MRT, CT und wieder Röntgen zeigten eine Translationsverletzung der Halswirbelsäule mit segmentaler Instabilität, was sehr oft mit einer Querschnittslähmung einhergeht. Unsere Tochter konnte jedoch alle Gliedmaßen bewegen. Die Ärzte empfahlen dringend, den 6. und 7. Halswirbel mit einer Titanplatte zu stabilisieren. Sonst bestehe die Gefahr, dass unsere Tochter beim nächsten kleinsten Sturz eine Querschnittslähmung erleidet. Die OP fand gleich am nächsten Vormittag statt. Sie war sehr kompliziert und dauerte fünf Stunden.

Die Betreuung durch die Ärzte und die Krankenschwestern/-pfleger war sehr gut. Es gab so gut wie keine Wartezeiten. Die Ärzte haben uns Eltern sämtliche Sachverhalte gründlichst und sehr ausführlich und ruhig erläutert. Dies hat unser Vertrauen in die behandelnden Ärzte gestärkt. Die beiden ausführenden Chirurgen haben eine sehr hervorragende Arbeit geleistet. Der ärztliche Direktor hat uns in zwei Nachsorgeterminen äußerst ausführlich und freundlich beraten und betreut.

Auf sämtlichen Stationen (Aufwachstation, Intensivstation, Kinderstation) wurde unsere Tochter sehr gut versorgt. Sobald sie Schmerzen hatte, wurde ihr sofort ein Schmerzmittel gegeben. Als sie dann selbstständig nach den Schwestern/Pflegern klingeln konnte, war immer sofort jemand zur Stelle, auch nachts, und hat ihr geholfen.

Insgesamt haben wir einen hervorragenden Eindruck von der Abteilung Unfallchirurgie erhalten. Wir sind sehr dankbar für die sehr gute Betreuung und so schnell geleistete Hilfe. Vor allem sind wir sehr dankbar für die eingangs so gründliche Untersuchung. Nicht auszudenken, was hätte geschehen können, wenn die Instabilität der Halswirbel nicht entdeckt worden wäre!

Man fühlt sich aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Frau Dr.Ziemendorf)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Reibungslos)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Alte Betten)
Pro:
Super team
Kontra:
Schlechte Betten
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr gut organisierter Ablauf
Tolle Ärzte und Pflegepersonal
Neues Gebäude

Hygienemängel

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Station M 1 super
Kontra:
Station 6 A sollte sich ein Beispiel nehmen
Krankheitsbild:
Wirbelimplantat
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde am 8.7. zu einer Wirbeloperation wegen Tumorerkrankung aufgenommen. Bei der Patientenaufnahme haben wir dann erfahren dass auf der geplanten Station kein Bett frei sei. Nach längeren Telefonaten wurde dann ein Bett für ihn auf Station 6A gefunden. Uns wurden die Patientenakten übergeben und wir gingen auf die genannte Station. Bei Ankunft sagte die Schwester das Zimmer sei noch nicht fertig und wir sollten uns noch ein wenig gedulden. Nach ca. 1 Stunde Wartezeit wurde uns auf Nachfrage mitgeteilt das Zimmer sei jetzt fertig. Als wir in das Zimmer kamen war einzig und allein das Bett "rein". Wir haben die Folie selbst entfernt. Ansonsten strotzte das Zimmer vor Staub und schmutzigem Tisch mit Frühstücksgeschirr - es war inzwischen 12 Uhr! Der 2. Patient des Zimmers befand sich gerade im OP. In der Mitte des Zimmers stand ein Toilettenstuhl und überall lag Verbandmaterial herum. Auf Anfrage bei einer Schwester ob es denn wohl möglich wäre das Zimmer putzen zu lassen bekamen wir zur Antwort es sei gerade Personalengpass. Irgendwann kam dann eine Reinigungskraft die aber gleich betonte sie sei für diese Station nicht zuständig und wischte das Zimmer innerhalb weniger Minuten mit einem Wischmopp samt Bad durch. Es sah danach nicht wesentlich besser aus! Zu erwähnen wäre dass es auch anders geht, mein Mann wurde dann nach der OP auf Station M 1 gebracht wo alles bestens war. Ebenso die ärztliche Betreuung durch Prof. Arand war hervorragend.

Überragende Geburtshilfe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hilfsbereitschaft, Kompetenz, Freundlichkeit
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben am 9.7.2018 unseren Sohn Henry zur Welt gebracht.
Wir fühlten uns von der ersten Minute bis zum Zeitpunkt als wir als Familie das KH verlassen haben in sicheren Händen, auch als unser Kleiner im Bauch mal etwas "hochgedreht" hat
Die Hebammen(Wir haben 3 "verschlissen") und Ärzte waren fachlich Top, freundlich, hilfsbereit...... Für unseren Sohn hätte es keinen besseren Start geben können
Wir war rundum zu 100% zufrieden!!!!
Ein herzliches Danke schön an das komplette Team - DAAAANKE????

mit Krebs ins KRH Ludwigsburg zu gehen, davon kann ich nur abraten

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Frau Doktor war für uns das einzig Positive in diesem KRH ;-)
Kontra:
Unfälle hatten Vorrang vor Krebspatienten der Halskatheter/Port dringend benötigt!
Krankheitsbild:
mit Schädelbasismetastasen, Nierenversagen, entzündeter Schmerzkatheter ins KRH
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mit Schädelbasismetastasen lag mein Mann 3 x in diesem Klinikum.
zuerst in der Unfallabteilung:
er konnte nicht schlucken, Schleim wurde ihm nicht abgesaugt, es sei schmerzhaft.
Er nahm 10 kg innerhalb weniger Tage ab :-(

Dann in der Inneren:
hier wurde ihm der Blasenkatheter (erhielt er wegen Nierenversagen) nicht gespült-davon wisse man auf der Abteilung nichts!

Auf der Palleativabteilung wurde viel zu spät ein Halskatheter gelegt & ihm ein viel zu starkes Schmerzpflaster aufgeklebt. Er nahm nicht nur an Gewicht ab, die Psyche wurde verwirrter...
Der OP Termin für den Halskatheter, sowie später für den Port für künstliche Ernährung, wurden ihm immer wieder verschoben - Begründung: der OP sei voll, Unfälle gehen vor :-(
Außerdem war hier nur 1 Nachtschwester für alle Patienten anwesend, das ist eine Zumutung für die Krankenschwester&für den Patienten !

Immuntherapie wurde sofort abgelehnt: der Arzt kann das ja nicht aus der Portokasse zahlen. Wir hatten das o.k. der Krankenkasse meines Mannes, der im Dezember 2017 verstorbenen ist.

Ebenso hielt man nichts vom Thema Methadon, was für meinen Mann der letzter Strohhalm war. Es wurde von einem Arzt Witze über den Schmerzarzt gemacht, der das Methadon gegen die Schmerzen verordnet hatte.
Katheter für die Schmerzpumpe wurde im KRH unsauber angelegt. Nächste OP wegen Abszess.

Wenn ich damals gewußt hätte, wie wenig uns in diesem Klinikum geholfen wird, wie wenig ein Menschenleben dort wert ist weil er unheilbar krank ist, hätte ich meinen Mann sofort in die Filderklinik verlegen lassen. Dort wurde er sehr liebevoll die letzten Tage vor seinem Tod umsorgt, gepflegt und konnte friedlich sterben!

Ludwigsburg ist personell völlig unterbesetzt.
Ich holte Urinflaschen&Kühlbeutel selbst.

Fachlich hatten wir mit Frau Doktor Glück! Sie hat uns bis zum Schluß herzlich&liebevoll zur Seite gestanden - auch zuhause mit dem SAPV Team! Unbezahlbar diese Frau ;-)

Im großen und ganzen ganz gut

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Coole Klinik

Hilflosigkeit, gepaart mit Hygienemängel

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärztliche Kompetenz
Kontra:
Mangelnde Hygiene, fehlende Aufklärung
Krankheitsbild:
Starke Rückenschmerzen durch verkrümmte Wirbelsäule
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 96jährige Mutter wurde am 29.06.2018 wegen starker Rückenschmerzen - auf eigenen Wunsch - eingeliefert.
Mit den Ärzten wurde besprochen, dass diverse Schmerzmittel ausprobiert werden, um die optimale Indikation zu erreichen.
Um 11 Uhr habe ich meine Mutter erstmals besucht. Sie hatte noch Schmerzen, hatte zwischenzeitlich 10 Tabletten! bekommen, und klagte über Übelkeit. Zu diesem Zeitpunkt lag ihre gebrauchte Windel auf dem Fensterbrett.
Nachdem ich aus dem Heim diverse Gegenstände für sie geholt habe, besuchte ich sie gegen 14 uhr wieder. Die gebrauchte Windel lag immer noch auf dem Fensterbrett!
Wir hatten vereinbart, dass ich gegen 19 uhr nochmals zu ihr komme.
Gegen 16 Uhr bekam ich von meiner Mutter einen Anruf, bei welchem sie mir völlig aufgelöst mitteilte, dass sie ins Krankenhaus nach Marbach verlegt worden sei. Niemand hat mit ihr darüber gesprochen, warum dies notwendig ist und ich als Angehöriger wurde ebenfalls nicht in Kenntnis gesetzt.
Fazit: Die Personalknappheit nimmt erschreckende Ausmasse an. Es geht schliesslich um Menschenleben, aber anscheinend zählt nur der Profit.

Jederzeit wieder

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachliche & menschliche Kompetenz Ärzte und Pflegekräfte
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Thorakale Schmerzen, Auffälligkeiten EKG (Koronarangiographie)
Erfahrungsbericht:

Schon lange war mir die Kardiologie im Klinikum Ludwigsburg bekannt für ihre hohe Qualitätsstandards.
Deshalb begab ich mich auch dorthin, nach einer Überweisung wegen Auffälligkeiten im EKG.
Ich sollte nicht enttäuscht werden.
Die Menschlichkeit und Qualifikation der behandelnden Ärzte ist einfach großartig.
Ein großes Dankeschön gilt dem Oberarzt, der mir beruhigend und kompetent jeden einzelnen Schritt der Untersuchung verständlich erklärte.
Nicht zuletzt, ein großes Kompliment an die Krankenschwestern, welche trotz vieler Notfälle und einem großen Stresspegel jederzeit freundlich und hilfsbereit waren.
Herzlichen Dank an alle.

Nie wieder !!!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man sollte mal über legen wie man mit Patienten umgeht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Hat keine statt gefunden da ich ja weg geschickt wurde)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich Ärzte , schicken einen weg
Krankheitsbild:
Schwangerschaft Blutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war an einem Wochenende wegen Blutungen in der 7 SSW Woche in Frauen Kind Zentrum ... Aber erst hat es ganz anders angefangen ich musste erst in die Notaufnahme da musste ich 2 Stunden warten nur zum Blutabnehmen sie wollten wissen welche Blutgruppe ich habe obwohl ich ihnen gesagt hab ich weis welche ich habe hat es die Krankenschwester nicht interessiert! Soweit so gut nach 3 Stunden wurde ich dann in das Frauen-Kind Zentrum geschickt dann kamm eine Ärztin nach 30 Minuten und rief mich auf und sagte " Wenn ihre Blutung nicht so stark ist und dunkel ist dann können sie noch warten oder sie gehen nach Hause denn ich habe gerade eine Zwillingsgeburt und ich kann ihnen und ihrem Kind eh nicht helfen in diesem Frühen Stadium der Schwangerschaft und wenn sie jetzt noch untersucht werden wollen muss ich jemand aus der Bereitschaft holen ".Das man mir nicht Helfen kann weis ich es ging um Sicherheit weil ich schon mal eine Fehlgeburt hatte . Mittlerweile weis ich zum Glück das alles gut ist und es nur altes Blut war aber in dieses Krankenhaus geh ich nie nie nie wieder das ist unmöglich so mit Patienten umzugehen

Gut aufgehoben

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
sehr angagierte Mitarbeiter
Kontra:
Krankheitsbild:
Darmverschluß mit 2 Notoperationen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich bin insgesamt sehr mit der Leistung des Ludwigsburger Krankenhaus zu frieden. Bei der Vielzahl der unterschiedlichen Krankheitsbilder und des sehr unterschiedlichen Empfindens jedes Patienten ist die tägliche Herrausforderung der Klink und der Ärzte/Pfleger sehr groß und wird gut gemeistert.
Es wurde immer versucht, alle Wünsche/Anliegen (Tag und Nacht) zu erfüllen.

Die Mitarbeiter der Klinik verdienen dafür ein dickes Lob.

Super Mitarbeiter Team!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich war rundum zufrieden
Kontra:
Für mich persönlich gab es nichts zu bemängeln
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Februar in der Frauenklinik entbunden, obwohl ich viele negative Kommentare gelesen habe. Ich bin sehr zufrieden gewesen. Die Geburt ist nie leicht, doch die Hebammen sind sehr freundlich und hilfsbereit. Natürlich konnten sie mir die schmerzen nicht nehmen aber haben versucht mir die Geburt so angenehm wie möglich zu gestalten. Auch der Aufenthalt in der Klinik war super die Schwestern waren Klasse und haben mir als junge Mama sehr viel geholfen und gezeigt.
Ich persönlich empfehle jeder schwangeren in der Klinik zu entbinden!

Schade das nicht alle zufriedenen Patienten hier eine Bewertung abgeben.

Überwiegend Negativ

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Tolle Hebammen
Kontra:
Die Ärzte binden einen nicht ein bzw wünsche werden ignoriert ohne Erklärung wieso
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe meinen Sohn im Januar 18 in Ludwigsburg entbunden leider musste ich nach Ludwigsburg aufgrund von Gestations Diabetes. Die Hebammen im Kreissaal sind sehr nett und hilfsbereit und leiten einen ruhig durch die Wehen. Lediglich bei der letzten (ich hatte mehrere Schichtwechsel erlebt) die mich leider nicht sofort ernst genommen hat als ich nach insgesamt 36 Stunden Wehen einen Kaiserschnitt wollte und erst mal hingehalten hat bis die Ärztin kam. Letzten Endes kam die Saugglocke und ich wurde Kristellert. Die Schwestern auf Station sind nicht sehr freundlich bis auf eine Ausnahme diese war leider nur ein einziges Mal da. Die Ärztin hat sich viel Mühe gegeben bei der Abschluss Untersuchung vorsichtig zu sein. Aber ich würde nicht mehr in Ludwigsburg entbinden wenn es nicht sein muss.

Keine Überwachung auf einer Überwachungsstation gewährleistet!!

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwester top
Kontra:
Besetzung nicht zumutbar
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern mit tachykardie
Erfahrungsbericht:

Ich lag auf der kardiologischen Überwachungsstation, die Schwester war sehr vornehm und kümmerte sich um mich sehr gut. Leider war sie sehr überfordert, sie hatte 5 Patienten für sich, zwei davon extrem pflegeaufwendig. Neben mir lag ein Patient der musste alle 15min "abgesaugt" werden, weil er sonst in seinem sputum ersticken würde.

Ich musste erbrechen, die Schwester könnte nicht sofort kommen,... sie war mit dem anderen Pflegefall beschäftigt.

Mein Blutdruck ging in den Keller, mir wurde schwarz vor den Augen, zu dem bekam ich Rhythmusstörungen, mein Puls stieg. ...alleine dann kam sie nicht gleich, der Monitor bimmelte...

Man hat das alles wieder in den Griff bekommen, aber wie kann man das verantworten eine Schwester für fünf uberwachungspflichtige Patienten...

Ich habe der jungen Schwester empfohlen eine Umschulung zu machen,...

Bin absolut nicht zu Frieden von dieser Besetzung!!!!!

Urologie, Ärzte und Schwestern auf Station 14 A nur zu empfehlen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Chefarzt Dr. Jurczok und Oberarzt Dr. Gerbeshagen nehmen sich ausreichend Zeit, erklären alles genau, man fühlt sich hier als mensch und niht nur als Patient
Kontra:
Krankheitsbild:
Nierensteine, Entfernen einer eingesetzten Schiene mittels URS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war im Januar für zwei Nächte zur Nierensteinentfernung sowie im März für eine Nacht zur URS auf der Station 14 A und kann nur Positives berichten. Die fachliche kompetente Betreuung der Ärzte, Herrn Prof. Jurczok und besonders Oberarzt Herrn Dr. Gerbershagen war mehr als zufriedenstellend; ich wurde über meine Eingriffe bestens informiert und meine Fragen wurden sehr genau und verständnisvoll beantwortet. Ich hatte nicht das Gefühl, nur abgefertigt zu werden. Dasselbe gilt für das gesamte Pflegepersonal, ganz besonders möchte ich hier Frau Angerbauer erwähnen. Die Ärzte wie auch die Schwestern leisten enorm viel, was manchen Patienten nicht bewusst ist. Jeder will gut beraten und versorgt sein, doch Zeit und anerkennende Worte finden leider viel zu wenige.

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Geburt musste 10 Tage über ET eingeleitet werden. Nach einem Tag Einleitung ging es dann am Abend gegen halb 8 los mit einem Wehensturm. Ich kam ans CTG und nach ein paar Minuten war klar das ich einen Wehenhemmer benötige weil die Wehen so nicht ok waren. Wir kamen dann sofort in den Kreissaal in dem wir bis zum nächsten Morgen um 6 Uhr super betreut wurden. Dann war leider Schichtwechsel und die dann zuständige Hebamme war eine Katastrophe! Sie kam meist nur wenn geklingelt wurde, hat kaum mit uns geredet und hat uns über den Stand der Geburt im unklaren gelassen. Nach 18 Stunden mit starken Wehen musste mein Partner einen Arzt verlangen da die Hebamme nicht bemerkt hat, dass ich mit meinen Kräften am Ende war. Erst als die Oberärztin kam haben wir erfahren das wir seit 4 Stunden einen Geburtsstillstand haben und sich das Kind nicht ins Becken eingedreht hat. Sie wollte das Baby mit der Saugglocke ins Becken ziehen und dann auf die Welt. Aus Angst um die Gesundheit unseres Babys habe ich einen Kaiserschnitt verlangt was im nachhinein auch gut war. Die Ärztin meinte nach der Geburt, dass sie sich nicht sicher war ob das mit der Glocke überhaupt funktioniert hätte. Ich war entsetzt wie ein Arzt das Leben eines ungeborenen Babys so aufs Spiel setzen kann! Auf Station ging es genau so schlimm weiter. Ich musste mich wehren das mein Baby keine Flasche bekommt weil ich stillen wollte. Mir wurde vorgeworfen, ich wolle mein Baby verhungern lassen. Teilweise bekamen wir ewig kein essen weil die Schwestern keine Zeit zum verteilen hatten, trinken musste auf dem Gang geholt werden, was mit einem Kaiserschnitt nicht gerade leicht ist.
Zu guter letzt wurde ich 3,5 Tage nach der Geburt spontan entlassen, bei der Abschlussuntersuchung wurden sogar schon die Fäden gezogen.
Meine Hebamme die mich zuhause betreut hat, war entsetzt über mein Erlebnis.
Die Geburt war am 4.5.2017, heute noch breche ich in Tränen aus wenn ich an die Angst denke, die ich damals um mein Baby hatte!

Entbindungsklinik - nie mehr

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Das komplette Chaos da, Wartezeiten sind eeeeewig)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Geburt
Erfahrungsbericht:

Ich habe dort 2 mal entbunden. Die erste Entbindung war soweit gut, hat alles gepasst und auch auf der Station war alles soweit gut. Bei der 2. Entbindung ging so alles schief. Erstens wurde der Vorschritt ganz falsch eingeschätzt, zweitens gabs kaum Infos, drittens überbelegt und viertens die Hebamme für min 2 Frauen gleichzeitig zuständig und dadurch wurde ich in der Austreibungsphase (ca 10 Minuten) allein gelassen mit meinem Mann.
Die Hebamme war sehr unfreundlich und hat die Geburt zu ihrer Geburt gemacht..
Auf Station wurde man ziemlich im Stich gelassen und erst nach mehrmaligen Klingeln kam eine Schwester.
Zudem wurde ich nicht einmal von einem Arzt Untersucht während oder nach der Geburt, trotz Schmerzen wurde ich nicht ernst genommen.

Parkplatz Situation ist auch mehr schlecht als recht.

Einleitung - Kaiserschnitt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebammen & Schwestern
Kontra:
Putzkolonne & Ärzte die nicht auf Patienten eingehen
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Anfang Dezember 2017 kam ich zur Einleitung (da 10 Tage über ET und Verdacht auf Makrosomie) ins KH in Ludwigsburg. Dort hatten sie erstmal keine Zeit. Eine Ärztin dort hat mich 2 min untersucht, ohne Ultraschall. Ich sagte noch dass meine Frauenärztin meinte der Kopf liegt ungünstig (Sternengucker) und dass es schon sehr groß und schwer sei. Ohne Ultraschall meinte sie, das Kind läge richtig und wir sollen noch warten und wenn sich nichts tut drei Tage später wiederkommen. Da war aus meiner heutigen Sicht schon der erste Fehler. Denn als wir dann Tage später wiederkamen musste doch eingeleitet werden. Zwei Tage Einleitung und das Ende vom Lied war dass es nicht weiterging da Kopf in falscher Haltung und Baby zu groß usw., PDA nicht richtig bewirkt - Kaiserschnitt.
Sonst kann ich sagen dass die Hebammen dort SEHR nett sind! Vorallem eine Ältere, ich bin noch heute so dankbar wie sehr sie für mich da war und wie beruhigend sie eingewirkt hat.
Auf der Station danach hatten wir ein Familienzimmer (leider erst nach zwei Tagen, davor war es belegt). Das Zimmer und die Einrichtung war top. Die Schwestern waren ebenfalls allesamt sehr nett und hilfsbereit, auch beim stillen halfen sie.
Nicht so gut fand ich die Putzkolonne.. geputzt wurde sehr schnell und schlampig. Beim Thema Essen wurde ich immer gefragt was von den drei Optionen ich gerne hätte und bekam dann doch immer etwas anderes. War aber nicht schlimm da es ziemlich gut schmeckte.
Fazit: Hebammen und Schwestern sind das Herz und die Seele der Krankenhauses. Die Ärzte ein wenig überheblich manche. Andere waren aber wieder superlieb.
Kaiserschnitt übrigens super verheilt, konnte am selben Tag noch aufstehen.
Was mich umgehauen hat waren die Kosten von 600€ für das Familienzimmer (4 Tage).
Ich würde wieder dorthin gehen bei der nächsten Entbindung, dieses Mal mich aber von Anfang an durchsetzen.

Zufrieden mit Wassergeburt und Betreuung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
freundliche Hebammen, sehr moderne Ausstattung
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da ich so viele schlechte Berichte über die Entbindungsstation des Klinikums Ludwigsburg gelesen hatte und mich das fast davon abgehalten hat, in Ludwigsburg meine Tochter zu entbinden, möchte ich meine Erfahrung mit werdenden Mamas teilen.
Ich bin durchweg sehr zufrieden mit meiner Erfahrung in der neuen Frauen-Kind-Station im Klinikum Ludwigsburg. Ich hatte sowohl im Kreissaal als auch auf der Wochenbettstation mit freundlichen, geduldigen, jederzeit hilfsbereiten und teilweise witzigen Hebammen zu tun. Sie haben mir die ersten anstrengenden Tage wirklich erleichtert und ich habe viele Tipps erhalten. Während der Geburt wurde auch meine Wünsche und Bedürfnisse eingegangen und ich hatte an keiner Stelle das Gefühl, dass ich in irgendeine Richtung gedrängt werde. So konnte ich auf eigenen Wunsch hin meine Tochter in der Geburtswanne entbinden. Nach der Geburt ließ man uns ausreichend Zeit im Kreissaal, um in Ruhe die ersten Momente miteinander zu genießen. Beim ersten Stillen (und auch bei Stillproblemen in den ersten Tagen) wurde mir von den Hebammen geholfen.
Mit Ärzten hatte ich ehrlich gesagt wenig zu tun - lediglich bei der Aufnahme, zum Nähen meines Scheidenrisses nach der Geburt und für die U2 meiner Tochter. Die Ärzte hatten ein etwas engeres Zeitfenster, wirkten aber kompetent und waren freundlich. Ich persönlich habe mich "wohl gefühlt" (so wohl wie man sich eben in einem Krankenhaus fühlt) und würde auch zukünftig meine Kinder dort entbinden.

Station 2F sehr gut, OP-Team tagesformabhängig

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Wenn man davon ausgeht dass es kein medizinischer Fehler war,dass bei 1. OP "Reste" im Eileiter geblieben sind, sondern einfach Pech...)
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden (Ablauf OP, gut allerdings das Entlassmanagement)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Liebe Schwestern, schöne Zimmer, relativ sauber
Kontra:
Schlechte Organisation im OP, wenig Infos an Patienten
Krankheitsbild:
Eileiterschwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station 2F in der neuen Frauenklinik ist sehr schön gestaltet und hat auch viele sehr liebe Schwestern und Auszubildende, sowie Ärztinnen.
War im Mai 2017 zweimal jeweils 4 Tage dort aufgrund einer EileiterSS,die operativ beendet wurde.Zweimal,da nach erster eileiererhaltenden OP wohl "Reste" im EL geblieben waren (vom Chef operiert) und bei zweiter OP dann der ganze Eileiter entfernt wurde.Sowohl physisch,aber v.a. psychisch war die ganze Geschichte eine sehr große Belastung für mich.Die meisten Schwestern waren sehr sehr einfühlsam und hilfsbereit,auch die Ärztinnen sehr verständnisvoll.Eine Schwester war (vor 2. OP) extrem unsensibel und fragte ernsthaft warum ich denn weinen würde,wäre doch kein Weltuntergang!!Null Empathie!
Aufenthalt im Zweibettzimmer war gut...leider beim zweiten Mal türkische Bettnachbarin...leider weil im Stundentakt Besuch in Massen kam...insgesamt an einem Tag 16 Personen!! Ärztin sprach dann jedoch ein Machtwort aus!Allgemein sollte aber mehr auf die Einhaltung der Besuchszeiten geachtet werden.
OPs waren komplett unterschiedlich.Bei der ersten ging alles gut,im OP und Aufwachraum sehr gut und fürsorglich behandelt.Beim zweiten Mal wartete ich 2h ohne Infos im Vorraum und wurde komplett allein gelassen. Im OP weinte ich sehr,weil ich echt verzweifelt war...hat niemanden interessiert.Einzig die Anästhesistin nahm sich meiner an und war sehr lieb.
Gute Versorgung im Aufwachraum.
Allgemein gab es im KH gutes Essen...dass ich von Aufnahme an VEGETARISCH gewählt hatte wurde zwar erstmal ignoriert,aber auf Nachfrage dann doch geregelt.
Insgesamt war es in Ordnung, da sich wie oben schon erwähnt die meisten Schwestern und Ärztinnen der Station sehr bemüht haben, OP Personal und deren Verhalten und Fürsorge ist eben tagesformabhängig...

Untragbar

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine kompetente Facharztbehandlung

Harnleiterstein und überraschende Komplikationen

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Personal überfordert und total unterbesetzt, Krankenhaushygiene sehr schlecht
Krankheitsbild:
intramuraler Harnleiter Stein- Anschluss Diagnose nach OP: Pyelonehpritis mit Zystenbildung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

wurde erst ambulant wegen Harnleiterstein behandelt. Empfehlung war eine Harnleiterschiene ein zusetzen. Es wurde kaum über Nebenwirkungen aufgeklärt und beraten. Beim Einsetzen der Schiene wurde das zugesagte Sedativum vergessen. Wurde dannach sofort nach Hause geschickt ohne den Hinweis dass es eventuell auch eine Kolik geben könnte. Diese bekam ich dann ca. 2 Stunden nach dem Eingriff. Wurde dann mit Krankenwagen in die Klinik gebracht. Man hatte kein Bett für mich und am nächsten Tag wurde ich ohne großen Kommentar wieder entlassen.
Nach der ambulanten Op 14 Tage später, ( Entfernung der Schiene und des Steins ) wurde ich am darauffolgenden Tag später mit hohem Fieber und Schüttelfrost eingeliefert. Ein schlüssiger Befund ergab sich nicht und so schickte man mich Nachts gegen Mitternacht mit einer Tüte Antibiotika und 40 Fieber wieder nach Hause !!
Fieber sank nicht und so war ich dann nach 2 Tagen wieder in der Notaufnahme..
Mittlerweile Fix und Fertig wegen des andauernden hohen Fiebers.
Aufnahme stationär. Das Personal war völlig unterbesetzt und überfordert. - Es wurden bereits abgesetzte Medikamente aus versehen wieder mit verabreicht .
Dauerkatether wurde unnötigerweise ausgetauscht weil er nicht mehr ablief - man hatte in der Hektik übersehen, dass lediglich der Verschlussregler zugeschoben war.
Hygienische Bedingungen waren sehr zweifelhaft.
Die Putzfrau wischte mit ein und dem selben Lappen das ganze Zimmer durch, Sanitärbereiche wurden nur kurz mit einem Lappen abgewischt, Nachttisch wurde gar nicht geputzt und Bett nach Entlassung einer Patientin lediglich kurz neu bezogen statt zu desinfizieren. Nie mehr möchte ich in dieses Krankenhaus. Das Personal ist völlig unterbesetzt - dadurch überfordert und die Gefahr , dass gravierende Fehler passieren sehr hoch .

Wurde mit Verdacht auf Blasensprung heim geschickt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Kann ich nicht bewerten)
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Vorzeitiger Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute wegen Verdacht auf Blasensprung (31 ssw) hier angerufen. Habe die Dame am Telefon gefragt ob ich vorbei kommen kann und wie lange die Wartezeit ca. ist da ich meinen Sohn (1 Jahr ) mitbringen muss. Sie meinte ich soll viel zum beschäftigen mitbringen und im Kreißsaal klingeln. Ne halbe Stunde später war ich dort. Hebamme macht Tür auf und das erste was ich höre ist: Kinder kommen hier nicht rein. Ich sage das ich vorher angerufen habe. Und extra Bescheid gegeben hatte das ich keinen Babysitter habe. Es täte ihr leid, aber sie frägt nochmal die Ärztin. Kommt die Ärztin aus dem Kreißsaal und meint das es wirklich nicht geht. Die müssen die Neugeborenen schützen und deshalb dürfen Kinder den Kreißsaal nicht betreten ob ich denn niemand hätte. Nein hab ich gesagt, und gefragt ob sie mir den Test ob es tatsächlich ein blasensprung ist nicht in einem anderen Raum machen könnten. Nein weil die mir ja noch ein ctg machen müssen und niemand haben der darauf schaut das wäre zu riskant. Ich habe Frau Ärztin dann gefragt ob es nicht riskanter ist, mich mit einem evtl. Blasensprung nach Hause zu schicken. Danach musste ich noch einen Wisch unterschreiben das ich auf eigenes Risiko gegangen bin- das habe ich aus Dummheit auch noch unterschrieben aber ich habe einen Satz ergänzt: das ich nicht aufgenommen wurde weil ich meinen Sohn dabei hatte obwohl ich vorher angerufen hatte. Ich bin sowas von enttäuscht von diesem Krankenhaus und werde es auch genauso an all die da draußen weiter geben. Stink sauer bin ich!

Nie wieder

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Es gab keine Beratung, man muss das wohl alles so wissen.)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alles alt)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe 2015 meinen Sohn in Ludwigsburg zur Welt gebracht. Nie wieder würde ich dort nochmal ein Kind zur Welt bringen.
Ein Tag vor Geburtstermin ist abends meine Blase gesprungen. Zwei Stunden später waren wir im Krankenhaus. Die Wehen setzten kurz nach Blasensprung ein. Nach ersten Untersuchungen hat man zu mir gesagt, ich bekomme ein Bett auf Station und mein Mann soll nach Hause. Er braucht vor acht Uhr am nächsten Morgen auch nicht wieder kommen. Ich habe gefragt, ob er bei mir bleiben kann, weil ich ja eh durch die Wehen nicht einfach mal so in der Nacht schlafen könnte. Die Antwort war: " Die Nacht alleine schaffen sie schon , kommen sie morgen früh um halb acht in den Kreissaal".
Mein Mann war gegangen und ich war in meinem Zimmer. Meine Bettnachbarin wollte schlafen und fande es nicht so toll, das ich im Zimmer auf und ab gelaufen bin. Daraufhin bin ich acht Stunden alleine mit Wehen den Flur auf und ab gelaufen.
Am nächsten morgen wollte ich noch frühstücken bevor ich in den Kreißsaal gehe. Die Antwort war:" Um sieben können sie leider noch nichts frühstücken".
Dann bin ich mit leerem Magen in den Kreissaal gegangen. Es wurde ein ctg gemacht und die Ärztin fragte mich, ob ich nicht finden würde das ich komische Wehen hätte? Mal ganz ehrlich, ich habe zuvor noch nie ein Kind zur Welt gebracht, woher soll ich jetzt wissen ob die komisch oder nicht komisch sind?
Mein Sohn wurde am nächsten Mittag um kurz vor 14 Uhr Geboren. In dieser langen Zeit konnte ich kein einziges Mal mehr den Kreissaal verlassen, weil ich sehr starke Wehen hatte. Ich musste vier mal den Kreissaal wechseln, weil sie leider nicht wussten wo hin mit mir.
Nach 30 Stunden Wehen und kein Ende in Sicht, bat ich um einen Kaiserschnitt. Antwort:" Glauben sie man wartet nur auf sie im Kreissaal?" und " Sie sind nicht die erste Frau die ein Kind auf die Welt bringt".
Was zwischendurch alles geschah lass ich aus, sonst müsste ich ein Buch schreiben.
Bis zur Geburt habe ich nichts zum Essen bekommen. Wenn ich hunger hätte, solle ich in den Speisesaal gehen.
Nach zwei Stunden Presswehen kamen zwei Ärztinnen und zwei Hebamme ins Zimmer gestürmt und teilten mir mit, " so, jetzt holen wir ihren Sohn ". Ich konnte nicht so schnell gucken wie drei Frauen auf meinen Bauch lagen und versucht haben meine Sohn rauszudrücken und eine mit der Saugglocke unten gezogen hat. Vielleicht kann man sich vorstellen, wie man sich in so einer Situation fühlt.

Interesse am Patienten lässt zu wünschen übrig

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden (Ärzte super, OP-Beratung ausführlich)
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Tests verloren gegangen, Patienten unbeaufsichtigt, unfreundliches Personal)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Krankenhaus sehr in die Jahre gekommen, Geputzt wird nur oberflächlich)
Pro:
Schwestern Station 13a, ärztliche Beratung, Durchführung der OP und Nachsorge
Kontra:
Hygiene, Betreuung in der Notaufnahme, Patienten werden unbeaufsichtigt liegen gelassen
Krankheitsbild:
Nierenkolik
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Papa wurde an einem Freitagabend via RTW in die Notaufnahme Lubu gebracht. Verdacht auf Nierenkolik.
Nachdem wir hinter ihnen ankamen, sollten wir im Wartezimmer Platz nehmen. Man sagte uns, es sei vermerkt, dass wir da sind und wir würden informiert, wenn es Neuigkeiten gibt. Die Aufnahme war fast leer, kaum Patienten. Nach 2 Stunden haben wir mal nachgefragt, ob es was Neues gibt und erfuhren,dass Papa längst im CT und auf dem Weg zu Station sei und nicht wieder in die NA zurück kommt. Die Schwester meinte, sie würde nicht mitbekommen, wenn das CT fertig ist und er nach oben kommt. Wir könnten entweder hier sitzen und warten (auf was denn, wenn sie eh nicht mehr Bescheid sagt???) oder zur Station gehen und dort warten (abends halb 11, wo schon alle schlafen, aha).
Nebenbei sagte sie uns, man müsse noch mal Blut abnehmen und einen neuen Urintest machen,die wären abhanden gekommen. Ok schlimm genug, aber wieso erzählt sie uns das? Sollen wir das selber machen? (Fortsetzung folgt...)
Als wir uns auf den Weg zur Station gemacht haben, mussten wir durch die komplette NA und überall kam man an Patienten vorbei, die alleine in Zimmern lagen. Nirgends eine Schwester oder ein Arzt zu sehen. Zufällig haben wir Papa vor dem CT gefunden - allein auf einer Liege und weit und breit kein KH-Personal zu sehen. Es gab auch keinen Hilfeknopf oder ähnliches in der Nähe. Nach 15 Minuten kam jemand, machte das CT und verschwand ohne Kommentar wieder.
Noch mal 20 Minuten ohne medizinisches Personal in der Nähe -geht's eigentlich noch? Wenn was gewesen wäre und wir nicht da gewesen wären, hätte es niemand mitbekommen!!!
Irgendwann kam dann tatsächlich ein Pfleger, der Papa mit hoch nahm. Die Schwestern und Pfleger auf der Station waren glücklicherweise sehr nett und hilfsbereit (Station 13a). Von den zu wiederholenden Tests wusste niemand, nach ein paar Telefonaten stellte sich tatsächlich heraus, dass die Proben weg sind -das hätte man uns ja schon gesagt (ok nochmal - wer macht denn die Tests?)


Die notwendige OP und der Aufenthalt auf der Station waren dann aber ganz gut.

Die Sorgfalt der Putzfrau ließ allerdings zu wünschen übrig. Sie putzte das Zimmer binnen 5 Minuten mit ein und demselben Lappen. Für ein Krankenhaus ziemlich erbärmlich.

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