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Inos2025 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Katastrophe)
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Professionell
Kontra:
Katastrophale Abwicklung
Krankheitsbild:
Brustzyste mit Veränderung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Aufnahmeabwicklung in der Brustklinik ist extrem verbesserungswürdig.
1ster Termin mit Überweisung. Wartezeit ca. 2 Stunden. Gespräch und Untersuchung war professionell.
2ter Termin Aufnahme und Einweisung. Wartezeit untragbare 5 Stunden. Untersuchung und Gespräch gut. Aber mehrfach wiederholt das der Aufenthalt nur 1 Übernachtung beinhaltet.
Aufnahmetag: Abwicklung unterirdisch! Vor OP erneutes Gespräch im Brustzentrum. Vorbereitung professionell. Wartezeit von 6:30 bis 9:00 im Brustzentrum. Erneutes warten auf Station. Zimmer erhalten um 10:10. Dadurch unglaublich gestresst, mit Rückenschmerzen vom warten auf unbequemen Stühlen. Geplante OP 10:00, im OP angekommen um 14:30. Das kann vorkommen. Mit der katastrophalen Wartezeit vorab, wirklich untragbar. Man ist vor dem Eingriff eh nervös. Jedoch war ich durch den vorherigen Ablauf extrem gestresst! Das darf vor einer OP nicht sein.
Durch mehrere Patienten Gespräche erfahren, dass der Ablauf mit extrem langen Wartezeiten Standard und nicht Ausnahme ist.
Auf Station waren alle super nett und Probleme bei falsch notierten Medikation wurde schnell behoben, leider nicht dauerhaft.
Aus der fest zugesagten 1 Übernachtung, wurden 3 Übernachtungen. Wieder zusätzlicher Stress die Versorgung des Hundes zu gewährleisten. Absolut unnötig, wenn man vorher klar gesagt hätte, daß 3 Übernachtungen Standard sind und abgerechnet werden.
Nachgespräch 6 Tage später. Wartezeit von ca. 1 Stunde war im Rahmen. Es wurde eine leichte Entzündung der Brust festgestellt. Behandlung null. Ich soll es beobachten. Laut Befund Entnahme Material mit chronischer Entzündung. Warum ich ohne Behandlung dieser weggeschickt wurde ist mir schleierhaft. Ich soll mich bei Verschlechterung erneut melden und wieder vorstellen (juhu wieder Wartezeit)
Krankenhaus Aufenthalte gehören leider zu meinem Leben. Deshalb kann ich beurteilen, dass die Abwicklung viel besser geht.
Bitte ändert das.
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Nele1970 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2025
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Die rechte Hand weiß nicht was die linke macht)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Husch-Fusch)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Viel zu lange und ungenügend)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Keine Duschen auf den Zimmern, Toilette teilt man sich mit 2 Zimmern)
Pro:
Die Krankenschwestern waren sehr nett
Kontra:
Fahrlässige, nicht kompetente Ärzte
Krankheitsbild:
Verdacht auf Lymphom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Mir wurden Lymphknoten entnommen, die eingeschickt werden sollten.Die Entnahme war Mitte Juli.
3 x war ich im Krankenhaus und habe nachgefragt wo der Befund ist. Wurde selbst nach 4 Wochen abgespeist mit der Begründung, dass man die Proben nach Lübeck geschickt hat und ich bekäme einen Anruf.
Der Anruf kam nie.Daraufhin habe ich meine Ärzte nochmal konsultiert.Diese haben sich dann darum gekümmert.
Am 28.8. Wurde angerufen und Dr.Alesina darauf angesprochen.
Tatsächlich kam dann der Befund am 3.9. Allerdings aus Kiel und nicht aus Lübeck. Laut Befund war die Probe am 29.8. In Kiel untersucht worden und mir wurde mitgeteilt,das es kein Krebs ist. Würden Sie das jetzt glauben?
Ich kann diesem Krankenhaus nicht vertrauen und wem seine Gesundheit wichtig ist, der sollte sich ein anderes Krankenhaus suchen.
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Speedychakaluca berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 25
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Falsch operiert)
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Die Entlassung war schnell erledigt
Kontra:
Ärzte ohne Kompetenz
Krankheitsbild:
Gutartige Verwachsungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider wurde falsch operiert, mehrere Fehler sind unterlaufen, nicht verzeibar . Personal teils uninteressiert am wohl der Patienten ,leider kann ich über diesen Fachbereich nichts positives berichten.
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TraumatisierterChristian berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 1977
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unmenschlicher Umgang mit Patienten
Krankheitsbild:
Hno erkrankt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe hier ein Kindheitstrauma erlebt. Es war der pure Horror. Die Schwestern, die mich damals misshandelt, dedemütigt und missbraucht haben schmoren hoffentlich bereits in der Hölle.
Diese Klinik sollte endlich ihre dunkle Vergangenheit aufarbeiten.Ja, es war 1977, aber die schlimmen Erlebnisse in dieser „Klinik“ verfolgen mich bis heute beinahe täglich.
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Patientin20233 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2024
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Unfreundlich, lustlos, inkompetent
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Frauenärztin hat mir wegen familiär auftretendem Brustkrebs sowie Eierstockkrebs eine genetische Beratung empfohlen. Eigentlich sollte ich zur Uniklinik nach Köln fahren aber eine Freundin hat mir gesagt hier könne man das auch machen. Das war keine gute Idee. Die Beratung war unterirdisch schlecht. Die Ärztin hatte keinen Blick in die Unterlagen geworfen, obwohl ich in mühevoller Kleinarbeit den Familienstammbaum und andere Krankheitsgeschichten aufgeschrieben hatte. Ich wurde angepflaumt, was ich denn hier wolle, schließlich habe ich ja vor 10 Jahren schon mal eine genetische Berechnung erhalten. Was solle sich daran ändern. Auf mein Nachfragen zu einem bestimmten Gen willigte sie lustlos ein, nochmals nachzufragen. Und sich dann zu melden. Für ein Früherkennungsprogramm sei ich ja eh zu alt und die Eierstöcke könne ich auch ohne Beratung raus machen, dazu hätte ich nicht herkommen müssen.
Ich war fassungslos, so behandelt zuwenden. Also quasi wie jemand der aus Langeweile zum Arzt geht und denen dann die Zeit klaut.
Auf Anraten meiner Ärztin habe ich dann ein Telefonat mit einer anderen Uniklinik geführt und dort meinte man, dass eine Neuberechnung nach 10 Jahren üblich ist und man nochmals genau untersuchen werde.
Also dieses Brustzentrum ist nicht zu empfehlen. Absolute Massenabfertigung und voll unpersönlich. Meiner Meinung nach sollte man keine genetische Beratung anbieten wenn man keine Zeit dafür hat. Dann geht man woanders hin. Also hier würde ich mich nie operieren lassen!
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Elisam23 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2023
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (Noch keine Beratung, ich hoffe)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Sehr schlimm!)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Psychosen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Der Klinikleitung ist die Wahrung der Würde des Patienten besonders wichtig. Das habe ich gerade aus einer Rezension gelesen. Mein Sohn ist gestern Nacht eingeliefert worden. Ich habe ihn heute kurz besucht. Es ist schon die 2. Krisenintervention bei ihm. Meine Erwartungen sind nicht zu hoch, dennoch wünsche ich mir, dass eine korrekte Diagnose gestellt wird und dass er nicht sofort entlassen wird, wie beim letzten Mal. Keine Ahnung wohin die Reise geht aber wie soll mein Sohn das aushalten?Niemanden wünscht sich in so ein Zimmer zu sein, mit gekratzten Wänden, schlechte Luft ohne rausgehen zu dürfen (da möglicherweise noch ein Krankenhaus Erreger mein Sohn befallen hat). Warum spürt man so stark in Deutschland, dass psychiatrie Patienten nicht würdig sind?
Ansonsten würde man die Krankenhäuser anders gestalten. Einen Ort wo Patienten die Hilfe suchen, sich angenommen fühlen und nicht ein Gefängnis! Was haben diese armen Seelen getan? Hier regelt alles das Geld. Wenn du psychiatrie Patient bist muss du aus einer reichen Familie stammen, ansonsten wird nicht alles getan damit das Leben wieder lebenswert wird. Das fängt mit der Ausstattung an, mit der Hygiene, mit der Zuwendung. Station ps6, im Keller. Da wo die armen behandelt werden. Oben sind ja die Reichen. Was von einem Unterschied in der Ausstattung! Privatpatienten mit Comfort Zimmer und Gefängnis, alles in ein Gebäude. Hoffentlich, lässt sich durch Kompetenz der Ärzte diesen Mangel ausgleichen. Psychische Krankheiten verdienen mehr Achtung und mehr Geld!
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MikeHiegemann berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
gutes OP-Ergebnis
Kontra:
schlechte Patientenversorgung
Krankheitsbild:
Transsexualismus
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war auf der Urologie und bin vom OP-Ergebnis begeistert - Die Ärzte machen gute Arbeit. Alles, was darüber hinaus geht (stationäre Patientenversorgung) ist leider eine absolute Katastrophe!
Ich habe keine Visite erhalten, weil die Ärzte mich jeden Tag vergessen haben. Selbst nach mehrfacher Nachfrage kam niemand.
Als Krankenschein für die Arbeit wurde mir ein Blanko-Exemplar vorbeigebracht, mit den Worten „Schauen Sie mal, ob Sie einen Arzt finden, der das ausfüllt!“ Wie ich bei fehlender Visite einen Arzt aus dem Hut zaubern soll, ist mir unklar.
Die Station ist recht veraltet und teils nicht so sauber.
Was das Essen angeht, bin ich wirklich nicht empfindlich. Ich habe schon Heuschrecken und Mehlwürmer gegessen, aber das, was dort serviert wird, ist eine Frechheit: Hätte ich nichts eigenes dabei gehabt, hätte ich vier Tage lang gar nichts essen können. Kein Witz: Ich habe UNGEKOCHTE Ravioli bekommen, die im Mund noch geknackt haben, so roh waren sie.
Die Betten sind so kurz, dass ich (1,80) meine Knie nur im 90 Grad Winkel halten konnte.
Ich werde in Zukunft einen großen Bogen um dieses sogenannte Krankenhaus machen: Genesung kann man hier nicht erwarten!
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Dini65 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
Personal auf der Station,schmutzige Zimmer,lange Wartezeiten, keine Betreuung nach der Op
Krankheitsbild:
Schilddrüse
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist die reinste Katastrophe...keine Dusche auf den Zimmern..eine Toilette mit 6 Personen teilen..Personal frech..nie wieder..nach der OP keine Betreuung,,
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Mike223 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Hallo, wir hatten heute um 12.30 einen Termin in ihrer Klinik. Wir heißt mein Mann und ich. Ich wurde nach vorheriger Absprache mit dem Sekretariat der Chirurgie als Begleitperson eingetragen. Warum! Mein Mann ist Multi Morbide. KHK pat. mit mehreren Bypasses und Stents er hat Diabetes (2) , Kompartment Syndrom in beiden Beinen und er leidet an einer heftigen Polyneuropathie. Aufgrund der Polyneuropathie ist mein Mann auf Hydrocodon und Oxycodon eingestellt. Was das bedeutet sollte eigentlich jedem Arzt oder Pflegekraft klar sein. Zeitweise ist mein Mann garnicht in der Lage adäquate Antworten zu leisten. Das alles half nichts. Wir wurden am Haupteingang abgewiesen , obwohl die junge Dame dort bestätigte das ihr vorlag das mein Mann mit mir heute dort zur Voruntersuchung zur Gallenentfernung erscheinen würde und ich als Begleitperson eingetragen war. Nachdem ich nochmals mit der chirurgischen Ambulanz telefonierte sagte man mir , wenn mein Mann nicht alleine oder in Begleitung der Pförtnerin in die Ambulanz kommen könne sei der Termin hinfällig! Mehrfach habe ich das Qualitätsmanagement versucht zu erreichen. Niemand erreichbar. Unglaublich …
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kleinerpatient berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2022
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (war nicht komplett vorhanden)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (war nicht komplett vorhanden)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war heute,am 4.7.2022, in der Zahnklinik-Ambulance,mit Termin um 11Uhr,in den Evangelischen Kliniken Essen.Mitte(Henricistr.92,45136 Essen).
Nach 2 1/2 Std.Wartezeit habe ich gefragt,ob ich nicht bald" dran wäre".Nach einer 1/4Std kam ich dann ins Behandlungszimmer.Nach drei Stunden habe ich ein wenig Bewegung nötig gehabt und wurde aufgefordert nur im Eingangsbereich zu gehen.Zurück im Zimmer habe ich dann noch eine 1/4 bis 1/2 Stunde gewartet bis der Arzt für 5Min.erschien und ein erneutes Röntgenbild anordnete.Dauerte keine 5Min.Im Zimmer dufte ich wieder warten.Nach 4Stunden ,ich war dehydriert,hatte Unterzuckerung sowie starke Schmerzen(bin Schmerz-und Krebspatient),bin ich gegangen(ohne nochmals den Arzt zu sehen).Der Grund meines Termins war nur eine Zweitmeinung,da ich vorher bei meinem Zahnarzt war!Da ich bereits 2Std. mit Bus und Bahn unterwegs war und gehbehindert bin habe ich es leider nicht geschafft nach insgesamt 6Std.,plus 2Std Rückfahrt länger zu warten!
Meine Meinung:Ich war zum ersten und zum letzten Mal dort gewesen!Nicht zu empfehlen!
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Ird berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Speiseröhrenkrebs
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Eine Patientenverfügung wurde hier mit Füßen getreten. Obwohl der Patient selber, seine Ehefrau als Handlungsbevollmächtigte und die Patientenverfügung eine Intubation verneint hatten, wurde sich darüber hinweg gesetzt. Katastrophal und menschenunwürdig. Kann nur von diesem Krankenhaus abraten.
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team
KEM-Onkologie sind wie Metzger, nur ein Metzger weiß was zu tun ist!
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Hueseyin berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (nur heiße Luft, reden alles schön, damit du unterschreibst, das sind für mich Verkäufer)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Chaos, man wir nur von Assi-Ärzten behandelt)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden (wenn man krank ist, hilft leider die beste Ausstattung auch nicht)
Pro:
Kontra:
keine klare Antworten, zeigt das die Onkologen nix können.
Krankheitsbild:
Eierstockkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Leider kann ich dieses Krankenhaus nicht empfehlen, tripple C aberkennen!!!
Meine Mutter wurde im Nov. 2020 mit einem Darmverschluss eingeliefert, dann kam nach gefühlt 3 Stunden eine junge Ärztin um die Aufnahme zu machen und die Venenkanüle zulegen, Sie versucht vergeblich. Hilfe kam nach dem Sie beide Hände + Arme durchlöchert hatte. Stunden Später durften wir auf die Station Folkwang und dort nahm das Drama seinen Lauf, meine Mutter verstarb leider Anfang Jan. 21
.
In der gesamten Zeit habe ich nur eine Fachärztin kennen gelernt. Alle anderen waren nur Assi-Ärzte. Sprich hier bekommt der leitende Oberarzt/in ein Feedback vom Zustand der Patientin, von einem „Frischling“ aus der Uni. Wie soll das gut gehen?!
Durch das Missmanagement der Ärzte ging meiner Mutter von Woche zur Woche schlechter.
Zuerst hat man Ihr eine künstliche Magensonde/ Drange angelegt, das Personal war nicht in der Lage die Sonde vernünftig abzudichten, bis wir das übernommen haben. Sowas einfaches war anscheinend unzumutbar. Die Hälfte der anwesenden Krankenschwester waren Azubis, Personal ohne Know-How..
Anfang Januar ging der Mutter gesundheitlich sehr schlecht, die Ärzte konnten uns dazu nichts sagen, auf die Frage was das sein kann, kam leider nur ein Schulterzucken. Die Ärzte haben klar und deutlich die Ernst der Lage nicht erkannt. Stattdessen wollte man uns die Corona-Schiene zustecken, die wir vehement abgewiesen haben.
Ein Tag vor Ihrem Tod kollabierte die Mutter plötzlich, die Diensthabende Oberärztin war vorstellig und teilt uns mit, dass der Mutter auf der Station nicht mehr geholfen werden kann. Man hat uns die Option in die Intensivstation vorgeschlagen. Ein „Arzt“ aus der Intensivstation wurde gerufen und wieder kam ein Milchbubi, vielleicht Mitte 20, stellt sich breitbeinig da und brühte förmlich in die Runde, Er werde Sie in der Intensiv nicht aufnehmen. Ein Assi-Arzt soll über ein Leben und Tod entscheiden??????? Die Oberärztin sang den Kopf und war mucksmäuschenstill, packt ihre Sachen und ging nach Hause als wäre nix. Da ich innerlich am Kochen war, habe ich den Assi aus dem Intensiv noch mal bestellt und mir erklären lassen, warum er Sie nicht aufnehmen will, die Option hat uns die Oberärztin immerhin unterbereitet. Darauf hat er dreist wortwörtlich geantwortet, Die Oberärzte hier haben keine Ahnung. Die Entscheidung sei gefallen und es wird sich auch nichts ändern.
weiter auf Google Reszission KEM lesen...
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Elisa91111 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2021
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Beratung war früher TOP)
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Ärzte gut
Kontra:
Ertrag steht an 1. Stelle, nicht der Patient
Krankheitsbild:
Blasen- und Harleiterkrebs (Harnleiterverpflanzung vor ein paar Jahren)
Erfahrungsbericht:
Ich bin seit Jahren in urologischer Behandlung wegen Blasenkrebs und Harnleiterkrebs. Seit der Harnleiter OP war ich jedes Jahr im Hyssenstift zur Nachuntersuchung, die auch vom Krankenhaus und von meiner Urologin so empfohlen wurde. Dieses Jahr fragte mich der Stationsarzt wieso ich die Untersuchung nicht mittels CT durchführen lasse, was mir dann jetzt im Abschlussbericht empfohlen wurde, obwohl diese Untersuchung nicht so genau ist.
Ich wurde privat aufgenommen, jedoch nach dem EKG auf ein normales Zimmer (WC für 4 Personen, Dusche auf dem Gang)gelegt, da kein Bett auf der Privatstation frei war. Das Zimmer wurde korrekt abgerechnet, eine Visite gab es dort nicht. Am Abend nch der Untersuchung brachte man mich für die letzte Nacht nach dem Abendessen dann auf ein Privatzimmer zum schlafen, obwohl es klar war, dass ich am nächsten Morgen entlassen würde. Das Zimmer wurde dann für 1 Tag komplett Privat abgerechnet, ebenso alle Arztleistungen. Ich habe mich sehr über die ganze Vorgehnsweise geärgert und das kann man auch nicht mit Corona entschuldigen.
Insgesamt habe ich auch festgestellt, dass jedes Jahr andere Mitarbeiter auf der Station beschäftigt sind, was auch kein Vertrauen einflöst.
Sehr geehrter Patientin,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung der KEM| Evang. Kliniken Essen-Mitte genommen haben. Ihre Hinweise nehmen wir gerne auf und bedauern sehr, dass Sie mit der Unterbringung im Krankenhaus nicht zufrieden waren. Wir möchten Ihre Anmerkungen gerne nutzen, um die Ereignisse nachzuvollziehen und uns weiter zu verbessern. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team
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AnniMey berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2020
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Katastrophe)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Horror)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (schrecklich)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (Finger Nägel werden lieber gefeilt als Patienten behandelt)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (alt)
Pro:
gibt es nichts ...
Kontra:
schlechte Ärzte, keine Beratungen, kleine Hilfen
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Die Klinik hat ein super Management. aber nicht mehr !!!
Diese Klinik ist vollkommender Horror!!!!
Ich war Chemo Patientin und habe die Behandlung nach der 5 Chemo abgebrochen!
Die Ätze wissen nicht was Sie tun. In einer Chemositzung habe ich einmal 4 verschiedene Ärtze Meinungen erhalten.
Wegen Starker Nebenwirkungen musste ich einmal in die Notaufnahme und man hat mich gesamt 9,5Stunden nicht behandelt!
Wo leben wir das so was geduldet wird?
Als ich im Brustzentrum zur Besprechung für den GEN-Test war, meinte die Ärztin ich habe garkein Brustkrebs sondern Eierstockskrebs (hatte bereits zu dem Zeitpunkt 4 Chemo erhalten)
Auf der Onko.-Station, hat die Sekretärin sich lieber die Fingernägel gefeilt anstatt das Telefon zu bedienen (live mitbekommen des öfteren)
Und alle Ätze mit denen ich in der Zeit zu tun hatte sind unsicher und geben keine klaren informationen weiter.
Ich als Krebs Patient habe leider keine Erfahrung was ich tun kann oder einnehmen soll. So was erwarte ich von den Behandelnden Ärzten.
Im KEM ist dies anscheinend nicht gewollt Patienten ausreichen zu beraten und zu behandeln !!!!
NIE WIEDER werde ich einen Fuß in diese KLINIK setzten !!!!!
Sehr geehrter Patientin,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung der KEM| Evang. Kliniken Essen-Mitte genommen haben. Ihre Hinweise nehmen wir gerne auf und bedauern sehr, dass Sie mit ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren. Wir möchten Ihre Anmerkungen gerne nutzen, um die Ereignisse nachzuvollziehen und uns weiter zu verbessern. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team
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VerärgertePatienten2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 21
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Op
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Krebs
Erfahrungsbericht:
Vor 5 Wochen wurde ich rezidiv operiert, die op verlief super, nachsorge war allerdings ein graus. Ich habe 12 Tage lang kaum bis gar nichts gegessen, 10 tage lang musste ich mich übergeben, erst dann kam die magensonde, an der ich mich vorbei übergeben habe, Stundenlang. Erst danach wurde was gegen das eigentliche Problem gemacht. Bis heute habe ich noch Probleme mit der Verdauung und Nahrungsaufnahme. Alle sehen nur den krebs.
Im Moment bin ich wieder hier, bin chemo Patientin.
Auf meinem zimmer war jemand mit mrsa. Die Patientin ist raus aus dem Zimmer, grundreinigung gibt's keine. Ich bleibe im verkeimten Zimmer und werde isoliert. Ich habe ein schlechtes Immunsystem und meine Ängste werden nicht beachtet. Es gibt freie, saubere Zimmer. Operieren lassen würde ich mich wieder in Essen im huyssenstift aber niemals mehr werde ich mich auf eine Station hier legen.
Sehr geehrter Patient,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung der KEM| Evang. Kliniken Essen-Mitte genommen haben. Ihre Hinweise nehmen wir gerne auf und bedauern sehr, dass Sie mit ihrem Aufenthalt in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren. Wir möchten Ihre Anmerkungen gerne nutzen, um die Ereignisse nachzuvollziehen und uns weiter zu verbessern. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team
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Kimba2013 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 2021
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
LKGS
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Ich habe überlegt, ob ich eine Bewertung abgebe.
Man erkundigt sich bzgl. einer Behandlung und wird abgewiesen.
Da man umgezogen ist, war man vorher woanders in Behandlung.
wir bedauern sehr, dass Sie keinen Termin bekommen haben. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team
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Alba2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Eine junge Ärztin
Kontra:
Alles andere
Krankheitsbild:
Mamma CA
Erfahrungsbericht:
Ich muss von meinen schlechten Erfahrungen im Brustzentrum des KEM berichten, weil sie mich nun zu einem Wechsel in ein anderes Krankenhaus bewogen haben.
Zuerst im Januar 2019 eine Routine Mammographie, nach der ich vom behandelnden Arzt für sechs Monate nach Hause geschickt wurde. Der Arzt ist leider nicht mehr hier tätig! Bei der Mammographie nach dem halben Jahr sah das Bild nicht anders aus als im Januar, aber jetzt wurde jemand aufmerksam und die Biopsie ergab tatsächlich ein bösartiges Mammakarzinom!
Das war schon ein Erlebnis, was das Vertrauen getrübt hat. Ich blieb dennoch zur Behandlung, da ich bis dato nur Gutes zum KEM gehört hatte. Mittlerweile bereue ich diese Entscheidung sehr! Die Senologie und Radiologie ist komplett überlastet und man muss für jeden Termin zwei bis vier Stunden einplanen. Bei der Chemo im ZAT ist es noch schlimmer und ich habe so manches mal sechs Stunden dort verbracht.
Die Krönung war dann, den Chef plauschend mit Kaffeetasse im Büro gegenüber zu sehen nachdem ich schon seit über zwei Stunden auf diesen warte.
Nachdem mich nun ein Arzt regelrecht angezickt hat, nur weil ich nach einem Jahr eine Kontroll Mammographie lassen machen wollte, ist das Thema für mich beendet und ich gehe dorthin, wo ich mit meiner Krankheit ernst genommen werde.
Sehr geehrte Patientin,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung der KEM| Evang. Kliniken Essen-Mitte genommen haben. Ihre Hinweise nehmen wir gerne auf und bedauern sehr, dass Sie mit ihrer Behandlung in unserem Krankenhaus nicht zufrieden waren. Wir möchten Ihre Anmerkungen gerne nutzen, um die Ereignisse nachzuvollziehen und uns weiter zu verbessern. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team
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Ich135 berichtet als sonstig Betroffener |
Jahr der Behandlung: 06
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Nix
Kontra:
Mies
Krankheitsbild:
Zwangsstörung
Erfahrungsbericht:
Vorsicht bei Mitnahme von vermeintlichen Freunden, die angeben, dass man sich umbringen möchte. Es wird vom Personal nicht durchschaut und man landet hinter versperrten Türen und leider nicht auf der offenen wie vom Patienten vorgesehen.
Mies mies mies
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VerärgerteTochter3 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Meine Mutter wird gerade aufgrund von Brustkrebs operiert.
Der Termin wurde vor über einem Monat vereinbart und heute musste man feststellen, dass kein Zimmer frei ist.
Sie musste sich für die OP quasi auf dem Flur umziehen.
Das wird ein Nachspiel haben
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team
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Arblin berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 3 Monate
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Menschen leiden lassen.
Kontra:
Unfreundlich, keine Hilfsbereitschaft, keine Ärzte,
Krankheitsbild:
Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Zu mein Vater 51 Jahre alt Diagnose Anfang September 2019 und 3 mal ingesamt Chemotherapie.
Es war ein Freitag wo er mit dem Krankenwagen wegen starken Bauchschmerzen eingeliefert wurde, erster Kritik Punkt wurde mein Vater wegen Platzmangel in einer völlig falschen Abteilung eingeliefert, die nichts mit Onkologie zutun hatte. Leider hatten wir das Pech, weil es Wochenende war, gab es nur unerfahrener Assistentärzte, die selber nicht wussten wie sie handeln sollen.
Von Montag bis Freitag ging es ihm sehr schlecht mit starken Bauchschmerzen, die immer schlimmer und schlimmer wurden, trotz Hinweis von unsere Seite haben die Ärzte nicht reagiert, sie waren sehr schwer aufzufinden, wenn dann kamen sie nach 5 mal Auffordern oder man musste sie durch das ganze Krankenhaus selber suchen.
Jedes Mal wurde ein anderes Schmerzmittel verschrieben ohne zu wissen, woher der Schmerz herkommt.
Zustand hatte sich nochmehr verschlechtert mein Vater war nonstop am schreien vor lauter Schmerzen, trotz tausend Aufforderungen kam kein Arzt es hieß es noch keine Visitenzeit. Ich musste selber ein Arzt aufsuchen, damit einer endlich kommt. Traurig echt traurig den eigenen Vater so am schreien, qäualen und leiden zu sehen und vor allem im Krankenhaus zu sein und mit anzusehen das kein Arzt helfen kommt. Trotz Ultarschall wurde er weiter mit Medikament voll gepumpt. Es war Dienstag und der Zustand hatte sich nur noch verschlechtert, mein Vater war kraftlos hilflos schwach und einfach so blass wie noch nie zuvor, wegen dem ganzen Medikament Morphium mit Bonussen, was die ganze Nacht lief als Infusion.
Es war 14 Uhr da ging es wieder los mit den Schmerzen, beim auffordern der Ärzte haben sie ein Ultraschall gemacht und die Ärzte meinte mein Vater musste jetzt Not operiert werden, und haben mein Vater so psychisch fertig gemacht mit der Aussage wir wissen nicht ob sie das überleben werden so ging mein Vater rein und hat es nicht geschafft, weil die Ärzte nicht erkannt haben dass es ein Darmeninfakt war und zu spät reagiert haben ..
Mit wurde gesagt sie haben jetzt die Zeit sich zu verabschieden..
Lebe in Frieden Papa
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VEROE berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Ovarial Carcinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich war 8 Wochen auf der gynäkologisch-onkologischen Station,eigentlich nur für eine „Biopsie“, die „kein Problem ist“ sagte man mir.
Die Chirurgin hat dabei meinen Dünndarm verletzt.
Drei Tage später bekam ich 40 Grade Fieber und musste notoperiert werden.
In der zweiten OP hat man Drianagen gelegt über die der Stuhl jetzt abfließt! Nicht mal einen künstlichen Darmausgang oder so, sondern es sind zwei Löcher -sogenannte Fisteln- auf Höhe meiner Blase, worüber der flüssige Stuhl rausfließt.
In diesen 8 Wochen habe ich weder einen Ultraschall vom Bauch erhalten, noch hat sich im Verlauf jemand meine Fisteln angesehen. Jeder Arzt hat nur die Beutel begutachtet.
Zu meinem Tumortyp gibt es noch weitere Therapien, als die ich schon gemacht habe. Zwar hat man mir meinen Antrag für ein neues Medikament freundlicherweise nach vier Wochen gegeben, aber weiter onkologisch wurde ich auf dieser onkologischen Station nur noch am letzten Tag behandelt und zwar erst nach dem ich explizit darauf bestanden habe.
Stattdessen hat man die Palliativmediziner einbezogen (wird zusätzlich abgerechnet?) die mir gegen den Tumor Cortison gegeben hatten, von dem ich schlimme Nebenwirkungen hatte.
Mein Zimmer war ganz vorne und da alles so hellhörig ist, habe ich mitbekommen Angehörige um eine andere Patientin auf der Station geweint haben, die haben sich darüber unterhalten dass sie an einer Komplikation der OP gestorben ist.
Wenn man sowas mitbekommt, und einem auch eine desaströse „Komplikation“ wiederfährt, fragt man sich schon ob die da grundsätzlich alles machen, ohne Rücksicht auf Verluste.
Die Pflege auf dieser Station ließ auch zu wünschen übrig, wenn mal überhaupt jemand kam nach 30 Minuten war man froh.
Als ich da ankam, hatte ich außer Durchfall und Sodbrennen, wogegen Medikamente gut halfen keine Probleme.
Jetzt kann ich nicht mal das Haus verlassen, weil die Beutel an den Fisteln ständig abgehen. Ich stehe -buchstäblich- alle zwei Stunden in meiner eigenen Scheiße.
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team
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Anique07 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
größtenteils unfreundliches Pflegepersonal / Fixierungen und Zwangsmedikation ohne triftigen Grund / nur Gemeinschaftstoiletten und Duschen, die immer dreckig sind und stinken / Privates Eigentum verschwindet aus Schwesternzimmer
Ich war mittlerweile ziemlich oft auf der Geschlossenen Station PS6. Die ersten Male war ich freiwillig wegen Suizidgedanken da, mittlerweile werde ich, wenn ich auf Station bin, durch einen Richter untergebracht, weil ich dort so traumatische Erfahrungen gemacht habe, dass ich auf gar keinen Fall freiwillig dort hin gehe und allein bei dem Gedanken an die Station schon Angstzustände bekomme.
Man hat jedes Mal versucht, mich so schnell wie möglich loszuwerden, auch wenn ich noch akute Suizidgedanken hatte. Zudem wurde ich vom Großteil des Pflegepersonals ziemlich unfreundlich behandelt. Es gibt einige Pfleger, die sich wirklich Mühe geben, aber die meisten meinen, weil ich Borderline habe, dass ich nur nach Aufmerksamkeit suchen würde.
Aggressive Patienten dürfen sich alles leisten, aber wenn ich nur mal etwas lauter wurde (u. a., weil ich von Mitpatienten beklaut und bedroht wurde), wurde ich jedes Mal direkt fixiert und je nachdem welcher Pfleger da war, wurden mir unter Zwang Medikamente verabreicht, obwohl ich mich schnell beruhigt habe, von denen ich mehrere Tage wie ein Zombie durch die Station gewandelt bin.
Durch die Zwangsmedikation leide ich mittlerweile unter Panikattaken, noch stärkeren Schlafstörungen als zuvor und Albträumen.
Es war jedes Mal ein traumatisches Ereignis, wenn 8-10 Pfleger um einen herum standen, am Bett fixiert und dazu noch festgehalten haben, um mir die Medikamente zu spritzen.
Zudem sind schon mehrmals einige meiner Sachen aus dem Schwesternzimmer verschwunden. Manchmal sind diese beim nächsten Aufenthalt plötzlich wieder aufgetaucht oder sie waren ganz weg.
Diese Station kann ich, beim besten Willen, niemanden empfehlen. Wenn es möglich wäre, würde ich lieber in eine andere Klinik gehen, aber leider wohne ich in deren Einzugsgebiet.
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team
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Ihr Qualitätsmanagement-Team
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Simsalabim2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2001919
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
sehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (OP zu oft verschoben!)
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Ärzte Top!
Kontra:
PFLEGE nicht gut!
Krankheitsbild:
Cervix CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ärtzeteam super!Pflege Katastrophe!Da ich selber aus der Pflege komme,kann ich sagen,dass ich schockiert war.Es würde an Ausmaß nehmen,dies hier alles zu berichten! Ein Beispiel!Den SPDK wollte mir eine Schülerin geblockt ziehen,da auf der Urologie andere Katheter benutzt werden und Sie im Glauben war,es wäre ein solcher!Ich möchte mir nicht vorstellen,was einem Pat.widerfahren wäre,der nicht darauf hinweisen hätte können!Dann sollten die Termomether unbedingt kontrolliert werden! Ich hatte Fieber aber dies Gerät zeigte 36.5Grad an bei 38.5 rectal!Nein danke,nie wieder!Hilfe nach der OP? Nachmittags von meinen Angehörigen! Mehr muß ich nicht sagen!
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
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Ihr Qualitätsmanagement-Team
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Hasi422 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
sehr zufrieden (Op Ablauf super)
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Ekelig)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Obwohl ich privatzusatzversichert bin, wurde ich auf ein dreckiges uraltes abgenutztes Zimmer verpfrachtet. Die OP und der Ablauf war gut genauso wie das Pflegepersonal, aber es ist unfassbar das man keine eigene Dusche hat, sondern auf dem Flur sich eine Dusche mit der ganzen Station teilen muss genauso wie die Toiletten. Ich erwarte kein Hotelflair aber ein so großer Mangel an Hygiene ist heftig. Ich bat um ein Beruhigungsmittel vor der OP, wurde vergessen. Ich sollte 2 Tabletten nach der Op bekommen, wurde vergessen und zum guten Schluss würde ich über kein postoperatives Verhalten aufgeklärt und mir keine Heparinspritzen mitgegeben. Mehr muss ich glaube ich nicht sagen.
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
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Ihr Qualitätsmanagement-Team
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Bia5 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 10.02.2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste am Steiß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Dieses Krankenhaus ist nicht zu empfehlen.
Mein Mann war vom 05.02. bis15.02. in der Urologischen Abteilung gewesen..
Er wurde vom Evangelischen Krankenhaus Mülheim nach einer fehlerhaften OP in diese Krankenhaus verlegt in der urologischen Abteilung sollte der Fehler vom anderen Krankenhaus korrigiert werden.
Mein Mann kam von einem Einzelzimmer mit Dusch/WC in ein 4 Bett Zimmer wo man sich mit dem Nachbarzimmer mit 4 Betten also 8 Personen => 1 Toilette teilen muss.
Das da keiner zusätzlich an Norovirus erkrankt ist ein Wunder.
Seit der Entlassung mit einer offenen Wunde am 15.02. gibt es seit dem keinen Entlassungsbericht der Arzt, die Aussage er hatte noch keine Zeit dafür.
Mein Man sollte 1x in der Woche zur Untersuchung kommen das Problem mein Mann kann nicht laufen und nicht sitzen.
Der Arzt müsste einen Krankentransport veranlassen um ihnen von der Wohnung ins Krankenhaus zubekommen. Da passiert auch nicht. Obwohl meine Mann aus medizinischen Gründen nach § 60 SGBV Anrecht auf diesen Trabsport hat.
Weitere Aussagen von den Ärzten wann die nächsten OP sein soll keine Informationen.
Der Boden wurde auch nur 2 mal in den 10 Tagen geputz.
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Ihr Qualitätsmanagement-Team
Nicht zu empfehlen
Innere
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Sunny910 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2019
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen, Sauberkeit, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Mein Vater sollte eigentlich in die Palliativ Pflege. Aufgrund einer Lungenentzündung kam er dann auf die Innere. Obwohl er eine Zusatzversicherung hat lag er in einem 2-Bett Zimmer, dass von der Einrichtung und Sauberkeit unterste Schublade war. Der Boden klebte vor Schmutz, vor dem Waschbecken hing ein Vorhang als Sichtschutz und das WC musste mit dem Nebenzimmer geteilt werden.
Die behandelnde Ärztin bat mich zu einer Besprechung dazu. Der vereinbarte Termin wurde um mehr als 1 Stunde verschoben, ohne dass wir darüber informiert wurden. Das, was mit ihr besprochen wurde, wurde am nächsten Tag vom Assistenzarzt wieder über den Haufen geworfen.
Ich bin nur froh, dass mein Vater wieder zu Hause ist.
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihres Vaters in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
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Ihr Qualitätsmanagement-Team
Einmal und hoffentlich nie wieder
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LenaRuhr berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 18
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Leckeres Essen
Kontra:
Ärzte geben keine Infos, keine Pflege
Krankheitsbild:
Routine Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Furchtbarer Aufenthalt
Um mich einer Routineoperation zu unterziehen ging ich in das Huyssenstift. Es war ein schrecklicher Aufenthalt.
Das alte Interieur und die katastrophale sanitäre Situation (Duschen auf dem Flur, dreckige Toiletten etc.) komplett ausser Acht gelassen, kann ich nur sagen sowohl die Pflege als auch die Ärzte waren eine Zumutung.
Ich musste mich selbst um die Medikation kümmern, postoperative Medikamente wurden mehrfach vergessen. Die Pflege ist ruppig und vor allem nicht da wenn man sie braucht.
Bettnachbarinnen machten ähnliche Erfahrungen.
Ich wurde aufgeschnitten und dann komplett mir selbst überlassen, trotz starker Schmerzen. Ein sehr verstörender Krankenhausaufenthalt. Dieses Haus sieht mich freiwillig nie wieder.
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
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Muss man Menschen so behandeln?
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Nudge2 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Evidenzbasierte Medizin beinhaltet zu einem Drittel auch Patientenwünsche, -anregungen,und Adhärenz. Sie fordern eine stumpfe Compliance. Stellt man Fragen und bespricht etwas kritisch, wird man als „Problempatient“ gesehen und im Kollektiv gemobbt.)
Qualität der Beratung:
unzufrieden (Ich bin immer noch geschockt. Selbst als ehemaliger Klinikmitarbeiter und akademisierter Therapiewissenschaftler habe ich nie gedacht, dass es mich so treffen würde.)
Mediz. Behandlung:
unzufrieden (Leitlinien einhalten und Pathways transparent gestalten wären wünschenswert.)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden (Zimmer dreckig, ein Klo für 4 Patienten und eine Dusche für zwei Stationen)
Pro:
Notambulanz macht einen guten Job!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Notfallambulanz war sehr nett,
Zweimaliger stationärer Aufenthalt war eine Katastrophe. Stationsarzt hat sich ohne Genehmigung Berichte geholt. Anamnese erfolgte gestresst, was im weiteren Verlauf eine komplett falsche Darstellung der Beschwerden im Verlauf zur Folge hatte. Diagnosestellung unklar. Vor der Visite im Flur den „Schlachtplan“ besprochen. Zu dumm, wenn der Patient alles mitbekommt. Komplett fehlerhafte Darstellung des Krankheitsverlaufes. Unverständnis für die Symptomatik. Verlagerung der Ursache auf chronisches Geschehen, welches keinen Einfluß auf die hinzugetretene Beschwerdesymptomatik hat. Sehr despektierliche Äusserungen und Vorberurteilung meiner Person. Entlassung, ohne weitere Tests zur Abklärung der Beschwerden. Andere Ärzte ambulant schüttelten nur den Kopf. Zum Glück wurden weitere ambulante Tests durchgeführt. Leider darf man die Namen der Verantwortlichen Ärzte nicht nennen, jedoch wäre dies sinnvoll. Ich kann es keinem empfehlen elektive Behandlungen durchzuführen. Die Kompetenzen liegen eindeutig nicht im Fach-, Methoden- und Persönlichkeitskompetenzbereich! Abgesehen von der schlechten ärztlichen Behandlung war das Pflegepersonal nicht zu ertragen. Diffamierende Äußerungen, die man jederzeit hören konnte, autoritäre Patientenführung und Herunterspielen von Patientenaussagen mit zum Teil beleidigenden Worten. Ich war froh schnell das Krankenhaus zu verlassen. Der Arztbrief war fehlerhaft. Schmerzen bestanden weiter, doch kein Tag länger wollte ich bleiben. So hab ich es empfunden. Würde es in Deutschland das Ryans Rule wie in Queensland AUS geben, hätte meine Frau davon Gebrauch gemacht. Befreundete Klinikkollegen (Ärzte) empfahlen eine direkte Entlassung und Einlieferung in ein anderes KH. Das Problem? Es interessiert keinen. Weder ein QM mit Beschwerdemanagement funktioniert, noch die Versorgung auf einer menschlichen Ebene. Und das in unserer heutigen Zeit, wo DIN ISO und KTQ eigentlich helfen sollten, das zu verhindern.
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77feline berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
zufrieden
Pro:
Kontra:
überheblicher Arzt, extreme Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich habe vor ca drei Monaten einen Termin am 17.10.17 zur regelmäßigen Brustuntersuchung, Mammographie und Sonographie, vereinbart. Ich gehe schon seit vielen Jahren zu Frau Dr. Stehlkens Gebhardt und war immer außerordentlich zufrieden mit ihrer freundlichen, kompetenten Art.
Leider ist sie nicht mehr da und es kann mir auch merkwürdigerweise niemand in dieser Einrichtung sagen, wohin sie gewechselt hat.
Der Nachfolger geht auf jeden Fall gar nicht. Nach einer Wartezeit von 2,5 Stunden kam er mit den Worten: 'Hallo, ich bin der, der zu spät kommt'.
Die Untersuchung war dann auch ziemlich zackig und die Mammographie wurde gar nicht erst besprochen. Ich fühlte mich sehr von oben herab behandelt und auch sehr unwohl als Patientin.
Ich werde auf jeden Fall nicht mehr dahin gehen. Zum Glück gibt es andere Institute.
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KATHERINA berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Abweisung
Krankheitsbild:
Eierstockentzündung mit nekrotischem Gewebe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Meine Tochter (29 Jahre alt) bekam am Montag den 9.10.2017 eine Krankenhauseinweisung von Ihrem Frauenarzt zur sofortigen Vorstellung in einem Krankenhaus.Ich rief daraufhin im Hyussenstift in der Gynäkologischen Ambulanz telefonisch an und wollte nachfragen wann meine Tochter kommen kann .
Daraufhin wurde mir ein Termin im November genannt,vorher ginge es nicht und eine Krankenhauseinweisung sei bei ihnen so etwas wie eine Überweisung anzusehen.Durch die Diagnose Eileitervereiterung mit Ausläufen in dem Bauchraum waren wir mit der Aussage natürlich nicht zufrieden.
Danach tätigten wir einen Anruf im Nachbarkrankenhaus und meine Tochter durte sofort vorbeikommen.Den nächsten Tag hatte Sie das Gespräch mit dem Anästhesisten und am Mittwoch war ihr Operationstag.Der Eingriff war nach Aussage des Chirurgen dringend erforderlich,da der eine Eierstock kurz vorm Platzen war und die andere Seite auch schon anfing bakteriell befallen zu sein.
Jetzt fragt man sich natürlich was wäre passiert,wenn meine Tochter auf den Termin im November gewartet hätte.Für mich ist das Vorgehen
im Hyussenstift nicht nachzuvollziehen.
Ich kann dafür das Nachbarkrankenhaus nur empfehlen.
Unfreundlich und sehr fragliche Kompetenz.
Keine ausreichenden Untersuchungen vorgenommen und gesagt ich habe nichts. Trotzdem machte man Vorschläge für eine OP, die in keinster Weise nachvollziehbar war. Dann hieß es plötzlich ich sei psycho....Ich besuchte eine andere Klinik, die mit modernster Diagnostik eine Entzündung im Kieferknochen feststellte und operierte. Die MKG in Essen kann ich keinem guten Gewissens empfehlen. Es herrscht weder Einsicht noch Weitsicht.
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Goldstaender berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Keine positiven Merkmale
Kontra:
Zu lange Wartezeiten in den verschiedenen Untersuchungsbereichen.
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Diese Klinik ist ein absolutes Desaster. Absolut renovierungsbedürftig und dreckig. Man muss sich mit zwei Zimmern das Klo teilen. Zum Duschen muss man auf den Flur. Das Essen eine Katastrophe. Überall findet man Dreck und vergammelte Armaturen.
Es werden Tassen und ähnliches irgendwo abgestellt (auf Heizungen) und die stehen dann eine Woche später immer noch da. Restaurant im Haus ist ein besserer Kiosk. Kein schönes Ambiente.
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Bipolar12 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2016
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
unzufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Völlige Entrechtung bei psychischer Erkrankung
Krankheitsbild:
bipolare Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Unter Krisenbedingungen Zwangseinweisung auf P6 erfolgt. Die richterliche Anhörung am Folgetag fand statt, obwohl ich noch nicht ausgenüchtert war, aber schon Neuroleptika bekommen hatte.
Egal, was ich vorbrachte an Berichten, wurde mir nichts geglaubt, da ich ja "psychotisch" sei.
Wiederholt erfolgten körperliche Übergriffe auf mich seitens der Pflege, ohne dass ich jemanden gefährdet hätte. Lediglich Widerworte oder kritisches Hinterfragen der Medikation und Anordnungen führten einmal zur Fixierung am Bett ohne Anwesenheit eines Arztes und einmal zum Einsperren im Zimmer unter Wegnahme von Essen und Trinken, ohne Möglichkeit, die Notdurft zu verrichten. Und das, obwohl es sich ja schon um die geschlossene Abteilung handelte.
Ein dann auch mit MRT festgestellter Bandscheibenvorfall wurde nicht geglaubt anfangs, trotz heftiger Rückenschmerzen und Fußlähmung; Schmerzmittel waren völlig unterfordert.
Migräne wurde einfach umgedeutet in Schmerzmittelentzugskopfschmerz.
Selbst eine schwer eiternde Schnittverletzung am Finger( zuhause zugezogen) wurde ignoriert bzw. mit wasserdichtem Pflaster (!) umwickelt, anstatt für eine Revisionsooeration zu sorgen.
Völlige Entrechtung und Bevormundung und Behandlung, als wäre man schwer kriminell und müsse dafür bestraft werden, immer mit dem Argument, man habe keine richtige Wahrnehmung der Rwalität krankheitsbedingt.
Hölkenqualen über Wichen, da jede Nacht Schlafentzug wegen des extremen Lärmpegels durch Türenschlagen und Neuzugänge auf dem Flur. Zwang, sich ins Bett zu legen und zu schlafen, obwohl Pfleger und neue Patienten die ganze Bacht Radau machen; anschließend noch ärztlicherseits Deutung der " Schlafstörung" als Symptom der Psychose!
Ablehnung bestimmter Medikamente ebenfalls als Krankheitssymptom fehlgeleitet, Androhung von Ciatyl- acuphase als Zwangsinjektion, falls man weiter diskutieren Wolke.
Extrem beschränkter Zugang zu Handy, sehr erschwerter Kontakt zu Rechtsanwalt und Geld.
Strafkolonie, Gulaf, schlimmer Knast.
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red100 berichtet als Patient |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (Diese Abteilung ist total Überaltert)
Qualität der Beratung:
zufrieden
Mediz. Behandlung:
zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
unzufrieden
Pro:
Pflegekräfte super nett
Kontra:
zuviele Ärzte die nicht wissen was sie tun
Krankheitsbild:
2 Geschwüre im Mund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Ich betrat meine Zugewiesene Station und das erste was mich wunderte war der geflickte und überall ausgebesserte Fussbodenbelag,auf dem Zimmer war in einer Ecke eine kleine Waschgelegenheit mit Vorhang,aus dem Wasserkran kam nur ein kleines Rinnsal,eine andere Waschmöglichkeit war auf der Toilette,die man mit dem Nebenzimmer teilen mußte,dort musste man das Wasser immer wieder abdrehen weil es nicht abfloss,die Duschen waren draussen auf dem Gang.Die Reinigung der Zimmer war eine Zumutung, es wurde alles mit einem Wischmob gemacht ohne ihn auszuwaschen.Was positiv auffallend wae, ich habe noch in keinem Krankenhaus soviele Desinfektionsspender gesehen, warum nur?Alle 2 Tage habe ich mich abholen lassen um zu Hause zu Duschen,einmal kam ich zurück da hing an meiner Zimmertür ein Schild " Quarantäne ", man sagte mir sie hätten mich auf ein anderes Zimmer Verlegt,aber meine Sachen waren noch im Spind, hatte den Schlüssel in der Tasche,alle Schwestern waren gut geschützt und wollten mir meine Sachen in die Hand drücken,gehts noch,danach stellte sich heraus es war Fehlalarm.Ich habe mehrere Herzinfarkte überlebt und muß natürlich Blutverdünner nehmen, für diesen Eingriff im Mundraum mußte der abgesetzt werden, ganz klar,nach der OP hat man versäumt ihn mir wieder zu geben, ich mußte zu einer Untersuchung im Halsbereich ins Krupp-Krankenhaus verlegt werden, dort ist es zu meinem Glück dem Arzt sofort aufgefallen, kam sofort an den Tropf.Bei meiner Rückkehr kam die Visite, der Arzt hatte meine Akte in der Hand und fragte mich was bei mir denn gemacht worden wäre, da war bei mir das Mass voll und ich habe das Krankenhaus verlassen. War gerade 10min zuhause da kam ein Anruf ich sei entlassen.Die Fäden lasse ich mir Ambulant ziehen.Das einzig Positive waren die Pflegekräfte
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Mirk2 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2017
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden (organisatorisch katastrophal)
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden (OP- Diagnosen ändern sich einfach)
Mediz. Behandlung:
weniger zufrieden (schlechte Arztabsprachen untereinander)
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden (dauert alles zu lange)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden (vieles müsste renoviert werden)
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Terminabsprachen werden nicht eingehalten, es tauchen auf einmal verschiedene Operationsmethoden auf , die am Vortag noch anders aussahen, abgemachte Voruntersuchungen verschieben sich einfach ohne Benachrichtigung
Krankheitsbild:
Herzinfluienz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:
Es werden Terminvereinbarungen zur Diagnosebesprechungen einfach nicht eingehalten, Ärzte kommen nicht und machen Feierabend, ohne irgendwann mal Bescheid zu geben, mehrmals sollte man sich morgens auf OPs vorbereiten, bekam OP-Hemd und sollte nüchtern bleiben und man wurde nicht abgeholt, als man eine Ärztin deshalb zum Aufklärungsgespräch heranzog, waren diese OPs erst gar nicht vorgesehen, obwohl der Chefarzt den OP Termin morgens noch kurz vorher bestätigte, offensichtlich keine Absprache unter den Ärzten, es wird sich zu lange an Voruntersuchungen aufgehalten, es geht insgesamt nur langsam voran, jetzt ist wieder von einer anderen OP-Methode die Rede, obwohl das vorher noch anders diagnostiziert worden war, ein Durcheinander.
Wie sich jetzt herausstellte, wurde eine lebensbedrohliche Falschdiagnose im Krankenhausbrief gestellt, der weiterbehandelnde Hausarzt hat die Krankenhausunterlagen wie CT, Röntgenbefund, EKG, Punkturauswertung usw. mit Nachdruck angefordert, vom Datum her ist zu sehen, dass die Unterlagen absichtlich zurückgehalten werden sollten, rechtliche Schritte werden jetzt geprüft.
Für schwere psychische Erkrankungen nicht zu empfehlen
Diese Bewertung geht nicht in die Gesamtbewertung ein
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Patrick11111 berichtet als Angehöriger eines Patienten |
Jahr der Behandlung: 2015/16
| Benutzerempfehlung
Gesamtzufriedenheit:
unzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
unzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
unzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bipolare Störung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:
Als Sohn einer Patientin, welche mehrere Monate wegen bipolarer Störung in Behandlung war, kann ich bei dieser Form der Erkrankung vom Hyssenstift nur dringend abraten. Meine Mutter wurde im Laufe eines Jahres mehrmals, teils unter polizeilicher Begleitung in die Klinik gebracht, wo man sie nach mehreren Tagen meist wieder gehen liess, ohne dass eine dringende medikamentöse oder sonstige Behandlung vorgenommen worden wäre. Zum Wesen einer bipolaren Störung gehört die fehlende Einsicht in die eigene Krankheit, welche im Falle meiner Mutter zum Verlust der Wohnung, des kompletten Freundeskreises und selbst der Verwandschaft führte. Auf Nachfrage bei behandelenden Ärzten erhielt ich ausweichende Antworten, meist mit Verweis auf die schwierige rechtliche Lage. Erst auf massivem Druck seitens des gerichtlich bestellten Betreuers, sowie nach einem ärztlichen Gutachten wurde mit der Bahndlung begonnen, der meiner Mutter schließlich auch freiwillig folgte. Warum die behandelnden Ärzte nicht von sich aus Monate zuvor diesen Weg beschritten haben bzw. versucht haben, bleibt ein bitteres Rätsel. Das Hinauszögern einer Behandlung verschlechterten die Heilungschancen immens, zum großen Teil unwiderruflich. Leider hatte sich die Krankheit dann dermaßen chronifiziert, dass die Behandlung nicht anschlug. Bei frühzeitiger und richtiger Behandlung wären die Heilungschancen deutlich besser gewesen. Als es dann nur noch darum ging, in welches Heim meine Mutter kommen solle, erklärte sich der Gutachter, Arzt einer anderen Essener Klinik bereit, es mit einer weiteren Behandlung zu versuchen. Infolgedessen verbesserte sich der Zustand zwar, eine Gesundung auf zumindest bescheidenem Niveau konnte aber leider nicht mehr dauerhaft ereicht werden. Es zeigt aber zumindest, dass Klinik nicht gleich Klinik ist.
1 Kommentar
Sehr geehrte/r Angehörige/r,
wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter [email protected].
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