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Klinikum Idar-Oberstein

Talkback
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Dr. Ottmar-Kohler-Straße 2
55743 Idar-Oberstein
Rheinland-Pfalz

25 von 54 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

54 Bewertungen

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OP dauernd verschoben, trotz stärker Schmerzen und Krämpfe

Neurochirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Alle anderen Schwestern hilfsbereit.)
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Super Arbeit des Vase Management.
Kontra:
Kratzbürstige Schwester.
Krankheitsbild:
Thermodenervierung LSW 1-3
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Freundin hatte OP Thermin für 8 Uhr angesetzt.

Mit der Anästhesie und dem Chirurgen war das so besprochen, dass sie als erstes dran kommt, aufgrund einer Magen OP muss alle paar Stunden was gegessen werden, da sie sonst starke Schmerzen und Krämpfe bekommt.

Dann wurde die OP auf 10 Uhr verschoben, inzwischen zum 3. mal auf 14 Uhr.

Die Schwester reagierte sehr kratzbürstig auf die Frage ob man denn mit der Anästhesie und dem Chirurgen sprechen könnte, damit ggf. doch vorgezogen wird. Dementsprechend war auch meine Antwort.

Mir ist klar das immer mal was dazwischen kommt oder ein Notfall. Sagt keiner was dagegen.

Jedoch sollten auch die speziellen Anforderungen des Patienten berücksichtigt werden.

Nach Rücksprache im normalen Ton mit dem Case Management wird nun doch Rücksprache mit dem Oberarzt gehalten. Jedoch noch kein Bescheid ob und was und wie.

Wenn sich bis 14 Uhr nichts tut wird die OP verschoben.

Notfall

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2014   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Mehr wie unzufrieden)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Schlechter gings nicht mehr)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Echte Notfälle werden nicht vorgenommen)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Darauf achtet man nicht, wenn man vorm Sterben ist)
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war dort 2 Tage vor Ostern 2014. Ich war dort hin unterwegs, weil man mich in Simmern beim Notdienst nicht ernst genommen hat. Ich hatte unheimliche Schmerzen im Brustbereich, flacher schneller Puls und wurde von der Dame am Empfang für den Notdienst promt ausgebremst. Mit der Antwort, nehmen sie kurz Platz, der Arzt guckt gleich nach. Das ich im Wartezimmer fast nicht sitzen konnte vor Schmerzen, hat dort keinen interessiert und kam auch nach ner 3/4 Std endlich dran. Ich hab meine beschwerden, die immer schlimmer wurden gesagt, würde aber auch vom Arzt schon fast pampig drauf hingewiesen, daß keine Betten mehr frei sind und ich nicht aufgenommen werden kann. Ich wollte auch kein Bett, sondern ich wollte Hilfe, die ich nicht bekam. Stattdessen bekam ich eine Überweisung in ein anderes kh. Mit dem warten im kh war ich bereits seit 5 Std alleine unterwegs und bekam mit sehr starken Schmerzen, nicht mal eine Untersuchung. Das ist für mich, unterlassen Hilfeleistung, denn was das nächste kh zum Glück entdeckt hat, hat mir zu 100 Prozent das Leben gerettet. Ich hatte eine einseitige Lungenembolie und es war 5vor12.

Empfehlenswerte Neurochirurgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches, kompetentes Personal und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
OP HWS nach Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich fühlte mich gut betreut und aufgehoben. Die Fachärzte, sowie das Personal waren sehr freundlich und jederzeit erreichbar. Es blieben keine Fragen offen und das Personal leistete prima Arbeit.

Gewinnoptimierung vor Patientenwohl

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Unpersönliche Atmosphäre, schnelle „ Abfertigung“ einige Schwestern regelrecht Frech zu Patienten. Alles in allem eine Dauergestresste Besatzung. Als Patient fühlte ich mich nicht wohl sondern hatte Angst. Meine OP lief gut. Glück gehabt.

"ZNA" & Pflegenotstand müssen deutlich verbessert werden!

Innere
  |  berichtet als sonstig Betroffener   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegepersonal, Ärzte und Angestellte des Klinikums
Kontra:
siehe Erfahrungsbericht
Krankheitsbild:
Pflegenotstand
Erfahrungsbericht:

Ich arbeite täglich mit dem Klinikum Idar-Oberstein zusammen.
Hier ein paar negative Aspekte die dringend behoben werden müssen.

-Stationen/Fachrichtungen sind wegen Personalmangel und/oder veralteter Technik regelmäßig abgemeldet. (MK2, Innere Intensiv, HKL) Notfallpatienten müssen somit regelmäßig in entferntere Kliniken transportiert werden.

-ZNA ohne eigenen Arzt zum Triagieren. Behandlung und Stationszuweisung dauert stellenweise mehrere Stunden. Somit wird eines der 5 viel zu kleinen Aufnahmezimmer ewig blockiert. Der Flur wird somit oftmals zum erweiterten Wartebereich für Patienten und Rettungsdienst.
Zudem wird aus der ZNA regelmäßig sehr motiviertes und gut ausgebildetes Personal abgezogen um auf anderen Stationen auszuhelfen. Somit ist diese "Station" regelmäsig unterbesetzt, was eine adäquate Patientenversorgung nicht zulässt. Wenn dann noch die Blutentnahmen dringend zum Labor müssen, oder ein Patient sofort eine CT-Untersuchung oder einer Intensivbehandlung bedarf ist die ZNA in diesem Zeitraum regelmäßig nicht besetzt.

Tolles Krankenhaus und Team

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Freundlichkeit, Sauberkeit, Professionelle und fürsorgliche Betreuung
Kontra:
Schlechtes Bild im Fernseher
Krankheitsbild:
Bauch-OP (großer Chirurgischer Eingriff)
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war zum ersten Mal für insgesamt 8 Tage in der Klinik. Aufgrund diverser gesundheitlicher Vorgeschichten in den letzten 3 Jahren denke ich, dass ich (leider) genug Erfahrungen in Krankenhäusern gesammelt habe, um ein überaus objektives Bild hier abzugeben. Ich kann daher mit gutem Gewissen diese Klinik, insbesondere die Chirurgie nur wärmstens empfehlen. In allen Abteilungen, hierzu zählten Notfallaufnahme, Anästhesie,Radiologie, OP-Team sowie die Station 43 der Chirurgie, wurde ich durch die behandelten Ärzte sowie vom Pflegepersonal immer sehr gut und umfassend beraten, betreut, gepflegt und operiert. Es war mit Abstand die beste Erfahrung in den letzten 3 Jahren, die ich in insgesamt 5 Krankenhäusern, sammeln durfte. Es war im Übrigen überall sauber und ordentlich, was ja heutzutage in Krankenhäusern leider nicht mehr alltäglich ist Ich kann über das SHG-Krankenhaus sowie den mich betreuten Personen nur meinen Dank und Anerkennnung aussprechen. Ich komme gerne wieder, hoffe aber natürlich, dass es noch lange dauert und kann dieses Krankenhaus mit gutem Gewissen weiterempfehlen. Vielen herzlichen Dank für die tolle Betreuung und gut gelungene Operation.

Top Operateure

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
1a Qualtität OP fachkompetente Ärzte
Kontra:
Das Essen ist fade und der Koch kennt keine Gewürze
Krankheitsbild:
Gefäßverschluß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Absolut kompetente Ärzte.
Sehr gut Beratung und sehr gut ausgeführte OP. Nette und freundliche Ärzte. Die Stationen bräuchten aber mehr Pflegerinnen und Pfleger.

Schwangerschaft/ Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schwestern, Ärzte, Essen
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin in die Klinik da ich 12 Stunden Wehen hatte und zur Sicherheit dann hier her.
Wir wurden sehr freundlich Empfangen und nach einigen Untersuchungen sollte ich dann dort bleiben. ES kam dann spät Abends noch die Oberärztin und hat sich um mich gkümmert. Nach einer Zeit der schmerzen wurde dann ein Kaiserschnitt gemacht es wurde sich die ganze Zeit lieb um mich gekümmert.
Auf der Station dann wurde sich auch nett um mich gekümmert ich brauchte keine Schmerzen leiden habe immmer was bekommen wenn ich was gebraucht habe. Wenn ich fragen hatte wurden diese immer Beantwortet. Auch die Ärzte und Schwestern auf der Frühchenstation waren alle total lieb und nett. Meine Fragen wurden immer Beantwortet auch die Ärzte waren da wenn ich was wissen wollte.
Auch nachdem ich Entlassen wurde konnte ich noch als Begleitperson dort bleiben und konnte mich wenn ich fragen hatte immer noch an die Schwestern auf der Station wenden.
In meiner Zeit die ich dort in der Klinik war kann ich nicht negatives über die Klinik sagen.

Ich würde immer wieder kommen

Danke für die Liebevolle Betreunung an die Schwestern und Ärzte der Station 35 und der Frühchenstation von Mir, meinem Mann und unerer Kleinen

Personalmangel bei Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Personalmangel nachts)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (War nachts nicht vorhanden)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden (Ausschabung am Folgetag war ok.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Ich musste mich selbst um den Termin des Narkose Arztes kümmern.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Kein vorbereitetes Zimmer .kein Bett , Toilettenzubehör)
Pro:
Am Tage war kein Personalmangel
Kontra:
Nachts war war keiner für mich da
Krankheitsbild:
Totgeburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich musste auf der Station 45 am 4.9.meine tote Tochter 20.Ssw. nachts allein zur Welt bringen. Da keine Hebamme Zeit hatte.Was wäre, wenn mir was passiert wäre.Sowas darf nicht vorkommen. Zumal die Situation, dass ich ein totes Kind gebären muss , schon verarbeiten muss.Da wäre es toll gewesen , wenigstens in der Nacht unterstützt zu werden.Sowas ist unverantwortlich.

Pflegenotstand?

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Stationsärztin
Kontra:
Desinteressiertes unfreundliches Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Verwirrtheitszustände
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine alte,aber noch fitte Schwiegermutter wurde wegen Desorientiertheit zum Ausschluss eines Schlaganfalles eingeliefert. Sie konnte kaum laufen,nicht sprechen und war völlig ausgetrocknet wegen einer Hitzewelle. Es wurden zwar viele Untersuchungen an ihr durchgeführt,pflegerisch wurde ihr allerdings wenig Hilfe zukommen gelassen: weder wurden Ihr Getränke noch Infusionen verabreicht, sie lag stundenlang in ihrer nassen und stinkenden Windelhose. Trotz ihres Drängens erhielt sie nichts zum Abführen,bis sie völlig verstopft war. Bei nächtlichen Verwirrtheitszuständen zog sie sich-unter Marcumar-erhebliche Verletzungen zu. Da sie keine adäquate „Diagnose“ hatte,sahen sich weder Ärzte noch Sozialdienst in der Lage,eine akutgeriatrische Reha für sie zu beantragen. Hätten wir als Angehörige nicht die ständige Verschlechterung ihres Allgemeinzustandes angemahnt-worauf das Pflegepersonal sehr unfreundlich reagierte-wäre sie völlig pflegebedürftig geblieben. Sie bekam weder Hilfe beim Essen, bei der Körperpflege (Zähneputzen!), bei der Ausscheidung oder Nahrungsaufnahme, geschweige denn bei der Mobilisation oder Sprachtraining. Mein Eindruck: ja,die Pflege ist überlastet-ich konnte allerdings auch nur bei Einzelpersonen ein Interesse am Wohlergehen der Patientin erkennen-was für mich eine Grundvoraussetzung ist,wenn ich einen Beruf im Sozialwesen ergreife. Und meine Schwiegermutter war nicht die Einzige, die hilflos alleingelassen wurde und von uns Angehörigen versorgt werden musste. Alles kann man meines Erachtens nicht auf den Pflegenotstand schieben: mein Urteil für die Pflege in Schulnoten lautet mangelhaft bis ungenügend!

KJP Idar-Oberstein, da wird Ihnen garantiert nicht geholfen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
wofür werden die bezahlt
Krankheitsbild:
Schwerbehinderungsgrad 70, Bindungsstörung durch Gewalt in der Familie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Abteilung ist das Allerletze. Absolut unprofessionell, insbesondere Therapeuten und Ärzte. Ein Kind, 13 Jahre wird u.a. von der Polizei als Eigen- und Fremd gefährdend eingestuft und als das Kind dort hin gebracht wird, in der Hoffnung ihm wird geholfen, wird der Pflegemutter gesagt, dass Kind ist weder eigen- noch Fremd gefährdend. Dies konnte diese Frau Doktor innerhalb von 5 Minuten erkennen.
Das Kind ist seit heute Mittag wieder weggelaufen zu Hause und die Polizei darf es wieder suchen gehen, nur weil die KJP sich geweigert hat, das Kind aufzunehmen.

Würde niemals mehr dort entbinden

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schöne Aussicht aus dem Patientenzimmer
Kontra:
besonders unfreundliches sowie inkompetentes Pflegepersonal und Ärzte
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt + Narbenentzündung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hatte einen frühzeitigen Blasensprung. 18 Stunden später ist noch nichts passiert,ich hatte Schmerzen bis zum geht nicht mehr. Die Herztöne des Babys waren schon die ganze Zeit sehr hoch,es wurde nichts unternommen sondern nur gewartet und Däumchen gedreht. Ich sollte gegen die hohen Herztöne Literweise Wasser trinken. Als dann endlich eine gescheite Hebamme kam und die Ärztin angerufen hat kam sie daraufhin hat aber bis zum letzten Drücker gewartet bis es zum Geburtsstillstand kam und ich eine Notsectio bekommen habe. Ergebnis Kind hat die Nabelschnur um den Hals gehabt und noch eine Infektion dazu bekommen.

Im Aufwachraum hatte ich sehr starke Schmerzen worauf ich nach Schmerzmittel gefragt habe. Die dachten anscheinend ich wär noch von der Narkose verwirrt und waren sehr unfreundlich und haben sich aufgeregt weil ich nach Schmerzmittel gefragt habe.

Auf der Station wurde es nicht besser. Ich konnte nach mehreren Tagen noch immer schlecht aufstehen, die Narbe war dick. Es hat sich jeden Tag ein Arzt die Wunde angeschaut sie sah in ihren Augen immer super aus, angeschwollen und rot.. bis ich dann Fieber bekommen habe. Keine Schwester auf Station hat mich ernst genommen weil ich erst Mitte zwanzig bin. Ich habe nach einem Rollstuhl gefragt weil mir schwindelig war und ob sie mich auf die Kinderintensiv fahren zum Kind weil ich es Stillen musste. Daraufhin wurde mir gesagt ,,also alle anderen Patienten können schon aufstehen". Keiner hat sich erkundigt wie es mir ging..Wunde musste ich selber desinfizieren.

Schrecklicher Aufenthalt.

Würde ich wieder hin gehen!!

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Gehirnentzündung, Borreliose, Entzündung, Gehstörungen, Zittern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann die vorhergegangenen Bewertungen absolut nicht nachvollziehen, wahrscheinlich weil es so ist, dass nur die Patienten bewerten die auch was zu bemängeln haben.

Ich habe mehrere Tage auf der Neurologie in Idar-Oberstein gelegen. Die Schwestern und Pfleger waren sehr zuvorkommend und hatten immer ein offenes Ohr für die Patienten. Genau so wie die Ärztinnen und Ärzte.

Es wurden schnell Tests veranlasst und eine entsprechende Diagnose gestellt und natürlich auch behandelt.

Wäre es kein Krankenhaus gewesen, hätte ich gesagt, dass ich mich dort wohl gefühlt habe.... auf jeden Fall habe ich mich sehr gut aufgehoben und behandelt gefühlt!!

Alle waren sehr nett, ob auf der Station oder deim EEG, MRT, etc., dass muss ich deutlich hervorheben. Wenn man auch manchmal Angst hatte, z.B. beim MRT wurde direkt auf einen eingegangen und Lösungen gesucht bzw. die Ängste genommen.

Die Betten waren sehr bequem und alles wurde täglich geputzt und war dementsprechend sauber.

Das Essen war für ein Krankenhaus auf jeden Fall in Ordnung. Täglich hat es eine Vorsuppe, Salat, Hauptgang und eine kleine Nachspeiße gegeben.

Das einzige negative war, dass man manchmal schon ungewiss auf Untersuchungen im Zimmer warten musste, weil keine Uhrzeiten bzw. Termine genannt werden konnten. Das war an sich aber jetzt nicht wirklich schlimm für mich!!

Zusammenfassend habe ich mich dort gut aufgehoben und versorgt gefühlt!!

Pflege und Ärtzliche Betreuung

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018/03   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Ärtzliche Kompetnts und Plege noch menschlichem Standard
Kontra:
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde hier freundlich aufgenommen habe eine gute OP hinter mir aus der Narkose aufgewacht und OP bedingt war nach einer Stunde schon wieder gut drauf Pflege und Personal ok fühl mich wohl.

Sehr zu frieden

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Nette Schwestern direkte Versorgung jeder kümmert sich um einen
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Nach Sportunfall ist die Kniescheibe rausgesprungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem Schulsport unfall kam mein Sohn mit dem RTW ins Klinikum zu meinem erstaunen wurde er nach nur 20 Minuten warte Zeit schon vom Arzt untersucht ( Das man in der Notaufnamme mal warten muss ist ja wohl klar da es ja auch 1 andere Patienten gibt und 2 Lebensbetroliche Krankheiten gibt die natürlich sofort Behandlt werden müssen).
Auf jeden Fall wurde mein Sohn sofort dann zum Röntgen gebracht und anschließend kam eine sehr nette Nakoseärztin die mit meinem Sohn und mir allen durch ging. Nach einer 2 Stündigen OP kam er dan auf die Kinderstation und wurde sehr nett von den Schwestern Behandelt. Nach 2 Wochen wurde er entlassen und muste mit Krüken laufen auch dies haben die Krankenschwestern ihm sehr freundlich gezeigt.

Kommunikation ist Fehlanzeige. (Man spricht nicht)

Lungenheilkunde
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Keine Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Sehr lange Wartezeiten, sowohl bei der Aufnahme, wie bei der Diagnostik.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Habe nichts davon gesehen.)
Pro:
---
Kontra:
Keine Kommunikation mit dem Patienten
Krankheitsbild:
Lungenkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mich bekommen keine 10 Pferde mehr in dieses Krankenhaus. Ärzte, die bei einem Karzinom eine offene TBC diagnostizieren, dem Patienten aber nichts davon sagen und ihn einfach ohne irgendeine Erklärung isolieren. Erst nach meiner Drohung, das Krankenhaus eigenmächtig zu verlassen, kam der Oberarzt, den ich bis dahin nicht einmal gesehen hatte, und verkündete mir, dass sich der Verdacht der offenen TBC nicht bestätigt habe. Da war ich aber schon eine Woche auf der Station "inhaftiert". Ich wurde dann am nächsten Tag entlassen. Die weitere Behandlung inkl. OP hat dann das Westküstenklinikum in Heide (Holstein) zu meiner vollen Zufriedenheit übernommen.

Geatriche reha Therapie für bettlegeriche

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man wird hintergangen von ärtzen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ärtze die alles besser wissen wollen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Geht gar nicht als Patient wo man sich nicht verteidigen kann wird man kranker gemacht als man ist)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Man geht nicht auf angehöhrige ein der patienten)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Man bearbeitet nicht die bedürftigen so wie es sein soll und muss)
Pro:
Kontra:
Tablettenabfüllung
Krankheitsbild:
Oberschenkel Halsbruch bettlegerich
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Beschwerde über die Beratung
Empfang Behandlung meiner Mutter.
Seit 2 Wochen liegt meine Mutter in der geatrichen reha.akut reha.baumholder. anstatt das die Therapeuten sie aufbauen,wird meine Mutter einfach liegen gelassen. Umlagern und hochkannt
Hinsetzen heißt in der rehaklinik Therapie.
Nach 2 Wochen kann sie noch nicht nach den Oberschenkel Halsbruch stehn.anstatt das die ärtze sie aufbauen ,füllen Sie meine Mutter ab mit Medikamente die sie weder verträgt noch braucht.mit Absprache der ärtze wird einen gesagt das meine Mutter diese Medikamente nicht mehr bekommt.aber dann geben Sie Ihr Medikamente und Antibiotika worauf sie nicht getestet wurde.
Man wird hier hinters Licht geführt.und veräppelt.wenn man dann seine Mutter heim hohlen will,heißt es wenn sie ja sagt dann bestellen wir den Krankenwagen für nachhhause.
Dann aber wird sie vorher abgefüllt mit Medikamente sodass sie nicht mehr weiß was sie sagt.
Diese geatriche reha ist wohl ein Hotelzimmer. Und auf den Kopf der Patienten wird hier Kasse gemacht obwohl man nichts tut für die Patienten man baut sie nicht auf.füllt sie nur ab.sodass sie noch schwächer werden.
Ich kann nur empfehlen an alle die das lesen.tut nicht eure bettlegerichen angehöhrige dort hin.sie bekommen Sie kranker gemacht und nachhhause kommen sie auch nicht .ich gebe hier eine 6.Note. Für den geatrichen Bereich. Baumholder geatriche reha.ungenügend .man muss ärtze auf die Finger schauen.die ärtze halten ihr versprechen nicht ein.wenn sie sagen sie rufen Zürück dann hauen sie einfach ab.und lassen einen warten bis man selber nach langen versuch sie erreicht.

Keine Empfehlung

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Essen
Kontra:
Betreuung und Räumlichkeiten
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Notfallpatient habe ich mich in die Abt. Psychiatrie/Psychosomatik verlegen lassen. Einstufung als psychosomatisch erkrankt (Depression). Hierfür gibt es für diese Patienten 9 Belegbetten auf einer normalen medizinischen Station, also keine separate Abt. Die Psychiater sind hauptsächlich mit der Betreuung der Patienten in der psychiatrischen Abteilung befaßt so dass die Psychosomatik in der 2. Reihe steht. Zeit für die Besprechung der Beschwerden und auch für die psychotherapeutische Betreuung ist knapp bemessen.
Unterbringung in 3-Bettzimmern. Diese und die Ergotherapie liegen in direkter Nähe zur Wäscherei von der die lauten Geräusche der Abdampfanlagen unüberhörbar den ganzen Tag rauschen. Keine Ruhe also für psychisch angeschlagene Menschen. Lediglich am Wochenende war Ruhe.
Ich wurde zwar stabiler entlassen (nach ca. 6 Wochen) aber empfehlen kann ich diese Klinik nicht.

Massenhafte unnötige Genitalbeschneidungen von Kindern.

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts.
Kontra:
Mangelnde medizinische Aufklärung, Behandlung auf Basis von falschen medizinischen Erkentnissen; lebenslange Schädigung von Kindern
Krankheitsbild:
Phimose
Erfahrungsbericht:

An diesem Klinikum werden massenweise kleine Kinder an ihrem empfindsamsten Körperteil operiert und dauerhaft geschädigt werden.

Ich muss den Bericht von "Viper2103" bestätigen:


"Wir waren zur phimose OP mit unserem 4 jährigen Sohn in der Klinik. Am Vortag erhielten wir ein Buch für Kinder alles ok bei der OP. Leider ist der Ablauf in der Klinik ein ganz anderer. Die Assistent Ärzte der Urologie (wohl meist Muslime) sehen es als selbstverständlich einen totale Beschneidung zu machen..
Die Ängste und Nöte als Eltern wurden völlig übergangen...."

Schon der Bericht deutet darauf, dass hier ein völlig gesunder Junge operiert wurde.

Sofern der betroffene Junge einfach nur eine beschwerdefreie, nicht zurückschiebbare Vorhaut ("physiologische Phimose") hatte, wäre überhaupt keine Behandlung notwendig gewesen.

Eine nicht-zurückziehbare Vorhaut ist im Alter von 4 Jahren vollkommen normal. Sie muss nur behandelt werden, wenn sie mit Beschwerden (z. B. Probleme beim Wasserlassen ect.) einhergeht.

Wie zahlreiche Studien und sämtliche internationale Fachartikel der letzten Jahre zeigen, dauert die Entwicklung zur vollen Zurückziehbarkeit manchen Jungen sogar bis in die Pubertät an.



Ich habe mir einmal die Mühe gemacht, den Qualitätsbericht der Klinik (Stand 2015) zu studieren: Im Jahr 2015 wurden ambulant und stationär 146 "Operationen am Präputium" durchgeführt. Das ist für eine Klinik dieser Größe absolut ABNORMAL.

Es ist verdächtig, dass es auf der Klinik-Webseite keine Informationen über die Assistentsärzte gibt. Was hat diese Klinik zu verbergen? Warum kann Sie nicht wenigstens die Namen ihrer Assistenzärzte offenlegen?


Die massenhafte Beschneidung in dieser Klinik ist umso skandalöser vor dem Hintergrund, dass Kinderärzteverbände mehr und mehr vor unnötigen, fälschlich indizierten Beschneidungen und den seelischen und sexuellen Folgen dieses Eingriffs warnen.

Ich kann nur an alle Eltern appellieren, diese Klinik auf alle Fälle zu meiden.

1 Kommentar

pinocchio2505 am 30.01.2019

Mir ist Fr.Prof.Dr.Zwergel schon aus Homburg bestens bekannt und habe die Klinik damals auch mit Erfolg verklagt. Leider kann ich nicht nachvollziehen, warum sich Patienten das so gefallen lassen und nicht dagegen klagen. Durch die Patientenklagen steigen die Haftpflichtbeitäge einer Klinik erheblch an, was sich eine Klinik auf Dauer nicht leisten kann. Leider kann ich auf eine 20 jährige Erfahrung mit Kliniken und deren Murks zurückplicken und weiß u.a. auch,dass das Beschwerdemanagement einer Klinik reine augenwischerei und total für die Katz ist. Daher mein Aufruf an alle Geschädigte, verklagt solche Kliniken einfach. Die körperliche Unversehrtheit ist ein Grundrecht aller Menschen in der BRD.

Katastrophe!!!!

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung???)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Thermoplast-Schiene nach OP viel zu eng... Tochter schrie vor Schmerzen beim Abnehmen!!!! Schmerzmedikation wird absolut überbewertet!!!)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich stand 45 Minuten im Gang der Kinderstation vor dem Dienstzimmer, ohne das eine der anwesenden "Damen" mal gefragt hatte, wer ich bin und ob man mir helfen könne...)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Völlig veraltet)
Pro:
Kann nichts finden, doch die bunte Frisur der Schwester in der Notaufnahme
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Mehrere Frakturen des linken Armes nach Sturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine 9 jährige Tochter hat sich in der Schule bei einem Sturz einen offenen Bruch des Oberarme sowie der Elle und Speiche zugezogen. Wurde mit RTW und Notarzt eingeliefert.
Notaufnahme und Röntgen waren noch absolut in Ordnung.

Während sie 2 Stunden im OP versorgt wurde, stand ich 2 mal jeweils 45 Minuten auf der Kinderstation vor dem Dienstzimmer (wollte eigentlich nur wissen, in welches Zimmer sie dann kommt und ob man evtl schon etwas von ihr weiß...). Interessiert hat es niemanden, dass da jemand rum steht... Kam keine Reaktion. Weder von den 2 genervten "Fachkräften" noch von der Schülerin...

Meine Tochter wurde dann mit 2 deutlich älteren Mädchen zusammen gelegt (15 und fast 18),die erst nachts um 0.30 Uhr nach mehrfacher Aufforderung meinerseits den Fernseher ausgemacht haben...

Die Diensthabenden Schwestern waren mehr als unfreundlich, sowohl zu mir als auch zu meiner Tochter - was ich noch viel schlimmer finde...

Schmerzmittel waren gar keine angeordnet - die bekam sie erst nachdem ich nach mehrfachem freundlichen Fragen irgendwann echt grappig wurde!!!
Ist ja auch völlig abwegig, dass man Schmerzen hat, wenn man sich den Arm 3-fach gebrochen hat...

Ich habe sie nach einem wahnsinnig Schmerzhaften ersten Verbandswechsel am Tag nach der OP mit nach Hause genommen!!!

Zur Nachsorge sind wir nach Birkenfeld, die sind zwar eigentlich nicht für Kinder ausgestattet - dass machen sie aber mit Fach- und Sozialkompetenz allemal wett...

Ich selbst bin examinierte Altenpflegerin, kenne den Stress in diesem Berufsfeld - aber ein solches Verhalten geht gar nicht!!!

Gerade bei Kindern wäre ein kleines Bisschen Empathie doch wohl angebracht...

Ich bin schwer enttäuscht

Niemals wieder!!!

Ans Bett gefesselt, 5 Punkt fixiert

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2027   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Antidepressiva, man spricht gut russisch)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Offene station
Kontra:
Freiheitsberaubung
Krankheitsbild:
Depression
Erfahrungsbericht:

Da dievstation offen ist würde ich zuallererst obwohl ich freiwillig kam, 3 Wochen fixiert und mit Bettpfanne und urinflasche alleine mit mir gelassen, die handynutzung wurde stark reklementiert auf 15 Minuten täglich während der Zeit im überwachungszimmer. Vom vielen liegen bekam ich einen dekubitus.!,! Später gab es 30 Minuten sportangebot und Ergotherapie täglich. Leider nicht tagfüllend...Den Sinn konnte ich bisher nicht wirklichberkennen. Man unterstellte mir suizidabsichten die nie ernsthaft bestanden. Essen gab es auf Station. Auswahl aus 3 Optionen.

Rassistisches Krankenhaus

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Spielverletzung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor einigen Wochen war ich mit meinem Neffen in der Kinderklinik, weil er sich eine Verletzung zugezogen hat.

Nachdem wir eine knappe Stunde warten durften, sagte der Arzt, ohne sich die Verletzung anzuschauen, dass er zur Beobachtung längere Tage auf Station bleiben muss

Mit den Eltern abgesprochen blieb ich mit ihm dort und es wurde stark gestritten, dass ein zwei jähriger keine Begleitung bräuchte.

Am ersten Tag auf Station kam niemand vorbei. Erst am zweiten Tag wurde er untersucht und ohne ein Wort mit mir zu wechseln gingen die Ärzte, die nicht mal deutsch miteinander sprachen wieder.

Am vierten Tag wurde ein Verband angelegt und da mit mir als Onkel nicht ein Wort gewechselt wurde bin ich wieder gegangen, natürlich mit Neffen!

In einem anderen Krankenhaus haben wir Erfahren, dass eine Entzündung entstanden ist.

Dieses Krankenhaus ist nicht zu empfehlen und Ausländer werden behandelt wie zweite Klasse.

Unglaublich!

Geldmaschine

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Unmöglich.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Welche Beratung ????)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Kann ich nicht beurteilen - das Deutsch der Ärztin war zu schlecht)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden (Nur darum gehts!!!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Auch die 70er hatten Ihren Charme????)
Pro:
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Depression nach Krebs
Erfahrungsbericht:

Abgesehen vom heruntergekommenen Gebäude ist die gesamte Einrichtung extrem kalt und abweisend. Es gibt nur einen kleinen Ruheraum mit drei Feldbetten. Ein WC für Damen und Herren. Ein Umkleideraum für Damen und Herren. Entgegen jeder Voschrift gemischt! Wenn man einen Spind zum Verstauen der Jacke und Tasche möchte muss man 20€ bar hinterlegen. Man bekommt am Tag eine Flasche Wasser ( nur gegen Leergutrückgabe). Zum Mittagessen muss man ins Hauptgebäude, welches sich ca. 500m steil im Hang begindet. Als ich auf meine Gehbehinderung hinwies wurde mir gesagt, daß ich mir dann selbst Essen mitbringen müsse da das Essen nicht auf Station gebracht werden kann!!! Das Essen gibt es in der Kantine. Es besteht keine Auswahl sondern man muss das Tagesmenü nehmen. Wählt man etwas anderes muss man bar bezahlen. Getränke müssen alle bar bezahlt werden. Zum Mittagessen mit Hin- und Rückweg stehen max 1h zur Verfügung. Frühstück gibts auf Station. Spülmaschine ist kaputt - müssen die Patienten eben alles von Hand spülen. Keine Rückzugsmöglichkeit. Es ist per Hausordnung verboten außer mit Therapeuten über Gefühle und Belastendes zu sprechen.
Wobei wir beim Sinn und Zweck solch eines Aufenthaltes sind: es gibt keine individuellen Therapien. Ein Wochenplan für Alle. Keine Einzelgespräche und Einzeltherapien. Einige Besprechungen und Treffen werden von Schwestern geleitet. Die Ärztin war nett -glaube ich. Verstanden habe ich sie nicht. Zu schlechtes Deutsch. Aus dem Schwesternzimmer - oder nennen wir es besser dem Büro ( hier steht auch der Getränkevorrat und wird akribisch bewacht) dröhnt ewig laute Radiomusik. Auch während Befragungen und Gesprächen. Alles wird streng kontrolliert. Sie ist wohl auf Suchtpatienten ausgelegt. Es geht nur darum den Tagesplan zeitlich einzuhalten. Nicht um emotionale Hilfestellung.
Alles in Allem eine sehr gute Geldmaschine für den Klinikverband.

Patient nach Zimmerzuteilung sich selbst überlassen

Neurologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine klare Linie zu erkennen)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Gegensätzliche Auffassung zu Meinung externem Hausarzt und Neurologen)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (unterschiedliche Darstellung Krankheitsbild und Behandlung)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (man kann erwarten, dass ein Patient eine Einweisung erhalt über die Abläufe bei Ankunft im Zimmer. Nach zwei Tagen ist diese immer noch nicht erfolgt.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (kein Bad im Zimmer)
Pro:
Zimmer ist sauber
Kontra:
keine Einweisung bei Zimmerbelegung
Krankheitsbild:
neurologische Beschwerden- Rücken
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Frau wurde stationär eingewiesen. Bei der Zuteilung des Bettes hat man ihr dieses gezeigt und sie einfach im Zimmer sich selbst überlassen. Es gab keine Erklärung über Bad, Dusche, kein Handtuch, keine Einweisung, nichts. Dieser Zustand wurde mir auch von der Patientin mitgeteilt, welche im gleichen Zimmer untergebracht ist. Habe den Eindruck, dass man hier keine Wertigkeit hat.

Kinderklinik Oberstein

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige Ärzte
Kontra:
Die Pfleger
Krankheitsbild:
Krank
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hiermit warne ich wirklich jeden, dem sein Kind etwas bedeutet.

Mein Säugling von Tochter wurde wegen Verdacht auf eine Infektionskrankheit da hin gebracht.

Die Ärzte haben sich wirklich bemüht, aber es gab einige Pflegerinnen, die meinten sich über denen zu stellen.

Medikamenten wurden nicht ausgegeben, es wurde gedroht mit Kindesentzug und falschen Vorwürfen.

Tagsüber wurden Kinder, die nicht mal 4 Jahre waren und leider ohne Besuch waren mit ihrem Essen alleine gelassen. Dementsprechend aßen die ein paar Bisse vom Brötchen und das wars.


Bitte überlegt euch gut, wo ihr eure Kinder hin bringt. Manche sind sehr verbittert.

ambulanz

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (mehr als zufrieden)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (top)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (perfekt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (super schnell und sehr gründlich)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (top)
Pro:
Freundlichkeit und kompetent
Kontra:
Krankheitsbild:
Verdacht auf thrombose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin heute als Notfall in diese Klinik gekommen und mehr als positiv überrascht
Noch nie bin ich als Patient so gut behandelt worden.
Es ist egal,ob es die Schwestern oder die Ärzte waren.
Einfach nur Top
Ich möchte mich hiermit nochmals herzlich bedanken.
Was ich ganz besonders toll fand war, das ich sofort mit eingebunden worden bin

Völliges Vertrauen in die Neurochirurgie

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (****)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ALLES!! Arzt und Personal wie man es sich wünscht, menschlich und kompetent!
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Gehirnaneurysma
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Behandlung und Beratung durch den leitenden Arzt der Neurochirugie

Es stimmt einfach alles, von der Terminvergabe, bis hin zur Beratung!!

So stellt man sich eine Behandlung und Beratung vor!

Wenn ein Lebendbedohlicher Zustand und eine lebensbedrohende Operation einem jungen Menschen Angst bereitet und ein Arzt durch sein kompetentes Auftreten, seiner Beratung/ Gespräch einem die völlige Angst nehmen kann, ohne die Lebensgefährliche Situation zu beschönigen, Dann ist man bei einem sehr guten Arzt und Menschen in Behandlung!!!


Vielen Dank !!!!

Unfähige Ärzte und Unfreundliches Personal

Neurologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Lebensgefährlich)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Freundliche Putzfrau!
Kontra:
Uneinsichtiges, unfähiges med. Personal
Krankheitsbild:
Abklärung Epilepsie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

NIE WIEDER!!!

Der gesamte Aufenthalt ging schief....
ich wurde von den falschen Ärzten behandelt, lag auf der falschen Station und bekam Medikamente welche nicht für mich bestimmt waren sondern für meine Bett Nachbarin.
Auf eine freundliche Nachfrage welche Medikamente dies seien, wurde man unfreundlich zurechtgewiesen....

Ärzte schauen sich weder Vorberichte an, noch Untersuchungen welche sie selbst angeordnet haben......

Zum Schluss wird man vom behandelten Arzt als Lügner hingestellt......

Auf DIESER Station findet man weder freundliches Personal noch kompetente Ärzte!!!

Entbinden im Krankenhaus Idar-Oberstein

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Taximöglichkeiten
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben hier entbunden.Es wurden Verstümmelungen und Eingriffe durchgeführt, die menschenunwürdig sind und nie abgesprochen waren.

Das Personal ist menschenunwürdig, sie eine schwangere Frau stundenlang in den Wehen alleine gelassen haben, sie trotz Bitte aufzuhören weiter versucht haben, ihr das Rückenmark zu zerstechen.

Krankenhausunterlagen sind fehlerhaft und falsch aufgeführt.

Der neugeborene Säugling wurde OHNE Begründung tagelang von den Eltern getrennt. Erst hieße es, der Kinderarzt wäre zu beschäftigt, um Auskunft zu geben, Dann dass es ja mit uns abgesprochen wäre, das Kind noch länger OHNE Begründung zu behalten. Die Säuglinge werden allein gelassen stundenlang, nicht gewickelt oder gefüttert und auf Schreie wird nicht reagiert. Bis ein Elternteil auftaucht und sie auf ihre Aufgaben als Pfleger erinnert.

Man wird tatsächlich angemacht, dass man das Kind selber wickeln möchte, nachdem man bemerkt wie sich das eigene Kind seit Stunden in seinen eigenen Exkrementen herum liegt. Und der Hinweis, dass man als Mutter Stillen möchte, wird vollkommen ignoriert.

"Das Baby hat sowieso nicht genug Kraft zum Saugen."

"Sie wissen schon, dass unsere Pre-milch gesünder und ernährungsbedingt besser ist?"

Der Höhepunkt ereignete sich, als man uns wegschicken wollte, weil wir bei unserem Kind bleiben wollten.

Behandlungen sind unter aller Sau, weil man mit allen Mitteln versucht, Patienten einzuweisen, um mehr Geld von der Krankenkasse zu erhalten. Selbst bei Kindern wird kein Halt gemacht.

Unser einziger Grund, dass wir das Krankenhaus mit der schlechtesten Bewertungen in Südwesten Deutschlands genommen haben, war das Kinderkrankenhaus. Aber dieses braucht sich vor dem Haupt Krankenhaus nicht verstecken, das ist schon schrecklich, dass der Staat nichts dagegen unternimmt.


Kindesentzug, Körperverletzung, Verletzung der Menschenwürde, Contra Stillen und das schlechte Personal sind echt keine Gründe, dieses Krankenhaus zu besuchen.

MFG.

1 Kommentar

JüStork842 am 12.03.2017

Da mein Text zu lang gewesen ist, habe ich noch einige Ergänzungen.

Wir haben einige Tage im Familienzimmer verbracht, um bei unserem Kind bleiben zu können, der ja unbegründet in die Kinderklinik gesteckt wurde. Wie jeder weiß bezahlt man in diesem Krankenhaus den doppelten Preis, als woanders - 60 Euro pro Nacht.

Und obwohl wir alle paar Stunden wieder in unser Zimmer gegangen sind, haben wir nicht mal eine Mahlzeit erhalten. Kein Frühstück, kein Mittagessen und kein Abendessen. Uns sind die Esszeiten bekannt und dementsprechend kamen wir zeitnah auch zurück. Als Statement dazu gab es nur ein "Sie müssen rechtzeitig da sein, da wir das Essen sonst wegwerfen."

Das Verhalten vom Personal kann nicht mal mit Unterbezahlung oder Stress zutun haben.

Übrigens fehlen meiner Frau bis Heute ihre Sneaker.

Keine Zeit mehr für die Patienten

Schmerztherapie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016,2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundliches Personal
Kontra:
Wartezeiten
Krankheitsbild:
LEBERZIRHOSE DURCH VERGIFTUNG MIT MTX
Erfahrungsbericht:

Mein Mann wartet auf eine Spenderleber und ist sehr krank.Wir sind sehr oft im Klinikum und waren im Grossen und ganzen zufrieden.Vor 14 Tagen wurde er eingewiesen und wir haben 8,5 Stünden auf ein Bett gewartet obwohl er kaum sitzen kann.Nach Krankenaufenthalt wieder zu Hause ,beide Arme mit Grossen Wunden,Grosse offene Stellen obwohl Pflasterallergie bekannt.Ich bekomme das wieder hin ,aber ich frage mich ob man die Patienten so quälen muss oder ob man vielleicht auch auf so Sachen ein Auge haben müsste.Und heute wurde er um 8.00 in die Neurologie bestellt,nüchtern und meinem Sohn wurde lapidar erklärt,sein Vater muss jetzt bis 15.00 Uhr etwa warten.Soll er jetzt als Diabetiker auf dem Stuhl sitzen bis er umfällt.Ich habe keine Worte über so eine Behandlung wie wir es in den letzten Wochen hier erfahren haben.Er ist körperlich und psychisch am Ende durch seine Krankheit und ich denke eine solche Behandlung muss nicht sein.Wir haben uns immer gut aufgehoben gefühlt,und auch die Zusammenarbeit mit der Uni Mainz hat gut funktioniert,aber das muss nicht sein.

Sehr zufrieden

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Knoten linker Schilddrüsenlappen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Schilddrüsen Op am 06.02.17
Entfernung linker Schilddrüsenlappen mit Knoten ca 5 ml groß.
Ich als Angstpatientin wurde sehr gut beraten und aufgeklärt. Mir wurde von jedem gut zu gesprochen, egal ob Schwestern, Anästhesisten oder Ärzte, und somit die Angst fast genommen.Alles in Allem ein guter Krankenhausaufenthalt dank Dr. Buatkala und dem gesamtem Team! Danke nochmals herzlich!

1 Kommentar

H.Weinz am 23.02.2017

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung.

Es freut mich, dass Sie mit Ihrer Behandlung in unserem Hause zufrieden waren.

Ihren Dank und Ihr Lob leite ich gerne weiter an die Kolleginnen und Kollegen im Behandlungsteam weiter.

Mit freundlichem Gruß

i.A.
Hendrik Weinz
Leiter Qualitätsmanagement & Organisationsentwicklung
Stv. Verwaltungsdirektor (kom.)

Bewertung

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Personal ist super
Kontra:
Mittagessen eine Katastrophe
Krankheitsbild:
Rückenschmerzen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde am 26.01.2017 an der Wirbelsäule operiert, nach der langen OP lag ich auf der Intensivstation und wurde sehr gut betreut, am nächsten Tag kam ich wieder auf Station in mein Zimmer, das Personal und die Ärzte waren sehr nett und bemüht, das Mittagessen ließ zu wünschen übrig, 3 Tage hintereinander die gleiche Soße zum Gemüse und Fleisch, das muss ich kritisieren, ansonsten war mein Aufenthalt gut

1 Kommentar

H.Weinz am 13.02.2017

Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient.

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung.

Das Lob und Ihre Verbesserungspotentiale leite ich zur internen Erörterung an unsere Ansprechpartner in den genannten Bereichen weiter.

Mit freundlichem Gruß

H. Weinz
Leiter Qualitätsmanagement & Organisationsentwicklung
Stv. Verwaltungsdirektor (kom.)

neurochir.Station

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ärzte und Svhwestern/Pfleger
Kontra:
Essen
Krankheitsbild:
HWS Syndrom.mit Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Ärzte und Schwestern sind top.Ich wurde vom Chefarzt sehr genau aufgeklärt.Die OpSchwester und der Op Pfleger waren top,versuchten mir die Angst zu nehmen.DANKE
Auch das Personal und die Ärzte auf Stat.waren super.Auch hier ein grosses DANKE.
Essen:NAJA
Würde mich jederzeit wieder in die Hände dieser Station geben

Jederzeit wieder - wenn es sein muss

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
Terminierung
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Voruntersuchung und Aufklärung waren sehr gut. Kompetentes Pflegepersonal und Ärzte.
Musste um 7 Uhr nüchtern mich auf der Station melden, wurde jedoch erst kurz vor 14 Uhr operiert. Hier sollte an der Terminierung gearbeitet werden.

Grausame Erfahrungen

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 3015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Mitpatienten
Kontra:
Der ganze Rest '
Krankheitsbild:
BPS
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man denkt nicht das es heutzutage noch möglich ist eine solche Kjp zu führen. Ich wurde eingesperrt als ich ohnmächtig geworden bin, hatte tagelang grundlos keine Privatsphäre, hatte nicht die Möglichkeit zu telefonieren, weil es mir verboten wurde. Ich bin nun wegen einem weiteren Trauma in Behandlung, dem Trauma von dieser Kjp und ich habe in meinem Leben genug schlimme Dinge erlebt. Traumatherapie? Davon kann man hier keinesfalls sprechen. Diese Kjp hat mein Leben so stark verschlimmert und ich kann niemandem empfehlen dort hinzugehen. Man wird tatsächlich gequält anders kann ich es nicht beschreiben. Ich wurde eingeschüchtert,die Betreuer haben mir gedroht obwohl ich eigentlich "freiwillig" dort in Behandlung war hat man mir mit Polizei und geschlossener Psychiatrie gedroht. Man hat mich ohne Betäubung genäht und das kam doch mir doch sehr stark wie eine Bestrafung vor. Für eine Krankheit für die ich nichts kann. Ich habe weder mich noch andere gefährdet.

Hohe Sozialkompetenz, trotz miserabler Bezahlung und schlechter Arbeitsbedingungen.

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es war alles in allem stimmig.)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Ich wurde ordentlich aufgeklärt und auch alle Rückfragen wurden ordentlich beantwortet.)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch hier eine 1 mit Sternchen.)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Gut strukturiert.)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Menschlichkeit trotz Zeitdruck. Das persönliche Engagement der Mitarbeiter.
Kontra:
Krankheitsbild:
Ruptur Achillessehne/ Achilliessehnenabriss
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr kompetente Ärtzte und sehr gutes Pflegepersonal. Ich habe mich zu jeder Zeit gut aufgehoben und verstanden gefühlt. Ich wurde Notfallmässig nach einem Sportunfall aufgenommen.
Dennoch gibt es einiges was mich erschrecken und aufhorchen ließ. Ärtzte die 72 Stunden am Stück arbeiten müssen, schwer überlastetes Pflegepersonal. Personalmangel.Und das alles bei einem Gehalt bei dem so mancher Tränen in die Augen bekommen würde.Ebenso viel mir persönlich die fehlende Annerkennung des Personals und der Ärzte durch die Patienten auf.Ich möchte mich nochmals bei allen Ärtzen und Pflegekräften bedanken und natürlich bei den Ehrenamtlichen. Ihr macht einen tollen Job und das ist gut so. Ich würde mir für euch alle ein wesentlich höheres Gehalt, vertretbare Arbeitzzeiten mit ordentlichen Ruhezeiten wünschen. Ebenso mehr Personal und eine ordentliche Anerkennung eurer Tätigkeit seitens der Patienten, deren Angehörigen und vor allen unserer Politiker und Medien.Denn ihr seid die wahren Helden.Was mir besonders gut gefiel war das persönliche Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters.

Ärger,Angst und keine richtige Aufklärung. ..

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Alle Schwestern der Kinderstation
Kontra:
mangelnde Aufklärung
Krankheitsbild:
Phimose
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Wir waren zur phimose OP mit unserem 4 jährigen Sohn in der Klinik. Am Vortag erhielten wir ein Buch für Kinder alles ok bei der OP. Leider ist der Ablauf in der Klinik ein ganz anderer. Die Assistent Ärzte der Urologie (wohl meist Muslime ) sehen es als selbstverständlich einen totale Beschneidung zu machen..
Die Ängste und Nöte als Eltern wurden völlig übergangen. Es War ein schlimmes Erlebnis für uns..

Unfreundlich

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Teilweise Pflegepersonal
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Teils unfreundliche Mitarbeiter! Betten werden nicht gemacht. Einiges zu viel an das Personal verlangt. Frau mit starkem Untergewicht bittet um mehr Brot bei Frühstück und Abendessen wurde ignoriert und sogar sehr unhöfliche Reaktion vom Pflegepersonal! Essensplan wird einfach ohne Absprache mit dem Patient von Pflegepersonal entschieden. Waschschüssel wird gegen Mittag erst abgeräumt, benutzte Handtücher werden auf den Tisch gelegt bis irgendwann jemand in der Lage ist diese weg zu räumen!

Betreuung der Patienten

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (manchmal chaotische Zustände..)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Assistenzärzte
Kontra:
Oberärzte
Krankheitsbild:
neue Hüftprothese
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich finde das Verhalten der Oberärzte dieser Station voll daneben,herablassende und unfreundliche Art.....
während die anderen Ärzte sich sehr viel Mühe geben und sehr liebevoll mit den Patienten

Bei den Schwestern hier ist es ähnlich,
je höher die position desto unfreundlicher..

ich bin selbst in einem sozialen Beruf tätig,
und gerade hier ist ein feinfühliges Verhalten angebracht,die leute trauen sich nicht mehr,was zu fragen....bzw.zu klingeln um zur toilette zu gehen

Klinik ist zu empfehlen

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die Ärzte sind sehr gut
Kontra:
Krankheitsbild:
Kardiologie, Herz Katheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine sehr gepflegte Einrichtung, alles ist sauber.
Wirklich alle Ärzte und das gesamte Pflegepersonal sind sehr kompetent und freundlich. Ob es auf der Intensiv Station, oder normaler Station ist. Alle sind sehr nett.
Ich habe mich sehr gut aufgehoben und sicher gefühlt.
Auch das Essen ist sehr gut. Die Klinik ist sehr zu empfehlen.

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