HELIOS Klinikum Hildesheim GmbH

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Senator-Braun-Allee 33
31135 Hildesheim
Niedersachsen

54 von 109 Nutzern würden diese Klinik empfehlen
Gesamtzufriedenheit
weniger gute Erfahrung
Qualität der Beratung
weniger gute Beratung
Medizinische Behandlung
recht gute Behandlung
Verwaltung und Abläufe
weniger gute Organisation
Ausstattung und Gestaltung
recht gute Ausstattung
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Unpersönlich, und kalte Atmosphäre

Schlafmedizin
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2020
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Gute Diagnostik, kompetente Ärzte
Kontra:
Katastrophales Frühstück
Krankheitsbild:
Schlafapnoe
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Eine kalte unpersönliche Abteilung des Krankenhauses in der allerletzten Ecke.



Die Betten sind voll ok.

Das Personal freundlich.

Das Schlafergebnis wird kompetent vermittelt.

Verbrauchsmaterial und neue Maske werden unkompliziert ersetzt.

Soweit ist alles ok.

Doch das Frühstück ist nicht nur ein schlechter Scherz, sondern eine Frechheit.

Immer Sonntags

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Sehr nettes Personal und Ärzte
Kontra:
Krankheitsbild:
Gelenkbruch
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zu jeder Zeit war ich als Vater über den Zustand meines Sohnes informiert. Alle beteiligten von der Klinik waren sehr freundlich.

Chaos-Praxis der Neurochirurgie im Helios-Klinikum Hildesheim

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Die Klinik ist ok, aber nicht die Neurochirurgische Praxis im Haus.
Die Arzthelferinnen der Praxis sollen seit (Bsp. 2012 und 2013 (lt.Homepage)) in der Praxis sein und sind eine Katastrophe (bis auf eine):
- immer wieder andere Damen,
- keinen Überblick über aktive Tage der Praxis: Termine wurden (vor Monaten) gemacht, dann entscheidet Praxis über Urlaub und den Patienten wird nicht abgesagt. Die einen wissen darüber Bescheid, die anderen nicht !
Nur die eine Mitarbeiterin hat sich konsequent und mit den richtigen "Ergebnissen" um mich gekümmert.

Die richtige Entscheidung !

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
HF-Ablation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die richtige Entscheidung!!!
Ich war am 6.12.2019 zur Ablation in der kardiologischen Abteilung. Von Beginn an bin ich nur freundlichem Personal begegnet. Sämtliche Abläufe waren reibungslos geplant und gingen ineinander über. Ich fühlte mich beim Aufklärungsgespräch mit Prof.Dr. Tebbenjohanns genauso aufgehoben wie bei dem Eingriff durch Dr. Michael Dedroogh.
Vielen herzlichen Dank auch an die Schwestern, Sie machen einen guten Job !
Sollte es noch einmal notwendig sein, so bin ich gern wieder bei Ihnen.
PS: auch der Eingriff war erfolgreich
Viele liebe Grüße Heino Clement.

Es ist traurig und doch passiert es immer wieder

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Bandscheiben Vorfall!
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am 03.12.19 bekam ich von meinem Hausarzt eine Einweisung für das Klinikum Hildesheim,als Notfall über die Notaufnahme. Diagnose: Bandscheiben Vorfall/ LWS,
mit der bitte ein MRT von der LWS zumachen!Meine Probleme an diesem Morgen in der Notaufnahme waren , sehr starke Schmerzen im unteren Rückenbereich und ein Taubheitsgefühl in der linken Hand und im linken Bein, das hatte ich den beiden " Ärzten" die mich im bei sein meiner Frau untersucht hatten alles berichtet!Resultat der Untersuchung war erst mal ein Röntgenbild von der Hüfte zumachen um einen Bruch auszuschließen,also bleibt es bei einem stark schmerzhafen Bandscheiben Vorfall wie schon vermutet,da ich auch einen Druckschmerz in der Wade verspürte, hatte man sich entscheiden einen Thrombose Test zumachen,dieser war dann negativ!Nach etlichen Wartezeiten kam man dann zu einem für mich und auch für einige Mitarbeiter der Klinik seltsamen Ergebniss, anstatt mich nun aufzunehmen und dafür zu Sorgen nun ein MRT zumachen was der Arzt hätte machen/ müssen können wurde uns mitgeteilt das ich mir selbst einen Termin für ein MRT machen müsste.Nach Angaben des Arztes in einem Zeitraum von drei Wochen möglich und ich sollte mich dann erneut vorgestellten! Als wir nun einen Termin für ein MRT in der selben Klinik haben wollte, fragte man uns warum der Untersuchende Arzt das nicht gleich angeordnet hatte er hätte es direkt anordnen können,alles in allem sind wir nach fünf Stunden ohne Hilfe durch das Klinikum Hildesheim wieder nach Hause geschickt worden, habe jetzt über meinen Hausarzt und einen Notfall Code in 14 Tagen in Wolfsburg zum MRT angemeldet und das heißt für mich ca.drei Stunden im Auto Plus Wartezeit!Habe mir einen Rollstuhl geliehen um mich wenigstens in der Wohnung fortbewegen zu können!Ich möchte mich noch auf diesem Weg bei den Verantwortlichen des Klinikums Hildesheim und den beiden Ärzten bedanken, dafür das ich mir den ganzen Tag über Unmengen von Tabletten reinziehen muss damit die Scherzen ein bisschen zu ertragen sind!

Never ever

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungunzufrieden (Unkompetenter Stationsarzt)
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (2-3 Bett Zimmer, TV u. W-Lan kostenlos!!!)
Pro:
Essen war OK
Kontra:
.... Hygiene mangelhaft, inkompetenter Arzt
Krankheitsbild:
Unklares Abdomen
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

5 Std. Notaufnahme ohne Verabreichung von Schmerzmitteln.

Katastrophaler Hygienezustand. Desinfektionsmittel ein Fremdwort für fast alle Mitarbeiter.

Da eine Grunderkrankung vorliegt wurde keine Ausschlussdiaknostik vorgenommen. Der Stationsarzt beharte auf den Standpunkt dass es nichts anderes sein kann.
Nach einer Woche Verabreichung von Morphium (sollte schon die Schwere der Schmerzen erklähren) wurde ich ohne erwähnenswerter Besserung entlassen.

Ich habe heute noch Beschwerden.

Mir wurde auch, -nicht nur einmal-, Medikamente einer anderen Patientin gegeben.

Bei einem vorherigen Aufenthalt wollte man mir Schmerzmittel i. V. verabreichen die ich unter keinen Umständen hätte nehmen dürfen. Nur gut dass ich alles Hinterfrage.


Wer noch bei Bewußtsein ist sollte das Krankenhaus meiden oder verdammt auf sich aufpassen.

Es mag sein dass einzelne Ärzte und auch Stationen in der Lage sind ihren Job zu machen, nur leider nicht in der Gastro bzw. Ich habe sie dort nicht kennen lernen dürfen.

Krankenhäuser sind zu Wirtschaftsunternehmen mutiert wo der einzelne Mensch keine Bedeutung mehr hat.

Traurige Wahrheit...

Jederzeit wieder!

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Durchweg freundliches, fürsorgliches Personal
Kontra:
Längere Wartezeiten, Bettenbelegung etwas ungünstig
Krankheitsbild:
Symptomatische Cholezystolithiasis
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ein dickes Lob an die Teams der Notaufnahme, des Labors und der Station A2!!!
Ich kam mit einer symptomatischen Cholezystolithiasis am Abend des 19.11.2019 in die Notaufnahme. Ich hatte starke, krampfartige Oberbauchschmerzen und Schüttelfrost bis zum Mond. Der Anmeldeprozess hat etwas länger gedauert, weil viele Patienten in der NA waren und ständig weitere RTW vorfuhren. Als ich dann aber an der Reihe war, wurde meine Situation erkannt und man legte mich sofort auf den Flur der NA, weil kein Zimmer mehr frei war. Eine Schwester hat sich liebevoll um mich gekümmert und mir direkt eine Decke gebracht, weil ich nicht mehr aufhören konnte zu zittern. Dann sofort Fiebermessen, Blutentnahme und Erstuntersuchung, bereits auf dem Flur, durch den sehr einfühlsamen und kompetent wirkenden Dr. M. R.
Die Ermittlung der Blutwerte ging blitzschnell, das Team des Labores muss sich überschlagen haben.
Sobald ein Untersuchungszimmer frei wurde, wurde ich direkt ausgiebig und penibel durch bereits genannten Arzt plus Oberarzt untersucht und die anstehende OP besprochen.
Das Team der Station A2 hat mich sehr freundlich aufgenommen und lustig und fürsorglich für mein Wohl gesorgt.
Operiert wurde ich dann am 20.11. in der Nacht. Ja, es wird fast täglich bis in die Nacht hochkonzentriert operiert.
Fazit: Trotz Unterbesetzung und viel Arbeit für die Mitarbeiter habe ich einen durchweg positiven Aufenthalt und eine höchst adäquate Versorgung erlebt.
Die längeren Wartezeiten zwischendurch und Verschiebungen der OPs sollte man geduldig in Kauf nehmen. Es tun wirklich ALLE, was sie können!!!

Miese Kinderkrankenschwester

Kindermedizin
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach einer OP meines Kindes mussten wir tatsächlich 3 Stunden auf die Krankenschwester warten. Solange hiess es gleich. Zu dem Zeitpunkt waren genug Schwestern da. Als ich Schmerzmittel benötigte wieder 40 min Wartezeit. Mein Kind ist 15 monate alt und kann sich selbstständig nicht äußern. Ich bin dann selbst zu den Schwesternzimmer und hörte 5 min lang zu, wie die sich über krankgeschriebenen Arbeitskolleginen den Mund zerrissen habe. Nachdem ich dann meine Meinung dazu geäußert habe, wurden wir quasi garnicht mehr betreut. Es wurden lediglich Schmerzmittel und Infusion hingelegt, die ich selbst verabreicht habe. Wirklich gruselig, dass gerade einige Krankenschwester so herzlose Gestalten sind

Krankenhausaufenthalt nach HWS-OP

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Schmerzen zu 95% nach OP verschwunden
Kontra:
Die weitere Behandlung wurde nicht besprochen.
Krankheitsbild:
HWS-OP nach 3 Wochen z.T. extremen Schmerzen in Schulter, Hals, Rücken, Arm
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Gewisse Krankenschwestern arrogant und unfreundlich, nur mässige/gar keine Aufklärung über den weiteren Verlauf

Nie wieder

Frauen
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 19   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Einige Schwestern, leider zu wenig, die das Herz am rechten Fleck haben.
Kontra:
KEINE fachmännischer Umgang
Krankheitsbild:
Brust OP
Erfahrungsbericht:

Mit den Worten meiner Fachärztin bei der Nachsorge: sie haben ein Trauma erlitten durch den Werdegang in der Klinik.

Angefangen von Unfreundlichkeit, unprofessionell Umgang, trotz mehrfacher Fragestellungen keine Antworten bis hin zur Entlassung ohne Papiere und Anordnung...was zum späteren Zeitpunkt zur Zurückführung in die Klinik führte mit erneutem Befund: Wundinfektion.

Bei jeder Visite wurde ich nach den Befunden gefragt und ich verwies auf die Akte. Die Fragen kamen von den Fachärztinnen.

Gelungener Start ins Leben :)

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Stillfreundlichkeit, Homöopathie, immer ein offenes Ohr
Kontra:
Buffet könnte etwas besser sein
Krankheitsbild:
Geburt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Vor zwei Tagen habe ich mein erstes Kind hier entbunden. Das komplette Personal war einfach nur nett und hilfsbereit und ich habe mich sehr gut aufgehoben gefühlt - auch in Zeiten, in denen wirklich viel los war... Wenn man von Anfang an vor hat zu stillen und gut gemeinte Tipps auch annehmen kann, ist man hier genau richtig. Die Atmosphäre auf Station ist deutlich angenehmer, als in anderen Kliniken, die ich bisher kennengelernt habe.

Vielen Dank für dieses tolle Erlebnis und den guten Stillstart
!

Kaiserschnitt nach 72 Std. Wehen

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Stillberatung war gut, leider hat es bei mir nicht funktioniert -Wunsch nach Abstillen wurde direkt respektiert! Hebammen + Schüler gut beraten und höfflich)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (Trotz langer Wehenzeit wollte man abwarten und mir und Baby die Zeit zu geben es auf natürlichem Wege geschehen zu lassen. Behandlung durch Assistenzärztin war falsch und unzureichend ("Sie können gleich pressen" MuMu war bei 6 cm!))
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Zettel für PDA direkt bei Einlieferung bearbeitet -hat von den Wehen etwas abgelenkt und den Verlauf vereinfacht)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (Tolle Zimmer, guter Wickelplatz, netter Buffetraum, zu wenig Besucherplätze, mag den "Hotelcharakter")
Pro:
Hebammen (außer Stationsleitung); "Putzfee"; Stillberatung; Zimmer; Verpflegung
Kontra:
Assistenzärzte; Besuchszeiten; Krankenschwestern
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Am Sonntagabend (14.4.) sind wir bei 41+1 ins HK gefahren, direkt ans CTG trotz großem Ansturm gekommen (dazu sei gesagt, dass einen Tag vorher die Entbindungsstation in Peine plötzlich geschlossen wurde und die Entbindungsstation hoffnungslos überfüllt) und konnten das letzte freie Bett beziehen. Montagabend hatte sich leider nach über 24 Std. nix getan trotz Wehen bei 3 Minuten. Mit oralen Schmerzmitteln ließ es sich noch aushalten; mein Wunsch wurde respektiert, einen Tropf nur im Notfall zu legen (Nadelphobie). Dienstag wurde bei 41+3 eingeleitet. Erst bei der 3. Einnahme wurde ich nochmals untersucht an dem Tag. Bei über 48 Stunden Wehen hat die wirklich supernette Hebamme festgestellt, dass mein Bub permanent am MuMu vorbeidrückt; das hat die Assistenzärztin 2 Mal übersehen! Nach Korrektur und einem CTG wurde ich überrannt von so starken Wehen, dass mir die nette Hebamme direkt einen Zugang für Schmerzmittel gelegt hat nach meiner Zustimmung. Nach 3 Std ist die Fruchtblase bei 5 cm in meinem Zimmer geplatzt. Mehrmals hat die Hebamme gefragt ob ich eine PDA möchte, um etwas durchatmen zu können und mich auf die vaginale Geburt vorzubereiten (sie wusste, dass ich nach fast 3 Tagen nur noch leide und unbedingt vaginal entbinden wollte und versuchte, mir Kraft und Energie zu geben). Nach 30 Minuten habe ich aber darum gebettelt und sie hat direkt die Anästhesistin gerufen (die blieb sogar bis KS an meiner Seite). Die unfähige Assistenzärztin sagte, ich könnte pressen vor der PDA, MuMu wäre fast auf. Nach Kontrolle der Hebamme war er bei gerade mal 6 cm und weit vom pressen entfernt (Hebamme hat sie lautstark zurechtgewiesen, fand ich geil). Nach 3 Std mit PDA und Stillstand bei 9 cm konnte ich nicht mehr. Die Chefärztin fragte dann, ob ich lieber doch einen Kaiserschnitt will oder PDA raus und warten, ob der letzte cm von alleine auf geht. Ich schrie nur noch, sie soll meinen Sohn rausholen - keine 10 Minuten später kam er per KS auf die Welt am 17.4 um 1.14 Uhr.

Glück gehabt!

Plastische Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden (Sehr menschliche Fach-Oberärzte)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Teamwork vom feinsten
Kontra:
Fällt mir nichts ein
Krankheitsbild:
Replastik der Zunge (Zungenkarzinom )
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Was die Plastische Abteilung in 12 Stunden OP Zeit zusammen mit den HNO Ärzten vollbracht hat ist für mich auch 2 Wochen nach der OP unfassbar. Ich bin dankbar und glücklich mein Wohl in die Hände dieser kompetenten Menschen gelegt zu haben.

Geburt

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Schwestern und Hebammen alle super nett und hilfsbereit.
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt BEL
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Nach Blasensprung Nachts auf Station angekommen. Da Kind in Beckenendlage lag, stand fest es kommt per Kaiserschnitt zur Welt. Man wurde von allen freundlich in Empfang genommen und gut auf den Eingriff vorbereitet.wir hatten eine super Hebamme. Auch die Tage anschließend auf Station wurden der kleine Mann und ich gut betreut. Besonders auch Mal zu erwähnen die nette Reinigungsdame und die Hebammenschülerin. Auf Wunsch ab zu stillen, wurde von der Stillberatung, gut darauf eingegangen.ich würde zur Geburt jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen

HELIOS möglichst nicht mehr

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Oberärztin ist sehr kompetend und ansprechbar.
Kontra:
Eine Vertretung war nicht wirklich vorhanden.
Krankheitsbild:
Krebs im fortgeschrittenen Stadium
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Information für Anghörige erfolgen nur auf Nach-
frage.
Pflegepersonal teilweise stark unterbesetzt und
total überlastet.
Personal in der Srahlentherapie teilweise sehr
unfreundlich.
Trotz mehrfacher Anfragen bei den behandelnden
Ärzten wurd nach langer Liegezeit keine Physio-
bzw. Bewegungstherapie durchgeführt.
Nach einer Operation wurden die Fäden erst nach 4 Wochen bei der Nachbehandlung zu Hause entfernt.
Die Koordination der Behandlungsabläufe ist
chaotisch.
Es ist eine Klink, die gewinnorientiert geführt
wird, zu Lasten des Personals und vor allen
Dingen der Patienten, besonders dann, wenn eine
Behandlung über einen längeren Zeitraum notwendig
ist.
Die ehemals städtische Klinik in Hildesheim ist
dabei ihren guten Ruf zu verlieren.

Operieren und Kassieren

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Das Pflegepersonal ist sehr bemüht
Kontra:
Vor der OP hat man das Gefühl in guten Händen zu sein.
Krankheitsbild:
Bandscheibenvorfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Komplikationen bei Halswirbelsäulen Operation, bei Bandscheibenvorfall, wurden leider weder im Bericht erwähnt, noch wurden diese vor Ort nachbehandelt.
Man entzieht sich jeglicher Vetantwortung. Operieren und abkassieren, das Wohl des Patienten bleibt völlig auf der Strecke!

Entbindung Positiv und Negativ

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Die Hebamme und Schwester die Nachts Dienst hatten
Kontra:
Man wollte mich zu Stillen zwingen, dann wurde ich "geschnitten"
Krankheitsbild:
Entbindung
Erfahrungsbericht:

Ich war Anfang diesen Jahres zur Entbindung meines Kindes im Helios. Und meine Meinung war geteilt. Die Hebamme, die Nachts unter der Geburt bei mir war, war wirklich toll. Die Nachfolgerin Morgens, die ich den Tag vorher schon beim CTG kennengelernt hattw, hätte ich bei der Geburt nicht dabei haben wollen. Schrecklich... dann hätte ich die Beine Zusammengekniffen bis zum nächsten Schichtwechsel. ;-)
Da das Stillen meines Kindes nicht klappte und die Stillberatung mir mein Kind immer wieder brutal an die Brust drückte, habe ich beschlossen gehabt, dass es so nicht weiter geht und mein Kind die Flasche bekommt und ich abstille.
Bevor ich diese Entscheidung treffen durfte musste ich ein "Gespräch" mit einer Schwester führen. Wobei man es nicht Gespräch nennen kann, eher musste ich zuhören und durfte nichts sagen. Warum spricht man nicht mit Ärzten?! Aber gut, ab dem Zeitpunkt wurde ich geschnitten von manchen Schwestern. Aber ich stand zu meiner Entscheidung. Zusätzlich hat diese Schwester meinem Wunsch nach Entlassung nicht weitergegeben, aber gut, dass dann Schichtwechsel war und eine andere Schwester sich gekümmert hat.
Nachts die Hebamme/Schwester war wirklich toll. Sie hat auch sofort bemerkt, dass es sowohl mir als auch meinem Kind mit Fläschchen, statt stillen besser ging.
Und nicht vergessen möchte ich die Reinigungskraft. Eine wirklich tolle und liebenswerte Frau mit dem Herzen am richtigen Fleck. Eine wirklich gute Seele.

Unterirdische Informationspolitik

Kardiologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Patient und Angehörige werden unzureichend bis gar nicht informiert. Vielleicht tappt ja selbst die ‚Medizin‘ im Dunklen!?
Krankheitsbild:
noch nicht diagnostiziert. Einlieferung wg. Blutsturz
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Informationspolitik der Station gegenüber Patient und Angehörigen ist absolut unterirdisch.
Auch nach 6 Tagen fehlen jegliche Angaben zu Diagnose und Heilungsplan. Grund: Fallpauschalen generieren? Bettenbelegung gewährleisten? Kein Arzt anwesend, da dieser parallel noch Einsätze im Rettungswagen fahren muss!

Entbindung fast tödlich

Entbindung
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Leider war die Entbindung
für meine Schwester und meiner Nichte auf der Station D 3.3 fast tödlich. Da meine Schwester Schwangerschaftsdiabetis hatte, sollte eingeleitet werden. Nach drei Tagen hatte meine Schwester Schmerzen und sie berichtete über eine leichte Blutung und Flüssigkeit. Die Ärztin kontrollierte nach langem Hin- und -Her und sagte, dass es der Anfang der Geburt sei. Ich fragte, was ich machen könnte. Sie sagte mir - nichts. Kurze Zeit später hatte meine Schwester extreme Schmerzen, Übelkeit und kalten Schweiß. Wir baten immer wieder das Personal sich meine Schwester anzugucken, aber keiner kam um meine Schwester zu untersuchen. Wir gingen zum Personal und wurden mit einem Brechbeutel zurück zu meiner Schwester geschickt. Mit der Begründung, dass es normal sei. Nachdem es meiner Schwester immer noch nicht gut ging, gingen wir alle zusammen mit meiner Schwester zu dem Schwesternzimmer, da keiner zu ihr kam. Daraufhin wurden wir wieder mit der Begründung und Schmerztabletten, dass es normal sei weggeschickt. Im Flur übergab sich meine Schwester ca. 5 Minuten. Das Person schien das nicht zu interessieren. Wir gingen wieder ins Zimmer. Meine Schwester flehte mich an etwas zu machen. Mir waren die Hände gebunden, weil ich nichts machen konnte. Wir konnten ja nicht mehr machen, als das Personal um Hilfe zu bitten. Kurz danach sagte meine Schwester, dass sie es nicht mehr aushalten könne und sie das Gefühle habe, als würde etwas in ihr reißen. Irgendwann sahen wir, dass das Bett blutverschmiert war. Daraufhin gingen wir wieder zum Personal. Erst dann hat man gehandelt. Sie wurde an das CTG verbunden. Plötzlich wollte die Hebamme, dass meine Schwester aufsteht. Sie ging mit meiner Schwester Richtung Kreißsaal und rief nach jemanden. Nachdem keiner antwortete, ging die ins Schwesternzimmer und hatte ein Telefon in der Hand. Sie sagte Notsection. Daraufhin kamen das Personal angerannt. Fast eine Stunde mussten wir warten. Es kam ein Arzt und erzählte, dass meine Schwester und meine Nichte stabil seien. Er berichtete uns, dass meine Schwester eine Uterusruptur (Gebärmutterriss) hatte. Das Baby und die Plazenta waren frei im Bauchraum. Beide mussten auf die Intensivstation. Meine Nichte hatte 30 Minuten nicht reagiert. Wir sind bis jetzt fassungslos und ziehen für uns den Schluss, dass die meisten Hebammen einfach nur unfreundlich und unwillig waren zu arbeiten. Helfen wollten sie uns zu keiner Zeit.

Grottenschlechte Leistung

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Nichts
Kontra:
Alles
Krankheitsbild:
Kardiologie
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Ich musste Gottt sei Dank nur eine Nacht bleiben. Ärztliche Betreuung war ausreichend, nicht sonderlich hervor zu heben. Es wurde ein Event Recorder eingesetzt. Beratung dazu gab es in der Kllinik nicht. Schon bei der Anmeldung/ Aufnahme meldete ich ein Einzelzimmer an. Hier wurde dieser Wunsch schon "abgebügelt ". Am gleichen Tag habe ich per Mail und Anruf nochmals meinen Wunsch benannt
auf der Wunschstation zu sein. Das war ein Freitag. Am Montag , nach dem Eingriff habe ich nochmals nachgefragt. Es war nicht berücksichtigt. Das Personal bemühte sich hier sehr.
Ich würde auf die C4 gebracht. Zweibettzimmer- mit einer Kassenpatientin zusammen. Das Zimmer spartanisch,, nichts von dem im Internet benanntem gab es. Die Ausstattung im Bad bekam ich erst auf Nachfrage. Bademantel ?- Fehlanzeige. Die Pflegemittel ????- schlechte Hotelqualität. Das Zimmer nicht besonders sauber. Als ich die Putzfrau bei der Arbeit sah, lag die Erkältung dafür auf der Hand.
Ich fragte dann nach Essen, In einer Stunde gibt es Mittag, Aussuchen? Fehlanzeige!!
das angekündigte Obst, Gbäck . Das gab es dann nicht!!!! Ist heute nicht da! Auswahl an Kaltgetränken : Wasser, Apfelsaft- bei Glück. Essen bekam ich an dem Tag, ein Stück Kuchen- nicht von mir ausgesucht, abends 2 Scheiben Graubrot, 2 Scheiben Geflügelwurst, 1 Scheine Käse- trocken! Das Kopfkissen waren geknüllte.Kunstfaseen, die Bettwäsche verschlissen. Dias Personal war eher "sehr zurückhaltend"- nach 1,5 Stunden kam zum
erstenmal jemand. Na ja, Sie sind ja auch nicht wirklich krank! Alles in allem grotten schlechte Leistungen.( ärztlich hier ausgeschlossen: befriedigend).Das sind schon schlechte Leistungen für Kassenpatienten. Das als erste Klasse / Privat zu bezeichnen ist nicht zu akzeptieren. Ich werde zusätzlich noch ein Schreiben an die Klinikleitung verfassen. Hier Leistungen über
dem Krankenkassensatz
Zu berechnen ist dann nur noch als Frechheit zu werten. Alles ist dann auch nicht mehr
mit zu wenig Personal zu rechtfertigen. Ich bin nur entsetzt und wäre bestimmt
gegangen wenn ich. nicht nur die eine Nacht hätte bleiben müssen. Hier ist dringend Änderung notwendig. Ach und die Tageszeitung als Zeitungauswahl zu bezeichnen ist eine Frechheit, Schreibset habe ich auch vergeblich gesucht. Das benannte Angebot im Netz
betrachte ich als gelogen. Ich gehe mal momentan davon aus eine zusätzliche Rechnung über dem Kassensatz nicht zu zahlen.

1 Kommentar

Lilie47 am 06.12.2019

Meine Güte,Jammern auf hohem Niveau.Und der rote Teppich wurde auch nicht für Sie ausgerollt?
Sie haben Recht,Sie sind wirklich nicht krank,wenn das Ihre einzigen Probleme sind.

Geht bei Notfällen bitte woanders hin

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Medikamenteninduzierte Tachykardie, Weiteres
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich habe mich aufgrund stundenlanger Übelkeit, Schwindel, Atemnot und vielen weiteren Medikamenten-Nebenwirkungen bis zu dieser Notaufnahme gequält.
Die Dame am Empfang sah sehr genervt aus. Ich habe mich nicht ernst genommen gefühlt und das hat mich beängstigt, weil ich mich noch nie im Leben so dermaßen schlimm gefühlt habe. Ich habe viel Empathie dafür, dass viele Leute im Krankenhaus überarbeitet sind, aber ich habe angefangen, ein schlechtes Gefühl zu kriegen. Nachdem ich vom Warteraum aufgerufen wurde, wurde mir im Flur gesagt, dass kein Neurologe da ist, und dass ich zum anderen Krankenhaus gehen sollte, und dann am Ende der Kommentar „Sie sind ja noch so jung.“ Das habe ich nicht verstanden. Ich bin 22 Jahre alt; was hat mein Alter mit meinem Gesundheitszustand zu tun, wir sind hier in einer Notaufnahme.

Ich bin nach Hause gegangen, habe selber nachgeforscht und rausgefunden, dass ich jedes einzelne Symptom einer bestimmten Medikamentenüberdosis hatte. Die mir verschriebene Dosis war zu hoch. Im anderen Krankenhaus hat sich am gleichen Abend rausgestellt, dass mein Ruhepuls bei 150 lag. Die darauffolgenden Tage waren die pure Hölle auf Erden.
Im Helios wurde mir noch nicht mal der Puls oder Blutdruck gemessen, ich wurde einfach weggeschickt. Ich brauchte erst noch nicht mal einen Neurologen. (Den habe ich auch im anderen Krankenhaus nicht bekommen.)

Ist es legal, einen Notpatienten wegzuschicken?! Geht bitte woanders hin…

Spontan-Geburt mit BEL

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungweniger zufrieden (Viel Wartezeit beim Kind anmelden)
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Fachlich Top Ärzte, nette Hebammen und Schwestern
Kontra:
Nicht's
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Da unsere Tochter schon im Bauch einen "kleinen Dickkopf" hatte und sich nicht mehr drehen wollte, sind wir sehr oft zur Untersuchung auf Station gewesen. Mal mit mehr Wartezeit und mal nicht.
Ich fand es sehr nett wie alles erklärt worden ist und das mir eine Spontangeburt trotz BEL ermöglicht wurde.
Es war ein sehr tolles Team bei der Entbindung. Es hat super geklappt. Vom Einleiten bis zum Finale. Alle Ärzte die beteiligt waren Top!!!!
Wenn man in der Situation von Spaß sprechen kann, hat es Spaß gemacht. Liegt vielleicht auch daran das ich eine PDA hatte. Die wurde mir um 2:00 Uhr angeboten. Wollte es ohne durchziehen. Der Anästhesist war sehr nett trotz der Uhrzeit.
Auf Station konnte man auch immer jemanden fragen, wenn man Hilfe brauchte. Allerdings brauchte ich nicht viel Hilfe.
Ich muss auch sagen trotz, dass die Station sehr voll war. Waren alle immer nett und freundlich.

Aber ich finde auch es müsste wieder mehr Personal ins Krankenhaus, aber da kann denke ich auf der Station keiner etwas dran ändern. Das ist die Politik und der Chef gaaaanz oben der so etwas entscheidet.
Schade eigentlich, ich finde gerade auf einer Entbindungsstation, wo neues Leben das Licht der Welt erblickt, wäre mehr Personal wichtig.

Aber wir haben uns sehr wohl gefühlt und würden auch wieder in das Krankenhaus gehen.

Station C 4

Gastrologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2019
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungzufrieden (außer beim MRT,sehr unzufrieden)
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden (das Toitlettenpapier ist für Menschen mit starken Durchfall nicht geeignet ,man wird Wund !)
Pro:
Klasse Schwestern !!!!!
Kontra:
fehlende Aufklärung vor dem MRT
Krankheitsbild:
Durchfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Klar ich habe ewig in der Notaufnahme verbracht,von 10.40 und um 21.15 Uhr war ich auf dem Zimmer!
Aber werden sicher richtige wichtige Notfälle rein gekommen sein!
Ich war auf Station C 4 und die Schwestern waren alles sowas von nett und haben einen ernst genommen,obwohl sie soviel Arbeit hatten.
Die Ärzte haben alles gut erklär.Ich war heil froh das ich endlich ernst genommen wurde und mir geholfen wurde!
Nur das MRT war die Hölle,ich wurde vorab nicht aufgeklärt was passiert oder genau gemacht wird.Sowas finde ich darf nicht passieren und ich habe mich in dieser Situation sehr sehr unwohl gefühlt!!

Unglaublich Schlecht

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
einige Hebammen, schön Eingerichtet, sehr gutes Anästhesie-Team!
Kontra:
Personalmangel, kaum Betreuung, Fließbandabfertigung
Krankheitsbild:
Entbindung
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Leider war die Entbindung in diesem Krankenhaus verstörend. Ich kam am Dienstag morgen mit einem Blasensprung und unregelmäßigen Wehen in die Helios. Die Station war bis oben hin voll mit Patientinnen, die meisten davon auch zur Geburt. Nach einigem hin und her bekam ich ein Zimmer und wurde mit Tabletten eingeleitet. Um es an dieser Stelle abzukürzen: das ging 5 Tage so. Jeden Tag 3 Tabletten, keine Dosiserhöhung, keine Absprache wie es weitergehen soll, keine andere wehenfördernde Maßnahme und alle 6 Stunden Antibiotika damit mein Kind keinen Schaden nimmt von aufsteigenden Bakterien. Als Schmerztherapie gab es abends mal ne Paracetamol, erst am abend des 4ten Tages einen Schmerztropf weil ich nervlich am Ende war. Das schlimmste daran war eigentlich, dass man kaum mit einem Arzt sprechen konnte weil man selten einen gesehen hat und WENN, dann hat man mit Arzt Nr.1 etwas besprochen was Arzt Nr.2 nach Wechsel sofort wieder hingeschmissen hat. Außerdem wehrten sich alle gegen einen Kaiserschnitt und man wurde als "Mimose" hingestellt. Der Kaiserschnitt kam dann allerdings nach PDA und Wehentropf (ging plötzlich doch!) als Notkaiserschnitt. Man war einfach ausgeliefert und völlig Hilf- und Entscheidungslos. Die Krönung des ganzen kam nach 2 Tagen nach der Entlassung, ich bekam 39 Grad Fieber und mir ging es sehr schlecht. Mit RTW zurück in die Helios, festgestellt dass Plazentareste vergessen wurden und Wunde infiziert war. Leider war auf der Gyn kein Isolationszimmer frei also wurde ich auf die Altenpflegestation gelegt. Dort wurde ich 3 Tage vergessen, sah keinen Arzt und bekam keine Medikamente. Habe mich dann selbst entlassen am 3ten Tag. Einfach ein Trauerspiel!
Liebe Helios, STELLT MEHR LEUTE EIN!!!

Op vorzubereiten

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 11/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Baha Op
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Hallo
Ich war heute dort um für die OP für morgen alles vorzubereiten.
War dann beim.Narkose Arzt.
Ich vertrage kein Prpofol. Leider sagte der Arzt das er nicht zustimmt mit der Narkoae.
War 3 stunden dort für nichts.
Bin stink sauer.

Entbindung 2015 & 2017

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2015&2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Krankheitsbild:
2 Wunschkaiserschnitte
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Super tolles Krankenhaus!
Ich habe beide Kinder per Wks dort holen lassen(Januar 2015&Juli2017) es waren Traumhafte Kaiserschnitte mit Narben die man nach nur wenigen Monaten nicht mehr gesehen hat.Alle Ärzte, Schwestern und Hebammen waren sehr freundlich und nett zu uns, haben immer Hilfe angeboten(die ich gar nicht groß brauchte), da es mir super ging und ich nach nur kurzer Zeit wieder aufstehen konnte und mich alleine um alles gekümmert habe.Ich habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt, in der 23 ssw gab es Probleme mit meiner Tochter woraufhin zahlreiche Untersuchungen gemacht wurden und Lungenreife gespritzt wurde und siehe da,bis zum Wks ist sie noch schön gewachsen und hat super zugenommen. Immer wieder Helios!!!

Organisation

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Erfahrungsbericht:

Zweilmal zur OP vorbereitet, im OP-Hemd sitzend und wartend auf Abholung und dann beide Male nach Hause geschickt.
Kein Vertrauen, da selbst im Entlassungsbericht die falsche Seite der zu operierende Hüfte angegeben ist.

Unmut loswerden

Geriatrie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Vorhofflimmern, neu Einstellung der Medikamete
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Station ist total unterbesetzt, die Zimmer sind unsauber, schmutziges Geschirr steht rum,
keine gute Betreuung möglich

Ich empfehle die Entbindungsstation nicht!

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Qualität der Beratung:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
keine gute Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
keine gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Die meisten Hebammen waren Nett, Stillberatung war gut
Kontra:
Null Organisation
Krankheitsbild:
Keins
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich würde zur Einleitung meiner Zwillinge in der 37+0 eingewiesen. Es waren 6-7 weitere Damen zur Einleitung dort. Organisation war gleich Null. Hebammen und Oberärzte reden einander vorbei! Es wurde gesagt da ich Zwillinge austragen das ich eingeleitet werden muss. Ich bin Erstgebärene gewesen. 5 Tage war ich dort bis die Kinder per Kaiserschnitt geholt worden sind. Der Grund war ich wäre zu ängstlich! Ich war 7 Stunden am 5ten Tag der Einleitung mit Geburtswehen in meinem Zimmer ohne Betreuung und Kontrolle der kleinen! Mein Mann ist zu den Hebammen gegangen und hat mehrmals um Hilfe gebeten. Ich hatte 2 Stunden lang Dauerwehen ( ungefähr um 14 Uhr) die Hebamme kam rein und meinte ich soll doch nicht so rumschreien und veratmen, dass soll sie Mal ohne Wehenpause schaffen. Dann würde mir ein Tropf mit Schmerzmittel verabreicht und das immer noch auf meinem Zimmer ohne Ctg und sind gleich wieder gegangen. Um 21 Uhr wurde ich endlich in den Kreissaal geschoben, weil die Hebamme die Herztöne meiner Kinder nicht finden konnte und es immer noch auf meinem Zimmer gewesen. Meine Fruchtblase war geplatzt. Eine Oberärztin kam dann in den Kreissaal und meinte ohne mir eine PDA anzubieten sie empfiehlt mir einen Kaiserschnitt, weil ich doch ängstlich sei. Da haben meine Dauerwehen wieder angefangen. Unzurechnungsfähig habe ich nach 15 Minuten die Einwilligung unterschrieben. Es waren die schlimmsten Tage meines Lebens! Da war eine Abfertigung pur, weil sie keine Lust und Zeit hatten mich normal zu entbinden zu lassen!

Euthanasie

Onkologie
  |  berichtet als Angehöriger eines Patienten   |   Jahr der Behandlung: 07/2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Euthanasie
Krankheitsbild:
Bronchial Ca
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Bitte bitte, bringt euere Angehörige nicht auf diese Station! Euthanasie gegen den Patientenwillen! Ich wurde als Tocher ignoriert.

Zwillingskaiserschnitt alles top

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Kaiserschnitt
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

In diesem Jahr wurden unsere Zwillinge, per Kaiserschnitt zur Welt gebracht.

Ich würde jederzeit wieder ins Klinikum gehen.
Wir wurden sehr gut versorgt und alle waren sehr freundlich, vllt war unsere Hebamme ein bisschen Mundfaul, aber was soll’s.

Mir wurde zu jeder Zeit Hilfe angeboten und die Schwstern der Station waren sehr nett und hilfsbereit.

Ich finde es nur sehr bedenklich, ob eine Schwester im SD mit einem Auszubildenden ausreichen und ich denke nicht, dass das mal eine Ausnahme war. Das kommt mit Sicherheit häufiger vor und ich denke da sollte was getan werden. Auch wenn die Mütter sich um ihre Kinder kümmern und Besuch am Nachmittag da ist, gibt es den ein oder anderen der Hilfe braucht oder einfach eine Frage hat und da kann eine Azubi nicht viel helfen.

Ich muss auch sagen, dass ich von der Hygiene auf der Station total begeistert war. Es war alles tiptop und die Reinigungskraft war super freundlich und sehr diskret. Wenn ich gestillt habe und sie mein Zimmer reinigen wollte,hat sie sich sofort wieder entfernt und ist später Nichteinhaltung wieder gekommen oder hat höflich gefragt, ob es in Ordnung ist,wenn sie sauber macht. Mich hat es nicht gestört, wenn sie ihre Arbeit gemacht hat. Denn man könnte sich auch immer gut mit ihr unterhalten. Eine gute Seele der Station.

Die Stillberatung ist ebenfalls top und hat sich trotz dem Stress der an manchen Morgenden herrschte, denn morgens reichen auch keinen 2 Schwestern, sehr viel Zeit genommen. Das war super. Und sie kam auch meistens 2mal am Morgen, je nach Bedarf wie wir es brauchten.

Alles in allem muss ich sagen, war das für mich ein sehr entspannter und komplikationsloser Aufenthalt.
Ich würde jederzeit wieder kommen.

C2 Zimmer 14 heißes Zimmer mit 40 Grad

Kardiologie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden (s.o.)
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden (s.o.)
Pro:
nur ein paar nette Schwestern.
Kontra:
viel zu heißes Zimmer und wenig hilfsbereite Schwestern
Krankheitsbild:
Ablation
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Kardilogie war einfach super.
IOch wurde dann auf die Station C2 Zimmer 14 verlegt.Dieses ist das heißeste Zimmer der Station, da in der Decke Heizungsrohre langlaufen.Dieses wurde mir von Schwestern berichtet. Es waren 40 Grad im Zimmer und man hat auch noch eine 90zigjährige in dieses Zimmer gelegt. Das ist unverantwortlich. Das Zimmer darf im Sommer nicht belegt werden. Wir hatten echt nette Schwestern, aber leider auch welche, die mit der alten Dame überhaupt nicht zurechtkamen. Das hat einem in der Seele leid getan. Auch die Jungen dürfen nicht vergessen, dass sie im Alter auch mal was durcheinander bringen und auf Hilfe angewiesen sind.

Unfreundliches Personal

Hals-Nasen-Ohren
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Ohern OP
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Musste am 18.06.2018 , am Ohr Operiert werden . Die OP ist gut verlaufen , das Schwester und Pflegepersonal war sehr unfreundlich , bin in einem Isolier Zimmer gebracht worden , es wurde kein mal gros nach dem Rechten geschaut , werde Blutdruck noch Fieber gemessen . Man war sich selbst überlassen .

Blutspritzer an der Klimadecke im OP

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Qualität der Beratung:
weniger gute Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
weniger gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
weniger gute Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Nettes OP Team
Kontra:
Wirtschaft vor Menschlichkeit
Krankheitsbild:
Unfall
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Die Notaufnahme in Hildesheim ist genauso gut/schlecht/unterbesetzt und überfordert, wie in jeder anderen Klinik. Nur ein Arzt, auch in "Stoßzeiten",ist wohl eher den wirtschaftlichen Interessen, denn der Fürsorge geschuldet. Nach über zwei Stunden ging es weiter in den Operationssaal Nr 6, wo ein außerordentlich angenehmes und lustiges Team seinen Dienst versah. Das einzige Manko sind die zahlreichen Blutspritzer an der Klimadecke, die man wohl nicht reinigen kann und der Austausch der Membran zu "teuer" ist. Kein schöner Anblick für wache Patienten und peinliche Momente für die dort arbeitenden Menschen.

teilweise unfreundliches Personal

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 17   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
keine gute Ausstattungweniger zufrieden
Pro:
Ärzte
Kontra:
einige Mitarbeiter der Pflege
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Zur Entbindung wurden wir gleich äußerst genervt empfangen. Es war meine erste Geburt und ich war sehr aufgeregt. Die Hebamme hatte dafür nicht viel Verständnis. Beim Abstasten ging sie sehr schmerzhaft vor und drückte mir danach gleich eine Einwilligung für die PDA in die Hand. Nach dem Motto "wenn sie sich jetzt schon so anstellen!".
Im Kreissaal hatte ich dann eine andere Hebamme, die mehr mit meinem Mann redete. Sie sagte ihr tun die Männer leid, weil die Frauen unter der Geburt oft mit ihnen schimpfen, etc. Beim Wunsch nach der PDA fragte sie mehrfach nach ob es wirklich gewünscht ist, da sie die Anästhesistin erst wecken muss. Diese kam dann ziemlich genervt zum legen der PDA. Wo sie mehrfach neu stechen musste. Dazu kam noch eine Kollegin und beide flüsterten sich etwas ins Ohr. Sehr respekt- und würdelos den Patienten gegenüber! Zudem erklärten sie und die Hebamme mir dann, dass sie selbst noch keine Kinder bekommen haben. Vielleicht daher die mangelnde Empathie?
Als wäre das nicht genug gewesen, war die Pumpe der PDA auch noch kaputt und um eine neue wurde sich auch nicht bemüht!
Ich war froh als der Schichtwechsel endlich anstand.

Nach der Geburt wurden meinem Mann und mir nicht viel erklärt und gezeigt. Dafür wurden wir noch von den Schwestern angemacht, wer das Baby so angezogen hätte.
Ich hatte durch einen Geburtsstillstand einen Kaiserschnitt und konnte mich daher nicht gut bewegen. Was ich schon wieder im Bett wollte da käme ich doch gerade erst her, sagte man mir als ich dort mein Baby stillen wollte. Man gab mir
Temgesic als SchmerzMittel, obwohl dies nicht zum Stillen geeignet. Erst nach Ansprache bekam ich etwas anderes.
Außerdem vermittelten sie einem das Gefühl das Baby würde nicht satt werden. Was die freundliche Stillberatung jedoch verneinte. Mit der ich auch ganz zufrieden war.

Die Ärzte waren alle sehr freundlich und kompetent. Das Essen ist auch in Ordnung. Trotzdem wird dieses Krankenhaus mich zur Entbindung nicht wieder sehen.

Sehr gute Erfahrungen in Hildesheim

Unfallchirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Qualität der Beratung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Medizinische Behandlung:
recht gute Erfahrungzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
recht gute Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Atmosphäre
Kontra:
meine Verletzung
Krankheitsbild:
Achillessehnenriss
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Mit Achillessehnenriss zu später Stunde in die Notaufnahme gekommen. Dort - da nicht wirklich ein dringender Notfall - recht lange Wartezeit im sofort gelieferten Rollstuhl. Kompetente Zwischenversorgung. Nach ca 5h sehr freundliche Aufnahme und Behandlung auf der Station. Zu jeder Zeit ansprechbare Pflegerinnen und Ärztinnen. Essen OK, gute Cafeteria.
Besonders hervorzuheben der Verzicht auf eine OP und der Rat zur konservativen Behandlung. Hierfür wurde innert 24h eine individuelle Ortes angefertigt. Entlassung nach 3 Tagen.
Insgesamt eine sehr positive Erfahrung!

unkonpetenr

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
Kontra:
Krankheitsbild:
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

ich bn am 4.03.18 im krankenhaus eingeliefet worden
mit wahnsinnigen schmerzen im rechten bein und arm.
es wurde mrt gemach von meiner durchblutung.am nächten tag von minem rücken(5.4.18). Heute wurde ich entlassen mit den gleichen schmerzen di ich am letzten mittwoch hatte,angeblich kommt es vom rückenleiden.frage...warum werde ich denn dort nicht behandelt. ich kann nur ca. 30 meter laufen

Rausschmiss statt Diagnose

Neurochirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Visite wortkark..keine Infos)
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden (Tabletten kann ich auch zu Hause nehmen)
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungsehr zufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
recht gute Ausstattungsehr zufrieden
Pro:
Notfallambulanz ...alles gut und schnell
Kontra:
Röntgen...haben alle keine Lust.. helfen nicht wenn man schmerzen hat und allein nicht auf den Tisch kommt
Krankheitsbild:
Lws syndrom
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Überhaupt nicht zu empfehlen....lag auf Station A3 mit heftigen schmerzen im gesäss und bein..dort wurden mir die Medikamente gegeben die ich auch schon seit zwei monaten zuhause genommen habe und die nicht helfen und das waren ja fünf verschiedene darunter opiade.habe mich dann beschwert weil auch niemand nach der Ursache gesucht hat und auch nichts vorgesehen war ausser Tabletten.weil ich mich beschwert habe bin ich dann von der stationsärztin gebeten worden das krankenhaus zu verlassen ...weil ich ja mit der Therapie nicht einverstanden bin und ich ihr nicht sage wie ihren Job zu machen hat...könnte auch mein Bett nicht noch vier Stunden behalten wurde gezwungen in der Halle zu warten auf einem Stuhl..
Aua sitzen tat sehr weh.....also nicht beschweren Tabletten schlucken bis man davon auch noch krank wird..
Sonst fliegt man raus....

Habe Gottseidank woanders entbunden.

Entbindung
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2017   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
schlechte Ausstattungunzufrieden
Pro:
nichts
Kontra:
alles! Schlecht geführter Betrieb
Krankheitsbild:
Geburtsvorbereitung
Privatpatient:
ja
Erfahrungsbericht:

Eine Klinik wie aus dem Bilderbuch - so schien es am "Tag der offenen Tür" mit Begehung des Kreißsaals.
Geburtswanne, an den Decken ein Sternenhimmel. Eine sehr sympathische Oberärztin und eine ebenso sympathische Hebamme.

Dieser Umstand führte dazu, dass ich mich für die Entbindung in dem Haus dort entschieden habe.

Eine Wendung um 180 Grad trat ein am Tag der Vorstellung zur Geburtsvorbereitung: CHAOS! Lange Wartezeiten trotz Termin (ich habe äusserst viel Verständnis dafür, da immer auch Notfälle dazwischen kommen können und hätte dies nicht erwähnt, wenn nicht der Rest so schlecht gelaufen wäre), die unfreundlichste Krankenschwester die ich je kennen gelernt habe - "Bitte" und "Danke" scheinen Fremdworte für diese Dame an der Anmeldung zu sein, ein Anamnesegespräch bei offener Tür (lernt man so etwas nicht in der Ausbildung dass die Privatsphäre des Patienten geschützt werden soll?) - gegenüber eine offene Kreißsaaltür (dort fand gerade eine Geburt statt - wer bereits geboren hat weiss wovon ich rede - das Kind kam um 11.48 Uhr - ich war quasi "life" dabei).
Dann eine Voruntersuchung von einer sehr unerfahrenen Assistenzärztin die es nicht für nötig hielt meine Wünsche und Sorgen bezüglich einer Geburt auf Papier zu bringen, noch dazu wurden wir während der Untersuchung gestört.

Ohne eine Gespräch mit einem Facharzt wurde ich stehen gelassen mit der neuen Diagnose eines Sternguckers - auf meine Frage hin ob man da was machen könnte hiess es "nein, nichts".

Ich habe mich letztendlich aufgrund dieses Vorgehens gegen diese Klinik entschieden, ich habe in einer Klinik entbunden ohne Sternenhimmel und mit einem Bad in dem es aussah wie in einem OP, aber der Rest hat hier zumindest einigermassen gestimmt. Nette Pflege, nette Empfangsdamen und nette Hebamme.

Dieses Haus scheint führerlos (der Chef ist wohl kurzfristig gegangen), ich nur sagen: haltet euch von diesem grossen Konzern fern!

Chirurgie

Chirurgie
  |  berichtet als Patient   |   Jahr der Behandlung: 2018   |  BenutzerempfehlungEmpfehlung
Gesamtzufriedenheit:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Qualität der Beratung:
schlechte Erfahrungunzufrieden
Medizinische Behandlung:
schlechte Erfahrungweniger zufrieden
Verwaltung und Abläufe:
schlechte Erfahrungzufrieden
Ausstattung und Gestaltung:
weniger gute Ausstattungzufrieden
Pro:
Kontra:
Sehr Unfreundlich
Krankheitsbild:
Sehne Am Fuss Verankern
Privatpatient:
nein
Erfahrungsbericht:

Ich kann nur über die Station b3 urteilen aber da läuft einiges schief. Stationsschwestern sehr unfreundlich man hat das Gefühl nicht ernst genommen zu werden und allein gelassen zu sein. Problemlösung sieht so aus das man es ignoriert . Sehr schade und hab ich so auch noch nirgends anders erlebt .

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