Kliniken Essen - Mitte Evang. Huyssens-Stiftung / Knappschaft

Talkback
Image

Henricistraße 92
45136 Essen
Nordrhein-Westfalen

53 von 87 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
recht gute Erfahrung
Qualität der Beratung
recht gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
recht gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
Eigene Bewertung abgeben

89 Bewertungen

Sortierung
Filter

Medizinische und sonstige Betreuung

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Zimmer Normalstation)
Pro:
Tolles Personal
Kontra:
Schlechter Zustand der Zimmer auf der Normalstation
Krankheitsbild:
Bösartige Neubildung Lunge
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr freundliches und hilfsbereites Personal auf der normalen Station und auch auf der Wahlleistungsstation "Aalto". Kompetenz der behandelnden Ärzte sehr, sehr gut. Zimmer auf der Normalstation allerdings unterdurchschnittlich. Bei den sensiblen Erkrankungen der Onkologie besteht hier Handlungsbedarf.
Medizinisch war alles top. Auch die Versorgung und das Fingerspitzengefühl des Personals super. Das kann man wirklich nur hervorheben.

Nie wieder

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles
Krankheitsbild:
Depression
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Alle sehr selbstherrlich. Der Patient interessiert nicht.

Bestnote für diese Klinikum und herzlichen Dank!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Besser geht es kaum!)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Einmalig!)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Überragend!)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Klappen reibungslos!)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Sehr gut, trotz des etwas älteren Gebäudes!)
Pro:
Beste medizinische und menschliche Betreung und Versorgung!
Kontra:
Kein wirklicher Kritikpunkt, aber die Verpflegung könnte aufgewertet werden.
Krankheitsbild:
Ovarialkarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das Huisenstift mit seiner Onkologie ist für mich das beste Klinikum in Sachen Onkologie, hier speziell in Sachen OVAR.

Als ich nach der ersten OP eine Zweitmeinung einholen wollte, wurde ich sofort aufgenommen.
Ich komme aus dem 250 Km entfernten Ort Bückeburg und dieses Klinikum hat bis dato das Beste für mich getan und ist mir auch wegen der Entfernung zum Krankenhaus behilflich gewesen.

Das Klinikum ist sehr strikt durchstrukturiert und organisiert.

Alle Abläufe klappen fast reibungslos.

Sämtliches Personal ist nett und freundlich auch in Stresssituationen.

Die Ärzte verstehen ihr Handwerk und werden ständig weitergebildet.

Das Klinikum ist auf dem neuesten Stand der Technik.

Menschlichkeit wird in diesem Krankenhaus großgeschrieben.

Das Klinikum handelt auch Hand in Hand mit Sozialdiensten, Krankenkassen und anderen Kliniken.

Auch wenn das Gebäude schon etwas älter wirkt, die Zimmer sind gut ausgestattet, renoviert und bieten ausreichenden Komfort - viel wichtiger ist eh die medizinische Versorgung und die ist TOP.

Hygiene wird in diesem Klinkium groß geschrieben, ständig wird gereinigt und desinfiziert.

Alle paar Meter hängen Händedesinfektionsapparate.

Es handelt sich außerdem um ein zertifiziertes Krebsklinikum, das bestimmte Kriterien erfüllen muss und zu dem viele Studien anbietet.
Ich rate jedem diese Angebote warzunehmen.

Dieses Klinikum hat bis heute alles für mich getan um eine Heilung zu ermöglichen und ich bin dankbar dafür und danke allen Mitarbeitern vom Hausmeister bis zum Facharzt.

Das Klinikum bietet kostenloses W-Lan.

Für alle Kritiker, wenns mal nicht so läuft wie gehabt:
Hier arbeiten Menschen die ihr Möglichstes für Euch tun und natürlich geht nicht immer alles so wie man es sich wünscht, aber das ist nur menschlich.

Für die Nörgler:
Warten gehört zum Geschäft und als kranker Mensch hat man ja sowie so Zeit, also ersmal abwarten!

Ich kann für diese Klinikum nur die Bestnote geben.

Zufriedenheit Suchttherapie

Suchttherapie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Super Personal. Sehr schöne Station.
Kontra:
Krankheitsbild:
Suchttherapie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bin sehr zufrieden. Sehr sauber. Das Personal ist sehr nett und freundlich. Zimmer sehr schön.
Sehr empfehlenswert!

Zufrieden

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Altbau sollte in den nächsten Jahren mal angegangen werden.)
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Nebenniere
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

War 3 Nächte hier, wurde zur OP überwiesen, da die Abteilung hierfür spezialisiert ist. Hatte vorher kurz gegoogelt und mich auf Zustände eingestellt, die ich vor Ort wesentlich besser vorgefunden habe.
Wartezeit bei der Aufnahme war kurz, ca 15 Min, konnte dann direkt auf die Station und das Zimmer beziehen. Zweierzimmer mit Waschbecken sowie Klo/ Dusche ggü am Flur (aufstehen muss man ja sowieso). Das Gebäude ist etwas älter, aber alles sehr sauber. Zimmer hat ein bodentiefes Fenster mit Austritt Richtung Garten. Einziges Manko war, dass sich direkt darunter im Untergeschoss ein Ausgang befand, der wohl vom Personal (?) für die Raucherpausen genutzt wird und von dem der Rauch manchmal bis ins Zimmer zog.
Essen fand ich gut, Frühstück und Abendessen konnte man sich selber im Essensraum nehmen, die Auswahl ausreichend ( versch. Brotsorten, Gemüse, Belag etc.)
Vorgespräche und Untersuchungen liefen mit überschaubarer Wartezeit am Aufnahmetag. Manchmal ist es anstrengend, alles mehrfach zu erzählen (zB Allergien), mir ist aber klar dass dies auch aus Sicherheitsgründen nötig ist. Da es sich um eine minimalinvasive OP gehandelt hat, konnte und musste ich bereits am Abend nach der OP aufstehen. Am nächsten Tag konnte ich wieder im Garten spazieren.
Das Personal auf der Station CH1 war durchweg sehr freundlich und hilfsbereit. Auch rund um Anästhesie, OP Vorbereitung und Aufwachraum wurde erklärt, was gerade passiert und versucht, die Nervosität zu nehmen. Es ist ein Lehrkrankenhaus, daher war die Gruppe bei der Morgenvisite erst einmal überraschend groß. Es kamen verschiedene Ärzte, die aber über die jeweiligen Patientent informiert sind. Ein paar Infos hätte ich mir proaktiver gewünscht, zB auf was nach der OP zu achten ist. Meine Nachfragen wurden beantwortet. Es kamen immer wieder verschiedene Ärzte, die über die jeweiligen Patienten informiert sind. Entlassung nach dem Frühstück. Laborbefund konnte ich telefonisch erfragen. Fachlich bin ich super zufrieden.

Kasse machen stand hier leider im Vordergrund

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
vorwiegend nettes Pflegepersonal
Kontra:
Herrgötter in Weiß leider, Abzocke bei Privatpatienten, Zusagen zeitlicher und administrativer Art nicht eingehaltenn
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Bei mir wurde eine nicht bösartige Erkrankung operiert. Ich kam mit der schriftlichen Zusage meiner privaten Krankenkasse, was natürlich finanziell lukrativ ist. Dafür hatte ich die Ehre einer Chefarztbehandlung, was sich vor allen Dingen im 3,5fachen Satz, das ist der höchste Satz der GOÄ, niederschlug. Die Konsultationen vor und nach der OP waren recht kurz, es wurde aber immer erhöhter zeitlicher Aufwand abgerechnet. Eine sehr teure Creme zur Narbenbehandlung wurde mir verweigert ("das sei verboten"). Wie bitte, meine Kasse zahlt fast alle medizinisch notwendigen Medikamente. In diesem Fall (ich neige zu Keloiden), ist das dann indiziert. Ich habe die Salbe schließlich vom Hautarzt aufgeschrieben bekommen.
Auch krankengymnastische Übungen nach der OP gehören zur Behandlung. Der junge Therapeut zeigte sie mir kurz und verschwand nach 2 Minuten. Er war sehr in Eile. So eine Behandlung dauert aber laut GOÄ 20 Minuten. Auch sein Chef erklärte mir, man habe "eine Menge schwerkranker Patienten". Das ist in einer Klinik so, zumal wenn sie im Ranking der besten Krankenhäuser Deutschlands recht hoch steht und überlaufen wird. Auch homöopathische Behandlungen gehören zum Schmerzkonzept. Da wurde ich dann auf der Rechnung später kurzerhand zur onkologischen Patientin erklärt und wieder der Höchstsatz abgerechnet.
Die OP-Rechnung war sehr hoch und meine Krankenkasse hat mit dem Arzt fast ein Jahr lang um 1000 Euro Teilbetrag gestritten. Schließlich kam es zu einem Vergleich.
Das zugesagte Einzelzimmer wurde nicht gewährt und ich hatte 2 Nächte mit Schmerzen und einer laut trompetenden Nachbarin und lautem medizinischen Gerät zu ertragen. Nie wieder!
Nebenbei bemerkt lässt die Qualität des Essens wie immer zu wünschen übrig- auch auf der Station Folkwang und der dortigen Lounge.
Von dem OP-Ergebnis bin ich nicht überzeugt, ich habe was die Ästhetik betrifft mehr erwartet. Die zugesagte Fotodokumentation vorher-nachher habe ich trotz mehrfacher Nachfragen nicht erhalten.

1 Kommentar

QM-Team-KEM am 15.07.2019

Sehr geehrte Patientin,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@kem-med.com.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team

Keine Worte!

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2001919
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (OP zu oft verschoben!)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte Top!
Kontra:
PFLEGE nicht gut!
Krankheitsbild:
Cervix CA
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ärtzeteam super!Pflege Katastrophe!Da ich selber aus der Pflege komme,kann ich sagen,dass ich schockiert war.Es würde an Ausmaß nehmen,dies hier alles zu berichten! Ein Beispiel!Den SPDK wollte mir eine Schülerin geblockt ziehen,da auf der Urologie andere Katheter benutzt werden und Sie im Glauben war,es wäre ein solcher!Ich möchte mir nicht vorstellen,was einem Pat.widerfahren wäre,der nicht darauf hinweisen hätte können!Dann sollten die Termomether unbedingt kontrolliert werden! Ich hatte Fieber aber dies Gerät zeigte 36.5Grad an bei 38.5 rectal!Nein danke,nie wieder!Hilfe nach der OP? Nachmittags von meinen Angehörigen! Mehr muß ich nicht sagen!

1 Kommentar

QM-Team-KEM am 15.07.2019

Sehr geehrte Patientin,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@kem-med.com.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team

Betreuung sehr gut, Unterbringung und Essen furchtbar

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
gute Betreuung durch Schwestern und Pfleger
Kontra:
schlechte Ausstattung der Zimmer / Essen
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war als Patientin der Senologie im KEM. Die Betreuung durch die Schwestern, Pfleger und Ärzte war wirklich sehr gut.
Jedoch ist es ein Unding, dass man am OP-Tag schon 6:30 Uhr in der Klinik sein soll, obwohl die OP erst Nachmittags stattfindet und auch noch kein Bett vorhanden ist. Ich bekam erst kurz vor der OP ein Bett, ich war am OP-Tag die letzte OP, wie mir mitgeteilt wurde.
Die Zimmer an sich wären ok, wenn man sich nicht mit dem Nebenzimmer die winzige Toilette teilen müsste, man sich für die Körperpflege entweder die Dusche mit der ganzen Station teilt oder man die mit einem Vorhang vom Zimmer abgetrennte Waschecke nutzt.
Das Essen war ebenso eine kleine Katastrophe. Mir ist noch immer schleierhaft, warum Krankenhausessen so schlecht sein muss.

1 Kommentar

QM-Team-KEM am 17.07.2019

Sehr geehrte Patientin,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@kem-med.com.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team

erstklassige Behandlung und betreung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausserordentlich zufrieden)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
hervorragende OP und nachbetreung
Kontra:
Krankheitsbild:
ovarialcarcinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Medizin auf dem höchsten Niveau

Unfsssbar

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden (Op Ablauf super)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Ekelig)
Pro:
Pflegepersonal
Kontra:
Hygiene
Krankheitsbild:
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Obwohl ich privatzusatzversichert bin, wurde ich auf ein dreckiges uraltes abgenutztes Zimmer verpfrachtet. Die OP und der Ablauf war gut genauso wie das Pflegepersonal, aber es ist unfassbar das man keine eigene Dusche hat, sondern auf dem Flur sich eine Dusche mit der ganzen Station teilen muss genauso wie die Toiletten. Ich erwarte kein Hotelflair aber ein so großer Mangel an Hygiene ist heftig. Ich bat um ein Beruhigungsmittel vor der OP, wurde vergessen. Ich sollte 2 Tabletten nach der Op bekommen, wurde vergessen und zum guten Schluss würde ich über kein postoperatives Verhalten aufgeklärt und mir keine Heparinspritzen mitgegeben. Mehr muss ich glaube ich nicht sagen.

1 Kommentar

QM-Team-KEM am 03.04.2019

Sehr geehrter Patient,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@kem-med.com.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team

Freiwillig geht man da nicht rein.

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 10.02.2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zyste am Steiß
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Dieses Krankenhaus ist nicht zu empfehlen.
Mein Mann war vom 05.02. bis15.02. in der Urologischen Abteilung gewesen..

Er wurde vom Evangelischen Krankenhaus Mülheim nach einer fehlerhaften OP in diese Krankenhaus verlegt in der urologischen Abteilung sollte der Fehler vom anderen Krankenhaus korrigiert werden.

Mein Mann kam von einem Einzelzimmer mit Dusch/WC in ein 4 Bett Zimmer wo man sich mit dem Nachbarzimmer mit 4 Betten also 8 Personen => 1 Toilette teilen muss.

Das da keiner zusätzlich an Norovirus erkrankt ist ein Wunder.

Seit der Entlassung mit einer offenen Wunde am 15.02. gibt es seit dem keinen Entlassungsbericht der Arzt, die Aussage er hatte noch keine Zeit dafür.

Mein Man sollte 1x in der Woche zur Untersuchung kommen das Problem mein Mann kann nicht laufen und nicht sitzen.
Der Arzt müsste einen Krankentransport veranlassen um ihnen von der Wohnung ins Krankenhaus zubekommen. Da passiert auch nicht. Obwohl meine Mann aus medizinischen Gründen nach § 60 SGBV Anrecht auf diesen Trabsport hat.
Weitere Aussagen von den Ärzten wann die nächsten OP sein soll keine Informationen.

Der Boden wurde auch nur 2 mal in den 10 Tagen geputz.

1 Kommentar

QM-Team-KEM am 03.04.2019

Sehr geehrte Frau Bia,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihres Mannes in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@kem-med.com.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team

Depressionen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Man bekommt Zeit und Ruhe, die Ärzte, das Pflegepersonal, der Service, die Therapeuten ...
Kontra:
Die Krankheit als solches
Krankheitsbild:
Depressionen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war bereits im Jahr 2015 von August bis November in der Klinik.
Mein Aufenthalt jetzt war von Januar bis Mai 2018 dort. Ich kann über beide Aufenthalte nichts negatives sagen. Diesesmal brauchte ich viel um runter zu kommen, da ich Stress überhaupt nicht vertrage. Ich hatte jeden Tag Visite, zweimal in der Woche einen Therapeuten für 50 Minuten dazu alle anderen möglichen Therapien.
Das Essen fand ich immer sehr gut und abwechslungsreich.
Wenn ich noch mal wegen meiner Depressionen ins Krankenhaus muss ist düse Klinik absolut die erste Wahl für mich!

Nicht zu empfehlen

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Essen, Sauberkeit, Freundlichkeit
Krankheitsbild:
Lungenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mein Vater sollte eigentlich in die Palliativ Pflege. Aufgrund einer Lungenentzündung kam er dann auf die Innere. Obwohl er eine Zusatzversicherung hat lag er in einem 2-Bett Zimmer, dass von der Einrichtung und Sauberkeit unterste Schublade war. Der Boden klebte vor Schmutz, vor dem Waschbecken hing ein Vorhang als Sichtschutz und das WC musste mit dem Nebenzimmer geteilt werden.
Die behandelnde Ärztin bat mich zu einer Besprechung dazu. Der vereinbarte Termin wurde um mehr als 1 Stunde verschoben, ohne dass wir darüber informiert wurden. Das, was mit ihr besprochen wurde, wurde am nächsten Tag vom Assistenzarzt wieder über den Haufen geworfen.
Ich bin nur froh, dass mein Vater wieder zu Hause ist.

1 Kommentar

QM-Team-KEM am 03.04.2019

Sehr geehrter Patient,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung Ihres Vaters in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@kem-med.com.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team

Superkompetente Behandlung

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Sehr menschlich
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde immer wieder in diese Klinik gehen. Das gesamte Personal ist sehr kompetent und liebevoll. Ich wurde bestens versorgt und fühlte mich jederzeit gut aufgehoben. Supertoll ist auch,dass es einen Naturheilkundezweig gibt,der paralell zur Chemotherapie läuft. Mir hat es sehr gut geholfen. Dadurch war für mich alles besser und leichter zu ertragen.
Vielen Dank für die liebevolle Behandlung!!!!Macht weiter so

TOP

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Personal
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sehr fachkompetentes liebevolles Personal.
Von der Reinigungskraft bis zum Chefarzt gehen alle menschlich auf einen ein.

Einmal und hoffentlich nie wieder

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Leckeres Essen
Kontra:
Ärzte geben keine Infos, keine Pflege
Krankheitsbild:
Routine Operation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Furchtbarer Aufenthalt

Um mich einer Routineoperation zu unterziehen ging ich in das Huyssenstift. Es war ein schrecklicher Aufenthalt.

Das alte Interieur und die katastrophale sanitäre Situation (Duschen auf dem Flur, dreckige Toiletten etc.) komplett ausser Acht gelassen, kann ich nur sagen sowohl die Pflege als auch die Ärzte waren eine Zumutung.
Ich musste mich selbst um die Medikation kümmern, postoperative Medikamente wurden mehrfach vergessen. Die Pflege ist ruppig und vor allem nicht da wenn man sie braucht.
Bettnachbarinnen machten ähnliche Erfahrungen.
Ich wurde aufgeschnitten und dann komplett mir selbst überlassen, trotz starker Schmerzen. Ein sehr verstörender Krankenhausaufenthalt. Dieses Haus sieht mich freiwillig nie wieder.

1 Kommentar

QM-Team-KEM am 03.04.2019

Sehr geehrter Patient,

wir bedauern sehr, dass Sie mit der Behandlung in unserem Krankenhaus unzufrieden waren. Wir möchten die Ereignisse gern nachvollziehen und aufarbeiten können. Gerne stehen wir für ein Gespräch über die geschilderten Ereignisse zur Verfügung. Sie erreichen uns telefonisch unter 0201-174-10031 oder per E-Mail unter beschwerdemanagement@kem-med.com.
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Qualitätsmanagement-Team

Medizinisch und menschlich perfekt

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (kompetent, sauber und freundlich)
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alle Fragen geduldig erklärt)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (höchstes Niveau)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (zuvorkommend und schnell)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (sauber und modern)
Pro:
höchstes Niveau perfekte moderne Abläufe
Kontra:
Krankheitsbild:
Karzinom Prostata
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war mit meinem Vater Mitte Juli 2018 in der Urologie Station Folkwang zur Biopsie Prostata. Wir können dieser Abteilung nur ein großes Lob aussprechen. Sauber, freundlich und unendlich kompetent. Die Abläufe der Beratung, Untersuchungen und die OP waren von höchstem Niveau, sehr gewissenhaft und gründlich. Das Team unendlich freundlich und wir können diese Abteilung medizinisch wie menschlich nur empfehlen. Wir danken dem Team der Urologie Folkwang.

Wurde wegen einer e-mail als selbstmordgefährdet zwangseingewiesen

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ängste
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war wegen angeblicher Selbstmordgefahr, die mir wegen einer e-mail angedichtet wurde, 24 Stunden unfreiwillig auf der geschlossenen Psychiatriestation.
Ich kann allerdings nur Gutes berichten. Das Personal ist nett, die Aufnahme war nett, die Station war schön, die meisten Patienten auch sehr nett. Das Essen war lecker. Bis auf ein paar Kleinigkeiten gab es nichts zu meckern. Alle waren sehr bemüht, einem den Aufenthalt so erträglich wie möglich zu machen.

Wenn, dann hier

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die medizinische Behandlung sollte immer im Vordergrund stehen, doch es wäre schön, wenn der Außenbereich vor dem Haupteingang etwas freundlicher gestaltet werden könnte. Wirkt beim 1. Besuch beklemmend. (Pflanzen?)
Pro:
Freundliche Gesichter, Kompetenz und Empathie, das KEM Restaurant, alles sehr sauber u. hygienisch
Kontra:
Krankheitsbild:
Zweitmeinung Gyn und Kontrolle nach Brustkrebs
Erfahrungsbericht:

Absolut empfehlenswert
Mein erster Eindruck in den Ambulanzen war sehr gut.
Highlevel - Kompetenz und Emphatie -.
Sehr gute Organisation

Super Ergebnis

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Wiederaufbau kaum zu erkennen
Kontra:
Zu wenig Schwestern;
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin wegen eines DCIS operiert worden. Dabei wurde eine subkutane Mastektomie mit sofortigem Wiederaufbau durchgeführt. Die Operation und das Ergebnis sind großartig verlaufen. Es hat sich gelohnt, die 60km nach Essen zu fahren. Ich bin nach 6 Tagen nach Hause gegangen. Manko: jeden Tag kam jemand anders zur Visite. Die Schwestern hatten viel um die Ohren. So kam es,dass versehentlich ein Antibiotikum vertauscht wurde. Das ist bedauerlich, denn es schmälert den tollen Gesamteindruck.

Ein dickes Lob an die Intensivstation und Onkologie

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Tolles Pflegepersonal und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
LUNGENKREBS, COPD
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wir haben meinen Vater auf eigene Verantwortung in das Hyssenstift verlegen lassen da er schon 2 Wochen an unserem Wohnort im Krankenhaus lag. Nachdem es unserem Vater immer schlechter ging waren wir froh das er im Hyssenstift stationär aufgenommen wurde. In der Notaufnahme wurde sich sofort um meinen Vater gekümmert. Kam sofort auf die Intensivstation. Ich kann nur sagen das die Ärzte und Schwestern immer für uns da waren und uns immer Bescheid gesagt haben wie es um unseren Vater steht. Nach 4 Tagen Intensivstation wurde mein Vater auf die Onkologie verlegt. Leider ist mein Vater dort nach 3Tagen verstorben. Ich kann immer wieder nur ein Lob an die Ärzte und Pfleger aussprechen die sich sehr liebevoll um meinen Vater gekümmert haben und um uns Kinder als wir wussten das mein Vater leider sterben wird.

OP Brustkrebs

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20217   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein sehr kompetentes und emphatisches Ärzteteam...das sich viel Zeit für die Patienten nimmt...fühlte mich sehr gut aufgehoben in der Klinik

kompetent, freundlich, sympatisch

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
moderne und neue Krankenzimmer
Kontra:
z.T. rauchende und Patienten mit Urinbeutel vor dem Eingangs-Portal, überall liegen Zigarettenkippen herum
Krankheitsbild:
operative Polypenentfernung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

musste zum 3. Mal am Darm operiert werden. Fühle mich bei Prof. Walz und Team immer bestens betreut und aufgehoben. Auch das Umfeld im neuen Gebäudetrakt und die tägliche Versorgung dort hilft die eigenen Gesundheitsfortschritte zu beschleunigen.
Kann diese Klinik bestens empfehlen.

Positiv

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Zusammenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einem schweren Zusammenbruch bin ich auf die P1 gekommen,mir wurde gesagt die Station ist eigentlich nicht die richtige für mich,nur leider gab es zu dem Zeitpunkt keine andere Kapazität.Es war nicht schlimm,denn ein sehr lieber Pfleger holte mich nach einem Gespräch mit einer lieben Psychologin ab.
Mir wurde in Ruhe alles auf der Station gezeigt.Die Pfleger und Pflegerinnen waren alle sehr nett.Am nächsten Tag kam eine neue Ärztin die auch echt einfühlsam und nett war,wir sprachen miteinander und sie bot mir alle Hilfemöglichkeiten an.

DANKE, DANKE, DANKE !

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Dez. 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Der Oberarzt hat sich sehr viel Zeit genommen und war sehr einfühlsam in schwierigster Situation)
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Es wurde uns alles ausführlich erläutert, sämtliche Fragen geklärt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (Auch um mich als Angehörige haben sich alle Beteiligten bestens gekümmert)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden (Ich hatte die Möglichkeit, bis zum Schluß bei meinem Mann zu bleiben, auch nachts)
Pro:
Unterstützung und Empathie in größtmöglichem Maße für den todkranken Patienten und für mich als seine Angehörige
Kontra:
Krankheitsbild:
Gallengangs-Karzinom, metastasierend in die Leber
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Mann kam mit einer schweren Krebserkrankung in sehr schlechtem Zustand auf die onkologische Station der Huyssens-Stiftung. Es war nicht klar gewesen, ob die in einem anderen Krankenhaus begonnene Chemotherapie weitergeführt werden konnte, ob sie überhaupt noch wirkte bzw. ob es weitere Behandlungsoptionen gab.
Das Untersuchungsergebnis der CT-Untersuchung war niederschmetternd: die Metastasen ließen sich durch die Chemo nicht länger eindämmen, es gab auch keine weiteren Alternativen - es wurde meinem Mann und mir klar, in welche Richtung die Reise nun ging.
Was ich in den wenigen Tagen von der Bekanntgabe dieses letzten Untersuchungsergebnisses bis zum Tod meines Mannes im Huyssens-Stift nebst Professionalität an Unterstützung, Mitgefühl und Hilfestellung erfahren habe, war unglaublich: beginnend beim Oberarzt, der sich alle Zeit der Welt für uns genommen und die schwerste Situation mit uns gemeinsam ausgehalten hat, über die Psychoonkologin, die sich nicht nur um meinen Mann auf seinem letzten Weg, sondern auch um mich als Angehörige gekümmert hat, die Palliativ-Schwester, die Palliativ-Ärztin, die gesamte Crew an Schwestern und Pflegern, die Sekretätin - sie alle waren phantastisch.
Ich hatte die Möglichkeit, in der letzten Nacht meines Mannes dort im Krankenhaus zu bleiben, seine Hand bis zu seinem letzten Atemzug zu halten - dies wird mir zeitlebens ein Trost bleiben.
Wenn sich ein Krankenhaus die Bezeichnung "christlich" auf die Fahne schreiben darf, dann ist es dieses - liebes Onko-Team, Ihr wart einfach unbeschreiblich großartig !

Gut und schnell

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Klinikleitung
Kontra:
die Physiotherapie könnte untensiver sein
Krankheitsbild:
Prostataoperation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Hier wurde ich nach einer ausführlichen Information an einem Montag bereits am folgenden Freitag operiert - was mir ganz besonders entgegen kam. Schmerzen hatte ich keine, die Versorgung und Unterbringung war in jeder Weise optimal. Hervorheben will ich noch beide ProfessorenInnen, die sich intensiv um mich gekümmert haben und selbst nach meiner Entlassung noch achtsam nachsorgten. Selbst die Verwaltung habe ich mitdenkend erfahren.

Muss man Menschen so behandeln?

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Evidenzbasierte Medizin beinhaltet zu einem Drittel auch Patientenwünsche, -anregungen,und Adhärenz. Sie fordern eine stumpfe Compliance. Stellt man Fragen und bespricht etwas kritisch, wird man als „Problempatient“ gesehen und im Kollektiv gemobbt.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Ich bin immer noch geschockt. Selbst als ehemaliger Klinikmitarbeiter und akademisierter Therapiewissenschaftler habe ich nie gedacht, dass es mich so treffen würde.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Leitlinien einhalten und Pathways transparent gestalten wären wünschenswert.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (Zimmer dreckig, ein Klo für 4 Patienten und eine Dusche für zwei Stationen)
Pro:
Notambulanz macht einen guten Job!
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Notfallambulanz war sehr nett,
Zweimaliger stationärer Aufenthalt war eine Katastrophe. Stationsarzt hat sich ohne Genehmigung Berichte geholt. Anamnese erfolgte gestresst, was im weiteren Verlauf eine komplett falsche Darstellung der Beschwerden im Verlauf zur Folge hatte. Diagnosestellung unklar. Vor der Visite im Flur den „Schlachtplan“ besprochen. Zu dumm, wenn der Patient alles mitbekommt. Komplett fehlerhafte Darstellung des Krankheitsverlaufes. Unverständnis für die Symptomatik. Verlagerung der Ursache auf chronisches Geschehen, welches keinen Einfluß auf die hinzugetretene Beschwerdesymptomatik hat. Sehr despektierliche Äusserungen und Vorberurteilung meiner Person. Entlassung, ohne weitere Tests zur Abklärung der Beschwerden. Andere Ärzte ambulant schüttelten nur den Kopf. Zum Glück wurden weitere ambulante Tests durchgeführt. Leider darf man die Namen der Verantwortlichen Ärzte nicht nennen, jedoch wäre dies sinnvoll. Ich kann es keinem empfehlen elektive Behandlungen durchzuführen. Die Kompetenzen liegen eindeutig nicht im Fach-, Methoden- und Persönlichkeitskompetenzbereich! Abgesehen von der schlechten ärztlichen Behandlung war das Pflegepersonal nicht zu ertragen. Diffamierende Äußerungen, die man jederzeit hören konnte, autoritäre Patientenführung und Herunterspielen von Patientenaussagen mit zum Teil beleidigenden Worten. Ich war froh schnell das Krankenhaus zu verlassen. Der Arztbrief war fehlerhaft. Schmerzen bestanden weiter, doch kein Tag länger wollte ich bleiben. So hab ich es empfunden. Würde es in Deutschland das Ryans Rule wie in Queensland AUS geben, hätte meine Frau davon Gebrauch gemacht. Befreundete Klinikkollegen (Ärzte) empfahlen eine direkte Entlassung und Einlieferung in ein anderes KH. Das Problem? Es interessiert keinen. Weder ein QM mit Beschwerdemanagement funktioniert, noch die Versorgung auf einer menschlichen Ebene. Und das in unserer heutigen Zeit, wo DIN ISO und KTQ eigentlich helfen sollten, das zu verhindern.

Katastrophale Zustände auf station

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte,und dass ganze op Team
Kontra:
Alles andere man würde schlecht behandelt
Krankheitsbild:
Geschlechts angleichende op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Das positive ist die Ärzte sind hier top und auch sehr kompetent :)
Der Rest war aber eine Zumutung die Pfleger waren immer mürisch und schlecht gelaunt und haben unsere Zimmer gemieden zudem ist die Verwaltung dort eine Katastrophe schicken einen Sachen zu die man schon hatt undsoweiter aber Rechnung schreiben können die gut 1 Tag aus den Krankenhaus raus schon war die Rechnung fürs Tagegeld da .... Ich verstehe auch nicht wie es sein kann dass man für Kontroll Termine solange warten muss .... ! was bleibt da noch zu sagen Zimmer hatte wenigsten eine Toilette auf den Zimmer aber ansonsten alles schrecklich bis auf die Ärzte

Außerordentlich überheblich, unfreundlich und unpünktlich

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
überheblicher Arzt, extreme Wartezeit
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor ca drei Monaten einen Termin am 17.10.17 zur regelmäßigen Brustuntersuchung, Mammographie und Sonographie, vereinbart. Ich gehe schon seit vielen Jahren zu Frau Dr. Stehlkens Gebhardt und war immer außerordentlich zufrieden mit ihrer freundlichen, kompetenten Art.
Leider ist sie nicht mehr da und es kann mir auch merkwürdigerweise niemand in dieser Einrichtung sagen, wohin sie gewechselt hat.
Der Nachfolger geht auf jeden Fall gar nicht. Nach einer Wartezeit von 2,5 Stunden kam er mit den Worten: 'Hallo, ich bin der, der zu spät kommt'.
Die Untersuchung war dann auch ziemlich zackig und die Mammographie wurde gar nicht erst besprochen. Ich fühlte mich sehr von oben herab behandelt und auch sehr unwohl als Patientin.
Ich werde auf jeden Fall nicht mehr dahin gehen. Zum Glück gibt es andere Institute.

Keine Aufnahme ins Krankenhaus trotz ärztlicher Einweisung!

Frauen
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nein
Kontra:
Abweisung
Krankheitsbild:
Eierstockentzündung mit nekrotischem Gewebe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter (29 Jahre alt) bekam am Montag den 9.10.2017 eine Krankenhauseinweisung von Ihrem Frauenarzt zur sofortigen Vorstellung in einem Krankenhaus.Ich rief daraufhin im Hyussenstift in der Gynäkologischen Ambulanz telefonisch an und wollte nachfragen wann meine Tochter kommen kann .
Daraufhin wurde mir ein Termin im November genannt,vorher ginge es nicht und eine Krankenhauseinweisung sei bei ihnen so etwas wie eine Überweisung anzusehen.Durch die Diagnose Eileitervereiterung mit Ausläufen in dem Bauchraum waren wir mit der Aussage natürlich nicht zufrieden.
Danach tätigten wir einen Anruf im Nachbarkrankenhaus und meine Tochter durte sofort vorbeikommen.Den nächsten Tag hatte Sie das Gespräch mit dem Anästhesisten und am Mittwoch war ihr Operationstag.Der Eingriff war nach Aussage des Chirurgen dringend erforderlich,da der eine Eierstock kurz vorm Platzen war und die andere Seite auch schon anfing bakteriell befallen zu sein.
Jetzt fragt man sich natürlich was wäre passiert,wenn meine Tochter auf den Termin im November gewartet hätte.Für mich ist das Vorgehen
im Hyussenstift nicht nachzuvollziehen.
Ich kann dafür das Nachbarkrankenhaus nur empfehlen.

Kompetenz??? Und Umgang der Ärzte mit Patienten eine Katastrophe

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
oberflächlich, unzureichende diagnostische Möglichkeiten
Krankheitsbild:
Kieferknochenentzündung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unfreundlich und sehr fragliche Kompetenz.
Keine ausreichenden Untersuchungen vorgenommen und gesagt ich habe nichts. Trotzdem machte man Vorschläge für eine OP, die in keinster Weise nachvollziehbar war. Dann hieß es plötzlich ich sei psycho....Ich besuchte eine andere Klinik, die mit modernster Diagnostik eine Entzündung im Kieferknochen feststellte und operierte. Die MKG in Essen kann ich keinem guten Gewissens empfehlen. Es herrscht weder Einsicht noch Weitsicht.

Bin dort sehr gut aufgehoben

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
sowohl Pflegekräfte als auch Ärzte sind TOP
Kontra:
Organisatorische Situation (zuwenig Personal und Plätze für die vielen PatientInnen)
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin als Brustkrebspatientin nun seit einigen Wochen im Zentrum für ambulante Therapie in Behandlung und fühle mich dort sehr gut aufgehoben. Sowohl das Pflegepersonal als auch die Ärzte sind sehr dem Patienten zugewandt und bemühen sich sehr.
Organisatorisch ist einiges zu verbessern z.B. die oftmals langen Wartezeiten. Hier scheint es aber sowohl an Personalmangel als auch an Platzmangel zu liegen-keinesfalls an den vorhandenen Mitarbeitern. Auch die Parkplatzsituation ist für ambulante Patienten sehr unbefriedigend.
Ich bin sehr froh dort so gut mit meinen Fragen und Unsicherheiten aufgenommen worden zu sein und würde dieses Krankenhaus für meine Erkrankung sofort wieder wählen-trotz der bekannten Defizite,

Nicht empehlenswert!

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Keine positiven Merkmale
Kontra:
Zu lange Wartezeiten in den verschiedenen Untersuchungsbereichen.
Krankheitsbild:
Nierenstein
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Diese Klinik ist ein absolutes Desaster. Absolut renovierungsbedürftig und dreckig. Man muss sich mit zwei Zimmern das Klo teilen. Zum Duschen muss man auf den Flur. Das Essen eine Katastrophe. Überall findet man Dreck und vergammelte Armaturen.
Es werden Tassen und ähnliches irgendwo abgestellt (auf Heizungen) und die stehen dann eine Woche später immer noch da. Restaurant im Haus ist ein besserer Kiosk. Kein schönes Ambiente.

Erfahrung im Straflager

Psychiatrie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2016   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Völlige Entrechtung bei psychischer Erkrankung
Krankheitsbild:
bipolare Störung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Unter Krisenbedingungen Zwangseinweisung auf P6 erfolgt. Die richterliche Anhörung am Folgetag fand statt, obwohl ich noch nicht ausgenüchtert war, aber schon Neuroleptika bekommen hatte.
Egal, was ich vorbrachte an Berichten, wurde mir nichts geglaubt, da ich ja "psychotisch" sei.
Wiederholt erfolgten körperliche Übergriffe auf mich seitens der Pflege, ohne dass ich jemanden gefährdet hätte. Lediglich Widerworte oder kritisches Hinterfragen der Medikation und Anordnungen führten einmal zur Fixierung am Bett ohne Anwesenheit eines Arztes und einmal zum Einsperren im Zimmer unter Wegnahme von Essen und Trinken, ohne Möglichkeit, die Notdurft zu verrichten. Und das, obwohl es sich ja schon um die geschlossene Abteilung handelte.
Ein dann auch mit MRT festgestellter Bandscheibenvorfall wurde nicht geglaubt anfangs, trotz heftiger Rückenschmerzen und Fußlähmung; Schmerzmittel waren völlig unterfordert.
Migräne wurde einfach umgedeutet in Schmerzmittelentzugskopfschmerz.
Selbst eine schwer eiternde Schnittverletzung am Finger( zuhause zugezogen) wurde ignoriert bzw. mit wasserdichtem Pflaster (!) umwickelt, anstatt für eine Revisionsooeration zu sorgen.
Völlige Entrechtung und Bevormundung und Behandlung, als wäre man schwer kriminell und müsse dafür bestraft werden, immer mit dem Argument, man habe keine richtige Wahrnehmung der Rwalität krankheitsbedingt.
Hölkenqualen über Wichen, da jede Nacht Schlafentzug wegen des extremen Lärmpegels durch Türenschlagen und Neuzugänge auf dem Flur. Zwang, sich ins Bett zu legen und zu schlafen, obwohl Pfleger und neue Patienten die ganze Bacht Radau machen; anschließend noch ärztlicherseits Deutung der " Schlafstörung" als Symptom der Psychose!
Ablehnung bestimmter Medikamente ebenfalls als Krankheitssymptom fehlgeleitet, Androhung von Ciatyl- acuphase als Zwangsinjektion, falls man weiter diskutieren Wolke.
Extrem beschränkter Zugang zu Handy, sehr erschwerter Kontakt zu Rechtsanwalt und Geld.
Strafkolonie, Gulaf, schlimmer Knast.

Kompetenter Chefarzt

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Leistenbruch- Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde von Prof. Walz vor einer Woche operiert und wurde am folgenden Tag entlassen. Tatsächlich war es eine tolle Leistung, ein sehr kompetenter Chefarzt und ein hervorragendes Team.
Ich würde Sie weiter empfehlen
Pat. Dr Mhd Hassan Ammar

Hygiene

Mund/Kiefer-Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Diese Abteilung ist total Überaltert)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Pflegekräfte super nett
Kontra:
zuviele Ärzte die nicht wissen was sie tun
Krankheitsbild:
2 Geschwüre im Mund
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich betrat meine Zugewiesene Station und das erste was mich wunderte war der geflickte und überall ausgebesserte Fussbodenbelag,auf dem Zimmer war in einer Ecke eine kleine Waschgelegenheit mit Vorhang,aus dem Wasserkran kam nur ein kleines Rinnsal,eine andere Waschmöglichkeit war auf der Toilette,die man mit dem Nebenzimmer teilen mußte,dort musste man das Wasser immer wieder abdrehen weil es nicht abfloss,die Duschen waren draussen auf dem Gang.Die Reinigung der Zimmer war eine Zumutung, es wurde alles mit einem Wischmob gemacht ohne ihn auszuwaschen.Was positiv auffallend wae, ich habe noch in keinem Krankenhaus soviele Desinfektionsspender gesehen, warum nur?Alle 2 Tage habe ich mich abholen lassen um zu Hause zu Duschen,einmal kam ich zurück da hing an meiner Zimmertür ein Schild " Quarantäne ", man sagte mir sie hätten mich auf ein anderes Zimmer Verlegt,aber meine Sachen waren noch im Spind, hatte den Schlüssel in der Tasche,alle Schwestern waren gut geschützt und wollten mir meine Sachen in die Hand drücken,gehts noch,danach stellte sich heraus es war Fehlalarm.Ich habe mehrere Herzinfarkte überlebt und muß natürlich Blutverdünner nehmen, für diesen Eingriff im Mundraum mußte der abgesetzt werden, ganz klar,nach der OP hat man versäumt ihn mir wieder zu geben, ich mußte zu einer Untersuchung im Halsbereich ins Krupp-Krankenhaus verlegt werden, dort ist es zu meinem Glück dem Arzt sofort aufgefallen, kam sofort an den Tropf.Bei meiner Rückkehr kam die Visite, der Arzt hatte meine Akte in der Hand und fragte mich was bei mir denn gemacht worden wäre, da war bei mir das Mass voll und ich habe das Krankenhaus verlassen. War gerade 10min zuhause da kam ein Anruf ich sei entlassen.Die Fäden lasse ich mir Ambulant ziehen.Das einzig Positive waren die Pflegekräfte

Organisatorisches Durcheinander

Chirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (organisatorisch katastrophal)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (OP- Diagnosen ändern sich einfach)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (schlechte Arztabsprachen untereinander)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (dauert alles zu lange)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (vieles müsste renoviert werden)
Pro:
nettes Pflegepersonal
Kontra:
Terminabsprachen werden nicht eingehalten, es tauchen auf einmal verschiedene Operationsmethoden auf , die am Vortag noch anders aussahen, abgemachte Voruntersuchungen verschieben sich einfach ohne Benachrichtigung
Krankheitsbild:
Herzinfluienz
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es werden Terminvereinbarungen zur Diagnosebesprechungen einfach nicht eingehalten, Ärzte kommen nicht und machen Feierabend, ohne irgendwann mal Bescheid zu geben, mehrmals sollte man sich morgens auf OPs vorbereiten, bekam OP-Hemd und sollte nüchtern bleiben und man wurde nicht abgeholt, als man eine Ärztin deshalb zum Aufklärungsgespräch heranzog, waren diese OPs erst gar nicht vorgesehen, obwohl der Chefarzt den OP Termin morgens noch kurz vorher bestätigte, offensichtlich keine Absprache unter den Ärzten, es wird sich zu lange an Voruntersuchungen aufgehalten, es geht insgesamt nur langsam voran, jetzt ist wieder von einer anderen OP-Methode die Rede, obwohl das vorher noch anders diagnostiziert worden war, ein Durcheinander.

1 Kommentar

Mirk2 am 20.03.2017

Wie sich jetzt herausstellte, wurde eine lebensbedrohliche Falschdiagnose im Krankenhausbrief gestellt, der weiterbehandelnde Hausarzt hat die Krankenhausunterlagen wie CT, Röntgenbefund, EKG, Punkturauswertung usw. mit Nachdruck angefordert, vom Datum her ist zu sehen, dass die Unterlagen absichtlich zurückgehalten werden sollten, rechtliche Schritte werden jetzt geprüft.

Altes Haus mit jungem Personal.

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kompetenz und Freundlichkeit des Personals.
Kontra:
Baulicher Zustand des Hauses
Krankheitsbild:
Darmblutungen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom Personal bin ich immer sehr freundlich behandelt worden. Die Behandlung erschien mir immer sehr kompetent und professionell. Das Haus hat aber erhebliche bauliche Mängel Toiletten und Badezimmer.

Aufnahmetag

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr zuvorkommend überall
Kontra:
Sehr schlecht organisiert
Krankheitsbild:
Schrittmacherimplantat
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Aufnahme 10.55h ins Zimmer konnte ich um 16.h. Habe einige Male nachgefragt. Wenn man nicht gut dran ist, ist das eine Zumutung. Ich war nicht die einzige, der es so ging.
Das Personal war durchweg sehr höflich und nett. Die Organisation ist leider katastrophal.

Imonseabteilung nicht zumutbar

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Ärzte sehr gut und klare Erklärungen, nehmen sich ausreichend Zeit
Kontra:
Station sorgt für einen schlechten Aufenthalt, Essen teilweise schlecht
Krankheitsbild:
Nierenerkrankung und Lungenkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Lebensgefährtin mußte einige Tage auf der Abteilung Imonse verbringen.
Das Zimmer war allein von der Größe für 2 Patienten eine Zumutung und dazu müssen sich die Patienten mit 2 Zimmern eine Toilette teilen,dadurch kam es zu einen Verbreitung einer Virusinfektion. Dieses ist für Krebs Patienten mit geschwächten Immunsystem einfach nicht zu verantworten. Das Pflegepersonal war zum Teil sehr unfreundlich, blutverschmierte Bettwäsche wurde Tagelang nicht gewechselt.
Das Essen, besonders zur Mittagszeit war teilweise nicht zu geniesen oder noch nicht mal durchgegart oder kalt.
Was die Ärzte an guter Arbeit geleistet haben wurde auf Station wieder kaputt gemacht.
Meine Frau hat fast auf alenn Etagen gelegen und war recht zufrieden, diese Abteilung ist einfach nicht zumutbar.
Aufklärungsgespräche der Ärztin war hervorragend und sehr ausführlich.

Weitere Bewertungen anzeigen...