Klinikum Landshut Anstalt des öffentlichen Rechts der Stadt Landshut Kommunalunternehmen

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Robert-Koch-Straße 1
84034 Landshut
Bayern

31 von 55 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

55 Bewertungen

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Beschwerde

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Enttäuscht
Krankheitsbild:
Schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Station war OF/G. Ich muss leider sagen, dass das Personal sehr unhöflich und sehr genervt zu den Patienten ist. Es wurde sich über einen schwerhörigen Patienten lustig gemacht der draußen im Gang die ihm gesellten Fragen nicht verstanden, da er ja nicht richtig hörte. Die Schwester meinte nur zu ihm es könne die ganze Station mithören als man ihn fragte ob er Inkontinent sei, da sie so schreien müsse das er sie versteht. Und eine andere Schwester fing dann an zu lachen. In der Nacht Unterhielten sich die Schwestern so laut über Privat Dinge und lachten das man nicht schlafen konnte, erst nachdem ich sie darauf hinwies um 02:00 Uhr leiser zu sein ging es etwas. Es werden die Augen genervt gerollt wenn man ältere Patienten abholt und die noch aufs Klo müssen obwohl man sieht das dieser Patient Angst hat vor der OP. Ich dachte immer das das Personal dafür geschult wäre mit solchen Situationen umzugehen.
Ich habe das alles live mitbekommen und bin wirklich traurig darüber.

Es sollte sich dringend etwas ändern.

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 14.01.2026

Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ich erinnere mich noch gut an unser persönliches Gespräch, bei dem ich den Eindruck hatte, dass Sie im Nachgang zufrieden waren, da sich auch die Stationsleitung sehr um Ihr Anliegen bemüht hat. Es tut mir leid zu hören, dass sich dieser Eindruck im Nachgang nicht bestätigt hat.

Es wäre schade, dass wir keine Möglichkeit hatten, die Situation direkt vor Ort zu klären. In solchen Fällen ist es für uns immer einfacher, schnell und direkt zu reagieren, um Missverständnisse zu vermeiden. Natürlich hätten Sie mich auch jederzeit nochmal kontaktieren können, ich hätte mich gerne sofort um Ihr Anliegen gekümmert.

Ich werde Ihre Anmerkung auf jeden Fall mit der Stationsleitung besprechen, damit wir auch hier weiterhin an der Verbesserung unserer Betreuung arbeiten können.

Es werden einfach OP´s abgesagt.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
keins
Kontra:
spielen mit dem Leben der Patienten
Krankheitsbild:
unzufrieden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte gestern den 24.04.2025 einen Termin zur Entfernung eines Großen Nierensteins . Ich war bereits vorbereitet und wartete auf meinen Eingriff. Zeit war zwischen 14 -15 Uhr . Kurz nach 15 Uhr kommt ein Arzt rein und sagt es wird Heute oder Morgen nichts mit der OP ohne Begründung. Ich werde dann Angerufen. Dann wurde ich Entlassen. Da ich aber im Rollstuhl sitze ist es nicht so einfach für mich ständig spontan ins Krankenhaus zu kommen. Jedes mal muss ich eine Transportschein von meinem Hausarzt ausstellen lassen.

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 14.01.2026

da wir ein Akutkrankenhaus sind, kann es leider bei geplanten OPs gelegentlich vorkommen, dass wir aufgrund eines Notfalls den OP-Termin oder -Platz kurzfristig anderweitig vergeben müssen. Ich kann gut nachvollziehen, dass dies unangenehm für Sie ist und zusätzlichen Aufwand bedeutet-das tut mir sehr leid. Leider können wir dies nicht ändern, da ein Notfall immer Vorrang hat.

Falls dies in Zukunft erneut vorkommen sollte, dürfen Sie sich gerne direkt bei mir melden. Ich unterstütze Sie dann gerne bei der Beschaffung des Transportscheins sowie der Organisation eines neuen Termins.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und stehen Ihnen für weitere Fragen jederzeit zur Verfügung.

viel OP - viel Geld !! wenig OP - wenig Geld !!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unmenschlich !!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (zum Schluß - bleibt der Tod !!! DANKE .)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (hätten Sie gehandelt, wäre ..... - einfach unmenschlich ! gemein,traurig !!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (uninteressant !!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Vorurteile !!
Kontra:
Vorurteile !!
Krankheitsbild:
vorher nur Blase - jetzt Blase + Harnleiter + Niere !! wenn schon, denn schon !!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Uro-Abteilung!
unbedingt keinen Arzt verärgern, sonst sind ALLE gegen Sie!! Sie haben keine Chance gesund zu werden, es werden sofort OP´s gemacht !!!
KI-Bewertungen sind immer positiv! Patienten-Bewertungen negativ!!
bitte überleben Sie !!

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 14.01.2026

Sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Sie können sich gerne jederzeit persönlich an mich wenden, und wir werden gemeinsam an einer Lösung arbeiten, um Ihre Anliegen zu klären.

Zu Ihrer Anmerkung bezüglich der KI-Bewertungen möchte ich Ihnen versichern, dass wir keine haben.

Zufriedene Patienten bedanken sich in der Regel eher direkt bei der Verabschiedung, suchen den Kontakt und drücken ihre Zufriedenheit in persönlichen Worten aus. Wenige denken daran, eine Bewertung online zu hinterlassen.

Andererseits gibt es auch Patienten, die mit ihrem Aufenthalt nicht zufrieden sind. Diese wählen verschiedene Wege, um ihren Unmut auszudrücken-sei es direkt auf der Station, beim Arzt, bei mir oder manchmal eben auch im Netz. Uns ist es immer lieber, wenn solche Rückmeldungen vor Ort erfolgen, da nur dann eine direkte Lösung gefunden werden kann, die den Aufenthalt des Patienten ggf. angenehmer gestaltet. Im Nachgang sind uns leider keine Veränderungen mehr möglich.

Ich hoffe auf Ihr Verständnis und stehe Ihnen jederzeit zur Verfügung, um Ihr Anliegen zu besprechen

Vollkommen uurecht miserabler Ruf

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
z.T. absolut unfähige, gleichgültige Ärzte
Krankheitsbild:
Diffuse Schmerzen Hüfte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teile der "Ärzteschaft" zeichnen sich durch vollkommene Motivationslosigkeit, Inkompetenz und einen schon menschenverachtenden Umgang mit den Patienten aus.
Das Beschwerdemanagement reiht sich hier nahtlos ein und besticht durch vollkommene Reaktionslosigkeit.

Fazit: Wer hier Hilfe, geschweige denn kompetente Hilfe erwartet, ist definitiv fehl am Platz.
Eine Diagnose bekamen wir dann im Kreiskrankenhaus Vilsbiburg, das allerdings auch nicht weiterhelfen konnte.
Erst an der Uniklinik in Regensburg konnte uns dann geholfen werden.

Letztere beide Häuser sind das 100%ige Gegenteil zum Klinikum Landshut.

Der miserable Ruf des Klinikums Landshut, der seinen Weg auch bereits in andere Krankenhäuser gefunden hat, wurde in vollstem Umfang bestätigt

Klinikum Landshut: Nie wieder!!!

Diagnose Magen-Darm im Sterbeprozess

Gastrologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Bruchbude)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Sterbephase
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wenn ich könnte würde ich 0 Sterne geben!

Kurz: schickten unseren sterbenden Opa in der endphase ins kh, erhielten magen-darm ,“der wird wieder“ und starb dann ohne hab und gut….
.
.
.
Ich habe meinen Opa für die letzte Reise ins Krankenhaus einweisen lassen. Wollte ihn auf Palliativ, die Sanitäter haben ihn ins Klinikum gefahren (leider)

Die Schwester am Telefon meinte sehr pampig, dass er nicht im Sterben liegt. Ob wir schon mal einen sterbenden Menschen geschehe haben. Er hat nur Magen-Darm , sie päppeln ihn schon wieder auf.
Zudem wurden wir angemotzt, Weil wir außerhalb der Besuchszeiten kamen „wir sind kein Hotel“ nach 20 Uhr geht auch nur mit Rücksprache wegen Corona ??????!
Entschuldigung dann wird eben vor 20uhr gestorben

Er ist nun heute verstorben.
Danke für nichts!!

2 Kommentare

Nathi92 am 30.04.2024

Nachtrag:
Wir hatten heute ein Gespräch mit der Stationsleitung und Frau Stöger vom Beschwerdemanagement.
Fehler wurden eingesehen und es wurde sich komplett entschuldigt!
Die Vergangenheit kann nicht geändert werden, aber es konnte wieder gut gemacht werden !

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Nie wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Keine gute Aufklärung und falsche OP Methode
Krankheitsbild:
Eierstockzysten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zuerst bekommt man nach 3 Monate einen Tetmin zum Beratungsgespräch, das völlig empathielos verlief. CT am nächsten Tag ohne Diagnose. OP Tetmin 1 musste wegen Corona verschoben werden, dadurch hat das Klinikum die 2. OP ohne Angabe von Gründen abgesagt. Als ich mich entschied, die Klinik zu wechseln bekam ich die Befude erst nach Androhung einen Anwalt einzuschalten.

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 08.03.2024

Sehr geehrte Frau Cck3,

wie unten beschrieben würden wir uns sehr freuen wenn Sie uns persönlich kontaktieren würden.

Nie wieder

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Lassen Patienten und Angehörige allein
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit Lungenentzündung eingeliefert. Solange er im Koma lag war alles gut, doch dann bekam er eine künstliche Ernährung und man ließ meine Mutter völlig allein. Die Sozialstation sollte sich im reinen Hrimplstz bemühen, doch 2 Wochen geschah nichts. Das Entlassungsmanagement ist ebenso unter aller Kritik.

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 08.03.2024

Sehr geehrte*r Cck,

wir bedauern zutiefst die Erfahrungen, die Sie und Ihre Familie während des Aufenthalts Ihres Vaters im Klinikum Landshut gemacht haben. Es ist unser oberstes Ziel, eine qualitativ hochwertige Versorgung und Unterstützung für unsere Patienten und ihre Angehörigen sicherzustellen, und es tut uns leid zu hören, dass wir in Ihrem Fall nicht diesem Anspruch gerecht geworden sind.

Wir nehmen Ihre Beschwerde äußerst ernst und möchten Sie bitten, sich persönlich mit uns in Verbindung zu setzen, damit wir Ihre Anliegen weiter besprechen und eine angemessene Lösung finden können. Sie können uns unter der angegebenen E-Mail-Adresse [email protected] oder telefonisch unter der Nummer 0871-6983060 erreichen.

Pforte unfreundlich

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pforte dame)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Pforte blonde frau)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blasenetzundung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Also das man als Kassenpatient so unfreundlich behandelt wird an der Pforte von einer junge Dame ist das aller letzte!!!Die sich aber alle 5 min Zeit nimmt zum Rauchen!!Und die warte Zeit hat Sich auch verlängert um 5 Stunden bei der Notaufname!!!!Also krank darfst du nicht sein!!Urologie die Ärztin wahrlich hm!!!Ist auch zu bezweifeln genauso die Freundlichkeit

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 08.03.2024

Sehr geehrter Herr Alex,

es tut mir sehr leid, dass Sie solche Erfahrungen gemacht haben. Die langen Wartezeiten in der Notaufnahme können auf verschiedene Faktoren zurückzuführen sein. Zum einen kann es zu einem erhöhten Patientenaufkommen kommen, was zu längeren Wartezeiten führt. Zudem müssen die Patienten entsprechend der Schwere ihrer Verletzungen oder Erkrankungen priorisiert werden, was ebenfalls zu Verzögerungen führen kann. Auch unvorhergesehene medizinische Notfälle erfordern eine sofortige Behandlung und können die Wartezeit verlängern.

Ich hoffe, diese Erklärung hilft Ihnen, die Situation besser zu verstehen, sollten Sie Fragen haben können erreichen Sie mich unter der E-Mail-Adresse [email protected] oder telefonisch unter der Nummer 0871-6983060.

Unmögliche Zustände, keine Empathie

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
NICHTS
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste leider im Juli 2023 1 Nacht auf ihrer sehr unguten OH-Station verbringen.
Im Nachbarbett lag eine alte Dame, 90 Jahre alt, aber diese war zeitlich und örtlich gut orientiert.
1:) Mittagessen:Das Essen wurde ihr hingestellt, kurz darauf kam der Pfleger wieder und wollte das Tablett wieder mitnehmen. Als er sah, dass das Tablett nicht angerührt wurde, fragte er die Dame:" Frau, warum Du nicht essen?" Antwort: "Meine Zähne..."
Daraufhin sagte ich zu dem Pfleger: "Hätten Sie keine Suppe? Diese könnte Sie ohne Zähne essen:"
Der Pfleger verschwand ohne Kommentar mit vollem Tablett. Somit bekam die alte Dame an diesem Mittag nichts zu essen.
2: )15 Uhr:3 Schwesternschülerinnen begannen das Bett der alten Dame neu zu beziehen. Als ich sagte, dass die Dame bereits um 16 Uhr abgeholt werden würde, beachteten die Schwestern das nicht.
Beide Begebenheiten habe ich weiter erzählt und erfahren, dass das in dieser Station üblich sei.
Patienten, die nur kurze Zeit in dieser Klinik sind, kommen oft abgemagert ins Altenheim oder nach Hause zurück.
Personal (Schwesternschülerinnen und "Fachkräfte") war reichlich vorhanden, denn im Schwesternzimmer auf der Station war meist "Party-Stimmung". Diese Energie sollte man eigentlich besser für die Pflege und die Patienten, die wirklich Hilfe benötigen, aufwenden.

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 20.09.2023

Sehr geehrter Hr./Fr. Patient20239,

vielleicht möchten Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen und wir arbeiten gemeinsam mit Ihnen Ihre Kritik auf?
Dafür wenden Sie sich bitte an uns unter der Telefonnummer 0871-6983060 oder per Mail an [email protected].

Hätte ich auf Herrn Dr. N. gehört - nicht auszudenken was das Resultat gewesen wäre!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Würde es ein - hundsmiserabel geben, dann wäre es das!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Die Dame der Mammographie war sehr freundlich, was leider auch nicht mehr half!
Kontra:
Absolut überfordert - vielleicht auch zwecks „schlechter“ Geräte
Krankheitsbild:
Biopsie der Brust
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich gebe das erstmal eine negative Rezession ab, aber das gehört gesagt und in meinen Augen auch Frauen mit großen Brüsten gewarnt.

Ich war im Februar im MRT und es wurde ein Knoten in meiner Brust festgestellt. Daraufhin wurde ich zu Herrn Dr. N. weitergeschickt der eine Biopsie durchführen sollte. Nach zig versuchen den Knoten in der Sonographie zu sehen hörte ich nur - Zysten über Zysten und was ich doch für ein riesen Brust- Drüsengewebe hab und da kann man ja nix untersuchen .. er schickte ,mich in die Mammographie um am Ende zu sagen man sieht nix und ich soll in einem halben Jahr nochmal kommen , denn sollte was sein macht es sich bemerkbar weil es wächst und man kann es evtl. sehen!!!!

Ich verlies die Klinik und fühlte mich schuldig einen großen festen Naturbusen zu haben!!!!!!
Mein Gefühl sagte mir da passt was nicht und dank meiner lieben Gyni fuhr ich schon eine Woche später nach München in die Brustdiagnostik…

BEFUND - BRUSTKREBS BÖSARTIG 3,8 cm groß !!!!!!!!!!

Ein halbes Jahr später nochmal schauen - ernsthaft …. Das hätte mein Todesurteil sein können. Nicht auszudenken hätte ich auf so jemanden gehört.

Vielleicht sollte die Klinik in Geräte investieren die sowas nicht mehr passieren lassen - und ja das sind Kosten, aber meine Rechnung zeigt mir Geld kommt rein.
Denn entweder kann man untersuchen oder man sagt gleich - ab dieser Größe greifen unsere Geräte nicht mehr!! In München war sowohl in der Sonographie, als auch in der Mammographie der Krebs sofort zu sehen!!!!

Ich bin inzwischen operiert und Gott sei Dank nur in der Bestrahlung gelandet.

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 20.09.2023

Sehr geehrte Frau BirgitB78,

vielleicht möchten Sie direkt mit uns Kontakt aufnehmen und wir arbeiten gemeinsam mit Ihnen Ihre Kritik auf?
Dafür wenden Sie sich bitte an uns unter der Telefonnummer 0871-6983060 oder per Mail an [email protected].

Gut aufgehoben ist anders

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Proaktiv Kommunikation. Ich bin 6.5 h später als geplant operiert worden. Versorgung in der Zeit des Wartens: Zero
Krankheitsbild:
Bauchspiegelung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

ich hatte am Dienstag, 4.4.23 ein Bauchspiegelung, bei der ein Zyste entfernt wurde.
Mein Termin war um 7.15 Uhr. Ich war also um 6.45 Uhr in der Klinik.

Ich bin dann um 10.30 Uhr mal aus dem Zimmer, um die Schwester zu fragen, wann ich drankomme und ob ich eine Kopfschmerz Tablette haben kann, da ich ich Kopfschmerzen habe.
Ihre Antwort war, mein Termin ist am späten Vormittag und das mit dem Kopfschmerz ist so wenn man operiert wird…
Ich bin dann um halb 12 nochmal raus, weil später Vormittag für mich zu dieser Uhrzeit vorbei ist.
Die Schwester hat mir dann eine Kopfschmerz Tablette gegeben, war sehr unfreundlich und hat mir mitgeteilt dass ich nun die Letzte auf der op Liste für heute bin.

Operiert wurde ich dann um 13.30 Uhr
Mir geht es letztendlich gar nicht um die Zeit die ich warten musste. Ich fand nur die Behandlung von dieser Schwester unter aller Kanone. Es können sich Dinge verschieben bei einer OP das ist mir klar, aber wie man dann mit den Patienten umgeht ist ein anderes Thema.

Ich finde es unmöglich Patienten so lange warten zu lassen, ohne sie hin und wieder mal zu informieren, wann es denn losgeht und was der Grund der Verspätung ist.

Ich möchte aber auch schreiben, dass die anderen Schwestern sowie die Ärzte alle sehr freundlich waren.
Trotzdem würde ich für meine nächsten Klinik Aufenthalt definitiv nicht mehr die Klinik in Landshut wählen.

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 17.04.2023

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Versorgung in unserem Haus unzufrieden waren. Wir sind sehr an einer Klärung der Kritikpunkte interessiert und würden es sehr begrüßen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen würden.

Ärzte haben keinerlei Intresse am Langzeitergebniss !

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2008
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Viele Stunden warten für 10min Behandlungsdauer)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche Arzthelferinnen
Kontra:
Schnell, schnell fast wie am Schlachthof
Krankheitsbild:
Knochenbruch an Fußaussenseite
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Arbeitsunfall zum Röntgen ins Krankenhaus. Schaden am rechten Fuß - Fußaussenseite - Kanaldeckel stehend auf Fuß gefallen, hat Kollege vom LKW geworfen. Diagnose der Ambulanz - leichte Prellung. 12 Jahre Später wurde ich von einem Orthopäden aus der Stadt geröngt aufgrund eines Gebrochenen Zeh. Ergebniss der Röntgenbilder - Zehe Gebrochen sowie Bruch an der Aussenseite des Fußes mit Verknorpelung und Schwellung. Es wurde die Frage gestellt ob ich an der Stelle Aussenseite Fuß Probleme habe ? Je nachdem wie das Wetter bzw welche Schuhe ich gerade trage habe ich Sporadisch mal mehr, mal weniger sowie Zeitweilig auch mal nur geringe Schmerzen. Je nach Belastung des Fußes sind auch Schmerzfreie Tage vorhanden.
Ein Reparaturvorschlag Operativ wurde gemacht, welchen Ich Ablehnen musste, den eine Vollständige Heilung wurde dabei ausgeschlossen. Der Gebrochene Zeh wurde extern vom Krankenhaus fachmänisch Versorgt, er ist nun Voll Beweglich und Schmerzfrei.
Bezüglich der Schmerzen an der Fußaussenseite war ich nach dem Röntgen mehrfach im Krankenhaus - es wurde eine Salbe aufgetragen und ein Verband rum gewickelt. Diese masnahme hat jedoch Nichts geholfen.

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 17.04.2023

wir haben immer ein offenes Ohr für Kritik und Hinweise auf für Verbesserungen.
Damit wir Ihren Fall recherchieren und mit den Verantwortlichen sprechen können benötigen wir weitere Daten (z.B. Tag d. Aufnahme, ihren vollständigen Namen). Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie mich unter Tel: 0871-6983060 kontaktieren würden oder eine E-mail unter [email protected] schreiben.

Traumatische Erfahrung

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Beratung? Diktatorische Anordungen an der Tagesordnung)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Sofortige Genickstarre durch verklumpte, alte Kopfkissen)
Pro:
schnellstmögliche Entlassung auf eigenen Wunsch
Kontra:
Verwahrstation für kranke Menschen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unfassbar, wie man an dieser Klinik als Mensch behandelt wird. Klappe halten und im Zimmer bleiben. Mehr will man nicht von Dir! Bei der 2-minütigen Visite, die auch nicht jeden Tag stattfindet, wird einem erklärt, wie es einem geht. Man wird rund um die Uhr vertröstet oder sogar angelogen.
Ich wurde von der Oberärztin angeschrien, ob ich im Zimmer rauchen würde. Logischerweise war ich total erschrocken. Geht's noch? Ich bin Nichtraucher und ein "sorry" wäre natürlich unter der Würde dieser Person gewesen.
Ohne Begründung oder Aufklärung über Nebenwirkungen soll man mit jeder möglichen Untersuchung einverstanden sein. Ist man dies nicht, erhält man sofort den Stempel "Verweigerer".
Die Ärzte sonnen sich in einer unglaublichen Arroganz und Selbstgefälligkeit, sodass man ihnen nur wünschen kann, selbst einmal auf Hilfe angewiesen zu sein und wie ein Untermensch behandelt zu werden.
Das Essen ungenießbar, Morgenkaffee wird schon am Vorabend vorbereitet.
Die Krönung ist, wenn man dieser Hölle entkommen ist, dass die eigenen Unterlagen nicht ausgehändigt werden. Die Rechtslage dürfte wohl klar sein. Die Befunde gehören dem Patienten.

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 21.03.2023

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Das entspricht nicht dem Qualitätsstandard, den wir unseren Patientinnen und Patienten bieten möchten. Gerne möchten wir mit Ihnen persönlich darüber sprechen. Bitte kontaktieren Sie uns unter Tel. 0871/698-3060 oder [email protected]. Vielen Dank.

Horror-Szenarium bei jetziger ärzlicher Versorgung in lebensbedrohlichem Zustand

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (angesprochen ist die neurologische Abteilung (nicht "Stroke Junit))
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (eine vernünftige Beratung entfiel)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (unter aller Kritik)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (wehe, wenn keine externe Hilfe eingreift!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (wenn benötigte Hilfsmittel (z.B. Sauerstoff) zwar vorhanden sind, aber nicht immer angewendet werden nicht verwendet werden)
Pro:
teilweise liebevoll bemühtes Pflegepersonal
Kontra:
unmögliche ärztliche Versorgung
Krankheitsbild:
Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es ist zu tiefst bedauerlich und völlig unverständlich, daß es zur jetzigen Zeit in einer Klinik möglich ist, ärztlicherseits fachlich und menschlich so schlecht und menschenverachtend zu handeln. Da muß sich das (sowieso stark überlastete) Pflegepersonal -mit bestem Willen- noch zusätzlich Mühe geben, Versäumnisse der Ärzte "auszubügeln".
Hoffentlich ist es mir nie beschieden, im Ernstfall eine solch katastrophale ärztliche Versorgung erfahren zu müssen mit ernsthaften zusätzlichen Problemen!

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 08.07.2022

Sehr geehrte/r Fassungslos6,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus. Es tut mir leid, dass dieser Besuch Anlass einer Beschwerde ist.
Gern bieten wir Ihnen ein persönliches Gespräch an, unser zentrales Beschwerdemanagement würde sich über einen Anruf unter der angegebenen Telefonnummer(0871/698-3060) freuen.

Nicht mal zum sterben hierher

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2022   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Kleiner nierenstein
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Beratung und Information mehr als dürftig
Entlassen mit immens hohen plötzlichen leber-werten und crp-werten nach nierenstein-schiene und blasen-katheter sowiew nie erklärter pilzbelastung
Bei einlieferung normal gesunde werte
Essen fast sozialküchen Niveau Kaffee am Morgen eine zumutung

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 12.05.2022

Sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung zu Ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus. Es tut mir leid, dass dieser Besuch Anlass einer Beschwerde ist.
Gerne biete ich Ihnen ein Gesprächstermin mit dem Chefarzt der Klinik an. Wenn Sie dieses wünschen, darf ich Sie bitten, sich unter der Telefonnummer 0871/698-3713 einen Termin geben zu lassen. Gern biete ich Ihnen auch an, dass Sie direkt über unser zentrales Beschwerdemanagement sich einen Termin geben lassen (0871/698-3060).

Ihr Klinikum Landshut

Kein guter Arbeitgeber

  |  berichtet als Klinikmitarbeiter   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Ich kann euch nur abraten als Arbeitnehmer !!!
Ich habe viele Bekannte die dort arbeiten/ gearbeitet haben (langjährig).
Auch ich war mal langjährig( mehr als 5 Jahre) mitarbeitend ( GKP) habe dann gekündigt, war nach einer Weiterbildung wieder im Klinikum arbeitend ( GKP) nach 3 Jahren Beschäftigung, bin ich seit Januar draußen und komme sicherlich KEIN 3. mal denn dass geht ersichtlich, spiralförmig abwärts mit der möchtegern Moral für dieses Haus.
Alle sagen das selbe, unabhängig voneinander. Das Klinikum war immer schon mies… aber jetzt ist es noch viel schlimmer als vor paar Jahren!!
Nicht nur dass Mitarbeiter scheisse behandelt werden, von Ärzten, Leitungen sowie auch von Patienten! Die Pflegedirektion &Co. tun so als ob alles Sonnenschein ist, ignorieren Mitarbeiter wenn es darum geht Probleme zu lösen, zu helfen, Taten umzusetzen, sperren sich um Versetzungen, stellen Mitarbeiter ein die nicht richtig bzw. Leistungsgerecht eingruppiert werden z.B. nach Berufserfahrung, Berufsjahren, Fachrichtung…ständig gibt es Diskussionen mit der Personalabteilung etc. Es ist verplant und wirkt unschlüssig, unwissend, ewig auf Antwort wartend. Sehr viele Pflegekräfte sind wirklich sehr unzufrieden weil Wertschätzung nur eine Floskel ist und immer nur schön getan wird, Ausgenutzt zu werden ist für viele selbstverständlich, Profitgeilheit ist bei vielen Fachrichtungen mehr als zuvor von Bedeutung!!
Jaa sicher mag das bei anderen auch so sein … nicht nur in dem Krankenhaus… blablabla mag auch sein dass es gutes gibt aber ist leider zu wenig, die Realität sieht nun mal anders aus!

1 Kommentar

KlinikumLandshut am 14.03.2022

Hallo Marry1,
vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern, dass Sie mit uns als Arbeitgeber eine negative Erfahrung gemacht haben und nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst.
Wir würden Ihnen sehr gerne die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch anbieten, um mit Ihnen gemeinsam die von Ihnen genannten Punkte zu besprechen. Sie erreichen uns unter Tel. 0871/698-3060.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Beschwerdemanagement am Klinikum Landshut

Umgang mit Patienten

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 21   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Betrifft nicht die Notfallambulanz, die war top.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Betrifft nicht die Notfallambulanz, die war top.)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Betrifft nur die Notallambulanz)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Krankenschwestern und Pfleger sind sehr bemüht und freundlich.
Kontra:
Krankheitsbild:
Lebermetastasen/ Lymphknotenmetastasen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Man darf nicht alle über eine Kamm scheren, aber was ich hier mit einer/einem Arzt/Ärztin erlebt habe und mit welcher Tonart mit einem umgegangen wird spottet jeder Beschreibung .
Weiteres möchte ich hier nicht schreiben, aber Wertschätzung eines Patienten sieht anders aus.
Diese Krankenhaus sieht mich nie wieder.

CHIRURGIE - DORT NIE MEHR!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Gallenoperation bei gleichzeitiger Chemotherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bewerte so spät, weil mein letzter Klinikaufenthalt in Regensburg so gut war und es mich nicht loslässt, wie unschön mich die Chirurgie im Klinikum Landshut behandelt hat. Es nagte in mir die ganze Zeit, weil es mich damals sehr verletzt hat.
Also: während meiner Chemotherapie (Brustkrebs) bekam ich Gallenkoliken und die Galle musste raus. Kein Arzt operiert gerne während einer Chemo, aber es musste halt sein. Ich war sehr verwöhnt von der Onkologie im Klinikum Landshut, weil dort alle so lieb sind und dachte, das wird auf der Chirurgie auch so sein….. FALSCH GEDACHT! Da lag ich nun, das zweite Mal operiert, mit meiner Glatze und mit allem Mist, was eine Chemo so mit sich bringt, neben einer verwirrten alten Dame, die Tag und Nacht schrie. Nun lief mein Port nicht, es darf nur bestimmtes Pflegepersonal damit umgehen, also die Schwestern von der Onkologie. Man schickte mich also am Op-Tag, kaum wach von der Narkose, zu Fuß und alleine rauf in die Onkologie, wo ich sonst immer meine Chemo bekam. Leicht schwankend und käsig kam ich dort an und der Port wurde gangbar gemacht. Die onkologischen Schwestern brachten mich dann im Rollstuhl zurück auf die Chirurgie. Das nächste Übel: die Visite! Die Ärzte blieben an der Zimmertüre stehen, keiner begrüßte mich, keiner sprach mich an, keiner kam ans Bett. Sie unterhielten sich nur über mich, leise, aber ich konnte es verstehen…. und ich kapierte, es ging was schief bei OP, deshalb hatte ich einen überblähten, unglaublich schmerzhaften Bauch, aber keinen kümmerte das…. keiner erklärte mir oder sprach mit mir. ABER Leute, ich bin Krankenschwester und ich habe sehr gut verstanden, was los war…. das habt ihr nicht gedacht, gell. Ihr habt mich liegen lassen mit meinem schmerzhaften Bauch, ich konnte kaum mehr atmen, so drückte er nach oben. Ihr wart feige oder ihr dachtet vielleicht: die verreckt sowieso am Krebs, nicht mehr wert, deswegen die weiße Weste zu beflecken. Aber ich bin immer noch da!
Pfui ihr, schämt euch!

Unfreundliches Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wurde heute Operiert, durch Corona kann ich leider (inkl 2 kinder ) nicht kommen.
Somit muss ich dort anrufen,um nachzufragen ob mein Mann aus der Op raus ist.

Die Schwester die am telefon rangegangen ist,total unfreundlich,genervt. Auf meine Frage ist sie gar nicht eingegangen. Sowas unfreundliches habe ich noch nie erlebt.
Lg

Infiziert mit einen MRSA Keim

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
nicht empfehlenswert
Krankheitsbild:
MRSA- Keim in der Urologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich kam am 6.8.2020 über die Notaufnahme
wegen einer Nierenkolik in die Urologie.
Dabei wurde ich mit dem MRSA Krankenhauskeim infiziert.
Mir mußte eine 100% funktionierente künstliche Hüftprodese entfernt werden.
Ich machte extrem viel durch.
Seitdem kann ich nicht mehr ohne Krücken richtig gehen und habe ständig Schmerzen.
Mein Leben wurde zerstört

Unfreundliche Arzt

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Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliche hilsbereite Krankenschwestern
Kontra:
Unfreundlicher genervter Arzt
Krankheitsbild:
Tiefe Platzwunde am Kopf nach einem Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde nach einem Unfall mit einer tiefen Platzwunde am Kopf in die Notfallaufnahme eingewiesen. Als der Arzt erfuhr das mein eigentliches Krankenhaus das LAKUMED Landshut ist waren seine ersten Worte: Was macht er dann bei mir da. Es wurde eine CT von meinem Kopf gemacht, kam ich zurück in den Behandlungsraum, anstatt sich um meine Wunde zu kümmern führte der Artz lieber ein privatgespräch mit einem Kollegen was eine lange Zeit beanspruchte (ich konnte das Gespräch mitverfolgen). Als er sich dann nach geraumer Zeit meine Wunde versorgte, meinte er ich müßte Staiomär aufgenommen werden obwohl ich das schon bei der Aufnahme verweigerte. Nach ca. 2Stunden kamen endlich die Aufnahmen vom CT obwohl es nur 30 Min. dauern sollte wie man mir erklärte, ich hätte warscheinlich noch länger gewartet wenn die Hilsbereite Krankenschwester nicht mehrmals nachgefragt hätte wo die Bilder bleiben. ich habe das Krankenhaus auf Eigenverantwortung verlassen, nach ca. 4Std. Nach 2 Wochen bekam ich auch noch eine Rechnung mit der Aufforderung die Zuzahlung für eine Stationäre Behandlung zu leisten, auf meine Anfrage worauf sich die stationäre Aufnahme begründe, bekam ich zur Antwort man habe mit dem Chefarzt gesprochen und dieser habe gesagt die Bahandlung war stationär. Ich persöhlich kann diese Krankenhaus nicht Empfehlen, das einzige positive waren die freundlichen Krankenschwestern in der Notaufnahme.

Schlimmer geht's immer

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche?)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Veraltet und ungepflegt)
Pro:
Kontra
Kontra:
Sprengt den Rahmen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hygiene Essen Pflegepersonal und der Großteil der Ärzteschaft unter Null. Unfähig Überheblich und ein Jahr lang nicht in der Lage die Ursache einer schmerzhaften Erkrankung zu finden die ein Internist in 2 Tagen fand. Unwissend und nicht in der Lage über den Tellerrand zu schauen. Kommunikation unter den Ärzten Fehlanzeige. Abgesprochene Maßnahmen werden durch unsinnige ersetzt oder ganz von planlosen Selbstdarstellern verworfen. Visite könnte entfallen und es mangelt auch ansonsten an Informationen und Interesse am Patienten. Das Pflegepersonal verhält sich älteren Patienten gegenüber absolut respektlos und ist überheblich. Essen ist teilweise ungenießbar und 2 Scheiben Käse für 2 Semmeln sind einfach lächerlich. Nie wieder

Unzufriedem

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Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ausser Station 8)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Staten 8
Kontra:
Station 3b
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin jetzt inerhalb 3 Wochen das 2 mal im Klinikum , das erste mal war ich auf Stadion 8 ich muss sagen sehr sehr nette Schwestern und Pfleger , auch meine Ärztin eine freundliche kompetente Frau; jetzt liege ich auf Station 3b als belegpatientin vom HNO, so was unfreundliches an Pflegepersonal ist mir noch nicht untergekommen, der einzige freundliche Pfleger war in der Nachschicht leider darf man ja keinen Namen äußern, auf dieser Station 3b ist echt handlungsbedarf, bin echt soweit das ich auf eigene Verantwortung heim gehe , wenn man läutet muss man echt mit 15 Wartezeit rechnen und das nach einer frischen op, ich komme selber aus der Pflege sowas wäre undenkbar mit Patienten so umzugehen , schließlich bezahlen wir hier das Personal, positiv war echt der op Bereich sehr freundlich und beruhigend, Reinigungsperonal dazu fällt mir nix mehr ein unglaublich schlampig.

Gewinnmaximierung statt Heilung

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Pflegepersonal bemüht aber unterbesetzt
Kontra:
Venenzugang vergessen zu ziehen
Krankheitsbild:
Kreuzbein Fraktur
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter ist über 80 Jahre alt und hat sich bei einem Sturz eine Fraktur des Kreuzbeins zugezogen. Artzt konnte weder mitteilen, ob oder wann operriert werden muss. Enlassungdatum wurde erst am Vorabend mitgeteilt. Das Pflegepersonal hat keine Zeit meine Mutter für das Essen aufzurichten und ihr beim Essen zu helfen. Die Bettnachbarin kümmerte sich zum Glück darum. Es wurden ein Art Opiat zum ruhig stellen eingesetzt. Meine Mutter wusste bereits am nächsten Tag nicht mehr, daß ich Sie besucht hatte. Informationen zur Nachversorgung sehr dürftig und viel zu spät. Zu Hause wurde dann auch noch entdeckt, daß der Venenzugang (Nadel steckte noch drin) nicht gezogen wurde. Sozialdienst hat auch sehr verspätet reagiert. Leider auch notorisch überfordert.
Das Krankenhaus wirft durch diese Patienten und Personalpolitik bestimmt Gewinn ab, aber zu welchem Preis? So gehts nicht mehr lange gut. Dies ist meine erste Bewertung, es ist an der Zeit endlich was zu ändern. Dem Personal werfe ich viel vor, da die Unterbesetzung überall spürbar war und der Zeitdruck enorm und die Vorgaben seitens der Betriebswirtschaftlichen Leitung eben nicht auf Gesundung sondern auf Gewinnmaximierung ausgerichtet ist. O-Ton Schwester "Für die Erkrankung ihrer Mutter wird nur ein bestimmter Betrag bezahlt(Bugdet) und der ist erschöfpt und deshalb wird Sie entlassen."

Unter aller Kritik - menschenverachtendes Verhalten bei älteren hilflosen Patienten

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Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärzteschaft und Chirugen fehlt die nötige Kommunikation)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ärtzliche Auskunft erfolgt nur im" Vorbeigehen", nur Infos vom Allgemeinzustand des Patientenkeinr konkreten Mitteilungen (Zustand der Oberarmbruchs))
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (die Zusammenarbeit des Fachärzteteams ist nicht gegeben)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keinerlei Kommunikation des Ärzteteams)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmmer klein und sehr beengt)
Pro:
hilfsbereites Pflegepersonal
Kontra:
Kommunikationsproblem und Lethargie im Verhalten der Ärzte
Krankheitsbild:
OP nach Oberarmbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter (94) wurde am 04.01. mit Lungenentzündung in der Station 6b aufgenommen. In der Nacht von Samstag auf Sonntag konnte sie den Notfallknopf nicht finden. So stand sie allein auf um zur Toilette zu gehen. Dabei fiel sie und brach sich den Oberarm. Am Montag war der Bruch mit einer Klistexschiene fixiert, da es sich nach Aussage des Orthpäden um einen glatten Bruch handelte. In den nächsten Tagen schwoll der Arm jedoch immer mehr an. Daraufhin wurde am Mittwoch beschlossen, den Bruch am Donnerstag zu operieren. Leider fand diese OP nicht statt, da es angeblich zu mehreren Notfällen gekommen war. Auch am Freitag wurde meine Mutter nicht operiert, ebensowenig am Samstag. Mittlerweile war meine Mutter nach über 60 Stunden Wartezeit, Vertröstungen und Hinhaltungen - ohne Essen und Trinken- am Ende ihrer physischen und psychischen Belastbarkeit, am Ende ihrer Kräfte.
Trotz einiger Anrufe und Nachfragen meinerseits beim Pflege-und Ärzteteam konnte mit keine Auskunft über die geplante OP gegeben werden. Angeblich konnten die Chirugen telefonisch von der Station 6b nicht erreicht werden. Am Samstag Nachmittag - nach sehrhartnäckiger Intervension meinerseits - erfuhr ich, dass es angeblich ein Kommunikationsproblem gegeben habe. Anscheinend findet die OP jetzt am Montag statt!

Suchet und Ihr werdet finden

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Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Info)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lange Wartezeiten)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Blutverlust
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Keine Info Arzt/Patient. Untersuchungen ohne Absprache mit Patienten.
Das reinste Horrorkrankenhaus.
Nie wieder Klinikum Landshut

Absage unmittelbar vor Termin, "weil Mittel zur Diagnose fehlt"

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Nuklearmedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Absolut inakzeptables Verhalten Nuklearmedizin)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundlich aufgeschlossene Terminsvereinbarung
Kontra:
Totalschaden bei Terminseinhaltung. Absage unmittelbar vor Termin.
Krankheitsbild:
Leukozytenszintigraphie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In der bayerischen Provinz bietet das Klinikum Landshut u.a. das aufwendige Diagnoseverfahren Leukozytenszintigraphie an. Die Terminsvereinbarung vor über vier Wochen erfolgte freundlich und verbindlich. Am Freitagmittag, vor der am folgenden Montag stattfinden sollenden Untersuchung, die Nachricht, "das Klinikum verfüge nicht über das diagnostisch erforderliche Mittel für die Durchführung einer Leukozytenszintigraphie". Der Termin wurde abgesagt. Vor dem Hintergrund einer pflegebedürftigen Patientin im Rollstuhl, um feststellen zu können, ob eine Reversions-OP überhaupt und in welchem, ggfls. engem, zeitlichem Zusammenhang durchzuführen ist. Abgesehen davon, daß die pflegende Person für diesen Termin Urlaub nehmen mußte. Diese Vorgehensweise durch die nuklearmedizinische Abteilung des Klinikums Landshut mag zur Entscheidungsfindung dienen können, sich zu überlegen, ob das Klinikum Landshut für diese Diagnoseform die richtige Wahl sein kann.
Im Abgleich mit Sozialverbänden und der nuklearmedizinischen Vereinigung (e.V.) wurde deutlich, daß die in Rede stehende Abteilung des Klinikums Landshut zudem bei der Durchführung einer Leukozytenszintigraphie nicht gem. deren Empfehlungen vorgeht - jedenfalls soweit aus den Angaben des Klinikums Landshut zur Durchführung einer Leukozytenszintigraphie in deren Abteilung für Nuklearmedizin via Internet erkennbar.
Ein weiterer Aspekt, der von hier als K.O.-Kriterium empfunden wird, dieses Klinikum wegen einer Leukozytenszintigraphie überhaupt in Erwägung ziehen zu sollen.

Fürchterliche Zustände - unhygienisch - unfreundlich!

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Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unbedingt Verbesserungswürdig in ALLEN Bereichen !)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Ausstattung ok. Hygiene eine Katastrophe)
Pro:
Man darf schnell nach Hause
Kontra:
Fehlende Hygiene und unglaubliche Unfreundlichkeit des Pflegepersonals
Krankheitsbild:
Bruch Sprunggelenk Weber B
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Samstag 25.08. Notaufnahme. Völlig desinteressierte Dame am „Empfang“.
Wartezimmer ca. 1,5 Stunden. Heulend um ein Schmerzmittel gebeten. Eisbeutel bekommen. Diagnose - Bruch Sprunggelenk Weber B. Ärzte sehr freundlich und kompetenter Eindruck. VacuPed Schuh, Kücken und ab nach Hause. Warten auf die OP daheim - 5 Tage!
29.08. OP Vorbereitung. Am selben Tag nachmittags Anruf. OP wird verschoben, passt nicht in den OP Plan. Erst auf massive Beschwerde findet die OP doch am 30.08. statt.
Termin 6:45 h im Krankenhaus auf der Station 3 (A?B?) einfinden. Nach ca. 1,5 Std. stellt sich der operierende Arzt vor. War der selbe wie am Vortag, der Vorbereitung. Sehr nett und kompetenter Eindruck. Umziehen auf dem Flurklo! Im Flur liegend auf die OP wartend. OP Vorbereitung. Bin schon leicht genervt und auch empfindlich (man sehe es mir nach). Eine Auszubildende setzt diesen Zugang für die Infusionen (dem entsprechend war es dann auch). Es dauerte lange und war schmerzhaft. Schwamm drüber, irgendwann muss man ja auch üben dürfen.
Aufwachraum. Männlein, Weiblein, gemixt, keine Abtrennwände. Macht den Pflegern aber nix, wenn sie dir die Decke runter reissen um Dir, in aller Öffentlichkeit (!) ein Zäpfchen gegen die Schmerzen zu verpassen. Station:
Sowas von unhygienisch hab ich noch nicht gesehen!
Implantatsausweis der Vorgeängerin im ungeputzten Nachttisch gefunden. Behandlungsutensilien der Zimmernachbarin (Tupfer, Tücher, Handschuhe, ...) auf meinem Nachttisch (ständig). Viele völlig entnervte und schlicht überforderte Krankenschwestern, die sämtliches Einfühlungsvermögen und Freundlichkeit verloren haben. Man darf ja keine Namen nennen leider, denn es waren nicht alle. Die Neuen sind unverdorben und machen ihren Job gut. Die Nachtschwester kann nichts dafür, wenn 7 Leute nachts zeitgleich klingeln und sie den Dienst allein machen muss. Niemand fragt, wie man aufs Klo kommt, kein Bett wird gemacht. Putzfrauen sind eine Katastrophe! Nach dem Klingeln muss man mit Wartezeit > 25 Minuten rechnen.

Unmöglich !

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Null / Nottingham / niente
Kontra:
Auch nichts
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es kann doch nicht sein, dass einer seit Frühmorgens um 7:00 am Flur liegt und auf seine Op wartet. Dieser Mensch hat seit gestern 22:00 nichts mehr gegessen. Das ist unnötiger Stress für einen Patienten der sowieso nervös und ängstlich ist wegen der Operation.
Gute Besserung ..... ich weiß warum ich nicht ins Klinikum wollte.

STATION 3 A

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Schwesternschüler kompetent fleißig u freundlich
Kontra:
erfahrene Schwestern könnten von denen viel lernen
Krankheitsbild:
Bandscheiben
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Betrifft Station 3A !
Einmal und nie wieder.
Hier weiß tatsächlich die linke Hand nicht was die rechte tut. Dazu sagt jede Schwester u. jeder Arzt was anderes. Es wird echt Tagelang keine Dusche, kein Wc, kein Waschbecken geputzt.
Kein Blutdruck / Fieber gemessen / kein Bett aufgeschüttelt, kein Laken gerichtet u gespannt.
Trotz Arztanordnung, kriegt man "immer wieder" falsche Tabletten gestellt, z.T.mit fatalen Auswirkungen (Wechselwirkungen) in einem Krankenhaus soll man sich gut aufgehoben fühlen u. man sollte Vertrauen haben können. Jedoch dies zerstört das Personal total. Mit Stress hat das nichts zu tun,
die Schwestern haben sogar soviel Zeit, um sich an das Krankenbett zu stellen u mit den Patienten zu streiten, die eigentlich gesund werden sollen u. Ruhe bräuchten. Auf WC wenn man muß u läutet, heißt es in 5 Min. - daraus werden dann 1,5 Std. danach heißt es warum haben Sie nicht geläutet. Zum waschen, kriegt man gesagt: keine Zeit, ich geh erstmal frühstücken, obwohl die Schicht gerade erst begonnen hat. Infusionsnadeln werden erst kurz vor einer Blutvergiftung entfernt. Schwestern 3x informiert, erst dann Nadel raus. Einstichstelle wurde nie mehr angeschaut. Leider Nachbehandlung vom Hausarzt mit Antibiotika. Bei Blutdruck 180/100 heißt es leicht erhöht, bei Blutdruck 160 kriegt man Notfalltropfen.

Mehr als enttäuschend

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Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern super nett
Kontra:
Ärzte lustlos und wirken gelangweilt
Krankheitsbild:
Sehnenriss Schulter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin mehr als enttäuscht, ich war am Montag Vormittag mit einer stationären Einweisung auf Verdacht Sehnenriss in der Schulter im Klinikum. Die Schwestern waren alle super freundlich und lieb, doch dann kam ich zum Arzt, der mich nach kurzem betrachten als Simulant hinstellte und mich, so kam es mir vor, dass ich Ruhe gebe zum Röntgen geschickt. Nach dem Röntgen versuchte ich mit dem jungen Herrn ein Gespräch zu führen, aber ihm war wichtiger mit seinem Arbeitskollegen am Telefon das Mittagessen zu besprechen. Das Ende vom Lied ich wurde mit der Aussage, wenn sie eh keine schmerztabletten brauchen, kann es nicht so schlimm sein nachhause geschickt. Übrigens das MRT am darauffolgenden Tag in einem anderen Krankenhaus ergab, dass die Sehne angerissen ist und ich meinen Arm nicht bewegen darf. Klinikum Landshut wird mich nicht mehr sehen.

Das Krankenhaus ist die Hölle

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau ist derzeit im Klinikum und was ich dort sehe ist wirklich mehr als Schlimm! Ich bekomme keine vollkommene Auskunft über die Krankheit meiner Frau! Geschweige denn über das weitere Vorgehen! Getroffene Absprachen werden einfach über Bord geworfen. Sei es eine Überschneidung, oder es ist kein zweiter Arzt greifbar! Aber Hauptsache man kann die Patientin mit Schmerzmittel und Antibiotika vollpumpen! Dabei wurde bei meiner Frau Krebs und Wasser im Bauch festgestellt! Auch diese Diagnose erhielt meine Frau von einem Arzt der Wochenenddienst hatte. Nach Auskunft des Arztes war er für 9 Stationen zuständig und könne sich nur um Notfälle und auf den Stationen kümmern! Ich muss wirklich sagen, es kostet wirklich sehr viel Kraft und Nerven für den Patienten und auch für die Angehörigen wenn man in diesen Krankenhaus liegt.

Vergesst die Neurologie

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Die Schwestern und Pfleger müssen die Abteilung wechseln. Sie sind engagiert und tun ihr Bestes
Kontra:
Die Ärzte
Krankheitsbild:
Schmerzen und Taubheitsgefuhl an rechten Gliedmassen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Nie wieder;
Die absolut negativen Erfahrungsberichte der Neurologie muss ich leider aus eigener Erfahrung bestätigen
Ich wurde vom Achdorfer KH per Sanka in die Notaufnahme des Klinikums gebracht mit Verdacht auf Schlaganfall. Dort wurde ich im Rollstuhl kurzerhand in eine Ecke gestellt. Nach anfangs angekündigten 4 Std warten wurde ich dann doch nach 30 Minuten ohne jegliche Aufsicht vom Neurologen auf Reflexe untersucht. Daraufhin wurde ich ohne Begleitung zu Fuss in den 5.Stock zur Abteilung 5C geschickt.
Dort angekommen musste ich 3 Stunden im Gang auf ein Bett warten. Wieder war ich alleine.
Daraufhin ging es an mit Kernspin, Sensibilisierungstest, Nervenbahnentest und am 2.Tag Lumbalpunktion auf dem Krankenbett im Zimmer. Meine Zimmernachbarin konnte zusehen wie das Nervenwasser aus der Nadel tropfte. Was ist Sterilität? Kleines Pflaster-das wars.
Den Tag darauf wurde ich ohne alle Ergebnisse abzuwarten entlassen. Arztbrief und Diagnose hatte ich keine, jedoch nach wie vor Symptome wie bei der Einlieferung. Es brummt der Schädel, die rechte Schulter schläft ein und ich habe Taubheitsgefühl am rechten Arm bis zur Hand und rechten Bein bis runter an die Fusssohle.
Am 4.Tag wurde der Arztbrief von meiner Hausärztin angefordert mit dessen Bericht sie nichts anzufangen wusste als mich nochmals zu einem anderen Neurologen zu schicken. Es fehlen die MRT Ergebnisse, aber dafür steht doch tatsächlich unter Zusammenfassende Beurteilung:
Wir danken für die Einweisung und verbleiben mit freundlichen, kollegialen Grüssen
Mein Rat: Wenn man nicht weiss wohin, NIE in die Neurologie des Klinikums Landshut, denn das ist reine Zeitverschwendung ohne Schmerzlinderung.
Ach muss noch erwähnen, dass mir Antidepressiva empfohlen wurden. Vielleicht auch zurecht - nach dieser Erfahrung :-)

WAR ENSETZT!

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Orthopädie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Hygiene, Zeitmanagement, Verlässlichkeit
Krankheitsbild:
Bandscheibenprolaps LW
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine Woche Aufenthalt, BIN ENTSETZT!
Bin mit Notarzt und Sanka eingeliefert worden, konnte NICHT mehr Stehen und Gehen wegen sehr starker Schmerzen, gute Behandlung in der Notaufnahme!
STATION 8c: Hatte immer das Gefühl, den Schwestern und vor allem einem Pfleger ein wenig auf den Nerv zu gehen, brauchte aber starke Hilfe beim Verlassen des Bettes mit Rollstuhl (musste jeden Hilfeschritt erklären, Pflegekräfte waren sehr unbeholfen !!)
Am dritten Tag konnte ich alleine mit Rollstuhl ins Bad fahren, wurde bis dahin NICHT EINMAL gefragt, ob ich Hilfe brauche.
Das Essen im Bett war sehr beschwerlich und dauerte daher lang,nach 10 Minuten wollten die Pflegekräfte aber bereits das Tablett wieder abräumen.
Nachts wurde vom Pfleger genervt(!!) mit den Augen gerollt, (das hat auch meine Bettnachbarin gesehen) wenn ich klingeln musste,da ich eine weitere Infusion gegen die starken Schmerzen brauchte.
In 8 Tagen wurde nicht EINMAL das Bett aufgeschüttelt, geschweige denn Bettwäsche gewechselt, obwohl da unübersehbar Blut von der Infusion und Essensflecken drauf waren!!
Das Kopfkissen, welches beim Schlafen auf den Boden gefallen war, wurde einfach wieder ins Bett gelegt..WAS IST DENN DAS FÜR HYGIENE???
Wenn ich klingeln musste,dauerte es sehr lang(wahrscheinlich zu wenig Personal,aber zum lauten Lachen und Ratschen im Schwesternzimmer war IMMER Zeit..)
VISITE:Unzureichende Aussagen, sehr flüchtig!
Nach 5 Tagen positives:Eine Schwesternschülerin hat sich persönlich vorgestellt und gefragt, ob ich etwas bräuchte!!! (Bin fast aus allen Wolken gefallen vor Staunen!)
Das Essen war okay.
ARZTBRIEF: 2 unterschiedliche Entlassbriefe (Aufenthaltsdauer 1 Tag/1 Woche,außerdem falsche therapeutische Angaben, die ich gar nicht gekriegt habe. (Auch nachdem ich den Doktor darauf hingewiesen hatte, wurde nichts geändert!)
SOZIALDIENST: Hat sich sehr bemüht!
BIN SEHR UNZUFRIEDEN MIT DEN HYGIENISCHEN UND PFLEGERISCHEN LEISTUNGEN!!

Das es so was heutzutage noch gibt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
verdacht Schlaganfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Für mich unvorstellbar diese Klinkik noch einmal zu Betreten.

Wurde vom Arzt auf verdacht eines Schlaganfalles mit dem BRK ins Klinikum eingeliefert.
Ich wurde zu Hause bewusstlos aufgefunden, da ich schon einmal vor kurzer Zeit einen kleinen Schlaganfall hatte,bestand der Verdacht auf einen erneuten Schlaganfall.Wurde in die Notaufnahme eingeliefert und schon mal nicht ernst genommen.Dann kam ich zur Überwachung in die Überwachungsstation,da ich ein leichtes Zittern hatte wurde Ich schon als Alkoholiker auf Entzug abgestempelt.Beim CT wurde kein erneuter Schlaganfall festgestellt.Die Bewusstlosigkeit Interessierte aber keinen. Am nächsten Abend wollten sie mich so gegen ca.18:30 Uhr nach hause schicken, da mich keiner holen konnte meinte der Pfleger ich soll mit der Bahn nach Hause fahren und morgen für eine weitere Untersuchung noch einmal kommen. Da sagte Ich das ich mit dem Zug in meinem zustand nicht fahre.Er sagte er brauch das Bett für einen anderen Patienten und würde mich auf die normale Station bringen, muss aber auf dem Flur schlafen da sie kein zimmer haben.Da lagen schin 4 weitere Patienten.Da sie kein Personal haben war eine Station komplett geschlossen, deshalb die Überfüllung.Hatte die ganze Zeit im Klinikum den Blutdruck fast bei 200 und beim Blutzucker war der wert bei 60.Die Schwester meinte das es vielleicht Unterzucker der Auslöser war,das Interessierte aber keinen.Am nächsten Tag hatte ich noch eine kleine Untersuchung wo das Ergebnis gar nicht abgewartet wurde , somit wurde ich entlassen.Sitze jetzt zu Hause mit Taubheitsgefühl im Arm und Bein.Was der genaue Auslöser war wurde nicht Untersucht,schließlich brauchen sie dringend Betten und sie sagten Auf wiedersehen

Nie mehr wieder

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Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 16   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Assistenzarzt. Arroganz und massenabfertigung
Krankheitsbild:
Lungenentzündung, kreislaufprobleme und schwindel
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

7h trotz Einweisung Notaufnahme in der Klinik warten. Danach nach kurzer Untersuchung und Blutabnahme die Diagnose es fehlt nichts!
Ich habe um Aufnahme gebeten da verschiedene Bereiche sich abstimmen sollten.
Aussage nein das gibt es bei uns nicht.
DeR Assistenzarzt war unfreundlich und hat mich nicht ernst genommen.
Im Brief an den Hausarzt steht dass die körperliche Untersuchung nichts ergab. Diese wurde jedoch gar nicht durchgeführt!
Schlusssatz wir können sie aufnehmen wenn sie wollen aber nur mit Bett im Gang !

Hätte mir mehr erwartet

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Schmerztherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
freundliches Personal
Kontra:
fachlich daneben
Krankheitsbild:
Chronische Schmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundlich aber fachlich eher rückständig

hier geht man zu Sterben hin , Karfreitagsyndrom in Kliniken

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Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
koronare herzkrankheit , Bluthochdruck
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hier geht man zu Sterben hin , Karfreitagsyndrom in Kliniken .
Einlieferung wegen starker Bauchschmerzen lapidare Diagnosen am Osterwochenende Luft im Bauch .
Wenn der Bauch schmerzt, dann liegt das nicht unbedingt an Störungen im Magen oder Darm. Hinter Bauchschmerzen können sich auch ganz andere Krankheiten verstecken: beispielsweise Probleme mit der Aorta (Hauptschlagader) - das Aortensyndrom.
Ich könnte hier noch weiter ausholen aber schauen wir mal .

OP verschoben

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Orthopädie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (DIe Narbe nach der Handgelenks-OP ist eine Unverschämtheit. Das hätte ja noch ein Tierarzt besser zugenäht. Aber es muss schon immens schwierig sein, eine vernünftige 5cm lange Naht zu ziehen, dass das einigermaßen gut ausschaut!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kein Kommentar)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Heute war es wieder soweit; meine Frau musste ins Klinikum, um ihre Platte nach der Handgelenks-OP von vor einem Jahr entfernen zu lassen.

Es werden natürlich auch entsprechende Schrauben genutzt, dass man geradezu genötigt wird, diese wieder im Klinikum entfernen zu lassen.

Wir waren entsprechend 6:30 auf Station, wie ausgemacht, da der Arzt der VOrbesprechung meinte, dass derart kleine Eingriffe gleich am Morgen gemacht werden.

Was passiert wieder einmal gleich nach der Anmeldung, die OP findet erst Mittag statt. Ob dem so ist, wird sich zeigen. Es ist ja auch besser, wenn man immer weiter schiebt und den Patienten geradezu nötigt, die Nacht dann auch noch dort verbringen zu müssen!
Vor allem ist es eine absolute Frechheit, den Patienten ewig warten zu lassen mit der Ungewissheit vor einer OP. Es gibt natütlich auch keinerlei Begründung für so ein stümperhaftes Verhalten und Notfälle gibt es um diese Uhrzeit und in einer ambulanten Tagesorthopädie mit Sicherheit auch nicht.

Kurzum, ich als Angehöriger muss sagen, bevor ich selbst in die Verlegenheit kommen müsste mich derartigem Verhalten im Klinikum zu unterwerfen, da sterbe ich lieber!

Bezeichnend ist ja schon, dass am Ende so einer Bewertung angegeben wird, ob man Privat-Patient ist oder nicht....
Eigentlich sollte es keine Unterschiede geben, aber bei unserer maroden Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland kann ich mir nicht vorstellen, dass mit Privatpatienten ähnlich umgesprungen wird!

Horror nach OP!

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Siehe Beschreibung!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Notaufnahme kläre mich gut auf)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Bei schmerzen wurde mir geholfen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (siehe Beschreibung!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (siehe Beschreibung!)
Pro:
Freundliche Notaufnahme
Kontra:
Horror Station
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich werde nie wieder dass Klinikum Landshut besuchen ich hatte ein kleinen Eingriff am hoden bis zur op waren alle nett von notaufnahme bis zur Intensivstation danach fing dass übel an!

Ich sollte in der intensivstation abgeholt werden wurde da in den gang gerollt und abgestellt die schwester meinte sie werden gleich abgeholt 45 min vergingen und ich stand immernoch im Gang!

Dann beschloss die schwester der intensivstation mich in meine station 4C zu bringen !

Mir wurde vor der op versichert mein "Zimmer" sei fertig als ich in der Station ankam hies es wir sind voll sie kommen für heute in unsere "Nische"
Dann fing alles an !
Es war eine Abstellkammer !
Ich war den ganzen tag nüchtern vor und nach der op ich bekam nicht mal mehr ein happen zu essen nach dem eingriff ! Ich rief meine frau an die mir dann was brachte!
Ich hatte kein Lichtschalter keine Steckdosen und kein TV !
Die nische trennte eine glas eisen schiebetür zum gang die mann nicht ganz schliesen konnte ich konnte mich nach der op nicht einmal ausruhen denn wenn mann die schiebetür schliesen wollte oder öffnen hörte es sich an als würde ein zug bremsen die nacht war dementsprechend unerholsam 3std hab ich geschlafen aber nicht am stück da ich alles erleben durfte was im gang passierte und nachdem ich die schwestern höflichst gebeten hatte vielleicht etwas leiser an meiner nische vorbeizugehen wurde ich angeschrien sie müssen arbeiten wie ich es mir vorstelle es seien noch andere kranke menschen hier! Was war den bitte ich ?

Schrecklich nie wieder lieber Sterbe ich als irgendwann wieder in die geldgeile Klinik zu gehen !

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