Krankenhaus Holweide - Kliniken der Stadt Köln

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Neufelder Straße 32
51067 Köln
Nordrhein-Westfalen

94 von 188 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
weniger gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
weniger gute Ausstattung
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192 Bewertungen

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Geht NICHT in die Kjp

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Unhöfliches Personal , schlechte Behandlung & schlechtes Essen
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Schickt eure Kinder/Geht NICHT in die Kjp!!!Ich wurde vor 2 Jahren in die Kjp verlegt und es war GRAUENVOLL!!!Am Anfang wurde ich auf die Geschlossene station zugeteilt. Alles war noch nicht schlimm und die Ärzte schienen mir nett. Mir wurde mein Zimmer gezeigt mit der Bitte ich solle dort bleiben. Meine Mutter hat währenddessen die vielen Formulare ausgefüllt, aber ich wollte sie noch mal sehen und mich verabschieden. Mir wurde es verboten. So fing das ganze an. Ich wurde von Station zu Station verschoben. Die 1. Behandlung hat nicht geklappt und die 2. war so das ich meine Eltern erst wieder sehen durfte wenn ich meine Krankheit unter Kontrolle hatte. Die Klinikschule war ein Witz. Man hat nichts gelernt und das einzig positive war das so die Zeit schneller umging. Das Essen war der reinste HORROR während die meisten Pfleger sich ihr eigenes Essen mitgebracht hatten wurden wir dazu gezwungen die Pampe zu essen. Der Draußenbereich (der geschlossenden Station) war winzig und das einzige was man gesehen hat außer dem vertrocknetem Gras waren Gitter. Dahinter (wo ich nicht hin konnte)War ein Spielplatz für eine andere Station. Außerdem waren die Ärzte so fies und gemein. Solche Menschen sind mir noch nie in meinem Leben vorgekommen. Sie haben mir unterstelt ich würde alles (meine Krankheit) nur schauspielern. Hinter meinem Rücken haben sie vor anderen Patienten über mich gelästert, sodass ich am Ende weinend in meinem Zimmer lag und einfach nur weg wollte. Wenn ein Patient einen Fehler gemacht hatte wurde sofort gedroht man komme in eine Wohngruppe, was wie ich im Nachhinein rausgefunden habe, die Ärzte gar nicht entscheiden dürfen. Als ich am Ende entlassen wurde bin ich zu einer Therapie gegangen. Das Hauptthema war dort zu verkrafte, wie furchtbar die Klinik war und das ich keine Angst mehr haben muss in die Klinik zurück zu müssen.

Wenn ihr eine Wahl zwischen anderen Kliniken habt, wählt auf jeden fall eine andere als die Kjp Holweide und alle die dort hin müssen (aus welchen Gründen auch immer) wünsche ich das alles schnell vorbeigeht und es bei euch besser/schöner wird.

Nie wieder!

Gefäßchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komplette Überforderung des Krankenhauses. Keine Aufklärung über durchgeführte OP seitens der Ärzte. HYGIENE spielt keine Rolle! In der Notaufnahme Urintrichter vom vorherigen Patienten OFFEN am Bett hängen lassen! Von Behindertgerechter Toilette ganz zu schweigen. Keine Möglichkeit gegeben Fragen zu stellen, Pflegepersonal bis auf ein paar Ausnahmen unterste Schublade, man wird wie Dreck behandelt, wenn man Schmerzen hat. Am Ende kriegt man einen Spruch reingedrückt mit "war es jetzt so schlimm?" Nachdem man durch Schmerzen fast umgekippt ist und Übelkeit bekommen hat. Paravasation durch Zugang.

Wer sich selbst wichtig ist, sollte dort nicht hingehen.

Tolle Klinik Personal Top!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (ausführlich erklärt)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (alles reibungslos abgelaufen)
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
das Ziel wurde schnell erreicht.
Kontra:
Krankheitsbild:
Trauma/ ads
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter kam anfang 2020 in die Traumaambulanz Köln-Holweide.

Ich suchte dringend einen Kinder und Jugend Therapeut, hier in Holweide und Umgebung. Leider erfolglos, da mit Wartezeiten von bis zu 6 Monaten zu rechnen war.
Ich rief bei der Uniklinik Köln an, leider nur für Patienten des Bezirks.
Die gaben mir den Tipp bei der KJP Holweide anzurufen.

Was ich auch tat.
Nach Schilderung meines Problems bot das Klinik Personal an sich zu melden sobald ein Termin frei wird.
Was auch prompt geschah u. Ich sehr dankbar war.
Dank der Einzel Gespräche/ Testverfahren über Wochen und dem geschulten Auge der Ärztin.
Wurde ADS festgestellt. Meine Tochter litt sehr unter der Konzentrationsstörungen.
Obs in der Schule war, bei Klassenarbeiten o. Im zwischenmenschlichen Bereich.

Wir bekamen einen Platz in der Tagesklinik.
Die Therapie ging ca 3 Monate.
Meine Tochter hat sich sehr wohl gefühlt.
Das Klinik Personal und die Ärztin waren sehr freundlich. Man nahm sich Zeit um Alle Fragen zu beantworten. Und meiner Tochter geht es dank den Ärzten und dem fürsorglichen Klinik Personal wieder gut.

Vielen Dank nochmal:)
Ich kann die KJP nur empfehlen.

Hilfe in Not

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Lage den Hauses ausserhalb der Klinik war angenehm
Kontra:
Ohne Auto zum Teil längere Anfahrt
Krankheitsbild:
Internetsucht, Soziale Phobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Es gab in den schweren Corona Zeiten eine zügige Aufnahme.
Ich hatte immer das Gefühl das meine Tochter Gut aufgehoben war. Sie bestätigte mir das was mir auch von den Ärzten berichtet wurde.
Normalerweise würde ich sagen. Immer wieder gerne.
In dem Fall hoffe ich nie wieder(im positven).^^

Danke für die Hilfe.

Danke!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Spitze
Kontra:
Krankheitsbild:
Brust OP
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Habe vergessen allen Mitarbeitern der Station 5a ebenfalls zu danken. Ihr seid Spitze!

Vorzeigeklinik

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
nur positiv
Kontra:
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich hatte Mammakarzinome in beiden Brüsten, bin auf Empfehlung über 675 km gefahren, um im Brustzentrum Köln Holweide behandelt zu werden. Vom ersten Gespräch an, fühlte ich mich sehr sehr gut aufgehoben. OÄ Frau Dr. Vogt ist eine einfühlsame und sehr kompetente OÄ. Sie gab mir die Sicherheit und Geborgenheit. Alle weiteren Abteilungen, wie Patientenmanagement, Anmeldung, Radiologie sowie Teststation Corona waren sehr freundlich und trotz der schwierigen Situation durch Corona hat alles sehr gut geklappt.
Diese Klinik ist eine Vorzeigeklinik. Weiter so und bleiben sie alle gesund. Vielen Dank und liebe Grüße aus Brandenburg.

Umgang mit Patienten sollte geschult werden

Psychosomatik
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
die Ärzte sind nett
Kontra:
Das Personal ist überfordert (Ambulanz)
Krankheitsbild:
Panikattacke - Angststörung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war ungefähr vor einem halben Jahr bei der Ambulanz in Köln-Holweide, weil ich das 2. mal in meinem Leben eine Panikattacke hatte (beim 1. Mal hatte ich die Ambulanz gerufen, da ich dachte, dass ich ein Herzinfarkt o.ä. hätte). Damals wusste ich natürlich nicht genau dass es "nur" eine Panikattacke ist.

Nachdem ich untersucht wurde (Blutabnahme EKG) und auf die Ergebnisse am warten war, fragte ich eine Schwester an der Ambulanz Info/Rezeption nach den Ergebnissen, da ich mich einfach nur (nach 4-5 Stunden Aufenthalt) ausruhen wollte.

Was ich sehr unsensibel und ungerecht empfand war die Aussage: Die Ambulanz ist nur für Notfälle gedacht, sie müssen sich behandeln lassen beim Psychologen o.ä. und uns nicht hier mit so etwas "die Zeit stehlen". - und dies ohne eine offizielle Diagnose bekommen zu haben. -

Ich hatte null Erfahrung mit dem Krankheitsbild und war hilflos und wollte Hilfe... Wenn man denkt, dass man gleich tot umkippt oder einem wird gleich schwarz vor Augen, weil man nicht weiß was eine Panikattacke ist bzw. wie es sich anfühlt, braucht man erst recht nicht so eine Aussage.

Eine kurze Aufklärung über die Krankheit wäre auch angebracht gewesen. Zum Glück war ich am nächsten Tag bei meiner Hausärztin und fand auch ziemlich schnell eine Therapeutin, die mir hilft.

Allgemein sind die Ärzte und das Personal eigentlich sehr lieb, aber wenn man selber mal Patientin ist und mit so etwas konfrontiert wird, ist es eine reine Enttäuschung gewesen.

Meine Eltern wurden beide aus verschiedenen Gründen in Köln Holweide operiert (inkl. Aufenthalt auf der Intensivstation (Vater)). Zwei meiner Schwestern haben dort 3mal entbunden (Kaiserschnitt). Meine Bekannte lag wegen einer onkologischen Krankheit dort. Heißt, ich kenne das Krankenhaus lang genug und einige Abteilungen.

Mir ist auch bewusst, dass man bei der Ambulanz bspw. länger wartet und dass man bei der Ambulanz nach der Schwere der Krankheit an die Reihe kommt, aber das Personal sollte allg. in Kommunikation mit Patienten in "Compliance" mit den Patienten geschult werden.

100% Weiterempfehlung

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr hilfsbereit und freundlich
Kontra:
Krankheitsbild:
Kapselfibrose bds
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann aus eigener Erfahrung das Brustzentrum zu 100% weiterempfehlen! Nicht nur sehr freundliches und fachlich sehr gutes Personal, sondern auch, dass immer alle sehr bemüht und freundlich sind. Ich bedanke mich dafür.

Sehr zufrieden mit dem Personal

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2021   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alle sehr nett und zuvorkommend
Kontra:
nichts zu meckern
Krankheitsbild:
Ausschabung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war heute zur einer Ambulanten OP und war sehr, sehr zufrieden mit allem.
Sehr nette Schwestern undÄrzte und alles was dazugehört

Stationärer Aufenthalt eine Katastrophe!!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 18-20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Bezogen auf die stationäre therapie)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Meine Psychologin, die ich bekam als ich ambulant weiter therapiert wurde
Kontra:
Die PEDs (mit Ausnahmen)
Krankheitsbild:
Anorexia Nervosa - Magersucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde aufgrund einer Anorexie (Magersucht) stationär aufgenommen, zum Glück holte mich meine Mutter da raus. Nu ein einziger PED war nett, alle anderen grob in sehr unsensibel. Dann holte mich meine Mutter da raus und nach zwei Monaten kam ich in die Tagesklinik. Die hat mir fürs erste geholfen. Mir wurde beigebracht zu essen. Jedoch gab es sonst Nur die Tab Gruppe (Therapeutische Gruppe für Essstörungen).. Am Ende wurde mir Nu oberflächlich etwas geholfen. Richtig gerettet hat mich die ambulante Therapie... Ich war 1 1/2 Jahre bei einer ganz lieben Psychologin, welche sehr sensibel, rücksichtsvoll war! Beste Psychologin im ganzen Haus!! Sie hat mit mir auch auf die Ursachen guckt und hat mir gezeigt, dass das so kein optimalzustand ist. Nur durch sie hab ich es geschafft.. Es gibt zwar immer noch kurze rückfälle, aber das ist meistens normal. Eine sehr sehr gute psychologin!! Ich wünsche allen, die den Weg einschlagen müssen, dass ihr ihre Hilfe bekommt um natürlich gute Besserung und alles gute :).

vollständige Entfernung der betroffenen Brust mit anschließender Implantateinlage beidseits

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
sehr, sehr nettes Personal
Kontra:
nichts
Krankheitsbild:
Mammakarzinom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Sowohl die Vorbesprechung als auch die folgende OP und der Aufenthalt auf der Station B5 waren tadellos, alle Mitarbeitenden vom Empfang bis zum Chefarzt waren stets unglaublich freundlich, trotz der schwierigen Corona-Situation! Die Ärzte und Ärztinnen ebenso wie die Schwestern und Pfleger waren immer ansprechbar, kompetent und kamen ohne medizinisches Fachchinesisch aus. Ich habe mich die ganze Zeit sicher und gut aufgehoben gefühlt. Ich kann das Brustzentrum nur empfehlen und werde es auch wieder wählen, wenn es noch einmal nötig sein sollte.
Ein herzliches Dankeschön an das ganze Team!

Inkompetenz . sehr aber sehr unfreundlich , Falsche Disgnose ....usw usw

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (......sprachlos)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Jedes Mal bin ich genauso schlau entnlassen worden wie vorher!)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Bei akut Luft Not und Bekannten COPD trotzdem nicht geholfen mit der Begründung er ist nicht befugt und wäre wegen eine andere Sachen. zu Behandlung da ! Leute ich glaubte in falschen Film zu sein)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Das nicht alle so sind aber es gibt mehrere Ärzte und Schwestern die durchaus nett sind !
Kontra:
Leider es gibt mehr schlechte Schwestern die an den Umgang mit Patienten noch ein 3 jährige Kurs belegen sollten was Freundlichkeit und Kompetenz angeht ! Leider gerade diese Mitarbeiter stören das Bild eines Krankenhaus!!!
Krankheitsbild:
Lungen....
Erfahrungsbericht:

Bin des öfteren in diese Klinik gewesen da entweder mich dahin gefahren mit der Begründung die können mich nicht in ein anderes Krankenhaus bringen ! Habe sehr erst zunehmende mehrere lebensbedrohenden Krankheiten die sich zu Lebens Bedrohung werden können wenn man nix unternimmt! Würde nicht ernst genommen bei Luftnot man sagte mir solle 20 min warten deevsrzt würde dann kommen! Soll das ein Witz sein ??? Also ich könnte so weiter machen was das Inkompetenz von manche Ärzte und Schwestern angeht !
Das Krankenhaus in Holweide würde ich persönlich nicht mal mein Feind empfehlen....sehr unfreundlich , hören einmischt zu , totale keine Lust Modus ....ah sollen doch die Kollegen machen dann falsche Informationen es wird nicht ein geholfen wenns drauf ankommt man versucht einen einzuschüchtern und Name oder Dienst Nr was die eigentlich raus geben müssen ....man wird stehen gelassen doof angemacht und dann wenns ganz hart kommt schmeißen einen raus bevor sie denn Namen geben von der Mitarbeiter! Es ist furchtbar laut und es herrschen Bedienungen wie auf ne Baustelle! Die Türen werden geknallt dann schreien die andauernd einen an also es geht gar nicht das ist das letzte Ort wo ich sein würde !
Überlegt es gut denn niemand muss mit sich so umgehen lassen würde mir wenigstens überlegen den es gibt auch andere Krankenhaus........es geht um unsere Gesundheit !!!

Erfahrungsbericht !

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019-2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (leider sehr schlecht)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (nicht kompetent genug)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (ist das allerletzte)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (vor allem bei der Klinikleitung)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (meiner Meinung nach schlimmer wie im Gefängnis)
Pro:
leider nein !
Kontra:
inkompetentes Personal
Krankheitsbild:
Magersucht
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde im
Jahr 2019-2020 in dieser
Klinik behandelt.
Sie kam wegen Magersucht
In die Klinik und wurde
Nach 6-7 Wochen wieder entlassen.Man legte uns
nahe sie in eine Wohngruppe zu stecken,was
wir damals abgelehnt haben.wir begründeten:wir werden meine Tochter weiterhin ambulant behandeln lassen.Sie ging auch wieder zur Heimatschule.Dann kam Corona und alles hat dann nicht mehr geklappt, meine Tochter hatte dann mehrere Kurzaufenthalte in dieser Klinik,es wurde meiner Meinung mit Absicht nichts an meiner Tochter Therapiert,die PED,s inkompetent sowie manche Ärzte ebenfalls
Leider kann ich nur sagen ,müssen wir aufgrund der Postleitzahlen Gebiete diese Klinik Holweide in Anspruch nehmen,ansonsten hätten wir schon längst gewechselt.Ich schildere
mal den letzten Besuch der Ambulanz:nach 6,5 Stunden kam dann eine genärfte Ärztin (ich nenne das Datum und die Ärztin noch nicht)
Rechtliche Schritte behalt wir uns mittlerweile ausdrücklich vor.Auch wegen unterlassener Hilfeleistung haben wir uns beraten lassen, denn das ganze läuft so ab: sobald wir mit meiner Tochter in der Klinik vorstellig werden,lässt man sie allenfalls 1 Tag in der Klinik,danach bekommt meine Frau schon den Anruf,sie soll doch bitte ihre Tochter abholen.
Das ist reine Willkür und
absolut inkompetent.
Das sind mittlerweile kleine Machtspielchen geworden.Leider wird durch diese und schon durchgeführten Maßnahmen dem Patienten (meiner Tochter nicht geholfen)
Es geht ihr leider immer
schlechter,wir lassen uns
nun noch mal extern beraten,sollte unserer Tochter aufgrund der ganzen Ereignisse irgend etwas zustoßen,werden wir die Klinik verklagen.
Der Gesamtzustand meiner
Tochter wird jeden Tag schlechter.

Danke

Innere
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Medizinische absolut gute Versorgung und freundlich/geduldige Betreuung der Pflegekräfte.
Kontra:
Krankheitsbild:
Leberkrebs
Erfahrungsbericht:

...JA, würde ich so sehr empfehlen. Mein Mann wurde hier eingeliefert! Er landete auf Station A6. Ein unendlich liebevolles Personal und geduldig mit mir. Habe dauernd angerufen, um zu wissen, wie es meinem Mann geht (wegen Corona konnte ich mich ja nicht selbst überzeugen). NIE hat man mir das Gefühl gegeben, dass ich nerve. Inzwischen liegt mein Mann, für mich total unerwartet im Sterben. Unser Sohn ist sofort angereist. Wir Beide durften zu ihm. Er hat ein großes Zimmer bekommen, mit einem Zusatzbett für Angehörige. In diesen Coronazeiten ist dies ein WUNDER-oder? Mehr fürsorgliche *Menschlichkeit* gibts ja wohl NICHT!!! Mein Mann ist ein anstrengender Patient und ALLE/ die Pflegerinnen, Pfleger und Ärzte so geduldig!!! Wir Angehörigen werden stets auf dem Laufenden gehalten. Mein Ehemann war vor ca. 3 Jahren auch in diesem Krankenhaus wegen Prostatakrebs bei Herrn Dr. Leißner und wir haben die gleichen, absolut positiven Erfahrungen gemacht. Mein DANK an dieser Stelle geht aber an das Pflegepersonal, die täglich mit teilweise ungeduldig, anstrengenden Patienten zu tun haben und dennoch hier einen stets freundlich/geduldigen Beruf in die Tat umsetzen. Es gibt gar NICHT genug Sterne um hier eine Bewertung abzugeben. Vielen DANK für so viel Liebe und Geduld!

Untersuchung der Oberärztin: Angst- und Panikmache

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Arztbriefe und Mutterpass nicht wirklich angeschaut, Angst- und Panikmache der Oberärztin)
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (einzige Ausnahme war die externe Pränataldiagnostikerin und eine Hebamme)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (lange Wartezeiten ohne konkrete Infos wann es wie weitergeht)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (sehr alt und heruntergekommen, dreckig)
Pro:
sehr einfühlsame Hebamme
Kontra:
Art und Weise der Oberärztin
Krankheitsbild:
Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war mit Wehen (Beckenendlage, großem Kind, vor Abschluss der SSW 36+0) in Holweide. Dort wurde zunächst ein CTG gemacht, die Hebamme war sehr freundlich und emphatisch. Die Erfahrung mit der Oberärztin war für mich persönlich jedoch der Horror. Ich wurde noch nie so grob vaginal untersucht, ich habe aufgeschrieen vor Schmerzen. Sie sprach von einer versteckten Schwangerschaftsdiabetes und kündigte einen Langzeitblutzuckertest an, obwohl in meinem Mutterpass eine Eintragung meiner FA zu einem großen unauffälligen Zuckertest war (einen Monat alt). Da mein Gebärmutterhals noch nicht verstrichen war, sagte die Ärztin "na dann wird heute wohl doch kein Kaiserschnitt mehr stattfinden, wir hatten ja schon die Messer gewetzt". Selbst die ebenfalls anwesende Ärztin sagte zu der Oberärztin "jetzt hör mal auf so zu reden".
Dann wurde mir von der Oberärztin auf eine rabiate Art und Weise Blut abgenommen, wie ich es noch nie erlebt habe, riesiger blauer Fleck natürlich. Ich äußerte den Wunsch die Klinik zu verlassen, ich wurde von ihr daraufhin gewiesen, dass am nächsten Tag eine Pränataldiagnostik erfolgen solle ("ihr Kind hat ja einige Probleme") und ich daher bleiben sollte. Es lag jedoch ein Brief von einer Pränataldiagnostik vor, die keine Woche alt war und mir der externe Pränataldiagnostiker vermittelt hatte, dass dies keine gravierenden Diagnosen sind. Ich blieb trotzdem aus Angst.
Die Pränataldiagnostikerin von extern, die ich am nächsten Morgen sah, war sehr nett und für mich der einzige Lichtblick während dieses Aufenthaltes. Sie konnte mich sehr beruhigen. Sie kam natürlich zu den gleichen Ergebnissen wie der Pränataldiagnostiker eine Woche zuvor.
Ich bestand auf eine Entlassung und sagte, dass ich ohne eine finale Untersuchung gehen wolle, da die besagte Oberärztin im Dienst war und ich auf keinen Fall wieder in die gleiche Situation kommen wollte. Ich hoffe, dass ich nie wieder in die Situation komme nach Holweide zu müssen und dieser Ärztin ausgeliefert bin.

Coronainfektion Schwangere

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (keine Rücksichtnahme auf den gesundheitlichen Zustand und kein CT trotz Schmerzen einer Schwangeren mit drohender Fehlgeburt.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Patienten werden vor dem Ergebnis des Coronatests zusammen in einem Zimmer untergebracht.)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Schnelle Aufnahme
Kontra:
Infektionsrisiko Corona hoch
Krankheitsbild:
vorzeitiger Blasensprung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Meine Tochter wurde mit vorzeitigem Blasensprung eingeliefert. Nach einer Woche wurde eine neue Patientin in ihr Zimmer gelegt. Tags drauf kam die Ärztin an die Tür und informierte meine Tochter darüber, dass der Corona Test der Frau positiv sei und sie solle sofort ihre Sachen zusammen packen, da sie in ein anderes Zimmer verlegt würde. Sie wurde in dem Zimmer dann isoliert. Abends bekam sie Unterleibsschmerzen und ohne, dass ein CT gemacht wurde, lediglich Schmerztabletten mit dem Hinweis, "wenn die Schmerzen weggehen, sind das keine Wehen". Am nächsten Tag heftige Schmerzen meiner Tochter und die Hebamme stellte die Öffnung des Muttermundes fest. Da in diesem Stadium der Schwangerschaft das Baby noch nicht lebensfähig war, starb meine Enkelin in der Nacht bei der Geburt. Meine Tochter musste das alles bis zu dem Moment, in dem sie in den Kreissaal gebracht wurde alleine durch stehen. Ihren Mann ließ man mit Hinweis auf Corona erst kurz vor der Geburt zu ihr. Meine Tochter wurde am drauffolgenden Nachmittag entlassen und bekam erst nach mehrmaligem Nachfragen ein paar Tage später ein persönliches Gespräch beim Arzt. Auch an diesem durfte ihr Mann nicht teilnehmen. Weder in Präsenz, noch online. Meine Tochter und ihr Mann bekamen dann ein paar Tage später ein Schreiben vom Gesundheitsamt, in dem man ihr mitteilte, dass sie rückwirkend in Quarantäne sei. Inzwischen sind die Testergebnisse da und meine Tochter ist zum Glück negativ. Soweit der sachliche Vorgang. Die weiteren Auswirkungen kann jeder emphatische Mensch nachfühlen.

Weite Anreise hat sich gelohnt....

Onkologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Fachwissen
Kontra:
Nicht alle Abteilungen sind so ausgestattet
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Als Patientin mit der 3. Krebserkrankung, habe ich kurzfristig im Brustzentrum Holweide angefragt. Ich war unsicher mit der Betreuung des Brustzentrums an meinem Wohnort.

Die Betreuung ist eine komplett andere. Trotz der zusätzlichen Belastung durch Corona läuft alles ruhig ab. Die Räume sind hell und freundlich renoviert, ebenso die dazu gehörige Station.

Die ärztliche Kompetenz ist außergewöhnlich. Empathie wird groß geschrieben. Dies ist wie eine Perlenkette, vom Professor bis zur Auszubildende konstant.

Vereinbarungen werden eingehalten, Rückrufe ebenso.

Man hat Zeit für die Patienten, ein seltenes, hohes Gut.,

war leider für die Katz

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Juni 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Das Problem Schulangst besteht immer noch!)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Alles irgendwie unter "Zeitdruck")
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Es wurde nichts richtig mit mir als Mutter abgesprochen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden (Infos musste man hinterlaufen / z. T. unfreundlich / es gab überhaupt keine "Einführung" bei Aufnahme)
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden (Alles sehr eng in einem 2-Bett-Zimmer, keine richtige Belüftung, sehr heiß im Zimmer bzw. im gesamten Gebäude)
Pro:
eine Therapeutin hatte sich bemüht und manche/r MA des PED hatten Verständnis für meinen Sohn
Kontra:
manche PED's ließen ihren Frust an meinem Sohn aus/ keine Behandlung der Schulangst
Krankheitsbild:
Schulangst/Schulphobie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Sohn wurde aufgrund von Schulangst/-phobie (Schulabstinentismus) leider erst kurz vor den Sommerferin auf die Jugendstation aufgenommen.
Zu Beginn war ich guter Dinge, dass meinen Sohn dort geholfen werden konnte und er nach den Sommerferien wieder in die Schule gehen könnte.
Bedauerlicheweise wurde auf dieses gravierende Problem gar nicht eingegangen.
Da keine Schule während der Sommerferien war, wurde aus dem "ungewöhnlichen" Essverhaltens meines Sohnes dann kurzerhand ein Essproblem gemacht.
Besonders ärgerlich war, dass die Ärztin und der Chef der Klinik meinen Sohn beurteilten, ohne Hintergründe zu kennen oder mit mir als Mutter sprachen und festlegten, wenn er nicht 200 g !!! bis Samstagmorgen zugenommen hätte, könnte er keine Wochenend-Übernachtung machen. Prompt kam das so. Ich habe nicht verstanden, was das soll? Wegen 200 g??? Es wurde in keiner Weise auf die Essgewohnheiten eingegangen. Als Mutter wurde man nur abgekanzelt.
Der "Heimatschulversuch" wurde innerhalb von 5 Tagen dermaßen gesteigert und abgehandelt, dass ich den Eindruck hatte, die wollten meinen Sohn loswerden.
Jetzt sind wir wieder genau da, wo er vor dem Klinikaufenthalt war - nämlich wieder täglich Kopf- oder Bauchschmerzen und weiterhin die Schulangst. Nach über 10 Wochen war das echt "für die Katz" und für mich Zeit- und Ressourcen-Verschwendung.
Ein nochmaliger Klinikaufenthalt dort kommt auf keinen Fall in Frage.

Unfreundlich inkompetent schlecht

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Grauenhaft)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Drogen
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war für 6 Wochen im Grünen Haus und kann wirklich jedem nur empfehlen ob Vater oder mutter sein kind nicht in diese Klinik einweisen zu lassen. Der Großteil des Personals ist extrem Inkompetent. Ich selber hatte auch vor meinem Aufenthalt nur schlechtes über diese Einrichtung gehört, was sich dann auch bestätigte.
Mir und auch einem Mitpatieten wurde beispielsweise 2 und 3 Wochen der Ausgang gesperrt aufgrund eines persönlichen Problems mit einem Betreuer. Im Nachhinein kann ich nur sagen das das einzige was wirklich um Drogenfreiheit geht ist jeden Freitag die Drogeninfogruppe für 45 min. Auch im Gespräch mit den Ärzten ( sehr unfreundlich, geben den Kindern teilweise falsche Informationen weiter was die Eltern gesagt hätten) geht es meistens nur um das Verhalten innerhalb der Klinik.
Kurz vor Ende des Klinik Aufenthalts werden die Ärzte je nachdem wie alt der Patient ist entweder Eine langzeit Entwöhnung oder eine Intensiv Wohn-Gruppe vorschlagen. Auch wenn der Patient alles mitmacht und sehr motiviert ist den Drogen abzuschwören, wird den Eltern Durchgängig eingeredet wie Abhängig das kind ist. Man hat das Gefühl die Mitarbeiter wollen dem Kind nicht Helfen sondern dessen Aufenthalt verlängern und mehr Geld Zuverdienen. Über das essen braucht man nicht zu reden es wird morgens um 8 Geliefert und steht dann in einer Wärme Truhe bis mittags zum essen rum.

Abschließend kann ich nur noch einmal sagen das es eine sehr menschen unfreundliche Einrichtung ist!

Danke für dieses tolle Erlebnis!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Die Zimmer sind in die Jahre gekommen)
Pro:
+ Hebammen + Schwestern + Ärzte + Familienzimmer + Beratung + einfühlsam + tolle Unterstützung
Kontra:
- Zimmer dürften renoviert werden
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war eigentlich in einer anderen Klinik angemeldet, die jedoch zu dem Zeitpunkt meines Blasensprung voll war. Im Nachhinein sage ich - zum Glück! Ich durfte hier eine wundervolle Geburt erleben.
Aufgrund der aktuellen Corona Situation wurde ich zunächst stationär, ohne meinen Mann aufgenommen, allerdings mit Aussicht auf ein Familienzimmer nach der Entbindung.
Als meine Wehen begannen, durfte ich direkt in den Kreißsaal gehen und dort wurde auch mein Mann hinzu geholt. Die Hebammen waren alle sehr einfühlsam, haben uns unterstützt oder auch in Ruhe gelassen, je nachdem wie wir es wollten.
Nach der Geburt auf unserem Zimmer bekamen wir jede Menge Unterstützung und Beratung, sodass auch das Stillen gut funktioniert hat.
Danke, dass ich hier so ein tolles Erlebnis erfahren durfte!

Gutes Krankenhaus wo ich mich sehr wohl gefühlt habe

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden (Bis auf das Entlassungsgespräch)
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Vorbesprechungen, Personal, Zimmer, Essen, OP, Nachsorge
Kontra:
Entlassung
Krankheitsbild:
Gallensteine
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe die Gallenblase wegen Gallensteinen entfernt bekommen. Ich fand die Vorbesprechungen und die Aufnahme im Krankenhaus gut. Die OP verlief auch so wie diese sollte.
Auf dem Zimmer habe ich mich durch das Personal sehr wohl gefunden. Auch die Einrichtung des Zimmers und das Essen war gut.
Die Nachsorge fand ich auch gut.
Das einzige was ich verbesserungswürdig fand war das Abschlussgespräch. Ich habe den Entlassungsbrief bekommen und durfte gehen. Außer auf den Nachsorgetermin bin ich nicht weiter über alles weitere aufgeklärt werden. Besonders gut wäre es gewesen wenn ich ein wenig Schmerzmittel für zu Hause erhalten habe. Ich denke dieses war eher eine Momentaufnahme da ich bei anderen Gesprächen immer gut beraten wurde.
Ich war insgesamt zufrieden und wäre auch noch ein paar Tage länger dort geblieben

Fixierungen leicht gemacht!

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Betreuer sehr nett und immer ein offenes Ohr.
Kontra:
Ärzte arbeiten nicht im Sinne der erkrankten Kinder, sondern wie es der Chef anordnet ohne die Kinder persönlich zu kennen..
Krankheitsbild:
Suizidalität, Entwicklungsstörung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Es war der blanke Horror !
Mein Kind wurde mit akuter Suzidalität häufig sich selbst überlassen (bis zu 3 Filme am Tag geguckt) und wegen fehlender Abprachefähigkeit, was ja ein Teil ihrer Erkrankung war, einfach aus disziplinarischen Gründen nach Hause entlassen.
24 Stunden zuvor wurde eine gewaltsame Fixierung durch die behandelnde Ärztin angeordnet. Das passt doch nicht zusammen ?!?
Das Nachfragen und Nachhaken durch die Eltern wird als Ablehnung ihrer therapeutischen Arbeit verstanden und somit wurde jegliche Zusammenarbeit oder Unterstützung seitens der Klinik abgelehnt.
Mein Kind wurde im akuten Zustand vollständig entlassen, was es natürlich weiter in die Verzweiflung trieb.
Besonders die behandelnde Ärztin und ihr Chef lassen jegliches Mitgefühl und Professionalität missen.
Dank ihnen geht es meinem Kind jetzt noch viel schlechter.
Ich habe große Angst vor dieser psychiatrischen Abteilung.
Ein verzweifelter Papa

Unmenschlich

Urologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der sehr junge Pfleger im Nachtdienst war sehr nett und einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Hyponephrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Der zuständige Arzt hat sich während der Visite am Tag nach meiner OP sehr unmöglich verhalten und mir Angst gemacht.
Ich bin Krebspatientin, und die OP würde aufgrund schlechter Werte nötig.
Meine Fragen wurden nicht beantwortet. Ich erhielt keine Info über das zuvor gemachte CT. Ich wurde zudem gar nicht wahrgenommen und schlicht übergangen.
Stattdessen wurde ständig das Wort "Krebs" verwendet, meine Angst ignoriert und zur weiteren Behandlung auf die gelben Seiten verwiesen...

2 Kommentare

grossbauzi am 09.07.2020

Beide Kommentare sind fast gleichlautend. Stammen von Mutter und Tochter. Die Kommentare werden nicht glaubwürdiger durch Wiederholung. Auch hier gilt, etwas gutes, war sicherlich doch vorhanden.

  • Alle Kommentare anzeigen

Unmenschlich

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Der sehr junge Pfleger im Nachtdienst war sehr nett und einfühlsam
Kontra:
Krankheitsbild:
Hyponephrose
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Wo fängt man da an?
Bei 4,5 std. Notaufnahme? Gut, kein eigentlicher Notfall. Aber ein Minimum an Aufklärung, unter dem medizinischen Personal angesprochene Aussagen, das darf man wohl erwarten.
OP plötzlich nicht möglich, da Corona Test unauffindbar. Anstatt einen Schnelltest zu machen, schickt man die 72jährige Patientin, die seit 3 Tagen ihre Medikamente in Vorbereitung auf die OP nicht genommen und natürlich nichts gegessen hat (Diabetikerin) um 11Uhr *Termin war 8) nach Hause.
2 Tage später erfolgreiche OP.
Arzt erweist sich am nächsten Tag als die Inkompetenz in Person.
Ich holte eine völlig verstörte und verängstigte Mutter ab....
Es erfolgte keine richtige Aufklärung, Ergebnisse des CTs wurden verweigert, sie wurde nicht wahrgenommen geschweige denn gewertschätzt.
Stattdessen fiel während des Gesprächs mehrere Male das Wort "Krebs" oder "Gewächs" ("das andere ist alles der Krebs...) Ja auch Und das bei einer Krebspatientin, die sich aktuell erneut in Diagnostik befindet, vom behandelnden Onkologen noch nichts Eindeutiges gehört hat und dort lediglich für eine OP an der Niere war...
Der Entlassbericht ist rein formal eine Zumutung. Die abschließende Beurteilung eine deutliche Grenz- und Kompetenzüberschreitung. Das Fazit passt in keiner Weise zur zuvor dargestellten Vorgehensweise und ergibt sich auch nicht daraus.

2 Kommentare

grossbauzi am 09.07.2020

Der Kommentar wäre glaubwürdiger, wenn nicht alles, wirklich alles, schlecht beurteilt wird. Etwas gutes, z.B. Verwaltung,o.ä. hätte man ja auch besser beurteilen können. So bleibt ein schlechter Stil.

  • Alle Kommentare anzeigen

OP, wegen Leistenbruch

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Ich war rundum zufrieden!
Kontra:
Da gibt es nichts negatives!
Krankheitsbild:
Leistenbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich hatte am 15.06.20 meine OP nach Lichtenstein wegen eines großen Leistenbruchs. Ein Paar Tage vorher wurden alle Voruntersuchungen gemacht und ich wurde ausführlich über die OP Abläufe und Risiken informiert. Ich fühlte mich sehr gut beraten! Die OP lief komplikationslos und ich hatte nach dem Erwachen keine Schmerzen auch in den folgenden Tagen brauchte ich keine Schmerzmittel. Die OP - Narbe ist wirklich sehr fein, nachdem die Kruste abgefallen ist, kann man kaum noch etwas sehen. Was soll ich sagen, ich bin wirklich begeistert! Die Ärzte machen auf mich einen sehr kompetenten Eindruck, auch das Pflegepersonal kann ich nur loben, immer freundlich und sofort zu Hilfe wenn man sie braucht. Ich kann die negativen Bewertungen nicht bestätigen! Meine Erfahrung war und ist durchweg positiv! Sollte ich nochmal in ein Krankenhaus müssen, dann immer wieder ins Krankenhaus Köln-Holweide.

Brustkrebs

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2011   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Brustkrebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Brustkrebs
18.08.2011 Versuch einer hautsparende Mastektomie.
OP Vorgespräch mit Fr. Moers wurde der Einsatz eines Expanders als kleinstmöglicher Platzhalter besprochen (im Nachhinein stellte sich heraus, dass dies zwar in den Unterlagen vermerkt wurde, aber Frau Moers nicht unterschriftlich bekundet hat).
Nach der OP – die angeblich ebenfalls von Frau Moers durchgeführt werden sollte – musste ich feststellen, dass mir ein viel zu großes Silikonimplantat eingesetzt wurde und zudem noch ein (ca. 0,5 Durchmesser) Loch der verbliebenen Haut hinterlassen wurde.
Der Horror war perfekt!!!
Auf meine Rückfrage hin, wurde mir von Fr. Moers lediglich mitgeteilt, dass nicht ausreichend randbildend operiert werden konnte und dies mit den Worten (Zitat Gedächtnisprotokoll "wörtlich") "das muss doch eh´ weg".
Hochsensible Worte so von Frau zu Frau. Respekt Frau Metzgereifachkraft.

Ist zwar nicht aktuell, aber für mich wichtig los zu werden.

Unfreundlich und ineffektiv

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
-
Kontra:
Keine Behandlung, Vorurteile
Krankheitsbild:
depressive Verstimmung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich wurde vor einiger Zeit in die Klinik Holweide gebracht mit kleinen Problemen. Dort wurde ich vorerst vollkommen isoliert. Anschließend wurde ich von Station zu Station gereicht. Das Personal war sehr unfreundlich und in fast einem Monat habe ich nur zweimal mit einer Ärztin sprechen können. Die Klinikschule war vollkommen inkompetent und der Einzige Grund, wieso ich nicht sitzen geblieben bin ist, dass der Aufenthalt relativ kurz war und ich davor gute Noten hatte. Zudem wurde mir in der Klinik gesagt, dass ich nie weider Kontakt zu meinem Freund haben solle, da er 2 1/2 Jahre älter als ich ist. Er sei schlecht für mich und würde mich nur ausnutzen. Nach drei Wochen wurde mir gesagt ich dürfe bald nach Hause. An dem Tag, an dem ich nach Hause sollte kam zwei Stunden vor der Entlassung jemand und meinte, dass sie sich meine Akten zum ersten mal richtig angeschaut haben und dass ich wohl doch nicht nach Hause könne. Nach und nach ging es mir immer schlechter und schließlich habe ich mich selbst entlassen. Anschließend wurde mir und meiner Familie vom Jugendamt eine Familienhelferin vermittelt. Diese hat mehr Probleme in einer Woche gelöst als die Klinik in einer Woche. Schließlich habe ich auch zugestimmt zu einer Therapeutin zu gehen. Diese hat mir sehr geholfen. Die Familienhilfe hat mich außerdem unterstützt weiterhin Kontakt zu meinem Freund zu haben und wir sind nun schon seit 3 Jahren zusammen und meine Eltern mögen ihn. Ich fand es insgesamt sehr enttäuschend, wie schnell geurteilt wurde und wie wenig ich ernst genommen wurde. Insgesamt hat sich meine Situation wärend des Aufenthaltes nur verschlechtert.

Ärztin Katastrophe

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden (Durch Ärztin)
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Hebammen
Kontra:
Behandlung der Ärztin
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich war am 10.6.19 in dem Krankenhaus zur Entbindung.Muss wieder sagen die Hebammen super lieb,aber dieses Mal hatte ich eine Ärztin türkisch/arabisch,die Katastrophe.Habe ein Trauma durch die Behandlung von der. Um den Venenzugang zu spüllen hat die mir das Zeug so unsanft reingespritzt das ich dies sogar ins Gesicht bekommen habe,die Art und Weise grenzte schon an Körperverletzung.Nach der Geburt fragte ich die Hebamme ob mir die Behandlung nur so schlimm vorgekommen ist?,diese meinte zu mir sie hätte es auch als sehr schlimm empfunden was die gemacht hat,und ich solle es bei der Bewertung dazu schreiben.Bin ja wieder ambulant gegangen deswegen beurteile ich die Station wieder nicht.Also mein Fazit die Hebammen 1te Klasse echt top,alles andere NEIN danke.
Vielleicht lesen die Ärzte unsere Berichte nur eine bitte: vergessen Sie nicht Frauen die gebären sind Ihnen in diesem Moment total ausgeliefert,behandeln Sie die Frauen mit Herz,gerade in dieser Schmerzhaften Zeit.

Einfach klasse

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ich würde immer wieder in dieses Krankenhaus geben
Kontra:
ich habe nichts negatives
Krankheitsbild:
Gallen Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Man fühlt sich dort sehr gut aufgehoben, die Ärzte sind Top. Auch das Pflegepersonal ist immer stets bemüht.

essen a la cart

Innere
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Mediz. Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
klinikpersonal
Kontra:
verpflegung
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich liege monentan auf intensiv und warte auf verlegung in eine lungenfachklinik. das kann sich etwas herauszögern aufgrund der corona situation.

was ich massiv bemengeln muss ist die verpflegung. die auswahl des abendbrotes geht mal gar nicht. fünf tage hintereinander 2 scheiben brot, zwei scheiben käse, 2 scheiben salami, 1 banane, buttermilch und gewürzgurgen.
klar, wir sind nicht in einem 5 sterne hotel, aber etwas meht auswahl wäre nicht schlecht. warum muss man erst das klinikpersonal darauf aufmerksam machen.
dann bietet man uns einen fernseher an, aber nur mit öffentlich rechtlichen programmen. warum kann mann, wenn schon ein fernseher erlaubt ist, die anderen programme wie auf der normalstation dazu kaufen. klar ich liege auf der intensivstation mit anderen schwer kranken menschen die ihre ruhe brauchen, dann sollten man aber auch die fernseher entweder ganz abschaffen, oder wie auf der normal station zu lassen.

Dankbar für die Hilfe

Kind/Jugend-Psych.
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Personal, Psycholginnen
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Magersucht / Anorexie
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich bin Vater einer Tochter die mit schwerer Anorexie in die K&J-Psychiatrie Holweide eingeliefert wurde. Nach nunmehr 4 Monaten steht die Entlassung demnächst bevor und in Dankbarkeit möchte ich kurz ein positives Resümee ziehen.

Die Betreuung durch das Personal, die Psychologinnen und das Ärzteteam war sehr gut und professionell. Alle Probleme wurden offen angesprochen und die Kommunikation war durchweg freundlich und verständnisvoll. Meiner Tochter gegenüber war der Ton sicherlich auch mal bestimmender, aber das war auch wichtig. Denn um aus solch einer Erkrankung zu genesen braucht es klare und verbindliche Ansagen und einen auf die Patientin abgestimmten Therapieplan, der eingehalten wird. Dieser wurde immer mit uns Eltern und unserer Tochter abgestimmt und so hat meine Tochter den Weg zurück in ihr alltägliches Leben geschafft. Wir hoffen sehr, dass es so bleibt und sagen nochmals VIELEN DANK!

Noch eine Anmerkung zu den Negativkritiken im Netz. Nach meinen Beobachtungen werden hier viele Kinder/Jugendliche eingewiesen, die sehr krank sind und leider auch schon sehr schlimme Erfahrungen gemacht haben. Oft fehlt Ihnen die nötige Unterstützung/Erziehung von zu Hause.
Die klaren Strukturen in der Klinik sind für viele bestimmt ungewohnt und können ggf. nur schwer akzeptiert und angenommen werden. Erschwerend kommt hinzu, dass Eltern und Patienten/innen z. T. äußerst anspruchsvoll sind und sich viel zu wenig selbst hinterfragen. Oft sind es ja eigene persönliche Unzulänglichkeiten, die die Therapien scheitern lassen oder eine vernünftige Kommunikation verhindern. Hier immer alles auf die Klinik/Personal zu schieben erscheint mir generell als viel zu einfach gedacht. Es gibt eben immer zwei Sichtweisen. Im unseren Fall durchweg positiv und daher kann ich die K&J-Psychiatrie auch nur empfehlen. Wenn man eine positive Bereitschaft zur konstruktiven Mitarbeit mitbringt und als Patient/in wirklich gesund werden will, kann man das hier, so glaube ich, auch schaffen!

Entbindung in Holweide - absolut empfehlenswert

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Freundlichkeit des Personals
Kontra:
Besucherregelung wurde nicht durchgesetzt, Duschen und Toiletten auf dem Gang
Krankheitsbild:
Sekundäre Sectio
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe im Januar in Holweide meinen Sohn zur Welt gebracht und würde die Geburtsstation jederzeit wieder wählen!
Ich hatte vorab aufgrund negativer Bewertungen Zweifel und war mir bis zum Tag der Geburt unsicher, ob Holweide die richtige Wahl für mich ist.
Aufgrund eines Blasensprungs und fehlender Wehen, wurde ich schon 2 Nächte vor der eigentlichen Geburt stationär auf der Wochenstation aufgenommen und war mit der Versorgung rundum zufrieden (ja, sogar das Essen ist durchaus genießbar). Hier kommt nun das einzig Negative, das ich zu Holweide berichten kann: die Besuchsregelung, max. 2 Personen bis 20 Uhr, wurde nicht forciert, so dass wie bei meiner Zimmernachbarin teilweise 10 Personen gleichzeitig zu Besuch kamen und das mehrfach am Tag. Hier hätte ich mir mehr Durchgreifen des Personals gewünscht.
Die Geburt selbst verlief gut, besonders die Betreuung durch die Hebammen war spitze! Auch wenn es bei mir letztendlich ein ungeplanter Kaiserschnitt wurde, hatte ich das Gefühl alle Entscheidungen selbst getroffen zu haben bzw., dass meine Wünsche respektiert wurden.
Mein Ratschlag: man sollte sich vorab mit dem Thema Stillen beschäftigen, um die eigene Meinung vertreten zu können. Ich hatte während meines Aufenthaltes keinen Kontakt zu Stillberatern oder Ähnliches und hatte u.a. mitbekommen, dass auf der Wochenstation bei Stillproblemen schnell Babynahrung in die Hand gedrückt wurde. Bei Bedarf stehen wohl Stillberater zur Verfügung.

Generell ist Holweide meiner Meinung nach die richtige Wahl, wenn man kein Problem damit hat aktiv das Personal bei Bedürfnissen anzusprechen. Ansonsten wird man eher in Ruhe gelassen. In meinem Fall, mit Mann in Familienzimmer, war das genau das, was ich brauchte und ich würde jederzeit wieder dort entbinden.
Ein großes Lob und Danke an das tolle Personal sowohl auf der Wochenstation als auch im Kreißsaal.

Tolle Entbindung

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 20   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Hebamme, Personal
Kontra:
Keine
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe vor 2 Tagen in der Klinik entbunden. Bin sehr glücklich, dass ich in die Holweide gelandet bin, nach dem ich in Wehen von Porz wegen Personalmangel weggeschickt wurde (obwohl es geplant war...) Ganze Personal war sehr nett, aber ein besonderer Lob möchte ich an meine Hebamme richten. Die Hebamme hat wirklich ihre Arbeit top gemacht, war die ganze Zeit bei mir und hat ihr bestes gegeben, obwohl sie schon kurz vom Feierabend war! Ich hatte eine natürliche Geburt ohne PDA und was wichtig ist ohne Dammrisse. Mir und meiner Tochter ging’s gut und deswegen sind wir schon nach 5 Stunden nach Hause gegangen, da es leider nicht möglich war ein Familienzimmer zu bekommen. Ich kann nur weiterempfehlen!

viel menschlichkeit

Urologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: Febr. 2020   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachkompetenz und Menschlichkeit
Kontra:
Krankheitsbild:
Blut im Katheter
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

wir mussten am Freitag den 07.02.20 unseren 86 jährigen Nachbarn ins Krankenhaus Hohlweide einliefern, weil Blut in den frisch gesetzten KATHETER lief.Da die 83 Ehefrau wegen ihrer Demenz nicht alleine zurückbleiben konnte, hat sich der soziale Dienst des Krankenhauses vorbildlich, unbürokrazisch und schnell dafür eingesetzt, das dass ältere Ehepaar zusammen auf einem Zimmer, trotz Bettenproblemen,gelegt werden konnte. Die Aufnahme, die Ärzte und im besonderen der soziale Dienst haben m. E. bestens zusammengearbeitet und sich trotz großem Patientenandrang, sehr liebevoll um die beiden Senioren gekümmert.

Gute Betreuung bei

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Pflegekräfte, Ärzte,
Kontra:
-
Krankheitsbild:
Krebs
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Mein Vater war aufgrund seiner Krebserkrankung auf der Station A8 (ehemals B3). Die Betreuung seitens der Ärzte und vorallem der Pflegekräfte war hervorragend. An dieser Stelle nochmal danke an den Auszubildenden Jens, der sich, neben den anderen wirklich engagierten Pflegekräften liebevoll um meinen Vater gekümmert hat.

Die medizinische Versorgung war sehr gut, hier wurde auf die Wünsche meines Vaters eingegangen. Auch war immer Zeit für ein kurzes Gespräch um Fragen zu klären!

Lieben Dank an alle Mitarbeiter!

keine Angst vor Diep!

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden (perfekt)
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
wunderbare Arbeit, höchste Kompetenz
Kontra:
weniger kohlenhydratreiche Kost
Krankheitsbild:
Diep Transplantation
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich war vom 28.10.-05.11.2019 im Brustzentrum zur OP. Mir wurde ein sog. Diep gelegt. Im Internet hatte ih vieles dazu gelesen, was zu Verunsicherung beitrug. Da ich Prof. Warm und die Station B5 schon kannte, dachte ich mir, es nützt nichts, ich muss vertrauen und das Gefüh haben, hier gut aufgehoben zu sein. Und genauso war es auch.
Die Op habe ich zum Glück ja gar nicht mit bekommen und wachte auf und freute mich, noch zu leben!
Eine Nacht wurde ich stündlich vermessen und überwacht, fand den Aufenthalt auf der MIV sehr spannend.
Die weitere Versorgung und Betreuung erfolgte genauso zufriedenstellend wie gewohnt. Alle kümmerten sich sehr um mich und mein Wohlergehen.
Meine neue Brust fühlte sich gut an, die Dopplersonographie bestärkte das gute Gelingen. Ein richtiges Kunstwerk, was hier erfolgt ist!
Die Narbe am Bauch ist zwar noch etwas stramm, aber das wird sich bestimmt auch bald normalisieren.

Die Beschwerden, die allgemein angekündigt wurden, habe ich nicht gehabt. Das Schmerzmanagement ist perfekt. Nur das Ziehen meiner letzten Drainage war unangenehm, aber dann war's ja auch gut!

Nach 7 Tagen konnte ich wieder nach Hause gehen. Auch jetzt treten keine Schmerzen mehr auf, allenfalls spüre ich ein leichtes Ziehen in der Brust - naja, das implantiere Gewebe muss ja auch noch zusammen wachsen.

Das Brustzentrum ist absolut empfehlenswert!
Ich danke allen, die bei mir daran beteiligt waren, dass es mir nach fast 3 Wochen so gut geht, allen beteiligten Professoren, Ärtzen, Schwestern, Pflegern, der recht guten Küche und bin super dankbar!

Freundlichkeit und Kompetenz hervorragend!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Betreuung vor und nach der OP durch Ärzte und Schwestern
Kontra:
Mittagessen
Krankheitsbild:
Nebenschilddrüsenadenom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vom ersten Aufklärungs-Informationsgespräch über die Einweisung sowie Vorbereitung auf die OP bis zur Entlassung kann ich nur ein sehr positives Feedback geben! Alle Ärzte und Schwestern sowie Helfer waren sehr freundlich und kompetent! Selbst mir "Angsthase" hat man mit Lächeln und netten Worten die Angst etwas genommen. Man darf nicht vergessen, unter welchem Druck durch Personalmangel alle stehen. Auch für zusätzliche Fragen hat sich jeder Zeit genommen und obwohl ich kein Privatpatient war, hat sich der Professor in den Visiten (2x am Tag!) ausreichen Zeit für mich genommen. Die medizinische Leistung und Betreuung war für mich hervorragend! Und nochmal: Die wirklich sehr freundliche und sensible Umgangsform kann ich nur hervorheben. Das Krankenhaus an sich hat sicherlich hier und da etwas Renovierungsbedarf, das ist aber bezüglich der Versorgung m.E. nebensächlich.

Akute gynäkologische Beschwerden

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Mediz. Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Eileiter Schwangerschaft
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die gynäkologische Ambulanz ist ein Alptraum. Ich bin mit Unterleibskrämpfen ins Krankenhaus. Wurde nach Hause geschickt. Eileiterschwangerschaft wurde nicht erkannt. Unfassbar!!Die behandelnde Ärztin war total unverschämt. Ohne Durchschrift für meine Fa bin ich nach Hause geschickt worden. Der angeblich gute Ruf der Klinik entspricht nicht der Wahrheit. Ich kann dieses Krankenhaus nicht weiterempfehlen.

tolle Hilfe nach kompliziertem Unfall

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Pneumothorax Milz- und Nierenschaden
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

sehr kompetente Arbeit, sehr freundliches Personal,
haben wirklich gute Arbeit geleistet

Mammographie

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Mediz. Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
ich lasse seit jahren hier mammographie machen, dafür fahre ich gern auch 45 km
Kontra:
Krankheitsbild:
keins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich kann nur gute erfahrungen schildern ich lasse seit jahren hier mammographie machen. die damen sind sehr nett und hilfsbereit da ich ein grosses schmerzempfinden habe. aber hier wird einem die angst davor genommen. denke mal, die frauen wissen was ich meine.

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