Klinikum Idar-Oberstein

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Dr. Ottmar-Kohler-Straße 2
55743 Idar-Oberstein
Rheinland-Pfalz

48 von 74 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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75 Bewertungen

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Versantwortungslos

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2025   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Sollte man Zulassung entziehen
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ende Juli 2025 wurde ich von der Notaufnahme stationär aufgenommen. 2 Tage war kein Arzt verfügbar. Hab Infusionen bekommen, keine Diagnose und keine Info der weiteren Behandlung. Am 3. Tag kam endlich ein Arzt telefonierend zu mir für eine kurze unklare Besprechung.
Nach 3 Tagen musste ich nach Homburg zu einem OP Termin.
Bis heute (22.Okt. 2025) habe ich oder mein Hausarzt trotz vielen tel. Bitten weder eine Diagnose noch ein Entlassbrief.
Hier sieht man wie ein verantwortungsloser Arzt seinen Job macht. Werde die Krankenkasse informieren und mein
Anwalt wird Strafanzeige erstatten.

Unverschämte Nachschwester

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2024   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (War ich noch nicht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Wenig
Kontra:
Da läuft vieles verkehrt
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht nur das wenig eher nix gemacht wurde muss man sich auch noch mit einer Nachtschwärmer rum ärgern ...sehr frech unverschämt....Klinik verlassen...werde das weitergeben an krankenkasse

Warnung vor der Klinik

Geriatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 24   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein auf keinen Fall
Kontra:
Alles sehr schlecht Note 6-
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war im März 1 Woche in der akut Geatrie im Krankenhaus Idar-Oberstein.
Meine Erfahrungen
Chefärztin ust im Internet abgebildet diese ist überhaupt nicht mehr hat schon lange gekündigt.
Leitender Oberarzt Fehlanzeige.
Oberärztin höchstens 2 h da eine Woche später wieder krank.
Ist in Widsereingliederung.
Es bleiben 5 Assistenzärte übrig alle mit Migrationshintergrund die alle nicht gut Deutsch verstehen und Sonntags war gar kein Arzt auf der Stadion.
Was wäre bei einem Notfall gewesen.
Die Oberärztin ruft auxh nicht zurück wenn man Fragen hat.
Nicht zu empfehlen in die Stadion 11 Geatrie jemanden hin zu tun.
Ind schon gar nicht einen alten Menschen.
Wenn man sich bei der Beschwerdestelke beschwert wird man an den Chefarzt Dr.Feringer verwiesen dem habe ixh dann noch erzählt das meine Mutter gestorben wäre wenn sie nicht nach Homburg in die Uniklinik gekommen wäre wo ich sie hin geschafft habe.
Voran gegangen war das sie aufgrund starker Schmerzen vom Krankenwagen in die Notaufnahme des Kranjenhausea Idar-Oberstein gefahren wurde.
Daraufhin wurde sie trotz starker Schmerzen nach langer Wartezeit erst dort behandelt.
Sie wurde nur geröngt und es wurde gesagt schauen Sie das Röntgenbild da können wir nichts machen alles kaputt durch Athrose.
Sie können die Mutter wieder mit heim nehmen wir können hier nichts machen.
Das haben wir dann auch gemacht.
Die Schmerzen wurden immer stärker do das ich meine Mutter 1.5 Tage später Dienstags Abends war sie in Göttschied als Donnerstags morgens nach Homvurg einliedern ließ.Die on Homburg waren schlauer und holten Blut ab und da hatte sie Entzündungswerte von über 300 also schon Blutvergiftung. Sie musste sofort Not Operiert werden in Homburg sonst wäre sie 2 Tage später tot gewesen.
Der Arzt in der Notaufnahme hatte übrigens auch Migrationshintergrund er kam aus Syrien.
Als ich das alles dann Dr.Feringer sagte sagte er der Arzt hat völlig richtig gehandelt meine Kritik wäre nicht gerechtfertigt.Ind verschärfte den Ton am Telefon als ich das natürlich so nicht akzeptierte.
Das muss man sich mal vorstellen was der los gelassen hat.Ich beendete Dan das Gespräch und schrieb dem Sekteteriat was ich davon halte.
Die Reaktion war dann das man kommentarlos die Röntgen VD zugeschickt bekam.

Hölle

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Wussten nicht was gemacht wird)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Keinerlei Information
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Empathie gegenüber den Eltern ist hier wenig zu erwarten. Als Laien wird man in unwissenden gelassen und als dumm hingestellt. Ich bin bitterlich enttäuscht, nachdem wir auf mehrere Anfragen, keine adäquate Antwort bekommen haben wieso unser Sohn auf Intensivstation liegen musste. Es war eine Höllenwoche für uns!

Ernsthaft Erkrankter erst nicht ernstgenommen

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2023   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Keine Angabe)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kann ich nicht beurteilen)
Pro:
Kontra:
Ärtzte sprechen schlecht Deutsch, Anmamnese nicht ernst genommen, Kommunikation ungenügend, Zweifel an Fachkomptenz und ob der Zeitpunkt der Therapieeinleitung zu spät war, nicht besprechen des Falls mit der Uniklinik Mainz, obwohl Todesgefahr besteht
Krankheitsbild:
Lungenentzündung Covid 19
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Patient nach positivem Covid Selbsttest und schwer ansprechbar mit Krankenwagen gebracht. Fast alle Ärzte sprechen mit starkem Akzent Deutsch, so dass man sie kaum versteht. Behandlung bestand erst nach Arztangabe aus Krankengymnasik und Wasserinfusion und Gerede von Sozialkonzil. Er sei nicht auffällig, man wolle ihn nicht lange halten und nach hause geben, aber nicht, dass er dann wieder gleich käme, weil er nicht genug getrunken hätte und alleine lebe. Sinngemäss war gemeint, wir würden die Klinik als Auffangstation für einen Menschen nutzen, der einfach nicht mehr für sich sorgen kann, ohne die echte Situation zu kennen. Zustand verschlechterte sich so, dass er am selben Tag gegen 17.00 Uhr auf der Intensivstation beatmet werden musste, aber keine Gabe von Antkörpern, erst einen Tag später als es noch schlechter wurde. Man hat meine Anmamnese nicht ernst genommen, wonach ich sagte er sei bis zum Abend vorher noch mobil und aktiv gewesen. Man sagte mir kurz angebunden, es sei halt das Alter oder sowas in der Art, es war ja auch nur schwer zu verstehen. Zusätzlich fehlten den Ärzten die deutschen Wörter für medizinische Begriffe. Der Patient war von Anfang an sehr ernst erkrankt und die telefonische Kooperation nur schlecht.

Kompetenzlos

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Null Empathie / keine Informationen über Verlauf
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

An die Fachkompetenz so einiger Mitarbeiter lässt mich echt zweifeln. Diese war vielleicht vor 30 Jahren aktuell aber in heutiger Zeit absolut hinfällig. Ich kann nur einigen Mitarbeitern raten die Stelle zu wechseln oder sich neu zu orientieren. Diese Aussage gilt natürlich nicht für alle aber leider für sehr viele Mitarbeiter.

Station 11 vermeiden

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 23   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das männliche Personal versuchte wenigstens Engagement zu zeigen
Kontra:
Krankheitsbild:
Apoplex
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Station 11 bitte vermeiden!!! wenn euch was an euren Liebsten liegt
In unseren Augen sind die meisten Mitarbeiter unfähig um dort zu arbeiten. Ein Mensch der mobil und Fähigkeit war, selbstständig Mahlzeiten zu sich zu nehmen,so zu behandeln und zu pflegen das er nach 14 Tagen auf dieser Station zum Schluß nur noch im Bett lag ist nicht nur Respektlos, Menschenunwürdig, grob Fahrlässig sondern auch diskriminiert

sehr enttäuscht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
keine Zuverlässigkeit
Krankheitsbild:
spontangeburt
Erfahrungsbericht:

bitte nur nicht in dieser Klinik entbinden
ich wurde falsch geneht im Mutterhals so dass ich jetzt ein klein Loch habe .
der Artzt hat eine sehr schlechte benehmung zu mir auch und deswegen war ich lange Depressiv nach der Geburt , meine Erfahrung in Trier war viel besser .
sehr enttäuscht .

1 Kommentar

#Bea# am 03.08.2022

Es kommt immer darauf an wie man sich benimmt wenn man meint man wäre die Königin von der Entbindung Station liegt man falsch. Man darf nicht alles auf die Goldwaage legen nur weil es nicht so ist wie es man gerne hätte.... Und das Personal ist unterbelegt und leistet mehr als es üblich ist....

Nicht zu empfehlen diese Krankenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 22   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Negativ
Kontra:
Negativ
Krankheitsbild:
Fieber und erbrechen Schmerzen im Bauch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das ist das letzte was ich empfehlen kann so unfreundlich drei Stunden gewartet um einen vier jährigen jungen zu untersuchen kam niemand. Dann hieß es noch sie müssen sich gedulden mit einen kranken Kind 41 Grad Fieber ???? und erbrechen sowas habe ich noch nie erlebt. Das Krankenhaus ist das aller letzte. ----

falsche Diagnose

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nein
Kontra:
mein
Krankheitsbild:
Verhaltensauffälligkeiten
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unsere Tochter war 2019 in der Tagesklinik der KJP, leider wurde eine falsche Diagnose gestellt und sie als Entlassung ins kalte Wasser geworfen, die richtige Diagnose bekam sie im Sommer 2021, Schade, wenn wir wollten könnten wir die KJP verklagen, in der Schule hat unser Kind durch die falsche Diagnose resigniert.

Stümper

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles von den Ärzten bis zur Hygiene
Krankheitsbild:
Beinbruch nach Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich möchte jedem raten diesen Bereich in diesem Klinikum zu meiden. Kam am 12 März mit einem Beinbruch ins Klinikum, Station 12. Seid her muss ich einen Bauchdeckenkatheter tragen da ein gewisser Oberarzt der Urologie meine Harnröhre während der OP zerstörte. Nach 6 OPs und Monaten (mittlerweile Mitte Juli ) trage ich immer noch einen Bauchdeckenkatheter und kann kein normales Leben mehr führen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt mittlerweile wegen Körperverletzung und die Zivielklage läuft auch.

Schlechte Klinik

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Mit der Therapeutin war ich sehr zu frieden mit den Betreuern nicht)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das man nach Hause konnte
Kontra:
Betreuer, die Art, Die Körner, das Atem von der Betreuerin
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Guten Tag zusammen die Klinik war nicht so schön da gibt es Betreuer die ständig Atem machen wollen und die anderen Essen ständig Körner. Wenn man da mal sauer ist lassen die einen nicht direkt in ruhe oder die Therapeuten sagen wenn man wütend ist soll man es raus lassen und von den Betreuern bekommt man dann ärger. Die Klinik ist sehr schlecht.

Das war das Letzte

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Diese Station ist niemandem zu empfehlen.
Krankheitsbild:
Nicht erkannte Pollenallergie,trotz Befund der Uni Mainz.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde Nachts mit einem RTW abgeholt.Sie hatte Erstickungsanfälle die ihr nicht geglaubt wurden.Die Assistentin bezeichnete meine Frau gegenüber ihrem Kollegen als Simulantin.Auch ein Arzt auf der Station 21 der kaum Deutsch sprtach glaubte ihr nicht,obwohl ein Befund der Uni Mainz vorlag.Sie hat starke Pollenallergie,das wurde ihr später von einer Pflegekraft bestöätigt,da eine Freundin von ihr die gleiche Krankheit hat.Auskünfte über ihr Krankheitsbild gab es keine.

Dreck, Siff und Ahnungslosigkeit

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
habe nichts positives erfahren
Kontra:
Sehr dreckig, sehr unfreundlich, keinerlei Fachkompetenz
Krankheitsbild:
Herzprobleme nach Nikotinentzug
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Habe wegen Nikotinentzug Herzprobleme bekommen. das sagte mir allerdings später ein fensterbauer. die ärtze im klinikum I-O. konnten aus mangel an erfahrung wohl keine diagnose stellen. alles nur lehrpersonal in der ausbildung ohne jegliche erfahrung und ahnung. ich kam mir ehr wie ein versuchskanninchen vor. habe das krankenhaus dann schnell wieder verlassen, rauche weiter und habe keine probleme mehr (noch nicht).
das zimmer war total versifft, habe fotos gemacht, stellenweise würgt es einem. durch die fenster konnte man kaum raus schauen. in den ärtzezimmern waren die fenster aber wie poliert. in der aussenanlage waren die mülleimer und aschenbecher ständig am überlaufen, einmal brannte einer der mülleimer sogar. also eine riesengefahr für die gesundheit und leben aller dort. ärzte und personal teilweise schlecht zu verstehen.
mir kam das ehr vor wie afrika, nicht wie europa.

mein vater war nun ebenfalls in der anstalt. er ist sehr schwer krank, über 80. gestern musste er von 6 uhr morgens bis 15:30 dort im rollstuhl auf den abholer warten! dabei ist er zweimal aus dem rollstuhl gefallen und hat keine hilfe bekommen. das essen haben sie ihm vor die nase gestellt, obwohl er krankheitsbedingt kaum selber essen konnte, hilfe kam keine. sachen die unten an der rezeption für ihn abgegeben wurden sind entweder verschwunden oder haben mehr als 12 stunden gebraucht bis er die wichtigen sachen hatte. wir sind froh, dass mein vater das krankehaus diesmal wieder überlebt hat. er kam dort hin mit schlanken beinen. nach zwei tagen waren die dick und voller wasser, mein vater war nach zwei tagen göttschied so runter gekommen das wir angst hatten er käme nicht mehr heim
ich überlege eine anzeige zu erstatten. es gab noch mehr vorfälle im dem zusammenhang.
vor jahren war meine mutter wegen einer routine-op dort, dabei haben die lehrbuben(mäd) ihr die milz zerstört, die musste raus, die war gesund!!
das krankenhaus gehört meiner meinung nach geschlossen.

Keine Hilfe

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Das ist nicht wichtig)
Pro:
Schnelle termine
Kontra:
Rezept kommt nicht pünktlich , Psychiater hat sehr derben ton
Krankheitsbild:
Ads
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr schlechte psychiatrische Behandlung , als Elternteil bekommt man Worte in den Mund gelegt die nicht stimmen . Hilfe ist nicht zu erwarten .

Der Arzt in in der KJP schickt die Rezepte nicht pünktlich was gar nicht geht .

KJP hat sich für mich erledigt

Chemotherapie um jeden Preis

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Arztgespräche waren unsensibel und unfreundlich.Es wurden unrealistische Hoffnungen gemacht.
Krankheitsbild:
Karzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Mutter war von Mai bis August 2020 mit mehreren Krebserkrankungen im Klinikum Idar-Oberstein bei Dr. S. in Behandlung. Trotz der fortgeschitttenen Erkrankung an mehreren Organen und Metastasierungen wurde ihr zu einer Chemotherapie geraten. Es wurden Hoffnungen geschürt, die m.E. vollkommen unrealistisch waren. Meine 83 jährige Mutter, hat die Chemo äußerst schlecht vertragen und nach jeder Infusion ging es ihr zunehmend schlechter. Sie war physisch und psyschisch sehr angeschlagen. Nach 3 Zyklen wurde dann die Chemo abgebrochen und meine Mutter ist inzwischen verstorben. Bestimmt wäre sie auch ohne Chemo gestorben (event. zu einem späteren Zeitpunkt), hätte aber noch ein paar Wochen zu Hause in ihrem Umfeld verbringen können. Ich denke, dass die Medizin auch erkennen sollte, wann ein Fall aussichtslos ist...Leider muss ich Herrn Dr. S. auch als sehr unempathisch beschreiben. Insbesondere in Gesprächen mit mir (Tochter) war er recht unghalten und "pampig". Insbesondere von einem Onkologen sollte man etwas mehr Sensibilität erwarten dürfen, wenn es darum geht schlimme Erkrankungen, auch den Angehörigen, mittzuteilen und der Wahrheit ins Auge zu schauen.

Gebarmutterentfernung statt moderne Methoden zur Myombehandlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Ärzte, Ausstattung
Krankheitsbild:
Uturus myomatosis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Inkompetente, Takt- und gefuhllose Ärzte, die ganz schnell meine Gebarmutter entfernen wollen, obwohl es schon seit ca. 20 Jahren andere, Gebärmuttererhaltende Methoden bei Myomen gibt.
Alte, dringend Sanierungsbedurftige Zimmer.
Nie wieder komme ich dorthin.

Kein Vertrauen

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr Unfreundlich)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Einigermaßen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unzufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nicht Empfehlenswert. Station wie im Mittelalter wurde in ein Zimmer geschoben das total Sanierungsbedürftig ist die Toilette roch sehr Stark nach Urin und wurde vom Personal ganz schön Pampig behandelt.In der Radiologie roch es Richtig eklig wurde nach MRT im Op Kittel Nassgechwitzt im Rollstuhl durch das Krankenhaus gefahren da bin ich sofort weg da hat man kein Vertrauen und der Arzt drückt mir beim gehen noch einen Dummen Spruch rein

Nicht empfehlenswert

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
-
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Leber-Magen-OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wegen vieler Mängel nicht zu empfehlen.

Die Klinik ist total sanierungsbedürftig. z.B. defekte Dusche, duschen ca. 3 Wochen nicht möglich. Fenster nicht zu öffnen, da primitiv mit Selikonkleber zugeklebt. Kein Internet. Minizimmer.
Personal überfordert, teilweise unqualifiziert. Essen: ob gewünscht oder nicht, keine Auswahl, ungeniessbar.
Arzte: Es gilt als oberstes Gebot "Gewinnmaximierung"
da kann auch schnell die eine oder andere - ob gewollt oder nicht - Zusatz-OP getätigt werden. Ich bin heilfroh das ich das Krankenhaus lebend verlassen habe.

Zentrale Notaufnahme

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Pflegeschülerin Notaufnahme 16.08.2019 19:30
Krankheitsbild:
Unklare Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

*Notaufnahme*

am Freitag den 17.08.2019 bin ich wegen Atemnot und Schmerzen mit einer Krankenhauseinweisung in die Notaufnahme zur stationären Aufnahme gegangen.

Und wurde als ich mich anmelden wollte von einer sehr pampigen Schülerin erstmal angemotzt. Was mir einfallen würde um diese Uhrzeit hierher zu kommen und ob das nicht warten könnte.

Danach musste ich im Warteraum Platz nehmen und wurde 30min später wieder von ihr in ein Behandlungszimmer geholt.

In meinem Beisein telefonierte sie mit irgendjemanden und lästerte in meiner Anwesenheit über Patienten insbesondere über mich. Sie fragte mich ob ich nicht ängstlich wäre oder Stress hätte. Ich sagte nein meine Beschwerden kommen nicht von der Psyche. Aber sie drängte die ganze Zeit darauf. Die Ärztin sagte sie solle ein EKG schreiben. Worauf sie sagte ist das wirklich notwendig?

Das solche Patienten wie ich als Notfälle in die Notaufnahme kämen und das sie so froh ist wenn sie endlich Feierabend hat und sich nicht um solche Fälle kümmern zu müssen.


Sonntag 18. August ging ich an der Notaufnahme vorbei da stand die Schülerin mit anderen Personal vor der Notaufnahme und war am rauchen. Als ich daran vorbei ging, lästerte sie erneut mit dem Personal über mich.

Das Thema Datenschutz und solche Mitarbeiter/Schülerin dieses Krankenhauses ist unterste Schublade.

Ich bin wirklich sehr entsetzt wie mit Patienten umgegangen wird.

Sobald ich entlassen werde, werde ich schriftliche Dienstaufsichtsbeschwerde einlegen.

Und dann dürfen solche Menschen hier nicht beim Namen genannt werden.

Man wird als Hypochonder abgestempelt

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal freundlich
Kontra:
Ärzte
Krankheitsbild:
Unklare Beschwerden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Aufenthalt im März 2019 wegen unklarer Beschwerden. U. a. Taubheitsgefühl im li. Oberschenkel, Rückenschmerzen, Luftnot, Übelkeit und Schwindel sowie Nervenschmerzen.

Eine Schädigung beider Sehnerven wurde festgestellt. Nach den Ärzten ihrer Meinung kommen die Beschwerden von der Psyche. Wurde als Hypochonder abgestempelt. Und mir wurde gesagt ich würde bei jedem anderen Arzt andere Beschwerden angeben. Ich habe im vorhinein gesagt das ich ständig wechselnde Beschwerden habe.

Albumin und Eiweiß im Liquor waren erhöht. Dennoch alles auf die Psyche geschoben.

Schade das man nicht ernstgenommen wurde. Es wurde definitiv nicht alles untersucht.

Notfall

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr wie unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter gings nicht mehr)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Echte Notfälle werden nicht vorgenommen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Darauf achtet man nicht, wenn man vorm Sterben ist)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort 2 Tage vor Ostern 2014. Ich war dort hin unterwegs, weil man mich in Simmern beim Notdienst nicht ernst genommen hat. Ich hatte unheimliche Schmerzen im Brustbereich, flacher schneller Puls und wurde von der Dame am Empfang für den Notdienst promt ausgebremst. Mit der Antwort, nehmen sie kurz Platz, der Arzt guckt gleich nach. Das ich im Wartezimmer fast nicht sitzen konnte vor Schmerzen, hat dort keinen interessiert und kam auch nach ner 3/4 Std endlich dran. Ich hab meine beschwerden, die immer schlimmer wurden gesagt, würde aber auch vom Arzt schon fast pampig drauf hingewiesen, daß keine Betten mehr frei sind und ich nicht aufgenommen werden kann. Ich wollte auch kein Bett, sondern ich wollte Hilfe, die ich nicht bekam. Stattdessen bekam ich eine Überweisung in ein anderes kh. Mit dem warten im kh war ich bereits seit 5 Std alleine unterwegs und bekam mit sehr starken Schmerzen, nicht mal eine Untersuchung. Das ist für mich, unterlassen Hilfeleistung, denn was das nächste kh zum Glück entdeckt hat, hat mir zu 100 Prozent das Leben gerettet. Ich hatte eine einseitige Lungenembolie und es war 5vor12.

Personalmangel bei Geburt

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personalmangel nachts)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War nachts nicht vorhanden)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ausschabung am Folgetag war ok.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ich musste mich selbst um den Termin des Narkose Arztes kümmern.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein vorbereitetes Zimmer .kein Bett , Toilettenzubehör)
Pro:
Am Tage war kein Personalmangel
Kontra:
Nachts war war keiner für mich da
Krankheitsbild:
Totgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste auf der Station 45 am 4.9.meine tote Tochter 20.Ssw. nachts allein zur Welt bringen. Da keine Hebamme Zeit hatte.Was wäre, wenn mir was passiert wäre.Sowas darf nicht vorkommen. Zumal die Situation, dass ich ein totes Kind gebären muss , schon verarbeiten muss.Da wäre es toll gewesen , wenigstens in der Nacht unterstützt zu werden.Sowas ist unverantwortlich.

Pflegenotstand?

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Stationsärztin
Kontra:
Desinteressiertes unfreundliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Verwirrtheitszustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine alte,aber noch fitte Schwiegermutter wurde wegen Desorientiertheit zum Ausschluss eines Schlaganfalles eingeliefert. Sie konnte kaum laufen,nicht sprechen und war völlig ausgetrocknet wegen einer Hitzewelle. Es wurden zwar viele Untersuchungen an ihr durchgeführt,pflegerisch wurde ihr allerdings wenig Hilfe zukommen gelassen: weder wurden Ihr Getränke noch Infusionen verabreicht, sie lag stundenlang in ihrer nassen und stinkenden Windelhose. Trotz ihres Drängens erhielt sie nichts zum Abführen,bis sie völlig verstopft war. Bei nächtlichen Verwirrtheitszuständen zog sie sich-unter Marcumar-erhebliche Verletzungen zu. Da sie keine adäquate „Diagnose“ hatte,sahen sich weder Ärzte noch Sozialdienst in der Lage,eine akutgeriatrische Reha für sie zu beantragen. Hätten wir als Angehörige nicht die ständige Verschlechterung ihres Allgemeinzustandes angemahnt-worauf das Pflegepersonal sehr unfreundlich reagierte-wäre sie völlig pflegebedürftig geblieben. Sie bekam weder Hilfe beim Essen, bei der Körperpflege (Zähneputzen!), bei der Ausscheidung oder Nahrungsaufnahme, geschweige denn bei der Mobilisation oder Sprachtraining. Mein Eindruck: ja,die Pflege ist überlastet-ich konnte allerdings auch nur bei Einzelpersonen ein Interesse am Wohlergehen der Patientin erkennen-was für mich eine Grundvoraussetzung ist,wenn ich einen Beruf im Sozialwesen ergreife. Und meine Schwiegermutter war nicht die Einzige, die hilflos alleingelassen wurde und von uns Angehörigen versorgt werden musste. Alles kann man meines Erachtens nicht auf den Pflegenotstand schieben: mein Urteil für die Pflege in Schulnoten lautet mangelhaft bis ungenügend!

KJP Idar-Oberstein, da wird Ihnen garantiert nicht geholfen

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Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
wofür werden die bezahlt
Krankheitsbild:
Schwerbehinderungsgrad 70, Bindungsstörung durch Gewalt in der Familie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Abteilung ist das Allerletze. Absolut unprofessionell, insbesondere Therapeuten und Ärzte. Ein Kind, 13 Jahre wird u.a. von der Polizei als Eigen- und Fremd gefährdend eingestuft und als das Kind dort hin gebracht wird, in der Hoffnung ihm wird geholfen, wird der Pflegemutter gesagt, dass Kind ist weder eigen- noch Fremd gefährdend. Dies konnte diese Frau Doktor innerhalb von 5 Minuten erkennen.
Das Kind ist seit heute Mittag wieder weggelaufen zu Hause und die Polizei darf es wieder suchen gehen, nur weil die KJP sich geweigert hat, das Kind aufzunehmen.

Würde niemals mehr dort entbinden

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Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schöne Aussicht aus dem Patientenzimmer
Kontra:
besonders unfreundliches sowie inkompetentes Pflegepersonal und Ärzte
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt + Narbenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte einen frühzeitigen Blasensprung. 18 Stunden später ist noch nichts passiert,ich hatte Schmerzen bis zum geht nicht mehr. Die Herztöne des Babys waren schon die ganze Zeit sehr hoch,es wurde nichts unternommen sondern nur gewartet und Däumchen gedreht. Ich sollte gegen die hohen Herztöne Literweise Wasser trinken. Als dann endlich eine gescheite Hebamme kam und die Ärztin angerufen hat kam sie daraufhin hat aber bis zum letzten Drücker gewartet bis es zum Geburtsstillstand kam und ich eine Notsectio bekommen habe. Ergebnis Kind hat die Nabelschnur um den Hals gehabt und noch eine Infektion dazu bekommen.

Im Aufwachraum hatte ich sehr starke Schmerzen worauf ich nach Schmerzmittel gefragt habe. Die dachten anscheinend ich wär noch von der Narkose verwirrt und waren sehr unfreundlich und haben sich aufgeregt weil ich nach Schmerzmittel gefragt habe.

Auf der Station wurde es nicht besser. Ich konnte nach mehreren Tagen noch immer schlecht aufstehen, die Narbe war dick. Es hat sich jeden Tag ein Arzt die Wunde angeschaut sie sah in ihren Augen immer super aus, angeschwollen und rot.. bis ich dann Fieber bekommen habe. Keine Schwester auf Station hat mich ernst genommen weil ich erst Mitte zwanzig bin. Ich habe nach einem Rollstuhl gefragt weil mir schwindelig war und ob sie mich auf die Kinderintensiv fahren zum Kind weil ich es Stillen musste. Daraufhin wurde mir gesagt ,,also alle anderen Patienten können schon aufstehen". Keiner hat sich erkundigt wie es mir ging..Wunde musste ich selber desinfizieren.

Schrecklicher Aufenthalt.

Kommunikation ist Fehlanzeige. (Man spricht nicht)

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Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr lange Wartezeiten, sowohl bei der Aufnahme, wie bei der Diagnostik.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Habe nichts davon gesehen.)
Pro:
---
Kontra:
Keine Kommunikation mit dem Patienten
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mich bekommen keine 10 Pferde mehr in dieses Krankenhaus. Ärzte, die bei einem Karzinom eine offene TBC diagnostizieren, dem Patienten aber nichts davon sagen und ihn einfach ohne irgendeine Erklärung isolieren. Erst nach meiner Drohung, das Krankenhaus eigenmächtig zu verlassen, kam der Oberarzt, den ich bis dahin nicht einmal gesehen hatte, und verkündete mir, dass sich der Verdacht der offenen TBC nicht bestätigt habe. Da war ich aber schon eine Woche auf der Station "inhaftiert". Ich wurde dann am nächsten Tag entlassen. Die weitere Behandlung inkl. OP hat dann das Westküstenklinikum in Heide (Holstein) zu meiner vollen Zufriedenheit übernommen.

Geatriche reha Therapie für bettlegeriche

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Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird hintergangen von ärtzen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärtze die alles besser wissen wollen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geht gar nicht als Patient wo man sich nicht verteidigen kann wird man kranker gemacht als man ist)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man geht nicht auf angehöhrige ein der patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Man bearbeitet nicht die bedürftigen so wie es sein soll und muss)
Pro:
Kontra:
Tablettenabfüllung
Krankheitsbild:
Oberschenkel Halsbruch bettlegerich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beschwerde über die Beratung
Empfang Behandlung meiner Mutter.
Seit 2 Wochen liegt meine Mutter in der geatrichen reha.akut reha.baumholder. anstatt das die Therapeuten sie aufbauen,wird meine Mutter einfach liegen gelassen. Umlagern und hochkannt
Hinsetzen heißt in der rehaklinik Therapie.
Nach 2 Wochen kann sie noch nicht nach den Oberschenkel Halsbruch stehn.anstatt das die ärtze sie aufbauen ,füllen Sie meine Mutter ab mit Medikamente die sie weder verträgt noch braucht.mit Absprache der ärtze wird einen gesagt das meine Mutter diese Medikamente nicht mehr bekommt.aber dann geben Sie Ihr Medikamente und Antibiotika worauf sie nicht getestet wurde.
Man wird hier hinters Licht geführt.und veräppelt.wenn man dann seine Mutter heim hohlen will,heißt es wenn sie ja sagt dann bestellen wir den Krankenwagen für nachhhause.
Dann aber wird sie vorher abgefüllt mit Medikamente sodass sie nicht mehr weiß was sie sagt.
Diese geatriche reha ist wohl ein Hotelzimmer. Und auf den Kopf der Patienten wird hier Kasse gemacht obwohl man nichts tut für die Patienten man baut sie nicht auf.füllt sie nur ab.sodass sie noch schwächer werden.
Ich kann nur empfehlen an alle die das lesen.tut nicht eure bettlegerichen angehöhrige dort hin.sie bekommen Sie kranker gemacht und nachhhause kommen sie auch nicht .ich gebe hier eine 6.Note. Für den geatrichen Bereich. Baumholder geatriche reha.ungenügend .man muss ärtze auf die Finger schauen.die ärtze halten ihr versprechen nicht ein.wenn sie sagen sie rufen Zürück dann hauen sie einfach ab.und lassen einen warten bis man selber nach langen versuch sie erreicht.

Massenhafte unnötige Genitalbeschneidungen von Kindern.

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Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts.
Kontra:
Mangelnde medizinische Aufklärung, Behandlung auf Basis von falschen medizinischen Erkentnissen; lebenslange Schädigung von Kindern
Krankheitsbild:
Phimose
Erfahrungsbericht:

An diesem Klinikum werden massenweise kleine Kinder an ihrem empfindsamsten Körperteil operiert und dauerhaft geschädigt werden.

Ich muss den Bericht von "Viper2103" bestätigen:


"Wir waren zur phimose OP mit unserem 4 jährigen Sohn in der Klinik. Am Vortag erhielten wir ein Buch für Kinder alles ok bei der OP. Leider ist der Ablauf in der Klinik ein ganz anderer. Die Assistent Ärzte der Urologie (wohl meist Muslime) sehen es als selbstverständlich einen totale Beschneidung zu machen..
Die Ängste und Nöte als Eltern wurden völlig übergangen...."

Schon der Bericht deutet darauf, dass hier ein völlig gesunder Junge operiert wurde.

Sofern der betroffene Junge einfach nur eine beschwerdefreie, nicht zurückschiebbare Vorhaut ("physiologische Phimose") hatte, wäre überhaupt keine Behandlung notwendig gewesen.

Eine nicht-zurückziehbare Vorhaut ist im Alter von 4 Jahren vollkommen normal. Sie muss nur behandelt werden, wenn sie mit Beschwerden (z. B. Probleme beim Wasserlassen ect.) einhergeht.

Wie zahlreiche Studien und sämtliche internationale Fachartikel der letzten Jahre zeigen, dauert die Entwicklung zur vollen Zurückziehbarkeit manchen Jungen sogar bis in die Pubertät an.



Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, den Qualitätsbericht der Klinik (Stand 2015) zu studieren: Im Jahr 2015 wurden ambulant und stationär 146 "Operationen am Präputium" durchgeführt. Das ist für eine Klinik dieser Größe absolut ABNORMAL.

Es ist verdächtig, dass es auf der Klinik-Webseite keine Informationen über die Assistentsärzte gibt. Was hat diese Klinik zu verbergen? Warum kann Sie nicht wenigstens die Namen ihrer Assistenzärzte offenlegen?


Die massenhafte Beschneidung in dieser Klinik ist umso skandalöser vor dem Hintergrund, dass Kinderärzteverbände mehr und mehr vor unnötigen, fälschlich indizierten Beschneidungen und den seelischen und sexuellen Folgen dieses Eingriffs warnen.

Ich kann nur an alle Eltern appellieren, diese Klinik auf alle Fälle zu meiden.

1 Kommentar

pinocchio2505 am 30.01.2019

Mir ist Fr.Prof.Dr.Zwergel schon aus Homburg bestens bekannt und habe die Klinik damals auch mit Erfolg verklagt. Leider kann ich nicht nachvollziehen, warum sich Patienten das so gefallen lassen und nicht dagegen klagen. Durch die Patientenklagen steigen die Haftpflichtbeitäge einer Klinik erheblch an, was sich eine Klinik auf Dauer nicht leisten kann. Leider kann ich auf eine 20 jährige Erfahrung mit Kliniken und deren Murks zurückplicken und weiß u.a. auch,dass das Beschwerdemanagement einer Klinik reine augenwischerei und total für die Katz ist. Daher mein Aufruf an alle Geschädigte, verklagt solche Kliniken einfach. Die körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht aller Menschen in der BRD.

Katastrophe!!!!

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Thermoplast-Schiene nach OP viel zu eng... Tochter schrie vor Schmerzen beim Abnehmen!!!! Schmerzmedikation wird absolut überbewertet!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich stand 45 Minuten im Gang der Kinderstation vor dem Dienstzimmer, ohne das eine der anwesenden "Damen" mal gefragt hatte, wer ich bin und ob man mir helfen könne...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Völlig veraltet)
Pro:
Kann nichts finden, doch die bunte Frisur der Schwester in der Notaufnahme
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Mehrere Frakturen des linken Armes nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 9 jährige Tochter hat sich in der Schule bei einem Sturz einen offenen Bruch des Oberarme sowie der Elle und Speiche zugezogen. Wurde mit RTW und Notarzt eingeliefert.
Notaufnahme und Röntgen waren noch absolut in Ordnung.

Während sie 2 Stunden im OP versorgt wurde, stand ich 2 mal jeweils 45 Minuten auf der Kinderstation vor dem Dienstzimmer (wollte eigentlich nur wissen, in welches Zimmer sie dann kommt und ob man evtl schon etwas von ihr weiß...). Interessiert hat es niemanden, dass da jemand rum steht... Kam keine Reaktion. Weder von den 2 genervten "Fachkräften" noch von der Schülerin...

Meine Tochter wurde dann mit 2 deutlich älteren Mädchen zusammen gelegt (15 und fast 18),die erst nachts um 0.30 Uhr nach mehrfacher Aufforderung meinerseits den Fernseher ausgemacht haben...

Die Diensthabenden Schwestern waren mehr als unfreundlich, sowohl zu mir als auch zu meiner Tochter - was ich noch viel schlimmer finde...

Schmerzmittel waren gar keine angeordnet - die bekam sie erst nachdem ich nach mehrfachem freundlichen Fragen irgendwann echt grappig wurde!!!
Ist ja auch völlig abwegig, dass man Schmerzen hat, wenn man sich den Arm 3-fach gebrochen hat...

Ich habe sie nach einem wahnsinnig Schmerzhaften ersten Verbandswechsel am Tag nach der OP mit nach Hause genommen!!!

Zur Nachsorge sind wir nach Birkenfeld, die sind zwar eigentlich nicht für Kinder ausgestattet - dass machen sie aber mit Fach- und Sozialkompetenz allemal wett...

Ich selbst bin examinierte Altenpflegerin, kenne den Stress in diesem Berufsfeld - aber ein solches Verhalten geht gar nicht!!!

Gerade bei Kindern wäre ein kleines Bisschen Empathie doch wohl angebracht...

Ich bin schwer enttäuscht

Niemals wieder!!!

Ans Bett gefesselt, 5 Punkt fixiert

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2027   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Antidepressiva, man spricht gut russisch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Offene station
Kontra:
Freiheitsberaubung
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Da dievstation offen ist würde ich zuallererst obwohl ich freiwillig kam, 3 Wochen fixiert und mit Bettpfanne und urinflasche alleine mit mir gelassen, die handynutzung wurde stark reklementiert auf 15 Minuten täglich während der Zeit im überwachungszimmer. Vom vielen liegen bekam ich einen dekubitus.!,! Später gab es 30 Minuten sportangebot und Ergotherapie täglich. Leider nicht tagfüllend...Den Sinn konnte ich bisher nicht wirklichberkennen. Man unterstellte mir suizidabsichten die nie ernsthaft bestanden. Essen gab es auf Station. Auswahl aus 3 Optionen.

Rassistisches Krankenhaus

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Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Spielverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Wochen war ich mit meinem Neffen in der Kinderklinik, weil er sich eine Verletzung zugezogen hat.

Nachdem wir eine knappe Stunde warten durften, sagte der Arzt, ohne sich die Verletzung anzuschauen, dass er zur Beobachtung längere Tage auf Station bleiben muss

Mit den Eltern abgesprochen blieb ich mit ihm dort und es wurde stark gestritten, dass ein zwei jähriger keine Begleitung bräuchte.

Am ersten Tag auf Station kam niemand vorbei. Erst am zweiten Tag wurde er untersucht und ohne ein Wort mit mir zu wechseln gingen die Ärzte, die nicht mal deutsch miteinander sprachen wieder.

Am vierten Tag wurde ein Verband angelegt und da mit mir als Onkel nicht ein Wort gewechselt wurde bin ich wieder gegangen, natürlich mit Neffen!

In einem anderen Krankenhaus haben wir Erfahren, dass eine Entzündung entstanden ist.

Dieses Krankenhaus ist nicht zu empfehlen und Ausländer werden behandelt wie zweite Klasse.

Unglaublich!

Geldmaschine

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Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unmöglich.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden ( )
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kann ich nicht beurteilen - das Deutsch der Ärztin war zu schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Nur darum gehts!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden ( )
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depression nach Krebs
Erfahrungsbericht:

Abgesehen vom heruntergekommenen Gebäude ist die gesamte Einrichtung extrem kalt und abweisend. Es gibt nur einen kleinen Ruheraum mit drei Feldbetten. Ein WC für Damen und Herren. Ein Umkleideraum für Damen und Herren. Entgegen jeder Voschrift gemischt! Wenn man einen Spind zum Verstauen der Jacke und Tasche möchte muss man 20€ bar hinterlegen. Man bekommt am Tag eine Flasche Wasser ( nur gegen Leergutrückgabe). Zum Mittagessen muss man ins Hauptgebäude, welches sich ca. 500m steil im Hang begindet. Als ich auf meine Gehbehinderung hinwies wurde mir gesagt, daß ich mir dann selbst Essen mitbringen müsse da das Essen nicht auf Station gebracht werden kann!!! Das Essen gibt es in der Kantine. Es besteht keine Auswahl sondern man muss das Tagesmenü nehmen. Wählt man etwas anderes muss man bar bezahlen. Getränke müssen alle bar bezahlt werden. Zum Mittagessen mit Hin- und Rückweg stehen max 1h zur Verfügung. Frühstück gibts auf Station. Spülmaschine ist kaputt - müssen die Patienten eben alles von Hand spülen. Keine Rückzugsmöglichkeit. Es ist per Hausordnung verboten außer mit Therapeuten über Gefühle und Belastendes zu sprechen.
Wobei wir beim Sinn und Zweck solch eines Aufenthaltes sind: es gibt keine individuellen Therapien. Ein Wochenplan für Alle. Keine Einzelgespräche und Einzeltherapien. Einige Besprechungen und Treffen werden von Schwestern geleitet. Die Ärztin war nett -glaube ich. Verstanden habe ich sie nicht. Zu schlechtes Deutsch. Aus dem Schwesternzimmer - oder nennen wir es besser dem Büro ( hier steht auch der Getränkevorrat und wird akribisch bewacht) dröhnt ewig laute Radiomusik. Auch während Befragungen und Gesprächen. Alles wird streng kontrolliert. Sie ist wohl auf Suchtpatienten ausgelegt. Es geht nur darum den Tagesplan zeitlich einzuhalten. Nicht um emotionale Hilfestellung.
Alles in Allem eine sehr gute Geldmaschine für den Klinikverband.

Patient nach Zimmerzuteilung sich selbst überlassen

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Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine klare Linie zu erkennen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gegensätzliche Auffassung zu Meinung externem Hausarzt und Neurologen)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (unterschiedliche Darstellung Krankheitsbild und Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (man kann erwarten, dass ein Patient eine Einweisung erhalt über die Abläufe bei Ankunft im Zimmer. Nach zwei Tagen ist diese immer noch nicht erfolgt.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein Bad im Zimmer)
Pro:
Zimmer ist sauber
Kontra:
keine Einweisung bei Zimmerbelegung
Krankheitsbild:
neurologische Beschwerden- Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde stationär eingewiesen. Bei der Zuteilung des Bettes hat man ihr dieses gezeigt und sie einfach im Zimmer sich selbst überlassen. Es gab keine Erklärung über Bad, Dusche, kein Handtuch, keine Einweisung, nichts. Dieser Zustand wurde mir auch von der Patientin mitgeteilt, welche im gleichen Zimmer untergebracht ist. Habe den Eindruck, dass man hier keine Wertigkeit hat.

Kinderklinik Oberstein

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige Ärzte
Kontra:
Die Pfleger
Krankheitsbild:
Krank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hiermit warne ich wirklich jeden, dem sein Kind etwas bedeutet.

Mein Säugling von Tochter wurde wegen Verdacht auf eine Infektionskrankheit da hin gebracht.

Die Ärzte haben sich wirklich bemüht, aber es gab einige Pflegerinnen, die meinten sich über denen zu stellen.

Medikamenten wurden nicht ausgegeben, es wurde gedroht mit Kindesentzug und falschen Vorwürfen.

Tagsüber wurden Kinder, die nicht mal 4 Jahre waren und leider ohne Besuch waren mit ihrem Essen alleine gelassen. Dementsprechend aßen die ein paar Bisse vom Brötchen und das wars.


Bitte überlegt euch gut, wo ihr eure Kinder hin bringt. Manche sind sehr verbittert.

Unfähige Ärzte und Unfreundliches Personal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lebensgefährlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Putzfrau!
Kontra:
Uneinsichtiges, unfähiges med. Personal
Krankheitsbild:
Abklärung Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NIE WIEDER!!!

Der gesamte Aufenthalt ging schief....
ich wurde von den falschen Ärzten behandelt, lag auf der falschen Station und bekam Medikamente welche nicht für mich bestimmt waren sondern für meine Bett Nachbarin.
Auf eine freundliche Nachfrage welche Medikamente dies seien, wurde man unfreundlich zurechtgewiesen....

Ärzte schauen sich weder Vorberichte an, noch Untersuchungen welche sie selbst angeordnet haben......

Zum Schluss wird man vom behandelten Arzt als Lügner hingestellt......

Auf DIESER Station findet man weder freundliches Personal noch kompetente Ärzte!!!

Entbinden im Krankenhaus Idar-Oberstein

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Taximöglichkeiten
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben hier entbunden.Es wurden Verstümmelungen und Eingriffe durchgeführt, die menschenunwürdig sind und nie abgesprochen waren.

Das Personal ist menschenunwürdig, sie eine schwangere Frau stundenlang in den Wehen alleine gelassen haben, sie trotz Bitte aufzuhören weiter versucht haben, ihr das Rückenmark zu zerstechen.

Krankenhausunterlagen sind fehlerhaft und falsch aufgeführt.

Der neugeborene Säugling wurde OHNE Begründung tagelang von den Eltern getrennt. Erst hieße es, der Kinderarzt wäre zu beschäftigt, um Auskunft zu geben, Dann dass es ja mit uns abgesprochen wäre, das Kind noch länger OHNE Begründung zu behalten. Die Säuglinge werden allein gelassen stundenlang, nicht gewickelt oder gefüttert und auf Schreie wird nicht reagiert. Bis ein Elternteil auftaucht und sie auf ihre Aufgaben als Pfleger erinnert.

Man wird tatsächlich angemacht, dass man das Kind selber wickeln möchte, nachdem man bemerkt wie sich das eigene Kind seit Stunden in seinen eigenen Exkrementen herum liegt. Und der Hinweis, dass man als Mutter Stillen möchte, wird vollkommen ignoriert.

"Das Baby hat sowieso nicht genug Kraft zum Saugen."

"Sie wissen schon, dass unsere Pre-milch gesünder und ernährungsbedingt besser ist?"

Der Höhepunkt ereignete sich, als man uns wegschicken wollte, weil wir bei unserem Kind bleiben wollten.

Behandlungen sind unter aller Sau, weil man mit allen Mitteln versucht, Patienten einzuweisen, um mehr Geld von der Krankenkasse zu erhalten. Selbst bei Kindern wird kein Halt gemacht.

Unser einziger Grund, dass wir das Krankenhaus mit der schlechtesten Bewertungen in Südwesten Deutschlands genommen haben, war das Kinderkrankenhaus. Aber dieses braucht sich vor dem Haupt Krankenhaus nicht verstecken, das ist schon schrecklich, dass der Staat nichts dagegen unternimmt.


Kindesentzug, Körperverletzung, Verletzung der Menschenwürde, Contra Stillen und das schlechte Personal sind echt keine Gründe, dieses Krankenhaus zu besuchen.

MFG.

1 Kommentar

JüStork842 am 12.03.2017

Da mein Text zu lang gewesen ist, habe ich noch einige Ergänzungen.

Wir haben einige Tage im Familienzimmer verbracht, um bei unserem Kind bleiben zu können, der ja unbegründet in die Kinderklinik gesteckt wurde. Wie jeder weiß bezahlt man in diesem Krankenhaus den doppelten Preis, als woanders - 60 Euro pro Nacht.

Und obwohl wir alle paar Stunden wieder in unser Zimmer gegangen sind, haben wir nicht mal eine Mahlzeit erhalten. Kein Frühstück, kein Mittagessen und kein Abendessen. Uns sind die Esszeiten bekannt und dementsprechend kamen wir zeitnah auch zurück. Als Statement dazu gab es nur ein "Sie müssen rechtzeitig da sein, da wir das Essen sonst wegwerfen."

Das Verhalten vom Personal kann nicht mal mit Unterbezahlung oder Stress zutun haben.

Übrigens fehlen meiner Frau bis Heute ihre Sneaker.

Grausame Erfahrungen

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Der ganze Rest '
Krankheitsbild:
BPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man denkt nicht das es heutzutage noch möglich ist eine solche Kjp zu führen. Ich wurde eingesperrt als ich ohnmächtig geworden bin, hatte tagelang grundlos keine Privatsphäre, hatte nicht die Möglichkeit zu telefonieren, weil es mir verboten wurde. Ich bin nun wegen einem weiteren Trauma in Behandlung, dem Trauma von dieser Kjp und ich habe in meinem Leben genug schlimme Dinge erlebt. Traumatherapie? Davon kann man hier keinesfalls sprechen. Diese Kjp hat mein Leben so stark verschlimmert und ich kann niemandem empfehlen dort hinzugehen. Man wird tatsächlich gequält anders kann ich es nicht beschreiben. Ich wurde eingeschüchtert,die Betreuer haben mir gedroht obwohl ich eigentlich "freiwillig" dort in Behandlung war hat man mir mit Polizei und geschlossener Psychiatrie gedroht. Man hat mich ohne Betäubung genäht und das kam doch mir doch sehr stark wie eine Bestrafung vor. Für eine Krankheit für die ich nichts kann. Ich habe weder mich noch andere gefährdet.

"Gesund" hinein - Katheder korrigiert - "halbtod" raus nach Hause mit massiven Wundstellen - 3 Tage später verstorben

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (mit kleinem Reparaturbedarf hin und Totalschaden heraus)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden ( )
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vielleicht war die Kathederbehandlung erfolgreich, für allen Rest war die Behandlung offenbar blind.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Kontra:
wie kommt es zu nicht behandelten großen Dekubita? wie zu extremem Flüssigkeitsmangel in der Klinik? Warum werden Menschen halbtod heimgeschickt?
Krankheitsbild:
Katheder war undicht.
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater wurde mit einem suprapubischen Katheder, der an der Bauchwand undicht war, und leichten Bauchschmerzen in die Klinik geliefert. Er blieb dort nur wenige Tage zur Beobachtung nach der Korrektur des Katheders und kam schon bald wieder im Liegendtransport nach Hause zu seinem Pfleger. Auf die Anfrage, wieso er so apatisch wäre, die Antwort, vielleicht noch etwas erschöpft von der Reise (20 Min.)aber kein Problem. Er hätte kein Fieber und könne daher problemlos nach hause. Am Morgen danach überprüfte ich den Zustand und rief sofort den Notarzt an. Drei Tage später war mein Vater tot. Er starb an totalem Nierenversagen, das von akutem Flüssigkeitmangel herrühren würde. Am ersten Tag im neuen Krankenhaus verbesserte sich ein wenig die Situation, nachdem mein Vater Infusionen bekam; der Nierenkollaps war aber nicht mehr zu korrigieren. Dazu hatte mein Vater einen Suppenteller großen und tiefen Decubitus am Steis von dem im Entlassungsbrief kein Wort stand. Dort stand nur - sinngemäß "Nieren in Ordnung" nach Kathederkorrektur wieder entlassen. Wir können nicht bgreifen, dass eine Klinik einen Menschen, wenn auch schon alt, in einem so desolaten Zustand einfach nach Hause schickt. Alte Menschen scheinen in der Urologie nicht sicher aufgehoben. Mit ein paar Infusionen oder Hilfe beim Trinken wäre das sicher nicht passiert. Zudem ist ein Dekubitus immer ein Pflegefehler. Eine sehr schmerzhafte Sache. Das war alles nicht nötig!

Inkompetentes, unwissendes, unzuverlässig Personal

Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2013   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Pro:
Zimmereinrichtung im Gegensatz zu anderen Kliniken
Kontra:
Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Mandelentfernung (Tonsillektomie)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach immer wieder folgender Mandelentzündung entschloss ich mich, trotz meines Alters (27), zur Entfernung der Mandeln. Obwohl ich 2 km Entfernung zum Krankenhaus von meiner Wohnung hatte, entschied ich mich für das doch recht weit entfernte ( 45 km) Idar-Obersteiner Krankenhaus. Ich dachte das ich dort besser aufgehoben wäre als das Krankenhaus fast vor meiner Haustür! Naja wie dass so im Leben ist hab ich auch hier mein Lehrgeld bezahlen müssen. Station 11: Um 7 Uhr montags sollte ich da sein, war ich auch, zur OP kam ich um halb 12 ( termin hatte ich seit Mai), die beruhigende Tablette nahm ich 30 Sek vor runterfahren in OP, die so also gar nicht mehr wirken konnte. Ich fasse am besten alles mal zusammen, du warst auf dich allein gestellt, bzw. ohne meine Bettnachbarn wäre jeder von uns aufgeschmissen gewesen. Unfreundliches, respektloses Personal, das absolut kein med. Fachwissen geschweige irgendwelche Kenntnisse zum Tag brachte. Schmerzmittel wurde abgezählt, Eis oder Lutschtabletten musste man sich erbetteln, Blutdruck würde EINMAL(!) gemessen, Körpertemperatur sehr unregelmäßig. Bei klingeln reagierte man gar nicht oder sie war sogar kaputt! Mein Bettnachbarin bekam am vierten Tag eine sehr starke Nachblutung ( kann vorkommen), auf sofortigen Bescheid geben im Schwesternzimmer ( es war echt saumäßig am bluten), kam 2 min keiner, bis ich auf den Gang lief und rufen musste das doch bitte jemand kommen möge, jemand sich endlich mal angesprochen fühlte und kam. Danach wurden wir ( das Mädel war noch nicht mal so alt wie ich) aufgefordert das nächste mal nicht so einen Aufstand zu machen, das wäre ja normal ( 6%tige Wahrscheinlichkeit einer Nachblutung) und wenn wir kein Blut sehen könnten sollen wir raus gehn. ( Ich gelernte Zahnarzthelferin, macht Blut gar nix aus und selbst wenn konnten wir unsere Bettnachbarin schlecht allein lassen!) Zu dem stellten sich zwei Schwestern namentlich vor ( in dem 6tägigen Aufenthalt sah ich ca. 12), unsere Namen konnte man sich nie merken, Gott sei dank die Namenschilder (Arbeite bei der Post kenne 13 Bezirke mit Durchschnitt 650 Haushalten x 13, da kann man sich ne Vorstellungen machen wieviele ich mir merken muss)! Im großen und ganzen zusammengefasst: Es war nicht zu wenig Personal da, auf Fragen konnten keine Antworte

1 Kommentar

Mosel86 am 13.09.2013

Leider war der Text zu lang, hier mein Schlusswort: Im großen und ganzen zusammengefasst: Es war nicht zu wenig Personal da, auf Fragen konnten keine Antworten gegeben werden, dieses Krankenhaus steht als Lehrkrankenhaus, Fort und Weiterbildungen wären hier dringend angebracht, ich mache mir Sorgen um ältere Menschen mit schweren Krankheiten die auf Hilfe des Pflegepersonal angewiesen sind, die sind echt verloren!!!

Irgendwelche Aufklärungen allgemein wie auch über Besuchzeiten, Wahl des Essens, Abwechslungsreiches Essen ( meine Alternative die Bockwurst vom Kiosk) konnten nicht beantwortet werden!

In meinen 27 Jahren wurde ich einmal operiert und das war diese Mandel-Op. (Trotz meines Alters hatte ich doch Angst, weil ich sehr unerfahren war, was Krankenhäuser angeht). Ich habe dieses Krankenhaus für mich ausgesucht, weil darauf vertraut habe das dies die bessere Wahl sein würde. Aber das hohe Sprit- und Zeitaufkommen hat sich absolut nicht gelohnt. Da hätte ich auch das Krankenhaus vor meiner Haustür nehmen können. Ich musste starke Schmerzen aushalten und habe mich nicht gut aufgehoben gefühlt, das Gefühl wenn es einem nicht gut geht ist dann noch sehr weniger schön!

Also liebe Eltern deren Kinder oder liebe Erwachsene die es in Erwägung ziehen dieses Krankenhaus zu wählen: Lasst die Finger weg von diesem Krankenhaus und informiert euch über andere Krankenhäuser, denn da seit ihr oder eure Kinder nicht gut aufgehoben!

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